äruStvo k^Rndor —'.'k^ U!^??AW Dachdruzk'.er»». Ntartb»?. IulSt<'eoa uU a 4 ?-Iep^on t4. *^e'^u?s'>»ette: » « Äidl-.o'en monatlich Zujte'ls'i . Durch Po't . Durm / ost oiertelf.. ?!uslo!nd: monatlich » klnzelnummer . . . Sonnt-Zis-'Nummzr . Lei Vci.ell der .»^kjtring D. W -. n so . . ?-0-^ . . !S — , M 7^ , » 1 ^.. _______ -.^ .. ........ der Vbon- ncmint^^ct''llq ür Liowkinen tur mmd^ ileni kln?n Nc nat. auVttbasb für mindr en» itc klu^uj' ^ d?-«..'!» b'nnt?''.' 'nd« ftrle> k?rocn i.i i t l s: igt lnlera!enannci!)m« m Adminl!trat!un dcr^eitunz ' ulica < IN i^inbliana bei i,n> M.ire'.ic. m )i<,g??b k«tz >tjlo>I!!ier ».'.'?ios,? m Vrt^ b^ lrnrric^ »kirutraa'.mWiea '.e< allen Knzet» Ar 27 t Mittwoch, den 29 Novemhxr !Y22 b2 Layeg. Die Konferenz von Laufanne. Telegram'n der der 23. November als „Plebiszittag für eing sLlöstündige BaucrnrepubUk". Tis Landarbciterpartei schien mit 39 Man- Lausamtt, 27. Nl>vem5er. Lord Ciirzon Lausanne. 27. Nov?mVer. Zvasow'kl rlch-^datc-n einer Zukunft entgeFenzugehen. Zie erNärte heute, daß er die Auffassunl? tete nammS der jctzt auS Ru>zlnnd eingctrDs-^ zerfic'l abn' in zwei Iahren — als Opposi-?lmerl>ka!ner in der Fra.ge der wirtschaftUchen fenen Mitglieder der rusfischl^n Delegation,! tionZpartci! in nich^ weniger als vier Zone und der offenetr Tür teile. England s?i die uneingeschränkte VotlmaäiLcn zur V"»!-! ()jru^pün. Die erste s^s^lowenische Bauern^ zu einem Verzicht auf den Vertrag von San tret,:ng Nussiands und seiner Attii^^rtcn, der > Partei) trat in die Regierung ein, die zweite Nemo bereit. Mraine und (^eorFicn, mit sich brachten, au^ unterstlcht die Koalitionspolitik, und die letz- Lausanae '^? November Ein ^eil den Präsidenten der Orientkonferenz eine. teren führen imtereinander einen verzwei^ russilchcn ^l'-sätwn zur Friod-nsr°ns»-n'. Note. «°rin m, sos°rt!M Iulassu.,!, d.'r ^ fcttcil Kampfe Die Mus-lmanm tciltcn sich m mttcr Führung R-r°wsryZ ist heute in La'» Delegatwii zu ->l!cn Beratungeu der ticu,-- eine rcmerunMreundllKe und eme ovvmi-sänne eingetroffen. ^^inz crsuclii)n Sine reichedeuifche Note an den VSüsrbund. Telegramm der „Marburger Zeitung". Zur bedeut omen Wende. G. Maribor, 28. November. Heute jährt sich zum zweiten Male der Tag, cm dem das freie Volk der Serben, Kroaten und Slowenen fem erstes Parla« ment, die damalige Konstituante, mit den Männern seiner Wahl beschickt hatte. Zwei Jahre parlamentarischer Arbeit, kräftever-geudender Kämpfe und mannigfaltiger Mühen ziehen heute vorüber, um vom rastlosen Alltag wieder vergessen zu werden. Wir erachten eS jedoch als publizistische Wicht, auch bem deutschen Leser einen Rückblick in das bewegte Leben unseres Parlamentarismus zu gewähren. Parlamentarismus? Man den ?e nicht an hinreißende Reden im englischen Unterhaus, an die Tradition der französishm Kammer und an die tief durchdachten Reden im Deutschen Reichstag. Unsere schlichte Kon>- ftituante und heutige Skupschtina kam, mildem Völkerbünde in Genf übergebenen Note g°gc" vm. »>i»eil^ «er er.;ieymlgs^nl!lyligi.nl Hoffnung des Volkes erflMen? Ist uns« keinem dieser Parlamente verglichen werdni. wcri-cn seitens der deutschen Regierung die Peyomm.»« po.ni>,ch! .i!.»>en emgerel.it nu^- Parlamentari-Zmu« seinen Aufgaben der Sie weist weder einen bedeutenden Staat?-! in einer früheren Note von der polnischen wm.xier-n lu-zt eme^chweve Verletzimg d.^, ^mmenden Tage gcivcchsen? Das ist emc mann m>s noch Männer von überwältigen- Regierung gegen Deutschland erhobenen Be- Ken>cr ^.'.owuien.- ^ie deichchc Regierung ,^s^- größten "Zeilsragen. i>er Tatkraft und bewunderungsvollem Espnt, schuldigungen widerlegt. Die polnischen An- erllart,da« ^ emeiseiw entjchl»,,-« ,ci» im^. - Aber in jeder Bank des Hauses sitzt ein —^ gaben über deutsche Terrorakte haben sich ?ei weiterhin da.' abkommen loyal . . . . .. . . ^ Politiker. Rechtschasfene Bauernvertreter ans der Nachprüfung als wesentlich übertrieben Muhrcn, aber nachoruu.ich data«, b..khe,i U..V 0.? Hl ^..... " — ' ........ da» d,° Polen nunmehr dm smne der Bee-l « .... ^ « rcgierunIöfreundliche und eine opposi-l tionelle t^iruppe. Parteikrisen erlebten auch die Volksparteien und die sozialisti.sl5)L Partei. Was geht aus alledem hervor? Vieles Hai sich seit diesen zwei Iahren geändert, und Weil Polen seine Berpslicht,mg-n »-cht ein- Pflicht-in-,. Miiid-rheilSIchu^ii i>NM!cht-n, manches mußte frühreif zerfallen. Man schnt hält. diese !Lcr>:flichtunli nur völlisi unc^enügend einzansiZ erwähnt wurde, imch^ Berlit», 27. November. In einer am 2.^. d. l>der gar nicht erfüllt habe und das; Nni^er ^^^t^^iwahlen. Werden dieselben die große der Tatkraft und bewunderungsvollem Esprits schuldigungen widerlegt. Die polnischen An Aber in jeder Bank des Hauses sitzt ^ ^ Politiker. Rechtschaffene Bauernvertreter dem Herzen von Serbien, aus der suniad ganz von der urwüchsigen und diesem Volke innewohnenden Ehrlichkeit durchdrungen, find in erster Linie lei-denschaftliche Verfechter lhrr Parteigedanken. Dem ^rben aus der Vojvodina ist es eher dQran gelegen, daS Wirtschaftliche von dem rein Politischeil zu trennen. Die Bänke der Kroaten sind leider ^ leer, ein Symbol der „Verbrüderung'' von 1913 . . . Der slowenische Abgeordnete arbeitet noch immer so, wie er es in Wien vder in den beiiden Landta.gen gewohnt war. 2TQd!e und d!e Franklaner. — ---------... .. . ^ .........Nun scheint eZ mit dem Einzug Radio' in wahr herausgestellt. In der Note wird Bs- Psllchtungen auo dem Gens^l. U^okonuu'u^^^ Beograder Parlament ernst zu wer^« schwerde darüber gefiHrt, daß d»e p^''!uichc gänzlich gerecht werden. R^^gierung trotz der übernommenen ^ ! seiner Uet>erzeuglmg wankend geworden sein Sine wlchUge Konferenz im «Fkzses. °'n di- Nachricht hw. d°b R»dis d^ ABlV ^ ^ , V I ausgesprochen habe, der Kroatische Block Teleqramm der „Merbnrqn ??stnng". s würde durch die Mitgliedschaft der Franki-a^'r kompromittiert. fand unter dem Vorsitze des Präsidenten Mil- legten Auffafsung PoincarceZ sicherlich nicht' Die meisten Menschen Mg-en, ehe sie dsZ lerand eine wichtige Konfernz statt, an der auch nur einer teUweisen Entlastung Deutsch-«vorlassei:, sich umzukl-Äden und in dell auch Marschall Foch, Barthou und lnehrere lands von seinen Verpflichtungen zustimmen, > Zpisgel zu sehen, weil es ihnen nicht Mch- Minister teilnahinen. Agence Havas gla^ibt wenn diese? nicht M gewöhnlicher Echnl'^-^ is.^ welchen Eindruck sie außer 'häuft Soziale und wirtschaftliche Fragen stehen-zu wifsen, daß sich die Regier.ing gcgenwär- ner seine Warenleistungen durchführen wiir-' wimer im Vordergrund, die großen Fragenj tig danlit befasse, die Politik festzusetzen, die de Tatsächlich würde eine Pfändernahmc fiir^ ^ i-in-i-ii, werden nur dem seldei: sprechenden "leader" sie bcizüglich des Reparabionsproblems zu die Alliierten sofortige Einnahmen erg^chen . ^7 . ' ? s^is ^ der Partei überlassen. Sauber geschriebene bczfolgsn gadcnke, und einen Aktionsplan und das Deutsche Reich anspornen, sich zu I? ^,crus-pitlcy en elne re^r umg^ Interpellationen, zeitraubende, u:it Aus-, vorbereite, den Poincare^ wahrscheinlich der Opfern zu bequemen, um die ^lushebuirg der^ ^ >dauer durchgeführte Interventionen in A?m- Ratifizierung seines englischen, seines italie- .'Hypotheken zu erreicl^en. Die Ausbeutung der tern und Ministerien, eine unbäi-^dige Ar- nischen und seines belgischen Kollegen bei ev' fiskalischen Bergwerke im Ruhrgebiet du'.ch ..... ner Zusamm«utm:st,iie der Brüsseler Alliierten, für di. P°inwree in. August Sur ^d wa.^ beitÄust das sind so die echten Beweise rechtschaffener parlament-arischer Tätigkeit. Die 5ionstituante zählte 419 Mitglieder. In die zukünftige Skupschtina wenden hingegen nur 313 Abgeordnete einziehen, nach^-dem in Hinkunft ein Abgeordneter nicht auf 80.000, sondern auf 40.000 Bewohner entfällt. Dieses Parlament feiert heute den Gedenktag seines zweijährigen Bestandes unter dem Eindruck, als sei es neber^sächlich geworden. Im Vollke herrschen die Auswirkungen der Kriegspsychose und es sehnt sich nach Aende-rungen. Und die Novemberwahlen waren dennoch frei vor sich gegangen, kein Terror — (man wolle sich an die „christliche" Pression in Ungarn, die Welle des Fascio und an «den Druck des Bauerntums in Bulgarien ^r-innerm) — drängte die erhaltenen Resultate -aus ihren Fugen. Wir leben in einen: nervös haftenden Jahrzehnt, nnd es wäre an der Zeit, das Volk von neuenl uin seinlin Willen zu befragen. Das Bild der Parteieil ist augenblicklich «lles eher denn hosfnungsfreudig. Die November Wahlen haben keiner Partei die abfo>' !lute Mehrheit gebracht. Als relative Siegerinnen gingen zwei Parteien hervor, die Radikale imd die Deinokratische? alber eine son-derbai'e Fügung wollte es, daß sie, die doch Fnapp bis zum Wahlgang zwei grundverschiedene .^Konzeptionen darstellten, llach dem Tag der <5ntscheid::ng eine — Koalition eingehen mußten, die noch heute als Beschirmerin der Vidovdanverfassung angesehl'n wird. Protie mußt^e weichen, an seine' Stelle ferenz vorhergehen soll, unterbreiten werde, in London eingetrten ist, soll iil Aussicht gl:-Die französische Regierung würde getreu der nommen sein. Jugoslawisch unoarffche WWchMsvechanvw??ge°i. Telegramm der „Marburger Zeitung". Budapest, 27. November. Der ungarische Bisher hat die serbische Regierung ein An- j unterzieht, und noch verständlicher ist es. daß er bei dieser Prüfung zur Erkenntnis gelangt, daß bei einem der Bersöhmrnig ge^ widnuetcn Besuche in Beograd der Frankia^. irerhut nicht recht paßt uid eS schicKich sei^i wird, ihn zu Hause zu lassen. In dem serbifch-kroatischen Zwiespalt spie-. Geils Besprechungen über die '^lederausuay- ^ugeitlmmt und um Nanihaftmachimg der. c^Zemeinickaft mit ibnen erträalich mackM me der wirtschaftlichen Verbindu.°zen juMslawischeu Tckgierteu „.beteu. ! W.nwn! Im Si.m? dieser Au^asw^^ lschen Ungarn und Jugoslawien gepflognl. ^ dcnfalls von der Parteileitung auch die St^l« Vor ver Auszadwng der zweiten Rate u-iserer Teksqranl'^.l' der „Marhurq-r ZeUung". - hatten, im Namen des ganzen Blockes Beograb, 27. November. Heut-.^ nachts der Hauptsache über die vorzunehnlendiin. in Beograd zu verhandeln, mtt welcher Stel^ langte in Beograd der Vertreter der Bler- Schritte gesprochen, ^die gegen jene Personen lungnahme Herr Radio als Führer des gruppe, Praporoetovie, mit deul Simplone^- unternommen iverden uiüßt.n, die in Zürich, les entweder desavouiert oder aber gezwim^i preß ei7l, unl mit dem Finanzminister über auf den Sturz des Dinars hinarbeiten. Das 'gen wurde, Fartie zu bekenlnen. die weitere Aus.zahlung des ainerikanifchen Fallen des Dirrarlurses an der Börse in Zü-I Für die Abstmenzpolit?? scheint nran^ r» Darlehens zu konferieren. D?e Blerslrnppe rich ist vor allem den Machinanonen gewis-. ^roatim nicht mehr viel Verständnis zu sin-hat sich ihres Rechtes, bis Ende dieses Mo^- ser jugoslmvi'scher Vanten zuzuschreiben, die' und so sucht Radio unter dent Drucke nateS von der Anleihe zurückzutreten,^nicht sich lotz des Verbotes in Börsenspekulationen x>or öffentlichen Memunq, selbst auf Kosten bedient, sondern wird vielmehr im Sinne eingelassen hatten. Sie verbreiteten falsche c»ines Brücke^ mit den Hrankianern ims de« 'des Vertrages in den nächsten Tagei: wie- Gerüchte, 'daß die Blergrupe von der Anleihe Not'eine ' devunl 10.000 Dollar .lusztthlell. Heute vor- zurücktrete und daß sie den Ball der Adria- lnitbags faild vor der Ministerratssitzung im bahn nicht durchführen werde, und oerbrei«- Finanzministeriium ^Ine Konferenz des Wirt- teten im Auslände das Gerücht, daß in Ili- schaftsfiilunzkomrtees statt, all der der Fi- goslawie:! ein Politischer Umsturz zu erwar- nanMinifter, der Mimfter für Sozmlpolitik, t?en sei. Es iverden en!ergisck)e t^iegennktionen Plaivsie der der Direktor der Nationalbanik getroffeir^ teilnahmen. Auf dieser Konferenz wurde in ' ....- trat Pasio. dvesen zwei Jahren gab >'sj on. von Trrmnunqsn, man lucht naa) Partei- ur? Kolitionskrisen verschie!denster OrrentierlM^en, die aber schließlich nnd Natur. Aber die Koalition blieb, und nur lich nur iu der Mut des ^ Einzelne bröckelten, ab. Ju ^den MM, das muß zugegeben werden, »vogt ein Wiv- Div drittstSrkfte Partei (achtundfünfzig V. , .... . ueum Mandate der Kommuniistenpartei) fehlt; ihre end« AnihKnger sind mutlos und zerstreut. Die WahlganKes geftählt numerisch an vierter Stelle stehende Radie> Tugend zu inachen und erklärt sich' v^ri'öhmlngsbereit. Der Entschluß dürfte ihm umso leichter fallen, als die Zahl der Fran^ kianermandate eille schr geringe und auch die Aussicht nicht vorhant>^ ist, d<)ß sie bei kolnnvenden Wahlen airwachsen könnten. Mit der Wandlun.g in der Politik der kros! arischen Parteien beginnt eine neue Phase in der Entwickllm^g des Politischeil Lebens im Staate der Serben, Kroaten und Sloweq Iren. Es ist. als ob ein Instrument, das bis-lier in der Harmonie des politischen Kon^r^ teS gefehlt hatte, nun seine ))^itwirkung am ^.Mi fehlte MxljaLs. Für Aejc Fraktion Mlt^ Spiele nicht mehr verjagt. Nu.n zjt das Ov- ^mr,rer LLV ^uu,,ri unu .'U. ^u^uu.:, uus ^uno .'.'.e-l,roegun'!l- Nrankianer die Rolle der Un>versöhnp jugoslawische Außenminister Dr. Nmvl<; !)a- stung «!men Handelsvertrag «bzuschiieken.. ^chen. Sie vertreten die These, dag de« ben ,u?ch währeild der Völkerbundtag-nug in Die ungarische Regierung hat dieseiu Anbote ?^rben die Ciqenschasten fehlten die eins e-«e» ^ ->» ^arburssr Zekk«kg^ NmnMr 571' Ssm SS. 1V22 «Hefter voll und eS kommt mn auf den (!^or-' werden nur sechs Mitglieder ln die neue Regierung eintretm. Als M'rnister dos Acuße-ren ist der griechische Gescmdte m Bern, ^le-xandris, ausersehen. Der Oberst PlastiraS wird eine besondere militärdiktatorische meiste? an, dcmüt auch das Konzert die erwünschte Befrvedigung auslöse. A. L. Televdonifche Nachrichten. Da» Beßreke,» e«gNlchen Boden» durch ehemal» f«wdttchE AuslSuder. WKB. London. 27. November. „Dciily Tr-preß" erfahrt, !!«ß die britische Regierung nicht die Absicht habe, das l^setz vom Jahre 1919 zu erneuern, wonach kein einer ehemaligen feindlichen Macht a-ngehörender Ausländer englischen Boden während des Zeit-raitmes von drei Jahren oliiie Erlaubnis betreten darf. Man wolle dess.cn Bildung der Obcrst C^^onates übernonunen hat, wird eine grö^^ere Anzahl von Portefeuilles von Militärpersonen über-twmmen werden. Vom bisherigen Kabinett! Dlflontn elnes norwegl fchen Bauers. Yen derzeit kaum möglich ist, würde es 'ich doch lohnen, einmal diese Frage unter Herbeiziehung aller psychologischen und philosophischen Gesichtspunkte genau zu prüsen Ich meine nun, daß mir neuerlich der „Gesichte" des finnmärkische^i Sehers Anton Die Seh?rsuch>t der Menschen, das Geheim- walt erhalten. — Die englische Regierung ^ Zukunft zu mtschleiern, ist uralt ^ --------------- hat ihrem Gesandten in Athtm aufq<'trag?n,Iwurden jene, l^en man dieje Fayig- Johanson Recht geben. Finmarlen ist die Stadt sofort zu verlassen, wenn auch ^^^^ zutraute, sehr geehrt und gefeiert. Aller- nördlichste „Anrt" Norwegens. Es wird dings erfreute sich auch das Sprichwort „Ne- Wchen, Norden und Nordosten vom nörd- mo in Patria propheta" eines respektablen Eismeer begrenzt. Man kann sagen, Alters, aber das rührt eben gerade davon eine, ihrer Kultur nach, an nr- her, daß man das Zukunfkscl.auen für eine sprünglichste Einfachheit erinnernde Bevölke!- fast göttliche E-igenschaft hielt. Heute fmden ^ung 'lebt. Es ist aber eine Bevölkerung, die WKB^ Pr-«. 27. Novenchcr. Hnik wurdm'^'1"°FSMcitm oim Scriihin- imr an einem verurteilten Minister die To» desstrafe vollzogen werden sollte. Der Prager AochschAerstrelk beendet. da diese erklärt, daß es sich bier nicht um nicht in politischer Hinsicht zu Finnland, Weissagung, sondern um Hcrbeisi'chrung ei- ,vohl aber in ethnographischer und ethnolo- nes bestimmten Zustandes din^ch suggestive Beziehung. Nun waren die Finnen Einfluß gehandelt habe. Die Wahrheit mag die Führer der nordischen „gelehrten Ma- das heißt ft<>r ?sls MaZ Lönnrot (1802-188-») patt?nnj^, ^7. November. Die viele einflußreiche Männer — ob sie s^^in berühmtes Nationalepos „Kalevala" zu- gen großen Schneeverweh^ m jetzt Priester oder „Zauberer" Ovaren — ihre sannmenstellte, indem er alte Volkslieder smn-, Dmtich- und ln Polnisch-Obc'richlenen große Gläubigen oft dadurch beeinflußt haben, daß ^elte und im Jahre in ' Störungen des Bahnverkehres verursacht, ^^twas prophe.'.eiten, was sie aus verfchie- herausgab, da zeigte es sich, daß b Lokonietiven mit Schneepflügen mußten erst deniTN Gründo dan groi'.e -derspätniuien wollten; dennoch aber may es wirkliche Pro- ^ keine) „mansch gebildet" waren, sondern eintr^t^'n. eintraten, ^nr wenige ^ini^n ^r ph^ten gegeben haben und noch geben. ^!)ie ga7l^e Bol!. Wir begegnen zahlreichen Straßenbahn konnten den Betrüb anficht- Prophetie ist nämlich ein Teil der Hellsehe- ..Sehern". was uns lebhaft an die heutiam 'rhalten. sahigkeit, die man in eine Voo- und eine Bn dcr bc- k".'?, wo man non Schcr und Holm« BerluM A. Gustassim crschiencncS ..°ll,uüchtig>cMinisttt Liuw NoSi» üm-r den s"«" ?vo>Z>^un-i«. i^wohnllch nichts r-chr schwedisches Buch. Nunmchr ist aus Gmnd B.-MNN d nklonfnniz von Lausanne '.ie-! Dazu kommt noch^ dab Mnschcm wel- hjeses W<>rles ein deutsches Biichl«in erichi^!, i-leite. Cr I'crichtetc auch iibcr die V-rhn'^s-^^ «en. »vclches Kvrl Röhrig zum Vorfass-r luuacn Kvisch-n Tr. Nin?i.- und dcn. ita- Cmfli.Ise beeu, racht-gtm H-Ü- Max Mmann in Leipzig zum Verlczar lden-ischtn Mmisic.!>räs!dn.t». Mussolini und äußerst Mm vorkommen.^ HM und den Titel führt: „Di- WolteveiMi se über die BeM>unzen wischen unS und i^r« Zahl «m Aunch«n bis zum Jahre lM3, Gesichte des flmmlSrr,« li^n ti/ re e. ierte er über -len begrissen Iit, darüber wird «cstrMen. Nach schcn Sehers Anton Johansson ailS dem Iah« Stand in dem sicki heule das »lbkommen uon ffeltendm Aujfassung besin^det sich die ». lgg?« Dieser merkwürdige Mmm wurde Santa'Viar.herita befinde. Das Referat wird Menschheit erst im Aufstiege. Sp.ritisk^ «m 24. Mai l8ö8 als das erste Kind eineS qeheimgehaltm, mau erliihrt jedoch, da^ i "^»sopheu und Auchroposaphen di^ Land, und Zimmerm«,^ gebo^ und Meinung NeSiü' sei. daß di- faseiftische Regi». °ls führt s« t «0 Jchnm dos sch,^ Leben, w-l. rung g.'zwungen sein werde, das »lammM Literatur des wisse^aftkckM ^ diesm NMlandmn i^.ttM von N uon Santa Margl'crita der Kammer vorzu-^ !"us die gcgentellM m- ^lt« und ^.eewüst« b-sch«.dvn ,st. legen und es durchzuführen. U^ter anw^n 'H d-r naturw.Ife^M l.ch^^gra»!w^ L«n. und LeW.Ä konnte innige Armut wurde in der Sitzung des Ministerrates avch stillen. Er l^chafste sich die spärliche das Kommuniauee des Plemnns des Kroatin . Jn^llektes mr^rsn sünf Lektürv. die man da oHen erhalt, unter gro>« schen Blocks vorgelegt imd man erfährt. d.ch 7'"«'^" '1^" Entbchrungen. Seine Umgebung hielt di^e Regierunq aus dem Standpunkte stehe. W der PlYch-sch^ Hn stets für «in«, Schwärmer und Trän, das! ma^ mit dem Block solange nicht verh-n^ Wtzulande nlcht viel M. E.nz.g d-ln kiZn«, bis er nicht nach Beogrk^d kom- Buche FTlmma^epach« und .R^^oslopi« ^ Mt einein Msck)er konnte -r stch verstehen. me, nnd daß in der Regierum, die Mewunq N.?' «»«1»« er s^ eigenMmlich-n vorherrsckie. daß der Kroatische Block nicht Gr^iq«tz^t Whe- M- elnem Mon-n, bei femer FrSmmigM n«tür. na» Renarat. ^Nkmi-N werde ! wissenschaftkchen Gedankenaustausch. lich immer in ein religi» es Gewand gekleidet na loser Verbreck^er?" Schon sah sie sich um . Hatte daS wirklich jen«ind gesagt? Sie lachte grell auf. Aber das unheiniliche Lachen wandelte sich in ein rllhiges, zuv?r-sichtliches Lächeln. Sie atinete tiej aur^. Dort stand er ja! Sie brauchte ihn nur zu fragen. Natürlich würde er lachen wie sie sooben . . . Sonderbar! Fetzt stand auch sein Vater nel>en ihm! Nicht mit den schlaffen, verlebten Zügen, wie man ihn erst sterbend gebracht vom Nennplatz, sondern jung, schön, strahlend, wie ^mals, als e? um sie geworben. Wie kani er nur plötzlich daher neben Valentin auf dic^sen sliinmernden, weißen Bo-d!.^n, der sich fortÄcwegte, als lache er heimlich. Lan^e starrte Frau Ludowika darauf nieder. Dann bewegte sie sich mechanisch vorwärts . . . Als der erste Wagen mit den Wiesontalern die Mühle erreichte, fand er die Straße von Leuten nrit bleichen, erschrockenen Gesichtern verspent. Wie damals an jenem nebligen Herbsb^ abend, da nmn B^ron Andreas aus dem Wasser gezogen hatte, so drängte sich auch heutie iin Schein der Wintersolme alles um einen Punkt zusannnen. ^ Diesuial hatte man keinen Schrei gehört. Aber die Mühle war plötzlich stehengeblieben. Und als die weißbesläubten Mühlknappen hin anseilten, um nach dvni Hindernis zil selM, hatten sie unter dem Ra>d den verstümmelten Körper Frau Lndowrkas gefun^. Und Melanie hatte recket behalten: An- du jedenfalls bis zu Weihn-achten. Vor idem drea wurde mit so viel Liebe in Wiesental Fest lassen Vir dich nicht fort." ^ umgeben, dasz sie es bisher nicht übers Herz! Dr. Holly hatte um Mlanies Harrd ange^ gebracht hatde, zu Losensteins nach Düssel- halten, uttd Baron David sagte umso bereite dorf zurückzukehren. ^wilkiger zu, als er Holly hoc^chätzen gelernt Natürlich stand sie längst in reger Korre-! hatte und wohl merkte, baß es sich mu Mela., spondenz mit ihnen und hatte chre Heimkehr. nies Glück hcmdelte. anaeki'mdigt, aber dann mußte der Termin . von Woche zu Woche verschoben werden. ^ „Wenn du mir schon nicht die Freude ma-6)en willst, zu bleiben", sagte Baron David, Zu Ostem sollte auf WiesMtal die Doppelt Hochzeit beider Brau^aare gefeiert weri^n. Ba>lentins Stelle war durch einen jungen, tüchtigen Verwalter 'besetzt worden, den Dok- der sich gleich am ersten Tage sehr herzlich tor Holly dem Baron empfohlen hatte. Und mit Andreas Verlobung einverstanden ev-. Mchzeitig war dsr BorwlÄspächter entlaj^ klärt hatte, „so tue es doch deinem Bräuti- sen worden. i gam zuliebe! Was soll denn der arme Junge hier ohne dich anfangen?" Nun rückte Weihnachten wvmer näher heran. Und so glücktich sich Andrea auf Wie« „Du verwöhnst mich. Großpapa", sagte sental auch Mte, ein GedanVe bedrückte sie Andrea, gerührt durch die Liebe des ^lten heimlich doch beständig: die Vorstellun-g, wie still und gedrückt die Weihnachtsfeier gera-de dieslNQl bei Losensteins verlausen würde. Es war das erste Mal im Leben, daß sis I Drei Wochen wavcn vergangen, i-» .8 . Manues und sein ängstliches Bemühen, ihr ' ieden Wunsch von den Augen abzulesen. „Ich bleibe ja so gern — nicht nur Hains Kulie^, sondern auch deinetwegen! '^lber sieh, Mama,l hMi fehlte. Sie, die dabei gelegentlich "im-q das weiß ich, zählt ja auch die Stunden, bis ^ nler, ohm es zu wollien, der beleibende Mtt..'l^ ich komme, und ich mache uür täglich Undank Punkt gewesen war. Wie sehr, das fühlte sie gegen sie zum Vorwurf." ! rn dankbarer Rührung erst jetzt, wo sie, um«i ! Sie komrte nicht crusreden, beim der Ba-.'geben von Luxus mrd Pracht, an diese be-ron unterbrach sie unruhig: „Das sehe ich scheidenen und doch so tra-ulich innigen Weih ja ein. Nach allem, was du mir erzählt hast,! nachtSc^bende zurückdachte. muß sie wirtlich eine Seele von Frau sein. MonatelMg hatten Willy U7ld seine Mut-< - Aber ich kann nun (»inmal nicht sein ohne, ter Mspatt, um ihr irgend einen Lieblings^ ^ dich, das stcht fest. Wir müssen daunbedingt Wunsch zu erfüllen; wochenlang arbeitete die einen Austveg finden. Äuch in Bezeig a^ die alte Dmne heinüich bis in die Nacht hinein, Zukunft, Laß ntir nur Kit! ÄvMusig MN Mey Indern ^ MihlMtöM Nmnmer ?7l R. S«H wnwoller sind, als wir le'rder feststellen können, dtasj dioser NordlZnd<^r mn Cismo?re Dmste voraussagte, an welche -der Göschelteste von uns niemals gedacht hätte. Ne-glanbigten, nänüich schon im Jal)i?o 1913 veröfs"'nlllchti.'u Zeugnissen solzpfli?l5en, Albert Löschnig, Bildhauer in Maribor, die Photographen Vladimir Vla Klö i'.nd Ludwrg Kieser in Maribor, die Da menfrisellrin Fettich-Frankheim in Maribor Josef Holt), Frisei'r in Bl^2ioe, Anton Sin»-kovec, Seiler in Grosllplje, Anton Adamie Seiler in Maribor, Oskar Pistor, aikadenii scher Mater in Bu'Änice, Franjo Horvat K'irchenmaler und Gustav Philipp, Schriften maler, beide in Maribor. Die „Volta"-EleV trizitätsgesellschast in Maribor, die „Kri stÄl"-Splegelfabrilr in V!aribor, Peter Ma taßii!, Filmreklame in N!aribor, Franjo Le ban, Jnhaiber der chemischen Fabrik „Lebin in Hoöe, staatliches Kurhaus in RogaZk Slatin«, die Schokoladefabri'k RaiSter in .^o Ltanie, die 1 jugoslawische Alkohol-Industrie gesellschast ehemals Simon Hutter in Ptu Alois JvanöiL, Cafe „Jadran" in Maribor Waschblanerzen'gung F. Turin in Celie Erich Eisennrann, Molkereihilfsmaschinen in Maribor, Franz Evilialk, D^htfaibrik in S Bistrica. Richard Engelsberger, Inhaber de »,K'renz>^luid"-Laboratorinms in Kr^ko, Po es?? recht freudig gestalten zu können. Mit wel» cher Liebe Puktie sie das kleine Bäumchcn buk Andreas Lieblrngsbackereien, während Willy, der sonst die Tparsanlkeit selbst war, ^as kleine Wohn^innner mit Blumen und Tannenziveigen verschwenderi.sch schnÄckte^ weil Andrea dariiber imnier so glücklich war Und sie selbst! Mit Mlchein Stolz zähl sie heimlich ihre Spargroschen, suchte auf die raffinierteste Weise die kleinen Wünsche der bei'den lieben Menschen zu erraten und war glückflig, wenn sie alles so berechnet und eiu-ige^ilt hatte, daß die Spargroschen für alles reichten. Ja, in dieser Zeit waren sie immer Me drei gewesen wie rechte Kinder: aufge regt, töVicht, aber auch selig. (Fortsetzung solgt.) navska industrija spec, Faßbinder in Ormoi, Johann Steudte. Faßbinder in Ptuj. (For^. folgt.) Todesfall. Mont.ag den 27. d. sbmZb tm hl-» ge«: Allgem»i7«?n Kranke:chmise Fräulein 'Maria Öerne, Zögling -des ersten Jahrgmvg.'s der kaufmännischen Schule in Maribor, im Alter von 17 Jahren an den Folgen einer Gehirnentzündung. Das Leichenbegängnis in^t Donnerstag den 20. d. um 15 Uhr vom Allgeineinen Krankenh-ause «ms Mrf ädtischen Friedhofe m Po^veiije st>att. Gründende Versammlung des Vereines der Wohnlmgsmieter für Maribor und Um gebunq. Der Verein der Wohnungsmieter für )!oribor und Umgebungs^meinden Po-ire^je, Studencr. Tezno, Novn Vas, KrLe-vina und L'a^teiÄerg hält Sonntag den A. Dezemlvr 19Ä um halb 10 Uhr im kleinen Kasinosaale in Maribor seine gründende Vollversammlung ab. Ans der Tagesordnnng tehen folgende Programmpunkte: 1. Berich des vorb^iteiliden Ausschusses. 2. Vorlage 'er Vereinsstatuten. 3. Referat des Herrn Bezirksrichters Brv^bl über das Rechtsv^r hältnis zwiisckM HausbesitM und Woh^mngs nrieter. 4. Wahl des Vorsitzenden, dessen Stellvertreters, acht Ausschußmitglieder und dreier Revisoren. 5. Festsetzung des jährli chen Mitgliedsl>eitrages. 6. Allfälliges. Vor chläge hinsichtlich der Kandidaten für die Vereinsflmktionen nehmen entgegen die Herren Stationsvorstand Mohorlo, Kärtnerbahn ho-s, und Steuervenvalter Megliö, Amtsge^ bäude, Ciril-Metodova ulica, 2. St., T. 9 Die Ausnahme der Vereinsmitglieder finde eine halbe Stunde vor der gründenden Hauptlzersammlltng standelsgremium ersucht uns mit Autieilen, daß ab 1. Dezember l. I. anläßlick) des Staatsseiertages alle Geschäfte geschlos en bleiben. Elitehall am Staatsfeiertag. Wie wir er fahren, veranstaltet die Bezirkshanptmann schaft anl I. Dezember im großen Götzsaale errien Eliteball, zu dem die Einladungen im Laufe des morgigen Tages versendet r.'.'r den. Der Eintritt ist nur gegen Vorweisun der Einladungen gestattet, im übrigen i kein Entree zu entrichten. Städtische Badeanstalt. Die städtische Bade anstalt wird in dieser Woche am Mittlvoch, Donnerstag und Sanistag geöffnet sein. Am Freitag bleibt das Bad ^oegen des Feiertages geschlossen. Das Dampfbad ist am Mittwoch und Samstag fi'ir Herren, ani Donnerstag jedoch für Frauen reserviert. Wannnbäder stehen an den geldanuten Tagen allen Parteien zur Verfügung. Ben Aroliy Bey als Graphologe. Wie bereits angekündigt, ist Bm Aroliy Bey, der durch seine gelungenen Vorführungen auf lepathisclien! Gebiete noch in frischer Erii-nerullg ist, wiederun? nach Jllaribor zurück-g!ekehrt und wohnt iin Hotel,, Mohr" iin Merten Stock, Zimnier Nr. 20. Er beschäftigt sich mit Graphologie und Chiromantie und ist vorm'ittags von 9 bis 13 und n«churittagS von 2 bis 6 Uhr zu sprechen. Trogischer llnglükkssak eines flüchtenden Sträflings. Dieser Tage versuchte der schon wiederholt wegen Diebstahls uivd Betru.;2s abgestrafte Häftling Josef Pa^lfi a-us den: Kerker des Gesängnisses von Subotica auszubrechen. Er ließ sich mittelst eines Strickes aus dem Fenster «der Zelle, die im zweiten Stock war, heruntergleiten; wie er a^r auf der Hälfte des Weges war, riß der Strick und Palfi stürzte zur Evd^', wobei er sich beide Hände und Füße brach. Er ringt mit dem Tod< Betrug und Verimtreuung. Wegen des Verbrechens des Betruges und der Verun treinlng hatte sich am 25. d. der 45 Jahre alw Sollizitator Fr-anz MoreSe beim hiesi gen KreiSgei''ichte zu verantworten. Morste war in der zweiten Hälfte des heurigen Iah res zsuelst Kanzlervvrstand beim Notai: Po ^un in Gornja Radgonn und von: 2. bis 9. Oktober Sollizitntor ^beim Advokaten Doktor Boeziv, ebenfalls in Gorwjn Radgonn. Dem Notar Po'^un veruntreute er vmr den Par teien einkassierte Beträge von insgesmnt 4702 1?, dem Dr. Boeziv 21.541 IL. Seil ner Wohnimgssteberin ^ra Saonik veruw-treute er eine ihm anivertralite silberne Herrenuhr im Werte von 800 ^ und gi'bt an, dieselbe veiloren zu haben. E-r steht auch im Verdachte, dem Advokaten Dr. Alois Brat-ikoviL m Slovenjgradcc chren .von 564 ^ veruntreut zu haben. Am 15. Augu.st enüog vorgesi'lhrt werden. Wunderkinder. Sie sind ein wenig aus der Mode gekom-lnen, die Wunderkinder früherer Tage. Es gibt ihrer zu viele, oder sie werden schon gar zu gtWerbsmäßig „gezüchtet". Vielleicht hat die Welt anch andere Sorgen, als ei^l siebenjähriges K'laviergenie oder einen achtjährigen Paganini anzustaunen. Früher vermochten uns die jugendlichen Wunder einer vorzeitigen Künstlerreise schon mehr in Erstaunen und Aufregung zu versetzen. Auch sonstige abnorme Entwicklungen zur Frühreife waren uns Ereigiris. Man erinnere sich nur an die Sensation, die der jugendliche Rechenkünstler Moritz Frankl vor etwa 35 Jahren überall auslöste. Ein schwächlicher Knabe twn etwa 10 bis 12 Jahren addierte, mul-ti^liHiertv, dividierte, jonglierte, e^zierte, expsrimntierte mit 10-, 20^, 30stelligen Ziffern, berechnete die Potenzen in beliebig.'? Höhe, zog die Wurzeln, alles im Mmuent vor aller Oeffentlichveit ohne langes Besinnen, ohne Bleistift und Kreide, ohne Loga-richmentafeln. Es war ein Wunder. Moritz Frmrkl war ein Begriff . . . Und ans die-sd dts jungen Geschöpfe, die sich als frichreise Sik^ ler auf dem Klavier, mit der Gerge 0^ so«ft einem Instrumente Prodi,zierten. DaS größs' de Wunderkillld auf musikalischem Gebiet w« wohl W. A. Mozart, dn freilich glänzend gox halten hat, was er schon «üs kleines versprach. Er ist ja so recht eigentlich ssÄ ganzes Lesben lang ein Wunderkind gSMe« bm, denn ein Wunder ist es, was er mrter fs unbeschreiblich bitteren Kränkungen und Ent^ behrungen, arm und krank und dabei doch immer erfüllt von göttlicher Heiterkeit, in den nur 37 5^hren seines Lebens fltr die ^nft der ganzen empfänglichen Menschheit goschas-l sen hat. Von der Legion der mufikakischen Wm» derkinder weiß man sonst sehr r^ch »ichtS mehr zu melden. Nur wenige Ausnahmen, etwa Dohnanyi, Paderewsky, Becsey, die amhj in späteren 5^hren Größen geWie^ fwN« Die vielen Uebrigen verschwinden in der namenlosen Masse der Orc^ber oder der noch namenlosren der Musikpädagogm. In einer polnischen Stadt soll kürzl^ eitt fünfjähriges Wunderkind sich als Klaviervir^ tlwse produziert haben. Großart^ wie der kleine Karl Chopm und Beethoven, RuAn« stein und Tschaikowsky spielten. D^ PuAi>< kltm war hingerissen vor EntMen. Da auf eininal — muß der Wunderkna^ husten ^ nießeil--er greift in die Tasche, ho« sein Tuch hervor und wischt sich umständlich die Nase. Aber — das Vavier spielt nchiA weidl'r — meisterhaft — Tschaikowsky. Es war eben ein Pianola! Dc^ Puti blikuin war erst verblüfft, dann begann es z» rasen, als es den Betrug merkte, und was von dem Wunderkind, dem geschäftstüchtig« Jnlpresario und dem Pianola üboig gebli»Äen ist--es soll niicht besonders viel gewessH Ä. R, Börse. Zürich, 28. November. Vorbörse: Parls 3^-70, Zagreb 1.85, Lortdon 24.22, BerM 0.0^75, Prag 16.95, Italien 25.70, Nowyork 5!L>, Wien y.0074, gest. Krone 0.0076, Bud«. Pest 0.23, Warschau 0.0ö5, Scha 3.S0. BuLg-reit 3.40. ^ «»»«»>»» Z I»«»» Numm?r 271 öom?!>. Novcmvcr l!)?Z Kleiner Anzeiger. »ersthiedene» MeiZchAo«». «imz «ingir^chtet «tt irotze« Sls»«ß««. Ail!U. ft«g ««ßtztts Islaker vojot »tst« »l. 10. VI 77 «sttzNltzeew »»eniwmt «l!e Nütz«?d«U«n zu? rafcheftea A«S' Mtzru««, KorvZK« cest« lS.I.St. 9VS0 Vslk«- »öe? KSttlElschMervd Ak»«ltm »trd a»sse»0NMkn. AlekDMidrov« eesta 8Z. SSe9 Ztealwlleu »««»dEytz «lt t «a»ser. »a«, »ir «est Wteseii». Meide PrßtS 9cx>.0c)() K. Zvische^tzSidlel schv«« Ao«»rar. Briefe u»ter »t««'a» V«». S7V. Grvtzere Me»«< Sl»Ke< »lö SUNerMSbe«» s K». L Kronen. Wtenerßsab en !8i. 9^8? «»Iest««hets»K««s. Elegante D«m«iikl«ibeV. pifsend für Weidnachksqeschente. Echairzes KV^Üin. reich mit Sealski» be-setzk. vioffmaniel dr«p. Kostüm drap. lila Tanzkleid u. ein Sope-Kleid. Anfraß« ftirverei Ä«dog. Sosposka »l. SZ. 8984 Sin V»e»erlehrlwD wird sofort aufienomMe«. Dedingunq: An einer Lehrzeit vo« zweieindald 5a!»ren soll fich der Ledrlinq die Kost «nd ^!eid»»ng seldtti^e^ori^en, mit vollkommene? Verpflegung ist eine Lel)rzett in der Dauer von dreieink«ld Iahren ?edtn» «unq. Asvednik Mich., GuSionj. TIÄckermeifler. 93l^5 l^ikoeqehttsE. «ule? Arbeiter wird sofort auklienommen Vriv-nica Unlvn» Glavnt tr>. Marid. S980 SchAner Vand««Ee u. Schlitten, faft neu bei Franz Fe?k. Iioo» slo»a>5kt irg 2. S982 Wtii!er-Aerre««««tel. sch«arz neu 8cx) Di«ar. schwarze? neuer Serrenanzug S00 Dinar zu »erkaufen. Ildresse Derv. 998« I» verbaust« Gch»«t»««?chw— »e»o »«d HGkrauchte. liefert «»erica» S»-»»rt E«»?a»V. MGriksr, K»« wßkU cesta L4 8l4S M«». Gtr»k. «renntzolz. Kokle. Aspfe», Mat». A«^»Ael. Vkft -rkmift Andrei Vset. »lek«i». dr»- »7. Tel. »». «7Sb Guter zu kaufe». Pod «ojto« S. 9947 »»«««eNsch.Bacherkaste,.Gla5. Ratte«. SchadladekaNen u« jeden Drei«, «egen Raummanßel, Rre« tz»»a »l. l8. Löf» Florja». 99V4 Schdne AUtza» cPri«zUI,er) »nd »t»lme (viertel) samt Sack und B»ae» dMiß. Anfrage Koroska e«Asa St i« Avf. Brafche. gODöpatrO«»«. Kaliber IV.Stilck k Dinar, verlperrkare Kisten wetl»er Sweater. 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S957 Ivel tltcliSIv« öZncier Msräell sfssuekl. — .^nzut7g^vu onier ^lissitke cler t)Iskerlxvn »in«t TU rlvkten an äie v«Xve«ei 1.0 ve in I«0V/VclI^0I8K>^. V94z ttSN6SvItlK7ksKUNS 1v v. PS? ZiUNÄ« SU? ÄG? SsKnk ^ur rasclien ^bfukr einlsnZenäer Lenäunxen amptiet^lt 5!ck: jaonkK «t.»o. T. HfQ»«. NGNIng«?» VUe« ««»t» 1, HI, c-rüktes, Ältestes ?usirverl!sunternetimen am platte. 22 fusinvSzen, 5 unä 2 I^stauios. 9728 vaökssi- S^?i v5vlr,«fl«t»ek unc! Lpsek livfsrt ZU clsm müvlgston Ivgvsprvi»« 93so cKv^i..!!. susoiie^ »I Ztenot^pZstin » -. » A. A. Klellen »trd gesucht gegen hol»e Bezahlung zu l0- u. 8jLhrigen Knabeu sowie 4?ät>rig. unglücklicherweise zurückgedlie-denen Mädchen, welches in der Ktndererziehang u. Ktnderpstege vollk^ommen versierl tst. Bevorzugt wird intelligente» Fräulein aus gutem Lauje im Alter von 50-Z5 Jahre«, welches bereit» ln ähnlicher Stellung war und Zeugnisse bestht. Anträge mit Schul- und Slellungszeugnisse u. 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