V 4« Areitag, den 4. April 187S XII. Die „M.irburgerZeitui'g" erscheint jeden Sonntag, Mittwoch nnd Freitag. Preise — siir Marburg: ganzjährig 6 ft., lziUl'jiilirl,^ 3 fl., vierteljälirig l f^. 50 kri fürZnstellun ins Hau« monatlich 10 kr. — mit Postversendung: ganzjährig 3 fl., lialbjährig 4 sl., vierteliährig 2 fl. ZusertionSgebtthr 6 kr. pr. Zeile. Dchütrt das Schvllrgmcht! Maiburg. 3 April. Heute wird im Abs^rordnettnhause ülicr dir RegieruiigSvorlagf, bttreffend die zeitiveise En-stclluttg der Schwurgerichte virliandelt. Dlt Mehrheit dcS VerfasstlngSauSschulseS steht l.idrr auf Seltn, der N^j^ierung und nur dlk MlNl'erhejt unter RcchbauerS Führung verlang! 0cn Uebergang zur T^l^rsoldnung. W r sürtten, die Minderheit werc>e bei der Abstimmung unter-li'gen. Die Regicrunq hat ihre Stunde gut geivühll: sie braucht «inen Sie^i, zumnl jttzt vor der kai.' jcrllchcn Geuehmit^ung der Wahlreform. Di« Regieruns; darf nur erklären, daß die Vrrwerfung der Vorlage eine BezrUj^unA dcS Mißtrauens sei welche« zum Rücktlilte nötliigt — und die übergroße Mklir!)cit drS HauieS enischließt sich zur Annahm?. DeS Herrenhauses ist die Regierung sicher. Dle zeitweise Einstellung dkS Sch'vurgerichteS beweist, doß Negicrung und Re ch^raih daSlelb nicht als eine uaerschütleillche Recht^anst.Ut de trachten, sondern ulS eine politische Einrichtung Sind abrr Einrichlung'n di,ser Arl nicht jedem Wechsel der Politik NiiSgrscht und erleben wir nicht gerade in Ot^sterrrich cinen lolchcn Wechs. häufi^ztr. als tem Stiale uud den Purger sromml? Atit der Möglichkeit, die Schlvurgrrichte au g,Wiste Zsit außer Kiast zu sep»n, ist auch die Möglichkeit der KabinetSjustiz gegeben — einer Justiz, lvelche auS dein RechlSslaat sür immer Verbaut blkiben sollte. Die Bertheidiger der Vorlage brhanplett das Mtnislerium weide nie KabinetSjustiz N-uilleton. Wr /currdorr. *Bsn Vtto /Völler. (Forlsetzung.) Dennoch wagte daS Mttt!)jge Mädchen, UN« geachtet der völligsn Au^sicbtslosigfe" seiner S)e. NlühuNsi, kurz nnch Vurkh'irt'S Enid'^^ung noäi üb n. Wir geben dieS zu. Werden aber nicht Vit st.'at^rechtlichen Gegner der Regie-ung trotzdem über io'che Justiz klagen, sobald ein Parteige^ nosse durch Richter veruitheilt worden, lvelche von der Rtgleiung abhangeu? Berechtigt nicht ivenigsleus scdeinb^ir — der Ausn^ihm?fall zu dilstM Vorivurfe? Und sollte im NechiSstaate dl« teg'erutig nicht so.iar drn Schnn palteiijch.er (Ä rechtlj>kelisps1cge zu vermeiden suchen? Wendet sich «inmil daS Llalt und bcmärl.-ligt sich die stren„klrchlich-t:ochad,rlc!, über die fragliche Einstellung der Schivur.jcri.ijle gleichst,lle> den Si-^b zu liiechtn? Durch die Ei'fiihrung der Sch'vurgeiichle l)offtcn die Manuel des Neckt.S, d.iS Rechtetie-ivuplstin in der Masse zu läutern, zu f'sti.^e", die RcchiSsichellicit z» fördern. Die zrit veij? E-n itellung der Schivurgerichte zlvlngt uns, auch di je Hoffn-ng ,u den Todten zuwerfen ^ auchdi>se Anr Geschichte des Zages Der neugeivählte Präsident der österreichischen Delegation, Nittrr von Schm-rling. hat in seiner Antrittsrede die Not Hillen c'l.ikut bctont, die Bedürfnisse des St'iateS mit k'kr ^^eistungssäiiigkeit desselben IN löilikl.mg zu blingen. D r .^i^i!';,Snoranschl.ig Mit stiner foroerung läßt die überzeugende Macht dieser T^otliivendigk it nicht erkennen und der HiNlveiS des Redi'erS auf d>e Weltaussiel-lUig erscheiitt »ur al^ eine ^^loSk,l an.^enchts i'er Thals.,cht d..b ungeachtet dkS „uuübkrschreit-barcn" l^re^its von jechS Vkillionrn eine Nach« ti^agSfordm Sl"Nc c'rr Junker, zu Gunsten dtr Ult^ainont.nifl» und Muckcr zu verliesseru — ein ül'les V^rz -chen. lvcun ank^erS von der W iljl I^ltscS Ausschusses auf dir Ab» sil^t de? d.irf gfschlossci» »vrrdtn. Die R e p »» b l i k a n c r in En la nd bereuen sich zu einem großaNi.^e.i Partritlage vor, il'klcher am 1l. A!al alig hallen lveiden soll. Die lLiniierufer si>,d übcrzeugt. daß eine günstige Zeit gekommen. Die r publ kanische Partei nwsie, um sür den Foltsj)r>tt ersolgrei- er machte eS wie alle rohen Naturen, wen', sik^ner s.Uschen N.d.n und Chikanen! Aber da sich von ihren Feillern und Jrrtijümern überführtikommt sie schon sellil't l)erttntei-, al^o mach'S kurz j Heu. ohne oie moralische Kraft zu besitzen, sich jUnd thu', wi? ich D.r s:g< l" auch zugleich v'in ihnen losz sagen, er klagte i Wi.klich k..m eben dl- zeuerdore, unge. Duje-,ige'oer Schulo seine« Mißges mckS an, dltt c^es eivigen Geliebels uns GkpisperS Mit dem blassen Stubeuhockcr, so saß st On jetzt in De'nem eigenem warm-n Neste, könntest ihun und lassen, was Dir beli.bt«-, und ich lzätte (Tc» zustellen der göttlichen Vorsel)u«g uud ihren jnicht länger daS ^'^adern und (Sekrife, das Rl.MIüN.. «nd s.ch da» Slück ».ngcifl »n und G^.ch.uchj. m ^ Mich blä'e vor GottcS Willen und Absicht dienstbar machen zu wollen. aul, Nicht über Dem heimlich Ohreng zu ärgein, womit Du die Dora bei allen i!kutsn sl)le1^t machst! Nichs alS Nei!^, gütiger Weibeurid ist'S von Dir, d.»ß Du ii»r k iNen gut.n Blick mehr gdn« st, g'sch ueig^' dtnn guten Der vou seinem W.'hne verblendete und gäitzlich von den Schlingen der listigen Gauklc- rin umgarnte R^senivirth gerieth darüt^er in dit^„.— - . ... ..x, ,...-r, d.s.uB- W»:h; > wkni,,« -r ihlk b.ttvien I Ich wnp. w°, un° asi. m üd.ri,»»»»'«, Grund» ivid.rkgk» ksnnir, um so r»m» Klod mihr »r,,!» i>r ln« Oh' I>v- > n„h.' sich l.ln He.i n°ch gc^.n g.hll ku »>"7' i» . r ch B l.tzli M-gunj, I>«r Billigkiit und Ettichlisk,!»; t" b-l-he unv lhu>I ch» Addiil- wegin Du Statt die Hera!?, angezog'N lnie eine seine Sia^idaMs. 0le sich /iur Piomenade geschmückt liat^ l'lteb ivie erstaunt üt'er den lieftig'N Zank IN ter Kü.-t^ealljüie silhen und fragte nach einer Pai.se Mit d m Ti^n uns Bentbmen der gebte-.nt'en ^VlU!?f au: ..G.iS gibl>, B n^ernagei, >v.)lul)er er'ifcrl ).tr Euch so l.h^ ? Ueberl 'kt >>o.1z tas u'nlt i- (A')chops seinem ohillnäl^li.trn <ÄriMtte! Ihr -ruht jda» ich mit) auch nicht io vi'l UN ihre bok^haflcn V.rleumdnngen ummtle „Ach dich V rl.u ndrn, Ivo daS ga >;e Dorf Dil) läügs! in- und auSirendig kennt!" rief ^adin", chrel Vernunft nichs me^n mächtig, beim A'irl ck der st^l^höh'tsiien geaus.lmen Feindin. O Dora. Doca! Daß Du Dich nur einmal i.hcn könntest, t^ie Du je^t v^r mir stel)?t. daS le.bhaftige B-l^ der tr umphirend^n Sünde! Du muvttst vor Schnn UN' Äbsti n vor Dir ielber IN den Eriboden tzersi.k-n! Ja, l>liße ml.ch „nr init DciN'v schwarzen .jigru » r lU^en noch ein-nal lo ivüitzenü an, ive.>''e auch nieinetwegen s'eii'eweib vor Wuth unk> Inglimit, Dn bleibst d.ni,m doch die, die Du blst, die FricdenSstö« td'k sirkben zu könn'^. von oll'N a'dkrev poli. tljchen Parleitu obgtsondtr», in vsstanisirtir Un» obhängigkeit d.siehtn. T^ie übnt^n. Pmltier, skiea ihatj^ichiich ai)i^enützt: sie hab'n kcint wirkliche Politik, vesz.lirkn nur. Vermischte Äeacbrict>teli. (Land «virthschaft. M »lchschosk.) gritSland werden mit besonderer s^^oilitbe Milchschafe gezüchtet, g. Tioosl-Torchheim theill nun mit, dciß dieselben c>uch a m U-'ter-Rhcin schon seit Jahren hkim'sch sino und sict) b«l Etallsütterung avsstezkichnet machen. j(i die Ntich--- zncht tverdt i^rößter sogar vier Junge, t^'vvon dai n wcn!gslens eines otzne Mutter mit Kuhmilch aufsiezotjel^ ivir^, wobei die Lämmer dieser Üince s.hs gui gedeihen. Im Weitega^g sind sunf !'ic,c' gio-hen echufk einer Kuh gleich zu rechnen, ^^elier dafür aber auch täglich die» iv'ah Milct', liklch« so süß und seit ist, daß der Hvlländ-r sie neu, Mab seiner bes!kN Kuhm'Ich gleich rechnet. Mar. eehielt von 3 Sckaf'N L3 Psund Wclle und vor einem Bock 8'/, Psi'ud. Di.s lbe ist s.h^ laug (est üb.r '/» Fl,ß), dabu g.uz weich, durchaus nicht haarig und b sondcrS zu etkumps gern geeignet. In Ruhioit aurl'e ein ouSge-»sjchneter Bock dies r M«c' g schlt^äzlkt, der 122 Pfund Lchlächtergltvichl und tis, '»psund F.li lieferte. ES wäre zu «wünschen, daß dies' Echasc, welche im snittir nenlii »äl?It,iich sind und eln rauher.S Äl'Ma veitragrn. tl'ößelf St einem weißen Hemde bekleidet, welcheS ein i reiter Gilitei festhielt. Der Geistliche suhrle den lxlr'stenden Täusiing ins Wasser und jog dc"selb.n, il)n mi. rertn in diesem H'">sk, die '»^^udrt^kiitt voi» mii und meinen armen Geschwister»', u.id vor De -nem eigenen liösen Vewissen schuj^t ^ich ivete>> dieser von Dir so arg betiogene Manii. noch Deine Busensreundin. die iSlccise.in. loäi Dt" bunter Flitter und TtU>i^, mit d^m Du Til umhängst, nie tie Echlan^,e d s ^^a'a^ltllS MII ihrer schilleiNten F.ub?nprocht, als sie d!l Menschen mit iljrer Vftjl'st berücken wollte." „Voitl'sflichl Au^gezeichNkt! Die tte-schichte vom snmoscn Llpselbiß scheint Dir iü der KatechiSmuSlehre besonders gut gescllen zu haben! höhnte die ßeueidoik und ste.nglc sich zu einem geltenden Epotlgelächler an. obwohl ihr vor Wuth die bleichen L ppen zitterten und olle Farbe auS ihrem Gesiclt entwichen ivar. ..Hult. Florion, die sollt ihr nicht struski,!'' rief sie, den schon zum Schlag gtgkn die Tochtei erhobenen Arm diS zoriiigen Nvse-wirihS zi^-rückhaltend. „D-e stroft Gott b.r Hrrr durch ihre Lästerzunge nvch gunz oUdeiS, als Ihr cS je veimöget l Oder soll es wieder in. ganzen Dorfe heißen, ich halte Cuch g.gen Sie ausgt. reizt?" „Echla^.t Mich, Vater, schlagt mich lzis aus'S S^lut. ich w ll'ö selber vor dem Allmächtigen Gott veranitvorten, wenn sie's nur nlitlui» sehen muh, 'vaS sie für einen Menschen auS Such gemacht hatl" lies Sabine ganz außer sich der einen Hand am Gürtel aus der Rückseite und mit der anderen on der Brust haltend, nachdem er ihn im Namen der Dreieinigfeit unterge. taucht, durch? Wasser. Unter den so Getanftcn befllnd sich auch eine nahe an 60 Juhre alt? Frau, die mit vieler Freudigkeit dieser Ceremon'e sich unterzog, während bei l)en anderen Täuflingen ein l)lchteS Widerstreben sich bemertliar machte. Der Taushandlung wohnte eine überaus große Menschenmenge, an beiden Seiten deS Brahe-UferS stehend, bei. (Neues P e n s io n i ru n g S s y st e m.) Leit 1867 find die Pensionen in Ungarn von 2,101 000 fl. auf 3.300.000 fl. gestiettkn. Der Finanzminister will deshalb eine PensionilUngS-ai.stalt gründen, welche unter der unmiltelbareu Aussicht der Regierung von einem selbstgelvählten ?^»rwoltungSrath der Beamten geleilet wurde. Diese Anstalt würde vor Allem die PensionSsor« derungen der gegenwärtig im Dienste stehendtn Beamten vom Staate gegen eine entsprechende, entweder ein- für allemal oder in Jahresbeiträgen zu leistende Summe übernehmen. Diese Forderungen betlag'N kapitalisirt gegen 20 Millionen Gulden. Für die zukünftig elivachjenden Pen» sionSsordeiungen jed,t Beamten eihielte die Anstalt jährlich 10 Perzcnt deS GehalteS und zwai ivürde der Staat selbst 7 Perzent deS GehalteS jährlich bezahlen, serner halte jeder Beamte im eisten Dieustjahre 20 Perzent seiNtS GehalleS und b'i jeder NangSerhölzuug 50 Perzent der Gehalti-Erhöhung eil - sür allemal an die Anstalt zu entrichten. Dlkse Gebühren entsprechen im Durch-sänitte 2 Perzent der jährlich an alle SlaatS-beamten enlstillcnden GesommtgageN. Auß rdem Halle jeder StoatSbramle als regelmäßigen Jiid-rkSb'itrag 1 Perzent setnkS GelialteS zu entrichten. Dtks' Anstalt rrürde daher 7 Perzent vom Staat, und 3 Perzent von den Beamten bezithen. (Ausstellung der Zeitungen.) DaS Handelsministerium bllibsichtigt, bel der Wiener WellauSttcllung eine Kollekt'VauSst'lliiiig >iller Zsiinnjikn. welche irn österreichisch-nngiiij-sch n Postgebiete erscheinen, zu veranftcilten. (S t e i e rm ä r k i j ch e E S k o mp t e b a n f.) Diese Bank, tvelche auch in Maiburg eine Filiale bel'i^t, hlü dkM JtihreSbeiicht vom 30. Vkärz zufolge im leßt'N Jahre einen Aufschwung gcnomm'n, lvie er in flül^eren Zeilabschnitten kaum zu erwarten gkw.sen. Dct zesammte Neiiierträgniß deS algelaufenen JahreS beträgt 409 313 fl.; hievon sind an de« N.servefond »ud an die Berwaltuug zu v'rtiüten öd,001 fl.; serner ist in Abrechnung zu bringen die am 1. bei d'M Gedt'nken, daß die Falsche sie noch be-schü^en solle. „Ihr thut'S nicht, Florian, ich bitt'lSuch inständigst daium, oder ich bl ibe keinen Tag länger in diesein nnseligkN Haufe l" gebot die Feuese ist durch kroatisches Bieh eing,schleppt tvorden. (Schadenfeuer) Am Mittwoch un» halb ein Ulir NachtS zugten vier Schläge d.« ThüiMerS an, de^ß in d,r Studt Feuer auSgc-biochen; eS brannte die Möbelfabiik deS Tisch» lcrmelsterS Herrn L.^cher in der Wlndischgnss.' Vie sreiwillit.t F'ueruehr war sof»tt zur Stell.' und aibeit'te mit vollster Kraft. Leider war rS nur mög ich, einen kleinen Zheil de» HolzeS zu retten und mußte die Hauptihätigkeit darauf gerichtet sein. dtiS Wcitcrgrelfen ter FluMMen zu Verhüten, ivliS unglachlet d,S m tunter heftigen Wirdes Pellkomuen gelang. De Feueiwehr war den ganzen Tag auf der ivrandstälte be-schäit'gt. Ein Mitglied dieses Vereins (Herr Weber) Verl tzte sich die rechte Hmid duich Feuer so gesährlich, dnß er dieselbe in der Schlinge trag'U muß. Dxs r Brcind soll gelegt worden l'in. Die BtrsicherungSsumme be-trätit 2L,000 st. Die Höhe deS Schadens lst noch nicht ermittelt. (Für Kuustsreun dr.) Wir machen das Put^likum au'Nltrksi'M, dnß sich die Gelegenheit biele', auSgez-ichnr» schöne F^rkendruck Bit-der NM die Hälfte deS Lade« preis.S durch Ab-ucihn'e eineS Antheilscheinr» des stticrmärkischen KuustvereineS (3 fl. Oe. W.) zu beziel»,«. Auf jedem solchen Anthkilschein eihäll man TineS diesrr Farbendruck-Bilder, (Gauermann: „Viehtränke", Aioser: „Madonna unter Palmen"). Dabli spielt M"n mit der Nummer deS Antheit- melte der Ros nwiith, ganz erstarrt bei dieser Sprache einer Verwegenheit, von der er nicht tvußte. ob Sabine sie mit Bewußtsein, oder mit Fieber, oder im Jr>si>n redete. „Hört Ihr'», hält Ihr's Florian! DaS bat sie von ihm, das hat er ihr eingeblasen!" ries Doia Lambrecht mit blipinde», Vugen, und in ihr n ziittindrn Mundwinklln zuckte eS dabei wie lauter Nattern uud Schlänglein, daß sie mehr ein.r Furie, als einem menschlichen Wesen .,leich sah. Was braucht ihr nun noch lange zu zweifeln, wer ^er Fend in Eurer Nähe ist, der mir immer mit seiner schwarzen Hund die Offenb'irungeu nuSlöscht, so oft ich ouch schon Euiem Glücke auf Ider Spur tvar, so oft ich » auch schon h^ll und l-nchtend a,S den geheim-nißvellcn Schr>ft^ü.,en der grauen Vorzeit auf, tauchen sali! — Juder.iibkll Ganz recht, das ist t'tr ruchles ?tanis, mit dem schon die F.inde Apollonias daS heilige Buch beschimpfien, d,S hat der Schulg.hiilfe von seinem Bater gehöri, dn einer ihrer ärgst n Feik'de und Wiedkrsach r iUl^f, und nun wundert ihr Ei,ch noch noch das; es in ein m solchen Hause stumm bleib?^ ivit daS Grab Derjenigen, deren Gedächlniß sie noch h^utc Mit ihren ehrlosen Verleumdungen kiänkcn l'' Wtir eS nun die Ueberraschung, worin diese schwere Anklage Dora'S und dcr dadurch schetneS bti der Ende Mfi l. ?. stattfindknden Ziehung (80 Trtff r) mit. und r .nn auf dies, Wcise auch ein Oklt^kmälde von 800 fl., 600 fl. u. s. w. gtlvinaen. Dies« Vtdingungen sink) so vor-thkilhast, daß getvib j d» L.ldtrfreund die gün-stige Gklegenhkit gerne benutzen wird. Man kcnn übrigens st.itt der diesmaligen Pkärnien» blätter auch EineS der früheren, »'lS; „Hirtenmädchen im Eabiner^ebiri^e". "Mutler mit dem ichiasendeu Ainde-, „Vor dem ivKhlkn. Anthei^sche'Nk sind in der Buch- und Kunlthant»-lung dtS Her n Friedrich L y^er zu h.ibcn. .vo auch die diesmaligen Prämi^nblätter eingtsehcn werden können. Letzte Vost. Die Polen sind in der öst-rreichifchen Delegation vollzählig erschienen. Nußland will bei der HeereSreform di^^möglichste «ostenersparniß in ErwSgung ßiehen» J« der belgischen Kammer der Abgc-ordneten hat der TtaatSminifter den Äüct-ea«f des gesammten Eisenbahn Netzes em-pfohlen. Etugefandt. Einladung zur Iahres-Lokal^B.rsammlunt, d.r im Trazer Lotalausschusse vertretenen Mitglieder d s I. allgemeinen Beamten Vereines der österr. ungar. Monarchie am 9. April halb 5 Uhr Nachmittags in der steitrmärf. Landstube. Tagesordnung: 1. Geschäftsbericht pro 1872 sammt dem Berichte d,s Revisionsausschussrs. 2. Ergänzungetvohlen für den Lot^lauSschuh. 3. Neuwahl der Rechnungsrevisoren. 4. F'slstpuog der Dividende des Vorschuß-Konsortiums pro 1873 und des Zinsfüße» pro 1873. 5. Sichersteslung eineS Aredite» bei der Central'Leitung für das Borschuß-Geschäfl. 6. Anträge oer VereinSmitgiieder. liö. Stlbsländige Anträge der Herren Mitglieder, welche bei dieser Bkrsammlung zur Debatte kommen sollen, bittet man vorher schriftlich beim Lotalausschusse einzubringen. G raz am 2. April 1873. Für den Lokalnutschuß: Kall ina, Obmann. Einladung. Nachdem die hohe k. k. Steltthalterei mit Erlasse vom 20. März 1873 Z. »502 dit Sta-tuten eines „untersteirischen Blenenzuchtvereines'' genehmigt, so bkkhrt klch daS Gründiingskomite, alle Bienenzü chter und Freunde der Bit-nen^ucht qezismend einzuladen, »"lch als M il» glieber an den Interessen deS BereineS bcthei-ligen zu ivolltN. Der Zlveck dieseS Vereines ist in der Haupt fache die Verbreitu?,g der neuen Meth odrn der Bienenpflege durch Errichtung eineS Vereins - M u st e r st a n d e s, unentgelilichkn Unterricht an demselben, Besorgung von bil-lig'N und zivtckmäßigen Bienen ivol^nungen und Völkern fremder B i e n e n r a c e n, Bermit'lung d.r Beriverrhung der Bieu.n-juchtpro^vkte der BcreinSmitglieder u. f. iv. Indem es gilt, den unauSgenüßten Ruch-thum VN Bienenproduktsn di^r südlichen St ierm^uk sür den Nutionalivotilstand fruDtbar zu machen, indem d k'e gi-üchte gerade dem tlcmerrn kapital-losen Grundbesißer, dein Oekonomie« und Forjl-bedienfteten, dem Landschullehrer utld Geifti-chen zugänglich sind, indem endlich eS moralische Pflicht ist, in unserer schönen Steiermark einem Kultur, zweige jenes Augenmerk zuzuwenden, »velcheS der. selbe seiner Wichtigkeit lvegen in allen Kronlan-dern bereits gefunden, gibt sich daS Gründuns^S. komite der Hoffnung auf recht zahlreiche Bcthei ligung hin. Der Mitgliederbeitrag ist auf 1 fl. per Jahr festgefetzt, Beitrittserklärungen übernimmt auS Gefälligkeit die Buchhandlung deS Hi^rrn Eduaid Ferlinc und Herr Janschitz, sowie die Mitglieder des VründungSkomitkS. Das Komite »vird sich beehren, noch genügend eingelangt.r Zahl vvii BkiirittSelklärungen die ?. 1. Mitglieder zu ki..er konstituirendrn Generalversammlung eiii-zuladen und derselben die iveitere Führung d,r Vereinsangelegenheiten zu ütiergebcn. Marburg am 2. April 1873. Für das GründungSkotnite: Prof. NawratIl, Obmann. Abschied. Bei meinem Scheiden von Marburg sli,^c ich hiemit allen meinen lieben Freunden und Bekannten herzliches Lebewohl und empfehle m ch zugleich allseitig einer freundlichen Erinnerung. 283) Albert Weiß, k. k. Postoffizial in Graz. plötzlich in ihm wachgerufene Argwohn gegen den Schulgehülfen ,hn versetzte; oder war eS Vielleicht doch der bejammernswerthe Anblick de, Tochtel, die bleich ,vie der Tod am Herde saß und, die Hände in d«n Schooß zusammengefaltet, mit thranenlosen Augen in die Flamme starrte, des RosenivirthS erste Wuth hatte „ch gelegt, oder ivandte sich wenigstens von Sabinen ab gegen den vermeintlichen Feind seirieS Olückes, vls tvüre es nun schon sonnenklar er wiesen, daß Franz Web.r lhm den mächtigen Beistand deS prophetischen Hollerbuchs vereltle, Niemand sollst wie er, welchem Florian Bi«» dernagkl bis jetzt die Tochter weder gegönnt noch Mißgönnt hatte, in der Elbitterung und Ungeduld darüber seinem Glücke feindlich im Wege steht. „Hol' mich der Deixel, an den hätt' ich wahrlich zu allerletzt gedacht l" rief er, ganz bestürzt über seine bisherige Kurzsichijgkeit. ^^D't thut Einem immer so ausrichtig in's Gesicht, als wenn er die Grobheit und Rechtschaffenheil selber war'! Aber Du hast recht. Dorchen l D e Sache muß untersucht werden, denn ich dulde keinen offenen und noch weniger einen heimlichen.Feind in meinem Hause; und wenn eS sich herausstellt, wie Du sagst, und wie ich'S jetzt schon beinahe selber glaube, dann istS Mlt der Lteb' und dem heimlichen Gethue zu Ende und er mag sich anderslvo nach einem Zeltv.r. treib umsehen!" DaS „Dorchen" mit seinem so leicht er. rungenen Triumph über die arme Sabine ließ Vater und Tochter, ohne sie nur eineS Blicke« zu lvurdiget,, am Küchenherd stehen, pfiff draußen im Hose wie ein gelernter Javier dem Jagdhund, ihrem gewöhnlichen Begleiter auf »hrell einsamen Spaziergängen; und hätten nicht dir nächsten Nachbarn den lauten Zank in derKütze mit angehört, so wäre auch diese heftige Szene wie so vikle andere, unbemeitt vorübergegangen ^d lvahrscheinlich häite auch Franz Wiber keii. Wort davon vernommtn. D'Nn Sabine hatte sich'S neuerdings zum festen Grundsatz gemacht, ihm den grövten Theil ihres häuslichen ElcndeS zu verbergen und lieber schweigend daS Härteste zn dulden, als auch ihn noch darunter leiden zu sel)en, der ohnedieß durch alle diese Zerwürfnisse so erliit» ttrt und aufgeregt mar, daß selbst seine nächsten Freunde ihn oft in d eser leidenschaftlichen Stimmung Nicht wieder erktNiiten und dem ganzen L'ebeShaudel vlit der schönen WirihSiochter einen schlimmen Aufgang prophezeiten. Unter solchen Umüändtn war eS auch von Sabinen nicht recht klug gehandelt geirescn. ihren Vater und Doru Lambrecht merken zu lassen, daß sie von der Akiwisenheit dcS alten Un« Oeffentlichtr ÄSakt. Den raschen und rastlosen Bemühungen der löblichen Feuerwehr vertanke ich eS, daß bei dem Brande der Lacher'schen Fabrik die Flammen nicht auch meine Gebäude ergriffen haben; dadurch ist mein Cigenthum vor großem Schaden beivahrt !vord«n und ich sichle mich verpflichtet, den «vackeren Mitgliedern dieseS Vereines hiemit ineinen verbint-lichsten Dank auszusprechen. Marburg, 3 April l873. Franz Tscheligi. ?iir 80 ^sr iräiLolieQ Hulls ineiueZ öruäers, 6s3 Herrv ^ur letzten Iluks8tätt6 Zprockv ieli Meu clsQ illlMAstsn Davlc av3. 286) ^ilkvlw Vsrvolco. Hkivriek Lrappeli in ÜAi'biil'x, 8tje!»I'8 i-gstensslon, ömpüstlit ZSlQS ^268 photogrnphlscheil Ärkeiten. erlaulit sieli an2u?vißsn, 6»ss er mit /. erötsllkt uuä äadei tzestrsdt seiu virä, äurek ßuts Xüekg unä mässiAS ?r6i8s 6ie vsrskrtsn 1'. Oäijt)« üufrieävll stellsu. Vvträwko^ enipüelilt sr: 18706r KoloZer . . . k Iii'. 40 pr. lLöSsr >Vurmd6rZsr . „ 56 . 18696r Lüöxaräer . . » 56 , I86Äer Nklrlcersäorfvr . ^ gH 18686r k'raulieimsr . . ^ 80 " k'ri3elZ6s ^ 28 ' k'eruer alle OattunAeu flasvkvnxvvinv »U8 aei' VVsinIiaucUullA ciss l^srru L. ZeKl'SMl, veloliv iiker Oasss i^avli I'rvlL-Oourg.ut iikreolillet ^sr^eu. 249 AiitiASm ^uspriielie liöÜieii siu glückSbuchS im H.ulsc unterrichtet sei und damit geniu drn gnize», von Beiden so geheim ge» hellten.n Zusaminenhanij der Dinge durchschaue: dkS allen blindgläubiges Berirliuen auf den Bei-sland des Wunder'HollelbuchS und der Feu-crdore liltige Intri.lU-'N und Umlrieb-, »lin da-UN zu l)rstälk»n und ihn so in einer vollkommenen Aohingi keit von ihrem Willen, it)re» Launen zu erhalten. Von dem Augenblick an, da sich die arglistige Dora IN den MolivcN zu dl,ser Hand-lungSiveise durchschaut sah, galt eS sür sie nicht rnel,r allein die Behaiipiung ihrer an„em.^ßten Stellniig im Hause der erivachsenen Tochter gegenüber; es mnßte ihr auch Alle» d^ra» ge-legen still, sich darin zu befestigen und die gute Zeit zu nützen, so lan.,? sie noch diesen ausschließlichen Einfluß auf den Willen und die Neigungen dcS abergläubische«« RosenivirthS be-s'lß, so lmge sie noch, unterstützt von ilzren Reizen und drn Künsten einer ausgesuchten Ko-kelt zahlreichen Zuspruch bittet 280) Achtungevoll Anna ^ock, Gastgcbeiin. ZW^Fisch-Verkauf. Mittwoch den 9. April werden beim Gute Hausambacher schiene und große Karpfen vom Te che treg vn die g ehNen .^Uiufcr bill gn ver^ kauft. '(287) Gutsv^rw. H-.usa-'bacher. WVFisch Verkauf. s!.'ci der Herrschaft Burg-Schleinitz wird am 8. April der Tuch gezogen. Die 5^.u>flttstigen wnden am selben T^'ge zum Fischkau'e höflichst eingeladen. ^ 279) Gulv rir allnng Burtr-S^lein h Eine Wohnung in der Stadt ist zu vergeben. (285 Arrzusragen in, komptoir ditscS Bla'teS. S verheiratet- Hausmeister werden gesucht. Anfrige im Hülse Nr. 28 in der Vtagd^Uena-Borsladt, Poberscheistr. (288 Wiese» und Aecker, mehrere Joch, au der Strc.f.e nahe dei^ Stadl sind zu vtrkausen. Anzufragen bei Mari r L o-pitst) in Leite rsberg. (284 Verkaufs-Anzeige. Zwci Waldantheile in der Gelnei'-de Pobersch »m FlächeiiMl^ße von 1 Iech 5ö 5lkl. und l)00 Qkl., dann ein Acker in der Thesen IM Flächerimahe von 1 Joch 20l) 5).tl. lveiden aus ireier Hand verkauft. (272 Auskunft über Kaufs- und Zahlnugsbediiig-nisse lvird >n die Kanzlei des Advokaten s r. I. Kotzmuth ertheilt. Mahlmühle mit 2 (Zangen, Graupenrolle, Hirsestalrpfe und Oelpresse, dann 3'/g Joch Grund, ist auf sechs, eveutu ll zivölf Ialire zu verp"chte". — Off.rte bis 15. April 1873 nrit einem Vadium von 60 fl. ö. W. an die Fürst '^rautlmans-dorsf'sche Gülerdirektion zu Negan, Untersteiermark. (276 cler LtöierMrkisokM Lseomptk-LAnk kiirA. 6emnü.c:Iist 6!o (ÜonstituirunA eine8 ei^renen für Rii»ck vor sioli so >^'er(?en klüe ^ene, >ve1e^ie sieli im Linne äer Ltatuten '^) nm einen Oreäit devverden sollen, aufAeforclert, ilire äieZfälli^en (^esuede lliis 8päle8teN8 15. .^pril «l. e. dei 6er kiliale lier ^teiefmArliiseken kseompteü^lik in Uarbusz ent>vehre 1872. 4. Antrag des Bcrwaltnngsrathes auf Ausdehnung des Geschält^betriebes. 5. Wall eines »tevistone-Ausschuss s zur Prü-sunt^ der Nechnuuj^ sür d^ls Iuhi- 1873. 6. Allfäl! ge Antrage. Zu dieser allgem inen ^^>ersanunlu> g lver-deu die" 1'. '1'. Hlrreil Brreins-1).^t>tgli.dcr, lvelchc nach §. ^3 ' r Statuten zur Theilnahme' belaufen Ilnd, höflichst eiiigeladen. Dieser P0rligr.ipti lautet: Zur Thcilntthilie an der allgemeinen Versammlun^i, zur Beratliuiig und Abstimmnug l'eziiglich aller Perliand-lnntjS-Getjcnsttinde un!» Wal)lcl> ist anper den jeweiligen Mit^llet>crn des VerivaltuntjSrathl^S jedeS Mitglied des Pcreinö l>ercchtlget. welches Objekte ini (^^esammt Versichc-rniigöwerthe von in dem l'etreffeiiden Vcriv.lltnttgS- jal)re t?ei der Anstalt tiersichert lind üt>er varlänsige An-meldiing van der Dlrektlon eine Legitimationskarte, die eS zum (Eintritte in die General-Versainmlnng t'crechliget, erhalten li'tt. Graz .>m 2^^. März 1873. Franz Graf t.on Meran w. p., General-Direktor. Z Eoelien »st erschieueu die '.iiiifl. des weltbe« kannten, lel)rreichen Bnchs llöi' persönlivtiv 8vtiute von VanrcutiuS. In Ilmschag versiegelt. Tausendfach bewälirte Hilfe und Hei-ung jäl)rige Erfal)rnng!) von Schwache- zuständen des männl. Geschlechts. Nerven' leiden le.. den Folgen zerrütti'NPcr -Lnanie und tt'schlecliUicher (Kxzrsse. — Durch jede Buch. l)andlnng. in Wicn von Carl Pohan, Woll-zeile 33, sowie vom Verfasser, Hohestraße. Leipzig, zu beziel)eu. Preis 2 fl. 30. mit Postsendnug 2 fl. ^0 kr. Vor den Nacimhmunqrn und AnSzlls^en dieses.Vnchs — kleinen Sndelschriften, die unter Titeln Jngendsrennd. Selbsterlialtung lind ähnlichen, in fast allen Zeitnngen marktschreierisch anSgeboten werden —. tvird wol)lmeineud arwarnt. Dal)er achte man darauf, die echte ÄuSgabe, die s79 Oril^inal-Au'Sts^abe von ^anrcntinS zu liekoinmen, lvelche einen starken Oktav-Band von 232 leiten mit ()0 aiiatoin. Atit>ildnngkn in Staljlstich tiildet und mit den» Namensstempel des Verfassers versiegelt ist. 111» «I m ««>l« r t v r ZIkasz-Extract nach Prof. und IlvIIoi' der Wiener Klinik mit der H o sf'schen Ch a'r-latanerie nicht zu verwechseln. l)esier als alle ülirigen jetzt im Handel vorkommenden Malzextrakte. — Ans 11 Ausstellungen prämiirt. — Für Abzehrende, Schwache, besond. Drtlst-. Lungln- und Halslirantit. l^k. Wohlschmeckender Ersaj, des schwer verdaulichen Lebertliranes „ach Prof. snebst Deuijchlauds l'edentendsterLnngenklinikerj von Tiidingen. 891. l. Onal. 50. 75'. 85 kr., fl. 1.10; II. O.nal. 30. 45 kr. i^^z^Depot für Marburg'M^ bei l'^. Ii l» 1 letil ix, Tegetthoffstrnße. Wilhtttn.'idorscr Mill)produl^tcn Fabril^ von lo3. !(üffLrls ^ lZo. (VVisu). Wagnerei in Kötsch, an der Haupistr^iße, ntit stzöuer großer Werk-statte. Woh'iziuiinil- uud Ki'che, ist zu ve pachten i'i d z'l.jllich die Werkz'Nge unv das Wagne-Holz abzuloien. >^täl,^res bet Fr^iu Ma^jd. Graschitsch IN llnterfötsch H.niS Nr. 7. . ^278 Eiscilvahll-Fahrordniiilg. Mtnbmg. Personeii^üftr. Von Triest nach Wien: Anknust 6 ll. 2l M. Arüi; und