Nummer 39. 28. September 1H13. r ? IX. I«hrga»ß. Pettauer Anzeiger. Erscheint jeden Äonntag. €insd>allungsprcise billigst. Dtf „Pettaaier ünzeiger* wird in einer Auflage von IOOO Exemplaren gedruckt und in Peltau und Umgebung sorgfältig verbreitet, ist daher für Ankündigungen und Knschsttungen aller Art bestens zu empfehlen. Die Zustellung __lies „Peitauer Anzeigers" erfolgt koitealos. Blusen-Seide von Ar 1 15 an per Meter, letzte Neuheiten. Franko und »adou v«r»oUt ins Hau» geliefert. Reiche Muster-autwahl umgehend- 8. Heimstero, Host. I M, d. deutschen Kaiserin. Zslrieh. Gwige Quellen der Kraft und des Segens sind unsere Heilquellen. Unter ihnen slehen die Heilquellen der Gemeinde Toden am Zaunu» mit an erster Stelle und e« ist klar, daß Pastillen, die au» den mineralischs» Rückständen dieser Quellen gewonnen werden, ähnlich vorteilhaft wie die dafür, daß er wirklich wirksame Be^ndleile im Kurge-brauch beimdlicher Quellen erhält. Fay» Sodener kosten auch nur Kr. 1 25 und find überall erhältlich, Besonderes Kennzeichen: Amtliche Beicheinimmg de« Niivgermeifter-Amte« Bad Toden a. X. auf weißer» Kontrollstreifen. fttcr die Hexe«ri«ge, wie da» Volk seit altersher die merfwüwigen Wach»tum«rinq« der Pilze nennt, deren Zeit ja nun imeder da ist, plaudert in den wen 32-37 M trunfltn Berlin W 57, der bekannte Ra-ml H hat diese manchem Sto gegeben. Aus e Wunder t wnfl "60 nbiol gegeben schichtn «sonderlich! > sicher auch sä der Ob ihrer scheinung fr In merkwürdigen Gedani esen und Waldlichtungen m au«gang« de» Sommer« und namentlich im Herbst auf einmal regel-mäßige Kreise von PilchUtchen auf. über Rächt, wie e« der Pilze Art ist, und ebenso >a>ch verschwinden sie wieder. Da» Äolk sah und sieht in diesen Kreisen gewöhnlich nicht« andere« al« die verräterisch« Spur der nächtlichernxise die Fluren durch, streifenden und sich dort versammelnden Heien. Der Botaniker freilich veimag für die Erscheinung eine andere Erklärung zu geben. Jeder Pilchut ist gewissermaßen nur die Blüte und Frucht der ganzen Pilzpflanze, die al» «Sewebe seiner Fäden (Wwel) die Erde durch kriecht Jahrelang entwickelt sich da« Myzel im Erdboden weiter und vermag immer wieder neue Fruchtkürper — die PUtdüte — au« sich zu erzeugen Zumeist geschieht die« Wach«, turn derart, daß nch da« Mmel vom Urspmng au» trei«sörmig entwickelt, im Mittelpunkt aber noch und nach abstirbt, woher denn die MHailein häufig in mehr oder minder rege! matzigen Kreisen — den „Samiingen" de« Bolk«mund» — dem »rdvoden entsprießen.Pilzsammler verdanken der Kenntni« dieser Tatsache oft reiche Aulbntt» — Sehr hübsch ist auch, na» Dr. Adolf Heilborn über den „Floh" zu berichten weiß. Wir erfahre« au» d« Dar-ftellun». daß die verschiedenen Tierarten »z wie der Mensch ihren besonderen Floh >. Der Hühnerfloh hat sich da« Springen er läuft nur mehr noch. Am aber erscheint da« Gebaren de» der sich gleichsah« de« Springen« it. Sobald er seinen nächtlich .... Wirt verloren hat, bleibt tr aaf tici Cite fitzm-«* nwuiid die -----jinf» de« Jäger«, die auf derselben Fährte erfolgt, um dann seiner wieder habhaft zu werden. Au« den zahlreichen kulkur- und literarhistorischen Bemerkungen über den Floh sei hier nur mitgeteilt, daß nach Michael Lindner« Rastbüchlein <1518) die Flöhe daz« geschaffen sind, „daß sie die Weiber plagen, daß sie ihre« unnützen SeschTv仫« vergessen und sonderlich^ daß fU die stockfaulen Mägde in der Predigt aufweckten". Au« der Ftlle der andern Abhandlungen, die diese neuen Lieferungen 33—37 bringen, seien nur noch kurz er» wähnt die Darstellung de« Wesen» der „Sonn- und Mondfinsternisse" durch den Berliner Astronomen Prof. Dr. A- Marruse, die Schilderung de» Leben» der ..Bienen-ttnigin" durch Dr. M. Küstenmacher, den bekannten Bienenforscher. der Aufsatz Dr. R Fiirstenau« über ..Klangfiauren", de« Kusto« am Kgl Botanischen Barten» zu Berlin Pros. Dr. Udo Dammer über „Kakteen", die Schilderung de« Wesen« der „Staat«quallen", au» der Feder de» Direktor« de« k. k. Aquarium« zu Trieft, Prof. Dr- wissenschaftlichen Werken erschienen ist. beziehen durch die Buchhandlung QUufe ia Pett««. •4 Dank! Schon seit längerer Zeit plagte mich aroße Nervenschwäche, Magen und Unter-It\H\djnwchewftande, Verdauunglftörungeri. hartnäckige Stuhlbeschwerden. Spannungen im Kopi U. Genick, Beklemmungen. Mch> stimmung, Aufgeregtheit, kälte Hände u. Füße. Neigung »u Herzklopfen, groß« Tmp. , koivci, VKRitgtcu uiw Ich w { darum an Herr» «.Pstster i» Dresden vstr«»Alle« » «. bin beglückt. Dank meine dessen ein «esundh »» Kath eins, schriftl. Anord« undheit wieder er! daß ea nun Kr«» Kckttzi «Mm* in »er«stein (Cfcr-OlUneich) Nr 22. syrup PAGLIANO das beste BLUTREINIGUNGSMITTEL. 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J., 8 Uhr abends. ■■ Einziger lustiger Abend RUDI TILL _Modern ■ Literarisch - Satirisch._ Ein Urteil di> bekannten Schriftstellers Franz Karl Ginskey über Rudi Till. „Die schöndfi, tfllsdts urtBcstrllftfeltn Erfolge des jungen Humoristen RUDI TILL sind wohl nächst seinem glanzenden modernen Progrtmm Yor'illem seiner'Wrsönlichkeitswirkung Kuzuschreiben. Hier haben wir wieder Einen, der ganz ohne Lehrmeister seine eigen« Note fand un*J dtr nun nichts anderes zu tun braucht, als ungeschminkt sich selbst zu geben, wobei ihm die stärksten Wirkungen siehet sind äMen fühlt sofort, hier plätschert ein geborener Humorist im feuchtfröhlichen Element seiner Vorlrigwltldre so unbekümmert 'herum wie der Fisch im Wasser und diese Ungezwungenheit, diese wichtigste Voraus-Setzung zur Preode am Stofflichem teilt iteh schon von Anlang an dem Publikum mit. Man denkt: das ist die reinliche Wirkung eines Künstlers, der ein Handwerk.treibt, wozu er geboren ist. Damit Ist auch das Spiel gewonnen. — Eine weitere Ursache seiner starken Erfolge liegt wohl darin, daß er völlig* „modern" ist, in solchem Sfnne nämlich, daß er in seiner leichten, eleganten, weltmlnnisch-spöttelnden Art die'große Gebärde fast ganz vermeidet und die schwierigsten Kunststückchen scheinbar mühelos vollbringt, indem er gewissermaßen vom Geist zum Geiste spricht und sich damit jenen Rest von Objektivität, jenes „Über dem Stoffe stehen" bewahrt, das überaus erfrischend wirkt und das wir heuzutage vom künstlerischen Interpreten mit Recht verlangen. Wir wünschen ihm Glück auf den Weg." Kritik der Marienbader Kur-Zeitung vom 4. Juli 1913. „Till ist ein gottbegnadeter Vortragskünstler, der in Mimik, Gebärde, Tonlall und Jargon jedem Worte Gestalt und Leben zu geben versteht, ein Künstler ganz eigener Art, der Salzer und Roda-Roda ganz empfindliche Konkurrenz machen wird. Seine Spezialität ist der Jargon, die Charakterisierung aller möglichen Mundarten und Nationen. Den Wiener Fiaker, den böhmischen Hausmeister oder Hauslehrer, den Sachsen, den Berliner, den Italiener, den Engländer, den Franzosen, den Österreicher, den Tiroler, den Bayer, den alten „gnad'gen Herrn", den jungen gnad'gen Herrn", den Aristokraten, den Offizier, die Mamsell, die Köchin, den Dragoner, kurz: die verschiedenen Menschen, die uns in einer Großstadt taglich umgeben und deren Spracheigenheit unser Ohr berührt, vereinigt Till in einer Person, und darin liegt seine große Kunst. Alle, die sich zu seinem Vortragsabend eingefunden hatten, waren durch seine Leistungen hochbegeistert." Karten "zu"k 'i'—'sind'in der Buchhändiunss * w"" Wanke' erhäitlicü.' Neuer, plcksüsser reiner Maschanzker- •v-"-' ;> im Ausschanke per Liter 32 tl. Gastwirtschaft Judennazi4. Neu erschienen. Srontlflber« m m m m ftnficbtsharten Kr i'i' >;< Bürgergaase Herrengasao Florianiplatz Stadtpark (Josefsdenkmal) Minoritenplatz Minoritenkirehe ♦ r j ii i (t >y it' Hauptplatz (Kirchenportal) Partie v. 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Gebe Hpr geehrten Pettauer Bürgerschaft, Offizieren höflichtst bekannt, dass die I^eitung meines t , • Maler-uAhstreicher^schäftesuFarbfandliing mein neu£r Geschäftsführer, Herr i.iio o)no Tu u\\ 3(1, ,"j(0 .Ü ><• {'«*»»Jj'L yt* i j « I •* ' ' ' > . • - übernommen, hat und bin, ich nach wie «vor i»«der'^angenehmen I^age, alle>< Kirchen», Bilder-, Zimmer», Schriften- u. Theatermafereieft' sowie jede Art von -Anstreicher- und Lackiererarbeiten zur solidesten Ausführung bei billigster Berechnung zu übernehmen und hoffe, dass, mir die P. T. Bewohner von • Pettau und TTnagebung ihr gütiges Vertrauen und weitere recht zahlreiche Aufträge zukommen lassen werden. jM .... v ... Hochachtungsvoll f , ■; fls;r Morelly's Wtw. ® IjL V,teg und lÄT und Anatwfcharaeachäft, UFarbenhandlung, Pettau, K^iaerfeldgasse 5. > •/ Motto: Ist die Arbeit nett and rein, Maß jedermann zufrieden sein .D •i 'noi im » ' rbim ,'>ii sanzeige. f.U vif-II *»•' >!» jji'j i >.» .i(f V'» '»'• « i um u> u« -u VII.. s. w •J* _2_*1 *___1" ' * " __W > 5 '!»*■»<<-» mtt» . ttal»a«lage mit einjähriger Kündigung wurden 1911, 1912 und 1913 mit 6•/, Reinertrag verzinst Rasche Durchführung aller Ansuchen. Strengste Wahrung d. Geschäftsgeheimnisses. «er Welchen Kaffee-gufatz verwenden Sie, Frau Nachbarin? Nun. — ich blieb unb bleibe beim erprobten, altbewährten ä gern-gewohnten „Aechten : Franck: Kaffee-Zusatz- mit der KaffeemShle. 9leu! 9leu! Jachende Musik1 Das musikalische Schlageralbum Herbst 1913 enthält 47 Musikstücke, die einzeln gekauft ' 90 K kosten würden. S'reis nur ffl 4'80. 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CaiXHeister (Wie«) --- Petta* I9I2 -- Assistentin: Ida Mchler Unterrichts-Kurs *ir xeitge*ilei tiesellscftamtaat amd gesellsttaftiiche UMgaagsforaea. Den hochgeehrten Unterrichtsbehörden und Pewohnern von Pettan und Umgebung gebe ich Mir die Ehre hiemit bekannt zu machen, daß ich in Pettau wieder einen allgemeinen, für Studierende, Beamte, Handelsangestellte und junge Damen be« rechneten Systematischen-Tanzlehr-Kurs zur bekmnt feinen Ausbildung zu eröffnen gedenke und zu diesem Behufe allwöchentlich nach Pettau kommen werde. Da die Abhaltung eines solchen Bildungs°Knrscs mit großem Auswande für den Unterrichtsleiter verbunden ist, so kann derselbe IM, bei f C«8fct«4 ««MMlUr BCKffigvag durchgeführt werden, weshalb alle P. T. Fräul«n und Herren, welche diesem Kurse Anzutreten gedenken, hiemit gebeten seien, sich in dem aus Gefälligkeit in der BacfchaNdlniig des ßerm 01. Pauke erliegenden „Tinschreibbvgen" möglichst sofort eintragen z« loffen. Der Lehrkurs wird wieder mit einem großen «ScfHMBlialle« beendet. • > Das in vorhinein (mindest zur Hälfte) in erster Unter-richtsftunde fällige Honorar beträgt 35 Kronen; Repetenten 20 Kronen. Der bereits für Oktober in Aussicht genommene Kurs« beginn wird rechtzeitig bekannt gegeben. Konzertzither samt Noten zu verkaufen. Anzufragen bei Schoscbner, Oberrespizient, Miooriteoplatz. Zu verkaufen: Wegen eingetretener Trauer ein ganz »ener blauer Gummimantel und ein Herbstwintermantel aus prima englischem Stoff, modern, gran mit grün. Zu sehen bei Frl. Ribitsch, Meidermacherin, Rann 54. Reue Jahrgii«^ !■■■■■■ 4 (14tägige Ausgabe) 24 Hefte k 72 h. jährlich 28 Hefte ä 36 h. Moderne Kunst Moderne Kunst Ärenü <18 Hefte » K 1-50.) Zur guten Stunde Mr Alle Welt Buch für Alle Bibliothek d. Unterhaltung u. d. Wissens (13 Bände ä 90 h.) Westermauus Belhageu u. Klasiugs zn beziehen durch die Buchhandlung Hauptplatz Nr. 6. Monats hefte ä X 1'80 Altertümer gesucht. 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