vrels ver ytuttaen «>n»einummer Din ^ so plStsi»» pl»k»i>» » »«wiiick U MM SchkiMekt««s, VssWaltunA vuchdruekeret, Makido?, luriiteva ultco 4 Telephon 24 Vezug»pse>^e: ^dhoikn. monaNic!) . . 0in Z vestellunq der Zeitung ist der ^donnementsbelrag für Slowenien kür mindesiens etnen Monal, auher' Haid kur mindeUenz drel Monate ein» zusenden. Zu deant,»»orint-anfetzllng derselben habe noch innuer schwere Folgen nach sich gezogen, wie nmn dies beim seinerzeitigen Uuitausch der Kronengegen Dinarnoten iln Verhältnis 1 : 4 am besten gesehen habe. Präsident Arko erklärt serner, eine weitere Vorbedingung für die Rückkehr zuin normalen Wirtschaftsleben sei die Konsolidierung des S t a a t s h a u s h a l t e s. Alle Auslagen zu Investition^^zwecken müßten aus dein Blldget ausgeschieden, zu eige-nen Lasten gebucht und dnrch Aufnahnie von Anleiben bestrittell werden, ^edermaini wisse nur zu gut, daß Jugoslawien die uö-tigen Kapitalien nur iin Anstände crl)alten M aribo r, 10. April. könne. Allein srenides ^tapital werde nur dann ins Land fliesten, wenn der Anleihegeber auch genügende Sicherheit habe. Einem im Inneren uiikonsolidierten Laude mit einer auf sehr schwacher Grundlage aus-gebaiiteil Wirtschaft werde iedocl) das ka-pitalskräftige Aiivlaud seiue Kreditgewäh-rllng versaMN Deshalb mi'lsse vor allein unser aller Augenmerk auf die .^iousolidierung der inneren Verl)ältttisfe gerichtet werden. Die Vertreter der )^iegierung uiögen diese in kurzen Worten zusnmmengefas^ten Wünsche ilnd Bedenken ivohl beherzigen, da sie von keiner Animosität getragen,' sondern ernst geineint seien. Es schloß sich eine Reihe von Referaten seitens der verschiedenen Wirtschaftszweige an, in denen der gegenwärtige Stand der Volkswirtschaft klar beleuchtet und Vorschläge zur Sanierung unterbreitet wurden. So wird für die .Ahe durchgeführt werden, so das^ keine Störungen im Wirtschaftsleben vorkomnien könnten. Redner erklärte schließlich, zur Durchführung des Pro-granlms der Regierung sei die Mitar?ieit der Wirtschaftskreise unbedingt notwendig. Da die Erregung unter de^ Anniesenden immer mehr wuchs, schlof; Präsident Avko unter allgemeiner Nnrube vori^eitig die Konferenz, worauf sich die Minister entfernten. Dr. 6vo Lu?iniö gestorbm Aus Zagreb, ls>. April d. I., wird berichtet: intern IM Ilhr wurde der Ald.ieordnete und Minister a. D. Dr. Edo L ü k i n i 6 auf dem Wege zum Staatsbahnhof Plötzlich von Unwohlsein befallen. Er brach bewuf^tlos zusantmen und wurde von seinen Begleitern sofort au>f die Universitätsklinik überführt, wo man indessen nur die Katastropent. lWMNIlw Eine Massenversammlung der SppofMon (Delstern, den l). d. M. wurde in Split die seit längerer Zeit vorbereiete Massenversammlung der Bäuerlich - demokratischen .«itoalition abgehalten, an der rund W.WO Personen und 52 Skupschtinaabgeordnete teilnahuien. Svetozar PribiSevi^ nnd Stefan R a d i die beiden Führer der Koi'sition, erginaen sich in temperament vollen Reden gegen das St>stein, welches durch das Kabinett Vuki?evi6 verkörpert sei. Stefan Rad'c erklärte, die Koalition könnte nur um demandant der gesamten Marine. Adnnval Prica, mit seinem Stabe ein. Um halb 8 Ilhr wurden die Konturen des „Hvar" sichtlbar, bald dar-a»lf jene der beiden U-Boote. Beiin .^'^eran-nl'^ihen der letzteren erscholl von sämtlichen Torpedobooten ein stürmisches „.Hurra!" Die Wasserflugzeuge bewavien die beiden U-Boote mit Lorbeerkränzen, während eine Bordkapelle die Staats-Hymne intonierte. Tie Eskadrille stach sodann gegen Tivat in FamUientraaödle Im Harse des Inhabers der Preßburger akademischen Buchha«rdlttng Stampfe! spielte fikh ein blnttge Familientragödie ab. Der S-ohn des Buchihändlers Hugo Stanrpfel, gab nach einem heftigen Wort-wechfel fünf Schüsse auf seinon Vater ab und brachte ihm ernstliche Verletzungen bei. Karl Stampkel ist als ein überaus hochgradig nervöser Mnn bekannt. Er boherrscht fließend acht Sprachen, darunter die japanische und chinesische und war vor zwei Jahren von einem japanischen llniversitäts-Proifessor nach Japan berufen worden, wo er sich längere Zeit aufhielt. Gegen den Vater legte er einen unbegründeten patho-loaiscken Haß an den Tag. Er war in der Buchhandlung als Volontär angeineldet, wollte jedoch einen selbständigen Posten annehmen und glaubte, daß der Vater seln Vor^abeln hintertreibe. Vor dem Attentat erscbien er b"! seinen: an Grivpe erkrankten "IKjäbrigön Vater und stellte ihn zur Rede, worauf der Vater ikin, nach seiner Dar-stelluna zur Türe hinausdrängte imd ihm zwei Ohrfeigen versetzte. Darauf holte der ittnae Mann einen Brunning und kahrte zurück. In gebückter Stelluna feuerte er gegen den Vater. Nach dessen Attgabcn hat der funge Stantpfel drei Schüsse gegen i^n abcieaeben .wovon zwei trafen und hierauf die Wakse gegen sich selbst gerichtet. Der Vater stürzte sich auf ihn, um iihm die Waffe zu entreißen und es begann ein 5samp' auf Leben unld Tod, in deffen Verlan/ noch zwei Schüsse losqin/gen. Endlich gelang es dem Vater, das Fenster zu offnen und um Hilfe zu nifen. Als der Attentäter saih, daß der Vater aus der Brust blutete, rief er: „So, jetzt stell« ich mich der Polizei.'' Er eilte auf die Straße zu einem Poliziste» und sagte fhm: .,Jch habe meinen Bater erschossen, verhaften Sie mich." Er habe sich selbst erschießen wollen, nwllte aber, daß der Vater „mitkomme''. In der Wohnung fand man die Spuren des erbitterten Ka-mpfeS, umgeworfene Stühle und Tische, Revolverkugeln in den Wänden, Blutspuren usw. Der Bu6>händler erklärt, daß sein Sohn abnormal sei. Der ju«ge Stampfel war i-n Toilristenkreisen als wagit>alstger Alpinist bekannt. Der Buchhändler Hugo Stampfel war früher Chefredakteur des inzwischen eingegangen,en „Preßburger Tagblattes". Sein noch lebender 8l)iälhriger Bater ist bekannt als erster Verleger der Romane Jakais und der Memoiren Aossuths. Die Berlagsrechte verkaufte er fipäter um 100.000 Gulden an den Athenäum-Verlag in Budapest. Der kommende neue Modetanz Maxwell S t e w a r t, der seit zwei Jahren mit seiner Partnerin Pat Sykes die Weltmeisterschaft im Tanz innehat, führte kürzlich in London einer Versanim-lung von 200 Tanzlehrern den neuen Tanz vor, den er erfunden und auf den süssen Namen „Z u ck e r s ch r i t t" getauft hat. Der neue Tanz hat tangoähnlichen (Charakter, ist aber dabei so einfach, daß ihn auch ein mittelmäßig begabter Tänzer muheloZ erlernen kann. Die Begleitmusik umfaszt vierzig Takte in der Minute, d. h. sie hat das Zeitmaß eines langfamen Foxtrotts. Der Grundgedanke des Tanzes beruht ai's einer Bewegung, die der des Schlittschuhläufers ähnlich ist, der sich in leichtgeschwungenen Bogen bewegt. So berührt beispielsweise der linke Fuß beim Vorwärtssch!.eitsn den rechten, um dann nach links einen Bogen zu schlagen, eine Bewegung ,die von dem rechten wiederholt wird. Der neue Tanz, der als sehr anmutig geschildert wird und auch in einem stark besetzten Tanzsaal ohne St5 rung ausgeführt werden kann, fand bei den Sachverständigen begeisterte Aufnahme. t Deutsä^S Interesse für dle „Vrvder vom kroatischen Drachen". In der vorigen Woche besuchteil auf ihrer ^rchreise ^nf Zöglinge höherer Lehranstalten in Frankfurt a. M., Leipzig, Braunfchweig und Hannover die „Burg" der Brüder vom kroatischen Drachen" in Zagreb. Die jungen Reichsdeutschen' bekundeten lebhaftes Jnter-esse für diese kulturgeschichtlich so intensiv tätige Korporation. Nach einem herzlichen Einpfang erfolgte die Besichtigung deS I ..sts!inernen Tores" in der histo''isch''n s^ir'»?r-stadt, worauif sie ihre Namen in das Dra^ chen-Gedenkbuch eintrugen. t. Todesfälle. Am vergangenen Sonntag iist kn Krankenhaus in Graz der Realitäten-bofitzer. Gastwirt und Kaufntann Herr Johann Schautzer aus Mv. Juxiij a. P. > iim 60. Lebensjochre verschieden und wird > Mittwoch, den !i. d. M. um 15 Uhr am I Ortsfriedhofe in Leutschach beigesetzt werden. Vas gelbe Meer Urheberrechtlich geschützt dem Vit. Bur. M 29 Vincke, Dresden 21. Roman von Marie Stahl. „Ich bin auch noch gar nicht sicher, ob der den man ihn ausschreit," fuhr Achim fort. „Im Anfang wird er nicht schlecht, sondern nur anders gewesen seilt als aildere. Das hllt man ihm, nach der gewohnten Methode, zum Verbrechen angerechnet, man hat ihn verlästert, verdammt, verfolgt, ausgeschlossen aus der Gemeinschaft seiner Standesgenossen, und dadurch ist er langsam gesunken. Die Gesellschaft hat viele solche öp-fer auf dem Gewissen. Du solltest nur seh?n, wie seine Müder au ihn? hängen, wie sie ihn noch heute lieben! Ein :virklich schlechter Vater kann nicht so geliebt werden." Lotte wurde immer nachdenklicher. D-^r Bruder hatte stets großen Einfluß über sie gehabt. Achini gab nun eine eingehende Charakter fchilderung des alten Landin und seiner Sttnder. Er malte sie alle mit Liebe, für Lias Bild fand er die berückendsten Farben, die beredtesten Worte der Bewunderung. Die ganze Glut seiner Gefühle spiegelte sich in ihrem Porträt, wie er sie durch die l^torn selder gehen ließ, cineui seligen Naturkinde gleich, wie ein fast unirdisches Elfenwefen mit einer flammenden Seele, die nur iin reinen Aether freier Gottesnatur leben und c^tnten konnte. Lottens junge Mädchenphantafie war gefangen. Des Bruders ehrliche Ueberzeugung wirkte suggestiv. „Achinl, du liebst sie!" stamnielte sie liefbewegt. Und sie trat zu ihn7 und streichelte unt Trauen in den Augen seine Wangiin. Er schloß sie in seine Arnie und küßte sie. „Ack), Lotte, wenn du wüßtest, wie selig es mich macht, wie süß heimliche Liebe ist!" Lotte wußte etwas davon, darum konnte sie nüt ihnr fühlen. Er gab nun eine Beschreibung von den wunderbaren Stunden, die er mit Lia im Kornfeld verlebte, die Ue vollends berauschte, während sie neben ihm saß nnd den Kopf an seine Schulter lehnte. „Denke dir die brennende Himmelsweite, die wie in einem blauen Feuer steht, und darunter das Feld, das goldene Meer, nue sie es nennt. Nichts, nichts als die sliunnern den, rollenden Aehrenlnellen um uns her, die uüt dem uieißgtühenden Horizont iui Fernduft verschwimmen. Wir sind allein auf der Welt, in diesent Luft- und Halnienozean in den, die Grenzen von Zeit und Rauni aufhören. Wir sitzen auf einem Grabenbors, ich halte sie fest in meinen Armen, wir rühren uns nicht, wir lauschen auf die Stiui-ule des Feldes. Nicbts ist hörbar von der ganzen Außenwelt als das Knistern und lei-se Sausen in den Halmen, das Gchwirren und Zirpen unsichtbarer, kleiner Lebewesen und manchnial der Lockruf eines Vogels oder das tiefe Sunimen einer Biene. Und der starke Geruch von, reifen Korn mit dem Duft von Thymian und wilden Kamillen betäubt uns fast. Und manchmal erzählt mir Lia Märchen vom Felde, und alles endet im mer damit, daß ich ihren blassen, kleinen Mund küsse — o Lotte — küsse, bis er mich beißt und nach Atem schreit!" Lotte streckte die Waffen. Dagegen konnte fie nicht ankäinpfen, sie glühte vor Sympathie mit einer solchen Liebe. Reinhardt Hasselblatt war ja Achims Freund, er mußte bekehrt werden. Aber dann fielen ihr wieder Frau v. Scharrens Worte ein, und eine lähmeude Angst faßte sie. „Achint, um Gottes willen, was foll aber daraus werden?" „Laß nur, vorläufig muß natürlich alles geheinl bleiben. Außer dir darf niemand etwas wissen. Wir sind ja beide noch sehr jung Mit der Zeit werde ich suchen, Vater her-umzukriegen, daß er mich umsatteln und Landwirt werden läßt. Onkel Guido muß ulir helfen, daß ich entweder ntal Süders-berge od. vielleicht eine Pachtung übernehme. Er hat Geld genug und keine Kinder, beerben tun wir ja Schmasows doch einmal. Wenn die Eltern es zuerst ancb ungern zu- geben, so werden sie mich schließlich doch nicht im Stich lassen. Mein LebeuSglück muß ihnen doch über alles gehen." „Das wird harte Kämpse geben," sagte Lotte mit düsteren Ahnungen. „FreUich, das Glück fällt einem selten ohne Kampf in den Schoß." „Besonders, da du so große Passion zur Waffe hattest und eigentlich gegen Vat':rs Wunsch aktiver Offizier wurdest. Du weiset, er wollte, du solltest studieren, und nur mit Onlel Alexanders Hilfe setztest du deinen Willen durch, der wieder sehr betrübt war, daß sein Sohn durchaus Mediziner werden wollte, statt bei seinem Regiinent einzutreten." „Ja, wer kennt als grüner Junge die Welt und das Leben! Jetzt ist mir mein Stand gründlich verleidet, ich verstehe nicht mehr, wie Männer alt und grau werden können, ohne je das freie Selbstbrntinlinungs recht ausüben zu können. Ich dächte, cs müßte für jeden die Gelegenheit kommen, wo er sich dagegen empört. Ach, wie glücklich könnten wir heute sein, am schönen Lanken. see und im Walde! Lia lachte in ich aus, als ich ihr absagte. Sie kann nicht begreifen, daß lnan mit fütlfundzwanzig Jahren noch Papa uln Erlaubnis fragen muß. Peter Lan din hat seine Kinder zll freien Meulchen erzogen, und das ist in ineineil Augen daS einzig Richtige," «M sf. UffM ,»» Dlk Geduld des serbischen Bauern »u Ende? B e o g r a d, 9. UprN. In Sopot (Zumadija) tr«t kürzlich unter Leitung der Abgeordneten NostaS Petro» v t ^ und MtloS Tupanjanin ein überparteilicher Ausschuß der serbischen Bauernschaft zusammen, um dt« Abgeordneten der Smnadija über ihre Tätigkeit in ei-ner öffentlichen Mosseewersammlung zur Re-sl nschaft zu ziehen. An der Versd gewendet, die Worte in die brau» sende Versammlung: „.^ört, chr Machthaber, das ist kein Volk nlehr, sondern ein einziger Pi/iverhaufen!" WMrend der Ret>e i>eS Abg. Tupansanin, ivelcher die Verschul- dung de« Bauerntums besprach, schrien d-ie Bauern unentwegt: ^Nieder mit den Banken! Warum di« Abgeordneten in den BerwaltungSrätenl" Sämtliche Nauern-redner wandten sich in leidenschaftlichen AusMrungen gegen die Regierung. In einer zur Annah^me gelangten Resolution wurde die Umwandlunig der bäuerlichen Schulden in lang^istige Tarlehen gefordert, ferner die Revision der Bodenreform, Abänderung des Ein- u. Ausfuhrzolltarifs mit besonderer Berücksichtigung der londwtrtz-schaftlichen Forderungen. B e o g r a d, g. April. Die große Bauernversammlung in Sopot, im Herzen von kerbten, eine der größten, die man in Serbien jemals erlebt hat, hat in Regierungskreisen einen äußerst peinlichen Einidruck ausgelöst. WaS insbesondere auffiel und allseits kommentiert wurde, war die musterhafte Disziplin und Ordnung dieser Versammlung. Tie Einberufer hatten die Abgeordneten der radikalen als auch der demokratischen Partei, die kn Bezirke Kosmaj gewächlt worden sind, zur Berichterstattung eingeladen. Der Abg. NastaS Petrovie verwies in einem Gespräch mit Journalisten auf die Wichtigkeit dieser Versammlung alS auch der zur Annahme gelanigten Resolution. Es sei ein AktionS-kvmiee gebildet worden, welches daS Terrain für die Ginberufung eines BauernkongresseS prüfen werde. — Am 9. d. M. ist in Maribor noch langem, schweren Leiden im üK. Lebensjahre Frau Angela H ä s n y verschieden, ^s Leichenbegängnis findet Mittwoch, den l1. d. M. um lö lilhr von der stübtiischen Leichen Halle in PobreSiie aus statt. ^ Am selben Tage ist nach kilrzem, schweren Leiden in P^oljeane Frau Maria Magerl, geb. Iakopin, Hol^industriellensgattin, im A7ter von 7? ^aibren gestorben und wird Mittwoch, den II. d. M. um 1« Uhr mif dem dorti<>en Ortssriedhofe beigesetzt werden. — Ehre ihrem Angedenken! — Den schwer-getroffenen Familien nnfer innigstes Beileid! t. CrSffttung einer neuen Telephonzen-trale. Mit !. April wurde beim Postamre Kt. Vid bei Stii^na in l^nterkrain eine Tele-Phonzentrnle eröffnet. t. 2^79 nene TelephonoerzeichniS. TciS Post, ^md Telegraphenministerium hat das neue Verzeichnis der Telephonabonnenten im Bereiche der Postdirektionen Ljubljana und Zagreb herausgegeben. Das Verzeichnis ist bei allen öffentlichen Sprechstellen und größeren Postänltern in Slowenien zum Preise von 25 Dinar erhältlich, kann aber auch durch Vermittlung des Postamtes, wo das Verzeichnis nicht vorrätig ist, bestellt werden. In diesem Wege können auch Tele-Vhonverzeichnisse der übrigen Postdirek-tionSbezirke bei der Postdirektion in Ljubljana bestellt werden. t Wichtig für Auswanderer nach Brasilien. Das brasilianische Konsulat in Wien teilt mit, daß die Viinwanderung auf Kosten des bra>filinnischen '?tnates ^o Paolo noch immer auifgeHoben ist und baß sie im Laufe des heurigen ^cchres höchstwahrscheinlich nllcht wieder aufgenom^men wird. Gegen Personen, die dieser amtlichen Mitteilung zuwiderlaulfende Meldungen verbreiten sollten, wird strafrechtlich eingeschritten werden. istit bin lek so kriiktig! Klnäes, veicke Ovomsltine rexe!mäZ8lx xeniesZeri, m»-cken immer bei ikken 8pie!en . tZen Linärut-K von desonäe-rer Oesunclkeit unä Krstt. Ovomsitine ist ein 1.eckerki5-sen für den i3rten Qsumen des iVgn> cler's ^sl^extrskt» kriscder ^iem und l stellenweise überhaupt nicht errichtet sind. Wie leicht könnte dn — die Straße, aber mich der Gehweg sind allabendlich in aegyptische Finsternis gehüllt — ein Unglück Pasiieren! Cs ist verwunderlich, daß bis heute dort nock) niemand ertrunken ist. Könnten da die Berufenen (ist es etwa die Gemeinde Krkevina?) nicht Wandel schaffen? Es gcht um die Beseitigung von Denkmälern sträflicher Nachlässiqkeit und ilui die Zivilisierung eines Landschaftsb-ildeS. Der ArbelttmaM Vom 1. bis 7. haben bei der Arbeitsbörse in Maribor 5l männliche und 17 weibliche PersoNien Arbeit ges-ucht, 43 Dienstplätze warc^i ^rei, 13 männliche unk ll weibliche Personen haben Arbeit erhalten, abgereist sind SS, außer Tvidenz gesetzt wurden 3v Personen. Vom !. Jänner bis 7. April haben insgesamt l9M Personen Arbeit gesucht, Dienstplätze waren frei, ö73 Per- Maribor, den 10. April. Ionen haben Arbeit erhalten, iS2Z sind abgereist und 709 wurden außer E'vidcnz gesetzt. Durch die Arbeitsbtirse in Mnrlbor er-'alten Arbeit: '15 Knechte, IS Wln,zi?r, 40 k'.Nler, 2 Gärtner, l Wagner, S Schneider, l Kutscher, 3 Eiseqvdreher, l Schlosser für Aniaturen^ 4 Tischler i'ür die Waggonfabrik in Subotica, 1 Schuhmacher, niehrere Lehrlinge sBacker, Maler. Schn^'in'acher, Schmiede, Spenaler, 13 Mägde, 6 Köchinnen, 2 Kindermädchen, 3 Stubenmädchen, 7 Dienst Mädchen, l Köchin für Mehlspeifen, 1 perfekte Wchin fÄr ein Schloß, 3 Stepperinnen für Schichoberteile, 1 Köchin zur Finanz. I Bedienerin, 1 weibliche Schreibkraft l perfekte deutsch-slowenische Korrespondentin, 1 Lehrmädchen (Mherin). ^rkSttlicd In »llen ^potde-Ken, Vroxerlen uncl deAseren Vel«k»te»senv»renki»näwn-sxen lum pfe!5e von: IVO xx vln 18 50. 250 ^ vin 36 2S unt! 5l)0 s? vin 63 23. Verlsn^en ÄeeinOsatismuster mit Kerukunß^ suk äieses ölstt von noch unter des Wiener Staatsopernidirektor Schalks Leitung m der Burgkapelle dt« „Missa Echoralis^ von Liszt — gewann dt« Ueberzeugung, daß diese Verein^ng nur der Uunjlsinn elNt>? Äiit.li^.'r'5, wie es Pro-fefior Heinrich Müller ist, und ^ Leget-Nerung eines von ',lndachl ourchglichren Priesters, wie des Wien«r-SÄngerknab«n-Rektorz Prof. Dr. SchiliN, zusammenschmieden konnte. Eine Vetsallswolke uachüllte aM Schluß des Konzertes die Knaben und rang ihnen weitere Zugaben ob, darunter L«d» wig Grubert tausendstes Lied „Mein Mutter! war a Wienerin^, das si« sogar wiederholen mußten. »» ..Der Vpotheker" Anffllhrung der „Wiener SLngerkna ben" am Ii. d. M. im Union'Saale. Ueber die Auffi'lhruug d.'s 5^aydu'sch?u „ApotihekerS" in Brünn brachte der „Brün ner TageSbotc" vom A). März die nachstchende Rezension: Was aber die Wiener Smtigerknaben der e^hemaligen Hofburgkapelle bei der gestern auf der „Jugendbühne" erfolgten Aufführung des von ihrem künstlerischen Leiter Professor Heinrich Müller musikalisch umgearbeiteten und für Knabenstimmen eingerichteten Haydnlischen ^Apothekers" auS Z g7«d, Hui^Zsv»ZtS ul. I? diesi'm Einakter herausholten, rechtfertigt' i sür sie alle Anerke^inung und jede'5 Lob. ' Die Qualität dieser entzückenden .Knabenstimmen, die sich nicht nur in ihrer .^i-u:at, sondern auch schon in zahlreichen Stadien Mitteleuropas die Herzen der Kunstfreunde im Sturui gew.uiu.'n, l?ai troy > Rufes, der ihnen voransieht, noch überrascht. Willi Braun eis und Edmund Nemec haben vorbildlich ausgvglichene Soprane, die mit den Altstiu^men Toin Fleckers und Alois Worliczeks in einem Wettkampf standen, bei dem eS vier Sieger gab. Aber auch darstellerisch für die Spielleitung '.e chnete Toni Schwand ner — war alles tadellos wiedergegeben. Dir zweite .^-^iüfle des Abends galt der Borsi'chrung drei» ! uud vierstiuimiger Knabenchöre von schu-. bert, Pierne, (^rieg, Goller, Taubert und ^ Pfleger sowie Volkslieder in der Einrich. tung Prof. Heiurich Millers. Bom Klavier aus onk! (Der Betrag erliegt in der Redaktion). ttt. Spende. „Ungenannt* fpendete iO nar für den armen Invaliden. Herzlichen Dank! » Mittwoch, den 11. d. M. Elite-Konzert und Gastspiel des Herrn A. Kaiser in der „Velika kavarna". 4SSV * Sonntag, den 15. April um 10 Uhr vor-»littags Sinfoniekonzert deS Musikvereines „Drava^^. 4V Glnaefendet Varnang. Hiemit warne ich jederinann, über mein« ^ Person falsche Gerüchte zu verbreiten, da ich ! gegen jeden Verleumder gerichtliche Schritte l einleiten werde. 4578 Florian Aer«, Nova vas. «»rlwr. «II N. Apkik At. HZ »ee »Marbnrger Zettung". VvIkL«firt5ck»kt Die Zagreber Börse im ersten Quartal ty2S Aus ptuj p. Di« Auferstehungsseiern lvaren recht gut besucht. Am Umziige bei der Stadtpfarr« kirche nahmen auch die Spit^n der Behörden. u. a. Regierungsrat Dr. Von Lina und Bürgermeister Br « nöiL teil. p. Aus der Geschäftswelt. Die Drogerie Poberaj übersiedelt in den nächsten Tagen in die Pa«iionska ulica (in das Hmis des .Herrn Dr. Blanke). p. Die Generalversammlung der Frei-willigen Feuerwehr in Ptuj findet am Sonntag, den 15. t>. M. im Rüschause statt. p. Vesitzwechsel. Das Landgut Riistenau in Brstje bei Ptuj hat der hiosi-ge Fleischhauer und Selcherineister .Herr ll r b a n ?äu«'^ erworben. p. Landseuer. Unsere Freiwillige Feuer« wcchr wurde mn Ostcrsonntag nachinittag zu eiyein Brande in Borovcl bei Ptuj alarmiert. Der unter Äonlmando des Herrn .HaiilptM'anneÄ Steudte fun. sofort ausgerückte Löschzug fand das Wirtschaftsgebäude des Besitzers ZagorSek bereits in hellen Flammeii vor. Nach zweistündiger harter Arbeit tonnte die Wehr wioder einrücken. Ter Schaden ist ziemlich groß. p. Borzeitiges Ende einer Osterausfahrt. Der bei der biesiqen Firma Schönlaub beschäistigte M. R. entschloß sich am Oster-sonntag zu einer Aue-fahrt mit dem Motorrad seines Dienstherr«. Zunächst entweudete er bei. einer passenden Gelegenheit daS im Hose stehende MotorroH und machte sich dsnn, obwohl fast ohne Fahrkenntnisse, auf den Weg. Mit einer verhältnismäßig hohen GLschwindigkoit fuhr er in die Bahiihofallce, wo er an einer Krümmung in einen Äasta-nienbaum fuhr und bewichtloS liegen blieb. G!ücklicherweist' waren die V«"'l?t^unnei> nicht schivercr Natur. Als er wieder zur Besinnung gekommen war, konnte er den Weg selbst fortsetzen. Das ziemlich stark beschädigte Rad wurde von der Polizei dem Etgentüimer zuriickc^estellt. Die Angelegeicheit wird natürlich nicht ohne gerichtliches Nachspiel bleiben. p. Aufsindung einer Leiche. Bei Wurmberg 'wurde dieser Tage eine Frauenleiche ailK der Trau gezogen. Die unbekannte Leiche dürfte schon ca. Z Wochen im Wasser . gelegen sein. p. Verhaftet wurde van unserer Polizei wegen Landstreicherei ein gewisser Ivan I r g l aus JanZovci und dem Gerichte eingeliefert. Wis 6e?ie e. Ostern in Celje. Ain Karsainstag nachmittags kehrte in Celje ein lebhaftes Leben und Treiben ein. Auf den Straßen und Hassl^n wogten Massen von Stadt- und Um-gebungsbewchnern. Die Auferstehungsprozessionen reil?ten sich folgenderweise: uin 4 Uhr bei der Äapuzinerkirche, um 5 Uhr bei der Marienkirche und um 6 Uhr bei der Stadtpfarrlirche. Bei den beiden letzteren wirkte die hiesige Eisenbahnerkapelle mit. Am Ostersonntag um 5 Uhr srüh fand noch eine zchlreich besuchte Prozession bei der Aa^fikipche statt. Die Witterung war über die Feiertage ungünstig, so daß die üblichen Ausflüge unterlassen iverden inußten. Die KMevhäuser und das Äino war gut besucht. — Ein besonderes Ereici^ns bildete die CiMer Beilage der „M a r b u r g e r Z «^itun g", die allgemeine Bewunderung erregte und in kurzer Zeit vergriffen war. Aus Glovensaraöee t. Todesfall. Aus Slovenjgradec wird berichtet: Am K. d. ZK. verschied hier im Alter vdn 74 Iahren der allseits bekannte Lchnoidermeister Herr Florian .H i r 8-M V g l, ein aufopferungsvolles Mitglied der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr. S^ine ??^ienste wurden durch die Verleihung der Orlvernen Medaille für bürgerliche Ver-^ienste gewürdigt. Die zahlreiche Beteiligung ^ Leichenbegängnis bewies, wie beliebt der zeitlebens gewesen war. Friede seiner »ljcye!. Wt tede» Tag» oh«, wervm. Ueber einen sehr stillen I a h r e s» i ultimo 1927 glitt die Börse ohne nennenswerte Bewegun-gen ins «eue Jahr hinüber: Jui allgeineinen war die Börsenlage im ersten Quartal stabil ohne irgendwelche nenneiiswerte Kursschwankungen: Der G e s a m t v e r k e h r im ersten Quartal l!>28 ergab 86^ 5 Millionen Dinar gegenüber 853.8 im gleiche« Zeitraum l927 und I04S.6 Millionen Dinar im Jahre I9M. Was die B ö r s e n la g e im ersten Quartal anbelangt, so konnte auf dem B a n k-a t t i e n m a r k t als ck)arakteristisches Merkulal das Ausbleiben der in den früheren Jahren um diese Zeit einzusetzenden Kursaufwärtsbewegungen im Zusmnmen-hang mit den Dividendenauszahlungen beobachtet werden. Während in den früheren Iahren die Kurse der Bank« und auch der ^ndustrielvcrte im allgemeinen um die vermeintliche DivideiÄie stiegen, mn nach Kuponabschlag das gewohnte Äursnivetiu wiederum zu erlmrgen, zeigten sich in diese,» Jahre in den Kursen der Bank^apiere leine nennenswerten Bewegungen. Nach Kupon-al'schlag senkten sich die Kurse der meisten ^.öankaktien um den vollen Betrag der Dividende. Eine AusnQhlne konnte ledigliäi bi^i einig«: Vank-Papieren verzeichnet werden. Bemerkenswert ist die Kursstei-gerung der Aktien der Rationalbank im ersten Quartal. In der ersten Jännechälkte notierte das Papier bei 5000, senkte sich nach Kuponabschlag Dinar) um eine Kleinigkeit, um Aunl Quartalsschluß das hohe Knrs-ni>veau von 6900 bis 7lM zu erlangen. Auch Katholische Nan? und Iutto^lapiische Bank weisen nach Kuponaibschlag eine leichte Bcfesti>guirg ck"f. Hyoothekarbankaktien notierten ziml Quartalsbeginn 57.!^()— und erreichten zum Quartalsschlus, nach Kuponabschlai und Fusionieriuig init der Krof»tischen Esko>nivtebank einen Kurs von selten zum Quartalsbeginn bei 875—5-80 ein. ließen nach Kuponabschlag (80 Dinar) ans 500 - .v0.'^ nach. Aui denl I n d u st r i e w e r t e-markte mar im ersten Quartal in einzelnen Papieren wie Danioa. Slavonija, Drava, Broder Waqgon ein recht lebhaftes Geschäft zu beobachten. Hingegen blieben die meisten anderen Papiere mehr oder weniger vernachlässicit. Allgemein konnte bei .s>l,lz. werten in Verbindung mit dnn günsti«>en Geschäftsgang in dieser Branche eine aus-aoivrochene feste Tendenz beobachtet wer-! den. Den größten Verkenr weisen im ersten Quartal wiederum Staatswerte auf. In Kri-isentschädioungsrcnte entwickel te sich im ersten Ü)uartal ein nennenswertes Gosl-s^äft, doch blieb der Umsatz ans den im Vorberichte erklärten Gründen hinter den B>'.ria^"-cn zurück. Die Grundtendenz auf dem Markte der Staatswerte war ausge-kvrock>en fest. Sowohl Kriegsentschädigungsrente als auch Investitionsanleihen konnten bald nuch Knponabschlag die hiedurch eingetretene Kur-^ürzung durch kräftige Auf'värtsbcweciunoen wettmn: Quartal^^ultimo s'nd vorübevaeibendsn <7barakters. Die in Börlenkreisen ausgetauchten Gerüchte von ar'^ßereil Erekutionen - mau sprach von 80 Millionen Tininr Ni'minase. die zum !!)nar-talsultimo durch Prolonaierungen umgangen werden konnten und die iür den folaen-dc-n Ul^^mo prov'^''»''kt werden — sind wohl mehr oder weniger Mcrtrieben, da sicherem Berne^'men nach ein Groszteil dieser seinerzeit in schwachen .Händen gewesenen „.^^tea" bereits seitens der starken Hand allerdings zu tieferen Hirsen aufgekauft wurde, an-dererseits für den Rest im gegebenen Fall leicht ein Prolongationsarrangement gc-trol'ffen werden lann, sodaß auch der kom-smiende Ultiimo oihne neinrenswerte K^irs-crschiltterungen verlaufen dürfte. Agrar-sA»ttsdnerschreibungen zeigen gleichfalls feste Tendenz« ' ' ' Zagreb,». April. Ter Umsatz auf dem Devisenmärkte belief sich im ersten Quartal dieses Jahres auf 7Ü0.Ü Millionen Diimr gegenüber 750.Ü im gleichen Zeitraum deS Borjahres und 076.9 Millionen Dinar I0N. Auf dem Devisenmarkt war die Tendenz >.ul allgemeinen stabil und erfolgte das Kursdiktat nach Jnkraftreten der neuen Devisenvorschriften fast ausschließlich seitens der Nationalbank. Im allgemeinen zeigte sicki als einziger Geber für Devisen auf der Börse nur die Nationalbant und nur in ein zelnen Devisen und in geringem Ausmaße wurde der Bedarf durch privates AuSgebot gedeckt. Der Dinar tendierte stabil bei 9.13 bis 0.135 geg-'n Zürich und 277 gegen London. Stlerllzenzierungen im Krette Maribor In den nächsten Tagen finden in allen Be zirken des Kreises Maribor Lizenzierungen der Stiere statt, ausgenommen in Prekn:ur-je und Medmurje, wo sie bereits vorgenommen wurden. Jeder über 15 Monate 'tlte Stier ist der Lizenzierungskommission vorzuführen. Gegen Zuwiderhandelnde wird im Sinne des Gesetzes vorgegangen werden. Für die besten Tiere sind Kreispreise von 600 und 400 Dinar im Gesamtbetrage von 57.800 Dinar ausgesetzt. Im Sinne der ge-schlichen Vorschriften haben jene Gemeinden, die aus Grund des Lizenzierungserfolges nicht genügend Znchtstiere aufzuweisen hätten, die sehlende Anzahl der Tiere binnen Monatsfrist anzuschassen. Das Programm. 1. Bezirk Celje: Am II. April um 3 Uhr in Celje und uin 14 Uhr in Vojnik; am 12. April um 9 Uhr in St. Iurij an der Südb. und aiu 13. April um 8 Uhr in 2alec. — Bezir! Vransko: Am 10. April um 10 Uhr in Vraslovöe und um 14 Uhr in Kapljavas. — 3. Bezirk Gornjigrad: Am 9. Mai uni 9 Uhr in Mozirje und ain 10. Mai um 9 Uhr in Ljubno. — 4. V?zirk Konjice: Am 24. April um 9 Uhr in Konjice und am 27. April unl 9 Uhr in Vitanje. — 5. Bezirk Ljutomer: Am 7. Mai un: 8 Uhr in Ljutomer, um 1 Uhr in ttriLcvci und um 15 Uhr in Gorica sowie am S. Mai uu: 9 Uhr in Branislaofi, um 11 Uhr in Mala nedelja und um 15 Uhr in Berlovci. — 0. Bezirk Maribor linkes Drauufer: Am 12. April um 8 Uhr in 8t. Ilj, um 11 Uhr in PeSnica und um 14 Uhr in Zg. Sv. Kungota sowie am 13. April um 9 Uhr in Mliribor und uui 15 Uhr in Sel-nica. — 7. Bezirk Maribor — rechtes Drau» Ufer: Am 10. April um 9 Uhr in Maribor und um 4 Uhr in Slivnkca sowie am 20. April um 8 Uhr in Sv. Lovrenc a. B. und um 14 Uhr in RuSe. — 8. Bezirk Slov. Bi-strlea: Am 17. April um 10 Uhr in Slov. Bistrica und um 14 Uhr in Sp. Polskava so-wie am 18. April nm 11 Uhr in Statenberg und um 15 Uhr in Poljöane. — 9. Bezirk Marenberz: Am 4. Mai um 8 Uhr in Mu-ta und um 14 Uhr in Marenberg sowie am slck «Ue eckten Aspirin-Tablette« in einem (ZIss Vos. ser leickt lm6 ra»ck au^ Diese sie «i nednioi, verbllrgt auck besonlier» tlire beluinnte kervorragenöe Vlrlning. liouten 5le nur Äe eckte» ^pirln labletten li, ! 6er vrigio«»Ip»elnwg „AoM- mU 6er blauvelbroten LoranNemorlrel ' 5. Mai um 8.30 Uhr in ttosova koöa und nm 12L0 Uhr in Brezno. — i0. Bezirk Ptuj: Am 3. Mai um 8 Uhr in Ptuj. — 11. Bezirk Smarje bei JelSe: Anl 1». April unl 10 Uhr in Smarje. — 12. Bezirk Sozje: Am 17. April um lO Uhr in Kozje. — t3. Bezirk Roga. tec: Am 18 April um 10 Uhr in Rogatee. In den Bezirken Prevalje, At. Lenart i. W.-B., Slovenjgradec, Kostanj, Ormot und Gornja Radgona ist das Lizenzierungspro« gramm noch nicht endgültig festgesetzt. --LI- Xkeater un» Kunst Wslililthttter ill Rsr'ldilr S^eperloire: Dienstag, 10. April: Geschlossen. Mittwoch, II. April uni '^0 Uhr: „Ulrich, Graf von lZilli". Ab. B. Kupone. Donnerstag, 12. April unr 20 Uhr: „Kreutzer jonate". Ab. D. Kupone. --O-- Kino vvkcZKik^o. Das Burg-^ino bringt noch heute, den unterhaltungSreichcn^ sehr amüsanten Lieot« ke-Film: „Mein Freund Harry" zur Borfijhrung. Dieser Film, der neb^^n seine, amüsanten Handlung au6) Pra6)tvollc Naturausnahmen zeigt, erzieltü als Osterprogramm einen durchschlagenden Erfolg, was wieder den neuen ÄeweiZ von der Beliebtheit Harry Liedtkes er« brachte. Ab Mittwoch steht der interessante Film: „Die schwarze Splonin" auf dem Programm. Die Tragödie eines schönen, unschuldig verurteilten Mädchens. Sechs Akt« von größter Spannung. AlsBoranzeige: D>emncjchst bring! das Burg-^^ino einen S6)lager der i^inemato-graphie: „Freiwild"^ zur Vorführung, für den schon stärkstes Interesse Hcrrs6it. tkriZksr kloskop). Mit dem deutschen Marincfilm: „U S" - Weddinge» (Lebendig begraben am Meeresgrund) hatte das obige Kino zu Ostern ebenfalls einen beispielloZ starken Erfolg zu verzeichnen. Die er« schlitternde Tragödie einer kleinen deutschen 5)cl« denschar zur See ist in diesem Film sowohl in darstellerischer wie regietechnischer Hinsicht in tiesergreifender Weise dem Boschauer vor Augen geführt. Aon absolut bezwingender Gewalt deS l!indruck> Frankfurt, 20.15: Kasseler Sendung: Rezni-eeks Oper „.holosernes". — 22.30: Berliner Sendung: Tanzkurs und Tanzmusik. --Brünn, 18.10: Deutsche Senldung. — Prager Sendung: Sinfoniekonzert. — Berlin, 20.30: Sinfoniekonzert. — 22.30: Tanzkurs und Tanzmusik. — Mailand, 2i: Giordanos Oper „Andreas Chenier". — Budapest, 19.10: Ungarische Lieder. — 22: Jazz. — Warschau. 22.30: Tanzmusik. — Paris-Eif» fel^ 20.30: Abendkonzert. vis 5oortvslt Jugoslawien — Türlel 2:t (2:0) Vor 8000 Zuschauern ging vorgeste.n in )iagreb der Länderkampf Inqoslawien-^ Türkei vor sich. Im jugoslawischen Team brillierten wieder Ivko vi ^ und S i f« l t S. Das Treffen leitete Schiedsrichter I v a n e i e aus Budapest. „Rapid" in Gokovec Am ersten Tage 4 : 3 (v : 3), am zweiten 4 : 2 (2 : 2) vom S. K. eakovec gefchlaaen. Die Rapidmannschaft muftte an beiden Feiertagen in (lakovec eine Niederlage liin-nehmen. Die Elf war weit von ihrer in den letzten Spielen gezeigten Form entfernt. So tonnte es kommen, daß die Rapidelf, als sie am ersten Tage bis '^5 Minuten vor Schlnl^ bereits mit 3 : 0 in der Fi'ihrung lag, schliesslich eine Niederlage von erlitt. Tr.?tz dieses Formrückganges aber stellte die Pidmannschaft stets einen ebenbürtigen l^eg» ner; überlegen waren die Heimischen nur an Zsörper, von dem sie auch nur zu oft in unerlaubtester Weise Gebrauch machten. An bei. den Spieltagen war Rapid seinem Gegner anfangs überlegen, bis eben mebrere '-Vieler mel?r oder weniger kampfunfähig gemacht wurden. Dies scheint eine Spezicilit'it der Heimischen zu sein. Der Schiedsrichter kümmerte sich um >ie Fouls auf Seiten von e!akovec überhaupt nicht, ahndete hingegen das geringste. Berge« hen der Rapidspieler aufs strengste. Im Uebrigen benachteiligte er die Rapidmannschaft aufs Aergfte, so daß die Mannschaft sehr deprimiert und schließlich lustlos spielte Sportlich wurde am ersten Tage mehr geleistet, doch konnten sich dl,' l^äste nie .entfalten, da die .^^eisnis-^l^n stark vom Unparteiischen unterstützt wurden und ' robust und geradezu roh arbeiteten. Auch am zweiten Tage ging? nicht besser. Tore für Rapid erzielten am ersten Tage Paulin 2, Klippstätterl, am zweiten Tage Wenko 2. GK-Maribor zweimal fleoreilk in DiNach 4:1 (2:1) und 3:2 (2:0). SK. Maribor absolvierte an den Oster-seiertagen zwei tNastspiele in'Billach gegen den dortigen Sportverein und konnte beil^e Spiele nach hartem Kampf sicher zu seinen (Lunsten entscheiden. Nach dem klassenarmen Spiel gegen Rapid waren die Leistungen in Villach ''in großer Sprung in der Konditionsverbekse-rung. Der Sturm fi'chrte ein gediegenes und mit vielen technischen Feinheiten ausgepuh-tes Spiel vor, doch litt er gar zu arg an dem alten Leiden, da viel zu wenia geschossen wurde. Die Trefferserie eröffnete wieder Goalgatter H re 8 La k 2; ini ersten Treffen waren noch Q r m l j, V o d e b u. U n t e r r e i t e r. im zweiten aber K i r-b i s, P r i v o und Paulin erfolgreich In der Deckung stellten K i r b i Z und HreZLak 1 wieder ihren Mann, der dritte, ein (Ersatzmann, war nicht der beste. Die Verteidigung Koren-Unterreiter arkieitete sicher und waren beide überiU'^ stoßkräftig. Ter routinierte G e u e r im Tor hatte wenig Gelegerrheit, cinzuareis'n. Der Billacher Sportverein verfügte übe, eine flotte und kampflustige Mannschaft, in der Goalhütcr e i n s a u e r, die Verteidiger Santer-.yaselberger und die beiden Flnaelstiirmer Maver nnd S a n t e r die besten Leute sind. Ihre Bill-beliandlung ist sehr kultiviert, doch liebt e^ das Team allzusehr, dur<^ wilde Durchbrü-che zu Erfolgen zu gelangen. Als Schiedsrichter innaierten die .^"lerrcn Enzfelder und K o b a r i t s ch. ?r-sterer leitete das Treffen st^'c'na nbsektin >ind sicher, wogegen letzterer nicht immer befriedigen konnte. Unseren Fußballern wurde von seiten der österreichischen Sportkameraden ein herzlicher <5mpfana zuteil, an den? sich in ^roßer Anzahl auch das dortige Sportpul'likum beteiligte. ..Hermes" — ..Le'eml^ar' 2:2 (2:0) Am Ostersonntag absolvierte das Fußballteam des (lisenbahnersportvereines „Hermes" aus Ljubliana gegen ..iÜelozniLar" ein l.^astspiel, da? nach ebenbürtigem Kampfe unentschieden endete. „?oermes" stellte zwar die teilweise h?sse' re Mannschaft, insbesondere gefiel die Stürmerreihe ^os - i^ikrasner ^ ^alokar - S^e-tic — DelevKek und^er jugendliche'Verteidiger Sernec. Stoping und Kombination belierrschten sämtliche in genügendem Ausmaße. „ZelezniLar" spielte anfangs etwas zerfahren, doch war die Mannschaft in der zweiten Spielhälfte ein ebenbürtiger lNegner. l5ine Prachtleistung vollbrachte F r a n-g e 8, gut waren weiter noch W a g n.e r, I a k o v l i e v^i L und R o n s a k. x^Als Schiedsrichter fungierte Herr M o-h o r k o, dessen Entscheidungen, insbesondere.der ungerechtkertiflte Ausschluß der Spieler .H a r d i n k a u. M a r L i n k o, grosze Mißstimmung hervorriefen. Im Vorspiel s'ch die Reser!iemann-schaften des S ^elezniöar und des S. K. Svoboda. Das Spiel endete 7 : 0 (5 : 0). SniernaNonaler Sport Zagreb: (^^radjanski (Zagreb) — (^iradjan ski lOsijek) 5:2'. . Split: Hajduk — Bai^ka 7:0 und t:2, Pre rod—Concordia (Zagreb) l:1. Zlino: Concordia lZagreb) — SC. -Äat'a 6:1. MllnckM: Wacker—Hask i?:1, .Hask-Van ern lA0 2:l. Wien: Rapid- .Hakoah l:2, Admira --Simmering 2:1, Austria — Viktoria 2i^kov 2:1. Debrcczin: Bocs.^ati—Slovan (Wien) 7:1. Paris: Wacker (Wien) — Red Star Olym Pique 2:2. Budapest: Hungoria — Ujpest 4:3, Sa-baria —' F. T. (5 4'1. Graz: Bratislava — .s'^akoah 3:1, A. K. - SK. Bratiflava 3:1. Zpsrsel Ksule jedes <)uHnlum. eventuell oedme suck xsn^e Spsr^el-plsntgx^e in päctit. ^ovalc, XaKrel» trxovio» prolrvocka ülalcssmirslcs 64. ist modeni. von 88 Dinar aufwärts zu baben bei I. Trpin. Maribor. Glavnt tra Nr. !7. Wesen loäesksll ZU vsrkauken : 43Ä3 ! 5t0ckk0ke8 xroües ^0dnlisu8 (10 ^oknunZen) mit (Zarten, l ^okntisus mit >Virt8c1istt8<»edAuiren-ze. Am Montag unternahnien die Teilttcli-mer einen Antobusausflng zuin Ossiach^r-See und fuhren dann mit der Drahtseilbahn zur 5lanzlerhütke (Il'M m.) hinauf. Unter zal)lreicher Teilnahme der iisterrei-chischen Sports^ameraden wurde die Rüc?^ fabrt angetreten und Montag abends trafen sämtliche Fahrer wohlbehalten wieder in Maribor ein. Für das sportliche Gelingen dieser bisher größten Klubfahrt machten sich in erster Linie der Leiter der Wanderfahrt, der Vizepräsident des „Motoklnbs. Maribor" Herr St. K e n d a, der Sekretär .Herr Schreiber und .Herr D a d i e u, welcher seiN' Fahrzeug für eventuelle Unfälle oder Defekte zur Verfügung steslte, verdient. Ganz besonderer Dank gebührt aber den österreichischen Vertretern de^ Touring (5lubs, die m entgegenkommendster Weife unseren Fahrern beistanden. Handball SK. Mura — SK. Maribor 5:4 (4:1). Das Damenhandballteim d-'.^ SSK. Maribor bestritt gestern in Murska Sobota gegen die spielstarke Fannlie des SK. Mnra ein Freundschaftsspiel und mus'.te trotz klarer Ueberlegenheit eine knappe Niederlage hinnehmen. „Maribor" war ihrem Gegner ^uin mel?r. als dies erwartet wurde, überlegen, doch scheiterten aNe ibre B^strel'nn'.gi'n, ein^'n Sieg zu erzielen, an der Knnst der Torhü-terin (5 i m p e r n: a n. Durch ihre hervorragende Leistung wurde die Ueberleg?n-heit „MariborS" ini Felds' -^eit bin durch wettgemacht, ja sogar der Sieg der Heinuschen war dadurch erruuaen. Als die Ein ^ikvier. der sich jetbft die Mademie bewirbt um Claude F a r t ^ r e, der große franzön-sche Schriklstesler, hat sich selbst als Kandidat der Fran^^öiischeu Akademie anfgestellt Die bald stattfindende Wahl wird die Entscheid duug darüber bringen, ob die Akademie die A-i>-' 'lerbesserung weist auch das T'ean? des SK. Mura auf, ins besondere stacheir neben der sabelbaft spielenden Torbnterin Marien (? i m v e r -man die Stürmerinnen (5rZi und Gabi Nemes hervor, die durch ibr flinkes und tattisch giltes Spiel die Verteidigung „Maribor?" in große Verwirrung brachten. Das Spiel leitete Schiedsrichter K e« r e s z t u r n nicht am besten. Troi'. (?inspru ches anerkannte er da? letzte Goal der ersten yalbzeit zugunsten „Muras", das drei Minuten nach Ablaüf der regulären Spielzeit erzis'lt wurde. Besncht sehr gnt und ^^ür-misS). : Dns Freitndschaftssplel SV. Rapid komb. qcge» SK. Ptnj, das in Ptnj statt« sand, brachte mit 5:.'? den Sieg der Gäste. Das Spiel leitete Herr F r a n k l. Marlbo?, am kl. NprU « »?. RH »e? ^M-rdvrqer ^ektunß". ?^attee ^E^nsrl^en traZeri V«»i«»il«» Lillize» ui»^ Ii»ItI»«?«r »I« «azeaelmie» ^erveaHc^oaeacl. WMWBIlWWN^schWMMMMRNI» Kleiner /^nieiger Derschievme« Ftllhjahrs ' Handschuhe und Strumpfe kaiifeu Ije am bil' ligsten bet Fci. F. PodgorSetS Nachfolger Franz Bela, ?!»' venska ulica 7. NlitMsßttrfttf!! Behördlich bewikigt, stnunend billige Preise bei Karl Preis Ma^bor, Gospnska ul. 20. ^ Preislisten gratis. ^949 reppime Linoleum Vorhänge Bettvo?» letvr Bettdecken,' Robiiaar, Afrik, Bettfedern, Matra^en^ Einsätze Ottomanen svw. ^ämt li^ie Tavcziererarbeiten und Bcttwarcn am billigsten nei Ä'orl Preis Maribor, Gospojka nliw 2y. Preislisten gratis. .'t950 Automobilisten! Autoreifen, Schläuche werden billigst repariert. 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Iravergea »u vrix. ksbrillspreisei» ?^t5cti!er ertiqlten t^eckeutenäen nur de, Ll««»- ». Il«t»Uv»r«al»«iulIu»U UArlkor. <176 ^lef erscküttert «xeden vir im eigenen, tvvie im t^>mea «Her Vervsnclten K lti« tliuii^e >I«ckrtclit von äem Ableben »>n5ere» innixstxeliebten Ostten. V»ler». ljfucler» Lobne uneillen Im 6<1 l.ed«nsj»lire im l^snllez-kr«nli«nli»use (Zia?. »«ntt im tierrn entsclitssen ist. lier teure Verstoktiene virä ^itt«octH, äe» 11. ^pril um 3 l^tir nack» mittles In (ler ^ult)»lnuns;»k»Ile 6e^ Ortskileclliose^ in l>eutsciu>eli seierlicti ein^e^e^net lii«f«ul im eigenen I^imlllenxrade 5ur letzten l^uk« j^edette, l)ie Leelenmesse vträ Oannerstix, den 12. Xpril um 7 t'itili in cker p'fZrllilicke TU 8v. ^mis od pe^nici jzelesen. 5v ^mlj od poinlcl, ^ien, clen 10. ^prii 1928. f«mi>Ien: 4»9» ^vsli, lvjrc1 zm 12. ^pril 1928 um kald 9 (Ikr in äer f'rsn^isksner-ptsrrliircke gelesen weräen. ^sribor, äen 10. ^pril 1928. tlsÄni pogwdnl lavoct v ttarldon^ W Ls l oder 2 grohe, leere Zimmer mit oder ohnL ^üchenbenützung zu vergeben. Adresse in der Verwaltung. 4326 Äu mieten gesucht Leeres, sonniges Zimmer mit Küchenbenützung sucht intelligente alleinstehend« Dame. An-trä^e unter „Tokos" an die Venvaltnng. 4391 8ckmer?erfüllt ß^eben 6ie l^nter^eickneten allen Vervsnätea, I^reunäen unä öekannten äie traurige I^Isctirietit, äsü itire innizstZeliebte Oattin, be^w. Butter unä Oroümutter. 5'rsu d^sris t^sgvrl seb ZskopSn »ßoIiInClu»trl«»Gn» Q»Mn ^ontg^, clen 9. ^pril 1928 um Vs^ Nack Icur^em, sckverem l..elclen, ver8eken mit äen ?rö8tunß^en äer KI. I^elixion, im 72. I^edensjskre ^otterxeden versekieclen !8t. Vss I^eickende^ünAnis äer unver^esslicken vskinxesckieäenen iin6et ^lttvocb, äen II. ^pril 1928 um 4 Ukr nackmittg^s vom IrsuerksuZe in ?o1jLsne au8 äem Ortskrieäkvke in poljLsne statt. Die KI. Leelenmesse virä am 12. ^pril 1928 um 7 Ukr krük in äer ptarrkikeke in ?0!jL»ne ß^elesen >veräen. pollLane, äen 9. ^pril 1923. Peter i^»xvrl» Qitte Karl iV^axerl, Lokn Vrotvalli zed. ^»xerl» locdter .loseks i^azerl xed. Kokne, SckvieZertocbter X6ele unä i^»xäalene, Enkelinnen. e^täbtlsch« L«lchew>V«staitvng»aastalt, ?va?ib«r. ekelreäaktvur unä iiir ä!e keäaktion verant^oi-tNek: VV0 i(/^8pek. ^ournslkt. — k'iii- äen Nei-gu8«ober Utiä äeu vruek vvrsäUvnrtllek: ---ösläe vodallstt Usribor