pnZtnkn» plsL»«» V Wviovsftk. 76. iVkWAMVg Lrsctieint »viickentitctt «eckioa»! (mit ^«r VeierlUxe). ZedriktieituliG fkel. I>sr. 267v>. V>kW,lluoz u. ki>el>^ru«lr«r»j !«!- G »VA» K---g IIIU A ZV »le. 266 vom»G?H»SS. DßovO«d>e f?SS Illserslen- >' ^Ixir^ns'iiienli.^unstt«!^ io Iurk»eev» ul. 4 tVerH»»N>»i»H). keiils^ipretjc: .^Utlnlcn «oa»tl. 23 l>ia, »usteiiea 24 vio, äu»cti ?o-»^ loo»»«!. 22 vi», k»»» «t»» moosfirci, Z5 via. Ln»»et»i»i»lr>er I'50 onä 2 l>iii. p»«i« oi» 7 so Mariborer muMa Madrid in Trümmern General Araneo dat seine Ankündigung verwirklicht / Ungeheure Ausmaße des nationalistischen Luft- und ArtiNeriebombardements aus Madrid / Erbitterte Ktimpse im Stadtzentrum / Die Entscheidung kann jeden Augenblick saken «» Fraziiireichs Besorgnisse ivüchfeuder Einmischung der Gowjets in Spanien. —. Was Leo» Blum und Mon-nc Delbos wiinschen. P a r i s, 18. Noiicmbcr. Die ciliqe Riick-l(in' deo Äustennliuisters ^^Ivomie D el « !, n s aus d^'r Provinz ncich Paris läßt dar, nus scylies'icn, öasi sie imf die Zl^spitzuu-g der in Spaniell zurückzufiihl'm ist. DiL lsu!'.'riii'itzung ttiit Ki.si-' ^Ill'tiicrnnss in der Person ihrc'o Ch'.'ss 'ind in der Mehrheit ihrer Mitglieder die !irl^s?t'^n Ilvmpi^ltiil'n fiir die splinische LolkS-ficint Hill. sl> dj'n'fk sie in den letzten Taszen c'Nsstilchtc! der zunchnienden Enqagieruns^ l'0tt selten Towjetrnssiands doch öfter im si.'heinlen den Wunsch ausiiesprochen h>akien, das', das llnnerinc'idliche so schnell wie mißlich sieschohi'n und Genernl s^ranco kic ^"'>c^ilp!stlid^ einnehmen mös^e. Tie franzi^si-schc Neiiiernu-!^ lniss bc, cislen Ztimvathien, die Madrid qciten. die Ariicken zum spanischen Volke nicht abbrechen. Zic^t die Mi-litärl^ruppe. so kommt nn6i franziisisch<'rseits die Anerkennung des neuen Ne>llime3 im Tinne der PoliÜk Delbos in i^rnqe. I^rank-rcich will nicht als letzter TlaaZ die sertic^en T^i'sachen in Zpanieu anerkennen, jc lzrö-szev aber das smnjetrussische Enliaftement ln 5vanien ist, desto «iräs^er ist wjetrttssischl?s Katalonien kann? dulden Würden. Wer b»ol?«kt Dr. «lhmtdt nach Berlin? W i e n, 18. November. In der Beqlei-tnn^ ^^es österreickiischen 5taatss<'kretärs Dok tor 5 <'h ni i d t, der sich heute abends zn seinem offiziellen Besuch nach Berlin begibt, beslnden sich die (^)esandten W il dne r und 5^ ofsinsie r. die Le-jiationssekretäre A ' o nl a n u und L ö w en thal sowie der Direktor der Amtlichen Nachrichtcn-stl^'lle W e b e r. Zui^leich mit Staatssekretär Dr. c^^uido Schnaidt beqibt sich auch der deutsche Votschafler von P ape n nach ^.^erlin. Die. abstatten. »VNe Z l'l r i ch, 1^. Nol^mber. Devisen:, ^'eoqrod Paris London Newiiork l.'ii), Mailand 22.YL5. Berlin 17ki, Wien 77.75, Prag 1d.3y. M a d r i d, 18. November. Der gestrige Tag im Kampf um Madrid scheint voll-ständig im Zeichen eines Ausspruches gewesen sein, den General Franca gemacht hat: „Wenn wir in Madrid aus harten Wi° Erstand stohen, dann werden wir n^cht zit-gern, die Stadt in Schutt und Triimmer zu legen." Der gestern mit Mer Wucht eingesetzte nationalistische Lust- und Artillerie-angrijs läßt leinen Zweifel mehr darjjver aufkomlne«. daft Spaniens Hauptstadt der völligen Zerstörung entgegensieht. Die Zahl der Opfer ^s gestrige'». Lustan!»risse? ist noch nicht ermittelt, man wird abcr kauln fehlgehen, wenn mkn sie mit rund 500 beziffert. Die weitete Konsequenz de^ gewaltigen Luftangriffes ist ferner die Zerstörung zahlreicher historisch mertvoller Wehäude. Viele Bomben explodierten in der Nähe der Montana-Kasekne und am Nationalplat;. Die nationalistischen Lustibombex koitzen-trierten ihre Bombenabtviirfe vornehmliS) astf das Stabtinnere, wo grohe Verheerungen angerichtet wurden. Ebenso hestig waren die Angriffe auf das Arbeitcrv'ertel Ouatro Caminos. Besonders schwer demoliert wurden d'e französische und die rumänische oiesandtschaft, ebenso das Dach des Prado Museums. Teileinstlirze erfolgten im Trinitatis-Gtift. Auch viele Kirchen wur, den durch den Luftangriff beschädigt, so die Gt. Carlos Kirche und die Dreifaltigkeits-kirche, in deren Krypta fich das Grab des Dichters Miguel CevanteS befindet. Das Hotel „Gavoy" ist eingeäschert, der Atoha-Babnhof steht in »flammen. M a d r i d. 15;. ??ovenlber. lZin Kommuniques der Verteidiqsr Madrids besagt, dah es den roten Z^lieflern gelungen ist, im Laufe des gestrigen Luftknmpfes iiber Madrid fiinf »Flugzeuge der Ngtionaliften ab,mfchie-^en. Das Kommuniques gibt zu, daß eS den Nationalisten, und Atvar den marokanifchen Truppen unter dem Befehl des Obersten Monastero. geluns^en ist. im llniversitütS' viertel noch iiber das Gebiet der philosophi-fchen Fakultät hinaus vorzudringen. Erbitterte Kämpfe toben an i>er Französischen Briicke in der Casa Balasquez. Die Verteidigung Madrids berichtet ferner, das; rote Flugzeuge die Lufthäfen von Gala»nanca und Talavera de la Reina bombardiert hi' ben. ebenso Cadix. Das Kommunique? schlicqt mit der Feststellung, daft die Nationalisten in einem Borstoß das englifch-ame-rikanische Spital in Madrid erreicht und ein-genotnmen haben. Pari 18. Novenlber. Wie alle Anzeichen beweisen, ist die Entscheidungsschlacht um den Besitz der spanischen Hauptstadt ;e insbesoi,dere ans das 17 Stock-nx'rte hohe (Gebäude der Telephl^nzentrale, wo sich die Beobachtunysstände der Rotmiliz befinden. Nach einer Berjioli wurden in» Laufe der Nacht allein durch Fliegerbomben 200 Personen getötet nn^d .'><>0 verletzt. Die Zahl der iit den Kämpfen Gefallenen läßt sich ilberhaupt nicht überblickeil. C'^ewisi ist nur so viel, dasz iit den .l^iäinpseil unt die Casa Velasqu'-/, nichrere Hunderte von sern c^csalteu sind. Bei Bocsti ipteil..^!en die Nationallsten ein.' I>ornlati.^!. der roten Frem>denle<;lonäre nno wa^. . hiebe! den Gegner zuriirk Wie ermittelt u nden konnte, kämpfen auf seiten der Acadrider Vertei!..iger .^00 Velgi.'r und -1W Sowjetrnsiei,. Die Nationalist!.n haben da-? '-.^^oinb.v.de-niei^t in den heniuiei? stnnden noch intensiver siestallct. > dies auf den NlilitanÄ .zurück^usiihreii. " an. co seine soeben l':n>^^etrossen^n schiv^'ri'n .:nd weittragenden l'ieschiit^e n!»dern!ter (5rv'ii anng eit'zuiek<'n uerniochte. Dr. Gtojabinoviä über die Revisionspropaganöa Jugoslawiens starke Wehrmacht die einzis^e Antwort auf die Revisionsfordenlnge» des Auslands B e o g r a d, 18. November. Ministerpräsident und Außenminister Dr. Milan StojadinoviL hielt in Bitolj in einer Bersaminlung eine Rede, in der er sich auch nlit der im Ausland vielfach betriebenen Revisionspropaganda befas^te. In seiner Rede erklärte der Ministerpräsident, Jugoslawien ^«niesie sowohl bei seinen Freunden als auch Gegnern grosses Ansehen, weil Jugoslawien eine vorzi'lgliche, starke und gut versorgte Wehrmacht besitze. In dieser Armee gebe es das beste Menschenmaterial und die tapfersten Soldaten Europas, ausgeri'l- stet Nlit dell nlodernstcll ^^'asü'n der siegen-wart. Diese Armee nierde die <''Uei,^en ini Evelltnnsssall zn verteidigen uussen. „Ma.n hat mir schon .'..ngeredet." erllärte der Ncgicrungsl^s, „waruul ich aus ucr-schiedene im Ausland erschicucne ^^eitnngs-artikel keine Antwort gebe. Wenn es jcktzch notwend'g sein sollte die Gtsn.^cn zu verteidigen, dann werden »vir n^cht Tinte nnd Papier verbrauchen. desen hat eillen nenen Tarif fiir die Apotheker samt den Verla.lföpreisen fiir die Arzneimittel aller Art nnd das Berbandiilaterial vorgeschrieben. Der Tarif seht anch die Preise siir die Ansstatlung der Medikameilte sowie si'lr die von den Äerärzten verschriebenen Arzileien fest. Der Minist^'r gab alich ein Re glemellt über die Verabreichtlng von Äkodika-inenten fiir Rechnung des Kriegs- nird Ma-rineministerinms heraus fm^ie ein Reglement i'lber die obligatorische ?-viden,chaltnng der an Malaria erkrankten Personen. Dr. Julius Deutsch in Valencia Der bekannte Führer des österreichischen roten Feberaufftandes in Spanien. Valencia, 18. Noveinber. Der Filh-rer des «.österreichischen sozialistisch-kommunistischen Allfstandes im Feber 19!^^. Dr. Iu-lins Deutsch, ist ails der Tschechoslowakei iu Valencia eingetroffen und hat fi6) angeblich an die Kampffront begeben. In sei-lter Presseerklärung 'agte Di'. Deutsch, der bekallntlich als erster nach der Tschechosloiva-kei gelliichtet war, unl dem Zllgriff der i^ster reicknscheil Behörden zn entgeheil. n. a. kol-gendcö: „Ich bin nach Spanien gekommen, unl mein militärisches Wissen und meine nlilitärischen l5'rfahrungen der spau'schen '>ve qierung ^nr Vertilgung zu stellcn^ Nach meiner Ansicht wird hier das Zchi^ksal Eiiropa-i) entschiedeil. Gewinltt der ^aschistnuö, dann wird ein cnropiiischer ^irieg nnvermeidli.-st sein. Weil ich siir den To.»iali>^inn? tam' bin Ich nach ^Pallien gekonnnen." Pariser Ministerrat. P a r i s, 17. Novcinber. heulig.'n ').>tiilisterrat nnlrden ans Borschla.i de-I Urieg-o Ministers uinsangreiche Personalvi'ränderuil gell ill dell hohen Äonlnlandostellen der Ar-lnee beschlossen, die eine Versiini^nng der an vl'ralltwortlicheil Stellen stehendeli i^Zeneraii-tät bedelltell.Weitere Personalvci'änderilngen betrefsen das Iustizdepartement. Die Verordnungen, die die l^infiihrnng der Vierzigstnltdenwoche in der Tertil nnd ill der Bauiirdllstrie rel^^In, siild vv,n Ministerrat gebislistt wonden. Tiirtijct^el Flottenbesuch aus s^laita. I st a n b u I, 18. Noveinber. Die uirkische jiriegsflotte ist tnit deln Ziele Malta in Eee gegang<'n, NN, di'ni englischen ilfrieg^haseu einen Hl^slichkeitsbesilch aliznstatten, der of-sellbar die sei, dein Abschlnf^ des Dardaitel-l<'nvertrag<'s stark verbesserten cn.glisch-rilrki-schen Beziehungen llnierstreichen soN. Die tiirkischen .^Iriegsschisfe werden ans der Fahrt nach Malta auch Saloniti und Piräns besuchen. ,M>aiiborrr ??vmmer 2SK. Dlnmerstag, den 19. November KU. Entscheidende Kämpfe um den Besitz Madrids Die nationalen Tanks und Geschütze über den Manzanares / Ungeheure VÄnste auf beiden Seiten / Eine Nacht des Schreckens General Mola proph^eit den Fall Madrids in 2 bis 3 Tagen gemacht wer^den, daß die Verteidiger die von ihnen noch beherrschten Stadtteile vernebelt haben, um den Flugzeugen der Nationalisten die Orientierung zu nehmen. Die Verluste der Nationalen sind gering ange-sichts der erzielten Terraingewinne. Tie Verteidiger zählen rund 600 Tote und 2000 Verwundete. Bei Villa Verde wurden mehrere scharfe ?lngriffe.der Verteidiger abgewiesen, wobei zwei russische Tanks itl die Hände der Nationalen fielen. Bis j^'tzt würden 20 Tanks sowjetrussischer Provenienz er beutet. Drei Jagdflugzelige und ein Bomber der Verteidiger versuchten unsere Positionen bei CM del Campo anzugreifen. Alle drei M a d r i d, 17. !!l!ooem!bcr. Mehrere na-iionale Fliegereskadrillen unternahmen Heu !c mittags einen neuen Fliegerangriff auf Midrld. Die drei- und viermotorigen Bom der ivurden von einer großen Anzahl oon ^''^a.Idflugzeugell liegleitet. Der Angriff galt t'enl tv,eschäflsviertcl von Madrid. Äe Bom der warfen u. a. auch die schweren Torpedo» Boniden ab, die nur zur Zerstörung grosser Betonbauten verwendet werden. Eine ganze I'^ielhe von l^ebänden lrmrdc durch die W'r-kung zerstört. Viele Personen kamen ums i/olx'n. Di^ Flugzeug der Verteidiger erhoben sich sofort in die Luft uild so entspann sich in der Luft ein dramatischer jt'ainpf ^zjwischen den Luftstreltkräften der be den Gegner. Nach längerem Kampfe wur dell die Nationalisten genötigt, sich zurückzuziehen. Mehrere rote und nationalistische Flugzeuge wurden im Kampfe abgeschossen und stürzten auf die Stadt. D!e Luftangriffe der Nationalisten w-ur-den aber abends und im Laufe der Nacht fortgesetzt. Die Stadt wurde wie noch nie zuvor dicht mi^t Bomben besät. Eine Explo-sioll folgte der anderen, da die Nationalisten auch artilleristisch ungemein rührig waren. Die nationale Artillerie beschos; aber nicht inir die Vorstädte, in der auc^efochten werden, sondern auch das Äadtinnere. Es gbt in Madrid wst lein unbeschädigtes .'(^aus lnehr. Aus dem Uiiiversitätsviertel vernahm man dic ganze Nacht i'lber das Rattern der Masch!-nengowehre, das Tonnern der (^^eschühe und ^chrapnell.^. Die Zahl der Opfer, die sehr gn^s^ scn abgewiesen. ^^^^ie ferner berichtet wird, ist der Esco-rial von den Verteidigern Madrids vor der Jagdflugzeuge wurden abgeschossen. Die Gefangenen erzählen, daß sie genötigt worden seien, in den Kampf zu gehen, da besondere Abteilungen sie sonst in den Ritcken beschießen würden. Die Panik unter der Bevölkerung sei unbeschreiblich. Frauen und Kinder flüchten aus der Stadt, mancherorts sieht mider-' 'Ns^l's?^en Pfl'?n''"nk:u'stcr stend ^er Vcrteidisi<'r ist dort groß, sie U'ollcn! Äanlcy Baldwi n seinen Besuch abge-die Barrikaden, die sie ».verteidigen, dem! stattet. nicht überlassen. j - ?iir großen nnd ganzen spielen sich die noss, innner auf dem westlichen. al-I ^ nC? ? w rcfs ten Uf<'v de<^ Manzanares ab doch! NK'rden di<' nationalistischen Tanks nnd sye-! Mussolini soll offiziell zum „Fiihrer Jta icln'itie an den vl^rschiedentlichc'n Durch-brnchsstellen bereits ans östliche User in Position --gebracht. ? e v l l l a. 17. Noveinber. (General 5)i:iSenatsfträsident Fcderzoni zu Botschaftern Italiens in Berkin und in Paris ^ernannt werden sollen. Amtlich werden die Gerüchte über die Abänderung der italieni'ch''n Vcvsassung Z>emen tiert. ' . Erklärungen Edens zur Kündigung Schiffahrtsklouseln. London, 16. Nvember. In der An-^ fragebeailtwortung erklärte Eden, die britische Rdauern, fuhr Eden fort, sei nicht auf die Furcht zuriickzuführen. daß irgend lvelche bedeutende britifche Wirtschaftsinteressen dnrch dell Vescklluß der Reichsregierunq gefährdet seieli. soilderlt auf die Tatsache, daß ein derartiges Vorgehen die Abwicklung der internationalen Beziehnngen etwas scbwierig gestalten müsse. E-d^n beantwortet die Frage, ob Deutschland das ein^'.ige Land sei. das die Verpflichtungen alif (^^rnnd des Versailler Vertrages ablehne, besahend. Nullpunkt-Offeilfive in Dahlem Nobelpreisträger Debye kämpft gegen d!e letzten 0M44 Grad. Der Berliner Nobelpreisträger Professor Debye beabsichtigt lnit Hilfe dieses Preises in deln neuen Pht)sikalisclM Institut in Dahlem die Versuche zur «Erreichung des absoluten Nullpunktes fortzusetzen. Die .^aiser-Wilhelin-'Gescllschast, die in diesent Jahre ihr fünfundzwanzigjähriges Jubiläum beging, hat in dein südlichen Berliner Vorort Dahlein eine regelrechte Wis-senschastSstadt errichtet, m dem die Gelehrten sich ausschließlich der For^schung widmen. Das jüng'ste in der Reihe der wissenschaftlichen Gebäude ist das Institut für PHM, das einen etwa 20 Meter hohen Turm erhält. Nach seiner Fertigstellung wird er das Wahrzeichen für das ivissensiZ^ftlichc Dahlem werden. Dieser Turm ist unter anderen dafür be-stimnlt, das Studium der tiefsten Temperaturen zu ermöglichen. Professor Dobye von der Kaiser-Wilhelin-Gesellschast, dem der Nobelpreis IWC, für Ehemie aus Grund 'e'-ner Beiträge zur Ergänzung der Kenntnisse über den Aufbau der Mol.eMe nerl-tehen worde,^ ist^ hat auf Befragen erklärt, daß er den Geldbetrag des Nobelpreises dazu verwenden iverde, um die Studien über den ab'« soluten Nullpunkt ivenn irgend möglich zu vollenden und abzuschließen. Diese illteressante Mitteilung des Gelehrten lenkt von neuem die Aufmerksamkelt auf das wissenschaftliche Ringen unl den absz-. luten Nullpunkt. Er ist bei minus 273 Grad Celsius gelegen. In jahrzehntelanger Arbeit ist die Wissenschaft zu immer tieferen Temperaturen gekommen. Das Problem ist auss engste m!t der Verflüssigung von Gasen v?r-knüpst. Als die grundlegenden Arbeiten Lindes iut Jahre 18i)5 zur Verflüssigung der Lust führten, wurden ininus 191 Grad Ccl" sius erreicht. 1898 verflüssigte Dewar den Wasserstosf Ulld kant damit bis auf 253 Grad. Das letzte Gas, das der Verflüssigung noch widerstaltdeit hatte, lvurde 1908 durch .^am--lnerliltgh Onnes bezwultgen: das Helinni. Damit wurden bereits 272.2 Grad erreicht. 1932 wurde die Differenz von 0.8 Grad durch Keesom auf 0.7 herabgedrückt. Nunmehr setzte Professor Debye die Versuche durch plötzliches Entmagnetisieren von bestimmten Salzen fort, die bei den bereits bekannten Tieffttemperaturen in einein star->kcn Magnetfeld gehalten wurden. Ihm und seinem Mitarbeiter De Haas glückte es, die Spanne von 0.27 Grad bis zum Jahre 1935 auf 0,00^ herabzudrücken. Um diesen letzten Rest handelt es sich iluil, den Professor Debye bezwingen will. Der Dahlemer Turm ist mit den modernsten In--strummten und sonstigen technischen Elnrich" tungen ausgestattet. Dennoch sind die Versuche sehr kos^pielig, weil sie immer wieder von neuem wiederholt werden müssen ilnd viel Zeit in Anspruch nehmen. Mi^e es dem Berliner Nobelpreisträger gelingen, die lvis-sens6)aftliche Großtat, die in der Erreichuilg des absoluten Nullplmktes bestellt, zu voll-bringen. Die Elektrifizierung der niederländischen Gifenbahnen. Die niederländischen Eisenbahnen ^Verden den Betrieb der Bahnstrecken Amsterdam — Arnheim (93 km), Rotterdam—Utrecht s53 km), Haag—Utrecht (LI km) und Utrecht— EinHoven (81 km), zusammen 253 km, mit elektrischem Antrieb ausstatten. Er soll mit dem Sommerfaihrplan 1938 aufgeiwmmen lverdell. Die Entscheidung wurde beeinflußt durch die guten Erfahrungen mit den neuen stromlinienartig ge^uten elektrischen Zügen auf der Strecke Rotterdam—Hoek van Holland uird durch den niedrigen Strompreis, der von den in Frage kommenden Lieferanten des Strolnes angeboten wurde. Auf deit genannten Bahnstrecken verkehren beretts seit dnn Jahre 1934 elektrische Mge. Unverwechselbare Schreibmaschinendurch-schläge. Die übliche Gleichförmigkeit von mehreren Dllrchschlägen führt häufig zu Fehlern be'nl Eilrordnen in die Akten. Eine fächsische Firma Hilst diesem Mangel dadurch ab, daß sie einen Satz von vier Durchschlaget zlir bequemen Einführung in die Maschine durch eine perforierte Kopfleiste verbindet, deli vier Blättern jchoch verschiedene Farben gibt. Außerdem weichen die Blätter iit Breite nnd Länge voneinander ab, so daß ein Blatt über das andere seitlich und unten lherausragt und so in Verbindultg ,nit den Farben ein Doppeleinordnen oder falsches AbleM gewissermaßen selbsttätig vernlieden wird. der SleichaewlchtSstVrungen svrdem das Ausfterbm l Tiere Nicht :mr die Unges)euer der Vorzelt sind ausgestorben, auch ulrter den lebenden Tieren besteht bei vielen, zum Beispiel bei gewissen wertvollen Pelztieren, die lNefahr oes Verschlvindens. Hier ist cvber der Mensch oer ausschließlich Schuldige, der aus Habgier einzelne Tierrassen ausrottet. Auä) Naturkatastrophen können, so gefährlich sie auch lsein mögen, niemals eine ganze Tierrassc vernichten, weil sie in der Regel auf de-ftiminte Lalrdstriche beschränkt bleiben. Bliebe also iwch die Klimaänderung als eiile Ursache für das Aussterben beftimlnter Rassetr übrig. Deingegenüber zeigt die Erfahrung, daß sich alle Tiere meist sehr iveitgehend an )klilnavcränderungen ailpasien oder aber andere Gegeilden aufsuchen, iu denen sie günstigere Lebensbedingungen senden. Vor allenr Donnerstag, den 11^. Novembe? WSS. „Mariborer ist das Aussterben der Upweltiere nicht mit allen diesen Gründen zu erklären. Nun glaubt Profeffor Talmachoiv ^»om Smllhsonian Institut in Washington das Problem gelöst zu haben. Er folgert aus se>. nen langjährigen Untersuchungen, daß üie Ursache des Aussterbens in einer StZrung digkeit i^ sodah fiur ^je Ti^rgattunM - lle jjri^'en und Boxänhsxustgen hbörftsthsn konjz ten, deren Orgc^ne glßichm.vd!!^ l'nUvict^t w.aren. So überraschend zunn6,st T.l)«iß ersche ncn maq. siirdcl sie eine gemisse SUltzunq in der wissenschaftlichen Tisnüch' tnnfl. die keine Spitzcnleistungon ^nstrebt, sondern die Heranziichtung eineS gloichmäßi^l sjil en Tiirchschnitts. )ssAs^ l. Minlstlrpräsident Dr. Milii« Stojadi« novtä ist IN Begl.itunii d<'r Minister Dr. r c' t und Tral^i^a C n e t k o v i 8 in Z'ltolj ciii^ctroffen. wo ihn ein feierlicher Zuteil lviirde. Vor der Stadt war ihn» zu (^hren ein Schwibbegen errichtet wordcis !. Todessall. In sirixevci ist der Pensio- nie^'kl? ^k:a7nlttU^'lrichtcr Nikola V u k t N im Aster von 65> Iahren gestei'ben. i. Der neue Staatsvoranfchlag, der am LN. d. der Lkupschtina zngek^en wird, ist um 1f» Mislion<'il niedriger p'äl'minlert als der k'i'5l?er'gc'. der sich auf Dilmr stellte T^ragödse einer angesehenen moslimi-sf^en !^annlte. In Ale^ie bei Bansaluka N'ur!!,,' kicr ^ortiste l^irof^grundbesiher Sn?ai-? a b il l h a n i ^ tot in seinem Kel-aufjief.liiden. htlt sich lierausaestellt, d7r '.viaull vl.'^n s'.'inen? einesjr erschossen wnrde Nasilnaga Tabnkhnni5 hat die ^'at eiiiliesjandtii. i Z^cr Stadrat von Ruma ist aufgelöst i'.'ovdeil Iln iieiK-rnannten Stadtrat blieben nilr 11 Nlite nnt dein bisherigen Ni'irgermei-stl'-r I o n n v i 5.' i. ii ??Ust'nne?l Kilogramm hat die Tabak-ernte nn ?'ki'ls'enlandbanat hener abaewor» fen. Tic QiialitiU ist ei-stklassia. Die Pflan-.-er et H ilten hiefti r rund 75» Millionen Di- 1M1'. ' Der llmbau des Nationaltheaters in ^"^rk^jevo. Die Vluiatsuerwaltung in Sa-rajeuo ist luit den Plänen bezüglich deS llniblinc!.' Tbeaterci in Sarajevo befchäf-tial. nicli-sieci lnit einein Kostenaufwand noil s'.s)s)si^s)s)s) Dinar zn einein der inoderin'ten Tbeatei aeb^iide in Ingoflawwu umc^estaltet werden sols. D^e ^-^ühne wird nach denl Muster der "^^lisnie des Sofioter Natioimltsiea-ters aeblint. Die szuiero 5>öbs der ^^ühn? be« tr.lat bis nnter Dnrs> Meter. Die Breite bellest ."i.'i. die Tiefe .W Meter. D'e-se Büs'ne entsnii.sit den Erfo'-derniffen eiiier ^!>er die in iir-'aiiisis'rt werden Vroii'ftii^rt >'ind Loaeii. .^^inter ^er Kö-niaöloae ni'id ss-'h ein besonderc's ?volier be» finden. Das Dbeate'- wird 7k>l> ,^nschauer fals^ii. '!??oraesehen ist dr'^neben ein Vnfett. ^'''ase. Nanrs"'alon niid ein Unterhaltnnas-saal. ^^eben di'm gresten ^aal ist aiich ein klein-''- ?afil für intin!ere Ansfi'ihrnngen t>''os<'ktiert. Sck'recklkches Vootsttnqlitck bei Odra. ^'ei ?^dra versuchten ain l?. d. inn 5» Uhr lrj's? P/ks's'ifttini', 17 nnt einein ?^!.^ot die Si-ive '.n überaneren. Infol^ie dichten Nebels st'eü ^aS Boot anf eine 'üiisete n»ld kii'Nfl' ,siis. W^brei'd »'ich einisie Lente durch k^eslbalten an de»" ^'kote -ni retknl vermochten. aii^oen der ^liilbriae ^ranz a b a n, der -"iNiäbrioe Markns v i nnd der ^?-!ib'.it'e "i-iiscf n f e k. lämtlicki an'° '!^?i' ^^evae b^i s?dra. in den Welken der Save nN' tl'r i llnter n^nsieriljscu Nmstrinden vom „^-amodore?" qerä'ert. Zwischen Gornsi ^teif'evee nnd t^okiak Bi-e? wurde am 17. ^oveinbi'r die ^^erscl;te Leick'" eii?e? etwa il'briaen '^'^?s!ni^e'? ans den Scknenen der kokbolin ^a-ireb ^amobor aefnilden. Im ?":iten inurde der >"iis?^arb''itt'v der ?^emenk-fabr ./^"o>itia". ?tesan V e d o P i j a. agnos^^iert. Auf dem Kopf wurden verdäch« Neue Konjunkturwelle? Roosevelt an Bord des Kreuzers „Jndilinapolis" nach Rio dc Janeiro abgereist / Das Programm ver panamerikanischen Konferenz Washington,!?. November. Der amerikanische Postminister F a r I e n, ein indimer Freund Roosevelts, hat in London Journalisten gegenüber erklärt, Amerika stehe vor ein«r ProsperitäkSära. die beispiel-los sei ip der l^eschichte und die sich seiner Ansicht nach auf die stmize Welt aU'.ibrcit'en tpevde. W a s h i n q t c n, l?. November. Prli-Ä oo sün e 1 t ist abgereist und wird sich nlo.gcn nn d.'s ^rcttzers „Indianapolis" be.ieben, u,n nach ??bto de Janeiro zu reisen, wo er (^iast des Prästdenten der bvafittaniichen RepMtt sein wird. Roosevel> wird au6> der Erösfniung der Panainerikanischen ^tonferenz beiwohnen. Das Programm der panamerikanischen Kon serenz umfasit folgeilde Puntte: BeryollstSn dignng der bestehen>den AntikriegSpattß Aufstellung neuer )1Zichtlinien über die Rechte nnd Pflichteil neutraler Staaten, Perbesserung bor gesi^nieitisien Verkehrsmittel, Pro^ feileren- nuO ?tud?uteuan tausch zwischen den ainer:tani'>i'..'n Äaaten nnd Reform d!tte des Nooenitier toinnlt de-berühmte Slernschnunpcnschirarui der Leo-niden wieder in den Bereich des (Erdballs. Sie liermitteln ni tlaren Näch'en ein wunderbares heiml ches Feuerwerk, stören allerdings anch den ^imdsnnkenipf.ing. In den Nächten um die Novembermitte, namentlich in der Zeit vont i.^. bis 18. November warten alle Sternwarten auf ein herrliches HimmelIschauspiel: d^e Wiederkehr der geheimnibvollen Leonideiischioärme, die ihren Ausstrahlnngspnnkt im Slernbild des Li^wen haben. Wer sie beobachten w ll, inuß allerdings? eineil Teil seiner Nachtruhe opferil, den« der erwähnte Punkt am Himmel erhebt sich erst gegen Mitternacht über den öst 'chen .'oorizont, so daß die günstir^ste Beobachtungözeit zwischen 2 und 1 Uhr mor gens liegen dürste. In den ern'»ähnten Nächten Pflegt die l^ahl der Himnielsfnnken erheblich zuzunehmen, wenn auch der l^rad der (Erscheinung in den eiiizelneil Iahren erheblichen Schwail kungen unterworfen ist. Unheimlich Prächtig erschienen die Leoniden in den Jahre-? 1790, und woraus nian für den ^chiwarni eine Ninlanfszeit von :i:i bis Iahrelr schloß. In diescil Ialirhunderten bat iiian l>i.l?er vergeblich auf eiil besonder.^ ein druckövolleS Schauspiel in den ?eonidennäch ten gewartet, wenn auch die Zahl 'o?r Sternschnuppen lun ö.l? Vielfache größer war al'^' in geioolinlich.!!! Novoinbernächlen. Nach bestiniinten altronol'i'schen Ueberlegini gel? ist es n'cht niinii^alich. das; oi di-'sein Jahre die i^^eonideuVliuiarine iir erh^bsich größerem An^^nias', eintreten. Sind die Leoniden u»igcsäl)rlt6ic Welten-bttmmlcr? Da d?e Leonideir auf ihrein Woge auS deut Weltenraunl der Erdbelvegnn^ entge^ iienkoninlen, so ntuß die relative l^eschwin-digkeit, niit der sie in unsere Atniosphäre e ndringen, ziemlich groß sein, uian hat ue auf 70 bis 8f) tn: in der Selundc angegeben. Bei einenl solcheil Wert ist eS begrsif-lich. daß d'e Neibuug auch in der sehr verdünnten Lllft der oberen Schichten der Atmosphäre dav Attfssii'chen niid '-!ierdanipsen der Meteore zur Foli^e hat. Ato mittlere .?iöhe d^es Aufleuchtens hat inan und des Verloschens s>it tni speziell für die Leoniden errechnet. Ueber die l^iröße der eiiidrin gendeit !>törper hat der Laie nnistens ver-kchrtt' Borstellungen, (sö ist sehi^- ivahrschein-lich, daß die Meteore eiiieci Schivarmes nur klein sind, l^k'wisse l^irößennnterschiede müs- tige Kratzwundei, gefnnden. Da mehrere Passagiere des Abendzuges vorher gesehen haben wollen, daß der Tote eine Ansein-andersetnlng mit deni Kondukteur Karl P i-pau hatte, dev ihn angeblich aus dem Zuge werfen wollte, wurde Pipan liber Aiiftrag der UnkersnchnngsbeÜSi'de verhaftet. sen vorhanden sein, wie uns der verschiede ne Grad der Helligkeit lehrt. Doch ist es ausfallend. daß im Anschluß ail die Leeniden-Nächte kaum jemals Meteorniasse auf die Erde gefallen ist. So hat man ilch daran «icwöhnt, die Leonideil als uii.jefährlich zu betrachten. Nielleicht aber ist diese Betrachtung zu op-timistijch. Waruiu sollten in Be.ileitung aer .^leinkörper liicht auch größere Massen wandern? Wo ist der Kern des ^tonieteii geblie-ben, dessen Aufli^sungsprodukte den Schwaam bildeten?W r ivissen jetzt, daß Kometen durch die Anziehunc^skräfte der Wroßplcineten ihre Bahn ändern. So könnte auch eine Abdrängung des Lcon'den'chwarmes ans seiner be» kann!en Bahn je nach Uinständen für nn-l'ere Erde gnnitil^ oder ilngünstig sein. Ionennwlten am Rande der Erdmmospf^äre. Daß die Sternschnuppell bei il)rer !>^lein-'heit ill so grc.sier Höhe noch sichtbcir sind, tonluit von der srark crh'i'.ten Lust, d-e eiile 'ehr ausl^edehnte .^')ülle inn die glüheiiden Ldörper bildet. Beiill Bersprüheli inüssen viel Aschenteilchen in die betreffende Lnftregion eindringen. Iiifolgedessen hat nch in der uit diotechnischen Wissenschast neuerdiilt^s die Ansicht durchgeset.U, daß die Meteorschwär-ine ailsiec den .»^ileinkörperii, die als Stern-schnnppen sichtbar werdeil, noch viel kosur-Ichen Staub urit sich führen, der gleichzeitil^ ii. nnsere Atnlosphäre eintritt ^i"u- dieien Staut» wie auch für de cr'mil)nten Asct^ei'^ teilchen konlUlt dann seilen obere Stockwerk iuu'erer (5rdalinosphäre in Betuicht. das die l»eir:ige Wisseiischast atc' Ionosphäre bezeich' l!et. Wie der Name schon sagt, eiltbält die Lnit dort Jonen, das heißt elektrisch geladene Teilchen, ulit deren Borhandeiisei»? uns die Ablenlikng der ''niind^innl'n'ellen liekannt geinack>! hat. Die '^»eomden erhöhen d:e llnrulic in ver „Ionosphäre". Diese erwähnte Iotiosphäre aber sehr veränderlich nnd ihr 'Ausbau nnterliegt dem "^^.'letiiet ven Tag nnd Nacht, von ^oinnier niid '..'!^!iiiler. Nicht nnr das Licht, sondern lNlct> die etettrischen Strahleir der Sonne, die IN!! ihren Flecken znsainnsenhäli..^en, können ans sie einwirken. ?o ist es wohl begreif lich. daß ailch das Eindringen der Leoilideii Meteore und des niit ikmen verbundenen taubes Unrithe nnd Uiiordnung in diese '''euiei^liche Schicht bringt. Da an der nnte-ren s^'renze ihrer Ionenivolken die 'liiind-silnkivessen zuriirkgeworsen nierden, so hcit iiian diese Welleii, besonders daruiiter die stnrzwelleii, dafür bennt,!, nn, den Störun-iinidsiinlilörnngcn beoboui-tet. V'elleickit hatteii die Meteore l'esei^^ers oiel ^tai'^ Niilgefülirt. Diesnui! Gliben iuiii il!cht iiiiv die iii ,'^rage kominei^den luisien' schaftlichen Institute, sondern aii.l, der Per-bc^nd der ^>Ulvz-.vel!en.nnale>ire 'n Dienlich-land vorbereitet, um aiii ilne Ait der I-or^ schulig 'jU dicnen, zu der die Leoiiideiniächte so großen Anreiz geben. Len.c, die an erschmcrlcm ^tnhlgnag und gleich,'.eitig an Hämorrhsidkn le'delk. iiehnien zlir Daruireiii'ginig früh u ab!!ui.i? je eiu viertel s^^las ilutürlicheci „,^'rttn^-Iofef"-B!ttetivasser. min «nc. „ni. liüs. ^clr. S. tZs. IS—1'»5 ocl ZZ V liZsadflnderinnen sprechen Recht Der Bür.iernleister voil Rietiluood n deii Vereinigteil Staaten ooir ')tn,erika l,at die (^cpslogenheit, alljährlitii sur einen Tlig ?ladtreg!nlent an d^e Psadfinder »on loood zn übergeben. In eiiieni Ialne kein-inen die Jungen, iin nächsten die Mädchen herall. Der (^!edauie isl, daß die jung-'n Lenle sich einmal prat.'i'-ch in der Erled gnng öfsentlicher Akigelegenheilen erprot'en lotleii. In dieselii Iahrc w^ren die iveiblicheu Pfadfinder on der Ne he. Ats der Bürger-liieister E. Pennet ihnen seil! Anit .il'^ Ztadtoberliouv!^ feierlichst übergab. eriila'>nie er si.". „'!^>or otten Diilgen bemüht ench iii.^., >n allen eilreil Urteilen nnpavteüsch ^n seil,." .'>ii den Allsgaben der ^tadivel'N'alinilg gehörr ailch d'e Be>'l'.ung Der 'j.'nli^'lichte. An Äi^sein Tage versab ein nel>s, jnn.ges Piaosllidcii'.iädchen den ? ü'v unn'en noch nicht z'.nei Stunden >er liebergabe des S!^idlregl!neiit!^' iei:, da die sunge Nich!erin d ni di...!ii.!/n deil i.'0tiz-s!en Auftrag, den iiäch'len fangenen herelnznsü^iren. ,/Nante?" fragte sie. „Bürgerineister E. '^'enne'". „Alltlage?" nebeil de>n Feuer>rebr >»ldr>in^. i geparkt." hi^lien ^i<' darlNi' zu erioidern?" „Ich bekeilne '.iii srii'.ildi i", anl.o>.rle!e der iür eilien Ta.i seiiiev ''lllit.^n'iirde en?-tieideie Vürgerlil- ster^ ..'-N Cent'.' Ztra'e". uertündele der Nich-ter. und slitir sort: „Der näch'' Bnlg<'rukeist<'r ^'I^eiilleil beiailtie. ! tnl.^ ii'i' de«' Winlper zn zucken. i. lltdWll Dinar fehlen iin Steueranlt von Samobor. Die Finanzverwaltung hat ...... . ................ eine Nnterslichung eingeleitet, die sich gegeu gung anf weite Entfernuiigeu die Bodenavl. zwei Bemnten des betreffenden Aintes rich-^l^ii zurücktreten gegenüber den an der Iano^ tet. deren Namen aber vorlänsig noau^t'.'»>^'eben. Die ili'l Haltsladi iui Pe^irt t'.in^uld^n in v^ber-Ocsterer^el» Hai diivd) «eiile vorgejctncht^ licheii Funde, bei delien über (^)räber sreigelegt n»d ivissensctiafllia> anc-geweriet wnrdell. delll ''Ansaiigc'lU'^cliilitt der Ciseii^eit (etlna bis v^ Ebr.'t den Nalilen ge^ geben^ '.Z^'ir spreciieii auch heilte von e li^'r besonderen Hallslali.>tultur. deren Träger die drei großen :Ziolk>Hänline der Illvriei'. Näter nnd Zielten gewesen sind Natürli^! sind die Nacisforsctnlngen in .c^atlstaii nicl»' aufgeqeb<'n mordeii. Die Leitung des dort -gen Mnfeulns. iu deui die MebrziiI,I t'er Fmlde vereinigt inid, set.^! die Anograbuligen fort. Das heute noch bestetu'ilde Slilzderg. lverk ist bereits iil vorgesch ilitlicher ^^en ai,-gebant ivordcn. .'>^blreiche '^och arrkani, loar die Foststel-lunff. ob die .selten mich an airderc» Stellen Zal^bail b^tric'l'en haben. D^c Grabungen nuf der i^'iicnannlen Damwiesc Häven nun die unseres Wissens gescs>lossen, denn dort be'sind sich nicht nur eine keltische Si«d-lun.i, s^nldcrn auch ein techniscr Betrieb. Durch die ^'Z^loßlex^ung eines Stollens konnte der i^iticlsn^eis crbracktt werden, daß auf der ?aninnviese SalMu betrieben wurde. Die Bnucir^ des Stollens inacht übrigens den Zielten cilse (.^hrc. <5r ist etMi 1 Meter bre't llnd 1.70 Meter hoch. Bisher wurden zehn Meter freiqeleqt. ?luf dem Stollcnt-oden winden c^ahlreiche ^-.'euchtspäne und ein sscin-^^er Schädel eines Rindes vom Typus des Nrrindes gesunden. ^ Äack ^ it-seÄtis Mittwoch, den tS November Die ttatjemvochenstube im Astloch. (5in '^m'vdner des ^'ausiher Dorfes .Ait-lel, bückte erstaunt .^nf, als cr nns der .<^öhe le les Lkattenmiauen vernahm. Cr qinq ihm nach und entdeckte in einer allen hohlen Linde eine .>latzenwochcnstul)e in einem Ast' loch, in denl eine vorsich'iqe ^tar es Ueberl^'gnnci'c' ^^eden-sass>5 liat'e di^' .fiai.^enntntter die l^enust-tlNlNsl. das; ihre Iiinqen ni6?t nmsiebracht n'nrden, denn weltn auch nicht die.^>öhe des ".'^iunnes, sc> IchiitUe doch dic zärtliche Vorsicht ilnd der ori^siinelle (5 nfall der Mutter dif.^i<^kenjttnfleli vor Verfolsiunst. 27 Millionen Franken Thea^erunterfklitzung. Die fran^ösisthen Theater l'<'sinden sich qe-<^enwlirtiq in einem S^ad'nm geradezu hoss-nnnl^sloser Verschnldnul-s, siir die sie als .^>aiiptursache die hohen '^^erssnüc^unsisstenern vor der O'<'^s^'ntlÄileit anqeben. ?Ille Per' snll'e. die Liener ntilderu, und miMurkt. Da^i'ir l)at das M'nifk'riunl der schönen ^lünste ielu -'7 Millionen Franken zur Un-le^stillnlnsi der Ttnatstheater zur Verfnc^unsl al'st^'slt. ^^prolseinhalli Millionen erhalt allein die '('>'iros;e !)per. .^ionnsche Oper und Co-nied'e ^rlintliise l'ekonnuell elwcis iiber siluf M'llionen und dcis Odeon musi sich nnt mindert l,al^' Milli^'liien be>inüsien. Der Nest ist snv uelkssi'unliche Kon^^'rte bestimmt. Anekdoten n. Schnurren Bismarck und der Arzt. '^'islnavck war .'>n Uilanb in Parzin. — Schon nach kurzer ^eil nnirde seine lV^tttin krank lind d<'r ^'imnzler lies^ den dorlisien ^.'irzt loninK'n. der anch in kurzer Zeit die ^^'aticiilin nneder kurierte. Bei se'neni leltten ^l'^ankenbesuch erschien der ''lrzt sierad^' ail einein Tacie, als in Parzin eine kleine l^'^esellschast n^lir. Der '.'trzt. der zniileich anch städtilskli-er Ratsherr n^nr. N'N'de zniii Elsen i^cbeten nnd blieb deir ''Abend iil'er bci Visinarck. '.'Iis tlach deni l^'ssen die l^iöste iienilitlich tin dein '!nlin oelsannnelt niaren. sslaubte der '^lrzt. di<' (^^elestenheit sei «liinstiii. uin eii'er '"Her iiut'iV!!'''''!'en ^.^.X'i'in'.'l)liansiaden znni l'esn'n zn sieden, (vr erzählte alse: „^^cenlisi, kain ein '-^^anernbnrsche zn mir. dt'in ii? eiin'r Priuielei ^er >iiinze ^ch'idel einaei^l'lagen lvar. ,Vli inns'.le klin^'ll handeln nnd flickte dein Itters eiinacli di^' .^t'ltochenkplit ter N''ed ^1'adeln dabei I'ini't, aln'r der P>i!ient lvnrde N''ederlierqestes?t." '?!!>? erster brach Pisniarck dri.^ 5i'hn'eiaen, das die Crzäblnn'i dieser medizinischen .^iel' dentat ansqeli'st hatte. Perlin hörte ich kürzlich auch einen tollen ^ass iwn b'bi-nlri^ie. Zu einem bekannten Ar^t kani eine'? Tliiies ein Patient, der sortwäl'rend iiber furchtbare ^^el'^'chmer--en klslstte. Der (shirnrsi ncidni das (^el>irn knr^erband ^ur Neinistunsl heraus und m<^:n te nur. der Patient ki?nne e>Z in einer Wock^e aereinisit wi<'d'in. danke!" ,'^'ch bin inzwischen Ratsherr aeworden. da branche ich es ^ nicht nn^hr!" Pi^niarck'? ^'»nusder slbel in das alls>s> bzw. 1?s>s) veranschlagt sind. Ferner stehen an: Programm die Stra-s'»enzna<. vasentinc i—D r b e g o v-f i sül>.s>W Dinar). R n e n> a n e i— r a b r i n s k i b r e and von I,Il)0.000 Dinar, welche Summe in den V o r a n s ch l a g des Nezirks-strahenausschnsses fiir das nächste Finanz^ jabr eingestellt wird. (s's wäre sehr ^n wilnschen. dasz diese Arbeiten. derc,t Dnrchsj'ibrung der Strafzen-ausschus, in sein nachstsähriefes Programm anfaenommen hat. an zusdäitdiaer Stelle das vollste Ve'rstäni^n's finden, umso mehr, als 'm laufenden Jahr itn Bezirke Ptu? das Straf,enbanprogamm nicht in dem Mas^e dotiert worden ist wie in einigen anderen Bezirken. Dabei ist zu berncksschtiaen daf^ d'-eler Be^'r? aröfitenteils arme Winzer ''.sfossos utld Slowenische Biisieln) aufweist, ^ie sa^t ansschlie^'lich anf den Verdien st bei öffentlichen A'beiten angewiesen sind. Pfarrverweser anzusehen. Der hiesige alt« katholische Pfarrsprmgel umfaßt die beiden Mariborer Bezirke sowie die Bezirke Ptuj, Ljutomer. Murska Sobota, Dolnia Lendava und Prevalje bzw Dravograd. Die regelmäßigen Gottesdienste werden nach wie vor abgehalten." Lehreremennungen Mit (.^rlaß des Unterrichtsministers wur^ den zu Lehrern bezm. Lehrerinnen folgende absolvierte Zö^xlinge der Lehrerbildnngs-anstalt ernannt: Vladinr'r F a b i a n i in ^'^rniostie. '^jiezirk Dolnsa Lelidava, Alois l^;er<1cr in Dol. Pistriea^ Bezirk Dol. Lendava, Ianko .'»t incl in Sv. Ana lSlov. gor.), O'-'kar a j S t in Ojstrica, Bezirk Dravograd, S'anislans C-) e r k m a n in ^inihel bei Mozirje, Staniölans .<>lupi«1 !n Sv. ^nrij eh Pesnie', Ivan r a j n i L in Zavr.'^ bei P'nj, Franz M n h i l" in Sv. Flvrijan, Bezirk .^niarje, (srnst Pa!-t"i«" in Bako'vee, Bezirk Mnrska Sobota, ^val, Pene in Sve^ina. Stanislaus P e- o v n i k in Ti^ina. Bezirk Murska Sobota Miäiael P inler in Prelon Bllee, Bezirk .^nun'ie, lernst R e e n i k in '/eiale, Ivan N e g o a r t in Dobje, Pez'rk ^iinarse, S'esan Z i i' in Aidovec, Bezirk '^«ovo niesto, Bogomir S t a r e r in (^^aberje, Bezirk Dol. Lendaoa, Ri!n^. Bezirk s'r^ nomelj. (5nlannel !> i ii k o v e e in Loka, Bezirf .^niarje, (5dnard t! r a t n - k in Adle?;ice, Bez'rk ("'rnoinels. >'>e!n>'ch e i-ter in Za-gradee, Bezirs <''rn!'n,eli Anialie D r n z i n k in Boh. Bela. Bogoniila .^vigels in Dol. Bistrira, Bezirk Dol^ Lcn-dava^ !^osesine (5 e r k o v n i l in Dokle-'/.evje, '^^'zirk Dol. Lendaoa, ?ln!on'e r a-bonja in s^^ankane, Bezirs Dol^ Lens^ava, Vida I e n e i in l^^omiliea. Bezirk Dol. Lendava, Iosesine Be r i e i iit ?v. Ana (Sleiv. ^.lor.). Antonie Z a l o k a r in (^omji LafoK (Bezirk (Dol. Lc'ndava), Agnes t''epon in (^or. Lako-! (Bezirk Dol. Lendava), Sophie P o g a n i k in Sv. Ana (Slov. gor.), Mira T o ni i n e in Odranei, Bezirk Dol. Lendavko, Marie P o d k r a j ^ e k !n Marisa Reka Bezirk l^^elje, ^.^karie Aren ^n Zamoslje, Bezirk Dol. Lendava, Margarete Le^ar in Mala l>oliana. '^'e^irk Dol. Lenda^'ia. (5'lisahe>b ??agode in Pci. Po lsana Pe^'rk Tol. Lenda'm. Boadaini Pe vcc in Mo^eance, Bezirk Mnrsla S^>bola, M »«>? orn »«»«zvk»« ff vk» ««»«KV« M un6 tretet sIs >1itglisciei' äer' in dlsridon bei (5rnestine T n r 5. i ^ in Serdica, Bezirk ?)!na. Be.^irk Mnrska Sobota, Amalia Ziina in Maekovce, Bezirk Murska sobota .'(^elene Ziherl in Serdica, Bezirk Murelka Sobota, Lnrie Kok in Lakovee, Bezirk Maribor l. Drauufer. und Nisabe'h Cbrl^ch in >>iiiie, Bezirk Novo niest». Die Fraoe der oMawoli-Wen Kirche Aufklärungen des Vikars Kegula. In, '^.nsaninienhange niit uuse^vr Notiz über das Perbot der altkatholisehen .^lirche in Maribor erhalten nnr voni hiesigen Vikar Fr. e g tl l a naMehende Aufklärungen: „Beini Perbot d'er altkatholischen .^sirche^ in ':?ta''ibor handelt es sich ... niie die Zu-selnisl bl^'sagt — tatsächlich ntir nin eine For.^ umlität Im Sinne des znix'cht bestehenden Statuts der altkatholischen .^lirche wäre unter der Be^eichnun-g ...^tirchengemeinde'' ein Psa rram t zu verstehen. Ta es jn Ma-ribor. wie dies in Celje der Fall ist, einst-tveilen noch keine eigene altkatholische Pfarre gibt, dürfen die altkatholischen Seelsorge-! stellen die Bezeichnung ..K'irchengemeinde" i nicht führen, obwohl die kirckilichen Orga- ^ nisatiot'en zurecht bestehen. Die entsprechen-^ de Verfügung galt auch für Lsublpna. doch besteht dort seit Inni eine vom Iustizmini« steriunl anerkamtte nnd bestätigte altkatheli-sche Psarre, die sich vorläufig auf das ganze Dratlbanat erstreckt. Funnerhin hat es die zentrale .^irchenbehörde in Zagrvb im Siit« ne der Bestininningen des kanonische,, Nech« tes sean. für notwendig erachtet, für idias nlterne .Mrchengebiet (pro soro ecclosiae» die Sl'elsor.genstellen in Maribor und Celje in Pfarren umzuwandeln, bis die dieSb^» 'ügliche Znstimmnng der staatlichen Behi^r-de er-folgt. ^ie altlatholischen Seelsorger in Marib0' nnd Celje sind als vollkommen selbständige IN. Diplomiert wurden an dor Nechtsfa-kultät der Universität in Ljubliana die rer Cyrill ^ e b o t, ein Sohn deu Mariborer Vizebür^fermeisters Franjo 2ebot, sowie Josef P e s j o v e c, Postbeamtin ans Dravograd, getraut. Als Trouzeu^en fungierten der Bruder der Braut .^'»err Felix V e h o v e c, Chef der FinanMach'e in Maribor, und .'^'^err Anton (^ o l i a, Lehrer in Dravograd. Wir gratnlieren! ut. Sonderzug nach Prag. Der „Putnik." veranstaltet in der Zeit vom 13. bis 18. Dezember eine Besuchssahrt nach Prag. Der hiesnr in Betracht gezogene Soitt)erzug fährt von Novi Sad ab. Der Jnteessenten aus anderen Gegenden wird eine 50prozcnt'ge Fahrtermäfjigung gewährt. Die Fahrtkosten stellen sich auf 390 Dinar bei der dritten, bzw. 570 Dinar l>eZ der zweiten Wagenklas-se. Die Reise, die auch eine Besichtigung der ungarischen Hauptstadt vorsieht, erfolgt mit dem Sammelvisum. Nähere Informationen erteilt auch das hiesi<^e Reisebüro des „Put-liik". Ul. Die feierliche Eröffnung der neuen Magdalenenschule ist sür den Staatsfeiertag, den 1. Dezember, angesetzt. Die letzten Arbo: ten Vierden beschleunigt, niu auch die Fnneii ausstattuug rechtzeitig zu beenden. Die Ar-beiteii erfnhren iii deii letzten Monaten eine Verzögerung, da mehrere Firmen anderweitig stark itt ?rnspruch genommen waren. m. An der Volksuniversität wird am Frc: tag. den 20. d. iin Rahmen des russisc^n Portragszt)k^us der Lektor der Lsublsanaer Universität Dr. P r e 0 b r a Z e n s k i das im'lerwähnte Tagebuch der Maria Vaskir-eeva einer ein-gehendeii Diskussion ilnterzie-hen. Das Tagebuch, das die Autorin bereits in ihreni 12. Lebensjahr- zu schreiben begann, ist oiit Abglanz des (^Gefühlslebens der russischen Frau, das Selbstbekenntiiis einer iveib llchen Seele. — Ain Monta-g fpricht Univ. Prof. Dr. i d r i i? aus Ljubljana über PreS^'ren und i'rber politische und kulturelle Fragen seiiier Zeit. m. Die nächste musikalische Novität ani Mariborer Theater ist die Operette ,.B a-r 0 n T -r c n k", eiii Werk des kroatisclien .^koniipoiiisten Albini, die kommenden Samstag zur Erstaufführung gelangt. Das Stück errang auck, auf den ausläiidischen Bühnen einen (Erfolg, wie bisher kein lugoslawisches ntusikalisches V'rk. 'Spielleitung Regisseur N a s b e r g e r, am Dirigentenpult >ta-pellmeistererzog. Ni. FÄr das Dr. Drasch-Graddenkmal siird nur die Mitglieder des Aktionsausschusses, die Bahnbediensteten Fraii<^ S te lze r uiid Viiizetiz0 v a t, zur (5litgegeniiah-nie der Beiträgt' besugt. Die Freunde des verstorbenen Bahnarztes n'ei'den ersucht, a>i dereii Perioneii die Beiträge nic!>t eiirznhän-digen. tti. Radfahrer zu Voden gestoken. In der üVc'ellsra eesta ivm'de der BiK-tibiiide,- Vinzenz H u b e r, als er nichts S<'!>liiiln?'.'s ahnend. !nit seinein Fahrrad dahinsubr, i'on einer >l)in ulibekannteu Fraueiispersoii derart hef ^l^c'vember IM,. ..Mariborer ??ummcr ?Kt'» ti-g stestoheil, das; e^- kopsul>cr zu Vl>dcn stürz-te. Huber erlitt ^bei cim: Prellung d-cs rc's^tl'n ''lrmse!. »I. Ter zzranzöfische Kirkel veranstaltet Donnerstai^, den lil. d. um Uhr im Enase ^»c'r BolkiZunivorsität einen französischen Portral?. Es spricht i»er Professor Jean ^ n c r o i über den „Feminismus in Frankreich". Einritt frei. ln. Fni«rwehr und Nikolo. Auch Heuer werden unsere braven Wehrmänner unseren brnvcn zkleinen große Freude bereiten, deu schlintnien aber deu notwendigen schreck einjagen, indem auf Wunsch der Nikolo und der .^tranlpuÄ die Ät!nder besuchen ^vcrden. '^'lnmel.dunIen irotlen an die !^eilunq der Mariborer ^-euerwehr in der j^oro!^ka cesta, Tes. ".'.'i.'il;, sicrichtet u^erden. IN. l5inmal im ^ahx wird an unsere ^äuri'lck- Men!chensicun!i.' ,ippcllicrl, b^'i der Mitqlic-! ' der liereiti' ini Nolzember ^derworlinnsl d<:r Antituberkulosenliga ^ 'n^ailz,en c^esangen N'tordeu loar, Herz zn iisfnen. Wcl6i grosje Bedeutung ^i^'- b?i ein.'ui )'ali>^dail lln Späte Helmkedr Noch immer mehrere Hunderte von ehenialiqcn Kriegsgefangenei? aus unseren Gegenden in Rußland In letzter -Zeit ntelden sich imnler öfter tzeimkohrcr aus der russischen Kriesgefan-qenschaft. Gerade vor einem Monat kehrte ein ehemalige? „siebenundvierzi-ger" aus Rußland nach mehr als zwanzigjähriger Abwesenheit und einer abenteuerlichen Ueber-fahrt vom Fernen Osten in sein Vaterhaus nach Muta zuriirk. <>^cstern melid?!.' sich beim t^renzpolizeiamt anl Bahnof der ^0jcjhrige Z'van Strngarik aus l'^ib ini Donau« banat, der über Moskau, "^^^arschau, Wien llNtd Graz au'L Äer ehenialii^en russischen scnl einiuent wichtigen hunianitärcn Äerciii gerade bei uns zu?omntt, wollen mir nich! wei li'r l". VI lern. Man darf daher mit Recht ern^arten, das; jeder sozial fi'lhlendc Mitbiir-lj'er gerne seincn Mitgliedsbeitritt erklären w?:t von Archangelsk verWendel, nicht tvenil^er alz in.iL»,, vsterreich-ungarische Kriegsgefangene zu schwerer Zwangsarbeit herangezogen wurden. 19^0 kam er nach Frunike an Ver mongolischen Grenze, wo er mit anderen ehemaligen Kriegsgefangenen ein kleines Anwesen bewirtschaftete, ^-truga-rik gab an, das; noch mehrere .^nindert ehemalig? !,trieg>^gesangenc aus unseren (^egen->den in Sibirien iveileit und den sehnsiickitigen Wunsch haben, in d:^ .^'»eimat zurückzukehren. Zwei stanlnien auch ans der nächsten Umgebung Maribl)rs und zw^r ein gewisser Mar-tin o r v a t und ein g^.visser ^ ch i t-t e n. Ter Hei'.ukehrei- ventändigte von seiner Riickkel)».' s'.'in" l^^altin und seinen '5os)n, der 1!>1 l »levade ein ali mar. Ter Mann liat seine ^^eimr.'ise I'^reits fortgesetzt. slawische Tonlmerfrischen au'geiucht haben, ' wird erwartet, das; dieser I'tomvcnlationssLU wird, nicnn öer bevollmächtigte Vertreter deo ^ ^l?rzug, besonders ivegen der austerordent-Vereine? in d<'>l nächsten Tagen mit semer ^ lichen Bedingungen, einen volsl.'n (5r'olg ha Cannueitätigkeit bsbcrlul°lcnliaa cw p^-meradMst-.aw.d^ ?<>.-. Oüi^k^r'- ° ^ '"p'i des hlcii^cu I.V ständige Angelegenheit l t. Ter Mitglieds- > .»i i,.- bkitM!, ! ""anstallcl am 2!?^ MI, '.'1 Ittir m>I.»!l>ch Ntt'^ eitrag beträgt nur 10 Tinar pro Jahr und "" c >"d.„ NcI^.rM»u,Mkn dm.^nd - «k.,s-,>..,frcundc! Ecid ei>»!P-r wo d».- En, !>«r W ch>i>il?it kincr Mkmntiichcn Tubnku. l word-n loscbekanipfnng sowie ailch Enrer sozialeu! .^fanlel^id'chaft.a.'end nnt lbr.''r ^^flicht gegenüber Curen hiliet'ei'nrft's'en Vtit ^'''^^uilie zu li^inmen. bürsiern bewns;t und sorget dasi'ir. das; dic ni. Bewi verbotenen <^ren»i'bertntt er« beurig^e Mitglicderwe' bnng der Antitnber-! tappt. Unweit von (5er^ak wurde von c^iren-kulrisenlign nüt e'ncm (5rfolq endet, der der^zern der .'ii^sübrige rusiischc' ^linluling t^re-l^^riisze nnd dein Kultnrniveau unserer Ztadt goris Po kn ^ a va angelial'en. da er eb- ^ Lette entsprechen wird! nl. D!e dritte Sck'lukziehunfl der Lotterie d?s ?upaslaiv!schcn Touring-Vlubs nnrd ant Tezeinber vorgenontmen, woranf besonder? aufuierksani gemacht w'rd, da noch eine ganze )1ieihe grös;crer Treffer ansständig ist. Lese sind noch in großer Auswahl im Reisebüro „1>iltnik" erhältlich. nt. D!e Perkehrsabwtcklunfl am Vren^, bahnos !st Veratnngsgegenstand einer .'lon- ne Tokninente die Staatsgrenze überschrei ten ivollte. Nt. Zertrümmerte Rttlamet^lsel (5in noch ! unbekannter Täter lies; I'ente Nacht eine Ncklanletafel des ^riscnrnllalons P i r c in der (5ve!l''na nli'^a in Tri'nnmer geben. Nl. Sonderfahrten nach dem B^cli^rn. Tie städtische Antobnsunternebniung veranstaltet koitnnenden Sonntag, den d. eine onderfabrt auf den 2>achern. Äbfalnt um serenz. die seit gestern in Maribor tagt. (5s 7 Ulu- voni .^-^aiivtvlal?. Fahrpreis bis ^?eka lzandelt sich uin Besprechungen zwischen cX'r^'li? niid bis znr Ab^weigun^^ nnteibalb der i'sterreich'schen und fugoslawisclieu T<.^leg.r- . Marilwrska koc^a :.'l> T'nar pro P^rwn. tion, deren Mitgl'eder grös;tentcils dieselben lind, die vor einen, halben Jahre an den Verhandlnngen zwecks Feitiet.ulng des t^irenz Verkehrs teilgcnonlmen haben. Tu sich im ^'anfe der Monate einige Unzulänglichkeiten her beseitigt Werden. ?^-nhrer der oster-reichischen Delegation ist .?>ofrat Tokt.-'r 5 ch e i b l nnd Leiter der sugosliuvischen -Al'ordnnng der l^^eh'lfe des C'^eneraldireltocs der 5!aiitsbalnien (5 u g ni n s. Tie Verhandln ngen dürften zwei Tage in Anspruch nehnien. Nt. ?lllc Privatangefiellten Vierden auf die« seui Wege noanvtvlat^. Tele-vbal? Ii??.",. entoel''en. Tortselbst ?"e''den aurl) Annleldnn-ien siir dia Nüctsas^irt sür di.' ol-'-selbeii Preise gelleil. vorgebracht. "^eute Mittwoch, Svengalis hmnoris>alteu an den (^'liedma';en m't nach nnt.'n hängendem ^top'e ist laut Marktordnung sicherlich anch unterlagt. (5's i't daini dringend geboten das; iu v^inkun^'t an'' die'.' ^ Uinitänt'e seitens der Marttvel^-.'- ein er -.mr.... wurdc . -m,.rl.cu ... Au.,-»mcrk .m'idmo. w!.) und U-bcr und (^>rummet zu -10—12 Tinar vro Meter t-.' ) -cntmr >.. ,ur q.'bra»! Nl. Von einem Wolfshund augcsl^llcn w'..: c. Tll.kchnachr'cht. ^ainstag nnd Sonntag fand im l'i^ar'eusalon de-^ v>otels „(Europa" in ^elje cill Manirichaftskanlvf ^elje gegeil Ptus statt, .robei nl.ni glcichzci:ig unl die Meisters<-s'a't des Trauliaiiats känivf^e. Ant ?ains!ag endete del .stainvf ulit l:t. Aln 3i.'i!iitag siegten d e Einheiini'chen tt-.l. Ain ^alnstag mal>'n in der heiniischen Maiinschan die >>err-.'ll /lig. ^aj-'vie, (5!jrn, Krillc Niid Modie erfolgreich, .'^uii sonil!ngi' gen Riiek'p el gen'.iuilen die ^I^erren ?^li'i. !t?ipN', ">ris, Cijnn, ^^triile, l'^^ra^er nnd ^^toc mnr. P-ei den l^^äsi-'n ge'^railiien ini ersten -viel die >>errc,i Zchwab. .^o?t^iri<'-. Leva-i"i''^ ui^d .^ivee, iui Niiefsv el aber die >I>erren C^^abroi'^^k iiiid Le'.'a<"ii". c. Gefliizelverkaus aus dem Markte. Am Balierninarkt in (5cljc lanii inan es immer wieder beobachteii. das; seileils der 'V^arkt' Verkäufer zliul Transport uiid Verkan^ Nii-geeignete Vel)älter für lebendes l'^^eflügel vern'endet n'erden. 51^'lnlals iverd?il die Tere ailch .zu 'iveien «. der iiiehreren iili: den ^!''is;en .zusciuniengebnndeil niluiittelbar aus deiil Voden zuni Verkaufe airsaelegt. ?iese Tierguäsereieil ain lneiigen Markte und hcuer von einigeil ausländischen 3onl!iier gasten sel)r niis;b'Uigend be'vrochen il^orden. bekanntlich gibt es eiile Marttordniliig. ^il dieser gibt es sic!?erlich aiich eiile Vestiili nluilg. liacl) der (^e^lügel nnd .«^tan ilcheii nur in hinreichend gros;eil "^^ehältninen siN 5^eigen) der.N't .'ii '.'eru>abren liild, d.is; s?" nich' gedrällit sind. I'er Trailsvort in ? Repertoire: Mttwoch, 18. November: l^schlossen. Donnerstag. II). Noveniber uin !?l> Ugr: «Der Widerspenstigen Zähmung'^. Ab. Freitag, November: l^schlossen. Samstag, :?1. November um Uhr: ron Trent". Erstaussührung. werden. Tircllor dcr Pku-imi-Z.inswIt ?r. Brau-i"- i e eiueu umsasseuden Bericht über die ! lu. Diplomiert wurde all der ?>akultät für 0'rweiterttng der Pensionsl'crsichernng aus nl. Spende, ^ür <^en arnien .'Invaliden '^'edenlultur in ?^ograd der >'''örer 3tesan deii ganzen Staat verlegen wird. niit secks .^'lidern stiftete P. Tinar. 5 n ?! e e aus Ljublsana ^um ?sorstinae- .<.^crzlicheil Tank! u>. Schöne ltarpsen wurden heute vor-inittags ain Viktualieiluiarkl feilgeboten und .>n l' Dinar pro Kilo oder l Tinar Pro »Stück gehaiidolt. Die Ieben.den .'lkarpfen ftaminen aus deiii Teich des Schlosses (5bensfcld bc?i Plnj. Iii. Weihnachtsausflug nach W^^n. Aie im '^^orjaiire. fertigt der „Putnik" auct) treuer auf (^uiiiid der jugoslaivisch-iisterre'chlschen >tonveiltioii .',nr .v^ebung des wechselseiligell ,'vrelndenverkehrs einen Sondcrzug nach Wien .zn vollstüinlichen Preisen at'. I)er Zug gellt Soiiiitag, den (». Tezeinber unl la. früh ab Uiid kehri Tonnerstag, den nur Tin. :?l(>, in der '_V Atlasse Tin. lVO ?>i'lr den Aiisenthalt iu Wieil kinlileu auch preic^loerle Pauschalarrailgenlents gelöst wer deii Man reist iirit eigeileiil oder Sammel c: n K e e ilieiir. Aii der Reckitsfakultät der Un'versiät iil !?i"bliana envarb ^ranz I e n k o aus Ja,na das Diplonl. lii. Das traditionelle Iournalistenfonzert kindct auck, beucr am Staatsfe'ertag. den 1. p. Vom Theater. Nach deln durchschlagen- Dezember abends im Sokol'aak Tabor h'tt. den (5rfolg. den das (5nfemble des Maribo-^bei deul die besteil Gesangvereine und einne r^er ^caters mit Cankars „Aergernis 'm ^ vromiiiente Solisten ic'wie die M'litärmus.k St. ^lorianstal^^ erzielte, werden sich uns! mitwirkeil werden. Tas Iounioli'stenkeni^ert demnächst die l)eimischen Dilettanten vor- ist si-s'^n seit Iahren die" l5-liteve?an,'tastu,'g des Mui'ik- und geselli'chaftl'chen Lebens von ?jubljana. lu. Aus dem Sanitätsdienst. Iil Lsliblsa-^ , ua wurde d^r Vraktikant Tr. Aiigust st' r-! gattln^-.kane ..k a h o r i aus ^v. Bol-.^, - i- Sanitätsadsuilkten und an, .<7-11,. gieneinstitllk die Praktikanten 7ntg. Josef o e v a r und ^ilg. Vitusr e g a r ;u technifchen Adsnnkj'en eriiannt. lu. Der Stadtrat von Ljubljana hält aul 27. d. eine Sitzung ab, in der aktuelle ivra gen zur Verhandlllng gelangen. lu. Rezie Feuerwehrautos. Tic Stadtg stellen, die Lichtenbergs urwilchsrge.z Lustspiel „Die .Karriere des KÄN^listen Windig" zur '?iufführung bringen werden, v. llnfallschronik. Die sis>jährige ^^esit^er? a TcMud« „m U-' Uhr »»kd . u.'ch ,51..,.^ auf oincn vcrrostclon Aavibor zurucl^ ? ^' r>naM!lun,i l'c!r»!,! I uni, sich ciii« schwer.' Bluwl-rmf. 7N-.^ und di.> in dcr »ilasj.' ,UM1 ^ In Sv. Novrcnc (Slov qor) gab leinand auf deu ?3iährig (^!raz nnirde der «'^-ilnl mei)rnlats prolen giert, ivochenlaiig lief er vor ausv.'rlauft^ n .'<>änseril. s^>ri>s;angelegt ist die'er Svioilage silni, sab'.'lhast in der Reg'..' ui,^ her'.lich 'nk Spiel, da..' c5-ndc so genlacht, das; jeder befriedigt das Uino verlus;t. ^'^nl Vorb^reiUlng der grös;te deutsche ^-ilni: „Verräter". Ilnion-Tonkino. Vis Donnerstag au^ allg? inelnei! Wunsch das illrverges;liche Meisterwerk „AZazurka'^ init Pola N)-^ l:i,e. Noch liie liat Martha (5ggert so schml ae'nn geil und noch nie war sie so entzückeild! vertehr ausgebaiit wurde. Trei voii dieieil Ailtobni'seil wlirdeii s-'i.tt der städtischk'n '^e-rufss'-'nern'cbr ziir Verfügung gestellt. S^e Vierden entsvrecbend ningebant und als Malinscbastswageil in Tien''t ge'tellt werden. ln. Diphtherie und Schnrinch taniben 'li der let.tteil Zeit iil Lulbljana w'eder auf. ,'o-das; das städti'cbe Pbvn^at siark in Ai: spriKb gelionlineii nnrd. Di.' '-^^eoölser^ing tvird vonl Pbtiiikat ansgefordcrt. an der 'iZ^e' länrpfnng dies'.'l^- gefälirlick'eii 'i'.anfheit^.'i? tatträlti,^ mitzu'.r'rfcn. ln. ,'^ll-cht aus dctu Leben. 7uii ilädt-'chen Wobilhaus in der ^u'gli^'^eva nlica in Lsnb-Ijana Zagte li^-s, Tieiistag der i?liährige t^eo' Meter ?^giiaz P e t r o (' ii i ! eiiie >sngel iil den .ssops ilild lvar sofort ti't. ?a" Motio der ^at ist nicht bekannt. lii. ^'rcisprul^'. Vor deni ^^»reisgericl'! 'li Novo melto stand Tieiisiag der -'isäbr'ge ^^ebailn r e d e n e. der der ^'e'aiibniig des reicheil Velii.^erö niid Viebbindlers lianii l i u g e r a^-.- al'''e''7it n^ar. Ta n'ch d.r ^^^ericht^liol dav^'ii üb.r-'^engte. daf; der Ai'ge?l.'.gte ni^lit n' " v kain. i'.'urde er freiae'vroch.'n. St'^ts.'i' r i f a t e l i m^'ldete gei^ei' dei' ^rei^ 'vriicsi die Nev'sio?: all. g. Todesfälle, Tra''ogr.'.d in r.ite )^-rail ?lil:lau r i iul ^^ahreil gestorb'ii. ^>n «.'vriie«.'.' ve:^ der 7i?iährige Vefst.'er .v>err ^ran; .i i vulgo Silberstein. i. v.! g. s^eierliche ^nstnllieruug des neuen Prop stes. Wie bereits l>'r:. >. seslg.''sel^: il^ordeil. Teil feierlichen ,'^ulstaslieruilgsakt wir^d ^-ürsl bischof Tr. T o nl a i «". unter gros;er Assistenz selbst vornehmen, ivälirend Tonidt^>i?ant Tr. C il ? a l a auo Maribor die ?>-eslvre-digt halteil wird. ,'>'ür deil (^invfaiig des iieu en Probsres und der iibrigen bol^eii l^ä''te lvei^en bereits große Vorbereituilgen ge trollen. pas;. Steuerbestätiguilg ist kc'ine iiotivendiji Tas österreichische Visuui ist liotll>elldig ulld <^,1 zog sich dabei einen Bruch des recli- ineiilde Ljubl'jaila niitcrhielt seinerzeit den wird voul „Putnik" uuentgeltlia» l»eso,gt. t^n Unteri'chenkels zir. Alle ivnldeil ins hie« '.'lutobusverkehr luit einigen Vororten, der TXi Heller über ankcnl)aus gebracht. Malier eiilgcstellt wlirde, als dci^ Stra^nbahn- l'. Puppen mit neuen Puppcnkleidcrn ge hören zum Weihilachi.-'^'esr des kle iien Mäd. cliens, sie lassen seiil .<^er^ in^yer 'ciilagen! T:e''e .^^errl'chkeiten 'öullen ge'cinck'e ^raueii bände schaffen, fast kostenlos, nx'nn si.' gute Vorlagen, Srilnitte nnd Anleitungen b.üx'il. Sie sind zu finden Nil Vever Vand „Pil^ipeilkleiduug, genäht, ge'trick!^ und ge-bäkelt" (Verlag il'tto Vener. !?eiviigi. Mail "rbält ibil fürl__!,, s(>t>^:n ei',,schlag! geil l^'sckMt. ,Dcaribl>r«r Zeitung" Nummer Wf- Domierstag, den 19. November 193e Die andere Seite Nile schweizerische Stimme über die Qualität der jugoslawischen Eierexporte / Qualitätsanforderunften der Importeure größer / Nur reeller Handel lann sich durchsetzen in unseren I^ununern vQn ^näe ^'U8t unä voin U. Oktober j8t die öe-."^sircLkunxl c!er jueasla^j8eken Liersuz-stüik- ime!t äer Lelivejz! «jie kemsrlkunL ^vnrclen. (Z«k «,iek äsr kxport (liesez für unssren ^uüonksnclel «0 vivli ti^en Artikels vielkack uns^ünstis gestaltet, lja von 5Ls«vej2eri5cIiei' 8site LclixvierjLkeitöN bervttet veräsn. ^et^t vrl^ielten >vir von oinvm «ekwei^eriseksn l^ULlimANN eine l^rvvläörunj?. in äsr zu clor w^'ozluvvi.'ZLNen Kritik Stellung k?e-nonnnen wirä. ».^an z^ckreibt — kejüt es !n äieser ^iLlirikt —, clalt cjje SLllwei^erisLken lm-flvrteitre äom ^'uz?08lavvj8c!ien Lxportellr oft unbex^riinäete tlinclornisZe in clen >VeL lexen unä I^eklaniationen vor-IirlnLen -sollen, c^ie ebenso unbeLrlinäet .'ieien. clliU äie Importeure von l'ax xu unerfüllbare Seclinsuneen stellen. Uas>'. ."»erlöse k^irnlen nacli cler Zc!i>vei^ niellt melir offerZeren usv. >Venn äie sclivvei^ierisclien Lierimpor-i(.'llre ^enötiLt sincl, öeälnLUNsen z:u 5tel len. l^llinn bat clie^ LevvllZ seine l^rZael^en iln6 Leracle äie seriösen ^ierexporteure vverclen clie^^ bex^reifen. ?ibt f^xportfirmen, >velclte immer ?iocll 6ie .^einunx vertreten, äem sckwej i^eliscllLN I^lerimporteur lcönne man unter ^eit^i,'eniül^ frisclier Ware eine alte, stiel^ulieite. selimut^iee unä sclileclit sor tierte XVcire liefern. Ls sei nlclit not>ven-Ui?, ^!^Ii äns vertraklieli adLemaeltto Q e XV i e !l t vorbanäen sei llnä auek cler ^u^'fall könne rukiL 2—3°/o betrafen. Lr-it>l.^'e eine I?elvei? ocler in einem anäeren I.clnäe >vobnen. eine Primaware lcaukt. l^ie>i ^e^cluelit, weil e,- eine solcl^e bentt-lixt. ist äem Importeur nickt «eäient. vx^eini er eine andere Ware, eine anclers IZeaibeltun^' ocler ein anderes (Zewiclit iiekonunt. als er kauite, denn er 1vie sexvünsckt l^edienen und aueli die scliönste Vereü» lnn^^ kann die f'olxen nielU aus der Welt ^eliaffen. die die unnelitike I^ielerunz? veruisaelit liut. l)er l^ierexi)orteur nmü sicli bevvulZt ^ein, ob er das liefern kann, >VA8 cler Im-porteur verlangt im Moment, >vc> die Vertrax^sveillandinnl?en stattfinden. Iie?t an, Exporteur, öedinkunxen ab^u-lelinen. die riskiert sind und xeraäe in ^ l o >v e n i e n x^ibt es Exporteurs, xvelclie Konditionen verkaufen, die das I^isiko der I^eklamationen versro-Uerii. 3o bat diesen sserbst eine f'irma i^l)"" Volifriscbe kier >.^arantiert und ?u einem preis offeriert, der kaum mit den effektiven fiinkauf^kosten, unter Verlick sieliti.?unx^ der Lpe^ial-Zearbeitune. im Linklailx steilen konnte. Im xleiclien ^eit s>unkt konnte MM! von anderen seriösen, allen k:xporteuren kauni 50°/° VoiifrisLb-Garantie erliaiten und deren preis war nocli Ilöiler. ^ucb erscbeint es mir un-rielitij;. >vie es seit üv^ei .lakren in Llo-vvenien praktiziert >vird. dak xewisse I'irinLN eine scbvverere Wsre liefern, als sie xu^icilerten, denn damit scbäditcen sie sieli selbst, und icli klaube kaum, dal! eine solclie »I^ekerarbeitunj?« dann noeli nii)?:licl, i'^t. v/enn nocli andere I'irmen sieli unistellen, denn dann vv^rd die sclixvere Ware manksln. l-riilier liat man xeitMmW friselie d? l a t i o n s vv a r e eeliandelt. Von einen, besünimten proxentsat?. vollkri-sclier I^uer v/ar nielit die I?ede. ^an kaufte nacli i^laike und man >vuÜte, dal! die betreffenden I^xporteure sick /^illie Lieben >verden. etv/a?? (lutes 7U liefern, ^^an l,L/.alilte fiir einten jVlarken mebr wie für die «tnäereu. tteule ist es anders, xvoll sLWlsse ^xoarteuse sick das ^peku liersn aneewöl^nt baden und das Wort »^eltxemälZ krisLbe Ware niebt mellr rieb tie versteben. Qexen «olcbs rixporteure scbeint es mir am ?latzie. dal.^ der Impor tsur mit aller Ltrense seine !?eckte wabrt. und 2>var ist dies in erster I^inie im Interesse der seriösen L^ierexporteu-re. von denen man beute yoek zieiteemül! friscbe Ware kaufen kann und wobei man Sieker ist. dalZ sie derjsnleen eben-bürtlL ist, welcbe von anderer Leite mit gewissen Prozenten Vollfriscb verkauft wurde. Oer Exporteur muk sieb dessen bevvulZt sein. dalZ eine ^eitsemäsl frl-scke Ware ein exportmälZis bearbeitetes, essundes. krisekes Produkt sein mulZ, frei von Lekwimmern, Loki^'nda und anderen, ^XusscbulZ. ^usscbulZware ist kein qualitatives k?xportprodukt. ^eitxe-mÄlZ friscbe Ware im Herbst aus der öae ka ist k. nickt ?:u verkleiclien mit ?eit xemäü friscker Ware ans Steiermark und dessen sollten sieb I^xpor-Leure und Importeure bewulZt sein. Ks sei 2Ut?eLeben, daiZ die 0 u a l i-tätsankorderuneen der Importeure srölZer seworden sind. Yuali-tätsverbesserunsön in den Produktjons-ländern sind aber aueb vorbanden, daxe-Len ist es ein I_Indins. wenn der Lxpor-teur tnebr verspricbt, als er balten kann und nur daber rübren die I^eklamatio-i:en. Zolanxe der Lierkandel bestebt, bat es «enau so wie bei den Exporteuren aucb bei den Importeuren unseriöse Elemente t?eLLben. s)jeLelben sind bekannt. s)ie ^x porteure baben es sel^bst in der Hand, sicb ^ex^enüber Importeuren scbiit?en, die als 8 c b i k a n e u r e bekannt sind, und es ist absolut unricbti?. wenn allse-tnein xescbrieben wird, dalZ die Verkäufe naeb der Lcbwei?: I?eklamationen bringen und dalZ unerftlllbare I?edin?un?en sestellt wlirden. Icli möcbte den füxporteuren empfeb-len. folgende (Zrundla!?en ?u beackten, und dann bin icb iiber^euxt davon. dalZ die I?eklamationen auf ein IVsinitrium re-duz:iert werden: I^riscbe tadellose Lier, sauber, keine kewasckenen Zckmut?, spe kulierte und j^itteleier aus der Prima- ware keraussseuommeyl Uas (Zewickt mit dem Vvrlsl^uk übereinstimmefld, vo-bei da» ^ktroetcnen auk dem 1'rsnzpart d«rüclcsiedtl«t verävn mug! vis Verpak kunL «erpMo» ^nl! tryvkefl!« Dtt Beogead«? Hol»konferm» llm?vlcIiHn «i^r ten iihyr lltv Kootlasootloru«». Wie «ckon deficbtst, bslt das Export' förderunskiftstltut de« NandelLministe-riums ktir Iyien8ts» naeb keosrad eine Konkorsn? der an der Nolzauskubr in-tsressisrten Kreise einberufen, um 2ur k^raee der ^uftsilunx des Kontingents für Italien LteNune xu nekmen. In der Konferenz waren die ^nsicbten sekr xe-teilt. 158 kamen 2wei 8tandpunkte 2um Ausdruck, die miteinander nielit in Lin-klanx ?öbrackt werden konnten. Die We!cbko1?produ?enten und -liänd-ler fordern, dalZ die von Italien einge-räumten Kontingente auf die einzelnen Produktion8t?ebiete. Llowenien. den lZor-ski Kotar. die I^ika. 8usak und öosnien. aufLeteilt werden inülZten, wosexen ein l'eil der Icroatiscben Nol?bändler 8owie die.'^wbr^abl der I1artk0l?produ?enten xeeen eine KontinxentauktellunL naoll Gebieten sind. I^ie Zweite (Gruppe ver-lielZ daraufbin die Konkeren?. Die Nel^-bündler Sloweniens riekteten an das ^i-nisterium eine Oenkscbrikt, worin sie die Linset?uni? eines besonderen Kontroll-biiros ktir die Kontinxentaufteilune anregen. Börsenberichte i u b I j a n a. 17 d. Devisen, verlin 1742.53—1756.41. Mricl, 996.25— 1003.52. I^ondon 211.61-213.66, I^Iewvork 4302.25—4338.57, Paris 201.52—202.98. pra? 153.44—154.54. "sriest 227.7l>-230.78: österr. Lcbilline (privatclearinx) 8.68. enel. Pfund 240.50, deutsclie Olea-rink?SLkecks 14.20 ^ a k? r e b, 17. d. 3 t a a t s vv e r t e. zVs^'/o KrieLSseksden 377—379. 4"/» ^krar 60—51. 6?6 k?eLluk0—70. 7°/« Investitlons anleike 85-85.75, 7°/° Slair 76-76.50, 8°/n klair 86—86.50; /^xrarbank 0—196, l^ationalbank 69t>0—7000. vls vauernsekutlinor werden vom Verein der IZankinstltute des vraukanats, dem Verband der tZenossenscbaiten Llo» wenienii, dem (Zenossensekaftsverband imd dem .luxoslawiscben Lparkassenver-l>and anij^cfordcrt. den Anstalten, bei de- nen sie seinerzeit Oarleben aufeenom-men tiaben. sobald als möxlicb neue k)e-stktisuneen über ibren landwirtsekaktli-el,en Ll,aralites vorz:ule«en. da sonst die Zciiulden nicllt der priv. /^«rarbank ab-Letrsten werden liönnen. Die Qeldinsti-tute lelinen jede Verantwortune ad. wenn sie aus ^anxei an Dokumenten das Zcbuldkonto nlcbt ordnun?8semälZ ab-scblielZen 1<önnen. X Der Kokleaverkaul aus clen staat-Ileken vers^verke« wurde dieser ^a^e in Neoersd ttritiert, ausxenmumen für Dal-matien, w« dvs Verl' proloskilonlstonmangel in Deut-sek» Zand, k!?; Ivc.ij^en. die mit der ü s t u ii g s i n d n s t r i e zusammenarbeiten. Voll bes^l,äftigt ist ferner die L a u- und die IZauiuaterial!'' dustrie. Vwteft der Nadfahrer Slowenkns Geharnischter Appell an Zagreb / Droliilng mit Neusiründung eines Verbandes Jttt jugoslawischen Rcrdfahvsport herrschen schon laitge Unistiimnlistkelteu, die den ganzen Sportbetrieb bebrohen. Der erste Steiil kam bekanntlich ins RoNcn, als der Verband auf recht soltiderbare We^se den A!ariborer Ull-tevverbanid aufgelöst hatte. Die Mariborer Mdfahrervereinlgult^elt führten eineil ungleichen Kantpf mit der Verbandsleitung, in den: sie schließlich trotz allen gerechtfertigten Arlzumentierungen unterliegen mufften. Nunmehr traf den Unierlievband ln Ljubliana dasselibe Schicksal, doch hat sich gleichzeitig dcrmit die ^hl der opipositionel-len Vereine mns Doppele erhi^ht, zumal nun lückenlos alle 20 RadfahrerklubS Slo!>v>eniens die Stellung gvgen den Verband bezogen l^bcn. Gestern traten die Vertreter dieser 30 Vereilte inl Saal des .Hotels „Zalnorec" zu eitler Protestlagulig zusamineu, in der niall für l'nergisc^ Maßnahmen gegen die Will-? kürherrsc^ft iin Verband eintrat. Die Tagung, in der der Neibl' nach die Vl'r^nne „Sava", „Ljlibljanica, „Hernies", „Pri-mor- je", „Vrhnika", „Zarja", „Sora", „Zaiog", „Triglav". der Slow. RadfaHrerllub iu Celje, „?)tislinje", „Peca", „MÄca", „Pe-run", „Edellvcis; 1900"^ „Poötela", „Marathon" und „Ä?Ieznl6ar" sowie der noch nicht dem Verband angegliederte Roidfahrerllub „ZvonLek" in Pti^j vertreten n>aren, eröffnete der verdienstivolle Obmann bes aufgelösten Ljubljanaer Unterverbandes Industrieller B a t j e l, der zunächst die Erschienelieit auf das .s^rzlichste begrüßte und dann allf den Ernst der Lage, in der sich der Radf.ihr, sport Sloweniens ohne sein eigenes Aer-schulden befäniie, verwies. Jil einem rocht ausführlichen Referat lie-leuchtete sodarrn der Sekretär des Lsubljas Ilaer Unterverbanides G r e g o r c die jung sten (^fchohltisse und unterzog insbesondere die Tätigkeit der Verbmldsleitung einer scharfen Kritik. Das Wort ergriffen sodailn noch unsere bekannten Propagatoren des Radfahrsports .tz l e b ö, Mischer, Flaj s und S IN <> r d e l, die alle die Nu stichhtitlgkeit der jüngsten Her>bani>Kleilunj/ aufzeigten und energische (^eciennlcii;naliiucv forderten. Nach dnrchwegs sachlicher Debil, wurde einmütig folgender Beschlus^ .'sc- 1. An den Verband einen gcharniidi^en Appell zu richten, in dwl die sofortige derrusung der Beschlüsse betreffs der Auf-lösunl^ der Unter^erbände in Maribor und Lsnbljana gefordert wird. 2. Der Verband hat unverzüglich eine aii-s;erordenllid)l! Gencralverscintniluln-s einvu-bcrusen, deren Taciesordnnng wie folgt s.'st-gelogt wurde: Kiedereinsei^ulug di.'r llnt'.'r-verbiinde in Maribor und Ljubljaiui, Aus--lhebung der Strafen der Fünftioniire .^le-brie und Gregore, Neuwahl der Verbailds-leitung und Allsöll'gleite,t. Falls der Verband den ^-orderuniien der Radfahrervereiniguttgen auö den« Drau ba»mt nicht ^olge leisten sollte, ,neiden die Vereine eine schriftliche Eingabe an da.> Mi nisterium für körperlid)e Erziehunli r^cht.'n. 4. Im ^alle, das, auch dieser Schritt nicht den erwünschten Crfolg bringeil sollte, nier-den die Vereine Sloweiliens einen selbständigen Verband ins Leben rufen. : Wntersstortkalender lW7. ?fuch in die-sein Jahre ist der Winterspertfalender erschienen, ilt dein jeder Skiläufer nn^ Verg-steiger wichtige Anleitnnc^en finden nnrd. Das reich illustrierte, lnit einen, fchuincken Ledereinband versehene Büchel .^lert auch ein ''^ild Sr. M. .Ninlsi Petes. In Dminerswst. d'en Novemöc? 1938. einer Neihi' von beachtenswerten Aufsätzen werden dem Wanberer wichtige Ratschläge für den Sommer und besonders für den Win ter erteilt, '^sonder^ sei auf Tvnrenanzei-gen uon Ianez ttlieder l?inqewiesen, der unS durch die schönsten Skiqebiete Sloweniens filhrt. Der zt'alender, dessen ^^^i^eis sick) auf l:.' Dinar steNt. ist durch jode Vuchsiandlung .^u beziehen. : SK Raprd. Künftighin findet das Training der Fufsballer jeden Mittwoch ab SO Uhr in der Uebungslialle statt, worauf ins-üescndere die Spieler dvr'ersten Mannschaft aufmerksanl gemacht Vierden. Der S<'?tions--Iciter. — Da? Iugendnicisterschaftsspiel gegen „Maril'or" <^elangt nun endgl'iltig am Slinntag. den d. unl I() Uhr auf dem „Napid"-Platz ^zun: Austrag. : Tenniskampf Schweden—Norwegen 4:^. In Oslo gewann Schweden überlegen gegen Noriregell. Die Vinzelergebnisse waren: ,'^'ür Schweden gewannen: Schröder g<'gen Jansen 6:0, 6:3, 6:1, Nystri^nl ge^en Haanes 7:5. 3:6, 6:3, 6:3. Schröder gegen .haanes 86. 6:2, 6:0 Nyström ^egen Jensen 6:3, 5>:7, 6:4, 6:0. Den Punkt für Norwegen gewannen im Doppel Arnet-Haanes gegen Schri^d^'r-Nyström 6:3, '>:7, 6:4, 6:0. : Alles, was er tut. itt faslch — sSAt Tilden über Pcrry. Die Metro-l^joldwyn-Mci.icr hat, wie aus London genicldet wird, uiit Perry einen Vertrag flir fünf kurze Tennisfilme abgeschlossen, wobei der W-'ltme^ster für seine Teilnahme etwa 300.00 S erhcilten soll. — Da wird Tilden aber schön lachen, der bekanntlich einnlal bebanptet hat man niülse einulnl einen r'ch^igen T<'nnis-Lehr-silm niit Perri) aufnehmen, dam't die iun-sien Spieler wissen, wie man dus nicht handhaben dürfe. T'lden sast schon einmal auf der Tribüne, als Perrn gcfilint wnr de. nnd nlachte ihn dabei au^' sämtliche technische Dehler au^merslam. 'P?rrt)s Technik ist auch wirkl'ch rein individuell.' Wie 7nan sieht, kann man aber auch mit fchlerhafler Tcchnik Weltn^eister werden. : Hollands Damenstofsel im l5rawlschwim-mcn .lersällt. Die holländische Meiste''schw'm nierin Seelbich, die mi Den Ouden. Masten brook und Wa.iiner zu der 4X100--Me^er-Crawlsta^sel gehi^rt. die mit 3:3S.s? den W?lt rekord hält, gedenkt zn heiraten und sich dainl vom aktiven Schwimmsport znrückzn-^^iehen. l^eiwis'. ein schn^erer Schlag für den fiolländlschen Damenschwinlmsport der alier bei seiner hohen blasse seiner ?tachwnchs-schwlnnnerinnen sicher bald überwunden sein wird. : ^^agrebs Schiedsrichter wollen nicht mehr hinaus. Ini ^>usan!inenhan>g init den lelUen Vorfäll^cn bei den Ligaspiclen — .^agreber Schiedsrichter wurden tätlich angegriffen — hat die ^>aareber Schiedsrichtersektion ein-nlülig l>eschlassen, das^ Za-greber SchiedSrich-t<'r künftighin keine Ligaspiele außerhalb Za grebs u?ehr leiten. Von diesem Veschlus; wur de auch der Schiedsrichtcr-Ausschus; beinl INS in .Kenntnis gesetzt. : Jack Dempsey wurde Muu neuen Bor-sitzenil^en der Neirworker Borkommission ge-nwhlt. : Ter neue Handlmllmeister der Tschechoslowakei. Im zweiten Rückspiel nm die Ha-.^enameisterschaf^ d<'r Tschechoslowakei siegle daZ Frauentean: der SK. 7>idenice in Brünn gegen SK. Urednikll Karlin (Prag) mit 7:0 l1:0) und holten sich >den Titel, welchen im Vorjahre Slavia Prag hielt. Ke aiie Keiie „Marrborer Ze^unq" Nummci- ?6l. h. Apfelschlangel. 35 Dekagrantni Mehl tvcrd<'u mit 1 Backpulver auf ein Vrctt gesiebt, mit 7 Dekagramm Butter abgcbröselt, nnt 1 Ei, 1 Dotter, 5 Eszlöfscl kalter Milch sowie 5! Dekagranlm Staubzucker rasch zu glatten! Teig verarbeitet, welche ohne Rast in 3 Teile «i^'tcilt, ungefähr 3 MiNimeter dick zu län.glichen Streifen ausgerollt wird. Die Mitte jedes Teigteiles wird mit feingeschnittenem, mit ein wenig Zucker vermengten Aepfeln (im Ganzen zirka kg Acpfel und 5 dkg Ancker) belogt, mit etwas Nibiselmarmelade überstrichen, die leeren Tcigseiten darüber zusamnienschlagen und dic Teigeuden fest zugedrückt. Die schmalen Schlangeln werden mit d<'r übereinander-geschlagenen Seite in zwcifiugerbreiten Iwi schenränmen auf ein mit Butter befettetes Baclble gelegt^ unt restlicher E'klar überstrichen und bci guter Hitze zu goldgelber ^-arbe gevaäen. Noch heis',. nierden sie M nut Vanillezucker bestreut, erst ausgekühlt geschnitteu. 11««? Fernsehen mit elektrischen Augen Bildfang bis M) Meter Entfernung / Zeilensprungverfahren und Groszbildwiedergalie / Brannsche Röhre oder mechanische Abtastung Die spruughafte Entwicklung deo ^-ern- elien Ausgenoiilniene auf ultraknrzer Welle sehens läßt es angebracht erscheinen, einmal hinausstrahlt, sc. das; ez zuin gleichen Ieit- einen Ueberblick über d<'n letzten Stan) der Technik zu geben. Na^chdeul der Rundsunk sich seinen selbstverständlichen Platz in fast jodem Heim erobert hat, ist der nächste Wunsch, ihm den Fernseher angliedern zu können. Es ist daher verständlich, das; gerade an diesem Teil kommender Nkvglichkc^ten nicht nur der Fachmann, sondern ebenso der Laie anteilninlnit. Das Fernsehgcschiijz. Der Bildsnnger hat bekanntlich den Ab' taststrahl der Nipkowscheibe aligelöst. Es ist das elektrische Auge der neuzeitlichen ^ern-schübertraguug und ähnelt ans sert ist nnu, das; nian init den jetzt vorhaildeilen Gerälen aucl> Spielfilme ohne w<'iteres übertragen kann. ^^wei Systeme im Wettkamps. Man sieht alsc>, das; nlan in Teutschland immer mehr an der Vervoltkmnmnung des Systems der Elektronenröhren arbeitet. :?l>l-dere Staaten dagegen haben sich der Enr-wicklnng der niechanischen Stisleine gewid-inet. Es ist nun interessaitt. einnial zu hören, wie nmn beispielsweise in Auierika die Zukunft beider Stisteine benrtc^ lt. Die amerikanische Zeitschrist „Radio l^^raft" belont, das; ihrer Ausiclu nach ein „Wettkaurps noch zn bestehen bleibt bei den: als S'eger zwei St?steme in Frage kommen". Nach Ansicl>t des Verfassers des zi!ier!cn Artikels ist cs millionenfachen Schwingungen der Bild-l'clbstverstcindlich, das; nur dasjenige System freguenz werden i'iber .hochsreqnenzkab.'l ^ — sei es nun d e Brann'che Riihre oder das znm Sender gelei'et uitd aufgenommen, um mechauischc' Systeni — schlies;lics> den Plat.^ der Ultrakur'Mllensendeantenue zugeführt' bewuptt'n unrd, das die bessere Marktfähig-zu werden, die in der gleichen Sekunde ^as ^ keit besitzt. FreßgZtter M'r vor dem Aufstallen noch etwas in seinenl KulIall iu Orduung zu bringen hat, der mus; sich ranl)alten. Es ist doch schon zientlich kalt geworden, und das Futter aus deu .stoppeln wird auch knapp. Und zu tun, ist e geutlich überall etwas; hier müssen die Feilster vcrgrös'.ert, da die Türen ausgebessert werden, ulld lvenn sich gar einer vor-geitommen hat, aitch an den Ständen ebwaS zu tuu, UNI saubere Milcb zu gewinnen, so mus; er sich rasch entschlies;cn, wenn er noch fertig werden will. Der ?Nittellaligftaild, der chne Verminderullg der Begueml chkeit und damit der Widerstaudssähigkeit und Lei-stuugssähigkeit der Tiere eine hygienisch eillwazldsreie Milchgewinnuug gestattet, ist ja dadurch gekennzeichnet, da^ d'e Tiere ullr zu den Futterzeiten an die Klippe heran-tönnen. Will inan also zum Mit^ellangstand übergehen, dann inuf; lnan aus;er den neueli 'Standflächen auch ein verschließbares Fres;-gittcr einbauen. Wie ein solches Gitter lvirkt, zeigt die beigeschlossene Abbildung. Mit Aufnahiue der Futterzeiteu ist das Freßgitter geschlossen. Die an eiilcr gewöhnlichen Kuhkette ciuge-bundeue Kuh liegt trotzdem m't denl ganzen Körper auf der Standfläche auf, ruht also durchaus bequein. Wenn ne in dieser / Technik für den Landwirt Slelluug iuistet, fällt der Kot auf dic Ket-platte, ol)ue das Lager zu beschinnt,en. Nun wird das Futter iu die !>lrippen gefüllt, aber das Freßgitter noch nicht gcösfn:t. Die z?uh steht auf und lnistet. Da sie wegeil des geschlossenen Fres;g^tters nicht vortreten kann, fällt der Mist auch jetzt noch nicht auf das ^^'ager, sondern wieder auf die ^^otplatte. '??nn erst wird das Fres;gitler geosfilet. Die .>Nlh tritt vor und frißt aus der tiefliegenden Krippe in natürlicher .'daltung. Das Fres;-gilter verhütct also stels eine Verschnlutzung des Lagers. Daueben erfüllt es aber noch einen anderen Zweck: Es erlaubt die Einzel--fnlteruiig nach Milchleistnng, da die Tiere sich das Futter nicht gegellseitig wegfressen nnd auch nicht verstrenen können. Solche Fres;gilter kann man auch selbst baueu. Äjie inan das uiachen kann, zeigen die folgenden Abbildungen. Das eine stellt eiit Zvreszgitter d^ir. dessen Oeffunng so schinal ist, das; die ihren Kopf durch den Schlit.z selbst g.ir nicht hindurchstecken kann, sondern ihren .> Sloivenisch. ll> Nachr. ls>.i)N Nationalvortrag. !»tonzert des Musikv^r--eins „Zarja". - Beogwd, l7 Schulfunk. Eello-Konzert. 1^.30 Englisch. Natio- llalvortrag. '.'l» Volkslieder. Sinfoiüe, Konzert der Veograder '^hilharuioniker. — Paris, l«> Orgeltonzert. Plauderei. Droitzvich, Nt Blaskapelle. ^Drchcster koirzert. — Lcndon, '.'<>.!><) Tanzmusit. „Madame Butterfly", Oper. — Mnüand, 17.1i'> Solis. '.^0.10 Btnlte Musik. — Rom, 1l) Schallpl. A).40 Lilstspiel. — Zürich. Koilzert. W.D Zürcher Doppelqiiartett Hermes. — Prag, 17.l.'> Deutsche Sendililg. 1l).10 Deutscher Sprachkurs. Lieder- zyklus. — Budapest, Schallpl. Flllckkapelle. ^l.üO Zigeuilernlu^'it. — Wien, 7.?.') Frühkonzert. Banernmusit. 12 Mittagskouzert. UZ.l).') Schallpl. 17 Das sicl^t de.^ Filmschanspielers. 17.'.'.'» Violinvl^ir träge. Zur Uilterhaltuilg. Lustspiel. — Deutschsandsendcr, kN Mtisik cim Nach^ Ulittag. 1^ Die Fahne, .^taiitnle. 1!l Tail^^ n'nsik. 20 Schallpl. — Berlin. 1.^ Schalli'l. Neue Mlisik für zlvei >ilaviere. 2«) U» 5» jlapellen spielen zum Tanz. — Breslau, l8 .^louzert^ l'.> Hörspiel. Versiarbei'.er Mnsik. — Leipzig, 1.^ Voltsuiusik. Ii» 'li'N der ^^us-eiid. Mio Bnnter Akieiid. — München, .^i'onzert. lN Haydn-Slunde. ^'idell'r Tanzabend. Klein? Na'^r'cht'^n aus Nah und Fern Die Elcttrizitätserzeugnng dei^ Welt st iiil Jahre lV.') unl nieitere 1"'« ans Milliarden .^i'ilowattstnnden gestiegen. von entfielen auf die Bereiii-g'-en Staate.! von Nordanierika l^3.7li Milliarden !^tilowatt stunden, auf Deutschland 3'.. auf.^'ius;sand 2l:, C^ngl.iiid .«itanciOa Frank- reich und Ftalien l.'),.")!) !))(illiarde,: .^i'ilowattstunden. Interessant ist dabei, dai; der exportierte 3'troin nur l"'» der Gesamt^ crzeuginlgssnmme ausmacht. Slronierpor-tevre sind lediglich Kallada, das au die Bu'-einigteu Staat.'il Eiierciie abgibt, und in ropa die Schweis nnd Oesterreich, von denen Deutschland uild ^«.talieii Slroin be'^iebeil. In Paris wird gegeilwiirtig ein Prosett lebhaft erörtert, das vorsieht, ein unterirdisches Stras^cnnct; in Mete^- Tiefe an-.ule^ gen, um iin Fall^' eines drol^euden ^ufiau-griffes die gesamte Bevölterniig von Paviv ans'^nnehmeil. Inr schlveizerifchen Engad'n sind soeben: die Borarbeiten für den Bail eines Flug-plajzes begonnen worden, uni das Ei'.i.id^n dem Frenlndeilverkeh,.- noch inehr als lnisb".-erschlies',en zil k^nil'.'n. kann daher gallz nnd gar ini eigenen ^'e-trieb hergestellt werden. Der '-l^erschlus; oer (Vit» nl breiteil Freßi.>f'nllilg liliclit lne ler Ulacheil ) besteht alis eilleiii .^ianlhol^z ^>on etlna l^.s^liXO.Ol', IN Stärke das ullteil in der Mitte des Freßloches nul einen Bolzeii dreh bar ist, der dlirch den nniereii >^^olm des ."Joches geht. Obell ragen dies^' '^>erscl,lus;-Hölzer durch Schlitze des oberen Iechhollues und köunen llrit eiller bewe<^lichen Schieue. die allf diesem Joch hin- nnd hergeschobc'n werden kann, seilkrecht oder schräg gestellt werdcll. Wird es sellkrecht gestellt, so ist das Freßloch geschlossenx stellt nlan es schräg, so kann die Ku.h beqneul ihreu ^opf hindilrch^ stecken. Ve'de ^^er^ahren lind ervrobt iind erfüllen durchaus ihren Zn'eck „21!ariüorer Zeitung" Nummer 2W Donnerstag, den 19. November ti. Wolf t»>irch erMU. Herausgegeben von Rclf 7^laliaailder. 160 leiten. Großformat. Mit vielen selteiien Photos. Farbiger Schutz-ilin'chlaq von Kurt (Gundermann, (^nzlei-'liM Wol^f Hirlh, der soeben von feiner überaus erfol^re>6)en Ja^n-Er-poditiml .zurlickgekehrt ist. auf der ihm der ^ilel „^tönili der ^'gler" verliehen worden ljt. un^ liei der er von» Uclser von Jap^^n persönlich einen Orden vergehen bekoinnicu s>at. erzMlt hier aus seinem abenteuerli-ltx'n ^lietierleben in Deutschliand, zylallk reich, '^el-^ien, Italien, England. Island, '^'ord- uild ^lidamerika. Bekanntlich ist Wolf H'r h der einzige Motor- und Zesjelflits^er, der die s?öchste deutsche Auszeichnung, den Hinben^rg-P»fas für einen Gec^enstand man wählen soll, dann sei hier die Anregung ^ega? Schönes, womit sre Freu/de bereiten kann. Zum Beispiel strickt oder häkelt sie einen Pullover, eine Jacke, eine Weste, eine Sportgarnitur, Stutzen oder Strümpfe oder sonst etwas, das in die schmackSrichtung des zu Beschenkenden Pa»^t. So eine .Handarbeit ist nicht teuer und wird immer geschätzt. Vorlagen dafür in den verschiedensten Formen und Ausführungen ent hall Beyer-Band 234 „Wolle für den j^rrn" (Verlag Otlo Beyer, Leipzig), der Schnitte und ausführliche Beschreibungn ent hält und überall für RM l.10 zu haben ist. b. Der Lsgendenmaler. Bon Ludwig Schu ster. 1Ü1 Seilen. In Leinen NM AMt Verlag Josef K^ösel u. Friedrich Pustet, München. Schuster hat ein fri^hliches Herz und lciht — in n>eiser Begrenzung seiner sprudeln den Erzählerfreude — vollendete kleine tyen-rebilder vor uns erstehen, an denen ?cin Tüpfelchen zu viel und keins zu weniq ist, so etiva „Der verunglückte Palmesel", ..Ter müde Zimniermann" oder die Titelgcschi.hte „Der Logendenmaler". In allen leuchtet und funkelt frijhliche bayrische Frömmigkeit, uZ der überschäumende Daseinsfreude und gläU' bige Hingabe, zarte Innigkeit und .Humor zu einem volltönenden Klang sich verbinden. ^atr»U,o (wlt ^ntvakt) i!a6 Z vl»»r i» «t» «I!« »iek» w "svst iit. 6«» Levüa«el»t» KI«vI<>» ,u »i^UinllioL« . ^jjtimssetllnen x^li— >.eit 1863 ti'ili-uii^l ulleii vorun. Klein-l^»kicli. .>1siil)or. > . s'l^oZicu Lucli Sie cliiii '.Wu Uitcliliauii s^c>-!utu> Koi'nsku c. 12932 ->!<.'. cli^ cteutkiLlle liluk'.-^i^t^rL'kinasctiiNL iii 5 -X.i!>s>l!ii'iiiix>-'ii tüi- lZürc» U!i6 Iie^tL5 /Vluterilll. ma' Cigr^ni. t L It'aten. ldzin- s^ci5L!i. Ksulintervssenton v/eröen aujmerl<5alu keinai^Iil. (las lieuj^eliÄUte llaui» mit liicliieren Laupur^cllen dez I'tei'lll t'Van? ^octlipnik. Nl>. iim k^ovemdei- II Ulir L-riedtücli veiliauit ^vii-ä. IZ?05 I^iir Ksrst^olll :!slile per (ii'umm lZrillantLn. (^olä- unci Silkermünxen NöLlistflrejze. Ilixerjev «!n. 5,979 neben äer l)her. tulir, ^Vaszoi-LelZküii- lieit. wirä soxleicii verkauft. /Xnxuki'seen bei 'siscliler. /^le-!>!8snäfc>vs c?5ta ty. N4?7 Ä» s^ieslsnx I9Z5. von 5 I^iter liuiwärts. 6 unä 7 l^inar. Ver-liauk im VVeinxartLN. i^^eliski ti5il>. Nr. ?cllerl??>um. 1175k KciinpIettL^ Loeisossl'vjcv kil Ii? XI, verksuien. I'e^no. «travs l. 13298 KoiNL z^Iun/onilvn Nosvn Uttll! I/l)eküe7lnel inelll'! Wir cnt-nu.^Il i^atentiertcm Veiluiiici! Kostüme. u!iä I^errenmüntLl! iiiicl I-lillix. Wir! liiic Wüsckll k?Iei>- > oili. ü,^uraiiticrt olin^! u'ii!>.Iil.' t^lieiiiilvlilien. iirc> ^ Dill. . s. jvlui'koritk'^ llsuien «esuebt. Kauie ulte8 il!ustrjerte8 Kriossbueb. Vei-vv. IZZIZ 1'sdslttrsüll aul tiutem l^osten in l^urikor Kaulen se-.^ucllt. I^nter -»k^Äi-^alilunxi« s-Vcnv. 12314 I l^siti- Li'cilje Knmmvtiv» keklrfv für stärkeres l^korä. ^ul erlialten. Kausen «e- »iUctit. Loll. fjLtNUV5k!l L. 4. I2.ZI5 5teKe«»^si»e^ ^vvLi scliön^ I?la«v init via-niZNten. s^cinteii unä Kapkir ziu verkitUsLn. praprc,tnikc)V!» u1. 4. Kröevina. nilcl^st Seku-le.______ ^Ite SLtilai^immLr iin^ Din. z^u verkliufen. Vervv. 1ZZIK Kin^vrvaUSn. «ebr seliün. Tnnäern. ist ?u verkaufen. Verv. 12Z27 S«ns«r» Irlko«' iirinLt in reieiier ^U8W2dI ^unL^' krave keä'vnerln s ii>' /iilit.-,- l^etirerliii). ! i^uclit >^ri?c)it. I^a^iaxov^ nl. in der Verv^'. ^arldor liosposk» ul. l4. tlerrentslirr!»!, xut erkalten, stark, ist »»oiort 2U verkau-l?3?S 1?ZW fen. ^clr. Vervv. .lÜTvi'! Lin vunclerscdöner saeäkssten «smt Qevedr u. lnventsr ist veesn ^utls5-5unx de« Wasens sofort üu verkaufen, ^är. Verv. 1?ZZ8 Scilän möbl. Tlmmer oäer leeres vermiete im Zentrum. Ltolna u>. I. I'iir I. lZZttl limmsr AN bessere l^artei 2U vi^rmieten. leer ciäcr mö-l^Iiert. .^nkr. Vervv. ^ Sparker^zilmmoi' 2u verrnie-tcn ^InLcialenska .?4. ^1l)bl. 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Selbes mulZ perfekt slovenisel, und deut8ctl spreebön. rein und anstän^ik sein. i^dr. Ver>v. 1ZZ30 SG«ßONkOt .'„i t<«Verklei' <.Neli und Siinllcben ^niSssen der ^ntltuderkulnsenliks !n lN»rldorl Spenden über-nimmt Lucb die »lViaridorer besinne«. Roma T>a '!va^le dac^ Madchol angesichts der Ta g.öbiichsler Pflichtverletzung nichts eiili^csincil und schlich hinaus. Nactideln der Arzr das Klind untersuche lj-aik', saq.e er zu (^verd .'oofer: „Icl) tanii j.'tu inchts entdecken, lieber der klcine ^l^rl auch .uchl. (Zo ivüre inlinerhin »nöglich, dasi ihni der Sllirz nichts weiter ge!au hat. Aber diese fa niose l^ftegerill nuis; aus deui Hause. Sonst passi^'rt eilinitU nl?ct) was schlimmeres. Die sche'.itt absolut kein Pflichtgefühl zu haben." „Sie ist entlassen." ,.(^wt so!" „'.>lbcr, NW uelinie ich j^-ljt gleiä) eine entsprechende Ltrast her?" uieinte Hofer> inoonGertSiothberg. ^ 4G Vt:ln Hannover eintreffen und die Leitung des .Höinres bitte, die Schwester morgen Don' nerstag früh sieben lihr sechzehn Minuten abzuholen. — Schwester Dan'iela! Der Name traf ihn bis ins Innerste. Daniela! Dani! Noch immer liebte er »ie. Hatte sie nie vergessen können und dachte un „Ain bestell ist's, inan fragt in . . einem ! aufhijrlich an ste, seit er lvußte, da^ sie ihm Sanatoriuln an." t5r l)atte das Wort „Ä'riiPpel'heim" noch r<'ch!zeitig verschluckt, der alte Arzt. „Äeiileil Sie, dasz nlan da etlvas ^^fsen-d<'s bekoinlilt?" ..Bosninmt!" schrieb Dr. .<>c.fer aln Abend noch an deii Leiter des ^rüppelheimes in .H . . . iln .'?>arz, das sein 5?clnsarzt ihm genannt hatte, (vr l'^ionte in leinenl Sckireiben, daß er eil«? iiiii.icre P^'e^^cschwester wünsche, die die t!^-be bciäs'.c, iitindcr an sich zu fesseln li. ihnen s.leich'Zeitig Spielkamerad zu sein. Aber ganz zllverlüssili und geuau ilmsse sie ihre Pflichteil alii' Psleqerin erfüllen. Geld spiele keine Nclle uiid er wolle gern einige Tausend siir das -v<^lttl stif!eli. nieilll man seinen Wünschen entgegenkomme. Er nriiffe demnächst einige Wocs^n geschäftlich verreiisen. Und treu gö»l>esen n>ar. Wo weilte seine kleine Dani? Ihre Mutter lrmr tot. T^illiela hatte ihre Mutter sehr geliebt. Aber sie hatte noch zwei Schtvestern. Ganz verlassen ir»ar sie also n'ichl Und — sie war vielleicht do6) noch glltrklich .aetvordeil . . . Ein ratender Schnwrz fras; sich in sein Herz. Dani! Jrgendc?in anderer ki'chte setzt vielleicht seine Dani?!' Der Meine rist ik)n aus seitien Gedanken. „Vati, n'ann komnlt denn die neue Ichwe ster?" «Morgeil früb, ineiu Inuge." „vb sie gut ist, Vati?" „Best'inllnt ist ste liel' und gu«. Sie wird sein nlit dir spielen nnd nie bl^'e sein, lvenn dll et'N^as lvillst." „Dann werde ick) «sie liebhaben, Vati. Aber am nlsisten l)abs ich dich lieb, Bati.- „Und ich dich, Bubi!" Da lächelte der Meine glücklich und schmiegte sein t^esicht an die Schulter des Vaters. „Hans-Dieter, ivas soll ich dir deiln von der Reise mitbringen?" Der Kleine dachte ein Weilchen nach, dann sagte er: „Eine Eisenbahn, Batli!" „Gut, mein Junge, die bringe ich dir bestimmt mit. Willst du jetzt n^idit schlafen? Der Onkel Doktor nieilit, daft du iinnler sehr zeitig schlafen gehen sollst am Abend." „Bati, warunl wnn ich denn nicht laufen?" „Manc^'.e Kinder lernen es erst spät", antwortete .Hofer mit rauher Stinline. „Dann ist es gut, Vati." Die Augen des Kindes strahlten hell und dringend bis in das des Paters hinein. „Vati, id) möchte viel lieber sin Engel sein. Die können fliegen. Ich will nicht s'eder behutsam über den Vlondkopf. Unter dieser Liebkosung schlief da? Ani andern Morgen stand Doktor H'ofer Pünktlich auk dem Vahnsteig. .Hell gl'itzerte die Wintersonne lilld der Schnee lag dick anf den Däcsiern der einsasn'enden Züge. bat^e d>e ganze ??acs)! über geschneit. Der ,^llg lies ein. V^ele Neisende verliefen ihil. Da — eine srfilanke, jung l^^estalt, cinf dcnl die n>eiste .Hanbi? der barmlier^s'geil Schwestern. SuÄ)end blickte die Schwester umher. Die Haube beschattete d'e Züge. Den noch erschrak Dr. Hofer bis ins Herz hinein. Eine Aehnlichkliit? Und der Name Daniela auch ein Zufall? „Dairi! Du bist eSl Dich hat man geschickt, meiil unglücklic^s Kind zu pflegen!" rief (^rd im plötzlichen Erkennen alls. Daniela von Berksw gitterte aul ganze,! j^örper, sagte mühsam: „Sin Jrrtunl. Ich werde inl .Hause des In dnstriellen Hoser erwartet." „Ich bin es. Dani!" Das Mädchen lächelte schmerzliä). „Dann lvar auch der Naine Univahrheit? Jetzt verstehe ich alles!" „Dani, ich kann dir hier nicln erklär^'u, lvas du unbedingt wissen mlls;l. j^ionlin, iv!r gehen in ein Kaffeehans und ich erzähl-' dir —" „Ich will nichts wissen, Herr Doktor Hoser. Es ist ganz selbstverständlich, das, ich oie Stellung in Ihrem Hanse nicht antrete." „Dani, alich dann nick)!, lveiln ich dir sage. das, dich mein annes ^itind sehr dviiigeiid braucht? Ich mus^ zn einer ivichtigen it'ou-serenz nach Zürich nild will inzioischen ilie>n Kind in den besten HänI^eil w'ssen." „Die besten Hände für ein .^kind silld die Hände der Mutter!" „Nicht inimer!" Mit diesen zlvej Worten hatte ('-'«crd Ho'er klargelegt, wie es in seiner Ghe aussah. Doch Daniela, bis ins Innerste erschüttert, wollte ^en nkslhsaln errungenen '^^rieden 'bres !^e-bells lliclu ansgebell. Aber diirsle sie ibu 'lil St!cl)e lasseil? „Dani. ich liabe dicli iilliner gtliebl!" „Nnd doch foilntest dii lnich erb.ivlilliii'is-los verlassen? ,'freilich, n'.ie Halle e-' d.'Nii nllch anders sein künneil! Ich Hütte iiur .^n dir gepas^t, wenn dll in ??ahrbe!! (5rnst.<^'>osf mann gewesell lvärest." t^tie5re«Iatcteur uvck kör «tie Rei^slctiop vvrsnt^lirlÜl!>: l^«io — Drueil «ter >I^Zariix^rslc ti!,Itir ». de» Druol^