l527 Donnerstag den 26. Inny______ 1828. N a i b a ch. ^?a3 k. k. illyrische Lande sgubernium zu 9aibach hat die, bei demselben durch die Beförderung des Johann Wagner, zum Gubernial-Expedits-Directions-Adjuncten, m Erledigung gekommene Von. zlpisien-Stelle, dem bisherigen Gubernial«Con-zepts-Practikanten, Franz Xav. Langer, in Berücksichtigung seiner entsprechenden Dienstleistung zu verleihen befunden. NNien den 20. Juny. So eben, aus Ezernowitz vom »4. d. M. einlaufenden Nachrichten zufolge war ein Theil der russischen Armee, unter Leitung des Oberbefehlshabers, Grafen von Wittgenstein, am L. Iuny zwischen Isaktfcha und Tuldschü über die Donau gegangen. Die türkischen Bcsatzungs-Truppen dieser beiden Plätze sollen zwar anfangs lebhaften Widerstand geleistet haben; mußten aber endlich derübermacht weichen, und sich mit Zurücklassung von i5Kanonen ui die Festungen zurückziehen, die von einer Abtheilung der russischen Heeresmacht beobachtet werden. Gin anderes russisches Truppen - Corps zieht sich längs den Anhöhen am rechten Donau-Ufer gegen Matschin, um die Verbindung zwischen diesem Platze und Brail ow abzuschneiden. Feldmarschall, Graf Wittgenstein sell, nachdem er das Commando des über die Donau gesetzten Corps dem General-Lieutenant Ruschow Mergeben hatte, am 10. Iuny wieder nach dem Hauptquartier vorBrail 0 w zurückgekehrt seyn. (Oefl. B.) Italien. Resp e l, den 7. Iuny. Im Krater des V e- snv's haben sich zwei neue Mündungen gebildet,, von denen die einesechzig, die andere beiläufig sechs Palmen im Umfange mißt. Aus der größeren sind Steine in einer solchen Mcnge geschleudert worden, daß solcke in der Umgebung der Mündung beinahe 2a Palmen hoch angehäuft liegen; jede Erplo» sion ist immer von einer dumpfen Detonation be» gleitet. Zur Nachtzeit bemerkt man Feuer am Süm me des Kraters, und der Rauch nimmt dann jedes< mal die Gestalt einer Fichte an/ (k'. 6ä Ver) Frankreich. Die New-Times hatten sich bei Gelegenheit der Abfa hrt einiger Kriegsschisse von Toulon über den Ehrgeiz Frankreichs beschwert, welches ohne Englands Zustimmung Morea für sich in Besitz nel> wen rrolle. Dcr Mefsager des Chambres nennt diese Anklage abgeschmackt, und versichert, Frankreich werde keinen Schritt ohne C'inversiändmh mit seinen Bundesgenossen thun: sein edelmüthiger Ehrgeiz sey, sich nie von der, durck den Vertrag vsm 6. July vorgezeichneten Linie zu entfernen. Lord Eochram war auf dem Pakctboote von Southampton zu Havre angekommen, und sogleich nach Paris'weiter gereist. Der Marquis v. Lauriston, Marschall und Pair von Frankreich, Oberjägermcister, Staats-minister:c. starb zu Paris am n. Iuny in einem Alter von ungefähr 60 Jahren am Echlaasiusse. Mg. Z.) Spanien. Der Consiltutionel meldet aus Pampe« luna vom 4. Iuny: „Vorgestern früh sind der König und die Königinn von hier nach St. Sebastian abgereist. An der Gränze der Provinzen Na-varra und Guipuscoa war ein eiserner Tr.umphbs- 2o6 Ken, 5o Centner schwer, errichtet. Es wehte ein heftiger Wind; der Wagen des Ministers Calomar« de fuhr zuerst durch den Bogen; der Wagen II. MM. war noch nicht ganz durch, als der Triumphbogen mit großem Geräusch einstürzte. Mehrere Personen wurden schwer verwundet, und eö ist ein wahres Glück, daß dcr Generalkaritain und die Deputation der Provinz Guipuscoa, die hier standen, um II. MM. ihre Verehrung zu bezeugen, nicht unter den Trümmern begraben wurden." (Allg. Z.) Portugal. Lissabon den 26. Mai. Die Regierung hat dem hiesigen Publicum bekannt machen lassen, daß weder nach Porto, noch nach Cdimbra oder irgend einer andern Stadt, welche die Autorität der Regentschaft von Porto anerkennt, Postbriefe mehr angenommen werden. Die von Porto nach Lissa-bon marschirende Brigade besteht aus 000c» Mann Infanterie, öoo Pferden und 10 Stücken Geschütz. Die von Lissabon gegen die Rebellen aufgebrochene Brigade unter den Befehlen des Marquis von Tan« cos besteht in allem aus ungefähr 200a Mann von allen Waffen. — Das Decret wegen Orgamsirung von vier Bataillons königlicher Freiwilligen fängt schon an seinen Erfolg zu äußern. — Die Verhaftungen sind so zahlreich, daß alle Gefängnisse in dcr Stadt und in den Forts vollgefüllt sind; es wurden am Tajo zwei neue Gefängnisse am Bord zweier alten Schiffe hergestellt. — Am 26. wurde Herr de Mello-Breyner, ehemaliger portugiesischer Minister zu Paris, und dermal StaatZrath, als er aus dem Schauspiele kam, mit seinem Sohne arretirt; Ne. wurden heute mit viclen Oberossizie-rm, die sich i'.i vcrfchicdc ,'- "' . .- ^n bc^an-dcn, nach ce.a Staacs^ei.^^,, ",- ^ i- Julian abgeführt. Heute morgens z^is^ea ,z und 5 Uhr wurden die Hotels des Erzbifchsfs von Elvas, der Grafen von Villa-Real, Linhares, Alra de Ficalho und des Marquis de Valan^a mit Soldaten umgeben, aNein diese sämmtlichen Personen, die während der Nacht von der ihnen drohenden Gefahr Nachricht erhalten hatten, retteten sich am Bord der englischen Fregatte, welche sich im Haftn von Lissabon befindet. (B. v. T.) Großbritannien« Nachrichten aus Carthagena vom 13. April Zu< folge, waren in Ocanna bis zum 29. März 62 De-putirtc zur .><. . ^iveiuicn emgclro!"c.l, und a.n 3. April soilc» . . ^.ccfalnmlung ihre Siyu>:gen er-dffnen; B^ llr.l r, zr c lä, cr b el".'.n n t > i ä' n a ch d e n?: c r"- östlichen Provinzen abgereist ist, sandte seine Er« öffnungsrede durch zweiseiner Adjutanten nach Ocan° na. Die Unruhen in Carthagena waren durch die Intriguen des Generals Padilla veranlaßt, seit seiner Verhaftung sind sie beigelegt. Admiral Labor-de ist von Havannah neuerdings zur Blokade von Veracruz ausgelaufen. Die jpamsche Marine in jenen Gewässern ist zu- stark, als daß die Mericaner allein es mit ihr aufnehmen könnten, und eö steht zu befürchten, daß durch diese Blokade der Handel mit Mexico sehr leiden werde. (Allg. Z.) Das englische Kriegsschiff Scylla, dessen Ankunft in England von den Inhabern mexicani» schec Obligationen mit so vieler Ungeduld erwartet worden war, weil es, wie sie sich schmeichelten, Fonds zur Bezahlung der rückständigen Dividenden überdringen würde, ist am 24. März von Vera« Cruz abgesegelt, ohne einen einzigen Piaster für erwähnte Bestimmung an Bord zu haden. Es hatte bloß 20,00» Piaster für Rechnung der Regierung welche wahrscheinlich zur Bestreitung dcr Kostende? mericanischen Legation zu London bestimmt sind, und eine kleine Summe in Barem für Rechnung von Kaufteutcn, welche mit de? letzten Eonducta aus Mexico zu Vera-Cruz angekommen war, verladen. Von dritthalb Millionen Piastern, wcl« che gedachte Conducra überbracht hatte, war bloß eine halbe Million auf der Scylla für England verladen worden; die übrigen zwei Millionen ge< hörten verwiesenen Spaniern und warentheils nach Bordeaux, theils nach den vereinigten Staaten von Nordamerika bestimmt. Der Globe spricht von einem allgemein verbreiteten Gerüchte, daß Lord Heytcsbury (Sir W. A'Court) und Hr. Stratford- Canmng unverzüg« lick, jener in das russische Hauptquartier, dieser nach Uorfu abgehen würden. (Oest. B.) K u H l a n V. Ein öffentliches Blatt schätzt die Stärke der ruffischen Truppen, welche den Pruth überschritten haben, und derjenigen welche bey Ismail stehen, beisammen auf 160,000 Mann. Das Belagerungs-. korps vor Braila soll etwa 28,000, die türkische Besamung nebst den waffenfähigen Einwohnern aber L000 Wann betragen. (Allg. Z.) GZmanmscheZ Neich. Beim Uebergange dcr russischen Arniee über die Donau wurde eine Proclamation deS Oberbefehlshabers, Fcldmarschalls Grafen ?. Wittgenstein an die Einwohncr von Bulgarien in türkischer und in griechischer Sprache verbreitet. 2 07 Auszug eines Schreibens aus dem rus. fischen Hauptquartier Santanovü^) vom 26. Mai (g. Iuny) 162g. Gestern, den 27. d. M. (6. Iuny) ist die russische Armee über die Donau gegangen. Die vereinigten Besatzungen von Tuldscha und Isak-tsch a) hielten eine sehr starke Position vor den Thoren von Isaktscha, und auf den waldigten Anhöhen besetzt, die sich pittoresk am Ufer der Donau hinziehen. Der Feind, welcher sich anfangs mit Hartnäckigkeit vertheidigte, konnte bei Annäherung unserer Infanterie nicht Stich halten, und hat uns i5 Kanonen überlassen. Die Donau ist gegenwärtig von unsern Fahrzeugen bedeckt, und gestern Abends hatten zwei unserer Divisionen die Hügel, die sich am rechten Ufer dieses Stromes erheben, besetzt. Man arbeitet mit großer Thätigkeit an Er^ bauung einer Brücke, In zwei bis drei Tagen wird der Kaiser selbst auf attomannischem Gebiethe seyn. (Oesi. B.) Nach Handelsbriefen aus Hermanstadt vom 4. d. soll eine Abtheilung russischer Infanterie, mit zwei Batterien (Zongrevscher Raketen, ron der Belagerungsarmee vorBrailanach dcrkleinen Wal-lachei abgesendet worden seyn, um sich bei Calafa-ti, Widdm gegenüber, aufzustellen, und die Türken, welche Miene machten, ein verschanztes Lager auf der linken Donauseite unfern Widdin zu schlagen , daran zu hindern. Nach denselben Briefen war die zweite Parallele vor Braila eröffnet, und bereits am 23. Mai mit dem Brefcheschießen der Anfang gemacht; die Besatzung schien dadurch so geängstigt, daß sie die weihe Fahne aufgezogen, und einen ^as-^,1:!!^ rt hatte, welcher jedoch nicht ocr^i.gec w^^. I .-'- ^ "'l'urst Michael, der die Belagerung iü -). . .iet, harte sich am 25. Morgens ganz nahe an dte Festung begeben, um die Werke zu recogncsziren; bei dieser Gelegenheit sollen mehrere Personen aus seinem Gcwlge durch das feindliche Muökctenfeuer getödtet worden seyn. Auch Giurgewo soll berennt und seinem Falle nahe seyn. Die Türken vertheidigen sich zwar tapfer, es dürfte ihnen.jedoch schwer wllen, gegen einen so überlegenen Feind das Fcld zu Hal. ') So sscht M d?r aus I asfy unZ z l^.-ilinentn ^bft:,rift dieses Snn-ribeüsi es m.!s> od?? ui^-etc? .? >-,m:'-^ v ? , 3> ^> ^,,c,oo Mann bestehende ^ono l«"..i"!.. ..;.':' w.l^e.' bei Oltenitza über d.eDonau ;n se.en :^.d ge.,en S'.büm-la vorzurücken des.intnn ül. Nach einer zu AonsianUnor.'l ^illulii-c'.^n Uebersicht der turli'^en SlN''tilane ware d^e T>.^ nauarmce, mit Inbeg^ff cer Besatzung.n cel Donaufestungen, 72,000 Mann stark. AlsHalilBey, vom Sultan reichlich beschenkt, auszog, begleitete ihn Se. Hoheit eine Strecke weit, und sagte bei der Trennung: „Rechne auf mich. Im Noth.-fall folge ich dir." Vor der Hand ist beschlossen, daß der Sultan mit ungefähr 25,000 Mann disziplinirter Truppen zur Deckung der Hauptstadt hier bleibt, was als ein Glück für die Franken zu betrachten ist, da seine Anwesenheit viel zur Auf-recbchaltung der Sicherheit beitragen wird. Uebri-gens werden die Kriegsanstalten mit vieler Ord» nung betrieben; aber die Besorgnisse der Großem und des Ministeriums lassen sich nicht verhehlen. Aus dem Paschalik von Grzerum ist Nachricht -eingegangen, daß dort ein Aufstand ausgebrochen ist, während die Russen vorrücken. Dieses bcun» ruhigt den Divan sehr, und es ist daher nicht zu verwundern, daß schon das Gerücht geht, Husny Bey habe Vollmachten erhalten, mit den Russen Unterhandlungen einzuleiten. Die Kriegsrüstungen zu Wasscr und zu Lande werden fortgesetzt. Hussein Pascha ist in der RlH. t ung nach Schurn!a, H alil Pascha n a 5 S ^: :ri.; aufgebrochen. Im Pur^itum bc^anrtec n-^, d.^'i beide mit Instructionen ron den- ('^ - ,^ .... seyen, seyen, um unter gewissen Umstanden mu 2o8 den Russen zu unterhandeln. Uns baucht dieses nicht wahrscheinlich. Der Kapudan Pascha ist nach der Bai von Bujukdere mit 5 Linienschiffen und 7 Fregatten gesegelt. Tahir Pascha wurde mit einigen Brandern und drei Briggs nach den Dardanellen geschickt, um den griechischen Admiral Miaulis, der in diesen Gewässern kreutzt, und im Angcsichte der Schlösser mehrere reich befrachtete türkische Fahrzeuge weggenommen hat, zu vertreiben. Konsiantinopel, 5i. Mai. Der Reis-Essendi hat dem niederländischen Minister vanZui-len und dem österreichischen Internuncius v. Otten-fels ein an die Botschafter von England und Frankreich nach Corfu gerichtetes Schreiben zugesendet, worin diese Botschafter eingeladen werden, nach Konstantinopel zurückzukehren, um die früheren freundschaftlichen Verhältnisse zwischen der Pforte und ihren Höfen wieder herzustellen, und wegen Griechenlands Pacification zu unterhandeln. Obgleich eine förmliche Annahme der Konvention vom 6. July 1627 in gedachter Einladung selbst noch nicht ausgedrückt ist, so erscheint dieser Schritt doch bei den vorwaltenden Umständen, nachdem früher sowohl Hr. v. Canitz als Hr. van Zuilen die Er« fslglosigkeit einer Einladung ohne eine solche Zusi« chcrung dem Reis-Essendi vorgestellt hatten, als die erste offizielle Ginleitung zu der von den drei Mächten gewünschten Pacification. Wan findet «s natürlich, daß der Divan unter den gegenwär-Men Verhältnissen, trotz der so lange fortgesetzter Weigerung, diesen Weg einschlug, der ihm viel-leichck der mindest demüthigende dauchte. Der Reis-Essendi, dem gerathen wurde, einen ähnlicheuAn-4rag auch an den russischen Botschafter in Corfu zu nchten, antwortete, die Pforte wünsche allerdings mit allen Mächten, so wie früher, in Eintracht und Frieden Zu leben. Aus diesen, so wie «us manchen andern Umständen geht deutlich her-Hor, daß die Pforte auf alle Weift ein? Ausgleichung mit den christlichen Mächten herbeizuführen «ntschlossen ist. Mg< Z.) OriechenlanV. Admiral Rigny, der sich vor Kurzem in Wgma aufhielt, und von da nach der Insel Sa- mos segelte, scheint von semer Regierung emige Aufklärung über die künftige Begränzung Griechen^ lands erhalten, und seine Schritte darnach gerichtet zu haben, da er sich gegen den Präsidenten Hinsicht, lich des Schicksals von Samos geäußert haben soll. daß er diese Insel als dem künftigen griechischen Gebiethe angchcrig betrachte, und sie keineswegs in die Kathegorie von Scio setze. Ueber diese Aeußerung sollen zwar mehrere griechische Chefs, unter andern Maurocordato, ihre Mißbilligung bezeugt, und Samos wegen der Nähe des türkischen Continents mehr für eine jener Inseln gehalten haben^ deren Besitz der Pforte zu überlassen wäre. Allein Admiral Rigny hat dem ungeachtet mehrere franzö« sische Kriegsschiffe beordert, den dortigen Bewohnern Schutz anzubiethen. Hingegen scheint der Prä« sident Capodistrias mit den Ansichten des französischen Admirals einverstanden. Genannter Präsi. dent war vor einiger Zeit in Eorinth, und hat die« sen Platz für sich zu gewinnen gewußt. Er hat die Mehrzahl derRumeliottn aus den festen Platzen entfernt, und sie theils unter die Befehle des Für« sten Vpsilanti gestellt, der bei Gleusis lagert, theils sie zu Streifparteien .verwendet, Ucbrigens sollen alle von den Türken in Livadien besetzten Festungen schlecht verproviantirt seyn, und man Höft, daß die von dem Präsidenten getroffenen Anstalten am En« de ihren Fall nach sich ziehen werden. GrafGui l« lemin 0 t verweilt noch immer hier. (Mg. Z.) Ag! na den i3. May. Die türkische Flotte, welche neuerlich sich bei Scio blicken ließ, hatsich wieder gegen Constantinepel zurückgezogen. In der Nähe von Troja befindet sich ein Lager von io,aao Türken, und man fah viele kleine Fahrzeuge in der Richtung nach Asien hin steuern. Zy Scalanusva bemerkte man ein zweites Lager, das aus 25oo Mann besteht, und nur auf Boote und eine neue Verstärkung von 3o«o Mann wav» tet. Alle diese Zurüsinngen sind, wie man mutb» maßt, gegen Samos gerichtet, dessen Bewohner zu einem kraftvollen Widerstände bereit sind. (5. äi Ver.) ") Da mit Ende dieses Monats Iuny diZ halbjahrige Pranumeration für diese Zeitung zu Ende geht; so werden sämmtliche ^. I'. Herren Abonnenten, welche noch mit ihren Pranumerations-Betragen im Rückstände sind/ höflichst ersucht/ selbe ehestens berichtigen zu wollen. Nwaeteur: M-. Vav- Me i« rich, Mrleger: Ugnaz M, Svler v. Rleinmayr.