^xoäovwÄ^o ärustvo Mr^dor WWWW^MW »»MlMWckll^ V«chK»aÄtta Aus^'W^: mammlA »» HS SS Eik^ze'-nommsr . . Z"-^ ksmUa«.?!««»«»? . l'öS lv^t vc.' t^ «I de- ÄettNvt M ds Tioms nement?' kniH str «!lowe'','en M? »!nde>^ jten» ej,»sNWl^nat> anbertzall' für i«t»de^ Llockn?? u. M»s^ iu EiH»^ «.,«» 'H«t «2^ «nz«t» SkveT:. MW??MWUWA^ Nr t liiciliFiniZOOc^riiM o o Ein recht glüSliches Neujahf. «ÄnschM kilcn geehrten Abon,«nten, Lesern, Fremlden mÄ Fnixkents» der „Nwr-birrger Zeittmg" v,r NM Ae Xs^waUmlg. Dienstag, ven t ÄLnner tS2Ä S4. Savrg. jsAns einem (bespräche mit Dr. Miroslav Ploj, Obergespan des Kreises Mnribar.) Unser Redakteur wurde dieser Tage von Herrn Tr. Ploj in liebenswürdigster Weise empfangen. Bei dieser Gelegenheit gab der erste Obergespan dcS verfassungS^ mäszig gegri'indeten Kreises Marl--bor seine fol^^cndon Ansichten iiber akute Kreisverwaltungssrngen wie. dcr: ??achl^m die Liquidkicrung Provinz^ derwaltung etappenweise b^'werkstclligt wird, Hütt'.', man vorderhaiid Trur die ^Ibto!-lnng für JnnmanFel-egcnheitcil ds)iihäuser an^kauft, aber ich veiiveise aus die Unzweckm-äßigleit dieser beiden Ol^ jefte. Di< Unterbringung meiner Aemter in den beiden ^'^äusern l-chne ich ans sozialem'Grt'mdcn ab, weil man doch die zahl-reichci^ Wohnlinq^n buchsi'äbl.ich räumen M'sls;te und es den obdachlosen Parteien angesichts der herrschenden Mohnungskrise kailnl gelingen wurde, unterzukommen. Daran würde selln hier — init dem unerlüs;-Uchen Weisunzen — nachLZubbjana geschickt, dort erleSic^t und zwecks Untei-schrift und Erpediliou zur Mlfversen'dung gelan.i'Tn wird. A'ss Kreiööcmilte kommen nur befä-^kgte tkns biHh(»ri^n !!?ei'!lvslawien unfreundliche Politik der Maze<-daß Vkaze-donit^ den Zankapfel zwischen j donier zu eigen machen wolle. Der Z??iuistLr-Bulgarien und ^ugo^slawien bilde. Mazedo- ^ rat in Veogrcid hat über die ueugeschaff^'ne nien mi'lss^ das Recht ans F^reiheit und t^Ze- Lage gestern von 11 bis l Uhr beraten, oh--rechllgkeit zugestanden werden. Wenn dies j en jedoch definitive Bescl)liisse gefaßt zu Hader F-lll sein wird, werde Maze^donien das ben, weil inzwischen unser Sofioter (^e-Bittt.eFlied zwischen Jugoslawien und Bul-^ sandte, Nakie^ dringend nach Beograd be-ganeii werben. Bulgarien werde alles ver- ^ rufen wurde und die Regierung vor seiner langen, was den Mazedoniern zukominit, - Ankunft keine Entscheidung treffeu wollte. Redner erklärte, er spreche zu dein Zwecke, .Die Ankunft des -Herrn Rativ erwartet man daß man ihn in Veograd höre. — Diese j in den nächsten Stunden. Worte Canko'lvs werden in den Beograder > » > Griechenlands Thronkosge?. (Telegramm ^er ,,Mclrbu:iZsr Zeitung".) ?1iron anzubieten, da die griechische Tyna« s>Ue ge.nvun?en so?, ^iriechenand zu verlassen. , ' 'sZAg? «ö-zs ch-i?. ; ^r skinieu srau^^schen Ne^ier^ir^ fleeen-j überb?fiu>e. die ihre Sti'cke nich't nur in! dcc öffentlichen Meinung, sondern euch in, ^'.'u produltiucn Pfändern habe. Fraiikreich j sei nach wie vor bereit, zu verhandeln: sin-; de sich aber in Teutschland jemand, der zu, Verhandlungen bereit wäre, wie zum Vei-i spiel der deutsche (^-res'.industreille Arnold j Neeberg, so u^erde er von der deutschen z Presse belckinwst und verhöhnt. ?'an tue in Verlin ri5)t gut, mit dem Feuer zu spielen. 'dimg entspricht ^doch in dieser Fassung nicht den Tatsachen, weshalb mch liegt, ist auch der Schlitteniverkehr Rahez» gänzl'ch unmöglich. Groß^'n Schaden ric^ teie d»!r Sck'-'nee auch in den Wäldern «m. T'cn?nqtül?te Tkilövser. ' ' Innchruk», .^1. De?^. Sieben Innsbrucks» i'«». elephonZMe 2?Qchz-?ÄSei?. Prib'tLe^iiie und Davidoviö. 5^M. Ver^ret», 31. Dezember. In den Kreisen der domo?ratiscl>en Maeordiieten bedenke nur, daß die dopest HaushMüb-run^ bei den heutigen l^ehältern unm^alio» ist, abgesehen von ^r ??obni:n^.?rise, und Eon>derzulasjen sinid für diesen Fall nickit voraes^en. Mein dreies Problem dürsle bis zu? Liquidierung der Pro'vin^'erwciltunii gelöst werden, so dah die ^is-beb^rde ih^e Funktion im vollen Umfange aufnchmen wich. Alrf die Fra^e, wann die KreiÄoM zur ?lusschre?bunq gelangt, fällt es schwer, Antwort zu geben. Dies hän^t einerseits von der N^Ierimg ob, and nor seit? von d«.nn Zeitpunkte des fehlerlosen FunüioniereuS der Kreisbehörde selbst. Jedenfalls würben !»ie vorarbeiten niindeflenS drei Monate in An'vrnch nehmen. Vor FrliUechrsbeginn ist die Kreielrahl kann: zu erwarten. ^ Vor ollem mich ich erklären, da^ mir Lo, tlitik im nv.hren Sinn de? Wortes fernliegt Das Fiiuda-ment des Kreises hat ein 'geordnetes Wirischas! leben zn sein, und ich ne dabei auf ?.^iiwirkunq a?er ^aririen. Unser Gebiet ist mit natürlichem deicht?? m gesegnet, aber die Echl'ihe ninssen eiit ge< l l)obe- w-^ei^ ,a5o, mir ^u'' be gemacht, die En tricks'.! na der Industrie' init allen verfügbaren Mitteln zu s^rd^rn/ Tafür i^ der ^reis von Maribor wie ge-schalen. Die Vorbedingungen sind geaeben,! und es Ware eine schlimme Unterlassung-! snnde, sie zu vernachlässigen. Diesen meinen' ^landpunkt habe ich auch Ho>.?n Zavi^ geni'lbir, einem bekannten Gegner d'r ^renlziudusttien", präzisiert. Tein^ Altt- ' fassunft ist unrichtig denn man m"«'tte in -diesem Falle je>de industrielle Eutwi^luug^ in Slowenien im Keime ersticken, da ^lo<, wenien i.«ch ein Grenzend por ereelleuee' darstellt. Tie V^wölkerung des Kreises ist! i-n industrieller Hinsicht tüchtig auch das^ Land entspricht vollkommen der Industna-! lisieruns-sti.'n'de'l^. Aui wirt'cha'tlichem b'.ete wird durch Kooperation sowohl dein! -'lrei'e wie auch dein Staate Ansitzt. Wir nlüsson aber -auch bedenken, das; unser beimischet diavital zur ??enürüuduu^ von In->d:-strie:mleruehin"n nicht reich!; die ^ebun^ detail an das ?lu'>laud.'k^v:tal ist also oft 'eN'i-wtlich. ^.'ir wenden die Eugs.erzia'eit ^ abstreifen m^s'eu, um sich zu '','?er br^'il.'reu emr.or;ur'.i'.gen. Uiis^re ?ouzej .wird d^'r Nat'cnali.'!.-run-g des DirtschastS« jle^ens gewidmet 'ein, damit politisch E'M , flüsse des ausländ iscs>en Kapitals v?rm'>de« / werden. ^ Ein wichtiges Problem dieser Provinz ist ^ die Äeinlri'e. ?^an ist ae->wun^en, irzenlj etwas zu unternehmen. Die Verhältnis ^ auf dem Veltmor^.e sind mir bekannt: ^ i^ein.'rise herrscht fast in allen w?inHau«»< ' den Ländern. Frankreich be'iUt oolle Cham» ! pa^uerkeller ,aber es fehlt die Möglichkeit - der Anfuhr. Durch systematische ^omuhn« ^ gen kennte zur Lösung der Veinkrise beiH«» ^tragen wer^n. Ich venoeise au-f de» HvM ^ deenoaltl",afraae ',n fa?en bäkte. Ich >!l'0^e, das; ^>ie Pi^sse mich bei der Vemühtz ':unss. d'' i>->i sin- den w-etscha^kich^'n Nkdev» au'^ban a...'eoeu^'n werde, unterstützen virH eine de? „Vrenw". wel---s ckes ,d0ß in Za-rreh vonseiten der! ?tnl,c"'!i^r >x^ 5.^rnl ^ribi^eviü beschlossen ' wnrde, vsren die De.vi'de^il^n'.pve enli^ie-' d«eue Ach? bescheren kann. Dafür haben wir aber Winrsche, drten Erfüllung wir dam kommenden Jcchi? erhoffen, und diele Wünsche können kurz gefaßt wie folgt zum Ausdruck gebracht werden: Bürgerlicher Frükkie im Innern und dos Wirtschaftsleben fördernde, gutnachbarliche Bezixhungen wach Alchen. WaS wir ims Mr Airs gäbe gestellt, das ist auf Grund der bestehenden Verhältnisse die Aussichten zu prüfen, ob und inwieweit die^ Erfüllung unserer Wünsche erfolgen könnte.' Mm braucht nicht gerade Pessimist zu. 'sein, um zu erkennen, daß -der bürgerliche Friede bei uns viel zu wünschen übn^ läßt. Manche werden sogar behaupten, er sei ge-' stört. Warum? ^ Die Hauptursache der Störung liegt in^ >^der in den weitesten Volkskreisen nnd bei! ^h-ren Führern besicherten verschiedenen^ Auffassung der Negierun^stätigkeit. Wäh-^ renid die einen der Meinung sind, regieren j ^iheihe mit möglichster RücPc!Mosi?ke^l sei-- ^ neu Millen durchsehen, glauben die ande-' ren, die Kunst bestünde darin, alle an der« Erhaltung des Staates interessierten Kräfte^ -— ohne bcsoi^dere Rück'ichtnahnie auf seines . ^orm — im Eitwernehn^n zu cumreinsa-' mer Arbeit heranzuziehen. Der Widerstreits .dm diese vermiedene Auffassung Hervorst'-j Puifen und der von dem Momente der Staat- j ^gründung angesangeu fast alle Kr äste absor-^ Wert und ihre Energien auf^hrt, enthält ^ene n der Diktatur da? Mittel zur Leerung rniserer V-'rbältnisie erblickt, die aber schon durch die ganze Art, wie sie ihre vh?Mer>chast zum Ausdrucke bringt, keine ^ GeHvahr da'ür bietet, dllß sie d^e Kunst des Neyierrn? anders bandheben würde, "ls ^ Hne im Sattel sitvende Gegnerin. Tche Andickten zur .Herstellung des bl'^-, ^qerkichen Friedens deinen demnach nicht' slPhr star? iew, nnd daran würde auch ^ Me Möglichkeit nicht? ändern, wenn es der / ^NaMal'M ^arte? besänne, den swatsrecht-1 wichen oppmiiionellen Block vr iprenaen irnd^ '^ne oder die andere Partei dessell>en für ^ ^ßich 511 gewinnen. Diese Möglichkeit würde i.tim Gegenteil dem bürgerlichen Frieden nur !nvch nei'e und schiverere binden Maaen. v „Teilen und' regieren ist ein gr?ße5 Alerten und vereinen i>t der liiere -Hort"., .'diele vom Dilbservhilosophen Goethe stam^' .«ende und vielleicht schon vor hnnde'-t und -Musfttz Ichren ausgesprochene Lebens weiHeit gilt heute mchr denn fe. So lang? «sich die Machthaber in unserenHStaate nicht auch zu dieser Weisheit bekennen werd<'N, so lange dürften wir kanm die Aufsicht haben, in den Genuß des erwünschten bür« gerliäM Friedens zu gelangen. Der zweite Wunsch, das Wirtschaftsleben fördernde gutnachbarliche Beziehungen zu schaffen, ist ein Produkt des nach dem langen Kriege entstandenen, viel stärkeren Frie-dencbedürsnisscs. Uuser Etaat ist Mitglied 5er Kleinen Entente. Wohl hat diese? vorerst nur militärischen Zwecken dienende De-fensivbündni? auch eine Erweiterung in wirts.haf!licher Beziehung erfahren, aber 'von der Kleinen bis zur WirtschastZentente - ist noch ein gar großer Weg. ! Bor allem besteht die Frage, wer alle' ^ vom Standpunkte de? S^S-Staate? zu einer solchen Wirtschaftsentente gehörte? Die Mächte der KleiuenEnttnte entsprechen die- > sem Begriffe nicht. VM Hort man immer ! wieder, das; Polen nnd Griechenland diesem ! Bunde beitreten sollen, und es soll nicht be-^ stritten werden, das^ dieier Anschluß auch ! wirtschaftliche Vorteile einbringen könnte. !>Was uns aber auch dieses enveiterte Bund-! nis no6) imn?er ni5)t bietet, das ist der Weg nach Europa. Dieser Weg bleibt uns durch ^ Oesterreich und Ungarn versperck. ! Die Erweiterung der Kleinen Entente zu «einem abgerundeten WirtschafMund ersor--derte vor allem den Anschluß Oesterreichs ' und Ungarns nnd wenn dieser Anschluß ans irgend welchen Gründen unerwünscht oder un in Irlich wäre, dann müßten wir uns l ei>en wirt'cha'ft'k'ch anders orientieren. ' Der Balkan ist ein Gebiet, das wirtschaftlich au^echaltungsfähig ist, und obwohl uu->ser Außenminister Dr. Nin^ seinerzeit ei-n-^ mal die besonderen wirtschaftlicl>en Interessen nnseres Staates als Valkanmacht her-^ vorhob, so macht es doch nicht den Eindruck, ^ daß ihm daran gelegen sei, den Ausbau des 'Balkans als Wirtschaftsgebiet zielbewußt zu . fördern. So wie in uuserer Jnnenpokitik nicht d?r^ bürgerliclTe Friede, so spielen auch in unse-. rer Außenpolitik nicht wirtschaftliche Inter^ essen die Hauptrolle, und so wie in unserer > Innenpolitik Parteiinkress-cn. fo schelneu i in unserer ?lnßenpolitik in erster Linie mli-, tm'is^e Imteres'^ sür die einznihaltendl'n -Richtlinien ausschlaggebend zu sein, kr,",, i die !k?ri<'g^koust"lla!ic''N findet trotz der . änderten Verhältnisse ihre Fortsetzung a^?' ! nn Frieden. ! Die erste Macht, die s'ch dieser, wie ei>?^ ! Suggestion wir^end^'n Stimmung zu en'^ ! ^<'en wcht. ist England, und selbst dott > stös-t der Ttimm nna5nm's ' n?n Uni'^mnnn nicht gerade ro^ > ' ' A. L. -: ! Ungarn und Deutschland. P- Paris, Ende Dez?mb.'r. Zu den Erklärungen, die der schei^nd? Außenminister Beneü den Pariser Journalisten gegenüber gab, werden ^hrenr ^torre--sputdenten von unterrichteter, dch-srauzö-sischen Verhandlungen von aktuellster Wichtigkeit ','nd: ,Feine rder beteiligten Staaten konnte sich' den Luri-? erlauben, Ungarn ein Geschenki zu machen Jeder hatte, indem er an der. Sanierung des schwergeprüften Landes mit-! arbeitete, vür allem sein eigenes Interesse > im Auge. Vo' allem war es dornm zu tun, von Ungarn j-olitische Garantien zu erlan-' gen. Diese Garantien bestehen, kurz ge'agt.jl darin, daß das ^onauland von neuem undl in feierlichster Wnse seine Unterschrift von! Trianon bestätigen und bekräftigen mußte.! Von den Staaten d^r Großen Entente, ins-^/ besondre von Frankreich, wurde Wert da-« rauf gelegt, daß kein ^lt gesetzt, keine Unter! lassung begangen würdl. die hiernach von! Deutschland als ^rä^eden;fall gedeutet und! benüht wcrden könnte. Teutschland wird! nach demselben „Schema" saniert werden,! wie Oesterreich nnd Ungarn. Es muß daber auch di^elben Garantien geben, das heißt vnr allein die vorbehaltlose ^Üucrlennnng des Friedens von Versailles, und vielleicht sogar — Frankreich .gegenüber — di? Legalität der Ruhrbeseknng. Darüber hinaus besteht die Frage der politischen Sicherheit. Die Kleine Entente hat sich mit relativer Leichtigkeit darüber einigen können, was als Mindestmaß von Uug«i'.il gefordert werden muß. Schwieriger wird sich der Fall wohl inst Deutschland gesti'lten .Vielleicht gelingt es jetzt Poinca-j ree. in den Separatverhandlungcn mit dem, l^.'ich gewisse Garantien wirtschaftspoliti-i schen Charakters zn erlangen. In seiner ge- ' steigen Rede betonte er, das; Frankreich,» was auch kommen möge und welches immer die Folgen seien, keine neuen Konzessionen in den beiden Fragen, Reparation nnh Si-, cherheit, nmchen würde. Er fügte aber anch i hinzu: „Wir sind bereit, alle ZahluuMw-j daliiäten zu studieren, wodurch die Bczah-, lung rascher imd sicherer geschehen könnte.". Dieser Satz wird vielfach so gedeutet, daß Poinrave im Verlaufe der Besprechungen/ die er in diesen Tagen mit dem Geschäfts-^ träger von Voesch hat, eine gewisse technisch--politische Form vorfchlastcn wird, die im Grunde auf eine enae wirtschaft^politische! Interellcngfn?einschaft wichen Deutschland! und Frankreich hinausläuft. Der Alvdruck ^oinear?'* wie der motten si'an'.W'chen Po-' litiker iit ^eaen^rtia eine Arbeiterregie-^ rimg in Er^s-n''''. Man k"unt anf? ne-naneste die A"^""sbt?n nn^ Ml't^deif de^ie-'-n'gen Leu!'", di" mernen ^sl>en ienseits des die Ml-slt in ^än^n bab^n werd"n.!, Ein Vewl'i^ kür die mit d^r sich enalisss'e ^er^önlick^eit"n auf neue Ideen, einstehen, wird in dem B""s"fh> aesc.^ in der europäischen Politik wieder aufn'vmt, müssen wir entweder mit ihm selber, odev aber mit dem Deutschen Reich (uud vielleicht auch mit Rußland) eine Einigung erzielt haben. Der zweite überaus wichtige Fragenkomplex, der bei den Verhandlungen de? Völkerbundes nnd der Kleinen Entente eine Rolle gespielt hat, ist der der interalliierten Schulden. Die Nachbarländer Ungarns vertraten iX'n Standpunkt, daß ihnen mindestens ebensoviel gegeben wird, wie sie selber vergeben. Auch hier werden sich die Verhandlungen von gestern in nächster Zukunft bei den Beratungen über die Sanierung AculschlandS in allen Einzelheiten wiederholen. Frankreichs Wirtschaftslage ist, wie Sie aus allen Statistiken ersehen können, außerordentlich günstig, günstiger als die irgend eines anderen Landes. Die Arbeitslosigkeit ist gleich Null, vielmehr macht sich em fühlbarer Mangel an Kräften bemerkbar. Die Handelsbilanz ist auf dem Punkte, positiv zu werden. Und dennoch sehen Sie, daß unser Franken in geradezu beängstigender Weise einem bodenlosen Abgrund zn-steuert. Bei uns sind Währung, Wirtschaft und Politik viel enger verknüpft als in irgend einem anderen Lande. Die Folgen eines Währungsverfalles würden bei uns ganz andere sein als in Deutschland: es wäre die Auslösung des Staates selber. Deshalb ist der Niedergang des Frankens eines der beängstigenden Symptome, das auf sehr schwere, politische Gefahren hindeutet. Sie boren draußen auf den Boulevards di? Beamten demonstrieren: die Grundpfeiler der Republik beginnen zu wanken, weil das j Brot um zwei Sous das Psund teurer wird. ! Was die nächsten Wahlen bringen werden, ? weiß hier niemand. Jedenfalls sehen ihnen ^die Regierungsparteien mit größter Sorge entgegen. ! Was heute die Kleine Entente behaupte^ -te, werden wir morgen verfechten müsseni ,Wir können Deutschland nur insofern fif - nanziell entgegenkommen, als unsere eige» ?nen Gläubiger Ms flegenüber Nachsicht:? .sein Vierden. Immer ostentativer rechnet . Amerika die Summen zusammen, die Nn die europäischen Staaten schulden. Es l't ' sich bereit erklärt, Sachverständige znr Untersuchung der deutschen Zablungsfähiglat zu entsenden, und Herr Poincare hat in seiner lebten Kammerrede dies freudig b'-! grüßt. Ob dieser Enthusiasmus gerade ec'jt !war, will ich nicht beschwören. Man ist hier nämlich vielfach der Ansicht, daß die Ben!«« 'nieten Staaten nur deshalb an der Untersuchung teilnehmen,- um nachher, bei dm ' rnvermeidlichen Meinungsverschieden'b?!- - ten in einer so schwierigen Angelegenheit, mit ihren Fordernngen an die Alliierten l^rainnti'eten. Bis dahin wird in England , die Arbeiterregierung «gebildet sein, zn deren Programm es gehört, die politische und' wirtschaftliche Uebermacht Frankreichs an? dem Kontinent zu brechen. Man kann sich ^ GtMNöstck. Roman von Horst von Werthcrn. 5-LKHeberschutz d»»rch Stuttgarter Romanzen-^ trale C. Ackermann, Swttgart. ' (Nachdruck verboten.) ,, ^Gie befmKen bereits feit vier Wösten hier; aber Sie müssen nun trachten, ^ur Ruiie zu kamnren und sich nicht weiter Fragen aiisre^m. Wir werden Herrn .Kämer über Ihr Befinden Na6,richt geben, Merkassen Sie sich darauf. Es wivd gleich '^eieiphoniert werden, imd Herr Römer wird Heyreifen, daß es sich nm einen Zwischenfall Han-delt, sür den nmn Sie nicht veroittwort-5-Hch macben tonn." Die Stimme der Wärterin wirkte beruhigend «if den Patienten, und er lächelte ^inatt. ,Mir ist n!ch? zumute, als ob mir an irgend etwas seht noch viel gelegen seiil kön-^ne, weil dieser Fall Kr mich e>in so uner--ümeßliches Glück gewesen. Ich entsinne mich 'mit einemmal all meiner Freunde nnd al l-IeS dessen, .aas früher gewe'en." Diese 5U wiederholten Malen ausgesprochene Versicherung erweckte die Aufmerksamkeit der Wärterin, und sie fragte leb-^haft: „Sie Haben nun schon einigemal wiederholt, daß Sie sich an alles erinnern. — -Was soll das -eigentlich heißen?" „Daß ich den Unfall ans der Stiege segne! Er hat für mich bewirkt, was nichts anderes zn bewirken imstande gewesen — ich habe mein Gedächtnis wiedererlangt, und angesichts dieser Tatsaclie ist mir au allem übrigen nichts «gelegen!" „Hatten Sie denn Ihr Gedächtnis tatsächlich verloren und . . Bernr sie nniter fragen konnte, rief er lebhaft: „Ich hatte alles vergessen, meinen Namen, meine Ideirt'tät, meine Vergangen heit, kurzum alles. Mir war eS, als ob ein schwerer schwarzer Vorhang zwischen mir und allem, was vor Weihnachten geschehen n>ar, sich ausbreite. .Heut? morgen, als ich erwachte, ist mir aber plötzlich Klacheit geworden, unh mir liegt vor allein daran, Frank ?!>ernl'.'in so rasch als möglich zu selben. Depeschienm Sie ihm, damit ich mit ihm alles weitere feststellen kann." Während er lächelte und glückselig dalag, wußte er nicht, daß Frank Wernleins Höchst schon in einer Woche stattfinden 'osl^, ahnte er nicht, daß ein Brief von Mela, in deni sie ihn um Rat gebeten, ehe sie eine ^finitwe Entscheidung treffen wollte, auf kdem Schreibtisch in seiner Wohnung lag. Dieses Schreiben war an dem Abend de§ Tages angelangt, an dem man ihn ins Ao-''vital gebracht, imd seine etwas einfältige iHaussrau war nrcht auf den Gedanken ver-jMcn, ihm diese' Schreien Hu jeuden. ZEZ harrte auch seht noch seiner Rückkehr. Wäre es nach -dem Hospital g^chiät worden, so HUte die Direktion es sicherlich geöffnet, um nähere Daten über den Mann z«u erfahren, der nun schon so lange krank darniederlag; so aber wnßte niemand Näheres über ihn, und die Pslegeschwester hatte keine andere Bezeichnung sür ihn, als den „freundlosen Krauleu". Dieser lächelte nun ganz glückselig vor sich hiu und konnte die Ankunft Wernleins gar nicht erwartem. — Während er seine Blicke auf das Fenster richtete, durch das die Sonnenstrahlen ins Gemach drangen, sagte er sich mit unaussprechlichem Glüclsempsiudeu, daß die Zukunft nun rosig vor ihm liege. Er war nicht mehr bemüßigt, Römers Antrag anzunehmen, und bedauerte nur, daß er kaum je in di" Lage kommen werde, dem Schiffredec zu beweisen, wie danllvr er ihm sei. Daß er in Kalkutta eiue Stelle annehme, konnte jetzt nicht mehr in Frage kommen. Vielleicht würde sich ein linderer Weg finden, wie er ihm seine Dankbarkeit bekunden köni-ne? Kein Wunder. 10 gestand er sich nun, daß jedes medizinische Gespräch ihm so vertraut vorgekommen, er entsann sich auch qanz deutlich, das; er dem Schwärzt auf der „Mienlönigin" bchilslich gewesen, als die arme kleine Frau von Hoheneck plötzlich erkrankte und starb. Ja, das arme, junie Geschöpf mit den traun'^rnchen blauen Augen und den blonden Locken, jenes Wesen, das noch halb ein Kind zu sein schien, war wirklich gestorben. Und an eine andere ^ dunkeläugige und dunkelhaarige Erscheinung erinnerte er sich plötzlich auch, die den Namen Niua Mprbcch gesührt hatte, aber jene Frau hatte er an Bord der „Maienkönigin" nicht zum letztenmal gesehen, nein — denn Wernlein und dessen Freund Doktor Brenner hatten ihn dann später zu dieser Frau gebracht, sie aber hatte mit Bestimmtheit erklärt, ihu nicht zu kennen, ob-schon er sich jetzt geuau eriunerte, daß er bei jenemSchifsbvuch sein Leben anss Spiel gesetzt hatte, um das ihre zu retten. Er wußte mit einem Male ganz genau, daß er damals au Bord der „Maionkönigin" den Eindruck empsangen, sie sei eine Abenteu-, renn, uud es konnte ibn somit auch nicht wundernehmen, wenn sie ihn später völlig im Ztich gelassen, weil ihr eigenes Interes-^ se dabei aus dem Spiele stand. ! Als er sie aber in dem Hause wiedersah, ! in das Wernlein ihn gebracht, da nannte sie l sich nicht Myrbach, da führte sie einen ganz ^anderen Namen. Sie trug schwarze Wit-^ genannt? Ja, richtig: Hoheneck, Frau Dido von .Hoheneck. Mem Anscheine nach gab sie i sich somit für die Dame aus, die an Bord jder „Maienkönigin" gestorben war. Sie -hintergina die guten, edlen Menschen, die .sie als Schwiegertochter behandelten, bin-! terging das Mädchen mit dem ernsten, klas-jijchcn Züaen. das mit Römers Neffen, Dok- Nummer,'»M r. Äal>er vorstellen, mit welcher Herzensfreude < „Coeur- joje") Großbritannien den ame--rikanisck^en Faustschlag unterstützen wird. Der Angriffspunkte gibt es ja auch außerhalb der deutsche« Angelegenheit mehr als genug: die französische Bewaffnung, der U-Boot-Bau, die Luftflotte, die Rüstungsauleihen au die Staaten der Kleinen En-j tente... ! Aaren also die Unterhandlungen, die sich auf Ungarus Sauierunq bezogen, noch relativ idyllisch, so werden sich die bevor«! standen Beratungen über Deutschlands? Zutunft zu weltpolitischen Stürmen geftal-! t schen Beständen derzeit unmöglich ift. i — Die städtische PaheanstaU ist in der! kommenden Woche Mittwoch, Donnerstag,» Freitag und Tamstag von V bis 18 Uhr ge-' öffnet. Das Dampfbad stoht den Dmnen am Freitag, den Herren an den übrigen Tagen! zur Verfügung. Bikwilliflc Demolöermlst des Götschen» Pr^nlse^Zcs. Moutag den 31. -d. um etwa-halb 2 Uhr früh wurde durch unbekannte; Täter die Hinterfassade -des Kötzschen Prunk ^ saales, in dem abends dieSilvesterfeier des! Marburger Mäunergefan^vereines statlfiu- ^ iden sollte, nlittelst Explosivstoffes derart > ^demoliert, daß der Saal augenblicklich uu-! beuützbar ist. Die Polizei vermutet, das; Elrasit gelegt worden sei. Der verursachte! Schaden wird auf 25.000 Dinar beziffert.! Wir werden auf den traurigen und verab-! scheu ngsivürdigen Fall, den wir als prinzipielle Gegner jeglicher Gewalttätigkeit' schärsstens verurteilen, noch zu sprechen , kommen. t — Kmmnbrmrd. Nestern Sonntag nach S Uhr abends wurden die Feuerwehren von Maribor und Studenci zu einem Kamin-seuer gerufen, das im Hause Tvorniöka cesta Nr. 24 snahe dein Kärntnerbabnhofe'» ent-. standen war. Ms die beiden We'hren zur Stelle waren. schlugen die Flamme bereits bedenklich aus dem Schlote. Nach kurzer gemeinsamer Tätigkeit war jede Gefahr beseitigt und die Wehlen konnten wieder einrücken. 5 — Vom Schlaffe gerührt wurde Samstags den 59. Dezember um 10 Uhr vormittags der in der Nazlagova ulica Nr. 25 wohn-' haste 61 Jahre alte Kellermeister Karl We- ! ber .Die gerufene Rettunzsabteilung über- > führte ihn ins Mgemeine Krankenhaus. — Im Dienste verunglückt. Der 25 Jahre nlte Heizhau sschlofser Ivan Lobnik, wohnhaft in der Radvanjska cesta 6, hatte am i Samstag nachmittags im Heizhause an eilner Lokomotive eine kleine Reparatur zu. j besorgen. An der vereisten Lokomotive glitt! i er aus, stürzte von derselben und zog sich '.so schwere innere Verletzungen und Äontu-jsiouen zu, daß er mit dem Rettnngsauto ^ins Allgemeine Krankenhaus überführt wer-jdcn mußte. j — Unfälle auf der StecHe. Der 54 Jahre i »alte Arbeiter Josef Marko, wohnhaft Gre-! 'igoröiöeva ulica 14. stürzte Samstag abends auf der vereisten Straße so unglücklich, daß ler sich einen komplizierten Bruch des rech-^ ten Unterschenkels zuzog. Die Nettungsab-teilung leistete ihm erste Hilfe und überführ-' te ihn ius Allgemeine Krankenhaus. — Der' S4 Jahre alte russische Offizier Alexej Ki-' riöeulo, wohnhaft in der Flüchllingsbaracke in PragerSko, stürzte Samstag nachmittags' auf der Straße in PragerSko infolge Matt-leises so unglücklich, daß er sich eine Verstau-' chung de? rechten Fußgelenkes und eine" 5 schwere Vertetzi?ng de? rechten Kniescheibe 'zn^og. Kirieenlo wurde mittelst Bahn nach Maribor gebracht ,wo ihn am Bahnhofe die ! Nettungsableilung in Emp'ang nahm inid j nach erfolgter erster Hilfeleistung ins Allge-l meine Krankenhaus überführte. i s Kokains6)in»iggel in Mc^Äor. Für 1)en - uniäugst noa) blühenden Schulu^gel schei-! nen schwere Zeüeu gelomuu'il zu sein. In ! >der letzten Zeit werden fast lägt ich neue ^ Echmugglerbandcn mttoeckt und der Bohör-' j'de ausgeliefert. So wurde vor kurzem eine ! größere Gesellschaft, Ivel che sich mit dem ^ ^ Echuruggel gefälschter Mouopoistreifon de- ^ i faßte, ausgeforscht, vor einigen Tagen in' Ljubljaua eine Bi uknotenfälscherbande ans gehoben; in Maribor aber kam man dieser : Tage einer großzügigen Schmug<.u.wbau'de' ' auf die Spur, die sich mit Koka>in''chmuggel' ^befaßte. Tie Baude hatte ihren Sitz iu! - Ljublfana uud in allen größeren Städten > ' ihre Filialen. Der Leiter der Bande, ein gewisser Sitar, wur^»e gestern in Ljublana «über Verlaugsn der ^vli'zei in ?.>.aribar ! arrvtiert. C'r erhielt durch andere Mitglie-. der das Kokain, welches ans Österreich nnd Deutschland eingeschmuggelt wurde, und ! sorgte für den Versand nach allen Teilen Fünfers Staates. Als Mitbeteiligte wurden - gestern in Maribor zwei .^eilnennnen arretiert, bei welchen man größere Menden Kokain vorfand. Das Kokain kam aus dem, Auslande in größeren Paketen, welck^ hior' in kleinere umgepackt und mit ge'äiscl^en - Schut'streisen einer bekannten deut',->nFir-. ma versehen wurden. Die Scku!istreiien wurden in Wien hergestellt. Die bisher Arretierten wurden der Fi'nankchchörde zur Nlnzei.ie gebracht uu^d dem Gerichte eingeliefert. In Za-greb, Sarajevo und Aeograd ^ ^ aber ist die Unter'nchuni noch im (hange. ^ >' HendelÄM. Am 1l). Jänner 19-?4 veranstaltet der slowenische kaufiuäunische Ver- ein in Maribor im großen Götzsaale eiueu Haudelsball, auf welchen die O'.ffendlichü'it von Maribor und Umgebung hiemit ans-merksam gemacht wivd. Die Vorbereilungeu biezu sind im vollen Gange und werden cne ^iula'duu^'n demnächst versendet. Nachdem auch Heuer der Reingewinn dieser Veranstaltung in erster Linie der kaufmännischen Forlbildungsschule gewidinet wird, hoffen wir, daß insbesondere die Kaufmauu-schast diesen Umstand entsprechend berücksichtigen und dnrch zahlreichen Besuch zum schinzenden Erfolg derselben beitragen wird, zumal auch in diesem Jahre uusere Fachschuleu ohne jede staatliche UiUerstüz-zuug bleiben. — Das Krochen ter Fcikerivehr von Mar «bor wird wegen der Demolier ung des Göhsaales nicht stattfinden. — MhcrAnb !n Ma?ibor. Der erste Ue-bnngZaoend für da^ nächste Konzert findet, am 2. Feber in der Gambrinnshalle statt. ^ i — In de? Ventütenlnenza iu Me.rikor! (Slon'^kov trg) wird nustreilig die billigste/ ausgiebigste uud gesüudeste .Hausmannskost, verabreicht. Demzusalge u>erden in erster i Linie alle Beamten darauf aufmerksam ge-j in acht und eingeladen, in umso größerer: Zahl als Mitglieder der M"nsa beizutreten,' um mit ihrem Beitritte da',u beizutragen,! daß die Kost «och besser uud nach Möglich-' ?eit nach billiger wird. Bei der Zubereitung' wr Speisen wird uur echtes, frische' ^e!t, verwendet und das ^'ems?>e täglich am > Markte einge'auit. Der lagliche Beitrag s'ürv da? Mittag-- und Aben^ess'n) beträgt nur' 5<1 Kronen. Beitreten können a"ch nlle ä'-^' feutlichen und ^nvatangesl'^en. — Unsens Be'ltV.e. Der heutiaen Num-^ n:er ist ein Kalender der hiesigen Firma > Fraujo Maser beigele-it. Die Z5i?nm Nttim Pii. .^aqreh, d'e iu! Maribor. Alekiandroria cesta 26. eine Film-le hat, offeriert in dieser Waren ?n aleichen Preisen, wie in der Zaareber Zentrale. __^Mnsck'reib- und Stenohryph:-"?«?' se. Am 4. Fi'ber 1924 beginnen an d^r ''taat-l'ch konzessiai'ierten Privat-Leliranstalt ?e-gat in Maribor wieder neue Kurie kür Maschinenschreiben. slowenische Stenographie uud deutsche Stenographie. Dauer vi>er Monate. Cinsebreibungen und Auskünite ilN Spezialgeschäft iur Schreibmaschinen ?ea>at, ?)^ar''bor, Slovenska uliea 7 o'der in der Schulkanzlei, Brazova u^l. 4. N!M — ^il^sterkonzert. -Heute Montag findet im oHtel Haltuoidl eiu Sisvesterkou'.ert. am Neusahrstage eiu Früh- und Abendkauzert statt. — ^'ro^kn k-el. Diew'tag den 1. 7vänner ??on^rt der vollständigen Capelle „Drava". Beginn halb 2s) Uhr. 151 — Kassee StMinr?. Sikvest-'rabend ganze Nack't offen. Ain ^'eujahrslag Hanskr<--psen, Klavier spielen ^äste. N7 ' — Hasen- Cijcn^in^! en Stetten zwei Dreier h»ch^ ?v^der Verkehr ist unterbunden. Bei Eintritt ! von Tauwetter befürchtet an in den tiefer 'liegenden ^.'eb'.etcn Uberichwemmnngen. — Der Tod des Erbcs?ers des Siffett»-« Wi-e bereits telegrap!)i>ch gemeldet, ?ft ^ am 27. Dezember iu Paris der bekannte Ingenieur Gustave l'i^el im l>2. Lebensjahre gestorben. Cr wurde am 15. Dezember i zu Di>jon geboren. Schon frübzeitig ' macyte sich l>ei iinn der Drang zur Betüti« fgung in der Cisenkonstruktkon geltend. He ^ studierte drei Jahre au der Pariser Ecvle > centrale des arts et manufactirres und wen^ . dete hierauf jeiu .Hauvtaugeuiuerk der Er« , ricytung von großaugel<-gten Eisenkonstrnk-^ liousbauten zu. Seine hervorragendste« ' technischen Arbeiten sind: die große Brücke bei Bordeanr, die riesigen Viadukte 5ei > Viontts da Ca stell o in Portugal, die kolsss-i-le Ciseubrücke i'il>er die Truyere bei Saint ' Fleur, der 2taatsbahnhof in Budapest, -der ' pariser Pavillon fi'!r die Deltan9fteklnnff 1x79 und die bewegliche Kuppel am Viz-s zaer Observatorium. (Die'e gegen lOO.Wkl . Kilogramm schwere Kuppel ist deshalb eine technisch hervorragende Arbeit, weil sie derart konstruiert ist, daß sie trotz ihres kolossalen (Gewichtes von einem einzelnen Mann ' mit Leichtigkeit bewegt werden kann.) Sei« ^ aiänzendstes Werk jedoch ist der berühmte ', Asjs» Meter bohe Eiffelturm, der für dies variier Weltausstellung 18V errichtet wur-- de und den Nomon des Erbauers in alle 7 Welt trug. tor Brenner, verlobt gewesen. Oblag es null Hm, der so lange sein Gedächtnis verloren gehabt, jenen guten Leuten zu offenbaren, daß man ein frevles Spiel mit ihnen getrieben? M diese Gedanken wogten unablässig in seinen Geiste auf und nieder und er war sast überrascht, als am zweitnächsten MovM Doktor Wernleins mächtige Geistalt im Rahmen der Tür erschien. Auf den ersten Blick fiel es ihm auf, daß das Gesicht des Arztes einen förmlich strahlenden Ausdruck zur Schau trug, da aber Melas Brief immer noch unerösfnet auf r in seinen Dienen arbe'ten. E-ri^n- habe ich meinen B^rnf, un^ zw?'ten6 bin ich .vcrluöMder daen würden. > Nun n>erde ich. Gott »ei Dan?, imstande' sein, ibr jede Sorge abzunehmen." „Mela Mitteilung machen!" Die'e Wor^ te düngen Wernlein das l^-ebgeläut'' all seiner Hoffnungen. Wenn Mela die Wirbelt ^,un mußte er iel'lnt sür immer auj jed-.^ HlÜQ-'Mluu!:^ vcr^^cn, wni: würde jener andere uud nicht er sein Leibe« mit dem ihreu oereinen. Unwillkürlich erwachte in seiner Saele ein mächtiger Groll gegen jenen Fremden, dem das Schicksal s» plötzlich und unerwartet das Gedächtnis wiedergeben Imtte. Weshalb soll ich mir mein Glück rcmve« lassen", flnfberte der Versnckier ihm zu, „kann ich jeueiu denn nicht sa^en, datz sein Gedächtnis zn sM zurückgekehrt sei, daß die Trauung, die tatsächlich erst in einer Weiche stattfinden soll, bereits vollzogen ist? Ich könnte nach Hause zurückkehren und schweifen, bis Mela unwiderruflich die Meine geworden. Auch wäre es ein Leichte«, d»s Heirat zu beschleunigen. ?^arum ein so unerhörtes Op'er bringen? Ich babc? ebensoviel Anrecht auf Glück wie Lc>o Bertling oder irgend ein anderer Mann, warum sokk ich uicht nehmen, was die Götter mir bieten, warum nicht mein Glück sichern — um jeden Preis?" Schnvigeud starrte er vor sich hin . . . 2-1. Kapitel. „Königstraße 41. W'.ll-l du zu mir kommen nnd mich besuchen? Ich bin sebr uu^lücklich und habe Dir so viel ^u saa»u. Nina Mnrbach.„ ^-.-^,,,'r ^'ch^e d"? -schweigend .^el^u von ^ und dann ar^^ttrUer Zeltitng» Nui^mer f vom ?. Jänner ?y?^ Tbeater und Kunst. ^ Repertoire des Nationaltheaters in Mmibor l Montag deR 31. Dezember: G^läMen. ' 'DieAÄwg deii l. Jün?ncr N7N 1b Uihr: LbienStag den 1. Jänirer vm A) Uhr: ^ ^ ^mpacwm?nbul^dus".> ,Mnftl-rblui." tzl« MchmMaq«' de? Meu^rstoffes knbt dcs hn!slge Theater die Vpevettc „Mnjtlerblut". Sie qchött Kil ^n ^ HeRebtestcn Operetten dcr nnd ^rn- ' überall die Erfl^qe. Auch die bis herigen ?lnfführungen w unserer Stadt kv-friodigten ^st?llten Erwartnnq^m und Wkftirüclx' vollau.f. Die Operette ist voll reifender M^lod^n lmd bircit l.n sick) eiiiesi gesimden Humors. Vor allem machen tzoi? die Landbevötternn^ m?s' ^eie .beit, die Operette se'^c'n, nnfmerksam. In .- ch«l Hauptro^lm treten Frau Mltrevrö und jjherr Urvole? auf. 9ekte'.?r füA'< aleich^'.ek-' Ng die Neqie. Llm Aliend sielan^t ??-'sirr^s '' Za-uberposse Den o. t. Ah«i'n-'nten tei^t d»e Servernciltilnq mii, dusi Neslwl)^ P^sse '',^in'paeivastabunk!i?'^" n!i«?ses Werk avch älteren Da^AMS, so erfreut es 'tu»ch durch seinen unviicksislen 'Wi-enerhiimor und ist dechalb auch nocli immer ständ^fl auf dem Repertoire vieler Niih-Aea. Dost es mich hier bei nn? sein? Wir--ß^ny vcrkehlt, haben die bishert^en .ÄufMrunl^en gev^k^t. Die 5>auvtwir?tmci !des EtiiekeS beruht i?, d^r cii'sPrMenen Ko-. Ml?. Der ^riolq lieyt in dem liederlichen . Kleeblatt, den drei .^>'iuvtgestalten, die die Herren Naöl>erqer (lNeciisseur^, Hai'astov^? ' unid k^rsm verkörpern. Anf;erdc^ wirkt tzwch' kwinabe da? ffl'samt-.' ^n'emKe sowie Eftor imd da? voMinÄie Orcs^esivr un« ^4er ^er ?eitnn^ d Dv^d die VN? noch von !>cr veriMsgenen Sai ' ßon m bester Erinnernny geblieben? Dpe-. ^DaS Drvinl/idnllhaus" mit teiliveise «mrer Vese^Mii einstudiert «wd wird wahr-scheiMch baLd M Msfichruns golmi» ^ Das Drama ^st nnt feinen Prol^m für ' V»ft?nrlevers ez^vessionistisä)?? Dra^n^ ^A'n Gei!^" vem Mschlufsv i7n? sie ei« gmtNch treibt? Ich ka>nn nrir nicht vorstel-- Im, dvß sie nn^enehnw Z^'l-ten 5)roh ihres «Mgllm Cmtjschlnsse? fühlte sie d»och, w!e ihr Vsoz Anststkch pochte, als sie am nächsten Nvgie Vvr einem ävmlil^en Hanse im sü'dli« Hen Stv^eile shand. Ter l^esaniteindrur?, 'dm des GeM^de b^'rnoi'ri?^. war so weniq ^vlttvveineri^^ecken^. da^ Deamar e^ni^e Mnntvn zöqerte, be^-^or sie ans die ^li-n^^el ^nÄ^e. V-^rlvie? bereitete ibr derl^^danke ffrenzenlo-se Pein, der schönen ?vratt aesien-Wevtv^en M sc^n, dre in i^m Daisein k triMsche Nelle qeipielt lfatte. Mutic^, w« DtiWmr van N-atur auS war. aestmrd ^ fd? ^ch. da-s^ e^n lmiA'res .^''inausfchi^en ,^ilfonnn^'n'?nn^ mir >fi',r ^'ei'd.' ?'''ile He« eine? Wieder'be,>eer Regie des Herrn Br-atina ist das erste dieser Art, welches in Maribor gegeben wird und wird daher für unsere Stadt eine Art cSnfation sein. -i- Tanzickend. In den ersten Ten Malers Herrn Bavpotis. Die Klavierbegleitung besorgt der hervor--ragende Pianist Herr Stritof. -i- Den p. t .Abonnenten? Um möglichst weit-tm Kreisen den Besuch des Tanzabende? de? Frcn'l>?in? Vavpoti?^. zu -^'rmSglichen, wivd die Tbeai'er'verwaltnn gallen Al>l>uu^'n ten, N7e!ss?e sich bis spätesten? !>. Jänner ntit- Plätze ^iir diese Veranstalu'.ng reser« 'vieren, die gevw'hnlics>cn Di^anrapreise be« willigen, wälnend sonst die erhöhten Preis? stelten werdl'n. LAnparioc^atnmduS." D?e am und L5). De^^'mber stattgefimdenen Ä^rfführun--t?cn dieser un'aermüs^ichen Nestroy'schen Zauberposse brachten beide Male ein gänzlich ausverkaufte? Haus. Das Publikum nmiisierte sich kostlich und kannte aus d'in !^'a6)en schier nichl l)erau'.'kommen. Die slo-immrscl/e Uei>ers<.'kung und gelungene Voka-lilsieruug des Stücie) stAberger hat sich des „Lum PacivaWwndus^' liebevoll angenommen, indem er den Tert wesentlich verbesserte. Seine Regie war vortrefflich U7id er selbst 'schuf in der Figur des Schusters Ä'nierient eine seiner besten Rollen; im wirkungsvoll vorgetragenen ikvmetenlied holte sich Herr Mac'l>evZer einen wolhlderdienten Spezial-applaus. Urdrollig in Maske und Spiel war Herr Harastoviö als Sb-wobl er hie nnd da ein wenilg übertrieb. Auch Herr l^)rom egs gut besetzt-, hervor-.^ubeben iind.Herr Urvalek als Lumpaeiva-gabundus mit seiner ur?omi>schen Maske, sowie .Herr Ekrbin^ek als mafe^tätisch'r Stel-larius. Die Mu!si? AdoÜf MiMer? erinnert Mar an die Zeit, als Gr.)s;vater die a-, ?!e's^t'er?'echter au? 'ü^od^etrtek, s''? ^e>'mber bei der N'..'.'t<'rs^''lUti!'. Mari^ Fabian in Lendava als Dienstmädchen beschäftigt. Während dieser Zeit entwendete sie ihrer Dienstgebe« rin ein goldenes Armband, Manschetten, 6 hölzerne Wäscheklamnlern sowie ein Ab-wi'schtuch und der Gendarmerie, die im selben Hause untergebracht ist, ein !8 Meter langes Wäsck)eseil. In Verhandlung am 29. Dezember wurde Selekar zu zwei Monaten schweren Kerkers verurteilt. Mann nnd Frau. Der 4i'')säbrige Ig-na^ NoAman, Grundbesitzer und Schuhmacher in Vodole Nr. M, wurde angezeigt, ^m ?. November seiner Frau Marie Roz^ nlan den Knochen des rechten .Handgelenke? durch einen Hieb mit der Art aebro.chen zu hrrben. Vei der Verhandlung beiin Kreisgerichte Maribor büchaupt^'-te der Angeklagte, das', er betrunken ..le'lvesen sei und das^ auch seine Frau is^>n geschlagen babe. Nach durch-silhrter Verhandlung wurde er schuldig ernannt un«d zn ackrt Monaten schweren Kerkers nnd zur Zahlung von .MX) Kronen an seine Gl)egattin verurteilt. Wir streiken fiir die Nemnten. Heinrich Maver beleidigte am 2.^. September 'd"'n anl ^ärntnerbabnswfe dienstbabenden Bemnten, als dieser ihm den Auftrag gab, mit der Maschine vom Wächterblin? Num^-mer zur Station .^nriickzufabren, mit den Worten: „Wir müssen aus alle Fälle streifen — wir streiken sa nur für Äe Beamten!" Der Eisenbahnbeamte Io^ef Florianen« zeigte 'den ?)<'a!sch»nführer Heinrich Mayer an und dieser wurde am .^l. Dezem--ber vom .Preisgerichte mit Rikksicl^tnahme mif seinen .g-nten N.llf zu nur IlX) Dinar <^)eldbns^ verurteilt. .— 5 Zl>4 des serbischen Strafgesetzes. Die .^lähri^^e Keu'schlerin Marie Arbeiter aus 5?al^e, die ibre Tochter in die Schule nach Hmartno sSi. Marein) dbns^e, eventuell 5u einer Woche Arrest verurteilt. — Der Befiher Franz A. in Slov. Bistrica hatte am 15. Oktober versucht, die gerichtliche Psäindung dadurch zn vereiteln, indem er dem-Amtsvollstrerker die Wandnbr, die dieser pfänden wollte, e?ltriß. Bei der 5>auptverhandlnng am ?V. De^^ember wnrde er zu Dinar (Geldstrafe. eventuell zu 14 Tagen strengen Arrestes t^rurteilt. Volkswirtschaft. X Freie PetroleumlaitSsuhr aus Rnmä-nie«. Auf Grund einer Entscheidung der rumänischen Regierung wurden die Asher geltenden Bestinlnrungi^n über die Petro-leumausfichr außer Kraft gesetzt und der freie Handel mit Petwleum eingeführt. Die Ausfuhr von Rohi.il blei-bt auch weiterhin verboten, lvährend jene von Destillationsprodukten frei ist. Bücherfchau. GeMt mlb Bq der deiutschon Wissenschaftlichen Forschllng und die Stärke der gegenwärtigen philosophischen Belr>egung in Deutschland werden in einer soebsn erschle-nenen Veröffentlichung hell beleuchtet. Die .,Literarischon Berick)t-e der Deutschen Phi-lc^sophifchen Gesellschaft", eine nun auch in selbständiger Form erscheinende fachlics)e Li-teratur-Zeitung (Verlag .si)urt Stenger, Erfurt) stellen philosophische Neuerscheinungen der letzten Ia-Hre — nach Stoffgebieten über lsichtlich geordnet — zusammen. Die Liste umissßt nicht weniger als 5(?5) Nummern. Ohne jeden besonderen Begleittert redet dieser Bericht in nüä'ternster Sachlichkeit und darum äi'szerst eindrucks^'oll davon, wie daS deutsche Volk trotz der schweren äußeren Belastung dem Berufe treu geblieben ist. alles und jede? (es sei ein religiöses (Erleben oder seine wissenlcbaftlichen Bemühungen, seine Ethik oder sezne Technik, seine So^',ialg<'stal-tungen o^er sein KnnVch^ikfen') vor dem ^^eik^e zu mkit^^rtigen oder um solch'' Ne>^t ^erti.Akna wenigsten? mit Einsal seiner besten .Gräfte ?n ringen. Dies? f^eugnis von den im^erstörba''en geistigen (Energien der 'dents'-l'en For'''chiln.7 wird nM übersehen werden können. Und dei- Umstand, daß di'^ ge?si'>'' ?ln'>iln''li'me und Aufnohme'ehig-keit, sowie die Opserwilligkeit breiter Schichten des deutschen Volkes eine so er« staunli-h hohe Anzahl derartiger Neuer-scbeinunx^en zu tragen vermögen, ist für die Einschälumg der gegenwärtigen Lag^ der über die deutsche Kultur ein Gesanüurteii Deutschen hi)chst bedeutsam. Ueberall, wo gefällt werdeil soll, wird diese durch die ge« nannte Veri^ffentlichung nun so deutlich belegte Tatsache voll ins (Gewicht fallen. Bereinsnachrlchten und Ankündigungen. Was Sie brmlchen, das ist Elsafluid! Dieses wchre .5^au?mittel, welc^s Ihre Schmerzen vertreibt! Probesendilng 27 Dinar. Apo. theker Eug. V. Feller, Stubica Donja, Elsn^ plat) Nr.1K2, Kroatien. 10828 Eine gclniitliS^e Dlvesterseier findet Heu» te in: s^asthause Anderle, Koroska cesta 3, sowie auch im Caschause „Zur Linde" L« Nadvanse ftatt. Die Freiwillige Fenerwehr in Bistrica b^i Maribor veranstaltet am ?v. Jänner in den Gasthauslokalitäten des Herrn Ludwig Rot tue c ein Tanzkränzchen. Da das Rein-erträgnis zur Auschaffung von Geräten ver-wendet ir>erden soll, bittet der Verein schon heute alle Gönner und Feuerlvehrfteunde um einen zahlreichen Besuch. LlMbsäge.Fre«nde erhalten soeben erschienene illustrierte Verzeichnis über Werkzeuge. Zugehör, soüvie über eingerich. tete Wertzeug-Kassetten und Kasten gege« Einsendung von 10 Dinar. WerkzeughauS „Zum goldenen Pelikan", Wiien 7.^ Siebe», sterngasse 24. Heitere EAe. Fäden. Die Frau eines «nanyenehme» A!annes sticüe dessen Porträt mit FlorfSde» und traf ihn se^ gut. Gin Freund des Hauses, dem man Z»ieses Bild zeigte, rief verwwundert aus: „Ha, wie viele Fäden für eiinen Faden!" — Die Parze Klothy spinnt den Lebensfaden — nnd die Aerzte schnei'den ihn ab. Fahrenheit nnd „Fahren hevt'." <5in M lanter Postpassagier bedauerte eine d^ Eilwagen entsteigende Dame der auszestan« denen Hitze wegen und fing an, schr gelehrt von den Wärmegraden nach Fahrenheit ziz sprechen. „Ja", ^versetzte die Fran, „Sie Hai bm recht, das Fahren heut' war kehr beA schwerlich." > > > ^ ' D Immer w seinem Berufe. Ein Loerr Doktor, wie ihn di-'se vorge-fchriebene Prozednr angreift. Wir hatten zu derselben erst den .Hausmeister und als der zu milde wurde, hintereinander noch drei Dienstmmänner genommen, aber das greift ihn entsetzlich on." Der Doktor fragte verwundert, was denn diese Leute mit den: Patienten angefangen hätte,n? „Nun", meinte die Fran, „nach Ihrer auf der Me-di^t'nflasche befindlichen Anordnung haben wir den Patienten vor dem jedesmaligen Nebmen der Medizin tüchtig durchschütteln lassen!" ff««»»»,» «MM»^ F»»>«»sch»«helt. ««IM ech»n!hett Mb vitschuvd sich lnrf eiirem FrauenaMitz ««d' armen, seiorn di^ Au^n tmrüber glänzeitde Ulil'Minatiaon, dvs ErrSten zicht als Eh-renwache mis, uM üas Herz Alts Hiige-nen W^. Aus aller Wttt. Wik hoch ^htDlkn sich dik ittAtN GtiHDM ßMopa» über dem M«rigte Landeskonferenz ider demokratischen LanideSpartekorganisa-Ulm fiir ?^g«eb. Der Saal Mrr bis auf vas letzte Plätzchen gefM. Die Versammlung «ahm einen witrdigm Verlans. Me bei^ Vdedner, Minister z. D. PribiLevliH nnd Doktor Marinkov'^, wurden bei ihvem Erschei-N«t von den Amvesenden stürmisch bo-yrüßt. Ms erster RMler ergriff PribiSÄiie das Wort, der in einer einstünldizen Rede MSführte, daß die politischen Verhältnisse ^ Jugoflawien wie in jedem Lande Euro-^ ebne KoaIitionsvggieVURg evfockerlich Wachen. Redner betont fevoch^ Vaß die De-«okraten ntit keiner parlamentarischen VMppe 'in nähere Beziehungen tretem Nnnten, Vie Von ihnen ein Kon^wmih for-dem Wlwde, das nicht auf der Baisis der vnlbedinAen Wahrung der nationalen und ßtaatlichen Ginhe^tsiidse stünde. PribiLeviv <»cht so-damr zur Befp-rechung der Schaffung VineS oppoisitionellen Blocks über. Was die Vmze der SeGstverwaltungen betrifft, über .die der nächste Redner zu sprechen habe, erklärt P-riMeviö, daß gerade er anläßlich der gründenden Versammlung der demokra-klsche Parlei in Sarajevo im Fahre 1919, deren Not^wmidigVeit hervorg^choben ha'be. Wlles, was Dr. Marinkovilt vorbringen werbe. stehe somit im vollen Einklänge nM der demokratischm Partei isellbst und mit den ydeen Red7?erS. Daher könne von einem Zwiespalt in der demokratischen Partei in der Frage der Selbstverwatt'ungen und der administrativen Dekonzentrierung keine Rede sein. Di^ Rede KriibiölN):'^' wurd^^»-. misch aMlmiert, tASbeso-nV«L sen« Stelle, wo er die NotwenidigSeit der Einheit der Partei mtd di!e unbedingte Wahrnng d« nation-alen und sbatttseinheilikchen Idee betonte. Boso«deve» Beifall fand auch jmer Teil seiner Rede, worin er die StaatStreue der Demokraten hervorhob, die aber trotz-d?« v«r der Staatsgewalt verfolgt werden. Eine ebenso beisäMge Ausnahme fanden die WusMnmge« des Minister z. D. Marin-koviö, der die Notwendi^kt der Sekbswer-wailtungen vom nationalen, technisch-admi-iniistiratiden mid demokratischen Standpunkte belenchltete« Fm allgemeinen gipfeb^n die intellektuell tiespnniz aufgebauten Ausführungen des Redners in dem Hinweise darauf, daß die Selbswerwaltungn eine politische Schule darstellen, die dem Volke die Segnungen der Freiheit direkt voT Augen führen^ Herr Marintoviü betonte, daß seine Rede irur die Fortentwicklung des demokratischen ParteiprogranmreS sei und hob mit Nachdruck hervor, daß sein Vorschlag mit dem demokratischen Progrmme, das alle Fraktionen der demokratischen Partei ver-bitndet, ganz übereinstimme. In dieser Hinsicht gelten die beiden Reden als Meisterstück diplvMtischer Beruhigungskunst der Massen. Us dritter Redner hätte Minister z. D. Dr. 2erja>v auftreten sollen, der jedoch wegex der Vetspäwng des Simplon-Orient ex^sses nicht rechtheitig erscheinen konnte. GchneesPibm in der Schweiz. WKB. Bern, 30. Dez. (Schweizer Dep.« Ag.) In den Bergen sind wieder große Lawinen niedergegangen. Im Engadin swd zwei Skifahrer durch eine Lawine umgekommen. In den WäLdern ist neuerlicher großer Sch^n entstanden. Gpanilm «ttd die Taagerstave. WKV. Zlttdrid, 29. Dez. (Havas.) In einer vom Direktorium veröffentlichten Mitteilung wird erklärt, an die Behöben seien sttenge Weisungen ergangen, d^ spanien-feilndl^chen Bewegung in Katalonien Einhalt zu tun. Was die Tangerfrage anlangt, glauÄ das Direktorium, bei der von England und Frankreich angenommenen For« mel nicht alles erreicht zu haben, waS Spanien erwarten konnte. Mt anerkennen^'n Worten wird das Entgegenkommen des französischen Bevolkmächtigten hervorgehoben und schließlich betont, daß die endgültk-ge Abilohnung oder Annahme des Statuten-entwuvf'p srefflich erwogen werden wird. ZKiasienwnbiKmg. VerU«, 31. Dez. (Wolff.) Die Berliner Druckereibefitzer haben beschlossen, sämtliche Arbeitnehmer im Buchdruck- und Zeitungsgewerbe mit dem iräWen Termin zu kündigen, wnU das Arbeitsministerium einen die ö^stünd^iiAe Arbeitszeit betreffenden Schiedsspruch für nicht verbindlich erklart hat. AWierwAisOr PrivaltkrWt M Deutsch. li«d? Nvwyok?, M. Dez. Nach dem „Journal of Eonnnerce" sei Deutschland eine private amerikanische Anleihe gewährt worden, über deren Höhe jedoch das Blatt nichts zu berichten weiß. Die A-nlcihe sei durch die amerikanische Firma Robert Dollar u. Co. durchgeDhrt ivovden. Die Garantie sin die Anileihe bestände in den Kaligru!b?n, die zu diesem Zwecke von der Deutschen Kaligesellschaft verpfändet worden seien. Die Anleihe soll ausschließlich für den Ankauf von Le-lbcIlsmiittoln in den Vereinigten Staaten bestimmt s^in. De» UnM »er „DixmuU»e-. ^ Paris, 30. Dez. Aus Sciaeca, einem K'ü-steuerte Siziliens, lang-te die tolegraphirsche Nachricht ein, daß dort?selbst die Leic^ Kommtwnten der „Dixmuide" gef^inden worden sei. Fischer, die ihre Netze aus dem Meere gezoyen hatten, fanden darin den Leichnam des Offiziers vor. Nach einem Berichte der meteoroilogifchen Station m Allzier bestche die Aickch't, daß die „Mxmurde "in der Nachit vom Donnerstag lauf Freitag vom Blitz getroffen und untergegangen sei. Die FiLcher teilen mare Hiebe von des nächtlichen Fahre»»s Peitsche, 'denen keiner widerstand. Und erst dann hörten die Priigel auf niederzuhageln, As die Schatzsucher in den Bereich des ersten Daches der nahen Straße gekomnien waren. Da war aber auch au<,enblicklich der ganze Spuk verschwunden und nun erst dämmert,: in den Tchädeln t^r Schatzgräber! die Erkenntms: d i e Auskunft hat unS Teujel jelbst erteilt! 'G Da» aichpgffbe« SchotzUvebe«. Frinß Oniö' SckMester (Razvanlje) träumte wi« derholt, daß unter dem Apsellbaume, de^ vor ihrem Gchöste stand und immer jch schön blühte, nie aber Früchte trug, ei» Schatz vergraben sei. Nach langem Bitte« erlaubte endlich der Vater, den Bamn u»> zuschlagen, um nach dem Schatze forschm zu können. Schon sind OniL' dabei, d«» WurzeMock auszugraben, als zwischen den Wurzeln ein großer, gelblicher Stein mit einem Dmchmesser von einem u«d einem Viertelmeter fichtbar wurde. Da kommt ek» «tter Bettler einher und bleibt mit dse Frage: ,^Was tut ihr denn da?" var de« eben selbst grabenden Vater Oniö stchen. „^Siehst ja", antwortete dieser, „den Vau» schlag' ich aus, weil er nichts tangt^, kiww nrort fich weiter nicht um den Bettler mch gräbt unverdrossen fort. Nach ein paar K« genblicken aber schon hätt Oni8 inne »ich ficht fich nach dem Bettler «m. Der abee war nicht mehr da. Nun geht VM ÄG Haus, Nachschau halten, und frügt nach da» Werbleib des Bettlers. Nienwnd kann N»S^ kunft geben. Der Bettler blieb auf rälisÄ-hafte Weise verschwunden. Dem Bater Oniö aber hatte diese? Ereignis den ga», zen Mut verschlagen, noch weiterzvgraben. Er stMe die Arbeit ein und deckte die Grube wieder zuw Und der Stein wird heiHe noch dort unter dem Rasen liegen und ßm Schatz decken. Mi«,' ' De» GchlchhUerS «ache. Schon jchex galt es als feststehend, daß in der Ruine Frauheim Schätze ruhen. Sie zu heben, abredeten fich anfangs 1800 drei GchatzgiGi ber aus Slivnira (Schleinitz). Die ging gut vonstatten und alle hielten GtM schweigen. Schon erblickten die Schatzgräber die Schatztruhe im auSgebrochenen Mauev» werke, da aber springt ein kleines, Männchen, mit einem Lichte i« der Hmch, aus der Mauer hervor, packt einen der Schatzgräber nach dem andern beim KrM gen u.nd wirst sie mit RilLenkrast weit hin« aus ins Dunkel der Nacht. Der ei« föek eine Viertelstunde weit entfernt zur Gode, der zweite piatM zchn Minuten weit bek der Böhmischen Kunst- (vordem hervfchaf^ lich KraWichsfeldische K^ocheiv-Mühle, der dritte desgleichen eine BiertePund« weit in der Nähe der Säge Sl^dinS (vordem Tegelsches Hau^) nieder. Ninnmer eins wer sofort tot, Nunnner zwei starb drei imV Numln^'r drei zwei Tage darauf. Die drei Seelen waren also erNst. Mr immer und ewig. Das ist aber doch «»chF der Z>weck des Schatzsuchens? Der Ibomme^ de Aufsatz versetzt uns in die Hochschulz de» verständigen Schätze?nchers. Wir wecheH mitten im Erlebnisse gewagtester Gchotzgrt^ bersttuationen stehen und lernen, wie man mit den holden wandesnden Seelm uner-li>ster Schatzhüter Bekannttfchaften schV«^ und fich ihnen gegen iiber zu benehm«? h«t. Haben wir diese Schule durcheilt, dann erP haben wir ein Anrecht erworbev, in dies» Dingen mitzurv^den. Die „Marburger ÄeMm»" kann mN jedem Tage obon-nlen werde«. S!77 »l«ä vrxeo pjetimaosel Aa>8tix 2v verksuken bei Nocknexer ^ V^Icker, c. 5^ Der sekr ^vvlirtvn ?rosit vrsxo Kosma. UM. MM >>. N ^ NumML' 'lk'7 ^utüiVr Vis dsZten SIüek«llnscke »DIN» »«UGN prli^uke mir kiemk molnen ^ei'cttktilen Xunvs7lo diskerixs Vertr»uen sucU weiter ru seilenden. s?oeI^^ekiuvk^?voN mmii 1.5spsi O»mell- un<1 ttsri-enmoäe'alon. l^lnliartora uliea. Llllelcliellvs uvä krokes ^eusskr vansel?^ allen seinen werten kvunllsn ^osef Ltanjko, ^»xnermeistsr» klsribor, ^uxosl'^vgnslci tit? !!. kM Ml! gliZlliliÄ Kkük! W »llen Worten Xunäen ill unä sm I^anäe D^StSslt L kesrnikkslik tlo6«' u. I>lIsnut»titUl'wat-en^ese!i!MMsi'wor, tZlAvn'i ti'ss 16 Lkaxesitellt iverckv» ?KA »» " Il^lelcjunA mit ^uzveis cier Dr^svng Lc>r?g (jela I^Ütt^ocli den L. Männer. ^uxoslovenski 6. ck. ^ Naribor, eesta 45 1« sllen meinen >v. Olsten ?L7Z Liuöenc?. /^lek8an6rvv3 ulics 9 Klas- uii6 k'or^eUan ^iie^erlK^s !»'?. 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LeLkerek jf. «I ..................'I ^ln kfvties unä «l! ^ün8ckt aüen 5einea ^eeklten (lästen ^ntoa unö ^nns ^Aunlx, Kestsvi-scija „Irans->vas1" ^aridor, Koro-ökl livIocZvor, Lltvmi» rovs ulics 8 o m 5uc»Li^ ?um 80k0rkljzeii ^l^Il^ll'1' liur versierten, iückt«?en Kkl5evkK7«^7ZN ?ltr öesrdeitunßs von k^rostien unci Llvvenien. k^erren mit Kenritnis in tler krsncde bevor^u^t. t^gnclZ^escdriebsns Okkerts unter ksZsclil eventuelier ^euknisndsckriktek nncl eink^s l.iLdtbÜäes sinä Ziu ricktst, vai.cAvi i»«re«?»iA7io»«K«^ eOs«e«kk«L eoi «». » «s. /^ktellunz^: .I^ldlO' V/erli^ ^-(?., firtix, I'iliale I^ovis^. Vertriel' von .i!len ^ >VatiL uncl Verlianästotken, clilrur^iZclien Oummi- unck (üzsv/.irLn iür l Iv^ienie Krsnkenpllexe, Linriciitunxen u. Lcllgrlsaitilicl tür Zpit.ller, ^potlielien u. I^.idorZtvr MMSVWicS 7!ZI«KKU» v. «««vi«»«» MZ ^«Krglngs 1S20, 1921 un«I 1922 1ugo»I»w!sn, v«ut»ek> OostsssGiek, Ungarn, G«, IizZL^ÄMszÄis^sn!dLii^Ed. Kots-tlons» u. ?srden6r^°ck. UMosksykis. K-ZneirucksrÄ u. LuclibinÄerel ?entr«!e: ZurMsvs uii» 4 i^ksZs: LSrvKmz^skZSVs uNca 5 MG 0v««»I»«a «iGi« v?»c>—«eß«i» »«» le» «i«r »«»«roSo, Iuk?S?«v» a»vs ^ «» !l!!!!ls!l!lIi!,!!!Ill!>!!!W^^ vis dssis Ledrsid- MÄLvillQT ^^7'. K L/D. ^llsIvvsrkQrlk äsr- „vontlnsntAi"-Zvi^i-si^. wÄLvIiivs kür CÄN2 Llovsnisn. LjZsns sokuls kür V^Äsol^insoki'sIdsn unä Z'dsnoZi'Ä-pkls. SOUlQQ NSUSI- Xurss am 4. ^sdSi- 1924 L^c?vsns/cs u^/ss 7, T's/s/i/ZO^ 70O MIIAULITT UVI IUUU Ms dstton ^vmeks lum ^susn Jakrs ,ll«» Kei^Mktikrmwilva» IL«»6o»» 5t»>iwxi»t«i»» KLsteo, kvluuwtou uoä krounäen entkiete» I Karl RObaus FUi*'4 Jos, Grgic Anton PaS Low- und Zni«bwUMk«rei R. BüBC in dmg Altwarenhandlung I Modt- und Galanteriewaiengestthäl' Koroika eesla 24 Maribor Kdroika catta 17 Maribor Trzaaka cesta Maribor Gosposka ulica 29 Maribar Johanna Cutlf . Paula Janiar ivo Barta I Bichseamacharwarkstitta Hotel »Pli Zfmortu" Ente Marburger Maschinstrickerei Staranak» uBaa IS %|j|^ . Maribor Maribor j Oroinova ulica 6 Maribor I Prnti7 pAdtrAfbif Pavel Nedog • Fritz Binder Dampffiirberei und chemische Pulzeret InWnto 7Ykllf>ncfAitic Wltu/A * ßandagiat, S^aialwertatltta fQr Haidsehuhe Goldarbaitar und Graveur Fabrik: Meljska cesta 68 Jakob Zollensteins Witwe V^l StrOaipfe Filiale: Gosposka ulica 3J Skyraoska ulica 7 ; Malibor Oroiaova ulica 6 Maribor Marihor Maribor josip Rosenben Andreas Halbwidl und Frau Josip Brandl I ■ * Hotel „Stara pivaina* Orgal' und KtotabaiuMtall Maribor Maribor ^ Maribor Andreas Macarol— Joaef und Fanl OajSek Ivan Kvas Josip Sinigo] ÜdWHMiatar Kaffaabaut Hufmachcrmeister I Delikat«siMhan Driatna «aah 34- Maribor Fraukopanova ulica 15 Maribor ___ .... m,- '«ff- _____________"___ Mlho Vahtar J. VukaSinovtd p r Franz Fllipii Kunst-Bucbbinderei, BttdorrabmenarWaging Damea-Frisieisalon rr&nz aUSter C Flafactahaiarmcidar Gosposka ulioa 54 Maribor Sotska ulica S Maribor «Vy'sfca eerta 31 Maribor j Maribar ^ ...........................................■— «MD f «»'1^ zr«r «« Ms bszten villnzcks »im HIsusn Iskrs «A« Ikwä». kAit». v^llw»t«o krsimävo »otUeka Jotte Berel Joeetlne Dafcrlnger 15 Anton Polar KlanbtHc & Kompara I 0l^l(UMHlklB4M| Sutwiitm ;j Ii Oduiiclrtviiiihudhif Bat- u4 mbitediliHi IUImMimIiI M*rib*r Mtks • .V'-yS§^%% ' ■«•» •***•« ' **cl Ifcjaa nlie» 6 Marth« I r* Josef Skof Franz Stlklnr Fr.ojoR.snik I Anstreiche, Lackierer and Schriftenmaler Hauptkaknhof-Restauration > i * # / '* * *>• * :v'*4 - • ■ I ♦.4 *' .'.ri V, j ' ■ 1 I I TriaSka eeeta 8 Maribar Mffibof | Krtartia—Vtriber I Viktor Jarc Franz Oolob Franz Clfek rrltz Watte Erceofanf von GesundheiUkaffee SehuhawiGhermeister laakaaan FkiacklnDer I CretTUn «Hct 9 Maribar Radvanjaka eeeta6 Matfeov IwfcfcfMifi eaata C Mhr I Karol Jantte A. 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