St?7rM'.el:un5, VeNVk^NnT^s vuchdruksrei, MaUbor, Zurklkeva uilca ». sele?hsn 24. Le?ugsp7e^?et fib')Os?n, monatlich LIn 20'-« Austeilen , « « » LI'-» Vur6i Voss . » » . f.usltind. n'.on^Nich . . . 30'^ einze!nu^nm:r Oin 1 bis 2'-- Nel l?«?!el'un^ der Ze'nunz lsk der f'.don» N.Z n^ntsdötrac, kür Slz -vcn^cn !il7 minve» sizn? eliientftfjns^s.si^kcrl^nlb ki!r mindesten» dreiMüimte einziijer.^sn.Zu beanlvvcrlcnde lZU'^f?os)NLss?^i!^c.vsrc?n nlcf.lde'-ücksichiiy» in??rc:ie?^anna?'m? ii (Nciribos t^ei der t^I^ini^'iitralion Vcr Z?!t'.!Ni; Zurl^i^eva ulic-i ». in bei ttloma Lom?nn^', In Zagreb kei la« d. d. in tZraz d s:ie''irrl^,1^aNeiiier^ ui '.Vier d?i nlie» 5inz?i^?naa' nodme« steilen. PZAVkZo plZüvv^lchivo >Ll.O '''ölt ..........prüvg. Die Sieben. Bor der deutschen Präfidentenwahl. —k. Berlin, 23. März. Er zählt die Häilpter seiner Liebcil, und sieh -- es sind statt sechse sie-ben ... Es ii't rick)tlg noch der siebente Kandidat für die Rs'lchspräsidentschaft hlnzugekonunen, nämlich Ludendorff, und n>enn nicht ein wahltechnisches Hindernis eingetreten wäre, hätte sich der Wähler ain Ä. März in „Acht" nehmen müssen. Denn der achte Kandidat, dl?r Sciiatspräsident beim Reichsgericht Doktor Lobe, dcr al.Z Älnwärter der Aufwertungs und Aufbaupartei fungieren sollte, ist vom Reichswahlleiter mangels genügender llnter-sttthilng nicht zur Wahlkandidatur zugelassen worden. Es bleibt also bei den sieben: Reichsmini?-ster a. D. Oberbiirgernieister Dr. Karl Jar-res als Kandidat der Deutschen Bolkspartei und der Deutschnationalen Volkspartei, fi'ir den der grössere Teil der Wirtschaftspartei und wohl auch der Deutschvölkischen eintreten wrrd; der badische Senatspräsident Doktor Willt) 5"iellpach als Kandid^at der Deino-kraien; der Reichskanzler a. D. Wilhelm Marx als Kandidat des Zentrums, preußischer Miiiisterpräsiident a. D. Otto Braun als ^nndidat der Sozialdemokratie; der bayrische Ministerpräsident Dr. Hei'nrich Held alc. Kandidat der Bayrischen Volkspartei, fiir den auch der Bahrische Bauernbund und ?)iittelstands^nlud zu stimmen beschlossen hat; (General der Infanterie a. D. Heinrich Ludendorff, der von dem Hitlei'flngel der Deutschvölkist1?en aufgestellt worden ist, und endlich der Transportarbeiter Ernst Thäl-mann als Auserkorener der deutschen Tsche-la, der Filiale des russischen Bolsc^wismus. In anderen Ländern ist man bescheidener und begnügt sich mit zwei oder drei Kandidaten, während bei uns di'e Versuche der Schaffung von CamnK^Ikandidaturen schon im Keilne erstickt wurden. ?luch der Versuch, die Rechtsparteien sctmtlich auf Iarres zu vereiuigen, ist nicht gegliiclt. Zunäc!?st kam die Aufstellung Helds durch die Bayri'sche Volkspartei, und dann machte die Prokla-miernng Ludendorffs «"inen zweiten Ztrich durch diese Rechnung. Während die (^esamt-leitung der Deutschvölkischen Frciheitspartc'r die Unterstützung der Kandidatur Iarres ver ki'lndete, ho-ben die Nationalsozialen in Süd-deulschland Herrn Ludendorff auf den Schild In den Reihen der Rechten befürchtet nian, dajz nicht nur ein grosser Tel'l der nationalsozialistischen und völkischen Stimmen Herim Ludendorff zufallen wird, sondern daf^ er bei dem re6)ten Flügel dier D.'utschnationalen, dem, wie die Auslassungen der Parteipressc ^^eigen, div Kandidatur Iarres wenig behagt, Anhängin: finden wird. Auch die Wirtschliftliche Vereinigung hat eine Spaltung zn verzeichnen. Die Wirtschaftspartei inl euZN'en Smue, d. h. die l^LruPPe Ladendorff, empfielilt dre Kandidatur Iarres. Die Deutschbimnoveranifche l^rnppe gab zunächst die Sdimnmbgabe frei und verkündete dc^nu das Eintr'.'ten für Held, für den sich, N'ie erwähnt, auch der Batirische Vaueru- und Mittelstaud>'.ound entsch?eden hat. Weiters hat sich vo^i der Wirtschaftlichen Vereinignng eine Gruppe absentiert, die als ,.Plirtei für Hlindwerk, Handel nud (^^ewer-lb.:" a^!i.ordctt, di»'. Etunnlm entweder ^ür Marwor. Freitag, ven 27. März 192 s. Slwng der SkiwMna. Aortfetzung der Derislkationsdebatte. - Lebdafte Dtbatte aber ble Haltung ver »roatlfchen Dauernpartel. Beograd, 26. Mä'rA. Die heutige Skup-schtinaMung wurde um 9.30 Uhr eröffnet. Ihr wur'de großes Interesse zll^ewendet, Äa 'Man erwartete, daß die Vertreter der Radi^-Partei eine feierliche Erklä-r-uulg al^^eü^n werden, in der sie betonen, dkvß sie alle Be-zichunHen mit MoMu abticbrochen haben und in ihren: Programme we>scntliHe Aen-derun^gen vornchmen werden. Der Sitzung wohnte denn auch außer den Rcgierilngsmit-Hlie^eern das V^>0Ära'der Publikum in großer AnMhl bei. Mch Erledigung der Formalitäten .-vurde 'der S'^lpschtina mitgeteilt, daß der Abgeordnete Dr. Sp«!hv sein Mandat im Wahlkreise Sarajevo nn'i> Dr. Pvlie das i-m Wahlkreise von Bara^din niedergelegt ha^be. Die Ver-sam^nlbung schk^itt so-dann Kur Fortsehun>g der Verifitativns'debatte. Ms elfter Re^dner trat Kofta Timotiievie auf. Er betonte, d>aß die Fvage 'der Annnlliernng der Radt^ma,ldate in der Skupschtina objektiv, rnhi'g und mit ^'iusterster Vorsicht zu behandeln sei. Er habe urspyimglich ^die Politik und die Bemessung der kroatischen Bauernpartei verurteilt, doch mi'lsse man be'oenken, daß die radikale Pattei, wie es die (beschichte lehre, di<;selben politischen Mittc^ ana'M'nienhäniA2nd seien, dc^sz die kroatische B.Tiuernparlei Mit^lie-d ^der B.iuertlintcrna-tionale und soinit selbst eine kc^mnmnistisch^' Partei sei. Tie Rerlierung bcsitze m.'ln'ere D«>kumente, die als Beweis für die lhungen zwischen der Banerinternationele und 't'.'r Vvoatischen Bauernpartei be»>w. zwischen der Bauerinternationale und Stesan Radit^ dienen. Die kolmnutnistische Partei verharrt auf dem Standpunkte, daß die Aenderung der jetzigen sozialen Ordnung nur im Wege emer Revolution möglich sei, die jetzige Staatsordnung tx'rnichtet werd^'n müsse unt» nach der Revolution eine kom?nunistifche Republik en'l'chtet werden soll. Auf die Verhältnisse zwischen d^'r kommunistischen Internationale l»nd der t^-oatischen Bauernpartei ubergehend, lx'tonte er, daß die Führer des Liom-lnuuisulus — die Volschewisten^ die wirNi-chen Herren Sowjetrus^lauds — anerkannt hätten, dasi die Verwi^llickiuug der kommunistischen Ideale nur mit Hilfe der Bauern möglich sei. Der Vaner ist aber konservativ und befolgt strenge das Prinzip des Privateigentums. Die Mentall'tat des Bauern zu ändern, ist das Hauptziel der Ba''evniuter« nationale, die ein wes^ntlilsier B.' 'Uidteil der kommunistischen Internationale sei. Ta-raufh'm entstand ein grc'ßer Lürni unter den Mgeordneten der Radi«'partei. Rufe wurden laut: „Das haben wir bis heute nicht gewußt!" .Hierauf sprach Maksimovic- ul-er einige Dokumente, insbesondere ülvr das Schreiben Radic«' an den Sekretär der Banerninternc^-tionale Doinbal sow7.' dessen Schrei'ben an Radlt', in welchem dieser verständigt luurde, daß die kroatische Bauernpartei in die Bau-erninternatienale aufgenommen worden sei. Die Silulng dauert zur Stunde noch cin. -lIZ- Die Untersuchung gegen Radtt IM. Zagreb, 26. Mär^. Der Untersn-ch^mgHrichter setzt die Strafuntersuchnng gegen R>adi^ fort. Sie wir^k» wahrscheinlich nech Ostern ckb^es6)lossen werden. Dem Untersu-chungsricl^ter wurde nuch der neue Anlrat? der Obevstaatsanwa^ltschast au^ st^a^gericht-liche Untersuchi'.mg gegen die Internierten Maöek und Genossen vorgelegt. Die Staars-lanwÄtschnst hat Dokumente gesauimelt, welche beweisen sollen, d^ß 't^ie internierten Führer d<^r kroatischen Bauern^^irtei besondere Kampftruppen für die Wahlen org.inijiert -iD- VSkwwektcht Zürich. SK. ZNSrz. sKchl»sikurse, Liq cn. bsricht.^ Paris 27 20. Veograd 20, ton-d»n 24 81, Prag 1S.37, Mailand 2S.1!, .Hellpach oder für Marx abzugc'lben. Endlich hat eine Mi'tgliederversammlimg des .Hdpo-tl)ekenglülibiger- und Sparers6iut)verl>attdes mit d<'r !!k^gründuug, daß die Parteieu ibre Wahlversprechungeu iu bezug auf die ^)^uf-N>ertung nicht erfüllt hatten, zur Stiniuieut-haltnng im ersten Wahlgcing ausgesordert. Das ist eine so reichliche Zersplitterung, daß auf' eine Entscheidung im ersten Wabl-gang, bei dem lxkanntlich die absolute Mehr l^eit e^nlscheidet, niAt zu »jt, jo dajz Nr. 69 ^ SZ. Jahrg. Der neue tschechische Gesandte in Wien. Nsw.yorf 51st K0. Wien 0 007315, 5ofi' —'—, Bukarest —, ^^ndapest —'—. Zagreb, 26. s^chlußkurse. Li- gcndericht.) Paris 3Z0— bis 335'—, ^^weiz IZ14 50 bis ^224'50, tslldon 3014!) bis 304 45, Wien 0'0380 bi» 0 09. Prag 195 90 bis 1^8'90. Mailand 2.^6'15 bis 2s'0 15 New.Nork 03 l'.'l bis 63 30, Bukarest —bis —'—, Budapest —.— bi» —'—, Saloniki —'— bis —'—, Sofia —'— bs —'—, Holzhiirse, in Ljubljana. Ljubsjana, 26. Niärz. Pordonali 6 Meter, Media 8, bis -10: !0 .1''0. Fics'teubret-ter 4 M. Läuge, l6 mm, 72 unn, mm fr. (Grenzstation 610, Bucheubolz l ÄV'ter Länge halbtrocken franko Station ^ield 25). Ware 25,. Bncl)enfohe, prima Onalität, franko Grenzstation 6>ld Il8, Ware 118. es sich hiebe? mehr um eine Art (^Generalprobe, um die zur ^ilärung der Lage freilich dringend uotweudige „(5rluudung der Streit lräft^'" handelt, während die endgülti^^' (^'ut-scheiduug aller Voraussicht uacb erst bei deiu zweite« Wabigaug sal^eu dilrfte. wo die relative Mehrhert entscljeidet. Hieriiber schon Konlbinationen anzustellen, U'äre verfrüht, da erst d<'r 2?V März die Basi>5 sür den 26. A^ril scü'-lss.'i' nnrd Habrmann. Als Ncichfolger des nach Berlin berufenen tschechischen (^^csaudieu in Wien, Tr. ^trefta, ist der bisherige Niiuister sür soziale Fürsorge, (^^ustav Habrmaun, ernannt worden. DokMOe NoMs. Daö E!H?chei!sNrLbiem. Tie deutschen (^;.itant!evorschlä^e. Wie aus London vom 2^5. d. M. derichtet wird, richiete Lloyd (Lerrge iin UnterhauÄ an den '?lus:eu nun ister Chainberlain folgende Aufragen: Ist es richtig, d.iß sich Teutsch-l.^n'd bereit evlllccrt l.at, ieine jehis^.en <ücst-gren'eu srei'wiliig nnzuer5eulicn und Deui!''chlan?> leiiic uochmali^je Prüfun<^ oder AÄünderung dieser ('^iren^^eu verlauz!? Ist es richti.1, das; T-entschlcru) dieselbe Erklä-ruug in Beulg am !I^sten e'baibt oder dies e F rage S ch i sg e r i ch! erhaudlun geu unteM'5rsen? (5l)a':nberlain antwort.-te.- Deutschland ist 'bereit, alle Wi'ii'.''che nucki Abänderling dieser l^'renzen an^fzugeben und einen qegen seit igen s^^arantievertrag ^be^'üglich ihres j^l^igen Zu-standes ab,^uschlies)cn. Was den Voi'schÜig sch''ed>5geric>)tlicher Verhan^^lnn^en über die Ostgrenzen betrifft, so schlägt Deutschland nicljt vor, de.si seine östlichen (?)renze Politik vor aanz neue Probleun? gestellt wel^e. Lie war bis'ber nan^'.en und der Notivondigkeit einer gen?einsa'!uen (Entwicklung) be^vufit. D'e'e einbeitliche Linie wird 'kvurch d<'n rantiejxikt dni-chbroel^en. Es bleiA zw-ar noch weite!''lnn die geuieinsame (^irundlii^e der Frie'den'?^i''rträ ie, aber was ihre Neali'ste-runu5a!mmenarb?it der Nachfolge'stnaten sehr zugute kommen. — Znr Befestmung von Singanore. Tie C'rrick>tun>^ 'ter Flottenbasis in Singapare erre^^t in Iavan nach einer Meldung der ,.D!?ilt? News" arosien Unmut. Tie Tokioter .Leitung „Hochu" verlnnat das Aufgeben des Planes im Namen de? Weltfrie^dens, da die neik? ??eeWnna eine offene .^^eransiorde-rung Ia'^7m:s sei. Tie .^eitun-i ..Iisi" meinr, >da^ die Befostraun^ SinM''orc's festen die Washingtoner!^^ouscrenz nerstost^e und Iavan als Miiil-^^ichen '^-eind vo>ranA''hl'. n^as die k'ngli5ch--jfspanisck,e ?i-rennd^chast st'^u'c'n mii's!'. Auch andere Psätter betrachten 't'e Errich-t'ma einer ^l>ottens^l.-.>'js als ossene H.'rau'?-ferd^ruwa^ ,.Dailii Nttv?" sei'.en snunl. daß ldie Tnrchnü'^irnn''' >e?' Ps^nes den Milita-r!?.mns ?^apans stärken und dadurch den Vo''M''nd für ein nenes ^-soli^'nl'autiro-yramn7 liesern U'erd?, 'öas schon '"iiü^^t beschlossen sei. — Unruhen in Aegypten. Wie aus .<'N?iro gmiesdet wird, sei es bei Bekanntwerden der Na6)richt von der ?lnflvsung des Parlamentes in einigen Provinzen ^legyvtens zil Nu-ruben l-^keuimen. -lü- t. Zttm Famkliendrama in Zg. Polkskava. Wie wir berichteten, ivurde vergangen.'n Mouta>g in Zg. Poljika^va die Frau des dortigen Schloeruieisters Schuntne rtot, schein-b'.ir erMirgt, aufflefnnden. Unter dein Ver-d!'''6''te der Täterschaft wurde d?r Gatte verhaftet und dem Gerichte eiwaeliesert. Nun-^ne?>r wird uns noch folaendes berichtet: Schuntiier meldete anl nächsten Mo'.e.'n sei-iner Mutter den Tod seiner Fran. Die h^e-von verständigte Gen'k'armerie faud sie iul Bett tot vor. S5)untuer erklärte bei der Wilsten Cinnernaihme aus alle Fra'^en„Ich we^f; nicht!" Er war so erschöpft, das; er nicht einmal stechen tonnte und mit einem V?igea zmn l^jerichte nach Tlov. Bistriea Äbersi'chrt werden nrußte. Am Kopfe hatte er mehrere klei- nere Verletzungen und anch die rechte Hand war ziemlich migeschnwllen, ohne er da-fi'ir eine Erklärung hätte ««^eben können. Tie <^^ch-tskmmniffion, welche die Obdult'on der Leiche vornaihm, konnte keine Spuren eines gewalttätigen To^es enddecken. Nur :n der Stirnhöhle Mirden Snmptome einos Er-iftickunModes ent'teckt. Tie <^erichtsärzte ällßerten den Verdacht, das? es si5) in di'^l,.m "^alle unl eine raffinierte Vergiftun-, hindeln dürfte. Aus diesenl Gninide wurden g^'wisie !»lörperte:le den: anatomischen Institute nci^l) Ljubljana zwecks genauer Untersuchung i'll'ersandt. Ter Vefund der <^erichtc.ko!ninis-lion rief natiUlichenveise ein noch grösi'-'r-'s Aufsehen hervor, doch ist die öffentliche ?)-<'i-nuug auf t^er Seite des Mannes, der al!geniein bedauert wird. Furchtbare LiebestmgööZe in Zmm. Seinen Nebenbuhler und sW erschosfen, eine unschuldige Krau schwer vti ietzt. Fr am, II'». März. Geftern nachmittags spielte sich in ^ram lFrauheiu?) eine Liebestragödie ab, die zwo? Menschenlet-cn forderte und in der hiesigen Umgebung grosses Aufsehen erregte. Ter Besitzerssohn Peter LeSnik unterhielt schon über 10 Jahre ein Liebesverhältnis mit der etwas älteren, nunniebr .Elfjährigen Besij^^erstrcher Stefanro ("^irie. Wie gewöhnlich bei zu lange dauernder Liebe, welcher nick)t das Ehepatent aufgedrückt wird, flaute auch diefes Liobesfeuer allmählich ab. bis sich Le^nik von seiner Geliebten vernachlässigt wähnte. Le^nik, der als ein schon von Natnr ans heftZ'ger Mensch geschildert wird, wurde übermässig eifersüchtig nnd zerstritt sich deswegen öfters mit seiner Auserkorenen. In der lolüen Zeit w!?rde das Verhältnis noch gespcinuter. Le?;nik drohte seiner Geliebten öfters mit Gewalttaaten, doch scl^eint diese semen Trohuugen keinen Ernst beigemessen zu heiben. Schon vor einigen Tagen soll er mit einem Revolver gedroht klaben, weswegen ihm dieser abgenommen wurde. Inzwischen aber hatte er sich einen neuen verschafft und seinen Plan zurechtgelegt, den er gestern auch ausführte. Gestern sruh hätte die Tause des neugeborenen .^!ind?s der ?^esit5erin Eäcil?e Kotni? stattfinden sollen, bei der die Geliebte niks die Patenstelle Iiätte vertreten sollen. Ta sie ihnl iil den letzten Tagen ansgewichen war, hoffte er sie bei dieser Gelegenheit zu trefsen. Er wartete ans sie vor der slirche. Da sich aber der Taufgang verspätete, begab er sich zum Pfarrer. Dieser stellte ihn wegen seines unsinnig^'n Gehärdens i:^ den le<üen Tagen zur Rede. Tarüber war Le-^nik noch uiehr aufgebracht und wollte, wie uns ver- sichert wird, auch aus den Pfarrer schießen, '.vobei jedoch die Waffe versagte. Daraufhin giug er vor das nahegelegene Wirtohaus des Herrn Högeuwartb. .Hier traf otnik wlirde am Arnie nnd an der Brust ziemlich schn?<'r verletzt. In der allgenieinen Verivirrimg gelang es i'hm nen-erdings, zu entweichen. Er floh ans dem .Hanse und erschof'. sich in? benachlmrten Olist-garten. Die Schwerverletzte wurde ins Allgemeine .^lran?eul>aus nach Maribor über-fiihrt, während Le?^nik selbst ans der Stelle tot blieb. Seine Geliebte, auf die er verge-beus wartete, kam erst nach diesem Vorfalle zu Kotni'k, erfuhr hier vom Geschehenen und entging so ihrem rachsück)tigen Geliebten. Ter Vorfall erregte in der ganzen Unlc^e-buug das grös'^te Aussehen, und dies umso mehr, als^ auch die vollkommen unschuldige Besitzerin ^otnik dieser furchtbaren Li'ebes-tragödie zun: Opfer fiel. Wie uns mitgeteilt wird, ist die Operation ini hi'esiaen .^iray-kenhause geluusieu uud befindet sich die Bedauernswerte bereits ausser Lebensgefahr. t. Schnzcrer Nnsoll des Mgeordn?tsn Markovk«^. Der gewesene Unterrichtsnnnisler iln .^l'.Hinctt Davidovic' Abg. Peter Marko-vit^, rst vorist^rnigcnen Dienstag >das Opfer eines schweren Unfalles gewor^den. Abg. Mar« kovic, ein fchwerleideuder ?Mnn, ging zeitlich >tes Morgens an das Fenster seiner im Hotel „Petrograd" gelegenen Wolhnnnii, nm Lnft zll schimpfen, da er sich nicht wohl füb^t,?. Markovic, der infolge einer A.npu'tation nur ein Vein hat. verlor hiebei vermutlich infolge eines Schwindelanfalles das (^>^loichge-wicht un'd stürzte a>us dem zweiten StocZ^wcrk in deu Der Abgeor'snete erlitt lebensgefährliche Bcrletuingen. t. Präbisiorische Funde in der Ndelsbergrr Gr»ttk?. Wie berichtet, wilvden während der letzten Au'siraHunabarbeiten für 't^ie Anlegung einer nenen grossen G-rotten^'iihn in der Ädelöbn-ger Grotte sensationelle Funde von iiberaus großen: wissenschaftlichen Wert nwcht. llnter einer ^alfschichte l>li-ni eine Ton schichte zum Vorschein, in der die Neste von Ele^X)antenMnen, Schä^^ek von .Hvänen, Leoparden, .Knochen eines Niesenraben und Schäl.X'^l von Grottenbären gefun'den )vnrden. Tic ?vunde stamnien Ms einem prähistorischen Zeitalter, man rechnet, daß diese Knochen Tieren angehiirten, die d.'n .slarst vor Jahren bewohnt haben. Tie Aus-grabnngen werden mit aller Vorsicht sortqe-set.tt, denn man hofft wel'tere Funde ans Ta-izeolicht zn bringen. r. Eine grode Sendestation i»> Nnzora. Tie türlischc Negierung h^t in Angora eine drahtlose Senciestation erbaut, die die ganz« Erdoberfläche unter allen athmosphäcischen Vediusiung erreichen soll. . t. ^ Explosion nn? einsm Oel- tankschi'sf. Gestern ereignete sich im Hambur-Hasen eine furchtbare Explosionskatastrophe, der n^enigstens zehn Menschenleben zum Opfer gefallen sind, In einem Oeltank-schiffe, in dem niittelst eines Sauerstoffgebläses Ausbesserungsarbeiten vorgenommen wurden^ entzi'nideten sich durch die heiße Stichflanlme die durch die Verdunstung von Oelresten angefannuelten Gase. Unter fürchterlichem rächen feg das ganze, 80 Meter lange Schi'ff in die Luft. Durch die Gewalt der Erplosion wurden die auf dem Schiffe Beschäftigten über die am Hafen gelegenen Häuser hinweg auf die nächste Straße geworfen. Ein mehrere Zentner schwerer Anker flog Meter n>eit über ein 25 Meter hohes Haus zur Erde,, glücklicherweise ohne weiteren Schaden anzurichten. Von den 15 auf dem Schiff beschäfti-gten Arbeitern wurden bisher w als Leichen geborgen. Mehrere von ihnen waren fnrchtbar verstümmelt. Es fehlte ihnen nicht nur der Kopf, fondern sämtliche ^'liedniaszen, die ans den umliegenden Gassen zusannnengelesen werden muß ten. Drei Arbeiter sind schwer verletzt, zivei werden vern^ißt und man nimmt an, daf; sie ins Wasser geschlendert wurden nnd ertrunken siud. — Zu dem Erplosionsuuglück im .Hamburger Hafen wird weiters berichtet: Das 7s) bis Meter lange Schiff wurde Nollständig auceinandergerissen. Auf dem Schiffe befauden sich niehrere Personen, die mit Sauerstoffgebläse arbeiteten. Man nimmt an, daß in dem leeren Tank des Oelleichters sich noch Oelreste befanden, die in Verbindung mit der Luft ein Gasgemisch erzeugten, das durch die Hit,ze des Sauerstoffgebläses explodierte. Von der Gewalt der ilrplosion zeugt die Tatsache, daß man eiue der Lei'cl)en auf einem Meter hohen Dache unes Nebengebäudes fand. t. Ein MilchZlieg in Rom. In Nom ist zn'ischen ten :Vcilchprodu.^enten und den Milchhändlern ein anmsanter Krieg a-usge-broct>en. x Die Milcl?händler prc^testieren öffentlich d-agegen, daß die Polizei die Milch-Produzenten uicl^>t hindere, Wasser in die Milch zu gießen, die Milchbändler aber lie« strafe, wenn sie gewässerte Milch verkaufen. Dies sei eine Ungerechtigkeit gegen die Milcl?händler. Die Milchpro-duzenteit werden nnn rhrer''eits ein Meeting abhalten unÄ die Schuld an der Milchverwässerilng den i l ch''.ierkäusern zuschieben. t. Gelungener Plallschirmabsprnnq auS McLer Höhe. Aus Newpor? wird ge-nieldet: Tausende waren Zeugen eines waghalsigen Fallschirmabsprunges aus mohr als tausend Meter .Höhe, der von ^oein Sergeant drei schönen Bernftausens." v»a Ar. Lehne. 56 (Nachdruck verboten.) „Aber wir haben unS doch nichts zu sa« gen." „Dennoch bitte ich Sie: lasten Sie mich an Ihrer Seite ^ohen." „Damit Tic wieder Sbudien machen können?" „Ist das einem Künstler nicht erlaubt? I^t er nicht soc?clr verpflichtet, sich auf solche Veise zu bereichern?" „Ich will Ihnen je'eem'alls nicht wieder als Moldell dienen," sa^te sie schvrf. „Gnädige Fran —" „Sie können doch nicht leirgnen, da^ Sie zu Iihrem Gemälde —" „Ich leugne auch giar nichts, gnädige IFrau, jetzt, Ihnen allein gegenüber. Bewet-^n kann man niir aber nichts." „Nein, leider nicht. So porträtähnlich ist die ,Verschneite Seele' ja nicht, daß ni^an Sie Awil^gen könnte, das Bild zu entfernen." „Sonst wnrden Sie es getan haben?" ' „Unbedingt!" entgegnete sie rasch. „Wsil ^ich nicht so hüllenlos vor aller Augen dastehen möchte." .,D>aZ ist doch nicht der Fall — im Ge^ien-. teil!" . „Im Sinne des Wortes natürlich nicht. Aber ich habe Sic verswnl^'^en, .Harald Flo^^-stedt!" „Dann habe ich also recht gehobt'" „Wieso?" „Weil Sie verstanden haben, was ich habe sagen wollen, nur Ihnen allein habe lagen wollen, Gräfin Thora: daß Sie in der Irre gehen, Sie aruw verschneite Seele!" Sie erschauerte unter seiner Nähe, unter dem weichen Tonfall seiner Stimme. Da na'bm Floii'tedt sie fest an der Hand, „f^^räfin Thora, mich können Sie nicht Läuschen. lind einnral nluß ich es Ihnen sag'?n: Sie b'aben nur einst sehr wche getan, Gräfin Thora BernlhMlsen, haben mich gekränkt und niederqeWgen, ivie es ein stolzer Frauenmund nur tun kanu! Und das nur darum, weil — doch gleicl?vicl — —! Nur der Ge-lt'anke, daß Sie sich selbst viel weher noch getan haben, hat nrich das vergessen lassen, weil Sie mir leid tnn^ weil —" „Kein Me7M) hat das Recht, mich zu bemitleiden!" stieß sie schroff hervor. „Die nicht, ^denen Sie gleichg-ültig sind. Aber denen Sie alles sind, können Sie oas nicht verbieten! — Kann eine Thora Bernhansen sich glücklick) sschlen in den: aolden^'n Käfig,' in dem inan sie gefgen hält_ach, gnädige Frall, reden Sie nicht dc^gegen, ich gla-nbe Ihnen sa 'voch nicht, denn fönst wurden Ihre Augen anders blicken! Sie leben im kühlen, frostigen Schatten, imd dranßen laicht die warme Sonne nnd lockt! Sie sind sull'g — jung uud schön, Thora Bernhausen, un!> wenn Sie liebten, wenn der Frost und der Schnee von ihrer Seele gefallen wären, würden Sie noch viel schöner sein!" .,Was wagen Sie mir zu sal<^en!" stieß sie halb erstickt hewor. Er lächelte nnd sah tief in ihre Angen. „Oh, ich erzähle Ihnen sa nnr ein Märchen von einer verzanberten, gefaingen kzehal-tenen Prin^cssin. Tranrig starrt sie ins Leben. Zwei Seelen wohnen in ihrer Brust, sind im Widerstreit nnt sich. Und sie ersehnt einen Bc^sreier. Und der Befreier ist da. Sie bralucht ihn nur zu rl,fen — und er wartet 'dtarauf. Und dann wird er dem, >k>er die schö^-ne Prinzessin gesangen hält, sagen: „Laß deine Gegangene frei, denn ihr Herz, ihre Seele sind >toch nicht bei dir — und ich bin es, der sie den: Glück, der Sonne entiieg^'n-fÄhren kann, der an nichts weiter denlkt! Ja, das werde ich!" Er naihm ihre .Han'd, schob d>atz feine Le'der ihres Handfchnhs znrnck und drsickte aus die srei gewor-ideue Stelle ehrerbieteig seine Lippen. Sie zitterte unter dieiser Berührung nnd schloß wie ini Schwindel 'die Augen. Aber dann richtete sie sich hoch ans, entzog thm die Hand und ließ eiu hartes, trockenes Lachen vernehnlen. „Sie siwd ein Phantast, Flor-swdl! Aber dufür sin'o Sie ja ein K'i'nstlcr. und ich sehe mit Bewundevung. daß Ihne» auch die Gabe der Dichtkunst eigen. Ihr Märchen keuue ich a^nch — nur init einend anderen Schluß. Ibre Prinzessin wartet gar nicht auf 'c^^en Befreier. Sie hat ja alles wa? sie will, und sie fnhlt sich sehr wohl so, wie sie es hat. Sie lacht über den Phantasten, der sich Dinge einbildet, die überhaupt nicht existieren." Sie bemerkte sein Erbleichen nnd verzog spöttisch den Muud. Trauria sah er sie an. „Thora Vernhau-sen, es gibt Meniichen. ^die von Ansang an für einanlder bestimmt sind — aiuch wenn sie sich inl L>."l.en nie näher kamen, ja, anch wenn sie sich feindlich gegemU'erste^hen — wie wir! Sie wissen es nur uicht, Thora, aber sie fühlen es unbestimmt, nnd darum glauben Sie, mich hassen zn müsien. Und sie könnten selig sein, wenn Sie auch die Stim-nle ihres Herzens hörten. Hätten Sie do-ch Iben Mut zlnn Leben! So ift alles Halbheit an Ihnen, nn'd Sie sind arm und bedauernswert. Tbora, wir gehören zusainnnen — eine Sbnnde wie die'se kommt uicht wieder! Ich lege Ihnen uieiu .Herz, nlein Loben zn Füßen." „Nun deun: ich 'c^auke Ihnen für Ihre Begleititng, Herr Florftedt! Doch ich will Sie nicht weiter belnschen!" Gonressen neigte sie den Kopf und' ging von ihm. (Fortsebung folgt.) 7?llmmek M VSR^27. U-«- H limisten, von loenen alles w allem nur drei Familiennamen vertreten sind. Nachdl?m bei einem Schiffsun^lück in den letzten Jahren em (^rosjteil dcr Männer undssekommen sind, öi'steht die Bevölkerung zn Awei Tritteln aus Frge nicht beigewolint l?s!Äen. m. Schwerer Unfall eines Rudsahrers. Gestern nochnlittogs lveilte der Süjäbrige Schnned Alois Obrecht, bedienstet bei dlr „Tplo^na d. d." in Tezno. bein'. Besitzer Ci» inon DoZse m Li'oinniea. Als cr ge..vn 1.') Ubr n?lt seinem Folirrade den ^i^'innveg antrat, stii.rzte er sltx'r einen Vergabbon i und fiel so unglücklich, dasj er sich die rechte Stirnseit.' Strauße aib nnid tan» so kna'^p an den steilab-sallenden Rand der Tchottergrube. Infolge einer kleinen (^rdrutschnng geriet 'der Wa-^en ins Gleiten, überschlug sich in d!?r Luft 'md siel samt dem Pferde und den Insasse? in den Teich. Das Pier^s suchte sich ',.ivar ni-stinktiv zu retten, doch w5ir alle Anstrengung vergebens. Da es sich no.h in die von^ jitnech-te bei dml Sturze fallengelassene Wgeln vei"^vlcfe!te, mifzerdem aber von den selbst Rettung slsclienden Knechten nicht losgesträngt werden kr-nnte, ertrank es bereits nach einigen ??i ?nutcn, nachdem es durch den mit Wasser gefüllten W-ige'N in die Tiefe ge-.'.ogen ivurde. Die beiden Insassen retteten sich schivvnunend ans User. JnMi-schen wurde von einem BeMvchler die hiesige Freiwillige Feuerivehr telepi.')D-nil'ch von dem NnMcke verständigt, welche sofort 7nit 'kleni ?tntoloschgeriit und niit dem RetZtuin^sauto on die Ungls'ck'Mtte abrüclie. Die bei'den verungückten Passagiere, welche mtt leichten Verletzungen datwnkamen, wur--den nach der eisten Hilfeleistung in bänsli-che Pflege Wergeben, wä?irend der P'erd?-kai^aver nach kurzer Arbeit sa-ntt den, Wacil.n geborgen wurde. Der Besitzer erleidet einün beträchtlichen Cchaden. eindrückte. Im schwerverl- tzien Zustande muß te der AedauernÄver^e fast eine Ztnnde warte»?, bis die Nettungsabtei'li'ng erschien. In ganz Kamnica ist nämlich kein Telephon !ior Händen, so dasj erst ein Bote gejuch! werden mußte, welck^r um 5^ Iii Uhr die Rettungs-abbeilung verständigte. Diese war sofort aus-geri'lckt uud leistete denl Verunglückten die erste Hi'lfe, worauf er ins AslIenieiue Krankenhaus nach Marilbor übei^ü^irt wurde. m. Von der Ortsgruppe Maribor d«s Invalidenverbandes wird uns geschrieen: Jene Mitglieder, welche auf billige Kohlen reflektieren, nlögen sich ehebaldigst in der Ver' einskanzlei anmelden und die gewünschte Menge angeben. Bestellungen uuter ll>gramm köunen nicht benicksiclitigt weroen. Der Preis ist äusserst günstig und viel niedriger als iu den >tohlenhandlungen und ist desweqen die Bestellung zn en^P'eblen. — In der Aussesulstiit^nng voin N. d. M. wurd.'n folgen'se Unterstutzungen verteilt: Wit.ve M. Weitzer in Sv. Peter, M. Svriniak in Las-ters^berg und M. FerleZ in Maribor se 25)l> Dinar, weiters deui Iuvaliden Oder in 5o. Lo-vrenc Din., l?. Planine in Marib^r 1!t duici' Delliscds''' Re!chs-i^at «t Nr. nach Voi's^riki dsr Un'ver- siials-Prosesioren Emmerich und Lsew. M»»^r ols 2vvl» Srzilirkze Autokilitte« heben d«n Wert i>es Kalzans gnt- acdtli?k vezengr. E^ne aufklärende Schrifl ü''er die srofte Wj:f:»?gkettfle«iig»ndsn5lalk^ehstts nnse?<>' Nahrunff, befonderv det eng« lif«terAran?!heite'hen sei, um Ku beweisen, daß man auch bei eiueul Fall aus großer Höhe ni.cht 'üas Vowusitsein verliere. t. Selbstmord deS „beftgekleideten Mädchens von Newyork". In einem Newyorker Hotel hat sich Miß Charlotte Flather, die nebst dem Rufe, das bestgekleidete Mädchen von Newyork zu sein, auch auf !0er Bühne und als Journalistin einen Ru/f genos;, durch Blailsäure vergistet, wie es heißt, lvegen Krankheit und Not. Sic stwnd im Alter von 40 Jahren, war mit ?8 Jahren zur Bühne gegangen und war später als Verfasserin von Roinlanen und FilmMchern bekannt ge-w'0'.'lden. Während ihrer Bühnenlansbahn soll sie nlit dein befannten amerikanischen Multimillionär Reginald Vanderbilt verlobt gewesen sein, der ihr bei Lösuny des Verlöbnisies die Summe von Dol- lar schenkte; mit dem l^lde ginig sie nach Europa, ke??rte mit blof> 30 ^llar in der Tasche znmck ttn>d unternahm in einem Hotel einen Selb'wiordlversuch. Sie wurde gerettet, wandte sich der so-urnalfftiischen Laiuf-baihn zn und interviewte im vorigen Jabre n. a. auch Cleu:enceau und Mussolini. Nun bat sie i'bren SeWmord'oersuck» mit niehr Crfolg als idns erste Mal wielöcrholt. t. Der Budapester Frauenmord. Wie „Az (^lt" berichtet, hat die rumänische Gen'LÄr-merie von Nagy-Karoly einen Mann ver« lMtet, der die rumänische Gren,ze ohne Paß Äberschreiten wollte. Der Mann gab an, mit >dem Bll!'dapester Julius Koosis ideutisch zu sein. Die rmnäuischen Bchörden glauben «crber, daß 'ter aiN'gebliche Koesis mit dc>in Mörder «der Aniailie Leirer, Julius Pöd-ör, ildeinitisch -hst. Die Persons^schreilbung de^ Mörders paßt in allen Punkten auf den verhafteten Mann. 1 t. Die erste große Autostraße kn Deutschland. Wie aus Berlin berichtet wird, steht ioer Boginn des Baues der ersten gwßen Au-itostrasie Verlin—Aachen unmittelbar bevor. Die Straße soll ^ber Hannover, Bielefeld, Dluisbnrg, Düsseldorf und Köln nach Aachen führen und nur diese Städte berüH-tren. An sälntlichen Straßen- und Eisenbahn-?reurungen sollen Ueberführungen angelegt werden. Zuerst soll >eer Mchnitt Mchen— Köln und qleichv:itig damit Wln—Diüffel-!dorf ausgebaut werden. ' t. Neues von der Insel Tristan da Ennha. >?liis Berlin wird berichtet: Von der Insel Tristan w Cnnha, die liM) englische Meilen e^wn Kapstaldt entfernt im Atlantischen Oze-«an liegt, kehrte nei,lich ein eniglischer Mssi--rnär zun'lck, der berichtete, das Schiff, auf dein er n^ch Hause suhr, das erste war. da? seit zwei Iahrm au der Insel anlegte. ?l^ie dieser Misiionär erzählte, leben auf Tristan da Cunha 140 durchwegs weiße Ko- Die mahnende Hand. Krinlinalnovelle von Richard Hagen. 2 iNochdruck verbolen.) Er ziindete sich eine Zigarette an. Frän-lein Stichling erweichte und blickte ihm fragend ins Gesicht. „Ein Gewitter!^ „Wie lange noch?" „Eine halbe Stunde." Das Gespräch war einsilbig und kam nicht ?vluß. Sie war vom Schlafe trunken und wollte nicht wach werden. Cr war mit seiuen Gedanken beschäftigt, mit dem blendendweißen Gesichts das ihm etwc,s zu sageu hatte, das er nicht zu erraten vermochte, mit der schwarzen Hand. Er malte sich die Gestalt l^us, wie sie da oben schlvebte, wie ein Gott wit der starren, mahnenden Geste. Der Zug rauschte in die Station. Nur wenige Passagiere eutstiegen ihm. Hans trug das Handgepäck nnd begleitete seine Braut ^ach.Hause. Verloren wanderte er nach dem kurzen Ab-Wed durch die leeren Straßen. Drüben im Osten legte sich schon ein Heller Streifen über Horizont. Die Nacht war wioder klar. Das Gewitter hatte sich verzogen oder war Sturm vem>eht. Er beeilte den Schritt, er je^nt« M naA RuHe^ nach ßKlaj, um von dem Bilde zu vergesieu, das sich in sein Iuncres gestochen hatte, das er in allen seiuen Zügen noch sestbielt, das ihn mit einem unbestimmeten Graiien erfüllte. Dieses Antlitz^ so weiß wie glühendes Eisen und diese mahuende schwarze .Hand — die f^and — l. „Ist Hans schon wieder abgehalten?" Frau Stichling hatte das lange, dumpfe Schweigen gebrochen, daß den Alp,, welcher i'lber den beiiden lag, znr unerträglichen Last gestaltete, und sä^aute ihrer Tocs)ter gerade ins Gesicht. „Er sprach gestern davvn, daß er lxute mit einigen Herren, die aus Berlin hier weilen, einen Gang durch die Fabrik machen werde. Dal>'.'i hat er sich offenbar verspätet." „Ich finde es merkwürdig, daß Haus in den vierzehn Tcigen, seitdem ihr Meder zurück feid, nur dreimal den Weg zu uns gefunden hat. Zn der Zeit, als der Vater noch lebte, tvar dies anders." „Nun — gar so seltsam dünkt mich dies nicht. Nachdenl wir nahezu drei Woct)en weg waren, ist es ja schli'eßlich nicht verwunderten hat, das in den letzten Woch.'u liegen ge-lich, wenn er nun Verschiedenes clufzuarbei-blieben ist." „Ich, für meine Person, bin enttänscht. Ich glaubte in Hans später einen Schwiegersohn zn haben, der nns unterstiitzt und ülsier ßchlMes ^imv^eZl^rljt, Kr scheint der Manu hiefür nicht zn fein. In diesen trüben Tagen hat er versagt." jtilara seufzte auf nnd erhob sich ungednl-dig. Sie war eine große Erscheinung, blond und stolz wie ihre Mutter. Mntter und Tochter hatten vieles gemein. Dies fivl umson,ehr auf, als Frau Stichling wenig gealtert war, so daß nmn die b^'iden Fraiten für Sch,vestern bätte halten können. Ceit dem Tode ihres Mannes war zwar die stolze ?)knbe aus ibren Angen geschwunden. Unstet war ihr Blick, ivar i-hr ganzes Wesen geu^orden. Das war es, was den Ausentl^alt in ibrer Nähe zu einer Qual niacben konnte und der Stolz, der in den beiden Frauen wohn?^-.', verhinderte es, daß sie sich näher kamen. Und das enipfan-den sie doppelt bitter in diesen Tagen des Unglücks. wo sie einsam neben einander h^ergin-gen, sich suchten nnd sich nicht fauden. Der Tod reii;t Wunden, doch er versöhnt. Er bricht den Stolz. Hier verniochte er ihn selbst nicht AU biegen. Ja, freilich, wenn der alte Ttichling nur gestorben uiäre, wenn er gefallen u'äre in den Drähten der 5^ochspeiunnng, wenn er jchnnndelnd vom Gerüst gesti'rzt, vom Schlag getrossen oder von einer !,tranrbeit dalnnge^ rafft wordeu wäre, das bätte i'hn und seine Fainilie ini Ansehen der Welt nur g.'hoben — so aber war er ans den, Lelvn gegangen U'ie ein Verräter an sich selbst dnrch eigene .'i^and. )!vie Il^aS — mit dein Strick Ausheulen hätte sie können in ilnen: verletzten Stolz, in getränkte,n Ehrgefühl. Der Fabritsdirektor, der schassen:-sren0ige Unter-neliiner, dein sie, die tinge, stolze Frau, einst die Ht'nd zun, Leben reichte, nnr wegen seines kühnen T^!age,nutes. wegen seines unbe< grenzten Tatendranges, er sollte gefallen sein wie ein elender Feiger, der an, Leben verzagt nnd in zerfressenden, Grübeln sicli das Leben abschnei'det. Sie glanbte nickt daran nnd dc'r Wnrn, de? Stolzes nagte an ihr, ihr Verstand zebrte sich ans in de,n steten Gedanken, diesen Mate! abznwasclien um jeden Preis. Es batte geklingelt. Ini.Korridor ließ sich die Stiinlne voi, »an^? vcrnel)n,en. Er war abgespannt nnd sank müde anso Losa. Die Begrüs^lmg war knrz 'nid steis geniesen und es wehte il>ln eli, kalter Hauch entgegen. Eine gähnende Leere lag znuschen den l>eiden. Erst nach dem Essen n>ecl?se1te n,an einige Worte. Hans Kerloss, der erster Ingenieur im Bk-t^'iebe seines künftigen Schwiegervaters wir, n,achte keinen nngünst'^'?: Eindruck. Er rsr-stand es, ancli die unergnickliaisten Arbeiten des Alltags an, interessantesten "^eile ..nzu-paclen und die Art und Weist', wie er dadon sprach, zei'gte. daß er nicht nur lebh-lkt zu schildern und sc!)arf .n denken verstaub, si'i-dern das; er uel>en feiueu Fachkenntnisse',, a'.ch ^^'enntn's'e der Iuris).rn^enz^ der Na-tionalökonoukie und d<'r anderen Hilfswiss^n- i^MatbürSer ZeNiikg^, besäßen, bis zum .Herannahe ndcs Zuge? auf den Schienen liegen zu bleiben, ^ür dieses unsinnige Treiben erhielen sie denn auch eine entsprechende Strafe, was auch den „Dach-tänzern" nicht s6)ad?n wiirde! -in- Nachrichten aus Drovo-g?ad. g. Bevorstehende Auszahlung der Kriegsentschädigungen. Wie nran erfährt, wurde nun eine euergis5)e Aktion eingeleitet, ' die die Aus..')aiilu'N'^i der Krieis^'ent^'chä'dil^lln;?^!: aus dem AaÜire bez^i>eckt. ?ln der kdieier ?lktic>n K'ht Herr Vrob'st Ereinia. der sich erbot, die Dircktinen skr ein die^^-bezü^liches (Vesuch u-!» ^^-^iisiissiuachunsi dieser l^ntschädi-sinns^en zu verfassen un'c» an die kompetenten Stellen weiter zn leiten. Dieser Schritt wurde mit t^^enMtinmg mifpenom-men, i'a nian nun doch boffeu kann, die Vntschädigttnqen zn echalten. g. Cine sclicne F-eier. D^vser Taqc s^i.'rte die Gastwirtin F'au Franziska )iclt und erinnerte an die Märkte der Vorkriegszeit, .^iaufleilte aus allen benachbarten O'^ten hatten ihre Waren ausgestellt. D.'r 'Verkehr mar sehr rege und eS wurde auch .>i"'.nlXH viel ab-c^eses.^t. (s-benso war auch der Pies^u^arkt von seilen der Vielch?sii'.er recht gut beschi^tt^ anch an .^katifllistigen mangelte l's nichr. Verkanft wurde aber ilnr wenig, da w.'i'en des guten Futterstaudes und besonders aber wegen durde in Nusjland das neue l^oldgeld (ein Tschernoweh — 10 Goldrubel) in den Verkehr gebracht. Die Rückseite des (Goldstückes trägt die Inschrift: „Proletarier aller Länder, verei'nigt euch!" GVvrt^ SD. RapZS (Maribor) — SK Vtuj 7: t (3: ^). ........ ^ m. Gpenbe. Für die Swdlenreife der Abiturienten der Realschule in Maribor spendete die Firma Freu-nv 100 Dinar. Besten Dank! Der Ausschuß. » Unsere sonnige Adria. Hotel »Mira-Fnare" Crikvenica. Kalte und warme Meer' büder. Zimmer mit voller Berpflegunz von Din. bis Tin. 95.—. ' -cn- «MS Seiße. c. Tot^esfälle. In Pctrovöe starb am 2.3. M. nftich läUlgerem Leiden die Mutter des hiesigen Kiauflnannes Joses Dela^orda, Frau M'arie Delakorda, im 91. Lebensjahre. Das Bearabnis fa.nd an, ?'). d. M. auf de^n Fried-K^ofe in Petro'.it'e statt. — In Bre.mr» bei Mozirje verschied am S.'^. d. M. 'oer Vesiiver Marko .'itorenjak in? schönsten Mmme^lter. c. Nodkoklub in Nach deui Bei- spiele anderer Städte denkt man nun auch liei uus daran, einen Radioklub zu gründen. Doch bevor an die Verwirklichung dieser Id^'e geschritten werden kann, mus; an di'e Opserwilligkeit der Interessenten appelliert werden. Erst nachdem ca. 50 Personen nlit Beiträgen von je 1.'»0 Dinar zur Anschaffung der ?lpprate usw. beizutragen geneigt sein werden, wird di'e Radiostation, und zwar im Hotel „Union", errichtet werden können. e. Thealer. Vergangenen Dienstag fand hier das Iugendspiel „Ter gestiefelte Kater" statt. Die Spieler — hiesige Dilettanten — ernteten von den in grosser Zechl anwesenden kleinen Zuhörern stürinischen Neifall. Nitr ^ie Paulen gestalteten sich si'ir das begeisterte A^ine Pul-^liki-.ni, 'tas nnt Niügeduld die Fort-sek-.'i,^^ dss Märchens erwartete, ctwÄ zn lange. e. Briickenabsperrun?. Laut einer ^^und-7i'^>7hung der Vezirkö..>er!iel::r>g (l'elie oein 1!. d. M. ivnrde die Vr-'icke unter Be^igraid b'i ^'elie auf Str-'fie SP. s'u^dinia—Te-'b^rie we^en Reparatur bis d. M. ge-s^'errt. e. ^>'!»ntene?nrük^n«^. Vl'vgongeneu Fx'ier tag dnrchzogen zahlreiche Einri'ickende unsere S^adt, viegen des ^Alkohelverlboles jcdoch ernst und n?'ic'^)tern. Dennoch konnten es eini-sse nicht lassen, nach erst nach reicl',lich genossenem Alkohol deni Zivilstaude Lebewohl zu sagen. e. .^wan^sveräusjerung. Auf Grund des Beschlusses der hiesigen Vezirlssreuerbeyörde vom 1(?. 7. ls)24 gelangt zwecks Begleichung der al^sständigen Steuer am 4. April 1W im kliesigen Steueramtsgebäude eine Schreib Tnaschi'ne im Wege einer Lizitation znm Ver-taufe. Die Lizitation findet um 10 Uhr statt. c. Gefunden — verloren. In der Zeit vom bis l.^. Feber sind hier folgende Gegenstände als gefunden angemeldet worden: 1 Paar .^inderhandschube, 1 Ohrgehänge nnd eine 5'>andtasche mit eii^em kleinen Geldbeträge. — Verloren wurden: Eine brause Led^'rtasche nnt einem größeren Geldbetrage, ein Geldbrief, eine Armbanduhr, eine braune Ledertasche mit eineui kleineren Geld betrage, ein Ehering, ein Seidenschal, ein Vries uiit eineul grösseren Geldbetrage und ein silbernes Armband. Auch der Verlust erTics Wolfshundes wurde angemeldet. e. Diebstahl. In der Mehlniederlage der !hiesigrn Stadtmühle in Reöiea ob Paki wurde dieser Tage bei der Revision des Mel)l« lagers ein großes Manko konstatrert. Es seh« len 14 Säcke zn je 7ü Kilogramm Weizenmehl, ca. 15)00 .Kilograinnt anderer Mehl« sorten, .?>irse nnd 7 .stiften zu je sMilogramm Zucker. Ter Schaden beträgt, soviel bis iet.^t sestg?s1'^^ werden konnte, 2^.000 Dinar. Des Täters konnte man noch nicht IMchast werden. c. Leichtsinnige Jugend. Im Sanntaler Machmittagszuge befanden sich auch einige angeheiterte Burschen, die die Einrückenden nach Celje begleitet hatten. Einigen von rh-nen fiel es ein, auf die Dächer des Tinges zu klettern, wo sie tanzten nnd johlten. Ki:rz vor dem .^lten des Zuges trng der Wind einem von ihnen den .^>ut davon, den er noch zu erhaschen snchte. H'ebei verlor er das Gleichgeivicht und fiel vom Dacl^. Glückli> cherweife kam er nur mit dem Schrecken davon. Die Bursck)en dieser Gegend scheinen Überhaupt ihren JngendÄbermnt nicht bändigen zu können und äuszern ihn in uuglaub-lich halslbrechereschen Epälsen. Vor kurzem gelang es einem Lokomotivführer nur mit schwerer Not, seinen Zug noch im letzten .Augenblicke zunl Stehen zu bringen, um nicht zwei auf dem Geleise liegende Burschen zu Erfahren. Als die beiden festgenommen wur^'n, erfuhr man, daß eS sich um eine Vette gehandelt ob wojl dm Mut^ Der hiesige Sportklnb „Rapid" lud sich für den Feiertag, an dem er in der Meister-fchaft spielfrei war, den Sportklub „Ptuj" ein, der in letzter Zel't recht gute Resultate erzielen konnte. Wie vorauszus^ehen war, konnte Rapid einen ziemlich hohen Sieg erringeu. immerhin kann behauptet werden, dasi die Gäste diese hohe Niederlage nicht ganz verdienten. Das Spiel war durchaus nicht so einseitig, wie man aus dem Resultats' schlieszeu kiinnte. Besonders in der ersten 5?albzeit hielten sich die Gäste recht gut uud zwangen die Einheimischen zur Entsaltuug ihres ^töunens; erst in der zweiten 5'>albzeit machte sich eiiie starke Mildigkeit der Gäste bemerkbar, was wohl als Folge des sonntägigen Meisterschasts-wettspieles gegen „Merkur" betrachtet werden kann; irberdies traten einige Spieler stark blessiert an, di'e fremde Umgebung tat das übrige und so ist es zu verstehen, daß sich „Ptuj" nicht in seiner richtigen Spielstärke repräsentierte. Trotz alledem soll der Sieg der Eiuheimi-sck)en nicht gcschniälert werden. „Rapid" zeig te ein in allen Linien ansgeglichenes Spiel und schnellen Start, schöne Technik und taktisch gut angelegte ^tombinationen. Beide Mannschaften traten mit ihrer besten Garnitur an; bei Rapid fehlte Barlo-viö, der bereits seinen Militärdienst angetreten hat. Sehr gut war die rechte Angriffsreihe; besonders Pernath 2 ragte hervor. Bei „Ptnj" verrichtete die Hintenuannschaft die beste Arbeit; sehr brav war Ribl?, der schöne Ablvehraktionen zeigte, an den Goals trisst chn kein Verschulden. Gleich nach Beginn des Spieles setzt sich „Rapid" vor dem feindlichen Goal fest und erzielt in der V. Minute durch Pernath S sein erstes Goal; eine .Kombinati'on 5^arb-Tergletz bringt den zweiten Erfolg. Drei folgende Ecken blei>ben unausgenützt. Ein Vorstoß der Gäste endet mit knappem Fehlschuß. „Ptuj" muß noch eine Serie von .Kornern über sich ergehen lassen, kommt daun etnias auf und erreicht knapp vor Schlnß der erften .Halbzeit ans ei'ner Drängcrei f-'.'inen Ehrentreffer — Suppantschitsch war der glücklick)e Schütze. In der zweiten .Halbzeit gennnnt „Rapid" vollends die Oberhand; schon in der 2. Minute erreicht es sein 4. Goal. Gleich darauf eil! Stangenschuß nnd ein gefährlicli.'r An-grisf, der durch Osffide zum Stehen kommt. Nun erzielt „Ptnj" in der 12. und 15. Minute je einen Kerner, die beide, schön geschossen, knapp das Ziel verfehlen. Eine Durchbruchsgefahr rettet Ribiö durch .Heraus lanfen, einen scharfen Schuß wehrt er ab, doch fchi'ef'.t der herlx'ieilende Löschnigg ein. In der 80. Minnte verschuldet ein Baader Gäste Hands, den scharfgeschossenen Ba!l berührt zwar Ribie, nlnß ihn jedoch passieren »lassen. Dnrch ein Gedränge kommt dann „Rapid" zn seinem siebenten und letzten Treffer. Nachdem auch „Ptuj" noch einige fchöne Chancen vergibt, verschießt „Rapi?d" einen durch ^ands erzielten l5lfer^ woranf das faire Spiel feinen Schluß findet. Schiedsrichter .Herr Osebig (Rapid) übersah wohl eini'ge Hands und Offside, leitete aber ansonsten das Spiel streng nnparteiisch und zirr vollsten Zufriedenheit der Spieler nnd Zuschauer. ?>ummcr (i9 ?om 27. 1!)^^ S. K. Merkur sZiNaribor)—Freiwillige (Boj-ni djaei) 2:2 Das W<'ttspiel, daS durch die Gleichwertigkeit der Gegner recht interessant verlief^ endete mit einem entschiedenen Resultat. Beide Mannschaften spielten recht lebljaft. Wähi'end „Merknr" das einl)eitlickx're Spiel Zeigte, was besonders in manch gnt angel^'^g-ten Kombinationen zum Ausdrucke kam, gab es bei seinen Gegnern recht gnte Einzellet-stungen. Auf bei^n Sc^iten wnvoe je ein i5lfer in Goal gewandelt. Der Schiedsrichter, .Herr Sepec, leitete das Match in einwandfreier "Dianicr. : 1. S. S. K. Maribor—Auglisl. Atadeuu-ier, Graz. Das bereits avisierte Fußjballmaich I. S. S. K. Döaritior—Iugosl. Akademiker, Graz, welches am Sonntag, den 29. März l. I. mn 14 Uhr am „Maribor"-Spielpl^jtze ausgetragen wir'o, diirfte nach lmiger Zeit in lmserer Sta!d>t wieder ein gntes und sct,A-nes Spiel liefern. Der Grazer jugosl. akad. Mannschaft ist aus einem vorziiglicl^n Spie-lernmterial ans allen größten Sportklubs Jugoslawiens zusammenig^'stellt und befind'n sich darunter auch Spieler, die sich eines internationalen Rufes erfreuen. Die Auistel-lungsliste hat 'oie Klubleidimg des 1. S. S. K. Maribor bereits erhalten nnd wird dieselbe rechtzeitig verlantbart werden. Wir machen anf dieses Spiel schon jetzt aufmerksam. : S. B. Rapid. Freitag, den 27. d. M. findet i'Nl Gaschause Anderle eine Spieler-versanmllung Mtt. Es ist Pflicht eines je<>'n Spielers, zu erscheinen. Ferner nmffen sämtliche verifizierten Spiek'r ihre Verbandskarten lnit'bvingen. Beginn der Sitzung um 20 .M)r. : S. K. IliriZa (Ljubljann). S. K. Slo-p?^n (Ljubljana) 6:9 Vergangc:len "^^littivoch fand in LjuUjana zwischen dem 'Vkeiistvr l>er ersten nil'k» dcml ?!?keister der zweigten Klaffe ein Freunds.siaftss'piel statt, welches mit einer schweren Niederlaige des S. KV Slov'an endete. Schiedsrichter Kra^marÄL ließ zu ivi'lufchen iibrig. : Der Kamps um die Meisterschaft in Za« greb. BerMMlgenen Sonntag wnrdien „Ingo-slavija" vor zirka 5000 Zitschauern mit 7:3 Toren (3:1) eine katastrophale Niederlage AU. — Außerdem war der Prager Klub „VrSovice" zu Gaste, der mn Sonntag den jugoslawischen Meister niit 7:4 Toren zu schlaigen vermochte. : Slavia (Prag)—D. F. C. (Prag) 4:2. Vergangenen Sonntag wur>de t!^r Prager Deutische Fußballklub von Sla^ia mit 4:2 geschlagen. : Länderkampf Ungarn—Schweiz S : V. Das vergangenen Mittwoch in Budapest ausgetragene Länderwettspiel Ungarn— Schn>eiz endete mit 5>:0 (2:0). Die Ungarn waren stark überlegen. Zirka 40.000 Zuschauer wohnten diefem Kampfe bei. : Wienex Fußball. Der gestrige Feiertag zeitigte aiuif Wiener Boden u. a. folgende Fußlmllinettfpiele: Meisterschaftsspiel H^-koah—Rapid 4:1 (1:0), S>portslut>^Zid'srankreich mit 7:0. : Bremen—Köln 4:3. Der Städtekampf Bvomen—.Köln endete mit einer knappen Niederbc:ge der .Kölner Auswahlmainnschaift. : Ein neuer Hallenrekord Peltzers. Bei den .Hallenwett'kämpfen des nor>c»bahrischen Leichtathletikverbaudes in Nürnberg verbesserte Peltzer-Stettin rm 1000 Meterlauf den deutschen Hallenrekord, den bislher der Berliner Ernst mit 2:3.'^,gÄialten hatte auf 2:I4. Bei 'k>elisel'ben Veranstaltnng kam ein Städtekanchf über 4 ma^l 250 Meter zur Entsck)eidung. Die Stafsel wurde von Mlin-ckien genwnnen in 2:08.2 vor Schweinfurt in 2'11 ? : Bevorstellendes Gastspiel des Uruguayer Fuszballklubs „Rationalslug Montevideo" in Wien. Der Uniguaher „Nationalflug Mon-tevi'deo" hat den Wimer Vereinen ein Angebot gemacht, wonach sie gegen eine Eni- Numnler vv vM 27. M5rz 7SZZ ^e7k- » schädisillN'q von 4clkl>ah" haben diesen Vorschlag zwar nicht gvnchmigt, son'k»crn Gegenvor- schläge gemacht, wotiurch sie die Uruqncltser für den 14. und 17. März vtirpflichten wollen und ihnen als Entschädigung für beide Zpic-le 5000 Dollar anbieten. AutomobNwesm. Siegelung be< intemaNonolen AutoVerkehres durch den Völker- vund. Der Verkel)rsausschuk des VKlk^'rbuildeS l?at den Entwurf cineS internationalen Abkommens fertiggestellt, durch das die b-^stehen« den Ss'"uierigkeiten fiir Automobilist,^n bei Auslandsreisen bcliobeu ilx'rden sollen. DaZ ?leue Abkommen, das d?e internationale ei getrenn-le Dokumeutc geteilt ir>erden soll, deren cineS für den Wagen und daS andere für den Fah^-rer gelten soll. Das neue Zertifikat wird auch für nlehrere Reisen nach de,n Auslände gültig sein. Das neue Abkommen sieht vor, das; j.'der Autouwbllfahrer, wenn cr die Grenze ü'ivr'-schrei'tet, ein Exemplar der in dem betreffen« den Auslände geltenden polizeilichen Verkehrsbestimmungen erhalten soll. Anßerdein empfiehlt der Verkehrsansschusz, daf^ die Gc-setze und Nestimlnungen, die in den versch^e-^?nett Ländern den Autoverkehr regeln, nach Möglichkeit einander auflepaßt werden sollen, um die??ahr..'r kei'nen Schwierigkeiten anSzii-se! en. Der Ausschuß enipfiehlt weiter, das^ alle Autouwbile ein rotes Licht führen si,ll-teu, das nur von hinten zu sehen ist. Ans; r-dem wird in Vorschlag gebracht, dast für alle Wagen eine obligatorische Schadenerstil.^-Pcr sichernng eingeführt wnd, die gegen jeden Schaden versichern soll, der durch ?lutoulob:-le in den verschiedenen vertragschließcnX n Staaten angerichtet werden kann. Ein wei- terer Punkt des Vorschlages betrifft die Gc-fahrsignale, die den Automol>ilfahrer darauf aufmerksam machen sollen, dal', auf der Land-stras^e eine Niveaukreuzung n'i't dem Bahnkörper bevorsteht. Nach Ausicht de.^ Verkehrs-ausschttsses des Völkerbundes ist dieses neue Zeichen dadurch notwendig geworden, dak Verschiedene europäische Staaten beschlossei: ha^li^'n, die Schranken nn den Bahllkreuzun-gen aus Sparsalukel?lsrücksichten zu enifer-neu. Schsies'jlich gedenkt der Ansschus;, das Abkommen später durch entsprechende ^<^e-stimuluugen zu crs^änzeu, durch die div Mitteilungspflicht des einen Staates on den anderen geregelt tverden soll, und .'.war bezüglich etwaiger Unfälle, die der Besi>^er oder Führer eines Aulc-'.nobils in dem linderen Staat erlitten hat. Wenn ein Wa^eufübrer sich eines Verstos'es s?"en dl'e Ver^i.l.'lnsbeslim nlungen eiues Staates schuldig g-nnc-chi hat. so wird ihn^ durch den Staat, der ihn? ilr-sprünglich sein internationales Zertifikat ausgestellt hat, eine Mitterlung zugestellt werden, die ibnr das Fabveu in d'.'n? anderen Lande, in dem sein Verstos; b^'gaug^'ii wurde, verbietet. Diese V^rs^l^ae n>erden znrzeit von den verschiedenen Ländern geprüst. Sil' sollen ih' re endgültige Formulierung erbalten. wenn der Sachverständigenausschus; des Völkerbundes in kurzer Zeit zu ei,ler neueu ^Konferenz zusauluientritt, deren Aufgabe es sein nnrd, die iuternationale .^onvelstion zur An-nahn?e durch eine iuternatronalo Konferenz endgültig vorznbi'reiteu. GozialpolW. Das Wohnungselenö in Marwor. Zur Ikuftrierung unserer WohnunzsverhäUnisse. Theater «md KuvA. Herr Vurw ln Marlbor Sonutag den 2!^. März lernte unser Pu-Il'likunl wieder einen männlichen Gast ?eu-nen, 5)errn Burja, Schüler des Prof. Paul j^ozina, welcher als Wilhelm Meister in ..Mignon" auftrat. Der junge Sänger hinterliest einen recht sympathischen Eindruck. El- gab den Wi'lhelnt Meister mit Eleganz, uii.iefuchter Würde n. schlichtem Strl. Manch Mlil ki^nute sogar der übermütige dcutscl)e Student einen lustigeren Ausdruck vertragen. Sein lyrischer Tenor ist zwar nur kleineren Ausnmfies, beri'ickt aber durch das zart sordinierie Timbre und läsit auch, besonders in den Hochlagen, eini'ge prachtvolle, goldklare Töne hl^ren. Anscheinend liegen dem Sänger besonders gnt die aus Schönheit und Ntthe geborenen ?)!elodienbogen „Mignons". Beim Tonbilden gab es nnn freilich oft ein 5^erumtasten nud Dane'beugreifen, was sich aber auch m'?t dein zieullich stark bemerkbare« Lantpenfieber entschuldigen lief^. Maske nnd Tracht war mit Sorgsalt ausgesucht, ganz deutscher Student aus der Wertlx'rzeit. Die schlichte, nich^ im geringsten affektierte Spiel weise und die solide stimnlliche Leistung des Gastes fanden lebhaften Anklang bei der Zn Hörerschaft, lvclche mit stürmischem ApplauS reagierte. Polo" vorbereitet. Das Lustspiel, dessen Ne« gie Herr 7.elezni? übernehmen wird, wur've in der vorigen Saison mit grossem Erfolge auf allen größeren und kleineren Vi'chnen anfgeUchrt, wird sich daber auch bei uns zweifellos Freunde erwerben. Ueber die Wohnungsfrage wurde bei uns schon viel Tinte und Papier verschrieben, ohne einen Erfolg verzeichnen zn können. Die Frage wnrde n?eist allgeniein, obne Ve-riicisiclUignug der lokalen Verhältnisse, behandelt, und so kau, das Elend, welches l .i uns Nock) inliner herrscht, nie richtig zntage. Es wurde wol)l hie und da davon Enväli' nung genwcht, das; bei uns so v!')le W?h-nunk^slose cristicren. doch ging man darii!)er hinu^.'g zu „grossen" Problenien. E.' ist geradezu tranrig. das; die berufenen Behörden den tatsäclilicl) Wol?nnngs- und Obdachlos'.'n so n>enig Veacsjtnng schenken. In der Maistrova uliea ? „wohnt" im «onus flur der ''^lrbeiter Cofuta nii'i sein'r Frau und seinen vier kleinen i^Undeni. Wie „behaglich" diese Woi'nung sein uuig, kann sich nur jener vorstellen, der vielleicht auch schon die Weliltaten ims.'rer Wcl'nnngs'in genes;. Die kleinen .^^iiider nlüssen snnit den Eltern auf deni Sleinbeden liegen und zu« frieden sein, das', sie durch die Güte des .'^)aus besitzers nicht ganz im Freien nächtigen müssen. Wenn zufällig ein Wa-ien in dcis Haus gefahren komntt. nlusz di?e Familie ihre .Habseligkeiten in d.'n .Hof oder aus die Strafte scha'^en. In der Lo^ka ulica logiert eine andere Arbeiterfannlie in e'.neni Schnvpen, der als Hol-lage verwendet wurde, jekt aber zur .Hällte unt Zivgeln und uiit anderen Sachen verslellt ist. Dal', sie weder Ti'^re noch F-^'nsler hat, brai?c^t nicht besonders erwübut ,zu werden. Die Frail nnd drei kleine .^tindcr sind infolge Verkühlung schN'er erkrault. Ebenso ergebt e«' eiu'.'r Arkeiter'amilie in der Koro.^ka eesia -l.';, die ebenfasts iil eineni. mit Sackleinen gegen den Wind geschnitten Manerwinkel lluterknnst gesunden bat. Und solcher bedauernswerter Familien kann luan b'i NU'? "'ne oan^'.e Menac auffinden. .,<^'o ist denn das Wohnungsamt?" wird so umncher Leser fragen. „Hat es denn keine Evidenz dieser bediuernsiverben Opser de!.-Wohnnngselends?" Wenn man beiu^ Woli-nungsa:"!e.anfragt, bek......... ninn die stereotype Antwort: Gesel; ist b^eset^I Wenn ein ?««WWa» Äum Brand von Tokio. Donnerstag, den ?6. März: „GlückpeterS Fahrt". Ab. C. (Kupone). Freitag, den 27. März: Geschlossen. vamstcvg, den 2^. Mvrz: „GliIclpeterS Fahrt". Ab. A. (Kupons). Sonntag, den 29. März: „Traviata". M. D. (Kilipons). -s- Opernnovitäten. In Kürze wird die synilpadhiW Operette „Baron Treu?" in !der Rogie des .Herrn Rasbergrr znr Borführung gelangen. — Besonderes Interesse aber dürfte 'oie Nachricht er^vecken, datz nnter der Leitnnig des Operndirettors Herrn Milrovi^ i>ie Oper „Tosea" einswdiert wird. Die beliebte Oper wird bald n^ch 'oer AilfWrnug dt'r Operette „Baron Trent" i-n Szene gehest. ^ Die nächste Premiere im Gchmispiel-h^use. Im Ssp!e?h>an'fe wird das italienische LuUijM vpn Dario Nicoixzmi «Scam- t MWI » L-'hrer, der ni'ch Mari bor verseift wurds, aber noch gar nicht da ist, um eiue Wohnung ansuuit, sie ii^m sofort ^ugewX'sen, W7nn sich auc^' viele andere '-!">il!u?''^-r, die schon sahrelang um eine Wohnung betteln^ darum bewerben. Er ist eben Staotsbeamter, der nach den: l'')esetze dac^ Vorreclzt hat, wenn c?nch alle anderen Staatsbürger samt il'ren Familien zugrunde gelten. Privatpersonen können in Maribor ülzer-Haupt keine Wcl)nung erhalteu, dcnn ausgestellte wird e.5 innuer cieben. Tas; luan aluch hier eine s^irenzc ziehen u'.üs;te, ich-'int es uu^^erer Wchuuugstounuissiou über>ie.upt uill/t ein;usaslni. Dies wäre uui io leichu'r, als bei den Sla^itsäintern bereits eine ^:a-l'il'uät einZetreien i't. Wenn ein ^'ebrer nach Manbor verseitt wird, u,us; ill'ui siewii; ein au^terer Pla!) machen. Ebenso t!?nnte ibnt dieser auch die Wol-nunc, abtreten. Bei der seidigen Praris a>ber wird die ei'ste leer^ie--wordene Wohnnng einen? Staateauge^tellteir -»u.geu'iesen, die von die'iein qerännlte Woh« n"u^ a'ber ebeiiif^lls einem 'olcl-'en. Es isr nicht uieiue M^'irht, ten einzelnen Funkti^^uille zn leit>en. ^^^iel gerechter wiire e.-, u'.eun sich "ucb ein Sl^'^ats.iu^^^.stellter iiir eini^u' Z^'tt lvi einenl ^-reuude eiulogierte. al? dc'? ^icinze Fainilien so'uiligeu uuler freieiu Hiiun^cl deui Unter^'ousie vreic-^egebeu M''rd'n. Ein« s^k'iste, nicht de?k eiu-elnen Paragra-ph'.'n anaepas;te Neor^ouiialien, ^^'»ie den tatsächlichen Veri'äiinlssen und Be^üruiissen Nechuu.ng tragen u^iiri^e, wäre bei unseren "^'o^unng^^el-hört^en sehr aul Plaix. Vielen Beschwerden nnd oft sinnlosen Anschnldiinn» gen wäre damit ein Ende bereitet Ipsi. -!!!- Verschizdene ?lachrltv!sn. Ver!hostung von Zagrcber Kommunistc». ZM. Zaj.'reb, März. Die Zagreber 'I-o-lizei h-at gestern bei mehreren ^lommun'nen Hau'^d'urcs)suchun.;en vorgeuouinieu. Es wur, den zahlreiche Personen verba'tet. Ein Poli-.'.eibeaniter aus Liubliana überbrachte :et"'rektiou in Zl^'.rcb ule'^ne''e ^oku-uieute , die bei den .>»eiu!nunisjen in Liu^i« >ian.7 uorqe'uudeu uuuden. Tie Nnter'u» ch.in^g in ^'^.anreb leitet ein höhere l'e.vuiter aius Beo^p'ad. Poliz. Groszsr Brand in Skopljc. Sw;'!z2, Japans .Hauptstadt Tokoi ist, u^ichdem sie erst kürzlich aus deu ^rünkUtern der Erd-bebenverwüstnngen wiedererstanden war, durch eiuen großen Brand aberuials schwer hem^gesucht worden. — Unser Bild zeigt eignen erst kurz vor der Brandkatastrophe wieder ausgebauten Stadtteil. -s- Die Teppiche für das Traumspiel „Gltickpeters Fahrt", die ini fünften Bilde gebraucht tverden, hat in liebenÄvürSi^ier Wei'se die Firnm Preis in der Gosposta ulica zur Verfiigung gestellt. -s- Zwanzigjähriges Jnbiläum des Gesangvereines „LjnÄjan^ Zvan". Vergan-genn Soirutoig feierte der ^"^kanute Gesangverein „Ljubljanski Zvon" sein zwalNi^zigjäh-riges Bestiauleessiibiläum. Der Veivin, der sich dnrch seine .Eon^erte in allen grös;eren Stedten einen gnten Rnf erworben b,it, wurde auch mit dem Hl. Snvao7S''n ausge-zeichnet. Kwo. k. Im Burg-^tino gelangt ob beute bi'>^ einschliesjlich Donnerstag das herr!lcl>«' ^^ir-knsdrama in 0 Akten „Die Li<'be ist der .Flauen Macht" iui't der ^iiln'diva Feru Auc'ra in der Hatiptrolle zur Vorsühriiug. Was Fern Audra in diesenl Filnnverk leistet, ist so recht der .Höhepunkt ihres hervorragenden >töunens und ganz das Milien, in dem sie ihr reiches Talent so glänzend entfalten kann. Die Ausstattung ist prächt'.'g. k. Stadt-.<».ino. Noch hente gelangt das znf>kräftige Drania „Pariser Glanz und März. Sonnta., br.^ch im Zen» tr"m der St«^dt, iin .Hotel „Llur>en" und im u.'b-'u'tehenden ^t.'lsleebaus eiu Brcnd aus, der '.''-lis Ho^el, das ^tasiee'muc, einen .^.^looe« ilon und eiue Trafik zeritöUe. Der Schaden beträgt ,z>u^ei Milliouen Dinar. Tie Polizei nue NreN('.e tinl^i-iuchung zlvojö Fcp« i1l''.rig der Brandnriach? cinge'eitc^. gZi'ÄVil?!» Kenn!?tzls-noüme» i?erefn?ankünd^gunqen tm re?'a''.:io'.'.eki ien Teil des Vlaiie? unterliegen eine!^ besonderen Kebük)r und Reklcimesleue^ die von nun an nach jolgendem Tarll «inL^ehoben wird? Voki.^sn bis zu S0 Worke 4 Mn« von S1 bis 40 . 8 ^ . 41 . 60 . ilS . » 6! , 80 . lS , ^ Ll . 100 . M . D!eab?zllgl!che Nollzen werden nur sitz der Verwaltung (nicht in der Redaktionj ltliernommen. «oselbst a«ch die Gebithre« zn entrichten find. Unhezadtte NotUe« «erden nicht eingeschaltet. Die RehaltklO» uWtz VerwOlk»ND der »Wa«b»»rg« c^c^l^c^lWlZz iWlW Moderne Romane und andere klassische Werke der Weltliteratur werden zu Höchen Preisen gekauft. Anträge an die Verwal» tung. ^.Msrvirsir zinssis»''. ^unkttlN vo», !r^arz lU'.?» Volksgefundftelt und Sellkunde Das OpwmlaNei' !n Mino. Ein in China praktizierender Arzt berichtet der „Münchner Medizinischeil Wochenschrift" iiber die Opiumfrage in China. Die Geschichte dcs Opiums in China bildet ekm lange Kette der hästilchstrn und b'.'schti menidsten ZeAgnrsse menschlicher Vetätigunq. Ein Beispiel dafür war der Opiunikrieg, den China gegen die Vertreter der weist-^'n Nasse führen mußte, um sick) vor der Masseneinsuhr des (^^ftes zu schützen und dem blühenden SchnruFgel Nnhalt zu tun. Nur zeitweise qe lang es durch gese^üiche Maßnahmen, Verbot der Mohnpflanzungen, Emsuhrverbotc usw., den Opiiimgenuß einzuschränken. Die Mittel der Regierung waren zu schwach und die Ae-dölterung zu indolintt, der geschäftliche Cr-zu groß, um die Abwehr wirksam zu ge-stalten. Die Niederlage im Kriege gegen Japan mahnte die Regierung, dem Krebsschaden Chinas wieder energischer zu Lci^bc zli gehen lmd die in wachsender Zahl in: Lande sich niederlassenden Fremden der verschiedenen Nationen beteiligten sich ihrx.'r'eils . bcn-falls an dem Kampf. Im Jahre 19i6 »var es den gemeinsamen Bemühungen der chinesischen Regierung und der aus Fremden bestehenden Antiopii^mkommission gelungen, das Land vollkommen von denl Laster zu befreien Wie sieht es nun heutzutage mit der Opium« frage in China aus? Schlimmer denn je kann man sagen. Die Einfuhr von Opi.'ttm und seiner De^vate ist zwar immer noch streng verboten und ebenso die Anpflanzung von Mohn. Trohdem wird Mohn in fast allen Tslslen Chinas, besonders in den westlichen Provinzen, überall wieder angebaut. Durch dir beständigen Wirren in China ist die Re-g^rung vollkommen ohnmächtig gegen dieses Trcüben geworden. Die übermächtigen ^^ro-vinzgouverneure nützen den Opinnchau Z': eigener Bereicherung au^' und gewinnen dadurch die Gelder, um den Sold ihrer Solda« ten zu ibezahlen. Fast die .'Hälfte aller Beamten gehört zu den Opl'umrauchern. Allmählich hat sich diese Sitte auch in den ni-.d.'ren Krei« sen ausgebreitet und das Laster droht die ganze Bevölkerung zu verscuch^'n. Opium ist schon seit donl 17. Jahrinludert iu Chma als Heilmittel bekannt. D^irch die Spanier, die iin 17. Iah'rhund.'rt von der Pl):lippinen aus Handel mi! Süichiuli trlc- Systeni bewäihren, d^nn wäre das Pro-blem gelöst, aus schl-anken Frauen i'rppijTe zu gestalten, iv^s freilich derzeit nicht m-o-dern ist, aber imnreilhin morgen wieder schick sein kainn. d. Berlüngerung der Lebensdauc?. Sir Ron^^l) Roß, der berülMte englische (^''.'lehrte, auf dessen ?!anieu soeben ein neues siro- bo.i. di? Foilch»N!!?N!til„t i» London gclanit und zu gleicher o-cw.h,,' P, hirlt bci t?ss.^n Ciinucil,!»,« eiiu^n rcn v-'N F. r» ^l>rtrasi, in d<'m er u. a. anWhrte: Vor ;>^.'ollc^>.der, die danial) >ie Hcrrcn u.vsa waren, dem ))ia::chtal!ak zuzu ursprünglich nwhl eine )?lal nal.me 7e actt die auf jener 7>nk^'l hättfi.'io Malaria. achtzi^^ IcHreu betri'eg das Dnvschuitt-^Mcr eines Bürgers' v?n London Heute wil'') 'k'^er Londoner im Durschnitt Von da an war der Schritt i'.lni Rauchen von Ach^Zlg >xa^7e medi>?nischer Opium ohue Tabak uicht mehr wert, nn!> niit Beginn d<'s 18. IahrbunSei-t'Z scheint das Laster rasch Verbreitung in China gefunden zu ha-ben. Forschung h^!'^en also ini'er Leben un: Man< zi^ Ivlhre verlän>5ort. Diese Talsache ilft gewiß geeignet, große Heifnuniiien zu wecken, ^venn ai:ch nicht 0!s?ne weiteres an.'^une'hinen iist, daß die allsschweifenden Enr-lirtungen, die vielscch selbst von wisse'.i^'chiftli.-h geschulten Röpsen gc?h? sind Psiantasien, und vielleicht nicht eiun'lal schone. Mer so viel ist siclier, daß l.^ie är'^tliche Wissenschaft schon heute in der La^e wäre, einen schr großen Prozentsatz von allAüä'sch eintretenden De>i>.eStällen zlt verhindern, wenn ihr (^i-'.'legenbeit gegeb.'n würde, ilu'e Kräfte voll zu entselten und oikine Rüchsicht a.us die bestelx'U'den wirtschaftlichen in'.i? sozi'Lllen Schranken zu betätigen. ?!ach dem Weltkrieg ist das Morphium als gefährlickier Ltonkurrent entstanden. es an Masse welliger umfangreich und leichter zu verbergen ist, ersreut es sich auch in den ent-lcg>ensten Gegenden größerer Beliebtheit. Morphiun? droht China noch größeres und rascheres Verderben zu bringen, als das bis herig? Opiumrauchen. Wer nach Morphium verlangt, weiß immer auch, nw es zu haben ist. Der Kuli kennt seine Läden, in denen er durch münzen eine Einspritzung erhält, ohne dasz Geber!äu erhalten und sie, falls sie Schaden irgend und Empfänger einander seben oder kennen, welcher Art genommen, wiederherzustellen, Morphium wird in Cbma nicht hergestellt, 'st ^lufgabe der Schönl)eitspflege, die durch sondern meist aus England nnd Amerika Jlilirhunderte u. Iahrtausenc»'nichts als ein eingeschuiuggelt, und zwar hauptsächlich über Tappeu war iin Dunkeln^ ni'chts Japan. Japan erlaubt unbegrenzte Einfuhr als ein .Handwerk in Laienhand, die sich in ins eigene Land, verbraucht aber nur einen den jüngsten zwei Iahrzel)ntcn aber gewan-qanz geringen Teil davon selbst, den großen b^lt hat zu lichtem ärztlichen Wissen, zu ziel-Rest, weit über ei'ne Million Nnzen ini'Jahr, sicherer ärztlicher jkunst. verschiebt es verdienstvoll nach China. ^ Unsere Haut, deren Wundergebilde uns -lü- Für dle Frauenwelt. M«zeiMche Schönheitspflege. Von Dr. Große, München. Zwei Dwge find e?, auf denen vor allem )urch ein Loch in der Wand einige Kupser-! menschliche Schönheit beruht: Schönheit der nünzen wirft, diesen nnt dem Arnl solgt uud Schönheit der Körpersormen. Sie _______________... I tii der slch überhaupt Schlafstörungen der Kinder. Kleine Äin!der zeigen oft schon Angewohnheiten, die als unfch'"'n und häßlich gelten unld besonders -beim Müdewerden, auch in: Schlaf ziu ^beobachten sinio. Diese sogenanuten Kiniderfchler siuid als Ausdruck einer Art kindlicher Lustempfindung anzusehen, die '.'fr ßu einem Selbstberuhigungsünittel wird. Am häufigsten ist das sogenannte Llut'scheu, Won-uejiaugen am eigenen Körper, meist aiu Daumen. Es wir^k» wenig .Binder gel'eu, «die nicht yelupscht !hia!ben. Der geli^'bte Damnen ist vielen unserer kleinen zum EiuiHlafen un-entbelbrlich. Sehr hiäufig wird dann auch iui Schlaf weitei-^lnt^cht. An^re ^tin'd<'rsi<)ler, die si.ch ibeim Ei-nMaifen und inr Schsiaf zeigen, sinid dais Bc'ißen unit> Lutsck^en an? '.^^ett-zipfel, das rhcthnn'sche Schütteln 0es ^ ^wses o>der des ObevÜörpers, da-s Schl^'t!sivi'l''hlen in? Vettchen, Kmien unid Zä'kine'kuirschen. Alle ^ese Angttvrchnheiten sind bei kleinen ^lin-dern unbeid'enfli'ch, spätestens schivindekt sie von selbst in den Eutivicklungvjahrim. Es hat gnr keinen Zlveck, zu versuchen, durch Strenlge oder «andere Erziehun.aÄnitiel solche Kinderschler, soweit sie mrr beim Cin-schliafen unIt» im Schlalf in Ep'ch'^^inlnlg treten, abgewölhnen zu wollen. Bei älteren Kindern muß natürlich «dovauf gesehen werden, daß sie im Wachen den Daumen aus dein Mu-nid nchmen. Anders ist es, wenn diese Anyewokhnhe'iten sich auch nach de«!» vier-^nten Lsbon^ahre noch evh.alten haben. In solchen Fällen liegt gewi^hnlich eine nervöse Anliaige vor, die sich s^>äter auch noch in anderer Wei'se ajußenl kann. Die geivöhnli-chkm Miittel der Erziehung reichen dann zun? A^ewöhnen nicht aus. ?^lr eine saichgeinäße seelische Mhondlung, unter Nmistäuden unter Zuhllfenahme der .Hyvnoi'e, kann hier Besserung brrnigen. Kürzlich wurde von einem Fokle berichtet, der eine aichlt.^hnjährige Pa-t^ii, betvalf. Diese? junge Miiid-ck^en pflegte k-tt frtchester Kwidlheit allnäMlich devart am Vett^iipfel kauen, d ^nlet Ferrissen wurden nnd die Dinunen berau's-kamen. Das VMchen war sMt völlig ge-!^unid, zedgte «uch keine ausfallenden nervösen Erscheinunyen. Von ihrem nächtlichen Vetttzipfelkauen wu^e sie nits. Sie sah nur am nSchlsteT? Mvrgvn die F^olgen. In ipieisflm F^e gevang es ldelin Anzt, nM- des Volkscharaktor Mchanisnius, ob die ungeheure Not, die Bedrucknng uud . s/ts.» Ausbeutung dorau schuld sind. Bezeichueud . ' „ . . ^ ist, daß nach dem Kriege und der Revolution „p!^l?gen wir nun jeglichen Mecha in Deutschland clbenfalls eine bedenNiche Ver- gleichviel, ob er es aus lobendem Mehrung des Morphium-und .Kokaini'M'sses ^^^'^ "us totem Material sich aufbaut beobachte' wurde. wi?e erhalten wir ihn in gutem Stand uud bei regelrechter Fuuktiou? Indem wir ihn sauber halten; selbstverständlich. Geradeso ist für die Pslege der normalen, gesunden Haut Methoden veriag hatten, dos Uebel durch Sauberkeit das A und das O! Mengen von Hypno>ie lnneri.Mlb von !sechs Wochen ziu d?- Zchlacken liefert der „Betrieb" der Haut: es leitigeu. Bei 'ter Uiüsichei'heit der hllpuoti- Millionen Poren leicht zerselzlicho sck/en Wtrknng bleM es natürlich fraglich, Schwei'ß, auf ihre Ober- ^ eine solche Be!>an^lu-nig i/mmer znin Ziel diesen Sekreteil mischt sich ^ ""rt und ob die Heilung eine ldauern'di^ l.st. Schmutz und Staub der Außeuwelt. Daß umn V. H. ! aber Fettiges mit kaltem Wasser nie sauber 'bekoulult, nx'iß jedes Äiud: also ist waruies, d. Einfluß des Lichtes auf das Körperge. l besten recht war.nes Wasser vonnöten -wicht. Eine interessante Ei^it^deckung wurde ö^var am ganzen Körper, denn verun vor kurzem in der bevannten Filmstadt Uni Versal City gemacht, 'die für iveibliche A? teure, die auf die Erhaltung ihrer Schön heit be-dtacht sein müssen, von äußerster Wich tigkeit ist. Wie bei den m<.'isten Entideckungen, reinigt ist die ganze Haut. Nur als warmes Vollbad wi'rkt das Wasser überall und überall lange genug, um das Zi-^l: völlige Sauberkeit, zu erreichen. Sellbstverständlick) ist das das tägliche Bad. Die Wärme dcs Wassers bewirkt nun aber Blutzufluß zur Haut, stärkere Füllung und dadurch Erschlaffung ihrer Blutgefäße. Hie-durch koinmt es zu iutensivster Wärn'eabaabe, die sich auf die Dauer als unbehagliches Frösteln bemerkbar n^acht. Dem ?nnß vorgebeugt werden, und darum läßt man dem warmen Bade schnell eine kalte Abwaschung oder eine kalte Dusche folgen, unter deren Reiz sich die Blutgefäss' alsbald wieder zusauimeuziehen. Den reinigenden Effekt des warnien Wassers erhöht die Seife. Sie l^ewirkt gründlichere Fettlösung und läßt daS Wasser lc'lcluer in die äußersten Hautschichdeu dringen, die es lockert und znr Abstoßung bringt. Il?ren Zweck erfüllen uur gute Sei'fen, Fabrikate von angenehuienk Geruch und nü'ldem Ge-schulack faus der Zunge sott lein Brennen ent stehen!). Man wähle stets nur bekalinte Seifen bekannter Firiuen; darin liegt ?>ie beste Garantie. Sehr selten trisst man auf eine Haut, die Seife nicht verträgt — sehr häufig aber auf Leute, die der Mei'nung sind, daß ihre Haut, die Gesichtshaut vornel)lulich, keine Seifenan-wendung leide, oder gar, daß mit solcher das Gesicht prinzipiell uicht in Berül)rung kom-nien dürste — ein in 90 Prozetit der Fälle ganz unberechti!gtes Vorurteil. praktische Winke fllr die Hausfrauen. h. Wäsche, die längere Ze-it unbenÄtzt lie spiolt!- hier d.r ZusM .-lno qrosie Rolle, «5" bl'^'bon soll. »wn i« d.u.rcMM.^s mncstc Ilnivki kVar Lmra Sa Planta s'° Vcrg>Ib«, z» m^T-chte die Beelba.-Hitung, 'daß sich trotz i-hrer da^ TaUslicht n,eidenden Tätil^keit in den h. Wenn man als Ruhepunkt für die Bll- Ateliers ihre schlanken Formen merklich zu geleisen statt des Roistes einen saliberen Zie- fi'lllen begannen? und sie suchte durch ansge- st?lstein verux'ndet, hält sich die Hitze in deim itehnte körperliche Uebungen diesem Nebel Eisen weit länger. zu stl.ntern. Dic^e ,,Auftun'dllng" wirh s^doch ^ polierten MSbeln ein ganz neues em Normalznstande, wenn die szennchen zu geben, reibe ich di^'seliöeu uiit ei- .lufnahn^n, bezlchttugs^vx'lse d,e Handlung ^n eine Mischun-g von je einein Teil sich IM kvrelen abspielten. Man soM Spiritus, Solaröl und Petroleum getanch- schwulen ^uft der mit Schwmmne v'der Laypen er gemde d die von Laura La Planta gemein- ^^"sen ül-erall käuflich. Man trockne sem mit dem von ihr ins Vertrauen'gezöge-Früchten gut nen Chefiugeniettr von Universal Citv, und verwenf?er Filme. Mr. werben. So einge- Schcknir seivt Nim die Erper^uwnte fort, Ova.n»gonschalen schmecken ßunz vor-5U sehen, ob die Einwirkiknig >der nlt^'aivio-^^^^^^' Schisdd«'n 't^iese sj. Eigelb kann man recht gelb atts5ehend vttit Med«amente ,md vnbere Behandlullgs-! Erscheinuno herbeiführt. Sollte sich lein! bePumen, lvemi uiitur ihm etwas Ouirlett hitizusetzt und es ei'uige Stunden hinstellt. Man wird über die aussÄllen'oe Aenidorung der Farbe erstaunt sein. g. Angeschnittener Schinken. Beim Schln-kenaslNzneiden übel'streicht uimt mn besten die Seiten, die so leicht eiirtrocknen, mit etwas Specksalbe, welche utan leick>t geivinnt, iin'dont twan niit 'oeni Messer einige Male über das Fett hinfährt. Kochrezepte. SchmkiklMe Butter zum Tee. Ein ^läck Butter stößt man mit einigen hartgesottenen Eiik'lo.tteru, etn^^is gehacktein Häring, Kapern lU'Nid Pseifser, dann plissiert uian diese Mi-ischluiig und drückt sie in eiue hübsche Form. — Zweite Art: ls) große Haselnüsse werden geric^beu und Passiert, mit eiueiu z^veieigro-ßen Stück Butter gut vermischt uud auch venven>.>et. — Dritte Art: Ungesähr 5 Deka-graulul gri'lner Petersilie, wovon die Stengel entsernt sein uiilssen, Mrden gekoiht, bis sie weich siud, dann stößt und Passiert man sie mit 5) Dekagrauim gut gewaschener Sar-ldelleu, verrührt das Gauze sehr gut unt 5 Dekagrandm Butter, driickt es in eine Form un^o Drz.t diese. Osierbrot. Drei Dekagramm aufgegamA'-ne Germ (Hefe) und .W Dekagramm Mehl werden mit laueni Wasser zu leichten: Teig geri'chrt. Anfgogamgen, nnscht man 5>0 De-I^agrainln ?)!ehl, 10 Dekagrainm Zucker, 8 Dekagramnt But^r, 2 gauze Eier, 1 Dotter eiln NlNd rührt nnd knetet zu zartem, festem Teig zitsammen. Man formt 2 vis Z Laibe mlS deiut Tei^, driickt in der Mitte ein breites Kreuz ein, lasse nochmals ausgehen^ be- -eiche mit Eiklar und backe langj^am, z^ummer vom Aepfel im Schlafrock. Ein feiner Butter-tciq wirlossen sinÄ unld bäckt sie in der Röhre c^a 19—15 Minuten l<^n^. Wenn dies geschv^hen ist, be'strout man sie oben auf mit B:is B?iasser gc^stellt und mn frühen Morgan w^ich qekocht sowie passiert. Zu einem Vier telkilo Bo^'^inen Mt man zlivei Eierdotter, eii^e Tl^fel Schokolade, sechs De?a Zucker, 6 Deka Viittter und ein Päckchen Backpulocr, ichlies^licl^ t!cn Schnee von Wei Eierklar. Masse wird in eine ausqeschmierte Tsr tenfonn ge^5<'n nn'd eine Stunde bei mSßi ger Hitze qe'b^acken. Wiener Gujllhups. Zutaten: .'^00 Oiramin Me-l^l, 14s) Granttn Zucker, 140 (^ra und nfiifien nn'd in t'lne w?I)lss?settet ?^orm gesseöen nn!^ nicht sieistein !7>sen 1 Stun't>e laug backen lass-'n. Wenn der Knch^n kalt qewor-wir> er mit einem Schokoladeüberguß ver'^ebcn. VbIloteUk. VostaNfche Reuhettm. Europa. Sieben neue Werte einer interessanten, bis jetzt — nnd hofsentlich auch in Zukunit — nur im sewjetistischen Rußland vorkoinineuden Markengattung sind soeben zur ^^luogabe qelangt: es hcindelt sich um so-genlumte „Ariefmarkeutausch-Steuermarken" E'5 dürfte mehr odcr wenrger bekannt sein, dai; cino der fortschrittlichen Errnngenschas-Nil des kommunistischen Räteparadieses dar« iil besteht, dnsi nicht nur der Postwertzeichen-« l'andel zum Staatsmonopol erklärt worden ist, sondern das; auch der private Marten' tausch von UN) nach dem Ausland unter ier strengsten behördlichen Ltontrotle steht. Sämt-Ilcl)e Philatell'stisckM Tauschsendungen sind, levor sie an i!>en Adrcssllten weiter^v^l.'itet werden, einer eigens zu diesem Zwecke errich-ttten amtlichen Ueberwachungsstelle vorzulegen, die siir jede erteilte Tauscherlanbnis eine besondere Ge'biihr erhebt un>^ deren ^rsolg te Entrichtung mrttels dieser Sondermarken, die auf die betreffenden Sendungen qcklcvt und ftskallsch ent:vertet werdeu, bescheinigt. Es handelt sich also bei dieser seltenen Markensorte weniger um eigentliche ^rankoniar-ken, als vielmehr nm Steuermarken, die jedoch hi'nsichtlich ihrer Sammelberechtignnz imnierhin etwa den Nachporto- oder gewissen Wohltätiqkeits-Zusatzmarken (Portugal, Rumänien) gleichgestellt zu werden verdienen, ja, sie stehen im .^^inblick '.ulf ihre Zweck-lx'stiuimung unserem Sammelsport sogar be-dentend näher als irgendeme andere Markenart. Echt gebraucht auf gauzen Vriefum-s6)lag sind sie recht gesuchte Sanimelobjekte: behi^rdlicherseits werden auch ungestempelte ^li'lckc zunl Nennwert abgegeben, in N'elchem ?^^lle sie jedoch vorher mit einem violetten, schrägen .<'>andstempelaufdruck verjehi'n werben. Nach den beiden ersten An'^gabt'n von und 1W ist nun soeben eine dritte (^'ittission di'^'ser Marken liergeftellt worden, und zwar wiederuni mittels Anfdrnckes auf anderen, frül)eren' Markensorten. Diesuml Nlus;ten keine geringeren cils die vil'r prächtigen ^triegswohltätigkeitSmarken voni Jahre IY14 dazu herhalten, vielleicht, um dem Enlpfänger die Zahlung der Samiuelstener etwas zu versils;en. Unter Dttrel^alkung der .ursprünglict)en Wertziffern, Ueilvrdrink der neuen Taxnngal>en n,ld Aufdruck der Zweckbestimmung ?u russischen Lettern iind folgende Wertstufen geschaffen worden: 5i -^toveken (aus 1 Uopcke). w Ko^ieken (auf 3 Kopeken), 7 15 Kopeken (auf 1 Kopeke), 25 Kopekon (auf Kopeken)^ 5,0 Kopeken (auf 1 jikopeke), 7.'» Köpern (auf 10 Kopeken) und 1 Rubel (auf 3 Kopeken). ?^rner sind aus Rußland noch zwei provisorische Nachpertomarken zu inel-den: einmal wurde die lehtjährige Serie dieser Art — die erste in diesem Lande und vorläufig in Gestalt von entsprechend j'lberdruck-ten „Kerenski'-Markcn" (191?^) erschienen — NM einen Wert zu 14 Kopeken (roter Aufdruck ans .'?5 Kopeken, blau) vervollständigt: als erster Wert einer znx'iten, imn'.er noch provisorischen Portomarkenserie liegt sodann die gelbe Is)s>-Rubel-Freimarke der Ausgabe 1921, ent^precheud i'iberdruckt, als Nachvorto-marke zu 1 Kopeke zur Meldung vor. Schließlich se'? noch erwähnt, das', die endgiNcigs Frei-markenansgabe von 192^/?4 nach uno nach mit Wasserzeichen in Uuilauf geseltt w.'vden soll; mit solchem liegen bereits die >7> Kvpe-kenmarke sowie die drei höchsten Rnoel.v. rt«. vor: es zeigt Ornamente und Blnnien. Durch diese -überraschende Neuerung, die natürl^-h vor aNem den Spezialisten interessiert, an der aber auch der (^eneralsammler nicht achtlos vorbeigehen kann, diirfte bewirkt werden, daß die meisten, besonders die höheren Werte der bisherigen, znm Teil noch gar nicht sehr lange in Kurs befindlichen Serie auf gewohnlichem Papier sich plötzlch zu lleineren Seltenheiten eniporschwingen. — Als emst-wcilen höchster ?Lert der gegenwärtigen ?icel-markcnreihe erschein eben in: Königreich Ungarn ein solcher zn 10.000 Korona (grau-violett und blaugri'ln); auch er ist wieder in jdem bekaunteu, prächti'gen Muster gehalten, das die Iungsrau Maria, das Iesuskn!iöl''ln auf den^ Arnl und die Stephanskrone auf dem .5?anpte, als „Patrona 5'>ungariae" darstellt; das Steigen der Portotarife dürfte demnächst weitere fünfstellige Wertstufen ^iir Folge haben. — Ini Mnster des schon vor n« Niger Zeit heransgekonunenen nelien Frei-marlemrertes zn ! Peseta von S p a n ' «> n (Nrnstbi'ld des Königs Alfons des Tre?zehu-ten in voller Unisorui nach rechte) liegen nun auch die beiden höchsten Werte, 4 Peseta? (rosali'la) und 10 Pesetas (gelbbraun) vor; es wäre sehr zu wi'lnscheu, daß auch die n>uen Eentimos-Werte, deren Zeichnnng keineswegs befriedigen kann, ebenfalls in oer wir-kuugsvoslen Ausnmchung der dre? hö?ier''n Werte erscheinen könnten; der interessante Kopf der letzteren gehört zweifellos zu den schönsten Porträtmarken, die nberhanpr eri< stieren. — Zwei iveitere Aushilfsfreinnirken hat sich soc^ben das mit Tänemark dnr^l T'er^ sonalnnion verbundene Island geleisn:; di'esmal wurden zwei Werte der Ausgabe von 190.^/fU (Bildnis des dainaligen K<"ui!is (Christian des Neunten) dazu b'nutzt, durch v/.Hcrdrnck in neue umgewandelt zn lverden. Wir haben zu uielden: .W Aurar sschwar.^.r Aufdruck auf ü0 Aurar grau und riolett-schiescr) nud i'0 Aurar ..chir-arz auf ) .'»üs«-nen, rötlichbraun und dunlelschieferl. Wie verlautet, sollen noch wel'tere Provisorien fabriziert werden, teils nni die noch zablreichen Restbestände früherer Aufgaben anfznbrau-chen, teils erhöhter Portosätze nnd dadurch bedingter neuer Werte wegen. -rn- OkuZiÄSgerfrahlwg. Von Georg L. v. Papp. „Frisch und frei" zieht ani Spätnachmitfag der Jäger mi't seineni treuen .^>undc zuul Walde. In tiefen Zügen atniete die Brilst dl'e reine, linde Luft ein, nnd mit Heller Freude blickt das Auge in die sich verjüngende, keimende Welt. Von allen 5^ängen rieselt und uiurmclt das Wasser, die Wellen blitzen und suukeln iin Sonnenschein, und ans jeder Psütze des Weges lacht das Spiegelbild des blauen .'^iul-ttlels den rüstig Vorwärtsschreitenden an, der mit wohligem Behagen den dem Boden entströmenden würzigen Erdgeruch verspürt. Nach kurzer Wanderung iul Walde ist der Jäger an seinem Zivl, am Rande einer flachen, dicht bewaldeten Schlucht augekoulmen. 5^ier läsit er sich auf seinem Iagdstuhl nieder und gibt sich ganz dem Zauber dieser Stuude hin. Ringsum feierliche Stille. Ganz leise nur zirpen iin nahen (^iezweig flinke?.)!elsen, eni-sig Zweig auf Zweig mit ihren blanken Acug-lein nach Bente absuchend, ab und zu tönt aus der Tiefe des Forstes das duinpfe Liebesgur-ren der Wildtaube, und dann nnd wann eii^ verlorener Klang von der fernen Landstraße. Langsam sinkt der Sonnenball zuui .Horizont herab, grellrote Streifen ziehen liber den Abcndhimmel, dlv schlanken Stännne der Kiefern ailf der nalien Anhl?.he lodern auf wie in Glut getaucht, uud goldiger Schein nmflieszt die Brust der Drossel, die sich auf die ^ö^ste Spitze des nächsten Baumes geschwungen l) nicht eni-geführt werden. Dadurch soll es deu zuständigen Behörden erinöglicl^ werden, dnrch die vorgeschriebene Bewilligung für Erzengnng und Verkauf die notwendige ^tontrolle zu handhaben. -riz- Do«swirischast Dom deutschen GiermaM. Den deutschen Eierinarkt beliefern hanpt-sächlich Dänenmrk, Polen und fallweise^a^^h Ingoslawien nnd .<>olland. Für den S5'»>-^-Ei'erexport ist es von besondereni Interesse, daß ihm die Berliner Börse geöffnet nnnde, wie schou einmal unser Blatt berichtete. Der dentsche Markt ist dermalen mit Eiern zienl-lich überlausen, was seine tiefere Ursache »in niilden Winter hat. Da alvr in der lei'.ten Zeit .<»tälteeinbrncl>e stattfanden, erfuhren die Eierpreise in Dentsehland eine kle^'ne ^leige-rnng. Inl Nachfolgenden seien die letzten Notierungen des Monates Feber angegeben. Es notierten ini deutscheu Eiergroßhaudel pro Stück: S.März X Erleichterungen im PosLscherkrerkeYr. Uin den Teilnehmern an dem Postscheckoer-k^!)r die Verwendung der Sc.')es!re6)itUNgett, l^esoNc^ers l^ei der Disposition des Guth^i-bens nach der Schecirechnung zn erle/elNern. wird die Poilsparkasse mit dein 2. April ü con'to der Provision bis zur .?'>öhe 'lon Dinar ein halbes Promille und sür jeden weitereu Betrag, n^elcher diese Suinmc ü-berlschreitet. ein Piertel-Proniille' rechnen. Die Disposition ini Birement, d. h. zugunsten einer audereu Zcheckrechnnng wie auch die Disposition zugunsten der Schectrechnun-? der Nationalwnk bei der Post'parsasse nnv bei ihren Filialen in Sarajevo, Ljlibljana nnd Zc-sirel^ wie auch.die Dispontion zugunsten oer t^irorechiulng bei der NaUonalbain? sind von der Pro.nsion vollständig frei. X Ter Tabakbau in Slowenien. Unter Be zugnahnie.ans die in einer der letzten Num-niern verlantbare Meldung über die Einstellung des Tabakbaues iu Slowen^-en, welche nlit der schlechten Qualität begründet unrd. wird uus von eiueni Taba'anbauer geschrieb'eu: Sehr merkwürdig mntet das in einer der letzten N'nnunern veröffentlichte vernichtende Urteil über die Oualrlät des in Sloux'uien gebauleu Tabakes an, da es in diansetraleu, Gegensatz zn dein Urteil stel^.t, N'elches die offiziellen Fachleute vor zniei Iabreu bei Ueberiiahnie des Tabakes fällten. Mehlvre Ernten wnrden von i'bnen als den allerbesten dalniatinesclien Sorten gleichstehend gekennzeichnet. Aber anch mit normalem Geruch ausgestattete Laien konnten da-nmls. ohne von der verbotenenen Fruckit zn genies'.en, koustatiereu, do»; das Erzeugnis jedenfalls ansnahnlslos alles überragte, was zn erschwinglichen Preisen in Slowenien dem Raucher in der Trafik geboten uirrd. —ivsi. eöenket bei besonderen Anlassen öer Freiwilligen Feuer, wehr u. öeren Rettungsabteilung in Ma-ribor und spendet für das nene RetLungs-AAto. Go!dpfennig K.Feder SchlesischeEierwVz Italienische Bulgarische Keiliind'.sche 1->— Jugoslawische 10'/z-N Dänische ---- Bei eineni Berliner k.snrse von s'.7.'). d. h. nlan bekonnnt derinalen in Berlin für 100 Dinar 0 Mark 7.'i Pfennig, stellt sicti ein Pien nig ans ca. 15 Para. Umgerechnet ergeben sic!) also für den delltschen Eiergroschandel Feder II 10'/,-12'/. —--W 13-15 S' 14'^. -16'/ 13-14 10'/.—11 14-16 An die AbonKMten dkr „Marbufger Zettuny." Die P. ?. Slbonntn^en, welche mit deol NhonnemlSnt^^^eitraqe im Rückstände sind^ werden ki3sl?chst gebeten. d?nse?ben binnen 8 Tc^-?en emzufendZ«. dmnit in der Zustellung ^e? ke?ne Nnterürechunst eintritt. ' Die Verwaltung der „Marburger Zeitung"^ v«»onÄv?ren l.ei6en im I^odvnikvlire jsotterxedsn veis'cllis^en i'^t. I^eicIielUios?.'^ns?niH cler un^'ors?elZI!<'1ic!ll Verdliedenen tintlet k'^sitsz? tien 27. I9^^5 um 1k vkr von lier l^eielienl^alls d«« dt.'^ätiscken t^'riecj- doksZ in podrc?.ie -m? statt. Die dvil. ?ec'lenmd Bkr»mascht» ntzi überhaupt übernimmt dei ra« scher «d sach«ä«nischer «ussllh. r»ng z> »ttzise« Preisen >»>. «»b. vEO«I ^ C»., SpeZIil-»OPenW««»W«»ft«l« sAr B»-»»»«schwO«, Manbor. SI»-»«?»« »Ne« 7, Telephon ieo A«t«« Ftltsle! 8« 2 gleiche harte Betten samt Einsätzen, Bettkotzen Pferdekol.,en, Mciderkästen, einzelne Bett^'n j^nttielhaardecken, .Ha'lvtüch>.'r, Tische, Toilettespiegel, Schreibtisch, Tischtilcher Ltouv^rtdecken. 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Zuschriften unter ^prima Nestauration" an die Vervv. 3020 Vsrtrswr 2041 kür Harikur u. limxvdüvx Hvir6 2um sokortiKen Liatrittaukxenommvn. kl'SN? (lI'Odelivll m Ilaribor» Ikeklxroökanckl. u. Xürbisölkabrik. f» «» Avonntett dte Marburger Äeituna, fle tft da< biNigftt Tagblatt Sloweniens::: ?» »«« »«» I' SrÄpIn8e!°^Sl^LÄ7^5^stsÄ >^>S^V0IZSISS.7I5 oo sc» WÄ« 7cl.er>l'i0k>t 5«WMKM Ä <«Ü5?s?s VLQ »»» la, »I. Rkdaltlo» ud » a > l»er. uid Ferlagl m-r«b«r«« ««o"- «>. ».