N»««er 45. Petta », de» 1% November 1901. XII. Iahrgaug. Erscheint jeden Sonntag. «rei» fslt Pettau mit Zustellung in» Monatlich 80 h, Vierteljährig K 3.40, holbjäitig K 4 80. ga.njährtg K 9 —, mit Postnersendung im Inland«: Monatlich SS k. vierteljährig K I M, halbjährig K S.-. ganzjährig K 9.60. «nzelne Nummern 20 h. Handschristen werden nicht zurückgestellt. Ankündigungen bissigst berechn««. — Beitrage find erwünscht und w«lle» längsten» bi« Freitag jeder »«he eingesandt iverde». Dnttsche PolttlK tn Amer-stejermarü. Äutiwial|»litif und Parteipolitik find zwei verschiedene Dinge. Allerdings nimmt jede uatt»> nate Pari« ei»e Reihe nationaler Forderungen in ihr Programm auf und rühmt sich gelegent-lich a s die einzig vertrauenswürdig« Hüleiin der nationale» Rechte ihre» Volksstamme»; betrachtet man aber da« Getriebe genauer, dann stellt sich heraus, das« der Kampf gegen den nationalen Gegner doch niemanden so sehr intcressirt und in Leidenschaft versetzt, al« die politischen Kämpfe im eigenen Lager. Mm hat für den nationalen Kampf weder BeOPWi«. noch Inte,esse, noch Geld, am aller, wtttlgfle» aber ein vernünftige« Programm. N'hmrn wir einmal die untersteinschen Ber-htlkuifie! Seit vielen Jahrzehnte» hat nUm sich hier begnügt, die wenigen deutschen Städte und Märkte gegen den slovenisch-cleriealeu Ansturm zu vertheidigen, selbstverständlich m,t schlechtem Erfolg«. Denn indem man He Laiidbevbltening gänzlich dem Einflüsse der Hetzer überlies«, setzte man die deutschen Gemeinden einer ivahren Blockierung au«, welche genau so sicher zu« Ruine fahren mußte, wie der stet« sollende Tropfen den vtei» anstatt'. Dieser Drink von Außen hat »ns amh thatsächlich eine Anzahl von Gemeinden entrissen. Run hat sich einmal ein Mensch nach Unter-fteiennark verirrt, der zwar gewis« nicht die Weisheit gepachtet hat, ober der sich doch die Müh« nahm, über die Nachtheile der bisherigen Taktik ernstlich nachzudenken und den Ber-such wogte, etwa« Bessere« an Stelle de« Ber-akleten zu setzen. Er sagte sich folaende«: Der Kampf in Untersteiermark ist kein Kamps der Nationalitäten, er darf e« gar nicht sein, denn sonst müßten die In der Fremde. kbe»«u»terholt, die Wohnung und eine Meng« Geschenke. Kamy«zew ißt nnd tratscht gewöhnlich ohne Unterlaf«. .Tod und Teufel!" sagt er und trocknet sich die Thrähnen, die ihm in die Augen getreten, al» er ein mit Senf dick bestrichene« Stück Fleisch verschlang. „Hf! Er steigt mir zu Kopf und fährt in alle Glieder. Euer französischer 40000 Deutschen gewiß den 400 000 Slovenen unterliege», souder» er ist ein Kamps der Intel-ligenzen »ud da dz^ deutsche Intelligenz der slov«-nische» weit überlegt" ist, so müssen die Deuts chkii/siegen. , . » IC Voraussetzung fitr vi^en Sieg ist, dos« von deutscher Seile der faxff gegen die Slovenen al« Ration gänzlich eingestellt iniiti inrti fcn|(L man sich ausschließlich aus die Bekämpfung der sloveiiisch clerikalen Führer, da« ist der fogenann-ten flovenische» Intelligenz verlegt. Wenn also di« „gebildeten" Slovenen in iljrer Presse oder Versammlnngen da« deutsche Volk unfläthig beschimpfen und beleidigen, so entspricht die« voll-kommen ihrem Zwecke: die Slovenen aufzuhetzen «nd die Deutschen zu ähnlichen Gege»ku»dgeb»ugen zu verführen, dem deutschen Interesse entspricht es aber nicht, in dies« Falle zu gehe». Die deutschen Führer sind vielmehr verpfltch-tet. in folch«n Fällen kalte« Blut zu bewahren und einfach dafür zu sorgen, das« dein Land-Volke die Ueberzeugung b«jg«»racht werde: Der Deutsche ist gar »icht unser Feind, im Geg«u-theile, er 'ist ehrliche^ ftlhiger und energischer al« unsere bisherigen Führer. 1 1 Mit einem Wort«, et wäre de.n slovenischen Bauern begreiflich zu machen, das« der deutsche Bürger fein Freund und »«türlicher Bundes««, uoffe ist. bikr ihn keiiieSwe.^ beherrschen will, sondern mir znr Selbständigkeit erziehen, um dann an seiner Seite gegen den Elerikalismu» und für die geineinsamen wirtschaftlichen Inte-rrfien zu kämpfen. Und der Mann, welcher diese« Programm erfand, bante sich dann ein schöne« Lustschloss. Er dachte sich, wenn die Bauern wieder deutsch-freundlich werden, wenn die Robiü'S. Ploj'« und Iurtela'« au« ihren Wahlbezirken vertrieben find, wenn die politische Macht in den Händen vernünftiger Banern liegt, dann wird auch jener Senf hat diese Wirkung nicht, selbst wenn man einen ganzen Tiegel 'davon äße." „Die Einen lieben den franzöfchen Senf, die Ander» den russischen." antwortet kurz Ehampougue. »Niemand liebt den französischen, höchsten« die Franzosen selbst. Und der Franzose ißt Alles, was man ihm vorseht: auch Frösche, auch Ratten, auch Schwaben . . . BrrrI Ihnen, z. B. schmeckt dieser Braten nur deshalb nicht, weil er russisch ist. und wen» man Ihnen gebratenes Glas geben und sagen würde, dass eS französisch ist. so würden Sie es essen nnd mit der Zunge schnalzen . . . Für Euch ist alle«, wa« russisch ist, schlecht und häßlich." .Da« sage ich keinenweg«." „fclle«. wai russisch, da« ist hässlich, und wa« französisch, — oh! c'esl trte joli 1 Für Euch gibt« kein bessere« Land, al« Frankreich, und für mich!? . . Ra und wa« ist denn an diesem Frankteich aufrichtig gesagt? Ei» Fleckchen Erde! Euer Frankreich kann man an einem Tag bereisen, »nd bei »n« — wenn Du bei einem Thor au«ziehst, siehst Du kein Ende nnd fährst und fährst!" Druck vom Lande schwinden, welcher heute di« deutschen Gemeinde» Untersteiermarks gefährdet uud die Leute werde» wieder ausathmen können und in Frieden ihren Geschäfte» nachgehen. Dieses Programm mag vielleicht grundfalsch sei», irren kann jeder Mensch, aber gegen zwei-erlei verwahren wir uns feierlich: Gegen Mißdeutungen unserer ehrliche» Absichten uud gegen die Zerstörung des bisher Aufgebauten! Hoffentlich werden wir verstanden I Rensuer Onnetndernth. Vorsitzender d«v Bürgermeister Herr Jofef Oruig, anwesend sind 14 Gemmeinderäthe. Räch Verlesung des Protokolle« der letzten Sitzung theilt der Voliiycnde mit, dass sich der Stadt-zimmermeifter Herr fihre ß nigg erbötig gemacht hat, die Plä»e für dss neu« Gebäude der Mädchen-bürgerschule zu entiverfen. Der Gemeinderath be-schließt diesen Antrag dankend abzulehnen, da bereits in der letzten Sitzung Herr T r e o zu dem gleichen Zwecke in den ständigen Dienst der Gemeinde aufgenommen wurde. Weiter« verliest der Herr Amlsvorstand eine Zuschrift der Gemeinde Troppau. welche sich vollmhalllich der Pe-tition der Stadt Pettau um Ausbau der Bahn-streck« Wieu.Novi anschließt, endlich wird ei« £mlai>iniq der Sladtqenieinde Wiudifchgraz ver-lesen zu der am 10. November d. I. dort statt-findenden Eröffnung der deutsche» Schule. Zu Punkt 3 der Tagesordnung berichtet Herr Gemernderoth Sadnik. Derselbe theilt mit. das« der Stadtschnlrath pro 1902 laut Bor-anschlag einen Geldbetrag von 10850 K benöthigt. Die vorhandene Bedeckung betrögt 180.72 K, e« ergibt sich also ein Abgang von 10489 K. Hiezu hat die Stadt Pettau 8888 K, den Rest die Ge-meind>! Rann beizutragen. Wird ohne Debatte genehmigt. .Ja, Monsieur. Rußland ist ein große« Land." „Für Euch — für Euch gibt e« keine Menschen, außer die Franzosen. Ein gebildetes, vernünstige» Volk; Civilisation — einverstan den! Die Franzosen sind alle gebildet, gut erzogen . . da« ist ja wahr. Der Franzose wird immer rechtzeitig einer Dame den Stuhl reichen, «r wird di« Krebse nicht mit der Gabel essen, er wird nicht auf den Fußboden spucke», gewiss — aber e« steckt in ihm »icht dieser Geist! Diesen Geist hat er ei»mal »icht. Ich kann Ihnen nur nicht so erkläre», was ich damit sagen will. et fehlt ihm so wa« .. Ich erinnere mich, irgendwo gelesen zu haben, das« Ihr alle Eueren Verstand erst au« den Büchern holt, wir haben den Ber-stand angeboren. Wen» man eine» Russen gehörig unterrichtet, so wird ihm keiner von Eueren Professoren gleich kommen." „Kann sein," sagt Ehampougue mit großer Roncholante. ..Richt, e« kann sein e« ist so Sie brauche» »icht zu schmollen. Ich sage die Wahrheit. Der russische Verstand ist erfinderisch, »»d dabei siiid di« Russen.nicht eingebildet. Wenn ein Russe etwa« erfindet, so verdirbt er e« entweder Herr Gemeinderath Fürst berichtet üb«r zwei Zuschriften de» Herrn Probst?», iu welchen um Bezahlung der Reparaturtosten de» Kirchea-dache» augksucht wird. Die Sectio» beaniiaat. hiesür den Betrag von 74V K in da» Budget pro 1902 einzustellen, gleichzeitig jedoch festzustellen, das» hindurch kein» Präjudiz geschasscn wird. (Augenommen). Zu Punkt b. Gesuch des deutsche« Schul-vereine» um eine Snbvntion, referiert Herr Gemeinderath Blaute. Derselbe beantragt, dem Vereine mit einem Jahresbeiträge von 50 K beizutreten. (Angenommen). über die Punkie 6 und 7. Ansucht» de» Gymnasialdirektor» um Beitragtleistanq für de« Sludentenu»terstützung»verein und Ansuchen de» Musikvereine» um Bei»rag»leistung zur Erhaltung der Theatermnsik wird in Abwesenheit de» er» krankten Referent,» verhandelt Herr Blanke beantragt, dem Unterstützu»g»vere!ne die gleiche Subvention wie im Borjahre z» gewähren und Herr Roßinan » stellt den Antrag, die Theater» musit mit 6 K per Abend zu unterstützen. Beide Anträge werden angenommen. Da» Geluch de» Johann Wetusch um Mauthsreiheit für 34 Ziegelsuhren wird au» prinzipiellen Gründen abgelehnt. Zum Schlüsse theilt Herr Gemeinderath R o ß ni a n n da» Gesuch der Frau Helene Heu um Verleihung der Panscha'schen Gasthau», cvncesston mit. Der Gemeinderath beschließt, diesem Ansuchen mit der Beschränkung auf Bier und Wein Folge zu geben. Hierauf vertrauliche Sitzung. Localnachrtchten. Bor einem dlstinguirten und zahlreichen Bublirum hielt Montag der bekannte Führer der österreichj. stheii Nordpolexpedition im Saale de» „Demsdjen Heim" seinen Lortrag. Derselbe begann seine Ausführungen mit einer kritischen Besprechung der letzten versuche, den Nordpol entweder im Wege der Meeresströmungen, im Eise treibend, oder per Lustballo» zu erreichen. AndrSe «asSte verunglücken, entweder durch die plötzlichen Windstöße an ei»freien Meeretstellen oder da-durch, das« der ei»beschwerte Ballon in'» Meer sank. Die Versuche, den Nordpol im Wege der Ej»trist zu erreichen, ende aber auch nieist um einige Grade südlicher al» man g-hvfft habe. Redner kommt nun auf die verschiedenen Gefahren »nd Eigenthümlichkeiten der Polarwelt zu sprechen, schildert da» Leben der Nordpolsahrer während der -Polarnacht, sowie da» Pflanzen- und Thier-leben dieser Gegenden, wobei er besonder» dem für Norpolfahrtn? so wichtigen Eisbären ein de-sondere» Kapitel widmet. Zum Schlüsse gab der äleich selbst, oder gibt e» alt Spielzeug den ändern; wenn aber der Franzose etwa» Dum-me» erfindet, so schreit er e» in die ganze Welt hinau«. So verserligte z. B. hier einmal der Kutscher Ivan ein kleine» Männchen au« Holz, da», wenn man an einem Faden zog. eine unanständige Bewegung machte. Und doch hat sich Ivan damit nicht geprahlt, überhaupt, die Franzosen gefallen mir nicht! Ich spreche nicht von Ihnen, aber so i» allgemeinen. Da» ist ein sittenlose» Volk! Sie scheinen Menschen zu sein, leben aber wie Thiere . . . Nehme» wir z. B. die Ehe. Bei un», wen» Einer heirathet, wird er der Fran anhänglich, und bei Euch, weiß der Teusel wa»! Der Mann sitzt den ganzen Tag im Easöhau». und die Frau lädt sich da» Hau» voll Gäste und tanzt mit ihnen Eancan." .Da» ist nicht wahr!" entgegnet der ungeduldig gewordene Ehampougue. „Iu Frankreich wird da« Band der Ehe hoch gehalten!" „Ich weiß, wie e» hochgehalten wird! Sie schämen sich, e» einzugestehe». Ich spreche ganz unparteiisch: Schweine, ja Schw-ine . . . Gott-lob, das« die Deutschen sie geschlagen haben. Gott gebe ihnen Gesundheit......." .Angesicht» dessen, Monsieur, begreife ich Vortragend« ftfle Reihe interessanler Mittheilungen über seine Erlebnisse in der Polarwelt. - »dellied" von Schmölze?, .Mirze" von Zack. .Zur Dirn g'hört a Bua" von Koschat. .D' Zachalan" und .Du mei' herzig'« schön'« Diandle" vo» Hildebrandt, .Heut' kimmt mei' Bua" von Fittig, .D' Sam»«ag«acht" von Zack. Wir wünsch«« dieser Veranstaltung mit Rücksicht aus den wohl-täligen Zweck den besten Erfolg, der ja schon darum gewis» nicht a»»bleiben wird, da die Pettauer sonst wenig Gelegenheit haben. Steirer-und Kärntuerliedrr zu höre«. Herr Bor » städt.' dessen Sohlt Herr ' Rola ,i d M i l l e r, di« Brom faL ».ärter. Da« Mos-'jche Lsstspiel .Der SalXitittzler", in ivelchem sich die Eeene befindet, die sich Defreßger Mt Vorwarf ur seinem be-' famtteu Bilde „Der Salo^irvl«? »ahm, ist ebenfall» in da» Rq»ertoire der nächsten Zeit aufgenonmieu worden. (Die Mttchtndiirgerschnle.) Der Beschluss des steiermärkiichen Landtage», in Pettau eine Mädchenbür.,cr»chule zu errichten, hat nicht die kaiserliche Sanction erhalte«. E« soll sich um einen Formfehler handeln, ivelcher eine neuerliche BeschlusSfassung de« Landtage» nothwendig macht. 8Bu wir «jäh«», hat der Gemeinderath in seiner legten vertraulichen Sitzung beschlossen, in Au^elegeudeit der Erbauung eine« Mädchen-bilrgerschulgebäude» und Errichtung eine« Mäd> chenheim« eine öffentliche WSHlerversammlung einzuberufen. (Der Schuldezi», für die » ge» Masern grschlojskiku Classe») Auf Anorduung des Stadtarzte» Herr« Dr. F. von M«z l e r ivird der Unterricht iu deu z«»ei geschlichenen Elassen am 11. November wieder aufgenommen werden. <«hle«dettltigi,»,,»!azt.) Herr Dr. K r i st l. deutscher Barde in Wie», hat gegen unsere» Herau»geber die Shreubel.-id^m>g«ltoge finge, bracht. Gegenstand der Klage ist ei» Absatz der .Humoristisch-"» Wochenschau" vom 26. September, i« welcher der Herr Docior beschuldigt wurde, einen Vertrag mit der Stadtgemeinde gefälscht zu habe». Wir werde« seinerzeit über den Au»gong de» Processe» berichten. rit seiche.) Am 5. d. M wurde im Thurmscher HerrschaftSwalde ein weib-licher Leichnam aufgefunden, ivelcher mindestens aber e« ist Riemaud da, au deu er sich wenden könnte .... .Wa» macht Also»« Ludwikowitsch?" fragt er den Diener. .Er packt seine Sachen." .Was da« sür ein Dummkopf ist* Gott verzeihe ihm!" sagt Kamy«zew und geht zum Franzose». Ehampougue sitzt aus dem Fußboden in der Mitte seine» Zimmer» und schichtet ia seinem Koffer Wäsche. Parfümfläschchen, Gebetbücher. Hosenträger, Cravatten .... Au» seinen großen blauen Augen tröpfeln Thräne» in den Koffer.. . .Wa» machen Sie?" fragt Kamy»zew »ach einer Weile. Der Franzose schiveigt. .Wolle» Sie wegfahre» ?" fragt KamiSzew weiter. Hat wissen Sie wa»? ... ich will Sie »icht zurückhalten; wie werden Sie denn ohne Pas« reisen? Ich bin neugierig. Wissen Sie... ich habe Ihren Reisepas» wo verlegt. Ich habe ihn zwischen irgendwelche Papiere gesteckt und er ist nirgend« zu finden ... Und bei un« ist man streng mit den Reisepässen. Sie werde» keine 5 Werst fahre» »nd schon wird man Sie festgenommen haben." ei» halbes Jahr bereit« an dieser Stelle lag. Obwohl die Verwesung bereit» sehr weit vorg«. ichritten ist. deuten doch gewisse Anzeiche» auf ein Verbrechen hin. (JJrttaaer faieaaffelt.) Im Interesse diese« wohlthätigen Unternehmen» wäre e» angezeigt, wenn die Badekobinen löenigsten» an bestimmten Wochentagen geheilt würde», so das« auch we-Niger abgehärtete Personen warme Bäder nehmen tönn?». Wir sind gerne bereit, eine diesbezügliche Ankündigung im redaktionellen Theile des Blatte» zu vervffentlicheu. i^t>trt>erettschafi.) Bom 11. November bi» 18 November. I. Rotte de» 1. Znge«, Z»g»füh-rerLaurentichitsch, Rottführer Martfch itsch. Feueranmtldungen sind in der Sicherheitswachstube zu erstatte«. Auswärtige Neuigkeiten. «ich! na? cnsturell. sondern auch w rtfchast» lich einzutreten. Die Deutsche BolkSblnck kamr nur Ehampougu» hebt den Kopf und schaut an» gläubig aus KamySzew. .Sehen S«el . . . ich sehe e« Ihnen gleich «a. das» Sie keinen Pas« haben. Uud dann lierden Sie gefragt: .Wer sind Sie denn? .Al- &>» Ehampougue!" .Wir keimen schon solch« fonse Ehampougue. Möchten Sie nicht ein Glück Welt so in HüstlingSstationen bereise»?" . „Sie spaßen?" .Aber wo denn hiu l Mir handelt e» sich Rtr darum, das» Sie baun nicht jammern und Nicht an mich schreiben. Ich werde keinen Finger «ilhren, wenn ich Sie gefesselt sehen werd«.' Ehampougue springt aus nnd geht blas», mit weit aufgerissenen Augen im Zimmer auf and ab. — .Wa» haben Sie mir anaethan?" jqgt er. indem er sich in Heller Verzweiflung an £tii Kopf greift. .Mein Gott!! Verflucht fei der Wgenblick. wo mir der Gedanke kam. mein Vaterland zu verlassen!" .Na, na. na . . . ich habe ja nur ge-spas»t," sagt Kamy»zew mit verändtrtem To» in kr Stimme. .Sie sind ein Sonderling, Sie »^stehen keinen Spas«! Man kann ja kein Wort sagen!" .Mein lieber Herr . . ." schluchzt Eham- | geben, wen» sie bekommt. Sie kann nur durch große Geldumsätze die volle Befriedigung ihrer Genossenschafter err«iche«. Angespornt vo» dem bisherigen Erfolge, werden wir im zweiten Jahre unserer Thätigkeit nicht minder rastlo» zum Vortheile unserer Slamme»geuosse» arbeite». Wir rechnen bestimmt auf die Uuterstützuug aller be-ruf«n«n Kreisen in den Alpenlandern. I» erster Linie soll die Zahl der M»tgli«der unserer Volk»-bank wesentlich «rhöht werden. Der Antheilsch-i» zu X 20—, (Beitritttgebühr K 1—,) soll in keinem deutschen Hanse sehlen. . Die Antheilscheine zn 40, 100 und 200 Ktv-neu (Beitrittögebühr, K 2*—.) sollen überall dort heimisch sein, wo größere Mittel zu lebhafter Antheilnahme an dem wirtschastlichen Wohle der StammeSgenossen verpflichten. AuS de» Einzahlungen für Antheilscheine unserer VolkSbank soll bei derselben ein d«uticher Volk«-schätz sich ansammeln vo» festgefügtem materielle» Werte. Ferner soll der deutsche Landwirt, G«-werbSmaiiu, Kaufmann, Beamte, kurz. eS sollen alle Stünde sich an die VolkSbank wenden, wenn sie Gelder anlegen oder unter Anerkennung der satznngSmäßigen Sicherheitsmaßnahmen billi- !l«u Credit beanspruchen wollen. Wir bitten un-ere Mitglieder, diesen Aufruf unter de» Gesin-nuiigSgenosfcn zu verbreiten, ihnen über die Einrichtungen unserer VolkSbank Aufklärung zu gebe» »nd derselbe» neue Mitglieder zuführen zu wollen. Für die empfangene» Gelder sende» wir di» entsprechende» Antheilscheine. Wir bitte» die unserer VolkSbank noch nicht beigetretenen StammeSgenossen, unS mit aller Kraft zu förder», damit uii>er Unternehmen recht bald erweise, waS deulsche Kraft und Einigkeit zu schaffen vermag. Handel, Gewerve und Land-wirtschaft. Der Star« gegen den neue» Gewerdegesetz-OntoMtf. Wa» gleich anfänglich vorhergefagt wurde, trifft im» zu: k» erhebt sich ein gewaltiger Sturm gegen daS famose Flickwerk de» Herrn HaiidelSminister» Baron Call in allen Provinzen Oesterreichs: e» gibt säst keine Genossenschaft, keine gewerblich Bereinigung mehr, die nicht ent-weder den Entwurs gleich von vornehereiu mit der .gebührenden Werthfchätzuug" bei Seite gelegt oder so vielfache Änderungen an demselben, vorgenommen hätte, das« von dem Entwürfe nahezu nur da» Gerippe znrückblieb. ES ist unbtqlnflich. wie ein Handllsminister ein solches Sammelsurium von Wedersprüchen. Abnormitäten pvugue, durch die Aorle KamySzew'» etwas be-ruhig«.—, Bei Gott, ich lieb« RusSIand und bin Ihnen und Ihre» Ktnder» vou Herzen zugethan, Herr. Sie Alle verlassen, wäre mein Tod. Aver jede« Ihrer Worte schlägt Wunden in mein H«rz." .Sie sonderbarer Kauz! Warum fühlen Sie sich denn beleidigt, wen» ich über die Franzose» spotte? Wir spotten ja über so viel« Mensch«,i — und Jeder sollte sich darum gleich beleidigt fiih-1c? Sie sind ei» Sonderling! Nehmen Sie sich al» Beispiel den Lazaru», den Pächter der Dorf-schenke. Ich gebe ih» die verschiedenste» Nomen: ich heiße ihn einen Jude», einen Krätzigen, ein Schweinsohr, ich zupfe ih» an den Peie» . . . und er fühlt sich nicht beleidigt." .Na ja, für'» Geld ist Der zu Allem bereit . ." .Also. — e» wird sich schon wieder mache» .. Gehe» wir zu Tisch! Friede zwischen un»l!" Ehampougue pudert sich da» verweinte Ge-sicht ein und geht mit Kamy»z«w in den Speise-saal. Den erste» Gpng nehmen sie schweigend zu sich, nach dem zweiten fängt dieselbe Geschichte wieder an. und (* kommt Ehampougue au« den Verdrießlichkeiten sein Leben laug nicht herau«. und Härten deu schwergeprüfte» Gewerbetreibenden Oesterreich« iu eiuer Zeit vorsetzen konnte, wo ba» wirtschaftliche Eleud hunderttausend,! Gewerbetreibender so klar vor Auge» liegt, wo di« Verelendung mit Riesenschritten einherschreilet — wo der Zeiger bereit» der zwölften Stunde zueilt! — Die maßgebende» Faktoren der österreichischen Wirtschaftspolitik lerne» nicht» aus dem Fort-schritte der Zeit, sie vergessen auch nicht». Der Herr HandelSniinister hat sich und den Genossenschaften eine völlig überflüssige unsruchlbar« Arbeit aufge-halst. Als der neue Gkweroegcsctz Entwnrf in Sicht war, haben wir a» dieser Stellt Se. Excellenz gewarnt, den Entwurf durch die ßiiiibelS- und Gewerbekammer» an die Genossenschaften zn leiten ; die HaiidelS- und Gewerbekanimern sind in de» Kreisen der handwerksmäßigen Gewerbetreibenden »icht beliebt, der Handwerksmeister hat erfahrung»-gemäß alle» Grund, denfelbrn zu — mißtrauen, weil in diesen Kammer» mir die Interessen der Großindustrielle» wahrgenommen werden, die» zeigte sich jüngster Tage bei der n.-ö. Handel»- nnd Gewerbekammer gegenüber dem GastwirtSgewerbe! Wir haben dem.Herr» HandelSminister empfohlen, den Entwurf einer aus den Genossenschaften, resp. Verbänden Oesterreich» durch freie Wahl zusam-mengesetzten Enquete zur Prüfung nnd Begut-achtnng, wie auch zur Erstattung vo» Vorschlägen zu überweise». Nur die Gewerbetreibenden selbst empfinden und wisse», wa« ihnen Noth thut! Dir richtige Form und Zusammensetzung dieser nach Kronländer» ««ordneten Enquete hätte sich unschwer finden lassen — sobald die Regierung e« nur gewollt hätte, denn wenn eine Regierung etlva» durchzuführen beschließt, dann findet sie schon den richtigen Weg und hat in diesem Falle auch die finanziellen Mittel sofort bei der Hand. Statt null die Stimm«» der Gewerbetrei-bende» al« autorativ zu betrachte» und deren Wünsche in Betracht zu ziehen, schob er die Handels und Gewerbekammern al« Mauer zwischen sich uud de» Gewerbetreibende» «»; — schließe (ich werden die Vorschläge der Handelskammern berücksichtigt und da« Herumfrage» bei den Ge-»ossenfchafte» eriveiSt sich al» Spiegelfechterei! Ja. da» ist altbsterreichischeS System und Herr Baro» Call. vo» dem ma» voraussetzte, das» er am Balka» zu einem modern veranlagte» Staatsmanne heranreifte, schreitet, seine» Bor-gänger» gleich, nun in de» altöfterreichische« Fuß-stapfen weiter.... Viel« Genossenschaften gaben gar keine Änßc-runge» ab. sonder» legten den Entwnrs .achtnngS-vollst" bei Seit« mit der furirii aber treffe» Be. inerkang, das« ein solche» Machwerk überhaupt leine Beachtung verdient! Recht so. di« Gewerbe-treibenden müssen nicht alle» fressen.' wa« ihnen gewisse verzopste BcschwichtigniigShosräthe und pensionSreise ministerielle Ptunitio» vorlegen! Man lese nur »ach. welche» Urtheil über den famose» Entwurf in der Versammlung de» Klagcusurter GenofsenschaftSverbande» geschöpft wurde; Herr Kammerrath Grollich betont«, das« der Entwurf in feiner jetzigen Fassung, mit Ausnahme einiger ««nigeii Paragraphen, den Wünschen nnd Aorde-rnngei, der Gewerbetreibenden nicht im Geringste» entspreche; vielfach mache sich auch in dein neuen Gesetz« da« Bestreben geltend, iu der Unklarheit und Spitzfindigkeit der einzelnen Pataqraph« da« Gesetz vom Jahr« 1883 »och z» übertreffen! Den, müffe «»«raisch entgegengearbeitet werde»; um eben in dieser Sache ei» günstige» Resultat zu erzielen, müsse der Gewerbestand geschlossen wie „Ein" Man» vorgehe»! Und wa« ist'» mit den Resolutionen uud Beschaffen, die bisher auf den diversen Gewerbe-tage» und Eongreffe» in Wie» gefaßt wurde»? E» wurden doch all« Beschlüsse, alle Wünsche und Bitten dem Herrn HandelSminister unterbreitet, ja. Herr Baron Call ließ sich aus dem Uuab-hängigen Gewerbe Eongreffe durch den Genossen-schaftS-Justructor Herrn Dr. Gstättner vertreten, um umso sicherer vou den Wünschen der Ge-werbetreibenden Oesterreich» informirt zu sein — und wa« that sei», Excellenz bi« nun? Nicht«; all' die Beschlüsse und Resolutionen der Gewerbe-tage und Eongresse wurden ignorirt — und ein Wechselbalg von einem Gesetzenlwurse geschaffen, den kein Handeltminister eine« andere» modernen Staate« der Oeffentlichleit übergeben hätte. Sapienti sant. Kerrauer Theater. „Xifli," Lustspiel iu 4 Acten vo» Franei« Stahl. Ein lustige« Stück, wenn auch etwa» veraltet. Ta« Banquiertöchterlei» Tilli soll einen abgeschmackten Baron, ihre llousiue Ella eine» gichlbrüchi»,» Grasen heiratheu. Natürlich hei-rathet Tilli den Hautlehrer und Ella ihren fesche» Sousi». Der dramatische Eonflict besteht lediglich in der Brust der Frau Banquier«gattin. welche für Tochter und Nichte absolut einen aristokratischen Genial wünscht. Gespielt wurde sehr flott. Herr B o r u st a d t ist wie geschaffen für gemüthliche Papa'S, und wcn» auch Fra» « 0 pp eu stei» e r die Rolle der BanquierSgattin etwa« zu sehr in« Komische zog. so blieb sie doch sehr wirksam. Herr Rvlaud-Müllcr war al« Hauslehrer, wie immer, der Beste. Sehr brav war da» Liebespaar Alfred und Tilli. Herr Körner und Fräulein Elara Wärter. Fräulein Wörter besitzt sowohl die Erscheinung al« auch den To» sür naive Rollen. Sie möge sich »ur ja nicht durch böse« Beispiel von ihrer einfache» nnd natürlichen DarslellungSiveise ab-bringen lassen. I» Fräulein Lia S t e l l a (Ella) lernte» wir eine routinierte Schauspielerin kenne». Ihr Engagement bedeutet immerhin eine werth-volle Bereicherung de« Ensemble«. ,HanS Huckebein." von Blumenthal und Kadelburg. Nach einer Ära der Tragödien und Schauspiele sind wir »un i» eine Periode der Schwanke gerathen. Ohne gerade Herrn Direktor Gärtner einen Borwurf machen z» wollen, möchten wir doch, im Interesse des Eassaerfolge« rothen, etwa« mehr Abwechslung in da» Reper-toire zu bringen. Die Direktion darf »ic ver-gcssen. das« hier »ur ei» Publicum existiert, welche« jede Vorstellung besuchen soll. Allerding« war dieser .Huckebein- ein sehr lustiger Abend. Der Heldennatur unsere« Herr» Rolaud-Miller wurde zwar der Pechvogel Hallerstädt etiva» schwer, aber er entledigte sich seiner Aufgabe doch >uit vollem Erfolge. Fräulein Norden al« Hilde» gard entsprach alle» Anforderungen und Fränlei» Wärter war wieder sehr lieb. Sehr erfreut waren wir über den Bori« MenSky be» Herr» Körner. Er war im Diolrct und Haltung ganz der Ruffe mit den 7 Dörfern. Zum Schlüsse »och eine kleine Beschwerde. Im Theaterzettel stehe» oft ganz andere Darsteller al« dann in Wirklichkeit auf der Bühne erscheinen. Bei dem starken Wechsel im Personale könnte c« dem Referenten thatsächlich einmal passieren, das« er dem .Gefehlten- eine Lobrede hält. Humoristische Wochenschau. Herr R. von P a y e r hat un» sehr inte-rrffante Mittheilungen über da» Leben und Treiben der Eisbären gemacht. Er erzählte, dak« der Eisbär den Menschen nur dann anfällt, wenn er sehr hungrig ist. E» ist wohl über-flüßig zu konstatieren, das» man «in Bolk»^arten beim Eisschuhlaufen diele» Gefahren »icht aus-gefetzt fein wird. Dort giebt es keine Ei»-BKren, londern nur Eis-Löwen und diese werden vom Bater Schach derartig famoS gesüttert, dass für unsere junge Damenwelt »icht die geringste Ge-fahr besteht. In einem Punkte gleicht der Stadt-berg aber doch der Polarregio». Bei Thauwetter sind auch am Stadtberg die Gemeindewege unpassierbar. Ich kenne einen Herrn, der stch im Borjahre am Stadtberge angekauft hat und welcher sich »ach dem Bortrage vo» Herrn v. Payer Rathschläge erbat, für seine tägliche Nord-polfahrt vom Iudeiiiiazt zum Stadtberg. Herr von Payer erwiderte, e« bleibe nicht« ander« übrig, al« eine» Schlitten zu kaufen uud den berühmten Hund seine« Freunde« an« der Waitschach vorzuipanne». Besagter Hund hat alle Eigenschaften eine» Polarl>u»dcS. Er ist außer-ordentlich ausdauernd im Herumlaufe» und braucht sehr »venig Nahrung, wen» er sich anderswo sattgesiesse» hat. Da ich schon aus den Hund gekommen bi», so möchte ich im Nomen sämmtlicher Karro'S, Hektor'S nnd Eäsar'« den nicht nnbegretstichen Wunsch auSiprechkn, das» die Hundecontumaz endlich ausgehoben werde. E» ist genug, wenn die Redacteure Manlkörb« tragen müffen. a den Handel gebrachte Talando-Thee, ein auserlesene« Pro« due» ver Insel Ceylon ergibt einen aromatischen, goldige», gehaltvollen »usgus«. der selbst in den billigeren Brei«-lagen, den Anforderungen eine« oerwthnten lhee-Eonsu- menten entsprechen dürste va die lalanda-Ihee « außer-aea»<»ntlch »ehalt- und extractreich sind, so empfiehl» e* sich, dieselben nicht zu lange ziehen »u lassen, »eil sie sonst zu kräftig werden und der seine, eigenartige Seschmack verloren geht. Bisher war et nur in Städten mit «o*an!aaen mSgtich, die Vortheile de» weltbefannten OUu^iahitettrj zu genießen; nunmehr ist e» ber österreichischen Petroleum. SlWicht «eftllschast Huber A Co., Wien. I. Kohlmarkt ü gelungen, einen Brenner aus den «arkt zu bringen, welcher bei außerordentlich öconomischer Verwendung von ga»» gewöhnlichem Petroleum (SV Percent «isvorni« ge. genüber den bisherigen Pkirvteu«-La»«prn) ein intensiv weiße» und brillante« Licht von 80 »erzen Levchtkrast liefert. Di« österreichische Petroleums!uhUch,.«esellsch«s, beabsichtigt sür diesen Brenner, welcher die denkbar ein-sachte Behandlung erfordert und aus jede vorhandene Pe-«rolniml-inpt mit «ormal-»e»iiche ansaeschraubt werden kann, aus hiesigem Plahe zur Bequemlichkeit de» Publ,' kum« eine Riede>lage zu errichten._ «ta bewähr« gite» H,»«»iUel, oeliei frte der Zeit bestanden und seit mehr ol« SV Iahrk! in immer größerer Menge verwendet wird, ist die berühmt gewordene Prager Hau«salbe au« der ApotheSc de» B. Fragner, k. f. Hoflieferanten in Prag ,ltnt vortresi. >ich«. antiseptische, kühlende «nd Ichmerzstillende Wirkung mach« sie zu einem unersetzlichen und unentbehrlichen Ber-dandmittel bei Verwundungen aller Ar«. Die Prager Haut-salbe ist auch in den hiesigen Apotheken erhältlich und wird deshalb in den Hauszvolixlen vieler Maschinen-Zucker-, Spiritu«- und Watsabrtfcn, Eisenwerke >c. vor-räthi£_ge^Qltenjir^^oDle in keinem Hauiihulie sthter. Bitte In Loealen zu alten öffentlichen verlangen: „Sport & Salon", f.v, h a 11 i g s t e, in den höchsten und vornehmsten Kreisen, Clubs und öffentlichen Loealen des In- und Auslandes verbrei-tetste Ueselischaftsblatt, nimmt Familien-, ti esellschafts-, Kunst-und Sportnachrichten kostenlos auf. > Erscheint jeden Samstng. . Abonnement kann mit Jeder Nummer beginnen aad kostet faxujtthrig G«wthalicb« Auftb« 24 * = 24 Mk. Einzeln 50 Pf. - 50 h, L«*M-A»»B«be 40 Krantn «- 40 Mk. Einzeln 1 Mk. --- I K. Praoht-Atttgab« »00 Kr*i«a »■ 100 Mk. Etoz«log grati» tiad fraaos. Sicheren Erfolg| bringen die allgemein bewährte» Kaiser's gegen ApPetitlsßgKeit, Migenwetz ««»! schlechten, verdorbeaen Migen, ächt in Po-frtrn & 20 a«l 40 frier, bei: A Moli-tor. Apotheker in PeUsa, Cart Aer»«a« in Merkt liiffer. HsU88glbk ntita ans der Apotheke des B. FRA6NER in PRAG ist ein altes, r.ufntl in Prag angewendetes Hausmittel, welche* di« Wunden In Reinlichkeit erhalt und schützt, die Entzündung und Schmerzen lindert und kühlend wirkt. In Doim i 35 kr. und 25 kr. Per Pott 6 kr. mehr. PMtverundt tlgficli. Gegen Voraussendung von it. 168 werden 4/1 Dosen oder 1'68 A/S Dosen, oder 8 HO 6/1 Dosen, oder 2 48 9/2 Dosen franko aller Stationen der faterr.-uogar. Monarchie gesendet. Alle Theile der Embal- lage tragen die neben- stehende gesetzlich de- ponlrte Schutzmarke. Hauptdepöt: B. FRAGNER, k. u. k. Hoflieferanten, Apotheke „zum schwarzen Adler" PRA8, Klein*eite, Eoke der Nervdagaue 203. Depots in den Apotheken Oesterr-Ungarns, in Pettau in der Apotheke des Herrn lg. B e h r b a 1 k. Sind Sie taub?? Jede Art vo» CaiiftMit u. Schwerhörigkeit ist mit unserer neu,» Erfindung heilbar; nur Taubgeborene u»k»riit>ar. OhrtNiaNSCR hört »o-fort auf. Beschreibt (surrt ii Fall. Kostenfreie Untersuchung und AuSkuiist. Jeder kann sich mit geringen Kosten zu Hause selbst heilen. sUttNia-tioiZi« ohr»d«lia>,taii. H« Ca San« Jtot, Chicago, TU. P ctroIcumglüMicM Epochale Erfindung! gibt bei denkbar einfachster Handhabung und absoluter Gefahrlosigkeit ein iatensiv weisses, dein Auer'schen tiasglühlicht zumindest gleichkommendes Licht von 80 Kerzen Leuchtkraft! bei 30*j,lger Petroleum Ersparnis. Ali Breonateriat lieh jedes Petrelesa. Brenndauer: 1 Liier circa 12 Stunden. Osr Brenner kenn auf jede vorhandene Petroleumlampe asf|*sohrtsbt werden. Zu beziehen durch die Niederlage der Oesterreichischen PetroleumglUh-Ifcht-Gesellschaft Huber * Oo. Wien, I. Kohlmarkt 5. Prospecte gratis und franco. Vertreter gesucht. creditfäbige Parteien gegen monatliche Raten * ä 5 fl. bei solider und prompter Bedienung. Elegante AnzUge „ Überzieher .. Winterröcke „ Ulster „ Hosen Elegante Jaquet- und Salon-AnzUge Elegante Loden-, Sport u. Touristen- Anzüge. Jedes Stick nach Haas. Keine Lagerware. Garantiert tadelloser Schnitt. H. Klein, Schneidermeister Wien, VUI/2, Josefstädterstrasse 89. Im BedarfsfaUe auf Verlangen Stoffmuster. Gastwirtschaft „Schweizerhaus" im Volksgarten. Sonntag den 10. November d. J, Grosser DKartini-Gansl-Schmaus. Beginn 4 Uhr nachmittags. Um zahlreichen Besuch bittet hochachtungsvoll Thomas Schuch. fajagda Ceylon-Cbee 'SäfSf ■arl*80, 2.— Niederlage bei: A. Jurza & Söhne, Pettau. Haferstroh gepresst, j Weizenstroh gepresst liefert F. C. Schwab Pettau. im Hause Nr. 8.1 Kaninchavor Stadt vermiethet vom 15. November 1901 an um den Miethling von 12 Kronen monatlich. Rosa Wessely. i. ichulfink PETTAU empfiehlt Maggi's Suppen-Würze, Bouillon-Kapseln. Suppen: Julienne, Erbsen, Krebs, Tapioca Julienne, Erbs mit Reis etc. zu Original-Preisen. Suppenwürze wird nachgefüllt Eoncert-Iilghllrmoiiikas ' «af t«fchiedenen Weltautstel- klingen infolge elegante», daunchaster Arbeit, sowie kchpen, reinen Zonet prcitaetcfol, onfnibet per Nachnahme »it b»str»n»mmirte S«Mc)QUoU»drUl Ernst Hsssj Klingfenthal, Sachsen. 60 Stimmen, 10 tasten, offener Hidfldttiatur, mit ^lach tt.sqltigern Doppelbalg, vernickelt^ Lta^lbkchschu^ckm, 2 Siegjpern uiib Doppelbiffen Dieselbe Harmonika K9.- mit 19 JH. 4 e<|t {Reg. 100 St. K 16 — üfrieubet err v» »i* • • m tu. 10 mit a .11-40 .22 80 116 IM IM 18.-M.00 48.- 10 mit 3 echt. Sieg 70 6t « » ;o - 6 . . i*> . . 10, 8 . . 170 . . Glockenspiel K —.70 mehr ~ Tremotandozug wird mit K Reich illustrirt« Preitkataloge üt Musikwerke und olle anderen Müfikinftnimente, sowie ?op>e triefet uiwerlangt nagegtigrütc Dank- und Anerkenn ongMchrelbem werden gnUli und franco ^ versandt. Umtausch in gutem Zustand bei sofortiger Retmrnierung gestattet. 21 . ü 21 . 6 . 21 8 . . Glockenspiel K 1.20 mehr 1.80 extra berechnet ttber Zugh&rmonlka, Zithern, Violinen, m Theile Ihnen hiedurch mit, das« lie bei ti In Waggonladungen zu 100 Meierzentner ab Skfclli offeriert Brikets per Waggon circa 22000 Stück um 140 Kronen, SfCicfcDszoDa-l© um32 Kronen für alle Stationen mit Ausnahme jener auf der Linie Unterdrauburg-Cilli der Sohallthaler Kohlenbergbau, WOIIasIU 1111JJ B«ek- und Papierhandlung W. BLANKE in Pettau mit 15. October aufgenommen. RoDVictis der Haare! Kein MW rtr! eta kMurkiMMirtliM INitttl, »»Ich»» tu*.., j »Hj. ..rl«ll|t — | M« »M fa.r »Ich». l|»iU »ch M>.V gaar Tchwr», lana unk f»I " i firknnt r»ln» wli »rr gut» mmf Iu^Iiii n.k Otnk pr.cht fallt, tn ftaar», n»..t. niO Macht IfffWlf# M»V Hara.tlrt »It.-)»|llltlun MB» Um« Ifin Maat» (LkictIi 14 t« et*«« lau» ant Ja«« I »«»chllch» f f*»uct lln |i N fl i»' \u% »kni |»Hern Bit nk »tat |tf»nkt lf». »T»Ttf|«tl » i hu# J.l Mtfd k»t »»»e«»»«» i Kl In Xmtftl« ili ntttfl |ff»n)fn ratrbm. m»d«r^»r ufP}» H»-N»chd« rneu^t. X« tf.Mcrt* rin U brwdMit elf mit df>f» nicht '■ As- kl« Mtlfftt »«ElUnbifl f.imlH Iß. ptlfdt >»ktb»«t «»nltliMi t.rmlM Ist. nr.^iib etc »tri ii|ft •■•Irr Iplillchf», .rmm (mt. (ur ist »I« «ch,» t»l»°4l e»in«n »I« is'nur uito-artouch» ti.t Jlinfrt »krt tlnsoCblrlt *ft» Uft«N»,,f» »Her rtii M Hinkt* Mnlilit »ft Hc H«»»»ii«l» Hf[fn «»»»,! z» fifrlts. Wtr Htmti »In »» »t, (i.irtrt* ittfiftln dti V« !«»<»»«» »», Nllffit,, »n» »l,»wtt,d,,t»t> I»« »Im z»«ts»> nt«»«» e. 9t»lrn»t littart. M|tbral W $»itn»m C»t|chiic, Ct., 0. «I ». ».. U|l: .«.ititfin Ich M 3o»tf I,», tlini t»kir»H »f»»,» Ich »I, )«i chfd'liuch dlflf» Wlttrie Im Mrt unk «>>>>» B»d«a |V« K»rit>»»i »» f>»f »>chif» Ochichl Wf«»f»«chlt»ff H-.l< litt ».«»»dm' ti»H » Ich «fi» für Ml|Un»l| «tltun ich,..... i |ch»H ,»» I» ( n»chtn Mi elf>»f» N»ta« ich «fch f«, »ii s.dli Mt« e.njMnW» ffVffl. »« 3»»f» l»n» »or Iis h»( |n»fff* >»t »t»» Ht ..... * «iflnljf» »litfi ».ifm T5n«m, s» »f«»cht »«Hl «i,»»d,, Hut.: .»tut t.»U etrUr. milcht ff» s'hi MI« kttrJl.- £.itt ant |»I'V» Mapfm »lf »rM rif|»ll.l» ,» Hitdum." Äi«i H. Sl«ltrf, i» H.vf» Ct.. ______ Ich Ifll l.ntff Mfll t»m. »ch ßch wlfdn »II «f»i» H««f, .ii«« it. R. amittl. 3»«cPia«, tui»t«. Ijnnti *|«6, tii| : .?w«n»l, . (»fl »llf« ins Diilttin »»b ri Mlrb mtf n.ch 9chr »»»st r* nMtbn »tiitiMB »a| kn miblistm Cm ■■» ,t»i« »lllil sink mullich »iintifbar J«»Tt Im« »alt« Ich »*n»n Ibrl« Ofie »»»st t» nMt n« ttfin'r» >.»»« [*». mir» dlchitf Hfff <*. ih»«rt. :ii «ilchafll»» «I. HI>» v»t» »»ch» a»>fni>i« Bbtttam, »» (»nfkllrf«. »af na» L»v«a<4» nti» (wi »itbrt u wachst« a»l»|. Zch - .......-j m ■tiatn Jtia.M« tl« ba« tinila» tnMwt.* chlt» a»ß», 3i (•aat'ffr T-ich U*Mrta lest bin »lf $a«iw»ritl« I» HM befi1r»l«ni»rr Stile »Itket irjiTtjt. r»l I»»»f Ha-I tnlUt»« ««» mildlfl I» tiAa»«lii»rt CcSMUlaftlt. «i.lltr flii«ft W»bi»»n, bttf» Haat lim «nb a»»tnlchtt»l»ch |o»l gani litte« I», nitibti» b»io«btt« »an »«■ ttft««Rlii»fn füllt«»am »l(lt« »mrtftbatrn Wtttit« e»l|Hrtt [tl». C Allst nk ka« Viiiiaial k»z» kftwal Ist, »tl «llnt» Pfij»»fn €»«kvtn. itu.rnUrn «äff uk t«»t»tll i» »film, I» H fllt >t»t Vtnltit mich«,,, in misst», bat t« l'.ttfl «itt, »licht« l»tf« tlftam flrtlt*«« htritlcht SSpft »tr|Mlt. 5im tl»tt (t«|« Flalchf frtoertn, »f»tfit «analt aBltfichtn», S K, ( »4«|»t» Ul «»lascht« W K.fcn' " - . ntatr»n»«niittfl, »t, Puäi, Sna krrUbh^wittllOtm OJi ! »Zch IMf Itbtoacht ».n bist« tPitanblun» »St» »ficht« bitten «ant» Fa.it ■■» la»[»tit i» tl» Willst (itt, »tlcht« IJct» tlfiata tlibiiijf» htnllcht ä#»(t ktffchatll. »t»rrit Born Btt|»«bt |t»f« P.stn, ti«tf»»ra« k»tch »at fui«k»i|it« I-fput: rftukt »izt» fl»jtii«finjfivt obn »ti»tilgt dem Preise von 3 st, Nehmen Sie gleichzeitig den Dank entgegen. Frau Gräfin hat sich ausserordentlich lobend Äungerprochen aber den Erfolg der Pomade. Mit vorzüglicher Hochachtung . Gieaa Kammerfrau Ihrer Excellenz. Ich Anna Csillag mit meinem 186 Zentimeter langen uigei Riesen-tareley-Haar, habe solches infolge 14-monatlichen Gebrauches meiner srlbaterfondenen Pomade erhalten. Dieaelbe ist voa den berühmtesten Autoritäten als das einzige Mittel gegen Ausfallen der Haare, zur Förderung de» Wachsthums derselben. zur Stärkung das Haarbodens anerkannt worden ; sie befördert bei Herren einen vollen, kräftigen Bartwuchs und verleiht schon nach kurzem Gebrauche sowohl dem Kopf-, als auch Barthaare natürlichen Glanz und Fülle und bewahrt dieselben vor frühzeitigem Ergrauen bis in das hflahaU Altar. LV «. I, «, 3 Kl Anna Csillag Wien, I. SellergaMe Nr. 5. P«atv»rM«*t U|lta» Ml ««ftlnuWiii hi astral»1 ***' «Mtt»l»t P s i f» i o fc-■ ■»■• Mr H*>** MS m Fskrlk arokl» all» A»fMI|« i» rl«»<»» alx». Wals. Praa Aaaa CaiUagf Bitte mir per Poatnachnahme einen Tiegel von Ihrer ausgezeichneten Haarpomade cu senden. Cearieaae Vllau MtUeraich Schloss Rubem bei Meran, Tirol Wolf. Fraa Aaaa CailUg! Bitte mir per Poslnachnahme einen Tiegel Csillag-Harwuchspomade, die ich schon gehabt,habe, zu senden. Achtungsvollst Priai. H»keal«ke gek. Priai. Sein. Wals. Fraa Aaaa Ciillagl Von Ihrer berühmten Haarpomad» ersuche ich Sie, inir einen Tiegel zu senden. Markgraf A. Palavielal Ahanj Szemere. Fraa Aaaa Csillag! Um wiederholte Zusendung eines T7pfcliena ihrer ausgezeichneten Haarpomade bittet Prinzessin Careliith, titftkea (Aakali). Euer Walg. Fraa Csillag! Ich ereuche Sie, mir wieder einen Tiegel Ihrer vorzüglichen Pomade für die Haare gegen Nachnahme zu senden. Hochachtungsvoll Barenla Baselll, Eaas Weitkaha. Wolf. Fraa Caillag! Ich habe von Ihrer Wunderpomade schon so viel Schönes gehört, weshalb ich Sie höflichst ersuche, zwei Tiegel postumgehend zuzusenden. Sie bestena grt»send Aataaia Welonter, 0»r«. Hekony-Sz. LAazlö. Fraa Aaaa Caillag! Per Poslnachnahme orbitle ich zwei Tiqgel von Ihrer bewährten Haarpomade 6r>f E, ^UrUiy «a Eaer Weifekereal Per Poslnachnahme erbitte ich einen Tiegel Ihrer bewährten Haarpomade. «• w<\%rx fnuainr- Brlllgiit-Gold-Gavaligr - UhnR erste»™, ta»»le ble jVtbntalto» beriethen heran r»»tb anljebdnl anbei, k»| all |e»le I» »er tnje Hub, blelellea fir nur I. 5""V?»""'" |(f»all fl. 15.— ate friber) <» Ie»eraann -bjiitzebrn Bafterbra Hab uajere |UtC»Bt> ».l>.»4if» »»ch au K» tiiltia 3*u-iimJlen ber Hbrraiabrlfatian »ab Mit lef jü»L reaulitleai P,«zi».Se,». aofdr S *»r»»tirt airb, »erleben. I» H| " »ru»* rf»(<(, »»erreich« ba)»e6«i. itrer b,»»l»«llen. ele«autea Iiibsttr»», a. aanbei»«r. (uiiftvollrn gaUr»chim» wril s «4al«frubeletSMxnifairllatl fileri» »aRenbe rl«*nle echt« l—K.-brrnr l»a«e Vame»» rr»gltf le» >l ete» Schieber all »artftrl», echtem Obol »b g»ra.?riläale» ff. LM lUirre |lriC»»t-g«l>-flirr» eifreae» fl« ntetii nui bet fteaali CMaitltt-6utllsckifl ElibllssiBiil d'lnrlej«rli Bitil (Söwhd. _9»fn:on»fH >!fB_ Echte wasserdichte üpoIbf Wettermäntel , * aus reinen Karaeelhaarloden, bester Schatz gogen Nässe and Verkühlung, empfehlen bei stets lagerndem Vorrathe & K. 20.—, 24.— and 30.— Brüder Slawitsch Pettftu, Für Damen and Kinder wird jede Grösse auf Bestellang entgegengenommen. »h» Mtuf. #.%llfchw»aa. »u- im |ip«ll|«k« K. $l(ievn|'t mit der griintn KonarnfAuhmarfc 18 kleine ober 6 Doppel« flaslhen K 4. — spesenfrei, X Thierry's Ckntifolitn-Wondt»!salbe 2 lireel K 3 50 spesenfrei, versendet gegen Barzahlung H. lhierry's SchukkllaflapotdkKt in pregrada bei 9)»|itf4'6aattlraaB. CBIca, Sentrafkepst: «psttzek» C. Skat?, ^IkischmarKt 1 vakapefi: «psth I. v, Zlrlf a. Dr. Sgger. >gra«: »P»«tz«fer S. Mittelbach, (hi deiail erhitttfich überall. Seit vielen Jahren bewährteHausmittel von Franz Wilhelm Apotheker k. u. k. Hoflieferant i» Neunkirchen, Nied.-Österreich Franz Wilhelm's abführender Thee t Paket K 2.—. Post-Colli -- 15 Paket K 24.-. Wilhelm's Kräuter-Saft 1 Flasche K 2.50. Post-Colli = 6 Flaschen K 10.-. K. k. priv. Wilhelm's flüssige Einreibung „Baasorin" 1 Pllltzerl K 2.—. Post-Colli --- 15 Stück K 24.-. Wilhelms Pflaster 1 Schachtel 80 b. 1 Dutzend Schachteln K 7.—. 5 Dutzend Schachteln K 30.—. Post-Colli franoo Packung In jede »st.-ung Poitstatlon. Zu baben in vielen Apotheken in den bekannten Original-Packungen, wo nicht erhältlich dirccter Versandt. F" - Die neuesten __ ... . utterbereitungs-maschinen zur Winter-Stall-Fntternng! Häcksel-Futter-Schneidmaschinen, mit Patent-Roilen-Ringschmierlagern mit leiohteatom Baag bei einer Kraftersparnia bis oiroa 40%. HUben- und Kartoffel-Schneidmaschlnen, Schrot- und Quetsch-Mühlen, Vieh- Futterdämpfer, Transportable Spar-Kessel-Öfen mit eaaJMrtM oder SMmllUrten Einsatzkesseln, stehend oder fahrbar, xum feohM und Mapte von Viehfutter, KartofTefa für viele land-und hswwlrtaehafttiehe Zwack* etc., ferner Kukurum- (Mais-) Rebler, Getrcide-Putzmühlen, Trie u rc-Sortirmaschinen, Heu- und Stroh-Pressen, für Handbetrieb, »labil und fahrbar. Dreschmaschinen, Göpel, Stahl-Pflüge, Walxen, Eggen. Die besten Säemaschinen „AGRICOLA" (Schubrad-System) ohne Wechselräder, für jeden Samen, für Berg und Ebene. • Selbstthätige, patentirte Besnritzungs - Apparate zur Vernichtung des Hederichs, der Obstbaunischädlinge und Bekämpfung der Peronospora (abrlclran lind liefern unter Garantie In neuester, anerkannt bester Conatruotlon PH. HATFARTH & Co. kala«rl. ktlalgl. ausseht. prW. Fabriken landwirtschaftlicher Maschinen, Fiisenglessereien end Dampflitmmerwerke WIEN, ll|l Taborstrasss Nr. 71. Preisgekrönt mit Ober 460 goldenen, silbernen und bronzenen Medaillen. mastrtrte Kataloge u. uhlrelctie AnirkenDDii^sschrelban gratis Vertreter n. Wlederverkinfar ervfinscht. HERVOR R/IQ ENDE NEUHEIT NR. 142 CCK/ICO^rCDER (WORTfMRRB REQLSTR1RT) IH C T- UND r~3PITZEN. IN ALLEN SCHREIB REQUISITEN' HANbLUNQEN ZU HABEN. Fahrordnung von der Station Pettau. ü g e. Uhr Trias! ». Hftruasakla« NarhmLtL Vormittag Vormittag Abends Abend! LWirasd S c h n e 1 1 2 U g e. Nachts Nachts Nachts Wies. Bidape«t,W&rasd Nachmitt. Nachmittag Wlea nd Triest Nachmitt. 18 i Nachmittag Badap^t Ein Wunder' an* dar Sebtrals. as (*(•■ nÄykutai I» den ia 6m, Gaaehlftnrsll loch bU d nm mt« Prmt tob nur 8 Brauen Mnfrd i Tcrrtfl., (»bbs i«h. M std., ilbr sM ajorlflsr earutt* Auaaardaaa artMllJadarBa«t*l]a*«B( Kilbto da« alafinta fatn fatoala OkckeMe mli betgaiefi. So] die Uhr aKal coavaDiarac, se » diaaalba tarn ufafatauacM cdn 1 tag rtteurnlrt. Einsts und »Hai» I bailehao durch da« Sohwelier Vkr«a-Eigree-Etaklleae*eat * Baaal-Harbirg 4»as«a- ------"1S.W. Herausgeber und veranNvorllicher Schriftlriler: Friedrich vo« Salchberz Druck: W Blanke, Pettau.