NWM> PlÄö» V »»» Ochiaa«mms. IWkGGMmß V»chdntk««l, Ma»I»Oe, ZmkS«» »l^ ^ 7eleph»» SC V«v>»p?else» Mchowi. »o»otl!ich 0l» ZWMle« , « » » KZ VmH VaD » » » » ««iMch . » , 0iy>lw«m»«r VW 1 ^ ».» 0B Z« SM—G » »vonMcki»« IG» WWMW ». « -ttSÄS MeLebensart von heute. M a r i b o r, 21. November. Vnter diesem Titel bringt das in Zagreb erscheinende Nlatt „Novo svetljo", ein Propagandaorgan für Volksaufklärung und zur Bekämpfung der Verderibtheit der heutigen Gesellschaft, folgende zeitgemäße Betrachtung: ^Alle Volks- und Menschenfreunde, die das Aüfklärungsniveau des Volkes abzuschätzen und zu bewerten vermögen, beobachten mit Bedauern schon seit längerer Zeit^ ?heyl'n iM'Ttillen Ozean hervorgerufen wurde, zerstört worden. Ueber Verluste an Alienschen-llchen liegen Nachrichten noch nicht vor. Ziirich (Avala), 21. Novemlber. (Schlußkurse). Paris 20.10, Buograd 9.171^, ^n-don 25.13^, Berlin 123.50, Prag 1b.37>S, Mailand 20.75, Newyork 518.70, Wien 73.125, Brüsiel 23.60, Budapest 0.00727, Warschau 75.50, Sofia 3.775, Bukarest 2.35, Ma'k'ri'd 73.95, Amsterdam 206.65, Athen 6.95. Der Staat als Unter-nebmer. M a r i b 0 r, 21. November. Die Wirtschaft des Schiffssyndikates soll sich mancherlei Unregelmäßigkeiten zuschulden kommen haben lassen. Die Verwaltung des Syndikates liegt dermalen noch in privaten Händen, nachdem aber der Staat über ^ Prozent der Aktien des Unternehme.is in Händen hält, so glaubt der Verkehrsminister, die Interessen des Staates an dem Unternehmen am besten dadurch zu sichern, daß er die Verstaatlichung der Verwaltung ansttebt. Die Entscheidung in dieser Frage dürfte in allernächster Zeit fallen. Die Absicht des VerkehrsmvnisterS würde nicht auffallen, wenn der Staat als Verwalter seiner Unernchmu.ngen auf besondere Er^ solge verweisen könnte. Die Erfahrung lehrt daS gerade Gegenteil, nicht nur bei un?. Die Erscheinung ist allgemein. Dies ist auch der Grund, daß die in der Staatswirtschast entwickelteren Staaten auf den Ehrgeiz, Unternehmungen zu verwalten, lieber verzichten. Selbst Eisenbahnen find anderwärts Privat« Unternehmungen.' Militärische Gründe dürften hauptsächlich dafür maßgebend sein, daß der Staat alle Verkehrsmstitutionen, also auch das Fluß« schjskahrtssyndikat, in die Hände zu bekommen sucht, wenn ihm auch die Mittel zu Gebote ste^n, jede Verkehrsunternehmung für Kriegsdienste nicht nur zu verpflichten, sondern diese Dienste eventuell auch zu erzww-gen. Die Jugend des Staates läßt die in der Sache steckende Engherzigkeit begreiflich erscheinen, zumal i-n Derkel?rsunternehmungen selbst eine staatliche Verwaltung auf ihre Kosten kommen kann. Aber auch hier zeigt sich, wenigstens bei uns, nicht die glücklichste .Hand. Die von rein fiskalischen Gesichtspunkten beherrschte Da-rifpoliti! hat zur Folge, daß im Personenverkehr die Waggons 1. und 2. Klasse fast immer leer laufen. Aus diesem Grunde wurde die l. Klasse bei Personenzügen sogar schon ausgeschaltet. Die Erscheinung läßt den Schluß zu, daß die Ausnützung des vorhandenen Wagenparkes zu wünscht übrig läßt, N'eil der Tarif zn ho chgel,alten wird. Eine Privat,mternehmung würde sich in solcher Lage gewiß viel rascher und rationeller zn helfen wissen. Zahlende Fahrer fit^t man bei uns nur in der 3. Klasse, selten i« der 2., während sich in der 1. Klasse gewöhnlich nur Freikartenfahrer befinden. Zweifel, die Waggons 1. und ?. Klosse bringen kaum die Kosten ein, die ihre Fahrt verursacht. Co dürste es auch bei der FlusKchiffahrt werden, wenn sie einmal in staatliche 'i>ände geraten wird, Ä. ö< F leezebSck von voriüglickem Eesckmsck ZvN li> keinem Ne>i»Ii«»« keklenl ö.s Jedie^^Z^ns. EAjUHW fA^»' Äm'wei»^^ 5^ün«vr6e? VoMtstd» Aoitv» Ungarn lm Zeichen des Monarchismus Aus Btti^apost wird vom 20. d. M. berichte!: Tt'm 13. Geburtäwg des Erzherzogs Otto hQt :nan in manchen Kre'sen» mit großer Vesorznis entgegengese^»c"., dü in den letzten TnZ»n Gerüchte ver^rei/". ncren, daß oie Raf'ci.scbützler und Rcchlsraditcrlen einen Putsch verüben wilsien, um 'den Erzjher^y Albrochit mit ä>hrewd seines Anfenöl'^l^l-tes mvbewoihnt und verschlussen sein. Dies? F'orl<'>erungen musjten mit RiiMcht auf den ^knappen Hotelran-m und den starken englischen Frenchenvertchr abgelehnt wevi^n. Darauf erklärte der „Diktator", er werde in der italienischen Botschaft Wohnung nehmen, wenn italienisckie Krimina'übea'mtc sich davon i'rberzeugt hätten, daß sein Leben dort vor ieder Gesaihr gesichert sei. Gleichzeitig erschien eine Schar italienischer Krimitiailbe-»mten bei der englischen Kr-rminatpollzei, mit der sie gemeinsam das italienische Viertel in Lon'wn ansuchte, und VerMtgerisieit sowie Gssdnnnng i'hrer Bewchner prüfte. Vom JMalt des Berichtes der italienischen Kriminakbeaimten will Mussolini sewe 5:U-schetdung abhängig machen. -ac-. Gntsübruna eines!^Aäd-chens. Aus SMt wird vom 19. Ä. M. gonleldet: Bor ungefähr 10 Tagen fa'N'd in dem Dor--fe Neveste, Gemeinde DrniZ, eine abenteuer- liche Entführu-ng statt. Eines TageS hütete die ISjährbge Anna Bisiü auf einer Weide, genannt „RudiSte", daS Bich ihrer Eltern. Gegen Abend tauchten plötzlich fiinf Männer vor i>hr auf, packten sie und schleppton sie gegen das Dorf Suhi ^lac fort, wobei sie ithr bedeuteten, daß sie für den mit-«mwesenden Bauernburschen Ivan lUiü geraubt wuvde. Als sie in das Dorf Suhi Dolae gekommen waren, brachten sie das Mädchen sofort in das Haus des jungen Ukiü, wo un-N'ittelbar die Hochzeitsfeierlichkeiten begannt n. Es wurde gegessen, getrunkm, gesungen und geschossen. Inzwischen aber vom eine Gendarmeriepatrouille von Awei Gendarmen in das Dorf, die von der Entführung gehört hatte und sofort zu Ukiü ging. Da aber die Bauern auch beivaffnet wac>r im 81. Lobensjaihre gestorben. Auf die Mchricht vvn der Verschlimmerung des Zustan'des der Königin-Mutter hatte sich der Prinz von Wa'les an das Sterbebett ibogelben uich seine Teilnai?>>me an dem ihm M Ehren veranistialteten Bankett in der QueenShall abgesagt. Am Sterbctte weilten auch der Her.^g von Pork, die Königin von Spanien und die Königin von Norwegen. —aS.— t. Eilt Generalfahrplan. In General- ldirelUon der Staatsbal?nen in Beograd findet dieser Tage eine Konferenz von Vertretern ailler SlaatWaihnsdirektionon statt, um einen Generalfathrplan für den lokalen Verkehr a>us.;uavbeiten. Dieser Fahrplan soll iim Mai 7926 in Araft treten. Besonders werden bessere Verbindungen Beograd» mit dem Reichsinnem angeftr^t. U. a. soll eine direkte Schnellz»»gSlinie zwischen B«»grad und dem Meere auf der Strecke Stalac—Sarajevo—-Dubrovni? eingeführt werden, os. t. Der Direktor de» Osljeter Ledersadrit A.^. Dr. Ji?g. SigiSmuyd Hchapringer erhielt in Anerkennung se^er langjährigen erfolgreichen Tätigkeit auf dem Gebiete der Volkswirtschaft den Sv. Äva-Orden vierter Kl. sse. t. Nächtlicher «tesenbranb w LMon. M a r s e i l l e, Ä). November. Gestern gegen 19 Uhr abends bvach im Arsenal von Toulzn ein Brand aus. Ei»' ftvrker ')?v:d.Ostwind begünstigte die EntwitNung d«^ Aen-l^rZ, das ln k»,r.^er Zeit mit rasender Schnelligkeit um kich pviff und auch die Anlaa^n Elek!'c»izitäl.^werkes erfaßte. Die Aufregung in der alarmierten Stadt war ungeoeuer. Me Truppen von Toulon und sämrliche Feuerwohrm von Pal.i^ wurden mosiliuert. Zahlreiche Freiwillige halfen mit. Admiral Ilzllton, umgsben von zal>lreichen Ofst,^iere» der Feuerwehr leitete >die Löschaktionen. Nach Meldungen um 12 nachtS hat der Brandiherd weiter um sich gegriffen. DaS Feuer war von solickier Heftigkeit, daß die Rettungs- und Lü'chmannsl^ften sich häufig zurückziehen mußten, da sie infolge der enormen Hitze in der Nähe der Flammen nicht zu weilen vermochten. Große Maschinenlager, viel Material und ungeheure Anlagen w-urden durch den Brand vernichtet. Der bisher angerichtete Schaden w4rd aus mchrere Millionen Franlken geschätzt. Nach 2 Uhr nachts erst konnte daS s^uer lokalisiert werden. t. Italienischer Vogelmord in Lädtkol. Unter der Herrslt'aft dir ^^tal^ener Hullen auch ihre Kultursitien in Südtirol ihren Einzug. Aus Salurn wird gemeldet, daß aus einonl Hügel eine !^'ogeltenne mit G?-gelfangapparaten von den Italienern errichtet wurde. Täglich werden dort Hunderte ter t^-urch sas Etschtal fGdwärts ziehende» Ä"l:^ögel gefangen u-nd als Ware noch Italien Tieitergeschickt, wo sie als Ubilette m die Küche wandern. Auch in Bozen treibt ein italienischer Vogel^ndler ein Mhenkes Geschäft, dcr den voqelreichon Ritten ober-l alb von den gefiederten Sängern» enui?lk«,<^ Ter französische Eisenbahnminister Hut sich vor kurzem über den Vogelschutz ^ahin geäußert, dosj er eine jener Hauptfragen sei, dia z'.qleich Moral, Erziehung, Hygiene und Volksgesundheit ui^ er sage n.«>hr — G»öße einer Nation beruhen. t. Krankhafter Geiz. Im AvmeichauS einer Londoner Borstadt starb kürzlich im 7l. Lebensjahre ein altes Fräulein namens Agnes Clarke, das im vergangenen Herbst,^ 'dem Hungertode nahe, in völlig hilflosem Zustand im Hyde-Part aufgegriffen worden war, wo sie seit Tagen in ewem GMsch ge« l^tigt hatte. Sie gab an, völliy mittello» zu sein und kein Dach über dem i^pf zu besitzen. Jetzt hat sich herausgestellt, daß viele. Jas Weite Ailll Roman von Helene HeMg-TrIn?«?. 4L (Nachdruck verboten.) Da Mötzlich erleuchtete ein Geldante sein Inneres. Eilfertig lieh er ihm dem anderen gegenüber W^rte, nicht bedenkend, diaß er ihm damit verletzerrd ins Herz schnitt t „Ich müßte einen Ausweg, Herr Pliaßneck, wenn meine Schwester helmVehrt, svird sie — verlioibt seitN, «mein Vetter, ihr Bräutigam ist sehr reich, unsere beiden .Häuser werden nlit-eirvander in GeschäftsverAndung treten, z^tr Erweiterung der Betriebe u.7l.d als ein Block -gegen den unangenehmen BirkSonzern. Dann wird Lust, .<^cr Pl^ßneck, haben Sie Ms dahin Zeit?" Herbert starrte vlUsetzt in das steinerne Gesicht seines Gegentiber. „Alinuth? Fräulein AlmMh? TvS i/st un-möglich!" staim-melte er. S^ine Hände erhoben sich beschwörend gegen ihn. „Fräulein A'bniut^h —. ist — meine Braut, Herr Foddersen," sdaniliinelte er. Erirst August zuckte ^usa-iumen. „Damr haben Sie sich aler bis jetzt reichlich wenig um sie gekün^mert, Herr Plaßneck," scgte er'ksihl. ^inen Au^eg weiß ich.nun allerdings nicht mehr, Sie müßten mich denn psÄndenI" setzte er höhnisch hinzu. Heöbert hob albwehrenb die Hand. „jDie Verhältnisse zwangen -nnch, vuser lVevLövnis geheim und nur als für uns beste-lhenid zu Vetvachton. Wenn allerdings Almuth mrderen Sinnes geworden sein sollte, so —" ,^Sv Mre das für unsere Sache nur gün-isti>g," schleuberte Erlvst Augulst !^raus. ^ Er sa§h, wie Herbert unter dieser Unterredung ilitjt, wie er bleicher ward u,td seine Selbst-ibcherrschung zu verlieren dviHte. „Es muß ein anderer Ausweg gefunden werden," sagte idiefer nach einer Pause, meine arme Schwester muß allerdings für jetzt auf iihrm Plan verzichten. Mer gleichviel, es ist nicht möglich, daß sich unsere .Häuser nicht zn einer Einigung fin'den sollten. WMn Mgefähr wäre Ihnen möglich, den Er. lös der Waldpar.^elle zu verwerten?" Ernst August überlegte. " „Die StM h-at mir bereits einen föfteik^ Preis zugesagt, es ist aber noch nicht unmöglich, daß sie in Anbetracht der Mgemeinen Lage 'ten Preis freiwillig erhöht, etwas Schriftliches besteht noch nicht darüber, der Ueberfchuß wäre dann für Sie." Herbert stutzte. „Sie sprachen von der Mizen Suniline?" fragte er und sah den anderen sich dciiöei ver-färlben. „Ich Hobe noch midere Passiven, .Herr Hajne.^," jagte (hrnK Augizst Mdchnt. .Herbert erschrak. War es wirklich ischon so weit?--- Da wurden Plötzlich dvaußen Frauenstimmen loiut, die .Hupe eines Autos klang durch den Morgen. Ein paar Augenblicke spläter pltatzte, keck un>d lebenssprühend, einen eigentümlichen Gegensn^ iplh-rlilsterhicrft bilst «diu ja doch noch nicht, aber laß nicht KU lMge auf dich warB> .wix.^lten am unteren Gasthof." K^it»»S*« Dalsth Ovaren. Sie besaß nümilch eine Kvar kleine, aber voMmnmen aaSvei-Henibe Wohnung und ü«bcri>teS ein schr be-trüchtlikhes BevmÄgen, von ^dom ein ^iner Teil in Staatspa^iieren angelegt war, die pch im Depot einer Bank beiden, wührenS» der Rsst in barem Geld in chrer Wohnu?^ yestniden wurde. Hier hatte gan^ Pa-Me vo« Banknoten unter alten Kleidern und Llimpen versteckt. In der Bettstelle, ein-ßenSht in die Matratze, fand sich äußerem eine Menge Gold- und SiLbevgeVd. Fräulein Marke hielt chren Besitz so geheim, dah sie ^ der ganzen Nachbarschaft sür blutarm ge. halten wurde. — t. Zyktsnkatastrophe i« Südindien. Süd-indicn rst von einem surchtbaren AtLlon heiimgesucht worden, der ungchenren ^ch« !^)aden angerichtet hat. Nach loen bi'Äher vorliegewden Metdunflen sind 800 Menschen geMet worden. Besonders schwer murine die Malv'bar-M'ste heiimgesucht, wo eine große Anzahl von ÄMcnsicchrzougen unter- ^Ng. ^ —ÄZ.— Vele Wiste« e» «icht, daß die tzauptursache vieler Leiden und Krankheiten der schlecht gepflegte, daher empfindliche Körper ist. Es ist nicht Eitelkeit, sondern nur die Erfüllung eines Naturgebotes, wenn wir Haut und Haar Pflegen. — Zur rationellen Pflege des Körpers hören wir immer wiet^r loben: Fellers echte kaukasische Elsa-Gesichts- und Hautschutz-Pomade, Fellers starke Elsa-Haar Wuchs-Pomade, die Elsa-Gesundhcits- und Schönheits-Seifen, welch« nicht nur dem guten Gerüche, sondern hauptsächlich den gut wirkenden, die Haut veredelnden Bestandteilen die vielen Anhänger zu verdanken haben. — Elsa-Seifen gibt es fünf Sorten: Lilienmilch, Glycerin, Bora^, Teer und Rasierseife. — Zur Probe können 2 Töpfe Pomade um 88 Din., die 5> Seifen um 52 Din. schon «it Packung und Postgebühr bestellt werden bei Apotheker Eugen V. i-n Stubica don^a, Elsaplatz Nr. l82, Zck»d«n tütet I?»tol. Ste-nal» l5»m»6in, Oäio I?ntol, kienlök» 2 l. Spstr und BtuieWckt vom Bubikopf- KriegssAauplake. Abstimmungsausiese. Ja und Rein! Fesch sind viele Bubiköpfe, Blonde, schwarze, selbst die grauen. Hübsch sind au6i die langen Zöpfe; Beide schmiicken hi'lbsche Frauen! Doch ein echter Bubikopf Ist mir lieber als ein — fals6)er Zopf! I. O. Rein! Der Bubikopf ist jet^t modern, Drum trag'n ihn alt und jung so gern. Ich schwärme für den lanqen ^pf, Hinweg mit diesem Bubikopf! Den Bubikopf ja können tragen Änr Mädchen bis zu 18 Iahren. Denn über 18 ist's schon schön, Wenn sie mit langen Zöpfen geh'n. Anny Pvstruinik. Zur Bubikopf » «oukuereuz. Gefertigter empfiehlt die Kmsnh'nng ei-ner Bubikopf-Wohnbaüsteuer, und zwar für das Alter von li bis 2l) Jahren .^00, von 2l) M Iahren IV00 und von M Jahren auf-wörts 2000 Diirar pro Kopf tind Jahr. ' Damit würde der drückenden Wohnungsnot abgeholfen werden und die Zahl der Bubiköpfe würde sich auch v^rm^nd.?rn. o. B. Der Kampf, er wogt jetzt hin und her, Gar manc!^s Mädckien sck)läft nim schwer. D'rnm zaget nicht, bevor's zu jvüt, Das; endlich der Zopf zu geht. T ram stimmet all' für Vubik-^pf! Der Sieg mub unser: Addio ^ops! F r i tz D o l i u ? ch e k. Des Weibes schönste Zierde ist der Zopf, D'rum weg mit dem Bubikopf! S : l a H. » « » Du schwarzer, herz'ger Bubikopf, Bist du ailch süs; wie unser grohcr Honiztopf, Bleib' ich doch stolz auf meinen ichöncn bloildcn 5ops. Vom Generalstab der langen Zö;se. » » « Bin ein fescher brauner Und bleib' bei meinem langen Zopf. P a u l , H. » » « Bubikopf entstellt den edlen Namen Weib. Grete H. « » « Der ist kurz, die Reu' ist lanx^. Henriettes. Aus w den Kampf! Die Leute kenuen keine Ruh', Auf Grund der eingeleiteten Nachsorkchun g:n wurde ein gewisser Georg P o t o n i k als der Herausgeber dieser Note eruicrt und fe stgenommen. Bei der Verhaftung Zchos; Po-teönik auf die Gendarnien, so dafj diese von der Waffe Gebrauch machen mußten. Im verletzten Zustande wurde Potoönik ins spital überführt. Von hier wollten ihn seine Komplizen am 1''. Mai l. I. befreien, doch nnir-den die Behörden rechtzeitig darauf aufmerksam gi^macht; der Fluchtversuck) wurd7 vereitelt. Später wurde PotoLnik ins Gefän.iniS ül^rführt, wo er jedoch neuerdings erkrankte, so das? er wieder ins Spital abgegeben werten inußte. Doch schon in der No:l)t darauf war er entslohe^n. Alle Nachforschungen nach seinem Verbleib bli.'ben erfolglos. Nach langwierigen Nachforschung-'n bra<)te die Gendarmerie in Erfahrung, dasi sich Pe-tc<-mt bei einein Freunde in der Nahe von ^rmoi verfteckt hatte. Am 19. d. begab sich eine Gcnd«irmericpaLlonille dorthi«^, nm ihn festzunehmen. Scheinbar aber wurde Potoi^nik von seinen Freunden auf die Gefahr auf-lnerkfam gemacht, denn eine Bi^'Ni^lstirnde vor dem Crschettten der Gen>dar:nen wer er wieder verschwunden. Doch diesmal konnte er sich nicht mehr lange der Freiheit erfreuen Die Gendarm.rte hat im Bereine ulit dem Polizeikommissariate in Maribor eifrig nach seinem Verstecke geforscht und herausgt.<,rachr, datz sich Potoönik nunmehr w der Nähs d,^r österreichischen Grenze in Sv. Kuugotr bei einem Baller versteckt aufhalte. Am 20. d. M. begab sich Herr Oberpolizei rat KerSevan in Begleitung zweier Polizeibealnten und einiger Gendarmen mit etilem Anto nach Sv. Kungota und überraschte Potoönik lloch inl 'Schlafe. Nun gab es kein Entweichen Nlelzr lmd Potoöuik wurde in sicheren Gewahrsaln gebracht, von wo eS ihm wahrscheinlich nicht nlehr gelingen dürfte, so bald wieder zu entkommen. PotoLnik wurde bereits seinerzeit wetven Geldfällschung zu 15 Jahren s6?weren Kerkers verurteilt. Deshalb fiel der Berdackit nach dem Auftallchen der falschen Dollarnoten sofort auf ihn. Tatsächlich fand man in feinem Verstecke eine gut eingerichtete Werkstätte, in welcher 10-, 50- und 100-Dollar-noten gefälscht wurden. Die Falsifikate sol- Das Aausllbkl. n nachgerdae zum Berzweifoln. In der Küche brennt es, als ob man einen Ochsen braten wolle» das Speise-Aitnmer weist 16 Grad Reaumur auf statt 14 Grad und der Salon ist dle reinste Hölle. Ich danke, ich habe einen Vorgeschmack nicht nö-tig. Solch ein Dienstmädchen ist danuils, alS der liebe Herrgott den Verstand mit weiser Hand verteilte, entschieden zu kzlrz gekommen. Oder er hat sie dazu auSersehen, dcn Menschen seine Sünden auf Erd^'n al'büs;elt ßu lassen. Wie sich so ein Trainpel die Sache vorstellt, woher das Holz kommt. Natürlich wird er meinen, aus dem Walde. Nein, meine Liebe, vom Holzhändler kommt es, wo es um teures Geld gekauft werden mufzte, welches selbstverständlich mich nicht gestohlen wurde. Da schleppt das dumme Dwg eben wieder Holz und Kohlen herbei, als wenn--. Na, meine Liebe, Sie wollen uns wohl braten, auf welchen Befehl hin denn?* s^„Hat sich gnü' Frau gesagt, gnä" Frälllern. L)h, wie selber! wird gnä' Fräulein wohl 'nit böse sein, wenn i bitt, möchten mir hel-damit -- ijt jo sKws.:;," Dem Mäd^n blieben die letzten Worte unter dem vernichtenden Blicke Sabines stecken. „Waaas?! D^s nenne ich höchste Impertinenz. Ich soll Ihnen---hat die Hitze in den Zimmern Ihre Sinne verwirrt? Ich soll im besten schivarzen Kleide — und überhaupt. Wie fassen Sie meine Stellung in die-sein Haufe auf? Das ist empörend! Si^rd Sie sich nicht 'bewußt, daß ich hier Familienmitglied bin und meine Stellung der Hausfrau gleichkommt?" »O, bitte, Frau Mayer hilft mir auch," wendete das erschrockene Mädc^n schüchtern er:,. Sabine kam aus der Fassung. „So, so, ja nun, meici liebes Kind, das war auch gar nicht so gemeint. Sie selien, ich bin heute besser augezogen als sonst, ich kann im schwarzen Kleide ausgeschlossen, du wirst mir beistimmlxr, lieber Gustav — dieser hatte den Kopf 'bei der SalontÄr hinausgesteckt dah ich in diesem Auszuge doch nicht dem Mädchen den Gefallen tun konnte. Ich Habe mich übrigens eilch zu lieb heute so gekleidet, obwohl ich den heutigen Besuch dur(l)aus nicht als Anlaß genltg ansehe, irgend eine Ausnahme zu machen. Aber man würdigt ja keines meiner Opfer und kein Entgegenkoinmen. So beL'Ngt mich beispielsweise der Kragen der Bluse ganz furchtbar. Bitte, man kann von mir ausgeschlossen verlangen, dafz ich die Bluse auSfleschnitten trage. Das ist Unfug und ich habe dies bei Nellt, bereits belnänsielt. .Uebtzrjautzt liegt mir dies mein bejles Kleid s schlecht an, aber ich trage es euch zu Liebe. Obwohl ich, une gesagt, durchaus nicht einsehe wieso — aber, lieber Gustav, öffne die Salontür ja nicht zu weit, du könntest sonst durch Zustrom frischer Luft eilie erträgliche Temperatur schaffen. Und dies steht mit euren Anschauungen über Hygiene der Wohnräume in krassem Widerspruch. Im übrigen müßt ihr das Dienstinädchen besier--" Kvach! siel die Salontür ins Schloß. „Nun, das ist fein, mir die Tür vor der Nase zuzufchlagen. Ich weiß e», daß lnan sich um die Zustände im Haus^lte nicht im geringsten külnmert und wäre ich nicht--" „Wäre niellland, der meinem Lebensglücke hinderlich wäre, liebe Tante"— tönte es aus Nellys Mllndc, die eben im Vegrisse n>ar, auszugehen. „Addio, Tante!" Sabine sah ihr verdutzt nach. „Undankbares Geschöpf! So werden die besten Absichten mißverstanden, Unglück durch Verhinderung eines übereilten Schrittes abzuwenden." Sie giilg in ibr Zimmer mit der Miene einer Märtyrerin im hageren Gesicht, einer unglückvorbellgenden ^^phetin, die sich von der Menschheit verkannt sieht. „Mein lieber ':av, hast du bei Robert nich^ bemerkt?" Mit diesen Worten trat wenige Augenblicke später Frau Mayer zu ihrem Gemahl in den Salon. „Bitte, was soll ich bemerkt haben, meine Ljybe?.'' ' - len so meisterhaft hergestellt sein, dak sie uu« schwer als solche erkannt wurden. Gleichzeis tig mit PotoLnik wurden noch 1.'^ Personen verhaftet, welche mit ihm in eilge^n Beziehungen standen und teilweise bei der Herstellung, teilweise aber bei der Verbreitung der Falsifikate behilflich waren. Ueber die Einzelheiten werden wir nach Absrl)!uß der Un-' tersuchung noch berichten. —ro. Neues aus Mandor. m. Das Kreisarbeiterverfi?^77UngSamt Ljubljana versendet dieser Tage an alle ^lr-beitczeber Kontoausziige, woniit diesen Ge>le-genheit geboten ist, sich von dem Stande ihres Kontos zu überzeugen und die eventuellen Rückstände rechtzeitig u beglc!cs>en. Alle Arbeitgeber aber werden aufmerksam gemacht, daß jene, welche auf diese Mahnung nicht rcagleren, gerichtlich belangt wv'rden und daß ihnen bei der A>bzal)lung der Rückstände keinerlei Erleichterungen gewäbrt wer den. --ro. m. Gefchworenenlifte für die Mntersesfion des Schwurgerichtes in Marilwr. Für die am 9. Dezenilber l. I. beginnende Scl)wurgeri6itS-sessioil in Maribor wurden folgende Geschltio-relle mlsgelost: 1. H a u p t g e f 6) w o-rene : Ri'biö Georg, Besitzer, Vuzenica 1; Iurße Josef, Besitzer, Suwlnik: Zelenik Franz, Besitzer, Burperk 8(;-. Potoi^nik Ivzn, Großgrundbesitzer, Breill«? 15); Mavriö Georg, Besitzer, Votite 22; Kriia^, Johann, Besitzer, ^itn^ce; Erhatiö Franz, Gutsverwalter, (:in-M 31; ArnuS Ignatz, Besitzer, KrLevina; Bl-soclliik Franz, Besitzer, SP. .'^>oLe: Peöar Au-gust, Besitzer, Sp. Iablane; !ttojko Josef, Gix>ygrundl^sitzer, Sp. Duplek; Petrin Anton, Ho-lAhän^ler, .^otilje; Pal Georg, Besitzer, Barislovec; Vra<^ko Josef, Kaufmann, öt. Ilj v Slov. gor.; Ne.^uisa Stefan, Besitzer, Bratja v^s; Brezner Michael, Besitzer, Kohtwa; ?VdahoriK Anton, Besitzer und Gaist-iwil?t, 'VtaMe; Weingerl Franz, Besitzer, Ranca; Kolar Karl, Besitzer uird .Hoh^änd?er, Kotlje; Notinran Johann, Besitzer irnid Bür-gennerster, SP. Gksteraj; Vavkan Franz, Besitzer, Fava; Kvela Josef, Gastwirt, Stvoöja lvvs; Klasinc Fvan^, Besitzer, Hotinja vaS; SmreLnik Io^iann, Hol.^älldler, t^nia W; Leknif Anton, Besitzer, Limbuk^; Äarman Peter, Besitzer, V-urumt; Debelak Lorenz, Besitzer, Ptlvjska g«»va; HolZvcrt Johann, Besitzer, Elietkovci 32; Lemes Fritz, Besitzer, Zerlovci Nr. Zö; Kralj Steflin, Besitzer, Dolgobrdo; Vodvßek Frvllz, Besitzer, Gorica 17; Venger Ioihann, Besitzer, Vaijgen; Äajnih Johann, Besitzer ull » - > s » st» Nummer'2S7 Vv« :ss. Novemver'IVZV m. Eine raurige Statistik. Im Gefängnis des Krcisqerichtes in Maribor befinden stch ge.qenwärtig 310 Personen. Davon sind 250 bereits abgeurteilt, während geqen M noch die Unter^uchunfl im (Mansie ist. Das Gefängnis ist buchstäblich überfüllt. Insgesamt ist das Gebäude ciur für M Männer- und ?v T^rauenarreste aebaut, jetzt aber „v'-hnen" darin Männer und 48 s^rauen. —ro. m. Irrsinnig geworde«. Die Gastwirtin R. in Maribor wurde beute plötzlich wieder irrsinnig und mußte zwecks Beobachtung in die Nervenheilanstalt nach Ljubliana gebracht werden. Die Bedauernswerte befand sich bereits vor mehreren Monaten in der Anstalt, doch wurde sie damals als geheilt entlassen. —ro. m. Billiges Schiveinefleisch. Montag den Z3. d. gelangen ab 8 Uhr an der städtischen 5?reibank neben dem Cchlachtbow ca. kg. C'chweinefleisch ^nm Preise von 14 Dinar Per Kilogramm zur Ausschrotung. Verkauft wird nur an Konsu?nenten bis zum Höchstguantum vt>n 1 bis S Kilogramm. -^-ro. M Eine Aigettnerfnmtsie auf dem Bahn« Hofe. Am hiesiaen Hanptbabnhof? bat im Wartesaale vorgestern eine ?^!c^eilnersamilie ihr Lager ausgeschlagen. Die 5^!aenner kamen über Oesterreich aus der Tschechoslowakei und machten ?)ier ^alt, um ihren noch Zurückgebliebenen Häuptling abzuwarten Gestern meldete sich auch der Storch im Warte-fatale. E^ine junge ,^igeunerin schenkte einem kleinen 5iigeuner das Leben. —ro. m. Selbstmordversuch. Gestern abends bemerkte ein Toldat «'inen unbekannten Mann, der eben im Begriffe war, von der Neichs-brücke in die Drau zu springen. Der Soldat sprang eiligst berbei und es aelang ihm noch, den Selbstnwrdkandidaten im letzten Augenblicke zurückzureisen und einem Wachmanne zu übergeben. Beim Berh?r gab der unglückliche Mann an, dast ihn Arbeitslosigkeit zu der ttnseliae^n Tat getrieben habe. —ro. m. GtrMn?ebren bei Auf Grnnd des Gemeinderatsbeschlnsies in der let'tc'n Ge meinderatssikun-1 wurde >as bisher übliche Etraf;(^nkehren bei Ns?cht aufgelassen und angeordnet, daß die Straßen und Pläfte wieder bei Tag gereinigt werden sollen. Wir hätte?' zwar nichts dagegen, wenn das Straßenkehren nicht in einer Weise geschehen würde, di^' allgemeines Aergernis erregt. In den Mor^-genstunden, wo sich der lebhafteste Verkehr Abwickelt, wird mit dem Kehren begonnen. Die Passanten müssen ruhig dulden, daß ihnen die Straßenkehrer den Staub auf die ?^ü-ße und auf die Kleider fegen. Dem guten Bei spiele folgend, sind auch alle Geschäftsdilner bemüht, die Gel>wege vor den Geschäften gerade gegen 8 Uhr, wo der Verkebr am leb-Ihaftesten ist, zu kehre^n, obwohl dies sowoh! > seitens des Magistrates als auch seitens der Polizei strengstens verboten ist. Schoinba^' aber kümmert sich niemand um di^ Einhalt tnng dieser Vorschriften und die Passanten sind gelungen, diesen Unfug ruhig zu dulden. Etwas m-;hr Ni'lcksicht kann nian aber -wohl verlangen. Tie Gemeinde cincr-! ftits ihre Straßenarbeiter. die einzelnen Ge- ^ schäftsleute aber ihre Angestellten belehren, daß sie auf die Passanten doch etwas m.'hr Rücksicht nehmen müssen. ^ ro. m. Weihnachtsfchau des PhotoaieNerS L. Kieser. Die neuen Weihnachtsschanstel-lungen in 'der AleNandrova cesta (Götz), Gosposka ulica fTautz) und am Glavni trg (ZiMauer) rechtfertigen aufs neue den hervorragenden Ruf, den dieses älteste Photv-atelier am hiesigen Platze genießt. Vor allem reizende ^nderbivdnisse und in ihrer K>oinbination äußerst geschmackvolle ?^ami-liena'ufna'hmen lenken die Allfmerksamkeit des Besichtigers auf sich. Die Bilder legen eiti sprechendes Zeuan" df?sür ab, diese??irma inistande ist, den Hochgespcinnte-sten Anforderungen des Publikums gleich ?edem Großstadt^elier gerecht zu werden. Das Atelier ist elektrisch modernst eingerichtet, so daß jederzeit, auch bei ungünstigem Tageslichte, elektrisch beleuchtete Aufnahmen stattfinden können, welche den Tages-lichtaufnashmen voll die Wage halten. Eine Besichtigung 'der Schaustellungen wird gar manchem die WOl nach einem sinnreichen unid vom Empfänger mit svreuden begn'lß-ten Weihnachtsgeschenk leicht m-achen. Wir verweisen ffleichzeltig auf die AutÄndigung im Anzeigenteil, wonach die ?^irma der gesteigerten Kaufkraft des Geldes folgend, die Preise bedeutend ermäßigt hat, wobei Stacrtsangestellte jeder Kategorie besondere VorWgspreise genießen. Weihnachtsbestel-lungen wer'^n jederzeit entgegengenommen, nur empfieblt es sich, das Atelier rc'ck"'eitig pamit AU betrauen. —ano__ m. Das erste Eis. In der letzten Nacht ist die Temperatur rapid gefallen. Bei den „Drei Teichen" sowie im Teiche im Stadt-pe.r?e bildete sich das erste Eis. Auf den Feldern war starker Reif zu beobachten. —kor. m. Sin Surs sür moderne» Sunftgewerbe. Im Tbchterheim „Vesna" beginnt bei genügender Anzahl von Anmeldungen mit 1. Dezember ein Kurs sÄr inodernes Kunstgewerbe. Das Pr»gram.m umfaßt Leoer- und Buchüinderarbeiten. Modisterei, Kleiderma-chea und Schnittzeichnen. Jntereffentinnen n'ögen sich bis spätestens 27. d. M. in der Anstaltckanzlei melden. m. Die Geflttgelausstellung in Maribor. In unserem 9«»str!gen Berichte wurde bei Aufzählung der Züchter und Beschicker der Ausstellung aus Versehen .Herr Martin Pu kl aus NaWanje nicht genannt, waS wir hiemit r-achtragen. —s. m. Etchkützchenjagd tm Stadtparke. Diese unsere schöne Erholungsstätte mit dem Kal-varienberge, die in wärmeren Tagen Hunderte von Erholungsbedürftigen bevölkert, ist jetzt an Bormittagen nach dem Unterrichts schlusse belebt von Schülern, klein und groß. Erstere spielen als Pfadfinder, durchqueren die Plätze und durchstreifen Gebüsche, letztere aber treiben mit we?rigen Ausnahmen, die die freie Zeit zum Lernen benützen, Allotria und vieles, was Aergernis erregen muh. Am Donnerstag den 19. d. mn ll Uhr vormittags bergnügte sich eine Schar von 15-bis lSjährigen Burschen an der Ecke der Trubarjeva ulica mit der Jagd nach Eichkätzchen, welche sie von Baum zu Baum durch wildes Geschrei hetzten. Mit einer, einer besseren Sache würdigen Ausdauer gelang eS diesen „Studenten" endlich, solch ein ermattetes Tierchen zu fange??, worauf sto sich eiligst entfernten. Vielleicht schämten sie sich doch vor den Z^uschauem, die ob dieser Roheit ihren Unwillen ausdrückten. Solche Burschen verdienen wohl eine strenaere ^ucht. Aber durch wen? Die Wackle im Stadtparke ist unzulänglich und läuft nebenher noch Gefahr, von solchen Buben angeflegelt zu werden. Die Schulleitungen würden gut tun. wen?? sie diesen Borfällen ein Augenmerk zuwenden würden. —ro. Äu Äean Vauls l^undertstem Xodestaa IlV Zahro sind verflossen, '>it <5? deutsche D'chi-c Jean P a - ' Friedrich L"? ! ct. ' starb, dem. w.e nie u?ieder ci-n^m andsren, so überschm-^nglich gehuldigt wurtc. Behaglicher .Humor, ^-mütvoll? Emp fi:'t.i.n7, Satire und Witz finden sich in sein?n zahlreichen W 'n in s?lks>'im.'r M'schunz, d!..ch fchlte ihlu genügend künstl.'rische "ucht, die Zahlreichen Einfälle sein.r Phantasie zu unterdrück«?. So steht neben dem T??sflick> ften auch daS Trivialste. „Titan " und ,.F!e-geljahre" sind seine bedeutendsten W^rke. Jean Paul. auf dem Fri^hof in Bayreuth, ein von Efeu überwucherter Hügel mit schrägem Grauit-block. unter dem er zusammen mit seinem ein zigen, im Alter von 18 Jahren gestorbenen Jean Pauls Grab Sohne Max Emanuel ruht. Die Inschriften airk der schwarzen Marmortafel sind kaum ns.'hr leserlich. m. Die Gpecharensaison macht sich auf un-screin Markte wieder bemerkbar. Mit dem Ein tritt der kalten Jahreszeit machen sie den hei mischen Fleischhauern große Konkurrenz, der jedoch diese dadurch vorzubeugen suchen, daß sie die zu Markte gebrachte Ware — aufkaufen. Auch der heutige Markt nmr von den „Specharen" sehr gut besucht. Nicht weniger als 70 Wagen Schweinefleisch brachten sie auf den Markt. Schweinefleisch wurde mit 20 bis 30, gegen Mittag auch mit 15 Dinar verkauft. Speck zu 35 bis 30. Innereien 10 bis 20 Dinar. Der Verkehr war sehr rege. —ro. m. Der heutige Markt gestaltete sich äußerst lebhaft. Außer den Specharen brachten die Bauern auch 125 Wagen mit verschiede-neil Lcuidesprodukten, wie Kraut, Kartoffeln, ^'^wiebel, Ol^st u. dgl. auf den Markt. Der Gemüsemarkt war sehr gut beschickt. Auf den Geflngelmarkt wurden 1200 Stück gebracht. Die Preise haben etwas nachgelassen, weshalb ein äußerst reger Verkehr zu verzeichnen war. —ro. m. Richtigstellung. In unserem gestrigen Aufsatze unter dem Titel „Elektrischer Strmn l'ir Beheizung'?nnecke" b^'.t der Setzer kobold wieder einnial seineil Unfug getrie« ben. So heißt es u. a. richtig: Ein 2 Klv-Wärmespeichcrofen genügt für den Raum von 60 bis 80 Kubikmeter (nicht Quadratmeter!). Das Ersparnis beträgt jährlich 4000 (nicht 5000) Dinar. —ro. m. Spenden fiir die Rntituberkulosenliga. Der Antituberkulosenliga in Marvbor liefen folgende Spen'oen ein: I. Perko, Kaufmann in Lajtersberg 300 Dinar, Südsteirifche Sparkasse in Celje 200 Dinar, wofür auf diesem Wege der herzlichste Dank a-usge-fprochen wird. Gleichzeitig dankt der AuS-Huß allen, die sich der Wage im Stadtparke bedienten. Das Reinerträgnis dieser Wage betrug in der heurigen Saison 2500 D. m. Hochherzige Spende. Die Fivnm Jv. Sax in sin m Ljubljana spendete für die infolge der letzten .^chwasserkatastrophe Notleidenden den Betvag von 100 Dinar. .Herzlichen Dank? —as.— m. Wetterbericht. Marvbor, 21. November 5 Uhr früh. Luftdruck: 747; Barometerstand: 742; Thernwhygroskop: -s- 5.5; Maximal-temperatur: — 2; MiniiMlteinlperatur: — 5; Tunstdruck: 45 Millimeter; Wiirdrich-tung: 0; Bvwöllung: ganz; Niederschlag: Nebel. - - m. Sichtig f»r die OPals«rOPh'«er,i-l» sältignngen. ES wurde seit längerer Zeit die Beoba'htung gemacht, bah die als vor« züglich bekannten Opalograpih-Apparate nicht mehr ordentlich sunttiomeren. Die Schrift erscheiint weder gar nicht oder imr versch/wammen. Diese Störungen iinö auf den Gebrauch von imchgeahmten Ehein-i'e-lien zurül^zusühren. Damit der Opal.^yraph tadellos funktioniert, ist die Ver'vendiing von Origi!N«l-ZnÄe?iören aivsolut not.Di:'d,g. Den Alleinvertrieb der Original-»^valo-gvaiph-Apparvte und Origwal-Z^HL?e ^at die bekannle Firnm Ant. A^d. Legat ^ Co., Maribor, Glooensta vlien 7, Telephon liV, übernommen, steine Filiale! 13497 * Sonntag, de« 2L. November anläßlich der Hausschlachtuny frische Leber-, Blut-nnd Bratwürste und im Ausschänke vor-jegliche Weine der Graf Meran'schen Kellereien in Ludwig Rottner'S Gasti^f in Bi« strix». ^ 1S484 * Blut-, Leber» und Vratwlirfte (eigene dansschlacktung) Sonntay und Montag haben im GasWause des Martin und Maria Fuchs in Nova vas (Reudorf). Gute Getränke, Sonntag auch gemütliches Konzert. l34i^4 * Eafs „Europa". Täglich l»as erft-klasiige Trw Sck»mid-Herzer-Ber»»>''»f von 21 bis 2 Uhr. Samstag und Sonntv^ extra lustiges Programm. l3.^86 * Hotel Haldwidl. Heute Sa^mstag und morgen ^^^nnta-g Konzerte der HauSkapelle. Dirigent: Karl PeLni?. i35?U) * Samstag, den 21. November iinb i« Gaisthause Schevag in Kamnica Brat- und Selchwürste zu halben. 13k»29 * Hallo! Samstag, den 21. und Sonnt-ag, den 22. November findet im Gasthause Kle-menöa^ in Stndenci. Kralja Petra eesta Z, ein Le?»er-, Blut-. Brat- und Selchwurst-schmaus statt. lZKA * ^eden Donnerstag und Sonntag nachmittags Tanz-Tee in der Klub-Bar. ^ Ein wirNiches Vergnügen bietet ei» Frübschoppenkonzert» ausgeführt ^on dem Ouartett Richter. Dasselbe findet jeden Sonn tag vormittags im Gasthause Änderte, Ko-rokka eesta 3, statt. Sonn- und??eiertaq auch Abenkonzert. —^ Bei günstiger Witterung svielt das Quartett Sonndag nachmittags Vet der „Linde" in Radvanje. 18539 -o- Nachrichten aus Ljuto-mer. lj. Abschiedsabend. Am 18. d. M. fand im GaA'^use Kukovec der Abschiedswbend deS hiesigen Swtionschefs Herrn K omae statt, aus welchem Anlasse daS Theaterstück „Die Witwe RoAmka" aufgeführt wurde. Die Vorftellung war schr gut besucht. Mehrers Redner verabschiedeten sich nach der Vorstellung von Herrn Kvmae, der als Sta-!lonse-meindearrMokal pachtweise auf ü Jahre dem hiesigen Uhrmacher Herrn Marsch, welcher das Lokal aidvptieren läßt. Die Arbeiten dürsten 14 Tage in Anspruch nehmen, worau, Herr Marsch sein llbrengeschSst auS den bisherigen LsSalen am Gtai^ trg^SS in das neup Lokal verlegen wird. —«. lj. Lokalwechsel. Der hiesige ??riseur Herr Peter Veselie verlegte sein Geschäft auS dem bislherigen Lokale am Glavni trg S in das Gemewden,al poOeigmg, Der Mer wurde noch gm sel- bO« AbenÄe auSsest>rstht und «« folgende» Tage 'dem Preisgerichte in Maribor elnge. ltesert. — q. SP«re« der letzte« UebeeschWNMMiND»» ?Wtaft?o^. Der aus dom Marktflecken zum Gohnhofe führende Meoweg wurde durch die letzte Uei^r^chwommung «g beschädigt, ^n^e WolfSgrui^n wurden auSgchöhlt. Der Weg ist auherdem abends schlecht beleuchtet, jo daß die «nüchtlichen Passanten H»esochr laufen, ftch einen Beinibruch W^u-ziehe,!. Es wäre sehr angebracht, diesen Weg eh^ens ivicÄer Herzuistellen unsy für eine bessere Beleuchtung zu sorgen. —ro. lj. VegtAniS. Am l3. d. M. wurde die ^maili-ge JnhÄerin des hiesigen Hotels Herndl, dazumal „Zur Stadt Graz", zur ew^^en Rvhe getragen. Die Verstorbene, d^e weit und breit als tlWige und leutselige Gesichäftsfrau bekannt nrld daher auch ge-schü^ war, erreichte das seltene Alter von bü Aabren. Fricide iihrer Asche! —r^. lj. Schlechte Jagdaussichten. Die letzte ka-sastMchale Ueberschweinmung vernichtete im Murtale, inÄbssondere aber in Prewmrje, fast das gan^e Wil>d. Nach «dem Abrinnen der W-^fsermasfen W arden Unmengen von Ha-Fitchen u. anderem Wild vorgefundi?n. Nur die strengste Schonung durch eine län-<,e?« Zci-t kann unseren WiGsdanko wie»der auf seine alt? Höche bringen. —ro. Tdeater. «««omM«»? «» Matw«. SamStag den 21. Novembcr um 20 Uhr: „Tic Ahnsrau", Ab. D, Premiere. Sonntag den 22. November um 15 Uhr: Gl. .,Ser.»rek.Feier. Um SV Uhr: „Die Oberkrainer Nachtigall", Ab. B und Coupone. Ermäßigte Preis-' tvoo. Bseg-Ati». Hon Dmmerstag don 19. bis einschl. Sonn-. tag den 22. Nov.: „On . schönes Abenteuer", herrlicher, spannender Schlagerfilm in S Aktm. Von Montag bis einschl. Mittwoch den 35.: Emil Jannings in seinem großen Film: „Der letzte Mann". — Außerden, die neueste Wochenschau „Pathe-Jourual" Nr. 1. yMil Jannings größter Fil«: „Der letzte Mann" gelangt ab Montag den 23. d. M. in, Burg-Kino zur Vorführung..Er handelt oon der interessanten und aniüsanten Erzählung eines Hotelportiers; es ist dies unbestritten einer der größten „Ufa^-Film? der Lctztzeit nnd hat überall kolossal«, Erfolg geHast, der ihm gezviß auch hier treu bleiben dürftet Ist doch Jannings einer der größten un>'. bosttn Films^uspieler Teutschlands. — Nach dem Haktigen Film als Proc^rammergänzung die Rinteresiante. neueste Wochenschau „Path^-^ Journal Nr. 1". - tg. APGlO-M»«. Bon Freitag den IS. bis einschl. Montag den 33. November? „Dekameronilche Nächte", hervorragender Kunstfilm nach den Erzählun c»en Boccaccios. Herrliche und packende Vil-dtilserie. —y— Der gegenwärtig im Apollo-Z^ino (bis einschl. Montag den 23. d.) laufende Film „De » amero « Ische «ächte" ruft uns in lebendiger Weise BoccqccioS, dieses fröhlichsten und intimsten Erzählers aller Zeiten, Merke in die Erinnerung zurijck. An unserem Auge ziehen die Schicksale der Menschen von „Saladins Brautfahrt^ und der frommen und tugendhaften Monna Teodora, Venedigs herrlichster Frau, in packenden Bildern vorüber. Es würde hier zu weit führen, wollte man die Handlung dieser Erzühlunx, bringen; so möge genügen, dar-at»f hwzuweisen, daß alle Menschen und Schlck-si'ke in BoccnccivS Geiste durch S^iel und Inszenierung getreu geschaffen wurden und uns einen Blick tun lcissen in jene längst vergangene Zeit, da Venedig im sittlichen Sumpf zu ersticken drohte, es aber troj^dem auch reine und lierrliche Menschen gab, die wie hellstrahlende Leuchten all« anderen Tieferftehendcn überragten. So die herrliche Tepalt der Momia Teodora und ihreS edlen Gatten ?orello, der Prinz von Damaskus Saladin «nd die ^Königstochter Arttela, deren schöne Gest«lten wie geschaffen stnd zur Berkör-permtg der sittlichen Reinst, während Monna Violanta und ihr spitzbübischer Gatte Riceiardo den Leichtsinn und die Schlechtigkeit sprechend verkörpern. Der Ftlm bietet neben seiner packenden Handlung prachtvolle Bilder und wirklich erstklassiges Spiel, und die ,Ufa"-Ailmgesellschaft läßt zur Glaubhaftmachung det mittelalterlichen Milieus alle ihre reichen technischen Hilfsmittel springen. Man braucht Boccaccio also ni^t erst zu lesen: diefer Film biet^ uns einen Teil seiner Werke in lebendiger, eindrucksvoller Form. J^des einzelne Bild ist von prägnanter Klarheit; die Verteilung von Licht und Schatten, wie z. B. bei der Szene mit dem Sterndeuter, ist ein Vunst werk für sich und dürste in solcher AusführlNig nicht oft zu sehen fein. Der Film dürfte d^hsr starke Zugkraft ausüben. Bei diefer Gelegenheit sei uns gestattet, zu bemerken, dah wir nun in Maribor zwei Kinos besitzen, deren Direktionen eS sich angelegen sein lassen, wirklich nur beste, erstklassige Filmwerke aus der sunflsten Zeit vorzuführen — ein Wagnis, das in Alchetracht seiner damit verbundenen Kostspieligkeit auch volle Würdigung finden sollte. -tg. Zaologifcher Earten i« Veltprle. —ano - Sonntag: Wien: Oper „Madame Butter-fit,". . .. . Vlontag: Rom: Coneerto Bocale e strum^n-tale. Dienstag: Graz: AnS Oper;, Mittwoch: Wien: Hörspielabend. „Der jun ge Donnerstag: Rom: Operette :La Signori- na dei Cine,natoffrafo". Freitag: W ien : Operette „Der Frauen-frefser". TamStag: Rom: Coneerto ve'cale 6 stru« mental'. W Montag täglich: Rom: 22.:^0 Nhr: Jazzband dell'Albergo di Rusfia. Witz und Humor. Wehe dem Vefiegten! „Na — bei MenerS hat's wohl wieder einen Ehekrieg gegeben?" _„Ja, aber er ist schon erlevigt; sie diktiert ihn, bereits den Frieden." « Aedebiüte. „Und, meine Herren, dabei kölmte doch die Regierung uns mißvergnügten Landwirten so leicht mit billigem Dünger den Mund stopfen « „Sind Sie schon vorher bestraft worden?" — „Nein, Herr Richter, immer erst Hin-techer." „Nanu, Sie haben wieder Ihr Mädchen entUlssen?" — „Ja, Nüssen Sie, erstens war ne zu nichts zu gebrauchen^ und ziveitenS nmr sie zu allem sähig." » Lieschen erzablt aus der Schule: „Wir haben heute in nnserer Klilllb ,^bge-stiinbnrt, wer von uns da^^ hüHsch^ite 1^;,lachen ist." „Nun, wer ist es denn?" „Das ist nicht ransgetonnnen: jedes ÄiÄdchen hat nur eine Stimme bekoinnleni" Iaad und Ufcherei. j. WLlse bei Adelsberg! Aus Ljubljana wird vom 20. d. bericht't: Heute um 9 Uhr abends erschien vor den, Eisenbahnwachthaus zwischen Rakek und Adelsberg ein Rudel Wölfe, das aus 20 Exemplare?» bestand. Der Strek-kenwächter konnte sich noch rechtzeitig retten. Die Wölfe wurden offensichtlich durch die unerwartet hereingebrochene Kälte aus den Wäldern des Javornikgebirges in die Ebene getrieben. -.as- j. Eine weiße Gemfe in den Karawanken! Der Jäger Iv^hann Dernie sichtete unter dem Ä^lek in den Karaivanken eine ü- bis Kjährige wei ^ e Gemse. —as— j. Schnepfen in Prügelfallen. Mm, schreibt aus Bruck: Iin Reviere der Herrschaft Per--nogg des Herrn Lippitt fingen sich in kurzer Zeit drei Sck^nepfen in Pri'igelfalle" die für Marder gerichtet waren. Bei der Seltenheit >oer Schnepfen in nnferer Gegend ist der Fall für alle Weidmänner sicherlich bemerkenswert. —as-» Schach. Das Moskauer Meisterturnier. Stand nach der achten Runde: '^Zl'gcljn-liow, Rubinftein, Torre 6, Marfhcil 5^,' l!aS-ker 5 (1), Tartakower 5, Iljin, Eaviblanca, Romanowski 4)4, Bogatyrtschuk, Rabin)-witsch 4, Werlinski, Reti, Dus-Chotimirski 3, Spielmann, Löwenfifch 2>^, Gotthilf, Sä-misch 2, Yates (l), Subarew Grün-feld 1 (2). ^as- «pott. : SB. Rapid — Maribor. Sonntag den 22. d. treffen sich un, Punkt 22 Uhr an, Maribor-Sportplatze unfere beiden alten Sportrivalen Rapid und Maribor zu einein Traininglfpiele. Maribor tritt bei diese,n Spiele in seiner neuen Anfftellnng (Jovann-viv, Ples, Unterreiter), mit welcher er seine Kärntner Tournee abfolvieren w!'d, Pid wird feinem Gegner in der gewohnten alten Aufstellung gege:ulbertreten. Man darf dein Spiele einen interesianten Verlauf zusprechen. Eintrittspreise für alle Plätze gleich in ,ninin,aler Höhe. —ko. ^rn- Nis HauSfraum. Die mlen Solen. Die Hasenjagden find Heuer sehr ergiebig — es komnlt eine Menge dieser schmackhaf« ten Tierchen auf die Märkte und sosfar zu einem erschwinglichen Preise. Dort, wo Jäger im Hause sind, koinmt die Hausfrau sehr oft in den Besitz eines Halen und ist bestrebt, seine Zubereitung ein wenig abwechselnd zu gestalten. Das Vorrichten. Man läßt das Tier im Balge einige Tage lang hängen, und zwar desto länger, je mel)r umn den Wtldgeruch und -Geschmack liebt. Wer die-sen vermeiden will, ,nuk den Hasen etwa fünf Tage nach dem Schießen zubereiten. Man hängt ihn nun mit den Hinterpfoten an zwei Nägel auf, fchneidet den Balg längs des Bauches bis znr Schnauze «-»"f und zieht v«, dieser Schnittlinie weitere Schnitte entlang der Innenseite der Füsze lind bis in den Schwanz hinein. Dann löst inan, teils mit dem Messer, teils durch Ziehen, den Balg vom Fleische, und zwar zuerst an Schweif und .Hinterfüßen, an denen man das Fell bein, Kniegelenk abschneidet. Nnn dreht man das Tier um, daß man den Nük-ken vor sich hat, und zieht den Balg über den .Eopf ab. An diesen, liat nnin die Ohren abgeschnitten, damit da^^ 'Fell ganz l>leil't. Man wischt nun eine,n feuchten Tuche die !^^a?trn rein weg, legt den .^^lisen auf schneidet den Banch aus ind ninnnt f. «ia neues Fischereigesetz. Wie aus Beo- grad berichtet wird, wurde im Ackerbaumi-nisteriun, eine besondere Äon,Mission gebildet, welche ein neues Fischerei<;esetz au^u-arbeitcn hat. (ts wäre -nun Zeit, daß die in^ teressierten ttreise ihre Vorschläge zur öffentlichen Distufsion unte,"breiten, um so bei der AueÄrb^itiing des GesetzentwurseS deren Beri'lcksichtig,nlg zu erlangen. Wir sind gerne bereit, diesbezügliche Abhandlungen zu veröffentlichen. —ro. f. Angel-Weltmeisterschaft. Ter Levern ist oin Flüf;chen in (England. An seinen Ufern sMd vor kurzen, die Weltnieisterschaft der Angler statt, zu der nieh' als RXX) Teilnehmer aus allen Teilen Europas und aus Anierika herbeigeströint waren. Sie saßen in einer Länge von ll Ä'ilometern zu beiden Seiten des Flnrßes viele Stunden und angelten. Wer d^i? höchste Gcimcht ans dem Wasser zog, ,vurde Weltmeister für ein Jahr. Leider ist sein Name der NackMelt nicht i'Berliefert worden, _as-^ das Eingeweide heraus. Dann hackt man den Cchlußknoche^:, zwischen den Kenleir durch, um das Ende des Darmes zu entfernen und wäscht den Knochen rein. Nun schnei det ,nan vom Rücken Schulter, .'^'ais ,md Bvüstchen weg und hackt die Rippen längs des Rippenf'^isches ab. Man teilt das Hasenfleisch gewöl)nlich in drei Portionen: in dos Ilknge, zu welchem n,an auch .Herz und Leber hiNs'.ugibt, und in den Rücken und Schenkel. Das Beizen. Es ist durchaus nicht notniendig, den H<»-sen einzubeizen. Dies empfiehlt sich nur bei alten und zähen Tieren, doch gibt es innner Leute, N'elehe den Geschniack der Beize sehr lieben. LSfzt man das Fleisch in der Beize liegen, so werden diesem zu viel Eäfte entzogen. Zweckmcißil^er ist es daher, die Beize kochen zu lassen und siedend über das Fleisch zu schütten. B e i z e Nr. 1. Zu l Liter Wasser, mit Essig nach Geschndack gesäuert, oder auch mit welt;cm Wein genlischt, gibt man Zloiebel, gelbe Rübe, Petevsil?enivu.,,.^s, Selleriowur-zel. nach l^'scbmack ei-ne halbe B-^nrzel Pastinak, alle^ in Scheiben geschnitten, dann eiir Lorbeerblatt, ein Stränßcken Tymian, einige ^N>rncr Neuciewürz nnd Pfefser, sowie etwas Limonenschale, und kocht alles eine halbst Stunde lang. Außer dieser kann ,nan auch folgende Beize machen: Beize Nr. 2. Man niinmt zu einem Teil Wasser einen Teil Essig und einen Teil roten Wein, und fügt außer dem o>ben genannten Wurzelwerk ein Paar Gewürznelken und ein erbsengroßes Stück Ingwer hinzu. (Fortsetzung folgt.) h. Die Hausfrau hat im November große Nn^Äwaihl in Wild: Hirsch, Reh, Damwild, .Hase und Wildschwein stehen ihr znr Verfügung. Neben dem zahmen Hansgefkügek, von welchen, die Gans jetzt a-n, schmack^f-tchen ist, also neben Hichn, Taulie und Ent« gibt es setzt viel Wildgeflügel wie Fasane«, Schnepfen, Birk- unid.'oasebliühner, sowie Wildenten tt,Ä» irrninlinetsvoges, die der jtkochkulch inanä) vornchn,es und würdiges Uebnngsoibjekt liefern. Von den Mschen, Trusten- und SckMieren behaupten sich neben Äcilen, Schleien und !ä^,rpfen, Hnm-n,ern, .Hechten, Barschen, Steinbntten und Lachsen mich die bescheidenen Schellfische, Schollen, Dorsche und .geringe. Au!sternstnd jetzt gleichfalls nicht zu verachten. Blnmen-nnd Rosenkohl, Spinat, .^iarotten, Kohlravi und ^)^üben helfen die s^en,«ttfefZilüsse!l auV-statten; an Ft-üchten crlvr lassen sich neben den ein^beiiniscl^en Birnen u,dt» Aepfeln jetzt fchon die .^tind<'r heißerer Lonne, nämlich Feigen, Dlittel:,. und Rosinen selM. h. Rasse Regenschirme stelle inan nieinals in zusanilneilgenappteul Znstand<' schräg an die "Mnld gelehnt l)in, nicht allein »vegen Verdel-'lx'ns des Stc»ffes, sonden, auch darin,,, weil der HKIzer>,e 5tock Wasser aufsaiugt illlid sich dalNl kvnlnin^zieht. Daber 'tnene als Regel: Nasse Lchirine stellt nuvn zwecks?llb-tropsens senkrecht I)in, und zwar mit dem Griffe nach nnten. N^ichsn'r spannt nmn am nnd l)änlzt sie zun, schnellen Trocknen aus. > ikuTm« SS? vö« W.'NovsMiet "kSN Mersfpurm im Geflcht und Slatze am ^opfe. verdien Sie einfach und bequem mit zwei erprobte, versäs^jchen und seit langen Jahren be- liebten Präparaten: 1. Fellers echte kaukasische Elsll Gesicht- und Hautpomade erhält Jugend und Schönheit, ist das wirksamste Mittel gegen Sommersprossen, unreine tzavt, r»te und rauhe L>än-de, beseitigt Mitesser und Leberflecken. Regelmäßige Massage glättet Runzeln und Falten. 2. 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Qrosssr k?sumungs Verkauf! ,»4« ^Vexen I^summan^e! vveräen von unserer ^nxrosadteilun^ cliiekt 2U k^sbr!k5prel5en nacdstekenäe Artikeln ^v^e^eden: X7s^'c5s^stO^s, ^sT'^'snsto^s, Xsssns, (7/Z2)Z^o/zs, Ssttüo/zs^, /^/snc?Äs, Os/s7?s, u-«^. voli^sk i lXIsrini - lVIsridor - Qosposks ulies 27 ! »G» ^lt»- Kak-?ee.(Zk055k057ckei kxßo ^«»n»r>i!, Dchsridor. EIsvnI trs 21. kaukioutv, verlangst dsmustsrt« OkfvN«! E»vrIIvvZt»L»ZsmZ, neu» scdnlttrejk» XSL«, »icliesilef. rmWÄM. I«Ss«, IrWzleii. XL»O, Aweker.!»ÄdLktelv. ^arke „IlOLk^", Ptlsumsi^, dlWlzclie. neue, in l 17 ßlur Ln>?Q» 12» o? vieiM «ikd sOr tSoliche Liesekun^ von lkvo di» lSkX) cit« «esuckt. s Gielde muft ' voll und valteuriliert sein. 5InIrSge mit Knaab« de» niedrio'ten preise» lind Ztt richten an die ci«serunq»ltotion Mljekarnä Nicht«», Zagreb, Star-kevicev ttg N. ,3^72 SMo VIR?LkiI.r: vLri (ZenernlvertretunA u. Allein-verksut tü5 ^uxoslavlen: k»^.k»Wek »ao««» ZuäniLK« u». 3. 7el. 13-06. ^WlßUDl liiz^lew.a«,eNic1i«tt Xomm«n6ltjxe»kllieliaK XdteNuax ü von tednksckivn Darlektuaxen lnäu»«riel!e» Verke unä »oa QkdRuäea «lt» ^ la» »ll« ?veck» »»» Als wtettZimvertrstuns >n« tü» »Ite ?vecke v«. v»uea«GcU«a, ^teNuo^ llb vu»e»i «tl«. ^dejteo «n»«r« ^dteilungen l vä«I v ittek» d«t, veiiekun^eo! 0»l,« UeL«kun« von »llen ietto«o u«> v«d>u «. ptAa« ^ Vkulsltunx. Höret die Zukunft! Wendet euch an ten berNhmlen ^gyptlfchekt Graphologen »ind Knndschristei,leset, wslcker fftr jedtn die Zukunft «»«lärl. Ma-nioor. Aolel.Kosovo". Grajsdi lrg 1. .'Limmer Nr. 2. S-Iü. 14—2^ Uhr. auch an Feiertagen. 13077 IrMvmIii llir M MlliiM III MM l^edemimmt auk laulenc^k' ^ecdnunß^ 2U vereindatten ^ln5en» v^ofüi- aucti äie stLclti?cke Lparlissse als Zvicke und 8ck!ieÜ-lick cZie Lwtß^emeincle ^gribvr mit ikrer gesamten Lteuerkrakt bür^t. Oenauere Inkosnigtionen erteilt 6ie Vereins-ksn^Iei im OedÄucle der stücltiscken LparksIse 4530 Oroinovs uNcs ^r. 2. edener t?g S ksuken ^llelde5tez Kiickenscliifr ?u 6en niedrigsten pseiZen. 5ovie emsillieitcz Llecii. sckvere ^»r-lie ^bieikules" uncl leickte tunken t5ckeckoslov /^uZkuIilUnx-veiteks szeZvZsenes. eiseinez erzt, klnssixes Aluminium - Qe^cklrr an« «I?erde5ten k^libiiken. (Zlag, ?c»?^!l«n-uncl Lteingulvaie. «»»»»»»»I 5 ^ DD DD ^ ^ V kisen, (Zuü. ^etslle, Knoclien. (i>«8. l^ummi, I'litllesn. Xeutucli. I.elnen» ?«pier. l.e?ki» »««rlv«. I»r,v»I»» «i.H» ?ut:!ks6ern, ?ut^voNe, ^«kul.ituspg M ^ M ^ I > IL > pier.Lcdletff u.poliersckeidenZusl'ucli, l-einen. ssil^ llelert jede ^enge dilliZst. ^ WW ».n an?? OeLkao6iit^190ß.7 k^ur x»»»nt!e?a l.e6erksnc!5ckuke »»«lO Vi«»»» Vsmentlvrstrampie. v«menseksfvc>ll,trampke. l)«men. »p<»rt5oe>len. tter»enzoclvejne, wie aucl^ >Vermutk, Karsais unä ^arsaleta. ^benkalls kade icli aucti auk I^aZer immer ect^ten 8li>v0^it7, ^Vackol. cier» l?um un6 Kognak. H»fintarR,Zß»«Z,a «»«»»ekuIiG >«ü»« kGssnmSitztGl, Zcklrm« U.».W, empüelilt dillixst 2z,, Mekrere Bettburschen mlt over odneDerpfltgung werden aufgenommen. Dojainlilo uttca s. Sa. se5. l^sis ^ verkauft mitDinlkü'— per 1(X)KZ II05ip Kosenderg N«ttdor, Zloven»k« ullc« 1. krittk«« tekavisnKskek nebst allen and. I^Ielscl^Aattunß^en tä^lick bei kuclotk Vsils Vuksttadtlle un«^ 5elcl^>ßfaken Lrieuzung t1sridor.Lo80O5>es ul.23 »»»«»»»»»»»»»»»»»»» koliwsk«! LisevwSbvt LLromLbel ?»per!erermLbvI Lettvsrv» loppZeko VorliÜllxv HLdvIstokko övttkvtlHra ^2715 «tsutleaä bvllz ALd«!»». I'eppkekl»»»» l(srl PrÄZ Lo»z?o»lL» uUv» 2t), piroksolksu» l^rettz öeslcktjxunz l Kein Ksukivanxl Ptel5!l»teo AratlBk m liliW l Wil-illlN! verlcsuke icli, »olankze äer Vorrst reiclit, beäeutenä ernieäli^ten preisen mein relcl,l,sItiAes l^sger von: Nüten, Kappen, ttemäen, vn-ter!io5en, ^Axer^Ascke» Damen» kosei, KrSxen.IsZckentactier.Ki-Avatten» i204S Strümpfe, Seläendlusen, ScksIg.M. kottstotte, keine partüm5U5^. Sei k?in1iZus«n von >V^ren veicke den ketr«x» von 50 vin. üder-sclireiten, vird den Kunden «usser den ermiiLixten kreisen, nocl, ein ^elinproientixer Kabstt xeviikrt. ö« Vvsvlutvvl^ ^ ^Aril^vr, 26, 980 ^AKISVK, Xoroika ««t» IS V/er dss Veite ksukt. kaukt sm dilliL5ten. V/^exen der au,xe?e«ckneten yuslltSt empkelilen vir lknen iür die «erbst- rind ^Vinterssizoa Lixene Lr^euxunx System >Vienerksnd>rdeIt 8oiide preise. All! kilfeli^slilliiigsii U»aut«Irt«r» Ilooks^tioxv«?»», Ulsick«? »«el» II»A» kür klerren und Dnmen, sus Oljsvoor »iss«? 8vl»a«i6«rv»k»tLti». ku den It»tev»«Uu»xen deKommen 8le nur bei 10S26 Vavvrln Zoksn in «trusovl «>. » ». »., »«»sslka?, «I. Z» Viir venckenlcen H KVV0»>0»I». «Ne»»» H UKMV KMPKUKV. ml» 4 p«i». k«d?IK»« ..««r»' K««>Vokk. 1 lkU>ttL>^>GV^»OlG In Mit S ?»dr«e»t ..Zono?« ' »iDv Vork. 7 an 10 Kauler. velclie wätirend der Zeitdauer dieses s^eklameVerkaules eines unserer Produkte kaufen. — !^ine l^ls5ctie partum kostet Din «?0.— und erk«itea Ae mit dieser einen Kupon, mit veicliem 8ie an der Ver^ leilunx der oben anxeiMirten pritmien teilnelimen. vie-ser l^eklame Verkauf dauert di«; ^um l. De^emder Z9ZS und vird das I^esultat der Verlosung in «!len jene« ^eitunxen verlautbsrt. velcde jetzt diese Annonce drinxea. K^uker. velcUe vSlirend der ^»xdausstellunx in ^«xred Kupons erliielten. nelimen mit denselben an der Verteilung odiZcr Prämien klelekkalis "reil. Den Verlauf besorgen: in ^'tnl: »r««« »«InlD in .'^aildor: H, H. Lue»^ in 8lov. Qradec: Iv»>» kvInII» In xruLe-cn Stiidten tülirt je ein Qescl^Ätt unsere Zeugnisse und ist dies in der entsprcclienden I^kaliei» tunA verlautbart. vvo^e^en vir in die üdrixe Provinz kesteilunxen aucli diiekt per Po8t effektuieren. venn uns der Preis ^usuxlick Mi, 10.— für postspesen iin Vor-tiinein ^uxesckickt vird. 1281Z „«Iva Uli«, H2 »» «MM SS? KR iS. NöMitkÄ! iSS« 12Z5» fidkktikNlie ..Nk" li! jt^l» Mril. e55veZ7ccice VM<00kf SU5 /'S/II vvs/Asm /l^//)sc?c7s sue/z sc?)zws5 vs^s/^deT-t ^sbsn 271 s/Ie/I ^Sll5Zf65F/S-(?S5O/zS/^en uizc/ bs/c/uM^e/Zs^en 5/c^sc?/S6s SsF/zc?c>^/ L K « ^?c)?'o-iciL5__. i»«««W ZI VelÜ^are sortier-tes t^gxer in Lett-unä .pkeräeclecken. ^ükl-beute! unc! Lettkectem. SchvelnehSute kauft zu den höchst. läge«, preisen ZosiP Nosenberg. Marldor, Slo-,zo,« venskaulicaiß lelegramm! Zamvtay! den 21. l?ovember vlrd in meiner 5ielschdank» Mesarska ullca Nr. 5, primapkel^^ von 6 Dittsr' aufwärts ausgelchrot^ mU zahlreichen Zuspruch bittet Isidor (opetN. e«kt vvkmlsck» SMllMl, vilWIl In »IIvn pr«l»l»s«i» LroLte m V. M .M , / 7? U- - ' -»Hk .' M' ' .i- i M». Iklllkll K. Vsstisk, Hsridor lepolcll« u. v«m>»aren ^Iell5»nn Ml! l!Mv. liMiti 5a!lle. ZI? ßi«. 398 „ Zportsckuke, lliltkllNlk. N«Mcl»t. 398 ^ l.»c!c-pgrj5er . . b . . « . . 388 ^ I-ack-8cknke, SM» !««»« kv!.. 428 ^ en^okkLMvili: !(inäer5ckuke, sckvvari, Ijs. lß-Zl 38 Oin Kin6er5c!^uke, sckwsr?, ük. 48 ^ ?ostversAN(Z per Meknakme? p. l.. p0ppck-5cttuttc Vamen-Zclineesci^ulie . : I(»li6er-3elmeescl^ulie . . Vamen-Qalosckell » ^ ! Ka!l-Zcl)ulie, Lilberbrvlcat, 178 vin » « - 138 Oin, 168 „ 98 Oia, 118 „ 158 298 öall-Zekulie, sct)^arz?, ^tlas uv6 8ei6e 298 »» n sciivnvs^krii^.ii^iis Kosta Vulcsilnovit. lel. 1Z7 ^aribor, ^IsksAnärova 13 IlIII!l!llI!«Il!llIl«lllI»l!NlllttIlIINll»»Il!U!!llN»MINW!lttlttlN» l.«clc>8pgneensckul>e . . 298 via /^ntllop-Lpsnxensctiulle . . . Z98 ,. Lckvar^ ctiev. Zpsnxenscliulie 248 , 8cl)ivar2 box. pariser, 198 vin» Z28 ^ 8ck>v2rZ! . » 248 » 288 , öraun ^ , 248 ^ ?9S » örslln ». » ^48 l^ack-psrlser 298 j, 318 I^sck-Paritzer 358 » 888 , Lpsnsenselmke in süen k^srben 868 , I?iekt konvlmerenÄ limtausek! » » llrMIlltIierlmsilÄslt Mk lüMI. Anerlcannt so!i6e ^r7euxn!88e» Stimmungen un6 l^eparsturen siler /^rt. « 12420 - k. VIIIAK »? WGprUNGe vp«ßli»e, a»»pG»w» »S«D H« empfiekit sein reickes l^sxer optiscker Instrumente und Oexenstiinäe. ^UAenZlü8er >veräen nac!i l?e?ept, uri6 sucii oline l^e^ept anxekertixt. Lin^ixes l^sger von ori^ins! »» >H »«r »« >4»rld^» lS4«8 K.u.e.popo?k >»ieler w «llea de5seren