«KI» PV»I» Mn IVV 70. I>n?s>ng IWü^WW ^2 vönn«s»r«s, a«n 1S. k^sdrusr 1SZ0 IssWlWiift 2S7ly MW»» W^WU^W »»«»wi ».^n»«n«nli.4niW»m,« k »w«ö«v» V«N»»IW»S ». Vi»ek6n»ok«?«l (7«!. I«»i«n»sd. »»tf. Z0Z4): .lorklSOV» ck. 4. WD^^IOW v»ug«p»H!»«: MONO«. 2Z vln, « 0!i». 6««», k'v«t man,«. vt»«N. 4»»tmg«> IUolV«,W d,N<0«. KOWWikIipt« «WöG» »I»kt W!!!!!!!»«M « vi«. » M» »tkl« «o«,». D» «» 1 dw I Mlmborer KMm Der D««»fer „MSnch«»- d«» N»rdde«lsche« vl»yd explodiert »«ö i« Sase« H«s»«A«« — Di« P«siagi«»lchtfl«»t iireilÄ — Drei T»le LM. N « wh » rk, lZ. Feber> Aronkeeich und die Adraftung zur See vr. X. ?., Pari S, Anfang Feber. Boller ^ehn Ta^^e hat eS bedurft, um das Proiblem der Medhoide zu lösen, auf welchem Wege, nach welche.' M.t!j?os die Arbeiten der SssaibrüstungSfonferenz in Angriff ncmmen werden können? Man tve'.ft ^uS allen diplicmratische'i lLrfahrunM, dab ^ie Frden sie dem heimkehrenden MildistdPväsidenten Tardieu am Norbbahnhof bereitete, war zum min>desten wohlverdient. Awilschen die englische Dheerie do^ iden Schisfssato^rien und das svanzöfl-sche „Kamp^rogramm" der Vysamttonnage schiebt sich „Komlpromißvorschlag" Paul-Blmccurs aufs glücklichste «^in: besagt in seiner nsuesten Fauny, daß die Kamvf-flotten in sechs Schiffßklassen eingeteilt nxr-den, deren starre BeschräniVung durch einen yeVlfsen Spielvamn, innerhalb dess^ eine Uchei^vaAunH möglich ist, gemildert nxrden Man merkt bei emiger Ueiberlagung sofort. idoß «diese Formel im Grunde der französischen Fori>erung nach Fostse^ung der Ge samttlmncvge restilos entflicht: denn eine Uebertragunig von etwa 2g v. H.. wie sie Frankreich umd Italien wahrscheinlich zuerkannt wird, macht bei den GrohIamMchif-sen 35.000 Tonnen auS, also genilgend Raum, TM 30 Tor.psdoboolte und Zerstörer mehr auf Stapel M legen, als 'da» Mammen ^bereits zuerkmnt. Mit anderen Worten: Das Tystsm b<^ünstigt diejeni>gen See« Mächte, die sich vcn oben nach untien übertragen wvllen, mch FL^Hrt praktisch einen ^ weitem SpiölNMm, Wie i!^ Frankreich mcht in weiterem Unlfang ausgenützt HSt-« te, wenn sein ursprüTrglicher Vorschl^ der Gesamttonna.ge zur Annahme gelamlgt wäre. Anlder^eits ist die Formel so dchnbar, daß sie einen o^f^n !^nl!erott der Lon-^ner Konferenz fast unimöylich machte: ein jeder sucht sich darin aus, wat s^en In« teressen am besten entspricht, und wenn es bei dem Spiel einen L^tragenden gibt, so «ilst tS hl^chstvnS der Wrü,stiun>gSgedanke über Haupt, dem wieder einmal, trivial miSge-»drückt, eim Schnippchen ge»schlagen worden ist. Damit sind w«ir bei der allein wesentli-cljen Frage cm.i«lan?t: der Frag- der Ziffern. Fvankreil^ Doktrin ist v»tl jeher die gewesen: Die Rüstunqsfrayen zu Wasser, au1 dem Lande und in der Lukt ^Iden ein un-trennbaves Ganzes. Es gibt dafür keine TnvWsungen, sondern nnl? eine Gesamt-lSsung. Mwn maig durch <Ä>nderabtonnn«n. Besiprechlungen und stsnserenzen gewisse TeiV^chwier^iten zu beseitigen trachten: die l^te Entscheid^lng aber muh in Genf fallen. Daher hat es an sich Vaum eiiZenZweck ülver die Assernfrage in London zu verhandeln: es k5mrte sehr wohl sein, dafl sie mi-t den EntscheidunsM deS vorbereitenden AuS Schusses unld döx Gntwaffmlnvsklmkrenz Nestern nachmittags lief im hiesigen Hafen der Ampfer „M il n ch en", V.gentum des Rorddeuts^n Lloyd", ein. Nnige Minuten später, als die 263 Passagiere anSgeschifft waren, entstand im Mtt^deck eine gewaltige Szplofion, hervorgerusen durch Sntzündmlg von Nitrat, wel^s a«S Hamburg fttr eine amerikanis«!^ Firma bestimmt aar. Die Ex-plosion war derart heftig, daß da» ganze Oberdeck beS 14.M.Tonnen-DampferS buch' ftÄlich zerrissen wurde. NuS den gewaltigen Rissen züngelten im nLchsten Moment die er» ften Flammen und in einigen Minuten dar. auf stand das grohe Vchiff voll itt Flammen. Die von der Hafenpolizei sofort herbeigerufenen Feuerwehrabteilungen drangen auf das Deck des Schiffes und versuchten den Brand zu lokalisieren. Die in der Nähe be-findlichm Voote und kleimren Dampfer muß ten von der „München" beträchtlich abrücken» um nicht selbst Feuer zu fangen. MS es au Bord geglückt war, die Flamen einigermaßen zu ersticken, ereignete sich eine zweite, noch hefti^re Explosion, wo^rch drei an Bord befiMiche und bei der Lösi^ktian Se» teiligte Feuerwehrleute zerrissen wurden, vorher schon hatte die Mannschaft des Dampfers und ein Teil der Feuerwehrleute das Schiff in panischem Schrecken verlassen. Bald darauf erfolge die d^tte und stärkste Explosion, deren Wirkung derart heftig war, daß das Schiff in zwei Teile zerrifsen wurde und sofort sank. Die Detonationen waren aber «ch nach dem Sinken de» Schiffes spür bar, und zwar fo, daß mehrere ln ziemlicher Sn^ernung befiMiche kleinere Barkaffen umkippten. Die „München" sank gerade an ber Stelle der Hubsonbucht, wo unter dem Meere der Tunnel der Untergrnndba^ sich befindet. Da man befürchtete, ^ß durch even tuelle weitere Explosionen dieser Tunnel be-schädigt ober vernid zwar umso eitzer, als die kleineren Seemächte »icht geneigt sind, a«f die U'Boote z« verzichte«. Indessen verhandÄn die Enchliwdor und Awerikamr hinsichtlich deS «bba«s der schweren Panzerkr^r, d»e ei«« ebenst» K^re Belitf^ des M>ari«ed«idgetS dar-stelle«, während der tktmpfwert Vezu in keinem richtigen Verhältnis steht. rech- nicht hinei^ssen uttd dadurch viel mehr Scbadtn als Nutzen stiften. l5ö braucht nicht betont zu werdv'n, Franlreich innerhalb der Genscr l^rperschaften über ganz andere Hifstrüf^ verfügt als in London; Paul-Bonooilr selber s>P?ach jünigst von der „Pro-^ssion der Leinen Verbündeten", die dem ^vanmavMerenidHn Frankreich am Wilson auai in w^m Zuge folige. AuS dios^ui Griunlde deenentierte Tardieu denn auch die Pvessemelidun'gen, wonach er selber in Lon-!don die sarnzöiftschen Aitsprüi^ auf 800.000 Tonnen fostig'ei'etzt habe; eine sÄc^ Firie-vung lliogt in der Tat nicht in Linie der net bereits, daß die Amerikaner und Vnglün der in ihre« Motten je 5 bis 6 schwere Kreuzer bis zu 35.000 Tonnen auSsi^U>en werden. In diesem Zusauunenhange wurde auch Tritster Detonations-Echo Lemii«i»l»»ß»»ers«che der saschiftlsche« Preffe — Si« sa«»s«» M»««««iq««« der ^>We«zia Slesa«t- LM. R o IN, IL. Feber. Die heutigen Blätt« »eri»fse«tlichen ein. gehende Berichte iiber die Explosion im Zei-tungSgebäute deS „U Popolo di Trieste", wo bei nattirlich Umfang u»d Wirkung des Attentates forgMig bemäutelt »erde«. Man berichtet feruer, daß die Behiirbeu im Laufe des gestrige« D-»ges in Triest «ab Umgebung zahlreiche «ochastunge« voege>«»«meu haben. Di« „Age«sia St«fo«i" «riissentlichte zwar ei« halbamtliches Komumniquee, welches bej«^, daß es sich ln Triest nicht etwa um einen politisthm Anschlag handle, fo«- sranzöfkschen Politik, die 'dadurch iHve stärksten Stclluingm freiv>illig erschütterte. Für den Kenner ist »sie überdies gä^zvich unnütz: denn 'sie evssibt sich mit aller Deutliche Veit aus der gesamten französischen Politik,, deren oberstier bekanntliich da-h'f! lautet, daß dos der NMwng^'n zu Wasser und HU L>anide den „besonderen Be« 'dürsniissen" ldes Lan^des selbst, d-esscn Lou-veränMt nicht an^ctnst'ct lr>!:rdl'n dürke: Frankreich ist dl?nn ancl, cinzi.)? macht. i>ie ^^ Tonnen: lt Tonnen; wei- v 5?^ ^tntilts von 1024 bis 2ä,!'-sen 1.?. ^t''''ru«WW»'^' jchnltt von 44.000 Tonnen, ü28.000 Ton-nen; Msammrn cch'o 1,241.00V Tonnen. De-vo« scheid nach frm^cher Berechnung tmrch Alter aus rund 400-000 Tonnen, so die Forderungen Fvantreichs unter allen Ulnsdänden mehr als 800.000 Tonnen betvayen werden. Noch interessanter ist dre .^künftige Verteilung der Flotte: Linien schlfs« 175.000, loichde Kreu^ (10.000, 7000 5000, 3000 To ) 4^.000 Tonnen, U-Äoote mit weitem Aktionära^iius 96.000 To., U-Vocte mir g«.rin!gelm Radius (^stenichutz) 30.000 Do., Flugzeug-Muttevschisfe 61.000 To.. Spe^iakschrffe Ü5.000 To. Noch e?inuval muh betont werden: Et handelt sich hi^bbei nicht um „Foriderungen" im gewöhnlichen Sinn«, sondern mn fsststohende, unoeTrück-bare Tatschen; die Konlfer<:nz in Lcndon hat deshalb für Frankreich nicht das s'leiche Gvflcht wie für die vier anderen beteiligten Mächte, die lsdiglich ihre Anbrüche und Wünsche geltend ma^n. Dielci^ Umstand sichert Frankreich nut HenM wie ich; schützet sure Bsdür^lsse cck», laßt albe D^orie beiseite, alle Politik, besvnders die des leeren Prosti^: behauptet nicht, ich muß etbenioviel haben wie x und Y, lo,tdern sagt lieber, soviel brauche ich. Dcphinter I^t na-tüvHich viel mchr als ein bloßes Wortspiel. Sobald nämlich vcn Verhältnissen «die Rede geht, sv ist damit zugleich ausgesprochen: Wir mißtrauen einander und betrachten uns als mögliche Krvegsgogner. Dmnit hält die Politi^k ihrM Einzug in die Berechmmgen^ und zwar g-leich in chrer schlimmsten Form. Betrachtete e«in jeder hingegen bloß seine eigenen Bedürwisse, ohne Bezug noch Vergleich auf einen anderen, so erscheint jede Rdvalibät, jedes Mißtrauen, jedes „Mtt"rü-steii auSgt'^chlossen. Diese "optische S^:llung ist für Frankreich ungsheuer wichtig im Hin blick auf die kominenden Arbeiten de^ vorbereitenden Ausschusses -und der L^nfer Ab« rüstungsksnfer»«ri»an« sür «bschassonq »ieser WaN« FroNkriich skr Be»»ehall»»g de« U-Vooke« als Desensto-««ffe ^ D«r Sla«dp>i>k> der andere» Miichle L o n d o n, 11. Feber. Heute vormittags begann im St. James-Palais im Rahmen der Plenarkonfirenz die grohe Auseinandersetzung iiber die Frage der U-Boote. Zuuä«^ wäre der Besitzstand au U'Booten .der einzelnen Mächte auzu-führen. ES besitzen: die Bereinigten Staaten 122, im Bmi ö, zusammen 127; Frankreich 52, im Bau 47, zusammen 99; Japan 64, im Bau 7, zustmmien 71; England 53, im Bau l, 3 im neuen Plan, zusammen 57 U-Boote. Die Plenarsitzung ervsfnetr Macdonald, worauf der ersie Lord der britischen Admiralität Alexander das Wort im Namen Englands ergriff. Alexander vertrat deu Gtandpuukt, daß Ve U-Boote als Wasfe abzuschaffen seien. Diesen gar nicht neuen Standpunkt habe Großbritannien bei jeder Gelegenheit vertreten, so auch auf der Washingtoner Konferenz. Die Menschheit habe den Gchre«ken des ll-Boot-SriegeS noch nicht vergessen. Redner erklärte in feinen weiteren Ausfichrungen, es fei ilM wohl bekannt, daß ewige Staaten den gegenteiligen Stand-pm^t vertreten. Die englifche Delegation verstehe dies so, daß sie die U-Boote zu Ber-teidlgungSzwecken benützen. Im vergange, nen Kriege habe England die U- Boote zn Süstenschutzzwecken benlltzt, doch fei der Ber-fuch gefcheitert, denn die Ztüstenstädte wurden trotzdem bombardlert und Menschenleben vernichtet. Alexander wies auf die Mängel der U-Boote hinsichtlich ihrer Brauchbarkeit für Ki^euschutzzwecke hin, hingegen aber auf ihre große Brauchbarkeit bei kriegerischen Operationen. Se»ne Rede schloß der Vertreter Englands mit dem Hinweis aus die Gefahren, die wieder einmal den Handelsflotten drohen könnten. Ex schlofj mit dem Wunsche, der Gebrauch der U-Boote mltge wenigstens mitglichst ^rabgesetzt werden, wenn man sie nicht schon ganz abschaffen wolle. Der amerikanis^ Staatssekretär S t i m-f o n erNärte im Namen der amerikanischen Regierung in energischem Tone, die Bereinigten Staaten seien für die voständige Mfö^ffung der U-Boo^e als Kampfmittel. Der Fran.'^ose, S??nrineminister L e y-gues stellte sich ans den Standpunkt der Beibehaltung der N^oote. da Frankreich sie mtt Riilksicht »ms die grossen Küstenschutzer-fordern^sse als Desensinm-^sfe betrachte. Ftlink reich sei hinqeqen keieit, eine Konvention zn unterzeichnen, vi«' den U-Booten de» Angriff auf Handelsschisse untersagt. "»Illlllllllllllllllllliiillillllllllllllllllllllllllll Grand» erklärte im Namen Italiens, er sei berett, über ein Minimalprogramm hinsichtlich der U-Boote zu verhandeln ebenso über die Einschränkung der Anwendung der selben gegen Handelsschisfe. Der japanische Deleg..'rte erklärte, Japan könne sich mit Rücksicht auf seine große Küste von ^n U-Booten nicht lossagen, da sie wegen der geringeren Baukosten eine der besten Seewassen darstellen. Er wolle aber damit nicht die une»ngeschränfte Handhabe diefer Waffe verteidigen, wie es im Weltkriege ges<^hen sei. L o n d o n, 11. Feber. Die „Dailq News" schreibt, einer der tiefere« Gründe für den britischen Standpunkt in der U'Bootsrage liege darin, daß der Ber-sailler Bertrag möglicherweise eines schiinen Tages abgeändert werden könnte. Zeutsch-land würde dann früher oder später die For derung ausstellen, in den I^wettbewerb hinsichtlich der U- Boote eintretm zu dürfen. Eine derartige Forderung müßte England mit Besorgnis ersüllen, daher daS Bestreben, durch eine internationale Aktion di« Waffe abzufchaffen, die »m Weltkrieg derart in Verruf gekommen ist. Buww ^NoMolger LjoptschewsZ Die schwierige Umbildunz der iNenierung — Varow als A«» leihesucher — Der Kampf «m die Vemeiade« Sosia, lS. Feber. Wie alle Anzeichen darauf hinweisen, ist die Umbildung des gegenwärtigen Kabinetts Ljaptschew auf große Schwierigketten gestoßen. Das Blatt „Pladne" berichtet u. a., daß für deu Posten d^ Ministerpräsidenten der jetzige Außenminister Burow auSer-fehen sei. In Kreisen, die Burow gerne als Ministerpräsidenten sehen wiirden, wird besonders auf die Borteile hingewiesen, die sich aus Burows außerordentlichen Bezie. Hungen zum Ausland ergeben würden. Man denkt hiebe! an eine größere Anleihe, die Bulgarien für feine wirtschastliche Restaurierung dringend benStige. Hingegen ist Burow, wie in informierten Kreisen verlautet, der Ansicht, man möge die Regierungsumbildung noch um einen Monat hinausschieben. Alle Anzeichen deuten aber auch darauf hin, daß bei der kommenden Regterungsum-billwng auch Cankow eine große Rolle spielen wird, der sich auf eine ansehnliche Gruppe im „Demokratieeski fgovor" stü^. Die Berufung BurowS und Cankows würbe sicherlich herzliche Beziehungen zu Jugosla» Wien s«!^fen, da die beiden bulgaris«^ Politiker im Gegensatz zu Ljaptfchew und der Militärliga als Vertreter eiues neuen, herzlicheren Verhältnisses zu Jugoslawien zu betrachten find. Sofia, 12. Feber. Der Wahlkampf um die Gemeinden hat in ganz Bulgarieu eingefetzt. Sämtliche Minister, auch Ministerpräsident Ljaptschew, begaben sich das fl«^ Land auf Agitation. Die Agitation hat ihren Gipfelpunkt im Bezirk Phikippopel erreicht. In einer Wahlrede erklärte Ljaptfi^, nach de« Gemeindewahlen werde die Frage der Kabinettsumbildung akut «erden, doch feie« hiefür keine Schwierigkeiten Vorhand«. Die UmbtldMg wurde aber nur aus den Reihen des „Demokratiöefki fgovor" erfolgen, aus welchem Grunde die Ueberrafchungen entfallen müssen, die man in einigen Kreise» erwartet. sbea se!»on ^ateilv ävr Illll'llilli'ÜIIIIIIIIlllllllllllllllllllNIIIIÜIIIIIIII ? Der Minister a S Agent fllr Scht!dungsanye?egtndeittn Der mexikanische StavtÄnann Arturo del ^ Torro, Minister und zugleich tüchtiger schäftsmann, hat im niexikanifchen Parlament ein Gesetz durchgedruckt, das die Schei-dung außerordentlich erleichtert. Das neue Gesetz hat eine praktische Bedeuwng sogar für Europäer, vor allem für Engländer. Zahlreiche europäische Ehepaare, die eman-der satt haben und sich mit den schwierigen Formalitäten der Ehö'cheidung in ihrem Heimatlande nicht beschäftigen wollen, haben die Möglichkeit, sich in Mexiko leicht und schmerzlos scheiden zu lassen. Arturo del Torro und sein Sohn haben sich an die Spitze einer weitverzweigten Organisation gestellt, die in der gmizen Welt ihre Filialen hat. Scherdungsbüros erleichtern, jedenl, der es nötig hat, diesen wichtigsten Schritt im Eheleben des modernm Adenschen. Wenn alle Papiere in Ordnung sind, werden die Akten nach Mexiko geschictt, und die Sache ist bald in Ordnung. Dieser Tage ist eine Filiale des „Scheidungskonzerns" in Paris eröffnet worden. An der Spitze des Pariser Bürv>s steht em junger liebenswürdiger Mann, Mvnsieur Eugene F«üilteau, Kanadier von Geburt. Der junge Bürovorsteher verspricht allen schei* dungslustiyen Paaren, sie in kürzester Zeit zu scheiden. Das neue mexikanische Gesetz kennt schr viele Schebdungsgründe, darunter: geistige Gmusamkeit, Verschiedenheit der Charaktere, Abwesercheit im Lauise von sechs Monaten usw. Die Unkosten der Scheidung sind zikmilich hoch, aber für wohlsituierte Leute nicht ük^wältigsnd. Der höchste Satz beträgt ca. 1500 Mark. Außerdem gibt eS Scheidung auf Stottern. Man zahlt kleine Monatsraten ab, und ist auch be: diesem lanz ums Leben vriginalroma» vo» Lola Stein« Yornslflhs by: Tarl Duncker Verlag, Berlin N. 62 .'Nachdruck oerbsken.) „Warum bewacht er dich so?" fortschte er lsghr itlise. „Ägeil ich iveiß, wer er Wsii ick von seinen Verbrechen erfuhr. Wir beide, Sixt, sind seiine Opfer geworden. Nun fürchtet er mich und hält mich gefangen " Gr ftagite im sAeyender Hast: „Du nxirst bei den EÜern, Mfh, du hast Barer das Sterben leicht gemacht, ich danke vir in all« Ewigkeit dafür. Wieso ersuhrst diu von inei-ne.r Unschuld?" „DlXktor Paoge sagte ?nir alles, als er lnein UnMck soch. Langlhoff bringt die Leute, die ir>gendwle dienlich sein können, soweit, daß sie eine strafbare Handlung begehen, damit er sie in der Hand hat. Dmm nutzt er sie fü? s^ine Zwecke aus. Er hat ur nvch ^eine Gvfar^eM!" „Auch das ist furchtdalr. Du nmßt ire! werden, Vi^y. Darmn bin ich g^nrinen!" ..Du wirst mir helfÄi," sagte sie gläu-b-ig. „Aber woher weißt du das alles von — — chm?" „Von der Frau, mit >der du mich gestern tanzen sahst. Sie ist es, die er bcjstvchlen und ms Unglück geibracht hat, die sich nun rächen will, da sie chn «Mich gefunden hat." Sie fragte in jah amfflamnlen'der Gifer-iucht: „Was ist sve dir, Äxt?" „Meine Frau. Biky." Ein Zucken lief ü'ber ihr bleiches, schiines Gtsicht. „O t^ott! Ist sie dir eine gute Freun din ^ivorden, Sixt?" „Ihr dan!?e ich alles, Daß ich noch lebe! Und >daß ich d'ch nun befreien kann." ,/Der Tänzerin Natascha?" „Der l^räsin Nachasä^ Feodoronma Se-mirkow. Wir beide werden dich ret^. Bi-kY." „Laß es ba^d sein." flehte sie. „Ich ertrage es so nicht mehr lange." ,Heute noch, tvenn du willst. Gleich aus der Stelle sollst du mit ?mr ^ehen. Keiner kann dich Awinyen. bei diesem Menschen, der ein Be^rdrecher ist, zu bleiben. Komm mit mir, Biky!" „Ich tomn« nicht fort. Hier im Hau^e gelte ich Kr yoiste^anik. Keiner kennt dich. Wenn ^ mich mit dir nimmst, schöpft die Schwester Bevdacht, alariniert das Personal. s'Mn Wird uns nicht ams dem Hause lassen. So goht es wcht. Sipt," sagte sie in uneivdlicher HosfntM'gS'lvftgVsit. „So iverde ich dich rhm abringen, Biky Wir werden ihm seiine Verbrechen ins Gesicht rufen und er wiÄ> sie nicht leu^en können. Sei nicht sv verzapft! Ich rette dich! Wann ko-mmt er Kurück?" „Vielleicht heuite noch, sio^Zst utovgen. Er ist mit dem Kvmmerzienrat (^ßler ^ulch Hamburg ^gefahren, um dort noch genieinsam zu verhandln. Er braucht !iw>j^tail für die Bank. Alles um ihn hevum schwankt, droht KU stürM. Er lhcrt sich ^dem ZkommerKienrat gestern förnilich aufgeid rangt für -d»ie Rsise. Sie wirld ihm Vaum nvch c-t-was mitze^!" „Um ?o besser. So werden wir ^nen Sturz voll^den!" „Me wollt ihr zu ihm drin>gen? Er wird euch nicht vorlassen. Und — ihr habt ja keine Beweise gegen ihn. Nur eure Aussagen und die meinen." „Du miiftt uns helfen, rlm zu err^^ichen. ^Brky. werden iSml aufiauern. wevoen wissen, ^vann er hsinMhrt. Wir werden bereit sein. Und dann wirst du >^nS bsiiste-hen." „Wie soll ich eS? Ich tvevde jv sÄbst be» ^wacht, ich bin einc' Gsfangene." Da zog er vorsichti-g aus der Tasche seiinö» Browning. Reichte ihn ihr. „-Verstecke ihn. Und erzwiivge dir Mt ihm die MvglichM, uns ins Hans AU lassen. Wir werden an der «Hinteren Ernyangstür warten, sobald er heiinyöLehrt ist." „Wie wollt i'hr in den Garten kommen?^ '„Sorge dich nicht. Wir «haben schon Schwe reres fertiiggebracht Aiuf heute abend alw, oder auf morgen, Viky. Du wirst tapfer sein, du versp^chst es nrir?"^ „Ich verspreche eS dir." „So will ich gehen, dainM d»iejc furchtbare Schwester nicht erst Verdacht schöpft. Lebe wohl, Viky, gililnibe an mich, vertrau« mir!" Er sah, daß ihre Auigen sich mit Tränen süllltvn. Auch ihn kostete es übermenschliche Anstrengung, gefaßt zu Aei^ben bei diesem Wiederslehen, das ihn in den Tiosen seines Seins erschütterte und bewegte. „Ich glaulbe an. dich, Axt," hauchte sie. „Aber ich fürchte ihn, oh, so un^chreiblich fürchte ich ihn. Er ist ein ^ufÄ, dem nicht beiMommen ist." „Wir werden ihn Schwingen. Es war ein imsaßliches Glück für mich, dich sehen, dich sprechen zu dürfen, Vlky. »«WOW W s W«W »Miarrbo«? ?ftrtnn^' »W»>»W«««»»W ?? Ummer 4?. ZchiunqAystvm, da« acm» mo^rn anmutet, gwckltch geschik^n. Als erste erschien im Parlier Büro eine elegante österreichische Dg« über t^inEM t^rckcho^ der klewen Gtaldt Fwnt Rohail w Nir'ffin'i«. E» war seine Msicht, j^wei Kvän^ auf das Grab eineS seiner Freund« albzuwerfen. V!ne echte ?!slie« sevgeste. Der ein« Krainz fiel trber auf ein c^bden^al, das den Nainen IoHn John-son truq. der andere blieb an dem Denkmal von Midl^vn Johnson. d«m.Vohn Johns häwgell. Die Johnsons sind aber einige Wochen »wicher von der Hand des« sejben .Henrv NovinsM gefallen. Der »^lie« gerphoto«rapih hatte sie allerdw^s in Not. we)r erschossen, ^wt'ch-n d«n drei Männern bestand seit länqerer Zeit erbitterte !^-!nkt schalt. Der alte Iv'bnton war eines Tistes mit seinem alten Lastauto in den neuen Waas i^rMchste. !?iniqe Taqe später ivberfiel ^^oHnson Mammon mit seinem Zohn den ??ln>a;«uqBotVstraphen. entistond eim» willde Schlägerei, in deren Bet^auf I-ohnson eine .^nd>be?veynni in ^ichckl'Ng seiner Tasche mach-t«. RoHinson kam iHm zi'ttür, zog seinen Rtvolver und sab einen Schuß ab, ^der s^oS^on tt^dlich verletzte. Nun wollte der SiBn I,>hnk>M'Z schieben, wurde aber von Nobin^on gleich« falls n!ie'derer Stadt Berlin ist niii Land sart?n zuerst auf der im lki«)? er« sch'knenen Melltfort? miU.^.^ösn— Mikden—Tofio—Vancouv^r—Neisnork. T:« «se Zeit will ein antxrer Amerikaner namens H u st e d unterbieten, de? Mitte Inn! nrit einem FoNer-Groffslug^eug oen San Fran» .'iseo aus in entigegenyesetzt^r Mchtun^ viber .^oiNls^l?k>n!i ' ' ' ' ^?^ck!'n ^Paris und Lc'n>c>n in .?'a.ien d'.e Tr. de umfbiegen n>ill. Sommermodt tyzv -- so kun Wik möglich! Amlch«««g i« »er S«««««»»« Nach dem vorii'bsrgehenden Versuch, dtf Frauenkleidcr in: Zusammen'han'fl mit '>en qern. kann man jet?t an .Han^ der neuen Pariser ModeHMter feiststflsen. das^ die Lom mertletder auSschliehlich ^.ie doutÜchö Ten. ^enz gei^n, wieder so kurz wie möglich zu Än. Man betont kerner nachdritckUch den Sportcharakter der kommenden l-^omwermo de; die Kürze zeiyt sich auch in den tt^ell schaftVVeidern für den Sommer Staatssekretär VaceM Sin roßer Diplom«! vnd repritte»t«lt»«r AirchensRrft Rom, 1l. Feber. Ohne alles Auffe'hen hat gestern NuntiuS Pac elli die Funktionen des Kardinal-Staatssekretärs <^a/>parri übernommen, indem er um !) Uhr vovinittagK im VtaatSse? kretariot erschien. Der ehemalige Berliner Nuntius begab sich gleich Pim Papst in län. geve Audienz. Kardinal l'iiasparri wird noch einige TlM in seiner Amtswohnung veMet. den. bis die ihm vMn Ppst goÄ)enkte Villa in Ronl lsertlg einMichtet sein wird. Kardi-nal-Staat^selretär Gasparri hat also von seineitt mit der Kundgebung gegen den Bolschewismus Ab^^^ie-d genommen. Cugknio PaeeNi wurde l87S in Rom gebo reni seine vaufbabn war durch '^ie Bezie Hungen und durch den Beruf seines Vater» vorgezeichi^ct, der Dekan der weltlichen Kon sistoriall-Advokatur ist. s^ast seine gan-^ Lau bahn hat Pacelli im päpstlichen Htaatssekre. tariat verbracht. Ei,^ Zufall fügte cs, daß er lange Jahre ^ndurch Adlatus des jetzt re klierenden Papstes war, als dieser noch den Rang eines Untevstnatöse'kretärs bekleidete Später wurde Pacelli zum Unterstaatssekrc tär der außerordentlichen kirchlichen Angele genhelten ernannt. 1917 wurde er zum pSvst lichen Göfandten f^r Bayern ernannt, Juli 1917 ließ der Papst durch ihn einen FriedenSvernnttlungwersuch unternchmM 19Ll) wurde er zum päpstlichen Nuntius für Deutschland ernannt. Bald spielte Pacelli im diplomatischen Leben der Reichs^uptstad eim überrageivde Rolle. Perisonen, die stch guter Beziehungen zum Vatikan rühnirn, er klären schon heulleunÄ5eie!e i 5 t 6 o » ideale V a 5 e k m i t t e l ZckicktM Vir Bland Suttm^, der an<»eblich behauptet, daß ein Wal ahne Gchwteri^ten einen Menschen verschlucken kann, o^ ihm einen Schaden zuznfü^n. die (?nde uirter Führui:g des lyuer S^o.gen Dr. Dyhxenfurth ^i'M Oval) aufbrechen wird, ist der rund ftkVv Meter hphe KantschindschanHa, der zweithöchste Ve^ be-r Erde. An der ^xpeds, t^en wo^l bewährt't? Ber^teiiffer T^tisch» land?, Si^laPhS, l>st«rreichs und der Tchwt^z teililelk^nlen. — Unser Ni'ld gewährt eiy«fl Bline den alt^n Hsgler „Stern des Oriessts'^ an ein« Mch^i^ellschaft nach SllaSka. Mne en^'tislj^ ^tunH epinnevt sich bvi 'diHs^ Geleigonlheit eines seltsqniLn Üben-teutts, das einem Matrosen dieses Gchiffts anyebÜch passiert ist und daS re<^ meÄwür dig Unyt. Im Fever MI besmch sich ^r „Stern des Orients" a>uf der Wals^chsagd in ber Mhe der Fslklands-Jnseln. Zwei Boote wur^n bemannt und in der Rilcht^ng hk^uOAsschickt, im ^r ein Riesenwal Aefick>-tvt wurde. VllS ein Boot sich dem Wcxl näher te, schlug das Ungeheuer mit s^t?,hm, als ob er untex eiiram Stein lag, «nd von einer furchtbaren Hitze fffquält. nicht atlnen konnte. Die englische ^inmg, -der w-ir dieise ^dertbare Meldung entnv)» men, und der wir die Verantwo-rtung üs^r die-s« (L«'schicht«, d« nne oine Seemanliösabel klingt, i'lberlassen, verbürgt sich trotzdem für die V^hrheit dieses Münch!hausen»^i>^ntel»«rS und beruft siK dabei aiuf den Mischen Ar<^t Äinftn Humoreskß von Johannes A ü ß l <»» Am 2S. April des Jaihres lVN hatte sich in Newyork auf der Washington-Ttreet Ü7tl in dem dort untergebrachten SpeisehauS «Zp>m guten .'^ppcn" folgendes begeben: Ein Mann war eingetreten, dessen Gesicht auf eine« Hundertdi>llarmillionär schließen ließ, während sein Anzug einem Achncent-besitzer zu gchiiren schien. Bein^ Anblick seiner Schuhe Raubte man nur noch an ein Vermögen vl>^i drei Cents, und wenn man ihn gcftagt HÄtte, wieviel er in der Tasche habe, würde er g^agt haben: „Seit acht Tagen keinen einzigen Cent." Er fagte es mich, ohne daß man ihn frag« te, und fügte hinzu: „Außerdem habe ich seit zwei Tagen nicht einen Bissen gegessen, ^r Gastwirt schien es nicht zu hören. Da wiederholte der Mann nochmals laut. „Ich habe seit zwei Tagen nichts gegessen.^ Die (^äste sahen von ihren fetten Tellern auf, ließen den Ldfel sinken und betrachteten interessiert den Mann und den Wirt. D« gab diele? dem Bettler aus dem aus der Dheke stehenden Glalse zwei gekochte Eier unid schob ihn durch die Tür aus die Straße. „Das ist heute schon der Zehnte", nickte er seinen Gä^stcn zu. Die Speisenden glaub-ten es older glaubten es auch nicht. Iminer« hin galt ihnen der Wirt hinfort als ein wohl tätiger Mamt. Dieses also ereignete sich am 23. Apv.l des Jahres 1923 in Newyork au1 der Wa-lshingtoN'Street K78 in denn Speiselhause «Zum guten .'^PPen". Sechs Jahre s^iäter, am L8. April ll)20 trat wieder ein Mann in das Restaurant aus der Bcnshington-Street «7fi, das jetzt den Namen „Dininig-Room Bristol" sülhrte. Der Besitzer dieses Speischauses tvar noch lderfelbe wie vor sechs Jchren, nur t»aii er jetzt nicht mehr hinter der Dheke stand und die Sllppen misteilte, sondern vam ttontor auS durch einen falschen Spiegel den Betrieb ü>berwachte. Der Ä>!ann, der soeben eintrat und detset» breiter Wagen vor dem Restaurant iiie!t, v'r langte t>en Wirt zu sprechen. „Zu dienen." „Sie sind der Wirt?" .Ja.' „Sie s)aben mir vor sech» Iah,^n zwei Eier geschenkt und mir damtils neuen Lebensmut gegeben, .^eute bin ich ^in vermS-genbel. Wann. Jetzt bin ich gekvnmwn, nen die (Z^ier zu bezahlen." Gr legte eine Hundertdollarilate aus den Tiisch. „(genügt es?" fragte er dann. ,Llch nehnie nicht mehr, als mir Mtommi" schob der Wirt die 9!otc in dlii Tasche, ^diesen Betwg betrachte ist al» vorläufige An« zahlung. Wollen Sie bitte in mein Büro zur Abrechnung kmnmen?" Bel^wundert ^'l^te ihn^ der Krevide. ??uÄtMr '42. 5pn IK. f^e^nar 19^^. ^)ch habe Ihnen atjo öor sechs Jochren zwei Eier geborgt?" ^Stimmt, bestätigte der Fremde, „zwe: Eier kosteten emen Bierteldollar, wenn wir hoch rechnen wollen. Mit Zws und Zinses, zlnsen ist das heute, wenn wir wieder hoch rl^nen wollen — ein halber Dollar. „So kann man rechnen", meinte der Wirt, „aber ich rechne anders: Zwei Eier ergeben üusgcbrutvt zwei Hennen. Jede Heme legt nl ndostens jährlich hundert Ner, jedes Ei erssibt wieder eine Henne, sodaß wir aim Ende des zweiten Jahres 200 Hennen haben. Diese leoen im dritten Iah« 20.000 Eier, also aus gebrütete 20.000 Hennen, im tnei^en Jahre sind da; zwei Millionen Hennen, im sünsten Jahr« 200 Millionen Hennen im sechsten I«hre 20.000 Millionen Hennen, Nun will ich Ihn^n entgegenkommen und anmhmen, daß "aus der Hä5te der Eier Hahne kommen, und die Hähne unberechnet lassen. Bleiben immer noch 10.000 Millionen Hennen, das Stück zu andertihalb Dollar, macht 15.000 Millionen Dollar. Ein Drittel dieses Be« träges, also ü00 Millionen Dollar, will ich Ihnen als Futterkosten nachlassen. Aßo schulden Sie mir heute zehntausend Millionen Dollar." Der Fremde ging hinaus, ohne ein Wort zu jagen, bestieg seinen grauspiegelnden Wa. gen und fuhr von dannen. Aber er hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der verklagte ihn auf zwei Eier zuzüglich Zins und Zinseszinsen in ausgeführter Höhe von zchntausend Millionen Dollar. Die Richter standen denl Problem der Verrechnung machtlos gegenüber. Wenn sie auch die Unbilligkeiten der Forderung ernannten, fanden sie kein Gesetz gegen die Logik der ^rderung. Schon hatten die Berhandlungm ihren Abschluß gefunden, und für heute war der Tag des letzten Plädoyers festgesetzt. „Sind alle (geladenen anwesend?" fragte der Richter. „Mein Anwalt fehlt noch", erwiderte der Beklagte. Man wartete eine Viertelstunde. Man wartete eine halbe Stunde. „Die Verhandlung ist eröiffnet", verkün-detc endlich der Richter. In dieser Minute wurde die Tür aufgerissen, und der Rechtsanwalt de« Besagten erschien atsmloS. „Verzei-Hung, hohes Gericht", sagte sr, „aber ich bin außer in meinem Rechtsanwaltberuf auch noch als ^utZlbesitzer tätig." „Das ist kein Htrund, gerade heute so spät zu eri^cheinen." „Verzeihung, hohes Gericht, aber morgen ist bei uns der Tag der Weizenaussa^. Und wir mußten alle Hand an^gon, um das Saatgetreide noch schnell abzukochen." „ Seit wann, Herr Anwalt, kocht «an Saatgetreide ab?" Da saisste der Anwalt mit einer Bernei-gung zum Gericht und zum Kläger. „Seitdem in diesem Lande Hühner aus gekochten Eiern ausgebrütet werden." Fiskale ssn. Die Klage wurde kostenpflichtig abgewie- WiffensspIMkr tlus den Wochenimärkten der früheren deutschen Kolon'.en Togo galt neben dvtlt-schen Münizen ailS Za^Inrittet me^st die Kauriimtschel, von der 100 an der Küste, 1V00 rm Innern eine Mark galten. Als Vtaß für Stoffe galt der Unterarm, für Flüsstiigkeiten und Körner drr FlzifchenkürZiis. Die Anlagjeil des Vsenba^niretzes deS Erdballs verursachten UM-sähr L00.0l)0 Millionen N!ark Kosten. '79L wurde zum ersten Mail von William Mardock in Cornwall Kohlengas gebrannt. ven ^veitesten Flug durch'chn-itttich etwa 4 Zdiilometer nMt ein nw^neS Jnfante-viogeHoß, wenn man dasselbe unter einem WinM von 4ü Grad abschießt. Kapoi ist im Wasser trag^Shiger als Korf. Das sogenannte ElepHantengraS ^reicht flnyevdiÄ Stärke. Der beriichtigte Nogerdiktator auf San Do-minigo, T^ssilims, u-rteiije üb^ die Schuld oder Unschuld, Leben oder Tod eines Angeklagten nach dem Tabak, den er rn seiner Dose bei sich sührte. War de? Tabak trocken, so n^r der Angeklagte dein Tode veiZfallen, war «- feucht, so wurde er bosnaittyt. Earl »adefeldt ^ Wieder wurde einer unserer besten Mitbürger unserer Mitte entrissen. Gestern uin 16 Uhr ist der hicsige bekannte Kaufmann unid ^usbssitzer Herr Karl Büdefeldt nach langem, schwerem Leiden im 6b. Lebens jähre entschlafen. Der Verstorben«:, der sich wegen seines r^chtschas'fenen und bicderen Wesens in seinem weiten Nekanntenlroise allseitiger Sympathien erfreute, lvar ein Ge-'^chäftsmann von altem Schrot und Korn, d^ dank seim^r kau^fanännischen Tüchtigkeit und streif 's'o-Mem Vorgehen wie selten einer es verstanden hat, sein Geschäft aus bescheidenen Anfünyen auf die heutige refpek-tablc H^he zu bring«:. Ehve seinem Angedenken! Den schwer ge-« trofsenen .Hinterblie>benen unser innigstes Beileid! Nturegtlung d«s Gtraßenveriedrs Wichtig sttr AntomobMften u»ö Motorradfahrer! Mit >denl Anwachsen der Zahl der Krast-wagen hat sich auch der Berkchr in unserer Stadt riesig stark vermehrt. Angesichts der engen, für jeden raschen Verkehr unzweckmäßigen Gassen und exponierten Gehstei-ge ist die Gefahr für hie Fußgänger von Tag zu Tag eine immer größere. Die städtische Polizei sah sich daher genötiigt, den Verkehr nach dem Muster größerer Städte zu regeln, und sowohl für die Fußgänger als auch Fah rer die ständige Gesah,^ AU vermindern. Bon nun an halben an jeder E4raße,lecke sämtliche Kraftwagen ihre iveibere Fahrtrichtung durch besondere vorgeschriebene Signalz?ich?n unt der Httpe dem diensthabeniden Wachmann be kanntzugetben, widriigewalls sie die Fahrt nich^ wcr'den fortsetzen können. Gleich.v>:e in Beograd und Zagreb wurden folge,lde Signalzeichen vorgeschrieben: Gerade Richtung — einmal hupen, iechtS ein5ieg<'n — zwei-inal hupen und links einbiegen — drsini-al hupen. Das PolizeikommifsariÄ hat die diesbezügliche Verordnung auch dem hiesigen Auto- mld Motokliub bereit» bekanntgsgc»bM. Man hofft, daß nun der immer mehr anwachsende Straßenverkehr m unserer Drau-stadt eiw" glattere Mwicklung erfahren anrd WxrLve, Lekuapkeo ..»»0L»»..»»«0V»0". lo r« o Viv. »kiORXl.- v«N» Iro«««» »»»ckilljli«!», «» ntvkt o«»«». »«»«!»rn vinl. »ekütit Ii« (!ns»p» <»uk«i> Zi» «ßbetl Lss»«u^ ^P0tl»»k» Z»I»av«o. Skvffnuno der Badnftreik Rogatee-Kravina Wie wir bereits in unlserer Dienstagnum-mer erwähnten, wird die neuerbaute Eisenbahnlinie von Rogcrtec nach Krapina koan-menden S o n n t a g, den 16. d. vovmit-tags in Anwesenheit hoher Verwaltungs-sunktionäre feierlich eröffnet werden. Der regelmäßige Verkehr wird Mon -t a g, den 17. d. aufgenommen. Die Fahrordnung, die jedoch mit der Einführung Sonmterfahrplanes abgeändert werden dürfte, ist aus Anschlägen an den Bahnhöfen erlstchtl-ich. Mit der Jn^triebnahme dieser Bahn geht ein langgehegter Wunsch der Bsvi^lkerung in Erfüllung. ?!ur 19 Kilometer Streckenlänge h^en bicher gefchlt, um zwei wichtige Bacn linien und dadurch den nördlichen Teil des Draubanats «mit dem nordwestlichen Teil Kroatiens und Zagreb zu verbinden. Durch die Verlängerung der Linie Grobelno^oga-tec bis Krapina a,l der Bahn Varaidin— Zapreöiö erhält Maribor eine zweite Verbindung mit Zagreib. m Trauungen. In der letzten Zeit wurden in Maribor folgende Paare getraut: Anton M i h a j l i n o v i L, Kapitän 1. Klasse, mit Frau Marie P o h a r, geb. Slama; Valentin O s e n j a k mit Frl. Elsa Z e-l e n k o; Michael Äasteiger mit Frl. Mar i b o r, IL. Fsber. Marie B u k o v n i k; Matthias Slamie mit Frl Amalie P i n t a r; Rudolf M e s-g o l mit Fr. Anna O g r i z e k; Veit K u-rei mit Frl. Anna G r a 8 i L; Johann Simoneie mit Frl. Amalie P u e n i k. m. Evangelische». Donnerstag, den 13. d. um 20 Uhr wird iin Gemeindesaale ein Familienabend stattfinden. Bischöflicl^er Administrator Dr. H. Povp wird einen Film über Dänemark vorführen und den einlciter-den Vortrag dazu halten. Alle Glaubensgenossen sind herzlich eingeladen. nl Ein Ehrenbitrger von Tezm». Der i^i-nerzeitige Schulleiter in Tezno, Herr Anton B r u m e n, derzeit in Ptus, wurde fmr seine Verdienste, die er sich in den Nachkriegs-jahren für Schule und Genieinde erworben hatte, in der Sitzung des Gemeinderates vom 30. Jänner zum Ehrenbürger der OrtS gemeinde Tezno gewählt. Dom verdienten Manne auch unsere herzlichisten Glückwünsche! m Der VerUner „Blaue Bogel" in Mar»» bor. Das weltberühmte russische Grotes!-theater „Der blaue Vogel", das in Berlin seinen ständigen Sitz aufgeschlagen und vor kurzem in Wien und Graz mit größtem Er-follge gastiert hat, gibt auch im Mariborer Nationaltheater im Laufe der nächsten Woche einige Gastjspiele, worauf unser Theater-Publikum besonders mlfmerksam gemacht wird. m Einer der besten Senner der flämischen Völker, .Herr Professor Jan K c d i v y, spricht morgen, D o n n e r s t a g, den 13. d. um 20 Uhr im Saale der „Zadruina go-spodarska banka" über die Verhältnisse in Bulgarien. Der interessante Vortrag, den n»an nicht versäumen nwge, wird durlb zahlreich skioptisci^ Bilder erläutert werden. Die Besucher werden ein klares Bild des heutigen Bulgarien gewinnen. m. Bolksuniverfität. Montag, den 17. d. Vortrag der Frau Kordo - Sawa se Tsuneko aus Tokio i'cher die mi?)erne Jaipanevin. Zahlr'i.lie Lichtbilder wer'^^n das Leben der Flau in Japan vor Augen führen. Der Vortrag findZt in deutscher Sprache statt. m LolkSumverfität in Studenei. D o n- n e r s t a g, den 13. d. um 1v Uhr spricht Herr Professor Dr. I e h a r t über seine Reise nach Aegypten. Der Bortrag wird von schönen Lichtbildern begleitet sein. m. Wichtig für Auswanderer! In Zagreb ivurde dieser Tage ein „Hauptverein für Emigranten" gegründet, welcher sich auS-schließi^ich nrit der Abfer^ng von Auswandern b^aLen wird. Falls sich in einer Gegend wenig^ens 25 Interessenten befinden, wivd die Politische Behörde dies dem Mgen Verein bekanndgeb^n. welcher hierauf alles weitere regeln wird. Einzelne Interessenten mögen sich direkt an den Verein, Zagreb, öenoina uvioa 30, wenden. m Berstorbene. In den letzten Tagen sind in Mari^ gestorben. Joisef Lang, Tischlergehilfe, 24 Jahre alt; Iichann Zelen k o, Arbeiter, 54 Jahre; Josesine D e Z-m a n, Hausgehilfin, 53 Jahre; Jofef S o-v i e, Privatier, 6« Jahre; Johann K o-b a l e, Eüger, 29 Jahre; Katharina Z a -h r a d n i k, FriseurSgattin, 78 Jaihre; Johann N o v a e e k, Schmiodemeiister, 35 Jahre; Anna Fink, Professorsgattin, N Jahre; Miroslav R i b a r i ö, Finanzkon-troll-Oberinspektor, 58 Jahre; Johann F r a s, 3 Momate; Leopokd David, Arbeiter, 24 Jahre; Alo-isie R o k a v e c, Wäscherin, 65 Jahre; Rosa Z a n g l, Lokomo-tivführersgattin, 68 ^hre; Karl Büdefeldt, Kau'^aM, 65 Jahre; .Caroline B o r b a S, Private, 21 JHre; Johann M ^ inarie, Arbeiter, 40 Icilhre alt. m Erste radiotelephonische Verbindung zwischen Amerika und Jugoflawien. Welch erfreulichen Fortschritt die Technik genoim-men hat, ersieht man aus der ^tsac^, daß nun auch zwischen Amerika und uns erste direkte radiDtelephonische Gespräch getauscht wurde. Beim feierlichen Eröf nungs-gespräch wurde die hocherfreuliche Mitteilung gemacht, da^ der berühmte Filmschauspieler Charlie Chaplin von seiner Krankheit genet'en, vollko?mnen wiederhergestellt ist und eine längere Erholungsreise in die alte Welt antritt. Dabei wird der Küqistler seine Zeit so einstellen, daß er am 4. 3. 1930 in Maribor eintrifft. Chaplin besucht nämlich die Rapid-iRodoute in Hollywood, zu welcher eine Reihe von begeisterten Anhängern des Filmkünstlers in seiner Maske bereits angemeldet sind. Charly hat einen Preis gestiftet für jenen Berufs- oder Amateurdetektiv, der ihn, den echten Chaplin als erster unter den Doppelgängern feststelll. Jedenfalls eine interessante Ausgabe f»!^ alle Fililnfreunde. m. Bei der «eitere« Einvernahme der fest genommenen Einbrecher in den Mol»salon GilZmbaö gestanden nun schließlich Kozar und Likave c vhre Schuld ein, mährend Rottmann nach wie vor jcde Schu'ld in Mrede stellt. Der Einbruch wurde nach Aus sage der nächtlichen Gesellen Freitag abends ins Geschäft eindvang und Ko^a? wie Lika-vec Wac^ hieben. Die entwendeten Kleidungsstücke bewai^ten die Stroilche unter dem Viaduit der Eisenbahnbrücke auf und Helten sie erst am nächsten Tage ab. Ein T<'il der gestchlenen Sach^ wurde bsi den Häftlingen vorgefunden, während die übrigen Kleidungsstücke noch immer irgendwo versteckt sind. Alle drei wurden heute dem Kreis« gerichte zur weitc^ren Amtshandlung überstellt. OuLioa 8lo ltirv Klnäer nwkt mit «evitlnilt-edv« l-edertr»«, sonclsm «eben 8!e lknen 628 in allen fsilen. vc) 6iv varrelekune von I^ebertran nütie Ist. xeseden veräen lcsnn. Lrlisltlicb in sllen Xpotlieken unä l^rn^erien. In kleinen psketen eu Din. Z5.— unä in src)-lZen psksten ?u vin. 42.—. 1Z560 m. Einem Mörder auf der Spnr? Gestern tmcrde von der österreichischen Grenzbehör-de ein gewisser Stefan Fehervary-Belogradis unserer Polizeibehörde überstellt. Bei der vorgenomlnt"len Untersuchung des unbekannten Hciftlings stellte eS sich ^raus, daß der Mann wegen Mordverdachtes von der Polizei in Osijek schon seit einigen Jahren gesucht wird. Ul. Im Abschudwege wurden gestern elq gewisser Zvonimir Flapjan und dessen KmupVi^ze Tomo Marali ^ dem Poli^i-kommissariat überstellt. Beide werden wegen zahlreicher Anbrüche und DievlstSihlle sowohl von der Polizei in Cri5venica als von der PolizeidittMvn in Zagreb gesucht. Sie wurden heute nach CMiemva ajbgescho^. m. Von Oesterreich mtsgeliefert wurde A5-stern der wegen KirchenvaubeH gesuchte Ve-schSftigungSlose Arbeiter Karl P i ch l e r, ^lher schon längere Zeit vom KreiSgericht in Eellje lsteckbriefüch gesucht wurt»e. m. Verhlchet wmdon «im Laufe des gestr^. gen Tages insgesamt drei :l)erionen, u. M». Franz G. wegen Bett^ns. Alois H. wegen Dieb^tahlls und Jesefine N. wegen Verdachtes der geheimen ProftitA^t.'cn. m. Die Polizeicheonik »es gestrigen Mist insgesamt 13 Anztiiinr aus. davon je eine wogen Nichtsinh^ltsns >er 'Zoerrstundl', Disbsta^S, Verleumdung und Beloidigltng der SicherheitSwachc 'owle vier wegen Schnellfai^ns. m. Spende. Die s^^slmwchr der GtaatS-bahn'wervstStten slpendete der hiesiaen Freiwilligen Feuerwehr und deren ^ ^tungsob-tMung den Betrag von 100 Dinar. Herzlichsten Dank! Das Kommando. m Wetterbericht vom 12. Feber 8 Uhr. Luftdruck 740, ^uchtigkeitcknesier —5, Ba-rometerstmld 749, Temperatur —5, Windrichtung NO, Bewölkung teilweise, Meder-schllag 0, Um^bung Nebel. ^ Die Dampslompreflen vor dem Rasiere« und anstatt des Mwclschens nach dem .Na-fiepen, welche im Friseursalon D o b a j, Gospoi^ka u-l. 38, verabreicht iverden, erfr«»-en sich iinsafcrne einer Beliebtheit, weil dadurch das Rasieren vieT angenehmer wird. Diese Nnfühvung bedurfte eines Apparates zur Danlpferzeugung, ldessen Aufstellung ^le-hövdlich kommissioniert und mir Zuschrisl-zahl 7311/66d,2H genehmigt wurde. Anschlie ßend wird nach >dem Rasieren auf Verlangen «!ine ge'chulte Gesichtsmassage gemacht, denn der Jnl^aber ließ e» sich etwas kosten cinen s »II MW! ^''n?mev Etpez'.a.mosseur nnt am^'rikanischcr Praris tn der Peo>n des Mister John P., »lircki Wochen hindurch M t.ncfagiern, um sein Personal zu schulen. Nach enrer eventuellen GsbrauchMachung werden auch Tie die sichere UebeyzeuHun'g gewonnen haben, daß es sich nicht sich noch lveiter seM zu rasieren. Un'd d« Preise? Ich bitte >ehr. bürgerlich aivgemessen. Es cnipßiehlt sich: Ävlon D o b a j, Maribor, Gospc-^a ul. 38. 21 l2 * Eine Hausunterhaltung findet Sonntag, tzen 1K. d. im Gasthause (! r e ö n i t vulgo Fik-fak in Mar-qa v PuSeiwi anläßlich der Eröffnung der volVstöndig reriovierten Lokalitäten statt. Ein Au^'iug in dal von Vcarija v PuZöavi von den Stationen Fala oder Sv. Lovrenc aus bildet eine ^^ülle von Genüssen. Das flut versorgte Va't-haus bietet Naturfreunden jederzeit erstklassige Speisen und Geträn?e. " Danksagung. Die Ortsgruppe Maribor des Nnterosfiziers , Untcrstützung^vereines spricht allen, die den Unterosfiziersball ini „Narodni dom" durch ihre Anwesenheit beehrt haben, sowie allen übrigen, die durch iihre Gewogenheit der Veranstaltung zu einem guten Erfolg verholfen haben, ihren verbindlichsten Dank aus. W * Wir erhalten die Vtrtterlung, daß der Annom'sn-ExpSdition Rudol'f Mosse, Jb^ri (a, S. A. Barcelona, vom Internat:sna^len Preis-gericht der große Preis un>d die gol ^ene Medaille der Internationalen Ausstel-l-ung Barcelona für diie erfolgreiche Di^rch fü'hrnn'g der Anöstellungspropaganda eer IlLhen word'^n ist. „W'chttae »efchiafse der BSaergenoNenschaft^' Zu diesen! in der „Mariborex Zeiru'N,^'^ vom 19. Jämvex l. I. ev.'chienenen Bericht über dl? letzte aus'.eror^« n'I ch.: Äeneralvei-saniinlung der Bäcker von MariHor erhi>^ltLu wir von der Bäckeogenofsenscha^ft in Plus nachstehend«: Richti-gstellun-g: „Es ist nicht richtig, daß in Ptni ein Bäk kermeister bis zu 9 LehrVinikse beschäftigte und ausnützte. Mchtig ist vielmehr, daß 'rie ein Bäckermeister mchr als die vovge^chrieb^ne An,^ahl Lehrlinge beschÄsti-gte. Es ist ferner nicht richtig, daß ein Lehrling, der voni Brc austragen mit zu wenig Geld zurückgekehrt ^r>ar, vom Meister nrit einein Ochsenzieiuer derart mißhmrdett würbe, ldaß er in seiner Verzweiflung in die Drwu sprang nnd er trank. Richtiq «ist, daß vor kurzcin die Bc hailptung einer LehrlingsniißhanNung An laß zur gerichdlicheil Verfolgung des Be schuldigten Mb, daß gegen diesen auch erne Anklage er'k>ylben lourl^. daß «der Betreffende jeidoch, da sich die Hal^tlosrgkeit der Beschul d^ng lyevauSstellte, nach ovdnungs^inä v:?rchyeMrte>m perichltK^n Verfahren frei ycl^vocken wilnHs." >jliirtseks?tl»cke Kunciseksss Der Käute- und LedermarN E«d» der Sall»n — Auhe «m Wildsellmarkk Bevgrad bezaihlte in der vergangenen Wo« che für Rindsh ä u ! e lnit .Hi^rnern il) bis 1!.50 Dinar pro Kilo^iranun, Kalbs- e l le von Schweizer Rassen ohne und mit kurzen Füßen 28 Dinar und für I n n g v i e h ih ä u t e ohne und mit ^urzen Füßen 18 Dinar. Die Lager sind sehr gelichtet, das gesamte Angebot geht bt'i annehmbare?! Preisen in die einheim-iische zulstrie. Auf den ausländischen Plätzen, ö^-anders aber in Berlin, Wien, Triest ulld Neapel liegen große Quantitäten unverkaufter La m m S f e l l e, weshalb die Nachrage nach diesen Sorten ^ehr stark nack)gc-asscu hat. Zum Glück sind die Angebot^' bei uns nicht so h^ck) und die Vorräte an alten Lammsfellen gering, so das'» größere Ber-uste vermieden werden können. Neue Lammsfelle von 110 bis kg pro l(X) Stück variieren zwischen 26 und 27 pro Stück. Die Ausfuhrsadson für S ch a f s i >. l l e ist im Abflauen und der Bedarf dah^r .r^ch schwach. Frisö)^ W-are iloticrt zirka i.'o Di» nar pro ^ilosir.a>nnl. Äuch in Z i cl e l f e l-l e ?l ist das Geschöfl schwach, da das Angebot fast ausgeblieben ist. Die Saison ist vo--riiber. Gute Ware variiert zwischen nn^> 3si Dinar pro Kilograinin. Ziege n-fe llen sind keine Veränderungen aufg^'^ ttreten. Die Preise vo>l '.'3 bis 2>l Ditwr pro ^ülogranrin halten sicl) auch weiter. '^.Icur das Allgebot ist abgeslchwncht, da keine Wale »-»r Händen ist. Am l d s e l. l ttl a r t t wurde in der vergangenen Wochc e'.n besserer Preis sür Marder beobachtet. Die übrigen Sortcli wi^^ scn keine Beränderunge«l auf. Marder erreichen UXX) Diilar, Ottern zirka t)0() Dilrar, Füchse 25U bis M Dinar, Bergfiichse .'?3O liic, lM) Dinar, Iltisse bis i.D Dinar, Wölie 10<> vis 120 Dilun', Wildkatzen ^ bis 70 Dinar, Dachse liO kns 7l) Dinar. .vM'en bis 14 Dinar, Eich-hi)rnchenbis 4. Dinar pro Stück. Die Lage am KunftdüngermarN Am Aunstdmigermarkt hcrt die Frühjahrs« kanrpagne init einein da'? Norinale überslei- -chchlcn N<.ch.r°qo '1. -.-wn. d-« ^ ,>» d>e Lm,> durch ».c z.tt. ^n, T-is auch n«- ja das investierte Kap-ital chon na6) eini^^sn Monaten, noch der i5rntc wic>der srer bekommt. Die Landwirte selbst inachen groß'^ ?lnstrewgun!gen, sich ^^redite .;u>erks Anschas-fung tton Kunstdünger z>u b? chanen, da sich I dac. derart aivgelcgte 5?.witlü in ^^a.iresirist webligeli Absat^schwieri-gkeiten anl Getreide-lnartr einschüchtern ließen, was sich in der Kunsddüngerversorgnw/s 'des Ack?r!,an>d'.'s nach leilig auswirkte. Indesse,: wilrdcn jedoch Getreiduvorräte abgesetzt nnd nnn gelangten die Landinirte zur Einsicht, daß das ini .^''erbst voreilig ven'achläss!gt^' Ackerland init Littnstdüng^r ^nnoch versorgt n'erd'^n miiß-t<., was dllrch Amvendnn-.i ''cv -i c'p'di'l'l'.'l'mg recht gut 'durcki'ühr'bar ist. D.rs', di.' Lind^vir-te von dreier Methoide veich?icheu f^^ebrkiuch machen, beiveist >die obern^ähllte elkl)e das Interesse eiller norinalen Frühjahrskanlpcigne ü>berstci.gt. Auch ein weiterer Uinstand scheint die gesteigerte' Ncich srage hervorgerufen zu l^^il^en. und ri'ar der mildc Winter, der es de-u Laikdivirt erinl'g-licht, schoil setzt den tiinnitdiingec dem Boden zuzuführen. Allerdinas tauchen neue -chiio!.'r!''!*>'iten a>u«f, und zwar sinan'^iellcr Natnr, ind^nn die Landwirte bei Beschassunc, vcn w-'nn drrger. X Nukvichmarkt. M n r i b o r, i1. Feder. Der Ailftried belies sich ans 170 Ochsen, Stiere, M'-j l^ti'ihe, 17, !!tnlber' und 17 "Psc'rde. Der .?>andel ivar seht- lebha>st: verkauft wurden i^2t; Stück, >d1ilo Lebendgewicht: Mastoch^en Din. 8.75'—l>-, ^^^albinastochsell 8..^; Incht- c'cli'on 7—Schlachtniastkülhe 7.^0— 8.2i), lynchtki'chc l>—7, Melktühe und trächtige .Gliche !1: Veinlric'!', .'i.75'»—5; Iut'fl uieli li—8.'>0. X Heu« und Strohmarkt. Rarib o:, 12. Ftber. Die Zufuhren belieferr sich ciuf 12 Mgen Heu inld 4 Wagen Ttro?». Hell wurde M 85—135 und Stvch zu 5?^—70 Dinar per 100 Kilogramm gehalldett. X Fahrpreisermäßsa'ttlg fiir die Besucher auch >?r Leipziger Fritk^jlihrSmssse Außer Terlliahlne von ininidestells 10 Personell ull'd eZire 20pro^cntigc (^llNnßi.TUllg bei ? reiche Verhalldliuiiieil. di.' jedoch zurvit l'.'ch llichl zuiil Ab'chll!^i g^^k'o'.Nllll'll sind. X Mcssc in Ljudljana. Besucher der n: der Zeit volll 2s>. bi^ 0. ^uili st^^tl s'indend^'ll erhalten unt^l.' Vorweis i.)rei dsll Schi''» sahrlsgesellsckMlen 'olgende NlZchlässe i.n Fahrpreis: Bei der Daulpischiffahrtc.'gesetl-schalt „Boka" öO"Ü 'Zi^i der „Dubrooa<-ki^ parol>rl^dska ple^vid-ba'^ ist dic: siir die ^azhlt in einer iltlasse gelöste Karte für dik imcslsl lzöhere giltig, eben^'o auch Iiei der ..Iadra'l« ska plovidba". Ausstellui^g.^gut genießt beiili Transporte bei allen dlei ange'ührt<.n Ne» 'eklschaftell sinen dO?<, ^rack^tilachlav, D'ei7 Begünstigungen sfelten ^ür Beiilchcr l,l,d Ausstellulig-gut IN der .)eit von? 2s'. bis 20. Iulli lY^^O. Tkeater»»»Kunst Nationaltvealer w Maribor Reverknir?: Mittwoch, 12. Februar: Geschlossen. Donnerstag, l.'i. Febrllar luil -'i> Unr: „Schönes Abellteiier". Ab. B. le. letzten Mal! ?^reitag. 11. "^eber: Geschloisen. SamStag, In. Fober «lnil 20 Uhr: .^i!e KurVol<^svorstelllinig. kurzfristigen Krediten aus iZros^? Schwierige > ^en Kreits hekannt'ff?^7^enen Bergünstigun-leiten stoßen. Die vislvcriprechen^? Aktion .-p^eir genießen die Besucher d. Leiv^i^r Früh Harwückige Verstopfung, Dickdarmkatarrh Blähungen, Mastenverstimmungen, Vlut stauungen, Trägheit der Leber, goldene Ader, Hüftweh werden durch den Gebrauch des natürlichen „Franz'Joftf"-Bitterwassers — morgens und abends je ein kleines Glas — beseitigt. Aerztliche Fachgrößen legen davon Zeugnis ab, daß das Franz-Iosef«Was-ser selbst bei Reis^barkeit des Darmes schmerz los wirkt. Das Franz-Josef-Bitterwasser ist in Apotheken^ Drogerien und Spezereihand-lungen erhältlich. 18 der?lgrarbank konnte an? di?!>m l^ebict bisher noch keine Abhilfe schalen, da dis Organisation dieser Ü^r^dite a'^n gellossenichastl'-cher Basis noch liil'^e lu'^it v-ls?n>i:t ist. Ai?l leicht geliMt <§, in die'er ):n>icht provisorisch abZsU'helk'l'll. ida denr Land^'.'irt iür die Kmistdül^lsi-^rbeschüls^un^g auch nnt kiirzsvisti-M !i?reidltcn sseholfen wc . deil kiimrtv, da er j-rürsmesse 1930 ans dem Avslanlde auf den vulFarischen, franKMcbön, mnfMschen, tür» kiscs>en, ungarische unv s -u g o s l a w i-s ch cn Ei'elvba'hnen eine 2.^'- bis zirka vro^i^e'Nt'iye ^^chrpreisermäßi^nng für Hin'- u. Mckfahrt. Der NooddeuNche Äoyd gewährt für diie Passagen vv^n Lissabon nnd Vitr^o nach Vrsmelr eim? 10z>ro,^?l1iae Erinäßii?nng bai Der KernpuliZt der Verhandlunam alü? der L;»ndoner Die Mlhbilldtltl deic /»»^cvno, Marlbor Iursiücva ulica 4 einpsiehlt sich zur Herstel-lung von GeschäftSbüchei?n: Salva» Kolitis, Journalm. GtraMS. in lol der uud billigster Ausführung AuSMrung samtlicher »uchblnderarbeiten ist der Tljp lo.ooo TonnenireuMS, d.r als >das SchlochVi'chisf der Iutunst Mt. lln- !er Bild ,'^c^gt ?.^t»kn:ll dkS sv in Lol'.üon ausgestellte hestig ulnlstrit'tenen ttreuzer^- t-yipÄ. Zchmispielpre'i«-. Sonntag, 10. Feber llnl 1.') lihr: „^rlcnv". .^tupoiie. Gastspiel des Frl. Blanka Toniii. jie. — Ulll 2s) Uhr: „LaNji, b^^ng ist? Zum erstenmal in der Saison. ^ Ein interessantes Devut im Maril-u^er Theater. Sonntag, deir U!. d. um l.'i d.'' biltiert a>? unserenr Theater 'd^rs Miisilir'.'» -der ^^reber Oper ?^'rl. Blan^ka T c' >:l a--Z i v lal'.' Kittl, in OZran'ichslaedtells Oper^'tle „Orlo-w". Die genannte Wnstl^vin be'i^tt nicht liur eil« schöne lrnd gosc^ulte Stilnme, «'andern allch (ine schöne ilnd ?l?aanto Bühnengestalt. Stadttheater in Vtu; Mittwoch, 12. Feber um 20 Uhr: ..schöne? Abenteuer". Gastspiel des Maris>.-.r-'v T7)eaterem^nMe^. Srozer Musik- und Xheaterbrief llttser Openchmts sdeht dermalen 'im che,: der Gastspiele, teiis um Anw^l^tern sür das nächste Spielsachr Gelegelcheit zn geb^n. sich Publvkuml und i^ritik vorzusrelieu. teils als Ersatz für erlrallkte Mitglieder. Ilz „Hesflnanns ErMlungen" gasrierte Erich Tauber als Lindork, Cl>ppelius, Dapper-tutto 'Und Dr. Mirakel, sin Süirger von be-tvährter .Routine, dcr seinen schorwll, oe,'an-ders in der M-ttellage klangrvllen Bar'wn vorbeill)ast zur (^il>un^ Zli dringen weis; und im Spiele große Mwanidtheil oewelsl. In „La Trav>ialn" san^ Max Wi^ll.rer Den Mred, konnbe jedoch trotz inamcher Bor-zü-ge ^eir Än^forderlmg^n nicht g.'.nz?n:rvr<'-cheil, die livir an einen ersten lyrisch-en nor zu stellen berechtigt sinv. ^-rau Bert<^ T i ? 1 o s Y. die vor z-n'v-. Iahren als Operettendwa .^u ?^n be'liebtetten Mtgliedern uns^trer Bühneir Milte, ad!i.>l-vierte ^"in aus ?nehrere Abende berechne GaUlPiÄ in il)re7l (^lanz^vllen, in denen sit' lwch ulweryessen ist und «nch noch n'.cht übertros^-i: wurde, so in „Wiener Blut''. „(^/l>Iidelie 'vicistcrill", Da^ dcrie-hen M7t dieser l^unstlerin, die sich v> ssnders durch ihre schöne .'.lnnll«! llivd die dcn Operetlenvu.rcht.'chnilt .''ett :'i^rsteigende GesaiiTstunft ailszöichn. l. >',estaltc>ie sich sehr ^iDlich. Das im Boi-jahre nüt dein Kleistprei?e ailsge^chnete siin^aktige Drama „Der Patriot" von AI'red Neumalln. dli'.' iiu schau' j^elhailie ^ur Grayer itrstausfslhrling ge langte, bchcmd'^'lt die Versc^iwöl-Airg get.^en Zar ^ul den l5:Hei7 mrd dejien i^rlnor- ^^^^WW,W>WWW>WW>W»«>WW»WM»>»MWNWWUMW dung nrit zieinlicher Wtorijcher Treue, blog dak die Roll«n, die Grafen Przi«glich tterstanid es K n ü P f « r. den Zwiespalt im (^wtter des Vrafen P<,hlen wr^uste'l-len. von donr man n!i6>t recht weiß, ob er n«hr Patriot oder mehr eigennütziyer Schuft !st. Thermal, i>er mich für d^e hübsche ^szen-itruny Morflt hattt^, unihte >den etwaS jfaMos zeichneten Zarelvitsch Albexauder interessant darjust«'llen un^ auch G r a b-n i tze r (Gras Panin), l'owie die TrSffer dkr kleineren Rollen, d«ie .?>erren Kautz- tt e r, N a i n c- r, H a m i k, Mi tter- ste'iner schusen gut erfaßte Typen. Die einzig Frau des Ttücke». Anna Petrl>wna Ostermami, sa-nd ii^ Frau Weiser elne vorzidqliche Vertreterin, der man nnr et-n^'lhr fasziMrend^'s Wesen ^ewiinscht M llen beiden Gl ichen Ana ckwonliSlnuiS bedeutete eS a^r, das; beim Ailsziehen der A^che die Zarenhynine gi'spielt wurde, die Lwo^v erst 30 Jahre mch Pauls Ermordung kvmyonicrt hatte. Di« ausgezeichnete Auf-führlmy, ^die tiefen Gindr-uck htwteMß, fand Airfnahnie. Die Urania veraDaltete eiiieu Koinposl-tionscibeneH Wiener T-onsetzers Pr^f. Richczch ^tl?hr s^ur Au^sÄ'hnrng ^laWteu. Eme schöne, !v?nn auch ein ^biWen AN san) a n i d e s. Dir. ül' o r t s ch a f) i7t vovbil>dl^chem ^^u-sainmenspie-le tiorgetrag'Mi'l' Sti!'?ich2 in d^moll ist ein flattstsch?N:'s, sor-mail. harmoui''^) imd chytbnn'ch interessant gearbc'ltete? Werk, das schön« inelodische (Einfälle a'.lfn?e«ist. Auch >die Li>eider, die Frail Mart'.'>a W i l d a u e r, vom Zwnlpon'sten i^än-zc^nd b<^g>leitet, nnt nnigenebnier, gut ausgebildeter Me^.^olso-Pranstiuime saing, hin-terilits;en einen vor'Ä> Operettenurauskiihrnnft. l5mmerich KÄ mans Öpei'ettc „Das Be'lchen von Montmartre" '>vird im Wiener Icvhann--Ztra'.lst-?!heater, die ffiniaft? Overet4e Bruno r a-nlchstaedten^ „Reklame" iin T^a?' tti- an der Wien Wr UrnülisiUinim koin -ien. " Eine Schuloper von Kurt Weill. Verlin. im .^>iilrt Weill, I^esscn lekte 5ll?'mposit'ionen — nor allen^ dl? „Dreix^ro» scheuoper" und „Lindberg'h'i'.isi" - au'?-!s0-iprvchusil davs.cll^'n. arb'.'it^t an einer Äliulc^^vr, «die ^den Tilel „L e h r-st ii ck u y II? I a - S a g e r" tra>.ien sM. ^'ese slein'7 ^veiakli>st? !I>per w'rd sich der ein-'a^f^sten AueÄruckcmittel t>ed!!:neu. Instru 7il..'ntÄ atz, kvscin.g un'd Darstüll'.iiiq jollt.n so aiMlcat iverdeu, daß die Au^^isibnung van Zchülenl lil^ernonmdeu iver^n kann. Vc Be sejAun^ nnt l^geu. Celli, ^^voi Ai'.zi-'ren, .^^ürnroniuilll, ^'^upsiirstriime-nteu — die Mit-wirkunq von Aäsem 'wird stt.>^stjellt — ont-^lpricht den Mi^lichkviten eines Zchüler-Or-chesters. Der 'Te?t.stainint wioder von Bert Bracht, ist nach einenl alt?n japanischen Stück s'earbeiket. Die IlwuMhrilna ^dieser Echul-i^^r wird iin Zc'mnn^r stattfinden. Doßinerstag, den 1Z. Ae<»r. ^ftckljana, Uhr: Echällplattenuiustk. —. Uj: Reproduzierte Mu^ik. — 17.30: ?iach mittagÄsonzert. — 1v: Sorbokro^mustk. ^ Frankfurt, 19.«>: Fran^silsch« Unterhaltung. — 19.30: Unterhaltunigs^zert. — Ly.gO: H. Ibsens Schauspiel „Nora oi>er ein Puppznheim" — 22.2Ü: Tanzmuisik. ^ Verlin, 19.30: Chorgesäinye. — 20.30: Ueberraschunqen. — 22.30: Tan^nterricht für Fortgeschrittene. — Anschließend: Tanznvusik. — Langenberg, 17.A>: Nammermuslt. ^ 18.50: ÄuteS Deutsch. — l9.1d: Spani'sch. — 20: „Meister der Operette^. — 21: E. Mtn«r< und E. Nicks Hvrfoligle „Leben in di-oier Zeit". ^ Anschließend: z^on^ertüberttagung. — Prag, 17.30: Deutsche Sendunig. 19.30: R. Gtraiuß' Olper „Ariadne auif Naxo4". — Mailand, 16K0: KinderltieÄer. — 31.15: Kon ^rt. — München, 19.30: UnterhailtungS-sttlwde. — 20.4ö: Orchesterkoin^rt. ^ Vn« dapest, 17.40: Orchefterkonzcrt. — 19.45: Go^anigsron^t. — ei.20: Konzert. — War. schau, 17.45: KamiNermusif. — 30.kl): Leichte M'Uslf. — 23: Tanzmu>si?. Paris, 20.20: LKbendkonzert. ?. Da» Konzert der Ljubljanaer „Glas-bena Matica", ii>elches am Sonntag, den 9. >d. M. nachmittags im großen ^al des Hotels „Union" in Celje abgehalten wurde, erzielte einen gros^arti^ Erfoilg. Die Eän» ger Mlvdi^n bei ihrer ?lnknnikt in Celse mn Ba^hnho-f von einer großen Mrnschenn^enge emi^anigen. Für die Be-grüßungsansprachen des BürigerMeisters Dr. G o r i ö a n u^rd des Obmannes der higen MaMna Ma-dica, Dr. O r o S e n, dankte der Obnmnn der „Wasbelm Vt^atica^^ .?>err P e ö e n k o. Die Karten pilr da^ .^nzert waren dereits am Mttiwoch vergriffen, iveSÄailb ain Tonn tag viele Leute an: Avn.ztr4 nicht tMnehulen tonnten. Die ksinstscrii^chen. iiKerauK vollendeten unö sisektvol^en Daribietiknsten d«S Sämierchores unter n:eist'ers>after MtttNg >des Operndirektors .^oerrn P o l i ö l-N^n immer und immer wieder 'donnernde Bei" salls^tiirnie ar.ls. Der ^inw^'ende Üf^c-mponist Dr. Anwn 5 chwa erbielt von den sten c«inen Nelkenstmus^, di'? l^äste aber von der hiesligen „Mac-ik^'na A'atii'a" einen schienen LorbeerkraNlz. Die „t^la-^bena Mati:^" trat in Coli? mit demso'l'en auf, 'N)elchcs sie aus ibrer erko'^grrichen Konzert-rei'se in Frankrl'ich sies'.lnsien hatte. MM Vtuk P. Schlaganfall. D!ttl)r>,ie .Unecht I.'l« kc-ü r u 8 i «> erlitt gestern mittags ln der istrcmpljeva nlica einen Zchlagansall. Die sofort lierb-oi^sl^ernfene ^''iettuwgsaMilung der Freiwilligen Feuerw.'l^ir iiberfii^rte den Bewußtlosen ins Krankei^'^aus. p. Spende. Der Fl^i'^lv^a-uer- und Telcher ukc ister .<>err Vin/^en.^ P e r n a t lpsndete der Nettlln'g^btei'liin'ii der Freiwilligen Feil erwetir den Betrag von IM Dinar, ^rzli-chnl D^ilirk! p. Kino. Mttwoch ist das Kino w«>gen d?S (V^astspiel'Z lt>eS Marilborer Th^ateren'embleS cxich's'Lslen. Donnersta>g, den 13. d. löust ^der l>s'ch'utl'rcss.'?nte D'chi'.N'^eMm „Nmba" ii^ber die Lei:i'.'.and. Aufnahme ^der Raubt'iere in der Nawr! Aus Gelje e. Bo« den hiesigßn Gerichten. Beim i^is gericht in Celje n>urdett inl verganz^enen Iah re 59? AilvMagen sowie Z16 i^Sechjsltlagen uich Protoste ein'ger«icht Pressevro^sse Hab es 3. Die Zahl der An.P»t,^n whjsen Berbre« chen 'betvuq 891, iier AnklafteschrÄten ög4, dl^r Exekutionen 35. Insgesamt wprHen 212 GrunldbucharrträM eingebracht. Btim Bezirks Gericht jpib e^ 179Z Zi^illpvo^jse, gering^ilgi--ge Aqgen gab es 70, GMttipnen SS891. -Daß V^irGS^cht behandOtte 14S9 strafbare -L^vgchM. Die der Gruttdihi^tc^nträAe betv^ 36K7. ""c. Die öffentliche ftädttschi BWwchik lich im l^nner 2153 Ptichex aus. Die BIAiothc? hat ^ich vnsde,. neu« t-eulsche und slowenische Mcher anlflefcha^. e. Der Kaufmännische verein in E?i kleinen Saal des HlM< „Union" e»in Tang« krlwzchen d«r ^«Hm'üinnli'schön Tanzschule. f. Die Telephonverhältnisse In Ltelje. Die .'^cmdcls,, Wewerbs'' und Ilrdustriekau'iner i7l Lfuibljana hat -die Poist- und Delsaraphen- direkbion auis die großen Schwieri-gkeiten auf mevffam yen^cht, ivelchi der gegenwärtige Zustand der TelspHonanlayen w Tetje d^n Wirtschaft^reisen beveitst. Celje als wichtiger Verkehrsknotenpmrkt und Sitz zaylrei-In^tritn Venötigt sÄnd-tg gute Ver-blndungen fttr «dtir internationalen Verkehr. Nun hört man aber immer wieder B^ichaoer den, daß die Parteien stundenlang aus die Telephonvevbitvdung warten müssen. Die VevÄnldung mit Jesenlce üver Liubljana ist sehr unpraktisch Oft ist div L-inie besetzt, i«nn sie frei »^rd, sind aber die Gespräche tamn hörbar. Auch für den Lofalverkehr ist die Nnfichrunig von TelephoirkaVoln an Stelle 'der Dachrsitunigen und bie Srrich-tnmg einer DeleipHonzentrale für unqvfkhr 500 Abonnenten ein dringendes yodürini« gvmsrden. Die ge^nwiirti'ge Tslepihvn^en-trale entisipvicht nicht meHr den Aiffovdepim-gen, sie ^ veraltet imd unvolkkommen Di« .Handelskammer hat die Postdirektion ersucht, in Hinblick aulf die große wirtschaftliche Bodeutuntg und z^nnehmenden Telephon verkehr der StM Cejje und Umgvbunk! filr einb BerHesserung der TelelPhonlveph^tltnifss in Celje und Beieitigunv lder Mbt?gel zu tra^. <» tt«upti>t»erauS sehenswerten Kampf bringen, da die Weiß-^'chwarzen gewiß alles daran sehen werden, ihre letzte Niederlage wettzumachen. Desgleichen begegnet das Treffen „Tturm'^— „'^eleznit'ar" einem regen Interesse, zumal die GvaKer bereits eine trainierte Mannschaft ins Feld zu stellen !n der La^e sin^. Nur fragt es sich aber, ob sich angesichts der noch immer kalten Witterung Doppelveran-ftaltungen auch finanziell rentieren? Die lugoslawlstd» GNmMrfchoft Die >jugo!slawische Lkinreisterschaft, die wie berichtet, kommenden l^Samstag un?d Sonntag zur Durchführung gelangt, wird im Sprung- und Laniglanf mtSgctragen. Und zwar gelangt am Saimstag in Ai:anjska go-ra auf der dortigen Schanze der Epnlng-l«uf zur Austragung, während der Langlauf der über eine Strecke von 18 Kilometer bestritten wird, im Terrain um Mojstrana stattjfinden lvird. Bon den heiinischen Wettbewerbern wird sich an den Mn^fen diesmal nur unser Bachernmeister Mirko D o-l i n ii e k beteiligen. Dolinßeik befindet sich gerade setzt wieder am Zenich seimtz li^n-nens und wird daher s^nen Gegnern gewiß eine hart« Nuß zum Knacken geben. Die Staatssmeisterschaften gehen Heuer gleich-i^etttg als Meisterschaften des Dvav^ats vor sich. : Yugoslawißn de lM Hslomilile« -Okirsnnßn. Der Jugoiflawilsche Winterfport-verl>attd wird h«uer ersten Mal mehrere Wettbewerber zu den berWmten dol-,nen?orkvn-Skirenmn bei Oslo engenden. In Betracht koimunen einstweilßn ^ko g a n-ß q Ul^ Noyami-r Kram «I Außerdom wird sich vorauDfichttich an den Wettbewerben auch eine lMlitärpatrouillv beteiligen, : Dle EiShockey^ltmeifterjchaft entfchie-den. Gestern wuche in Verlin da« Endspiel »>m die 'Eishockey-Weltmeisterschaft angetragen. Als (vegner stMden sich Deutschland und Slkainada liSAenillber. Die S«,i»dier fiegten 6:1 (3:1^ 2:0, 2:0). Den ersten Tref- fer erzieltm die Deutschen. Es wurde sehr hart gekämpft. : Rumönie« föhrt nach MostßVtdeo. Der rumänilsche FußbcÄverband Hot sich entschlossen, zu den Fußballweltmeisterschaften nach Montevideo eine Mannschaft auf die Beine zu bringen. Kino vurgjkwo^ Bis Gonlntitdg wird d. große Fs^ ein Drama au< dem L«Hen einer Mutter „Der gelbe Paß" vorae^üv^t werden. Et handelt sich um eimn Mm, der un« die Leb-n^ivickiticht« einer f^rau, einer Aattin und Mutter e?j»^W. die in t»!e l!S«4sbadt g«>hen muffte, um ak« Amme für ihre Familie AU sorgen. Da fle aber anständig bleiben woklte, des Leisent unkundig war, erhalt sie st>att ihr»r Dokumente --- den gelben Pah. da« Büchel der Prostituierten in RufSand ... sie fiel .. . weil sie vom Mmme zurückgestvßen wurde. Nnd als ihn da« Und weich ge--kocht. 1 Lössel Mcht lüs^t man in 80 <^ran,tti Fett etwas rösten, li^scht mit Brühe ab. ffi-eßt dies an die .Kartoffeln, passiert die Svppe diurch ein Eieb, schmälzt sie n«it in Fett gerösteten Zwiebeln, Locht sie niochnials auif unid gibt sie mit geri^st^n Emnmel-nÄrfelchen zu Tisch. h. G4tte Rostbraten. Abgelegenes Rostbratenfleisch, auch Aeiri'^d, in finfl«^rdicken Stücken, klopft man leicht, saht e^, staubt öß mit beliebigem Mehl UN) schneidet die Außeuhaut an mehrere?! stellen ein, dami^ die FleijchstÄcke nicht Fuflimm^nichrumpfen Für 1 Mogramm Flk^isch (4 bi« b Stück) lasse man eine grobgehackte Zwiebel in nußgroß Fett an^ansen, lHgs die Rostbraten lnn» ein und gieße 2 biß S lkßli^ffel Wasser, einen ^kleinen Löffel Essig zu. Man läßt daS Fleisch nicht aus offiiuem Feuer Iveich dunsten, gieße noch öf^er warmeS ?Kasser an die Vrühe. wür«! Mt went^ Paprika, (nich mit einem kleinen Löffel Eescits dortselbst, denn der strenge Wrntersniann ist vom l^ebirge herabqest'e-gen ins Tal und verbreitet überall Frost u. Kälte. Auch der )m5er zieht sich die Mühe über die Ohren, schiebt seine Hände tief .n Taschen und freut sich, daß seine Lieblinge, die Bienen, dank der zärtlichen ^ür-serge, die er ihnen angedeihen ließ, vsm Winter nichts zu fürchten haben. Auä) ihnen sitzt ja eine säiützende Mütze auf dem Kopf, d'.e auch die gri^ßte Mlt? ruhig erlragen läßt. Ausreichende!?, gesundes Winterfutter, ein trockenes, Mt Hol<;wollc, Laub, Moos oder Papier schön warm und zugfrei gehal--tenes lZ^tüblhen mit gilter Luft und endlich Ruhe — das sind inr großen die Haupt-bedingnisse einer guten Ueberwiirterung. unsere lieben Bienen aber wirklich volle Ruhe haben, muß unsere erste Sorge sein. Zu diessnk Zwecke verengen wir die Flut. Brackenwaage. M Matraften. Otiomane und alle 7ane^tererwaren in solidester AuMhrunli und billiast bekommen ^ie nur bei Z^erdo Auhar» Tavezierer. k^ospokka 4. tK044 Wolle» Tie Pch überzenften, daß Sie Möbel, M-Nratzen, Ottomanen. T'rahteinsiike. Mesfingstan-gen, Noftbaar. Gradl. Möbelstof fe am billigsten kaufen im Mö-besann? E. Zelenka, Ulica 11). ReezZÄL/eF» Bäckerei famt HauS bei Zidani most 135.000 Din. — Dre^fa-'nhaus, solid gebaut, 12 I. s^tz r^'i, 160.000 Din. ÄIW "tenbüro „Niiptd", Ml-r. 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Im 21. l^edens-jakre eottoreeben versekisäen lst. vsL ^elekondekrünxnis äer unver«ellllok l)skln«ezt:klö«lenen klnävt Oonnerstse. «Zen !3. februsr 19ZV um 16 l^kr von ä«? l^eiekenlislle äs» stöätisclien f'rie^Iiotvs in pobrsZle su» statt. r)jo lil. Seelenmesse vlrä ltm 14. l'ekrusr I93Y um 7 In 6«r vom-unä Ltacltpsarrkirckö «elesen veräen. Z16V ^ » r i d o r. äen 1?. februsr 193(1. ^tltoa Korb»i. ^«rtO vord>i. Lltem. vordki, fr»»» vord«i. vjurÄIvvIt. ^o»ot« vorl»»ß. sZese!ivi8ter. Vr»r«ii vl>räl«v>6. 8e!i^»eer. 8«p»rste ?»rte verÄen aledt »u»ssvtedev. iW^ldluiiien 8rie^i'eII I)rÄutIvie Kraut-5ckleier in ?rtt!Zter ^UZVVAlil. l?n eros — en cletaN. c. s»ve?e».o?. »«»«iso« !n Kappen unä Hüten, sovie ^veeen vorxesckrittsner Saison Lroöer preiZnacklalZ in f'ellen. vortsellist xveräen c!en kl)>Äii8ten l'skespreisen feüe von k^ilclizen. /VlAräern. !Itl5sen uiiä >ViI6Iiti!>en. rok. irelcsuit. 2059 K. (Zröntti. 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Seelenmesse virä freitax, äen 14. k^edruar 1930 um 7 I^kr kriik beim Hauptaltar in äer vomkirclie gelegen veräen. 2156 A^aribor, am 11. k'ebruar 193V. viiäokolät. l?eb. 8«ko, O»ttln. ?vllx. Lriell. unä ttelnr VU6e tvlät. Löbne. ^lle iidriesn Vor^vsmltea. SepskitH ?»rto v«nl»« t« m»rtd«»r «iokt >»UO««dGa. Die ^vxostelltvv äer I^rw» L. öuäekeUt xeden tietbetradt ^»ckrledt vom >^dlede» Idr«» !tel»Oo» llek^eni^te» (dek», ä»5 lierra Larl Vüäekeiät l(»«km»vve5 veleker am Il)ien5t»x» äen ll. I^edruar um lS vk? n»ed Iinxe« »ckB^ere« l^eläen, verzebea mtt äe» lil. 5terbe»»kr»mentEii» lm SS. l-edensj»kre Aaott entseblaken ist- ^ir veräe» uosersm lSsdoo (bei ew treueR» äAAsrvÄES ^lläenlcea devkrev! ?«s« Lkefreckakteul- unä ftir äie I^eäslctwr' versntworUicl,: lläo virclrtor — Oruelc 4v »/^»ridorslra tlslcsrna« ln ^sribor. VA»4» vdeUmtt w ^»ribok. — k'vr äev ttentuseeber unck äon Druck verant-