»r. Z« 6»« ZA. ?Io»»md«« SokriMswmg. V«kv»tt«9 «6 ^«hckn»ok«»Wl» kilisstho», «M >--O---MM »MA ^ ^ > ,D. AWWPDDWD WWMW-VWW VV» ^UIW>WW>W MWUWHIW WT WWW UWW^WW vt » ^7^ IM, Wßß»»»» »» VW. »«wlw» A« Vi«. chWWk ?«» »«tt. HWRow FF Das „Slbraltar de< Norden« L»M»»«rg «a«scht ei«e inte?«atto»ale Sonferenz. i>r. ?., Luxemburg, Gni»e Nov .Lichts kommt der gemütlichen Offenheit gleich, mit der einem jedermann in d«m schönen Miniaturländchen Luxemburg von der „Frau Großherzogin" und dem Staats-minister Philipp Bech, der zugleich „Generaldirektor des Aeuheren" ist, bis herab zu den untersten Stufen des ebenso kleinen wie wohlgeordneten Verwaltungsdienstes begeji-net. Da ist keine Spur von Zeremoniell oder steifer Form; überall die gleiche, einfache und wohltuende Herzlichkeit, die dieses leicht lebige Moselvölkchen für jeden Frnnden so .anziehend macht. Und doch sind es ganz ernste Dinge, mit denen fich die politische Leitung des Landes gegenwärtig beschäftigt, und die den Gegenstand unseres Gesprächs bilde«, .jj^xemburg kurz gesagt, eine feste Form sür sein internationales Stawt, eine Garantie für seine Unabhängigkeit, seine Neutraliti^t und Freiheit: denn mit den Waffen in der Hand kann und will es fich nicht verteidigen. Zu diesem Ende trägt es sich mit dem Gedanken, bei den verschie-i>enen Mächten die Einberufung einer internationalen ff o n f ere n z anzuregen mit dem einzigen Programm: ipunkt: Reuregelung der Luxemburger Frage. Mit seiner hochentwickelten Eisenindustrie und als Eisenbahnknotenpunkt ersten Nan-geS bildet Luxemburg in mirtschaftlicber wie in strategischer Neziehunq einen „Nervenknoten" Mitteleuropas. Bis war die stark befestigte, als „Gibraltar des Nordens" gepriesene Hauptstadt von preußischen Trup Pen besetzt, während daS Land im übrigen unabhängig und in Personalunion mit dein holländischen KonigShause verbilnden lvar. ?lach den vcruifsilückten Versuchen Naps-ll'ons des Dritten, eS käuflich zu erwerben, trat 1867 die Londoner Konferenz zulan?-men, die am l1. Mai die „e w i g e N e u-t r a l i t ä t" de? Grofis^erzogtum? untl'r Garantie von sieben Mächten, darunter ??rankreich, England, Preußen, Italien und Rußland, verkiindete. Luxemburg darf keinerlei bewaffnete Macht unterhalten, keine Fesdungen besitzen, keine Bündnisse eingeh'n, das „Gibraltar des Nordend" wurde zur offenen Stadt, unter klingendem Spiel und den herzlichen Ab^chied^üßen der Bevl^l« kerung zogen die preußischen Bataillone ab. Dieser glückliche Zustand dauerte unverändert bis zum 3. ?luaust wo deutsche Truppen da? Land beseiten: die damaliie Regienlng E»isckien Protestierte bei allen Londoner Simiatarm!^chten gecsen die offene Neutr-7l?t5t?'ver'si'k"na. die Nei>b-' kanzler v. Bc'tliinann-.^olliveg in seine? be-rühmt«"? Ne'ski?taq^r<'de vom 4. ?sn^ust ^u» gab und ^für volle Entschädigung versprach. Der Friede von Versailles bestimmt in seinen Artikeln, daß Deutschland auf alle seine Rechte Luxemburg gegenüber verzichten und der Abschaffung der Neutra« litöt zustimmen müsse. Dieser Puukt wurde in Frankreich und Belqien so ausgelegt, ob die Luxemburger NeutmlitKt damit ab, geschaifft sei: aber Versailles ist nieder vo»? Luxombura solber, noch von ^!lan.d uno Ehlna kapltullett! Tfchong HM Aang onerkmnt da< rSglm« »neion del der Mandschurel Babn Awinows Antwort — simanowsn att devoamSchtigter Delegierter Moskau« SM. M o 's k au, 28. November. Marschal ? s ch « « g Hsith Lia»g richtete a« den VolkstommiflAr sür Aeu-ßere» Lit « i « > w ewe Rote, vori» hie ^reitschaft zu» «itAdr«ck gebracht »ird, bei der Mandschureibahn den Zustand herzu« stellen, wie er vor Ausbruch des russisch-^-nefischim Konfliktes bestanden HM. Ehwa sei bereit, eiue« ruffische« Direktor ««d Vizedirelt« anzuerkennen, während iu den übri- gen Fragen durch «zubchmude Verhaud. lungeu eine Lösaug zu s»t^ wöre. VollSkommissä» Litwinow btstStigte joscrt tikchraphisch Srhatt de? besagten Rot« uud teilte ftruer »tt, daß die Mische Regierung ihre «erhaudlungSbedingungen be-retts dem Gowfetoertreter Vimim^ki in Sharbw erteilt habe. Zu« Direktor der Ost' chinefischea Va^ »ird Ie«scha«off, zum Vizedirektor SiSmond eruaaut werden. Der Ranking-Aegierung wird der «at erteilt, zwecks Verhandlungen bevollmächtigte Delegiert« zu erneuue«. Vou seiten der Sowjets wird Gimauowfti in Sigenschast att Mit glied des voltSkommiffariatS sür «eu^eres ernannt werden. Die beiden Delegierte« — heibt es am «chlub der russische« Antwortnote — mögen sich zwecks V^immung »o« Zeit und Ort der russisch-chinesischen Aonse-reuz eiuiU«. Macbonalds Skepsis Die S»»d»««r »»r Schwierißtetle» LM. Lonbon, 28. November. n« Situation überprüst. SS fei aber a«eS vergeblich, wenn der gute Verhandlungswille und die Einsicht fehlten. Amerika werde bei den kommenden Verhandlungen nicht als Verbündeter Englands austrete« und werde «nh weiterhin das Prinzip der Nichteinmischung iu europäische Angelegenheiten besolge». Premierminister Ramsay Macdonald hielt gestern im Unterhaus im Rahmen einer Kundgebung der englischen Friedensbewegung eine Rede, in welther er betonte, daß die Londoner SeeabrüstungSkonserenz neuen SchwieriMten entgegengehe. Wir haben, erklärte Maedonald, in Amerika mit dortige« sührenden Persönlichkeiten die al^emei- Kältewelle ilber Stußland LM. B e r l i n, 28. November. In Ost- und Rordrußland ist der Vinter mit aller Schärse eingebrochen. Die Durch-schnittStemperatur beträgt 40 Grab unter Rull, stellenweise wurden sogar vrad minus verzeichnet. Dile Welle bewegt sich nach dem Westen und dürste in Kürze auch Europa erfassen. Kurze Rachrichten LM. B e o g r a d, SK. November. Wie die „Breme" auS SuSak berichtet, ist dortselbst der Chef der Zagreber Polizei Dr. Bedekovis eingetrossen, um die Flucht der beiden Mitrder Babiü und Pospisil zu untersuchen. LM. N e w y o r k. 28. November. Gestern wurden für die Banque de France Goldbarren im Werte von weiteren sechs Millionen Dollars eingeschifft. LM. P a r i s, 28. Noveinber. Der Außenansschuß der Kammer hat eine besondere Sektion gebUdet, welcher die Ausgabe zufällt, die Bedingungen sür die Rhein landräumung sowie sür die Entmilitarisie- ret lelckten k^rkültunxen vervenäen 8ie äie voklZctiN'eekencjen veicke Liv vor äen unaneen^kmen t^ol-Leu einer eventuellen ^nsteckunx kesckiit^en veräen tvng der deatsch-sranzös^che« Grenze anfzu-stelleu. »iue zweite Untersektion wird fich mit der Frage der Rückgab« deS sequestrierten deutsche« Eige«tumS bosassen. RO. Jerusalem, 23. November. In Safet wurden neun Araber, die an den letzten antislidischen Ausschreitungen in Jerusalem teilnahmen, justifiziert. Zwei Ära ber wurden zu je 25 Jahren Kerker verurteilt. LM. Prag, 28. November. General N o b i l e, der seinerzeitige F.1H rer der „Jtalia". ist in Prag eingetroffen, um seinen Erpeditionskameraden Dr. Be-honnek zu besuchen. Nobile erklärte, daß ihn die italienische 5üegierung rehabilitiert habe. Er sei zum Professor f^r Luftschiffahrt an der Ilninersitcit Neapel ernannt worden^ Börsenberichte Z ü r i ch, 28. Novmnbcr. Devise«: Beo-grad 9.12 sieben Achtel, Paris 20.29, London 25.l27ü, Newyork blb.l0, Mailand 26.96, Prag 1Ü.23, Wien 72.47, Budapest 00.12, Berlin 123.30. Z a g r e b, 28. November. Devisen: Wien 794, Berlin 1351, Mailaird 29ü.ü5, London 275.40, ?!ewyork 5L.3Ü, Paris 222.37, Prag 167.4!), Zürich 1095.90. — Essekten: Kriegs-ents6iädigunc,srente 433. L j u b l j a n a, 28. November. Devisen? Berlin 1351.25, BudapestZürich 10Vb.40, Men 794.30, London 275.40, Ne»S-york dS.34S, Paris 223.36, Praa 167.4b. Trieft 29SLö. Dr. Hefton geftorden wie wir kurz vor Redaktionsschluß ersah, ren tonnien, ist Dr. Ivo Aest « num halb 2 Uhr den Fol^n der furchtbaren Verletzungen, ohne das Bewußtsein wieder erlangt z» habe«, erlegen. Der Tod des so tragisch dahingeschiedenen jungen Rechtsanwalts hat i« der Stadt das größte Vedauer« ausgelöst. Das Testament des Eheseindes. Zu den wahren Menschenfreunden, die be strebt sind, ihren Mitmenschen das Lebenau erleichern und sie vor Leiden, die sie selbst durchniachen mußten, zu bewahren, gehört auch der verstorbene amerikanisch Millionär David L. Linder. Dieser hat in seinem Testament 500.000 Dollar zur Errichtung eines Fonds bestimmt, auS dem die Kosten für Scheidungsklagen ärmerer Leute gedeckt »ver den sollen. Der Grund für diese eigenartige Stiftung ist. daß Linder sich in jungen Jähren von seiner Frau scheiden lassen wollte. Er mußte aber von seinem Borhaben Abstand nehmen, weil es ihm nicht möglich inar, die für die Gerichtskosten notwendige Summ-' '^'nl'''ingen. v«»lt seln, lsl Sil« 0W»u ß«d0>»t»«Oe unb«en»vw» S« ^rodede« t0 V»« V«r>»E «kl In ». ^ VI« Uw» xd«, »«» »«U 50Z»dr«o «it de»t«0w« in öer VVeiti Rußland unterzeichnet, so daß die erwähnten Londoner Bestiumiungen dadurch nicht en Uris'^n» dl ^>grei''t «an leia,t. daß ei« Lblktden, das seine Freiheit über alles l^bt, in Sorge und Unruhe gerät: soll ja die kürzlich erfolgte Reise des neuen französischen Kriegs-Ministers Maginot in elfter Linie den Zweck gehabt haben, zu erforschen, wie man ganz unauffällig die Mosel nördlich von Dieden-hofen bofesiven könne; wie uns an maßgebender ^lle versichert wird, will Luxemburg de,^ Abschluß der großen Liquidations-konf»'renzen abwarten, um vor ganz Europa fein Neutralitütsproblem aufzurollen: denn se!?^.^ Lage ist politisch nnd rechtlich völlig unhaltbar, und wenn von „Sic^rheit". „Kecht" und „Freiheit" die Reti« geht, kann »wischen Orok und Klein kein Unterschied ick Gendarmeri« leitet« Trhebungen ein, welche l fie zu überreden versucht Hab«, mit ihm nach ergaben, daß ein unbekannter Mann sich I Ungarn zu fahren. ES dürste sich mn einen an verschiedene Mädchen herangemacht und I Mädchenhändler handeln. Babit und pofpLil in Flume Wt< hi« Macht der MVeder I»«t Schligel» «rfolgl» SuSak, 27. November. A« Donnerstag, den 21. K. M. fllichteten beilSnfig um 12.30 Uhr Ster die Grenz» brück« Gutak-Flume zmel MÄ»ner, vo« denen nach den PersonSbeschrewungen feststeht, dab es sich mn die E^ufseure Vabiü und Psspttil ha«delt. die in Aagreb zwei DeteM« er«ordeten und imtzerdem km Verdachte stehen, auch den Ehesredaktenr Toni Schlegel ermordet zu haben. Die Flucht de? Genannten ging nach dm Ermittlungen wie folgt vor sich: ^bi^ und Paspiitt verbargen sich nach der Ermordung der beiden Detektiv« im Hanfe eines nahen Verwandten von Vabi,< in HraSi« bei Za. greb. Da die Polizei di« Spur aufnahm, entfchlosie« fich die beiden, nach SuSaß zu entfliehm. Verwandte des Vabiü brachte Vobis ««d PofpiM, die ihre Haare gefärbt und va«rnkleidung angelegt hat. ten, am 2V. d. M. mit eine« landesllbli^n Fuhrwerk zu einer Bahnstation zwifchey Zagreb und Karlovae. dort fuhren fie mit dem Frilhzug in der Richtung nach SuSak und entstiegen dem Zuge noch vor GuSak. Sie trugen ihre Revolver fchuh-bereit in der Tasche, mn sich einer eoen-tuelen Festnahme bis zum Aeuhersten zu widersetzen. An der Grenzbrücke, die SuSak und Fi««e verbindet, schlüpften fie zur Zeit des größten Grenzverkehres durch. » » » Prag, 27. November. Wie das „Prager Tagblatt" aus Fiume meldet, nmrdm die beiden Mvrder Babis und PofpiM in Fiume verlMet. Nach längerem Verhör feien fie aber wieder auf Fuf» gefetzt worden. Bulgarien gegen Nmllly Die und w Söst« a«- llßltch d<» g«hr«»t«>«s Anlerzeich»««» »«« Friede»» »»« NoUl» S o f i a, 27. November. A. A. «nlWich des heutige» Jahrestages der Unterzeichnung des Friedens von Neu-iRy hat der allbulgarische Verband »Otec Pajsije" die Vürgerfchast von Sofia aufg^ordert, die Gtraf»enzüge schwarz zu beflaggen und die Betriebe von 11 bis 12 Uhr zu sperren. Mehrere Blätter erschienen «it schwarzem Rande, fo der ,»ll t r o" und die „3 a r i a«. Die Leitartikel find dem „schwärzen J^reStag" gewidmet und äußern das «estr^n, „die siMichen Folgen, die Ungerechtigkeit und Notwendigkeit einer Re« vifion des Friedensvertrages von Neuilly" anfzazeigen. Die Polizei untersagte alle Gtrai^ndemonftrationen. Aus diefem Grun de wurde im ZKilitKrkafino am Boulevard „Zar Vsvoboditel" eine Protestverfammlnng der patriotischen, knlturellen und nationalen Verbände einberufen. SS sprachen der Metropolit Stefan sowie die Professoren Genom und Mifchew. Der Metropolit von Sofia erklärte, der Kampf der Bulgaren gegen den Bertrag von Neuilly und für deffen Revifion sei nicht nur ein Wunfch, sondern eine Forderung und Pflicht zugleich. Man k^ne eS nicht zulassen, daß das Volk getötet werde, weil eS die Freiheit und Vereiniguug herbeisehnte. Prof. Genow betonte die Ungerechtig, keit des Vertrages von Sleuilly, indem er darauf hinwies, daß eS fich um den will- kürNchften Diktatfrieden handle. Man könne nicht Reparationen bezahlen, die dazu dienen, daß die Siegerstaaten fich damit bewaffnen. Redner forderte die Erfüllung der VertragSverpflichtungen den nationalen Minderheiten gegenüber fowie eine etappenweise und friedliche Revision des Friedensvertrages. Genow fand auch lobende Worte für Ungarn, den ersten Äaat, der seine Stimme auch gegen den Bertrag von Reuilly erhob. ES wur^ eine Resolution angenommen, die feststellt, daß Bulgarien mit ReparationS leiftungen überbürdet fei. ES fei a« der Zeit, den Vertrag M revidieren. An der Versammlung nahmen tausend Personen, meistenteils Z^rtreter von Bereinigungen, teil. Nre eigene Kundgebung veranstalteten die Hochschüler, die auch patriotische Lieder sangen. Die Polizei blieb in Bereitschaft. In den Straßen der Stadt wurden Toffeln mit der Auffi^ist: „Revidiert die Verträge, die uns ersii^agett!" umhergetragen. o ' Kußverbot auch in Ehlna Der strenge Mussolini hat, wie bekailnt. das öffentliche .<^üssen in Italien verboten. Jetzt folgt China dem Beispiel des moral. italienischen Dittators. Ein Erlaß der chi- Amerikaniich^jugoNawlstve Sremdmv»r?edr«»ropa-ganda Die in Paris erscheinende europäische Aus gäbe der großen amerikanilschen Zeitung" . <5 hicago T r i b u n e", die in evster Linie sttr die Europa bereise,^« amerikanischen ^aatsbürger bestimmt ist, gibt von Zeit zu Zeit auf feinem Papier reich illustrierte Sonderbeilagen übn verschiedene vctätigungSgebiete oder Staaten heraus. So find in letzter Zeit bereits solche Beilagen hinjsichtlich Polens und der Tschechoslowakei erst^cnen. Die Direkdion dieses Bkrttes wandte fich nun an das jugoslawische Preßbure«ui mit dem Borschlage, eine solche Sonderbeilage auch hinsichtlich Jugoslawiens herauszugebm. Die 5wmmer, die in den Iännertagen anläßlich des Jahrestages des Gntrittes der muen Aera in der Entwicklung unseres Königreiches zu erscheinen hätte, würde mindestens Äiten unl's«fsen und hätte u. a. auch an alle, die Mtttelmeer-gegenden bauchenden Amerikaner sowie an die verschiedenen Fremdenverkehrsorganisa-tim«n verteilt zu werden. Di« Beila^ gibt das Blatt auf eigene Rechnung heraus, falls wenigstens 2b Seiten be^cchlten Textes, Bilder und An^gen rechtzeitig beigestellt wtk-den. Die Nummer wikde selbstredend auch umfassende informative Ausisätze über Jugoslawien, Statistik usw. enthalten. Das Preßburau hat dieses günstige Angebot grunidsützlich b^tS angenommen. An alle in Betracht kommenden Faktoren, vor allem aber an BelhSrden, Gemeinden, Institutionen, Unternehmungen, Fremidenver-kehrszentren usw. ergeht nun die Einladung, diese günstige Gelegei^it nicht unbenützt vorübergehen zu lassen. Interessenten wollen sich rech tzeitig an das Preßbüro beim Ministerratspräsidium in Peogvald wenden. Sine mysteriöse Sefchichie Aus St. Pölten wird Äber eine mysterivse Alffatre berichtet: Bei ewem Fleischhauer w WUHelmsbuvg war ssrt längerer Zeit ein hyst^ches und mondsüchtiges Mädchen als ^sge^ljftn bedienstet. In letzter Zeit ver-^ das Mädchen ^ Angstzustände und erklärte, im Seller des HÄeS sitze ein Mann, der unausgesetzt Zigaretten rauche, auf fie warte und sie nach Ungarn mitnch-men wolle. Er habe ihr g^t, daß er sie tölten weÄ», falls fie ihm ckcht gehon!^. Man stmd tatsächlich im Aeller des Hauses «ben einem Sticht zahlreiche Zigaretten-ftommel, sowie emen Br^, der sonderbare Zeichen mchvies. Am letzt^ Mittwoch erklärte das Mädchen, der Unbekannte werde kommen und üb^ dso überkreuz verlaufen wie im Gehirn des Menschen, soda^ auch bei der Ameise eine Erkranku4rg mlf der linkea Gohirnseite Hommungen der Gliedmaßen an der rechten Seke hervorruft. Damen vanen keinen EoStall trinken Die englischen Aerzte haben der Mode des EocktailtrinkenS, die in englischen gesellschaftlichen Kreisen zu einer wahren Epidemie geworden ist, einen unerbittlichen Krieg erklärt. Di« Abmagerunjl^mante, die trotz der Versuche einiger Revuetheater. Manager, die vollschlanke Linie wieder popmär zu machen, in (Irland wütet, hat in Verbindung mit der Unart, den ganzen Tag lang Cocktail zu ttinken, die Vesund-heit der entgltschen ?^men stai^ angegriffen. Gert«7rschlanke Frauen find zu neuropathi-schen Mensck)enwracks geworden und keine Schminke kann die schlaffen Züge und die ausgehöhlten Augen verdecken. Englische Frauen leben monatelang von Früchten, nur um ein Minimum von Gewicht zu er» reichen und denken starnicht an die gefährlichen Folgen solcher yet^tsamtn Abma-jgerungskur. Jedes Stimulansmittel ist bei «iner solchen Abmagerung das reinste Gift, da der abgeschwächte lkvrper ^en schädlichen Wirkungen des Alkohols keineswegs nnderstehen kann. Ts ist bezeichnend, daß ein besonders populäres Getränk, das tn den BarS und M eleganten ü Uhr-Tees serviert wird, den Namen „Der blaue Ruin" tr/itgt — einen Namen, den es wahr haftig verdient. Keine Frau kann dieses Getränk genießen, ohne seinen Wirkungen AU unterliegen. Manche Aerzte behaupten i^ar, daß ein tödlicher Ausgang bei einem monatelangen Cocktailgenuß sicher ist. Bisher waren die Aerzte bei der BekÄmpfunig dieses UebelS vollständig inachtloS; seyt ha^n sie sich Msammengeschlossen, um gegen das Unheil energisch vorzugehen und rüsten sich zu einer Offensive im ganzen Lande, um ein Uebel auszurotten, daß die Zukunft der Bevölkerung des Britischen Reiches ernstlich bedroht. «ntike Wottenkratzer. Auch im Altertum gab es bereits Hochhäuser, die angesichts des Fehlens de,^^ moder nen Technik dm hakigen Wolkenkratzern als Leistungen ebenbürtig zur Seite gestellt werden können. Bereits im alten Karthago gab es Häuser, die eine Höhe von acht bis ze'm Stockwerken erreichten. In Rom waren richtige GroßstadtmietSkafernen vorhanden, und es bestand die Neig>ung, diese Art von Gebäuden immer HSber ml'fzubauen, so daß sich der Senat verantaht Pah, die Marimalhölie auf SO Meter zu beschränken. Allch im alten Byzanz sollen in d^r Zeit von 300 bis tVV nach Christi GMude von 14 und 16 Stock nich zu den Seltenheiten gehört haben. Radio Freitag, 2S. Rooember. Ljubljana 12.30 Uhr: Reproduzierte Musik. — 13: Zeitanga^, reproduzierte Musik und Börsenberichte. — 13.30: Tages-nachrichtcn. — 17.30: Nachmittagskonzcrt. — 19.30: Italienisch. — 20: Gesangskvn-zert. ^ 21: Konzert. — 22: Nachrichten u. Zeitangabe. — Äeograd 12.40: MtttagÄ konzert. — 13: Nachmittagskonzert. — 19.20 Deutsch. — 20: iOpernübertragung. Wien 1K.J0: Anton-Rubinstein-Nachmit-tag. — 19.30: Italienisch. 20.05: Opernkonzert. — Graz 20.05: Heimatlicher Humor. — 21 .dü: Konzert. —Breslau 19.05: Unterhaltungskonzert. — 20.15: Orch^'st«:?-konzert. — 22.35: Stenographie. — Brünn 16.S0: Prager Uebertragung. — 17.30: Deutsche Sen^dung. — 18..^.'): Märchen unserer Großintttter. — 19.05: Iar. Krickas „.Heutzutage liis^t sich schn>er heiraten". _ D a v e n t r y 17.30: Leichte Musik. — 19.45: Russische Goiänae. — 20.45: Bunter Abend. — 23.50: Tanzmusik. — Stuttgart !9.30: Populäres — S0: ?^antfurter Uebertragung. — 21.45: ^rank furter Uvberkagung. — Frankfurt, 18.45: Schach. — Konzert. 21: Heitere literarische Angebegen^t. — 21.45: Unterhaltungsmusik. __ y « ? l l n 17.35: Unterhaltungsmusik. — IY..30: Oper^,Übertragung. Anschliessend: Vlasorchesterkon-zert. — Langenberg 17.30: Aamm-^r-musik. — 19.15: Englische Unterhaltung. -20: O. StrauS' Musikdrama „Salome". ^ Prag 17.30: Deutsche Sendung. ^ 19.05: Brünner Uebertra^ung. -^Mailand 16.30: Kinderlieder. — 20.30: Symphoniekonzert. — 23.15: Konzert. ^ München 17.15: HauSmusikstunde. — 19.30: wMzert. — 20.25: A. Schnitzlers Schauspiel „Liebelei". — Budapest 17.40: Nachmittagskonzert. — 19.30: Operniibertragung. — Den erliö^en... s,ei85r «im eri-e^en^en un6 für viele 5ckZcjlicl^eli I^okfeDN^ifkunFxen 6« li0l^5e<^uent enr^e!ien. D28 ist 5p>clen6 lciclit für 8ie. venn 8le l^asfee 1^35 sls Ikl^en l<2tsee vZlilen. Ksssee ist !,cx:!)seinel- Lol^nenksffee. jeclock befreit von 6em ki'liun5en, aber mekf (5enu88 un6 tie55el'e Oesunökeit, clas i5t Ostsee 8 »>«» » 5 Sie »u« panosriien l-«nps,i>G »in« i c!«xrlz«u3ix«8. ? « bin« ,li» un<> 5i» ikn vni?? ^ » »,» l1. ulic» 4, ^ Mit oder gegen Ztalien Fra«»reich» Dtt«««a ^ Tardle« ««ö Nrland vor schweren EulscheidUNge« — AlvllenparUiU «nt Londoner Äonserenz Die wachsende Gefahr der Isolierung, der Frankreich sich auf der bevorstehenden Abrüstungskonferenz in London ausgesetzt sieht, Icheint alle anderen auszenpolitischcn Pcob« leme in den Hintergrund» treten zu lassen. Die Domarche, die die italienilsche Regierung durch ihren Botschafter dieser Tage in Paris unternehmen ließ, hat die SiNiation für die Franzosen insoweit geklärt, daß man sich keinen Illusionen hinsichtlich der Haltung Italiens hingibt. Dc^ Ziel Mussolini s ist die P a r i t S t der it^Nenischen mit der französischen Flotte, die MM in Paris bisher stets avgelchnt hat. Frankreich steht vor der Alternative, entweder die Parität anzuerkennen oder auf die italienische Unterstützung in der Frage der leichten Schiffeinheiten und der U-«Boote verzsich-ten, d. h. in London der Nnheitsfront d^r vier anderen Seemächte gegenüberzusehen. Das Dilemma ist filr Frankreich außerordentlich heikel. Auf der Wafhrnsttvn«r Konferenz vom Jänner 19>22 ist für die großen Kampfschiffe dais Verhältnis der iiinf beteiligten Seemächte wiie folgt festgesetzt worden: England und Amerika je 5, Japan 3, Frrmk reich und Italien se 1.75. Die frcini^ösi'che Regierung die schon damals erklärte, daß sie für die übrigen Sch^ffseinheiten diese Quote Paris, 27. Noveinber. nicht anzuerkennen in der Lage sei, hat in-zwWctt auf dein Gebiete der Seeri'lstung alle ihre Anstrengungen auf den!!!^u der leichten Kampfeinheiten konzentriert, derart, daß sie, wenn sie das bis zum Jahre W42 laufende Baiiprogramm vollendet, sich auf diesem (Gebiete selbst mit England zu lncssen verinag. Schon heute, da Dieses Programm noch nicht zur Hälfte durchgesi'chrt N, hat sie die Wshingtoner Ziffer weit überschritten. Für die leichten .ftreuzer ist das Verhältnis gegeni'lber England bereits 5 zll 2.3, für die U Boote 5:4, si, 8. Es ist damit zu rechnm, daß Enqlund und Amerika eine beträchtliche Reduktion von Frankreich, bezichung4weise den Verzicht auf die volle DurchUhrung seines Bnuproqralmns verlangen werden und, wenn Frankreich dies ablehnt, durch Unter-sriitzunq der italienischen Ansprüche ein Ge-gengeu>icht gecvn die franiAsische Uebermacht zur See schaffen. Das Ministerium Tnrdieu steht also vor außerordentlich schweren Entlchoidungen, i'h-nen l>at auch die K^onferenz gegolteq^, zu der Tardien heute die Mnister des Aliswärti-sten, der M-arine, der .^solonien und der Luft fahrt zilsammenbernfen kiatte. Die Beratung gen haben n«!hrere Stunden gedauert. Vor einem milden Winter? V« ««ne« System »«r Wetter-vvrausbelNmmnn« — Pro-phez«««nge»,»i«z«»»''/a elnkrase« — Stärkere KSIleeinbrÜche erst im S«br»ar «nd MSrz — VerzSgerler FriihUngsansang Aber auch dieses Systeni hat bisher noch zu keinem zuverlässigen Ergebnis geführt, ob- Mit großer Sorge sieht man diesem Winter entgegen. Werden wir wieder eine so lmi ge Perio^ kalter Tage )aben wie im Borjahr, wird es wieder dahin kommen, datz man von Woche zu Woche vergeblich auf Ende der strengen Frostperiode wartet, daß alle bisherigen Kälteperioden libertrofseu werden? Die amtlichen Wettcras Wetter voraus-jirsagen, will man den Ruf der Auverlüssig-keit nicht durch unzuverlSsfige Anflaben aufs Spiel setzen. Aber andererseits ^schSftigen sich die wissenscl)a)ftlichen Forscher schon seit vielen Jahren damit, Systeme aufzustellen, die Llue zuverlässige Borau^'age des Wetters auf längere Sicht ermöglichen. Große Vorteile lvären mit solchen Angvben verbunden; denn auf zahllosen l^bieten könnte bei Kenntnis der voraussichtlichen Weiterentwick lung ganz anders disponiert u>erden, als es jetzt der Fall ist. Leider ist es jedoch bisher noch nicht gelungen, zu einen: einwan'dfreti'n System zu kommen. .^sonders auffallend war, daß fast alle Wettervoraussagen kür den Winter 1V28-29 und den Sonlnier 1929 nicht zutrafen. Zum Teil hatte man sich auf Vergleiche der W'.'t« tcrbildung in früheren Jahren gestützt, die aber alle versagten. Wetterprophczeiung-in auf Grund statistischen Materials müssen schon deshalb als recht unzuverlässig bezeuch net werden, weil noch nicht einmal ein Jahrhundert lang genaue Angaben über die Temperaturbilduug vorliegen. Bekannt ist auch, daß das Wetter in Verbindung gebracht wird init der Tätigkeit der Sonnenfleckön. wohl ziveifellos gewisse Rückwirkungen auf die Wetterbildung durch erhöhte Tätigkeit der Sonnenflecken eintreten. Fast allgeinein falsch ivaren die Voraussagen fiir den Sommer 1929. Man glaiubte nach den Erfahrun-frilherer Jahrzeh,lte, daß auf einen l>e-souders kalten Winter ein verhältnismäßig kühler Sommer folgen iverde. Gerade das Gegenteil war der Fall. Wir haben sehr lange überaus heißes, trockenes Wetter gehabt, das den vergangenen Sonnner als ü.beraus tvarm kenn,zeichnete. Mt umso grösseren, Interesse verfolgt man neue Versuche der Wettervorausbestimmung. die von einem russischen Meteorologen. M u l t a n 0 w s k h, unteriwmmen wovden sind. Er hat, wie in russischen Blättern behauptet wird, die Wetterbiidung dieses Sommerö so Mt vorausgesagt, daß etwa 35 Pro^zent der von ihm geniachten Angaben eintrafen. Professor v. Ficker, der Leiter der Preußischen Wetterdienststelle, svll gesagt haben, daß Multanoivsky von allen bisl)er bekannten Wettervoraus'a.gen die besten, mit der größten Zuverlässigkeit eingetroffenen Angaben geniacht hat. Multanowiskti benutzt nicht statistische Angaben als Unterlage seiner Bestimmungen, er geht auch nicht von der Tätigkeit 'der Son nenflecken ans. sondern die Gntndlage seines Systems ist — wie er es ausdrückt — der Mechanismus der Wetterbi^diln^. Nach den Zentralpunkten der atmosphärisr^n Er-;ck>ein^ngen der letzten Monate, also von .Hochdruck- und Tiefdruckgebieten, stellte er den voraussichtlichen Verteilungspian für die nächste Zeit auf. Sein System ist noch nicht vollständig durchgebildet. Aber er hat schon sehr bettächtliche Erfolge danrit gehabt. Gab er doch an, daß in Mitteleurv'pa im Juli sehr trockenes und warmes Wetter sein werde, verursacht durch ein sich sehr lange erhaltendes .Hochdruckgebiet. Diese Prophezeiung n>ar umso auffallender, als andere Meteorologen genau d^is Gegenteil gesagt hatten. Auch für den Winter 1929-3s> macht Mul-tanowsky der7>ältnismäßig detaillierte An-ssal>en. In erster Linie l'esckmktigt er lich init Revolvei'aNentat in der VetersklrGe l M ' t ' Im Dom von St. Peter unternahm eine Schlvedin ein mißglücktes Revolverattentat auf den Bi'chos S n, i t h. Nach dem dritten Schuß wurde die Atte>tt>äterin durch Prinz Georg von Bat^ern (i,n Aus.schnitt) entwaf»» net, der dein ^pitel von St. '^Veter gleichfalls augehört und d-'m iiderfallenen Bischoj in der Prozession solgte. ^Vkariborer ??mnmer f^re!tl7fi, ?>?n ??ovenst'?? dem Wetter in Riiklani». Seiner Ansicht nach wird in Sibirien schon frü'izeitic^ ?lne schivere Frostperiode einisetz-en. Späterbin werden im l^biete des Njemen und der Düna Kälteeinbrnchc erfolgen, die sich langsam nach Silden ziek^. in das Gebiet des Dnjepr und der Donau. Im allgemeinen aber wird das europaische Rußland keine lansie Kalte-perw^'e lieben, da diese immer wieder durch warme Luftmassen, die von Westeurops» ?om men, unterbrochen wird. V? ist, wie Miilta-nowsky sa<^t. eine irnqe Annahme, daf^ Sibirien und Nordruftland ausschlaggebend für die Wetterbildunq in (üniropa seien. Viel mehr kämen die Kälteeinbri'iche häulfig gerade vom Westen. In Westeuropa werden zuerst Tiefdruckströmungen vorherrscheu. die zunächst verhältnismäßig n>armes Wetter zur Folge ^laben, zugleich aber auch mit so starken Niederschlagsmengen verbunden loin werden, daß mit einer ErhAhnng dk'H Niveaus der Flüsse zu rechnen sei. Je iveiter der Winter fortschreitet, desto stärker werden die Kälteeinbrüche werden und an Dauer gewinnen, so daß mit den tiefsten Temperail'ren erst im Feber oder Änfan^ März zit rechnen ist. An einen ^ünlick« strengen Winter wie ZV23-?!) ist für nicht zn denken. Hingegen wird infolge der im Spätwinter einsetzenden ^älteeinbrüche der Frühlingöbc« ginn stark verzögert werden. So die Prophezeiung von Multanowsky. Ihr stehen andere Poraussagen gcgenitber, die für 1929-30 auf einen ebenso strengen Winter rechnen wie im Vorjahre. Doch scheint nach den bisherigen Erfolgen Mul-tanowskys seine Theorie richtiger zu sein, als die der anderen Wetterpropheten. unä »n6ere <)u»litst5»pp»s»te» ?udedür, kk^kren :eu Lintliklunxzpreigen eldäitücti dei k^ill5le ^orldor, (Zosposks 37, le-leption 2751. ^Ixene!^»6e»t»tlon! VeitKuxen 8ie unseren K»t«!ox. IVVSS Aus Ljutomer lj. Aus dem Staatsdienste. Die Beamtin der Bezirkshauptinannschaft in Ljutomer Fräulein Stankat Ielov « ek wurde der Banalverwaltung in Ljubljana zugeteilt. Ihr liebenswürdlges Wesen, nvlches sie aii? Kollegin und als Beau?tin an den Tag gelegt hat, wird man allgemein sehr vernris-scn. lj. Alts dem Schuldienste. Fräulein Irma Vuha^iL wurde zur Lehrerin an der Volksschule in Ljutomer ernannt. ^uttei-milck 6en 8jiu«Nn«ivn! Die Le8llliäL. »te dlakrunx 605 ^Suzzlines ist die Butter-viilck. ^ine jecie stiNenäe frsu soll vervcncicn. clamit cZio ^ilcii vaüer. rln Vitaminen unä dlällrkrakt roiclier wirä. IZ6-71-8 lj. Trauung. In Beltiilci wurde Herr Josef F r i d r i ch, Sohn des.^aufnmnnes H. Fridrich, mit der ^^ufmannstochter Fräulein Olga Klepec getraut. Als Beistände fungierten Herr Oberlehrer Sprager und der Kausinann Herr Hinko K l e p e c. Unsere herzlichsten tylückwünsche! lj. Operettenaufführung. Für die Aufführung der K^lma^schen Operette „Gräfin Maritza" in Ljutonier herrscht überall großes Interesse, da es sich doch um die ecstc Operette handelt, die in dieser Gegend zur Aufführung gelangt. Die Leitung liegt in den bewährten Händen des Herrn O g r i n, während die Titelro'lle die Gemahlin des Notars S t 0 j a n, deren fchauspielerisches Talent größtes Lob verdient, übernommen hat. Die musikalische Leituug übernahui der Kapellnieister.Herr Z a ch e r l. lj. Im Interesse des rxisenden Publikums wäre es dringend geboten, am Bahnhof in Ljutomer ein ^ZdMt zn errichten. Da die Züge immerhin verhältnismäßig lange in Ljutomer halten, wäre es für die weisenden eine große Wahltat, wenn sie am Bahnhof eine Erfrischung erhalten könnten. lj. „Sokol",Asademie. Anläßlich des Staatsfeiertages findet Sonntag, den l. De zember um 15 Uhr i>n „SokolSki dom" sine Festakademie statt. Die musikalische Leitung hat .Herr Ivo S r 8 e n übernommen. lf. Eine Benzinzapfstelle in L-utomer. Vor denl s^schäste des ^dausniannes Herrn Milan S e sj l c r wurde eine Benzinzapfstelle errichtet. Da'elbst wurde aneki ^ie erste Lichtreklame in Ljutomer ausgestellt. MttttSrtttve Begeduna des Gtaatsfelertagks Die Mariborer Garnvson wird den Staats seiertug, au: 1. Dezember überaus feierlich begehen. Dei Dankgottesdienste finden uu? 10 Uhr in der evangelischen >>irche, uin lV.lD in der orthodoxen Capelle und um i1 llhr in der Domkirche statt. Dem Festgotte?^dicn-ste in d-er orthodoxen Kirche n^ohnen die Offiziere des 2. Bataillons des "<5. Infanterieregiments, jenem in der evangelischen .Kirche die Gendarnierieoffiziere und Offiziere des Militcirspita>ls, in der Domkirche dagegen alle übrigen Offiziere sowie die Reserveoffi-.;iere. Unl ll).45 Uhr wird vor d^n: Dmn-kirche eine Ehrenkompagnie mit Musik ausgestellt sein, aibderen linken Seite die Offiziere und Neserveosfiziere Anfstellung neh-nlen. Die Offiziere erscheinen in Gala, die Resenieoffiziere, falls sie keine Unifonn besitzen, in Zivil mit Abzeicheil. Am Nachniit-tag ist FeiertagÄlniform (schwarz) zu.tra-!^n. Abends UIN in Uhr wird ein Fackelzug durch die Straßen der Stadt ziehen. Die Reserveoffiziere haben zum Festgot-tesdienst bereits um 10.45) Uhr vor der Dom-kirche unbedingt zu ercheinen. Im Vcrl>inde-rungsfalle ist das Stadtkonunandv spätestens Sonntag vormittags mit einer kurzen Zuschrift hievon zu verständigen. Die Reierve-oifiziere wellen sich von W bis N Uihr in den Amtsräumen der Roscrveoffizieres-Ber-eins (Iuröioova ulica) ins Gsdenkbuch des Stadtkommandos eintragen. Notar Dr. Flrbas ^ Gestern etwas vor 20 Uhr ist in Maribsr der hier allseits bekaimte und beliebte Notar Herr Dr. Franz F i r b a s im 85. Lebensjahre gestorben. Der Dahln^^egangene ivar längere Zeit in Breiice tätig, worauf er sich in Maribor niederließ, wo er nlehrere Jahrzehnte als Notar wirkte. Außer der Witwe hinterläßt Dr. Firbas zwei Töchter. Ein Sohn ist wah rend des Krieges gestorlvn. Das Leichenbegängnis findet Freitag uut 15 Uhr statt. Friede seiner Asche! Der schwergetrosfe-nen Fanlilie unser innigstes Beileid! Der Zustand Dr. ^estans Wir wir von zuständiger Stelle erfahren, hat sich der Zustand des beim Flugzeug-^ absturz aul >Hauptplatze verunglückten Rechts anwaites Dr. Ivo ^estan bedenklich verschlimmert. Die Temperatur weist keiile Abweichungen auf. Dagegen hat sich der Puls gestern abends von 108 auf 120 erhöht. .Heute früh ftellteu sich beim V^ti-'nten Ohnnlachtsansälle ein. Die „scharfe Ecke" Appell an Stadtmaglstrat und Berkehrs-Polizei. Es ist na6)gerade ein Wunder, daß sick) an der Einbiegung der Triesterstrasze in der Richtung zur Reichsbrücke ^ abgesehen von einigen bedenklichen Uusällen — :u)ch kein grösseres Verkehrsunglück ereignet hat. Man braucht nur eine Zeitlang die Abwicklung des Verkehrs an jeueni Punkte zu beol>avie er nacb nie cla wsr. OK->volu llieater »lieiclixcitik Zpielen. niii5- !;en lieille verliiuxern. I^ubliner-Künlesderl!. m Aus dem Staatsdienste. Der Inspektor des Agvaramtes in Maribor Herr Ivan Os 0 jni k, eine in hiesig. Bekannteukreisen allseits gei'ch^te Pelisönlichkeit, wurde zum Oberagrarrat ernannt. m ^onrnalistenkub. Morgen, Freitc^g um 18 Uhr findet im Ca^e „Bristol" eine ordentliche Klubsitzuug statt. Da au6) die Frage d^'r nächstjährigen 'Eisenbahnl'.'gitin -'tionen zur Sprc»cl?e gelangt, ist vollzähliges Erscheinen der Mitglieder erforderlich. m. Beisetzung des PUoten Müller. Der Mariborer Aeroklub teilt mit, daß die feierliche Einsegnung des verunglückten Pilotcn Hans Müller, die Herr Pastor. Baron vornimmt, morgen, Freitag, um 16 Uhr in dn Leichenhalle des Allgeuieineu Krankenhauses stattfindet. Die sterblickien Ueber-refte des so tragisch dahingegangenen jungen Mannes werden hierauf auf den Haupt bahnhof überführt, von wo die Ueberfüh-rung nach Gernstadt (Thüringen) erfolgt. Der Aeroklub richtet an alle Mitglieder, an «lle Sportvereine und alle Mitfühilerrd^n die Bitte, dem Toten auf seinem letzten Wege in die Heiniat die letzte Ehre zu erweisen. yuälen Sie Ikro Klnäor nickt mit «evStiall» cdvm KNieen l.vdörtr»v. 5SLt leclor. äer köstlicd 8ckmecken6e lieree^tellt aus I^ebertrsn und LLkc)8tet !,at. LrliZItlick In allen ^patkeken unä vro-xerlon. 13560-8 ln Das Ende eines Ehrenbeleidigungspro-zefses. Ein Ehreitbeleidigungsprozeß, der lange Zeit im Mittelpunkte des lokaleil Interesses stand, fmld gestern seinen Abschluß. Der Rechtsanwalt Dr. B a r l e hat bekannt lich gegen die Advokate,l Dr. Berg 0 L und Dr. Pernat lvegen verschiedener Anzeigen, die sie der Advokatenkaimmer in Lju-bljana vorgelegt hatten, die Älage eii^ge-reicht. Dieser aufsehenerregende Prozeß zog sick) aber lange Zeit hin und konnte erst gestern zueirde geführt werden. Da die beiden angeklagten Rechtsanwälte nicht imstande waren die Stichhältigkeit ihrer gegen Doktor Barle erhobotten Anwürfe zu beweisen, wurden sie vom Richter Ztukelj zu je 5^ Dinar Geldstrafe bezw. iin Nichteinbrin-gungsfalle zu einer Woche Arrestes verurteilt; ferner haben sie sämtliche Gerichtskosten zu tragen. » m Allen Amateurphotographen zur Kennt« nis! Der fachmännische Vortrag über die Photographie, den die W. S. S. des Slowenischen Alpenvereines am Montag, den 2. D>ezember mn 30 Uhr im Saale der „Za-dru^na gospodarfka bonka" veranistaltet, ist von größter Mchtigkeit sowohl für fortgeschrittene Amateurphotographen, als an-'li fiic Anfänger. Viele Mißersolqc und Fe?iler bein! Photograp^ieren kann sich in den nieiste^i Fällen selbst der geübte Anlateur nicht gründ licl, erklären und gibt nieistens die Scbnld deul verwendeten Photomaterial. Herr K o-r a n e k, in erfahrener Pihotofachmaun, w'.rd uns auf Grund zahlreicher, sorgfältig ausgewählter Diavositive in am'chaulichn M'ife sämtlich^' Fehler und Misp'rsolge, die beim Photographieren entstehen, fachmännisch aufklären. Dcrart günftige G^legenl)eit einer so praktiischen und anschaulick^en Belehrung wird den Interessenten nur selten geboten, daher machen wir neuerdings jodermann ausnlerksaul, diese Gelegenheit nicht zu versäumen. Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt! Eintritt für jedermann frei. Ordnungshalber möge sich jedoch ein jeder die Freikarten in den Photohandlungen: M. Kanc (Wolffram), Th. M. Mayer, TWr oder in der K'anzlei „Putnlk" besorgen. m Große Festakademie. An: Vorabend des Staotsfeiertages findet S a m s t a g, den W. d. um 20 Uhr, wie alljährlich, im großen Saale des „Nar»dni do-nt" ewe Turnakademie des „Sokol"-Gereines in Maribor sdcrtt, die Heuer einen Überaus feftttchen Verlauf nehmen-wird. Da der genannte Verein bekanntlich über erstklassige Kräfte, darunter über Turuer von in^ernation. Ruf und über mehrmalige Olympiasieger, verfügt, ist eS wohl begreiflich, daß sich für diese Veranstaltung w den weitesten Kreisen schon heute das lebhafteste Interesse kundgibt. Marburger MSnnergefangoerei». Äodann-Strauß-Aeier 7. Dezember. U«io«.Taal. m. Ein beftohlener Einbrecher. In der vergangenen Nacht gegen 2 Uhr ist dzr beschäftigungslofe Arbeiter Stefan St. inS Gast- und Kaffeehaus Bollgruber in der Frankopan-sva ulica eingebrochen und entlvendete Geldbeträge und Waren im Gesamtiverte von etwa 37.000 Dinar. Später machte St. die Bekanntschaift einer gewissen Ivanka I., die den Einbrecher ohne dessen Wissen um 8000 Dinar erlerch« terte. Beii>e »vurden verhaftet und dem Gerichte eingeliefert. m. Wetterbericht vont 28. November, acht Uhr: Luftdruck 7iV^, Feuchtigkeitsmesser —3, Barometerstand 745, Tenrperatur -!-2.5, Windrichtung NW, Bewölkung teillveise, Niederschlag 0, Umgebung Nobel. NU Verhaftet wurden im Laufe des gestrigen Tages insgesamt sieben Perso.ien und zwar Stefan S. und Johanna E. wegen Diebstahls, Alois P. weg. Trunkenheit, Julius D. und Anton K. wegen öffentlicher Gewalttätigkeit, Johanila K. und .'^lene P. »vegen Verdachtes der geheimen Prostitution. m. Die Pollzi^chrsnik des geftrigen Tages ^veist in^efamt.19 Anzeigen auf, daiwn je eine wegen Tierquälerei, NichteinhaltsnS der Sperrstunde und U^salls, fowie 5 wegen Ueberfchreitung der Verkchrsvorschriften. Heute, Donnerstag und Freitag, Gpezial-Abende des beliebten l^mtkers H. Carlo Böhm. 16173 fiir Norbst u. IVlnter nur I(»ro»8eliul>o. Dauerwellen werden nach dem neuesten System (Henkel) fchon in 2 Stunt>en bei sehr guter Haltbarkeit gemacht. Diese Prozedur hat den Vorteil, daß das Haar nicht strohtrocken, sondern noch feucht aus dem Wickler kommt. Luftkühlung, kein Verbrennen, große schöne Wellen. Der Kopf'^ steht aus wie naturae-wellt, nicht wie eine gepreßte Form. Erstklassige .Kräfte. Separierter Damensalon bei Tautz und Zahradnik. Schorbaumkiosk. 15590 örssvÄ s lÄ Das kilä Iiat elf l^eliler. Wer diese lierauz-sinciel unä 15 IZ^'Ic'Iin'ni?ki?:ette1 mit ver^cliie-6eneli. in lecleiii !^1!s?l/VI-?cIi')Icc»Inclr ^lien entiilili 'nen ljiiclisiu^en eln5en>^''r er» killt sl'i er-illzn l'reis einen oraclitvoli ««»- «iclimücliten. in 6or'^u8wj?e ^er i^vbelklrms Gelenks teilten C1il-i«itkaum. VI» cles !?ät5el.'> «iamt äen betteln ist sn (lie t^abrilc >lV1Il?ll^<- ein^usenäea kag. Tett ?S. Hksvemve? VN. Aus Selje e Stadtcheater. Das Mariborer NatÄnoil-thsater gastiert am Mittwoch, den 4. Dezember im Stadttheater in Eelje mit PognoloS erfolgreichem Lustspiel ^Das große WM". c UnterftittzimDe» der Stadtgemei»de für das Jahr 1S3V. Im städtischen Gemeindevoranschlag für das Jchr 19S0, der am 22. d. M. vom Gsmeinderate angenommen wurde, sind folgende Unterstü^ngen vorgesehen. Verschönerungsverein in Celje 100.000 Dinar, Fremldenverkhcsverein in Eelje WS0 Dinar, FromdenverkehrSverband (Mitgliedsbeitrag) l000 Dinar, Glasbena Matico in Celje 12.000 Dinar, Musewnverein in Celje 5000 Dinar, Städtische Bolksbkblivthet in Cel^e 16.000 Dinar, Studentenküche in Celje Ü000 Dinar, Unterstützungsverein sür arme Schüler des StaatSrealgymnasimnS in Celje 8000 Dinar, Swdenten^m in Celje 2b(^ Dinar, Freiwillige Feuerwehr in Celje 10 Tausend Dinar, Dramatiischer Berein in Celje 10.000 Dinar, Ortsgruppe der Jugsslov. Mcrdica in Celje 1000 Dinar, Mnder- und JugeMürsorge in Celje »000 Dimlr, Kalo der jugosl. S^estern in Celje 10.000 Dinar, Sanntvler Ortsgruppe d!s Slow. Al-lpeitvereines in Celje 2000 Dinar, Akademie der Wissenschaften und Aünste in Ljubljana VV0 Dinar, SchulpolMnik in Celje S0.000 Dinar, Arbeitsbörfe in „Celje 12.000 Dinar, Mufik^ein in Celje 2000 Vnar, Fonds für ei« KSnig Peter-Denvnval in Celje 5000 M-nar, QrglMist der Pfarrkirche S100 Dinar, Gewerbeheim in Celje 5000 Dinar, Orts-grulpve des ZwiegSinvalidenverbandeS in Ce-lif« 2000 Dinar, Katholischer lkulturverein in CÄje ö000 Dinar, Marienkirche in CÄje 10^000 Dinar, BollSuniversitüt in Celje K000 Tinar, Aulturverein „SvoVoda" in Celje 1K00 Dinar, für verschiedene woAtktige Aulturzwecke 80.000 Dinar. Die Gesamtsumme beträgt 294.680 Dinar. e Der AutoduSverkehr Celje—Dobrna findet einschließlich von ^eitay, den 29. d. M. an Bormittagen nach derselben Fahrord« mmg, wie im vergangenen Svmmer statt. Der Autobus fährt um Uhr früh auS Celje und kchrt umX9 Uhr^au« Dobrna zurück. Hiedurch wird ein st^er Anschluß an 'den ^l^onenzug Ljubljvna—Maribor er-«Äglicht. Die Ftchrordnung für den Nachmittag bleibt unverändert. Die Post, well^ in der Nacht in Celje eintrifft, wird daS Auto in der Früh, Post, welche während des Tages ankommt, ab« «im Nachmittag nach Dobrna führen. e Da» dritte «nd des hiesigen Schlosser. Meisters Herrn Bernhard GloboLnik, dessen Gattin am 24. d. M. Drillingen das Leben schenkte, swrb am 25. d. M. also einen Tag nach den beiden Brüderchen. Klno llnkSn-Aino. Bis Montag geht der Sensa ttonsfchlager „Zigeunerrache" mit der tem peramentvollen Dolores delRio ^ der Hauptrolle über die Leinwand. Ein reizendes Filmwerk voll von Liebe, Leiden-sch^t, Rache und Temperament. Vmg-Kino. Bis Sonntag läuft der bisher größte Svetiflav Petrovi S-Film „Paris, dte Stadt der Liebe (Quartier Latin), Ps-troviö' Partnerin ist die wunderschöne Carmen B o n i. Den Film, welcher neben er-gdtzlichen Szenen auch dvamaMche Episoden aufzuweisen hat, zeichnen insbesondere herrliche Naturaufnahmen sowie fabelhafte Ausstattung und tflänzendes Sviel au? sondere stechen die Aufnahmen von einem MaSlenbotl, wie man ihn nur in den reichsten Stödten erleben kann, hervor. Da der Fiwi ungekürzt genau nach den, Roman von Dekobra gehalten ist, ist d«r Besuch für Jugendliche untersagt. Bei sämtlichen Borstellungen wird eine erstklassige Misik mitwirken. Die Preise find trotz der hohen An-schaffungskosten normal gchalten. Dienstag, den 3. Dezember setzt ein flottes Lustspiel „Die «eliebte seiner Frau" mit Jyo S y m und DinaGra llain den.^uptrollen ein. Bei den Borführungeu dieses Films wird die Direktion jeden, 100. Besucher den Roman „Frau im Mond" von der Schriftstellerin Thea von Harbou alz Nikologe-« schenk verabreichen. Am 6. Dezember kommt das sensationelle Ereignis: Premiere des Usa-GroßfilmS „Frau im Mond". Tkeaterundjdinst RaNonaltheater in Marlbor Dotmersta^ 28. November um 20 Uhr: „Waffenschmied von Worms". Ab. B. Kupons. FreUag, 29. November: Geschloffen. GamStag, 30. November um 20 Uhr: „Asr-gernis im St. Florianstal", ^nvone. Schauspielpreise. Feftvorstellung. Gastspiel Bika POhgorSka und Hinko RuLiL. Sonntag, 1. Dezember um 15 Uhr: „Der Waffenschmied von Worms". Kupone. — Um 20 Uhr: „Rastelbinder". Kupone. Montags 2. Dezember um 20 lihr: Uethie-«ellenmufik. Außer Abonnement. Stadtldeater In Seil» Mttnwch, 4. Dezember nm Ss) Uhr: „Das große ABC". Gaftsptel des Mariborer Theaterensemdles. StavNheoter ln Wui Montag, 2. Dezember um 20 Uhr: „DaS große «apspiel de, Mariborer Theaterensembles/ semaideausftellunli Im Koflnolaaie Sonntag, den 24. d. wurde im Kasino« saale eine Gemäldeausstellung eröffnet. Dieses für Maribor seltene Ereignis arrangierten die alten Meister T t e r l 6, S a n t c l. Henris ü a n te l und der Mülster der Ä'a-i^katur S m r e k a r. Ein „Homo navus" ist für das Mariborer Publikum wohl Prok. Albert S i r k. Außer diesem sind alle Aussteller bekannt, weshalb wir uns die Kunst Prof. Birks näher betrachten wollen. Prof. Sirk ist ein Meereskinb. Die Akademie absolvierte er in Venedig, so datz man nicht staunen darf, wenn man seine NeeresgemA-de vor sich Cr kennt das Meer, wie kein zweiter. Er malt es mit fabelhafter Technik und — warmem Herzen. Künstlerisch. Man steht vor einem wirklichc^ Meere, man hört, wie es saust und braust . . . ,FaH dem G> Vitter" ist ein besonders wirksames Stimmungsbild Prof. Sirk ist aber nicht nur Marinist. sondern auch ein ausgezeic^cter PortrStist. Das beweisen das Kemälde seiner Mutter und „Der Weinbeif^er". Sirk ist stark in der Farbentechnik, die meisterhaft u. ursprünqlick ist. Wenn mir noch in seine Ka-rikawren Tinbsick nehmen, so dürften wir p'N kr.-",,.'.., !7 'IHM /^nlSülick cles sckveren 5cklclc8gls8cki2x^e8, cler un8 öurcli clen so unervarteten tteZmxsnx unseres lieden. ß^uten Qatten. Vsters, Lckvie-xeivstei-s. QrvSvsters, Lckvs^erg unci Onlcels. des k-serrn V.-0. Kommeaäeu-VervÄlter» ». k., uorl RealMten- deslt^ers Zu puSenc! xetrosten kst, 5preckea vir kür clie kerzlicke ^nteilnakme, lür öie vielen kerrlicken Xrsn?- unä öwmenspencsen un6 für äie isdireicke öeteili-KUnx SM letiten (^snxe unseren innigsten Dsnic aus. puLenci» KIsxenturt, OrmoZ. ger bekannten, aber jedenfalls prominenten MnstlerS gesl^sten ^ben. Die Ausstellung ist bis 4. Dezember geöffnet und wird ihr Besuch jedermann warm empfohlen. G. AeldtrweNenmuflk Vor einer Anzahl von Gästen, darunter auch vor wissenschaftlichen Kapo^itäten von Weltruf, führte vor nicht allzu laliger Zeit der russis«^ Ingenieur Pro^fessor Leo T h e-remin aiis Leningrad seine neueste Erfindung vor. Ts handelt sich um ein Jnstr:»-ment, dos geradezu als Wunder anzusehen ist. Theremins l^rfiirduuig besteht in elnain Apparat mit einer kleinen Antenne, die von inehreren Raldivrohren elektrische Weli-n verschiedener Frequenz aufnimmt. Beim Zusammenschluß mit dem Apparat entstehen in der.Hl^he ^r Antenne elektromagnetische Wellen einer bestimmten Frequenz. Wenn man sich dem von elektrischen Wellen umkreisten Messing-stock mit der Hand nähert, werden das Verhältnis der Magnetfelder zueinander und ihre Ktapazität verändert, was die vom Apparat kommenden Wellen stark beein flußt. Dabei entstehen Töne, die je nach der Entfernung der.Hand von der Antenne höher »der niedriger find. Dieses Phänonren wird konnnenden M on-t a g abends im Mnriborer Theater vorze-führt. l?in Trio, das sich mit der Wiedergabe der Aetherwellenmnsik befaßt, veranstaltet auck) bei uns ein Konz^t. Das Publikum wird Gelegenheit haben, ai^ch seinerseits B'-r kllcke mit dem Apparat anzustellen. 4^ Die Galzbmger Festspiele des Jahres 1930, die sich über den ganzen Monat Atlg. erstrecken, werden unter der künstlerischen Leitung von Max Reinhardt, Clemens Kraus, Franz Schalk. Bruno Walter und Lothar Wallerstein stehen. Es sollen „Iphigenie in Aulis", „Figaros Hochzeit", von Reinhardt „Jedermann" und Goldonis „Diener zweier Herren", Kabale und Liebe" sowie das musikalische Lustspiel „Viktoria" inszeniert nierden. Schalk wird „Don Jilan". „Fideilio" und „Rosenkavalier" dirigieren. Bruno Walter „Don Pasquale". Acht Festkonzerte der Philharmoniker jind vorgesehen. 4- Ein Thema, drei Dichter. HanS I. Rehfisch, E. M oell er, der Autor von „Douwumont", und Caesar von A r x» -in junger schnzeizeri'cher Dramatiker, schreiklen gleichzeitig Dramen, die das Leben des ^nerals Ioli-ann Augnst Suter behandeln. Suter ist der erste Kolonisator von Kalifornien, dessen Leben reich an dramatischen Ereignissen und .Konflikten n?ar. '„Var'Lore? Alle Gläubiger-l^inlcger der ban^" werden aufgefordert, zweck? Flüssig, nmchung der auf sie entfallenden Quoten den obenerwähnten Zahlstelion ihre (5in1a!'febi!« chel vorzulegen, da ohne Vorloge derselben die Auswh-lung nicht erfolgen kann. Dt's-gleichen nvllen sich die Inhaber von lausen» den Rechnungen an diese Zahlstellen wc.-d?n. X Stand der Rationalbant vom 22. No. vember (in Mllionen Dinar, in jälmnmcrn der Unterschied gegenüber ^r Vor»vo6)e). A k t i o a: MtcllÄekung 337.1 (-s-l.ll, Darlehen auf Wertpapiere 1499.4 (—24.N, ^cldo vers6)iedener Rechnungen 1249 (^12.8). Passiva: Banknotenuinlauf (.-1W), Forderungen des Staates 2.V.9 t-j-72.3), verschiedene Verbindlichkeiten in Mro und «Anderen Rechnungen 12^0.9 (-i-26.5). Eskoni-ptezinsfuß 6^, Darlchens-zlnssuß 8^. X Die Srainifthe Jndustriegcsellschaft in Iesenice hielt Dienstag in Ljubijana ihre Generalversammlung ab, in der beschlossen wurde, eine ü^ige Dividende (im Vorjahr« 10?6) auszulschi^tten. Ae Verminderung der Dividende ist einerseits auf einen geringeren Gewinn, andererseits darauf Mrückzuführen, daß größere Reserven zurückgelegt werden und größere Investitionen mzrgenommen nxrden müssen. Infolge des Ueberganges dieses großen Industrieunternehmens in hei mische Hände haben die Vertreter der italienischen Gruppe ihre Stellen im Aufsichtsrat niedergelegt. Zum neuen Präfi^nten wurde der (^oßindustrielle Herr August Westenin Celje gewählt. k6163 vle tiekti-suvrnll tl^nterdliebsnen DolkswMschaft Siamvmachunü der Aus-glelchsquote der ..Slavenska banka" Mittellnngen der Konkursmassenverwaltung. Der Konkursmasseverwalter der „Sla-venlka banka" teilt mit, daß die Zagreber Gerichtstafol als.Konkursgericht die 22?Sige Ausgleichs^ote als rechtskräftig erklärt hat. Gleichzeitig wurde der über das Vermögen dieses t^ldinstituts seinerzeit ver hängte Konkurs aufgehoben. Die A u s z a h l u n g der Ausgleichsquote wurde der (Arsten kroatischen Sparkasse in Zagreb anvertraut, d-ie allen Gläubigern der zweitni.Kategorie, sowohl den Einlegern wie den Inhabern von ^Kontokorrenten, die entsprechenden Beträge flüssig machen wird. Die Erste kroatische Sparkasse wird die Forderungen gegenüber der Zentrale der „Slavenska banka" rm Wege ihrer Zentrale in Zagreb, jene gegenüber den Filialen der „Slavenska banka" dagegen durch die Filialen der Crsten kroatisc^n Sparkasse in Beo-gvad, Brod a. S., Celj e, Dubrovnik, Ljubljana, Maribor, Osijek, Sarajevo, Su8ak und Subot^ca, die Forderungen c^egenüber der Filiale in Kibenik durch die dortige Filiale der ZadruZna gospodarska ba»ika, gegenüber den Filialen in Kvans, Iesenice und Zkofl« Loka durch die Filiale der Adria-Donau-Bank in K r a n j, gegenüber jener in Sombor dnrck) ihre eigene Filiale in Subotica und gegen über Ken Filialen inMurska Sobo« t a und Gornja Radgona dnrck ,^'r<'i'^'.IIstall der Ersten Kroatischen Spar lass^» inMaribor honorieren. Sport Neue Davis-Suv Besiimmunoea Die vom DavispoMkomitee mit der Ausarbeitung neuer Bestimmungen betraute Kommission hat ihre Arbeiten zu einem bemerkenswerten Abschluß gebracht. Zunäl^t werden die europäische und die amerikanische Zone noch einmal geteilt, und zwar in eine Gruppe Nord und eine Gruppe Süd. Hierdurch wird eine erhebliche Ersparnis an Reisegeldern ermöglicht. Die nordischen Lün der haben den frühen Beginn der Ausscheidungskämpfe beanstandet, weil zu dieser reszeit ihre Spieler gegen die südlicheren Länder im Training benachteiligt sind. Auch hier ist Abhilfe geschaffen worden. Denn die Bewerber in der Gruppe Turopa-Novd sollen ihre AusscheidunMämpfe z. B. für dzS Jahr 1932 schon im Herbst 1031 erledicfen. Um zu vermeiden, daß eine spielstarke Nation ein ganzes Jv-Hr ausgeschaltet bleibt, was das sportliche Interesse ^abmindern würde, sollen die Viertelsffinalisten im Jahre darmiif für Spiele gegen die anderen Z^ nen qualifiziert werden. Praktisch läuft diese Maßnahme darauf hinaus, daß die Spieler durch eine Verteilung der AusscherdungS kämpfe auf zwei Faihre weit weni^ beansprucht werden als bisher. Die neuen Bes ftimmungen können erst vom Ia>hre 1931 ab in K^ft treten. » Was ist mit dem Fuhdalkoerband? Tße Zagrsber PolisteiV^hörde hat gestern den bN! herigen Bervialtunstscrusschuß des Jugosla-nnschen Fußballverbandes der Weiterführung der Agenden betvaut. Wann die J^hrestagung einberufen wird, ist zurzeit noch lmbekannt. : Der steirische Meistertitel wird alle? Voraussicht nach am kommendenSvnntag ver geben. An diesem Tage treffen sich nämlich ^ „Grazer Sportilub" und G. A. K. : Neue motozyklistische Weltrekorde. Auf der Rennbahn von AinaS-Montlhery w'rr-den einige gelungene Rekordversuche unters nommen. H a n d l e v, der berü^nrte Mos to-saeoche-s^hrer, stellte in der 500 und 75g Ccms-Klasse neue Rekorde auf, und zwar SS Km. mit 174.10 Stundenkilometer, 50 Mei« len mit 174.84 Stmndenkilometer und 10^nieiqer TW best« DOl-Mdier.«^ ßoö^ stet« warme Meeresfische sind lm Keller bei vidmar. Me-h»«ta vlica K und BojaSnitla »lkv 6 zu bekommen. 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November gewinnen (Irrtümer vorbehalten): 2X30.000.— .92387 2X20.000— 7908 SS8S1 79332 2X10.000.— 4028 43444 71666 2X4 000.- 5607 Ü06LS 2X200V.— 1972 3747 4782 6377 715S SSIÜ 11445 11634 12382 1407k» 14282 i4ü31 15250 17742 18486 1016V 1S781 23020 23840 24773 25634 25723 26265 27Z48 27361 29545 30351 30KS1 81295 317.';0 »2S10 WN4 »4S0S S7692 38718 M0V3 41717 42004 44332 44485 4S519 4V178 5110S b11v6 5131 .'i 53661 53836 53955 54955 54204 54960 55086 57270 57793 58020 59019 50621 59680 61444 Y2217 62280 62342 63002 64713 «'.760 67517 68178 70613 71341 71994 7208« 7273L 73799 73942 74807 77127 77971 78g6S 81734 83045 85869 85977 68W1 «8611 «9804 91718 »3443 94372 98401 98446 100613 101375 l0«25 103362 103440 10412S 104650 I0480Z 1M«7« 105269 I06ü«»4 ic/?ü0« 100072 100541 100874 1U27S 1114S9 111687 l 12481 112^°^ 113450 114390 11518« 11525k 115583 118045 11^ 118272 119409 12063V IZ1727 121261 121307 124102 Nächste Ziehung: 28. Nov. bi» 2. Dez. täglich. LäzeUotTliölTer Sickte, Ignne un6 Kieler) Verden xrüöere Posten -u Ic»ulen xesuckt. — ONerte. krsnico >Vsxxon verlsÄen. erdeten >n ?irm» N»rtaer in ^ursk» 8odot>. 16l61 Xvntvrlstln perkekte l(orrespon6enttn w 8ert»o-kroatisek un6 0eut8ck unä eute I?eek-nerln, >v!r^ntiÄev an clio vireletion ävr ^arldorer kerei. lS6Z4 »» »««»»»«e, «»»»»»Ii» »I. « ?»«aK0»I,ek ckmeti »do?«« enxlteek ckurcd ««V«»«»» ltilleaieek ämeti »«boeO«« »»«««e ck«»ffl»l. «I»en kür Llovtat»^. Veutied «v. ^eI«««>po»ckE»«. VI« >c«»« (?rlv»t. «»ä KI«»««bmäea) l»O- >l«n>« »oß»iß Ku»Ir0r.N« «I«»«Il »«I- »ed«i» 10.1 Ud? mlNOgO «. »-G UH» Im V»ss»«u s«e S«>»>I«I«N«MOe»ZI«VW»»Ir>O i^vckolk von ZIerxolleni» OderstleutNÄNt in pel»iAeo-d»ck, ßseben im eig^enen sovie im ^amen »ller Ve5v»nx. 6en 29. vember um 14 Ukr in der ^ukdakmnssk>tte cle8 8t»6ttscken k^riedtiokeI in pobreZje statt. vie keiütre Seelenmesse virä Lsmstsx. ckev 30. I^ovember um 7 Ukr in cler Oom- unä 8t»6tpLarrkircke xelesen veräea, ^»ridor, «m 28. dlovemder 1929. 161S6 8«p»r»t» ?»rt» Heorckva »ledt ««««»d«». 8«p»e»t« ?>rt« vsr6«a »lolit «»»eiod«. Unser lieber, xuter .Isti", tterr _ I»r ist SM ^lttvocti. äen 27. diovember 1929, verseden mit Ic>«mder um k»ld 9 vdr in 6er k^r»n?islcaner-pk»rrllircke gelesen veräen. ^sridor, >Vien, 6en 28. I>Io^ember 1929. 16184 «o5lne I^Ird»«» c-Attin. pliliipplne Ailüller. xed. r^Ird»8. Xilee veeker, zieb. fird»». lückter. ^lle üdrlss«» VervnätE». Ls virä kütlicdst ersuekt» von Leileictsbesuckea Ld^useliea. t»lr«6»Ilt»>r «»«I kilr «II« t?««I»>ltloa e«r»otvvrtlkctzt licko UoetUvd» VliHtztor — vsU0d ck«r «t^»eldaiHk» tl«d»rii»« w ß