H^. Samstag, 1. December 1894. Iahtaan« 113. Nbacher "^'??^"elS : Alt P ° ftversenb „ ng: 8°,'zj2hr!g st, lb. h°lb<«brig fi. ? 50, Im C°?.p'°U. Für die «nstell.mg in« Hau« gnnzjähiig ft. I, - I«lert«°nS«ebiir: Für ^^^ °" «u 4 Zeilen «ü lr.. größere per Zeile « kr..- bet öfteren Wlederholunnr» per sell« 3 li. Die «Laib. Zeit.» erscheint täglich, mit «««nähme der Sonn- und Feiertage Die «dminiftrat« befindet Ich llnnarellvlay Nl. L, die Ntdnctlon Uahnt>o>»«>W''' »ni l, llposiMscht W°Mä! geruhten aller. Ü^beisi.I !' H^eit den Herrn Erzherzog Otto ^."^h°ber des Uhlanenregiments Nr. 1 zu ^ErV ^s Ableben Sr. k. und k. Hoheit des ? IchV°zs Wilhelm erledigte Inhaberstelle ^ 4 S^l'e^g^^ Hoch. und Deutschmeister ^Uen '/. und k. Hoheit dem Herrn Erzherzog ^' zr », damaligen Hochmeister des deutschen z,, t>ieh,,'f, ""hen; k'tsl do""^Nledes 3'ldzeugmeisters Frhr.Heinrich c? die im,v klingen. GendarmerieInspcctor 3°". au? s "chsrathe vertretenen Königreiche und «> u^ '"" Ansuchen in den Ruhestand anzu-^ °lse der ^^efehlen, dass demselben bei diesen: ""n^. Ausdruck der Allerhöchsten Zufriedenheit >, del, ,z« " Werde- ', >Zt> '""almajor Johann Edlen von Horral, Zttloi V^endaimerie-Inspectors, zum Gendarmerie- ^° "t,h ^ bie im Reichsrathe vertretenen König. ^""der zu ^nennen; . ^ ^" ^ "nennen: L'ul d"s ^"lchall-Lieutenant Julius Forinyäk, 3 ^hr i, "^commaudanten der lön. ungarischen ",8y. ^Oberst-Inhaber des Infanterieregiments ^,ö°^""^ll-Lieutenant Georg Koväcs ^tts^ ' ^ummandllnten des 6. Corps und com« ^ntsr -. ""°l in Kaschau, zum Oberst Inhaber d-tiie ^'"egiments Nr. 12- 3!ldo"""nahme ^ Obersten Gustav Ritter von Ylesew. des Armeestandes, in ^n I"i '5 ^n Rutiestand anzuordnen und letter ^", diesem Anlasse den Generalmajo s- ^"! N0N0I-6« mit Nachsicht der Taxe zu ver° li° ^^"eihen: ^„^'" Earai^ ^ilitärpost- und Telegraphen-Direc-3iM'N ^^ 'n Verwendung siedenden tömgüch ^,°tn/° ,' und TelkgraphenInspector Julius ^"^^ °"lasslich der auf sein Ansnchen erfolgen-^^s'^l^^ ben Ruhestand das Ritterkreuz ks dem Ober-Thierarzte erster Classe Alois Göth des Dwisionsartillerie ° Regiments Nr. 2. anlaMch der Uebernahme in den Ruhestand das goldene Ver« dienstlreuz. ________^ Se. k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchst unterzeichnetem Diplome dem Oberstlieutenant des Infanterieregimems P""/ Frl'dr.ch August Herzog zu Sachsen Nr. 45 Josef Dwo rak den Adelstand' mit d->m Ehrenworte «Edler» alier-gnädigst zu verleihen geruht. Der Illstizminister hat den Vezirlsgelichs WM? litest verbreiteten und bis in die ^tb. dy, ^ gerungenen Irrwahne seiner Zeit-^en eln u,^ 5""lt. aewisse Metalle in Gold zu ^'< b'e ^'° den Stein der Weisen gefunden zu '»/.haummp, "^ung greift haben, der er dann m lüt ,°"- G^f.s"^, der «Ehre des HerMthums Crail". ^l,.?kn un^s/'"!' "°" so manch,m Pscudo.CHYmico ^.^n N^'den Mann gehalten zu werden», <"'' «V'uck gegeben, indem er «sich unter-. 3?p^ '''N"lch zu schreiben», «dass der I^P,« ^il«5>b, d//'«?ls in der Natur gewest-. ^ '^un^^ ^°lvasor in seinem Werke das ^ ^ Stein ^l"se der Alchymisten und Sucher I^XiM l" b? Weisen klar und deutlich dar-^i-^ h,r ".?'" geehrter Mitarbeiter an der '^^Me^Munis Crain., Erasmus Francisci, ^ Un? °"W dieses Werkes als em sach-"lld^ diks^ ?, »"ten Wissenschaften hocherfahrener "Nd'^""" Ibwarung' sowohl an hohe "ne surnehme Herrn als wie auch die« ionmen^ Leute selbst7'die sich des Lapidis vergeblich Neu und Gossen Herrn diese ihre Dunstkunst oder ssVnst.aleissenden Dunst anpreisen, sich keines geringen KunN-glemen. ^ ^ namentlich die hohen Aren dadurch? den vorsätzlich., Krügern auf kieemGeb^ , , Mit dieser seiner entschiedenen Negation des so . , indem « s,ch füi die ^Km d'« S!g'hums Krau, G..r,ch!saüel,°r, «r. idi,"g«chr>st !°r,den Su„, der Wche« un.er dem H-liel. ' ^ß^somrilum in omni mor-dorum " "'"^t) ^i' l'l'i'«"l>kor.m u. s. w.u. s. w. ^ l^in.n lassen und das. wie wir gleich sehen Aufsehen erregt hatte. "" Auf Ioh nn Friedrich von Rains Schrift spielt . ,-3 m.s^r u a. an, indem er von seiner 1685 "°m Röm^ w Deutschland gemachten Reise! ^ dass er daselbst an zwe« Orten em,ge curiose! ?2er d r Chemie angetroffen, welche aus gewiss^ ^Iab'r dr ^) .^^ ^andsleute sich mit grosser Vn ina^ H^ den Misen Stein zu erproben hätten, «solche seine Landsleute' ""m M ^ Steins the.lh.fft gewesn. Sie ^" mir - fahrt unser Freiherr fort - gewisse Vriefe nebst vielen andern Documenten in Meinung, mir dadurch allen Zweifel zu beuehmen . . . Allein bei mir wollte dieser Glaube nicht haften, weil ich, dem nicht allein solche Personen als Landsleute jederzeit gar wol bekannt, sondern auch in etwas brfreundt gemest, am allerbesten weiß, gleichwie auch das gan;e Land, wie weit derselben Wissenschaft hierin gereicht oder noch reiche.» Das Buch Rains — Klein-Octav, 30 und 83 Seiten — eine bibliographische Seltenheit — weist trotz« dem. dass Valvasor den Verfasser — freilich ohne Nennung des Namens — in seinem Werke derart desavouierte, wahrscheinlich aus verwandtschaftlichen Gründen, ein zu Wagensberg im Kupferstecher-Atelier Valvasors gefertigtes Titelbild mit dem Monogramm U. tt. (Mathias Greyscher) und der Angabe: VVagsns-zisrgi in (^niolia. Im Texte d?s den Ständen des H'rzogth >ms Kraiu gewidmeten Buches — das Manuscript hatte Herr von Rain dem, wie bekannt, die alchymistischen Studien fördernden Kaiser Leopold I. und seinem geheimen Rathscollegium zugeeignet — deducierte der Verfasser, «dass die Zweifler an der. Existenz des Steins der Weisen sich des Verbrechens der Majestäts-blle,oigung schuldig machen, weil nämlich mehrere Kaiser selbst die eifngsten Alchymisten gewesen seien, Umso gröber muss der Muth Valvisors erscheinen, der 9 Jahre spater m seinem Werke so offen gegen die Existenzmöglichleit ^ d^'s Steins der Weisen aufgetreten, und zwar viele Jahre !früher, als Kaiser Leopold I. hüte zur Erkenntnis ge-! langen können, wie arg er von dem Alchymisten Wenzel ! Seyler, w.lcher angeblich Zinn in Gold verwandelte, war hintergangcn worden. Laibacher Zeitung Nr. 276. 2362 I^Decembe^—^. liche Personen thätig, hievon sind selbständ'g 1,766.875, Angestellte 21.479, welche bis auf a/ringe Ausnahmen bei letzteren auch bisher wahlberechtigt waren. Arbeiter als solche gibt es im landwirtschaftlichen Betriebe 1,962 688, Taglöhner 413.600, ohne eigenen Hauptberuf 2.269.031 und Hausdiener 6732. In der In< dustrie gibt es 489,597 selbständige Berufsthätige, 27.222 Angestellte, 1,558.914 Arbeiter, 70.127 Tag-lühner, 1,044.106 ohne eigenen Hauptberuf und 6547 Hausdiener. Im Handel und Verkehr sind 200.249 selbständige Verufsangehörige, 98,205 Angestellte, 189.281 Arbeiter, 108.620 Taglöhner, 380.437 ohne eigenen Hanptberuf und 6066 Hausdiener. Zu den Krankencafsen gehören im ganzen Reiche nur 1.359.584 Personen, von denen über 16 Jahre 28.894 Betriebsbeamte und 813.264 Arbeiter alt sind. Von der männlichen Civilbevölkerung im Jahre 1890 unter denen im Alter von 24 Jahren aufwärts gestandenen Personen waren 3,750.777 Schrciblundia/ und 1,793.019 Analphabeten. In Niederösterreich waren 3-1 Procent Analphabeten unter ihnen, in Galizien 34, in der Bukowina 38-3 und in Dalmatien sogar 38-5 Procent. Politische Uebersicht. Laib ach, 30. November, Das Abgeordnetenhaus hält morgen Sitzung mit nachstehender Tagesordnung: Ersatzwahl in den Steuerausschuss; Fortsetzung der Tagesordnung der letzten Sitzung, Die 51. Sitzung des Herrenhauses des österreichischen Reichsrathes findet morgen den 1. December mit folgender Tagesordnung statt: Mittheilung des Einlaufes; erste Lesung des Gesehentwurfes betreffend die Regelung der Ausverkäufe; Fortsetzung der Verhandlung über die Gesetzesvorlage betreffend Raten» geschäfte; zweite Lesung des Gesetzentwurfes betreffend die Berathung uud Beschlussfassung über die auf Einführung einer neuen Civilprocess-Ordnung sich beziehenden Gesetzentwürfe. Im Nbgeordnetenhaufe des Reichsrathes fanden gestern vormittags mehrere Ausschusssitzuugen statt. Der landwirtschaftliche Ausschusö setzte die Generaldebatte über den Antrag des Abg. Tausche betreffend die Hebung der Rindviehzucht fort und beschloss die Einsetzung eines Subcomitö, welches auf Grund der im Laufe der Debatte erfolgten Anregungen diesbezügliche Anträge zu formulieren hat. — Der Eisenbahn-Ansschuss erledigte die Regierungsvorlage betreffend die Verstaatlichung der böhmischen Westbahn, der mährischen Grenzbahn und der mährisch schlesischen Centralbahn, worauf derselbe das Localvahngesch in Verhandlung zog. — Der ver - > manente Steuerausschuss, dessen Berathungen Se. Excellenz der Herr Finanzminister Dr. Edler von Plener beiwohnte, nahm den Bericht des Zwölfer-! Subcomitis über die Vesoldungssteuer entgegen und, gieng in die Berathung der allg'meinen Abstimmungen i der Vorlage ein. — Der permanente Gewerbe-! ausschuss setzte die Discussion über die Sonn- und j Feiertagsruhe sott und erledigte zwei Artikel des bezüglichen Gesetzentwulfes. Heute hält der kroatifche Landtag eine Sitzung, in welcher das Landesbnget pro 1895 und die Gesetzesvorlage über die Reorganisation des tech-! nischen Dienstes eingereicht werden. — Der Budget-, ausschuss des Landtages beginnt seine Thätigkeit am 6. December. Die Session des Landtages wird jeden« falls auf den Jänner vertagt werden. Das ungarische Abgeordnetenhaus berieth über den Gesetzentwurf betreffend die Gewährung eines unverzinslichen Darlehen« von 200.000 st. an die Gesellschaft zur Gründung eines neuen Lustspiel' theaters. Mehrere Redner sprachen theils dagegen, theils l wünschten dieselben die Wahrung des ungarischen Cha- i rakters des neuen Theaters. Iükay führte aus, dass ein viertes Theater nothwendig sei. Es wäre ungerecht, dass die Vorstellungen in allen Sprachen, ausgenommen der deutschen, gestattet werden sollen. «Wir haben sehr viele Feinde in der Welt,» sagte Iokay, «aber der Deutsche ist unser Freund.» Der Minister des Innern führte die Nothwendigkeit des Theaters vom cullurellen Gesichtspunkte aus. Man dürfe sich der fremden Cultur nicht verschließen. Der Minister fragt schließlich, ob die ungarische Cultur auf einer so niedrigen Stufe steh?, dass wir uns vor 50 fremdsprachigen Aufführungen, und wenn es auch deutsche seien, zu fürchten brauchen. (Lebhafter Beifall.) — Die Debatte wurde auf morgen vertagt. Wie aus Berlin die «Nordd. allg. Ztg., meldet, sind die Berathungen über die Vorlage betreffend die Börse »reform zwischen den Commissarien des Reichsamtes des Innern, des Reichsjustizamtes, des Reichsbank-Präsidiums und des preußischen Handelsministeriums nunmehr abgeschlossen. Der Gesetzentwurf geht in der jetzigen Formulierung zunächst an das preußische Staatsministerium. Der deutsche Botschafter in Paris, Graf Münster, erhob wegen der jüngsten Zeitungsartikel, in welchen die deutsche Votschaft mit Spionage-Affairen in Verbindung gebracht wurde, bei der französischen Regierung sehr ernste Vorstellungen. Der Minister des Aeußern, Graf Hanotaux, drückte dem Grafen Münster gelegentlich eines Vefuches sein Bedauern wegen der Artikel aus. Zu den wichtigsten Aufgaben der belgischen Regierung gehört zur Zeit die Regelung der neuen Gemeinde-Wahlordnnng, welche für Belgien eine noch größere Bedeutung besitzt als selbst die Durchführung des socialen Reformprogrammes. Der «Figaro» widmet dem Grafen Hoyos sympathische Abschiedsworte und sagt. der Graf hinterlasse in der officiellen Mlt sowie in der Gesellschaft ein ausgezeichnetes Andenken. Derselbe habe stets in der eifrigsten Weife für die Erhaltung freundschaftlicher Beziehungen zwischen Oesterreich-Ungarn und Frankreich gewirkt. Die «Times» melden aus Kairo: Das Budget pro 1895 wird morgen im Ministerrathe unterbreitet werden. Dasselbe weist einen Ueberschuss von 680.000 Pfund auf. Da ungefähr ^/, des Ueberschusses zur Verringerung der Interessen für die öffentliche Schuld verwendet werden, so kann die zur Verfügung der Regierung stehende Summe nur einige tausend Pfund betragen. Die Gesammteinnahmen sind mit ungefähr 200,000 Pfund veranschlagt, die Ausgaben werden auf 56.000 Pfund mehr als in dem vorhergehenden Budget geschätzt. Reuters Office meldet aus Washington: China übermittelte dem amerikanischen Gesandten in Peking formelle Friedensvorschläge. Der amerikanische Gesandte in Tokio wird dieselben der japanischen Regierung mittheilen. Tagesneuigleiten. ^,^ -(Feier der B udapester N"'^ ^ «ll. Aus Budapest wi'd vom 29. v. 3^ «ew >" ^MiM gewohnter Pacht b^gieng heut? die i ib.Wiedctüh? des Todestages lhrer ^ ^fse °" der Kaiserin Maria Theresia. 3"^ ^ll "^ , Unioersitätslirche war ein Um 10 Uhr vormittags fand ein lel"U^ ^,^sM' dienst statt, bei welchem der Abt von 6"° ' s^rten. I" Ploscssoren und Prodecan Steian ^"3" " ,^ ^e" rechten, schwarz drapierten Sitzreihen °k . ^ ^ vom Senate der Universität bcktzl, "",elbe, d. h. wohl, dass er zur Erreichung des Steines der Wnseu mit beiden nichts ausrichten konnte! Doch wenden wir uns nach dieser Betrachtung oes uns blsher einzigen bekannten alchymistischen Buches emes Kraulers zu unseres Freiherr» von Valvasor wetteren Aufenthalten in Wien. Ein zweitesmal nennt Valvasor ausdrücklich seine Anwesenheit in Wicn als im Jahre 1li82 stattgefunden indem er im Texte des um 1«88 geschriebenen rlsten Buches der «Ehre des Herzogthums Erain», wo er von dem t^ac-lum implioitum und von dem mßöium p» Wieder fchwieg die «lte IHz. 1^ nebenher, jedes Wort des f^/^cheN.'^^ nichtig geklungen 9'genuber " r ' .^d ^l Erinnerung. Ein paarmal drchte e', ^ e die dichten Enden feines fo^ h- regung Herr zu werden und fuhr° braU/F «Als sie mir zuerst d>e ^K gla"^^ ich es nicht geglaubt, ich.habe s ^ um meiner Frau, um "e"er s ^ ^ n^/ d willeu. Aber als ich an den W°r " bcgH l? konnte und durfte, «ls 'ch ^ M ^ Ja ,^ unser kleiner Sohn, mif den "' '^ „ ,,s g^> gewartet hatten, jetzt sK" "^' t ^ oU iH ,ei, da habe ich di' Fa'.ste^II uN Wuth gegen das Schmal und "^ K>.'d ° ,^ wiew gefragt: Marum mu te ^^ ^ geboren werden, warum, wan"' .^ d.e ^ ^ erträgt sie das Furchtbare? f^^^ ^i l,F ,Sie weiß es noch mcht, 1^ i^ ^s ihre rechte Hand ruht m der ^g ^ 2'eblmg/. ,, Erbarme"'' „i,d „, .Vater im Himmel hab " ^.ulb' t^ das Erwachen, nimm cmch ste i" °,, A.'H^^ sie mit dem Kinde zugle.ch v" gH^ch ^ Ich habe verzweistungsooll d. v ^,, W .^ immer und immer ^eder den ! ..^ ^ Himmel hinaufgesandt. Da l" U ^lch. >" Eorridor her em Schm, ,0 I" ^ ^3!!35seitung Nr. 276 2363 _____________________ 1. December IW4. ^binittj . ^°^^ ^^ "^ einiaen Tagen von den ^il er ^.^'.^teten Brigantenchefs Colli zum Geschenke, ^ (L ^ °" demselben mache, benen^. .^.dbeben.) Die in Serbien wahrgenom-Miei und ^ ^""^" erstreckten sich auch nach Mace-'^^^denin Salonichi ebenfalls verspürt. ^cal- und Provinzial-Nachnchten. ^Md^.'^rilche Anordnungen.) Seine . ^4 b w " ^^" '"'^ Allerhöchster Entschließung ^llche 2n?» eue organische Bestimmungen sür das "!««!, und . ""'^ ^"^e die Organisation der tech-^'»li lu ^ministratlven Militär-Fachcurse aller-^" der ^"^"'gen geruhl. In Verbindung damit >de^^ ^llltär. Rechnangsraths. und der M>l,tär< »run« ^"" aufgelassen, und es haben die auf die "<'l>tiir-in„ ^" Militär-Rechnungsrath, beziehungsweise ^eclich°"""wlllter Aspirierenden den Nachweis der !""» zu ."""'fse nunmehr durch Anlegung einer ^deM^^ehung der Staatsnoten.) Nus ^'lch-un? c ^ Allsweise über den Stand der ösler-^ bei der N "" ^" vom 23. v. M. gcht hervor, k tls leit ^ ^" ^ dritten Woche des vergangenen ??s hon L ^" Iinanzuerwllltung'N ein neuer Gold-^ »ft. a ° 3 4 Millionen GuldlN eff ctuiert wor-^^"'zen ^" '"^" Banknoten bezogen wurden, ^lle iy, «.""dkn von der Bank gegen gwanziglronen->antln,in ^ "°" 25 6 Millionen Gilden Silber-?° don !? und geg.« Zvanzigtronen-S'ücke im Be-.^ben >, ^ Millionen Gulden ausgefolgt. Da die >b«r °" beih^ Finanzv^waltungen am 23. No« ? zu ties ^ Millionen Gulden betrugen, so sind "'"»"zdttk'l. "g.e bti d^ Noten-Institute von den ^k,^°"U"«en im ganzen Zwanziatronen-Stücke lt »vo^n '"^ von 44 3 Millionen Gulden hinter» >"^c.sn"^ahlung von Postanweisungen ^°dI)enI^"Ue-C Hecks.) Die l. l. Post- und !° ''ei dem m" ^ben in Hinkunft bei Uuszahlunam an ^ lhunli^"^"^n derselben nach bestimmten Münz. >°N Vie M Rechnung zu tragen. In dieser A'sich. ^>lc.^«l ..^°ll- und Telegraphenämter beauftragt, 1?^ s". "'«Hen j?ne Mü.,zsorten namhaft zu machen. z> örtr7 ^"ücksichtigung des ihnen vielfach be-^n^jf "chen ig^^f^ ^. ^^ Auszahlung von ^benn? ""d Postsparcasse-Checks er'ahrungs-«Ii'l^si ?' Die k. l. Postdirections-Cassen und l^ ^n sor.^" ^ben diesen specialisierten Verlag«. ^>in/"Ugst gerecht zu werden. Auch hat das f. t. ö/'lleien^'un,' um den Poslcassen die Beschaffung des »litten .e begründeten Bedarfes an einzelnen !^ ""r di« "leichtern, die Anordnung getroffen, dass tz," in«^"^"'lch bestellten l. l. Verwech«lung«cassen. !in ^lun«, ^" °uch die l. l. Steueramtscassen den l°?"' Die ^'"^^derPostcassenjederzeitwerdengenugen M Und si ^ ^ Finanzministerium unterstehenden »n^ ' in ^!"" wurden ermächtigt, in allen jenen H 5ah^ Elchen der zur Effectuierung von Verlagen loss ^len?," zugebole stehende Vorrath an einzelnen lü. liicl>zV""ichend ist. an die genannten l.l.Finanz-^ 3Le°, ^ ^er beabsichtigten Verwechslung in h,, ^ (3 ^ anzutreten. I. ^l° La?t>^ ,^ ° lks - Vewegung.) Im politischen tz^' 88 Uen. . Obigen in 17 und Witwen mit Ledigen h, iiin.'s. ^.lüngste Bräutigam war 22, der älteste h>/. efamm. l l°ui 16 und die älteste 46 Jahre alt. >>267 ^hl der Geburtsfälle beziffert sich auf 523, ^^^""uilichen und 261 weiblichen Geschlechtes. Gestorben sind im ganzen 473 Personen, hievon waren 254 männlichen und 219 weiblichen Geschlechtes ; darunter im Alter bis zu 5 Jahren 258 Kinder (142 männliche und 116 weibliche). Das älteste verstorbene Individuum war eine Frau, 92 Jahre alt. Gewaltsame Todesfälle lamen 2, Unglücksfälle 5 vor, und außerdem ist ein Selbstmord zu verzeichnen. —c» — (Liedertafel.) Die philharmonische Gesell« schaft veranstaltet heute ihre statutenmäßige Liedertafel und benützt zu diesem gwccke zum erstenmale ihre Vereins-Localitäten in der Tonhalle, die zu diesem Zwecke ent« sprechend adaptiert und mit einem lallen Buffet versehen sind. Die Pausen werden durch Vortrage der Musikkapelle des 27. Infanterieregiments ausgeführt. Das Programm der Choivorttäge lautet: 1.) Franz Schubert: «Wid^» lpmch', Chor mit Claoiecbegleitung. 2.) Wilhelm Speidel: «Glückselig», Chor (neu). 3.) E. My-r-Helmund: Vcne-lianlfches Gondellied, Chor mit Baritonfolo und Clavier» Begleitung (neu), Solo Herr G. Nebenführer. 4.) Theodor Klänzl: «Aus der Jugendzeit», Chor (neu). 5.) Franz Schubert: «Sei mir gegrüßt!» Für Mannerchor mit Claoierbegleitung, eingerichtet von Max v. Welnzierl (neu). 6.) Heinnch Mr: «P.'r Frühling »st ein starler Held», Chor mit Clavierbkgleitung. Die Klavierbegleitung hat Hirr Pcoftssor U. Suloll aus befonderer G.falliglett übernommen. — Das P ogramm der Musiloorträge enthält: 1.) (Neu.) «Tclli-Tcala!» Marfch aus dem Singspiel «Fürst Malachuff» von Stern. 2) «Das Dorf im G« blrge», Ouvertüre von Tttl. 3.) (N u.) «Sch^rstöcht«« lein», Walzer von Ioanovitl. 4.) (Neu.) «Was ,m Himmel d'Engerln singen», Lied für Flügelhorn'Solo vm N.»d> hart. 5. (Neu.) «Sang an Aegir», Composition von Sr. Majestät dem deutschen Kalser, Könlg von Pceuß n Wilhelm II. 6) «Dle schöne Polin», Polla mazurla aus oer Opetette «Per Bettelstudent» von Millöckel. 7.) (Neu.) «Lustiges Marsch-Potpourrl» von Komzal. 8.) Vorspiel zum dritten Act aus dnn Singspiel «Mamselle Nltouche» von Hervö. 9) «Emjä'irlg-Frelwllllgell-Slreiche», Walzer von G^etsch. 10.) (Neu.) «Schulmeisiec-Gaootle», Einlage m «Tata-Toto» von ttaprller. Begmi, der Voclrage um halb 9 Uhr abends. * (Deutsches Theater.) Die gestrige Wiedergabe des effectreichen Paradestückes «Alexandra» von Richard Voh lann als musterhaft bezeichnet werden und bot dem leider nicht allzu zahlreichen Publicum einen a/nussreichen Abend. Fräulein Fciederile Fritz, die wir bisher nur als jambenumgürtete Heroine kennen gelernt hatten, überzeugte uns gestern, dass sie auch die volle Begabung sür die Darstellung sogenannter «Glut-Weiber» und rachedürstender dämonischer Frauen besitzt. Wie auch die lalttritische Vernunft über die Charakterisierung von Gestalten wie «Alexandra» urtheilen mag, gut gegeben, verfehlen sie nicht ihre Wirlung auf das Publicum, und das war gestern der Fall. Fräulein Fritz umkleidete ihre «Alexandra» mit der ganzen Voß'jchen glutgetränlten Romantik und wusste ihre Rolle durch kräftige Accente packend zu retouchieren. Allerdings sieht man bei der Künstlerin zumeist nur die Höhepunkte, die wie Blitze ein« schlagen, aber nicht die Cntwicklungsmomente. Die Ueber-deutlichleit des Ausdrucks, ein gewisser declamatorischer Pathos, ist uns übrigens viel lieber, als der häufig bis zur gänzlichen U«Verständlichkeit herabsteigende sogenannte Plauderton mancher unserer Darstellerinnen. Fräulein Fritz hat Feuer und Talent, und wenn ihr vorderhand noch das eine mangelt, verschiedenartige Empfindungen untereinander zu verbinden, so bietet die junge Dame doch jederzeit hervorragende Leistungen, die vollste Anerkennung verdienen. Den wanlelmüthigen und reuigen Liebhaber spielte Herr Jensen recht sympathisch und fand auch in manchen Scenen Halbtüne warmen Lebens' im allgemeinen kehrte er jedoch allzusehr den Lustspiel« liebhaber hervor, was ihn hie und da in scharfen Con< traft mit seiner rachedürstenden, düsteren Geliebten brachte Natürlich, einfach und schlicht sprach und spielte L>>rr Tlert den Rechtsanwalt. Fräulein Valmore war eine würdevolle Präsidentens-Witwe und liebevolle Mutter der nur manchmal die innere Wärme des Ausdrucks fehlte. Die übrigen Episoden waren in gmen Händen Die vortreffliche, in allen Details klappende Wiideraabe machte den besten Eindruck und fand wiederholten stürmischen Beifall nach den Actschlüssen. Die Iiscenierung zeugte neuerlich, welch glücklichen Blick die Regie für das Bühnenwirksame besitzt. ^ * (Ein missglückter Raubanfall.) Am 24. v. M. zwischen tt und 9 Uhr abends kamen im Gaschause des Johann Verhunc bei der stlöbniger Brücke Swile Nr. 34, der Kaischlerssohn Franz Rak aus St.Wal^ burga, der Viehhändler Anton H^dar outgo Y^^ aus Otihe und der Besitzer Franz A'tina aus Swile zusammen, welche dortselbst drei Liter Wein genmnschastlich tranken, bei welcher Gelegenheit sich Zndar äußerte: «Trinken wir nur, ich hab noch gegen 300 st. bei mir^ ich kann leicht zahlen l» Hnidar gab auf Befragen an, dass er nach Vodice zu gehen gedenke. Ral trug ihm seine Begleitung an, die auch acceptiert wurde. G gen 9 Uhr abends verließ Hnidar das erwähnte Gasthaus und gieng über die Sauebrücke gegen St. Walburga zu. Nach ungefähr drei Minuten folgte ihm Rat und holte ihn am Ende der Brücke ein. Ral versuchte nun den Zndar zu berauben, indem er nach d>r Geldtasche, in welcher sich ein Geldbetrag von 154 st. befand, griff und die drohenden Worte ausstieß: «Old her oder du gehst in die Save!» Zuidar setzte sich jedoch zur Wehre und überwältigte den Angreifer, der schließlich die Flucht ergriff. Franz Ral wurde vom Gendarmeriepostim Flödnig ausgeforscht und am 27. v. M. dem l. l. Bezirksgerichte Krainburg eing-liefert. —r. — (Sanitäres.) Ueber den Verlauf der in den Gemeinden Adl-sci, Tribuce und Minitz herrschenden Typhus-Epidemie geht uns die Nachricht zu, dass den eigentlichen Epidemieherd die Ortschaften Gorenci und Adlesc'i bilden und dass die erstgenannte, 72 Seelen zählende Ortschaft am meisten betroffen ist, indem dort» selbst, mit Ausnahme von drei Häusern, alle übrigen verseucht sind und in einem Hause 7 Personen danieder' liegen; von den bisher erkrankten 32 Personen ist ein Weib gestorben, und beträgt der dermalige Krankenstand noch 16 Personen. Der strengen B-obachtung der an» geordneten sanitäts-polizeilich n Maßregeln wird es hoffent« lich gelingen, eine Ausdehnung dleser Epidemie hintan-zuhalten. — Aus Assling geht uns die Mittheilung zu, dass dortselbst im Verlaufe der letzteren Zeit mehrere Typhus-Erkrankungen aufgetreten sind, weshalb sich die l. t. Bezirlshauptmannschaft in Radmannsdorf veranlafst fand, am 27. v. M. hinsichtlich des fanitär n O ts-zuftandes überhaupt und insbefondere hinsichtlich der Trinkwasserverhältnisse, welch? teilweise bereits im vorigen Jahre verbessert wurden, commissionelle fachmännisch- Erhebungen zu Pflegen, infolge deren einige entdeckte sanitäre Uebelstänbe beseitigt werden und bei Eintritt der günstigen Jahreszeit die zur Assanierung de« betreffenden Ortstheiles erforderlichen Arbeiten zur Ausführung gelangen werden. — Die in den Ortschaften Aje, Fistritz, Straschisch und Mitterfeichting, Bezirk ttrainburg, snt 10. November herrschend gewesene Diphtheritislrankb/it ist nunmehr gänzlich erloschen. Von den 14 erkrankten Kindern sind 3 gestorben. —o. — (Vom Theater.) Auf der slovenischen Bühne geht heute das Lustspiel «Der Winlelschreiber» mit Herrn Inemann in der Titelrolle in Scene. — Die deutsche Bühne bringt morgen eine aus v«elen Bühnen mit nachhaltendem Erfolge gegebenes Leb,nsbild mit Gesang «Unschuldig verurtheilt» von S. Moseu zur Crstaufsührung. ___________________ Iy>3. da^' '"le ihn nur ein Mutterherz auszustoßen tzH hat. "ebste. was es besaß, auf immer ver-W^t>r' „„7" 'Sie ist erwacht,» flüsterte meine N^Ich k,. ."^ davun, um zu trösten und zu tz^ez ^ ° n kein Feigling, ich habe den Muth und U,?er ^'en. Ih ^ als einer der ersten die 3re/^heul ^?"' "tlummen und bin weder von dem Kbpl^e, di? c^'"de noch vor den Klagelauten der hln.' aber «?"e"^se "eben mir fielen, zuriick-l">d . hörte k ^ ^" Schrei aus dem Munde der "ln ^°be mi. 5 bm ich unter die Decke gekrochen nich/z die Kissen um die Ohren geschlagen. V' ble s 5 sä" hören von dem Kummer und dem it, ^,'ch durst'" ^cht Wz mir abspielten. Und ich lag it>te>e Arme "^ ^""^ nicht zu ihr hingehen, sie bi^- ,Nerl. ^"' sie trösten, küssen und zn ihr die s?"ch schn3, ^ nicht, noch bin ich bei dir/ Lassen llgt^orn ^'grn vo„ h^ folgenden Tagen, in denen tzie ',rs hina "'^" "nser Kind in den kleinen Sarg ">>e l?'h schw,i ""en in die harte, kalte Erde. Lassen llhten Nanrn?^on dem Augenblick, wo ich hmte, 't> >nd !as_. Z "" der Hauschür in Bewegung ^ "eln?>>' ""ch schweigen von der Minute, ^ ? trat n.!"""l wortlos wieder zu mir ins we die "^ ""^e- Nun ist alles vorbei. Hahne aufeinander geblssen, ich habe mir die Nägel m das Fletsch gebohrt, dass es blutete, und mein Herz ,st nur scher zerrissen. Endlich, nach einer Ewigkeit, sprach der Arzt das Erlösnngs-wort. «Sie dürfen auf kurze Zelt aufstehen und mit einer Stütze zu gehen versuchen.» Mit Hilfe meines Dieners erhob ich mich und kleidete mich an, auf seine Schultern gestützt, schleppte tch mlch an die Zimmerthür meiner Frau und wmlte chm zu gehen. Leise öffnete ich die Thür, ich wollte sie überraschen, sie erfreuen dnrch meinen plötzlichen, unerwarteten Besuch. Ich wandte meine Blicke dem Lager zu. In den Kissen, um Jahre gealtert, nut schneewechen Haaren, ruhte meine Frau, vor ihr auf einem Tischchen lagen die kleinen Jacken und Mutzen, die nnser Sohn während seines kurzen Lebens getragen hatte. Mit weicher, liebe-voller Hand streichelte ste die wmzigen Andenken und von Zeit zu Zeit führte ste eme der kleinen Sachen zum Kuss an ihre Lippen, leise vor sich hinflnsternd: .Mein Kind, mein über alles geliebtes Kind». Da hatte sie mich bemerkt, ste wandte ihren Kopf mir zu, richtete sich auf ihrem Lager halb empor, hielt mir die winzigen Kleidchen entgegen und mit einem Schrei, der mir durch Mark und Vein gieng, der mir das Blnt in den Adern erstarren ließ, rief ste: «Sieh her das ist alles, was sie uns von unserem Kinde gelassen haben.» Ich hatte mir zugeschworen, fest und hart zu sein wie Eisen, nicht zu klagen und nicht zu jammern, um nicht durch meinen Schmerz den ihrigen zu vergrößern, aber als ich dies Wort ans ihrem Munde hört?, in dem sich ihre ganze Verzweiflung, ihre ganze Muth« losigkeit und Verzagtheit ausdrückte, als ich in das vor Kummer und Gram alt gewordene Gesicht blickte — da war es mit meiner Fassung zu Ende. Selbst zu leiden ist manchmal hart, aber das Liebste, das man hat, leiden zu sehen, ohne helfen zu könnm, ist furcht» bar. Auf den Knien bin ich zu dem Nett meiner Frau herangerutscht, ich habe meinen Kopf in die Klssen ver« graben nnd habe geweint wie ein Kind.» Der alte Herr schwieg, wir waren schon ein paar. mal an seiner Hansthür vorübergegangm, nun zog er den Schlüssel aus seiner Tasche' und reichte mir zum Abschied die Hand: ° «Nun habe ich Ihnen alles erzählt, glauben Sie noch, dass ich ein Mann bin, oder verachten Sie mich wegen meiner Thränen?» Stumm drückte ich ihm die Hand, ich wollte sprechen und ihn w?gen meines harten Urtheils um Verzeihung bitten, ab r ich vermochte es nicht. WmtluS wandte ich mich ab, um die Thränen zu verbergen, die mir heimlich in die Augen gestiegen waren. Laibacher Zeitung Nr. 276, _______________________2364______________________________________ — (Sup pen an st alt in Weißenfels.) Aus Weißenfcls schreibt man uns: Durch die Eröffnung drs neuen Schulgebäudcs und der Erweiterung in Mi Classen ist es in Weißensels endlich möglich geworden, den für die Schuljugend zum großen Vortheile gereichenden Ganztaguttterricht einzufühlen. Doch die Schulkinder aus den benachbarten Orten Nisselthal, Hinterschlofs und Eich' leten haben einen stundenweiten, sehr beschwerlichen G-biraMcg zurückzulegen. Noch liegt die Nacht übcr dcn einsamen, oft tief verschneiten Wald- und Gebirgswegen, da müssen diese Kinder schon ihren Schulsack nchmcn, um den Beginn des vormittägigen Unterrichtes nicht zu versäumen, und oft dunkelt schon wieder der frühe Winterabend, bevor die Knaben und Mädchen ihr Elternhaus erreichen, das sie vielleicht vor 9 bis 10 Stunden verlassen haben. Und was haben sie in dieser langen Ieit gegessen? Wohl die Mehrzahl von ihnen nichts anderes, als tin Stück trockenes Schwarzbrot, das sie während der Mittagsstunde aus ihren Säcken hervorholten, und selbst dieses fehlt manchmal. Diese Verhältnisse verfolgend, gieng man daran, eine Suppenanstalt zu gründen, um wenig» stens den auswärtigen Kindern täglich eine warme Suppe mittags verabreichen zu können. Unsere Wohlthäler zeichneten namhafte Beträge, und fo tonnte die Suftpenanftalt am 27. November eröffnet werden. Da d?r Wmter lange andauert und die vorhandenen Geldmittel bis Ende März nicht ausreichen, fo wird auch an die edle Beihilfe auswärtiger Menschenfreunde appelliert. Gelbbeträge und Naturalien nimmt bereitwilligst der Ortsfchulralh Weiß?n-jels in Empfang. * (Ertrunken.) Am 24. v. M. gegen 12 Uhr mittags verließen die Besitzer Blas Bohinc, Blas Kokal und der Straßeneinräumer Thomas Rantar, alle aus Waifach, politischer Nezirl Krainburg, gemeinschaftlich das Gasthaus des Johann Olorn daselbst, wo sie Vrantwein getrunken hallen. Rantar, start angeheitert, stolperte an dcr Reichsstraße über einen am Rande derselben angebrachten Streifstein und rutschte von dem mit Schnee bedeckten Straßendamme in den Kanlerbach, ohne dass Vohinc oder Kotal dies bemerlt hätten. Er wurde gegen 1 Uhr nachmittags von dem Besitzer Josef A.'nl und dlssen Tochter Maria aus Waisach unweit dessen Säge in dem Oache als Leiche aufgefunden. Durch den Sturz von dem 10 Meter hohen Damme erlitt der Verungliickle mehlere Verletzungen auf dem Haupte im Gesichte und an den Händen. Die sofort angewendeten Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Cm Verschulden an dem Unsalle trifft niemanden. —r. — (Raub.) Am 24. v. M. circa halb 9 Uhr abends wurde der verehelichte, 51 Jahre alte Kaischlcr Mathias Starin aus Nisce, Gemeinde Jauchen, als er auf der Bezirtsstraße von Laibach, wo er als Taglöhn r arbeitete, nach Hause gieng, bei St. Martin von 3 bis 4 unbekannten Männern, vermuthlich Ortsburschen, ohne jedwede Veranlassung überfallen, zu Boden geschlagen, durch Fußtritte misshandclt und seiner Habseligleiten beraubt. Starin erlitt eine schwere innerliche körperliche Verletzung und kann infolge der Finsternis, wilche zur grit der That herrschte, die Thäter nur allgemein beschreiben. —I. — (Diebftahl.) In der Nacht vom 12. zum 13. v. M. wurde dem Acsitzers-Sohne Johann Ieric in O^rstefansberg, Gerichtsbezirt Zirllach, aus versperrtem Hause eine in der Wohnstube an der Wand hängende silberne Anker «Remontoiruhr mit Doppeldeckel sammt silberner Panzerlette mit Pctrueschlüssel im Werte von 23 lfl. gestohlen. Als Thäter wurde der Vagant Egydius Lunar aus Straschisch eruieit und verhaltet. —l — (Aus dem Schwurgerichtssaale.) Die zweitägige Verhandlung gegen P. H. wegen Missbrauch der Amtsgewalt endete mit der Freisprechung der Angeklagten. — (Curliste.) In der Zeit vom 22. bis 28. No-vlmber sind in Abbazia 114 Curgäste angekommen. Die Curliste verüff.ntlicht einen Aufruf behufs Beiträge zur Errichtung eines Denkmales für den verstorbenen General-director der Südbahn Friedrich Julius Schüler. Illusion, »».or». In der Stadtpfarrlirche zu St.Ialob am L.December Hochamt um 9 Uhr: ölis^ in iwuorom 8t. ^a^iliao von A. Foerster, Graduate von A. Foerster, Offerlorium (vocich von Dr. Fr. Witt. Neueste Nachrichten. Wlchlreform-Ausschuss. c>« ». . ,. ^. Wien, 30. November. ^ n « ^" ^"l'^" S.tzung des Wahlreform-Ausschusses, der wieder nahezu sämmtliche Minister beiwohnten antwortete Se. Excellenz der Minister des Innern, Marqms Aacquehem, auf die Einwendungen, welche voll einzelnen Mitgliedern des Ausschusses gegen das Vorgehen der Regierung erhoben wurden. In den Erklärungen der Regierung sei die Einräumung einer parlamentarischen Vertretung an die uelverblichen Arbeiter als unter allen Umständen angezeigt und gewissermaßen als ein reifer Gedanke bezeichnet worden. Der Minister müsse dies umsomehr als ein posi« tives Ergebnis der bisherigen Besprechungen und Berathungen bezeichnen, als auch in diesem Ausschüsse dieser Gedanke eine allseitige Billigung fand, als ferner ein Redner in der letzten Sitzung, ohne besorgen zu müssen, irgendwie auf Widerstand zu stoßen, betonen konnte, es gäbe wohl niemanden in diesem Kreise, dn dieser Idee nicht zuzustimmen vermöchte, als aber auch weiter in der letzten Sitzung in ernster Weise die Frage erörtert wurde, ob nicht, abgesehen von den gewerblichen Ardeitern, außerhalb des Kreises der gegen» wärtig Wahlberechtigten Träger wirtschaftlicher Arbeit und Bildung sich befänden, denen eine Berücksichtigung angedeihen zu lassen wäre. Der Minister möchte diese einleitenden Bemerkungen nicht vorübergehen lassen, ohne die Gelegenheit zu ergreifen, auch feinerseits an den Ausschuss die Bitte zu richten, mit dem größten Eifer und der thunlichsten Ausnützung der Zeit die Berathungen zu Pflegen und so unter der steten bereitwilligen und kraftigen Mit« Wirkung der Regierung ehestens zu einem positiven Ergebnisse zu gelangen. Nachdem der Abg. Dr. Baernreuther gesprochen, erläuterte der Herr Minister des Innern die statistischen Daten, die er dem Ausschusse vorgelegt. Es sprachen noch die Abgeordneten Dr. Menger, Lupul, Dr. Fauderlik, Dipauli und Graf Sylva-Tarouca, worauf die Verhandlung abgebrochen wurde. Dieselbe wird am Dienstag vormittags fortgesetzt. Der Krieg zwischen China und Japan. London, 30. November. Reuters Office meldet aus Jokohama: Nachdem Ministerpräsident Ito beschlossen hatte, den chinesischen Friedensuntcchandler Netting auf leinen Fall zu empfangen, wurde der letztere vou Li-hung-tsHang zurückberufen. Detring hatte j.doch vor der Abreise eine kurze Unterredung nut dem ersten Cabinets-Secretär des Ministerpräsideuten. Die Entsendung eines Ausländers zu den Friedens-unterhandlungen wird in der japanischen Presse mit Entrüstung commentiert. London, 30. November. Wie die Blätter aus Kin-Lien-Tscheng vom 26. November melden, hat die japanische Armee unter dem Commando des Marschalls Mmagata die Pässe des Motien-Ling überschritte« und Hang-Tschu genommen. Man nimmt an, dass sich die Japaner gegenwärtig im Besitze von Liau-Afang und außer des Kaitso - Flusses, welcher wenigstens noch 40 Milnl von Mulden entfernt ist, befinden. Eine weitere Meldung der Blätter aus Tien-Tsin vom 29. v. zufolge ist Li-Hung-Tjchang zur Besichtigung der Befestigungen von Tatu dahin gereist. Wien, 30. November. (Orig.-Tel.) Der Ver-waltungsgtrichtöhof erkannte heute über die Beschwerde gegen den Aeschlllsg der OemeinoeuertretU'.'g Cilli, der Witwe dcs veistordenen Bürgermeisters Dr. Neckermaim eine Pension auszusetzen, zu Recht, diese Beschwerde ab-, zuweisen, weil ein solcher Beschluss in den selbständigen Wirkungskreis der Genuinoe gehöre. Wien, 30. November. (Ong.-Tel.) Das griechische Königspaar und Prinz Georg sowie Grohjürst S^rgnis sind aus Petersburg yier eingetroffen. Budapest, 30. November. (Orig.-Tel) In der heutigen Sitzung d s Abgeordnetenhauses wurde die Regierungsvorlage, wonach 200.000 fl. für den Bau eines Lustspielthealels in Budapest bewilligt werden solle, mit 123 gegen 98 Stimmen, also mit 25 Stimmen Majorität, angenommen. Der Minister des Innern v. Hicronymi hatte vorher festgestellt, dass das neue Theater nur von einer ungarischen Gesellschaft organisiert werden wird. Fremdsprachige Vorstellungen werden nur als Gastspiele in beschränkter Anzahl gestattet sein. Die Berechtigung hiezu kann doch nicht geleugnet werden. Wien, 30. November. (Orig.-Tel.) Der ehemalige Bürgermeister von Wien, Geheimrath Dr. Freiherr von Felder, ist gestorben. (Dr. Cajetan Freiherr von Felder, am 14. September 1814 in Wien geboren, war von 1868 als Nachfolger Dr. Zelinka's bis 1878 Bürgermeister von Wien; 1880 wurde er Landmarschall von Niederösterreich, seit 1869 war er auch Mitglied des Herrenhauses. Er hat sich um die Neugestaltung W:enö, die Hochqurllenleitung, Donauregu-lierung, die Reform der Gemeindeverwaltung, des Schul-, Armen- und Verkehrswesens hochverdient gemacht.) Kopenhagen, 30. November. (Orig.-Tel) Dem Hofe nahe stehende Kreise haben nichts über eine Ver-schlechterung des Befmdens des russischen Thronfolgers odrr gar von dem Ableben desselben erfahren. Angekommene Fremde. Hotel Stadt Wien. ^>«<^'" »"' November. Hochstätter, Naab, Kohn, Oesterreicher, ^chisslcr, Voll u. Tmeiblol, Me., Wien. — Nola, Kf»i,, ^zegedm. - Crisis, Ksm., ttaupp. - Ullrich, Ingenieur. Linz. - Ambroz. Private, s. Tochter, Vischoflack. Hotel Elefant. ^,,, ^ S°«' Am 30. November. Sandri. Beam!", ^ . M L"'' Schindler, Kempler, Ebnschüh, Weinberger, ">,^,^r,^> k. t, General.Ilisp.'Lommissär, Wien. ^"'^ra'N. -^3' - Spitz, Kfm, Fiinflirch n/-Wirl.Kim.A^°' ^ Kfm/Hpzig. - Z'aga?, Kfm,. Menmar - ^Mz"' s, Frau, Kroatien - Holzer, Privatier, Mann-Privater, Lenzberg. , ^ ^,<, Hotel Siidlmhnhof. ^-,p, Pods"!!! Am 28. November. Dr. Megorm. ^ ? Ms.,^ Zörer, Trieft. - Hill, Nassenfich, ^,,^"'^M>c^" Äalanc, Proseco. — Schmidkofsly, Vr'M"'snMü' -"" kowitz, - Natter, Schönstein. - Iezavnil, «" Skale.__________________^^_________------------ Verstorbene. ^ A n: 3 0. Nou e m b e r. Hmui»e Aw ^M ^ Waise, 14 I.. Schiehstättgasse N, Tubercu^ ^ „pM Buchhalters-Tuchter, 17 M., Coliseum, ""^ Im Spitale. ^rin, 32 5' Am 2 8. November. Anna I«!"», Tubercul^ise. ^^.^. ^ """^ Meteorologische 7U.Mg. 7W-4 —34 windstm ^ ^sst 30.2 «N. 734-9-14 N schw"« ^itec , 9 «Ab. 7364 -3-6 NO,schwach " ^« Bewölkt, nachmittag einzelne S°nM' '^ ^ sternenhelle Nacht. — Das Laaesmitttl der 4" ? ^ um 12° unter dem Normale. ________——c^o>v^° Verantwortlicher Redacteur: Julius Vhm-Ian Nitter van WMlMd_____^--^ «Ueber «and und Meer» schrieb n N^ ^h"^ Jahrganges 1892 93 bei einer neschmleu über Nichters Anlcr^Steindautas ' ^> ^M^ erster Linie haben wir die A,ilcr-3tci»daula!t » ,.^ 3>e"h«, H Comp. in Wien auf unsere Geschenks « Hjhnach-^i in der That eine wirtlich gediegene, p""U Ocbrauch > ^ deren innerer Gehalt in dcr Familie erst '"«) eM,^l sich kundgibt. Bald wird sich da. wir sPleH " ^ ^ , fahrung, die Mutter wie bauenden Kindern zugesellen, und auch in den Augen dcr Kleineu die Lust "^Schönh^M Interesse an der zum Denlcn anregende", "^ «MtilM', ^ w hohem Mähe weckenden, "ochs^N" ^ wussten in der That lein Spiel, Steinbaulastcn niit ihrem bunten, Mioei,, ^^,^ ,^, formten Malerial nnd den hübschen Vor agcn^^^^, ^!^ rascheudcr Naturtrcue die wunderbarltn '^stM ^ werden liwnen. Es ist eine geradezu ""^, „ueh" l ^ unterhaltendster Belehrung, ein Spiel, 0"'> ^„„, ,"W^^ Wert lein zwcilcs an die Seite gestellt wercn .^,i,ilich ^^ fesselnd, neu und eigenartig sind auch s" «ant lU" ^-«Geduldspiele, von dcr gleichen Firma: " ^.sB ng« ^ haltend auch für denjenigen, der a» M'ur 2v'l'" pK wohnt ist, auch sie verdienen warme Emp»"' " ^lN "" ^ uns dem Urtheile von «Ueber Land und Mee^ ^ da^ ständig an: Rchtcrs«Steinbaukasten s'Nv '" ^^><^ Fcstgrschenl für Kinder. ________^——"7^<^ l "Von mellil^ssütln-itZlen em^soklen ^^ ^.^^^^'/ laiiftiuenliFnentbeksllc^^^^ <. ^^^x'^^I^ds^lfts' «^ Beilage. ^, ,. 5-' Unserer heutigen «Laibacher.Zeltung» ^ abonncutcn ein ^, loN^l^ Prospect über Frmmne's Z^,^-^ bei, auf welchen wir > In unsagbarem Schmerze D > ueteu hiemit Nachricht von d^ » W innigstgeliebten Gatten und Vluo^ , « > Moriz Sche'1^ ^.- > W welcher am 29. Noveulber l. I- "H^cra""^'' W nachts nach Empfang der ^ W seinem 58. LcbensMe nach 1^ .Mne" > sanft entschlafen ist. ^e.' ^''fu^ W Die irdichc Hülle des" „ ha^ W wird Samstag den ^«"^^ de>> W nachmittags zur ewigeu N'ile be " M^,,',. > Die heil. Scelcnn»,',sc" wcl ^tsch«" ^ W 3, December in der Pfarrkirche " W werden. <»- 1i<^> > N».!ch°ch»m29,«°«"b« ^1 W E»„„» «che,«r »cborne «l"!"^ch«". .„,,«, '^chpr Zritung Nr. 266. 2365 ^^^^_________________________ 1- D.'ccmbt>r ? «94 j^gjledišèe vLjubjlani. V Soh Dr pr. 614. ooto dne l. decembra 1894 ]%>s* v 2ak<>tni pisaö. f [ltlh dejanjih. — Spisal A. pl. Winterfeld. I kk to«no oslove»il Ivan Kalan. polu 8. uri, konec ob 10. uri zveèer. ,,^3H5ater in Faibach. ^ Abonnements°Vorstell»ng.) Ungerader Tag. Sonntag den ^. December .^bl""'^uldig verurtheilt. ^"g halb"" "^sang '" lünf Bildern vm. S. Mosen. ^z^^Uhr. zz^^ .^10 Uhr. bchn^'Ucl' 1» ^—^^««—»»»»»»— __! ^?^'n N^7"'Ühe. Seit undeutlichen Zeiten ist ^ ^ breite»!'''""b> England und der Schweiz ein all« ^lt?^b,y ' ""d sehr beliebtes Nahruug«mi!lel, und ^3„7" eniii,.". k ^"wendet, weil selbe bei enormem Nähr-^^,''" Mi^^^"' Geschmack ist, und die Zubereitung ^ü> ^ >n rX " ^"ss''r ssekocht, die denkbar einfachste ?>«I?. der !,i'. "'^' 'st H"f"'ssnl^e noch we»ig gelaunt, zu'enorm hohen P.cis," ans !^2^'ch ist m' "^ der Mgemmien Verbreitung j^cn-^li,i, 7°N,p nn """'ehr erzeugt die ssirma Prüder Hissch° ^, °ei l!isl,»p "' ""e Präparierte Hafergrütze, welche iu ^»ll ^ i" iiV. "'porlicrteu niindestens gleichlommt. und ^' erwarb ' "itrnd "dueierten P, eisen iu den Handel, so ^ b in l, ,/N' dass dieses so nute und gesunde Nahrungs-^>->>>^^HanshaIte fehlen wird. (43? lu) ^iir Herren! ^6»dÜUm hat sloh der Selbstbinder in ^Og««*1 Pari8, Berlin, Wien und allen lobafFf o Städten so rasch Eingang ver- Weii (4782) 4 te»te der Selbstbinder als die elegantste »onsto und zugleich dauerhaf-tl^Jfe^feTfGnoravatte der heutigen Mode Älöö a* ^i1* werden darf. Das rasche »}in J aos Selbstbinders wird bereitem *"* »ezeigt im Modewaren-Etablis-°at des Q Heiarich Kenda, Laibach. 8*tes Lager und Sortiment aller \ j, Cravatten-Specialitäten. N^^-^J^^ährend Cravatten-Neuheiten. ^ er's Winter-Bierhalle a9 den 2. December d. J. life«» S2T^oss hochachtungsvoll \" Stefan Franzot s ^*^^^^_____ Restaurateur. I Senk^erclauungsstörungen, ^ a arrh» Dyspepsie, Appetitlosigkeit, Sodbren- iij v- nen etc. sowie die !J V5fol"«m tarrhe der Luftwege, j| i«l.) mung, Husten, Heiserkeit sind diejenigen n 1 KraQkheiten, in welchen (518) 4 L *l[ L?U9?prUchen medicinischer Autoritäten \^^^^°Dderem Erfolge angewendet wird. ^otopiastikum Nk>^teftln der Tonhalle. hS I ^t diL8ohweden> Dänemark, Bussland, »^rl'of V^«ter!? Kreml, die Gesohütze Napo-Ä^lii'ÄGarskoip Su,rar mlt cten Kaisersohlössern: Öl°WP^PaV- Ol Insel 0|ga etc - Sodann: Con- ŽNSl*' die ßati.na-Jerusalem mit den Mauern SI^W^I, d«J;r^be8klrclle ChriBti, Garten von *u*»U ' aie R^relberK' Bethlehem, Nazareth; ?d C*r^eoSS *> dle Pyramiden, Suezoanal, S \**nll*tra' Nilkatarakte; Griechenland °%hl 's°oder, ?n auf der Akropolis und vieles von 10 i en Schulen z^ ftmpfelilen.) ,. %M s ,J2Y Uhr vormittags und von 2 his (*C *e 20 k 8 Uhr »bends. r-> Kinder die Hälfte, 6 Karten 1 fl. Hochachtungsvoll Die Eontinen der Equitable. Es wird vou den amerikanischen Tontiuen und speciell von den Toutineu der «Equitable» so viel gesprochen, dass es unsere Leser gewiss interessieren wird. deren Wesen und Verrechnung tennen zu lernen. Die amcrilanische Tontine, beziehungsweise die .ylllbtontme. besteht darin, dass der Gewinn den Versicherten nicht jährlich bar ausbezahlt, sondern durch eine in, vorhinein bestimmte Periode von 10. 15 oder 20 Jahren angesammelt nnd am Ende der Periode nur unter jene vertheilt wird. wclche dieselbe erleben, während, wenn der Tod früher eintritt, die Erben bloß die ver< sicherte Summe ohne Gewinn ausbezahlt erhalten. Jene Versicherte, welche inmitte der Periode zu zahlen aufhören, erhalten ihren vollen Rücklauf, Die Amerilaner haben nun dieser Gewinstansammlung nur die eine Vegüustignug beigefügt, dass bei allen Ablebens-Versicherungen und bei den gemischten Versicherungen, w denen eine lürzere Ocwinstcmsammlung gewährt wird, «'s d" ^e» sicherung dauert, z, V. bei einer zwanzigjährigen gemischten ^er< sicheruug mit fünfzehnjähriger Gewinstansammlung. die volle Prämienreserue zurüctbezahlt wird, wodurch es dem Versicherten möglich ist, nach Convenienz seine Versicherung vor der Zelt nnt Vortheil zu beschließen. ^ ,. , < c ,^. Einige von der «Eanitable- pnblicierte Beispiele solcher Tontinen.?lu?zahlungen aus dem Jahre 1894 werden hierüber helles Licht verbreiten. . c> w ^ -« Die Polizze vom 30/März 1874 des Herrn F, R. S, m Leedä iu England/ Nr.'f'9.497 auf 5000 fl,. ist eine gewöhnliche MlebenspMze mit lebeusläuglicher Prämie ""'^^"/^'° "^ 5 und von 5505 fl in zwanzig Jahren, Im Ialre ,894 nhie t, der Verwerte Option auf 4845 fl. bar oder auf eme pram.en. wie Ablebensrolizze von 6900 fl.. er war somit d«rch ^ ^alire aus 5000 fl. versichert und erhielt feine sämmtlichen Mi mien mit einem Uewschusse von fl. «39 > 50 zurück. ^ Die PMze Nr. 92.534 war leiue "lblebensvo izze m.t ;wanüa ^ahresprämien eines 45,jährigen Mannes anf 10,000 ft. mi d ? ^Prämie von 450 fl. uud eudete am 27. September ?894 Der Versicherle erhielt gegen eine Totalzahlnng von W06 fl einen Varwert von 12.900 fl. oder eine vr°nneufreie Police vou 19.700 fl.. also die Rnslbezal,lung seiner sämmtlichen Prämien mit einer sehr entsprechenden Verzinfung. Die Polizze Nr. 91 ,«20 des 3! Jahre alten Herrn D. F. C. in Bristol war' eine zwanzigjährige Ab- und Erlebensversichernng ^ von 2000 fl., die Iahresprämie betrug fl. 97-48. d,e Gefammt- , ^Muna fl 1949 60. Die am 17. Juli 1894 liquidierte Polizzc ^ erhielt einen Barwert von 317« fl, oder eine prämimfrek! PoliM von 6640 fl.. oder eine jährliche Leibrente vou 248 fl. Diese wenigen Beispiele genügen, um zu zeigen, welch aroke Vortheile diese Gcwinstverthciluug gewährte, und es ,st daher lein Wunder, dass. nachdem die Prämien wie gezeigt, sclir n'äßici. die Vorsorgnng der Angehi^MN m, F"lle des Ablebens gesichert, dem säumen Pmmien^ahler der uolle «.kttauf^ cieaebe» ward, sich °"ch Alle dieser Cmnbiu.tion zuwand'en. ob- ^ wohl die -Equitable, die gl.icheu Versicherunascomb.nationen auch mit jährlichen Dividenden, zu gleiche,. Prinmen und gle'chn. o sigeu Bedingungen offeriert. Denn es wurde dnrch diefe^ ^wins ansammlung niemand geschädigt und ,ed.>r,naun d.e ^ MMch?eit geboten' den Versicheruugszwecl auf die billigste und ^ vortheilhafteste Weise zu erreichen ...<„., ! Die Verrechnung der Tontine und d,e Abrechnung der eiu^elnen ausscheidenden Toutinen findet in folgender Weise statt. ^ Die «Equitable- verrechnet ihre Tout.ne nicht in ge- sckilosseuen ^ahresclassen. sondern iu großen Tontinengruppen, ! s w m ,B. alle 20jährigen Tontinen, ob selbe im Jahre! 1«?. i««/nder 1894 emittiert worden, m eine und dieselbe ^.vve einaereih . so dass sich iu derselben T.nlineu bsinden, Gruppe c nsserely , ^ ^^ .^ ^ .^ Vcrsicherungs- 7er Toni 2^^ Verrechnung der Tontinen geschicht ^ n e?A t s llärlich jeder Gruppe die Prämien nnd Zinsen m der Ausgaben für Sne en. Todesfälle '"Mckfiufe d 'tier werden, fo dafs das Eudresultat den w?rN " ^^ Toutinenfonds bildet. ^'ir die Abrechnung der reifgewordenen ausscheidenden m„,i«5 l>at man Schalungen ihres jeweiligen Wertes für alle ^ ter" nd^Combiuatimien iu Tausenden von Tabellen berechnet, ^ du der Schätzungswert ^er Tontme fur led.« Jahr lind . . .^ silr daä letzte Jahr fixiert war. Addiert mau die '^a' m 3w ^e s mmtlicher iu Kraft befindlichen Toutinen. w 2 ^ "^ "? ^uden, fo erhält man ^ ^<^iäl,ten T0ntincnf0nds. Dieser, verglichen mit dem w r lichen Tontinenfonds, ergibt eine Verhältniszahl, welche. .?di SckäMngswerte angewendet, den reellen Wert jeder Tontwe w Mm Jahre, folglich auch im letzten Jahre, iu. ^^U^ i"^ sie schließt jede m..".«slmuna des Einzelnen, iede Willtur aus. welche übrigens ^u os und zweckw'drig wäre. sie ist gar nicht gcheimnisvall ^ si'.r iedcn Unbefangenen volllommen verständlich; und es >^rd auch allgemein zugestanden, dass obwohl die «Equitable- t 1881 Tontinen in Tausenden von PMzzen liquidiert hat, ! « .,,'naer ssall vorgekommen lst, bei welchem eine nngleich MeNheiliNigstattgesnndeulM (4,^^ Di^s ist die vielbesprochene Combmatlon der Tontine, m.'lcl,e die große Körperschaft der englischen Mathematiler und ?l uare '' "ne sehr glückliche Neuerung im Versichern^ n u bezeichnete, da sie nur Vortheile und keinerlei Schaden .7^t den Kreis der Vers.cherungslustigen erweitert, durch aV.lmmneuhaltnng der Gewinste die finanzielle Kraft der Anstalt Nrl. und damit die Sicherheit der Versicherten erhöht. 6*sst - - O«lorr Gasglühlid,: •AciieDßi,5»li:,ch.il1 * HKiltftiittaii.billtg!ittlicfcti)«rE#awii * Ober n V-.illiohun Lammcnim GEPiv.utME oQ%Gasersparnis-keine Ritze? ¦ *' Iwütip PssispEf Lampe ab [September fl.5. 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November 1894. «°«^ «ffi^ ^r«^ Stants.Anlehen. ^" Ware 5"/» Ei»l,e!tliche Nente in Noten »erv Mai November , . U9-".» 10li 1-. in flöten verz, sscbrnar-Aunust ^» "" '"" "' „ Silber verz, Jänner-Juli «» "" ^'«' '«' .' .. „ Npril^Oetober 99 «5 i"U',l. l854er 4"/„ Slaatslose , 25.0 fi, l"» '' l'< -l8«Ner 5"/„ .. „nnze 500 ft. '" ^? ^ ^" 1««<,ei 5"/" .. ssünftel lnn fi "'2 t>^ lb4 «<, I8«4er Staatslose , . lN0 fi, "'" dto, ,, . . 50 fl, ^'' ' 5"/„ Dom.-Pfdbr. ^ 120 fi, . , '6" "5 ,!>s »2 4"/n Oest. Goldrente, steuerfrei 1243« 124 50 5°/„ Orst, Notenrente, steuerfrei-------^'-^ 4"/„ bto, Nente iu Kronenwähr,, steuerfrei für 2«'«'Kronen Nom, "'" " ><"'^" »«/„ dto, dto, per Ultimo . . »" " I"0'l5 lkisenbal,,«. StnatSschuldver» schrcibunsstn. Hlilabetnbal,!! in «,, steuerfrei (biu. St,), für 10» fl, «, 4"/« 12« ba 124«» ifranz'Joseph'Valin in Silber ^. ,. ^ ^ !i>'»dull'l, V, < S, (div. St.) für KXW st. Nom.....^'-" ^-'" 4"/., dto, l, Kronenw, steuerf, (dlv. St,), für 2«>"MNom, . . ««^" W!"> 5"/„ Pornrl!>ersser Val», in Silb., 2»« u, >«! fl, f, > st '^ium, —'"- —'— 4"/,, dto in Kronen« steücr!,,4an u, 20NN Kr. f. 2!><> Kr, Nom, . »»' 9""»« Zu EtaatsschuldverschreibuN' gen abncstcmp.Elscnb.'Actien. Elisllbetlibal»! L"0 fl, LÄl, 5V//c> vu» UW st, ü, W. pr, Stiilt . 25«' ' »5» ^, dto, LlnzViidweis 2<>u fl, 0. W. 5>/"/ . . . 23«' ü»?'- bto, Salzb.'Tir/20N st. ö, W, 5«/„ 226 ?>" ^!»'ü" «llliz,Karl°Ludw.'B2N!!st,«M. I2l>< «u Ll? »" Gelb Ware ««« Staate zur Zahlung übernommene llisenb.-Prior.» Obligationen. «tlisabethoahn 60« u. 3000 Vl. für 2U0 M. 4°/„..... 12"-t0 !!»,'<" «illsabethbahn, 400 u. 2000 M. 20» M, 4»/„..... 12t,-- «»« — ssranz-Iuseph Ä,, , i»3 ^n bto dto, per Ultimo .... 12.>< eo ll,» «" dtu, Nlcnte in Krunenwühr., 4«/„, steuerfrei für200lrro»enN«m, 9?-/s, 97 9.'' 4"/„ dlo, dto. per Ultimo . . 9? »«ü »^ »'> bto.Ot,/,"/„ 101 c>ü 102 «!> bto, Staat«-Obllg. (Ung, Ostb.) v, I. 187«, b«/„..... 125- 12->-!><> bto,4>/2°/.,Schantregal-Abl,'Obl, 100^-z 10, ^ dto, Präm,-Anl, tl 100 fi, ö, W. ,5» -. l>9 t.» bto. dlo. k 50 st. K.W. 15,. ,^0 1^9 ?«' Thelfz-Reg.'Lose 4°/„ 100 fi. . l4»'<„> 14«<,<» Grundentl.'Vbligatianen (für 100 fi. HM), b"/° galizische......— — — — b"/„ niebcrüstcrrcichlsche . . . lO8-?ü —--4"/„ rroatische nnb slavonische . S3 - - "« ^" 4"/<, ungarische (100 fi, e.W,) . »? 1» 95'l« Andere üffentl. Anlehen. Ponau-Nrg »Lose .V/„.... l3« — l8Z — dlo. .Unleihe 1878 . . lo?,.« 10><'t" Anlelien der Stadt Görz. . , iK'xz —'— Nnleüen b, Etabtssemeinde Wien 106-80 10^80 Anlelieii d, Sladlgemeinde Wien (Silber ober Gold) ... i«i- . l3«'— PrämienÄnl. d, Stadtgm, Wien l?3 ?,', l'/, ^k Vörsebau Anleheu, uerloib. ü"^ 101.— >"v— 4°/„ Krainer LandesUnlehen . — — —-— «tld Ware Psandbritft (für 100 fl,), Vodci.allg. est.ln zn I, vl,4°/nG. i«l». l>,«- bto, „ ,, in 50 ,. 4'/,°/» —— — - blo. „ ,. in 50 „ 4°/„ 98 70, 99i>0 blo. Pram..ll? - dto, dto, 3"/«. ll, Em, )l/z>> l>8 z>l. N.'österr, Landes Hyp.'«lnst,4°/l> »^"»o 1006« Oest.»ung. «anl verl, 4>/,°/„ , — — — — dto, dto, ,. 4°/<> . . 100-— W080 btll. dto, 5Ujähl, ,, 4"/„ . . l0«'— lU0 80 Nparcasse, 1, ösl,. 30I. 5'/,»/^ vl. 101 50 — - ^risrilllt» < Vbllgationen (für 10» fl.), Ferdinands-Nordtml,» Em, l8«6 l0" ^<> lNl ^» Oesterr. Nordn»estbahn . . . llN t>u lll b,> Vtaatsbahn....... 2^l '!> - ,- Güdbahn il 3"/n..... lN««.»» l«'/!,«. dto. k 5»/,..... l2U '/.-, i.>»' ?,. Ung..galiz, Vahn..... 10? 40 li>8 4» 4°/° Unlerlralner Vahne» , . S5-,s< !»9 - Diuerse Lose (per Stück), Vudaptst llrebillose lNU ss...... ,9^ l>» l!<2 s>« ClarnLose 40 fi, TVl, , . . 5« — »g- 4"/nl>o„au>DampfIch.iN0fi 2M. l4^ » > l»»>-— Ofener Lose 40)!...... Sl— 6« 5« PalffL'Lose 40 st. «M, . . . ?>>,«« f>n — «utben Kre»,, Oest.Ges, u,, lN st. l8- - ll»'4< Rutuc» Kreuz, Una. Ges, u., 5 st. ll >-0 12 .»" Nub-Iph l'ose l» fl..... «35« /4 2!. SalM'Lose 40 st, CM. . . . 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Lzernow 'Iassy'Ciscnb,' Vcsellichaft 200 fl, S, , . , 8>»7 l,y 2-<«'5>" Llotib, Oest,, Triest, 500 fl, TM, 52«-— 5>/u - Oesterr, NordweNb, 200 ss, 3 . 245' - 245 50 dto bto, (lit, tt) 200 fl. S. 2?>< ro 27« ?.^ Praa.Duxer Elsenb l50fl.E, , ^4 >0 8,. »o Siebenbürger ltisenbahn, ltrste —'— — - Stalltseisendah» 200 st. C. . . ««>>' 3«0'7n Tübbahn 200 st. S..... l<»3 . l"!<' Südnoidd. Aerb.'V. 200 fi, TM. 20« ?>0 2<^' - Trllmwllt,'Ges.,Wr.,l70fi.V.W. «97'50 3»» 50 dt«. «M. 188?,»00fl. ... - .. — - ____----- „" "" Tramwa^s.,^«r^' ,,. F, ritat«>«lc«en M'N, ^ l'' ,,^ Ung,^°''V Lilenb. 2"ss'^ K. «" ., . Ung.Weslb,(Na«bOra^ ^, ?l Wiener LocalbalMN'»". InduNrle-gctltn (per «Ltücki, zoi i"'^' Äaul,e!..Ml,.»sl.,l^"iI^ ,..^ ltgudier Llse". li»° »'»" . «i ^,. in Wien ,00,st. ^.»t «oft. '" , ft^ lti!enb°dnw.'^t,g. «rtt'^, <,. ^ ,„ ^ „ltibemühl". P"!"''"» . . 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