bchriitleituno, VervaNun-, vuchvr»a,«^i »«bur, Lrau, Ed«und En mied^isi« t. K«»sprrch»r Nr. »1. » M L»ZUg»pr«IfEr «bh»«n> »«maMch «k. «--, d«»rt«li. «.»»-Äust-Uen ^ . »-«d . . »»-»0 D«r» Psft . . d^O, . .,»«0 «« zz. S-nut^mimmer «» H. «i,,rls-nanm,h«„ I« wardur, «r., v«r S" «. «»<«« und ». An «r°,: Ä. KrrnrrEd. «ackyaM. - S» WL»«L' L^.'2"LL!L b«»!»«. «tra,.. U^.^rioubüra.SlH' N^WSWNgWWMrWWMMMMLMMWMWMWMrM M. 202 MmS«. Dkeaskag dm iS. September L919 29. Jahrg. Dle Entscheidung in der Tefchener Frage. Die Tschechen geben die besetzten Gebiete ^nicht hernud. Prag, 15. September. Die Abendausgabe des »pravo tidu" schreibt: Unter Teilnahme der VbmSnnerkoinmiffion tagte heute unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten Tusar der Ministerrat. Es lagen bereits authcnische Nachrichten aus Paris vor. Meder die Regierung noch die Parteien denken an einen kriegerischen Konflikt mit Polen, ebenso wenig aber denken st« daran, das Teschner Gebiet herauszugeben. Die Regierung und die Parteien sind fest ent-schlossen, jene Gebiete fest in der Hand zu behalten, die jetzt unter tschechischer ver waltung stehen. Ls wird nicht zugelassen werden, daß diese Teile von polnischem Militär besetzt werden. Auf der Tagesordnung stand auch die Verhandlung zu den Vorbereitungen für das Plebiszit. Dis Polen haben in der Teschner Frage nicht den erhofften vollen Erfolg errungen; hingegen ist es für uns ungünstig, daß auch in den Komitaten Arva und Zips in der Slowakei «ins Volksabstimmung statlfinden wird. Der Ministerrat tagt in Permanenz. Die „Demokracis" bezeichnet die Ent scheidung in der Teschner Frage als dis größte tschechische Niederlage seit der Schlacht auf dem Weißen Berge. Vollkommene Autonomie für die Deutschen Gttdtkrols. Zugano, 14. September. Aus der Halbamtlichen Wiedergabe des Berichtes Luzatti« über den Friedensvertrag von Ver-sailleS geht hervor, daß für die Deutschen Südtirols. die an Italien bloß au« militärischen Gründen angegltedert worden seien, vollkommene Autonomie verlangt wird, damit sich diese neuen Bürger Italiens in der Entfaltung ihrer nationalen Kultur, ihrer religiösen Gefühle und in ihrer wirtschaftlichen Verwaltung frei entwickeln können. Zum Schlüsse seines Berichte» fordert Luzatti, daß Italien seinen während des Krieges geschlossenen Bündnissen treu bleibe, weil nur so die Grundsätze der internatio» nalen Gerechtigkeit verteidigt werden könnten. Demission des Kabinetts wegen Ablehnung öes Friedmsverlrages. Laibach. 14. Svp!emb«r. „Sloveuski NaroL" mel-ek aus Belgrad: MM Nachsicht aus -ie Lage 1» Paris un- infolge -er im SiLlikel S1 -es Frie-enSvee!rages enihallenen For-eruuy -es Obersten Males. Sah sich JustosluMieu ktinfkighirr alle» Bestimmungen unlerurerfe. Ns S»e E-rlrnle Fugosimvien hinstchMch -es ÄrmSelLregimes. Sss ÄMkLht'ss und des Schutzes Ser Mirrder-hesten ohne G-nenseMgkekk « rfzuerlezen skr rwlwen-ig erachksl» was einen NngM aus -ie Souvsrünikük öes Slaakes bedeulel» ist -ie Regisrung zum Enlfchlutz ^ekn-Mmsn, -atz sie sine Werank-Wsriuug für die Aukerzeichnung -es FrleSensverlrages nichl übernehmen könne. BekannMch hak -ie jugoslawische Delegakio« in Paris den Frieöensverlrag mik Oesterreich uich! unkerzeichnek. Da -ie De-kegakion süe. den Sisal uichl einmül -ie Mimstisste Sicherheil gegen einen Migbrsnch -er Bestimmungen -es Friedensverkrages verlangen komrie. san-en am 12. September Sen ganze« Tag Besprechungen im Schatze -es MiNisterrakes stskk. Die Regierung ist zur Aeberzengung gekommen, -atz sie ö!e Ankerzeichnung des sndgüMgen SrisLeNsvLNkrages nichk verankwoeien könne, weshalb sie bsschkossen hak. noch im Lause -es heurigen Tages -em Re-genken ihre Demission zu uuksrbeeiken , Msser En'schlutz-ksöigkich eine FokLe -er autzenpvlikischen Lage» skr öea alle Parkeisn Sie Werankurorkung kragen müssen. Dis autzenpokittsche Lage schreibt auch Ser Enkwkeklung Ser inner-poMische« FKrise eine andere RiMung vor und zwingk auch jene Parkeien, -ie sich ihr bisher zu eukziehen versuchten, zur Aeber-nahme -er Verankworkung. Pie DemWon angenommen. Belgrad, 14. Septem-er Am Samriag hat der Mlnifterpräfident Davidsvic dem N-genien A'exander die Tcmifsion de» Gesamttabineti-überreicht. Regent Alexander hat die Demission der Regierung ange-vommen. Vor Ser IraWkallon eines französisch - amerlkarrlfchen AManzvertrages. Die meisten Abä«rderrmg»a«trüge zum Friedenövertrag zurückgezogen. Haag, 14 September. Der amerikanische Senat bat den franzvsisch-amerikanischen Allianzvertrag beraten und ist zu dem Resultat gekommen, daß er nicht gegen da? Interesse der Amerikaner verstößt. Da sich der Widerstand der Republikaner hauptsächlich gegen diesen Bündnisvertrag gerichtet hatie, muß mau ans dem Votum des Senat« schließen, daß die Gegner WilsonS bei den entscheidenden Abstimmungen über den FriedrnSvertrag zurückwrichen werden. Die Londoner »Times* behaupten, die Mchrbeit der AbäpderungSanträge im Senat sei ans Grund von Erklärungen Lansings Zurückgezogen worden. Nur der Senator Lodge besteht auf der Durchführung seiner Anfrage, welche die Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund innerhalb einer bestimmten Arist und einen Sonderfrieden Amerikas mit Deutschland zum Ziele hat. Die „Times" versichern, daß der FriedenSvertrag im Senat Unter allen Umständen zur Nalisikation ge-lairaen werde. Die Frage der Wahlen als einzige Lösuttg»mörlichkeit und die Demokratische Bereinigung Belgrad, 14. September. Gestern vormittags fand eine Konferenz der Demokratischen Vereinigung statt, über die ein angesehener Mitglied der Partei erklärte: »E« wurde über die zwei vorhandenen Möglichkeiten. Demission der Regierung oder Appell an das Volk, verhandelt. Neue Verhandlungen mit der Opposition wünscht man nicht, weil nach Ansicht der Demokra-tischen Vereinigung der Brief des Herrn Stojan Protic alle Brücken zur Erzielung eine« Einverständnisses vernichtet hat. Die demokratische Partei wird sich mit der Frage der Neuwahlen beschäftigen. Da das Land kein Wablrechtsgesetz besitzt, wird das serbi-sche zur Anwendung kommen. Der Mobilt-sierungszustond wird die Anteilnahme der breiten VolkSmassen kaum verhindern, da die Liquidierung der äußeren Lage fort-schreitet. G Agram, 13 September. »Nijec* vom Heutigen bringt ein Kommuniques über unsere auswärtige Lage, worin gesagt wird, die Negierung stehe vor weittragenden Ent-schlössen. Während der Nacht sei in parlamentarischen Kreisen über bevorstehende Neberraschungen gesprochen worden. Dle Antwort der Entente on Deutschland. verlangen nach sofortiger urkundlicher «erzichlleistnng auf den AnschluK Oesterreichs. Wien, 14. September. Der Oberste Rat der Alliierten hat der deutschen Regierung eine in sehr scharfem Tone gehaltene Antwort bezüglich des Anschlnßpara-graphen in der deutschen Neichsverfassung übermittelt. Es wird von Deutschland die Unverzügliche Unterzeichnung folgender Urkunde durch einen Bevollmächtigten in Parts verlangt; „Der Unterzeichnete gehörig Bevollmächtigte und im Namen der deutschen Regierung Handelnde erkennt an und erklärt, daß alle Vorschriften der deutschen Verfassung vom 11. August 1LI9, die mit den Bestimmungen de« in Versailles am 28. Juni IS 19 Unterzeichneten Friedensvertrageö im Widerspruch stehen, ungültig sind. L e deutsche Regierung erklärt und erkennt an, dos; demzufolge der Absatz 2 de« Artikels 61 der erwähnten Verfassung endgültig ist und das; namentlich die Zulassung .österreichischer Vertreter zum Reichstag nur dann stattfinden kann, wenn gemäß Artikel 80 des FriedenSvertraaes der Völkecbundrat einer entsprechen^,! Aendcrung der internationalen Lage Oesterreichs zugestimmt haben wird. Die gegenwärtige Erklärung soll inner-halb von 14 Tagen nach dem Inkrafttreten des FriedenHvertrages von den zuständigen deutschen gesetzgebenden Gewalten gebilligt werden.* Slsenbahnerausstand kn LvOrkngen. KB, Metz, 14. September, Der Auöstand aus -den lothringischen 'Eisenbahnen ist vollständig. Es verkehren nur die der Versorgung dscuendex Züge. Zunahme der Kohlerrsöi'del'ung kn Deutschland. Freiwillige Ueberstunden der Berg« arbciter. Berlin, 14. September. Die Fördere leistungen in den deutschen Kohlenreviere^ sowohl im Nuhrgebiet wie auch in Ober-schlesien gestalten sich in der jüngsten Zeit immer günstiger, in Oberschlesien trotz des Fehlens von 4000 Bergarbeitern, die während de« letzten polnischen Ausstandes über die Grenze nach Polen geflüchtet sind. Viel-leicht ist djc« aber gerade der Grund der erhöhten Arbeitswilligkeit, da eS sich bei ihnen um Insurgenten handeln wird, die während ihrer Anwesenheit auf die Störung les Betriebes hingewirkt haben. Ein Zeichen ür die zunehmende Arbeitslust ist auch, daß sich auf einzelnen Zechen die Bergarbeiter bereit erklärt haben, Sonntag-chichten zu fahren und wöchentlich zehn Ueberstunden zu machen, um die Kohlcnnot zu verringern. Mackensen wkkd nach Frankreich gebracht. Belgrad, 13. September. Feldmarschall v. Mackensen, der bisher mit seinem Stabe in Futok interniert war, ist Dienstag in Somendria eingetroffen. Auf -dem Bahnhose, wo er sich einige Zeit -aufhielt, erklärte er seinem Stabe einige Punkte, an welchen die Schlachten im Herbste 1815 geführt w-ur-den. Mackensen wird aus Belgrad mit einem Sondcrzuge nach Saloniki und dann weiter nach Frankreich fahren. Auch Italien gegen einen Kalsefprozeß. Berlin, 14. September. Die „Voss. Z.* meldet aus Lugano: Die italienische b parlamentarische Kommission für den Frie-penSvertrag ist geaen einen Kaiserprozeß aus Gründen der öffentlichen und privaten Gerechtigkeit. Die Kommission steht auf dem Standpunkt, daß man den Kaiser wohl verändern müsse, weiteres Unheil zu stiften, daß aber die Prinzipien des Rechtes nicht vergewaltigt werden dürfen. Der Berichterstatter der Kommission Lu-zatti vertritt die Ansicht, daß Deutschland o schnell als möglich dem Völkerbund bei-treten müsse. Fortdauer der ungarischen KabineUSWkrren. Budapest, 14. September. Außer Handelsminister Heinrich ist noch Finanz-minister Jobann Grün zurückgetreten. Der Ministerpräsident hat seine Stelle als Mi-wster des Innern niedrrgelegt. Der frühere politische Beauftragte Szomssich hat die Leitung des- Ministeriums de» Aeußereü übernommen. Der Staatssekretär im Mini-stcrium des Aeußercn, Pekar, wird zum Minister ohne Portefeuille ernannt werden und ist als solcher auSersehen, die Friedens-Verhandlungen zu führen. In Wiener ungarischen Kreisen verlautet, daß die Anerkennung der Negierung Friedrich durch den Verband bevorstehe. Bmmmwewegung ln Belgrad Belgrad, 13. September. Unter den slowenischen Beamten macht sich eine stark« Bewegung für das korporative Verlassen Belgrads bemerkbar. Die Eisenbahnbeamten haben Belgrad bereits yerlassen. Diese Bewegung unter dey slowenischen Beamten ist auf die Unzufriedenheit mit gewissen administrativen Verfügungen zurückzu« führen. Gekte S Marburgdr !Zsit«ng. Nr. 205 , 16. September 1019. BeömWme GMärM^m Dr. (Rm^ers. KB. Wien, 1-1. September. Die heutige „rrbendpost" veröffentlicht anläßlich der Rückkehr des Sta-atstanzlers Dr. Renner mis St. Germain einen Istrtikel, der zuerst davmi spricht, daß der aufge-z-ivnngene Üiame „Republik Oesterreich" wenigstens die StaatSform -sestlcge, und erfühlt, wie und warum wir ims so gewehrt hoben, die Rechtsnachfolger -es alten Oesterreich zu sein. Wir wollten erstens die Lasten nicht allein übernehmen und zweitens gnm Ausdruck bringen, daß wir die 11 e b e r l i e f e-r u n g e n des alt e n H a b s b n r g e r-r e i ch e s nicht sortsetzen wollen. W i r wollen die anderen Nationalstaaten weder beherrsche» noch beeinflussen. Durch das zweimalige feierliche Bekenntnis zum Anschluß an Deutschland haben wir zum Ausdruck gebracht, daß wir mit den Nationalstaaten keine politische Gemeinschaft wünschen. Ohne Groll Non einer staatsrechtlichen Verbind-nng Abschied genommen, die »ns nichts als Kämpfe und Kulturheminunge.n gebracht hat. Die Selbständigkeit aller läßt ein friedliches Nebenein-miderleben und -arbeiten er-K offen. - ' In dem Leitartikel wird dann weiter ansgesührl: Der Krieg ist jetzt beendest der Weg zur Verständigung offen. Deutschöster-reich wird der Verständigung umsoweniger Hindernisse bereiten, als sich von dem Tage des Friedensschlusses an die Gedankenwelt der Alpenlande neuen stielen znwen-det. Dentschösterrcich wendet s eine n Blick nach Westen. Deutschosterreich will nunmehr sein wirtschaftliches Leben und seine staatliche Ordnung nach dem Muster des curopäis ch e n W e st c n s einrichten. Seine nächsten Aufgaben liegen im Innern. So rasch als die Pflichten aus dem Friedensverlp-ag- ihm das ermöglichen, wird Deutschosterreich seine Volkswirtschaft wieder herstelle» und intensiv gestalten, alle staatlichen Einrichtnngen im Sinne der Selbst-regiernug eines mündigen »ud hvchzioili-sicrtcn Volles ausbgneu und nach Kräften an der'gestigen Hebung der Nation und der. Welt Mitarbeiten. Dazu bedarf cs der A e-fsicgnn g d e r ii b e r a l l, o b e ti u r. d nuten lnnernden Anarchie, der Ertüchtigung des ganzen Volkes, der Aufrichtung eines wohldisziplinierteu, auf Freiheit ruhenden Rechtsstaates. Diese nächsten stiele werde» von der Nationalversammlung gewiß mit Eifer und Verständnis aufgegrisse» -ver-den. Es obliegt dem Haupta'usschusse, die Frage zu prüfen, ob die von ihm eingesetzte Regierung, welche die Ausgabe hatte, das Land aus den Kriegswirren heran-zuführen und ihm den Frieden zu bringen, die geeignete Zusammensetzung hat, auch die neuen Ausgaben in Angmif'zn nehmen^und diirch-onsnhren. Die Entscheidung darüber ist der staatsrechtliche Vorbehalt des Hauvlans-fchunes. > Der parlamentarischen Tagung, der wir in drei oder vier Wochen entgegensetzen, kommen d e in n a ch e u lscheid e n d e Ausgaben zu. Die Nationalversammlung^ wird die EntschließiMgeu'-zu fassen haben, welche die Fvieden'sarbeit . cin!eiten und dem St-wte die ruhige Bahn einer stetigen Entwicklung weisen sollen. Gin Handstreich GahMe ö'AnnunZws. Berlin, 14. Sspkember. -D.is.»B. T." melde! srrs Bern: Gabriele d'ArmLMs>,ro hsl zur Bettung vsu Fiume siK Llnfsruehmen in SZens gesetz!, Srrs Kn dis Tat Garibaldis erinusrt, sher sinen stark vNersttsKhasten Charalrlsr trägt. Er ist an der Spitze einss vsn ihm organisierten FreiwittigeBkorpS, bestehend ans.tS"?na-öiererr und Skurmtruppsn mtt 'Mkkkchr««r«ewehrsu und Panzer-aukos, am Freitag in Wums eingezogen. Die MErm wurde in aller SttUe nn- ohne Wisse» der Meglermrg vorbereilel. Aeber die Ausnahme dieses Äberrlsuers in Frums liegen noch keine Mek-ö««ge« vor. Ger Kandskrelrl» -erres? in ?,«nz Jkatten «n^shrures Aufsehen. Nach einer amll^chrn Miiieikung trissl Sie V-sisrung energische Matzuahmen gegen diese BeweMng, die ernste §ivN-fliltte mit den Mkiertsn zur Folge haben kann. GenfMiomM' EMßruck her MachnchL M öer Kammes-. Eine dramttiischr Gzenc l Präsident Bitti schlnr- mit der Faust auf den Berlin, 15. September. Die ..vossische, ^sich, aG er dem Kriegsministsr Beseht zur Zeitung" meldet aus Luaano : Das ttal.e. st' chen Untrrdru.-knna dieses Akt s von D-s- Nische Tagesereignis von beute ist die Nach. Z'plm osiMt erleckte. Den so atzst,scheu Deputierten Akoranaori, der inzwischen wegen nische Tagesereignis von heute ist richt, daß d'Annunzio an der Spitze von einigen Grenadieren und Sturmtruppen, die ... r . mit Maschinengewehren und Panzerauto brmgen wollte, bat Nitb diese um dieses Vorganges' eine Interpellation ein- ....r " ,24 Stunden zu verschieben. Lr drückte seine mobilen ausgerüstet waren, Freitag «ach . - den Worwu aus: „Italien mntag ,u Fmme e.ucezogen ist. ^ Hungersnot. Solch- vqrgänge l Besoranis mit den Worten ans : „Italien In der italienischen Kammer verbreitete Nk-Ht vor der ts'Mtzersnot Solche sich in der Nachmittagssitzung diese Meldnng!>-»d «nq-tan, pe zu beschleunigen, und rief großes Aufsehen hervor. Minister- - ' , D'Annunzw veMndrt öle WmrS«, M'ES. und andere Gruppen von italienischen Soldaten sow'e bewaffnete Fiumaner Freiwillige unterstützen d' Anniinzio. Spät nachts wird noch aus Fiume gemeldet/ daß in der Bucht zum Freitag von Meuterei italienischer MaLr»"en. F i u in e, 15. September. Fiume hat im Rainen und mit Unterstützung der Behörden die Verwaltung in die bsände d' Annunzios übergeben. Lr führte den Aufstand im Li», s vernehmen mit dein F-.umancr Tonsiglio Nazionale und dem Kommandanten der italienischen Kriegsschiffen einige Fiumaner Seg.on Lr kam m das Morosen desertier, waren. ' Die Gouverneurpalais und befahl den^ Genera! i das Gebäude dös Gg." peltaaiga >h»t die ,-.iva t 1" " s Die encl'sche lOgch - wurde aus- -Gene:al j.-et,a!uga unuoe nu '^o> v.r. .ui. . ^ Samstag traf ein englischer Kreuzer , palaw nttermert. oweerion l ln Fiume ein. ! D ^lnnurlzro verkrurdete die Annenon Fiumes im Ramen Italiens. Die Arditen Ausschreikmge-i in Nickt. > Kurze RErrchte«. Tricst, 14 Lkpttnrber. In der^Na-Lt, haben die Tricstir.er Italiener nenndaie.-l:, oepcn die jnßyslawische Bevölsentnsi Triests j Ausschreitungen beaanac». Infolge der ans; Fiume ciiik,cbnifi.'nen Noch« ichicn haben sich ^ in den Straßen der Stadt Gruppen von sitiiqcu L'iit.w c-eNibet, die von itahcnischen Ossi,inen aesiillrt worden ^ sind. Dw De-, nwvsircmtcn zozen vor inebtere^kaffechauier i »nd zsittümmerten eine Anzahl von Ein-j lichtunasaegenirändcn.. Bor dnn Hotel j „Esccr'sio:" (sitzt Holcl „Savo a") hat ein^ italienischer Offsisir einen ftavzösikch-n Os- -fizirr tätlich anpFgrissen und - peohrseistt.: WSlivend der-Nacht haben in der ganze,:j Stadt die Glvclcn gelautet. Die Stadt ist' voll wilder Gerüchte über die Vorgänge in s Fiume. Wiederaufnahme des Schiss'.--an ichrs Pres;-kii-rch VeHra). Aus Velzrud, ln. d. llü, tnird tc-ii-graphiint: F4n 15. d. At. bi-ciimit der '-'»cb i.-u'lsnzc Skhifssvcrkrhr stuf der Dona» zwi'clle» Belgrad und Preßdurp. Ein Skisiilerstreik skr die Hohenzolleni. Ber I i n. Ui. Septemuer. Am Mittwoch tiielteu oic Schüler uuc> Schülerinnen in Stettin eine Ver samiiilnuz ad, um die Eickser-iun-.z der .Hstzenzolternbildcr in den Schulet! E!nsj>r»ch zn erbeben, die Schüler drohen nilt eirieni Schnl-sireik, falls bis Freilnp die Bilder nicht wieder umzebruchl werde!,. JttskrivHoiren «« der Wiener Echportl'.kudennc. An der (5-rpartat.zdemie, die vom nächsten Studienjahr ad in die Hock,schule für Welthandel umgewaudelt wird, finden die Instriptiomm vom l. bis !. Oktober statt. Schwarze Packen im Ruhrgelnet. Iw Rnhrgbiet.sind die schwarzen Pocken ai^-pe-brochen. Bisher sind 0 Tadessälte. MkrrbmMr- nnS LÄgkS-AkOnGten. Todesfall. Am .Montag verschied hier nach längcrciy Leiden Hcl-r Heinrich Höchi I, technischer Beamter, im Aller von 28, Jahren. Das LeichenhechingniS findet Mitwoch den 17. d. M-nm t7 (5>) llhr von der Leichenhalle, des kirchlich Poberscher Friedhofes ans statt. ^ Schicksprengelemtciluäg für die städtischen Nt ädchenvolis s ch n l c n tz und ! und die M ä d ch e n b n rgers ch ule 2, mit der Rechts-nnrtslimkeit voni lö. September UckT ange-sangen: M ä d-ch e n u o ! k s s ch u i e N, am T a ppei n e r p l a tz (s r ü h e r e U e b u n g schul cs: t. Bahnhofstraße, 2. Bismarcks'raV» 5. Cnrnerignsse, t. Elisabethstraßc, 5. Ferdinand' straße,.ti. Eoelhegnsse, 7. Viasivertstraße, 8. Hcwu merlingstrnße, v. .Hilarinsgasse, ,8. Hvmbold- -gasse, II. N r:- !- rün-. U-. IN. no- tvschineggstraße, : t. irhi,t-ergasse, !5. Law" wehrgassc, 18. Maile.-seren-e. l7. - L'.'rllinstch.'s straße, 18. Molhergaße, I!». Parkstrasn', 20. Pn " gasse, '21. Radci-kngasse, 22. hioseaaergcnie, . 2k) Ccliabnergasse, 21. >:!nü:i!wsgaji-.-. 25. La.-," peincr-pU-t), Ai. Tegetihossstraße tliutst vn> Nr. 20 bis -">7, 27. Tagetllwsssü-ns-.c" lrechM Rr. 42 bis 72, 2N. tlebe -nit-rstroi/.-, .,-z .ch'-lgn " nasse, Olt. Witteizhane'i -.sie. . .., ä e. -he,w . volkss ch ir t e I i ii der R e , > e r g a i! -n l. 2!llerl)ei.,gea,iaße, 2. Lun Stadtvark. 0. A>" gasse, !. Bad-gassc, 5.. Bliimeiiga-sle, ti. Brande-! gasse, 7. Arnnngasse, 8. Burggassc non .Ham-» Nr. 2 bis 12, 0. VnrgplUi, 10.'Edmund Echimd-cinsse, lt. Erzherzog' E,-zrnstraße, 12. FnbrÜch gasse, 1.1. Freihnnsgaise, 14. nier.ichtshosaassc'. 15. Grabengasse, 10. Herrengasse lrechts) von Nr. 2 bis 80, 17. licuser Iosas-Siraße, 10. Kaiser-feldgasse, 20. Niariengasse, 21. tNuhlgäsie, .22. Nagystraße, 20. Quergasse, 21, Reisergatse, 25. Sackgaue, SO. Sophicnvlah. 27. Echislerstraße van vcr. -1 bis 10, 28. Schlossergasse, 50. Tegett-hosfplap, 51. Tegetihofsplnh tinls von Hans-Skr. 1 bis 25, Tegettlwsfm.nl-, rechts von DanS-Ar. ti bis 40, 52. Bittrinahofgasse, 5il. Webergasse, 54. ßpildenrainergassie. — Mädchen-b ü r g e r s rh ule 2 in der Rcise r g a s s e: st>n dieser gehören die Sprengel der. beiden M ä d ch envolksschnIc n 5 u. -U Stadtschulrat Marburg. Großes Z-eLr-ncelirscj:. -Tie F-ieiwU'ige Feuer». wehr und. deren Rettlingsabletziing in Marburg... veranstalten noch im i.'nnse dieses Monates ein : g r v ß e L F e n e r >r> e h r s e ji. Oie Vorarbeiten für ein reichhaltiges Programm sind schon in vollem Gange und wicß dass-ide in Kurze veröffentlicht werden. Mir machen schon heute auf daS Fest aufmerksam. Flchrbogiinstigung für Beamte »nd Fourna« Listen aus den <§'.js»'bahnru.. Dieser Tage 's and in 2'elgrdd eine Sllsprechung der bernseuen Eisen» bühnsaltoren statt, -in welcher NesBl-'ssen wurde, . de-, -Beamten und Ionruatislen Regi'iiisligiingeii ans den Eisenbahnen zu gewähren, wie sie seiner» zeil bestanden. Bekanntlich halte Minister Vu-b-wie lei seinem AmtsautrÜte alle Begünstigungen-anfgehoben. ünscrer Schtnstlettnup >ist heute -folgende Kdr-e zagetomnien: - „Olvrtenkimn: AabrieL. S t o I l a e befindet sin, in ^Kronstadt. Es geht ihm gut. Grüße an seine BrVa-nnlent" Sion der Geno'ienf--8a't der S" '-h---->-!'er in Marburg. Lille Mitglieder werden ersucht, bis längstens Tun tag den 10. d. M. abends iin eigen.n Fnlev. he ihre» Soh'en- und Lckerbedars für einen Monal. beim tR-n--w»„schaftsselreiär Herrn Andr. .Hum, Villringhofqasse '5, be» !a>uii zn geben. Mahceiihergor Lkachrichtc». I M etear s a ! l.) Lim II. d. M-., gegen 20 18) lillr, tonnte' man in der Nordostriebtung ein herrliches Meteor»de-vbachten. Der prächtige Schweif zog sich über gut ein Viertel des Himmelsgewölbes, -sie Bahn dieses Wanderers lag nngesäbr zwischen den Sternbildern tz.issiopeja und Schwan. Me SmhWOEt. Erzählung nach einer wahnn B gebenheit. Für das Lind erbat sffk, der Grat einen K-örpcr, der an dem Tore augelelint gewcsc» Erzieher aus unseren Reihen. Alte klrkun-! n-ar, init einem setzim-ren Aiisichinge über den aaben ihm das Recht, einen Schloß-! die Schwelle. Ich rasste mich zinauunen und taplan zu verlnuge». , ch-'gen h^, i einoiingendeu, j ritschenaeil Pater Leopold, rin Ausländer, der sich § -sÄiicc aucümpfeuo, beugte ick) mich über egen seines zurückhaileiiden Wesend bei, deit sil,einbar KAlvsen Körper, !,oS -ih» ans, 4 Bon Dali. Nur »,cin zisialtiges Dapvischei tr.!en, ivegen seines zurückhaiieu- en Wesen:> lind energisches Einschreiten verhütete ein, uns keiner hesun-deren Beliebibei! erfreute, großes Unglück. Einige Zeit trat'Rn',c cin,! meldete sich freiwillig zn diesem Amte, man sah den Graf sil'.cn. Vielleicht trug j wnvdc vom Prior bestätigt und bezog seine wesentlich zur Vcrnst'giing bci, daß die Gräiin ein !!iis-l::n gebar. Statt des erwarte.wn mänicki-hchi Erben war j-.doch, ein siNädchen. das 'n der Taus-den Nonu'n H-tene bekam. Seit der Gmi-m des Kindes träntBte die l'eäsiii wenig Wochen nachher dur.tz-,,iilrr!e r- -? ganz- T--l dic Trauern-./.r!-t l v'-r, '-'-'e d'-'er c'-len. brrmni Dt 'd- -- - Wohnung im Schlosse. V. Viele Jahre waren vergangen. Unsere ab'wcchsl»ngsrciche Tätigkeit hatte die Ans--merlsan leit von den Ereignissen im Schlosse abarlenli Die stillen' hlnuende ^ Vater » >en> Ted- ß'ii-cr G>-:al,!:n n'"'r init und ce-..! h'rc.scl'. ysi'tzlich eine ungeheure Vt lung per »--- > >. ^>.'b' r .-st i'-'l" saF-i trug ihn in die Zelte und legle ihn ans das Lager. , . 'Es war eine in einen Wettermantel gehüllte, völlig vom Schnee durchnäßte Frau. Ich läutete die- für Zwecke der .Hilfeleistung bei llnglüclsfälten Lcsrimiifkc Alarmglocle nnd in wenigen Minuten war der Prior und der Arzt herbeigeeilt. Mittlerweile nahiu ich der Fra» den lries^ndeu Mantel ab und erschrcr: als ich an ihrer linke» ne e Tochter des Grasen roar zu einer > s chütter eine .'.! rüste gestockten Blutes beiden Jungfrau heran-ieüeist und dm» j n'ertte, offenbar von eiiier Schußwu-nde tzer- iiachrrrai in Reiien,' Jagen, Turnen! rührend. Doch wer beschreibt meine Bestür-jealicher Mannesivr-rt waren ihre j zung, als ich in der F-rau die wochter He- stand- liebf - Vc:ch. Man batte sie gern, j lene des Grafen -Engs-Hansen erkclnnke^Dcr ........................- und , de»» sie war -von einer ciacne» Natürlichkeit-! Arzt übernahm sie, ließ sie auf einer 4iag- .... g-'-p ,-r icke Per- - nn> F-.-.im- ttal-it, di- jeden Stolz an--, bahre in das Klosteripiial oringen und wid- -,ck' - ''-"«ei Er a bärd.-'n- sich wie ß. Freilich traten leider auch oii böse s mete il>r die grönste -eorgsall. Sie lelue noch, -'-- s- . > a tr-'-nc sich -als ibr -pi'.-ien uni icke Spn e, die ii r allerhand ne gebar ein Mädchen und starb au der - l-'I 7!- kan-.. r„tt S-";-e- .,» ' gasa-'te »-lw'.'lencr neenslösterlen. Sa.ußi^und.-, ehe der Morgen .graule ohne ar- --r er- w- : mas-ii- u: o. lw'-n"-z.:» —in eir 'c'.h.n.s ' - -'-r^-h,.r f ---r No-'-» v rbr :-F'z hei s er ;er l: -- S! . -.-ite er oten t've- ->e, ! a- !.r. ooc> st n.r- , ul »c i in. -tz'.-se:, "e n M'-br als "'-'r.h alleIck- Da aestchall ein - s F-nrchlstar '. ' . m'-ß ve'znm '-Vewußlsent gek0m!-i..-n wäre! E ivn'- eie - stürniische l'kv'.'-n-hernau,!. j 'E war eine sürchlerlich-.' Nacht, Herr Ich batte den Dienst an der 'Lsorie. Der Oberst, die entsetzlichste Nacht mein. . Lc---chnees! -ri-, ,rü'°-te und l-erlu- araußen'wie' ben -- Was soll ich Ln- mit den schrecklichen am jüngsten Ta-'--.- Ich H.-'Ir ni-.-inen Dieich' Einzelheiten anfregen, denn auch mir be-I und saß i.> H., nurrnien Torstnbe, reitet die E rinnerung au diese-;.folgenschwere in die' Arbeü vertien. Ereiqn-i; närienloscn Schnierz. Da w-ich plötckia) durch einen Rigi Das Mn-' der Lr-iden war nock, nicht an dm-Eck 0'tsaes.chreck! Ich .--ahm ei« .voll. ,-Am ..K'orge» eilte .Pin Nruder zu». WWW ... . . ^ l-aru-i .ir'-. . n^eu V'-st-tsie. 1' - er. in siit.em .Licht und z.tte zu" T--re. La um hal'e ich ! Schlosse, dock, l.-.in.; .rsthrt la.m .er zurück Zorn erlasse': bai--. er mw -. ii! dem -l.trs^ji' 'dstsi Toi n.-hichct,' io- riß .mir der' loi.nidr! und brachte icke ."silemid. Nachricht, daß in 'F"''hlu:st'' '" k "'dtzgl.' >''ch - nach - den Be,---- Sturm den - schweren'. Eiieiitlnac! ans der. Pater Lenvoltz im L.chloßgr: den einer hällnisscn sicher Bauern uiid übte Ge-!..Hano und die Laterne Hel zn Boden. Schni-p 'n.-.- i,n -w-rzeu let ansgefunden rechtigkeii ' ' Gleichzeitig aber siel ein menschlicher - worden »ud der Gras verschwunden sei. ,Nachts hatte er sich ein Pferd gesattelt,.sag» . tcn die Leute, und war in größter Eile da-- vougerilteu. Von Len uorhergegangenev Vorfällen habe niemand etwas wahr-genoinmc n. ; lieber den verhänguisvolleu Zusammen^ Gzang sprachen wir nicht weiter — wir muß' ! len ihn alle. i Schwere Tage folgten. Helene wurde an ! der Seite ihrer Mutier (seigesetzt. Wir be» l riefen eine. Gepichtskommission, die langb j Tage an der Arbeit war. Der Graf , blieb ! verschollen, -die eingeleiteteu Nachforschiin' ! gen sührten an die russische Grenze. ! Das Gericht betraute das .Kloster mit der Vormundschaft und übertrug ihm -die ei-nl'si wellige Verwaltung der, Güter und ich wurde zum Verwalter eingesetzt. Ungern habe ich das mir liebgewordene Lehrfach r.uigegebeii, dach meine neue, sehr ninfanN reiche und mühevolle Tätigkeit lies; stch leine Zeit zum Nachdenken über mich siB'ssi Ich werde mich nun kprz fassen. Im-' Kind winde sii gute Pflege gegeben, erlsten den Namen .Hermine und wuchs zu uiei-isi Freude heran. Die Sommermonate es m-it seiner braven Erzieherin Im SmloiE zu und wurde mein Sonnenschein. -'Nst, dieses herzige Kindchen mir, dem ollerml ! Manne, die Acrinchen um neu Hais leg--fnno ,,'Oiikel Ansilm" stammelte. 'Wnn in seiner 'lHilslosigteit mit allen si'.',!' große'-, und kleinen Schmerzen zu mir c -in-, vie Liebe von de» Augen ablas lU'-e ^ ^ , u aulich sich in mich hineiuhuschelle - t s war eine Seligkeit, die ich I^»si.sistsi>z,,,-H !lch'Nd.-n ....fähig, bin. . ... Iss' b", und doch siihite ich NI i-.'ner sijeman-dem ans der Welt notwendig. -f nützlich sein konnte und -— durste. Wohlc:, in die evangelische Gcmcmdevertrc-:»ui»g. Lei den letzten Samscag und Sonntag 'Mttgcfnudenen Ergünzuilgswahlcn in die evan-igciische Geuieiudeverlrctu'ag in Marburg wurden nachstehende Personen gewählt. 1. Als Ge-mcindcberlretc!:: Dr. Fritz Inritsch, Rcchtsan- -malt, Rnimund Lirzer, Fabrikant, Karl Lotz, Kauslv.ann, Raimund Sedminel, Buchhalter, Ferdinand Schmutz, Professor, Guido Sparovitz, Realitätenbesitzer, August Sterte, Uhrmacher, Sa. tchuel Tröster, Gastwirt, Emil Gmgtinann, Ober hüchhaller, Fans Poller, Weinbändler, Haus Wegschaider, Lausmami. 2. Alb Ersatzmänner: Nikolaus Bewies, Tischlermeister, Friedrich ^rotz. tc.ha. Beamter i. R., Hans Jaworek, Zahntechniker. Karl Marler,' Oberqärtner, Ig-staz Pirzl, P'artleführer d. S., Mag. Alexander Philipovim, Ing. Hermarin Reiser, Gutobesitzer, Karl Schum, ,räbriksdirett.'r I. R., Josef Sterte, 'Perwalter, Josef' Walles, Werksvbrer. Die statr-gesund-ncn Wahlen zeigen das erhebende Bild der geschlossene» Einigkeit und des testen Zusam-üicnhaltens der Mitglieder der evangelischen Gemeinde In Marburg. Die Wnhlkomnnsjio» be Hand ans den Herren'Presbyteriumsmitgliedern Daniel Grubcr, Fug. Osl'nr Scharnaql itnd Ri-charo B der. .. Eine arme, gänzlich mittellose Nlitivc Mit iütts trnvcrsargtcik Kindern bittet uni Keine «Pcnden, wenn möglich auch um alle Kleider für die Linder. Spenden werden in der Verwaltung unseres Blattes unter „Witwe mit süns Lindern" iwlgggengcnonnnen. Snchsbcnc Lehrer, die aus dem steiermärkischen Landeeschulfonds weiterbczihlt werden und eine Dien'tnerwenditng in den Schulbezirken Friedberg, .Hartberg, Pöllnn oder Voran an-sreben, werden ciugeladen, ihre Auschritten dem Pczirksschnliospcrtor Felir Supper in Hnrt-t'erg bdkannl zu geben. Zn unserer morgigen Nummer beginnen wir mit der Veröffentlichung eines hochinteressanten und spannenden Romans, betitelt: werk „Die Lieblingsfrau de? Maharadscha" wieder im Spielptan'erscheinen zu lassen, hat die Direktion diesen Tcckuäs-Fili» für die Zeit vom 19. bis ,22. September gemietet. „Die Hemd" von Reinhc> ld Ortmann, woraus wir unsere geschähen Leser und Leserinnen schon heute Z besonders ausmcrkrsam machen. GpV7«. TaS Ncrianchespiek „Moribor" gegen „Aero" Endete nnt einem scliönen Siege letzterer 3:2. Gleich bei Beginn des Spieles lonnte bei „Aero" ein starkes, Draufgchen beiüerken. Obwohl bei dieser Bereinigung ohne viel Balltechnik gespielt wurde, musste man doch ihre Uebcrlcgenheit bemerken. Dnsj es zu keinem besserem Siege kam, ist der Nnentschlostenheit vor dem feindlichen Tor zuzuschreibcn. Knapp vor Schluß der ersten iHalbzeit lonnte „Nero" einen Treffer erzielen, dis wurde 'aber durch „Maribor" sofort ans-geolichen. Halbzeit l : l. -- Zweite Halbzeit ein sehr unfaires Spiel bei „Aero", durch daS „Maribür" viel zu leiden hatte. „Maribor" spielte sehr schön zusammen, konnte aber trotz allem nur wehr einen Treffer erzielen. „Aero" gleicht dies doppelt ans und bleibt nngreifend. Das; cs bei „Maribor" in der Stürmerreihe nicht klappen konnte, ist wohl nur den HalveS znziifchreibcn. Der Schiedsrichter beendete das Spiel wegen an-drcchender Dunkelheit fünfzehn Minuten früher. Schiedsrichter war Hermann Hob ach er. Kino. Gtadtkino. Nur noch bis Donnerstag den 18. d. M. beherrscht das hochinteressante Kultur silinwcrk „Hliäncn der Luit" den Spiclplan. lln geschwächte Zugkraft übt dies Sitteiidrnmn, das die Bekämpfung des internationalen Mädchen' Handels alS Suiet hat, auf die Kinobesucher. Tic Darstellung durch Charlotte Böcklin, Käthe Hack »nd Grete Wcirler muss erstklassig genannt werden, ebenso verdient die ausgezeichnete Inszenierung von O. Rippert vollste Anerkennung. — Hr., den, vielfachen Wunsche aus dein Kreise der Eladtkinobesuchcr zu entsprechen, daö Prachtfilm- VoWWMfchM. Aufdeckung eines großen Granltlagers in Serbien. Im Dorse Samarica bei Beloban in Serbien würde ein großes Lager schiuarzen und grauen Granits ansgefunden, der von ganz besonderer Qualität fein soll. Die Ausbeutung hat bereits begonnen. Die teuren Schweizer Maren. Der Agraincr „Obzor" bringt eineNnlerefsante Nachricht: Bor einigen Tagen, sagt daß Blatt, kamen anS der Schweiz nach Agram zwei Waggons Manufakturwaren. Da ober die Waren wegen des hohen Kurses des Schweizer Franken zu teuer waren, tonnten sie in Agram nicht angebracht werden; sie wurden von den Eigentümern sofort zurück-gelertet. Dasselbe wird mit den anS Amerika bestellten Waren geschehen, da der Preis des Dollars riesig gewachsen Ist. Auf jeden Fall ist es intcressain, schreibt das Agraincr Blatt weiter, das; der Einfuhrzoll ans der Schwciz gegenüber dein auS Tenlschöfterreich »ngcniei» niedrig ist, das; aber trotzdem die deutsckiöstcrrcichische Ware wegen der Bnlutnverhäl,wisse für unseren Ber kehr weit geeigneter ist, als die Schweizer Ware. Der Banknotenumlanf. Wien, 11. September. Die Oesterrcichisch-Ungarische Bank ist ^ in der ersten Septembcrwochc im Eskample mit Ü03.7 Millionen Kronen in Anspruch genommen worden: die hierdurch bedingte Hinansgnbe von Noten kommt jedoch im Umlaufe nicht zum ! Ausdrucke .und eS wird nur eine Zunahme der Noteiizirlulation um 9.2 Millionen nnsgewiesen, obqleicg mich Kasscuscpeiue im Betrage von 40.2 Millionen .Kronen eingclöst worden sind. Es wurden jedoch 990.5 Millionen Kronen auf Girokonto hinterlegt, und die Post „Ändere Aktiva" bat sich um 81.5 Millionen Kronen verringert. Tic Zunahme des Wechselpprteseuilles in dem gedachten Umfange hängt mit der Diskontierung von kurzfristigen Schntzschcine» zusammen. Der Banknotenninlauf beträgt 49.455 Milliarden. 2tzie steuerfreie Vantnotenrcservc har sich um 2l..'i Millionen erhöht und umfasste am 7. Se-tembcr WO. 4 Millionen Kronen. Essektci-mwfolgung zwischen Jugoslawien und Ungarn. Ast:- Budapest wird telegraphiert: Die ungarische Regierung hat die Budapest« Banken angewiesen, das; sic die Effekten, deren Besitzer auf jugoslawischem Boden wohnhaft sind, ohne Beschränkung auösolgen soll. Die Vereinigung. der Bauten und Sparkassen hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, die ungarische Regierung aus gen Instituten ihr ganzes Hab und Ggt beschlag nahmt. Tie Ansicht der Banken geht nun dahin, dast die Aussolguug der Effekten parallel mit der Erledigung dieser zweiten Frage zu erfolgen hätte. Der tschechisch-jugoslawische Rompensatrons- vcr'rhr. Aus Laibach wird telegraphiert: „Slo-venec" meldet auS Belgrad: Freitag wird sich die iw'chlawische Delegation zwecks Abschlusses eines Kompensations-Handelsvertrages mit der lschccbyslownlischcn Republik nach Prag begeben. Das Kompensationsübereinksinmen wird auf dem Austausch von Getreide aller Art gegen Zucker und Steinkohle beruhen. Ter Kompensationsvertrag mit unserem Staate sichert bekanntlich auch der deutschöster-rcichischen Industrie Beschäftigung.' Tatsächlich ist bereits der erste große Auftrag erteilt. Ten Firmen R. PH. L. Wagner und I. Biro und A. Kurz wurde die Ausführung der neuen Save-brückenkonstrutlion von dein SHS-Stnatc übertragen. Die Devisenkurse. Die Auszahlung Wien blieb auch gestern in Zürich unverändert; Prag und Berlin waren schwächer. .Nachstehend die Kursberichte: Zürich, 19. September. Berlin 21.25 l2! .50), Wien 8.50 (8.50), Prag 15.75 (19.—), Holland 208.2b (209.2b), Nenpork bbb.— t555.—s, London 2.1.2b (S.'!.2b), Paris 04.85 (05.50), Mailand bg.7b (b7.—), deulschöjtcrrcichische gestempelte Krpnennoten 8.0 (8.50), uugeslempelte Kronen-uoien 8.50 (8.50). Amsterdam, 12. September. Berlin 10.9)1 (10.90), Wien 1.25 (4.95). Wien, 19. September. Amsterdam 2090.—, 2092k.— (2090.— bis 2092.- ). Berlin 257.—. 257.50 k257.—, 257.50, Zürich 1015.— bis 1010.50 llOlb.—, 1010.M). Lopeuhagen 1270.—, 1271.50 (1270. - bis 1271.50). ' Letzte RüHkEHtkN Dks Tfchechs^ Zegm öLe Loh-kowGe. Prag, 1-1 Sevtember. Nach oineui houtc hier in: Umlauf befindlichen Gerüchte ist Fürst Z'denko Lobkowitz, der letzte Ge-nerala'djiltant des früheren Kaisers, der sich bisher bei ihm in der Schweiz mrfhielt, bei seiner heutigen Ankunft m Prag erkannt und verhaftet worden. Noch einer 'Meldung des „Pravo Lidu" haben die Vertrauensmänner der Raudnitzer Arbeiterschaft eine Kundgebung beschlossen, in der sie dis Ausweisung säintücher Mitglieder der Familie Lvbkowitz verlangen und die Forderung stellen, das Schloß und ihren Grosi-ch uudbesit; unter Z-,w a n g.sw e r w-»e, j„ dem ich niemand ändern als den "Grafen vermutete, sieben ergebnislos. Ke» Hrrnline achtzehn Jahve alt aewor- Der engelsgute Pater Anselm ist tot und "h Mm st)m..GLh^iMus.preiHlebil>ü. VeNSMckSV As LSM MSLMkIÜ,' MMM! 1.- Die lffet'NLeise ist Aus Mrte k'etten, rvie und Zetreveinefett in der Plauptoaeke kerZestellt, rvelckes ?lLt6riuI Iieute im Preise tür die k'sbrikAtion derart iiocli Zeskiegen ist, dalb die daraus gewonnene Lei5e für den fssaus^ebraueti xu teuer ist. VsZsetadiliscke Os!s Iieran^eroZen für die Zei'fenkabrikation erZe-ben die sogenannte 5(7.IdIVI1M-5LIs?L, diese ist neutral und besitzt dieselbe VVasestklaft: rvie die Kernseife. Detail-?reis !K 15'—. FViederverkäufer xum lün-Zros-?reise. — /5u deriielien durck die kiÄß Mliv 8ÄMM vormsis O. bros Z Löchkl, geb. Dolinkovna. gibt hiemit in/ eigenen sowie im Namen «V ihres Kinder Irene, ihrer Schwiegermutter Amalta Äöchll, ihrer Schwägerinnen Amalie und Paula AiLchil und ihrer Schwäger Diktvr, Willibald und Kerlicrl Li-ehll vom tiesstcu Schmerze erfüllt ollen Verwandten teilnehmenden Freunden und Bekannten die HSchstbekrübenüe Nachricht von dem Ableben ihres lieben, guten Gatten, bezw. Vaters, Sohnes und Bruder: des Kerrn AmMch Aöchil kechn. Beaniten welcher Montag den 15. September 1919 um 8 llhr nach längerem, schweren Leiden und versehen mit den heiligen Sterbesakramenten im LS. Lebensjahre sanft und gottergeben verschieden ist. Die enlseelie Külte der teuren Verblichenen wird Mittwoch den 17. Scv-tember um 17 (5) Ilhr in der Leichenhalle des kirchlichen Friedhosss in Poln isch feierlich eingesegnct und sodann im Familiengrabs zur letzten Ruhe bestallet Die heil. Seelenmesse wird Donnerstag den 13. Sewember um hak. 7 Ahr in der St. Mazdalena-Pfarrkirche gelesen werden. Marburg, de» 15. September 1819. -.^ar s «kZsr Zklr» ng? -^Nr/LlV — IL'SessteMer INS. Kkelner Anzeiger. Divan »nd 4 Sesseln, Altertum ilud sämtliche Möbel zu verlausen. Kaiserstraße 14, im Ho!. 15379 Brennholz wird Franko ins HauS gestellt. Pobersch, Zwetteu-dorferstraße 10. 1537? Modernes Grazer HauS, 3stSckig, Druttoert. 9600 K. ist zu tauschen gegen HguS in Cilli od. Marbnrg event. M Besitz. Antr. unt. Brrschiedenes Frack, Gilet »nd Minder, ganz neu, zu verkaufen. Kaiserstraße 8, Tür 8. 8174 Jüngerer K-ststudent wird aof-aenomme«. «nfr. Berw. 15S52 Mehrere ueugebaute S Stock hohe Wohnhäuser, sonnscitig. han»-und gemetndeumlagenfrei, sind von 100.000 «. an zu verkaufen. Ans. Mozartstraße bg. 15085 Elegante», schwarze» Winter-kvstüm zu verkaufen, «nzusragen Erzherzog Eugenstraß« 2, 2. Lt.. Tür L. 8175 Schülerin««»» werden bei bess. Familie in gute Pfleg« genommen. 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