Lgikilchrr WochrMM, Grgan der Verfassungspartei in ürain. Nr. 33. Abonnement«.Bedingntsse: S»«ii»hrls: Für Laibach fl. 1.— Mit Post fl. S.— H-ltjährl,: . . , S.— . . . 2.50 ! » » » 1 » » » 1.25 FLr Zustellung in'» HauS: BierteljShrig 10 kr. Samstag, den 2. April. Jnsertions. Preise: Einspaltig- Petit-Zeile » 4 kr., bei Wiederholungen L s kr. — Anzeigen bis 5 Zeilen 20 kr. Administration und Expedition: Herrengasse Nr. 1. Redoction: Sternallee, Vegagasie Nr. 2. 1881. Wien, am 27. März. L. Die gestrige Sitzung des Reichsrathes war gewiß eine der interessantesten, welche in dieser Session gehalten wurden. Verhandelt wurde die Fortsetzung der Generaldebatte über die Grundsteuerreform die seit langer Zeit schon alle übrigen par-lamentarischen Arbeiten in den Hintergrund drängte, und deren endgiltige Erledigung längst schon sehn-süchtialich gewünscht wird. Man wußte, daß in der gestrigen Sitzung die Generaldebatte geschlossen, und daß somit die Abstimmung auf Annahme der Re-aienmgsvorlage in dieser Sitzung erfolgen werde. Deshalb waren die Bänke der Abgeordneten zu beiden Seiten dicht besetzt und auf den Galerien batte sich ein überaus zahlreiches Auditorium ein-aefunden Präsident Dr. Smolka cröffnete um V.12 Uhr die Sitzung und nachdem ein neueinge-tretenes Mitglied die Angelobung geleistet und einige Petitionen den Ausschüssen zugewiefen worden, nhob sich der Finanzminister Dr. Ritter v. Du-vaiewski zum Worte. Herr v. Dunajewski ist der ausgesprochene Sprechminister des Ministeriums Taasfe-PraLak. so oft er sich zum Worte meldet, weiß man im Voraus, daß er nicht nur zur Aus- -m-nd.-sch»-» »»<« s«» aenstandes sprechen werde, sondern daß seine Rede stets auch das Allgemeine tangiren wird und die gegen das System seines Herrn und Meisters er- Feuilleton. Die ersten Veilchen. Die Natur begann allmälig ein anderes Kleid anzuleaen. Das Weiß der Berge war verschwunden, Strom und Bäche befreiten sich langsam vom Eise, statt des schneidigen Nordwindes blies in sanften Men der milde Föhn, der wohl für den Gebirgsbewohner von großer Gefahr werden kann, denn er ist es der so oft schon die Ursache verhangmßvollen «-mn-nftm,--, dem H»b> Md G», und»uchd»s rbeure Leben des ärmlichen Aelplers zum Opfer fielen, berausbefchworen. Deswegen traf man in dem idyllisch gelegenen Dörflein Thalweg auch die nöthigsten Vorkehrmngen zur Vermeidung einer unheilvollen Gefahr da vor wenigen Jahren dieses zur gleichen Jahreszeit schwer heimgesucht worden, und wer damals die Leiden und Drangsale eines Lawinensturzes >nitaemacht, dem war es heute gewiß bange um's Herr das von schwerer Sorge gedrückt schien. Während sich im Dorfe Alles geschäftig zu thun tnachte schritt am WaldeSsaume eine Gestalt, deren tzußer/s Kleid gleich den Stand der Person verleih- eS war der Kaplan deS OrteS. Andächtigen Schrittes ging er weiter und mit tief nachdenkender ^iene waren seine Blicke in ein Buch vertieft. Nichts störte auch seine Ruhe, herrschte ja doch ringS rerr v. Dunajewski bildet sich jedenfalls ein, ein großer Philosoph zu fein und da wagte er sich zum Schluffe seiner Rede auch aus dieses Gebiet. Ob nicht manchem Abgeordneten nach seiner philosophischen Vorlesung, der auf Seite der Linken viel zur Erheiterung dei- nen schweren Kopf stützte er mit seinen beiden Händen, sein Blick konnte das vor ihm so herrlich entfaltete Bild nicht mehr ertragen, ein heißer Strom von Thränen rollte ihm über die rothgefärbten Wangen und erleichterte den Druck seiner schweren unsäglichen Gefühle. Nach einer Weile richtete er sich wieder männlich empor und fuhr mit seiner Hand gegen die Stirne, als ob er alles Böse mit einem Male verdrängen wollte. Ein sanftes Lächeln umspielte sogar seine Lippen, als die lieblichen Töne eines lebenslustigen Finken an sein Ohr drangen und wie er wieder weiter schritt und aus der Ferne seine Blicke des schönsten Vorboten des Frühlings, eines bescheiden blühenden Veilchens, gewahr wurden, da hatte es fast den Anschein, als wollte er seine früheren Gefühlsäußerungen dreist verlachen. Er pflückte das niedliche Blümlein, das nicht allein an diesem sonnigen Flecken zu blühen schien, denn bald hatte er ein ganz nettes Sträußchen beisammen. Er betrachtete dasselbe mit einem gewissen ausdrucksvollen Blicke, der fast das pure Gegentheil von dem zu sagen schien, was vor einigen Secunden ihn in eine so sonderbare Verfassung gebracht. Früher bittere Neue über seine zwiifelnde Seele empfindend, machte er mit einem Male den Eindruck eines selbstzufriedenen, zielbewußten Menschen, der sich erhaben in seinem heiligen Berufe fühlt und sich hoch über seine an der Seele kränkelnden Pfleglinge dünkt. Die ersten Veilchen richteten ihn mit zauberhafter trug, der Satz auf der Zunge lag: 8i taeuissög, pdil08vxdu8 mansisses? Der Fiuaiizmiuister endete mit folgendem Satze: Alle übrigen persönlichen Bemerkungen will ich, wie gesagt, mit Stillschweigen übergehen. Rur noch aus Eines will ich dem geehrten Herrn Abgeordneten v. Carneri erwidern Da er cs mit seiner Auffassung der politischen Lage für vereinbarlich findet, den gegenwärtigen Finanzminister einen Minister aä live zu nennen, so kann ich — ich bin natürlich kein Prophet und ich glaube auch, der Herr Abgeordnete wird dieß nicht für sich in Anspruch nehmen — doch die feste Zuversicht aussprechen, daß ich alle Hoffnung habe, im Lause der Zeit ihn zu über zeugen, daß der gegenwärtige Finanzminister der Minister für die Finanzen des Staates ist, und daß er im Laufe der Zeit — vielleicht wird cs den Herren nicht angenehm sein, wenn dieser Zeitraum lange währt — die entsprechenden Vorschläge dem Hause unterbreiten wird, um sowohl in der Gesetz gebung wie in der Verwaltung zu zeigen, daß er kein Minister gck koe ist, ebenso auch, daß Niemand im Cabinet Taaffe ein Minister aä koe ist. Der Abgeordnete Magg aus Steiermark hatte die Aufgabe übernommen, namens der Linken dem Herrn Finanzminister einiges zurückzuerstatten. Treffend gelang es diesem Abgeordneten namentlich die auf Rechbauer gemachten hämischen Bemerkungen zurückzuerstatten. Redner sprach: Sr. Ercellenz hat es auch für paffend erachtet, den hochverehrten früheren Präsidenten des hohen Hauses damit abzukanzeln, daß er ihm gesagt hat, ja es bleibe wohl nichts Anderes übrig, als daß er, der Finanzminister, den UnterrichtSminister ersuche, für ein besseres Lehrbuch der Logik in den Mittelschulen zu sorgen, damit die künftige Generation sich solche logische Schnitzer nicht zu Schulden kommen taffe, wie nach der Meinung des Herrn Finanzministers der Herr Abgeordnete für Graz sich habe zu Schulden kommen lassen. Dieser Schnitzer hat nach der ausdrücklichen Darstellung des Herrn Finanzministers darin bestanden, daß der Herr Abgeordnete auf das Nichtwissen einen Schluß gebaut hat, daß er nämlich in der That gesagt hat, er wisse nicht, waS in einer gewissen Audienz beim Finanzminister vorgegangen sei, und daß er an einer anderen Stelle gesagt Schnelligkeit aus seiner geknickten Stellung empor, sie sagten ihm mit sprachloser und doch so beredter Stimme: „Kehr' um, mein Freund, denn dieser Weg, den Du jetzt wandelst, er führt Dich nicht in's Freie, sondern in's Elend. Trag' Du, wie jeder Andere, auch Dein Kreuz, das Deine kann vielleicht noch milder sein, als jenes, was Dir leichter scheint, abschütteln kannst und darfst Du es ja nicht, denn sonst reißt Du in Dein eigen Fleisch und Blut. Ertrage Du, wie ich getragen, des Winters rauhes Kleid, nicht ewig dauert es und ich von allen meinen Freundinnen bin ja die erste, die die rauhe Hülle von sich wirft, zwar stets in stiller Bescheidenheit blüht, aber trotzdem von den Menschen so gerne gesehen wird, und bei diesen sich so großer Beliebtheit erfreut." Kaplan Rudolf machte wirklich den Eindruck, als ob die Veilchen in seiner Hand diese Worte ihm zugeflüstert hätten, als ob sie wirklich ihn aus seiner peinlichen Lage erlöst, als ob sie wirklich die Ursache seines plötzlichen Umschwunges wären. Und sie waren es auch. Von den ersten Veilchen, die er am ersten Frühlingstage gepflückt, lernte er Geduld und Fassung seiner selbst, in den ersten Veilchen sah er die wirkende Natur vor seiner Seele liegen, von den ersten Veilchen wurde er zur rechten Zeit vor einer Gefahr, die ihn sogar zu Grunde hätte richten können, bewahrt. Er ivar im Dorfe wieder eingetroffen und die freudige Nachricht überraschte ihn nicht wenig, hat, er sei überzeugt, daß von da an die Sache in eine unglückliche Bahn hineingelenkt worden sei Wenn der logische Aufbau des Schluffes erfolgt ist auf die Prämisse des Nichtwissens, so beruht das eben auf einer Verknüpfung von zwei Stellen in der Rede, die ich und wohl mit mir viele andere Abgeordnete bisher nicht mit einander verknüpft hatten. Diese Verknüpfung ist das eigenste Werk des Finanzministers. (Sehr gut! links.) Allein der Herr Abgeordnete sür die Stadt Graz hat nicht gesagt: „darum, weil er nicht wisse, was vorgegangen fei, ist er überzeugt", er hat vielmehr gesagt: „darum weil diejenigen Länder, die nach seiner Ueberzeugung bereits früher so hoch belastet waren, nun noch weiter in der Belastung Hinaufstiegen, dagegen andererseits Ermäßigungen stattfanden, welche in dieser Weise nicht gerechtfertigt feien, darum sei er überzeugt u. s. w ", also aus den Wirkungen hat er zurück geschlossen aus die Ursache. Der Schluß von der Wirkung auf die Ursache ist aber, wie ich glaube, ein solcher, welcher im Allgemeinen sür erlaubt gilt, welcher aber auch noch nach der Logik des Herrn Finanzministers seine Geltung behaupten dürste. Ich habe gerechten Anlaß, zu sagen, der Herr UnterrichtSminister könnte sich Knigge's „Umgang mit Menschen" anschaffen und dem Herrn Finanzminister überreichen. Allein ich will das nicht sagen, ich will es gerade in Bezug auf diese peinliche Sache nicht thun, weil sie eines der würdigsten, ein allseitig verehrtes Mitglied dieses hohen Hauses getroffen hat. (Lebhafter Beifall links.) Redner schloß: So weit aber gehe ich nicht wie der Herr Abgeordnete aus dem steierischen Großgrundbesitze, der seine Rede mit dem Ruse: „Armes Oesterreich!" geschlossen hat. Nein, ich denke daran, daß bereits vor 140 Jahren rin großer, allerdings Oesterreich feindlicher Mann gesagt hat: Was muß das sür ein Land sein, daS solche Regierungen auszuhalten im Stande ist! (Lebhafter Beifall links.) Ich denke daran, daß, je länger diese Art und Weise der Behandlung der Staatsgeschäfte dauert, desto sicherer ein Umschlag erfolgen muß, daß dasjenige, was gefehlt worden ist, bei der Grundsteuer-Angelegenheit zum großen Theile darum gefehlt worden ist, weil man zaghaft war, weil man von föderalistischen Velleitäten sich noch beeinflussen ließ, und weil ich hoffe, daß, wenn endlich diese daß keine Gefahr eines hereinbrechenden Lawinensturzes bevorstiinde und Alles der hereinbrechenden Nacht ruhig entgegensetzen könne. Aber auch für ihn war der Lawinensturz vorbei, auch er durste frohlockend aufjubeln und an der Freude der Uebrigen theilnehmen, die Veilchen in seiner Hand sagten ihm dieß. Noch fühlte er sich nicht so ganz rein, ein zerknirschtes Herz schlägt erst dann wieder freier, wenn es seiner Lossprechung gewiß ist. Dieser bedurfte zwar Kaplan Rudolf kaum mehr, trotzdem legte er den heiligen Schwur ab, nie vom bösen Zweifel sich übermannen zu lassen, und wenn je die Stunde der Versuchung wieder Hereinbrechen sollte, dann wolle er nur einen sanften Blick nach seinen Veilchen thun, die ihm die die Gefahr abwendenden Engel in der Noth gewesen.----------------------------- Diese Geschichte der „ersten Veilchen" hörte ich aus den» Munde eines heute noch lebenden Priesters. Derselbe erlebte die Geschichte selbst im ersten Jahre seines ausübenden geistlichen Berufes, und als ich am sonnigen Abhange unseres Nosenbachhügels vor wenigen Tagen selbst die ersten pflückte, fiel sie mir wieder ein. Wer liebt nicht den herannahenden Frühling, wer nicht die schönen Sendboten desselben und wer, der ein gefühlvolles Herz im Leibe sitzen hat, denkt beim Anblicke des ersten Veilchens nicht über daS, was gewesen und kommen wird, nach und bildet sich dann selbst seine Geschichte von den „ersten Veilchen." Regierung zum Heile des Landes die Regierungsbank verlassen hat, daß man dasjenige thun wird, was wirklich dem Reiche frommt, und man sich nicht scheuen wird davor. Centralist gescholten zu werden, wenn es im Interesse der Sache gelegen ist, und darum werde ich gegen das Eingehen in die Special-Debatte stimmen. (Lebhafter, anhaltender Beifall und Händeklatschen links und auf den Galerien. Widerspruch rechts. — Rufe rechts: Man applaudirt auf den Galerien.) Präsident ermahnt die Galerien zur Ruhe und bemerkt, daß er bei einer neuerlichen Ermahnung genöthigt wäre, die Galerie räumen zu lassen. Berichterstatter Abg. Dr. Meznik schildert ausführlich die Vorgänge in der Central-Commission, um die gegen die letztere erhobenen Anschuldigungen zu widerlegen, wobei er sich auf die Rede des Freiherr« von Apfaltrern im Herrenhause beruft. Bei der sodann erfolgten Abstimmung wurde mit 230 gegen 94 Stimmen beschlossen, in die Specialdebatte cinzugchcu. Um ^6 Uhr war diese denkwürdige Sitzung zn Ende, die auf der Gallerie sogar sehr verhängnißvoll wurde, denn die Parteien ge-riethen dort gar ins Handgemenge und ein heißblütiger Pole, der der Rede feines Landsmannministers Beifall spendete, mußte feinen Uebcreiser sogar mit einer Ohrfeige büßen. Aus dem Reichsrathe. Wien, 29. Mürz. 8- I". Heute hielten beide Häuser deS ReichS-rathes Sitzung. Das Abgeordnetenhaus setzte die Berathung über die Grundsteuer-Vorlage fort. Die bedeutendste Rede des heutigen Tages war die des Abgeordneten Dr. Schaup, welcher als Berichterstatter der Minorität den bekannten, auf die Entlastung der Alpenländer gerichteten Antrag in beredter Weise verfocht. Der Eindruck, welchen diese Rede hervorbrachte, wird wohl am besten durch die Thatsache charakterisirt, daß sich auf der Rechten die lebhafteste Besorgniß kundgibt, der bcregte Antrag könne die Majorität der Stimmen auf sich vereinigen. Die solcherweise wieder gesteigerte Aufmerksamkeit für die Wechselfälle der Grundsteuer - Vorlage vermochte jedoch das hervorragende Interesse ni^ abzuschwächen, welche die vom Finanzminister W eingebrachte Regierungsvorlage, betreffend die Ermächtigung zur Ausführung einer Creditoperatio» behufs Deckung deS auf rund 50 Millionen Gulden veranschlagten Desicits für 1881, erregte Es ist vornehmlich die Rückkehr zur Papierrente, welche Iich in dieser Vorlage documcntirt, Gegenstand der Erörterung in den Couloirs gewesen, und eS wird in Anbetracht der Opposition, aus welche das Experiment mit der Goldrente seinerzeit in den Reihen der Verfassungstreuen stieß, nicht üverraschen, daß diese Rückkehr auch von manchem Abgeordneten der Linken gebilligt wird. Gleichwohl macht die Entfremdung zwischen der verfassungstreuen Linkeu und >er regierungstreuen Majorität immer größere Fort-chritte. Besonders deutlich tritt dieß bei solchen, pecielle Interessen einzelner Länder betreffenden Fragen zu Tage, bei welchen sonst eine Einigung der verschiedenen Parteien angehörigen Abgeordnete der iczügllchen Länder leicht erzielt wurde Durch die Art und Weise, welche die einzelnen Fraktionen der Majorität bei der Poussirung derartiger Fragen beobachten, ist es nämlich den Abgeordneten der Unken geradezu unmöglich gemacht worden, ür einen bestimmten concreten Fall a» der e der Herren von der Rechten zu und nimmer kann und darf ein Abgeordneter vergessen, daß er im Reichs-, nicht aber ^andesintcreffen iat. wie dieß die Abgeordneten der )nc« ^ / deren Mehrzahl allerdings auch keinen nimmt, als „Landcsboien" auszuireten Die scharf zugespitzte, dem tiefen Bedauern über den gewaltsamen Tod des Czaren Alexander ü. Ausdruck gebende Rede, mit welcher der Präsident Graf Trautmannsdorff die heutige Sitzung des Herrenhauses eröffnete, wird allseitig als eine dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses. Dr Smolka. ertheilte Zurechtweisung aufgefaßt. Insbesondere gilt dieß von jener Stelle, in welcher Graf Trautmannsdorff die Ansicht aus-spricht daß es, „wo die Mahnung eine so ernste ist wo die Verletzung der heilig gehaltenen Gefühle so' schmerzlich empfunden wird". wohl schwer sei, mit dem Ausdrucke dessen ganz zurückzuhalten, wo-von man erfüllt und durchdrungen ist. In ringe-weihten Kreisen zweifelt man nicht, daß Graf Trautmannsdorff unter voller Zustimmung der Allerhöchsten Kreise gehandelt habe, und daß die Herrn Smolka zu Theil gewordene Leetion den Polen überhaupt gilt. deren Einfluß sichtlich im Sinl-n b-,riss-n ist, d-- üble Eindruck, welchen der unhöfliche Ausfall deS Kinaiwninisters Dr. Dunajewski auf den ftü-deren Präsidenten des Abgeordnetenhauses. Dr. Reck bau er in maßgebenden Kreisen hervorgerusen bat Sie dürfen es als eine ausgemachte Sache betrachten, daß Graf Ta affe in nicht miß-,«verstehender Weise von diesem Eindrücke unterrichte wurde, und cs ist auf Rechnung dieses Um-standes zu stellen, daß die „Wiener Abendpost" in ibr« aestrinen Nummer in langathmiger und lang-weiliaer Weise Entschuldigungen für die Gereiztheit Dunaiewski's vorhrachte. Graf Taaffe mag sick umsomehr für verpflichtet gehalten haben, seinem Leg7nEinen solchen Liebesdienst zu erweisen als er jenen unhöflichen Ausfall, dessen Zeuge er war. Mit breitem Gelächter begrüßt hatte. Locale Nachrichten. — (Ein kaiserliches Geschenk.) Zur «übenden Erinnerung an den glänzenden und herr-r ^ ^eAua der von der Stadt Wien aus Anast dtt silbernen Hochzeit des Kaiserpaarcs am ->? Avril 1879 veranstaltet worden war, hat bekanntlich der Gemeinderath der Reichshauptstadt be-chlossen, im eigenen Berlage ein großartig angelegtes Prachtwerk herauszugeben, das in künstlerischer L oll- ^nduna in Wort und Bild die hervorragendsten Momente jenes einzigen Schauspieles zur Darstellung bringen sollte. Dieses Werk .egt unter dem Titel: 6„ldiaunassestzuq der Stadt Wien zur Feier der xL^Hochz-^JHrer Majestäten" nunmehr vollendet vor und darf sowohl was d.e typographische Ausstattung als den Bilderschmuck anbelangt, als e.ne anaesehen werden, die allen dabei Bethei- ,u° I,°hm EH-° «-'-ich-' S-, M-jch-it zmchtm »"» di-s-m P-»chtw--k- -m- An,chl »°n »"d "bk, I-,,--,,ch° A»o,°. wu,d->> damit »uch s-mmtlich- Lmd-Sarchw-i-tl-ilt D-mg-mSß ist d°„, l,mn,sch°n Lmd-s-u«. ,2- dmch Mimittlmc, d-- L-nd-R-si-nmg »r Um T-g-n -i° Sk-mpto- b-i Damit auch weiteren Kreisen Gelegenheit geboten ^erde an dem prachtvollen Geschenke sich zu erfreuen, kn dessen Besitz das Land durch die Munisieenz Sr. Majestät des Kaisers gelangt ist, hat der Landes-5Ä beschlossen, das Werk dem hiesigen Kunst-yus tellungscomitü für einige Tage zur Ausstellung »u überlassen. Dieselbe findet von heute an nn Äedoutensaale statt, und zwar gegen eine Eintritts-»ebühr von 10 kr. per Person deren Reinertrag zu Lunsten der Nothleidenden in Jnnerkrain, wo sich ^ie Elementarunglücksfülle der Vorjahre eben jetzt in Hammer Weise fühlbar machen, zugewendet werden soll Abgesehen von dem begleitenden Texte, den Jmti-I-N, «ft-n-c. und l7 N«r^ kem Texte beigegebenen Bildern besteht das Werk 4us 37 großen Blättern (von 56 Cmt. Höhe und 100 Ctm. Breite, wovon 27 und 77 Ctm. auf die Bildfläche entfallen), auf denen die einzelnen Theile und Gruppen des Festzuges in künstlerisch vollendeter Weise in Schwarzdruck zur Anschauung gelangen. Die Ausführung des ganzen Werkes war vom Ge-meinderathe der Stadt Wien der durch ihre Leistungen auf dem Gebiete der graphischen Künste hiezu besonders berufenen Gesellschaft für vervielfältigende Kunst in Wien anvertraut worden. Die einzelnen Cartons wurden von hervorragenden Künstlern getreu nach den Originalen und vielfach mit Porträtähnlichkeit der Personen entworfen. Die Reproduktion der Cartons erfolgte unter Anwendung der Heliographie im k. k. militär-geographischen Institute, das die erwähnte Methode zur besonderen Vollendung gebracht hat. Den eigentlichen Druck mit den im genannten Institute hergestellten Platten besorgte die Kupferdruckerei der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, den Druck des Textes die k. k. Staatsdruckerei. Die Grundidee des Festzuges war bekanntlich die: die Hauptrepräsentanten der Künste, der Gewerbe, des Handels und des Verkehrs theils in historischen, theils in allegorischen Gruppen und Bildern vorzuführen, und dem Plane Hanns Makart's folgend wurde für Costüme und Darstellung die Zeit am Beginne des XVI. Jahrhunderts gewählt, jener gewaltigen Culturepoche, die zugleich in der ungewöhnlichen Pracht ihrer Stoffe und ihrem seltenen Farben-geschmacke den schaffenden Künstlern besonders charakteristische Typen und lebensvolle Anregungen bot. Zur Orientirung unserer Leser bei Besichtigung des ausgestellten Werkes lassen wir noch eine kurze Angabe über die einzelnen Gruppen des Festzugs folgen, wie sie auf den 37 Blättern vertheilt sind. Die Grundidee des 1. Blattes: der Festplatz, 2. Herold, Trompeter und Stadtmusiker, 3. Herolde, Bannerträger und junge Bürger, 4., 5. und 6. Historische Jagd, 7. Gartenbau, 8. Weinbau, 9. Bergbau, 10. Bäcker und Müller, 11. Zuckerbäcker und Milchmaier, 12. Fleischhauer, 13. Fleischselcher, 14. Wirthe, Spiri-tuosenerzeuger und Branntweinschänker, 15. Bekleidungsindustrie, 16. Bandmacher, Posamentirer, Seidenzeugmacher und Weber, 17. Färber, Spinner, Decken-, Tuch- und Kotzenmacher, 18. Rothgärber und Weißgärber, 19. Wagenbauer, 20. Zimmermeister und Drechsler, 21. Tischler, 22. Glaser, 23. Hafner, 24. Anstreicher, Wagenlackirer und Binder, 25. Optiker und Uhrmacher. 26. Mechaniker und Maschinenfabrikanten, 27. Handel, Fuhrwerk und Trödler, 28. Schifffahrt, 29. Eisenbahnen, 30. Metallgewerbe, 31. Cassenfabrikation, 32. Spängler, 33. Gürtler, Broncearbeiter und Gießer, 34. Goldschmiede und Graveure, 35. Buchdrucker, Buch- und Kunsthändler und Buchbinder, 36., 37. Künstler. — (Aus dem Gemeinderath e.) Bürgermeister Laschan theilt dem Gemeinderathe mit, daß der Landeshauptmann Dr. Ritter von Kaltenegger sein Mandat als Gemeinderath niedergelegt habe. Magistratsrath Jeras bringt die eingebrachten Reklamationen gegen die Wählerlisten für die Gemeinderathsersatzwahlen vor. Dieselben wurden genehmigt. Als Wahltage werden bestimmt für den III. Wahlkörper der 25., für den II. der 26. und für den I. der 27. April. Auszuscheiden haben Heuer im III. Wahlkörper Dr. Bleiweis, G»räiö, Peterca, Petriüiö und Poto>mik — aus dem II. Wahlkörper: Anton Ritter von Gariboldi, Pirker und Ziegler und aus dem I. Wahlkörper: Doberlet und Dr. Pfeferer. Ebenso ist noch im II. Wahlkörper ein Gemeinderath mit nur zweijähriger Functionsdauer an Stelle Kaltenegger's zu wählen. Vier Gewerbeschülern wurden je 25 fl. aus der anläßlich der silbernen Hochzeit Ihrer Majestäten errichteten städtischen Stiftung bewilligt. G.-R. Dr. Suppan berichtet namens der Finanzsection über das Projekt der Erbauung einer Jnsanteriekaserne in Laibach aus Gemeindemitteln und beantragt: Der Magistrat sei zu beauftragen: 1. Mittelst Kundmachung im Offertausschreibungswege eine zum Kasernbau geeignete Baufläche im Ausmaße von 2'5 bis 3 5 Hektar zu eruiren; 2. eine commissionelle Besichtigung derselben vorzunehmen und 3. vom städtischen Bauamte einen detaillirteren Kostenüberschlag für den Kasernbau ausarbeiten zu lassen. Diese Anträge wurden genehmigt. Den hiesigen Essigsiedern Julius Kanz und Mayer, wurde für das Jahr 1880 eine Ge-fällsrückvergütung von 600 fl., respektive 261 fl. 50 kr. zuerkannt. Das übliche Veto dagegen legte auch Heuer G.-R. Regali ein und griff in höchst unparlamentarischer Art den Referenten G.-R. Dr. Suppan an, welcher ihm in treffender Weise erwiderte. Der Bau zweier Pavillons beim Schweizerhause in Tivoli mit einem Kostenüberschlage per 2700 fl. wurde genehmigt, ebenso die Trottoirherstellung zu beiden Seiten in der Elephantengasse. Ein selbstständiger Antrag des G.-R. Regali auf Aenderung der Gemeindeordnung in Bezug auf das Wahlrecht wird der Rechtssection zugewiesen. Zum Schluffe beantwortete der Bürgermeister einige unwesentliche Interpellationen. — (Die Volkszählung in Laibach.) Unter den 24.618 Bewohnern Laibach's bekannten sich 5422 zur deutschen Umgangssprache und 18.313 zur slovenischen. Czechen gibt es 87, Polen 6, Kroaten 4, Rumänen 1 und Italiener 138. Gestehen wir offen, daß das Resultat bezüglich des Ergebnisses der Bewohner mit deutscher Umgangssprache uns keinesfalls überraschte, ja wir möchten sagen, daß wir nach allen Voraussetzungen ein günstigeres Resultat kaum erwarten dursten. Können wir an der Richtigkeit einer Ziffer festhalten, die aus Größen zusammengestellt ist, welche unmöglich in diese Com-bination genommen werden dursten? Beweist nicht der eine Fall, der unseren Lesern bereits bekannt ist, zur Genüge, daß die Statistik durch die Volkszählung Seitens der Nationalen eine Fälschung erlitten hat? Wenn ein Mann, wie der Landespräsident Winkler, der immerhin für seine Person ein Urflovene sein mag, wir gönnen ihm dieß! für feine gesammte Familie, die sich ausschließlich der deutschen Sprache im Umgange bedient, die slove-nische Sprache als Umgangssprache in die Volkszählungsmatrikel eintrug, wie viele andere Fälle mag es noch zu verzeichnen geben, die in gleicher Weise eine Fälschung der Wahrheit an das Tageslicht bringen. Daß „Slov. Nar." aus dem Volkszählungsergebnisse Capital schlagen werde, war vorauszusehen. Hat er ja doch vor Beginn der Zählung nicht nur an seine getreuesten Trabanten, nicht nur an die ihm ergebenen Gefälligkeitsflovenen, sondern auch an jene zweifelnden Gemüther, die bisher nicht recht wußten, ob sie sich der deutschen oder slovenischen Sprache im Umgange bedienen, den warnenden Appell ergehen lassen, in ihrem eigenen Interesse sich als Slovenen zu bekennen, da ihnen hiedurch große materielle Vortheile erwachsen würden. In diesem Sinne eben beutet ein Gewährsmann des „Narod", der sonst unter seine juridischen Fachartikel stets den vollen Namen zu setzen pflegt, dießmal aber es bei dem bloßen „Dr. I. T." beließ, das Resultat der Volkszählung aus. Der Schreiber des bewußten Artikels mag dießmal nicht ohne Grund seinen vollen Namen abgekürzt haben. Erstens weil dieses Thema doch nicht in sein eigentliches Fach schlägt und zweitens vielleicht, weil sein voller Name leicht einer unbefangenen Leserin, die den Verfasser des Artikels nur von der deutschen Umgangssprache aus kennt, leicht in die Augen gestochen wäre. So legt uns denn der Verfasser des bewußten Narod-Artikels selbst den Beweis in die Hände, wie wenig authentisch die letzte Volkszählung bezüglich der Umgangssprache sei, denn wahrlich. Herr Dr. I. T. hätte mit ruhigem Wissen und Gewissen — sein Nationalitätsgefühl wäre hiedurch nicht im Geringsten beleidigt worden — in die Rubrik Umgangssprache „deutsch" eintragen können Aber abgesehen von Allem. Ob nun Laibach mit einem Male 20.000 oder gar keine Deutschen hätte, so viel steht gewiß, daß für die Forderungen unserer Nationalen keine Ziffer in der Umgangssprache maßgebend ist. Hier spricht einmal nicht die Ziffer, sondern die Vernunft, und so lange die noch ein Wörtchen mitzureden hat, können die I'ata morzLvL der Nationalen auch nicht bei einer Anzahl von 18.000 Slovenen in Laibach zur Wirklichkeit werden. — (Officiöse Journalistik.) Ehevor die Versöhnungsära über Oesterreich hereingebrochen, war es eine kaum beneidenswerthe fpecielle Eigen-thümlichkeit der slovenischen Presse, daß sie ihre politischen Grundsätze — sit veum verdo —- nicht anders als durch Verschimpfung politischer Gegner zur Geltung zu bringen suchte. Wohl haben einzelne kampflustige Correspondenten zuweilen auch auswärtigen Blättern die Signatur nationaler Dreschflegel-polemik aufzudrücken gewußt, beispielsweise tauchte eine bekannte, einmal geweihte Hand öfters in Gift und Galle die Feder, um die krainischen Liberalen im „Vaterland" herunterzumachen, — allein die echtfärbige Rohheit und die wahre Perfidität blieb doch stets ein Privilegium des Studentenmoniteurs „Slov. Narod" und wohl in keinem Blatte desselben fehlten die gewohnten Verunglimpfungen liberaler Parteigenossen; heute, wo wir uns einer „über den Parteien stehenden Regierung" erfreuen, haben sich die Dinge verändert. Nicht mehr die Parteiblätter allein sind es, welche die Hetze gegen Mitglieder der Verfassungspartei auf ihr Programm geschrieben haben, sondern die directe im Solde der Regierungspolitik erscheinenden Blätter haben sich diesen Sport ebenfalls eigen gemacht und wunderbar oft ist die verständnißinnige Wechselbeziehung, welche beispielsweise zwischen den Schimpfartikeln des „Slov. Nar." und den aus dem Reptilienfonde dotirten Blättern dann zum Ausdrucke kommt, wenn es sich darum handelt, Männer, welche zu dem jetzigen Regime in Opposition stehen, corum pudlico zu „verreißen." Was Krain betrifft, so spielt dießsalls die officiöse „Tribüne" eine hervorragende Rolle. Wir kennen die dunklen Ehrenmänner nicht, welche dieses Winkelblatt von Krain aus bedienen, wir können auch nur Vermuthungen darüber anstellen, unter wessen Patronanz die Correspondenzen aus Krain für dasselbe sabricirt werden, wohl aber wissen wir, daß dessen Expectorationen, was Böswilligkeit und Lügenhaftigkeit betrifft, genau auf jenem tiefen Niveau stehen, auf welchem sich die nationalen Blätter bewegen. Die Unzertrennlichkeit nationaler Principien und nationaler Kampfmethode verleugnet sich also auch dann nicht, wenn dieselben ossiciös behandelt werden und man muß zugeben, daß speciell die Laibacher Correspondenten dieser offieiösen Blätter die früher für unnachahmlich gehaltenen Redeblüthen des „Slov. Narod" demselben wunderbar rasch abgeguckt haben. Die persönliche Polemik ist ja überhaupt eines der wirksamsten Verföhnungsmittel, das in der jetzigen Aera ebenso von den Negierungsbänken im Parlamente, als in den Spalten der Amtsblätter mit so großer Vorliebe angewendct wird. — (Ein slovenisches Journal im deutschen Gewände.) „SlovenSki Narod" kündet an, daß im nächsten Monate in Marburg ein neues Organ der Slovenen erscheinen werde, und sonderbarer Weise in deutscher Sprache. „Unter-steirische Post" wird das neue Kind der slovenisch-deutschen journalistischen Muse heißen, und zwar am Palmsonntage, als der erste Tag der Charwoche, jedenfalls ein ominöser Tag, soll die Welt den jüngsten „Moniteur" bereits, lesen- Später, wann ist allerdings nicht gesagt, wird das kleine Journal, dem man eine große Bedeutung bewußt und eine herkulische Arbeit aufgibt, sogar zweimal in der Woche seine Leser beglücken. Die Tendenz des Blattes ist keine geringere als die, die gesammten liberalen Journale der Steiermark über Nacht zu verspeisen und sie dadurch ihren Leserkreisen zu entziehen. Dem nationalen Größenwahne entspricht diese Aufgabe jedenfalls, aber wie die „Untersteirische Post" ihr Pensum vollführen wird, ist eine andere Frage. Vorläufig glauben wir, daß weder die „Cillier" noch die „Marburger Zeitung" sich in ihrer Existenz bedroht sehen. Am Ende aber gar die Grazer „Tagespost"? Vielleicht ist die so liebenswürdig und tritt angesichts dessen, daß wir in der Zeit der Kompromisse leben, der neuen Kollegin einige tausend ihrer Abonnenten ab. Dann wäre es möglich, daß die „Untersteirische Post" ein langes Leben genießen wird, sonst wohl schwerlich. — (Personalnachricht.) Vor Schluß des Blattes erhalten wir die Mittheilung, daß der bisherige Jnspector der Mittelschulen für Krain, Herr Dr. Zindler in Graz, von der weiteren Inspektion enthoben ist, und daß an seine Stelle der Direktor des hiesigen Obergymnasiums, Schulrath Jakob Smolej gelangt. — (Aus dem Concertsaale.) Das am 27. v. M. von Mitgliedern der philharmonischen Gesellschaft in Laibach veranstaltete vierte Saisonconcert zählt hinsichtlich des Erfolges zu den glänzendsten. Herr Musikdirektor Nedwed empfing für die glückliche Aufstellung und tüchtige Leitung der Ausführung des interessanten Programmes wohlverdienten, rauschenden Beifall. Herr Zöhrer spielte Saint-Saöns zweites Clavierconcert (6-moII) eminent, er bewährte sich im vollsten und wahrsten Sinne des Wortes als Claviermeister hervorragenden Ranges. Fräulein Stephanie v. Endler — die Primadonna unserer Oper — sang Beethoven's Arie: „Ha, Treuloser!" klangvoll und kräftig. Recht wacker trat dießmal das große Orchester in die Schranken und executirte Gade's Ouverture: „Im Hochlande" mit Feuer. Als Glanzpunkt dieses Conccrtes möchten wir die präcise und musterhafte Aufführung der Beethoven'fchen 6-moIl-Symphonie bezeichnen. Das zahlreich anwesende Auditorium folgte mit größter Aufmerksamkeit und sichtlicher Befriedigung den großartig ausgeführten Melodien des unsterblichen Tonmeisters. Jeder Programmnummer, auch der Bagatelle „Träume" von Richard Wagner, folgte stürmischer Beifall. Die Solistcn: Fräulein Endler, die Herren Zöhrer und Gerstner erfuhren für ihre künstlerischen Leistungen wiederholte Hervorruse. — (D i e p h i l h a r m o n i s ch e G e s e l l s ch a f t) veranstaltet Montag den 11. April d. I. im landschaftlichen Redoutensaale, und zwar zum Besten des Vereinsfondes ein Concert, in welchem Robert Schumann's herrliches Meisterwerk: „Paradies und Peri" zur Aufführung gelangt. Der Umstand, daß dieß hier noch nie gehörte Werk an und für sich schon des entgegenkommendsten Interesses von Seite der Kunstfreunde, unserer Stadt im Vorhinein sicher ist, verbürgt allein schon einen ungewöhnlichen Erfolg, abgesehen davon, daß die artistische Leitung das Werk in der würdigsten Form vorsühren wird und hiezu sich die Mitwirkung bedeutender auswärtiger Kräfte in den Solostimmen (Fräul. Gabriele Lichtenegger, Opernsnngerin Fräul. Prohaska und Herr Bistarini aus Graz) gesichert hat. Vormerkungen für das Fonds-Coneert (Sitzplatz 1 fl., Stehplatz 60 kr.) werden in der Handlung des Herrn K. Karinger entgegengenommen. — (Schlaraffia.) Am nächsten Donnerstag findet die letzte „Sippung" der „Schlaraffia" in der heurigen Wintersaison statt. Obwohl der Verein durch das Scheiden mehrerer Bühnenangehörigcn bedeutend geschwächt wird, wird derselbe trotzdem sort-bestehen und zählt derselbe auch ohne die Mimen gegen 30 Mitglieder. An Stelle des scheidenden Herrn Bocka, des Gründers dieses Geselligkeits- vereines, tritt nun Herr H. Smutny. Im Interesse des geselligen Lebens ist es gewiß wünschenswerth, daß die Schlaraffia „Emona" sich über den Sommer erhält, um im nächsten Herbste neu gekräftigt wieder „sippen" zu können. — (Landschaftliches Theater.) Der productive deutsche Lustspieldichter G. v. Moser und Herr Franz v. Schönthan, dessen dramatisches Erstlingswerk „Sodom und Gomorrha" viel Talent er-rieth, vereinigten ihre Kräfte und schufen ein Lustspiel, das in der mageren Novitätenperiode, magre nicht in der Quantität, sondern Qualität, besondere Beachtung verdient. Schon damit, daß das Lustspiel „Krieg im Frieden" Einlaß in die heiligen Hallen des Burgtheaters gefunden, ist hinreichend bewiesen, daß dieses Stück unter den zahllosen Schwänken und Lustspielen der neuesten Zeit einen hervorragenderen Platz einnimmt. Das Publikum amüsirt sich durch volle fünf Acte in bester Weise, ohne banale Späße und Possen mit in den Kauf genommen zu haben und was wir an dem Stücke besonders lobend anerkennen müssen, ist, daß dasselbe nicht in all' zu reichlichem Maße die Situationskomik ausbeutet. Von einer Handlung im Lustspiele dürfen wir allerdings nicht reden. Wir wissen wohl, daß wir durch fünf Acte in heiterer Laune erhalten wurden, wenn man uns jedoch nach dem Grunde fragt, so können wir nur antworten, daß der Lieutenant Reis-Reislingen wirklich „sehr schneidig" gewesen und trotzdem nicht durch eigenthümliche Zufälle zu einer Braut gelangt ist, die ihm ein anderer Lieutenant weggeschnappt, was natürlich „unter Kameraden ganz egal ist". Gute und minder treffende Witze wechseln in rascher Aufeinanderfolge und alle Figuren des Stückes sind charakteristisch gezeichnet. Die Aufführung auf unserer Bühne war eine zufriedenstellende und die Aufnahme eine ungemein beifällige. Um diese machte sich wohl am meisten Herr Alexander Mondheim (Reis-Reiflingen) verdient. Wir können ruhig behaupten, daß ohne seine Mitwirkung das Stück entweder unaufführbar gewesen oder Schiffbruch erlitten hätte. Unser heuriges Bühnenpersonale entbehrt Interpreten derartiger Rollen, wie die des preußischen Lieutenants ist, eines Fexen, wie wir ihn nicht naturgetreuer finden könnc»-Herr Mondheim aber besitzt gerade für diese Rolk" das richtige Zeug und war somit im vollsten SV des Wortes der Träger des Stückes. Bei seinc»> Auftreten schon mit Beifall begrüßt, zeichnete das Publikum seinen Liebling der vorjährigen Saison bei' offener Scene und nach den Actschlüffen aus. Frl. Kühnau (Jlka) hatte eine Nolle in Händen, die ihr verdientes Lob einbrachte. Die übrigen Rollen sind durchaus sekundärer Natur, verlangen aber ein geschicktes Eingreifen in das Ensemble, was Seitens aller Beschäftigten auch geschah. — Hübsch ausgestattet, gut in Scene gesetzt, aber an der Unzulänglichkeit unserer Operettenkräfte scheiternd, ging an zwei aufeinander folgende« Abenden der „Seeeadet" in Scene. Frl. W idein an n's Stimme entbehrt der Frische und Klang-färbe, zudem war sie nicht am besten dispomrt auch ihr Spiel war nicht das einer Pariser Schauspielerin aecommodirtes, Herr Brackl ist wenig Schauspieler und Sänger, um den „Januarw zur Geltung zu bringen und die Vertreter der übrigen Partien traten auch nicht über das Niveau des -wöhnlichen heraus. Am besten gefiel noch der Walzervortrag deS Frl. Erl im ersten Acte, alle übrigen Nummcrn fielen auch nahezu ab. — Herr Uuegg ivählte sich zu seinem Benefice die ausgesungenft aller italienischen Oper». Die alte „^ucia vo Lammermoor" vermochte nicht die Theater» aume z füllen. Die beste Leistung in dieser ^ des Frl. Stella (Lucia), die sich, Meisterin in den Eoloraturen declarirle. ^ gezeichnete Schule trat dießmal insbesondere ye Haft hervor und der stürmische Beifall, mit dem sie bedacht wurde, wollte gar kein Ende nehmen. Herr Suez g (Edgar) war nicht sonderlich disponirt. In den Kraftstellen leistete er wie immer Staunendes, im übrigen waren die Mängel seiner Stimme an diesem Abende nicht weniger bemerkbar, als sonst. Der erste Act wurde — theatralisch gesprochen, beinahe umgeschmissen. Frl. Nabitsch sang ihre wenigen Tacte ohrenzerreißend. Wohlthuend wirkte das verstärkte Orchester. - Eine sehr seichte Arbeit des Lustspieldichters Görlitz ist das als Novität auf unserer Bühne gegebene Stück „Modern". Einen kleinen Erfolg selbst kann diese Mache höchstens dann erzielen wenn sie gut besetzt und präcise einstudirt über die Bretter geht. Dieß können wir von der Aufführung auf unserer Bühne keinesfalls behaupten. Die »leisten Beschäftigten litten an einer sehr bedeutenden Tedächnißschwäche und Störungen ,m Ensemble kamen wiederholt vor. Das Publikum war nichts veniaer als animirt gestimmt, Beweis dessen daß im Laufe des ganzen Abendes sich nicht eine Hand zum Beifalle rührte. Das Beste leisteten noch Fräulein Kühnau und Herr von Bala,thy, doch l.tt »uch ihre Darstellungsweise unter der Mangelhaftigkeit der übrigen — Der verdienstvolle Kapellmeister Krones feierte seinen Ehrentag mit Flotoiv's Vper Stradella", in welcher sich außer unserer in„n" S-I-r-tu-ISng-n». St-ll- , M- «Ech da« ---ft«»--i»jg Md Baum -I- »d- mtt O,chch-r,u,ch, K.»n,,p-ndM >»d I-bh»s!-m Appl-use b-,nch>. F»ust - I-SHN-» sich F-->- »ndS,-ul,m in Nmefice Mit großer Befriedigung sind verk sorafältia einstudirt wurde, ein volles Haus Ä L D-- Faust- befand sich in den Händen des Herrn v. a a,t h y. B n einem Provinzschausp'eler, der e.ner sicheren theatralischen Carridre erst entgegengeht, dürfen w.r Unmöglich Vollendetes verlangen, und d.eß am aller-d-nigsten in der Wiedergabe e.ner Nolle, w.e sie der ?caust" ist. Das Hauptaugenmerk lenken wir da werft aus die Direktion, denn nur wenn diese s-klersr i ist können wir bei klassischen Stucken uns iLn '7^ «E H-7 lajthy sprach den „Faust" correct d.e Betonung dar eine richtige und die Auffassung zeugte von «--stMdmst. D-st d-,D-ch-°-r d°S.F°ust' m g°-»isi-n M-m-nto, >» !«>" ^rbub-l vostMn imrd, »»ft-,, wir mit B-stimm„,-„ Ich-n «°rau-, ,md dsh-Ib W-- -uch »n ,-°b- ,m --st,, d-, wund- Pu»« ,-iu°- IM'st I°>, -u, °--ch-». »,«Da-st-ll-mssw-ii-. H-» H-ld. GSU,-'i »JEst ,ft »ud ,m- U»S wi> >h>u u,chl b-, den da die schönen Mittel Herrn Balajthy s sich s°st'ganz auf die lyrische Seite ne.gen m.d d.e zahlten .Ach" und „Weh" u"sc«n ersten Helden verholt verleiteten, in ^ soslcnannte ub^flu'^ Tvreckweise die ihm als Äonig »n „-"..sie oder al. „Marcel" in „Wildfeuer'' sehr gut zu Statten Ummt zu verfallen. Dieser Fehler „t hingegen e.n !° leicht abzugewöhnender, daß w.r ^ desten in Zweifel sind, daß Herr Rob.lt v. ^a-lathy in Bälde auch als „Faust an e-ner große-te!. Bühne, als es unsere .st, v.el Erfolg erz.elen >°ird Das Publikuin zeichnete ,hn wiederholt nut Beifall aus- Herr S ch w a r z (Meph.sto) besitzt ausgesprochenes Talent als Rhetoriker l.nd e.ne prächtige ^mitationsgabe. Wir irren uns n.cht, wenn »>ir saaen er war an diesen, Abende e,n mittelmäßiger Lewinsky. Selbstverständlich aber erlheilen wir ihm den Nath, nicht immer bei derartigen Rollen sich Vorbilder zu wühlen, denn eine selbstständige Ausarbeitung wird für ihn, der Verständn.ß und Talent besitzt, sehr vom Lorthe.le sein. Das „Glei- chen" fand in Fräulein Patzal, wie vorauszusehen war, eine vorzügliche Interpretin. Die kleineren Rollen waren anständig durchgeführt und für die Jn-scenirung müssen wir dem Regisseur, Herrn Bocka, unsere Anerkennung aussprechen. — Der Regisseur und Schauspieler Herr Frank darf gewiß für sich das Verdienst in Anspruch nehmen, eines der beliebtesten und meistbeschästigten Mitglieder in der heurigen Theatersaison gewesen zu sein. Aus diesem Grunde war es um so erfreulicher, daß auch die zweite Benefizvorstellung, die ihm als Regisseur gebührt, sich für ihn zu einem wahrhaften Ehrenabend mit äußerem und materiellem Erfolge gestaltete. Wie wir vernehmen, ist Herr Frank für die kommende Sommersaison in Marienbad engagirt und ab Herbst am Stadttheater in Brünn. Somit macht Herr Frank in seiner Carriere jedenfalls einen bedeutenden Schritt nach vorwärts, und wird er ohne Zweifel der Brünner Bühne ebenso zur Ehre gereichen, wie er es unserer gewesen. Die gefeierte Operettensängerin Hermine Mayerhoss, die hier seit ihrem Gastspiele vor zwei Jahren die vollsten Sympathien genießt, brachte auch zum Schlüsse der heurigen Saison neues Leben in unser Theater. Was sollen wir über den geschätzten Gast schreiben? Darüber sind doch alle Kritiker einig, daß sie in ihrem Fache auf höchster Stufe steht, daß alle ihre Leistungen mustergültig sind, und daß sie allerorts, wo sie noch auftrat, stürmisch acclamirt wird. Bisher zeigte sich Fräulein Mayerhoff unserem Publikum in drei neuen Partien: als „Boccaccio", „Donna Juanita" und „Fatinitza." In jeder dieser Partien fand sie frenetischen Beifall, an allen Abenden entwickelte sie gleiches Leben und Munterkeit, und gestaltete den in letzter Zeit sehr schwach gewordenen Theaterbesuch zu einem starken. Witternngsbillletin ans Laibach. s Luftdru^ inMilli-nieter» auf a redncirt Thermometer nach ijelsni» Nieder-schlag in Millimetern Witterung«-CH->rakter TageS- mittel 4ageS- nnttel Liari- INUM Mini- nnun L4 7ZK-8 S S 4- 8 5 00 o-o Tagsüber trübe, windig aus Südwest. Lö 727 Z -i- S'L 4- 6-8 4- 3'8 10-8 Wegen den ganzen Tag. —! 2« 7Z07 4- 7-4 4-10-S 4- S'O 3-4 Regnerisch, kein Sonnenblick, 27 731 7 4- K S 4- 8'0 4- S-5 11-8 Regnerisch, kein Sonnenblick. 28 :zi'2 4- 7-8 4-1» 2 4- 5 3 K'S Regnerisch, kein Sonnenblick. 28 730'8 4-I0'5 4-1S'S 4- 7 5 1 « Vormittag» trübe, j Nachmittag« theilweise Anfheilernng. l»> 728^0 4-lI 1 4-läN 8 -8 13'« > Regen fast den ganzen Tag anhaltend. Zl 734 4 4- >1'«i 4- 1i>'<> 4- 3-k 2-2 ^ Winddrehnng nach Ost, regnerisch, kühl. Verstorbene in Laibach. Den 21. März. Adele Peer, NähennS.ochter, 18 Monate, Maria Hhcresienstrafic Ne. >8, Blutlcere. — Johanna Rudel, NäherinS.ochtcr, 2 2. 10 Mon., Triesterstrasie Nr. 21, aenter Darmkatarrh. De» 23. Mürz. Josefa Kral, SchlosscrgesellenS - Mattin, Triesterstrasie Nr. 24, I Ivliops amitsarca. — Kertraud Al> oiiovü', Schuhmachers Ma.iiii, >>2 Z., Roscngafsc Nr. 8, Brustwassersuchl — Apollonia äakopiö, Inwohnerin, 87 I., KrakauergasjeAltersschwäche. - Josef» Piok, Taglöhuers-iochler, 5 T-, Biuderstrig 2, I,'tei»8 initli^nns. Den 24. März Hrn»> Subadobuik, Nesselschmiedgesclle, 27 I., PcterSdanim 65, Tuberkulose. — GiselaKozinn,, l>rofcssors-Tochler, I, I., Spilalsgasse!', »raisen. —FronMaOie.Wäschc-nnStochter. Hradetkttdorf!>, Bronchitis. Den 25. März Maria Doluic-ar, Fabriksarbeiteriu, 27 I., Castellgasse Nr. «>, Lttiigculähmuug. Den 27. März Moria Jgnnt.a Gräfin EngelShauS, AauS-p.äfeetin, 7> I., Coiigrcsiplap Nr. 17, Wassersucht. Den 29 März. Johann Krulc, Bahuarbcitcrssohn, 16 M., Kuhthal 2, Bronchitis. I in Eivilspital-e. Den 20. März. Barthel Ilrbaj», Gruudbcsls'cr, 59 I.. Nothlauf. — Den 22. März. Mananna Leoc, Taglöhner»weib, 58 I., Lungenentzündung. — Den 23. März. Josef Orvenak, Drahtbinder, 25 I., Erschöpfung der Kräfte. — Johann Ouk. Glaserer, 19 I., ^dscessus museul. pgoax. — Jakob Koder, Taglöhner, 44 I., Lungenentzündung. — Apollonia Komotar, Inwohnerin, 60 I., Marasmus. — Den 25. März. Maria Blaznik, Taglöhnerin, 24 I.. Lungen-Tuberkulose. — Den 26. März. AgneS Debelak, Tag-löhnerin, 41 I., Blödsinn, Lungen-Tuberkulose. — Theresia BlaL.ö, TaglöhnerSweib, 36 I., 'lukereulosiZ pulmonum. — Den 27. Marz. Mathias BarnaS, Eisenbahn-Obereonducteur, 62 I..Peritonitis seotika. LinsaSung W WimmralM auf das „LaibacherWochenblatt" für die Zeit vom 1. April bis Ende Juni 1881. Abonnements-Preise: Für Laibach ohne Zustellung . . ö. W.fl. 1.— " »» nnt » . ,, ,, 1.10 Außer „ „ Post . . »» .. ll.25 Unter Einem werden die P. T. HanS-. Fabrik--, Geschäft»-und GewerbSbesitzer. Bank-Institute und Assecnranz-Anstalten eingeladen, das „Laibacher Wochenblatt" zur Einschaltung von Annoncen (Kundmachungen, Preislisten, Rechnungs-Abschlüssen, Geschäfts-Anzeigen) benützen zu wollen. Ergebenste (401) Administration des „Eliibachcr Wochenblatt". 1000 kuläen möchte Mancher geben, wenn er französisch sprechen könnte. Nach dem soeben erschienenen Lehrbnche sannnt Schlüssel (neueste theoretisch-praktische Methode) muß Jedermann in 45 Lektionen ohneLehrer französisch sprechen und schreiben. — Preis des completen Werke» 3 fl., gebunden 3 fl. 50 kr. Zu beziehen durch die Verlags-Expedition der Marc HönigS-berg'schen Lehrmethode, Wien, li , Castelle,gasse Nr. 24._ LZntnpretk franz. Journal für Deutsche The Iiltttptttcl tiiglischcöI ourmil für Deutsche LIntkrprktc italienisches Journal für Deutsche n»it ^niuei'kun- n »Ipkakel. e u N« «>e» kiixlirtolikn u. I»en. von kmil 8 ommsr ^Virlcssmsts Hilfsmittel bei Lrlernuug obiger 3 8prr»e1>en, nrimentlieli kür d»s 8elt>8t-stuciium; sugleieii vorüUg-lit^Iisto, sclio» mit äen de-sdieiäsnslen I<6nntni88en vei >venill)k»re t'runr., eu^I ». ital. I^eetilre. >VooIwiitIic1i 1 Xirinmer. InI>»It ller 3 M. völlig verseil. Huartalprvis jeilos äers. (?ost, k»vl>I>. oil. «lireet) nur l ,^l. 75 (I tl. 5 ö. >V., 2 1,8. 50), auel, io Urieti». oin86i»I1>!>r. Edenkohen .. liti,°i,».r-a-.>. Die ^xpedilion i», kivktvLtte lind>-rt sofort und heilt schnell Gicht u. Rhenmatismcn aller Art. a>«: Gesichts-, Brust-Hals- und Zahnschmerzen, KoVf> Hand-und rkniegicht, Gliederreitzen, Rülke»- und l!endenweh. In Paketen zu 70 kr. und halben zu 4» kr. bei (ZSU) 8-4 V. Euchorn-Apothtke in M R» >» - Wer in Zweifel darüber ist, ob und welchem der vielen in den Zeitunqen ange»riesenen Heilmittel er vertrauen darf, dem rathen wir. sich von Karl Gorischck, k k. UniversitLt«-Buchhdlg., Wien, I., Ste-fansvlay Nr. 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(425) Bandwnrm-Leidenden enipfehlen wir dEe Beilage nnseres heutigen Blatteü. betreffend achtnug. .Heilmethode, z»r gefälligen Be- Rasche und sichere Hilfe finden LullKenkrLnkv sowie Scrophlilösc,Bleichsiichtige, Blutarme u.Reconvalescentc durch den uttkul. Ilerdadnx in ^ i^n Die Wirkung dieses erprobten Heilmittels besteht i» der raschen Herbeiführung eines guten Appetites, gesunden Schlafes und allgemeiner Kräftezunahnie in «olge vermehrter Blntbildnng, dabei schwinden die Mattigkeit, die nächtlichen Schweifte, der Hustenreiz in Folge leichterer «Schleimlösung, und heilen durch Verkalkung die angeqrtffenen Lungentheile. Zahlreiche ärztliche Atteste und Dankschreiben, sowie genaue Belehrung sind in der jeder Flasche beiliegenden Broschüre von Dr.Schweizer enthalten. 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Iti««!»» »< c e o I i und 8 v o t> o d a.'^potlieker.______________(382) 52—S ii 1» Kölligs. W. MsM. Aiachden, die ttonvertirnng der uugar. Äoldreute seitens der Nothschild-^redit-Anstalt-Grnppe bereit« als beschlossene Sache betrachtet werde» darf, so ist ein bedeutendes Lteige» in diesem Papier voraussichtlich, da alle neu an de» Markt kommenden Anleihen zu verhältnißmäßig viel höheren ljoursen ausgegeben werden, als ihn die älteren emuebmen. jräiifc in diese», Papiere werden durch mich coulantest effec-tnirt und können die durch mich gekauften Papiere blo« gegen eine geringe Deckung bei mir im Devot bleibe». Ach halte ser»er mein Hans fnr alle in da» Bank- u. Börsenfach eiuschlageudeu Geschäfte besteu« enipfol-le» und stelle zur Durchführung von ZA«»> welche durch meine Intervention bewerkstelligt werden, Capitalien in jeder Höhe um, zu den coulantesten Bedingungen zur Verfügung, k—3 n« rittttK»» I M Biinl- und ^oiiimissimisgeschäfl, Wien, l, »ärntnrr-strastc I-t und Seilernassr !>, 2. StiM, 1. Stock. S > »» 4, römisches, altbewährtes, echtes Mipt-, Ullllkl-, IlmiiS-, KB-, Anwersaf- ^ »-w Heil- ll»i> M^-Mker. Dieses Pflaster wurde von Sr. röm. kaiserl.MafestLt «r>-vilegirt. Die Kraft und Wirkung dieses Pflaster» ist besonder« günstig bei tiefen, zerrissenen Hieb- und Stichwunden, beim Fingerwurm, wunden und entzündeten Brüste«, Brandwunden, Hühneraugen, Quetschungen, erfrorenen Gliedern, Gichtflüssen und ähnlichen Leiden. Dieses Pflaster ist echt zu bekommen nur allein in der des W HVIIkSln». Eine Schachtel kostet 40 kr. ö. W. Weniger als zwei Schachteln werden nicht versendet und koste» sammt Stempel und Verpackung 1 fl. ö. W. 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Auszug äuS dem illustrirteu PreiScouraute. W »»^>« «»».-»» 1 I'N», », »,«-»-) >»il starker Sohle von 2 ll. 75 It,-. bi» » n. L«> Kr. feinst. «.I>»^^I„I,->I<-»'->>ti>-N>->«<-n mit starker Dovpel-Sodie von :» n L« It,-. in« L a. ro Kr. feinst, »<'I»uI>>>->I«-r->!"i«>tI<-«««-n inil starker Doppel-Sohle von L 0 L» Iti-, bi» « N. 2» kr. M> E-M-- IlnII>I>>,I>>r-8>I«,II>>t<«», Doppel-Sohlen vo» » n. bi« «>n. fki»st> Itlai>->Ii-r-««I»N»!»»«-» von L n 20 Kr. bi« «i n Li» Kr. feinst. n-I'nN.-ii.tl-e'-Iii mil .'arkrohren v. a. » bi« » SO. ^u«-l>,r»-lt<>I>r>-»,lIer«->» für -verre», zsache Sohle, wasserdicht H»IKIr.I<-r-'««I«r>«'i«<'» mit Dopb'lsohlr» von ». » bl« «.5». feinst. (Sroße Au«waht aller Sorte» in Atla», vnqlifch- iieder >»>d Sack, für Herren und Dame» stet» »orräthi,,. — Reiche Vlu«- wabl aller Sorten ............ t»r,,n»-ni»I«- und 8p»,>,«»>»->»»1«- in üastinq, Bei»«-, Handschuh-und Lattleder. 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Angenehiuste» Lkfrisch>">üsg«tta k u erproble» -eiliniliel in folgenden Krankheiten : Katarryen Atli'Ntt»gS- und NerdaunngSoranne, K-h.« Haruorgaue ,i„d Nieren, bei Ga7leu)teine,'m>d Lcd«^ anschoppunaen, bei chronischtu RW'" ",Ä,, »»« Gicht, Bleichsucht, SerdauuugSbtschwerd«..» cheuerwrictinng re. >e. Fulluug 1881 vorräthm bei Herrn Handelsmann iu Laibach. Auderiveitige Bestellunge» a» Graf Meran'sche Brunnenverwalturig __________________Stainz bei Graz.__________- Verantwortlicher Redakteur Karl Konschegg.