M AchiMi«««»?. V«VaM»ß v»chdn»««l, <0«ldoe, MI« «. 7«IqchG»A» v««S»prÄs»t 5»dhol»>, M0»atttch VW 20»-Suiten«, . ... 21'-^ vurch Post , » « » 51v»land» »o«M6» « « « Einzelnummer l>d> t «s S»-- VI d« ZM«« » ^ ^ .«.»»tld-,«« »' »s st«» >t»«»0)«>«k,««ch»?h«td dk«< M«»»» deontWoN«»« vL^« ahHeMark-v-rd« »I« i« lvo?t^ d«l d« W«, 4. w y-by«» bl «>»» I» Z»«»M d«l w» w llk!kViÄ ' ' l?' " ». i7>^7 'I Gintrelftina Rußlands? vo» «njerem Berliner K-Mitarbeit«. Di« sonst in aubenpolitischen Dingen ziem sich Mrijcth<^en1>e ossiziöse Moskauer Presse »ar in Wochen vor der Londoner Zusammenkunft BriandS und Thamberlain in eine aufgeregt« Geschäftigkeit geraten. Nach ihrer Anftcht soll der Garantiepakt dem Zweck Englands dienen, Deutschland anFrankreichs Seite in die »«gliche VinhettSfront gegen SOWpteWßlWb einzugliedern. Demgemäß erschien in der Rochen Presie ein Alarmartikel nach dem andern» und zugleich entfaltete die Sowjetwplomatie, die sich sonst Zeit zu las-sen versteht, eine emsig« Tütigkett, um Eng-lands Absichten in l^ter Minute zu durch-kreuzen. sZftanVveich bekam Zusicherungen hin sichtlich der VorkriegSschulöen nebst dem obligaten Versprechen von Jndustriebestellungsn, Dentschlanb gegenüber ließ man die Wirt-schastSverhandlungen ein StNck weiter, fort-schtMen, tetnVche bis z« einem voilSus^gen Uodereinkommen, und selbst die russisch-pol-niischen Beziehungen bekamen liber Nacht eln freundlicheres Aussehen. Wenn auch > die weltpokttsche Bedeutung des Garantiepaktes nicht auf die von Ruß-land beliebte einfache Formel gebracht werden kann, so sind die russischen Befürchtungen doch nicht unbegründet. Der vussisch-bri-tische Gegensatz ist vorhanden, er beschattet sek langem die asiatisch Politik Englands, und noch die jüngsten Ereignisse in China, von früherelt Zwisc!^nfällen und Reibungen, z. B. im indischen GlaciS abgesehen, haben gezeigt, daß der englische Jmperialtsm>us in Asien allenthakben mit dem Moskauer Gegenspieler rechnen muß. Die Versuche Eng-lands, mit Sowjetrußland inS Einveimehmen AU kommen und den asiatiischen Mesenkuchen in Jnteresfenspb5ren aufzuteilen, um so Konflikte zu vermeiden, sind bisher gcsechitert. An der loyalen Einhaltung der wenigen b> stehenden Abmachangen seitens Rliß^ndS zweifeln zu miissen, glaubte das englisch Kabinett wiederholt Grund zu haben — was wunder, wenn sich England nach anderen Sicherheiten umsaht Natürlich wüvde die englische Regierung, Mßte sie Antwort geben, eine EinkreisungS-absicht gegenüber Rußland bestreiten, wie sie auch die Einkreisung Deutschlands nicht wahr ha-ben wollte. Mer die ^tsachen sprechen doch eine ziemtich deutliche Sprache. Der Besuch einer englischen Motte in den baltischen Gewässern, das wah^rscheinttch auf englischen Einfluß AMückzusthre,^ Projekt der Vertiefung des Drogdm sowie die schwedische Vertiefung des ßahavasierS bei ylin^en-den, die die DNrchfahrt größerer Ki^iegSschiffe ermöglichen sollen, die (i^tsendung einer englischen MilitSvmissivn nach Finnland vor allem die qcsteigerte Tätigkeit der englischen Diplomatie im Baltilum und in Skandinavien, die noch in diesen Tagen ersolgte, ftlr Estland sehr ^nsttge Schuldenregelung (die „Verpachtung^, der Inseln Oesel und Da goe an England wurde dementiert) — alles das sind Symptome einer mtt ihrer Spij^e zweifellos gegen Rußland gerichteten Politik, die naturgemäß eine proktiische Bedeutung «^t erhält, wenn eS England gelingt, die Großmächte gleich!^ zn dieses,System ein-zuspannß» SNarwor, Samstag, den 22. August tS25. Nr. tSS - SS. Sahrg. VorMge Abrelst Radtt' von Bkvarab? Veograd, 21. August. Heute vormittags erregte hier die Nachricht, daß Stefan R a-d i ü beabsichtige, schon heute abends nach Zagreb zurückzukehren, große Sensation, da ??adi^ selbst betonte, bis "'imstag in Beo« grad zu verbleiben. Diese Nachricht motivie-ren die Radi«^ nahestehenden Kreise damit, dc? Radi,^ ar? Zagreb einen dringenden Brief erhalten habe. Es handelt sich jedoch d''"'um, Rodi^ wegen se!' Propaganda aus Beograd zu entfernen. Er wollte näulliä) noch den heutigen und morgigen Tag dazu ausnützen, in der Umgebung von Beograd unter den Bauern aufzutreten. -LI Me neuen UnterftaatsMetSre. Veograd, 21. August. Der König hat bereits am 16. August das Dekret über die Er-nenmlng der Unterstaatssekretäre unterfer« tigt. Heute haben sie bereits ihre Posten an^ getreten. Im Ministerium für Agrarreform wurden ernannt: Der Radikale Dr. Vlada An ^ ri ^ für Bosnien nnv die Herzegon'!--na. der Radikale Nora M i l a n o v i 6 filr Südserbien, und der Radikale Lazar S u -Zakov i für die Wojwodina. Ferner wur den folgende Herren zu Unterstaatssekretüreu ernannt: Im Ministerium fiir Forst- und Bergwesen: Der Radikale und Vorsitzende des Verbandes der Legionäre K u -j u n d i ü: im UnterrichtSnunisterium: Prof. Dr. P.asari 6 (RadiLPartei); im Finanzministerium: Mirko Nendorfer (Ra-di^partei); im Ministerium filr ^ozralpol'.-tik: Dr. Juraj KrnjeviL (Nadi<^partei). Das neue Kleingeld. Suöak, 21. August. Gestern ist in SuZak die erste Sendung (10 Waggons) des neuen Kleingeldes zu 2 Dinar im Werte von 200 Millionen Dinar eingetroffen. Diese Cen« dung wird partienweise nach Ljubljana, ^^a-greb «nd B«ograd dirigii'rt werdeli. Die zweite Sendung, die in GruS einlangte, ist für Bosnien, d^ Herzegowina, Dalmati.n und Montenegro bestimmt. Die dritte Sendung für ^dserbien wird in Saloniki eintreffen. Wie verlautet, wird der Finanznli-nister in kürzester Zeit die Prägung der neuen Dukatenmiit dem Bilde des Königs Alexander anordnen. Das hiezu notwendige Gold wird dem Tresor der Nationalbank entnommen werden. Gestern abends fand zwischen Radie und dem Führer der radikalen Partei Aca T t a-nojev i 6, der aus Knja/arac nach Beo-cirad gekommen ist, im Hotel „Paris" eine Zusammenkunft statt, die ungefähr IStun den dauerte. ?lcich der Unterredung erkläcbe Aea Stanojevi^ den Pressevertretern, es sei nicht mi^glich, alles zu wiederholen, was Ra-diL gesprochen habe, da dieser sehr schnell und viel spreche. Aca Ttanojevi,^ betonte, dak Radi(< aus ihn einen sehr guten Eindruck gemacht habe. Auflösung der kroatischen Vereinigung? Zagreb, ?!. August. In politischen .^reisen verlautet, das; sich die gec^enivärtig bestehende kroatische Vereinigung auflösen wird, worauf eine neue Partei, die sogenannte kroatische reuiosionistische Partei, gegri'in-det wird. D^is Programm der revisionistischen Partei sei folgendes: 1. Revision der Verfassung, L. föderalistiscl)e Umgestaltung des Staates, ii. dii' finanzielle und Wirtschaft-liche Selbständigkeit j>roatiens und Slawo-iliens, 4. das monarchtstischo Prinzip. In diese Partei so5<'tt auch einige Personen, die aus der Nadi«^partei ausgetreten sind, anfge-uonittien werden. Drei Kommunisten in Warschau zum Tsde vern''^ Warschau, Lt. August. "Z^as Stand<^er?cht hat gestern drei junge Lioninlunisten, die am l7. Inli in Warschau auf offener Straße auf Pe'ize-l'eamte und Zivilisten geschl.^ss<'n hatten, cls si"''>x'n ."'''wahren könnten die jungen .^iommnnisten nicht zum ^00-/ werden. Unli/'wung in Maro?' ? Mt'B. Fez, ?(). August. Die Nachricht von dem großen franzvsisch^'n Sieg hat sich rasch auf der ganzen Front verbreitet. Die Stimme der Mesu^uda, Abserif und '^eni Mesgn-ilda liabcn bereits Verhandlm^gen zur Ün-terivcrsung eingeleitet. Die Tsuls baben mas-senliaft ilire Untenversung angeboten, die unter «^'wissen Bedingungen angenommen wnr de. 'i^ie haben das ganze Land bis atif die äußerste Nordgren^v' des Landes Tsul bezieht. Zahlreiche feindliche Gruppen haben die Waffen gestreckt. Der ganze Stannn der Brane ist gleichfalls in Uirterhandlnugen gc» Ob England diesm Erfolg wird verbuchen können, steht noch dahin, auch wenn, wie festgestellt werden kann, die russische Politik mit dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbund und semer Beteiligung am Garantiepakt b<^-reitS Vie mit einer vollzogenen Tatsache rechnet und nuumehr langsam sei»»e bisher schroff ablehnende Stellung gegen den Völkerbund einer Revision unterzieht, um dem englifchen Schachzug zu begegnen. Rußland mag von seinem Staudpimkt aus zm Vorsicht und ft>mit zu einer veränderten Politik ver^lichtet scin, vom deutschen Staud Punkt aus muß erklärt werden, daß die Dinge längst noch nicht so N'eit gediehen sind, wie Mßlan'd annimmt. Dtb^itschland hat den Ga-^ vMe^lt auge^oteNt nicht um den englischen Intel'^'ssen gegen Rnsjlaud, sondern nm seinen eigenen politischen und wirtschaftlichen Inte-ressen damit zn dienen. Soweit die (^^efahr besteht, daß Deutschland durch den Pakt in ei. nen (Gegensatz gegen Rußland gebracht werden könnte, ist die dentsche Regierung ausdrücklich beinnht, ihr zu begegnen. Die Por-behalte hinsichtlich des Artikels 10 des Pöl-kerbnndstadnts sind von deutscher Seite gera-de deswegen gemacht werden, um nicht in ei» nen Konflikt ntit Rußland hineingezogen zn n>e^den. Moskau wird also, wenn es ebrlich ist, zugeben müssen, daft Deutschsand alles tut, UNI dem Inhalt wie aucki dem Geiste des Rapallo-Vertrages gerecht zu werden. Ans der anderen Seite l^at )^ins;Iand leider nian-ches veraliisäuntt, sei es aus botichelvislischeln treten. Die auf unsrer Seite känipsenden Ein geborenen haben in glänzender Weise an den Operationen teilgenommen. .Hermann Wendel in Beograd, Zt. August. Nach Nachrichten ans Beograd ist dort gestern der bekannte dentsche ^^iublizist und Freund der Jugoslawen, .^oerniann Wendel, eingetroffen und hatt^' längere K'onferenzen mit dem frnheren Skupschtinavräsideuten Ljuba IovanoviL- Ein Attentat aus den spanischen König? WKB. Hendaye, 2l). August, (.^'»avas.) Ein aus Madrid kommender Reisender berichtete, daß in der vergangenen Woche ein Polizeibeamter in 5an Tander iu der Menge ei-nen verdächtigen Mann beobachtet habe, der in dem Augenblicke, als der ^önig vorüber« kam. mti der .^'^aud in die Tasche fuhr. Als er sie gleich wieder herauszog, fiel ihm de? Polizeibeauite in den Arm und nahm ihm einen geladenen Revolver ab. Die Nationa«-lität des Mannes konnte nicht festgestellt wer den. Die Polizei glanbt an eine Verschw5-rimg gegen den König. Ziirich, 21. (Avals — Kchluß« kur,e) Pan5 24 4? !^eograd 9'225, London 2b'04Ä. Berlin 122 6ö, Prag IS SS, ^Hailand 18 72, Slö SO, Wiifer, Ljnlbljana, Ware 190. Leinsamen, Ljubljana, s^^eld 5l5. Doktrinarislnus, sei es aus politischer Vcrech-ninig, was die deutsch-russischen Beziehungen gemäß jenent Vertrage hätte vertiefen kön-nen. Politische (Entwicklungen nnd (5ntscheidnn« gen, wie sie jebt getroffen werden muss.'n, lassen sich nicht niehr aus eine simple Formel bringen. Nns'.land mag zehnmal recht mit seiner Annahme I)aben, daß (England gegen das Sowjetreich eine europäische (5-inbeit?-front zustxtndc bringen will, desk)alb bra-ucht Dentschland nicht der „Stein im englisck^en Spiel" zn sein. Wie in der Innenpolitik, so l'erubt auch in d.'r Außenpolitik die l5'ntwicf-lting tueisteus aus deu? ^t^ompromiß, d. h. auf der Zniamnu'nfassung gleichlaufeuder und dem Ausgleich wtd^'rstrebendor Jnterellen «tlK s VoVMche Rottzea. Das Marolkoproblem. Interessante Aeußerungen Prima de Rl-veras. Gcneral Primo de Rivera äußerte sich dieser Tage Presselx'rtretern gegenüber, daß Spanien vorderhand an keine Offensive denke. Das spanische Direktorium sei mit Frankreich keine miUtärischen Verpflichtungen ein-gec^angen, lvie dies an vcrschiedi.'nen Stellen iiel)aupt<'t wird. Wenn sich die Notwendigkeit einer genieinsamen Aktion mit den französischen Truppen ergeben sollte, werden die bezüglichen Abkommen getroffen und anf die bestl)lossene Aktion abgegrenzt werden. Eine spanisch^franzosiiche Aktion diirfte in nächster Zeit gegen die Lmie des Flusses Lukos unternommen werden. Primo de Nivera ist dor Ansicht, daß Abd el Ltriln über eine N^acht von 25).000 bis 30.0()0 Mann verfügt. Wären alle Stämme nlobil, dann könnte man die Streitkräfte auf 100.l)W Mann schätzen.' . Solltc es den Franzosen nicht gelingen, Abd el ltrim in der Septemberoffcnsive gefangen zu nehmen oder zu töten, dann werde dieser niit seinen Anhängern in die Berge flüchten und dort den Kleinkrieg sortzuset-zen versuchen. Die spanisch-französischen Fricdensbcdin-guirgen tt'erden von Abd el Krim nicht günstig anfgenmnmen Vierden. Er verlangt näm lich die vollständige Unabhängigkeit des Rif-gelnetes und will die Souveränität des Sultans nicht anerkennen, was aber eine Ve.-let^ung der Algeeiras-Pakte darstellt. Es müsse also mit der Fortsetzung der ZKänlpfe gerechnet werden. —as— ^ Ein Borschlag Gl cchenlands nn die Türkei. Aus London, 19. Aufiust, v.'ird gemeldet: Wie ans When berichtet wird, ist der griechische Außennnnister an die türkische Re-gienlng mit Versl^lazie herangetreten, in .^fc'nstantinopel ein perinanentes Schiedsgericht emznsehen, das über alle griechisch-türkiftien Streitfragen imd dann anch übcr alle Fragen des Ostens zu entscheiden haben soll. Nach dein Plane des griecbischen Außen-,n'li!stc'7''s sollen alle Vertreter der Valkan-länder zwei- bis dreimal im Jahre in Kon-stantinopel zusammenkommen, nm d;<: Mei-nnvgnÄu'rsci'iedenheite.i zwische?^ den Balkanländern zu schlichten. In türkischen politischen 5i reisen siestel)t angeblich gros?7s Interesse für die'sen Vorschlag. —as_ — Keine Friedensverhandlungen mit Abd el Krim. Wie aus Paris von» 20. d. berichtet wird, haben die frm?zösischen und spanischen Diploniaten, die bereits seit mehreren Wochen m Tanger und Melilla auf die Friedens boten Abd el 5irims warteten, um die französisch-spanischen Friedensbedinglmgen zu überreichen, wiederum die Rückreise angetreten, da die Abgesandten des Kabylenführers nicht eingetroffen sind. Die Mission sei also als gescheitert zu betrachten. —as— M»?»»rVGU Wv»»»»?? -UIMAlvrvIM. t. BolkszählAng. Im Monate Oktober wird eine Volkszählung in unlserem Staate vorgenommen werden. Die letzte Volkszählung fand bekannkkich im Jahrs 1921 statt. Mit der Befreiung der Landstriche, die da-mals noch von Italien besetzt gehalten wurden, erivies sich die Notwendigkeit einer neuen Volkszählung. —aS^ t. Einbernfung der erste» evangelischen Synode. Dieser ^age fand in Novis^d die Jahresversammlung der evyngel'sch deutschen Kirchengemeinde statt. Nach der allgemeinen Berichterstattung wurde die besondere Mitteilung verlautbart, daß S. M. der König die Einberuf'Mg der „Ersten evangelischen Synode" genehinigt hat. Diese soN ihre Tagung im Oktobov in No^n VrÄvs beginnen und bei diesem Anlaß den ersten jugoslawischen Bischof wählen. '' —ro. t. Verpachtung der Tabathauptverlage pro 1926/2?. Die Taibakha-uptverlage gelangen für die Zeit vom 1. Jänner 192t; bis 31. Dezember 1S27 zur Verpachtung. Die Offerten werden am 27. d. bei der Generalmonopolverwaltung in Beograd entgegengenommen. Die Pachtbedingnngen liegen bei der Handelskammer in Ljubljana, bei allen Bezirksfinanzdirektionen und Finanjkontrollabtei-lungen zur Einsicht auf. —ro. t. D?5wsektion der Eisenbahnpiersonenwa-gen. Der Verkehrsministcr hat eine grundli-6)e Desinfektion aller Eiisenbahn-Perfonen-wagen durch Giftgas angeordnet, das aus Deutschland bestellt wurde. Besondere Desinfektionsstellen werden in Beograd, Aagreb, Ljubljana, Osijek, Subotica, Split, NiK, No-vi Sad, Veliki Beökerek, Skoplje und Sarajevo errichtet werden, deren Aufgabe es sein wird, alle aus ihren Strecleil laufenden Personenwagen gründlich entseuchen zu lassen, damit die Klagen des reisenden Publikums über Ungeziefer m den Waggons endlich ein-mal aufhören. —ro. t. Ein Obstbaum mit dritter Blüte. Wie aus Jlok berichtet wird, ist im Garten eines gewissen Robert Petrovi,^ ein Apfelbaum, der nach zweimaliger Ernte in diesem Jahre bereits zum dritten Male blüht. —ro. t. Sine originelle Strafe. Die Behörden des Staates Indianapolis glauben ein Mittel gefunden zu haben, um die Z^hl der Autounfälle auf ein Mindestmaß zurückzuführen. Jeder Automobilist, der einen Fußgänger überfährt und tötet, wird gezwungen, eine Stunde im Leichenhaus allein mit seinem Opfer zu verbringen. Man ift der Ansicht, daß dieses Tete-a-tete hinterlassen wird, daß ein derartig bestrafter Automobilist die vorgeschriebene Geschwindigkeit nie wiedor überschreiten und überhaupt in Zukunft sehr vorsichtig fahren wird. —cls— t. Ein neuer Menschenaste gesunden. Das Wissen um die Abstammung des Menschen hat jüngst einen bedeutsamen Fortschritt gemacht dmch den „Australopitheeus Africa« nus", der im südafrikanischen Betischuana-land gefunden wurde und sich zwischen die Familie des Gorilla und des Menschen sin-schalten läßt. Adolf Näef, der in den „Na- staus Nonnm NnM, Wothe. Vl fZkachdruck Verb ' „Es gibt noch einen dritten und letzten Weg, von dir frei zu werdenl" rief sie mit schwerem Nachdruck und flammenden Augen, „.^^üte dich und reize mich nicht. Unerbittlich werde ich sonst diesen Weg betreten." „Und der wäre?" fragte der Graf lauernd, obwohl er sich mühte, gleichgültig zu erscheinen. „Ich reiße dir vor aller Welt die Binde Von dem AntlitU Deine Vergüngenhi'it rol-le ich auf und .^eige, wie Graf Lahrisch hier ^n Hannover lächelnd das Glück vieler junger Männer nnd ihrer F-amilij^n vernichtet hat. Dann ist es aus mit dir, mein Ar?und, und icli bin fret!" Der l^raf lächelte nachsichtsvoll, wie man einem .^'iiide zulächelt. „Dn bist noch immer die alte Phantastin, Maro," sagte er fast mit einem Anflug von Zärtlicl)keit, il)r mit der breiten, braunen Hand über die Wanlir'n streichelnd, so daß sie unter dieser Liebkosung zu zittern begann und ihn unsicher ansah. „Ich brauche dir doch nicht zn sagen," fuhr ei- fort, „daß du dir das eigene Grab gräbst. Aber es ist dir nati'irlich unbenommen. Ue-her den Vevralt^ den du LM luldrohst, lä^le ich, denn ers^ns weiß ich, daß du dessen gar nicht fähig bist, weil deine alte Leidenschast doch immer wieder aufflackert, und außerdem rmlbft du dir dadurch auch jede Möglichkeit, jemals deiner Tochter unter die Augen zu treten, ein Gedanke, den du leider nicht las-sen kannst. Du weißt genau, daß die Kleine sich verächtlich von dir wenden würde, ^nd das, Mara, das erträgst du nicht." „Nein, das ertrage ich nicht," kam es tonlos von ihrem Munde. Eine Weile saß sie stumm. Ihre Hände lagen müde in dem Schoß. Ganz alt erschien sie Plötzlich. Graf Lahrisch sah es und wie ein Lächsln zuckte es um seine Lippen. „In Nizza und MontS Carlo wirst du dich wieder wohler fühlen, Mara," be-merkte er tröstend. „^!^s deutsche Land taugt nicht für uns und .Hannover ist ein viel zu gefährlicher Boden für dich. ES war geradezu waghalsig von dir, damals heimlich nach Langenhagen zu fahren und auf dem Kirchhof s)erumzu«fpttken. Wenn dein verflossener Schwager dich erkannt hätte und der Regierungsrat dazu, so wären wir alle geliefert und e? wäre wohl bald kein Geheimnis mehr kiewefen, daß Marlehn .Heitmanns, die Tot-geglaubte, unter dem Nalnen Gräfin Lah-risch-Tannenhagen wieder aufgetaucht. I 'begreife garnicht, wie du so l<^chtfertig alles aufs Spiel setzen konntest um diese Marotte." „?^ch werde .Hannover i>!cht eher verlas-Ipn," bemerkte di<; Grälin fest, „als bis jK tnrwisienschafwn" diese» Fund bespricht, saßt die seit Darwin feftgesbellten Tatsachen in sol gendem Satze zusammen: Vom heutigen MenschenasfentypuS führt überhaupt kein Weg mehr zum Menschen hin'; ihm gehen viel menschenartigore W-ien um Jahrmillionen voraus, und solche können allein beiderlei Nachkommen hervorgebracht haben. Das wird durch den neuen Mens^naffen bestätigt. Zweifellos ist «S ein sehr jugendlich« Exemplar, etwa auf der Entwicklungsstufe ei nes b—7jährigen europäischen Kindes stehend. Sein Schädel ist menschenähnlicher als der irgend eines anderen Gliedes dieser Grup Pe. Seine Galitung scheint als Sonderfamilie zwiischen den Pongiden (Gorilla, Schimpanse und Oliang-Utan) und den Homniden zu stehen. Verblüffend ist beim neuen Affen Vie relative Mächtigkeit des Gehirns und Gehirnschädels. muß einmal unter den Menschenaffen Formen gegeben haben, die sich an Intelligenz hoch über die heutigen erhoben. Dieser Menschenaffe hatte ein Hirnwachstum, das während der Kinderjahre länger als bei den heutigen Pongiden in der Richtung auf menschliche Proportionen hin schritthielt. Mögen auch die erwachsenen' Bormenschen der späteren Tertiärzeit noch manch äffischen Zug besessen haben, der heute verloren ist, so müssen sie doch reich geblie ben sein an Freiheit der Anpassung, Primi-tiv, kindlich und gerade darum menschlich. —aS^ Ztochrscht« aus Marwoe. Maribor, 21. A«gust. m. Minister a. D. Dr. ltuKvee in Audienz beim König. Am 2V. d. wurde Herr Doktor Kukovec aus Mauibor vom König in Alldienz empfangen. Der König interessierte sich Haupt sächlich sür die wirtschaftlichen Fragen des Kreises Maribor. —ro. m. Trauung. In der hiesigen orthodoxen Kapelle wurde Herr Karl Tribnik, Prosessor am hiesigsN Gtaatsgymnasium, mit Fräulein Justine MaLek getraut. Unsere herzlichsten Glückwünsche. —as— m. Evangelisches. Sonntag den 23. d. M. wird dor evangelische Gemeindegottesdienst in Maribor entfallen. Der nächste Gottesdienst findet am AI. August statt. —ano— m. Aus dem Militärdienste. Herr Oberst Milan Bleiweis-TrsteniSki, Kommandant des in Maribor stationierten Artillerieregi-mentes, wurde auf eigenen Wunsch in den dauernden Ruhestand versetzt. ^aS— m. Mieterversammlung. Der hiesige Mie-tervorein beruft für Donnerstclg den 27. d. um 20 Uhr im Götzsaale eine Mieterversamm lung ein, in welcher wichtige Fragen zur Be ratung gelangen werden. Die Mitglieder werden aufgefordert, sich an dieser Versamm lung vollzählig zu beteiligen. Mitgliedskarten sind beim Eingange vorzuweisen, da nur Mitglieder Aur Versammlung Zutritt ha. ben. —ro. m Die Eiuschreihßmge» an der Staats-realschule. Die Wiederholungsprüfungen be-ginnen an der Realschule am 24. August, die mit Marlehn gesprochen — verlasse dich da-rcnlf!" „Bist du denn bon Sinnen, Mara? Ich sage dir, ein unvorsichtiger Schritt von dir in dieser Sache, und das Verderben bricht^ rettungslos über uns herein. Ich höre, dcch der Regierungsrat Überall heimlich Erkundigungen über uns einzieht. Er mißtraut unS im höchsten Grade." „Und doch hat er verheißen, heute Abend zu kommen," warf ^e Gräfin lässig ein. „Vielleicht als Aufpasser für seinen Bruder," bemerkte der Graf, seinen graumelier-ten Schnurrbart bedächtig streichend. „ Na, um den jüngsten ist mir nicht bange. Er ist wahnsinnig in Cordt« verliebt und rast rein blind darauf loS. Der ältere Bruder ist ein Pedant und ich wünschte, ihr hättet ihn gar nicht Zju uns herangezdgen. Im ganzen wäre mir wohler, wenn wir den heutigen Abend erst überstanden hätten." „Wir könnten ihn absagen lcissen," wandte die Gräfin ein. „Wo denkst du hin! Der Abend bringt' noch ein Vermögen. Nein, ich denke garnicht daran. Aber sobald er vorüber, fNegen wir davon! Und nun sei heiter, Mara, und schön. Laß das Grübeln über Dinge, die nicht mehr zu ändern sind." Er nnhm zärtlich ihr dunkles Haupt zwischen seine großen Hände, und der alte Zauber übte noch immer seine Macht. Sie schauerte unter. jeMn LiMolungen. kukamMen > NNMMer KV» MM z». 1luAuff .^yL5 ' ^ ^ «. » kleine Matura am tz. Di« »»««»«tyen sür die AusnahmSprüsungm w dt, erste Klaffe werden a« Sl. d. entgegsnßAwmmen, geprüft wird jedoch am 1: S^mber. Alle übrigen AusnahmSprüsungen Müssen bis zum 31. August beenhet sei«. Die «inschreidungen finden für alle Klassen an, S. September vcr-mittags statt. Am v. September wird das Schuljahr 19SV/26 durch iinen SotteSdienst eröffnet. ' m. A« der Leheetbild«»Dla»ßM finden die WiederholungS- und Na^ragZprüsungen am 81. d., die Einschreibung und AufnahmS-prüsung in den erstm Jahrgang am l. September, die Einschreibungen in die Us^ngs-schule und die übrigen Jahrgänge am S. Sep tember statt. . .^s. m. Die LehrerinuenbildmigDanstalt. Die Wiederholungsprüfungen sinden am 2V. und 31. August ab 8 Uhr früh statt. DaS genaue Datum sür die Einschreibungen in die vye-schiedenen Jahrgänge wurde vom Kultusministerium noch nicht bestimmt, doch werden sie nach dem 1. September stattfinden. —S. m. An der vewerbesorthild««gSschule wurden trotz der wiederholten Aufforderung ÄeS Handelsgremiums kaum ISy Lehrlinge nnd Lehrmädchen angemeldet. Die Meister und Meisterinnen werden da^r neuerdings aufgefordert, ihre Lehrlinge «nd Zehrmädch.» sobald als möglich zur Tinschret^ng (im Einlauf des StadtmagisträteS) zii schicken. m. „ViligeS" Aleisch. Wi» erhalten solg-m de Zuschrift: DeS öfteren schon wuri>e.in ^y Tagesblättern verlautbart, daß in der städtischen Freibank beim Schlachthofe .billiges Fleisch zur AuSschrotung.gelangt. Die bekanntgegebenen tatsächlich billigen Preise lok-ken selbstredend manche HauiSsraiu auf den oft webten Weg zu? Schlachthalle. Wer beschreibt aber die Verwunderung, als sie dort erfahren müssen, daß das, „billige" Fleisch schon ausverkauft sei. Manche ^ute wollen wissen, daß selbst Fleischhau« daS billig« Fleisch zusammenkaufen und es sodqmn aus den eigenen Ständen zu den n^ormalen Preisen verkaufen. Die Marktkontvoll« wird aufgefordert, in dieser Hinsicht nachzuforschen, die Verkäufer des billigeren Fleisch«» aber mögen jedesmal das Quantum und die Stunden des Verkaufes anführen, ^muit nicht unnütz der weite Weg gemacht wird. Es wülrde sich auch emp^hlen, daS Fleisch mir bis zu einem Höchftqumttum von l - 2 Kilogramm an einzelne Konsnment?n abzn, geben, damit jedem Mißbrauch vorgebengt wird. —ro. m. Die Vlitzschlöge i« vwßöalenaparte. Mr erhielten folgende Zuschrift: Im Laufe des heurigen !^hreS ereignete eS flch nun schon zum zweiten Male, daß im Magdale-naparke von Blitzschlägen Menschenopfer gefordert wurden. Die Tatsache, daß beide tödlich verlaufenen Unglücksfälle deS heurigen Jahres fast auf dechliben Stelle geschahen, läßt vermuten, daß die Blitzschläge an jenem Orte auf besondere Umstände zurückzuführen sind. Da sich dort seinerzeit ein Friedhas bc^and, besteht auch die Wahyscheinlichkeit, daß ein knapp unter der Erdo^rfläche vergrabene? Me^allsarg die große AnztehungS- und ihre Augen hingm «le gebannt cm den seinen. Graf Lahrisch lächelte. Er hatte sie jetzt sicher. Wie ein Tiger sein Opfer, so bannte er sie mit einem Blick, mit dem er sie gezwungen, einst Mann und Kind t« verlasse«, mit dem er sie so von einem Aknteuer zum an-dern trieb. Sein Geschöpf v«r sk und sollte es bleiben. Und schön war sie noch! Rassig und vornehm, ganz anders als seine erste Frau, Cordias Mutter, die schon nach ganz kurzer Ehe unter seinen Händen zerbrach. Ein Jahr lang hatte er fie nur besessen, da war sie bei EordiaS. Geburt gestorben, schaudernd vor ihm und jänynemd um ihr Kind, das sie zurückgelassen. Als ob eS Tordia se an irgend etwas gefehlt hättef Im Ueber-fluß aufgewachsen, verwöhnt, verhätschelt, von Luxus umgeben, führte fie doch »in gbtt-licheÄ Leben! Graf Lahrisch seufzte. Mrst Dobroschin fiel ihm ein. C''rdia hatte flch zuerst sehr gegen die Heirat gesträM, aber sie war e^n ganz seine Tochter. Als sie die Notwendigkeit einsah, nahm sie ihn und ihre Freiheit behielt sie do«^. ' ^WaS denkst du?" forschte die Äräfin. ' ^ „Ich denke, welch ein ^atrenhauS doch d!e Welt ist. Die Menischen wollen betrogen werden, Mara, und wer es crm besten Versteht, der ist Herr in der Welt." M?'? Z?I k ee?k- z krast ausübt. Da fich tn nächster Nähe Objekte mit Blitzableitern, Häuser und in unmit-telbarer Nähe ein Baum befindet, deuten alle Anzeichen darauf hin, daß man eS hier mit befonderen Umständen zu tun hat. Es wäre nicht uninteressant, die Meinung eineS Fachmannes zu hören. ^ro. m. Same v«rle»zeit. Die RcdaMon eines deutschgeschriebenen Blattes in Slowenien leidet in dieser viekbelüchelten Zeit derart an Stoffmangel, daß die DrMk- und Metteurfehler anderer Blätter zum Abdrucke bringt. . . — m. Der HauSvepgerverein ßn Gtudenci hält am Sonntag den LZ. d. um halb 10 Uhr vormittags im Gasthause GaLnik eine Mitgliederversammlung ab, in welcher Herr Fröhlich, Obmann des HauSbesitzerverbandes in Ljubljana, über das neue Wohnungsgesetz und üher die Steuerreform berichten wird. Alle Hausbesitzer werden hiezu eingeladen. Der Ämann. -»»-ro. m. Vettervevtcht. Maribor, 21. August, 8 llhr früh: Luftdruck 739.5, Barometerstand 7Ä, Thermohygroskop — b.V, Mazimaltem-peratui? 2S, Minlmaltemperatur ^ lo.d, Dunstdrnck 20 mm., Windrichtung W, Be-Niederschlag l). —ro. « Vahtihoftestmtratton Maribor. Samstag ^e« 2l, d, abends Spanferketschmaus. 86L4 * Di» AreiwAige Fe»er»ehr Viftriea ver-ftnpältft am 23. d. im Gastgarten des Herrn Anton Glaser in Bezena ein Martenfest mit verschiedenen Belustigungen. Alle Gönner der Feuerwehr sind höflichst eingeladen. Ein tritt 5 DW., Anfang 5 Uhr. Im Falle schlechter Witt^rvng findet das Fest am 30. August statt. Um zahlreichen Besuch bittet daS Kommando, V 215. Nachflchtt» m» s«lße. c. Vo»^r MnWtte l» Celje. In der hiesigen AinkhtMe ^etrug die ginkproduktion im Vkai 180, im guni 258 Tonnen. Die Zink Hütte beschäftigt gegenwärtig N? Arbeiter. , - ^ro. e. V«e grop DersMWlNNG her «tmirbe. treibeit^« i» Selje, Kommenden Sonnrag ^en 2S. d. veranstÄtet der Gewerbeverein in Telje Ztne grohe Persammlung der Gewerbetreibenden^ auf welcher Üb« die «ttuellen s>^g«R, welche das Gewerbe betreffen, der-handckt «nd beraten wird. Für diese Ve rsammlung wurde folgende Tagesordnung fest gesetzt: l. Das Arbeitergesetz (referiert d« r MewerbegenofsenfchaftSkommissär ZaloSnit); 2. DK S^uersasten (referiert Herr 2agar, Konfulent der Handels- und Gewerbekammer in Lsvbl!jana); 3. Die .Frage des Zinsfußi?s sreseriert der Direktor des Genossenschafts-Verbandes Herr LesniLar). DK Fragen sind für unser Gewerbe von höchster Wicht:Zceit. Der Umstand, daß alk di^e Fmgen »"n un-fe-ren ^ftsn s^chlkuten erörtert werden, Vürht für den Ernst der Versammlung. Es soll daher ke. Am Donnerstag den 20. d. vormittags fand nun am Stadtmagistrate eine Sitzung der Kommission statt, in dor beschlossen wurde, den Markt-linispektor Herrn PoSniL nach Marübor und Ljubljana zu entsenden, um die dortigen Marktverhältniffe zu studieren, wormtf nächsten Donnerstag eine neuerliche Beratung stattfinden wird, w welcher der endgültiae Beschluß bezüglich der Fleischpreise gefaßt wird. —1-0. c. Libhafzer Tomiße«verßehr im Logartal. von Camstag auf Sonntag Übernachteten bei PiSkernik 76, bei Logar S6 und am Okre-Selj so Personen. Die Ende Juni eröffnete TillerhMe im Logartale ist dem herrschenden Touristenverkehr nicht gewachsen, weshalb K, nächstvr Zeit an eine Erweiterung gedacht w«dM muK, ,ro. . e. Hsret die Wendet euch an den berühmten ägyptische Graphologen und Handschriftenleser, welcher jedermann den Charakter, Vergangenheit und Zukunft erklärt. Celje, Hotel „Zvezda", Zimmer Nr. 3. 8530 5Mtv. Vmg»Si«O. Bon Donnerstag den 20. bis einschl. Sonn-* tag den 23. August der größte und beste Harold-Llohd-Lustspielschlager: „Ausgerechnet Wolkenkratzer". Kömödie in 7 Akten. Durchschlagender Lacherfolg! ^Ausgerechnet Wolkenkratzer. Das Interesse für diesen größten aller bisher bestehenden Harold-Llohd-Filme machte sich in einem außerordentlichen Massenbesuche kund, den das Burg-Kino gestern bei der Erstvorführung dtc«ses Films aufzuweisen hat tö. Die Handlung, so einfach sie ist, wurde in glänzender Weise verfilmt. Der armselige KommiS Harold macht seiner Braiut allerlei Flausen vor über t^e Großartigkeit seiner Stellung in einem Kaufhause; und als die Braut ihn eines Tages in seinem „Betriebe" iiberrascht, gerät er in Verlegenheit. .Harold schivindelt nun in dreister Weise, spielt den „Direktor" und weiß Gott was noch alles und die sich nun in rascher Folge abwickelnde Handlung schafft Situationen, deren derbe Komik derart wirkt, daß das Publikum lacht ^ nein, brüllt. Am glänzendsten ist dabei die halsbrecheriische Erklctter^ng des riesigen Wolkenkratzers, bei' der es bedenkliche Situs-tionvn gilbt, die den Beschauer zum schwitzen kommen lassen — man weiß nicht: vor Lachen oder vor Angst. Ende gut, alles gut . . ._ Ein Film, bei dem sich das Publikum wieder einmal gründlich auslachen kann. Die herrlichen GroßstadtNlder, das Tohuwabohu des Von Automobilen wimmelnden Straßenverkehrs sind besonders hervorzuheben. Harold Lloyd w^rd auch die weiteren Aben^ den Kinosaal süNen. —tb. Mkvvmiomma. Vo« 17. dis 94. August: Indien. Das Land der Z^llre. Pa3 Vcltpanota-ma führt in dieser Weckte seii^r Gäste in das Märchenland deS in das !!?an) der Fakire ^ nach Indien. N'^b'n di:» architektonischen Sehellswürdigkeiteu d-r Städte ze'^t die Serie wundervolle Landschaft^^bil» der, welche einen gründlichen Einblick »n daZ Leben des Inders t?i:sra'r?n. Zur Reich haltigkeit tragen sch5»»e Beg'.'tation?'bilder sowie Abbildungen der Maharadschas mit Gesolge bei. Die Serie übertrifft an Schön-h-'il und Reichwltigtelt all? bisherigen Vor führungen und ist der Besuch sedernkann zu empfehlen. —ro. Schach. Der Kampf um die jugosla-wische Sl!^metfferftdoft. Vs« Misere« Gondeeherichterftatter. S u b o t i e a, 19. August. Die Sensation der 14. Runde bildete die Niederlage des Dr. György gegen Tenner, womit die Chancen seiner gefährlichsten Rivalen Singer und Vidmar größer worden. Pavkovi« gewinnt gegen Poljakov, Todoro-viL gegen Rokiö und Vidnmr gegen Gräber. Die Partien BoSan—Markoviü, Dr. Singer —Feuer, Pi?c—Tot, Stupan—Baleutweiö und Csillag—KulZbinfki endeten mit Remis. In dor 15. Runde getvinnt Stupan gegen^ Bidmar, Gräber gegen Poljakov, RoSi^ gegen Tenner, Pirc gegen Pavkovi^, Singer ge gen Balentinöie, Dr. György gegen BoSan, Tot gegen Csilkag, Feuer gegen Markovi^. Die ^rtie Kuliinlsti-^odorovi«^ wurde mit Remis abgeschlossen. Dee Stand nach der 15. Runde: Tr. György 11, Singer 10, Feuer 9;^, Vidmar Pirc 9, Bovan, Grabor 8)^, KulSinski Stupan, RoZi<^, Markovi<< 7, Poljakov, Tenner 6)^, Tot 6, Todorovit^ 5)4, i^avkoviö, Csillag ütz ^ Spott. AutomobiUsmus. Die russische Tourensahrt. Die internationale Autofahrt Leningrad— Tiflis—^Moskau wurde dieser Tage begonnen. Es starteten in 4 Kolonnen 83 Wa^.:n. Als erster fuhr ein Mercedeswagen, in welchem der Vorsitzende der Fahrorganisalion Litwin Sjedoj saß, die anderen Wagen solg-tcn in Abständen von einer halben Minute. Außerdem starteten gleichzeitig 51 Laftautiis, welche jedoch nur bis Kurs? fahren und dort nach Moskau zurückkehren. An d>?r Kon kurrenz beteiligen sich amerikanische, deutsche, französische, italieni>sche, österreichische, tschechoslowakische, belgische und englische Fabri-ken. Ueber die Hälfte der Maschinen gehören amerikanischen Firmen, welche jedoch z.inn größten Teile deutschen Ursprungs sind. Die Fahrtergebnisse werden zeigen, welcher Typ für russische Verhästnisse am geeignetsten erscheint und werden sich auch etwaige Bestellungen nach den Ergebnissen des Rennens richten. —^as— : Wieder ei» Weltrekord. Mis; Lackie, die Siegerin der Pariser Olympiade, verbesserte den bestehenden Damenweltrekord im Freistil über 100 ?)ards auf 1:y2.S. Den bisherigen Rekord hielt Miß Wehselau mit IM. —as— : Oesterreich gegen Paliistina 5 : 1. Anläßlich der Tagung des Zionistcnkongresses fand gestern in Wien das Länderspiel Oest'^r reich—Palästina statt. Oesterreich siegte' über legen mit 5 : 1. — -lH- Dolkswirtschaft V. MuftenneNe in Aubyana. Die Besetzung der heurigen Mustermesse. Mit Rücksicht aus die vielen Anfragen, ob Ausftellnngsplätze noch zur Bersügung stehen, teilt die Meffeverwaltung mit, das; alle Ausstellungsräume vollkommen besetzt sind. Die erst in den letzten Tagen einlangenden Meldungen können nur dann berücksichtigt werden, wenn eine sthon früher angenieldete Fir. ma aus irgendwelchen Schwierigkeiten ihre Betetlignng absagt. Die seierliche Vrössnung der Mustermesse. Die feierliche Eröffnung der Mustermesse in Ljubl-jana findet am S0. Atigust l. I. vor-mit'tags statt. An der Eri^sfnung werden auch mehrere Minister und sonstige hervorragende Persönlichkeiten teilnehmen. Gleichzeitig uiit der Mustermesse wird ailch die hygienische Ausstellung und die Sportansstellung eröffnet. Alle Aussteller werden nochulats auHdrück-lich darauf aufmerksam gemacht, das^ die Aus stellungSplätze bis 27. d. abends vollkonnncn fertiggestellt werden müssen. Am Sainstag ab 7 Uhr früh wird die Warenzufuhr in die Mefseräumlichkeiten abgesperrt so)vie jedes Arbeiten in den Ausstellungsräumen untersagt. Unvollständig ausgestattete Kienen »Verden bei der Erösfnst^ng den betreffenden Ans-stellern geiviß keine Ehre niachen, weswegen jeder Aussteller im eigenen Interesse dafür Sorge tragen soll, daß die Arbeiten rechtzeitig sendet werden. —-ro. Die Vegiinftigungen anläßlich der S. Mustermesse in Ljubljana. Die Messeverivaltnng erreichte für die Mes« «scbesncher die größten Fahrterleichterungen. Auf Grund der Messelegitimation, welche bei allen Geldinstituten und Reisebüros zum Preise von 50 Din. zu haben ist, genieszen die Besucher mis allen jugoslawischen Sraatsbal?-nen eine 50prozentige, in Italien eine Wpro-^entige, in Oesterreich eine?5prozentige, in der Tsechchoslowakei und in Ungarn eine 50-prozeitige Fahrpreisermäßigung. Anf d^n Personendampsern gelten dieselben crmäßigungen. Die Lage auf dem Holzinarkte. Die 'lom Verkehrsuliuisterium belv-lligten Transporterleichterun^en für die Sonnner saison lia!»en die gewi'luseliten Erfolge nichi gezeitigt. Wer anf einen steigenden ExpoN rechnv'te, wurde stark enttäuscht. Die steigen-de Tendenz des Dinar), die dadure^' derur-sachten reicschniankunarn niiss'^n jede kulation unmöglich. Nu'ere .«oos^preise sind dadurch fonkurren^'.unfä«)ll, al'..iorden und lV > griisiten Abnehmer wenden sich anderen L.ln-d?rn zu. Als die stärtstcn »-n tre- ten Rumänien nnd ^esterreiel) au». Ebelisl, ist die Au'7'suhr nach Frankreich ^erade^u nii-nimal. I'N In'^ande ist di'' q-'v'n'? lvas einerseits auf die assgeniein s-errschende Geldknappheit und den ^treditniangel, andererseits alx'r aus die gerade durch dii.''' Uni--stän> e lxdingtt' 5tl>' ' -tion ^'^n. . a ist. Die Kri^je in der .'^Holzindustrie )v:vd von Tag zu Tag größer und kann zu einer !>!a-tastrophe silhn'n, v'cn.i nil^t in? s-'i-/'-uiente geeignete ?!?las',nas)n:en getroffen Zver-den, U1N nt>ch reeli^^^eiti^^ —r:.'. X Ermäsjtgung der Frachttarise euis der Likabahn. Wie aus Bevgrad berichtet nnrd, hat Verkehronlinister Nadojevi<^, d-.'r seinerzeit den interessierten .streifen die -verabfe;-zung des Eisenbatnttarifes anf der Ognlin-Sibenik—"^plit um 50 Pro.^eut uel-sprochen hatte, nunuiehr beschlossen, die^i? Frachtermässigung niit 1. Oktober d. I. gleich zeitig mit denl neuen Eiseubahutarif iii er. ordentliche (^'»eneralnersauunlung ab, zvbvei festgestellt wurde, das^ der Mitglieder zählt. Es unnden verschiedene ^laudeofragen erörtert, unler anderen! die ^Legitimationen der Hopfeilpflütlker, die halbe '^^ahufahrtpreise geu'äbrl.ch'ien. Ter Lohn für Pfli'iclen U'nrde init l.-'o Tinar P'r Schaff bei freiem Quartier nnd ^'ernselgnng festgestellt. Fast alle Re!dner wandten sich scharf gegen den Vorv'.'rka:.'f des 5>opse'.?? der dem Verkäufer, d. i. fast ohne '.'lnsnih^ Ute den Bauerli, Schaden brinqt, da die Ein. känfer i'iber die EriUe und die P'rcise natur« gemäß besser unlerrichtet sind. — X Die Kohlenproduklir-n in Slomenicn. In den ersten sechs ?^(onaken des .'ausent'en Jahres betrug die .^loblenpri^uktiDn ki'n slon'enischen ?^errich^i l^ntertial-»lungsal^ud; Wl'rke von Maseag". ; !>tela-Vela-Kilian usw. S o n n t a g, 20 '.IH7 s^Per „La s^avorita" von l'v Toni.^'rti. Von 16—18 Ul)r finden t.;'ali1^ aus vcrfchtcdcnsn Sendi^sL.u.n u s' u. -s. Witz unö 5)umor. 9!ach der Hochzeit. Er: Dein Vater beeilt sich n'cht seh^ i'iit der Mitgist! Sie: Du tust ihui Unrecht. Er zahlt nach und nach an'. Er: Das ist sehr nett von ihin, a5.'r ich ba-l'L dich anch nicht nach nnd nach gehei^-aiet. Präliminarien. Ein jnnges Mädchen lriv^ pelt mit der bekannten „Musikinap^e" ül>er die Strasse. Plöt^^lich ipricht sie ein ele.i.inter .'^'>err an: ,.?)tein ^-ränleili, s'ngen 5ie?" --„Ja," erwidort zögern die i^sleine, „alvr war-U!n . » .?" — „Weil ich 5ie bec'Ieiten nieUi' te!" Die Wunder-Wcste. Pro^'se. zu scincr Frau: „Liebe Aurelia, du mußt die »ch'varze Z'.i'ste wieder .^nm Schneider ichilke,!, ue er' scheint mir döchst nnstimniig: e>) ist oben ein ltnops zu Viel und unten ein >inopf zu wenig." Sie kennt ihn. Frau Prosesjer zu ibrcm Maln?: „Ja, ulein liel'er Eo'.neluis, gehe 1)ig baden, aber vergisj nicht, dich nachher n»!icder anzu^iel^cnl^ s«»»» ?su«ln« >«!> Diebstahl im Kreise. Paris, Mitte Augmst. Dle Pathologie der Diebe boschränkte sich Nn groben und ganzen bis jetzt auf einen ein zigen Fall: die Kleptomanie. Man sprach wohl von bestimmten Diebesspezialitäten, die abor nie so weit getrieben waren, daß sie pathologischen Charakter erhielten. Bekannt-lich artete jede Einseitigkeit in eine krankhafte Manie aus, sobald sie zu weit getrieben wird. Die Fassadenkletterer zum Beispiel, die eS um Paris herum in Vorjahr zu einer be-merkensu>erten Geschicklichkeit gebracht hatten, wurden in diesem Sommer mühelos ab' gefangen, weil ihre Virtuosität sie dazu verleitete, ohne jeden Vrund und am hellichten Tag irgendeine beliebige Maluer hinauf-zuklettern, ^'sgleichen wurden die Museums diebe in Versailles und Saiut-CIoud leicht entdeckt, weil ihre Geschicklichkeit sie dazu verleitete, angesichts der Wächter ihre kühnen Taten ausfuhren zu wollen. So wird jeder zum Sklaven seines Berufs und seiner Spezialität, in der Philo-sophie ebeirso gut wie im Diebesbandmerk. Aus dieser Erkenntnis heraus schöpft die Polizei zuversichtliche .^'»offnung, das^ sie ei- ner ganz absonderlichen Gattung von Dieben demnächst auf die Cpur kommsn wird. Es handelt sich um eine richtige Perversität, die darin besteht, in die Pollzeiprüfektur selber einzubrechen und sich dort bestimmte Gegenstände anzueignen. Pervers ist diese .?>and lungsweise in mehrfacher Beziehung. Erstens sieht man nicht recl)t ein, was es eigentlich in einer Polizeipräfektur xu stehlen gibt, so dab die lTalsbrecherische Tat ihres eigentlichen Zweckes entbehrt. Zweitens mi'.s;te man doch annehmen, daß dii'se Anstalt besser bewacht ist als irgendeine andere, schon um des Prestiges w'llen. Denn was soll man von einer Polizei erwarten können, die sich selber bestelilen lädt? Drittens ist es eine srilcf^i' Verhöhnung der polizeistaatlichen Moral, das; man sie einem normal veranlagten Menschen überhaupt nicht zutrauen kann. Was allerdings den zweiten Punkt angeht, so mus; in diesem Falle eine kleine Einschränkung ge-macht werden. Der E'nbri^ch gesckiah nämlich in die Abteilung für g ö f u n d e n e Ge-s^e''^^"nde, und die Diebe kam?n al'^"ahnlH-weise '-e.chlich auf ibre Kosten. Eröffnen wir hier gleich eine Klammer juristischer Natur-In welche Kategorie von Vergelten muß ei-ne solche Tat ge'bracht werden? Das französische Strafgesetzbuch sieht ausschließlich vor: Diebstahl, Einbruchsdiedstahl, Hcblerei. Vvti einem einfachen Dlebpahl tavn kelne Reo< fein. Um einen Eittdruchsdiebstahl handelt eS sich obenfalls nicht, da daS Oesetzbuch ausdrücklich bestimmt: Die Gegenstünde mSfscn einem bekannten Eigentümer gehören. Es kommt also nur „Hehtrrei" in Frage, die aber gesetzlich nicht nlit Einbruch zusammen-gekoppelt ist. Der Fall wird also nicht so leicht zu entscheiden sein, nnd schon aus diesem Grunde wird die Polizei nichts dagegen haben, weim siö die Täter überhaupt nicht entdeckt. ^ Umsomehr. als die Diebe eS an Vorsichtsmaßregeln nicht fehlen.lassen. Es sind natürlich mit der nötigen wissenschaftlichen Genau igkeit Fingerabdrücke in Menge aufgenommen worden. Aber-es liegt hier ein Präze-dcnzfall vor: Vor drci Monaten war es. da brachen die gleichen oder auch andere Banditen in die Präfektur ein und raubten ein paar Hundert antbropomettische „flcheS". Der Verdacht liegt nahe, daß ihre eigenen Signal blätter dabei waren, und daß die anderen mis reiner Kollegialitcit mitgenommen wurden. Alles spricht dafür, daß in nächster Zukunft bereits die verräterischen Abdrücke verschwun den sein werden, so daß die Polizei vollständig im Dunkeln tappen muß. Im übrigen Vnvcht tzi»^ S»ll erneut, datz »u weit getriebene Epezialltät »nd Virf tuofität zur völlige« Unfruchtbarteit jüheß^ ähnlich der bekannten tunstlerijchen vewo, gung des „L'A?t pour l'Art-. die schließli^ in laittt-r Epielerei ausartete. Denn ein Teil der gestohlenen Gegenstände »urde im Hose der Polizeipräfektur bereits wiedergefunden!^ ohne daß ihre ?!atur (es handelte sich nm Vs? nig umfangreiche Perlenkolliers) der rasche« Flucht etwa hinderlich gewesen wäre. Diese Dinge wurden natk:rlich sorgfältig^ wieder m» ihren Platz gelegt, was den raffiniertm Die» den erneut Gelegenheit geben wird, ihr Kunst stück zu wiederholen. ES liegt weder voiy Standpunkt der Spitzbuben, noch von dem der Polizei irgendein Krund vor, diese« Kreislauf zu unterbrechen. Ai» Ate Abon»-««»!»» dn» „Matbueaer seNuna " «, » ». ««,»«»»,, M, »W, »«»« »WH» „»Im. »«ch». Iw«, » »«g«, »»>» l« w» »1 «-«»» II»» «IM«. A» t>» Kleiner Anzeiger. Verschiede»»» FabrlkZneue und gebrauchte Schreibmaschinen. Rechenwa» schinen, Bleistiftfpikmaschinen, BeroielsältigungS » Apparate, Kohlei pieee, Farbbänder, Durchschlagpapiere, Wachspa-pi^re, Wachspapierfarben und verschiedenes Zubehör, eigene Spc^^ial-Reparaturwerkstätte für Büromcischinen. Ant. Rnd. Le-gnt S: Maribor. nur Slo» venska ulica 7. Keine Filiale! Telephon lgd. 62K6 Geschäftsanteil eines gutgehend, reellen Unternehmens zu verkaufen. Adresse in der Verwcil-tung. 8^9. Holzfchneiden mit der Maschine übernimmt jede? Quantum Karl Paholek. Maribor. Ale-ksandrova cesta, Gasthaus Kram-berger. 8415 Bessere Schneiderin empfiehlt sich ins Haus. Gesl. Zuschriften erbeten unter „Perfekt" an die Verwaltung. Fräulein sucht Lehrer der ser-bokroatlschen C '"'che per fofvrt. Gefl. Anträge sub „Nr. an die Verm. 858^1 Weißnäherin, versiert im Wä-schean^liessern, geübt in allen .Landarbeiten, geschickt in der .^utmachprei, enivsiehlt sich den geehrten Tamen ins Haus. Adr. Verw. 8.^i»4 Erstklassiger Koftplatz fi^r zwei Studenten, jeder separ. Zimmer bei einem Geschäftsmann. Mä. ßige Preise. Anfr. Verw. Schon von früher her gntbe-kannte Privattiiche wii.d wieder eröffnet, und zwar am I. Cev-tenlber. Erstklassi^ie Bedienunc^. Adr. Verw. 86.'j5> Zwei Studenten finden gute ganze Versorgung. Anträge au „Marstau", Aiotovxli trg I. 8020 Wohnnn-^mcrmietern em^'^'ehlt ^Bekanntgabe freier Wohnungen für zählunqsfähicie Mieter ..Marstan , Rotov^ki trg 1. 8N25 k^uter Kostplak für einen Studenten oder Studentin mit Fa-mll'»uanschlils; und Klavierbe-ni'chung. Vodnikov trg ü/1. 8517 NealttAe» «ck . veschästShau« in Maribor in der Nähe vow Haupts '..tz wegen Todessalles sehr billig zu verkaufen. Briefe unt. „Frciujo'' cln die Verw. 8.^k^7 Sinfamilienvilla, vollkommen mölZliert, mit L—k Joch Grund, arrondiert, zu verkaufen. Adresse in der Vermalt. 8^9' Rasthaus. Z^leischhauerei mit Inventar, Friseur und Ge-misch?warenhindlung, 7 Wohnungen und großer, schöner Gemüsegarten ist wegen Alters nur an eruste Reflektanten ^u verdanken. Anfr. Gasthaus Z^nu-derl. Frankopanova ulica ll. Maribor. 8542 A» ka»f»« gesucht M>»fe alle« Gol»-, Stl»e» «an»en.«deM»t»e a»ch k«Is g«hne. iowie «tte «aleret»?r««HNi?te. l76S M. giger, Atzr«ache» I» Schlafzimmer, komplett, mit Psychl'^ Dinar 22Ü0. sc^wie einzelne Kasten und B^'tten billiq. Tischlerei Vrbanova ,lli-ca Stt. _ 8K42 Gurkengläser, k>- und Liter, billig zu verkaufen. Frauri^?>in-ska ul. 21/1 links. s! Halben guter Most sowie ein Pferd samt Geschirr und Wagen und eine Melkkuh zu verkaufen. Anfr. Glavni trg 4. 8l',Z2 Frise' r . Toiletten fiir drei Be. dicnuugeu sanit Cpieciel, obue Sessel, zu verkaufen. Friseursa. lon Vjekoslav Gjurin. Iur5iLe-va ul. 9. 8K23 Kinderwagen, .««korbgeflecht, vernickelt, gut erhalten, preiswert zu verkaufen. Auszufragen llia. lich ab 1ü Uhr ASkerLeva ulica 17. 8t'.s'2 Gutes .Herren . Wassenrad zu verkauseu beim AiuSmeister, ccsta li. 8i)77 Poliaraph . Schreibmaschine. qut erl)alten. Großformat, fiär alle Uuternehiuuugeu geeii^uet, zu verkauseu. Adr. Verw. 8608 A» Vermieten softer Kelle? für Magazin, ^^iertstätte usw. sieeiguet, veilu Hauptbahnhofe gelegen, zu vermieten, Anfrage: Scherbaun?, Grajski trg. _ Zimmer und Küche ab Sep. tember zu vermieten, auch dazu komplette Mi!>l,eln zu verlaufen. Ausraqeu zwischcu 12—und nach 17 U^r: DuSanova ul. 2, via Betuavska cesta. 8.')W A» «tete» «WWMBSWS Leeres Zimmer ver sofort zu mieteu gesucht. Zuschriften erl'. mit Prei^aiiaabe an die Verw. linter ..F^ P.". 85)29 Leeres Zimmer, rein, womöglich mit elektrischer Beleuchtung sucht ruhiges Fräulein. Unter „Beamtin an die Verw. 8k^l4 Kleines Zimmer sucht solider .Herr. Anträge an die Verweilt, unter „Kleines Zimmer". 85l^2 Atelle>s» keinzte ditkere Intormstiollen erteilt: w IM. liA Wv m 1 >. SUl. Magazin »ird eheffenA von eine« 5«duftriß-uniemehmen aesuchl. SesäMge Offerle erbeten unter »ngabe der Laße. Orvtze und Preis nnter ^Anduftriß^ an dte Verwaltung des Blattes. VSSS kleischhauerbursche jung, stärk und tüchtig sucht Posten, i^ut Verlangen gegen Lriag einer l^aution. ttnträge erdeten an Franz Kreuch» Siovenlgradec» Slowenien. SS9l tvir alle injerieren nur iu der .Mardurger Zeitunq'. wodutch vir den Stödten Erfolg erzielen, da diese'be da» weltoirdreitetste deitlche Tegblatt in Slowenien til. — In der Derwaltuug dieses Vkattes werden a»»ch Inserate sßr all» größeren Blätter des In- und A>O- landes cr!7?,^eii,'^e»'0mmen und zu den Vriginglpreisen »errechne». >Varnung. >Vcirne i^iemlt jedermonni über die schwere l^rcinkheit meiner 5r0u lalsche (Zeruchte zu verbreiten, da tch sonst gezvvungen dm, denjenigen gerichtlich zu delangen. 8645 ttnna und Sranz koeilanLii!. Me Mli VlilW» weickel' über e>n xröiZeres .^gß^A?in 2ur/^ukdevawung^! eines ()uk»niumL von '8pilitu8 verkü^ unä liereit wäre, un?;eren Lpiritu?! ?u v^rlcauken. 8600 Ulii'iiilii SMi»üMl! tSltilW. IsB. üiliiil Wlii!. »««»» i. «IM MlllltlW «U (tterd»tmUH»E» O. dl« 12. ZOpwmi^r HS2S ssscdnlAcda n«»»« EtNEN ?»U UINUEe^ 7000 ^ll5Steller »US 16 8t>Rten okkerie et? ikre intareAeealEitea die«-deiteiH konirurrenzlosen preisen! — 125.000 öesuc^der su» »tten eutopii» i8(.ken unlt t^edersee-LtoteH t KröLts Vi«»vr Zpa»l»Iit>tv». Ve6eule«i<^e fatirpteis-krmRb!-xun? »ut clen jut^vslavisckea «ack S»terreict^i8ctten k»knen soWie >ni 6er Oontzu. ^ Olen^odertritt zexer, visumm»r!»e zu8l 50 (volt.V'LöX Xuilrüntte. ^e>»eiu5velse unck pagvi»um»»rilen 5in6 «rdttltllcd det «ier «»I«»«, »««,»« «««» V«' unä t»ei äen edrenumtltcden Vertreiunssen lu ß^ar^r' Ue«WW>leajunaro6ns-OckpteiNniLtvc» »TwW»IiOe O a«., l!r,»e Ik»n»p«t-X^. e««t« lS. Kj^lredatteur «nd tiir die Redatttou oexantwort^^ch: UdoAat^ee, Druck ««d Verlag: Marwersta ttslaraa d. d