»öek«ntlie», 8ednfti»>wng (7«l. lnt«fu,d. ZG7V> «vwi« u. vueli^niek«»i (fGl. I«wus^. »tk. Z024); ul.4. Set««. An??,gen »t«»ekpo,w bsilVG«». »Himnkfiff«« niekt »I,. 2S I>onn«k»t»v, «>»« ZS. 1<»»n«r 1LS2 ' >x u. ^dsnnOM^ttisicrli?r Ztaat init e.gcncm tulturellen wirtschn'llichen Lebeli du»ch!nmps<'n IciNNt'.'. sysleumlische Auftliuarbeit hat t!)re lrslcn sirosten aufzuweisen. Mv^.iu dcr natu) quo ein zusri^dcuuelleiid'.'r, ^le lchnsljiche und politische Vinduul^ und .'indnnl^ deüi Ausland«.' uud den s.'.^.cnüecr aii' die Vusiö der j^tonsoüdaii^zu s.'laillit ist liud der Hasi uud das Mis;ver-'i^induis nk'iieliaut crscl,«lnt. Unleugbar ist, dasi si^h uuscrc wirtichast-lichv' uns^'r wirtschnsllich:''? ^'liis^cn- !el>.'u vem iutcrualioimleu l)>esilt^e auzu-passen bei^onnen hat ulid das; selbst die heu-talastrop'^ale >trise nicht in der ^>.'aae war, diesen ^doutakl zu unter lux'chcu. Muu darf daüei nicht versiesseu, dns^ wir gerade in nirlschasliicher Hinsi^it zalUretch<' Vorteilc, die t>erechtijU und luibcrechtic^t bestaudeu i^.iben, überwinden uiilsjteu, das; not-li^ndilZ war, dei» Äis'jtruucn der ökoulnni'-sl!/en Tatsachen <'ntk,e^ieniustell^n, die auch dcin sachlichen, unientiulentalen Partner zu ül-erzeue.eu hatieu. Tie Zahl d^'r >>andel'7verträ>.ie, besoiiders mit Teutschlaud. Oesterreich. Ungarn :uid anderen Staaten leweiscu. day die 'r sie beweisen auch den Mten Willen ^uzzosla« Wiens zur aktiveit und konstruttioen al^beit am Aufbau einer innisieu internatii-i.alen '^LZirtschaft llud einer internatic'na'eu Iiiltur^llen 'jusamulenarbeit. Ta5 n'^r-tschaftliche Verhältnis Wiens beweist also den lauten Willen des 5laatee. zum Frieden und zur Ordnung. Tie j^leiche Linie ist aber auch bei den p -.> l tischen Tendenzeil zu bemerken. Die Ausammenarbeit und die gemeinsam?« '^^emlihunstön uin den Neuaufbau Europas Sanierung der internati^'nalen Berhl'ild Nisse, daß sind die Nrultd.^iic^e uwerer ''tuhenPolitik, die auf volles Beritändn's bei d.'n übrigen eurooäiichen Ztaateu stoszen. Dieses gute Verhältnis zum übrigen l^uropn konnte selbst durch die Bestrebuncsen verschieÄeiter Faktoren, die sich bemühten, .Jugoslawien in einem falschen Lichte dar-.ittstellen, nicht gestiert iverden. Jugoslawien ist nicht mehr der Kleinstaat, der durch aerinMe Erschtitterung tendenziöser Mijz ^mnst aus dem Gleichgewicht gebracht -verton kanli. Es ist aber auch nicht mehr als -pielball anderen Großmachten ausgeliefert, sondern selbst eine kräftige und wohl »organisierte Macht, mit der man im internationalen politischen Leben rechnen muf; Es ist bisher immer noch gelunqen, alle l'ntste)?nden politischen Krisen im Keime zu ^'Nticken und die damit verbundenen grorsen l^ie^'ahren abzuwehren, so das, ^uaoslawien t'er funae t? o r k, 27. ^iinner> Nach Meldungen aus ?an ?asi?ad^^l, unlrden lx'i den let'.teli ?lras;en!ä!l>vseii Mischen ^l^^nimunisreit und den reguiiiro, !>^cgierunqotruppeu iusgesanit fo:nlliu-nistische Menlerer teils inl >ta>i»pfe gelittet, teil'? füsiliert. Ein Teil der sichrer s^e-lang ük>er die l^renze zn enlfi^'>mi!len. Ro^ lein Ne ultat L o u d o u, ^7. 7uinner. Ministerpräsident Mac^onald ist s/eute nach ')!ordengland ab^iereist nnd wird erst NM Zonntag llach ^'oud>?n zuriiätesiren. Ties ist der teste ^-t^ew^is daiür, t)asi an eine Zusainmeukunft Äacdonalds inii Laval Ablauf dieser Woche nicht zu denken ist. Tie Pariser Besprechungen sind, wie verlautet, am Tienstag zwar iortgesel^u 'Vierden, doch hätten siv- noch tein 'iiesultat gezeitigt, denu die französische Negieruni deharrt uacti wie twr aus der sornielli'n Zali-luug der nugesafen isl eine ^lotille, bestehend aus einen, Torpedojager, eineul Flug« zeug-Mutterschiff und eilte in Paitzerkreuzer eingetroffen. Tie "^apaner liaben .M» Mann mit Ct^'s'.Hünen und Maschinengeivehren .in Land geset^U. Ter japanisme Vefehlsliab^'? erklärte, die 7^apnner nnirden die diploinn' tischen '^^ert)aild!Hilgen dezügiicl, Schanghai.? abu'nrten nnd, salls dieselben keiiren Crfc>lt^ brächten, nicht nur die 5tadt sondern aut^> das gan^.e Tal niilitärisch l,esei^en und trolliereu. O M o S t' a li, 27. ^untiier. Tie russische Telegalion lür die Abrn-stungstonfeeen', iir (''Zeaf »inrd ii^l» Vii' vinov, Luna^'arsli, 'jar/.en nikd znsainniensel.n'il. Adieß Vebotie d»r National Versammlung V c o g r a d, 27. ^''^ällner. .Fleute wurde die Adresi-Tebatte iit der ge-tueiusamen Tihung des Leuats und der Lkupschtiua fortgeseltt. Besondere Ailsniert-saiuteit wurde deu Reden des Abgeordneten Tr. V o ^ nsak ui^d des Teilators .<'> r i-bar zuteil. Besonders scharfe Worte brauchte Tr. Lvetislav Popovi«- gegen die ehemaligen Parteiführer, die noch iinmer gegen deit Ltaat wühlen. Tie Debatte wird heute beendet und dürfte deinnach schon zur Ab stimultlug geschritten werden. Änruden w Indien B omba n, ?7. ^^änuer. In zahlreichen Städten Jtidienö kant e? in der letzten Zeit wiederholt zn schweren Aussäireitungeu und .^iuitdgebungen der Kongrefjpnrteller. Ii? skaltutta wurden uieh-öere hunderte von Personen verhaftet. )u den Straßengefechten luit der Polizei gab eZ zahlreiche Verlet.'>te Liwlavw in Berlin B e rl i n, 27. ^^änner. Ter russische '^^oltstominissär itni n o u ist hier eingetroffen und wird sich uvr setuer Abreise N!i (^'nf wahrscheinlich zux'i Taj.>e in der .''ieichchaupt-stadt aufhalteu. Bei dieser Gele'ienheit werdeu zwischeu ih:» uud de« deutscheu '5taatsumnueru wicht'jZe Besprechungen geführt ux'rden. Tie Antunfl Litvinolis gibt den Blättern Ztoif für ver-schiedentliche .'»tombinatiölten nnd Au.pie-lltlt^en. wli'^'i die rechtsradilal.'u Blätter of^en ihren Nninut über di.' .>)alluug '»ins'/ lands deiin Abschlns; des russisch paluischen Nichtailgrisfspattec^ zun, Ausdriuk tommt. Es heint ferner, daß die -owjet-Ultivu b.'. dauerl'.cijerweiie immer uiehr und mehr l'on Teutschlattd abrücke ultd sich an die .''.^est-lnäckzte anzulehnen beginne. SuMzlemno In Beograd B e o g r u d, 27. .^äitner. ^'^lu Hose des Polizeigefäuguifses nnirde heute früh in Anwesenheit von ^^^ertreteui der Staa^canuialtscha't und des l^erichies zum Zchul^e des staates die Todesstrase an ^'jachariuö ^anieisevie, eineui .'!Nsährillen Maurer, durchgeführt, der am l'>. Tezein-ber vorigen Lahres wegen terroristischer .'^'^aitdluugen zum Tode veiirteilt w!trde. ler Instifizierte hatte über Auftrag deS Mazedoniers ^turtew lnit eilier ^löllenina'chine Börsenbericht ^ ii r i ch, 27. .'"^ijuiler. Devisen: Beograd Ma, Paris ^^l)nd0li l7.7.V )('ewnerk .'iI2..')'>. Mailand 2^.7t>. Prag l.'..!7, '>>'.'!!in » ^ a a r e lv 2«!. ^^än uer. Devisen: iPrivatverkehr) 134^—Mailoird Loi'.d^n lM.:i7_!s)l.s>7. '.il<'.vnork Zchect 9!>. '^^ir?s 22!.i!l_ 222.lN, Prag I. i.' i II b ! i a n a. 27. ^^änüei T"visen'. ,'>i'iri7Ä—.'>t'.2:i.!^!!, Paris 22l.1 l-222.2ender Men-ge selbst erzeugt, verboten werden: insbesondere g'lt ^ie.^ für '^'ieh nnd ^iiehprodutte sowie für andere Nahrungsuiiüe!. !^nl allgenieinen wird die Erhöhung der 5chuyzölle und ein? ''^iersclwriilng der I'evisenvorsclni'teti gefor-d^'rt. hätten aufwachsen löltnen, zu veruleid'.:n. Ganz Europa weif; heute, tvelche sch'vere Wage Jugoslawien gelien mustte. bis es 5ch seine Sel^tändigkeit erkäiupft halte und kann daraus auch deu schlus; ^zielien, mit »velcher Macht, mit welcher Ent'chlossi'nlieil es sein Bestehen anrs> weiter verteidigen würde. ?^on diesem Ttandv^'nkte ans ge^ sehen, gewinnt die Ans^.'npolitik ^Jugoslawien) sowohl in der Frage der :>ieparaliollett, als auch in allen übrigen fragen an Bede'liung. Iugoslawieu inus; seinen ungeheuren mate^ rielleii Berp^'lichtuni^cn für die im .^srie^v verursachkeu Schäden nachtommen nnd goslawien trachtet — und ist bi.? ntr 'iiisier'' sten l^renze tem'siht — den ?^r!edcn 'n Europa ausrerhtzuerhalteu, al'> ^ri'^^'ns^ instrilnient zn wirlen und die glexlie fried-lich'.' Linie ein','.shalten^ die deu Zlaat her schon geleitel hal. 7^n der T!)rourede hat 5. M. der diesen Notivendigkeiten vraziieii An-^dru1 gogebeu. aus denen zu eriel'en iii. das; d'e Einiialiiing geschlossener Verträ.ie ^'nr nus inchs nur heiliges l^X'sel^, sondern auch nn--uuigelibare Notnx'ndigkeit I'edeutet^ ,'>111 Wliniche ltach der 7><'''ligung d<'s i'url>' päischen "I^riedens kiat iich 7ulgoslawien am den 5tan0t'unkt «lestelll. das; nnr die innigstf iuternatioiuile .^>mauuuenarbeit^ die heutige? l .?Seanbork? ??unimer TZonnerStag, ?8. Jänner lS3Z^ sct?:i^nn los<'n in lkir N't. üeier Ztaltdpuiitl .rur/tl? auch vislicr i-t^ou Ürvnc! lind s?ll>st dann n^'cki an.^'.^cndel» w«ttn <'v ichc»n den Anschc::: Halle» bak die iiati:^''ntil<'n ^^ittcrenVn 'li»lt, sondern auch den ^ricden in cian-^ Enivr^a ilnt» ^le.ienh'eit vereintl.^L,!. da« nicht dxsen cX'iiii k^''m^>e?''n!en s^^'rum erdrach! hiittc. Brland nimmt Abftvted ^ für wie lange? Großmächte Wter Aapan Die Hintttgrande de< japmNcheii Ämperialttm« tm Aeraen 0fteii - Rtomg Misthen tze« chinesisch«« Deleßiertt« Yen, ksr aus die »iedechylt »erletzte» VersPrechuttge» der Zapa»er vor de« Völkerh»«drOt yittstt»»ie. je» hat, und Mische» de« Japaner ^a:o. der a» Stelle de» z»« «»j^»«i»ift«r -rna»n ten Ioschisawa zum Vertreter ^opan^ in Gens berufen wurde, hat den Beweis er-drackt, da» e» im Vi»lt«rb»«d keine Kräfte gibt, denen e» an einer tatsächlichen «cr-^ini-gnng des sckjniere» chinesis^japanischcn ^lon-slittes bezüglich der Mandschurei tt^legen wiire. In diplomatischen «reise» wird ojsen angedeutet, dp^ die chinefisch-sapanische «ats-distussion genau so luenig Wert besike mi« alle bisherigen Auseinandersetzungen. Ter Lt^iissel zur ganzen Lage liegt »ämiich bc» Arantreich. Ter sranzös!sche Augenmmcher - in diesem ^alle ist es Minifterprüjident Laval selbst — leitet im Völkerbund uls Aats Präsident ossiziell die Aktian zur RäuNung der Mandschurei, es ist aber andererseits tein Geheimnis, datz Japan nicht nur die diplomatische, sondern auch die sinanzielle linterstlikung Frankreilhs «eniesft. Was nun die twrigen Gratzmächte betrifft, so tanu man l,e»te sthon sagen, datz fast alle mtt ,>.apan sympathisieren und demnach ihre Eiustclltinq gegen khina und die Sowjetunion l indge, ben. Nicht uninteressant ist es jedoch zu ersah' ren, daß auch ein Teil der amerilanijch n ös-j sentlichen Meinung bestrebt ist, die L!k,tpa-! i tion der Mandschurei juristisch zu begründen, ^ An, Quai d'crsan — den? fral'zösischcn! fix Ahrx Beslirchtung aussp?ccl)en, Ansiennlinisterium - üliers>ab jetzt ^rant-Z hjx Japaner kiinnten als Herren dir Vtand« l eichs lant^ühril^er Ausienmiilistcr V r i n n d' schmei den chinesischen Markt siir die aineri. smll Pl.irtcfettilse dc-ni Ministerprä'^ xanischen Waren abriegeln. Ter tiefere und Tfchita d«rch die lißantische» Stahl, werke »uzneeki »»d «aßnetoßorsk ßtäntend »ersarGt werde« ka«». Tie Sowjets isoten iiber die mO«ß»lische «epudlik Urga, die »» Wirklichkeit ««ter ihre« Ptottktorat steht, sowie iiber die benachbarte Provinz Barga. die fich vo« China schon losgetrennt hat, eine Brücke errichte«, a«f der sich die Russen und chinesisthen Kommunisten die Hände reiche« könnten, um aus Ehi«a ei«e Depend'znce de» Kommunismus zu machen. Tie japanische Aktion, die also aus Ro:wehr abgeleitet sei, sei umso mehr bkgrlindet, als die ^nesischen Machthaber «it »erfchrSukte« Armen dee Go«jetisier««g der Mo«gole« zusehen. kS«Pfe i« der Mandfch«rei «i^ nur jiir sich, sonder« a«ch siir die e«ropüis«^ it«lLur und .^ivilisatio«. Schanghai, 26. «ach Berichten chinesischer Zeitungen haben japanische Truppen die «rstmaudlchu'^i-sche «renze überschritten und bewezcn »ich bereits gegen die Hauptstadt der movgoli» schen Provinz Tjehol. Tjehol ist LUlo. meter weit von der japanischen Jnteressenba« fis in der Mandschurei entfernt. Wieder Nevolte M Mlttelamektka der mittl'lameritaiiischen Nepubli! >3att Salvador ist es zu einem kommunisti- sidenleil aval svcchl'5), der nun auch nl'ch^Grund der Parteinahme der lKrt-fzinöchie Zür schcil Aufstand gekommen, bei dem ans bei da^ Äußennnnislerium leiten ,vird. > Japa« und gegen Lhina liege jevoch ducin. den Leiten viel Vlnt qefll Mischen die Sowjetunion und lZ^hüia sine mächtige, sill»ere Barriere in der rmes Äufammkmrnl ves ^anairmts unabhängigen mondslhurischen uud uiongo. i tt d l j n n a, 2!'. Iünncr. amtlich miljictcilt lvird. triit dei fleflossen ist. Amerika- nische und englische Kriegsschiffe sind zuln ZchuM' der. Interessen ihrer Länder nach Salvador unterwegs. Unsere Aufnahme zeigt die Hauptstrasze in der Ltadt San Salvador. trüt Vanalrat de>> Drau-Bancit^ ^iin ^<'l»er NM W U'ir !>ornlitla.qs seiner ^cssiDu zickimmeii. 'Aii' d<'l uuag li-eiindtt sich haupls.ichlich für dN'^ Ial)r tischen Staates auszurichten. Japan über nak)m gewijsermaZzen die Rolle eines V^schir mer« de« «»»«PiUIchen lapilauiliichcn l Dt'k i^tvkite Tlia dtk Beratnnakn Ziam»- «nd ritt »eh«, Abgk0ldneten und Senatoren Die Adreß-Debatte Patriotische Worte der uuziveiselhast auch aus einem Leitattitcl der Mosiaitcr „Jztitstja" l^rvor, in dem die Ttiqesor!)'! Sowjets als im Dienste des europäi-t»cl mn'.rit«nischen Ltupi:,'iismn'Z sie. tfrdstösze im Vesuv-lSebiet. .'Ii o m, viä'liier. <>er (^x'l^end de-' Pcsulis ersolti!en eim- hend betrachten. Tie japansttundliche. von einem englisch-au.erikanischen konsortinm heviu.^qebene „l^lir Castern Äeview" in S^Zanghai brachte übrigens erst kürzlich einen sehr d«mr»t''ns' werten Aufsatz, in b^ die Grüttde der ja,^« nischen Aktion in der Mandschurei anszezeigt hesiit'.e l5-rderichiUlerungen. denen ein werden. Japan sei angeblich dazu bem'jssigt ilnterirdi'chco l^irollen und Toseu s^l^^le,'gewesen, um die weitere Russisiziermig und dac. durch Eillstilrze im 7^nueru dcö Vnlkanö! Äwjetifierung des Z^ernen Ofttns zu ver» ^'eruriachl zvorden sein dürsK. .'ln zahl-'hindern. Die Sowjets, heiht in dem betres-reich^'n Häusern winden Rissc und Zprün^^e senden Blatte, betreiben dieselbe Politik wie fcstgenellt. Ter kraler selbst läs;r »c'rläu'Zc^ das ehemalige zaristische Regime. Tie errich-noch lein^' äichen'lr Anzeichen eilx'r neneu teten mit dem Sitze in Jrkntsk eine beion-<5rurkim,>--l.nistkeit erlenneu. ' dere fernöstliche Rote Arm?'', dke in Jrkutsk Rtue Bilder vom Aufstand ln Spantm »er nach den let.Uen Nachrichten von den ^ suirinen luollten, werden von dem Gesang Itegierungen nieder^^eschlagen sein soll, "^e-^ nisdiretti^n'lrechkv, aus der Treppe) gewarnt, Monstranten, die das (>^efänjznis von Pilb^wj da die '-!i^''lizel nlit aller schärfe geqen die Angreifer vorgehen würdT Skupschlina und Senat setzen die Disk us» sion über die an S. M. den König gerichtete Adresse fort. Die Reden der Abgeordneten und Seuatoreu drehen sich un» die grundsätzlichen und fundamentalen Ideen der Thronrede und klingen in begeisterter Zustimmung zu dem von S. M. dem König inaugurierten staatsmännisl^n Werke aus. In der Äormit-tagssitzuug führte Geuatspräsident Tr. Pa» veii«; den Vorsitz. Es sprae^n die Abgeorane- B e o g r a d, Ltt. Iänuex. ten Salih Balji««, Milorad Kostic, Milutiit Dragovie, Dr. «rast, Dr. DoSen, Maleniek^ PrekorSek «. a. m. Die Rachmittagssitzung leitete Skupschiina« Präsident Dr. Kumauudi. vs kamen zu Worte die Abgeorndneten Haziristi^, Dr. «avran öi^, Senator RoZi«;, Keieljeviö, Szanto, ri^ Montagsblatt „Reggeli Ujsa.i" berichtet, daß der ehemalige rasscuichiitzlerikche nnd gegenwärtig^' unabhängige Abgeordnete Tibor V ck ) a r d t, der srnl)cre Pressechef des Ministerpräsidenten Betl)len, dieser Tage ill Teutschland weilte und in München auch eine Unterredung mtt Hitler hatte. Etthuvdt glLt dics in eineill ^«spräche mit dom Berichterstatter des Blattes zu, ertlärt aber, daß er in Teutschland auch n,it an« deren politische!» Periönlichkeiten gesprochen habe und daß sein Bi'snch in Deutsch'.aiid ausschließlich privaten und in'oriuaüven Zwecken gewidnlet war. SkiechlsAee Staatsbesuch tn Nom Der griechische Ministerpräsident B e n i-zelos (links) als Gast des italienischen Altßeitministers Grandi «'reckts) in Rom. T)oniicrstaq. ften '^«wner H«ie«tr»»ziert»O»a>« i» Nr«G. ' P ra g, -<». ^änll<'r. Ittl Vortragssaalc der städtischen Bibliothek veranstaltete gestern eine linksstehend)« Ztudent-en^^rupve einen '^^ortrag des bekanu ten Berliner Arztes und Serualforschers Lr. Hodan über I^henm: ..serilal- erzl«hung im Elternhauses. Hakentreuzleri-jche Ztu^uien nermchten in den Zaal e^n-zudrint^.'n, inu dcn Vortrag zu stören. mustte eil! '.I'^'tiä?cau»stebot l)eranffezogen iver den, iili^ den vakentreuzlern den Eintritt zil verirehren. Tie Vorhalle der Bittiotke! ivurde liesciuSert. Aus der straw versuch:'.'« die .'oakeulreuzlei. durch Randallieren und ^'iederabiingen die Rukie zu stören, wurden ober bald von der Polizei zerstreut. Wieder am toten Vuntt 5^ein »oMive« Ergebnis der Mietmenquete — llnnachgltblakett der Mieter und der HauHderren Srzderzoa Johanns ank'ebliche GnteNn Das Geheimnis der Abstammung einer Wiener ttreijin. )m zweiten Stork eines alten '^ieuev .^.^anseS, Sechstrügelgasse i), wohilt seit vielei' Iahrzehnteli die jetzt 8:i Mre alte Witwe eines Ctuimachers, der im .'i^erbst 1907 starb Frau Elisabeth Z t o y, die tri)^ ihrem Al ter sel)r rüftix; ist, behauptet, die Enkelin d e s E r z h e r z o l, I o k) a n n zu sein und will lein Mittel unversuäit lassen, das (Geheimnis ihrer Abstammunsi tlarzu-stellen. Tie l^reisiu erMlt: ..Meine Mutter ist schon mehr als mel.zi^? ^ahre tot nnd sie sprach einmal davon, als wir Zunder noch klein waren, dah sie die T'ocincr des Er^^lierzogs Ioliaun sei, doch bat sie UN), ?lil!schuieiflen zu l»ewasireu. Meine (^roßulutter, die cb!?ttso wie ich Elisabers) l)ies,, lMtle in idrer ^Uflend ein seltsames (Erlebnis, ^ie damals Ittjährige Lisi l,atte einen .^^ol.'arbeiter naniens Ioh.lnn Ecll?ardt i^eeizelicht und lel'te mit itim in der tlein-'n ^ivele^- 'Ortschaft Münch bei Railt). ^er >>>.>l^siiller »var ein t'»5jäl)riger Mann. <.<'iue'.' tani an dei' tleiuen '^^>n!dez- hiitle ein Unbekannter norbei, der ein^' nar-nehnle ^^aiidtracht trn^v Er j^inti nut den ?L>orlen: „Ist daS Ihre Tochter?" aus die sunlie ?ivau zu und lachte, als ihm Ecthardt erwiderte: „Das i'l nicht nieine Tochter, daS ist meiu Weib!" Noch viele Male kam Erz--licrzc'si i^obann, denn dies war der ^rentde, zu den, kleinen 'Z^.^aldhanS zurück, und bald entspaiui sich zwischen den? Erzherzog und der armen >>^ilzfällerssratt ein ^'iebesver-hältniö. Der Erzherzog ernannte Eckhardt zuu! <^'>ulsuerwalter seil,er Tiroler (Hilter, nnd diese» u,ar glücklich, als ihm seine junge Frau eiu .^tiud gebar, obmobl er wus;te, das; es das ^tind des Erzherzogs war. Lisi Eckhardt halte daun inl Lause der ,^ahrc drei ^ilnder: Elisabeth, Johann und ^larl. Äl'L der Erz1>erzog seine Tiroler Jagdgüter verlief, und Monate und ausblieb, fu!?r ihui die Geliebte mit den .^lindern nach, da isir <'»^atle inzu'ischen gestorben war. Elisabctli Ecktiardt heiratete später einen jnn'^eu Fuiirwerker namens Leopold.^»lililin-ger. ^^^»abiend ihrer langen Ehe hatte sie 2t >!tiuder. Mit .'>! Iahren starb sie, ohne ie^ ttials ütier ihre Mutter und deu Erzherzo.i gehört zu haben. Eine ihrer Töchter isi di'.' nun i^.'jsährige Frau Elisabeth Zlo''. .v'lior.' ne ^.tobliuger." Wie j« «»«arte« mar, hat die groj^e ^an, jerenz der a» der Herabsetzung der Mietzinse iutereflierte» tlreise, die Msutag und Dienstag iu Vesgrad adgehalteu »urde, «lein pO. sitives «rgebuis gezeitigt. Beide Parteien, die Mieter »ie die Hausherren, zeigen sich unuachgiebig. Die einen wie die anderen k»e-harren aus ihrem Standpunkt. Die Mieter fordern van der Stegierung energische Niok-nahmen zur Herabsetzung der iidermäsjig '.,o-he« Mietzinse sür Vohnu«g«n nnd Äeschästs lotale. Tie Hausbesitzer erklären blngsgcn, datz O« eine Herabsetzung der Mietzinse nicht zu denken sei. da sie ebenfalls mit qros;en Schwierigkeiten zu kämpfen hätten. ^r dienStSgigen Konserenz wohnte auch Minister siir Tozialpalitit und Voltsgesund, heit P u e e l j bei. Nicht weniger als 47 Redner ergrisfen das Wort, darunter auch der Präses des Verbandes der Hansbesi^er-»ereine sür das Draubanat F r e l i h, der daraus hinwies, dasj eine Herabsetzung der Mietzinse solange nicht miiglich sei, als die itssentliche« Lasten, Steuern usw. nicht ermäßigt würben. Die alten, vor dem Umsturz fertiggestellten Häuser seien wohl grögteuteil« amortisiert, dagegen hätten viele Haubr??tzer iu diese Gebäude elektrische, Gas. und We'sier keitungen einbauen und den Anschlug an die Abzugkanäle be»vertftelligen lassen, was mit hohen Unkosten verbunden sei. Uebrigens seien im Draubanqt die Wohnungsmieten nied rig und man kitnne von hohen Mieten nicht sprechen. Es sei nicht nötig und wäre siir die Zache nnr schädlich, wenn sich der Ttaat in die Mietensrage einmischen würde. Die Vertreter der Mieterorganisationen und Arbeitnehmer sorderten energisch Magnahmen und verlangten eine Herabsetzung der Mieten nm durchschnittlich.W?». Minister Pncels ergriff das Wort nnd driiSte den Wunsch au», die Konferenz mü' ge sich nicht lediglich mit Feststellungen zu-sriedengeben, da dies? zu keinem ,tU)n ren, sondern konkrette Porschläge vorbringe«, um die Mietensrage endlich einmal aus der Welt zu schassen. Fede Maßnahme der !^brjq. keit bedeute eigentlich mehr oder weniger ei» nen vingriss in dt,s Privatleben der Ztaats-biirger, gegen den im Laufe der ?lussprache gewisse Bedenken vorgetragen worden seien; aber die Regierung werde sich schließlich «uch in der Mietensrage zu gewiffen Zchritten ent scheiden miissen, obwohl sie dies ungern täte. Darum wäre es sehr zu cmpsehlen, das; sich die an der Regelnnq der Mietzinssragc in' teressierten Kreise selbst verständigen, kolkte die Beratung ergebnislos verlaufen, wiirde die Regierung eingreifen müssen. spätabends schloß der Borsitzende, Zek. tionsches Hosmanovi ^ die Konferenz mit der Feststellung, dafx konkrete Beschltifse nicht gefasjt werden tonnten. Das Material, daf! die Konferenz geliefert habe, werdc sorg-fam gepriift werden, worauf die amtlichen stellen die nittigen Massnahmen treffen wtir-den. Selpet im Borbergrunbe Ei» Kompromiß zwischen Seipet und Buresch? - Oesterreich im Fahrwasser der französische» Politik l e u, Mau rechnet in hicsiqen insornnlirteu r-? liti'cken !,treisen iminer inehr und '.ucl.'.-mit ein^'r d^^rchsireifenden '^ieräuderuu.^ lu uerhalb de-.' ^tabin^'tto. Ec' siud nicht ini^ iuu<.'npoliiisch^', sondern vor alleui alich aus;eupeiltische l^rüude, die zu einer Uu? tiestaltuNji der Ztaal'.'leituug zwinqen. > ein<'r radikalen ''iltelir von der Lin:^' diirfte u,au sich nicht entschl.'sl'u lvn, da es tautu denkbar loäre, d.i'! seipel, der auf dein Landec'parteiuiq Ehris1lich!i.''zia1eii in C'-raz sciu^' kor^'lnuii > staatlichen 7>deeu iiu -inue des ,.^ua>vu gesimo anlto" eutmirlelt hat, an der der noch uiehr nach rccht? ^ledr'.hten /xi,!?' wehren die Vulide^^kanzierschan autrU^.'ii iollte. scheint e--. wie aus .quiei'. Quellen berichtet wird, naheliegender '.>i ^ ^ ^ sein, das; sich der linke uni^ d<'r rechtv Flü.^el! E.utliiu'c- -^r. -ei^'e der (5hristlichjozialen «geeinigt lmben. ! '.'lbrede «leitelii. Nach einer Version, die si^l> uech 'üchl kontrollieren lies;. '^'»Il'.'n ciie d'l^nsrlich!>''i'.a len die l^^rosvde.i!>taiten I,atte von zwei Zeiten likuiinau'n'u: einen snr das ^I)liiektiv und e,. ben 'nan n?öq.' -chelvr .'"'ern. '''c-oimchtung der -jählcipparate. '^u. -cii-cl jcinrr MI, !>rni Ävw'rol itt iiktt ""I ein kleiner ^ lnkarnomoter einsiebaut. !,"lr'ieelich-'ii^ Taucher, aii.ie^^'geu in den ^^fapiiander, il('r!>o>u sten de:- '^'.'s'en'.ninister-^ l'esiebe^ «^leie Weise inürde eili<' ?,^r!se d!oalltion '.'ernlieden irerden, allste lönnte Tr. Zeipe! 'eine aus^envolili'cheu )>iicht!inieu sestleiieii, die wi! denvi? der 'uin-^^'sisch.'u k^nn'orin i^eheii. i u. 2l',. 7>äuneu )liekei'strl«!t!0il de-^ Uabiueliv "^^liresch an'). Tie '-l^erainngen innerl'all, der :'.!!'.'!^r!n'iisparteien iverdeu sortt^eieiU. i'^^lällern N'ird die M^^.ilichkeit eine-'' in die 'ln'.iierini,^ in Die „Stadt auf dem Meeresgrunde" Ein nener Sowjctsitm — Kinoanfnalnnen am Meeresqrnnde Bravouröse Leistungen der Film-Operateurc Die ^^ehrer von Chicago gehen vettein. Zeit Monaten gehen aus der zux.'itgrvs;i^n Stadt '^iordameritas, (!»hicago, Hiobsa-ch-richten durch di^ W-'lt. Tie 5tadtverwalluiu, befindet sich am Nand.' des .^^onkurses. Ter Obcrbürger-lueister von Chicago, ^zeemat, der seinen Urlaub in Florida verbrachte, wurde schleunigst zurüclgerufen, uul durch durchgrciftnde Maßirahuien di<' Finanztaia-strophe auszuhalten.. besonders schtreeer Lage besillden sich die Ehieago^r Lehrter, die seit Monaten kein Gehalt niehr ausgezal'.lt bekommen. Tie Stadt schnldet dem Le>)rpe?> jonas Millionen Mark. Vor einigen g<'n veranstalteten die Lehrer eine grosse ^r.i testversammlung. Ngch erregter T^batte wnrde ein origineller Entschlnsj gesaizt. Ehi-rago hat einen besonderen Z<^remo::ie>i:uei-ster den Obersten How. Seine Tätigkeit sl-eht darin, das; er alle Pitö»inmentett Besuc!>er vom Banhof abholt und si^ aus iyr.nl Fahrten durch die Ttadt begleitet. Aus deu ?vesl-banketts hält Oberst How den Gästen .^u 6l,--ren feierliche Ansprachen. Er versii.st nber ein lu;uriöse.^ ivei^es Auto, dem b.'i feilli. ch<'n Angelegenheiten eill Polizeitruvl' .nn weisen Motorrädern folgt. !lluu entschlossen ^)M verganaeneil Jahr ivar es den sowje: russischen Archäol>.igen nach langjährigen niühungen geliiiigeii, in der Mi)e der 'Zlad! Zel'astopol aus dein Meeresgrunde die Ue-derreste der altgriechischen 5ladt Chersone.' zit entdecten. Ehersoties ivar in der Vergan geilheit eine meitscheilreiche Ztadt, der tnl turelle und politische Mittelpunkt des .^ler-tleischen Gebietes, der heiitigen !>!riui. folge riiier allniählicheii Vodeiisentung verschwand diese 5tadt vor I.'M Iahreu unter dem Wasser. Eine Erpeditioil der staatlichen „Akademie für.^tunstgeschichte" schritt au eiik genaues «tudiuin des alteii ^^'hersoiies. '^^ei den Nachforschuilgeil »nit Hilfe voii Tauchern uutrden fast alle Teile der versuiileneir 5tadt entdeckt. Aus deiil MeereSgruiide taii^i mau eine grosse Anzahl Ueberreste von -'s sentlichen ^'^^aiiten und einzeliien .näuserii. on sich die brotlo'en i^'elzn'r von Chic.i^i>^, bei nachst-er Gelegeiibeit liiid zivar bei der -lu kunst eines hoheu Gaites in Ehieago lu '^^ei leltleideril liiiiter d^^ui iveis;e>i Autli >ti!^!'-.'^ lung zu nehinen und nach der V^j^rüs^nugs-re'de des Obersk!^ii .'^.^otv den preiusilViten sucher uttl Alinosen zu vit.en. M o s f a u, liii ^^änuer. der Südseite'slihrt zil diesem '^l.^latz ein nii terirdischer Gang, in desieik Nälie zivei stein gepflasiene Ztras^en beginiiei?. Die ganze 5ladt iil voii lialbversalleiieii "-^i^'rteidigillig'.' uianerii iiiugebeu, in deren ^liiiig söge naniite -chlachttiiriiie eiiige'chle'sen und. I^ie Ttniuiiier der a^teu^tadt ()hersene<' liegeii in einer Tiefe voii 1<> bis i.'«» Meiev unter dein Meeressviegel. I)ie 'ilsrtinv-Geseilschaft besdil^s', iinu. ^ilniauiilalimen dieser Trütniiielnäite niitee deiil Meere durchzusülireu. ?!'iir die 5mvjettiileinal^'gravl)ie eigab 'ich nun die "vrage, wie die liioderiie Techiiik sür die ^^ösiiiig einer derart louivlizierieii Ans. gäbe aii^^iilveiiden sei. Man bes.lilosi zniiä^tisl. das^ sich der ,'"viluloveratetir in eiiieiii ge wölnilichen Taucheraiizng, als Taucher, ini! "ineul geivi'hnlicl><'n ^ilinapvarat auf de>' Meeresgrtlnd zn t'egelieii l)abe, luo er aliU) die Aiisnalnileii der voiii Meer iiberschiveinin ten Ob'etie vorneliinen sollte. Ter Opera tellr ,',eiilili, dem diese Aufgabe anvertrani ivurde, besuchte iii der '-Uafalaivsker Tan el)erschnle eiiteii kurzen theoreti chen nnd praltiichei! Ausbildungslurc, iae^raiii er ini '^'ereiche der zutunftigen Au»nal)ule>i '^'r^'be taucbuiigen illiternahiii. Vei diesen che.n t^ninl.' festgestellt werdeii, das; liier l^e natlirliche 5oi'iteiibelelichtniiii so siarl ivar. kliiiuiiler. ^ortliin reichte niaii ihn» daiin niittels einer '^^orrichlnng den '.^lvpatat und der Overa. teiir, der sich den Apvarat ans der '-^^ril'l befestigte, lia!te Iii!» die Miiglirtiteit, läiiger daiieriide (>'rkursianeii iii der Meeresliese zn vallsnhreii, inl)l>ei er die iliteressaiitesten Tei» le der versiiiikeneii 5tadt silinie. Tran der ^rlitvierigteiieir_die Aideiieis nnter danerteii geivölnilitli Miniiten, es tan, aber ancl> vor, das; dei» Overatenr eine ganze Ztnnde iiiid n^^cl» liin. ger auf deiii Meeresgrunde verweilen iiiiif',« te - giiiaeii die Anfilat)ineil lstaü nud er-solgreich v^niikatten. Ter wasserniidnrchlä''si' ge Apparat arbeitete ljeruorrageiid, da er nicht einen einzigen Trovfeii ^enchtigleit dnrchlies;. ?^nsgesaint inackle der ,">11,110:^'' rarenr .ieitlin l7> Einstiege, ivot'ei er enna l.itisi Meter versiliiite. ^.^lufgeiieiniiien >nn>-den alle iiitcressaiiteiten Trünnuersratleii de>? alten dhersmies, das »„s dein Mee^ resgruiide niii den iviiiidervlilleii i^ioinäclnen lind deik verscinedeneir l'iii nnd bersclniii?!'. ii,e,idei, ^ischen^ Ans deiii anfgeiioiiiineiieii Material nnrd gegenivärtig in der '^alta-i'>al,rik des ..On' tini.1" der ^iliii ..Tie 5iad! auf dein ^»^ee« eesgriinde" ziisaiiiiiieiiae'iel'.i. Strabwari redivivvs? Beograder Dienst der „Mariborer '^,cis?utg" V'i liat ins!n den Eiudl >l^k. als laeiin gra^'' aus einer einzigen ^aiiiilie l^ejitaen will de, d'e i^> gri's' in, dai; üch die einfiel-neu Miiqlieder iiicht inebr divet! sprechen töiiueii. ^ie bringen dann il)re .^rendeir ilnd Z'Inner^'.en, ibren >>a'', iiiid il?re Anlichic'., ilne ^'eidenschlislen und Ailibitienen in die ^leiinng. Tie 'U^egr^ider ''^lätter sind ein genaues At'dild dei' dieier gr.' s'.eu ^ainilie und inan einpsii:del direli die v>erirandlscsiail yaiii^lieii denr ..« ila'' iind d.'r ..?el!a die aiiS ihren .seilen ivrichl. ".I^edeniend i'l die Aiifregniig, weiin uein' Tiiit^e zni' Zvraclie loinineii, Tinge, die se iuanciie i.'e>>er lviiien — oder es iiiir glauben - . Elil ^rreit nin eine nene »irclie briir.n zivanzig Ausichtei, ii, die ^l-^rene, vro und t'nnra lan'eu die Meiiinngeii, iuenn eiirein "'üriierniei'ter etivas Ungüilsii.jes vargeiver-feu iuird, inil selbsrücljerer xi>ichiie,le!: inite»'« stlireidl liian iicti daiin iii den lelieneii ^et' lern iiiid die ^'.eitirng lningi '.'liiter'' da^^n. «"»ieriie. li'ariiin nicht. deäi die übrigni '^>elinandleii leiten, ivie der a"iliiid n'id di^k i'nd das; die ^^iinoaufnaliiiien in einer Tii'fe vons( ii^i I.'" Metcrn durchgefill)rl »uerden ki'iineii. "^uij uiil diil^enden Ange?'. ,^uli liiachte sich eine .^liiioeis'diüaii jst ivieder «a eiiie anirrtieiide '.'lni^<'i'e- '' ,>.1 (inl- aniretU'ii^e '.'iNi^<'ie des .."^i.tluo air d>e Aufiialnneii der ver ^geiiiuü l'eransge'^'niuien. ' ni'., iiilikenen ^tadt ^herseues. deu Werk-^ein GeiauiwaMer. Eiii tneioier i'tanp^ ch be spricht und die Geige bekommt auf einmal jer geworden ist oder trank. Ter Künstler eine «eele und weint und eS klingt aus chr wickelt sie auS den Tiichern, wie man ein wie aus dem tiefiten Empfinden heraus, daq^Kind herauswickelt u. da beginnen seine Ander Mensch in seiner See^ erschüttert wird. ^ gen zu strahlen. ^Sehen Sie, daS war ein Die Zeit von tt bis 7 lihr abends vergeht > Meister!" Auf dem Zettel steht „Amati". rasch und es kommen zahlreiche Menschen,' Ich frage ihn, was er von der Zeitungs' sie wollen zuschauen bei der Arbeit, oder sie Polemik weis». La rief; er die Augen auf: bringen eine l^eige, eingewickelt in Tücher!«Ueber niich hat mn»l geschriebene" Und ist inil einen, urcilttn Zettel in tasten, die heis-> erstaunt, wie ein Kind .. . 5P0K7 will von der Welt nichts lvissen, vergräbt sich kinter seinen Werkzeugen nnd schabt, Ult^ein. tagauL an seinen iiästen. ttommt ein Beilltii .^u ihm, dann sindct er an der Tiir der Privatwohnung einen Zettel: „stören ?ie mich nur von i» bis 7 Uhr abends!" ^l'ar/ek heis^t der Mann, der dann auS einer Wolke von Zigarettenrauch hervorkommt u. so recht, al? ob er nicht von dieser Welt märe, deni Bcil>ct»cr die Hand gibt. Er macht l^ieigeii. ^i!ie hat er behauptet, das; er «nderö l)cif;r, als Par/ek. «tradivariuS heizet er lit'sklmmt nicht, '.'lber da sind Leute, die von seinl'r Arbeit begi'isiert sind, ^cine l^en Iiaben einen Ton, den man noch nicht gei)ölt hat und er erzählt einem verschiede-n? Tiiu^e, niäit wie ein itaufmann, sondern wie cincr, der gerade vor sich hinsliislert. '^^om Lalk nnd vom Vau, von der ?>orni nnd tier Vearveitnug, hantiert mit Zirkel nnd Mas; Zlab n,!d lciftt inzwischen si'l.ts Ziciarelt^'ll an: ^Aschenbecher verrauchen. Er siant nicht nur neue <»cigen, sondern er uiaclit anch an'.^ schlechten Geigen gute. Ans diesen !,t!?'.nlnerzgeigen, die nach .^)»?lz llin-sien und nach Tilletantisnius. Cr nimmt sie suscinauder nnd arbeitet Wochen an don ?!nzelnen Teilen und am (-chlnlje klingt die steige warm nnd tief und voll, wie eine Mei-fterq»Nt^e. Wie er das macht, das ist sein <^el?eimnis. Cigentliä, nicht ganz, weil er es jidenl Vesuchel» zwischen li nnd 7 Uhr, nienn nian ihn stören darf, erzül^lt. Ich ha-t'e es mir aber nicht gemerkt. Tann ist er noch (>'»eiqendoktor. Hat ein Beograder eine >üie Meistergeige, dann schickt er sie Par-/ct und der mns; sie alle vier Wochen un-kersnchen, sozusagen wie ein (^eigen-5>aus-inzt. ?a hat ibn ein ^'^^ournalist endectt und eine ^'obeshvmne geschrieben. Schon nieldete sich ein anderer Mann, der zwar nicht Gei-«lea niachen lonnte, aber solche verkaufte und der bewies klipv und klar, das?, es sowas nicht ^ikit und dast es übrigens gar keine ^tunsr sei und das; das alies nur ein Trick iil und . . . nnd brachte natiirlich sein Bild in dic 'Leitung, (bleich darauf kani ein Tritter nnd der bewies das Gegenteil und machte ans Par^.ek einen .v>eldcn und auS seinen .'i^anden Wnnderschöpfer und atls seinen l^ei-a^n '^^'nnderdinqe. Und gab natiirlich sein 'iZ^ild in die Zeitung. Tann law ein Vierter nnd der bewies, das; auch Stradivarins nnr ein einfacher Geigeitbaner war und das? das, n'a'> l'iaer könne, auch ein anderer können und gab seineil !!l^ild dazu in die Zei-unii^. 7^et.tt lanfen da schon eine Menge Po? leiniken durch die Preise, bringt ein '^^latt eliien Artikel pro, dann bringt das andere den ArUkel contra. '.'lnr Parsek siht an seiiieni Tisch, achhe'^iu Stunden im Tag, nütgerechnet die Stunde zlviichen si nnd 7 Uhr abendv, in der er ge-ilort werden darf und baut nnd rekonstru-ierl (Zeigen, .^tonlmt ein Besuch, dann taucht er ans seiner Rauchwolle ans, ein biszchen indis^nicrt, ein biszchen nervö'^ nnd seine.^>ün de spielen ntit einem s^eigenhals und dann niniml er einen .iiasten nnd spielt daranr. -pn'len kann man das eigentlich nicht nen' neu, er Holl nur Töne aus der (.'!Zeige. Tvn'', die sasl menschlich tliiigen, wie lo^nn eine ichöne ^ean in warmen Worten von der lie- Äntirmilloiiale SNmelster-.chatten voaJuaouswle« ,vZ2 Ank tt. nlld 7. Februar u»erden in der nächsten Untgeliunq von Maritvr die internationalen -kiineisterschasten von )uzosla-Wien auscietragen iverden. Tas Protektorat der '>!ieranstaltuttg haben dsr Vaiius txo Tranbanats Tr. Trago Maru^iü nnd der ^lominandant d-er Draudivision (^)eneral Trastsljnb ^ l i «' üliernoul.nln. Dic Wettkämp'^ iverden koutbiniert und zn'ar im Langlauf über !S Kilometer utld inl Sprnn^laus anf d<^r neuen Sprungschanze in Vetnaoa ausgetragen, start-berechtigt sind alle beim Jugoslawischen '^^iintersporlverband verifizierten Wettlewer ber und Mitglieder von Skiverbänden, die di^r internationalen Föderation an^?egl:^'!)ert sind. Nennungs-schlutz ani 5. Feber. Das Progranlm der Veranstaltung wurde wie folgt festgclec^t: .> Ft'bruar: Ankunft der Äettben^erler, Wohnun'gsann>eisung. Nut lö Uhr tirztl^lie Untersuchung im Hotel «Orel". ebendort um Ä» Uhr Auslosung, '^lekannt^ial'e der '^ienn-'trecke und Verteilung ter Startnum»nern. ti. Februar: Uin halb « Uhr Start zl>?n 18-jiilonleter-Langlaus. 7. Fetruar: Um ^14 Ul^r: ^intveihnng der Sprungschanze, nin N Uhr internano-nali.'s ^^öettsprinl-icn, iiin Uhr Verkündi-gung der Nesnltate nnd PreiÄ>erteiluni un Bnrgkeller. Ter Titel eines jugojlawisch.'n Skinieiit^rs wird demjenigen znqeiprochen. der ini ko:n-dinierten ^^auf den 5'.eg erringt. T':<^ Teilnahme ist anch nur an einein der Ixi.ien Weltbeiveschasten iin Tisch-Teimis begonnen. Unter den Wetttelverbern befindet sich auch Jugoslawien. Der Auswahlmannschaft gehören an. M a k s i m o v i «, H e r n e r (Sombor), Weiler (Zagreb) und N e-!n e : (Murska Sobota). Als .^lapitän !>e-glcitete die Mannschaft der Bizeobinann des Jugoslawischen Tisch-Tennisverbandes .''>err s p r e i tz e r. Schoit der e»^te Austritt uilierer Spieler eiidete mit einer Niederlage. Der Gegner war Ungarn, dessen Vertreter mit i'i.l» siegreich blieben. Ter beste Mann Jugoslawiens li>ar der talentierte Nemec. Im zweiten Spiel trafen utrsere Vertreter mit Oesterreich znsainmen. Tie österreich-.iche '?.^Ianlrschaft koiinte erst nach hkrtestein jtamps das Match für sich entiche'dcn. Tie «Ergebnisse waren: Maksiinonie— Fe.icr :.'l:l9, Weiler—Thum 1ü:21, .'^xnwr—Liebster Mak- siknovi«^—Thum 2l:!?, Hexner—Fe- her 21:17-, Weiler—Liebster 8:2!. U>:21; .'»ferner—T^um 1y:21. 20:19. 20:22 und Mas'i.novi6^Lielister 10.21. 10:2!. : Der Sportklub „Rapid" hält a,n I. und 2. Feber beiin Tkieisi l-.Heinl unter Leitung des.<'^erin Neiiihold I eg l i t s ch einen Skikurs ab. : Jal'rcshauptverfammlttNg des Sport' tlubs „7.elezniöar". Gestern lnelt der Sport-tlnb „^.elezni'-ar" seine diesjährige Getieral-versaniinluitg ab. In den Vorstand wurden die bekannten Stützen des Vereines Ingen Wollf, Ing Iagodit', Fischer, Mozeti«'', Fi-len^el, Ilovar, Rak, Lolmit, Mazi, Marni-sig und Lorber wiedergewählt. Näheres brin gen wir noch. : Die Wintersportsettion des Skowenifchrn Atpenvettlnes veranstaltet Sanistag und Sonntag, den 5. bzw. 6. d. ihren erst..'n Aus flug in ivas id'?lliscl)e Skiparadies Äimsti vrelec. Abfahrt Sainstag niu i:i.I8 oder um 18.40 Uhr. : Ter M«rib«rer Vintersport llnterver, band halt Freitag, den 20. d. uin 20 tthr ini Alia?.-Zkninier des Hotel „i^rel" veg besänftigend zu. Rutlmid ströinte von dieser Zeugentank pliihlich ein feindseliger Hanch entgegen-Gaiiz deutlich sithlbar. schien lhni. Er war auf !>>ainpf mit dielen Zeugen vorbereitet, hatte 'Vliien '^^Hiieidiger eingehe'id instruiert. Und doch überraschte ihn diese körperlich rithlbare Atmosphäre, die ibm von Mnriel. Ierrain und den anderen L'fizieren dort drüben entgegenwehte. Tie Lebendi^ikeit und Gegenniart ii^r anders als alle Vorstvltung nnd Trwartun^. Toch ihin kiieb keilie Zeil 'ich dieiein Staunen lnnzuq^l'en. Tie l'^^e!ch."0'en>.'n tva-ren vereidigt. (5'ine Zwölferichar neuid^'r. liaitcr l^^k'sichter, br-^Üer Stirnen, die nie eineii Hauch seiner Welt lx'rivürt batleii. ^as ivaren seine Nichte^ i'rber Leben und TonnerNaß, ben SS. Jänner lSS?. schauern im Kugelstoßen mit lS.07 Meier eiiien i«uen Rekord «tk. Aus i5eNe c. I« «rW»Ge»eW ZMh» . ^ Celje und UmAbung wnrd.n im v-rgau« genen Jahre Tabakerzeugnisse für 14 M llio-nen 81.856.50 Dinar verbraucht. Der Tabak-verbrauch ist gegen das Jahr !V30 um '^0s» Tausend Dinar zurückgegangen. Am mentei» wurden „Zeta^'- und „Tava"-Zigarcttctt su-wie Savatabak geraucht, während der brauch von anderen Sorten verhältnis.ucisjic» sehr gering war. -. Messerstecherei. Sonntag abends kam i.. einenl Gasdhause in Dvbrna zwischen '1'ur-schen zu einem Streit, der in eine S hlägc'ei ausartete, in deren Verlaufe der 2^ij'i:'rigs Fleischergehilfe Bernhard Habe von »ln"nt irschen einen Messerstich in d.'n Riick'n li. in die linke Hand erhielt, so dast er ^^lutu'ier« strönit zusanilnenbrach. Man brachte deir Schuxirverletzten nach Celse ins Allgeineme .Urankenhaus. c. A»ei unglückliche Ttiirze. Der 81jährig-Falriksarbeiter Johann Rek aus Kmartno ob Paki stürzte Montag auf der Strasie und brach sich dabei d?n linken Arm. — Auf der gleichen Strasse glit auch der J!>-I^''rigc Streckenarbeiter Anton Punc-^r auj Kmatrno ob Paki aus und erlitt dabei tchwe-r!' Verletzungen am Kopse. V.'ide V-'r!,,'--glückten wurden nach Celje inS Allg.'.'lneine Krankenhaus gebracht. c. iZteösfnete Alpenhütten im Vinter. D?? Slowenische Alpenverein teilt mit, iiai; . ii» „Celjska koi!a" sowie die „Pisk.'rnikova koöa^ und die „Tilkerjc'va koöa" im Logartale geöffnet und bewirtschaftet sind. c. Stadtthtater. Dienstag, den 2. Febe? nactimittags uin Itt Uhr Reprise d.'s Draina» .,:1.''.ari^^a", das bei der (frstaussührung vor zwei Wochen ein ausvertankteö .n« zielte. ----u. Radin Donnerstag, 2«. Jänner. Ljudljana, itnd 13 Uhr: R.'vrodiizlket« Musik. — 17..'!V: Voknlkonzert. — t!): )tt,lieui'ch. — Zerl'olroatisch. -- Zft.'il): Uebertra« ^Niug aus BcograD. — il?on')ert. —« 2_': KoloiatlirczesaNji. — Beograd, Grieg« Abend. — 21 t7i: Uobertra^uni^ aus Ljubljana« — 22.:;s»: Nachtinufik. — Wir», 20.1Z: Jazz in der syinphouiichen Mlisis. — Zigeuner« musik. — Möhr. Lstra«, 2229: Kon^^'rt. HsilSi»erg, 21.Akiendvoranstaltunc;. — Vra» tislava, Sl: Violinkonzeri. — Mailand. 2t: Opern übe rtr^igling. — Brünn, SI: Vliiserau intet!. — 2!..j0: Piolinlonzert. — Miihlacker, Vuu'e «tunde. — 22.10: T^inzmnük. ^ Bukarest, Z0S5 als — nein — in Wahrh.'it hatte er nie ii, seiner Unbitüniinertheir an diese Geichivorc-nen als leibhafte Wesen gedacht. Nur das ..Gericht" als etwas Unpersl^'nl'chc's. als eii^ Begriff, hatte ihm vorgescl'.ivett. Nun saf^xin ihln zwölf fremde, unnahliare Männer gegenüber, gepaiizert init Gerechtigkeit^'mitl und Boivutttiein ihrer steinertten W'6)ti.r-leit. Cs erschien ihm seltsam, eitle Farce^ scist eiiie Unmöglichkeit, dak diese Hwöli Män' ner, von d^'nen er nichts wns^te. init denen er nie eine Berührung geliabt hatte, die iiicn'chlich Tairfettde von Meilen von ibm getreiint waren, über sein Leben, über An-gelitas und sein Gltlck entsck»eiden sollten. Toch wie so oft an diesem bedeutungsvollen Tage ris; ihn ^r Kang der Vreianisse auch aus diefen verwlinderten Bedenken. Ielzt stellte ihn der amerikanische Straf-vrozest als hihig umstrittenes Obiekt in diesen ^ainpf des Staatsanwalts und des Verteidigers. itl das erbitterte Ringen dieser beidi?n Männev um des Angenagten Seele, nin sein Leben, feine Freiheit, seine S'b.tld und Unschuld, in dem der Vorsitzende Richter nur als Hüttzr des Gesetzes inch de? 5I^rdnung waltet. Der Staatsanwalt erhob üch^ lüftetet eini ge Papi.re von seinem Tische, legte sie wie nnschliissig wieder irieder, scbob die Manschelten nnter dein rechten Aertnel .^.nrück. vninvte sieb voll der dicknx'rdenden Luft de? ?aales nnd begann lant und nack>drucrl:ch: ..Meilie Herren Gefchnwretien!" tFor ietzuna kolat). Alarm Nouian von Alsred Schlrolanee. ID'X» by Wilhelm (Sol):ii.n>>> ' / lS. IN. b. H.. Leipz!g. <11. Zcntsehuug). ..Vlüno. Archi. entreip, ihii ihroi »tli^uen", lief eiil d itei Zeitn»>ivhäiidler i'oin '^coa> iliai) dröhiieiid durch den Ran in. Tas ivar-ein 3ic,iial. PlötUich nx^gte. brüllte der iianze 5aal, Francn'liülineii trillericri. An seinein Tiicke ins? der ?taats.in.o>il: cin strenger Mann uiit l?!atra'iert<'lu. 'te'»ic:nen ?.^erteldigl.'n, Nichten ::i deni ^'haos. (;r sah Äurie^ nel'en Bouter-l^>eg voril ans der Zeuc^eiil^anl, iali Ro!.ind Ierraiiio Un'forin sah vi<'!e ').'^'arine'ra''en Hilter l^esichlern. d'e er «.'ul't v.'k'iini s'atte. und ia.'i eiidlich >i'.'. dic suckile. In der dritten Reiüc d<ö "i'ul'Iituiuc' 'ie, elNiiekeil: zinüchen ;n.>'i ').''iäi:ner. iln^ l'een^u. nc nier^^e e-/ Augen zwangen seineu '^liek au' 'ich. n^ie helle Lellchtf^'uer -^^liek de-^ 3^:-'^'. ? anlocken in dulN^er 5.'''!^ Au'c: len sie sreudiii. illun.i. -.'.'^^l Tan?b'-li-^V' t Hilitiabe — allen .inderei? nli'icht^'ir. Tann lis^ die '^'echailZluna i^ln in Zwcnlg. Ein Mann r'ef init einem Me<^aphon in die brausende Uiirulie des -aalc-z: ..Rill)e! Ter hohe Gerichts.ho^! Alles erhebt sich!" Mi: deni Rauschen eines Vaiiersalles stod alles v^cn den Bänkeii enivor. Turcti eine '?!ebentür vorn neben dem Rich^c^'tuli.'e lral Iudge Moore herein, ein kle lier alter Herr init lvcii^eli >l^^oteletien, sek-.r vl?l:ne')ni ieyr vürdig, wie hinein-gel'0'.ie'N in deli schwarten icid.^neil Talar. .''.''ut e^nel.- kleinen ritterlicheli Kavaliers-'<>erl'eu^'ung öegri'ls;:e er )i) '-li^'riantnitung und ichrit: a^f »^ilieli Play .^u. Dort 'tsud er einen Auaenblicl, 'ali üi'er die Menge hin. w!7nd!^e sich Zann geaen Seil Tisch Rnt-lands uns ües ^'«rteidigerü. lii^ierte ihn lekuiidenlana. Tann se^ue er 'ich. Wieder ergof; sich d'.r 'änke nies^r. Ter Mann lnii den« Megavlion rief wieder: ..Hörl! Hörl'. Tre.et heran und merket auf, alle, die zii:aft des Gei'eyes vor diesem hohen Gerick^t-^^hofe de-^ Staates Neovork ,>u schcl'fen haben. Tie '-^'nl'.alidlung ln ?ach.'n des -taales Nenniorf at lx.icnnen!" ?choli staird in dem atein^oien '.»rhitzten ?^lnicn ZtlMilie, die a^er scharf '^in tonnte «vttNerGNiG, »E« FNuMt TBV/ Marivsrer ?^eNunq^ ?itum»nc'r ZMMooch, d« 27. sa«m WandmaNm bei Ät.Slt Mehrere hunderte von Ratten in Stara gora — Angebissene «ühe und Ichweine (5ln ain^e'ehencr Gewährsmann aus tci/n? uns h alles Nil^elgeld der Königreiche Zerbisit und Montenegro von 5, 10 und 20 Para. i^eprcigt bis 1916; b) Geld aus (Äama, dcs itönigreiches s. s. von 5 und 10 Para. qeprägt W:.'0; c) Geld der ehemaliiien !Iesterrelctil-'ch-ungarischen Menarch.e, auS ?'lckel von lv und 20 Hcller, ans Packfong von 10 und 20 Heller und aus Eise!: von L0 .Heller. TaS übrige hier nicht aufg<^ahl:e ^tleingeld wird nicht eingetauscht. 2. Alles vorst.'hend aufgezählte Geld ist nach Nenn-nert einzuwc7.'les>-ten Zunnne beibringen. 6. Ter Ein'au'Vb von til^in^eld beginnt sosort und d^ri'ert bis ein'chl eßlich M November 1932. Nach dem 30. November ist kein Eintauicki mehr zulässig. Tas nicht ein^'etauschte K'eingeld hl.'rt als ge-sekliche? ,^a!,sttngSmittel zu gelten auf. 7. Nach Ablauf i>er 'ür den E'Ntauich g«. stellten?>rist haben die sleuervenvaltun^en festzustellen, wieviel Kleingeld eingetauscht nnlrde, und der Abteilung für staatlickie Ncchiningsfülirung einen besonderen Bericht t'iber den Betrag de? eingewechselten Allein geldes einzusenden. 8. Die stenerver'valtun gen baben in der üblichen Weiie in ihrem gan^^n Gebiete Be,'inn und letzten Ta^^ der Eittnx'ä^ilung von Kleinsieli' sowie die Art ttnd Weise der Einwechslung kundzumachen ln. Zt. Zava-Feier. An? 27. ^uinner 'ei» ern die orttiodor-en .''Ur^.I'e'.i^i.'m.'ind^u s^iu'ie überhaupt der gan^e ilaivi'che sild<'n den deo großen '^^e!ksaufkläi-e'.>? t^e,^ hl Ziira. Auch in Maribor ver^^"sf>''t'k..' die ortbvdore .Uirtbvngem'.'inde im gres',.'n „Un!en"'5^?al lieute eine s^l-^'ue 'i^r. di.^ mit einer ^irtb^.'dcren ^^^itiirgie duv>'n chenchor eingeleitet wurde, worallf die üblich Zeremonien vorge.nommen wurden. Tas '^i te.e Programm füllten Äinderdeklamatienen sowie ein Bühnenbild „Iugoslavna" a.!s. Der ?^ier wohnten die spitzen der Zivil- n. Militärbehörden sowie zahlreiche Mittelschli-ler bei. Auch in den einzelnen schulen fanden Veranstaltungen statt. m. Todesfall. In Draga bei Hrastnit ist gestern früh der allseits bekannte Gastwirt und Realitätcnbesitzer Herr Ivan T ei n o v S e k, der Bater des hiesigen bekannten Primarius und geschätzten SvezialarzteS für Öhren-, Augen-, Nasen- und .Halskrankhsi-ten, .Herrn Tr. Janko DernovSet, gestorben. Ter '^verblichene erfreute sich wegen seines biederen Wesens überall der größten Wert-schahung. Friede seiner Asche! wildromantische Welt. Gleichzeitig führte uns der Vortragende einige Prichlbilder von somlmertouren in die ^^rnina-Berge vor. m. Vch« ^ I«llsche« Alpen bis DOUPhi«^ wird uns Tr. Iuliu^^ »i u g y Freitag abends iu seinem Vortragsabend den Weg durch sein Vergparadies weisen,! all« Giganten der Biertausender überschrei-! tend und die u>eiten blauen Gletscherfelder! überquerend. Als Einleitung wird uns Tr. jkugy den Zauber einer Nacht in den Bergen fchilidern m. her V»lisunii»trfitSt i> St«de«ei spricht Tonnerstag, den 2?^. d. um N) Uhr .Herr Ruprecht Lintner über seine Reise nach Amerika. m. „Einmal im Jahr" überträgt der Berg freund seine Freuden ins Tal. Tas ist am 1. Februar in den Unionsälen. Wer sich da einer recht frohen, geniütlichen und unge» zwungenen Unterhaltung hingeben will, versäume das Alpenfest nicht! m. Die «aftmirtegenossenschaft für Vlari- Hor-Umgebung hielt heute im Hotel ..Lrel" tyre diesjährige Gei^eralversamuüung ab. Die Tagung n>ar recht gut besucht und nal)ttl durchwegs einen sachlichen Perlauf. Ten Tv'r sitz führte der Obmann Herr H o l c, der euch für das nächste Zahr mit der Leitung !?er Geschäfte betraut wurde. m. Iaßdver«i»s«itglieder, «cht«>ß! Aus unvorhergesehenen, wichtigen lyründen mußte der für samstag, den 30. d. anberc-umte gesellige Abend sowie die für sonntag, den 31. o. festgesetzte Generalversammlung der Filiale Maribor des Tlowenischen Iagdver-eines auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden. nt. Lebensmüde. Die Aiährige Eisenbahnersgattin Juliane G. versuchte gestern durch Einnahme von Veronal -elbstmord Au verüben, ^^hr Borhaben konnte aber rechtzeitig benlertt iverden, sodaß sich di<- I»»5 uoiuft IN. Aus der Advotatenkammee. Nach dem Zahresaus:veis der Advokatenlammer in Liubljana gab es Ende 1931 im Traubanat megesamt 2^1 Rech:san^välte. Weit über die Häl'te aller Rechtsanwälte befindet sich in den drei größten slädten sloiveniens. näm lich Ljubljana. Maritor und Eelje. Wa>? nun die siye der Advokaten betrifft, befin->»en sich 81 in Ljubliana 41 in Maribor. 2."^ ln Celje, 9 in Novo mesto und je 8 in Ptuj und Murska sobotci. ^ Advokaten 'lohl: Kranj. je ö Konfice und stoöevie, je 4 ??re ?.i:e, Kamnik und Radovliica, se 3 TolnZa Lendava, sv. Lenart. La^to, Ljutomer, slo vemgradec, 5lov. Bisrrica, ^eieniee, .^krvko und Litisa. se 2 Gornsi grcid, Gornfa Rad gona, Kozfe. OrmoL, So^^tani. sevnica Amarje. .^kof'a Lokci. 'Äetlika und «^rnzmels einen 3dvokatcn t:na!.' walilen anläs;!?»«, sammlung dcr Mar. Kreditanstalt (Ä^'ri borski kreditni zavcdl wurden Jng. 'Ludolf Aiffm an n zum Obmann und ''.^etn» großkiändlcr Julius Pfrime r und Rechtsanwalt Tr. Otto B l a n k e zu .^lltf-sichrsräteu gewählt. m. !3« alpine Lichtbilder zeigte -Leitern der bekannt« Wiener Meisterph?t0t'ravh »arl K oraner ul einem gut 'iesuibten Vortragsabend der Wintersportsektion des slow Al!?envn«r H««sbal dei HaldWidi. " Unio»-BOikbjer »tuch Münchner Art zu jeder Tageszeit im Restaurant Haldwidl. visenda«fch«mk «ma»» in Lto^aki crvs'- net. * Aestaukant Tenieo^ Tattenbachooa. !on nerstag, den 2!?i Männer: -uppenhuhll lnit Nudeln Portion L Tin. Echter Traniiner ai-.s Bnlnnsee-Wcingärten. b. Giselher Wirsing, Zmischeneuropa und die deutsche Zukunft. Äart. Äk. ö.80, ^wd Mk. 7.25. Tem Verfasser geht es bei seinem Werke darum, neue Möglichkeiten einer tom Menden Entwicklung aufzuzeigen. Indcni i-r den hoffnungslosen Zuständen der (Gegenwart den Gedalilen eines neuen miueleu-ropäischen WirtschaitSraunies gegenüberstellt, l^r den Markt der deutscl)en Industriewirtschaft vorteilhaft ergänzt, zeigt er einen konkreten Weg zur Ueberwindung der Wirtschaftskrise. Im Zusammenschluß d<'r noch schlummernden »träste des zwijch:neuro päischen Raumes erkennt er eine der gcos^eir geschichtlichen Aufgaben, die Teutschland d'e Mi^glichkeit einer neuen Betätigung »einer Krcifte gibt, wenn es sich in bewußter At-kehr vom Westen zum Träger der neuen Ideen macht. Tas Buch von Wirsing oer« dient darum als Beitrag zur politischen Diskussion der Gegenwart gröszte Beachtung » Vel ^I»n und Lederleiden. Gallensteinen und Gelbiuchi regelt das naiürliche .»Z^ranz« Aisef^^-ik^iiterwasier die Verdauung in kteradev-i vollkommener Weiie. .^lini^clie (^rkahrun.ii'n fis» ständen, daß eine bSuslicke Trinkkur mit »^ran^» ^es-Wis^cr besondprS wirksam ist wenn es. lebenSül-erdrüßi.,- Zyrou b-rLil^z aukcr -Ä- mi, helf^km ,»milchig nwrs-ii» fahr befindet. Es soll dies bereits der dritte erfolglose Versuch geivcsen sein. nl. Wetterbericht vom 37. Jänner 8 Uhr: Lustdruck: -U 1; Barometerstand: 7W: Temperatur: — Windrichtung: WO: Bewölkung: ganz,- Niederschlag: 0: Uulgebung: Nebel. m. Heu- und Ttrohmartt. Tie hren auf nüchternen Magen genommen wird. Au« vws p Von der ^Freiwilligen Feuerwelir und Rettungsabteilung in Ptuj. Anlas^lich des Jahresabschlusses stellt die Freiwillige F-^uer wehr fest, das; ihre Hilf« im Jahre I!)3! beliehen sich auf ; Wagen H'u und 2 Wcigen mal in Ansvruch genommen worden ist. si^^ 'var bei 3 Großbränden. mittleren und"!3 kleineren Bränden tätig, während vas itiet-tungs-Auto innerhalb des abgelaufenen Zah rcs 18» Aus^'ahrten zu machen hatte. Tie stets häusiger werdende Jnansvruchnahine dec Rettungsabteilung ist der beste Beweis für die Notwendigkeit und Nützlichkeit dieser Wohlfahrtseinrichtung und es wäre ;n wün-'^chen. daß die weitesten Krei'e sie durch s'^elo. spenden kräftigst unterstützten. Gedenket bei Wetten und Kranzablösen der Freiwillilzen Feuertvehr! p. An Stelle welkender Blumen auf das Grab seiner schwester spendete für das tungsauto der Freiw. Feuernx'kir .n Ptm Herr Mr. L. B e ki r b a l k 10s) Dinar. Stroh. Heu wurde zu 80.^00 und stroh zu 6^')—7t) Dinar ver 100 kg gehandelt^. m. Mariborer Aindermarkt voni ?'). d. Aufgetrieben wurden V.') stück. Ter Handel war mehr flau, verkauft wurden -12 ?,ts:ck. Die Zreise für 1 kg Lebendgewicht :varen nacb'iehend: Ä'astochien .Halbmast- octisc^' 3.."^)—.3.75, Zuchtochsen -1— schliiÄt'tiere 3—3 7). ^chlachtmastkühe 3— ?'.'inlvieh 1.2^-.-!.Ä). Iungvie^.''^ 2.2.>— 2.7) Tinae. * Talonhumorist Wollner nur noch yaar Tage in der Velika kavarna. Tamstag Mas-ken-Btilon-Redoute. 102^? Hausball am 30. Jänner 18Z2 im Restaurant Achtig (TriaSta eesta). Autobus-i»ertehr. 1069 ^Restaurant Lenica, Tattenbahova ul. 2. Gabel'rüslück: 1 Paar Franksurter, 1 Brot u. Deci ^r^^.ninerwein Din. * Tie Bolschewisten lernen bei Bat'a. Die Leningrader Tageszeitung ..ttrasnasa Gaze^ ta'^ bringt über den Umsturz in der schuh-erzeuguugstechnik einen bemerkenswerten Artikel, in dem es u. a. heißt: Vor einem Monat wurde in der „skoroliodje" forg'äl-tig die eingeführten sc1)uhe der Wsltsirma B a t' a untersucht. Der ganze untere Teil des 3äiuhes stellt eine unzertrennbare Ein-.',cii dar. Tie Fohle lst aus Gummi angefertigt und mit dem Absatz direkt verbunden. In der Gußabteilung wurden Versuche für den Anguß der Zohle unter Aufsicht des ^ng. M'isaloviö norgenommeu. In der Fabrik .Lrasni Treugolnik" wurden die eriren Paare mit monolitl)ischen sowjet-^ohlen gegonen. Es bat sich bald ergeben, daß ibre Qualität recht gut Nt und daß sie nnt der tsctiecboslowakiscl?en Fabrikation verglich'n werden können. Den sowsets wu.-d. b'i'du'^t, große Auslagen erspart. Allein in der tecd^ nologischen Abteilung entfallen iü ic'n"-ae Teilarbeiten. Die monolithische ^olile sowie Meater««»Kunst Ztattonaltheater in Marlbor RepertOire Mittwoch, 27. Jänner: Geschlofseu. Tonnerstag, 2H. Iäner um 20 Uhr: pion". Ab A. Freitag, 29. Jänner: Seschlofsen Tkor- Kino Burg-Tonktno. Bis einschließlich Donnsrs» :a^ öer er-'olgre^ch'le W-llr, Forst-Film „Tie lustigen We.ber t,on Wien". — Ab Frciiaz gelangt der besonders lm Bezirke i^'jutouier einen !>er wichtigsten Wirtichast»-.'upelgc darstellt, l^efindet sich in einer so ichMtm wie noch ni< vorher. Iur Linderung dieser sind nicht nur all« Wiin« produMtcn lihni.' Aucnalime berufen, son« vern tiuch die Ainzer mck ^ie 'verwaltuiigs. deHörden, d« wegen der ZtaAnatron des Ä^cinhani^els mld der niedristcn Aeinpreise schon Weinbauerll gezwungen sind» auch die notwendigsten Arbeiten im Weingarten imverrichtet M lassen. Dannt die ik^i^se weniMens teilweise gelindert werde, stellten die Äciliproduzenten des '>»^zirke'i ^jutomer in ihrer unlängst stattge-'nndeneil BeriammlnW nachstehentv s^-orde-runsten auf: 1. Tic Weinau)fuhr muß init alle» Mit-lelll gefi)rdcrt nxlrden. Die Hand-elslx'rträ?c inüssen diose ?^orderung r>oll berücksnlTtigen. Die Äusmhrprämie soll a'uch für Men»i'.n nn-ler '>0 >)ektl>liter ausbezahlt n?erden. 2. Tie WeilKlnsuhr inns; mit allein Mit-l<'!n erschwert werden. Der lieimische Weittlonsuul ist zu dcrn, und zwar auch dadurch, day die Bu^ icheii-schänren nicht nur in der Ursprun^Age« lneinde, jonderit auch im ständigen Wohnorte des Wcingarten-^sttzers bewilligt irier-^li. Autterdent find den Weintnuern des Traubanats dieselben Vegiinstigullgeil zu gc-loähren, wie sie im Zavebanat best'e'hen. DoU diirsen die Ä^inbauern iliren eigenen Ä'vein durch ^ Tage im Jahre jeder Tai^e frei ans-ichenken. (Äint^^blatt vom Z. Jänner WS8. ^ 18. Punit 17 der Tnrchsührungsver^'rd-nllng, tetreiseud die AuÄchattttberechtiff-'n^.) l. Durch die KeNereiinspeNoren ist eiue strenge ttontrolle der ttastivirtjchaften durch Mfilhren, damit ^ie (Gastwirte nur gesunde und echte Keine, l^esonder^^ in Prekmurje, auÄ^nten. Der Berdie»?st der Gast.oirte soll nicht ilbersteigeu. Auch hier ist eine strenge Kontrolle unerlä^ich. k. Die Voden>steuer soll für Weingärten, die shnehin passiv sind, lierabgesevt niert^n. v. Die Vinzerordnuivg, die vom AreiSaus schuk de^^ ehemaligen Ziireises Maritvr an> 20. Juli 1928 besc^oflcn ivurde, ist so»!>rt zu revidiereu, da sie den Weinbauern schadet und den l^itstand steter Ztre^tigkeitell bil det, deren Kosten gewöhnlich der Aetitbcmer tragen inuft. Als Winzer sollen mn jene fach lich vorgebildeten Personen bezeichnet wer den, die von einer beson-deren Ksminifliott bei der Beztirkshauptmannschaft als so^ an ersannt ^verden, die weiters mit Ar beitskröfte», jette Aeinyartenflüche. für die sie in d^n Äenlft genommen wurden, feUst bearbeiten un<> auch befäh^ find, fkr ihre Arbeit und etwaig^ S«^den eine gev.'so Garantie zlt leisten. Nur solche Personen sollen Anspruch auf die in der Winzerverord nunH vorgesehene Eltt^ohnMg h«»ben. Alle anderen Personen, die im Aein-garten beichii tigt »Verden, sirch als Mieter ods, gewi^huU che Arbeiter anzusehen. ' 7. Bei der .Herstellung von LMren Und in den N'ot'heken soll nur aus Wein dsstillierter Weingeist verwendet iverden. d>. Der Berkauf der gesundheitsschädlichen lksfigsäure ist zn verbieten und nur der '^e brauch voit Wein- und Obstessig zu gest-itten 9. Beint ^^^eriaus voil jikvllelten- und Au? züiglerlveiu hat die Verzehrung^istcuer der Käufer M entrichten. Dos wooNawW v»»r-retchtfche Devttenclearlng ^ine Aeutzerung des österreichische« Gesa»!»-ten in VeOgrab, Herrn PlseuiS. sBeogra^r Dienst der „Mariborer Zeitung") „Infolge der europäischen Wirtschaftskrise war die «österreichische Bundesregierung ge-.^wungen, verschiedene Maßtlahmen zu ergreifen, um den Abflu« von Valuten und Devisen aus Oesterreich zu verhindern. Obwohl diese Maßnahmen absolut nicht gc qen Jugoslawien gerichtet »naren, empfand die sugoslawische Rationalbank die Notwendigkeit den Devisenverkehr mit Oesterreich ebenfalls zu begrenzen. 'Infolge dieser Kontrollniatznahmen sind iin (gegenseitigen Handelsverkehre bedeutende Elöruttgen eingetreten, da sie sich ik der Fol qe beim Berkauf jugoslawischer Produkte in Oesterreich, ebenso wie beim Verkaufe österreichischer Produkte in Jugoslawien ungünstig auswirkten. Der l^rportenr konnte nämlich nicht niehr frei i'tbcr sein (Guthaben versügen, ebensowenig wie er den Aegeinvert skr die verkaufte Ware iil die i^eimat abzudisponirren in der ^^age war. il^nter Periirksichtigung der sich ständig ver nichrenden Utianuehmlichkeiten haben säion im Dezenlber vorigen Jahres die Berhand-lungeu zwischen der jugoslawischen und öster reiäiischen Nationalbank begonnen, welchen liald auch direkte Regierungsverhandlungen folgten. Diese Verhandlungen sind, wie bekannt, am 20. Jänner erfolgreich abgeschlossen worden. Die Grundidee des Ablomnlens über De-nisenclearing war die, dah nach der bisheriget, Erfahrung der Crport und der Itn-port etlva auf der gleichen Werthöhe stehen und daß daher der Austausch der Waren ztvischen beiden Staaten sehr gut auf Grund einer reichen Buchabrechnung erfolgen kann. Mit anderen Worten, der Gedanke bestand darin, die aus einem Lande erhaltenen Waren nicht mit Geld, sondern mit l^egen-Wa-renlieferungen zu bezahlen. ES ist zu hoffen, dak durck) diesen Clearing verkehr, der durch die Nationalbanken Jugoslawiens und Oesterreichs zu erfolgen hat, der Weg für de»t Handelsverkehr neuerlich tcn beivochnt sind, beträgt die Uiindig'ln!is-frist ohne Rücksicht am Miel;in?^liö!se e!l!<'il Monat. X Hch>iftr «»«»»ß der Veize«er»te. Das Dominion Bureau of 5ta tistic in Ottawa schätzt den (^',esamtcrtr:Zg an Wei^n für 1931 auf 304 Millionen Bushel t^gen eitde Borjahrsernte von M7 Millionen Busheli^. Der C'tesamtwert der Ernte wird mit 35Ü gegen litt'.» Millionen Dollar ami?-Mben. X TObittrimstt kter Tuiak. Por turzeni sind ZchriAe eingeleitet worden, uni großen jährlichen Tabaktransporte der staatlichen Monopolverivaltung, naincnt-lich jene aus dem Neretva-l>)ebiet und der .Herzegowina nach Mitteleuropa, nach Mc»g lichkeit ülter den >>afen von ^u>tN zu 1?:teii. Das Verkehrsministerium und die Mon^zp».''. ixirwaltum^ haben den Anregungen statt^^»-geben, '^rkehrsministerium hat die nötigen Maftnahmen durch Ausl^Ieichunsi der einschlägigen direkten Turike g-etro^'eu. Die LtaatliÄ Monspolvenvaltunig ist nun damit beschA't'trgt, ihre Mafsnaihmen in sichtet! glücklich ergänzt. Besonders was die Ausfuhr von Bieh aN' belangt, die für Iugoslatvien sehr wichtig ist, ist deir jugoslawischen Biehexporteuren nullmehr die Möglichkeit geboten, derzeit ei« nen viel höheren Preis für ihre Senduttgen zu erl)alten, als sie früher auf de» österreichischen Plätzen bekommen haben. Ich möchte noch ausdrücklich betoniten, daß die Verhandlunge,t, die zuin Abschluß des Clearingabkommens geführt haben, in absolut freundfchaftllcher Weise erfolgt sind und den Beweis des guten ''Verhältnisses der beiden Nachbarstaaten und de^^ Willen'Z zur gemeinsamen Arbeit in beideit Negiernngen erbrcicht liaben." X Stand der Ratio«alba«t von, 2:? Jän-iler (in Millionen Dinar, in .^tlainincrn der Unterschied gegeirüber der Vorwoche). A k-t i v a: Mtalldeckung SI04.7 (->- oa-von in Gold 1758.« l— 7.9), Wcchselporte-feuille 1944.tt (—2.3), Loinliarddarlehen 279.tt (—!j.2), Zaldo verschiedener.tiechnun-gen .M) (-j- 5l))— Passiva: Baitkncten-ulnlauf 4911.7 (—142.8), Forderungen des Ltaates 133.1 8K.4), Verschiedene Verbindlichkeiten in Giro- und anderen Rechnungen 112.9 (-j-v8). — Bedeckung.'V.b??? davon in Gold I<).L7?S i3l>.78?Z). X In das Handelsregister ,vurde die Firma „Alpha", Schuhindustrie, uk. b. H. in Konjice, eingetragen. X «ÜNdigungStermine für Gohnunzeu. Die Donaubanalverwaltult-g hat für Novi Ea-d Ttadt folgende neue Kündigungsfristen festgesetzt: Die regelinäßige Frist beträgt einen Monat. Kündigungstag der Erste eii«s jeden Monats. Für Wohnungen mit 2909 Änar MietzinS und mehr sowie für Lokale mit 1290 Dinar Mietzins nnd inehr beträgt die Kündigungsfrist drei Monate. Für Wohnungen mit Zimmer und Äuche sowie fiir möblierte Limmer beträft die Kündigungsfrist 15 Tage. Änndigunastag Erster nnd Fünfzehnter itn Monat. Für Ao)m»ngen, die von öffe^ ^^icheil Angcstell- IIV^K KUtillijlk VMkll klMkH SI5 V»I20?!.. O«V»nt»che Lizitation. Mehrerc j^roste Bilder des tiiniji liäien Hlluses. ein«.' Ritb^n'chiiei-demaschine und ein eissrner Grabkreuz werden iin Fracl,:>^tt-magazin am L>auptbabnliciv in Maribor am i.'v. Jänner um !t» Uhr im öffentlichen Li-zitationSweqe »erkauft. und oerbreilel die Itriwn leilut llZÜljs vilüll. lcii clititke init tneilict' uitteiiijtelit:ttuelt fei l^erne öskentliek. clalj ie!» vc»» clem verein »Uullsku 8Qmopomnc>« in (lrova eestii 14. cle« tnir s?eiiijl^retlt^en Uit» ter8tüt2Uli>:8betra? yrcnnflt uncl kulunte^t Iieule. fort nacii äetn l'oäe ineiiter iiei?en I^^uttcr Fallit erdielt unci emplelile icli okiz^^en Verei« ie^ic??. mani, auf ält8 x^e^vissetiltastc.'^t«.'. 0 1) 1° e /. j e. .?si. .fül, l0Zti krjave. 8climer2vriüllt «eben äle l^ttterzieicin^cten Alicen VcrxvÄnätcu» l^rouncieii und lzelcinntei, ckie trsurise dlaeitriclit. öul! iin ittttisxtLciiei'ler. nnveikLlilicl.cr ttaliv. bt:?>v. «uter V^tvr. i^ctiwiegiervLter. unl.! ileii USINtTS l.o1t»»mvtivii»krer in kuliv A/iitt>v<)cIi. äe» 27. länner I9ZZ um /^s5 l^Iir iriili nucii iuiltlem. mit Ueclui»! eriro-«enen I-eicien im 79. l^eben^iabre LotterKeken verscbie^en ist. Da?» l^eiciiendekünLnis civs teuren llnluli^escdietlenvii iinciet l^reitsk. länner 19.?? um !^lb von äer i^täUtiiiellen l^eiclienlialle In pc^drexjc: aus «tatt. Die iil. Leelenmeiise virc! LÄlNStu'^. dLn Zt). a6 lniä >VlNi. öölme. iNitrl Krsnner, svb. Nonk», l'neitter. fr»iir Kr»na«r. Scilviekcrsoitn. LIlso Nonk». ^vseNne Nonk». 8eii>vieLertüciiter. Lämtlicilv Lnlteln uucl sllc iidri««n Vorvsncktvn. te« HU ziknWt kßV V »^aribl'rer k^e^tunq^' Plummer ?t^. Die schöne Wohnung Ist Wokmmgskultur heute noch mvgli«? Die Aufgaben des HeimS in ernster Zeit Zturm, der houtt alle Völker erschüttert, alle l^rundlazen des MrtschaftSiiuf-taues versch ebt, Veltanschamtngen stürzt. i>eMont keinen streife« Land. In dcn grellen Mißtönen dieses WeUflewitterö flüch tLn wir in uns^r Heim wie in e ns ula n'e d^'s Fr.edens. Tie eigene Heimstatt, und jci sie noch so klein und niedrig, gewinnt Bedeutung, ist Bollwert gcqen ^n 5»urm. Die flutten Geister des Hauses, die c><-ister der Reinheit, St.lle und F^vnde, gewinnen Macht über den Menschen, der. inn zu spa« ren, nicht mehr auger dem Hause s.ine Zerstreuung sncht. in Kinos, Gastwirtschaften, aus der -traße. Reinlichkeit ist vrundi'tufe aller Woh« vungckultur. Hyg.ene und Ordnungssinn gebieten sie. Die schlichte ^Xeinlheit der Din^e jch.i^st die Ncinheit der (Ii^esinnung. die Ordnung di:r C^^egenstände Nibt auch der Zeele ihr Gleichgewicht. Richtig AeirÄhlte Farben, die uns täglich uMeben, jchenlen unserem Keien Harmonie. Die edle Form ersieht <'')l'ichn?ack und Geist. Es ist ein Gehi;in«7S »IM Farl-L und Lin.e. Aus diesem Geheim^ nts nurden Äie unsterblichen Werke der grossen Ännsller r.eüoren au« d esem Ge-h?inln!s flieset unserem Alltag Fülle nnd Wurde zu. hört man hie und da. für A^er und -chmncl des Leben) sei d e Zeit oorlei, un'ere ernsten und schweren A'iskiaben er-la.iblen uns nickt mehr die Lust mn Zchö» :len. Wer so redet, )at nicht über die zieh-ung uachH^öacht zwischen der Lust ain schienen und der Lust am Guten. In einer gepflegten WoHnung fäN» selti?-ner ein rauhes Wort als in einer unanfge-räumten. Ordnung, Reinheit und Tchön« ^it tilden eine schranke gegen streit und Groll, lkiu frijches Tischtuch, eine Bliinie zwischen den schiisseln glän^n im Äuge «MWIMUWI^ wieder, die schlechte ^'auiie oer'lie«?!. ,Freude über einen Trunk aus Ae^ällig gesorintem Goschirr, über ein nettes Kisscn, das zur RuHe einMt, itber den sanften nni> iatlen Ton einer ^pete steii?ern das Lebens-gefj'chl. Erhöhtes Lebensgefühl flSs^t Mnt und Äraft ein. Ter iin Berus gehetzte, durch straj^nlärm zera'uälte Mann, der in seinem schmucken Heim wirklich ausruht, verdop'^elt seine LeistungMhigkeir und erMt seinen ?cer>ven Ge!und>heit. blinder, denen es zu Hause ge^iMt, iveil Mutter das Hnus so einrichtet uttd führt, dafj alles „mit Be» deutunig auch gefällig seidas he.^t: sinn und Annmt anf'strömt, -- solche!ikinder »ver Htiie». freundtlche« Wodnt mmer (Ärch tekt The« vsse«berger, Breslau). den das Elternhaus nicht blor, nl-^ -chlci'-stelle telverte,». Lt-'bensn-ot^lxndi^er je unk» als unabiveislichl' ^i^^t nch '.dict)lruiui2' kuitur im lillvsrau, die es durch un^ Geschick, durch iieist^indins für die For-denuntgen des Au>ies und der Ph'^n^asic rettet, diont der C^snmtkultur dc's '.Polke-, denn das Hau-^ ist ^chntz vor den stürnicu der Strohe. Wo-Hnu^ ist Ausdruck der Persönlichteit. 7^t.'>d<'r Mann und jede Frau darf im eisie-neu >v''elm sie ganz enl'aUen. Erst w^'nn es von inneren Neigungen erMlt, ist es rei>^ voll. Ter engste Rauin tann Ei'ii Uohnung gedeiht sie bei bescheidem'tem Aufwand. Freude mn s^nieittsanxn Heiur ist der Ltltt mancher (!''l)e, sie fesselt die ?^i ld<'r ans Clterlchaus. Wolinungsku^ltur und 5Ut-liäileit l)cinsten eng zusainnlen. ebenso Wo.)' nungsvevfall und «sittlick^er ^i^erfall. Dar^ini kämps für Euer Heini, i>anlir es Euch und (5nren Äinderu zun« sogen werde! Anna K « p p ft e i n. Settere Scke 5. 0. 8. IltX'l Vertreter erleiden auf hoher ^ee sch.ifbruch. An ein Brett geklammert, m'r-juclien sie mit letzter Ärast sich über Wasser M halten. Ill seiner Not gelobt der jüngere uon beiiven: „Lisber Gott, wenn Tu un's rettest, lverde ich IV Sterzen weihen lassen!" Ter 'Sturm wiächst, die Gefahr steigt. Er fährt in seinen! (^li>tnis 'ort: „Neil.' mich, allmächtiger Gott, und ich wcrde Dinar opfern!" Ter sturul wird zum Orkan. Ta entsche> det sich der Agent zunl letzten: ..C-rhöre in'.ch, und mein ganzer ^siy soll der stirche gehören!" Doch noch ehe er geendet hat, brüllt der ältere entsetzt: „Halt! Nicht abschließen! Land in Sicht!" Entscheidung Skizze von Walter Aloem. ..Gnädige Frau — inclde nlich ganz gehorsamst zur stelle!" .^^'»elene i)ob den Blick nicht. DaS Löffelchen in der vyllen, blassen .Hand llirrte leise ge-ge?i das goldgeränderte Porzellan. „sie müssen mir noch einen Augenblick !)ier auf der Terasse beim Tee Gesellschaft lfisten", sagte sie beherrscht. „Ich hatte niich verschlasen — oder richtiger verträumt. Karl Neumann sah der ernsten Frau gegenüber in seiner ganzen etwas steifleinenen Korrektheit. Immer noch, soviel Jahre nach Heimkehr und Umsturz, »»errieten Erscheinung und Haltung mehr den schlacht-erprobten Bataillonskommandeur als d. viel beschäftigten geistvollen Rechtsanwalt. Helene mied den Blick des Mannes, die heih prüfende Frage. Ihr graueS Auge flog über blühende .^tastanien und Fliederbüsche zur Schloßruine hinüber. Jenseits der Tal-senke, um ein weniges tiefer gelegen als die Hotelterrasse, stiegen auS grünsilbernem Ge« woge die roten Trümmer. „Melancholie", flüsterte sie halb unbewußt. „Die tragen Sie selber in diesen Ueber« schwang hinein." DeS Mannes Lippen zuckten „Wüht' ich, aus welchem Schicksal sie stnnlnlt. Sie verschließen sich." .,Verschließen?" Frau Helene faßte Dottor Neumanns durstigen, forschenden Blick mit c''inetn Lächeln ganz leisen Spotts, „Ich habe mich nur_nicht geöffnet. Wir kennen uns noch nicht eine Woche, llnd wenn ich morgen hier allein frühstücke, treten Sie Wohl gerade wieder in Ihre Kanzlei." „So ist eS", knirschte Doktor Neumann durch die Zähne. „?lber vorher muß sich's entschieden haben". Die Frau lächelte rätselhaft, unnahbar. „Entschieden haben? WaS?" „Unser Schicksal. Oder wenigstens — meines." „Schicksal!" Noch inlmer dies starre Lächeln. „Wir beide, Sie und ich, sehen aus, als ob wir auf das Schicksal wartetet». Wir hab?n's hinter uns." „Mein vergangenes kentten Sie", lamv heißer von des Mannes Lippen. „Das Einzige darin, was unalltäglich ist, war der jjrieg. Sonst — nach dreijähriger jugendlich zärtlicher Ehe Witwer mit zwei winzigen Waisen, seitdem unausgefüNt, suchend, war--tcnd — bi' vor fünf Tagen, als die Pfingstl feiern nlich auf diese Terrasse führten. In Jhrent Bann. Es ist ausgesprochen, gnädige Frau, sie müssen fühlen, daß es nun an Ihnen ist, Nlich fortzufckiicken oder sich auf^ zutun." „Und '.Venn ich Sie fortschicke?" Des Mannes Augen waren abgeirrt während seines kencheltden Geständnisses. 9!utt kamen sie aus Fernen zuriick, bohrettd, fordernd . „Ich erwarte Ihre Entscheidung Das eine — oder das an!>ere." „Und wenn nun — weder das eine, noch das andere käme?" „Das würde für inich schon — das andere bedeuten. Mit mir spielt man nicht." „Das weiß ich", attt,ete Frau Helene. „Und ich will sprechen. Obgleich ich weiß, daß es dann zu Ende ist. Sie sind Bür« ger, vrdnungsmensch. Ihrer Gesicht zum Trotz. Darnm mach ich's kurz. Ich bin geschieden — schuldig geschieden." Sie wußte, wie tief sie ihn traf. Nttn wird er aufstehen. Sich mit stuinmer Perneigung verabschieden. Sie wird es trageil ntüssen. Der Rechtsanwalt saß in Lähmung. Unter vielen anderen Mi^glichkeiten batte der Weltlundige auch die erwogen — iln Sturin dieser schlaflosen Nächte, dieser durchfieberten Tage, deren Verhängniswucht ihm den aufrechten Nacken l»og. „Das — ist nur ein Rahmen", tnnl es mühsam aus unlschnliedeter Brust. „Ich habe Anspruch auf ^ das Bild." „Ich erkenne ihn an", sagte die Frau. .,Ja. es ist etwas geworden zwischen Ihnen und mir — das gibt Ihnen rechte. Also: ich wollte frei werden — Mr einen Andern, der sich auch — erst hätte frei machen niüssen. Ich warf mich in seine Arnie. Ich wurde frei. Nnd nun zeigte sich, daß er gar nicht frei werden wollte. Das — ist meine Gesckiickte." Sie stand auf. streckte dem regungslosen Manne die .Hand hin. „Leben Sie tvohl, Doktor". ^ ..Sie scherzet«!" keuchte der Rechtsanwalt. Er saß, starrte zu ihr empor. „Sie geben jenlals begegneten...!" mir Uinrisse ... Ich brauche mehr. Ich brau-! In des ManneS Angen stieg etn,as Droh^ che — alles. Aber Tie haben recht — hisriendes, UrwildeS auf. Das. wus Helene geht das nickst, jiivnlnten Sie — wir wollen —" Er hatte sich erhoben, trat an ihrer Seite, die gästew'nnnelnde Terrasse blieb hinter ihnen. Wie selbstverständlich duldete sie seine Begleitung, folgte wortloser Führung. Nach wenigen Minuten waren sie auf sacht an^ steigendem Waldpfad allein. „Was wollen Sie noch wissen?" sagte .Helene. ..Fragen !sie. Ich stelle mich — dem Verhör. Es ist ja nicht das ersteiual, daß ich - " Geständnisse ablegen tnnß." .,^ch liebe sie", sagte der Rechtsanwalt. ..Meine grauen .Haare sagen Ihnen, daß ich mir beivuszt bin, waS ich da spreche. Ich weiß auch jeltt noch nichts von Ihnen. Bon — Ihnen - noch llichts. Ich fühle Sie. Das geuügt inir. Wollen Sie meine Frau tver-den?" Helene hemiute den Schritt. Uul ihre Lip^ Pen, ihre Augen zuckte, flirrte es. Ihre Lippen erzwangen ein mattes Lächeln. „Ein Tempo haben Sie!" Kichl mtd fern klaitg's. „Gefällt mir. Ich bin Reiterin — war' einulal. Mir war keine Hürde zu hoch. Aber ich darf mich nicht hinreißen lassen. Ich — fühle Sie auch. Ich glaube zu wissen, wer sie sind, wen Sie suchen — brau chen — verdienen. Eine unverwundete. Eine Ungebrockiene." Karl Neu mann sog das Bild der Weggenossin in seine darbende Seele. „Wunden, Brüche, Frau Helenie, lassen sich heilen. Wis sen Sie, was das bedeutet, wentt ich — ich sage: Ich sühle Sie? Ich bin kein Gefi'ihlZ-mensch. Als ich am Pfingstsainstag daheint in den s>ug stieg — wer ntir da vorausgesagt hätte, was tnir in den nächsten fünf Tagen geschehen würde...!" „Ich glanb's Ihnen!" .Helenes Augen durchwanderten dies erregungszuckeude Man nergesicht, wie einer von steiler FelSzinne eine Berglandschaft voller Schroffen und Älüfte durchforscht. ..sie haben das steuer Ihres Lebens fest in .Händen. Das inus; schon ein Orkan sein, der es Ihnen für ein paar Stundete entreißt. Darauf könnt' ich ntir etwas zugute tun — ich tu's sogar ein biß. chen. Untso stärker ist meine Verantwortung. Es gibt Wunden, die unheilbar sind. Brüche, nach denen man sich nicht wieder aufrichtet. Dottor, es leben zwei Männer — zwei! --denen ich — Wenn Sie einem von ihnen ahnt hatte. Der jahrtauscndc Herrenwahn, dent auch die Frau ein Ting ist, das man erraffen, zu Eigentum erwerben kantt. sie sah, wie er in ihnl wühlte, der alte barliari--che Wahn — nnd sah aucki, wie der Tapfere ihn niederrang, erwürgte, zertrat. „Doktor", sagte sie mühsam, „es ist noch etwas anderes in der Welt. Etwas — Endgültiges ... wie sagt ihr Juristen? Etwas Rechtstrüstiges ^.n irgend einen« GerichtSar-chiv, in irgend zwei Rechtsanwaltskanzleien liegen Aktenstücke, die allzusamnleu sich mtt mir beschäftigen, mich — schuldig sprechen. Ich bitt eine — Verurteilte. Sie sind ein Anwalt des Rechts. „Helene", flammte der Mann, „ich ve?' diente nichi, mich so nennen zu dürfen, wenn ich nicht wüßte, daß über den Buchstaben der Geist steht. Daß es eine Wahrheit des Herzens gibt, die der Paragraphen spottet. Sie werden mir — später einmal! — alles erzählen. Was ich wissen muß, weiß ich. An Ihnen ist gefrevelt worden — zweimal — von zwei — ja, darf man solche Burschen noch Männer nennen?! Ich weiß nicht, wer der größere Verbrecher ist — der Mann, der Sie so wenig achtete, daß er keine vornehme^ re Form der Trennung fand, als sich Ihren _Treubruch gerichtlich bescheinigen zu lassen, oder der andere, der ihm dazu Gelegenheit gab. Tun Sie mir nicht die Schmach an, mich mit solchen — Zerrbildern meines Geschlechtes in der gleichen Ebene zu sehen." Die Frau hatte ihre Augen von dem zuk-kendcn Gesichte des Begleiters frei gemacht. Mit sachten schritten strebte sie vorwärt? imnter tiefer hinein in die dämtnergrüne Maiwaldwelt. Die Starre dreier Jahre, dtc ein einziger, endloser EiSwinter gewesen wa ren — wollte sie sich lösen? Das Urteil, da? sie schnldig sprach — hatte dieser Mann die Kraft, es auszutilgen aus ihrem Leben?! „Helene", sagte der Anwalt, „vertraue:, sie mir, wie ich Ihnen vertraue. Fragen 5ie nicht, was mich dazu berechtigt — mich^ der ich noch immer — im Vernnnftsintie — so lvcnig von Ihnen weiß. Was kann ein Mensch von anderen wissen? Und hätten wii dreißig Jahre ein HauS, ein Schicksal geteill — wir wüßten nicht mehr von einander, als was wir für einander fühlen. Aas ict^ für 5ie empfinde, das Hab' ich Ihnen "estan den. Nnn ist's an ^hnen, nur zu sagen, wa>' 5ie — für mich fühlen können." „Ich fühle — Dich", sprach die Frail. „Da hast d:. Ni'k'!" '^..'luorslaff. Illime? 1A.V. vis?M llN SeliM siil llis gsnA kmiü« lisdöii «kir iimbgoM fkvker o». 169.-von keute an 49. mN >»»rk«n 5«I»I«i» »v? 5tr»p« .>^<^clt.'!l I2S5..'i X'»cll iiiiiiici' iil)t>>vencl>>:c ?clulcc>cluil!>.' ve->Vu'i>.l.'i' ^unl Kol. >Vii' v^'i-kuiis.!! dlc <«uw>i>^ii' /INN l >.> I .>u>. i.u- >^!>ll >!!IIIII!t.'t >'>I>I> l>!?l^luill?l!cl> !»IIi!^^'! I'ic!i>. f'ii!' lic'Iil Zrok^'l' Iiiiiii«.'!- cl^'.'iuktte uiicl innnei' inutjefitc cimuc'!' >i?!^sii:^^^clnilic. ilir uii^ uuc.'Ii llilt iiiLUrl!^>.'M vriiiillli^Ii. Xi. y-n< s?7-.1772..'.' ^!>>- icltein Klill. I^.xlvi' nlit l.cäer.>ulil<^. l)üuvrtii»ite ^cliutie i'.^> !>truflui:. Vc», ^unlml.'l' Diu. st» i»t pslkÄit 6« Un-t«tnekm«r». »tet» 6»» r»n «I «kdeitsn» um seinen Xunlten dllltg-5ten Ken? »u etmAz-Neken. ^ ditt «tk»er prei»ker»dset»uns «ollen «lr um unieren Xun6en. 6eken Ver-treuen «lr senwlten» «lenkbar ekveisen u. Äe nocli besser un6 noel, dllllser de- 4?.- ü?.- leklen 5le nur 6en nle6riLs«en. »uk «ler 5okle edsestempel-ten Preis. 'I »l ui.c.ltulx: ni !UI s.'l'.t /lUN 'Nil' Oiiiur !l '<^1».!' vciii licuU' I^i'».'l>. I»!!-. lviiiclcl'siuur Ki>,cjc!rd.eii^'!>>.' lu>^ 0(lci- Iwx mit >iuinnicl' 2«>—ilui !^iii. >^9.—, iii(.-l' ^7 — .^ nur Diu. iilir Diiuir !>9.—. VloöcN Xuiii itllUlx'ÜLlicn üUL!i siiniul dt.'(lueinc ?^cltul'c aiiii liox. l'ii-I'.c imc'i ciie 's^lscllu ein _«Nl! tl«l?el »vlnen ^ltArdvitefN 6en Iii» 7 „5a«a nnd tUanq" lV n'i^' 'lln^iic'. ii'.il 'chtlskli^i;^ liiid ksi>.'r, ilir ^'!ne ^chulbi^'ii^'rln't iivVi.inst />il uevttiuscil. ailä' ein „''?Ul-'i:-i>.'!l" imvic.' anderi.' ^auicii ;il l^.il't.'li. Tviu^ikev N» .'. Lr/eusnlssv 7U einem preis verliauit. llcn cler l Diu. «i liii l'ci Ä^nittl iiritt. _________ 7ap«ier iViödei modiiuie l^inslii'.e Matr-il- F!nii!n<.'u. ?tepp>'cl,',i. Ä'öl'^'l- !tllv Teloration^sto?'.' k'c'r urüe lc'lllveiiV '.'.'l.inlwr. ulim .'<>. - - Pr^usIiNl.'!! nriili^^. Teleqramm! ?iur :t Aorte! 'Vi ö b e l. Petrinisk« 18! — iind jödllrmanu lveift. das; er iNt^" ^ilil bcsteki und lnlli^'tcu lcili'V'il kann! Alle.., cis^ene lLr-kein dalx'r kniie Pl:rleli>;rullq! (5rak tc! '.'li^üt^il. ''^rinia Äare. '.^<23 1^1 c^ulilivn l xsclruLU nu^ur« >Iiuribor. rc."> Äclllbor. ütrelvva >'. 0.;0 Vorzügliche Zt»«tkot»lc ?«x» Tin. iuö .<>au') nud '.v>.'l>5>e'5 Hol;. ^t0-u?. !?<>. 726 Brautpaare! ?tl?uausste?uni^ " Vrciutbildcrn in l-ekannl ror« iiehmcr. Mlideriier AuZfüszrun^ in nleilieu ÄuSlcinen GoSpokko ul. ?s D l l) M a k a r t. 13106 Rähmaschintii, Gram«o»hone, Ainderwag»» und Siöd«? repa- liert Iusiili >'^»!lstineie. Ml?ckan' jlhe Vnkstcille Tattenbiichonci ul. l-l. «ea^«eK> Uause Ztockhaus inil ^irlcn. l?ut'ul. uiil (i^cichli'tslolal. uiilcr Ie>" uil dl!.' ?i»lrouf«a divc'rle Mitbel 'muio cti« .v.i! clI) IlI >c!' -cli l^i i ^ iin Nlt! r. ?.>lnknv. ^ll(!k>an-- dr»v.^ cesta 1. UX»'« >tci!ifc i>lvi?rse iZijenjenjter. cveiil. n»?ch j^iö» i'.'^r. Tr^a»ka r^'sta Pcx^i^^U--n!k.___ ?^ür altes ^Vold nd Tilb« zahle HSchstpreise. M. i^lgrr'S Sol,«. Goi»oSfo lS. «»7i^ 2a veF^Ica»/«« 'LolitierteH Zchlaf.^immer. ioul-ücisicn. Tische u. -cis^lu. japa^ttsch^'.' ?crvkt.'. nur vnl'at .^u lx^rtausLü. Adt. 1s»'U Eiserner Tparherd .'>u -.lertau^ f^n. Gl>^dna »?. ?. Mci'idcllüiia. 1027 '»^nter LoppelMfonenr üilli^i /,u nerlauscn. -.'lniusnzc^on tZus (veiiillij^lcit: Zmnan. «^riieur Alelsciitidrov^i 10'^l Eleatintt!. sMne Aasköntoftii- me, Pcl^iilmniel, schwapp, Z-üi-domnciiitcl ^reisivert .^u ^'erkau st'n. "I^li'.beroi Nedix^. Nn^^iac^o-pli,ie Aör. Beri?. 1H10 Wein lwü /"unica. schr qu!, Uslij^st '>u I' .vli. Anzufmgou ü/1. KU-'! Drei Mntereöile und veritluc->c!Nl.' <».'rlcnllt.i!'cr l'^ilüj^ verkaui^'n. '.'llt.'tilNiou'v.i sv!Ü!^ Tur ?<. UM v«I^a»FeFV0 '-chün iiköbl. ,'iimm>.'l. l^-iiit^vimi jonttjcitici, nn ei»c« zn v(.'rmii!tt'N. ?^ri'V'ilr5,eichtift 1. .i«ei Zimmer und -iv'orl zu vcrinititen. Poj^i^^iiita l'i. ItXiC. 5et,c scliölll.''ö möbi. Zimmer» r>eir>.'i! werden auf lilost und '^ohnttn.? ^t:u0!ttmcn. A)r. ^i'eriv. Möbl. Zimmer .',u v^zrmielen. MUndka V/I. Ti'ir «). lljVS Schmies, leeres Zimmer, auch sür !^uiuzlt.'i oder Modesalon j^e-ciqnet, sofort .',u Utirmieteli. Auszufragen: FoUt!'.'. Alctsiittdrova cesta 0/S.__ Zimmer .>u uerulicicu. !.t.unni-.'ki cesttl 7. 1l>lt !!'.>iöl'l. Zimmer an ic»!lücs 7>rlM lfin o!>cr Ht.'rrn ^ui vi'rmic?lett. Prc^cr:l0l'!v Ziveizimmerwohnuuq i^if>.>ll au lleiiierc, ruhil^e 'L^irrei zu vergeben. Vi'Hn, T^nn!i!<"eva l:i. 10^0 (!'le<^cn!t möbl. Zimmer» separ. EinMlI. eleltr. Licht, an eli.cn .^'»errn ab l. A inil^lr». '.'lnzinrii.^eu ^loi'.'ir-itu Iii. !> !''!> ^lieiiicv. 'ep.n. Zimmer, it'nili.i B.Ninli^'s^ u.ü»^'. INI '^lid^'N >>'rru .;u vcl- !iel«<'!l. 1. T^nil-^iet.'n drcvl^'rej). 1002 ^clsöu Nlöiil.. rvines Zimmer, oviilit. aiu Ptirt. ."ill uermicleu. (^o!p0!?l.i ul. .'>>'> .1. 5t., Tür i'>. ^'ccrcc' Zimmer i'cruii^'l<.>u. An^ufr^u^^'u: .vciusmeistcriu ')^i dvvsr,i Till It). Zwei i^räulcins lv^rd»:u aus »U'st uud 'sMsl^'. iMi Zimmer, i^tuchc m>) ^t.ibinv'lt nlil I. ^el'cr .^u vcrmietiül. — »tmtku ,.!>illtiid"-5port plah).__1M8 Sparherdzimmer ab Z. 7iel>er vermieten. '^)iojna iilica '!(>. Li» a»Fv/SU» se»>ieO^ ?^lciLl^ie. 'lsleiust^'lieude I^rau sucht tleineci 'Limmer t.'ci ile .HauLorvl^il odcr sterstelle. Uuicr „ArbeiiSsam an die Verw. Lokal mit 'Aiertställ,:. 1. ^toct nicht ausqö!tl,loisctt. fiir sofort l»der 1. Mär>; für ein vchueider q?werl>^' gesucht. Als?lftennx'tor ailSii^schlossen. C'^ombot. ÄlLsiiiN drov», 2^. 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FcSFVeSLVSZATle«« (Geschiedene Arau» W Jahre aü. ii'tlniciit Meck.) aetnein'amen '.^aushalts älteren Äerui !en uen zu lerneil. Zuschriften unter l)'. .jl)" an die ''!v!e neus^eboreil und kvmlitt vvllkvnuneu in Ouänunt^ Iil1iü!l!iL!i in itllen un(! it.'n ttäer beim OenerÄl-Vei-Drk^cleric s>Iuclac- V. Okldric. 7^?^ !>ul)«)licu. i'eleiilwn ti-Z?. --13.2 Ldekrecislllaar «iä lvr llw l^eelslrUvo voriotvoriltcd: (Ilw X^Ll^LlZ. Drvek 6«r »^»rllxitska klslrarn»« in /NarMm. -» ljen l1ersu5seder unci clsn Uruck verit»«« WoriNck: Virelctak Stanlic» N?'7'5s.4. ^ vndniistt In ö^sridor.