Hk 170 ?>»v«g, '»li ZV. Juiv 1PZS w »««»o,, >»5tlö««» >^4 sVi »»«uM. v 0!«i. r«t«l»«« Z< Vi«,. öMvk « vi«. fiNkllnWM», ß tzw » 0t» Vof 7«ppiek« XI«K!« «w-ii«vll«lent«wrlss Hnk»!t«n. 75St vtkeftmanns Rechenschaft Berlin, Ende Juni. Der grokt« Tag der außenpolitischen Debatte im Reichstag ist vorbei. Zum ersten Male seit vielen Monaten ist der ReichVau-tzenminister Dr. E t r e s e m a n n vor dem Parlament de» Deutschen Reiches erschienen, um Rechenschaft über feine Aus^n-pÄitik zu geben. Die außenpolitischen Fragen stehen ja in diesem Augenblick im Jentrum des allgemeinen Interesses. Bielleicht wird fich dies bald ändern, vielleicht werden schon recht bald die innerpolitischen Pobleme die ivberhand gewinnen — der heutige Tag gehörte der Außenpolitik. Hier steht Wichtiges zur Entscheidung. ES ist daher durchaus begreiflich, daß die Rede Stresemanns mit größter Spannung erwartet wurde. Das Charakteristische der Rede Stresemanns war, daß aus ihr recht wenig über die jetzt schwebenden Probleme entnommen werden konnte. Der RelchSaußenminister sah sich außerstande, ausführlich Fragen zu berühren, die Gegenstand kommender Verband lungen sein werden. Mit umso größerem Nachdruck ging er der Vergangenheit nach, indem er sich mit den Ansichten der Op^-sition über die Reparationspolitik der Reichs regierung auseinandersetzte. Noch wichtiger find aber die Ausblicke in die Zukunft, die der Reichsaußenminister machte. Da ist vor allen Dingen die scharfe Ablehnung der »Ver söhnungskommission" zu erwähnen, dei^sni-gen „Versvihnungsvommifsion", die nach Ansichten der französischen Regierung zur siSn-digen Kontrolle des Rheinl^ndes nach dem Abzug der Truppen der Entente eingesetzt we:^en soll. Die Ausführungen Dr. Etrese-wnkt ließen keinen Av,?!. ichSregierung auf die iheinlandeS nicht ein-»d gewillt," sagte Dr. ser Frage die ganzen ;rn zu lassen, lvenn _____lmal eine ständige A?m Mission im Rheinland einzusetzen." Min wird sich diesen Satz «des ReichSministerS nier ken nassen, denn eS ist mit Ächerheit anzunehmen, daß um die Frage der ständitien Rheinlandkontrolle auf der kommenden stoßen politischen Konferenz ein Kvmpf entbrennen wird, der den Ausgang der Konferenz aufs ^iel setzen könnte. Ae^r tte ?ommmde Ztonfetenz selbst hat Gtresemann insofern wenig gesagt, als er keine Erklärungen Über seine Vorhandlungen in Madrid und in Paris. gegeben hat. Man weiß jedoch aus den wenigen Worten Dr. Stresemanns, sowie aus den in den Regierungskreisen vertretenenMeinunqsn lecht genau, daß, Ä^sehen von der Frage der ständigen Rheinlandkontrolle, folgendes Pro Der VrozeH Dr. SaM Erster Taa der Derdandluna vor dem vtaattoericht — DorausflchMche Dauer de< VeozeNee zwei Tage LM. Beograd, 27. Juni. Heute vormittags begann »or de« Gnbo-ttS'Genat des Gtaatsgerichtes z»« Schntze des Staates die Ha«p«rha«dl«W ßiWn he< ehemaligen EkuPscktwaatgffOewiete« »h Nechtsan»alt aus «ova «radlika. Dr. Mt-lova« 5 a » i ü» »elcher a«f G»«ch tVl Paragraphen 8 des «esetzes zu« Sch«tz» de» Staates wegen einer demonftratioen Handlung in der IahreShauptversammlnng der Advokatenkammcr für Kroatien «nd Sla»O-nie« w den AnNat^Zinstand oerscht «ttde. Die Verteidigung bilden die Necht^wKte Dr. Iva PoNtey (Zayreb). Dr. Geknla De-ljeviS (Aemun) und Slayko Dukanac (Veo-grod). Die Anklage ftelt fest, daß Dr. 5a«iü ge- legentlich der Sutsendung der «rgebenheitS-depesche an S. M. de« KSnig den Zusaßa«. trag gestelt habe, de» lllnig mi»ge dem San-de die GtaatSbtirWerrkchte rückerstatten, wobei er «oeta WS Veda«r»S ausgesprochen habe, »e>« die Dresche eh«e seinen Zusatz, antrag zur Abseudung gelangen würde. Die-se Handlung stellt dackzufalge die Richtdilli. ß«»ß des gegemvSrtige« pelitifchen Systems dar. «ußerde» habe Dr. Zanis anch auf andere da^n Eiuflu^ t> uehmen versucht, daß die gege«»--130, Ruie 275-285, SeSir 105, Baugesellschast K0. 28. VI. N.0IW500KM ». c.. «Nen : l55ic i1-nbor 2». VI »11«^« Wln«nm»i Im Volk»»»rl«n UM ia UI»r »1 wÄ«f W««un»i Wl»W« fW. Schußlir« Zvitkivocherwoe ,»« AM» »«. Der Verlauf d«5 JuniwetterS entspricht bis auf die Zeitverschiebung des Witterung». Wechsels und Tempe«turfalleS um den 19^ 20. Juni im allgemeinen meiner Borhersage. Auch der für Anfang des Monat» vor-hergesagte Schneefall im Gebirge ist eingetroffen, dagegen der Eturm am 19. nur in Jugoslawien und Rorditalien. Ueber das heurige Sommerwetter langen so viele Anfragen ein, daß eS unmöglich ist, sie brieflich zu beantworten, weshalb meine Meinung hier eingefügt wird: Ueber das heurige Sommerwetter sind bereits verschiedene Prognosen veröffenMcht worden, darunter zwei einander ganz ent« gegeng^ctzte. So sagte ein amerikanischer Meteorologe für Europa einen total verregneten, kühlen Sommer voraus, ein europäischer Meteorologe mit dem Pseudonym „Ti riuS", einen unerträglich heißen Sommer mit Rekordhitzen, die stöhnen und schwitzen machen, und anhaltende Dürre. Nach meinem Dafürhalten ist weder die eine noch die andere Prophezeiung richtig. Ich glaube, wir in Mitteleuropa haben einen imallgemeinenangenehmen, landwirtschaftlich g ü n st i g e n Sommerzu erwarten, sehr heiße Schön Wetterperioden von nicht allzu langer Dau er, normale Niederschläge, demnach keine lange anhaltende Dürre zu befürchten. Starke Temperaturstürze nach sehr heißen Schönwettertagen, schwere Unwetter, abt?r nicht von solchen Ausdehnungen wie in den Borjahren. Der Monat Juli wird ganz diesem Charakter eines normalen Sommermonates entsprechen. Anfänglich zumeist heiter, trocken, mäßig warm, gewitterreich^ dann Plötzlich heiß, starke Gewitter, Regen, darauf zumeist Sl^nwetter mit kurzen Unter-Srechungen, wechselnd bis gegen Monatsende. Zeitlich genauere Angaben in Schaff-lerS Wetterkalender, Graz, Volksgartenstraße 14. Josef Sch«ffler, Vberwtlz, Gtmk. Die ReoWming des !young-Vlams in Frage gefteM »««UI« »I« i« »«r A»»»»««»»»»«,» a»? VeBBch de» >»t«»«>hi>ie HS vereiniO» ße« StMe« « wr T»term>tß>«alen AeP»-«tiiiMOne hinscht iBch i«Mr keine M«. heit. Der Vashin^ne» Verichterftatter de» ^»«GSik TW«»" «UM, dk «WerikiMijche» Deleßieete« »ei der Pariser Gach»erftä«bigen lO«ftre»t hätte» pch anlätzlich de» gestrige« S»^«»De» tei <^ver fiir Me akti« Oe> telliß«» w UP« a« ber I»tmwti««alea RePMrätiO«»b«»? «»»gesprschen. Nach Berich te« der „Herald Tritune" soll jedoch die a«e rikmiifthe «eßiervnß die MiAllchkeit eiNer »pIstöndiGe« A«rii» «»tt stellt ftß, Wh dieser Odleh»e»de OtmidP«>kt Geeist st»t» die VostrebMWen ge»Wtt Vntenterigier«». gen, eine Kausalität zwischen den dentschen »Ie^»tig»»tichl>MHen «ch do« AriiD»sch»l den herzustellen, zu verhindern. Die D»rchführ««G dieser Absicht wiirde Snropa »Gr eine vsllkvmmen neue Situation stellen, die die AeaUßfrung de» VounS'Pla. ne» in Frage stellen würde. Man darf sich deshalb der Hoffnung hingeben, die a«erk-anische Megier««g werde sich e» Üterlegen, mit einer Abstinenz einzusetzen, die die Sie-paratit»n»srage nenerding» aus» Tapet und in eine Sackgasse bringen könnte Der Krieg von Florida lU A«B»»k ««d Aadi» gqe» die schmaagler Bon M. S i d o r o w. spAs Vertrieb tlli- 8N8 K5.1. esIK — Lanksriev» ul. 26. Die Küstenpolizei der Vereinigten Staa-ten hat in der letzten Zeit viel von sich reden gemacht, da sie in den Gewässern vor Newtzork mehrere BergnügungSyachten amerikanischer Milliardäre beschossen hat. Es ist allerdings nicht leicht, bei der Verfolgung von Alkoholschmugglern einer Verwechslung aus dem Wege zu gehen, und es ist ja bekannt, daß sowohl professionelle Schmuggler, als auch Milliardärssöhne den Echnmg-gel als angenehmen Sport betreiben, um die Machtlosigkeit deS Alkoholverbots zur Schau zu stellen. Die Polizei hat alle Hände voll zu tun, da den ÄUkoholschmugglcrn tausend Äeheimverktecke bekannt sind und sie die mo-dernsten technischen HilsSmittel benutzen. Die Alkoholschmuggler verfügen nicht nur Über eine umfangreiche Flotte von erstklassigen Renn^otor-Booten, sondern besitzen GluMuge und sogar U-Boote, die ihnen unvergleichliche Dienste leisten. Bor einiger Zeit befand sich ein Marineslugzeug über Newyork, um photographische Aufnahmen des Hafens, zu machen. Unter der klaren Wasserfläche bemerkte der Photograph ein friedlich am Anker liegendes U-Boot, das nicht zur Marine der Vereinigten Staaten gehörte und nur ein Schmugglerboot sein konnte. Das Flugzeug alarmierte die Polizei ^ inzwischen war das U-Boot spurlos verschwunden. Am schwierigsten hat eS die Küstenwache in den Gewässern bei Florida, wo es jede Nacht von Schmuqglerschiffen und Rennboote«, wimmelt. Auf der Seekarte der Küstenpolizei sind gewisse Strecken mit weißer Farbe gezeichnet — es sind rela-tdv unschuldige Gebiete — andere. dagegen sind blau »gezeichnet, wodurch die Schmugglerzone markiert wird. Wo die Seekarte rot gefärbt ist, da ist es am schlimmsten. Rot ist die Strecke, von Euba bis Florida über die Bahama-Jnseln. 4ort schlagen die Schmuggler der Polizei beinahe jede Nacht ein Schnippchen, indem sie Tausende von Tonnen ihren Abnehmern liesern/ Bimini auf den Bahama-Jnseln ist die Hauptstadt der Alkoholschmuggler, die auf diesen Inseln nnKählige Berstecke haben. In der alten, sogenannten guten Zeit, pflegten Piraten bei Bimini auf der Lauer zu liegen und spähten nach spanischen Schiffen, di« Gold mit sich führten, um sie erbarmungslos auszuplündern. Die Tradition der Bahamainseln bat sich bis heute erhalten, nur heißen.die Piraten heute Alkoholkchniuggler und die Goldschätze l>ak>en kjch in Schnaps verwandelt. Die Alkoholschmnflgler sind in Gesellschaften zusl,mmenaeschl?ssen. An der Spitze einer jeden Gesellschaft steht ein Mann, dem es an Energie, Ausdauer und Temperament nicht fehlen darf. Der popitlärste unter diesen Herren „Direktoren" ist ein gewisser Gentleman, dessen richtigen Namen selGverständ-lich nienland kennt und der den Spitznamen „der Major" sührt. Er soll im Weltkriege an der englischen Front gekämpft haben und änderte nach Beendigung des Krieges seine militärische. Laufbahn in eine Tätigkeit um, die ihm nicht wenige Millionen Dollars eingebracht hat. Der „Major" besitzt heute'eine Flotte von 2l) Motor!^oten und Schiffen und ist der Beherrscher des geheimen. Alko-bolmarktes, dnn er die. Preise diktiert. Die Last wird gewöhnlich auf einem Fracht- ^»pfer an eine gewiss« Stelle transportiert, von wo au» sie von kleinen Booten abgeholt wird. Manchmal wird die Ladung unter der Wasserfläche in einer Siste verankert. Die verankerte Ware steht s»g»r bei de« AK-nehmern höher im Kurse. ^ Polizit beschlagnahmte vor einiger Zeit bei eine« ka. pitän ewe Seekarte, die mit lauter Zeich«, und Sreuzen versehen war, die augenichetn-lich mit der ?tavigation nichts zu t»n hatten. Jede» SreuH bezeichnete die Stelle, an der Akkoholladungen verankert waren. Uitter dem Schutz der Nachtdunkelheit ging d^e Polizei ans Werk uitd wurde durch eine rTt-che Beute belohnt. In der nächsten Näch/ ak. lergings war für die Polizei nichts mehr zu holen, denn die Schmuggler hatten ihre Ware zur rechten Zeit in Sicherheit gebracht. Sowohl Polizei als auch die Schiiluggler bedienen sich oft des Radio, wenn eS gelingt, sine Nachricht des Gegners abMfangen, der hat gewonnen. Oft werden mit AbM falsche Nachrichten gefunkt, um den Gegner auf eine falsche Spur zu bringen. Die Jagd nach den Alkoholschmugglern ist zu einer Sport auch sür die Polizei geworden, und gibt es. einmal wochenlang an der Floridafront nicht» Neues, so beklagt sich die Poft-zei über Eintönigkeit und LangeweUe. Au-^r den berufsmäßigen Alkoholschmuggt^ sind in den Florida-Gewässern auch siders" tätig, Piraten, die Schmugglerschisk lübevsallen, um die kostbare Last auf etgenrß Nisiko an de,i Mann zu bringen. Bor einigen Wochen erschien an der Küfi» ein Schiff unter dänischer Flagge, um eine Ladung von 20.000 Zwisten Schnaps ahzz;lie? fern. Nachdem der erste Posten laut redung an Motorboote abgegeben war, herte sich ein unbekannte» Motorboot fragte, ob noch Alkohol an. Bord vorhanden sei. All right, klang eS vom Boot auf die Antwort, daß da« Schiff noch einige Ladyn!» gen abgeben könnte, zurück. Mehrere Wnn kletterten an Bord, stürzten sich auf die Mannschaft, sperrten den Kapitän in seiner ldajüte ein und bemächtigten sich Ladung. Typen, wie man sie.au» sedem amelj-kanischen Kriminalfilm kennt, schleppten..die kostbaren Kisten an Bord .dcS Nach einer halben «BtundL^Zerli^ Ha» ^ tenboot das dänische Schiff, daS NMM^ Ladung Alkohol mehr an Bord Satte, Kapitän verfuchte duxch.Lichtslgnale djtz Kit-stenpolizei zu alarmieren, obivHl ^ seH kein reines Gewissen haitte. W .j^ten6ch^ wnrde aus d!e Lichtsignas^ aufmerksam, kam vom Kapitän dse Meldung, und nah^? die Verfolgung de» Piratenboott» auf, ha» inzwischen jedoch spurlos verschwunden wvr. Tag und ?!^t heißt es hier auf d^ie und jeder Situation gewa^en seinf IMilillWWMlv GregorVieeva ul. 6 ThiO,. l ' 0rdi«atioa»st«nben: Dienstag von > «Ich grolle Fräulein von Willschach nicht. Was gehen mich denn ihre und C^ists Her. zensassären an? In Lausanne wird es ja auch genug männliche Puvpen geben, die sich von dicsk'm bildschö'.r 'Geschöpf nas-^ führen l,^sson." Helga sah ihn entsetzt an. „Klaus, du bist ja von Sinnen. Wie kannst du so niedrig von Leanthe denken? Wer gab dir dazu ein Recht?" Er lachte hart auf. „Wer mir dazu daS Recht gab, Helga? Mein gesunder Menschenverstand. ES ist gut, daß die kleine Willschach jetzt eingesperrt wird in das fast klösterliche Heim der Ma-danie Transville. Die Dame soll ein großes Talent besitzen, lockere Manieren zu unterbinden." Helga stand mit gerungenen Händen vor ihm. „Ich srage dich, ob du bei Sinnen bist, Klaus?" Die Erinnerung an das,, »vas Mander-seldte ihm gesagt hatte, machte ihn rasend. „Erst Christ, dann Manderfeldte. Es gibt noch mehr junge Männer hier. Warum sollte das gewitzigte Berliner Kind nicht seinen Spaß daran.haben, hier das.Herlein zu spie len? Wozu Überhaupt so viele Worte, .Helga? Wir habyn früher so friedlich hier gelebt. Schließlich braucht Schloß Puddhoff keinen Umsturz für uns zu bedeuten. Johan na Willschach ist ein lieber Kerl. .Hoffentlich kommt sie recht oft zu uns. Hattest du sonst noch etwas auf dem .?>erzen, Helga?" Sein Verhalten, seine Worte waren ihr rätselhaft. Der wortkarge, finstere Klaii^, hatte der das wirklich alle? gesagt? «Im übrigen aestatti' dcis: ick» »ürück ziehe. Ich muß morge« früh schon am ILas Uhr in Puddhoff sein. Der Inspektor erwar tet mich. Gute Nacht, Helga!" „Gute Nacht, KlauS!" ^lga starrte auf die Tür. Dann murwÄ« te sie: ^ . .. „Und du liebst Leanthe doch; «ehr dein Leben liebst du siel" ' O Christ Holsten kam nach Hause. Äor ner hörte den Schritt seines Herrn, Schnell lief er hinaus. Christ warf ihm St^aubptan« tel und Hut zu. . .. . „War Bergsträtter hier?" fragte er l^rz. „Nein, Herr! Es war überhaupt niemänd da," sagte der Zwerg. ' Christ musterte den häßlichen Mensl^AN. und ein tiefes Mitleid war in ihm^ Bergsträtter hatte ihm gesagt, daß cp den Diener malen wollte. Im Bordetgrund esne Elfe und im Hintergrund den häßli^n ^re tin. Bergsträtter versprach sich hievon^^ ein« Sensation und guten Verdienst. Er'''HKtt« heute gegen elf Uhr hier sein wollen. Chrisi hatte sich verspätet, tvar wieder auf eiNsl Bank sitzen geblieben um seinen marternder Gedanken nachzuhängen und hatte- Ort uni Zeit vergessen, wie schon so oft In dieser letzten Wochen. Christ fuhr sich nlit der Hand durch das dunkle, lockige Haar. Langsam ging er^inS Atelier hinüber. Er zog die Vorhänge.zu« rück. .Hell fiel daS Oberlicht herein - Dos NWPIch» Htk» Der berichmte amerikanische Gelehite, Prof. G t' V b s, unternahm vor einiger Zeit in seinem Labavatorium in Newyorl «in unheimliches und zugleich Aufsehen er-regende« Trperiment. Er s^itt drei Tie-^ das Herz aus vnd ersetzte es durch eine .Pumpe, die durch ElektriAitSt in Bewegung gesetzt wurde. Mit Hilse dieser Pumpe konnten die Tiere noch ö Stunden, nachdem das Herz, entfernt war, leben. ES waren zwei »atzen und «in «nninchen. Die komplizierte Operation nahm nur 8 Mi. nuten in Anspruch. In vier Shnüchen Fällen gÄb das künstliche Herz noch die gewünschten Resultate und die Tiere veren. deten einige Minuten nach der Operation. Diese Auffthen erregenden' Experimente stehen in Verbindung mit den Experimenten russischer Gelehrter, denen es gelungm ist, mehrere Stunden lang Leben in dem abgeschnittenen Kopf eins Hundes mit Hilfe einer den Blutkreislauf erses^nden Pumpe ausrecht zu erhalten. Dte verrüterliche Nanlnote Vor einigen Tagen würde in Florenz die alte ^SHÄterin des Rechtsanwaltes Ceechi ermordet aufgefunden. Der Schreibtisch des Anwaltes war erbrochen und S00V Lire entwendet. Nur ein falscher Hundert« Lires«!^in war als wertlos 'zurückgelassen worden. Dieser eigenartige Umstand führte zu det Verhaftung des 22jährigen Marchs-s, Alberto Guadagni. der trotz seiner Jugend das ihm hinterlassene recht beträchtliche Vermögen seiner Eltern sowie eine ihm von einer Tante zugefallene Erbschaft bis auf den letzten Centesimö durchgebracht hat und jetzt von Unterstützungen leht, die ihm seine wohlhabenden Verwandten zukommen lassen, Verdacht des Mordes war föl-ßendevmaßen auf ihn gelenkt worden: Einige Tage zuvor erschien Guadagni im Hause Ceec^S, der früher der Anwalt der Fa-mUie Guadagnt gewesen ist und^ wollte bis ßum Tingang treuer Untersttttzüngssu'mmen dem Anwalt aufnehmen. Tecchi lehnte. iii^eS Tlnsinnen ab und bemerkte dqbÄ, daß er übrigens nur eine falsche Hundertlire-Rote im Haus« hätte, die er dem Marchese zeigte. Die Polizei deduzierte nun, daß irgend «in anderer, der von dem Vorhandensein dieses falschen Geld-si^ine» keine Ahnung gehabt Wte, zweifellos den gesamten in der Schublade deS ^reibtisch^ vorhandenen Betrag an sich genommen Hütte. Diese Banknote zurücklassen konnte mir jemand, der von ihrer Existenz etwas wußte. Und das aber war der junge Marchese Guadagni. Man wird abwarten müssen, ob der Verdacht sich recht- vchlangenplage M AuftraNen Die trockene Witterung hat zu einer au^;r ordentlich unangenehmen Zunahme von Schlangen in Äusttalien Mhrt, und die avlswllischen Zeitungen berichten täglich von ErlÄniffen mit diesen Reptilien, welche sogar in die Städte eindringen und den Bewohnern der Bororte vor allem sehr häß^ UeSerraschungen bereiten. Ein Telephonarbeiter, der eine Me betrat, um eine Reparatur vorzunehmen, wurde dort von ewer Giftschlange gebissen. Ein M^nn, ilkr wegen der Hitze fich sein Bette hatte auf der Veranda aufschlagen lassL::, entdeckte am Nächsten Morgen,, dah eins Giftschlange sein SchläfgefShrte gewesen war. Sie hatte ihm jedoch nichts zu Leide gcten. einer anderen Dorstadt 6on Melbourne, in Eollingwood, sind mehrfach Schlangen an Abflußrohren hochgeklettert ^odür durch diese in Äie Wohnräume eingedrungen zum niülht geringen Entsetzen der Hausbewohner. Än aufregendes Erlebnis hatte auch «l«genheN Die amerikanischen Behörden beschästigen sich derzeit mit einer sensationellen Kriminalaffäre, in deren Mittelpunkt ein Professor der Medizin, Dr. Snook, steht. Dr. Snook hatte den Lehrstuhl der Physiologie an der Universität in Ohio, in der Stadt Columbus inne. Der Professor wird beschuldigt, eine Studentin, namens Thsora H i x, erschossen zu haben. Die Motive der Tat sind noch in Dunkel gehüllt, doch ist es nicht unwahrscheinlich, daß es sich um ein Eifersuchtsdrama handelt. Theora Hix stand im einundzwanzigsten Lebensjahr. Das schöne und intelligente Mädchen, die Tochter einer Kaufmannsfamilie, studierte seit zwei Jahren an der Universität und hatte auch die Borlesungen des Professors Snook besucht. Der Professor faßte eine leidenschaftli^ Liebe zu dem Mädchen, das schließlich seine Geliebte wurde. Theora Hix hatte im Borjahr Vater und Mutter verloren. Der Professor nahm nun das Mädchen zu sich, sorgte für sie, bezahlte ihr Studium und bildet« sie allmählich zu seiner Privatsekretärin heran. Inder Borwoche wurde nun Theora Hix in einem Weekendhaus, dessen Besiyer ein Student ist, tot aufgefunden. Das Mädchen war durch einen Revolverschuß, der cZ ins Herz getroffen hatte, getötet wirken. Entdeckt wurde die Bluttat durch einen Diener, der das Weekendhaus jede Woche einmal aufzuräumen Pflegte. Der Diener fand einen der Räume inwendig verschlossen, der Schlüssel steckte von innen im'Schloß. Er schlug nun das Fenster ein, stieg ins Zimmer und fand dort in einer Blutlache liegend Theora Hix leblos vor. Es wurde sofort die Polizei verständigt. Die Untersuchung ergab, daß der Mord lvenige Stunden vor dessen Entdeckung vor sich gegangen sein dürfte. Da die Tür im Zeitpunkt von innen verschlossen war, dachte man Sie wurde munter, rollte sich von ihrem kaltgewordenen Lagerplatz herunter und strebte dem früheren Feuerplatz zu, um sich dort in der warmen Asche zu lagern. Vi^n ihr befreit sprang der Cowboy in die Hkhe und erschlug die Giftschlange mit dein Gewehrkolben. Auf dem Dampfer Moeraki, der auf einer Fahrt von Suva nach Lauwka begriffen war, wurden die Passagiere m der Nacht durch gellende Schreie aus dem Schlaf geweckt. Eine Dame nuirkte im Schlaf, daß ihr etwas AalteS über den HalS glitt. Im HMschlaf griff sie danach und eine Schlange fiel auf den Boden. Sie wur de sofort von dem inzwischen erwachten Gatten der Dame getötet, erwies sich aber zum Glück als eine nicht giftige Schlangenart. Wie das Tier an Bord gekommen war, ist ein Rätsel. einen Augenblick an einen Sellzstmord. Doch konnte die Waffe nicht aufgefunden werden. Auch die Lage der Leiche lies; diese Vermutung nicht zu. Bielmehr hatte es den Anschein, daß das Mädchen vom ' Mörder überrascht und getötet worden war. Die weitere Untersuchung eogab, daß ^ die Scheibe des einzigen Fsnstet? im Zlwnter durch eine Revolverkugel durchlöchert.wl^^r. Da man das Projektil, das dem Leben dts Mädchens ein Ende gemacht hatte,' nicht auffinden konnte, klärte sich nunmehr das Rätsel, wie der Mord vor sich gegangen war, auf. Der Töter hatte den todbringenden Schuß von außen, durch das Fenster abgegeben, ohne den Raum, wo . sich das Mädchen befand, betreten zu haben. Er muß jedenfalls ein meisterhafter Schütze gewesen sein, denn er hat das Mädck)en trotz der Entfernung genau ins Herz getroffen. Der Verdacht lenkte sich auf Professor Snook. Dieser ist ein Meisterschütze, der auf diesem Gebiet bereits zahlreiche sportliche Erfolge errungen hat. Insbesondere hatte er Amerika auch auf den olympischen Spielen in Antwerpen im Jahre 1920 vertret-?n. Er gilt als Meisterschütze. Die Sicherheit, mit der der Mörder durch das Fenster sein Opfer getötet hatte, ist nur eines der vielen Indizien, das für die Täterschaft des Professors Snook spricht. Zeugen behaupten, daß der Professor in letzter Zeit zur Eifersucht Grund zu haben glaubte, und daß er insbesondere das Mädchen verdächtigt hat. ,«a1?iböret Zelküna^ zu einem Studenten, ^en jevm,» tzvn^dys Weekendhaus, wo die Tragödie sich in Paris sieht, und in denen er das Wesen v-on Paris M er-ducken glaubt, während es- in Wirklichkeit nur eine Atrappe, eine künstlich hergerich-tete Schauseite darstellt, die franMschs Frau daheim betrachten, in ihren vier Wänden, wo sie ganz prosaisch ihrer TygeSarbeit ob^ liegt, losgelöst von einer berghohen Literas tur, die ihr wahres Gesicht bis zur völligen Grimasse entstM hat.. Sie ist eine FrühauffteHcrin. Die ledige Frau ist fast ausnahmslos beruifstätig, ^ als Beamtin (Post, Trambahnen, MroS), Modistin, Handelsangestellte. Arbeitsplatz und Wohnort liegen zumeist sehr weit auseinan-der, und gar nmnches der „lieben kleinen Mädel", deren Frische der Fremde unterneh mend bewundert, ist bereits seit früh um sechs auf dem Wege. Die Mutter besorgt indessen Mann und Kinder, denn die Schulen beginnen bereits um 6 Uhr; sie begleitet die mit unendlicher Sorgfalt «appetitlich aufgeputzten' Kleinen und benützt die Gelegenheit WM das Dornier-Wal-Flugboot, das unter dem Kommando des spanischen Ozeanslieaers Ma gesehen wurden jor Franco am Juni zum Fluge Spanien —^?Icwyork startete und seitdem nicht mehr lftM. ßu ihren Tclge^infäusen. Die legen^re ßchparze Tasche Mt lich mit den unterschied lichsten Dingen, denn der Franzole liebt be. kanntltch etn abvechslung«r«»che< «t»l Nohkost, Radi«»chen, Artischoken, Fenchel, wei^ RÄbchen; mchr Fisch als vor dem l^iege, aber weniger Fleisch, Gemüse, KAse, Obst, jkt^ntunst ist in Frankreich auch bei dem Mittel- und Kleinbürger noch immer kein leeres Wort; und eine uralte Weisheit will, daß ein wiMch gutes Essen vor allem Zeit erfordert. Der traditionelle „pot'suseu^ verbreitet seinen fiir die Pariser Haushalt« so charakteristischen Duft schon um S Uhr, u. die unterschiedlichen, sehr billigen und wohlschmeckenden „gratinS" ^im Ofen gebackenen, von einer .i?ruste überzogenen „Scharren") werden um die gleiche Stunde angerichtet. Wci?>rend der langen Zubereitung nun macht die Variserin den eigentlichen „mznage": Die Mden werden peinlich sauber gewichst, die Betten, Decken, Teppich« auf die Fenster ausgebreitet und mit großem Mrin geklopft. Neuzeitliche Instrumente wie Staubsauger usw. dringen nur sehr langsam ein und werden auch in wohlhabenden Kreisen immer noch mit Mißtrauen angesehen. Vis Mittag ist ei47 reines Hails geschaffen, aber auch ein reiner Körper; die Französin badet und wäscht sich jedenfalls mit der gleichen Sorgfalt wie ihre deutsche oder englische schlechtSgenossin, und wenn es einmal richtig war, daß die Badewanne zu den Luxus-gegenstcinden gehörte, so trifft dies jedenfalls heute nicht n,chr zu; uns sind zahlreiche Arbeiterfamilien bekannt, wo wegen der <5nge de? Wohnraumes tagtäglich mit großer Mithe ein „?ub" zugerichtet wird. Me Arbeiten gehen der geschickten und fleißigen Pariserin ungomein rasch van der Hand und gegen zwei Uhr bereits sitzt die Mutter am „Strickfenster". Nntlirlich trifft iioutzutage dieser Name nicht niehr zu: es wird ausgebessert, genaht, Wäsche hergerichtet, .und dergleichen niebr. Im Prinzip verfertigt die Französin ihre Kleider selber: der elegante Rock, »ie nette Bluse, der schmissige (-lut, lhier „biSi" geheißen alles dieS ist hausgebacken und hat mit der „Haute Couture" nicht das (Geringste zu tun. Ilm nuf der H.-^he der Mode zll bleiben, behält .sich die Französin durchschnittlich einen !?!f>chmittag in der Woche aus, an idem sie bto grossen Warenhäuser durchstreist und ^inilssig durch die eleganten Straßen aus der .Ikuche nach „Ideen" schlendert. Dem From den f^sst diks sofort auf und er deutet eS falsch; denn die vielen „faulen" Damen sind Wirklichkeit stark beschäftigt und irgend-.«ins im Atelier beschNigte Freundin be-^sorgt der, Nest. Aus diesem Grunde haben .sich ^ie in England und Deutschland so beliebten Jumper, Pullover usw. in P-ciris nie .«echt einzubürgern vermocht: die Pariserin will in allen ihren Meidern eine „Persönliche Note", die nichts kostet- und zu ihrem Char kne beiträgt. Die großen Warenhäuser ^m ^en diesem Hang durch ihre wöchentlichen z.Kupantage" entgegen, und man braucht ^ur Zeuge des nngk-beuren Andranges dabei zu sein, um zu wissen, woher eigentlich hi^ vielbewunlderte Vlega-nz der Pariserin fkantmt. . . ! V'in Geseh gilt der Französin: daS der Schönheit. Sie will gefallen: ni<^t uu; der Gefühle willen, die sie dadurch den anderen Männern hervorruft, sondern aus einem' in^teren Bedürfnis heraus, zur «Ihi. ^gerung ihres Lebens- und Selbstgefühls ^Dies ist auch de? Schlüssel zu ihrer niilver, ^'fchrieenen Koketterie: wer sich dadurch tau. läßt, wird seinen Irrtum bald ein-sehen,, denn die Pariserin gleicht dem „Mädel aus dem Schivarzwalbe", sie ist nicht ieicht KU haben! Nicht, daß sie daran «enuß sänd.e^ ,mit Männern und ihren Herzan za svieten ^kein weibliches Wesen ist natürlicher, im Hruflde unverdorbener als sie, aber sie will jsich nicht das Gesetz des Mannes aufzwingen lass»n, sondern nach ihrer eigenen Ngtur ksben. So sreut sie sich an ihrer ei^zeuen Schönheit, an dem Gefallen, den sie erregt, ^nd wenn ihr persönlicher Geschmack etivaS «nsicher ist, so. verbessert sie ihn tagtäglich ^rch ^kritische Veobächtunß der ättbiren Mtrkuna. I ^DaSneigt ^ Ku größter Siltfvch-Mit und biifteht»selbst in besseren Dreisen vster'und l^zerti wer-sie», nur von bestimmten GesellschaftSklaffen ^/ucht, und das Kino ist für „junge Leute" wie Pariserin erblickt in einem langen kuSgieVigen Schlaf das beste Mittel zur Erhaltung von Jugend und Schönheit; deshalb hatte Paris nie ein eigentliches Nachtleben, und von zehn Uhr ab sind die bürgerlichen Viertel der Stadt so gut wie ausgestorben. Was sich auf Montmartre RnA Mo«tparnasse amüsiert und die Nacht duech-schwärmt, hat mit dem eigentlichen Paris nichts gemein, unter Tausend Frauen wird man dort keine richtige Pariserin entdecken. Die Dienstbotennot ist in Pari» ebenso groß wie in London, größter als in Berlin; selbst die reiche Französin legt überall selbst Hand an, und eZ ist längst kein Verstoß mehr gegen den guten Ton, wenn sie fttr ihren Besuch persönlich den Tee herrichtet. Kammerjungferu, Zosen und dergleichen gibt eS längst nur mehr in den allerhöchst-» Kreisen; die kleine „bonniche" genügt selbst verwöhnten Ansprüchen, und die elcktrilchsn Klingeln in den Zimmern sind außer (Gebrauch. In allen übrigen Dingen ist der Lebensstil der gleiche gebli^en: dieselben Möbel, Louis und Henri und Empire, von denen man sich schwer trennt, wenn sie nicht in die engen, neuen Räume passen woil?n; die roten Goldfischchen im Pokal, die dicken schwarzen Katzen, der Kanarienvogel am Fenster ... ap. Dolkswlrtschast sanftlger SrMtftand Nach den Meldungen, die das statistische Amt in Beograd aus den einzelnen Kreisen erhielt, wird die heurige Ernte eine der besten sein, was die Menge anbelangt. Der Stand des Roggens, des Weizens und der Gerste ist im ganzen Staate sehr gut, in Südssrbien an einigen Stellen sogar ausgezeichnet. Auch Mais steht im ganzen Staa te sehr gut. An einigen Orten h«ben die Witterungsverhältnisse schlechten Einfluß gehabt. Quantitativ wird die Ernte ausgezeichnet sein, qualitativ etwas weniger. Erhöhung der »ahnstachten Mr Drinnstoffe Laut einer Verfügung der Generaldirck-tion der ju^oslawisc^n Ttaatöbahneil werden ab 1. August für die Dauer der Herbstkampagne die Z^achtsätze für Kohle und Brennholz um 20?6 erhöht, un' dadurch die Bevölkerung zu veranlassen, sich mit den Brennstoffen rechtzeitig einzudecken, ^damit beim bedeutend erhöhten Bahnverkehr m den Herbstmonaten genügend Waggons fiir die Saisongüter frei werden. Durch diese Verfügung, die wshl gut gemeint sein dürfte, ist jedoch ein guter Teil der Bevölkerung hart getroffen, da sich nicht alle für ein ganzes ^hr mit Brennstoff eindecken köktnen. Wegen Mangels an nötigen LagerrKum^l können sich auch viele Betriebe nicht für lan-ge Monate voraus mit folchem Material ver sorgen. Deshalb »sandte sich die Gemeinde Ljubljana an die zuständigen Stellen lyit dein Ersuchen, für die Beschaffung der für die städtisch» GaS- und Elektrizitätswerke benötigten Ko-Hle auch in den Herbstmonaten die normalen Frachtsätze einzuheben, da die Getneinde nicht so große Kohlenmagazine be sitzt, NM sich gleich für ein halbes Jahr mit diesem Brennstoff eindecken zu können. Wie verlautet, »Verden sich auch einige andere Gtadtgemeinden mit dem gleichen Gesuch an ^as S^kehrsministerium wei»den. X Der Vtehftmid Juyoslawieos und Slo. weziienS stellt sich nach Daten des Landwirt, schaftsministeriums mit Ende lYS8 wie folgt dar: Pferde in ganz Jugoslawien rund 1 Mllion davon in Slotvenien oder 0.SK, Rinder 3,650.000 (415.348, l1.4 Prozent), Biiffel M.tW f0), Schlveine 2 Mil lipnen «60.000 (30Z.303, 11.456), Schafe ?,7S0.000 c4ü.tt79, 0.«?S), Ziegen 1,7Ü0.000 0^7«), Ss«l lS0.0«0 cikg, 0.9SS), und Maultiere und Maulesel 10.0lX) <97.0.9 Prozent). Außerde,n gab eß Ende Borjahres 1 «,080.000 Stück verschiedenen Geflügels (Z.I7L.Sl4, 7.S«) und K70.0«) Vie. nenstöcke t70.M, 13:S?e). X U»wrW»em«vnß «it VOt'a.Hch«hen. Dt« Pchuhwar«nfabrtk „Bata" in S!lin in 'der Dschechoflowakst,seine öer größten über-.Haupt in lSuroPa Hat in letzter Seit dl« halbe DKt' mit tihren lTrAougntsssn überschwemmt. Osch amtlichen Daten detrug im Vorjahre vie^ Tinfuhr von Gchithwaren nach Jugasla-wien Millionen Dinar, davon üb?r brei Viertel aus der Tsli^choskowaksi, größ. tenteils von der Firma „Pat'a". Der tsche- choslowakische Anteil an der jugoslawischen Schuheüijii^r m de» renvon W auf 78?8. Gegen die Ausbreitung der Bat'O-Werke, die auch in der Moj-ei«e Zweigniederlassung zu griklben beabHchttqen, haSun schon Deutschland mid Oesterreich scharfen Protest eingelegt, da die eigene Schuherze«gung stark darunter leidet. X >l»»«chft»de «rbeitSlosigkeit in Ingo-jlawien. Aus einem Vergleich des Standes der Arbeitslosigkeit in den Monaten April des laufenden und des abyelaNfene» Jahres ersieht »mn, daß eS am Z0. April d. I. in ^nz Jugoslawien insgesamt 9vl5 angemeldete Arbeitslose gab, während diese Zahl am gleichen Tage des Vorjahres V1?I betrug. Der Zu »Vach« betrug somit 8.7 X Manzen. Die Erste jugoslawische Me-tallindustrie-A.-G. „A v v i n a" in Maribor weist für da« abgelaufene GeschSftSsahr eine» Reingeuünn von «und 7000 Dinar auf gegenüber einem solchen v. 47)lZ00 im Jahre I!1?7 und 1S.0S0 Dinar im Jahre 1920. Der seit d..'in Jahre 1095 bestehende Verlust wird durch die Reingewinne der drei letzteli Jahre auf rund 1,7H0.000 Dinar herabgesetzt. — Der Reinge»vinn des Textilindustrie „I u g o S e S k a" in Kranj betrug im Vorjahre rund 500.000 gegen 600.000 Dinar im vorangegangenen Jahre. Es gelangt wieder eine Dividende von 4!^ zur Ausschüttung. Die Unternehmung hatte unter der ausländischen Konkurrenz stark zu leiden. Für das laufende Jahr sind die Aussichten be<>eutend besser. — Beim G e n o s-senschaftSverband inCelje der dieser Tage seine Generalversammlung abhielt, machte die Sanierung auch im Vorjahre gute Fortschritte. Die Zahl der angegliederten Genossenschaften ging Ende deZ Vorjahres von 175 auf lttl zurück. Der Verkehr lve bereitung bsfin^t stch der erst« groß« ' SowjetDlm „D« Dorf der oder „Da« russisch Dorf". Diestn Film werden russische Musik-und Gesang be. gleiten. Union-Aina» iViS einschließlich Tlynntsg geht der erMtche Filmsthilager „D«» mobern« EasMsvs« m«t den pchMb- ren und allseits beliebten FilmkünsUern Harry Qiedtke, BiviM Gibson u. ^rnmnn Piche in den ^ptrolten über die Leinivand, Am Staat»f«i«rtag werden insgesamt vier Borstellunge'u ge geben. —' Tvnntag und Montag wird der ausgezl;ichnete Monumetttqlsilm „Die ««nigin von YariS" gedrcht. Ein erschütterndes Drama aus. dem Leben eines 19jShrigen' Pariser MSidelß.'Ke-vue der schkinsten FlauenBenetia-Nische Nacht '-.'Jvsefine Naker! Sin schlagsertiger Verehrer. — Dic' Gnödige ist nicht zu sprechen, sie sitzt in der Badewanne. Vh, das ma6it nichts, ich bin nämlich, äh. äh... der Sckwimmlebrer. Vettr und Vau! De? Peter- und Pautttag (SV. Jmli) ist besonders für die katholische Christenheit ein hoher Feiertag, gilt er doch der Erinnerung an die beiden größten Apcstel deA Christentums, Petrus und Paulus. Der heilige Petrus, eigentlich Simon, war ein Fischer in Kapernaum, dann ein Jünger Christi und da» Haupt der Iudenchristen. Seine Misii-onStStigkeit erstreckte sich auf Güstins selbst, auf Kleinafien unk Rom, wo er der erste Bischof der Christen war und nach 2bjührigem Xuisenthalt den Märtyrertod am Kreuz fand. Paulus, der ursprünglich TauluS hieß, ist der gr»^ Heidenapostel, der zuerst Christm verfolgte, aber im Jahre S7 in Damaskus bekehrt wurde. Wie aller hohen Festtage hat sich der BolkSaberglaube auch des Peterund PaulStageS bemächtigt und mit ihm allerlei Sitten und Gebräuche verknüpft. Nach attem Aberglauben verlangt der D,g drei Menschen leben als Opfer, und zwar eins durch Blitzschlag, eins durch Wasser und einS durch Selbstuwrd. Im Anschluß hieran singt man im Schwarzwald: „Wer nicht feiert Peter und ^ul, den trifft der Straul (Stru del und Strahl)". Oder: „Heut' ist Peter und Paul, wer da näht, den trifft der Gtraul." In anderen Gegenden, wie z. V. in Siebenbürgen, wird der Tag durch ein Volksfest gefeiert. Die Mädchen haben aus Zweigen, Blumen und bunten Bändern eine Krone geflochten und sie auf einem Heubaum auf dem Dorfplay aufgerichtet. Unter dieser Krone tanzt dann die Jugend» Vis ein kecker Biirsch sich erbietet, die Krone herabzuholen, Gelingt es thm, so ist er KSnig und darf, was er findet, als Eigentum behalten. Aehnliche Tänze veranstalten auch in Schwä bisch-Hall die Salzsieder. Bei dem Umzug wird ein großer Kuchm mitgeführt, der dann gemeinsam verzehrt wird. Vclksfeste am Peter- und PaulStag finden sich ferner noch in Schwaben, Belgim und Brabant, wo an diesem Tage besondere Kegelspiele al,s»l«ilßige Tom?iftenmess«n. Der „Alsat«Klub^ des Slow. Alpenvereines wird auch in diesem Jahre an Sonn- und F«i«rtagen bei der „Ru8ka koöa", am Smol ntt und «tf der „Uriika gora" für Touri sten und Ausflügler Gottesdienste abhal ten. Die regelmäßigen Touriistenmessen be gingen bei den genannten Hütten am SamS tag (Feiertag), den 29. Juni. Der Gottes .dienst ist für alle drei Orte um zehn Uhr ang^tzt, so daß Ausflügler, die mit dem Frühzug Maribor verlassen, noch leickit die hl. Messe am Smolnik und bei der „RuSka i^in« kräftig« ßilun«!-splllung mit Oclol varbllrgt ffl»ok6uf» t«n«isn ^t«m. es ist Kraft in Iropkon ' ! i ' H. ' » koöa" erreichen. Auch Ausflügler auZ Slosi venjgradec und Guitanj werden die M«ss< auf der „UrSka gora" noch erreichen. Füv besolndere Veranstaltungen an Orten, ws keine Kirche vorhanden ist, hat sich de« „Alja!-Klub" einen trag^en Feldaltn! angeschafft. Solche Veranstaltungen mSgzitz jedoch 14 Tage vorher angemeldet werden. ^ die Garnison Maribor die übli«^ Tote feier f. die vor einem halb. Jahrtausend Kosovofelde gefallenen Helden, zu der au» alle Reserveoffiziere in Galauniform zu scheinen haben. Alle jene, die aus stichhöÄ tigen Gründen verhindert sein sollten, an der Feier teilzunehmen, wollen dies vorheL rechtzeitig dem Stadtkommando schriftUchj bekanntgeben. Die Trichpen der hiistgeul Garnison werden um 8.4S Uhr in Te^ aufgestellt sein. Die Reserveoiffiziere möge« sich eine Viertelswnde früher zwecks Eintrc^ flung in das beim Sekrets des Reserveof«« fizjlersvereines aufliegende Pväsenzbuch? dortselbst einfinden. Jen« ReserveosfizierF die noch keine Uniform besitzen sollten, kviA nen in Ziviltleidung erscheinen. m. Zu der Militärseier in Tezn» verkehrß morgen, Freitag, um 8.30 Uhr ein städtisthev Autobus vom .^uptplatze auS. m. 1. Mädchen-Bürgerschule (Miklotii!««' va uliea). Die Änschreibung für daS Schuld jaHr 19Ä/30 wird sür die bisherigen SchÄ-lerinnen aller Klassen Freitag, den 28. nach der Schulfeier vorgenommen. Die Auss nähme neuer Schülerinnen ei^olgt Sam^i tag, den 29. d. von 8 bis 12 und von 1a bis 17 Uhr. Bei der Einschreibung wird^ über ministerielle Unordnung ein Betrag? von 29 Dinar für den „GesundhoitSfontt^j eingehoben. Da dürftige Scl^lerinnen hte^^ von befreit lvcrden können, wollen sich die-^ selben ein DürftigleitszeugniS besorgen (di^ rekte Steuern nicht über 30 Dinar'». ln. Oenossenschast der Maler, Anftreiche5,i Schriftenmaler, Bildhauer, Vergoldet «lU verwandte Gewerbe. Am Sonntag, den 7. Juli findet die Freisprechung und Aufdins" gung der Lehrlinge sowie anschließend eine' Meisterversammlung statt; wozu sämtliche Mitglieder k^rzlichst eingeladen werden-Zeit: 8 Uhr, in: Hofsalon des Hotel» Halb^ widl. Die Borstehung. m. Die Urbeitsbörse in Maribor benötig? zum sofortigen Dienstantritt einen Wagner, zwei Schmiede, zehn Hilfsarbeiter, zwek dw sjM. SchuhM«chanie in Maribor, statt. Die schriftlichen jPrlifungen begannen On Li» lkr»n tVtepGk mit ein. Un«16»nn dinau» in» ?r«i«, in l.ult u. Zonn«. dIiv«»-Lr»m« v«r»tSrilt 6l« drSunanä« Viriiunss 6er 8om»««>tr>U«n? »t« ver-min6«N «iia »iten §oiuienl»rNn«I«». ^d«r mull tdr KSr^r »ein. 5t« Türken tkn nlemNl» «I«n 5onnan»tr»t»len »u»»«t»«n. imm»r einrstkenl . M i»,» zum 25. Juni statt. Bon den 43 jsandida« ten und Kandidatinnen wurden alle zugelassen und ist das Ergebnis folgendes: Neun bestanden die Prüfung mit genlipendem, jsvanzig mit gutem und zehn mit sehr gu« tem Erfolge. Drei Kandidaten erhielten Nachprüfungen auf drei Monate, ein Kan-didat wurde leprobiert auf ein Jv?i??. Grmek. Dra« ao JvanöiL. Stanko Kainih, Nu!la Mretiö, ?^van PaLnik. Josef Nmko. Lindmila ^ker-ianec;. mit gutem Erfolae; An^iela Dulee, Berta GolLer. Franio Goluh, Lidiia Jev-. V?.ek, Zofiia KlewenM, R-^sana Kn^maL, Hilda Krals, Mariia Lnbeco, BalkurgS' LuZnik.' Bernarda' NnyliS, Dra"" Ncirdin,. Albina Naver^nik.. Hilda PetroviL. ' JofiP PriSlin, Gizela Reintsch, Hubert TanMr. Matej Tröek. Elza Vnli?-. Marie» Vi;c.vi8ek, Berta BisoSnik; mit sehr antem Erfolge: Ivan Eurk, Milka Goruv.'Elsa Kirbisä?, Albina Kosar, Miroslav Krebs,> Mae >ut cksm eleetticdeii (Zontlneatei l'edtkeck-K« t«n «ler »ick äutek letao »»ke lFn»I«dIt> Icelt im (Zeliriueli «uÄ» »I»«k du^ llffzte « v«i>t M n liiKl» ketten bebt «ten Veit teäe» l'eürnlöe». verum tewen ovm A« ss ^ Der Gterbeoerein in Rädoanje veranstaltet am Sonntag, den 30^ Juni iul Kastgarten des Herrn Franz Krain z vlg. Stamitz in Sp. Radvanje ein großes Som-mersest, verbunden mit verschiedenen Belustigungen ftt. a. zwei komische Theatervorstellungen). Beginn des Festes um 1ö Uhr." Da der Reingewinn zur Anschaffung einer zweiten Glocke für die Kapelle bestimmt ist, wird um zahlreichen Besuch gebeten. ^ Der Ausschuß. II« /vUi/ N t. Ivan Ilsriitor, Vvtriojsil» lll. ZV, ?el. illt. 434 Tkeaterm» RationaMater li» MMW «eperlowe: Gamsttg, den 29. Juni um 20 Uhxt-Mr-chenmaus". ZtMnsten des «eteiui» der BithneukÜnstler. . Aus der «razer Sejängsichvli» A. ««. petiö wurden Hertha K ri. fka alS juMd-liche Sängerin von Dir. Marischka .Mch Wien' und Ilse Peter S als Soubrette an die Grazer Bühne verpsiichtet - Der Tonsilm in der Oper^ Der MWne Komponist Wilhelm G r o ß" haß Operneinakter von Bela Valazs strophe 193b" vertont. Das StüS spielt M Bord eines Flugzeuges und darin ^v^d zum erstenmal dem Tonfilm eine wesevtli-che Rolle im Rahmen eines Opemwiches zufallen. Ew neues GtüS von Stephan ZMelg. Stephan Zweig, dessen „Bolpvne" bekanntlich ein Weltersolg war, arbeitet/^»»ie aus Salzburg berichtet wird, an einer^vrei-aktigen Komödie. Der Titel des AezKz^jfcht noch nicht fest. ' «vrnsi Tollers ^MaschitteuWÄx^, eines der wuchtigsten Massendramen deutschon dramatischen Nachkriegslitevqtut, sind jetzt vor einein ungarischen Gericht Gegenstand einer Diskussion darüber,'/ pb das Drama als ^sozialistisch" oder .^koln^ munistisch" zu betrachten sei.- Das. Gericht wird.jetzt darüber, entscheiden^^, ob^ ^S Polizeiverbot der Aufführung . begründet war oder nicht. Bekanntlich.wurde .'jeuer die Aufführung der ,>MaschinenstÜrnier" durch die dramatische Sektion deS Arbeiter-l'ildungsvereines „Svoboda" auch in ' Ijana verboten. yreitag, 5«, SS. ISn? lSS».' .Marlborer Zeitung* ??ummer NO. Lehn Jahre I.S.G.K. Marlbor Ma Jahrzehnt sportllch aufbauender Tätigkeit Oieser Tage jährt fich zum zehnten Male der Tag, an welchem der Srft« Slowenische Sportklub aribor" ins Leten gerufen wurde. Mit Genugtuung darf heute festgestellt werden: das kleine Vamenkörnchen von einst ist Prächtig gediehen. D,r E. S. K. „Maribor'' ist heute einer der weitaus agilsten Bereine zur Pfleg« aller Arten des Aörpersportes in unserem Staate. Es wird wenige Sportvereine in Jugoslawien geben, die einen derart gro^ügigen und soliden Grundbau aufzuweisen haben wie der S. G. lt. Maribor". Der S. S. A. Maribor ist eine Gründung von Mittelschülern, die fich im Hommer deS Jahres 1919 um die Person deS später stark hervortretenden Abiturienten Ivo Bau da scharten. ES warei: dieS zum Teil Spieler, die sich bereits vor dem Kriege hinter den Goalstangen der damals bestehenden Sportverein« Mierten, aber auch schon jüngere Kräfte standen ihnen treu zu? Seite. Als erste UebungSweise diente auch den Schwarzweißen der Keine Exerzierplatz deS ehemaligen LandwehrinfanteriereglmenteS 26 in Meli«. Die Zusammenkünfte auf der grünen Wiese waren immer häufiger und schließlich gediehen sie so weit, daß im Monate Juni ISIS die damaligen Spieler Wsawmentraten und in einer Versammlung im Hinterzimmer des damaligen Caf6 Hummel den ersten slowenischen Sportklub „Maribor" gründeten.^ Zum ersten Ohmann der neuen . Bereinigung wurde der Großindustrielle Kobi geÄihlt, welcher in dem Obmannstellvertre-ter^Äk. Jrgolie einen tatkräftigen Be-rater^^fand. Als geschäftsführendes Ausschuß-mitIlied fungierte ^^mals der Kapitän der ersten! MmmschaftsIvo Bau d a, welchem eS^S^lang, durch seine außergewöhnliche Herbetätigkeit und uneigennützige Arbeit zahlreiche Kämpen für die wvißschwaczen Farben jm gewinnen. So kannte der Klub bneits im Juli 191S' sehr erstes Wettspiel Mgen den damaligen Sportklub „Hertha" ^streiten. Das Treffen begegnet» einem le'»« haften Jiiteresie der schon damals überaus zahlreichen Spprtgemeinde und gestaltete fich zu einem Eckpfeiler in de» Entwicklung bes Fu^allfportes unserer Atadt. „Mari, bor" unterlaß zwar mit 1:4, hinterließ jedoch den besten Eindruck. Den ersten Treffer für die weißschwarzen Farben erzielte Vauda. Der Veranstaltung folgten bereits im Jahre 1919 weitere Wettspiele auf hei-Mchem wie auch auf auswärtigem Voden. !^S bemerkenswerteste Ergebnis dieser ersten Spiele war aber der knaippe 1:0-Sieg g^n ein kombiniertes Team des damaligen besten slowenischen Sportvereines „Jlirija". Mit dem Eintritt mehrerer ausländischer F^^ller stieg auch die Qualität der Mannschaft, so daß ihr die ersten Erfolge >g^en heimische Konkurrenten, deren eS do^ls nicht fthlte, .befchieden wurden. Herbst des Jahres 192Ü wurde Direk tK D o^ma n zum Obmann gewühlt, dessen ^lannter SportenthufiaSmuS einen neuen Kultes in der Entwicklung l»eS Klubs mit fih bv^te. In dieser Zeit wickelten sich die ^^kj^tendsten ldäm^e in der Geschichte des HH^neS ad. So. gelang es „Maribor" im des Ia^eS 1921 seinem Rivalen „Ra-den evf^ Sieg im A^mpf um die ^^ßerschaft mit 3:0 abzuringen. In Trin-find' noch di« ereignisvollen Gast- des dekannten „Wiener Sportklubs", M formvc^evdete Spiel der „Amateure" aus ^n'^sowie das wuchtige Treffen gegen die ^dmnals auSgezeichM« Zagreber „Eon-Die Spiele ermöglichte in erster Livj^Ar neuerworbene Sportplatz im WWrttn. welcher dank der tatkräftigen Hl^tMne^Mit de/^aligen Funktionäre MM Stolz des Klubs wurde. In dieses AlKr^fäll^ assch die Gründung, der Tennis-iMion, welch! in ihrer weiteren Entwick-lH^'e^nm so mächtigm Wusschwung neh-men konnte. Es waren Frau Zöra Tr. 'R^?/«rM-ip^ter,Svan Rogli L, denen -eSZMng.^ bie Tennb^lätze im Volksgarten für.^n S. ^ K. Maribor zu gewinnen. In diesem AeitMchnitt der ^schichte des S. S. K. Maribor" fällt auch die Gründung der ersten jugoslawischen Handbollriege, die ?ch aus. bekannten Damen unserer Stadt zusammensetzte. Leider war ihr nur eine kurze Bestandesdauer beschieden. In den folgenden Jahren, alS Ivan RogliL die Obmannstelle inne hatte, wur. de sowohl sportlich als auch im inneren Aufbau des Klubes ersprießliche Arbeit geleistet. Das Hauptaugenmerk wurde dem weiteren Ausbau der Sportanlage zugewendet. Damals entstand die prächtige Tribünenanlage sowie die großzügige Umzäunung des Sportplatzes. Dieser selbst wurde neu Planiert und mit zahlreichen Kanälen umzogen. Auch in sporllicher Hinsicht zeitigte der Klub schöne Erfolge. Die stets heiß umstrittene heimische Meisterschaft endete auch in diesen Jahren mit bemerkenswerten Erfolgen des Vereines. Außerdem wurden zahlreiche Gastspiele in Ptu^, Celje, L>ako- mächtigen Aufschwung des SSK. „Maribor" zur Folge. Es entstand zwischen den einzelnen Sektionen sozusagen ein Wettrennen um den Vorrang im Klub. Bald waren eS die Fußballer, bald die Tennisspieler oder die lieblichen Handballerinnen, die mit ganz besonderem Eifer dem ^ gemeinsamen Ziel — Ertüchtigung des Kör^rS — entgegenstrebten. z Nach einem kurzen Jnterwall gslang eZ den Weißschwarzen wieder die heimische Fußballmeisterschaft zurückzuerobern, welche sie bis zum heutigen Tage behaupten konnten. Die Mannschaft bestritt auch in diesen Jahren daS erste Spiel gegen eine Wiener Profimannschaft und zwar gegen „Ostmark", welches trotz der hoch favorisierten Gäste ,.Moribor<" erprobter Derwoltungsausschuß «it feinem oertteuftvsle« Obmann Direktor Toma« (X) in der Mitte. — von rechts nach links fitzend: Vodapivee, Direktor vodeb, Dr. Stamol, Direktor Toman, Frau Dr. Maoni?, Dr. Kovaiee, Direktor Barle; ste hend: Goludovi^, Cizelj, Rerat, KoSir, Direk tor PogatiTil^ VlagiftratSrat RodoSek, Ober baurat Lerne, LeSkovar u. Direktor GraLner vec, Baraidin, Ljubljana und Älagonk.lrt absolviert, die dem Klub Ruf und Namen einbrachten. Besonders mannigfaltig gestaltete sich das Wettspielprogramm im Jahre 19S3. Das Hauptereignis dieses Jahres war das Gastspiel des Zagreber H. A. S. K. sowie die beiden Gastspiele in SuSak gegen k>en dortigen vorzüglichen S. K. Orient. In dieser Zeit wurden auch die ersten Skitouren auf den Bachern unternommen und zwar waren eS gerade die Mitglieder des S. S. K. „Maribor", die den prächtigen Bachernrücken für den S!isp.)rt eroberten. So entstand bereits damals die Wintersportsektion deS Vereines, die die erste Wintersportvereinigung überhaupt in unserer Stadt darstellt. Aber auch im T e n n i S s p o r t gab es mannigfaltige Ereignisse. Die Tennisspieler des S. S. K. „Maribor" traten bereits damals geflen „Jlirija" auf und konnten sowohl in Bled anläßlich der Thronbesteigungsfeierlichkeiten S. M. des Königs Mexander als auch in Ljubljana mit ganz außerordentlichen Erfolgen sich durchschen. Selbstverständlich tmirden auch schon damals Kämpfe gegen „Rapid" bestritten". Das sensationellste Ereignis dieser Jahre war daS Klubmatch gegen den Zagreber „Ha8k" im Juli 1923. Im Jahre 1924 feierte der Klub das Jubiläum seines fünfjährigen Bestandes, aus welchem Anlaß in allen Sportzweigen bemerkenswerte Veranstaltungen durchgeführt wurden. ' Im Jahre 1935 wurde wieder Direktor To man neuerdings zum Obmann gewählt. J^n diesem Abschnitt seines Bestandes'erreichte d<;r Klub seine heiltige s'ber-rä^n!^ HlKe'im heimischen Sport. Der innerliche Aufbau des Klubs wurde vom Grun^ auf umgestaltet. Es entstanden selbständige Sektionen mit eigenen Ausschüssen, deren Wirkungskreis nach besonderen Statuten gezeichnet wurde Gerade dieser genialen Arbeitsteilung, welche schließlich und endlich die Vorbedingung jedes Gedeihens welcher Kör^rschaft immer ist, hatte den nur mit 0:3 verloren ging. In diesen Zeit abschnitt fallen auch die ersten Bastspiele des Klubs in Graz, wo sich die Mann.schaf des S. S. K. Maribor überraschend Zut durchsetzen konnte.-Reger Spielverkehr wird auch seit dieser Zeit mit Billach und Klagcn furt gepflogen. Eine überragende Rolle sicher te sich die Mannschaft insbesondere in den letzten Jahren. So konnte die Mannschas wiederholt Prachtsiege über die Spihenverei ne „Jlirija" und „Primorje", sowie gegen alle übrigen Mannschaften Sloweniens fei ern. U. a. blieb der SSK. Maribor im Vor jähre im Kumpfe um die Meisterschaft von Slowenien zwar auf dem Rasen Sieger, die selbe entging ihm aber am grünen Tis^. Ein ganz besonderes Augenmerk li-'.ß die Klubleitung dem Han d bal lsp ort an-gedeihen. Die bald populär ge.vordene Fa milie des S. S. K. „M.iribor" entwicl^'lte sich in kürzester Zeit zu einem der besten Handballteams unseres Staates. 'Z'ie tüch» tigen Handballerinnen d?I s. Z. K. „Maribor" konnten im Laufe der letzten Jahre Sieg auf Sieg erringen und ging es auch gegen einen Staatsmeister in Zagreb oder gegen einen Meister von Italien in AHbazia. Die Krone aller Erfolge stellt aber unstreitig der Besitz der jugoslawisch Kasinosaal. Um 15 Uhr: Fußballmatch der Reserven „Maribors" und „Rapids". Um 1S.89 Uhr: Handballspiel „Atena" (Ljüb ljana) gegen „Maribor". UM 18 Uht; Fußballmatch „FloridSdorfe« .. A. C." (Wien)'gegen „Maribor". Samstag, 29. Jmii. Uin 9.Uhr: Paddelbootregatta auf der Dran Um IL Uhr: Kombinierte Stafette durch : Maribor mit Ueberquerung der Drizp. Um H.3V Uhr: Manifestationsumzug sämt-li^er Sportvereinigungen. Um Ik" Uhr: Jugendspiel „Marib/>r" gegen „Rapid". Um 17 Uhr: .Handballspiel „Ptuj" ge^N . ^,Maribor"-Reserve. Um jS Uhr: Fußballmatch „Jlirija" (Ljub-ljana) gegen „Maribor". Gaftfpiel des FloridSdorfer «. C. Mett. Das Hauptereignis der Jubiläumssestlich-kekten des SSK. Maribor ist unstreit^ d'aS Gastspiel der bekannten Wiener Professional sußballmannschast F. A. C. Auf welcher Stu ^restaq. ?«< ^un? ^ der Wiener Fußball steht, das zeigen die letzten Siege über englische Professional-Mannschaften, sowie die herrlichen Erf^^l^e Oesterreichs im Kampfe um Mitrspa-Cup. Die E^äste stellen demnach dte behte Weltklasse dar, die der Fustbastspvrt erreichen tonnte und wird sich daher ihr Auftritt in unserer Etadt zu einer Sensation ersten Ranges gestalten. A. C. gab be-eeits die A u f st e l l u n g ihrer Mann-schüft bekannt, die sich folgendermaßen zu-sammensekt: Vlaker, Ciha?, Fvei feld, Chloupek, Caj, Molzcr, Tögel, Iiszda, Iuranitsch. Langer und '^ibesch. Sämtlkche konnten sich sowohl zu Hause als auch im Auslände einen Namen machen und waren von ihnen nicht weniger als K Zpieler re« Präsentatio für die ??ars'cn ^Oesterreichs tig. Die l^äste errangen in Budapest, Veo-grad, Zagreb, Mailand, Turin, Breslau usw. durchweg? denkwiirdige »lege, die sie zu einer der erfolareick'sten Wiener Liga-Mannschaften stempeln. „Maribor" stebt da« her vor einer äuk?e''ft sl5>weren Ausgabe und wird wohl luit gr?.^tem (^lan und Aufopfer« ung den Kau,Pf aufnehmen msissen. um dem grofzen s^egner einen ebenblirli^ien V-irtner abzugeben^ Ilni die Bedeutung der Veran« staltttng besonder'? hervorzuheben, wird Vi« zebiirgermeister "Dr. ? i p o ld den ?ln?ick zu diesen? sensatiouessen Treigni? voll^ieh?n. TaS Wettspiel, welchem ?^reitag sTtaalS-feiertags ikm 18 Uhr ini Volksgarten beginnt, findet bei seder Witterung statt. Altmtlster „Jlirtja" in Maribor. Anläßlich der Jubiläumsfeierlichkeiten des l.Z.Z.K. Maribor hat sich die LNubleitung den slowenischen Altmeister CK. Ilirija aus Ljubljana für da-j zweite ?juf;ballwett spiel gesick^ert. Tic Gastspiele „Ilirijas^' be deuteten iilr unsere Sportgemeinde immer ein ^portl'reignis. Erinnerung bringt ' man gerade jetzt das denkwürdige Gastspiel „Ilirija'? im Jahre welches die Ent Wicklung des Fu^batlsports in unserer Ttadt neu befruchtete. Nud so wird nach vcllen 10 Jahren wieder S.K. Ilirija zu Gaste sein und schon deshalb wird dem Ausgange die ses Treffens das größte Interesse entgegm-gebracht. Die Gäste haben zwar in letzter Zeit eine Schwache Periode zu iiberwinden, erreichten aber nach Neuerwerblmg einiger Kruste ihre einstige 'Spielstärke wieder. So werden diesmal ini Team der G5ste die be kannten Fußballer unserer Stadt Unter-reiter und Venko tätig sein, die das Treffen umso interessanter gestalten werden. Aber auch ..Maribor" nimnit das Treffen nicht unvorbereitet auf, denn die kürzlich neueingefteMen Leute konnten fich, wie die letzten Spiele bewiese«i. durchweg? erfolg> reich durcksetzen. Der Ausgang dieser Be geguung ist daher gan/» ungewiß. Das Wetd spiel findet bei jeder Witternng statt. Der Beginn der Veranstaltung ist fiir I?! Nhr festgesetzt. Den Au kick zil diesem Treffen wird in feierlicher Weise Bürgermeister Dr. Iuvan vollziehen. Handballmatch „Ateno" (Ljubljana" — Maribor. Als wichtigstes Handballspiel geht Frei tag, den 28. d. M. um 16.30 Uhr das Treffen der .?>andballleams „Ateno" aus Ljub ljana gegen den Staatsmeister S.s.^. Ma ribor vor sich. Der Handballsport, welcher gerade in unserer Stadt in den letzten ^^ah-ren eine überaus sorgfältige Pslege selten des Jubilanten gefunden hat, erfreut sich in unserer Stadt einer überaus zahlreichen Gönnerschaft. Schon aus diesem Grund is^ de^n Wettspiel des StaatsmeisterS gegen die wackeren Sieben des Frauenkulturvereines „Atena" aus Ljubljana ein voller^ Ei^folg schon im Vorhinein gesichert. Wiewchl ein Sieg des heimischen Teams zu erwarten ist wird es dieses durchaus nicht leicht haben zumal „Atena" erst vor kurzem dlirch den Veitritt zahlreicher Spielerinnen des SK Jl: rija über eine ausserordentliche Spielstarke verfügt. Das Dpiel wird dahor einen sehens werten Krampf bringen'. Ueber Land und Wasser. v^ine originelle Veranstalltung ist der erste Staffellauf unserer Leichtathleten durch die Stadt, bei welcher die Drau iiberquer werden wird. Der Start geht um 1t) Uhr vormittags in der Stroßmayerjeva ulica ^Ecke Samostanska ulica) vor sich. Passiert werden der Bodnikov trg und die Prista-niSka ulica bis zur DrauVöschung, hierauf Ueberguerung der Drau bis zur Reichs-brücke, dann j^alja Petra trg, Reichsbrücke, Glavni trg fllebergabc? der Stafette), Gos« t>osta ulica. Ecke Glovenlka ulica (Uebergo- >e), SIov««iska ulica und Trg Svobode, wo ich das Ziel befindet. Die siegreiche Ctafet« te erhält einen Gedenkpreis. D«» Erp» Vorgab<-r»«niOt«riitee. Auch im weißen Sport filhrt der STA. Maribor eine Jubiläumsveranstaltung »urch, und zn>ar ist es ein Handicapturnier, wie es bei allen größeren internationalen Turnieren veranstaltet wird. Ter Tennis« sport hat in unserer Stadt so zahlreiche GSn ner und Vertreter zu ^lerzeichnen, dast das Gelingeit einer tenniss!Portlichen Veranstaltung stets onvery 6:3, 6:3. Herrendoppel: KovaöiL—Nyiri gegen Hon Verl)—Sakotnik 6:0, 7:5, Dr. FranetoviL— Legen stein gegen von Pongratz—Tobias 6:i, 6:3; Dr. Muhiö—von Pongratz gegen Soöi?—Kozsar 6.3, 6:2. Gemischtes Doppel: Frl. Laszlo—Kova« öie gegen Frl. Tkalec—Sakotnik 6:2, 6:1 und Frl. Laszlo—^Npiri gegen Frau Pongratz—Honvery 6:4, 9:7. : Festversammlung des SGK Marlbor. Anläßlich der Dezenniumfeier hält der SSK. Maribor am Freitag, u>m 11 Uhr vormit tags im großen Casiuosaale eine Festvoll versamnilung yb, zu welcher scimtliche Sport ler wie Organisationen geladen sind. : SportNub „Rapid". In, Falle schlechter Witterung findet die Spielerbesprechung Heu te, Donnerstag um 2l) Uhr im Hotel Hal6 widl statt. : Edelweifi 1SW. Samstag, den 29. Juni Tagespartie nach Ptuj. Mfahrt unl 7 Uhr früh vont Klubheim. Partieführer Herr Io sof P r i n z l. Nachmittags (?l>cgenpartic zum Wrus unter Leitung des Obmannstell Vertreters .Herrn Andreas H a l b w i d l. Gäste herzlichst willkommen. — SoSSK Maribor. Zusam menkunft der Mitglieder per Rad und Dreß'um 9.30 Uhr ivr Klubheim. Um zahl reiches Erscheinen wird gebeten. Für die ^Uubleitung: Hubttt B r q e i ?, Obmmin. : Eintrittspreise zu den JubiläumSver anftaltungen des S.GK. Maribor. Die Platzverwc^ltung des SEK Maribor gibt nachstohende Eintrittspreise bekannt: Frei tag, den 2ö. d. kür Sviele «in- ^ I» lüMWe k1»r!dor leotoßkH cU»t» II chließlich FAl5 (Wien): Tribünensitze: 2ü Dinar, Stehplätze 14 Dinar und Studenten karten gegen Borweis einer Legitimation 8 Dinar. Für Samstag: 10 Dinar und für Sonntag: Tribünensitze 20 Dinar, Steh-ilätze 10 Dinar m^d Studentenkarten k> Dinar. Permanente Eintrittskarten für alle Veranstaltungen: 30 Dinar. Die Moderne Gesprach von L»ift N««scher. Sic war fünfundzwanzig Jahre alt. Die gertenschlanke, knabenhafte lvestalt umschloß ein dunkelblaues Kle^ aus Crepe-^tin. Das war so kurz, Äatz die seidenbestrumpften Beine bis über die Knie freivlieben. An einem Rundtischchen saß ste ki der Konditorei ihrem Freund gegenßHerx die Fingerspitzen ihrer schmalen Hand trommelten nervv» auf der Marmorplatw; auf der rein-weißen Ctirn, unter dem du»kletr, gewellten Bubikopf kriimmten sich zornige Fältchen und der rotbemalte »erzog sich verächtlich, lehrend er zum Fttunde hinüberplapperte. Irgend etwa« schien der juMn D»ne unbequem zu sein; der ansang» gedü«pfte Ton ihrer klangvollen Stimme wurde etwas lauter und plötzlich stampfte sie mit dem Fuße auf, itidem sie rief: „Raimund, du bist eklig; habe ich dir niliht gesagt, daß ich ablolnf keine Anlaze habe, so wie deine ,ehrenwerte' Schwester zu werden. Mag die daS HauS hüten, mag sie Strümpfe stopfen und alte Großmütter unterhalten — mir ist es einerlei —, mich aber läßt du uiit albernen Dingen in Ruhe. Ich bin eine Frau von heute; dies merke dir und richte dich danach." „Aber, Olly, nimm doch Vernunft an. Höre, n»as ich dir sage. Ich liebe dich so sehr, daß ich ltich» an heute und nicht an ge« stern denke. Ich will nicht nur dein Freund bleiben, sondern dich fürs ganze Leben besitzen. Verstehst du das?" „Dies ist wohl ein netter Witz von dir? Wer denkt denn heute ans Binden? Ich nicht. Erstens bin ich nicht häuslich, nicht sittsam, und zweitens habe ich kein Talent zur Natter; nein, tvahrlich kein Verständnis für solche LobenSlasten. Frei mutz ich mich fühlen, deitn in mir wallt heißeS Blut; ich verlange täglich Neues vom Dasein und will mich voin Alltagskram nicht t:inschlä-fern lassen, sondern wachbleiben, solange Ju gend und Lebenslust in mir ist. Und nochmals sage ich dir: Ich bin und bleibe eine Frau von heute." „Olly, ich bitte dich, csuäle mich nicht so namenlos. Ich will keine Frau von gestern, auch keine von heute. Ich trätims :ni,^ eine solche, die, eigenartig, zwischen diesen beiden hindurchschreitet." „Träume nur ruhig weiter, du tust gut daran; mich fängst du nie und nimmer ein. Ich habe deine Vorwürfe satt. Habe ich dir früher gefallen, hast du mir nachgestellt, so muß dir nun auch alles recht lem, wie es eben ist." „Gewiß hast s'U mir gefallen, doch nicht alles an dir zog mich an. Manche? an dei nem Wesen hatte mich schon vom ersten Tag unseres Beisammenseins abgestsß-n. Doch dein Liebreiz war stärker und zewann den Sieg. Da sprach.eine Stimme tn mir: Bil de sie AU ihrem Glück und deiner Freude, sie ist ein Wesen, das viel zu schade ist, «in Opfer nwderner Uebertriebenheit zu werden. Und so di:ängte Herz und i^ele in mir, und täglich legte ich meiner großen Liebe zu dir Zügel an, um mein Werk aus gestalten zu können. Biel Häßliches glitt von dir ab, meine Freude wurde mit jedem Tag größer. daS ideale TraumSUd me x^r Seele rückte näher heran . . . Und nun willst du es mir zertrümmern? Also einer Unwürdige« habe ich mein treuliebend^^ Herz gischsAkt, einer vom Modeteufel seffenen habe ich ein reines Glück bieten wollen? Olly, sage nichts, n>enn es wieder oberflächliche Worte sein sollten, die nie-malS aus deinem wahren Innern kommen können. Erkenne dich erst selbst. Du bist nicht so wie du dich gibst. Ergründe dein eigenes Ich und schlendere nicht in einer Reihe mit den seelenlosen Körpern hr»per« moderner Frauen, kneble nicht die tiefen Empfindungen, die aus deinen dunkeln Augen leuchten; gib ihnen Freiheit und Ent-falwng. Die echte Frau unfrer Zeit ist nicht so, wie du sie dir denkst, sondern das schaffende, im Daseinskampf stehende Wetb, sei eö im Beruf oder HauS tätig." Aus dem Munde der Angesprochenen kam keine Antwort. Ir: ihr kämpften Anfühle der Eitelkeit.mit solchen der Liebe." „Otty, meine liebe Otty, gib mir Worte, die mich hoffen lafsen, daß du mir auf halbem Wege entgegenkommen willst, daß deine Liebe, verzeih, deine Freundschaft so groß ist, daß sie kein Ende wünscht.^' Die gra»>blauen Augen des Sprechenden tauchten innig in die großen, dunkeln der Freundin. Die Macht der Liebe war in diesem Augenblick so stark, daß 1>ie unechten Gefühle dieses Weises verstimmten und die wahre Natu? siegreich dessen Seele erfüllte. „Komm, Raimund, ich will mit dlr gehen den Weg, den du mich führen willst." Witz und Humor Bei Müllers ist groß« Kaffeegesellschaft. Es ist alles da gut und schön, nur stnd dt« silbernen KaffeeUfs«l sehr dünn." Min, aber diese Löffel," sagt «we jung« Dame und betrachtet ste sehr gertngs die knappe Brieftasche hat viele Frauen von Geschmack veranlaßt, selbst wieder zur Nadel zu greifen, denn Stickereien sind oie Zierde jedes Heims, edle Stücke al»er unerschwinglich teuer. ^sonders das Lchlafzimmer, das während der letzten Jahre eigentlich ein Mittelding zwischen Vettraum und Wohnzimmer geword^'n ist, bietet trotz seines kunst-gelverblichen Einschlages Raum für vielerlei Handarbeiten, die die Note vornehmer Tradition wahren. Imnier ist der V o r h a n g die Dominante eines Raumes, weil er in der Regel von denl großen Fmster beherrscht wird; darinn widmet man ihm auch ganz besondere Ausnierksamkeit und oft stellt ein solches Stiick eine Arbeit vieler Wochen und Monate dar, denn man Pflegt. sich hier seine Aufgabe nicht leicht zu machen, sondern bringt.nur edle HandarbeitSeffekte, vermeidet also unter ollen Umständen jene Talmi-Wirkungen, die auÄ. groben, marktschreierischen Spitzen und Stickereien geholt werden könnten. Sehr wichtig ist bei einem schönen Vorhang .seine aparte Zeichnung, die Anordnung und Verteilung der verschiedenen Spitzen und Stickereien und nicht zulstzt das Grundinaterial.. In der Hauptsachs wählt man silr diesen Zweck Tussor, und zwar nicht in rein-tveiß, sondern in einem zarten Elfenbeinton, der viel wärmer und angenehnter wirkt und ein sanftes Licht über das Zimnier.wirft. Aus denl gleichen Waschseidenstoffe wird «tch die Fensterum-rahmung fin Form einer Draperie und zweier seitlich-geraffter Mgelteilc) vorgesehen. Oftmals gelangen für diesen Zweck aber auch die bunten, neuartigen Möbelstoffe in kreton-artigen Mustern zur Verwendung, die dem Zimmer jene flotte Frische geben, die von der neuen Raumkunst sehr Seglinstigt wird. In diesem Falle nehmen sich natürlich die gestickten Stores sehr vor-teilhast aus und treten noch deutlicher hervor, dlich nnlf^ man darauf Rücksicht neh-nicn, eine sehr bescheidene und stark stilisierte Stickerei zu verwenden, die in der ' ^n?><'n^^i'qcirbeiten bringt. In unsereul Bilde zeigen wir einen Vorhang, dessen Stickerei sehr gut verteilt ist. Das Mittelstück soll entweder aus einem stilisi.'rt-'^n Filet oder besser noch aus einer Nadelspitze, etwa aus „Veniso" bestehen, da diese Spitze sehr charakteristisch ist und in ihrer markanten Konturierung die Wirkung cineS solchen Vorhanges zu bestimmen vermag. Zu beiden Seiten deS Mittelniotivs pflegt man Ranken aus Richelieu-Stickerei oder verteilte „Madeira"-Embleme vorzusehen. Der untere Abschluß des Vorhanges ab^r soll sich in Form einer breiten Spitze darstellen, die natürlich auch nicht zu leicht sein darf, um das Store entsprechend zu beschweren. Ank besten ist g.mz entschieden eine gute Klöppel-Kante, die immer dekorativ ist. Ein schöner, streifenförmiger, oft auch bogifl geführter Einsatz auS Filet-Spitze vermittelt den Nebergang zwischen Motiv und unterer Zdante. Für die T i s ch w ä s ch e gilt „Toledo" alS letzte und neueste Mode. Diese Fadenzugsarbeit wirkt — abgesehen davon, daß sie mühevoll und ungemein apart ist — auch sehr elegant: besonders die schönen Rosen-Motive dieser Saison sind von ganz unver. gleichlicher Wirkung bei Tischdecken und Servietten (Skizze). „Toledo" eignet sich aber auch für B e t t-w ä sche in ganz hervorragendem Maße, und zwar pflegt man diese Technik sowohl derart zu verwenden, daß man die Ecken der Polster dainit versieht und sie farbig un Von Iro6«n Llier Da« Lkelede» «««i bilker Il »1» ui,«ifr«i«r, «i>« Lki-I«ut« l»»» v«x«n. l^utvk« Ulrunjs m«I,r «1» »okRmIss«» 5«kv«i-?«n keit. »u» Ol« ^r,i»t>«»»» »ur — Ol» V«rt>»i»x «» l.i»0« Ulllt QN« — ^^«»«kljijguNK O« isvvoki»«» -- ^» ?onn»» «l«> V«rlc«i>r> -- l1»?« Le- Ic»r>a>«»zr u»«I V«rkav>i,x — Vi« Rk» «t»» Klnci »»^ Kiixlirlasl^ett ^ o — Vt«l« ^N^«r.»» Vi«»»» NU» ^rv«vl»««»n 1kl L«Ii«t»rt. «r Zelten. Z?eil« »u«»mmen Vin»? p<>?tasr»l ku«t»v«r»«ack ein rriss^ und NN?- garniert. Sehr da? Heuer so beliebte w»» '^nnkffsblau. zuwei- len auch mit Nrann. .^^ellwirkungen non aus Velge werden immer gern getragen; doch treten sie un Riissinesse hinter dem fieNdimkel-Kontrast zweik-lloS zurück ^^ur 5ttsnn- toilette und für l^artenfest sowie ?^un7 Abend anf der .^^usin^-Terrosie slt der trans parente Hut mi^ leicf'tei' ^chnserlinie auS feinster ^'^^"''^''rseat: in npar ter Wirkung Filz mit frli"'nl'r.''nd aber der wei-'^'e rnndaezogene ?>nt an? l5re-pe de (5!iine. Große vtwdvtlte Gestern noch wollt«« wir uns vom Pelz-niantel nicht trennen und lvaren überzeugt davon, daß wir in diesem Jahr überhaupt nichts für den Sommer brauchen. Und heute schon brennt uns die Sonne so aufs Gehirn, daß man sich einen slhattenspendenden breitrandigen Strohhut wlinscht. Die Damen haben lange genug den kleinen enganliegenden Filzhut getragen, die ^appe und die kleine Cloche mit winzigem Rand und den aufgeschlagenen Hut. Die Logik der Mode, die heute vielleicht wie niemals je zuvor in jeder Phase der Kleidung so zum Ausdruck kommt, hält sich im Hut besonders streng daran, Zweckmäßig keit und Korrektheit von Form und Ausgestaltung mit dem Sinn der Stunde in Einklang zu bringen. So ist der große breitrandigeHutfür den strahlenden Sommertag gegÄen und krönt daS elegante Kleid aus Spitzen und flatterndem Chiffon, dem er in seiner ruhigen Linie ein feiner Gegensatz und Abschluß wird. Runde Formen — kreisrund fast ein wenig abgeschrägt und abgeplattet nur nach Meid-sanlkeit, vorn oder seitlich, — a.ich im Nacken, wirken durch ihr edles Material, dessen vielfach zweifarbige Verwendung den Eindruck mehr beleben als erhöhen iZll. Schwarz zu Gesicht und iveiß obenauf mit schwarzem Schlußband um den Kopf in Seide, auch in Stroh, mehr appliziert als aufgenäht und umgewunden. Von aparter Wirkung ist Schivarz und Rosa zum Kleib auS schwarzem Crepe Gccr gette, das leicht von rosa Chiffon aus^r-niert ist; und ebenfo von raffinierter Einfachheit ganz schmucklos und allein durch Farbenkontraste wirkend: rosa mit dunkelblau und umgekehrt. Da wird einmal zu ei-nem za' '' Kleid, das etwas dunkelblaue (Garnitur zeigt, ein dunkelblauer Hut getragen in fein geflochtenen» Exotenstroh, Der große Schal wird Heuer vielfach sransenloS zu sehen sein; natürlich verliert er dadurch an malerischer Wirkung, doch vermeidet :an andererseits häufig den „spanischen Einichlag"^ der zwar manc^ Frauen faszinierend kleidet, sür viele Gestalten aber ganz ungeeignet erscheint, wogegen das fransenlose Tuck) fast jede Gestalt vortrefflich zur Geltnnz zu bringen vermag. In letzter Zeit sieht man neben den mit Seide bestickten und ben,alten Umhängen vielfach auch perlgestickte Schals, die sehr effektvoll sind und selbst das einfachste Abendkleid zu bester Wirkung führen. Man arbeitet diese bestickten Schultertü-lher, die nichts anderes als einen geraden Streifen Materiales darstellen, der entsprechend eingefaßt wird, sowohl aus schweren Seidenmaterialien wie Marocain oder Krepp-Satin, aber auch aus Mongol und aus den durchsichtigen Mdegeweben, wie Georgette oder Gaze, auf denen die Perlen noch viel effektvoller aussehen (Skizze). R. S. Worum sie deiroten Auch in China ist die Emanzipation der Frauen auf dem Marsche. Immer schmerer fällt es den Eltern, ihre bisher ununischri^nk te Autorität über die Töchter, und den Män nern, ihre Autorität über die Frauen auszuüben. Nicht selten kommt es dabei zu tragikomischen Konflikten. Der Vater hat vielleicht, als die Tochter noch in den Windeln lag, bereits über sie verfügt und sie denr „Mann" anverlobt — eine in China üblich« Art, unl Geschäftsverbindungen anzli-knüpfen, und nun will sich die Tochter diesem Machtspruch nicht fügen. Der Fall dürste bei dem sehr jugendliclM Alter, in dem die Eheschließung meist statfindet, sür die Tochter in der Praxis ziemlich auSsichtSl.zs liegen, wofern sich nicht die Mutter auf die Seite der Tochter stellt. Dann allerdings ist der Skandal da, und der Vater kann sehen, wie er ihn auS der Welt schafft. Eine chinesische Zeitschrift hat nun neuerdings an 150 Frauen, die im Begriffe waren, sich zu verheiraten, die Frage gerichtet, aus welchem Grunde sie in die Ehe treten. Die ?lnt Worten sind für die heutigen chinesischen Ver hältnifse bezeichnend: Immer noch spielt der Gehorsam gegenüber den Eltern die Hauptrolle; 40 vom .Hundert wurden dnrch den Wunsch bestimmt, Kinder zu haben, wobei der Gehorsam natürlicb nicht auSgeschlnssen ist; II) vom Hundert geben den Gehorsam als alleinigen Grund an, und nur 80 vi'm Hundert erklärten, daß b^i ihnen eine Her« zensneigung im Spiele sei. Bezeichnend ist, daß dies dnrchi^g? Frauen waren, die ei-ne höhere Schulbildung genossen hatten und VMM f??.' GttsiSfi, iiei, ?S. ?tSn? 1S?1!. zum Teil sogar im Berufsleben standen. Die übrigen l0 vom Hundert nannten man nigfache andere Gründe, unter denen bat Liebesbedürfnis eine Hauptrolle spielte. Die ttmvMm Mr die «fm-bahn und fvr den Dampftr sind voneinander durchaus verschieden, denn während man sür die Bahnfahrt unbedingt ein tadellos-korrekt geschnittenes Garderobestück wünscht, ^rf der Mantel, den man am Schiffe trägt, salopp wirken, kann weit und lose und in Material und Farbe auf Ungezwungenheit eingestellt sein. Darum kommt für die Bahnreise auch ein charakteristisches Material in Frage (etwa in-sich-gemusterte oder, sein-karierte Stoffe), während für die Schiffahrt hauptsächlich die verschiedenen weici^n, leichten, hot^ommerlich.Men Flauschgewebe verarbeitet werden. In unserem Bilde zeigen wir links einen Mantel für Landfahrten, sei es nun für die Bahn oder für das Auto; er hat die halblange Paletotform und ist mit einem gleichartigen Faltenrocke und einem hellen Jumper zusammengestellt. Die zweite Skizze führt einen zweireihig geknöpften Flauschraglan vor Augen, dessen eingeschnittene Taschen, aufgeschlagenen Manschetten und breiten Revers sehr flott aussehen. ?^n verschiedenen Verwendungszlvecken entsprechend variiert man auch die Huttypen. Für die Bahnfahrt: nur den kleinen Filzhut, für daS Schiff: eine enganliegende Kappe, die auch bei stürmischem Wetter fest-litzt. R. H. MlrKacheundAaus h. Kochsalat. Einige größere Häuptel En» divien- o^r Kochsalat wäscht man und lä^t ihn, mit Wasser knapp bedeckt, Stunde kol!^n. Abgeseiht hackt man ihn auf dem Brett nicht sehr fein, mischt für Kilogramm Salat zwei Zehen geriebenen Knoblauch dazu, würzt ihn mit Salz und Pfeffer und läßt ihn in fetter, gelb gerösteter Einbrenne einige Minuten rösten, ^nn vergießt man ihn mit einem Teil des Sie'se-Wassers und süßer oder saurer Mßlch und läßt das ganze gut verkochen. Gibt man weichgekochte, grüne Erbsen in daS Gemüse, so schmeckt es doppelt gut. h. Airschenftrudel. Aus reichlich gutem Fett, mit 15 Dekagramm Mehl abgebrbselt, einem Dotter und so viel lauem Wasier als nötig knetet man sehr zarten, weichen Teig, läßt ihn unter einem Tuch rasten. Möglichst dünn ausgezogen, begießt man den Teig mit in Fett gerösteten Semmelbrösslii, streut Kilogramm von den Stielen ge-zuipfte, abgewischte Kirschen darüber, Zucker und Zimt dazu, rollt ein und läßt, mit F^-'tt bestrichen, langsam im Rohr backen. h. Vom Sirscheaeiafieden. Das einfachste, billigste, aber auch dankbarste Kompott :st das von Süßkirschen. Mithin sollten einge-sottene Kirschen in keinem Haushalte fehlen. Untersuchen wir, ob das Borgesazte wahr ist. Zum Einsieden werden die Kirschen gewaschen, dann auf ausgebreiteten Wischtüchern austrocknet, die Fruchtstiele ausgedreht und hernach die Kirschen in die iEinsiedegläser fest etngeschlichtet und eingefüllt. Kirschen, die für Kinderkost bestimmt sind, werden vor dem Einsüllen entsteint. Auf die Kirschen in den Gläsern wird eine vorher eingekochte Zuckerlösung, bestehend aus ÄO Gramm Zucker in jedem Liter Wasser, vollauf bis ein Finger breit vom GlaSrand gegossen, die Gläser abgeschlossen und im Dunsttopf« bis 8b Grad Celsius Värm« «ine halbe Stunde lang kochen gelten. Golche Kirschen halten sich einfach unverwüstlich und dienen nicht allein als Kompott, sondern insbesondere zum Belegen von Kilchen, als Fülle der Knödel AU jeder, aber ganz besonders zu ei-ner Jahreszeit, wo es kein Obst im frischen Zustande mehr gibt. . h. ErHt«erk>ch««. Aus 2S Dekagramm Mehl, 10 Dekagramm gutem Fett, einem Dotter, einem halben Lössel Zucker wird mit so viel kaltem Wasser als nötig, tropfenwei« se zugesetzt, rasch Teig geknetet, der eine halbe Stunde rastet, dann rund ausgetrieben mit nach gebogenem Rand auf gefettetem, mit Mehl bestreutem Tortsn-blech gebacken wird. Eine Tasse Walderdbeeren wird schon vorher mit Zucker durchstreut und aus-den noch heißen Kuchen gefüllt. Noch besser schmtckt der Kuchen, wen«, man vor dem Anrichten X Liter Schlagobers mit S Dekagramm gestoßenem Zucker schlägt und über die Erdbeeren streicht. h. Da» MUle».»oa.V«tte«. Ein einfaches Verfahren zum Schütten von Bettfedern. Wenn man Bettfedern in die Inletts füllt, so nehme man das zu füllende Stück, sei eS ein Kopfkissen oder ein Oberbett, u. trenne es ein wenig auf, ungefähr 2ü em., oder lasse es gleich beim Nähen offen, dann nehme man l»as andere Stück, in dem sich die dern befinden, und trenne eS genau so weit auf, wie i>aS vorige Stück. Hierauf näht man beide Tei^, den leeren mit dem volf len, mit großen Stich«n zusammen. Durch SMtteln füllt sich dann daS leere Stück sehr schnell, ^ und eS fliegen keine Federn umher. NaÄer trennt man die Teile wieder auseinander und näht das gefüllte Stück entsprechend zu. . h. Fl«<« »a« MaiWtkiche sind auS Tischtüchern und Servietten bequem dadurch zu entfernen, daß man die Fleckstellen in Benzin eintaucht und hiernach mit einsr Mischung von Spiritus üvd Salmiakgeist n^.ch reibt. h. Vlatfleck« sind, solange sie frisch find, bequem mit Wasser zu entfernen, ^»'lrtge-wordene Flecke sind zweckmäßig vorher in etwa» Sodalösung zu weichen. ^ h. Vlaschw^lsiOF« werden am ^en mit frischer Butter bestrichen und nach einigen Stunden mit einem zusammengefalteten Löschpapier bedeckt und mit warmem Eisen überbügelt. Die zurüittleibende Fleckstalle ist dann bequem mit Benzin zu beseitigen. Radlo Areltag, 2S. ga«i. LiMljaaO, 9 Uhr: Kirchenmusik. — S.S0: Ter Vidovdan in der Geschichte der Slowenen. — 1l: Bormittagskonzert. — 12.10: Reproduzierte Musik. — IS: Zeitangabe und TageSnachüch-ten. — 18: Nachmittagskonzert. — 2V: Drama. — 21: Konzert. — 22: Nachrichten und Zeit, angäbe. — Vioßttck^ 17: Volkstümliche ««länge. - SV: Konzert'. — 22..«0: Liederabend. — M«», 17LS: Oesterreichische Kompositionen. — 19.30: Italienisch sür Vorgeschrittene. — Anschließend: «bendkonzert. — VreSl^ ia.S0: Kammermusik. — 20: Berliner Uebertrazung. — Anschließend: Eingswnde. — Prag, Deutsche Gendung. —' 19.0b: Jugoslawischer Abend. — Da»««t»V, l8.4S: Mozart-Abend. — 2l.3ü: Militärkonzert. — 22.S0: PueeiniS Oper ^La Boheme". - 23: Tanzmusik. — Ot«ttß«t, 16.1S: NachmittagSkonzert. — 20: Berliner Sendung. Fraalstnt, 20: Berliner lleSer-tragung. 22: Opernkonzert. — Vrü»», 1740: Deutsch <^dung. — 19.05: Abendkonzsr». — Sg: Prager Sendung. ' La«Genb»rG, N.4b: Vesperkonzert. — 21^ Krech im Orchester. A,^chli«ßend: Konzertüb«»rtragung. — Verlin, 20: De^enniumfeier. Mailand, 17: Jaz^. ^ 20 Symvhoniekonzert. — 23: Jazz. — Mg« che«, 20: Konzert. — 22.45: Schallplattenkon-)tsrt. — Vudapift, 17.45: Aigeunermusik. — I9.S5: Verdis Oper .Rigoletto". — 22.80; Vläserkonzert. — Ansibließend: Jaz^. War« schau. 18: NachmittagSkonzert. — 20.30: Sym-phoniekonzert. — Pari», 2V.Z0: Konzert. T««StaG, 29. I«ii. Ljubliami, 10.30 Uhr: Ackerbaustunde. ---- N: Bormittagskonzert. — 1ü: Mutter und Kind. — !ü.SV: Reproduzierte Musit. — lS: Humoristischer Bortrag. --16.30:,Leichte Musik..— 2050: Zagreber Uebertragung. — 2Z: Nachrichten und Zeitangabe. — Beograd, 17.25: Konzert. — 20.25: Konzert. — 22.4S: GesangSkonzert. — Wie«, 18: Rausch Sonate für Violine und Klavier. — IK.30: Wagner» Oper .Lohengrin". — Breslau, 21: Robert-Koppel-Abend. — S2.Z0: Jazz. — Prag, 16.30: Militärmusik. — I8.0b: Rutsche Sendung. 19.06: BolkSlledcradcnd. — Bunter Abend. 21: Unter^ItunaS- muftk. — 22 2ü: Brünner Sendung. — D«e», 1S.4S: Mozart-Quintett. — ZI.35: Bunter Abend. — 2IH5: Tanzmuftk. — 20.20 VegrüßungSkonzert. — 2g.SV:M. Ctork» HSr» spiel „De» Erbprinzen erste Flitterwochen". — V-15: Heitere. Brettel-Vorträge. — 24: Tanzmusik. — g««ch«k 1S.4Ü: Esperanto, — UNK Nadtokabarett. — 23.30: Stuttgarter Sendung. — Anschließend: Tanzmusik. — BrR», 18: Deutsche Sendung. —- 19.05: Kammermusik. — 20.20: Konzert. — 22.25: Militärmullk. — La»« steaüerg, 16.30? Vesperkonzert. — 20: Lustiger Abend. — Anschließend: Konzert. — Übertragung. — Verli«, 17.30: Unterhaltungsmusik. — 2y: „Plagiat", eine KollektlvkomSdie au» «Mein und dein". — Anschließend: Tanzmusik. — MOilaud, Jazz. — 2g.S0: Konzert. — 23: Konzert. — 23: Jazz. — »»«che«, 18: Kon. zert. — 18: Zitherkonzert. — 10.30: Die Land-Partie. — 21: Militärkonzert. — 22.4V: Tanz-musik. — WMPch. 17.35: Ziqeunermusik. 18.15: Kabarettabend. — 21: Klavierkonzert. -» 22.45: Tanzmusik. — Warschau, 17: Rachmlt. tagskonzert. — 20.30: Populäre» Konzert. — Pari», 20.20: Konzert. S«a« «edigiert von M»-»--Mer V. Vits >vd E A r « « e ». Da» Metfterwrnier In Rooaßka Siatwa Das Turmer beginnt . endgAtig am 14. September 1929.' Teilnehmen werden 12, 14 oder 16 Spieler, davon die Hälfte'internationale Meister. Im Falle von IS- Spielern werden zuerst zwei ausbalancierte Gruppen zu je 8 Spielern gebildet. Die je 4 ersten aus jeder Gruppe spielen dann zusammen das A-Finale, die je 4 letzten das B-Kinale. Pet 12 Teilnehmem stnd folgende Preis« vorgesehen: 1. «00^2. V000, 3. 4000, 4. Zd00, k. 2000, S. 1000 Dinar. Richtpreis-träger erhalten ein Punktehonorar 100 Dinar pro Punkt. Bei mehr als 12 Spielern wird die Zahl der Preise entsprechend erhöht. Für das Turnier herrscht sehr großes Interesse; fast alle jugoslawischen Teilnahm»-berechtigten haben sich schon gemeldet. An-«stldungSfrP ist bis zum L Juli, y * 1' "11 , ; ^ Problem Nr. 27. Von St. Kobylanski (Maribor), (Dem Problemredatcur E. Krämer gewidmet.) , Weiß: Kf4, DU. Th6, La2, Sb2, Se4, Bauern a4, h3 (8 Steine). Schwan: Kd5. Lhl, Sa5, Sb7f Bauern c4, d4, e4 (7 Steine). Problem Nr. 28. Von Dr. A. § c h w a b (Celje). (»Wiener Schachzeitung« 1923.) Weiß; Kcl, Th5, Lc5, Le4, Bauern f2, h4 (6 Steine). Schwarz: Khl, Tg2, Bauern c2, c4, c7, h2, h3 (7 Steine). Lösung des Zwelzügers Nr. 23 (1. Groß). Weiß: Kcl, Dc7, Te3, Lf8, Sc3, Sd5, Bauern b2, c2, f6,12 (10 Steine). Schwarz: Kd4, Dg5, La6, La7, Sa3, Bauern a4, b7, !5, g4 (9 Steine). Schltisselzug: Dc7—d6. Königsindisch Weiß: Pötzer. — Schwarz: Furlani. (Gespielt im Länderkampf Slowenien — Steiermark.) 1. Sf3, Sf6, 2. c4, g6, 3. d4, Lg7, 4. Sc3, 0-0, 5. e4, d6, 6. Le2, Sbd7, 7. 0—0, e5, 8. de5:, de5:, 9. Dc2, c6, 10. b3, De74), 11. ä4, a5, 12. La3. Sc5, 13. Sei, Lc6'). 14. Sd3, Sfd7, 15. Tabl'). b6, 16. b4'), Sd3:. 17, Ld3:, Tfd8, 18. Tb3. ab4:, 19. Lb4:, Dg5, 20. Tibi, h5, 21. La3, Lf8!"), 22. Lei, Dh4, 23. Lfl, Lc5, 24. La3, b5!'). 25. Lc5:, Sc5\ 26. ab5:7), Sb3:, 27. Tb3:, Df4, 28. g3, Td2!, 29. gf4:, Tc2:, 30. b6. Tel, 31. b7, Tb8. 32. K*2, Tfl:!?,. 33. f5?'), Lc4:< 34. Tb4, Ld3. Weiß gibt auf. J) Etwas gewalttätig versucht Weiß, vom Punkte d6 Besitz zu nehmen. Dagegen sollte sich Schwarz vielleicht lieber mit Te8 und Lf8 wehren« da ohnedies dann die schwarzen Felder (f4, d4) für seinen Springer zugänglich werden. ~ *) Ein Fehler, nach dem eigentlich Weiß in Vorteil kommen mußte. Besser *;ar sofort Sfd7 nebst TdS und Lf*. ") Ein sehr schwacher Zug. Vor allem wird der Läufer aJ ohne Deckung gelassen. AuBerdemr hatte aber Weif den starken Zug 15. Sd5!. worauf cd5: (Dd6?*VSb6!) lft, cdS: Tc8, 17. de6: folgt, Weiß hätte zumindest zwei Läufer im Endspiel und die freiere Stellung. •) frlun kommt aber bereits Schwarz In Vorteil. ") Das feld c5 soll der Springer besetzen •) Die ungünstige Sortierung der wtlBea Figuren ermöglicht diesen hübschen, entichel denden Durchbrach. 7) Noch am besten, da Weiß den Bauern c4 wegen des Punktes d3 nicht verlieren darf. •) Selbstmord. Mit 33. Ta3! Tb71 (am besten), 34. Kfl:, Lc4:t, 35. Kg?» ef4:, 36. Kf3, konnte sich Weiß noch verteidigen. Schwarz hätte nur einen kleinen Vorteil — «arlsbad. Für den freien Platz RM hat der Turnierleiter von de« 3ü Reflektanten vier zur engeren Auswahl bestimmt, ». zw. Dr. LstaloS ^Sarajevo), Brinckmann (Kiel),' Flohr (Prag) und HSnlinger (Nien). Unter di^en soll nun da» LoS entscheiden. Nicht berücksichtigt wurden u. a^ die Anmelinnigen von ^rrasch» Monticel-U (Meister von Italien), B u t s v k S, H. Wolf, Kmoch usw. — Im Turnier um die Meisterschaft von Berlin gewannen Richtet und Aih u e s mit gemeinsam den ersten Preis und müssen nun um den ?^ister-titel einen Stichkampf austragen. MaottNe VoßMche »eudeitm Am 25. Feber verausgabte Belgi « » vier Eilmarken in hochrechteckigem Format, auf denen wiederum hervorragend schöne Bauwerke zur Darstellung kommen. La«-deSbezeichnung und Ortsangabe find wie ge wöhnlich in den zwei Landessprachen, Mimisch und Französisch angebracht.. Daß herrliche, im gotischen Stil 1402—14^ er« baute S^thauS von Brüssel mit seiner 00 Frontbreite und dem 114 Meter ho« UH^Tarm sehen wir auf der 1.7d Frankm, Die an altertümlichen Bauten reichste Stadt Belgiens und VeburtSstadt Kaiser Karls V. — Gent ^ lernen wir auf der 2.ZS Franken kennen. Rechts. iiy.Boisdergrunds sehen vir die LyS-Brücke und ljnU die vers«!^e« dcnsten Türme älter Baüivee», in der M'.t« te den über 100 Meter hohen, ttö2.--1SZS erbauten Belfried. Das reichst« Bauwerk der größten Industriestadt Velßieas, den Justlz^last in Lüttich aM LambertZplatz trögt die violette S Ar..v0. Das 1ü09 hergestellte Gebäude »»urde.1h^/üS gründlich erneuert und war früher, t^e Residenz des Fürstbischofs. In diesem Wbäude ist hel.te das StaatSar^v und qrchäologlsche Nu^ seen untergebracht. Die schönste Kirche Antwerpens und damit gleiihzeitig die grös^te gotisthe Kirche'in ganz Belgien ist die Ca^ thedrale de Notre Dame am- .Grande Plaee in der NSH«. der Schelde; ll»S-1S1S wurde diese ßttrche gebaut: b K. 25 blaugrün^ Gemäß Drul^rmerk unten links heißt Äie Herstellerin Sips Catoir. Die Maicken sind in sarbigem. Lichtdruck hergestellt. In K a m e r u n, dem Mandatsgebiete des Völkerbundes, erschien auf weißem Papier im Muster der Aanenhängebrstcke in abgeänderten Farben die Marke zu l Fr. blidilich-grün und dunkelbraun. Auch die Paar armseligen Siedler vom K a p I u b i' sollten i>urch das Erscheinen der 11 Werbemarken für die Weltausstellung Sevilla-V«rreelona aus ihrer Ruhe gebracht werden. Die bei Spanien gemeldeten Marken (elf Werte) wurden mit dem Aufdruck eXvU R1SV in verschiedenetr Stellungen versehen. Der Aufdruck jft rot oder blau. Die italienisch« Post fürKyrenaikt» verausgabte die Wertftufen der AuDgabe 1927 zugunsten der freiwilligen Miliz von Italien in geänderten Farben und mit dem Aufdruck des neuen LandesnamenS: 90-^10 Centesimi blutrot/schwarz, V04-2V liüz/tlau-schwarz, 1.25 Lire -^Ü0 olivbraun/blau u«d b Lire -^2 Lire dunkeioliv/schwarz. DaS gleic!^ gilt für die Erythräa, Tripolis und Somaliland. . - In «tnxis abgeänderte Zeichnung erschien sür U n g r n die violette 32 Filbe», fstr I a.IN a i? a in sehr anfiprschender. neu« .^ick>n'ln5 in farbigem Tiesdrnck 1^ Vene» braun. Setz dich an den Volant und lerne die Freiu , „ . - • _ ....... • ry, " ■ i ' * ■" *>"' J kennen, diesen trefflichen neuen Wa *eii 2u fahren :.X , / J* V ' II Die Freude, den neuen Fordwägen zu lenken; kommt nicht aliein von seiner Schnelligkeit, seiner Sicherheit, seinem Komfort, seiner Zuverlässigkeit der Schönheit seiner Linien* führyng und Farbe, doch auch von dem Vergnügen, das er bei der Fahrt bereitet Sogleich, wenn Sie zu Ihrer ersten Fahrt starten, haben Sie ein Gefühl, dafi dies ein ganz ungewöhnlich flotter und tüi^itiger Wagen ist.. Daß hier ein Wagen ist,, der für jeden Gebrauch und N otfall geeignet ist. Daß hier ein ;Wagen mit besonderem Eifer vorwärtszugehen gefunden ist Eine neue, lebendige Vollkraft im Verkehr, sowohl auf Steigungen als auch auf offener Straße. Und im Laufe des Tages finden Sie selbst das Entstehen einer wahren Freundschaft für den neuen Ford, die tiefer . • ■ - - ■... . . und persönlicher ist als die bloße Anerkennung für wertvolle Dienste. Sie zögern, um noch am Volant zu bleiben — um zu) führen nur um des Genusses des Führens halber _ um wieder die Macht, Sicherheit und komplette Kontrolle zu kennen und zu fühlen, die in . Ihren Händen liegt, wenn Sie diesen trefflichen neuen Wagen steuern. Während Sie über die Leistung , des neuen Ford wachen _seine Zuverlässigkeit studieren — beginnen Sie zu erkennen, daß Hier nicht nur ein neues Automobil ist — nicht nur gerade ein neues Modell — sondern der vorgeschrittenste Ausdruck einer? vollkommen neuen Idee moderner, wirtschaftlicher Fortbewegung. BMM^tfheitra dei neuen Fordwafens; Ganzstahl-Karosserie Schöne, geschmeidige Linien Auswahl der Farben 95—105 km per Stunde 40 PS bemerkenswerte Beschleunigung Vierradbremse Neue Querfedern . ...... HoudaiUe hydraulische Stoßdämpfer 7—11 Liter Benzin per 100 km V: Splittersichere Triplex-Windschutzscheibe. Verlaßli \keit u. geringe Erhaltungskosten Verkaufspreise: Phaeton ... . • « « < Roadster . Geschäfts-Coupe, . ■. Standard-Coupe . . . Sport-Coup6 • • r * Sedan 2 türig. • • * • Sedan 4 türig , • • . • • • # « »» Dinar 48.800 48.000 56.000 57.800 57.800 56.100 63.200 Loco Süd-Jugoslavien um 900 Dinar höher. Obige Preise sind Netto-ßarpreise. v\ , r?f • » • -1. s,\y •'•T: FORD II O T O R . C O U P A N Y, T R I E S T E 11 '' IMMft, ftw M. ffmtl low. Wenn Sie sich nicht fürchten, die Wahrheit su hören* denn lessen Sie mich sie Ihnen sagen. Gewiss« Tätliches aus Ihrer Vergangenheit uad Zukunft, fiaan-zielle Möglichkeiten und andere vertrauliehe Angelegenheiten werden Ihnen durch die Astrol gie, der <e?ten Wissenschaft der Geschichte, enthüllt, Ihre Aussichten im Leben über Glück ia der Ebe, Ihre Freunde und Feinde Erfolg in Ihren Unternehmungen und Spekulationen, Erbschaften und viel andere wichtige Fragen können durch die große Wiesenschaft der Astrologie aafgekllrt werden. Lassen Sie mich Ihnen frei aufsehenerregende Tatsachen voraussagen, welche Ihren ganzen Lebenslauf ändern und Erfolg, Glück und Vorwärtskommen bringen, statt Verzweiflung und Miüge-schick, welche Ihnen jetzt entgegen-starren. Ihre astrologische Deatung wird ausführlich in einfacher Sprache geschrieben sein und aua nicht weniger als zwei ganzen Seiten bestehen. Geben Sie unbedingt Ihr Geburtsdatum an, mit Name« «nd Adresse in deutlicher Schrift. Sie können, wenn Sie wollen, 10 Dinar in Banknoten (keine Geldmünzen einschließen) mittenden zur Bestreitung des Portos uad der Schreibgebühren. Adressieren Sie Ihren Brief an Professor ROXRüY, Dept, 8094 K, Emmastraat 42, Den Hiiag (Holland), Brief porto nach Holland: 3 Dinar NB. Prof. Roxrojr versteht die jugoslawische Sprache nicht, daher bedauirt «r, di« Antwort nur in deutsch (oder französisch •der englisch, wenn erwünscht) geben zn können, das orig.-schwe-«tische Osmos- Abmagerungsbad Ist die Crfindunf eines schwedischen Wlssenschaft-lers Wird bereits international Ärztlich empfohlen, seine Wirkung ist nicht radikal, sondern anregend auf die Blutzirkulation und die Gewichtsabnahme erklärt sich dadurch, dass eine kräftige Durchdringung der Hatitorfane stattfindet, wobei kleine Kohlensaure und Luitbläschen in die Poien eindringen und bewirken dadurch eine biologische Massage der Fettschichten. Laut arztlichen Bestätigungen sowohl für Herz und Nieren, wie überhaupt für die Gesundheit vollkommen unschädlich. 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Die Gastwirtegenossenschaft für die Umgehung Maribor überbringt in tiefer Trauer über den schweren Schicksalsschlag allen ihren Mitgliedern die traurige Botschaft vom unerwarteten Ableben ihres angesehenen Mitgliedes und Vorstandsmitgliedes, des Herrn Franz DraiBser Vorstandsmitglied der Gastwirte-Genossenschaft welcher Mittwoch, den 26. Juni um 8.45 Uhr mitten in seinem erfolgreichen Leben Im Alter von 53 Jahren entschlafen ist. Die sterblichen Ueberreste des teuren Verbliebenen werden am Freitag, den 28. Juni um 16 Uhr von der Totenlialle des Allgemeinen Krankenhauses aus nach dem städt. Friedhol in Pobreije zu Grabe getragen. Im Verblichenen betn"""......nicht nur den Verlust eines guten, beispielgebenden Menschen und Freundes, sondern auch das Hinscheiden eines Standesgenossen, der sich mit Liebe und Freude seinem Gewerbe widmete und stets stolz war auf seinen langjährigen Beruf. Bewahren wir ihm ein ehrendes Angedenken! Der schwer-getroffenen Familie unser innigstes Beileid 1 M a r i b o r, den 26. Juni 1929. Dar Voratand. r Keino Angst vor Krankheiten! M__' ___.__I J — t' an MiNMtMnl /I AI* L' VO FlL' A Der gesunde Körper ist normal, nicht der kranke. Man habe nur den Mut, gesund zu sein. Und wenn man doch einmal krank wird? Felix Reinhard weist in seiner neuen Heilkunde für Alle in jedem Fall den richtigen Weg und die richtigen Mittel cur Gencaung. Das Buch ist eine überragende Leistung. Ein stattlicher Band, 926 Seiten Lexikonformat, 475 Bilder, tadellos gedruckt, vornehm in Gansleinen gebunden 30 Mark. Teikahlungen. Illustrierte Prospekte mit Ltifr» und BHdproben in den Buchhandlungen kostenlos oder durch den VERLAG HERDER /FREIBURG IM BREISGAU Alabaster- und Stukkatur-Gips •ui den Werken Schattwien, unübertroffen In Qualität. eingelangt und zu Fabrlks-en groe-Prelsen zu haben bei S169 H. Andraschlts, Marlbor. 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Juni 1929 um 16 Uhr von der Leichenhalle des Allgemeinen Krankenhauses aus nach dem städtischen Friedhofe in PobreZje statt. Die hl. Seelenmesse wird am 1. Juli 1929 um 7 Uhr in der St. Mag-dtlenen-Pfarrkirche gelesen werden. Maribor, den 26. Juni 1929. Mathilde Dreißger, Gattin. Josef und Josefine £kof, Schwiegereltern. Frans und Max Skof, Schwäger. Romana Skof. geb. Verdnik, Schwägerin. Familie Pölzl. Alle übrigen Verwandten. .' •"! vi *,U' / .Nari5o?er ^m«>e lTV. Kleiner ^nr«i«er Iunl 1SA>^ FUMUVTVMHMWMM » Frantopanova ul. Z9. ?ant-iag, den ZS. Juni Konzert. 8341 «cht —r>«ße», Ihre neue Adresse dem ^tun^iß« und Insir« tiontbüro Hinko Eax» .Grajjki trg, mitzuteilen» bevor Sie die Ferien antreten^_^2 für Vtndie« rende (Maturanten) aller Vittelschulen in fsällen von Nach« Prüfung. Ebenso für PrivcUisten und Nachholung^dürftiqe. 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