Mbacher Mung. —-— Nr ?9. si ,,. h,lbl «, »l». »»r die Z»st««m,, l«« H«»» h«lb< .^> l, «l, ^e» Post ,»,,l »l ,5. h»lbl 7 5« Samstag, si. April. 4 A««l« » !ll , ««»«, P«. ««». » ^ , »«, »ft»« 1878. Nichtamtlicher Theil. Oefterreichischer Reichsrath. ?2. EttzNng Des Herrentz««se«. Wien, 3 «pril. w. Da« neu ernannte Mitglied be« Herrenhauses, Graf "°dz,cki. leistet die Angclobung. ^, ^eiherr v. Koller beantragt, daß heute ein! Whuh von 15 Mitgliedern zur Vorberathunq d'' UMst vor das Haus gelangenden Gesetzes über d, «>""°rbeqnattierung gewählt werde. Der Antrag wird kommen. der »^ ^' betreffend die Zuweisung der Frage hj.^Azlgmillwnen»Schuld an die Quotendeputation, Nenn '" ^"ter und dritter Lesung ohne Debatte an- by,^achdem noch die Wahl der Kommission zur Vor« anw3^ des Militär. Einquartierungsgesetze« vor-' "°l^"en. wird die Sitzung geschlossen. ' ^en N ^"6 der nächsten Sitzung wird im schriftli« ^ge bekanntgegeben werden. 56?. sienna be« «bgeordnetenhauses. Wien, .'!. Apnl. llhz»?" Regierungsvorlage, betreffend das Hesetz wegen ^it «, """3 einiger Bestimmungen des Oescbes über Vtl,Uclutlg der Grundsteuer und die Aufhebung des W« « ^" ^. Dezember 1875, wird in erster Lc lHuli. l« aus dem aanzen Hause zu wählenden Aus« ^e Von 12 Mitglieds zugewiesen, »üea^ " Antrag des I, Nygcr und Genossen 3l ^""sdehnunq ^ „s^'f des Oc'<-"" ">'M ft"b^""' ^ '"ng kle,. >' "ilienn'.»l, ^ln .,, ^i^-liwcl ^^1, wird ocm ^vc- M sf^. Hans seht hierauf die Spczialberathung über Muartiermlgsgeseh fort. Vlili^^raph 2:> bestimmt, daß dic Gemeinden den ^erMun ","c"' wenn dieselben um die tarifmäßige ^Neu d^H cumpetenzniäßige Unterkunft erhalten Geae entsprechende Quartier beizustellen haben, ^tter «"'ell Verfügung sprechen Dr. Krona -Ulch s^' ^leiser. Dr. Portugal und Sleudel ^lnwiis. ündlrungsanträge; dcr Landesoertheidi» , ^»la^ Freiherr v. Horst vertheidigt jedoch den " d« r> ^ Gemeinde erst dann zur Velstel- A^^ "uartiers herangezogen wird, wenn eine ^______________________ Kommission ei llt hat. bah die Militärversou um den tarl^i^s>.^l.. Betrag leine Unterkunft n> halten kann. Nachdem noch der Rci ^2 bis 45,. Paragraph 46 bestimmt die Vergütung für eine Einquartierung bis zur Dauer von 24 Stunden. Dr. Ritter v. Kamin ski beantragt die Verdoppelung der Beträge. Dr. Heilslierg beantragt, statt drei Zinsklassen von Gemeinden mit A5i. 26 und 14 kr. nur zwei Klassen mit A5Z und 26 kr. zu bestimme». Dr. Promber spricht dagegen, Posch unterstützt den Antrag Dr. «rv ' dieselben Beträge. wie bei der da>,..............^, zedoch mit einem Zuschlage von N) Perzent. Fürst jc1i'— '^z neue ^' > vor. > Mmister , v. Hor sich au« Vil« ligkeitsgründen mil dem Antrage Hellsberg einverstanden. Aei der Abstimmung werben alle übrigen Amen? dement« abgelehnt und ß 46 in der 7^ " fchusses. jedoch nnt der von Dr, Hell. Mod's' i'n. u !l die tztz 47 bis 5'6 lSchluh) sowie die EinsuhrungKartilel. Das Einquartierung«» gcsctz ist somit in zweiter ^ - ' ^ i Die nächste Sitzung fin' April, ftatt. Auf der Tagesordnung jtrhl uülcr auderm das Gesetz über die Personal.Emlmnmensteuer Engla»d u»d der Kongreß. Die dem englischen Parlamente versprochenen Kongreß - Schriftstücke, enthaltend den Schriftwechsel zwischen der britisch« Uemerung «md tz>en «b«» europäischen Vliichten betreffs des projektierte» M»» gresses in Berlin, liegen nunmehr im Drucke vor. Gie bilden bereits das 24. Heft lm tlüfiichen Frage, das im Jahre 1878 erscheint. ^ alt. dessen Kern Sir Stafford Northcote am <,.iiii^stag im Unter-Hause bekannt machte, bilden nrunzchn. vo» 4. Februar bis zum 26. März reichende Mittheilungen. Am 4 Februar jfint i!ord Derby dem Notschaf» ter in Wien. Sir ^ an, Graf Veuft habe ein Telearamm erhalten ll.l,, ^ viinladuna. zu einer Wl»er Konferenz. Lord Derby erklärte d,e V««ilwW«M der englifchen Negierung, an der Konferenz chetlzu» nehmen. Am 5>. Februar sendet Graf Veuft dem Earl of Derby die formelle Einladung zu einer Konferenz der Signatarmächte des Pariser Vertrages von I3b6 und des Londoner Protokolls von 1"71 Am 7. Februar bestätigt Lord Derby de« Grafen Beust die Annahme der Einladung und macht sich auf nähere Mittheilungen übrr Zelt und Art der Konferenz gefaßt. Zwischen diesen drei Schriftstücken und dem folgenden liegt genau ein M?na! lNr. 4.)' Am 7. '_!) del Graf Geuft dem Earl oi Lstlm. die öfte:___,,,^' Vlegierung lege auf die Zi ' inft „nicht einer Konferenz, sondern eines Ki.>>,u!l,!lv', den größten Wrrth Theil an diesem würden die leitenden Mmisler der Großmächte nehmen Als Ort de« Kongresse« empale ftch V««a.t werden würden »nd d«ch le»e Nr! -r Verhältnisse b" Sohn eines Schulcollegen hgr 'Herr ^. ? Katers. V sich die^!'" '"l die Professorin überrascht, i^h" E, bangen ihrer Tochter leicht rötheten, ^"^er ^ zu uns?« ", «^ ^ . ^ i" ^NaS meiner ^'— ^- -^ ^:e " ^llch. »Mutige <>a ^" l"naen Mädchen u„d jagte: ^'^N' warmer Blicl traf. M7" b! ^ " «st die Pfarrerstelle in H.!" ^V landm? '^ la das kleine Städtchen in der "z En s. b" Verwmidlcn mciner Mutter. . «'eyerin der Neinen Hildegard komme!" ^Melding»!" Meinen herzlichsten Glückwunsch l" sagte die Professorin. d»e Hand des jungen neuen Pastors warm drückend. «Da können wir ja zusammen abreisen?" faate er, den Blicl wieder auj Gertrud heftend; fte aber schüttelte, diesmal tief errothend. das Köpfchen: ..Nein. ncm, das geht nicht!" „Warum nicht? Erzieher und Erzieherin q-hnren doch in ein Fach! ^ .>hre klei lerin wachen, ich m 2 ..ndc und dc.^.. ^:.- stiges Wohl!" Die Geschwister Gertruden« »-....... ^ich endlich so weit von ihrer freudigen Ueber, holt. l^ft s,- das laute Jubeln einstellten und mü irl.^stl-m die Bilder in „der wmmlNcksn ^/aliii^sl^!,^... trachteten :en Die« nerin das .. <>>" ^ und eine heiße s allen ehe man dl " .blll antrat. 3 > noch lmmer unter dem drennsnoen ^ >m. ^c»^,i7„^ ^,- »">,>.. .,,.... ...i Ihrigen freudige Ueber: ^ nur für mich haben Sie leinen >^ ,.! ^, .üiicy ." /.'! ' ss erst eine« "»«gesprochenen Vlück» wü !' üen Freude über Ihr Wcchn^ch!..,.,^-...' .....- ?" Der junge P "tc seinen Nlick fest auf "'^-^: ..M ' ' ...... ^ ' ' 'f auf die Vr. Flutwelle. d,e chr in das Antlitz stieg, verrieth dem jungen Vlann, d«ß Gertrud diesmal seinen innigen Wunsch zu errathe» schien! „Ich habe mir schon längst erne Lebensgefährtin erwählt; hier unter dem strahlenden Welhnachtsbaume werbe ich u« sie in treuer, inniger L'ebe! Hetrud, geliebte 3»ye«baeip,>lin. wiNit dn mew Weib wer^ ?" er ' ' u^h jsins sau! ...... ^,.. ..N5M FlüftertolK ., ..... Das leise, kaum vernehmbare: ,.Ia. ,ch »ill es?" genügt ' wissen, daß Ger- truden» l war! Hand nut strahlendem Lächeln, stand das junge. i>^,^ ^ - ^ als die Professorin «it dem Rufe die Thun ^Der lhee ist ferng l" ,Während dieser Zeit ist Gertrud meine Vraut geworden'. !I,'"»-:', ^otl der Herr segne ltuer ^b^-n"' flüsterte sie m,t thränendem Vilck. G> "d: ,Der Himmel hat dir die re>7 - l deine treue Kindesliebe zucheil ^l^u) liN diesem Abende wurde in der F«Me g.,!,.sl, wn man das jnn^s, sil-ckiüs MlNWn, «tt «g ^, .....' de-s^ft in emem ^.. .^....... ftch drr neue Pastor seinen f ngerichtti haben, um tne ,unge , »Ord»s zu empfangen, Gcitilid dmnri, ch N^m ckssv^n^Nc bei ««ft müsse darauf bestehen, daß jeder Artikel dem Kongresse vorgelegt w?rde, nicht nothwendigerweise zur Annahme, sondern damit überlegt werden könne, was für Artikel der Annahme seitens der Mächte bedürfen, und welche nicht. (Nr. ^) Derby an Elliot. 14 März 1678. „Der österreichische ^,'tschaftl'r sagte mir diesen Nachmittag, er habe r ?n Anorassy folgendes Telegramm erhalten: ------^..rreichlschc Regierung behauptet, daß alle Abmachungen von europäischem Interesse aus dem Kongresse zu diskutieren seien und Europa über sie entscheiden wird; oa aber Fürst Gortschatoff Oester« reich erklärt hat, der Kongreß würde entscheiden, welche Artikel die Interessen Europa's betreffen wür^ den. ... so erscheint es Oesterreich, als sei das Ziel der britischen Erklärung dadurch erreicht, und Graf Nndrassy hält es unter diesen Umständen weder für Englands noch Oesterreichs Interesse. Schwierigkeiten über diese Frage zu erheben." lM 11.) Lord Derby an Lord Odo Russell meldet von dem Plane des Fürsten Bismarck, eine Prä-liminarlonfercnz uon Vertretern der Mächte zur Erörterung aller Vorfragen zu halten. Das letzte Schriftstück (Tchuwaloff an Derby) vom 26. März brmgt die schon im Unterhause mit getheilte Erklärung der „libsrtH «t'2,vpl6c,2tis>n yt ^'action- durch den Fürsten Gortschatoff. Sie lautet, das kaiserliche Kabinett lasse anderen Mächten die Freiheit, auf dem Kongresse solche Fragen, die sie zur Erört geeignet halten, zu erHeuen, und be- halte ',.^, ,.«',l die Freiheit vor, die Erörterung dieser Fragen anzunehmen oder nicht. Die ruffische Armee im Oriente. Es dürfte im gegenwärtigen Augenblicke nicht un« interessant sein. sich ein Bild über die Stärke und Schlagfertigkeit der russischen Armee in Bulgarien zu bilden. Wir entlehnen diesbezüglich der „Köln. Ztg." das l ic: ,.^>«. ... ^..^.. oer russischenOccupations-Armee anbelangt, so lann dieselbe zur Zeit nicht mit völliger Gewißheit angegeben werden, doch erscheint es als durchaus watmän'inlich, daß die Russen über nicht mehr als -' Visionen verfügen. Obgleich es fest' steht, .,, ------ Gruppen durch die gewaltigen Anstrengungen der letzten Kriegszeit große Verluste erlitten haben, so sind doch anderseits fortwährend Er-satztruppen über Rumänien nachgefolgt, w daß man n il wird, wenn man d der In- s^ l auf durchschnittlich l . ^iann an« setzt, wodurch man 2:X>,!XK) Mann Infanterie erhalten würd«. Hlezu werden noch 50« bis 70/XX) Mann Kavallerie und Artillerie treten, so daß die Gesammt-macht .'M>. bis 3^ Südlich des Balkans stehen da< . . «nadi^m-riS. das 4., 8.. 9. Corps, sow« zwei bis vier st> Divisi?...... --'ammen 13 bis 15 Infanteriedll^^i,^!. die l^ ^r,c nnd Artillerie 170- bis 1!X),ch die russische Infanterie stets al« sehr brauchbar und gut ausgebildet gezeigt. H^l^ Anstrengungen sie zu ertragen vermochte, beweift der Ueberqang über den Balkan, der unter den ungünstigsten Verhältnissen vor sich ginq, der V"m.ii,5tell ihrer Mutter sich eme nette Ausstattung 'cn. ^« ivaiclt herrliche Weihnachtstage — ^ Paar träumte nur von emer Zukunft voll l Sonnenschein! Das Städtchen H. war auf einer kleinen Anhöhe erbaut: es blickte von derselben wie ein fr. ' ' Gruß in das grüne Thal hinab, das sich d d? ' >rcr^ so ^ d lachend weit, wcu tr d^ .,.. . nkeln T^ 'ern. die von einer i...... grünen Hügelkette eingeschlossen waren - entrollte. Mitten in dem grünen Thale lag das Gut der Fran von Lesar, zu dem ein schöner Waldweg aus dem freundlichen Städtchen führte, das ein gar wach' Auge über dasselbe zu üben sckim. da es ger^. ,.. den. zur Zeit zwar etwas verna ^ Park blickte. Die Dame. d" ^..... eini^ >>^.,^ Witwe war. bejah außer itnem . !en auch noch einen heran- gewa^ der nur selten auf de> ^ute , weilte, weil er die chre oft so gefährlichen Genüsse dem langweiligen Auf. enthalte vorzog. Es war em fchöncr. klarer Wintertag, an dem Gertrud Wels in d n an der Seite ' Bräutigams, untei ^.e sie nun doch > durch das im weißen ^ >ucke prangende Staot« chen fuhr. Bei dem A ......-..^. harrte ein leichtes Wägelchen am .n. um das. selbe so rasch als orte zu befördern. warmer Blick — und das le^cl, chen, in das Gertrud gestiegen war, flog d;c ,^.nule. enge Gasse hinab. (Fortsetzung folgt.) Daß die Truppen im Laufe der Zeit durch Kriegs^ erfahrung sich noch bedeutend gegen früher gebefsert haben, ist nicht zu verkennen, wenn es auch eine Menge von Uebelftäuden gibt, die nur durch eine gründliche Aenderung der Ausbildungsweise abgestellt werden können. Hiezu ist vor allem die auffallend ungeschickte und sorglose Handhabung des Vmpostcndienstes zu rechnen. Wären die Türken in dieser Hinsicht nicht ebenso mangelhaft ausgebildet, so würden die Russen in dieser Beziehung oft sehr traurige Erfahrungen gemacht haben. Die reguläre Kavallerie war gut beritten, letzt wird sich das sehr geändert haben, denn für die eingetretenen Pferdeverluste ist aus Nußland kein Neu» ersatz gekommen, wogegen türkische Pferde, die zu Zwecken einer regulären Reitertruppe nicht sonderlich geeignet sind, requiriert worden sind. Auch das Pferde» material der Kosaken hat eine Verschlechterung auf' zuweisen, doch ist dies nicht von so großer Bedeu» tung, da es doch kaum jemals in großen Massen als Schlachtenreiterei zur Verwendung kommen wird. Der Sicherheitsdienst, die eigentliche Aufgabe der Kavallerie, ward noch oft mit wenig Verständnis betrieben. „Die russische Artillerie hat sich während des Feld« zuges gut bewährt, wenn auch von den russischen Ar tillerie-Offizieren zugegeben wird, daß fie nicht nur hinter der anerkannt vorzüglichen türkischen, sondern auch hinter der rumänischen Artillerie zurücksteben. Das Pferdematerial. das zu Anfang des Krieges sehr gut war, hat jetzt bedeutend gelitten. Die Ingenieure haben den auf sie gesetzten Erwartungen nicht entsprochen. Beim Baue fortificatorischer Werke waren sie äußerst langsam, beim Baue von Verbindungs- und anderen Wegen von einer erschrecklichen Ungeschicklichkeit und Liederlichkeit. Der das Ganze leiten sollende Gencralstab hat erst dann Erfolge anfzuweisen achabt, als er den einzelnen Generalen lSkobeleff und Gurko) unbeschränkte Vollmachten ertheilte und nicht mehr selbstthätig cingriff. Sollte er diese Handlungs- oder besser Unterlassungsweise ändern, so würde die russische Armee dadurch keinen sonderlichen Vortheil erlangen. Die Intendanz hat in Bezug auf Verpflegung mehr geleistet, als man anzunehmen geneigt ist; hingegen hat ste auH so viel qetostet. daß es leicht erklärlich ist, wenn ^ntendantnroffizü're mit NX) Rubel monatlichem Einkommen geradezu fürstlichen Aufwand treiben. In-tendanturbe""",' >">> höhere Offiziere werfen fich gegenseitig B ^it vor; recht haben sie alle beide, aber dieser ucocliiand ist nun einmal so tief und all-gemein eingewurzelt, daß seine Beseitigung fast un« möglich erscheint, besonders da er mit dem allgemeinen RechtsbewuAsein der Russen gar nicht in Widerspruch steht Der Bruch Rumäniens mit Rußland. Der Bruch Rumäniens mit Rußland ist ein vollständiger. Wer immer noch die Hoffnung hegte, daß die Differenzen in der beßarabischen Frage schließlich doch eine Lösung ans gütlichem Wege finden werden, dem mußte di<- f durch die bekannte geharnischte Ert. ,. ........i werden, die der Minister Koqolnitscheanu lungst in der rumänischen Kam^ mer abgab und die den übereinstimmenden Berichten nach znqleich der treue Ausdruck der allgemeinen Stimn- ns sein soll. Die betreffende viel bemerk _.. ^ würd« durch eine Anfrage des Deputierten N. Ionescu hervorgerufen, der in der Kammersihung vom 2X. v. M. an die Negierung die Anfraqe richtete. welcw Maßregeln sie zu treffen ge n von San Stefano „ . ns zu sichern, und welcher Minister , am Kongreß vertreten wer^- »'-", "'','rhal^ ^.. Kongreß stattfinden wii'^' D on war gegen Kogolniticheann geri! daß er es -n sprechen. - l,'itet. De > der auswärtigen !e aber s^.,v>> "^gncrn eine große Uc let. Seine Rede war ein langer A> 'iußland, in einer so heftigen, rück s'^ -' m,in ihn bi^r im Hans,' nicht »daß!' n die Fried, inqen bei allen Ü)lau)^n . ^ ^ .- . , den Vertrag vo , nicht ^ An und Welse, wie ___.no ge,"" ' s?i l,i5li.>,'>m Völker« rechte der'. ,en. Als Rußland dc, ^unci c^ii 5i.ncg ritunu'. icymß es mit Rumänien eine Convention, um den Dnrchznq der ''en zu regeln, und heute, da Nuftlano, . .^ der Rumänen, gesiegt hat, regelt es allein mit der Türkei die Interessen Rumäniens und stipuliert unter die russp' ^ n in Bulgarien eine aße dur! ,iln. zurückgewiesen und se, entschlossen, in ihr <>.....-..-.-....... Sie li. sobald rulnättljche Inte, eisen bedroht würden, Terl Friede von San Etefano. dessen Rumänien betreffende Artikel wahre Peitschenhiebe siir Rnmänien seien, ver letze absichtlich die bedeutendsten rumänischen InlerM"' Er, Kogolnitscheanu, sei bisher als russophil angeMN worden, man habe ihm aber damit ein großes Unrea^ und eine große Beleidigung angethan. Die diplomatischen Actenstückc. deren Veröffentlichung bald zu "' warten sei. werden auf eclatante Weise das Gegentyeu beweisen." Die Rede Kogolnitscheanu'S. oft von anhaltenvem Beifall unterbrochen, machte begreislickertvelie g"^ Sensation unter den Abgeordneten. Man yatte 1«y darauf nicht gefaßt gemacht. Ionescu erkannte den" auch in seiner Antwort an. daß ttogolnitscheanu l patriotischer Weise gesprochen habe. daß aber n^ einer solchen Rede die Regierung sich auf einen tM ständigen Bruch mit Rußland gefaßt machen ""'^ Die Peitschenhiebe, die Rumänien heute von seM" früheren Alliierten erhalte, seien das Resultat ^ fehlerhaften Politik von früher. Mit Worten l^ man heute nichts mehr ausrichten, und der MMI habe nicht erklärt, welche Maßregeln die Reg,eru«« getroffen habe, um sich den Schutz anderer Mächte g gen Rußland zu sichern. Dieser Punkt sei die H"^ sache, denn allein könne Rumänien nichts machen, , am Ende doch nachgeben. Nach Ionescu sprach" """ mehrere andere Redner, die alle in derselben ermm ten Weise gegen die Stipulationen des Friedens v San Stefano protestierten. Zum Schlufse nahm „<" nisterpräfident Bratiano das Wort. um zu erl ar ' daß die Ehancen für den Zusammentritt der Kon>e sehr vermindert seien und daß er persönlich nach "> reisen werde, um die politische Lage zu studieren zn sehen, welche Haltung Rumänien von nun an zunehmen habe. Seine Reise werde nur c!"'^«Ml dauern, bis dahin bitte er die Kammer, dic aus tige Politik ruhen zu lassen. Mitische Uebersicht. Laibach, 5. April. ^, Das österreichische Nbaeordnetenhaus lv'^ seiner heutigen ^ die Verhandlung üvkl Personal'Einlom, gesetz wieder ansnehmcn- ,^ folge dessen ist es fraglich geworden, ob die Dstm ^, des Hauses, wie projektiert, bereits am l2. 5-^^-ginnen werden. — Der Ansgleichsausschuß bes v^f, Hauses ist mit der meritorlschen Berathung des ,^ statuts zu Ende gekommen, doch bleiben noch ^ Details znr Erledigung übrig. Wie es l)<^ ^ft' einige Aenderungen der Beschlüsse des Abge"" A-Hauses vorgenommen worden. In Bezug ""' Mngs-ncnnnng der Vizegouverncure soll der Vern"" ^ Vorschlag angenommen wurden sein, daß die ^g ^, liach einem ^ernauorschlag der Nationalbanl oe gouverneur ernennt. <>, aeft^ Das ungarische Abgeordnetenhaus Mru ^g die Generaldebatte über den Staatsvoranschl"» ltt7tt fort. Heute dürfte dieselbe bccndct "/" M^ Das Unwohlsein des deutschen Kmse" ' ^< einen normalen günstigen Verlauf, gestattet l^^ ^ selben noch nicht', das Zimmer zu verlassen- ^z' neu ernannte Vtellvertreter des deutschen )"N^ da lers, Graf Stollberg, bleibt einstweilen in H^als er erst in die Actwität einzutreten l>it. wen" ^ ^ sich aus Berlin entfernt, der Kanzler aber ^ ^ kritischen Zeit ohnehin an die deutsche yaupl, bunden ist. _ ^.. bere'^ Nachdem sicher französischerem ^,n am 2. d. vertagt hatte, folqte vorgestern ","^^M^ mcr seinem Beispiele. Wahrjcwinlich lieN"» ^hel taq den x. d. wird in qanz 7 ' ^' ^e ^- ^ gB <"......""' '"imnen, an de.... ,..> bela '^ !oren und Deputierte, we"' M z^lNlj ^cpartcmcntalläthc sind. bethcll'gen '' .^r!^ Montag den 2'.), d, dürsten die Vertretung^ ^ ^l nur zu einer kurzen Session versammeln, " Die italienische Kammer N^ " a'/,i<^ vertrag mit Frankreich mit übern ,^ »men. Das Ministerium ^....., , ftnau?^. !^l einer Kommission, welche ".^B V. - der fallit gewordenen Sta" l) . such... ,.«, »,-H^nncrN, .hie Der enqlische Staatssekretär de« ^ ^ette ^ hielt bei dem ihm zu El' -''b^ '' dcr Z<>c^ lan^r? Nedr. worin er l . /Oahnl"^/Mtt^ T,. ..ry's zun.chN o" ^?^^frcchEZ ^ deu_..._.,.....ciund alsdann d'efe^^ ,nch^ der britischen Interessen. England '""'^^5^^- ^,....../^,^'^^H'n^^^ alle Anzeichen vorhanden, daß H ^^^t " ^., als ob Rußland und nicht ^ncj""" , «N1 !^e lcht d^. Hauptzweck der britischen Regierung M, die allgemeine Eintracht aufrechtzuerhalten' Falls Mcmd nicht durch geheime Machinationen eine der ar f?!!> *"" ^^" übrigeil trenne, sei es schwer be^ tön ^ ^ ^^ gegenwärtige Haltung behaupten Den „Times" wird ferner ausSt. PeterSburg N^. " '^ b- M. gemeldet, daß Rußland über d,e «!>-? ""^ Salisbury's Circular noch mcht schlüssig. °e7 ^rund Vorhände,! sei. zu glauben, es werde das ^rcular mcht im Sinne eines Ultimatums betrachten. h,,k butischc Regierung sich auf eine rein negative ^Ml beschränkt, sö dürste sir möglicherweise ersucht "noen. selbst eine ^ösnng vorzuschlagen, na»« "" Mitgliedern des rumänischen Sc-«ee und der Kammer von Rumänien bestehende Kom-Won »st mit der Ausarbeitung eines Protestes gegen "« ^leoensprälimmarlen von S^, :^ be'schäf .A' welcher an sämmtliche europ.:.,^... Großmächte »"icytet wird. s. ^achllchten. welche der ..Pol. Korr." aus Kon-lick«. ^^ zugehen, signalisieren einen Wahlschein» li^ ^ "^ bevorstehenden Umschwung im kaiser-H "alais von ^ldiz-Kiosl zugunsten' Rußlands. ,e ^ ^ ^ ^"^ ^^'^ "thsechaft. da alle Wcrth,^ n Mordeten unversehrt vorgeftmd«-,, wurden ^sol^I ^.^esinfieierung der ^er ) <^/""er Weisung des hohen . ./' hat ^tzuna ^ im l. l. Ministerium des Innern eine bez^H ^ l. l. Obersten Sanitätsrcithe« stattgefunden ^ loii?? Normen, welche auszustellen und emzutpl l>»!n ^ .!!' "l" der befürchtete» Verbreitung 001, Seuchen ^lrlen ^^ch"' Kriegsschauplätze her entgegen l.)die ll ?^ ""^en Beschlüsse dahm gefaßt, daß b«i iieick l °^ beauftragt werden, über den Zustand ^°tten " °"^ bcm Kriegsschauplätze Bericht zu ^lilh^'.. ""^lerweüe nber dcihm zu wirken, daß diese Me. ^."kn. wo es slch als nothwendig hei.»^l.llc-n "lchen » ^st und ebenso, rme c» ftch ,m ^ Aal» ?^se bewährt hat. alsbald mit eunl ^Nt^. """zogen werden i 2) sollen an der < , ^ dit " "eobachtungKärzte aufgestellt wcr' "^ l^ .^nillltzverhältnisse überhanftt all.. ^etez, ^"le der Drin^lichlcit. wie z. V. bem, ^'lht zu ^'^''Nl'k' sogleich im telegrafifchen 5vl^ H?'tglied" "^"ten h"ben ^ ^.) soll eine Kommission aus ?'"""zen >» " l, 5 Ministeriums des Innern. d ""«> dez's b Hnnbels. der tangierenden Llsenb,^,! ?^li. ly^ Obersten Sanitatsrathes zusammen n ^ider?^'"' '" ^' ''' «uftreten» einer <5l'wsm,<-^entlich '^"' <" sofort zu <-rqrs,fe„ u„d „i>zuV" d>, «H^lchtuna von l^. i >the>en hatten vm.se.te des l, l...... . H^?^^.Ude,^ ^>^i"........................ !llb, " N>urd'e» l '^" '"'"' '" benen Kranke trän» »>tl!! burch be'ü ^"^^leich nach der llntlsc ' r. °»lf?^»t we^ "iimpse von der ^'conwll, i- z»ln ^.drr "' .1' ' "n t" ^lugenmcrl joll ^, Z^cle ^^ ^>che twm l«, , ,. .^..lplaye lommen. ""t> n ^"Ulns,.,.. "ng derselben gerichtet wer- "»enbl,^ ^ ....... und Strazzen sollen saisiert '^7(T>.t M brannt werden, ^'"ni^.^erengf von Gibraltar durch ^r.^M°n s l" "^''"e de la ^mre" erh.elt vmn ^N,^ Herr' >"b"Vrief- ..Gibraltar. 22. März ^?"enfle . "5 ,st mir alück!^'^ ' ' h >z ei« ^" "'bralt^r ,n d,- linger ^fV^pllnien) .,, ^^u!g '" «" T)ie Pl» lü'h n?en ^ lenc ubcr den lla>, .ancke. „ ^ "«yrt begrssnetk ich vielen Ha,ftjche„. welche mich aber liebenswürdigerweise nicht auffraßen, wofür ich ihnen zu grohtem Danl verpflichtet bin. Ich habe außerordentlich von der Sonne und durch das Salz-wasser gelitten, da» mir beständig in die Augrn lam. so daß ich halbblind war. als ich in Tanger anlangte. Da mich durt niemand erwartete, ließ ich. als ich mich der Stadt näherte, mein Horn ertönen, worauf einige man« rische Gardisten erschienen, um zu scheu, wa» da lomme. Als sie mich aber in meinem sonderbaren Kostüme aus dem Meere steigen sahcn. liefen ste davon, um jedenfalls d ^ ' damit zn alarmieren, daß der Teufel in ei .^rson angekommen sei. Ich verlieh Tanger noch am selben Tage aus einem Dampfer. Ihr ganz er» gebener Paul Noyton." — (Die Kosten des rusfisch türkischen Krieges,) 7 rtzb Börsen-Ztg." läßt sich über die bisherigen :..,.....es russisch-türkischen Kriege» wie solgt aus: „Sclt dem 12. April IU77. dem Tage der K. "'irung. bis zum 4. März 1878. dem Tage der :» .i des Friedensvertrasss». sind lO Monate. ^ Tligc l'dcr .'j22 Tage v Aber schon fünf Monate vordem war ein grci. . ,^.., der Armee mutn listen Diese 1<» Monate haben uns enorme materielle Ol'fer gelostet. In» November Itt?(i wurden drei innere Anleihen auf A:')0 Milllonell ttreditrubel und eine aus wärtlge auf V3'/, Millionen Metall oder 1'/ uen Rubel Papier abgeschlossen. Außerdem hat ^.. ^—,.< reute« vou der Reichsbanl noch einen Äorschuh von ungefähr 28li Millionen Rubel Ersparilisje aus dem Vuoget verslosseuer Jahre verausgabt. In, ganzen wurden ',ur Vorbereitung und zur Iührung des Krieges ^ liuneu verausgabt. Äiehmen wir an, daß zur <^>..,^ rung der Truppen in die Heimat b() Millionen ersor» dertich sind. so beziffert sich die ganze Summe unserer Krieaslosteu aus k.>) Millionen Vtubel. Die Amortisation imd Verzinjuug dieser Summe beträgt 4b Mlllio, «eil jährlich. Da nach dem Budget von 1A77 die Aus gabeu für die Sielch3schuldeu 108'^ Millionen Rubc^ betragen, so erweift es sich. daß der Krieg unsere Staati« jchllw fast un, oic Hälstc vergrößert hat." — (Wie groh ,ft eine Kubllme,le?) Der Verfasser vieler populär naturwissenschaftlicher Werke. Herr Verlistein i« Berlin, qlbt solgendr bildliche Bc» lircibung von eins> t d,e Mröfte d,- > n machen: Man stelle ,,.^ ..... ^..,^ ^.. ^,. .,... ,..«,. Mellc lang und ebenso breit und so hoch ist. und wir wollen versuchen, die Kiste anzufüllen Bei ' il. Hand i wir nehmen als ,,'b sie ein ^ wäre, und werfen 5 iliste Wir gehen dann nnch Potsdam und Heden auch alle DVrfer auf unserem Wege aus und wer'— -"^ hinein Noch ist der Boden nicht ganz bedeckt men Paris mit all' seinen Säulen. "3 chen. was wenig hilft- so uchmen wn Auch Wien muß ,n die Kiste, und um de mch! zu stbren. lasjen wir St. Petersburg ,l «ll dieser Stoff liegt aus dem Voden ^^ wir alle großen und lleiü tts. MeierhM>, kurz. alles zu »' )ändc ut haben, und alle Schiffe, die auf dem ^ ,^,.......^cn. .,: noch nicht halb voll! Wir schütteln nun 0« Dinqe ein wenig durcheinander, um sie eben ! UN« V UNs sshs! ^un tonnen, und wir legen sie ein wir ,^.........^c wirb 12.lXlO erfordern, und 400l. ., ' machen eine Laae von 4^ Millionen - gerade 1, die ^.'> ^ ,, Um ' i ichen ! .jchen jsi>i , , ., ,. , zz ' unc» Laub. was alles Stroh und Kaub der C..> ,.,,.!<-,!' wi,d Nus die Amerikaner legen w!7 ^ Millionen ^l,lN, , rr und 45 Mill'onen Nnaten, w , ,. adll ^, .. ganze Rest der Menschheit drmnen »st — ,, !4<«> Mlllilmen in b»,lüuftg dre's- ^ - ' ist jetzt etwa halb voll, und wir i- zehnmal dieselbe H , uu> jlc l zu füllen Was j^»U, natinli^! noch Thiere Nehmen wir aber auch die ganze b, Schöpfung sie -^ - -> ' " "'^t voll; und alles ist nur eine ^ ',e»le, von wc die Erd« W62 Mlllwuc» «llyüll .. sP ,» ii. , ^ . l <., ü'- s<' 1 l >' " s^,) Der Nus' schuh des für den An. ,ll in r^ - >e sein Wie >> l Frnne. für > ^ ,,,<5-s">»fr bis zum Ende >>"lchfl in jci!'.i, ^ ----------- ......^, Äbtheilung dei mg am HO Würz ,n ^ emire^sen sollte, 'hat anzeigen lclfsen. dcrh er dielen Besuch iilil Rücksicht aus die politischen VerhültniNr vortLlHg vertagen mitfse. fokales. — (Ernennungen) Zu Oberarzt«, rn der Reserve wurden ernannt: die Militär-ärztlichen Eleven in der Reserve: Dr Alois Smoley, des Varnisonsspitale» Nr « in Laibach, bei jenem Nr 1 in Wien; Dr. Josef Ki ch. beim Rc,............ -............ ^...........,.:czlmettts Freiherr v. Wezlar Nr. 16; Dr Mathias Schnnrmaul, des Varnisonsspitaies N, 8 in Laibach, beim Felbartil^ lcricregiment Erzherzog Wilhelm Nr. 6. und Dr. Franz Zupanl, de^ G- itales Nr. 8 m Laibach, bei» Insantericregimei.. <..^ ... v. Kühn Nr. 17. — (Kasino, Unterhaltung) Heute abends findet im Kasino!« ' igten Fasten' Unterhaltungen j ^nnu ^jejchlo, das diesertage schwer erlrantte. ftch zeooch heute bereits aus dem Wege der Besjeruug befindet, sind au» Ge» sälllgleit zwci andere Damen eingetreten, so daß dle T Bilder ohne wesentliche Pu»» gr.. ^ h gehen wird. — l,Turneitnclp«.) In der heute abend» stattfindende- ^"-^agslneipe des Laibachcr Turnvereins w>rd Herr . Seydler einen populären Boitug über das Ni^cluilgculleb halten Auch ein hervorrag»-des Mitglied dcr hiesigen Buhne wird einen Beitrag zur Unterhaltung liefern, und auherdem wirb daH Qui»« tltt. dessen Vortrüge in der letzten Kneipe so lebhaft« Anerkennung fanden, mehrere neue Lieber zum Veßb» geben. — (Gemälde.) Der biesige Maler Herr I. Volf ist soeben put der V » emes ^ snr d»e !'''"'""!...... .^»irlnlz. l,^l,i^end: „D" <,'ll,uchung des ,i in dcr Wüste", beschäftiget Kür o,e Hellsah ' -uscha. P^ llog .il, malt :ü arohl., , ^ia> donna d» Lorctto" d. lld. — ^Vcrgnüg « " u »K «^>' ,j o" ' " ^^—^«ertagen veranstaltet d,e Südbahnae nut denselben vor dem Hause 3««n »Aunacht, bi» lchtuces jeUch » Flamml tiiran^nnhme» D« VlappienlNAß» bei der Vlllitür „, 1 Mai d. I. ihre Vrbeit in den S ^n Hn ganzen »erden «eizehu ^> ^a«ye>l»nsen ,n jlilgenben Gsnunerstationen , -fett treten, al» r in Saaz. die zweite »n : > ln ^........^,. die '""'- '" P'^,>'.',l. ^..^ ^..., ... ^.^.^ hie sechste in i in Eaer. d»e achte u» Graz uno dir l — ^Vcbl in Oesterreich ^ . lHlHOe '»sonGe> l beschädig!» oe» ^^GdolA »>^n'^direction auf einige, allem Anscheine nach gun» stlger situierte Bauplätze um so dringender aufmerksam zu m.,i,4'.>" '!. > >" >>'"""'?men nach dic Bau« und Tetmlplänc zl ' schen Terrain« bereits bestellt wur» dc:,................. Unscier An,,cht i geeignete Bauplätze >» den ausgedehnten > Uovl^ und Souoan finden, zu d«ncn durch dic 'c von der ScheUcnbuiggasse au«? und "r Äcetho venstraße prächtige und ! ^ ^jU' fahrten geschaffcu werden l< »chloj- se i ließe sich in mchlcre ^aupiayc pa^c^lc^n, von e> ".ir da^? prril'klieltc Amtsgcbäude sowol >n Bczug a ' die zweckmäßige Unterbringung d, -gcn enthalten würde, annten G>^ ^ zi ildcruna^! ' samleit der rection >: so!' ' ' 'lc oci. ^> gl ^he Bedeu dulaj c>lc ^'! >.>^ .li'geoeuieten Pro^cnc^ uui ^uicm Ochlage zwv 10 thcllweise schon verbaute Straßen rr» öffnet sein wll^n Mehrere Mitglieder des Hparkajse Vereins. Neueste Psft. (Original «Telegramme der «Laib. Zeitung") Wien, l>. April. Abgeordnetenhaus. Kowalski in« tervelliert detrcffb der ruchemschen Schulaligelegeuhei-ten in Galizicn. Das Haus nahm die Berathung der Personal-Einkommensteuer wieder auf. nachdem ein Ver-tagungsantrag mit 15)2 gegen 56 Stimmen abgelehnt worden, und mchm die vom Ausschuß neu ausgearb«. tete ProgreAionsscala an. Der Finanzminister bequemte sich dieser Scala an. Verlin, 5i. April. Ein Artitel der ..Nordd. Mg. Ztg." betont, die Friedensbedingungen von San Ste-sano können für einen vollkommen unparteiischen Deut' schen kaum Grund zur Besorgnis wegen Gefährdung deutscher Interessen erwecken. Deutschland könne dem befreundeten Rußland seine Erfolge gönnen, aber es sei für Deutschland nicht gleichgiltig. ob Rußland durch seine Ansprüche zu anderen, mit Deutschland ebenfalls befreundeten Staaten in einen Gegensatz tritt, in dessen weiterer Entwicklung die Gefahr eines europäischen Krieges liegt. Deutschland wünsche den Frieden für alle Staaten. Die Vorgänge der letzten Wochen trugen nicht zum Eindruck bei, daß die Unterhändler in San Stcfano mwerrückt jene Grenzen vor Augen behielten, innerhalb deren das möglicherweise erreichbare Maß von Zugeständnissen lag, welche du' bei der Orient-Regulierung bethciligten Mächte machen könnten. Nußland könnte die vollständige Durchführung jenes Friedens nur um den Preis eines neuen Krieges erkaufen. Die Norddeutsche meint, diese Sach läge hätte vermieden werden können, wenn Ruhland sich nach dem Falle von Plewna mit den interessierten Mächten verständigt oder Oesterreich vor dem Falle Plewna's seine Bedingungen klar dargelegt hätte. Die Hauptschwierigkeit liege darin, daß Rußland jetzt durch den Friedensschluß gebunden sei, und nicht so sehr in den Forderungen Englands und Oesterreichs. Alle drei Mächte sind einig über eine Totalreform, daher bestehe kein prinzipieller Gegensatz und demnach die Hoffnung, auch eine formelle Versöhnung der Interessen zu finden. London, l>. April. Aus der neuerdings veröffentlichten diplomatischen Korrespondenz geht hervor, Gor-tschakoff habe dem rumänischen Agenten zu Petersburg erklärt, daß. wenn Rumänien wegen Beßarabien nicht nachgebe, Rußland Beßarabien mit Gewalt nehmen würde, weiter habe er ihm am 3. April erklärt, daß wenn Rumänien gegen den den Russendurchzug durch Rumänien autorisierenden Artikel tt des Vertrages von San Stefano protestieren oder opponieren sollte, der russische Kaiser die Besetzung und Entwaffnung Ru-mäluens anbefehlen würde. Semlin, 4. April. (Triester Zeitung.) Fürst Milan hat sich plötzlich und im Geheimen nach Nlsch begeben. Man spricht, daß eine nene gefährliche Verschwörung die Veranlassung zu diesem Schritte war. Lemberg, 4. April. (Presse.) ..Dziennik" und ..Narodowa" bringen von angeblich glaubwürdiger Seite die Nachricht, daß in Warschau seit der Rück» lehr Ignatieffs nach Rußland zahlreiche Verhaftungen und Hausrevlsionen stattfinden. Sechzehn Akademiker und stebzehn Advokaten seien bereits mhaftiert und viele in Ketten gelegt. Es herrscht große Aufregung in der Stadt; die Garnison sei consianiert. Berlin, 4. April. (N. fr. Pr.) In diplomat!, schen Kreisen war heute die Ansicht über die Lage etwas beruhigter. Zunächst wird erwartet, dah Gor-tschatoff nunmehr England auffordern werde, seiner-setts einen Vorschlag zu einem Friedensvertrage zu machen. Auch scheint es, daß Andrassy neuerdings den Kongreß befürwortet. Hier wird mehrfach bezweifelt, daß der Kongreß, falls er wirklich zu stände kommt, in Berlin tagen werde, da bei Bismarcks erschütterter Gesundheit dcssen Präsidium nahezu unmöglich ist. Während bezüglich eines austro britischen Zusammen aehens ein Wiener Brief der „National'Zeltung" vor Illusionen warnt, sagt der oft wohlbenchtete Wiener Korrespondent der ...ttreuzzeilung", es sei wohlgethan, die vermeintlichen Unterschiede der Ziele Oesterreichs und Englands nicht allzu hoch anzuschlagen; belder Bestrebungen seien varallel; darum sei es nicht leicht, in dieselben einen Keil zu treiben. London, 4. April. (N. fr. Pr.) Hier sieht man die Eooperation mit Oesterreich derzeit als lait, »ccom- pli an. Man ist fest entschlossen/ Oesterreich 'nicht :V Stiche zu lassen und nichts zu thun. ohne AndrM zu verständigen, erwartet aber auch, daß Oestertt'Y sich nicht von England trenne. Telegrafischer Wechselkurs vom .V April. Papier-Rente «0 40. - >nte 64 50. - FA Rente 72 10, - I8«0er Staate 110 25. - Vanl.ActlN, 794. - »redit'Actien 208 25. — London 122 25. - K"°" 106 80. - K. l. Münz. Dukaten 5 76. - 20.Franten>stlU» »78. — 100 Reichsmark 6025. _____. Verstorbene. Den 2l,. März. Franz Kavlii. Schuster« Kind, 1 JA 6 Mon., Alter Markt Nr. N. Fraisen. — Karl Nöaer, v°^ delsmanns Kind. :i Monate. Getreideplah Nr, 2. Schwache, . Maria Praprotnil, Schusters Kind. 2 I. 6 Mon.. duhne"«' Nr. 10, Vronchiti«. — Anna Iora«. Realitä^'^Weis VlN" > 6l I,. Austraße Nr, 4. «rustwassersucht. ',^i- wirtys Kind. AI.. Petersstrahc Nr. 2ü, ll)är., . 's"«, «u«, — Anton Peuz, Privaten« Kind, » Iayre, i5!ol>iMl««'> Nr. 33. Ecrophulosc. , <. Den 30. März, Marian Etare. Land ^°>" ^ lens Kind. I I. S Mon.. Maria Thsrcsienstrahl ""'«5 Ten .".l. März. Hebastian Nogl. buil,nl, ^."°, "4 syrburtsarzt und städt, Tootenbeschaucr. 79 I,. Kodmlga»" A «lutschlag. Johanna ,'jaic. Pnvalen« ilind. 7 Mon, l.» "H ssarlstiMsrsirahe Nr 15>, Fsn Paulina Stermjcha, ?^ ',. Wradasckzaaasie /H,^ !n. Prlvalene Kmo. I-'^ Den I April Anton Regall. Hausbesitzers Kmd, « ^. " nie Nr 2l. Fraisen. - N. Ianiar. ^ chriltarbeiters Tochter. PeterSsttat;e'"- Den 2. April. Helena Äenarth. Privatensw'twc. ^ Franz Iosefsstrane Nr. :l. He7/" - Ioha»" '''"'-, Arbeiters Kind. 1 I.. Venassas, aisen. — < Zwcinsslinq. 51 I,, Landcs',';l^,'l, .....stall, ^- .> ^^, Ten 4 April. Theresia ^ yuhmache" " l I. <> Mon,, Nosennassc "> > ,„. .....enast" Den 5. April. > y. l. l OberlleUttl"" Kind, l I. 6 Mon,. Petc..,...........^<. Schwäche^______^. lottoziehung vow 3. Hpril: Brunn: ^ l'1 7^ 8:> :U^^^- Theater. ^ heute (gerader Tag) bei ausgehobenem Abonnement, zu^" ^el male: Der Teufel aus Erden. Komische Operette ^ Acten von Karl Iuin und Julius hopp. - Musil von u von Suppe, Meteorologischc Beobachtungen inLaibe^ - -3 LZ? 5ß ^ 5 ' "eß r ö-^ ^, ____"^^7 7U.Mg, 7»zs8 4. 8'9 G0?lch»ach bewölkt l>» 5. 2 , N, 7:45 29 -^-12 »!«V. schwach bewölN 3«s 9,«b. 7:!ö44 -»-lt)012«, schwach sies" ^ ^ Tagsüber trübe, abend« Rc«m. Das Tage«"' Wärme ->- 10 6°, um 22« über dem Normale^^^^''''^ Verantwortlicher Redacteur: Ottomar sa"l^--^ Kasinovcrcin. Die htnüge «bendunttlh«" beginnt präcis« ? Uhl. Die Dircctl0»> Kasino Restauration- Moraen den 7 April lVlilitä»-.» <' 77 15 Kredtt-L ) ISO ^udolf«.^ , I.t 75 ' -l Wlcn i»^.' ^<^> ^ose . . I^i 1^. I^l ^omanen.Pianülnlcle . . . 14150 - '— Oesterrnchilche Hchahscheme . 100 - 100 15 Ung. 6perz. «oldrente >j4 W gi - Un«. «isenbahn-Anl ^7 25 S8 — Una. Schatzb«»» vom ^ l>i4 W7 25 107 75 »nlehen der Etadt«e»eind« Wien in V V. ^550 9« — Gr««>e»tl«stnng» v »ug«tl<««. V«h»en . . ' 102«> - - «l«öeröft«rreich !04 - 104 50 War« Galizien 8380 8430 Tiebenbüraen . 75— 7550 Temeser Vana: 7s 50 7?2.'> Ungarn. . . 76 50 77 — Actlen »<» V«nten. G«ld Vart Angls'gsterr, Vans . . »I 75 ^ Kreditanstalt , 20750 20775 Depositenbank . 157— l59 ^ 'lall. ungar, .... 1!1375 194 — dant....... 794 — ?<).-, - ^!iil,'nuanl ... . zg-25 5._ 945^ Wiener Vanlverein..... ?0 — 70 50 «ctte» »B» Iran»v«rt Nnter»e> »nn«e« Alföld'Vahn . llu__ 110 Ü0 Donau-Damfpschiff,.» 100 .'^) Lemberg(< -^-------r »ahn . 119 75 120.'^) Lloyd-Ges . . . . l!S4 - 38« - Oesterr, ^_____,.^.chn , l<"l- 1«"'.''/, Rudolf»-Vahn..... Etaatsbahn...... /4., ^!,.^^ Sudbabn . t»U 50 «9 ^ The,h-«ahn . l?.'.50 17''. Ungar galiz, Verbindungsbahn 87, Ungarische Nordostbabn ... 107 .. Wiener Tramway-Aesellsch. . 129 25 129 ?5 Pfandbriefe. Allg.üft. Vod«nlreditanst.(i.«d.) 107 25 107 75 ^ , ^ (i,V..V.) 89 85 »0 — Nationalbank.......9810 9830 Ung. Bodenlredit-Inst. sV..U.) 04 - 94 50 Pri«ri««ts vhll««tlanen. Elisabeth-B, I. itm. . , > , , Fet0,«Nordli. in Hilber . . , , Franz^os^'- "' , . «^ «>. ^. O«l Kar! ^. 10250 103 O<<' " -dwest-Vahn - - ^ü H^ S , Val,n - ' ' iü.'.5O A,^ Sl°nil>oll^ii l, 2m ' lllü" '^ Südbahn » 3°/. ' s^ >^ 5'/. ^ ^'^ Südbahn, Von» «us d<, ' ^ ^ ^ondo, . 122" 4s^ London, Isü'gc >?""' 4l»^ Pari«......' ' G«l,i"ten. 5^tr.^I" Dukaten ... - 3" 7» '^ ' , , Napoleonsd'or " " ^ Lasche Neich«. 25 - ,A, S" ^ , , .u......^ntlastungs^Oare ^. >^l <" z^chtr««: um l Uyr 1b «b»t» notierel^ P^ ' ^ 20 bis Sft-40 «ilberrente 64 40 bis 64 ^. '»olulcntc 72 - bi« 72 10. «redlt 207 7'^ m« ^^< '" »»»«, IV^b «« 12l 50. X»Mle«W 9-7» tzj» 530. K... ^ h^ I<^M.