610 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 93. Montag den 25. April 1904. (1621) 3-1 Z. 1574. Kundmachung. In dem l.l.Iivil»Mädchen'Pensio» nate in Wie«, dessen Hauptzweck ist, Lehrer» innen fiir öffentliche Volksschulen und E» zieherinnen fül Familien heranzubilden, lom« men mit Beginn des Schuljahres 1904/1905 zwei Staatsstiftplätze, ein Militär« nnd ein Ziuil-Lotto«Stiftplatz znr Besetzung. Auf diefe ssreiplätze haben bei gleicher Vorbildung und Würdigkeit zunächst die von beiden Eltern, dann die vom Vater, hernach die von der Mutter verwaisten und in Ermangelung solcher, nicht verwaiste Töchter von Zivil'Staatsbeamten Anspruch. Nach dem Statute (Verordnungsblatt fiir den Dienstbereich des Ministeriums für Kultus und Unterricht, ausgegeben am 15. Dezember 1875, Stück XXIV) wird zur Aufnahme in das t. l. Zivil-Mädchen-Pensionat erfordert: !l) ein Alter zwischen l3 nnd 15 Jahren, t») ein gesunder nnd normal entwickelter Körper, «) sittliche Unbescholtenhcit, ordnnngsblatt Nr. 52), welches nebst den Notcn über die einzelnen Schulgegenstände und der Angabe, wie weit die Vorleunlniffe in der fran» zösischen Sprache und im Klavierspiele reichen, oas Endurteil aufzusprechen hat, ob der Prüfling nach Befähigung und Wissen zur Aufnahme in das k. l. Zivil-Mädchen-Pensionat fehr gut, gut, genügend oder minder genügend geeignet ist, Die Formulare fiir das als Nachweis der Aufnahmsbedingung d) dienende amtsärztliche Zeugnis sind nnentgeltlich von der Obervor-slehung des k, t. Zivil-Mädchen-PensionateZ in Wien (VIII.. Ivsefstädterstraße Nr. 41) zu beziehen. Her ärztliche Befund ist dem Gesuche unter Kuvert, (vom Amtsärzte) versiegelt, bei« zuschließen. Znr vollen Sicherstellnng der Bedingung !>) werden die Zöglinge noch vor ihrem Ein» lntle in das Pensionat einer ärztlichen Unter-suchung unterzogen, durch deren Ergebnis die wirtliche Aufnahme bedingt ist. Die Gesuche um diese Stiftplätze sind längstens bis 1. Juni 1904 an die Obei«Vorstehnng des l, l. Zivil^Mädchen-Pensionates in Wien (VIII, Iofefstädterstraße Nr. 41) einzusenden. Außer den oben angeführten Dokumente» muffen noch beigebracht werden: 1.) ein legalisierter Revers*, daß die Kan» didatin nach Vollendung ihrer Erziehnng nud nach Ablegnng der Reifeprüfung dnrch wenig« stens sechs Jahre als Erzieherin in Familien oder als Lehrerin an öffentlichen Schulen sich verwenden wird; 2.) ein legalisiertes Mittellosigleitszeugnis; 3.) das letzte Anslellnngsdekret des Vaters und im Falle des Ablebens desselben oder der Mutter zugleich die bezüglichen Totenscheine. In dem Gesuche ist ferner die Zahl der Geschwister der »andidatin und wie viele der« selben versorgt sind, anzugeben; dann sind die Höhe der Bezüge oder der Pension des Vaters oder der Mutter und der allfällige Erzichungs-beitrag der Kandidatin, das Vermögen der Eltern oder des Kindes, endlich die Dienstzeit des Va« ters bestimmt uud glaubwürdig nachzuweisen. Zu spät einlangende oder nicht gehörig belegte Gesuche lönnen nicht berücksichtigt werden. * Revers-Formulare filr Pcteute» um Stift» Plätze. Für den Fall, als »nil ein Freiplatz in, k. l. Zivil'Mädchen»Pensionate in Wien verliehen werden sollte, übernehme ich mit Einwilligung meiner gesetzlichen Vertretung hiemit die Vcr« bindlichkeit, nach Vollendung meiner Erziehung nnd nach Ableguug der Reifeprüfung vom Beginne des der Ablegung diefer Prüfung folgenden Schuljahres angefangen ununterbrochen durch wenigstens fechs Jahre 'als Erzieherin in Fa< milien oder als Lehrerin an öffentlichen Schulen mich zn verwenden und in dem Falle, als ich diefc Veibiudlichkeit nicht erfüllen sollte, die für mich im Pensionate aufgewendeten Verpslegs» kosten im entsprechenden Betrage zurückzubezahlen, Urkund dessen ?c...... (Unterschrift des Zöglings und Einwillignngs-erklärung desVorilNlndes unddeiVormundschafls-behörde, beziehungsweise tk's Vaters und der Knralelsbehörde.) Vom l. l. Vliuistcriiln, für Kultus uud Unterricht. Wien, im April 1904. (I6b2)"g'-2 "1^7748 ' 4 »/4^ " Konknrg-Ausschreilmng. Beim t, l. Kreisgerichte in Nudolfswert ist eine Kanzleioffizial-, beziehnngsweise Äanzlisten. stelle mit den Bezügen der X, resp. XI. Rangs» klaffe zn besetzen, Bewerber um diese, eventuell eine an einem anderen Dienstorte des Obeilanbes-gerichtssprengels Graz freiweidende Kanzlei' offizial', eventnell Kanzlistenstelle, haben ihre besuche mit der Nachweisnng der hiezu erfor-derlichen Kenntnisse und namentlich der vollen Kenntnis der slovenischen Sprache bis 28. Mai 1904 beim l. l. Kleisgerichts-Präsidium Rudolfswert im vorgeschriebenen Dienstwege einzubringen, tt. l. KrcisnerMs-Präsidimn Nudolssuicit am 81. April 1904. (1K44») 2-1 Präs. 1132 12/4. Gefallgenanfscherstelle beim l. k. Landesgerichie in Laibach. Gesnche bis 25. Mai 1904 beim l. l. Landesgerichts'Präsidinm in Laibach einzubringen. K. l. Landcsaclichts-Pläsidiuin 5!ail>ach am 21. April 1904. (1618) 3-1 Z. 750. " V. Sch. R, Oonkurs-Äusschrrik ing. An der einklassigen Volksschule in Ober-Snschitz gelangt die Lehr« nud Leiterstelle zur definitiven, bzw. proviforifchen Wicderbefetzung. Di Gesuche sind bis zum 20. Mai 1904 hieramts einzubringen. K. l. Bezirksschulrat Nudo'fZwert, a,n 14. April 1W4. (1645) I^2^s 1904. A. O." Kundmachung. Gemäß ß 10i) des Gesetzes vom 26, Oktober 1887, L. G.Bl. Nr. 2 " hieramts einbringe». j?,^ K, l, Bezirksschulrat Loitsch, "" 1904. ^^^^," Oklic y Zoper unirla Markoj» ^f Potm Bižaj St. 59, oba 12 ' vpc^ slednike, katerih bivaüSf •• ¦$' se je podala pri c. kr. ^;,^ v Èrnomlja po Juriju ^f^jul'j11/ goro, ssastopanom po gv^' lju, (^ stinu, c. kr. notarju v V , ,;gst H'pj zaradi zastarelosti in iz^'.^ %. k \ per 163 gld. 70 kr. =*^ ^ W§ 8 prip. in 120 gld. T2 kr. {0Pj 44 h s prip. Na podstst^ ^f loèa se za ustno spol'n narok g0^, na dan 2 9. apr»lst 1 ,0/ ob 9. uri dopoldne, Prl ^ v sobi St. 2. , or ^V Vobrambo pravic to^'^K^ stavlja za skrbnika gosp? jt.7/ riha," posestnik v öruoniU^ f ^ skrbnik bo zastopal t055e.-i, pc^Jir' menjeni pravni stvan na :J ,j ne ^|;i in stroöke, dokler se isti st f pri sodniji ali 110 imemU j Sèenca. /vH0' C. kr. okrajna sodmj« . odd. I, dne 20. aprila wü" ^3Hr Zeitung Nr. 93. 811 25. Nvril 1904. 1 Peter Mateliè * Wohnungs - Reinigungsinstitut 1 , e Petersdamm Nr. 25 <1Gßl) ^1 V Pflehlt dem P. T. Publikum sein Unternehmen unter / ^ ^. ^Usicherung prompter und solider Bedienung. / \ ii au lln Vorjahre aufgeführten und heuer in Vollendung begriffenem, voll- :-Vj(jeri rockneten Neubaue Nr. 9 in der Neugasse, gelangen ab 1. Anglist i ^ ' 1Dl1' nllem Komfort eingerichtete, elegante Wohnungen zu je vier und W ^ Saitl* ^uSenör zur Vermietung. 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Vpisalo se je v zadružnem registru pri firrni: Hranilnica in posojilnica na Vrhniki, reg. zadruga z neomejeno zavezo : Iz naèelstva je izstopil France Bernik; v naèelstvo pa vstopil Fran Tršar ml., posestnik in usnjtir na Vrhniki (Gradišèe St. 260). Ljubljana, dne 20. aprila 1904. (1615) Firm. 301 Zadr. IL 146/3. Razglas. Vpisalo se je v jsadružnem registru pri firmi: Hranilnica in posojilnica v Šmart-nem pri Utiji, reg. zadruga z neomejeno zavezo: Iz naèelatva je izstopil Jožef Po-tokar; v naèelatvo pa vstopil Alojzij Kotar, posestnik v Mali Kostrelnici liiäna št. 4. I Ljubljana, dnc 18. aprila 1904. \*fehbuo1» l«t d*« be«to? >en PI. , nicht selten in Haus- ¦ ¦.'"Antler¦ 1 Es ßibt wohl kaum ¦c'daß (j e ^''twort darauf, als die "Öle O^.oclll>uch von Katharina a fast »uddeutsoho Küohe" ^övePt 'r, Vierdlich Hnene 32- Auflage ist aber- v'ele "urc|igcsehen, umgearbeitet »'"» rei«ß if neue Rezepte bereichert ^iS'Uiii. ronen- Stets vorrätig in M^-^^lbaoh, Kongreßplatz 2. !0|iatzimmer (I^Xe j^r lt 8«paratem Eingang, ist ^^ VJ" 9' l> Stock, Tür 11, SO' V^ ^J*uUeten. (1658) 2-1 ^zpis HSlJ[ayil nadarbinskih „vj Zagorju ob Savj. ^alna dražba H Je Popravil tunadarbinskih l^k ' ^Ln U7~zidarska, tesarska. ^XL^inslikarskadela ? °4aiaV° na 523° kron' ter |j. a le skupnemu pod- vlOo/J mopajo pred dražbo ,J°r v Zagorju ob Savi ' aPrila 1904. | Gotard Bott, naöelnik. "«^> ^r *^^ "^^" r^^m "^^ ^^ ^k^ "%^" ^^" *^^ ^fc^" "V^1 ^»»^ ^^ ""^ ^^" "^r~ "^^~ "^^" *^r~ ¦^^' ">^* "^#" ~*^" •^^' "^^" -»^* *^^* "^#" "^^" -%^" -^^ ~%^* -^^* ^^" "^^" ^^ ^^ I Vsajemno podpomo drustvo v Ljuljljani § S sprejema vsak delavnik od 9. do IS. ure dopolilan \ i ter jih obrestuje po C c to je, d.aöe zsi 2OO Irron 3 KZ 5O Ix xia leto^ > x Druge hranilne knjižice sprejemajo se kot gotovina in se ne pretrga njih obrestovanje. X y (53GR) 17 Rentni davek plaèa hranilnica sama. \ (1209) 3-3 /N 5^ t l. 4 ^^' ^ Vom k. k. Bezirksgerichte in Wippach wird hieinit bekanntgegeben, datz beim k. k. Steuer- als diesgerichtlichen Depositenamte nachstehende Depositen, rlicksichtl. Sparlafsabücheln seit mehr als 30 Jahren unbehoben erliegen: Post. I"' Depositen. Erliegt SparkasMchel ^^ haupibuche Bezeichnung der Masse Gegenstand «,^ ^f^ Band,"ssol. Nr. '"' I.-Ärt. gerichtl. Veschl. ^ , ,.' 1 IV 349 1500 Vajc Matthias, Budanje, T..M. ^"asseb^ I2Hust ^^ igMgW »" " 2 V bb 1589 Nuhdorfer Ialob. Slap, E..M. ^K^" »-Dumber ^g 1^72^°'^ ^ 60 3 V 60 1594 Zgur Johann, Podraga, E..M. ^LN" ^i" " I8??Z^2226 ' ^ 4 V 118 1550 Nabergoj Iohmm, Lozice, E..M. ^rlZB" 30.November ,^ ^.November zg 4g 5 V 127 1558 Wunder Josef, Wippach ^W" "'W« 49 „KM^ ,« 70 Die unbekannt wo befindlichen Eigentümer oiejer Depositen und rücksichtlich deren i)techtsna< l&almiak-l 1 jl I yahllen ^l I* P>ii|}eri- || 18 I ffiflenö. -jh ig Hpcljleim- FJ ? ? | KM. ||^ ! Billige Briefmarken, ^j;- gratig wendet Autcunt Itlarbew, Bremen. (741) 58—9 j—L Versuchen Sieden ^KhhSSnBt tlnrion^ niseher Wirkung. B Erwärmt und belebt den Körper. ö Ö Fördert Appetit und Verdauung. J 55 Verleiht eine gute Nachtruhe. Krainische Pflanzendestillation „Florian." Eigentümer: (3) 93 Edmund Kavèiè in Laibach. 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