Amtsblatt zur LMcher Zeitung. M-. 1.45. Freitag den 27. Juni 1861. Z. 317. " (2) Nr. 81 l. :nl 5,381. Concurs » Ausschreibung. Bei der croatisch-slavonischen Landes-Bteuer-Direction kommt die Dienststelle eines Concipisten mit dem Iahrestzcyalte von ?W st. und der 9. Diätenclasse provisorisch zu besetzen. Bewerber um diese Stelle haben unter Beobachtung des bestehenden Stampelgesetzes folgende Erfordernisse glaubwürdig nachzuweisen, und zwar: u) das Lebensalter; t») die mit gutem Erfolge zurückgelegten juridisch-politischen Studien; l:) die bisherige Beschäftigung; (1) dic nebst den Studien sich erworbenen Kenntnisse, wobei besonders jene hervorzuheben sind, die das Stcuerwcsen betreffen; <>) eine tadellose Moralität, wobei jene, die bisher bei keiner k. k. öffentlichen Behörde gedient haben, den makellosen Lebenswandel auf eine vollkommen befriedigende Art durch glaubwürdige Zeugnisse darthun müssen; !') den bisher auö dem Schaatsschatze oder einem andern öffentlichen Fondc bezogenen fixen Gehalt, ober die Angabe, daß sie in einem solchen Genusse nicht gestanden sind; ß) die vollkommene Kenntniß der deutschen und der kroatischen, oder wenigstens einer dieser sehr nahe verwandten slavischen Sprache unter glaubwürdiger Nachweisung, daß der Bewerber in diesen Sprachen sowohl des mündlichen als schriftlichen Vortrageö mächtig sey. Icne Bewerber, welche schon im k. r. öffentlichen Dienste stchcn, habcn ihre Gesuche durch ihre Vorgesetzten einzureichen, welche die Eingaben und Belege prüfen, und in den Eindegleitungen sich auch über die Eignung des Bittstellers für den angesuchten Dienstposten aussprechen werden. Bewerber, welche kein öffentliches Amt bekleiden, haben dagegen die Gesuche im Wege ihrer politischen Ortsobrigkcit oder Bezirks-Behörde (Vice - Gespanschaft) einzureichen. Gesuche, welche dircctc, also mit Uebcrgehung des hier vorgezeichneten Weges an die k. k. Landes-Steuer-Direction gelangen, bleiben unberücksichtigt und werden zurückgewiesen werden. Der Concurs um diese Stelle wird hiermit bis zum I. Juli 185! eröffnet; nach Ablauf dieser Frist wird unverweilt zur Bcsctzuug geschritten werden. K. k. Landes-Steuer «Direction fürCroation und Slavonien. Agram am 23. Mai 1851 v. Kappet. Concur s-Kundlnachung. Bei der k. k. croatisch - slavonischen Landcs-Steuer t Direction werden im Rechnungsfachc fol^ gende Dienststellen provisorisch besetzt: und zwar: 1) Die Stelle eines Amtsofsizialen für das Rechnungsfach,mit dem Iahresgehaltevon 7W ft. und der It. Diäten-Classe, und 2) Die Stelle eines Assistenten mit 400 fl. jährlichem Gehalt und der 12, Diäten- Classe. Diejenigen, welche sich um eine oder die andere dieser Dienststellen bewerben wollen, haben für ^ede erbetene Stelle abgesondert Gesuche, unter Beachtung des bestehenden Stämpelgesetzcö, einzureichen, und darin sich glaubwürdig auszuweisen, über: !,) das Lebensalter; d) die zurückgelegten Studien; ch die bisherige Beschäftigung; ll) die sonst erworbenen Kenntnisse, hierunter insbesondere über jene im Cassawesen, dann im Steuer-und Rechnungsfache; e) eine tadellose Moralität, wobei jene, die bisher bei keiner k. k. öffentlichen Behörde gedient habcn, den tadellose« Lebenswandel durch glaubwürdige Zeugnisse darthun müssen; l) den bisher auö dcm Staatsschatze oder ei« nem andern öffentlichen Fonde bezogenen fixen Gchalt, oder die Angade, daß sie in einem solchen Genusse nicht gestanden sind; ^) die vollkommene Kenntniß der deutschen und croatischen oder einer dieser sehr nahe verwandten slavischen Sprache, unter glaubwürdiger Nachweisung, daß der Bewerber in diesen beiden Sprachen sowohl des mündlichen als schriftlichen Vortrages mächtig sey. Jene Bewerber, welche schon im öffentlichen Dienste stehen, habcn ihre Gesuche durch ihre Vorgesetzten einzureichen, welche die Eingabe und Belege prüfen, und in den Eindeglcitungcn sich auch üb^r die Eignung des Bittstellers fiir den angesuchten Dicnstposten aussprcchen werden; wogegen Bewerber, wclchc kcin öffentliches Amt bekleiden, die Gesuche im Wege ihrer politischen Orts« obrigkcit oder Be;irksbehö'rd< (Vlcc-Gcspanschaft) einzureichen habcn. Gesuche, welche dirccte, also mit Uedergehung des hitr vorgezeichncten Weges, an die k. k. Lan-des-Steucr-Direction gelangen, bleiben unberücksichtigt und werden sofort zurückgewiesen werden. ^ Der Concurs um diese beiden Stellen wird hiermit bis zum I. Juli 1851. mit dcm Beifügen eröffnet, daß nach Ablauf dieser Frist zur Besetzung geschritten wird. K. k. Steuer - Direction für Croatien und Slavonien. Agram am 23. Mai 1851. v. Kappel. Concurs - Kundmachung. Die k. k. croatisch'slavomschc Landes-Stcuer-Direction ist geneigt, einige Conceptspractikantcn, und zwar vorläufig ohne Verleihung eines Ad-julumö aufzunehmen. Bewerber um diese Steilen haben sich unter Beachtung des bestehenden Stämpclgesetzes glaubwürdig auszuweisen über: cl) das Lebensalter; k) die mit gutem Erfolg zurückgelegten juridisch'politischcn Studien; c) ihre Beschäftigung nach dcm Austritte von Studien bis jetzt; 6) eine tadellose Moralität; <>) die vollkommene Kenntniß der deutschen und croatischcn oder einer dieser sehr nahe verwandten slavischen Sprache bei glaubwürdiger Nachwcisung, daß der Bewerber in diesen beiden Sprachen des mündlichen und schriftlichen Vor-tragcs mächtig sey. Bewerber um diese Stellen haben ihre Gesuche im Wege ihrer politischen Ortsobrigkcit oder Bezirksdehö'rdc (Vice - Gespanschaft) umsomehr einzureichen, als alle directe bei der k. k. Landes-. Steuer'Direction, daher mit Umgehung di?seö vorgezcichnetcn Weges, gelangenden Gesuche unberücksichtigt zurückgewiesen werden. Der Concurs um diese Stellen wird bis zum 1 Juli 1851 mit dcm Beifügen eröffnet, daß nach Verlauf dieses Termines z«r Aufnahme geschritten wird. K. k. Landes - Steuer - Direction für Croaticn und Slavonien. Agram am 23. Mai 1851. v. Kappel. Z. 30!). u. (3)' Nr. 12217^ C o n c u r s - K u n d m a ch u n g. Im Bereiche dieser Finanz-Landes-Direction werden zunächst Concipisten - Stellen im Concre-tal- Status der Cameral -Bezirks - Verwaltungen, mit den Iahrcögehalten von Sechshundert Gulden, in Erledigung kommen. Die Bewerber um eine dieser Stellen, oder im Falle der graduellen Vorrückung, um eine Concipisten - Stelle mit 500 si. Gehalt, haben ihrc, mit den Beweisen über die zurückgelegten juridisch-politischen Studien, die allenfalls bei einem k. k. Gefalls - Obergerichte abgelegte Prüfung, die erworbenen Sprachkenntm'sse, und die bisherige Dienstleistung belegten Gesuche bis längstens 10. Juli l. I. im vorgeschriebenen Dienstwege an diese Finanz-Landes «Direction zu leiten und darin zugleich anzugeben, ob, und in welchem Grade sie mit einem Be« amtkn dieses Finanzgebietes verwandt oder ver« schwägert sind. Von der k. k. Finanz-Landes-Direction für Stciermark, Kärnten und Kram. Grah am 13. Juni 1851. 3. 321. .< Nr. 2»M. K u n b m a ch u n g. Von dcm k. k. Oberlandesgelichte für Kärnten und Krain wird bekannt gegeben, daß der mit hohem Justiz-Ministerial-Erlasse vom 12. Mai l. I zum Advocate» in dem Sprengel des Oberlandesgerichtes für Kärnten und Krain ernannte 3>. Albert Merk, den Ift. Juni 1851 bei dem k. k. Landesgerichte Laibach den Ad-vocaten-Eid abgelegt, und am obigen Tage sein Amt angetreten habe. Klagenfurt am 20. Juni 1851. Z. 308. «. (3) Nr. 1314. Edict. Durch den am »nx 1'okäuciö, von Heinach Nr. 20, wegen ans dem gerichtlichen Vergleiche ) Der Auörufsprcis für die miethweise Bei. stettung der Bcttcn wird auf den Betrag von 1'/, kr. (einen und cinen halben Kreuzer) für je den Tag und jedes vollständige Bett festgesetzt. Dlc Abmindcrung des Ansrustpreises kann in den Offerten in beliebigen Bruchtheilen geschehen, und cs wird die Beistcllung der Bcttfourniturcn dem.-jenigen überlassen, dessen Anbot sich für den Staatsschatz als der vortheilhafteste darstellt. 2N) Dcr Vermicther entsagt ausdrücklich dem Rechte, das erstandene Licfcrungsgeschäft und die für ihn daraus erstandenen Rechte ganz oder theilwcise, ohne vorläufige Einwilligung der k. f. 340 Finanz-Landes-Direction, an einen Dritten abzutreten. — Endlich 21) Wird dem Vevmitther die thunlichste Erleichterung hinsichtlich der Caution und dic allfällige Ertheilung eines angemessenen verzinslichen Vorschusses gegen gehörige Versicherung mit dem Beisatze in Aussicht gestellt, daß letztere später im Verhältnisse zu den inzwischen beigestellten Betten wird vermindert werden können. Von der k. k. Finanz-Landcs-Dircction für die serbische Woiwodschaft und das Temcscr Banat. Temesvar, am 10. Juni 185t. Z. 316. :, (2) Nr. 3158. Kundmachung. In Folge Beschlusses des Gemeinderathes werden in Laibach vom 1. Juli d. I. angefangen, an den gewöhnlichen Wochemnärkttli, d, i.l jeden Mittwoch und Samstag auch Wiehmärkte z abgehalten werden, wozu der gewöhnliche Vieh-marktplatz an der untcru Polana-Vorstadt vor dem Zuckerraffmeric - Gebäude bestimmt worden ist. Indem diese Verfügung zur allgemeine»'. Kenntniß gebracht wird, werden die Viehzüchter zum fleißigen Zutriebe eingeladen. Magistrat Laibach den 2l Juni 1851. Z. 778. (2) Nr. 88l. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Weicksrlsicin wird der seit seiner Abstellung zum französische,, Militär im Jahre 1809 oder islt) von hier lmbekannt wo abwesende Anton l«'i»t^l-, gewesener Grundbesitzer zu knätitti'sctlt, in der Pfarre Iohcmncstdal, hiermit cms-gefordert, binnen einem Jahr so gewiß dieses Bezirksgericht oder dcn ihm ausgestelltem« (Znralor Anton >lell6N2 in ko6lior«<'l!f entweder persönlich oder in anderrn Wege von seinem Leben und Aufenthalt in Kenntniß zu setzen und sich hierüber zu legitimireu, lvidrigens er für lodt erklärt und sein Vermögen den gesetzlichen Erben eingeantwortet werden würre. K. k. Bezirksgericht Wcichselstein am 12. Mai »851. Z 640. (10) Morgen, den 28. Funt, werden unter Leitung der betreffenden Behörde in Wien im Banco-Gebäude G3.Z50 Gewinnste verlost. Eö erfolgt an diesem Tage die Haupt- und Schluß-Ziehung der vom k. k. prw. Großhandlungshause I. G Schuller O5 — «iwtt :c. in barem Gelde gewonnen werden. Die Ausbezahlung der Gewtnnste beginnt am 13. Juli d. I. im betreffenden Lotterie-Bureau, Hof Nr. 329, in Wien. Ein Los der l. oder ll Classe zur Haupt-Verlosung.....kostet 2 ^ si. (5. M. „ M. „ „ Haupt- und einer Separat-Verlosung « si. C. M. „ IV. „ „ Haupt-und zwei Separar-Verlojungen I« si. C. M. Von beiden letzteren Sorten gewinnt jedes Los sicher. — Spielplane gratis. In Folge mehrseitig eingelangter Wünsche bleibt die Pranumeratwn zur Be-tbeilung mit «24 Stück Losen im Betrage von 400 fi. CM- als Mitgründer der Fonde bis zum 28. Juni eröffnet, und oie bezüglichen Änerkennungsoiplome werden von dem Grofihandlungshause I. G. Schulter Hl Eomp., am Hof Nr. 329 m Wien, m Vormerkung genommen. Fortan smd Lose und Compagniespiel. Actien zu dieser Lotterie bel gefertigten! Handelsmanne in Laibach zu haben, der sich auch mit grafi. Waldstein'schen Losen fur den 15, Juli, und mit allen andern Sorten Anlehe'ns-Effecten empfiehlt. Joh. GV. NNutscher. 3. ?«?, (2) Ankündigung. Der österreichische Bolksbote, unstreitig einc der beliebtesten lind rerbreitetsten Zeitschriften, kündigt eine neue P r änumeratio i, an. Dritter Jahrgang 1831 Zweites Halbjahr vom I. Juli Was der «österreichische Volksböte" enthalt und was er leistet, ist bekannt. Er besteht seit dem Jahre l848, hat also in der schwierigsten. Zeit be.^ gönnen, und dessen ungeachtet einen Aufschwung genommen, wie reine ähnliche Zeitschrift. 3r hat offen und freimüthig geschrieben, hat die herrschenden UbMände e»ner scharfen Rüge unterzogen, ohne Ärgernisse zu gcben; Beweis dafür- er ist nie suspendirt worden. Seine Abonnenlen haben Tag für Tag ihre Blätter erhalten. Sie riskirten also in keinem ' Falle, die bezahlte Zeitung zu verlieren. Seit dcn Jahre 184 8 sind in den sämmtlichen österreichischen Kronländern über ei„ Hundert Zeitungen theils eingegangen, rheils unterdrückt worden; der »österreichische Volksbote'' hat seine Wanderung beharrlich fortgesetzt, und nicht c in Blatt fehlt seinen Lesern. Daher auch das Vertrauen, das man in ihn setzt. Er wird von allen ständen «,it gleicher Vn'.'liebe gehalten. Wer eine Masse der kostspieligste!, Zeitungen ersparen und dennoch AUes wissen und erfahren will, was in der ganzen Welt vorgeht, w^ihlt den Voltsboten. Sein Felleisen ist immer gespickt nnt allen mögli-chen Neuigkeite» ; er unterrichtet mid untelhall seine ^eser unaufhörlich, deßhalb er auch so rieleFrauenm dem Kreise seiner Abolmcntcn beschs, ja, die meisten ans ihnen wollen gar keiu anderes politisches Vlatc als den Volksb o t en. Der „Volks böte" yat, begünstigt durch die erhöhte Beschleumgllng der Posten und durch die wackern Herren Postbeamten lind Postmeister in der ganzen Monarchie, eine neue Emrichtmig getroffen. Er bringt seit 1. I un i a l l e N e ui g k e i te » u m me hr als zw ö l f S t u n d e,, fr ü her a I 5 bisher, und befördert seine Blätter sonach auch um eben so viele Zeit früher als bisher. Was man in Wien deS Morgens um 7 Uhr liest, muß dort, wohin die Eisenbahnpost wahrend der Nacht gelangen kaun, in derselben Stnnde gelesen werden können, Was fürWien die neueste Neuigkeit ist, muß in derselben Stunde auch m Gratz, Brülin, Olmüß, Presiburg, Ooeuburg u. s. w. >,eu seyn. Alles, ,vas auf der Route der Eisenbahnen und Dampfschiffe liegt, must hierdurch gewinne», und dc-r VolkSbote bemihc diese vortreffliche Posteinrichtung, seine 3?oviräten un Flnge ^u einpfangen und sie seinen Abonnenten zuzusenden. Da der «Volksbote" stets größeren Antheil gewinnt, so erlaubt er sich, seine» Lesern einen ttemen Beweis vou dankbarer Aufmerksamkeit zu bieten. Er wird nämlich alle,, Jenen, welche b'5 zu Ende dieses Jahres a»f sein Journal abonniren, oder bis dorthin scho,, abonnirt haben , als N e u, ah r s-G efch en k einen kostbaren Stahlstich verehren, der so werthvoll u»d elegant, so schön lind reizend seyn wird, daß sie ihn ganz gewiß unter GlaS und Nahmen bringeil weiden. Es wird keiu klmier, geringer Stahlstich seyn, und einen Gegenstand enthalten, der den Lesern ganz gewi») Frcnde mache» wird. <^Z^ Wer vom I. Juli l85l a,i, anf ein ganzes Jahr mit !0 fi. C. M. abontnrt, soll »och einen zwcitcu, ebeu so werth vollen Stahl« stich im Juni 1852 erhalten, eiuc Abbildung bringend, welche in unserer Zeit das größte Aliflehe» erregt, und welche bei einem Wiener KlmsttMd' ler gewis; 5 fi. E. M. kosten würde. Den Freunden schöner, Erzählungen, welche in dicscmBlattc stets den größten Beifall aller Leser fanden, zeigt der Volksbote an, daß er.im Juli d ieseS Jahre? „Die Abenteuer nnd Gefahren eines ungarischen Spions" bringe" wild; beide noch iineressanrer uud reicher an frappanten Situationen, als: »Mu»t:ics, das Staats g efä ug »>'s;, " „Paul, der Kattun, drllcker, ein Graf," u„c> «der L ot te r ie spi c l e r/" erstere in dem vorigen und beide letzteren in dein gegenwärtigen Jahrgange dieser Zeitschrift. Der Präuumerations.-Pre i s deS österreichischen Volksboieu ist für Wieu vierteljährig 3 fi., halbjährig 5'si., ganzjährig 8 si. C. M. samml ti»^ l i ch^e rfolgender unentgeltlicher Zl« stelll, rg in die Wohnungen der Herreu Pr ä n um e rant en. Fur Auswärtige: vi erte ljahrlg 3 fi. 30 kr., halbjährig 6 fi. und ganziahrig 10 fi. C. M. Dafür wird er täglich uitter breiten, wohl verschlossenen Umschl"^" lliid gedruckten Adressen bis an die äußersten Gränzen der Monarchie porro fr c i versendet. Pränulllerations - Briefe milsseu der ueuen Postverordnung gemäß frankirt werden. Die Herrel, Pranumeranteu werden ersucht, ihre Adressen sehr deutlich zu schreiben, immer das Kronland, den Kreis oder das Comitat genau anfüge--ben, und die letzte Post, wenn keine Post im Orte selbst ist, beizufügen, um allen Irrungen, Verwechslllngen und Verzögerungc,, vo»i"b"'gen. Man adress'tt die Bestellliugsbrieft an das ' Comptoir des »österreichischen Volksboten» in Wien: Obere Braunerstraße Nr. 1137, !m Landgräflich Fürstenberisschen Hause, vi^ - -. - vi. vom Mlchaeler - Kloster.