Pl»i^ » zvtmsd»^ 1 "O U v»ch»n»«r«l, 0»»rwo«. fa?se«D, «n» < V«»O»o?e»w» i^olen. Wo«Ulzch VW ZutteUe» , » » » Durch 1)ap , » « G tta»t«md, «onalAch . . » Vi» I ^ >»» v«, vitÄt»», »» »iw»« w ^ »»»»»«»detrWO W» bt»W««^ « ft»vs ei»»>>M«»a<,«ch>rdaw »?,< Mo»«» swzxleid«»^ »?weoh»»M«rW»«r»,« »»«»»»rGck^« AiloivteUAinAtH«» w <»«<»» »M GW »>« 4. w YW^»> Morldvr. MlMvoch de« i? MSrz lS2S. Rr. S2 - SS. Ao»»ky5 ^ KompetenzunsiOerdett. M a r i b o r, 16. März. Einer der größten M ä n g e l in der Organisation unseres Verwaltung S-apparates liegt in der Unbestimmte't des Wirkungsbereiches seiner Teile. Tie Erfahrung werden nicht wenige genuicht Haiben, daH sie troh ihres bestimmten und berechtigten Anliegens keine Stelle finden konnten, die sich kompetent fühlte, eine Entscheidung in der Angelegenheit zu tre-fsen. Co ein Unglücklicher wird von einem B> ro in das andere, oder von einem Amt in ein anderes geschickt, bis er schli^'ßlich von der Resultatlo-sigkeit seines Strebens angewidert, das Anliegen aufgibt, ja sogar auf die Erfüllung eines unbestreitbvren Rechtes verzichtet. Und sowie manchen Ein,zelpersonen, so ergebt es auch .^nzen Organisationen und Menschen-grupven. Emige B e l s p i e l e: Es gi^t e n s i o n i st e n, denen auf Grund von Reklamationen die Berechtigung zur Nachzahlung irgend einer ihnen znkom-men'den Gebühr zugestanden wurde. Doch ivas nützt das Zugeständnis, wenn es keine Fimlnzbehörde finden kann, die das Zugeständnis auch reali!fi<'ren Mrde. Die eine fühlt sich dazu nicht berechtigt, weil ihr der Kredit nicht eingeräumt wur^e, den höheren Behörden fehlt ^vie Komipeteng und die höchste vi'rmmert sich nicht u>m derlei Lapalien. Schriftliche Ansuchen bleiben unerlodi'^. Ein persönliches Einschreiten würde eine Reise verursachen, die daS Budget des Penfionisten nicht verträgt. Und daS Ende v»m Lied: Er trlägt den Bescheid, ihm eine Summe wohl gebührt, in der Tasche herum, aber er ha>t das Kreuz dariiber geschlagen, weit er keine Kassa finden kann, die ihm den zugestandenen Betrag auch auÄ/^ahlen würde. Ein anderes Beispiel ergi'bt sich auS der Krache: Welcher Sterbliche ist Über die Kompetenz oder über 'oen Tätigkeitsbereich deS Mnisteriums für s o z i a l e Mrsorge in-ft»rmiert? Der Name, den dieses Ressort führt, ist so vi<'rvers!eistend und verlockend, daß man in diesem Ministerium eine Art Zentrale vermuten w-nrde, die l^rufen wäre» in Men svi^ialen Fraaen entscheidenden Einfluß zu nehmen, diese Fragen zu prüfen und gu studieren, um 'ftann auf l^riind der geivon-nenen Erfahrungen auch initiativ AteMing zu nebmen oder auch seW zu Helsen und zu unterstützen. Bor allem anderen sollte man glauben, daß ein Pellsionist, wie er eben vorher geschildert wurde, wenn schon alle Türen versagen, im Wege dieses Ministeriums zu seinem Rechte gelangen könnte. Weit gefeblt, denn auch dieses Ressort wir^ dvZ Ansinnen aus Kompetenzgründen Mehnen. Dem gegenüber ist eS wieder aitffallend, «daß es Menschen gibt, denen es ohne viele Mühe und in kürzester Zeit gelin-gt, alle Gchtvieriqkeiten zu i'lberwinden unv selbst in heitlen Angelegenheiten, die von ihnen ange-strMe Erledigling zu erlanigen. Diese Erfch-tung führt zu dem Schlüsse, das; bei uns die KvmpetenFmge in vielen Belati-gen nicht eine Frage des Rechtes, sondern der V e r-V i n d u n g e n ist, deren Fäden in daS Gebiet >k>er herrschenden Politik führen. Die Kompetenz als ObZekt der Politik i-st aver die Quelle eines grossen UeVelS. Es heif^t R e ch < ^ n e r h e i t. A. 2 Die Kleine Entente verliett lUen Ratsfltz! Beograb, Itt März. Nach Meldungen aus Gens rechnet man damit, daß e» zwischen Deutschland und den Vertretern der anderen Staaten endlich zu einem Kompromiß kommen wird. Schweden und Pole« sollen ihre Sitze dem Völkerbund zur Verfügung stellen. An Stelle Schwedens soll ein anderer nordischer Staat gewählt wer?^" ,, an Stelle der Tschechoslowakei soll jedoch Polen in den Rat berufen werden. Wahrscheinlich werden in den Rat die Vertreter Jugoslawiens ge-wählt werden. Unfer Außenminister hatte gestern längcre Konseretzzen mit dem Außenminister Strefemann und hierauf mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Bethlen. Nachmittags konferierte N i n-e i ü mit Vriand und Louchem. lH— Ztallenlsche Expanflonsbestre-Hungen auf dem Balkan. Trieft, lg. März. Das römifche faseistifche Blatt „Impero" bringt einige Informatio-nen über die Bestrebungen Italiens, fich am Vattan in handelSpolitifcher Hinsicht nieder-zulasien. Das Blatt betont, daß eine italienische Gruppe Jugoslawien anläßlich deS Besuches unseres Außenministers in Rom Angebote unterbreitet habe, wonach diese Die Bubnetdebatte Beograd, 16. März. Den Debatten in der Mupschtina wird gegenwärtig sehr wenig Interesse zugewendet, l^o daß sie äußerst mo-no>!vn verlaufen. Den AuSWrungen einzel-! ner Redner folgen nur W -20, manchmal 30 Mgeovdnete. Bis setzt wurden die Voranschläge von 8 Milnsterien angenommen, 9 ^ gelangen noch zur Debaltte. Als vorlesttes ! Budget stcht das des A u ß e n m i n i st e-r j u m s an der Tagesordnung und so^c^nn wird ülber das des Finanzministeriums debattiert. Der Finali^Mindster ist ein grojzer Gegner der Z u s a tz k r e d i t e nnid will im gan^zen nur Millionen an ! Zusatzkrclditen bewilligen. Vor allem ist er ^bereit, dem AckerbanMinisterium noch 50 . Millionen, und zwar zwecks Durchfiihrung 'des Gesetzes über die lan>c»tvirtscha,ftl!chen Kredite, zu kreditieren. ^ In der h e u t i g e n Nupschtinasitzun-g ^ wurde die Debatte Wer das Budget des ^ A ck e r b a «u m i n i st e r i NM s fortgesetzt, j Jm Saale waren nur SO Mgeordnete an-I wesend. Es sprachen drei Abgeordnete. Nach-nrittags wird ldie Dviba^tte forgesetzt. -c?- Fl "cht eines E^rkr-tärS Mustolwis. Berlin, l3. M«rz. Wie „Vonvärts" ' aus Rom gemeldet wird, ersU-rt der Pnriser ^ "friere >oogli Ital^ni" ans Rom, daß Fas-clolo, ein SekretÄr Mussolinis, mit einer Reihe von Dokumenten, die aus Musso^linis Feder stanmien, ins Ausland geflochen sei und sich mit de'M ins Anc>nd aeflüchteten Presse, che^ Eesare Rossi in Verbindung gesetzt thab» Gruppe bereit sei, eine Eisenbahnlinie zu bauen, die Split mit Beograd. Bukarest mit Odessa verbindet. Diese Gruppe hat die Av-sicht^ diese Eisenbahnlinie siir die Zeit von 99 Fahren selbst zu exploitleren und zu verwalten. Ferner sollen den Italienern 8lt Pro zent der Attien zugesichert werden. Zum so. Xodestaae StkdMonv Krettioratd« Am 18. März vor 50 Iahren starb Ferdinand Freiligrath, dessen lebendige und farbenprächtige Gedichte „Der Lolvenritt", „Gesicht des Reisenden" ngSpa^r Rmn erst Ende Ilmi bcsllchen wird. Als Krun'd für die Verschiebung des offiziellen Besuches, der mit großen Feierlichkeiten verbunden ist, siHrt m..an die Hoftraner in Rom nach der Köni« gin-^Mutter an. -!>- Bevorstehende !?^chl'eßttng der Bukarester Universität. Bukarest. 14. März. Die au die Studenten der Bukarester Universität genck^tete Ausfor«^ dernng der Reg'erung, den Streik unter An-'c>vchttng der Sperrung der Anstalt zu k^een-den, ist bi^'lier oisme Erfolg geblieben. In'sal» V^cl^uet uZan mit der unmittellxir be- v erstehenden Schließung der Bukarester Universität. Sollte der angedrohte Streik auch in Iassy und Klausenburg ausbrechen, so werden auch diese .^>'chschulen gesperrt werden. „Schulter an Schulter mU China." Mockau, 15. März. Während einer Gedenkfeier für Snnjatsen bielt Trotzki eine Rl^de, in der er England und Amerika vor einer Einmischung in Ehina warnte: er rielf anS? .^^and weg von Ebina! Da? ist keine leer< Phrase, sondern da^ Leitmotiv der vusiischen Politik. Es ist RuUaudS Bestimmung, Schulter ain Schulter mit China zu tttmpfen nnd zu siegen. Kurssturz des belgischen Franken. Wien, 15. März. In den ersten Nass Mittagsstunden erfnbr Henne die Devise Vriissel einen ganz unveriunteten und hsf'tigen Kurs« stürz. Der belgische Franken, der seit einem hialiben Iabr stabilisiert war, sanik plbtzl^ lim run'^ drei Pro.^ent. Man bringt diesen Vc^brinmssturz in Finanzkreisen mit den Schwierigkeiten in Gens in Zusamimenhm»g. Zür'ch 16. Mrz. (SchlnMulffe). Beograd 9.14, Paris 18.72, Londvn SV.SVX, Newyork 519..^, Mailand 20.80, Prag 15.:)^^::, Wien 73.Ä), Budapest 0.00728, Berlin 1?.^.70, Brüssel 21.50, Madrid 73.M. Anrsterdanl 208.10, Warschau 03.50, Bukarest 2.W, Sofia 3.75. Athen 7.35. Z-'greb (Aoala), Itt. März. Devisen-. Pari':« 204.78-200.78, London 270.11 biS 277.31. Neivvork 5,0.07^,0.97. Brüssel Sw_251. Wen 8.00^.-^8.01Prag U»8.N)--1W.10. Bei!in 13',? Mai- land 227.51 2:16.71, Iüncd l093.l-.Z 1007.42 limnmer «S vom N-Mr> ISA» r^ie Bmrä« ein elniiges 5!,ulc 5«.i.!.t 5c:5e ze-t^6en. ln veickem ouck nur rtle ksrlnsste Verttl»ckunß nackDevlesen veräei^Icoant«. ' vuräe eln eln«lse» VLsc^e 6urck 5ckt«kt 5e«fe desätSälgt. Immer I»t ietie rvl» un6 tz»t un6 ua» Vt? KSnnt«n 6en ?reli 6er 5eise auck verdlllizen. venn vtr e« vvllten: vufck dilügere kokstolke un«! «lurck venlger «ofssültlze kr^eugung. Vir tu» «« atckt, «le»» «Q»«r Hpruck »tvkt Lest» .LlVckt!elke N «e dezte!" I^ur eckt mit tiarke l^irses^. Vom Tage. t. Bautätigkeit in RogaSka Slatina. Tie jiurverwnltung von Nogn^ka Slntina baut zurzeit nebv-i: dem 5)otel „Pc'^ta" eine A u-t o g a r a q e. Te?nncick)st soll auch mit deui Vau eines mes^rstiickiczen W o h ngeb äu« des Keqonncn werden. t. In d!e Unteroffiziersschule in Zagreb werden am 1l). Mai l. I. Zögl^nl^e ans dem Zivil- und Militärstande anfqenoinmen. Die Cchule danert zwei Jahre, worauf die Absolventen in die Infanterierecjimenter eingeteilt Werdern. Reflektanten l?aben sich beim zuständigen „Bosni okrufl" zu melden, woselbst sie alle näheren Bedingung erfahren ki^nnen. t. Entdeckung neuer kachredioaktivsr Strah ten. Aus Berlin wird gemeldet: Der Pkittsi-ker Werner K o l h ö r st e r lPbtisikalische Technische Neichsanstalt in Berlin) hat in der Atmosphäre neuartige Strahlen entdeckt. Es ge.l^ng ihm, diese unter äuszerst s6)weren Be-di^lgungen anl Iungfraujoch zu messen, wobei er feslstellen konnte, das^ sie außerirdischen Ursprungs sint». Sie weisen nämlich Tigen« Haften auf, wie sie nur Strahlen haben können, die von sehr swrken radioaktiven Stoffen herrühren. Solche hochradioaktive Stoffe b^tehen auf unserem Planeten nicht, sie sind auf der Oberfläche der zum MNch-straßensystem gehorent>en jungen Sterne fest-stellbar. Die Strahlen durchdringen zehn Meter Ns oder ein Meter Blei und stellen so Energien dar, wie wir sie auf der Erde bisher nicht kannten. Dr. Kolhörster hat für seine Entdeckung unlängst den Leibmtz-PreiS der Akademie bekommen. Die Erforschung der von ihm entdeckten Strahlen wird nach Anficht maßgebender Physiker unsere Kennt-msse vom Entstehen und Werden der Welten w^entlich erweiter«. t. Pension für Zarenmord. Moskau, 15. März. Zum 45. Jahrestag des Attentates gegen Aar Alexander den .^iten beschloß der Sowset der Volkskommisiüre, allen acht lebenden Teilnehmern an dem Anschlag eine lebenslängliche Pension von je 2Tb Rubel monatlich auszubezahlen. t. Sisenbahnkataftrophe in Costa Niea. SanIosLdeCostaRiea. IS. März. Zwischen Alajuela und Karthago entgleiste auf einer Eisenbahnbrücke über den Bivilla-Kuß ein nlit etwa ItXX) Ausflüglern besetzter Eisenbahnzng. Ein W«ggon stürzte in den Flus^). Die Zahl der Toten und Verletzten wird auf nahezu ZW geschätzt. — B o st o n, 15. März. Nach einem hier eingegangenen Kabeltelegramm sin^bei dem gemelkten Ei-senbahnungltici bei Costa Ric Der Artt versch.-ieb dom .vkinde eine Arznei. Das Ehepaar sandte seinen acht-iäbrigen Sobn mit 'c»em Rezept in eine Apotheke. Der V'u'b kam mit dem richtigen Rezept und einem ^läschchen, auf dem verschiedene ZMen von Mischui^en verzei-chnet waren, zuri'lck. Die Eltern verabreichten dem si'lnf Monate alten Kinde Pveimal diese Medizin. Das Kind hat nach Einne??men der Medizin immer auMschrien und sich sogar gebäumt. Ein Arzt, der gerufen wurde, stellte Vergistungserscheinnngen fest. ?lls .die Eltern tem Ärzt die Medizin und das Rezept zeifltcn, erkannte er s>?fort, daß eine sal-sche Medizin verabreicht wurde, und daß das siind durch mebnuciliges Einnehmen dieser Medizin sterben könnte. Es hat sich herausgestellt, das; der Apotheker zwei »^laschen a^uf denl Pnlt stehen b^rtte, als der Bub die Me-'tizin aMolte. Als der Bub fragte, welche ihm gehlere, hat der Apot^ker auf die falsche Flasche gezeigt, die dann der Bub mitgenommen hat. Der Apo'l'heker erklärte, er sei sofort dem Bnben, als er bemerkte, daß er eine falsche Arznei mitgenommen hat, nachgelaufen, doch babe er ihn nicht mehr einHelen kiinnen. (^ogen den Aipovheker wurde die Anzeige gegen die Sicherheit des Lebens durch Verabfvlgung einer falschen Arznei erstattet. t. Die älteste Zeitung. Das Amtsbl^lawisch-tischeckoslowa?ische Liga zu den Pfingsten zu organisieren. Der Ausschuß wird für Ermäßigungen Sorge tragen. Interessenten mögen sich schriftlich beim Sekretär der Liga, Herrn J^g. Leben. Maribor, Hauptbahnhof, anmelden. Genaueres werden wir noch berichten. nt. Ansteckende Krankheiten in Maribor. Die ansteckenden Krankheiten in Maribor sind in der letzten Zeit im Mflauen begriffen. Der Ausweis des Stadtphysikates für die vergangene Woche weist nur eine neue Erkrankung an M a s e r n auf, während an Scharlach nur mehr ein Kranker tn Evidenz steht. Wohl aber grassiert besonders unter den Schulkindern der MumpS, der zwar nicht gefährlich, aber sehr anlsteckend ist. In einigen Klassen soll bereits die Hälfte der Schulkinder daran erkrankt sein. Es wäre angezeigt, wenn die Sanitätsbehörden auch SSV, SWI AeibWöAalü ^ Roman von Willy Dencker. ^ (Nachdruck verboten.) 'Sie wandte nch ihin zu: „Wollen Sie nicht kurze Rast nehinen?" fragte sie halblaut. Er verneigte sich. „Gern!" sagie er ent-fchlojsen. ^N^eneinander gingen sie in d>as Haus. Auf der Schlvelle zögerte sie einen Augenblick. Dlis Hevz schlug ihr bis in den Hals, sie fühlte die Blicke der Zuschauer in ihrem Rücken brennen. Wie schwer, wie unendlich schiver >c>aö «lles war! Sie führte i^hn in die kleine Gaiststnbt'. „Entschuldigen Sie mich, bitte, für ein Weilchen! Ich will s-'lb't sehen, ob in der ^'uche eine Tasse K'affee o°der irgend eNnas anderes, was Sie zu erfrischen Vj'rmag, vl lhanden ist." Er naihm Matz. Das letzte Mal hatte er hier an einem der s6)vnen, nun auch für iim-mer unwiederbringlich uerklungenen Musik-avende' qpsessen. Wie traulich das immer gewesen war! Warnm k:nnte er sich nicht genügen lassen, eiue zwischen den Wäl-dern c> in dies festqeffigte Haus zu tragen? Wie Echwerniut kam es über chn. Wieder irrten seine Gedanken snchen^? Mnher Es wäre vielleicht nicht das Schlcch» leste Ner Wurzeln zu fas^'n, in einem V^l^'.'n, nocs. gl^'nndes Ec^re'ch war. E5''''.v'^'th, heilige Elisabeth! Nein, der Sünder ist nicht der Mann, zu dem du Reine auUlicken wür-' dest in Demut urit» Liebe. „Weltigift würde dir nie, nie umnden und, ach, ich kann ohne dies nicht mehr sein! Zu tief eingemauert in deine prunikeuden Höhlen war ich, Stadt der Genüsse! Zu oft trank ich vom süszen Rauschgift, wn es je wieder entwehren zu ki)nnen. Klarer Wein aus hvhen Krrstaa," nickte die Mag>d gewichtig einem Gaste zu, „da haben Sie recht, Meister! TeufelS-see, Höllensee iist doch der richtige Name für unser Torf. ?lss.z.ulange bleibt es nie von Unheil frei." Mitunter stzäHten die Gäste wohl durch die Scheiben nach ldem sungen Paare aus, d^S da drinnen beieinander saß in sittsamem M-st?an>d. Mer sie beiherrischten ihre Neugier nach Möglichkeit. Man wußte schließlich als Ansäßiger Einwohner, was sich schickte, und noch ' bestanden die Gäste nur aus solchen. Die streikende Arbeiterschaft hielt im Freien'nahe dem Bakhnss)of Versammlungen ab. Ihre PamPseslnst ki'chlte sich bereits merklich ab, seit ein Dutzend Landjäger und städtischer Polizisten 'die Einglänge zu den Betrieben besetzt ul^a ein Dutzend Pevhaftunigen von allzu heftig Länn schlagenden Leuten vorgenommen hatte. Der ganze Streik hatte nur örtliche Bedeutung. Mm l-agen unwesentliche Loihnstreitigkeiten zugrunde, und wenn nicht noch der Rausch voni nachbarlichen 'Schützenfest vielen der Mänuer im Kopf gesteckt hätte, wäre überhaupt keine Mehrheit für die Arbeitseinstellung zustande gekom» men. Die Führer bliesen bereits Mn Rück-zng. Doch n'un zeigten sich die Botrielbsunter-nehmer widerspenstig. Sie wollten eine Anzahl ihnen schon löngere Zeit mißliebig gewordener Leute nbcht wieder einstellen und «diesnial hart bleiben. Sollten die Arbeiter ihre Kan,era'den fallen lassen unid das Anerbieten der Unternchmer, zu wenig erhöhten Lohnsätzen wieder einzutreten, annehmen? War die Arbeiterschaft bis zuni Ausbruch des Sti^eikeS und darüber hinaus auch sehr geteilter Meinung über ihn, seit einer Reihe von AvbeitÄamevaden BrotloFiiakeit «mge- droht wurde, schlössen sich die Arbeitswilligen den Streiklttstigen eng an. Nein, auf der Strecke durften sie leinen ihrer Art liegen lassen! Mürrisch, verdrossen imd verbittert stanlt>en sie nach langem Hin-ünd Herre» Maturanten des hiefigen Gymnasiums Dßvtnftalten Montag den W. d. im Natio-»alcheitter eine Akademie. Dcks Programm ist «Herikese« und wird hoffentlich joden Zu-Ichaver zufriedettstellen Besonders die eige-»ev geistilgm Pvoduste der Matnranten dnrf-w» ied«manns Ausmerbsamleit fesseln, da sie schr verschiedenartiig und in gewisser Hinsicht ^ sind. Das ausfiihrliche Programm Wch in einer der nächsten Nummern be-iDmkyegeben. «. Ew empfehlenswerter Hausknecht. Ein Diesiger Kaujimonn traf vergangenen Sams-tqg stinen j^uSknecht am Bahnhofe, als er aeiade eignen größeren Rucksack voll verschie-vener Gegemjstände, die er im Geschäfte e?^t-vendet hatte, durch ein^n Bekannten nach Ejmse bring« wollte. Da er in der Umge-bmtzg ekien kleinen Besitz hat, wurde hievon 0Mh die dortige Gendarmerie verständigt. Bei der darauffolgenden Hausdirrchsi^chnng v«be tatsächlich eine größere Meng<' ver-Wedener, aus dem Geseifte entwendeter O^nstände vorgefunden. Der diebische Knecht wurde dem Gerichte übergeben. m. Keftnah«e eines gefährliche« Einbre. chUA. Sonntag vormittags wnvde von der Gendarmerie in St. Il'f der bereits vorbe-shvaste Einbrecher Fvanz Ot 0 rep e e vergastet. Otorepee hat erst vor zwei Wochen tWih Wbüßung einer längeren Kerkerstrase die hiesige Männerstrafanstalt verlassen. Vaitm war er wieder in ?vreiheit, als er in ^ alten Sünden zurückfiel. Bei seiner Ver-haistwlg hatte er noch einen Uel>erro(^ und einv! Hut, welche Kleider er vor einigen Tagen dem hiesigen Kvtecheten P e t e l i n-Ae? aus dem Konserenzzilmnlcr cnt'lvendete. Otorepec hat seinerzeit auch in den l?iesigcn Uemtern verschiedene .Neiderdiebistäble ver-bdt. Er wird verdächtigt» niedrere in der l-ej^n Zeit vorgekommene Diebstähle ver-M zu Häven. m. Utchill. Zlinr 15. d nachniitta^H geriet lüjAh^ge Hilfsarbeiterin der Battsfcs<'ss-schaft in Sole 16, Tezno, Maril! Aoche!, mit der rechten Hand in eine Maschine und er-krtt hiebei eine Rißquetschwmide nnd eine Gehnenverletzung am Unterarme. Die her-Beigevuifene Nettungsabteilung leistete ihr die erste Hilfe nnd überführte sie in das Allgemeine ^vankenhanS. m. Meischlieferung fiir die Garnison Ma- rikwr. Ain ?l). d. um N Uhr vornnttngs findet in der ^fanzlei des „Vojni okrng'' lMel-lingerkaserne) eine Osfertli.^itation Vergebung der Fleischlieserung si'ir die nison Maribor statt. Der Tageobednrf beträgt ea. 750 kg. Interessenten »verden j^^doch awfmerksanl geniacht. das', nur solche Unteres-sentm Kur Fleischlieserung zugelassen w.'l-den, welcbe das Gewerlie besit.u'n nnd die Steuern für das letzte Vierteljabr bezahlt haben. Vor der Lizitation ist eine üprozenti- » «a->ion »u xrit^ ,. ^ ^ m. Uebertretltngen des 8 1V4. Der Ve- sitzersohn Josef K. aifs Oreho vas bei Maribor gab inl Zuge einem Kondukteur, der die Legitilttdation von ihm ab.verlangte, eine anzügliche Anti'.vort, wofür er sodann vom Preisgerichte in ?vlaribor zu 5l)l) Dinar Geld bnbe, bezw. 3 Wochen Arrest verurteilt wurde. — Rosa K., Besitzerin in Smiluik, beschimpfte gelegentlich einer Hausdurchsuchung zwei t^)endarnlen, weshalb sie vom Strafgerichte in Maribor zu 14 Tagen Arrest verurteilt wurde. m. In .^iigcn vergessene Gegenstände. In der Zeit vom 1. bis 28. Fcber wurden am Hanptbahnhose in Maribor folgende von Reisenden vergessene Gegenstünde abgegeben: 10 Tpazierstöcke, 3 Thawls, 8 Regenschirme, 1 Papiersack mit Zucker, Kyffee und einem Kinderkleid, 1 Paket mit einom Herrenhemd nnd Kragen, 1 Paar (Galoschen, 1 Mütze, 1 Echachtel mit Lei'nwaud nni) einer Schere, 1 Damenuhr, 1 Kopfkissen, 2 Töpfe, 1 Krawatte, 1 Peitsche, ! schwarze lederne Damentasche nrit einem Reisepaß und einem Geburtsschein ans Belgien, 1 Paket mit weiblichen 5'^andarbeiten nnd Lehrbüchern, 1 Paar Damenhandschuhe, 2 Dameuhlite, 1 Paket mit einen? Kopftuch und Ctrünipfen, 2 Pakete Papier, 1 Paar wollme Damen-haudschiihe, 1 Sack mit Wäsche, 1 Rock, l .a!idkorb, 1 hölzerner Koffer, 1 Bohrer, 1 Pa!,t nnt einem Anzug nnd Maurerwerk-zeua, I Fahrradpnmpe, 1 Paket Wäsche, 1 Rucksack. ul. Spende für die Rettungasbteiluttg. .H^'rr I. M A s ch a, Gastnurt in der 'Ztolna nlica, spendete an Ztelle eines Kranzes fi'ir den verstorbenen .'>>erru 0 b acher der Ret-tnngsabteilung d<'n 'lZ^etraa von ?s>si Dinar. Herzlichi'n Dank! — Das Wehrkonmmndo. nk. Wetterbericht. M ari bor, März un, Uir früh: Lnftdruck 740, Barometerstand 74tt, Tbermehngroskov Temperatnr -^5), Mariimalteiuperatn? Miniuialteni Peratikr 4-1, Dnnstdrnck 7 nnn., Windrichtung W, Beiviilktnig ganz. Niederschlag 0. * Coss Europa. Nur noch einistc^ Tage bleibt die beliebte Dainenkapelle „schwalben". Sie spielt täglich von halb 21 bis halb 4 Uhr. Kein Asammeln. ^ Klub-Bar. ?lur 3 Tage: Dienstag, Mittnwch, D?ui!e'.'>lag: der ,^'.n>bevkünstler „Ri Okito". 2011 a« SeUe. e. Ein nsuc-ü Gericht^gebüude? In der ^kupschtina wurde der Autraa eingebraclit. in (s elie ein neues l^iericlitsgebände zu er^-richten, da das alte schon sehr bausällig ge-ioorden ist. c. Amtierung im Ncvkcrbcrgamt. Teit der Abtieri'sung des .^vvrn Ing. L iv 0 ld nach nd besitzt das Re^nertiergantt in Celjc, in dessen Ber^'i6i ailch die Werke der Trisai-1er !>tos;!enbergn'crt!?gl'iellscha!t geliiiren, keinen ständigen Beaulten. Wiirbenttich einmal tonnut 51NU Aultstag eill Moutaningenieur aus L i ll b l j a n a. f. .^lontnrs. D.r Besitzer der in der Ale-lfaiidrova cesta gelegenen ^rühstiuli^stulie Tr e c e u. A l a h u t Kerr .Alois. .Trece, ist in Konkurs I'.uen. Konknrskommis-sär wurde Herr Lande^<^?erlchtsrai Tiller und zuin Massevenvalter .^err Dr. P r e L-k 0 bestellt. Die crüe Gläubigerversaunnlung beim diesigen Gericlite findet am 27.'d. um !0 Ul^r statt. MgMor. Tienstaq den 10. d. nui 20 Ulir: „Ter Kauf- man von !^!enedig", Ab C, Preu,iere. Mittwoch den 17. d.: .Renzert der Frau Ada Poljakona, russische Opernsänqerin. Donzrerstag den 1^. d. nin 20 Uhr: „Ziqen-ner", Ab. B. ((.^o-upons). Freitag den 10. d. nin 20 Uhr: „Die lustige Wittve" (Coupons). -amStag den 20. d. uin 20 Uhr: „Ter Kaufmann von Veiledig", Ab. A. Wir mache« unsere Leser nochmals auf die heute Dienstag abends stattfindende Premiere des Lustspiels „Der Kaufmann von Venedig" von Shakespeare aufmerksam. Es wird das ganze Ensemble des Schauspielhau. fes sowie ein Teil der Militärmufit mitwirken. -s- Das Konzert der berülMen russischen Opernsängerin Ada Poljakova. Mittwoch den 17. d. wird auf unserer Bühue die welt-berübulte russische Operusängerin Frau Ada Poljakova anftreten, die bereits in allen grösseren Städten Europas gastiert hat. U. a. trat sie öfters in Wien und Berlin, weiters in Mailand, Bonlogne, Rom, Paris usw. auf und wurde überall von^ Pnl^likinn mit großer Begeisterung enipfangen, die Kritik aber lobte ihren allseitig gebildeten nnd künstlerischen Bortrag. Da die bervorragende Künstlerin in unserer Stadt nnr an einem Aliend anstreten unrd, machen wir das Pn-blikum noch besonders auf den künstlerischen Abend ausmerksani. Die Begleitung au^ Klavier besorgt Herr Oskar S nl 0 d e k, Kapell« Meister des Zagreber Nationaltheaters. Apollo - Kino. „Das Abenteuer im Nachtexpres»". Hervorragender Harrn-Piel-Schlager. Von Dienstag den 16. bis einschl. Freitag den 19. März der zweite Teil (0 Akte). Burg-Kino. Ab Montag bis einschliesslich Mittwoch die erstklassige 5aktige Koinödie ,.Die vertauschte Braut" mit Brunoastner in der .Hanptrolle. Erstklassiges Spiel, hervorragende Ausstattiuig. Gelegenheit z. herzlichen Lachen und Unterhalten! „D i e v e r t a u s ch t e B r a u t" ist eine 6aktige Filuikontöd'.^ non ans^erge-wohnlich guten Qualitäten. Ein bi5 in d!e kl.'insten Details !'^in l^'^e^^usgcarbeitetc!? spiel, nieisterliche Regie inid oft lurnrii'se-ste Ausstattnng z<''ics''nen es aus nnd schaffen ein Milieu, in deui sich behaglicher, auf nati'ir lichen Wegen gescl)affener .vuuior br^'üinacht. ,lntermiscbt von zuweilen recht tiesemftss« Szenen. Die Handlung ist hochcriqinell miU wurzelt in zwei .HanMuwtinen: durch e«D Tante, die „schux'r i?ört. aber desto befseA sieht", nnd eine vertvechselte ''^Visitenkarte, d^ alles auf den Kopf stellt und bis zum a^l^ senden Schluß ein wahres Wirrwcirr anriH« tet. Wohl jeder einzelne der Mitspielenden ist ersttlassig, besonders aber neben Vrmw !>instner, der eine mehr ernste Rolle und den Lebuuann Percy, der immer bat, nnt Meist.'rschakt spielt, ist es Pgar dann, als er als von alle« blantierler Enropäer seinem lächerlichen Lew ben ein Ende uiachen will, der Revolver aKe< niclN funktioniert. Dieser Schauspieler flellt eine ^igiir anf die Leinwand, die wahkO Lachsaloen anslöst und allein kür sich schpH den Besncl) lohnt. Tiannra Iakobini, Bivia» s''iibson inld Herntann Picha ergänze» dich erstklassige Ensemble. Ter ,vilul ist einer de« besten, den wir in der letzten Zeit M seheH bekau,en tind geeignet, das verstockt«^ Ve« müt in einen Himinel von lachender Glück-seligkeit zn reisten. Sein Erfolg ist aber «ich ein durchschlagender. — Das Semmerlnger Gchach» tufnler. Stand nach der 7. Runde: ^ViemzotzMfHß Tartakower 6; Spielmann 5; Rudinshe^ Dr. Tarrasch 4.'^; Reti 4 f4- Hängepartie)? Dr. V i d nt a r 4; Dr. Aljechin s-i- Hpj Gri'mfeld, Dr. Pajda Ianmvski 8 Häng.'partie): Gilg .8; Davidson. T'r. Ms chel, Dr. Treybal 2)^: Kmoch 2; IateA Hp.): Roselli «pott. : SV. Rapid. Donnerstag den !8. d. fim det nnt 20 Uhr in den Lokalitäten des V<^ bauses Schein, Vodnikov trg, zn Kjvi» der beiden zutn Militär einrückenden übenden Mitglieder Julius K l i p p st ä d» t e r und Alfotts Pelk 0 eine AbschiedDsßiGW statt, wozn alle Mitglieder eingeladen sWd., k Milotel«». f. Statistisches iiber die Briefmarke». IM Jahre 10?.') kamen in den verschiedenen dern der Erde 1830 neue Briefmarken DvA At^c'gabe, davon entfielen ailf Europa H78, Asien Afrika 508, Amerika 291 und Ny» stralien 02. In der Zeit von 1K.'i0 bis wurden insgesantt l3.tM nene BriefmaekeM allsgegeben; und in den Iabren 1900 biA !5)2i insgesaint 29.770. Das ergibt für di> letzten 7ii Jahre zu-sainmen 43.370 ntarken. Da kann der Sanimler einmal ß« sehen, wie viele ihm davon noch fehlen. Im Tiergarten. Maxl: ..Papa, was steht dW angeschrieben?" — Pava: „Das Mttern hEU Raubtiere ist strengsten« vevboten!^ — Marl: ,.A>ber von ivaS leben sie denn?^ lc »c Tj.iia^abub. die bislier zu UeDHPte» Dt, Wie, Ivmnntt GS Som l7. MSrz 19^ WirlschaN««» Tel. Dalula und ZOlrIschasl. DlnQsNärkung mit zeitwelNgen GtabilMerungs-lnteivLken oder absolute GtabWemng des Dinars? Udo Kasper, Mariboe. Maribor, 16. März Mit Prc:ksim?»tion bc6 „Königrei5)cs der L?c?!e:l, krentcn und Slowenen" hat l»a-i juc^oslaniische Volk wohl sei- ne p o l i t i s ch e nationale, nicht f-bsr die Freilzeit ans Wirt sch n f t l i ch e N! l^eblete erlaugt, wie di«''- ini '.rstc'.i ^rsirsirnnirl allgemein er« wnrLct Tas licisze Ltr-^den, dos Heimatland in k n d tt st r i c ! l c r Hn'sicht vom AuSlaiide yizl'tc unn!zl)än?^i?l zu gestalten, lie^ (ks^d allerorten eine ^lille von industriellen k'^ie Pil^e nach einem be-leliendcz, ^^ez^'n au«? d?r Erde schiessen, die n!«r /lu os^' besser «^l^sngt, in den meisten ein?" cu«snrech?'.tden Funw'erung ent» behrttn. Tie nntiirliche nnd unabwendbare in mäzt ferner Zeit, daß ein Untcrnc''?nen nach dem anderen infolge Manpkl? «m s'ütsilicm Knpital zlnsnmmcn-brach oder seinen Betrieb stark eins6?rnnten mus,te. .Hc!mikches Kapital selztte und das Auslaid t?ai ü. l?n seine Stelle, so das; sich l,eute s k'on sazt alle -^rLsjeren Industrien und sonstiqnt wirtschnstlichen Instituüonen in den Händen sremder, att?lk»ndischer Finanz-leuLe dcsinden. Tie sogenannte „?! a t i o-n a l i s i e r u n g" der heim;si?'en l>nter-nel)u»ttns^cl! blick ia den meisten Fällen aus dem Papier! Einzk:^ nnd allein in der enklirl'en und endfliilt'gen Lösunn deS W ä h» runaeiproblemsistder Anc^wefl aus dieser zweisellns nnl^altöaren Laqe zu er» Micken, die uns mit di?r w^rtschflstli^??!! Nn-terjochttnl^ linch die politisckie Ml?änqiMit natnr^enwf^ lirinaen mus?. Wir nel?en ja allmählich einer ^,eit entgegen — melleicht leben nzir bereits i» ihr wo wirtschaftliche Mon^ente den .^.nrs der politischen Entwicklung diktieren werdsn, was teilweise tzereits heute der Fall ist. Ter sich immer schwicriqer gestaltende Kampf um die E.nsteu.^ bereitet der M''nsch5)ei! c.llmi^s?lich eine ncich nicht erlebte ^tpoche vor, die dnmit aufräumen wird, was nii^ t iebcr.csiilnfl ist! In der endli5>?n Lösung unseres Wö's'-runaSprahsen^ ist, wie ich l»ereitcs'^k.^ zu haben. « lm T'nlire als der D i n a r in .^>i-rtch mit .'^ronken seinen tiefsten Stand erre!:l te. stand unsere Paluta vor .'inem aädnenden ','-z«n werden. ben für die A d a p t i e r u n g e n X Einstcheverbote in Italien. Wie auS 431.SSI.w. In die N e u b a u t e n in der! Beograd berichtet wird, wurde die Vereini-Botnavska eesta wuMn investiert 194.083.; gung von Exporteuren von mahj?e'benden DieBerwaltungSeinnaHm^en Stellen be,vachrichtigt, daß die itailienische betrugen 723.470.02, die Ausgaben 430.173. Die B e rw altu n g sste ue rn betragen Regierung die Einfuhr einer ganyen Reihe von Waren verboten habe, u. a. allch die von 321.310.83. An u n t e r st ü tz u n g e N'. Erzeugnissen der Holzindustrie, Spitzen usw. wurden verteilt 322.014.43. Diese Nachricht hat in den jiireisen unseret Dl- Bilanz t>»m Sl. Dezember lSSS «eist Exporteu« Peinlichen Eindruck jM-icht. «I« folgende Hauptattivpisten «Nerc Ansschlsche ei^lten, Gewöhnliche Darlchen I1,>SS.S7S, liws«nt«>^'' Beogr-der Regierung die nowendi- Rechnungen l»Ml.S?S, Wertpapiere^ Schrill« tun. 1,VW.311.04, riickstcindige Zinisen 55.605.1S.' X Verbat der Vnsuhr von tßrdäpsek« in Der Wert der Häuser und der Grundstücke'die Schweiz. Der schweizeriscks Föderalra» 333.089.34. Passiva: Anteile 187.48S, hat beschlossen, daß die Einfuhr von Er 1920 veriboten wird. Dieses Verbot ist gegen also 41,8.i^?.724.W, vorausbezahlte Zinsen - die Verbreitung der KartoffelfSule gerichtet, 227.960.06, Reservefond 928.973.86 und! ^och kann in einzelnen Fällen eine AuZnah-Reingewinn für das Jalhr 1925 im Bstvaige' me genmcht werden, wenn für die cHfolute von 436.740.11. j Tasdellosigfeit der Ware garantiert wird. An, Ken ^r angeMrten Daten ist der^ X vcherrekW». ««««.M.», k «k». mächtige Aufftieg loieseS ältesten Geldinstitu.^ Die Bant weist'sür das ^r l»SS »ine« te» in Marikor ersichtlich. Besonder, kenn. Reing«vlnn »on l8.8 Millionen l>. v. 21 .»2 zeichnend ist der Nmstand, datz die Einladen W«,.) Schilling auf. Die Dwkiiend« wurde im vergangenen Jahr« «inen Aiiwach» »on wieder mit l0^ Pr^eitt Seantvagt. Der Gr. lS MMionen Dinar ausweisen. > nilnnantril der Staatsverwaltung »eträq» Die diesjShrize «»eneralxersaimiililn» dvr »ZS Millionen Schillina „Posolllniea- findet am 26. «r, statt. i v j X Internationale SttterzugSkonserenz. In der geit vaul 23. bis zum 26. d. M. wird in Wien in der Generaldirektion der Oesterreichischen Bundesbahnen eine internationale Güterzugskonferenz stattfinden, an der die Die BergweriZdirektion Hot folgendes die jugoslawischen, die polni Die BetNebsrebuMon in Trdovlje. —in- Hit Lage oilf d.m Getreide-markte. ??? a r i b o r, M. März. 5)c'r schon mehreren Monaten cnt-bmnnte zwischen Veizenliä-ndlern und Verbrauckx'rn icheint trot^ der kiir lch' lere, besonders in letUer Zeit, qiinstiq lautenden Berichte über den lieutigen lll'^cr» sti?uß zugunsten erfterer entschit'd<'n zu wer« den. Die Weizenpveise bleiben nicht nur sest^ sondern ziehe^i stellentneise svqar ftnrk an. Das Gestentcil von jenen, ist qeschelien, wn^ man allseits erwarietl'. Die festen BeriHte alls dem Auslände ver^ rint^ern welterl)in in unseren Produktionssiebieten das schon ganz geringe Angebot und selb'! bei erhstbtem Preisangebot vo« Dinar !?.?.'> nb Vaet'aer Station ist Ware schiver erhältlich. S t? r m i s ch e r Weizen ninrde in den letzten Tagen mit 2.70 gehandelt. Nach M a i s herrscht in letzter Zeit re-l^ere Nachfrage im Inlands, während das Ausland noch immer wenig Interesse an den Tag legt. Prompte Ware kostet ab Bai^kaer i?tatiott 107.50 bis 110 Dinar. Auf dem M ehlmar kte niacht sich der seilen Te^'.id.'nz ans dein 'ilaclte ein Preisri'iclgclNZ öenierlbar, der aus Communiquö ausgegeben: Im Bereich der Trbovljer Kohlenbergwerksgesellschaft find 1800 Arbeiter entlaffen worden. In diese Zahl sind jene schon eingerechnet, die am 15. April entlassen werden. Ohne Kündigung ist scheu, rumänischen, die tschechoslowakischen und die ungariischen StaatSbahnen sowie die Donau-Zava-Adria-Eisenbahngssellschast in Budapest teilnehmen. ES werden die in Verona grundsätzlich vereinbarten Znj^lagm für den MterzugSverkehr durch die betei« kein Arbeiter entlafsen worden. Am 1. März 'ur oen Y>uterzugsverrehr kmrch die betei-wurde mit l4t«giger »«ndgiungssrist Staaten aus «mnd de, in «u»ar»el. Arbeitern gekündigt nnd mit Swkchiger Kün.^'ung befindlichen Sommerfchrplane, end- digungSfrist 57 Unterbeamten. Die achtstÜn dige Arbeitszeit bleibt auch weiterhin beste hen. Mt Rücksicht darmlf, daß die Gesellschaft 3000 Arbeiter zu entlassen beabsichtigte, wurde, um dies zu verhindern, ein Ueber-einkommen getroffen, daß eS je^ statt drei nur z»el Schichten geben soll. Auf diese Weise wird jede dritte Woche eine Schichte ruhen. Die Personal- und Familieitzulagen wurden gestrichen, wie dieS auch in Bosnien geischehen ist; dafür wurden jedoch die Grund löhne und die Akkordlöhne erhöht. Nach dem neuen System haben sich die Ankilnfte der Angestellten nur um fünf Prozent erniedrigt. Als Ursache sür diese Mahnahmen nennt daS Communiqus die schlechte Konsunktmr ans dem Aohlenmarkte. VlNYMGWMNt »N MilNoM. Auf den am 12. d. M. albgchattenen Gtech« viMmrtt wurden insgesamt 308 Stück ausgetrieben. Der Verk<'-l^r war sehr flau. Verkauft wurden nnr 98 Stück. Die Preife find fi'ir ältere Ware et'wa? gestiegen. Durch- schnil'tlicl) Winten fos^^euoe Preise verzeichnet: '.^^u.iqsch^veiiie iV l". Ä!.!.ichen ast 7 t'!«'' !> i'Vli! 'II l.'l' gültig festgelegt werden. De7 Londwikt. Rationelle Milchwlrt-schaN. Kaum ein Betriebszweig der Landwir' schaft wird in solchem Maße von den örtli chen Verhältnissen, der Lage des Absatz teS, der Entifernung von Industriezeni'. ufw. beeinflußt, wie die M i l ch w i i s ch a f t. Die verfchieldene Verwertungeii >. UlMeit der Milch bedingt ganz fpezielle ten der Milchwirtschaft, die sich ungesiz foilgendermaßen unterschei-den lassen: A b' m e l k w i r t s ch a s > e n, Z u ch t w i rt^ s ch a s t e n und g e m i s ch t e Betriebe. Me A b m e l k w i r t s ch a f t ist befon derS in der Mhe großer Städte mit stündic gvskhertem Absatz von Frischmilch m.I'<. Mäcz ac I. ll l i. e ? ^ c ! tun Senfer Gebäude im Fodnen-Schmuck. -.>< /:Ä ^ WKW.'?! K ^4.- ^'MUG res Ersatzes selbst heranziehen, oder Zuchtwirtschaften, die insvlge der günstiqen Lage zum A'bsatzort höheren Wert auf Milchpro« duktion legen und dcther nuch teilweise zu-gekaufte frischmelkende Kilhe einstellen. Diese zwischen den beiden erstgenanntert Arten steihen^n gem'lschten Betriebe können , sich durch Bevorzugung der Zucht- oder Milch<'r-.'jSucfuvg leichter den MÄrktvechkltnrssen anpassen. Friel)l.lch flattern die Fahnen der verschi^'de-Tlen Mtionen «ebeneinander und wissen nichts vom Streit um die Ratssitze. melkvirtschaften züchten nicht sMt, soniiern kaufen hochtvassendes o'tör frischmelkendes Bich, um dieses nach dsm Abmelken als Schlachtvieh zu vevtnufen. Durch Zu kauf neuer Tiere wird es ermöer durch MoVkereien zu Butter und Käse. Ein solcher Zuchtbetrieb i!st, ohne wesentlich auf andere Wirtschaften angewiesen zu sein, mchr oider minder selbstiändi'g. Die Einncilh-men sinb' vielseitiger. Mlkiren'd 't>er Abmelk-wirt seinen Bestand durchschnittlich alle Ich-re einln«l umsetzt, iist solches beiin Züchier vielleicht aZl^ vier bis siünf Jachre der Fall. Vie ZuchtwirtZjchaften haben durch den. ständigen BeiKmuch der Mmelllwirtschassten an hochtrayenden Mhen einen gleichmäs^igen Absatz für ihre Tiere. Dagegen ist ihre Milcherzeugung nicht da-uernd gleichmäHig.. Zwisckien einer ?lbmelkwirtschssft und einer Zuchtwirtschaift gvbt es zahlreiche Ue b e r-gangsformender Nind-viehhaltiing, g. B. MmekkwirtschMen, 'c»ie einen Teil ih- l. Kauft frühzeitig ^ftpflanzenmaterial ein! Im Frühjahr wird in den Baumschulen der Vorrat an jungen Obstbäumen durch die grobe Nachfrage sehr knapp.-Es ist deshalb ?u raten, möglichst früh mit dem Einkauf des Pslanzmaterials zu beginnen. Siirschen. Pflaumen, Pfirsiche, überhaupt alles Stein-^chst ist sehr begehrt und.nicht immer leicht erhältlich. Die Pflanzung wird bei schweren! iitch feuchtem Boden im Arühiahr, bei san-ügem^ Boden im Herbst vorgei^ommen. Bei Eintritt des Frostes darf nicht mehr gepflanzt werden. Man kann Übrigens auch Bäume, die man erst im Frßhjahr pflanzen will, schon im Herbst einkaufen; man muß 'ie dann nur in die Erde einschlagen. l. ELmllseaussaaten im Zimmer, welche >as Pflanzenmaterial fiir das erste Frühbeet iefern ^olle^l, können sich nur dann günstig .'ntuvickeln, wenn ihnen der hellste Platz in nicht zu hoher Wiirme zugeiwiesen wird. Um einseitiges Wachsen dem Lichte entgegen zu verhindern, ist öfteres Drehen erforderlich. In Betracht kommen besonders früher Blumenkohl und Treibsalatsorten. Die Verwendung sandiger, nicht zu schwerer Erde ist sehr erwünscht. l. Da Obstbäume die. meisten und vor allem die kräftigsten Wurzeln nach Westen aus senden, mnß beim Pflanzen hierauf Ri'icksicht gononrmen werden, auch beim Wurzelschnitt verdient dieser Fingerzeig Beachtung. X Die Vereinigten Staaten als Geldgeber der Welt. Daß die Berei^ingten Staaten nicht gesonnen sind, die gegenüber der P!.^rkrie5s-zeit veränderte Nolle mn We'^tklipitalmavkt in Zukunft aufzugeben, erg'ht sick) aus nach-stehesidcr Ztellnnanabme der ^chat^amterver-ten, die vom „Wall Street Journal" resü- miert wird: Viele Jahre hindurch werden die U. E. A. weiter große Beträge, mindestens eine Milliarde Dollar jährlich, in Aus-wndsanlagen investieren. Allein die drängende Liapitalnot des Auslandes wird in einem Angebot vo^' 1 Milliarde ausländischer Wertpapiere an das amerikanische Publikum i-csultieren. Privatlente dürften etwa eine Bierte.^nlilliarde zur Finanzierung auswärtiger Anlagen in Petroleum-, Bergbau-, Gummi- und anderen Projekten auftvenden. In der gleichen Richtung zur Kapitalausfuhr hin nms; die zunehmende Beteiligung auK'rikanischcr Bankiers an deutschen und anderen fremden Bankhäusern wirke-n, ebenso die wachsende Zal^l von amerikanischen industriellen (^ründunsen im Ausland, die den Zollbarrieren und anderen Hemmungen des Erportab'alM verdanken ist. Was inneren Markt betrifft, so rechnet d.r Informator des „Wall Street Journal" für das laufende Jahr mit einem stapitalbedarf von etwa 6 Milliarden Dollar. -O- WiZ; ÄKö Humor Frommer Wunsch. ABE-Tchütze: „Wenn ich bloß zaubern könnt'! Dann tät' ich in die Schule gehen — uno den Herrn Lehrer in einen Spähen verwi^ndeln -- und dann! dann tät' ich's Fenster aufmachen! » -Halt! Was ffi der Unterschied .Wischen einem jungen Mädck)en und einem Berkehrs- fchutzmann?--Na?--Wenn der VerMrsschutzmann „Halt!" gebietet, so meint er es auch. » „Also, Sie be5anpten, die mir von Ihnen zur Frau empfchlene junge Dame sei schön, tngcn't.sam, re'ch, gebildet und jung. Ja welche Fehler hat sie denn da, Herr .Heiratsvermittler?" „Ich sagt's Jbnen ja: Gar keinen Fehler!" „Na, warum ist sie deim da nicht schon längst unter der Haube?" „Weil eben alle Vew'rber sicki vor dem angeblichen, - von mir verheimlichten Fehler fürchten .. . Äum 10. Todestage Marie v^n Ebner Eftdenbachs. IM»»« Die erste GemaWn des Sxkronvrlnztn Kawi v ^ Ru-nüni? . ......... ^ ' s. ! ^ 7'^ . . zizi.Lambrkno mit ihrem Sühnchen. tLropKIüinztlinztcilt rrlrpno«,» Am 1-^. März vor 10 Iahren starb Oesterreichs glößte Dichterin, eine von tiefstem sozialen Mitgefühl erfüllte Frauengestalt, Marie von Ebner-Eschenbaä). Ihre Erzählungen „Dorf- und ^chloßgeschichten". das „Gemein-dekind" und „Ans Spätherbsttagen" gehören zunl Besten der neueren deutschen Literatur. Ü'ostbare Weisheit enthalten ihre „Aphorismen", mit denen fie sich in die Reihe der Dichtervhilosophen stellt. Er kennt sich aus. Sie: „Männchen, willst du einmal sehr, sehr nett zu mir sein?" — Er: „Jawohl, sag nur, was du willst: einen neuen Hut oder ein Kostiim?" Aus Schul.iussätzen. lein-Elisabeth soll einen Aussatz schreiben über die Ekbe. Niemand soll ihr Helsen, ganz allein will sie es nba>chen. Tie Frucht der ersten Arbeitsstunde ist fol.'.en^e<'r Sat): „Dle Elbe ist ein wunderbarer Flns;. Sie wälzt sich in ihrem Bett wie eine Königin!" Literatur. Am Liieratentisch war ein Gast cinMsührt worden. Das (Gespräch stockte da-durl) eiu wenia. Der Nenling wollte da^l)er rasch ein Erlebnis? er.-äülen nnd begiann: „Nein, ums jettt zusanrnu'ngestolsien wird!" Da z!?ckte ein l^egenüber N'ervös zusmnmen und wendete si6i oitentakiv ab. „Wer ist denn der .Herr eigentliä;?" erkundigte sich nachher der Gast. „Er schvnbt eigentlich nicht selbst, berichtigte der l^iesragte, „er liefert den Li-drett'.sten Ideen!" -» Am^ss:ir'che. In einer Gemein'veratssihung wird der Wortlaut einer Bekanntniachung betresleud Hundetollwut festgelegt, und zwar folgenderuiaßen: ..Jeder, der seinen Hund frel umherlaufen läs'>t, wird erschosseu." Bald aber kam einer der Genieinen u Vlnyhaltung wsms6?t als Praktikantin unterzukommen Adr. Berw. 2642 Eine tüchtige Gaftk»anSköchin m. guten Iahreszeugnislen sucht Posten. gebt auch als Aushilfe. — Anfr. Tkalska ul. 9. 2629 Off«« Itelle» P»Oktika»ti«, der deutschen und slowenischen Sprache mächtig, wird bei einem größeren Indu-ttrieunternehmen aufgenommen. Schriftliche Offerte unt. „Strebsam 25" an die Veno. 2631 Jüngere SHcht« sUr alles mit langjährigen Zeugnissen zu vier Personen gesucht. Lohn nach Uebereinkommen. Adr. Berw. K627 Anständiges MA»chen für alles, das auch kochen kann sofort oder ab 1. April gebucht, ^opova uli-ea 15. 26LS «epr^ter Heiz^er, womöglich ge. lernter Schlosier, wird sofort aufgenommen. 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