1588 Amtsblatt M Daibacher Zeituna Ur. 197. Mittwoch den 31. August 1898. (3300) 2—1 Z. 4018. Concurs-Ausschroilmug. Bei den politischen Verwaltungsbehörden in Kram kommt die Stelle eines Veterinar.Co»» cipisten mit den systemmäßigen Bezügen der X. Rangsclaffc, eventuell eine landschaftliche Ve» zirlsthierarztes-Stelle mit den systemmäßigen Bezügen der XI. Rangsclasse zur Besetzung. Bewerber um diese Stellen haben ihre vor» schriftsmäßig instruierten, mit den Nachweisen über die allgemeinen Erfordernisse zum Eintritte in den Staatsdienst, über die zurückgelegten Vor. und Fachstudien, die erfolgreiche Ablegung der durch die Ministerialverordnung vom 21sten März 1873, R. G. Bl. Nr. 37, vorgeschriebenen thierärztlichen Staatsprüfung, ferner mit dem Nachweise der bisherigen Verwendung und der Kenntnis beider Landessprachen, endlich mit dem von einenl l. f. Bezirlsarzte ausgestellten Gesund« heitszeugnisse belegten Gesuche, und zwar im Staatsdienste bereits Befindliche im Wege der vorgefetzten Dienstbehörde längstens bis 15. September 1898 bei dem l. k. Landespräsidium in Laibach einzu-bringen. Noch nicht im Staatsdienste stehenden Ve-Werber» werden diese Stellen vorläufig nur provisorisch und nach einjähriger zufriedenstellender Dienstleistung definitiv verliehen. K. l. Landes Präsidium. Laibach am 26. August 1698. (3311^ Präs. 2253 4c/98. Bezirksgerichtsdieuerstelle in Friesach, eventuell bei einem anderen Bezirksgerichte zu besetzen. Gesuche bis 25. September 1398 an das Landesgerichts-Prä'sidium. Klagenfurt am 27. August 1898. (3321) Z. 15.940 ex 1698. Kundmachung. Der Tabat-Hauplverlag in Weixelburg go langt im Wege der öffentlichen Concurrcuz zur Befetzung. Derfelbe ist der Tabal-Haupt.Fabrik in Laibach zur Tabalmaterialfafsung zugewiesen und hat dermalen 49 Tabattrafilanten zu approvi« fioniren. In dem einjährigen Zeitraume vom Isteu Juli 189? bis 30. Juni 1898 wurde für diesen Verlag Tabalmateriale im Werte von 21.416 fl. 09 kr,, beziehungsweise im Gewichte von 12.404 Kilogramm bezogen. Der Trafitantengewinn in der Verlags» trafil betrug während dieser Zeit 90 fl. 90 lr., der Absatz an Stempelmarken, Frachtbriefen und Wechselblanlettcn 800 st. 50 kr.; für den Klei »verschleiß letzterer Wertzeichen wird dem Verleger eine Provision in der Höhe von 1'/« Procent des Wertes derselben zugute gerechnet werden. Die mit der Verlagsführung verbundenen Fracht- und sonstigen Auslagen hat der Verleger zu tragen. Demselben wird anlässlich der ersten Be-voriäthigung Tabalmateriale im Werte von 550 st. gegen vollständige Sicherstelln ng dieses Wertes auf Credit erfolgt werdeu. Die Offcrtstelluug hat im Sinne der Verordnung über die Errichtung uud Besetzung der Tabakverläge und Tabaktrafiken und auf Grundlage der Vorschrift für die Tabalverleger zu erfolgen. Diese Vorschriften, fowie vorgedruckte Offert» formularien können bei den Finanzbehörde» I. Instanz und bei den Tabaloerlcgern ein» gesehen und bei ersteren gegen Koftenerfatz bezogen werden. Im Falle der Veanfpruchuug einer Ver» lagsprovision ist dieselbe dnrch Angabe eines Procentsatzes vom Werte des abgesetzten Tabak» materiales auszudrücken. Die Offerte sind auf der vorgeschriebenen Drucksorte zu verfassen und bis längstens 23. September 1898, vormittags 10 Uhr, bei dem Vorstande der Finanz»Direction in Laibach versiegelt zu überreichen. Das zu erlegende Vadium beträgt 110 fl. Laibach, am 27. August 1898. K. k. Finanz-Direction. Auszug aus der Verordnung, betreffend die Errichtung und Neseyuna der Tabalverläne und Tabaktrafiken. 8 4. In der Coucnrsluudmachung werden die factischeu Vcrschleißergebnissc für die letzt» abgelaufenen zwei Semester, jedoch ohne irgendwelche Haftung für deren Eintreffen in der Zukunft bekanntgegeben. 8 ü. Jeder Offercnt hat zu erklären: l.) dass er sich den jeweilig geltenden Vorschriften siir die Tabaluerleger und den Vor-IHvchen stn- die Tadaktrasikcmtcu sowie den im Rahmen diefer Vorfchriften ergehenden Weisungen der Verschleißbehörde unterwirft; 2.) in welchem Hause und in welchen Localitäten er den Verlag und insbefondere die Verlagstrafil auszuübeu gedenkt; 3.) ob er den Verlag selbständig oder in Verbindung mit einem Gewerbe führen werde, eventuell welcher Art dieses Gewerbe ist, und ob er die Verpflichtung zur vollständigen räumlichen Trennung des Verlages, oder doch der Verlagstrafik von dem Gewerbe übernimmt; 4.) ob er, oder Perfoncn, welche mit ihm in gemeinschaftlichem Haushalte leben, bereits einen Tabalverlag oder eine Tabaktrafik führen oder geführt haben, eventuell, ob für den Fall der Erlangung des angestrebten Verlages die Kündigung des bisher beforgten Tabalverschlciß« Geschäftes beabsichtigt ist; 5.) welche Bezüge er beansprucht; 6.) dass er mit seinem Anbote sechs Monate vom Tage der Offerteröffnung an im Worte bleibt. 8 6. Die Angabe der beanspruchten Bezüge hat zu erfolgen: ' a) im Falle der Beanspruchung einer Verlags- Provision, und zwar bei der Bewerbung um eiuen Tabal-Hauptverlag in eiuer Stadt mit mehreren Verlagen oder um einen Tabak-Subverlag durch Bezeichnung des jährlichen Probisionspauschals, dagegen bei der Bewerbung um eiuen anderen Haupt» Verlag durch Angabe des Procentsatzes der Provision (8 2); li) wenn keil« Provisionsanspruch erhoben wird, du<.ch Erkläruug des Verzichts auf eiue Tabakverlagsprovision und eventuelle Nam- haftmachuug des Iahresbetrages der an' gebotenen Gewiuurückzahluug von der Ver- lagstrafik (8 2, a). 8 7. Jeder Offerent hat ein Vadium zu erlegen, dessen Höhe mit circa einhalb Proccnt des Jahresumsatzes in einem abgerundeten Betrage bestimmt und in der Kundmachung bekanntgegeben wird; dasselbe kaun in Barem oder in einem nicht verlosbaren pupillarsichereu Werlpapier erlegt werden uud wird bei jedem Steueramte sowie bei jeder Finanzcasfa gegen Ausfolgung einer Umtsquittung entgegen» genommen. Das Vadium verfällt zu Gunsten des Aerars, wenn der Osferent innerhalb der sechsmonat' lichen Frist, oiuueu welcher er im Worte zu bleiben erklärte, von seinen» Anbote zurücktritt, oder falls dcrfelbe — ohue Rücksicht auf diese Frist — nach rechtzeitiger Annahme seiner Offerte den Verlag nicht vorschriftsmäßig am bestimmten Tage übernimmt. 8 8. Dem Offerte sind folgende Belege anzuschließen : 1.) die Casfaquittuug über das erlegte Vadium; 2.) ein die erreichte Großjährigkeit nach» weifendes Zeuguis; 3.) ein Nachweis über dcu Besitz der öster» reichischcn Staatsbürgerschaft, beziehungsweise über die Heimatszuständigleit in einer Gemeinde der im Neichsrathc vertretenen Königreiche uud Länder; 4.) ein obrigkeitliches, spätestens vor zwei Monate» ausgestelltes Nohlvcrhaltungszeuguis; 5.) eine Llnearslizze der Localitäteu, iu welchen der Verlag ausgeübt werden will. 8 9. Die Eröffnung aller rechtzeitig ein« gebrachten Offerte erfolgt genau zu der in der Kundmachung als Uebcrreichuugstermin angegebenen Stunde durch den Leiter der Finanz-bchörde I. Instanz. Denl Offcrenten ist die Anwesenheit bei Eröffnung der Offerte gestattet. Das über die Osfcrterösfnung aufzunehmende Protokoll hat außer der Constatierung dcs formellen Vorganges einen übersichtlichen Auszug aus den Erklärungen der Offerenten (8 b, Puukt 2 in b) zu enthalten. Nach Schluss der Verlesuug siud die Offerte der in Betracht kommenden Bewerber uuter Rückbchaltung ihrer Vadialquittuugen an die Finanzwachconlrols-Vezirlsleitung zur Erhebung über die Vechältnisfe der betreffenden Osfercnten nnd über die Eignung der von ihnen bezeichneten Bctriebslocalitäten zu leiten. 8 10. Die Vergebung des Verlages erfolgt auf Grund des Resultates dieser Erhebungen nach Ausscheidung der nicht auuehmbareu Offerte (8 11> au jenen geeigneten Offerentcn, dcsfen Gesammtforderung an Verlagsbczügen die geringste ist. 8 11. Als zur Annahme ungeeignet sind zu bctrachtcu die Offerte: 1.) vou Personen, welche nach den burger» lichen Gesetzen nicht uerpflichtuugsfähig sind oder denen freie Verfügung über ihr Vermögen nicht zusteht; 2.) von activen Staatsbcdieusteten; 3.) von Ausläuderu; 4.) vou Bewerbern, welche wegen eines Verbrechens oder wegen der Ucbcrtretung des Diebstahls, der Veruntreuung, der Theilnahme au denselben oder des Betruges vcmrtheüt worden sind, insofcrne die Rechtsfolgen dieser Verurthciluug im Sinne des Gesetzcs vom 15. No» vembcr l,807, R. G. Äl. Nr. 1^1, noch fortdauern; 5.) vou Personen, welche wegen Schleich» Handels, wegen einer schweren Gefällsübertretung oder wegen einer Uebertretung der zum Schutze des Tabakmonopols bestehenden Gesetze verurtheilt worden sind; 6.) von Personen, welchen wegen nachlässiger Geschäftsführung ein Tabakucrlag oder eine Tabaktrafik strafweise entzogen worden ist; ?,) von Personen, welchen ein für die rationelle Lagerung und Conscrvierung der Tabak» fabrikate vollkommen geeignetes Locale nicht zur Verfügung steht; 8.) von Tabalverlegern und Trafikanten, oder mit solchen im gemeinsamen Haushalte lebenden Personen, insoferne nicht durch die ab» gegebenen Erklärungen sichergestellt ist, dass e? sich nur um einen Wechsel, nicht um die Cumu° lierung der Tabakverschleißgeschäste handelt. 8 12. Als nicht annehmbar haben ferner zu gelten: 1.) verspätet eingebrachte Offerte; 2.) Offerte, welche rücksichtlich der Höhe der angesprochenen Provision oder der angebotenen Gewinnrückzahlung leine präcise An< gabc, sondern eine Bezugnahme auf andere Offerte enthalten l 3.) Offerte, welche nicht alle vorgeschriebenen Erklärungen enthalten (8 5), welche nicht vor» fchriftsmaßig belegt sind (8 8), oder welche Correcturen (Radierungen) enthalten, insoferne diefe Mängel nicht binnen einer kurze», von der Finanzbehörde I. Instanz allenfalls eingeräumteu Fallfrist behoben werden. Štev. 15.940 ex 1898. Razglas. Glavna zaloga tobaka v Višnji Gori se podeli potom javnega pogajanja. Ista je odkazana v dobavo tobaèuega materijala tobaèni glavni tovarni v Ljubljani in ima za sedaj preskvbljevati 49 prodajalcev tobaka (trafikantov). V enoletnej dobi od 1. julija 1897 do 30. junija 1898. 1. dobilo se je za to zalogo tobaènega materijala v vrednosti 21.416 gld. 09 kr., oziroma na teži 12.404 kilogramov. Dobièek trafikanta v založni trafiki zna-äal je v tem èasu 90 gld. 90 kr, razpeèa-vanje kolekov, voznih listov in meniènih golic 300 gld. 50 kr. Za razprodajanje oznaèenih vrednosti na drobno se bode založniku na korist pripisala opravnina l1/» odstotka v vrednosti istih. Vozne in druge stroške, združene z oskrbovanjem zaloge, ima trpeti založnik. Istemu se bode pri prvi založitvi to-baeni materijal v vrednosti 550 gld. proti popolni varnosti te vrednosti dalo na up. Ponudbo je napraviti v smislu naredbe o ustanovitvi in podelitvi tobasinih zalog in trafik in na podlagi predpisov za tobaène založnike. Te predpise kakor tudi tiskane vzorce ponudb more se pregledati pri sinanènih oblastvih I. instance in pri založnikih tobaka in se jill more tudi pri prvoimenovanih do-biti proti povraöilu stroäkov. Ako se zahteva založniška opravnina, izreci se ista po odstotku od vrednosti raz-peèanega tabaènega materijala. Ponudbe naj se spišejo na predpisani tiskovini in naj se najkasneje do 23. septembra 1898. 1., predpoludnem do 10. ure, vlože zapeèatene pri predstojniku fmanènega ravnateljstva v Ljubljani. VarSèina, katera se ima položiti, znaša 110 gld. V Ljubljani dne 27.avgusta 1898. C. kr. flnanèno ravnateljstvo. Izpisck lz ukaza glede ustanovitve in po- delltve tobaènlh zalog in tobaönih trafik. § 4. V razglasu pogajanj naznanijo se faktièni vspehi prodaje za zadnji dve pol-letji, ne da bi se pa kako jamèilo za iste tudi za bodoènost. § 5. Vsak ponudnik ima izjaviti: 1.) da se podvrže vsakratnim veljavnim predpisom za založnike tobaka in pred-pisom za tobaène trafikante, kakor tudi do-loèbam, ki bi jih oblastvo v zvezi s temi predpisi izdalo; 2.) v katerej hiši in v katerih prostorih namerava oskrbovati zalogo in posebno za-ložno trafiko; 3.) ali bo oskrboval zalogo samostojno ali v zvezi s kakirn obrtom, eventuvalno kake vrste je ta obrt in ali prevzame ob-veznost, da bo popolnoma prostorno loèil zalogo ali vsaj založno trafiko od obrta; 4.) ali oskrbuje on, ali oscbe, koje žive ž njim v skupnem gospodarstvu, že kako tobaèno zalogo ali tobaöno trafiko, ali so jo ¦>.q oskibovali, eventuvalno ali namerava v aluèaju, da dobi zalogo, za katero se po-teguje, odpovedati do sedaj oskrbovano pro-dajo tobalta; 5.) kake prejemke zahtev»i ^ 6.) da ostane gled6 svW^* mesecev od dneva, ko se P mož beseda. .. m^ § 6. Izjava o zahtevanm v ima zgoditi: . o(J0j a) ako se zahteva opravni"» ^ P sicer: pri pogajanju ^» ,/ zalogo v mestu z veè ^ j^J tobaino podzalogo z oz«at j ^ opravninskega paväala? F^jo _• za kako drugo glavoo niOe;. oznaßenjein odstotka op -]t :y b) ako se ne zahteva °Pra^oe zj!C; da se opravnini od toW .^^,. , pove in z eventuvalm»11 oj i-.u letuega zneska, kojega '1(J vatn:' od založne trasike nazaj P1 d01o^j § 7. Vsak ponudnik i"ia v^ šèino, koje znesek se doloci ^rO' odstotkom letnega razpeèanja raZgl»5^ znesku in kateri se naznani > ^\ se more plaèati v gotovim * v»ft; nostnih, neizžrebnih, sirotius^elll ^ pirjih in se vzprejme Pr{ -Vsina^Ili 1 uiadu, kakor tudi pri vsaki n ¦ proti izdanju uradne fohoto^'^jf Varäcina zapade v kor^^J ponudnik od ponudbe v teku ^y. T roka, v katerem se je zaV^; Be.Pf| beseda, odpade ali pa ako ^gprej^jl ta rok — po pravoßasnei" v ,^0 f I gove ponudbe ne prev/.a«ie * Jk na doloèen dan. •loJSil' I § 8. Ponudbi je treba Prllu J izkaze: . o ?° I 1.) blagajnièno pobotni^ j varSsiini; . .Ao$^r\ 2.) sprièalo, dokazujoße au j letnost; _ drj»vlfJ 3.) dokazilo avstryskeg*^ < J oziroma domovinske PrlS ,°j.stop'Bl I obèino v državnem zburu ^ ^J ljevin in dežel; -. pr^j.l 4.) oblastveno, najkasoej*^! mesecema izdano spri^alo o ' (v I 5.) linearen drtež prosto' | se ima oskrbovati zaloga. voü>s"'i § 9. Odpiranje vseb PrV un;, ženih ponudb vrši se toß»o ^Lj je v razglasu kot termin »^$ «» znanila, po voditelju fi"a11 t: prve instance. {[s0^' Ponudnikom je dovoljen» P ^ odpiranju ponudb. . odp'r*n'j' Zapisnik, ki se sestavj'° t»t'rJi nudb, ima obsegati razun ko ^i malnega postopanja preß'}* ^ jo ^. izjav ponudnikov (§ b. ioi- se *V Po kouèanem prebranj« Q$, U-prosilcev, na koje se JeItlJLa)J V držanih pobotnicah o vars»t Q^ finanène straže pregled»eI|iiera|i J j1 vodstvu, da poizvejo o ra ^ f pouudnikov in o priprav e J koje so oznaèili za oskrbov»1^ \ § 10. Zaloga seodda na FudJ;: teh poizvedovanj, odstranivsj j flny se ne morejo vsprejeti (ö -jjup"*^. sobnemu ponudmku, ßegar \m$a if na prejemkih od zaloge je ..^er"1 § 11. Za vsprejetje nepr ^ trati so ponudbe: Jr^\6 1.) od oseb, koje se.paiik« zakonih ne morejo zavezati, t0^ premoženjem ne smejo p1 . siu** 2.) od aktivnih držav»"1 ^ 3.) od inozemcev ; j,jli 9u* 4.) od prosilcev, koji s,%(eft[ radi kakega zloèina ali raj» tyffl^ vine, poneverjenja, udele'ledk'V ljufije, v koUkor pravm na°'^ve"1 ± v smislu zakona z dne *-.-n. ¦d,; (drž. zak. gtev. 131) Se traj«:>y, 5.) od oseb, koje so K^Jh tihotapstva, radi kakega ^'pr^J/ stvenega prestopka ah ra tvo j konov, obstojeèih v v8T^ fj monopola; -ß ifi^j 6.) od oseb, kojim se ) e\i j ali trafika potom kazm o ^. niarnega poslovauja; . nft tWJy 7.) od oseb, kojim »! "-e €\ i umno skladanje in ohra»Jei \t^ Wi delkov "popolnoma primere» ^ iryj, 8.) odzaloznikovtobftW sk*[jflj ali od oseb, ki žive ž »Jlinodd»V'/ spodarstvu, v kolikor m P° ^ r^fj dokazano, da se gre sao«J. p^f ne pa za kopièenje opravlj^Ji j(„eCi § 12.) Za vsprejetje oep j trati so dalje: n,ou^W 1.) prepozno vložene Ponisf VV 2.) ponudbe, v kater.l' >J^ zahtevano opravnino, ali na r,a{j(i> f dobièka izražcni doloßoi P° ß>\ oziri na druge pouudbe! „iso'^/ 3.) ponudbe, v kateriö ^.gö p ^ podpisane izjave, katere jj, si}( y lzkazi previdene ali v ^a. 0]1i{''r jly (izstrugana mesta) — v ijiCi'lV^ dostatki ne odstrauijo v ^rarC|jiti I oblasti prve instance TTl° I zapadaem roku. I ^^H^^ ' 1589 31. August 1898. Z. 316 B. Oe. V, . Edict. 1895 ?^' lverd^?-^^ Deutschen Ritter-Ordens, als Verlassenschafts-Abhandlungs-^liguft ^^ diezenigen, welche als Gläubiger an die Verlassenschaft des am / U. btnen f^ ^" Tschernembl in Krain ohne Hinterlassung eines Testamentes ?!^und?"c3'lhelm Wess el, Deutschordens - Priesters der Ballei "'Ü'^ttt p"^ Pfarrverwesers dortselbst, eine Forderung zu stellen haben, ' ^ °^r bei dp ^' ^l" gefertigten Syndicate (Wien, I., Singerstraße 7) l> ""lw,uM^" diesem Syndicate delegierten Deutsch-Ordens «-Commenden-^ l» > °m 3si ?^"3 in Krain zur Anmeldung und Darthuung ihrer Ansprüche >M^en.o^Nember 1898, um 10 Uhr vormittags, !' ^ lln h^ "" vis dahm ihr Gesuch schriftlich zu überreichen, widrigens den-,5 ls ? "schövst ^"''^^^/' wenn sie durch Bezahlung der angemeldeten Forde-/ "Ht Hwurde, kein weiterer Anspruch zustande, als insoferne ihnen ein ^Nöical des Zsntschen Mtter-Oröens. ^^ Wien am 26. August 1898. Moriz von Weittenhiller m. p., Hofrath. Grazer Handels-Akademie. i I ProsPecte ertheilt (2704) 6—2 iy^^^^^^^^^ A. E. v. Schmid| Director. 7f l flrösstes krain. Riemer u. Sattleraescliäft Franz Primožiè Riemer nid Sattler Petersstrasse Nr. 34 in Laibach -1 7 ^^^^^^ ""• empfiehlt sich dem hochgeehrten / iAn[ ^6«0rc — ^' ^* Pu^'cinn lind den Herren Offi- Lh°'id u»d bm** *äm»atlioher Riemer- und Sattler - Arbeiten, welche ' h dort *r« ' ausßefal""t werden. (2679) 50-16 Hob J18""" !f ^»«r« und Sätteln, completed Reitzeugen etc. j; aschiuenriemen-Erzeugung*. **tPI ;:' v ^ Alle fce -------- J R"\^*ttl8e A atU.ren werden besorgt, und billigst berechnet. \ ty\ —¦I^^^/^^ägo werden schnellstens und prompt ausgeführt. ^ ^ GZ. ^.1.13/98 ^ ^ - 2,, U ""« durch Dr, M»"z .^'«r"K st"."" "Astral' ,,'»^'V"d3"7 «'längeren ^ ^ N sw!'" ^"rage findet ein '^«» "Nd ^)' ^UlN llch beziehenden 'U>u?'^ttH'' Hypotheken. ^^> um"« .^"den Kauf- ^Kte ^"em./,' während der ^^^lche?hen werden. ^ an die Administration dieser Zeitung. Grasthmis-ISröffixixiig. Ich theile dem hochgeehrten P. T. Publicum höflichst mit, dass ich das ^^ Gasthaus »Zur Sonne" Vi*anaEensqiiai9 übernommen habe, woselbst die berühmte «Kralner Perle» aus der Brauerei des Herrn Theodor Fröhlioh in Oberlaibach zum Ausschank gelangt. Ferner empfehle ich sehr gute Unterkrainer, Istrlaner wie Oester-reloher Weine, sowie sohmaokhafte, warme Küohe. Indem ich mich zu zahlreichem Besuche bestens empfehle, mit der Versicherung, dass ich stets bemüht sein werde, die verehrten Gäste zufriedenzustellen, zeichne ich (3288) 3-2 hochachtungsvoll ^-o.gxLQt "We-ber. NH. Für Oassensohank halte ioh mioh bestens empfohlen. Hur 50 kr. für 2 Ziehungen. I Letzter Moggt^/ Haupttreffer lmal 1fls| (\l\(\ Kronen u. 2mal OC flflfl J ___________________1UU.UUU faar mit 20% Abzug UO.VVj^s' \ •Tu.t>ilü/u.ms- 0 AussteUungs - Lose Ziehun°: l5' Sept; ,i98. aSOfer. Ziehung: 22. October I*• empfiehlt «V« C!« IHayei«; Lalbaoh. Jj*^y I [4?h^ nlolt e'schesHa fer rnehl I änfepkanat- %ste:j Kirider^nahfM^jJI iu ii s c ¦jiffWn^l'HWMiNur echt, schaci'1;!,,,^ mOII oeitjiriMrfMkTi;]ifl Pulvera.moiiA: I-----------------------------*********** Und Unterschrift v>^* Molls Seidlitz-Pulver sind für Magenleidende ein_unübj^j Mittel, von den Magen kräftigender und die Verdauungsthätigkeit s*e'&er."e,i ?Ü$J und als milde auflösendes Mittel bei Stuhlverstopfung allen drastisc'' ^ 5, Pillen, Bitterwässern etc., vorzuziehen. ' F»rei*»:jder Original-Schachtel 1 fl. ö. XV- ^^. „ ———— Falsifloate werden gerlohtlloh verfolgt. —---- Agför i\m\\mjmmm-=l—^irr Nur echt'^P mmmmmmmm-------------------_J «A. moh» vt;rbCl1 scil/ Molls Franzbranntwein und Salz ist ein namentlich «^ ^P stillende Einreibung bei Gliederreißen und deu anderen Folge» *'01 I bestbekanotes Volksmittel von muskel- und nerveukräftigender Wir»11 ß- I frei« der plombierten. Oriirinal-Iflasche st. —"" ^l Hauptversandt duroh hl^'1''' I Apotheker A. MOLL, k. u. k. Hoflieferant, Wien, Tu«* {iA In den Depots der Provinz verlange man ausdrücklich A. MOLIjS . gr; ^| Depots: Lalbaoh: G. Piccoli, Apotheker; Ubald von Trnköczy, ApotllC ^A Jos. Moènik, Apotheker. _^,^^^^y\ K. und k. Divisions -Artillerie - Regiment N^^-^' I Offert - Ausschreibung. In der neuen städtischen Artillerie-Kaserne gelangt der D**11^ !>' 190 Pferden des obigen Regiments auf die Zeit vom 12. September ^ October 1899 an den Meistbietenden zur Veräusserung. ^er fly' Der Erlös für den Dünger, für den thatsächlichen Belagsta"'1 ^ v Pferd und Tag berechnet, ist monatlich im nachhinein beim Command0 M Artillerie-Regiments Nr. 7 in Laibach zu erlegen. , gectyUi'l Die Offerte, welche das Angebot — mindestens 1-6 (ein un nep^ I Kreuzer pro Pferd und Tag — zu enthalten haben, sind beim Ersat&^ j,ep. ^j obigen Regiments in Laibach bis längstens 6. September 1. J« & ^leS^1 A Der Ersteher hat eine Caution von 50 (fünfzig) Gulden zU i*j verzinst wird. I Adelsberg am 29. August 189S. «jy,v \ Z. und k. Commando des DivisioiiB-ArtiUerie-Begiöfl^^J^J In der vom hohen k. k. Unteriichls-Minislerium mit dem ^e rechte ausgestatteten ( PrifÄiiteliis-AP für Mädchen I Irma Huth in Lait>^c beginnt das Schuljahr 1898/99 mit | IT. September 1898. y$'H Diese Anstalt mit deutscher Unterrichtssprache umfasst eio reo ' jl eine aohtolassige Mädohenvolkssohule nebst einem b°' it $ jj bildungaourse für Mädchen, welche der Schule entwachsen sl <#' I In dem Fortblldungsourse wird mit heurigem Schuljätl .. F i Jahrgang eröffnet. fI»cK'^ ! Zum Eintritte in den ersten Jahrgang ist entweder der l eine I mit gutem Erfolge zurückgelegten achten Volksschuljahres °a / i nahmsprüfung erforderlich. . -^ , \ Zur Erleichterung des Besuches dieses Curses werden >J1 jf I gange 2BO Vs-eilpl&tsEC» verliehe«. Aie *Vtl Alle näheren Auskünfte über den Lehrplan, sowie über yC,ii itfA und die Bedingungen zur Erlangung eines Freiplafzes werde" lT,it ^f, I stitutsleitung bereitwilligst ertheilt, und es wolle sich dcslia'' s^ i X wegen eines Freiplatzes bis 15. September 1. J. mündlich °° \^JB. ins Einvernehmen genetzt werden. aißr/ Drucl und «erlag von Jg. V. Kleinmayr H Fed. Namberg.