K —- DM?- Vasifiömus u. Abrüstung. Mari bor, 1. Oktober. ?)ies—. Die Veograder Handelskammer gegen die Dinarhmlsse. ZM. Beograd, 1. Oktober. Di? gestrige Bolldersammlung ,0 Bersanim-lnng nach einmütiger Aussprache der kroatischen, serbischen und sloweuisch^n Fachkreise dahin einigte, doß rasche KnrZun.xrungen des Dinars unserer Valuta und llllserem wirtschaftlichen Leben bedrohlich sind nnd daß man bostreHj sein müsse, den Dinar eher aus niedriger Bs wird der König den Minl,'ter für So-.ialpolitik, Pehmen, in Andienz empfangen, >er ihm t!as Jnr^rlidengesetz zur T^crsanltion unterbreiten wird. Die tschechoslowakischen Offiziere in Tkoplje. ZM. Beograd, 1. Oktober. H^ute früh sind die tschechoislow'akischk'n Ofiiziere nach Zkoplje zum Besuch der dortigen l^rnison ^l-bgereist. Der tschechoslowakische l^eneral i^^ojta hat sich nach LsuHlj«no begeben. Ein rätselhafter Mord. WttB. Budapest, .AI. Septemd- r. .?>eute ?!^cht niel'dete sich tiei der Oberstadt-'!)auptmannscha!ft 'der Finani.r.U Dr. ^toiztka und nmchte k»ie Anzeige gegen sich kelb?t, daß er kurz zuvor deu Obcrst Sigmnn.'' Valerian auf der Straße erschos'en k?a!'e. De^ tails fehlen. Die 8l)l) Millioncn.^.l^tnari-^lttteihe. MtB. Berlin, 1. Oktol'er. Da.5 berliner „Tagblatt" ersäihrt, Rei.1)sfinanzmiun'ler Dr. Luther sich heute nach Lon^^on l'egel'en wer^'. Die Ve-rh-andlungen, di^' in Loncvn üb<'r den Mschliiß der deutsä)en Millio-neu-Anleche gosichrt wurden, ieien so iv^il gediehen, mit einem unmittelbar ivvor« stehenden Abschluß gerechnet werven dürfte. Ar. 22s — S4. Jahrg. Gesän;"n?strafe siir zwei reichsbeutsch^ Rechtsanwälte. Berlin, 1. Oktober. ?^ie die ter meliden, wurden ^oei .Hamburger Rechts«' anwälte, Dr. Brandt nnd Dr. '^^rassemann, zn se einem Jahr l^fängnis verurteiir, weil sie in einem Prozesse gegen eine berüchtigte Ein^irecherbande, 't>eren Verteidiger sie n>a« ren, dieser aus dem Untersuchun.isgesängnis mit den in Freiheit Mblie'benen Mitgliedern der Bande eine Verbindung vers6)afst haben. Wertvolle Bilder gestahlen. WÄB. Düsseldorf, Septe.nb'r. (Wolfs) In der staidtlschen KimstlKrlle wurd»? ein großer TielMhl auösiefi'chrt. wobei 'oie Diebf acht der wertvollsten Mld<'r ans den- Atab-men heransgeschnitten hatten. Die sozialistische Arbeiterinternationale die Freiheit Georgisns. London, .A). Septeinber. sHava?). Das (5rekutiv?l.>mit<^. der sozialistischen Arbei-terinternationcile nahnl eine Entschließung an, worin alle aiMsäil^-^ssenen Parteien ans-gesordert werden, mit aller Eners,le die For-dernngen des georgischen Vvl^e.? zu u^rter-stützen. Eine z^^ix'ite Entlä^li.'ßung fords-rt 'oie Parteien aii^, alles in ibrer Stellende zu tim, UNI eine Amn^ntie der politi« schen Gefangenen in Ru-ßlimd zu erreichen. an diesem angestifteten Massenmord trifft ncht die Ausfükireuden, sondern die Anstis-er. Diese Anstifter sind in demokratischen unmiueMr die kriegsfreundlicken Abgeordneten, mitteU'ar deren :!^'äi)ler. Wer sich daher scheut, einen Mord zn begeben, soll es sich gnt überlegen, wen er als seinen Ver-traue.»'ins. P jchiclt. Frankreichs „saniertes" Budget. W.stB. Paris, .'i0. Sevtcml,t'r. lWolff.) D-t Finanzausschus^ der .^lauimer nahnr das Trpo-see des Finanznrinisters Elemente! über da» Budgetjahr IW entgegen. Der Finanzniini-ster bezeichnete da? Bndget für das kommende Jahr als ein saniertes Budget. Die Ausgaben betragen nur noch 24.079 Millionen, das seien 8.^ Millionen weniger, als das Budget für das Jahr 19^'!^ vorgesehen habe. Mit dem speziellen Budget seien im ganzen Ausgaiben im Betrage von Millionen zu decken. Die vorgesehenen Einnahmen werden au5 Millionen geschäht. Um das Defizit von 2802 Millionen zu deäen, schlügt die Regierung fiskalische Maßnahmen vor, die einen Ertrag von 1777 Millionen Franken erbringen sollen. Mtfevb«r!cht Der Dwor in gürtch 7175. Zs»rick>. 1. Gktobsr. iöck'l«ß?«rse Ligfn-bericht.. j?ari» 27 7.^.l^ecgrad 7'^75, to»'» don ZZ 43, praa 15.6b. NIailand ZS.93, New.York 52b'37ö. Wien 0 007Z7b, Söst? 3 77b, Bukarest 2 7l). Budapest Zagreb, 1. Gktbsr (SchluKk»rs»>. p«» ris —'— bis —'—, 5ck»»iz 1391'b<) i» 1401S5 tondon .?2t'S0 bi» zD7'»0 wisn 0'1YZ2 bis 0104Z. Prag >17'^ bi5 2Z0 —. Mailand Z17 b0 bis S»v'b0. N,w.l^ork72 40bi» 72 40, V«dapeß — bi9 —'—. beograd, 1. Gktober (5chl»^k»rs«. Ei-aende»i^t.) farit 3Zb'— biH Z90'—-, 5c<-w,iz 1Z3^'-» bi» 1S()2^—, tondo« 523 25 bis 323 s0. wi«» 0-10Z1 bi« 0 10."^?. pr«a 2l7'öy di» Z18 —. Mail««d 319 b0 bi» 320N,».l>rk 7Z 70 bis 72 90 Bukarest 37 kis 38 —, Vudap«st 0 0^^7!' bis l^s^07ö. —'— bi« — —, — d.» —. zt^rüslei ^ _ h s ^ Gett, L, a l V u r g e r , slummee 52S vom 5. Ollober lULZ t. Der Kvnig auf der Jagd. Wie schon bc^ ?annt, weilte unser Königspaar geyc'n zl-hn ?age in den herrlich'^n Jagdrevieren von Biilje. Als leidenschaftlicher Jäger piischte unser König fast täglich auf Brunsthfrsche. Knapp vor der Mfahrt hatte der ^önig noch ein btsonderes WeidmannSglück: eS j'l.lng ihm, einen der kapitalsten Hirsche zur Strecke zugen. t. vaftiglioni w Trieft. Blätt'rmeldungon zufolge, wur^e gegen Castiglioni, i>^'r sich gegenwärtig in Triest auHält, 5ein Haftbefehl erlassen. Er wird im Gegenteil gei^^'n eine Kaution von 100 Milliareen österr.'lchischer Kronen freies Geleite bekommen, das heint, bis zum Tage eines etwaigen Strafverfal)-rens auf freiem Fu^e belassen werden. t. Ausammenstlch eines GüterzuqsS mit ei- «em Laftenauto. Aus Zemun (?en?!in) wird berichtet, daß sich verganigenen Mont.isi zwischen der Station Sensc^k und der über die fü'hrenden Cisenba'hnbrücle ein Unglück ereignete, das Mei Menschenleben forderte. Ein L'Q'stenzuI, beladen mit und Ziegeln, fuhr von Zemun g^'^^en T<'pt'idcr. Als der Zug die Eisen'ölrhnbrücke passiert ^atte, kvm von der ent^ieg^'nqese^ten Teite das Lastenauto des Jnft-'nienrs .^i-'^eniki auf dem außer dem Chauffeur auch »/:vei Arbeiter waren. Obwohl ein in 'der Näl).' befindlicher Gendarm bestrebt war, Zi.'g -ind Auto .^nm Stehen zu bringen, war ein Zusaniinensto^ nicht mehrverkiüten. Te'r Lokomotivf.ll)-rer bemerkte die tz-altsiznale und bestaun zu bremsen, der Clhauffe!ur schien sedo h diese Warnüngssignale nicht erbli^^t zu h<^>ben und fuhr mit Volldampf weiter c^egen 'oen (^liter» jjug. Da geschah das Unglück. Tie Lokom<-»ti-ve fuhr in das Auto, wurde aus dem Geleile geworfen und stürzte mit dr-.'i ?astwn.l^en 5aint dem Auto Wer die Boschun^i. Im letzten A-ugenblick sprang der Heizer hl'raus und rettete so sein Leben, die anderen wurden lwn ven brennenden Trümmern der Lokomotive sowie des Autos und der Lai'fmagc'n bel^ra-ben. H'al'biievbrannt wurden der Malchin-Wrer Henkod und der Wauffenr Busain yel^rgcn. Die l^ild-en Arbeiter wurider. zermalmt unter dem in viele Ttntk^ zersplittere ten L^ftwagen tot aufgefunden. t. Schweres Eisenbahnunglück. Vergankie-nen Dienstag gegen l? Uhr er?i.in.':e sich auf der Eisenbahnstrecke Po>stoin.i-'1?aki'!; ein schweres Eisenbahnunglsick. Die M.^schine. die ^ten Personenzug von Ra-kek nach LsMsana fUrt, fährt jl^cn Tag Mer die (Grenze ins Heizhaus n^ch Postosna. Am Dien'5t";i fuhi jedoch di'ese Maschine nicht auf den? rickitinc'n Geleise nach Nakek zurükk. Dieses Geleise ober wurde gerade von Stre^?enar!i!?:tern ausgebessert. In d?'n zernwlntt. einem der Oberkörper und einem awderen beiden s^üße abgeschnitten. Die er'ten drei waren sofort tot, der le^te kaid ea. 8c!ttcl>t ist seit melir s!s seek?Ig ^aki'en »I» tttv dO»ts un«t GUT» giedigsts sllvr ^«rnselfsn bskannt. kckt aur m!t 6em Hamen LLlllLH? ui»6 NRkllv rauf an Verblutung. Die Ui'^iersi^chun; wurde sofort einstl'seitet; Schi:ld:rägcr sind höchsNvahrscheiulich die italienuchsn Bcani^ ten, da sie die Maschine auf falsche (^^e-leise Iies;cn nnd die Arbeiter davon nicht rechtzeitig verständls^ten. t. SlittImoliilau^sLellung in Zagrcb. Wie bereits b^'richtel. findet in der Zeit vom N. bis lü. Oktober in ,^iasir.'b eine internationale Antlinlobilansstel'lunI statt, ^nr diese ^AuS-stl.sluna, die erste dies^'r Avt in Sildosteurvpa, herrsch: ^'ereits allgem.''Nl:s Interesse. Schon heute ist aul Anöstelsun'.'tspla^', ein reges Leben zu beobachten. Die Ausstellung wird den Besuchern Gelegenlieit Hilten, sicl, über die Aorteile der einzelnen Typeil selbst zu iiber-zeugen nn'o danach ihre Wabl zu richten. Während der )!n^5stellnng wird ein Auto-und Motorpreicfahren veranstaltet, ^ür die auc'wäriigen Besucher ist in jeder .^'^insicht gesorgt. Da^ Wohnungsamt der Zagreber Messe s<>rgt si'^r die Nnterlu::st, während am Aus-st^llung?ps-i!^,e selbst für allerlei Erfr^schuusien und k^'ns'iiie 5'edttrsn.sse Sorge getragen wird. T^nr den Besuch dieser AuSstellilng wurde vonl Veikebröminisieriun? eine -'zslprozen-tig«: ^alir^reiscruiäs^igung bewilligt. Dieöbe-ziiglieh.' Legitinmtionen sind bereits bei allen größeren (^Geldinstituten de«? In- und Auslandes zunt Preise von 20 Dinar zu haben. t. Selbstmordversuch des TZassenmiZrdcrs Hnnrmttnn. Nachrichten aus Aerlin bcsac;en, daß der Massennwroer Haarmann nach der Beendigung dcr Untersuchung in eine Irrenanstalt zweeks V verweigert jede Auskunft. t. Boso! in Vmerika. Wie aus Wien berichtet wind, reist der Präsi'dent ^0er Unitui' dank, Bösel, der bc'annte i^sterreichische sxi-uanzinagnat, iin Laufe der u.ichsteu Woche nach Aiucri'a. wo er niehrere Monat«.' zu bleibeu gedenkt. t. Der malende Finanzm'm^jil'r. Etienne Clenientel, Senator des Bezirkes Puh de Do-lue, ist angens'licklich französischer s^inaliznii-nister. Aber Llenientel ist auel) )>iünstler, uud mau vcrsiä)ert, daß ihnl die Malerei mehr Freude mache als die Politik. Sobald er Muße hat, l'eginnt er mit Leidenschaft zu ;eichuen und zi> nlalen. (5r zeichnet und malt Landschaften, Alte, Blumen und entwirft de- Me wie Burg. M« w sWtlSch»» »«, ISiMiWW »»» d» ^ '»'«««>». Gl) (Nachdruck verboten.) Auf der von horrl.chen Nosen nmrank-ten Mauer aber, vom Mondlicht umflosseu, die schlanken, weißen ^'»äude lässig uin die Knie geschlungen, träumte Malette de Ma-ravet verloren in die schimmernde P^ondnacht Z^nauS. Ihr weit zuriickgeschlagener schwarzer Schleier wehte im Winde. Ihr Antlit^^ verdeckte die Maske. Keine Bewegung ihres schlanken .^iörpers verriet, daß sie das Nahen Gisberts spiire. Unbeweglich blickte sie in die Ferne. Msbert siund einen Augeirbkick ganz in MaletteS Anblick versunken, dann aber stürzte er vorwärts und der sinnenden Frau mit einem unterdrückten Iubellaut zu Fi'ls;eu. .^eiß preiste er ihre .Hand an seine Lippen, und leidenschaftlich erregt stieß er hervor: ' „Dank Ik)nen, Malette, daß Sie endlich gekommen, daß ich Ihnen endlieh sagen dars, wie ilber aNeS, wie gltihend ich Sie liebe." Madame de Maravet lieugte leicht ihr Ant-lch AU dem Knienden hernieder. Etwas mütterlich Giitiges sprach aus ihrer Ben>egung. „Sagen Sie nur ein Wort, ein einziges Wort, Malette. Fühlen Sie nicht, wie ich fast sjl»qcgehe vor Sehnsucht nach Ihnen, wie ich! Tag uud Nacht nnr Ihnen entgegenfiebere und nicht? denken kann, als Sie, innner nur Sie?" Malette entzog Gisbert n?it ruhigem Ernst ihre .Hand, die er wieder und wieder nlit l'^:-denschaftlichen Flüssen bedeckte. „Ruhig, rnhig, lieber 7^'reilnd", mahnte sie, ein weuig aus der Mauer zur Seite ruk-ke!?d. ,.^ivunnen Sie, setzen Sie sich zn mir, nnd dnnn lassen Sie mich Ihnen sagen —" „Nichts, nichts, Malette, sollen Sie nur sagen, als nur das eine, e'b Sie mich lieben." Es n.ar, als schlies^e die Frau hinter der roten M' 'e siir einen Augenlü k die Augen, als N'olle sie aufjauchzend in Gilberts lvelt-gei-'ssn,-:.^' Arnl>: sinken, t-licr sie schüttelte nur ul.l cinein tnüd.'n.Lä.l'lln das.Hanpt. „Wie jnug Sic sind, lieber Frenud, nnd wie stürnlisch. Sie haben eins dab'i vergessen, Si.i k''lu:en mich ja gar nieht. Weder i'ieine Person, noch meine Berg.ingeuh'lt, noch nleine ^ersonli/.en Berhiiltuisse." „Ich weiß. Sie haben eine grosse uud säiö-ne Seele, 5/«alette, ine^n Herz sagt eS mir, und ich bete Sie an." „Sie kennei? das Leben noch nicht, Gisbert von .Hvhenmald. Liebe, mag sie noch so innerlich sein, haftet an der Person. Wie leicht is! es -nöglich, daß ich Ihnen ganz srenid cr-scl)eine, U'enn nieine Maske fiillt. Ich ver-linlte es nichs nnr, ich fühle, daß den, zo is!." „Nienml'o werde ich anfhören, Sie zu lie-^ beu, Maü'ttc." „Und Jl)rc Brau^.'i." fragte Malette leiic. loratli e 5>ompositionen. Während der Sitzun-! gen deZ Senats ist er damit beschäftigt, Silhouetten zn ski,-zieren. Augenblicklich findet eine An5ftel!.intt seiner Werke in Clernil-nt-Ferrand, denr .Hauptorte seines Wahlbezirks, statt. t. Tcz Nuss^ucZnbruch in Vessarabien. Im „iini!'ersul" erzählt, wie aus Bukarest gemeldet unid, ein Angenzen^e, der Ingenieur Bril sil.i, der sich au den kritischen Tagen in Ta-tarbm ar anshielt, nher den Rvsseneinbruch in !)'< ssarabieu, daß im Orte dreis;ig Stunden lang cui Sow'i.!regimc geherrscht habe, mit deni s>azugeborigen Terror. Nach amtlichen Meldungen sind anf run'anischer Seite nur ein Feldwebel nnd vier Mann gesallen, 15 s'^innn nnirdeil schwer oerwuudet, seruer sollen drei Dorfbewohner und der Notac von Mihailowka zu den Toten zählen, wogegen dll' Niissen ihre Ezl^kurslon mit uahe an 3s d^vca'.ls aber auch diese hingemordet. Unulittelbar nack» ihrer Ankinift töteten sie cinch den Gnn^^inde-noiä'r Giifanko. t. Cxplcsion von Tync^mitbomlim in Lissa, bon. Nach einer Panjer Meldung lind in Lissabon in einer Straße zwei Tl^namitbom-beu e^l.plediert. Mehrere Personen wurden verwundet und beträchtlicher Schaden ange-rickitet. t. ^er ^^!ros.isü!st als Inhaber eines Spiel-tlubs. Iii London fand vor kurzcin die Ge-neralveriau'nili-.ng der Gläubiger eines Splelkli bs stcitt. Aus dieser Versammlung r.'urd^' se'i'.'''..'stellt, daß der jjtlnb gegen 8.'>00 ^i^fu'ld cck'uldei: hatte uud daß gar keine Teeluug Norl?ni>deu war. Der Auivalt des Spielkiuls erllärte, er köune deu .^ireditoreu nnz'iöglich Bors6'?äae niachen, da der Besitzer und Inlzaber deo.^Uubs in London gar keine Freunde lu'l.-, die ihiu helf.'nd beispringen köliiiten. Es ist dies der russische Großfürst Andrej 'ad^lnli-mvitsch. ^ t. Groszssner in New!?ork. AuS ^^aris wirb telesiraphiert: Der „Motin" Mv'ldet aus New-t;or?, >>urch einen Brond im Siiden der Bai vou Neivyork sind ifngemhr ^00 Gebäu'de zerstört worden. Der Scheden wird auf M.sXX) Dollar geschätzt. i^LZHüniDL.iciZliicilliZOll cii O N^KIKiZK, üorvZlca evsta ^r. 19 ««laichte» ax Maeibor. Maribor, 1. Oktober. WettschachmeMer Dr. vOAker ß» MUrihOr. Stud. Phil. Stupan al» Sieger iiber Doktor LaSker. Der große Tag für unsere Schachsreunde ist gestern angebrochen! Der Besuch deS berühmten Weltschachmeisters Dr. Emanuel Lasker bedeutet ein seltenes Ereignis nicht nur für unsere Schachfreunde, sondern für unsere ganze Stadt. Am Bahnhofe wurde dem großen Meister vom hiesigen Schachklub ein feierlicher Empfang bereitet. Nach der Begrüßung besichtigte der Gast unsere Stadt, Über die er sich sehr anerkennend äußerte. Am Abend hielt Dr. Lasker im kleinen Götzsaale einen Vortrag, zu dem sich eine schöne Anzahl von Schachspielern und Schach freunden einfand. Als Äc. LaSker den Saal betrat, wurden ihm herzliche Ovationen zuteil, die sich noch steigerten, als Professor Favai den hohen Gast begrüßte. Nach der Begrüßung ergriff Dr. Lasker das Wort und hielt einen interefsanten Vortrag über das Schachspiel, über dessen Wesen und den Zusamlnenhanq mit dem menschlichen Leben. Redner verstand eS, geistreich auf die ethische und ästhetische Seite deS Schachspiels hinzuweisen und an der Hand praktischer Beispiele dessen humoristische Seite darzulegen. Der Bortrag dauerte dreiviertel Stunden. Nach einer kurzen Pause begann um 21 Uhr das bereits angekündigte Simultanspiel, an dem 17 Spi^'ler teilnahmen. Das Spiel war bis zum Schlus^ sehr gespannt und dauerte bis 23.4.^ Uhr. Am Schlüsse verlor Dr. Lasker das Spiel gegen den bekannten heimischen Schachmeister Stupan, dem allein es gelang, den großen Meister zu besiegen. Dr. Lasker äußerte sich sehr lobenswert über die Entwicklung des Schachspiels in un« serer Stadt und betonte, daß er aus einen solchen zähen Widerstand in einer Provinzstadt nicht rechnete. Er war über den Verlauf des Spieles geradezu erstaunt und hob hervor, daß sich die heimischen Schachspieler nach guten theoretischen Studien zu Meister» aufschwingen könnten. m. Frcu Fanny Brandl, unserer heimischen Violinvirtuosin, wurde vom Konservatorium in Zagreb und Ljubljana die Stelle einer Violinprofessorin angeboten. Zu dieser ehrenden Anerkennung unsere herzlichsten Glückwünsche! ^ „Sie selber c.czb mich frei, sie weiß, daß ich .5!e liebe." Fast unwillig wehrte Malette ab. „Ii" das würdig eines Mannes, wie lch Sie senue inid schä^^e, Baron Hohenwctd? Sie gabei. Ihre Braut auf, ein Mädchen, das 5ie doch s.hne jeden ^n>eifel liebten, denn sei st hätten Sie es nicht erwählt, nm ^'inem Phantont nachzujagen, das Ihnen znletzt wie eine (^eisendlase unter den Händen zel-rinn!?" ,.Iosa hat ini^li sehr leichten .Herzens auf-gegebeil". d'.ulerkte Gisbert mit tieser Ge-r -zt^Xit. „Das glaube ich uicht, lieber Freund. Ich sah Ihre Braut ost, sah ihr großes, klares treuei.^ Auge. Eiue Frau wie Josa Alnrcron liebt i ivig." „Wollen Sie mir Josas Vorzüge preisen'^" sra^^te Gilbert lutter. ,.^'tein i6) iNl'chte Cie nur davor blU'.ah-reii, etwaö zn tiiii, ivas Sic Ihr ganzes Leben lani tief bereuen wür^.'n." „Ich bni lertig mit inir. MaleNe. nii!i seit steht IN ineinem 5'>erze'l nur der eiue Wni'sct? Sie zu erriiigen." Mal'tte »uh wie träui.'ien^ :n 'ne Ferue, wo die '.uei'>cn lV.'o,idfr2uen ihre Silb'r>^ schleier ilber cu ^>ega ti.'a!e i li'ß..'n. nur.', nie geschchen ', sa.ite sie dann f.st. „Es kann i.nd dlirs iricln sein, memal^'^'." ..So lu'lien Sie inich nicht?" ka-n cs stoß-weise nen G!'..berls Lippe.'^. ,n ie ich iu-uier geglaj.bt'^ .Y'.beii Sie mit :n'r Ma- lette'i/' Die schlanke Frau auf der Mauer jchüttel« te wie müde dcn Kopf. „Malelte", sti^hnte Gisbert le'^el'jchastlich auf. tühls eS ja, du liebs« mich doc!.'. D^iue Seel.' drängt zu der meinen, dn blst mün, du bist wein!" Und '.he sie et hindern konnte, hatte er ihr HatiP! -^.vischen seine veid-n Hände geno:."« n eu und ir. heißer Andacht ihren Mund ^e-küs^t. Elte»! L'.ulenblick war es, als gaben ihre L'vpeu den Truck seines MundcS zurück, al^ kl.'pste ihr Hcrz an seinem Herpe l, aber gleich daraus wehrte sio ihn^mit einer cinzige?» S?e' weguug ihres Hauptes. Wie vernichtet ließ Gisbert die Arme sinken. .verzeihen Sie mir-, >^.it er dumpf, „ish k<)unte nicht anders." Die Frau n^it der roten Maske schauerte lüse iLusamineu, dann ta»n es voll Trauer aus il-.elu Munde: Warum z.'rstören Sie unseren Fri^hlings-träum, Glsb'rt^ Ich weiß nicht, ob Ict, S!e Il«.be, ob L5 je eine Minute gab, wo ich r.cll Leidenschaft Ihrer dachte aber ich weiß, daß ich, so lange wir uns kennen, einen jü>n und holdei' Trauln geträumt. — Jahrelang haßte ich b!»' Männer und der-achtete sie. Ich bin vor ihnen getlohen wie onr der Sünde. Sie, Gisbert, mtt Ihrem reiueu, edlen und großen Herzen, Sie gaben mir den Glauben wieder, der mir v^rl»'ren ging im Gewühl der M^lt. Nummer 225 vom ?. Lklol^er IvZt m. Zum Einbruch in der Kacijaikerjeva «lica. Zum Einbrüche b^i-m Zuck.'rbacker Bistan wirid uns ncxl) berichtet, daß nicht Gc!^eishofcr, wie stostiem b^'riÄle?, sondern Rudolf Wreßnifl der Hauptkompli^c. «xS vi r-»ungttlctten Schrei war. Heute wur^e noch ein gewisser l^eoklg Wc'lf verhaftet, 'oer gestand, daß Schvci in seiner Ä^>c^lnnlng hinter einem Spiegel einen ip-i.isieren'Geldbctro(^ versteckt hatte. Bei der Nl^chsov^chnng wnl^cn tatsächlich 3f)M Tinar gefunden. SlZnwhl in ^ci Wshnunc; des Wolf, als Mlch bei T.hrei wurden Nlxl) diverse C-a6)en-vol^lZe ini^en, oie von Diebstählen heroichrcn dürften. cnn' ßc Angelegeicheit wuvde deni A.'richte zur weiteren Nachsorischung al'g-'tr^^i'^n. m. Ausschreibung dor Arl.?':cn Cl-weiterung des elektrisc«/?» L^ituNttsttetzL.i. Vom Stadtm^agistrate in?)!x:ri'bor iverden die ?trbciten znr Erweiterunsi städtischen elektrischen Leitun^^snetzcs aus.qe'chriebcn. Genaue Bcdin^nnslen und !D"t".ls<'rnluw'.e liegen beim städtischen Van^-^iut^' der A'mt'^stnnden auf. Tie sinld bi-? spätestens 7. Oktober (I2 Uhr nlittac^s) in versiegelten sli7.^ertcn mit 'x'r '?ll:ischrlft! »s^c>nu.s)5t.'^j« beim ?>ladtinaglslrzte cin.^ur.'i-s^eu. Der (^emLiUldl^rat b^lhält sich 'r^'ie ?^'abl vor, ohne an das niedrizstc Aniebei gebun-'ten zu sein. m. Moderne Gasthamlcknlitäten. Herr <90-telier 5^albwidl und die ^ivuia Ii'.'s^en dieser Ta^o die Lokalitäten des bcstl-.ekannten hiesiqen f^otels „Znr alt''n Vierl^nelle" widl) in der Iurkike^a iilica einer stündlichen Renovierung nnterzieh'.'n soiin«: auf das wodernste und nach c?r??^slüdtis6?enl ?)?v!'ter «inrichten. Tie Unibauarlu'iten lvsl^rgte dk? T^irma Kiffmnnn, die Malerarbeiten Herr Josef 8kof, die Te^ezierl^rarlieiten die s?irina Eidar und die Tischsera'bellen Herr Insef Kolari?, während die Anc.fi'lfirnnq der ^'icht-anlaqen von der ?virlna Tadien ilb^'rnommen wurde. Die Lokalitäten sind luinmehr s^eräu-Tnig, bell und infolgedess'n wie sieschasfcn für den Aufenthalt in der si;lilcn 5''erl'st- und in der rauhen Winterszeit. Die Cri'fsnung der neuen Lokalitäten erkol-it am Donnerstag den 2. Oktober mit einl'm ?^estkon^erte des Ibekannten und beliebten 'Schrammelquartetts Nichter. ' « m. Bom Nuto Lbers^hrt. Wie schon berichtet, wurde am 2k?. September in Lajtersberg t>er I4sährige Vauernsohn Ma^c Cmaaer von einem, dem Ingenieur Todor Aani.Z ges^ö-gen Auto überfi'llirt. Der Knabe erNtt mehrere innere Verletzungen und wurde sofort ins Allgemeine Krankenhaus überführt. Wie ilns nun mitgeteilt wird, ist der.^iuabe am LO. September den erlittenen Perletzungen jerlegen. > m. Fahreaddkebstahl. (Diestern vornnttaas tvurde dem Kaunnann Vicel anl Gliwni trg >eln Fahrra'o, Marke „Wanderer", im W?rte von 1500 Dinar gesto'hlen. m. Kleine Polizeichronik. In der vergangenen Nacht wurden zwei Personen verhaftet, und zwar eine wegen Diebstal)lsverdach-tes und eine wegen öff<'ntlicher t^'iewalttätig-keit. Von der Polizeiwache wurden mebrere Anzeigen erstattet, darunter 4 wegen Neber-tretung der Straßenpoli.^.eiordnuug, l wegen Uoberschreitung der Polizeistunde, I wegen geheimer Prostitution und mebrere s?imdan-zeigen. Zu erwähnen wäre, daß ein grösserer Geldbetrag gefunden wurde. m. Von der Gewerbefortbildiuuisschule in Maribor wir'o bekannt gegeben, das; der lln-terricht im kommend m. Maschinenschreibstubc K^oaö, Mari-bo?, Krekova ulica K, sür Aniängcr und Vor-.-yeschrittene den gan^^n Tag geöffn^'t. ^127? * Unterricht in Buchhaltung, Korrespondenz, Serbokroatisch, Stenographis und Ma-fchinschreiben beginnt a^n I. Oktober. Anmel. Zungen für einzelne Gegenstände ncündlich ^vde? schriftlich an der Staatl. .^''and'.'lsschnle i^Zrinjskega trg 1/1) bis I. Oktober entg'.'gen-genommen. Unterricht abends. N. Dr. Kakl Äpavic Ä jeva ulica Nr. 1 ordiniert wieder von 8 bis S und von 13 bis 15 Ilkr. 9451 »rii a r v t! c NaövriAwa «ms Stul. P. Im Zeichen der C'icmcinderatswahlen. Unsere ^todt steht geacnwärtiq im Zeich^i' der l^emeinderats.vahlen. In allen ^^'el'ölke^ rung?kreisen erivartet mon i^>>on ini' selte^ nem Interesse und großer Spl^r.nunq den Tag der f^>nie!nderat»vt Vertretung zur «^olge lia^lien wird. Das Interesse i>st uuiio grösser, als diei^'mc^l auch deutschen Bürger unserer Ä.^ot. >ic bi'^s'tr von den Wahlen au''^ichloss.^n :ra?ett. zur ??'n^lurne schreiten. Bekanntlich nuif^ten die ?.'ahlen wegen Ueberbürdung d^'r pelitisckie. Vebörde am Sminlag, ^den d. verscho-ben iv.erd.'r s'ic reaitv kräftig erklärt. Die '--elin d'.rraus!'ow<'nd.'u Tage wurden für die Cinrei6)unsi ocr üon>ida» tenlisten bestiMnt. Der letzte iiir diesen Zweck bestimmte geht also an? Fr.'itn^g, den 3. Oktober cbend^ zu Ende. ' p. „.^crWrun'Mi?l". Wie mir b'r''t? be^ rickiteten, veranst.^ltet die hiesize 7^-reiv>Ulige ^euern>ehr a'M Samsta^i, den N. Okt.>ber einen sogenannten ,..^erl?struni'.iu'l", d^'ssen Neinerträssnis! ^ür die d-".' mo- dernen Autotm'oiMn!prit.e bestimm: i't. ?ie Vorbreitnngen sino bereits im (^'»äu- ge unid versprechen eine Vera^'/taitun«'^, wie wir sie selten in um'erer Stadt zn s.'hl'n legenbeit haben. Mit Niiclncht c.us d.'n tätigen ?.weck der Peranst'ltnn^i enivniet man mit Recht, da?? sie in allen eisen un^ ierer V<'völk^lr keine l^?ele!V'?i"''''t. die Milch an den Mann zu brin'.^eu und >alicn um ans diese Weise genötigt, oft gri.'f'.ere Ueng.'n der gewonnenen Milch lür ?vntteraug.'',ai''lle .-.u vernx'nden. Nur wenigen Ba'.r^'rn der un-ttltttelbaren Hingebung der Stadt war legenbeit geboten, die Milch cn oie ^tadt-bevi^tkernng zu verkaufen. Nah deni iitriege wurde auch hier geiÄas'en. Bild fanden sich Leute, die sick) auf dieses (Gebiet warfen und die Ausfuhr unserer Mibh ener-gis6) in'oie Hcind nahmen, (^eg'^nnuniig liegt der Milche^port in den Hän^.'n /Zweier ?!ir-' men, die täglich mehrers Tau'e'id Liter Milch nach Oesterreich eroorti^^ren. Falt in jeder Station des Dramel^deZ zwischci: Pra-gersko und Ormo^ wurden Sammelst.'llen errichtet, wo '!^ie Milch täglich gesammelt wird. Wohl hat der ius Leb.'n ,:eru'ene Milcherport unsere Milchprei'e in der Stadt ein wenig erhöbt, doch ist dieser Verlust mit der großl^n volk?N'>irts>hn'tlichen Bedeutung einer auSgiobigcn Milcti'.''^uSsnhr nicht zu vergleichen. Unzweifelhaft dünte dadurch unsere heimisck^.e Vieh.'.ucht ei:.e ü.'deli'.ende bung evsa^hren. Es wäre dabei nur noch zu wünschen, das; unsere ^^ul^'wirte oon den (5rporteuren nicht a^ks^e'beutet, sondern daf, sie für ihre ^roouktc cine-entspicci^ende Vergütung erlangen. p. Artilleries6)ieszen. .heute Donnersteg und morgen hält das Artisserieregiment Nr. Z? ans den großen Weic'cplätzen vwi'chcn Pragcrsko und Ptnjska gora sMaria Neu'tift) ein Probeschief;en ab. Die Uem:u^.7en sindcn an den gen-annten Tagcn von früh bi> abends statt. Der in Betracht koinmend-' Ne-bungsraiulni bleibt ^vührend der Schie''^üb!ln-gen für geglichen ZiiiilverkeZ?r gesverrt. Solange die Schießi'rbungen don^'rn, bleibt im Glockenturme 'oer Arch>e in '^'!ui''sa goru eine weiße ?sfilhne ai'sgehängt, nm au? diel.' Weise die Bevölkerung aui Arlillerie-schießen aufmerksam zu wachen. D"r ^?'evöl-ken'ng wird ans .^erz gelegt, dielen Anordnungen strikte Folge zu leisten, un? nnnot-wendigen Nnannehinlichkciten und eventuellen Unglücksfällen aus d-em Wv.'g' zu gehen. p. Vinbruchsdiebstahl. In der .^!acht vmn 23. aus den 24. Septem'k^'r vv'vnbt^n biöbcr noch unbekannte Täter beim Gasthallsdeii!;er Steian Tkalec san einer einsamen Stelle in der Mhe der Lederwarensabrik ..P^'tovia" in Breg bei Ptus einen l?inbruch und enliven-deten t) Tischtücher, einige (^arn?tnren wertvolleren C'vbesteckcs uud verschieden? an'oere l^ebrauchsgegenständc. Der Einbrucii wurde sofort zur An.^^eigc gebracht, doch gelang es bisher nicht, eine Spur der Täter zu entdecken. P. Znici Kühe gestohlen. Tie'er Tage brachen unbekannte Täter in >n Stall de? Besitzers IuljaSe^tüs in Sredi.^se ein und stahlen zwei Kühe. Die eine ist zilsa l», die an'c^re ungefä-br lZ I'ahrc alt; beide Kübe sind von rötlicher Farbe und mit weißen Flecken gezeichnet. Ter Sch.wcn beträ»;: tr ^ titun g". sir'a w.sXX) Dinar. Vor Ankauf der gestoh-.'enen Küh^' wird geiriarnt! Sollte jemand etwas iit?er den Verbleib der 5^ühe wissen, so !?wge er dies unverchglich 'eem '^^esi!>'r oder -em nWsten Gendarmeriep>^sten?ommand? '!sitteisen. Thkttier und Kunst. Nationalthsetcr in Miribor. ''ultwoch den l. Oktr>ber: „Nikola .^uoic ,^)rluZ'^!li". ?lußer Ab. fErofsuung^ioor-stellimg.) "-^onnerstliq den 2. Oktober: „Nikola .^ubie .^rins.^ki", Ab. C. "reitag den 3. Oktober: Geschlossen. Sainstag den 4. Oktober: „Nikola .^ubic Zriujsli", Ab. A. -lIZ- -i- NLmischc Funii in Rumänien. ?ei ^'tüsivabiln-'ien in ).?cangalia iTistritt Do-lrudja) sties; nian in einer Tiese von zwei Mete" ans ein römischem Lad aus dem !. nach!.hri!tlichen Ic^hrhunoert und aln zwei Brnuueu, von denen ^der e:i?e b.^i l^ntser-n::ug der Marmorpll^tte frisches Oueliwasser ')U spl^nd^n begann. Di^s Ba^d besteht ans ei-no?n v>on Mariuor^äulen und V.irreplä'.'.en lkmgeüenen 5??f, der alv Zugaug zi'in'. eigentlichen Bades'-.'al diente. In dielen», ist 'oen ^ängsx'iten entlau>-i je eine durch Säulen begven.tle Nei^^e von Marinor-Vadewannen ausge'tell. — Ferner wurde ein reichverziertes ^änlenk^ipitäl wwie verschiedene l^iegen-stäildi' ai!s der wätr^>^!n>chen ^^eit zutage gefördert. Die eingehence Beschreit'nng des ^-iknbes w'rd d-'innächst durch den C'ntdecler, ?.'roscs'or Tasrali an-' Ie.ssy, veröffentlicht werde!?. -s- ^.ilderkrach. In den leiUen C'ieutäldc--versteit-erungen, die in Berlin 'te.ttian'oen, konnte uian s^Zemälde von (5ugen Brack't nm ^0 bis Mark, s^enläl^l^e iwn Ludwig v. 5>onmann UNI Mark, recht anselniliche Stülke des i7. und i^. Jahrhunderts, au? de'ttscheu Museen si^cni-niend, schon zu ?iX> Mark erwerl'cn. Den^ ^^iuo- uud Theaterkri-»«'N in Deutschland scheint sicki ein allgeuwiner Kunsilrach anschließen zu wollen. Bos eNirZM? Licht in MariSor. —k. Maribor, 1. Oktober. Nach d>^r iin Sepleu'ber erfolgten Preiserhöhung sl:r den elektrischen Stroul fiir Be-leuchtuntis- und Betrieö-.'zniecle seitens dcs elektrischen '/(nternehniens der Stadtgeui.'in^ de, be.-.vi. seitens der Falerwerte wäre eS an-Plahe, wenn nun auch die Stromkonsunien-ten zn <^'orle kommen. LiNlt ^ i der Ctronlli''fcrttngsbeding!Ulgen des städlijci)en (!!'leltrizitätsnnteri:ehlncns ver-pflicl'tet sich dieses, den elektrischen Stron^ mit einer l^)ebrancl'sspaunnng von 2^^0 Volt für Lich! und .^^80 Volt fi'ir Llraft zu liefern. Dieser Verp^Iichtnug i?t aber das iräo.ische Clettrizitäts'.rerk s6)on sott Jahren nicht nach-geionnuen, elnvohl d!^' genaue Einh^rltung der Stromstärke eine wichtige C'Zrnndb'.'din-gnng znr l^'rl)altuug ein.'s regelrechten !!.'ich!-und.^traftberriebes ilt. An verschiedenen Stellen der städtischen Net.^lettung vorgenommene Mcssnngeu haben stellenweise uur 2 Volt, anch nur l!)l^ und sogar is^s» Volt anstatt der vertragsmäßigen Volt ergeben. Da nun aber t^)lüh!anipcn. Bügeleisen. Kocher, '))('vtc.re i'sn'>. nur sür die normale Svannung von 2^0 Volt^resp. Motore für Volt hergestellt toerdeu, so ist ^er Abonnement, deni ein.' niedrigere Spannung geliefert wird, ge-schüdigt.^ i'nd .'war unlsoniehr, je größer die Spanninlgsdlsseren; ist. (s'ne 22s)völtige Me-tallsadeulauipe von .V Normalker^eu gibt z. B. bei einer Svannung von nur -'0s> Volt die ^'ichtstärke einer ka'm Z.'ikerzigen Lainpe. Ter Pclnjcl'a!u''onneu:ent zahlt in diesem Fcrllc l!in u'i Kerzen zuviel, was bei dein neuen Tarif scliou 2..'^1 Din. nionatlich bei einer Lainpc a'.'sumcht. (i-t^ewo gehen Stecker, .'^'>ei-kl.irper, Motore nsn'. bei niedrigerer l?pcinnllng stark in ihr^r Normalleistung zu-ri'lck. Es wäre ai!l ?^lahe gewesen, wenn das städtis^r».' ()'!ektrizitätSw''rk vor der Preiser-höhllng die überlast.'^en Tranaforuiatoren und die alteu Eisen- und Alnininiunileitun-geu gegen richtig diurensionierte Kikpferlei-tnngen ansgetauscht hätte. Soviel es bekannt ist, soll dieser Änstansch schon teilweise erkol^it sein. Doch se: es dabei vergeloinuien, daß die Dimeusione?- n'^l't i'on ^acl'l'uteu beitiunnt nnirden. Ums die B ''üre'?tnng au^kounnen läs^s. das; siey ncuerdin.is Störnu'^en ergeben iverdeiu ' el.n. Ijt es z. V. notwendig, abzuwarten, tis ein .^.w.e'sparnungc'Mast im Stadtbereiche-infolge ,,?iltelsschwäche" bei schönem Wetter ulnfäll und stundenlange Betriebsunterbre-cl>ungcn vt^rursncht?! Ueberaus groß ist auch die (^mpfind!ics)keit des .'Hochspannungsnetzes ge.^' atnrosrhärische Entladungen. Voller S.'rgen sieht der Stromabnehmer am Firma-?n>i. Wollen l.ufziehen. Irgendein entfernter Blitzschlag — und schon hat der knapp eingestellte automatische Sch^'lter im ElektrizitätS-nierke in ?^ala die Stadtleitnng ausgeschaltet. Es wild sogar behauptet, daß findige Köpfe unt^r den Stromabnehmern vor der Ausführung wi6)tigcr Arbeiten mit.Hilfe des elektrische?: Stromes den hundertjährigen Kalender zu 5^^ate zu ziehen pslegen. Durch Anbringung entsprechend gesicherter .Vochspannungssiche-rungen, bezw c'utomatischer.Hochspannungs-schccl'cr ließe sich auch da der Fehler auf sein Ursprungsfeld begrenzen. D'e Stromabnehmer erwarten, daß nach der i''lzlen enorinen Strouipreiserhöhung sol-chl^ Uebelstände behoben werden und daß sie bald auf einen Normalstrombezug rechnen können. -ci>- Kino. k. Burg-5tino. .«deute Mittwoch letzter Spie? tag des herrlichen amerikanischen Films „Das Blut ijt kein Wasser. Morgen Donnerstag beginnt der Sensationsfilm „Der Maharadscha von Baradschistan" in zwei Teilen. Er« ster Teil: „Der falsche Maharadscha" in sechs' Akten mit .Harrn Piel, dem Unübertroffenen, in der Hauptrolle. ..000 Zentner iüc den Erport. Die zahlreichen aui-länoischen Käufer, die sich bereits in 3aaz befinden, worunter sich an6i die Schweizer Großbrauereien befinden, sorgen für einen raschen Verkanf der Ware, deren Pr'ei'e sich zwischen l700 und 1900 Kronen per 50 Kilogrmnm bnvegen. Der Saazer und überhaupt der böhmische Hopfen i't Heuer das tiefte Pro'oukt, da die .Hopfenernte in Deutschland durch das Negemv^ttcr sehr gelitten hat. v. Tie Feuerwehr van Studenci veranstaltet am 5. Oktober l. I. im Gasthause ^euica ein großes, mit verschiedenen Belustigungen verbundenes Weinlesefest und lade: alle Freunde der Wehr höflichst dazu ein. - N. 7. M cha! Tatterndes Universal - Vertilgungsmittel „Lncifer" gegen Wanz, Ni'sien n. Scl?w?ben. Erprobt. Patent Nr. 2538! Dauernde Wir-' knng! .Kolossale Erfolge! Zu haben bei Me-di? u. Jankl, Gosposka u1. 2.'^, Vabi5, ?lle-ksandrova csta 23, Ferd. Kaufmann. Glavni. tri 2. K427 VuKmek 225 tönt V. vktover 1S2F VerstV^eae» ««i^^WSKS deutschspnchende Gesell-schaff welche am Sonntaq den LZ. September um halb 3 Uhr nachmittags in Sv. Areh im 2. svostqimmer der .k^ntte Platz gc-vommcn «nd beim Fortgehen ei»e« fremden Plaid mitqenom« me» hat, soll selben sofort in d. Administration die'eS Blattes obqeben, da sie qesehen und erkannt wurde und il'r Unan-»lehinlick)keiten wahr niulch nicht willkommen sein werden. Speisezimmer, solid und prak« tisch, ausl^efüt)rt auf eigenem Laner. 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UN» «rmsi, ^fcjsnmsnscd.-n «la» Scb«Sl'm»n in fssi«»' di»tue vorüd»?. --In 6is»si' rauii?» ^»tirssrslt Lxibt s» niekt» Tckönsfs» «>» ^ar ö»»uek z«it»tt-zt»n 1.ok»lltKt«n l^estsurant iVisridor mlt «Zvm dsrzevlt sekÜnTtOn «iar 8t«6t woied» SM vonn«r»t»g, Vint»f.S»'«on «füffnst visrcton. 044A ! ! DIo,G »OA»n Ouk I k M hm«» Ugll« frisches Sauerkraut zu haben bei Franz Radl. <47 8VSI.0S»«» kür >Verli?eux uncl StAngen. juxoslsv. vntertsne. verkeirstet. mit ?r»xl5, cler bei l.>pp u»v. zesrdeltet k»t. iür V»uel»te!lunjz xezuct^t. Qute ?>klunx, nunx, Qittten u>v., iiillize I^eben5verkitltn!ste. OllettE mlt nSi^eren /^nxsden üi)vr Vervenäung >n IV ^ I « d«I l»«I» »«?>»»», »II»«. mpf«HIe mich den geehrt«« Vamen wr dl« Kerbst- und Mnter-Laison^ I^ostüme» Mäntel von 200 vina? auk- 9423 ^ H « U» vürt» werden chic und nett ausgefertigt, « « Z Z auch fertige Kostüme sind stets biiUgst lagernd. » S » « Schnitt- und Zuschneide-Kurs ad l. l?ovem. » » ^ ^ Izer dei diliigstem Unterrichtsdeitrag. 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