Mutzen imÄ VerHniWN. ------------ ^ 21 ^ Freytag/ den 24. May 1822. Opfer, ^ «n die Naj^ade eines Bergquellö. P ^l.gerlich grüß' ich den heiligen Vorn, wo mit freundlichem Lächeln D:> durch das Hirtenthal strömest die silberne Flnth. "ud der Hcimath Gestirn, cs leuchtet mir wieder im Schimmer ^ug dem Abcndgewölk Frieden und Heitcrkcit zu. "^>> die Verg' erblick' ich und grünbc'kräuterten Auen, ^ie ich a!s Knabe sie schaute mit kindlicher Lust. ^chaung säuscln die Wind' in hochgewipfcltm Eichen, ^lus der Vcrqanqcnhcit Nacht schweben Gestalten herauf, ^ize >y^i ^h z>.^> weih',, vom heiligen Laube deä Eppichs, Und den MooLaltar schmücken mit Blumen der Flur. ly dir willkommen das Opfer! Gs bringt aus dem Lande des Fremdlings Nach Michsalcn inldNoth liebend dein Iünqcr es dar. ty dir willkoinmen das Opfer! O reich' mir die Schale des Lebens, 5ühle daö warme Herz, stille die Sehnsucht dcrVrust. ^ab ich her Wünsche gehegt in des Herzens Geist und Empfindung, ^ieh, ich lege sie hin alle zu deinem Altar! - Novellis. E v i n n e r u n g e n. Lueg, 7ldelKberZ, Z i r t n i z. (Fortsetzung.) Wir flüchteten indeß ziemlich bald rückwärts; der ^as feuchte Boden sagte dem femereiixSchuhwerk '^t zu, und die hie und da ausbiegendcn SeitenZan» "^ die sinsiere» hohen Wölbungeü blieben sich, wie es hieß, eme Meile lang immer gleich, versprachen so? mit nicht viel Abwechslung, und das Ende, das viel» leicht noch nicht erreichte, aufzusuchen, wer würde das von emer Lustpanie verlangen? In der Rückkehr aus dem Her,;en unserer gemeinsamen Mutter ward das Schloß selbst naher in Augen« schein genommen, der Ort vorzüglich, wo Erasmus sie!/ unü manches O und manches Ach, bald des Mü» Icids und bald der Verwunderung, verdoppelt, indem man die unverwüsUichen Gemacher, halb Mauermerk, hall' Felsen, mitliiNer ganz Felsen, durchwanderte. E,'ne zweyte Hohle, imInnern desSchlojses ober demselben, i>I jene, durch die Erasmus seine Ausflüge nach frischer Nahrung machle, wo das alte Schloß, somit eine Burg über der anderen , st.ind, und o Wunder! ober dem Dache des jetzigen Hauses ist der Brunn, ein guter, ausgiebiger, wie man glaubc, nicht vvn Menschenhanden gegrabener Brunn. Das Dach ober dem Dache aber ist die weite Höhle, und dieses ist das Haus, dieses das Fleckchen: „Es wird vom Regen und Thaue nicht naß — « mit Bürger in seiner Pfarrerötochter von Taubenhaiu zu reden. Der Brunn ober dem Hause und die von den diesen Brunnen umgebenden Wanden heraöriesellide Feuchtigkeit hindert indeß nicht, daß die untere, eigentliche, von einem Grafen Kobenzl nach der Hand erbaute Wohnung, nicht trocken und gesund wäre. Das ist sie aller, ' dings und aus den Fenstern hat man noch dazu ein«' wmiderliebliche Aussicht der schroff«:, Felft.n> uni^ sich hinab ins tiV', tlcfe Thal und auf die Wände ober und neben sich, di^ hier und da gar seltsam mir Sträuchen bewachsen sind, welche oon »i^ncind gepflanzt sich fest, halten und zu? Verwlmdera g ces B?tlachre,iden fröhlich wachsen / blühen und ali^ö s>ch selbst verdanken, wie so manches aus elg,,er Krafc, ohne Schutz und Pstege sich emporschwingende Menschenkind. Rund her» «m ader, außcr auf der Seilte, wo man hinzugelangt, ist nichts als grause Wildniß. Wie mochte es zu Lue» gers Zeiten da ausgesehen hauen! Wunder, iaß man ihn da aufspürte! Auf diese allgemeine Hausuntersuchung folgte ein Mahl, dergleichen EraZmus Lueger und seine Freunde schwerlich genossen! Nach demselben aber ließ sich der Castellan vernehmen, und erzählte den darum ansuchen, den Damen und der übrigen Gesellschaft mit vieler Umständlichkeit und Treue Luegers Abenteuer. Die mir geschlitzreu Ärmeln etwas ritterlich gekleideten Damen, der erzählende Burgoogt, die Wildmß rings herum, versetzte die Phantasie lebhaft einige Jahrhunderte rü'ck-wärte. Die Zuhörer selbst waren fast lauter Niirer, und darunter, um die Täuschung zu vollenden, ein deucscher Herr, dann ein (wenigstens so lange dieser Besuch währt«) ephemerer Burgcaplan, so wie die ganze Ge, sellschaft selbst in einem Zimmer neben der offenen ganz in Stein gehauenen Burgcapelle faß. Zum Schluß schlug man das dicke, seit einiger Zeit hier gestiftete Dentbuch für zufällige Reisende «uf, und di« gejammce Reisegesellschaft der Burgfrau unterschrieb sich darin unter nachstehende Zeilen, in Bezug auf Luegers Treue für seinen Freund, Conrads Treue für Lueger und die den Ritter treu schützenden Mauern: Dort m das ferne, stolz bethürmte Wien Zieht deine Vur^srau, ödes Lueg! dahin, Und wtt sie kannte, schickt ein sehnend: Ach! Und «inen Wunsch der edlen Herrinn nach. »Sie flieht, und kaum wagt man sich's zu gestehn: Wer bürgt uns für ein sichres Wiedersehn?« — Doch fort, mit trübenden Gedanken, fort. Es gibt ein Wiedersehn, hier oder dort! Ja, dieß Gefühl soll Menschenherzen heben, Soll Kraft in bittern Abschiedsstunden geben. Auch wir, vergessend was uns morgen dräut, Genießen dieses Tages Herrlichkeit. DaZ heut ist unser, heut noch folgen wir Sophien zu dem ruhmdekränzten Zellen ^ier; GH' sie von hier die ftücht'gen Nojs« tragen, Will sie dem ganzen Gau Lebwohl noch sagen. Dir Lueg, D^' jieinr vor allen diese Ehre! Du schirmte^ trotzig gegen Friedrichs Heere Den Helden, der sein Unglück sich erzielte, Weil er zu warm für scine Freunde fühlt«. O Lueg! Du, ew'ger Treue ew'ges Bild, Das fest sich in der Zeiten Sturm erhielt. Gleich Dir soll felsenfest die Achtung wä'h«n, Mit der wir deine Herrinn stets verehren. Und werden wir, und Du, die Welt, vergehn, Für uns und sie gibt's dort ein Wiederfthnl Sie aber, die edle Frau, setzte hinzu; Auf Freunde, so des Himmels Güte ihr verlieh, Vergeßt (o Lueg, sey Zeuge dieser Worts!) nie, Die nie noch wandelbar befundene Sophie. Aus dem Gebiethe des Romantischen gt«s ^ nun in das Gebieth der Zander « und Feenwelt/ o> l' nach Adelbberg, indem die dortige Grotte, laul M' sage der Augenzeugen, herrlicher slb die so stark a^' posaunte Banmannshöhle am Harz, herrlicher als d^ auf Antiparoö im Archipelagus, in chrer Art den erstc« Rang in der bekennen Nelt einzunehmen, und a"f die Arr, wie wir sie sahen, wirtlich in die Classe jk"^ Schönheiten zu gehören scheint, welche seihst die aU^' regte Phantasie in tausend und einer Nacht nicht l'^ tzender zu mahlen vermöchte. Indeß mein Gefahr auf dem Wege dahin ganz sulifliglich „ictte, wiel^ käute ich das Gesehene, schweifte hie und da in GedaN' l'en herum, und grübelte nebenher elymologisirenb ü^l den Nahmen des Landes in meiner Muttersprache. Krag (derDeutsche spreche es wie krai oder kral aus) heißr bey uns ein Bezirr, Districr, Kreis, d«6 Kreiüimt selbst kragst» aurad. ( Sprich kraisti aursch"^ jedoch das sch wie das französische ß in gant). Dies^ Bezirk, vo» den Einwohnern wahrscheinlich krag (kra») geiiütmr, ein ihnen zustandiger Bezirk, ward von be Deutschen, die dieses Wort hörten, mir einer geringe" Abänderung in Krain verwandelt. D^ß dieses kl'ss^ ,obschon es dem krai in Kreis ähnlich sieht, nichl deutsch ist, beweißt das Zeitwort: krageti, schneide«/ folglich trag, ein Abschnitt, ein Bezirk.— Abern"ch ^"hrschlinlicher könnte es von lraq, in seiner zweyten "^eutiuig, als Saum, Ende kommen. -l^ie Slaven, vom abwischen Meere nach Europa ^ei>, rückend, ehmahl an der Ostsee in Pommern und "lanbenburg einheimisch, jetzt noch in Rußland,-Pol), ^ Böhmen, Mähren, einem Theile von Ungarn, ^lavouie,, u. s. w. ansässig, ltiochten, wenn sie von Horden herab ihre Brüder, Vettern und Geschwister. "'derbetrachteten, jene, die in Kram, vonSteyermark '6 an das aoriatische Meer bey Duino und Tviest ^°h>ttei,, mir Fug und?)lecht kragani, d. i. die am ^um?, am Ende der ihnen bekannten Lander, woh- ^enVölker, ^^^ ,^^ ^.^^- traga n i, d. i. Lands» ^te nenn?n. (Die Fortsetzimg folgt.) ^' Der D u g o n g. Unter den naturhistorischen Merkwürdigkeiten, '^lche ^^. (I^,^^^.^^^. von Bencoolen, Sir Thomas ^^amford Raffies, nach England gesendet hat, besin« ^ slch das Geripp eines großen Seefisches, welchen 't englischen Berichte den, wahrscheinlich javanischen 'ühwen, Dugong geben. Sir Everard H>?me, nach» ^n er dasselbe aufgestellt gesehen hat, sagt von ihm, b"ß dieses Thier von den Walisisch-Geschlechten sehr ^'schieden sey: Seine Gestalt gleicht einem umgestürz» ^n Boote ohne Kiel, so daß, beftndet er sich in sei, "kmElemente, bieMilte seines Rückens der höchste Puncl '^Nes Körpers ist. Da seine Lunge» sich in großer Län- ^ »ah« am Rückgrat herziehen, so machen sie das Thier lu,n Schwimmen fähig, und der Körper muß, wenn ^' ^i,ie Muscelbewegung macht, sich in einer horizon» ^"l«n Richtung halten. Da dieseS Thier — das einzi- ^ der An, was wir bisher kannten — sich von den ^ Grund des Meereö wachsenden Kräutern nährt, muß ' - da ihm die Beine fehlen, eine eigen« Mechanik ^l)en, ^ seiiisn Körper über den Krautern, die es "bweiden will, schwebend zu erhalten. Das Flußpferd, welches sich auf ahnliche Art nährt, Mlt sich vermöge der Starte seiner Gliedmaßen unter l'N Wasser; da dem Dugong diese fehlen, schenkte 9m die Natur ein« Bildung, bey welcher die Hohe lNesRückens denSchwebepunct hergibt, gleichwie der "lten zweyer Wagschalen. Die Eigenheit dieser Siel» lung erklärt die Form fem?r Kinnladen, welche herabhangend, mit dem Schädel einen Winkel machen. — Eine Bildung, die wir bey keinem andern Thiere singen. — Diese neue Bildung vermehrt den Reichthum der N«tur. Der Walisisch, welchen die Naturforscher l)al<.'n» ln/5licetH nennen, welcher sich bis zum Boden der im« «rmeßlichen Meerestiefe senkt, um die kleinsten Fisch» arten in feinem Kiefernetz zu fangen, ist mit seinen Speckknollen wie mit einem Schwimmgürlel umgeben; der ungeheure Spermaceti Walisisch, dem seine Beute nicht so tief in dem Meeresgrunde angewiesen ist, hat die zarte FettMlnse, welche wir Walirath nennen, in «iner knochigen Höhle auf dem Schädel; — das Hay« ftsch-Gtjchlechi har eine Leber, die von öhligem Feite strotzt, beynahe an eben dem Platz, wie der Dungoug sei» lie Lungen. Da, wie man weiß, i» den tiefen Meeres« gründen reine Gräser wachsen, so ist der Bau ui'sert neuen Fisches darauf berechnet, sich in Buchten und in der Ufernähe aufzuhalten. Schottische Anekdote. Im Jahre 1796 hatte die Breadalbanische Miliz Streit in Glasgow. Einige von ihnen wurden in Ver« wahrsam gebracht und sogar mit körperlichen Züchtigun« gen bedroht; darüber wurden ihre Cameradcn so aufgebracht, daß sie wagten, dieselben gewaltthätig zu befreyen. Dieser militärische Ungehorsam mußte bestraft weiden, man ergriff die Anstifcer und machte ihnen den Prozeß. Allein es waren so viele in der Sache verwickelt, daß es sehr schwer wur, den Schuldigen zu entdecken. Man bemühte sich, die Verhafteten von der Straflvürdigteit ihres Betragens zu überzeugen, und diese wackern Schotten sahen diese so lebhaft ein, daß slch deren viere freywillig anbothen, sich für ihre sammt« lichenWassel'.brüder vorGericht zu stellen. DieseWackern wmden auch sogleich nach Edinburgh Castle gebracht und ihr Prozeß eingeleitet; sie wurden zum Tode ver-urtheilt, doch nur einer wirklich erschossen, die drey andern ließ man frey. Auf ihrem Wege nach Edinburgh fand eine Begebenheit Sran, welche dein Charakter der Hochländer zur höchsten Ehre gereicht. Der eine der Gefangenen vertraute unterwegs dem Ofsicier der SicherheiNwache, daß er sein Schicksal wohl voraus sehe, et habe aber in Glasgow Geschäft« für einen Freund zu besorgen, b,'< er vor seinem Tode noch sehr gern beendig! hätte. Wolle ihm mm derOfsi« cier erlauben, nach Glasgow zurück zu kehren, um diese Geschäfte abzuthun, so würde er so schnell damit fertig werden, daß er nach w?nigen Stunden, noch ehe der Haufen Edinburgh erreicht, wieder zu ihm stoßen und ihn als Gefangner begleiten würde. ,,Sie haben mich ja von Kinoheir an gekannt," fetzte der Arrestant hinzu, „Sie kennen mein Land und meine Verwandten, Sie wissen wohl, dasi ich mein Versprechen nicht brechen werde, ich bin wieder da, ehe st? dasCastell erreichen." Das war nun für einen Ofsicier, der den Dienst kennt, ein sehr kitzlicher Vorschlag, aber das menschliche Gefühl siegte/ er vertraute dem Mehenden; dieser kehrte in der Nacht ^iriick nach Glasgow, berichtigte sein Ge-schafi und machte sich vor Tag wieder auf den Weg, sein Versprechen zu losen. Um nicht als Ausreißer ans« gefangen und nach Glasgow zurncka/lendet zu werden, nahm er einen großen Umweg durch Thaler und Wälder, durch welche Vorsichr er die vorgeschriebene Etun» de wirklich vers^imre. Wie der Ofsicier mir seinem Hau» fen bis in di« N^he von Edinburgh gekommen war, und sein Gefangener stch noch immer nicht einstellte, gerieth «r in große Verlegenheit; er rückte langsam wnter, «llein kein Arrestant ließ sich sehen — endlich muffte «r m das Castell einziehen, und wie er eben beschäftigt war, die Gefangenen abzugeben, drängte sich Macmar-tin , blaß aus Angst und Ermüdung, achemlos ans ^ils, um nicht durch zu spates Kommen feinem Woklthater Vorwürfe zuzuziehen, unter seine Cameraden. In welchem Lichte man des Ofsiciers (Oberst Colin Campell) Benehmen betrachten will, so wäre zu wünschen gewesen, daß die edle Worttreue des Schotten «ls Sühne für seine und seiner Cameraden militari" fches Vergehen hatte können angesehen werden; allein einer von ihnen sollte dem Gesetz zum Opfer fallen: sie mußten losen, doch nicht Macmartin, aber doch einen seiner Gefährten traf das Todesgeschoß! Mittel zur Aufbewahrung der Eyer. Man überziehe die Eyer mit arabischem Gummi, und packe sie in ausg/glühtes Holzkohlenpulver fest, so bleiben sie selbst zum Ausbrüten gut. ,4 — Ein zwsytet Mittel iss, baß man die Ey« an ei> nem heißen Tage auf flachen Tellern aufschlagt/ das Eyermeist sorgfältig abgießt, und die Teller mit d«m übriggebliebenen Eygelb überzieht. In ein Paar Stm" den ist dasselbe an der Sonne so ausgetrocknet, daß es mit leichter Muhe von den Tellern abgeschabt werden kann. Dieses wird nun auf Papier vollends aus' getrocknet, und in eine Blechbüchse, die luftdicht schließt, fest eingedrückt. Hundert Eyer nehmen, auf dies? Weise beb^ delt, einen sehr kleinen Nan,!'. ein. Mehlspeisen, ^e mir solchen, vor anderthalb Jahren getrockneten, Ey^'" bereitet wurden, fand man eben so schmackhaft, ^s ob Eyer frisch dazu genommen worden waren. Diese Methode verdient vorzüglich auf Reisen l" unwirthbaren Ländern, besonders aber auf Seereisen (da Tausende von Eyern auf diese Weise einen ft^ kleinen Namn einnehmen) .empfohlen zu werden. Sehen und Hören. Adele. Seh'n oder boren — Freund, was ziehst du vor? Robert. Das Auge, wenn du schweigst, und redest du, das Ob^ Haus» Charade. (?,weysylbig.) Nach meinen erssen Wort muß sich der größte Man" So wie der kleinste Bettler fugen. Auf Körper, wl« Geschäfte, kann Es seinen EinstuH stündlich rügen. Mein zweytes Wort ist synonun mit Lägen, Drum meidet eg d?r kluge Mann. Der Dumme sucht's. Mein Ganz es,schasst Vergnüge!'' (5s senkt in manches Guten Vriist Oft süße Ruh' uni) Seelenfrieden. Von Liebenden gesucht, doch öfter noch verini^dcn, Werd' ich der Schöpfer und der Störer mancher üustj Und mancher Seladon wird oft in einer Nacht Durch mich zum Tollhaus reif gemacht. Ausiösung des Räthsels in Nro. 19. Grube. Gedruckt bey Ignaz AIoy5 Edlen V.kleinmayr.