Freytag den 27. October 1626. L> a i b a ch. <^ie dem Intelligenzblatte dieser Zntung eingeschalte» tt, mit hohem Hofkanzleydecreie vom 20. August d. I., Z. 2285o, hcrabgelacigte gedrängte D^rsteUung einiger, durch den Verlauf der Zeit erloschenen Privilegien, nähmlich: des Carl Wakcrhagen, auf neue Wetterdä« cher; der Brüder Munding, euf eine Fournierhol^» Schneidmaschine; des Kollmann und .^öhly. auf einen neuen Falzstock; des Anton Oberhauser, auf eine neue Silber > Plattirungs » Methode, und eben desselben auf eine Maschine zum Keümmen und Biegen der Schnallen, lvird nut dem Veysahl zur oUgemeinenKenntniß gebracht, daß liach der ousdrücklichenBestimmung dee §. 22 deö a.h. Pcivil.Patents vom L.December 1820, nunmehr dle beliebige Benützung dieser früher privilegirten Verbesserungen und Erfindungen, von denen übrigens die Jahrbücher des k- k. volttechnischen Instituts in Wlen ausführliche Be» Ichreidung enthalten werden, und wovon Jedermann stets die von den Privilegienwerbtrn nach §. 2 des er. wähnten Patents eingelegten Original. Beschreibungen in dem genannten Institute einsehen kann, allgemein freygegeben werde. Vom k. k. Myr. Landes ' Gudernium. Laibach am 30. September 1826. Se. k. k. Majestät haben mit a. H. Entschließung vom 23. Iuny 1826 dem Anton Ehrenfeld und dessen Sohn. wohnhaft in Wien, auf der Wieden Nr. 242 auf die Erfindung ,eines neuen Blanntweinbrenn Ap< parates, wobey der Helm insbesondere so beschaffen sey, daß er Blasen jeder Art und Dimension angepaßt wer. den könn«, und womit man ficts eine mehrfach größere W.r ung.,ie ourch andere Apparate, mtt Ersparung an Aldett und Brennstoff erregend, ») gleich »us der M.lche und ohne Unterdrech.,, ,„ D^,Uation5pro! itss.s. starken Brauntwon und Sp.ritus m.t den man. n'gfalt.gNen aromatischen Gerüchen vcrsehcn; b) zu swch.r Jett Br.nncwein und Spiritus Mn^lmg rem und höherm Gehalte, und aus schlechtem Vlanntwline tinen fuselfreyen und reinen Geist, welcher mit Zucker versetzt, dle befttn RoloUen und Liqueur« darstelle, erzeu» gen könne, und zwar so, daß die bey der Destillation rückblcibenden Theile noch zur Essigbereitung und zu andern nützlichen Auflösungen verwendbar feye>:;" ein PrivllcgiumZauf die Dauer von fünf Jahren , und zwa« nach den Bestimmungen des a. h> Patents vom 3. Di» cemver iliZa zu verltlhen geruhet. Welches zu Folge hoher Hofdccrete vrm ?. July und 2a. September d. I., Z. 1945Z u. 2o56i, mit dem Vtysatze zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird, daß die medicinische Facultat die Ausüt?ung dieses Privileo giums in SainlälLlückstchten unter der Bedingung zu» lässig befunden hübe, daß der Apparat ganz aus reinem Zmne bereitet, und in der Ankündigung des Privils« giumsgegenstandes von de.' Erzeugung der Liqueurs keine Erwähnung gemacht, bey der Erzeugung der Roso» glios aber auf nachfolgend« Gattungen sich beschränkt werde, nähmlich: Vaniglia», Kümmel», Anieß-, Poe meranzen«, Rosen», K^ffch«, Maraschino», Limomen, und Fenchel-Rosoglio. Vom k. k> illyr. Landes ° Gudernium. Laibach KM t«, Qciodil 2826. Se. k. k. Majestät haben mit a. h. Entschließung vom 19. November 1825, dem Grt dem Beysatzt n'.r all-gemeinen Kenntniß gebracht wili>, daß gegen die Aug» fertigung dieses Privilegiums, unter der Bedingung der Anfertigung der zu dem d!,gfäUigen Verfahren nöthi-gen Zinnmasse aus ganz reinem. d.i. mit keinem an» dern Metalle legirten Zinne, in Sarntätsrückslchten kein Anstand obwaltet. Vom k. k. illyr. Landes»Gudernium. Laibach am 12. October 2626. Wien. Vey der am 16. d. M. vorgenommenen Ziehung der großen Lotterie der Herrschaft P ttermannsoorf und des Meierhofcs zu Klein Maria > Z t« der griechischen Flibustier mehr ausgesetzt, und de« Handels »Verkehr mit Ägypten, welcher dadurch meh« eere Monathe lang den größten Störungen und Gefahr ren ausgesetzt war, vollkommen wieder hergestellt lst.zAu» ßer den bereits früher genommenen uno zerstörten Raub» schiffen, hat sich derselbe in den Gewässern von Syra einer großen Piraten - Schebecke von 8 Kanonen, untt« griechischcr Flagge, und einer andern Piraten . Barke. die keine geregelten Schiffs . Papiere aufzuweisen hatten, demeistert und diese beyden Raubschiffe verbrannt. Hier» auf begab er sich nach der Insel Naxia. um von den dortigen Beholden und den Einwohnern Genugthuung für diegigen dask. k. Consulat und die östereichischeFlagge verübt« n Dtltid!gnngen und Ersatz für den einer russischer, Drag zugefügten Schaden zu fordern, zu welchem Ve< Huf er stch genöthigt sah, 5oa Mann unter dem Vefchls d,Z k. k. Majors Alberti, Commandanten der k. k. Vrigg O ri o n. ans Land zu setzen. Da nach erfolgte« Landung und Umzmglung der Stadt, die von ihm ge» machten Auffordtrungen und Versuche zu gütlicher Aus» gleichung vergebens waren, mußte er zur Gewalt seine Zuflucht nehmen. ss,mge Kanonenschüsse waien hinrei« chend, um jene Insulaner zu bewegen, den gerechten Forderungen des Generals Genüge zu leisten. Nachdem er den verlangten Schaden ' Ersah und Genugthuung für die der österreichischen Flagge zugefügte Beleidigung erhalten hatte, wurde diese mitFeyerlichkeit auf dem öster« reichlscken Consulate < Gebäude aufgepflanzt. Der Genet ral erließ sodann eine Bekanntmachung, worin er die Bewohner von N a r i a ermähnt, vein Consul und den Kauf' fahrern keinen Anlaß zurKlage zu geben, und die Pnma« ten der Insel für jede Beleidung und jeden Schaden, welche den Unterthanen Sr. k. k. Majestät zugefügt werden dürften, verantwortlich macht, worauf er sich mit feiner LäcaVre entfernte. —Wir haben hier(inSmyr< na) die Nachricht erhalten, daß d,« ar^chische Escadre am lo. d. M., 5^ Segel stark, mit Inbegriff oon 10 Vrandern, unicr den Befehlen von Sachturi und T 0 mba si, in den Gewässern von Karaburnu erfchie« nen w->r. Besagte EZca>re stieß auf eine Abtheilung von sechs türkischen Kritgbschiffen. unter Commando öes P a« tr?naVeg, der in diesen Gewässern kreuhte, wäh« rend oerKa puda nP ascha mit dem übrigen Theil der Flotte zur Ausbesserung einiger an seiner Fregatte er, littenen BeschädiguligininPhokäa lag.Am nähmlichen Tage ließen die Griechen vier Vrander gegen die tür?i> sche Schiffsadtheilung loe, allein ohne den mindesten Elfolg , indem einer in den Grund gebohrt und ein ande, rer von dem Vranderführer seldst, damit er nichtin Die Hände der Tücken falle, angezündet wurde; der dritte, eine große, auch mit Kanonen besetzte Polacre, steckte bloß die Segel am Hmtertheil deö Schiffes des P a, trona'Begin Brand; das Feuer wurde jedoch bald gelöscht und der Brander selbst mit einigen Kanonen» . 3^5"' schüsftn entmastet und in den Grund gebohrt; auch dem vierten wurden die Masten abgeschossen und die Griechen mußten ihn, um ihn zu retten, ins Schlepptau nehmen, Mittlerweile hatte sich die ganze griechische Eecadreden türkischen Sänff^n genähert; es entspann sich ein Gefecht, welches den ganzen Tag üder dauerte, und zum Nach» theil d,r Gl'echen endigte, welchen vier Schiffe entma. stet, und d'e übrigen so übel zugerichtet wurden, daß sie sich theils nach Samos, theils nach Ipsata, Sy» r a und Hydra zurückziehen mußten. Der Patr 0 na. Veg, von mehreren griechischen Fahrzeugen umringt, vertheidigte sich mit großer Tapferkeit (welche» selbst dil Griechen in ihrem Berichte Gerechtigkeit widerfahren lassen), durch ein wohlgenährtesFeuer von beyden Bor« >en seiner Schiffe, und fügte der griechischen sscadre den größten Schaden zu," Del Qs5«!-v2tQi-« i'riLztiuc, von obigem Tage ent« hält ferner nachstehenden Auszug eines Schreibens aug Ü !v 0 r n 0 vom 6. October: »Am 4. Abends traf hier au» Balrut (>n Syrien) nach einer Fahrt von 56 Ts» gen, die toscanische Brigantine, David, Capttan Emanuel A > r 0 l 0 0 ein, welche am 5. September in den Gewässern zwischen Candis und der Küste der Beroeret von einer griechischen Brigg von 8 Kanonen und 5o Mann Besatzung angegriffen worden war. D>e Räuber drohten die Mannschaft der toscanischen Brigg zu ermorden, wenn sie nicht den Ort anzeigen würde, wo dal Geld zu finden sey; anfangs schienen die Räu. ber die Brigg nach Nap 0 lidi Romania führen zu '.vollen, änderten ader ihren Entschluß, und ließen das Schiff im ZNche, nachdem sie sich des größten Theils der Ladung und alles darauf befindlichen Geldes, auch der Effecten deS Capitäns und semer Mannschaft, be« mächtigct Hütten." . ,In Bnefen ausSyr'a vom 12. Sept. werden noch andere Raubthaten dieser Alt angeführt, die an franzö« Aschen und saroinischen Handelsschiffen in den Gewas» fern von Candia und beym C a p d'Oro im Archive« laZu5 verüdtworden waren. Gleiches Schicksal habe einer englischen HandelZbrlgg zwischen Tino und Miconi bevor gkstHnden. welche eben von den griechischen Seerau» bern angegriffen werden sollte,'als eine französische Kllegsbrigg ersch,en, «nd selbe aus den Händen der Piraten befreyte." «Ans .Z e a meldet der 05«or?2tare I'rieztiuo, daß eine englische Fregatte bey dieser Infel erschienen sey, "nd !oo Mann ans Lano.gesetzt habe, um Nachftrschun« gen nach geraubten englischen Maaren in allen Häusern und Magazinen anzustellen. Commodore Hamilton begegnete in den Gewässern zwischen Zea und A n v r 0 «iner griechischen Martingana, an deren Bord sich d«r berüchtigte VassoBralkovich befand, der einen Urlaub von 5o Tagen erhalten hatte, um seine Familie zu besuchen. ^a die Maltmgana keine geregelten Schiffs« Papier« halte, wurde sie von dem englischen Commo« dore angehalten, und nach Zea abgeführt, wo Vasso mit seinen Effecten ans Land gesetzt, die Martingana aber von dem Commodore Hamilton mitgenommen wurde. Commodore Hamilton hatte in jenen Ge» wässern mehrere griechische MisNckS und sogenannte Tratten verbrannt." Nach Briefen'aus Zanl« vom ä. October? im 0550l-?9wre Iliesvno, soll sich die Akl 0 p 0 lis von Athen dem SerasNer ergeben haben. N u ß l a n d. Folgendes ist der neueste (dritte) Kriegsbericht welcher zu Moskau über die Operationen der Geor» Zischen Armee gegen die Perser bekannt gemacht wurde: Nachrichten von der Georgischen Armee vom i2.j»4> Septemde r.*). Der General« Major Fürst Mad atoff hatte nach dem an den Ufern der Schamh 0 ra erfochtenen Siege, und der Besitznahme von Elisadethpol erfahren, daß AdbaZ Wirza, mu A la j a r Cd a n, Schwiegersohn des Schahs von Persien, vereinigt, dem russlfchen De» taschement.welches sich durch diesen glanzenden Succeß ausgezeichnet hatte, entgegenrücke, undbereitö über den T e rte r gegangen sey. Der Fürst M a da t 0 f f hatte hievon sogleich denGeneral-AdjutantenP a sch ke witsch benachrichtiget, d«r in der Nacht vom 21. September M dcr Gegend von E li sa d et hp 0 l zu ihm gestoßen war. Von ihrer Vereinigung benachrichtiget, hatte Ab das Mirza 6o Wetstevvn dieser Stadt amTerte r. dessen linkes Ufer er bloß beseht hatte, Halt gemacht. Sem Heer belief sich auf Laoa Mann reguläler Infanterie, i5,ooa Mann guter, und i5,oao Mann schlecht dewsffnner Cavallerie. Er fühlte 25 Stück Geschütz mit sich. Man wußt« mchttz Bestimmtes üder die Bewegun« gen desSch ah von Persien selbst. Der Feind war g?nöth!get worden, die Blockade der Festung Schusch » (in der Provinz Karabagh) aufzuheben, undderOderft *) Die zwey ersten Berichte haben wir w der Laib. Z e i 5u ng vom2o. Oc-tobel mitgetheilt. 345 Reut, der darin commandirk, hatte mir Eefolg einen Ausfallgegen d,e persische Atnere>Gasde unternommen- Amir Cban, Odeim Des Adbas Mirza , «st in dem Gefechte osn S ch a m l) o r a geblieben, in weiche!» Gefechre der Verlust der Perser viel betrachtlicher war, als man anfangs geglaubt hatte; e? belauft sich aufsooa Todte oder Verwundete. Von E l > v a a aus fie! dle, aber nicht olme V.'rlusl/zuruck^uzieben.Dcr G'neral,Major Fürst Menschik o ff ist Zeuge dieser Affa-re gewesen ; za er hat sogar an der Soitze einer Compagnie vom siebenten Carabimer« Negimenc daran Thc,l genommi», und e«ne Kanone dlrigllt. In dem Hlugenblick, wo unftre Truppen gegen V l l, sabethpol vorrückten, ist der Serdar von V: i s a u vom See Gok tscha aus in den District vom Scham« schad > l eingerückt und hat daftldft die am B^che D z e« gam liegenden Anhöhen besetzt. Er sucht durch Drshun' gen die Bewohner dieser Gegenden, welcbe sehr an Nuß' land hängen, aufzuwiegeln, und er l)«t auch die Absicht, den District von Kazask zu plündern , dessen Ginwoh» nel, iVit der Elschelnung unserer Truppen an den Ufern des A ? stapH a , nicht nur zu ihrer Pflicht zurückgekehrt sind. sondern feldft gegen die Perser agiren. Der General Ve r mo loff meidet, daß vollkom« mene Ruhe mDa g h e ft a n und auf derLi-ne dcs .N au» kasus herrscht. Er soUtt in eigener P.rfo - am 2^. S^p« temper nach den DlNiicten von K az a s k und S ch a m> fchadll aufbrechen, um den Serdar von Lrivan zu veri'indern, die un» getfeuen Länder zu verwüsten. Sem Detischcment besteht auv ein^m Garden Regiment, welches aus den Bataillons der Leid - Grenadiere und t»cS Moskauischen Regiments, die in F^Ige der Ereig-n'sse am 26 .December (m St. P e t e« sd u r g) nach Gt 0 rgien geschickt wurden < gebildet worden ist , aug deM Schirvansklschen InfanterielN^glmcnt, aus einem vo" verschiedenen DetaschementZ gebildeten Corps, mit 12 Stücken Geschütz, und 4«o Kosaken*). *) Als die beste Übersichts , Carte der Operationen die« fes Kriegs können wir umern Lesern d,e in Paris tl'chiene'neGe n eral-Earte derL ander zwl-fch e n dem schwarze« und caspischen Meere empfehlen, die auch dem neuesten Werke des Chevalier Gam da. französischen Consul» zu TifllS. worin er seine Reisen ins füdl,che Nußland, und vorzüglich in die jenseits des Kaukasus geleg«. ne veschrsidt, beygefügt lst. Cours vom ZI. October iägb. - Mittelpceis. -Htaatsfchuldstrschreibungen zu Lv. H. ^in 2M.) 90114 belw Lccto zui v.H. (in EM.,'i8 i^ü VerlostcQbligationen u.Ära. Nub v.H. ^ 901)6 lial'Odlzgaiionen der Stände ^"4 '/20.H. ^ . — Von Tnroi ...... >öU4 v.H.^ — ^zu2i/20.H^ — Darl. nut Verlos, v. I. 182a fü"r ioa ss. (inCM.) ^2 Zi4 W,en. Htadt.B3nco'Odl. zu 2 1.2 o,H. (lnCM.) 4Z ^ decis detto^ zu 2 ' v.H. («n CM.) Z^ 2)5 Obligationen.der iUigem. und ungär. Hoskammer zu 2 1)2 o.H. (in CM.) 42 3>4 del" oetto z"'^4 v.H. (lnCM.)29ii^2 (Är^rial) (Domeft. Obligationen del Stände s (C.W.) (E.M. v. Oltcriilch unter und zu2 V.H.. — __ od der Enns, vonBöh- zu 2 2/2 o.H.) 42^2 ,5 men ^Wahren, Schle- zu 2 H/H o.H.). "^ " sien/^teyermark.Karn' zu2 v.H,( Z4 20 ten, Krain und Gorz. , zu 1 2^/T oH.^ 29 3)H CeHtlill-CasstiAiiweisungen. Iähcl. Dl^conco ä ij2p Ct. Bane Amen pr. Scück 1060 7iia in Cono. Münze. Wechsel-Cours.' ('ll C. M. Augsburg, für iao Gulo, Curr. Gul0./"^° ^^ ^- ^"- Frankfurt a. M. f. iaoG. 20 ss. F.Guld.,^ 10a 1)4 Br. k.I! ^— i.o.Misst. Genua, süri Gulden . . . 8^äi^-" t..^i^. ^.di7M G. 2 Mon. Hamburg, f. iüo Thlr. Banco, Rthlr. ^46 Br. ^ Mon. Lworuo. für 1^ Gulden . . . 3o!al 56 ^LO. 2^/^.' London, Pfuno Ztellina «.. Guld i^^^ 2 Mon. Paris, für Zoo Franken .... Guld. )—^ k. Eicht. >"Llj2 2M0N. C 0 u rs der Gel 0 ' S 0 rten. ssaiserl. Ducacen......5Z,8pr. Ct. Agio. Wassölstand des Laidach ° Flusses am Pegel de? gemauerten Sanalbrücke b^y Sperrung der Schleußsn: Den 26. Oct 0 bel: Z Schuh 5 Zoll 0 b«l der Sch le uße nb ettung« Ignaz Aloys Edler p< Klfinmayr, Vsllegn ^np N