MMhiMntiMW Prah Oin 2*— 74. Jahrgang crienaim «Oehentlleh eeehemel. Sehrtftleitung ((eiston mterurban Nr. 2670) aowie Verwaltung und Buchdruekarei (Telefon interurban Nr. 8034); MARIBOR, Jurtlteve uL 4; Filialredaktion in BKOQRAD, Vlajkovldeva uL 1 Tel. 26684 Anfragen ROckporto beilegen- Nr. 136 Senntag, den 17. Juni 1934 Inseraten- u. Abonnemente-Annahme in Maribor. jurciceva ui. 4 (Verwa" ii. Bezugspreise: Abholen, monatl. 23 Oin, zustellen 24 Oin, durch Post mon i. 23 Oin, für das übrige Ausland monatl. 35 Din. Einzelnummer i 50 u 2 Li Manuskripte werden nicht returniert MrWm KMm Spanische Krise Madrid, Mitte Juni. Spanien ist in einen neuen innerpolitis6)en Konflikt gestürzt, der diesmal nicht aus den Gegensätzen der Parteigruppierung, sondern auf regionaler Grundlage erwachsen ist. ^ür die Staatscinhei: ist Katalonien im« nier die Achillesferse gewesen. Dieses spanische Gebiet wird von einem besonders regsamen und tüchtigen Bolksstamm bewohnt, den gewisse Eigenheiten vom Kasti-lier, dem seit Jahrhunderten das Land Be-lierrschenden, unterscheiden und der sich auch seine eigene, dem Provenzalisck^cn verwandte Sprache erhalten hat. Der Kampf der Katalanen um eine gewisse Autonomie ihres Gebiets hat seinerzeit schon wiederholt die Monarchie beunruhigt. Barcelona ist öfter die Stätte unruhiger Bewegungen gewesen, die zu Zeiten umso gefährlicher U'iirden, als die Auflehnung der kataloni-schen Autonomisten mit anarcho-sozialisti-scheu Bestrebungen zusaiumenfiel. Den Au-wnonliewiinschen der K'atalanen ist erst durch das Statut vom 9. September 1932 unter dem Regime der Republik Rechnung getragen worden. Die wichtigsten Bestimmungen dieses Status lauten: Katalonien ist ein autonoules Land, das aus den Provinzen Barcelona, Tarragona, Lerida uud (Verona besteht. Die Amtssprachen sind Ka^ talanisch und Kastilisch. In Eisenbahn-, Presse-, Landwirtschaft?-- und einigen an« deren Angelegenheit wird die Vollziehung nnll Gesehen der spanischeu Republik den fawlonischen autonomen Behi^rden ilber-trageu. Katalonien behält seine eigene:! so-.zialen Einrichtuttgen, do
  • hat die spanische Republik das Recht einzugreifen, wenn ilne Sichecheit das erfordert. Die Gerichtsbarkeit ist Angelegenheit der katatonischen R<',iieruna. der „Generalidad". Nun hat sich folgender Konfliktsfall ergeben: Das katatonische Parlament hatte eine eigene kleine Agrarreform beschlossen. Nach Ansicht der spanischen Regierung in Madrid hat es damit feine Kompetenzen überschritten, da die katalanischen Behörden lediglich die Bollziehung der spanischen Geseke auf diesem Gebiete übertragen bekommen haben, eine eigene katalonische Gesetzgebung in Landwirtschaftsfragen aber über ^ie siewährten Autonomierechte hinausgeht. Madrid rief also den BerfaffungsgerichtS-hof an, der gegen Katalonien entschied. Der >sonflikt wurde dadnrch verschärft, daft die Madrider Regierung starke Anlehnung nach rechts hat und au6> die Mitglieder des Berfafsungsgerichtshofes in der Mehrheit den Rechtsparteien ansiehören, ^vShrend in >satalonien die Linke regiert. Auf diesen Gegenfatz zwischen den Rechten, die ihre Zeit wieder für gekommen erachten, und der Linken, die ihre republikanischen Errungenschaften erbittert verteidigt, ist aber zur Zeit die spanische Innenpolitik ausgerichtet, .^t'ein Wunder also, dast die Katalanen den Berfafsungskonflikt benutzen, um dem lh-nen mif;liebigen Regime in Madrid neue Schwierigkeiten zn bereiten. (5s geschah in dranmtisckier Weise dadurch, daf; die katala-nisl-sien ^I^'ai^lii-dneten nach einem Prr'test siegen die Annullierung des katulanisäien Agrargssej^es das Parlament in Madrid Das Ergebnis Verschiedene Verstonen über das Resultat der Zliissprache Muffollni-Httter / Die österreichische Fraise B e n e d i g, 16 Tie seit zlvei Tagen geführten Bejpu'chull-gen zwischen dem italienischen Ministerpräsidenten Mussolini und Äeichstanzler Hitler sind beendet. Heute früh verlies; der Reichstanzier mit seinem Gefolge in 4wei Flugzeugen italienischen Boden zuni Rüctfluge nach Deutschland. Nach beitimn,-teu Informationen ist das Ergelinr^ Aussprache ziemlich inager, da sowchl in der Abrüstungsfrage, wie auch in der öit^rreichi-scheu Frage eiiie Einigung nicht erhielt iiier-den koiuite. Sowohl italienisch^'rseit!^ als auch von deutscher Seite loird nnter iriicl-haltung zugegeben, das; man sich von dieser historischen (Introvue mehr v<'rsprochel, hal,e. Die dcutsch-italienisck>e Front gegnineli, sodas; Mussolini gezwungen sei, neue Mitlel und Wege für die Flottiiiachting einer verfahrenen An^enpolitik zu finden. Paris, 16. ^nni Der „Matin" koinmentiert die Benediqer Entrevue in denl Siniie, daf; sich dort nichts Neues erreignet habe. (5s seien keiiie Beschlüsse gefastt wordeil. .^litler sei ii, der österreichischen Frag« l»ei seiiieni Staliov»inkt verblielx.'n und hätte die Beseitigung des Dollfnsj-Regiines und die (Einsetzung eincs .Kabinetts Habicht s,>efordert. Die Aussprache sei lediglich eiii Gci>anlc>iauS-tausrh gewesen. London, 16. ^ttni ^n hiesigeii diplomatischen und politischeii Kreisen ist man über das (5rgebnis !ier Begegnung 'öitler-Mussoliiii enttäuscht, da man zumindest in der Abrüstungsfrlige ein Ergebnis erhofft habe. Die Blälter lolvu Mussoliitt, der sein Mi'glichstes getan l)nbe, Uin init Deutschland in t>en aktnelleii Fragen zu eiiier (5inigkeit zu gel,nigen. L o n d l> n, 16. ^nni. Die Blätter veri^ffentlicheii über die Ailsspraclie zivischen Hitler und Mussolini einen sensationellen Bcri6>t ans Beiiedig. Der Bericht bedeutet uichts anderes, als das? die (5'instellttng der iiationalsozialisti-scs>en Offensive gegen Oesterreich sicher>ie-stellt wird, unter der Boraussetzuug, dak; Hitler imstande ist, seine Zusagen einzu-balteil. Der Bericht besagt. Mussolini und Hitler hätten sich auf die Anerkennuug der vollständigen Unabhängigkeit Österreichs geeinigt. Der Borstand des politischen De-partenkents i)e.z Aus^enlninisteriuins, (5iauo. teilte den .Journalisten mit, das; zwar keiii Vertrag unterzeichnet wnrde, das; aber das Alikointtien die friedlichv' Äesinluuig gegen--über Oesterreich ziiin Ausdriicl bringe. Einzelheiten teilte er zivnr nicht inil, er erklärt.' iedoch ausdrücklich, das; Den^schlant^ praktisch auf den Anschlns; uerzichie. Das Ab' loniulen enthalte keine (.^^nralitic i^er lUi nl'limlgigkeit Oesterreichs, doch verpslichttie sich Deutschland dnrrh den Mnnd ?^e'' '^Reichskanzlers, das; es die Tiitiqk^it der Nationalsozialisteil iii Oesterreich nicht lii'-terstnt^en iverde. Beini (5iiivfang d.'r ailswiirtigen Pre'ie-vnireter gab (5iano nachstellende ossizielle (Erklärung ab: „Wir eiiiigten iins dahni, das; Oesterreich das Leben ans di.'ser l^irii'id-lage der vossstöiidigen ^lnerkenniing seiner Unabhängigkeit ermöglicht wird. Div' Grundlage dieses Abkoinineiis ist, !)as', Deutschland dei? italienischeii Wünschen bezüglich Oesterreich eiitsvr^.V'tien loird und das', Italien dafür Dentschlond bezüglich der Rüstungeii itnd ii, der Frng<' 'einer Rückkehr nach Genf nnterstnlieii wird." ' betonte schliesslich, das; das Abkoiniiieii all-gemeineii (Charakter trage iiiid das', i'iber d!^' getroffenen Abmachungen kein Dotnineni abgekaf'.t worden sei. Deutschen ^alire lang die Untersesivnsie t gegenüber anderen Böllern sini-^niinge. 7vi-ladier forderte eine Untersiiilnnig di".- ^»re« ditüberschreitnnlien iittd eine streneie Nsbe--ivachiina der znkünsiigeii !!'.>.'ilitörtiii'.'s>>''beu dnrch eine ständige ^lontvl^llki'^lnn'is'ii'n^ Das Militärfl>igioeie>' dinite, so 'iib'." der ehemalige ^^riesi'-ntin'>!>''.- N'eüer tncht überschätz loerden. ?ie ^ is>" l's-lein koniie ii? einen? ;i'ls ^ > > ' i' (5'Ntscheidliiig bringen, da eine 'U dl.-/ feindlicheii > > i? inerde. Die »ronzösische ^>Vil!iü''i se nnbedinqt oerbenert ge der ^^rliöbiinst de^' ^ ' iliit der Reaier»Nti iind deii '.'.>lilltli'!r.l> -nicht einer Meiniinii. Die ' '' ' ^;!esu' Greiizbefeitiliünaen einer ^ -rnng der Misit,irdienslu.'it i'oiv ''^-it - ' verfügbaren '.'liilitiirk üileii nun u ' reich rni^d " linng. Dolodier sorderte ;i!!ii ^ i ' öffeniliche >iannnerd''luille -ül'i d' ' l' de'' Misi!iiidien'k;e't und ein.' li.u'' i'on der.'?ü'gieri!ng^ '.'^eiiii '^^erllis'ei! dir ' ü' ü ' er von de'.' lieiainlen u ' . i Abgeordnelen d"'- niiriiii ivü lischt. Di^ladiers grone Kammerrede Pari s, 15i. ^^niii. Begiiin der Rnstniigsdebatte der .^7ain-n«er ergrisl itachinitlags der ebeiiialiae >! e^^egs ininister D a l a d i e r das Wort >li eiiier voni gaiizen .Hanse init grös'.ter St'anining verfolgten Rede. ?nli7dier erklärte, das; Frankreich niit eiiieni Militärbitdaet voii 1-Milliarden Fraiiken sälirllch die höllisteii Militninilsgabeil in (^nropa babe. Die Radikale Pnrlei bleibe der von ilu seit /,ioei fahren verfolgten Politik treu; ilire These sei eiiie fortschreitende, von einer allgentei» iien .'»unitrolte, Ausführnugsgarnlitieil iii'd Sanktioneil begleitete Abrüstiinliskoiiventioii. Die erste Bedingung aller Abrüstuiigsver-bandlnngen sei ein lovales Abtonlinen über die Ansfülirniigsgarantieii. Anderseits sei es unniöglich, daß luan einem Boll loie den «^ür ein voll'-tcuibi^c» . Murckn ^liota. ^n del leiten ''eil w!i'ilen e i'e A! i/n e' ^ , ,Z'.r.^1 nevs^Iiit. i. 6e>l'ena z» einev , ^Ill'NIie». ^'!»nn^ N'N v iich nnlli dein Nin>'tni> in- ^ . !. einigen ^ain'eii innige ! einer nesu»lti,'sj^'z, 1I,uei r? 1'^ " ! >i>in!n kninen ;n'ei uvi!,".',' v nne rivn riet e riv. i' e >v i e v ^ ^ lnnni ans mev ien. liei^nder> no>, 5.'v ^ > ^relninne <"n nellni ^ine> Iialien inn^, sr!^'ii an- ' !'' ^ / > ''lirunlien iin n ^il « ^ die u.n'f iU'ev^i!!l: ! ^ Vörie ^ n V i cki. 1s?. ^nni. " v s > e !' >^.-'!l?.'>, ^ndon > . I, ' l>ind ^'en hat das kotalanische Parla-inent in Barcelona das beanstandete Agrar-geseß erneut beschlossen, und der Konflikt mit der Zentralregieruug ist damit offen zum Ansbrlicb gekoinmen. Die Linkspolitiker, die die „Generalidad" bes)err'ck)eii, haben gleichzeitig dafür gesorgt, das; die Volksseele ins .Kochen geriet. Die Linksrepiiblika-ner neigen dazu, sich dieser Oppositioii anzu^ schliefen. (5s ist nicht alisgeschlofsen. das; ei?, Mis;trauensvotum gegen die Regierung und deren Sturz die Folge sein ioerden. Ol' danll allerdings auf Parlaineittariscbeni We ge eiil neues Kabinett gebildet iverden tann. oon dein die Inspiratoren der jetzigen Pr.' testbeiliegung natürlich erhoffen, das; es eiii linksgerichtetes sein wird, ist 'raa'ich. Je dentalls sielit Spanien vor liciien schineren Tagen der Entscheidung. dem Lnnch oni Onai d''7rsan. Das '.'-«itd ;eilil die ^^äste im ^'.nr' iv .'"n noch rechts. Frau 7^evti^', Ans,enniiiiister '"ortsn'!!. '?l,ii;einiiini''iei' -i" Präsident Doumergue, Gesandter Ojnskl^ nnd Fraii DouluertZn ..?Klrribor-r Zeitmig" Nummer ZSS. Eonntag, t»en 17. Juni 1984. Der polnische Ännmminlster Vieracki ennordet! Der Minister von einem geßre« / Warschau, Juni. 7>n der <^otsad.Aa^ »urde heute um 18 Uhr Nor dem Latal des regierungsparteili-chen Kluds ein Mordanschlag aus den Innenminister Bronislaw P i e r a c t i verübt. Ter Innenminister verließ seinen «raftmagen, um sich in das Lokal zu b^e. den. jenem Moment trat ein junger Mann aus ihm zu und seuerte drei Revol, nerschüssc aus ihn ab. schwer verwundet brach der Innenminister vor der Stiege Zusammen. Ter in der Nähe besindliche Po, lizist wollte den Attentäter sestnehmen, die» ser aber crqriss eiligst die «Äucht und seu. rrte auch ous den Polizisten, der ebensalls verwundet wurde. Alle wetteren Nachsor-schunge» der Polizei blieben ergebnistos, der ?lttentäter konnte vollkommen ver, ichwinden. Ler Innenminister wurde sosort ins 5^rantenhaus gebracht, wo sich ein« unbekannten Tater mit drei «evowerjchiM, nieder Trauer und Srreguno^ WarschM Kopsoperatian als »«t«endig erwieS, da es sich um einen Gteckschntz i« Hirn handelte. Trotz der Operation erlag der Minister sei. ner schweren Verletzung. Die Untersuchung ergab, da^ der Attcn-täter noch zwei «ompliM hatte, die im letzten Augenblick die Alvcht ergrissen. Um lS Uhr wurde ein polizeiliches Kommunique herausgegeben, weli^s besagt, das» der Mord am Innenminister aus politische Mo-tive zurückzuführen sei. Pieratti war niim« lich jener Minister, der den deutschen Reichs» propagandaminister Dr. Wöbbels im «amen der Regierung aus polnischem Boden be-grüs^te. «e^n den Besuch Dr. Wöbbels hetz, te bekanntlicherweise die jiidische und mar, xistische Presse mit dem „Nasz Przeglond" und „Nobatnik" an der Spitze. ES kann sich demnach nur um einen Racheakt aus diesen Kreisen handeln. In der ganzen Hauptstadt herrscht ange, sichts der sezgen lkrawrdung des Jnnenmi. nisters Pieraeki große Trauer und Snttii« jtuug iiber da» jidmnerliche Mordgesindel. Nie schwer die Erregung der naüonalen Kreise ist, geht aus der Tatsache hervor, daft die Polizei das Warschauer ^udenvier» t e l durch starte Klardone abriegeln muhte. Besondere Sicherheitsmaßnahmen waren nicht nötig, nur grössere Ansammlungen des Publikums wurlte von der Pvlizei durch mildes eingreisen ausgelöst. Ärmiislam P i er ac l i stand im 47. ^'cbonöjasire und war ^unlii^c'sos/e. Po« litikcr stand er ihm ensisten Bt'rtrauenskrei» sc des Marsckxills Pilsudski, in dessen Legion l?r iin Weltkriege kämpfte. Pieracti war volle dicr Jahre I^^nnenminister. Die Äernsunst ai'A Ministerpri^ident hatte er einige Male aliqelehnt. Zevti^ und Raggiar llber ihre Varlser Tage Vor dem Besuch Barthous in Beograd e o g r a d, Ii», ."^uli. lit'i '/^alul ciiipsingen ii' inid der fran^^üsische l^-esi^ndte die '-i'cvln'tcr der 't'iesje. lledn- loiiie d-lildvi"i<1e luiüi ncniuinistt'r.^ iii erslärk' s''>e- >>ind.l'r II. >1.: „v>eir >u'uli('' nnirde 7vvl'inid, ndev lK'siVr »lesasil, als Biiid^'v IN Piiii.? i'innsan'ien iiiid, slnneil sein l'ssi^^iclleii I,iilie, aucli '.'lli- ^l'miüniin'v .'iiic.:; '^'Niden'tatile>.'." Ain ein^ iidl",' den belu^isN'hendc'n Bt'su<1i d».''.' naniösiicheil '.'iui',l'iiliiiiiist"l,> '.'indter „'.'iu- «^«'nininiM'r ''!''lnll>>iii finnint in die '^liidc^'-ilnd '^'l'sidl'iizsladl '>!'l'>ijiiad iiii! dt'ns,'Isi>.'n c^l's'il)ll'ii, mil deiu'ii vi'ii- Paiiiz dc' lml. '.'iiii^l'iliiiiHilter Biir:l>mi wird sich 'aln-)st?''>, ^i''inita>'> III auiliaiteu und fehrl I'icii'.'lasj '?Iui''lii,nili>!>'r iiiqtl' ^^ii d'r ^^r!lä- run>i «^cji^ndil'n '''.''iiiqilir I)in/,>i. „,v1, bin fllüctlicli, dan inich Herr Nagqiar i)erart «zu! teinU und das; er edenjo i^ut nersteh:, ineilie l^edanken zu erläutern." Austennnni-jtcr erNärle dann weiter: ,.Wa>o in<'i- ne (^espraciic in Pari«) detrisst, il> din ich ausserordentlich liesriedijit nou den Uuter-lialtun^eu, die ich unt deu Iiernorraj^eudeu Ä'it'iliedein der sraiizi'sisri>ftt )!ieqiernnj^ und ulit den frauMschen Zlaal-^männern siilN'le. ?ie franziisisch-jinilislnunsche 7n'cund-schaft l)al, soweit e-? ilberliatipt nolwendi,^ ist, ein>a> nlit '^Vorten ^^n nnederl?oleu, '^u'ch die unt^lniiitieuden Znsalniiiensünste in ri'? eine noch sräfti,iere x'^^'tonnunsi ersaht ren." ,'^uiii de«^ Ans^eniliinisters v'^iirtl)ou in '-.'^eojirad ertlärte Äni^onutinister 7>eoti''': ..,^^ch !anu schon letz! ein Tolmels»^) der ,vrende sein, inil der unier 'i^ols iu seiner !>iesidenz den Iiernorrati-.'nden 3laat'>mann und ^Iies der fianzi'siichen Aiis^cni'i^litis i?otti'5 Vartlion non srül?!'r lier ein i^rl^s^^r freund der su!N''ilawissI)en '^llilion, eml'san' >ien wird." Muffolinis Mm Aktivierunst des Bierervaktes gegen die ftanzösisch-sowjetrussi-schk Allianz / Der Sinn der italienischen Preßkommentare über die Unterhaltnng Mussolini-.Hitler l' >1 r i s, Ii», ^'"^nni. '.'ln^ oen Italienischen Presjefonnnenlaren nlier die ilntsrli'iltiinii zniischen .'!.iitler Nlid '>)^ijsiiliiii Iiis.',! sich solz^ender l^ednnsensiansj l^er,iuc's)rundeit des ^-rie-den? nnd der .'^toiisolidierunji nerhiiidorn. .vrantreich.^ Plan, durch eine Perlnndunq i'liris -Mo>^taii lilier die Tlaalen der .<>i'lei^ 'len (>nten!e und de-? '-i^allan-Patteo .'inen ii'lcheii '>.^loct lier^^iistelleir, ist qeliett !>ie ^'>n-ure'ien .""Ualiuic! «gerichtet und fördert Mr Iii jn die von ''»^eren.ier, de .'"^onvenel nnd >^ni ll)ou l^eioiinschte italieuisch-franzosisäie .'liiiiiil)eiiiii>i. Tie fl.in^^iisische (.^intreisnnqc!-lU'ion i^ei^eii .!)eulschlond .;ioinqt .'^^itler na-luri^einlis', ^^lir Iluche nach '^^nndesqenossen. Muisolinl n'ill die!? tterlnnderii. indem er istieoer den allen (^»cdanten de-? ^^nererpak-ke-.' ^"^lalieil — ^ranlreich — Teutschland --(^^iilllniid auf'5 Tapel tiringt. Da eiti '^^ierer^ palt in '^i>ileu izlile >3liit5c finden loürde nnd dieser l^iedanle auch in Enc^land looliln^ol--lend lu'trachlel nnrd, erliofst sich Mussolini seine )l>enlisierui!a. Deutschland uuirde aus diese die ^liiietkehr llach Genf ermög- licht nnd der «gefährlichen Vlorkkiildnnsi nä--le der Boden entzoqelt. Wie auS alldein er-!!'INlil1) ist, liandelt sich Mnifoi-ni vor al-lem l^irnin, die .kleine (Entente ans diin Äonzern der europäischen Mächte auszu- schalten, nnd zwar in dem ?inne, das^ eine coentuesle deutsch fran>^ösis6?e Ci^innmng nits «»wsten der .'»Neinen l^ntente duri1>liefülirt wlirde. Tie italienisriie Til'lonialie arl'eitel mit .<^ochdrufk dallin, die Z'schechosloweitei aus der .^leinen (.^ntente l>erans.zulirinuni. „I l i o r n a I e d'^> t a l i a" fchreil»^ utier die (^'nlrevue Mussollu! .'^litler u. a., diese 'Zusalumenkunft bilde nicht den Begiini einer deiltsch-italienischen 'Allian^^, il',r 'iweis liestelie darii,, die (i-inigniiq der ?!>estmächte dltrchznse<.u'n. Wenn die internationale '^^res sc I)eute die ^il'sl^nnnentunjt de»^ italienischen Reiiierunqschef'Z und des dentfchen .^niuzler^.^ init 'Ztimpathien beiileite, so desHall?, iveil Ulan es lneis;, das; ans dieser 'insaniineutnnst nltr positive )liesullate für dcn ^-rieben erwachsen wlirden. ".'lus diejeul vvrsichti;gc>i .^toiumentar ist i'lbriqeilS ersichtlich, das; nach den Wüllschen Ilalieils die europäische ^^'o-litit nllr von ^'ondon, Paris, Roin und V^er-lin «geleitet N'erdeil diirfe. „7^ l Lavor o s asci st n" schreibt, 7^talirn merde verfnchell, Teutschland nach l'^enf zu brinlieii, lnol'e! es auf einen Erfosq hoffe, eilien Erfolig, der iui Einne des Vie u'.roattes niäre, der dai? ^chictsal l^ilropa«^ in die 5>inde von Nom, PuriH, London nnd 'Berlin legen würde und später au6i auf Barsckjau und ???oökau erweitert werden flennte. l (5 o r r i e r e della C e r-r a" wendet sich qeqen die Bildung von Bloi^s, die die ?Sest in feindliche Gruppen spalten mil^ten. Tie Politik de.? Dmlau-Valkon-Nai^mes miisfe int «iilne der Richtlinien Muffolinis geregelt werden. Tie „5 t a ,n p a" spricht fisj, für die Ve-feitiqunss der lncheriqen deuts6i italienischen ^panininji tius. Tie lnstorische Nolle Tc^itsch lands in> .'»Kerzell d'uropas könne nicht nie. delWwalzt werdeil. Teutschlalid müfse eine fieie nnd würdisse (.'liilwicklnnq ssesichert werden. 7>talie>l li'lnn' jeden Aersnili eilier ^in kreisung Teutschlands entschieden al». erl i n, 1.'». 7^uni. Alfred ^lioseilkerq erklärt iln „P ö l k i-fchenVe o l» achte r", die deutscll-ilalie iiiscl,e ^^^usannueiiarlieit sei schon deshalb nö tl',^^... ^^u stören. Tie „Teutsche Älllgenieine '»eitnnsj" schreiln, die (f'l'ni «gebe e-, darum, zu wisii'n wer sein l^e-gnor oder 7^reund sei. P e n e d i «g, l.. ,'^uni. .'lxnte sand eine zweistündige llnterredung zwischi'n Mussolini und .'I/^itler statt. Die liei den >Ztaat5'Männer verhandelten unter vie? Aliigen. Ät»end'A fand ini Togenpalast ein ''konzert der '^'^enediiger Philharnwnie stall, dew auch Massolini und .«^^itler mit ihrem l^efolige beiwotiuten. Äusammentunft Hitler VilsudtN? a r s ch a n. I.'» .Vnl!. ,'^ni ,'>u!ainluenlian>ge wit dem '.''eslielje den d^'r di'tttsche ^lieich'^propliq.iud/i'niuisle^ Tr. l>> ö b bel s denl .^riesisunnisler ')!al schall P i l s ud st i olisgeslailei lwi'e, .«er ^ lauiel hier, das; Tr. l^iöbbels uiil dem Aus > llaige imcli ''.'^'alschlUl «gekouiiiieii sei, alle ltö ^ ll!ien '.!^or!'>'reilunsgeii für eine ^'.usauiuicil ^ >unft zwischen .^^')iller und l'ilsudski in '^i^ar ^ 'cliau zn tresfeii. ! SiganNfche Höhe der Sssent-^ lichen Schuld Amerika« I Ä!a ! l>i » >, I o T!c iijscnl' j Ilche ?chlll>> der ''iiereiiliqteu Staaten er reichte ain ,ueila tiie Au>>siabe neuer '.^iind?> ihren lnsln'riigen .'l.iöchststaud von rulld ^'7 Milliarde II ^ullar. Äaniii isl selbst die Finanjschilld «ach dem ^ndc de^ Äcit-- irieges um eme halt>e Mlliarde Dollar über-schritten. Die Konvention Uber die 4o Stundenwoche angmommen Exodus der Vertreter der Arbeitgeber. Genf, 15. ^^un'. Das Kvmitee des Iitternationalen Ar» bedtsamtes genehmigte den (!mtwurf eurer ^nvention iLber die tv^tünöige Arbeitö^ wvche, und zwar mit .^s> gegen 4 >5ti.ninen Die Vertreter der Arbeitgeber verlichen znn' Zeichen des Protestes die Sitzung. Sine Brandferie in der Tschechotlowok?« P ra q, I.,. "^uni ,M I^aufe de^z «gestriigen Taiges ist eA !N der T schcchossowakei zu oevschicdenen Brand-katastrophen gekoininen. ^jn einem '.Bauernhaus in der Ortschaft Ma^^kolvee, in der Slo^ wakei, Iirach ein ^euer au'^, wel6)ec' sich rasch auf 15! <er Sachschaden wird aus über M.lZl^l) K'-. geschäjtt. ^'^n der Ovtfäiaft Psögeschina bei Pilsen sind durch ein 'sägadenfeuer l t .Däuser iwr« nichtet morden. >"^nfolge Wassennangel tonn^ ten die Ll>s6)ungsarbe!ten nick>t wirkungsv!^''l1 genug tturchgeführ werden, soda^ der ^cha-den sehr grok ist. Giftschlangen Mr dm iialieni-fchm Konsul in patra» Athen, l-V 7^ilni. d'in Pha,llastischer An schlag wurde gestern ans den italieltiscj>"n Konsul voil Patras, R o lt i n i. oersu6il. Ter .''ionsnl. nahm an den ^chluszvri'ifunigei, der dortigen italienischen schule «eil, als ihm ein init seiller Adresse versehenes Pnket zugestellt lvilrde. Der ^oirsul öffnete oos Pal'el. au -' deni, ztl seinem (5ntseNen. mehrere l^ist'schlangen liervortrochen. (^lni'kl'cher'oeise snchtell die gefährlichen ^lieptiliell uiiter i!^en ^chulbäntell 'Z.chnl',, sei>as; ilieinand zil 5cho-^en tein. ^""^n einigen Auigenblicten inar die ^^chule Uteisschenleer. Ter !^?onsus erstattete gege den niibctailiileii Mjender die 2tros ailzeiige. Mafien Hungerstreik im Budo-pester Gommelgefängni« IIdap <' st, 15. UNI. ,"^lu '.^udapt'ster Zamme^gesälligni^' sin.^ .vä'tlinge in dell >)nlngerstreik «getreten. Der >'^'>uNigerstreik, der alZ eine Teinonitratioii ige, gen den -enatspräsidenten Törö»n inizeriievt wurde, iit de':>halb au^cgebl^ochen, weil d^'r seinerzeil zu sechsjaliriger !i^erfentri?sc'. oer-urteilte kommunistische Agitator l^ikoszi nach Perbüs^ung seiner 'Strafe nich» freiste-lalsen wurde, soni^er?, weiter in ^^afr t^ehal^ ten wird. Die l^efängnisdirektion lel?M led^ Mitteilung nbei den .'^7>ungerifreik a>', >'> steht jedoch fest, das; einzelne >>äiNinge l^e-reit'> seit Anfang der Voche ini V^iiNi^eritreis stehe,i und dcis^ ste künstlich ernät?rt i'er'^en müssen. gen in Budapest Millister e n mit dcui '>'iertreler de-, uii. .garischell Ausu'artigen Amtes, Äaron .^"^e u n e t, nach geinvr Antunst. »omiwA, k»«, l7. yunt lßStz. „Maribo??? l^eUung" ??ttmn'k'v plccarvs Horoskop Warum Piccard 1934 keinen Stratosphärenflug imternimmt ^ ^ ^ ^ ^ sMann scicrlich doS sic>icb?»en Bcriprechenz. Pri'sl'ssl'r P l c c a r d der erfolgreiche Niinniehr stnnt' es nlsn Picard frei, einen StratosphärenflZrscher, der für seinen n«ch sten Aufstieg in noch qro^ere Höhen der Ät-inosphäre, als sie bis nun erreiäit worden »nireil, Vorberciittngen traf, hat nun seinen Ttart nnf das niichste Jahr verschoben. Dieser Veschlus? kommt sehr unerwartet, zunial Piccard bereits die notwendigen ('»'eldmittel zur Bollendunq de^Z Instrumenta riums seines nächsten Aufstieges besitzt und die technische Fertigstellung von Ballon, Gon del nnd Apparaten schon ziemlich weit vorgeschritten ist. Bereits einmal hat Professor Piccard den Aufstieg in die Stratosphäre vornehmen wolle und diesen dann auf lange Zeit abgesagt. Damals lag der Grund die« ses Schrittes in dem feierlichen Versprechen, das er seiner Gattin gegeben hatte, einen neu t'n Flng ^>ersönlich nicht utehr zu wagen und nur mehr als Berater bei der !!^iorbereitttng der nächsten Flii-ge stch zu beteiligen. Der ^l'rvfessor, der über 5)<) Jahre alt ist, gab un-!^ern dieses Versprechen, ließ sich aber dann dnrch Bitten seiner ?srau erweichen und »er-.^ichtcte darauf, au einem neuen Flug tcilzu» nehmen. 7^m Laufe der Monate traten aber iinmer wieder neue Äreise an ihn heran, ei' nen Flug Persönlich zu wagen, insbesolldere nach den lei.tten Vorstös^en der Nüssen in die Stratosphäre. Zeine Gattin entband ihren ^tiatospharenflug unter seiner persönlichen Teilnahme zn organisieren. Ter Vou des groben Ballons, der einen vierfachen Kubikinhalt des früheren haben snll und eine v^öhc von dreißig Kilometer wird errelchen können, machte Fortschritte und die (inl.oürse der neuartigen Rondel, die. einein Taucher an.zng ähnlich, gerade Rainn für einen ein zigen Flieger dielen wird, waren vollendet. Aber die Gattin des Forschers eriuirtte eine Verschiebung uiit Nüclücht auf das .horostop des Forschers. Pieeards Gattin ist eine .'In-hnngerin der Astrologie, die in Belgien ei' ne stets wachsende Zahl von Düngern nlUi. 3ie hat durch sorgfältige Prüfung vi.ni Pic^ eards Horoskop die ^eNnellnna gema6>!, daß das ^>ahr lO.'N itonsteli.it ioneu ausweise, die viel«' ungünstige 5trahl:'ngseinfliiii> für Piccord enthalten, Tagegen ist der Laus der Sterne i:n '^ahre für ein grös;ere? Unterfangen des Professors durchaus gün. ftig. Piccard gab den Littels jeine.' ^rau nach und lies; sich von den, ursprünglichen Plan, lV! aufzufteigeu, abbringen. ^n diesem ^ahr wird hingeg",, sein Assistenz snns. begleitet von eine», jungen Studenten, PandreN, einen 5tratofps'ärenflug. dessen ^kart unter Picards Leitung erfolgen nnrd, untcrnchnlen. OO OI. .LÄt?«: c?/? 5/6» Der Ganner hatte aber eincn >>elser'^sielser jPolizeiaiifgebol in ieiueiii >>linse l> ll-^^r! n. iir der Menge, die anf deil Marktplätzen ^ tödlicli verunliidei nnirde. ^'^ii eiii.ni 'il : kleinen und niittlereit engliscl)eii ^tädie sei-^sc!>raiii ljänist ein Niiitliiü, an' d/n .'1!!^'" in'n Darlbietiingen l^eiwohiiten. Uin jeden ^'^^lick eine li^ninlose Vedi^i jali . d^e rinl 'i Perdachl eine'^ Betrüge»? uo» sicl? tibziilenlen, > nciii bernchtigleli Al'Uliiendie' gclia^^en uui'' lie^ er deu Affen da ? 'tiai) dres?en. Der ^ de. loar unniiiglich, ixii Avcichci'. n'i' d-r kleine Afse war sreilirli el,ilicher nl'-. sein v^iiiideii nns/,ilfaisen iiu.'' iv.'il > .".^err. Ahuunq^^oo d'elite "r da^) :>üid, da>' te niit kleinen nielleu'c!'^ nci' ^ > h -der Gallner, diircl) eine geitl)!tlte ner^^ecile N!ln! I'iese eigc.iariijst' ^ -t' >'? Manipulation bei der '.^lünuner /^'uii ^tiik ^'ein Aptnliei! liei scder Pl-'ü'^i.!. !--/ .'nl stai,d brachte, die sich sein Mitlielfev ennor^ schlijpseu. M.nk sieht seriier ei!?>n r „Eintritt verboten" Die „schwarze Kammer" von Scotland Nard / Das Ver. brecher-Muscum von Paris Das weltbernhntte Polizeiinstitut von ^cot!and-?)ard, das aus unzähligen .Kriminalromanen bekannt ist, soN aufgelöst Vierden. Die Liquidationskommission be« schü'ligt sich znr Zeit mit einer brennenden Frasie: Was soll nnt dem nur wenigen zu-minglichen Mnseuul von Scotland-?)ard, der >>'geilannten scl^»warzen .Cammer geschehen? ^'l'ur lsingen'eihten war diese Santmlung be« lannl. Der Traditionsgeist der (Engländer verbietet es, das Museum aufzuli^sen. An-dererfeits ist dieses wohl eigenartige Krimi« nalmusennl der Welt so an seine düstere Nänme gebunden, das; man einen Unizug der Sannnlllngen in andere Räume sick) kaum vorstellen kann. Da.^ Mnsenm ist in einem Kellergewölbe '.es Polizeigebändes untergebracht. Man lieigt eine düstere Treppe hinab und gel^t durch einen fenchten, mattbeleuchteten .^tor« ridor, der an ein n,ittelalterliches Verlies, e' innerl, bis zu eitler geheimnisvollen DoP-veltiir, die weder eine Nummer noch irgend eine andere Bezeichnung trägt. Diese Tnr vnrd init eineul altniodischen riesengroßen Schlüssel geöffnet. l5ie spärlirl»e Declenbe-lonchtung vervollständigt den (^'indruck des >^>rauen>5. von den, man beinl Anblick zalil loser nnln'iinlicher Gegenstände erfas^t nnrd, die alle in Verbindung mit einem bekannten Berbreclien der englischen ^N'itninalgeschicti^ und seiner Aufklärnng fteheu. Schreckliche Otiten rufen diese von Blutflecken verroste' teil Messer nttd andere Mordnmfsen ins l^cdächtni'? zurück. l<-ine unheimlichere Schau ltelinncs taitn man sich kaum vorstellen. Bis vor kurzen, diente noch dieser Muul al-S ?elelt!vschule. .<^ier in diesem denkbar ectzten Milien wurden den zukünftigen ^tri^ ininalisten Vorlesnngen i'l>l>er bernl?nlte Äri-iiiinalf.ille ge»alten. Aus langen Wondbret^ lern st.'lu'u lange ^»ieil)en aus duukelgraueu Lelnn modellierte >^»opse. Um den .'»'»als et nc> jeden ^.'el)»itovse'? zieht sici, ein einge» drückter ^Iting. S>1'>ecl,t rasierte Gesichter, harte und zitgleich verzerrte Züge, blinde Ailgeii, der ));iug uni den .'^>als — es sind ^>^leniint'?sen, die den Verbrechern sofort >»ni> der .'».nnrichtung abgeiioinuleli umreu. Der Ring ist die Spur des .^"^enkerstricks! .^>inter staitbigen Scl)eiben liegen vergilbte .''iarten. (^'s ist die.^tarthotel sänillicher Ver» l'N'chett, nlit denen sich Scotland'--^)ard beschäftigt hal. (sinbrnch'^tverkzeuge von den 'vriutttivsten, anis ^^t'onservenöfflierit ge-inachten Inftrunietlten, bis zu raffinierte-slen Apparaten, sowie Werk.zenge des stifte' matisciien Betruges, salfche Bärte, Peuifken. dunklp Brillen und falsche .Holzbeine, mtt vor Mu'een denen berufstätige Gauner das Mitleid der gutl)erzigen Menschen zu erwecken versiehen, sind in zalilreichen anderen Vitrinen unter^ gebracht. hat, die er für die Ve'lobniii) mit der beiref fenden Fraii anogegeben hat. Aii'^ ciiier 5eite stehen die An'?lialien liiid das Verini- ^n dieser >^aulmlllng ooil Betrngsinstrll''.gen de? ^I^vser'?, ans der anderen schioar^^e menten befindet sich ein Apparat, der wie' !»ueiize. Ai's Grund der Beweise dieses B» ,ein -^oulbola '^iad alissieht. Der Gaulter, dies lvnrde Laiidr» durch das Falll'eil hin der mit diesein Glücksrad iu ganz (snaland gerichtet. und der Landbeviilkcrung fahrelaini gine ^'^n einer anderen Vitrine liegt eii'e t^eschäfte uiachte. hatte einen '.'tffeu zuin niit Bliitsle-'/eil bede.ltc Pistole, die '.'tiaffe .^tomplicen! Mit diesem .'liad koinlte inail uäm des berüluiileii Äntoinesnibandilen Baniiok, lich für zehn Pence ein Pfnnd gelvinuen. der vor etioa >.'i ^^>al)re>l von eineni riesigen m /-u/i llnc/ ^lier liitte. Vor8iciit! Illre tt.nit i8t dliicli 6ie v^'inteiIiclie KleiclanL 5oiuil.'iiei>tvl>Iilit. ui'il, vnrtier mit !>l!ves.(^rettiL oclcr einreiben, sjeiclc scliiit/cii iincl iisle^ei, Ilirc llüut uinl bekiiiistiLcu ua^ser^em clie n.U'ir. licliL I5r!innuiis:. uns; au>i, >»nl> Pari'. ?a I.' >, >' ^ saanuen mbren." n n viii ' undert: ,.^el> bin säwu zu.-'n,!' als icl) -ie geleiten habe." ' l>, > der kein ^.!>la>!'>a i'ub'Ü.i! / ' fragte ^»riieubera. 'ür d«'n .in »lit "ioei ^ette» reser^ /ri rar. > das obere ^eit überladen n. . berg «daclNe euieu in er: ^ch N'?rde mir da--- ü.-/ Ieg<'n. Brägels cie morgen !i vi.^ ' Anhänglich. „2ie er nur i, > geeln'ler >>err. es war uor ich ^chre Tochter au-, d.iu . . haben mir daüials lauseu> " i Iel)nung gegeben/' ... erkenne Zie, was kann i n ' „^eh ioellle jelu, iu. die >'>. 7 ^ , nnr fragen, ivo ^>e den i iuiv n zu verbringen ge> uken und , lein Toctjter scheu 'lininui!. ^ ' Die Sntrevue HMer-Mussolini in Benebig WWMWWWW Rechts oben: Blick anf die Kirche T«,„ta Maria deUa Salute, die gcgeniiber dem Palast Fjnj .. Bucht, an der das Ho^el des Reichstanzlers liegt. ^ n.n R.>,o.u.. ?i. A„,un,l Hiuor. untt'. geschmückt hatten beu holte. Tiefe einzigartige kriminal'l.inm lnng muß seht entweder aufgelöii verd-'n oder in andere Aäume unter gebrach l wer-den, Ivo sie freilich vieles oou ihrer Ori« ginalitat verlieren wird. (5in anderes berühmtes H'.'iminalmuieum,' das die Polizei vr.n'ekiur vou Paris aiigelegt hat, erhebt deu Anspruch, die oerühuite „5cbwarze klammer" vou ^ atlaud 'jaro zu, übertreffen. Anct» liier sind unzählige trinen mit nulieiiulicheu ^'riuneruugeu an berühmte Verbrecher nntergebracht ,<>in>.'r einer nilac'ivaud lieht man ein ileiues ^'nll> in einem schwarten ^ iulunid. (ie ^ ^ r ^ i ihre Rivalin tötete, ^'ii' ?:ii.l au . >, ->!ii>.ipf im (^riss geiiii.il'', inu eiu. u .-iiu Augeublirt unrleudeu <^isie - e.nu ! eiuiuiiuv'en. ^ ?als>)e Museeu iiud nicht'! sür >«v ' '.l>erveu, entbeilteu aber auin. i uusctwbbares Material 'ür >?,>», ial>^ > . ^ nltc,l > lx'kannte Perliuer ^aukd^re'! r " - -rar eiu benniders wit^g^r >rr. ^ ? ' zählt jni, '.ablese lustige .^'ek^ - > > iluu. ^>1 irisst ,vürüi 'l>.u!-'- > ueu al.' ziidrlikgllru ge'ilr ! '' ! ageuteu am ^ahulun'. ir s sagt ^>er ^'aun. .. ^'rr P 'ü ^ Mrtbore? IHß de» 17. Amt Stimme aus dem VublMm» Die geplante Neuregelung de< ftS dMchen Auwbui5N so aufv»rovdenllicher Aich »iqfoit mit!, das; <'s wohl sedermann gestat-lcl i>in imrd, hierzu seine Ansicht auszuspre-n>nc' ich nlir im TmchstehSTrdlM bezüg-liä) Mnfte gestatte: ^'»usoisic k>er ^^eitunqsb^'nchtl' über die Ge« soNm lauliiälirigc Ersah-lilNjicn eri^eden i^boik, das; in den Itraßen ^tndtgebiett'?, mit Ausnahme de? ver« sl'M-.^reichsten -imken, eine Breite des Fahr dsimine^' ti Uii'etcr ^'r'llauf flennten wür« ^5. Dic'.5 scheint luir den Tatsachi'n nicht !7an^ ziu oiitsyiechen. W^ninffleich zust.'stiin-^c u '.mrd. da^ die seit inehreren ,'^alir^',ch.i-tci? nus l>iiuild eine.^ l'eralteten 'lieq^isie-allgt'inerii novinierten Zttaßen-^rcuen non I.') Meiern in'n .^>an«^slttcht .;u >?l^il"flucht — III iix'Illie die beidl'rjeitigen eilen ,int nc'rinal ÄVter m-' l^eiirissen sind — niitunter zu reichlich be-liN'Nl'u sind, nlils; dl'ch entschieden dasscgen Strlliiiiq «^enl'iniikl'il werden, das; v>in i'intt NN ein f^i!>s;teis dl'v «Ztraszen in ihren Vrei-ll'n nnterdlNK'niu'iilert uierden soll. Ä^eiin uinn den Stndtteil am linken ?rau l'ellachtet, w ec' da eil^enüich nnr e>nl'n <'!nzi>ien >.''anptucrfetirsstvas;en.i.l»!^, n. >n. den leiten 's^eiclu.itrnstenzu«^ dnrch die >Alc ^''indrl-ln«? eettn — l^rt^jsfi Nii — ^^urm^vva iiUic, nlica — (^lamii trq — tl'na. nnti'nlich inich ni,ch lvlinini - - ^laniiriuü' nnt) dinnber hinliii'/. Alle nlii^i'icii c^tilijicn lind dernialen keine.'?)anpt nt'itl'lii.'nlisien. ".'^Inch der durch enlc licden-I üi^e ^^änqe deuierkenöwerle 5trlis;enzuq ^u^aisnlii.m—^lririi^ceitia—Turnerjenli nli lu lüid »Ii«' ll^nn c^l'ii iiri^i^ten ,'vui^«?esierl^er-''!i>' liiisineiisiidl' nkii'a ?ennen >ne- ^'r !)>n ^nt^crefiinei n»eiden, iuich dürfen sie ui al'k'lilnner '^eil dnzu enlivicleln. N'lrd iii^niinid lensinen. das', dn> i>;e-tu^! iiin!.'>lich der '.'llekitindrl'na reila nnd der I. il'ix ii>>sn nlicci ln«.- ^^nui Ti^iin^i-'e'.i drl'Ui'->ei^ I'.;!!'. ln> ^zniii Zliidll'alf der^^eit e>er 'sin'ilN^' iilid Nlirin'liiüne '^sil nnierer ^ladl i"^ /vreinde ist siln'rr>is<1il, inenii er v'^l''ichl!>nlN!i dl'.^ ensie neil'^iiiileii alten : ta^ltl'ineci in dieü'.^ Pierlek ftilnint und liier c'^ie ist>mi('n .viiniertillN-tH und rei^^endl'n '.''isl>'nl,,iit'p('n sielit, weläie uen u„sf :'l'ln nmioiilt an rlil)ijien, lireiten und i.l?at^ ! ieii '.'llleen Iiei^eu. .^.'^ier sind /,>nar nur reine v^^i'ln^'irns'^l'n. in denen sich feilie (^ie^ !''>>l?sle, nur ,ili und ^;n eine <^re''7,Ierei l>e. binden, niid dlvii nnd dli alte Ztlns'.eii i.'» "ll'ter dreit. '.'liier ei'^'ii den lireilen ^trci-l^-u ?ill','en nei-dlinkt dieser >Ztn>ie!! se!< neu freundlichen inid nurnelimen (!^l'ar>'zt il'r^ den sieinlp. nieinund niin in?5' i^>^,'ne inii >^ii mischte, '^^liiien N'ir I',i''Nen, dui^ lin den iii'ch unneri'iiiNen <^rnndtlm't>en liuter sei 'iio inuneiiiiiitli'N' ^tiidlteiie eritetien. wel'e! !iI'reit lulis^ ^«n'utlic!, der '^^ers.is' Innsi eine./ ^t.idineiliununl^c'^'iune'). bei der ,veitste>Uu»<^ i!>er '^tras^ensireitl'n aus die küns >1-10 ^^ntnnetlunl^ nild den '-»inect der ^tra-la'n i^elnihrelid '»iiirk'icht i^eneiunien U'erden. u u ji t » e r s e >1 r >5 st r a s; e n !!il len mit v^etinilN aus den ^^u er^uiirtenden s'der iiereit.> iieileltenden nnd stetisj linschwel-lenden '^^erkeiir der Antellnksie, Perilineii-! n. ^'>istenaittii'>. ner ^^aliilesen Metern und ^>'alir läder je'mie anderer ^vulnwerke lnüiilichst i'reit >ietwlts'n nierden. '-Znin diesetti '^tand-nunft an>5 iietriichtet dinste auch die liirzlich nlirqeniiininene Nequliernn,i der Alekseindni. cesfn u,it eine^ diirchsianiiij^en ^al)rk>cil?n« lireite nnn nnr 1'^ Meter niolil sür liente, «'.ivr 'ür die fernere ,'^nsunfl kluiin «lenii-'«eu. ist in richtig, das; der 'zwischen '»inndneinen «lelns^te nnd sileich breit ili'psla-nertl' ,v>il?rl>nlinstreisen sich selir qut -ind sau l'er nräseutiert. aber inan kann i»ieZ vtM den Inebei enlstandenen unreqelinäf;iqen, stellen-lx'ite aibn^n'ni breUen l^oii>vesi'>flcclen «lerad" nicht belian^Nen. Änch ist zn l»efi)r6?teii, das', ds,' durei'lnn'endi' 1^as)rbal)n in nl^ 'eiibarer '^it di^ch ^^n schnial werdkn künnle und man dann maniiel'> einer and!.'r?n l'illl' .ifn Läjnnfl an die Älxzsfuirq von ?Qt>much stellen wird jchretten müssen, ^^'elieicht wä» ee noctt ^ uberleM. UwM, ob die angegebenen qrohen «dosteii der durchgestihr-ten Reguliennlg im ril schmal anlieleqien 5tras;e entstehen tann. weil die Differenz in di'n (5'rhaitnna'?kosten keine entscheidende Nolle spielt nnd man die enentnell hiihcre Ztaubbiidnng durch Aul^rd^ nunl^ non Nasenstreisen an den ^.ihrl>ibn-rändern leicht befämpsen kann. Tai' nach-" träjilicho 'verbreitern einer schnialeii, liereit? Nerbanten Ztras^e ist aber l^ei den aemi^lm-lich ini be'chränkten Mas^" zur '-^^ei-su^nnsi stellenden Mitteln oft ein Ding der lichse't. '^ie e >1 r si a n i s a t i 11 n d«sti'.dti-schen A u t a b n n e r s e h r -> lii ichi n seil längerer ^^eit ein dri!,gende'5 '.'^ediirfni'.' stewarden. 'üw ''^enösferikng wird dai?»".- i-ine salchl' ."til'arlianimtii'n treudiiist .''eai wenn damit wirklich tunlichst isse Un^u-ki^nluilichfeiten beseitigt n>nden, lnelch" der^-zeit dem städtischen Antobn?inerfebr anlias ten nnd hauptsächlich die 'tientabililät diese-i' llnterin'hnren.^ nngiinsti^liss ans den Stadtplan, das', di'r weitau>> >väs;te Zeil der '.'^eni'lke>'nii!i a>n inkken Tranuter in deui Nannie zw'schen ^ani-n"ev dreoored nnd den« 7ranslui> ei neiseit'?, zn'ischen der ^trokinaseriena nliea uud der (^iient'ahn anderevseit.' ;usainn'en-;^edrän<^en oen l?<»<> 1'zm. jtXX» M.etern. in alten .'»eiten der a n P t< P l a t; da'> ,'^eiitiu>n de? '^^erkeln )., in hat er heutt? Nlit '^'üekncht ans dac^ l'tart iie^'elkerte, immer, grösl-^ere Bedeutung erianli.'nde rechte ^raunier erst recht bejuudere Willü'jlkeit er. lanlit. ^,1 ist er natürlich aurti der An-^liaua-' pnykt aller städtischen .Antlibnc-linien und wird das, wenn nicht ejn Wunder geschieh:^, noch niele ^Generationen hindurch lileiiien nlüjsen. Vom .<.'>auplplat^ also i^ehen die den '^^erkehr in? Ztadtlielnei besorqeni^eli Auto bu?linien strahlenkörini am linken Ufer leider nicht der ^all. Die ,'^olfie davon ist, das^ ^a'> rechte Draunfer non oier i^'inien. da? linke ^lser^aber derzeit stiefndntterlich 'lon einer einzigen ^'iitie durchzogen wird. ist sein «'»^eheinini'". dah, der lniale ''!U' toliucnerkehr in unserer '^tadt noch lange nicht aui der .nähe i^t, zu erivartcn steht aber, das; aiich die l^imtellung n.!»ch eine-' '^)^iiqenpoare-K in der ^^'inie i.und dje ge' 'plante ^'i'rrichtnns, einer neuen Nin.is'nie ge.« gen ^sten, so wie s^ angedeutet murdc^ kaunl eine wesentliche Berldcherung erzielen, kann. Die matzg^enden Aoitoren der Stadt gemei,^ Haiben in jüngster Zeit schan mehrfach bsviesen, Idaß ihnen eine gewisse l^roß-Bglgkeit nicht abgeht, »veikche meiner Meinimg ilach bei der Bestimmung eine;? ein-tvandfreien Netzes für den städt^chen Autobusverkehr auch sehr mn Platze wäre. Beim EtMum des Autobusfahrplanev tvird :nan finden, bak aus der L in Ie I täglich durch lSZ-i Stunden zivei Waqen 54mal die Dour Olavni iol»dvor--.Go>sttrna Äralja Petra hin- und zurückniachen. Da die ganze strecke stour und retour) 5.V Äiloms-ter beträgt, so macht ein Wagen ein-:« täglichen Weg von lül.2 Kilometer. Ueberall im Stadtgebiete, selbst in der engen Betrinjsia ulica, fahren die Wagen mit einer stunden geschmindigkeit von M—tO km, nia? noch niemals zu irgendwelchen Beschwerden Anlas; gab. I'ltechnet inan ledoch init .^iner l'')?-schwlndlgkeit ltion nur !!?,') km, so werdeil obige lül.2 kul in Ltuudeu 3 Minuten durchs saihren und ergeben sich siir die Aufenthalte an der Ansango- und Endstation soioie an den Zwischenstationen täglich 7 Ltuuden lL Minuten, also bedeutend uiehr, al^. die reine Fahrzeit aucmaäit. Auf der L i n i k» .'i verkehrt an ?ann^ und ,'Feiertagen ein Aagen noiu (Mvni trg nach P o b r e s c und rsttour inal. Da ii>ie strecke km inisjt, dnrchtährt der ?Ta-gen au diasen Tagen IW km. Werden anch hier nur km Stundengeschwindigkeit aii-genoniinen, to ergibt !sich eine tägliche reilie Fahrzeit von t stunden l^» Minuten nnd für die '.'lnfenthalte stunden Minuten, also fast da» doppelte der Fahi'z-eit! NlXt> krasser iiiid die Peehältnifse anf der i li i e I, uw an der (Endstation Tezno Wartezeiten bi? zu 1 ^tnnde iiorkonnnen. Diese» Misiverhältnis zeigt sim aus allen ^^'inieu und e> ist ganz ,'viden!, ^aj', iniol-te-dessen der Fahrpars und die Csiannenr.e oiel zu iren dars. l^aitz richti,,! At^er inan srage einmal bei einer l^roszitadt an. iva? die Cchaukfeur<'dort bei einem unvergleich!iiichtilng fährt; bei gri's;eren strecken ist da? auch UiUiediiigt notwendig. Aber bei den tieiiien (rvlaninäs^>'ge ,fahren direkt s<'j>^<'!ich an?, li'eil n>iu de,i Venteii, dir deii Fahrvlon ken ii<'n nnd da!> sind sa.it alle — uilr nienige 7 l'der II» Miiniteil aus den nächsteii fahr-Vtan'uäs'.igeii Wagen iimrten ioi'rden. wenii sie Iii derselhen '^eil ihren Ai«'g oder auch liur ' danou, zu ,vus; zuriicklegen könne». >>, i>,!^esten? atier werdeii sie bi? zn einer ^tatioii gelangen, w'ii der sie l oderDiiiar l'i? zn ihrein ^'^iele ersparen, wa? in de» In'nlilien ''eiten leider srhon eine spielt. .''^ch il?ürde daher vors^ilagen, da? fahr planmäßige ,'fahren iin Stadtgebiete ganz aiizuaelien nnd die 5^tehzeiten an den ')lu?' ganss'?' und (.Endstationen sowie an den .'.winl^enitationen auf da» unuingänglichc '.»ias', zu reduzieren. Aus diese Weise niid bei (^intzaltung chner >ö'tundeng«sch!iQindigkeit von M km _ wie sa auch ohnehin heute g«stchr«n wird — ließe sich die Linie l ohne Mlrf^Mlg des geplanten neuen zweiten Wagenpaares leicht auf einen lO-Minnten' verkchr bringen. Wird alier zu oen zn'ei ldlnchandenen noch ein dritter Wagen eingestellt, sl> könnten die Wägen in 7^nternallen von 7 Minuten verkehren, d. h. inan cr-reicht dann dasselbe, wie heute, beun kLh,» planmäs^igen Fahren bel Neueiiriteklnng von noch 2 Wägen, nnd würde austerdein noch einen Wagen samt Chauffeur ersparen. Bei Msnützuug dieser Zdee auch bei den ande.-relt Linien lies;e sich der W agenverkehr bedeutend dichter gestalten und damit die ^^ssagierfreguenz heben. Die soeben angeführten Umistände sind für die 'l^entalnli' tat des ganzen Unternchmens von n^^sent-licher Bedeutung. Inr übrigen habe i6> schon wiederholt die i(^rfahrung machen müssen, dak die Chanf feure und auch das Kontrollorgan ank Haupt Platz sich oft an den Falirplan gar nicht halten. So ist e? mir bereits mehrnials Pas-siert, daß ich >voin Bahnhof im Autobus anf dent .^uptplatze anlangte, wo ich sahrplan mäßig hätte Anschluß I)aben sollen und dt6) keinen bekainr. Einmal wartete ich die längste '^it am .'i^^auptplatz auf eine fabrvlanmäs;! gen Wagen na Tezno und als ich mi?^, endlich erkundigte, wo dieser Wagen oer-bleibe, wurde mir gesagt, daß dieser Wagen na6, 'Ztud<'nci instradiert wurde! Was hat also da ein 'Fahrplan fiir einen Zweck? ^'m nachstehende erlaube ich mir nieine 7>dee die Ausgestalwng des Autobusverkehrci am linken Drauuser zur allgemeinen Dic-' knision zu stellen und wiirde mich freuen, darüber auch andere Altsichten zu hi^ren. Bevor i6, aber in da? Meritorische eingehe, n,lichte ich kurz die Grundsätze erläutern, d e iiiir hiebei als.'kiichtschnur dienten. Am linken Drauufer haben wir. nne schon erivähnt, eine einzige .^^^auptverkehislime, die Aleksandrova eesta. Unl eine miiglichst hohe Passagiersreguenz zu erzielen, genügt es nicht allein, die Anzahl der hier verkeh. renden "^^ägen zu vc'rinehren. Biel wichtiger ist die drsalzrung, daß sode X'^auptverkehr?-Itraße den Bevkelir air sich ^^iotzt, jsohin sie eine gmvisse L-augwirknng hat, wel^l)e in nikserem Falle s^ir den ^s-assagierverkehr vorieilhast ausgenützt ^livrdeir Miiß, indem niair die ein» iniuidenden Seiteilstraßen smneit als tunliii al? Znbriligeadern eilirichtet, d. h e) >uiüisen einige neue Antobnslinien eri^ffne^ werden. Bei diesen wird natürlich li? erster ujnie daraus zu 'selben sein, daß .sie die dicht verkanten 'Stadtteile inoglichst erschöpfend in der Weise ei-schließen, daß die Ern ichuni einer Ailtobnshaltestelle van ledem belie» bigen PuMe aus msch ini'glich ist und das; init tunlichst wenig Wagenwechsel ailch sl^der Pnnkt de? Antobttsnetze? leich4^^ erreiächar ist. Bei i.'ösnng dieser Ausgabe d^ars man aber liicht zn kleinlich sein uird wiid iniiunier auch 'kür schwächer verbaiite dann eigene ^.'inien planen, wenn sie den ^eiin der ^^nlivicklung iii sich trage,,. t^s ist in lienerer ^^eit eine allgeinein zu beeliachteildl' l^richeiiiulisi. das?, nicht nnr der luaimelle, sonderii auch. u. zii>. vielleichi noch iii hi'hereni Mas;e. der geisiige '^lribeiter lind d,r l^elni'rl'etreiben-dl' gerne ain ''Xande der .ctadt, unmeit der freieil ^^?alur, lnoiinen lliltt, liud da? nicht nnr de-halb, lneis drrt die Wohnungen geinöhnlim billig-'r sind, nnldern hauptsächlich deshalb, weil der ar. lieitsaine Meiisch dort einen rnuigeren. an-genehmeren und gesniiden'n Anfeiithalt findet al'? im engverbauten Stadtkern. (<-? steht daher init 'Sicherheit zu erwarten, daß die Ztadtperipherie, wo noch bissigere -'^auplät-e zij habeil sind, rascher verbaut '^nrd, M'iin sie mittel? einer in ihi^r uliniittesh>ir'li Nä-he geführten Aiitobnssinie dem ?tadl^eli trlliil nähergebracht würde. ?ikn 17 lSAt. TliÄ A ut r> b II s n c tz für uns??«' iniirdc' ich iiuil wie folqt vari'chl«flcii: Wiche Binglinic lmm .^^auplplnh, durch die Tlitt^nliiichv.in (^n-etlitnia iilicn, Aleksnndrc'ua rl^sta, hl's, skvpltlnwvl, lili.'li. (jriuj''fi '.Viai-Itrova. Tvilwrjl'va, uli^'i. Zloni >kc-n tvji, Ztvliia illien, >?.iuplplak. t^'.esaint Iiiiij^l' elinn.'N.''U Bieter. westliche Ringliine <1, tli'l. Ztl'liin ttlicti, '?)nupipllitt, l^estiilltsänsie .'>M> '.V'elcr. ^iubringerlit.tt (0) Nu "l'cttdcl 'er. leiir, «luoiicl??»!'!) kkrenzillij^'/l'ilntt der ^.'Ilesslzndrü'l'ii ccsta inil ticr (Glinkarjc'nii nli^ >.1. durch diesc diassc, dnnil dlirch die gc^na ttlirci, ^jriuioli trg, ^ersnil^nin. '.'«^>lcr->ena, (i'iril Metodmni ^ulg'.ijlt'vaiisti >r«i, sV>rl'sirir(!iec'Nti ttüicn bi.:^ zum ^?l!l>chlus^ isiliiiie iil der Trutinrienii nli^.a >'l>es,ilntlättqe IM» Meter. (.^ine j^iibringerlinie t») für Pel'.dclt,er lel)r. lUKgelieii^ voui ^reuziiutiopl'.tt't der :eitlenl'a6)l'na »sit dcr 5odna uli'.i, diieih <>les>' dniill .'ilcksiNldi'c'l'ti eesta. s'irjei'li. Ä-'lei^^cnii. (5iril ^lV-etodun.'», >?e'n?r, ie ie l^asse, dann 5mctci»»»<'. 5trnp,Mlijcrjena, i^ueiil'rl'i'^eoa ulica, ,')Ittflr'jlc>vnn?ki ir;^, Tr,^ lei'l'l'iie lN'Z.zllin Änski?lttst an die ^'in'e der Atelsandrt'l'n eesta, und schliesslich ^ie l»estel>nde ^'iubrijnierlinie (ff) voin naiil'tziilit.', dlirch die Tittenl^ichl^Uti, I>1 <11 ich l "^ielriiijoknl ulica. eeitn, >^nulptlmlinl)0k. ^^^lelleichl lies^e sich lu'rlliiisiti noch d!.' ^^'i-iiie s) znlückNessen, dech nmsscii t>ie ke'den 'liinsilinien und die '^lilnins^erlinien ^ n. >lnli.l>iniit zur Tllrchfi'ilsrunq qeinnqen u'enn 111,111 eine !>iental'ilitnt int '^Xillvbu'^vertclir im ct»id!;^eblcte erreichen 'will. ?lnch ist daraus ict?en, das; die ^'"^tttorvlille !m ^>iing-l'erselir nii'stllchst llein scin seilen. NN.!"' '^iorsteljCttdein zu elisehen in. flilt »ei tieiii liier lwriieschlatieneil Pertciirvnei.^ tier a nptpIa l; als P c r ? e i, r m i l l e l P tt ,l f t. ,'^ch lialte die ^'^dee. den i^Nliiiiri tr»^ zn cincn« M>eite!l ^Perkelilsittit" lel villi kl >i ll <,ittlnldett, cil'Z ni6it sehr qlücllich. j'ieser Üeine dreiesli«^c Pliit; mis^t «n seiner '.'il-'rdseül', wo ein '^iiarteliäuc'chen errichtet n'erden ji>ll, zunsrlien Zcherl^tinnchos ni>d .'».>1'--lel „Oicl" nnch '.'llizuji der ^Trl^'ttt'irlne^le .'.^i'cter. '^^.^enn lnan l'edenlt. da»; s,'ir die '>,'e!liu'triis;e ni^'ch mindestens l? Mei?r frei i'Ieil'en iniijseu, lUiedeii nnr nielir i.'1 Meter illniii, N'a^ ssir einen Pcrkclnsplni; siir .'luli'lniise iintiedinl^t zu wenig ist. allster-i^ein die 5llil'cn'?ka iilica für den '.'liitolnici. i'erkeln' '^l'slilut ilicht tanqlich ist, sl' f"mnlt !il'ik nur cine einziqe 'I>erkelir>-!inie> (iit>:' i'iiclinie iil die nlien .zn rerlegen, !!'>' mr diesen ^"jwect bereits die ''llleelinnme l'e'eili,^! nnd die i^nl)rbkll)n t^epslastert uulr-i'ie. Auch ist bedenseu, das', nin tr:^ di<' luit «UM'N. die Ben^^iiipunipe. ^e'.en !>i>.ie 1Miliar r^ekastel Iial'en s''ll. ent--lernt lwer^eil umseien, wi^'zu dl'ch m.il,rlich !iar feiu dringender t^rnnd varlieip. lledri«^ lieii? n^ürde zu'e!sello>5 anch d>i>Z .<.>l't»'I ..iDrel" welche'^ nnser invderilstes ><.»)tel ist n.i> uiit eri's'/n ^'»^''tteil erl'aut wnl'de, !ic'N>is; s^'lsr ,ie-iililidii^t seiu, N'enn die ^reniden, die mit ii> >en Privlittint0'Z klnnmen. die Waiien nici)t !>eiul x^i'tel stellen lassen kmrnen. '^lüirilnir ist eine kleine Ttadt. di<' ^!>ch 'wilderen Berkellr^j^lindsätzen nnt^'rüeqt al<< l^irossiliidte. nnd i^euinil c» ^a Ut^llsoinmon, 'ineu e i n ; i >l e u e r f e l) r .' in i >-l e l p II n k t ^^11 l„iln'tt. der iui ütiriqen nnr >in!s>e !l^,'iuu>eil Ul'iii trii <'ntfernt Z^'llte e!t'<'r in ^'nkunsi N'irklich ein« lunl eilk .^U'eiier ^^ierkeln'?n>ittelpnnkt not-^ »'.'iiditi n'erdeu, s,' kniiu dn-? nienlsi!-.^ der l^tlii^fi tri^^ uvlil nl>er der 5r>i j'.'0!i?de jeiil. - P-ch. Ter '.^iesueli liel'lN die >>iud dec' .'^.lanse-) lies ilr.n ontj^etion. ..')tber i'li! liasi ja iii der eiiicii >.'>and einen 5tn. in dei nndeie» .<.^lii>d deinen Mantel, ^7n lel':"' . ./j^nruni denn nichtV" ..Mit 'l'i'lnuii e>ll i^l'Nern sliill>'. dn siinisi zn un? uuinei inlt leeren V'^ilden!" Festtag der Anierwkkfm Tagung der Feuerwkhren aus dem nördlichen Draubanat Ter ,>cuerwetir»'crl,and siir das Tranlia^ llat veranstaltet im lienrij^cn ^onnner /»u'ei tirajzc Taqnnj^en: siir den siidlicheu.'^eil -s^i-weniens in ^>iibniea nnd sür deil nördliche» in Garnsa .'liadj^ana, an der alle ,^''nerl'.'eli ren ans denl s^ebiele de>? etiiiialiaeen reisen Marit»or teilznnelxnen liatien. Tie ^euer-wltir in lyvrnsa Nadqona l?at dereit^. !>!e nvtwendiqen ParkesiriiNlieii qetrasse)», nin die zn erwartende graste '>l,l der (^äste, darunter anch prominente Persönlichkeiten, .uiier^ znbrins^en nnd der einen iu? Posanten Verlaus .^u nerleilieii. Tie '^'iiquiia ip endqniliq ans ^onnlac^, d.-'n .'>. Ä n u tt seslqeseyt. Tie '^icreine znerden eljnchl. an diesenl Tafle nach Mäftlichkei, ih^eise.t.-: i'on Pcranstaltnnflen as,znsel?eil Ta? ^z^rl'tell.''^ rat ükier die Welirtagunxi Iiat Paun> Tall.ir i M a rn ^ i nliernounneii, der der Beran slalinnfl Persanlich l,cimal)nen dnrsie. Tie ^(nerwetn in b^arn'a Nad,^ana liaife sich ein niaderne^» qtas^e? !.'aschaiUa onq?« 'chafst, zn delsell Anschassungstasten di,« Marklt^enieinde Tinar beij^esteuert s>at. Ti? ,'vesllichlut n-^i'd ueliei? deni »mui Pqnat nnlansist von der jlUeditanstalt er-Marlenen Schlosse aluiel)alten, während da-^ ^estbanlett iui ^chlor.iaale siattsindet. (5inc Tevntation ersnsijte Mittin^ch den ^ürstbi-slhas Tr. T o ni o /. i <. di' lii.'>in'.esiilien, der .^»irchell« sürst qeri'e zusaiite Tie Teiliielinler au der '^i.'elirtai^nnli uierden /'^aln lerniästiqunflen lienie^en. C'> wird dasin- ^ori^e t^etraqe.i: inerden. das; die ^^enieilnelinie, ^nnder.iiig'.' l'ei'ilt^en tiiinieu. Ams IahrtbegontNgungm Gcsieiimärtij^ ader in der lilichsren ,',eit werden in ^^n- nnd 'Anc'lande 'x'^erannalln:»--flen arsionisiert, dereit Vesimi. wie nachfa.'-gend aufxiezeiflt wird, durch nan»!'a'te 'li^e giiustij^migen erleichtert wird. Kkanj, Zatnlneranstaltn'il^ a»i K'.. nii!^ l«. d.: .'O^»ige ?yal)rpreiöcrumsiic>nnss di:^ -(». d. siezien Parweisung de? ^r»nderail!?n>e:-scs zu i"» Dinar. Vle^, Cakolta,1ilng ani d.: haltier ,'^alir preis von» bisd., ^anderani'wei-^. «rapina, Lokalsest an, -^l. d.: lialber ,'>'as)r preis vom ^l. tnS '.'d». d., 5ande>auc'we:^'. Echweiz, Ins I.'». Oktober narl) siebentä;^!-«lem ?tufcntt)al.t ."»(«"s^i.ie '.'.'achlas; liei der ^'o-sttnq der und ^liiirkjalirtarte ans den fchweizenschcir '>^asiuen. Nittione, ^lerschiedene PeranstalNinl^en bi-^ .'il. Auqnst: «(»".^il^er '>'achlas', ans den ita licuischen Palsnen. ^rezzo, ^estwoel)e uoni ins 12. "^in'inst: »t>?»iqe Ivalirpreic'ernmßiqnin^^ ans den ita-lienischeit (^iseubal)neu. (5iufteliende -Insormationen erteilt das ^»ieisebüro „Putnik" wo auch ausländische (i'ililunqsnlittel, Pisa nnd alle ,^alirrarlen zn Originalpreiseu beschafft werden tonnen. ni. Todesfälle. '.Vach iäugerer >trputbe't ist gestern ttie Ol'erlehrerM'itnx' ,>rail Maria A u j? u st i u t! i«. j^estorbeu. Tie Perb.'ich. ue. die ini 7 t.^'ebeusjahr stauid,erfreute üch all leit' flN' Wertschähunq. — ^'^nt blübenden ?litei-l'on I.'.'! I<,l)reu verschied die Ärtistin ^rs. Katliariua u a n S. 'friede ilsrc'r 'irische! Ten jchwerftetroffenen ^amilieu unser innigstes Beileid! m. Sin rüstiqer «eunzjger. T-.'r -.^i^'anile des Hani'el'^wnscs Baumeister, >^er'- ,>er^ t>iunild P 0 n^ l' l' r g <' r. feiert l?eule in luillster geistiger und körperlicher i^rischc sei-nen nennzigsten t^elnirtstag. Ursuriiirglich für dcn uiilitärischen Beruf bestimmt, de« suct'te der ,>nbilar in« 7>alire 18^'»^! dic ldf'-malige ^tadeltenschnle in Maribor nnd luachte schon al.) lNjährigcr.^^adett i.'n ^inlnc Ü'iiil die Schlacht bei Oeocrsee 'nil. /^alue litlii» wnr<>e er ans den liöliuiisch.'n '>::chlachticlder>l bei Blnmenan ne:mn.lö>l't nnd mit d<'r Tapsc'rk<'itsniedaille au"^<'-,e-ch. ne. ^ast durch sechzig ,'>alire war er '>ann iu Prioatdienste», als Beaniter läli>^. nächst wirkte Panlberger in grösseren ,">n dunrieunternelilnungeu ii» )^^ien. dnrch i'iele ,^alirc liindnrch war i»l i>er 'il'ineuisat'r.? in ^^'a'^ko tntig und nor 7>l^br«'li trat er alc' "^^eauller iu dai> diesige v>andelsl)an'? I'^sl's Baumeister ein. lleberall erwarb er sich dnrch seinen seltelien ^leis;. gold^'no Trene nnd ')lnl,äng1ichkeit die '.Z'^iellschäkltng seiner Por gesetUeii und .Kollegen. ?l'och I)<'nte neriiebt er lnnstergi'lltig iu unwandelt'arer Trene sei ne Obliegenlieiteu. Mi^ge iliui ein gütige?, wolilverdieute'5 Schicksal noch lai'gl: '^ie l,e.i' tige l^esnudhcit sct>enken, denn der ^uibilae ist jedeufasls der älteste aktive Beamte nn-serer 5tadt! m. Selbstmord einer Moriborerin in Areb. l^estern früli winde ilt 'Zagreb die ^u-' ot»t beiul Direktor der ^o'orik „Meza" Mar .^^ttber liedienstete .Wchin .'lnastasia >:» !t e r, gMrtifl iit Lintbn^, tot in ilirein '^)ini, iner ausgefilndeti. Tie Bedanernswerte, t'ie erst iui 1.'K. LedeitSsal)r stand, dürste wegen linginctlicher ^^iebe die Berzweiflimgstat be» gangen Isabeli. m Der heutige Gamstngmartt inar selir a»l I'eschiett. Tie ^ImgebungHsaudwirle brach ten ll.' ?^a^en Schweinefleisch »nd ^p^rk, seriier eine ^'litzabl non '"^^^alzeu niit (^>cutü-se. wie .^?artosfeln, .'^»nnebeln und anderett Oiartenprodi.'tten, sowie eine Me.nqe t^e.-sfügel ans den Markt. Ueberaus ausgiebig war der Lbstinarlt beschiekl, ans denr .'»8 ?!?a-geu Kirschen i'orbaudeii wareil. die gröf.ten« teils zn l bi-^ Tinar pro ^'iter geliandett Windei?, ^ii der '^'reic'lage dr Marklmare'l siiid keine neiinen/werteil Äenderniigen zn nerzeichiien. NI. Uerzteezikursion noch Wien. Un> de,l sugoslawischeil Aerzten, die den» ^^nternat!-i-naleil Aerztekongres', in Viei? nonl i>. bis .'^lUi beizuwohileil wünschen, die )^ciie iiud den dortigen ?ln''enll)alt zii erleichteri'. ver-annaltet d0'5 ^lleisebi'iro „Pni.iis" eine ''terz-leertlirsioil nach '.^;»ieli. 7^ille>essenten '.uollcn iil» ail das '»nisebüro n-e-nden, U'o abe e'N^^ stilliigigen ^^nforuiationeii evieili werd'ii. l^o§metj!( fernkur5 Ne!ene pez»> »«5 »o«»tHn«>«n )^u»dtt6uni. k l'fvip kllire > »n»tiacl IN. Nejchiiftsübernplsmr. T?r >,ie'ige ,'vleisch liancr niid welcher ^lerr 7^. i d l e r hat da.> "^leischgesch.nl ii, der Gosposka ul. ll neu .nerrli ,''^os. e li i'll'ernoninieli. NI. Parttonzert. Ter ^tadrnersst'önerungö nercili veranstaltet 'norgen, 5onniag. lmu ll I'i'5 1:.' Illir inl >5tadtpark ein Proiilena-dekoiizert. (ü'-v koiizerl die Milikärkavelte nn-ter der i^'eililng de> ^^avellmesstcri' >>errii ''^auvtnlailn ^^'obeda. nl dsm Bahndienftt. 3laln^' der '^ierkel?r'?beainlen wiirden uerseiU: di' ^vr-re»i Friedrich P i r k e r iion Trbovl'e nach Meribin-.>>bl-s.. '.'ilerander B r e S k v a r von "^'olzela nach .^sotor'ba. '.'IloiH >l i-Ni a II non ^'ourenc a. Tr. als Z'a>io,">. noritaiid nach Polzela. '^'liitoil M a ? a ' er oo.s i^irnbeluo al.> "^^oriland nach ^o rene a. Tr., ^^u >saitelic vou '^ii'lense nach .?kru^evae, :I^itj)art^ M ü l <'r ooii l^erlija '^'adgona nach "^'el^'nje, Michael n Ii e« i von ^liogale? nach '.'nttomer iiiid der '.'tspirant Mirko r n .i > oon .'U'tl lii'a nach l^ivrn'a 'siadgoua. »»Ott, ««'s«»» ». .''«'kmo»«!'. Die t >,,>»!e.n»k» »ixk r«»«!'- Irkltt« tl«l> t« «II»W v»s»i,>ui,7: laz. «I> ("k ^^«ljrvii', Irx Ii, (.^1« r«x, „o«j ?, Kr. KA'1 IN. Rtuerliche Wcmeindewahlen in Pesni» ca. Aul >.'». d. sand^'i» in der t^ineinde Pe6-il'ca nenl'rllche ?Vcrs)Ien stalf. (ü'-inger^^cht wurde ciii«' <'inzige Kandidateniiitc niil dem bii^l^erigen 'i^iirgernlei.ster Anton !>?' <' r e n-«' i (' an der 5pihe. Pon den Zl'ulil berechtlgieu wnrden Ztimuien für diese i^^ist^' abgegeben. Tie Wahllvteiligung betrug deinnach etuxi die .'<>älst<'. m. Hine Fohrt ins Vlaue oeranstallel am ^onnlag, den ,'"^u!i dic ^ckrion Ma ribor de-? .'"uigoslawischcn Antomobik ^^lnbS. ^>artt»ereei>ligi siiisid ordentliche Mitglieder, wie iiberbanp! beini Antoklub organisiert<' ?luloinobil!sien ilnd Motoznklisten. Ter Zlartbere der cektion Maribor loolincn, versammeln sich nn! 5 lllir noi' dem x^ott'l 5kober»ie in l^'elje. T-a'-,'iel wild unniiltelbar voe deni '?larl de-kannlgegel'en. ?!u> Ziel ^-^,nsaiun?enl»nil und Butß-Tontino. Lanri Vetvi nngl! Tie ^ensl^timt des Tages, dieseli gi^tlliche'? ger zu hörci»! ^^anri Polvi siiigl, li'um^ pl?irrt, begeistert und eroliert asle .v.er,en'. ..TaH ^^itd der 5olNic" tönt an-^ seilie.- galt begnadeten 'itehle zum l^eip.en .<^inliiiel i'l'.^'r Penedig empor und inan siililk sich lür kur'^? '»eil nach de>t l.^aguii-'n nersekt. '.Z^'underich'^^n die Ztinune j^^anri '>!i^ilpi?, '.'ninderichön der '>ial)nieli, lii deln sich dieser '^^ractnfilin l'»'. lvegl. Um allelt den Besuch diesem ^chlliger.' der Saison zu erinöglichen, sindet niinmeor anch am '.i,'aii)uiittag nni l'» Ul?r eine ^!'!''r stekluilg slait. Tie übrigen '?orsse>lnngen sol gen NU, nnd nni Nln. ^rnniog fiiiden die Porsteltniigen nni I >8 l.'» nnd Ul)r sratl. llnion'Tonkino. Tav' gios^e hunioiisli'ch' Toppelprosiraniui, '.mei cri'klasiige ^^'uslsv>t^ le iil einer T^orstesluiig: „Wer andern keine Liebe gönnt" uiil dem s'crühniien I^onlike, Vufter keaton und die ^ioniödie-. „Ter un« schuldige Tirettor" ini^ dein iuolu'l''I'i'g sziike -szskiill. Bcide ^iiine siu^ in deui-scher ^vrache ool'l >.'!U!ii0i nnd o!'ilnii'^ll'r (^'in^älse. 'i^orbereiiiiiia dii> an.>?>-'i'' ^ilinwerl ,.T«e leftten Togc non Pnmpi-ji alc' ToniiliN. Radis Zonntag, 17. j.^jubljona, t.» 3challplatten. 10 Medtziniset-^.'- i? äei'allvlatlen. !> zeri. '.'l> l.'> ^Triliesler. - - Bcograd. sVi-j le'^idiensl. Il Zilialivililieii. l^'l.'» 11 Zanzschallvlaiieii. '^iioUiiv.'' V^örilnel. !.'l Tie lieine ^loraiiio. !.'» '1 e^ii-zerl. .'iogreb, U» Meiie. I.'i >!laviertonzerl. ^anil'n^oieiien or!l>iter. Wien, .^..".a ^challvlai.'en. s^>^'inl!che ^iiinde. ll.l«^ ^ ns, spil'l l!?.l>> ^"ugentiil'o ain ).>.ieiter<'!Z. — Budapest, .'«».l', .^'^i!l.' i. — ^^ürich, ^'l.1(l ''>iaii!lejlii'N!i'Iil7lie>. Stuttgart, l'.t Musis 'ür ^vt>'ie und .'«> Tie (^'.eisl)a, 'Ipereile. — Norditali.'n. '.>iachrichttn. Zaloine, ^^i^er. ... Pr'a, i-'tXl.'« Ter i^ntel an»? '.'luierika. I: ii>isi Plauen. ^ .. Rom, i?t>.l.'> '^^ii-linli-i'-^e'. '^'eichlf Milsik. Mi'mchcn. konzerl. '.'l .'^leinkuiiii «ins ^cjvisll'i^iiiei'^ — Leipzig, !.'N Perdi und '^'neei ''. '' 'l'l^sse niit s^esang. Bukarest, ls»^!'. ci?.ill piattell. '.'l l^e'ang. >- Ztroflburg. .'>1 n iclian. ,'>r.inzl'>iscl)e> Tbeal'ia.'^'i'^v » PreHlou, 1'.»..'» Ta> raiende >''.'e!!''N. izene. -.'u konzerl. ^ ^rantsurt, I'i der.>^orallengärten. '.'n l'-x-iilia. '7v''? ' dreierlei .!itllk''N>ii''i?. Montag. 1^. ^ttni. Ljubljana, 12.1.'. ^-ch.isinl.'i'e,,. i> «»^en i^'and.lnrlen. ^ll-ksiv^aucn. 1'V.i > " dizinlscher Bortrag. .i'i.. grad. Veogre.d, ll ^l^.iklvlaiiei!. l i >?!'!. dersNlnde. 19 3chaslplatten. 1''i.i,> - ni^'Qllinlell. . 2N..Xl 'Iver. .lae.'f'ti. " i^'ver an!? Beo>irad. Wien, -> kenzerl. ^lnnde der li'. i«! -.'i.!-. -5ol>filn>en. 1>.'-i.'> ^'nali'^-cr ^nvn.-!.iii> >. Anlforderung ziim Znni. ?>». 1.', ! zo, Bnrlc>?'ke. (ü'apri^eio. 2m>ilivl.i!i'i-Deutjchtandsender, 2t> '^iim.iri^ . 21.1.'' ^-jebn Mädchen und kein V.'oiiii Ta-ventry, 21 '','achri>1neii.21 >!>iilimeiniiiii'^ — Werschau, 1'.>.1.', >1lanieriiiunl. 5eichteä Kon^ri. 21.12 ^nuu'iiouie'.'i'>e'. — Vudapest, Uninemtiil l>l,ii:' Zig^'unermu'ik. — ,'^ijrich, 1!» 1>! Vlatten. 1g.2<» L'nglischer ?vrachkur.>. i Bcliebte Ä^iener '^^alzer 21 I,l !»^-.-lni> :5tr^ius;'.'iionz<'r!. — Stuttgart, 2^>.1'> chard )!i^igner. 21.1.'> ,',el?il Mädcli'.i und kein ^.l^anu. Mliiika!. vrogl^nrin. -- Prag, 2t>..''.s> 3 ?>ivN'I?en!e' konzerl. 2s>.1.'» 'Richard 'A^agner. 21.t.'» t«rzesl. Leipzig, 2s>.1.> Nichard '^»'agnei^ 21.1'i --ielin Mädchen nnd kein M.'nn. ^ „Maiil'l'lk'» .Rettung" ??uinmer IZk^. ^eiiiiclnct :,IIc> sirii^ »>i(j l^'»Iiiieliilül/en. dluien t>?;>v. Nin-l.i^Il'.lc Vilvvcn^^ui't:. irr'^clisitlit.'I» uiicl k!ili,t> s >11 vi,.! oiiiliulli kL. cenliiieii^ kur ' »ii.i'.Ii'ilNiloics. s^ili -<5.--. !>^>>> j^'e'., iili^'., ?. 'selepli'iii üeinviii'nnl^'.' K'iillit^eiil'il nii: vcn 'Viltglie--!''erii i>n inid '^'i'lnel'vn^'isf flu möge sich ict'c''. T.'illicliuiel u^^rsolsie»l. AiimcldilNj^c'u irilnlil^ !>ti'-' ^ekrenuiai Alltottilds Ma-ril'c':, Tui biv ^;ttin .'». )l>ii citt- Iii «ofos't^esttag in Ttudenti. Der 3'^'-Il'In.'.V'li, in Zliitx'iici feicr: lnorgeil, Zeilli-lliti, im '>ü^l)i!le>i eilicl lu'u Vcrail- slti!!i,ii I^'I, fiiiis/.eliiiiüsivi^^e ^Iibilällüi sl'iiK'l l>^>llnt'll!i,i. '.'!ni Poniilllciq hält der in 'iil.> '.'llilas; Wi^'deilehr eiiK' «'^estvc'lsaulittsllilj^ til», III i!'<''^ :i»si> die Schlüssel ,;uiil inlUliichr v'.'i iilös^eileil Zok^'ilieiiil !ier Tuvuerichn't iil'c'itU'l'eii nu'id"ii. '.'lni ')tnchiiiiltn^^ fiiit»,! liiil 1! llln ein ^esluiiiziiq sälntlicher »lalil'iu'ii NtNl, d.'iu sich uii? Ii') lUiv aul l'eilil Zi'^fl'üieiiil ein 5chail- liüiu'ii niis'.l!l!es'.eii n'ird. Mil einem Ii''! N'il> dir "v.'slliiq «,t'qeschil''ssen. HOTEL FRANKOPAN Aleusandrovo auf der Insel Krk v I'ihip. somii«p l.iigt, in uiiinitielliarer Niilic des Panmf. *.!n(f-l ,in1'1 Vi^siclit flui du* Mc«i iimJ vor Staub sc lr .•» SlI'imi ciiiucriclncte, reine und Inftice Zitnm^r ■'< .rri . hi r Hclcuclnuiiv Zur l'nterlinltuns abends I*' " K'tn/crt" Zur Vprfiicinur steht auch ein Klavier, »i'fnwa mt rrsikliivsim- Kliclic, niusterhaHe Hcdie-"|C" \ i1'1 -inv Diu 5.",—. samt Zimmer, tu i'fru Miiiia'f I im u tiil tili eil Aiisum Pin 3ft.—. nicht Ix Iii Personen erlialicit bedeuten, 'len Naihla1,1,1, ^e» .'>,ueiiiii.'-''llwtl,efl' l'.Nniil. Psnn,n. '.'!ll'!iiie/.ei ln der uli»ii t^eil '.'l * -tnske? 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W.')N * ^unt«, Radoanj». frische ^t.ic»t^anzcn, Pactlnilincr billis^st. Prima Weiiie, Untec-l)altu!!i?smttsik. 3 Lttlnc!«« voa 8u»»lc entkerot. ^n» ?«nel»me unri»uki?« 8ommerkn?c!ie. »I IllWitl« ,!> 1. iiV »II Z!. il>,>lt. Uotel vt^ F 17 Ii«»«», <>« >«»i» livTVl V»»Pi^«>»z Vl» SO»» Zch » X»»>»r >«»««» »»«I« V«r«i»b«r«»U ^i>sarm»ii»nkn un«I »init >»«!»> Kup«Ii!>nv p»vj«"'n- »l»l1 * Hotel Halbividl. .<>ente 2.iin?tati ,",l.'nn<,-^a^zz. — Zvnntnj^: ^vriihsliunn'en- n. '?ll>end-kon^',ert lWerqle?). * Kavarna Promenade. 5»iintaji, den 17. .'"^uni!»onzcrt. Xot«I 5vM. >«»»« >« <«» »»«<«. V>» It««»». M« »N«e ?«»»«. <«» >>»»»»«« * Tonntaq, den 17. d. Gartentonzert der (sisenbahiierfapelle l^chönherrj. Tanz^^ele-qenl)eit. Prima Weilie. Vacthiiljner. l^ast-lian'? Weber, Polne/ie. * Vei der „Linde" (Radvanje). >iente st s e r-M n s i f. Villil^e Baethilsiner. Prima Pelerer s^uirfavi<'». iiiX)!) * Zlejtaurant Achtig, ?r/ui^kn resia. 5am'Z-taq nnd 3onnla,i Triglav-Iazz. Villi,ie ^^a,lsil>liner. * Wegen Nichteintrefjens der Zigennerta» pelle findet da» Bosensch TamStag, den 2:i. Juni in der Velita kavarna statt. U'WS Aus Vtuj VNtzfchloo enNacht Feuer v" P t ll j, ili. Juni. Uin die Mittagsstunde entlud sich qestcrti ülier Ptttj ein schweres Gewitter, das in der Ulngebunq der «tadt grossen !?chaden anrichtete. Der Vliv schlug in das ''-I^irtsÄiaftsgc-bändc des BesiherS Älois ^ it t o v t- c itl Mestni vrli lin und steckte es in Brand. Die stets lnls?bereitc ,Freiwillige Fenerwef»? riit^te safort aus, doch musjte sie eine lialt»c Ztnnde vor deni Braitdplas^ wegen der un« möglichen 5trahen .'^'»alt nuichen. Mit .<)ilfe eine? Pserdegesyann'Z wurde das Aggregat znui Brandplah geschleppt, so das? die Wehr doch noch einen Teil de^^ Anwesens retten konnte. Ter Schaden liel-iust sich dennoch »n—Dinar. Nach zweisti'indiger ansopserungsnolser Arbeit räkkte die Wehr, durch den Regen uöliig dnrchnäßt, wieder ein. Lril^veaiv» ltoarert l!«tö» !L»xrel» l^ente» l^ smi ienlolc»!. l i»nrmu» ic u. »kenri»). Vorruzsiiekef ^«kiipei»«» u»>^ ^u'merlc»»me ke«jienu«x. Dreine 4?W ke»i<7ei' ?. * Tparkassabiicher u'erden znni vollen Werl in ^)iechnung geiiontinen. HJ. ils^i-'jev sin. 4672 * Vertauf auf Teilzahlunqen 'on Ulncn, s^oldmaren. l l « o r«j e >' sin. -l67.Z ^ Sanatorium m Ntaribor. ^^osposka nlica -l!1. Tel. mil'öer geöffnet. Ivrc'le Aerztewahl. Mäs;lge Preise, ^^'eiter Primarius Dr. <^erni<:. VÄ)3 p. Tennismatch „Ptuj"- „Rapid". Einer telegraphischen Weisung d''s Jugoslawische!: Tenllioverbaudes.infolge uluß Sonntag, den II. d. dao Tennismalch der ?ame»l ,.Ra-pids" nnd des 3.^t. Ptilj nnter Tach und ^ach gebracht inerden. Wie uns mitgeteilt wird, werden die heinnschen parken neuerdings ^ran 5 akvtni k nnd ?^rs. sichten« u verlreten, U'ähvend ..^liapid" dierr Matthl^« US .9 u z ui a n nach längerer .^rankl)eit. Verstorbene stand ini .'»<>. ^Lebensjahre. R. i p.: it. Schiilerausflug. Tie Zchnler und 5ch>'i' lcriniien unserer sechsklassigen ^^olksschnle unternahmen an, nergaugenen Montag nr Vegleitnng der ^Lehrerschaft einen Ausflug znr Pesclhi'ltte, »vosclbst eine allgenieine ?'r« nnrtuug erfolgte. ik. Fronttämpferverfqmmlnng. No»? d'erkev bei ^^ljc fin. 't am Sonntag, den 17. d. vorinittags eine Versammlung Frouisäutpfer statt. ik. Theaterauffiiljrung. Unser Sol^ilver^ii! neraustaltet aui '-ainstag, deit lv. d. im hie sigen Lokolsaale eine Theatervorstellniig. 'jnr Altfführung gelangt das Singspiel vateo Student" i»nter Begleitung des heii.ii-scheu 'Zokolorchesters. Das Singspiel tonilnt am darauffolgeudetl Sonntag um 3 Uljr narl» inittags zur Wiederholung ik tiaufmännische Weneralperfammlung. Das Gremiuul der ji^anilente für deu Bezirk Slovenske slonjice beruft seine Mitgliedschaft ^zu der an, ?^'eitafl, den 2:.'. d. um halb ueuu llhr Uoriuittigs im Kiuosaale in Sloveuske .'^ionjice stattsindenden Gettcral' nersamuiluug ein. Tic Tagesordnung der Bersamuilung uinsas^t znwlf Pmttte unl^r diesen auch die Neuuial)! deS Porsit,enden, dessen Stellvertreters sowie von zwölf Aus« schtlk- und von sechs lsrsahmännern. Tie Teilnahnte an dieser itiersauimluug ist sür alle Mitglieder obligatorisch uud lainr dii i Ni6iterscheineu zu derselbe!« bei uicht geuii« gender volheriger Entschuldiguug niit einer Pöualstrafe bis 100(1 Tinar belegt werden. Vroteft gegen franzöflfche StlertSmpfe ^^n der franziisischen -ladt Tieppe sollle.i anl 7. nnd 8. .'^uli Stiertäinpic' nach spani-schein Muster abgehalten )verdeu. inich deul die '^ioranzeige der .^äinpfe in der i^es-fentlichkeit erschienen u'ar, erhob üu) ciile einzige Ztinime >des Protestes. ''?itnder!e von Protestbriefeu g'ugen bei den! Bürger-Nteister von Tieppe ein, und sie halten dui Erfolg, das; die Ztierkampse wirtl'ch olige' sagt worden sind. An Ltelle der 3ticre w.'r-den weibliche ^>ungrinder niit veriinnden^'n Hi!rnern den Ztierläinpiern in d.'^ Arena gegen«"ibergestellt werden. Tie Tiere dürfen in diesen .ilänipfen leinessalls getötet »rer-den. Man kann aus den Verlans dieie^- M« Tilnttnntl'n - per-svttlich abzuholen XN'N i t l o r H c l l i n g. Ni'.i, nirln ichliissig, er iei-'!'!ii ^il'eiiteiierlirti'.'n Tasein einen neuen ^c,?'rli!i>i g.'l^.'ii sollle, nnirde durch das ^^'ar-in.'i! des ^ernivrechiN'pariNes in leinen <^rü-l'eieieil luilerbrecheu. (^r l'ob den .<.>örer von '''.'r und ri<'f. e.) stels vermeidend, sei- nen ')iaiii'n unnölig vreis^u'n'l'en. ein ge-^ !''U.'s- ..nallooli'i'" diii^' ^liinine, ein'as schnarrend, iagte: ...'^Ine InrIilanvi't die ,>llrstiu .'(^ohenseld it'i'n'll?, .''^erru Pielre ,'^oresli zu sprechen." ..'.'lin '.'llN'arai!" sagte Bill seelenruhig, (sr >o>ir iuliuer stul^z liiik seine Geistesgegenwart, der !'iierläs',licl)en Gabe seines Berufs, (sine 'lilsche ^ernsvrechuerbindilng konnte ein Ge-scl?elil des .^?iininels sein. „Persönlich!" se^Ue er iil'.H I)in',ll, sel)r gespannt, was eine ^-iir-'^iii inil Pietrü ^-or<'lli. dem Inhaber des '"i^l'el^inilten 7^nn'ellenliauses zu v<'rl)andeln I^^^lle. «''iseich daraus sagte eine Tantenstiin-liie: ..v^eir ^orelli, n'ir ljaben uns nun all^i di'ch :.u der Platinfassnllg entschlossen, die ^ie uns inern vors jchi'u. l'Ieiln also bei ^^hrein er sten Porschlag. Meine Tlxs)tcr, die Griisin Subille, ist auf dein '^Lcge uach der Sladt lind wird Zie pünktlich nlll eil, halb acht Uln i»i ^'ecil vlNel erwarten." .,,'"^iu ^<'ril-.''?otel'i'" sagie -i^ill. „Gelvii'. Tiirchlailcht. Geivis;..." doch, lieber ,'>or<'lli. Wir haben das sa genau l'esprochen. 5ie rieten ja, ilieilie^' Tochter die ^ahrt dilrch die Ziad! zu .?r-snaren, n'<'il das zli gekälirüch ist. ^ie erboten sich dorls, die Tialiianteli .in (!ieei. persi^nlich abzuholen." „Natinlich. Tlirchlane!>t!" sagle Bill 'chiiell ilnd Imtte ein wildes Brausen ii, den ^I>hren. bin ans die Minute dort." ..Meine Tochter erlvar'.et Sie in der Hall^' zur linten >>and." ivcisz!" log Bill „,'>u der blaueli .^.lalle, Turchlaucht." Iin l5eotel kallNl.' i sel'leppeiid ulid s.'i" !ich/ ..ttiid I>eute nich'l'i'" sragte der Ol,erstle>tt' lialit Tnrr, der langsiihrige >'i?auslnarschall. der die Berbindullg niit dein Juwelier bei-aestell'. liatte. „Mir höchst befreindlich, Turch-lauchl . . ...<',elile klang die 5liulNle, ich möchte sa^ gen, sugclldlich. Aber sciel» Sie uicht uer-vös, liel'er Tnrr! lau» inich auch ja ge-tänicht haben." ..^''^ch iNl^hte doch lieber sicher gehen, sagte der il^'berstlelilnant >!nd N'ählte noch einillal die .'llischtusznniunler. Und da <'r diesmal zilsällig die richtige wählte. <'rsuhr cr zu se:-neill iiichl gelindeii Zchrerlen, dasz der 7^N' n'elier Pielro I^orelli teinv Ahnung davoii lmtie. das', er loebeil ein Ferngespräch uiü. "U,rer ho<^>snrstliche>! Turchlaucht geführt l'aben sollte. Bill, eitl siegesiicheres Lächeln ails deii ^^ip Pen, trat genau ein halb acht Uhr iii dis blalle v>alle des (^'ecil-v^olels, ili der er init eineiii einzigeli Blicl alle Anlvejenden nber-slog. Ta »oareu nur ein dicter -V^err, in ei-llen .'»tlnbsessel uersiinlen, deui gerade -'in .''iellner Portwein einschenlte, nlld zwei Ta-uieli: eilie grauhaarige aiii ^ensl^'r, die, ne Stielbrille vor den Augen, eine illustrier te ->'ilnng studierte, ilnd eil, junges, sehr schlailkes ^igürchen aii eineili schöngede,'fteit Teetisch. Bill hatte sofort noch uiehr gesehen: vor dieser reizenden juiigeii Taine statid ans denk Ti'ch ein fli'ines!,tästcheil. deiner 5ach<' vol! soiillnen sicher, eilte er sederndeli Schrittes geradenwegs auf sie zlt lind sagte: ..Gnädig-' sie Oiräfin dürften inich envarten. ^6, bii» der ?oh!i von Pietro Ivorelli uitd beauftragt^ i^ilzeu Cinpsaiigsbestätiglillg". „^ch weif,", sagte die inltge Tanie. „Bitte, nehinen Sie Plat.^. 5ie komniell also iui Au st rag ihres Baters?" „Ganz recht, grädige Gräsiil!" Tie snnge Tanle reichte ihiii ohne .-»ögerii das kleine l^ästcheii das Bill mit den Augen verschlaitg. Toch bevor er es ös'ucn konnl". stand PlölUirh rechts voll ihui der dicke, breil schultrige >.>err, ilnd lints von ihul stalid der angebliche .liielliier. Bill spralig ans, iui iel' be» ?l Ilgen blick sühlte er sich sehr sest o" beideii .<>ai!dgelenteii gepaät. ..,'^ch uinsz ^>bnen leider sagell, dasz ich lei-lle Gräfin bin", sagte die junge Taine, „soli-dern Agelltin der Polizei. Tie Gräsill 5o' bille erl)cbt sich, wie Sie sehen, gerade von ibreul ^eilsterptnl). Aber 5ie loilnt^'i! wol,l nicht wissen, dasz ^'^hre Turchlailcht. die 7>ür' stin .<)ol)eufeld, el'ellsoivellig eilie sehr jnnge Tochter hat ivie der ^un'.'liv'r ^vorelli. de» Sie llil ^racl eilies .stellners zll ."^hrer ^^iii-len stehen sehen, einell Sol?li besi^U." „Und Sic tvissen ivoltl alicl» »licht, nahiu der breitschultrige .^'»err das Wort. ..das n'ir alte Belaitnle sind, Moril', Galrilier, ge« nannt Bill, lind ich bereits i^ielegeiiheit halte, inich ttiit 7^l»reu! >>ochstapeleieil in ^ranl' furt zii l'efassen. ^ch bin imiiier !loch Poli' zeikouiulissar -tllnlni. Tos .Uäslcheii lainu Sie rllhig aus der >>nlld. (5.^ enthält nichl die ll Brillanteli. Wir lioben vorsiiliishal^ ber llur Schrottngeln ljilieingelaii. Und iinn lein Anssehen, iveiiil loir diirch die >>0' telljalle gel)eil! iverd' Zie eiii un'iiig einhaken, llnd Sie iverden ilns dann aii' dein Nevier erzählen, iuie Sie sich iii d<^s 7".'iil gespräch eiiigehakl liabeii . . ." ?nnnla>i. 17. N7»1. ^Iiimmel 1/'.f' Mrtjcliaftliche )^undschau Sewerbefchutz ,'illil'slliwien inacht si6) augeu» ti^icflisii t'iiu' sinife Miktion dl«? Gkwerbttrei- ^ul t^vleichterung ihrer eigeneil ci«' lifnn'i'kl'tiv. Ti,' Aktion entwictel» sich Nl'ischil'deiic'n .'»iichlmigen und lniqt bo-rc'i'.' fiiieii sehr ausgeprägten (5hnrnltcl. 5ic' t'l'Mc'ett in erster Linie die 5chlisfttnq ciitt'/ rigorosen a r t e II g e i e pc s. Tie >^erabsetzung de, ^mPortzAssc auf >iarteil;nodnttc und die Marinlterung dt'l- Niirtellpreise gefordert wird. Anszerdem sc»!! die Pflicht,egistrieruttg und die staat-licl'e Kontrolle der litarteNe eingeführt werden, die heilte niehr als Waren durch ndernläs'.ige -chuttzi^lle gesichert wissen. b'ine weitere I^orderung, die inimer lan» ter wird, ist die Unterdriikfung des Pfuscher wesen'^, das; den t^ewerbetreibenden ebenfalls bodentcnden Schaden zufügt. .<>ier wird ein Zpezinsgesetz gefordert, da einfache Verordnungen nicht helfen. (Endlich ist eine der Hauptpnnkte der Ällit'n, die Schaffung deS staatliäien Gewer I'e s rl, u tz es. Ter Bauern, ilnd der Vanfenschnt^ sind bereits dur6)geführt. Velde '.»lftionen haben dem Gewerbe ansehnlichen Zchnden zugesiigt. Der durch die Wirt, schaftotrise an und fiir siä, schon stark be« schräntte (5ingang der Außenstände ist durch die bestehenden Tchutz,naj^nahtt,eu in seinen Hauptaderil gehemmt worden und verhindert den Gewerbetreibenden, ihren eigenen ^Verpflichtungen nachzukommen. Tie strenge (Eintreibung der l^werbeverpflich-tllngen seitens der verschiedenen Gläubiger ist init diesem 'Anstand jedoch unvereinbar, !lnd dies nnisomehr, da kein anderer Wirt-sch.istszweig so sehr die Auswirkungen dec ^uiie, der Perarmung des ttonsunienten u. der fortschreitenden Mechanisierung und ,^>n duitrialisierung zu fühlen bekomnien hatte. Ans diesen» Grunde fordert nian die uin-gellende Durchführung einer Verordnung zunl ^chnve des Gewerbe«. Dieser Berord« nung durfteu sich aber nur jene Gewerbe- treibenden bedienen, die in der sind, ans Grund der norlmndenen Äftluen eine An?zahsung von lM»v einschli^Izlis!, Zinsen in der .'^eit vou spalesttii/ vier ,'>nli' ren zu garantieren. Tic gleiciie -^>et,!insti» siung wird auch für jene l^^^werl'.üeilii'ndeii oerlangt, die gle!rs?zeit!g snid bzw. die ilire (finlaneu in ken besihelk, welche den Zchnk d?? Ztii>i»e'A geiiieiien. Eine weitcre »>!"'^e'.un.i besie«'» Ivuiii. fnr alle 5>erv»lichttt'»iei!. die Nt'r dein April 1V'? oi,geschlossen wurden, eiiicii eiü' heitlichen ,'^lnssn!'. non '.lor^inckneikiel' nnd iänitliche Ivordernniien. die an? >''>iren-läl'fen oder auf Grund lenvuli gegenfonlmenS entstanden tind. an? den 'S'!' stimmungen des Balternschutzgeiene^ ^ii streichen, (^etverliever^'flichtnnaen .legeinil^r der Nationalbanf, der «t-iatlichen karbank, der Postsparkasse, den Gewerl>eliin ken sowie d?n Gewerbegenossens6iiisteil sind in das Gewerbeschnh nicht anfznnelimen. (5inc sehr interessante ^o'dernnji de? Gewerbes tragt speziellen (,erc ^rt>' dürfen Errichtnngserlaubnisse iinier leinen Umständen erteilt »verden. Die ganze Aktion bezweckt deilinach ein« deutig den 5chut^ des Gcwerlies, das l^eute tatsä6?lich vernachläszigt ist und dnrch die iibermächtige >touturrcnz der .'»larlclle und Groftindustrie», fast zu Boden gedrnrlt wurde. v»iezn lonnnt anch noch die fortschreitende ^'Industrialisierung der .^Ueinbetrielv, die selbst geeignet ist, diesen Berufszweig sltnk zu erschnttern, wenn sich die einzelnen Ivuilt lionäre und Mitglieder auf ilne tanseup jährige Tradition berufen. Bezeichnend dafür ist die Ansicht eines großen Gewerne-treibenden, der die Hauptschuld niclit einmal WWMWWS»«»«« DIE KETTE DER MNEN ROMAN VON J. SCHNEIDER-FOERSTL auf die Wirtschnststrise schiebt, soildern die fortschreitende Berslachnnji des Pnblikuin? geschmacke? dafür verantwortlich macht. „Mode nnd ^jeitströttttnig haben die !>1on jfunienten uniforinieru früher einnnU hat man ein GewerbeerzengniS darnn» gekanft, weil es iitdividuell. .^ut, geschmackvoll nnd dauerlMft war. .^^enie kanft man einen Ar-tilel, weil er niodern und billig isl. Tic Ansarbeituilg. einst ein wichtiges :ylon>ent, ist lsente nedein.'!<1'lich «leioorden. Ter (.^'«rnnd dafür, Weil mai, sie i'icln sieht! Va-i? >iuf;en ist. soll fi'ir das Aug»' schien sein." Die '^ahl unserer (^'»emerbelreibenden ist al'ee so gros; und die Äli>ilichkeilen kür eilie Uinsteiiung ihrer Arbeit s>? anssichl'^lo?, dizs'. hier eine driiMl'de >n!d dulchgreifeitde >taat liche ^chiilialtion uiuiingänglich notn>end!g erscheint. >' An Liqulhati?n isl dn Alsg«'ule'.nc N'.'chsel'.'it'!ie Ui!tersl!i''.u!!«v^' nnd .'»tredi!-ncrein. r. s^ieii. in. l>. in >iribor. T'U-lenlmch"»,,^ ulira 1. t^etrelen. M«riAOr»t UchMe»«im«rtt »o« d. ?ngesnl)rt wurden 1^'.-!^ Ztiitf, wovon 1.'.^ v?? tanft nnndei' (5'^' notierten: '»-- 7 '^^-octien alte .'»ungschweine ><»-l1 l '.Nt' VN' te Ul».. 1 -,0. I Monate 8- - in M^niate NM einjährige »'<.«) Tinar pro -türl: dai Üilo ^'ebendaewicht t>-iz und 5chl>i.l)lgc-wichtTinar. X ZtzrOchtteßSnftsßunßen jtir die OtsiU' mezt»j«hr zum Tie Bahnverwal- tung macht schon längere Zeit die Wahrneh-muna. daf^ die (5rleieiuernngen, wonach bei dkr .'»nsuhr »on Bann»siämmen zum Läg,'^ werk anselniliche Tariferntäsjiguugen gt." »oährt werden. anSgespielt »Verden, indein ttNlN sich dieser Begnnsti^inngen anch in den? ,valle bedient, als der Zrlinitt für ande>e .>iect)nunfl und nicht für die eigenetl Bedürfnisse des Wertsl»csil.^ers uorgl nominell wird, sollte dieser Mißbrauch nicht aufl^t^ren, wird die Bcthnnerwaltung. wie inilgetcilt »^ttschweineverbillißunG in Sla»«' nitn. Bezirk B a I p o n o nnd auch in anderen Gegenden Zlawonietis liejjelt die ^MUSSWSSWSWSWMMWzWWWWWW»^ Vei H«r.ileide« ««» Ader«»erk«lkuug. m GeÄtMblttlunsten und Cchwgon^ällki'. kickicu > nvtkrlich? ..i^r>nz-?^»Iei"«P!lter»njs2! l?..!-»« ten ÄutzlMno ol,ne '?lustrengilnc,. -Zl'.s'en'cki''' liche Peobackituno-n in d?n Kliniken lieiten kinb,',, ''rki?d«'n. ?>af! HeO»jl«?h>Iei«Wnsssr namentlicki iilteren >br ers?riMirl,e Dlenste lellte» DoS „Franz'I-ses" . Biuerwasser i'' "i Apotheken. Drogerien und Tpczcre!??.in^l!in- tien erhkiltlich. Preise für ^eltschnieine stark nall,. Wichveu^ ^chn'eine iin Genncht non li'il» tg animi'ic zn 7 Tinar pro .^^ilo ^^el>end^e>oitlit dell wurden, sind diesellien jetu schon '^u Tinar erhältlich, i^^eichtere Tiere werden ln'! i",.')''» Tinar geljandelt. Tas ^chnieinciseisw ist nnnerändert ^eliliel^en und k>eträ;il l'> nar oro .^^ilo. ^ Der italienische Weichholzmarkt, "u' Mailand notierten dieser Tage n,c Iii.')"-li'tv, Bretter von ului >i>! bl uia Zetiinda i.'?> niid Tc> tia l>l>-!'.<» ^'irc. Lanntatkr Hopsenmarkt. ,^in >>l v'e!i Handel ini 3anntal l)^'n>cht Irl?»« d^'r jiernrkten Zaüon noch iniiner <'in lieinine-Untere»» fnr die '>!.'orrä>e, die alu'r i6?0!! zur '.^ieili^' gelien. ist nnr noch in !t. ringen Mencien ooriianti!.'». Ta? bewegt si.1i l'ei .'»t> Tin.n merdcn fnr ti!>'5iieliii!en!> ichi'n.' ln'bere Preise genannt. (>iuig?!ii liel^eintet auch der die'i'iällrige f?:' INI '^i^'rnerkau' i» I>> wird. Tic .^^opsenpillruze einnn^leli 'icii günstig, das', l).'ner vovaiiv'i'lnliit) die P'i >' ke ui<'l friiln^r ein'et.u'n n'ivi) alv !' ^Mädlinjie ii'ld >nant!n'ilen i!>t>> l'i.'I'i'! nich! ;n o<'r^^eictii>eii. X Tch»eizerisch»e stsrjtt. Beoqrli^er clk'iiii.v.'n w' " eine Zielnniiin' di^ tiächst int '^'llnDtal ein arris^e? Ziilien'"! errichten, die lx'sondeiv d>e iiiitie!ieur i '^t'.ildititgen in l emernie.i wi^'. die n'eg-.'n Un^^ilsiän'ilictileit l'i'>I".'l 'in nicht croloitiert n'erd'.'n lonnte^ T!.' lv/ seslsel^iiti nnrd o>.ir«'rst eiue l'li'l-.'. nni die ^tmunn' znr Zöid' lnnl>ien s>'!! nen. V>ne Vierbörse in Wien. tter Meldnniien n'ird am k> (^ierbi^rse Ü'ee 5i'itia!eit ointl^'lni'en. d'e d^n Ticilstag nud .'^reiiaq iiu ' Plodnt'enb!.'l>e ,)ilü'>iiiinenkn>i'i'.' > wird. ^'rb«l>«r V»rl»A Oilltzr V«r^»u. IS „Du Haft wohl schon Vericht bek)ntu,sn!" ^'le Augen des Fremden blikkten gleichgiiltig iil'er das reglose Meer von Far^, das sich oor ihnen dehnte. ..llrkoinisch, wie da^ Leben seine Würfel schüttelt >lnd sie pliitzlich vor uns hinivirft! Nun wirst du Zchwiegsr« naler des juugen Leute. Wer lmtte das ge^ dactit. mein !.'ieHer! Angenehni ist das gc-rade nicht. Boraus<^esetzt, das; man ein Ge« missen hat und sich . . ." ..,^^ch ha<>e eins", schnitt ihin W.>lsshngen die '>iede ab. „Uebrigens ist es müqig, daß du dich imlner wieder um inich flimmerst lind dich sogar bis hierher bemühst. Wenn sich erleichtert, dann gehe aufs Gericht "l'd sage: Mein el,emaliger Was''engettosse '>'^^olfshagen ist ein Mc^rder! Er hat :ni ^'u.ij),lsinn einer stunde ailS grober Fahrlässigkeit seine« ,'freund gelittet und läuft !eil fünfundzwanzig ^^ahren frei hsrilM. — ,vantien 5ie ihn! Wenn Tie ihn kriegen, iiiils'.t du dazusepen. De,m ob ich hier Tulpen itnd viazinthen zum Blühen bringe oder in Brasilien einen Plantagenbesii!ter .<^and-langcrdienste leiste, bleibt dür mich ein- und dasselbe. 7>ch habe niir abgewi^hnt, irgend-eitleil bestiinmten ivleif Erde als meitt stän-tiiges Tomizil zn betrachten, solange du am '^'eben bist." ..Tn lviegst dich also in dem Godauken. inenn ich tot bin. gäbe es keinen Mitwisser dein(.r Tat tnehr. Tartit liast du dich Mirrt. ^"^ch werde 5orge tral^en. daß die sackte nicht IN Borgessenheit gerät. l5s lmtte also gar keinett 'Z'oet^, wenn d»l mich beiseiteschaffen locilltest." .,7^ch denke nicht darati!" Wols^liagen sel'ob >ilaito ^^lensen, seinell vl^eitialigen '.''.tntfengenossen nnd Teilhaber in» (^Mäil. z»r Zeite nnd schritt, ohne lvciter an» iln« zu achten, dem 'qause zu. dessen roter Zirgel-bau in der untergehenden Zomlc wie gegos' seller Marmor strahlte. ..Ein Wort noch, Tieter!" Aolfsl)agcn blieb stehen und wartete, l.is t^letlsen auf 56)ritt»veite zu ihin herans^e-keinmeu war. .^'^ch weis;, ivas ^n s.iflcn willst. Mit nieiner Tochter luache ich die Geschichte selber ab. Du würdek ja dcich nicht ruhen, bis du Gift iu ihrer seele uiid Misztrauen in ihr ^^'»erz geträufelt liasr. Lie soll lieber die galize Wahrheit durch tuich selbst erfahren, als die .Mfte von vir zu hören bekommen. Dann weis; sie iveiligstcns. wie es sich wirtlich zugetragen hat." „i^mmerhin noch schlimm genug!" „Wann auch! — Geld kann ich dir kelties setzte er init offenem 3pott l^inzu. „Wenn es dich aber gelüstet, init nlir nach li^arlem oder Alkniar auf den Markt zit ziehen, blieben vielleicht einige Gulden für dich übrig." ,.Du tätest besser, anders nnt ntir zn sprechen!" Es war offene Drohung. Aber ^AolfShagen hob itur die Achssl'.i, kelirte i>ilaus Flensen den Nükken >ind schritt wieder zwischen den Beeten daliin. Flensen folgte ihm langsain. l5s ivürde sein, lvie immer: Man aß zusammen ^^u Abend, rauchte vor der Tür noch eine Pfeife oder zlvei und legte sich Punkt neun 'ns Bett. Morgen in aller .'k^errgottsfrühe ?tlit dem aufgepackten ffarreil »oll ?(>nazintlicn. Tulpen oder Nelken nach.^''arlem zn fahren, war nicht sein Geschmack. Der (^meck, den er mit seinen» lstommen verfolgte, war er-ftMt. WolfshagenS Rul>e war für die näch» sten Tage und Wochen wieder aus dein Gleichgewicht gebracht utdd in den 'ächten, die nun folgten, hielt ihil da? Gewissen liiS zur Morgenfrühe wieder wach. 7iS nar nicht mehr >il>? billig und liicht.^ wi^i^er. ak? au'?lilelchende Gerechtigkeit. Eein Bermi^gen. das er oerjraueil>?'elig in die ><>ände Wolfohagcns gelegt li.itie, .ear durch die geivagten Spekulationen bis .,nln leyten ^>icst znsantmengeschinelzeti.__Ber- lorene» l^eld N'are zn ertragen geu'>eien. '.^l'rr du war ^»iegi'.ie, seine ve»gitterte jii'.'ae Fran. die in der ersten fnrchtbaren l^r.e-jiung über das !l.nglüt^ v'^and an nch gelcat halte. ^weifa6?er Morder war Ä>^'li.^siag?n! 'Z'^enn er butiderlnias Markil-^ ^^'ei'ke '.ergei-sen und aus seincni Gedächttiis stleichen un'llte. die Echnld alt seinen, l.lieb Unstet war er durch Wolkshagen ^i-'wor-delt! Berarnlt, vereinsamt, verbitt.'rt! Ui'd er sollte zusehen, wie der Äertlichier iciue/ Glücts sich sonnt<> in der ^'iebe zweier Mcti-^ schen, die ihm Lohn niid Tochter waren? '>!i'urlim sollte Wolf>?hasien usleo halben .»'d er tiirl^ts? Ab nnd z» lias'.le er iliu niit einem geradezu grausamen^ wollüstigen Dann aber, ivenn er ihm gegenüberstand, tvelin der midere zu spreci^n anhob, w?itn er die weißen -träbne an seinen 5chläfeit anfglänzen sah nnd dessen erloschenen Bliel anf 'ich gerichtet fühlte, bröckelte «'t'vas v!.nl der Nachsucht seiner (Innung ab. Tann brachte er es sogar kertig. ih:i, fin gilteS Wort zn sagen utid sich niit ihni ait eilten Tisch zu seilen. A^llshagen war am Ende der Inlpen. wiese stehengebliel'eli tind zeigte auf die lelichtende Pracht ringsum: ..'!i?'cv!el glaubst du. daß sie wert iit?" ^>lensen luurmelte etwas lnld .^'ellte a>t thm vori'iber, aber Wolfsl)agen l?ielt ihn ant Arm zurück: „Wenn einer arl^^'iten inaa — verhungern braucht cr hier nicht." ..Al'er Ich hätte auch leine ^^^nn. u«irj> Iiicr satt zu essen", brunnnte Fleitien. ,.3chade! ^^ch hätte dir's sonst i!tq!.'bote>t. lwtte — —" ?er andere wiukie ab. Frau ^al'ines blondliaariqe - schiitt uilt der l^^alie deo - lind der '.I^aliriräniiie t'eiin'tci — das? der Belter willkliniineii w^'ire ' ' l > > der Brlider iliver Muii.'r. der -1/ ! lict'er niid '.'llttniili mit iil^er da? '>.''1^! n ^ Wehe d?H ^.^uiidec- l'eriet: .. u.^eiiie stellt allezeit n'ir Teineii 'n schan." 'Mries' die 5>1'N'e'il'r !>">'! storbeneii :?llitter: seane T'.l? '"ü > ' 'l/achricht, '^.is', Tu Teiii^'n ' w'.slit. ans dar, il'ir ilnt k.'uiieiile'. i:. ii^ ^ tte Tl'lliter w^irieii uns 'liii. wie an^ d^'i ''e'« ligen ^'hrüt. Pailc il'm die ^'en'er 'li'. chen iind Monate, wir u'e'.deu 'lii> " ' ^ iiichl n'ieder '.r.''jilas''e>!V' (5» iilirielien die "vi'cher^Ieii'r vik und die Blilieru, die ^ deut (^'iiziau uiit> iield^^ell'ein Ii ou' ilnelt >?'(^feil 'as'.eil l!nd allen e. koiilineii. ..^cliirte ilni iio.si ^7 i Wiiiter". iiiahiiieu sie. ..T» n'e:i'.'^ o" bei nns ist." ^-abine 'ulir iia> iilie,- '.'t u.'n 'i dic V>and darüber und lies^ sie u'!.d.'> '! Taiin erst reichte >ie den Bu.s dei .ni< gerlnilttcr hiiiiiber, die ^uiumen .u'>d e'.'e ilnd .'>iech>tungen verglich, t^u.'i'.mul.ei schob die Geschästsl'iichel ;iir .ceilc' 'ii'd l die bclnillten Anlicn üliei d^e .'eileu l-iu gleiten. Zie laln'ii nich, aiif, l'i-^ '!. '.i> ei!-'" loar. ..Teiiie ''^ierivandieii 't-lieineii »^uie scheit zn sl?ili. -al'ine." ,.^^ilt liiid '^liir icli Iial'e iii ti?.- lni i'on l^eerbt/' ./Loch. >^abine! ,^lire C'nile!" .'-ü! selten vor. das', die alte Taiiic ilner gertochter eine ^Zärtlichkeit erw e.), iiahni sie dereil >'>and zu 'ist, euiv.n !'i!> drülkte ne ai? die Waiijie. ../ch -nili seit Moiiaieii, loie ici) dir eine ^vre.ide > u-<1>en kininte^ ^^>n all de» siin'>tn«)i n.in^i.i 'fahren, die iiiein «obit toi ist. bist du n.!ir ii>ber die ^tadt hinau?gesoii>ilieii. ')i?'i'.de dir eiiie ,^se»>de dedeiiten nii! Mi.kii- ü' deine v'tciinat zu reiscu'?"' lZ« Sonntag, den Z7. Juni 1S31. 5P0«7 Die erfte Olympia Borfchm» Das große LualWationsramen der jugoslawischen Radfahrer Uber 100 Kilometer / Start und Ziel am Bodnikov trg Unseic Drau»tadt trat schon wiederholt einer s^natsmcisters«haft >n k>en Z.^c'rdi'rzpilnd. Mafl cs nun ^u^ball« ivl'rt. i,l Leichtathletik, im Trabsahrcn, ^^andk'all. Tennis oder im Wintersport g?« wes?,? sein, alle Staat»nteistcrschaftcn, die wann inimer t»ei uns zum AuStraj^ l^cti^'m-i^'en sind, Mkitiflteii. das? Maribor als 5pr'it^zcntrum im suqaslawischen Sport einen wsirdliie-reitc' schon vor hall' 10 Ul?r einlresfen. .^klmorje"-,Leleznliiar" Es geht um Maribors Fußliallprestige / Wiedersehen mit den Ausreißern 3onntag nachnlittags um 10 Uhr treffen l.n, neuen ^^isent'iihncr'portplatz in der Tr--restli die .^lampfformationen des '.'lZst Pr>mi''rjf und des licimischen '^ele^zni-' ar „neinander. „Prinioric" wird sich diesmal mit seineni lompletten Ligaletnu vor-ittslen, in dessen ')icil>en die cheinaiigcn ^^ämven des Maril'or Pepc-ek und 5t„ne e I ! o n l «' l i, Zc mN i L, '5 l e n I II i s und D o N! i c e l f ton-angeliend sind, ii^onnte doch erst durch dies.' l'esruchlende ...Kreuzung" t>er ^iganerlrcter ^n Erkoli^en im .>^anlpse nm die Staats' ^neinerschail konunen. Wenn sie auch im i»l'ln!ik'n ^'agcr .^ef.impst l)aben, doch weis', e«?. jeder im ganzen i/ande, das; sie eigentlich Maribors i>ußball repräsentierten. 7>n die^ ser '.'lnfmachung geht nun inorgeil das Tressen ^^wifchen „Primorse" nnd „/elezni-dar" in 3zene. Tic Ehancen sprechen für die (>jäste, doci) n'er weiß, ob sich nicht wieder die Eisenbahner in letzter Minute einen Erfolg l^eraN'Mlagen werden. .^>iefür spricht vor allem ?ie Ausdauer des lokalen Teams, die sich schon oft bewährte. Ein Erfolg gegen „Primorje" soll auch bestätigen, das? die Eisenbahner allen Ansprnch ans aie Meisterschaft des Traubanats haben. Tagegen wird wohl „Priinorje" alle? ans sich heransholen, nm als Ligavertreter seine Vorherrsci>aft im «vuftball Sloweniens geltend zn machen. Straßeni'mnen Martbor-Sv. Lenart Kampstag des Radsahr- und Motoklltbs „Pcrun" '7s«ie tvreits tiericlitet, veransttilici inor-..-n. -onntag. der hiesige ))>adfal)re,- nnk' ..'i>e>un" sein grosies Ziras;enren-!'»n. Als NN st reffe wurde die 5lrciv,e Ma-iil'k'r—i^^ennrt l,en>ählt, deren ^ialilre:« ''^uroen von di'n Falnerii besondere '^^eschiisjichkei! nnd ^icherheil verlangen. I^ie gemeinslime -.'lbsahr: der ettlieWerber .'ifolgi nin liall' 1t lliir ^^nr ttnion-'.firaucrei >7 der AlelsliiiMova eesta, von n'o auch die »'^^fahrer abgelassen nierden. Ter 5lark >er ^Mi^rorradiiihrer 'iiidel nin Ulir bci Straßenkreuzung l'eiin .^^aushaus Pe'.k^' IN >1o^aki stall. Tao Molorradrennen wird IN nior j'^ategorien durchgeführt, nnd zwar loloniqschinen bi^- .'»20, und .VX» ccu' '"wif '^eimagennlaschilien Iiis rem. '^ichi nur angesichts der knrvenreich^n '''knnsfrape, ii'ndern auch inii l^üctsichl ans das Meldung'/ergebnis ist ein spannend.'r ^^ierlaiif de>'' Rennens zn erwnrlen. 'Allein das Molorrndrennen versprich: einen lzeis;uuistr!ltenen iitanipf, zuin>il die ersnii-rensten :>!cnnfahrcr a>»i Zlart erscheinen. 3chon die eiii',ell,cn Prol'esnluten zeigten, dns; diesmal eine verkiissene 7^agd nach der l>esken 'jeit einsetzen niird, dies nmio niehr, al'? die Zlras^e während de-? Rennens für den Perkehr geiperrt sein u>!rd. Ant ^laet N'erden sich auch alle '^lienlinge des ^lnl's ein'inden. von denen innn ganz l'efondere L^eistnngeil erwartel^ TaS Rennen nnid desl)alb eine Revne de? li^lalen Molorrii^-sporls sein nnd zeigen, das; ni>scre ?lad: eine jianze Reibe von erprobten Renniah» rern benlzt. Tie n^eUvollen ?r!'vl')iien sind ini 3chausenster der ,virinli Mnr 'l!''ra'''i<" !n dei Melissa resta anogestellt. : Yin j^lympischer vhrenabend nndit nt'nte, ^amit'tag, nn? '.'0 Uhr in? grossen ^aal des .'^otel'^ ..^^rel" statt. Ini RaInnen des ?lb<'nd? werden die Ehrenpreise voin selUeit '"lnmpischen Tng verteilt werden, gleichzei-lig Vegrüßnlig is>er Wettbewerber des sonn« iligigen ^^llnnpia-Rodrennens. : Tie ^ungMtinnen „Rapid?" linben sich Sonntag »NN sialb l0 llhr ani Zportvlok ein-zusinden. : Die jugoslawische Zehnkamps-Nleisier. jttzait «zelangl niorgetl, soiintag, in .',ligr^<' znin ^'^uStrag. Titelverteidiger ist ^..'eoin -^.islnn «Maratlion, Zagreb). : An den rumänischen Tennismeifterjchas-t»U beteiligen ii6) auch ,'^rali Gosli.-a >.'w!e ^nkttli^'i^ nnd ^chätfer, ferner lnenier." Tsch.'chen, ^^nerreicher nnid (^irietix'N. : Ne )?IL» kiirzerer Pause werden die 5nie!.' nin den am lZonntng nn e>rei Ironien 'ortgk'fkt. 7ul '.agreb tre'ien sich ..i>i''odi<'n-ikl'^ nnd Tie .'.ngreber 'Z^ürger In^ ons eigener ^>'iels',i!iii Ziegl»iineii. l^lindesmeistei 'zais'^u nl'erniil? in '>^vlil, NNI sich inil „V>oj!^nf" zu i'n'i'en Es iil ein liarter ni>d efsener >t,inU'k ztt er n'arien. 7^n der.v^inivtsiadt sindi'i das <5p>el ...^^ngoiloviia"—'.ngr.ber ..(;oinordi.i" nall. T'e Beogr-'i^er Roien verl'esserlen »ult in der leNl'.'ii -'."il, ^,is' l'in fnli'iver -^ieg zi? erwinlen ist. Tie ioiintöliig<'n nt'sp'^'le nnd NN» sür die Tlil'elle von glos'.er '^edeil-iinig. : TK. Rapid, .'iir ')lln'lil>rl der eriien Mannichafl nach ^^'iul'ljunli kal'en sich Zonn tasi IHN halb 1 1 lllir .>1oiein, '.'Inieü'-i«'. ">il5» kar. weisser!, ^tlippslt'iller. '^>idovi'^. '1>is.>ern und ^^'tirlo.n>' NM >>ano!bnln>lnn' ein;!llliiden. Tie <.11!? n>'d Rnn'.^. !>ie>se-belileiler ist >>err '^lich 'j.: e i e l 11. . Tie Mitropacupspiele beginnen. ?>nim l'l ^il' ,vns'»blis!w?llmeisierschaN In'.'nd.'t nnd >l!ion I'e'iiiinen t»'" ^viel" uiii den liiv An dielen« '^'^.'elllieu'e'.b neiniien iu'iiei 1"' 'iibrende Miinnschnflen teil, je vi.''' nn' '!^!terreich, ^''^l.lli'.'n Unaoiii nnd ^-er ?'1'i li'l' Tie i''.''f'-/ii !'>i!' s'.'iil dll'I'11^11 I'>'il,lll->!I >1" n/. gangenen Ioihre wurde die Wiener Austria Cupfieger und diese nimmt Heuer als Cup-Verteidiger am Tuniier teil. Tas Rennen beginitt aut 'Samstag in Budapest niit dem Treffen Hungaria^Prager Sparta. Am. Eonntag wird in filnf'Stndten gespielt. In Budapest eurpfällgt der LandeSnieifter Franzstadt den Wiener Floxidsdorfer A. C. In Wietl ipieleit Admira mit FC. Mpolt und Austria—Neupch. In Bologna filldet das Treffen BocSkai (Debreczin)—FC. Bologna statt. Ter Turiuer Iuuetttus inis;t üch auf eigenen! Boden mit Teplitz. In !?ladno wind illadno in seitrent ersten Mitropacupsipicl ntit der gefährlichen Mailänder Autbrosialta zusaiutnenfonimen. : Was die italienische« Futzbater alles detamen. Z^ür dcn>'5ieg in der Fit^all-Velt-nteistcrschaft niurden alle elf Spieler der italienischen Mannschaft mit der goldenen 5portntcdaille ausgezeichnet. ,"Zedent Spieler wurden außerdenr ca. K0.0V0 Dinar auSbe-zahlt, fcrner erhielt jeder eitr Fiatanto. : SK Ävoboda. Abfahrt init Auto-bns nnt 8 Nhr vom Klubheim »n der Ar-beiterknnimer: Drasbacher, Novak, Stritad, Iakee, Tkalec, Filipec, Ro^inarin, Toear, >^olar, Mili itnd Tomaxie. !?chlachtcn-butnmler willkommen! : Jugoslawien und Rumänien kommen in den Mitropaeupwettbewerb 1AZ5? Tie hen-rigen Lviele nnt deit Mitropa:up beginnen anl Samstag >ind -onntag. ?^a6> eitler Mel dnng des Vltdapester „Eportliirlap" d^ab-si6)tigt ntati itit konttnendctt Jahre je eitic Mannschaft ans.^""^ugoslnn'ien nnd Rnniänieu in den Mitropacn^M'ettbewerb aufzunehmen. Tie dentfche Elf errang lteiter den dritten Plal, l»<'i -der ,vns;ballweltnteisterschaft nnd beginnt damit eine führende Rolle iin Ntittel-enropäischen ^-nllbaslfport zu spieleir. Seitens des Deutschen ^us^ballbuttdes tvurdeu Schritte lietreffeud die Teilnahme deutscher Manitschaften im Mitro;>actt^> inrter--ttontnien. Auch die SchN'eiz will int nächsten Enpn>cttbewi'rb teilitehmen. '^ü^ie ersichtlich, lwbeit die Mitropaenpspiele besoitderen Anreiz. . Bisher 21 Rationen an den Leicht» athletik-Europameisterschasten. Ter Arbeiti?-aitsschns; für die in der 'jeit vont 7. bis Septeniber in Tttrin stattfindendeii ersten Enropaine!sters6iaften in der Leichtathletik hielt in 'Turin eilte »veilere Znsainineulttnft ab. Es wnrde mitgeteilt, das; von ^7 Stationen biöl^er ihre Teiltiahnie an den '^^^'ett-kälnpfen Angesagt haben. Ter italienische ^'?)<'rr Meisl, der noch den Schliis;seierlichfei!en in Rom beitvohnle, ist !inn noch '^?ien znrnslgetehrl. Er leiU nbei seine Demission folgendes mit: „Mehr iilS dieis'.ig ^altre long liabe ich nuit die öster >>ei>Iiiichen T'.'ams 'ür die Länderläiiivie ^'ni'aest'. lit. Rnil ich al'er iienng davon nild niill duiilit ni6?ls mehr zn tnn liaben." : 4.«».', Meter im Stabhochsprung. Erim ^^'nrs-.'n verbesserle in ^lopeiiltagcn den dii' iiii.'u'» Zlabl)ochs;'rnuaretvrd auf !.»'> ler niio stellte damit eine enropäische 7>aii-re'^I'estleiiinng ous. Ten srüliereii 'lietoid lnnie vx'nrv Pe.'elsen vor nenn 7uil)N'ii niit l.o^'. Meter ausgestellt. ^I^^thsidalleide». Terstopfu>»g. Darm« Aiueffen, Harndrang, Ctaimn^Zleber, Meuzjchmerzen. Lrustbeklommenlieit. idcrz^iochen, ^indelanfällen bringt der Gebrauch des na-turlivn »Ara«t'Jofes"»VitterwallerZ inimer an. genehm« ErleiHer»^. Fachärzte für Innerlich, tränke lassen in vielen 5^Äen tagtSgllch sink, i^d abends etwa ein halbes (LkaZ ?^ra».,-^osei. WaKr trinken. Das .,FrDnz-Ioses"-Bitterwass»r ist in Apotheken, Drogerien uird Epezereihandlnn» gm erhaltlich. Vi«» und s!>«mor Der Lnkel zum Nessen: ..'Z'.'enii d>l zn iveinen ,iusl)örst, sielomiiist dii einen Tiiior." — Der tleine >igoii: Ontel, t^Inr ich liai'e schon snv zelin D' ji'lN' geiveii't." ! de» Iluaiergai e-ervlie drängen inli !/uoei Ttiiiien zniii Spici;el, ilni ilnei» Teiiil oiis/,iii>istl)eii. v^ieliei enlstel»! ei>l Streit, iii i^'e'seii '!>er!on.s die eiiie vini der ondere>i voin ?i'ie'N'l iin'v't>'!i>'sieii N'i'd. tiist die v''i'd> !i'»ne: .ilieisl loiiiiiil, iiioU zu < > I!" Medizinisches d. Verkalkung der Blutgesäke. T:.' ^r. scheinnngen, die die Arteriosklerose hervor-ruft, find sehr verschieden; nianchmal bestehen starke Herzbeschwerden, .'^lerzllopsen, Schtnerzeit iil der Herzgegend tnit Atei». not, tnaitchinal üvird die .H'arnnleng<.' geriii-ger, es treten Kopfschinerzeit nnd Vasil.r-sucht auf. Bei hochgradiger Perkalfnnq leidet die Bltitzirkulation, die Beine bekoni^ nteir nicht genng Blnt zugeführt, es bestei)! Braitd an deit Ms;eil, das hcif;t. es sterdcn einzelne Teile (Zeheil usw.) ab. Mattche Meii jchen fühlen sick) init ihrer Arteriosklerose ganz tvohl, bis ein Herz- oder ^Hirnschlag erfolgt. Wer an Arteriosklerose leidet, sog seineir .Körper unbedingt schoneit, 'Mohol il. ??ifotitt, schwere körperliche oder geistige An strengttllgen ineidelt, sür leichte lStithlcnllee. rung sorgeit. Bei hohenr Blutdruck be.wül)rt sick» Aderlaß. Zu entpfehlen sind lSaucrsi.'is. und Kohlensaurebäder, als Medikament bewährt sich Jod. d. Gemüse und Obst halben zwar sc inen hohen Nährwert, siitd aber doch für die Er-nähntng des Menschen! sehr wichtig, ^^nsolae ihres (Gehaltes air Salzeil, Zncker, PflaiV'eii sänren und ätherischetl 'Oeleit traget! sie ziir (.^ieschtnacSverbcfserullg bei. Zttnl Beispiel l^'-c tunse zn gokochteur Fleisä) oder die Fnlliliig der Mehlspeifeit niit^ Obst. Die zlvute ivicl)-tige Bedeutung der i^vlitnse liegt iik ihrer Wirknng anf deir Daun. Durch ihrcir starleit Msulosegel)alt förderil sie die Sttthltätigseil. Mhl, Mbeu, Karfiol erzeugen stark,' 'Ziehungen. Der Nährlvert der (^etnüse ist nicht sehr gros;, erst dnrch Zutaten, wie Fett, '^nl-ker nstv. wird er erhöht. Snße Frstcht^', ivie ^irsrl)ln, Weilttranben, enthallen vcrhä!!-tlisnräßig viel Zucler uttd sittd daher nalir-liafter als andere svri'tchte. ?koch nahrhasier sind Nüsse, tveil sie mich ^-ett enthalieii. Spargel elitlMt ciiie SntM', die harntrei-l'end wiokt, tveshalb er Aieretttraitlelt verboten ist. Spinat cuthält Eisen. Es soll niN' reifes Obst genossen »verden, vcil soiist Tariiikatarrhe elltistolieil köilneir. Der Näl,i'. wert der Schwälnnte wird tveit übcrschätu. Von grosser Wichtigleit ist, das; C^entüse lind Obst P i t a iit i it e eiithaUelt, dai' nnd Stvsse^ die sür deil Menscheil von gros;<'r '.'^e dentllng sttid. Wird lättgerc Zeit vüanliiill's!-Aaljrung izenosseil (.^tonserven, polieriei-Rei'-. lisiv.l, so lreleii besliiiiiule.straiill)^!!^^ ouf, die inan Mangellranihciten l'e.i'.'i. Turch ^0l1>eit gel)! ein ^eil der ^^^iiinnun^^ verloreil, daher die '.^^.iichtigleit des l'^enni-ses voll rohein Obst. Auch liiailchc C'^eniiiie tönneii roli geiiosseil iverd<'ii i.RadieSrliei'. Snlai. Rnlu'ii nslv.). d. ilber Lbst- und Obstsastluren gibt sesior 0. Noordeit solgeilde ^)ialschlii.iei ',vrnher gab ec' nilr 'TroiibeltkllU'U, oie oii .^raiibeilknrorlen verolisolgl li'nrdeii. Tie leiuge .'iiilr wird folgellderiiias;eil ver.'r''" el: Trei- bi.^' süitf Tage reiiie Obit- nnd sofltost, täglirl) zirta anderiiialb .'^tilcgramui. '.'IIS Obstsorteil tölillell alle Atieit veliveii^' det it'crdcii, mit Al«snalnii<' von Pklniiiiii'n. i>oii ^^irsdieii iinr der San. Dnrch die los! iverden deni uör^'er Znäer. pi'ii.i ^äilreit ilild iveilig AäMialz iliid >!i- qefnhrt, bei ganzent (^b>st aiich 'Zelliiloiver ''liorteil dieser Raliriiiig ist ^er Mniigei nii Antriiliu. '.'llnilich wie ^..'l'st N'irlen lrini» l^ie tiI i l s<' p r es;säsle. l' ei 0 i > de r >5 01 > ii l'. > i > 111. rolle l'»>nrteit, .^nrbio, Paradeiser, jnn'ie (^rlisen, >lnrolleii, sns;er Pal'ril>i n'.id '^.''eiiig^ '^'esonders zil eiiipsehlen ist diese .>'i Mngenlatarrl» niid srl)iverer '.>lppe!itll'''gl.it. liei Tariiilatorrlteii, lu'i i"ll'e>!chi!"!ger >.>iiN' löilre. bei ^cltleibigleii, l'ei .»iiclei!>iii>!ti."! ?iiid Riereilleideii. (Zvclsnkst t>el Krcni^.'il^lü^cn^ Verelei' clien nncl lilmliclien i^nlii^sen i ii-'nrer IN" . Zonntag, den 17. Juni 1984 Zeitung" 1?lf. Sommerliche für das SymnaW Kind Bon T h c a «d a r st c n. T'urni'.n und .^^pielen Irl?ifen beim Kinde ,^hr IN c^inander ü!bcr. Oftmals ist si.'in ^pkcl, ihnl unbemus^t, eine gute Art der Gynnk«?. Ntt, und Turnen l)der Gymnnstik wird ihnl N'icderutti .zum crsrculickicn 3piel. Aslc Kinder aber liek'cn einmüiig die «lesundL kürper-lichc Beweciuttg, die Natur braucht hier cin unfehlbares Mittel, uni dem Körper die ncit meni>ll,e Vemeglichrcit und Äit»v'rstand^?s>i-hiqkeit zu qel»cn. Je frül)zeitiqcr aber in diese-:' kindliche Bewegung'Afplel Metliode und eine iicrnllnftige Iielqebung !?e!e:?t wird, NM sli liesscr ist?>ies fiir kie körperliche Cnt"-wictlunti de.' jungen Qrganiouiu!:'. Pflicht und Aufgabe der Mntter ist e.5 in erster Linie, dafjjr Sorge zu tragen, öaß sici) ?sti^rper und G^ist ihre^L Kinde-.^ in har» mr.nischer '!!Leise x^esund entwickeln. Tpiclend sr^Il sie denl ^inde eine sinnvolle KürMWm« nastik beibringen, i>ie sich auf die qeistiqe Ent '.n'cklune Möglichkeiten bietet. V'^auptziel der >lindergnmnastik sind i''.nc in^türliche und gute ^Mtun«, und leichte siche re '.'^eniegitngcn. Gerade in den Cntwirtlun.^o iahren ist eine sorgfältige Ueberwachung der fiirberlichcn l5ntmicklung, damit zusannilen aber auch der 5>altung und des Gailge.) drin gcnd erforderlich. Denn allzuleicht bilden sich durch Angenwhicheit irgendwelche Eigen fchaften herau!?. die, wenn sie erst eingewur-zeit sind, ses)r schwer wieder ausgemerzt U'er d^n lönnen. Bei dieser Gelegenlieit muß auch betont werden, das; nianch<'!Z Tpiel auf den ländlichen Orflanisnms sehr nachteilig nnr-seit lanll. Tazu gehört in elfter ^^inie der hl'ute noch iutmer so beliebte )>ioller, ^ast alle Kinder, die einen Mller besiti.en, gewöh iteu <^s sick) an, stets n»it doui gleichen ^uk auf deil! Aollbrett zu fahren und init dem linderen abzustoßen. Dadurrii ergibt sich zlvanqsläuftg eine ein>seitige Verschiebung der körperll6>en Ertüchtigung, n'eil ster-A die gleichen Muskeln beansprucht uild gestählt werden, tmihrend diejenigen der anderen K-i^rperhälfte erschlaffen. Dies sei nur als '-»Beispiel erwähnt. Es stibt aber zahllose ähnliche Spiele, meist Modespiele, die nur allzul)äufig den Grund bilden für eine schlech te, schiefe .Haltung des Kindes, für einen schlechten (vang, Nachziehen eines ^ußes etc. Ä>e >.^inderMmna!stif aber soll eine gleichuiä-Kige Duixhbildung des Körpers ..rreichen und eine zwanglose, natürliche, gleichzeitig schöne B<'wegunq aller Mieder. Die gnte Haltung ist also das erste, inas das .Kind lernen muß. Die Wirbelsäule soll geistreckt sein. Das .Äind macht zunächst das ^reuz hol)l und stös;t es dann mit den L^en-denwirbeln heraus. Mf diese Weise wird ^is Gefahr des hohlen Kreuzes behvben. Sehr zwecknä^ig sind Turnübungen mit wngen. glatten Stangen, die das Klnd rück-seitig zwischen den Ärmon trägt. Dadurch wird auch zugleich ein Durchdrücken der ÄchulteMätter und eine Dehnung des Brust korbes erreicht. Kriechiibungen eignen sich lieruorragclid für die Entwicklung der Rückenmuskulatilr und die ^'^^räftiqung des Rückgrates. Gerade diese Uebung macht tleineven.Kindern inetst oiel Bergmigen. Man kann ein Wettkriechen veranstalten, das stets viel Anklang finden wird. Eine gute Hebung für dos ^8ückgvat ist auch folgende: ^^n der ^riechstellung werden die Arme weit nach iwrn ausgestreckt, so das; die Hände flach auf deni Be-ti^n liegen. Zugleich soll das Ä'inu den '-^oden beriihren. Später kommen Äeuleniibungen. Das .Keu lenschwingen ist eine der besten turnerischen Nebungen itnd bereitet aiKt) .hindern viel 7^-reudc. Hinzu tritt dann Rumpfkreisen, Arm- und .ffnil^beugen und -strecken. Glei6> gewichtc'übungen imd t^s6ncklichkeit>nbun'-gen lstehen oftmals auch auf der t^renze ^>um kindlichen Lpiel. Mm kann auf einer mit iibveide gezogenen geraden oder .Kreislinie schreiten und dabei vielleicht in jeder >^and ein Glas Wasser trag^'n. Wenn dieser isj^N'ie rige Aeg gelingt, obne das^ du.' Wasser rer-schüttet wurde, so werden die Kinder .^<11,z besonders stolz darauf sein. '-s^er u,it Kindern turnt oder I^nnniaitik treibt, soll alvr iwr allen? darauf achi n, da^ sie nicht überanstrengt werden. '.V-erade iil den srnl?en .^lindersahren kann jede turnerische Ilberanstrengung schwerlniegende ')ü,ch- teile mit sich bvnigen. Bejiii'.ders 'Nl Anfang soll man es liei rinigen wenigen guten Hebungen beulenden tliüen. Der siöierste Maßstab dafür, ob dem .^inde d'e Gynlna-stik bekommt, ist seine natj'^rli,1x' -^eattion. Da>> gesunde ^ind wird nlich 3pou nnd Spiel tüchtigen >.iunger Zeigen und einen feiten, gesunden ^Maf. gleichzeitig niin^ man bei il)Nl die Freude nn der -Zemcgnng svüren. Esiunlnst und Aernmitöt lind die sichersten Anzei6)en für Ueberanstrenlinng oder gesnndlicitliche ^chädcu. inan sollte dann unbeidingt den Arzt zn ->iate '.ieli.n. Der ^onniier bietet die schönste Gelegen-lieit, Zpiel und Gnr.inastit inl "neien.;ll be^ treiben. Die frische in wird noch das ilne duzn lni?, niu wirtl'ch fül)lbare Erfolge zu zeitigen. Kleiner Modespiegel Handschuhe und .Handtaschen zum Sommerkleid Wer die modernen Sonlmert^andsrlnilie betrachtet, fühlt sich lebhaft zurüstuerseki in die ^Zeit unserer Großmütter. — >il.se groben, durchbrochenen ^^wirnl)ond!.!niiie sot len wir trcigen'i' Viele können sich noch immer nicht dazu entschließeir. 5ie ziehen ient-zend Vergleickie zu den zarten seidenen, zu den Schweden und Glaces, jogar zn den streng sportlickien 5chmein>.'Iedernen. an die wir auch zuerst nictit rerlii^ I)eraniu^'.lltc>k. Ail'er diese groben ,'?wi,ngen^ebe inr eine zarte .'^.')andV Und doch: gerade die ^;/>vte >>and sielzt ofl nberrajriiend gut n>i7' in die-senr sommerlich dnrchln'ochenen. lnfliq^',, Gewebe. (sine u^iln'nnianschette sr>ilie7,t olien ab, vielleicht Ulit ein paar schillen ^inövseu oder ebenfallv init elw oer sehen, sie sind gar nichi so schliuun. die'e .<'>andssi,nlie, sie.pas'en ganz gut znnl ^^'<'ineii. kleid oder zun» ^'eineiikostünl, passen »ninde-l'tens ebenso gut nne die stets gnt aussehenden hellen '^.'i^iaschledernen oder 5ch'.oe'n?le-dernen und haben den Borzug, das; sie selir leicht und lilslig sind. Man tragt sie in weiß, modefarbig, auch ill schwarz. Und der helle soinmerlich«' Handschuh nnrd ergänzt durch neue .'^ndtaschen, die uns in unendlich oielgestaltiger ,>orm anschanen. Da ist zunächst die ^'einenlosct)e, di.' ^tl'>ff-tasche aus grebfädigeni ^'einen od<'r Sommerstoff, die häung' in der ^'^arbc de'5 ^kleide'? getragen wird. Mal' lös;! ie<;! oft, n-.enn etil .^tleid oder /s?ostnm angefertigt loird, die. Tasche dazil po.siend an-? ijt'rigbleibendenl Stoff arbeiten. Einlache >Uapotascheii, grössere Bügeltaschen, daiu'tvn der )>^'eis'>oer-schlus;, da'5 alles in zalUlosen Al'wandlnn-gen. 'Xeuarlig siud Bügel ooer 'Wrisse un'? Baulbil'.'. Das ^^utter ist li.'>andtasche u>erden leichie^ liel^ le >>ol;al^slagen mit Metall konibiniert. Ü'irlich wird e>^ boshasie l.^-I)e!nänner get>en, die zn iln'er l'^iattin sagen: „Hast dn auch deine .'»igarrenfisteV" — denn ein Ilein n'e-nig <'rinnerl d'e V-^olzart latsächlict, >in diese. Und dann noch der letUe schrei der soni« mertichen Handtascheninode: die Tasche aus eckitein Perganient; Praktisch und b»gienisch für lieiße Tage imd, wie nian nersich'ert, „nicht tot zu kriegen"! Eneli n e. Wäsche- und Aletderschrank " getrennt ,^rau Erna: Wie machen Sie das eigentlich, liebe ,>rau Hanna, daß .."^hr Wäsche« schrank inimer in solch nmstergültigc^r Ordnung ist':' ^'rau Hanna: 'Das nvir auch nicht imnier >so. Der Wäsches6>rank M?r eigentlich ini An^ fang mein rete>? Schmerzenskind. Wenn inan einen modernen, sehr breiten schrank hat, bei dem die einzelnen Schübe sich so lie-guem herausziehen lassen, ist es .'atürlich keine Kunist, üil'ersichtlich nnd regeln^äs^ig alles hinzulegen. ^rau Erna: Ja, sehen Sie, das sillde >6) auch. Mer ick) habe doch ii>egcn n,einer Neu-bauMchnung nur einen schränk von 1.50 m Breite nehmen kijnnen, da bleibt halt für den Wäscheteil nur eine Breite oon em. Was habe ich nicht schon alles migestellt, unr mir meine Wüsche praktischer auszubewah-ren. Die Mode, die einzelnen Posten zu l'än deln, ist ia sehr hübsch, aber sie ist für eine Zeit gedacht, wo die !^uen noch mehr Nu^ k»e hatten, an die Pflege und Ausschmückung ihres .HauÄialtes zu denken. Ich habe mir jetzt einifach zwischen die einMien Posten große weiße Pappen gelegt, die nach unten abgeknickt sind und darauf eine Aufschrift enthalten: Bettwäsche, Tischwäsäie ns.o. Das ist iübevsichtlich, und lnan kann schnell das eine oder andere Mschestücl ans deni Schrank nehmen. Und für die kleineren Gtlücke, für Leibwäsche, .Kragen, Taschentücher l^abe ich nrir selbst in der richtigen Größe Pappen init Stöfs bespmint, in Mitte ein breites Guinnliband daräberge-spannt, da liegen die Stücke ivimderskhön, ohne zu verrutschen. Spanngardmen silkevgMne Scjzantungseide. Frau Hlnma: Ja, diafe Aäsch«vappen ?en ne ich. Ich liabe sie sch>on in hübschem Kretonne gesehen und sinde sie reizend. Ich nutze sie auch für nleine lnnstseidenen Un-terröcke und.Hemden. ^vrau Erna: Wo lassen Zie eigeiltlich die nielen .stleidungsstücke, die farbig sind, also Badeanzüge, bunte Tchnrzen, Trainingsan» züge. bunte Schals und ähnliche'>^ Solche Sact)<'n gehören doch eigentlich nichl in einen Wäscheschrank? N Tommer-Modc. Weise Iileil'i der Wälcheschranl iinnier sr.in ausgeräumt. Nnd den lnancht nian iinr öffnen, wenn die Betten frisch bezogen oder neue Tlschwäs6ie^notniendig loird^ svran >.5'rna: '.>lls ^^^deal jttnvei'i iinr i'i iinnier noch die !^'öinlig oor, Wu'.!'-.' >'n'> Kleiderschrank ilberhauvt oenein.'.noer ni trennen. Erskens ist solch ei-u gros'^ev stlelderschrant selir sperrig'n'i«d r.ersiel!! mei sten>:i ei IN' ganze Und nvie .ie'>igr, nch tige Ordnung so. das; inan ^^in l'cbsien ..Waschegeschaii. Wa.> darn^ ^'^eiln sein, .n'^ ne Danre'^" snieleu uiöichi.. erni^'gl^chs >o'lil antli nur solannin ^nerrli.ch, Sie i?ao^'n ''eincn schleiliten <^'eil1>n?asi. ,'^roli Ader ui'» glaiik'e, oiese 5ch^änke sind senr teuer. I>ran ^'rini: ,ui. e--' lo'rd naiiirlich leur'i. !oenn man ii,'ide ^ctiraiise gekrennl niinun '.Iber ivissen 5ie, looc' ict) neiilici) bei <'ii'ei I.'efannten ^'aine gesel)en I,al>e.' ?'e i>a> !'ch 'nr die '^'ern'endnng li>.> W.isrtieschron! nen breiten Büro-'^K'olischrauI^^ der ergenü'ch tnr Akten l'estininn Üi. gekauft, in ein«^ Breite von '.)<> em, ulii eeii gut laniend^i, ''.'in>'>ziel)fäern. s)at !l)n l)ell beizeil lolirn ui'd so einen orei^n'erieii leinei' Wii>iil-schrank liesonnnen. cehen- Sie. man lniii; nur ^'infälle Italien! Ein idealer Wäscheschrank. ,>rau .^nna: sv,>a,,z recht, ^ch haoe alle bnnten Stücke, die nun wirklich ininitten der Weis;wäsche störeiÄd wirken, nach langem Ueberlegen herausgenommen nnd nlir aus einer Aultion eine schöne, altinodische, aber wertvolle .^omnwde gekauft. Ich finde, die .Komniode ist so unentbehrlich und praktisch, daß ich nicht verstelx'n kann, n>armn sie tiicht häufiger gebmncht wird. Als Ergänznng für einen schinalen Wäscheschranl', wie ^ie ihn haben, ist sie einfach notwendig. Auch nieine Ansbesser-Wäsche, neugekaufte Stvise, Hand arbeiten kommen da hinein. Man liat schließ lich auch inal rasch etwas aus der .'Hand zu legen. Da darf man schon getrost ein Schubfach für soilche Falle reservieren. diese! Keltere Gcke Teinr Auffassung. ljs'in alter Herr trifft einen kleinen gen, der einen großen Packen .'eifiing'N' schlepp!. — ..Wirst du nichi innde ?^avon. >?leiner." sragt^ er nntfiiblend. — neni^ ich lese ia die -Leitungen nichl." Praktisch. „Anl Aordvol niilßte inan Ie!i<'n nn!" — „Menscti. lechs Monate uni sechs Monate Na6U! Wenn ein-'v e'n^ Rechnung bringi. sagst d» einnich! - Sie inorgen wieder!" tt^inoatclier. Der '»iegiiienr nien den ^chansviel«, .in „Mensch, nun iiellen Sie sich duch. nicht so dänilich an. wenn ?ie die '^ra:^' zur ^^irche iübren sollen! Mart,c'n ?-ie ein srenndliches Gesicht, da-^ is, doch richsige .Hochzeit!'' Unter Z^reundinncn. „Ich liabe ^redi vor.zwei Wochen, einen ^orb gegeben und seitdem tieirintl -er sich jeden Tag. Schrectlict»! Nicht'^" ..Io. er könnte doch endlich anttzoren, dieses l^-ren?« tns zu feiern." „Was machen Sie denn d<'ii ganzen hier am 'Do-nnuufer und wa>> soss di»'ss dumi Virginier neben ."chnen'""' — obachte die ^6).vlnnner, und wenn e?ner nicht weiter kanii werfe ich il^m einen 2tr,'b Halm zu. damit er 'iel) anklunnnern kann." Der .«ausmann zum Lehrling: alles aufgc!ischrie«beii. wa>> inir 'norgen. .lachbesic'!. len sollen?" . >'Ia, Herr (5!u's/' — ,„''^ch finde aber, das; auf der ^'iske die irischer' Eier fehlen." — „Die werden nicht n^twen^ dlg sein. Herr Cliei, wir hab. Gegenstück zu Oese, 21. Brot-Endstück, 22. flaches Land, 23. Flns; im Freistaat Dan-zig, 25. Dichtung, 28. Westeuropäer (Mehrzahl). Wagrecht: 1. sauber, 5. Prophet, i). Wagnis, w. Fußgelenk, N. Fluß in Han« uriver, 12. eliemaliges westeuropäisches Vols, 13. lateinisch: Erde, 15. durch .Heiterkeit erregter Mensch, !K. Teil des Anzug?, 1s». Tlitendrama, 21. Behälter, 34. Tageszeit, 2ii. Figur aus „Don Carlos", italienische Festung lk gilt als c), 30. Fluß in Vöyinen, Zl. Etadt des Altertums sam Aegäischen Meer), .'^2. Gewürzständer, N. tierische Belzausung, .'i4. religiöse .Handlung. ^ i6i — ein Buchstabe.) ZiffernrSi,,». 1 D 3 4 männl. Vorname 5 S 7 8 9 Faftensonntafl 10 7 U 8 russ. Porkricgs. miwze 15 1? S 8 schweiz. Held 12 14 12 10 .'i 2 15 französische Stadt 2 13 13 IN Schlanqenart 1-i 1? » 1k 2 weibl. Vorname 17 10 1O 15 7 1« menschliche Eigen. schast 1? 8 IS 2 wetbl. Vorname Setzt man an Stelle der Zahlen die entsprechenden Buchstaben, so eraeben die Anfangsbuchstaben der Lösungswörter, von oben nach unten gelesen, und die Endbuchstaben, von unten nach oben ge-lesen, je den Namen einer Pflanze. Kreuzworträtsel Tenkrccht: I. Trinkstube, 2. weiblicher Borname, 8. Waldrand, 1. geweihte Stätte, 5. Gebirgswiese, k. weiblicher Borname, 7. Uferstraße, 8. männlicher Vorname, 19. Kennzeichen, 15. Menschenrasse, 17. Ztadt anl Rhein, 18. Getränk, 1t). Fisch, 22. Zahlwort, 2.?. Riesenschlange, 21. Vulkan, 2«;. Verhältniswort, 28. Raubvogel, .'^0. Teil deS Baumes, 31. grammatikalischer Artikel, 32. germanischer Speer, 34. Nebenfluß oes Rheins, Unternehmen. Wagrech t: L. Teil der Uhr, S. Scheide-grüß, 7. Hundenamc, S. junges Tchaf, 11. Raubfisch, 12. Männernaine, 13. Monat, 14. Nebenfluß der Donau, IS. Wild, 17. Säugetier, 2t). Stacheltier, 21. Teil des Schisfs, 23. Raubtier, 25. Kanton der Schweis, 27. biblischer Frauenname, 29. Farbe, 30. Tageszeit, 32. Landesteil, 33. Ge^viirz, 35. Wild, 37. Etinttnlage, 38. selten. SIIbmMel al — bal — be — bel — e — sauft ser — fern — qe — qramm — hand^ Horn — kämpf — ker — le — lett ue — nen ^ of — Pen — robr — ser ficht — ster — sti — te — te — ti — wer. Aus den vorstehenden Silben sind 11 Wörter zu bilden. Die Ansangosilben, von oben nach unten gelesen, nennen einen zu beherziqenven Spruch. Die zusamniengesetzten Silben haben folgende Bedeutung: 1. wildes Tier. 2. Bezeichnung für kurvenreiche Berg-ftraßen, 3. Geschäftsanzeige. 4. optisches Instrument. 5. Signalinstrument auf See, K. gelernter Arbeiter. 7. Fluf» in Hamburg. 8. Sinn. 9. künstlerischer Tanz, 10. '??achrichtenül'crittittlung. 11. ati'le-tischer Sport. Auflösungen aus der letzten?lStsel-SSe Kreuzworträtsel. Senkrecht: 1. Tube, 2. Alaun, 3. Paul, 4. Inder, 5. Amur, '^'>ader, 21. Filet, Riga, 24. Sah, 25. Ader, 2('. Robc, 27. Afra, 30. Ar, 31. er. Wagrecht: 1. Tapir, s). Ulan, w. Email, N. Baude, 12. Udet, 13. Eule, 14. Arosa, 15. rot, I^). Neh, 22. Orest, 28. '.>!ina, 2'.). Ädolf, 30. Agate, 31. Cber, :j2. :)iaV, 33. ^reta. Eilbenrätjel: 1. Vechta, 2. Oldenburg, 3. Meevrettich, 4. (5iscnhi'ltte. 5. Imnl. tt. Sardine^ 7. lstü« de, .8. Bahnhof, i). (5nlenspiegel, 10. Flinte, 11. Rundlauf, 12. Egge, 1!'. Inserat. 1 l. Teheran, 15. Stockrose, Itt. Iller, 17. Nadel, 18. Diebstahl, IN, Sindba!>. 20. Tiber. 21. Rheinland, 22. Oslo, 23. Miete, 21. Uin^ bra, 25. Niederlande, 2li. Tante, 27. Bn-densee, 2^. Aeneas, 3s). China, 30. (5rbe. .''i. Dolde, 32. Uri, 3L. Reckstange. — ,><^vin Eise befreit sind Strom nnd Biichc des Frühlings holden, belelienden Älick" (Goethe: „Faust", f.) Worträtsel: Ledeik, Ode. Bersteckrätsel: Friedrich Nüctert. Bilderrätsel: Krankentransport. Perändernng: Astern, Aspern. Silbenrätsel: 1. Jose, 2. Odenwald, 3. 5perber, 4, Eraudi, 5. Psefserstrauch, gering, 7. to, 8. Okzident, 9. Nordlicht, 10. Cisel, II. Jrawadi, 12. Chinese, 13. (shetveib, 1 l. tionalpark, 15. Diebstahl, 10. Orinoco, 17. Rcdopp, 18. Finsternis, IN. Fagott, 20. Fidelio, 21. Reinick, 22. Innsbrucl. — seph von Eichendorff, Friedrich Go! Älopstock. Kreuzworträtsel. Senkrecht: 1. Wolf, 2. Rlioen, 3. M... 4. rot, 5. Aller, ti. Nase, 8. Idee, l). Paul.-10. Ne, 12. Lee, 14. Ade, IN. Tea, 21. 7'da, 22. ?lra, 23. Negns, 24. Menu, 25. jlNilir, 2l;. Marta, 27. Mut, 28. Imme, 31. sad?. 33. Ehe, 35. Eos. W agerecht: 1. Wurm, 4. Rain. 7. .^^ai, N. 'Pol, 11. Lloiid, 13. Atlas, 15. Fee. Emu, 17. de, 13. Ente, 20. Lire, 22. Änam, 25. .ffainni, 28. Ire, 2!). Eva, 30. aus, 32. Magen, 31. .^''erla, 30. Uhn, 37. Not, :;8. Else, 3s>. Sage. Nachrichten aus Celje t. Die Schüj^engeskllschast in Iurtlo^ter ^>el La-t? begeht am heutigen Sonntag die teierliche Eröffnung seines neuen 5chie^-stant'^'^^. mit tags findet ein feierlicher Empmng der Festgäste statt, dein sich die Einireihung des Schiefiitandeo nur» cin Preicschieszen anschlichen. Am Nachmittag wiri^ unter freiem Himmel „Der W'ldschütt'' aull'^efiiln't c Va^ko verlängert die Vorsaison. Tie !.'eitling de-? Radiothernialbades in Lasto killt sich enl'chlossen, auf die gegenwärtige ^>il der l^eldkrise .Riicksisui'l'.'iiii'tiern lv^iclcgenheit gegel'<'n, den gan« ;en )>>'>?nat Iiiui h.n^iivch ;u den bisherigen ^Pauschalpreisen i. Bade La^ar's Freinch aus der in Eelie srisch c^ngefausten Maschine. Auf der Ljubljansta cc'la fahren sie sanntalaufinärts, zuerst der Freund nnd Hintennach s^er<'^ar. Streckenarbeiter an der Bahnüberiebung bei Medlog, dort, wo sich ain 0. Tezein^be 1031 das sürrl?-k'rl ctx' Antobn'.'unglück zutrug, bemerkten nech, das; l^er5ar's Motorrad stai:? hin und lier sch^rvlntte. V^nige Augenblicke später, etw!i dreis^ig Meter oberhalb der bernchlig-teil >'^abnüberseknng. stürzte l^er<"ar niit sc-'-nem Motorrad und fiel anf den Fus; veg der Strasse, '.'ils die Steckenarbeiter hinznka nen. um zu belfen, N'ar s^er'"ar bereits tot. >sin freund, der schon ein beträcht'lichcs Stück vorans n>ar. benierkte das Fehlen l^eri'ar's nnd kebrte nm. Er fand seinen Freund tot auf der ?!raf;c liegen. Aus seinen Ohrcn drang Bltlt. Tas ?.l,'otorra,d u>ar stark beschädigt. l^röar, den, höchstwahrscheinlich während der Fahrt iibel wurde, ist vcm Schlag getroffen nio,-den. Tnrch den Sturz zog er sich noch eine QuetschwuNide au, Kopfe und einen Bruch des linken Armes zu. Den ueichnain brachte n,an in die Totenhalle des hiesigen Umgebungssriedhoses. c. Unsoll beim Turnen. In Lai«ko kaia die zehnjährige Schülerin Radoslara Äiniuicr, T^ochter eines Telegrapl^cnmeister^, beini Turuen in der Zchule so uuglüctlich zu Fall, aaß sie sich deu linken Niiterarin brach. Tie Vcrungiüctte fand ^^lufnahine im liiesiizen »1 ranken Hause. c. Guter Vrisf der Polizei. An: MiLtiocch uachmittag rund 14 Uhr schlich iich ^:in Mann in die Villa des Industriellen ui'd 0iros;-kaufmannes 5'>l'rrn Tai,'el Rakusch auf der Insel ein u,rd stahl aus dem 'Ziinmer, iü den, Fräulein Waltrout Negri au? l^raz niobnt. die zur Zeit bei Faniilie Rafnsch ',u Besuch weilt, Sckimuckgegenstände un Werte von 12.s)00 Tinar son'ie mehrere j'lleider. Wäsche^ st'ncke nnd einen Rei'efoffer iin Werte ^'.on 4300 Tinar. Fräulein Negri erlitt alio einen l^esaintschaden vi^n 1 Uhr gelang es ihr, den Tieb in der Person des 29 Jahre altei, stellenlosen Tischler-gehilfen Stefai, G r a d i « n i k. geboren in ^eoben, zuständig nach ^''.'te/.i'a, au^iindili zil niachen. Die Polizei betrat den Tieb. als er gerade in einein hiesigen l^eschäfte sicli anschickte, die gestohlenen Wertgegenstäildc uin 500 Tin. zu verkausen. 0;radi?nik gab an. er hätte den Schniuck kurz vorher von eineni Ä'roaten un, 100 Dinar gekauft. I>u Lauke iveNorer Erl)0bungen gelang es der Polizei tagedarailf in einer Wohnung in der Go« sposka uliea auch den c^estolhlenen Reisekokker samt den Kleidern nnd der Wäsche aiiofindig zu inachen. Erst als man l^radi?nik auch noch diese Tiebsbeute vor Aiigen hielt, legte er ein rolles l^estäi,dni5 ab. Als '^lrbeitsloser. so erMhlte er, befasse er sich s6>!^''n seit längerer ^)eit nnt de»n >>.'>ailsierhai,d^'l ron Vlei» stifte,!. So ka,n er an6> ain Milt'.nlvh nach' inittag zur Villa Rakitsch. Dort 'aiid er die ^'öaustüre verschlosseit. Wohl aber stand ein Fenster rni .?>ochparterre offen. Turch dieses Fenster stieg er in die Wohnnng ein un^ stahl die olien angefübrten Werk- und brauchsgegenstände. l^radi.^nik wurde ins Gefängnis des hic^sigen Bezirksgerichtes eingeliefert. Tie Tiebsbeute aber konnte Fräulein Negri wieder ui,iieisesirl zurücka^'gebe'' werden. liinilui 20—28 Jahre alt. bei guter Verpflegung schönster Unterkunft wird aufgenommen. Angebote mit Lichtbild unter »Outcs Gehalt« an die Verw. 1.9.W Für die Kanzlei eines kleineren Betriebes wird ein Herr für slowenische und deutsche Korrespondenz. Lohnvcrrecliiniim und einfache Buchführung in Maribor gesucht, event.. nur für halbe Täte. Anträge mit üe-halLs.iiispfüclicn an die Verwaltung unter Krise (i9ll SPARBUECHER der Banken und Sparkas« sen, Staatswertpapiere ctc-kaufen und verkauicu wir gegen bares ü'cld. 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Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, dass ihre innigst-geliebte, unvergeßliche Mutter, Frau Maria Augustin£iö Oberlehrerswitwe heute, den 15. Iuni 1934 um 15.30 Uhr im 74. Lebensjahre nach langem Leiden gottergeben verschieden ist. Das Leichenbegängnis der uiuergesslich Dahingeschiedenen findet am Sonntag, den 17. Juni 1^34 um 15.30 Uhr, von der Kapelle des städtischen Friedhofes in Pobrezje aus, statt. Die hl. Seelenmesse wird am Montag, den 18. Juni 1934 um 7 Uhr in der Dom- und Stadtpfarrkirche gelesen werden. Marlbor, 15. Juni 1934. Familien Augustioöiö u. Novak. ?rmnte(jf fan 17. 19S4. 11 „IWTBorer 'SWtuttjf 5Iumm*r '1^ Kleiner Anzeiger Anfragen (mit Antwort) sind 2 Dinar in Briefmarken beizulegen, da ansonsten die Administration nicht in der Lage ist, das Gewünschte zu erledigen. Verschiedenes Verchromung hat socb-n ein» gerichtet — billigste Vernick, lungsanstalt m Maribor — »Ruda « Frankopanova ul. 10. »1762 Hollo! 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