___ p r «SCMUS ^ M 9 FftNao. ven tt ÄSnner tS24 «UtlMslkttch». VKWMSSK' BochbU»i»«r«t, «»»tbor. Surslt«»« utica 4. Telephou 24^ Ubho?«n, mvnaiUch » . D. !S 5S ZUfteklm . . 14-^, Post . 12-5«» DllrchPost»le^eks.. »^»/ » L7 5a! Aosland: «onattich s » . » « Tinzelnmnim? . . « > ^LOÜovmÄto äruZtvo KM' maritx>r ?I»Sne?a.KII t»««^ ksteigSQ w Sonnlags-Mminer Jet veftrllul»! der Aeitimß N de» >Vo»> «emnllAdttrag fü« Slowesie» für «istd« sten? «laenvt»mit,!«rb«h«M^r cnA drekvl«n-»t» ewHu^ de».A» beaatwortendOj Yrk> ohneMa?» nierde» «tcht derÜksstchtiM l»serat»,«,»ahmO in Ikaribor tei dM dinwist^akton derZettAna: Äu«in dvr politischen Welt er!än:M. Heute ki)nnen wir mit ZustidenT alle anderen Mächte die verdiente Aufmerksamkeit zuwenden, wie dies dre Menge von Pvesfever-tretern, die anläßlich der gegenwärtigen iBeo.Zrader Konls^renz aus aller Welt hevbei-igereist kamen, klar beweist. Hellte wird die Kon^f.eren^ eröffnet. Ohne Z)i^ifel werden die izel^enwärti'gen Veratun-g.en der in Bwgrad versammelten Staatsmänner von ominenter Bedeutung fü^r die Autünstige politische Entwicklung nicht nur unseres Staates, 'sondern ganz Europas sein. Die jetzige Zusammenkunft der Kleinen Entente geschicht unter izanz anderen Verhältnissen, als sie zur Zeit der Konserenz in Si-Naja obwalteten. Die a5gemeine' politische hat sich seit Sinnia bedeutend goanidevt uno nian kann zwei Lager fe^ststellen, di^ ihre eigenen Wege gehen, und sie mit der englischen und französischen These bezeichnen. Bis jetzt lwar es in dieser Hin'sicht f.i'lr un'sere Entente leicht: man nahm den gleichen Standpunkr sjezenüber beiden Staaten ein; heute Hingegen wir^d die Kleine Entente vor die e>ilic'>c!üende Lllternative „Eirgland oder T^-rankreich" iZeslellt und wird daher ohne Zweisel eine schwielige Älusgabe zu lösest l)abeil. Ini Bordergrurde d..'r ?>erh,indli'/ngen stehen nei-en eii^itieu rlcuicren. «!iöcr niM viel weuitX'r s'iralgen die i>i'id<'n 1. t'^in asl^^enlnn'.'s Mud-ui-^ .^wischen 7sVt i'.freich zriid derC-ntelr--tv', i'tid?. die Ai'.si!''uhine von norinnl<'n Äe-ziv>^'M».s!<'»l m!l sl^i''^!ünd. Die g>ün'st'^', d. h. pvjiüve üer bcidell ist in cr^- st-er ^!i.nie für ,'^renki^'eich vc-n heworrag-eu-der heute, wo die „e::- cocdia.lu'' ei,>!?1ü chnur uiehr aus dem P.api^'.'e st^e^l't. Die AWischen Eng- nii'd 'i^vantreich verschärfen sich sichtlich ^yir zu Tag nn>d bedeutende Etaats-n^!'.'.ner lu'll'en schon wiederholt erklärt, daß an e!n Ucberbrücleu dieser .großen Gegensätze hci'.re uiclü uAühr g'edacht wevdeu kaun. Die ji'nl<,sten Waihlen in En'g>lan'd, bei welchen die rcwilsionisti'sche Grn^e (d. i. jene, von der die Revision des Friedensvertrages v>on Verslailles angestrebt wird) starken An^ kllang fand, riefen in Frankreich leU)afte Beunruhigung hervor. Der Avbeiterfnhrer Ramsay Macdonald hat schon wiet^'rholt erklärt, er beabsichtige eine grünldliche Re^vi^ ^ion !»es nach seinen: Dlvfürhalten unhailrba-ren FriedenKvcrtrnflcs von Versailles, was aber Frankreich auf joden Fall ver^hindern llmll. Von Engllind hat es insol'gedessen hinsichtlich der Erhaltnng der unterzeichneten F-riedeuc^verträge nicht vi^Ä zu erhos^fen und eine natiirliche Folffe ^dalvon ist, das; sich nun IFraukreich bei anderen Staaten die dauern-1>e Am'r'lennun^ und Verteidigung der be-stoheuden ^-^.-erträ'ge sichem will, uln, wie es meint, „Eurcpa vor größeren Friedenser-fchlrtterun'gen zu ?'ewahren und einen -ruhigen wirtschaftlichen Wiederaufbau des Kon-til^entes zu ermi>glichen". Da- 'be^ ^diesonl ^amPifv nnl die Erhaltliu!^ der Vertrage na-t»i'n5lch die Stärke der beiden Lager eine ansschlag.gebeu'de Rolle spielen wiiid, i!st d'iiejes. SwNte^s M vus Me Veograver Konsmnz. !" lTÄegramm ver „Marburger Zsitl»nF,Z 1 Hohe Au^zeichnulNMm. — Ter nunSnkscho Autzenminister noch immer nicht in Beognck. M. Bcograd, 10. Jänner. Geistern um die Mittagsstunde uberreichte Dr. BeileS dem Ministerpräsidenten .Herrn PaZis den tschechoslowakischen Orden des silbernen Löwen mit dem Schwerte, für idie Verdienste, die sich Herr Paöiö für die Befreinng der Dschechoflvwakei erworben hatte. Nachmittags um 4< Uhr 15 Minuten Hosnchte Doktor BeneS den Außenminister .Herrn Dr. Nin-und überreichte ihm densc^kb-en Oord>en. Dieser Orden gilt be7anntllich als die höchste tschechoslowakische Auszeichnung, die nur Stcratso^erhäuptern und' cftlnz besonders verdienstvollen St^^citsnlminern verliehen wird. Statutengemäß können nur zwanzig Personen dtesten Orden erhalten. Dann wur-^ die Ankunst des rumänischen Außenmini-sbors Duca erwartet, doch ist dieser bis zur MittagSstullde noch nicht itr Beszrad eingetroffen. Die Verzögerunlg der Reise, die amtlich durch Schneeverwehungen motiviert wird, gibt in den breiteren politischen Kreisen zil verschiedenen Komcntaren Anlaß. Mvn spricht, daß Rumänien sich, ungeachtet seines Verbteibeils in der Kleinen Entente, eine gewisse politische Hande!lsfreiheit be-w.ahr'en wolle. , Äugoflawttn und Rußland. (Telegramm kr „Mmvurger geikmg".) Mrchenpolitischie BvrhlllMUngon VerÄts ein-geleitet. . Veograd, 10. Jänner. Wie Ihr Korrespondent aus Kreisen der tschochoslowaki-schen Gesandtchaft erfährt, wird Dr. Bene8 im Laufe der Konserenz ^den Repräsentanten der Minen Entente den Bericht über die Täti^eit der tschechoflowakrschen Repräsentation in Rußland vor^essen sowie übevhaupt eins generelle Neiberslcht der tchechvslowaki-schen und der russischen Diplomatie von dem Tage der Wiederanfnaihme der diplomatischen Nezieh^mgen bis heute. Bei dieser (?ie-le.genit)eit wird auch iwer die Fr'age der Mie-deraufnahme der diplomatischen Beziehungen z^vischen Jugoslawien und Rnnlänion i-nd ^'nßlcind andererseits di^ku- tkerk werden. Ein höherer Vv'amter des Au ßenminksteriums erklärt Ihrem Korrepou denten^ die Kleine Entente als ein politi' scher Faktor ersten Ranges in Mitteleuropa könne nicht gestatten, daß -die Sta'aten, die . die Kleine Entente bildsn, als letzte die Be-. Ziehungen zu Rußland wieder ansnehmen. j Wie Ihr Korrespondent aus verläßlicher i Präger Quelle erfährt, sini> in Moskau schon -seit längerer Zeit kirchenpolitische Verhand-jinngen im GanA', und zwar zwischen der ! russis'ch- und serbich orthodoxen Kirche. Namens unsereAZtaates f-ührt die Verh'anidlun-gen in Moskau der Universitätövrofesfor >der Beograder t-heologi^schen Fakultät Herr Di-mitriseviL, der in Rußland eine hohe kirchliche Ehrenstelle erhalten hat. Maöiü siZ? sin Kinvkmsvnpi'n m'' bkn ^ v'^'izn-aer ^-NiNier. Der st^'strii'e t^itsächlicl' ^.ie nüer- ,,SlÄ,l>d''' dom" brin>N ivs'stend" Mi'tteil'.iNli: n^^n-s-cn sols.e un!« die Sck'evsicn d.'ö Iii! C>m>ernel'nlen mit unseren enfllnc''^'n do.^.'elbe yoliti^che Cchicl'al errei- F!?el!n^'en n-ud Mch .gennuer nn-d ^^rinsdsi'« c!».'n würde, da? auch niuev? Fi-nnkplirtei-ler ch''r Priifunlg der Berich^te, die RcidiL in erreicht hat, so könnte e? noch im Lvnfe di^'- Lvndon vom PrWdium seiner Partei und ses Moneie? .^n ein-'m Ein^^erne^^n^en k.om- von der Parteileitung der „Hrvatsta z'asem- nien. Auch würde ^nan dann daran schreiten nica" erhalten hatte, hat be-schWen, die rein ^^'rbiicl-l^ür^erliche radikale R'.'s^ie- auf kur.^.e Zeit nach Wien zu kommen, uni rung PaZie zu stiirzen, damit an deren Stel- hier noch einmal enMich über das Ein'ver- le ein serbilich-k'oatiiche Negierun^ känie., die uehnien mit jeiren serbischen Pelitikern zu inr Frühlinia n-eile TÄ^Hben niit dem Pro- sprecken, die es airfrichtig ein^!'t'.ssien und .Tl-am'm des Einvern^''!^nsenS zwiscben Kro'a' klar einsehen, daß man iWer das kroat'''l5'e den und Serben und Asbinng d<'s ^>olk'?^wil- Volk nicht niehr mit Gcwal't h^errscheu kön - lenS, der sich di'r^li i'r< ie Wabl be^iniden ne. Wenn >bei den serHi-'clven DWiol^'atcn wird, dnrch'iV.'iren 'css'e. Telephonische RachrZchten' Attentat den pfälzischen Sepa' atisten-siiherr. WM. ;.'ondon, 9. Jänner. (Havas.) Wie' die „Daily ?Nail" aus Speyer meldet wurde ^ dort der FMrer der s-sparatistischen Bewe-' gung in der Pfalz, Hei^niz, in einem Nestau-! rant von drei Ziliännern, die in dei? Speisesaal ein'Mrmrgen waren, durch Revolver« fthüsse tötlich verwundet. Ein andever Gast wurde verletzt. Die Mörder entwichen. '5?e Haltung zu präzisieren, die es M'gr'nüSer dein pfälzischen Separatisnrus einzunehmeit ^gedenke. Der Brand in London. Wü^G. London, 9. Iäunier. Wofff.) DelZ Brand in London ist erst mittags gelöscht worden. Der Schaden übersteigt 20t).00y Pfund Sterling. Das Kaulschnklagerhails, i« dem der Brand ausgebrochen war, ist voll« ständig zel-stört. Eine en^lsche Untersuchung de? Separat?« stenbewegung. , VW. Paris, 0. Jänner. Tie Agenee .ha< vas will wissen, dasz inso>lge der Sck)ritte d?? englischen Regierung, betreffend die sep« ratistische BewegllNig in der Pfalz, Delegier^ te der Oberkommission an Ort und Stelle ei« ne Untersuchung einleiten werden. Wahlrechtsres^m in Frainkreich. ^MtB. Paris, 9. Jänner. lHavas.) In d«^ Senatskommission sür die Wahlrechtreform! wandte sich Poincare «gegen die Wiedereins sührung des ArrondrsseinentsWems und g« gen 'die Einführung eines Systems reinev Mehrheitslisten und erklärte, er werde dies« bezüglich die Vertrauensfrage stellen. ^ Coolidge gegen SowjstruNe erklärt, er sei ein Gegner d« Anerkennnn'g jeder Sowsetregierung, so laii« ge dies.; nicht das Vertranen des russischen Volkes l>csk<.^e, das sich in einer i^^ottsabstiM, ! mnng aussprechen mMe. ^ ! Die Ko!s)len?ii^,>rr in Polen ' WÄW. 9. Jänner. (Tschecl^osl^ Prenl^nro.l Die w:r?'n?q voiu -l. Dez^'n'bi'r u.'l--'/dings lier» a>bgesellt worden. Köla. ia. ^^ännTr. WkH ^die ,.R^.eini'srl>? Ze'Uuna" eü? <,u>b!enz be-'richtet, bereiten üa^-l, '^-'t-'/lduneen anS der V'alz und anderen beset'.t.^n s''eti:eten deS Rheinlandes die Separatistcn einen neuen Piktisch vor. Ter deutsche Kronprinz ni^ht in VZeran. MW. Rmn, 9. Jänner Die „Tribun berichtigt die Meldung von der An Neesens heit de>? ldentscli'n Kro?'Prinzen in Meran dahin, daß es sich nni ^den Prinzen ?M'e:-t von Prei?ßen s?and<'lt. der bereits wiec^cr nech Mailand ob^erelst ist. Keine Rtilklehr Frrviimnds von Bukg.utü?n. ^W'tB. Svsi<», 9. Jänner. Die bulffarische TeleA-aphen.i'A'utur meldet: GeN>isse aus, ländische Blätter veri)s>'ntl!chl'n eine Nachricht. deß der e5x'N!ali^e K Regierung diesen: Geiirche statt^ege ee Havas aus guter Ouielle erfäihrt, bat Eng-land an Frankreich das Ersuchen gerichtet, ^>en bälte. Wir sind ern,ächtigt, kathegorisch zn erfsären, daß diese Nachricht falsch ist. diese Meise t'as Schwergewicht Europas auf ^ ihre Seite zu bringen. Auch hier ist größte' Eile nöti'g; denn auch in dieser Farge kst IRanrsay Äl^acdonaßd, der zuküniftige enffli^sche Pvenlienministvr, ein Riivale Frankreichs ur^ verlangt eine sofortig« Anerkennung SowljetruWands. Heute steht man scheinbar wieder aus ^dem richti.gen Standpunkte, daß keille wc^ltpoliti'schc Frage ohne ^den größten europäischeu Staat — ohlw Rußland — endgültig gelost nx'rden kann. Und wenn heute die Staaten der K'leinen Enteitte, in erster Linie Jnstoslawien, ihre Bezicchun.gen urit NtlMgnd^ wieder aufnehmen, wollen, ^o handeln sie ol)ne Zweifel in ihrem eigenen wie auch im ^'-teresse der gesinnten Welt, die ohne rnssi' Mithilfe niir sch'.ver, viel-l^cht überhan! i.-ht die ersehnte ^t^onsoli-diei-nng erlanv... .önnte. Di^'s sind a'ti^o die beil'en roichti>^^sten Fragen, die die Beos,rader itonferenz zu regeln haben wird, und wir geben der Hoffnung AttSdrnck, 'daß unser^' Sta-^itSinünner bin Regelung dieser of?ne Zn^eZsel scliweMiegend^" slx'n Fragen >der Gegenwart innuer und »überall nur das Interesse unseres Staates iul Ange Inhalten und sich ulöi^ticlist srei von Ml.l DnKüAen hmw'ieil )verden. Dö!'??. ^«iriek», 10.Männer. s5»lzluü?nrse. »Ligen« bcricht.) Paris 38.35, Vevgrad 6.45, ton-don Z4.72, pr«q 16 80, ZNais«md ?4.9S, New.l>rk 575.S5, Wien 0.008<>9, s^ftemp. Krone —. Zagreb, 10. ISnner. (5chlußkurs»). Paris 4.I3—4.33, Zürich 15.S4 — 1».64, London 382.50—ISK.—, Wien 0.I247S« ^ 0.l?l)75, Prag S.',9 5—2K8'5, Maisand l3ü2.5—ses. Nerv-Jork SS.70—39.70. 'MM«« s" «oR'??'.'5Znn?r 1!°?^ Dtvgrad und Moskau. . dem in der Nnmm-r 2^ ?e..ln 29. v. Tintfr däescm Titcl e^'chienencn ?lrtlk<'l c?^ t)i<^en wir von einem sehr ang«?joerc' Stcllullg einnelini^n, ähnlich jcncr Amerika'^ und Franlrei6?5, die cbonso wie Jugoslawien Freunde cincs starten Ruß- lan'd Md. Die Av'näherung Nus^lands an Teutsch^ lan-d, En'gland nnd Italien ist ganz verstand lich. Diese Mächte habcn kein Interesse an eincin starken Rui^lsinh und nur so lan^^e es schwach ist, sonnen sie ^^iovicue !^arau') .^ie-h^n. Die Mo-^kouer R^igierunq schöpft ibre Ara^t nicht ans dein ?oske. ^misch.'n ihr und dem'Volle desteht eine ftharfe Iren-nunc,. Ihre Anhänger, etwa Niuni^t'n. nnd y^ienschen, deren ^^chiclsal init dem System enx^e vcrlniip'^t ist, brauchen und suchen nur s''etd, llin n^och dur-chzuhalten. I^v linker Flügel bat in letzter ^V'it cine 'se^r intenyve 'Äichpropalian'^a betrieben, i^n "^i^sl^isirien ist is^re Aktwi s!<'>scl)eitert und dechalti wären sie se'i)r zusrieden, lvenn sie im Q'^^S'Staatc ciuon neuen Stützpunkt sändrn. Prartis chgenomnien sehen wir auch, das; A. B. die staudi'.iavischen Länder, die mit ^iins'.liind st?lÄ in Zxvk'hunst^'n standen, diese imnier mehr einzuschräniVu suchen. Alle Läntxr — anch ?.Panien — fühl.'n die Epurcu der ''^ropl'<.an-!)a. Die Vorteile, die ^er S.M-^^t-iat an>^. ^ii!'.'r '.'in''.äl)erun^ zu Nus;tand ziehen lt'lliite, sin'd nicht i'it in ^^ujzlaud b^'stand, ist dermalen ,)ertr.ünnnert und so zerst^-eut, >das; ein ernster '^"ersuch, ^wutakt mit dem S5>^-^Ztaat.^ zu schassen, kaum einen Erfolss versprechen it'üroe. '3el>''H in Pre-g 'hält wen für nö-iia, besondere Mas^nahinen gegen 'die dortige ^o^oietTnission zn treffen. Ben einei' pol-itisch-iuilitärischm Unt'e.r-itützunfl aus Mockau wun keine ^liede sein. 'Die vot'L Arnlee ist in lektor '^e-t so weit zu-i-iL^lgegan^sil^?, daß sie sMt Polen keinen ern^tezl Wü'erstaich leisten könnte. ?l'U'f i>iese .Art wüi^den dem E'^)'s-'Ttaate lbei einer An-näherunlz an Rußland nur die «damit verbundenen Nachteile ^ü'hlbar ws^rden. Von ei-?ierPers"?hnnngs^'tion kann af>er nicht leicht .9'.^sprochen werden, s^' lan'ge Äie Moötiv'0hl linr seine Ansichten zum grossen Teile ni5)t tsilei. Wir brin^n unseren ?esern die Andichte nemLs Gv'gneis der Wiederaufna-Hme vo7t orventlichen Beziehungen mit Nußland zur Kenntnis und venveisen bei diesr legeniheit aus den heutigen Leitartikel, wo wir l'.'lress'Z NUnlands einen ste^^enteililgen Ztenitvnnkt einnehmen. Anm. d. Red. Marburger und Tagesnachrlchten. — Geöttrtstlig »mserer Ki^igin. Anläs^lich des Gt'burlsfestes Ihrer Mas^stät der nigin fand in der ^^'»mkirche, in der evangelischen Äirche und in der ort'hodGoxen pelle ein Dan?gotte'?valleria rustioana" und von Fräulein Vera Va'vpoti6 nioderne ^änze au>''.?e-führt wurden. Tie öseintlichen Gebände wie auch zahlreiche Privachäuser trugen Flag-geu'schmuä. ! — AbällÄetun? ^.:s WohnWgs^:se^k. Wie aus Veo!grad gem^Äet wird, "bea'hsich-tiA die Regierung d.as Wo^hnungsgesetz, welches bekanntlich lns Ende dieses Ichres in Alraft bleiben soll, abzuändern. Im Justizministerium ^'owie im Min^isterium sitr So-Wli^olitik wurde bereits eine Kommission einsseseht, welche diese Äen'^erung durchführen soll. Der Finan'/.ninister hat ebenfalls eine Verordnung in Aussicht sttstellt, in welcher er die .^Msbesitzer ilnd Mieter <^uf den ^ Iii des Woh'nung'^!?ese<,^es ausmcrl'sam machen wird, laut ivelchem sie keinen Anspruch .auf die BestimttUlngen ides O^osehes h'aben werden, ^l>enn sie die fttllig»en Steuern für das verflossene Quartail nicht be>phlt haben. ÄeiterS wird er darav>f aufmerlsaut machen, das; alle Personen, u>elche bi'Z 1. April ihre Zteuerfchuld nicht beg'lichen haben,'alle PcMttstilp!Ngen des Wo^nungsgesehes verlieren und von ^>en zuständigen Behörden au-S ihren Wohnungen ontserllt werden sön-nen. Für Neü'l'anten werden diese Bestinl-mun-gen ^eine Geltunlg hab.'N. ^ — KcllerfcnLk. Ani 9. d. brach utn '> Uhr ai'l'nds in der (voeposka u'lica Nr. 56 ein^ di'ellerseuer ^i^uS, das jedock) vou der herbei-! gerufenen Feuerwehr nach kurzer Zeit gelöscht wurde. — IntcresssNte emss Cinbtech?rS. Gestern den d. nasymittags üätte der Ein-br<'cher ulld Dieb .s'>ubert Poto<:nik aus Zagreb auf denl PoliMloM'Nlissariate verhört werden sotten. Unter Be?ät^chen mn Blitzableiter hinnnter, lies üb<'r 'das Dach und sprang in die Lolska U'lica, wo er spurlos verschwand. ! ^ Männorgsscrr^gverein. Heute Freitag den 11. d. Probe. Die Beb ')tbendtiisch K. AlS ?^'».ltgl!eder werden 'stikrats- Ulli» PrivalauZ.stelKtc ausiZenom-men. — Die B«ide«iystaßt ist wieider geöffnet, und zwar TicN'Zt^>g, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von !> bis 18 Uhr und an Äanrstagen bis 19 Uhr (7 Uhr abends). Die Kasse ist bis 17, bczw. 13 Uhr geöffnet. — Hmldelsbott. Zufolfle ZiisiÄieru^ der Firma Th. Götz, dah der beschädigte Prunk-faal in den nächsten Tagen z^ur Besitzung wieder freigestellt wir>d, teilt der slowenisckie kanfmännische Verein d^M Publikum mit, daß der .Handelsball nnwiderruslich am 19. d. M. ftattsindet. — Spenden. Ungenannt spendete 50 Din. für die Witwe nut den drei unversorgten lickindern. — „Hilde" spt'ndet 5 Dinar für die l^4säi)rige (Greisin und 5 Dinar für die <,rme Witive mit den drei unve'gten Kindern. iZ^indes sei, wurden lx'ite d.'nl l^^erichke ein^ ^^eliesert. _ Ta4 Räub^^ru^^niet??: in nimnU ininur erichreäendete formen an, Vor eilügcr /^cit erschienen fünf mattierte, nlit R.'vol-vern bew.T'ssnete )-'ä..<^'r in der '^^5vhnung d?Z .<»lau'uiaun.'s Victor Brun« .schuriedt 'in Zupauja und forderten ihn auf, ihnen das Bargeld, welches er im .^"»ause nuf b.'wahrt hatte, ausz.ufolae!l. Brunschniiedt knm die>ser Aufforderung ol'ne Widerstand nach. Daranf ließen sie in seinem Hause ei^ ne Wache zurück und ?.wauIen Brunschnnedt und seinen Lohn, ne zur „Ersten Zupanjer Sparkasse" zu begleiten, der^n Direktor Brunschnridt ist, untd ihnen dort die Kassen-schränke zu össnen, w>orauf die Räuber die Kassen vollständig ausplünderten. Wie grofl dbe Bente der Räuber ist, konnte bisher nicht fe«stgcstettt werden. D>ti6 ganze spielte sich im Zentrum des Ortes in einer hellen Nacht «rb, wobei die Räu'ber igar ke.ine Eile zei<;ten und über eins Stunde ruhig „arbeitete". Von den Mandaten felitlt bisher natürlich jed^ ^ Berboi österreichischer in Iugsslawien. In Liubljana svnd türzlich eine In^u'striellenversaMmlung statt, bei der der Sekretär der Handels- und Eewei^betatn-mer Dr. Windischer besonders ans die nachteilige Wirkung des Verbotes österreichischer Zeitungen in Iu'Zoislawien aufmerksam machte, was besonders jetzt, dn wir den Abschluß eines Handelsvertrages mit Oesterreich vorbereiten^, sich in schädlicher Weise geltend nmche. In der VersaniMung wurde eine C'n1s6)licbung gefaßt, in der die zuständigen Stellen NM Wiederherstellung der nor-inalen ^'age für die österreichischen Blätter ersucht Vierden, deren Schreibweise anerkannt ebse'ktiv sei. Es U'nrdc besonders betont, d^'ss^ die Me./^zah!l der österreichischen' Vtätler über Iuaoslawien und seii,e Ver-bältn^isse ll^nge N'icht in einem solchen Tone schrei^^'en, w.ic dies heute viele jugoslawische B'lätter tun. Im Raiusche erfroren. Berstanyenen ....... .''Spur. — Ein Ei^nbohMMgliick im Buc:genl:znd. In der Stadion Horkau im Burgensand er« eignete sick) vor einigen Tagen l^-in schweres Eisenbahnunglück. Ein Lvstenzug suhr von rückwärts rn einen in >d<'r Station stehenden voltbesetzten Personenzug, wodurch drei Personenwagen vollständig zertrümmert wurden. Avei Personen erlitten hie durch den Tod, während sini'ge andere schwer und leicht verl'cht wurden. — Eine BatermSrderm. An St. Veit « der Man bei Klagenfurt starb vor kur^e» der Bezirtsschuilinspektor Böhm nach einem ZOsbündigen Kranlenlager an VergisutngS-erscheinungen. Es wurde sofort eine Untersuchung eingeleitet, deren Ergebnis war^ daß die Tochter des Verstorbenen, ein'o ge< schiedene Fruu, nnter dem Verdachte ^ Vaterniordes verhaftet wnrde. Die Fratz legte auch ein (^z^iständnis ab und erzählt«^ ?.^l'on>tag in der Fr,üh ^andei, Parteien eines, daß sie dem Vater Rattengift m di.^ Speise, Hauses inl Radnieli dvl in Zagreib inr Hose qemem el'nett Mann liegen und als m-an niachsah, beulerkte man, daß er bereits tot war. Die gemengt h-abe, nicht aber um ihn zu tStn^ sondern um ihn kran? Kn nwchen und ih» ldadurch von einer Rei.s^ nach Wien abiz« gerufene Polizei stellte fest, das; der Tote der halten, deren Ergebnis lfiir sie von unanM in der Iavorska cestn wohnende Zimmer nninn Ferdinand IaneSie sei, der fri'chvn? in den: Hau'se, in dem er to-t aufgefuntden wur nehmen Follzell begleitet gewesen wäre. Sitz hÄte nämlich mit einem früheren österret« chifchen .Hauptmann in Wien ein sehr loP de, gewohnt lMtte und vor beiläufig einenl. spiekiges Liebesverhältnis vntechalton, vurch Monate dort ausgezogen war. Am Sonnta.gsj das sie in große Schulden gestürmt wmd^ abl>nd.Z betrank er sich bis zur Bewußt'losig- Und MrFich hatte fie chrem Vater, vm ih» keit, im Rans5>c s'^uid er seine neue Woh^ tröst<>n, gla«iben gein^cht, daß sie in WieB nung nicht, kayn in das Haus, wo er frü'her j di« Betanntschast einer Fvan gemacht httb^ gewohnt hatte, und blieb im Hofe liegen, wo er infolge der großen Kälte erfror. die sich bereit erllärte, iHre Schulden z» be^ gleii^^n. Da dies nun so lanye Zeit auf fi«ß V<^r !md Grchv^ndet und sie auch Vv« I^lnüer lies sikzewet. Roman von Anny Wothe. ' Amerikanisches Copyright Il^18 by Wothe. . Mahn, Lci?'.W.^) G ?!achdruck verboten. er>elt an ihre Brust brücken, doch schn^"ll, wie erschrocken, ließ sie die Arme wieder sinken. „Zum Diutterle", murnielte sie, und eilte Hinaus in den Park. Auf Seitenwe-ien, nn? '.nicht bemerkt zn werden, hufchte sie dabin. Was tat es, das; ihr spinmvebseiner, weisser Schleier hier und da am Bu!chni!e pch betäubeilld auj Vemudis Siiinc. Ar Atem ging schwer — die Füße waren ihr Plötzlich nmde geworden. Wie drohendes Unheil lag es in das Erbbegräbnis der Familie erreicht. Märchenhaft still war es hier, nur die Rheinwellen sangen den Toten ihre Schlumerlieder, ^die unker dunklen Taimen und Cypressen hier schliefen. — Mit zitternden Fingern ö5snete Bertrudis das eiserue Gitter. Mit gefalteten Händen san'k sie an der letzten Ruhestatt der Mutter in die Knie. „'Vcutterle", fliisterte sie mit tränenüber-ströintem Antlitz, „Mutterle, segne nlich!" Wie bc'änssstigend die Stille war. Ein Schauer ks^g über den Leib der jun'gen Fvau !!?'ebend löste sie d!e Mty'tenblülen von ihrer i Briiit und legte sie auf den kalten Stein. ^ Noch einmal faltete sie belend die Hände, wun stand sie langsam auf. Aber ihr eilender Zch'itt, der sick) wieder dem .Hause zu-wen>den wollte, stoclte. lwwillkürlich hi.'lt Bertrl'dis den Atem an. ^V'.aren das nicht St''nmen, leise, vo^sich^ tiae Stiinunen da binter den Zypressen? Iekt >ziscütc Be"tri'dis .^.^erz plötzlich hei!^ auf. A^ar da? nicht Hanno, der da so erceat svracl?, lmd die andere Stimme — ?^'e hat^e sie auch srlwn gehört ^ es war die 3^imme einer Frau. hatt'' Hanno hier «^n dieser Spelle >uit einer anderen Frau in dieser zu Einen -Herzschlag lang wallte es übermüch-^ tig in Bertrudis auf, aber sie rang ihr? jah j<^uflodernde Heftigkeit nieder und zwang sich ! mit eiserner GcilvM zur Ruhe. I Ganz stelnern war plötzlich das si'rße, keuch , tende FrauenMcht. ! Are lveiße Hawd griiff in die dunllen Zy-j Pressen, als suche sie einen Halt, eine Stütz.', j Es lag Bertrudis ganz fern, die Lai: che-rin zu spielen, aber sie war hier w»: festge-. bannt — sie mußte auf ihrem ?)^ückweg an I dem Paar vorüber, das flüster:?d Linter !ln !Zt>plvssen stand. Und das konnte und woIte - sie nicht. ! „<5s ist unerhört leichtsinnig dii', Ba-bette", hörte sie jetzt .Hann^os Stimme halb^ laut, doch fest und h^r^ klingen. du l^ich ^ bierher wagst, .siabe ich dir nicht v.'rbo:en, dich mir zu nalien. ebe ich dich cu^e? '^i^aruni ! gehoi'ck.lft du nicht?" I „Sei nicht böse, .^>anno", bett'lte Line i jl'NiN', schli'ch:ende Stiniiise, und ni'>i wiißie ! aik.ch Bertrichis Psöi^lit-j,, wv'r das . war. das da hinter den Zt'vresseii n-.'inte. j.'sseiue andere als Balx'ttche, ihr.' ;t!'k?.' Spielgefährtin aus dnn Rel>stock. Babedtes ! vevstorl'ene Mutter, eine kluge 'in?) »eine .Frau, nielr sa die Freundin von ihrem n^r . storbenen 'V!ütterlein .^^ewe>u. s Es war. als grisse eine eiserne nach . Bertrudis .'^.erzen. . Atemlos lauschte sie, als das DUdch^n ^5-j^crtld jo>l'Iuhr; - - „Ich konnte nicht anders, Hanno, ich mu^ te dich noch einmal sehen und spr.?che'l, e:q letztes Mal Abschied nehmen an die!.^m ^urchj barsten al^er Tage, der mein Glück für mer begräbt." „Bitte, Babettchen, keine Senti'n'intalitäs ten„, vern«hni Bertrudis Haun>I tadelnd« Stimme. „Du weißt, die ertrage ''!? nicht. Im übrigen hätte ich nie geda6)t, d^ß du einfältig bist nnd so-viel Aufhebens NLN einer Sache machst, die doch nur natürlich ist.- „Natürlich?" fragte die Mädchensdimm« errc-^tt. „Das nennst du natü^rlich, wenn du nur deine Liebe beteuerst, wenn du nlir bei 'allen .Heiligen schwörst, mich zu deiner Frau machen, uud dann hinge.hst und die an--dere freist, 'die schöi^er. reicl^er und vorneh-nier ist? Graut dir denn nicht vor der Süns de, vor einem Meineid. Ha^ino?" „s^ind, törichtes Kind", laelte ^'^lanno auf, ..komm her an merden nur g.'leistet. vin ge.brochen zu werden. Merke dir da"-. .^.Neine. ^ühle uiei-nen .^lerzschlaa. und d!^nn entscheide selbst, ob ich dich liebe ot^er die an^eie. die heute mein Weib wurde. Nnr die Not mich, sie M nehnien uu^ nicht dici'. .<)ättest du's vielleicht nut mir versucheu u'ollen. Närr-chen?" D'ortjt?(u.u^ solgt^ jSWWmM qtchs nach Amerika geson-det habk, wo sie zu-nä6>st in englischer Sprache erscheinen werden. C'me ameribanische Berlagsanstalt habe d^'.se Äü!moiren envorben. (Ob dicse Nachricht aM Wahrheit bt.'ruht, läßt sich aller-.dings bezw'.'lsc'ln.) 7 - l ^ M Vettauer Rachrichten. . Siaßchüberfav aßis die Post m St. Lmen« zen dem Dravfeide. Am 9. d. wurde AM Hcr5b 6 Uhr abends die Po^tkasse in St» Lorenzen MernäHd nicht gelingen tonnte. Erst als der Räuber einie große schwere Zange fand und das arme Älcädchcn mit diesem JAistrumente bearbeitete, verlor es 'seine Bosi-nnunI. Nun sucht-e der RärMr den Kassenschlüsscl und fand ihn in einer Lade, worauf er die Kasse öffnete und lden oibiigen Betrag rauAe. Leider konnte die (^enÄarnlerie aberlmal^ W spat vristän'digt werden; erst um zirka w llhr abeicks kamen Gendarm,'n Ml>d stelltv'n den Tatbestand fest, Die PssMemntiu, di<' ive^en der erlittenen Vorlehttnsten weder stehen noch sitzen kann, sandte sofort durch ihre Schwester einen Be-ri6)t an die zuständige BeWrd.'. Auch diesmal fehlt von den Tätern jede Spur. ^ Wie man sieht, nrchven ^'ich bei unS di^? Diebstähle, Einbrüche usw., ,j,i'd es wäre am Platze, da^ die Behörden mit allen Mitteln an die Arbeit gehen, um die diversen unbekannten Täter, die in der letzten Zeit unsere Stadt un'd Unsgebung heimsuchen, anS-finidig zu inachen. Vielleicht wi^i-d man bei dieser <^ter Mtwirkunst der Gynumsialst!ttdeitten.'schast ntit fol.Zendem Programnv: l. BegrMun'gs-i'ede des Hernr Gymuiasiasdi^-ettorS Doktor Konlljanee. 2. Horatins „Maeceuas atavis", smigt der Chor der Gymnaisiaften. 3. Hora-tius „Integer bltae", singt der Chor der Gynlnasiasten. 4. Skiv'ptischer Vortrag des Herrn Prdf. Maker über die bildende Kunst der Röiner. 5. Hyinne «an Apvllo, sin!gt der gemischte Chor der Gymnasiasten. K. Hora-tius im Asu>cnischen Rock, ix'zitiert Herr Pvof. So^ire. 7. Euripldes „Der Bvu'der-zwist", 2. Akt, 1. bis 3. Auftritt. Der Reingewinn ist 'der StudentenMche intd denl lln-terst'iitzungsvierein gewldmet. . Theater und Kunst. Repertckre des «atioimiltheaters in Mavibor Donnerst-ay den 10. Jänner: „Lumpaciva- gabundus", Ab. B. Freitag den 11» Jänner: Geschlossen. Samstag ben i2. Jänner: «Hän'jel und Gvet^l", Premiere. „Häusel und Gre^l." Die sdindie MuM so liebr^zond An-d für jedermann verständlich, 'daH nianche Lieder dieser Oper sich sogar !:tn1ere Äinder'stuben erobert haben. Wer lkennt A. B. Mcht das pochereZche Lied „Ein. Mämllein steht im Wa^lde" uni» andere. Das Sujet bchandÄt das bekannte Märchen und wird idechalb sicher anch unftren Kll^men manches bieten. Dock) werden auch Hie e-r-wachsenen Besucher nicht unbMndigt ^on idannen gchen, da -die Musik so reich unö ^vertdoll schön ist, daß man sie nmso m<;hr W!; Lc Mt. HG Fachmann im strengsten ^inne Les Wortes se wird in diesem Werke vieles sinden r^nd es sich gerne des öfteren an'horen. Die niusikali^ sche Leitung ruht in den bewährten Händen 'des Herrn Direktors MitroviiZ, während die Reigie Herr Rasberger innehat. Die Rollen slnd nnter vie Domen Mitw-vie, Pladimi-riova, 5^oges, Petko, Lnbej nnd ^avin verteilt. Die cinzi.ze männliche Rolle verkör« p.zrt ^5?err Govorov, . - o Aus dem Gerlchtssaale. GefchnwWelte Zünder. Finanzer san«-t>en beiut Echmied Jakob Perko in St. Jlj einige Zündor, die österreichischer Herkunft waren. Als Perlo gefragt wurde, wo er sie gekauft habe, antwortete dicser, daß er sie 'vom Gastwirt Jakob Matjasiö gekauft ha^. Als der Gastwirt Mntja«iü dies in Erfahr ^ung b-rachte, begaib er sich anl 26. Mak zum Schmied Perko und zog ihi? zur Rechenschaft, bei welcher <^c'legemheit er ihn auch tatlich angriff. MaljaZiö wurde beshalb angeklagt und bei der am 8. d. beinr Kreisgerichte Maribor shattge'fundenen Verhandlung zn M) Dinar Geldstrafe, oveutAell zu einem Tage Arrest verurteilt. Ein mrrzchnjährilyir Dieb. Der uneheliche, kaum vierzehn'jähri.ze, nach Meral^ zuständige Georg Ebnicher, dess^'n Mutter seit dem Jahre 11)19 in Graz wohnt un'd dessen ttnchelicher Vater sich in Maribor befindet, stahl seinent ei^ston ArV'^itgcber 20 Kilo-granlm Meh'l sault denr Sack, welchen Diebstahl er einige Male wiederholte und einem gewissen Doin'iter um lA) Din'ar verkaufte. Änßerdetn stahl er anch seinenr Arbeitge'ber eine silberne Uhr und deni .Enecht Sinwn Cure eine Spule Zwlirn. Sein Vater bezahlte den verursachten Schaden. Der junge Dieb wurlde natiirlich bald entlassen. Er begab sich nach Maribor, wo er in einer Nacht denr 'Serg'l.M VabiL einen kleinen Wagen stahl und ihn unl lw Dinar verkaufte. Ferner stahl er auch dÄ Antonia Mlaö zwei Hühner. Der nnveriüesserliche Junge beizab sich dann nach Graz, wo er sich einige Zeit herunltrieb, sedoch dann von seinein Vater zunl Bäcker 5tarl Zeidlinger nach !K''asswang bei 'Leoben in die Lehre gegeben wurde. Auch hier war das frenilde Eigentum vor ihln nicht sich<'r. Ebnicher wurde angeklagt nnd am 9. Jänner vom Äreis^crichte Maci-bor zn drei Mone.len schweren !!^erkerS verurteilt. Auch Si ird er imch Z 25 S.»G. nach verMter Strofe aus Jugos^lawien ausgewiesen nldd w..?l^en wiederholter Diebstähle wird er der Veym-.idigung nicht empfohlen. Der Vater, der der Verhandlung beiwohnte, erklärte, seinen Sohn nich'. nlchr zn sich ^u nehmen. ^ Dollswirtschaft. X Der »rfte NückWNg vss iveutschen Bl wieder eine Abnahme, nänilich um Iv..? auf ZW Trillio» neu Mark. Dei^ Umlauf ^beträgt je^t genau 390.017,401.686,560.782. , X Der mittele!»tropi«schz Cisenrkng. Das kommende Eisenk«artell mnnnt intnier gewal-t^eve Fornien an. Die Verhandlnn«^n zwischen den vereinigteil tschechosowakischen Ei-snl^n^rken und ^ der Alpine Montangesell-Icha^t haben bereits zu einer Jnteressenver-standigung geMrt, die den gegenseitigen Wettkaniplf^ been^^i'gt. Ein weiterer engerer Zusamtinen'.chuß der Alpine und der ülbngen ösberreiMchen Eisen!l>erke (es handelt 'sich NM 8 Betriebe) -bildet den 0!e.geivstand' der Bechandlun'z^n, die nahe vor ldom Mschluß stehen. Nach fiinfsährieer Trennung snchen damit die Eisenwerke der ehenialiaen öfter rerchisch-ungarischen Moirarchie sich wliede. MsmnmenzAschlief?e7l. Der Kartell^ertraq soll osfenibar die Grundlage siir ein interna-tionÄ-leS Kartell geben. Das „Neue Wiener "e^klüTt, vM br^ondevqr. zju. rfahren, das; sich dis Industrie Jugoslawiens und Ungarns diesenl Kartell anschließen, wobei das Ileb^r-einkommen durch die Persönliche Mitwirkung Schneider^Creu^ols zustauisekam. Die Bildung des mitteleuropäischen Elfenka.:^tells würde somit niit ei-nenr vollen Erfou^e Schneiders durch Mittel- und Osteuropa end.'n. Die Wiener '„Neichspoft" teilt nlit, die Alpine habe den tschechischen Eisenmerken ein gewisses Kontingent fi^r die Aussuhr nach Oesterreich zugestanden. Di? tschechischen Eiseuwerle verpflichten sich dasiir .^u einer Preiserstellung, die nüt der Preispolitik der Wpin^'n glei5)-läuft. X Ncur Taxen und sür das Jahr 1922 Z.'t. In ida-^ neue Tax?ngesetz wurden alle Tai^enverfi'igungen ans dem Fi-nanzgefeiz fiir das Jahr üüernoin^ men. Alle diese Veifüszunc^en, insoweit sie auch geändert oder ergänzt wurden, gelten von? November 1923 an in dem Unrfanz, mit roelchenr sie im neuen Gesetze genannt sind. Was Äie Tln>'n betrifft, deren Posten durch das neue Finanzgeseh nicht erhöht wurden und im neuen Tarengesetz nicht ausdrücklich an^?cfi"chrt sind, reerden ab lö. November in dmn Ausmaße ein^'^eho«>)en, M!t welchen? sie vor E'.chöhun^g durch das ^'inan.zgesetz s>ür !s>22/2.') eins^ehoben wnr-den. Die° gilt auch für den Tarispo^sten 10 (Em'issieiivgebi'chren), inwieweit nicht die einzelnen Prozente dieser Tarifvorschrift inl neuen Gesetz Ausdrücklich anger'ühit sind. 'Mitteilung der Generaldirektion der mittelbaren Steuern vonr A). November MZ, Äcr. 40.s!^I0.) Daraus folgt, daß die Aktien-enlissimngebi'chr nüt 1^"». )!ovember 10iZ.^ von 3, bezn'. li auf 2, beziv. 1 Prozent er-niedriigt lvurde. Dom Tage. 'Die VehlUt^iimA dos Klavivres. 'Schon liei öer Ansstellung ^des Älavieres oder Flügels begehen die nleistcn große Fehler. So muß der Standort nach ?.^l'öglichkeit Gewähr gegen jl>edruckt'^' ^iatzenfelle sich und den ailderen al^ echte Raubtierbaltte vortän!^cht. Die wackere >^>a.uslcj^e ist sMe ihres Lebens nicht sicher. Denn wenn man ihr da? Fell übu' die Oh«^ ren gezogen hat, ihr sanftes rötlicl>cs ^^lO o^er scliwarz <'lner Tünche unterzieht und! schließlich die Felle mit Tigerfarben bedruckt^ wird sie zun! „Wertol>sctt", Die bedrucktet Katze ist besvnderS in Berlin heimisch. Die! Maschinen, die diese Felle erzeugen, 'Lnd iitz steter Täiigleit, eS gibt keinen so vollbeschäf^. t^igten Betrieb als den der Druckerei, die aus Felle toter Katzen furchtbare Tigerstreife.'» ausdruckt. Die Welt ist um eine absc^liHq 'Mode reicher. -O- .j Letzte Rachrichten. ZehnstMlvenardeitstatz. jj WÄB. Berlin, 10. Jänner. Wie d-Zi.' „Lo4 kalan,'seiger" meldet, ist im Bereiche deZ Urs beitgeberverbandeS der rheinisch^WesMi^ schen Zementindtlstrie nach längeren Ber^. li-andlungen der Ilebergang zun^ Zehfn-stua»»,' denarlbeitstag vereinbart worden. ^ Allgemcitn: Amnestie in GtjjeHenl^b^ ! ZM. Athen, 10. Jänner. Wie „ElefthewT' Vinia" erfährt, wird die Nationalver'sa'm'm^ lung das Dekret über das Verbot der oppÄi' sitionellen Presse zunichte machen und ein^ allgenwine Dnnestie gewähren, die auihj Personen, die sich an der letzte:t Verschivö^ rung beteiligten, einbeziehen wird. Aa^ Grund dieses Parlament?beschlusseS ?ürstgs den ParlamcntZprD srdenten Iovanoviö zn sich geboten, um nnh ihm den Tag des Zusammentrittes der Ras tioMkversantnilnng sestznsetzen. Ursprünzi« lich war als Datum ZnsammenkritteG' der 1.'). Janner vorgeseshen. Doch stinrmteH beide darin überein, daß das Datum in A«, betracht der durch d»en Schnee Verkehrsstörungen als verfrüht erfHekn« und daß das Parlament erst zu einem spÄ teren Zeitpunkte einiberufeil werden! mu^j In oppositionellen Kreisen sieht man in ser ?)l0tivierung nur eii^e Ansiflucht. Her^ P>a8i<1 will eben wieder Zelt .gewinnen,, vor dem Zusaminentritte des Parlament«» die Bildung eines oppl>sitimlcllen Nlocks l^reiteln. Hvfba«. R' ZM. B^rab, 10. Jänne?'. Gestertt sau? lin Dhronsaals 'des sltvm Kon'nk ^ zu Ehren des Geburtstages der statt. De? Nall gestaltete sich eim?r lichkei't ersten NangeS in Beograd. V____ nur 9 Uhr trafen «die ersten Mste ein. mobile nnd Waqen nrutzten lmrge Z^it voq' der Ausfahrt warten, in einer s» Zal)ll ist Beogrcrd jicr Einladung beS k^M che» .Paares nalchgekomntsn. Noch imk IHr abenids trafen ^Wrciche GäKs JüllyeTe Ofsiziere erwarteten vis GästS führten sie in den Saal. Gwas n-ach II. lW erschienen die Miajeistätew. Hinter Ämn ^ nig erblickte man Dr. Benes, Dr. MnLii!^ das diiplomNilsche Korps und die ganz? Suite. Nachdem die Hymne verkluNFen waQ' wurde die „Svbijanka" intonier^. Der Tan« wurde bis 4 Uhr fortgesetzt. ^ Dil» Ankutzlst diee rvßnLnißGo verzögert. A! ZM. Beoyrad, 10. Jänner. Die ?WSunD des ruinäuischvi? Außenministers Duca hW sich infolge von Sch'lregert. Die Ntnrüi^sche Hation ka>m infolgedessen erst '.n j^n Nachnnttagöstund'en eintreffen. Der zug ist bei Vrbas stecken geblieben» Vm W Mr n'nrde genreldet, d'aß ber SonderzugÄl? reils Novisa'd passierte. Tic Strecke wuxjij VsM gereinigt. BclprechHNM zwischen Dr. Vew?Z wö' DoÜ tor Niniiö. ZM. Nooigrad, 10. Jänner. Heute vormit^. tags hatten die Minister Dr. BeneS nnÄl Dr. Nint'iS eine kurze Besprechung tm lafthotel. Die .Konferenz wurde vertagt, mit auch die T'.itnab'nle der rumönische« Delegation ermoglickt wird. Um 1 Uhv nl-ckiniitlags gikit ein Galadiner. DiE erste Sitznng dürste um 4 Uhr stattfini^en. Lk^ndc^longres: der NeMMmer. . ' ^ZM. Beo^rad, 10. Jänner. Im Saale des ^siotels Bristol fand gestern der von Delegierten beschickte Landesfo'n^ greß der republitanisä^en Partei statt. Est ^uurde der alle Parteiausschnß, mit de«' Präisidenten Herrn Stojane«viö an der Spi^ gewählt. Die Pailei will mit einer, inhen» iwan Agitckfion eiwfc^en. V?uMmer 8 vom ^ättnor I!>?k Aus aller Welt. Dwi R wtv, die kein Geld tosten ... <5^ auslud!Zeitung bi^ngt drsi Re-.KSpte g^'ssrn Ä??i Hauptfchör k»?r Menschheit; ton gsb^ sie in Uebeil«chUAg w^ej^r- 1. flogen Zorn: G«h' so schnell wie MiyUch «m Vte Llch, mSslichst i«ii «fsrt von andcven Meiischvn, sckirei in alle Vinbe» i^aß tm em Narr bist; 2. gegen UnAufri«^e«hekt: Be» fuchv dic Wo^niMtrn der Arm^n. Sieh' i>c» i^en en^ WohnMtten an, ihre schlechten Betten, Mvttxn: vnb Schtthe. SieH', was für Est-en auf ih«rn Tisch kommt. Fr<»z?, Wiehes sis v-Ä^NSn, und rechne avS, wi? du dmmt vvZtSimst. SlZboßd tm imed?? zu Hause bist, Megt der Ai^all vorüber M sein; 3. gegen Hhrgei.z und Größenwahn: Geh hinaus auf !?n Airchlhi^ und Ire? die <^vb'lnkckftiften. Si? zeiyvn dir daS tvnde all<;r irdischen Wwe. Zie zeigen, wie ^t9st srscher oder später Ruhe für deinen Leib find^ ilnd der Austöfting en-tVeAencs^ /hen w^rft. Mrse Nez-cpte helftm auH fs^^Mn andere .AiMsse; e5 ist nur schade, daß so weni^s Leu- ?ust haben, sie auzuwen'den, und sie sind so biflixf! iH«.Iich Magenkrmnipf nenni, entsteht vorz«flSw?ffe durch dm ^nuß wmMer Speisen uNd Getr?k^ke; diese rufen übermä-ßi^en Wntzufluß nach dem Magen und schließlich ^.^^rzhafte (^.'eschlvÄre hervor. <^en!fo vermeide n:an, eiskailteS Wasier zu trinkt, weil dieses den Mhnen nachteilig ist, nmnentlich wenn e? zum warmen Essen getrunken wird. Auch säxidet e^, wenn man durch Lausen, Singen, Tanten usw. erhitzt ist. Dir grüßnslse der MNlinrMe. ^on Lonibroso hat daraus hingewiesen, daß eine der Eiyenscha'ftM, die der Milliadär mit dem ^^ie gentein hat, Ne Frühreise ist. Die Laiffbtchn des MilliardSrS beginnt eigentlich schvn in der Mndlzeit. Stephan f-^irard war ?ann nmn sich gewöhnen und dadurch den j mit w Ivhren Schiffsjunge, Gordon-Bennet Maaen aMrten; an beiszeS kann man sich-mit !5 Iahren Fa^or in einer Druckerei; Gould, der mit 12 Iahren als Ausstattung em (Gewand mit 2 Schillings mitbekam, war mit tö Jahren Miteigervtümer einer Schiffs-wevft. Kni^t kam mit 8 Iahren in eine Spimlerei; Carnegie fing mit IL Iahren an, sich wöchentlich 1 DoAar und 20 Cents in einer Baunvwoll^brik zu verdienen. Er be-hanptet, mehr Genuß aus diesem kargen Lohn yeAttzen KU haben, alS später au^5 seinen Millionen. „Der arme Knabe ist es", so schreibt er, „der den Sieg davonträgt — oh-ne Kapital, ohne Prot-Mon, ohne Universi-jMSbiIdnng, während der, welcher sich den Lorbeer der Wissenschast errungen hat, zufrieden ist, im Äen^te anderer zu blei^n die ihm einen Vertrauensposten zuwenden." Die Fn'chreife ist nicht nur das g^lneinschast-liche ßdennF?lchen des Een^ und des großen Verstandes (Petrarca zeigte sich mi^t 14 Jähren genial, T. Pmmg nrit ?, Segantini Guerazzi mit 1Z, Ruskin nrit 15 Jahren), sie ermlkzlie, Wer täglich Tüch tiges leisten will, legt den Grund mit einer Tasse Ovomaltine zum Frühstück. Er« hältlich in seder Apothele. 139 Alte Vikher, gut erhalten und geeignet für öfentlichs Leihbibliothek, werden zu höchsten Preisen gekauft. Anträge an die Verq walwng. lH- vrlefkasten der Redaktion. Alwnneut Nr. 7S8. In Ihrem Falle kann die Wohnung der Afterpartei gerichtlich gekündigt werden, fallS die Zuteilung nicht durch Idas Wohnungsamt erfolgt i!st. Die Kü^digunlgssrist deckt sich ink allgemeinen mit der verewbarten Zahlungsart der Miete, souach Monatsmiete — Monatskündi-MNg. Sollten besondere UnKstände obwalten, so wäre es angeFeigt, vor Einleitung t>er ge-, rechtlichen Schritte beim WohnimgSamte dik nötigen Aus5ünfte einzuholen. DK „Marburger kann mit jedem Tag? abonniert werben. Me Sl^t» SVWM O«Sik«i sR» dßR Ne WchW»?» G?» VwN>s >»«t» «w« URsenH««. «Hl«h M DD, vtz!?,>WW«>ftW»«e SOMBlG s ZI»» o»»M «M W iMiilMM l^ « Mr. ^and gertwf^ VgeriW 1' Firdrsk^ene in dnrchr? Schöner Herrenwintermaatkl, M,ster?«!k. Ao- stüme, MmTtekNeödzr, Seiden. Keiber. T<«MeH?r. ImWper. VelzaanMrrm, Echche. Ech«e sch»^. Tisckjdecken, VM»i^ jW^a ?. S «Äck k^rfeva Äir ». lwkS, S»1 7 Dßü'e 2. 2. Stock Titt «. S4g M FNiik»m« N«»ztze!?W^ Vihl'ir, !5ra»M »llta tZ. » 1». MB«._^ OipfW^MMMreVeN suk Srim^ WO» «r AtzMtz» ck N WWHN, W>IMi?r, i «. ZK »ei Ua , e ANil'M «tt» t. «»1. p «Ose ssegel» l^e? t«r AilsflNie»?t «Vi» des !tzT»öes «M «»» «w«s v»»i^OG»GH, . ItöG^US bck drei s««. MGk «» VW-B»U Md MG«. ^ «»se «eite^nKe^s« ist bilttz D «Phalifl». skOftazen l» »E P»n»._M BiVOnle» MftM-lz ist d«tzß « tz»»« HM, WH. kt Iv» MW« WD». DMODM. ß'?zl.-ktz>K«n pZ «M, «ÜB Än ÄXM KBe tW emeNia HAtter »e« Amch i>» »«» z»WE AW» HM ew et» wsUwis T»e DL Hw e^pM Hch j»mtt fß? Gi^chW» t^e MGklkWH^ im hh« «» m tMGm A»«» LKW. »ü?^ SR tzke M» Mter .. I« vermtele» «öhtiertes. sepieiertes Ai«««» zu »er«d»len. Ob ttlsjniei IS. 1. Swck. r^s. 41» S» EDche kst ew i» unmMe«h»ö«ß»iis,n z« vev-Seettz««t so»»tz1 fk «»«Aw, MS «4 sa? U^e s» »er Berw. 417 MeAengeftlch« ?Schtiger Mnzer mit drei «r. z Oesterrelchlsche vvrstenfabrik sucht eingeführten «n V'M Vertreter lüdi'M'ischer Poll, und Nr. SS. in der tiktzleeel. 410 Zwei »der mehrere Personen werden gezen ß»te Bezadlsni Iis Och»eißee in der G»is-»er»«MlNß SliVnira bei Msn^r «»fgevommen. lZahnstatlon.) flnssüdrliche f^ngedote unter nLingesührt 3027" an l^ienreichs flnzLigen-Sesell-Ichakti 6raz» Sackstratze 4. 363 Gtfund«» - Verloren W»ft^«id zogelmlfen. Adz»-^eb«n Pkjsd« csR« s, Klampfer. ^0 LK 8 ver8e!»ieckenea LroAlk« l?» Melje. mit z nn!e?rjch?et ler Fafjhwderei Ptchler» MmiKvr. 463 I-Islmardeit v,sfxt«n t)«I gut d2TKl,ttHf LTsc'iÄk» tigunc? Syf«?t WO tt. KMmann. Mafchvr, ttiek?ondrova eevta 27. aus g«^m k«use quier Schuiditdunq, j!o>vemschen und - Vsrziusisljvn m!t s d!» 11 So,ini^g lzsi „lUQO Sl.0VAkß6ch w«e»e Micht, sHP>et>e»>e T^GMiG UiWi»«w «U «ßM« »n die !tbe G»««» ficht O«««? W»lz^ kr»«^n »»d ßelpaBm. ^ «Ozußih« Owe Ptzen Ä». Stt^ksOWcheo»« ciK« S7. U«G» ew kcht«. 5««t. renie». 5W»« Nlit jtP«. ri»l«« TtW««^ in der MeMn- dr»»« »k?4ße »tee.SOstkil ^>t«tzi»>k^ «R d« Mm». ' 4l? / ^ M'A ilSmDea. MaMW>M!Olr»«MW DWIV»»MM>»VWI» UslWU iKWSSSeLSLSR^^ Zu»e»«» Z»o»«>iei<«» u««a 5 2»«mt»oMch« ««»«»tM U»» A«,I»«r. — Iv'«ck «»>» twit«'»» <