Freptag- den 16. November 1825. Tand er- und Völkerkunde. 2ondoner Blätter enthalten Folgendes aus der Entdeckungsreise deü Major Lai»g zu oen^ Völkern doS westlich«»' Afrika: Seit einiger Zeit wu'dcn die Verbindungen der Lolonien an der W?strüste Afrita's mir den Nanonon im Innern durch die dazwischen wohnenden unruhigen Häuptlinge gestört. Die Nation der Mandingos, welche die andern Völker in der Nachbarschaft der Sierra Leone an Civilisation übertrifft, hatte bereits einen Tauschhandel mit den Ei^ lopäern angefangen, als im Jahre ,«2, derKönig dieses Landes von einem andern Häuvllmge überfallen wurde. — Sir Chavles M'Carthy, damahls Gouverneur, hielt es für vortheilhafc, «ine Gesandt chaft nach Kambie an dem Flusse Sarcies, und von hier nach dem Lager der Manoingos zu schicken, um den Frieden zu vermitteln, Uüd de» Einwohner» den Reisbau zu empfehlen. Der damahlige Lieutenant Laing erhielt den Auftrag zu dieser Gesandtschaft, er besuchte da5 Lager der Mandingos, wo er das Heer „«ter dem Btfehl des Bruders des Kö- nigS fand, mas gestoßen, eine Nation, die man in Sierra Leone nur demNähmen nachrannte,, obwohl sie nur 200 eng. Usche Meilen nordöstlich entfernt war. Noch nie waren Europäer bey ihnen gewesen , und als ihr General die E'igländer hier zum erste,, Mahle sah, hielt ersie nicht, fui Menschen und fragte den Dolmetsch ob diese Leute auch Knochen hätten ? Als Major Lamg seine Handschuhe axszog; rief jener aus: Allah akbar! er ^ieht sich.die Haut von den Hände«.. Nach seiner Rücklthr Mte dcr Major Laing dem Gouverneur vor, daß es vortheilhaft seyn würde, milden Sulimas Verbindungen anzuknüpfen, da er bey ihnen viel Gold' und Elfenbein gesehen habe. Der Gouverneur ging hierauf ein , und es wurde eine Expedition von einem Dolmetsch, 2 Soldaten des ostindischen Regiments , »1 Eingebornen aus dem Lande der Ioloffs und einem aus Sego gebürtigen Burschen unter dem Befehle deä MajorS nach dem Lande der Sulimas geschickt. Die Expedition verließ Sierra Leoneden 16. April und fuhr in Kähnen auf dem Rokelle Ho Mti-len aufwärts; hierauf verließen sie diesen Strom und wendeten sich südlich nach dem Land« der Timanees, wo sie jedoch den Durchgaüg durch die vornehmsten Städte mit Geschenken erkaufen mußten.— DasLand der Timanees erstreckt sich 90 Meilen von O^„achWest und 5c> von Nord nach Sud ; westlich stößt es an das Gebieth von Sierra Leone. Trotz dieser Nachbarschaft erklärt der Major Laing das Negervolk dev, Timanees für daS un-wissendste uncer allen westlichen Afrikanern; von den gewöhnlichsten Handwelken, dem des Schuhmachers und desSchmied?5, die in ganz Afrika betannt sind, wissen sie nichts. DerMajorLaing, der seinen Weg nordöstlich verfolgte, und den Rok^lle-Strom zu seiner Linken be« hielt, kam durch ein kleines Stück des Landes der Ko« ranos, deren Gränzen gegen den Niger hin noch unb<» kannt sind; hier fand er Ackerbau und mehrere nützlich« Künste. An der Gränze von Sulima wurde der Major in Komato von einer Gesandtschaft, welche der Klnig von Sulima aus seiner Residenz Falaba abgesendet, zu einem Besuche eingeladen. Er hatte ihm zwey Pferde zu seinem Cebrauche «nlgegen geschickt'. Den »1. Iuny traf Hr. Laing und seine Geführten m Faiabaein, wo sie sehr gut aufgenommen wurden, und bi5 zum 17. Sep» tember verweilten.Falaba li^gtuncer^ ^ 40'Min,N.B. und 1,6 Z5Min. O. L.;. es ist 1 H^2 Meilen lang und l Meile breit, gut befestigt durch einen Erdwall und Pallisaden vo» hartem Holze, es hat 7 sehr starke Thore, und ein breiter Graben schützt es gegen jeden Angriff der Afrikaner. DieEinwohnerzahlbeläuftsich auf 10,000, die Häuserzahl auf 4000. Die Häuser sind rund, u»d ob' wohl nur von Erde gebaut und mit Stroh gedeclc, so sind sie doch im Innern reinlich. De« Könige der Su-limas, Assan^hVeera, sind noch 4 Hauptstädte untcrwcr-fe>l, es kann 20,000 Mann Fußvolt und 5oo0 Reiter ins Feld stelle». Der König ist ungefähr 60 Jahr alt, von einem einnchmenden milden Gesicht, 5 Kuß 11 Zoll groß, und mithin größer als die Einwohner deS Landes ge> wohnlich sind. Seine Sitten und seine Kleider sind einfach, wie die des aeringstenUliterthanen, niemahls trug «r Schmuck» Mit Tagesanbruch stand er aufuno besorgte zuerst seine häuslichen Geschäfte, und ordnete in der Küche an , was für seine Gäste und seine Sclaven ge» tccht werden sollte; hierauf ertheilte er Audienz. Von g Nhr bis 3 Uhr präsidine er in dem Gerichtshofe, kehrte dann nach seinem Hause zurück, wo sein Mittag in einer Schüssel Reis bestand; den Gebrauch des Löffels kannte «r nicht. Nach Tische ging er, von einem einzigen Sclaven begleitet, nach einem Weiher, wo er ein gezähmtes Kroko» dill verwahrt; hier verrichtet er sein« Waschungen. Er geht dann bis Sonnenuntergang spatzieren; den Abend sieht erNiemand bey sich, und derMajor Laing glaubte, daß »r den Abend in religiösen Übungen zubringe. In den Gesprächen, welche der Major mit ihm über den Scla. venhandel, über Krieg und Frieden hatte, zeigte er viel Verstand, und erklärte sich sehr zu Gunsten der Einrich« tungen de» europäischen Staaten, jedoch wollte er nichts von der Handelsfreyheit wissen, da er, wie der Pascha vonAHypten, oa5 Monopol deS ganzen Handels des Landes hat. — WuhrendH?. Laing in Falaba war, suchte man ihn durch mehrere öffentliche Schauspiele zu ergetzen, und die Iuliemen oder Barden trugen mehrere Gesänge vor, die sich gröfztentheils auf dls K iege derSulimas und der FulatS bezogen. Einen diesc Gesänge zeichnete der Major auf: ??Die Männer der Fulats sind brav, und die Fulats tonnen den SulimaS widerstehen. Die Fulats kommen nach Falaba mit 80,000 Mann, sie siel" gen von den Bergen herab, wie die Wellen eines großen Stromes^ sie sagen: Männer von Falaba bezahlt oder wir verbrennen cure Scat'l. Der brave Verrate schleudert g?ge„ die Fulatö einen gefiederten Pfeil, und sagt: ihr n'ögc mich todten. Die Schlacht beginnt) die Sonne versteckt sich, sie will die Anzahl der Todten nicht sehen. Die Wolken, welche den Himmel bedecken, si.id sinster wie die Siirn des Kellemanoa (Anführers.) Die Fulats füllen die Gräben, welche Falab.» umschließen, mit ihren Leichnamen, was vermögen sie gegen den Löwen von Sulima! Die Fnlats ergviffen die Flucht um niemahls zurück zu kehren, undFalaba hatFlicden." (Einige Erinnerungen aus Ofsian scheint der Major eingemischt zu haben.) AIs dieser Chorgesang beendet war, sang einer mit ziemlicherStimme eine sanfte Arie z» einer Art Guitarre. Er rühmre sich , durch seine Musik die wilden Thiere zähmen und die Schlangen zum Tanze bewegen zu können. Wenn der weiße Mann mir nicht glaubt, sagte er, werde ich ihm sogleich den Beweis geben. Er spielte jetzt eine lustige Arie, und sogleich kam auS der Mauer eine grosse Schlange heroor, die sich über den Hof hinschnellte.Der Sänger rief ihrzu/ und befahl ihr sich dem weißen Mann zu Füßen zu legen; sie that dieß und führte dann auf den weiteren Befehl des Sängers einen höchst sonderbaren Tanz aus. Über seine Abreise theilt Hr. Laing Folgendes-mit: „Ich verließ Falaba den 17. September zu Mittag; der König begleitete mich mehrere Meilen, viele Einwohner folgten mir, und die Frauen heulten unmäßig. Auf einer Anhöhe, eine Meile von der Scadt, kehrten die Einwohner zurück und der König sti?g mit mir in das Thal hinab bis zur Straße von Korkodugare. Endlich hielt der Greis an , und sagte mit Thränen in den Augen, indem er mir herzlich die Hand drückte : „Weißer, denke an Falaba , denn Falabcl wird jmmer an Dich denken'. Die Männer freuten sich a!2Du zu uns kamst; die Frauen und Kinder versteckten sich furchtsam, jetzt aber halten sieden Kopfin der Hand und haben Thränen in den Augen. Ich werde mich defsei! erinnern, was du mir gerathen hast, ich werde reine Sclaven mehr machen. Besuche mich bald wieder." Bey diesen Worten bedecke er sein Gesicht mit den Handen, und ich glaubte mich von meinem Vater zu trennen.—-Der Major La.ing hall die Verbindung mit den Suli« mas fur sehrvonhcilhaft. Das Land bringtNeis, Kaffeh und vorlresslicheBaumwolle heroor^velcheErzeugnisseHie Einwohner gern gegen europäische Waaren verrauschen werden. Der Fluß Nokelle ist wenigstens zu gewissen Jahreszeiten zu beschissen.— Man sagte Hr„. Lainq, daß der Niger seine Quelle in dem Lande Kissi habe, östlich von Sulima, ungefähr 3 Tagreiscn vou Fa!al»a. DieErlaubniß,jtne QueNe zu besuchen, verweigerte inan ihm^ man zeigte ihm jedoch vok einem Berge, wo sich die QucNedes Rokelle besinder, denBerg, aufwelchlm der Niger entspringen soN. Er nimmt an, daß dieser Berg unter 9 ^ 25MN. B,, undc)^ ^5M«O.3. liegt. Capitan Parry's Ankunft in London. Der Capitan Parry ist am :6, Ociobll zu Loii» do>i angekommen,, und begab sich sog!,ich auf dieAdini' ralicät. Die unoermuthete Zurücklunft dieses berühm-ten und unerschrockene» Nördp'olfabrers und Entdeckers verbreitete freudigcz Erstaunen in der ganzen Haupt« siadi. Das Schiff Hecla, auf dem er zurückgekom» ,r,en ist, ging bey Peterhead vor ?^»ker. Bo viel man bis h> rc,nd dieser ganzen Ncise Niemand auf den beyden Schif, fen gestorben, und die Mannschaft befindet.sich besser als bey ihrer Abreise von England. Folgende Details rühren von einem Ossicier der Expedition her: „Wn segelten am 4» Iuly 1824 von der westlichen Küste von Grönland ab. Auf der F.ihrt durch di« Davisstraß« w.n'en wir 53 Tage lang vom Eise umgeben. Am g September gelaugten wir wied?var, so thaten wir unser Möglichstes, um nach dein Hafen Bowen in der Prii'.z« Regent«-Slraße zu gelangen, wo >vir nicht ohne Schwierigkeiten am 26. September anlangten. Am 6. Oclober waren wir ganz vonneugebildelen Eisfeldern eingeschloisen. Der Winter v«rging unk a»«en«-h-mer,^ als wir gehofft hatten, wir hatten eine wohlpersehene-' Bibliothek an Bord, "und Mitlel gefunden," »lleviit«' zehn Tage einen Ma^s^c n ball 'zu-g,ben. Der'Wintec. war für diese hocharkcische Welcgegend gelinde, iivde^m d«i« schen 56 und 3^ ^ Reaumur) unter Null stand. Wir be-lilstigten uns wahrend dieser Zeit öfters mit d«r Jagd auf weiße Baren , deren wir" zwölf erlegten. Der Sommer, welcher am 6. Iuny begann, war sehr schön. Am ig. Iuly brach das E's, und wir sagten tcm Hafen Bowen, wo wir an zehn Monache unbeweglich zugebracht hat. ten, Lebewohl. Den 23, Iuly erblickten wir Northsomer-set'und fuhren die südlichen Küsten entlang biö zum 1. August, an welchem Tage die Fury von den Eisfeldern anS Land geworfen wurde. Wir bothen alles auf, das Schiff zu rctien, aber vergl'dilch, und ließen es am ic). ?lugust in Stich. So endigten denn ul-sele Hoffnungen t>ie nordwestliche Durchfahrt zu entdecken, obschon uns bis zu jenem verhcmgnißvoNcn Auge»blick alle Aussichten günstig waren. Am 1. Septeinber segelten wir aus der Prinz-Regents. Straße nach Englandab, undlang» ten am 10. October an der Küste von Schottland an. Die Rückreise ging sehr glücklich von Statten , weil wir niemanden von der Mannschaft verloren." Auf Aoyds wurde die Zurückkunft der Expedition folgendermaßen angezeigt: „Die toniglichen Schiffe Hecla und Fury gelangten am »6. Iuly 1624 unterdie Eibfelder und warfen am 27. Scotembir gedachten Jahres im Hafen Bo« wen in der Prinz-Negento' Straße Anker, woseldstsi< überwinterten. Am 2c>. Iuly d. I. verlieben sie denselben wieder und steuenen südwärts. Vom 2H. Zuly bi? 2i» August kämpften sie mi; Windstöße» undgeriethen unter ungeheure Eisfelder, welche die beyden Schi-ffe ans Land warfen,' und am 19. August ward daß Schiff Fury - i« Stich gelassen." ' ,. (Aus dem .^5l!>!,lc Iyullllii.) Der Sage nach bediente man ffch in den frühesten! Zeiten in China der Knotenstricke, um den Willen der Herrscher in der Ferne zu verkünden/ oder sonst den Gedanken festzuhalten. Der nächste Schritt zur Verbesserung, des Systems geschah durch Tsang.häu, welcher mit vier Augen- dargestellt wird, und derAngabe nach «600 Jahre vor CH. G. gelebt^hat. Von der Beobachtung eineS gewissen Gestirnes/ der Adern in der Schildkotenschale und des Eindrucks von einem Pferdehuf,, versiel er auf den Gedanken Buchstaben zu bilden. Dünn geschnittene Bambus waren der erste Gegenstand.auf den man schrieb ; zunächst bedienteman sich hierzu derSeide, und ungefähr im ersten Iahrhund"ert christl. Zeitrechnung erfand man da^ Papier. Als Mittel zum Schreiben« bediente man sich anfangs eineS zugespitzten'Stöckchens, welches in flüssige Tinte getaucht ward. Haarpinselbenutzte man bereits 3oa Jahre vor Ch. G. llm.dasIahr Christi 6s»o erfand man die harten Tint«nstäckchen, und gegen das zehnte Iahr-hundeNentdeckte man das Mittel,, pvn gestochenen Blö^ cken Abdrücke, zu »ehmen. Di« chinesische Literatur best'eht aus'den Werken oder Sammlungen der alten Philosophen aus der Zeit des Confticiub seigeittNch ,^ung»fU'tse) 5c»oIah-re vor Ch. G.; n«l>st den vielen Noten, Commentarieir und Umschreibung«!', des ursprünglichen Textes/ nebst'den Streitschriften über deren' Echrheit, die Ordnung ge'-wlsser Wörter oder Sätze und den Sinn dunklerStelle«'. Der Tn't t>es W u«kn ig (fü.nf heilige Bücher)' und deS Spe«schu (vier Bücher), welche von vier Schülern des Confucius zusammengsrragen worden, wovon' sie den Nahmen haben, enthalten die Lehren unv Grundsatze, die ihr Meister billigte und ihnen mitgetheilt hatte. Aer Zahl der Bücher nach gleicht das eine Werk dem Pen» tateuch Mosis und das andere den' vier Evangelisten. Aber wie anders ist ihr Inhalt! Mic Ausnahme eini» ger Stellen in dem ältesten Theile dei Wu-knig,, welche etwas von der Kenntniß zu enthalteil schciüen, di§ Noah seinen Kindern mitgetheilt haben muß, i>? das Übrige nicht» als ein ungötllichts Gebäude von persönlicher, häuslicher und staatswirthschafclicher Sitt^ lichkeit, die' keine andereQuelle h^i als o.'n Stolz des menschlichen Herzens,' oder die Ruhmsucht, oder ge« genwärt-ige Bequemlichkeit. Dai nächste im' ernsthafteren Theil der chinesischen Literatur faßt die'Geschichte von China und seinen in>-nern'mid auswärtigen Kriegen, besonders mic den Hun-nen und Tartaren, welche viele Bände einnehmen , und gewöhnlich in'einem! ernsthaften Styl geschrieben ,lnd mit Bemerklmgen üiier vorkommende Personen und Begebenheiten vermischc ünd,- und in welcher dann und wann ein>Versuch vorkommt, Wirkungen auf die Ursachen zurück zu führen, die in den von ihnen erdachten Zweywesigen herrschen sollen , und von welchen sie glauben, daß die moralische- und physische Welt beherrscht-» rde. Sie'setzen'ihre Sündstmh ungefähr 220« Jahre vl)l' Ch. G. *),, und führen ihre vorfluthigen Sagen, hi„< sichtlich ihres großen Stifters F-oche und Nu»wo, welcher Steine schmolz und die Himmel damit ausbesserte, bis- auf 33oc> vor Ch. Ob aber Mu » w 0 ein Mam, oder ein Weib gewesen, wissen sie nicht; denn sagen sie, obgleich das Zeichen Weib in dem Nahmen erscheint, so deweißt dieß doch, nichts, weil eS zur Zeit' keine Bllch" staben gab. Na t u r « Denkwürdigkei t. Bey Canea auf der Insel. Candia befindet sich in> einem' Ahoriuvulde, dessc,,. Bäume an siebenzig Fuß? hoch sind, ein Weingarten einzig in seiner ?lrr. Jeder der Bäume- ift mic Weinreben u,l,pfi.,nzt, und' damid, bey dem guten u-nd feuchceir Boden, bis zum Gipfel bedecke Die ?)veben, die vier Zoll im Durch» schnitt haben, und große Lauben bilden, tragen Tr^ll« ben, die mitunter zwey Fuß und drüber lcnig sind'. Diese Trauben werden zwey Monath« spater reif, als die auf' den dortigen Hügeln wachsenden,, ha> ben aber eine»'/ vostrefflichei,' Geschmack und halten sich sehr lange'. ') Herr CiaprutI) sa.qt.- 3.582. A. d. Üb. wedvl'ctc bey I .q n a z A l 0 y s E0 l e n v 0 ll H! ie »n m c, i) r..