p?«i» VIn 1'Sa SV. es«e?»»I»t In «Se^WMeli ßliiiMiIIIck LekriNlOldma. V,»v>>Ai»i »»< 0W«Il6n««k«,Gl: »H«fid05. ,Im»te«vs «H« 4» ?»I»pko« lativd« »If. Z4. vft«ivak«i» /^»9«a Iit «ww I^ü«kp«»w »ir.ios S>m»t»g. «t«n 20. April l929 >. In ^«fidss: ^UfLIkOV, ul. 4 (Venvsitunz). ^tckol««. Z3 oii». ku»t«Il»n 24 vin. 6usek k^osl monsÄ. W Wss mo«U. U Vin. Linislnummvf l dl» 2 lZin. Fiasko der Gxpertmkonferenz DeNmaNon und Srovus der deuttchen DelegaNon — Variser und Berliner Kommentare Die AbraßunaspoM» der Sowjet Anion Seit dem Abbruch der Beziehungen mit England ist die Sowjet-Union in eine <'U-s^cnpolittsche Isolierung geraten, die sich im ^'aufe der Zeit iininer mehr ffthlbar machte. Ties und die jchwieriflen innerpolttischen und wirtschaftlichen BerhÄltnisse zwingen die ü^eqierung dazu, jeden Konflikt mit einer srettlden Mcicht, soweit irgend mögliäi, zu vermeiden. In einer großen Rede vor dem kolttmttnistischen Parteitongreß, Ende 1tt27 crllnrte Etalin über die aus^enpolitischen Bestrebungen Rußlands folgendes: „Unsere .'lufgabe ist es, den Krieg hinauszuschieben, uns durch einen Tribut an die s^ipitalisii« i.len Mächte loszukaufen i'nd alle Maßnah« inen zur Aufreäiterhaltung friedli6)er Befiel) uttgen zu trelsen.^' Tementsprechend k,at Ruß Icind im letzten Jahre auch tatsächlich eine ciuögesprochen friedliche Außenpolitik ^etr^e-den. Die in Smigranten^Zeitvngen vielfach vertretene Auffassung, die Bolschewtsten ar« beitetcn zielbewußt auf ei«ien neuen i!r>'ßen ^ttieg- hin, um dadurch über die inneren Lchivieriffkeiten hinwegzutommen und sich nik der Macht zu erhalten, ist als irrig ab-zulehnen. Auf den Ausbau der russischk-n Wehrmacht ist gewiß viel Fleiß vt^rwendet worden, doch rst ihr melj? ein defensi'ver als ein offensiver Ct>arakt?? zuzuschreiben. Trojz/dcttl die Sowjet-Union noch immer ilicht von allen Aroßmächtcu inerkannt und lwch nicht. Mitglied des LZlscrbunde^^ ist. war sie 1928 doch in lÄenf vertreten und zwar vonl 20. Februar ab bei den Sicher-heitsbefprechungen und vmn 1?). Mürz ab cuf der vorliereitöadcn AbrüstungSkonsc-reit.z. Fri'cher hatten nie (Äegner l'incr assge-meinen Abriistung vder Nüstungsbeschrän-snng ihren Standpunkt inimer 'viever init dcnl Hinweis auf Rußland begründet. So» llinqe die Sowjet-Union sich ablehnend verhielt u. solange sie ihre militärischen Bereitungen im Geheimen träfe, hieß eS, kiinntcn ihre Nachbarn, Polc,», :^!ilnlänien u. die baltischen Länder, sich n'.unöglich au» ciiie (Entwaffnung einlassen. Wcnig ent^kkt >var lnan daher in Paris und anderwärts, lil>) diese billige Ausrode durch die Erklärung der Moskauer Regierung, sie sei bereit, den weiteren Nbrilstunflöverhandl^ngen'teil' I.zunehmen, hinfällig gemacht wurde. l^cnf bildeten die Beauftragten Rußlands eine gemeinsame Front mit Doutschlend u. der Tiirkei, die auf russische Anregung gleich falls eingeladen war. Die Russen legten hier einen Komientionsentwurf für eine allgemei» nc Radikalabrüstung vor, der den grossen Militärmächten im höchsten Grade ur.geleZ.'n Nmn, und 'der daher ohne weitere Verhandlungen glatt abgelel^nt wurde. (5:n gleich Plirauf von den Moskauer Untcrh^n''iern eingl?bra6iter gonläßigter Antrag, der eine Illufenweise Verringerung der Rtistungen ^^'orsah, hätte bisher ebenfalls keinen Erfolg. Tro^dem ließ sich die Sowjet-Union nicht lal'schrecken, sondern setzte ihre Bestrebungen Mllbewußt fort. Veranlaßt wurde sie da-W wohl durch die Besorgnis vor der zu-^chttlenden Bedrohung ihrer eigenen Sicher-^?it. Das c A«t«rrtch»»»r»>ra««» LM. Beograd, 19. April. Gestern beendigte die Hauptkommission des Unterrichtsministeriums aus Grund mehrjähriger Studien und Elaborate das große Unterrichtsprogramm der Regierung, welches die Bast» sür den gesamte« Unterricht an alen Lehranstalten des Königreiches bilden wird. In der Sommisiio» waren neben Vertretern deS Unterrichtsministeriums auch die besten Pädagogen und Intellektuel len des Landes vertreten. Das in großen Umrissen sertiggestelte Unterrichtsprogramm beschäftigt sich mit den Fundamentalprin-zi^en des Unterrichtes und zielt baraushin ab, die Grundsätze der Lehrpläne sür das ganze Land zu u n i s i z i e r e u. Der gesamte Unterricht hat strittest im Geist» der nationalen und staatlichen Nnheit zu ersol-gen. Das Unterrichtsprogramm wurde in der Hauptkommission einstimmig angenommen. Bedenken wurden nur in der Frage des Religionsunterrichtes laut. Bei dieser Gelegenheit erhoben sich ernstliche Tendenzen auf neuen Grundlagen. Vom Standpunkt ausgehend, daß die R e-ligionPrivatsachedeSSinzel nen ist, wurde ein Antrag gestellt, man möge den Religionsunterricht auS der Schule ausscheiden und vollständig den einzelnen Kirchen im eigenen Wirknnq^kkeiS überlassen. Das UnterrichtSprogramm sieht baher vor, daß der ReligionSnnterricht im Einvernehmen zwischen t^n Airchen und Gemeinden eingerichtet und demnach nuS dem Lehrptan ausgeschieden werde. Als Vei spiel diente it^sienilck^ l?nterrichtSpro-gramm, welches das zwikchen Vatikan und Ouirinal abgeschlosiene Konkordat beriicksich-tigt. Man nimmt daher an, daß die Kurie diesem jugoslawischen UnterrichtSprogramm keine Schwierigkeiten bereiten werde, da rin Analogon bereits besteht. Die Kirl!^ wird aber hinsichtlich des Religionsunterrichtes «och sreier sein als bislang, da sie weder an den Lehrplan und seine Bestimmungen noch an die Lehrstunden angewiesen sein »ird. Äentralislerung der z^anbelspolitik LM. B e o g r a d, 1v. April. Bei der Reorganisation der Ministerien soll, wie Ihr Berichterstatter erfährt, iiber Initiative des Handelsministers Dr. Mazu-raniü dem .Handelsministerium, welches biö lang mehr oder minder nur eine ver^v:il-tungStechnische und repräsentative Rolle «.gespielt hat, die gesamte Kompetenz in aurt-schaftSpolitischen Fragen f,bertragen werden Diese Rolle lag bislang in den .fänden des Finanzministeriums und auch ani>erer Rcs-sortministerien. Zivilrecht und Rechnungädcparteininr, schließlich die Abteiluncfen für (besetze '.ind deren Durchfiihrung. Das Finanzministerium soll nach den inodernstcn banktechnischen Prinzipien umgeordnet werden. Al.^ Vorbild wird das reorganisierte Außenuli? nisteriunl der ReMblik Oesterreich dienin. Im Inn'ennlinisterinnl sollen alle bi-heriqen Provinzabteilnngen aufgelassen werden, werden alier in ein politisches ?epartein-.'>tt Msammengefaßt werden. Ministerinin fiir öffentliche Arbeiten bleibt unberillirt, ebenso da? .?^nndelönnnisteriuin, nur wird die Koinpetenz lederen eini' bedcnt.'udi: Erweiterung erfahren, 7>oi'st- lind i'Non tann,inisteriunl werden die l'eiden l^>cner.il' direktionen abgebaut, UnlerrichtSmini-sterium werden die sogenannU'n ^reisnnter-richtsinstittttionen gesckiaffen werden. Sroßbwnb in Ragykanitza LM. V udape st, 19. A^iril. Vorgestern brach ini des Besitzers David in Nagnkani'.i.a ein 5cha denfeuer aus, w?lche'I sehr s^bnell nu? nch griff und in einigen Viertelstnnd.'n vier grosse Objekte einäscherte. TNer Personen wurden in? -chlafe i'rbervascht nnd fanden den Tod in den Flammei?. tlmordaung der Ministerien LM. Beograd, 10. April. Nach zuverlässigen Informationen wird die Reorganisierung Ministerien wie folgt durchgeflihrt werden: DaS Ministerium für Sozialpolitik und das Volk5gesundheitS-Ministerium werden zusammen drei Abtei-lultgen bilden, und zwar: Allgemeine Angelegenheiten, ?lrbeiterfragen und Volksh^ix^ic-ne. Das Aäerbauministeriuch wird sich aus den bisherigen silnf Abteilungen und einer ,ttuen für agrarrechtlichc Fragen zusammen setzen. Das ^stizministerium wird vier Abteilungen umfassen: KiUtuS, Strafsachen. Börsenberichte j'l r i 6), w. April. Devisen: Bcl^-grad 9.1275i, Paric' London New,)ork k,19.5xi, :'>.itailand ^7.29.',, 72.9.'^, Budapest W..'-.'), Verlin i2l^.1'). Zagre b,19. April. "Devisen: Wien 799.-15^ Budapest Berlin Mai' land LondonÄewvorl ^(>.82, Paris Prag Zürich — Effekten: Kricsisenlschädi'iunsiorente 423. L j u b l s a n a. I?. Avril. Devisen: Vcrlin Budapest Ziirich Wi.'N 7V. !l», London New- Uork Paris 222.N?, Prag Ui8.4-!, Driest 208.10. ^Effekten M'ld): Kredit ^e-lje lüK, Laibachcr .suedit 12:;, Are'ditanstalt 170, VevLe 120, Rtt!orschlag ernst sei, die Abrnstuikgo koiunuision zu berufen, so werde cr, Litwinow, sich uameuZ der Cowjetrcgierung sei« erlick verpfli6)tcn, iu irgendeiner gewunsch-ten Form die unemgeschrankte Zustimutting ,.?Ntartdorer ^ur vollen Auflösung der Roten Armee bei der Annahme eines entsprechenden Abrü-stun.iöprojeltes zu erklären." Ter Haupt-Ruszlands in der Rüstungsfrage sei ttbcr der sranMsche Militarismus. ?!ach diesen Erklärungen nahm das Zentral-Exeku-tiu-s>0'Niitce eine Entschlieszung an, in der 'die Politik der Negielunq ausdriicllich gc« l'ilii'U wurde. An den Vorsitzendeil der Borbereitenden Aliri'lstunc^s-^tommision, London, rtckitete Lit« ivinow nni tt. Tezenlber ein Sck,reiben Nlit dnn ?iorschlasi, sobald wie nlos^lich die zkom-nüision znr Beratung iilvr >den rnssiscs^en ','tl!ri'istnn«isvorschlaq einzuberufen. In der »ilUN'ort l?ies; es, die nächste Eil^unig solle «rst im ?lpril stattfinden, und die von der .^!oin::iission ilbcrnonnnene Aufgabe müsse nach eil,ein auf ihrer letzten Tagung geMten >Bcschlus? „auf deln bereits abgesteckten Wege" fortsiefjlhrt n'erdcn. Also eine erneute Ablehnung de'> Antr^iges, iden russischen Vor« Uschlag zur (^'ruiidlage siir die kimfticsen Ver-handlnilgen zu nehmen! solange eine Vercinbarn»si über eine all' j^cnicine Einschränkllng der Mistungen nicht fiistande konrmt, denkt naturgemäf; auch die Eowjetregierunq nicht etwa daran, ihrer« scitv nlit der Verringeru-ng ihrer Wehrmacht .^ll bcgiinlen. ^m Gegenteil! Ter russische HeereohauÄialt fi'ir beträgt 8-10 ZNillio iien Rubel gegen 7l2 in: Borjahre. G. Vemokrntie. aber Etikette! ^aMaq. den Si). April Mrs. Dolly G a n n, die Schwester des ainerikanischen ViMräsidenten CnrtiS, re-.präsentiert in gesellschaftlicher Beziehung das .'^aus ihres verwitweten Bruders. Da bei allen offiziellen Veranstaltungen die Gattin des Vizepräsidenten traditionsgemäß den Vorrang vor den Frauen der Diplomaten hat, beanspruchte Mrs. Gann dieses Recht auch für sich. Eie hatte die Rechnung ohne die Diplolinatenfrciuen ^einacht, die hiergegen rel)ellicrten. Es entstand ein Etuvm im Wasserglas, der erst nach langwierigen und hitzigen Beratungen durch den — vorläufigen! — Verzicht der Diplomaten beschwichtigt werden konnte. EdurtNiNs Buvaettvifer^en Dt? Vrozeß gegen den Mörder Vlada Nlstovit' Zagreb, 18. Apr^l^ Vor der Zagreber tterichtstafel wird am SÄ. d. M. der Sensationsprozeß gegen den ^hilfSarbeiter Auni ^ beginnen, der ^ek^inn: lich im Borjahre auf dem IelaSit-^Plah in Zagreb den serbischen Journalisten Vlada Nistoviaus politische^ Motiven erschossen hat. Als Borsitzender wird der Präsident der Gerichtstafel Dr. BaLac fungieren, al.z Votanten die Richter Gogolja und Kosier, während die Anklage Staatsanwalt Doktor Maurovie vertreten wird. Den angi?' Nagten 8uni<^ werden verteidigen: der ehemalige Abgeordnete Dr. Perna r, Dr. Milc Budak und der ehemalige Polizc':ch'.'f von Zagreb Dr. LuÄvig Zimpe rnl a n n. Englands Finanzminester Winston S h u r I Parlament. Die Gefolgschaft seiner Anhän-ch i ll begibt sich in Begleitung von Gattin ger ist verständlich: im letzten Ivhre blieben unb Tochter mit deni traditionellen jsöffer« Englands Ausgaben unter den Einnahmen, chen, in denl er idas Budget aufbewahrt, ins' GlSublgerforderung: 40 Milliarden De»tschland dletel Hemsegenüber 27.S MMWrde» — Di« AMtirlen v«lr«chle« das K««ische A«seb»I «l» »«««»ehmbar Paris, 13. April. I» der heutigen Sitzung der ReparatlonS-konferenz wurde das deutsche Memorandum einer eingehenden Prüfung unterzogen. Die deutsche Delegation beantragt 87 ständige Annuitäten zu je IK5» Millionen Goldmark, doch behält sich Deutschland für ben grijßeren Teil dieser Summe das Transferrecht vor. Auf Grund dieser Annuität wlirde der gemeinsame Kapitalwert sämtlicher Zilchlungen und Leistungen Deutschlands bei 5?siger Per zinsttng und 1?6iger Amortisi:rung 27.5 Mil liarden Mar? betragen, während die Gläubigerstaaten in ihrem Memorandum zusam« men 4V Milliarden fordern. Auf diese Weise entstanden wegen einer grundsätzlichen Dif-ferenz von 12.5 Milliarden zwisthen beiden Gruppen der Reparationskonferenz derart tiefe Gegenfätze, daß man sie jetzt durch die Verlegung der Verhandlungen in die Unter-ausschiisse zu iiberbrlicken versucht. Die Delegierten der Alliierten betrachten den deutschen Borschlag als unanttehmbar, wobei sogar auf den Umstand hlngem»clbsburg^?, is? ner wegen Schmähung des Neichsvenvesers und der „ungarischen Nation" zu 10 Jahren Kerkers verurteilt worden. Reorganisierung de« Nachrichtendienstes Die Agentur „Avala" geht in die Hände der Zeitungsunternehmen über. Beogrnd, 18. April. Der 5tönig erteilte heute einen Gesetzentwurf, der die Organisation des sta^atlihen Nachrichtendienstes vorsieht, die Vorsanltion. Nach diesem Gesetzentwurf wird beim Mini-sterprcisildium Sin Zentralkorrespondenzöüro für den allgemeinen ftaatlichen Nachrichtendienst errichtet. Die Details der Organisation, so z. B. die Anzahl der Beamten, Anforderungen hinsichtlich der Qualifikation usw. wird der.Ministerpräsident in einer besonderen Verordnu«^g erlassen. Das neue Korrespondenzbüro wird ein integrierender Teil des Ministerpräsidiums sein. In diesem Siii« ne werden in: laufenden Bndget die nl?ti« gen finanztechnischen Veränderungen vor« genommen werden. Im Zusammenhange init der Neorgan!« sation des staatlichen Nachrichtendienstes be« schloß die Regierung, bei weiterer Anteil« nähme des Staates die jetzige staatli6)e Nach« richtenagentur „Avala" einer A. G. zu über« lassen, die sich ausVertretern derStaato?, cvr Zeitungsunternehmen und der Wirtschaste« kreise zusammensetzen würde. In einer heute stattgefunidenen Konferenz der Vertreter ereit ^var, trotzig dem Schicksal entgegenzutreten, und aus der Schule des Lebens Nutzen zu ziehen, zum eigenen Heil. Ihre Abneignng gegen Steintljal kannte seine Grenzen. Trotzi^m bemühte sie sich, ihn zn begreifen und fein Handeln zu ent-schnldigen: Aus Liebe zermarterte er sein Hirn, wie er über sie (Gewalt erlangen konnte. Aber sie empfand mik Bedauern, daß selbst die Freundschaft für ihn in ihr zer-stam.pft und begraben war. Dann verlies; sie heimlich das Haus. « Hubert Stanley saß in feinem Privatkontor und rauchte eine Zigarette nach der anderen. , Das Leben der Fabriken drang zu ihm heriiber. Niesenmotoren arbeiteten dunkel-stimmig. Signalpfeifen schrillten. Dröhnen-des Leben, Nasseln, Stampfen, Klopsen', Häm n^ern. Aechzen arbeitender Maschinell und Ürane tönte durch das geöffnete Fenster. Tie Musik der Arbeit verschmolz in diesem Zimmer zu einem einzigen, erdfernen Ton. Einige Minnten später betrat Steinthal den Raum. „Sie haben nüch rufen lassen, Herr Stan« ley!" Eine kurze Weile herrschte Schweigen. Dann begann Stanley mit unbeweglichem Gesicht: „Sie haben beinl letzten Nennen auf Par-sifal eine große Summe gesetzt." . „Ja." „Und ein Vermögen verloren." „Allerdings." „Sie haben gestern nacht in einem Privat-Spielklub ^ine ^weitere, große Summe verspielt ..." „Was soll das heißen? Wer nimnlt sich das Recht, mich zu kontrollieren?" Ein fllichtiger Blick des Ehefs streifte das blaßgewordene Gesicht des anderen. Okne auf den erregten Einwurf zu achten, fuhr er fort: „Nach dem vorliegenden Bericht der Deut schen Bank Häven Sie auf den Namen der Firma Gelder abgehoben, die sich ans 152.lM.Mark belaufen, aber nicht gebucht ^sind. Die botreffende Abteilung des Betriebes hat die Sache genau ge-prüft und an mich weltergeleitet. Hier ist auch ein Bankscheck mit meiner Unterschrift, den ich nie nntcr- schrieben habe —" Er hielt Stcinthal cin Formular hin. „Kennen Sie den?" Steinthal war tief erschrocken. Als cr schwieg, fuhr der «ndere fort: Beruf und Neignng sind nun einiinl nicht nliteinander in Anklang zu brin.i?». Herr Steinthal! Ich meine, wenn diese ?lci' gungen inehr beanspruchen, als u,an verant Worten kann. Ich für meine Person habe immer nach den Grnndsätzen einer rationellen, vernünftigen Lebensweise gehandelt, uni> der Erfolg war unverkennbar, im gensatz zu Ihrem . . Ich hatte gedacht, Sie würden sich an mii ne Lebensweise etwas anlehnen. Aber ^ie gellen sich redliche Mühe, selbst in me'iuün Betrieb meine eigenen G.-undsätze umzustoßen, und sich, ja sogar meine Arbeiter, meinem Einfluß zu entziehen. Na — das nur so nebenbei. . . Ich wäre nicht abgeneigt, Sie Ihreni ob' neh'n auch nicht ganz einwandfreien Privat-lesen zu entziehen ^ auf Kosten der StaatZ anwoltschaft." All der zuriZ'ckgehaNene Haß gegen Ü>cn Stärkeren loderte in Steinthals blutleercin Gesicht von neuem auf. Wuchs von Sekiindk zu Sekunde. Doch ruhig, mit der Gleichgültigkeit einer geschulten Selbstbeherrschung^^ sagte er: ! ..Das lverden Sie nicht tun!" ^ /?^ortseduna folgt). ?^psf,fi,<^ 'ffnmmkr 1sV?. Tin» in Wien <^7-!' --7^^ > i ^ ? z> . .'x ->^ 4'^ »X>« Die Tiroler LandeSverbünde Atens veran- iJn der Karltktrche, vor der wir eine Grup. stvlteten etnen Werdetag für ihr Heimatland ve der yesttetlnehmer zeigen, wurde ein Oot-und besonders für daS abgetretene Südtirol.' teSdienst abgehalten. e»l>?»n»>U «!n« k«!h«» ^«dkdun6«t> m«el>te 6«i» 0)«tii,«nt»I peiiei» rutlnem »euAN«». vj»6 »n s«l>«t M«it«r«n V«k,«>I!. kominnutß t^rd«it«t, ua^ »Hßttek v«t 6!e ?>l»! »«t»« XnkH«Utt. GiXtlASIlR Sammlung wurde im Kriege von Frmikreich mit Beschlag belegt, da sie als feindliches Eigentum galt. Im Jahre 1922 gelangte die Marke zur Versteigerung und wurde von dem Amerikaner Artur Hinid sür 250 tausend Schilling erworben. Verkaufte man sie jetzt, so würde sie wahrscheinlich um hunderttausend Schilling mehr eintragen. Die Marke ist auf rotem Papier gedruckt u. zeigt ein Segelschiff. Diese Zeichnung bildete das Klischee des Kopfes der Schi^ffl» ist sein Stern im Untergehen. Die Zurück, drängung der Jazzmusik durch die neue har« monische dürfte in einem Tempo erfvlgen, das sich im Quadrat der Entfernung zu Amerika verlangsamt. Ein Umschwung, der sich in der Neuen Welt sehr rasch vollziesit, braucht erfahrungsgemäs; in Europa iiniuer erhebttch längere Zeit. Besonders unsere Kapellen werden nvch lange Zeit Ja^musik machcie Ersparnisse des Musikers häufig für sein Instrument aufgewandt worden sind, sa, das^ er sie sogar häufig auf Abzahlung gcka nt hat. Mit einem Federstrich wird n?an ihnen dies nicht nehmen können, noch wollen. Ta^^ aber kann als Folge nur eine Hinau.'schic-bung des Endes des Jazz, nicht aber seine Rettung bringen. Die Schlager- und Tanz-liodkomponisten der Welt werden sür synipho niische Orchester schreiben. Die neuen Melodien werden sich die Welt ohne den Jazz erobern. Sollen wir dem Jazz nachtrauern! ^teine'?-wcgs. Man wird mit eineul Aufatmen die Nachricht begrüfjen, das; diese Musik nui^ endlich dem Ende entgegen geht. Zugegeben, das; wir uns, namentlich in: Anfang, alo der Jazz einige neue, unbekannte Varianten brachte, uns über ihn amüsiert haben. Aber nach seiner bald zehnjährigen Herrschaft ist er ft'lr unsere Ohren geradezu unerträglich geworden. Genug des Gequakes, Getutes u. aller anderen mißtönenden Laute. Auch wir wünschen, wieder angenehme Musik zu hören. N. E. geringerem Umfange, fort, so daß der ge sainte Gebäudekomplex mitsamt dem Theater als verloren ang^ehen werden muß. Die Ursache des Brandes ist noch nicht aufgeklärt. Man vermutet eine Explosion. Menschen sind anscheinend nicht zu Schaden gekommen. wenn sie noch scheinbar in höchster Blüte'wendet sich wieder der harmonischen stehen, so ist auch die Herrsk!^ft des IaHz Mufik zu. Es wird selbstverständlich einige endgültig gebrochen. Es kann keinem Zweifel, Zeit dauern, ehe die Jazzkapellen verschwin Der neueste Bandttenßfetch ln Neuyork «aubübersall mit Mafchi«e«ße»ehr a« hellichte« T«ße. Einen der frechsten Raubüberfälle in der Geschickite Newyorks führten am hellichten Tage fünf mit einem Maschinengewehr ausgerüstete Banditen erfolgreich aus. In einer Straße des Stadtteiles Greenwich Billige griffen sie ein Autotaxi an in dem drei Män ner Lohngelder für die Angestellten der Newyorker Telephongesellschaft in der Höhe von 38.400 Dollar mit sich führten. Die Banditen gaben etwa fünfzig Schüsse ab, von denen zwei Insassen des Autotaxis schwer verwundet wurden. Es gelang ihnen, mit dem Geld ein bereitstehendes Auto zu besteigen und zu entkommen. Trotzdem eine große Zahl Passanten diese Szene beiwohnte, wurden die Räuber in ihrem Vorhaben nicht im geringsten behindert. Die Polizei nahm sofort ausgedehnte Nichfor-schungen auf, die bisher noch zu ke'n- ? ^ie-sultat geführt haben. Die seltsamste Mark» der Welt den; es ist sogar anzunehmen, daß einige sich noch viele Jahre hindurch halten können. Ein solcher Umbildungsprozeß geht nicht in wenigen Wochen oder Monaten vor sich, Ebenso wie eS Jahre gedauert hat, ehe der Jazz die Welt eroberte, wird es Jahre dau ern, ehe er endgültig erledigt ist. Aber schon Z Ehild-Unterned-men stark gefallen, und Child ntus;tc c.nf Beschluß der Generalversammlung aus dnu Unternehmen austreten. Die Gründe dafür sind ziemlich einzig dastehender Natur. Child, der zuerst Ingenieur n>ar, ging vor einem Jahrzehnt zum Restanrationöfack über und organisierte zusammen nlit seinem Bruder das erste llhild-Lokal in Nevyork nach deni Prinzip, das PiBlikum nnt besten und zugleich billigsten S;>eisen zu bedienen. Die Geschäfte gingen sehr gut und bald troffen worden. Aber außer Whiteman ar beitet heute niemand mehr an der künstlerischen Bollendung des Jazz. Man hält ihn — nicht zu Unrecht — für überlebt. Bor allem hat sich Myer Davis gegen den Jazz ausgesprochen und ihn erheblich zurückgedrängt. Das bedeutet aber, daß eine der führenden Persönlichkeiten im amerikanischen Musikleben sich gegen die neue, jetzt Auf der internationalen Briefmarkenaus stellung, die nächsten Monat in Havre ver anstaltet wird, dürfte man Gelegenheit ha , _ ben die seltsamste Marke der Welt zu sehen, schon alte Musik gestellt hat. denn Myer Da Das ist die 1 Cent von Britisch-Guyana, die. vis hat über hundert Musikkapellen unter dort in einer Privatsetzerei hergestellt lnur«! seiner Herrschaft, die, um auch modern zu de, als man vorübergehend Mangel an Mar scin, stets die führenden Persönlichkeiten nach ken hatte. Es ist nur e^n einziges Exemplar' ahmen. Myer Davis hat stets ein feines Ge- bekannt, das ein Schulknab^ in Georgetown auf einem alten Brief in ein9r Rumpelkam-uter e«itdeckte und für einige Schilling einem Freund, der Philatelist war, verkaufte. Schließlich landete die beri'chmte Marke in der Sammlung des Barons Renotiere. Die fühl dafür gehabt, was daS Publikum zu bi^ren wünscht. Nicht umsonst erwarb er ja auch seine führende Stellung im amerikanischen Musikleben. Er ist den koimnenden Ereignissen schon immer um 24 Stunden voraus. Wenn er einer Bewegung seine Un- : .diied »klis'cben miüjxiactlten Ve,»ucken veiKenäe!« iek Ick v»r üdei äi» V^iikunss «I«r äle »okort »l>e vnck ?i>um IN öen Xrm«n. keinen >11«! »» «ntiernt. ijd«rk«»edt: ikr ^nlum l»t «n?«n«km. iwe Vel«1en«Iunff dllllff. lcd djn veidiaklt." l)t« vlrck u»»mtneld»r «u« venck ^uklriEunx >ui «t!e t-iiut vlkkt «ie dereit» ln einlffen Minuten, ldr inssenekmer QerucN 0d«rtrilkl »Ile»,bis-der >uk e nickt tiocknet. ^eäe 0«me. veiede 6l« vervencket. dleidt ikr treu ua^ denüttt keine »aeren 5^lttel meNr. ^n-«erku»U: l»t ln «llei» vroxerlen unö Xpotkeken «rt»!tUed u«6 detrllxt äer pieiz lür «tne 7udv W Vln«r. I'»!!» 5l« mlt lkr nlcdt lu-Kleyen »ein »ollten. vlrä ä» Oelä rückerN^ttet tt»uplv«rtr«lunsi tiir.Illlk'^»I>vien: tlenez^ ll. ^eu-m»»n» ?»Tr«d, dozkovltvv» 42 — Votrüjxv «ler l: der?lsche der verschütteten Siadt aus^gegra , ben wurde, wird jetzt zum ersten Male gezeigt Uam?7a^, Ten Vpr^l 19?^. konnte Chili» Lskale in zahlreichen amerika-„ischen Ctädten eröffnen. Eines Tages kam Child auf die sonderbare Idee, sein Publi-NlNl nicht nur zu speisen, sondern auch zu belehren. Er selbst wurde Vegetarier und entschloß sich, auch das Publikum zum Vegetarismus AU bekehren. Jeder Speise wurde ein Zettel bei,^efügt, der den Kfllorienitthalt angab und genau den NährungSVert der Cpcise enthielt. Ein großes oder ein kleines V zeigte an, ob die Speise viel oder we-llg üNtuttline enthielt. Dem PMikum wurden von nun ab nur leichtverdauliche vegetarische Speisen vorgesetzt. Zuerst fand diese Neuerung allgemeines Interesse, jedoch sahen die Besucher der Child-Betriebe bald ein, dah sie sich nicht mehr sattessen konnten. Das Resultat war, das; die Aktien in kurzer Zeit um die .Mste sielen. Jetzt, nachdem ^'hild ausgetreten ist, sind in den Betrieben der Gesellschaft wieder Fleischspeisen, .i^ummermayo^nnaisen und andere magen-tierderbende Delikatessen eingeführt. Man hofft auf ein baldiges Steigen ^r Aktien^ ^'hild nahm die Kunde von seiner Absetzung mit Kaltblütigkeit auf. „Ich sehe ein," sagte <'r, „das; das Publikum nicht von Idealisten, sondern von Geschäftsleuten, die nur NN ihr eigenes Interesse denken, bedient sein will." Wenn Eowbovs ln< Aino oedtn Iii clncnl kleinen Ort in der Nähe des berühnUen Tales des Todes in Kalifornien — cinenl iveltfremden Nest, das von der Zivilisation kaum berührt ist, schlug vor kur-.^enl ein Kinobcsitzer sein Zelt auf. Es gibt in Ainerika, besonders in seinem wilden Westen, sehr viele Leute, die init einem Ä>andertino von Ort zu Ort ziehen und ihre Vorführungen in einenl Zelt, das ein ittinotheater ersetzen soll, veranstalten. Na-ti^rlich entsprechen die Filme dem Geschmack der Zuschauer. Tom Mix mit seinen verwegenen Abenteuern ist der Liebling des Wild-West-Publikums. Nun geschah es, daß dies-iiml nrehrere Leutt im Kino waren, die so ctivas noch nie in: Leben gesehen haben. Eie ließen sich von den Vorgängen auf der weißen Leinwand so fortreißen, daß, als der Echurke des Stückes die unschuldige Heldin entführen wollte, sie ihre Revolver aus dem Gürtel zogen und den Schurken auf der Leintvand niit inehreren gutgezielten Schüssen durchbohrten. Erst später '^"''rissen sie, daß alles nur Spiel auf der Lein^vand war. Besck^ult, aber zugleich stolz auf die e^dlen Motive, die sie zu dieser Tat veranlaßten, luden sie den Kinobesitzcr zu einem Schnaps ^ in dieser Gegend wird das Schnapsverbot nicht so ernst genommen — ein. Der Be-sil^zer des Wanderkinos nahm die Einlasung an, da er Grund genusi hatte, sich vor den nnanaenehmen Folgen einer ?lHsage zu fürch ten. Wer bezahlt aber die durchlöcherte Lein wand? Kurze Nachrichten t. Die medizinische Fakultät der Univ':rsi-tat Halle a. d. Saale am internationalen ärztlichen Fortbildungskurs in der Hohen Tatra. Der Verein Zipser Aerzte veranstal tet vonl 19. bis 23. Mai 1929 in den Kurorten der Hohen Tatra unter der Devise: „Ter praktische Arzt" einen internationalen ärztlichen Fortbildungskurs, an dem die me dizinische ^kultät der Universität in Halle a. d. Saale mitlvirken wird. Namentlich wer den die Professoren Anton, Geh. Rat Beil-necke, Brugsch, Budde, Clausen, Goebel, Hülse, Kochmann, Kürten, Pietrusky, Pönly. Seel, Volkmann und Weisbach Vorträge hcil ten. Aus der Tschechoslowakei wird Prof. Hynek uon der Preßburger Universität 0 KL. Nähere Auskünfte erteilt Dr. Alfons stis; in Kesmark, Slowakei. NI. Evangelisches. Sonntag, den 21. d. M. um 10 Uhr vormittags wird in der EhristuS kirche ein Gemeindegottesdienst stattfinden. ..... Um N Uhr sammelt sich die Schuljugend zum Kindergottesdienst. m. Am» Besuch der d«»tsttze» Automobilisten. Der Vorstand der Äktion Maribor des Jugoslawischen Automobilklubs kühlt sich bemüßigt, allen jenen seinen herzlichsten Dank auszusprechen, die durch tatkräftige und aufopferungsvolle Mitarbeit oder durch ihre Anwesenheit dazu beigetragen haben, daß der Empfang der geschätzten reichsdeut-schen Gäste so großartig ausgefallen ist, und bewirkt haben, daß unsere schöne Stadt Maribor im großen Deutschland so gut bekannt wurde, wie bisher Ljubljana und Zagreb. m. Verfilmung der Industrie Gloweniens. Wie wir in Erfahrung bringen konnten, wird die Industrie Sloweniens in einem Film zusammengefaßt und in Begleitung eines Fcichmannes in ganz Jugoslawien vorgeführt werden. Die Aufnahmen liegen in den ^nden des bekannten FilmtechnikerS Herrn B e t h k e, welcher seither im Auftrag des HanI^lSministeriums den Reis^ilm „Jugoslawien" hergestellt hat. Fertiggestellt sind bisher folgende Aufnahmen: das Sl^el zen von Kalkstein unter hoher elektrischer Spannung in den Stickstoffwerken in Ru8e, das Herstellen von Seife in der Fabrik „Zla-torog" in Maribor, das Gießen der Glocken in den Werken der Firma Bühl in Maribor usw. Einige der bedeutendsten Jndustrieun-ternohmungen Sloweniens kommen jetzt an ldie Reihe. ut. Fremdenverkehr. Im Laufe des gestrigen Tages sind 83 Fremde, darunter 16 AuS länder, in Maribor zugereist und in verschiedenen Herbergen abgestiegen. IN. Die Arbeitsbörse in Maribor beniitigt dringend einen Gärtner zum sofortigen Dienstantritt. n,. Eine Dauerwellen-Gcha»'^ veranstalte-te Mittwoch abends das hiesige bekannte Da-lmenfriseurgeschäft Mitzi Fettich-Frank-heim, wo-bei ein neuer Apparat zur Vorführung gelangte. Die nett arrangierteBeran staltung erfreute sich eines außergewöhnlich starken Besuches sowohl aus Damen- als auch Herrenkreisen. Der neue Apparat arbeitet unglaublich schnell: von 19 bis halb 22 Uhr standen zwei Danien mit den herrlichsten Wasserwellen fix und fertig da. m. BrückeneinstNrz. Als gestern nachmittags ein schwer beladenes Fuhrwerk über die Brücke in Melje fuhr, senkte sich plötzlich die Brücke. Glücklicherweise kamen Pferde und Wagen unverschrt davon. m. Im Rausch einer Nacht. Ein hiesiger stets unternehmungslustiger Geschäftsmann machte gestern abends die Bekanntschaft mit einer lieblichen Evastochter und verbrachte n?it ihr den kühlen Abend. Als er sich von der Holden verabschiedete, machte er zu seinem Schrecken die Wahrnehnmng, daß seine wohl gefüllte Brieftasche abhanden gekommen war. Selbstverständlich wird ihm bei dieser sonderbareü Transaktion die Polizei behilflich fein. nl. Selbstmordversuch. In Sisak wollte sich die 20jährige Schneiderin Elsa B. aus Äiltaribor aus bisher noch unbekannten Gründen das Leben nehmen, indem sie eine größere Dosis Veronal zu sich nahm. Sie konnte rechtzeitig gerettet werden. ni. Liebhaber von Hundebraten? Wir erhielten folgende Zusckirist: In der Nachbargemeinde Bresternica gibt es Hundeliebhaber besonderer Art, welche auch nicht jagende Hunde schießen, mn scheinbar zu Braten zu kouiinen. Es ist daher angezeigt, daß Hun dcbesitzer, welche mit Hunden Spaziergänge nlich Bresternica unternehmen, in dieser Ge-ineiude auf ihre vierbeinigen Freunde besonders achtgeben. IN. Essektentombola der Feuerwehr in Razvanje. Um die Anschaffung einer nwÄer-nen Turbinenspritze sobald als möglich zu ermöglichen, veranstaltet die Freiwillige F-u erwelhr in Razvanje bei Maribor am Pfingst-scnntag, den 15. Mai eine große Äfekten-tombola. Zur Verlosung gelangen 7 große und über 200 kleinere, aber nichtsdestoweniger ansehnliche Gewinste, wie ein Motorrad, eine Nähmaschine, ein Kalbin der Mon tafoner Nasse, Herrenfahrrad, ein Grammophon, ntehrere Kubikmeter Buchenholz, meh» rere Iungschweine usw. Die Bevölkerung wird ersuck)t^ durch Beschaffung der Tom- Maribor, den IS. April. bolakarten ^um Gelingen der Veranstaltunz nach Kräften beizutragen. Gleich^itig dankt der Verein Frau Pacher von T h a i n-b uV a, -der Besitzerin de« Schlofies »HouS-ampacher" fÜ? das E«tgeg»nko«men, daA sie der Feuerwehr in RatzVanje dadurch bewies, daß fte die MontafoWer 5^nß?uh dem Verein fast vm den halben Berk^sprcks überlassen hat. m. wurden im Laufe de» gestr^ gen Tages Z^wan A. wegen törpeÄcher Verletzung, gotzann B. wegen Trunkml^ !Uef Z. wegen Lärmens und Franz Gch. wegen ürger»iSerregenden BenePnens. m. Vs PMßeichronik des gestrigen TagG weist insgefamt 19 Anzeigen auf, davon 4 wegen UeberschrBtmig der Stvicheiwerkehrsp vorschrifteik^ S wegen Nichteinhaltung der Sperrstunde, 1 wegen Unfalls, 1 wegen Beschädigung fremden Eigenwms, l wegen Sarambols sowie 1 Funld- und 1 Verlustanzeige. m. «eiterhericht vom 19. April, 8 ltyr: Luftdruck 744, FeuchtigkeitSmefser -^l7, Barometerstand 749, Temperatur -i-9, Windrichtung NW, Bewölkung 0, Niederschlag 0. m. InftSndige Bitte einer Tanbftnmmen. In unserer Stadt befindet sich bereits seit Juni 1928 eine ältere, arme, taubstumme Frau, die obdachlos ist. Trotz aller Bemühungen ist es ihr bisher nicht gelungen, eine, wenn auch noch so kleine Wohnung zu erlangen. Sie wendet sich daher auf diesem Wege an edle Hausbesitzer mit der Bitte, ihr ein Sparherdzimmer zur Verfügung zu stellen. Sie ist bereit, einen Mietzins von 190 bis 125 Dinar monatlich zu zahlen; mehr gestatten ihr ihre Mittel nicht. Anträge wären an die Redaktion unseres Blattes zu richten. O m. An unsere P. T. Inserenten und Mitarbeiter! Die Redaktion und die Ber^val-tung der „Mariborer Zeitung" machen alle jene, die unserem Blatte Anzeigen oder Mitteilungjen zugehen lassen, nochmals darauf aufmerksam, daß der Text leserlich und so einwandfrei verfaßt sein muß, daß insbesondere hinsichtlich de^ Schreibwsise der Name,: nicht der geringste Zweifel obwalten kann. Auch empfiehlt es sich, gewisse Buchstaben niit Unterscheidungszeichen (Haken) zu versehen, um Verwechslungen vorzubeugen. Nachträgttche Berichtigungen von falsch wiedergegebenen Namen u. dgl. werden künftig-, hin nur dann unentgeltlich gebracht werden können, wenn die Schuld dem Blatte zuzu-fchreilben ist. * Hotel Halbwidl. Samstag, den 20. d. Familienabendkonzert. Kapelle K. Peönik. Sonntag: Frühschoppen- und Abendkonzert. * Gasthaus Kmetie in Pekre. Sonntag Gartenkonzert der Pckreer Kapelle. Gute Weine und Tscheligi-Bier. Um zahlreichen Besuch bittet der Wirt. 4827 * Wahnsinnig geworden ist ein junger Mann bei einem Ausflug, weil er f^'lnen Photoapparat, gekauft bei Photomeyer, vergessen hatte. 4357 m. Innige Bitte. Der kranke Invalide mit drei kleinen Kindern wendet sich an mildtätige Herzen mit der innigsten Nitte, ihm Neinere Spenden und eventuell abgetragene Schuhe skr ihn und sein 7jährigeS Kind zukommen zu lassen. Llnls6unx. I^m Leiir L^eekrte Publikum mit unserer ()us'itÄts>v2l'e, >velcde auZ eigenen betrieben 2um Verkaui ?e» braekt w!r6. bekannt 2u macken, ver-snZtalten v^ir in un8erer ! l! s > e Assribvr. Qssposk» ullc»7. am Lamstax. 6etl ?0. l?r feßbegefütterter, schöner Hut mit dem Na-msnSzettel des Eigentümers. „Das Al!e stürzt.. / Aus vlul V. VergebNng VON Gchsttersuhren. Am 24. d. um 9 Uhr beginnt bei der BezirkSver-tretung in Ptuj die Versteigerung der Pachtvergebung von Schotterfuhren fÄr alle Bezirks- und Kreisfttaßen im Bezirke Ptuj. Alle nötigen Informationen erteilt die Bezirksvertretung. Die Versteigerung ist münd lich, doch kann der Interessent das AnssAot auch schriftlich vor Boginn der mündlichen Bersteigevung vorlegen. Jeder Versteige-run^tei^nehmer hat ein 10proMtigeS Va-dnrd t^;robelnik, Friseur, Josef Martini, ?llois Iclenko in Celje und Dampfmühle M Ioi^t in Medlog bei Celje; je 2W Dinar kic .^er-« rcn Milos PZeni^nik, Kaufmaim In iselje, Iaksb Kovai^» Tchneidermeifter in Rudolf Ianiö in ^alec und zwei Unziciiann te; je 5l) Dinar: ^ran Cäcilie NoZiö und Hcrr Franz 8orn in Celje. Tkeater unv Kunst Nallonalldealer in Maribor Reperlvire: Areitall» ?lpril um 1k) Uhr: ..H^'insel und Gretel". s?indernnrstellnng. Samstaq, den 20. '^'lpril um 2V Uhr: „Graf Luremburg". Ab. ?l. Kupone. Sonntag, den 2l. April um 20 Uhr: „Adieu Mimi". Kupone. Ermäßigte Preise.' Montag, den April: Geschlossen. Ticnstaq, den 23. Apxil: Geschlossen. Mittwoch, den S^. April um 20 Uhr: „Dieb". Ab. B. Erstanffiihrung. Gastspiel der Frau Bila Podgorska nnd des Herrn Hinlo Nuöiö. Giadtthtater in Pius Montag, 22. April unl 20 Uhr: „Charleys Taute". Gastspiel des Mariborer The^trr ensembles. ^Gastspiel Podgorskad»« des »eue» Dienstag unterzeichnete bekanntlich der König das Gesetz, mit dem die Privilegierte Agrarbank gegründet wird. Das neue Geldinstitut verfolgt vor allem dcn Z^veck, durch (Bewährung von billigen Krediten an Landwirte und onderen Erleichterungen die jugoslawische Landwirtschaft zu heben. Das Hauptziel der neuen Bank liegt jedoch in: Bestreben, durch Gewährung von langfristigen Darlehen zu möglichst niedrigen: Zins« sah die schuldlos in materielle SckMierigkei-ten geratenen Landwirte wieder in die Laxe zn versetzen, ihren Verpflichtungen nachzu-kommen, ohne daß die Bodenbearbeitung davon betroffen nmre. Nach dem neuen Geseh wird die privilegierte Agrarbaiik n:it einem anfänglichen Aktienkapital von 300 Millionen Dinar gegründet. Tie Aktien betragen 500 Dinar und lauten auf d^'kse — bei d'^ser (^'"^«"ifttlieit feiert die Ver-m-staltung ihren 20jährigen Bestand — wird auch die Wiener Philharnwnische Gesellschaft mehrere ^:nfoniekonz.?rte gelten. Messel?!ii-timationen, die zur Benützimg der Eiseaba-nen zum halben Fahrpreise bei der Hinfahrt von: 1l^. bis 28. d. und bei der Rückfahrt von 20. d. bis 2. Mai berechtigen, sind n. a. in Maribor anch im Reisebüro „Putnil", Alek-sandrova cesta 35,. erbältlich. X Auslandsvertretungen der Ljubljanaer Mustermesse. Ehrenamtliche Vertretungen der Ljnbljanaer Mustermesse im Auslatlde haben folgende Firmen bezw. Persönlichkeiten übernommen: Graz, L. .H. I. ser, Kaiserfeldgasse 24; B e r l i n:. I.^B. Reich, .Hauptstraße 3: Tri est: G. 6chovin, Viale 20 Settembre 05; BndaPe st: Han-delsac^tenur S.HS, Wilmos csas. ut. 2(5: Bukarest: Dr. M. Margulics, Str. Carol 0, Et. 1; Prag 2: Tschechoslow. Reise- und Verkehrsbüro (^edok, Mikula.^ka nlica 7; Brüssel: Oscar van Sliij'^e, Rne du Trone Sofia: Putnik, Trgovska 4; Vancreson lF'. :ink''.'lM- Deleveau, Route de Nueili .1 r c e l 0 tt a: Eentro International de 7>nlereantbio Apartado 350; Statnbnl: .^'»andelsaqentur SHS. Boite Postale 358; A'l erandrien (ÄWP- ten): I. Sngich; Nemy 0 r k: Internationale Erpofitioi: in Europa, 250 Park Ave. Sport Athletik SvorNlub ' (Ekije) in Maribor Wie bereits berichtet, bestreitet kommenden Sonntag der bekannte „Athletik-Sport klnb" aus Celje ein Gastspiel gegen die ein-porstrebende Elf „Rapids". Die Gäste sind eine gerne gesehene MlZnnschaft, in ^eren Reihet: mehrere hervorragende Spieler mitwirken. Da das Tean: durch Hcranzieh.lng einiger ausgezeichneten Junioren noch an Schlagkraft gewonnen hat, kann n'.an uni so inehr anf seine Leistungen begierig sein. Da auch „Rapid" in seinen Reihen eine Uin gruppierung vornehinen dürfte, wird d<^s Treffen sick^er wieder einen sehenswerten tvie spannenden Kantpf brittgen. Das Wettspiel findet init dem Beginn un: 15 Uhr aus d^.m neuen „Rapid"'Siportplatz statt. In: Vorspiel treffe,: sich die beiderseitigen Reserven „Rapids" und „^elezniears". „Moribor" im Kampfe um die Mkifterschaft von Siowenien ' .^vnttnenden Sonntag gebt in Celje das erste Semifinale der Fuszballnleisterschaft von Slowenien vor si/ch. Als Gegner auali fizi^rten sich S. S. .K. Maribor und S. K Celje, deren Ma:inschaften in ^en beiden Kreisen als Sieger heiDorgingen. Ist die Begegnung mit „Celje" als eine sichere ' „Edelweiß 1W0". Die Klubleitung tcilk mit, daß die Bilder von der Crösfnungs-Partie ab hente in? .^lubheiut .^'^otcl Halb-widl abzuholen sittd. -- ??l'ontag. den 22. April Gesangsl-'robe. Erscheinen der Sänger flicht. . Der holländisch-spanische Tennisländet« ampj in Barcelona endete niit einein knap-len 6:5-Sieg der Spanier. Den härtesten ^ampf lieferten sich Tintmer fHolland) nnd Mayer (Mayer), welcher 0:2, 0:1, 5.7, 7^5» endete. : Vom Davis-Cup. Oesterreich wiii> im !?anlpfe utn den Davis-Eup durch Artens und Matejka vertreten. Die Tschechoslowakei wird ni dett Stampfen .'^to/.eluli, Macenaiier und Maleeek entsenden. Schniedens Teaut wird ans Malinström, Oestberg nnd Müller bestehen. Südaisrika wird mit Rayinond, Spence, Nobbins und Malnicoln antreten. : Campbell will dieseu Samstag in Verne»? Pan versuchen, 'den Weltrekord im Au-tcsch:tellsahren zu brechen, falls das Wetter den Versuch zuläßt. : Dempsey wieder im Ring. Berichtet: zu^ o!^ge trainiert Eyvelttneister Deinpsey wieder leißig, utn ehebaldigst gegen Schnieli^ng antreten zu können. -. Der Landwirt l. Zur Tiingung der Obstdäume. Als lang lebige Pflanzen tiehinen die Obstbäninc il,-ren Standort ja>hrzehntelang eiii. I^ie dnrch-etzen den Boden mit ihren zahlreichen Wurzeln und die Wurzelit dringen in tiefe, der Bearbeit::ng und Düngtmg schwer Zugang-iche Bodenschichten. Die Erschöpfung der Nährstosse des Bodens durch die Obstbciume ist daher eitie starke und die Düngultg eben-0 wichtig, wie bei den Ackergewächsen. Uc-ber dei: Bedarf der Obstbäume an deil vier Hauptnährstoffen inachen Prof. Dr. Barth und Dr. Steglich genauere A«tgaben. Nach ihnen bedürfen alle Stein- und..Kernobstarten auf je 100 Quadralnieter Bodenflächo durchschnittlich 2 .Kilograrnni Kalk, 1)^ Ki» legramn: KÄi, Kilograttrüi: Stickstoff und ^ Kilogramin Phosphorsänre. Die Düngung kait^ dnrch Natur- u. Kuustdünger ersolgen. Holzasche un^d Jauche sichern den Bedarf von Kali und Stickstoff. Zur Ergänzung gibt inan dem Phospborsäuredünger Thomas-uiebl, der neben Phosphorsänre auch noch Kalk enthält. Für Obstbäume und Beerensträucher eignet sich das Thoinasmehl ain besten. weil dieses Düngemittc'l eicrige Jahre in seiner Wirkung anhält. Die Phosphorsäure ist für die Fruchtbildung sehr wick)-tig; das Seainobst hat einen großen Hunger nach diesen: Nährstoff. Phosphorsänreman-gel hat einen minder reichen Frnchtansai'. zur Folge. 5>. l. Keine Zuglust im Rinderstall! Gilte Milchkühe sind vielfach sehr empfindlich, weil die starke Milchleistung den störper zn sehr anstrengt. Mai: muß daher alles verinci-den, was nachteilig anf die Gefnndheit der Tiere einwirken könnte. Dazu gehört besonders die Zugluft. Man kann nicht selten finden daß an der Tür stehende, sehr gute Kühe hätlfig an Rhetlmatisintls leiden. Das trifst besonders zu in warmen, überhitzten und dunstigen Stallungen. In inäßig warnten, gut gelüfteten Stalluugen laufen die Tiere viel weniger Gefahr, sich durch Zugluft zu erkältest. Gute Milch bildet sich nur aus guteln Blut. Gutes Blut kattn sich wieder nur in guter Luft bilden G. vsporltn» «I. «I., Issred, dlortttavs 14 k lelexrOmme: (ZIüell5dsnk "lelepkon: 36 7V, 36-80 Kautt unS vorkLutt Ieul»vte5t sovle sile anäeren an den lielmlscken Vürren kotierten Effekten. ^ Uedernimmt suck VÜrsenauftrSxe ?ur kulantesten ^uskütil-unx. Witz und Humor Die drei Sakramente. Ein Knabe wird in der Schule gefragt, wieviele Sakratnente es gäbe. „Es gibt drei Sakratnente." — „Drei? Wie beißen Sie denn?" — „1. der Gerichtsvollzieher, 2. der Nentbote und 3. der Gendarnt." — „Ja, wie kommst du denn auf diese drei?" „Mein Vater sagt immer, wenn er einen von diesen dreien sieht: ,Kontmt schon nne« der so ein Sakrainenter!'^' F-WS»«»' Bücherfchau b. V»Iae S«««lech»»: U« Vilchte Lttß der schSi»« Fr« E»ts4tet. Roman. Ausstattung von Walter Nemann. Geheftet S.80 Mk., in Ganzleinen «bunden 4.V0 Mk. Verlag Rerlam jun. Leipzlg. Pu^- talandschaft mit schier endlosen Kornfelder« und WetdeflSchen und dazwischen verlknibte Kkazienalleen, die auf kastellarti« OehAfte Münden. Diese typisch madjarvche Stim-mullg bildet die Begl^Musik zu beim Erlebnis eines jungen, nach Ungarn verschlagenen Oesterrei^rS, der die Treundsc^st eines Magnaten gewinnt, aber den Freund um einer von beiden geliebten Frau willen im Duell tStet. Prachtvoll gezeichnet sind die i^talten der S^tttchersonen: der Saivalier comlme il faut, repräsentiert durch den alten österreichischen Oberst, unt» der stets behilfliche Jude, der au» der dc Ausgabe des -Jürg Jenatsch* ist trotz ihrer Villigkeit gesl!^mckvoll ausgestattet. Ter von dem bekannten Buchkiinstler C. R. Weis; ent-wordene Ganzleinenband macht das Buch zur Zierde jede» Bücherschränke». b. Soeben kommt un» da» dieser Tage erschienene Aprtlhest von „Weftermann» Mo-nat»h»fte«" in die Hand, und wir wollen nachstehend einiges aus dem Inhalt ansüh-ren: Ueber „Deutsche Luftfahrt* von heute plaudert Wulf Vley. Die bunte Mlle des Gebotenen kennzeichnen Beiträge wie: „Wc-sorromantik", Mutter und Kind von heute", ^»Taylor und Ford", „Max Piccolomi- ni-, ^Diätetik der j^osmetit", „Tie Imize-r!n Editb von Schrenk" u. a. m. Inl literarischen Teil finden wir den jetzt so aktuel-jlen Rr>man von Blunck „Land der Vulkane^', der im ewiqen Nevolutionslande Meriko spielt, lkurz gefafit kann man saqen, d s; auch das neue Heft den höchsten Änsprsichen e^ler Untcrhaltunq gerecht wird. Wenden Tie sich an den Verlag in Braunschweig (Teutschland) und Sie erholten gecien Einsendung eine^ internationalen Antwort-fcheines cm Probekicft von Westermanns Monatsheften im Werte von Mk. S__kostenlos. Kleiner /^nieiqer WSfcheri« nimmt Wäsche zum waschen ins Hau». 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Z«6«« «K»» K0«««I0»« KkSGOl S«k»>ld«a St» wt, »nS 8t» «dtlt«» invw« tv >.II«n »rrtckt«»«» vlivam»»» ffr ». t« »»ä «i»« krod» »«wt d«jtzbk»«ä»r XdK»viUunff. ki« küi»o«M liol» ä«» v«» A«» V»»«UZl>e^ K«U 6«« Mick r»»od»r Vlrkmz ad«ni«»E«>. M»W,>O» »>G»»kG, »Gss>Ii»»UM»O»», AI M^ekmerrerkUltt yeden «lle Unter««!et>netet» »lien Vetvan«!tea unter». viuäei» unÄ Scdvasser«. uk äem Ortslrleäkote t0 ^erlO V puSSa^t >a cler ?>millenxruft delx«»ettt. ?>Ia. am 18. )^pril 1»»9. 4858 >^poilo»i» Xormun» (Zettln. tiRNi. .loees UN0 I^rlti» 8okae. Xnn» Karnienik» t«d. Xtmn»,,. puul». MitÄ. Steti. /^sta unä Z^it». lüekter. KaspVr Karnienik SekvleUeriol,». eii«tr«6»ktO«r uns kiir «ÜG pmlulttioo vvrmtHeortlleli: - Vruolr 6« »ji!i»ri»mr»Il» tiekarn»« in i^arldor. fvr ileo N«r»v»?«der uixl äen vrueil vsrant» «vortvelir »«»ko - S«lck« »odni,»It v« Alorkb»"»