»»»»» SqssMikMtSI, ZZ»thdr««k«rei, M«ridor, Mttttva ulica 4. Zelephoa 2< S«z«ßHprü, mind» ein nMonat. auver^ald,ü< mindeUmI 1,4 Jahr iin,ule«d»n. tju beantwortend« Brte.'e oI,n-Markewerven ntrl)t heri^lllla^tist l>»s«rat«»annah«« in Liaribor b»« ^ Lasran", ..Tn-.!»i" ..Herme»", m ^»tbiiana veiU»» Ma! u' ii^t^telic, t» iiagred b«t jjlackner und Mo^le, in ätieiirei^^, «lllteige», ^Lentrag«^. in Wi«» hs. ai^en Fenannayrn«» Itellen. M. ^S3 Sonntag den t4. August is2t St. Jadrg. Bulgaren und der SHS-Staat. Der bulgvrische Ministerpröistdenr Herr Alexc-nder Stambuliski, i»listi-is^n Absichten. Alle bulgarif'c!^n, politist^n ^^WinisÜschen Parteien ha» eine surcht-!^re Niederlage erlitten, znMÄ diese Par-»teien im Dienste des Königs Ferdinand stan-den. Weiters meinte Etambulislki, daß der heli-jtige Herrscher außerhaÄ jeder Parteipolitik !stehe und sich in die Politiik gar nicht etnn?en« z,«:. In Bulgarien wäre eine Regierung, die nicht aus d^m Volke hervorging, gontz unmöglich. In Bulgarien ertennt^nn keinerlei Unterschied jfniir^n Serben, ^ro«ten und Slowenen. ,,I'hr seid", sagte Stcimbiiliciki zum Redatteur des „Slov. Z^rod", „ein Bott!" Gas offizielle Builgarien ist jed^ Separv4is° wus abhold. Es ^nnt nur ein Il»goslawen-lum. SZließlich dementierte Herr Stemo großes Uebel wären, wie für den EtzZ^Zraat. Das offizielle Bulgarien hätte mit dielen Banden niemals welche Bezishun-qen tichttbt. Die Ausammenkmist der Vrafldenten Hatntfch und Mafaryk. Wien. 9. August. Man ist seit dem Weltkrieg mit gutem ^rund ein wenig misztvLuisch u-nd zurück^l-tend geworden, was die Bei^utunK von Zu-sammöttkünsten der verschiedenen Cdaatsober-k^üupter tinlangt. Mit Handgranaten. Ä»m-bemchlägen und Maschinengewohren ist den Völlern zutreffecktere Erkenntnis des Wer-kes oder richtiger gesagt des Unwertes eii,ge-bläut worden, der den Cntrevven der Arosjen dieser Erde und ihren u»dnusweich?ick)en Be-Äevßi^inNngen in«epch,zj^ d»n ten BruderVüssen, den wechsÄseitigen Ordens--auZi'eichnMgen der Ministe? und gut^n Endes den amtlichen Verlautbarungen, die der auHorchenden Mitwelt kund und zu wissen tlkn, daß alles in schönster Ordnuing sei, daß eitel Friede und Wohlgefallen bis an das Ende aller Erdentage gssichert sei. Man hat sich allzuschmerzlich und gründlich davon überzeugt, wie wenig Moiravchenreissn das Welt-gsschchen beeinflußen Daher die Gleichgi'lll-tigkeit und die von hos^nungstru>n)lencn: Ue-berschimang meilenweit etltsevnte Gelassenheit, mit der in Wien und in Prag wohl desgleichen die Nachricht ausgenommen wurde, daß der Präsident der tschechoslowakischen Republiil, der gestern noch im j^bsburger-reiich Geächtete, mit allen Hunden Gchetzte, mit Slectbriesen Verfolgte nunmchr als Souverän, als Oberhaupt eines Staates, dessen Freundschaft und Wohlwollen für Oesterreich eine Existenzbedingung be!^utet, österreichischen Boden wiederbetritt. Daß aber die Ereignisse ihren vorgeschriebeneu oder, wenn man lieber will, zufälligen Gang nehmen, üöllig unbeeinflußt dadurch, daß sich in Hall-sti.cht, der uralten keltischen Ansiedelung in Oberöfterreich Dr. Michael Hainisich, der Präsident unserer RL^niblik, und Dr. Masa-ryk in die Anne fallen wei?den, beweist schon eine Tatsache, die sich als mißtönende Ouvertüre dieser Präsidenten-Zusammenkunft darstellt. In der Fragt' der Do:ii>pe?t werden muß, INN üiberl^upt auch nur ein Scheindasein führen zu können. Tut nichts, unSoschadet dessen wird ^uch setzt ein wichtiger Teil linseres cchnellnn wichtigen 5'chiffsbestc.ndes weggenommen. damit die Tschechen die Möglichkeit haben, sofort aus der Donau ihre eigene ^'^^agge zu führen. Ist schon lolcht' sttM?rwiegen0e wirtscf>aft-liche Beeintixickitigung iin höchsten Grade geeignet, den »etwa vorss)andenen Entlhusias-nlus Kr die elhvmaligen Neichs^^nossen un ^ Moldau mn ein Beträchtliches herab-zu« stimmen, so haben andererseits die blutigen Borgänge der lichten Tane in DeutsckbShmen. der Zikreuzzug der demobilisierten Legionäre gegen die deutschen Minderheiten, in denen sie keine Mitbürger sondern eossen zu Helsen, ^nnvfindlich verschärft und es fällt einigermaßen schwer, fich an dem bewährt enGrundsah deS Egoismus anliMammern: Das Hemd ist mir näher als der Rock, gute Miene zum ^sen »ationalen Tpiel zu machen und ^ich dem Evingelium zu bekennen, daß unter den einmal gegebe- geg«Mbe< Tschechoslotwaikei beinahe restlos der emtpsan-gende und nur in verschwindendem Au^^maß der gebende Teil ist. Das Interesse Prags an Wien ist ein aus-j!^,'Iteßlich politi-sches, so geflissentlich wir uns i'lber eigene Not und'Verzweiflung durch die billige Tchadenzreude hinwegzutällschen trachten, daß die Zerschlagung der alten Monarchie und die Umgürtung mit Zollgrenzen eine Ueberindustrialjsierung der Tschcchosloiwa' kei im Gefolge gehe^bt hat, die diesem Stcia.-^-wczen die Schaffu-ng neuer Älisctzgcbiete in 'zwingender Weise nahele-gt. Gut und schön! 'A'ber fragli-ch bleibt einigermaßen, ob — die Geographie in «allen verdienten Ehren — just 'Oesterreich mit seiner zertrümmerten Valuta und der ins Unendliche geschn>ächten Kau-s-krast jenes vom tschechos!loiv.^«fischen Wl'.ren-überfluß herbeigesehnte Erport-Eden darstellt. Viel unbe^.neiseühafter un?) handgreuli-cher aber ist das politische Interesse, da^z die Tschachosiowalei daran Hai, d^.ß Oesterreich von jeden: ilmstu?/. bcwahrt öleibe, lowohl vor' dem freilich alt.'Nl menschli-ck^en Erniessen zufolge in den Bereich höchster Unwahvschein-lichkeit ei^rrüctten komnulnistische;: Umsturz als von jener etwaigen Habzl)nrger--Renai>-sance. die aus Ungarn gestützt sich den seier-lüchsten Verspre6)ungen zum Tro^ ali/s leinen Faü mir !n.ap^i dem nennten Teil i^er-einstigen Mach.bereiche^' zu-irieven hätte. -rin'^er! .'ich, dclß i,, den verdungenen Tagen hoilder Blütsntränme von voll-kondinener Eintracht erwischen den ^^achbar-jlcaten der damaligeLeiter der ösrerreichischen Außenpolitik^ Dr. Renner, der Renn der täglich wechselnden Orientierungen, in Prag g'> weilt hat und daß damals auf dem .'^^rads.hin ^^anz ernstlich von öem Beilritt Or.stercelchS zur. kleinen Entente die ?? .-de war. D'nrals hat Dr. Nenner nach einigenl Zögern dankend abgolchnt und ^ute ist er in "per angc^ nehmen Lat)e, daratsf veumeisen zu dürfen, daß er in dieser Hinsicht oas Nichtige getrof--sen h.at'.Gegenwärlig ficht man allgemein ein. daß Oesterreich unter seinen durch sie Bank mchr oder nx'niger nlilitärisierren Nachbarn das einzige, wirklich restlos neulroniirr'e 2raetswesen oachellr unk^ daß cs im Äriegö-fall unter iZllen Umständen die ?^olle Belgiens als des AuMarschgebiereS der aegneri-!u)en Armeen.jugc'^viesen erhalten Halle. ^lche naheliegenden Bedenken der für die österreichische Politik veranuvorttichen Fol-loren flno auch auf der G^>gen!s:itL vt^ritc.nden und gewürdigt worden. In Hallstadt deöglei^ aM durfte Präsiden! Masaruk von Dr. Hainisch nichts anderes envarten und verlangen, a>ls die Zusicherung, e^ werde alle? beim Al! ten blei^n und Oesterreich werde an der genwärrigen Staat^'ornk dt^r de:no.t'ralischeu 'Republik fchhalten. Hainisch die^^be^ ig-lich seinen festen Willen bekunden wird, sln der nwglichsten Verdeutlichung dieser Tat--svi-he. die O-'sterreich, mir ihm o^r alle unsere antkbaHsburgif^n Nachh^ystggten. «'nf da.Z schwente bedroikit. lie^l die N'a>' ' ^oh^utnkftg Zltiaplmstzkun'ft von stadt. Man rühmt Masarhk nach, daß sein Elnslus; nicht nur l:ei der kleinen, sondern auch in der gros',en Entenle ein sehr beträchtlicher sei. Eine unserer letzten Hoffnungen b.^steht darin, daß er diesen E'-nfluß nicht l.in au!^' Philantropie zugunsten dks unglücklichen Oesierreich in die Waaschule werfen mlrd. Aber grös^le Eile tut not. Röchelnd .i.gt ^ie österreichische Krone aus dem Tolen^ b^tt. Wer weis;, ob ihr durch die Kampserin^ '>?tion der Krevithilse überhaupt noch gedient werden kann? > Unsere Steuerpolltik. ! Von T. A. ^ i Unlcr diesem Titel wird unter Bezugnah^ ^ ine aus den friiheren Artikel in der letzten ' Mit.lw'ochnummer der „Marliurger Zeitung'' ! der Meinung Ausoruck verliehen, daß daS ! Nichtbestehen eines VerwaltungsgerichtZho^ > sl's ;.ür die 5teuerpftichli.gen keinen Nachteil bedeute, weil im Sinne deS Artikels l9 edr Verfassung „Beschwerden gegen den Finanz-minister auch schon dermalen bei Gericht —> wahrscheinlich sind die ordentlichen Gericht'^' damit gemeint — vor^v^brack)^ n"'rd?n könn^ ten". Dieser Meinnnc? lönuen wir nn^? leide? ! nicht uwi^-i,ließen. Der Artikel 18 der Versl^-« i suug sagt im ersten Nbsaye: „Jeder Bürger !ii'^t da-^ Nechi. 'dire'kt und o^ne irgendwelche ' Bewilligung staatliche und autonome Organe für strafbare .^vandlungen bei Gericht zu klagen, welche d'.eie i'nnl gt'gen'über in ihrer, limttichen Z^ölilsieil begehen sollten." Nach dieser Bestimmung könnte k?in ^teuerorgLn noch der Finanzministe?- Iielangt werden, da ja nur sür strafbore ^-lanp-lungen ein Klage-, recht besteht. Die einzelnen -tcnerorgane h«. ben gewis; keine stre.sbaren Handlungen öe^ gangen, wenn sie die oom Finani'minister herausgegebeneu Verordnilngen befolgen. Gegenteil iit dies chre Pflicht. Ebenso ist-^ ev sehr ^^iveiiethast, ob kies Finauzminilster durch Hcran-^'nnbe einer ^lenernerordnunq. ohne Znstinsuiung des 'Parlamentes eins i slrasb.ire .Handlung begeht und ob er dies-j lalls belangt werden könnte. Daß dies aber heute überwiDt nicht inögüch ist. ergibt sich' j aus dem zweiten AbslM deiü Artikels lS. wel-i chcr lautet.- „Für Tciuister, Nichler und j dnten gelten besondere Vestimmungen." ^wird atio damit gesagt, das', erst ein besonder ^ res Gesey t^.itimmen niup,. -nioieweit üöer-' Haupt ein Minister füv seine 57»and.Iunqen oeranl^vortlich ist. Ein derartig.l^esey exi« sr'ert heute nicht, da die nu alten Ocherrei'ch g."l!enden über d.^ Minister-Verant-mortl!chk?i' und >»' chr.'it, die Minister in den Antlageznstand zu nerieNen, hier nbcht b^^suchen. Es ist datier leider bei den heutigen ^^>eriiä!lnisk'n .'^^rickitliche 0l)er sonst eine >tloge gegen den ,^inanzmi-nlster wegen Erlassung eine.^ ^teuergesetzes unserer Meinung nach ein« vöringen. sondern ljt ein,',,g und allein der von unö vergeschla-gen^ Weg niögllch. Di-' geg'n^ da-z Gesetz vom Finanzmlnisrer erlassenen Verordnungen über die ^^rieg^ogewinnsteuer müssen voin Parlamente als nichtig erklärt werden, im übrigen i't die Errichtung eines Verweltuna-gericht-Mo^es no^n-dig. n>elcher die Be^ schn^rden der ?t,'uerpf'lichtigen gegen Steuer oorschreibungen, die Gesetzmässigkeit der Ber> oidnungen. aus l^)rund deren die S'enervor^ schreibung erfolgt, zu überprüfen berechtigt i?t und falls diese Verordnungen nictit auf oersassungsmäs'.iae Wei'e zustande gekommen und, die k>ezsiglil.->'en Verschreibunaen außer ^raf: 'llzen kann. Das in der Mittwochn minn'r in Au??sick!' ei ll'ni. '7i'. NU' ^''l''?uun'l>?gericht ent« i;^ucht nicht dem Verw'ltuugsgerlchtchofe, » «AR sondern scheint der Gesetzgeber eine Art Staats- oder Bersaffungs^richtSho'f, wie er früher gegolten hat, in Aussicht zu nehmen. Die diesbq-jüglichen Bestimmungen sind h^c^st nnklar und praktisch derzeit wertlos, weil es die'^allS wieder heilet: „Nähere Kestimmun-«len über die Zusammenst.vird es gcraumc dauern, bis di: notwendigen Gchhe beschlossen und daher die Aussicht genomuienen Prinzipien auch IN Benvendun.^ lreten werden. w'rd jedoch in't Vcrordnun^vn gearbeitet Vierden und die ?t.'Ui.rpft'si/^.?.'n inüssen nach d'tjen Äerordn'^'.o^n "Zer „Urodni von br'.ngt in N l'.i.nler ^i.i.'N neuerlichen neis hiesiir, wie di" v-u!.!i l)e 7 in.. iill)r.ul^ des parlanientarisciieil Prinzips gedacht ist. In diesem „Uradni list" wird eine Para-graph^N-iöcrordnung über ein Vui>get-Pro« visorium jür die !Dt'on<.te Inni bis Tezeuider '^9^1 verlautbart, ^velche in üireni Änlmnge '^'cks Derlung der iiu Ctaate notmenöigen '^llna'hntt'n eine Aeil)e von ^^^^esliininuiig^'n enthält, die in die allein dem >i>arlainenke >^ul»mniende '^tcu-ergeseyglbnng eingreifen. 'Auch Zlomenieu i>t l)le>'i gut d'.da.l t, iiidenl lbeispielsiiveise l'e^j'lglich der 'l^eülsteuer die Be« ^^timmttng getroffen ist, d y'; der ^(.'prozeulige Vtachlas; bei '^^erechnung der Atelier zu ent-sallen hal^e und ^ttl)vl>ett ist. Äi^'r sich luiher Äber die Äestiinnlun^ diestr Paragraph-! t-^rordnnng inierssiert. Nioge das ^'lknisblatt dom I.'. August 1U:.^l duäUeien. Diese '^^erord-Mng ist ^ilso inl „Uradiu list" n a ch '^eschlui^-Fassung der Verfassung verlautbart. Aaruin Dier mit einer Ülioiverordnung g ibrautäics d.'r Paragraph-I ^'P. rordnung in ^teuersachen geübt wird und wo erhält dann ^er Ttcuerp-slichtig.' ciiien »nenn es' steinen Verwallungsgerichtcchof gibt, wenn. Icin Gesetz über die Minlster'-'^^ercinlwortlich« leit beisteht und zvenn das Parlament nicht ^ «rbeitsfähig ist? Varkers Ruh. Kriminalroman von Friedrich Jacobjea. Copyright lt)I4 by Greiner u. Comp., Berlin KS W. öl). (Nachdr. verd.) De? seemännische Lakonismus dieses Be« r^tes wurde noich durch den L.^pidarstil des tNrieseH Wertrosien. Leut Inhalt lautet: ^err Ka^ilan! Ich bin von einem tollen Hunde gebissen und spüre den Ausibrnch der ^iramvheit. Ich lgehe ins W'sser und bitte Sie. meinen Bruder Franis Parker in N . . . zu be-'Mlchrichti.^n. John Parker. Der Juistizrat legte lan^süm die Papiere gusknnmen. Er war so erschüttert, dah ilM v'n^angs die Worte sehnten, während Fraitk, der den ersten Schreck sch»n ii'bevwun'den hat-j^e, gefaßter erschien. »Das ist tr^igisch", sagte er. „Oliwohl mein «ngilucklicher Bruder andeutet, dast der Aus-jbruch der Kranklheit beramiahe, glaube ich ^uch heute noch an einen Wahn, denn meines KVissens zeigen sich die Folgen der Vergiftung erst nach einigen ÄZoä)en. Uebrigens bin ich Llllfschlossen, den d^ver des .Hundes noch «nachträglich untersuchen zu lassen." Claudius schüttelte den Kops. »Woizv, Herr Parker? Den Toten machen r dad'Nsi, nielu wieder lebendig. Wir wol-. lieber die rechtlichen Fo!^cin sWir v.'r.n'entlll;?»'. n-.?ch'e.I^ei>den, unS aus ^^e'erlre.i^m ,-.ug:'kennninen Artikel alS ^>^n.,egnttng attn'eren tziniveis, dost ailch lnser^ P^rfnssnng ..v.gi'.tt für eventuelle -t^eschwerden qe.j.e't .'rnv'.', usmistbräuche cn'l)iilt, 0'hnmm..'l' und, avie der Bericht ergibt, auch bereits nach Hamburg zurückgekehrt." Es b«tte fast den Anschein, aLs vb ew leiser Zug der Befriedigung über d<»s blasse ncht des onderen glitt, aber d,^ö gjni, iedzn« jall» so sl1)::ell norlibe-. d^^-ß t>er Instiz^at ^ S«klW«? ' Aus der Züricher Mrsc stieg anfangs ter Woche unsere Valuta von 3.4O aus 3.o0. Die subtilen Gründe der fühlbaren Besserung unserer Valuta in den letzten Tagen sind momentan nicht feststellbar, immerhin dürfen wir aber zim Optimismus hinneigen, daß wir bereits das Aeußerste des Tiofsten-des überschritten halben. Hiesür spricht folgendes allgemeiner Natur. Das Ausland mit der sogenannten „gesunden Valuta" hat mit der Entwertung der unserigen und der Hi-tmusfchrabung der eigenen die Brücken skr einen intenswen Export selbst hinter sich verbrannt. Fm Auslande gibt es schwere Jn-dustrietriisen; der Export sinkt von Monat zu Monat; die Zahl d?r Arbeitslosen und Unzufriedenen wächst prolportional. Die enormen ValutaspannunMn drängen naturgesetzmäßig zur Entspannung. Die Ententeländer werden schließlich selbst zur Ermäßigung der eigenen Kurse schreiten müssen, soifern sie nicht einen schweren Jndustriekrach erleben wollen, und Vir können diesen nur beschleunigen Helsen,'iwenn wir möglichst wenig oder lieber nichts vor dem Aus-lande mit „gesunder" Valuta kaufen, wes wir anderswo billiger haben, sowie sonst surrogieren oder daheim gatt'z entbohrer. können. Wir sind daher auf diese Art imstande, auch, eine fühlbare Pression aus die höhere Bewertung unserer Valuta in d^n westlichen Ländern auZIzuüben. Bor kurzem fand in Beograd eine Konferenz statt, die den Zweck hatte, unsere Baluta-verhältnisse ntit achrvmatiscj^n Gläsern zu betrachten. Die Resultate halben wir bereits in einem besonderen Artikel dargelegt. Hier u>cllen wir nur noch auf die etwas rätselhafte Tatsache himveisen, wonach die Warenpreise in der gan^^n Welt ständig sinken, daß sich aber dieses bei' uns in keiner Richtung fühlbar macht. Daran trägt die Vernachlässigung der eigenen Valuta unsererseits die Halli'^tfchutd. Der Italiener, der Schweizer, der Tsck)eche Verlangf für seine Exportware von ur.'? seine Va^lnta; unsere Exporteure l>ingegen verlangen als Kompenlsation nicht den Dinar, fondern auch die Lire, den Franc oder die tschechische Krone. Wer soll nun da l'om Auslandi» nach unser^utt Dinar fragen? .'^^ier fehlt es noch an Sinn für den echten Wirkschastspatriotis'ntns! Unsere Erziehlmg ztlr Selbstachtung und berechtigten Selbstein-scbähi'ng ist noch nnall^goprägt. Uns mangelt es noch an Selb^tvertranen. Wir sehen immer nnr das Gut? beim Fremden, alles Eigene gilt als ukindenvertig. In dieser .Hinsicht tilt eine baldige Nmori^entierung gründlich not! Telephonifche Nachrichten. Dom Sbtkften?tat. Sondrrbesprechuuqen zwischen Lloyd Geor'fte und Briand. Abreise Lloyd Georges von Paris. WLi-B. Paris, p..'. August. Wie die Blätter berichten, fanden g^Peru nachmittags in ^^amboillet beim Präsidenten N^illerand eine Sonderbesprechung zwischen ^^loyd George nnd Briand statt. Mil?erand beteiligte sick» persönlich nicht an dem l^esprache und be^ schränkte sich lediglich auf die Erklärttng!, daß ' nichts davon gem.chr wtirde. Datm sagte Parker vollkommen geschäftsmäszig: „Wenn die Sachen so liegen, dann ist das andere verhältnl?tnäßig einfach. Sie wissen, Herr Inistizva.t, daß mein unglücklicher l?ru. der U.NVerheiratet war, und d-a aus der Ehe unserer (5Itern nnr xvei 5öl)ne herst.^>m:nen, so bin ich nach den amerikanischen Gesetzen «lllein Erbschaft berufen. Es wird mir wohl ni'clits anderes übrig bleiben, als persönlich nach New ?)ork hinüberzu-fahren, denn solche Dinge lassen sich nur schwer inl Wege der.Korrespondenz und der Vollma.5^'l erlediM. Aber ich ho-fie bestimmt, nach Mo-'Natsfrist zuriickznkehren nnd bitte Lie, bis dahin meine Villa in Verwaltibna nch-nien." Elaudiuv tvxir ein wenig erstaunt. Daß Parker die vorauchichliieti ' reiche Si'bfchait selbst regulieren wollte, blinkte ihm zivar selbstverständlich, aber es handelte sich dl.>ch zugleich UNI ein grosjes Ges-^läst, dtssen ,'^c'rt. sühlung nur 0'N Ort Ulid stelle möglich wäre, und er deutele das in tvenigen Aorten en, worauf Jr-tink nüt trübent Lächeln oen itovi schüttelte. „Vereen Sachverständig gen mitteilte. Knrz vor 5 Uhr begaben sich Briand und Loucheur in daS Hotel Grillo^n, wo die Besprechungen mit Lloyd George wieder aufgenommen wurden. JnKwi>schen ihatts der englische Premierminister den MinPer^^ Präsidenten Bonomi und den Minister des Aeußeren dellu Torretta enrpsangen. In der Besprechung eMärte Lloyd Gaorge, er habo weitgehende Vorschläge zu machen, die darin bestünden, daß den bereits eingeräumten Zugeständnissen Grenzberichtigungen -zugunsten Polens hinzugefügt würden. Nach dein „Matin" würde diesem Vorschlage zufolge '^utschland nicht nur al^ größeren Städte und Industriezentren, sondern insgesamt neun Zchntel des Jndustriedreieckes zufallen. Briand erwiderte, daß die franMschen Sach^ verständigen über die vo-n englischer Seite gemachien neuen Vorschläge abends einen Bericht verfassen würden, der dem heutigen Ministerrate vorgelegt werden soll. Lloyd George teilte mit, von De Valera^ sei eiir Schreiben eingetroffen, das den sofortigen ZusaMinentritt des englischen KabinetteS erforderlich mache. Er habe Ehamberlaw ersucht, den Ministerrat für Samstag früh aw' zusein und beabsichtige daher üeute nach-> mittags Paris »zu verlassen. Die Blätter be-. tonen, daß es sich keineswegs um einen Abbruch der Verhandlungen, sondern nur uin eine kurze Unterbrechung handle, da Curzon und die eng>lischen Sachverständigen den Sit-izungen des Obersten Rates weiter beiwohnen werden, daß jedoch die obersck>lcisische Fragt nicht mehr ver1)andelt werden dürfe. Der französische Ministerrat/billigt die Hal? ttmg Briands. MKÄ. Paris, U. August. Davas.) Heute mn 9 Uhr vormittags sanid «nter dem BoHtze des Präsidenten Milleraud ein Ministerrat statt, der einmütig die Haltung Briands im Obersten Äiat insbesondere hinsichtlich der obevschlssischen Frage billigte. Nach dem Ministerräte li^gaben sich Briand und Lottcheu» ins Hotei Grillon. Er^e Stvffaflung der Lage in Nerli«. WKÄ. Berlin, 15. Augrrst. Der „Vorwärts*' nl^''ldet, der Reichskanzler Dr. Wirch hat den NeichÄpräifidsnten Loebe und den Borfitzenden des Auswärtigen Ausschusses Dr. Stresv-mann, die sich gegenwärtig auf Urlaub befinden, telegraphisch geb^'ten, in Anbeträcht der ernsten Lage n<^ Berlin zu kommen. Enttäuschung iiber die Umrachgiebigkeit Ao,tz George». «Ä. Berlin, 12. August. Di« „Tel-Union" moldel aus Paris vom 12. d.: Die Sachvt'rständigenlkonnnission hat heute vormittags ihren nach den neuen Richtlinien ausgearbeiteten Bericht der Konferenz übt, . göben. Briand und Lloyd (^rge i^ben bereits vormittags über diesen Bericht konfe-riert, tonnten sich jodoch nicht einigen. Die Besipratbungen, an denen auch Lord Euchon tevlnahnt, hatten nm vii'rtel 10 Uhr begonnen und dauerten bis viertel 12 Uhr. Stach Sl^utz Liquidation, und wenn ich- dann definitiv nach Deudschland zurückkchre, so folge ich da,-init nicht nur einem Heimatsgefühl, sonder« noch anderen (.^inpsindungen t^nd H-offnun* ,?en. denen ich indessen heute keinen deutlichen Ausdruck geben möchte." ---- Zi^'nilich unverständlich war dlliS iin Grun-de genoinmen dennoch, utid als Pi^rker stck, entfernt hatte, überlegte Elaudins sich sehr ernsthaft das Fl?r und Wider. Tiefer Ma.iin, dessen Vergiingeuheit nom-immer nicht ganz durchsichtig war, lhiatte von Anbeginn ein lebliaftes Interesse fiir Editti on den Tag.gc'legt, und der Justizrat vei-hchlte sich durchaus nicht, daß seine Tochle: ihm schlverliii) einen Korb gi'ben würde. Bis I>ente s>atte es sich freilich um die stniniiie v'^^wer^'nng eilies 'wahrschenlich un-bunittelten ^Schriftstellers von zweifechaftein d^rfolg geis>andell, je^tt aber trat der reiche drlie in den '-^^didergriind, uidd wenn er nicht sofort mn ^i-d!t'l^5 5>l,ud anbielt. so war d-aL nur der ?lnH,'sj de^^ natilrlichen Taktgefüihl's, dac. ^n'ises>en Leid und ,>ren>de einen f.^iickli. el)en ,^«'itra>'!N einschiebt. Alles in allem: es lag eigentlich lein vernünftiger Grnnd vlu-, den bi<-lk'r!gen Widerstand fer,;useM. nnd der 7>ustizr.'t folgte d-,her "ur seiner b.'nnenü'n ^nNi-ranle^e, al'.! er den I,ereilch.n Clil'chlus, gefajj^ t^^Ute, d.c Sache vhren Lauf zn lassen. - ^r Konferenz verl«mtete, dcch dke Vesprechmd- yen nicht nur keine Veränderungen herbeigeführt, svn!>ern vielmehr gezeigt haben, wie entgec»eng?sl!tzt die Auffassungen seien. Beide seien bei ihrem Standpunkt verblieben. Die Unnachgieblglkeit Lloyd Geoges halbe ^ohe Enttäuschung hervorgerufen. Veldvug über eine» Schiedsspruch des H5l- kerdvndes in der oberschlefiichen Frage. WS-iB. Paris, 12. Augist. (tzavas.) Wie in Konf^renzlreijen versichert wird, sind die srani)ösischen und englischen Delegierten über-eu!getl>mmen, die oberschlefifche Fraz^ dem Schiedsspruch des Bölterbund^ zu unter-Pleiten. Der ltampf um das JnZmftriegebiet. ' WAL. Paris, 12. August, (tzcwas.) Der ge-ftern vormittags der Konkferenz übermittelte Gericht der Sochverständigenikommisswn ^mmt zu dem Äck/uß, daß in i>om gesamten Zndulstr lebecken 16 unzertrennliche Zonen porhanden seieti^ und Kwar 10 rein-polnische sind 6 deutsche, darunter die Bq^irke Beuten, l^tlowitz, Gleiwitz, Aabrze und KönigShÄtte. sAusf Grund dieses Berichte) sollten die Regierungschefs der Alliierten die Grenzlinie jseistsctzen. Lloyd George schlug eine von der itatienischen Negation gebilligte Grenizlinie vor, die, wie die Agence Havas erfährt, fi)eutschland das Industriedreieck mit Ausnah zme eines kleinen Teiles im Osten von Katto-Wih zuteile, wä-hrend Polen Kochlowitz imd jlschönwold, Deutsch-Zernitz und Mislowitz ihren Gruben und ZinAwcrke?^ schalten ^ürde. Diese von Lloyd George vorgeschla-«ne Linie stimmt vollständig mit der ursprünglichen Linie Percival-de Marinis über-die Polen die Kreise Rybnik und Pleß Zuweist, die zwar schr ausgebreitet, aber »chwer auszubeuten und unprodu-ktw sind, hingegen Deutschland Beuchen, Zabrjze, Gleiwitz, Tarnowitz, Kattowitz nd Königchütt^, IJndl^triezentren von voller Ausbeutungssä-^)igkeit, .zuispricht. Der englisch-italienische Klan ist von !^n sranzöftschen Sachverständilgen einer Prüfung uniterzogen worden und Wird vormittags dem Ministerrate unter-Abreitet werden. Briand wird dann Lloyd Ge-Vrge noch vor dessen Wreise nach London die Antwort zukommen lassen. Es s^int, daß diese Antwort keine einfache Antwort enchal-ßen könne, da stch von den im Industriegebiet abgegebenen Stimmen 280.000 filr Deutsch land und 260000 für Polen ausgesprochen haben. Die schwache Mchrheit zugunsten ^deutschlands würde keinesfalls die gSnk^iche »der fast gänzliche Zuteilung des Jndlrskrio' flobietes an Deutschland recht-fertigen. WSB. Paris, 12. Augulst. (Wolss.) Lloyd Veorge ist heute am 11 Uhr Minuten nach iZondon abgereist. «M-rbuitd Mck »« seim Ansicht er. wcht. — «erbrechMprozesse u«d Sanktionen. . WSB. Paris, 12. August. Der Oberste Rat folgende Entschließung angenommen: per Oberste Rar beschließt, bevor er über die Nestsetzung der Grenze zwischen Deutschland ^ Polen in Oberschlefien ent^scheidet, unter der Anwendung von Artikel U, Para-graph 2 des BSIkerHun-dipaLtes, die Schwierigkeiten, die die Festsetzung dieser Gren^ bie-het^ dem Bövterbundrate zu uytevbreiten und Als Fvank langsam und nachdeMich in seine Villa zurücktehrte, fand er eine olte, Uindlich gekleidete Frau vor, die neben deni verschlossenen Gartentor aus einom Prellstein saß und aus ihn zu warten schien. Der Staub aus ihren Schivhen und verriet einen tüchtigen Weg, ober sie ^ mehr vergrämt als müde vus ulud redete mit leiser, schüchterner Stimme. Sie wäre die Binder aus Moosbach und ^tte eine große Äitte an den l^ädilien Herrn. -Einen Moment mußte Parker fich befin-Vtenz dann nickte er lebihiast und war mitten !im Bilde. ^Ach so, ganz recht, Sie sind wohl die M^t-'ter vom Joseph. Aber dann kommen Sic mit herein in d.as tz-ous, hier auf der Landstraße können in-ir doch nicht gut mitein-an-der ver-handeln." Sein lemseliges Wesen uad der Alten Mut-sie tri^lte neben ihm hn, unterdrückte tapfer einige Seufzer und landete eil^lich auf einem Lchnstlkhl in Franks ArliektSzimmer, Segen den sie sich vergeblich zu strrben suchte. Und dann kam die gaw^e Geschlclite z,rm Vorschein. ^ Richtigen Kuinmer, wZs so Ha nute, ^tte der Joseph ihr so niemals genl'^?? t, ader er war immer .vins Dampf in allen Gassen ätnd konnte es niekn''^ls li^nn? li'lk einem ^^eck «thill,»- So mußte «» '„'iz. K ««»»»<«« eiZfucht, seine Anficht übsr die^renzlime wissen s« lassen, deren Bestimmung den verbündeten »nd assoziierten Hauptmächten obliegt. Mit Rücksiickt ans die Lage in Oberschle-fien wird der B^ükerbundrat gebc'ten, diese Angelegenheit alZ äußerst dringlich betrachten zv wollen. Nach der Abreise Lloyd Georges hat der Oberste Rat die Frage der KrieMchuldigen bchandelt und beschlossen, die richterlichen Behörden der verschiedenen in Betracht kommend« Länder aufzufordern, von den richterlichen Beamten, die den Ver-haMungen in Leipzig beigiZwohnt haben, Borschläge über die einzunehmende Haltung einzufordern. Der Oberste Rat wird sich morgen ^mstog mit der Frage der Sanktionen befassen. ^ - > . > Die Mofvwgwner Konserenz. WKB. Washingwn, 12. August. fNeuter.) Die Einladung der Abrüstungs^ und pazifistischen Konserenz ist England, Frankreich, Japan, China und Italien zugegangen. Nach dem verösfentlichten Text der Einladung wir^ der Spielraum für die Vere Senator Dokwr Heller, daß die ^csetzesvorlagen erst vor we^ nigen Tagen dem Senate zugekommen seien und s^'ltst da nnr in tschechischer Sprache, so daß cS seiner Vartei vollständig Mmv.flich gemacht ist, ernstlich an den Bechandlungen tt'ilzunchmen. Bei der Beratung des Gesetzentwurfes, womit die Regierung ermächtigt wird, die HandelSbezichun.^n zum Ausland wterimistisch zu regeln, gab der slowakische der so kominen, und anstatt den sch-'^nen Dienst bei dem gnädigen l^errn zi: oehFtet' war er richtig nach England wo die Deutschen doch eigentlich 1,1? nichls h" suchen -hatten! Frau Binder zerrte eine^: B^ies a^s der T.rsche und geriet iminer ntchr inL Feuer. „Nu fitzt er da mi; 'n dicken Kopp, der Junge, denn was sein neu.'c Herr ist, der hat chm gleich wieder ge!?iindigt, bloß wevl er nicht fix^genug in der engli.scsk'n 5>.nachl.' war, und das kann M.1N doch nicht von hc'ut: morgen lernen^ Er h' .^>^nd n^ch dem Briese aus, denn ss'nem n' s^?ss^nen Chausfeur ^raute er eine 'inlichc Darstellu.ng zu, ^cr n>ar wei« Gott nich! .ins den KoU gesallen! Der «rule Kerl schien m^rllich tiös ange-kommen zu sein. Er war von seinem !^rot-Herrn aus irgendeinem nicht»,Grunde eus die Straße gesetzt worden un!>'5»os.is; nichi mal so viel Geld, um nach Deul'chsand nirückkeh-ren qu können: übri^^ns er ordnungs-gemäß seine Wohnung in London an und spvach die Zuversicht lus. dlis; Mist.'" Setvaior Dula namenZ der stowatischen Senatoren die Erklärung ab, daß sie sich gegen die Propaganda des in magyarischen Äen-sten stehenden Abgeordneten Dvorc.zak wenden und sie mit aller Entjchiedenverteidigungsminisrer Belit^-ka teilte hieraus mit, daß über ^D',!?rstleut'. uant Bronay aus denk Diszivlinavwc'ge die bychstzulässige Strüse. nämlich W Zim. mc?rarrest oerhängt wurde. Nachdem Zer Pi-z^räsident ^"rklär: hatte, das; sich an )en Bericht des Landeöverteidlgungj^minist^'r^ _____ v«i v mäß der Hausordnung keine Debatte anknüp^? len könne, wurde die durch den Rücktritt Ra-' tovSkyS erledigte Präsidentenstelle im Wege, der geheimen Abftinvmung besetzt. Es wur-! den insgesamt 93 5timnlen abgegeben, wo^' von aus t)en Abg. Gaston Gal (Partei der' Meinen Landwirte) 88 Stimmen entfielen, der soimit als gewählter Präsident der Nation' nalversammlnng zu betrachten ist. - >!. Sondersriedensverhandlungen mit Amerika^' WKB. Budapest, 12. August. (UTKB.) Na-tionalversammluir^. Abg. Ernst Moser un-^! terbreitete den Bericht des Ausschusses für! auÄvärtige Angelc'genhciten über die amerikanische Friedensrcsolution. Der Ausschuß be< antragt, di^ amerikanische Friedensresolution in ihrer Gänze ohne jeden Vorbehalt zu ak-» zeptieren und gemäs; dem Wunsche der unga-irischen Regierung diese zu bevollmächtigen, behuss Abschlusses des Sonderfriedens zwi-' Aschen Ungarn und den Vereinigten Staaten^ ' mit der Regierung der Vereinigten Staaten ! schleunigst in Vechandlungen einzutre.'en, j Rrdner »hofft, daß sich diesem Schritte Ameri^' »las weitere ähnliche Schritte vonseiten der ! Großmächle anschließen werden. (Lebhafter t Beifall im ganzen Hause.) Es folgen hieraus ! >^u>sti-mmung4'knndgebunaen der Parteienver-itceter. . . Gagliardl in Graz verdastet. ! Dos „Agramer Tagblatt" berichtet: Aus ! dem Ministerium des Innern wird gemeldet,, i k^aß am 10. August in Graz über Verlangen k der südslawischen Regierung der lZ^hef der kroatischen Renegatenbande, Marko G a g-lirdi, verhaftet morden sei. Gaglardi har bekanntlich soivohl in Oesterreich, wie auch in Ungarn gegen unseren Staot gearbeitet. Eill besonderer Abgesandter unserer Regierung, der gewesene Beograder Pollzeichef. l seht Setetar in? Ministerium ves Innern,-' hat unter Zuhilsena-Hme der Grci.^er Polizci. in Gagliardis Wohnnng eine Hausdurchsu» ckung iiorgetwntmen, wobei ein ganzes Ar-» chiv über die staatsfeinvlickie Tätigkeit Gag-^lilurdis und dessen desaitistische Prolpaganda' ^ in unserem Lande vorgesunden wurde. Gag, liardi wurde unseren Bchvrden übergobeiv» die ihn über Aussorderung de's Jnnetdmini-^steiums verst nach Zagreb, dann nach Beo-^ lN'a!) dringen werden, ^interessant ist, dcß sich i oer Name Gagliardi in dem Akt über di^' s.mivg'vl'rbrectM besindet. die wegen ihrer l Verbrechen in Serbien wt7hreiid i^er k. u. ? k Ot'iipation »x strast werden sollen. ^ Budapest, 12. A.ignst. MTKB.) Dil jPoli^zei verhaftete heute die Angestellte der ungarischen .^dypot^iekenbank Anna Schloß-! berger, die Leichtgläubigen durch Vorspiege« lung von güi'tigen Valutages-fästen 1.^ Mil-lioni'n Kronen Schoden verursacht . Marburger- und Xages-Nachrlchien. Bürgermeisterwahl in Ljubljana. Wie di/^ ^.'subljancier Blätter erfahren, ordnete das Ministeriunl sür Inneres eme Neuwahl für den Bürgerm^'ist.'rposten in Ljubljana an Di? Wchl soll Ende Äugust oder ansang-^ September durch^^Tführt werden. ?hn nicht im Stiche lassen werde, denn einen < besseren Cliansfeur kriegte .'r n '.'cb^n nicht wieder. Es war alles in allem ein Brie'f, > Cliarakter durchaus angeniessen erschien-. dieser unternelimcnoe junge Mann 'k-muie seinen Wert und glid sich n'icht unter l^M Taxe her; er konte mal geleaen?'logeu hatte,-und iietrail'' t.'te das erwartunc^oolle Mütterchen mit kritische u Blicken. -Ich will Ihnen wa? sa.ien, Frau Vinder-, Sie scheinen j« ni^ sebr sür das Auslcind zu ! schwärmen, cSer wenn ^brein Ioscjph gc-Holsen werden soll, dann wird er wohl nock) ein Stück weiter in die Welt hinein m.iisscn. Morgen reise ich nach New ?)ork -- Sie wissen d-och, mo das liegt?" Die Alte hatte eine dimfle Vovstelluna vml Amerika. „Na, M, über London ist ein fleiner Um weg iKahin, oder es konmn mir nitä t dlirauf an. Ich werde also über London faihren imd den Joseph mitnehmen - er ist ein austelli-! ger Bur^, und einen Diener muß ich doch yaden. M I^n^ recht. Frau Biilder?/ Ganz rech! mar es ihr nicht, denn sie hätt? den .^ungell li^lher eini^eheimst, schon wegen ^cr Grete, ihr .Us Schwiegertochter im ^lnu lag; aber dieser uornehme verr st^n^ so kichl und überleger ^»or ihr, und er l>atle in seinein W^sen. das 'einen Wider' spttlil) litt. Da fragte sie denn ganz schüch. tern, ob der Io^'evh denn auch stvieder »Zurück-tounnen mii.rde. „Tas 'klängt von Ilnistm'^^en ib'^. em« g^'Mete Parker. .Ich '^lhst komine allerdings !tt etwa Monli-ssrist zurück, und wenn Ihr Soc?u vei uiir blei'lit, dann nnrd er mich tiirlub beg'Ieil<'n. Mer ici, mame Sie darauf ansnterksNN. )^rau, das'. Amerika ein L.^nd ist, > wird sich n'ohl nirdt an die ?9üuscht' d.-, Mutter bin!>en." ' Ach nein, Gott g^t'agt. das ttt e? !^^'N»if> nicht, d'varset K e i k'v « ^ 18Z — 14. Äu^ UOtz«Hß«>. Am S. August oerschiev auf ßeizzsm ^t< Graf kjugo Duna^ de Düna-v<»e«. Di» Beisetzung fand Samitag, den H« Aagust auf dem Friedhofe in ^obreLze in die LamiUengruft statt. K«i« Promenadekonzerte. Heute Sonnt-ag den 14. und morgen Montag den 15. Augusl Pnöen im Stadtparke keine Ponlenadekanzei' te Patt. ^ReueS ele?trotechn. Jnstallationsunterneh' Hne«. Herr A. Sprager eröffnete in der Kopitarjeva ulica 12 ein elektrolechnischcH jllnlernehinien. Wir verweisen aus das heutige IZttscrat. D«»s Sommersest des Arücitcr-Turnvcrei-«es „Äioga" (Einlracht) findet heute Sonn-den 14. August im Rchaurationsgarten !der q'iiust'u^r Witterung istatt und verspricht, nochdom Vonseite des yestau.zjchusjes alle Vorsorgen getroffen murinen, um Fcstlellnohmern in jeder Nich---t»ng eine angen-^chme Unterhaltung zu bieten, reichhaltig zu sein. Das große Sommcrfeft der Freiwilligen Aeucr^^chr und deren Rettuu^^Mileilnng a:n 4. September ini Volksgarten, das als große Nachfeier zmn fünfzig^jithri^'ZLN Bchnnd der Wehr geplant ist, ^nvcct: in unserer Stadt ^ grüßte Interesse. Ts n)ird dabei al>er auch ein« solche Fütl<' von Uitterhaliunsten geben, jedernlann aus das beste zufriedengestellt ^ern wird. Tie Hauptatt.;ic'l)ungc''lra'ft dürste ^ ^ro^e Zirku-Z und brillante Feuer-twei^ dili^n. Um halb U'hr beginnt eine igroßc Tonibola nlit nxrtvollen Besten. Ausser dem gibt es Autofahrten, Wettlnusen mit Hindernissen, einen sposzen IurMclfen Mlrt tadellosen Iu;bcslen, eine Schöncheits^on-^^urrenz. Riitsckchal)n, Gulaschkanone usw. Fiir Tanzlustige wird ein schöner iiroßer Tanz'bo-t>en aufgestellt und nuf Trinlseste marlet ein Wuschens.l^ant. Frisches ka-ltes Bier, vovzüg-iiche Weine, elterl<'i Speisen und Leckerbissen werden in den nerjchiedenen Buden von fleißigen Dainenl^änden den 5^ungrigen und Durstigen um niäs^ige Preise feilt^^^boten 'wer« ^n. Der Festplns) wird bei eintreiender Dunkelheit taglsi«.!! elektrisch beleuchtet werden «md füns Mustk?apcllen werden io-lonie ein l^iortrag de^j Spt^zia« ^listen für KinderkranI7)eiten .'i)errn Dr. M. AmbroiiL (Wien) statt. Mit äuszerster Span-nung folgten die den ^lal füllenden ^rnnen seinen interessanten Darleglmgen. Wieder, holt mttstle der Vor ral^eirde seine )I?ede unterbrechen. um auf vielfache Anfragen, die mit dem bebandelten ('^'genstande im Znsl?mmenv hange standen. Aufklärnn-sien.-n erteilen Der Redner si-ir seine belchrenden An^ Führungen dankbaren Äeisall. Ein gleicher Vortrag des genannten Cpezialiftsn fand um 6 Uhr a^ndS im großen Sa>ale des Narodni ftxitt. Mit gleicher Li^'lb<' und fachmännischer (^ründlic^eit bi>sprach auch bier der Redner die wichtige >Fr<,ge der Pflege und des SchuheH deS Säuglings und wurde von der. lejder nicht kefo'nberS Mlrelcheu Zuhö- rerschaft mit reichem Beifall belohnt. — Vor« trag des .<^errn Dojenten Dr. I. Matko. Am Freitag abends un^ Uhr fchte Herr Dozent Dr. I. Matko im Stcdtkino feinen Vortragszyklus über Tub-.-r'kulose fort, ^n leichtfan/ licher Weise griff der Vortra^n^ aus seine fricheren AuiZführungen zurück un?d besprach sodann die verschiedenen Heilungsverfahren bei Tuberkulose, wie mittelst Tuberkulin, Sonnen, und FreiluftbÄder n. a. Der stellenweise mit Humor gewürzte Bortrag erregte allgemeine lebhafte Aufmerksambeit und die dauernde Gpannu-ng, mit welcher das den Saal gänzlich füllende Publikum die bele>b-renken Worte entgegennahm, soi-vio anch der grofze Beifall am Schlüsse beTviesen, wie richtig die Wichtigkeit dzialisten sur Kinderkrankheiten Dr. M. Ambroiiiö mit den Müttern aus Ctudenci, Kolonie,Magdalenen-vorftadt und Pobrexje, Untei^uchimg der Zäuglinge und Ratschläge für deren Pflege und Schutz. Um 4 Uhr nachmittags: Narodni dl>m: Freie Besprechu-ng des gemnnten Spe-i'.ialisten mit «den Müttern ans dem Stadtbereiche samt Umgebung, Untersnchnng der Säuglinge nnd Ratschläge für deren Cchuh und Pflege. Um 6 Uhr nachmittags Narodni dom: Vortrag des Herrn Dozenten Dr. Matko über BaurlMnrmer als Krankheitserreger. Um 9 Uhr aibends im Narodni dom: Detnon-strationÄortrag des .Herrn Ing. Hinsko Mo^ horöiv, Direktors der chemischen Untersu-chungsanistalt, i'iber Volksernahrung. Außerordentlicher Waffer«««gel. wie bereits einmal verlautbart, herrscht im städtischen lvassstwerke infolge der Dürre ganz abnormer Wassermangel. Die Ergiebigkeit der vrunnen sinkt von Tag zu Tag rapid. Der Stadtmagiflrat sieht sich daher veranlaßt, vor allem die Straßenbespritzung einzustellen. Die Bevölkerung wird nochmals dringend»? aufgefordert, mit Wasser z» sparen, weil sonst eine Katastrophe unvermeidlich ist. Insbesondere ist das Bespritze« der haue-gärten strengstens verboten und «erden Zuwiderhandelnde empfindlich bestraft. GrLar, Bürgermeister. Der Arbeiter Radfahrer-Verei« ver. anstaltet Sonntag, den 14. August d.). eine Vormittagspartie nach Ru.i^e. Abfahrt um g Uhr früh vom Vereinslokal. Nachmittag halb 16 Uhr Zusammenkunft im Vereinslokal, sodann gemeinsame Fahrt zum Turnerfej^ „Sloga" in die Gambrinushalle. Montag, 5eisrtag, Partie nach St. Lenard. Abfahrt Punkt halb 14 Uhr vom vereinslokal. Dr. Vitts M«ri«i6, Dr. med., Nazla. gova ulica 15, ordiniert nicht vom 15. August bis 5. September. G«rteWfv»zert. Sonntag und Nlontag finden im Gasthause Üober, Vrbanova ul., Gartenkonzerte statt. NSHmafchinenhSudler machen wir auf. nlerksam, daß die altrenomierte Firma Om. .bischer, Zagreb, IuriSiäeva ulica S, ew« separate Spezialabteilung für den rt in derselben Straße ein s^uer ausgebrochen sei. Das Autol^schgerät rückte unter Kom^^ mando des Brandmeisters Ertl sofort dorthin ab und ^nd Ecke der Frankolpüno-va cesta nnd Levstikolva ulica die dort neben dem Vahngelelse befindliche Rasenfläche und einen Bretterzaun in Flammen. Durch Fum-keuslug aus einer j?okomotive ent-^ln-dete sich das d^rro (^as, dos Feuer verbreitete stch rasch weiter, ergriff den Bvettev^avn und ge. fährdete das angrenM;nide Haus, so daß die Feuerwehr gerufen werden mußte. Nach einer halbstündigen Arbeit war das Feuer löscht. Ntti Ziemern durchgegangen. Dies^ Ta-ge spürten zwei noch schulpflichtige Knaben, oer eine auet!endorf) n«rd der andere ans Dolgokie (Lendarf) auf einmal grche Lust ,fv Ment>euern. Sie schloffen sich einer Zigeunerbande an un^ gingen durch. Dt? (s'ltern der beiden K^iaben li^'merk^cn sofort den Abgang, fawden ste nach länger<>m Suchen und trieben ihnea di-e abentenerl^en Gelüstr g^chlich auS, Ein Gagliardi-Agent !n Maribor verhaftet« Tie Bas)nHospolizei von Maribor verhaftete gestern den schon längere Zeit verfolgten Frank«?lnhänger und Agenten des in Graz verhafteten kroatisckien Hock)verrät>erS Gag-liardi, Gjuro Fratriö, der mit falschen Dokutmenten ans Deutschö^sterreich hier ankam. Fratriv flüchtete nach der Militärrevolte im Jahre 19l9 nach Deutschosterreich und war dort einer der eifrigsten Agitatoren gegen unseren Staat. Er besindet sich nun im hiesigen Arreste und wird samt dem in Graz verhafteten l^g'liardi Zagreb oder Aeo-grad eingeliefert. Eine Seltenheit. Au? Ljutomer wird ge-nu'ldet: Die hemige iho^e Temperatur und die Trocken5)eit der Luft haben verursacht, daß in Lsirtomer Heuer die ersten Feigen reikf gewoi^den sind. Die Feigen sind sehr süß und haben Birnengröße. Auf jeden F-all eine Seltenheit für unser Klima! Verloren wurde auf der Reichsstraße ln Leitersberg am 8. August abends ein blauer Herrengürtel mit der darin befindlichen silbernen Herren-Ziemontoir-Werkeruhr samt einer stWernen Sportikette. Der Finder mi^ge diesen Fund gegen g^te Belohnung beim Polizeikommissari-abe in Mari^bor abgeben. Gefunden wurde e'm SchraubschMssel. Der-selbe lann bei d'wel Wettspiele gegen l^lirija absolviert hatte, die 2:0 ilnd .'i: 1 zu seinen (^^nnsten aussielen, gegen l>en lhiesigen Maribor an nnd schnitt unerivarteteMx'iso unentschieden s2:2) ab. Wenn auch Nel»nttdung und teilweise Ver^ lchnngen die Spielstark^' der Wiener Mann-schaft echeblich bi^einlrächtiqten, so war das ^ngeg^>bene Resultat ^iir Mari!>or ge.uis; <'ine Leistung. Besonders Lob verdient widernni dkr Au,l.rl!l>I! d->r bis <,uu. ZMus, kic N^sgiiS«!, P.'stciis t»oll krsüllk?. Ran, chm „ml! sqott ixi: Tormann,iW«hi.I wcrdcii, d?i- bei i»m»> Cipi?l<> s,>inm bch-n und Wohl auch gIncr!iM.'is Taq liatle. NÄvr die Gäste ^Izaben wir unser Urteil schon gefällt. Der Eindruck, d.:n sie ver einer Woche mack)len, bcstäligte si.ch', wenn man ihre diesmal verminderte Durchschlagslrast auf daS Konto der anstrengenden Tournee schreibt. Marrbor war ständig in der Fi'chrung. Der Unlstand, daß die Wiener durch einen Elser ausgleichen Tnnßten, ist sicherlich bemerkenswert. Die Wiener konnten diesma'l keine weiteren Erfolge erringen, obwohl sie star^ drängten. Sie hatten auch verzroeifelte^ SchusWo'ch. Andererseits wurden zur Auffindung eines TauB riers von -auffallender Größe, welcher m Sünchfen und Moorgrüiiden leben soll, vor« bereite. Weni^ nur auch vnderes gegenü!berstellen. Karl Hagenbeck Hai schon vl>r meihr als zehn Jahren in seinem interessanten Buche „Bon Tieren und Men-jchen" über üHnl^e Vtitteilungen berichtet; er erzählt, daß er aus ganz verschiedenen Quellen von Malereien aus Felsen und in Höhlen im Innern von Rhedosba gehört habe, die »Ulf da) Vorhandensein unbekannter Tiere ihiikiversen. Der eine dieser Berichte stammte von einem der Hagenbeckschen Reisenden, der Qndere dsn einem englisl^n Lord, der sich zu yagdzwecken in Südasri'la aushielt; ersterer war von Südwesten auS, letzterer von Nord-vsten aus ins Innere von Südafrika vorge-i>rungeN, und beider Berichte stinlmten darin überern, daß ihnen die Eingeborenen von dem Vorkommen einer außerordtlich großen Videchsemlrt erzählt hätten, weiche in den uihMgänglilchsten Silmpsen Hause. Schon mch-rere Jahrzehnte vocher hatte einer der erfahrensten Reisenden des Hagenbeckschen Un-ternchmens, Jo-sll Menges, der zu Ansang ^er Siobzigerjahre mit Gordon Pascha die Expedition zum Weißen Nil mitgvmacht hiit--te und die Gegenden, welche er bereiste, sowohl hinsichtlich ihrer Bevölk<.'rung al^o auch ^hinsichtlich jihrer Fauna genau studierte — eine große Reihe seiner Beobachtungen sind in A. Petermanns Mitteilungen verössent-?li>cht worden — Berichte über das Vorkom-inen eines ähnlichen Goschöpses und auch Kv-liien von Zeichnungen, von den Einge^borc' Den auf die Innenwände von HkHlen gemalt, nach Europa ge»bracht. Karl Hagenbeck, der unternehmende und forschnngssreundliche Tierhändler, schickte unter ?lufwendung bedeutender Kosten eine EApeditii>n Zltr Airffin-^ung solcher Tiere aus; leider niußte sie un-verriichteter Dinge zurückkehren, !weil die Reisenden in den undurchdringlichen, Hunderte 1)on Kilometern sich nach allen Seiten au3-Ächnenden Sümpfen schwer erkrankten ^und weil die Eingeborenen durch vielfache An-Mlffe die kü.hnen Leute am Vordringen hin-'i>erten. Ob die Hagenbecksäie Anschauung rich-:tiz sein kann, daß es slch nach den Zcichnun-qsn um eine Art von Brontosanrus, eines /^Ab?ömnilings der vorweltlichen Niesenflug-ivideckifen, handelt, deren Länge vierzig Meter Hetragön hat, ist kciunt zu entscheiden. Jeden-jfalls wird eine mit Unterstützung der südafri-jVanischen Regierung von privater Seite vorbereitete und mit reichen Mitteln ausgestatte-'te Expedition Kenntnis davon bringen, ob wirklich Tiere von solchen Gattungen noch leben, die man für längst ausgestorben hält. Heidelberger Nomanti?. Sieben Jahre sind es gerade, seit aus ?er Welt mit der Ruihe 'und mit der Beibaglich-^eit auch die Schönheit verschwunden ist. Krieg ist häßlich und eS ist immer noch Krieg überall. Ktirren auch nicht mehr die Waffen, plllltarrsieren, Naihrungssorgen infolge der Dürre, Hnngersnst' und Steuernot — wie lan'n da der nrenschliche Geiist Nuilie suichen und finden in den Schönheiten und Erhabenheiten von ewiger Geltung, die sich da und dort v^lleicht trotz Mars und Bellona doch unversehrt erhalten halben ^ !^üttgst machte ich den Versuch. „Nun Rosen aus den Weg gestreut und des 5^arms vergessen!" Und pilgerte nach Altbeidelberg, wo aus Anlaß des SemostersichlusseS an der Universität und zur Feier des fünfAigjährigen Be'ftehens einer sludentischeu Vereinigung eine „Schloßbeleuchtung" stattfand. Ceit sieben Ja>hren zum e^ten Mal wieder. Gott sei Dank, die Romantik ist also nicht gestorben. Der Sinn für Schönheit in der Natur lebt noch weiter. Einst waren die Schloßbeleuch» tungen in .Heidel'berg ständige Programm-nttniern bei allen festlichen Gelegenheiten. Jeder Kongreß (und wieviel Kongresse wurden immer in Heidelberg abgehalten!), jede größere Veranstaltung, jeder besondere Anlaß hatte als Schlußapocheose, als unüberbietbaren Glanzeffekt seine Schlos^lieleuch-tung. Wer .Heidelberg kennt, der weiß, was für wunderbare Pracht und SehensGürdig-keit so eine Beleuchtung der schönsten aller Schloßruinen darstellt. Wer die seine Stadt nicht kennt, wenl das Milieu fremd ist, d.om tann die Feder das Wunder^herrliche nicht beschreiben. Wer nicht selbst einen Abendsonnenuntergang am Meer miterlebt hat, was kann dem die b3chloß-beleuchtung in der zunehmenden Dunkesheit eines lauen Sonimerckliends mit offenem.^r-,zen lmd ch ihre geschäftlich sehr nutzbare Seite. Nun sollte ich wohl^voni Ereigllis selbst Einiges sagen. Aber ich bleib dabei: das muß man gesellten haben. Die Feder kann nur matte Schilderung geben. Die Ufer des Nek-kars gesteckt voll von Menschen, die auif den Molnent warteten. Ans dem Neckar Boote mit Lampions, geführt von jugendfrohen Musensöhnen, die sich wieder in ihren? Ele-niente fühlten. Ges.en halb zt'hn, als es schon dilster geworden war, gleitet das „Festschifis" flaggengeschmückt den Neckar abwärts. Eine Rakete zischt in die Luft — das Signal zum Beginn. Drillben am Berghang leuchtet e^; plötzlich rot aus nnd «bald ist die ganze ehrwürdige alte Echloßruikie mit ihren-Türnien und Zinnen wie in ein niagifches rotes Flam-inenmeer getancht. Ein berückender, unvergeßlich schöner, einzig wunderbarer Anblick. Das tann nicht Oxford uni^ Canibridge her-voii-aubi'rn, nicht Toulouse und Selamali'ka, nicht Züriich und Stockholm, nicht einmal das vielbesungene Venedig. Das ist spezieller Heidelberger Zauiber, ureigenste Altheidelber-ger Ronrantilk, dem Ort zu eigen, dem Ort enlsprossen, an den Ort gebunden. Und die Jungen mit vier und sechs und die Alten uiit dreißig und vierzig Semestern stimmten hingerissen von der Macht des übenvältigend schönen Anblicks Halb froh, halb wehnkntövoll die alte Hymne an: Altheidelberg, du feine, Du Stadt an Ehren reich. Aln Neckar und am Rheine, Kein' andre kommt dir gleich! Bon 6er fch!vngeschw»isgenen ailten Ttew brücke steigen sorwMrend Ratete» m die Hö-He, ein FnNkemneer ergießt sich «sf die >^lebt«n Fluten des Reckars, vo die Ai^nd in ihren bekränzten Booten souich^: ,»Eau^ deomus igitur!" > Eine halbe Stunde taug währt der Zavber. 'Tie Flanlinen verlöschen langsam imd bald ist das Scki-loß iim Dunkel der Nacht ent-sckMunden. Und dieses so tuoz.ivÄhvenden ro^ mantisch schönen Anblickes we'gen waren Hunderttausende üjerHepilgert! lÄolt sei Dant,^ der Sinn für Schi^n'^'it lebt noch in der Welt.. Die Zu!schauer aus dem Westen un!> aus dein Osten jeniseits der deutWn Gren--zen, und es sind ihrer viele dabei gewesen, werden erzählen können von einem Vol^. das auch im tiefsten. Unglück feinen Hang für die unlprodllktiven, aber so herrlich schönen Güter «des geliebten Vaterlandes nicht em-^ bi'lßt. . . Daun fuhreil die huttderttaufend Zuschauer der Schloßbeleuchlung heim, was die Eisens 'beks unci IVIöbslü Hram Mme I9ZI. 24. Soptsrndei'- 2. Ol^toder. ^»rsnmästsnossso kür loäusw's. ünä L«M«rd«» — ßoll^orsuk>etsUuoxen m»6 korstNirtsek^N LtGisrwarks. Stvinioka Umutsok»«. ^usstvllllnx „vns ttMsol,« AluM» u. I'kskter?estvood«» Lch1m»ttraedtvn5ssts. mes8eamt:^ Vuxssx. I«. Llebkaber VM Wtlllitlittll! 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