« VW 20^ . . . 21.^ ... 20-^ O«h?iM»it»»g, V«l»«ll»»G 0uchdrut«va ulico 4. Iet«ph»a vezugsprel^«: ttdhoie", mo«aMch VW 20. ZuNellen , vurch Post . flusland, monatlich . . , ?<>'.>. Einzelnummer V« 1 dt» 2»- Vei ftefteüünq d«? Z«it«njs Ist ö«» i,»meilt»d«y« >Uca «, m c>«dij«i»a v«t tttvW» < e»mponv. «» Zaar«» »M I»» ^ Akrelllain d. d, w V««U^ A.Ki«nr«>ch,s^os alt» t»«^igena^ . « Ztr. tSS Morl»»?. Sonnlag »e» t?. Äuli ^92 7 67. IahroU Der Wiener kommunistische Staats- streich mißglückt! Säubemng durch die Swzer und Salzburger Infanterie Angevllid benll« soo Tote und 2<>«> Schwervekledle> Slede zunächst Seite 2 0. Berlln, 16. Inli. (Funkspruch.) Nach bisher vorliegentwn, aus grotzcn Umweg zen hiehcr ejntrcssenden Nachrichten ist die Ncgierung Seipel heute wieder Herrin der Sage. Den letzten Meldungen zufolge soll die Ml der Toten in Wien gegen 4W und die >er Verwundeten weit über IVVl) betragen, am Mitternacht wurde in ganz Oesterreich ^er Generalstreik proklamiert. Alle Betriebe :uhen und der Verkehr ist überall sofort ein-icstellt worden. Die Militärabteilungen, die die Regierung tuhilfe gerufen hatte, sind sast durchwegs zu »en Demonstranten übergegangen und ma^ rn mit ihnen gemeinsame Sache, was die chtteh^n auf das Aoukerste zugespitzte Lage loch komplizierter gestaltete. Deshalb ordne» >e das Kabinett die Entsendung von Insante-n'eregimentern aus Graz und Salzburg an. »ie in den frühen Morgenstunden mtt Kraftvagen in Wien eingetrosf-n sind. Nach kurzem Gefecht mit den Demonstranten dran» len die Militärabteilungen stohweise in die nnere Stadt ein und säuberten die Stratzen. !ln allen wichtigen Straßenkreuzungen, inS »csondere aber auf dem ganzen Ring wer^n Schützengräben aufgeworfen, in denen sich die druppen verschanzen, un, Deckung vor den Kugeln der AUfrührer zu finden. Die ganze Nacht und den ganzen heutigen vormittag dauerten die blutigen Kämpfe an. lZach und nach gelang es den Truppenabtei» ungen aus Graz luud Salzburg, die De-noustranten, die mit Schutzwaffen und Mu-»ition auherordentlich gut versehen sind, zu-^lickzudrängen und sie zu zerstreuen. In der ötadtmitte wurde im Laufe des Vormittags »ie Ruhe einigermafsen wieder hergestellt, wo legen in den Borftädten der Kampf der Auf- rührer mit der Polizei, Gendarmerie und dem Militär, die inzwischen bedeutende Verstärkungen erhalten ^ben, fortdauert. Gestern nachmittags wurde eine Arbeiter-regieruug, die das tiabinett Seipel für abgesetzt erklärt hatte, gebildet, mus>te aber ge» gen Mitternacht von der Bildfläche verschwin den, da die gefetzmä^ige Negittung inzwischen wieder die Oberhand gewonnen hatte. Nach PrivaLmeldungen ließ geizen Mittag auch in den Vororten Wiens das Schießen etwas nach. Man hofft, im Laufe des Nachmittags die Aufruhrer vollkommen zu überwältigen und sie z?u entwaffnen. 0. Be 0 grab, 10. Juli. Nach Meldungen aus Prehburg, von wo aus ein Flul^zzug» dienst mit Wien unterhalten wird, um dns Ausland mit Meldungen über die Ereignisse in Oesterreich zu verforgen, ist der allgeniei-ne Ausstand seit Mitternacht vollkommen. Auch die meisten Privatbetriebe sind geschlossen. Die ausländischen .^üge verkehren nur bis zur Grenze. Nach Meldungen, die das Ministerium des Aeußern im Laufe des heutigen Vormittaxzs entl)alten hat, ist die österreichische Regierung wieder Herrin der Lage. Als das Milit-^r aus Graz und Salzburg durch besondere Kuriere herbeigeholt war — zn diesem Zwecke wurden alle Kraftwagen sofort requiriert — wurde es in den MorenstuM»rn osort in einem heftig?» Kampf mit den Anführern verwickelt. Die Wiener -Besatzung at vollkommen versagt, da sie zu den Empg ern teils übergegangen ist, teils aber die an ewiesenen Plätze einfach verlassen lM und t ttch Hause gegangen ist. Die Polizei nnd Gendarmen wagten sich lmchts und in den frühen Morgenstunden »licht mel)r auf die StraZje. » Kino Apolo Bis SomltqK 'Der wunderbare (^roßfilm <10 Me) 0«? v/sg In 6Is V«?» ssngenkvlt . ^ kmut — Iclw Gl>udal. Folgt: „Dke v«? schollene Tochter („Die llelne Mama") nM Mary Kcksord. . - SK0S M ter sind vollständig vernichtet unk» teilweise auch niedergebrannt. Die Strabenkämpfe in den Vororten dauern zur Stunde noch an, dürsten aber im Lause des Nachmiitags von den Truppenabteilunzen, die sortivührend Verstärkungen aus der Provinz erhiüten, erstickt werden. In der Provinz fch int die Nuhe und Ordnung nirgends gestört worden zu fein, so dah die Demonstrationen nnr auf Wien beschränkt bleiben. 0. P r e f; b u rg, Itt. Juli. Nach den ersten Berichten über die llnruhen verbot die Negierung alle Versammlungen, das Verbot blieb jedoch erfolglos, da die Behörden gegen ü. den Revoltierenden vollkommen machtlos waren. Es wurde sofort eine Konserenz mit den höchsten staatlichen Funktionären abgehalten, !um über die weiteren Schritte zu beraten. Die Sozialdemokraten widersetzten sich der Anordnung, daß gegen die Ausschreitenden mit aller Schärfe vorgegangen werde, da dies die Gemüter noch mehr erregen müßte. Nachdem aber die Empörer immer blutigeren Charakter annahm, mnsjte sich die Negierung zu den äußersten Mitteln entschlie» ßen, um den Aufstanl» zu ersticken, was ihr aber erst heute vormittags wenigstens halbwegs gelang. Die Regierung verbürgte den ausläudischen Missionen die vollste Sicherheit. Kennzeichnend für die Ereignisse in Wien ist, daß auf beiden Seiten, bei den Demonstranten wie bej den Truppenabteilungen, Mafchinengewehre, Bomben und Granaten sowie Militärgewehre, Revolver und Repetier Pistolen in Verwendung standen. M a ri b 0 r, M. Aus Oesterreich sind keine direkten Nachrichten über die Lage in Wien zu er'halten. da infolge des PrMmnierten GencraMeiks seit gestern abends alle Verbindunc^en nnt-erbrochen sind. Auch über Zagreb, Budciipest, Preßbnrg, Das Parlamen^sgebäude und das Bura-t)eater wurdeu iu Lazarette umgewandelt, d l die Spitäler mit Schwerverwuudelcn ^ ^ . . -v, ., siud. N-q d°„ l°A°n B-richim l und ?ricst wnmn knn° Bericht- cr sich die Zahl der Ts'en auf 8tt0 lmd die iicr llc'NIt werden, da auch die dortigen mcißge-?'erletzten auf 2Mj erhöht haben; diese ,'^is-j benden Stellen ohne jegliche Information fern diirften aber übertrieben fein. Der ;>u-stizpklast ist bis zu den Grundmauer», nieder gebrannt. Tie Demonstranten wollten auch lSer nach amerikanis«yer Aufsofsung das friedliche Europa bedroht. - DlMk Qcvald dcis ParlamentSgebäude anzündcil, was 'h-nen jedoch nicht gelang. Die Sozialdemokraten stellen mit den ?r. eiguifsen in keinem Zufammenha'i.i. (.^s mdelt sich lediglich um eine Akti»u der ikumunistcn, die die herrschende vorüber^^e-.che Ausrez^nng der Vevitlk^rnng meg^'n d?s chattcndorser Prozesses ausnützen und eilen Staatsstreich dnrch^ül'ren wollten. Es ist k0.50, Prag 169.^0. Z sl r i ch, 16. Inli. (ZchluWrfe.) Beograd Wien Berlin 1?.'^."0. London Nvwyork 5)19.50, Paris A).3-t. Ma^' ^land 2.^^.27'.S5, Prag 15.39. Triest. 1l?. ^uli. f?chlu^kurse.) Beograd 32.3N, London 80.50, Newtiork 18.35, Paris 71.85, '1-rag 51.-10, Zsirich 352. skmlmnet vom 17. IuN ^ A»» »VWWV>V» ^ » » I » » Wiener Gchreckenstage Ausbruch des Generalstreiks Mobilisierung der gesamten vsterreichilchen Wel^rmacht Vit blutigen GiraßenkSmpfe dauern fort — Gegen loo Tote und locx) verwundete — Kopflosigkeit der Negierung — StiNftand des gesamten Sahn-, Vost-, Xelegrapf>en- und Xelepl^onverkel^rs — llnabfehbares Ende der Revolte g. Wie n. 15. Juli um 20 Uhr. Wien »urchlebte heute Schreckenstage, die in 0en tlnnalen der Donanstndt mit blutigen Let. tern verzeichnet bleiben. Die blutigen ^reig. msse, die eine unübersehbare Anzahl von Toten und Verwundeten gefordert haben, nahmen folgenden Verlauf: Tie Strasjenbahner unterbrachen aus Protest gegen den Frei-spruch der im Schattendorfer Prozetz Ange. klagten den gesamten Berkehr auf eine Stun. de Um dieselbe Zeit sanden auch w den Betrieben und Fabriken Ansammlungen der »rbeiterschast statt, bei welcher Gelegenheit gegen den Freispruch proteftiert wurde. Ge. gen 9 Uhr begannen die Arbeiter aus den äußeren Bezirken in die Stadt zu marschie« ren, um vor dem Parlament zu demonstrieren. Bor der Universitüt kam es zu den ersten Awischensällen, da die Demonstranten versuchten, in die Universität einzudringen. Tie Arbeiter zertrümmerten durch einen Steinhagel fast fämtliche Fenster und Glas^ül:n. Um halb 10 Uhr, als die Spitze des Te-monstrationszuges vor dem Parlament angelangt war, kam es zu den ersten ernstlichen Zwischenfällen. Die Polizei hatte" die Rampe zum Parlament abgesperrt und versuchte die Massen abzudrängen. Als Verstärkung der Polizei eintraf, wurden die berittenen Wachleute mit einem Steinhage! ?n?psiingen. Die Masse rih die Wachleute unter Gcjohle von den Pser^n und rich/ete lie sürchterlich zu. Gleich daraus begonnen die Arbeiter in der Schmerling-Gasse mittels zusammenge» tragener Gartenbänke und mittels Gerüst-Holz B a r ri k a d e n zu errichten, um die ^rittene Polizei anzuhalten. Dort sielen auch die ersten 20 bis 3y Schüsse. Die Pollzisten mußten dem Druck der Massen weich?» und verbarrikadierten sich im Wachlokal in der Lichtenselsgasse, wo sie von der Schu^waf^e Gebrauch machten. Nachdem sie die Munition verschossen hatten, wurde das Wachlokal von der Menge gestürmt und die darin befindlichen Polizeibtamten von der Menge niedergemacht. Drei bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte Tote blieben im Lokal liegen. Inzwischen wurden 27 schwerverwunde^e Wachleute ins Parlament gebracht. Die Menge umringte jeden Polizisten, verprügelte i^)n schwer und den meisten wurde von den Schutzbünlern die Uniform vom Leibe gerissen. Feuilleton Bubikopf Von Marc Elder. „Hör mal, Karl, was würdest du sacken, »Venn ich mir einen Bubikopf s5)neidch den Teller nunversen. Du zitterst?" Dann sties^ er ihn beina-he selbst um, da er sich den Finger verbrühte. Er fluchte, blies, dann erhiyte er sich in lebhaften Betrachtungen über die unheilvollen Störungen, die die Politik auf wirtsclMlichem (V^ebic!t verursacht. Er verurteilte 'die Nachsicht, die Schlapv heit des eingeschüchterten Systems. Dies s^ das Ende der Familie, der allgemeine!« Moral und der Gesellschaft. ^tsW idv nun eini^v^na^eu"« L^te «»»«I i i,«»«» «»^. ?i»Ah diesen Gerüchte« beträgt die An« Wchl. der Tote« 1VV und die der Verwundeten W'^ 1V0V. Tie Lebensmittelgeschäfte wurden 'MtchmittagS nahezu gestürmt und waren um I? Uhr vollkomme« ausverkauft und zum Iteil geschlossen. Besonders groß war der «n» stürm auf t^e Bäckerläden, da die Bevölke-«mhg den Generalstreik befürchtet. In der Lei chentammer des Allgemeinen Krankenhau-liegen 14 und im ^rlament 7 Tote. Der Iustizpalast brennt noch immer. Jedermann ans der Strohe auf den Anruf der Polizei nicht stehen bleibt, wird kaltblütig nieder geschosien. Da der Telephonverkehr in Wien unterbrochen ist, scheinen die Postangestellten in den Streik getreten zu sein. Abends haben sich die Ausschreitungen und Schiebe« reien noch nicht gelegt, lim 22.lü llhr kam es aus der Mariahilferstatze zu einer Schieße-rei größeren llmsanges, sodah die Lage nach wie vor unverändert erscheint. Wien, 15. Juli. Die sozialdemokratischen Führer sind der Ansicht, daß für die traurigen Ereignisse einzig und allein die Polizei verantwortlich sei. Die Sozialdemokratie habe eine mhige Demonstration ver-anstalte^i wollen, die aber von der Polizei grundlos verfolgt wurde. Abends sand im Bundeskanzleramt eine Beratung des Bundeskanzlers Dr. Seipelmit Bürgermeister Dr. Seitz und Dr. Bauer statt. P r e ß b u r g, 15. Juli. Die Nachrichten über den Generalstreik in Oesterreich lassen sich bis zur Stunde noch nicht kontrollieren, da die Möglichkeit einer Beglaubigung ans geschlossen ist. Um 22 Uhr schien die Bundesregierung noch immer Herr der Lage gewesen zu sein. Ebenso können auch die Gerüchte über eine griindliche Aendemng der politischen Situation nicht kontrolliert werdeil. Preßburg, 16. Juli. Die österreichische Regierung hat gestern abends die Mobilisierung sämtlicher Truppen in der Republik angeordnet. Das Feuer konnte in den brennenden Gebäuden nicht gelöscht werden, sodaß sämtliche GebSude vernichtet sind. Ilm 21 Uhr erschienen die ausländischen Diplomaten beim Bundeskanzler Dr. Seipel, um sich über die Lage Klarheit zu verschafsen. Der Ministerrat ist in Permanenz getreten, scheint aber die Gewalt vollkommen verloren zu haben. Die ganze Bewegung trägt immer tieferen revolutionären Charakter. Sämtliche sozialistische Organisationen haben sich der Umsturzbewegung angeschlossen. Interessant ist, daß die nationalistischen Frontkämpfer «und Stahlhelmleute sich nirgends blicken lassen. Nach den bisherigen Erhebungen beträgt die Zahl der Toten 7l). 4VV Personen sind schwer und üvtt leicht verletzt. Unter den Toten besinden sich 30 Polizisten. B u d a p e st, 16. Juli. Die Nachrichten aus Wien tresfen nur noch aus Umwegen ein. Der Generalstreik ist spontan und in größter Unordnung ausgebrochen. Niemand weiß, wer den Streik leitet und welche Zie-le die Streikenden versolgen. Man spricht v. einem sofortigen Anschluß Oesterreichs an Deutschland ohne Riicksicht aus den Protest der Großmächte. Der Eisenbahn-, Telegraphen« und Telephonverkehr ist vollkommen eingestellt. Die v^neraldirektion der ungarischen Staatsbahnen teilt mit, daß die österreichischen Behörden heute nachts die sür Oesterreich bestimmten Züge nicht mehr über- neh«tt« wollten. Die Lage ist äußerst kritisch. Die Regierung ist machtlos und scheint den Kops vollkommen verloren zu habei^ hiiM, „wo^in wir kämen, wenn ich dir den Bubikopf erlaubt hätte?" Sehr zufrieden mit den gefüllten ?lrti-schl>ken, sprach ihnen Karl wiihrend seiner Rede eifri,g zu, nchm innnler wieder davon uiÄ» schob sie aulf seinen Teller. Fr-au Cotte-^«re war blaß geworden und bemschte sich, ihren Kopf jenseits des Lmnpenschirnies zu ihalten. Aber jwrl erging sich in einer Lob-rede, zu der er eine Weile später beim Genuß eines Gerichts gebratener Aepfel a ln russe Gelogenheit fair'd, die auf Schlaflsnhne serviert waren. Und nachher? Nachher zündete er sich eine Zigarre an, räkelte sich in seinem Fauteuil zurecht, stützte die Füszc onf ein Stockerl und entfaltete seine Zeitungen. Derart sich selbst überlassen, bekam Frau Cottepare Mut, ging im Zimmer uncher, schenkte dem Mann Likör ein und setzte sich ans Klcwier. Bald begleitete Zk'arl sumniend ^hr Spiel. Dann erhob er sich stellte sich neben sie und gäihnte. „-Gchen wir schlafen", sagte er, „ich habe worden viel zu tun." Frau C-ottepare klappte idas Klavier zu. »Gch nur", salgte sie, „ich komme gleich ??ach." Und gleichzeitig dachte sie: Soll man fich also für euch 'Mnner in Unkosten stürzen? — Gin Europa VaH Aus Wien wird berichtet: Wie die Pan-eurapa-Korrespondenz mitteilt, hat das bulgarische Ministerium dd, regt die Gründung eines „E n r o p ä i. -s ch e n P a ß v e r e i n e s" an. Auf Grund einer diesbezüglichen Konvention treten in allen europäischen Hauptstädten allwöchentlich intereuropäische Pasjkoinissionen zusammen, die aus dem Paßreferenten der Polizeidirek-tion als Vorsitzenden und aus den Visareferenten der europäischen Konsulate zu-sa>mmengeseht sind. Tie Gesuche nm europäische Pässe werden diesen Kommissionen vorgelegt. Sine Votemkin-Stadt in Argentinien In einer der letzten Sitzungen deS Provinztalparlaments der argentinischen Provinz stand auch, wie die „Frankfurter Ze^^ tung" meldet, die Bewillginig der Gehalte fi'ir die in der Stadt Los Desngues beschäftigten Beamten auf der Tagesordnung. Besagte Stadt liegt ansseblich im Departen rnt San Jufto, und schon jahrelang wurden ihr von der Provinzialvenvaltung erhebliche Geldmittel zur Besoldung ihrer Polizei, der Feuerwehr, der Lehrerschaft und anderer Beaniten znr Verfügung ge'stellt. Als auch in diesem Jahre der Etat von Los DesagueS dem Provinzialparlament zur Bewilligung vorlag, meldete sich der ?lbg<^ordnete Luis Osses zum Wort und erklärte zum grenzenlosen Ersbailnen der Parlamentsinit^lieder, daß es eine Stadt Los Desagues oder ähnlichen Namens in Argentinien imd in der ganzen Welt überhallpt nicht gebe. Und wahr haftig, keiner der zassireichen Abgeordneten, Werhanpt kein Mensch in Argentinien hat diese Stadt jemals gesehen. ni>ch sie auf der Landkarte finden können. Osses erklärte, er habe Los DesagueS über ein Jahr lang gesucht, und er sei zu diesem Zwecke nichrmals /e» ^ ., 'V ^!neLOvun6er!)zreI'Iilfeflircllexe- so ist. I^ie 8i6^tk)3r, stet» ^ 5ells6^aftli<^en?llicl,tenc!e8/^lien68« vIrliZam. jeder 8tun6e cles Oilit der (lie slaliaZter^Ielci^e . xes sn^enälizr (las (üesteimnis matte l'önunx, (!ie im I^ampenlicj^t mzncjies vielbevunäerten l'eints. » ^ kettet «W H«»» A kreuz und quer durch die ganze Provinz! Cordoba gereist allerdings stehtS mit negativ. I Erfolg. „Cs ist offenisichtlich", so fuhr Osses ^ fort, „daß es sich hier unl einen jahrelang! geschickt durchgefl'lhrten Betrug handelt, ldessen sich die Provinzialbeamten, die mit der Verteilung der Veamtengehalte an die einzelnen Städte betrant siud, schuldig gemacht l^aben." Er wisse nur nicht, ob er mehr die Frechheit -und das Rafsineinent der betreffen den Beamten anerkennen odcn: die Stupidität des Parlaments bewundern solle, die es den Gaunern ermöglicht habe, ihren Betrug Jahr für Jahr auszuüben, ohne daß es auch nur einenl Mitglied des Parlauients eingefallen wäre, sich über die rätselhafte Stadt Los Defagues etwas näher zu informieren. Nachrichten vom Tage Hypnotisierung von Tieren In einein Wiener Zirkus werden jet^t all-abenldlich Produktionen vorgefnkirt, iili-er die die wissenschaftliche Welt leidenschaftliche Te--batten fi'lhrt, ohne einstweilen zu einein Ergebnis gekomnien zn sein. ^>err Labero, den: Namen und dem Äenßern nach eiil Spanier, präsentiert sich in der Manege als Tierl,l,P-notiseur und beweist durch seine Pr»duklio-nen, daß alle Dheorien grau sind, also auch die, die behaupten, Äere können nicht hypnotisiert werden. Vorausgesetzt soglar, daß die Vorführungen des ki'chnen Spaniers nicht auf Hvpiwse, sondern auf Drefsnr beruhen, blicke d-och noch imimer genug des Stmlnens-werten. Der .s'>ti'pnotisenr lässt zunächst ein 5irokodil „vorfi'vhren", das für seine angeblich 45 Jaihre noch recht jugeirdlich aussie'ht. Laböro öffnet ihm den Rachen, blickt ihm in die Alleen, nnd das Neptil schluniiinert bereits. Dann wird ein sckwner, schivarzer Hahn ebenfalls in kataleptischen Zustand »verscht und neben dem Niluni^ehener niedergelegt. Die interesiante (^^'sellschaft wird noch durch ein Vkeerscknveinchen. einem Seeadler un-d eine Tnrteltanbe ergänzt und die drei Tiere liegen so friedlich rnrd regllngslos nebeneinander, wie Wolf und LaiiNln im Paradies. Das .^^aupfsdück der Vorführung ist jedoch die Cinschläferung einer dreijährigen Verber-löww und eines füllfjährigen Sui»ai^öwen. Die Löwin gab sich d-en Blicken deS schönen Spaniers bald gefanl^en, der Löwe zei^gte aber mehr eigene Willenskraft. Cr brüllte zuerst, dann wilrde ails dem Schrei des Wüstenkönigs ein Knurren, das jedoch imuier matter und matter wurde. Endlich lag der Löwe mit halbgeschlossenen Augen da. Der SpcNlier will jetzt, nur die Gerüchte über eine Dressnr seiiler Tiere zu entkräftigen, von der Verwaltnng der Schönbruttner Me-liagerie einige Tiere leihen. Verbrechertänze bie kommende Mode Vor kurzem hat eine der reichsten Damen der Nelvyorker Gesellschaft gegen ein fürstliches Honorar mehrere berüchtigte Verbrecher beiderlei Geschlechts engagiert, während eines luxurNsen Sonp'ers Verbrechertänze auf-znfi'chren. Diese Tänze sind znrzeit die letzte Mode in Newyork. Man hat» die primitiven Negertänze bereits statt uich sncht nach nenen Sensationen, wie sie nnr die Unterwelt liefern kann. Solche Tänze sind bereits in den vornchmftvn Salons heimisch geworden. Ein grosser Schlager ist der berüchtigte „Hop"-Tanz. Die Newyor-iker Damen eltgagieren sich Tanzle'hrer ains Verbrecherkreisen. Der Hop ist zweifellos der roheste nnid ausgelasienste Tanz, der jemals in einer zivilisierten Gesellschaft aufgeführt worden ist. Dagegen erscheinen Eiharleston und Black Vottom wie ein Mennett; so sagen wenigstens die mne-rilanischen Zeitungen. Die Tanzlehrer bezahlen enorme Snnml'en, unr von den Verbrechern in die Geheinlnisse dieses Tanzes ein-geiveiht zn werden. Mehrere findige ^tabarett direktoreil ha.ben mit weiblichen Verbrechern regelrechte Zsontrakte abgeschlossen, um sich ilhre Vorführungen als gros'.e Attraktion ihreS Prograinnis zn sichern. Ein besonders geschäftstüchtiger Direktor versprach seinem Pu ll'lttunt das bevorstehetld».' Auftreten sänrtlicher „Verbre5)erstnrs" der Neivyorker Unterwelt. Jil Ehicago gibt es besondere Tanzsäle, wo junge Leute aus besseren Kreisen mit Verbrechern tanzen. Die Polizei begrüßt diese nene Mode in der Hofsnunc^ daß die vorzüglichen Honorare, die den Verbrechern für ihre Tän.^e bezahlt werden, sie von der Ausü-bnng ihres eigentlichen „Berufes" abhalten wenden. Trotzdeiu geschah es in Philadelphia, daß die Besucher eines Verbrecherkabaretts nach der Vorfi'ihrnng die Entdeckung machen mußten, daß ihnen Brieftaschen und sämtliche Wertgogenstände fehlten. Amerika ist itbri-gens lncht das erste Land, in dem man auf deir Gedanken gekommen ist, bei den Verbrechern das Tanzen zn lernen. Der berühmte Pariser Tanz „La Java" ilst gleichfalls von Apachen übernouimen. , .. ^ Eine unverdost» Erbschaft Die sloina^kischc Staadt Nmp)ßoniba't hat eine Sensation. Ein Tischler, .'^'^einrich Sten, einer der äruPen Bürger der Stadt, bekam die anltliche Nachricht, daß Eoibn E^arles Mid-U'eed in Stidnev gestorben ist nnd in seinem Testament Heinrich Cten znnr Erben seines gesanlten Verlnögens eingesetzt hat. Die Erbschaft l'e:'.l'iat 'lXI.Olxl e^iglische Pfnnd und anßerdeut hat der Verstorbelle ein großes G'll lv'ncrlafscn. Cteu war der Sohn rcick>er Elter!:, gln»; aber, nachdem er geheiratet hatte, zugrnnc.e, und lies; sich Unterschlagungen 'lnd Diel'stl.hle znfchnld^'n kommen. Eeinc V!:rf.'lilungen lat^e er in Australien blglen-gen, ncll l «r viele "^'abre vor de.n Wr!«-kr'ci au zeer i'r dert war, und als zum 'n-eilen Male cUlpj.'t wurde, wurde rr zu fünf Jahren Zuchthans verurteilt. Nachdem er die Strafe aliK'büßt hatte, fand er sein Heinl verlassen. Seine Frau war gestorben, seine .^u>ei Liinder tmnen zn Vennandten m seine alte 5?<'in'at, wohin er schließlich anch znrückkehrte. In seiner Heimatstadt ist er dann gailz herabgekommen. Er vernachläüii> te seinen Beruf, ergab sich gänzlich idcm Trinken, und in diefeni Zustand traf ihn auch die Mitteilnng ii^ier die Erbschaft. Er hatte sich das große Glück nicht erklären können, bis eines Tages ein Brief Klarheit brachte. Tas Schreiben bildete eine Ergänznng zum TeilMnent. Midwood Maild, mit >dn Gattia Nltmmeit vom 77. JuN 1S?7. In der Fabrif und im Büro, Klm Felde oder irgendiwo Vergebe nie, es wäre schade, 5Ue ^lio^'-Brauseiimonade. Stens (Hebnlch be^an^en zu haben. Das Bernwzen habe cr durlh die Ratschlcc^e der ?srau erworben und setze Eten aus diesem Grunde und zur Eühne für ldcn Ehebnlch zum Universalein. > ^ Die Liebe ist eine Kimmelsmacht Die Liebe ist, wie es schon im baron" hoiszt, eine Hiinrnrelöniacht, i:nd c,!s solche mit der Willkür derartiger (^"wellen behaftet. Sie su6)t sich die merklv!lct>ig'ten Objekte. Eine tapfere Frau hat in Pari-^ ihren Vorkriegsbräutigann qelieircitet, dem im Ialhve 1»17 infolge einer Aerivundnn^ bch de Beine o>bgenommen loerden mußten, und Mar so hoch, daß er keine Prothese traqen sonnte. Er mußte sich ^änunerlich in cinen.l kleinen Wägelchen fort^wegen. Ti^'S^ l'.!!"-derte ihn jedoch nicht, wie die Prozeßakten eines ^j^iser Geriches ergeben, ein Verhältnis mit einer anderen s^rau anzufangen. Um ihn am Ausgehen zu hindern, versteckte seine legitime Gattin das Wägelchen. Aber die neuenvählte seines Herzens war ebenso energisch, wie die legitime: sie erschien mit einem Auto vor dem Hmise des halben Geliebten und mit Hilfe eines Freundes und des Chauffeurs trugen sie den ar.lnen K'^iegs-verletzten in den Wagen. Erst in letzter mite gelang es der Gattin, die Hilfe Po-li^i in Anspruch zu^ nehmen und ihren-M^n auf diese Weilse wieder zurückzubekommen. Immerhin hat die gekränkte Galtin gegen die Geliebte ihres Ungetreuen einen Prozeß wegen HausfriedenÄbruch:s angestrengt, der auch sicher das gewünschte Resultat hkaten. die Zeugen, ^as Publikuin und die Polizeibeainten. Ter Richter und Maria Ovaren unter den wenigen, Vie unverletzt blieben. Der Richter ver-.dlmkte seine Sich^heit de,n hohen Pult. Maria ift entflohen und verbirgt sich. Das Notatlonsflugzeug UMM eine neue Erfindung des deutschen Oberingenieur» Zafchka. Das Rvtatiionsflligzeug ermöglicht infolge seiner rotierenden Tragflächen, senkrecht von der Erde aufzusteigen und genau so wieder zu landen. Die rotierenden Flächen dieses Flugzeuges sind in der Mitte mit einem Kreisel, welcher 14rung wurde durch Wegnahme eines Briefes, der sich im Besitze einer Beamtin der Zagreber Kreisverwal-tung befand, aufgedeckt. In weiterer Folge wurde der Beamte derselben Verwaltung M. MuSiniü verhaftet, da er den Brief verfaßt hat. Die numnehr beendete Untersuchung des Falles ergab, daß es sich um einen Anschlag gar nicht handeln ki>nne. Es hat viel-niehr den Anschein, daß der Beamte sich an seiner Kvllegtn aus ein allzu originelle Weise rächen wollte und ihr Attentatsabsichten unterschob. Mu?.iniL wurde auf sreven Fuß gesetzt, jedoch ivegon öffentlicher Gewalttätigkeit bezw. Fälschung von Schriftstücken unter Anklage aesteitt. t. Pinedo — General. Wie die ilalien>l' schen Blätter melden, wurde der bekannte italienische Flieger, Oberst de Pinedo, zum General befördert. t. Serumbehandlung der Lungenentzün» dung. Die neueste Nummler der Münchencr Medizinischen Wochenschrift berichtet über günstige Erfolge nlit Nekonvaleszentenserum bei der Behandlung von Lungenentzündungen und Grippeerkrankungen. Es werden 50 bis 100 cem vom Serum intramuskulär injiziert, worauf wesentliche Besserung des Befindens der Patienten eintritt. t. Jede Sprache in IS Lehrftunden? Der Pariser Professor Consida will eine neue Methode entdeckt haben, durch die er jedermann in 15 Stunden den Gebrauch einer fremden Sprache fo weit beizubringen ver-niag, daß der Schiiler sich im Alltagsleben verständigen kann. Der Pariser Pol^eiprä-fekt hat dem Professor Consida zwanzig Polizisten zugewiesen, denen er die englisck)e Spvache beibringen soll. Prosessor Confitm hat sich über das Ergebnis der ersten Unterrichtsstunde sehr befriedigt ausgesprochen. Man müßte aber wissen, ob der Polizciprä-fe?t zufrieden ist. t. Ein moderner Ikarus. Auf dem Flugfeld Berlin-Tempelhof unternimmt der 73« jährige Gustav Lilienthal, ein Bruder ^vei-land des Bahnbrechers des Flugwesens Otto Lilienthal, mit einem Schwingenslioger Versuche. Der Apparat besitzt nur einen dreipfer-digen Motor für den Start in die Luft, und scll nach den Gesetzen der Vogelflugtechnik sich wei.^erbewegen. t. Festnahme eines Hartgeldfälschers. Vor kurzein kaufte ein Diener der BezirkShaupt-mannschaft Novo meisto vom Kaufmann It^k. P l a n i n 8 e k im nahen KVlndija deffen ^us. Beim Aufräunien des Dachbodens fand er hinter deni Rauchfang ein kupfernes Modell zur Herstellung von Ziveidinar-stücken. Es wurde sofort eine Untersuchung eingeleitet, die weitere Ergebnisse zeitigte. Der Verdacht fiel auf den früheren Besitzer des Hauses, bei den, eine genaue Hausdurchsuchung vorgenmnmen wurde. Man fand bei PlaninSek verschiedenes, zur Herstellung von Hartgeld bestimmtes Gerät. Der Kaufnwnn wurde sofort verhaftet. Eine Umfrage ergab. daß bi^er falsche Kveidlnarstücke nicht in Verkehr kamen, woraus gt'schlosien werden muß, daß PlaninZek mit der Herstellung der Falsifikate noch nicht begonnen bat. Diese Annahme bestätigt auch die Tats^ch-, daß das vorgesundene Modell und die i'lbrigen ("eräte nur sehr wenig gebraucht siild. Ter vcrh.aftetalter brachte aus der Stadt die verlangten ?O.lX)0 Dinar, worauf der Kauifmann freigelassen wnrde. t. Schleck)tes Wetter als Selüstmordmotiv, Eine junge Ameri^kanerin, Miß Miles, hat «sich in ihrer Wohnung in London erschossen, weil ihr das schlechte Wetter auf die Nerven ging. Sie erklärte dieser Tage ihren Dienstboten: „Dieser unauf'börliche Regen macht mich noch verrückt!" AIS nun am 10. d. M. ein Dienstbote ^ie Wohnung der Herrin betrat, lag diese in einer Blutlache am Boden. Miß Miles hatte sich tatsächlich erschossen. t. Ein Wels von der Grösse eines Menschen aus der Raab gesischt. St.-Gotchard hat seine Sensation, die mit Recht viel von sich reden nvacht. Dem dortigen, als leidenschaftlichen Fischer bekannten Konditor Zoltan Karacso-ny gelang es, aus den? Raaibfluß nachts mittels ausgespannten Fischgarns einen 42 kg schtveren Wels, der die Grösze eines Menschen hat, herauszusischen. Das selten schöne Fisch-erenrplar sindet viele Bewunderer. t. Ein Ministerstreit um ein gesunkenes KriegSschiss. Aus Paris wird genieldet: Im Hafen von Cherbvurg sind jetzt Vorarbeiten im Gange, um das vor längerer Zeit gesunkene Kriegsschiff „Luldwig 14." zu heben, dessen Wrack außer Goldgeld auch Kunstschätze enthalten soll. Bevor jedoch die Arbeiten aufgenommen wurden, ivar erst ein lebhafter LwmpetenFtreit zwischen den verschiedenen Ministerien zu schlichten. Das Marinemini- vis gut«» «I«»» 5756 s«In«n 5cbubpukmM«I« v»5 Putemittel kt velc!^ u. ver5ckmi«rt »lck xut z es xlSnit >oko»t unä zxldt! einen tiekckvsrien vs, l.eäer dleltt »ct,üa veick. »gGM» I»»K llläiai» ?asts^ «I«e v«»« »iG »»In l Seeräuber 26 Roman von Claude Farröre. Es war noch früiher Morgen. Aus tem D!astlkorb schrie der Wachtimatrose, der erst eiben h-inaufgestiegen war, plötzlich herumer, duß ein Segel in Sicht sei, Steuerbord ae--oadeaus. Eine Menge Matrosen stürzt?lr s.ch in das Tauwerk des Fockuiastes und starrten sich die Augen aus dem Kopfe. Das sigiraLl-sierte Segel war ziemlich ,lahe; aber iveil es von der aufgehenden Sonne nur erst schivach beleuchtet war und sich von der steilen, braunfarbigen Küste kaum abhob, so inu^te man mit Allsmerksamkeit hinsckiauen, u.n wahrzunehnien. Ludwig GuLTwls, d?r alsbald sem Fernrohr nach der rechtizn S'elle gerichtet hatte, meldete, daß tatsächlnh da ein Schiff -oäre, die Tane fteuerbord scharf angezogen — das „Schöne Wiesel" ^uhr ebenso ^ welches die z^veifellose Absicht habe. uui das Kvp Tiburon herumzufahren. „Was für eine Art Schiff?" frcri^te '/bo-mas Trnblet, der in diesem Augenblick auS dem AchterWell trat. „Ein sehr gwßes Schiff,* sagte GliLnol^. „Um so besser!" schrie Tboums, „um so glänzender wird d^ Pr^ fern!" ^udivig Gu^nolö bnM Fernrohr nicht ^en lassen. Aufmerya» prüfte er das in Rede stk^nt« Schvff „Was stehst du 7" Dho-mas. FÄch skihc/ na.-h B.'r-. laujf einliiger Zeit, „es Hot einen sehr livhen Runlpf, der rot, gelb, blau und weiß anc.e-strichen ist; un>d das Takelwerk ist m bester Ovdlmng, mit lauter neuen SegÄn." „Ja wie denn," warf Thomas ein, „!ollte das ettva ein Kriegsschiff sein?" „Ja, ntir umcht es den Eindruck," sagte Guonole. Er reichte Th^omas sein Fernrohr. Thomas sah gleichfalls hindurch. „Das ist sehr gut!" rief er aus. n-ach^em er durchgvspäht hatte. „Heute abend Verden wir reiiche Leute sein, wenn es Gott und un-sern heiligen Schutzpatronen so gefällt. Jedenfalls brauchen »vir nichts zu übereilen: so wie idie da fahren, können sie uns ni5)t entwischen. Also wollen wiir erst einmal tüchtig essen, bevor wir losschlagen; um so munierer werden wir sein uwd der Sieg um so lsich« ter." ^ Alles stimmte lebhast, zu, und die Mannschaft lief in diie Kanchüfe, um sich va das zugeteilte Essen zu holen. Als ThomaZ T?lch-let miit seinem Leutnant allein geblieben lvar, legte er ihni plötzlich die Hände auf d>ie Schultern: „At'ei.n Ludwig," sayte er mit zienilich cius' r ^ti'nnne, „da kommt also nun ein siit 5>u'r! ches Abeirteuer auf unZ zu, gegen das all^ö, n>as wir in diesen vier Iahren vollbracht haben, Ki'^ersvi^^l war. Nit dein 3!'s u'ei'den wir diesmal heij.'e Olhne ein Wort ziu entgegnen, nickte ter Leutnant bestätigend mit dem Kopfe. „Du hast es ja auch gesehen, uttd ich auch," fing Thomas wieder an, „das Unglücksd'ng da ist ^n Linienschiff, ein Schiff mit zwei' Brücken; und ich müßte mich sehr täuschen, wenn der Fetzen, der mn Gcoßinaft anf.^ezo-gen ist, nicht bedeutet, daß eine Persönlichkeit von R^g an Bord ist. Irgendein Ad-miral sicherlich. Und unsere Nußschale ist doch zu jämmerlich, als das wir das Netz auswer'fen könnten, mn solch großen Fisch zu fangen." „Ja," sagte Gn^nole ungerührt. „Du meinst es also auch?" fragte Thomas dringender. „Also wärst du der Meinung, wir täten besser, rms nicht in dies Abenteller zu begeben? Oder willst du dies eine Mal noch »vieder alles um alles lvagen, in Gemeinschaft miiit mir?" „Ensscheide du!" sagte Gu^nolö. „Ich werde gehorchen." „Immerhin," murmelte er, „wenn jent 'irgendein Flibustier hier in der Nähe vorbe'i-käime, daiß man mit ih»n gemeinsaine Sache machen k^nte für diese eine Schlacht . . ." Thomas, ,wch «iwmer zögernd, senkte d-e Stirn. „Ludiwng!" siagte er eMich, „antworte mir: wozu rätst du?" „Zu nLchits," sprach Llvdwig Gu6nolk"':'l die Männer wieder herauf. Einige kanten nech an den Resten des Zwiebacks, den sie auf den Knien zerbrochen mrd in die Tasche .'p^^tovft hatten, um schneller wieder hevanf zu kommen. Thomas sah jedem Jungen ins Gesicht Durch den Mannesmut dieser Malonk^'en waren schon Kwanzig Schlachten gewonnen worden. Jetzt sprang er auf d'ie Brück!', lief auf dlie Matrosen zu, packte zwei von rhnkn am Arm und schrie aus Leiibeskräften: „Küstenbrüder! Hört mich alle an! Hundert Ka>nleraden sind wir l>ier alle mitein-.'^n-der, der Feinde sind viell^cht tausend. W^.r ha!^n zwanzig Achtzehnpsünder, sie lünsziig oder sech.zig VierundiAwanzig- oder Sechsnnd-dreißigpfünder. Wenn ihre Kugeln bei uns einschlagen, so werden unsere allzu dünnen Schiiffswänide bersten wii>e Kastanlien im Feuer; und unsere Kuigeln anderseits we?o^'n durch denen ihr S^cki^^^'z gar nicht durrl»-dringen, weiil dasselbe s'^stvr ift als ?in Bollwerk. So steiht's! Weise und klug wäre es. uns auf den Rückzog zu begeben und da^ Schiff da fahren M lassen . . . trotzdei» eS cmgesiüllt ilst mit Gott, vom Zttvl bis himvis zu den Geschützlstäilden; denn es ist eine vs» i^n Gabioen aus Neu-Spanien, die di« Vorsehung von ihrer Flotte sich hat lassen; die VorseHuny, sage ich, wom^ ich Meine, daß diie göttNc!^ Vorsehung «» bar so hat ^chshen lassen, d«M die lttßo-ren Männer, die dvs Schiff anyvelj?» tüchtige machen, uind damA V» lMve, di- Lk w« wkr «s enWch« Zum Erdbeben in Jerusalem i!Äri7v^M ^ Eine Strafe in der Heiligen Etadt. stertum betrachtete das gesunkene Schiff als eine Einheit der französischen Kriegsmarine und wiN das Wrack, falls es qeborqen wird, für sich in Anfpruch ne^^rncn. Das Ministerium für öffentliche Arbeiten, das die Berqunsis arbeiten vornimmt, verlangt einen ?lnteil. Das Ministerium der schönen Kimste wünscht, den historischen Schah in einem Musenln zu konservieren, im (vegensal., zuni Ministerium für die Handelsmarine, das den Verkauf will. Schließlich haben noch die Hafenver- waltunc^, die Hilfskasse für invalide Seeleute und endlich das Marinemufeuin in Loiwre Einsprüche angemeldet. t. Religiöser Wahnsinn. In Knstanai -n Albirisn schlössen sich 14 Aubänger einer re-lic^iiösen Sekte in einer ortiho^doxen .'ftirche ein, zündeten dann die Kirche an und sind sänitliche bvr lel^ndistoin Leibe verbrannt. Sie hatten vorher erklärt, „das; sie sich sür Ruszland opfern wollen, um es von den Bolschewiken zu befreien." Nachsichten aus Maribor Neue Autobuslinien Morgen, Sonntag, den 17. d. M. wird die neue Autobuslinie a r i b o r_ Rogaska Slatina eröffnet. Ter schöne Krafdlvaatte. Tie erste Ncich-richt erhielt nnsere Re^daktion »rm i4.-15 über C^raz, da die dire-kte Verbindung mit Wien zu dieser Zeit schon imtevbrocheir lour. Tie Bevölterunq war begreiflichenve'.se nicht M'nii<^ übrrascht. Die gestrige Nummer Ser „Marbuger Zeituilq" war bald vergriffen. Wir suchten ununterbrochen, Berliindang nlit Oesterreich airf Umwegen zn erhalten, jedoch vergebens. Mr hie und da gel-ancs es, einige einanider sehr widersprechende Mit-teilnugen iiiber die Wiener Ge^schehnlsse zu erhalten. Ter Telegraphen- und T.'leyhon-verkehr mit Oesberrsich ist wogen des durti-gen Generalstreiks vollständig eingestellt. Mit !kän:ten war zn>ar zeitwoine eine ^^r-bindnng möglich, jedoch nur auf sehr kurze Zeit. Auch der gesamte Zugsverkehr ist eingestellt. Tie Triester und Zagreber Züge »ind auf unseroui Vahuhos stecken geblieben und warten auf eine (^ele-genheit, um über die Grenze nach Norden abgelassen zu werden. Auch der (V^renzübertritt für Antomzbili^tcn ist lehr erschwert und stellenweise sogar un-möl^lich. Wir werden unsere Leser ständig auf dem Lausenden erhalten, sofern .'vir zuverlässige Meldungen, erhalten. m Ministerpräsident BukiLevis hat mit den Deu.^chen nicht oerhandelt! Wie wir aus zirverläszlichcr Quelle erfahren, verfp-richt die dieser Tage in der Presse erschienene Nachricht über angebliclx' Verhandlungen zwischen deni Ministerpräsidenten unld den Deutschen nicht der Waihrheit. Herr Dr. M ü h l e i-s e n war anläs^lich des Besuches des Ministerpräsidenten überhaupt nicht in Maribor. nr. Alkoholfreies Restaurant in Maribor. Pod inostoin 11 wurde ein Rchanrant ohne jeglichen Ausschank von alkoholischen Geträn-keli erös^fnet, was ^le Mste, die auf den llennf^ von solchen Dträllke gerne verzichten oder ihin gar gänzlich entsagt Haiben, mit ^rende begrüben werden. In diesem Gasthaus stehen d>cn Gästen die vorzüglichsten Speisen zu mäßigen Preisen zur Verfügung. Wir vern'eisen dabei a>uf den hentigeir Anzeigeteil unseres Blattes. nl. Kartosfeldiebftahl. Gestern bemerkte der Besitzer eines Ackers an der Koro^ka costa, wie drei Männer i'hre Speisevorräte durch seine Kartoffel aufzufüllen versuchten, (.r rief einen Wachmann herbei der das Kleeblatt dinglfcst machte und sie der Kompetenten Stelle zur weiteren Verhandlung nnd Aburteilung übergab. ur. Stechviehmarkt vom 15. Juli 1927. Aikl^getrieben ninrden 2(»2 S5i-weine, 1 Schaf und 1 Ziege. Ter .Handel war sehr leÄhaft; verkauft wurden 1s)2 Stück. Tie Stückpreise waren (wie. in der vorigen Woche) für 5 bis UM so größere Schmach davontrag.'n. Ich halbe mein Toil gesagt. Und 'hr, was habt !t!hr dNizu zu sagen?" Die Mcinncr schwisgen alle, völlig verblüfft. und warfen inir versto^ileue '^^licke auf ihren Kapitmi. Aber zwei von d,e AÄit gehabt hatten, durch eine Stiickv'orte hindurch die spanische (^)alione i-'ch an;n'eh"n, Wawdten sich ompört zu T)r.'n !?anlera>.'n nni inid fchrren ebenso laut, wie Thoinas Trub-let geschrien!hatte: „Ein Fei^bing imid Verräter, wer sich weigert, Mrf der Stelle dies Goldschiff an-^ugveisen!" Und rn ei-nem Angenbli>^ erhob sich lda^-/elibe Geschrei mrf der ga-nzen Fregatte, denn d»ite gofcrmte Man^iichaft war auf die rücke gestürzt: „Zum Kampf! Zlvm Kampf!" Rot vor Freude, li's» '^^'onias die beiden Ränner los, die er gepi^cit h^.tie: „AVso wollt ihr," fragte er, „alle, ivi^ ihr ^ seid, such schltagen?" nl k?e'ligcn Thomas, das; ich mit eigener .Hm,d i.'den lö-ten werde, der in diesem stanips znrü.kweichl." (5'iiie Menge Jungen taten, was Lu^luig Guenolll vorhin getan hatte: sie bekr':l;!cn sich. Ter S6)lvur erschreckte sie. Es ivar c> r schrecklichste, den Thomas Trublet noch 'e w>rzubr'7igen gewagt hatte, denn nur 'u!t gutem Vorbedachte pflc.ite er die He-Iisien Schuj)patrone Malo llud Vinze^s au',''ru-sen und nieina^s noch hatte er unisoust beiui Christ vonl Volll'.rx'rk geschnwren, ir'el>h<^r noch stärker als die heilige Iu-umrau Großen Tor d'ie Seeleute auf dein M..'Zre l'e-schützt, a'ber auch unr so strenger die Meineidigen bein^isucht. Indes Thoinas spuckte anf delr Voyen a.'.s, die Nechte erb^oben. mn so s-.'l,:e Worte bc» kräkligen^ Alsd^ann koinmandierte er: „.'^^elnistock lierunt^r! Schoten >in(!ol-'n! ^^eberall Brass?n nnid Vn'ien-.'n. Tie obeni S^'gel fieren, beibo^en nnd ar^iissell! W?un der Heide da nns auslonl'nt, will ich nie '»vie-der einen Urug Weiiu leeren!" Die Gnlione fnhr i li: siener^vrdseits icharf an!geM<>nen HMsen, >''''enbar l>e!stcebt, ^'o nalze wie niöglich läni^. d r Küste hin^usab-ren. Ersick)1l!ch war es i>'.-e Abstcht, w^nn sie erst e/inntal mn u-^v Ti'.iron vorbei sein lvürde, nnihr in nördlich, r Achtung zu treu-zeil und dann, wenn sie Wiaid in d«l Ee« sieln -hätte, an die 5täste von Kuba /jurül?zu-k^hren, Wn vielleicht in den Hafen oon San« taigo ai'Nzulaufen, de^ oer Insel S^zn To-nlingo aln naMen liefst Die ziemlich frische Brise, die sich Mls Nord-Ost ansaemacht hatte, gestattete recht wohl, dieses Uf^r an--Ullanfen. ohne die Halsen uünzuholen edcr die 'Segel e>inz,lziehen. Dennoch wor die Ga-lione durch die stufte bchindert und noch nicht ganz frei bcWeglich. Sonst bäite das „schöne Meifel", das freiliä) seiners.?lt.Z Winde bvst^'ns rnterstntzt wurde, sie 'chervr-lich eingeholt. So betilgnnq der garizen Fregatte vorzunehmen. Und da er allez bereit zunl KamM fmrd, wie es sein sollte, so lies; er sorgfältig ein banges Segel über die Slückpforten der Vattevi« befestigen, längs des ganzen Schiiffes, von vor^^e bis hinken. Eine recht geistreiche Krit^gslist: denn nach-deni das „Sckione Wie-sel" sein Ges5iü^ der-artiiig verdeckt hatte, u?vters^ed es sich kaum nocl) von rrgen-dvinem andern Hand^e^lSschiff, ausser v-ielleicht in bez>n>F auf sein Takellver?, das ziemlich hoch und noch ganz neu war, so recht j>trs Tafelnx'rk eines FreGeuterZ, «dtr gewölM ist, sich bei jeder Gelgenheit in all^'r. erster Linie auf se^ Schnelligkeit zu ser« bassen. Aiber boS Ließ ßch mm einmal Aicbt Srelw. SeuerwehrMartbo» Zur ltbernahme der Bereitschaft für Eo«»» tag, den 17. Juli ist der 1. Zug kommandiert Kommandant Martin E r t l. Telephonnummer für Feuer- unt^ llttfalv Meldungen: 200. li Wochon alte Jungscheoeine 105» bi^ 15«; Tin., 7 bis 9 Wochen 150 bis 200 D'.n.^ 3 bis 4 Monate 350 bis 4A) Tin., 5 bis ? Monate 4s)0 bis 4^ Tin., 8 bis 10 Monat» .^)0 bis M0 Tin., emjährige 1000 bis I lOt. Din. — 1 Kilogramm Lebendgewicht 9.^ bij 11 Din., 1 Kilogramm Schlachtgewicht IS bis 17 Dinar. m. Heu- und Strohmarkt. Am 1^. d. nmr<. den Ltt Fuhren Heu, 6 Fuhren Grummet, k Fnhre Klee und 10 Fuhren Stroh aus den Markt gebracht. Die Preise waren für Heu 40 bis 75, Grnimnet 50 bis K0, Klee 75, Stroh 55 bis 37.50 Dinar für 100 Kilo^' gramim. Uhren, Goldwaren auf Teilzahlung. Jlger, Marrbor, Gosposka ul. IS. 821^ m. Lose der Journalistenlotterie sind in de,-Tabak-Trasit G o l e - auf >der Alelfan» drova cesta 42 sowie in der Kanzlei der In» validenvereinigung, Rachaus-Platz 6, erhält^ lich. m. Innige Bitte. Der vollkommen mittel» lose, kranke Invalide mit zwei kleinen f3 u, 6 Jahre) Kindern, wendet sich an mildtätige Herzen mit der innigen Bitte, «hm durch ^kleinere Spenden das Los erleichtern zu hel« fen. Vielleicht findet sich auch jemand, de? ihm und ven Kin'dern gebvauchite Schuhc^ überläßt. m. Den Apothekennachtdienst versieht voin morgen bis nächsten Sonntag mitt?ags die Apotheke „Pri srnem orlu" (Prüll) mn Haupt Platze. m. Wetterbericht vom 1K. Juli 8 Uhr Früh: Luftdruck 734, Feuchtigkeitsmesser -1^ 8, Barometerstand 734, Temperatur ^ 25^ Windrichtung NO, Bewölkung 3/10, Nieder« schlag —. * Sonntag, den 17. d. M. iim Gasthauis^ Mau^dl in Radt>cmje G a r t e n k o n z c r k 'der Omladina-Kapelle. Um zahlreichen Be< such bittet der Gastgeber. * Arbeiter . Gesangsverein „FroWnn" Sommerfest am 17. Juli nachmittags bei Anderle in Radvanje, falls ungünstiger Mt. terilng w der Brauhausveranda „Union^'^ Konzert der Eisenbcrhner - Musikkapelle, Ge^. sang, Tanz, Rutsche u-nd mechreres And«:re^ Autoverkehr vom Glavni trg cms um 15 Uh? Eintritt 5 Dinar. Zzz * 14. Klasse der Staatsklaffenlotterie. Wir ,tlachen unsere gesch. Leser daraus aufmevk« Am 7. August 1927: FeuerwettfTombow am Tfg Gvobode! Jnj^sfen schien bic Gcrlione die F'- uttz noch lnlmer nicht bemerkt zu haben. Zu.ulM d«st stcrb sie sich in keiner Weise den Aniche-n^ Äs fühle sie sich im allergerin^ten bean.^ st-gt. Sie fuhr fort, wie bicher hin- u:r^ hl-tt zltsegeln, mit den gleichen Segeln: Mar-^ie^ gel, Fochegel, Bugsprietsc^l imd B.^anie.-iet Alles in alleim war es Idurchaus nicht un« möglich wß ein solches Schiff - denn cii, Lmiel^'ch!!.f^ er^n oder z,oviten Ranges muß. te es sein — sich ga-r nicht herabließe, elnes drei- bis viermal schn'ächeren F^ahri^'u^ ^s, das obendrein deni Anschoiu nach blch ohne Artillerie war, in Unruhe zu 'a« raten. Obendrein zeigte sich kein ein.,ig,i ^^^roie; nalie mn Steuerruder stand auf, ^cht, ganz alle-in sichtbar, zur Seite <:teuermatrosen au« der glückbrtngenditen. s»« itdeften. eoulantesren und vom Erfolge be« zünsliOen ttvllektur L. «onjovi^, Ve«-Irat^ zu versehen. * Aamilienabendkonzert mit Tari^elegen-Iheit heute Somstcig im Hotel Halk^idl. — Sonntag Früh- und 'Slbendkonzert. ' Au den ^Drei Tetchen"! Heute abends And morj^en, Sonntag, gro^r Enten- und GanSlschinseren Bozirk nach dem Vorhandensein von Erzlagern und Pe-trvleirmquellen untersucht hat. Nun ersochren .wir noch, da^ der Gesellschaft das Freischursrecht bvreits eingeräumt wurde. Mit der ein-ychenden Durchforschung des TervainS wurde bereits begonnen. p. Zeitweise EinfteSuni^ des AutobuSver-ke^< auf der Strafte Ptuj—Gv. Bid. Wogen dringender Reparaturen wurde der Auto-buSverkelhr auf der genannten Straße für ewige T>ige eingestellt. !p. Die Vorarbeiten fiir die Drauregulie» rmlg sind bereits ?in vollen ^nge. Mit den otgentlichen Rogulierungsarbei:?n erst wt Winter bogvnnen werdlm, zu welcher Zeit der Wasserstand am niedrigsten ist. p. Den Apothekennachtdienst versieht bis nächsten Samstag die Apotheke des Herrn O r o t e n aus dem Floriirksh sich der gcgemvärtiK?n schweren Mrlschalftsla>ge uud noch scki»vereren Lage des arbelltenden Voltes bewußt. Die lozialisti sche Mordnuug gedenkt «,i der Lösung sämtlicher Fragen mitzuwirken. Sie wi«! nicht ^ Arbeit Gememdeva^ jabot^ret^ vtll. sich aber in einzelnen Fullen freie Han'> de-Vahren. Ihr Progrmnm umfaßt im alleemeinen folgende Punkte: Regelung des Verhältnisses zynischen der "Z^enieinHe rin^ iyrer Ärbeitersch^, Frage der Arbeil^'i sigkcit, Sorye INN d>^ Armeei, Modernisierung Schul, und Kulturwesens un< vollste Wab-rung der städtischen Autonomie. Die Abordnung will ihre WufgvHe sachlich ?rNM^n." Der Redner ersucht« am Schlüsse den an »Kiesenden Vertreter t^r Regierung, er mö^ an maßgebender Stelle ^ie Bestätigung oer ÄÄr germeisterwahl anempfchlen. Div Gitzlmg wurde um lv.20 beendet. c. Tidesfal. Am Mittiwoch. den 18. d. M. verschied im hiesigen Krankenhaus Herr Anton P l e t e r f k t, chomaliger Fleischhauer-meiste? in Celje. Friet^ fetner Asche! c. Sin Zahntechnlsches Atelier eröffnete dieser Tage Frl. (^ika K u n st in den Räu>m lichkeiten ilhres Baters Herrn Dr. Aunst in der König Peter-Straße. e. Sin Unglück in der Sann wurde am Mitt woch nachmittags in letzten Augenblick verhütet. Ein sechssährifler Knabe geriet beim Baden in Tiefwasser und tauchte unter. Der 22jälhrige Mechimiter Mlhelm 8 u l ga j sprang ihm rasch nach und zog ihn aus Ufer, wo der Kleine bald zu sich kam. -o» ßci?i0 vk»»kop.) Das angekündigte Doppelproglramm konnte leider nicht zur Vorführung gelangen, da der Hauptfilm „Ochwester Beate" «ine beträchtliche Läng« aufweist. Er zeigt uns di« vch der Coup gelingt nicht, da der Schwiildel N!>Äi rechtzeitig aufgedeckt wir^ Die sich nun ablvik-telnde Handlung ist der menschlich stark !veierte Kampf um die Liebe.eines e«gelSgleichen W'i' i S zwischen dem kranken Kunstmäzen und sc'inem Jünger, und nach vielen Hangen und Zangen, Glück und Unglück verzichtet der kranke Mui n, um zwei Gesunde glücklich .^u machen. Im Mittelpunkt der menschliche GesühlStiefcn aufreifien-den Handlung stehen zwei sympathisck>e Künstler: die liebliche, nein allerliebste M. M i /i d-z e n t i, die als Schwester Beate wohl jöoer-manns Freund werden muß, utrd Jack M y-l o n g'M ü n tz, dessen seelenvolles Zpiel unS schon öfters Genuß bereitete. Ter Film nd Patach«" zur Vorführung. Eine Rette von Ereignissen und Gituationen daß man nicht au» dem Lachen tommr. E.r.« Handlung, in welcher die beiden l'N"<'ichtll Komiker da» Beste ihrer Kunst leisten. D're.e» Film versäume niemand, den die Sorgen Alltag» drücken und der sich von ihnen will. Voranzeige: von Mittwoch, o^'n bi» einschließlich Freitag, den 22. IuU: „Ti> Königin vo« Moulin-Nouge" mit der b?i>ech»li^ Nady Christian» in der Hauptrolle. Kunst und Literatm Mar Aeberiiiann so Jahre alt Der 5ttwftler bei der tilglichen Gartenarbeit. WM MMMM IlilUIki. M L» i»t in Apotiieken. vtc»Ke».en uocl Lperetei« v»relll,»NlZluttxen ertitlltllcli. ^ Marie Gebhardt — Todesopfer der Hitze. Aus Chicago wird telegraphiert: Zu den Opfern der Hitzwelle, von der die Bereinigten Staaten gegenwärtig heimgesucht werden, gehört auch die ehemals ber!lt!Wte Sänlgerin Marie G e b h a r d t, die gestern in einer höchst bescheidenen Pension tot «mf-gefunden wurde. Sie war eitrst der Liebling dt's österreichischen und deutschen Opern-publiku^ms, verließ aber Euro;«, lnn ein Enga-gement am Newyorker Metvapolitan Opeva House anzunehmen. Nun ist sie in düvftigen Verhältnissen verschieden. -s- Italienischer Theaterpreis. Aus Rom wird gvmevdet: Dem Führer der italietri-scheu modernen Theater und Leiter der Ber-suchsbtjhne an der Piazza Varberini, Anton Giulio B r a g a g l i a. der sich auch wicider-holt für moderne Dramatiker eingesetzt und in guten Uebersetzungen hier zur Vorführung igebracht hat, ist voin italienischen Gtiaat der Große Sba Das nächstjährige Programm der Vi«-ner StaatSoper. Die Direiktiim ider GtaatS-oper Fibt ihr Arbeitsprogramm slür die niäch-ftc Saison bekannt. Nachstehende Novitäten werden in der Spielzeit 19S7/S6 zur Aufführung gelangen: „Das Wunder der HeÜiane*, Oper in drei Akten, Musik von E. W. Korn-gold; „Madonna Itn^eria", Comedia mufi-oale der Intendanz und dem Publikum bereiteten solennen Feier Hot sich di« auSgezeic^ete Kammerfünigerin Gva von derOsten von der Dresdner Oper, der sie SS Jahre lang als eine der Ha-uptstützen angehörte, verabfchieiiet und ins Privatleben zurückgezogen. — Die C-olumbi« Phonograipsi Company setzt einen Preis von 10.000 Dollar aus I?lr die Vollendung von Schuberts h« Moll-Sitilfonie. — Nachdem der ,^osen-«kavalier" von Richard Strauß am II. Feber an der P a r i s e r Großen Oper ü/bevau» er!fvl.gi!eich seine ^vstauffÄhrung erlebte unv es bis seHt auf Ashn WiednHolungen kvachte, soll das Werf demnächst auch in Vordoaux, Lyon, Nantes sowie am Monna^e-ÄHoater in Brüssel in S^ne gehen. Radio Stadto Wie« 17. IMi. Aonyert deK Wtmer Syoqß^imhdW» chsstevS. 16.0V: ydachmtttagStokzert. V !8.SV: Aus der Weilt Humors. — S0.0V: Opevett>m«MH-rlmig: .Tivrt« «ck der ZuisilM* vvn I. Wlvert. 1«. IM. ll lw «ib jbovgert. 18.00: Jugendst»«lde. Abenteuer. zS. Laß vevganyenen unv4: Et« T« «m Ischnms von Pammva. 20.30: Fvöhlie!^ Unterhailtlmg. Langenberg 14.S0 m, ao Aw): Ueber. tvagung vom Nürnibuvginng. — »Die t« Sr»kn Pr-H-, »o« De^chLanb fÄr AvtoenobÄe. Sr«««si»t l7M ()z « mstenistunde. Leip^g1«.S0 (ZSSL w, 4 Kw): „Biinet-a". ^ 20.1Ü: Äus bel'^elötien Opern^ Prag 20.00 (346.V m, 5 jstv): Symph»««^ ' Konzert: B. Smetmm: „Meine H^at". Konftantinopel 19.30 (ISM m, 20 Mch: Menidron«rtt e^^t 's »^c:<7 ^»7 O u.tter Turch'^aUuu^ d^'s aUl N s uul 2 .ilini^n. Pak.'littarlc wird:n r > l i s ch M a r o k k o d-? eilol ä.^' ! c ^ linq mll v^'iil AiNdrutt: ?.'^^'cQr' Agelicies; v^'nr>ettdet. Tie wnsi-'r« zineinpfinduche Ke i»- von M o n c. l e i 'i't lun 3 nx'itere 'Zi' rtc bcre.ä^ rl wtn'ü^'n: 40 Mun^g Felb un>d .^-z ^ '/ t '.ini'.e' b.^r, Iis?!' s-' 5» Tiiu'ik l^la, kaunill u.>d s'/l' llstSndiq^' R.'Ie T.<'ttstinarlc a r a q u c:. nus lxrsch^edoneii . ..«-n der zu'alniilenqestln ist >mt> d^'n r"l»'n Auft'llicl O!'iiial trägt, sk'^u sich zi»!tni'»!>cn LS» «ZW '- .'I l.^'' 'lk"lg'Ü5 1 2«^ c'it von 1 :s^> 2 Min. UN li^ den k.ivi'unri^'a, ^ sckM^r^cl^r i z'ca srvt, KiPavle» Mn.^ und t^ran^os^n I. '»arz, rc tl' ,^un, !>' a i'z coi ! G alt i e r hinter fich. In den Sprinter« ü''aun, 2^ tirange und I Rrect« u dominiert,' dcr Holländer i»«n blaue 2 Ccirts aur 5 der Ai!>>^.^bc 1!)U) p.'n P a r a g u a »1 ''rhielt den .'luf.^ di.'uct: en Ps. <^>5^1 Centnnov P er i ' e n ci ch > n nun a>>ct) tiic .> !>il?!''n ^.latv.'t und bra'!tt uüt Goldrand lilit :>em 'vlü 'ürn^: >!?c'ine de Pas>lai'i l9!.'si. > .?t le-siiuvö gcib. 5 Ceitt. blau und lit! rot :»on U r u g n a n mit ix'm Bog«! trn.^'n .- s Äasjci-zei.-hen ^rnW^enl^ dci Insct)r>s:: Sie. Plll»lica O. k'el Urugna»i. UMUM^^WW Varlser Nc^ St Revue p. wlz:l.cttk8 vi»/l80k^si' vi^v 7VQLSL^r^vk'r WIKV VOi"^ vericLIK i)70^Vl>^«M0I! Eiffelturm 20.00 lParis, 26^0 ni, 12 K.v): ttdn.zcrt. par!« P. T. T. (-^5^ m): Reportage' radiz telephoni« d« !a Coupe Tci.ga Florio. Montl'^ den 18. Juli. Venin (48.'^.9 IN, ll) Uiv): ^ch'ichsuiit-de: Großi.7 >n^ 4 Gssl^nd-!^itltck)c l^.'fal>ren in, Zvnllucr. W.40: D«') Liod der VcUkv'r ten.) Hamburg 2VW (394>7 in, 10 Ltiv): Baudvni-on-zdonzert. 21.l5: „Inl. Polkston^'. il^olkslicd^'r. Iranksnrt lS.40 n,, 1 Iörqs (krwachcn" von Pnul Ap.'l. A).I5: Heiterer ?l>bi'n>d: 1. Musik; 2, „De filnlf ^frankfurter". ^kipzerr P l a n i K e k. Z. V Rcipid spiel in (^akovec geA-^u den s. (akovec. Sieg yaolinos llber Wills Der klaiN'pf PaolinoS init dem Necicr- Ernst: iK^on^rt Fiö-Moll: 3. (^riei: ' borer 5>irry V ills über 15 Nunden v-er <^ynt, Zurte S, c'p. ^5; 4. ?.',y'nan....... La fontoine d'Arelhuse, »p. 30 Nr. ?. vreSlau ^.lv m, w !.nn): Tlchilr als Weitsahrer lmd Va-i^bund^n. vdtlmette Vostalische Rtuhctten lies in den ersten drei Nunden wenig ereiq« ni N'.iNi^ ',u .zeitweiligen Unter« l'rechnnqen des iilaii pse>^ in der dritten Nun« t^e, al^^ die DrälUe in den iXinx^ herunter-fielen, '^ei )^'>'giun decl L^a!n>ise>? n»s^^ P^^o-lino 1i).'^, Wollt' ?11.5 eni^Iische Pfund. In der ersttn Rnnde ^'^elanq es Will?. Die englische ^iclonie D o nt i n i bring: die 3 ^6)'5.in) p t e n s si'id ? M. granschwar.z, 1 q'.'ll-irün. 5 brannret, S braunvivlett, ^0 r.it-!«^u. welchen'^^'illc-ln'.^ neuit zu Boden sandle. 5vmm un'd litl violelt. ?lttch die 4 P.'Zt'e l^)rog?li o::f, so das? es Poalino ein mm auf Gelb vvn a m b i a und d'ü lz I^ncht-'^ war, deir (^)cg>ier nut eiil'm linken kurinin von M ala cca lrc 'en da^ ' U:n,ch. ien a^l'cri'.ials niederzubringen. Will-^ fache CA.W!?sserz.'lchen in Zchre-'ü-n ..!!.! "'^ter den -eilen bis acht, versuchte ver--Ulr Gwalior sind zwei Werte von B-^c'ufzukolnmen. bis er a'.l>^gc.',äl)lt mnr-tilsch-Jndien, one and a half Aniui.v reia )o>lvie 2 Annas ti Piece orauge niit deiil nui- entgogenfahren. Znsaminen'knirft der Nadfahrer um halb 7 Uhr früh beim Gasthause Cval.^'k i?lloksandrova cesta). Der Verband Maribor fordert alle Mit<^lieder am, sich recht.zahlreich zu beteiligen, um den trösten zu zeigen, das diesem edlen Zportnveig anch bei uns das verdiente Interesse entgegengebracht wird. : Ein 100 Meilcnlaufen in Weltrekord.icU. Der bekannte LanBreckenMufer Arthur e« w i o n-Süd-afrika lief die 1(X> Meilen lange Strecke von Äwelo nach Vuluwatio (Siid^ Nbodesia) in 14 Strunden, 45 Minnten nird stellte d.imit einen neuen Weltrekord ans. Die strecke von IlX) englischen Meil<'n, d.^4 .^iiloineter. wnrde amtlich ver-inessen und der l'auf von ok^iziellen Zeit« nehinern registriert. . Die deutsche Tennismelsterin Friedlrben wurde in .'»söln vl>n der jungen C "li A'issem ti : 2, s', : 2 geschlagen. : Ei!:?n Mel'rekord :m Lamcns.chZliimmen stellte die .^"^oülin'dcri'i dcnT ür k ai', in» t^ent sie l<» Meier Nucken in l : 22 ^:''.!'ck-les-te. Der ^^L^llr^'l^rd Zybil Vauerö ita^d auf l : 22.1. : Radn.eister Cirardcngo flibrt Rekord. Ter itolienisclie Chi'niplon geivalm am D?n-i!-.r!?ta.g at'ends in Ptiri-^ ans der Vnfallo 'Vera he. Ueber 100 Zptter ßeste er ln II Sek. mit 1^ ^,ter Piirivruns, «««<" De<^rell>e und Ä. Mourlon, libei Meter s.ab er tn ??.2 Sc» ?l. M-url«m iS2.4 eck ) »ind denl ?ltger Dh.^ard doS ^iachst-hen^ Im Meter-Lausen siegte der Italiener Lipp: in d:^v.2. Klubnachrichten : 5. V. Nop^ l»^'ikdal>lektion). ^ür ?piel ni l'akvoec sind solgen^e Zpieler ne« lniniert: Pelko, ktv.rz>na:lil, Amtwm?. ulerl, Äaunigarlner, Pernatb, L>>schni.itZ oaulin, Polio«?, Venko, ^^ö-schnig^i ^ 'ai): Maieinto. Re!1el.nil<'ilcr Herr 7° Di^' ^pielc^ werX'n c.lN't^'fordert, um srüi) ü'.n gesl ll^ ^u Iugen d spielt in folH.'ndcr?1'.»?'t»'klU''j» ^üj?v'^r!.nik, 7^ran. ^^Ich, L.^I'ert, Äfrah r, "^idovie, L .5il«^lnr, 'I>'^^)ci!!z. De Tpistfrrei6) wurde von dLi 'Z^egiernng in Beo-.^rao inl geZ-nsriti,^'n.kZin. nernelM.'n mit deutschvsterr. Neg:ertti?g?»c« willigt. Aus dies'.'ln ^?>rttnde treffen morgen-/ Sonntag, die Grazer Nrunfohrer in M»'?»« t>or ein. Die t^ei'igen 5I'.'adlec fahren bi-^ Äv. Ilj zur fkk.'rlichen Begri'isznng entgegen nni' begleiten dke Grazer vi.> ^V^nri^or. nnd Treffpunkt im Gast1)ofe „Zur Traube" fSpatzek) Punkt halb 7 Mir früh. —. Weiler? wird mit^ietrilt. dost s^ludkollegen, die nocs? nicht die Lichtbilder zwecks Auoiteliung ?ine' Triptique abgegeben haben, wollen disS so» fort tun und im .<1luvheim .^lalbwidl e.vge» ben. -. ^laämlittagc-Partie ncct. Ptuj; ?li'« fahrt s^og, ^chubernig Ne-tjak. lmr. .i>ef>er, Semen. sote?,^ek. .^opei.l, V'ar. lovi?, Glu^irac; Reseilie: .^ager. — D^e I u» aend Mannschaft tritt wie sol-tt a,^: <)er<^'', Loevi^;, Gelob, Glavi? 1, !l1a;??r, x^sa. viö 9. Benkiö Pilchof, '?oll^. Dogöa, qel; ?!cicrve: Naiüek unö> Kampiö. »-0-' vettere i':ilen rechte.! .'^^'»'nen all P.'oIiuo-5 !^^ops zu r n 'landen. In der .»weiten 5iunde ebenso wie iil j bahu ciil it^O .^Nlciiu^'ier-Neilnen hinter Tri l>d der i de er dri.'teu ver^'Ü^b'^n di.' Gcgiler i'.'ä')'.e>ld ^ l'Ltts in i'^iclord^^eit D.?o !>^Iasseitt>^'.!t lautete: er c!^>l,:,eil Zeit iuk Cliusb, so das^ a iö j i. Girardengo in 2. Vlanchoinlet. s)^^undeit .^uri'ltk' ^acqueh<^y. 10 Nuitden; de. Die vierte Nunde dauerte' 87 Tekunden. M Land.''.^na!:iten i'lberdrnckt worden, uial)- Die Famili? deS S.K. Jllrija in Mari« II ! vielfacher Wicdei^^i'ii-g.! l^Lui Puliklnu lautes Zischen und Pfiffe er- tt'i'leii^ (!rst in der vieNeil Nunde brachte Van 12 Runden: 5. B.^n ^iem^^en, Äavke überrasch:'nd eineli rechien .^'^ak-'ll > 2l Nui'.dcn; Naynalld n^el^eu Etl'.r; ansge« g(<'cli. : Der 5<',0 Meter-Aeltrekord bleibt bc-slek)en. Iin ^)>a"?ine!l eines leis^itallzletis.l^en festes ill Paris unterniii^'u! der '^-.anzeie Cerap'hin M artin einen An''!riff auf den 'wtt Tr. P e l t, e r init .<:l>'^.n'^YNn. gehaltenen Weltrekord im i'^sisl-'i-^leter-^^aufen. der aber misjgli'lclte. Ml'.rtin lief die recht xiute Gegen Hartleibigkeit und Hätnurrhoi^cn. Mogo:,- nlch Darmstörnngen, Lel'cr« und Milzauschwellung, Mcken« und .streuzschiu-^r« zcn ist das nutürlickv „Franz.Iosef"«Äilter« Wasser» täglich mehrmals genoinmen, ein Herr lies Mittel. Aerztliche Prüfungen bei Erkrankungen der Unterle-ibsorgane haben festgestellt, daß das Franzi^osef-Wasser sicher löseni» nni> ilnltler gelinde a'bfi'lhre»d wirkt. Es ist in Apotiheken, Dwgerien und Al>.'ze« re-iivareichan'dlunigeir erhältlich. .^^970 Ter harte Kuchen. ^rau: „Unsere .Köchin uiacht i^cnn Kechbn6)." — Mann: „Dann mu^.oer ^li.chiiil einer von den Te.-keln sein!^ Doppelsinnig. A.: „Auö Pommern lominen die meiilen und grvs^t^n Lchien!" — B.: ..Das bezweifle ich, die konunen ailS Mecklenburg!" -- )ia. hören 5ie uial, ich nlus; d^ch daS wisi..'n,^ich ^in ja selbst a^is P^ininern.^ IuutX'r rerr Redakteur, um Ioren Beikall zu fin>'il?" — Redakteur: »vl'.^st den .'^xiin-^veg!* Auch ein Bergniizen. Bauei^: „Aber hör'n Sie ii:a!, in .> .se-^l sch.'alulnigen Wesser i/r'^t''. d^^cl) keine — Städler: ,.Mag sein, alvv ich an^^le «licht d-^s 7>^l>cns, soirdern des Verguüg.'»? we-a-n." Tch^r^srt-.zev. V<'lcl>er Sprllch s>at für die Win^ dcl^ 'ncisten Wert? — Ter Zn'pruch. Nach welchem Bet.'r sieht s»rti ein^ iunge Div.ne ain liebsten um? — Nach ihrs'n Äit-^cter. Alt »velchv'm l?rnt .die Nednec senilen? — Arn Wer ist der gröjzk? Revoluri<>«,är7 '-- T5« Erde, denn sie brincst täglich eine Umw^» Aimg erstände. Welcher deutsche Ausdruck l»aht 0i> bkftei^ für Luftballon? — Binid^lte^. »Matb-rHe? Umnmer 7^ 7»o« 17. IuN IsS>. VvIkLMirtsMsN Zagreber Börsenwoche Lellvte Belebung ves Ban?aktienmarktes — Suflons-Verhandlungen der Gskomplebonk — Lustlose Stim-mung auf dem Markte der Änduftriewerte — Srvpere Aufträge ln Agrarfchuld und Inveftitlonsanlelhe ^ Rudlger Devisenmarkt Alls!dem Bankaktienm'arkte zeigte sich in dieser Berichtswoche eine leichte Belebung, die jedoch weniger als erfreu-lich bezeichnet werden kann. Die Roalisoti-onsneigung in Bankwerten hielt auch in die-ser Berichtswoche an und gegen Wochenmitte setzte in Kreditbantaktien stärkere Abg-abene:-gung ein, sodoß der Kurs vorübergehend um einen Punkt nachließ. Kreditbankaktien wurden beim tieferen Kurse von 92 bis W aus dem Verkehre genommen. Auch in Jugo-bankaktien setzten Mm Wochenschluß regere Realisationen ein. Es schemt sich hier um Posten Auslandsware zu handeln, die bei der o/hnehin geringen Widerstandsfähigkeit des Vwrktes drückend auf die Marktlage wirken. JugoibanMtien wurden im Laufe der BerichitÄvoche bei 91 und 92 aus dem Verkehr genommen. Am Freitag trat eine Kurs-ftnkung auf 90 bis 91 ein, doch besserte sich zum Börsenschluh der Kurs wiederum auf S1 bis 9^. Gewerbedankaktien notierten unverändert 40 bis 43. Laibacher Kreditbant tendierten zum Wochenschluß eine KleinlgVeit tiefer beim (Geldkurse von 149, während der Warenkurs sich unverändert be: 155 hielt. Hypothekenbankaktien Mirden bei 5^, Erste Kroatische bei 8.^ unlgesetzt. Eskomptobank» oktien verzeichneten Schlüsse bei 94. Wie ver lautet, steht die ESkomPtebonk in Verhandlungen mit der Sarajewoer Kroatischen .Han dels- und (^oiverbebank (Hrvotska trgovaöka i obrtniöka baMa) wegen Uebernalhme beM. Verwandlung der Bank in eine Filiale der Vs^omptebank. Die Verhandlungen sind noch nicht abgeschlosien, dürsten jedoch bald zu einem positiven Resultate fichren. Serbische Bankaktien waren unverändert bei 139 ge-^svagt. Etnoaktien standen bei 175 in Nachfva-ige, wÄ'hrend Ware bei 180 notierte. Trotz der steringen Spannung kam es zu keinem Verkehr. Ter Jndustriewertemiarkt tendierte zum Wochenbegjinn eine Kleinigkeit freundlicher, sank jedoch zum Wochenschluß in ^seine gewoihnts^ Umsatzlosig'keit zurück. Gutt« mann wurden zum Wochenbeginn bei SLV umgesetzt, während zum Wochenschluß Ware Sagreber Died- und FuttermarN Am Mnttwoch wurde in Zagreb der sogenannte Margarethenjiahrmarkt abgehalten. Der Auftrieb mar in diesem Jahre fast doppelt so jgroß als im Vorjahre. Auch Z u-ls u H r e n in Futtermitteln übertrafen die Aufuhren zum vorjährigen Jahrnvarkt bedeutend. Die Qualität der Ware n>ar vor-Kü-glüch. Das Geschäft war sehr lebhaft soiwohl für den Inlandsbedarf als auch für den tllxport. Gute Ware wurde stark für Gramer. Trioster sowie slowenische und für Rechnung von Einkäufern aus dem Zwischenmurgeibiet aiufgekauft. Die Preise für R i n d e r sowie Schweine und Pferde wiesen im allgemeinen keine nennenswerten Veränderungen auf. Heu und Futtermittel senkten sich wegen der starken Zufuhren eine Kleinigkeit im Preise. Zu bemerken wäre, ldaß die Preise auf dem Vichmarkte gcge^rüber ten Preisen des vorjährigen Jahrmarktes etwas höher notierten, was jedoch lediglich als Folge ider guten Qualität 'der Ware bezeichnet werden kann. Der Jahrinarkt war von Marktfahrern sehr gut besucht. DaS Geschäft in allen Artikeln war leiHaft. Die Zufuhren betrugen 270 Fuhren insgesamt. Aufgetrieben wnvden: !1149 Ochsen, 1174 Mhe, 576 JunMhe, W2 J'lM'gvchsen, 59 Stiere, 386 Kälber, IMS Pferde und 4-25 Fohlen. Welters wurden 7loch M) Schweine und 340 Spanferkel aufae-itrieben. ! Es iwtiertem Ninder: !!>hisen extosule 10 M 10^, 1. Klaffe 8«)-HL0, 2. Kl«ljse 8 Vi» 6^ «-«texo Klaffe g bis A. G. Zagreb, 15. Juli. bei 265 ohne Gevd blieb. Slawexaktien verzeichneten Umsätze bei IlX). In Slavoniaak» tien bewegte sich die Kursnotiz zwischen 10 und 19, doch entwickelte sich in diesem Papier ^keinerlei Uimsatztätigkeit. Dravaaktien tendierten schwächer bei 535—560. Zuckerfabrik Osijek verzeichneten erst gegen Wochenschluß Schlüsse bei 475. Brod Waggon erfuhren um Wochenmitte eme leichte Kurserhöhung, doch tmt gsgen Wochenende neuerlich eine Ab-schwächung auf 35 bis 40 ein. Naguseaaktien waren im Laufe der Berichtswoche bej 390 umgesetzt. Trifailer notierten gegen Wochenschluß bei Wnsatzlosem Verkehr eine Kleinigkeit fester. Auf dem Markte der Staatswerte trat erst gegen Wochenschluß eine beichte Belebung des Verkchrs ein. Es lagen größere Aufträge in Agrarschulbverschreibungen sowie Jnveftitionsanleihe vor. Elftere wuvden zum festeren Kurse von 50 bis 50.50, letztere bei 84.50 umgesetzt. Der Beogvader Markt reagierte auf diese freundlichere Stvmmung nicht und blieb dort die Kursnotierung für diese beiden Palpiere um 1 bis 1.5 Punkte unter »er Zagreiber Notierung. Kriegsentschädigungsrente wies in dieser Berichtswoche eine schwankende Tendenz auf. Zeitweise war die Umfatztätigikeit in diesem Papier etwas lebhafter, sank jedoch am nächsten Börsentag wiederum auf das gewohnte enge Maß zu-vück. Zum Wochenschluß tendierte Kriegsent-schädigungsrente bei 343.75 bis 344 unverändert. Auf dem Devisenmarkte war der Berkchr gering. Die Anforderungen an dem Markt sind gering» doch auch das Angebot in Prwatware ift nicht hinreichend, so daß dieNationalbank mit Interventionen zur Deckung des Bedarfs einsetzen mußte. Der Verkehr durfte sich schätzungsweise auf täglich 4 bis 5 Millionen Dinar belaufen. In der Kursgestalwng der einzelnen fremden Zahlungsmitteln traten keine nennenswerten Veränderungen ein. Der D i n a r notiert gegenüber Zürich unverändert bei 9.^35 gegen London bei 276. 10, Kühe 1'. Klasse 10, 2. Klasse 8. Jungkühe 1. Klasse 10—10.50, 2. Klasse 7—8, Jungochsen 1. Masse 9.50—10, 2. Klasse 7-^, Kälber 10—13 Dinar pro Kilogramm Lebenid gewicht. Kälber geschjllachet 115—^16.50 pvo Kilogramm.. X Richtigstelvung. In der Donnerstagmvm .mer (14. d. M.) brachten wir unter der Ue-berschrift „Zum Konkurs der Slaivenfka ban-ka" eine Notiz über den Ausgleich ,nit den Gläubigern und über die Einsetzung von Generalbevollmächtigten. Diese Notiz ist dahin rechtigzuftellen, daß sie sich nicht auf die „Slavenska banka", sondern auf die „Slo-venska banka d. d." bezieht. Die falsche Be-I^eZchnung des Gendinstituts ist auf einen Druckfehler zurückzuführen, da beide Banken so ähnlich lauten. X Freigabe der Rohhäuteausfuhr aus Un. garn. Das ungarische ?lckerbauminister>ium erklärte, daß die Regiening bereits in den nächsten Tagen die Msfuhr von Rohhäuten freigeben wird. In ungarischen Produzenten-und Exporteuvkroisen erwartet man mit großer Ungeduld die Außerkraftsetzung des Aus--fichrveilbotes, da im Lande große Nohhaute-mengen liegen, die i-m Jnlande nicht abgesetzt werden können. Jnl Zusammenhmlge mit der Freigabe der Rohhäuteausfuhr werden zwiisck)en Ungarn und der Dschechoslowo-lei Verhandllmgen bezüglich des frvien Hau-. toverkehrs gv^ihrt werde:r. X Die internationale Notenbankkonferenz — eine ständige Einrichtung. Die Financial News bringen zu der gvgenw. tagenden int. NoternbaMoitferenz einige aufsehenerregende AuHichru-nyen. Sie sprechen davon, dvH eS däe WKcht der größten «aterviatüui-aileu No- tenbanken lsei, die Konferenz der Notenbankpräsidenten M einer dauernden Einrichtung zu machen, sich eiubljanaer Mustermeffe. Die Interessenten werden auf diesen von der Reklamesirma „Saturn", ideren Eigentümer der Spezialist für das Reklmmowefen, Herr L e o n o v ist, herausgegebenen Messekatalog besonders aufmerksam gemocht. Die diesjährige Ausgabe > P besoniders reichhaltig und mit einer Reike von künstlerisch ausgesührten Bildern versehen. Der Katalog umsaßt u. a. auch die geschichtliche Entwicklung des Ljubljanaer Handels in Bildern, die Organisation der Mustermesse, das Verzeichnis der Aussteller unld> wichtige Dliiten und Winke aus dem Fremden Verkehrswesen. Die Beschreibung Sloweniens sowie dem Automobilisnlus, Sport, Jagd, Radio und der VolkÄvirtschast in Slowenien, wurde besondere Allfmerkfaimkeit gewidmet. Das Buch kostet 20 Dinar und ist in Ljub-ljana bei der Messeleitung, beini Verleger „Saturn", Rimska oesta 6, und be': der Firma MateliL, Kongresni trg, erhältlich. Der MesseVatalog wird jedermann auf das Wäv«» ste empfohlen. X Der Handel mit Deutschland im erste» Vierteljahr 1927. Nach einer deutschen Sta«, tilstik bi^og Deutschland im ersten Vierteljahr 1927 aus Jugosimvien Waren lm Werts von 35.7 Millionen Mark gegenüber ein.'f Werte von 19.7 Millioqien »iu derselben Periode des Vorjahres. Von dieser Menge führte Deutschland ^treibe sür 3.4 Millionen Maivk, Obst ^größtenteils Pflaumen) 3. Fleiisch und Speck 2.1. Käse, ^ute usw. für vund 1 Mllion Mark aus. Auch die Emfnhr aus anderen Staaten ist in dieser Z?ltperic-de sehr «mgewachfen uud betrug 3271 gegkn 2014 Millionen M»rk gegenüber dem Vorjahre. Was die deulttsche Ausfuhr viFem Zeitabschnitt anbetrifft, wäre zu evivä^nen, daß V^ren im Werte von 2396 Millio-nen Mark (im 1. Vierteljahr 1926 2501) ausff'. fiihrt wurden, davon nach Jugsslawien li^.A (16.8). Den hauptsächlichsten Ausfuhrartikel stellten Textilwaren im Werte von 4.3, davon Wvllilvaren 1.1, Baumwollwaren 12 mvd Konfektion 1.1, Eisenwaren 2.6 ldavrn Eifenbahnmiaterial 2.3), Farben mÄ» 'ä-honK-kailven 2 und Maflchinen 1.6. X Mustermesse in Gmyrna. Laut Mitteilung des Handelsministeriums findet vom 1. bis 9. September d. I. in Smyrna die er!ste Mustermesse statt. Jugoslawien könne im Wege dieser Veranstaltung verschiedene Produkte dortselbst unterbringen, vor allem Buchenholz, Eisenbahnschwellen, verschiedenes Getreide, Käse. Telegraph ensta^^en. Faß-'dauben, Haustiere, Zement, Gisenwaihren u, dgl. . DlefchneNsteLokomoMe l»»s We» ^ Wie englische Blätter melden, wird in^Ven nächsten Tagen die neueste Heißdampsloko-motwe der Great-Western-Railway, ein monumentales Maschinenwerk, über dessen Konstruktion strengstes Stillschweigen geivohrt wird, seine Probefahrten beginnen. Die 5^ komotive soll genügend stark sein, um jede Last iüber die grösten SteiWngen mit einer maximalen Stundengeschwinidigkeit von hundert Meilen zu zichen. Daß sie zustirnde ^m, ift das Ergebnis eines KvlükurrenzikmnlpfeS zwischen den vier englischen Privatbchngesell schaften, um die BefördevungsgeschwinidigkeU: auf ühren Strecken zu steigern. Im April dieses Jahres hatte die ei^lische Südbchn-»Ge-lellfchaft ihre letzte Kapitalmasckiine, „Lord Nelson", gebaut, die seither fAr ühre Küsten-expreßzüge verwendet wird und bei maxi-nialer Leistung 521 Tonnen, und zwar 85 Meilen in der Stunde befördern ikann. Die Antwort auf diese Konkurrenzherausforderung ist die neue gigantWe Maschine „King George 5.". Alle Arbeiter, die an dem Baiu teilgenommen haben, wurden zur vollkommenen Gcheimhaltung vereidigt. Eisenbahnfachleute erklären, daß die Maschine den größ den Fortschritt darstelle, der auf dem Gebiete des Lokonwtivenbailes seit vielen Jahrzehnten erreicht worden ift. Die Probefahrt gcht auf !der schwierigen Strecke von Slvindon nach Bach durch den Bor-Tunnel vonftat-ten. Vor der endgültigen Dienfteinstellung wir^d das Maschinenmonstrum nach den Vereinigten Staaten gesandt, um den dortigen Maschinenbauern das „lcnst World" auf dem Gebiete ihrer Kunst, ldas von englischen Tech^ nikern vollbracht wurde, zu zeigen. Beim Arzt. ,Me haben mich jetzt uniorfiicht, Herr Doktor. Habe ich'Ausisicht auf ein langes^ Leben?" ^ „Wie alt sind Sie jetzt?" — „Fünfundvierzig." — „Rauchen Sie? Trinken Sie? Sind Sie Spieler? Oder frLnen Sie so«ist einem Laster?" — „Nein, do^ tue ich alles nicht.— „Ja, wozu wollen Tüe dsnil dmln eigentlich Lo laooe leben?'' MMne^ 'TM Für die Frauenwelt Was bringt die wm-menbe Modt? —ap._ Paris, 12. JuU. In i)en großen Pari'ser Labomtorieil wlrd eben in ihren aNgemeinen Umrissen die Wintermode geboren. Der „üdeenreiä^-ste aller Schneider", Paul P o i r e t, drückt diese Grundlinien der k-oinnrden S
  • on m solgruden lapidaren Sätzen aus: 1. DieWinte ! r S ck e werden länger sein und gerade noch die Limen sehen lasjen, durch die sich die Waden nach oüen veriün-gen^ der Äcindestaöstand don der ji^nielehle bis zur Roch'pitze beträgt ^ Zcntinleter. 2. Der Rock wirÄ weiter werden, ohne datz es der verschiedenen tzilssin^ttel (Plis-ses, ^lten usw.) bodilrse. um diese zu verdecken. Die Enge als P r inzip ist üa-mit aiigetasi; allerdings wird man sich ^uch im kommenden Winter vor E^ntrizitäten hüten müssen, da sie sehr leicht bei der sport. mäßig denkenden modernen Kmu «i» gewaltsamen Reaktionen ^iihren könnten. 3. DieTaille rückt noch höher hinauf, was durch die Hnruionie der neuen Lmie b> -d'mgt erscheint. Sie besin^d^t sich also in Zukunft an ihrer u>atürlichen Stelle, wo ste wahrscheinlick) für gsrauuie Zeit verharren wird. 4. Das Kleid w?rd im Gegensatz zum RocZ e gescnmte weibliche Linie auch in rein anatoinischsr Hinsicht nach lind nclch umgcfi>rmt werlden muß. liegt auf der H-and. 5. Das Ornament wird wiederum zur Geltung kommen und bcisoniders in der Form kunstvoller Stickereien Trimn-phe feiern. Von eiinom Rückfall in das a'Le Spitzen- und Bän'derchaos kann natürlich nicht im Entferntesten die Rede sein. Alles, was die neue Linie unterstreicht, '>r graziösen Bc^lvcglichkeit des Ü^örpers Eintracht zu tun, Malereien, Broderien usw., wird in der Winteosarson willkommen se'n. Sine neue weibliche Handarbeit Das an sich außerordentlich interessante und unerschöpfliche Gebiet der weiblichen Handarbeiten hat durch eine Erfindung — die Dichtl-Spitze — eine für die gesamte Frauenwelt interessante und beachtenswerte Bereicherung erfahren. Die Erfindung besteht darin, daß mit Hilfe von Spitzenbändern und Unterlagen alles, was an weiblicher Handarbeit im Spitzen-reiche dem Hauslhalt Schmuck und Zierde verleiht, auf die denkbar einfachste Weise ohne jegliches Vorst'udium und mühsame Uebung von der Hausfrau oder Tochter des Hauses in kÄrzoster Zeit selbst fertiggestellt werden kann. Die besonderen Vorzüge dieser neuen Hand ' ' WM M M Ballons auch nach Europa fliegen? » '''' »Mae amerikanische. Vadelchjjnkstt. arbeit bestehen darin, daß das benötigte Material außeror^tlich preiswert ist und die durch die Arbeit erzielte Wirkung den teuersten und kostbarsten fremdländischen Spitzen-Erzeugnissen nicht nur in nichts nachsteht, sondern sie übertrifft, je nachdem die Schöpferin ihre künstlerisch Begabung auszuwirken vermag. Die Finna C. B ü d e f e l d t, Gosposka ulica ^—6, die den Verkauf für unsere Stadt erhalten hat, läßt die Herstellung der Dichtl-Spitze ab Montag, den 18. Juli in ihren Geschäftsräumen praktisch vorführen, und zwar so, daß die interessierte ?sraueniVelt durch die Hcrstellu::g von Dichtl-Spitzen mit den Wirkungen dieser neuen .Handarbeit bekannt gemacht wird. Ein Sonder-Schaufenster der ^enmlnten Finna zeigt die vielfache Verwendbarkeit u. Schöttheit der Dichtl-Spitze unt> ruft hiedurch allgemeines Interesse unid das Entzücken der gesamten Frauenwelt hervor. Seilkrauier und Seil-pflanzen Bei Wanderungen in Gottes freier Nct-tur soll man das Nützliche mit dem Ange-nchnien verbinden, indem Mn Heilkräuter für die Hausapotheke sammelt. Besonders die Jugend soll dazu fleißig herangezogen »Verden. Die E r d b e s r e ist, frisch genossen, ein bewährtes Mittel bei Leber- u. Gallenstein-leiden. Die Blätter der Erdbeere gebsn, mit etwas Waldmeister gemischt, einen erfrischenden Tee, der auch sehr wirksam bei H'.lsten-anfüllen ist. Schädlich sind nur die Erdbeer-wurzeln. Die H e i d e l b e e r e ist iLberall bekannt als Mittel gegen ^rchsall. Zwecks Aufbolvahrung wivd sie getrocknet. Eichenrinde von i'ungen Bämnen wird zerkleinert und eine kalbe Stunde lang zu Tee gekocht. Dieser wirkt gegen HalS-sch«m<'rzen, regt die Magentätigkeit an schafft guten Appetit. Umschläge davon wendet man gegen Geschwüre und gegen begin-neniden Kropf an. Salbeitee verwendet man zum MÄ'pülen des Mundes (besonders nach sem Zcvhnziehen unid bei geschwollenem Zahnfleisch). Als Gurgelmittel bei HalssckMeczen sehr zu empfehlen. Spitzwegerichtee wirst sehr gut bei Husten und Verki'chlungen. Lungenkraut wirkt — als Tee genommen — schleimlösenid. K a m i l l e n t e e ist jedem als Mittel gegen Leibschmerzen und Durchfall bekannt. .Huflattich. Die Blä^r desselben wirken, gewaschen unid fri,'ch aufg.?logt, heilend und kühlend bei Entzündungen. Das Gänsefingerkraut (auch „Kramps^raut" genannt), als Tee gskscht u. Aetrunken (in eine Tasse Milch einen Teelöffel voll), wirkt krainpfstillend ber MaM-, Leilb, und Kopsträmpsen. Der Tee der getrockneten H a g e b u t-t e n ist wirksam gegen Nieren-. Gallenstein-und Blasenleiden. („Die deutisck)e Fanmlie^'. — Verloigsanstalt „Tyrolin", Innsbruck.) Suppen-Einlagen Gebackene LederknSdel. In nnßgroß Fett läßt man etwas gewiogte Zw'ebel und Pk.-tevsilie anlausen, rührt, vom F uer gezogcn, eine geweichte, fest ausgedrückte Ssniincl, 12 Dekaigramm gewiegte Li-Her, ein wenig Salz, Pfeffer zu. Man siovmt daraus Keine tt'nödel, dreht leich in Semmelbröseln ein und bäckt rasch i>n heißem Fett bräunlich In dsr Suppenschüssel mit der siedenden SWpe übi^rgie-ßen. Leberreis. Mßgroß Fett rührt man nnt 1 Ei ftaummig aib, m'ilscht 12 bis 15 L,;ka-granvm fein gewiegte Leber, eine m't Salz abgeriebene .Knoblauchschote, ein wen'>^ Majoran und 2 Lös^fel Brösl zur Masse, die mcn ldurch das umgekehrte Reibeisen in sicdl.-ll'^e Suppe gedrückt und durchgerührt eini-^e Minuten aufkochen läßt. Kartofselschöberl. 4 gelochte, geschä'tc Kartoffeln werden gerieben oder zerdrückt zu einein Abtrieb von 3 Dekagrannm F»:tt, N'!t 2 Dottern gerührt, etivas Salz, fein gc-wicg-te Petersilie, 2 Löffel Brösel und der steife Schnee eingemischt. Man bäckt in aeii?tteter. kleiner Rein im Rohr. Erkaltet, m großer?,' verschoben« Bierecke schneiden, mit der i^^den. den Suppe übergießen, Gebackene Erbsen. Nicht flüssigen Trop^-teig llus zwei Zehntel Liter Milch, ? Cl, 3 bis 1l) Dekagrmnm Mchl und etwas Iol'^ läßt man durch das umgekehrte Re^bcise.l. mit Kochlöffel gestrichen, w heißes Fett 'rau. seln und gibt die gelb gobackenen Erbsen wtt Sieblösfel in den Sllppentopf. Wänn cll. Erbsen ausgebacken sind, mit der heißzn Suv" pe übergießen. Heibetrsterz in der Suppe. In 1^^ LNer kochenldes, gesalzenes Wasser schüttelt n,c:n etwa 30 De?agra^:m Heidenmehl la.igs^n mit !d«r Gabel, mischt viel heißes F^lt ew und gibt auf Schüsiel extra angerichtet zur Suppe. Der Hut« .»Donnerwetter, hast du aber ti-nen feinen Hut auf! Wann hast du dir den geschafft?" — „Ja, weißt du, getauft k.ab ich ihn mir im Frühjahr 1919. Im nächsten Jahr Hab ich ihn dann reinigen lassen i-cid 1921 hat er ein neues Band bekz'mmen. Dann hob ich ihn immer sehr sorgfältii^ behandelt, jeden Morgen abgebürstet un'» so — du weißt ja, in den Jnsilationsjahrsn Ginnte man sich nichts kaufen, schließlich Hab :ch ihn noch Aweinnal reinigen lassen . . . und gestern .... habe ich ihn in einem Restaurant verdmtscht." Lustige Hausinschriften werden in der Zeitschrift „Jnnen-Dekoration" mitgcteUt: „Das Bauen war eine feine Kunst, w '«m einer hätte das Geld umsunst!" — ,.?as Bcvuen ist eine Lustl Wenn ich gewuszt. was es geknst, ich Hütt' euch was gehust!" — „'Daß mein Bau gerecht und schön, muß doch seder Blinde sehn!" — „Einen Mick noch ^um Himmel will ich senden; behüte mich gnädig vor Rheuma ui?d nassen Wänden!" Angestrengte Tätigkeit. Bureauvorsteher: „In den letzten Wochen wird bei Ihnen sehr wenig geiarbeitet, S^rr Sekretär." — Sekretär: „Ja, .Herr Dii^ektor. da ist der neue Kolloge daran schuld. Er will es immer kühl halben und ich immer waim. Da rennen wir den gan^n Tcrg hin und her und machen das Fenster auf und zu.* Moderne Kinder. Drei Mädchen streiten über ihre Puppcn. Berta sagt: „Ich habe eine feine Puppe; die kann ihre Augen aus- und zumachen.-__ Flora: „Ist das was? Meine Puppe kann si0Mr ,Papa' und ,Mama' sagen." — Nora: „Das ist alles nichts. Meine Puppe isi doch die modernste: die hat den Windarm operiert." Richtig beantwortet. Bei einer technischen Prüfung frcigt ber Professor den Kcmdiidaten nach der Aonstru?» tion t^r Bogenlampe — ein Gebiet, n'if dem der Kandidat herzlich wenig Bescheid weiß. Schließlich entfShrt dem Professor die äger« lir^ Frage: „Was stellen Sie sich derln unter einer Bogenlampe vor?" — „L'mn dunklen Raum, denn sie erleuchtet," ist. ^«ie unerwartete Antwort. Gallischer Humor. Bei einenn berühmien Prvzeiß wogen Verstoßes gegen die guten Fitten war der Gerichtssaal gedrängt voll. Unter dem Publikum war eine Menge eleganter Frailen. Da der Vorsitzende Äie anstößigen Einzelheiten fürchtete, hatte er »'.ici't-r die Z^chörer dcwon veMändigt. Aber ?eine der Damen verließ den Saal. Der V.ersitzende niahm noch einmal das Wort: „Da ich ar-neihme, daß ^e Einizellieiten des Versahri^ns sich für emMudsame Frauenseelen nicht eignen, bitte ich die Damen, die etwas auf 'ich halten, den Sacul zu verlassen." Wied^'r rüh'..t Gin beliebter Sport in dieser heißen Äaftreszeil Wellenreiterin. «MMN« MWM sich niemand. Ter Vorsitzende: ..Nachdem jetzt die besseren Damen den Saal oe'lassen hlBen, haben die Gericht)diener d'.e übrigen zum Räumen des Saales zu zwing.:n.-—. ANtrlel Die Stadt ohne TheaterZrise. Aus Paris wird geschrieben: Die Bruttoeinnahmen sämtlicher Pariser Theater. Varietebühnen und Kinos für das Jahr 1926 betragen nach der enidgültiigen Zusamn^enstellung die nicht geringe Summe von 500 Millionen Francs. Sehr bezeichnend ist die Tatsache, das; die größten Einkünfte die ersten Theater, die v'^iden Opernbühnen — die Große Oper un^ die Kölnische Oper — sowie das Staatliche Schauspielhalls ausweisen. ?ll>s diese drei Dheater entfallen allein 190 Millionen Fr. Die Revue- und Varietetheater brachten 1."3 ?)?illioncn Francs ein, wä.^rend sich die Einnahmen der Kinos auf 14<'» Millionen belaufen. Am niedrigsten waren die Einnahmen der Boulevardtheater mit leichtem Spielplan. Das Staatliche Schauspiohaus hat dagegen all. IN 44 Millionen ?^rancs eingenommen. Die größten Einkünfte sielen der Großen Oper zu. Äe sranzöils^l?en .Leitungen er« klären, daß es in Frankreich keine ökonomische, sondern nur eine künstlerische Theater« krise gebe. „Noch nie haben sich die Menschen soviel für das Theater interessiert, wie in unsere,? Tagen. Und niemals waren die zeit« l^enössischen Stiicke so miserabel wie beute", stellt ew bedeutender französischer Nk'usik-kritiker fest. Zum Bau der Lnabahn Im Projekte der neuen Bahirbauten befindet sich auch die Verlängerimg der Linie Su-nja (?lbzweignllg der .'^'»auptver'kehrsader Zagreb—Aeograd) — Bicha6 in Aosnien»bis Mr Likaba??n, die sogenailnte Unabahn, dii i'ie iim Großen und (^nzen deui Flusse dieses Namens entlang lausen würde. Durch diese Bahn wÄr!de eine znieite, kürzere Verbindung Kroa tiens nnt Dalmatien geschciffen und die Li-kabaihn bedeutend entlastet werden. Der Ver kehrSniinister hat jet^t eine j>iommission eingesetzt, die die einschlägigen Meinungen der in Betracht kommenden Faktoren hinsichtlich der definitiven Trasse der Linie sammeln u. die beste Variante herausgreifen soll. Zum Praisidenten dieser Aouiulission ist der Gchilsg de? Staatsbahndirektors in Zagreb, Inge-niellr Senjanovi 6 ulid.^u Mitgliedern SektionHches Lape n n a ilnd Ingenieur Klo di L ernannt worden. Kg8!llgll8 nedgt ^Vl>knnnx xc?en löse in pciciit iü?erne!i-men. ^Zresks in 6er Ver-tun? 6es IZIattes. 5724 perkelcter 8427 kuekksitsr in allen Z^veix?en der Luckkgltunx^ prsktisck ei^kakren, dllan7fäkiß^, 5eId8tSnälx, der l..inä^s- u. cler äeutscNen 8stracke mSckliß^. ?um et, sten Eintritt D^esuclit. Ol^ertk» unter ^^srjbor" 6e5 ^erv. cles kllr klüs'?. fül' ^emun bei keyß^stici x:esuclit. ^ritr. unter nOiri-?!' 500gn äie Verv. cle8 kZl.ittes. 8505 ««Wik «-« N. IM .,.i.>.i.i.i»I»II->!-i!->»>»s'suu»ii''i LlllDlllDciZllZIOlljllllllll v«l ve>i>»en«Iet aussckNevllek klM5NIIIIMI vei xensuer Linksltunx 6er Oe-dr»uckssave!»unx ervlrkt msn eZa eindeit!icke5, zcknelle» 8prie-Len vn6 eive dr«nc!treie» reicke Lmte. v«> aogs«n. Nsker und O Mir-I«! »Il« Xtt «.xvico er«?im?e Rl»r>dc»r, ^lelrUiKlnilv» ZZ «»ttG». «»»MW VettewsSK«, »» hate» »el U«dO «ve« 4. Wöbe > «» «n» biStßftni V«I G. Ael^, lv. oetobr» »Nea H7l7 JAklMe al» tei« AoSverkaus »eko»mt man alle Korten von VamiKkwrmnen bei ^ TePln. .Martbor «l««I tr» l7. »S«0 Geßel» werden mit prima Rohr «»geflschten sowie alle lkmbwa-^ und Sieb« zum vevarieren ^rnommen b. Korbmachermei-B»r Jos. Antloga, nur Trg ftw-«öe l «den der stSdt. Brllcken waqe. 7409 ^08ei. tn jeder KtUart von der einfach ^ V ßur feinsten Ausführung an» Weichholz, Hartholz, sowie auch «u» ei^tifchen Höl^ zu «ichriafte« Preisen, nur ^aene Erheuauna. in der Produktiv. genoNenfchaft der Tischlermeister ?lb Z. Mai tief herabgesetzte Pr? se, sehr solid« unt» auch gute Ar-sowie auch 1 Aahr Garan« t». S437 t?g Z Volftermvbel P, ha«» E. Aelenko, »ltea 10. oktobra »718 Veofesio» unterrichtet Mittel schüler in den s^rien. besonders in Sprachen. Razlaaova »l. Ik, ebenerdig. 8M Kleines Kind wird in oute Verpfleg^» genommen. Adre. in der Verwaltung. »,2^9 7iips?isrsi'-^rbiit8ii werden billigst und rasch au»-aefithrt bei S. L-lenta. Mari» vor. lv. octobra ul. k. ?710 5>allo! Gosiilna Feliö, Te>«o. TAftlich BaShuhn mit Salat W Di««. Guter Pickerer Wein. gg7S ein sehr großes Zim« mer, Küche und Nebenräume gegen eine grökerie umzutauschen gesuch. Adr. Veno. * Seaenüber dem Hauptbahnhof, Aleksandrova cesta 43. im Hose. ,727 Mittlere Weltdeiefmarteu« fammlung unintereflieri?r ge« erbt tausche für gut bratich'zare Schreibmaschine. Zehel, Dravo« gmd. «ealitStenverkehrskanilei Is. stp Stibilj, Studenct, nimmt dirSbezügliche Aufträge in der Privattanzlei des I.i^b.'rS: das ist: Maribor. AIcks» ldc')va e. 49 sGasthauS Milavc) täglich von v—12 Uhr entgegen. pavvIßlEclos pukt chemisch und färbt olle Kleider, und Stoffe. Trau^ in 24 SRUM?K^VIU am billigsten und am schönsten. Maribor Mosvossa ul. Razlagovo »zi. SL. SU)i Möbel! aller Att. modern, zu niedrigste« Vreisen. kuch auf Raten» find zu verkaufen b. vereer w drua. Tischlerei «. Mbellager. vetrtnjska uli-ea g im Hof. l8lt Karl Ginkowitsch Wwe^ schlos serei unk AutorepavZturm^r5 stätte, Maribor. Vetrin'sia ul. 8 ineben Holzknecht) übt-r^ nimmt sämtliche Autorep^rnu ren Und Schlosserarbeiien Nil tigste Preise. Solide Arbeit. 8400 Im schönen staubfreien tzipgc»r ten des Gasthauses „kovski dom'', KrLevina, hinter den drei Teichen, findet am C!oantag, den 17. Juli ein Gart5i»konzert mit BackhenbelschmauS u. vor-züglichen Dr. Orosel'Minen statt. Um zahlreichen Besuch bittet die Iägerwirtin. Ä7V Mehrere Herren werden auf gu-te Kost genommen. An?vl0«'n i. d. Veno. . 3^(9 Gute Hausmeisterstelle, .lZenLr. der Stadt, wird ge«en Wohnung getauscht. Anträge unter „Gute Stelle looo^ an d. Berw. 8!'S2 Tausche Villa bei Graz, n»'u. gr. Garten, gegen Villa ,>d. 5^uS grob oder klein. verkaufe Besitz mit vklla, Stadwähe, 4 Kühe, I Pferd, Schweine BeM» mit Villa, für 8 Stuck Vieh, mit Weingarten, sehr ertragreich, 250.000 Din. Besi^ Bahnnähe, für Ft'brik, mit Wasserkraft, hok.^rnch^ Gegend, 100.000 Din. Landapotheke samt HauS Prim. Geschäftshaus, beste ^-ige Pacht: gr. Vesitz mit W.,ss?r. kraft, 1000 Din. mona^l. .für b0 Stück Vieh) 8t78 Villen, Einfamilienhäus'!?, kl, Besitzungen von 16.<)0Z Din. aufwärts Lastenauto leihweise oder Verkauf Nealitötenbaro wRapib", »»ß« h«!. »z. lki« Ha»< bei Kirch« und Bahn« Hof, für iedet Geschäft geriflNtt, mit ü Wohnungen, zu .^erkcu« sen. Krekova cesta 34, ötudenci. 8476 Villa mit Mbbel, Wirtschasts^e« bäud«, Wein» und Obst^artcn, zusammen 17 Joch, ist zu v).^ n?ek, Zt. Pavel pri Preboldu, D» »«»f» «»stich! kaufe altes Gold» alte Gebisse. Antiquitäten. M. Ilaer. Mari« bor._3Ü02 AntiquitLte» aller Art sowie an tike Gold- und Silbergegenstände kauft Luise Vincetiö, Sloven ska ul. 10. d85g Klavier, neu oder recht gut erhalten, womöglich Bösendorfer-Flügel,' kauft Jos. Langerack, Marenberg. ZZ.?b Brennabor-Kinberwagen kaufen gesucht. Anzuftagen Ar sier-salon TrZaSka cesta 03. ^71 Guter Wachhund, höchstens 2 bis 3 Jahre alt, gesucht. Aritr. ^opaliSka ulica 23. »«131 Weinschank mit DelikatesitZn-schäft zu pachten oder zu kau^t-n gesucht. Anträge an die Verwaltung unter ^Verkehr?« Platz". _8Z97 GreiSlerei mit Weinschank am guten Platze zu kaufen oder zu pachten gesucht. Anträge unter „Pacht" an die Verw. 8Z<^g Pianino, Flügel. Speise,iimmer wird gekauft. Briefe unter ..Sofort" a. d. verw. 84Y4 Gebrauchter, sedoch tadellos erhaltener 40—4S PL-Benzinmo. tor zum Antrieb eines Kompressors zu kaufen oder zu mi:ten gesucht. Offerte an die Splo^na stavbena druZba, Te^no - Ma-ribvr. 8353 Gebrauchtes Damenrad zu n'ie« ton oder zu taufen gesucht. Anträge unter .Ehestens" an die Verwaltung. 8.V9 Kaufe alte« Gold. Silber. Münzen und falsche Gebisse fauch zer krochen) zu höchsten Dreisen. A. Stumpf. Toldarbciter. KoroSka cesta 34. S12g Kartsaß aller Art liefert billigst Karto» nagenwerk ..Hergo", Maribor. PreSernova ul. IS. 4S2Ü lkigenba« « Sortenweine, Rhein riesling und Burgunder, Jahr-^nq 1024, 1925. 192ö, Prima Ware, hat abzugeben: Leopold Slawitsch. Weingartenbesitze..- i. Ptuj. 7562 OelgemSlde Pastelle. Radienlngen usw. wer den sachgemäh eingerahmt nur bei Spezialfirma M. ?^ahtar, Maribor. Gosposka ul. 24 und 37.' 7S49 lkin- «nd Zweispänner - Linier« wagen, PhaetonS, Plateauwagen sowie Wagen- und Alitolackie-rungen billig und bestens bei Franz Ferk, Maribor, Iugoslo« vansti trg g. 8118 Ney^tier-Gtockuhr mit Alabaster säulen und Ullsteins Weltgeschichte, K Bd.» zu verkaufen. Ti>k verU ßtS24 »»» >> ^ von l)!n»r 13'^ fIlls'AsWlisö "A Bauernstube auS Föhrenholz m. Brandmalerei, Schlafzimnier, empire. qeschnitzt. elektr. Luster aus Holz qeschnitzt, sechsarmig. matt vergoldet, Barokst^nduhr billig zu verkaufen. A. Lösch-nigg, !^im alten Stadtfriedkof. 8481 Eine sonnige Dr-izimmerwoh. nung, mit allem Komfort, l» Palais des Pensionsfonds, r»>ü-re sofort abzuqeb«m. kx't4 Zimmer mit 3 Betten, mit rck. ohne Verpflegung, in der Nübe des Bahnhofes, zu vermieten. Anfrag. Vermalt. ^^34^ Sin Waggon Prehstroh izat prompt abzugeben „Strohindustrie" StrniSLe bei Ptus. 8tr)0 Möbliertes Zimmer» mit elikir. Licht, billigst sofort zu ner.ineF ten. Aleksandrova cesta Nr Parterre. Gut erhaltene Linksarm-Sin-gernahmaschine preiswert zu verkaufen. Adresse in der Vcr. waltung. ^^77 Bei alleinstehender Frau wi,6 Fräulein oder Frgu bill».ist iA Wohnung und Verpflequia g»» nommen. Adresse in der waltung. Sch^S Zimmer für S Hev« ren oder als Kanzlei, im A?« trum- Anfragen Buchhet Ptus. 8449 Möbliertes Zimmer zu vermies ten. Meljska cesta 12, 2. Stock« 84K3 Gut erhaltene Kleider, Wäsche, Schuhe, Teppiche und Divzrses billig zu verlausen. Adresse in der Verwaltung. 84K4 Sparherdkiiche sür zwei Leut««i wo d^ Frau Gartenarbeit v alt, wird verkauft. Anträge unter .Nr. 8433" an die Veno. 84A3 Elegant möbliertes Zimmech Parknähe, ist mit oder shnß Verpflegung zu vermieden. A« fragen Verwaltung. 844» Eine große Schneidernühma-schine billig zu verkaufen. Anfr. i. d. Verw. 8^34 Vora« demienigen 10.VV« «> 12.V00 Dinar ohne Zinse« wenn er in seinem Hause Zim? mer und Kü,^ an klei!« Famb^ lie vermietet. Adresse in deH Verwaltung. 540« Zwei schöne Oleander sind zu verkaufen. Anfr. PobreZie, Dre-voredna ul 6. 8438 Gi^tsneS Schlafzimmer, hart, fast neu, herrlich. Dekorations-divan mit Faut^lS,, 1?^ Met. hoher Spiegel und anderes dilligst zu verkaufen. Adresse in der Verwalwng. 8441 Bettherr wird a«f Kost un>l Wohnung ausgenommen. LoSs^ ulica 25, Parterre. 84Sli Schön möbliertes Zimmer biß 1. August zu vermieten. Gregovi LiLeva ul. S, 2. St. 83« Pferdegeschirre, Kutschierwägen, Phaeton, preiswert abzugeben. Anfragen Kanzlei Scherbaum. 8364 Möbliertes Zimmer, streng sepei-riert, elektr. Licht, zu vermiete«^ Anfragen Tattenbachova ul. 1^ 1. Stock, rechts. ' A0« Gutes Herrenfahrrad billig zu verkaufen. Adresse in der »^xr-waltuttg. 8.M Leeres oder mSblierteS Zinnnei mit elvTtr. Licht, schöne ru^ Lage, per sotort zu vormieben. Kosesikega 6. 94lIE Zwei Studenten auS gut. Ha» ss werden in Kost und Wohmmg bei höherer BeamtenfamNe a» nommen. Nebstbel Klavie« nützung. Anfragen unter „1^ an die Verwalt. Fast neuer Pariserwagen, komplett mit Heuleiter, für tchwi-r-ste Lasten, preiswert zu verlaufen. TrZaöka cesta 44, I. Stock, rechts. ?341 Ein gut erhaltenes Puchrad preiswert zu verkaufen. Anfragen bei Spitzer, Maribor tis-karna, Ni4 Leeres oder möbliertes Zim«« Zu vermieten. Preis 4Ä Anfragen Vcrwa>lt. Wolfshund, guter Wächte"', zu verkaufen. Autogarage Äkliir, Kersnikova ulica 1. d414 Werkstiltte oder Magazin in d« Gosposka ulica zu vecR'««^»! Anfr. i. d. Verw. MdG Kontra-Gitarre und ein Bukett-anzug zu verkaufen. Anzusragen RuSka cesta 8 sGasthauS). ^1290 Fräulein wird zu all«^'ch?bend^ Frau in Wohnung genomim«. Anfr. d. Verw. - Dunkelblauer Dameumantel, Größe 2, 80 Din, Damenstra-pazkostüm 3 Z00 Din.. schwarze DamensckmürschuHe Nr. 38 l»0 Din., alles sehr gut erhalten. Ebner, Slovenska ul. 12. ?!>3ü6 Bvsendorsersliigel zu verkaufen. Adresse Vl'rwaltunq. 8-Z06 Nett möbliertes Zimmer, svpar- Eingang, elektr. Licht, r^n. sow fort zu vermieten. Aleksandr-»»« cesta 44, 2. Stock,'recht,. 8^0«^^ Pianino, fast neu. preiswert zu verkaufen. sZ^nöiSkanska Nr. 21, Par-terre. 8405 A.i!!«!!?'' Suche eine Wohnung mA 1' otij 2 Zimmer und Küct^. Nnträaff unter .Nr. 200" an di» V^ waltung. Möbliertes Zimmer zu vermieten. Meljska cesta 31, 1. Stock, Tür 7. 8489 Alleinstehendes älteres lein sucht Stelle als H«»a>»eß^ ste^n. TomSiSeva uttr« Kinderlos. Eehepaar sucht H«A»^ meisterstelle mit Zimmer vn^ Küche. Anträge erbeten nntee .B.^" a. d..Vem..., gM Zimmer mit Küche, mölisiert, zu vergeben. Anfragen aosti'na Marek. Mlinska ic». . tS38 lki« Ha»< bei Kirch« und Bahn« Hof, für iedet Geschäft geriflNtt, mit ü Wohnungen, zu .^erkcu« sen. Krekova cesta 34, ötudenci. 8476 Villa mit Mbbel, Wirtschasts^e« bäud«, Wein» und Obst^artcn, zusammen 17 Joch, ist zu v).^ n?ek, Zt. Pavel pri Preboldu, Klavier, neu oder recht gut erhalten, womöglich Bösendorfer-Flügel,' kauft Jos. Langerack, Marenberg. ZZ.?b Brennabor-Kinberwagen kaufen gesucht. Anzuftagen Ar sier-salon TrZaSka cesta 03. ^71 Pianino, Flügel. Speise,iimmer wird gekauft. Briefe unter ..Sofort" a. d. verw. 84Y4 Gebrauchtes Damenrad zu n'ie« ton oder zu taufen gesucht. Anträge unter .Ehestens" an die Verwaltung. 8.V9 Kaufe alte« Gold. Silber. Münzen und falsche Gebisse fauch zer krochen) zu höchsten Dreisen. A. Stumpf. Toldarbciter. KoroSka cesta 34. S12g Kartsaß aller Art liefert billigst Karto» nagenwerk ..Hergo", Maribor. PreSernova ul. IS. 4S2Ü Ney^tier-Gtockuhr mit Alabaster säulen und Ullsteins Weltgeschichte, K Bd.» zu verkaufen. Ti>k verU ßtS24 NvWlmer Ivo ^ 17. Iul! 'lyST» .v»Oeb»»ß«» z»ik»>ß^ ^elke N. KltlNtr Anttloer Eortlekmig». A» »ieti» «esxcht. «esacht wird sik »««i Gt»tdVe< .^u Mei Personen gesucht. Aleksandrova eesta Zü im Gc-schüft._ Starker Schmiedlehrling wird aufgenonlmen. TrZaSka eesta 8. 8Z21 Privatdetektiv besucht^ aller-^rtS B«rtrauensversonen für falwei» se Mitarbeit. Zuchriften un.er .B. K. Nr. 5185" an Ännonz»n-erpet^tion I. Rafael Wim Alter von ü und k Iahren w .d per sofort aufgenommen. Osfer-te womöglich mit Bild sind i;u richten an Postfach 57 Celje. __^8370 _ Zwei intelligentt, kraftige Lrhr. jungen werden sofort au'genommen. Gartenbaubetri.'b 5». Steinbrenner, Maribor, K«.roS-ka cesta 04._8?57 Sine einfache, tüchtige K-^chin für ein grosteS Geschä^isl'.'uS nach Zagreb'wird gesucht ^>t,r-stellung mit Zeugnissen t^'onntoo vormittags im Hotel .M-r^a". Maribor Anfragen beim Vl.r-tier^_^7 Nettes Lehrmädchen für nähen wird aufgenomit^n. Rupnik, Slovensfa uliea ?V. 841S Tüchtiger Tapezierer wird qe-sucht. K. Wesiak, Maribor, Ccn-karfeva lÄica 2. _ KZ24 Deutschsprechendet i>»ge< Müd- e^n wird zu einem 14 Monate alten Mnde gesucht. Anträge an Kern, BreZice^_d5ö4 PÄekte'«Schin («irtschaftsri») wird neben Stu^nmädchen blS 1. August gesucht. Anträ« unl. .2KY" a. d. Verw. t^637 yillaUeiter für ein Getreide-austaufchgeschäst und Gasthaus am Lasche gesucht. Reflektiert wird auf tüchtige Person '.nit Kaution von lv.ovv Din. Untr. unter .Verläfslich Iv.tXV" an die Verwaltung. kS4S Für erstklassiges Lokal in Ma ribor wird ein prim« Pianist (Pianistin) gesucht. Adresse in der Verwaltung. ^^27 Köchin für Alle« nach Zemun so-fort gesucht. Anträge uttter .T. 500'' a. d. Verw. 5380 Lehrling wird aufgenommen bei Malermeister Rudert KloiLnik. Pobreije pri Mariboru, Ptujffa oesta 2. 8.-01 Mildchen, das Schneidern ler nen möl^. wird für Nachmit tag aufgenommen. Adr?sie i. d. Verwaltung^_ 34zv Malergehilfen werden aufgenommen bei Jos. Holzinger, PveSernova ulica 26, Maribor. 8447 WIlM WM. losliZlU lvli Z »suta 16. ZuII »d«n«I»: Wll vzMmell «>vr KckLnkerrKspsIIs! Lonntag elSn 17. k^sltk»ekoppvn»t triebe, lsnxjSkrixer x^roüer, gesunder Kunäenstoclc, «Zsiu eine ßutxekenäe >Vein8tube. ^entrsl^elexen, k^s-milienkslt)er xi1n5tiß^ »u (Zekl. ^usclirik- teo SN k^rsn? k^orstner» Qrsi, ?ostksctl 55. 8498 Vsrsucksn KlG vnä lcsuten 8!e l^espolitaner- ^iris- 8ctin!tten mit OlilckZnummem. ^usserclem überietlj^en 8ie 8icli über ^ualitüt unserer enß^Ii-8cken Kelcse unä reick sortierten 'fee^ebSt.k-^i. sckunxen vie xekaklten V^stteln ^clrig et?.» sovie K»relsba6er, l^'rieäricksäorker, ^snäel, Vsnitte u. Dessert ^viedsck. kt29 ObersI lu ksden. Italutsdrlk I. p»», h<»rldor Ick Dnt«r«sekoeter dedivef« liiemit ttemi l.a«Ivlk N»»» tt>u8de»Nrer. a«jev» >0. «m 4. ^uli 19i7 deleicllzt r« küden» nekme 6ie deleiillzenä« ^euSemnx »u»chae>llick eniüek uaä 6»nke Nerra l.a6vlx tt«»,. 5t«a927. 84S3 M«»» m«,»» Mit Z ^ cZruack. neue Verkststte. Minuten vom Sciilller. pl«tT i»t lu ve»k»ulea uncl xleick d«lekd»r. - Xäresse P»ul _ttsrt dir. ll. 8t. ?eter bei 0r>r. s4ss lUirizilil klsnutskturist erstklsssixe Krstt prims ^quisiteur vircl xe-xen xuten Oekslt suk^enommen. l.Im selb-?tSn6itxe tücktixe KrSite vollen sicli untei ßensver l?ekeren?gnxsbe an äie Verv. unt« „Lsmostojen" melclen. >us erstlrlassixem 8pe2lglstsbl liekert unä übervimmt solcke in I^epsrstur bilüß^st unä promt: Seorg Srsk Niurnscde5 Stskiveric /^.S. Sllitanj'Ksvne. 5lovenljs 8500 «-»'»»»ljilMljüArll tn 6er «vN» Z Im Sa»ßksu«v „PrI HssSRSlSM ist 2!u jeäer ^eit ?u l^sben: vscte- uncl vratkSnljeln, ttsuzZeselckte ^Us5te «us cler Klldel us>v. Lelisnnt selir gute >Veine. Kaltes l'sclieliZi-öier. — ^gl^lreiclien Lesucil bitten «4^3 ll. le. Zoker. GrabkrLnze von srischem sowie erstklassigem lkunstmaterial, geschmackvoll ausgeführt» zu billigsten Preisen liefert Kunst- u. HandelSgärtnerei I. Steinbren-ner. KoroSka cesta 1W. Bestellungen werden auch am Bertaufsstand Glavnt trg entgegengenommen. 6V88 Zuck« in- oder ausländischer Är^ilel. Auschristen unter .Verlretung" an die Verwalt. 84L4 Illektige IllMW und Inkassantin mit Dinar per sosort gesucht. Anträge unter „Gute Existenz- c:n die Verwaltung. 8!74 i^okvvev?sc«ek i.i.ovo ?. ii>55i.ek. M untekdslt rexelmtSigen Perionea-Velkekr a»ck LV«>WiU«eIIr», und mit den wockeillsten neuer» dsutea «ack »cliae!l»ten Lckitleo. Inform»tion« «<«» >e«I-»«riandvri». vis guts KLiks » IUI« s?e«»« ?oä mostom N aebei» äer keieksltriiclce 5Iv erkalten 2 i^itts?e8sen. 2 ^benäessen, IZrot u. ein ß^utes lafel^etriinl^ äen 8pei8en im ^onst, venn 8ie sicl, sbonnZei-en. prvl» oin 14 — pvr ?sg. keiclikaltiß^e /^al^l^eiten. k^riilistüclc uncl ^ lk, Kgrte virä ablicken la^espreisen versdreiclit. I-Iocl^aLlUun^svol! HNMiM'ISo'»« V. ?st« Qauei'u^ellen V1/osseruiellen tlooi'farden (l->ennS) frlsker-Solon Mk?k^^S So»po»kvi ullca 2^ »»?»«» «i»a , «1 «»ckI» M» «ä Mos« M, «w MO »»ü>z>« ^ »»ä A. »«»»I. ^ MS V«. tz—Iw. »IßU^NG»»» U p» I1»>w«r,^M5.^V«vInl5>l> uNc» Z0. v«k»nn»«»d«. HO»Qd POI»»VG«, U. »INIM WHdellwNt. »ß«?>dQss > Teile dem P. T. Publikum mit, daß ich mit l. Juli do!s Mvoholgeschäst en detail von der Firma Mbrecht öt Strohbach, Vo-sposka vlica 19 übernommen habe. Tcn geschützten Interessenten empfehle ich M!ch zu galhlretchem Besuch« auf oaS wärmste. Am Log^ verde ich stets flchrm: echten Sliwowitz, Treber, Wacholder-GchnapZ, Oeg-mtt, Rum, alle Arten Liköre, vbstsäfte, Spiritus, Weinessig sowie a-uch Elsta fi^r Vln-legeAmken. U werde bestrebt sein, me,ne ae!^hten Kunden mit mäßigen Preisen und soli^ Bedienung ent^genzu kommen. p»»ß»DV««, 7SÜS Vosposka ul. 1«. HoniV'kscllo Apparat« Il> V?lDlltz»k ^»driksAUskakrunx i!l!e vn-adertroktenen ttenf^-^ppsrste tar »»« visttsn 6«s Muster eines modernen ?emempkSnxers ks^ßo §ts?k«I ?rA »vovoBG s. lÄetvnken VAUErlRudni» LttS »»l» »c«»««« UI«V »MI.V5LIK V»WW 0ft»»W MOKB, G. Gch«>E»«»»tzW» lOI« het »«MIß» MIßvkKAcM?», »I»GN. u. »«GßD«VU» rGi»Sevv>»»>»«ttUND, IBMMSVIl, Vo«ti»IlCov VA >D?. 4 «»8 lZKvW.PW«ON kollMmo un6 pOekkllm« (dEmZtcsiten lck sckon 6le unä Wl.-Pl2tte 50 stellt PL- erst reckt eine Leioiickvi'kvit äsr. St« VMkM VLM vo» G»so MWHÜM» l.ie«zsljike IIMNWjlWI »nrli»««» wlüiMM rkruMiMlie AlIlM5Ne!.WI«ril dillixst bei icok»«a»»« I«^«IV0k > jeäen in 8»n?em I-snä. Oe-ners1'l^eprüsent»nz.?sxred, peZ^enic» 111/30. 8»ik MI mit separat,« Eingang, Babn-hofnäh» od«r Park wird von Kaufmann per sofort »rb«it Ms 7VÜ^?NSS»W W» W Z K von der einfachsten biß zur !ein-sten AuSführuW am besten u. billigsten im Möbellas^er verei-niklter- Tischlermeister, Maridor, Gosposla ul. SV. Preislisten s^ra tiS. 7919 Zur MM Prima Sagorer-Kalk Portlandzement Traversen Dach-u. Mauerziegel Gips Slukkakurrohre Isolierplatlen Dachpappe Drahlstisten Baubesch läge ' Teer Karbolineum Farben Firnisse empfiehlt zu Fabrikspreisen Hans Anvraschld. Eis««- und B«u«at«riali«n-Gr»tt- tzondluni in M«rib»r. B«h«»ersand ». «ll«n Rtchl»nge». oie mvkelots Nentellung «tl«er«kvnen 5vltts lszsen vir vSl^renä äer Oescdältsstunäea sb ^ontsx» clen 18. ^uli prsktiscti voriükren. ^N5er 8ct,sukenster leixt lüie vielsrtixe Ver» venäbyrkeit un6 prücktixe >Virkunss. l^eickkslti^e ^usvski von Vorlsxen Oin 7'—, IlX)'—. Material je nscti ^rt meter 150,5'—. c. b00MI.V7 N/Uiivo«. sosp05ic» uuc» 4-«. NsMM Wir teilen dem werten Pu-blitum mit, dab wir den Wein-schank im eigenen Hause in dt^r Zmetanova ulica b4 in Mari-bor auflösten und das Gasthaus .,D?avoarah" eröffneten. Wir werden stets bestrebt sein, die wertes Gäste mit Naturweinen ''owie kalter und warmer Ksick?e billigsten Preisen ! sirWliiiii franZ»t«t. ^»tod»a. I ''I«kdrot»oünl>t. '.Uli, A«>v