ämSd/o ki^aildor « «Uchd»»«»«^ ««»itOe. Vurölüeva uttca 4. Telephvu L4 »ez«SSPWEtlO: Mhvle«, monatlich . . D. Z^ch Post . Ausland: monaMch »j»« » Ewzelnummer ....'» H^. , «. 5Ulaae» >MD Eolmtafls-Nrumner . . » L'— vei Bepi-Vusg der D d« nemenUvctrag lür Sloweate« str »ten» eineni^not, a»!zerh«»w or«vio«ate nnHu^ea l Bietel« ohvevtinte «o»d«» Nicht teTiuMt>A«t Ins^at««a>mihm« i« «arSorb?? «dMlMßraUou derZett«, : S»>WW,G Uitca 4, in Lfttbtiaaa b«t Mrd Matclic, m ija,«b b,i ' u. «oße. W«W» st-o«. Rr.s» Samstog, ven 22 MSrz t024 S4. Äadrg. Der WaWampf. Von llnserLM Berliner k-Mitarbeltcr. Wenn das Reichskabinett den Termin siir die Nl.nch^'taq^'wnhlen nick)t, wie urspri'mc^-Ilch in Anösicht ^enoinmen, erst auf den l1.. sondern schon ans den 4. Mai tielec^t hat, was übriqens eine Hinansschiebung der sür den 4. Mai in Aussicht iienoiunienen pren-ßischen (^^cmeindeniahlen bcdinqen wird, se ist der Grund hiefijr wol?! der, das; man dein Reschstaq die Mötilichkeit qeben lvill, sich noch vor den Pfinsislseiertagen zwecks Erledigung der drint^endsten Arbeiten, vor allem der Bildunq der neiken Reqierunq, zu versamlneln. Iui Jahre 1920 fanden di,' Wahlen am (i. Juni statt, nnd der Reichstag; hielt am Juni seine ers^e Si^l'N;^ ab. Eoinit könnte doZ Parlament die^5lnal noch in der dritten oder jedenfalls in dcr letzten Woche dC'' Mcii die Arbeit aufnehmen. Eine besonders heikle s^racie bildet die der Wahlen in? besehten Gebiet. Aeknnntlich bedarf die Verordnung deS ReichSPräjidenten der Nesiistrieruttsi seitens d^r Nheinlandö-konmliss'ron, die sich vorbehalten hat, qec^eir Verordnnnqen deutschen Reqierunq bin-nen Tageil Einspruch zn erheben. Ein solcher Einsj-^uch ist fa nun samn zn erwarteu, die Regierunsi ^at bereits w'iter.' schritte nnternoinmen, uin eine wirkliche Eicherst^llimq der Wahlfreiheit zu erwirken. .'I.iiezu gehört vor allem die s ue Einreise der Parteivertreter ins besehte Gebiet und ^chas^ung von Garaz.tic", dafi nicht aus Anllisi des Walilkampfes irgend welche Maß-regelnnszeu „iniszliebiger Persönlichkeiten" erfolge 71. Tie LÄählerlisten müssen nach der Anordnung des Reichc'innenmillisters bis .^nm ^'.i. März fertiggestellt sein, und die Parteien b.'-ginnen schon iekt, sich an die Wäs)ler zn ^wenden. Die !ttonkurrenz wird diesuml besonders gros; sein, da sich zn den Parteien, die bisher iul Neichstag vertreten waren, eine gan.^e Anzahl teils alter, teils nener Wettbewerber gesellt. Die dentsche Volksvertretung bestand bisher ans elf Parteien, die sich der Starke nach wie folgt verteilten: sSozialdeinokraten 180, Zenlrnm 7.^, Deutsch-j7mtionale Volkspartei t»8, Deutsche Volks-'vartei 05^, Deutsche Demokratische Partei 40, Batirische Volkspartei L0, Kommunisten 1l, 'Vatirischer Bauerubund 4, Deulschviilkische Unabhangilie S, Deutsch.-.yannoveraner 2, !w'oztt noch 5) Frattionslose kanien. ^ ^.lierzn durften sich noch nnt mehr oder weniger — sacien wir weniger — Aussicht auf Erfolg die Gruppen imd Gri'ippchen l^e-lellen, die schon bei denl^ vorigen Wablkampf auf den Plan fietreten waren, ohne dafi sich >it,re Liebesmns,e freilich zn einer .^^andidatur l'^erdichtet hatte. Es sind das die Deutsche Mittelstandspartei, die Denl>c.)e ^^^^irtschafts--nnd Arbei!:^partes, die ^i(is-deniokrati-sche V')lksvartek, der Dentsche Wirtschasls-bnnd für Stadt nnd ?and, die Christliche Vollspartei, die Ehristlichsoziale Volkspartei, die Deutsch'sozoialistlsche Partei, die Re-soringrnppe nnd die Lausitzer Volkspartei. Als nene Gruppe ist ferner bei den lei^Ieil Wahlen in Mecklenburg die Nepnblikanische Partei auf den Plan getreten, dann gedenken noch die in Dentschland lebenden Polei! nnt einer eigene,? .Eandidatllr aufzilwarten, ni.d endlich wollen sich anch die Separatisten iin Rheinland und in der Pfalz, die sogenannte Nlieinische Arbeiterpartei nnd die .scheinlsche Vauern- nnd Mitte'standspartei lioh des gründlichen Fiaskos, das sie uiit ih--ren landesverrciterischen Vest.ebnngen ge uiacht haben, d^'n Lnrus von ^^'ihllnudida turen lel^^en. ' ber an'ch inn-^rbalb' der bestehendeu Par teiey nwAen.sich Absplittorlv^«>?be^trei>unge. Sitzung der SkupWiNll. Verstärkung der Parlamentswache. — Das Budget des Bautenministeriums geneh' mlgt. — Eröffnung der Budgetdebatte des Verkehrsministeriums. ZM. Beograd, 2l. März. Unter dein Ein lanfe der heutigen Sknpstinajit^nng befanden sich die Vollmachten der Radi^-Abgeord--neten, des Dr. Vandekar, Pancer und Levr^-kaviv. Die Vollmachten werden dem Verifi" kationsansschnsse i'iberwicsen. Der Banern-bündler LaLiö erkilndigte sich, warnm die Gendarnieriewache vor dem Parlamente ver stärkt wnrde. Der Präsident erklärte, das; dies ans Grilnd der gesetzlichen Bestimmungen geschehen sei, welche jede Manifestation vor dein Parlamente verbieten, inn die normale Tätigkeit der Skupschtina nicht zu stieren. .Auch Deputationen von Manifejtanteil sind verboten. Auf der Tagesordnung stand das Budget des Bautenministeriums. Es sprachen Koleiwv, Bauernbiindler Vujiö und der.klerikale Ctanovnik. Nach ihnen ergrisf dcr Bantenminifter UznnoviS das Wort. Er hatte anch den Wnnfch geändert, das Bnd-get des Ministeriunls zu erhöhei?, um allen an das Nessort gestellten Anforderungen nachkomnien zn können. .Hierauf wurde das Budget von dcr Majorität angenoulmen. Darauf wnrde znr Erledigung des Bndaets des Verkehrsministerinlns geschritten. Als erster sprach der slotvenische Abgeordnete 2cbot. Die Sik'i'ng d^nwrt zur Stunde fort, ? ' Expose^ des rumänischen Außenministers. Rumäniens aufrichtige und friedliebende Politik. — Aufrechterhaltung deS auf Grund der Friedensverträge geschaffenen Gleichgemichtes (?). — herzliche österreichisch - rumänische Beziehungen. WKB. Bukarest, 20. März. (Orient-Ra-oio.) In der Kamuier hielt heute in Beanr-lvortung einer Interpellatioll des Abgeordneten Lllpul Außenminister Dnca ein cius-filhrliches Exkos^ über die gesamte ansivarti-ge Politik Nuinäniens während der letzten Zeit. Er erklärte, Rumänien verfolge eine aufrichtige uud friedliebende Politik ans der Grundlage der Ansrechlerhal.ung des dnrth den Friedensvertrag geschaffenen Gleichgewichtes. Diese Politik sei verwirklicht: l. Dnrch Anfrechterhaltung der engen und herzlichen Einigkeit mit '^en verbiindeten Grosinlächten, 2. durch intime und freundschaftliche Beziehlmgen nnt den Nachbarlün- dern, dnrch Besserung der Beziehungen zu den anderen Ländern. Bezüglich des Ver haltnisses zn Oesterreich sagte Duca, die Nei se des Buildeskanzlers Se^el nach Bukarest habe die ausgezeichneten Absichten der bei den Negiernugen bennesen, die durch die ^oulmission, die Ende der Woche nach Wien abreisen wird, n!n die aus deiu Vertrag von St. I^ierniain sich ergelieudekl Fragen zn be haudeln, in die Tat nuigesetzt werden sollen. Rumänien wünscht auch eine Besserung der Beziehungen nnt Deutschland, was jedoch von einer befriedigenden Lösung der Reparationssra;ie abhängt. Die pMische Lage in Deograö. Griißc ' 'ttcrung wegen der radikalen ^e'schl.ppttngspalitik. — Forderung na^ s'^sertiie? Tiubcrnwnq Verifik-^'' ^^auss<'Em Schre-'^ . an den .^M. Beogra?', ?l. März. In vfpositionel-len eisen berr'rht wegen der Weigerung der Radikalen, den Verisitationsausschust eiuznbernfen, große Aufregung. Aus diesen? Aulasse konferierteu 5,>err Davidovie, .'Herr .^loro^ec und .'^'lerr Spaho iiber die weitere .^Haltung der opposilioin'llen Parteien, für deu Fall, dast die Nadikaleu die Verifikation der Radii:u?andate vertagen sollten. ?,'ach die ser .^sonserenz hielt der oppositionelle Block liirzere Sitzungen ab, in denen beschlossen wurde, das; elf den oppositionellen Parteien angehörige Mitglieder des Verifikatio,?sans-schusses znsaulnleuzutreten haben. Diese tra^ ten sofort zusauluien und faßten dei? Be-fchluf;, vom Sknpschlinapräsidenten, resvetlive vou? Präsidei?ten des Verifikatio?lsaus-schllsses die sofortige Einberufung des Ausschusses zu forderi?. Da jedoch inzn»ischeil ve-kanntgegebeil würde, daß die Sitzung des Verifikationsansschusses für den 27. d. inu 4 Uhr nachmiktaiis einberufen iverde, haben die Mitglieder des Verisikationsaueschlijses au deu Ausschußpräsidenten folgendes Schreiben gerichtet: „Au den . Zur Bildung des Regierungsblocks in Bulgarien. W. . / Amerikanische Forderungen. Rom, 20. März. Der Landone? Korrespondent des „Messagero" will erfah. ren habe??, d^ unter den Bedingungen der li)ewäkirung d« Morgan-Anleihe'an Fr»,.k^ reich sich auch politifche Garantien befind ^rui?ter eventikelle Rälui^ung des Ruhrg>! bietes und die A?lnahn?e des Gutachte??s dcis au?erisa??ischen Erpe.rten betresferd die ^e^! Parationen. Wenn Frankreich die? ni6)t an-! nähme, würde der amerikanische Kredit z?lF, l'uckgezogen >'>erden. - Ein neuer Brief Macdonalds au PokmarH^I W.^B. Paris, 21. März. Nach einer Met-j dung der „Ehicaga Tribüne" hat Macdo-^ nald einen neuen Brief an PoincarZ ge»i richtet. Der Inhalt dieses Sck/reibens wirt>'' geheiingehalteu, doch hat man Grund, an.?! zuuehmen, daß folge??der Gedankengang eut« lvickelt wird: Wenn Frankreich von feinst! Alliierten an dem Tage, an ^cnn der Garan^i ticvertrag von Wilson ,md Llovd Geor^'-lmterschrieben worden fei, ni..^ im Stiche! aelasse?? worden sei, hat die französische R<-. gier?mg das Recht, daranf zu bestehen, da^ die Frage der Sicherung e??dgult?g geregelt^ wird. Die de?ltsche Drohimg bestehe l^eute ebenso, nne die franzöfifche nach dem striegs' von 1870 bestanden hat. Man müsse verhindern, daß diese Drohung sich in Tat iilnsetze. Die Militärverträge, wie mmr'' sie vor deiu Iabre 101.4 abgeschlosien lzabe,! seien gefährlich, denn sie führten zum ge. Uln also die Sicherheit Frankreichs gewährleistu?, uii'ssse?i?an De?ktschland in Völkerbund aufnelin'^n. so daß beide teu der Autorität dieser iuteruationalen aauisatioil unterworfen seien. Unter diesev Voraussetz','' g stiin'ne Maed> uald zu, dafs-Greßb' itl-uuien mit ar^en seiuen See-, ?n5t-' i'nd Landstreilkräften sich in s'inem K^onflikv a>n' dl.' ?este FraTi^rs'ics's stelle, der ihn«?' Vol.kerbnnde? Z??un gebrochen würde. » ' Italiens blutistc Wi^blkampagni'. P«ri.Z, Mär.;. Dir ,.Al,<>ncq uiel'd'et Pallermo, ^^aß m laz/^i'olo ^u einoin scknv<'rr.n Zusamuiienistvst 'luz.'N ,>',i>eishen und 'c:^o^i.alis>x'?r geko-MMM lei, n>ol'>c'l Schkisse geiivch'elt ivurd-ew. Ka'?ia«^ bln!-en 'Ichritten ein i.mchten von dm»' c:.l)nß!vai^i'e S^br'a'uch. Die Zahl 'üer Qv^fer"! ist?loch uul>ekaimt. ^ --lü— BSNe. 2!. fSchltlßkurse cch.llisch-russ!schT Konferenz. Wie Oondoner Blätter s'erichten, wird im Lause f'es nächsten Monats eine russisch-englische 5confc?renz e''"''''''t, die sowo>'! volitifche als «mch wiilsckioftsicke??raaen in Beratung ^ie- wird. ''Xn der Svii^s der en-^lifchen Delegation wird f^^'.'sgory jlehen, wäh' rend d'l? russ!sl5il^ ^'.'leoolidn ten dürfte. Die Konferenz wird vorausfichi.-lich vier Wochen nei)m.n. — Eine iflamitifcke Konserenz? Wie aus Jerusalem berichtet wird, befchloh der neue 5'alif, König.^^ussein, eine isl-'i'nitische Welt-kenfer-.-z einzuberufen, um die Fraqe des regeln. —cn—^ Tages Aronik. t. Wcr wird ji^s^oflawischer Kardinal? Wie verlautet, soll eine gros^ongelegte Aktion der Bischöfe von ^ljana und Sarajevo gegen die Ernennung des Erzliischoss von Zagreb zum ^^>?dinal ingeleitet t. Pensionierung des des Staatsrates. Wie aus Beograd gemeldet wird, wurde der Präsident deS Staatsrates, jderr ^lan Markovi^, auf eigenen Wunsch in den 5)^uhestand verse^^t. t. Das erste juf.oslawische Flugzeug. Wie aus Neusatz berichtet wird, wurde in der dortigen ^^'lug.^euosabri? das e"'^-" s^lugzeug fer» tiggeftellt und dieser Tage dem j^triegsmini--st?r'nm übergeben. t. Wiedererössnunq der ^ulss;isft Sv. Not ob Sotli. Die Hilfspost Sv. Rok ob Sotli bei Nogatec (Nehitsch), die am 31. Dezember v. I. gesperrt wurde, wird am I. April d. I. wieder eröffnet. t. <5in ?1i5l;riaes V?ödchen zum verurteilt. Wie ails Olisek berichtet wird, wurde dieser Tage ein Lisähriaes Mudchen, namens Iuli?fa Va?!'', zum Tode verurtilt, weil sie chren (beliebten ermordet bnt. t. Amerikanische Visehöfe kn Rom. In Rom sinid hie Erzbischo-fe von Ncw-Pork imH Ch-i-rago eilngetrof'fcn. txi sie vom nächsten Kvn-fistorrum, das bei^nm-tlich am 1. April d. I. stMfinidet, zu Ä^ardiMcn emannlt werden sollen. t. Zsiway — Vizepräsident der ungarischen NiZtionalversammlung. Dctr ^lk^eordn^e Zjirvoy wurde zum Bizeprüsi'denten der ungarischen NationQlveri'ain'".-^^^ A'wählt. t. tZurchtbare Exvlosionskatastrophe l« 5 !ährisch-Ostrau. Am Mittwoch na6)mittags erfolgte im Sprengmittclmagazin der ?^ir« ma „Cruptiv" in Hermanitz ein- E'^^'losion, wobei drei Personen getötet "nd .^^ahs^^ics^e anders' tierletzt wurden. Das Magazin wurde vom (5'rdboden hinw.'gg?fegt. Do? ^i^'nst^ ttiädch'n d?' wurde irrn'niig. Nach der Explosion hinterblieb eine 15 Meter tiefe und 15 Meter breite /«^rub^. Der 'Schaden beträgt eine Milli-'u '^^scheckol' In Mährisch-Ostran und den benachbarten ^^'reschaften r.uirden die Fcuirerscheiben und die Auslagsküsten zertrümmert. t. Bon der Familie zum Tode verurteilt und hingerick)tet. Aus Paris wirid ^cschrie-ben: Vor it^in SchwurMricht in B'ÄZuvatis erschienen di<'i!e!r Tage nMrere Mt^gliedeT einer Familie, die vor einiger Zeit einen Angle'hönMn nach einein Fiamilienrat zum Tode veruivteilt hatten; dri,i?er Greis mit einer ^Ajähriigen Wi'live verhÄlvatet. Der Vaiter der Braut, ein Mann von 103 Jnhven^ wohnte dar Hochzei't bei unlo eroffticte den Ball mit oinor „Ehrenjunigs-niu" von 73 Jaihren! t. Der Kaiser von Japan auf dem Sterbe» k^tte. Wie aius Tokio >berick)!et wiiivd, ist der Zuswick 'des Mlkatdo besoryniserregen^o. Der .?laiser von Japan soll berei^ts der geistiMN UnilM ch tuniA 'nnhei nrf0vr Ausschüsse mvd ^4. Anträge und Frag>lN. m. Zollkonferenz. Diie nächste Zollkonfe« v!mz pin^^e-t in VilN'ribojr Monlt-aig den 94. h. M. lin, ?() UhL abends in «den Räumen lcvr stnlat'lic^x'm ^^an^d'^^^Miile sw-tch, womnf alle ' In'''.'r.'s<'n'b''n 'a.us!nerb'am sxeni^acht lverd^'n. PI. Verhaftung eines Wiener Pückmeisters ?bm Don>f^'?r>5ta^ den 20. ^d. M. wurde der Packinx'i'ier de^Z Wiener Schmcll^'Mes Nr. 4. ein geioisser vevb'(i^tet, Mnl er einem N^ilscn^^.en ouien Äo!fe»l' mit und Wäsche mt Werte von 6000 DiMr stahl un'd daS tatkräftige Eingreisen der dort statio« ^'diesen im Die?islwM.?n ocs Echnel?^u>ges zu nierten Gendarmen und der Nachbarn v'r-! verstecke«: versuchte. MMy hatte nämliich das hindert worden wäre. Besonders der U'.n-«Pech, von Leuten beolxu^ j^u nvrdm, die'ficht und der Unerschrockenheit des Gendar-die Poli^'i darau-f oufmer^'am mochten, ^ men Zupa^' ist es zu danken, da^ d^'? «tvovauf seine Berhalftung vorgenv'MMM»Brar^^ nicht noch mehr Opfer si.derte. s . p. Rauferei. Am M. Dezcmber v. I. ge« m. ^em gehört der Zapfen? Am Don-'rietsn in einenl hiesigen Gasthaus? eimge nerötag den 20. d. wurde einem gewissen ^ betr-unvene Bui^chen in hestigcn Stroit, dein L. ein Messingzapfen mit der Jnfchrift „Rei-'/ bÄd eine Rauserei foll^Ue. wo-bei Anü?n ninAha"s" konfisziert, weil der Verdacht ^ MzniariL den Aerdän-and BeMk am rechten besteht, dah der Zapfen gestohlen wurde. —' Aibge verletzte. Aivtvn Meznlariö wurde des-ll^llillb kgsten verurteilt. Am Donnerstaig iden SV. d. M. hat nun auch das Krei-i^^ericht >iin Mariboir das erstrichterliche Urteil be« stÄtiig^t. --- Slllier Nachrichten. Der eventuelle Verlustträger m^ge sich beini Polizeikommissariate (Kriminalabtcilung 1, Zi.umer 10) melden. m. Scharlachsälle in HoLe. De' Stadtphy-sikat hat allen Sckiiilern von . .o'' den Besuch der hiesigen Schulen verboten, weil in HoLe mehrere Scharlachfälle festgestellt wurden. n?. Verkauf von D!tnx;:r. ^ie 3. Artille- ric.Uiil^'rosfizicisschulc In Mniibor (Stri- ...............«w tarjl'va ulica A») hat ein grSßcrcs Ouantunl , Pfcrd.'.ünqer -bzuqcben. „Fl«ch^n«'m », k/ ^ ^ 'ErMcher zur Au'f'fiihou'N'l?, wobe^ fein be- ^r ^heimnisvolle, Marietta jsl>^idvrer Erfolg evvun^n wurde, da ^.ie Rol-Trilby, Besarbe, Mara Zwar ev° und dis ibeletzt wnrcn. Fr»nq Har^cnvtrtuosen Gebrüder Mostler sind Kv'inÄ'd'ie sür das Ab. auf» Hailptattraktionen deZ KlublBar-Program-^^u^h^. ^»1» MgsmeineS Verlan »n wnd Klavier Pe> Soim-tag nochmkttnizfZ Mch«als Ui!hr^>z Z^stan'des. Zuin Be-Slom8kov trg 17 fKasino). Mittag- und wois ldeS mustech^Hm Wirkens diiene i>er Abendtisch 50 K. Als Mitglieder werden! UilltstMlÄ, sich lvie Spareinlaigen im Po Winterhalter. m. -'."lika kavarna. Freitag konzert. Siehe bentiges Ins- -t. Staats- und Privatangestellte aufgenommen. VtNauer Nachrichten. p. Die ersten Frühlingsboten. Auch bei Jahsre 1963 diesein Jchi-e ?60.000 Dinar und im Ml^n jiert dein U'uchur^ 12 MWoqvsn Di»n«lr abgeschrien wor^oen, so daß Mvtvr KviogSaiÄeihe nur mehr der Be- uns scheint des.Winters Macht endMig Dinar M-Äzen>ics°n ist. Krochen zu sein. Laue Winde wehen bereits ^ ^ ^ « x , . übers Land und dürften in Kürze die letzten! Ueberrefte des strengen Winters hinwegge-,Arbeiter, Ivan Kram^, ^^van ^rt« fegt haben. Die ersten Schnepfen sollen be-, Franz Kaker einem ^^rscben auf, reits eingetroffen sein und verkünden die j ^ seinem Mädc.M ,ns Dorf begelien baldige Ankunft des schönen FrWings. Ei- w°M«'^ nige Waidmänner wollen sogar schon vor cj«! ^^öh'wdclte« und ban en Ihn und i.bcrlic nigen Wochen Schnepsen ^oiachtet haben. W ih« dann in ^r kalten Nacht semem doch scheint es sich dabei nicht um Zug-, son-> Echickl°l°. Erst nach zwei Stunden l urds dein um Lazerschnepsen gehandelt zu haben, Gesesselte von einem Wanderer der Jedem Waidmanne wird es nämlich bekannt iunangenelimen Situation "esreit. Wegen 1ei». d°b manche Schnepfe auf ihrem .7? zug in den wärmeren Lagen unserer Gegen- K^reis^richte Celje 4 und Franz Kaker zu drei Wo^n verschärften Arrestes verurteilt. c. GerichtSfaal. Vor dem Kreisgerichte in Celse hatte sich der 33fähriqe Maure^^ge^'ilst^ Mihael Mulej wegen Diebstahls zu verantworten. Der Angeklagte wurde schon im Jahre 1920 zu fiinf Jahren schweren Kerkers verurteilt; er brach aber im Jahre I92Z ans und bemächtigte sich eines Revolvers und einiger Kleidungsstücke, welche Gegenstände er aus dem verschlossenen Koffer deS Aufsehers entwendete. Hierauf begab er sich den sitzen bleibt und den Winter bei unö 'verbringt. Diese sogenannten Lagerschnepfen i sieht man daher oft ziemlich frich und verwechselt sie meistens mit den Zugschnepsen. j die bei uns gewi^hnlich erst im Laufe ds Mo-» 'nateS März eintreffen. Nun ist auch wieder s die schiene Zeit für unsere Jäger da, die nach j einer langweiligen Winterpause endlich wieder zur Flinte greifen und in den erwachen-j den Frühling hinausziehen können! j p. Schadenfeuer In So. Barbara in der Kollos. An: Mittwoch den 19. d. brach um... . ^ ^ zirka ,» Uhr nachts beim B-sid-r Einil H-im-tsort. wo er mchrere frech ein ^Aer aus. das in kurzer Zeit einen!^ ?^^ ^rlibte. Der gefährliche Dieb Schaden von rund 2ö0.000 Dinar anrichtete. ^-isgerichte zu l8 Monaten Der Brand hkitte einen gefährlichen Umfang Kerkers verurteilt. annehmen können, wenn dies nicht durchs __ - (Die Sckiicksa^e einer Kincschanspielerin.) Sioman von Cchü^ler-Pcrasini. Urheberschutz durch die Stuttgarter RlZman^.'U trule G. A>^ermc.r.a, Cturigart. y) (Nachdruck verboten.) „Do? weiß ich, 'leine ^^elsen, weiß, wnS für ein tapferes Mädel Sie sind!" rief ^'r warni. „Wenn wir uns somit au6i tauin noch einmal uiiedersehen werden, ich werd^' Ihnen stets ein outes Andenken b.'ioahreu. Nur das'. Sie alie Schif-e hinter sich verbre?'. nen, das will mir nicht gesallen. Sie habe^. linstreitbor Talent, viel Talent, itnd wenn Sie nur erst mal an.f de-l richtigen Posten g> ^llt werden . . ' „Daulit ist es nun vorbei", nnterbrach Hanna. „Ich habe tneinein sebr streng.'n Lnkcl das Versprechen geben un'lisen, nZ-: znehr die Bühne zu tietreten nnd nu'in ganzes ferneres l^)eschi manche unserer gros'.cn i^tiinstlerinuen später, nachdem sie all das Hlisiiiche durchlosret l>ciben, die Hiihe erreichten — dazu inui; niaii wohl ans anderem .^'olze geschniht sein! Nein, es ist vorbei, der schöne Trauui isl zu Ende. Das Er-wa6)eil ist ja meist nicht lusiig. Und duruut leben Sie wohl, .^^an-z '^'alt>.r!" „Leben Sie wohl, kleine ^lelseu, und wer^ den Sie in der neueu ?ZeIt, die sich Ihue?'. nun auftut, glüäliÄier als Iiis dahin. Wenn ^le tonnen, verzeihen Sic anch Marina, sie kann eben auch nichi au-.' ihrer Haut hcrai') und war iunner etma-? eisersüchtig auf Sic!" .'^^anna ^'elsen nickte nnr, aber sie ging nicht aus diese lettie Bemerlin^g ein. C'in leichtes Not niar il)r iu die Cchläsen gestie-geu, und sie wendete sich ah. „^^el'eu ^ie iuot)l . . sagte sie leise. Cr hörte das Zittern in ihrer Stiinmc Ulld trat rasm zuriul. „'-Miltes Glua ans deu Weg!" sagte er. Cie hob die ?chi,^tern, als wolle sie sa-oen: „Was lieqt viel an mir/' Tann bücite sie sich plötUkch über den kleinen Hügel uno nahnt eiue balti erstarrte Blüte vom Grabe des.'ilindeo. „Das ne^?u!e ick luir als (srinnernisa nnt. Haus ariuen k-leinen", surach si'. „Wenn ii^i eiustuii^l., lese, da!) ^ie all das erreichten, wonach l^ic streben m. heiliger Begeisterung, wird es eiu S'' ntag für mich sein!" Ohne auf seine?lntwort zu warten, Ut sie eilig davon. Noch einutal w. d'^e sie sich um und warf einen Vliii zurück. Hans Walter luochte sich denken, sie habe sich schon wci« ter entfernt. So sah sie ihn neben dem klci« nen Erdhngel tnien, nnd da er si6) alleiu mahnte, übe^-ließ er si6) haltlos seinem tie--fen ^chuu'rze. Der starke Mann, in desseu Auge sie nie eine Träne gesehen hatte — er schluchzte wie ein j>tind, lvührend er beide Arine üb^r den Blunien und Kränzen ouv-breitete. Äls das jllngc Mädchen, noch ganz erfüllt von de»i Erregnngen der verflossenen Viertel-sulnde, vor das GiUertor des Friedhofes trat, glanbre sie in einiger Entfernung eine iln'er bisherigen .^olleginu '» die Soubrette Mit.il, zu erlenneil, die sich sehr eilig cnt" fernte. Mitn staud sia, eigentlich mit allen Ltoll> gen uud .^'.olleginnen ihreS nuversiegbaren .^>niuors wegen ausgezeichuet. Sie war auch im Etädtchen bei aü nnd jung gleicherweise beliebt, nicht nur ihrer lustigen Rollen w> gen, die sie ?nit sprndelnder Cchnvddiglcit „hinlegte", wie sie sich ausdrliclte. lieber die erste Jugeud hinaus und niit ei» ner leidlich hübschen Gesangstimme begabt, nneulpfindlich gegen die Schattenseiten des Äerufes, allezeit sidcl, kostete sie das Leben aus wie einen ewigen Frühlingstag. In jedem Engagement verlobte sie sich, um dann am Schlüsse der Spielzeit die Verlobung ebenso lachend lnieder aufzubeben. „A bissel Spaß muß der Mensch doH haben!" Pflegte fie zu sagen. ^ie verkehrte mit allen Kollegen nn?' leginnen in freundschaftlichster Weise, lud sie zu den „Soupers" ein, die ihr woblyabendc Verehrer aus dem Städtchen gaben, „denn ich bin net futterneidisch, und zerreißen kann ich 7nich doch anch net!" lachte sie. Vielleicht war Hanna Helsen die einzige, die solche Einladungen ausschlug. „A fade Nocken", konnte dann Mitzi sagen. Sie war aber nicht einnial beleidigt darüber. .^^znina wllnderte sich. in 'der Nabe öes Frie^ohofes zu sehen. Daß es d^e Koll«?-icsin ^Var, die nun um eine Ecke verschwand, davoii ivM- sie über^zeu>l^t. Wollte auich sie ^das iGvaili des kleinen Hc«i'Niz noch emni^Ä auf suckle?!? Schou möglich, donn sie verkehrte viel ttlit Ü?c'ar'ga. wie sie ülx'rb'eu'vt mit einer Art !?t'mil'tlickier ^^u'drin»ilick>keit in sed-es Hd h.atte sich Mihi v-^r-a^b^chielöet von Hann«', ihrem Charakter nse. Ein so „nettei^ 1lie>bcs Mädel" hiaibe sie iiberh'aüipt N'0ch nie' beinl D'lieateir getrofk'n. Die „Vau'de" fei inc^i^st Ms6) uuid binterl'iltlqz.ein' iv'alhces Elelch Theater und Kunst. Repertoire des Nationaltheaters in AAyibor Freitag den 2l. März: Geschlossen. Samc'tag den 22, März: „tzanneleS Ab. ')l. (Pronnerc). Sonirkig, >dcn 23. um 17 Uihr: „H'airn'l.''leZ Hinunebftchrt". (Ku'pi>ns). ---- Abenid'Z unl 2^: BchLii^e", Ab. D. ^ «r.-' »i > ^ Konzert der „GlaSbena Matiea van LjMjana. Die „Glasbena Mntica" in Ljubljana veranstaltet am 4. Ap/is d, I. ein araßes Vokal- und Jnstrumentälkonzcrt, bei dem handschriftliche Werke der heiz-.iicheu Stomponisten Äkerjanc, Lajovic, Navn!?, ?lda' miL, PavLiö und Koczoj zur Ausführung gc" WWW. ^Moskotieser s ^ langen. ^-s-' Zum KV. ^Geburtstage des Komponl^ten Richard Strauf?. Richard Ztrnich sollen anläßlich seines w. Geburtstages verschiedene .Ehrungen zuteil werden. Die Gemeinde Wien will dem Künstler daZ Ehrenbürger-'rei^l und' die Wiener MuslMochsKüle das jLhrendoktornt verleihen. —ll>^7 ' l Kino. „ „Der Untergang von Babylon." Wie seinerzeit hier ausges.ihrte Mm „Messa-lina", so ist auch der obige Film auf Massen-Wirkung berechnet. Prachtvolle '^stattnng, fast ans Fabelhaste grenzend, blenden das .^,'i.uge; Tausende und Tausende von Personen wimineln durcheinander. u^.> eS musz die wirklich gewaltige Arbeit der vollkommene Bewunderung erregen, die solches zu einem Ganzen sckmieden konnte. Der Rie-sensiln! fi'chrt uns in die Glanzz-.nt Babylons, das daluc^l? Ausgangs- und Mittelpunkt oller Kultur- und Wissenschaft war. ChruS, der Persische Eroberer, der sich selbst den „Sonnenkönig" nennen lies;, hatte sein eifersüchtiges Auge aus die bluliende, herrliche Stadt geworfen, und überfiel sie mit seinen Kriegerscharen. Cr mußte mit blutigen Verlusten den Rückzug antreten. Erst durch den schuftigen Verrat des Hohcpriesters Bel, der das'unneinnehmbare Tor VabtilonS von seinen sÄurkisckM Getreuen bewachen liesj, gelang es Cyrus, die blühende Stadt in seine .^ände zu bekommen und den frommen König Babylons zu stürzen. Die .Handlung ist reich an spannenden Szenen und wird daher der prachtvolle Film, der von erstklassigen Schauspielern gemimt wird, allgemeine Bewunderung erregen. — Als Progranim-ergänzung dient zur Erheiterung das drei-aktige Lustspiel „Haben Sie was bemerkt?". Das sehenswerte Programnl wird bis ein« schließlich Sonntag den 2.^. d. gegeben. L. Mestni kino. „Die Tochder Llunpvn-sa'nmi'Icrs", <4n e^chüttovni^s Dvmna in lZ Attlnn, wird Fix^itaig. Sail^St-ag^ So-nntaiz und Mvn'daig vorgeführt. Alte Bücher, gut erhalten und geeignet für öfentliche LeLhbibliot^k, werden zu höch» sten Preisen gekaust. Anträge an die Verwaltung, Aus dem serichtssaale. i::- „Ei« unredlicher Knecht." Zu der am 29. Feber von uns unter obigem Titel gc-brack)ten Gerichtssaalnotiz stellen wir nachträglich fest, das; der wegen Diebstahls angeklagte» Otziecht Franz Oasar von seineni Arbeitgeber Karl Aubel (Bürgermeister von Sv. Lenart) stets entlohnt wurde. Raubüberfall. Der BesttzerSsohn Joses Reich überfiel am 38. Oktober v. I. !in betrunkenen Zustande den Fritz Maicen auf osfener Strasse, warf ibn zn Boden und entriß ihm eine goldene Uhr sanit <7ette. Reich wurde deshalb angeklagt und in beiden Instanzen zu zwei Monaten strengen Arrestes verurteilt, ^ -- VMWirWM Wirtschaftliches aus Oesterreich. >V. Graz, 20. März. Die ld.iplz)i^l^tiiisrs):.nielt lsi'ir d^'u österroichischi"!! Aa>reniuarkt loachziiwevdcn und der Han>c'et zwischen . lx?id<'n !.^ätt'derll uaihill einen lebhafk'n Aufschwung. R^ichtx) !der Unl'sah zivischi'u di^'Z^'Tl ^iden Staaten M!ch lucht annähernd an die UmisätZ', ldie mit TXultschl.'an!!> g^'täligt wur^d-eu, itieran, so war lc-or vussischc Markt doch eine nx'rtvolle Ab-satMlels<) sj'lr Oesterreich geblieben. nüm Gn'de Febei: Engll^ich und Ita^lien Sonn^'t-rnßlianld -anerkoüniten, ^konnl^e U'nd woltt'^» Oesterreich nicht zurückbleibt'!! und anerkannte es c''beusalls foriuell. Nußlaiiid^ lii^'-serte Ocslerrck.'ch durch Ver-imittlung zlv'l'ior östen'eich.-r'Ussischer Geiselt-schtaften, mvd.^v-ar der „Ruß. Av .Stvr'' unlo dc'r „Rata Org.", an denen Äie SowjetreM^-vuuig unid inesirere osteirreichische Großrn!-porteirre -mit gleichen Teilen lliet^ei'bii.^t sind, W.iXX) Tonnen (^''treibe. Vo»u« «dieser Men'ge Wiarden in O<'sterirelch >allein> lO.M) Tonnen mkf >cen Martt >ff^'wo'..1en. wiHreud^ «der Rest nach «d-er Tscliecho-'Vlowakei und den West-lstn'a'ten we!!«ter'ver?aii!ft wiwde. Die russs.sc!ie Ern-te war besrieidligeMd And de^^halb hat Rußba'ntd L!"» Millionen (^tr^'iide abzi'^ge-be?r. Mrßer^de'nl bazie«l)4 Oesterr^^ich seinen Äe-'dniif NN Petroleunl imd ^bsbl^t .^unr Gro-ßteil 'ülls Riiß'laNd. Zur Vertiesllng »der .'^>all>dels-bezieif^lUlisieiir die rus'sschi^' Re.i^ieTunsi aus lder heitriigen Wieneisen. das; Rußl.NlN'i) entI^ei^en allen 'S'hau->eerbcr^ichlen, wnc^mn oiner 'trirtschafllichen Gi^s'NN>dmvg entMgeN'geht. Oesterreich lie'sert imch Riiszlai;^ l)anpt-sächlich Sensen, Z^anduvirtschaltliche Maschi-neld,chir'N!Msckio Instiunleirte, 'Sbahs. Draht u.n.d l^.li'i'HIain!Mi>. Der ErPort Oesterreichs nach Rufzland betrug in der Periode l!)22-I!)23 8e>l''eit'^' in wäre es, daß man igezwun^-ir wäre, sich als ainstän'i'g'l: Person ^ »der Schmiere hcrunnu-schbaigvn. Hannla lächelte nur, sie lkaninten «die Mihi Me besse>r. Die liMe in büyMichem, geord-'neLen VechälbMen me lmd niwmer mlsge-halten. Es ?am Hanna gar nircht «der V.nSacht, die Kollegin kl^nnlte ihr Lur^s zufälliges Zu-sa'nrnwnt.ref'sen mit .Hans Walter n'lö.gkck^er-weise >b(^merkt haib<'n. Un!d ivenin mlch! A!or-gen sder schon honbe ach BeMn. Die Welt lder Schniinke woir unter-geiizamigen für sie. E'iile ge^-antne Weile später verlies; auch Hans Walter ideir Friedhof. In seiiner Ärust-tasch^^ eine kleine, weiße 'l^lüte, d-ie er vom Gva'lie seMes K'indes mitil-ahlin. S'ie sbammte aius >oe^n Strauß Hannas. Ihln war llnsngbar weh ums Herz, als er langsam den Weg nach der Stadt zurückkam. Inlmer wieder drel)te er den Kopf uud sali zurück nach dem Friedhof, der langsam hinter ihm versailk. Wie in? l^eist sah er eine kleine weiße .Hand, zarte, fiebernde Finger-chen, die sich aus dem Erdhügel reckten uud ihm winkten, und in seinen Ohren tönte das seine Stimmchen des kleinen Heinz, mit den-ihnl das Kind zurückrief: „Bei .Heinz bleiben, lieber Papi!" ' ' ^wrbe! für inlmert Er kain an eineni alten .Hanse vorbi^i, in dem der grämliche Eharaltertounker wohnte, der aucl) noch diesen Abend abreisen wollte, wie er wußte. Sie hatten sich oft iul Laufe der Spielzeit über ernste Dinge unterhalten, die dem Theater fern lagen, uud Hans Walter drängte es den: alten Manne, der es auch auf keinen grünen Znn'ig bei der Vühne brachte, zum Abschied die 5.>aud zu schütteln. Als r den dimklen Gang durchschritt, der zil dein Eingang der einfachen ,/''?blierlen" Wohnnng des .^e-mikers si'chrte, hörte er bereits dessen e!v.ias heisere Stiiunie. 5?e.!liu-ger stritt sich wieder ein?'.nit^ mi^ seiner Ln" giswirtin, nlit der er im Laufe der Spielzeit, wie er inlmer in der Gavderobe erzätilte, schon so manchen ^iampf all-.'.'j^s>i'h^eu l?atte. Schon wollte sich Hans Walter - hen, denn er r.^ar nicht in d^r Slinunnng, das Lamento d's nsfen ?ounkers n,itanzu hören. Da flog die Tür in, Dinikel auf und die Wirtiu, eine dralle Person in den besten Iahren, schoß nut hochrot« ul Gesicht in den Gang. Eind röhnendes, halb heiseres Hohngelacht ter scholl lnnter ihr s)er. Die Wirtin erkannte ''^.-.t "..'alter nnd niaä?^' einen gewaltisien Scbnc^'ifer. „Verrückt ist er, der .Hec-ling'-", g^^ rnät! Sehen ihni nur den Kops ' Herr Walt"'.!" Prustete sie. Daii!' war sie ali-s) ^ KortZchung folgt.) >den ersten fünf Menaten der heurigen Wirt-'sch.istö)>'rioice anen Dollar er-hö-tlit. Aus Anieß Ane^'.lkennuns? Sowi> tru'^-lanös s.i-rd i'M Fesvse.a^le «der russischen (^X'-san'dfcli'ait in Wlien ein vonl russisck^'N Gx'^and teil Herrn Michael L^'ivicky veraust^.ilteter EmV'^crni; >d'.n- i'ii'- und ^aiisläkvdisch?-: Pressevertreter, st-aitt. Bei diiser Gele^zenheit s-itstl? er, 'eaß sich Ruf;land bemühe, >d!e seiner Größe entsprechen^de Äellinl'g iTi b^-r Welt-Politik zn erlangen, nm werktätig an drWic-'dermisr!.6)t!ung Euroz^a? Mlt'arbeilvn ' zu können. ^ ' .. Eine'in 'lanM'li^ßten Plane ziisollie, unter-imhul vorvoviye Wocs)e der österrelch'u6)e Hml^de^l'^niinlister Dr. Schiivf eine Besuchs-reise nach Deutschland. Gr besuih'te wbei oteue 'Vi.'d voni arbeitenden De'utschlan>d. Auc^druck. Beini Ber-liu.''r Besi'clx? trat er si'lr einen innigen wirl-schastli''''e:. .Kontakt nnt DentsäMn's o'n und seine For>deruu>gen gipseltc^n in der Eiu-fi'chluu.i des Freihanldel'^systeuies, an Stelle dt's durch Ein- und A'.:lfuhrl>ennlliglNMN kraukenidenl Handes'^vevkMs. Seine Aus-silhrungen fanden lebhaften Beifall nnd es steht /:U erioarteu. daß ^deutsche Erpertcu i'N FriUnahr O.'stevlüich eiuen ab- stat len werden. Emailösenseörik ?l.-G." l^egrsindet. Wie schon ^d<'r?'ame wird die Geiell'iäxst Cmcv^l-öfen des St^steins Lut^ erzeln^n. X l^cncralvcrsammlttng des .Hopscnl»au-vereines. Ter s!oiixniscs)<' .Hopfenbauoerein hält seine dieoiahrige GeneralversamMun^i ain Dien^^ta-s d<'n 2^ .d. M. in ^al^c (inl Scinutale) ab. -lIZ- ?>- X Das sranz-isksche Kapital zieht sich aus Mitteleuropa zurück. Die Entwertung des französischen Franken hat znr Folge, daß die in den Unternehunlngen des Auslandes angelegten sranzösischen Kapitalien in größereni Mas'.stabe znri'ckge.^.ogen n>erden. Noch vor einem halb Jahre standen eine große Anzas>l Wiener Banteil nnd Indnstrieimternehmnu^ gen unter denk Einflüsse von Pariser Banken. Seither gingen große Aktienpakete in andere Hände über. Inr Zusannnenhange ml' diesen Vorgängen kamen italienische Finanz-Ulänner nach Wien, nnt über die Uebernah^ lne österreichiscber Aktien zll verhandeln. -Gleichzeitig sucht die französische Schwerindustrie Konzessionen zur Ansbeutilng der Erzvork'.nunken in Sowjetrnßlaud ?^u erlan-geu. In Pariser Finanzkreisen hosst uian durcl) die Orientierui,g nach Rußland grössere Gelvinne zn erzielen. Iui Vorjahre gc-laugten größere französiscbe Maschinen- nnd Textilsabliken in englischen imd tschechischen Ein ähnlicher Besihwechsel sand :i.'ch b/i verschiedenen juaoslannscheu Unterneh-unlngen, wie bei den Bauten i'eS Budapester Freihafens statt. Die Liicken, die in Oester-reicb dnrch die Zurückziehung frauzösischer .U'a».iitalien entstanden waren, wnrden teil-Nielse dnrch deutsche Beteiligungen ausgefüllt X Die .f»«nd<^tsvertrait^werl)andilttnNen zwischen Oesterreich und der Tschcchoslon^a- kci lvevden e.ni 27. Mär; sui ^^>zi-eu ihren Auszug nehnien. Die öst'errcichische ?)kegie'nn.g N'nvde dahin vcrstäii'digt, id'Nß die Bevoll-inächti^-slen 'oer Tschechoi^owa-kei u'.-.>!er Führ-'.:n.g ides 'tx''tuzlltnäcttiM^'.'ll Ministers Dvopa-'"ek zil ldi^^'isein Tmunn eintr^''ffen wvrden. ?)«'it 'XsicGcl)«t au^f Wichtigkeit X'r einzelnen ^l,'jtiin!nl>ungen ist eirn' lel>l)ask' Teilnahnke t'er HandelAbanrinenl von l>eiden Seiten in ÄuGcht geno-nrul^n. In lc^ieimir ^us^unnien-llu'.ui^l Mit mtch lder geplante Besuch 'der Wie-liier .'^>au'd'(<.^falukln:er in' Prag. X Eine serkisch-itali''nischc Bank in Veo-grad. Wie das ,.Za..^rei>er TaMatt" berichtet, wnrde Verg-auigen^eiiv?.^^onta>^, in ?'eogra>d eine sevbischMÄieNische Ban'k «legrük'.'det, an ^ir hervon'agenlde Kapitalish'.'n beti^ligt sind. X Eine Ennnlösensabrik in Ljubljana. Dieser Tage nnirloe in LsnÄiana die Schach. lUZ Das "chaturul^. in Newy?'^'^. DcO Stand nach der dritten Nilnde ist folgender: Dr. Tartakower 2''^ Alj ^chin 2, Bogoljuöov 1.'.', Cavablanca Ed. Laster ^ Em. La.'ker I.'-.', Ianoni.^ti I, Z.'^nrnc-zy Z, Mar-scl'al l, Reti 1 nnd ?)ates Wie nian sieht, dat der Oester''eicher ^arl^tower mit 2^5' die Führung nbernonnnen. Der W-^ltmeiH ster Eapablanca hat bis jeltt stark enttäuscht, dech uiiiinlt man an, daß !>^, seine '^'osition bald starken wird. —lH— Aus aller Welt. a. Die schnellsten Tiere. Ei-n englischer Zr»« l^ix' >l)at eine Reihe von Untersnchungmi nn^ Beoba>chtunaen an^^^'stelst, die darauf a'bzie-len, die (^>esänvindigkeiten leer ein^^^'lnen Tiere sl^i'tzusielsen. B.x'nn alhe Vierfüßler der Sci)öpsuNi^1 daHi'n gebracht weir^en könnten, <'i!s Wettremlen zn lvestreiken, so wi'ivde der''lich errtge-hen. dessen Scl)nelli>gkeit >lMu>fiil^ 12.'i0 Meter in doo Minute irlx'rst'eigt. Ihin kommt mn näcl/sten 'das Pferd mit IlW Bietern, die Giraisse nnt 9sD, der Tiger mit 8er Wo-lf init 570 niiÄ dei: Hasl' uldt Melerir. In der gej^lügelt^'n Weit ist es die Brieft'alllx', di ' d^'N Schnel-l/isiteits-relorld init 12lX) Meterir in der Minute hält. Ihr koiniut ain nncli-sten der Al'ba-tros, id^r hinter >d'i<'ier ^Leistilng nuir weni^ ..liri'icübleibt. W'?s 'i^ie F'-sche anbeti'isst, die der enklitische Zoolog<^ ,Aleicb>sialls zinn Ver-glleiiet) heranzieht, so ist eS h>ier der Delphim, ^i>er 'Nisshc^sos in 'd^'»? Stnu>de lit Ä ilo«ine?ter zli«, riickl^''gt. D^'r Lach-, 'dilr?l»schwimmt 27, der Hering 22 .^'^>i'lo'nll.''tder .Stulnde bringt. a. Eine Lt^Zährige Grvßlnuttcr. Die jün.g^ sie Groszuliitter der W^lt ist «die ItApairarin! !?)tuni Nidznkanli. Die klein-e Iap-am'rin «V't 2^ Ia'hiv alt und ?an7i seit eWi^n Dahlen eineli noch kleineren Enkc>lsoh.n Pflegen. ')),'it drei^zi^li'U' IMren i>erhviratet, hatte 1>al's ein Töck/terchen, das sich seinertseits mit vierzehn Ia??ron v^'^rlMratete niild Kirze Zeit darans einen: tleinen ^av-aner das Leben slhent^te. Dieser sun>gi; Ei'denbürger h«t 7ncht nur eine Großulutter, sou'dern auch eine Ur-großlnutter nnd Urnrgroßunttter. Denn Fran livlUwi M'd'.nkaini l^at ihrerseits eine Mutt<^ und Gros?inntter, von denen die lehdere 92 Jahre alt ist. Es 'eiir'te wM faum ei^e eu-ropäisclie Fx^lilie errstieren«. die eiiie ähnli< che gi'.oße Z^rhl lebender (^nerat-ionen aus-zllweisen hat. a. (tZn lttstifler Vorfall. Kürzlich kam es in^ Osijeler Theater in? Zuschauerraum ziZ einer teagikoinischeu Szeile: Eine korpulente Dann' nwll^e sich nach Aktschlus; von ihrem Sit^e erl)eben; dies gelang it)r aber erst nach' gros;er Mühe, nnd sie hob gleich die ganze Parle!treihe nnt in die 5'^öhe, da die Dome in ihrein .^Nappsessel eingeznmngt war und die übrigen Plät'.e leer loaren. Der Borsall hatte grosse .Heiterkeit ansgelöst. ' -- i..' Vam ti'esstei, ^cUmec^c c?sfüllt, -^edea ctie Unterzic.icliieten Allen Venv.incitefi. teilnetimenclen l>l^unclen uiicl ULkAniiten ctie lmcllstketnideiicje K.iclii-ictit von clcm uncr^et/Iiclien Vertliste niisereii innigstl;eliet>tc:n Ciiittcn, V^stcl-. Lclnviexer» vater, Lrolivater unci Onkel, ctes tserrn V velclier l'soit.i;^, dk'i, 2!. lim Ulir Null, n.ieti l^n-^c'rcm !.ei6cn, ?m 73. l^ebeli5jkitire, verselien inil cteni Izeilj^ea Ltcl't?eRNki'^ment^n, Mt^licli ver-Letiieclcn ».«it. s^ie ent'-k'elto ftsille teuren Vesdlie!u'n<'?i xviril zm cieki 2''. um I i- iciecücli cui^cZL^nct uu(l Zni (tLm OltsNieclllote ^tts letzten s^ulil' tzc?t.ittet vercien. s>il' l,eilige .^eelenniest-e >wntk?x. cien um lialt? 8 I^'lu in ocr l^s-irrlilsclic'. k>v. I^l.irjet.i c>t> pesnici, 21. .sulisnna xeti. lXict,?. ('..ittm. Vin7.en/. Kar!, ^nton unä 5ran?. 8okne. utiri'^on Ver.vaiuILcn. ' - 'Kummer os SM' ZZ' Mürz Mtklel. aWo^ Vraftübertrajju..^ ^ Hede, ,^al5y Rews" veröfsen-.Iichc» ein Ia-iberview injt dem beruyn^ten c^.^rikanischeu Vl^vlOcHkuAcr- Nikolo^TeÄa, cincnr-g^bür-'tvvn KrlXtten. Tesla^'dercseit n:ehr "I« -uem'. Biertolfäbirbundert aii elno,n Snst em fvr drahtlose'Kraft5ib<'rtraff:lnq n' s'-'itet. er« i VÄrt, w der Laqe zu sein, Kraft durch die Erde hindurch ohne Berwendmr^ von Ka-'belu oder Zherh'schen Wellen übertragen zu !.^Slmen. „Ich kann nun endgültig ankündi-!.qen^, sacfte er, „d«ß der Verlust bei der 'Äebertragung auf größten Entsermingen, jaMN wir 12.'Vl10 Meilen, nicht niehr als -ei« Biertelprozent betragen wird. Dies ,nimmt allerdmqs nicht Rücksicht auf die unvermeidlichen Verluste iin (^ebcr und Enip-^fänqer, die ungefähr ^ Prozent betragen. Vei der gegenwärtigen Methode der Ener« , gleübertrvgung durch Drähte stellt si6) der .^lust oft auf L0 Pri^'zent oder ulehr imd 'die Distanzen sind begrenzt/ ^nen nähere Erläuterung des Tesla'schen SystcnlS bleibt obzuwarten. a. Wie lanAe braucht die Frau zum Auzie-hen? Wl?nn Damen sich anziehen, ist das für die Mäniwr^ hie auf sie warten, ineist eine Tragödie. Eine Engländerin, Emnia M. Witse, die sich in einem Londoner Blatt nnt der Zeit, die die Dame zum Anziehen benötigt, beschäftigt, ist der Ansicht, daß manche Frauen absichtlich^ lange bei ihrer Toilette verweiken, um die Spannung o's har-.renden Freddes aufs höchste zu steigern. Sie meint, daß schon Klevpatra die.Lciden' schaft des s'l'ntonius bis zur Raserei gesteigert habe als ße stundenlang ihre Jlno^len wählte, und daß Mdme. Recamier die ungeduldige Sehnsucht ihrer Liebhaber noch erhöhte, indem sie sie recht lange warl''n ließ. Sieht man von dieser absichtlichen Verzögerung des Ankleidens ab, so ist die Frage „Wie lange braucht die Dame zum ?lnzi> hen?" sehr verschieden zu beantworten. vollständige Toilette, d^e sich auch auf Bl- den, Haarwaschen, Maniküren usw. erstreckt, kann kaum in wenix^"? als a '^crthalb Stun» deu vollendet werden. Aber wenn diese „Grundlagen" jeder guten Toilette gelegt sind, dann ist das eigentliche Anziehen d»)r Kleider nur eine Sache von J)!i.luten; bei großer Uebung kann es in fünf oder sonst wenigstens in zehn Mini'""': in durchaus einwandfreier Wckse vollbracht w^rd^n. Dil^ Grundbedingungen für ein rasches Anziehen sind Ordnung in seinen Sachen und keine unnötige Verschwendung von Bewegungen. Wieviel Zeit vergeuden manchmal Frauen mit überflüssigen Maßnahmen! Um das Gesicht für einen Theaterbesuch zu reinigen, ae« nügt es, wenn man drei- oder viermal r nt einem Seifenlappen darüber fährt; es ist durchaus nicht nötig, dies ein dutzendmal zu tun. Und mit zwanzig geschickten Strichen des Kanlmes oder der Bürste kann mar. das-selbe erreichen wie mit hundert. Eine systematische Anordnung der Kleider im Sch ank, ein handliches Zurechtlegen aller zur Toilette notwendigen Wertzeuge ist für das schnelle Anziehen Vonnöten. Und dann kommt eS na« türlich auf die Art des Kleides an, oaS nlan anzieht. In einen Jumper läßt schneller hineinschlüpfen als in eine große Abendtoilette, uud die heute modernen Suchen aus eineni Stück erfordern weniger Zeil und Anstrengung als die Blusen, an ^enen man so unzählige Haken und O.'ien. Drii.-t« knöpfe usw. erst schließen mußte. .'^'wi'if?lloZ ist das moderne Kleid vo^ ^tandvnnlts A r Schnelligkeit des Anziek)?ns au,! die q'eig-netste Tracht, die den Damen seit langem beschert worden ist. »» > > ....... M v. Touristen! Es naht die Zeit der Ausflüge. Schwer fällt die Wahl, wohin man sich begeben soll. Dem ist leicht abzuhelfen. In: Planinski koledar 1924 fAlPenkalender) sind sämtliche Touren verzeichnet. Als Handhabe dienen die Krokis: Pohorje, 5'to?!'-'' Karawanken, -:^riglav und Osstricagelnet. Zu lia-ben ist der Kalender nur beim Verleger Vr. R'üter in Maribor, Krekova ul. 5/1 links, so lange der Vorrat reicht. S»OU«G Schwtz sü? die Sas>G«k«im>?ii«H«e U AH?W»e«. «i^20»OO»?Wie» H«kb S>«a>SW NersthiÄ»ene» Gch»>w«asckw<«, «Re ußld ^ »M«. A»hie«»a»w?, vmkch. jckWapMVbD»» «chOpi»o«?ayh. VpawONW»» Ske«yEls«dO». iWeMpeMftß«. K-pw«-.kB»«». MM. M>d. L « s a t. M a»iHo^k Telephon 100» WS« !«e Puppemeepmaw»» M«d Pe-e»»,« «acht SrfißV »Alz«»» «»7 S»zl »i?d lM» 10. »nsche»W. Meina L«S« «»»»bTOtzE» al» Aom . weich« ewe WerMtte Z bis 4 M«in vermietet miö ei» Kapital »»a 7K^0S0 Vinoe (die SSlfie sofort, den Rest in ^ ^«oacke» ,atzl»«) M ErNlfl«ng iVerizeUssiMefse«- »»ZiieiArte» aMel) «Den BeißDewimtmitÄl M, 1H0.oö0 Din Ende Sev-iMvÄjvermietet. Reßettieetvied. Mf a«tz«»e» VaeMßecke» vder Zaichetste« ertete» u»te» i.MaMßtz«' auMHemUttN»,. .AuÄündtscheS Ehfpaär su6,t Mtes Mittag' u»d Aben^ffen etaer Familn?. Antrögl» an die ^eru». unter A-avWlen ^ßlAegmWitMaiij; Schöner, er« Bchch, Iock nr-^^zAwiert, mit 18 Joch prima tMHeu-Wiesm, dann Aeckor, OW» ^wd A^wqArten il. Wald. 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