325 Amtsblatt zur Laibacher Zeituna Nr. 44. Mittwoch den 24. Februar 1875. («"-1) «l. 252. Gmchtsadjuuctenstelle. Bei dem l. l. Bezirksgerichte in Senosetsch lft die Stelle eines Gerichtsadjuncten mit der IX. Augtzllasse und den damit gesetzlich verbundenen Gilgen zu besetzen. Die Bewerber um diese Stelle, zu deren Erlangung jedenfalls auch die Kenntnis der kraini-lchen (slovenischen) Sprache in Wort und Schrift "forderlich ist, haben ihre gehörig belegten Gesuche bis 30. März 1875 "tl dem gefertigten Präsidium im vorschriftsmäßigen Wege zu überreichen. Laibach, am 24. Februar 1875. B k. Fandesgerichts-I-räsidium. ^3v—1) Nr. 93. Ahrerstelle. An der einllassigen Volksschule in Kragen 'st die Lehrerstelle mit dem IahreSgehalte von ^ ft. nebst freier Wohnung in Erledigung ge- Bewerber um diese desinitiv zu besetzende ^ trage von 60 ft., als Vadium vorläufig bei dem k. k. Steueramte in Ratschach oder bei dem hiesigen k. k. kandeszahlamte zu erlegen und die Quittung hierüber dem mit einer 50 Kreuzer stände der k. l. Finanzdirection in Laibach z» überreichen. Die Bewerber um den Tabal-Subverlag in Ratschach haben sich in ihren Offerten ausdrücklich zu verpflichten, denselben entweder: k) gegen Bezug einer in Buchstaben auszudrückenden Provision oder b) unter Verzichtleistung auf eine Provision oder 0) unter Bezahlung eines jährlichen Betrages an daS Aerar (Gewinnstrücklaß, Pachrschilling) zu übernehmen. In letzterem Falle ist der angebotene Betrag in vierteljährigen Raten vorhinein beim k. k. Ste»kramte in Ratschach zu erlegen, und es kann »eqen eines auch nur eine Quartalsrate betragenden Rückstandes selbst dann, wenn er sich innerhalb der Dauer des Aufkündigungstermines ergeben sollte, von der Behörde sogleich das BerschleißbefugniS entzogen werden. Offerte, welche der angedeuteten Eigenschafte» oder Behelfe ermangeln, welche unbestimmt laute» oder in denen sich auf andere Offerte bezogen wird, werden nicht berücksichtigt. Bei gleichlautenden Anboten wird sich die Wahl vorbehalte«. Ein bestimmter Ertrag wird eben so wenig zuge sichert, als eine wie immer geartete nachträgliche Entschädigung oder Provisionserhöhung stattfindet. Die gegenseitige Aufkündigung ist, venn nicht etwa wegen eines Gebrechens die sogleich« Entsetzung vom Verschleißgeschäfte einzutreten hat, auf drei Monate festgesetzt. Von der Concurrenz sind jene Personen aus< geschlossen, welche das Gesetz zum Abschlüsse von Verträgen überhaupt unfähig erklärt, bann jene, welche wegen eines Verbrechens, wegen Schleich-Handels oder einer schweren GeMskberrretung, insoferne sich dieselbe auf die Vorschriften rücksichtlich des Verkehrs mit Gegenständen des Staatsmono Pols bezieht, dann wegen eines Vergehens gegen die Sicherheit des Eigenthums schuldig erkannt, oder rücksichtlich der gedachten Gefällsiibertretungen wegen Unzulänglichkeit der Beweismittel von der Anklage freigesprochen wurden, endlich frühere Verschleißer, welche von diesem Geschäfte strafweise entsetzt worden sind. Kommt ein solches Hindernis nach Ueber» nähme des Berschleißgeschäftes zur Kenntnis der Behörde, so kann das Verschleißbefugnis sogleich abgenommen werden. Formulare eineo Offertes. Ich Endesgefertigter erkläre mich bereit, du» Tabak'Subverlag in Ratfchach unter Beobachtung der diesfalls bestehenden Vorschriften, insbesondere in-bezug auf die Erhaltung des unangreifbaren Material-Lagervorrathes, gegen Bezug einer Provision von (mit Buchstaben ausgedrückt, ohne Radierung oder Correctur) oder gegen Verzichtleistung auf jede Provision oder ohne Anfpruch auf eine Provision unter Zahlung eines jährlichen Betrages von (gleichfalls in Buchstaben ausgedrückt) in Betrieb zu übernehmen, und mache auf den Matenalcredit per 600 fl. (oder keinen) Anspruch. Die in der Concurrcnz Ausschreibung angeordneten Belege und Nachweisungen sind hier beigeschlossen. N. N., am .... 187 («i,,nh«nl»gl Unltrjchnst Ntbst «ngab, d,» Vlantzt« und Wohnorte«.) Von anheu: Offert zur Erlangung des l. k. Tabal-Subverlage» zu Natschach. Laibach, am 13. Februar 187b. 35S Anzeigeblatt. (»«9—!) Nl. 1294. tMe ez«. ßeWewng. ^jo» t. l. h«zir?«ftel>chle ße»sltiz wird l» HaschanHe zu dim Ldicte vom 16ten Geplewber 1874, Z 8701. in der Exe« cmionssache deS Anlvn Donrladis von Feistrlz y«g«n ««drea« Ambre^i von G»lli« ^tr. 1l, pct». W ft. «. 3. «. be« la«u,t gtwacht. daß zur zweilcn Realfeil» bielungO-Tags^zung am 9. Februar 187b lein Haufirstiqer erschienen «st. weHhalb am 10. März 1875 zur tzritt» Tagsutzung geschrUten »erden »ttd. s k. «ezilttgericht stiftriz, a» 9ten Februar 1875 ^?—l) stt. 14d anz ^iaj von Pfarr-b«lf gegen Martin Penlo von Parje ^>ct,o. 9b ^l. 44 tr. c. «. o. mit dem Bescheide vom s. Dltoder 1874. I.9603, auf heute an. geordneten zweiten Realfeilbletung lein K«uflustnz«r erschienen ist, daher zu der auf den 16. Murz 1875 . bestlwmteu dritten Feilbielung geschritten »erden wird. K l. GelirlSgericht Feiftch, am ISlen Februar 1875. (601 — 1) Nr. 10969. Reassumierung dritter exec. Feilbietung. Vo» t. t. B«z>rltgerichle Feiftriz wird bekannt gemacht, «s sei über Nllsuchen deS Andreas Urbanciö von Vüi Nr. 85 die mtt dem Bescheide vom 3. Februar 1872, H.817, auf den 17. Mai 1872 angeordnet ße«sene, jedoch siftierte dritte «feculive Heilviet«lg der dem Nnton Knafclz von Hagorje gehörigen im Grundbuch« der Herrschaft Prem sub Urb.-Nr. 6 vorlom-menden Realität, ricto. 133 fl. 35 lr. c. 3. o. im Reassumierungswege auf den 30. Mürz 1875, vormittags 9 Uhr. in der Gerichtslanzlei »it d<» »origen Anhangt angeordnet nwrbui. K l. Bezirksgericht Feistriz, am 9len November 1874. __________ (602—1) Nr. 8599. Reassumimmfl dritter erenltiver Feilbietung. Bon dem l. l. Bezirksgerichte Felstriz »leb d«lannt gewach: t Es sei über Nnsuchen der mwderjäh« rigu, Franzlsla Ü>^n von Feistriz, durch die Vormünder Frau Johanna Lican und Herrn Josef Spedlar, die mit Bescheid »on 14. November 1864, Z. 4912. auf 5« «3. Dezember 1864 «,g?°rbmt ge> »esene Grille executive Feilbietun^ der dem Ialob Huzet von Iuriic gehösigen, im Vrundbuche de« Gutes Steinbera 3ud Urb.Nl. 12 vorkommenden Realitüt pcto. 120 st. 31 kr. o. 8. c. rHSHUm^lläo auf den 30. März 1875, tz«»itt«zs 9 Uhr, hiergerichts angeordnet »orden. «. l. BezillsgerW Ieistrizam Uten VepttMber 1874. (537-1) «r zsb. ' Enmrnmg an Herrn Johann Nintlei unbe- .kannten Aufenthalte«. Von de» l. t. Bezirksgerichte «a> tschach wird hiermit erinnert: Ls habe Johann Gorenc von Skooc d« der Nel»«tionscommifsion zu erlegen hat, sowie das Schähunasproto-koll und der Grundbuchseftract lvnnen in der diesgnichtlichen Registratur eingesehen werben. ll.l. Bezirksgericht Feistriz, am Ibten Dezember 1«74. (509—1) Nr. 528. Erinnerung «, Herrn B. Ioneschih, Agent von Tschinlel« Söhne in ilaibach. Von dem t. t. Bezirksgerichte Villach wirb der Herr V. Ianeschitz, Agent von Tschintel« Sühne in Laibach hicmit erinnert: Es habe wider ihn bei diesem Gerichte Karl Brandt in Villach, durch Dr. Dinzl, die Klage auf Ungiltigteit eines Pferde. Handels sammt Anhang eingebracht, in dlren Erledigung die Tagsahung zum mündlichen Verfahren mit dem Anhange des tz 29 a. H. O. auf den 31. Mürz 1875, vormittags 9 Uhr, hiergerichls angeordtltt worden. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt und derselbe vielleicht au» den l. l. Erblanden abwesend ist, so hat man zu seiner Vertretung und auf seine Gefahr und Kosten den Herrn Dr. Friedrich Seltari in Villach als ounltor aä »ctum bestellt. Der Geklagte wird hieoon zu dem Ende verständigt, damit er allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmüßigen Wege einschreiten und die zu seiner Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten könne, widrigen« diese Rechtssache mit dem aufgestelltei, Eurator nach den Bestimmungen der Gerichtsord« nung verhandelt werden und der Geklagte, welchem es übrigens freisteht, feine Rechts« behelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabfäumung entstehenden Folge« selbst beizumessen haben wird. K. l. Bezirksgericht Blllach. am 20sten Jänner 1875. (453—2) Nr. 2909. Erinnerung an den unbekannt wo befindlichen Markus Stlpan ic, resp. dessen Rechtsnachfolger. Von dem l. l. Bezirksgerichte Mött-llng wird dem unbekannt wo befindlichen Markus Slipanic, resp. dessen Rechtsnachfolger hiemit erinnert: Es habe wider denselben bei diesem Ge< richte Marko Peilovec von Zemelj Nr. 14 die Klage äg pr^o». 2. Mai 1874, Zahl 2909, poto. Verjährt, und Erloscheneillü-rung emer Satzpost pr. 42 fi. 30 lr. bei Curr.-Nr. 63 aä Gradac überreicht, worüber die Verhandlungstagsatzung auf den 3. März 1875, vor diesem Gerichte angeordnet worden ist. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt und derselbe vielleicht aus den l. l. Erblanden abwesend ist, so hat man zu dessen Vertretung und auf seine Gefahr und Kosten den Herrn Josef Pohlin von Mottling als Kurator »ä aotuin bestellt. Der Geklagte wird hieoon zu dem Ende verständigt, damit er allenfalls zu rech. ter Zeit selbst erscheinen odcr sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ord» nungsmüßigen Wege einschreiten und die zu seiner Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten könne, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Eurator nach den Bestimmungen der Gerichtsord-nung verhandelt werden und der Ge» llagle, welchem es übrigens freisteht, seine Rechlsbehelfe auch dem benannten Eura« tor au die Hand zu geben, sich die au« der Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben wirb. «. l. Bezirksgericht Mottling, am 2ten Mai 1874. (474—3) Nr. s723. Uebertragung dritter ezecutiver Feilbictung. vom l. l. Bezirksgerichte Plaoin« w4rb hiemit bekannt gemacht: E« sei über Ansuchen der Johann« Mazi von Zirlniz und Herrn Ioh. Iiherl von Loilsch, Vormunder drr Josef Mal" scheu Erben von Zirlniz. die Vornaha« der mit diesgellchtlichem Bescheide oov> 23. März 1874, Z. 1894, aus de« 2üsM November 1872 angeordnete dritte ejecu« live Feilbietung der dem Jalsb Kv^ non Nlederdorf gehörigen Realität W» «ctf.-Nr. 572 »ä Grundbuch Haasd"« auf den 5. März 1tt75, vormittag« 10 Uhr, in dieser Gelich's-lanzlei mit dem ursprünglichen AnbMt übertragen, wozu Kauflustige eingeladen werben. K.l. Bezirksgericht Planlna, am 2bsltl< November 1874. (505—2) Nr. 19369. Reassumierung dritter ezec. Feilbietung. Vom l. t. stüdt.deleg. Bezirksgericht in Lalbach wird bekannt gemacht: Es fei über Ansuchen der k. t. Flu««' procuralur uom. des hohen Aerars UN» Grundenllaftungsfondes die dritte ef^ live Feilbietulig der dem Johann Garbel» von Podgorica Nr. 8 gehörigen, gerlchtl^ auf 1784 fi. geschätzten Realität Wd.' Nr. 108. sol. 434 »ä Pfarrgilt St. M rein, welche mit dem Bescheide oo« st" Juli 1874, Z. 12871, sistiert wurde,"» Reassuniierungswrge, pcto. 54 fi. 29 V» ^ sammt Anhang bewilliget und hiezu i" Feilbietungs-Taasatzung auf den 6. März 1875. vormittags von 10 bis 12 Uhr. im «"'^ gebüude. deutsche Gasse Nr. ,80, milde» Anhange angeordnet worden, daß °> Pfandrealilät bei dieser FeNbietnng "^ ultter dem Schätzungswerthe hinlangegebt werden wird. ^ Die öicitatlonsbedilMlisse. »""«« insbesondere jeder Kicltant vor geMl^ tem Anbote ein lOperz. Vadium zu h" den der Uicltationscommission zu erleS' hat, sowie das Schühuilgöprototoll "" der OrundbuchSextract ttnnen in der dle gerichtlichen Registratur eingesehen werd«"' K. l. stüdt.-deleg. Bezirksgericht r« bach, am 14. Jänner 1875. ^^- (478-3) Nr. 74^ Executive Realitätcn-Verftcigeru^ Vom l. l. Bezirksgerichte P""" wird bekannt gemacht: .,z^ E« sei überAnsuchen des JosefO"'"^ von Ecoca die efecutloe Feilbietung dem Johann Kogoosel von Oereuty" hörigen, gerichtlich auf 3255 fl. gts«^ üä Grundbuch loilsch »ub Rclf..-^-^^ und 509/l, Urb.-Nr. 185 und 1^ Post-Nr. 142 und 143 vorlo«"^ zu Gereuth Haus-Nr. 18 gelegenen ^, lltäten bewilligt und hiezu drel v ^ bletungs-Tagsatzungen, und zwar " auf den 5. Mürz, die zweite auf den 2. «prll und die dritte auf den 30. Aprll 18 75, ,2Up, jedesmal vormittags von 10 b's^ ^e in der Gerichtslanzlei mit dew «"^l angeordnet worden, daß die Pfand" ^ bei der ersten und zweiten Feilbietu^^ um oder über dem Schätzungswert ^, dritten aber auch unter dem,elben v gegeben werden. ^a^ Die Licitationsbedingnisse. """""chtel" besondere jeder i!icltant vor ^" ^ Anbote ein 10perz. Vadiuw zu " h«,t, der ^itltationscommisfion 3« """ d l>e so wie das Schätzungsprololo" ^^^ Grundbuchseltract können in oe ^^. 'ichtlichen Registratur tlngesehen Ztl" « l. Bezirksgericht Planlas, "- Oktober 1874. 227 l5l4-g» «t. 483. ! Reassilmiertc efecutive Rcalfeilbietüng. ^6om l. k. Landesgerichte in Lai-dach wird bekannt gemacht: Es jei über Ansuchen des Herrn <5anz Iezel die mit dem Bescheide vom 4 September 1369, Z. 4693, bewilligte, auf den 82. November 1869 und aus den 10. Jänner 1870 an-Mdnet gewesene, jedoch mit dem Ve-lhide vom 26. Oktober 1869, Zahl 5633. auf Ansuchen des Executions' sÜhrerS bis auf weiteres Anlangen Dierte executive Feilbictung drr dem unbekannt wo befindlichen Barthelmä ^laz gehörigen, im Gllmdbuchc der D.-N..O. Comendc, ^albach «ul> Urb.-"N. 4 Vorkommenden, zu kaidach in der Krakauvorstadt gut) Consc.-Nr. 9 ge< legen"-«, aus 1 i^00 fl, efec. geschätzten 'Vausrealilät reassumiert und werden zu der^n Bornahme die Feilbietunas-^agsahungen, aus den 1. März und 5. April 1875, jedesmal vormittaqs 10 Uhr, vor ^!«m l. l. Land^ögerichte mit dem ^tisahe angeordnet, daß diese Äea-^iit bei der ersten Feilbietung nur UU oder über dem Schähungswerth, ^i der zweiten aber auch unter dem« 'klben werde hintangegcbcn werden. Die Licitations-Bedingnisse, wor-^ch insbesondere jeder Licitanl vor sachtem Anbote ein 10"/„ Vadium zu Handen der Licitations Commis-bon zu erlegen hat, so wie das ^chähungsprotokoll und der Grundbuchs-Extract können in der diesge-üchtlichen Registratur eingesehen wer» ^^bach, am 30. Jänner 1875. (484 2) Nr. !438. Executive . ^om t. l. Kreisgerichte zu Ru< ^ljstverth als Realinstanz wird be« ^Ut gemacht, eS werde über das . "suchen der t. k. Finanzprocuratur ^ ^aibach gegen den Ersteher der im lUndduche der Stadt Rudolfswerth "^ Consc.-Nr. 101, Rctf..3ir. 146, ""f'Nr. 32/2, Nctf.'Nr. 22, 165. "". 92, Urb. - Nr. 510, Rctf.. ."- ^6/2, 96, 90 und 108/2 vor-"lnwenden Realitäten, wegen Nicht- "Haltung der Licitationsbedingnisse ^ kfecutivc Relicitation der obbe- irlchneten Realitäten auf Gefahr und ^st" des Erstehers Herrn Franz . "or v. Langer zur Einbringung der s /! h ^"ar und Grundentlastungs- NM zugewiesenen 381 ft. 39'/, kr. y/ 6perz.Iinsen hievon seit 23sten , "gust 1873 als dem Erstehungs- Kck« ^"lien des Relicttationsge- 5lle, ^^ ^ ^ ^ kr. und der weiter saufenden Kosten bewilliget, und ^..5"" ^""ahme die einziqe Tag- '^3 auf den ^ 12. März 1875 Vt..^ ^"handlungssaale dieses t. k. ^"^"lchteS mit dem Veijatze an-liliit ""' ^b bei derselben diese Rea-^ " auch unter dem VchätzungS. anoe«/" be" Meistbietenden hint, «^ben werden. Kv^^ndbuchSeftratt. das Schä« d«d^'°^ll und die Licitations. «"'sie, wvlnach insbesondere jeder, >der »itbieten will, 10 Perzent deS Schätzungswerthes als Badium zu )anden der Licitationscommisston zu erlegen hat, können Hieramts eingesehen werden. Rudolfswerth, am 29. Dezember 1874. (4U5—2) Nr. 4092. Mecutive Feilbieimig. Bon dem l. t. Vezirlsgerichte Slttlch wird hiemlt bekannt gemacht: Es sei von diesem Gerichte Über das Ansuchen des Johann ttevstit von Kleln-laschiz, Gezirl Großlaschiz, gegen Fr«nz Plewel von Gutldorf wegen au« dem ze-lichtlichcn Vergleiche vom 6. März 1874, Z. 773, schuldigen 50 fi. 0. W. c. ». o. l« t>ic cfecutive öffentliche Versteigerung bei dem letzteren gehörigen, im Grund« buche lur Herrschaft Wcixelburg «ud Rctf.. Nr. !5 vorkommenden Realität in Gull-dorf, im gcrlchtlich erhobenen Schätzung?« werthe von 4000 si. 0. N. gewilligt und zur Vornahme derselben vor diesem Ge-richlr die Feilbletungs» Tagsahungen auf den 4 Mürz, aus den 1. April und auf den 13. Mal 18 75, jedesmal vormittags um 9 Uhr, mit dem Anhange bestimmt worden, daß dicse Realität nur bei der letzten Feilbiclung bei allenfalls nlchl erzieltem oder überbutexem Schühungswerthe auch unter demselben an den Meistbietenden hintangegeben werde. Die LicltationSbedingnisse, das Schü« tzungsprotololl und der Grundbuchseftract lönnen bei diescm Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden, s. l. Vezirlsgericht Sittich, am 3ten Dezember 1874. (468—^) Nr. U305. Executive Realitäten-Versteigelullg. Vom l. l. Bez>rtSgellchte Planina wird bekannt gemacht. ES jel über Ansuchen de« l. l. Steuer» amles Planina für das hohe Aerar die exec. Persteigerunn der dem Alois Mahnk oon Planina, zu Handen des Math. Mahnic, gehörigen, gerichtlich auf 6005 ft. geschah-ten Realitäten »ub Rclf.'Nr. 82 und 10« aä Grundbuch Haasberg wegen aus dew sleueianullchen Nüclstandsnusweise vom 23. Februar 1874 dem hohen Uerar schul-digen W fl. 15 tr. bewilligt und hiezu drei Flilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den li. März, die zweite auj den 6. April und dle dritte auf den 4. Mai 1875, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Gerlchtslanzlei zu PlanlNll mit dem Anhange angeordnet worden, daß Wndrealltat bei der ersten und zweiten tMbietung nur um oder über dem Schii-yungswerlh, bei der dritten ab« auch unter o.mselben hintangegeben werden wird. Die tticilatlonsbedingnisfe, wornach wsbesondere jeder tticitanl vor gemachtem «Unvote ein 10"/, Padium zu Handen der ^citalionecommlfsion zu erlegen hat, so wc das Schützungsplolololl und der Gluudbuchseftracl lönnen in der diesge« 'ichlllchen Viegistralur eingesehen werden. K. l. Vezlrlsgericht Planina, am l l Dezember 1874. (4<)4—2j Nr. I24ö. Dritte erec. Feilbietung. ^)0M l. l. ftüdt.-deleg. Vezirlsgerichtt Lalbach wird im Anhange zum diesgerichl« l chti Edlcte vom 4. Dezember 1874, Zahl 203!)?. hiemit belannl gegeben: Udt Nr 38, eine («35) 2-1 CauirUirn-JUsUcUnng feiratalten und erlaubt aich alle Blumen freund jetzt schon tu deren unentgeldlicher Bwicfatigtuig hiemit höüichtt einzuladen. Ergebenst Ein Haus »ft angrenzendem Bauplatz, Garten nnd Hol ist au« freier Hand tu verkaufen. Auskunf trtheilt das Annoncenbureau in Laibacl (Fürstenhof 20b). (572) 6-2 lApotheie Piccoli „am Encel", 1 gatbqfl, Siencrftrafof, : ftaatQerimWunfctaaffrr unb 3a6n- ' $ul9tt. Unurriqcinqltct) notbromtiiq u(tiet, parfümiert), auf oegttabilifdjcu «šubftan^-n jubrreitrt, ifl 900 rinrt b.rilfamctt ^ntting für t)ie ^aut. l % Jalj. l t^lafctie 50 fr. «llJCtrin «r^Ölf. öfgen Jjiamfpiübe; ei flibt frtn brffrrre SJJitttl. 1 §lacou 30 fc. Oimlrerfaft, mit Dampf conetntnert. 1 glofdir t>ei>zpeifelöffeC, 1 Äaffeelöffe(, ! €pei^meffer, 1 >Lpetfefla&fr, 1 iJucTer« jange. 2)tefr« asie« foflet nur 80 tr. *ri tanniafilbft ip tritanntastt&er> «affrelöffet. 15 bl& 20 fr. 1 83titanniafÜ&et. vSpeijelöffel. 411 fr. I *ritarmiafl(&fr-2eu(f)ter. 60 fr. 1 Prttauntaftiber'öierbedjer. 60 fr. 1 SBntanntaft(ber-.Bucföpfer. l fl. '40 fr. 1 «ritanniarttbet.Suppere ftföpfcr, roeldiet immer mei§ roie ©ilber bleibt Chinasillier-Ansverkanf. Au Bon Marcltè, (533-3) 9?t\ 336. (Suratoröbefteflunfl. Den unbefannten föedjtflnaöbfosgern bc« otrftotbenen Oo^ann ©erne ooa Ober-(aii'n^ roir^ ^tcratt erinnert, oa§ ttjncu jur (Smpfangnobme be« ^oftftunaAbeftljei» ^<•fl oom 20. Oftober 1873, 3. 7546, ein Curator in bet person bed f. (. Jiotar6 ^au( Jöcfcljaf oon «beUbera befteüt wot' ten [ei. St. l 8e*irf*Qcri$t «be(«berg, am 18. flanner 1875._____________________ (494—3) Wr. 176. (S b i c t \\ix Einberufung ber Serlaffftifcfyaftft^au« biger nadj betn mit üuftainent oerftorbe« aen Öcunbbefifeer 3ofef ÄafteUc oon (SorcjnaDQ«. SBon betn f. f. »ejirttaerufcte ßittid) werben biejeni^cn, aeldjc alfl ©(uubigtr ap bie ^erlofjLn[*aft bee am 23. ©ep* tember 1874 mit Testament oetftorbenen ©runbbefißerfl 3ofcf Äaftelic oon ©o* rcjnaoa« eine gorberuug ju fteUen baben, aufqcforbert, bei biefem ®ert^te jur «n* mclbung unb L)arthuung ihra 2In|prü^c ben 6. aJlsitj 1875, öormiüag« 9 Uhr, tjterqcricijt« p et' steinen ober bid bat)in ifar ©tfueft f$riftlidj ^u überreichen, tDibtigene ben(i(ben an bie ©ertaffenftbafr, toenn sie burd) 83ejQb,luno ber unflcmclbeteu gorberunfien erschöpft mürbe, (ein toetterer «"Infprud) iu [täube, aU infofemc ib,nen ein ^fanbretfct geböb,rt. P. F. ©e^irf^eri^t ©itti$, Qm Uten ^nner 1875. Dank und Anempfehlung! Ich erlaube mir einem geehrten P. T. Publicum ergebeost anzuzeigen, dass ich die hiesige '. Citalnica-Eestauration 1 ,------------------^---------^ übernommen habe und dass es stets auch mein eifrigstes Bestrebeu hho wird, die Gunst der P. T Giste durch Verabreichung guter Getränke und schmackhafter Speisen sowie durch aufmerksame Uedienung zu verdioueo und zu erbalten. Zugleich sag« ich im Namen meiner Frau fur den binherifen «ahlreichen Besuch den herzlichsten Dank. Auch gebe ich den P. T. Gästen bekannt, dans von beute 24. d. an das Mftrzenbior billiger, u. z. die Maas mit 32 kr, die Halbe mit 16 kr., das Krügel mit 11 kr. und das Seitd mit 8 kr ausgeschäukt wird und dass an Fasttagen verschiedene Gattungen frischer Meerflsche car A a»wahl stehen. Laibach, 24. Februar 187f». Hochachtungsvoll Ivan TsiznJro, (645) 2—1 Restaurant JI^P* Bis ,\dwA miHlicrtroflcii. *^WMf lieberthran - Oel Wilhelm Alaager in Wien. 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(J686—6) *) Von den »i«l«n »uf der wienw W«lUaut«llaii^ l«7.". toi 0«s5Urr«i,;b o«ai»thitnd Praukr«*0* EngUnd und ltali«n »u/ifeitellt«n Leb«stbr»iuort«n ist Blaagar'« Dor(,ohl«b«rthrauB all«'* tod d«r internatiou»lfii Jury mit d«r .,V«rdUnst-M«d*.lll< Verlassenschaft, wenn sie durch VezatMs der angemeldeten Forderungen ersaM' würde, lein weiterer Anspruch zustund als insoferne ihnen ein Pfandrecht gebithl' K. l. Vezirlsgericht Idria, am 2M" Jänner «875. (356—1) Nr. 3s6 Erinnerung an He,rn Johann Winller "^ lannten Aufenthaltes. ^., Von dem l. l. VezlrlSgerichte ^ tschach wird hiermit erinnert: ,.. li« habe Josef Hoievar von V"" die Klag« wider Herrn Johann MNl ' unbelannteu Aufenthaltes, auf Recht»" aung des Verbote« und Zahlung A 68 fl. 82 lr. sub plllvg. 3. Februar 1»" Z. 336, hleramt« eingebracht, worüber« mündlichen Verhandlung die Tagsa«"" auf den 31. März 187b, ^ früh 9 Uhr, mit dem Anhange des s a. G. O. angeordnet und dem ^"l°» , Herr «nton Hermann von Ratscht ourawr »ä nwm bestellt wurde. ^ Dessen wird der Geklagte zu d"» ^er verständigt, daß er allenfalls ^ ^7 Zeit selbst zu erscheinen oder si« " „< anderen Sachwalter zu bestellen «no , her namhaft zu machen habe. wl" v diese Nechtssach« mit dem ausg«" Curator verhandelt werden wird. ^, K. k Vezirlsgericht R^tschach. "' Februar 1875. ^^^. Druck und Verlag von Ignoz o. »leinmsyr « ffevor «am»erg.