Mo»«M pr«I» 0In?S0 69. lilsrAing v»ek«lnt I» vö«I»»ntNo»» »IsdOnmti ,I«,Hkf!slNfoK z^onwgi-^iigid«^ V«p<»»ttung un6 öuekömslr«?«! i ^«rldoe, »luröli«» «tlo» 4. s»I»pkon lnt»nisbM« 24. vkl»fllet>«a I»t «t«t» k^üekpoiw d«ii0ii«>O» »Ir. 217 s»m»t»g. 6^ 17. auzu»s ISZS » t» ßHmId»» »wke»v«v, M.4 k1»«G>k'^lIl>: «onM. U vii». s« Ol»». ß» oi^ >tk M» adktg« moa»t^ SS 0t» o^siaum«» t W» I Der Krleg gegen die Tausend Kkvster IKO.KW Mön6)e und Nsnn?n in Eoiv^et« rubland. t. Rund ein Drittel blieb 'n c,lt?r .'?.'rm be« stehen. Was mit den anderen ffl-'stern geschehen ist, dartiber fcbl^ den oi?izieslen sowjetrussischen Kreisen --gliche? Material. Nun geht man auf die Zuche nach diesen 7(X) Klöstern — lind gleifs^^eitig will man nochmals genau revidieren, was mit den bereits beschlagnahmten 5iä«ng^ betrachtet werden. Der enalWe Xextilarbelterstrelk beendet Provisorische St«iga»g bis ii«m Snischetd einer gemischte« Schiedsgerlchwkommissio» Mk. Manchester, 1v. August. Ter bereits drei Wochen andauernde 7e,i- ftiihle unter den alten Arbeitsbedingungen tilarbeiterstrcik in England, an d?m sich zurückkehrt, bis inzwischen die aus zwei Ar- 800.VN0 Arbeiter beteiligten, ist nun provi- beitern, zwei Arbeitgebern und einem neu- sorisch beigelegt worden. Beide Partien, die traten Präses zusammengesetzte SchiedSkom- Arbeitgeber und Arl:eitnehmer, haben si so misiion ihre Entscheidung fällen wird, geeinigt, daß die Arbeiterschaft an die N ed» Lleber Asien! De« Ural iiberslege« — LM^ Melel, lS. August. „Graf Zeppelin" nahm von Memel an direkt östlichen Kurs und überflog Litauen in drei Stunden. LM. Moskau, 16. August. ,.Aras Zeppelin" fliegt foeben 240 Kilo. Meter nördlich von Moskau in der Richtung nach Osten. LM. Wien, 16. August. Ter am Weltflug beteiligte Sonderberichterstatter der „Reuen Freien Presse", berichtet seinem Blatt, Dr. Eckener sei sich der Schwierigkeiten einer Ueberfliegung Asiens niohl bewußt, insbesondere aber gelte dies für die Ueberfliegung Rußlands und der ge- Dr. Echeners Borsorge« waltigen fibirifchen Steppen und Wälder. Aus diesem Grunde habe Dr. Eckener genügend Waffen und Munition an Bord, damit die Sicherheit der Fahrgäste im Falle einer eventuellen Notlandung gewährleistet erscheint. TU. Kowno, 16. August. „Graf Zeppelin" hat zwischen halb 1V und 10 Uhr das europäische Vebiet verlassen u. überflog das Ural-Gebirge nördlich. Das Luftschiff nahm Kurs auf Berefow und entwickelt 130 StundenlUometer. SS hat bereits mit Jrkutfk Funkverbindung aufgenom men. Das Wetter ist außerordentlich giinstig. Tie meteorologifche Station Turuchansk gibt dem Lustfchiff stiindlich Wetterberichte. Börsenberichte Zürich, 16. August. Devife«: V.1276, Paris 20.34, London 2S.A)WS, Siewyork 520.90, Mailand 27.18, Prag 15.3875, Wien 73.22, Budapest S0.70, Ver^ lin 123.80. Ljubljana, 16. August. Devise» Berlin 1357, Budapest 094.52, ^rich 1095.90, Wien 802.41, London 276.22, Ne» York 56.87, Paris 222.90, Prag 1öS.d9, t i Deutsch — die wichtigste VerkchrAsprOg che der Tschechoslowakei. Die Prager «Na- rodna Politik«" schreibt unter dem TttÄ „Sprachenbabylon", daß an den tschechisch« Mttelschulen zu viele Sprachen gÄhtt «'^ s'ch ein Verbrechen wider strenge Bor» der Sowjetr-^ierung znschuldLn korinii'n lassen und nach Sibiri-.n vl'rschickt iver^'ku Die „Kustari" düc'en sich zusanl« n^cnick.' <ßen in größere Arbeitzgemeinschaf. te:» - und eben eine solche ..t'^ustari".Ge« me nsrl,aft ist für die Sonzzetre^^'^rung d:»' ^inivr-hilerschaft eine? stirtl'.ch ,.so:izk!sio-uierteu" Klosters. Die religiösen Bräuche, d'.e des eiientiil^i' Wesen deZ sUosterlebe'''? TuS^ziuchen, werden o^n den Sowjelbehöt' ^cil <;bi.chtlich ganz autz.'r Acht zelaffen. C« ist eine Arbeitsgem>.'^nschaft wie jede ar-d'r< nicht mehr und nicht weniger. Eine ArbeitSgemeinschl^t wie jede a«^ r'? ?och nicht. Denn svr die Sowjeiregie-ruu^ bleibt jedes Kloster ein Nest der Ge-geilievolution, der Sp^'ulattvn, der Autl« bt.'u!ung. Man wird nicht mlide, sich Beweise flir diese Taten au'.k'i, machen. Hnusinchungen werden von Zeit zu Zeit t» '..Marlbortt ?^ummer'?17. M ^amWc,, dtn 17.'August ZZ5.1. den SlSstern veranstaltet, die Anlak ?.llr Schließung deS Klosters bilden. Co wurdsn vor einigen Wochen in einem Kloster in der N^e der Wolgastadt Kasan, der Hauptstadt der tatarischen Sowjetrepublik, z?hn Tonnen Mehl, 330 Koffer mit Te^tilivarön U), 75 N^maschinen, ferner ?^rse?teppiche, englische Bomben, Gift und Cchießpulver gefunden. In einem anderen Kloster in Südrußland wurden in den Särzsn, die laut Klosterritus in jeder Ronnenzelle stshrn müssen. Mehlvorräte entdeckt — ein Ver-brechen. daS im heutigen Nu^lanli bei dem allgemeinen Vrotmangel zu den schwersten gehört. Diese zwei Fälle wurden von der Sowjetregierung groß aufgemacht, tnn die Einleitung zu der endgültigen Vernichtung sämtlicher Klöster zu bilden. Es Uegt kein Anlaß vor, anzunehmen, daß diäse^ Absicht unverwirklicht bleiben wird. Und s) kann eZ jedem, der die Möglichkeit und die Lus^ hat, die berühmten russischen Klöster, diese alten Bollwerke deS russischen Christentum?, ja der ganzen russischen Kultur im Laufe von Jahrhunderten, zu besichtigen, Glicht drwgend genug empfohlen werden, dteS möglichst schnell zu tun. Denn in wenigen Jahren wird eZ vielleicht zu spät sein. . Abenteuerliche Flucht von den Aparlfchen Änseln P a r i S, 14. August. Von der Insel Lj-pari sind drei politische Gefangene geslohen, nämlich Nitti, ein Neffe des früheren Ministerpräsidenten, Professor Roselli und der frühere Abgeordnete L u s i n. Sie sind alle drei in Paris eingetroffen und gaben eine Beschreibung ihrer schwierigen Flucht. Die Schilderung ist sehr vorsichtig gehalten, um nicht den in Italien zurückgebliebenen Verwandten und den Helfern bei der ?flucht Schwierigkeiten zu bereiten. Die Gefange« ncn hatten den Fluchtplan bis auf das Kleinste durchdacht. Alles hing davon ab, ob die Gefangenen einen kleinen Felsen, 150 im Meer in der Zeit zwischen 9 Uhr 10 und 9 Uhr 20 Abends erreichen werden, wo sie ein Fahrzeug abholen sollte. Nitti und Lussu trafen rechtzeitig ein, nur Roselli hatte sich verspätet. Am Strande sah er noch die Wachposten mit geladenem Gewer auf- und abgehen. Da stürzte er sich ins Wasser und wurde nicht bemerkt. Als die Scheinwerfer die Meeresfläche ableuchteten, tauchte er unter und gelangte so zu seinen beiden Schicksalsgenossen. Fünf Minuten später tauchte ein schwarzer Schatten auf: Es war das Motorboot, das die Drei an Bord nahnr und nun in rasender Fahrt in das offene Meer hinausbrachte. ' Sie hörten noch, wie beim Appell um 9 Uhr 30 Minuten ihre Flucht eeitdeckt wurde und die Trompeten Alarm bliesen. Die Gefangenen erzählen, daß sich auf den Liparischen Inseln 1200 Internierte befinden, die?eine Gelegenheit hätten, sich vor Gericht zu verantworten; sie wiirden tm Arrest behalten und hören dann nur noch das Urteil, das über sie gefällt wurde. Prinz Andreas Fiirft Paul und Exkönigin Slisa»elh von Griechenland als lanspalen — 28.000 Vrtensverleihnngea — Der neue Prinz Vberstinhaber des 8. Kavallerie-Zlegimenl» — vroße Amnestie Bled, Z5. Auqust. Gestern um 12 Uhr mittag fand lluf Schloß „Suvobor" die feierliche Taufe des dritten königlichen Prinzen statt. Im Beisein der königlichen Familie, der Vertreter der Regierung, Hofstaates usw. vollzog der orthodoxe Hofgeistliche Popoviü unter Assistenz des Ljubljanaer GarnisonS» Pfarrers Jankooiü den feierlichen Taufo?t. Als Tauspaten fungierten Prinz Paul Karadjordjeviü und die Exkönigin von Griechenland, Elisabeth. Dem Prinzen wur de der Name Andreas gegeben. Nach voll, zogener Taufe gab der König seinen Gästen ein Bankett im Schloßpark von Snvobor. Nachmittags fand in der Pfarrkirche von Vled ein Kirchenkonzert statt, abends wurde Liber dem See ein herrliches Feuerwerk ob. gebrannt. Ganz Bled hat auS diesem stier, l chen Anlaß Flaggenschmuck an<,tlegt. Abends fand ein großer Fackelzug statt. Ter König unterzeichnete iiber Antr-'g des Kriegsministers einen Ukas, demzufolge der heute getaufte Prinz Andrea? zum Olieistinhader des 8. Kavallerie-Rsg:ment ' Für Arnim ein vertrauter Klang, bei d'tM sich in seinem Innern ein ebenso vertrautes Bild zeigte: In der Mark Brandenburg, auf einem wunderbaren Stückchen Boden, umgeben von Seen und weiten, finster schweigenden Wäldern, erhob sich in einem tiefen Walde ei« Schloß. ! 'l Schlohweiß' ragte es auS dem finstere» Walde beraus, der ganzen Umgebung seine« Stemißel aufrückend'. lÄ '«W DaZ große Portal, über dem zwei schwe< bende Engel eine große Lampe hielten, schon seit Iabrhunderten dort hing und n?W inlmer mit Oel gespeist wurde, trotzdem W Innern deS Gebäudes die Neuzeit ihrß« Einzug gehalten hatte. D Da drinnen spiegelten sich in d'eii morn'önden der Fluren die Strahlen reiH» ! lichen elektrischen Lichts, schwere, in W i Wände eingelassei«; Mbel z^izznf S «nen angebracht werden, T?legrap^t?^-^r^hte gezogen un^ Bel^iichlime einxtführt werden. Dieser Plan aiinr'laNische? ImM^eure crregie damals auch das Jn:ec0 stunden von Europa nach A'ner^ka nnd umgekehrt gelangen !5nnteu. Tie K-'sten d:S Kanals wurden c-uf ^ Milliardsn Do.^-l.!«: voranschlagt. Tifses Kanalbaupcoj?kt ist auZ begreiflichen Gründen Proislt ^leblieben un) w!td in aller Voraussihr inch weUerhin blei-,.'n Interessant ist Indiis,::!, ^ah eS die eZ l^r'.'jtkt lvar, daS ein'ge Jahrzehnte später Bernhard Kellermann die erste Anregung zu >c'?>em berühmt ge.oord-nsn Nzman „Der Tunnel" gab. Die Flöhe sterben ousi In der „Münchener Medizinischen Wochenschrist" macht der MüncZ^ner HauSarzt Dr. L o e b auf eine sonderbare Erscheinung aufmerksam. Während der Kriegs, und Inflationszeit hattell in Deutschlan-d die Erkrankungen an Ungeziefer eine enorme Höhe erreicht. Wenn auch nach der Wiederkehr besserer wirtschaftlicher und hygienischer Verhältnisse mit einer Verminderung dieser Plage zu rechnen war, so mus^ man !>och jetzt feststellen, daß das Ungeziofer auf dem Aussterbeetat zu stehen scheint. Kleider«,.Kopsläuse und Wanzen werden seltener, was z. T. auf die sorgfältige schulärztliche Ueberwachung zurückzuführen ist. Am auffallendsten ist aber, das fast völlige Verschwinden der Flöhe. „Es verge« hcn Wochen und Monate," schreibt Locb, „bis nlan einen Flohstich zu sehen bekommt. Der Sünder selbst wird kaum mehr gesehen." Nicht nur für ^die städtische Bevölkerung, sondern auch für das flache Land, die Sommerfrischen, das Ausland, treffen diese Beobachtungen zu. Worauf diese Erscheinung zurückzuführen ist, ist nicht ganz klar. Zunehmender Gebrauch von Sonnen-, Luft- und anderen Bädern, vor allem aber die Aenderung der Frauenmode werden von Bedeutung sein. Offener Halsausschnitt, kurze Röcke, dün und poröse Wäsche ermöglichen eine reichliche Durchlüftung, der Körperoberfläche. Aber es spielen wahrscheinlich noch ande-..ce, unerkannte Vorgänge epidermologifcher Art beim Flohsterben eine Rolle, denn auch die Hundeflöhe sollen seltener werden. Dem Osten zu! l S»pp«N»-S»ar»t 4 Uhr Z» Wl««»»« — „«ras Zeppelin" über Bern« — Sturmzonea i« Nahlon»? nordöstlicher Richtung wieder zu verschwinden. Das Luftschiff flc>g sehr hoch, hatte jedoch eine sehr gute und schnelle Fahrt. Berlin,!.^, ^lnqust. Die Begeisterunq in Berlin hat leider auch zu einer großen Anzahl von UnfSlsen ge-führt, bei d-enen eine Person getötet, fünf verletzt wurden: ein junger Radfahrer, der, als das Luftschiff erschien, nicht von seinem Rad stieg, sondern es während der Fahrt beobachtete, rannte mit voller Wucht on einen Stras^enbahnwagen; er erlitt eine Gc-hirnerfchüttermlg, brach sich das Mckgrat und starb im .Krankenhaus. Die übrigen Unfälle ereigneten sich dl,durch, das; die Leute beim Ausschauhalten nach dem Zeppelin Glasdächer durchdrückten und abstürzten. S t e t t l n, 1k. August. Das Luftschiff „Gra^ Zeppelin" erschien um 12 Ubr 8 Minuten über Stettin, nm 14 Uhr 50 Minuten über Danzig und um 16 Uhr 15 Minuten über .Wnigsberg. Das Luftschiff übar. Mit dieser Frage hat sich inSb'^'sonüerS der berühmte Biologe Gruvel beschäftigt vom Pariser naturwissenschaftlichen Museum. Seine Forschungen - haben merkwürdige Resultate zu Tage gefördert. Eine ganze Anzahl von Seetiergruppen haben, vom schlvarzen Meer kommend, den Suez, kanal durchquert und haben sich an der syrischen Züste niedergelassen, wo sie infolge der höheren Wassertemperalu.' außerordentlich gut gedeihen. Hummer und Lan-gusten sind in diesen Gebieten fast vollstän dig versch'vimden, sie sind das Opfer eines neuen großen Krustentieres geworden, das an die Seeschlange der Fabel erinnert und einiger interessanter Riesenkrabbsn, die sämtlich aus dem roten Meer gekommen sind. Das ist ein interessanter Beweis, wie durch Menscheuavbeit unerwartete Veränderungen in der Natur vor sich gehen. Kurze Nachrichten t. Der Mann der llvv Patente gestorben. Edisons einziger Konkurrent auf dem Ge-biete der Erfindungen und spätere Leiter der Siewyork Edison Co., Thomas G. M u r-c a y, ist tn SouthcMpton gestorben. Er lührte seit Jahren den Namen „Ter Mann ^er 1100 Patente". Er hat darin sogar Edison übertrofsm, der es „nur" auf 1000 ge-oracht hat. t. Gattenmord aus Mitleid. Aus Newyork wird gemeldet: In. Leavenworth (ik^ansaS) wurde der75jährige Fred E r b st zu le-oenslänglichem Zuchthaus verurteilt, »vcil er nach 50jähriger Ehe seine Frau, die an einem unheilbaren und schmerzhasten Lei-ooii erkrankt war, getötet hatte. Erbst erwarte, daß er seine Ftau von ihren entsetz-tlchen Leiden befreien wollte. Cr wird vor-iUSMtlich begnadigt werden. Die leuMende Ratte Lebe«»« 0rg«ne ««I«r dem Mikr»»k»p Mit dem ..Graf Zeppelln" um dle Erve . ' MM ^ KD. Berlin, 14. August. Zum ersten Male ist es durch die experimentale Forschung der beiden Heidelberger Gelehrten Ellinger und Hirsch gelungen, lebende Organe in der stärksten mikroskopischen Vergrößerung zu beobachten. "Durch ein umwälzendes Verfahren gelang es, den Forschern Ratten, Mäuse, Frösche und Blindschleichen leuchtend zu machen. Ein nicht giftiger fluoreszierender Farbstoff, der die Ägenschaft hat, sich in den lebenden Zellen aufzuspeichern, wird den Tieren inS Blut gespritzt, die dann tatsächlich mit einem derartigen Farbstoff im Leibe bei Bestrah. lung mit ultravioletten Wellen aufleuchten. Bisher mußte man sich darauf beschränken, ivenn man den Aufbciu der Organe studie. ren wollte, die Gewebe abzutöten, mit verschiedenen Fcirbstofr-'n .^u behandeln nnd in äußerst dünne Scheiben zu schneiden. Die Unmöglichkeit, die Orsiane in ihrem natiir. lichen Zustand hinreichend zu durchleuch- ten, verhinderte bisher die mikroskopische Beobachtung der Lebensfunktionen. Man konnte lediglich von den beobachtenden toten Präparaten ^'ck's-.sse auf das lebende ^rgan ziehen, das selbst nicht unmittelbar beobachtet werden konnte. DaS neue Verfahren schafft nur eine bahnbrechende Wand lung, dessen Bedeutung im Moment noch gar nicht abzusehen ist. Diese jetzt mögliche Selbstksf!'nnnatil,n der lebenden Organe ist nicht das einzig Wertvolle an den! neuen Verfahren. Darüber hinaus zeigt der eingespritzte fluoreszierende Farbstoff den Weg, den er durch die Organe nimmt. Er beleuchtet al'o buchstäblich die Vorgänge im Organismus, '^-ibei hat sich setzt schon herausgestellt, daß der unter die Haut eingespritzte Leuchtstoff in einer Minute in die Vlutbahn nberqeftangen ist, vom Blut in alle Organe geleitet wird und daß fchon nach drei Minuten die Auäschk'id'""^^t'or-gänge in der Niere beginnen. fliegt — wie schon bei früheren Zeppelin« fahrten als Berichterstatterin eines engli. schen Zeitungskonzcrns — LadyDrum-mon d-H a y , die wir zusammen mit der Gattin eines japanischen Marineoffiziers nach der ZwisclMlmidung in Friedrichshofen zeigen. apparat verbindet. Alles übrige, was <-r erzählt, ist nichts anderes, als ^er '.'Iblauf mehrerer Walzen, die er in seine.'n Brustkasten trägt, die Ausnahme des Gehörten geschieht selbstverständlich in beschränktem Maße in gleicher Weise wie beim P.)^nogra-phen. „Roöott'^ ist ein lebendiges '.dr^mmo« Phon, euti.' llhr^ ein !a'^''''ndet Radioapparat un^ der bestgelaun.'e Mensch der Erde. Der „Mann ohne Seele" will heiraten... „Mr. R»d«N", der Maschinenmensch über seine Enlsleh«»> und Znknnsl Aus London wird geschrieben: „Mr. R o-b o t t ", der Maschineittnensch, der für diese Saison seinen Besuch auf dem Kontinent an gesagt hat und im Verlaufe seiner Tournee auch nach Wien kommen will, hat Heiratspläne. Zumindest erklärt er in aiuerikani-schen Zeitungen, daß seine Vermählung mit einer „Mß Robott" in nächster Zeit zu erwarten ist. Ein Konstrukteur hat mit Erfolg die Herstellung eines Maschinenmenschen versucht, der äußerlich weibliche Formen trägt, und um die technische Sensation komplett zu machen, sollen die beiden 'i^e-chenden Stahlmenschen offiziell getraut ''>er-^den. Kürzlich hielt „Mr. Robott" eine Begrüßungsrede, bei der er über feine Entstehung und sein künftiges Leben sprach: „Eines schönen Tages erstand ich plötzlich aus einer ganzen Reihe unscheinbarer Maschinenteile, einer eisernen Rüstung und et-nem Elektromotor. Ihnen meine genauere Konstruktion zu erklären, würde schwer fal-len. Da Sie Nichttechniker sind, verftehen Sie es obnebin nicht. Belieben Sie also zur Kenntnis zu nehmen, daß ich vor Tndzrt halb Jahren im dunkelsten London zwischen den vier Wänden eines Ateliers das Licht der Welt erblickte. Man nennt mich den „M ann ohneSeele". Aber glauben Sie das nicht. Was würde meine künftige Frau dazu sagen, der ich in den nächsten Wochen angetraut werden soll? Zu Ihrer Information fei nämlich gesagt, daß ich in nächster Zeit heiraten werde. Bisher war ich der solideste Mensch der Erde. Was nun kommt, weiß ich noch nicht. LtebeSgeschichten hatte ich keine zu verzeichnen, Flirtpartien im Auto nie unternommen, woraus Sie ent nehnien können, daß ich msiner ganzen inneren Anlage nach konservativ bin, obwohl mein Aeußeres eher an einen hyPermoder nen, Menschen gemahnen müßte." Weiter gibt er die Erklärung für seine Tät'gk?il ab, die ihm zum Beispiel das Ansagen 'der Zeit gestattet. Durch !^n Schall der Fra^^e seines Erfinders, wird im Mechanismus de? märchenhaften Ritters eini!i.?/;cllz't dzr die eingebaute Uhr mit einem Svreck Der „Gefangene' de« DoNkans Zum erstenmal seit 1370 verl'-ß ocr eini« ^ln Tagen der Papst den Vatikan, den er Jahre Jahre lang als freiwilll^'r Ge« fnngener bewohnt hatte. Nach d:? Wieder-t'i.richtung des Kirchenstates war dies ein sichtbares Zeichen der Versi^hnung uir dein l!i.1ienischsn Staat. In diesem Zujankmenhange ist es interes sant zu hören, daß der Papst während dieser seiner freiwilligen Gefangenschaft einmalnahe daran war, sein Gefängnis unfrei willig zu verlassen, u. zw. während der für Italien düstersten Kriegsmonate, nach der Niederlage von Caporetto, als ganz Italien vor einer deutsch-österreichischen Invasion zitterte. Papst war damals Benedikt 15. Einige Getreue des Vatikans, die mit den schlimmsten Eventualitäten rechneten, entschlossen sich da'nals, alles Nötige für eine Flucht des Papstes vorzubereitei?. Sie plan« ten nichts Geringeres, als eine richtiggehen de Entführung des Papstes, denn Benedikt wußte nichts von diesem kleinen Komplott. Als das geeignetste Mittel zur Entführung, als das schnellste, modernste und zuver-äsiig ste erkor man schließlich ein Flugzeug. Ein Spad-Spad-Doppeldecker für drei Personen^ als Berline karossiert, wurde gechartert und in Bereitschaft gehalten. Der dafür be-stinimte Pilot wartete nur auf das Zeiclien zur Abfahrt, um in den vatikanischen Gärten zn landen, auf einer vorher genau aus-gefuchten LandungSstelle, denn der Platz dafür war nicht groß, und eS mußte mit grös^ter Genauigkeit operiert werden. Der Papst sollte in wenigen Stunden auf die Insel Malta gebracht lverden, wo die Kanonen der englischen Flotte seinen Schutz verbürgten. Bald darauf aber wandte sich die Lage der italienischen Armee zum Besseren und' eine unmittelbare G.'fah, iiir Rom l»est:nd nicht mehr. Und si' e7,1?^ng auch der Pllpst der Gefahr, den Vatif<^.n vorzeitlz. verla'-sen zu müssen. Jedenfalls ist die> interei^ sante Episode ein akmeD'r Beitrag zur Geschichte der 59'jählig?n Gekanc^l'n'ch.^k' der Päpste. Gedankenleser. „Gnädiges Fräulein, ich kann alle Ihre Getianken erraten." — „Ist Ihnen das nicht /)vZcaZe Eröffnung der AlpenWte am..Vese»" ikin herrlicher Touristenfesttag am Bachern. Tie feierliche Eröffnung der zweckmäßig ausgebauten Winter-Hütte am „Pesek'^, 1382 m, dem zentralgelegcnstcn Fl(ck unseres Bachern, gestaltete sich gestern zu einer mächtigen Manifestation für t^n heimischen Tourismus. Schon am Vorabend hatten sich sowohl am „Pesek" als auch aus Kot usw. Tie Festmesse ,zelebrierte Archidiakon T o v o r n i k, nach welcher unser bekannter Alpenpfarrer Professor Iehart eine erc^reisende Bergpredigt hielt. Ter Obmann der Zweigstelle Konjice des Slowen. Alpenvereines Bezirksrichter Dr. n l-l e r begrüszte hierauf die versannnelte Ton-ristengemeinde und erinnerte sich in dankbarster Weise der zahlreichen Gönner, die den Bau ermöglichten. Insbesondere dankte er dem Fürsten Windischgrätz, auf dessen Be sitz die Hütte erbaut wurde, sowie dem l^^ros'.-industriellen W e st e n und der l^lasfabrik in Hi^astnik. In ivarmen Wort Hufschmiede, 3 Faßbinder, 1 Bäckergehilfen, 10 Arbeiter für einen Steinbruch, 12 Eisendrel?er, 2 Znckerbäcker, 1 Bau^chlosser und 1 Zimmermaler. m. Wetterbericht vom IL. August 8 Uhr srüh. Luftdruck: 7.U; Feuchligkeitsniesser: — 7; Barometerstand: 735; Temperatur: -s- 2^: Windrichtung: NW; Bewölkung: teilweise; Niederschlag: 0. Familienabendkonzert heute Samstag bei jeder Witterung iul Hotel H a l b-w i d l. 10625 Heute Samstag großes Gartenlonzert in der Gambrinnshalle. MhereS siehe Jnse« rat. / Sommerseft im „Jägerheim" in Kröe-oina. Am Sonntag, den 18. Angust veranstaltet die Arbeiter-Kultur- und Sportverei-nigung im genannten Heime ihr diesjähriges Soinmerfeft, welches durch das reichhaltige Progranvn (Eisenbahner-Schöicherrlapelle, Gezang- und Turnaufführunaen, Stafette u. drgl.), sowie die allgemein beliebte Lage des Festplatzes einen günstigen Verlauf verspricht. Beginn um 15 Uchr. Ei«itritt 5 Tinar. Für gutes Getränk und Imbiß ist bestens gesorgt. 137 Blutwallungen, Herzbeklemmungen. Atem not, Angstgefühl, Nervenreizbarkeit, Migräne, Schtvermut, Schlaflosigkeit können durch den Gebrauch des natsirlichen „Franz !Zo-fef"-Bitterwafscrs bald beseitigt werden. Wissenschaftliche Feststellungen bekräftigen, daß das Franz-Josef-Wasser bei Verstov-fungsz'uständen aller Art mit besten! Erfolg dient. Es ist in Apotheken, Dro-^erien und Mineralwasserhandlungen erhältlich. — . —------ Aus 6e!ie c. Trauung. Am 12. d. M. wurde in der Pfarrkirche .Herr Josef Kramar, Prokurist der Filiale der Laibacher Kreditbank in Slovenjgradec, niit Frl. Marina Rogi, Lehrerin dortselibst, getraut. Trauzeugen n^a ren Herr Josef Staza, Direktor der Filiale der Laibacher Kreditbank in Celje nnd Herr Kolbe zen, Kaufmann in Eelje. Dem jungen > Paare unsere herzlichsten Glückwünsche! r. Sitzung des Gcmeinderatcs. Am Sonn tag, den 25. d. M. un? 9 Uhr vormittags sindet eine Sitzung des Gemeinderates ron Eelje statt. An der Tagesordnung ist die Wahl von zwei Gemeinderäten in den Be-zirksstraßenausschuß Eelje. c. Ein neues Porträt des Königs, ein herrliches Oelbild des akad. Malers Herrn Prof. Mirko .^nbic aus Ljubljana, ist im Schaufenster der Firma „Humani:" in der Aleksandergasse in Eelje ausgestellt worden. c. Die Drahtinduftrie G. m. b. H. in Gabctj^e wird ihren Betrieb ern'^itern und die Fabrik vergrößern. Eine konlmissonelle Besichtigung und Verhandlung fand am Freitag, den 10. d. uni 16.30 Uhr an Ort nnd Stelle statt. c. Eisenbahnertombola. Die Ortsgruppe des VeMndes der jugoslaickschen" Eisenbahner veranstaltet an: Sonntag, den 18. d.' uul 15 Uhr eine große Touibola am Teöko-Platz. c. Unglück dreier Nadfahrer. Am vergangenen Sonntag stießen in Velenje drei Radfahrer zusammen. Hiebei wnrde der Fabrikswächterssohn Franz .HoLevar aus So^tanj so stark verletzt, daß er in das hiesige Krankenhaus überführt werden muß te. Ter zweite Radfahrer zog sich leichtere Verletzungen zu, während der Dritte nach dem Unfall eilends davonfuhr. c. Das Fahrradrennen, welches am Sonn tag, den 11. d. vom Klub der Slow. Radfahrer in Eelje auf der Strecke Eelje-Ro-gakika Slatina (36 Kilometer) veranstaltet wurde, ergab bei starkem Gegenwind fol-.gende Resultate:. 1. Zupanc Älbin 1:0.29; 2. Lampret Slavko 1:14.33; 3. VanovZek Albin 1:19.46; 4. Mirnik Valentin 1:19.48; 5. Ropotar Johann 1:30.24; 6. Baumkirchner Peter 1:32.32. c. ^Zwangsarbeit. Tie 17iährige .Kellnerin l^usti B ä'b S e k. wegen Diebstahls und Landstreicherei bereits sechsmal vorbestraft, wurde dieser Tage auf 3 Jahre in die Zwangsarbeitsanstalt in Begunje abgeschoben. c. Einbruch in die Garage. Aul 12. d. zwischen 1 Uhr nachts und 6 Uhr früh brach ein nnbekannt^r Täter in die Autogarage des Hoteliers Herrn Fritz Skoberne ein und entwendete ein 1990 Dinar wertes Fahrrad des Besitzers Theodor Podbregar aus (!!rni vrh bei Sv. Iurij ob Taboru, der das Rad dem Knecht Angust Krc°nik zur Aufbewahrung übergeben hatte. Radio Samstag, 17. August. Ljubljana, 12.30 Uhr: Reproduzierte Musik. — 13: Zeitangabe, reprodnzierte Mulik und Börsenberichte. ^ 13.30: Tagesnachrich ten. —.18: Nachmittagskonzert. — 20- Arbeiterstunde. — 20.30: Zagreber Uebertra-gung. — 22..30: Nachrichten und ^jeitinaaöe. — Beograd, 12^5:' Mittagskonzert. — 17.30: .^il,!>.'rstii»de. 17 .'>0-^V.^.-f'uiiNag^^-konzer!. .. v- ''''in» leus N'ähreiio dco 29.25: chesterkonzert. 22: R. Braccos Tra?na „Er, sie, es". - 22.20: ^azz. _ Wi-n. 18: Marchün für die jileinen. — 18..'i0: Ak.i-demie. _ 20.15: Jugoslawische Lieder. — 21: Mozart-Abend. ^ 'Breslau, 17.45: Un-terk^altungsromane. — 18.20: Esperanto' — 22..30: Tanzmusik. — 24.30: Nachtkonzert. - Brünn, 16.30: Prager Uebertragung. -19 u. 22.25: Prager Uebertragung. ^ Da-ventry, 19.30: Militärkonzert.' ^ 20.30: Bunter Abend. 22.15: Klaviermusik.'-^ 22.30:^Tanzmusik. — Stuttgart, 20: Unter-Haltungsmusik. - -21: Uebertragung - der Salzburger Festspiele, __ 23:. Frankfurter Uebertragung. _ Franksurt, -16.15: Konzert ^des Rundfunkorchesters' __ 18.45:^ Esperanto Unterricht. - 20.15: Stuttgarter Uebertra-gung. — 21: Uebertragung der Salzburger Festspiele. — 22: .Spanische Lieder. ^ Anschließend: Berliner Uebertragung. — Bcr« lin, 17: Teenmsik. ^.19: Tokkaten. ^ 20: Heiteres Wochenende.-.^ Anschließend: Tanz lnusik. — Langenberg, Z7.35: Vesperfon.zert - 20: Lustiger Abend: — ?lirschließend! Nachtmusik und Tanz.'^. Prag,.16.30: Nach mittagskonzett. ^ 18.0d: Deutsche Sendung. 19.05 Mandolin^-'und Gitarrenkonzeri^, - 20: Konzert J.an. Konstantin, Mitglied des Nationaltheaters in Prag. ^21: Unter halt.lngsabend.'-Jazz. Mailand. 17: Nachmittagskonzert. ^ — 20.30: Tanz, musik. — 23.15:..IW. — München,'19 30: Lustiges Wo'chenenb."— 20.30: L. ThockaZ szenische Groteske'„Kißo". _ 29.50: Robert Koppel-Abend. ^ 22.45: Tanzmusik.' Budapest, 19.40: Konzort. ' —2?:'Mer-tragnng der'Salzburger Festspiele. — .22.30.-Z's^unerinuiif -^ Warschau,' 21': Uebertrn. gung der Salzburger.F?s:ipi'.'le — 2i?^45: Tanznlllsik. -- Paris,'W 20: Abnidkznzerr. GÄach Das KarttbabitpPchaKturnier Ka-rlsbad, 14. August. Die 12. Runde des Schachturniers^ l)atte folgende Ergebnisse: Eapablankaischlug'Mattison, Grünfeld —Treybal, MarslMll-Euwe, „Eäniisch^M-k. ker und Gilg-^Mif; Wenschik remis, Celle schlug ?)atcs,, Vidnlar^Canal, SpielMa^m —Bogoljul?mv, Mroczy—Rubinstein . >und Tartakower—Thomas remis. . . . Die Hängepartie. Miß Menschik-^Grün-feld aus der 9. Kunde wurde preisgegeben^ Ju der 10. Runde schlug Grünfeld Becker, in der 11. Runde blieb Rubinstein—Spielmann nnvollkomn^n;- Menschik schlug. Sä, misch. - / Stand nach der 12. Nnnde: Spielmann 9Z^, eine .Hängepartie,, Eapablanca 3^/-?, Vidmar-Niemzowitsch 8,' Bogoljubow.. ? Punkte. ' Die 13. Runde. brachte einige Sensation nen: So wurde Spielmann von Eänal. geschlagen, während L, Eapablanca 9, Niemzowitsch 8)^^,- Tr Vidmar 8, Bogoljubow, Dr. Euwe und Grünfeld 7!-^. > - 7' Aus aller Welt Ein neuer Frauenberus: Äutofahrgast Die junge und schone 'Miß 'Ma'rqar-elc: Eamboll' kann sich rühmen, der Äater'bezw^ die Mutter eines' neuen Frauenberufes zu sein. Vor drei Monaten war 'Margc^rete noch eine kleine Tänzerin iu ikgendeiziem kleinen" Newyorker Reviietheae.' Und heute ist sie — ja, was ist sie denn eigentlich, das ist halt schwer, zn.sagen, doch versuchen wir es. Also ihre Aufgabe ist es, Autobusfahrgast, zu spielen, bei den: .Schaffner regelmäßig ihre Karte zu lösen und dasür, das; sie Autobus fährt, erhält sie dreißig Dollar -ivöchentlich. Wie man sieht, eine ganz kuriose Beschäftigung. KurioS ist aber auch d'e Art und Weife, wie die schöne^ Margarete ?n diesem Berus kam. Wie gesagt, sie war Tänzerin Dem Reviietheater aing es aber ül'ißtc 'ein«' Vii^rten 'chl'eßen, und Miß Margarete sah sich plötzlich o^ne tzmn'SkaS, vm 17. AüM 1SZ7. ..'Ä^Lltborer Zeltunc," Nüiumer'Sl?. Veschäftigung. Sie versuchte, in einem anderen Revuetheater unterzukommen. DleS war aber, wie sie bald sah, ein Ding der UmnSglicl^eit. Margarete wollte a?b?i. ten, allerdings nicht allzuschwer. Sie dachte lange nach, was sie beginnen sollte, bis sie endlich eine gute Idee hatte. Sie ging schnirrstrackS zu dem Direktor einer der Fremdenverkehrsgesellschaften und trug diesem ihre Idee vor. In Newyork verkehren zahlreiche Autobusse, deren Aufgabe eS ist, den ankommenden Fremden die Stabt zn zeigen. Nun ist eS eine alte Erfahrung, dak k'tner der Fremden als erster Gast so'uh einen Autobus besteigen will. „Mein Borschlag ist eS also", fuhr die schöne Margarete fort, „ich und einige meiner Kollegin« NM werden die Rolle dieses ersten Fahrgastes spielen. Wir erscheinen auf der Abgang? potion Wagens, tun, wie Venn wir Frem^ wären, lösen bei dem Echas'n;r eins Fahrkarte, nehmen im Autobus Platz vnd anim'eren dadurch auch die übrigen Cäste zum Tinsteigen. Dem Direktor leuch tete diese Mee ein, er stellte ve?)eweise Miß Mav^rete und elf ihrer F??undinnen «»n, die ^che bewährte sich und heute gibt es schon allein in Newyork hundertiwanzig Älltofahrgäste gegen Honorar. ^ , Va« dvchste Sebaudt der Welt Vergebens wird in Amerika von einem Ä^eil der Presse und der Behörden gegen die weiter« Errichtung von Wolkenkratzern Sturm gelaufen. Man weist auf die grossen Verkehrsschwierigkeiten hin, die durch die im Innern dieser Giganten aufgestapelten Men s<^nmassen bei Beginn und Beendigung ih» rer Tätigkeit hervorgerufen werden. Die Un mijglichk^t einer Bekämpfung von Bränden in einem solchen Gebäude hat der unlängst ausgebrochene Brand des Therry Ncther-land Hotels mehr als zur Ae.ck.?e dargetan, wo die Feuerwehr dem Brande dieses riesigen Hotelturmes vollkommen hilflos gegcn-überstand und sich damit bözn2g',i mußte, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken. Der Amerikaner läßt' sich seine Wolkenkratzer nicht nehmen und das einzige, waZ erreicht wurde, ist eine wesentliche Verschärfung der Bauvorschriften, nach dekeu neuerdings die freie Umgebung deS Hochhauses da? Drr.i' fache des bebauten Areals zu betragen imd auch der Bau selst in Stufenform zu erfolgen hat. Auf dieser Basis beruhen auch die Pläne KeZ neuen Wolkenkratzers, die kürzlich den Behörden zur Prüfung eingereicht worden sind. Das Riesengebäude, das 'M wsftlichkn Telle der 42. Straße zwischen der 8. und 9. Ävenue seinen Platz sinken soll, wird hinsichtlich seiner Höhe und AuZwas:e all- Ge. bäude ^r Welt in den Schatt-n stellen Nicht weniger als ILM Fuß hoch, wird es den Eiffelwrm um nickt weniger als 2(^7 Meter überragen. Das Riesenhauz soll IVO Stockwerke erhalten, die so angeordnet sind, daß zwischen der siebenten und der siebzehnten Etage terrassenförmige Abstufungen ein geschaltet sind, während ein sich nach oben zuspitzender Turm die librigen 9?, Stockwerke enthalten soll. Der Flächenraum des l^e-bäudeS soll an der Straßenob'?rklä.'?>e ^ Quadratfuß betragen, am !7. Stockn>crk 11.770 und an der Oberfläche des TurmeS !177 Quadratfuß. Nicht weniger als Aufzüge find dazu bestimmt, den innerhalb des Hochhauses zu regeln. Auk dem Dache deS Turmes soll ein L?uck)tturmlicht installiert werden, daZ Schiffen und ??!us»^eu gen alK RichtulsgSpunkt dienen wird. Die Baukosten werden auf 25 Millionen Dollar veranschlagt. Männliche» ol»er «eiblichen Geschlechtes? TU. R o m, Zt. August. (Telunion.) In einem Dorfe in der Nähe von Neapel brachte eine Bauersfrau ein Kind unbestimmten Geschlechtes zur Welt: Die Aerzte gaben ihr Urteil dahin ab, daß das Mnd als ein D^v-Pelgeschlecht zu bezeichnen sei, was den Beamten bei der Eintragung in das Geburtcn-register große Schwierigkeiten bereitete. ^ Sine Riesenbrutmaschine kst in yiner Farm in Ontario lKanada) in Betrieb. Sie besorgt die Arbeit von mindestens IlXX) Bruthennen, indem sie auf einmal 20.lX)v Kücken ausbrütet. DoMvirtschaft Konftituimmo der Vrlvilegler ten Aowrbanl Bergangenen Donnerstag fand die konstituierende Generalversammlung der neugegründeten Agrarbank statt. Es wurde die Wahl des Berwaltungs- und des Aufsichts-auSschusseS vorgenommen. Der Präsident wird über Vorschlag des Ackerbauministers mit königl. UkaS ernannt werden. ÄugoUawltns vorausflcht-«che Ernte ^929 Wie aus Beograd vom 14. d. gemeldet wird, veröffentlichte das Ackerbauministerium einen Bericht über die »''^läufigen Ernteergebnisse der Frühsaaten. Schätzung zeigt folgendes Bild (in M > ' ll Meterzentner): Weizen 1929 1S23 23.11; G e r st e 4.46 (3.94); Roggen 2.42 (1.91): Hafer 3.S4 (3.66); Halbfrucht 0.48 (0.43). Gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 1920 bis 1928 ergibt sich folgendes Bild (in Millionen Meterzentner; die erste Zahl bedeutet Ernteschätzung für 1929, die zweite Zahl den erwähnten Durchschnitt). Weizen 26.33 - 17.17; Gerste 4.46 — 3.22; Roggen 2.24 - 1.61; Hafer 3.64 — 3.15; tzalbfrucht 0.48 — 0.39. X „Fremdenverkehr und Bäder" auf der Leipziger Herbstmesie. Die Sonderschau „Fremdenverkehr und Bäder", bisher eine Einrichtung nur für die Frühjahrsmesse, wird jetzt zunl ersten Male auch auf der Leipziger .^rbstmesse vorhanden sein. An ihr werden sich u. a. der Bund deutscher Verkehrsvereine, der sachsische Verkehrsverband, die Schwei,zer Bundesbahnen, t>ec französische Luftfahrtdienst, die französischen Eisenbalinen und das jugoslawische Reisebüro „Putnlk" beteiligen. Sport SK. Martbor slhISat ein komdinlertes Team Z:^ Zwecks endgültiger Feststellung des Städte teams wurde gestern nachmittags nm „Ma-ribor-Platz" ein Auswahlspiel durchgeführt, welches jedoch nicht die gewiinschten Aufschlüsse brachte. Um die Begegnung interessanter zu gestalten, stand der Kreismeister einem koinbinierten Team gege, lauten: 100.Meter.Laufen: !. P a v 8 i k- (Ptuj) 11.9; 2. ReZek (Jlirija) 12.1. 290-Meter-Lausen: 1. P a v 8 i c (Ptuj) 24; 2. Skok (Ptuj) 25; 3. Stepisnik (Jli-rija) 25.6. 4W-Meter-Laufen: !. I u n g e r (Ptuj) 57.1; 2. Vidmar (Jlirija) 61.1. 150V-Meter.Laufen: 1. Kumar sJlirija) 4:32; ^orga (Primorje) 4:42; 3. JugooiL. 3W:Meter.Laufen: I.Podpecan (Z^elezniLar) 10:11.2; 2. Stroß (Ptuj) 10:39; 3. Randt (Ptuj) 10:45. Kugelstoßen: 1. PetkovLek (Primorje) 10.64; 2. PavSiS 10.52, 3. StepiSnik 10.35. Diskuswerfen: I. Banko (Jlirija) 55; 2. Stroß 29.7; 3. BarloviiZ (Rapid) 28.!)2. Speerwerfen: PetkovSek 45.47; 2. Jlovar (Jlir. .1 37.72; 3. Gorjup (Ptuj) 36.23. Weitsprung: I. PavNS 6.22; 2. R^Zlik 5.32; 3. Potrata (Jlirija) 5.23. Hochsprung: Gorjnp 1.60; 2. Pogaö' nik (Primorje); 3. StepiSnlk. Stabhochsprung: I. PavSie 3.20. Staffellaufe» über 4mal IftN Meter: I „Jlirija", 2. „Rapid", 3. „Ptuj". : Mitteilung des M. O. ??ür das Ttädte-spiel Maribor-Ljubljana sind nachstehende Spieler nomniert: >:n Aöstern in Athos zusammengenommen wird es heute nicht viel mehr als 2500 Mönche geben. Es gibt auf dem heiligen Berge nicht ein, sondern zahlreiche Klöster. Die rein rusiischen sterben allmählich aus, da sie keinen Zuzug an jungen Mönchen haben, aber auch in den griechischen Klöstern ist die Zahl der Novizen bedeutend geringer geworden. Es »virv seitens der griechischen Regierung festgestellt, daß in den letzten zehn Jahren nur n,^ch einige Fanatiker, im übrigen aber Menschen, die aus gewissen Gründen aus der ^efient-lichkeit verschwinden möchteil, nni Ausnahme in die Klöster deS heiligen Berges gebeten haben.' Die alten russischen Mönche, die früher eine Hauptstütze der Klosterniederlassungen gebildet haben, beklagen sich bitter über den Niedergang der früheren Traditionen, aber sie selbst müssen zugeben, daß sich ihre Zahl immer mehr und mehr verringert und daß keine Aussicht auf Ersatz besteht. Es ist nun die Frage, ob es im Interesse Griechenlands liegt, denr Berge Athos künstlich Leben einzuslößen. Selbstverständlich dürfen die Kunstsammlungen, die Bibliothek SeM sstn. l»l Ätt ^ l.«»«. l)»«! ßeltSsst d«U« unbe«!wD» «nd «V« aber Ä« ?ort»«dMa In Vt»« »ea§ck«l! iwckLeckaUr. 0le»a XenntlU» vennweV lo ^ «denxiirlft „VI« ^VerlanD« Z»« vI'rodUdeAtovvmV-rtiG«!« b» «. dl, vle Um- »Swu l«» so ^adren «ui tdr«V Lediet« äo, d«,te VI»« l» it« Weit! und die Handschriften nicht verloren gehen. Auch die Mönchstradition hat in der Kulturentwicklung der griechisch-orthodoxen Welt großen Einfluß gehabt, der nicht ohne weiteres ausgeschaltet werden kann. Aber Griechenland würde nicht so leicht frische Männer finden, die sich in die (linsamleit des Berges Athos zurückziehen wollen. Sie hat schon heute Schwierigkeiten, einen Gouver-' neur zu ernennen, denn kein Wissenschaftler, auch nicht einmal ein Postenjäger nwchte sich dazu hergeben, ein Jahrtausend zurück in die Sphäre des heiligen Berges versetzt zu werden. Es wird geplant, eine arhäologlsche Kommission zu ernennen, um die Schätze ii' Athos zu registrieren. Der Kastengelst tn Indien In Allahabad hat sich, wie die „Times" berichtet, vor einigen Tagen ein Vorfall ab-gespielt, der mit erschreckender Klarheit beweist, wie stark noch immer das starre Dog« ma des Kastenwesens die indische Vevklker-ung beherrscht. Ein eingeborener Unteroffizier, seiner Abstammung nach sin Kahar, geriet mit zwei Sopoys zusammen, dis sich ein Disziplinarvergehen hatten zuschulden kommen lassen. Auf die Vorhaltungen des Unteroffiziers erwiderten die Zurechtgs.vie-senen höhnisch, er habe ihnen gar nichts zu sagen, denn er sei ja von einer viel niedri-! geren Kaste als sie. Sie gingen sogar so weit, sich im Laufe des entspinnenden Streites an dem Unteroffizier tätlich ^^rgreifen. Ter Kahar meldete den Vorfall dem Jemada'r (eingeborener Unteroffizier im Rangs eines Feldwebels). Dieser aber, der ebenfalls einer höheren Kaste angehörte, lehnte eine Bestrafung der Schuldigen ab und gab dem Untl.'r-offizier den Rai, die beiden Sepovs tücbt!-^ zu verprilgeln. Der Unteroffizier hörte sich ruhig diesen Vorschlag an, dann holte er seiu .^ukrimesser, das die Gebirgsbewohner mit Vorliebe führen. un!> stach die beiden Sepoys nieder. Der schädigende Einfluß Kieses starren Kastenwesens wird' auch durch einen anderen Vorfall beleuchtet, der lich in Lahore zugetragen hat. An dem Kolleg-In« stltut der dortigen Universität mns^te das ge-famte Küchenpersonal, gegen ItX) Köche, entlassen werden, weil es sich geschlossen weigsr-te, für einen Studenten, der ein Chamar, also von sehr niederer Kaste war, zu kochen. Settere SSe Die verbotene Pfeife. Ein Pariser Uni« versitätslehrer, der schon schlimme Ersahrungen gemacht hatte, läßt nur solche Studenten zu, die sich ehrenwörtlich verpflichten, keine Pfeifen in die Vorlesung mitzu. bringen. — Nach fremder Pfeife tanzen zu müssen, ist wohl peinlich genug, nach fren,. öer Pfeise Vorlesungen abzuhaltensch'e-unmöglich? '5 ^ . Ein Statistiker hat nachgewiesen, daß sich in der letzten Zeit die Zwillingsgebnrten ini-mer mehr häufen; er glaubt, daß die Tatsache mit der Geburtenbeschränkung im Zusammenhang steht und eine Nache der Natur an der gewonnen Kinderlosigkeit ist. _ Eigentlich rächt sich die Natur an d?n Verkeßr-i teN' ... WWW Vertte'iseruns ^. Am Samstag, den 17. August swb«t um 8 Uhr Bormittag im Magazine der Spedition ^Expedit", Ges. m. b. H., am BojaSniSti trg 2, der Verkauf von verschiedenen M^varen, Herrenhüte, Damen-hüte, Blusen, Vchuhe usw. sttatt. lv.2b0 Kleiner /^nieiqei' Derschledenee Reims, nett m.vl. Zimmer an der Peripherie, elektr. Licht, se-par. 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