pfOlW vW I So kONrAONg kss. 2SS vonNSIBtOg, tlchn 2S. SOP^OMVS? ISSV (7ck. (KM. W>i«ck.»». »ew» «Hy t .W«öWM,I.4. »iskt 23l)W.MM» w k«»«»»: »WM«« »t.4 0^il»»>»O. «o««. « oii». »»wtl«, A« VI»», ck»«!, »»oG» m iisiiA. Mrworer,Milm Heute nachmittags SnWeidung Schober zum IttlcktrM entschloffen -- Daugoin der kommende Mann Hvchivonnuna in Smopo «em »«tfchßrf«»s der itslienqch.fr«nzüsi. ^ Ich«« VeztehUNDtn. ^ liPvöse Hpanmlng in Europa hcit numnchr Htzeue Nahrung bekommen. Während die Ergebnisse der deutschen Wahlen mit gröbtrer Siuh« l^andelt werden, als dies unmittelbar nach dem 14. Septemli«? der Fall war, hat Än neues Ereignis die Aufmerksamkeit der i^ffentlichlett auf sich gelenkt. Di« italicnisch.franzbfischen vechandlungen, die die geführltch zugespitzten Zuziehungen zwischen den dei^n Ländern bessern sollten, haben einen ungünstigen Verlauf genommen. Der Abbruch der Verhandlungen er-scheint unvermeidlich, ja nach Meldungen aus einer besonders gut untenichteten L^uelle soll der Abbruch bereits erfolgt ^ein. Das Geheimnis, das um diese Verhandlungen fett ihrem Anfang geschwebt hat, sollte den Gang der Birhandwngen vor unliebsamen Eingriffen schützen. Auch das hat anscheinend nicht geholfen. Zwar erfuhr die Preße'von dem Stand der Dinge äußerst tvenig, aber selbst das Wenige, das sie erfuhr, genügte, NM die Aussichten der Verhandlungen als gering zu bewerten. Ihr Abbruch bedeutet eine sehr bedenkliche Gefährdung der pslittschin Situation in Suropa. Das Hauptthema der italtenisch-franAii-sischen Besprechungen war bekanntlich die Frage der Flottenrüstungen. Die große Londoner Flottenabrüstungskonserenz, zu der gerade vor einem Jahr die fünf stärksten Seemächte der Welt, England, Amerika, Japan. Kranlreich und Italien sich mit solchen Hoffnungen vorbereiteten, hat den schwebenden Gegensatz zwisz^^n den beiden lateinischen Schwestern ungemein verschärft. Italien hat mit besonderem Nachdruck die Forderung nach einem Rüstungsausgleich mit Frankreich erhoben, die fran^fischc Delegation hat sich liagegen energisch gewehrt. Das Ergebnis war, daß der vorgesehene Fünsmächte - Pakt nicht zustandegekommen konnte. Er mutzte durch einen Dreimöchte-Pakt ersetzt werden, an dem sich England, Amerika und Japan beteiligten. Es war nur vorgesehen, haß Frankreich und Jta-lien sich dielem Pakt anschließen wü^oen. falls die av.s der tkonferenz beschlosienen direkte» Verhandlungen zwischen den bnden streitenden Staaten zu einer Verständigung führen sollten. Es hat dann viele Monate gedauert, ehe die Verhandlungen nun wirklich beginnen konnten. Ihnen ging die Ftchlungnahme zw iischen Rom und Paris vvrauS. Man fühlte allgemein, mit welcher Vorsicht und Zurückhaltung die gegneris«^n Parteien an die schwierige Ausgabe herangingen. Zu Beginn der Hochsaison in Gens wurde die Klärung der Sachlage unaufschiebbar. Hinter den Kulissen der Völker-bundStagung reiste di« Entscheidung eines der brennendsten Probleme der europäischen Gegenwart heran. Es hat großes und Peinliches Aufsehen erregt, als bald nach dem Beginn der italienisch-französischen Aussprache Mussolinis Außenminister Grandi Genf blitzschnell verließ, um dorthin nicht mehr zurückzukehren. Diese Abreise glich einer Flucht und war der Anlaß zu pessimistischen Prophezeiungen aller Art. Diese Prophezeiungen scheinen allzu schnell in Erflitlung g<'gangen zu sein. Der Kompromißvorschlag, eine Flot- LM. Wien, 24. September. Der Pr-setz Dr. Strafella „Ardiiter- Zeitung", der in der vorigen Woche im Vordergründe des Interesses der gesamten Lstzerreichischtn Oefsentlichkeit gestanden ist, zieht bedeutend weitere Kreise, als ma« allgemein annehmen konnte. Eine Folge dieses Prozesseß ist nichts anderes als die Kabinettskrise in Oesterreich. Durch die Enthüllungen über die G e« heimsonds der Bundesbahnen, die der Prozeß mit sich gebracht hat, fleht sich die Ehristlichsozisle Partei Park kompromittiert. Um nun die unangenehmen Folgen zu verwischen, wnrde in der gestern abgehaltenen Sitzung des Parteivorstandes der Beschluß gefaßt, die Frage der Ernennung des lSrazer Vizebürgcrmeisters Dr. S t r a-sella zum Generaldirektor der OesterreichZschen Bundesbahnen zu s o r eieren und um jeden Preis durch,zusetzen, NM einerseits Dr. Gtrasella, der eine hohe Funktion in der Parteileitung beklei, det, andererseits aber auch di« Partei zu rehabilitieren. Der Forderung nach der Ernennung Strafellas zum Generaldirektor der Bundesbahnen widersetzt sich H a n d e l s-minister Dr. S ch u st e r, in dessen (Sieh, zunächst Seite 2) Ressort die Bahnen gehören, mit aller Krast. Der Streit spitzte sich in den letzten Tagen derart zu, daß Dr. Muster jetzt seinen Rücktritt als Handelsminister anmeldete. Me Versuche, den Minister dazu zu bewegen, sein Rllcktrittsge-such zurückzuziehen, blieben ersolglos. Man wies daraus hin, daß seine Z^miffion den Sturz der östtrreichischen Regierung nach sich ziehen müßte, Dr. Schuster beharrt jedoch auf seinem Rücktritt. Der Präsident der Christlichsozialen Partei, Vizekanzler Baugoin, er. hielt in der gestrigen Sitzung des Parteioor-standes völlig freie Hand, fein Verhalten im Gchs^ der Regierung nach eige-nem Ermessen einzurichten. Da er es ist, der sich für die Ernennung Dr. Strafellas am eifrigsten einsetzt, ist der Konflikt zwischen B a u g o i n und Dr. S ch u st e r ossensi^lich geworden. Der Viz^anzler begab sick) nun heute vor mittags zum Bundeskauzler Dr. Schober und richtete namens seiner Partei an ihn das Verlangen, die Ernennung Dr. S t r a-sellas zum Generaldirektor der Bundesbahnen unverzüglich durchzuführen. Dr. Schober lehnte diese Forderung mit der Begründung a b, man könne in dieser An« gelegenheit solang« nichts unteruehn^n, als Abschied von Lagfkb Antovernde Montseftgtt»««» siir den !N«ßt«««g>chef — Aiiibkehr de« MlnifterprSstdenlen «ach Levgrad RO. Z a g r e b, 24. September. Die kroatische Metropole hat selten so spontane Ausbrüche der Begeisterung erlebt, als gerade in diesen Tagen, als der Chef der ersten Regierung d:s Königreiches Jugoslawien in ihrer Wtte wellte. Allent« halben, wo sich der Ministerpräsident General ! i v k o v i 6 blicken ließ, wurden ihm nicht eudenwollcnde Manifestationen bersi« tet. Immer wieder zeigte die Bevölkerung durch Zurufe, wie fehr sie den n e u e n Kurs, den Seine Majestät durch sewen S?kt vom 6. Jänner inauguriert hat, b i l-l i gt und darin den einzigen sieht, aus den ungesunden parlamentarischen Ber-höltnisien, die bis dahin jede Entwicklung des Vaterlandes verhindert haben, heraus, zukommen und die Grundlage« sür eine bessere Zukunst zu schaffen. Der Ministerpräsident besuchte im Lause des gestrigen Vormittags in Begleitung de« Ministers Dr. S r 8 k i ö und des Bonus Dr. S i l o v i ü sowie des übrigen Gesolqes mehrere humanitäre Institutionen, so de. sonders das Kinderheim, in dem ihm die Kleinen wahrhaft rührende Huldigungen dar brachten. Der Regierungschef begab sich auch aus de« Friedhof, wo er am Grabe der Bor kämpser sür t^s Jugoslawentum cincn prachtvollen Kranz niederlegte und so ihr Andeuken ehrte. Später empsing Generol Ävkosiö i« Banalpalast verschiedene Depu-tatioue». De« Gipfelpunkt erreichte« die Manise-stat o«,» für den Ministerpräsidenten, als sich dieser «ach IL Uhr zum Bahnhof bestah, UNI nach veograd zurückzukehren. Die Menge, die sich am Perron und vor dem Baljn-lzof angesammelt hatte, wird nach Taufen, den geschätzt. Am Bahnsteig herrsiPe ein sol chts GedriinW, daß ma« sich kaum bewegen konnte. Die e^rne Brücke über die Geleise war so dicht ^etzt, daß Einsturzgefahr bestand. Die Menschenmenge bereitete dem Ministerpräsidenten immer wieder begeisterte Ovationen, sür die der Regierungschef, angenelim berührt, herzlichst danktt. Mit dem Aiinifterpräsidenten verließ Zagreb auch Aiinister Dr. S r S k i während die übrigln Kabinettsmitglieder noch einige Ta. ge h er oerblioben. Bis Sunja begleitete den Regiernngsches auch BanuS Dr. 8 i l o-v i Nach der Absahrt des Generals Zivkoviü schloß sich die Volksmenge zu einem mäch' tigenZng zusammen, der sich mit der Sokol.Kapelle an der Spitze durch die Stadt dewegt^'. tcnbaupause eintreten zu lassen, drang nicht durch. Er hätte auch keine Lösung gebracht, sondern nur eine Verzögerung einer solchen Lösung bedeutet. Der Unterschied zwischen den Flottcnstärken beider Länder ist heute so groß, daß Italien sich !n seiner Sicherheit durch Frankreich bedroht fi'chlt. Frankreich seinerseits ist mit Rücksicht auf sein großes Kolonialreich abgeneigt, Italien bedeutende Zugeständnisse zu machen. Vor dem Beginn der Verhandlungen tauchte verschiedentlich die Meldung auf, daß Paris bervit sei, die Wünsche Italiens nach Vergrößerung seines Mrdasrikanischen Besitzes zu erfüllen, um sonnt die Nachgiebigkeit Italiens in der Flottenfrage zu erwirken. Es scheint nicht, daß diese Meldungen sich bewahrheitet haben. '^i^ Franzosen hoben noch in der letzten Z<'it mit solchem Nachdruck die Integrität ihres Kolonialbesitzes proklamiert, daß nichts für die Bereitwilligkeit Frankreichs spricht, wichtige (Gebiete in Nordafrika den Italienern zu überlassen. Die Folgen eines italienisch-französischen Abbruchs, falls er sich offiziell t'ewahrheiten sollte, sind unabsebbar. Eine neue Verschär- die Berufung, die Dr. Strafella gegen de» teilweisen Freispruch der „Arbelter.Aeitung" eingelegt hat, erledigt sei. Da jedoch V a M g o i n bei feiner Forderung beh^rte, er» klärte der Bundeskanzler, er werde aus der Sachlage die nötigen Konsequenzen ziehen und zurücktreten. Damit wäre die Regierungskrise a«ch formell eröffnet. Die Entscheidung darüber, ob die Ehristlichsoziale Partei ihre Forderungen zurückzieht oder wenigstens bedeutend mill»ert, wovon der Sturz des Gesamtkabiuetts a^ngt, wird heute nachmittags ersolgen. Man hofft jedoch, daß es trotz der Gespanntheit der Lage dennoch gelinge» werde, die Regio» rungskrife, wenigstens vorläufig, abzuwenq den. Denn das allgemeine Cha^, das iuß politischen Leben Oesterreichs in den letzte« Monaten herrscht, würde durch den Rück-tritt des Kabinetts noch bedeutend vergrößert werden. Unterrichtete Kreise behaupten, die gesähv liche Zuspitzung der Streitigkeiten im Äho« ße der Regierung habe die Christlichsozials Partei und vor allem ihr Chef Vaugoin ab» sichtlich hervorgerufen, um dadurch Bunde» kanzler Dr. Schober zum Rücktritt zu be^ wegen und selbst dessen Stelle einzunehmen. Allgemein wird Baugoin als der kommende Bumdeskanzler bezeilhnet. Die Gturmkatokropde TU. P a r i s, 24. September. Die Scestürme, die in den letzten Tagen an der atlantischen Küste und besonders im Aermelkanal gewütet hatten, richteten furchtbare Verwüstungen an. Die Küstenbevölkerung ist über Schicksal von mehr als hundert Fischerbooten, die noch immer ausstäifdig sind, sehr beunruhigt. Die Besatzung des g r i e ch i« schen Dampfers „Bulgarios" gitt als verloren. Die Zahl der T o d e s o p f e r. die der Sturm gefordert hat, wird auf mehr att hundert geschätzt. Zahlreiche Schiffe, die w den letzten zwei Tagen in die Häfen einlauM fen konnten, verloren einige Mann der Besatzung, die von den haushohen Wellen von Bord gespült und in die Tiefe ge-rissen wurden, ohne daß ihnen .Hilfe gebracht werden konnte. Nach bisherigen Schätzungen wird der Schaden, den >er Sturnl allein an den französischen Hafen-bauten angerichtet hat, aus mindestens 2 grad 9.12 sieben Achtel, Paris 20.24, London 25.055, Newyork 515.55, Mailand 20.99, Prag 15.20, Wien 72.75, Budapest 90.235, Berlin 122.75. ö s u b l s a n a, 24. September. Devisenz Berlin 1315, Budapest 988.89, Zürich 109.').90, Wien 797.27, London 274.60, Newyork .56.39, Paris 221.81, Prag 1g7.d7 fnng der Beziehungen zwischen Rom und Paris würde alle Frivdenspläne europäischer Politiker über den .Kaufen werfen und den europäischen Kontinent neuen Erschütterungen ausliefern. Es wäre nicht übertrieben, eine solche Wendung als Anzeichen einer nahenden allgemeinen europäisch Katastrophe zu bezeichnen. Zu hoffen ist nur, das; der endgiltige Bruch zwischen Rom und Paris im allerletzten Augenblick doch noch vermieden wird. Diese Hoffnung ist aber rerlu gering. Das mue Beomienoesetz Das Proiekt des Wuen BeamtengesetzeS liegt, wi« aus Beogral» berichtet wird, bereits fertig vor. Das neue Gesetz schafft die bisherigen Aategorien ab und führt an de« ren Stelle Geha-ltsklassen ein. Äe Ueber« setzlung der Beamten mis den bis^rigen ldategvrien in die Gehaltsklassen wird im Wege einer besonderen Durch^ührungs.zer-srdmitsq vorgenommen werden. Die Ge« haltSklassen werden so gerc-gelt werden, dah die Beamten der bisherigen dritten Aate« gorie von der zehnten bis zur sechsten, die der zweiten Katefforie von t^r neunten bis zur fünften und die der ersten j^tegorie von I^r achten bis zur ersten lA?haitSttasse vorrücken kiwnen. IIl»IIIUi»llIIII»»I»IIIIIlIIII>»»I»IIl>I»lIlIlIl Zpenäet kür äen «aoiokOtio» der ^ntjtuderkulo8enU8a in ^»ndor! UII!IIIllIIIIIIIIlIlI!NIIlIII!IIIIII!I!IIIIIIII»IIIlIIl Aus dem Anlande In Z e m u n hat sich ein schweres Familiendrama atgespicit. Der bekannte Schneidermeister Alexander H.e tz e l hat seine Frau in betrunkenem Zustande abzu-ichlachten versucht und sie dabei lebensgefährlich verletzt. Hetzel war nach 12 Stlln-den noch immer so betrunken, daß er nicht vernehmungsfähig war. ch Umveit von V a I j e v o ließ ein Bauer auf seinem Grundstück einen Brunnen graben. Als er in 18 Meter Tiefe noch im'ner nicht auf Wasser stieß, versuchte er, noch weiter Ku graben. Zu diesem Zwecke l^eqab er sich mit noch zwei Arbeitern in den Brunnen. Als sich nach einer Etundc noch nichts rührte, hielt man Nachscha.il und fand alle drei im Bninnen. von Grubengasen «rstickt, tot vor. -» In S p l i t findet mit Ende dieses Jahres eine BolksMlung statt. Zu diesem Zwecke hat die Gemeinde jetzt einen Kredit von lOO.VVV Dinar bewilligt. JnBos. GradiSka erschlug di r Taubstumme Avdo Beganoviö seinen Bruder Ans mit einer Art. ?lrif y.itte öen Bruder seit seiner Jugend ansgehalten ilnd ihn mit allen Mitteln zuin Leben versehen. Da der Angriff ganz unmotioiert erfolgte, nimmt man an, daß Aiido von fremden Lsuten gedungen war, den Mord an seinem Bruder auszufi'ihren. Im Dorfe Zal oi a bei Banjnluka kletterten drei Kinder auf den Dachboden eines Haluses, ilm dort Haselnüsse zu stehlen. Sie nahmen eine Bombe mit sich, die sie vor einigen Tagen gefunden hatten nnd warfen sie in die Säcke mit den Hasel- PI.öj)'ich fuhr er ihr unter das Kinn. „Armes Haischerl!" lachte er. Aber so sehr überlegen, wie er sein wollte, war er gar nicht. Das Rennfieter hatte auch ihn gepackt. ,.Jch bin an den Betrieb noch nicht gewinnt, HanS", entschuldigte sich das Mä.d-chen. ,Asn drei Stunden ist alle? vorüber", tröstete er. Äsbeth sah mit mnflorten Augen zu ihm auf. Und leise stellte sie ihre Bedingung: „Gelt, Liebster, in Zuknuft wirst du nie me^ an einem Rennen teilnehm^en?" Er csuälte sie. „Warunl nicht, Mirdi?" Sie wandte das Gesicht ab. In ihr hatte sich ein Schmerz verkrampft. Das Herz Nopfte wie rasend; und in der Kehle n>ar Beklemmung. Elsketh schluckte. „Ich sorg' mich so um dich . . ." Nun griff ihm ihre Angst ans Herz. „Dummerchen . . Ganz sankt legte er seinen Arm unl ihre Hüfte, zog die Geliebte an sich. Was tat'S, daß ein paar Neugierige herüberguckten? Und wie er ^lsbeths Gesicht mit der Linken DU sich wandte, sah er Tränen aus ihren nüfsen.'wohl zu dem Zlvecke, um so leichter zu den Nüssen zu gelangen. Bei der Erplosion wurde ein Knabe getötet. Die beioen Außenminister Zaleski. Die Erörterung der Frage des Minderheitenschutzes vor der Völkerbundversamin-lung brachte am 22. September einen Zusammenstoß zwiscl)en dem Polnilchen Außenminister Z a le s k i, der die diesbezüglichen 27 Augen quellen. Ein Zucken lief um ihren Mund, nur für Sekunden. Dann hatte sie sich wieder in der Gewalt. Soeben kam seniand ins Zelt gestürzt, brachte die letzte Sensation: „Nummer neun, der Favorit, ist schwer verunglückt!" „Liebling", sprach Hans auf El-^beth ein, „ich verspreche dir deinen Wunsch zu erfüllen. .Heute geht es um niehr als einen Preis, die Presse ist orientiert: Heute geht es um den Bach-Vcvgascr. Kannst du das begreifen?" Elstet) nickte mechanisch. Wie schmal ihr sonst so rosiges G.'sicht-chen geworden war! Und wie blaß! Hans kämpfte leine Belvegung nieder. Jetzt, lvenige Minuten vor dem Start, taug te Gefilhlsseligkeit nicht. Man mußte sich zusammenreißen. Der Erfolg war nicht zum wenigsten auch eine Nervenangelegenheit. „Laß uns wieiier hinausgehen", bat Els« beth. An der Maschine schraubte Bachs erster Mechaniker, den er sich aus der Werkstatt mltgenonimen hatte, soeben die .Zündkerze wieder sest. Er nickte seineni Chef zlt. anderen erlitten schwere Verletzungen. Das Dach des Hauses wurde abgehoben und ein Teil des Hauses stürzte zusammen. ReichSantzenmtnister Dr. ««rtinS. deutschen Anträge in schroffer Form ablehn-te, und dem deutschen Außenminister Doktor C u r t i u s, der dieser unfreundlichen Stellungnahme energisch entgegentrat. „Alles in Ordnung." ».Und der Tank?" „Boll bis zum Ueberlaufen." Hans neigte sich zu Elsbeth. „Die anderen werden staunen, wenn ich die fünfzehn Runden durchhalten kann, oh« ne zu tanken." Das Mädchen sah in das Programm. „Fünfzehn Runden gleich hundertachtzig Kilouieter", sagte sie. Die vorangegangene Traurigkeit und offene Besorgnis schienen nun von ihr gewichen zu sein und einer besseren Stimmung Raum gegeben zu haben. In Woihrheit zwang sie sich mit ü^rmenschlicher Anstrengung zu einer mühscrm zur Schau getragenen .Heiterkeit. Sie hatte eingesehen: Hans konnte und würde ihretwegen dem Rennen nicht fern-bleilben. Also mußte sie ^ Glauben an sie und sich mit auf den Weg geben. Das war das Mindeste, was sie tun konnte. Und auch das Beste.... Mitten in ihrer Unterhaltuna es noch ein kleines Intermezzo, das nur sie beide anging: Wenige Schritte von ihnen tauchte Robert Braun auf. Er war start-fertig; sein roter Sturzhelm leuchtete schon auf Diftanz. Der Rennfahrer war im Begriff auf HanS zuzusteuern — «da sah er Els^th bei ihm stehen! Die Wirkung war veibliiffend: Mit einer Schwenkung warf sich Braun herum und! Donnerstag, den Sevtemver kst.U. stimmung aller Vorstandsmitglieder. ES erhob fich keine einzige. Htimme gegen die vom Vizekanzler gemachten Darlegungen. Das abends über die Borstandsberatun« gen ausgegebene Kommuuiisvee besagt: „Der Borstand der christlichsozialen Bereinigung, vor dem heute Bizekan^ Baugoin über seine Haltung d«»r allem in der Bundesbahn frage und üb« sei« gegen die Mißstands bei den Bunddels sehen zu müssen! Durch die Menschen Massen gi-ng Be-ve-gung. Jetzt erst flammte die Begeisterung richtig auf. Die schweren Maschinen — das waren die Lieblinge des.Publikums. Di« wollte man sehen! DaS Geknatter der Zivanzigpferdigen war Musik.! Und dann senkte fich die weiß? Fahne des Starters. .Hans Bach karn gut ab. Und nun war das letzte krampfhafte Lächeln ElSbetHs vergessen. NegiemngSkrise ln Sefterrelch? N«i»««D»»«rschted««h«U»» Misch«» Schvbee »ab -- Slrasea«->ff«re t« »«»«?«»>«»« Der (ihrisilichsoziale Pl^rteivorstand hielt gestern eine Sitzilng ab. Von prominenten christlichsozialen Führern fehlten bei der heutigen ^ratung des Borstandes Bundeskanzler Dr. Seipel, der eine Reise nach der skandinavischen Halbinsel angetreten hat, Abg. Dr. Hcinl, der bei dem Gewerbekon- W Bundeskanzler Dr. Schober. Wien, 24. September. greß in Rom weilt und Landeshaupttnann Dr. Rintelen, der dem ersten Spatenstich zum Ausbau der Packstraße beigewohnt hat. Den Beratungen lag ein aaissiichrlicher Bericht deS Vizekanzlers Baugvin über die augenblickliche Situation zugrunde. Schon in den Vormittagsbevatungen wurde die Haltung des Vizekanzlers einhellig gebilligt. Es wllrde eine Formel erwogen, die ein weiteres Zusammenarbeiten der Mitglieder des Kabinetts Schober ermöglichen soll. Dem Vizekanzler Vaugoin wurde vollstes Vertrauen und treueste Gefolgschaft gelobt und seine bisherige Haltung gebilligt. Unl dc^m Bundeskanzler Schober Äne Brük-ke zu bauen, würde nmn erklären, daß er sich in den aufgetauchten Streitfragen loyal verhalten habe. Vizekanzler Vaugoin gab eine Darstellung der Bundesbahnfra^, wie sie sich im letzten Jahr entwickelt hatte und schilderte in allen Einzelheiten die Mitzstäniie, die sich in der Verwaltung dieses Instituts ergeben hatten. Seine Bemühungen, die er im Berein mit anderen führenden christlichsozialen Partei-t'iännern unternommen hatte, um zunächst durch eine Nefiz.rm an Haupt und Gliedern in der Generaldirektton eine Umstellung licrbeizuführen, fanden die einhellige Zu- Ein Roman von Benzin und Liete von Fritz Lange. Loo^rledt dv I'euelilvaniesr, ttsIlv-Lssle. Minderheitenfrage in Senf ^ M. IAO. .5l?oribore? Zettltnq^ ?kumm«r ??>6. allszubaueli, zu verwirklichen. Eß ist das ßmchtbare Problem des wirtschaftlichen ^u« sammcnschlusses von Eurapa. Und Mieder treten berühmte Männer, wie Dr. Magnus Hirschfeld - Berlin, Dr. Z. L e n n b a ch - Kopenhagen, Dr. Norman Hai r « - Londvn und viete ml« dcre zu einem leider viel zu ivemg beachte« ten K'ongreß, der t>as Thema deS Texuol« llx^sens -lxzhandelt, zusammen. Dis^ Mal ßnd es keine politischen .Hintergründe, denn ßA flilt lediglich, die Moral der Menschheit in neue Bahnen zu lenken Md «i^ glücklicheren Zukunft Aege D ichafßm. ÄS ist dies ein .^lipitel, welches vielleicht ettig erörtttt wird. UM 'dennoch ist «.'!< ein so ivicht'iqes Dhama, dessen nnfls-suuiiinkle Belanntstabe an die breite Masse viel Unt^il vermeiden ^l»ürde. Dreifach ist >devSinn' des »tonflresses. i5r' steus eineil lZel'erblick über die Fort^'chritte der Wijseusl^ft zu geben, zyieiteiiS auf wruud von Cvsa^unge,^ eS auf daS prat-lischt Leben zu il^rtra'flen un5 drittens die Kll)luuqn0lhuie der Hleichi'trelienden Arauen utt^ Miintler MsWedetten Lä-nde». ' Von dem hl>hen Ae!>ankey angespornt, durch ^vst'einatische ^ ie^uolwissenschastlichc Sluflläriiuq glückliche' Menschen-zzt eTz^hfn, koniincn dioie (jtelehrten^zirsanlmen. Die alle Moral solk in sine neu« Mitist limstrn ntt delt^ werden, das HauptaulMinmeri auf die Gleichberechticsung der Frqu, dle EHeref?rm, »ciantu'ortlil^ Goburtenregellmq und Re-orqanlsation'^e>^s^^xiwl^llfifechtß gerichtet werden. Zpszi^M ^h^re^ müh energisch in Äiisirifs dmcch ^tevij^stevung der Patienten die ?^r>rtPflanzunAmi>glichkeit zu ttnterliindeil und deimvch die Zexutllität nicht außer-acht zu lassen. Wir wollen' doch ge'unde uni> glückliche Menschen erMhen! (5in wichtiges, ja vielleicht daZ wichtlzste Kapitel ist die Beseitig^uno det Aexualnot. Wie viele BerbÄchen !^r EntfKhring, TchSndnnq und allvr init der Sc?«alnot zusanMenhanflvnden DelUts fittden wir in der Polizvichsonik! Viele Selbstmorde, ziVrank ^leiten und viel UnMck hab^ in !^r ^e« rualnot ihren Ursprung. Eine glückliche und zufriedene Menschheit soll entstehen, und da nluk das Unheil bei der WurzÄ angdhackt werden. Hier ist die Aufklärung am richtigen Platze. Erst dann wird die Te« nialwissenschaft fruchtbringend für die Menschheit sein! SchnilenMat eine« NeiveManken In der Nacht znm Sonntag hat sich in Zdavstula in Finnland ein furchtbares Familiendrama abgespielt. In dem Gebäude des Schlltzikorps S«ach Feuer aus. DaS lj^aus brannte >bis auf Äe Grundmauern irieder. Bei den AiifräumungKarbeiten fand m«r Flug, zeuge auf der persischen Insel A b a d a n. Sie waren von Teiheran gekommen und niemand wußte, daß sie unterwegs waren. Di« Mugzeuqe hatten nämlich Schäh« an wie man sie sich abentmttrlicher nicht vorstellen kann. Kurz nach der Landung ttDuszte die ganze Bevölkerung der Insel, dajj die geheinlnisvollen Tchätze, die dllrch die Luft getragen wurden, die K'ron.xu r»elen des Schahs von Persien ivaren. sie ^Verden nach London trans>^rtie?t, um in der königlichen ?lka^mie ausgcst?ellt zu lverden. Unter den 'vchähen, deren Wert geradezu phantastisch ist, befindet sich riesiger Diamant, das „Lichtnieer". Sein Wert soll so hl>ch sein, daß kein Mensch ihn kaufen lann. Die ^'ersiscl^en Kron>jnwelek enthalten noch 13 Wund Smaragden, ein ^pter das init Nubincn besetzt ist sowie .^Areiche Cchiverter. deren Grifte mit Tinikisen ge-schmiickt srnd. Das ist nur eiil kleiner Teil der Ladung, die jetzt auf einem 3chiff lrans sortiert »r>ird. Niemand, außer einigen eingeiveihten Personen, den Namen itnd die Äich» »«g D»? Fahrziel». Es P Äbrtgens li-m Wmddyr, daß der Schah Persien j«üue Aronfuweien a-uf dem Luftivege trans^por-tieren ließ. Der Weg von Teheran zum Meer läuft über wilde Berglandschaften und gefährliche WWenstreclen, wo es von arabischen MlHberKvar. Ihnen wurde ausserdem erklärt, d<^f; sie bei einer Notlandun^g durch eine geheim nisvolle Einrjchwng, die im Flugzeug imter gebracht werden sollte, sofort getöt^ werden könnten. Ob diese Drohung der Wahr- Sic heit entspricht, mag allerdings sein. dahingestellt Sintflut In Indien G 'MM '-Wx - '1^ Das durch Ä^llenbrüche ^ hervorgerufene tzochwasjep des G apges überschlvemm-« tc vor wenigen Wochen, die au den Ufenr des Heiligen Stromes liegenden Städte, so daß in Bena r e s teilweise nur noch die. Spis^',,' der charakteristischen Tempeltürme aus den Fluten ragten. Sevustszeugnls der Erde Dl« Alt««» »«ö ««»er«n SchÄtzAXA«« die» Erd>ll«rs Tolange doiZ ntenschliche Gehirn denkt, solange es sich nlit i^n Din^n zwischen .Himmel nnd ltrde beschäftigt, solange es sich Gedanken über Tod und Leben nmcht, so-iange- hat es sich ^iveilen auch die Frage vorgelej^: ist die Erde? Cs hat freilich Zeiten geAden, wo man fich nlit der UeterMgung half: die Erde war iinuier da, sie' ist ewi^. Diese Ueberzeugung «'.rwies. sich als nicht stichhältiq. Wenn alles int Weltall wird, und vergeht, warum sollt/ dann ausgerechnet unsere Erde von diesenr ewigen Kreislauf ausgsnonluiett sein? Man sah durch das Fernrohr Ctenmebel am Anfang und tote Monde am Ende ihrer Lausbahn, ihrer Eigenwärme, rhres Lebens. Huch die Erde ist ja ein jolc^r Stern. Zahlreich waren ini Laufe der Jahrhunderte die wissenschaftlichen Theorien, die umn sich über das Mer der Erde bildete. Die verschiedensten Zweige der Naturwissenschaft kani.in mit verschiedenen Methoden zu ganz verschiedenen Ergebnissen. Die A st r o n o m e n versuchten die-c? Problem zu lösen, und gleich ihnen die Geo logen und die Paläontologen. Anch die Physiker blieiben nicht müssig. Die Physiker interessierten vbr allem die Vorgänge l?ei der Entstehtlng der- Erde. An ^nd von Er-perimenten ahmten sie diese Vorgänge in» Kleinen nach. Wie lange bralicht eine seu« rige Ltmftel, wie sie die Erde einmal gewesen ist, bis sie sich auf die heulige Teuipe-ratur abkühlt? D?r englische Physiker Lord Kelvin kanl «bei solchen Untersnchungen zu dem Ergebnis, dasj vierzig Millionen Jahre erforderlich geweseu seien, um die Erde auf den je^i^zen Ablühlungszustand zu bringen. Bald alx;? lagen sich lvi solchen Berechnungen die Geologen niit den Physikern in den 5'>aaren. Die Geologen hielten die Berechnulvgen Lord Kelvin? für viel zil niedrig. Es waren recht stichljältlge Argumente, auf die sie sich dabei stutzten. Tie b'.irech-neten die nngefiiihre Dauer der geologischen Zeiträume aus !^n Zchlirk- und Zandan-Häufungen der Jetztzeit, brachten die Gestaltungen der Kontinente mit den ?lcn!)crun-gen den dabei zu viel höheren Ziffern als' Lord ^ielvin. ^ie setzen füt das milt-mqhliche Alter der E?de einen Zeitraum von M Millionen Iahren an. ^luch djese Schätzung sollte bald nur Kurio^itätswert haben. Wort hatte,l nunmehr die P a'l ä o li t o l o g e n. Pa -läizntotogie ist die Lelire von der Verstuine rnit^ der^rgonisuien! Faima und Flora der vor-geschichtlichen Zeit haben in den ti< ser gelegenen Schichten der Erde unver-wischtare Zpuren zurückgelassen. An die en 5puren kann man feststellen, nx^s für Pflan ze>l und Tiere es vor unvordenllirl^r Zeit aus dfr Erde gegeben l)at. An Hand dieser versteinerten Entwicklungsgeschichte ließ sich eine ununterbrochene Entwicklung nach auf wärts beobachten. Die Ausivärtsentwicklmvg von den winzigen 9roüs- und.Muscheltier chen der tiefsten Schichten bis zn den Zäu-getieren muß eine bestimmte, sehr lange Zeit gedauert haben. Ter Zeitraum von 1(XX1 Millionen fahren, den die Paläon!o logen für daktil>e Elemente. Die Endprodukte dieser unattfhörlicii"n Umivandlung, deren zeitliche Dauer ganz genau bekannt ist — ein Gramin Radiuni lobt 2500 ^ahre — sind bleiäl)nliche Elemente, wie das Thoriumblei und Uranblei. Man kann nnr annehnien, daß alles Blei auf der Erde erst auf Grund solcher radioaktiven Ilmwandlungen entstanden ist und kommt dabei zu einer Zahl von z^vei und dreiviertel ?.^!illiarden Jahren. Andererseits aber war man bei der Entdeckung des Radiums einer nenen Wärniecsuelle auf die Ltzm gekommen.. w>lche den uvnaibeuren Berlittst, den die Erde fortlourch Äärnl«ab'it-zlmg, die nwdernste und genaueste, die wir «hake,?, w «absehbarer Zeit erschüttert 'r>er-den wird. Nach zahlreichen Korrekturen und VerbesserungeT? hat so die Evde gewissermaßen eine endgültige Geburts-ur^lmde erhalten. Hl,rtnäSige Verstopfung, Dickdarmkatarrh, Blähungen, Magenverstimmungen, Blutstauungen, Trägheit « der Leiter, goldene Ader, Hüftweh werden durch den lKebrauch des nati'irlichen „Franz-Jofef^-Bitterwasser? — morgens und abe«^ds je ein kleines Glas — beseitigt. Aerztliche Farhgrößen legen davon Zeugnis ab, daß das Franz-Josef-Was-ser selbst bei ZKeizbarkeit des Darmes schmerz los wirkt. Das Franz-Josef-Bitterwasser ist in Apotheken, Drogerien und Spezereihand-lungen erhältlich. 13 Sin furchtbafer Äuftizinlum Bor 1t Iahren landen Straßenunruhen in Sau Francisco statt. Nomt^n wur^n geschleudert, wobei 10 Menschen ums Loben kamen, während 40 schiver verwundet wurden. Zwei Männc^r — Thomas I. Moonen und Warren K. Billings wiurden auf der Strafte verhaftet, da ein bekannter Akro bat, Iochn Macdonald, sie als die Anstift<»r bezeichnete. Bor Gericht erklärten beide, Mooney und Billings, daß sie uw'chuldig waren und daß sie sich zufällig aus der Straße aufhielten, als da der Krawall ausbrach. Den Akrobaten kannten sie nickt. Macdonald dagegen schwor jeden Eid darauf, daß er geso^n hatte, wie die beiden Männer, die er gut zu kennen behauptete, die Aktion der Bombeniverser leiteten. Auf Grund dieser Aussage wurden Mooney und Billil,gs zu lebenslänglichen Zuchthaus oerurteilt. Bor einigen Tagen erschien bei deni Zuchk hs-usdirektor von San Francisco der jetzt ^jährige, inzwischen stark heruntergekommene ?lkrolx?t. Er erkläte jetzt, vor 14 Iah-ren ein falsches Zeugnis abgelegt zu hal-en. An dem Tage, behauptete Macdonald, hatte er viel getrunken und bekam plötzlich die Lust, beiden Mnnern, die er nie zuvor gesehen hobi^ ewm bö^ Streich zu spi«. len. Gr wu^ grmz ge»«, dech ^ «it d« Kowall Ttichtt Ml tun Ha^. Jetzt, da iestge t^anken-hauS überführt, wo sie am Evnntag, den 21. d. M. abends infolge eingetretener Komplikationen starb. UnglücksfAle. Am Samstag, den 20. d. M. stürzte der SSjöihrige TaglShner Anton M aeuh in BeFoviea b^ Konjioe von einem Kastamenbaum und brach sich daS rechte Bein. — Am Sonntag, den 21. d. M. begoß ein Zinkhüttenarbeiter die 4Sjährige Witwe Cäeilia Cuei in ihrer WHnung in Zavodna bei Eelje mit siedendem Wasser. Die Frau erlitt schwere Brandwunden am rechten Arm, an ^en Beinm und am cSauch. — Am Samstag, de^ 20. d. M. abends begab sich «der 26jährige Josef H r i bernik in Zkofja vas bei Celje auf einen Heuboden, um dort zu übernachten. Hriberirik glitt aber in der Finsternis aus und stürzte ab, wobei er sich das linke SchlüssÄbein brach. Die Verunglückten befinden sich im hiesigen Krankenhaus in Pflege. c. Zwei FahrraddiebstShle. Am Montag, den 22. d. U.M 17.4ö Uhr entwendete ein unbekannter Tüter dem hiesigen Kaufmann Herrn Peter MatkoviL vor der Grafei (in welcher sich das KreiSgericht befindet), ein Fahrrad im Werte von 2400 T^r. Am Menstag, den 23. d. um 5^10 Uhr vorinit tags eignete fich jemanid das Fahrrad des Kaufi^^.nes Herrn Josef Z i d a n 8 e k aus Sp. Hltdinja bei Celle, Marke „Peugeot". im Werte von 1300 Dinar an. Herr -'ZiwnSsk bewahrte das Fahrrad vorübergehend inl Flur des UmgebungSgemeinde-amtes in Breg au^ /Isic ale r i b ^ r, St. September. Bluttat an der Stadtperipfterte St> M«m t« t»l «»fDEfW,»«, GÜÜcklScherwetse ist Maribor lange Zcüt hindurch nicht von größeren Verbrechen he^gefucht worden. Diese Ruhe wuvde h«-te auf schreckliche W«se unterbrochen. An der nordwestlichen Periipherie der Stadt, in den Weinbergen unweit des Kal-varienbergeS muß sich heute nochtS eine entsetzliche Tragödie abgespielt haben, deren BerlMf bis zur Stunde noch nicht vollkommen aufgeklärt ist. Bei dem Wäldchen unweit des Weinberges ob^ dem Großgrundbesch Ratzerhof wurdf heute mn halb 7 Uhr früh t die Leiche eines IS- bis 18-jähngen Burschen aufgefunden. Die Identität der Leiche konnte bis zur Stunde noch nicht festgestellt werden. Dem Aeußern dürfte es fich anschei- nend um einen Studenten handeln, doch ist auch dies bisher noch nicht festgestellt. Die Leiche wies eine entsetzliö^ Wun!^ in der Schläfengegend auf. In der Hand des Toten wurde ein offenes Taschenmesser gefunden. ES besteht die Möglichkeit, daß fich zwischen dem Toten und Täter ein furchtbarer Kampf t»bgespielt hat. Eine Kommission begÄ fich um 13 Uhr an den Tatort und ist bis zu Redaktionsschluß noch nicht zurückgekchrt. ES ist auch nicht ausgeschlossen, daß der Tote beim SD^ Stenographie, Maschin« schreiben, Handelskorrespondenz, Spraken. Praktischer Einzelunterricht. M. K o v a L, Maribor, Krekova uliea S. 11427 Aus VWl p. WW»bik»itschast der FrewMigen g^rsehr. Bis Sonntag, den 23. d. versteht die dritte Rotte des zweitens. Zuges mit Brandmeister Omulez und Rottführer Wreßnig den FeimSereitschaftSdienst. wahrend den Rettungsdienst Vhauffeur Omulez jun., Rvttfiührer Netola und von der Mann schast AdaL^ HojVer und Josef Kmetee 'mnehaHen. P. Opser einer SemrsbrmH. In Ptujska gora äs<^rte ein Feuer ew HauSovjekt de^ Besitzers M oho rto Vollbommen «A Die Gattin des Besitzers Machilde Mohortt erlitt hiebei so schwere Brandwunden an den Händen und Mßen, daß sie mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Ptui gebracht werden muhte. Au» Slovtnjgradtt g. Einbruch. In einer der vergangenen N^te wurde beim Großgrundbesitzer und Ga^rt Anwn Ro g i n a in Podgcrje ein frecher Ei7»bvuch verübt. Der Einbrecher zertrümmerte die Scheibe vom Küchenfenster un)» sich darauf durch d^e Ki^ in daß tMä'n'vorer JeiwZsg' Mmm«r Gast^mmer, wo sich auch gleichzeitig di« Tabaktrafik H«r entwendete er vermiedenes Rauchma'terial ^owie das gesamte dort befindNche Bargeld. Herr Rogi-na erleidet einen Schaden vcn 2500 Din. Der Eiltbrecher konnte spurlos und unbemerkt verschwinden. Der Einbruch w»rde erst fri^ morgens beim Oeffnen der Lokale entdeckt. Dem Täter ist man bereits aitf der Spur und dürfte derselbe bald sestgenom-men werden. I^denslust — ^rdvitskreuÄv KSnet okt von äer xrten Veräsuun« »d. t^ek-men 5le »t)en6» un«j 8ie veräen den «sn7en l'slr vortreMlek kuklen. — ^rkäUIick in »Ilen ^pvtkelren. Der liitialt 6er Sckacdtel t vln 8.-. lenij«t iiir 4—6 ^si. sl. Marineoberftadsarzt i. «. Herr Dr. Fritz Vreiks, der länger« Zeit in unserer Ctadt Aufenthalt genommen hat, ist dieser Tage ständig nach Marvbor überfiedelt. Herr Dr. Breöko erfreute sich in FreundeS-und Bel^ntenkreisen gröhter Wertschätz ing und Beliebtheit. sl.Da»v»rßh«iiS «f ver UrUa gor« r.'ird am 28. September für den Touristemx'r« kehr geschlossen, worauf alle VesuchiZr aufmerksam gemacht werden. Wohl wird die Hütte am Ursulatag, den 21. Oktober, öffnet sein. sl. Die bes M«te«'Areuz' Rinoß beginnen von nun an pünktlich um A) Uhr und nicht mehr um 20.30 Uhr. »«»»niUt VRINL D p»« 7»>. 4y.?s> N Ton Kino UniOn»Zs»-»in«. AH- heute gelangt die gröf^te Schisss-katastrl>phe ein hundertprczen« tigee deutscher Tonfilm zur Vorführung. VNrß.Ton-Kino. ;>!ur noch bis Freitag umfastt den Spielplan der herrliche hundertprozentige Ton« Grohsilm ^Jch glaub nie mehr an eine Aräu". . mit Kammersänger Richard Tauberinder Hauptrolle. — In Acr-bereitunH: Harry Liedtke in der Tonfilm-operette „Der Korvettenkapitän." Donnerstag, Zb. September. Ljubljana 12 Uhr: SchUl.' musik. — 13: Reproduzierte Musil. — id: Nachmittagskonzert. — LV: Zlomeuiichl's Bolalquintett. — 21: Zagrel>cr Ueltirira-gung. — 22.1ü: Leichte Musik. — B e o-grad 17.30: Mchinitta^skonzert. — 20.30 Ljubljanaer Uobertragung. — 22.4b: Kon« zert. ^ Wien 1b.20: Nachmittagskonzert. — 20.05: Wiener Biedermeier. — 21: E. Bauernfelds Llustspiel „Dle ewige Lieüe". — Anichließend: W. Lichtenbergs „Der ewi Se Bluff^^. — 21.50? A^mmermusit. — An-jchliehend: Schallplattenkonzert. — Bres l a u 16.45: Unterhaltungston^rt. — 2o.Ä Berliner Uebertragustg. — 22.2ü: Unterhal-tungs' und Tanzmusik. — Brünn 16.30: Deutsche Sendung. — 19.50: Kammermusik. — Stu ttaart 19.05: Französisch. -20: Frankfurter Uobertragung. — Fran' surt 20: E. Vbermeyers Hörspiel „Zu^end in Not". — 21.30: Kammermusik. -- Be r-1 i n 19.30: Konzertante und virtuose Mu' fit. 20.AK: E. Ebermeyers Hörspiel „Der Minister ist ermordet". Anschließend: Tanz^ musik. ^Langenberg 17.30: B^'sper konzert. — 20: Abendmusik. — 21: Syuipho niekonzert. Anschließend: Konzertüb^r-tragung. — Prag 18.25: Deutsche l^en-dung. — 19.35: Kvnzert. — 22.15: Orgel-konzert. a i l a n d 19.30: Buntes Konzert. — 20.40: Massenets Oper „Wer-ther". -München 17.25: Unterha!. tungSkonzert. - I9: Konzertstunde -21.50: Untevhaltung^kvnzert. — H ^ ^ g. ^ P e st 17.45: Ziqeunermufik. __ Zy: ßvn.! zert. — Anschließend: Schallplattenkonzert. ! W a r s ch a u 18: Kammermusik. ^ -Tanzmusik. — Paris 20.20: Konzert. ' ^Irtseksttllek« kunckckau Nufiische Setrewe-Batffe-GpewlaNon Der amerikanische Agrarminister .H y e stellt sich gegen den Bevk«uf russischen Getreides an der Börse in Chicago. In einem Berichte meint er, daß die vufsisi^n Per« käufe, welch? in der Zeit vom 8. bis 11. Septeinber erfolgt find, zur- Organisation der Baisse gedient haben und die Grundlage für den katastrophalen Preisabfall waren. Hyde verlangt alle Maßnahmen, damit derartige Transaktionen sich nicht mehr wiederholen können, zu nxlcheni Zwecke eine Abänderung der Börsenstatuten notwendig erscheint. Die russische Spekulation ist als feindlicher Akt gegen Amerika zu betrachten da es ausgeschlossen sei, daß ein Staat, der zu Hau-se die Leb?nSmittelrationalisierung durc^ilhren muß, in der Lage ist, derartige Mengen von Getreide auszuführen. Der „Daily Expreß" bringt einen Brief eines angesehenen engliichen'Kaufmames aus Rußland, der beweist, daß in Rußland zur glcichm Zeit, als in Europa und Ame« rita die billigen Getreideverkäiuse erfolgten, Getreide nicht zu haben war.^ Daraus ist klar ersichtlich, daß Rußland die niederen Prei^ nur zum Zwecke des Dumpings ge. stellt hat. England muß dasielbe Getreide, das es aus Rußland erhalten hat, wieder nach Rußland zurückliefern, um gegen die dortige Hungersnot ankänlpsen zu können. Das Ergebnis der Wiener Hervßmefft 1930 Die diesjährige Wiener Herbstnresse f'.el in Line Zeit, die alle j^ennzeichen einer jctMeren Wirtschaftskrise trug. Es waren daher die Hofsnungen keineswegs hoch g^« spannt. Trotz alledem übertraf das Messegeschäft tvesentl.ch alle Erwartung, ^r Geschäftserfolg war in den meisten Branchen befriedigend, in einigen Branchen übermit« lelgut. Der Besuch.war anSne^end stark; gegenüber den letzten Messen ist eine wesentliche Zunahme zu verzeichnen, die bei den Be« suchern aus dein Ausland 10 Prozent betrug. Unter den ausländischen Besuchern iveisen die Reichsdeutschen, .Holländer, Italiener, Jugoslawen, Polen' Rumänen, Schweizer, Tschechoslowaken, Ungarn und Türken wesentliche ' Steigerung auf. Die anderen europäischen jvtaaten sowie Ueber-see sind annähernd im selben Umfange wie bei den letzten Messen vertreten. Besondere Bedeutung g-ewann die diesjährige Herbstmesse durch die nationalen Sonderausstellungen .Frankreichs, Griechenlands, Britisch - Z n-diens und Bra s ilie n s, die einen durchschlagenden E»foig zu verzeichnen hatten. Die Led>'lgalanterieivarenl»ranchc erzi^^Ite Geschälte nüt Ungarn, Jugoslawien, Rumänien, Griechenland, Italien, der Türkei und England. In der kunstgewerblichen Abteilung wurden Bronzen nach Frankreich und England, Keramiken nach Frankreich, England und Südamerika, Alabaster- und Marmorwaren nach der Tschechoslowakei n. Jugoslawien, Stickereien nach Ungarn, Ru-Mnien und Spanien, Metallarbeiten nach Schw«chen und England, Silberemailwaren nach ?limerika verkauft. Galanterie- und Bijouteriewaren waren besonders stark gefragt. Goldwaren wurden nach Ungarn, Po len, Rumänien, Holländii'ch-Indien, Silberund Alpakkawaren nach Jugoslawien, Italien, Rumänien abgeschlossen. Haushal-tunMrtikel wurden in die Bundesländer und nach Ungarn verkauft. Auf der Möbel« mefse kamen Geschäfte mit den Bundesländern, Ungarn und Italien zustande. Auf der Schuih- und Ledermesse wurden Verkäufe nach Ungarn und Rumänien abgeschlossen. Die Reklameausstellung „Die gute Berkaufsidee" war ein voller Erfolg. Re-klameartiLel wurden stark in die Tschechoslowakei, nach Rumänien, Italien und Ungarn verkauft. Die Borführungen der Pelzmodenschau beggeneten dem stärksten Interesse. Geschäfte kamen mit den Bundesländern, Ungarn, Jngoflawien, Rumänien zustande. In der Radioindustrie, in Maschinen für Buchdruck und Wäscherei ist das Geschäft als außerordentlich gut zu bezeichnen. Die Kauftätigkeit wurde durch ansehnliche Preis Nachlässe gegenüber früheren Jahren wie durch Einräumung von längeren Kreditfristen entschieden angeregt. Die Erfindembteilung ist sehr zufrieden; bei ihr wurden am stärksten die auf der Msse stark vertretenen Ausländer sichtbar. LieferungS- und Lizenzbegehren nach USA., Südamerika, Indien, England, Italien, Schweiz, Deutschland, Tschechoslowakei und Ungarn liegen vor. Die indische Abteilung erreichte eine sehr große Zahl von ^i^rtretungsverhandlungen und fand Interessenten für ganze Warenpartien, wie in Rohstoffen, Lcder, Kokos-nmterial und Awtten, !^umwolle. Reis u. Pfeffer. Von Tee wurden nicht ausgestellte Rohsorten verlangt. Die Preise wurden im altgemeinen mit Ausnahme derer für seine Teidenwaren für Wiener Verhältnisse als annehmbar gefunden. Diverse technische Bedarfsartikel, wie Lackspritzanlagen, Wiegemaschinen, Leitern, Sirenen und Elaxons, Kugellager, Fleischereimaschinen, autogene Schweißanlagen u. Grof^mumheizungen hatten mit teilweisen Verkäufen an das In- und Ausland einen recht guten Messeersolg. Anf der veranstalteten Land- und forstwirtschaftlichen MustersÄ)au hatte die Klein-tierschiu gute Verkäufe in Kaninchen, Hühnern, Gänsen und Enten an Rußland, den Balkan und die Nachfolgestaaten zu verzeichnen. Auf der Tierschau wurden alle ausgestellten Rinder verkauft und viele Ver bindnngen gewonnen. > X Rntzo'ehmarkt. M a r i b 0 r. 23. d. Ter Auftrieb belief sich auf 152 Ochsen, 13 Stiere, 337 Kühe, 6 Kälber und 6 Pferde D.'r .^ndel war sehr rcge, verkauft wurden 3y7 Stück, davon 19 nach Oesterreich und 13 nach Italien. Es notierten sür das Kilo Lebendgewicht: Mastoch^en Din 8 bis !1.50, Halbmastochsen 7—8.20, Zuchrochien 5.50—6.50, Schlachtstiere 7—8.50, Schlacht- IWW vsisursniiks rsLtita Versiekzerung»tecknisckv» Un > Skn ekm en ZL-53. pret. 3Z7. ul. 29» ^ «t » cdliß, nützcIlcN. leit- unö xeläe>sp«ienll Mr jeclen Vergickeiten ,tn5de5on6eie Inäu»Nie» äie Ver»tck«iiu>s;5palii«n äuick äijttiilte kel 5cd»äen!iquiäaNonen ru sieliern. ' Vcll«en. äte zeitlAudenlIe unä scvviertixe öeNsnäwax lle? Vetiickekunxzinxelexxendeiten in ««cdvelsiSnmze ttRnäe lexen una mit der soivtt m Vttdtoäunzx ZU Ueten u n t« I» m G n KetI M» masdklthe «.75—8, Zuchtkühe 5.50—g, Beinl Vieh 8.5»—4.50, JunHvieh 7—8, Fleisch, preise per kg: O<^^leiich 14—20. Kalbfleisch lg—35, Schweinefleisch 15—28. X He«, »»d Strohmarkt. M'a r i 5 0 k, 24. Sept. Die Zufikhien beliefen sich auf 9 Wagen .Heu und 3 Wagen Stro-H. .Heu u>ur de zu 70-^5, Stroh zu 50-^ Dinar per 100 kg, letzteres zu 1.75—2'Dinar per Gar-be gehandelt. X Industrie, »»»ch vewerbeförderungS-ge^tz. Das Projekt des Gesetzes^über die In-dustrie- und Gewer«beförderung ist sertigge« stellt. ' inan aius Beozraid erfährt, soll eS in ersi- liie auf Süds^en. Bezug habem, um in d.u dortigen Geg?nt«n'^den'hner" zu verzeichnen, deren Mannsi^t insbesondere offensiv viel gewonnen hat. „Maribor", deren Mannschaft den Meistertitel zu verteidigen hat, geht auch diesmal mit großer Zuversicht in den Kampf. ,,Svoboda's" Mannschaft dürfte auch Heu er im Raihmen ihrer großen ^gner einen guten Gegner abgeben. Die Spiele werden mit der Begegnung „Maribor"—„Svoboda" Vormittag und mit dem Treffen „Rapid"-„2elezniSar" am Nachmittage des kommenden Sonntags eröffnet. : S. K. „Rapid". Morgen, Donnerst^, unl 5.15 Uhr früh verbindlic^K Training für die erste und Reservemannschaft. »»tisS q«n Herr Meyer Jerkung* SVS. .Xkeütee.-^«seiH^ V 11t SHe MVtzGVVGGGGGGGVß^» Gestrickt« Meitzer in allen modernen Farben in grökter Aulwahl in d. Etrickerei M. v e z« s a k. Maribor. 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