A 240, Domlcistaff, 20. October 18!j2. 111. IllhlMIiss. kaibacher Zeitung. "^------- «an,M.tg fi, «5, halbjHhr!« ft. 7 ö", I« «omvtl,>s-»-^ '""' bls z„ ^ jz,i^".„ ?lu dlc ZustcNim« in, Hau, a°nzjül,ri« fi, l, Inse«l°»«,el»ür: KUl Die «L^ll'^chel jjettung» e^chs, die «edllrllo» Hr^tngasse «:, «, lKprechftunden der «eba«!i>n llnlich lion l<» tit« lli Uhl »07miUag^ — Unsrannerte Bnesf wcrdi'n nich! l»!sss!,i>mmri, und Vtnnuscripte nicht zurückze'ltil ^ ^ Amtlicher Mil. duster Entäl^^^lisch«. Majestät haben nut 3'" des h V^''g von. 12. October d. I. der M? Unheilw 7 ^'' Varmherziqkeit z.lr Pflege ?^"«lz) Ech^s,'"' ^'l'' Wiener Gemeindebe irke 3'.^ N" ^)eresm in Anerken- r?""kn, G^g'^ "Wichlichen Wirksamkeit anf ^°«e allcrmi^- s< ^ goldene Verdiensttreuz mit ""gnädigst zu verleihen geruht. ^ster NsM^°^^che Majestät haben nut lf Achter dI^'^.^"' "- October d. I. dem V ^r in ^ .ss.'^^'sch"' Staatsbahnen Adam <7" Geor^v^" '"'d dem Bahnmeiste'. derselben s3> 'hr r b^^'"'t> w Tarvis in An-^^"diM^ ''ders belobten Dienstleistnm, das ^^!^^^uz aNergnädigst zn verleiben gernht. Nichtamtlicher Weil Die Delegationen. Glf, ' Neratli'... <. Vudapest. 18. Octobrr, Nn>t^r^^^ ^QnI"^l ?" "e drr erste Redner der Iung- ^ C?' brr wack ..?'^Ä^ °uf den Dreibnnd als "<^'be fH ^". ^ilitärlasten, die obendrein l«stk? "it Nu sl' ^''^"ls"l dienen. Ein Einver-^lfZ' daher der ^ <"?"e das Heeresbudqet ent-^ ^'>"c^ -böhmischen z°Il^. ' "ber d n Ges",nmtreiches gelegen sei. »n, '" der ^.^"""ickjetzung des «böhmischen namentlich gegenüber den hHlt. VeriN.."" hun.ane Behandlung der ^ens, Zungen ^.V!?ung des Kleingewerbes bei !°cht, ' b"n C^ Faches Benehmen des Militärs ^^ch und die ,«',?. Neforn, des Militär^Iustiz->i<"el BedX^'^ Präsenzdienst^eit. Pacät ^ btt Cv"? auz ,,,,^" ^egen die Umwandlnng der , D?^" ein ^"l für die Gleichbcrechtignng - Mii?gletter '5,nll ftme"dmt,ch", Umann betonte die Nothwen-^ tech,K''falls m?"'stsftlache in der Armee nnd ^3^' Truvw ' ^" Wen die Reorganisation Jeuilleton. " Kammerdiener. '^ ^ Nalne„s ^ 'n Ncwyork hatte einen Kam» ^.' ^lich" «lch bei Jahren zn sein, doch ^"i!ez .' ^"' ein . ^' l"" genaues Alter zu er-i> ar ^"ten ",^^" l würdevolles nnd selbst-V°hf^ sei" sehr spärliches «< 7'! b3r t/"b^st'n. dass'man seinen O> ^ ?^belter m. !^ ""« eines TageH ein K tt's>>'den u ^ ""el ,nit rothen Backen, noch >> ^ ^"üeren in der Van Vde^ H"n. Van 3^ d3'""kn N« "der ob Walters seine Ent-de^ibh " ungls^ ' 'nd erzählte ihnen die Ge- <"^re> "K»te imN ^"""«'g folgendermaßen: s> tvar ^'""s be "^" Saison für seine Freunde l^>te'"s dasz s^uco zu geben "die zu 82 20 Mobrr M^. Hauptreichthum des Landes im Grund und Boden liege und nicht in den Industrie-Anlagen. Die Justiz sei ausgezeichnet; dagegen sei die politische Administration keine beruhigende. Redner ersuchte hierauf um Unterbrechung der Sitzung. Diese wurde bewilligt und die nächste Sitzung, in welcher Masaruk seine Erörterungen fortsetzen wird, auf morgen 9 Uhr früh anberaumt. In seinen Ausführungen über den nationalen Geist der Armee sagte der Reichs-Kriegsminister Baron Bauer: «Den nationalen Geist der Armee betreffend, habe ich bereits im Ausschusse erklärt, dass derselbe außerordentlich wertvoll sei; es muss aber ein loyaler Geist sein, der jedes separatistische Gelüste beiseite lässt, sonst ist an eine Einheitlichkeit der Armee, welche die Grundbedingung ihres Erfolges ist, nicht zu denken. (Beifall.) Ich kenne wohl eine gesetzliche ungarische Staatssprache, aber keine böhmische (lebhafter Beifall); ich kenne in der Armee nnr eine Dienstsprache und daneben die Anwendung der Muttersprache. Die erstere muss vorschriftsmäßig aufrecht erhalten bleiben, aber auch für die letztere wird nach Kräften gesorgt.» Inbetreff der Einjährig - Freiwilligen - Prüfungen bemerkte der Minister, die Vorschriften verfügen, dass die der deutschen Sprache nicht genügend mächtigen Candidaten unterstützt werden sollen und dass man möge zu erfahren trachten, was sie in der That wissen, und nicht, wie sie es sprachlich ausdrücken. Dass aber das Interesse des Dienstes eine gewisse Kenntnis der deutscheu Sprache erfordere, sei wohl zweifellos. Die strenge Achtung, die auf eiue humane Behandlung der Mannschaft genommen werde, beweisen viele gerichtliche Abstrafungen in dieser Richtung und die große Menge der hierauf folgenden Gnadengesuche, die nicht berücksichtigt werden. Es sei kein schöneres Reglement als das unserige bezüglich der Behandlung der Mannschaft denkbar. Hinsichtlich der Strafprocessordnung betonte der Minister, dass die Anschauungen des Reichs - Kriegsministeriums und zweier Justizministerien in Einklang gebracht werden müssen, und dies sei der Grund, weshalb diese wichtige und schwierige Arbeit noch nicht beendet sei. Politische Ueberftcht. (Ein FriedensHüter.) Der «Standard» bespricht den Besuch des deutschen Kaisers in Wien uud sagt in seinem Artikel Folgendes über Kaiser Franz Josef: «Es gibt keinen Lebenden, dem die Welt für eine im Dienste des Friedens erfolgreich geübte Staatskunst mehr verpflichtet wäre als dem Monarchen Oesterreich-Ungarns.» (Die Pilsener Handels- und Gewerbekammer) hat die Einberufung eines allgemeinen Handels- und Gewerbekammertages aller Kammern Oesterreichs angeregt, welcher in der ersten Hälfte des Monates November in Wien zusammentreten und ein einmüthiges Vorgehen der Handels- und Gewerbekammern in der Frage der Steuerreform bezwecken soll. (Der Wiener Bezirtsschulrath) hat alle Leitungen der Wiener Volksschulen verständigt, dass von den katholischen Schulkindern bei dem Schulauf französische Art zubereitet, zuletzt Camenbert uud türkischen Kaffee. Er wählte absichtlich keine Süßigkeiten, da ja keine Damen geladen waren, anstatt dessen sollten auf deu weihen Wein noch drei andere Sorten folgen. Es schien ihm, dass er eine besonders glückliche Wahl getroffen hatte, und je länger er da saß und über das exquisite Diner nachdachte, desto lebhafter wurde in ihm das Verlangen, dass er es doch auch mitgeniehen könnte. Die Leute, die um ihn herumsaßen, schienen alle so froh und glücklich zu sein und ihre Mahlzeit mit wahrem Raffinement zu genießen, und Walters hätte Gott weiß was darum gegeben, wenn er nur eine Stunde als ihresgleichen dort hätte sitzen können. Plötzlich reichte ihm einer der Kellner mit größter Ehrerbietung ein Briefchen dar, das ein Dienstmann soeben für ihn abgegebe» hatte. Es hatte folgenden Inhalt: «Diner abbestellen, da ich außerhalb der Stadt zu thun habe. Komme erst morgen zurück. Van Bibber.» Walters erhob sich unwillkürlich und setzte sich dann wieder hin, um nachzudenken. Er sollte nun das Diner abbestellen, das er erst vor einer halben Stunde bestellt hatte, und sollte hiedurch zu erkennen geben, dass er eigentlich auch nichts besseres war als die Kellner und anderen Diener, die ihn bisher als einen so großen Herrn betrachtet hatten. Das war wirklich hart. Und Walters gerieth in Versuchung. Er war ein guter Diener und wusste wie nur irgend ein englischer Diener, wo sein Platz war, aber wie gesagt, heute gerieth er in Versuchung — und er konnte ihr nicht widerstehen. Den besorgten Blick des Kellners erwiderte er mit ernstem Lächeln. «Die anderen Herren werden heute nicht mit mir dinieren,, sagte er, «wie ich es erwartet habe. Sie können skr mich allein servieren. ...» Diese Nacht gebete wohl das Kreuzzeichen gemacht, die dazu gehörenden Worte aber nicht gesprochen werden sollen. Diese Mittheilung des Bezirksschulrathes stützt sich auf einen Erlass vom Jahre 1874. Das «Vaterland» meint, es liege hier ein Missverständnis vor, und erwartet die rasche Behebung dieser Verfügung. (Schluss der Delegationen.) Die österreichische Delegation dürfte in der heutigen Sitznug mit der Berathung des Mariuebudgets und der Schlussrechnungen ihre Thätigkeit abschließen. Da bis zur Stunde zwischen den beiden Delegationen keine ziffermäßigen Differenzen obwalten und auch nicht zu erwarten sind, kann die Zusammenstellung der gifassten Beschlüsse in Form des gemeinsamen FinmlM'setzcs durch den General Referenten Dr. Kathrein sofort er^ folgen; die Beschlussfassung über dasselbe wird jedoch erst nach Beendigung der Verhandlungen der ungarischen Delegation vorgenommen werden. Die Session dürfte am Samstag geschlossen werden. (Das Honved-Denkmal in Budapest.) In Ungarn herrscht wegen der Enthüllung des Bnda-pester Freihcitsdenkmals die lebhafteste Bewegung. Die Mehrheit der Bevölkerung anerkennt die Großherzigkeit, welche darin liegt, dass am Enthüllungstage die Vertreter der Armee dem Andenken der in den Re-volutiouskämpfen gefallenen Honveds ihre Huldigung darbringen, und es erscheint den vernünftig denkenden Leuten daher ganz selbstverständlich, wenn auch dir Honvedofficiere zum Dank dafür dem heldcnmüthigen Vertheidiger von Ofen, Hentzi, an seiner Grabstätte die hochverdienten Ehren erweisen. Aber das wäre die volle Aussöhnung der Gemüther, und von einer solchen will die Opposition nichts wissen. Sie benöthigt den Hader für ihre selbstischen Zwecke, darum wird das L.uid aufgewühlt. Die Opposition hat ihre Frivolität nnd ihren Mangel an Ernst noch niemals so deutlich verrathen, als in diesem Falle. (Auflösung des Stadtverordn cten-collegiums in Reichenberg.) Wie man uns aus Prag telegraphiert, wurde das Stadtverordneten-collegium iu Reichenberg von der Statthalterci aufgelöst. Mit der einstweiligen Besorgung der Geschäfte wurde der Statthaltereirath Graf Coudenhove betraut. Ein motivierender Artikel des «Pragcr Abendblatt» betont, nur die zwingendsten Gründe hätten die Statt-halterei hiezu bestimmt Die Vorgänge im Schoße der Reichenberger Stadtvertretung erheischten eine entschiedene Beantwortung von der Landesregieruug. Die Erwartung, die Gcmeindcvertretuug werde schließlich ihrer Pflichten gegen alle Bewohner und die Staatsgewalt inne werden, haben sich nicht erfüllt, und war eine objective gesetzliche Amtierung nicht zu erlangen. Reden strafbaren Inhalts bildeten die Grundlage für die Beschlüsse des Collegiums. Die Handhabung der Vereins-, Versammlungs- und Sicherheitspolizei musste wiederholt der Staatspolizei aufgetragen werden; überdies kamen wiederholte Competeuzüberschreituugcn und eine unstatthafte Schreibweise gegenüber den Staatsbehörden vor. Das Blatt hofft, dass nach der momentanen Einschränkung der Autonomie die unwandelbare Loyalität, die angestammte dynastische Treue uud die wahre Gesinnung Rcichenbergs, welche anlässlich des jüngsten Kaiserbesuches sich glänzend dargethan, bald in der mochte wohl in Walters' ganzem Leben die glücklichste gewesen sein. Er hatte immer gefühlt, dass rr zu etwas Größerem geboren war und heute gewann rr die feste Ueberzeugung davon. Anfangs war er wohl ctwas unruhig , dass vielleicht einer von Mr. Van Bibbers Freunden kommen und ihn erkennen könnte, wie aber die feinen Gerichte ihm nacheinander ferviert wurden uud ihr Duft und Geschmack ihm Nase und Gaumen kitzelte, wie er die schwereu Weine durch seine Adern rollen fühlte und wie er die schönen Frauen rings um ihn her berückend lächeln und lebhaft plaudern sah, da wurde er ruhig und immer zufriedeuer und er schloss die Augen und bildete sich ein, dass er all den Leuteu um ihn her eiu Diner gab. Eitle und thörichte Gedanken stiegen in seinem Kopfe auf und er betrachtete die anderen, die um ihn her saßen, mit ebenso ruhiger als gleichmüthiger Höflichkeit, wie diese ihn. Und er fühlte, wenn er auch diesen Augenblick der Wonne späterhin theuer bezahlen sollte, so war er doch jeden Preises wert. Dann gab er dein Kellner einige Dollars aus seiner eigenen Tasche schrieb Van Bibbers Namen unter die Rechnung und gieng erhobenen Hauptes iu deu Kaffeesalon hinüber, wo er einen Thee und eine theuere, schwere Cigarre bestellte. Er wählte sich eiuen sehr guten Platz am Fenster und fühlte, dass er immer dort hätte sitzen müssen, wenn das Schicksal gerecht gegen ihn gewesen wäre. Er hüllte sich in leichte Ranchmolken ein und be-obachtetete träumerisch, wie das Licht der elektrischen Lampen über die blendend weißen Gedecke und über die breiten Hemdplastrons der anwesenden vornehmen Herren dahinhuschte. Und wie er so in Träumereien versunken dasaß, hörte er die weiche, melodische Stimme seines Herrn, die ihm aber an der Stelle uud in dem Augenblick «ie die schreckliche Stimme der strafenden neuen Vertretung zu unzweideutigem Ausdrucke g werden. .„!,!, (Die italienische Weinzollcl« ^, Die Mittheilnng einiger italienischen VliMr "°' bei der österreichischen Regierung von?"'nn>^, gebrachten Reclamation, den für die italicm!^' ^ bei ihrer Einfuhr nach Oesterreich-Ungarn mi. des Absatzes 5, Avtitel A. des SchlussPiotM>^^ italienischen Handelsverträge vom <'. ^'1?^, ^ zugestandenen eriuäßiglen Zoll von 3 sl> ^ gz,^ französischen Weinen bei ihrer Einfuhr in uO ' zu gewähren, wird bestätigt. Dazu bemerkt v"« ^,, denblatt»: «Dass diese Reclamation ohne ^ ^,,, ben muss und wird, geht daraus hervor, dai ^ italienischen Weinen gewährte Zollbe^injtuM! ^ schließlich nnr diesen allein eingeräumt weroci ^, und mnsste. nachdem diese Begünstigung " ^, Schlussprotolollc zum italienischen Handelsre" u ^„ 27. December 1878 in den neuen Vertrag m" .^, wurde. Diese Verpflichtung, begünstigter zn behandeln, reicht aber noch " ^ frühere Zeit. Sie ist bereits im Hal'deM'"^,,,,^ dem Königreiche beider Sicilien vom 2>> .^ ^ 184ii vereinbart worden. Seit 40 I"l)">' "'^ ,','l diese Vcgi'mstiglmg. nnd zwar ausdrückn") ^ Italien. 'Es besteht also keinerlei VerpflichN'^ j„ Begünstigung auch ander Haudelsvertrag gepflogen wurden. . ... ?l^ (Russia n d u n ddasMiui st c r > > ^, kumovic.) Das russische Cabinet hat '^'s.,,F für das liberale serbische Ministerium ""^H^, Nach der «Politischen Corresponoenz- lM "" Mi russische Gesandte Herr P'rsiani sofort 'H,^ kehr von seinem Urlaube dem MlUlsterpra," ,^,, besteu Wünsche der russischen Nrgiermm " D« und hinzugefügt, diss Rnssland dem ^ ^^ 21. August allrn Erfolg wünsche. Darilw .^ greiflichc'rweise in Belgrad große Gel'Ug y'/ ^F serbische Ministerium kann übrigens eine M ^ Unterstützung brauchen, denn cs hat m ^„ Schwierigkeiten zu kämpfen. Namentlich o ^ ^ mit dem' radical zusammengesetzten Staa" -^L welchem bereits berichtet wurde, ist ein ernne» v auf der Bahn der Regentschaft. < H (Auswanderung ausMouten S O einer der «Pol. Corr.. aus Cetinje «.' al'^z dung beabsichtigen mehrere hnndcrt 3" m»''.,,. s Grcnzbezirlen Montenegro's theils nach ^ , ,„ di^ nach der Türkei auszuwandern. Als Bewegung werden in erster Linie der ''"H^ch A. Steuerdruck, außerdem aber auch der vu ^,p schende Mangel an Snbsistenzmitteln "i" ^^H. der Verwaltungsbehörden bezeichnet. 3" he» 6" jedoch entschlossen sein, der überhandn")'^ ^M völkeruug des Landes Einhalt zu ^"" «atti'ii, H massenhafte Auswanderungen nicht 5" ^' M^ (Aus England) kommen Klan" ^§ M Noth der landwirtschaflichen Bevölkerung- ^,^ F^ sei groß. Noch niemals haben in ^W / ^ I^> anctionen stattgefunden als aufM^^^H Gerechtigkeit klang. Van Bibber ^1" icht!^, und setzte sich zufällig so. dass ".M""^^^ konnte Es wcirrn einige H?rvcn mü ')'"' z, ,,ii>' '^ klärte, dass er den Z..g ""säumt hat ,' ^„ ' ^ rückgekehrt, erf.lhr, dass einer der 5""" , »l^ ,,l hatte und dass er g.'ru wusste, wer eo ^ch >„el wie er so sprach, wandte er sich p^e '"'d ht« und bemerkte Walters mit seinem ^Aeinp^,' Cigarre, wie er sich zitternd hinter e«n ^ ^ «Graphic» zu verbergen suchte. «Fal "^ ^ Bibber erstaunt, «was snchen Sie Ylcr. ^h ^ , «Walters fühlte seine Schuld "'" ^.-^ größter Verlegenheit. «Gestatten S,e. '" „Ml""/ — «Gehen Sie auf mein Zimmer »m" .^ ^ t^. mich dort,» sagte Mr. Van Äibber, d^.^e's"'« ^ war, um seinen Dieller öffentlich ^^' Ka'lp^ ters verließ ohne ein Wort Tisch mit seiner halb ausgerauchten ^.! „li" ^ halben Tasse Thee. Seine ManzP' " ^ die ' / Abend war vorüber und beschämt M"^ A"" nieder, als er das spöttische Lächeln 1" ^K seiner Freunde sah. ^, ^..„q betH^ Als Mr. Van Bibber seine W°hn""^ H e. er anf seinem Schreibtisch cu'^'U ^ ,.^li)/M Er schrieb, sein Herr köm.e se" «, U^ warten, dass er ""ter den o waM H5' ^ länger in seinem Hause verbleibe. ^" ^ Do" des von ihm verzehrten DincrS ^ «F> hätte,- sagte Mr. Van Bibber, '"" ^. >!^ ^ gewesen, als d.,ss er mich nun "^,,cl ^ ^' Diners sitzen lässt. Wahrlich. "" /" ^ö A"jol' ist 28 Dollars wert - auch M'""" I. i^ ^!!^" Hlituny Nr. 240 2063 20 Dlloblr 189!. eme Ni.>3^"st 3'bt es kaum ein Dorf. wo nicht wiidm .'. " gehalten wird. Sehr viele Farmer N"dere sind.^!' ^? ""' "^igem Nuin zu schützen. sOri bankerott geworden und müssen verkaufen. twän^m/nl""ti und Rumänien.) Der Urlaub «,w?^^^ '" Athen, welcher derzeit auf Ncaieln," ?^^. ^' hat über Auftrag der rumänischen l"l" an!^!' ^."'^" Geschäftsträger und die Con-^'e ?°s griechische Gebiet zu vorlassen. "Hellen. "'"l" '""bcn gleichzeitig ihre Thätigkeit lazier O,.«? ^" ^ che Militärvorlagc.) Reichs-Biiich^^"' ^prwi wird die Militärvollage im ^chr bea p'i '^«^^^ einbringen nnd mit einer An-"lMrack/ ^"' «!^^"' """brn Vorlagen nur schriftlich ^ Wllionm Matt^ "^^^" ^ das erste Jahr »ach drr 'lfl! " " ^ sischeRegierung) beabsichtigt, >Ntt) eine ft?""2 Aboiney's das Gebiet von Daho-^undete ^ ?!'^ ^' ^setzen und sodann unter be- Eew s ^gesneuiglcitcn. I^'»'^ ,,V"?^ Kaiser haben, wie die .Wiener ^b'idi, "."' - '" allgemeinen niederiHerlvichischen ""'" ^"r^ wm'i^?'" '^" "nd Umgebung» ^ "'" i^ fl. ^„ spähen geruht. ^^r^! "blichst«. Garten der Erde.) Inländisch, ? e^^t)e wie das Baffinsland und das N .^zr>. N^ ."! "'^ '" Sweden das jctzt in ?"' wo w, "etannle Gellivara, jener berühmte < ' Dass b''" c. ^"" ""d Eis das Eisen gebrochen ? die zar», «' °"^ ün Glänze der Miiwnachts- 1" "nd a d,?. "" einer weit südlicheren Flora s?° »epfleat .,.?'' ""'" s" """ liebevoller Mcnschen-^' und dos, 3 7' b"'^e so gut wie gar nicht bclannt a?«'5 ^"ße Gii! '" l° H'" l'"d in den letzten Jahren >3° "cht i^" entstanden, die auf solchem Breiten-Nude,, dürste.,. Im Frühjahre L^" ^», ?s/""°^ Iagdmeister Lindvalt u»d In-Un^bergO" "'" untrr Hilfe des GartendirectorS 3 >^ o7 < ^"' ""' zu denen Bann.., Sträucher G« ?'^" bers^ ^rtenvcrein zu L.llea oder anderen u.I " auf;rr°l..!""""'' «"^ l'tzt erntet mau in diesen H^lgrl ^^^l.ch,,, Küchengemüscn, Blumenkohl bG ^°h°"ncsbee. "^ pl'ächt'ge Erdbeeren. Himbeeren Nin ''^e im ^"' ^"""' des Iagdnlkifters Lind-»^>^n ^..7'^" Iah« der sibirische Apfelbaum. > und F c '""^ hier sogar eine Georginen-"Wen im Freien. Es ist, als tiick. ^ (Dip ul ^ "lchte. was a>, Wärme mangelt H^ schwer ^^°^ung der Vogelwelt) be^ur."" I. E.n Berichterstatter des Journals V>. d3r «"^' ^ die riesige Zunahme der h°tt^ vou der die algerischen z°si^' ber G.w. 5 I°^ s" entsetzlich viel zu leiden einiger engl.scher und fran-l«"ll.. ^"ssabes "'" ^'zuschreiben ist. Der Verfasser 50 .'' 'Eine w^"!"'l ^ folgenden Schlussbctrach« < " ^romn^ ,V lagt er - verzehrt täglich k>" G/ '" der G,./' Nahrung, und ganz junge Heu->5>V^so ^."W von Hnuslörnern gehen 20 auf H ^^ '" "-lch seiner Verl-chnung eine einzige Oep-----------_____________ ^"' °^"" ^er ^ose»passage. i.rbrn von ysmano» Sandor. ^ ye zierte ein wenig, dann erwiderte l°?te^ welches sie mir ^iNe/lM "ehr in ^ ^"'dgab, trieb mich fort. Ich >.5^ """^ '" ^ ^" ^?<°ch e^','X?"'ll h'bt sich kra.npfhaft. Er <>r im C "^ sr^'n, aber "r fühlt da s die „ ^ ^lbtzlich 'Kuglase s'i"es Lebens mächtig > C.' '^ war N"r." ^ ^« auf. '>^^''une, «iH'5"ldlg,. bekennt er mit fester, >°l>>! Abe^ "'1^. 'ln. das Verbrechen und >^""' "'" di ?" "'cht zu hart! Ich hatte nie ^ kü i'ch war , "^'"ch'igkeit ""ines Vaters zn X '" ^h^fo^ "wachsen in dem Bewusstsein I d^.'' zukam b".3",na. die n.ir von Gott ünd il^ l»'t'"^cren SfÄ ^ "te, ich wollte mich nicht d"^ demüthigen, mich ihm 3^t. ^ b'i den, .""'""blos "bitterl! Das aber >N 5''' Var""'l'"dm Gott, es war meine 3 ^"^ ^r gchind ' '' .""t ^' '""ch"', was an 3/". dax '^l la',^ '"^d.n war. Ich wollte dich 3 zu d^^öre7ch'."" dich mehr als mich sllbsi 7,"Nw ?"' lehtve ff,//"b ^s musst du mir qlanben: ö> !''>"' Led^'"^ hatte ich keine ^ g^"'den ^'d. as dir das walimvitz.gl Weib ^ «^l^^^nd^ chren. fanatisch... Wachtel täglich an 1000 Heuschrecken verzehrt und somit 20.000 bis 25,000 Stück Während der Zeit, wo diese Insecten klein genug sind, um von der Wachtel verschluckt werden zu können Die tunesischen Jäger, die am 8. Mai 50.000 Wachteln nach Frankreich verschifften, sind also mitschuldig daran, dass einzig dieses Jahr durch diese Vogelart 150 Millionen Heuschrecken weniger vernichtet worden sind. — Und daran ist einzig und allein die liebe Mode schuld, welche es heuer für schön fand, Damcnhütc mit kleinen Vögeln zu schmücken» - (Dem Erzherzog Karl Ludwig) und seiner Gemahlin, der Frau Erzherzogin Maria Theresia, ist gestern ein Unfall widerfahren, der leicht von üblen Folgen hätte begleitet sein können. Der erzherzogliche Wagen stürzte nämlich auf der Fahrt von Sceben-stein nach Wiener-Neustadt in der Dunkelheit in einen Graben, und sowohl der Erzherzog als die Erzherzogin wie auch der Kutscher nnd der Kammerdiener fielen aus dem Wagen. Der Erzherzog und seine Gemahlin blieben unversehrt und der Kammerdiener ebenfalls; der Kutscher jedoch wurde am Kopse verwundet. Der Wagen konnte nicht mehr benutzt werden, und es wurde ein Ersatzwagen herbeigeholt, in welchem die Reisenden zur Bahnstation der Tüdbalm und von da mittels Bahn nach Wien fuhren. — (Die Seligsprechung Columbus'.) Wie aus Rom gemeldet wird, hat Papst Leo XIII. einer Prison, die sich bei ihm wegen Seligsprechung Christoph Columbus' verwendete, erklärt, dass er vom Episkopat der ganzen Welt eine große Anzahl von Briefen erhalten habe, worin er gebeten wurde, seine Macht zu gebrauchen, um Columbus für «ehrwürdig» (vvnLlüdill») zu erklären. Der Papst erklärte, diesbezüglich noch unschlüssig zu sein. Er werbe alle Documente der l'un^,«-^uilismo äci liiti vorlegen und die Angelegenheit regelmäßig einleiten. — (Eine Massenvergiftung.) In der Ortschaft Brissoni bei Como herrscht furchtbare Aufregung. Innerhalb zweier Tage sind dort über 200 Personen an Vergiftungssymptomen erkrankt. Ein Mann ist bereits gestorben uud viele Personen schweben in Lebensgefahr. Ein aus Como dahiu entsendeter Arzt hat eine Arsenik« Vergiftung mittels verfälschten Kochsalzes festgestellt. — (Eine Theaterlrisis.) Aus Berlin kommt die Nachricht über eine Krise an einer älteren und bekannten Berliner Bühne, dem Wallner-Thcater. Der Director desselben, Herr Lesser, hat dem ganzen Personale zum 1. November wegen schlechten Geschäftsganges gekündigt. Die letzten Tageseinnahmen sollen nur 20 bis 30 Marl betrage» haben. Zugleich suchte Lesser bei den Wallner'schen Erben um eine Herabsetzung der 79.000 Mark betragenden Pachtsumme nach. — (Reise um die Erbe.) Der Eigenthümer des Hotels «zum goldenen Kreuz» in Ischl, Herr Hanns Sar st einer, welcher alljährlich eine größere Reise unternimmt, hat jetzt mit seiner Gemahlin eine Reise um die Erde angetreten. Herr Sarstciner wird sich zunächst über Liverpool nach Amerika begeben, dort die größeren Städte der Vereinigten Staaten, bann Japan, Ehina und Indien besuchen und durch den Suez-Canal heimkehren, um Eude April 1893 wieder in Ischl einzutreffen. — (Ein brennender Fest wagen.) Während des Fackelzuges bei den Festlichleiten zu Ehren Columbus' in Cadix gerieth der Festwagen, auf welchem sich als Indianer verkleidete Männer befanden, in Brand. Dreißig «Ich glaube dir, Friedrich,» sagte Margarethe weich. «Und du vergibst mir?» ächzte der Sterbende. «Was ich dir zu vergeben habe: von ganzem Herzen!» «Und du, Dorothea?» Dorothea küsst ihren Vater; ihre Thränen netzen seine Wangen. «Warnm thatest du uns das, Papa! O, verlass, verlass mich nicht!» «Mein gutes, liebes Kind,» flüstert er, «lebe wohl! — Lebe wohl, meine Francisca! Seid glücklich alle, alle... Margarethe, ich danke dir ... euch allen ...» Und wieder sinkt sein Haupt nieder in das Kiffen, diesmal erhebt er es nicht wieder. Neben ihm kniet Dorothea; sie hat den Arm nm feinen Hals gelegt, ihre Wange ruht an der seinen. Leise hebt und senkt sich ihre Brust im unterdrückten Weinen. Francisca sitzt an seiner anderen Seite und hält seine herabhängende, allmählich erkaltende Hand in ihrer weichen, warmen; auch sie weint. Zu seinen Füßen steht Margarethe; ein Weihes Peignoir umhüllt ihre Gestalt; aufgelöst rieselt das blonde Haar über Schultern und Rücken. Sie sieht ernst, traurig aus, wie ein Engel des ewigen Friedens. Tik, tik, tik, rnft die Uhr. Leiser, langsamer werden die Athemzüge des Sterbenden, bis sie endlich ganz still stehen... ^ . So senkt sich der Vorhang über das Drama eines ^ Lebens, das reich und schön gewesen wäre wenn der ^ besitzende, so groß und im Grunde so edel angelegte dieser Männer haben ihr Leben eingebüßt, und ein Zuschauer wurde schwer verwundet. — (Die Cholera in Ha m burg.) ^ Mit den vorgestern gemeldeten 8 Erkrankungen und 3 Todesfällen beziffern sich die bisherigen Erkrankungen in Hamburg auf 17,983 und die Todesfälle aufz7«02. InMankenes'', das bisher seuchenfrei war, sind am Sonntag 4 Erkrankungen vorgekommen. — (Ein fünfter Iuftit ermon'd.) Die Entdeckung eines fünften Jupiter mondes durch Professor Barnard auf der Lick-Sternwarte ist officiell von der letzteren angezeigt worden. Die Entdeckung^ geschah am 9 September. Die Umlaufsdauer beträgt nach den'lehten Beobachtungen ungefähr 11 Stunden 50 Minuten, — (Selbstmord eines Gymnasiasten) In Tarnopol, wo bekanntlich unlängst ein Gymnasialschüler einen Professor und dann sich selbst erschossen hat, ist jetzt wieber von einem Schüler der vierten Oymuasial-clafse Namens Andreas Wiktor ein Selbstmord begangen worden. — (Theaterbra n d.) In Firminy bei Sanct Etienne ist ein Iahrmarkttheater, gerade als auf der Bühne die Verbrüderung Russlands und Frankreichs dargestellt wurde, in Brand gerathen. Zahlreiche Personen wurden verletzt. — (Brand einer Sägemühle.) In der sogenannten Iesuitenmühle bei Klagensurt brach am Sonntag ein Brand aus, dem die Schmiede und die Säge der Mühle zum Opfer fielen. Local- und ProviliM-Nachrichten. — (Der Reichsrath.) Der Reichsrath wird, wie verlautet, auf den 3. November einberufen werben, — (Diner beim Herrn Landespräsidenten,) Gestern fand beim Herrn Landespräsidenten Freiherrn von Wintler und dessen Gemahlin ein Diner zu 32 Gedecken statt, zu welchem zahlreiche Beamte der Landesregierung und der hiesigen Vezirkshauptmannschaft erschienen waren. — (Abschiedsvorstellungen beim Herrn Landespräsidenten.) Gestern sind die Vorstehungen des Vincenz-, des katholischen, des politisch-katholischen und des katholischen Gesellenvereines in Laibach beim Herrn Landespräsidenten Freiherrn von Winkler erschienen, um denselben zu der erhaltenen Allerhöchsten Auszeichnung zu beglückwünschen und sich von demselben zu verabschieden. * (Deutsches Theater.) Umwälzungen gewaltiger Art haben sich auf dem Gebiete der dramatischen Literatur vollzogen, seitdem das historische Schauspiel «Philippine Welser» (1859) entstanden, Umwälzungen, von denen auch das historische Drama nicht unberührt geblieben. Beweis dessen, dass die Schauspiele des Dich« ters Freiherrn Redwih-Schmölz: «Thomas Morus», «Der Doge von Venedig» u. a., die nicht zu den Lieblingen des deutschen Publicums zählten, beinahe vergessen find. Unberührt von dem unbarmherzigen Hauche der Zeit ist die hehre Gestalt des edlen deutschen Weibes Philippine Welser geblieben, mit freudigen Gefühlen lauschen wir der Melodie und dem Wohlklange der schwungvollen Sprache, die eine der poesiereichsten Begebenheiten aus der österreichischen Herrschergeschichte erzählt und der Hochherzigkeit eines edlen, milden Monarchen ein unvergängliches Denkmal seht. Der treffliche Bau der Handlung, die edle Charakteristik der handelnden Personen zeigt uns Geist zur geeigneten Stunde auf das alte Versucherwort: «Dies alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest,» wie Jesus von Nazareth auf dem Berge geantwortet hätte: «Hebe dich weg von mir, Satan!» . .. __________ XX. Nur ein Jude! Seit jenem bedeutungsvollen Abend im Hellwig- schen Hause waren vierzehn Tage verflossen. Der Tod hatte mächtig unter den den Bewohnern Nahestehenden 'aufgeräumt: David Goldschläger todt. . . Annemarie... ! Friedrich Hellwig. Am Beerdigungstage des letzteren traf auch eine das erfolgte Ableben Baron Henry's mel- dende Depesche ein. . .„ „, , ^..»« Sturmschnell jagten sich die Ere.gmsse. Noch hatten sich die Gemüther der Gesellschaft mcht über den un-erwarteten, selt amerweise Nrlause befreundeten Arztes, aber andere Stimmen wussttn doch die Todesursache auders zu bezeichnen Neber Margarethe, wo dieselbe die langen Jahre, welche sie verschollen, gewesen und dergleichen, drang keine Silbe an die Oeffeutlichkeit. Nachdem ihre Iden-tität festgestellt, wurde ihr vercitliegender. Zins aus Zinseszins geschlagener Erbtheil ihr unbeanstandet ausgehändigt. (Fortsetzung solsst.) Laibllchcr Zeitung Nr 240 2084 20. October lM^ die dramatische Kunst eines hochbegabten deutschen Dichters und sichert diesem Werke einen Ehrenplatz in der dramatischen Literatur. Die Aufführung überraschte das Publimm in angenehmster Weise, und es erwies sich neuerlich, dass wir gebildete, denkende Schauspieler vor uns haben. Wird noch der erste Liebhaberposten (die Freitags-Aufführung wird darüber entscheiden) mit einer tüchtigen Kraft besetzt, so ist nicht nur ein gutes Lustspiel- , sondern auch Schauspiel - Ensemble vorhanden. Die Titelheldin spielte die begabte Schauspielerin Fräulein Else Müller mit Gefühlswärme und Ausdruck. Besonders zu loben ist die deutliche, gut betonte Sprechweise, erwünscht wären ungezwungenere Bewegungen, die sich bei dem Streben und dem Fleiß der jungen Dame sicherlich finden werden. Fräulein Stehle und Milola zeigten sich als tüchtige, erfahrene Kräfte für das Schauspiel. Vorzüglich in Maske und Spiel war Herr Geyer in der Rolle des Königs, den er mit edler Würde zur Geltung brachte. Lob verdient weiters Herr D eutsch inger, der die erste Liebhaberrolle mit Iugendkraft darstellte, obschon seinem Talente Äonvivantrollen näher liegen. Die dankbare Partie des Welser charakterisierte Herr Thal-heimer im allgemeinen, abgesehen von einiger Gedächtnisschwäche, befriedigend, doch muss ihm dringend Mäßigung seines allzu kräftigen Organes empfohlen werden. Die vortreffliche Ausgestaltung eines alten Bauers, einer rührenden Episode, brachte dem Director Printe besondere Anerkennung. Die übrigen Episodisten genügten. Ein Wort ehrlicher Anerkennung gebürt der sorgfältigen Inscenierung und den stilvollen Costümen der Herren, wogegen die weniger stilvollen Toiletten der Damen abstachen. Insbesondere tadeln müssen wir das gewählte Costüm des Fräuleins Mehle mit herabhängenden Aermeln, das diese in allen Acten, ohne den Zeitintervall von zehn Jahren in Rechnung zu zielen, trug. Zehn Jahre bleiben nicht ohne Einfluss auf noch so junge Witwen, und auch im 16. Jahrhundert trugen reiche Patrizierfrauen kaum ein und dasselbe Kleid während dieser Zeit. Mit Befriedigung sei schließlich der verhältnismäßig gute Besuch constatiert. Das Publicum spendete den Darstellern reichen Beifall und zeichnete in erster Linie Fräulein Müller durch wiederholte Hervorrufe aus. .1. — (Aus Abbazia.) Der dirigierende Arzt der Curanftalten der Südbahn in Abbazia, Professor Doctor I. Glax, der seit vielen Jahren sorgfältig die meteorologischen Verhältnisse Abbazia's verzeichnet und in wissenschaftlicher Weise Beobachtungen über die therapeutische Bedeutung Abbazia's anstellt, veröffentlicht seine Erfahrungen in einem Werke, das bei Wilhelm Braumüller in Wien erscheint und dessen erstes Heft soeben ausgegeben wurde. Dasselbe behandelt Abbazia als klimatische Winterstatiun und schließt mit folgendem Urtheil des Prof. Glax: 1.) Ist die mittlere Jahrestemperatur Abbazia's höher als jene der anderen österreichischen Winterstationen, welche im Vinnenlande gelegen sind. 2.) Steht die mittlere Jahrestemperatur Abbazia's jener der Riviera di Ponente näher, als jene von Görz, Arco und Gries. 3.) Durch die ausgleichende Wirkung des Meeres sind die Temperaturextreme in Abbazia sowie an den anderen Küstenorten geringer, als an den klimatischen Winterstationen des Binnenlandes. 4.) Die tiefsten Temperaturen, welche bisher in Abbazia beobachtet wurden, sind nicht wesentlich niedriger, als jene von Nizza und Cannes. 5.) Der Luftdruck in Abbazia ist ein hoher und entspricht jenem an den Curorten der Riviera di Ponente. 6.) Die relative Luftfeuchtigkeit Abbazia's ist wesentlich größer, als jene der Riviera und füdtirolischen Winterstationen, und die in unserem Curorte beobachtete Niederschlagsmenge ist mehr als doppelt so groß, als jene der genannten Orte. 7.) In Nbbazia.fällt viel seltener Schnee, als in Gries, Arco und Görz. 8.) Abbazia besitzt durch die es umgebenden Berge einen ausreichenden Schutz gegen rauhe Winde. 9.) Abbazia vereinigt sonach alle Eigenschaften des Küstenklimas und zeichnet sich sowie die Curorte der italienischen und französischen Riviera, durch Gleichmäßigkeit der Temperatur und hohen Barometerstand aus, unterscheidet sich aber von den genannten Orten durch einen höheren Feuchtigkeitsgehalt der Luft und eine weit größere Niederschlagsmenge. Das Werk, welches auch durch die Buchhandlung Jg. v. Kleinmayr H Fed. Namberg in Laibach bezogen werden kann, ist dem Hofrathe Billroth gewidmet. — (Der Laibacher Bicycle-Club) veranstaltete vorgestern in seinem Clublocale «zur Krone» die diesjährige Eröffnungskneipe, verbunden mit einer Feier, welche den Siegern im jüngst stattgehabten Gaurennen gewidmet war. Der Kneipwart Herr Josef Moro begrüßte die zahlreich anwesenden Mitglieder und Freunde des Sportes und beleuchtete in längerer Rede die diesjährigen Leistungen des Laibacher Bicycle-Clubs, die von dem bekannten Erfolge, welchen der Verein in Abbazia errungen und der damit verbundenen Auszeichnung durch Ihre k. und k. Hoheit Kronprinzessin-Witwe Erzherzogin Stefanie gekrönt wurden. Herr Dr. Oskar Gratzy brachte fein Glas den wackeren Siegern und nahm unter begeistertem Jubel der Anwesenden die Preisvertheilung vor, welche den Herren Robert I. Kastner, E. Teicht-mann. H. Wencel. v. Paraskovich, A. Novak, F. Linden-berger und G. Eger prächtig ausgeführte Urkunden und wertvolle Ehrenmedaillen einbracht«.. Hcrr Robert I Kastner, ein zu den schönsten Hoffnungen berechtigender Renner, welcher heuer gegen in- und ausländische Racemen auf den Rennbahnen in Graz, Trieft und Marburg 10 Preise (6 erste, 3 zweite und 1 dritten Preis) errungen, dankte dem Vorstand des Karstgau für die gewidmete« Ehrengaben uud leerte seinen Becher aus das Wachsen und Gedeihen des schönen Radfahrsportes. Nachdem noch manches sportlich ernste und fröhliche Wort gehalten worden, schloss der Kneipwart in vorgerückter Stunde die gelungene Feier. — Am Dienstag den 8. November findet im Clubzimmer «zur Krone» eine außerordentliche Hauptversammlung des Laibacher Bicycle-Clubs, welche verschiedene Ersatzwahlen zum Zwecke hat, statt. — (Strafgefetz - Ausschuss.) Der permanente Strafgefetz-Nusfchufs erledigte vorgestern die Bestimmungen über die Nöthigung und die Nothwehr conform der Regierungsvorlage. Die Normen über die Straflosigkeit der Unmündigen wurden mit einem Amcn-dement Bareuthers angenommen, wonach neben der Abgabe des jugendlichen Delinquenten in eine Besscrungs-oder Erziehungsanstalt auch dessen Unterbringung in ciner geeigneten Familie zulässig ist. Die Schlussfassung über die Frage der strafrechtlichen Behandlung der Minderjährigen vom 12. bis 18. Lebensjahre wurde vertagt, weil sich über die Formulierung der sogenannten problematischen Zurechnungsfähigkeit eine große Divergenz der Meinuugen herausstellte. Die Bestimmung über die Einrechnung der Untersuchungs- und Verwahrungshast in die Strafe wurde nach der Regierungsvorlage angenommen, dagegen wurde der H 66, welcher für Vermögensdelicte die Straflosigkeit für den Fall der rechtzeitigen Gutmachung des Schadens normiert, auf Antrag des Referenten Dr. Kopp gestrichen. * (Selbstmord.) Am vergangenen Montag abends hat sich jder aus Lipnitz, Bezirk Deutschbrod in Böhmen, gebürtige, 62 Jahre alte geisteskranke Anton Muha, Wirtshausftächter in Mottling, in seinem Wohnzimmer an einem Nagel erhängt. Muha wurde von seinem 20 Jahre alten Sohne und dem Besitzerssohne Josef Salloker gefunden, welche denselben vorsichtig herabnahmen und Wiederbelebungsversuche anstellten, die jedoch resultatlos blieben. Die Leiche des Selbstmörders wurde in die Todtenkammer übertragen und auf dem Friedhofe zu Mottling beerdigt. — r. — (Die Schlacht von Custozza.) Vor Monaten fchon haben wir von dem Aufsehen berichtet, welches eine plastische Darstellung der Schlacht von Custozza zuerst im Militärcasino in Wien und dann in Ausstellungen mit erweiterter Oeffeutlichkeit sowohl in Wien, wie bisher in einer Reihe von Kronlandshauptstädten gemacht hat. In den nächsten Tagen wird nun diese Darstellung auch in unserer Stadt zur Schau gestellt seiu. Ob das sehenswerte Object im Redoutensaale oder im großen Saale der «Tonhalle» zur Ausstellung gelangt, ist zur Zeit noch nicht entschieden. — ( San itäts-Wochen bericht.) In der Zeit vom !). bis inclusive 15. October ereigneten sich in der Stadtgemeinde Laibach 18 Lebendgeburten (30'5°/<,<,), 1 Todtgeburt und 21 Todesfälle (35 2«/^), unter letzteren 10 in Krankenanstalten. Von den Verstorbenen waren 10 ortsfremd. An der Ruhr starben 4 Personen, an Altersschwäche und Magenkatarrh je 2, an Diphtheritis, Tuberculose, Entzündung der Athmungsorgane und Schlag-flnss je 1 Person, an sonstigen Krankheiten 9 Personen. Infectiöse Erkrankungen wurden gemeldet: 24 an der Ruhr, je 2 an Diphtheritis und Typhus und 1 an Keuch« husten. — (Ruhr.) Aus Stein wird uns berichtet, dass in den Ortschaften Kluc und Sendet, dann in den Ort« schaften Hrib und Unter-Prekar die Ruhrkrankheit epidemisch ausgebrochen ist und in den genannten Ortschaften an derselben bisher 45 Personen erkrankt sind, von denen 14 genasen und drei Kinder starben. In ärztlicher Behandlung stehen noch 28 Personen. — (Hymen.) Heute um 10 Uhr vormittags fand in der Herz Jesu-Kirche in Graz die Vermählung des Freiherrn Markwart Schönberger, Regierungssecretärs in Laibach, mit der Freiin Elisabeth Henniger von Eberg, Tochter weiland des Herrn Generalmajors Emanuel Freiherrn Henniger v. Eberg und der Freiin Fanny Henniger v. Eberg statt. — (Personalnachricht.) Der Generalstabschef der 28. Infant.'Truppendivision in Laibach, Herr Oberstlieutenant Moriz Ritter von Auffenberg, wurde mit Belassung im Generalstabscorps zur Truppendienstleistung eingetheilt. Neueste Post. Original-Telegramme der „Laibacher Zeitung". Prag, 19. October. «Hlas Naroda» w,'iit entschieden jede Gemeinschaft der czechischen Interessen seit den Ausführungen Eims in den Delegationen ab und sagt, Eims rednerische Lorbeeren müssten für die czechi-sche Nation zur Dornenkrone werden, falls sie dieselben mit ihm theilen wollt»,'. Budapest, 19. October. In der Plenarsitzung ungarischen Delegation betonte anlässlich "A Handlung des Budgets des Ministeriums des ^euv Referent Dr. Max Falk, Ungarn halte treu a" " Tripelallianz fest und wolle dieselbe durch kem? °>> ^ Combination crsetzt sehen. (Lebhaftes Eljen.) " ^ traten die Delegierten Ugron von der äußersten , und der Siebeubiirger Sachse Fluger'ifür t>M bund ein. Dcr Aus'schussbcricht sowie die ^V>zl„, womit die Billigung der äußeren Politik und ol ^ erkenmmg und das Vertrauen zum ^ , ,,,Mii. Aeußern ausgesprochen werden, wurden angM Die nächste Sitzung findet Montag stalt. ^. ,^, Vrilsscl, 19. October. Die «Indhendance " « erfährt, Minister Beernaert habe sich "it °" ^ , einer Doppel-Wcltausstellung in Antwerpen und ^ > im Iahrc 1895 und der Verbindung bw" ^, stelluugen durch eine elektrische Eisenbahn enwel" erklärt' ^Maitt, Belgrad, 19. October. Die Untersuchung der,">>^ betreffend das angebliche Attentat auf >v""' ^ebe». ist nunmehr abgefchlossen und hat dieselbe nu^ dass der Pandur Miloje in einer Entfernung von W0 Meter von drm Wagen des Herrn P^" ,^ Luft gefeuert hat. fo dass die Absicht eines w" auf letzteren völlig ausgeschlossen erscheine. ^ London, 19.'October. Der «Standard' ^ aus Shanghai, dass von den 200 an ^?M gestrandeten britischen Dampfers «Bokhara» bw" ^, wesenen Personen circa 170, darunter ^ p"" ' ertrunken seien. Verstorbene. Im Spitale: igZ' Den 1 ?. October. Alois Kalcic. Schuh'»"^, R.chr. - Johann Sivc, Inwohner, 71 I.. AltcrMhM^ Volkswirtschaftliches. Gefterrcichisch - ungarische Dank- h.„ Ner nesteru ausa.ea.el,enc Wochenausweis Mt !.. yF Stand der österreichisch«uua.arischeu Vaul am lü. ^"' ^„M" Notenumlauf 467.015.000 sl. (4- 394.000 si .', ...«L.lB ' 288.21 l.lXXI fl. (-l- 19.000 fl,), Portefeuille U'^^ l" (- 2,190.000 fl.), Lombard 24,490.000 fl. .("^W si) Steuerfreie Banlnotenrescrve 26,911.000 fl. (^ "<> ____________ . ^ t? Lalliach, 19. October. Auf dem heutigen Martt^'^4 schienen: 2 Massen mit betreibe, 5 Waam m't -V"" 8 Massen und I Schiff mit Holz. Durchschnitts Preise.^^^-M Ml!,. Maz,', fi-H^ st, > lr, si,, lr,l 77s75 -1^, Weizen pr. Heltolit. 6,2 6 «8 Butter pr, Kilo - g^ Korn ' 5!22 5 86 Eier pr. Stücl > - ^^ Gerste » 3 96 3 96 Milch pr. ^ter- ' ^, 54 ^ Hafer . 2,52 2 73 Rindfleisch pr. """,. b6 ^ Halbfrucht » ---------------Kalbfleisch ' _!54^ Heiden » 5 7? 5 94> Schwcineslelsm g6^ Hirse » 4 78 4 7«! Schöpsenfleisch '. ^. gö ^ Kuluruz . 4 50 4 88, Hähudel pr. SM" , 15 ^ Erdäpfel 100 Kilo 2 70-------Tauben ' 8 b^ Linsen ftr. Meterctr. 12-------Heu pr. M-'^tr. - ^ g? ^ Erbsen » 10-------Stroh ' ' ' „^ Fisolen - 8- - Holz. h"^ A ?5"^ Riudsschmalz Kilo - 90------- "lanc ^ Schweineschmalz » - 68------------- "eiches, ,. .. ^^ Speck, frisch . 54-------Wein,roth.,1"""'' ^^> — geräl'ch,rt . 64-------— weißcr^^.—^-- Lottoziehung vom l9. October. ^ Prag: «9 24 ^--------^^"'— "TT^aibaH^ Meteorologische BeobachtunM^n^—<^ 5 5! IN ft m. >e«^"V ^ 7 U7«U "734^3^6^" O. schwach ^llt M 19. 2 . N. 734 9 «- 0 O, Nläß'N <<.,^llt ^ ., ^ 9. Ab. 735 6 5 0 NO. mäßig .^l'Nah""'^ Anhaltend trübe, rednerisch, rasche Tempe«.^ „B Das Tagesmittcl der Temperatur 10 9, "' Normale. ___--—^^7>^ ^^ Verantwortlicher Redacteur: 3 ^^-s--^^ ,^—^ ^ ------- ---------^ <2,ide-< Vr«f.Dr.HmmM., Fleisch.Extract, MrischI.,,H der feinste und an^wrbinste. von dc.l , ,, ,^,^ General - Dcpol Schi'llle 6 MnNr. ^ (^^^ Nah»,gasse «r. 5». 240. 2085 LO.Drtober 1892. Course an der Wiener Dorse vom 19. October 1892. n°ch den «Meuen «0»^°^ ^«> Mch^.!."''°l,n. VZZk «leld «are Grundtntl.«Gbligllti«n»n (sür 1<1<» fl, CM.). 5"/n lla!<,ilcht...... Wi' l0b»» ü'Vn mährische...... —'— — - 5«/„ Maw und Nüsienland . . — — — — .V/n nlederöslerreichüche . , . 109 ?Ü —— b°/„ steilisch','...... —'— —' — ü°/„ IronUsche und slavonische . lob 10S — 5"/f, sledr!'b>llss!!ct><' , . . .-------—'— s»"/,, Tsmr!rr ^ana! . , . , —'-- —'- !>Vs> »niMüchf...... »4 ^s'2". Andt« üssentl. Anlthen Dnnau.Ncg. Lose 5>"/» 1W si, , 122 .5 I23'!»l> dto, Anlt«78 . , 10«'- 10N't,>' Nnlehen der Lladt Wi>rz . , <<>» — !l<>- '.'<>'.!syri! b. Ntllb!,>sMl:nt>s Wirn N's» - <0 VCrienbaU^nleh» v«w«, b"/, W b«------ psandbrieft ,sür1«ifl.), Äobencr, all«,, «si, 4«,<, V. . 11««- «<9 - bto. Klo, <>/,"„, , l«) lü 10« lb bit,, dtl>, <"'„ , . . W25 ^7°> btü.Plä«, Kchulbvtlichi. l»°/"> 5« I«'? l»" beliu » 4",. , «»"?» 1<»l)» st,> ^vdinant'« Norbbah» /,«/,, , —'- ! -'" «elb «<"' Ocstcri. Nordwestbaiin . . . >N7' l07k" Stnatsbllhn ......INK — - -^ Lüdbahn i,. »"/„.....l49^,t> lbN'.^ ' k 5"/,.....l«l/« »22 - U»«.Ms v Bahn . , »»»'45 lO» «5 ylversk Lost «llebtt'ole 1'«' fl...... ll»)'b" '91 5' Nlarti lioje 4l> fl...... ^3 b<1 54'5l> 4"/n Dc»,a»-Dampfsch. «X» fi, . l«5'ltt 1L8'»» Laibachfl Pr«m,'«lnlfh. 2U st. »» — l«'b<^ Ofturr !iosr 4« si..... bk'— o«'- PMylioss 40 N...... .^»H<> s4L> Xiithen lkreuz. »N«>!!.v . lUfi, 17'- s>..... «« — - '- K«!M'iil>i» t^ 21,-Vrnl!il 1!°!!' 4« si, . . , «»-— <>4" Waldsleln^Uosc »a fi..... 38'lC 89 50 Wwbi!ch v,rlll!l,ds?Bi>i»encred ll4 /o ^t>cr,-«!lst, «ft,, WO st, L, 40"/„ «f«- j3S^ - Erdl, Nnst, f. Hand, „, G, >«(>fi, «,<> z^! 5«l ?!, l, AUg, ung,, 2<»i> si 8»»', ??, 5^7 ^ trpos^enbaul, «N„.. LW N, , «l>? »0» - - ."»cvmPltGc!,, NdrüN,, i><«> N. ««»'— «Lb - Vtlb Wa« Htwothsltnb,, 0fl,2l>0ft ^o°/„!t, 74'- ?»- Länt,srbanl. öst, »00 fl. «. . . »lilt - »,«'5<, Orslerl.unl,, Van! 60 fl. Gilber . 93 »i »4«^ Alsölb-ssiumlln, Ällhn »00 fl. «2. LW »5 80,,'b'.' Mhm, «ordbabn lb« fl. . . 181 KU 183 - » Wtftbab" ?00 «>«<., Ocsterr. 5«> fi. TVl. . , . »<8 - 321 — Drau , »V.l>b.'Z.)L<>0fi. «3. 199/l» 800Ü5 Dur, CarlLuliw. U, »00 fl. VM, «5 b« »,s /b «Hn.GtslAch. ll«, il, T. . »44 - 344 lN ^d.of. UN«,,TrieftbOOfl.«N 365— 8K» — Oeftlrr, Norbw,'!»!, »!>0 si. Vllb 5(,8 50 l<»9 ?0 bl, (lit, »,) »00 fi, 3. , , »«» ?i> »»4«,^ Prä« Dultl Eislnb. lbl» fl Tll^>. ^ :»0 »»»!«« Lilllltzclseilbahn L00 ft. Eilbtl 28« «5 «88 75 Liidbahn ü<«> fi, Silber , . 9<< <1» »8 75 VübÄoldbLjrrb-V. 20« ««lbemühl. Papiers, u. «.-«. b< - « - liirfinqer »rauere« 10U fl. . . W) ^ "< -- Montan-««sell., »slerr. - alpine "'" « »» Prayer «sen Inb.-Ves, 2 »" ' '" ' rrtfailer »ohlrnw.-Vt!. 70 fl. '"'^ '^" " W»ffens..«!,.0tft.inUi,nl0<,fl. bL« - 33^- W°«,°n^ Pap!er-Nul>tl...... l'ii^j l'll»^ Italtsnisck? t'linlnl'tsn (<<>l, z^,> —-—! — — Relationales Panorama" »den 20. October ^^^^esuch wird ersucht. hülL Wlrd ein *r Ugenantheil «55» Frisenrin |^§&5ü?. 1. Bt..k. «-^ M,MVHter ttn Privat Kunden gratis und franco. *W S*Ä3iä£?rbticher für Schneider unfrankiert. n^tisoi ' a>Jch sür vir* hohen (;>«ruH, vorschriftsmäßige Stoffe für k.k. Beamten-n;1^H7(Bllc en' le'slungssfihiger zu sein, als alle Concarrenz. Es "ich le Tür?"1 iu den iUi r-die be8len KinkBufHVortheilo. - Außerdem ünd«t das I «lit. Vot> all U88tellun? B 8tern meines Ktabli»HementM eine rcichlicl» ausgo- ciiv,gr°^aii ' .°»ßn A.,1 p«V° oinzelne s'offe "»it fixen Preisen verschen sind. - Um l50M? einKericlitT» 5cn zu ül)erze.uten, lade ich das I». T. Piiblicum ein. sich ^-^ n^lien } jl'?". Haume meines VerkanfH-KtabliHsements. in welchen ^^^-^ t^i .'gt Slnd' 7AX besichtigen. — Verkohr: deutsch, böhmisch ^^^ ii^nr italieniHch und französisch. (4778) 24-1 J Portier für eine Fabrik unweit Laibach gesuoht. Kenntnis der deutschen Spraclic uner-lässlicli. Vorgezogen weiden pensionierte Amtsdiener, Feldwebel etc., die als Nebenbeschäftigung Buchbinderei, Gärtnerei oder dergl. betreiben könnten. (4730) 2-2 Auskunft bei der Administration dieser Zeitung. Eine geübte und vorzügllohe Vorleserin deutsch und slovenisch, gebildet, empfiehlt sich gegen geringes Entgelt. Dieselbe leistet auch leidenden oder einsamen Damen Gesellschaft. Genaue Auskunft in der Administration dieser Zeitung. (4770) 3—2 (4«26) 3—3 5,, 20 797 Oklic. !li«o!nm pripc)«6»lo 1892. 5l6v. 20.797, »6 ^6 pu«l6cjl^6mu ^nton l<0lar l/ ^o6»mr6ll6 Kurutor^em 6»n na 26. oklodr» 1892. 1 od 9. ul-i 6opo16n6 pri lLM «oäizül. (Ü. kr. /» me«t.0 66l68- okrnjnn «c>-äiöötz v ^ubljani 6n6 15. «6pl. 1892. (4625)3-3 Nr. 19.680. Curatels-Verhängun«. Vom k. k. städt.-beleg. Bezirksgerichte in Laibach wird t-ekaimtgegeben, dass mtt Beschluss des k.k. Landesgerichtcs in Lawacy vom 20. August 1892, Z. 7575, über Lukas Vellavcrh sen. vou Utlk geinaß t> 273 a. b. G. B. wegeu Älödsinncs die Curatcl verhängt und dass zum Curator desselben Lucas Velkavcrh jun. von Utlk bestellt wurde. K k. städt.-deleg. Bezirksgericht Laibach am 22. September 189^_____________ VorräHiig bei lg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg, Buchhandlung, Laibach. Verlag von Hermann Costenoble in Jena. ^f mm Zweite Volks- und Familienausgabe. ^r^ ^m\ ^L Neu durchgesehen und herausgegeben ^^r V&Q ^1 Y von (4755) ^ A^ A 7 Dletrloh Theden. ^^ NtV* <^T U bt Zwei Serion in 70, resp. 71 Lie- ^^ vA ^J* ^^T ^ S3 fernngen oder je 12 Bdn. Jede ^T vJNv .^r a^ E 5 Lieferung mindesleiiseBogen ^^^ AW^ ^T\ \-V ™ — (^ 30 ¥Z*~W%jS^ %Wv8^ ^^^M. 1-80. Jeder Hand g ^* ^^ " ^^r » ^C^ .^^^ Se')- '" sift'jerifärlji^e JB ? ^^^ X* » ^^ Irisdruck-Decke M.2-75; ft ^ ^^^ ^^r \WCrV .^^^'" Liebhaber-Halbfranzband 2* s ^ ^^^ ^aV ^^^ M. 3 30. Elnz. Lieferungen ^ 5 ^^r JvCtf^ ,^r Ul B*'nde nnr zum doppelten gj £ ^^r C^V^ .^^^ Prel». Gerstäckers Werke sind von J^ ^ ^^r &wSk J^^' Interessefür jeden Stand und jedes Alter, • k^T ^Cf ,^^^ un^ ie^ein Alter könnet» sie unbedenklich in » ^#^C % ^^^^ ^*e ^an(^ gegeben werden. Fr. Kreyssing sagt: ^A ^L^ ^^^^Gerstäckers niclit gering anzusclilagende Stärke liegt ^fl ^^T in der unerschöpflichen Erfindungsgabe, der immer mä ^jr spannenden Handlung, den ganz vorlreffl. Naturschil-^^^r derungen und in der frischen Farbe des Selbsfgeschauten. Vorrätliig bei lg. v. Kleinmayr & Fed. ßamberq, ßucbliandlung, Laibach. Der totale Ausverkauf in der Niederlage der Crott^cheer Hausindustrie Laibach, Schellenburggasse Nr. 4 dauert nur noch kurze Zeit, und ladet zum gefälligen Besuch freundlichst ein <"»!'> i Franz Stampfel. m n«|ip tilm &* ABEu6:WA5 für bal ^iaii«, «rtfttt (n btr jiTattil^m ^orm al»l)ftbeit|rt) flfDrbntitr, iiii fid) afcge» f*Irslfnct Brliftl tibtr aUc rtrofttn ber liörprrlirijrn unt sttlftißtn CCtjirfjtiiifl bn Sinbcr beiberlti («tfAItdjl* *cm Irl^tjlfn Tllier l>»« jur fetlbllnnbigffit ra öj urt ju» bnl\j|lfl 9Tu«runft unt Šat. <£i')T(0 unb riitjtfiffl Wert feiner Wrl, unltrliaticnb unb Iflt^rtnb, tun un|(^S()baTnn Stftrte für nllt (£Ucrrt, btntn in SlUlirbeit baton titjl, Ibrt ffinbtt jur 5Lüd)tiflftii (ür« Ücttn t)tratMmi«l)tn. 12 ^eftt k 60 pfennig. Frisch I ? Iil mM f-| IAN FleUoh-Extract in einz. Porl. ä 8 Kr. S^PXzo UimUMBb J.Buzxonn» lek; dne 20. oklobra S'°"«6"|>™lia,'-1jiV ':eäki ^1'««1 JosiP ttis*. praofn'T^"'""''1- sP|sal ¦v!0„t'zitl""ek' »«I"WI ^f^ermgnibnd,.