»«»»«»»'s«« Pr»l»vln1— 70. IslHI-gUNg 5k,«»,»wt »0>I»«>Mck> «lidOMiOl. SB>W»W»S V»k^tt>»g ». v«vd^n»ekM,t (7«». : »«W»«. K>t?My>» IDGilDAG lOr. 32Z olenswg, ltsn 2. veismdsr 1S30 »««tz»». » M >»>»»«» W KB«»«?: .lu^c^öGV, »». 4 mo««U. Z0 via. vk. mo«^ » oii,. M ck« ßw«s« ->»»«< ««»»T. » vt». I dw » «» Mriborer Morgen Ausgabe WWW«»W »»W«W ?H»WMWWVV,M'WM>eSM Heimwchr ausgeschifft IiaslrM ver Regierung Daugoin Dr. Ender mit der Kabinettsbildung betraut W.eber »in A ttn at bei Sö,z LM. R o m, 1. Dezember. Die A^eni^la Stefan! meldet, dcist gestern aben'ds bei Mnrovica in der NKHe von ein Unbekannter mit (v?'.vebr auf ein An» tomobil. in welchem lechs Zollorqane fu^» ren, s^esch^ssen 5at. wurde der ?^i- nanMlichmMn Cesare R a st ^ s'' i ersck»!.is-sen. Die Behörden ordneten eine strenge Nn tersuchung Dem Attentat sollen politische Motioe «''"rnnde N?isn. Sine zweite Kieine Entente LM. Parts,!. Dezenibr. Mit den Reisen des russischen VolkstoM' misskrs für Aeüßeres Li twin ow und des türkischen Auszenministers N us chdi Bey nach Italien befaszt sich „Paris Mldl" einc^ehend in einem ou^chenerr^^enden Ar-tikel, der den wahren (^rund der palit.sch'.'N Beratllngen mit den führenden Miinnern Italiens aufzeigt. Das Blatt sch''eibt, auS vollkommen verläßlicher Quelle erfahren zu haben, Litwinows s^^hrt nach Mailand hätte zum Ziele gehabt, die Intervention Ita-liens in der Deinre-Anerkennunq So.vset« rußlands d'?rch Un^rn zu erwirken. Da. durch erhoffen die Sowjets, ihre Position am Balkan bedeutend zu stärken. Die uns?a-rische Negierung habe sich grundlöhlich de. reit erllärt, Sowjetrußland de jure anzuerkennen. Me das Blatt weiter berichtet, hatte Lit-winows Reise ein zweites Ziel Mm Zveck. nämlich die Verhandlungen Russiand? mit italenischen Werften in Spezia und M^'nua über den Bau von russischen ldriegsschissen AU beenden. Die Besprechun'gen in Mailand und !liom find als Etappen in der Einkreisung der Kleinen Entente anzusehen. Im Sinne dieses Planes sollte ^ie Kleine Entente im Westen von Italien und llngarn, im Osten von Rußland und Bulgarien bedroht Verden. Varls vor der Kaiaftropl^e RO. Paris,!. Dezembr. Angesichts des ständigen Ansteigen? der Seine und deren Ne die Menschen vor dem Ertrinken zu retten. An den Ufern sind 23 elektrische Pum Pen Tag und Nacht in Betrieb, um das Ber sten der Kanalrohre, die die Wassermasien nicht mehr fassen kSnnen, zu verhindern. Der Or^ay- und der Invaliden-Bahnhof wurden bereits teilioeise geräumt. In der Stadt find bereits Hunderte von Häusern geräumt wor den, da das Verweilen in denselben nvit Le» tensgefahr verbunden ist. Die ganze Umgebung von Paris ist kilometerweit nur noch ein einziger See, aus dem nur l>ie und da ein Haus oder ein Daum ragt. Der Verkehr muß durch Kähne aufrechterhalten nvrden. Menschenleben sind bisher nirgends zu beklagen gewsen. Der Sachschaden wird schon auf Millionen RO. Wien,!. Dezember. Wie nicht anders zu erwarten war, sah sich die Regierung anirsichts der Tatsache, daß das Mnglein an der W^c^ge, der Scho-ber»B!ock, unnachg?big an seinen Forderun gen festhiiU, gezwungen, der Sachlage Rechnung zu tragen und zuriickzutreten. Samstag nachmlttoas sich Bnndesklinler Baugoin zum Bundespräsidenten M i-klaS und unterbreitete »hm den Niicktritt des Gesamttavjnetts, der auch angenommt^n wurde. Man hosste auf b^e'e Welse, die Verhandlungen zwecks Tchassung einer tragf'i?):, gen Mehrheit !m Nationalrat in eine ruln-gere Atmo>häre fortzugeb en und zu einem ersolsireichen Ende zu führe«. Uebrigens ist der Rücktritt deS l^abinettS Zangoin ^kannt lich eine der Hl?uptfordernngen d?s Tch^ber-Blocks sür d'e Jnazrissnl?hme ber m^ritor--schen Besprechungen Zi?e5s Eintrittes in die Regierung. Als der neue Mann wurde der Landeshauptmann von Vorarlberg Dr. E n d t r auscrsehen. Bundespräsident Miklas erlies; an ihn die te!egrap^ ische E n'a^nni. unver züglich bei ihm zu erscheinen. Dr. Ender kam ^r Einladung nnch und erhielt vom Staats obcrhaupt das Mandat, die n?ue Regierun,^ zu bi'den. Ter designierte Bundeskäß der Präsidenten-Posten der stärksten parlamentarischen Grup pe, alo den Sozialdemokraten Kusallen inüs-,e. Auch hinsichtlich dieser Frage konnte man bisher nichts ins Reine kommen. Dr. Ender hatte abends eine Besprechung^ mit dem Bür grmeister Seih, der namens der Sozialdemokraten erklärte, diese seien bereit, die Regierung Ender in allen nichtpoli^schen Fragen zu unterstützen, wobei besonders WirtschastSfragen ein breiter Raum gewährt werden müsse. Seitz erkläre jedoch enfchieden, seine Partei sei nicht gewillt, den bisherigen politischen Kurs d. biirgerlchen Parteen, der sich vor allem gegen die Arbeiterpartei rich» te und besonders in der Regierung Vaugoi« zum Ausdruck gekommen sei, zu dulden. Angesichts eines solchen Standes der Auisis« sungen ist man in politischen Kresen hnsicht lich des Ersolges der Mission Dr. EndrS sehr skeptisch. Rv. W i e n, 1. Dezember. Gegen Mitternacht wurde in politischen Kreisen eine Ministerliste kolportiert, die je» doch nicht viel Wahrscheinlichkeit sür sich hat Nach d esen Gerüchten würde sich die neue Negierung solgendermaßen zusammensetzen: Bundeskanzler Dr. E n d e r, Aeußeres Dr. S e i p e l, Inneres und Vizekanzler D»« S ch o b e r, Finanzen W i n k l e r» Handel Heinl, Landwirtschast Thaler, Heerwesen B a u g o i n, soziale Fürsorge D r e x l, Unterricht E z e r m a k, Justiz Glama oder Dr. G ch ü t f f. Ein gutes AbrWungSmittel Wenn kel« veld, auch Kein« AiiUunq — Etnstellnng der Rnletheverhandlnnq«» RO. Newyork, 1. Dezember. „Newyork World" bringt eine sensationell w rkende Meldung aus Paris, wonach der amerikanische Vertreter in der Genfer Abrüstungskommission den ersten konkreten und viel Erfolg verheißend?» Schritt in der Ab-rllsiuni^Ssrt^^e gemacht hat. Es handelt sich um ein gutes Mittel zur Einstellung des Wettrüstens, das gle'chzeltig den Weg we.st, aus dem die völlige Abrüstung am leichtesten erreicht werden könnte. Der Vertreter Amerikas, der Brüsseler Gesandte Gibson hatte gemeinsam mit dem Präsidenten der amerikanischen Federal dank Harrison Besprechungen mit den Präsidenten der Bank von Frankreich und der Bank von England. Im Laufe der Konferenz stellte ber amerikanische Delegierte den Antrag, alle drei Staatsbanken sollten die Verpflichtung Übernehmen, allen Staaten, die das geliehene Geld siir Rüstungszwecke verwenden sollten, alle Kredite einzustellen. Alle drei Staatsbanken sollen außerdem gleichze tig daraus hinarbeiten, daß solche Staaten auch bei privaten Geldinstitute« keine Anleihen erhalten. Dieser Antrag Gib» sonS wurde der sranzvsischen und der englischen Regierung vorgele^, die ihn unver» züglich genehmigten. In Newyorker Kreisen rief die Meldung vom Erfolg des amerikanischen Delegierte» große Genugtuung hervor. Große Ueberra, schung rief der Antrag, der seitens der sran» zi^sifl^n und englischen Regieung unterstützt wird, in Rom und Berlin hervor. Die deut» sche Regierung betont, die Einstellung der Kredite an Deutschland sei ungerecht, ^ die Geldmittel für den Ausbau der Industrie und nicht für Riistimgszwecke bestimmt feien. In Verbindung mit dieser Meldung de» richtet „Newyork World", daß alle Ber^nd, lungen, die gegenwärtig verschiedene europäische Staaten zwc^S Aufn^'hme von An« lei^n führen, eingestellt werden sollen. Der LeibkwMer des adestinischen Kaisers Kaum sind die kBi^nungsfeierlichkeiten -eS Königs der Ki^nige. des Kmsers von Aethio-pien Haile Silasie 1., vorüber, und schon werden »vartnäckdge Gerüchte über die chwe-re Situation verbreitet, in welcher die abessimsche Finanzen sich befiirden. Daß die Krizttungszeremo^ie sehr pompös n>ar und viel Geld gekc^^t hat, unterliegt keinem Zweifel. ES ist auch kein Geheimnis mehr, daß die ^^römingSfestlichkeiten von einem Konzern europäischer und ainerikanischer Geldgeber finanziert wurden. Diele Geld« anlage scs)eint aber l>ci ^vcitem nicht so sicher und i^winnbringend zu sein, wie es den l^eldgebern wohl schien ?lm ?^orabend der ikri^n 'ng iesite der Leibkiitscher des KaiierS, der die goldene ß^a.'akutsche aus dem Jnvofe des Kaisers Aarl von Oesterreich und konnte sich deswegen den Spaß eines Streikes erlaliben. Seine Berechnung war richtig. Das ganze Gehalt wurde ihm sofort ansfleMlt. Mit stol^r Miene konnte der ^ei^k'itscher am Tage der Ztrönung des Kaijers seiulni Triumphwagen testeigen. Da« Kloftergebaude d»< Äeltungskvnigs Die Alosterabtei Wiltshire in Bradenstoks. eine t>er ältesten und schönsten K'irchenbciu-ten EnAlands, mit der z>u ihr gehörenden Sirche, die von Augustiner-Mönc^ im 12. Jahrhundert errichtet wurde, erhielt einen neuen Besitzer. Dieser neue Herr ließ die gesamten Nosterrmnen und die Kirche imch seinem Besitztum in süS>wales überführen, um sie dirt seinem Schloß einzuverleiben. Der Mann, der sich ein solches kostspieliges Unternehmen leisten kann, ist kein geringerer als der amerikanische Zeitungskönig Standolpih Hearst. Während seines letzten Gngland-Besuches erwarH Hearst die Klosterruinen zu einem verhältnismäßig niedri gen Preis, da eine Renovierung wegen der großen Unkosten für die Zdirchenbehörden nicht in Frage kam. Die Ueberführung des All^terS samt der Kirche nach Südwales erfolgte den genauen Anweisungen gemäß, die Hearst auf telsgra^hischem Wege nach Aine« ri^ erteilte. Der ZeitungskSnig stelit tä-^lich mit seinem Londoner Vertre^ in Verbin« dm^, dem er die Ueberwachung der ganzen Angelegnheit an'vertr>:ns behinderten, ausschaltete. Der k. Jänner ist der zweite Markstein in der Entwicklung unsere? Vaterlan!>cS. Wurden vor zwi^ls T^akiren die (Grundlagen des Staates gelegt, bedeutet letzteres Datum den Beginn unserer staatlichen Reqeneraticn und findet seine Ergiinzung im 3. Oktober, an dem die richtige Benen,imn des Staatswesens auch nach außen hin i^?re Sanktlon erhielt. Der Sokol des .'Königreiches Jugoslawien ist jene Jnstitutll^n die in erster Linie berufen scheint, die Regeneration unseres Staatswesen? zu fördern und die Klassen-und politischen ^''^aens^iix? M beseitigen. Darum ist !>er 1. Dezember auch der l^e'^urts-tag des neuen, alle Juigcslawen unvfasse.iden Sokol. In Maribor. Ter heutige Tag wurde so festlich begangen, wie es seiner Bedeutung zukommt. Unsere Draustadt batte schon gestern ^la^zen-schmuck angelegt. ES gab wvhl kaum ein Haus, das nicht mit?sabnen in Staatsfarben geschmückt war. Gehobene Stimmung ivar allenthalben zu e'i^n. Die Geschäfte und Betriebe waren geschlossen. Den ??esttag leit<'ten gestern abend? Kanonenschüsse ein. Im großen Union-Saal veranstaltete der S o k o l „M a r i b o r". M a t i c a" seine große traditionelle Turn-Akademie. Der '^^aal war bis ,^um letzten Plätzchn gefüllt. Der Feier wohnten u. a. auch die Spitzen der Zivil-, und Militärbehörden bei. Die Glanzleistungen einiger Turner, unter denen besonder? der Weltchampion P r i m li ? ! << l^o^ni^s^ach, ernteten nicht enden wollenden Beifall. Im Turnsaale der .<^önii-Peter-Kaserne hielt der junge S o k o l 1. der den am r^'ch' ten Drauufer gelegenen Staidtteil umfaßt, seine ebenfalls außerordentlich gutbesuchte Akademie ab. Großen Ankliing fanden die Aufführung eine? von Dilettanten dargestell ten symbo!^'fchen Stückes sowie Freiübungen einer Gruppe von Re'erveoffizierSschüler u. das Sonnensck'l'in-Ballett von sechs kleinen Mädchen. Heute um 11 Uhr kand in der Domkirche ein von Weihüisckii?^ Dr. T o m a ! i !in-ter großer Assisten' '>'^e5riettes .H o ck» a m t statt, dem auch die Vertrter der Zivil- i.ud Militärbe'iöri'en das Beamten- und Offizierskorps, die Nes<'r>"l^sf'?!.^rl' persl'b'e^.il'ne Vereine und .Korporationen usw. beiwohnten. Vor der Kirche war eine Ehrnkompagn'e mit Musik ausgestellt. Gleichzeitig wurde im Union-Saale d'e feierliche A n g e l o b u n g der n e u e n Sokol-Mitglieder vorgenonnni^^n^ Mehrere Hundert von neuen Seko^en leisteten hiebei vor der?'e-eiu'fa?''!ne in die Hände der Sial!osten Dr B o t j a n L i c "nd Dr. P i v k o die An^'zr^obun^. sich un..'nt'. niegt zu den Prinzipien d^s Sok)l des nigreiches Jugoslan^ien -u l-s'enn'n. In allen Schulen fanden interne ??eieni statt. Dann kam wieder der Feldgeistliche. Auch jetzt weigerte sie sich standhaft, zu beichten Doch wolle sie die Beichte aufschreiben und der Geistliche solle das Papier einem belgischen Pfarrer üibergeben. . . Die Verurteilte ließ dann noch bitten, d^n Kommissar Goldschmied sprechen zu könncn, der sie tagelang und oft noch in den Nächten verhört hatte. Auch dessen Versuch, sie zu einem Gnadengesuch zu bewegen, sich vielleicht zu retten oder doch wenigsten? Aufschub zu bekommen, ließ sie unberücksichtigt. Abends saß Gabriele Petit in ihrer Zelle und handarbeitete an einer Hä^elspitze. Otto meldete ihr, daß der Geistliche zur heiligen Kommunion bestellt sei. Sie solle doch jetzt etwas ausruhen. Sie gab dem Landsturmmann ein Efeublott, d-as er ihrer Tante als Andenken übergeben möchte. Und ihrer Schwester Helene wollte sie eine Locke ihres in.zwischen gewachsenen Haares geben. Da sie keine Schere hatte, schnitt Otto ihr vorsichtig mit seinem Messer ein Bündel Haare ab. Dann legte sie zur Ruhe und sagte Otto, er möchte sie um vier Uhr wecken. Als er um vier Uhr kam, wunderte er sich, daß das Mädchen so fest schlief. Er ließ sie in menschlichem Erbarmen schlafen. Noch eine Stunde. Um sünif Uhr weckte er sie. Dann kam der Geistli«^. Der Soldat der d^ Priester begleitete, hatte zwei Kerzen und ein weißes Tuch uiit. gebracht. Dieses wurde ailsgebreitet, die .Kerzen nmrden angezündet und mit tiefer Frömmigkeit empfing Gabriele Petit die letzte Wegzehrung. Dann wurde sie in den .Hof hinauSge-sühhrt, wo ein Auto bereit stand. Sie küßte das ÄruzesiL und ging mit festen Schritten zum Wagen, der sie zum Nationalen Schieß stand brachte. Der Geistliche saß neben ihr und er hörte, wie sie am Ende jedes Ave Marias laut sagte: „Jetzt und in der Stunde unseres Todes." ?l?lf den Schießständeil stieg sie ohne Hilfe aus deui Wagen. Sie sah d!e Soldaten aufgestellt und sah den schmucklosen, schlvar-zeu Sarg . . . Es dauerte nicht uiehr lange, Abends durchzog die Militärkapelle untn klingendem Spiel die Etadt. Der Z a P« f e n st r e i ch lockte jung und alt herbei u. ließ sich dem Auge anstießen. Mit einer Akademie der,. NarodnaObra-na" im Saale des Nmotmi dom fand dh» Reihe der Veranstaltungen ihren Abschlui^ Ja LjMjana. Der 1. Dezember wurde im ganzen Drau ^nat überaus festlich begangen. In Ljub-ljana fanden Sokolakademien am Vorab^d und eine Reihe von Veranstaltungen statt, ^n Höhepunkt erreichte das heute abends im großen Unionsaal veranstaltete I o u r-nalisten-^Konzert, das derart über füllt war, doß Hunderte keinen Platz mehr fanden. Reichen Beifall fanden die Mitwirkenden, mehrere Gesangvereine, die «avelle des Triglav-Regiments. d-as eine Suite ihres Dirigenten Dr. S rin zur Urausfüh» rung brachte, sowie der hervorragenden jugoslawische Operntenor 3 i m e n c. Die gesellige Unterhaltung, die sich an- den olffi» ziellen Teil des Abends anschloß, dauerte bis spät in d. Nacht in animierter Stimmung. In veograb. Aus Anloß des Sta>atSfeiertage5 hatte allem die Residenz reichsten Fahnen- und Blumenschnvuck angelegt. In allen ^irchin fanden Gottesldienste statt. In der Satwr-tirche hielt Patriarch Va rnava unt^'r gros»,er Assistenz den Festgottesdienst, dein alle Minister, da? diplomatische ^^orps, die Generalität, die ^?os'en Beamten u'w beiwohnten. Um !1 Uhr erschienen das ö-nigSpaar. Pr!nz Pavle und Prinzessin O l g a in der Kirche. Auf dem ganzen Wege zur und vor der Kirrb? w^irden dom König und der Königin begeist^erte tionen des Publilums .»uteil. In der katholischen Kirrb? las Er?bischof Dr. R o d i S die Festmesse Aus allen Teilen des Staates lansieu richte über die !ibera.'ks festliche Begeliung des Talles ein. Ueberall ivurden Gotte^^dien ste abgehalten und Akademien neranstiiltet. in denen d!e Bed?utunq d?' st-iatl!ch?n einigilng d. jugoslawischen Volkes gcbi'l^ziend gefeiert wurde. Sie bat, daß ihr die Augen ni6>t verbunden würden. Sie n>ehrte sich fast, als man sie doch, der Vor.chrift entsprechend, an den Psahl band. Als sie sah, daß der Offizier den Soldii-ten den Befehl zum Feuern gab, riß sie siä) noch einmal zusammen. „Es lebe der König!", wollte s^e rufen. Da? Wort „Vive" erstickte in dem s5)nci-denden Schlag der Geuiehrsalve. die itirem Leben ein Ende inachte. Das Urteil war vollstreckt. Wie Gabriele Petit dann später in Bel. gien geehrt wurde, ist am Anfang dieser AufzeickMngen beschri'X'en worden. Kardinal Mercier hatte die Trauerrede gehalten, als die sterbliclien U<'berreste de> Mädchens in Sckiaaerbeek bei Brüssel ulit feierlichem Pomp beigesetzt wurd>.'n. Er sagte am Schlüsse seiner Rede: „Schreibt ihren Namen in alle Bücher! Schreibt ihn in euer Herz! Meißelt ihn ein auf den Giebeln der Schulen! Da? Helden-hafte Leben unserer unvergeßlichen Gavricle Petit lehrt uns sterben und ihr heldenhafter Tod lehrt uns giut leten!" In ihrem Geburtsort Tournai fand gleichfalls eine Feier statt. Alle Ä^irchen-glocken läuteten. Der bel-gische Kriegsminister hielt hier die Ansprache. Ein großer Platz wurde nach ihr ' benannt^ An ihrun Hause wurde eine u»armorne Gedenktafel angebracht, die folgenden Wortlaut hat: „Zum Andenken an Fräulein Gabriele Petit. In diesem .Hause geboren am 20. Februar 1893. Erschossen für ihrem Vaterland erwiesene Di^te am 1. Wril ISIS." Im nachfolgenden soll das Schicksal eine? Spions erMlt werden, das stark und gewaltig in den Lebenskreis kleiner Mnschcn eingrifs. Und in der Geschichte, deren handelnde Personen vielm Hunderten Soldaten heute noch gilt bekannt sind, flammt znni ersten Male die Idee des unbekannten Sol« baten auf. Jene große, allen Vi>lkern gleich teure Idee, die ihren Unsprunig in der flandrischen Spionagchölle hatte. (i^ktltKuno ^ de» » Ztüci? ^eltkl'ieg Lsksimclisnst kintsr cisr ^ront 8v>on»g«?entrsl« Si-lisssl (eopvrlskt d? Nsnsestlseks Verlaxzsnstslt. Nsmbure N.) Im Gefängnis wurde ihr zuerst das Bon bon wieder durch stark laxierende Mittel auf natürlichem Wege entnommen. Mcm fand eine kleine Aluminiumfapjel, in der, in Miniawrschrift, wie es beiu, Spionagehandwerk üblich ist, ein ziemlich langer und wertvoller Bericht gefunden wurde. Dann kam ein Monat Untersuchungshaft. Mt allen Mitteln wollte man natürlich aus dieser gefährlichen Spionrn alles herausholen, was herauszuholen war. Alles versagte. Selbst die weiblichen Angeklagten, die man zu rhr in die Zelle steckte, und in denen Gabriele Petit nicht zu Unrecht Agen tinnen witterte, betamen nichts heraus... So kam der 3. März heran, an dem die Verhandlung gegen Gabriele Petit statt-fand. In der Vechandlung zeigte ste keine Spur von Reue. Im Gegenteil: Sie berief sich auf ihr gutes Recht, ihrem Vaterland in jeder Weise zu Helsen. Sie wurde heftig und beleidigte den deut-schen Kaiser und das Heer. Sie wurde zur Ruh<^ verwiesen. Der Vorsitzende fragte sie unter anderem: „Würden Sic die Spionage fortsetzen. Venn man Sie freiließe?" „Selbstredend. Sofort!" Der Vertreter der Anklage, der bat>erisck>e Kriegsgerichtsrvt Dr. Ctoeber, warf ihr vor, daß durch ihre Schuld Tausende braver deutscher Soldaten ihr Leben lassen mußten. „Ich bin glücklich, das zu vernehinei^". antiwortete die fanatische Belgierin, „^.ch trage keine Schuld. Schuld haben die, die den Krieg begonnen und unser Land verwüstet haben." Man sah ein, daß es zwecklos war, die Angeklagte zum Sprechen oder zur Reue zu veranlassen. Sie legte alles, womit nian sie belastete, ßo aus, als halbe sie es aus Pflicht tun nlüs- sen. Sie gab alles zu und die Verhandlung nahm daher einen schnellen Verlaus. Sie endete, worüber niemand im Zweifel war. mit der Verurteilung zum Tode. Als nian die Verurteilte aus dem Saal führte, drehte sie sich um und rief: „Es lebe der König! Das belgische Heer! Es leHe Belgien!" Sie lehnte wiederholt den Beistand eines deutschen Feldgeistlichen ab^ Sie erklärte, nur einem belgischen Priester beichten zu wcllen. Noch war das Urteil nicht bestätigt. Noch war es Zeit, Gnade zu erwirken. Man hätte ihr zweifellos Begnadigung geivährt, lvenn sie sich dazu beguentt hätte, die geheimnisvollen Wege zu entschleiern, die sie gegangen war. Vieles hätte sie sagen können, was von bejonderem Wert gewesen wäre. Sie lehnte alle Hinn>eise aus diesen Gnadenweg ab. Auch der Geistliclie redete ihr zu. Es ivar uinsonst. Die Vollstreckung des Urteils wurde auf den I. Aipril festgesetzt. Ani 31. März ließ man sie durch den Landsturmman Otto in ihrer Zelle überwachen. Am Morgen dieses Tages kam ihre Schlve ster Helene, uni Abschied zu nehmen. Diese jammerte und. weinte, und man hätte den Eindruck gewiunen können, als sei sie die Verurteilte. Mutvoll tröstete das fanatiscl)e und wpfere Mädchen, das kühn und kalt dem Tode entgegensah, die gebrochene Schwester. Mittags wurde i>hr durch den Krieg?-gerichtsrat Dr. Stoeber die Mitteill,ng ge' macht, daß das Urteil am nächsten Mor^^en vollstreckt u>erden würde. Sie enlpfing dann noch den Besuch ihc^r Tante, die ihr erzählte, der päMiche Nuntius halv sich bemüht und bemühe sich jetzt iwch daß das Urteil nicht vollstreckt werde. MenStag. den ?. Dezemver ^Marl5c>r?r ??ltinmer Zoort vom Zonntsg Morlborer FußbaMge über „Vrimorjt" und.Llirija" „geleA«ie«r erledißk „VrimArse" mtt 3:2 u«d erri>st den AnterverbOndspokal l9HV „W«ribor" bewSlUgk „Iitrija" mit 2:L Ljubljana, 1. Dezember. Ganz Ljubljana steht unter dem tiefen Eindruck der schweren Niederlagen ihrer bei den Spitzenvcreinc „Primorje" und „Jliri-ja". Und dies mit Recht! WäHrend das gesamte Spvrtloben Ljublij^nas im Schlamme eines unausgesetzten Kam-pses um die Vor» herrschlnst unterzugehen droht, eilen unsere Fußb.allmä1lnschaften von Erfolg zu Erfolg. Die Palm« errangen )sute „ö^leznaöar" und „Maritor" in Ljubljam, indem es ihnen gelang, auf fremdem Boden solvshl „Primorje" wie auch über „Ilirija" die Oberhand j^u behalten. Beide Prachtsiege werden gewiß im ganzen Staate ihren verdienten Widerhall finden und auf die endgültige Umgestaltung der Staatsmeisterschas ten entschcid'olid einwirken. Der 5>auptorfol-g uiuß diesmal den Eisenbahnern zugesprochen werden, die es nach beispielloser Zähigkeit und Aufbietung aller i^liifte Auivege brochtv'n, den Unterl>erbands-pokal IV30 an sich z'l lirinigen. „^lezniöar" de Dies iin heutigen Kanipfe gegen „Primk'r-je" vielleicht seine schwerste Kraftprobe, die die Mannschaft niit größter Anfop'erung und auszcrordentlicheni Clan glänz'end bestand. Vom ersten bis zum letzten Mann tat iaren zum heutigen Match >nit ihren besten Kräften angetreten, '^'^m Team der Weißschwarzen «nachten sich neben dem bekannten „Stras" B e r t o n c e l j, S t a r c, K i r b i 8, Koren und auch Terglek und B a r-l o v i e, welch letzterer als l^ast mitwirkte, ni-it viel Selbstbewußtsein geltend. Das Spiel nahm angesichts der beiderseiti'gen guten Leistuns^en einen äußerst bewegten Verlauf und stellte die zahlreich erschienenen Zuschauer vollauif zufrieden, .^hervorragend agierten '^^ertoncelj und Sta'c in der rechten Ailgriffs'eite. Die Deckerreihe hielt sich hervorraaen^d und auch das .Hinterspiel >etzte sich erfolgreich durch. .Aakoaft" (Graz) in Maribor Di» VSPe erzielen zeqen „Aapiö" nach hartem Kampf ein Z:Z-Ai,en>Ichl«den M a r i b o r. 1. Dezemb<:r. W^rend „Maribor" und „^lezni'.öar" auswärts voll beschäftigt waren, sorgten die Schwar^lnuen Kr das heimische Sportpro^-qramm. Dasselbe füllte gestern ein Gastspiel GraKer Sportklubs „.tz a ? o a h" ^uS, deren Erstauftritt einen recht abwechslungs' reichen Kampf brachte. Dre Gäste begannen das Spiel sichtlich i'er vös und spielten so auch M die ganze erste SipielMfte sehr ^fangen. Erst mit Beginn der zweiten .Halbzeit schienen sie festen Fuß gefaßt zu ha^n. In diesem Abschnitt zeigten sie vollends ihr Können uild konnten durch ihr zeitwerse höllisches Tempo die hei-mlsc!^ Mannschaft immer wieder in die Enge treiben. Äe beiden Flügel waren hier tonangebend, die mit den Verbindern zwel Äußerst gefährliche Angriffspaare bWeten So st>and auch nach dem wenig ersprießlichen Spiel der ersten .yalbzeit die z.veite .'.>i:f!e ganz im Zeichen der sch'nellen und köroerl. ch un.l^leich kräftigeren „Hakoah". „Rapid" hatte dagegen fast I'.ie gan,'»e erste Spielhälfte in der .''>and und war auch in diesem Abschnitt die ltessere Mannschlift. ^nS besondere der Sturu, spielte recht schwang-ttoll und bedrohte nnit großem Erfolg das gegnerische Gehäuse. Heller hatte k»eute ^inen großen Tag, indem es ihm gelang, alle drei Treffer für seine?^arl>cn zu be ver! stelligen. Äenko .zeigte trot) des mangeln-den Trainings großes ^Verständnis und auch Pischof fand sich in dieser Zusammensetzung lehr gut zurecht. ren. Beide Treffer für die ^^-arben unserer Stadt schoß Bertoncelj. Auswärtige Spiele Zagreb: HaSk-Gradjanski L:t, Concordia —Eisenbahner l:l), Sokol—Grafiöar 2:0, Viktoria—Sparta 3:2. Beograd: JuAoslavija-Obiliö 3:0, Sokol —Jedinstvo 6:1. Rispensia—BSK. 3:3. Das erste Gastspiel des einzigen vuiinämischen Pro fessionalivereines. Wien: Adnnra—Rapid 3:2. Prehburg: Brabislava^Slovan 5:0. Prag: Slav!a—Meteor 5:0, Sparta—^lad no 4:1. Budapest: Ujpest—Hungaria, Basas-'Nem zeti. GM: .Hajduk-'Zask ä:0. Quer durch Maribor Anteressanter Verlauf deS Wettlauses um den Tone Vahtar.Pokal. M a r i b o r, 1. Dez»ember. Das traditionelle 1. Dezember-Laufen um den V a h t a r . Poka.l nahnl auch t)euer einen würdigen Verlänf. Der Starr gestaltete sich Heuer »ehr ma-nmgfaltig, denn nicht weniger als 14 Läufer waren zum Rennen angetreten, die sämtliche die 2300 Meter ilange Strecke zurückgelegt hatten. Dagegen mußte der vorjäHrige Meger P o d p e-San krankheits^lber vom Start fernbleiben. Durch das Mitwirken des Zagrober Rekordläufers Kumar erhielt die Veranstaltung einen interessanteren Anstrich. Den Sieig holte sich der „^elezni!;ar".Mann H c-r i e "in der Zeit von 7:2, der allerdings hinter der vorjährigen Marke 6:2.27 uvit zurückblieb. Dn Einlauf gestaltete sich folgendermaßen: 1. H e r i ö (^^lezmöar) 7:2, 2. Rak (So-kol) 7:2.2, 3. Kvunlar (Marachon, Zagreb) 7:2.3, 4. Straub (^eleAniöar) 7:3, b. Zinotti (I^eloMiöar) 7:6. Die Preis-verteilung fand bald darauf iiu „Narodnim dom" statt. Dieselbe wurde voin Vertreter des Stadtkommand.inten, unter ldessen Protektorat die Veranstaltung alljähr lich vor sich geht, .Herrn Haiu>ptmann G r a-lb r i ö vorgenommen, der an die Wettbe' iverber eine Kiveckent^lprechende Ansprache richtete. Ljubijana — Maribor Knappe Niederlage im Städtekampf. L j u b l j a n a, 1. Dezeniber. Am Vortage der großen Erfolge unserer Fußl'aller in Ljubljana ging in Ljublj.rna ein Städtekampf zwischn Marrbor und Ljub^ ljana vor sich. Das Treffen brachte einen harten uild scannenden Kampf, der bald die eine, bald die andere Mannschaft im Vordergrund sah. Maribor lag zwar öfter iui Angriff, doch konnte der imzulänglich zusammengewürfelte Sturnl die Situation nicht voll ausnützen. Im Ljubl-janaer Team spielte vor allem das Hinterspiel mit I a n-ö i g a j im Tor hervorragend. Trotz großer Chancen sing das Spiel mit 3:2 (1.2) oerlo- Aus der Guthk nach neuen Siiformen Jahrhunderte- und Jahrtausendelang I)at der Ski den Nordländern in seiner ursprünglichen Form gute Dienste geleistet. Der Ski, das „Scheit", stannnt aus einer „Latte" mit Aufbiegung i>er Spitze. Unter der Luflsläche, genau in der Mitte, und der ganzen Länge nach ist eine FührungÄinie eingekehlt. Und damit basta! l!wtwicklung machte eigentlich nur die Bindung durch. Schon seit Jahren wird in Stutbgart ein Zki herausgebracht, der Rettersti, der die übliche Skiform, den sogenannten Telemarkski. verbessern will, kürzer er lvevden soll, desto breiter muß er sein, der neue Ski, der die gleiche Last wie ein norinaler Telemarkski tragen scll. Länge inal Breite lassen die Tragfähigkeit berechnen. Jng. Retter hat den Ski verkürzt. Aber in der Breite nur über die oberen Skilanten zu beiden Seiten herausgearbeitet. Diese breitere obere Flache tritt also nur in Erscheinung, wenn weicher Schnee vorliegt, al^'o crhi>hte Tragfähigkeit beansprucht wird. Äei hartem Schnee dagegen l^äuft man nur auf der unteren Lauffläche. Tie längsten Ski sind als Tourenski zirka 2 Metreit sind uiid dafür durchschnitt lich Meter kürzer als die Tourenski. Die Aoiistruktionen Retters gehen auch in der Richtung, die Fußplatte durch hochliegende Ansätze zu verbreitern, ein Gedanke, der auch bei anderen Verbesserungen der Skiform wiederkehrt. Der verbesserte Telemark« ski Retters zeigt insbesondere auch die Eigen art der neueren Konstruktionen, die Skienden bc^^onders zu gestalten. Das Skiende ist dabei liicht wiie teiin Telemarkski durch ein Abs6)neiden des Ski entstanden, sondern die FilhruiigSrille, die unter denl Ski in seiner gairzen Länge durchgeführt ist, wird ani Skiende flacher und brÄter. Die Berkürz!lil.g der Zkilänge hat zweifellos gewisse Vorzüge uird iimn nininit ja auch heutzutage bei den gewöhnlich im .''Handel befindlichen Skifor-liien etlvas kürzere Maße, als das oben angegebene. Vor allem iin alpinen Skilanf spielt die bessere Wendigkeit des wrzen Ski eine große Rolle. Man kann enger schivin-gen uiild stennnen, braucht weiriiger Kraft. Es wird im ülbri-gen aber auch behauptet, daß die neue Skiform eine leichtere Erlern varkeit möglich inacht. Der Bergsteiger imd Schriftsteller.i)ans Birrt (Wien) erklärt, daß sich diese Skier vorzüglich beii^hrt hätten. Er betoilt die große Ei-gnnng als Somuier-ski. Akian wird weitere Erfahrungen sani-meln müssen, um oin endg^iltiges Urteil füllen AU können. Die Versuche von Wechs, zu eiiier nenen Skiform zu gelangen, gehen in ähirlicher Richtung wie «die Retters. Auch er sucht l^^'n kurz-breiten Ski. Durch .<^ra>uSarbeiten von Holz an den weniger bevnspriichten Stellen sucht er gleichzeitig das Gewicht des Ski zu verinindern. Wesentlich sind bei ihin direkt hinter der Skrspitze zii>ei rechts und links nach außen sich abzn>eiglende besoiidere Führungslinien, die entsprechend bei Rechts-ilnd LtnkSbögei wirksam tverden. Sehr zweck mäßig ist bei dieser Konstruktion die Fußplatte, die so gebaut ist. daß die Führung des Ski z?weifellos verbessert wird. Auch der Wechsski harrt >wch des Ausprobierens durch einen größeren Ki^eis von Sachverständigen. Es besteht noch der Einwand, daß die beiden Führungsrillen beim Bogen-fahren sich gegenseitlig stören und jeiveilz nur richtig wirksam werden können, wenn der Ski gekantet lvird, was der h^tigen Skitechnik aber widerspricht. Diese verlangt, daß der Ski in voller Brite der Lauffläche aufliegt. Nach dem Urteil Doibiaschs ist auch — wie naheliegend — das Schuß- und Geradeausfahren mit diesen „Bogenski" nicht leicht. Ein weiterer Versuch: Erikson (Oslo) hat mit seinem Mariusski einen interessanten Versuch unternommen, die Fußplatte des Ski in einer ärodynmisch günstigen Form so zu gstalten, daß auch auf dem Langlaufski der Fuß sicher ruht. Das Hinterende des Ski hat dieser Konstrukteur a^evimdet iind sanft verbreitert. So seihen wir eine Fülle von Anregungen und Gedanken, um aus denl heutigen „primitiven" Ski neue Skiformen zu entwickeln. Aber nicht nur in dieser Richtung sind die Erfinder am Werk. Das gute, alte Schoit soll nach dem Wunsche eines anderen Rezo-lutionärs in Zukunft aus — Leichtmetall bestehen. Das hat angeblich eine ganze Reihe von Vorteilen. KoMvuktion und Modslle liegen vor, aiusprobiert sind sie noch nicht. ------------ : . Unser nächstes Programm: Oer Lrögte Ve» tektiv5c1ils«er — ver «rÜlZte vetektivromsn im k^ilm — ll)0^ äeutzcker Lpreck- und lonkilm — — cksrlotte tlsns — Lln QrolZkilm. v^is 8is iktt nocl, niclit sslien. ^ulZerckem äss neu« .lournsl. Oss Niiek5te proxramm: I^iekarck — (I)s8 lockend« Tiel). Oer beste 1'on- unä (Zezsnxtilm. mit 1'^UKLI? in äer tlawztroile. Vor^lellunsen »o ^Vertttseea um !7. lS unck l^kr Xa Sonn, unä um 15. 17. Iv un6 ZI Radio DienSt«»g, 2. Dezember. LjjMjana, 12.1S: Schallplattenmusik. ---13: Reproduzierte Musik. — 17.30: Nach« mittagskonzert. — IS: Deutsch. — 20: Z^ greber Uebertragung. — 22: Leichte Mirsik. — Beograd, 17: Zitherkonzert. — 17.30: National weisen. — 18 L0: Deutsch. — 20: Koii^ert. 20.30: Zagreber Uebertragung^ — 22.50: Schallplatten. — Wien, 15.30! Schallplatten. — 19: Englisch für Anfängen.' — 19.35: Gitarre-Solovorträge. — 20: Äonzertaben'd. — Breslau, 1K.4o: Unter. Haltungsmusik. — 20.30: Hans Sonnenstößers Höllensahrt. .fiteres Traumspiel von P. Apvl. -- Brün«, 18L0: Deutsche Jen dung. — 20: Orchvsterko'nqert__21: Schall »plattentanzmuisik. — Stuttgart, 19.30: Klaviermusik. — 20: Ungarisäie Ageuner-Sym phoniker. -- Frankfurt, 20: Ungarisch« Zi-geuner^SymPhoniker. — 24.30: Nachikon« zert. — Z^rlin, 16.45: Uiüerhaltiungsmustk. — 20: Fortsetz-lmg der Unterhaltungsmusik.' — 20.30: Querschnitt: H. Berlicz Oper „Benveinito Eellini". — Langenberg, 17.15: Konzert. ^ 18.40: Französische U^erhal-tung, — 19.50: Mezikanisc!^ VvlkÄieder. 20.30: B. Franks Komödie „>Awrin i,n Wasserglas". — Prag, 18.25: Rutsche Sendung. — 20.15: Blasmusik. — 21: Violinkonzert. — 21.30: Dritter Abeiiid deS ro-lnantisch^'n Liedes. — Mailand, 17: Schallplatten. 19.30: Buntes Konzert. 20.30: Tanznsusik. — 20.50: Dritter Abend deS roniantischen LiedeS. — Mailand, 17: Schall platten. 19.30: Buntes Kon!zert. — 20.30: Tanzmusik. — 20.50: Donizcttis Otvr „Don PaSquale". — München, 17 25: Vesperkonzert. — 18.4ü: Spanisch. 20: F. Raiinuivds rvinantisch-koinisches Mädchen „Der ?llpenkönig und der Menschenfeind". — 21.4«: Konzertstunde. — Buda^st, 19.15: ilsoirzert. — 2^2.10: Klavierkoii^v'rt. An-'!cl>ließend: Zigeunerliiusik. Warschau, 17.45: Volkstüknliches .Ä^oii>zert — 19.50: Delibes Oper „Lakme". ^ Paris. 20.20: Koiizert. » »»«»»» Lociie» M» /te«» >^«tt«ll>lecte^ /?o/na/l vo/l /^a^e e-oxri»»«»» »»r«i» 5«»ei,«»»>i»». «»,,» «.«. »««>«. s. Fortsetzung. Aber fie hatt« mit dem harte:t Dauern« Hochmut ihres alten VaterS nicht gerechnet. Als Rudolf Wanner eines TageS bei ihm warb um ste, da wurde er mit Hohn und Spott abgewiesen. Der freie, herrische Bauer wollt« leinen ^Stadtfrack" für sein einziges Sind und seinen alteingesessenen, prächtigen Hof. Nm allerwenigsten aber schon so einen armen Maler, der nichts weiter konnte, als Farbe auf die Leinwand klecksen. Doch Äenso starrköpfig wie der Vater war nun auch die Tochter! Sie l^eß nicht mehr ab von ihrem Maler, an den das Gchicksal sie gefesielt hattv. Und eineS Tages folgte fie dem geliebten Manne in die große, unbekannte Gtadt. Rudolf Wanner war damals noch ein von guten, reinen Idealen erfüllter Mensch, und hielt tatsüchlich das, was er dem Mädchen in Stunden heißer Liebe versprochen hatte: er machte sie zu seiner Frau und sorgte für daS Keine, reizende Mädchen, das bald zur Welt kam. Tie verlebten ein Jahr ungestörten Glktcks zusammen; aber dann kam plötzlich die Zeit, wo er sich immer mehr des Abends von zit Hause entfernte und erst in später Nacht oder schon beim Morgengrauen heimkehrte. Die Stunden zu Hause, bei seinem schlichten, stillen Weibe, wurden ihm bald reizloS und langweilig. Er fühlte von Tag zu Tag -mehr, daß fie ihm geistig nicht ebenbürtig war und ^lr s^n überschäumendes Künstler^ tum kein Verständnis hatte. Tr sehnte fich bald wieder nach heißen Feuerbränden des Blutes, die das stille Herdfeuer seines häuslichen GIÄckS verschlangen. Bald war er nicht mehr imstande, den regelmäßigen Aufträgen von einicsen größeren Fabriken, für die er als Plakatmaler tütig war, nachzukommen; alle Arbeiten, alle Entwürfe schlugen ihm Plötzlich fehl. ES war ihm nicht mehr möglich, aus dem Wirrwarr seiner zerrütteten Empfindungen heraus an eine ernste, geregelte Arbeit zu gehen. Di« letzten Aufträge, die er noch hatte, wurden seitens der Firmen zurückgezogen, und bald klopfte die Not an die Tür des jun-gen Ehepaares. Bald war eS auch so weit, daß der letzte Spargroschen aufgezehrt war und daß sie c'nz der schönen, sonniqen Atelierwohnung im Zentrum der Stadt in das Armeleuteviertel zogen, in dem sie heute noch wohnten. Es waren inzwischen auch noch zwei weitere Kinder zur Welt gekommen, und Not und Sorge waren ständiger Kast am Tische Rudolf Wanner hatte wohl noch einmal versucht, den völligen Ruin aufzuhalten, und war nicht davor zurückgescheut, als einfacher Maler und Anstreicher bei einem Meister einzutreten, um wenigstens dal dringendste Geld und Brot ins zn schaffen. Es schien auch erst so, als sollte es noch einmal einen Aufstieg aus d.cser Not g<'ben, aber die Kraft des Mannes war verbraucht. Eines Tages brach er körperlich und seelisch zusammen. Er hatte doch nicht so viel Kraft besessen, sich über diese Wlindliing seines sozialen Lebens selber hinwegzutrösten. Auf der Arbeitsstätte war er ohnmächtig geworden. In schwindligem Zustand wollte er nach Hause gehen. Dabei war er in den ^luft gefallen. Er hatte in dem Flusse den Tod gefunden, über den sich jene Brücke spannte, die das Armenviertel der Stadt von dem eleganten Villenviertel der Reichen trennte. Nach Wochen größten Schmerzes und tief-« stcr Verzweiflung raffte das junge, vom Glück so schnöd verlassene Mib sich entschlossen empor, um künftighin allein die Sorge um ihren und der Kinder Lebensunterhalt AU tragen. Vor keiner Arbeit scheute sie zurück; unermüdlich schaffte fie vom frühen Morgen bis spät in die Nacht hinein. Es schien, als hätte ste die Kräfte und die Energie von zwei Männern in sich vereinigt. Und als fie drei Monate nach dem Tode ihres Gatten abermals einem Kinde das Leben gab, hatte sie durch den rastlosen Fleiß ihrer Hände so viel verdient, daß ste, ohne Nahrungssorgen befürchten zu müssen, über ihre schwere Zeit hinwegkam. Dieses ktztgeborene Kind — eS war ein Knabe — war von der ersten Stunde an schwach und elend, und wenn die Mutter auf dieses blasse, kaum lebensfähige Menschenhäuflein sah, dann erstand alles durchlebte » I ..... II !! !>»!! I Leid der letzten Monate neu vor ihr, und sie drückte dieses letzte Kind, das ihre bitterfb?» Träi?en bei seiner Menschwerdung in sich hineingesogen hatte, nur um so inniger an ihr Herz . . . Wie aus einem bösen Traum erwachend, fuhr die Frau nun empor. Tränen rannen ihr über die verhärmte^ Wangen, und Lochen, das so früh gerelfte LUnd, empfand dcn stummen Schmerz der Mutter. Langsam ging sie zu ihr hinül)er und drückte dabei das kleine Brüderchen fest an ihre Brust. Mit grosM, dunklen Augen blickte sie schwermütig zu ihr empor. „Ach Mutter,* sagte sie, und durch ihre Stimme klang ein leises Schlnch^en, „warum sind wir so arm, und warum hat t^ott unS sogar unseren lieben, schönen Papa genommen?" Die Mutter trocknete ihre Tränen vom Antlitz: „Der liebe Gott wird schon wissen, warum er uns so viel S6)were3 auferlegt hat. Warum wir auch nur zu dcn Armen und nicht zu den Reichen gehören." Doch Euchen schüttelte so kieftig den Kops, daß die hiibschen, goldblonden Locken um ihr verweintes Gesichtchen flogen: „Das glaube ich nicht, Mutter," sagte sie, und der Zorn sprühte dabei au3 ihren großen, dunklen Augen. „Es ist nicht gerecht vom lielien Gott, daß er Reiche schuf, und unseren schönen Papa, den er hätte uns ganz bestimmt lassen müssen. Und wenn der liebe Gott allwissend ist, warum hat er n^cht daran gedacht, daß Papa hier bei uns viel nötiger gewesen wäre als oben im Himmel?" Die Mutter schlug entsetzt die Hände zusammen: „Ach, Kind, was hegst du für auflehnende Gedanken in deinem jungen Kopfe! Nicht der liebe Gott hat Arme und Reic^ geschaffen — er schuf die Menschen alle gleich, vom Anbeginn der Zeiten — nur dies« selbst haben diesen Unterschied zwischen sich geschaffen. ?lber das kannst du ^ute noch nicht recht verstehen. Nur eines mußt du dir merken, Evchen! Man darf nie den lieben Gott für Dinge veranwortlich machen, die einzig und allein die Menschen sevbst verschuldet haben." l^vchen wandte sich traurig ab . . . Evchen hatte einen Freund! Einen, der ihr Getreuer und ihr Beschützer w^r. Alltäglich wartete er nach Cchulschluf; auf sie. um sie nach .^'»ause zu begleiten. Und Evchcn hatte diesen Beschüher au» sehr nötig, dens, mit ihren Milschi'>lerinn> war sie fast imm<'r im Streit Nicht nur, datz ihre fn'mdartige Schönheit, die jedem auffallen Grund zu ständigem Neid und zu Eifersucht gegeben Hütt.'; Evchen war auch eine Musterschiilerin und der anerkannte Liebling des ge?amt'.'tt Lehrpersonals. Wie eine häßliche Woge ergoß sich da der Neid d^r anderen über daS mit so reichen Gaben ausgestaltete Mädchen, und sie taten ihr bö-seS an, so oft sie nur konnten. Einmal bescl/mutzten und zerrissen sie ihr die Schulhefte und Bücher, ei^ anderes Mal gössen si.' heimlich Tinte über ihre herrlichen, goldblondcin Zöpfe, und dann wieder stichelten ste so lange, bis sich Euchen, außer sich vor Wut, auf sie stürzte, um bei der oft zcl)nfachen Uebermacht natiirlich dann die Unterlegene zu sein und elend zerschlcigen den Rückzug antreten mußte. .Hatte ste nun ihren Bcschnher bei sich, so war es anöi7> schlos'cn, das^ die anderen Mädchen sich an sie heranwagten, den,^ sie fiirchttten alle Ferdinand Meinigers nervige, liarte Fänste. Die Eltern des Knaben besa^'.en im Armenviertel der Stcldt ein großes, reiches Gärtnereianwesen, von wo aus sie tätlich ganze Berge von Blumen, Gmiiis«? und Kartoffeln hineinlieferten in die Stadt. Sie hatten sich aus bescheidenen Anfängen heraus durch ihren unermiidlichen Fleiß und zu guter Letzt durch äußerst günstige,, Grnnd stückkauf allmählich zu Reichtum und Ansehen emporgearbeitet, und wären bereits in der Lage gewesen, ihr altes Besihwm auf-zu geben und von den Zinsen zu leben. Aber sie konnten sich nicht entschließen, so früh schon die Hände in den Schoß zu legen oder ihr Haus mit einem modernen im Innern der Stadt zu vertauschen. Sie waren ja beide dem Armenviertel entsprossen, und hatten ihre Scholle, die sie mit ihrem Fleiß und ihrem Schweiß so fruchtbar gedüngt hatten, so liebgewonnen, daß sie mit keinem Königspalast getauscht hätten. Aus dem ehemals baufälligen, kleinen Vorstadthäuschen war inzwischen ein stattliches Wohnhcius mit hübschen Veranden und Erkern geworden, das von eiuem riesigen Gartengrundstück rings umschlossen war. MaasAkamae u. andere Hand» arbeiten werden zu mäßigen Kreisen gemacht. GlovenSka !d. GlasevgeschSst. lS5«S U«ter?icht aus Adr. verw. 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