S53 Amtsblatt zur »aibacher Zeitung Nr. 3». Donnerstag den 22. April 1875. U6Y Nr. 2845. Molchen der Scharlach-EMmie. ^ Die Scharlach-Epidemie in den Ortschaften ^rence, Adlcsiö, Selo, Dolence, Fukovce, Wei-"vorf, Pribince und Tribute, Ortsgemeinden nl? ""^ ^"buöe des Sanitätsbezirkes Tscher^ "Ubl lst am 7. April als erloschen erklärt worden. i, ^ «krankten seit Beginn der Epidemie am /' -Aärz d. I. bis zum Schlüsse derselben bei "" Gelammtbevölkerung von 1364 Seelen 78 Per-"nen, (^ Männer, 7 Weiber, 69 Kinder), davon majen 71, (2 Männer, 7 Weiber, 62 Kinder), und >""cn 7 Kinder, somit von den Erkrankten 8-9"/... "chach, am 16. April 1875. >^nder l. l. ttandesrestierlmg für Krain. (^M^I)------------------------------ Studentenstiftungen. ^, ^lt Beginn des zweiten Semesters des Schuldes 1874/5 kommen folqende Studentenstif-^"M zur Wiederbesetzung: labil ^'«^ Primus Debelal'sche Studentenstlftuna Sis» "^ abkommenden Studierenden bestimmten ''"'NY steht der ^andesstlllc zu, ftjc. -.Di<: von Andreas Leuz errichtete Studenten-Nein, lährlichcr 32 ft. 86 lr., welche fUr arme. gut sl!nn^ und gut studiennde Schüler von Laibach be- "mt und auf kclne Studienabtheilung beschränkt ist. h!s^,. Das Präsentatlonsrecht steht dem hiesigen fürst. ^Mchcn Ordinariate zu. Ef,.»> ' ^l der von Polidor Montagnana errichteten 'uf'w?I'ch'sl""a. der dritte Platz jährl'cher 73 fl. 78 tr, ''welche,, atme Studierende in kaibach vom Gymna- ' ^gefangen den Anspruch haben. ,h..^.' Die von Josef Pehnrz für Studierende an po-^ M'schen Anstalten errichtete Stiftung jährlicher 99 fl. y,nh.,^ ^u t'crel, Genuß Studierende au« des Stifters fttbt ^ ^°lt berufen sind. D^S Prüsentationsrecht " °"n Pfuirer <„ Neumarlll zu. lunn /' ' ^' Christof Planlclj'schen Stubentenstif. °»f ^ ^'"^" ""^ dritte Platz je jährlicher 27 si. 94 lr. vom d^ "'"b durch 5 Jahre der Gymnasialstudien Nudlet ""' '^ bis zum erreichten i8. Lebensjahre dotm .?. ^lirgerssöhne aus der Stadt Stein und als- °"s Liibach Anspruch haben, erfte», '^" "^ Platz der von Nnton Raab errichteten M st,,?. ''""" jährlicher 102 ft. 32 lr., welcher für bis ur m""^ Vürgereföhne Laibachs von der vierten slin,^ ^endigung der sechsten Gymnastalllasse be- ^fl^'ä^ zweite Anton Naab'fchc Stiftung jähillcher ''los S.^. ^ Z"'" Genusse dieser Stiftung sind Nerw.,,^?"de aus deß Stifters oder dcsfen Gemalin derben 1^!. ''""len und lann folche so lange genossen cine« Ös^ Stlflling Weltpriester wird, oder w ^bacdcr ^ !^"' Das Prasclitatlonsrecht wird vom ^ ^magistrate ausgeübt, '^en Si..^ " ^^^e ^platz der Adam Franz Schagar-^"chem. ' "!"^^ung jährlicher 39 fi. 58 lr. zu ^silbne n.a . """bte d?s Stifters und d) arme Bür-T' Präsmt«, ^ ^'°dt Stein anspruchSbercchtigt sind. " samil e K^^" ^^" ^"slung ist der älteste aus 11 " ^chagar. dl^lah iäbr,^ «d°m Schuppe'schen Stiftung der ^ ""e !„s 3 "5" 26 fl. 24 lr, welcher für Stu-^'Mlna ^?"v-rwandtschaft des Stifters, in der "t Stein "'^ben aber für Studierende aus der °> D«s Präs.n? .?^'""asium angefangen bestimmt ist. ^ "linde Steil °""^l "^ ^" Vorstand der Stadt- ^"»chc'r ^7 s??/e^ Schurbi'sche Sludentenstiftung ^. den drei ?I ^' "elche blos für Studierende "Wlp/gs m ei« berufenen Familien bestimmt ist, ' kanten und nächste Anverwandte des Stif- ters Andreas Schurbi, Mathias Sluga und Ialob Van-pctic in bestanden:» Bezirke Münlcndorf sind. Der Stiftungsgcnuß ist unbeschränkt. 13. Das von Josef Slerl errichtete Stipendium jährlicher 77 fl. 94 lr, worauf Studierende aug drn dem Stifter verwandten Fumilicn den Anspruch habcn. Der Sliftlmgsizcmlß dauert über das Gymnasium hinaus nur an der Theologie fort. DaS Präscnta-tionsrecht wird vom bischöflichen Ordinariate in Trieft gemeinschaftlich mit dcm Pfarrer von Tomaj ausgeübt. 14. Vel der vom Gymuasium an auf leine Slu-dicnMheilung beschränk en Mathias Sluga'schen Slu-denlcnstiflung der fül.ftc Platz jährl. 62 fl. 14 lr. Zum Gcnussc sind berufen Studicrelide aus der Sluga'schen väterlichen uud Krot'schcn mütterlichen VlulS-Verwandtschaft aus dcm Doife Hauchen im lacker Be« zirle oder auch sonst woher — nach deren Absterben fonstigc Verwandte, in deren Ermanglung Studierende aus dcm Dorfe Zunchen und in deren Abgang Studierende auS Kram überhaupt. Das Prä'stNtationSrccht steht den Verwandten des Stifters zu. 15. Bei drr auf die Dauer der Gyi'masialstudicn beschränkten Dr. Georg Supan'schen Stiftung der erste Platz jahrl. 43 ft. 94 lr., zu dessen Genuß Vorzugs, wcisc arme, gut gcsittlte und im Studieren guten Fort« gang machende Jünglinge auS des Stifters Befreund« fchaft, in Ermanglung solcher aber gut gesittete Jung» linge vorerst aus der Pfarre Robain, dann auch auS den Pfarren Plgaun, RadmannSoorf, LeeS und Löschach berufen sind- Das PräsentationSlecht wird von dem fürstbischösti-chcn Oroin^riate in Laibach ausgeübt. 16. Dic Kall Umet'sche Stiftung jährl. 78 ft,, 50 lr., auf welche studierende Unverwandte des Stif< lerS und bei Abgang derselben andere arme gutstudie« rende Jünglinge den Anspruch haben. Der StiftungS-genuß ist vom Gymnasium angefangen unbeschränkt. Das PrüscntationSrecht steht dem hiesigen fürstbifchöfti-chen Ordinariate zu. 17. Bei der Georg Titttinger'schen Stiftung der dritte Platz jührl. 59 ft. 90 lr., auf dessen Genuß Slu. diercnde aus den Pfarren Oberlaibach, Villichgrah und Veldes den Anspruch haben. DasPläscnlationslecht zu dieser vom Gymnasium an auf leine Studienabthcllung beschränkten Stiftung steht dem Pfarrer von Horjul, als Venefiziaten von Schünbrunn zn. 18. Der zweite Platz der ersten Stiftung „Unbe-lannt" jähil. 40 si. 62 lr., dessen Genuß auf leine Slu. dienabthelluug, wohl aber auf die Dauer der Studien in Laibach beschränkt ist. 19. Die von Johann Iobst Weber errichtete Stif. tung jährlicher 70 ft. 96 lr., welchc von einem armen, gut studierenden VürgnSsohne aus Laibach von der 4tcn bis zur Polleudung der 6. Gymnasialllasse genossen werden lann. DaS PräsentalionSrechl wird vom Stadt-magistrate in Laibach ausgeübt. 20. Bei der Johann Kalistu'schen Studentenstif« tung der 7. und 10. Platz je jährl. 240 si., auf deren Ge-nuß auS dem adelsberger polit. Bezirke, wie solcher im Jahre 1864 bestand, gebürtige, arme, studierende Jünglinge und in Ermanglung derselben Studierende aus Krain überhaupt den Anspruch haben. 21. Die v^n Defizientenpriester Mathias Kodela enichtclen zwei Sliftsplatze je jährlicher 54 ft. 60 lr., welche bloS für Schüler auS der Anoerwandtfchaft des SliflerS in Duple, im Bezirke Wippach HS-.Nr. 19 und 20 bestimmt, und auf leine Studienabtheilung beschränkt sind. Studierende, welche sich um vorstehende Stipendien bewerben wollen, haben ihre mit dem Taufscheine, dem Dürftigkeits- und Impfungszeugnisse, dann mit den Studienzeugnissen von den zwei letzten Semestern, und im Falle, als sie das Stipendium aus dem Titel der Anver-wandtschast beanspruchen, mit dem legalen Stammbaume belegten Gesuche bis 15. Mai l. I. im Wege der vorgesetzten Studiendirection Hieher zu überreichen. Laibach, am 6. April 1875. K. k. Landest cgierungfür Krain. (1167-3) Nr. 462. Concurs-Kundmachung. Bei der l. k. Finanzdirection sür Krain ist eine Finanz-Secretä'rsstelle und eventuell eine Fi-nanz-Obercommissärsstelle in der VIII., eine Fi- nanz-Commisfä'rsstelle in der IX., eine Finanz-Concipistenstelle in der X. Rangsklasse mit den systemma'ßigen Bezügen zu besetzen. Bewerber um diese Dienstposten haben ihre Gesuche unter Nachweisung der zurückgelegten rechts-und staatswissenschaftlichen Studien, der abgelegten gefä'llsobergerichtlichen Prüfung und anderweitigen Prüfungen, dann der Sprachkenntnisse binnen vier Wochen im Dienstwege beim Präsidium der Finanzdirection in Laibach einzubringen. Auf Bewerber, welche sich auch im Fache der directen Besteuerung bereits bewährt haben, wird vorzugsweise Rücksicht genommen werden. Laibach, am 10. April 1875. Präsidium der k. k. Finanzdirection. (1210—2) Nr. 700. Bezirtsgerichtsadjuncten - Stelle. Bei dem k. k. Bezirksgerichte in Mottling ist die Bezirksgerichtsadjuncten-Stelle, nöthigenfalls mit der Diensteszuweisung zum k. k. Kreisgerichte Ru-dolsswerth, mit den systemmäßigen Bezügen der IX. Rangsklasse in Erledigung gekommen. Die Bewerber haben ihre gehörig belegten Gesuche, in welchen auch die Kenntnis der beiden Landessprachen nachzuweisen ist, im vorschriftsmäßigen Wege innerhalb vier Wochen, vom Tage der dritten Einschaltung dieses Edictes in der „wiener Zeitung" gerechnet im vorschriftmäßigen Wege Hieramts einzubringen. Rudolfswerth, am 16. April 1875. _______K. l. KreiSgerichtS-Priisidium._______ (1264—1) Nr. 88. Now stelle. Zur Besetzung der Notarstelle in Krainburg, eventuell für die durch Besetzung derselben etwa vacant werdende andere Stelle im Notariatssprengel Krain wird hiemit der Concurs ausgeschrieben. Bewerber haben ihre gehörig belegten und mit der Qualifications-Tabelle versehenen Vesuche' bis 1. Juli 1875 Hieher einzubringen. K. k. Notariatskammer für Krain zu Laibach, am 20. April 1875. Präsiden ten-Stellvertreter: Dr. Vart. Snppanz^______ (1259) Nr. 5517. Kundmachung. Die von den Wählern der Landeshauptstadt Laibach am 5., 6. und 8. d. M. vollzogene Ergänzungswahlen in den Gemeinderath, wornach die Herren: , Dr. Karl Bleiweiß, i Franz Doberlet, Franz Gorsiö, Vaso Petriöit, Dr. Anton Pfefferer, Raimund Pirker, Franz Potoönik, Dr. Emil Ritter v. Stockl, Dr. Josef Sup pan und Franz giegler zu Mitgliedern des Gemeinderathcs gewählt wur« den, sind von dem Gemeinderathe mit Beschluß vom 20. d. M. bestätigt worden. Dies wird hiemit zur öffentlichen Kenntnis gebracht. Stadtmagistrat Laibach, am 21. April 1875. Der Burnermeifter: Laschan w. p. S54 Anzeigeblatt. (1196—2) Nr. 1791. Dritte erec. Feilbietung. Vom k. l. Bezirksgerichte Planinu wird hiemit belannt: Es wlrden in der ExecutionSsache des Franz Nbrom, Vormund dcs minderjährigen Gabril Reuen, aä reeipisnäuN Herrn k. l. Notar Alois Mullcy von Oberlaibach, gegen Katharina Tomazin, verehelichte Devjal von Kovce Nr. 98, die mit diesgerichtlichem Gescheide vom 30. November 1874, Z. 8854, auf den 12. März und 9. Nprll d. I. angeordneten beiden ersten Feilkietungstermine bizüglich der der lehtern gehörigen Realitäten Rctf.-Nr. 31, 24/1, 6/1 und Urb.-Nr 12 aä Gerichts« bezirk Loitsch für abgehalten erklärt, vor» nach es bei der dritten auf den 7. Mai d. I. angeordneten Feilbietung das Verbleiben hat. K. k. Bezirksgericht Plaulna, am 6ten Mär, 1875._______________________ (754—2) Nr. 686. Erinnerung an die unbekannten Ansprechcr der nach-benannten Realitäten. Von dem l. t, Bezirksgerichte Wippach wird den unbekannte!» Unsprechern der nachbenannten Realitäten hiermit erinnert: Es habe Thomas Stegol von Pob-griö Nr 11 wider dieselben die Klage auf Ersitzung des in der Steuergemeinde Pod-laga uub Parz.-Nr. 169 gelegenen Wein» gmten ßiodotinm u>it 686"/,,<, ^Mstr. und des in der Steuergemeinde St. Veit 8ud Parz.'Nr. 462 gelegenen Weingarten pnsMep oder stskoucs mit 1218"/,,, lUKlftr. 8ud prass. l. Februar 1875, Z. 686.hieramls eingebracht, worüber zur mündlichen Verhandlung die Tagsatzung auf den 25. Mai 1875, früh 9 Uhr, mit dem Anhange des § 29 der a. G. O. angeordnet und den Gellanten wegen ihreS unbetannten Aufenthaltes Josef Trost von Podgoni als curator kä aotuw auf ihre Gefahr und Kosten bestellt wurde. Dessen werden dieselben zu dem Ende verständigt, daß sie allenfalls zu rechter Zeit selbst zu elfchemen odn fich einen anderen Sachwalter zu bestellen und an-her namhaft zu machen haben, widrigens . diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator verhandelt werden wird. K. l. Bezirksgericht Wipp^ch, am 2len Februar 1875. (1061—2) Nr. 1013. Vrecutive Realitäten Versteinerung. Vom k. l. Bezirksgerichte Senosetsch wird bekannt gemacht: Es sei übe» Ansuchen deS l. l. Steuer« amteS Senosetsch in Vertretung deS hohen AerarS die executive Versteigerung der der Gemeinde Gaberce gelMigeu, gerichtlich auf 16,130 fi. geschützten Waldung und Hutwcide im Grundbuche aä Herrschaft Senoselsch 3ud Urb. - Nr. 229 bewilligt und hiezu drei FeilbietungS-Tagsahunael', und zwar die erste auf den 22. Mai, die zweite auf den 22. Juni und die dritte auf den 24. Juli 1875, jedesmal vormittags von lObiS 12 Uhr, im Amtssitze mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben »erden wird. Die Licitationsbedingnisse, wolnach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10'/, Vadium zu Handen der Uicitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Grund-buchsextract körnen in der diesgerlchtlichen Registratur eingesehen werden. K l. Bezirksgericht Senosetsch, am ». März 1875. (660—2) Nr. 7084. Erecutive Feilbietung. Von dem l. k. Oezirl«gerichte Groß-laschiz wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen der l. l. Finanzprocuratur von Laibach gegen Franza Kralii von ttlcinlotschnil in die executive öffentliche Versteigerung der der letzteren gehürigen, im Grundbucht kä «luersperg gud tom. V, koi. 145 im gerichtlich erhobenen SchützungSwerthe von 920 si. il. W., gewilligt und zur Vornahme derselben die FeilbletungStagsatzungen auf den 15. Mai, auf den 19. Juni und auf den 17. Juli 1875, jedesmal vormittags 9 Uhr, im hiesigen Nmtslocalc mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden hintangegeben werde. K. l. Bezirksgericht Grohlaschiz, am 10. Oktober 1874. (597—2) Nr. 10722. Erinnerung an Ierni Go stjaniiö, unbekannten Aufenthaltes, und se>ne ebenfalls unbekannten Rechtsnachfolger. Von dem l. l. Bezirksgerichte Feistriz wird dem Ierni Bostjanöii, unbekannten Aufenthaltes, und seinen ebenfalls unbekannten Rechtsnachfolgern hiermit erinnert: ES habe Josef Bostjanöii von Gerce wider dieselben die Klage auf Elsitzung der Realitälen Urb.-Nr. 38, paß. 7? aä Pfarr. gilt St. Helena aä Pcem und Urb.-Nr. 15 aä Herrschaft Gutenegg gub prae». 3. No, vember 1874, Z. 10722, hieramtS eingebracht, worüber zur ordentlichen mündlichen Verhandlung die Tagsatzung auf den 19. Mai 1875, früh 9 Uhr, mit dem Anhange des tz 29 a. G. O. hlergerichtS angeordnet und den Geklagten wegen ihres unbctamltcn Aufent» Haltes Jakob Kovaciö von Gcrce als oura-toi kä llotum auf ihre Gefahr und Kosten bestellt wurde. Dessen werden dieselben zu dem Ende verständigt, daß sie allelifalls zu rechter Zeit selbst zu erscheinen oder sich einen andern Sachwalter zu bestellen und anher namhaft zu machen haben, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator verhandelt werden wird. K. k. Bezirksgericht Feistriz, am 3te», November 1874. (661—2) Nr. 7095. Executive Feilbietuug. Vom dem l. l. Bezirksgerichte Groß, laschiz wird hiemit bekannt aemacht: ES sei über Ansuchen der l. l. Finanz-procuratur von Laibach gegen Johann Te-louz von Höftern wegen aus dem steuer-ämtllchen Rückstandsausweise vom 1. Iän-ner 1874 schuldigen 18 ft. 58 kr. ö. W. o. 8. c. in die executive öffentliche Ver» steigerung der der letztern g-höriaen, im Grundbuche aä »uersperg tow. V1II, fol. 85, Rctf.Nr. 658, Urb.-Nr.782 vorkom. menden Realität im gerichtlich erhobenen Schähungswerthe von 845 ft. 0. W. ge-wllligt und iur Vornahme derselben die Feilbtttungs.Tagfatzungen auf den 15. Mai, auf den 19. Juni und auf den 17. Juli 1875, jedesmal vormittags um 10 Uhr, in der hiesigen AmtSkanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden hintangegcbeu werde. DaS SchätzungSprotololl, der Grund-buchSextact und die l ordnungsmäßigen Wege einschreiten" die zu dessen Vertheidigung erforderlM Schritte einleiten können, widrigen« °" ' Rechtssache mit dem aufgestellten Eu" ° nach den Bestimmungen der Gerichte" nung verhandelt werde» und die ^ klagten, welchen «S übrigens ftei »l^ ihre RechtSbehelse auch dem benanl»" Eurator an die Hand zu geben, W^ aus einer Verabfäumung entstehen'' Folgen selbst beizumessen haben were«' K. l. Bezirksgericht Tschernembl,"-2. März 1875. ^ (1189—2) Nr. 43ls EM. Realitäten- und Fährnisse-Versteigerung. Vom t. k. stadt.-oelcg. BezirlsaH Laibach wird belannt gemacht, es fel u das Gesuch des Johann Sorsel oo" " renjavaS, durch Advocate« Vrolich, s^ Josef Saverl in Obersenica paw. 4?"'' sammt Anhang die executive Fellb'"" , der gegnerischen gepfändeten und l Schahungsprolololl vom 8. Februar ^ Z. 2868, gerichtlich auf 740 fi. bA, theten Fahrnisse und die executive ii bietung der gegnerischen «m Grunds ^ der Pfarrhofgilt Zayer »ub Urb -A Einl. - Nr. 9 2^ Schähungswcrthe, bei der dritten a""^ unter demselben an den Meistt""' werden hlnlangegebcn werden. , ^ j K. l. stübt..dles. Bezirkte"«' , bach, am 2. April 1875. 651 ^H" preußische Abgeordnetenhaus nahm die Vorlage, «"Nend die Abänderung der Verfassung, in dritter an und genehmigte dieselbe bei na- ^"Uther Abstimmung mit 275 gegen 90 Stimmen. l>es.«il". """" Correspondent der „Breslauer Zeitung" stell,. b°ß Nußland und Oesterreich die Vor- ''"ungen der deutschen Regierung bei der belgischen . Wrung unterstützt haben. Nach verbürgten Mitthei. O.^" "us diplomatischen Kreisen habe der österreichische -Mdle ni Brüssel schon vor zehn Tagen der belgischen sie. ? ^" freu"dsschaftlichen Nath ertheilt, den deut. ^.' Punschen soweit als irgend lhunlich cntgcgenzulom. v«„ '..^ln Meiches sei, nur noch in dringenderer Form, ""'"ten Rußlands geschehen. Caw?! «Ind^pendance Velge" erfährt, daß Lord trank . ll" englischen Oberhause einen An-^ « «zugllch jener Vertrüge einbringen werde, welche D °ln Jahren l8,5 und 1^50 zwischen England, ^ ll "reich und Frankreich abgeschlossen wurden. lul,i, "^tischen Obcrhause gab Derby die be» W,l s, Aufklärung über den deutsch-belgischen Zwi. l>m ^ ""^ "^^' b'c Verhandlungen Oesterreichs mit ^ "onaufürstcnthumcrn betreffs der Handelsverträge, ob i?!. Interpellation des Deputierten O'Reilly, tisck w lsche Regierung im Jänner 1874 die bri. sch,,.. Vierung aufgefordert habe, wegen der belgi. tuna " "!"°"tnnen Agitation bei der belgischen Regie-tische. ^?^^ zu thun, antwortete Disraeli im bri« Jan e ^""l,ause: Der deutsche Reichskanzler sei in, "lllll U, - gezwungen gewesen, wegen der zwischen litt« D " gefiüchtelen Iesuitenpriestern und Kalho-l^. "^ulschlands bestandenen Conspirationen Vorstel» ln„.v" "n Belgien zu richten. Später deutete der Reichs« d«lans U"'über dem britischen Botschafter in Berlin Vors/n '' ^^ ^ britische Regierung die deutschen ^kcr ?U"' unterstützen müchtc. Earl Granville dtn kl ""^ zu dem deutschen Botschafter in London Mz°""W'den Wunsch der britischen Regierung, daß pun?? s "kutschland und Belgien keinerlei Differenz-in den ^^' Die belgische Regierung bewies sich sonst slchtla ""^"ürtigen Beziehungen stets als klug und vor-ltintn "^ ^^^ '"""^ den Wunsch, den Nachbarstaaten t>tuts^ ^H°" Gruud zu Klagen zu geben. Er hoffe, l"hM^ "'"^ den Verhältnissen des durchwegs Men Landes möglichst Rechnung getragen werden. Nelse >!> ^"Mischen Journale dementieren in formeller Stitun Behauptung der „Norddeutschen Allgemeinen der m'/ bah die französische Presse vor dem in b>8t'l>.l " erschienenen Artikel täglich Revanche gepre. Neinei»^ ^" ..Monitcur" bittet die..Norddeutsche All. W ' ^Uung", die französischen Journale, welche eine Sprache führten, namhaft zu machen, ^tyli "^zzctta ufficiale" veröffentlicht die zwischen spoils.» "'^ Belgien wegen Zulassung von Corre-dell« 3? >""' abgeschlossene Convention. — ..La Voce "alt 1/"^" dementiert die Nachricht auswärtiger Iour-bitn°^ der deutsche Episkopat einen Bericht über ^"dtt h,. ^"chc in Deutschland an den Papst ge- HcMsneuigkeiten. ^. Die Kaiserreife. lty ^ m'^^^^' Glockengeläute und Illumination brach, "ln!j ',^cwohner des Ortes Sinj am 19. d. schon llnjs "^ Nüh auf die Straßen. Se. Majestät der !"M be, !!^"tcten bis ü Uhr, um welche Zeit die Nb< '^cnz l,"^«,tem Himmel erfolgte. Am Thore der Re-^ und? " Sr. Majestät die Behörden und Einwoh-Ü^rend ^"^chiedeten sich unter stürmischen Ziviorufen, ^ Nicttr -^ "^ der Vollshymne ertönten. Samml. ^lite Ul«. ' "" ^°st"m gaben dem Kaiser das Ehren. « ^vilni, ",.^l"liche ^"9 die Sutina genannte Schlucht ^ stner^ z^'^s passierte, beleuchteten Freudenfeuer die an f'nzieh^ "tche, sonst aber übe, sich längs eines WlldbacheS " die /.,, ^kgend. An der Grenze senkten die Wettrci. "«he ,.. 'i? ""d salutierten zum Abschiede. Der Land. v!?°l und i, ."° Bewohner der umliegenden Dörfer 7 «n. P,"^"bten den Kaiser mit freudigsten Zivio- ^ b"Ne ^ ^ Thürmen der Dörfer wehten Flaggen blitzt, °" Vorbeifahrt des Kaisers mit Glockengeläute Kaiser in Mui an, allwo ^ie ^"ecom'?>. ^ ^'" Wrlich ausgeschmückten Gen. ^^istlK 'b°-Gebäude abstieg. Daselbst hatten sich 2^' die aa«^ ^?'^"en, der Gemeinderath, die V ^ eiliaes?.?? Einwohnerschaft zur Begrüßung deS K> Dudelt im Nationalcostüm tanzten 3" s^lstN" Gerden ging sodann die Fahrt weiter slorll^'n zu,,' '^ Hua" längs der Flühchenö Cikola ^e ^ P°lie. Die diese Thal. ttl n^zuchl l»^ .^"' deren Bewohner von Ackerbau l'lf ,7 ^andleu. ' ^"""' lchvne Triumphbögen errich. lltlrw.^ei und ^""/"brachen die Feldarbeit und alles ?^ Optionen ^'" vorüberfahrenden Kaiser Mi prachtvoll decorlerten Tri-^l.,^'omn,el,.^"leure und Arbeiter der hier in An- zur Begrüßung des '"l. Se. Majestät ließ halten und sich vom Bauleiter die Plllne erklären. Unter vielstimmigen Ziviorufen der Bevölkerung und der Eisenbahnarbeiter längs der ganzen Trace ging die Fahrt weiter bis Dernis (Drnis), allwo Se. Majestät um 10 Uhr durch einen mit Inschriften Gedichten und Fahnen geschmückten Triumphbogen unter dem Jubel der Bevülle-rung den feierlichen Einzug hielten. Rondaren bildeten Spalier auf dem ganzen festlich gezierten Wege zum Ge-meindehause. Daselbst wurde der Kaiser mit einem fla. vischen Liede begrüßt, wonach Allerhöchstderselbe die katholische, griechisch.latholijche und die griechisch nichtunierle Geistlichkeit, die Behörden, den Gemeinderath und den landwirthschaftlichen Verein zu empfangen geruhten. Se. Mcijestüt der Kaiser besichtigte sodann die Aemter, die Schulen und die katholische Kirche, eine ehemalige Mosch«. Auf die huldigenden Ansprachen der GemeinberatheS von Vrlika und Sign erwiderte der Kaiser mit dem warmen Ausdruck der kaiserlichen Gnade; in Begleitung der Minister v. Chlumehty und Oberst Horst besichtigte der Kaiser die Kohlenwerte Sivcric und wurde daselbst enthusiastisch empfangen, besichtigte die Pläne und fuhr in den eben eröffneten 700 Klafter langen Stol« len, gestattete die Stollcnbenennung mit dem kaiserlichen Namen. Nach vorgenommener Probe der Kohlenbeförderung auf der Drahtseilbahn druckte der Kaiser seine Bcfrie« digung aus. In Derniä besuchte der Kaiser die Kerker und begnadigte zwei Sträflinge. Der Empfang bei der Rückkehr nach Seven ico war enthusiastisch. — (ImoberizsterrtichischenLondtllgt) lames z» cincr lebhaften Debatte über da« Wahlrecht der geistlichen P fr lln d eil bcsi tz er. Der genaimle Landtag halle sich im Vorjahre gegen da« Wahlrecht der geisilichm Pfrülldcndcscher, ilü Wroßgnmdbfsihc ausgesprochen. Troljdcm wlirden dieselben bei der lurM, stattgrfundenm Laudtags^Crganzullgswahl aus dem obcrösterreichischc,! Großgrundbesitze m die Wählerliste wieder aufgcuoinmm. Slallhaller Freiherr v. Wiedenseld rechtfertigte diesen Vorgang, trotzdem wurden von der Majorität bcS i.'anb-lag,« die Stimmen der geistlichen Pfrllndcnbcschcr als ungiltlg erklärt. — (Doppel-Telbstmard.) Au« Wien, 18. April, wird der „Grazer Ztg." geschrieben: „Der Oberliculeuanl de« GcniercgimeulcS Erzherzog Leopold Nr. 2 Iuliu« Kreuzer und desscu Geliebte Caroline Snchauel wurden Samstag mitttagö in der Wohiiuiiss deg Offiziers in der Ottreidemarlt-Cascrue todl aufgefunden. Die beiden Uuglücllichcu hatten flch erschossen. Der Regimentsarzt constatiertc nach Besichtigung der Leichen, bah der Tod vor zwölf bis vierzehn Sluuden eingetreten, respective der Doppel-Selbstmord vor dieser Zeit ausgeflthrt worden sei. Al« Motive feines Schrilles fllhrl Kreuzer in einem zurückgelassenen «riefe Hi»t>ernisst au, die nicht zu Übersteigen waren, und seine Cameradcn ihm lin freundschaftliches Nndtlile» zu bewahren, so» wie dafllr zu sorgen, das, er vereint mit sciner Geliebten in einem Grabe beerdigt werde." Locales. Uns dem Vereinsleben. Der Verein »6Ik8douli matica" fand sich am 15. d. M. zu einer Generalversammlung in ^aibach ein. Der Vorsitzende, Herr Franz Ravnilar, eröff« nete die Sitzung mit folgender Anrede: „Verehrte Versammlung! „Im Hinblick auf die Berichte des Secretary und des Kassiers werde ich Sie nicht mit einer langen Rede belästigen, da Sie aus diesen Berichten alles erfahren werden, was hinsichtlich der administrativen Vereinsgeba« rung geschehen ist. Daß ich Sie zu regerer Theilnahme für unseren Verein aneifern sollte, scheint mir unnöthig, da ich überzeugt bin, daß Sie alle für den Fortschritt auf der Bahn der Bildung begeistert sind und unser Verein trotz verschiedenartiger Hindernisse seine schwierige Aufgabe ehrclwoll löste. Er brachte Originalcomposttionen in die Welt, auf welche jeder Nationale mit Stolz blicken kann. Nur einer traurigen Pflicht zu entsprechen sei mir noch erlaubt, nemlich, daß ich in der heuligen Versammlung jenes Mannes gedenke, der nicht nur alle nationalen Vereine und Institute mit seiner außergewöhnlichen Gei. stcslraft unterstützte, sondern auch immer und überall materielle Hilfe geleistet hat, jenes Mannes, welchen wir noch bei der vorjährigen Generalversammlung in diesem Saale anwesend sahen, der noch in der letzten Zeit sei< neS Lebens als Gründungsmitglied der „(ii^doua ma-tica" beigetreten ist, den wir jedoch nicht mehr unlcr die Lebenden zählen. Möge dem uns unvergeßlich bleibenden Dr. Costa die Erde leicht sein, möge das Andenken an ihn in Ihren Herzen unauslöschlich bleiben." hierauf erstattete der Veremssecretür Herr Va-lenta über die Thätigkeit deS Vereins im abgelaufenen Jahre nachstehenden Bericht: ..Das vergangene Jahr war m Oesterreich für die Künste und die denselben gewidmeten Institute höchst un. günstig. Die Geldkrise machte sich nicht nur beim Handel und Gewerbe, sondern auch bei Kunstunternehmungen fühlbar. Täglich brachten uns die Zeitungen Nachricht, daß diese oder jene der musikalischen oder dramatischen Muse gewidmete Anstalt aufgelassen wurde, daß so und so viele Schauspieler, Sänger und Musiler ihr Brod verloren haben. Diese betrübenden Nachrichten erweckten in den Herze« derjenigen, welche den Werth der schönen Künste zu »ür. digcn wissen, trübe Gefühle. Infolge der allgemeinen Misere litten auch einigermaßen die Vereine. Gottlob, unser Verein erfuhr nichts von diesen Geldcalamitäten! Obgleich einige Mitglieder in der Einzahlung der Jahresbeiträge etwas lau sind, können wir doch mit dem Stande des VcrcinSlasfe voll« kommen zufrieden sein. Einen wesentlichen Fortschritt kann aber unser Ver« cin im verflossenen Jahre auch nicht registrieren. Wir stehen heute noch immer auf jenem Punkte, wie vor ' einem Jahre. Die Ursache dieses unerfreulichen Stillstandes ist, daß unsere Bevölkerung die Wichtigkeit der Tonkunst noch nicht genugsam würdigt; daß man den edlen Zweck unseres Vereins noch nicht zu schätzen weiß, sowic, daß es auf dem Lande zn wenig Personen gibt, wclchc uns in der Stadt wohnenden die Arbeit und Sorge erleichtern würden. Bei uns will jedermann sogleich als Compostteur florieren. Es wird uns übel angerechnet, wenn wir seichte Compositioncn als unbrauch» bar bezeichnen und zurückweisen. Um jene Aufgabe, deren Erfüllung jedem gebildeten Sänger und Musiker möglich ist, ncmlich um daS Sammeln von Volksliedern, kümmert sich niemand, obgleich man schon öfters in den ' Zcitungsblüttern, sowie durch briefliche Einladungen hiezu aufmunterte. Der Ausschuß sorgte, daß die Vercinsthätigkeit nicht ^ erlahmte und für die Zukunft oas Materiale gesammelt werde. ^ Im vorhergegangenen Jahre versandte der Verein an seine Mitglieder zwei Hefte, nemlich: Försters Eoncertpicce für Pianoforte, Illustration des Volksliedes: „I^o Msru bliö lli^IüVÄ," und Fei gels Messe. Mit diesen Ausgaben hat der Ausschuß den Wünschen der Kirchensängcr als auch den Freunden der Concert« musik Rechnung getragen, da verschiedene Gattungen Musikalien verbreitet werden müssen. Die versprochenen Schullieder sind bis heute noch nicht erschienen, da man für Turn» und Marschlieder leine geeigneten Tcxtc bekommen tonnte; wir dürften sie jedoch in Bälde erhalten. Trotz aller Hindernisse können wir hoffen, daß die „6Iä8denk mlltiou." rin unverrückbarer Pfeiler zur He» bung der slovcnischcn Mnsiklitcratur und des heimischen Kirchen-, Volks- und Schnlgesanges bleiben wird. Mit dcr Zeit wird das Vertrauen in unsere Thätigkeit festere Wurzel fassen. Wenn wir sonst nichts anderes wirken, so bereiten wir unseren Nachfolgern das Materiale vor, welches ihnen zur Fortsetzung der von uns begonnenen Arbeit dienen soll. UnS war es bisher noch nicht möglich, genau unterscheiden zu können, was im echten Sinne National» musil ist. ES fehlt uns vor allem eine allgemeine slavische Musikgeschichte, sowie Compusitionen älterer slavischer Tonsetzer. Alles, waS uns heute zur Richt-schnür dient, besteht einzig und allein in unseren Volks« licdcrn. Die Czcchen sind so glücklich, sich die prächtl« gen Chorale anS den Zeiten der Hussitcn erhalten zu haben; die Polen haben viele alte Volkslieder aus den Zeiten des stolzen Polenreiches gesammelt; die Serbo^ Kroaten besitzen Hunderte von alten Nationalliedern aus der Epoche des Kampfes gegen die türkischen Eindring» lingc; von diesen Liedern besitzt Professor Kuhai in Agram eine reichhaltige Sammlung in Manuscripten. Der Ausschuß hat cs nicht verabsäumt, als er in Erfahrung brachte, daß der genannte Professor eine solche Sammlung besitzt, sogleich anzufragen, ob er nicht vielleicht anch slovcnische Volkslieder in sein Sammelwerk aufgenommen habe. Hierauf antwortete Prof. Kuhaö, daß er nahezu 200 slovcnische Nationallieoer besitzt, welche er jedoch nicht aus den Händen gibt, da er den Wnnsch hegt, diese gesummte Sammlung, wclchc über 2000 Nummern südslavischer Nationalmusil zählt, unter einem herauszugeben. Damit wir aber endlich mit der Herausgabe unserer Volkslieder beginnen können, hat der Ausschuß probeweise einen Preis ausgeschrieben. Möglich, daß auf diesem Wege das Sammeln der Nationallieder gefördert wird. Ferner wurden drei Preise für Kirchencompositio-nen ausgeschrieben, weil am Lande die Nachfrage nach neuen Kirchenliedern wächst. Noch weitere sehr schmerzliche Verluste durch To-desfüllc haben wir in diesem Zeiträume zu verzeichnen, welche unseren Verein beziehungsweise die ganze slovenl-sche Bevölkerung schwer trafen. Der unerbittliche Tod entriß uns noch aus den Reihen der Gründungsmitglieder den Herrn Dr. Franz Bratloviö, einen warmer Unterstützer nationaler Institute. Von Iahresmitgliebern st«, bcn' der bekannte und beliebte Sänger Ivan Kham und die Priester Josef Drobiö und Najko Reooto?nik, welche stets große Verehrer der Tonkunst waren. Sie mögen in Frieden ruhen! <,? <«, . Vergessen dürfen wir mcht, daß am e n t r r, Siaüenant born $Referüo|lanbe bed 17. 3nfatittrte=9tfgtmeiite. — (9t a d) t r a g ) 2)er Riesige ©emeinberatsi, öerificiertt am 20, b. aud) bir Steberroafjl be« $errn ©emeinberallje« 3icfl I er. (2. SBatjIförper.) — (2)it SSängergefelldjaft © t e t b ( e r) probuctert fld) ^ente abenbö in ben SReftaurationälocalitäteii be« pottle „Suropa". — (©an! @ I o tj e n i j a.) 5Die ©eneranurfammtung ftn^ bet am 18. 2Rai I. 3- flott. 2000 Hctien mürben bisher etnfct= jafjlt, 1000 saften uodj im SHücfflanbc au«. 3um ©eneralfecretär rourbe $err Ä c r n ernannt. Die krainische Baugesellschaft hat im Jahre 1873 den Neubau des Gymnasiums in Gottschee übernommen und densolben im verflossenen Herbste nach den von ihrem Baumeister Herrn Wilhelm Treo angefertigten Bauplänen in anerkannt befriedigender Weise zu Ende geführt, so dass das in jeder Beziehung zweckentsprechende und geschmackvolle Gebäude bereits seiner Bestimmung übergeben werden konnte. Das gefertigte Baucoraite" macht es sich daher zur angenehmen Pflicht, der krainischen Baugesellschaft, sowie ihrem Baumeister Herrn Wilhelm Treo für die correcte Durchführung des Baues wie auch für die solide Abrechnung den Dank öffentlich auszusprechen. (1262) Gottschee, im März 1875. Für das Baucomite*: der Obmann und Bürgermeister Braune. (litte befottöcre iBearfjtung oerbient bit im blutigen ©latte befinbltcfje ttnnonce be« $auFe« ®. 3acfö SK (So* in jg>amburfl, ba« uns wegen prompter unb aufmerffamer © e b i e = n u n g fetner Interessenten aufS angelegentliche empfosi,-Ien nmb. Ucncllc polt. Söubapeft, 21. April. L)a« Oberbau« naf)tn in (einer gestrigen , Sein* unb ^teifc^ftcuer^efe^e. 8 o n b o n , 20. April. @ämmUirf)e äWorgenbtättet besprechen bic gestrige Qnterpeüation über ben beutst belgischen 9iotentt)ed)fel, inbem sie erttaren, bafj bie ©t» tuotion [einerlei 5Hnla{j ju öefürdjtungen barbiete. tEeUarajj&trdjer Wtffltkiu» oom 21. flpril. kopier * SRente 7085 — ©über = Heute 74 85. — 18tiOet @taat«;2lnleb,en 11210. — ©anf=Hctien 967. «rebiutlctitn 238-50 - Sonbon 111-20 - ©Über 103-40. StA. 9RAn^2>ua cotett 5'24. — Wopoleonflb'or 888. — 100 SReidjemarf 54'35. fflien, 21. Spril. l4\ \lt)x na^mittag«. (©cftlußcuife.) (Srebitactien 23850, 1860er Üofe 112---, 1864er SJofe 138-50, bflerreii^if^e SRente in Rapier 70-85, @toateba^n 30250, grjorb-babji 197-50, 20 ¦ ^ronftnflude 8-88, ungarische (Srebitactien 225-75, öperreic^if^e grancobant 5150, öflerreicf)ifd}e »ngtobonf 13650, i'ombarben 14250, Unionbanl 11575, aufirosorientalifc^e «auf —•—, Jlo^bactten 444-—, auflro=ottomanifcfte ©ans — •—, türlifdje Cofe 55-50, (Sommunalanleben 105-50, Satiptifdie 180--. e>e&.r fefl. ^Muflcfpmttifitc Cremte. Hm 21. Hprif. Odtel StoDt flgien. Woman, gnnöbrucT. - gatfler, (Braj. -Setfc^, Bauunternehmer, jErtfaü. — Dauer, ©cfyteiber unb Xaw &ertt, Äaufleute; 2ent, gngeiiteur; Äröa, ftfanbraf unb @<^IÖf-stnger, Weijenbe, SBien. Öatel tflefont. ^aSqualt, giume. — ©ortfd&eg, ipfaner, 3aoor. — S3rigo unb (Lt>orn, Xvitfl — Sßctf, Wabmann3borf. — Äaifer unb fcönnig, ®raj. — Helena ^udjer, Wabid. — Äocsi Ärainburg. — Lratntf, ©ottfdtjee. — ^ibrouft, giume. ' fcotel Öurotio. ©onnenf^ein, ®raj. — gßeber, JBaben. — SJiaffa mti) ©cfjeraufe, Söien. SKoÖren. WloSiil, Jöesifter, ^aliia. — (Blaffet, &bl9m., Karrn. — ©djioarj, f. f. Lauptmann, Sien. — Äaufii, iQtlHm., Xriefl. Äanbes unb ^olRstDiitlj^afts* Ualbady, 21. 2tprtl. «uf bem b,euttgtn Wlatllt ftajj fc^teneu: 10 Xöagen mil Oetreibe, 6 Sagen mit $eu unb ^! ($eu 34, ©trol) 18 3tr.), 22 ffiagen unb 6 ©djiffe (35 W" mit $o(). S)ur^fc^nitt«:$reife. ' JBttL. Vtg|._- I W^3' ff.ltt. fl.|fr.| ff- ILJ^1 «Beigen pr. Htte&en 5|— 5 49 ©utter pr. ^Pfunb — |44"i" ftorn „ 3 50 3 90 Eier pr. ©tücf -U'u ®trfle „ 2 80 3- Wild) pr. 5Waß -1°', ^afer „ 2 10 2 15 5HtubfIetfd^ pr. *fb. - 27 - „ ©albfruc^t „ ------4 35 Äalbfletf^ „ — 20 "| • ^eibeu „ 2 80 3 8 ©^iueincPeifc^ „ -28-| ©irfe „ 2 90 3 7 üämmerne« „ -19- Äuluruft „ 3 10 3 44 $äb,tibet pr. ©tüd — 6°' (Srbäpfet H 2 10------ Xaubtn „ — 20 - Üinfen „ 6---------- $eu pr. 3entner 1 w" «Srbfen „ 5 80------- Strob, „ 1 »'.* gifolen „ 5 60— - $ofj, b.art.( pr.Ätft. - " V 9tiub«fc^mat3 *fb. — 54 - — roeic^ee, 22" - - ' ©c^roeinef^malj „ — 50------- Sein, rott)., Simer — - \L ©peef, fnfdj „ - 37------- — weißer, „ - -u -- geräubert „ — 42----- aJUteorologtfdje üBcoba^tungcu in üaiBai ---------------------------------------------------------------------------------------------------**Zjf B ' "SBC B • hü ^ ti ? fegt S- B •.•»'• * «I ill It a s S ;: 6U.aWg.' 737.88 4-3s .W9WB. W».T' leitet | n-21. 2 „ m. | 735 54 i +19.S ;@©2ö.b.eftig b,eiter w 10 „ «b.; 734.M I +11.8 ©ö. f. f4to. Reiter ©djbner SWorgeu, tagsüber Reiter, ftb,r winbig, abenM ö15 tjesi. 2)a« SEageBmittrl ber «Bärme 4- 11'60, um 20° flwr formale. Ceranttt)ort(idber JRebacteur: Ottomac ©am^tti- I & ¦ in feinem 33. 3a$re nat* f»rjem ©*menen«rage( fltt I ¦ flattern »erfeftteb. ,, I ¦ 3Die »eerbigung pnbet am 23. b. W. na*"JJf I ¦ tagS 4 U^r uon ber Ceic^enrammer iu ©t. «^ ' I ¦ auS flatt. if I ¦ 3n bem feibet ju frül) Serilitynen beroeitie« f t I H einen aärtltc^en ©o^n, einen fiebenben ®atte« B' I ¦ Sater, einen biebern ©ruber unb bitten allseitig v I ¦ ftiUt Xt)etlnatme. I ¦ i'ai bad), 21. Wprtl 1875. I ¦ «ari« Jlr«nn«r geb. Landifss?N^NM ^^".' ^ ^"' ,^" ,^^le war nlcht blos in Speculationspapicren, sondern auch in Anlagewerthen unthätig. So l. V. lonnte ein aan, aerinaer Posten w>e"^ / Artetet fest Lomba^ "^"«l«"'^«" '"" sehr schwer und mit Eursconcessioneu placiert werden. Die (meist nominellen) Lnrse zeigen wenig Veränderung. «Nt°w^ ^0""^^ .^ Geld III,'are Mai- ) «.„., (.....70-50 70 «0 Februar.) ^"e ^.....7050 706« Iilnner-) ^i^,r«nt. i - - 74-^5 7485 »pril- ) S'lberrente ^ . 74.75 74 95 Lose, 1839........273 — 275 — „ 1854........105 50 105 75 « 1860........111 si0 111 75 „ 1860 zu 100 fl. ... 116 — II« 50 „ 1864........138 50 1»9 — Domänen-Pfandbriefe .... 126 — 12« 2b Prämicnanlehtn der Stadt Wien 105 50 106-Vohmen l Grund- l ' ' ^'" Oalizien ^ «„" 1 ' ' 3^b 87 25 Siebenbürgen s ..ss,,_. 1 ' ' ^^- ^^'^> Ungarn 1 "l"'"s l . . 80 - 80 5(» Donau-Regulieiungs-Lose . . 99— 9950 Ung. Eisenbahn-Nnl.....100 — 100-40 Ung. Prämicn-Nnl......8350 83-75 Wiener Hommunal ^ Nnlehen . 90 75 91 — Actien von Vanlen. Vtld V«e «nglo-Vant........13^ 6li 13380 Vanlverein........115 50 116 — Vodencreditanftall.....—>--------__ Vtlb Ware Lredltanstalt........234 50 234 75 Creditanstall, migar.....222 75 223 — Depositcnbaul.......140 50 14150 Escompteanstalt......800 — 805' Franco-Vanl.......5150 5175 Handelsbank........6675 67 — Nationalbant.......964— 96b — Oesterr. «anlgesellschaft . . . 18250 183 — Unionbanl ........112 — 112 25 Vereinsbanl........24 — 2450 Verlehr«banl .......96— 97 — Uctien von Tranbport-Unterneh-mungen. Alfold-Vahn........ 130 - 131 — «arl-Ludwig.Vahn..... 234 50 235- - Donau.Dampfchiss.,Gesellschaft 451— 452 — «Llisabeth-Weftbahl...... 185- 188-50 Elisalieth.Aahn (Linz-Vudweiser Strecke)......... __ _ ^_.__ FerdinandS-Nordbahu . . . 1970—1975-— Franz < Joseph - Bahn .... 16650 167- Lemb.°8b ^j^ London ........ - 44>.' Pari« ........ - * «eldsorten. O-<,/ Ducaten .... bst^'/.tt- ,',^^ Nap°len«d'°r . . 8 „86'.," i^Z, Preuß.itassenscheine 1„63/. ",^^b" . Gilber ... 103 „b" ^"" ^ «rainifche Orundentlllstunge-"«gglt j Privatnotiernn«: «eld V6 ", " l 655 lU04-2) Nr. 1617. Bekanntmachung. Vom k. k. Landesgerichte Laibach ""d den unbekannt wo befindlichen ^bularMubigern Ursula Kikel, An- wsWel und den unbekannten Er- °" der Tabulargläubigcrin Gertraud ^"bekannt gegeben, daß der über W den Steinkohlenbergbau Tratten- ^ttschee und das Grubenmaß „An- °n sammt Ueberschaar K. Pz.-Nr. "'" betreffende Al^ und Uiuschrei' "Ngsgesuch des Herrn Josef Braune ^ Mutterhäuser nächst Gottschee er- l^ene berggerichtliche Tabularbescheid dcn ^ September 1874, Z. 5843, '"' fur dieselben zur Wahrung ihrer M aufgestellten 0ui'ilw uä liotum Mm Dr. Anton Rudolf, Advocaten "lbach zugestellt wurde, ^^bach, am 27. März 1875. ^<'5-2) Nr. 1791. .. Uebertragnng ontter czcc. Feilbietung. s. ^le in der Executionssache der 3^< ".^"nzprocuratur Laibach qeaen ^lentm Viaternit Mo. 106'fl. lltti^.s' ^"uut Anhang mit den hier-^u)liicl)en Bescheiden und Edicten ^i/'^^er ^^' ^. 6978, 10 m ^' ^^z ^^5, vormittags laal? ' "" landesgerichtlichen Raths-biet! ""b"aumt gewesene dritte Feil-^ ""ll der im Grundbuche der D.-^'"' ^omlnenda Laibach 8ud Urb.-3ii' Ankommenden Realität Consc.. ^es ltt " b" Polanavorstadt und <^tt .?""antheiles Urb.Nr. 1857, lvild', '^ ^ Magistral Laibach dtt K?" ^""swegen mit Beibehalt stunde und des Ortes auf den .. 19. Mai 18 75 ^tragm. -^^ch, am 23. März 1875. ü«!b,H ,°°« k. t, kandcsgerichte in ""!«« iib ^ Eröffnung des L°n-^i'ndlii,,"' ^"^ »csommte, «o iuimei >'!, L«„? °"°«gliche und üb« das in °">»un° »"' " '""chln die Concurs-''". zch. "" ^. Dezember 18«« '« i« ?> . unbewegliche Vermögen «">ln ^'"°°>s«gistcr für Einzeln- ?"'. zu«V." ^""°' -August >»«,»» «be einer Manufac« ^«>b3 "5"n Herrn August Jak '«"» einstweiligen >^° A<"" bestM worden. ^" ">f 5" "°"°" aufgefordert, !">< ' "Nt«N »»geordneten Tag-L>ng i?«brmgung der zur Be° H°. «du ^'nfpruche dienlichen '> ^ ?"'g««g des einst-"< ,"n«s ".°°« «ber die Erncn-'^« > E?^"' ^»sseverwalter« ^1chl^M«i«s desselben ^ i« eistallcn und die Wahl eines Gläubigerausschusses vor« zunehmen. Zugleich werden alle diejenigen, welche gegen die gemeinschaftliche Con-cursmasse einen Anfpruch als Concurs-gläubiger erheben wollen, aufgefordert, ihre Forderungen, selbst wenn ein Rechtsstreit darüber anhängig sein sollte, bis 12. Juni 1875 bei diesem k. k. Landesgerichte nach Vorschrift der Conmrsordnung zur Vermeidung der in derfelben angedrohten Rechtsnachtheile zur Anmeldung und in der hiemit auf den 30. Juni 1875, vor dem Concurscommissä'r angeordneten Liquidierungstagfahrt zur Liquidierung und Rangbestimmung zu bringen. Den bei dieser Tagfahrt erscheinenden angemeldeten Gläubigern steht das Recht zu, durch freie Wahl an die Stelle des Masseverwalters, seines Stellvertreters und der Mitglieder des Gläubigerausschusses, die bis dahin im Amte waren,andcre Personen ihres Vertrauens endgiltig zu berufen. Die weiteren Veröffentlichungen im Laufe des ConcurSverfahrens werden durch das Amtsblatt der „Laibacher Zeitung" erfolgen. Laibach, am 14. April 1875. (1144—1) Nr. 1141. Reassumieruug dritter executive: Feildietimg. Vom l. l. Bezirksgerichte Stein wird hicmit kundgemacht, daß über Ansuchen dcS Herrn Dr. v. Wurzbach von Lailiach wider Valentin Marouth von Homez poto. 36 ft. 37 kr. sammt Anhang die drit'e auf den 27. September 1870 anberaumt gewesene executive Feilbietung dcr gcg» ucrischen, im Grundliuche Herrschaft Kreuz 8ul) Urb.'Nr. 543'/,, loi. 1254 voilon,-wenden Realität aus den 25. Mai 1875, vormittags 9 Uhr, in dieser Gerichts-kanzle» reussummt wurde. K. t. GezirSgericht Stein, am 24slen Fcvruar 1875._____________________ (1191—2) Nl 37K2 Rcassulllierung dritter exec. Feilbietung. Vom l. t. ,lüdt..oclcg. OezirlStznichlc ^ Laivach wird bekannt gemacht: ! ES jei über Ansuchen dcS Josef Fink, durch Dr. v. Schrey, die dlille cxeculive Feilbielung dcr dem sranz gint vo« Klcin-raöna Nr. 5 gchöligen, gclichllich auf 4102 fl. geschatzlln, im Orundbuche St. Kanzian uud Urb.'Nr. 3 vorkommenden Realität, pcto. 105 fl. sammt Auhana im Reassumierungswcge bewill^t und hiezu die Feilbietungs-Taniatzuna auj den 8. Mai 1875, vormittags uon 10 bis 12 Uhr, im AmtS-gcbaudc, teutsche Gasse Nr. 180, mlt dem Anhange ungeordnet worde«, d«ß die Pfandrealltät be, dieser geilbielung auch unter dem Schätzungswert!) hintangcgeben werden wird. Dic ltlcitationbdedingnifse, wornach insbesondere jeder liicilmtt vor gemachtem Anbote ein 10perz, Vadium zu Handen der kkitalionScommission zu erlegen hat, sowie das SchÜtzungsprotololl und der GrundbuchSeflract llinnen in der dies« gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. städt.«deleg. OczirlSgcllchl iial-bach am 20. fteoruur 1875).________ . (N92-2) ^ „^'/^' Dritte cree. Feilbletum,. Pom,. k. städt.dele«. Bezirksgerichte liaibach wird mit Bezug °"f^d°s 5^'" vom 29. Dezember 1874, Z. 2467^ be- tannl gemacht: ^ ^. ».«« ES sei in oer Executlonssache des Johann Volz gegen Matthäus Drobuli !on St. Georuen, i« Vlallscom.a deS, vom EfccutlonSführer einoerstündlich mit dem Lrecuten gestellten NnsuchcnS die mit dcm Gescheide uom 29. Dezember 1874, Z. 24378. auf den 24. Februar und 31sten März 187b angeordneten executive« Feil-bie,u!',,cl, der dcm Matthäus Drobuii no,, St. Georgen gehörigen, gerichtlich auf 931 fl. 60 kr. bewerlheten Realität Urb.'Nr. 610, Rc b^ch, am 2l. Fcbruar 1875. (1173—2) Nr. 1155. (Executive ' Neülitäteu-Versteigeruug.« Vom t. l, BizirlSgerichlc Krainburg' iviid bekannt gcmachl: ! Es sei über Ansuchen dcs Andreas^ KaliliSet von Untcrfernil, Ccssionür des' sigmund Söaria, die rfecutive Vcrstci-^ gerung der dcm Thomas Perbe von Lau» f.ich gehüligen, gerichtlich auf 663 fl. 60 kr. geschätzten, im Gtundliuche Commenda St. Peter uud Urb. Nr. 5 vortommrnden Realität wegen auS dcm Zahlungsauftrag«! vom 22. März 1865, Z. 1150, und Ver-gleiche vom 30. Juni 1865 schuldigen 105 ft. c. 8. l:. im Reassumierungowege be< willigt und hiczu drei Feiloietungs-Tag, satzungei,, und zwar die erste aus den 11. Mui, die zweite auf den 11. Juni m>d die dritte auf den 12. Juli 1875, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der GclichtSlanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, oah die Pfandrealitiu bei der ersten und zweiten Feilbielung nur um oder über dem Schühungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintun» gegeben werden wird. Die UicitationSbedingnisse, »ornach insbesondere jeder Militant vor gemachtem Anbote ein 10"/, Vadium zu Handen ber ^icillltlonscommifsion zu erlegen hat, so wie das SchähungSprototoll und der Grundbuchseftract kennen in der dieSge» richtlichtn Registratur eingesehen werden, it. t. Bezirksgericht Kcainburg, am 1. März 1875. (753—2) Nr. 711. Erilmemug an Maria Curt von Gudanje, unbekannten Aufenthaltes, und deren ebenfalls! nnbclanntc Rechtsnachfolger. Bon dem t. l. Bezirksgerichte W>P-pach wird der Maria Curl von Bubanje, unbekannten Aufenthaltes, und deren ebenfalls unbekannten Rechtsnachfolgern hiermit erinnert: > ES habe Franzista Kobal von Planina Nr. 39 wider dicfelben die Klage auf Verjährung des im Gundbuchc aä Wippach wm. I, Mß. 150 und 153 im Grunde deS Vergleiches vom 17. September 1840,» Z. 2722, für die Forderung der Maria! Curl von Vudanje per 14K si. 16 kr c. 3. c. haftenden exec. Pfandrechtes sud MW. 3. Februar 1875, Z. 711, hieramtS« eingebracht, worüber zur mündlichen Verhandlung die Tagsahung auf den 25. Mai 1875, vormittags 9 Uhr, mit dem Anhange deS ß 29 a. G. O. angeordnet und den Geklagten wegen ihres unbekannten Auf-enthalteS Iofef Petti? von Planina als ourkwr aä aewru auf ihre Gefahr und Kosten bestellt wurde. Dessen werben dieselben zu dem Ende verständigt, daß sie allenfalls zu rechter Zeit selbst zu erscheinen oder sich einen andern Sachwalter zu bestellen und an-her namhaft zu machen haben, widri-gens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator verhandelt werden wird. K. l. Bezirksgericht Wippach, am ^4. Febluar 1U75. (1072-2) Nr. 261. Executive Feilbietung. Vom k. l. Bezirksgerichte Oroßlaschiz wirb hiemit bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS Franz Iemnil von Auersperg g»aen Maria Pe-trizh von Kleinlaschiz wegen schuldigen 134 fl. ö. W. o. «.o. in die cxec. öffenl-liche Versteigerung ber auf 960 fl. ge-richllich geschätzten Vesiß- und Genuß-rechte der im Grundbuche n,ä AuerSperq 3ul) Urb.Nr. 116, tom. V, k>1.121 vorkommenden Realitut gewilligt und zur Vornahme derselben die Feildletmigs-Tay. satzungen auf den 22. Mai, auf den 26. Juni und auf den 24. Juli 1875, jedesmal vormittags um 10 Uhr, lm hiesigen AmlSlocale mit dem Anhange be« stimmt wotden, daß die feilzubietenden Besitz« und Gcnußrechte nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem SchühungS-werthe an den Meistbietenden himange-geben werde. DaS Schiitzungsprolokoll, der Grund-buchSextract und die ^icitationsbebingnisse können bei diesem Gerichte in den gewvhn-lichen Amtsstunden eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Großlaschiz. am 16 Jänner 1875. (662-2) Nr. 7163. Executive Feilbietung. Von dem l. l. Bezirksgerichte Groß-laschiz wirb hiemit bekannt gemacht: ES sei über das Ansuchen der l. l. Finanzprocuratur von Laibach gegen Johann Mauser von Hozhunze wegen schuldigen 64 fl. 46 kr. ö. W. o. ,. e, in die executive offentlicheVetsteigerung der dem lehlern gchiiriaen, im Grundbuche »ub WM. 111, loi.1, Rctf.-Nr.316 vortom-menden Realität, im gerichtlich erhobenen Schätzungswcrthc von 4620fl. d.W. gewilligt und zur Vornahme derselben dl« Fellbietunge-Tagsatzungen auf den 2 2. Mai, auf den 26. Juni und auf den 31. Juli 1 875, jedesmal vormittags um 10 Uhr, hier-gerichts mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden hintangegeben wirb. DaS Schähunasprototoll, der Grund-buchsextract und die Licitationsbedlngnlsse tünnen bei diefem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstundei' eingefehen werden. K. l. Bezirksgericht Großlaschiz, am 13. Oktober 1tt74. (658-2) Nr. 42b?. Elecutive Feilbietung. Von dem l. l. Bezirksgerichte Groß. laschiz wird hiemit bekannt gemacht: ES sei über das Ansuchen des Franz Iamnlk von Unlllauersperg gegen Johann Mauser von Hoiuje wegen schuldigen 200 fi. 0. W. c. ». c. in die executive Versteigerung der dem letztern gehörigen, im Grundbuche n,ä Zobelsberg sud Urb.-Nr. 316 vorkommenden Realität, im ae-, richtllch erhobene» Schatzungswcrthe von 18«6 ft. 0.W. bewilligt und zur Vornahme derselben die FeilblelungS - Tagsahungen auf den 15. Mal, auf den 19. Juni, und auf den 24. Juli 1875, jedesmal vormittags 9 Uhr, wlt dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feil-bictung auch untel dem Schätzungswerlhe an den Meistbietenden hinlangegebcn werde, j DaS Schätzunasprolololl, der Grund« ibuchsextract und die Licitationsbedina.. nisse können bei diesem Gerichte in den ae-wohnlichen »mlsstunden eingesehen werden ... /' ' ?kzirlsgelicht Großlaschiz am , 16. Jänner 1875. 656 hRohesUnschlittÄ ft kaufen fortwährend zum möglichst hohen Q Y Preise (1249) 2-1 i 2 Carl Pamperl Söhne, X Y Unschlittschmelzerei, Kerzen- u. Seifen-V Qerzeugung, Lager von Zündwaren, Be-D a leuchtungB- und Fettstoffen, A a Klagenfurt. X öooooooooooooo Ein gemachter reifer Jlamt bin ich, seitdem ich mit Hülfe einer Spielin8truction des berühmten Professor» dor Mathematik Kud. v. OrlK»e% Berlin, Wilhelmstrasse 125, in der Ziehung Wien, den 20. Februar ¦¦ ein Tcrno ¦¦ gewann. Ich fühle mich daher gedrungen, diesem Herrn hiermit öffentlich meinen innigsten Dank für seine men-Bchenfreundliche Hülfe abzustatten. (907) Wien. Johann Steiner, Wirth. 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Hzugehen zu lassen, und werden wir ¦ wie bisher bestrebt sein, das Vertrauen ^m unserer Interessenten durch die auf-Hmerk8am8te Bedienung zu rechtferti-Hgen. Die amtlichen Gewinnlisten ver-^|senden wir unaufgefordert prompt Hnach der Ziehung und erfolgt die Aus-H zahlung der Gewinne unter Staats-Hgarantie sofort nach Entscheidung. ¦ S, Nac^ks A: Co., ^M Staata Effectenhandlung in Ilamburg. fM Ein taegttaii1 mit praktischen Kenntnissen in den Verträgen und Abhandlungen findet sogleich Aufnahme. — Näheres im Zeitungscomptoir. (1254) 3—1 §1111 ii,i kräftige geübte Holzarbeiter finden sogleich dauernde Beschäftigung. Ersuche um Offerte. Radkersburg, U.April 1875. (1230)3-3 J. Deller. SL Hi ml I111IM ,ii!i 11. ^ 40,000 5-Eimer-Fassdaukn mit Soden 20,000 2\- „ werden am 24. d. ÜI. in RadkorMburg- gegen sogleiche Baarzahlung li-citando verkauft. Ausrufspreis für erstere fl. 80 pr. 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April dauert, und zwar um alle Retourspesen zu ersparen, verkaufe ich von heute angefangen tief unter dem Einkaufspreise, und hat Jedermann Gelegenheit, sich von der Wahrheit zu überzeugen, dass man für wenig Geld gut, billig und reell bedient werden kann bei meinem . (1248) f>—2 AUSVERKAUF. Ich halte mich empfohlen und zeichne achtungsvoll Philipp Grünspan. Nur nock Ms 28. April inbrnfficL Percaline, alle echtfärbig, von 18 kr. bis 20 kr. 1 Stück 30ellige Garnleinwand zu 5 fl. 70 kr Chiffon, Shirting, Gradel von 20 kr. bis 22 kr. Eine 36ellige Creasleinen für 6 Leintücher die besten. Zu 8 fl. 25 kr„ mehrere 100 Reste in Lei-Handtücher, gebleicht und ungebleicht, zu neu von 15 kr. bis 18 kr die Elle 21 kr. bis 25 kr. 3 Stück Salonteppiche, 3 Ellen lang, *2 Ellen Lin Dutzend Damast-Servietten zu 3 fl. 50 kr., breit von 12 fl. 50 kr. bis IG fl 50 kr Tischtücher 1 fl. 20 kr., Kaffeetücher zu Laufteppiche zu 23 kr. bis 25 kr M kr. Bettvorleger zu 1 fl. 50 kr. 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Forderungen erschöpft würde, lein B^ Anspruch zustünde, als insoferne lynt" Pfandrecht gcbührt. »« K. l. stüdt.-deleg. BezirlsgeM bach, am 25 Mürz 1875. ^> (N46-I) M. ^ Bekanntmachung.. Vom l. l. Bezirksgerichte Stel"" hlemit lund gemacht: , ,.< ES habe Maria Lah, KalsM' Unterperau, wider Maria Mral, «1?° deren Verlaß, die Klage sub pr»^^ Iünner 1875, Z. 574, auf ErlaslH Zahlungsauftra«eS einer an der ^.. 8ud Urb.-Nr. 437, <5xt..Nr. 41 »?K schaft Münleudorf mit dem Sch"l°H vom 15. November 1871 und der ^ vom 18. September 1873, seil 2?^ 1873 einverleibt, herrührenden D«"^ schuldforderuug per 116fl. 7s ll. ^ hiergcrichl« eingebracht, daß dlesc^ lasse Herr «nton Kronabethoo^, ^ Notar in Stein, als Ourator »" »> bestellt und decreliett wurde, welche«, nach auch alle diesbezüglich weiter , Hendel, Erledigungen zugestellt lv"°., ll. l. Bezirksgericht Stein, <"" , März 1875. ^> f ^657-3) Nr. ^ ^ Uebertraguna ^ dritter exec. FeilblM! Vom l. t. Gtzlrlsgerlchtt Ow t^ wird hiemlt bekannt gemacht: "' §, bietung der dem Anton Hrovat °"F hevje »üb Rclf.Nr. 323 »ä s" ' gthliriqen Realitllt auf den 5 8. Mai 1375, » vormittag« 10 Uhr mit dem o"l'« i, hange übertragen worden. ,^fr*c 1((,r K 25. aprila 1875 dopoldne ob 11. uri am 25. April 1875 oovmittagtf um I1 I S v »n» üroflen jtädrifAen Hathhant-Saalt 1 ¦ mestni dvorani, abgehalten »eiben roirfc 1 n "V«r«ta. razgrovorov: ^togtatttnt ( rj 1. Letno sporoßilo in sklep raèuna za 1. 1874. . *V »«« «"»"««'•mmenbe,. •««'«^"Vi A 2. Volitev novega odbora za pregledovanje raèuna J" ^fb^1 uub ^nuiifltobf^lui pro lö/.^ [ 9 3. Volitev 4 družnikov vodstva namesto letos vsled Q J« 3o^e«te^nun9 öon 1875. . / i y sreckauja izstopivSih. 3" ®st^ .öon ötfr m btcffm %*^ *"*d) ba*l II > 4. Posamezni uasveti. (1251) 2~1 , «ujtntte bestimmten Directioii««ä»itottfbetn- f : K v ; 4. Stnbere aüfäüiae befonbere Anträge. i t VodstYomescanskega zavoda za umestenje | ^on htx mrt(iim Uv bö rl m0&t-J vojakov v Ljubljani. ptquartimmgeaiiftoit in yoiba* , S J. *< Horak, 3. % 6«* J Druck und Verlag von Ignaz v. «lelnmayr H F«h«r «amierg.