V WWWtj^' poZtnkk, pwL-n, V »WW^ TT. ,»wvms -elwWul tmi, 6«r ?.i«-»e). S«l.nttleztuos ttel. ^r. ^67v). Ver»«ltliiiz u. öaekckrueker«! fksl. tir. 2L24) >l»rit»o?, Jarciee,« uiivi, 4. U»oo»Icrtpte «?er«Iva nickt — ^Z»kn»A«» kilvirpar,«» M». 55 SvmBtag, <§»« ?Vd?usss 1?56 u. VltiawtMeo^^nuitlime m ^»rikor: Iukeii^«v» ul. 4 (Ver,^i>I»unx). »»«»tl. 2Z Dl», ziustel!«» 24 Hin, 6urcti I^orl ln<»n»rl. ^ l^io, kü? «las o»oa»itjcl» 23 I^iv. kÄi/einilmmer 1^0 unll » ^>ir». vi» 2'^ Aariborrr iieUuna ^Iteulironung ver Welt durch Vernunft OO"Im londoner Unterhaus hat die-scr Taste der Abgeordnete Lan ^ b u r y iNti i?i d^'r Welt ansgrisf nnd einfach er-!l^rle, dasi der ^>iohstofshungvr vor allem' e u t s ch l a n d s, I t a l i e n s nnd a v a tt!Z eitimal gestillt werden ntiisse, wenn t'-^e Aelt den ?vriedott liaben wol!-' Wenn I^.'ttle Japan inr fernen Osten niili-.'ans(l?c Entscheidungen l)erbeifiit)ren will, 'o nur au':i dem l^rnnde. nm )ltohstoff. und, >>tolon!sat!0ttagebiete zn gewinnen, die eii»e u. otononkische ^-orderuug des iiberbe ^ viill/rt''n ^iaiseilnm's sitid. Man d s ch u-^ s n e. war die ersle „verbotene" Frucht, heute! sij.tt )avan ss?'on in E li i n a und nieuiand i we!j,. n>a.^ t'l'r lnorgige Tag noch bringt ! Dass^'lb^' gill siir t a l i e n, welclin diircl) Okkupation und Aunerion eilie lialbnx'gs iil der Nähe Ii!".nde ^telonl'satjons und 'liohstosfgen'in^ 't>!n«'.-nlö'?si^^'teit zu e'känivsen. Deuts ch-l a u d nia t die gleickst'n Anslrengnngen, seine verlorenen ^tolonialg^biete zuri'lch^nbe-l>^unnen llud kl'ir^^lich hat sogar P o l e n 'ül rendi' Presse seinen ''insprnch ans i^tolo n!«'n anqeunidet. Es srägt sich wirtliä^, wa-runi l'riitzt '.'Belgien wariiin !^.>olland so rie sitN' ^toloiiialgebiele, die lieispiel^^U'eise ,lild "^talieu uerivelirl 'ii'd? Hi^'r ist etn"'l<^' iiilln in Ordnung und oer! Adua vor dem Fall?! 'k Die Abeffinler absolute Herren an der gesamten Nordfront / MarschaN BabogNo wegen seines Mlpettolges aus Oftafrtta abberufen l> n d o il, 6. ^ebrutir MxUty. ^Xenter t»er!chtet: Ei» ncutcatcc Beobachter, der als objektiver Mnsch cilltj, Ruf genießt, jst soeben von der Ajordfronl direkt aus Defsie zurjjskgckehrt und gab de»« Korrespoudenten der Rettter-Agentur eine eingehende Darstellung der La^c in Temb e,,. Diese Persönlichkeit bestätigte den ?^all Ma-tales und die Besitzergreifung der Stadt durch die Abessinier, die sich onfchickcn. lu einigen Tage» auch ?ldua einzunehmen. Dieser Darstellung nach hcchen die Abessinier nach erbitterten und blutigl» Kämpsen, in denen es starke Verluste gab, bestimmte Positionen eingenommen, die im ganzen Tektor zwischen Makale und Adua als domlniereud zu bezeichnen seien. Die Abessinier haben die I Italiener durch ihre nächtlichen Angriffe, in ! denen die italienische Z^lic^xrri ihre Trup-^ pen nicht wirksam nnterftiit^en tan», derart .zermürbt, da^ sie eine Pcsiticn n''ch der an^ dern aufgeben mußtrn, so das; heute die Abessinier als die absoluten.Herren in Zcm-bien zu bezeichnen sind. >>t o ui, ^eber. Wie aus vorziigliäi insormierten Ureijen verlautet, hat der Lberste Landesverteidigungsrat, der schon seit zivei Tagen im Venezianischen Palast unter dem Vorsitz Mus. sclinis tagt, den Beschluß gesagt, de» bisherigen Oberbefehlshaber des italienischen Expeditionskorps in Ostasrita, Marschall B a d o g l i o, von seinem Posten abzuberufen. Mlischall Badoglio hat, wie es hei^t, die NN ihn gestellten Erwartungen nicht er füllt, als er als Mchsolger des (Generals de Bono nach Lslasrika geschiskt wurd-. T'urch seinen militärischen WZiszersolg sei Italien in eine schlvierige außenpolitische Lasjc hin einmanövriert morden. Noch mehr ab.r zog sich Marschall Badogtio den Zorn des Dur dadurch herbei, das; er in elncm Bericht nu.' seinem Hauptquartier d. Minist?rp?ä'sid?ntctt eine Liompromißldsung sri.dlichtr ^!a!ur vorschlltg, da nach seinen» Erachten - 'n entscheidender militätischer Sieg, ime ihn der Duce siir den moralischen Druck bei evcnln-cilcn ^Friedensverhandlungen mit dein Ne-nlts brauchen kitnnte, nicht möglich sci. Mar' schall Badoglio soll zum Obersten Inspektor der Wehrmacht ernannt nnd damit in Mirtlichteit kaltgestellt werden. Neue Terrorwelle über Oesterreich Der Obelstaatsanwalt des Wiener Militttrl,erichtshofes .Mukv verhaftet / Insgesamt 200 iiellc Nerhaftungen W i e n, ,vebcu>.i'. Die Nationalsozialisten haben in . der lcj; ten Zeit wieder mit einer stärkeren Werbuna siir ihre Ideen eingesetzt. Die Rrgierung hat sofort mit umsangreichen Gewaltsmaßnah-men eingesetzt. Ungeheure Scnsation ubre jedoch die Nachricht, daß die Regierung den Oberstaatsanwalt beim AÜlitärgerichtshc^ in Wien, .U a n e r, lzinter Schlcsz und Riegel setzen lii?s;, mcit er dcnl die ircchung der Iugrudorgauisl tirnen ruis et-ivaifc Nation«-ls'-.Nfliftisil e Piopngondl^täiZg keit rer. Wir iU e u t e r berichtet, !)at der sranzij-sische ^uusjentninister l a n d i n aitläs^lich seines Londoner Besnchi's dem britischen Ausjenminister Eden den Plan eines Mit tellneervertrages unterbreitet beziv. ntitge-teilt, wrlcher eine getvisse Analogie init d?ttt Loraruo-Pertrag hätte. Ter englische )!nsz?n tninifter habe den Porschlag !^land!ns nicht angenommen und zur ?lntlvort gegeben. Eng land tönnc nicht mit eittein Staate pnktie» ren, der vo,n Pülkerbnud eiitdeutig nl^i An» greiser bezeichnet ivurde. Ap»ierdcm erklärte t^den. das; an die Sr^assunl^ eines so'ch?« ^.^ertrages attch nach Veeniigm? ? d '^ abcssiniscken jiri''ges nicht zn lce.nen ieü .s>ieztt erfal rt nian ferner, di» ? dic ltal:en?fshe Negierimg nickt geneigt is», ein" '! solchen Vertrag beizutreten. ft>HN nck's'» ?»^ette Berichterftat^nng de,n Ducc. P a r i ^-cber. D.'il,! a i n" V) >>>. ' ösi. i reichlich^' Vi.'/^lan'.ler ^lirsr Star -) e in^ b e r g, der sk6i wieder lu Wieic befind<^!, deulnächst naci> 'lioiu reij>.u, nur den Mi!^. sterprii-sidenk'n :')'ussolilli üb.'e d'' iiinerv''-litis^I'e un^d aus^eup^'Ii'tlsch^ Oesu''.'. ' 5U infornneten. ^rci^od eines '^nc/tt? vrc'. >a g r e b, der ,^^Iic>-l iprailg ge'^ l,l ' Ueweu l'n >! l' I iu^i-^liivllr P > ui - il a ^ ^ . dzi. . il ^toet aus die Slran' ^ ev -'r'u ^^erlel'uiisi^n liegen l'l!ed. u il,^^ > ' aus die 'llinik iltu'rkül^vl. d^'^ci) is-stc,nd hofsnungsloc. Da in i- iiet^'u '^'erhäüni'sen l-bte, dinit-.' l- d! 5a' in einen« '.'lns.ill von ^inne-sliennivi nq vingcil lwlu'u. Ziirich, Februar. evi se n : grad 7, i'on^ieil nork 'Uerlin ^^i^ieu 5)7Prag ! ....... ('bedanke ist nichl schlecht, eine gerechte '-l^er-teilnng des schwarzen .^ionlinentes vor al--lenl vorznnehntt'n. Die .<>tolonien sind, il'ie historisä) einn'nndfrei nachgewiesen n^erden tanl«, nicht gerade den tolonisatiolit-siiliig sten, sondern den verluegensten und nnseu tinn'ntale,t Böltern so zilgefallen, nn? i:e eben gewaltsam in '!>^esi<^^ geninnnien wurden. Die Mandatskounnission de^^ '^^iilkerbunde.-war sk^och eine rein englische Angelegenheit und so dnrsle es nieilianden U'rn'Uiideril, das; England diese Stellung nirgends zu seiln'ln Na<1,le!l an'>geui"'tu lia> Der ^^^i'lii.'lbnnd !s! dal»tr iil seine, beuunen luaauisaiorijcheu b^iv. stalniarischen ^-Zusannneüsetzung ' uiclit l>esäl>ilit, da^z >tardinalprol>leni eine? sa!ti>ch g'sil1>'lleu ,frieden? zu lösen. Die euro^iäi« scheu lerrilorialeil Stre:ii>ileltrn siud tro(< allem 'lievisiviksjieschrei u!tl!l eiilmell so uneinig nnd gefiilnl! '' >1.^ das^ sie niil Pe -uuiisl iiiätt gelöst ^ i, könnten, '^^'i die ieu teinnlt eo u>lr s au, »oelelier <'>^eist !un ilialb der l^ireuzi^u lierrschi. die t^reuzl'n au siäi töten weder die Menschen Nvrl, ilu.» ^'.usammenliang nud L>nllursorts>i!nill. d'.^nu der l^ieis! all', iu isl es. der auklnineu oder ^ 'lörei! kann^ l>,.'»rich> lii (vurvlia cu.ie^ eile. cUü eil, t^ieisl d's Allsbaues. Die tllllnrelle sperruiljl der Nalionell gegen einailder, d!>^' lelbst dulch die Radiotechnik uiclU ..- in; i'ibei? nmndeii loerden laun, lnarschiert n'uie sinl nlit der wirtschaftlichen ^lnlari^e Aös»'rr' die ^illsi^inulniluinge loe^d ii iinui'^r diiunei' l-oh allen lii'^lierigen «''Uündullgelk an !^^U' siiiulelt siir tulinrelle jusaninleliarbeit de,' '.'-alieiien. ^^s! es ni-'U ech Lichtbli-l in i>ie ^.r diist-'ren di's? si^i, di^' ^ua^'nd ven > der j^olilisci^'n ul!> i>!i'l!nliüli''^^ien -^iiulirizleite» uu > in iauinieiisindei, iiui lich ritterlich lett l ,Mari5orl^r Nummrr 33. -onntag. den 9. Februar !V36. W^tltamps zu tlesern unl dj^, Eiegespalme de», dcstekl Leiftiinti:' Ist es nicht eine tiefe ^ymbvlik, daß die .fugend den jtlang der Olnnipia Gsocke lu ihrer ganzen Reinheit nlul, wirklirl» vcrst^fitV Wenn die Tiploma« tie nnl .^ehlr Prozent dieses Zusammenge-hcr^sikeitvbcwususcins aufzubringen nermöch le wie die strahlenden Vertreter von 28 Natil^uttn in l^)arinisch'Partenrircl>en, dann >räre e.^ um tias Schicksal dieser Welt fürwahr dcsser beMt. Wenn aber die Neul^rd-„unq der W-'lt durch Vernunft in die Wege tstleitet,Verden sollte, nne dies aus dcni Bor-ic.'lag ^^aiisburys sv deutlich zu erkennen 'il, dann mils;te alk'rdings nixl, ein epochaler Porschlag ziir Neform des Völkerbundes neücllt werden: der Vorschlag, die zünftige iiiati^' lils ^"Institution und ^^iegusit lier-sianli.ner 'Seiten al'zuschaffen. 7^n nnserer ,jeil, III der sich zwei Atts;enlniilistcr um den gan-en (5rdball radioteleplionisch unter-lzaltcn und in, Flugzeug in einigen Ttun-d-^n I'.e'uchen können^ ist die kostspielige Ti-i'loinatie, deren l5rhaltttng uicter sozialer wiirdiger wäre, nur niehr ein Ana-chrrn 'ZMlis. Vielleicht N'ürd<' dann durch den besseren, non der ziinfkigen Diplonmiie nicht entgegen vergifteten t^eist der Annäherun!? auch oine n,irkliche Nenordnung der Welt ernlöglickt werden. Solange d:e lieruflichen !?nertreib^'r nnd t^Zeschiiftemacher nnter deni Mantel grös^tml^glichster Tnrti'kf^nie ilir lln !t'l'i>n treil>en. kann auch die beste Völkerbnikd refo'ln nis!N? Umsti"irlend.'s in den Bezie-lningen zwischen den Nationen liefern. Starhemberg in Ungnade Scharfe Allgriffe der französischen Presse auf deli zwiespältige» Vizekanzler / Die Engländer argern sich über Otto arbeit zwischen Oesterreich und der Kleinen Entente verhindert. Das Mißtrauen der kleinen Entente gegenüber Oesterreich sei vollkounnen begründet. Paris,?, ^ber. Einzelne französische Blätter, darunter auch „O V u v r e" uud der deni Ouai d' Orsay uahe stehende „P e t^ i t P a r i s i-e n" verurteilen auf das säiärsste die zweideutigen Erklärungen bzw. die >>altung des t'^ürsteu C t a r h e m b e r g ill der Re-staurierungsfrage. Die schärfsten ?öttc zieht d<'r u o t i d l e u" auf, der behauptet, das^ die Restaurierinlg trotz alle« qegeutei-ligeii' ^Zusicherungen nnd Versicherungen den österreichischen Machthab^'rn doch an? .esen sein, daft er sich in einem derart ungünstigen Augenblick nach Paris begab. Starhemberg hingegen habe die von seiner Regierung ihm erteilten Vollmachten übe'schritten, er in Paris Cr. -klärungen abgab, die sich selbst widerlegen. Seitritthe Belfetzung des Generals Kondqlls ln Srlechmlanb Das Budget vor dem Finanzausschuß Der Staatsvoranjchlag er. In der geilgen 5ii.;un^g des Z-i-ii^inzausj'cl/usscs wurde d^e Generald'-batle I b»:r ^en >^laa1svoranichlag pro l!)iiU-37 l'e^ndigt. Ta die ^^!iste der '>!edn<'r erschöpft war, wurde zur '»'lbstiinuiung ül>:r die grün) si'U)!iclie Ann.ihnle deci Bud^-ts gescl'ritten. > ,^i'lr die Äunahine stimulten Iii, dagegen lU '»)tii.^lil'der des "^-inan-ausscl^nsses. Da d'.e .!>e!ci/lus;s.i>sniii^ ül>!.'r das Budget deni Ple-liniil der Zknpschl!na zusteht, in doui die gieruNg Dr. ^!oj.a<>inovil'' die kompakte Ma jor''täl sichergestNlt hat, ist dieser ''llist ni-ttlun:^ IUI ,'^iiüuizausschus; keine besondere '^^^dentung l'eizumess.n." V o g r n d. 'Z. Feber. In der Heuligen Sitzung des ^iuanzaus^ ,U>uises erliärte ^inan^',minister Dr. L e t t a auf ein^' diesbeziiglicl^e '-/lnsrag' dc's ^r. !^! r a f t, die >.ii^rabs^'tulng der B o id e n st e n e r sei eine besondere ^i'>rge der lönigl. R.gierung, da es gelle, unseren Laudioirt niirtschallich .>n festigen und slstalisci> so ».>eit als lnöglich zu entlasten. Der ,'^iiianzininister v.'rstcherte dein .'tdg. Dr. ?>tra't, uas; die Sorge dv'r Regie-rnng siir den i^^an^nnrl eine ständige ieiii nerde, so dcis'. an.!- die .'sxrabs-t'.ung der Bo-denst-eucr nickn nur siir ein '^'ndgetjahr ge^ d-^lcht sei. In l^egenlvart zahlreicher Pe siznlichkeiten uild des Diplolnatischen.ltorps fand in der .^tathcdrale in ''lthen ein feierlicher (Gottesdienst für de>l verstorbeilen General o n d ti l i s statt. Nach deni l>)littesdienst wnrde der Sarg auf einer (^jeschntzlafette, begleitet von Ehrengardeii der Evzonen. zuni Vahlthof geleitet nnd mit der Bahu nach der Familiengruft iil Trieala iu Thessalien gebracht. lScherl-Vilderdiellst-M.) „ToraNn" abgelchafft Brennstoffen sind ^win SlreikkomilL-.' ermächtigt worden, angesichts der nl^drtg n Temperaturen von !3 Grad unter Null 'h''c Aareu verkaufen zu dürfen. - Furthtbare Samlilentragvble B r ü n n, 7. Feber. (TR) Eine snrcht-bare Faniilientragödi« ereignete sich gestern in Zlin. Dort lebtx ein Schneider nanlens Franz P l a n i i- k a, Vater zweier Ltinder, in einer anscheinend glücklichen Ehe. Pla-niilka lvurde seinerzeit wegen Ermordung seiner ersten Frau zu lebenslänglicher Kerkerstrafe verurteilt die Strafe wurde daun auf 20 Jahre herabgesej.^!, doch lvurde er wegen guter Führung schon nach zehn ren freigelassen und heiratete lvieder. Ä1!itt-woch abends schickte er seine beiden Kinder ins K'.no. Als sie znri-lckkehrteir, sallden sie ihre Mutter beweguugslos und ganz zugedeckt iln Bett aitf. Planiöka sagte ihnen jedoch, der Mutter sei uimohl. sie sollen ruhig sein. An» nächsten Mprgen sagte er den Kinderll, sie sollen spazieren gehen und erst lnittags nach Hause zurückkehren. Die Kinder, die einen unbestimmten Verdacht kieg-tell, verständigten die Gendarmerie, die die Türen der Wohnung Planiökas aufbrach. Sie salld seine Frau tot. mit einer furchtbaren Schnittlvunde ain Halse auf. PlaniL-ka selbst liatte sich aus eiliem alten Arlnee-revolver eine ttngel in den Mund gejagt. Die Kugel drang ills Gehirn und hatte den sofortigen Tod zur Folge. PlailiSka gibt .n einenl Briefe schlechte finanzielle Verhält« nisse als die Ursache der Tat au. Wilhelm Sustloff Die Lebenslnöglichkeiten der aus das Hllngeniivcau der M os k n u, 7. Feber. Iu diesen Tagen trat die von der So nijetregiernng ain l t. Nolieinb.'r ÜM g> nehmigte Verordnung über die !.'luflösullg der „Torgsin"'.^tansläden si'ir die '.?luslälldcr in .^irast. In diesen Liiden tollnte der Ausländer snr seine Valut^'n in P e^sen, die deni (^)o!riib:'l angegli^1)en wclrell, Lebens-nlitlel nsw. eiutaufen. ' Nnnnlehr lvird er dieselben in den staatlichen ^tanflädell llnch Preisen des Papierrnbels taufen ini'issen, den er für seine gnteil '-Ualriten an den Ausländer i« Sowjetrnßland Zowjetbevölkernng gedrückt Schaltern der Staatsbanken erhalten wird. Die .^laufkraft des Papierrnbcls ist jedoch so ge ing, daß die Ausländer 3 bis 5? Mal so viel für ihren L.'ebensuilterhalt benötigen werden. Die Ausländer haben jej^t oor Tor-schlus; in den Torgsill-Läden alles a'.fge-tanft, N)as zn erhalten tvar, alls Angst darüber, dlis^ sie später die u,eisten Artikel, lvie Seife z^ B ilichi inehr kaufen könnt-.'n, Die -on'iets zwinzst'n dadnrch anch den Ans-Ilinder, sich dein .''>nngersi,stem der Solvjet-uilion.anzupasseil. der natiolmlsozintistischc ^'andesgruppt'nle: ter der Schiveiz, der bekailntlich dieser Tage in seiner Wolmung in DavoS voni Stilden-teil David ^ranllurter eriltol^deri lvurdc. Die nächste internationale ArbeitStonferenz l^^e nt. Febrnar. Das interiiai^'lna!' Arbeiteault hat an di<' Rej-jierniige,'. der .Vcitgliedsstaaien die «.l'sizi^'llc Einladnn.^ .',nr Teilnahnil.' an der Sessii?ii der IiUer^ nationalen Arbeitskouserenz s-eri.'lilei. ^ieje ivird !. Inli in (''i^llf eii.'rsn.'t iverdei,^ .'"^hre Tagesordnung weist si^lgende Pni'.tli ans: 1. Regleinentiernng gewisser b'iond'.r.r Svsteine der Rekrntieruilg voll Arbeitskräften. Bezalitle Feriell. 3. .'!>erabsel'.ung der Arbeitsz^'it bei öss'-'Nt-lichen Arbeiten, die durch die Regiernllgen aneg'.'sührt oder voli ilnien subventiei'ie'.t iverden. 4. .verabsehuilg der Arbeits^^eit im Bau geiverb!.' Uild bei Tiefbanarbeiteil. 5). .'oerabiet^ung der Arbeitszeit iil der Eiseil- ilnd Stahlindustrie. >er«rdsetulng der '^Irbeit'^zeit in ^e'l !»tohlenb<'r<>l'rken. 7. .<>erci'l'fetuing der Arl'eilszi'it in der Textilindnstrie. !>. Schnt,vorschristeu für Vnunbeiter liiu-sichtlich der Geri'ljte uild >.X'bevvrrichtuiljzcil. Leaiiimlftenversammlung ln Baden bei Wien W i e n, 7. F^<»er. In Vnden bei Wiell lvurdl: abeuds eiile grosse Versanlinlnilg der österreichischen Le-gltiinisten abgehalten, all der sich auch Erz-s.'^rzvii Allton nnd Erzherzogin Ilealla beteiligten, serner Vertreter der Behörden Uild der legitimistischen Belvegullg. Hauptredner in der Versalnlnlnng war Prinz Dr. Mar .H o h e n b e r g, der Sohn des Erzherzogs Franz Ferdinand. Allgemewer Ausstand ln Peking. Peking, L. Feber. Das hiesige Geichafts-leben ivlrd durch einen allgemeinen Ans stand gelählnt, der von den Arbeitern an'^-gerllsell «ivordell ist, ll)eil die Poli^?/> beiul Einschreiten in einem in einer Fabrik aue-gebrochcnen Streik Tränengas verlvendet lM. Die Arbeiter verlangten die Abberij-fnng oder den Rücktritt des Polizeichess. Die l^>schäftsleute l)-schltigeu ilvrde, ihre Lädeu geschlcsseu. ?sucl> alle C-Iaststätten nnd Ballten sind gesperrt. Nnr ^ie Api^^tli^'ken haben das Re^jt ^rhal len, offen zu halten. Auch die Verkäufer v^u Streit um einen T teil Frankreich oerlangt den Leichnam des Her« zogS von Reichstadt. W i e n, Anfang Februar. Parlier Blätter haben vor eiil paar Ta^-gen die Nachricht gebracht, die französischen Bonapartisten hätten sich an die österreichische Regierung und gleichzeitig auch an Otto voll Habsburg als Oberhaupt des alten ErzHauses gelvendet, um die Ueberlassung der sterblichen Ueberreste des Herzogs voll Reichsstadt zu « bitten. Der Leichnam des einzigen Sohnes Napoleolls des Ersten aus dessen Ehe lnit der Erzherzogin Marie Louise, der Tochter des Kaisers Ferdilland von Österreich, ist in der Kapllziilergrust in Wien beigesetzt und der einfache Sarkophag steht zwischen den Särgen der vielen Habs--burger, die hier seit denl Anfang des siebzehnten Jahrhunderts ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Deni Blute nach war sa der junge Prinz, der — noch nicht zwci-undzwanzigjährig - der Lungenschwind' sucht erlag, ein halber Habsburger und nach seineln frühen Tod kam ihm dieser Plat!» ullbestritteil zu. Die politischeli Berhälrnisse hätten zu dieser Zeit, im Jah'-e 1832. eine Ueberführung der Leiche in die Heimat wohl auch gar nicht erlebt. In seinem Herzell ist der Prinz aber inlnler Franzose gewesen, der sich ill Sehllsnchi nach den, Vaterland verzehrte llnd iil seinen Fieber-llächten von der Krone Frailkreichs träuln-tc. Man kennt das tragische Schicksal des „Iuilden Aar" aus Rustands gleichllalnigeil Trauerspiel und aus dem bci^ilhmten Ge» dicht „Le fils de I'holnme" von Bartyele-lly und Mery und die histori.slh« Forschullg hat sich erst ill der allerjüngsten Zeit lmeder viel mit dein Herzog von Reichstadt besaßt, der eilllnal. freilich kaum eine Woche lang — nach der fo''mcllcn Abdanknng seines Vaters in Fontaillebleau i,n Jahr« 1^14 — als Napoleoll der Ziveite auch .staiser von Frankreich gewesen ist. So lnag der Wunsch dieses Landes begre:fl'ch seili, den Leichnam des Sohiles des großen .Dorsel! an der Seite seines Vaters im Jliva-lidendom zl, Paris bestattet zu »visfen, denn die Bcnlühnligen uin eine Ueberführung des Sarges reicheil schml fast hundert Jahre zurück. Als IkZlo die Leiche Napoleons durch deil Prinzen von Joiilville von St. .Helena nach Paris gebracht wurde, verlangten die Fran zosen von den .Habsburgerll auch die Leiche des Herzogs von Reichstadt. Man hatte im Dom für beide Särge Platz geschafft, aber ill Wien lvurde die Bitte sehr überlegen ll. kilhl abgewiesen. ES ivar eill Haß über das (^^rab Hinalls nnd der brachte kein Verstand llis auf für die Pietät eines Volkes. Dalnals nicht und auch nicht in den späteren Jahreil als man immer lvieder vorstellig lvurde, llm dell Leichnaln des eillzigell Sohiles Napoleons als fralizösisches Nationaleigen-tnm zu reklainieren. ltt.'):? mnrde in Paris das Kaiserreich erneuert und das «zab den 'oniktacf. den g. Hch?»qx Marlbor^r Zoliunq" ?!umniev 7" An'.is«. aberiiials dic-se ,'^orderilnss zu er. l>.lien. <7i^' nuirde nlit solchem uusreundli-i'^nchdnll-r vorgtbrclcht, öa« es dann ei' iur luühelwUeil diploinatijclicu Arbeit be-durfte,' um einen droheudeli Abbruch der chnuc^cll Mischeu ,'vrnnkretch und Oe-stevrciclz .^u »ermeideu. Iu der?^oloezcit ist dic^. ill kiirzereu oder längeren Zeit-«b'chuitten iukiner nufs ?!eue aufgetaucht, aber cinc ^'ösuu,^ iin Sinne der französischen '^''üiische scheiterte an dem unerbittlkic^n '^»»idt'rstaud Frnuz Josephs. Die Vermu-liiuq lk'tst iliUie, daß die ablehnende Haltung de.? .^tnlsers von anderer Seite beeinflußt ivar. Die Herzogin Marie Louise, der ilire !:vli!lterpslichten inlnier nur cZue nnbe-quoiue ^^nst gewesen sind, hatte sich als Ilde Herzogin von Parma, Piacenza iiiili Ciiunstella — weuige Wocheil nach dem ?e.di> Napoleoils ulit ihrem Lie^bhaber, dem (^^rafcn Neipperg in luorgalmtischer Eh« — vniuähst uud diesem läuger als ein Jahr-.^ehnt zurürkr?i<1,<'udeu Verhältnis was schon friiher, bevor er die kirchliche Weihe erhielt, ein Sohn, der Herzog von Monienuo-no eutsprosseu. Darüber sollt«' auch jetzt noch nicht li^sproch-en werdeu, aber eine l^rfiil-lung der franMstiien Wünsche hätte vielleicht doch diese Erinnerungen aufgefrischt uud das wollte man unter allen Umständen veruieideu. (?s ist in der Oeffentlichkeit wenig bekannt geworden, dasj der erste Entwurf des Friedensvertrages, den die österreichischen Unterhändler in Saint Germain vorgelegt be-knuien, die zunächst etwas wunderliche Be-stinnnung enthielt. Oesterreich uiüsse de»l Leichnaul des Herzogs von Reichstadt an Frankreich übergeben. Aber wenn die Sie-gernlächte damals auch alles erzwingeu konir len, in dicseul einen Punkt liesz sich inchts diktieren. Die österreichische Abordnung lehn te diese Bestinimung des FriedeuSvcrtrages nut der einfachen Begründung ab, das; sie unerfüllbar wäre, lieber die Kapuzinergruft uud die dort beigesetzten Leichen konnte und kann nämlich keine Regierung der Donau-republik verfügen. Sie ist das private und uieuials bestrittene Eigentuui der Habsburgischen Familie, die die Betreuung dieses Friedhofes den Brüdern vonl Ordeu der jtapuziuer überlassen hat. Den Einwand der österreichischen Nnterljändler, daß der Staat über die lehte Rilhestätte der Habsburger kein Reclit besitzt, ^t man schließlich auch in Frankreich begreifen müssen und so ist dann diese Forderung in der endgiiltigen Fassung des Friedeusvertrages weggeblie-beu. Die französische Regierung hat etliche Jahre später, als Exkaiser K^arl schon tot war, sich mit den» Wiener Anivalt des ehemaligen Erzhanses in Verbindung gesetzt, unt an die Exkaiserin Zita die gleiche Bitte zu richten. Ltuch eine diplomatische Aktion wnrde eingeleitet, aber sie blieb ebensalls erfolglos, denn die früher^ Kaiserin verweigerte ihre Zllstilninung zu der Uebersüh-rung der Leiche. In Frankreich war man von der abermaligeir Ablehnung sehr un-augenehut berül^rt gewesen. Man hatte dies mal so sicher mit einer bejahenden Antwort gerechnet, daß sogar auch schon das Programm der Feierlichkeiten festgelegt war. l5'iner der berühmtesten sranzl^sischeu Fliegeroffiziere sollte den Sarg mit der Leiche des Herzogs von Reichstadt iui Flugzeug nach Paris briugen und voil der t^^reuze au hätte ihnl eine grosse Flieg<'rstaffel das (geleite gegeben. Ob «nian seht n?it deul nener llchen Ansuchen mehr l^lüi/ haben wird, lästt sich schwer voraussagen. Die Entschei' dnng liegt heute bei Otto von Habsl^urg, der vielleicht aus politischen Krüudeu den sraiizösischeu Wünschen zugänglicher sein nnrd als seine Mutter. So n>äre es durch-aiis deutbar, daß der „juuge Aar" an» En-tie uoch noch l^.'inifindvu wird au die Seite seiiu'S großen 'i>ater», da doch jetzt, wie ein sran^^i.'''isches Blatt eininal schrieb, „der Sturz d<'r Habsburger auch die Souverä-uitüt des Ortes, uäinlich der Uapilziuer-grl'sl aenlin>ert l>at, nui die Habsburger nun nil^it nt.hr Her.reu, sondern (^äste sind und wo der Sohn Aapoleous. dieser Fran-ans d'!ir inan einen Äesterreicher nni-cheu uiollte. <'inen einninlnit, der nicht nulir niotiviert ist." Ec- 'st nlnigens nichl uniitteressant darau zn Irinne n. das; vor einigen '^altreu die Phan-liistis<1'>' ^dee bestaud.'n tiat. die ^'eiche des Heruiqs von Reichstädt ^n stel'le» nnd in? !N'>. ini II ,itiri, Frantr-.'ich '^n bringen Ein Paar inuge L^en»^' tia'ten sich diesen» '"'niinneiniefnnden nnd iie nn^llten bei einen« l>e:i (''unbrnch in der .'»tnvn'^.nerqruft . II ^ - a ös'ni'n. INN die iiniiiiisiuinti' L.'ei^ «' ' '' e!i> . /!,'iie!.; nl s.. ^> >1 nnd sie Dort der sran^äsischeii Auch VofpiAI einvernommen Fortsetzung im Marseiller Lköiliqsmörderprozes; / Die Rolle des Paveliv, Kvaternik und Per« evi6 / Genernl Georges über die letzten Augenblicke des Lebens König Alexanders Aix en Provence,?. Feber. In Fortsetzung der Hauptverhandlun^ gegen die Komplizen des Marseiller ^tö nigsmvrders konnte die lZinvernahme des Ra j iö und auch des Angeklagten P o^ sp is il vorgenommen werden. Während jedoch Kr al j und R a j i ü inl grop.en und ganzen ihre Mitschuld eingestanden haben und sich nur an ?^tatls nicht erinueni wollen, versuck)te P 0 s p i i l als der weitaus intelligenteste unter ihnen er spricht fast flieszend französisch und braucht keinen Dolmetscher -- die Verhandlung mit allen erdenkbaren Mitteln in die Länge z« ziehen. Schließlich sah ailch er keinen Ausweg mehr und legte das (Geständnis ab, Mit glied einer terroristischeir Vande geniesen zn sein, die das Attentat anf.^öuig'Aterander beschloß und auch ihn bestinnnt hat. daran teilzunehnien. In der Vorniittagsslhung ivoltte P 0 s p i-«i l die vom Borsitzenden L 0 isvn an ihn gerichteten Fragen nicht beanttnorten, da er vorher eine Erklärling abgeben loollte. Da Pospi^il nicht' antwortete, ernnttelte der Vorsitzende selbst scin^^ Pnsoualdaten uud brachte sie zur Verlesuni^. In der Nach'mittagslierhandtullg änderte Pospisil seine Taktik, da ii)in die Perteidiger deil guteu Rat gegelien t)atteu, er tni^ze aui die gestellten Fragen intuwrten, da er sich ansonsten sein.; Volsitionen selir verschlechtern ?verd-e. Pospi?^il wurde etwas gesprächiger, er wvllte aber auch nachmittags cin<-' vorherige Erklärung (wahrscheinlich politisch:?n Inhaltes) erzwingen, was ihin i doch nicht ermöglicht wurde. Nachstehend die voiu Bor sitzenden au PospiM gerichteten Fragen: .B 0 r s. — Maun sind sie geboren? A uge k l. — Ich U'erde antniDrten. ab 'r vorher uluß ich eine Erllärnng abgebe«. B 0 r s. — Sie n>erdeil alles sagen liin-nen, loas sie wollen, aber erst nach erfolgter Einvernahlne. Sie sind öhansfenr^Mechani-ker von Beruf? A n g e k l. Ich sehe, das l^ericht sei.U sich über niein Berlaibj^en hinweg. V 0 r s. — .Haben Si^e ait der lsrinordung des Toni Schlegel Dileil gcno.nnneil, A n gek l. — Ich mnst erklären, das^ ich ans diese Weise nicht antworten kann. Vors. — War Pvsj^^ii^il vont Staats^^e-richtsho-f zum Schutze dt'r Staates nicht zuin Tode vorurteilt N'ordeii? A u a e k s. — M fanii so nichl antwor ten. 0 r s. — 5Mt Pospi.>il nicht auf Iauka bttszta lluter dem Naineu t^',yörgy gelebt? A n g e r l.: — !^;ch werde nicht eher ant-luorten, bis ich meine Erklärung abgegebelt l)abe. Vorsitzender: — Ungeachtet des sen, daß der Angellagte nicht antworte,! null, wurde er von« Vorsitzende,r befragt, rber er auf Janka Pnszta .^tral, und Raji6 tennen gelernt, mit il)nen e.ii militärisches Leben geführt und sich im Schießen und Bonibenwerfen eingei'ibt hat. A nge k l.: — Bitte, benn'ihen Sie sich nicht und fragen Sie lni nicht anS. Als die vorgeschriebenen Fragen erschöpft lvaren ltnd.allßer dein '-liertejdiger nienrand n.el»r eine Frage an den Angetlagten zu richten hatte, wurde il,ni tiewilli'gt, zu erklären, loas er zil fageu lviinschte. ')l'ntt begann PospiSil, der sich in.^n^is^lien wi.'der alles überlegt hatte, durch das Er'.ählen von unwesentlichen Details die '-^^erhandlnng in die Länge zu. ziolien. Die n,eiteren Fragen des Borsit^enden bezo.^en sich necl, ans die „UstaÄi"-Organisatlon und auf Pospi-^^itS Reise nach Versailles, n'oranf er p'aeüdio die Ralle des Pavelii-, j^ioalernil nno Per-c-evit'; dargelegt N'urde. Ueb.r P a v e l i tl sagte er, er sei eiu eheinaüger Äechlsanwalt ans Zagreb, 45» Jahre alt nnd einst auch Abgeordneter gewesen. '^>oin Sla>itsgericl>ts. Hof wurde er am 1.'>. 7^!lli in eontn-inacianl ziini Tode verurteilt. P a v e l i " bcaiissichtigte daS rl.n-istensager. n'ähreni^ der Oberstleutnant P e r L e v i Flugblätter nini. beförderte. Von den lit vorgeladenen ^^engeii ivnr^^l ats erster der t'-^eneral e 0 r g e s einvcr-nanliucn: der aiir ^age des '.'ltt.'n'ais !nl Schicksalsanti^' dein Iitänig nnd '.^^arltiou ge genübersas',. l'y.'or^e'? erklärt-: ..An der nebierr.' s.il, nian ans den TroloirS e ne grvße Vnnsli/^niuenige, die Ovationen sich nli'rall fort. Tie Menge begri"ls;te slü'> niisch!^tr>uig Alerander, dee sel)r guter !^an-ue war. Barlhou nnd niir g.'geni'lber äns',.'v^e er seine Frende darüber^ sich wiedcr nnler deiil französiseheii Veite in fiil:len, mit d.'Ni ihn eine gros;e !!.'iebe verbinde, ueil er es auf der Saloniter Front tenneu gelernt haltt', Ivo er anch seine Tapfert-it und Ene -gie rich'lig habe einschätn'n tenneit. Diei'e Worte der ^'iebe inr Frankreich iin>d d'r Beiehruug für das französisch' Bell niaren n>^chrscheint ich die letzten, die der .^l öni g g^ spr^^chen hat." Daranshin schilderte l.^ieiier.7l (^'»eorges das A'tentat selbst. 7'Ä886 ersetzt visi' rsZssn ssiciöi-li Ksfsöss! Vsk-laaZsa Sie grstis ^rs'LÜLts i^si s^l'äsNliSI'to (^t'OLSI'öZ Sk'S 3uL3!< lmftvi't fsiasri lErleichterung zu verschafsen. zu neuen ärztlichen Ertenntnisseu. Ursache der Herzstörnngeu bei d 'n lc:».. ^ ^ ' i Hliildelr l>ekanut war, kanl es also nur dar- /^^'^'i'^pl^ration^ die^^j^s besten Wege ausfindig zu nia- an engllschen Witldhundeu ilzen, die die Blutzutuhr erleichterten. DaS t'in/'n. Erfolg ouch an!is, s^i^liesziich so gnt geglnekt. das', die Hunde e n^m (.f ahrigen .Nann in ^'ondon volge-^ Operation die gl.ichen ^üenn^eiien uiul run en. ^ i erzielten >oi.' in gejundeu Tagen. Allerdings An der Königlichen Tierärztichrn Hort)->besteht nicht die Absicht, die operierten Hü-n schule in öendon sind in der letueu .^^eit de an össentlichen R.'unen !eilnel)>nien zn glnndtegende Versuch' an vi^indlninoen j lassen. Man hat sedizrl», uin die ''lusivirlnn^ dulchgefilhrt N'ordeil. handelte siil) dar geu der Operationeu festzustellen, Reunver u^nl, eineiu .^^erzen, dessen (^',esäsie blot^i.'rt iu-^he in privaten^ ^treise niit ihn.n g.niachl, waren, neues Vlut zuzuführen. Professor die >11 ausi'rordentilich günstig.'n Er.n'bnissen I a nl e s M a e n u n. der die Tier fülnleii." versuche durchführte, liat sich darüber folg.N' Presessl^r Mac Ännn /ngte hin^n, das» dennasPeu geäussert: ^u^.iii selbstverstäudli^ vau rl^rnl''erein daran „x>ch Ulöehte her^iorl>el>eu, das; es sieh b?i ^«».da^l»! hat^ bei diesen Hnndeher', Overatio-deu Vers'.iM'n au den Windhunden nicht unl i ne» nienu luoglich Erfabrnngen für etn>aige Versuchte vivisektorisss>t'r Art gehandelt liat. gleichartige H'rzblertierungen bei Meus.l.en Die Herzeu der Tie»-e ivaren dnre!, die l>e- /^u saiuineln. Durch die Erfolge bei d.n Tieren erinntiat, wurde vor einiger Zeit an gierung zunl Kal.se anzubieten. Der Plan l'liälirigen^Mann entsvrechend de . U'ar in allen Einzelheiten anagedacht aeive- 'Niabrnngen der .^lerversnche eine sen, aber seine Verinirtlichnng scheitert-'. n»M'-l'l.neinng der p'r'ge'aße norgenoni weil er verraten nnirde und weil die Poli' ^^tinn ^'n dauernden zei die jnng.'n L'ente vmtu'r v'rliasten kann '^peralioii nn,rde d'e Technik ang''n'indt te. Sie hatten sich von I^rant'-eirl» für die Windbnnden praktisch ans Leiche Napoleons Milli^nien erhofft gehabt "robierl l'ntte. Bereits nach u'bn '^a^- : l Op.raiian an dein '.N'onn l'a - 'nk-.-i.lu .äns'/ern s!.!-, i-i, übrinen ani^. . u I''ülthattend. haben aii . i'. ' -.h i . ! das; sie tr!ilz der v'"'ners)'r ^' 'nd i ^ nicht den '.I'.'unsch haben, ru'. v ' ' ! '^"fsiiniig^ii .11 ''rwee^eis^ />ii>!i'r''!'! ten sie ii' dein n.nl'n ^ n ('"n ! inii isuii-!'i !' n sü'' die :ir >. Ino^^i^ ireü-'r stlid'e''t nnd i'ii'^s.öal!^ . ' ^ uuijjlejr V.s ' ' iiu unn''" elii sur^!)'''v - ' ^ b . » u^riilu. i tn ^ch e> ' ,>"ner än.', iil'nell n"? '! n ü» '' z« '> i^iiü^ ucii tiir^eiil d^i ' ^!^!i-e >>>- ^ ^ i Die vlNl dt'r >l ^ u.inal^io ' i n' - r Untersu i!un/s t-a^ er- n ij j, , eiii^ Vrau''sl->t-i'li > u n^ > ' d ' randili'lilin, 'tru'ii.e nu. einenl 'i^eit an' ^^eiil ^ ' la '- i ^ dann etwa Ii><> voiu - - - ^ii. fernt ve'^^charrt n^'-'rden N'^'v. 5 -^1^ ' a' sich de' ^lin'r unf!!'u''rtl ^:n:' .i' in W^^hnung zn Uli 'sii' n nen' ''t d'» "r > und das uind ^^^nn'e!)^0ir!l!s i'i? 'i-'^^' ise e<'.!l g.n nnd lierne-^ > >-e ' .! n^ in '^'rand gesellt. D'in ner ' da s ' > e Haus zuin Opfer ges..ll'ii. '''an d iN ' " s'.'hlt l'is jelU i''>' 2bnr. Eine ^evsos;ii< '? t. ' ?ie E:er de'S Schuhs.iim.' 'n? / tnb) g<'l)öreii zu d-'n gros' i nnd jlejit'nrll ii.u ti-'r . 'e .^-.1- gel ist in 'nlr^.'.l"isr!ka I. . , -s.. ist schall sli,. ai >.!^ NN'- ' ,in'.'r den Eingeboren..n gil'i ,s v^- - i, nie gesehen !)aben gan', ^ s.'en bcsiin'u ancvn'.ieni e e . '^>1« ! els, den der bela-in e ' > ^ '.''.ngl ^^ hol. i >-111.^ ^en nur füiis l ier s. u - ^ l'aiideu. ?.nwn bi!in>eil ^ ^ l -l'et!?se!,ild v^aiN'iuüN'i iu ^ ^ ^ "ins in "I! INid ins INI ü').!! N I bnrg. n ^ .eine-' l. ie' .r en . al N"? 'hasfl gehabt nnd beabsichtigte!» nur noch, 'nn ihr Unter-iN'linien zn finanzieren, innlier einen Ueber sall inls eine ''.?^is',lang ab'r nni> sa l'ai daiiial>.' ^.^«ieiiiand die Nn'n' des "ot"n ilt'störl. ü!ij. P. 'telllen sich di>e ersten Aine-^s) n dafür ein. >as', wahrseheinlieh an^l» diese Op^rat'on an eiiü'ni '/>'en ''?en l>ni l^r^l.'lg nekröin s^'n N'ird Pres' iiar Kar l^>,in>l lind der Arzt, de» i«. Der glüstbriu^n'nde (^inl^in verdaii! i'uausiiiani! ein r<.^ ! an' . D.'r ^lal'^ ner u'eir e i' >. -»j! ^ spieler. Un.iin. st er'-° n lei sein IN b>'ten!°!.en ^'>.i:iee e. aus ! !' j..in.7 g'einnul na.!i ni?'. '^'Iu^!snnm ern nl ! 'l,'-i. ' > ^ > 'iiini.'n^ d'inerki.' er a'"r i.ui^ n. "a>; siti, -).'r >^.ai!lte .1 uee > 0.'^^ 'vi)i'eb^ li l-aUe. er ' ic.-ul u'e!^ l an'- vü i ans "lt I>/ in>.! ^eiil. r 'u be!--^>^1^ nal).,!.' lin^ie b>''^!>. . 'lchtS !N>'!' -tl I>N^ n" I n ' : !de ' '' ^ ^" i «' V '..... >> i . !s,il llie^ htNle- geni lü.e-i, liiii l)^>! Nanbover -^itung" Nummer 3^ nrir ihr einen Treffer übti Lire ge »laM. Was er natürlich nur dem schreib-ü'bl«'! ?lntV 'te5'teii III nei^ankcs, hatte. i. Tl. L^o Hünigsberg gestorbe«. Za. jpt'b ist der )tiichter ker ^cptemviraltafel i. Tr. Veo >)> ö tt i s b e r si iin Alter l'^'n iV.» fahren qesto'btn. !. vtne Aktion für die Tochter des Nom' ponistttt der lroatisch?« Nationalhymne. ./.'^rud<'r vviil kroatijck)<'n Drachen" in l'tibeii eine Aktion zur Untorstühunt^ t'cr in dürflilieii Berfinltnissen leb-t-'nkn?, hlliilieinj^ieu Tochter t'cs .^'oinpvn^stcn Nu iijalUll, ^raii '^iiils^elnlinc N u n j an l '.i lii Httiul'vidstrnste 7, stritt, eiils^e teilet und ihr bereits den ersten Nnl^rstiu -b?itrnli zntenni'^'n lassen. i. Terbotratischtursc ftir Deutsche. Ii ' ssontag. n 9. FebLUar l93l^ Fllr ein neues Geschäftsviertel Die Altstadt nicht regulierbar / Die Äopali la und die Sodna nlica uii Aiittelpunkt des Geschäftslebens dieser Tag^' ein^' nachsolgeildei, gern Die.Redaktion e ,i»Ichrifi, di.' wir im ^^it>drucl bringeil: ^ slfiiiversten Fuhriverle befähigte. Ec- ist ltichl ! „D!e vor einit^eil Monaten ve>li der „Ma- vecht verstätt-dlich, aus welchen andereli (^Zriu: r!t'^ner 'jeitunxi" verfochteiie .'^ie Alt^ den Mlehrere Miktionen ausgeg.l>cn »vorden sta>dt von Maribor ihren» Donireselic^uschlas ^sind, uin die jt' o p a l i » k a und die Tod ^ ^ .;u lilierlnssen und, ivie dies ln v'.'rschiedenen a u l i c a zu Piastern t^ie doch stegön- Tcilneinn.r an den ^.rlwtroatijchtnrsen der l^rös;eren Stiiöten d<'ö In- niid Au'^sandes wärti.,^ einen s.^hr geringen Äerkehr aufwei'^ ^^Ulieslliwisch-d'enticl'en (^!eselsschclft ju die Eirtwictiun-g nut sich czebracht t)al, ein scn. In d^ie Sodna nlica verirrt sick tmr hie tuad n)erd>.n gebeten, sich D i e >, s t n ^/nelles Geschäftsviertel zu grnudeii, iiiils; se- uitb da ein Wa^^cn, während durch die ^^o--den it. d. UIN Uhr ini ^^tnaben- ^^iirg.r, dent die urbailistlsch^' Clltwitk-- paliöka ulica vor einigen Iahren ein Teil titiinillvillni, Po.'i:rarcstrasje -l«, d'.^r Draustadt am Herzen liei^!, be- des Transiitt>crkehrs verl<'gt wurde. Ber- zweet.i Brsprechunq '.'inzusinden. SamÄag, dm ». Februar nen Lagern tnt führe,lö'.' breite uitd gerade (.lassen "llaster.i Jugoslawien das « ^ liest und diesell».',! dadurch auch siir die 20 Jahre nicht geiel^en hatte. tlt. Der Bachern schwellt im Schnee. Der ganze Aachern ist nun bis tief ins Tal liin ab verschneit. Heute frilhinorgens sanl das Quecksilber bereits bei der „Mariborska ko-ka" bis auf miltus 8 . Grad, sodaß die Schneeboscl>affenheit nichts zu wllnschen übrig läßt. nl. Zum Karneval nach Nizza führt uu;? l)euer der „Piitnik" Der AuSflug findet in rrx !». I»!». üt') »li I?. II. I?.'i K grüsjen. (5ln Geschästslebeii iin »n .'dernen schied^ntlich imirde betont, daß die G.'inoiil.de ^^'^ ««!- Meldungen werdetk noch bis zum tv. d^ ent- misictzung?.. dasür MAcbe» T°tt°.,b°ch°»a »U-a m di« ^nd nch-^d'rittn !?,w"a!s'^l2^°w ES >it c.nicu^nd, dnk UN!-« WagMl°!,° zu «chm^ gasie als .Hauptträgerin unieres l^.>lz^sts-^ nnd der Mnnduidg der 3)ttrlnisra ullca nie'den auch von den GeschöstsitZlIen lebens scl)on lange ilicht tnchr ihrer '.'iufgabe d-eiu .Hauptplatz stehende Haus soll von der ,,Putnik" in Maribor und l5elio mtge» ^ gereä)-! wl.'eden kaitn, da sie viel zu eng und lyl^inl^inde erworben »»^d abgetrasen werden, ^engenonunen. .'i2. (^ewutld.'n ist und abs-eitS des aroken nni hier die (^sse enbsprech.'nd zu verbr^'i-, ' ^ " ^ .7- > ^ ' m. Der Mufeumvereln l)alt morgen. Sonntag NM 10 Uhr in der Stndienbiblio- tl,el seine Jahreshauptversammlung ab. zu unlte ist ja n^ur dort nlc»glich. wo alle Vor- als erstere größere Arbeit die Regulierung > -. 'lehrs liegt. C'ine Ziegulierung der (^)osposkc, tern. l^'leichzeitig foN die kurze TteiWni storbcn^'^ c..!?».. niöjillch, da Dutzende von ^e-' ln?sis der Nachl zuin 7. d. lierrschte über der ^^ila ein nener orkanartiger Slnru?, der sogar Zteine vor sich hersegle llnd <'ille Slun-denge'c^)windigteit von 10^» .^iilvme(-er er-u'.chte. Der Verles)r ans der Linie Zagreb— Triest hat lo abgehen sdll stlitt. s7>lico -'5>, ?sahrstus?l.) den ai^deveu hauptsächlichsten Geschästsgas-^Nord jiach Sild uuter Umgehung der '.>llt^ s<'n, der B<^trittjsta ulica mit dein l^rajsti »tadt luit ihren winkelige», und krntninen l^a' tr^t und der Tlovenska ulica, bestellt, die inii i'en gegeben. uer .verrengasse zusamm<.'n unsere „Citt)"^ Beide gepflasterten Verkehrswege, besond^ bild.'n. Die Ersehung der diese l^ass^'n eill' aber die .^kopaliSfa ulica, uvisen twch g.'--säutnenden Häuser durch moderne '^^auten nuq schöne Baugründe Mls, die geradezu dar ist au6) vonl ästthetischen sowie vom -land- »uf warten, illit lnoderncn Gebäuden ver- Punkt der i.'okalgesckM)te und der Uel).'rlic ferunii nielit inögliÄ), da ja damit der grl.^s;!e Teil von Ält-Maribor von der Vildfläche verschlvindeu müs^te. Es bl^il>t nur der ci^n^^ 'Ausn>^^^ nbri.q an die Erstehung eiiles Neusen Geschäftsviertels .;il denteil, wodurch ei-».'rseitZ did Allstadt in ihrer Ursprünglich-leit und Unverfälschtheit ohne .^lostenauf-uxind erhalten blieb^^, aivdrerseitS aber die arosjen .Häuser neuerer oder ueu'sten Dc^-lums niu die Franziskanerkirche kauiil inehr ',ur Geltung kanten. Daß sich auch die Ltadtqenteinde scl>on baut zu werden. H'er solleil GeschäftÄ)äuser ^'rrichtet werden, lMher solleit auä) öffentliche Vanlen kommen, denn Plat; dafür ist geirng Vorhände,!. Lchon jetzt iltter.'ssierei' sich einige Geschäftsleute für Parzellen in dieser und in d^r Zodna ulica, ein Ze'chcn^ i^aß tüchtige und vorausblickende Wirtschaftler die unhaltbare La.ge der Geschäftseilt-ivickluuq in der Ält'stadt einzllsehen begin-ni^' l'>'i,'li>il''rdc!rill Ani»a Pand nr 0 v i t^ie ii>ren (^uUlen. niit i5trl)chnin ins seitc l'cfördcrl.' niid nun dafür lebenslängli- ten chen Herker znerlannt erhielt. ! lange ,nit diesem Gedanl.'n trägt, beweist der I öfscivtlicb.' Institution von größter Wichtige Umstand, .'>c's? sie in den lciüeii Ialiren zwei, keit im (Entstehen be,griffen, die einen groften von der .'^I'^anntoerkehrsachse MariberZ, der Aleksnndrova cesta, gegen Süden, zur M'i--^ lenken wird." Verkehrsad'^'r der Tattenbachova ulic.r, Teil des Verkehrs nach der Äopalii^ka ulica Schachturnier um dle MMer fchaft von Maribor > nen Ortschasten init elektrischer Energie versorgt werden. Wir beqrüßen dieses Projekt des ^lraft- !. ^n der (^Zefängniszelle ein Kind geboren. Gesängnis d-'S .^Preisgerichtes in .'-iiln'nik gebar die Vanerntorl)ter ^lavka (5 a k a r,i n. div den Vater ihres unehe-lirlu'n indes ans >I?acl)e über seine Treulo- abgespielt. sl^leit durch einen Vauchstich getötet hatte, > die ^rncht der sinidigen Liebe mit den^ Er- hijsa wurde letzterer in Verluststellung we .zhne große finanzielle Opfer seitens dieser mordeteit. Der Meii,e, der s7l,u'erileil^^ .^itüberschreitnng kontumaziert. Die (yosells'chaft der lang gehegt«. Wunsch dieser den ans der 'l^ritsche einer Gesmtgnlszellc Partien Uutovec-Ltupan, Dr. Lipptü-! (Gemeinden, endlich elektrischen Strom zu Le^nik und Mc?^ieek—^'obkov wurden abge- hekointnen, nicht verwirklicht lve'den konn« brechen. In diesen Partien, die am Sonn-^te. Außerdem ist es ailch klar, daß diese tag UN, Uhr vor,nittags in, Cafe „Cen- Elektrifiziermig den wirtschaftlichen Nuf-tral" fortgesetzt werden, haben Stnpan, Dr. der die Mitglieder eingeladen ,Verden m'' den, Ersuchen, vollzählig zu erscheinen. m. Die neuen WSHlerverzelchnifte siild ausgearbeitet und stehen für eventuelle Wah-len bereit. Maribor zahlt gegenwärtig 11.271 Wahlberechtigte, und zwar i,n ersten Bezirk sInirere Stadt) 1949. im zweite,, l^eustadt) 1750. im dritten (Melje) S84S, iln vierten (Kärntnervorstadt) 2842 und in? fünften Stadtbezirk (Magdalcnenviertel^ .^295. Vorgefehen sind 17 Wahllokale. Nl. Konzert des DreAdner Streichquartetts. Der voin Männi:rg^'sangverein veranstaltete Abelld des Dresdner Streichquartettes fin' dct D i e n s t a g, den 11. F«ber im Saal«.' der „^^adrl'-^^na gosp. banka" mit dem Begin ne A) Uhr statt, irrten b<'i Jos. Höfi?r. tn. Roch ist der Zauber Apm Pusallo-Bill. Barnum und Baileiy in Erinnerung, noch ist die Idylle der kleinen Wand>?rzirkusse in, Gedächtnis. Damit verbunden leben all die Gestalten auf. welcl)«? die bunlcn Zelte ob groß oder klein bevölkerten und den Zuschauern so inanche frolie Stunde bereiteten. Einen ^aschingszirkus veranstaltet au6) ,.R a p i d^' am 22. d. M. In hergebrachter Weise soll dieser Abend d^n Zauber des Zirknslebens und des Treibens in. der Manege in fröhlichster Form darstellen. Die verschiedensten Gestalten, die man sich in ei-n?m Zirkus nur denken kalili, „'erden an diesen, Mend zu sehen sei,«, köstliche Masken die Besucher erheitern und für kurze (bester,, abends wurde die zweite Runde welkes ?kala das sich entschlossen hat auch 7 , ^ ^ 's' ^ . i! ' ° .7?° l U'''>°mchr '°°>l ^ Ä!!'"-» 'ch^ und da» „R.wid» wn. K-.undo °oi di.. erlel'en innst, nnlrde l,nf den Nainen Io-!>ann getanft, ein Gesaiigenanfseher ivar ab^r sein Danfvate. lu. Sein 80. Wiegenfest feierte Samstag dcr in seiner Vaterstadt Ljubljana i,n Ru' hostnnde lebende Gerichtsoberoffizial Franz S i r n i k. lu. Villige Wohnunge»! siir die Banats» angestellten. Die Banatsailgestellten und 'lllliestäildier besit.zel> einen eigenen Pensi-vnssond llnd einen Unterstiitzungssond. Die Mitiel dieser beiden .^wssen sollen zusammen mit einen, entsprectiendei, Bautredit dazu verwendet tverden, an der Peripherie don Ljubljnna ein größeres Gebäude aufzufüllen, das .'j2 kleine Wohnungen enthalten soll, d'lcn Mietzins 2V<» bis .'»Mi Dinar,no-Uatlich l>etrag l1) un^ T!obrila 0. Ill der dritten Rul,de, die ain Dienstag abends stespielt wird, beMnen sich folgende Paare: Etnpan—itonii^, Le?l,ul- Knkovec, Lo^kov—Bien, Sternik^a-Di'. Lippai, Pergler—Me?«i?et und Dobrila—lauster. Elektrifizierung der Ortschaften Ves Dravlnta Taltt und der Umgebung von Konjiee Wie wir erfahren, fand dielen Donnerstag auch in Poljeane eine gllt besnchte Ver-saminlung aller I,ltercssenten statt, aitf tvclcher ein Ingenieur des .^iraftwerkcs Fa-la nnsfnl)rlich die Art und M'ise dieser El<'ktrifiziernng klarlegte. (5S wird vorgesehen, daß alle an der Trasse .^tonjice 7^ice Loee—Poljs'ane Makole bis Ptuj gelem^ schwung dieser Gemei,lden günstig beeinflussen wird. ,n. Evangelisches. Sonntag, den 9. d. wird der Genieindegottesdienst um 1v Uhr vor-lnittags im Gemeindesaale stattfinden. Anschließend NN, 11 Uhr sammelt sich die Schuljugend zum Kindergottesdienst. Nl. Das erste Semester an den hiesigen Mittelschulen wurde dieser Tage geschlossen. Die Unterrichtserfolge tnüfsen als nicht zufriedenstellend be.^ichnet werden, da inehr als ein Drittel der Schüler und Schülerinnen ungünstige Noten erhielt. Positive Noten erhielten durchschnittlich 61 bis 62 Prozent ttnd .'!7 Prozent negative Noten, während l bis 2 Prozent zensuriert erscheinen s.^trankheit, Abwesenlieit nsw.). IN. Aus der russischen Gesongenjchast zu- riilkgct^hrt ist der aus der Uingebung von Vrbovslo in .^troatien gebürtige Mile zk l a j i t'. (5r nmrde in, Jahre 1015) a,t ^><'r «lalizischen ^ront von den Nilsseu gcsan ^ei,lzul0illlll<'n nnd Ivar dann ir l'erschi'^de--^ sen, Feste zu sehen hofft. Nl. Cetcle franyais. Dienstag den 11. d. l.'ln 20.15 Uhr wird Frau.K'. D'A ka r 0 in, Saale der Volksuniversität in f anzösi-scher Sprache über die Rolle ??rankreichs im geistigen, kü,:stlerischen u,rd Politischen Leben Rußlands vordem Li'riege sprechen. Al le Freunde Frankreichs und Rußlands sind zu diesem hochinteressanten Bort-rag höflichst eingeladen. — Eintritt frei. ,n. Hauptversammlung. Der Verein der Offziere des Ruhestandes sowie deren Witwen und Waisen hält am S 0 n n t a g, den 23. d. ,nn 16 Uhr im Saa^l der Anschasfnnas-genofsenschast der Staatsbeainten ciln Ro' tovöki trg seine ordentliche Jahreshauptver sammlltng ab. n,. A Jahre für eine« Brandstifter. In Smolinci bei Sv. Andrai (Slov. gor.) wurde im August des Borjahres das WirticliaNs-gebäud<' sowie das Winzerhaus des Besitzers Matthias Pal u c binnen I0 Tagen voit z,vei Braildkatastrcphen Heiingesucht, wobar Tr. o r i >! e k. ln. Ein eintägiger Rebfchnittkurs findet Äanrstlig. deil 15?. d. an hiei'igen Obst-ttlld Weinbauschule statt. Der linterrick)!, der von i-i Ins IS Uhr und von l4 bis 18 Uhr abgel)altcn wird, umsaszt einen theoretischen niid einen praktischen Teil. tn. Die «»nstausstellung Slavko Tomer» lin in der Burg ist nur niehr heute, Camstag und morgen, Sonntag, geöffnet, worauf wir unsere Kunstliebhaber aufmerksam uta-chen. m. Ein 84jährigcr feiert Hochzeit. An diesen: Sonntag wird in Poljonne d<'r I'^hre m Nuhestvude lelicnde 'l^ur<:-gendarm.'rle>oa6)tmeister Josef B i z j a t vor den Traualtar treten. Als seine zukünftige Lebensgefährtin l)ot cr sich die NZjährig:' ^Hausgehilfin ?^rl. S. Lovec ausevschen ksÄou « m. Die Volksbühne (L?judski oder) h'clt dieser Tage im Ta^le der „^»adrnxlla gospo-darska banka" unter 'd<'in Äorsil^ ilirc « O-i-mannes Dr. Me^ko ihre ^ahreehnup»v''> sammlung ab. Aus den erstatteten Berichten ist ersichtlich, das; der Verein ini Perjol^r ein.' re5)t lebl)afte Täligkait entwickelt ha!. Bei der Neuwahl der.Leitung wurd.' grösstenteils der biaherige AuMus; nn!' Tr. Me^ko an der Spitze nneder^ewählt. nl. Eine AZkerc-Aeier flnd<'t ani Moniag^ 19. d. auläf^lich der M. Äi!/.dcrkehr t^oburtstagez des Dichters an der l)i^'sig.'.' Polksuniversität statt. Cc- s^»rlcht ^ran Pro^ Marie B or nik aus Celje. nt. Vortrag über Bitolj. Neber die iiidlich. ' ste Stadt Jugoslawiens spricht im ^?iahmen eines Vortrag-abendec- der VolkSuniversüiit NM Freitag, den 14. d. der Direktor der hie. sigen .'oandel^aklidemie Herr Peter M i. ^ : e Bei Stuhlverstopsungen und Verdau. ttngSftiZrungen nehme inan frsch nüchtern ein Glas natürliches „Franz-Josef"-Vitterwasser. lüln. zoc. pol. Nor. röi'. Z. dr z? V. IV.ZZ. ui. Wetterbericht vom 8. ^el,er. lih' -."^^'ucht'gkeitsnl^sscr —Baronieterstaud 71.", Tenlp.'ratnr —1. Ai?rdrichtung '^?S. '-I^n'i'lkung teilweise. Niederschlag 0^ n,. Die brhtirdliche Kontrolle der ttraft-sl'hrzeuge siudet in Maribor wie folgt stalti Ant I^. ^eber siir den Stadtbereich. ant 1!'., 14. und ^eber siir den Ztadtbereich sowie für die Bewirte Maribor linke!^ und rechtes Ufer, j.'deomal um 1s. Ubr ir. der städtischen (Gasanstalt in Maribor. Pln'ar^ ni-^kn nlica. IN. Den Fuh verloren. Wie berichtet, wnr' k>e vor einigen Tagen d?r Ä)-jäbrlge Ferdinand P u u i k aus Prihova mit eiiieni ossenen Unterschenkelbruch iu das hiesige rankenhaus übersiihrl. Ta sich .^ioniplika» tionen einstellten, nittsp<' dem Burschen ge» stern der ?^usz amputiert werden. .'!>eute, Sanlstag. .H«usbnsl bei der ..Linde" (Anderle). 14l)1 ^ Im Restaurant „Pri roZi" jeden Samstag nnd Sonntag .'iron.^cn. ?<)i> - * Zur Heilung von Frostbeulen .st ein warmes ^liszbad zu empfehlen, iji welche»» vorerst ein Liiffel des echten St. Rochus ?^ns'. Salzes aufgelöst wurde. Wir weichen 1^ Minuten hindurch unsere ^j'ls,e in diesem balsaniigen Wasser, schniereit sodann die ge-sroren^'n Stellen mit Vaselin ein und wik-teln di'' !^üße in ein warmes Tuch. Die SÄnner^^en hören sofort auf. Nach zwei- !>re; sacher Wiederholniig belieben die echten St. RmhnS-^liszbäder die Froftbeulen ein für allemal. (;74 * Die Z^reilvillige Feuerwehr in Pesnica veranstaltet Sonntag, deu v. d. in sämtlichen Nänmlichkeiten des l^asthauses Likavec in Pesnica ihr traditi^^nelles s^eurmelirfest. Da der (.^'rll^s des ?v<'stes siir l)unmnitäl'> Sportler treffen sich Sonntag, den !). ^-e bruar um 1 l llhr lieini Bachernball im (^wsttiause Balon (Moth) iii Pol're?-je beiin geiuütltelK'n Tanze. '.!>acherer Capelle! Ser peiitinenschlacht! Alpine Tracht <'rnulnscht! Die Uebersnhr verkehrt die ganze Nacht! 7 öatt ^ FF Eine zweite MarWallenaktton Zentralisierung des Viktiinlieiimarktes in der Kopali^ka nlica / Nelhenverkaufspavillons für die Fleischhaner / Graste Stände sur die Bodenprodlikteiiverkänfer / Zugang »vii drei Seiten mlt idealen Zufulirniöglichkeiteu / Aktion der Fleischhauer . Clr^htilNg ein^'i Mattt'!'^Bereinigung tatlr^sllg »lilivirlen nnirde. !)alie steht schoir lange Ial)re am uüd! I.ie .^kosten für die Adaptieriing der Par-wird uniner loieder anfgeworfeii. :0.'an -.ile für deu gedachten -Zwecl wären nicht lomnlt Nicht dariiber l)inweg: Maribor u'»!; gros^ und fiir die (>;enieinde auch in der leinen ^uktualienmarlt vom »aupt;üal.'. nnd ^ jelugeir ^^.eit der b^eldlnappliei, erschwiiig-der »oroi^ika eefta auf ein^'ii geei.i'i.'ieren lich, da ja die Ausgaben ia d'n ejnflies;en-,, Perläiifer, in den den Marktl^ebnl)ren ihre Pedek-kling säilden. vlnb: den der Vltteruiig liinreichend ge- Das P'oi<'kt sieht die'.'Ibkrag.mg'aller Ne-schlli^t, ihre Wareil anbieten nnd die ><^ans-..... bengebäude vor, N'odiirch ein^. geniigend ^ros;- !^läche für die Minlt.ibl)al'tung ge» schaffen lvürde >>ailptgebäiide würde ! da..? Parterre für da5' M a r l t : tl s p e k- 22. Iß. SZgHZiS», frauen ihren Vedars an Lebensmitteln e'n decken können. Wiederholt iauchleii Projetl^' j aiif, die sedoch liiegeii der Undurchführbar' ________________ __ reit wieder voil der Tagesoidnnng abg^seitt ^ t o r a t lielgcri^1>l.t werden, wälirend die itvrden inufjten ^ iNännie im ersten Stockilx'tf der Marltiil- ^n der lehten '^eit leiteten die ll s-^s!ietlor als Dienstivohiluiig beiinl^en tönnte. b e s I !> r eine Aktion ein. die darauf Iiin- l Anf drei Seiteik werden in (^irlippeli schniiik ausgeht, ans der iinterlialb des Strassen - > kv' N e i h e i» P a u i i l !' n s. in .^lolz okiei' lliveaus'liegetide Parzelle neb'.'n der Reichs-! gemanert, ansg^'siilirl !n denen die bineke am Neuen v^auptpla!^ ein Vereins-l e i s Ii a ii e r il)r^' Wareil ziiin l?ans aufzuführen, das im Soulerraill in kaiif ausstellen loiirden. dadiirch geschaf- feneil !»soien lnUn'ii nad) deii PHneli eilt ''.'liii^mlis; oeii je !) ^Iliiadriitni^ler. ivas l)iil-reichend genügt, im Bedarfsfälle können '.lrei Losen gemietet llievden. Auf der Par->>ell>.' föiinte solcher stojen eingerichtet nv'ldeli. lvas ja viel zn viel ist. dn gegen-lvärtig nur gegen ^leischliailer in ?vla,^e koiilnlen. Ans den, restliebeli, eventliell g e-d e ck l e il Raniil loerdeü i^^ertans'.'tische und Sländc errichtet, ivas iiahe.'.u die Auf-nalinle sämtiielier Marltverläufer ernlög-licht. Ta die Pososiln^ca geneigt märe, da.' ilötlge t^>ri!nditück abzutreteil, lanii der "^Narlt'lal; bi-.' ;iiiii Narodnj doin nnd an ^l'm vorbei bis zur Tattenbarbovn nlica verlllNgeri lverden, lvas auch ans laiige ?!cht vollai:f genngei- lvürde. Die gemmte i^-l-iche N'äre nati'rlicl? b».'toniert bzw. gepflastert nnd niit entspre-l endell Abzngskanälen, ''^lnstii'!>'enteil nsm. verseht'il. Dil' '.'vorteile des neuen Marktes sind ein-lei>chicnd. N'eilii inan lx'deilsi, das^ derselbe drei n g ä ll g e l?ntte: von der Kopa-Ü-^la der ?slails'i^kailsfji und der Tattellba-ch'N'a nlica. Die Wagen würden den Stra-p.ellverlehr lvenig beeiilträchtigell. In deli verles.i?!l'ten Nebengassen, wie in der Ma-rijilla Wildeiirainerjeva lilica usw. koilii-tell d'!' ^-nbrwerke Ailfstellulig nehnien. oh zlvei bis drei Ctagen eine M n rttliall' e <-'nthalten soll. Die Idee iviirde >.wn der ^effentlichkeit begri'ißt, da e^? sich ja darunl handelt, dasj Maribor einell lieiieil Markte Plah erhält, lveun er au6> liicht gerade 'deal ist; jedenfalls wäre jedes Projekt besser als die Aelassung des Viltnalienniarltes an: Alten Hauptplatv Gegeil dieses Projekt sprachen sich auch die l e t s ch haue r ans, da die Markthalle an, gedachteil Platz lnit Flihrirerle!! nur ailf deni grossen UnlN>ege über den ^i^d--uikov Uiid deli Pojadiisi^^li trg erreichbar ivä re, wodurch das ^.!>erkehrsproblcil» ain Hauvtplat; noch iiiinier liicht gelöst lväre. Die Fleischer v e r e i n i g n n g grifs daranfhin das Projekt selbst äilf nlid l^'itete eine Parallelaktion eill. die n. a. deli groszen Vorteil besitzt, dasi sie rascher di!r6)führbar ist und gleichzeitig liiebrere wichtig^' Fragen löst. Die ,'^leischervereinigung lvalidte sich je^'.t an die Stadtgeineillde lllit elnelil iuteressan-ten Vorschlag. Die ^^rganisatioll bealltrag! die Verlegung des Marktplatzes 'lach der o p a.l i t< k a Ii I i c a, lvo die auoge dehnte Parzelle des Industriellen Aiitoii T a v e a r, die fast Ouadrcitnleter nlistt für die Errichtung eine Art Markt Llsatee ^ m . r ^n Mloneu, Nattonalcheater m Marid/' « lcgypteq Repertoire: , Satnstag, !^. Februar uni Ä) Uhr: „Trasit il^rer Exzellenz". Zum ersten Mal in de» Saison. Ab A. Sonntag, i>. Feber lnn I.'i Uhr: „Die jlar-riere des Üanzlisten Winzig". Um 20 Uhr „Goldbcrgwerk". Zuui lehten Mal! ^tar"? ermäsiigte Preise uon'Din l.'>. abwärts. Montag, U). F.'brliar: (geschlossen. Dienstag, II. Februlir lini :?<> Ullr: „Trafik Ihrer Exzellenz". Ab. C Burg-Tontino. Die (ü-rstaussüliruilg des gtanzvolleii Ufa-Filnies „Schwarze Ncs.n" lnil deill charmaiiteu FilinPalU- Vilian .V'», ' vey und Willi) Fritscl) sowie mit Will>> Birgel ili deil ioaiiptroll^'n. - Salliotag um 1t Uhr nlld Sonlltag lim II Ulir sicbcr", eiiie spaliilelid'e Wild-West-Asfäre b^'i starkerilläs;igten Preiseli. - ^'^n Porln'- reitung „Bastijeröeva". » Union-Tontino. Die Prenlier' de-> ul beriiden Wieiler Lustspielschl^ig.rs tion" lnit Panl v>örbiger, Maria A.ld.'v^^an Nlld ^^^ans Moser. C'ili nii'A'Ulein l?u'.liore!'l le.ö Volksstück, das den grosjen l5rs0l!^ ^leii es überall luo es ailsgeführt wuro^', ^lrnn-' gell liat, iin.'/.veifelhafr veraienl Der I'lal', dcr fröhliciieii V^alidlulig is'^ Wie». D"!' Dialeg ist ivil.^ig, lebeii'dig lilid '<'?Ilülülil'ich. Dell Darstellern verdankt vor alle.ii d.r u? leiiie Wir!liehleit?näl)v': Paiil Hörbiger. > .^cr llette, gllt'.untige, pfl-chttreile, abee au.h jälizorllige S.haffiler, Maria Ai'.öergai'r, ->i' sics> als ''.ille Darstellerin »oil ^oruiat eii' I'-llppt. nild Moser, dl'r in dieieiil i > l'Is (5harafterlo>niter die v.öl'.'n d. M'.nl ' -gestnltull^i crlliüllilt. Scille L'>'l>l'l>!. l'ilu lanm ül'.'rbielell. Eil, Film, d^r ueg'ü^ll l!>^ beg.'^istert! I^'s illachteii sich der ObililHin ">'!» e ^ ^ !'nd deisi'n ^tellrertrel(r > ' verdielit. Die Ivirl'-ia'tüii 1. lrel. ^ -l)eurigen .'^ahr ersttlüssig lrae. .'a > iü - i >>ände!i des ?»liissiers A^olf ^ l ! ii > > ! / -In den eill^v.'!i!'I! ^^>'ltei, ll'ril i! in l^^/^ llülngster Wci'V die Diin7n ,via>i Frall Verlel. t^irci' ' - Ii : ! Tral>t<' Spruscdiiia. !^rl. i.'- ! > selvie di^' >>erren ^^Dses Pel.!^ >i.!l! Frl^liz Inngcc, lernst Veri.l. / .'»>aus Zitter, Franz ,'!.!jaii und > il sdlik lllit. Für die tUigle'^' A liii.U il!^ <än^ie sorgl^' >.x rr P.'p i v l ! e r. - '. gestellte Mitrophon- lind u-.iilil'r - ll^cir von der bicsigen Pi.il! tVierrn Piel'lerl bei^^nellt ll' r n. hnlle l)iesnr der geeignetst,' Plat, wäre. Die ne den '?'e'kehr zu behinderll. Die e^nlsche:- Geineinde wird ersucht, die 'Miktion mit al ltiii Nachdruck zu unterstnt^eii bziv. dies^'lbe selbst ill die .'i^^ind ^ii nel)il>en, nwbei di" dilllg ülu'r das Sctiiil'al dieses Priijetls ioird f!!r die allernächste Zeit erivartet. Dnrling-Salon-Iazz svielt Sonntag iill (^!astlians Acht i g, Tezlio. l l lli? * Ausstellung von Wolznungseinrichtungi!.! der Firma N o v a k (Maribor, Vetrinjsta ulica 7, liforoi^ka cesta iiii Palais des Vnrg-Tollkinos sl^^rajski trg). " Die Kanfleutevereinigung des Bezirke? Maribor linkes und rechtes Trauukr teilt mit, das; ihre diesjährige l^^elleralversamnl' llitig aiu Sonli'tag.-den ls». d. im Saal des .'^^otelc) ..Orcl" stattsilrdet. 8 - (^sthaus „Balkan". Soniitag !'toilzer! der .^tapelle Wergles. Muskat iiild Ni^^slill,^ ein^elaii^gt. l.'i'.»? Apothekennachtvlknst S in s t a g: Stadtapotheke lMag. Mi-natik) Niid Mariahilf-'^Apotriere (Maq. >kö-uig). S o Ii ,l t a g: Schnh^'NlielApothcl^' (Mag. Vaupot) nnd -v. Areh-Apotl>ete -Mag. Vidniar). M l> n t a g: Mohreimpvll)<'ke (Mag. Ma ver) ulpd Magdaleiieliapolhete (Mag. Sa-vost). Motoamateure! '^^erlaligeli Sie kostenlos lills?e>'n neuesten ^k^llalcg für Photozubehör niid -ApMrate, derell V-.'rkanf wic bis j^lzt dlir5, alle Pheto^ l)iliidler besorgt lvird. Mimosa ?l. Kopani, -Zagreb, Mo^inskoaa !ll. 1!. 71') v. Bergfest des Sportklubs Ptuj. D'.s aln I. d. M. verailftaltete '^^ergfcst des ^it.Ptuj lüihni eilien sehr aniniiertel: Verlan'. Der ^aal war geschinackvoll dekoriert, die ^^ühn' in eiiie Alniwirtschnst nmge,uandelt. Der gute Weiii, iv<'lcher gescl)e,ikt wurde, bracli!>' b.lld die Besucli<'r in eiile seuchtsröhliche ZtinllllUllg. Die Stadtka-pelle, welche in eiiler sehr glik'n Versassuiig ist. spielt'' sehr glit iiiid sleis^'.i^ s^> das; die Iugeiid uns) das Alter ilil Tailz<> voll l.nd gan; au! ihre ')teel>llling kamen. Die Bar, ivelcl?e von bell O Iii li l e geschniactooll geiiialt il'or dtli lvar, lnelt ihre Tore bis iil vie Morgen stundell osfen. Um die Dctoration des Saa i A i !lc! !nln lv! n il- "0tl'sd'en>t. ^^ull!a' dcii N. Februar sin>er der dienst llnl 1i> Uhl'. der ^iiiidergo'.i > - ii > '.'liisclilns'. daraii in der ^'iirinl''^ N ^ c. Lcichcttlicgättgttis. '''» e >> ^ Tralierslindgebillig ge'UlU.^'' si^i, d-, gräl'liis der laiigjähri^'^.'i- 'Niä^iiiin > ^tolo der jligoslawisch^'n ii.''il^'rn in ' Fran Fallt' ? l e r lii e !' i i, hiesia/'ll C-irositaufnialilles lllid .''i uüu.v» nleisters >>errn Nndolf ^ter'nc.^i. d^. lici) nnd iiN'rirartet in, l7. L'.'b ns-a^ne v r schieden ist. Die Wert'scl'äknilg. dn'en Verstorbeil.' in lveiteli .^lreisen erünil-, !^-.u in der imgewöhiilich gros'vn Ic'iligung »n dein Le>.-Hl'nbegängiiis nll>. d.'n vielen liieiispeildtn zuin Au-driick. Di-.? ^^u nl'^r '.'nd der Lel)rkörp.'r der l^^'werlnschnle, der -slail'isch^' Fl^rneuvereili, ^^r -leweni'^')' i sliligvereill, die FeiltlNvehr lilit V^)il>ie , ' gesanite Angestellten, illld ''^^eanltenj^^ V«' ^ ^ .'ianfhauses ^jeculecki. l>'.^'sch,nt>i'lei' "''^'anlte naimlen daran t-'il. ^ !ao>p.-arrer Abt Peter ^^^iiral Iprach die ^eguilu^'.^ ^ t 'V „Mariborcr Zeitung"^ Nummer Z3. ZoMag. ^ y. Febrnar KV. 'nir ib ^lschlaseiw, die sich t»nrch I.ract?^ HerzenSssut«, Wohltätigteitsstnn ,md . Zorge für das Wohl ihrer Familie chnete. Sic hinterläßt ihren Witwer, Töchter, l»en Sohn und ein Tntelk^. BslkShoch^chiUe. Ueber die jchönstcn 7lawi1chen Städte Warjchcru und Krawn '.o-über das „goldene Prag" spnch: .tzii Moiltag, 10. Furde MI die Eichabteilun-g der Bezirks-hauptnmnnschaft Zagreb versetzt. c. Altkatholischer Gottesdienst. Sonntag, den 9. ^bruar wird ein Gcistliclier aus Zagreb iui hiesigen „Narodni dom" l;in?n nlttntholischen Gvttecdi.enist abhailten. Bl^glnu U) llhr vormittag^^. c. An alle Reserveoffiziere! Die Stadt-liauptmnnns.^iaft teilt mit. das; fiir alle Ri-'-serveaffizier« . ^cliruar, von ^ liis l5 UI)r die Strom lieferung in Celjc nn'i Unl^bung unterbrochen. c. tlberfall. ^^n Tlake bei Ävl'patec ist dftrnd'.'r -« Tittur; die konlniissionellen Fal)rtkosten mer^ den gesondert berechnet). c. Kranzablösungen. Anläßlich des .'heink-ganges der Frau Fany Stermerki spendel-.n die Familie .^tarl Loibner 150 Dinar für den ^tolo der jugoslawischen Scha>cstern, .'smlfmann .'^>'rr Valentin lad in nn^ Fabriksvertreter >)err Jolef e l o v i n aus Dugaresli je !?0tl Dinar fiir die Studenten ki'iche in Eelie. e. Außbvllsport. Sonntag, den 9. Fkbcv treffen sich nm I'> Uhr auf deni Gla^is 'n liel je SÄi . Mari bor und At". (!^'lje zl! einen: Freundschaftsspiel. t. Kino Union. Samstag, Sonntag und Montag: „Moskauer ".'dächte", ein Film an:, dein zaristischen ^l^uszland. ^^n den .^>aup!-rokken Annaikvlla, .'^>arrti Baur utld 'siichar"' Wilm. Ti>nende Wochenschaiu. Heitere kcke Nicht verlegen. Dieses Bett stmuint von Ludwig den Siebzehnten und wurde von ihm selbst Heimat." „?lber der Stil ist doch viel älter." „Mögliä). VieNeicht' hat er es auch alt ge^ft^. Unterschied. Bv^z zankt sich mit der Bolzen. Die Bolzen belfert: ..Wenn nian dir e-twas sagt — geht es .^u einem Ohr hitiein «nd zum anderen wie« ^ I>inaus!" Bolz brumnl«: „Und »»ei Pir geht es zn bei^ Ohren lTitiei-n nnd lvim Mund wieder herails!" Mtleid. ^^^ft kauft einen neuen Laubfrosch. „Ist Dein alter Lattbfrr>sch gestor!^n?" „Nein. Aber ihm fällt das Treppensteige,i sch«, W schwer." Pedro Henriques grllVt sein Volk Merkwürdiges Manifest des brasManischen Thronprätendenten ^iach Meldungen aus Rio de Janeiro hat der brasilianische Thron Prätendent Pedro Hcnriques eine Kund^gebung an se!nc Anhänger gerichtet, in der «ine Art von Aktionsprogramm zum Umsturz des republikanischen Regimes enthalten ist. Amerika ist für unsere Begriffe ldas Land der Republiken, von den Vereini^gten Staaten iin Norden angefangen bis zu den ehe-inaligen spanischen und porttk^iesi>lchen Kolonien im Süden, die sich im Laufe des Jahrhunderts von den Mutterländern loslösten und zu Republiken erklärt haben. Umso eigenartiger berührt e.^ «ns, ^aß wir nun mit einem Mal von <'ln<'r .<7«nd--gebung eines Dhronprätendenten h^ren. der in Brasilien die Monarchie errichten will. Das erinnert d«ran. daß es tatsächlich l>l Anlerika im l9. Jahrhundert ztvei ^iutser-reiche gegeben hat, Mexiko, das durch )>(? Erschießung des Kaisers Maxiutiliaii, des Bruders des zlaisers Franz Josef von Qste,. reich, einen besonders blutigen Ausgang nahin, und Brasilien, bei dem sich allerdings d<'r Uebergang zur Republik ohne Blutver--qieszcil vollzog. Es Mir am 15. No'i^'mber 1^8U als "^-ie kaiserlichen F«hnen in Rio d? Jamiro em-gck>olt wurd'^'n, die 67 Jahre über Brasilia'» ^j^eflaltert liatten. Wahrji^tn'lich wäre e>Z gar nicht zn einenl K^veiten portugicsilchen Reich gekommen. n>enn nicht b^'i der Bi'set-Mng Spaniens und Portugals durch poleon die portugieisische K^önigsfamili<' gezwungen g^nve-sen Mre, ihre .^^einiat zu ^'.'r lasseu und nach Brasilien nberzusied^'ln. Von 1808 bis 19:^0 lebte der Prinzr^'gent und später jdi^nlg Jol)ann K. i» Baihia. wurjx' Braisilien zun» .sklmlgreich erhob'^n. Als der .'ttiinig 18S0 nach Lissabon zurückkehrte, ließ er seinen Sohn Pedro als >^te-i^nten zuri'ltk. Dn die Unabhängigkeitsde-wogung d^r sndanlerikanl-schen Staate« auch auf Brasilien iiberzugreifen drohte, lösio dro, um den Uebergang Brasiliens zur 'lie^ Publik zu verhindern, die Verbindung ,ii:r dem Mutterland und rief sich anl l. Dez^iti-ber 1823 Ms Pedro der Erste zum Kaiser aus. Portugal anerkannte die Unabhängigkeit Brasiliens erst drei Jahre !>>äter. 18.^1 dantte ^dro zugunsten seines sünfjähr:gen Sohnes Pedro L. ab und ging nach Eurcpa. Zunächst wurde die Regierung von <^lner Regentfchaft geführt. Sie vermochte aber dos inneren (5haos ebenso tvenig Herr AU :vevden wie Pedro lder 1840 die Regierung antr^rit. Aus der Li>sung der Sklaverei' frage erwuchsen dem Lande außerordentlich schwere wirtschaftliche Schavierigkeitcn. Die kaiserliche Regierung erwies sich als viel zu schwach, mn das Land aus der Ärisis her auszubringen. Da sie außerdem auch durch ungeschickte Be«handlung hoher Offiziere auch die den Liebl-ingsaufenthalt d^'r Fliegen darstellen, immer niehr cms den Städ-teil und sogar schon auf dem Larrde. Dadurch wird die Fliege zur Flucht aufs Land veranlaßt. Die StadtfUegen ha^n sich dabei auf Grmrd der Bersuche Austens übrigens Gebiete aus» gesucht, die durr^us nicht in unmittelbarer Nähe der Stadt gelegeit sind. Der englische Forscher l)at ^verschiedene Fliegenexemplare nnt bestimlnten Markierungen versehen und sie dann wieder in Freiheit gese^t. Einige Tage später wurde eine dieser gekennzeichneten Flivgen. in einer Entfenvung vrM L1'/s !»ki>loineter lebend wiedergefmiden. Diese Fliege dürfte also vorläufig den Welt«-rekovd im Fliegenflug halten. E ^^^WWWWMVMUVW l-judljsns, lurnLn. 8.30 dlactir. 8.45 vier. 9.^^'; (Lvistllelie Ltunäe. 10 QeiMctie llliti ^er IVlArilRirer vomlcirclie. Ii tia-12 ^eportllee aus OarmiZek- o de Janeiro behnupten es. Wenn au
  • eu Inseln bereit hat, ivenn es gilt, sich eine ^Porstelluilg vom D^rchschnittseiigländer zu machen, ist häufig die eiires Menschen, der Mit blitzen'^n iveißen Zähnen vor ei-neln bliitiMn Etivas, das iil beträchtlichem Ausniaße auf seiilein Teller l>iegt, sitzlt. John Bull verzehrt sein Mtionalgerich-t: Beef-tecik englisch. Und als jetzt die Nachricht kani, daß der Londoner Fleiscliniartt Sniilhsfiold vo»i den Floijch.'rgchilfen und den Trailsportarbei-lern bestreikt wii'd, daß die Str'eikenden alle Zugänge zum Markt besetzt halx'ii uiid jede Fleiscl',zufuhr verhindern^ da ging durch die teilnel)-ineird.' Welt draußen so eine Art init-leidigen Erschreckens: London ohne Fleisch das bedeutet Londoii ohne Beessteat und Loiidoii ohne Beessteaf ist überhaupt nicht niehr englisch, ist ein denaturiertes !^^oildon. lMichinüti^ ililuudt luaii übrigeiis in t»er britischen .'^'>auptstadt die Angele<^eiiheit in schon am früheii Morgeu mit doui obliga Len Teller .^ferflocken und Obst begiirnt un-d der bei den Haupdniahlzeiteu in (Gestalt vou Gelnüseil aller Art recht ivichtig ist. Aber iveirn mal, nnr die Floischnahvmig, die der Eiigländ<'r sicherlich besonders liebt, vielleicht als Auswirkiing des Nimas der Jliseln, in Betracht ziel)en ivill, dann wür-lde nian ihn oigeMich eher als eiiieu .Ham-nielverzehrer, denn als einen „beefeater" bez'.'ichiren inüsseii. Das' englische Jni;^>erial Ecoiioinic Eonnuittee hat kürzlicl) eine Untersuchung über den Verbrauch an Hainniel-nnd Lanrmfleisch auf der gailzen Erde an>ge-'stellt und bere6)liet, ivieviel ^iiglische-Pfund INI Jnhreeidurchsckinitt le Kopf der Bev-i^l-kerunig dnvoii in deii einzelnen Länderii gegessen ivir!d. An der Spit^' stehen mit 85> liird 8^ Psulid die großen Schafzüchtcrläiidc'r Nenseeland niid Australien, '^^nii kmninr aber gleich Großbritannien mit !^1 Pfund. Was dns s>edeutet, sagt Ulis d«r Vergleich llX'r Tat uicht hin, denn es ist iiiinierhiil citie i mil DeutsMmvd, iil dem liur l Pfund .^>aitt- gesährliche Sache, liieiiti tlassenkäilipferiscl) eiiigestell-te Arbeiter, die niöglicheriin'jse voll den heute überall ihr Univeseii treibendeil Seiidboteii ?.ll>iska>us ailsgehetzt sind, der 8-Millioneiistadt die Bersorguiig lnit Fleisch absperren wolleii. Wiv ii>eit ihneii das Praktisch gelingen köinite, ist eiiie andere Sache. Aber die Londoner .5'>ailsfrauen haben reits angefangen, Konserve»! zu liajmsd^'rn, »lin iiicht zu vegetv^rischer Ltost gezumiigeii zn iveriden. Und die konserl>ativ<' ..Morning-post^^ nx'ist auf die politischeii .^iiiter^rniide hin und spricht von eitler „orgaiiisierten Ver schwöriiiilg". Auf jedeii F-all ist das Fleisch zunächst eiiimal knapp gewordeii. Abt'r m>it denl Brl^e voii, Beessteak-Esser tUlt iitan dem Eiigläirder Unrecht. Ersteiis ist 'es kei>ii>^' solche bluttriefenide Aiigelegenheit wie diejenigen es sich vorstellen, die annehmen, daß der Engländer seiii Leiideiistück so-zuscigeii roh luiic^t. und ziveiteiis ist es auch falsch, z» glaulvii, daß der Engländer, bei aller Borlielie, die er fsir ein saftig gebnvte Ni"lsleisch pro Jal>r lind Kvpf verzehrt wird. Wc'nn nlan also schon von ein«?!» Mtional-gericht der Eiigläiider spreck?en will, daiin soll^te ina» lieber „ans d-eii bes^agteii .?>am-iliel" koinincu. Und uiiter uns: .'(^amiN'.'s-lesich init englisck/'r „inint-sauce" ist ei^iie Sache, die zivar keine Messe, aber l'estimmt eili Beefsteak ux'rt ist. Wie weit kann eine Fliege fliege«. Jnl Zeiltalter der Statistikell ist es ivahr lich keili Wuiider. iiienn auch ei>l kleines Jn' seit lvie unsere 5^ausfliege sich einv ivissen^ ichaftlickie Uiitersnchung ihrer Langstreckeil flilge gefallen lnssen nius;. ^r bekannte Spe^ zialist fiir „Flliegeiifragen", der englische Eiithoniologe Austeii, ^'r in fahr,zehntelaii-ger Arbeit die Leben^ibedigirngen der Fliegen bis Iiis Kleinst^' liii't'erslucht l>it, hat iiach gewieseii, daß die .hausfliege alliiiählich ein Opfer der iliodenietl D^cl^iiik ii>ird. Die Zat nahnie der Antmnobile uiid der dadiircl) l>c' lies Stück Mndlende lM, sich nun überhaiupt j dingteli li)aragen verdrängt die Pferdeställe, U».15 Lelirummclmusik. 17 tlürspiel: I^epa Vjtte8-clienst. 11.10 I^ckallplatten. 12 Lkor. 13.18 K. Ivit: 8inet >^rjeii. ll, Volksmusik. 18.A1 Volksmusik. 20 »t^l)IlLNli>vt:itieden«, Operettv von I(älmsn. — (Zrs?. .15.40—16.4ö I^leke u» Dur uncl l^oll. — ^len, ^ >Vetter, 8.1V 'l'urul.n. tj.A) l^utxit-der der >Vlx:tle. 8.45 Lcliallplutton. 9.45 Oottesdionst. 11.45 2vit-L^lwtisisclieti tVlusik8c:listieli. 1'i Untvrkal-tun>?.^Iinn2Lrt. 14.15 llürbericlit aus (iarmlsed» l^urtLükii-LliL». 17.30 k'unk^varletö. 2l) linde» kitttnte !^ei»tt.'rlie6er. 21.05 Linskteraden6. 23 l aiixinuiilk. -- Vvrlln. 12 UnterdaltunLskcm-zücrt. lt^.45 Lplirt. 19 »Uenovev»«, Oper von Lcklet)(.. — keromiinstsr. ^7 l'sn^musik. 2l) 1^6r!>pi(:I. — vreslsu. Il, l'unl^orcliester. 19 »lZuuer unc1i1u«eraben(l. ^ Droitvicli. 18.20. i^cliituspiel. 2l^.20 Lellokon-2ert. 22 l^ntt^rliuitunLkon^ert. — tI»mdui'T, <> t1llfenl!on2ort. 18 tiörsplel. 20 Orckestvrkoil-2ert. — I^slp?!«, 18.20 l)uer. tlurcli clen Kar-ptnllu>rmc)ui!il>I,es Orciiester. — ^vnäon, l8..?0 l^ieder unä Duette. 19 laus» musik. 19.Z0 Orcliesterkon^ert. ^allsnä. 20..Z5 Opcrttc. 23 san^musik. ---/^iincben» 18 tivriiilll. 21.30 Die l'unksctlram-mein lipielen. — psris, 18 Linfonlekanziert. ZI.At (^vrn^enclitti^. ?r»lr, 12.20 tZuntes Konzert. 14 DeutseliLr l.!lttrsrt. 18 kieiteres. 20 öun ter ^bencl. — l'oulouse. 18.15 Opernsesanx. M.0Ü i^ilitürmuslk. — >Vsr8eIi»u» 17 l'an?.-musik. 2l1 l^usik (1er tViurinekapellv. I». l^judljsna, 12 Selillllplittten. 12.45 13.15 Vnlkiiliclier. 14 lZörsent)erjc1it. 18 suncliltiitsvortruL. 18.20 ^jtlisrkonsert. 18.45 VortruL: 75 .lullre Dr. l^atija iViurkci. 19 k^aclir. 19.30 dlationale Ltunäe. ?l) Konzert äes Dres^lner Kammerciusrtottii äem rcl>ester. kvojrriiä, 17.1l) 1'un2mu-sik. 18.3l> l^runziösiscti. Opernüdertrseuns. — 7.25 LcliÄllplatten. 11.A1 kauern-musik. 12.20 Lcliullpliltteii. 16.05 Konzert» uliuäemic. 17.20 ^cluillpllltteu. I7.5l> ltörsMol. 19.35 ^us (^urlniiiLli-l^urtenkirclien. 20 l^jsrt-(ic'äenkfviei'. 22.20 ljuls l?ei Niedrer, — kor-iln, 1l> k^uiilit»uslt.'ske. 17 l^ieiler. 17.40 ^us Oitruüscli: Olvmoig-lZerietit. 20.10 ^vvei i)u»-to d^tuiiclc:«. kvrvmiinstvr, 18 .la^?. 2l1.Ä) I^U8t.»ipi<:I. — vreslsu. !7.1^i Hörspiel. 20.10 I^unter ^Iiclxl. — Vritnn, 17.40 Deutsche Lenk!!il)ull«. l^unkpotpourri. — kull»' post. 17 ÄkLuiierkitpelle. 19.40 ptiilliarmciiu» selies Knnüert aus cler — voutseli-Isliäsvntloi-, 18 luLLn^lsiniren. 20.lt» »Der livlLi äiel?«, Kom. Oper Vtni /^urscluier. Droit» vieb, 18.15 I'uiixlnusik. 2l l^unte Ltuncle. — Ntmdttr«. 19.^5 2l).10 Ivsef Haväu-(jectenkÄlienä. l^sIpTl«. 19.15 Ltuäentei^ musiiioren. 2<>.05 llic LLliüpfuuk« v. tlsvcln. l.onäon. !>:lloiisortvtt. 20.15 lZlZl^» 1'aNÄorc:l,cstei. ^ailsnä. 19 lInterlialtlMtis konxert. 22.15 I^unter /^koiicl. — l^ilnebon» 16.30 t^öker I^orvositüt. 1b.50 Kunsertstunclc. 19.05 (uarnnscil: Ol.vmpikscile >Vintersplele. — Paris. >8 30 Linioniemu^ik. 20.50 Oper. — prg«, 15 !!>cl>!lllplutten. 18.10 Deutscliv 8vn» (luiit:. >Vjuterireue, 18.15 !>LlialIpIatten. 19.15 Llsilsser Nusik. — — 8tutt«art. 18 kuntes K<>n?vrt. 2<^.l0 l'an?-kApeIIenvvettbe>veri>. — I'ouious«, 19 l^ie^er U1I8 Operetten. I^ekl»mel<0l>2ert. 22 »VVlIIlelm lell«. Oper vc»l I^vssini. — >V»r> «ebsu. 15.30 l^iiterlluItuiiLskl^NT^rt. 20 l^ilni-stsrs (Lcliallplattvn). Begründung. .Ärüniel geht iit ein Konzert. „Eilte Karte zum halben Preis." „Warum?" „Ich bin auf einen« Ohr taub.' Zomttay. kilm 9. ?fsvr«ar »W6. 7 ..MrwoverNummei^ Die Seflllgelausfubr nach Deutschland eingefteM Wegen des niedrigen Umrechnungskurses der Reichsmark seitens der Nationalbank / Starker Preissturz infolge Exportstockiiug Es ist c'ine aMewnlite Tatsache, das jugoslawische vor allem aber das stcirische ^'andhulin, im Auslaudc ein Re-nolnee besitzt ltnd ein uicl ffefrafftir nicht iit ?vrage, da sie ihren 'Bedarf iii an< dren Staaten deckt. Oesterreich produziert selbst genug (^'flngel und führt geringere Mengen sogar selbst aus. Die Schweiz war zwar bisher ein guter Bezieher dieses Artikels, kann aber d^'n Geflüi^elüberschuß Slo--wetlieng beilveiten, nicht aufnehmen. Das einzige Mittel, Deutschland zur Nückuahme seiner '.!>erfngliug zu bewegen und dadurch dorchiu wieder unser Geflügel auszusnhlen, ist, dil- Nationalbaitk dahin zu brilig:n, das; sie die vont deutschen Importeur iin Elearingivege eingezahlten Markbeträge zu deni überall anerkannten Umrechnungskurs von etwa 17.60 Dinar dem iugoslawischet! Exporteur anweist. Sollte sich die Nationalbank nicht zn diesem Schritt etltsch!ies;en, so ist nnscv^. ganze Aussuhr :« Gefahr, da es sich der Exporteur znieinial überlegen ivird, ntit den, Ausland mit Verlust zu arbeiten. Denn die Preise können iin gegenwartigen scharfen ^tonknrrenzkanlpf nicht erhöht werden, uni etwa dadurch deit durch den niedrigen Markknrs entstanden^'« Schaden zn decken. Milliarden Lei. Mit It«rlien ivar der rumänische Außenhandel mit 1,8 Milliarden mit Oesterreich mit Millionen, niit Uitgarn niit MX», niit England mit IM», miit Palästina mit mit Aegypteif init und mit der Schweiz mit 2W Ml' liom'n Lei aktiv. Börfenberichte L j u b l j a n a, 7. d. Devi s e n: Bei !.ill 17ä2.t)d—17«5>.»3, Zürich 1424.S2— 14Z1.M, London 215.41—217.47, Newyork Scheck 42W.V7 - 4:j05L8, Paris 28i^.1<>— Prag I«<».7l^-181.8v; österr. Sil-liNlg (Privatclearing) delktsäx» Cl-earitig s^>ecks 14.30, engl. Psunb 257. Zagreb, 7. d. Staatswert e: Kriegsschadeil —ii57, per Fct>er-April Zö5—358, 4°/» A'gvar 4s>—Begluk oaliniatinisclx' Agrar W.25 —ltl, 7°/n Investiti-onsanleihe 75—77, 7°/.i Stabilisationsanleihe 7tt_^77, 7?,^ Blair 7K, 8o/o Blair <>—Agrarbank 241— 24.^. Die Krise in unk?rer Lederindustrke Die dem ^nimstriellenverband in Lsub-«Mia augegliederte Lederiirdustriesektion l>iclt ,vreitag iu Celse eine ^^Mtserenz ab, in der die schwrierige Lage, in der sick> dieser InÄnstn^iezweig gegenwärtig befindet, eing^'^-hend b''.'sprock>en ivuride. Bon der ^ionferenz wllrde an den Hait^delsminister eine telo^ra-phische Mitteilnng entsandt, in der die nn-hallbare Lage unserer heinnscl)-?« Led^'rin-^llstrie ailsgezeigt n?ird. Der Grund dafür ist in doni llnistand zu erbl'clen, t>ak; die Häilteaussuhr gegeilwärtig geradezu forciert n>ird. Nach deni n^'uen, mir deul 15. Jänner in .straft getretollen Zah-lnngsi'ibereinkoillnten mit DoutsckslaltS ist es für die dortigen .^läuteimporteure schr vor-lock'ird, diesen Artitel ll, groszen Mengen ur unserein Staate zn bescl>afsen. DesMb iver-den gros;-' .Vc^'nqen Rindshän^te aus Ingosla n>ien nneder nach ^ucioslawieil zu e-in^nl Preise atisgeführt «»erd^^'i, ^^'r lns Kll 20'Vo uuter denl Hiesien Preisniveau livl^t. D>e Be schoffung der billigeit gebtindene« Markbe-träge gestatte es. den deutschen Lederfabriken. für ihre Erzengn'sse iu Iugojlawieti ein-.' Art Expj>rtprä.nne zu eihalt^'n, weshalb die LederanSsuhr lilüht. Die davon ist, t>as; die jugoslowi-schen ?^-abriten ihre Erzeugnisse nicht »nehr all den Mami bringen tötlnen uit^d sich >se-liötigt sehen, de»« Betrieb einzusthrältken. ^)lne! Ledersabrik^'n, in Knmrtno l>ei Litija mpd ln BrlMla, jtelltei^ Betrieb l>ereits ein, Die Le-derilMstrie sordert eilte streilge .A>n'trolle t>er Eitrsuhr uu-d die Einfüt>rung non .^toirdingeltten. X Mariborer Schweinemarlt vonl 7. Zugeführt wurdeil 110 Schweine, lvovon 40 verkauft wurden. Es notierten: 5—0 Wochell alte Iungschll>eine 75—8.5, 7-9 Wochen !>0—120, .-1-4 Monate 140—200, 5^ 7 Monate 230—8-10 Monate 30 Dinar pro Ztück; das Mlo Lebendgewicht 5—0 und Schlachtgewicht 7—'.» Diimr. X Vermehrung der jugoslawischtn Han' delsmarine. Die jligoslawische Handelsmarine soll llt .M'rrze durch noch einelt großen und niodernen Dampfer bereichert »verde«, den die „Oceania" uon einer englischen Schiffwerft käuflich envorben wird. Der neue Dampfer wird Toune»? Tragfäh' Igkeit besitzen. X Gewinn des „United Steel Trust". Der „United Steel Trnst ' in Amerika chatte inl Borjal)rc einell 'liciiisielniun von 0,323.000 Dollar zn verzeicl?>lei> gci7cin"lbcr einem Defizit von 8,134.0 Dollar '.in vorhergehende» Geschäftsjahr. Der diirchschnittlickie Prozentsatz der ausg<'nüt.Ue>i !»tapazität (ill der Stahlproduktion) betrug l.'i.il"/.. Die günstigste Lage ist jed^'nfalls inl letzte« Quartal des vergangene« Jahres zu verzeichnen, i« dem mit über 5il"« der Leistungsfähigkeit gearbeitet tvilrde. X Kaffeezölle in den einzelnen Staaten. Laut Mitteilnng des >liaffeeinstitllts in Bra-silieit hat Italien vois allen Staaten der Welt de« höchsten litasfeezoll sestgesetzt. — .<^ernach solgcir Ungarn, Oesterreichs Dentsch-land, Spanien, die Tschechoslmvakei. Frankreich, Polen, ^'inland u. a. ü'ein Kaffeezoll inird bezalill in UZA., v>olland und Irland. X England hat den (^fliigel- und Eier-import aus Ungarn eingestellt. Iltfolge der gelegentlich der Saiiltionsailwendnngei, von sc'iten Ungarns eingeiionimenen Stellung, hat England die Eiit^suhr von Geflügel, Eiern ilnd Butter alis Ungarn fast vollkoni-nlen eingestellt, ^rülier betrug der Erport voll Geflügel etnia 70t» bis 800 Waggan jährlich und b'rachte Unsiarn einen Nenlge-nnlln von 12 bis 14 Millionen Pengö ein. Wegen der großen Berringernng von Ein-snhrbewilligilngl'n zngllnsten Iu go sl a.-w i e n s ist d<'r nngarisclx' Export liicht inehr in der ^^age, ienem IiigoslannenS zn konkllrrieren. X « Milliarden Lei rumänisches Handels nktivum. Nach amtlichen Angabeil erpor tierte Rnlnnirien im Jahre liM Waren ini Werte von 10.410 Millionen Lei; der Import erreichte einen W<'rt von 10.420 Millionen. Der Aktivsaldo beträgt deinnach MWWWW^^ erzeugt nui' ew:llignnge>l für das erste Vierteljahr lOtjO begollneu. Gegenwärtig werden Bewilligungen für die Einfllhr aus I u-g o s l a w i e >l, Oesterreich, Bnlg^^rierl, Deutschland, Italien, der Türkei und Uii garil erteilt. X Englisches lttapital in der tfchechosto-watische» chemischl^n Industrie. Das tsch!.cho slowakische Syndikat der cheinischen Indll strie, dessen Sitz sich iu Aussig an der Elbe befiitdet, hat den Beschlns; gesas^t, eine iianz lvesentliche .^tapitalserliöhung vorznnehlnen. ^^^'i dieser Erhöhung inird sich eine starke englische Grnppe beteiligen. X Jugoslawisch-griechischer l5lcaring. ?tn, -0. n. M. lietrug der Saldo lder im P.'rkehr lK'findliv-I>en griechisch-jugoslatuisrt^eu Bons .'.5,4i>ii.i)10 Drachlnel». Der -aldo der blök« kierten Forderungen bei der Gr!<'chischlH Bant bellef sich am selben Tage aitf l l Mill. 537.7.'tt! Dinar. ^ Ein neues Goldbergwerk in der Sto« lvakei. In Pnkanec bei Levica iu der Mit telslowitei wurden vor .'i^^irzem von Privat untcrneliinern ili deik nerlassenen Erzberg-»m'rken versuchsweise die ^erderarbeilen loie der ansgenonlnlen Die sogenannte „Biela bana" lunrde bis zur Erzader gereinigt. -Die Alialvsen haben seln' befriedigende Resultate ergeben und einen beträrhtli6>en Gold- nnd S'llieraltteil inl C^^estein festgestellt. Die Förderung in den ErzberlNverken voll Pukaliec ist allS blsl)er unbekannten Gründell vor etwa 100 Jahren eiilgestellt lvorden. Sevenket der Antitntierknlosen - Liga! Aquarlumpflanzen /Vmliuiia lletvix>ptlvUs. Die Pflanze stantlllt auv Cel)loll. Als Ullterlvasserpflauz" ähulich d-c'r bereits l>ejchrieb<'tlell Eabolnba, doch die Blattrosettcll dichter. Erreicht die Pflanze die Wasseroberfläche, so stellt sie die Erzengnilg der llnter Wasser gebildeteli Ro-settell eilt nltd entwickelt üb<'r Wasser ihre Vlüten-stände, die nlit kleilten, gezähnten Blili^terll besetzt sind. Die Blüteli sind weiß, trichterförmig, verhältnisntäßig groß lllid tretet, ill beträchtlicher Attzahl alif. — Blütezeit: .'derbst. ^mbulis skssUlilors. Die Pflailze staliilllt ans Jtrdien. Die Blattsederli sind liellgrün und breiter als bei der vorher besctsriebellen Schtveskerpflanze. Berntehrnngell aller Allt-bnlia-Pflanzeil dlirch Zn>eigspitzen, die in dell Bodeitgrnnd gepflanzt werdeli. Die seegrasblättrige Heteranthera (ilett.-rnntkvrn /c».^terciefs>Iin) ist in Brasilie,! be--s)eimatet. Sie ist nrsprüilglich eine Snllipf-Pflanze, tvelche illi flachen Wassel- prächtige, saftig-griine "liosettell bildet, ztvischelt dt'neil dann inl Soinmer kleil,e blalie Blüten erscheinen. Bei uns lvird die Pflanze nieist als Unterwasserpflanze knltiviert nnd ,st als solche ihrer Unverlviistlichkeit lm'gen ganz besonders zn empschleil. Jedes Steilgelstüti mit einigen Blätterll iil den Bodengrund gesteckt, treibt schnell Wlirzeln lind elltwik kelt sich znr Herrli6)en Unterivasserpflmizc, die dalnl allerdings als solch^' nicht nielir l'liilit. Tauscnddlattgewächse t/VIvrilinilillnni .^crnillncoläedi, Ileti:r<)s>!iv!lnln. I-iriltilin usw.). Es halldelt sich zumeist uui Uiiternmsserpslanzell, deren lailge, slntende Staliiulranken ntit seillgesiederteu, nadelartigen Blattrieben dicht besetzt sitrd. Ill der landbelvohliendeii Flora finden diese prächtigen Pflattzen int Ansseheli llllr illiter deil Spargelgewächsen ihresgleichen. Alle Tau seudblattgewächse gedeil)eit iu jedenl Boden-grillld und sind alich iit Bezllg ans die Was-serteniperatur ziemlich nlieinpsiltdlich. Die dicht.'n, seinbefiederteil Stalninrankeil werden voll der Iungbrut vieler Fischgattullgell alteste,l bei einer Wasser-wärlne von etlva 20 Grad E. Die Pflanzen I bevorzngen flact>^'S Wasser voll etiva 2i> ciil > .V>ölie. Alle t5rl)ptocornll<'-Arten verulelirt man anl leichtesten durch Alislänser die sich l.'icht zur stattlichen Pflaitze entwickeln, lueliu sie ill llahrhafte E-rde geseiU lverdeli^ Nachstehend beschreilnul linr liocii zirxi Schwimmpflanzen, Wassergeiriächse, deren Wlirzelll ilichr im Bodengrnild liefeftigt nild. solldern frei iui Wasser oder ans der Was ser'oberfläche schlrüinilltn». Die Wasserlinsen lleninu) toinllleli be^ nlis ill illehrercll Arten vor. Die scinblättrigen Gell^ächse vermehren sich durch .^tuojpeirdil-I dnng so stark, daß lliali dllrch regellnäsziges Elltserliell einenl Ueberhandlietiulen der ^ Pfsallze« vorbeilgeli uius^. Plian^^iisressell-de Fische ilageu ger,l an deil zart<'» Blät-teril. '-^^illl .<>olel, srischer Pflanzen allo deln /Vreieil acl^te nian daranf> das', man mit die-seil llitlit den Znßlvasserpolilpell illv '>lalia rinnl eiiiiclileppl, der sicl) niit '^>orliebe an deli Wllrzetll ulld Blaltuiiterse.ten der '^^^^as-serlinsen aufhält. Die schwimmende Saloinia t-^ulviniu iln--tnll^) ist die schönste bei n»>^ vortoinnlellde Schwinllltpflaiiz.^. Sie ,cl),vuniut auf dcr Wasseroberfläcli«' nlit tnrzgeftieltell ovaleli, paarlveife stehelideil ^'nftblätterli, ll^ährend ill das Wasser I,erab fei>le Wurzel« hällgen. Die Pflnllze veriailgi reichliches Oberlicht und besotlders fellchte Lnft. lZudecken des AquarilinlS lnil eiller Glasscheibe.) Die Salvinia ist nnr eilijäl)rig lind c^eht im .cielbst eili. Borher bildet sie tiigelsöriliige Sporellsrüchte, die zil Boden sinken, li'in ini Frühjahr liene Pflanzeil zn erzengeii. Alis der großen Anzahl der gntverlrx'nd-bareil Agnarienpflallzeil liaben >v:r nur die ll^ichtigsteli geltannt^ Der Maribc»rer Aglia-rieltl'erein b<'sorgt seilieli Mitgliederil sän,t liche a,.gefnl?rten '^^^asierpfla,l'ze>l zn billiii-sten Prosen nnd gibt alleil I,tter<'sseltteis über Agllarienbepftaiizling nsw. gerl,^ kostenlose Allsklmst. Ullser llächster '.'Irtikel >r>ird die W a ss e r f ü l? n n g von Agnarien behauiteln Mariborer Zeitung" Nummer 3^ ^ütsei Zonntag. den 9. Februar 193s Norwegen flegl in der Abfahrl Der zweite Kampftag in Garmisch-Partenkirchen Äirger Nilud und Schöu-Nielsen als Sieger / Pra et an 16. Stel ''llc, l^rst-'r ^liwcttbcwcrb der OInmpijchen wurde gestern das Ab:clhrt.z-rcnnen der.'(zerren und Ta-incii aus^ctri^-j^cn. P!?lde Nennen brachten grosse Ucbl?r>:a'ch»>!. sien. Tic D a m <' il st r e ct e betruci ,,, bl.': einen Höhenunterschied von 800 Melcr. '^.'lligcinein erwarletc man einen ^i.'g der Europameist.'rin (5hristl Cranz^ docl' ucr-folgt? si? diesmal tiros,e? P?ch. der tcn >^^äl!te der strecke kau? si^' ^zuin ?tu>^ und bi'is^tc dabei wertvoll? Tcrund-'n ein. T'cn Zieg kn^^ltv sich die ?cor.'.cqerin !?aila 5 ch o II - N i c l s o n. Ti<' Tieflerlisl-' der cr't.n .'^chu lautet: I. !?aila Schvn-Niel^cn (Nor^ive^en) ^.0t..j. ?. ^'iesl Reich sDcutsch^and) 5>:0?^.1. .'j. >^täthe Krassester (Teut'ch'and l. Erna Ttenri s-chweiz) 5>:20. Hadi Pfci^er-Lantschni'r (?'<'ntschls'nd! i». Christi (5ranz (T?ut!chl?'.nd) 7. Emlytt Pinchin^ ((^n'^Iand^ Johann' Dnbivad s'.>?er.v>.'i?,'.) '.X Paula Wiesinger s"'''!''Iieu) !!'. Nora ^"röinstadt sNorw.'sien) 5:l'»7 !. Ain ^1?cniicn l'etsiü^tcn si^l, inössesani^ .'V/ Ä^ttbewerberinn^-n. Ti'.' ''Abs.'>hrtc'strcrk<' d.'r .v er rc n iluniv ebein'atts ^^ivisch^n deni reu'eck und ^t ren i--ioch ancIest'cit und l'a'te b'' einem .^„"»'.^hen-nn!ersch'ed :)ou ?.ik'ter eiue ^änsje vi'u '!'s>0 Ä.'ter. ''Am ^lart hatl"n ^ich >nc^g"'^'i't Ns'i Wellboiverler einq^^sunden darnnt'r die !ii>ieslawisesicn Vertreter »nin. Prai'ef, lc'r'.r''gen, dein? der nMhe-ri'lhnite ^vr'noer Vir'i''r ^ ii u d konnte '>>->ichcrt!r Manier alle i'chri^'cn!.ianvnen über-lrnmvfcn. Von den insloüawjschen L^nsern placiert? sicl) Ct^rill P r a e e k ani best^'u. In der l^eroorraqenden .^eit von l alw un' nicht einnml eine stanze Minule schl'.'chi.r uf uud schied aus, sodass Iugoilawleu sieiu: zweileu Teil der alpinen »l'ombinatii.iii nur mit drei Läufern vertreten sein wivc>. Tie ^liesnltatc der Herreu laiUcten: l. Birgcr Ruud sNoriv^geit) ^'sranz Pfni'lr (Deutschland) l:l)1b. ii. Lauischuer (Teutschland) 1. (^'ntile Allais (Frankreich) 7>. Alf .'itoningeu (Nonreg^n) 5:W.4. 0. !>ioman Wl^rttdle (D?utste Tfchecho. slowakei besiegte Vel^iicn mit 5i:0, Oeste-. reich behielt nach dramatilchein Kamps ge. geu Polen mit 2:1 die Oberhand. Ungar,! erzielte einen 3:0-Cieg gcgcn Frankr^ill und schließlich schlug da^ttnl 20. d. bei .s?errn Rciii hold Ieglitsä) Aleksandrona cesta 0. me! den. wo auch die nötigen Auskünfte erteil' werden. Mildernder Umstand. „Angeklagter, kaui. waren Sic aus dem Gefängnis entlasf>'n. haben Sie schon wieder .^kleider gestohlen!" — „Ich mufzte ja, 5>l'rr Richter, im (^?f'ing-nis sind Nlir meine alten Meider alle zu en^ geworden!" 1>armifch Parten irchen im Seft-lvmuck Von der feierlichen (Eröffnung der vierten Oltimpifchen Winterspiele in 0^ar-inifch-Partenlirchei,. — Die Stätte der Olytnpia bietet sich den (kästen inl Festkleid dar. An den Masten ftattern die s^ahnen der teilnehinen-den Nationen^ und frischer Schnee hat Strafjen u. Dächer bedeckt. (Atlantic-M.) (Scherl Ailderdienst-M.) 5V.0W Pfund fiir ein Lächeln! Wie tnan weih, werden bei den groj^^n englischen Bersicherung^geiellschaftett lir nterkwürdigften Versicherungen abgeschlossen. Besonderes Aufsehen erregle vieler Tage ain^^rikanische Tänzerin Fa») M a r b e, dit' sick) in (England qegen alle möglichen Unfälle versiäiern ltefz. Zunächst schloß die jung!' Tänzerin eine Unfallversicherung für -hre hübs.'hen Tanzbeine iin W^'rte von '-00.'^00 Pfund ab. da ja die Beine selbstverständlich ihr kostbarstes .>tapital darstellen. Aber auch eine Handverletzung kann einein berühmteit Tanzstar uatürlich verhängnisvoll iverdcn. Itninerhin hat die Amerikanerin dafi'ir e:ne kleinere Versicherung auf -^0^ Pfund abge--schloffen. Und schlieszlich versicherte sie ihr bezauberndes Lächeln ni't sage und schr?!l'e 50.000 Pfund.- (5rst jetzt werden die me isten Menschen wissen, wie wertvoll das Lächeln einer Tän^^rin sein kann . . . Was matt so redet. „Die Leute behaup' teu", fragte der ^^reund, „das^ du Erika nur ivcgen ihres (^ ldes heiratest?" — „Eine doppelte Lüge", war die Anlivort. „Ersten^^ hat si<' gar kein (Leld, nnd ziveitenZ denke gar nicht daran, sie zu heiraten!" Roman von Lola S'ein . «Msat SM«««» M« Eine Bicrtelstniide später sitzt er ihr ge-geniiber, hält ihre eiskalten Hände. „Seit wir auseinandergingen — nichts. Aber vorher — .'t^elge, alles ist nnn doch so gckolni.ieil, tvie ich eS fürchtete. Jehl wird Arnulf mir nie wieder glauben, .'dier, lesen Sie seilien Brief." Ter Mailii liest und reicht ihn erscsMtlert zurück. „Und wieder trage ich Schnld an detn allen." „Tiedmal sii'.d Sie unschuldig verdächtigt worden, .'Helge. Sie haben gewif; nichts Bö-fes getan." „Aber auch Sie nicht, Gudrun! Sic haben Ihren Ruf, Ihre gauze Persl)nlichkeit, alles haben Sie eingesetzt — flir ihn. Wir iniifsen ihti finden! Er innf; uiid wird itiiS glauben." „Es wird schwer sein, ihn zu überzeugen, .velge." ..Nicht ntehr, wenn er alles von inir erfahren hat." „Und Sie tvollen ihiti alles sagen?" ..Ich mufz es nun doch, da es nin die gröf;-ten Tiiige geht. Um Sic und ihn und Ihr gemeinsalnes Glück. Wir müffen ihn suchen, Gudrun." „Er will sich nicht finden laffen, schreibt N'. Es ist sinnlos, hinter ihm herzujagen, denii da, wo wir ihu vermuten, wird er be-stiinmt nicht fein. Es hat keinen Zweck. Wir müssen warten, bis er zurückkommt." „Und bis dahin, Gudrun? DaS wird eine entsetzlick)« ^eit!" „Ich Hab? ja mein Ziel noch lange nicht erreicht," sagt sie sehr ernst. „Jetzt beginnt bielleicht die.sxtuptarbeit für mich. Ich mns; den Menschen suchen, der Sibylle Udelode den Ring vom Finger zog, als fie tot war." „Wäre es nicht befser, t^s, was wir beide jetzt ivisfen, den Gerichten zu offenba'en? ^ie kolninen doch — ivcntl es überhaupt gelingen kann — schiieller aiis Ziel als Sie, der die vielen Möglichkeiten nicht zur Per-fngiliig steheii. Jetzt, seit ich die Sache nlit dent Ring lveif;, von der ich bisher nick/ts ahnte, haben die Dinge plöl.Uich ein anderes (^)csirht. Deitn nicht nur ein Mord ist dcrmals geschelien, wie ich bisher glaubte, — eiti Mord aus Eifersucht. — sonderu aitch eiu Raub." „Wir wollen Niit den Gerichteii noch lvar-ten. Erst wenn alles andere vergeblich fein sollte, dann vielleicht." „Weil Sie inich scyoneti »vollen, Gudrun? Uni ineinentlvillen?" „Ja, aber auch iim Arnulfs willen. Es ist ^fser, wir warten noch." Er nintlnt Arnnlfs Brief wieder znr Hatld. „Sie ahiien, tver Sie verdächtigt hat?" „Ich weif; es. Urfula Luders." „An Sie dachte ich auch. Aber ivifsen . . „Ja, ich weif', es. Tenn auch meitie kleine Schwester hat sie gegen mich gehetzt." Und sie erzählt das, was sie richtig dnukt, von ihl'er hentigen Unterredung mit Gerda. „Das ist infatn!" knirscht er. „Und nun deiikt Gerda . . Er scheint ausser sich^ „Ist <'s Ihnen so wichtig, was (^erda denkt?" „Ja. (^iitdrun, es ist uiir uiigeheuer ivick)-tig. Vielleicht habe ich bis zu diesem Augen-blick selbst nichts gewußt, wie wertvoll niir Ihre kleiiie SckMester ist niid das, was fil? über mich denkt." (Gudrun sieht ihti lange und sorschetid an. Sic antwortet iticht. «Ich glatlbe, es ist besser, iveuii Sie jetzt gehen, Helge." „Aber ich höre jeden Tag vott Ihnen, (^udrltn? Wollen wir nicht zusaminen su« chen, getneinsant das tiiu, ii'aS Sie vorhaben? Ich weiß zwar nicht genau, was es ist, aber ich laffe Sie fö ungern allein. Und möchte Ihnen fchrecklich gern helfen." „Es ist lieb von Jhiten und ich verstehe 5ie sehr wohl, Helge. Aber wir beide wollen nns nicht zusaulnien zeigen. Es ist besser, irenn ich meiitcn Weg allein weitergehe. Ich verspreche Ihneil, nicht abzureiseil, oh-tie Sie zu verständigen. Für Gerda und tncine Eltern und alle ändert! bin ich ja von uiorgen an fort. Hoffentlich gelingt es tnir, unbemerkt zu bleiben. Und liuu suchen Sie uicht mehr unch zu beeinfluffen, es hätte doch keilten Zweck. Leben Sie wohl, Helge." Es ivird eine fchreckUche Nacht. Zutn erstenmal ist Gudrun allein ohne Arnulf in dcni itilheitulicheu Haus Sie denkt an das Bild der toten Fran, das oben eiiisain in dcni verschlossenen Zim-nier lehiit. Sie denkt an den Malin, der einsät», verbittert, zerbrochen durch die weite Welt rast, dein sein Lebensglück zum zweiten Male vertiichtet scheint. Und dein sie nicht helfen kaitn, tveil sie nicht weiß, wo er ist. Sie denkt an das Schicksal, das sich von Aiifang an drohetid zwischen ihm ultd ihr erhob, das sie glaubte bannen zu können. Iit dent Augenblick, als es ihr beinnahe gelungen schien, hat sich alles noch verwirrter, noch nndurchdringlicher, noch tragischer gestaltet, als sie es erwarten konnte. Sie liegt Stunde Uin Stnnde, findet aber keinen Schlaf. Eine Spur. Atn ltächften Vormittag läßt Gudrun ei-ueit Schlofser kommen. Er muß Arnulfs Schreibtisch öffnen, da attgeblich die Schlnf-fel verloreit sind. Neue werden beftellt. Ntttt hält Gudrutt wiederum der toten Silwlle Schinuckschatulle itt den Häiideii. Diesmal ist sie ganz ruhig dabei „Auch du sollst gerächt ^verden," denkt sie, als sie die Slnaragden l>erausnilnint. „Denn so schlecht und ln'denkenloS dn aitch gewesen bist — das e>itsetzlick)e Ende hast dn lioch iiicht vor-dient." Dann beginnt das Suchen nach den« ver-schtvuydeiren Ring. Gudrun überlegt: De.-Täter, der ihn der Gemordeten vom Fittger gezogen hat, kailn eß nicht ohtie triftigeit Grund getan haben. Dentt er hat datnit ja den Gerichten eil«? Spur gewieselt. Das; nie-mand das Fehlelt des Ringes ' beml'rkte. konnte cr nicht vov«iusahnelt. Also inns; er in Not gelvesen sein und sich von dieseni Schmuckstück, das er wahrscheinlich selbst einmal der Toten s6)ellkte, Hilfe verspronriser -^'llichrift, di< in fran--zösijchcr, on^^siilche^. italienischer Sprach»^ erscheint und auf eine ^liundfraq^' nn lhie Les.'rinntzn, wie der vollt^'innK^ne Manu l?e schaffen seiik soll, Zuschrist-n >ans allen ^rel vund^'rn erhielt. .Dabei ist licsond^rs ans-schlnszreich. wie verschieden sich die Fran^i)-sin. di<' (5'nz^länderin und dk' Italienerin ^eil Manu wi'ln^chen. Bei der r a ll i.> s i n st<'Iit das reiti ?lenß<'r1iche auffallend im Bord r>^rund. „Er der .<>errlichstc von allein" s^ll nundi-'stt.'n'? 1.7l) Meter, «^ber nicht als l.8s) Me^-r i^rof; s>' I-'c« lischt.' Eil-senscha^ien in Betrachl. Dabei w") vor ailenl Sinn für 5^ärtlichfeiten vcrlan7>t, dann .^kluglieit. <'iirwandsreies, taktuell^'.? '^'e >nel)nien und .gnt? All^Lmeinbildnns^. Tie E n l ä n d e r i n betont wenl-ger die ..'lens;''rlichleiten, .s^ier n>ird wed-er !>'e Eröhe ^n '^entimetein fest!;elezi<, noch eine bestimnlte 5>aarfarbe angcl^.'ben.- Das^^.i.'n seht die Engländerin Peinlichste sauberk^^l voraus, nur ein absolut appetitlicher Manu hat Aussicht, ilirc Zuneigung zu <'rwns'".>. Gute !i^tleidung'ist daneben selbstuerstandliei'^^ Boraussetzung. Daneben zeigt sich der pra!-tische Sinn der Engländerin in der ' rung nach einein ausreicheuden Einlonuneu, ihr? herbere und znri'ick^altendcre Art :n ld^em Verlangen nach !>tain'radschaftllch!»:..^, Tilchtrgteit nnd ^ie's;. Vornehmheit der sinnnng, iwch HilfS^bereitschaft den '.'lrzn.'!'. uud Zchwack.en gegeni'^ber. ''Alle die'e Eige':-sch!^'ften erscheinen ihr wichtii^er als die Vil-dung nnd das „gute V'liehinen". da-:. Französin in erster Lini<' fordert. 'l?lls drille haben sich dann noch die Italienerin n e n geäussert. ?ie verlang«;» von d^'ln „vollkommenen Manne" in erster Linie Tapferkeit und Mut, lvas sich v'esl<''^>): aus der augenblicklichen eulfi'npolitischen La ge Italiens erklären di'lrfte. Di.' käinvser?-schen Eil^enscharten des Mannas, ein l^bhai« tes Tenkperament, erscheinen ihr am dl'l^eh-ren'^ir-rtesten. Aus'.erdem mns; der :N>'nn fi'lr' sie der geborene Boslhiitzer scin uild sich in dieser Rolle wohlfiihlen. Die lveiterei-Anforderungen, die die ^Italienerinnen ui den Mann ihres Ideals stellen, zeigen l.b-Haft die Verschiedenartigkeil der geselllchas^-lichen Tt-llnng der Frau in Italien, die 'n den einzelnen Teilen des ^'andes stark unterschiedlich ist. so wünscht sich die nnfr">'. Si-ilianerin eilten grosz^ügigen, i'..uilrteil-?' lolsen Mann, die Mailänderin ^'inen treuen, die Römerin «klen klugen und endlich die mondäne Turinerin «inen eleganten N^nn. ?srailen verschiedener Länder zeichnen »o das Bild des „vollkonimeneil Mannes". Blc?l leicht aber sMe mail diesen ««childerungen nichiv- anfügen als ein "Zi^ort Z ch l e i e r« iil a che r S aus seilienl „j?atechismus dc? Vernunft für edle Fmneil", in dem es l)eißt: „Dil sollst dir kein Bildnis »nachen. weder ei:l.<'.melden auSeinenl t^^dicht oder Roman, noch eines felbst erträuinten o>der pl)antasier ten. sondern du sollst einen Mann lieben wie er ist. Denn sie, di<' Natnr, deine Herrin, ist eine strenge l^ottl)eit, die die Tchwär inerei der Mädchen l)eimsncht an den t'^rauen bis ins dritte und vierte '^italler ihrer G»-nikile". Gin blftchen Gchönhettspflege Das B«d richtig angewendet! ^-ür das h^isjc Bad ist wichtigstes Niemals mit vollem Machen baden! Die Temperatur des Bad ivais^^rs soll etiva Celsius betragen. I)ein Badewajscr wird eine .Handvoll !>to.lisiilz oder Borar oder anch ein Es?lefkel ailstralisch-es Euk.> lyptus-Oel zugesetzt. Er-eutn'll kann man 'dem Badeiv^sser auch «--lle diele .'inläl^e un^ noch etwas Fichtennadel-Ettrakt bcig>.'I»,'n. Wer empfindlich.' '^.^aiil l>^it. kann auch eni Täckch7N Nlit Mandelkleie in da^^ '^Vl>aiser hängen. Soll das Bad auf den gcsainten Organ^s-mns, vor allcln aber anch mif dt? Funktionen der >>aut eine volle Wirknni^ ausiib'n. so geniigt es durchaus nicht, den .^torper nt>t einen« Seiflappen nbziinxrschen. llni tatsächlich die Poren der ^'I^aut zu offnen, emvsiehlt es sich, dn, oanzen ^iörper nnl einer Bürste kräftig abznbnnlen. Dazu kann uach I,cr Empfindlichkeit der .v>ant Seife, unter städen sogar Schnner'eife, verwendet werden oder auch S'e'and Sandnnindelkleil' oder Marmorsaudseise. Mit knhlerenl Wasser wird nachgespült. W^r ei. irgend verlrä.^t, sollte anschliessend an das nxirme Bad noch kalt dnschen. Die Dauer des Bades sollte i>n allgenie> nen A) Minuten nicht übersteigen, denn durch zu langes Wässern wird di< Haut spröde. Mit einem großen, möglichn grobem Badetuch wird die Hmit anschlief;end kräs' tig frottiert, bis sie rotglühend loird. Dana>Ande etii^ns ?^ant5l g-e" ßen, auf der.'^Midfläch»' verreiben und »lr nie, Schultern, Brust, Leib, Nucken und ^ ne leicht damit einrelbeti. Anl besten ist es st<'i'5, da>^ Bad ipät cu»l Abend zu nehmen und sofort dauach schla-fe,l zu gesMl. Eve l i n e. Wie pflege ich meine Teppiche? Die Anschaffung eines neuen Teppiches ist stets mit erheblic^'ii .^tosten verbunden. Es ist d<'Shalb notwendig, gerade mit den Tep« vickM äusjerst schonend uinzi.gehen und sie in zwecknläßiger Weise zu lx'l>andeln. Der neue Teppich bedarf b-.'sonderer ''.'luf--nierksanlkeit. Bis die '^i>olle verfilzt ist, soll« te nmn ihn INN' Nlit .'('»aarbesen fegen. Schillere Mi.i>b<'l verursachen l>^sonders bei dickeren Teppichen oft liiifillch<.' Drnclstellen. Man vernleidet dies, nienii nlan die Mö» belstncke auf Untersätze aus C'Uas, 7viber oder Bakelit stellt. Als Glibfchil^^ tann nian die Unterseite der Möbel gninniieren oder nnt Filznnterlagen versetzen lassen. Wird für deli neuen Teppich eiile nnüch^ Bürste verwendet, so kani? man deik älteren schon verfilzten Teppich mit einer härteren bearbeiten. Daneben kotnuien für di^.' nignng wumnlischrnbber lt^vorten), ^i'^hrma^ 5?ilinen, Stanbsanl^^'r, !^slopfer und .'»Nous-niaschine in Frage. Betont sei, das; der Staubsauger nienialS völlig das .^tlapfcn ersetzt. Wenn anch der Teppich regelnmstia da« Nlit behandelt loird, so sollte iiu^n ihn trotzdem in laitgeren ^^eitabställden tlopfen. schon dainit anch die Unterseite des Teppick'i vonl Stanb besreit wird. Sehr schiiintzigl' Teppiche lann man nach gründlichen! !»tlopfen init Essign'asser abrei' ben, wodnrch die Farlien aufgefrischt wer» den. Den gleichen Dienst tut rolies Sauer« kraut. In besonders schlininn'n Fällen nnrd eine stärkere S'rgangszeit ein nener ^-liantel ans Hellem, grob gewebtem Wellstofi. Er ist sportlichen! Slil gehalten und dur5i traste, gros;e ^tnöpfe, neuartli^e Nahtteiluu« gell und interessante ^''Nirtel dieses Ial)r ve. sond^'rs jugendlich und fesch. 8 23883. Das schlichte, sportliche .'.tojti'm aus arülteln Noppentlr.eed wird, wie die tleine, nntenstehellde Abbildung ze gt, dill.y ein atnlcl)nlbares Eape ergäilzt. Erforderlich-^.3.'» nl Stoss. 130 cnl lieit. Bnnte Belker' schnitte für nnd llx> enl i^'-.'rN'eite. Wo e»tneD»r«auf»ft»ll« am Or<, b»»ltke man Schutttr durch Bc ncnitrlag, Lktp»i» «nitta^»stl i» »us l>eig^' Kollstofs, dessen «ragen offen ulid .ze-schlössen getragen n>erden bann. Dazu Mantel ^c>-llll. Erforderliche 2.;,0 m i^tleidstoff von cln Breite. Bunte Beyer-Schnitte für !«'. und 10 l em Obernielte. ^ 28.U4. Für j dec' Alter ll'idsain ist die strenge sportliche Forui des Mangels, zum itleid K 28N 3 passend. Die Never.^ sind nUt braullem Sanlt l>ekle!dei. liückwärls Gu:". mizug lll der Taille. Erforterlich: ni Slo'f. l3i> cm breil. Builte B iier-Schnille siild für '.><» uild liU cui Ob'riveitc er. hältlich. ^ 28418. Modisch neu au d.'u> flotten spart lnantel ans lnarlneblaneni '^ii^'llstoss ist d scinvarze Sa,lltlu'lleiduliti der N<'vers — Schwarzer Lacklt^dergürlcl, Lackkilöpse. Er- M ^ Z»4, 5ZZVSZ forderlich: 3.s)0 lu ^tosf, l3t> ei»l breit. Bullte Bet>er-Schnltte für sl:.' ll>td KW cln Ob<'r weite. ^ 28417. Eine gailz neu', kragenl^'ie Fornl z.elgt der Mantel alls helleni, kürlii- ZV4l? ZS4,» ZS4lS geiil Wollstoff init schrägen ')^a'l)tte>iullti^u in der breiten Passe. Erforderlich: in Stöfs. U>s> eiil breit. Buille B.^er Schnitte »ild !>.'» eill Ol.'erlv<'ite. ^ 37131. Eiu Sportnlantel, >vie uiail l!>n ^za4l7 I^Z71Z, ullmer blaucl)l. '.'llo Maierlat.luent geneppter Tiv.ed. l>)rvsie branne <>ol^tni'p'e Lilapp<'ntaselien. ls-rforderlich: 3.1."» m .^tosf l li^ cm breit. Vlliite Beyer Schnitte sür V' und lt'') cnl iT'bt'rMlte .Mariborer 5»el^unfl" ??ttmnier den 9. ?sevruor ail^enn,». 'll^'er hirl. auj ,iut NU. nl! rl^'i ^lecteilwasseril arbeitet,, iailn est den tiunzen Teppich verderben. In solch-nl lle e-.' ls-'sset-, !ieii )»int eines ^nch-nniie.) eiliziiyvleli. r a ll ?l g li ? S. musj es auch verstehen, sic zu tragen, (jsstksus »prl l.ollnmotivl«. I Kleines Nsus. t.i>(jcI. »l'ti I()k Druvi 17.__ Vom Aermel '.'liil luiiisst t'ie Mod<', vom iiiel sie er l-estinlint die nene, tN''iiNil^eletpe ^'inie. uns iln» liegt die '!!^e llniiins^^ nnt' eine solche verwirrende st^tt lu^l eci selten in seiner (Schaltung ^e-^ '!>eil. '.'in.7' den, friltien Mittelalter' nut^ t.ilv allen l)iln0erten seitljer toliiuxil l' e n> u«'n ^vlttleii, das Cape des itnli<'ni-'l^.n <>',randeil nin l.'.<>^» l)at j^eiiau so Mo :^!il i^.slnndeii >ai!.' der ini'lnchische .VtiilliN' ninel, )>ne der leicht j^ebanschte Äermel d'.'e ,'"^al)rliun^!lrttv'..nde, wie der roniantische d-'r ^ '^i^edelineier^^eil. ÄlleS ist uiliderii alle-^' '^^'l>ulLr nbt ails >li l iiit in tii? Medi'liul^' tiereiii.^nsiehören, ^ -^üinlileill stel)t iin "^valde Ftau qeeittnet. M^fiMuvien So Erlauschtes. (NaazSruä verl'oten.) Taiite Martl)a utl.d ,hr ^liniel sind miteinander verwachsen wie die siaiil.sijck»cn ^willinc^e. ^V)r.Mann lial vert^el»ens eine s)pt^^nnion versucl>t. > Cine^ Tag?» lomnlt der ''lefie zn Vesttlnl>.'s>'tinrine ., d a s M ar tl^ -Inst runi<' n t." -.ciunuuv I'rinu. ^ ne lni^ tutilicli tri'^cli^'^ l...... .„.t Woko i>»u» init VVjrt>.ctmft^^^l?^u- Zlilsilliltiliil initte. «ünstiti ver!tituk»;lu ^ntrtikeil unter -^tacltinitte iM äie Verw. (lekraucl^te tterfenlcle'6e5, ^ ^6>iel usw. Iruukt un6 ver- /ulile tur slte» Dm .^8 ^' ilir iv^üli7.cii. XLtnijzolu. lurttei» tittek8tvn l^rvise. ^iil. Kittmsiln« ^Iel<»an^ictva II. ^^6 icsuit iculsvtest. zze- riü^t. ^likolun^ unti Xustel-lun^ kranico ^au» 1349 „vlliversal", XoroSK» 17 dt'iil ^ilaoier „Cin so allein —" iviis den 3iini del^ Mode lilierhiiupt'e'rfi'illt: ^ "'^'^''ler toinmt er nicht; imnu'r ivieder fän>l,t der ^raii in ilirem neiren ttleid ein neues > lr von vorn an: „Ein Männsein stelU im lnsetiei, lieben. Tie .znn» i5llenliotsen lanq ^ Wald? so qnnz allein —" znin ^zioaiisiOen. ' ellU'.sailend !i lueiten (5iid<'n eines anl <'reisiisisten Male. Da.^n sinql ev mil seiner^ 8»mmelt ^dliille! tlsltorli. ZclmeicilZrcikst^ilnitic, l'extilabiüllt.', Xltcisen. I^et»!-le lisukt luuiencl unll LulUt t)e8ten8. piit!5lml^crn. xvollc:. izova.iclien uni^ Uesln-fixiert lieiert lecle ^on«».' lzillisst /^rdeltor. Vrav»lla 16. 1.^? «eMöte- l)elleu !^tn.'i! di'.lti^^'n "-i'olants fiilit du» Uleid nnÄ 'nne ^'r^^nrnle «l)e dl<' li» der ''Ich'^l einsäe''! „Telisel^ nochmal___ las', den !>ier lul)..'n und INI .'^>nndj^eleilt .znsaniin.'ni^'lial', hs,, is,,,, l>i7sell- leiieii Aerniel. i/ii Peilans ihrer sich hau j schn.UtlMine^^^j^^ »rltuttier. l5f- »rnd.ki ^nlle lioch über die Cchnltersinie rau/iiid, si!'d l^anz neu in d^'r ^'^dee !N ian^i. >' .;> es jeder ?lernlel I)enle ist. inirtt oer Änspnii von Nicililinien >i!ll die nieist zirnppeiiuieise auftaue 'e ^iieii)si1ltchen tion^svrnltji ii», '>'i'iloei>, dadurch dansait sich dee ''lerine iliid s.'ine siros^l' A^eitf isi dnnil oiii '^usdaelenk in ?snlpenlzol)i' die!»t «liiisseleiht. duicliv llin uuiitillirlidi,^ .''i^Iirlkt. i^är. Verw. /a i l^lvlstiesbücik^r ullllr l^el^in-^titute lvauken lmll verkauteu vvir 7.uln liekiteii l^rel«. iw I«ml. /.^lvocl. ^lel<8»ncirl,- vu 40 ___________ Xuule pitlnino lxlcr l lüücl i^Lj^en l?ur. ^ntee UN :e8uclU. Okiertc ^ul? »l^iinipkliesiicl l?l/.'X-e,2 iin Interrelilnm «.!. cl.. 2K. l>7-' (Zroliur Ksnz^Ielkiel^relbtlseti. cu. 2 IN lun»:. »:ut e^lmlten. in. ^Ll>iil?Iuilen XU lialiken x;e5Ue!'t ^^iitrÜLll mit I'i-eikiuii^^^lie au ^nilvncenbitr» tlii'.lcv rlbnr. . /immoi- UN c! tierrn c>t^er d'rüiüeiii li > mietcli. cvu ln !Zl)5 lnieten. Z!lmmvr unll tviiclie ^ui.) vormletllu lin ncueu Il^u^. ^mrufra^en: Kralj^i ulies^Im tZe>icliült.__u I^knmOr u««I Xiicke ui» ruiii^i... ti^tiepLur. izüiilillielie .,1, xu vt.'rmiete». ul. ttt. tit^uet._ Änimer u. XtiLko ^ii I>i> " 808 I^liesiunr al> l. vermieten, l^vbrexje. <^ui!!<.i5-jvv« 2. ''UZl-.'-- ?rstill init (Zreislvrei v.lrc1 >^t>Iö8v vcmi l^iticr 8c>-^ivei ^Freundinnen, schon ein bis'.clxu icn'!i«rt vermietet, l^ilüscei-j.ils des q.fi'lrchteten Alters niiterliallen sich >/^litrü^e unter »t'aiuili^üZiu!- ijl>er Musik. j_____ „Ach", ineint die eine init hiliiiiielilldeln i ^lnsliiiu^er von 7<>.00(i, 'N. . !s. d.. -llM »u! slölcni., „.s is. doch !chiw' .lU ^ ueranu e.ngel'is)l, oder es liei^eii vie- diis i.^ied „Aus der IliWidzeit "! !l)iiulr uuf>vürt8. vitton. c2a8t- I .^ieilzfultcheil ti on^sornliti iin, da^^ „Psui", sm^t die andere' eiltriistet, „do^^il Iiüu^er. I5üeiiereien. fudrili^ol? siiid wir dock vu nlna'" ^clit verlcautt I^e^tlltütendürn Iiiw wir vou) i" lun«. j^litrilittr. ^Ik)vei>8ka ?t>. lZöo „.'^'»i^'rcil 2i.'. nial, das c^elit t>ei>n doch nicht, !>^ettb!iu. ^iininei-. Kuclie. ' ne likleteiiante Tilhonette lnet.'ii '.'leriiiel doj; T-ie bis nwrj^en'S Uin ^ Uhr ^«lavier l^ui-teii liM am. Di». s,ö.W<>. nil !,> «!>«> !5>ldr», dir s?>>r j ipulcn!" „Ach habk dik >1»»,^' viack,! lcin "Ä«. ."B"n mm> siudc! i>c ^ !'r lN' l^ri szl'ii '.'lb.iidtleiderii, nnki iuan j „Wer liat denn nach l Uhr qespielt'^" Limmer l^ncl Kücko - mieten, eveiit. x.n v i-psdkten. diovu vu^. i^.vZ ii. ttjlei» l2.__«N M /ljnmvr ltiit ."^epur. l^.!ii^.u>>. k^urknüIiL. /u verniiete». iu/^er Vpr>v. 8l»Srkof6ieimmer niit vUer oii-ne ^<>del^ 8l)iart xu vcsii. c-ten. ^leji.''al>. Nll. — lNAZ: Veriniete 8lznn!^e8 ^lttlmei-init 1—2 kZetteii !ln ^untriun Vervv. Ksuie altes (Zolll. Lilderkro-nen, talsclie ?LlinL 2U ttüctist-preisen. Stumpi. Qoläarkei-ter KornKIts cesta 8. N57 >ii>i /VI>)eii-t'1olI- ^ ii.i>.ii i'Uei' V.>i>.^I>iji ^l'iiüi rii I>e>>:(.!ilc.'Il>. "^Illi^küiiru i.";!. ni^», ^^ii> iix.'ii'^^'iiiiclleii > ^!»u^ »i->l)c>.>ticl^5,. im ls'fitt.-l.i.r im s^uturlieil^ve^'^' ."I.Ii? ....ill,. i^.Niil.i-eii che .len »<.>.-i)e.- vlm ,>..fre!^'ii uii^ ll!i8 ljliit -.^rneiierii. ^ III blululiliii^><^IieiitlL iiixl lii^ Ul.li >i^''i>iicleIilicl Ii.iliiiI><.'Ii?.l<:n ^^liltelii «^Iii-^li 'i!>ii!is-..i, iriiil^i.^ii «.leii bllituuilri.'i^'Iic-lioeii iiiicl -r^'j-viichui I e. liitlio^ee, clei ..l.^ l,e>vüiii-. ^ 'k'.i' Uli^rl^üIUit i!>I. I I .lVe Ij.ilicive^ kiiii» ve>-ini)>:e seiiiei- /ii.'! >1 U<.i>'!c!/.IIII,. Iiiici tle,- Iieillirürli^^eii l-'ll:,»/!.'». ^»ucii mit l^^iivlx^ I,j.-i .-^iiflreteii li)It(<.il uii^-e>V! iicl'.'l ^vei-i^eii: Iiei V(.'r>il<>s)k»nt!. !>(^lilecli-^'i' i cluluiii!:. iii^liilMt^en inlol^^^' liuiiiit(it.»;eu, Hui-Ni-i!i^Iii.ii> I^>.'!>^l'- iiiid ^j!»IIc!iil^i(tt.'>i. til>IIeii8tejneii. I'li>i> I r>ic>i(It^>i. Iv'ul^'il>i^^ii!.'iu I)ej ver^i^^Iiiet^leneii lluiN- <.>' I l.'iit'll''.''CliIü'.>^^'ii) iiinl ^5lei'is)>!l8e. Vl'i in .^tji<>t!ielul!a^ec liin iNii jl: tiu'' Hill- cl.liiii «.^.'Iii^n I'I./^>iII^K>^«.Iel.- eiilliiill vv^'iii, V ei'»clilc»'- II inill iil"iiil'!t:i t i.^t iiiicl cli^' /^lis.'ielirist a v/zssvvec. > Ii'' !k' ^ d ^ ' . l. I9Z^. ' -1? ^.1 »iir IIu'.'II ^In .ie,- iin^i iii.Ieln'eiit^e^i Ii!>^lill.'iii Ivt).^leiil<>8 'N.'.^'iui'.'t. ____________^>r'. van» 23 >^krsx«Q (mit /^ntHvort) »inck 2 vlnar ln Lrl«ktn«rlre>» bsirukoxoa» ck» »osoostea VsrvsltiMjgs ulvl»t !» is^. ltas lli,)8mu> .Iu. iV^urilioi-. 8Is)ven8li:t uli-l.u 7. 7yl) ltepsrsturea ull^i Xi'len >'. ljiirl»nu''eliii!en jllclinniuiii!>cl» u. I)iIIit:8t lieiin ZlilülillillkliliMN liN leiiZt ulica 'I «.'I. I liiule: l.jiiliijuiiu. j^l-e>.esiu>v^i ul. -t-t, 'I el. l.?5l !>ii^lii.' V^-r^vsItiiii^ von llun- iiei li. U > uiüxc ui.ter »t'^iier^i>l^I> UN -lit Ver^^v. (iiite lnirt^rilielie l^^1-. Veiw. 1.?i2 l'eim.' Selnieitlvfitt >;clit in?» ll!ui8 niilieii. ^iitiüille uiULr t'eiii« .III clie Vervv. I.^l4 l^ente. ^uiii>.tu»: ini(j ^uiintu^ lj5»tH^ urst8el»m»u8. l .U8tliaU8 Klirituili, vl>rinul8 l^ojlio. l^ii liflj^._i?^7 Setilskilnmvi'mödet >ve»(eii >^I)rei8ll /.Ii vermieten, ^pur-I,e5^t^n ^üiixlink. in t,e8te l^tle^e. VVoIiiil.' in 6er diälie . >XcIr. Verv. KIsvivr Ktwllrsturen ii. -i'liinineii un^ -iinlitieren >vl.'i «.>>'11 I)lIIi^^t tideriiinniilen. t^ü-ter ^rl^eit^ un ^le Veivv. llexvlnnbrittzi^eiitl vvircl iiireu llll)Ie!'! tie.^i^Iiukt «»der 8eliuit (lurcli Iied.^eic tje- t<.ii niil^'i- XVii t>icl»ust.>lic^i'»t' tu!i>>' .III ^ie Vervv. lli-Äxe«- tlÄuser iil'<.i iielune t!>e-Vt'i.^xeiiluu'l llii«.I t!icliiiuiii'ii>^'ii in Vervv^iltnn^'. .^iikru^eii uii ^ie Verxv. mitei- ll-iiü-'V^'i-.v.il-tun>:.. NZ54 — Leliäue ZIvellsml-lienvttls 22N.ttl)0. - >'Llii>ne ^inlsmNlenvttl», 5 /.iiiimer, Nttiltettiert. »rr. (.iiuteii. l^in. I - ^ltreiionimiei-te^ t)t, nlier 2l» .lttLli, tli-. ()Ii^t^uil.i>^.. ^Ätkllxs^ekf. äosipelliiuli^^. Xu lilii-r ld Nuinmerle.'i. >v!rc1 tiv-liuttit. >^iiträjie mit ^rel.'jaN' uuke mil.l IZe.'iLilreitiun»: un cl. Ver>v. unter »(Znt erlialten«. 1315___ foxivri-lvr. junxi. lüi' t^'nellti-^iitiü«e niitll,- .f,)xterrier. mi ili.: Ver>v._____ l^ntrii»:e unt. liii clie Ver^.____«.^^7 K^iul'e t!nt eliiultene VarUsn«« tiii x^vei s''en8ter uncl einen tieitiil^erwusf iüi- />vei tjel-teil. Offerte nnter »Vorlittnee'-!uii ^ie Vervv. >^tttikvi- NvlieluLtei' nnil Wunä-leuelitvr xn liaufeu kesuclit. ^iitrii»;e unter »ljie117 Vjut,8tuii»r treeitlii^. —^71—711 HI bar. - s>4 .lacl. gsuöfnbeslt!-.! l'iir Ztlltltnülie, tss. VVulcl. «r. t'liai.', ^ ^^r-nnin l)in. 28. . örillanten, 120 — (Isstksuslieslt?'. de,! tuolcl- uncl Slldermlln-en. ^uxrel, 120.^». — l^uinlil,iirl, k1üi.l,8tpreiLe. llnerjsv 8ln. ö97V Äz D^Dißßit^ßß Orixpn'iliu 28.____ Ktiuter. VerkLuler vii t^üu tiern. Villen. kZe8ltxniij;eii, I'.".!-! xeileii U8W. ^e^iclen sicl» liu-' ti'eff>l >^n- mi6 Veri^ttulc8 un ^ ljil8 Verinittlunt!8lzürl) Ivun i Z^lminer. Xiielie, liurteu. liillii,' (Zväiiiu. .^lek8anclrnva c. .^>. xu verinieten. I^ibniSkn 8elo I.?57 I 1». lÄ«^ tjeme!tt^eIigU8 xu verliuniea. l>^ulii«(^.^i. 8niinit:e8. nuilil. Xlm-lwrt.'ielli^t 2 k^etten oillltc^t mvi- nnt tünte^ Vei-ptlesun« ulv.iiLcl^eii. /^clr. Vei-vv. Hau« u. VV!rtket»ult»iiucte UN rulii>ren I^eilsicmi^tvii t?iiii^ xu verinieten. l^nter »(^ut l^riiu« UN clie Vervv. iNit (it inü>ie. >i»(l 4)Ii'>t^:lrt('N > niicl l^uiinui-xelle x» v^ri^uu- ^treii>? 8epur. Vslilvn^mimvr leii. ./^nfiui^eli: ^tiicienci. linl^liii -12. 122^ ^eliiiiie ttanpilr/elle, I5N<> in", .'i /V^iniitt-'n Villi Xruliu l^^tra-Xuiieiiie. Inili>: xii veil<:nife,i. ^»xiill'li^i^'ii: (Zu!>tliuii8 Xruiier. ^tiil^enei. xll verinieten. <)vetli^iiu Z2. 1274 Xiniinsf >11,^ Xüelie xu iiiietei». l.^uiikarjevu l^rexje. ver->'()-!2Ä4 Woknun«. 2 /^iinmer. Xui' iieLt, '^-iKiielie niid ^nlielitir mit 1. 2ttt><> ni- (irunä, purxelliert. UVlürx xu verinieten. ^iixutru- 5 l)i» Iis«) Iii', xu verkauieü. /^iixui>-u!vir«^I -»li^e-iioinmeii. !>Inveii8l»! klnismilientlsus xii iiuule» ^e>!iielit. k^tvu.^ l^lli>j^el(l. dus um^ere ^e^eii liiliiiutllelie ^l)-xuliluiit: tt^er init l1vol>t!>vi<. ^iitrütie unter »Linfainilleii-Iiun8«- Uli Uie Ver>v. 1263 vesitx. 2^ VVttlinuntlLti 8anit ^u»:eliür nnd I'elcl preiswert Xii verliuukeii. lexn«, l^tuji'ivu ci.'8tu l255 xeii: Xoro.illvii eest:» «»3. 1285 V'eiiniete .'>»Nttit!e8. Ni0l;'«ie.-t. ZLimmvi-, ^tie>reneint:uuL. Xc:-.^exlie^u ul. 13. ^utnliuslialte-i^telle /^uticl^leii^liu I-vLlivvu. 1272 Nüi->iei>, (leii t^'elier ull^ IlULli 1''ulu iii8 ^eIiIl>Iiu'U8llilIii'i xulil Wur»tt»elllmgu8. 1^8 eiiip. tielilt «zieli clie liu8l^!i-tiil (n«>> di.'inll<. l3I3 llulla! >V<>Iiili iiii 1Z. II. I93li? ?um ^Äiiltenriimmel 6er l?eiterlnu8ik t^Iii-Iieli l'ei K^'i'-eelj Iii l'olnu/.ie. luiitiiil l!''^>. l-iej^iiui 1!^ I^lir. I.jOl Kleines Lsstksus ü lu Dukiet. »:ut einxekülirt. 8elil>n einl?c-rielitet. im 8tr^iik8te,i /!en-truni eiiier !>tu(lt in ^la>vl)-iiieii, 8nlnrt xn verll^luken. l^rei>i l2.lXUt Ilin. !>juvii (Ira-tli8i! ''Ve8ela /^II-?2«,? öesit? Iii der l^ülie vaii l^iiii-liii.!< xii verliunseii. ^6r. Ver-v^'ultnii»:^_ 1291 Ii.'l8 ultlieliuiiiite uii^ relicm«' iiiieite QsstliAU« »lZalltgn« lii /Vlurilior. l^iiililirt,)va lilieu. >vi»-d uii^ j''umilien«liliilleu veilvuiill. ^iixnkr.'itlen lleri-ii >!,sik<> Xn8t!liij8e!<. Xuniliiuiiii. ^v. Vlnrtin li^> Vmbert5. 12W siillitre.'i Vlllenzlimmer. >nülil., 8l>nni^'. liucllienütxunL. lur l?e88er()n tierrn. Xara.i^^evu nl. 44.___l273 Z!velz!lmmervok»unx. ^um.-.^ieit!»:, uli l. ^ürx :in »nlii^e I^urtei xu vermieteii. ^.i de-.^iclitiicen ul, 14 t^lir Xoi-cl.ieevl, nl. 25._ ^ln tteri' wird 8ut^lel<8uiidrc)v.i ce8^re»ii. ' sZrvljeii, leerem. ^ttiiiiises Limmer ini ^entruni un i nln»e Person Xii verniieteii. X>dr. Vervv. IZ9Z Ksblnett. 8lNi>iit:. reiu, uin l5s> I^in .«iuiiit I^elb>vüse!ie >vu8Llieii Xii verinieten. ^d.. Vervv. i?ki, lttdella^e Oroiziinmivr^vot,-NUUK. !iI,>:e8Llilc)88eii. sviinlk. viele dlelienrüuiiie. «»<>(1 illu. ^dr. Ver>v. 1V4 dlette8 Xlmmor mit ?tiL?c:ncii' 8(>sort iiu vermieten l^e-iiieliti^unt; tü^licli von 12-I^lir puSkinav» N-l. ^ 1.?u! Vermiete 1—3 inübl. Vjllüii-ximlner. l^ad. i^nflidliüro. .8p08lia 28. I.?n2 islinnise 2>vvl/imlltvrvvlilltttii»t: xu verinieten. ^triturjeva Ul. 42-l. l^eeres /Immer xii verinieiti^ii >^iifr. Vervv. 137'' Verinlete per iiotort: Ivveixim-mervvolknunir. lcmnpl.. ud«. 8L.lilv88eii, rulil^^e liiid 8linni-t;e l^Lke. lZudexiiNlner i. l^klu-8e. Spsrlivrllximmer. leer. Lrcilj. troelelii)ii iiittlil. «^rolje^ Z!lmi» r l'urkiiülie ul) l5. t'eiiLr /u vermieten. Oiril-iVIetndnv-l ul. 1», s^urt. 3.__._____1373 l^^«)l)i. /.immer XII verinieten. (^U8el. 4«,. (iesc'iu'lit 1.?75 !>el»^ ul ni /^ubelilir, xu verniieteii. /!! dav.8lia -^22 Spsrkertl^lnuuer lieliomnit frau killit? ^e>!cu /^I'llvuut -.'i-ner l^.8vclie. /^lin^liu >323 Vermiete sepur. Ximnier ><"-kort. Vrtiuiiovu <>-1. I3.'t Niil 8eliüii inölil. .' 2?^ xu veruiii.;!'.!!. l.V. 8<»nujtie!> /immer, leer »der inüliliurt. sofort xu veriniei ii ^dr. Vervv._____1327 >ellr sellöne^. reiiie."; inuliüerl. /immer kiir.seineu. 8tüiidi^!.ii /^lieter. Cuiil >! lVil>1)I. /immer Uil l-lerrn xu vvrinicteii. .^iiir. Verru» ..i ul. 13. I.i."> .Vllilil. /immer xu verniicuii. /^iili'. beim i'iuu8mei8ter --itrova nl. 1><^^_ l3.>» I1iib8clie8 /immer xii verini..'-teii. ^<>dnu l4. 'l'ür <>. 1331 Lellünes leeres /immer ini /eiitrnm der Ltudt. mit --^. n-trullielxnu»:. »reeitlnet tur lier oder un lilnderldse-, iiii,.-piiar xu verniieteii. j^v. Kii-elieiibeniitxniiL. ^di-. Vervv. /^üdl. /immer. suiiiiiL, separ. I5int!un>?. UN t''e8tun«iestelite:i »der !^enLjl)Nj!;teli xn verxe. ben. !>tritarievu ul. 5. l. ^t. Nyy .lunLvr !1err .'iuelit sepuriert. /immer init Kc>8t. /nseliritten unter -»ItilliL«^ an die Vervv. 1L<»3 k! » i Ionnwq. den 9. Februar 1936. ,Mari5over Aettunff^ Nummer ^,. - ' 4" " ßlAU — t^Atürllcli, rutv uufLe^lisuli?cnll tiaut vlrä liurcli re-iielmävixc ptlLke mit vvieäer ^veick unc! --art. ^Xber vorbeuxeii ist bc.''5er ul-j Iieilen! 8clillt?on Sic Iilro !1zut recktxLitixi un^I k-t.'il)t.>i^ !5i^' »iL xveimal '.Äxlicli mit !>lIVk?^ eili. - I^lVL^ maclit llii-L Iluut vviclerstanäzMlNL uii^ er- liült jlirei, scliöneii leiltt. ist niclit 2U erset^cii, ileii I^IVL^ !>IIe!tt Lnt^ült un6 llaraut lz^rulit llie cin^isartiüe ^Virkutt». 2 Aloelervsle uster ?Iiss6 ?tes5erei t I>i ü ertpsrt ^eit u. Ltofk >^uck vvirll tomkourieri. ^ussrtieitunx von Ltokllcnöplen. 556 !lU!Sl ÜllüilllllM-llelil!! ÜÜZlill IMw^ ZSMl» i^eervs Ammer mit l.eden^kStiikc!^ (ZeiiLlsuit ltuj' v,lrä init I. vl^t!it.'lir.';reicli()r Lt5ulj>.> ^'üii- >lii6 >ve>Ui inül;IiLi, iu i^iüjjt.' >ti>; xu v^rkuuleii. VL7vv. ö(.'/lrliuulztiuaul!!'ciut!l. IZZ? ^ntrüffe untl.',- I^^iii^ un Uie !;7'7-TIT'I-^— Vervv. Ol?)«) ^l> verknutLn. " ' !?0» 'Vn/ulruevu I'oöLlivvu ?Zklo I.tjoo ttiZU'iLNll) Ninsr (!e!>ctiüsl. fi'lf 'iLlmliL uiicl iioimiko ^— , ?immer>vliluum^' mit «ofvrt xlimn..'i- (evoiit. liurten). .Xl!- ^ervv.___^ZV^j unter 'I'uuiiLU'.! Diiiui' (^ut LrliultciN. I>lntims8ck!llou. UI1 äii.' Vi^lvv. l.M l.vksl Nlii ei-iitkluüiij^i^em t'u-8tvi, xvlr^ vml prima Z^uliler t^csliclU. /^ntvvvrt elki ilitz Vcr-xvultulit? untvr »lauter _ »0t1 ^Z^immerv^lillttunlii. .^elir I-Ut;L. init jeci^iu XkZn-fort iil^ t'riilijaiir jicsuclit. — ^iU7Üi;v unter »/lentrui »lLil« an cÜL Vvrxv. fLbrik iii der 8lo>veni!^cllllu I^rovilix 8U^kt l(o»tvriLtiu, iinbeckil^t vc^.IkomiNLn pcl-ickt .'iltt'^vcll 8L!i. kroatl^cl« u. clcutdLli in VVvlt uncj !?Ll'.r.ll, tiinkv !V!u8cIliiiiic!irei!ieriu. «Ic^veinsclie iini! (leutscli») vti: Nsil;iai,!iiii. Antritt vvomükilc!, iZvwrt. ^reisprut^Iiitle tiunclkeiicllriLke» mit /"cu»!ii!8-nl?!^clirifte» und >^nL;!itir^ von I'icfcren/Ln -ui äi^' Velw^ll-tun»: cles lZIutte-i unter «^riitellunL«. I.^V! Kleines t^iiitumilZent'.AUti lüei X^vei^iinmer-VVolumn« ^iiu.it !^ukeliör iür Kinderlcii'e.'i I'Iie-p^^ur in Nuridor näer niicil^t'Zr l^m^edunx ak 1. zil» ni^c t^'tt »^csliclit. (^efi'Ili^'e ,^ttti. u!it(:i': »^alilo sitinktlicll!« ÄN die Verwuitnlit!. l2.?Z i>^ot»r kilü,: icu verkaui^'N. — !>tuäeilci. Krpaiiova 25. 9!l (ueletkeillieitskuul! Verkante s;ut ertiiiltcne^ Lickenkotse. 8pej80iimmvr nm MlX) Diu. Vrkanovl^ 0-1. lallt 8t»lllliin«vr verkituten. --pttkre^je, k^i^iilpns 55. lZll) ?^vr«dulÄVll«s>i 4 /Vlonate ult, mit er.'?tklk8!»lj:. !>lummlinuni sirei8>vert !ld?u-»(eben. Dl'. Kitliili-ovi. Kino. I. i^t.__1Z2l Lckneltler-I^iijkmiiseliine. Lut k?rlntlten, i!;t ^ini^iti« i:u vvr-kitukeii. ^llüknlikt t.jcikiiic)5l(il ul. 7. lZ44 Lckrolkmsscilinv /.ii verkiiu-teil. Drnvska ul. 15, t(!lnz^!ei. IZ58 oe5U»>v«eii mit ttilso rkr keilea^ea k^izxevsctiaktea -»»>.1'«»«»" cler ?klav-en 6urel, (-ek»auek von »VR? eise I^i»eIiuIj? voo Ke»on6er» keiilcräst z»en ?tlan^en nsck kerept von 6r. k. k'earson. Lliesar^t in kenz^alen l^nx-Ii»ek-ln6ien) Kscl, Isllxjäki'ixoi' ^rprokuox ist ^rterievverlc»llcuox, sckleektem ölutlcreisl»uk. fiauenlcritvlc: keiton, LelimerZ^en I-ei Menstruation, ^lgraoe, kikeumstismus, I^ieieniekmeneen, l..el,-rlcranlcl,eit, ^»xenkescii^errjen, Ver-^ktun^en, Vor»topkuvxell» Lielit, vsrmleiden, l-Iämorikoi6en, alljxemeioer unä ru i-ssctier Verkettung u. xeZen Loctl^renoen. ^Dß^^MW».LGW ' i» in allen ^potkelcen erl^ältlick. l^krreiekv öro-etiuro ull6 ^u^tvr sendet z^ratis ^I^>L>«S»ON^,T»S?SV,UIic«?0pal)ulcIjanin0va1 »«. ». ,«««I ,»», «. VI. 19^4_ ^ur Vorküliruli« eine^ neuen k'ür jeden Ort wird eil,e ^'n-/Artikel!, im 8ckau!en5ter ^ircl j tüLseliene I^er^on Vertre-früuIeZn all 1. ^ürs ee^ueltt. ter einer Ueben^ver^iclierune >^nträLe unter »färbe« clie ' tre^uclU. /^uiiclu'. unter -Nolie I2dl> > Provision« an die Ver>v. Quelle einen ^aisoilposleii ui?, viilrlerin. ^usclir. unter »/^uver läZ^iLL junee XrAft< an die Verw._ t^ute Kellnerin niit X.uni.)ii !iuclit stelle in !VlariIic)r. l''!n' tritt !?i0fc>rt oder .«»siäter. i^e-klektiere auk ^uten und aii'^taii dixen Posten. ^v. 1255 keltere perlekte Köeltitt nut IanLjäIir!j> 24 24 ,z«z kilisle: l.ziil>tj»os» preserliovs utiea 44. keleplioll 26-36 lüclltlxv Seliukstepporln. eine VVeilZnälierin so^ie L'U ^a-!^cIilN7.v/iLker werden auiLe-itt>mmen. — K. Vukaiiinovi»!. i^ariknr.__ Llolttromseliaaiker ^ i^eister t)d luelülfe — ilum 5elb8tändi-l.:en l^etrielie Lv^'ueltt. lauter ^ .-tilektroteeliniker« an die Ver vvalunxi de^ ljlatteii. l247 IZurvsukrait. ^ueiie liir ein tle^cliäit tueliti?en t-lerrn ^der t'^räulein. aucil pensioniiit. /^n-:ank>i Iialiillttiswei^'e. i^Irwrdei lieil 8lovv^'ni!>Lli. l)e^lti>el>. !v. 8eld8tsnäiiiv Köeliln kiir ail^^;. t?iii ^tt lalire alt. iur I^auerpo-8ten tlvLuetlt. >^ntr. unter »Unter l^olin« an die Vervv. _ 0l2t>4._ Vrsvv Köcliln. die aueil alle ailderen Iiäu..''en. ^i>trÄ»:e luit ^eu^n.'»ali^eliril-ten und i^iciltbild an: l^odrox., lZaölca l'osivla. i^u riellten. 0l2Z6 8srvlererln l^nfän^erin) zueltt Osie ^otov/. krxietlerin init sieriekteii Keniitnis.'iell der deutsel.ei» und serbolv'roatisclieii d'^ra elie. kesund. init inelirj^liri^^^cn /!eu?ni^.'>en. 7-u 2 Kindern rie. iiuelü. ^nträtke mit l^iel.tdild senden an fiuttnmi!. lle-t)e!jaLa. i2(:b Ä» veeS«»^» kltsellv Lier, Lan?e u. lZrucli-vier, werden täkücli oi.l'Siil verliauft. ^Ioin^kllj. siedluii»; l?iIliL ?u verkuui^u. Verselliedene ^vlielstiici^e» ^ Kornsee. ^lelcsandrova ^'.15. l)eliorationsdiwun. 8ic/'^'al'.- Kr'öevina. l2^ ne. l^etten. 'j'iselie usw. .>^ii /ukra»;en: !ki. 8mvllln>!. sa^t neu. niittlere i^tutur. dill!« XU verkauleii. !>tritar>evn I.^l) VVirtkiLliaits/^pkel von 5 kt; auf>vürt8. l)itt I.— ver lii^. oei .laklil, Kulitner. l^n?.ukraLen von b—8 l^I>r Kasesiveku ul. Ä). _ l.?»^8 s^euer. er>tlv>a85i>^^er ItilnsliLu. nsr-lZumml>vaeLN und neuer Selllitten l^illik ve'liunlen. 'saborsku 8l,e!8o. unä 8c>ili»i^iinm»,r. ^perrliolx, iiolitiert oder , ^ .striclren, soxvie Küclielic.n- dclwner seiiwarxer i^amn». 7,, iiilliti.-iteü prci ^ ?gri,dsmenkriil,js»ir8mi,ntel. ^.rl,-utliell in der liseii I2ZI,pel)!ttadalnenk!.id 7.U verkan- M)l,elnied^rla>:e sen. /^dr. Verw^_Kamyura. ^lelisandrova e. 'Ü'. i0I^ Wer ltsuit ^pariiuLll i^^estna nelien der l)anl<. Iiranilllica pre^5wert? ^nseiir. unter »vrinilonä« an die Ver-waltun»;.__l.^^ /^loderner tieter Klnrlervsxen und weilZe Wiexe preiswert ?u verliaufen. VüII!tellnii!^' in .lViarilzvr. Adresse Ver>v._l^.^2 !vi^el,in suclit Stelle In kut^m Hans, aueli lZastlZsus, nieiit V1ari1>.>r. ^nna IZlaslii. 8v. l.o vrene n. l^oli. lZZti We«»e >Iette ltedlensrln wird solort aulkennunnen. Vorzustellen !>onnta>: von 9^12 l^lir l?ei l-Iolxmaiui. I^aistrova 9. 8uel,v ein olirllelies. descliel deiios .^üdekvn iiir alles, wel elies et>vas Ien liann. alle liäusllelien ^rlieiten verr'e'ntet. (n»te i<08t und l^eltandlun^'! Eintritt an> l5. lieber, ^n^n-sra^ien liei lZülerbeek. l(amn!-ea -14. <^I2W l.et,rjun«o für Lelineiderei wird aufgenommen, t^anlcarje-va nl. t>. l379 lien d. kleine /^^atura liaden, in nd^-stens 17 .lallre alt sein, lnte-resse für facidiclie VVeiternil-dunL liatien, ileilii»; und 1?e' »ralzt sowie der l^andessnra-eilen mäeliti»: sein. Vorlanii»; wird ein l'asclienLc'Id von Diu. — woelientlieli Iie-xaldt. Dienstantritt l. ^lärx. 8eltriftl. .^nkeliote. eitrennän-d'L keselirietien. unter »^losie-lclorsktlkant« an die Verxv. _ l295__ Ilier?8cllsit8küct,in. er^tlua^. '^ik. >nit ^aliresxenAnissen. ztir krolien Hauslialt ^esuelit. I>1av von Nunliar. 8e!ütt>> s'urni'^. l^ost ptni^__l2^ I?el8epl,oto«r2l>l, >:esuelit. ^n-tlätie an die Verw. d. l^Iattes unter ' l iietiti»; und nüelltern«. I.z(>4 Intelligente^ fräulein. ni.t l^ellrert'ildun^sanstalt. >ril?l In8trnl^unu suclit we»;en l^eliernalinie ei-ne.s (lescliäftes nette.^. ^clilan. ke?; />liiidelivi> oder iuiix.^'l ruu lnit ^rölierekn liarvc'rniog^n iieliuls I'^Ilu Iveiinen xu leruei!. Unter »^vmpatlile. Verxv. an u.e ____!27<» Iilteilixientes, älteres frutiiein suclit xweeks t^lie >,eliaft eines .soliden Staats» l)eamten. liis 5,'^ lalire all. /.u-«ieliriften nnler »()/l?iIjnoü: an die V».tw. >Zi>2 Ünklüeltliekv frsu wuniielit üelianntseliait mit intelligent. Herrn ül)er -P» lalire. t^'nter »Ü^ve.stoka« aii die Verw. >Viiadein. get^ildeter .^uslünder IN leitender 8te>luni?. iescli, 27 .lalire. elieni. Otiixier. Zueilt da Ilier irenid, lilielian' /adiii init grolj. VerMt)geii. V, itwe iiiit Kind od. seliuldlo^ «^^seln^ dene l'rau geneliin. i^ild/u-scltrift erlieteii unter -l^islire-tion l^lirensaclie^^ an die Ver^ iwaltulig. Pen5ioni8t mit I'lali.'iiiesil/. wird gesliclit. '/uselir. linter '>tuuter Verdienst-r an di^ v'er waltung. i.xO Oesiiclit gesunde, tiielitlge und perfekte Nei'rsct^sttsltöetlln mit langjälirigen Zeugnissen. Offerte und ^eugnisabseliril-ten mit genaueii Adressen der letxten Stellen sowie Oelialts-anssirticliL xu ricliten an i^^a-rie von I^eitner. .lelkovec dei Vara/din. l17s»i, »ut 0llek«l un6 ia l«ut»n6ar «»eknuna »» 6«« glln»Ug»t«n 2tn»»L»»«n. M ^d« tilr Ltnl»g«n d»! lastltut cla« l)r»ul!»»a»t mit dem ?es»mtvi» V«rm>"'xon un6 nut der xsuren Lteuerlcrakt katlVt l»o oupill»r»ieker ,iod. l)i« 8psrlc»»»o kükrt alle IN, Qolsikael, einseliläqsissen Q«»vl,»lto oromsit und lculant dukel, s s s K vv« vvwwwwwwvw»wwwww«<»wwww G ,Maribolvr Zeilung".Nummer 35 v. Februar 193K. flis >li t I.iiit^ijüluixei' I'k'uxi.'i in w.!iei v'.il-cl Le^^uclU. i!i-,r>I>vl!>^ — i^^.! il. .^rims >4 >4 Hl ^ stets krisch ^ laz^ern^ tiel ?! ^^irma ^»ärssvliii^ ^ ^larilittr. Vocinilcov trz^ IchGQZ F ß» (i.VQUL 4«ck»-M»««».«lsKs« WLM »«MlUWMMM Vvvlnn 1. »IS>I k^sKUriBi «RssriUHSStSUNN auf clen cieutsekvn l^eietZLizst^nen! /^lle >^uslcünfto, auck üker i,ll>i,xe kexistermaric, «rteilt ltei- ekrensmtl. Vertrete U M» WM IM «Ii k Wim NÄ liilel' IjMIIÄiili! ilu lchiW liwMl«. wiisl!^ «M Milm ZZ. I ii:- ^!,' ilI>l.r.'!U»- /^tlilrl^icllei» clei' inni^ücii ^lNoilililliniL uli iV^it- '^(.st'til:^. «.Ii«, li!!.'. üiilülili^li tlct; ^cli^veroii Vei-Iii^tes, cier uns cjlircli ^^lii ^kleli«-!! ii.i^i,. > lcuieii liili^Icr?» »lu! t>>zkcl5, tl^rii» t;rul!«ruittll'(.'dit!evsi> i» öt. Ilj t8wv. x«i'.) li.'iieii >>ul. lill^icitd /.u>;(.k<»i>n>?:» -liiiul, 8stft:cl>«.'ii >vir uns VVe>:c uiiiieivnl in iil'.tcii I>.>iiti uuii. e »iii^ci- Iluuli ÜLii I'i li^'i'illi^.likcil. <^le ilul i» »irnUcr ^util i>ut ^eni leli:..» We>:c dc->Vii <.iuiikt)tt !e''iier uNe» I^oclnern, (It.'n ^iiencleiii v.'n Kilinxcii uii^I lLIliiiic.'». tti'ei' tieiii ^üii>:<)i'ct><>l' «.It^r '(ilu.^ilieiul .'!>« uu?; /V^iirilxii' liiicl tic» l!;üi>>:ci li vui II.i. iiiicl .>i^lil!eljlicli uII,.» 'l'uu?iLlicIe». tli^' vl!ii liii^ ^ciu !it.'l'l)2!L:t.'-iUl,iiit >vuit:i>, liiii ci^'in I1u!iiiiLi:!it.'Iiicc1el>ei> l,«.'I«.'ii<.' XII ?,'l:ti(.>i. uli^ ul^i Uttiiis jttN, v^e «elii- cler ielirc- tieikn- x>..!.'u.i>,'.iie tier nltr. 5it. ilj /ui-.), iltüi 7. f'eliliiur I ^Uiv I^nttiiiivtt Ilisler. (Zii/.vlj. Vauknlk. p?iims I.bl, per 100 icx osn 32 -^n6tasekit?: ^ ^urilioi', Voclnilcov lr;» ^ M U NIÄN un ulleii liaiikL» j:ut INI !?sic/iuIt!ei»Lllüit liiiiü ^t^IiDclecklltter^elltiuiiL A. StUNDC, ttSll»» S. 8incl 8io j^itxllell l!vr /Vlititudertculosviilixl»? Svlzx MM II. iliktniamMilSlt vlt oi!«r odw« HAU, vl,Ä züaitix verlr»ukt. Xi»ra -!t t. kr«zvw de! IkoreU^» lieM« bei l(ran7k»Klüsen. Vere!»'' ^'ken un^ SknNeken /^nISsZei der ^ntituberltulosenllss t» i>1aridor! Zpenäen oder nimmt sucli äie »t^srlds're' /^l'itiinä« 5Zsgsr dsi Äs? UM M Zl un«t ZiOmsle«»«» suk MMV» v»m«i»pvks?-5keLerln ?r.^»r!novi«k«? > Uslle Zuk ff0k0 V-L . Unter 6en »ekn ersten 4 roiw V 3 /^nekic^l^mpvkicoiipkl^v ^ D Vertretung Nsridor, ^leksanilkvva cssts Kr. g. Ivl. 23 92 Die aeuea üiloävtl« tr«kk«a am 15. k^ebeusr kivr via 'seile 6em xeet^rten ?ul)litcum mit, 6ak iel^ 6en k^rRssUKr SsRoiN äes l^errn ^ois Orelox in Lituäenvi, «irova vest» ^7, iiizernommen un6 voltt^ommen renoviert tislze. Lrsucke um /.st^Ireiclien öesucIZ. 298 ?«a»sH0 5iiS« neu xeprvüt in Lallen, 10.000 le?, alzi^u» z^eden. » ^nkrsxen U56 t^^liüttlicd i^el »llen !^elwnsssVerlc»ul»SteIlel, Vei-Iu? t^ro? II.. Klimentslr» 20. ^k'raueolreucle. v^ärlctien-xlücle" umlsüt 24 illustriert« 8eit«n uncl «utl»ält unter «ncl. ^ielzen 8eiten I?(>man, rlre! sollen unll I^svrlsr^eiten, Lviti'n „I^aussrauenruizrilc" «siv. usiv. 10294 S^nik - kui« lKi!! iiiij veldlM ilie..«zsilim iMiiii!" uttvert:cljli«^i>^'n Vuler,«;. liru^ei-s. Oiikt^l!^ uii6 (jrl)twilliLl5. clv.'i Herrn D^rsr^se I5T»S«r (iastvirt unä kvslitüteltdvi.it/er in 8tllljt.ttci ulixerLn jlsttUeii LLlnner/ uiiU liii?, ilii- lici- leiti Auskeiiproelien Iwdeii, ^ziiccltLN >vis luii 'jt.'ttl >Vt.'Le un^ercli lj(:f«LiüIiItt:ii U^utk ai.ii. Iilii dvzvnäeni ^ilt Uunk Herrn Dr. 'l ur^ic flir seinc.' olitervolle wülireixl.«zelner iicInvL- ren und (luulvollen Krunklieit, äer Iiocllxv. lielikeit, .>r>vellrsn ^tiicleuci. pelcre un^i äer t''euer>vclir clor <1r/.. xel.. vie «Uen Wrikeii. die dein teuren DulunLescIuedenen die letzte I^Iue ervvie-8en Iiüdeii. n r i b v r, K. l^etiruur I^^». l)io tr.iuorn^on Nintordlledonon Kueer «nd XidanKelt. IZ.ZS - < 1 ur ullli kiir t^iv v ert»nt>^«»rllil!i: l. ?^i>ril><>rsliu tig^srnu« i» li^arttior. — k'iir volliltZg5t in ^arilzor.