?Mlis olzksül, V M^W . . prvis l>?f» l'SV ^S. w^seNvin. «voc i-j lion »«od»m», (mtt ^^UUiMdM« «t«k f«t«5t«9«). SoNriNtsitunz (I«l 2L7V» V«n»»Iwng u. öuvtxtn,«K«e«t (I«t. ^e.2V24» ^»ridor. .ju5Äö«v» ulle» 4 ^»nuskrlpw w«nt«n nlokt ^ />iu »Ir. 2S7 rH«i»»t«u, 6«, S'. 0a-«md«r 1SSS «n—r-wn- u. m UuröiÜVv» m. 4 (Vosv,sltung>. S«»ug»p,«I—: /^kol«n IN«»««. 23 0!i». 24 0»n. bald wie möglich verlassen, da man ihn sonst mit einer Eskorte über die Gren-" .^^!ib?sbcn werde. Die Monfterbetrugsaffäre Äawb in Wien Wien, 30. Dezember. Wien s,at wieder seine große Affäre. Der ans Deutschland geflüchtete Schriftsteller und setncrzeitlge Berichterstatter des „Berliner Tagelilaites", Heinrich Eduard Jacob, hat g April die engeren Wahlcn hingegen am 12. April stattfinden Paris, 30. Dezeinber. Der Gonderb«richt«rpatter der Ageme Ha va» »elöet aus Addis Abeba: Die Lage aus den Fronten, insbesondere aus der «ord-sront, hat eine merNiche Veränderung er-fahren. Di« kämpse aus der Rordsrant ma-«hen und verstärken den Sindruck, das^ der Krieg erst jetzt begonnen hat. Die Italiener vermochten in den ersten zwei Monaten in-soserne ieicht vorriicken, als ihnen die Abes-sinier nirgends wesentlichen Widerstand ent» gegenstellten. Runmehr aber sei das geithte Ereignis der Nordsront die Konzentration der abessinischen Streitkriiste zwecks Sntsat-zes von Aksum und Adua. Der linke Flügel der abessinischen Armee unter dem kom-mando des Ras Ajelu riickt in der Provinz Gchira gegen Aksum vor. Ras Geijeum hat sich Adua zum Ziele auserkoren, während Ras Haile Kandeb die Säuberung des Tem bien'Gebirges besorgt. Parallel hiezu hat Ras «assa Makale bereits von Süden her ewgeschlossen und rückt ebenfalls gegen Nor. den vor. Die italienische Fliegerei wurde von den Abessiniern zur Tatenlosigkeit verurteilt. Einesteils hat sich die Verwendung vitl Flugzeugen als zu kostspielig erwiesen, anderseits aber können die Flieger in die Ba-jonettkikmpse und Rahkämpfe nich; eingreifen, ohne hiebei auch die Tiitung ei^jLner Leute zu riskieren. Sie müssen sich d«her nn, aus die lZrtundung beschränkcn. Das enilarvte Moskau Glinz! Lateinamerika hat anfffeatmet / Bolschewikensältberunci in Biontevlveo / Brasilien beqlückwiinscht Nruailay / Moskau will in Kens Protest erlieben? Montevideo, 30. Dezember, ziehungen zwischen Montevid<'o nnd Moskau Die Regierung hat rasch zugegrissen und>kommen ist. Daniit sei ga,t^ Lateinnnlerika die bolschewistischen Rester in Nrugilay aus- ^ e'" dienst erwiesen worden. gehoben. Das kvlUvromitt-erende Material ^ - - R i o d e I a n e i r o, 30. Dez. ^nttgt vollkom»ne.r' um nachzuweisen, datz ^ ^ie brasilianische Presse billig, den Ab-Moskau einen <^?wnl^.nen "''^..brnch der diplomatische,! Beziehungetl zwi- dem Muster des jtingften brasilianisitisMn Mact>thaber suhlen sich durch den Abbruch der diplomatis:lz?n Be rücksichtslos behandelt werden. Es ist jeden ziehullgei» zwischen Urugunn und Augenblick mit dem Verbot der Kommuni- s^'hr bennrnhigt. Die 2ach' ist na.-l? Ansicht stischen Partei zu rechnen. B u e it o 'Z?l i r e s, 30. Dezeniber. Auch die argentinische Presse bringt ihre vollste Znfriedenheit darüber zum Ausdruck, daß es zunl Abbruch der diplomatische,! Be- Die Spannung im MlNelmeer wachst i WMZ ^ 1 l'- -M» > ü. ... Die u,ilitärischen SicherungStnabnahmeu im Miitelmeer werden von allen interessier, ten Seiten mit großem Eifer vorwärtS^trieben. So hat Jalien dii: im Aegälschen Meer gelegenen Inseln des DodekaneS zu starken Stüi^pitnkten ausgebaut. Hier siebt tnan ein.' Parnde der a,tf der Iitsel NhodoZ stationierten Itc,lieilisäre li'r die Sowituliion sehr nnenonnstiit. In l)ie-sigen diplomat'sjzen Dreisen ivird in dis'em ^'^nsa,nulen»hange erklärt, das; es sich '.vleü?r einmal herausg^teltt liabe^ wie lv^'nig sich die K^oinintern von der So^ivietreqiernng unterscheiden bW. t,'«'nl,en wsse. Die Koln'.nn-nist'iiche International? und die Smvjetre« gierung seien eine einzige, gegen die sittliche und zivillsatorsche Ordnung (Europas ,'r.d der übrigen Kontinente verschworene l^je-uieinsct)aft. In diesen, ^^ttsa,nn,eiil>ange ist es als Pikanteric zu ,verten, dasi die Somxeet vegierung in Genf von Urugnav di<' „Vorlage von Ben>eisen" fordern wird. Pariser Kaminer sür die Freimaurerei. P a r i 3t>. Dezembsr. Iln Lallife der Ansfpmthc über den Antrag anf.^luflösuirg der par<,inilitaristischen Parteiorganisationen brachte der lt,rabh^n-glge Abgeordnete D o n, ango einen ^'?u-sahantmg i,t dein Siitne ein, das; auch die g'hl'imen Gesellschaften, denen dir ?^rei-iimnrerlogen zählen, anfgeli^st ,Verden gen. Mehrere als svreintaurcr besa,mte Abgeordnete sehten sich gegen dios<'n Antra^g ein und erklärten, die ??r^'imaurerei sei „eine auf den l^rundsähen des Cvcmgi^liums aufg^bau le WohldätigkeitSolrgviiisation", eine !5rklä-rung, bei den Geg,iern des Maurerdums (^^elächter hervorrief. D^'r antin,attrerische R« dikalsozialist Val-lot erklärte, die Maurerei s«i ein Stoat iin Staate ,m>d inüßte de- ». ......- « ,» » > ---- Darstellung der abesjiuischen Angrisssb^we-gungen in den lej^te« Tagen an der No d-Front. (Slherl-M.j Frankreichs Flottenm^növet im MltteZnzeer Demonstration gegen Italien? P r i 30. Dezelnber. Die kownieudcil ^-Iottenntani.'oer nu'rde', die^^iiiui! Nor Marokko stattfinden und nicht ittt Atlm,tisclien Ozean. Mnn will ofs^'N'i )t-lich Italien und (5-ugiciiid lieweiseii, da'', die fran-ösische ^lolte iin Z^alle eine^^ italieni' schen Angriffe-^ auf iiiii .lelien rde. BöHe Zürich, den Dezember. D e n i s c n: Beograd 7.s>1, Paris London 1 Newtiork 398. Mailand l^'learinsi) 2!.75,. Prag 12.73, Wien 5)7.3t,. Perlin I'^'3.gli. liirvn ^ ^ !»'D in 6er 'HIsriI»«rer !vearib»r«e Num«« SM. ^ienAtsg, d«» Al.. DßWiicke,. 19SS. Das schwere 6tfenvadmin<»M» bel Sro» S^erlngen ln Thilringm MMMWW l'I. ^v.'i).I.Ich.:^ao^uo wurde dc-ls deutsche Ävii vl^ ti «. .l..ii stt/im'rclt Uirgutcl bUl^ii'.'». vec des Bahnhofes Äw^-Hc-ringOk stieß der D-Zug Berlin—Basel nuf i)er Saalelnücke in die Flanke eines Personenzuges. Nach den bisherigen Feststellungen forderte das Uuqlilck !^2 Todesopfer. H lf-: war sosort zur Stelle. DaS Bild gibt einen UeberbliS über die Stätte der Katastrophe nM t>om Ungli'lä. s^^herl-Äildevdienst-M.) SSL Was soll das bedeuten? Der österreichische Sozialminifter Dr. D«-psi^t?bstcrr?i-rj?i'chsn Oehördeu eine rege Pvai^is in der Ausux'isung hier tesMftiflter. seit fahren ilu^ ,Vihrz<'hnttn in Österreich luisässijier Iuqo lawen ausilb-'n. Für ldiese Pruxi-.', -^ic si> qan^ ttnd star iiichl .^ccil^net ist. die chlkf-diii lucht bestcn österrerchisch^sul^oslawischen '^^.''lohum^en zu smdl'rtt, ist in gewisser '^>lu-sicht nuch soder i'anz?) Äer nem' Minister sür Eo^'.ialPolitik Tr. D o l> r e t >5 b e r r nemiuir-ortlich, die Bt'.vitlissUNsi für di? Arl'citSbLichäftilPlng ia sein Nessort fällt und k>iun^ in dn.^'Nesscrt des Znnenmini-sltt'iiiM'?. Nun ersosqc'n M'r die meisv^'n An>z n^'i'lunst.'n init der '?l0tivierulig. Aröcüs^'l-len in erster ^^'inie kür Oesterreicher besorl^sen zii milss?tt. (5? ist durchaus in Ordnung, wenn i'.'der Ztaut in erster ^^'ini? fiir s'iuc ei ^'nen Äu^chr^riaeu sorgt. Di^» Mrr-'chi-sc> en Mochts'aber scheinen aliev einvn sali^ieu bl'tre^en zn hciA'n, denn die AuÄ^^ei-suns;.'n von ^^ngoslam'n sind — insb^sou-dür^ dcm Äintsantritt Dr. Di^brc't>^b.'r-sicri^ — denn dc6? .zil >l)ättfili nud in vielen ^:i!l.irt qen>eseu. alc-> das^ luan nur d!? jl^'lich'.: Polizeipra^is anuehmeu tonnte. ?.>tiuist^r Dr. DobretMrsier sollte bedenken, das; ^^uqo^lawien di<'sc Mas'.ualimen, silr die er .'^uinindest mitl^ranlln>?rtlich erscheint, mit l^csjenuias'.nahuien bemtivorteu köuute. nnd non dl'n u?el)r a!s lmndsrt auSge ^^'.ese-nen 7^ns0!lliwi:u sust in detl nieisten Mlseu arine T us<'!. die vielsach in Iugcslalnieu d?r i?nentlich.'n .V>aild zur Last sollen. Cr nli'lsjte bed'^'nken, das^ in ^vu^^oslawicu >'.ele, sel)r ni^'le Olü'terreicher in den iwdustriollen Vetrielien b^'stb^.zahlte Stellungen einnehmen. 'o das; dem zisfermnüßiqi^n Mehr on jns.o'lamischen V'eschäfti^ten in Oesterreich das vi<'l ciri)s'.ere Mehr an l^^ehaltssuulmeu der in ^ucioslawieu beschäfti^^ten Oest?"rci» ch?!' ssec^niib'-'rstelwlten werben kann. Wir werdell nisli-t vevsehlen, di? S-sterrsich'.sche AusilieisnnsiSpvaris l? Vevsammlungs- und Koalitionsfreiheit. Für die Erneuerung der diplomatisch''!? Be^iehun^u mit der Sowjetunion. 7. Für die Streichung aller bäuerlichen und gen>erblich<'n Schulden a^'genliber den» Staate, den Banken urrd Wuch^eim. 8. Für die .?>ilfeleistung den Beschäft: Mngslosen und den von Elementarschüden betwffenen Bauern anf Kosten der Kapita-listen, des Staates und der Gemeinden. 9. Für die 10-stund ige '')lrbeitsnx>6^e ohne Herabs«tzul»g der Löhm' w. Für dis Einsührung der Versicherung gegen Arbeitslosigkeit^ für die NtsrSvsrsor-gung und Durchführung freier Wahlen. Äus diesen voll Z^magogie trefenden „An-lveisungen" der Moskauer Jnternatioimlc an die jugoslawischen .Kommunisten ist zu erkennen, wie Perfide die rote Propaganda arbeitet. Die Bol^'chewiken erheben hier Forderungen, die im roten Paradies, in der Sowjetunion, uiemals erfüllt wurden und die dort zu fordern sich auch kein Kommunist der Welt getrauen würde. Die beschlag' nahmten Flugschristen haben nur den Zweck, die innere politische Eittivicklung Iugosla I „Freiheit der unterdrückten Völler" ist, zeigt ! !i!^ispiel der Sowjetunion, wo die Vi5l« ker nicht nur keiu Selbstbestimmungsrecht lzabeu, — man denke nur an Georgien und anderes mehr! —, sondern wo auch amtlich der Begriff nationale Minderheit un-tersagt ist, da dies schon einem Angriff auf die „Integrität der SSSR" gleichkommt, (^anz zu schweigen vom Terror, der in Sow jctrußland ansonsten herrscht, too niemand die.Freilassung der von der Ts6)cka zu Tausenden gefolterten pMischen und militärischen .Häftlinge zu fordern sich erfrecht und NW Tausende von Menschen ohne Urteil eiN' fach ins Jenseits verschickt werden. Ebenso niürden die Bolschewiken besser tuit, dinld die Arbeiterschaft illsbesondere nach dcul Stachanow-AusHeutuugssystcul körper« ?ich exploitiert wird, darüber schweigen die -ommunistischeu Anweisungen für Jugosla-ivien. Was die .^Kommunisten ivollen, ist sonnenklar: alles zersetzen, alles zerstören. Die Bevölkerung wird vor den kommunisti-selben Agitatoren geivarut, denn die kommunistische Propaganda zielt nur darauf ab, ' lles Bestehende zu vernichten, um auf den !)iuinen des Staates, der Gesellschaft, der sittlichen und rechtllic^n Ordnung sowie der Faunlie als des kostbarsten ÄillturgizteS die Wutfahne des moskowitischen Terrors aufrichten zu können zum Nutzen einiger internationaler polUi^cher Schwerverbrecher. V! IttmIMIliKii VersU5. Moskau plante Umsturz iu Uruguay Montevide» hat zur A«t«ort die d^loma-tischen Veziehunge« z« Moskau abgebrochen. M o n t e v i d e o, Ä». Dez. Die uruguaynische Regierung hat die di' plomatischen Beziehullgen zu Moskau abgebrochen, da sie schriftliche Beweise erhielt, daß Moskau mit Zuhilfenahme ^'r nissischen Gesandtschast in Montevideo für Feber IlKtt einen Umsturz vorbereitet hat, und zwar nach dein kürj^ichen Muster in Bra-silieu. Die ttommuuisten von Uruguaii ha- iviens und den Ausbau aller gesunde,, Kräste ben über Äaffeu verfügt. Der sowjetrnssische' zu stören. Die Koinmunisten Hetzen gegen Gesandte Minkin hat früher seine illtt^sale die gesetzliche jugoslawische SkuMtina und Tätigkeit in Argentinien entwickelt, ivo man Negierttug, vergessen aber zu erwähnen, daß es in der Sou>letunion iiberhaupt kein ge-ivähltes Porlainent gibt, sondern nur die Diktatur eiuer kleinen (5lique nicht russischer, eingewanderter Elemente, die das rus slsche Volk erbarmungslos Peinigen. Wie de-lnagogisch serner die Forderung nach der ihn schließlich als lästigen Ausländer auS-ivies. Äe Regierung in Montevideo hat sich ferner überzeugen ki)nnen, daß der brasilianische Aufftaild aus Uruguais in Szene ge-fe^ ivurde, und daß iu diesen Borbereituu-gen der amtlickie diplomatische Vertreter Moskaus seine.^nd im Spiese hatte. Die Solgen des zweiten itaNenßschen Bombardements auf Defste WWW ...... ......N Dieses neueste, mit Sonderflugzeug nach Europa gebrachte Bild veranschaulicht die schiveren Verheerungen, die auch der zweite italienische Bombclmn^riff auf das obessi-Nische Hauptquartier iil Dessie verursacht hat. Durch eine Bombe wurde hier ein gaw zes Kaus vernichtet. <^Weltbild-M^ deN S1. Dezember ISSd. » „MaMorer Zettunq" Nunnner LV?. >M>se^'>k^!!7VW»a>UlM>W»WW>W>>>>W i.J. M. di« Königi« eröfsnet den Verkmis der Marken für die Antituberkuloseliffe«. Am SamStaq empfing in Beogwd I. M. Königin Maria den Vorsitzenden der Antl-tuberkulosenligen SanitStSgen«ral Dr. 2arko R u v i ^ l e, bei welcher Gelegenheit die LandcSniutter d«'n weihnachtlichen Verkauf der Vc'rschlufjmarken eröffnete. lu. Aus dem Gerichtsdienst. Z^r Vizeprä« sidcnt des AppcllationsgerichtShofeS in Ljub-liana Dr. Alois G ra dn ik wurde als Mitglied des Staatsgerichtshofes zun» Schutze: des Staates seiner ?^un?tioncn entbunden. lit. Ein neuer Chirurg. Nor der zuständi-gen PriifungSkommission legte d«r Arzt Dr. Bogdan B r e c e l j aus Ljnbljana mit vorziiglicl'eii, (srfolg dil» l^birurgenprüfung ab. lu. Trauung. Iu ^'jubljana wuride Professor '^oris R u p u i k aus K^anj mit der Lehrerin Frl. Maria i st e r aus Lv. KriZ b»i Ieseuice getraut. lu. ?lus dem Stadtrat. Die der Mehrheit des Stadtrates von LMljana angehörenden Mitglieder scsilvssen sich zu einem Klub der Jugoslawischen Radikalen Union zusammen, dem bissier von 5,4 Mitgliedern 43 beitraten. lu. In Kamnit wurde die Leiwng der Städtischen Sparkasse ihrer Funktion enthoben. Zuul Gereuten wurde Rechtsanwalt Dr. Dominik ^ v or elj ernannt. AuS dem Gemeinderat sind vier Mitglieder ausgetre-ten, an deren Stelle neue ernannt würben. Im Bezirk Kamnik sollen in der Zusammensetzung einiger Gemeinden Aendeningen vor genommen werden. lu. Todesfall. In? Ljubljana ist die Kanz- leidirektorsgattin Fran Maria D r a L i l, gestorben. lu. Ein neues Tagblatt. Im Ljubljana hat ein neues Tagblatt zu erscheinen begonnen, dtt „S l o v ^ n s k i d o m", der als Nachulittagsausgabe des „Slovenee" anzusehen ist. lu. Ein Sonderzug Beograd Oderkrain verkehrt.zu den orthodoxen Weihnachten. Abfahrt von Bcograd am 4. Jänner um LI, Ankum't in Iesenice im 5. Jänner um 8.44 Uhr, Rückkehr von hier am 3. Jänner um l8.05 und Ankunft in Beograd am S. Jänner um 5.4b Uhr. ES gelten ermäßigte Preise. lu. An der OebSranstalt in Ljubljana wurde am Stefanitag die 2000. Geburt im Laufe dieses J^hreS verzeichnet. Der jährliche Gl'burtenzuwachs in der Auftakt beträgt 100. Die Anstalt wird unbedingt vergrö-fzert sein müssen, da eS schon lange an Platz mangelt. lu. Hochwasser. Infolge der starken Schnee schmelze ist der Llubljanica-Fluß rasch angestiegen und hat sich am Moor teilweise bereits über die Ufer ergossen. Ueberschwem-mungsgefahr besteht vorlÄnfig noch nicht. lu. Raubiibersall. In der Borstadt von Tr^iö wurden die Handelsgehilfen Anton Bel i har und Stanko Legat spätabends von zwei Unbekannten überfallen, die von ihnen Geld forderten. Da sich die Uoberfalleuen energisch zur Wehr setzten, wurden sie von den Angreisern mit Messern bearbeitet. Belihar erlitt hiebe! so schwere Verletzungen, dak er ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußt«. Die Nachforschungen naö) den Angreifern blieben bisher erfolglos. . ' b. Di- SozialbUa«z der Mchoilikerfamilte. Bon Dr. Gul. Tandler und Siefffriid Kraus. Verlag Gerold Eo., Wien. Preis Mk. 3—. Die vorliegende Schrift ist eine Studie über Werden. Sein Vergehen einer Meilschengruppe, die' einem einAigen däm-onischen Trieb, der Süchtigkeit, zum Op^r fällt. Der gegen den Alkohol als Kampf gegen die Sucht, gageit die haltSloslgkeit des menschliche Daseins unzähliger Menschen ist ein viel^'taltigex und tausendfältig, doch sollte dieser Klampf nicht der Entwöhnung, vieimchr der Nt:^-gewöhnung gelten. Die BÄZ^fs« zeigen vnS an vand statisttscher^Tabellen md als Resul-tat langjähriger Studien die überaus Ichä. dlgenden Wirkungen des ASohols und die furchtbaren Folgen dieser BotkSfeiiche. Jedcr Erzieh^'r iollte diese sozi-almebiz^nische und sozdailpivchologisch« Stuldie lvsen. Lavals Kammerfleg Das Ergebnis der stürmischen Debatte am SamStag / Laval vorderhand gerettet P a r i s, 29. Dezember. Nachdcnl Laval in der gestrigen stürmischen Kammersitzuug noch einmal seine bekannten Thesen im Sckilußwort verfochten hatte, ging die Kammer zur Abstimmung itber die gestellte Vertrauensfrage über. Der radikalsozialistische Mißtrauensantrag wurde mit 2W gegen 27tt Stimmen abgelehnt, so daß die Negierultg knapp mit 20 Stim-u,en ?Kehrheit durchrutschte. ES folgte fo-dann die Abstimui'uia über den Antrag !^r Regierung auf Uebergaitg zur Tagesord^ ttuulg. An diesen Antrag kniiipfte die Regierung die Vertrauensftage. Der Antrag niurde mit .W4 gegen Stimmen angenommen. Di« Regierung erhielt somit die knappe Mehrheit von 4.-; Stimmen. Benier-kenswert ist, daß sich die Stimmung für Laval bei !^r Beratung des Gesetzes über die Aufli^sung der Parteiformationen sofort besserte. Laval erhielt in der Abstimmung schon 407 Stimmen fiir uut» kaum 10.? Stini nien dagegen. Große lßrfotge der Abefsinier 20 Tanks, geqen 50 Maschinengewehre nnd viel Kriegsmaterial erbeutet / 200 Italiener an der Nordfront gefangengenommen A d d i s A b e b a, 29. Dezember. Die Agcuce Havas berichtet: In maßgeblichen Kreisen wird im Zusamiuenhange suit den Nachrichten, über die konzentrischen Angriffe Ras Seiiunts, Ras Kafsas und Ras Makonnens an der Nordsront erklärt, das; es sich hier um die Vorbereitungen um eine Offensive größten Stiles handelt. Nach einer Reuteruieldung soll bei Addis Abbi ei^ ne entscheidende Kampfhandlung zugunsten Ich klatsche im chinesischen Tbeater! Zwei Stunden Ätoritaten mit echten Dämonen Brief unseres Sonderkorrespondenten Bernd R « i a n s. 2 6)» n g h a i, Dezcml'cr Chinesische Builtheit, Fahnen uud Fähu-chen und vielfarbige Lani^ions, klappernde Musik, die von inuen ertiLnt, glitzernde Bänder, die sich i'lber nlir vo»l Pfosten zli Pfo-sten schwingen und eine Schar munrerer Iionschen, dis sich zur ^kasse drängt, empfa:,-gen mich vor eiuem kleinen chinesischen Thea ter in Schanghai. Hätte ich jetzt Mrte. um deui alteu (Chinesen an der Kasse mein Begehr tlarzuini-chen! Ob ich ihm sage, daß mir sein langer schlohweißer Bart gefällt oder de sicherste internationale Sprache. Er gibt mir ein paar NiMiliünM wieder. Und die Karte? Ach o, Karten gibt es keine. Daun wird i's Mtch wohl nur den Eiliheitspreis <;eben. Um so besser!; « Diirch einen i^iiMu nud dunklen G.i.ug, ld<'r nur durch zniei Lainpen däinmerig erhellt ist, komml? ich an eiiie Brettervand, iu der ein freier Spalt den Eiiigaug .',uitt TlMter bildet. Lärmende, klappernde uud eine allM lirute Musik fällt niich au. wird s richtig! Das Thecter ist schon dicht be setzt, kein SitzPlaH ist mehr frei. .'»)ier ivird »nan so r-echt bewusit. daß sich in China !>en ilis Theater. Jiu Reiche der Mitte gehört das TlMier dem Volke! Sogar der größte chinens.l)e Schauspieler, der iveltberühmte Mai ^'au Faug, spielt nicht für die chitiesisäk! Iuielli-geuz, sondern Pekings Volk jubelt ihiu .iu. In den Gängen, reck»ts und liuls. die .uir Bühne führen, ftcht schon eine Meiige !l^opf an Kopf, die lacht inid scherzt, Apfelsiu-.'u schält, gestikuliert nnd gespannt auf den Anfang des nelien SMckes wartet. Cbc'll lnns; eines beendet worden fein. Ts ist schon zehn »MM Bier in Dosen Iii Amerika erfreiit sich vas Bier iu Dosen einer vachseliden Beliebtheit. In-eressaitterweise wurde diese .!^Iechdosei^-^brikation von /r d<'litschen Blechiudust'r'e eingeführt. (Weltbild-M.) l.l^X »ciinsi! der Abessinier durchgeführt ivordeii sein. Nach bislang noch nicht koiitrottierlen Mel-dilngeii haben die Abessinier 20 Tanks uud II! bis 5)0 Maschinengewehre erbeutet lind außerdem bei Makale 200 Italiener gefangengenommen. Makale selbst ist noch nicht gefallen, wohl aber dringt Ras Sebat in de? 'l>rovinz Adua vor. Die Trnppen Ras Sei-Iiilns bedrohen bereits Makale. ' Die Kämpfe an der Nordfroiit sind über' all im vollen Gange. k^uf eckt Iii 6i»zef i^octcung Uhr, chinesische Theater spielen bl) plli in die Nacht hinein uild btainil^u in d.'n letzten Nachinittag^stunden, si^ 'v..c:i clii.l hinter Stück — das Voll ha>^ enoa.' sür scin l^^eld! Uiid n'eil die Vor''tl'llll:n^cu .'na?: dauern, wird im Theater s^^i^enou: Saalniitle sitzt man sannlieiiw"!'.' n!'?> il n': Tee, ißt Äakes nnd Reis, und inan 'ü>l' 'ich wie zu .H<^ilse. Der Saal ist denkbar 2ein" teil Wände zeigen kein-rlei -l'erzierungcn. Ihr trüber Anstricli bröckelt da un.i d..rt schcn ab. Was tut kckion der ^a.il. w'un Prachtvoltes ans der Viihne 'n 'chen :il! Die Mnsik, die siir Minutie eiu!' 'iolie ?ct)ar von »iindern, die niil '! .i^.'ln, Holzrasselii, ^iirme^?trom>^:eii iln> l-nntBranrl'pfelsen ^rihch.'ii.^ 'c'- ern. Die Musik begleiten dann auch .ze Spiel, oon de'ln ich natürli^') i'.irj?; e ii!.' ?ill',> veiit^'sie. Den ungl'anl'li.i-n der kahlei', nar stilisierten '.I-iUnie uiid 'er ninrcheiihaft Ichönen Prcchl ^er seidenen !^testnine der -ch.viu'pi ^u:n '!-ci-spiel. Und von nnieren Vilhn^'u ^ r ' i'i> ^reinlichste' ^I>rdttnng geirölint- '.'Ui- .Ill'iiaS Volkobüliilen alx'r sviclt der N'r eine clienjl) gros'.e Roll.' wie der Spieler Wä.)rc'iid der Sck)^iuslellunn rlick! er d'e Stichle zurecht, er ^^npst und slreil^l: d...! iid au ihren Kostümen, damit si.' stelo .uu s'u'.'n. Niid sorgt überall lür glalie '.^llnv'^i'. Das ...^'»inter-den^^skuliss^'n in !?'-r gan.i ailf die ^^^ü.1ne iu'rlcj''i. d reu v.nx'r-grund keilie Äillii'sen. s^'!id.'rn lnl- ^ii. Die Chinesen sind glän^v-n^' Sc!i^'!iivi.'ler. Sie zeigen 'i'^'imik nnd ein '.lu-?- driicksr>erliiögen, ivi^' iil) nie 'al'. Von den ^-iis^en di.^ zn den .^'^etienivinen wird alle.? in ?>vn'7!inni ss'l'set-^. Und erst mal die S-lXin'v^elerinnen! T'le''.' Ztiinnie! Diese graüese HaltliNt^^ I^i's'.'s — dieses — — schon bin icli kx'reinse' Denn Chiiia kennt keine Schau'nlelerinn'n, es kennt iiur Sl^'^iuipieler. und die'' und so groß und votleudet, das; sie eine ^rau.'nr >?'e iu höchster Natiirlikl'keit ^n >''el>eii verin"'>i^n. Auch der schon em'äbnte Mai ^>nn spielt Mir ^rauenrollen. Das verdient Beifallsklatschen! Nnd ime gerade die Musik wieder wild ausl^eilt 'ind dabei eiue S.chöne in die Arine ihre.'' l^'-e-liebteii sinkt, klatscl-e ict,. Meine ^^andklach'i, haben sich noei» ni>.1n zum dritten ai's. cinaiiderschlagend l>erjlsn'l. alc- niil, alle-? in meiner Umgobnng einpört nnd entiettt ni'^ vorwurfsvoll ansieht. Was ist denn nnr gesssie-k^'n? Ick Unr>ers5iä!,lter, d<'r ich bin! ^ck'nn der der bösen Dänionen! Was fällt mir üt'-'r haiiPt ein, hier zii klat'ctien! Ich lial»e init ineinein .^tlatsct>t'n die ? I'!-!,, spteler zntiefst r>eleid.igt. Klatschen ist 'ni ch'-iiefkscheii Theliter dtis schlinimste '^^erbr.'ch'n: denn dmnit tuk uiMi kuiid. daß inaii die bösen Dämmten ilnd 0k'ister aus deni Saal verscs?<'ilchen will. Und diese Däinoneii nraii. lcheit die Schmtspieler. nni ant svielen zn ?ön. nen. ^kleiii Meirsch wird niir etn>a!> sagen, 'lvnn .ZKariVorer Zeitung" «ummse SV AiMag, d« St. DchnSOr KVSi^ Briefmarken lächeln uns an Unsreiwilltger Kolumbus glattrasiert mit Vollbart / Humor auf Postwertzeichen Bon Max Büttne ich faule Apselslne» !^urch den Saal 'vsrse od<^r versuch^', bis an die Decke zu ipusSll — aber klatschen: Nein, st>as ist zu viel! machte ein Paar cntschuldit^nlde Ber-kellgungen unö sehe jetzt ganK hingLnsien auf die Mhne . . . « Etwa Mei Stunden bleibe ich — der ein-(Europäer im Saale. Wollte ich bis Lum c^ndc der Vorstellung hier bleiben dami lä-^ Ange- man den dargestellten Knteend«n für me ich wohl vor zwe, i^r drei Uhr n'cht ^ behörd- Wirt vom „Schwarzen Walfisch zu Askalon > tä,^^ ins Bttt. Zudem interessiert es m,ch M-^ Wertpapiere, die Briefmarken, haben!-aus Scheffels Studentenlied halten konn-nicht, nb „er" „sie" wirklich bekmnmt; auch allgemeinen die Zahl der Toten, die dieser Herz^nskampf — kosten pro.,nlillies vyrtv uivo virur» > v-— ! nickt alle Taae vorkommen sondern nur au! einem nilchterneil Zweck. Dennoch gibt es keit erregt auch die bekannte Bergarbeiter-! derartigen jiportlichen Uebungen selbst bei größter Schlangheit nicht imstande sein. Fast ebenso löchttltch benimmt sich ein Better voll ihm auf früheren Marken derselben Gegend: er schwimmt anmutig — allen guten Wal-fisr!^itten zum Trotz — nur mit der Bauchseite auf der MeereSoberflä,^ und zeigt seine Wasserkünste einem Pinguin, der am Ufer Grausa- noch fordert, riihrt mich nicht. mer „weißer Teufel", der ich bin! Wieder muj; ich durch den langen ldnnklen s^anen, auf dem der unfreiwillige Humor mls Beoqrad als Gaste de^ ^inisterpräsi- in der Vriefmartenwelt blilht und gedeiht, di'ntö« Dr. Mtlau Stosa-dinovi<^ teilnahmen. Eelbst die ernste Größe der Weltgeschichte . « ^ . wird auf diese Weise mit einem vergnügli- I. Bchördl,che Mahr.gelung ^ Sp-Ml arztes Dr. Ki^rpsthy l» '^l>gr^. Der Div- volkstümlich gemacht. Oder lver könnte sich ziplinarrat der Zagreber Ilerztekammer hat Betrachten der bei den Samm» im Zusanunenhange mit der von der 'Staats beliebten nordamerikanischen Kolum- anwaltschast gexien einige Zagr'^'r .lerzte b^Z^Marken eines Lächelns erwehren? — erhobene Anklage n^gen einer Re?hc von (^^cschichtSquelle der qnnäkologtschen Ufsaren den Beschluß ge- Entdecker beim ersten Augenblick der fas',t, dem genannten Urzt die .luSilbung d?r glattrasiert gewesen sein, Praris zu entziehen, (gleichzeitig wurde be- Stuliden später bei der Landung aber slel wertvolles Grabungsmaterial große Mann wurde übrigens zur Zielscheibe ^ ^kr der Burg die^^onne, das FrecheUsNM- B er l.i n, 18: ist von den unwissenden Landwirten bei srüh eines anderen unbeabsichtigten Wi^es, als öol des jungen ^raates, im Westen aufge- vesterglocken. — eren (^rdcirlieiten zerstört lvorden. > inan ihnl auf Marlen der englischen Iilseln > hen- Der Heiterkeitserfolg war groß, l^nd - ^ ^ - c>.. St. Kitts^Nevis ein stolzes Fernrohr in die bei den späteren Auflagen dieser Wert.^ichen > z-ich«n ^-r ^ see-l likß man dik Sonne des Anstoßes «rschSmt nmrdc eme „Organi atwn beschäftigungsloser ^ ......... mmnlsch« Jnjtrumcnl erst rund I.o Jahv später erfunden wurde! Wessl'n Zlvorchfell rührt sich nicht leise, wenn er jenes ameri- Intellcktuesser nnd Privatbeamte" gegrnn d^'t. Gleichzeitig organisiert der bauevnpln-teiliche iitttltnruerein „Hrvatska seljaSta slo- n^-rtiMstskrise'''^ kingerschiff sieht, aus dem ahnungsvoll die^ rin unermüdlich jahrzehntelang gegen den 18.15: Salonsextctt. - 19.30: Klavier. lVche Rat erteilt "sich auf Antarkie einzustel- lientige Flagge der Vereinigten Staaten ge- Wind säen ließen. Dieser heitere Ruhnl ließ ZN.50: Biolinmusik. — Mailand, 1Z.20: kn. In diesem Sinne werden die troatischen, ' o:«se der Ilnüw^st^'ich^m^^ wieder fort. Ein La»dmann als Halsabschmiber. Lächelnde Landwirtschaft trieben die Fran zosen, die bekanntlich ihre Briefmarkensäe Die«»tag, 81. DezeNcker. L j u d l j a n a, 12: Schallplatte». ^ 13.1S: Tanzmusilk. — 18: Anspr«!^ des Ma riborer Fürstbischofs Dr. TomaZiL. _ Ä): Walzermusik. — A).4V: Schallplatten. 21: Bunter Abend. — B e o g r a d, 13.15: Arien. — 19.30: Stunde der Nation. — 20: Uebertragung aus Zagreb.. — A i c Zt. 16.1b: Tonfilmstars singen. — 17.2b: S^on-zertstunde. ^ 18.55: „Die Fledermaus". -„Prosit Neujahr!"^ Kabarett. — Lustige Lieder__1tt.IV: Z l 30: Silvesterfeier. B e r o m ü n st e r, 18: UnterhaltungÄonHert. — 19.50: Celloslmaten. — 2S.10: Silvesterabend. — B u d a p e st, 19: Strauß-Kow-.zert. — D e u t s ch l a n d s e n d e r, 16: K^onGert. — SO: Fest beim Prinzen Ortow-j sty. — Z2: In tausend nmnteren Noten ziel,t ein Jahr vorüber . . . — D r o i t w i ch. ))auern melir als bisher Flachs und Lein bczueii, um sich vom industriellen Tertilmartt freizumachen. Auch die Opanken sollen in ei ^'ner (Erzeugung gemacht werden. die Po^t der Bereinigten Staaten nicht schla Telephon ohne Leitungsschnur. fen. sie brachte neuerdings, als Sinnbild Der technischen und geschichtlichen (5ittwicl ^l?r Zusanlmenarbeit. ein Wertzeichen mit I>u,a cilto auch dic°orjS>,rlgc d°utIch°A°Iil.'«"tr°t.ri, der ^schiedenen Stan^ her- I tätic^eitsmarke voraus, dio ein^n toleplionie- 'ihrer Reche schreitet em Landma^, ! renden Kaufmann zeigt; an seinem Hörer ^^uie >-ense so lebensgefahrlich verkehrt, !'^ Z«. »ranzis,,i-Gl>!ckIrin. «onatslchrlst such! man dic Drahtschnur verncbenS. Lei > T>r Tcr.larcn und ??r-m^,iztus-!^i.undc. Poc dcr sind wir noch nicht ganz so wcit, dasl/w »^ Sich.' Wcihmchisbotrachtnnien und ^><>h>rci- sedor Tcilnclimcr von sciiu'm Apparat aus >^>ichnmdcn scheint. V tekhrmde und im'crhalt-ndo Aussäh'^ ^ drahtlr,> Fmigcsvröchc '»hren ^mn'c. ^^erlag Tyrolia, InN'Z^bruck. Im ^'^ahrcÄ'e-. andere deutsche Marke lder Ausgabe zur suq Dln. .'^0.—. I Weimarer Nationalversammlung ls>1s^) war Konzert. 20.30: Operettenal^. München, 18.20: ti^onzertstunde. — 19.0i> (Michendorfs in Vers und Lied. — 21: Musik zur Jahreswende. — Poste Parisien 19.55: Musik noni Land. — 20.5?: Pariser halbe Stuirde. — 23: Schlager des Ialire?. Suche nach Vermißten des GtsenbahnungMlke» bei Sroßderingen Ial»re§ausklang. ^Stuttgart, 20: l^ala-Silvesterfeier__Toulouse. 1l>.05, Operettenmufik. — 19.30: Liener. — 22.45: .Albarett. W a r s ch a u, 18. K'lavierkon- zert. — 20.10: OpermnusZk. ickied vsn IWb. 21.15: M über Marken Bayerns voil 1920 schritt, passierte auf Fehldrucken das unangenehme Mißgesckiick, eine 5tiefelsohle zu verlieren. — Für deii Markensainniler bedeutet — des selteneren Vorkommens wegen — dieser Verlust iiatürlich eineii (gewinn! (5in Lpaßvogel schien auch in der Newyor-ler Druckerei seine Hand inl Spiel zu haben, als inan dort dic Postverzeic^n von 1032 für die Philippinen druckte. Unter den ge« zeigten landschaftlichen Schönheiten der Inseln sollte auch ein beriihmter Wasserfall i schließlich: „Fritzl, sag', wie würdest Du .!i-»ertreten seiii. Bei der Ankunft der fertigen ^ nen Soldaten nennen, der ohne <^<^lr»eli' in Marken in Manila mußte man ak^r mit die Schlacht geht?" Wik und ^mnor Fritzl kommt ohne Schreibfeder in Schule. Der Lehrer ta^t ihn un^. jait 'Entsetzen feststellen, daß man^zwei Wasser fälle verwechselt und die Ansicht eines« kalifornischen auf die Philippinen-Marke versetzt hatte! Schon mußte diliser droMge Fehl druck wieder zuriickgegeben werden, und di« . Zanimler waren die lachenden Dritten. Ei-' lien ähnlichen geograj/ischen Scherz erlaubte sich der Zeichner der amerikanischen Gedenk-niarke zum Ozeanslug Lindberghs, als er auf der dargestellten Landkarte Neufundlands die j se Insel in mehrere Teile zerschnitt und da-init seine schlechte Zensur in ^ographie ent-hilllte. Nackter Briesttöger tronipetet ans Adler. Von der vergnügten Länderkunde gehen „General, Fritzl. Herr Lehrer," anti^^ortet lhm Im Rahmen der AitfräummM- und Bergullgsarbeites ^l,elchaiju «glüctö bei (^roßherin^zen wurden auch Taucher eingesetzt, i^m in der Saale nach OGeru sul^n. (Schlerl'»BlIderd'.ezch»M.) „Der alte Mezger soll ja ei,i. fal.lhaft»: Idee gehabt habenl" ^ „Der T'.rzüchter Mezger? WaS für eine denn?" — „en der Falkland'Inselii einen kühllen Luft- sagt ihm der erste: „Gaz bestimmt Goethe; sprung weit über den Wasserspiegel hinaus denn Schillers ,L>ondsckinl)" gebt nicht iibei^ macht, dürfte in der rauhe» Nirilichkeit Pi 'GoltiheS »Aaust^ »«« N. Vize«Her Montag, den so. D«»ember tss» Blutiger Sonntag in Fram Ein Messerstich für die Friedensvermittlung / Harte Arbeit der Rettungsabteilung In der vergangenen Nacht wurde bald nach Mitternacht die Mariborer RettunqS-abteililng aus Fram cmqe^ordert, wo «in Schwerverletzter mit dem Tode rang. Das RettungSauto eilt« sofort an Ort und und überfschrte den Mann ins Krankenh-ruS, wo die Acrzte i»nver^i<^licb eine Operation voriuzl'men. Es handelt sich uin V'n 24jä!hriHen stellenlosen Berbergehilfen ^olir C e st n i k. dessen BemÄhungen, raufende Burscheil zur Besinnung zu brinsieil, mit schnödem l^ndant belohnt wltrven. Bor einem Vasthaus <^rie-ten in vorgerückter Stunde einige bez^ckte Burschen einander in die Haare. Cestnik. dMm war das Rettungsauto in die Garage zurückgefahren, als «< schon wieder von Fvam angefordert ivurde Zum zweiten Mal raste der Wagen dorthin und lud wieder einen Schwerverletzten auf. um ibn ^n« Krankenhaus zu überführen. Diesmal war es der 34jÄhrige Arbeiter Franz B r a 6-k o, der gel^ntlich einer Rauferei mit einem Zaunpfaihl einen derart wuchtizen Schlag auf den .Äopf erbielt, daß er einen S^delbruch davontrug. Beint Sturz zu Boden erlitt er au^rdem ewen Armbruch. Sei ne Gattin Mari« wurde ok^nfalls attackiert und mißhandelt, doch sind ihre Verletzungen geringer, so daß sie in häuslicher Pfleze be-lafsen werden konnte. * Viel Glück i« ne«« Jahr« lvünschen ihren geschätzten (Mstien und jbunden Mitzi und Jos^ Ztremplund laden fveundlichp zum Silvesterkonzert e explodierte, che eine ^lfe mög lich war. Der Wagenlenter konnte sich ret« ten, trug aber dennoch eine Verletzung «m der Hand davon. a. Scheue Pferde. Die Pferde des Böcker- meisters M ört h scheuten unlängst, als sie eine Jagdgei«lllschaft heimbrachten, und rasten davon. Währl?nd die Jäg m. Illustrer Gast. Der Forst- und Ber^^-t?vum'n ister Gjura I a n k o » i ist m't feiner Familie in RimSki Brelec cin^iet rossen, wo er einige Tage zu verweilen ged.'nN. m. Der Gtrafanftaltsarzt Dr. Otto Mantel wttrde auf eigenes Ansuchen zur Strafalt-stalt in Lepoglava versetzt. m. Jnterefiaitter «orttag. Freitag, den 3. 5^Snner hält der PrSseS der Aagreber Sek tion des Jugoslawischen Automobilklubs Milan B o L n ; a k von ls^.ZY bis Uhr ribor gestorben: Be^ Ivan, Besitzer. 45 Jahre alt; Fras Franz, B^tzers^hn. 21 I.; Rodie Bojin, Obl'rleutnant, 25 I.; Omclko Anton^ Maschinführer i. R.. 67 I.; S'it ^van, Bäckermeister, 31 I.; Pettvuer Marie. Private, 83 I.; Markun Marie. Ma-schinfilhrerSgattin, tt1 I.; Z^ielitla I-nnl. Baknbecitnter i. R.. «1 I.-. Sturm Maries Dienersgattin, 51 I.; .horval Alolsia, Male rmeistrrHgat^n. 57 I.; Reiter Anna. Arbeiterin. 19 I.: Leopold. Zimmermann, 76 I.; SeSko 5)elene, 76 I.; ^.'evny Wa^law. ^ubmachermeister. 76 ^abre. m. BerhLngnisvoller Sturz. Der Knecht Anton R e p aus Sv. Marjeta a. P. glitt beim Strohschneiden aus und stürzte so unglücklich auf eine Sense, daß er eine tiefe Schnittwunde anl rechten Arm davontrug, im Radio einen interessanten Bortrag über. ^^oboi ilim die Adern durchschnitten wurden. das Automobilwesen in Jugoslawien, wo rauf die Mitglieder der Mariborvr Sektion ui^ die übrigen Automobilisten aufnrerk-fam gemacht werden. m. Lokomotive zertriimmert Autobus. E n schreckliches Unglück ereignete sich vergangenen samStag au? der Eiscnbahnnbereknng in Mursfa Sobota. Ein Postautebus wollte gerade den Bahnki^rper überaueren. als >m selben Augenblick eine Lokomotive heran-gsfakiren kam. Die Maschine raimte Mtt voller Kraft in den Autobus, der vollständig zertrümmert ivurde. ?>ieb«i fand der Thmis-st^ur Luka 8 ek eimn sofortigen Tod, wäh renid der Briefträger Ivan K o n d i la schwer rerletzt nmr^. m. Glloejterfejer am Bochern. Äie alljährlich. verspracht auch Heuer die Silvester, seter der ..Mariborsta koLa" eitlen recht animierten Vcrlau^ zu nehmen. Wer in winter-lich-romantiicher Natur einen nnrtliä) .ttiver gefili^en Mschied voin alten Jahr nehmen will, der scheue nicht die kleine MWe «'iner fröhlichen Bachernfahrt. m. Die Gtadtsparkaffe und die EpodnjeSta jerska ljudska posojilniea bleiben Donnerstag, den 2. Iänmr fiir den Parteieirverkehr gesperrt. IN. Schmugglerpech. Die Polizei nahm in der Stadt den Arbeiter I^rdinand L. fest, bei dem geschmuggelte Feuerzeuge. Feuersteine und Sacharin vor;iesnnden »vurden. Er wurde dem Stadtmagistrat zwecks Bestrafung überstellt. tn. Diebstahl. Dem in deil Eisenbahntverk-statten beschäftigten Tlschler Karl 5? uöe k wurde vor einigen Tagen der Winterniantel im Werte von 1S0N Änar entwendet. Gestern nachmittags bemerkte er in Stndenci einen Mann, der mit seinem Mantel spazieren ging. '^hres !^n des Josef Hanke, ^^iosentli'iil l-Reichenbera TschechollonHafei. ut. Schadenfeuer in Gtudenci. .^^ente um 1 Uhr frith sind .zllvei Strohsch^^ber des Besitzers Ludwig Lesnik in Flainmen aufgegangen. Die Ortsfeuerlvehr Studetici rückte un-^er dem K^ontmando des Hauptmannstellv^r-tveters .Herrn Majheniki ans und lokalisierte rasch den Brand. > Mariborer Heu- und Strohmartt vom 28. d. Zugeführt wurden 2 Wagen Heu und 1 Wagen Stroh. Heu wurde zu 56—66 und Stroh zu 35—40 Dinar Pro Meterzentner gehandelt. * Die städtische Badeanstalt ist morgen, Dienstag, von V bis 19 Uhr gei^ffnet. Das Dampfbad ist den ganzen Tag für die Herren reserviert. Am Neujalirstag bleibt die Anftalt gvfchlofsen. 13S10 * Fröhliche «lvefterfeier und glücklicher Jahresbeginn nur in der „Belika tavarna"« 1M12 * Am SilvefterahOud sind alle zum Spanferkel und erstklafsigeit Framer Tropfen geladen. Mltnska ul. 15. 1W1.? * „Zur Liude", Nadvanje. Silvesterfeier der Freiwilligen Feuerwehr. Eigene Musik. Prima Weine von Baron Roj^manith jun. Reichhaltige Küche. Im Extrazimmer Jazzband. Prost Neujahr allen werten Gästen! — Molf A n d e r l e. 13911 * D. P. D. „FrohfiMt" bechu sicl) 'eine Mitglieder utrd Gönner zu der mn 31. De-zcnlber 1V35 tm Union-Saale stattfind.'nden Silvesterfeier höflichst einznlaj^n. Bori^er. kaufSkarten in der Administvat'ton der „P^'lkWmme". RuSka c. 7. Die Berein^lot" tUttjZ. Rattovaltheoter in Moribor Repertoire: Montag, 30. DsKember: vOfchloff««. DieuAtog. 31. Dezember um 2! Uhr: fidele Bauer". Aum ersten Mal in dei Saiso,:. Mittwoch, 1. Jänner um 15 Uhr: „Bajade-vilabteilung und überniinmt die Sektion 3.! ke". — Um M Uhr: „Der fi^le Bauer". Der Zivilabteilung wird auch d^r Richter Donnerstag, 2. Jänner um S0 Ubr: „Gewis. Franz Stefaneioza zugeteilt. ! fen". Ab. A. p. Geinen Verletzungen erlegen. Wie be. reits berich^t, wurde am Stefanitag der 30- > F jährige Besitzerssohn Anton K u r e 8 aus! oXßGW'^vTGAlTß .'i>a4dina voil mehreren Burschen aus dem ! Nachbardorf überfallen und so schwer .iuge-! Wtrg»Toatino. Heme zunr letzten 'S'-2! DieJungfrau vonOrlean c das gros^rtige s)istorischc Werk. DaS ersMi-ternde Schicksal der Jeane d'Arc, dic franziisisch«: Volk aus der Not und Bedräng? nis befreite, dennoch aber den T-5d am Sai^'i' terhvufen fand. Ein Filnl aunvallender densc^ften und r'tleriichell Heldentum- In den Hauptrollnl Angela S a l l o ck c r. Heinrich Georgc und Gm'dav l ü 7, d. resivery^elsr^r, ons wtsoerutn lustiger .5ress- ii^'ilwbesu:^r da; Punkt aller Kreise zu werden verspricht. Das ° kl^macht, da^ ,'l'llni nnr P-°nr-mm ist üb-raus reichhalt^i und wird ''Mchl'-Sl.ch «onwg bis Mitternocht durck» Bottrag rcizvollstcr! Chi!--. Ou.rt-t..^ Säng-rgrupp-n l «'»N' "''"5" S°l>s bestritten werd-n. worauf die «orziig-! lich° B°z°n-M.KaM« ihr- „ut. Tanzmusik 5 ^ 7" ^ am» - r > biet«n wird. ÄlbstverstSndllch wird im , n! mcn dies«! (klitev-ranstaltuiig ganz besonders I i > Illu und auch aus die leiblichen Genüffe gedacht sein, "l:.„ l^z ist zu Holsen, da« sich an dies.« Abend .alsch-r Spur" bo> die deutschen Volksgenossen vollzählig einfin' richtet, daft er mit l6 Stichwunden ins Kran tet:s>aus überfülirt werd<'n inu^te. ffures ist nun jetzt seinen Berletzungeit erlegen. Die Gendarmerie kontrte bisher den richtigen Täter noch nicht ausfindig!, machen. p. Gilvefterfeier. Im Vereinshaus veranstaltet D i e n s t a g, den 31. d. M. um 8 Uhr abends der hiesige „Gesangverein der deutschen Minderheit" sein tradionelles Jah-reSwechselfest, das wisderuni lustiger Treff- dcn werden, uni das alte Jahr in einigen k)eiteren und von Lebensfreude sprudelttden Stunden angenehm zu verbringen. MsLes e. Ein Vtirennen wurde unter ansehnlicher Beteiligung auf der Strecke Meiica ^ Gu-8tanf — Kotlje ausgetragen. Erster vurd« Kralj, Zweiter Ternik und Dritter Mlin-8ek. ?l'uker Konkurrenz beteiligte sich am Ren nen Pajer, der den zweiten Platz belegte. e. «ine fchitne Weihnachtsfeier fand auch itt diesem Jahre an der hiesigen BolkSschulc statt. Das Programm füllten Borträge, ein Theaterstück ltnd Weihnachtslieder aus. »vorauf eine stattliche Anqahl von Bindern beschenkt umrd<'. Me Schulleitung spricht hie- UUl0n»?onkino. >ioute .Yioillag un'r>'.^.'r, ruflich zutn letztenmal d.?«» ^agcge präch B^rrbor „Mazurka" mit Pola Negri. Äni silvsftertag der Wiener Lust'vict'chlagcr „Die Iugeiw siegt" nvt Liane x^aid. utann Thimig, .^ans Ädosex und Leo 31.:' zak. Eine ent-nckende, huniorvolle schichte mit unzähligen heiteren Einfällen. In Vorbereitung der neueste ^an-.V<'pu! Film „Ich lieibe ale Frauen". el XrgnzskISzeo. "Iieo Mick Slmücdev /^nIS88en ier >y ^srldork ?penclen Sder 'liinmt avek öte Apothekmnochtvienft Montag: Sivak Mtd Maver. Dienstag: König und Mbanei'. IIW»IlllllI!!IMWMIIIIW»IIW^ Iconnen z^üLere un«1 leleine ^roixen kür clie snxenomnwn vsvrcien. Die xvsekatzton lasorenton varcien ae»k»!k i»Akiek xvketen, «lies zu,' Kvnnwis nekmvn zu vollen. ^M»rk»»r«r M7. G ^ »l. D«z«n»er ts». Rachftagm au» dem Auslände Äuslandintereffe für jugoslawische Produkte D«S ElportförderungSinstitut >»«t Han-l d«lsahr tritt im Berkehr zwischen den Etaaen der Kleinen Entente und deS ValkanbundeS ein neuer Posttarif in Kraft, womit die bisherigen ^tze teilweise abgeändert werden. Im Versehr mit der Tschechoslowakei gelten fortan folgende Sätze: für gewöhnliche Briefe 3 Dinar, Wertbriefe u. «Schachteln für le 360 Goldfranken 4.SY Dinar, Bücher, Z^oschüren und Noten für s« bv Gramm V.Lü Dinar, für Postpakete um 3.K6 Dinar pro Vatz weniger als bisher. — Im Berkehr mit R u m ä n i e n, G r i e chenland und T ü r k e i: für gewöhnliche Briefe 3, für Korrespondenzkarten l.S0 Dinar, Geschäftsbriefe für je 166 Gramm SLü, mindestens l.7ö Änar, Bücher, Broschüren und Noten für je üv Gramm 6.2S Dinar, rekommandierte Sendungen 3 Dinar, Wertsendungen und -Pakete für je 366 Goldfranken 4.KY Dinar, für die Postpakete um 6.2k Dinar pro Satz weniger als bisher. X Dss HWchsßsattMMen mit Geiech««. laub^ das im September d. I. abgeschloflen worden war, wurde bis Ende Jänner IVSS verlängert. X Diskvutseukuug in der Tschechoslo»«. kei. Die Tschvchoslowakifche Ü^tionalbank hat mit Giltigkeit vom'1. Jänner 1933 den DiSkonszinsfuß von N/» auf 3»/« gesenkt. X Nusgl^ Bekoslav Terzer, Schnei deratelier in Maribov, Anmelbungsfrist bis 23., Tagsatzung am 36. Jänner, angebotene Quote 46°/«. X Die NegekoiG ds» lSOh»«»Gs»eiSch»S «it UnGaru dürfte w den nächsten Tagen definitiv erfolgen. Der ungarisö^ Vertreter Takaez weilte dieser Tage in Veograd, wo ein Einvernehmen erhielt wurde, und reiste jetzt nach Prag, um die restlichen, noch strittigen Fragen zu bereinigen. Bekanntlich han delt es sich dabei um ein dreiseitiges Arrangement, indem Jugoslawien mit seinen For derungen in Ungarn einen Teil sÄner Schul den in der Tschechoslowakei begleicht. X Die Holzind«striefir«a „Glavex" A.-G. hat das Aktienkapital von 1k auf 3 Millionen Dinar herabgesetzt, indem die Aktien von öv auf 16 Dinar umgestempelt werden. Gleichzeitig wird durch Ausgabe neuer Aktien zu ü6 Dinar Nominale daS Aktienkapital wieder auf 1b Dinar erhöht. Die bisherigen Aktionäre können die neuen Aktien im Berhältilis 1:4 übernehmen. X Zwei ue« Vahnlittzie». Im nächsten Monat wird auf der Linie V e l e s— P r i l e p in Südferbien der Berkehr aufgenommen werden. Die Linie ist normal-spurig und wei.st eine Länge von 96 Kilometern auf. Dadurch kann man von der griechischen Grenze über Bitolj, BeleS und Koöane die bulgarisch« Grenze auf einer normalspurigen Linie erreichen. Die zweite Strecke, die jetzt fertiggestellt worden ist, ist die Linie Pri 8 tin a—P e S, ein weiterer Teil der großen Adriabahn. Auch diese Strecke ist normalstiurig und besitzt eine Län ge von 82 Kilometern. Der Berkehr dürfte im April aufgenommen werden. Bor tSoo Jahren starb der Sllvefterheillge Den Papst Silvester I. soll Kaiser Konstantin bekehrt haben In dieser Silvesternacht jährt sich zum 1K00. Male der Tod d«s römischen Papstes Silvester 1., nach dem der 31. Dezember sei. neu Namen erhielt. Am 31. Dezember des JahreS 33V schlvang Glockenyeläute über der Stadt R«>m. ES war das Sterbegeläut für den Papst Siilvestvr i., der soeben die Augen geschlossen hatte, nach, dem er 21 Jahre lang in Zeiten größter Politischer Bewegung aius dem Päpstlichen Stuhl las;. Lilovsder 1. war der Nachfolger d«s Papstes MelchWI^S und zugleich der römische Papst, unter dem d«s Christentum zur Staatsreligion erkilärt worden ist. Der rö» nrische Kaiser, der diesen welts?^ichtlich-n Um!ck)wun<, in einer gewissen Z^hlungmth-me mit Papst Silvester vollzog, war kein s^-eringerer «ls Kaiser Konsstantin der Grosse. der Zerstörer der alten heidnischen Tem« und Mysterien, und ^ Begründir Kon» stantinopels. Die geschichtlichen Zusammenhänge M-schen Älv^ter und Konstantin liegen freilich ziemlich im Dunkeln. Dafür knüpft fich an die bc'i'den großen Persiwlichkeiten d?s vierten I»hrhmü»«rts ein reilher Legendenkranz. d^ zum Teil «ch m^hi^e Ioi^hun-dert<' später ausgebildet wurde. Die bekanntost' dieser Legenden, die um 566 n. Chr. in entstand, erzichlt, daß Silvester den tw'lser, der lh-ossmingslos dem Aussatz versallen ivar, von dillien würden, und er suchte diesem unab^vendbi-ren Schicksal dadurch zu entgehen, das^ er auf jede Wiedecherstellung und Erweiterung Roms verzichtete und dafür im Osten eine ganz ,vue Hauptstadt auslaute, die als ihren Schutzgott keinen geringeren als den fleisch-gewordenen Logos erkor. Daß Papst Sil-ve- bieten Broijchsieiemmasn beiahend <»e- genüberstmch, ist taum anzunehmen. Aber Äe chrich!^ Kirche siegt« auf Ärund k>lesez Katjieiglauben» kber ihre heidnischen lSes,. ner. Das Christentum wurde Staatsreligto,i. und es ist deshalb verständlich, daß dte chr.st li^ P«»pst dieser Krisenzeit (.l:ie besondere Stellimg MwieS und ihn zum Heiligen des Jahresendes machte. Umso «lehr, als auch der TodeStag des .Eiligen Silvester auf den 31. Dezember 335 fiel. Weniger legendengläubige Gemüter .v^^r-den sich mit Papst Älvster vielleicht w?,,cn einer anderen Ei^nschaft dez Heiligen befreunden. Der Papst setzte sich sehr eran und es gelingt ihm. ou'Z diesein Kenl eine brauchk^are Armee W schissen. In zäher und schmeriger Arbeit macht er aus den vielen Völkerschaften, die Persic'n bewolmen. ein einiges Bolk von Ivan. L^ssnd selbst ein Orientale, ist wie kein ter geeignet, dieses ^«^chehcn, das 'ich ^iir europäiselie Augen strst ganz verborzv^il abspielt, aufzuspüren und die gehnmen Trieki-lräfte auszndeck^^n.W Beziehbar: Buchhandlung W. Heinz, Ma-Mor. ll3b4 d« «. VißimSA .t»«övo«x Bummel ins Neue Jahr Silvestertreffen, auf der Alm / Hoffnunq auf Schnee L>ie li-ttiche Htttte «m „Mop«! «h" (l« Meter), sewer^it das meiftdes«chte Vkigebiet tzM VkHßkR, Man tst Mrr noch immer imgehalten cb der letztUN Extravaganzen des AettergolteS, doch schein» man fich nun auch mtt der ge-gemvürtlgen Lage soweit abgefunden zu haben, daß man trotz alldem wieder die Ruck-Vvhr KU den Bretteln erwägt. Es stimmt Mar. der Fkchn dem Ähne« schwer zugesetzt hat, aber Ähnee gilht es dmnoch so-v^, daß man getrost eine winterliche Van-dentng wogen kann. Einen besonderen An- laß gibt uns auck der Silvestertag lri«Hu, der ia in Vottes freier Natur ganz anders einila^lch wirkt, wie in den lärmenden Stätten der Niederungen. Man ist aber auch überall eifrig daran, das Neue Jahr nach hertömmli«!^m Brauch besonders fet-xlich AU empfangen. Und ivenn die Wetterprsphe-ten doch wieder einnial Recht behalten, dann wird es gerade m der Silvesternacht schneien ... SuoenvMweMamvfe in Lttce bei «elie Es war ein glücklicher Gedailte des Jugo-slawi-schen Winter^portverbandes, der ski-sportlir^n Jugend erhöhtes Augenmerk zuzuwenden und als Pfl^chtveranstaltung oll-' jnihrlich IugendstilvettrSmpse durchzufü!).':». Die Betreuung und Durchfiihriing t^cses Be-schlusses Miegt den ein^lnen Winterspoct-ttoreinen, im Enlverständnis mit den Tchu!--behörden. Dieser «tM^eirehnien Pflicht ^ommt der SMlnb Celje am 5. Jänner 1S3K gern tmch. Diese Wettvämpfe weödeil in verschic-denen ?lltersgruppen durchgeführt, u. ztiKir für Buben im Sprung- unÄ Langlauf, für Mädeln im Mfahrtslaus. Bei gutem TN-n>etter Hessinnen die Wettklinrp'fe Punkt 2 Uhr nachmittags; Startrecht habe« JulZc'ud-li<^ bis zum 18. Jahre, deren Eltern Mitglieder des Skiklubs sind, alle anderen werten aus^r Konkurre^iz g^'wortet, jedoch <>u:b mit Preisen bedacht. Mmiunq^^schlich und ^^erlosung im Gnsthns Petriöe?. (^estar^t wird in folgeildeil Grul'okn: Mädeln vl?» 6 bis 8 Jahren, voit bis !Z, ^wll 13 bis l8 Iahreil-, Buben von 6 bis von 9 bis 12, von 13 bis 15, von 16 bis Ik Jahren. Sprunglauf der Buben findet auf der illngebauten tleinen Schanze statt und der Lantsianf je nach Alter von vis ^ Kilonttte?. Der Jilgendsrinleister für 193L wird aus den (Gruppen von 12 bis 18 ?!al)>.'en erm'l-telt, ^velcher im Lang- und Sprunglauf die höchste Punktezahl erreicht. Alle Grupp»N' sieger werde»: mit Erinitermlgsurkunden bc» dacht, die Ziveiten und Dritten erhalten prak tisch? Geschenke. V'.'-rlautbarung der Erg'b-nisse und Prelör^erteilung nach den M'tt-kümvsen im (^!zsthof Petriöer Wir mache n alle Eltern und Jugendlichen darauf av.mn'rksam, das^ wir pünktlich .'»cgin-nen uni» Nachnennungen nicht annehmen iiKime«. ^kiklub Telje. tert. Deil Ours leitet Bevbandsskilehrer Erwin G r a t s ch n e r. Es vst ein Spezial-Touren-, Slalom- und AlbsahrtskurS, und nur den fortgeschrittenen 'Skifahrern zugang lichf. Knrsb^itrag Tin. Iber die Mozirska plauina. Di.' Perhandlllngen ulit Ludung L autI ch n e r siild leider on der Geldfrage« gejch.'l- Die neueste Weitranglifte der Borer Die Newyorker Fachzeitschrift „The Ring" veri^^ffeirtlicht nachstehende nach amerikanischen Gcsi6itspunkten aufgestellte M'ltraisg-liste der Boxer: Schwergenncht: 1. ^inimy Broddock lWelt Meister), S. Joe Louis, 3. Max Schmeling, 1. Ford Smith, 5. Walter Neusel, tt. Bnddy T^aer. HalbschwenMiicht: 1. Jobn Z^nrli Lemi? (Weltmeister), 2. Blib Oiln, Al-Mc. Eoy, Noseubloinni, iV Adolf 5>euser. Mittelgen'icht: 1. Marcel '^il (Weltmeister), 2. FreÄd-i Steele, 3. ?^^ou Bronillard, t. Franl Battaglia, Babe Ri?ko. Weltergewicht: 1. Barnei, Roß (W^'ltme:--ster), S. Jimml) MLarnin, 3. Von Naveren L. Kid Artera. Leichtgewicht: 1. Tonn Eairzoneri (Welt^ Meister), ?. Lou Ambers^ 3. Namen, 1. Fran lie Klick, 5,. (i^ustave Humerti. Fed'.'rgewicht: 1. Freddy Miller, ?. Moril.; Holt.^er, 3. Arulstrong, 1. ?)oung Casanova, !> Arizmondi. Bantamgewicht: 1. Escobar, 2. Saliea, 'i. Sangchili (Weltmeister), 4. Midget Wolgast. Fliegengewickit: 1. Bennv Ltinch lWelt-meister), 2.Tmasl Montana, 3. Jackie Broim, Joe Mendiola, 5>. Maurice.puguenin, K. Valentin Allgeluiann. : Tenttis-Rangltften. An der Spit^ der spauischen Rangliste steht Maier, gefolgt von Blanc, Sindven und Sugue. Die grie« chische Rangliste sieht Stalios und Nikolai-des auf den beiden en'ten Plätzen. : Sin neuer Veltrekoich-Wagen? Einer der bekanntesten englischen Antoi'ennfahrer, Freddn Vxon. wurde vor etwas mehr als einem Vierteljahr ^vegen zu schnellen ivah-rens, verbunden mit einer fahMssigen ^Körperverletzung, zu einer (V.efängni'Krafe vcn drei Moivaten verurteilt. Dizon hat nun sei. n« unfreiwillige Rnhepause gut ausgen^itzt, indenl er ein fertiges Projekt für die K^on-ftruktioit eines neuen Weltrekoi^-Wa^zens schuf. UrsprilNgUch Ii«al»sichllgte Dixon, dkn von ihni im Verjähre angekauften „Äiloer-Bizllet" Äa.ye Dons M verbessern und Mal-colnr Campbell Konfurrenz M machen. Das Proiekt ist jedoch so gut aiusgefallen. daß er den Ban eines neuen Wagens vorzieht. : Das erste modeitne Gkirennen wuÄ)e 1843 in Tromsö (Norivegenj ausgetragen. Dabei holte sich der spatere norwegische Staatsminister I. W. Stecn als Ik^jähriger den zweiten Preist In Schweden fand der erste Sklwettkampf erst 1877 in Snndsvall und in Mitteleuropa der erste offene Ski-ivettkampf sogar erst IW.^ (Mürzzuschlag) statt. : Die größte stifportliche Leistung des letzten Jahrhunderts war ohne Zweifel die Durchquernng Griinlands auf Schneeschuhen im Jahre 1888. In vierzig Tagen legte der norwegische Polarforscher i^ithjof Nansen dabei eine Strecke von km zuriick, wobei .Höhenunterschiede bis zu 2710 ni überwunden wurden. Sein 18s>! erschienenes Buch „Auf Schneeschuhen durch Grönland" hat denl Skisport in Mitteleuropa erst die Tore geöffnet. : Toris schlSgt Eartoim-t. Mitw>och kam es in Paris zu eiliem Herausforderungskampf über l>eckit vereinigten. Die'e v.er Spieler unternehmen eine an>?gcdesmtc Tol:r iree; de zeit beteiligen sie sich an den indischen Meift^'rscharten. Am 1. Jänner anrd ein Match Europäer gegln 'ndi''che Auswcilil manlnchaft stattfinden. Weitere Turniere sind vorgesehen in Patm. Allahabad. Lnk-nor, daran fMies^en wieder die Meisterschaften des indiscs>ett il>stens in Bcmbav, dil« d?s Südens in Mli'dras. so diiü die vier euro-väischen Spieker kainn vor Ende März mich Enropa znrückkel^n'n dürften. Dor den arv»«n M>n»ers»ort-ereigniffm in «»"nnisch varten-»irchen In (^rmtsch Partenkirchen, wo sich in der Zeit vom 5. bis s^.ber IMi die vierte Winterolhmpiade abspielen wird, s)^,ben die Veranstalter dieser Tage eiive wichtige ?^rage lwlöst, die ihnen lange Zeit grosse Sorg^'n l^ereitete. Man mußte nÄmlick Wohnung für Wettbewerber von 28 Nationen liird einen großen Teil d<'r Znsckmuer, die sich bereits angemeldet haben, vorbereiten. ^)?iln sind die Wohnungen sckDn bereit und unzähligen Wünschen gemäs; ^>ettejlt. ?ie l»2 ann'rikanisckfen Weltbeiverbi^r n>erden im tel „.'^nßar" in <^rinise!> ui?d in zwei .<>otel-zimmenl m Partenkirctn'n n'olinen. Die 30 Belgier erhielten drei .<>äuser, das nialerische Hotel „Bat)rischer !<>of" und z>ve> Pensionmi I zugewiesen. In den ^i.iensiünen „Äohlhardt"^ und „vljenhof* «elbe« ök englische Mnte», spartvertreter untergebracht, in zwei HS» jern am Juß? des Gudiberges 36 Finnen. Außerdem werden W Norweger, 6V Schweden, S1 Japaner, 40 Polen, 13b O^errei-cher, 30 Italiener, 78 Aschvchvslowake:! und 30 Ungarn an d^ Mnt^^elen teil^-men und sind für alle bereits schöne, kom-fortable Wohnungen gesichert. Die fugosla^ wischen Vertreter fchlen zur Zeit noch diesem Verzeichnis. Für die offiziellen und Ehrnygäste, Berichterstatter, 'Filmreportenre, Radioaniateure usw. wurtten vom Olympi, schen Kmnitee die .^lfte aller verfügbcrren Wohnnngen in (^armisch 'l^rtenkirchen reserviert. Alle anderen GÄfte wird die >tur-verwllltung im-terbriirgcn. komplette Verpflegung, jedoch ohm BedienANg uird K-ur-taxe, di«^ ^^usalnnven N» Pfennig pro Tag be tragen, kostet in eineni erstklassigen.Hotel Ii? bis 18 Mark, in einem guten .Hotel oder w einer erstklassigen Peirsion 9-^12 Mark, in einem getvvhnlicheu .Hotel oder in cilier szu-!en Peniion 7—!) Mark, in (Gasthäusern u. gewöhnlicheil Peusioiien 7 Mark, in Privathäusern, aber nur mit frühstück, i?— Mark vro Tag. Die Pr!?ise sind also trot^ d'r billigen Negiskrmark für un^'cie Derhält< Nisse sehr hoch und nicht iiir alle erschwinglich, de-Halb sich ganz besonders di.! Teilnahme an dem von „Putnik" ausges6>riebe-»Ten Ausflug mit dem billige?'. Paukchalarran gements empfiehlt. l^neraIAai!t«n für alle T^amvaltunq:n 200 urrd 90 Marf sowie Dmierkarteil zu 1 Mark liegen nur noch in kleiner Zalil au'. Wer eine solch? Karte Horben will, niui; 'ini mit der Bestellung beeile?!. Einige Z^icn gen>ö>hnlicher Einzelkarren sind bereits ai/4-verkauft. Das ist wohl der beste Bewes ^nr ^ ?ros^ Interesse, ^velcheZ in der ganzen Welt für die Wintervlvnwiade in t^r:7':''t-. Partenkirchen herrscht. Wenn wir bedenken, daß man für eine Dauer?arte zu allen anstaltungen über 1800 Dinar zahlen muß. inüssen wir uns nur wundern, daß di^ A-.-frage so grcß ist. ^ Garmisch-PartenOnhen selbst iwd nur no^ wenige Wohnungen erhältlich. Trund-sätzlich uxrden Ziminer imr noch solcke.i Besuchern Mgewieien, die rür mindesken.^ ^Maek rittskarten gekauft bab^n. Wer al'o allein fal>ren will nnd nicht -n'l de.n Soniderzilg, den der „Puinik" oorbcre::':^ >oll sich ein Ziimner in der ?!ab^' oon ir-Mlsch-Partenkirchen nekimen. Besonkt^'r^ empfehlen find die One 'Vclltenn>clld uki> ^Vturnau, moileris^s g<^lecsen unt' von '.^^ar-mi'ch Itt bzw. kn? entfernt, '^^'er dori nen wird, hat aus der Eisenbal-.n bewnd're Begilnstigimgen. ?vür 7 Tage zahli ma'.i für eine beliebige Zahl ^adrten ciu? Mnicu nmb Garmisch-Pa-rtenkirchcn l Mark. werden natürlich in genügender Zabl ?or' Händen sein. Gruppen von wird di^' >än'?rn lnu.'r zubringen, wird natiirlich 'chwcr gehen, da leere Wohndauser ni>.1it znr Verfügung I>en. .^ost und Quartier '.rerden unnn::'!^'^''. dem (^st^eber in (^rmij. Milano—Brescia 2:1. Paris: ^rencvaros—Vienna 5:2. Dieppe: 5aroksar—Diepve 4:0. Tepilitz: Viktoria—Berlin—Teplitzer 1:1. «»nkmreuztamps. Hin Patient krümmt zum Zahnarzt und sagt: „Ihr !l^oi?rurre,tt macht liekannt. diaß o? Zähne vollkomnien schmerzlos ziebt; können Sie das auch?" .. „Aber natürlich, ivas der kann, kann 'ii auch." — Er zieht dem Patienten den Zahn, aln'r der ^tTanke brüllt entsetzlich. D^, rnfl der Zawmr.u triumphierend: „Sehen S-e. und so ums nennt d<'r Ä!ann ichmerzlosi" Hilflos. „Onkel, bist du verheiratet?" — „'i^lein. mein Kind." — „Mr lagt dir dann, !vas du ti,n h^t?" »V7. AmSkU, he» S1. DMmter NSb. ^ D-ß «TViK»« >Mßr WerdMi» ist it» w d«r kw«n MmchM. tung vtel getttk» Vttflchren, «n den Hütz-nern den tttlten Wnter erträglicher M ma-^n. Merbing« wird dkseS Erfahren «»cht immer elnpfohi.^n, ivett man von Hen Amin on^ausdÄnstuugen des Mtes eine ges ind heitlichc BenachteMgm^ der ^ner befürch tet. Wenn jedoch die auf diese Weise erwärm ten Ställe gute LüfUing haben, so wird m«r Sonne^eite liegt. «»«ut 6v? >,». <«» »»«»,»«» »» j» vekxlelei veemlvtou. vrsjska ui. ?. ^are. IZ896 lZeine. renovierte /vaizrlm-porvotlauii« in der 8ta«ltmlt. te 8osvrt ZU vvr«el>vn. ^neu->raeen bei 0r. Stsjako. X'e> lrsandrava e. Iv. lUU l)rei?immeri?e »d l. k^eder 2u vermieten. Lvst» liüna 25-1._ IZSYZ Z/löbl. Ämmsr ist »n 2 pvr»o> »en 2u verj^vdon. ^«lr. Ver-vslwn«. I«0l H Amwer. b tledeu rSume. «eelinet »ued kür X»n?Iei. eu verieden. Ävln» ul. S. N»u8mei5tvr. lZSSZ l^Dl» tük >Verlc»t»tt« »evix. net, »d !. länner vermieten. ^eukr. l>el >V. >Vre««. Aovenslcs 6. !ZÄ4 mit «lvr oi»nv kiitlrvvrk. 4Ä0 dk 5g0V k« ia5»enV!läteIl« kaufe ?u Nöciistpreisen. pe-tor Lemilo. Xiirsekner. .?o»p<) sk» u!. Z7. lS7S4 ventili»«e>e» Lilvester unä tlsvut»tir»tUU im Qsstl,»« Xn»i». 8p. I?»«lv»nj». lZUG «d» II iZdeiuIimiil ^aite» « e«m Ltielrea. Lackeln unä tIIII Liirlieiie. snsMnmille. ^är. äer V»rv. lMl>4 Z» eerkttlei ^«pßel »v verlr»ut«n voa 5 luc autvRrt, von 13—15 Udr. — «lvor«.' Vneptelsrte. V» uiies. 13V07 KitedealllBiIen? ISI. Ämmor kr»ä«n» mit Ajlsrmor 8edl»t»immer Nsrtkolzi 8l)0. Kleiäerkl^ten. Letten. 1'!5cke. Le88oi. kIerreniaiirrAv. ^38S5 k«t«r Oneora) ver^ lauten ocier «estoiilen. !V^it-tellun«en ker-licd erbotoli An ?»l>lvrd-n»«> im ^lter von 30 dt, 40 lalnen. mit »uton ^aiireILeuKnissen. äle »eib-stSnVÜ8elierin im Ilvuse. Lciiriktl. ^ntriiee von ctien. »>dM»ei 1. Sonnt»«, «len W. ve-emder lSSS um 4 l^tir friik. u»ek UtaUem l-eiävn m»6 v«»»ol,«n mit äen »tunUSn äer kl. l^eiiilon. Im SS. ^«densjaiire «vtt-erUsden verselileävn l8t. l)»» l^viekenderänTnk äes unverxeLlieiien l)aklnee8ei,!o»tl«Äe. ^ari' dor. 's»ttend»ekov» ulie» 14. Karte ?eot!»t. äs» R»ä vlrä vom tlaus» «eiiolt. 13050 ^en Vervanäton. freumlen unä vekaunteu teilen vir cke tra4»ri«v Xunäe mit. «»telit«a l. k. am Z9. veeember 6. 1.. n»eil I»n»em. sclimerevollen l^eiäen, verseilen mit 6en ?rvstun»en 6er l»l. l^ellsion» im 78. l^edensiailre -u sleti lu deruien. Die vetsetzune äer teuren Valita»esckieäenen iinäet Dienst»«, äen 31. ve-remder »tl«. t-eovoläln«. Iv»». .loi«! unä 0«o» Lnkel. »ovie äl« Idrl»^ VekH^enste». 1390?; ^ «mxm von Lola Stein Ais Udelede gongen ist, nimmt Gudrun chr Bad und kleidet fich «n. Der klein« Hund spielt vergnügt im Zlmmer uncher, immer vieder hockt fie sich zu ihm nieder und rreut sich über seine typische, reizende Art, er jenü sie von eigenen G^nlen ab, verlangt, t^ß f^ sich mit ihm beschäftigt. Scs^on !^t sie das kleine Wesen, das Arnulf ihr anvertraut hat. lieb. Dann bespricht sie mit der Abchin doS össen, das für diesen Tag sehr sesÜtch geplant ist. Und nun loch die Maisonne sie m ben Garten. Die Godeffroyswche ist eine ruhige, aor-nehme Billenstrahe. Da« Udelodesche HauS mit seinen acht Aimmem gehört zu den klein iten, aber, es sii^ht reiAeiid ai^ und hat einen schönen .Hintergarten, der Gudruns qanze Freude ist. Man ist hier von allen Seiten twn Gärten umgeben und es ist schön und srieölich und still. Die junge Frau freut fich iiber di« großen lklospm der Kastanien, die lehr ball» au-fibvechen werden, sie schaut nach ten FliederstvSuc^, die auch schon Knospen ßeigen und sticht danin überwältigt vor der Vracht des alten MvfchbaumS, dessen Blüten pch in der letzten Nacht vbllig erschloffen ha. und der WM ein schnvkv^hes Wunder ist. Gin !r, Arnulf zu heiraten. Aber Gudam Vann ja nicht ungezogen fein, und fo ergreift sie denn Wer das <^er hin veg d^ ausgestreckte Hand in dem weißen Glace. Gudrun mag dieses so sehr znvcht gemachte gefchminfte Geficht mit den allSvasiectns Angenbvauen und d«m grell genvcvlten ^Nun-de nicht. Ursuta Mders wäre viel hübscher, wen« fie auf die Ueberbetonnng ihrer Reize verzichtete. Ihre ganGe überel^nte, et vaS nwVtmte Art ist Gudrun zuwider, abir sie gilbt auf UchtlaS j^^vagen doch litevenSwüvdig Antwort. Nach einem Weilchen sagt die jun-I ge Frau: „Nett finde ich es ja nnn gerade nicht, Udelode. daß Hie mich wie «inen lästigen Bettler am Zaun stehen lassen." Gudrun «rri^tet. „Ich wußte nicht, daß Si« zu mir wollten, Frau LüderS " „Das war ursprünglich auch nicht meine Mficht. Ich wollt« in di« Stadt wie jeden Vormittag. Aber ich habe Zeit, und da wir uns nun einmal bo^net sind, könnten wir doch noch einen Augenblick pktndern.'^ „Gudrun geht zur Pforte und öffnet sie: „Bitte, Frau Lüders." Die^ Art von Frauen, die täglich !n dir Stadt ihren gai^ zivecklosen Bulmnel machen, de,len Mode und Fün^uhrtoe und Flirt das Wichtigste aus der Welt stnd, hat Gudrun nie begriffeil. Ursula Lüders ist ver-' witwet, ivohki^bend. !hat für keinen zu Jorgen u:ch unerhört viel Zeit. Das mag manches erklären. Aber es gibt doch fclKießlich iroch andere Dinge, denkt Gudrun ärgerlich, »vährend sic ihrem Gaft ins HauS folgt. Tie selbst setzt jetzt ivivder ihr« seit der Hei rat abgebro^nen Studien fort. eS macht ihr Freude, sich ^ichnerisch iveiterzulrildsa. Dane^ pflegt sie ihre mustkalische Begabung sehr. Zu Bridge und Dl^nztse hat sie sich von ihren Freundinnen noch nicht bekehren lasien. Die jungen Frauen sitzen im Hlerrei^zim-mer, «aber Ursulas Blicke fliegen durch daS Glas aufmerksam beobachtend durch die dar-anstvßenden Räume und entdecken in Gudruns Zimmer den Gabentisch. „Haben Sie heut« Gednrtiüag. Frau Udelode?- „Nein." „Aber die vielen Blumen überall. Es sieht so festlich aus, Arnulfs . Geburtstag fi,id doch auch Frauensachen. die dort kenne ich, der ist ^ute auch nicht. U?ch daS stehen." Sie erhebt sich und ^ ins Nebenzimmer. Aergerlich Gtckrun ihr. WaS kümmert diese unsyinpathische Frencke ihr schöner Feiertag. „Gestehen Sie also, was für ein Fest hicr ge^ert wird. Oh, ich kann mir schon denken. Sie haben einjährigen Hoc^eitstag?" Nun kann Gudrun nicht länger leugnen sie gibt es zu. „Und wie schön Armllf N<' beschenkt Ha4! er war immer ein ans^ merksamer Vhemann, auch zu t^r arm>'n Sybille." Sie seufzt. Gudrun schweigt zu Taktlofigkeit. „Hat es Sie nie gestört, in dem Haus z» wohnen, in dem Ihre Borgänsi«rin .:tn j'' schreckliiZ^S Ende fand, Frau U^lodc?" Zum erstenlnal wird von einer ttreniden zu Gudrun von Sybille Udelode gosprochen. Ihre weichen Züge verschließen sich. Jl)re Augeil blicken über das neugierig forschend«' Frauenantlitz hilNvg. Sie tut, al^ ob sio d!<' Frage nicht gehört hat. „TS war ja vernünftig von Arnulf. i"r nigstens neue Möbel annischaffen, denn lonst ivären Sie beide auf Schritt und Tn!t un die Tote erinnert ivordeii. Aber Sie hiittczi anch eine andere Wohnung ne^nien müksen. Mnn Sie nicht so jung und unerflvliri?« gewesen wären, Fvau Udelode. hätten Si<' vielleicht doch darauf gedrungen " „Man muß sich nach seinen Verhältnis,Vn richten, Frau Li'l^rS. Die unseren evlanbl.'n UNS nicht, das HauS leerstehen zu lassen u: d eine iteue Wohnung zu beziel)en. Cin kaf. um den Arnnlf sick) jahrelang schnn bemüht hatte, war nicht gelungen. 5chlies^I'^l) eine zweite Vhe im gleich<'n !n de»', dt« erste geführt wurde, kumnit nicht so leiten vor." „Gewiß nicht. Nicht die zn>eite (5s,o an kitii ist hier das Entscheidende, iond^'rn dt-r Ninstand, wie die erste Vhe abbrach. Ich ioden-falls hätte in diesen Wumen nicht leben mögen." „Sie brauchen es ja auch nickit, Lüders", versetzt Gudrun kurz. „Und Sir haben damals alles verkauft':'" Die lästige Fragertn, die zum erstenmal niit der um vieles jüngeren Gu-drun allein 'fs. hört nicht auf. HS» — vrmill s«» »W«»W»«»K« t» «» S«»