»M» M» MM VM1 so 7a. I«>,rs«ng 241 imltk«6es», 6«n 10. Ssptsmbsi' 1920 »w«« In »jore!e«v» «i. 4 tV«W»«W>u). lZVIVGIP»«»«: MV»««, W«»«>. N OIn, ?u»tal>«n SH 0tn. ^o«t » VW. Vk einMt lebenden ««Wn eÄhen hilft. ^« sölchm arojen Euro^ «^kie«^^ em^ne Nation ? eln« außeremopSifche Mver- gruppietuK^^,«^t. ^ «ut OiMnIsierung 7.. »» ««tvp- --»M. Ä. Jllla» «nd g«-nd Mitzuzählen sind). Diese Vorschläge der P«t^ goMonf^-^nz bUden ^r die Genf« VvropattWna -ine Di«kusftvnsb«sis. Sie fkftd« zu e^ gewlssm Teile ein« Unterftützang bei der Internationalen Auristischen Union, dke kürzlich ^gte und auch ihrerseits Vorschläge zur Mr derung he« Brimid'schen Paneuropa-Gedan-ttns ausgearbeitet ^t. Den eigentlichen Ausgangspunkt der ^lenser Europatagnng bildet jedoch die ^efUntheit der Antworten der euroipäischen Regierungen nuf daS be-tutzmt« Europamemorandum Briands vom Gin Mm in Nammen tS Schiift In Vlräus ba< Opfer einer Benzinexploflon - Zodlrelche Menschenovker TU. A t h e n, 9. September. I« Hafen von PirAu« ist gestern abend« an« eigenartige« Msüche« ein Grsßfeittr entsende«, «ie e« In feiner Schauerlichkeit «nd A««deynung hier wohl noch nie vor-ßeko«m>en ist. Kifolge eines Gilden« an der Pumpe ein»« englischen Oelda«pfsr«, »e»Hrettete fich da« a««lausende Venzw «n-»««erkt auf der Wasserobersläche. In k«r-zer Zeit er^sie« sich mehrere Tonne« V»n-zi« w« Meer. Am Uftt f«tz ei« Arbeiter und tvchte fich sei« Esie«. Ahnungslos warf er nach beendeter Allzeit die brennenden Kehlen in« Meer. T« «dt stand der ganze Hafen in Flam-««». Zwanzig Gegelschifse und mehrere Dampfer, Grödtk«t«ilS OeUank«, waren in ««ige« ^ku«den von Flammen umringt. Jnfolze der riesigen Hitze explodierte ein Lank nach dem anderen, «nd das brennen« de Naphta, Petroleum und Venzin ergossen sich iit einer Menge von Zehntausenden von Tonnen sn« Meer, auf diese Weise dem Flam «en neue Nahrung zusiihrend. Der ganze Hasen war ein einzige« Flammenmeer. In da« donnerähnliche ltnalen der zersprin« genden DelfSsser mischte fich das Zischen der au«strSmenden Gas« und de« Dampses auS de» beschödigten SHff«kesseln. Aus Hunder. ten von Kehlen ers<^Uen verzweiselte Hilfe« mfe der au« den brenmnden Gchisfen befind lit^ Mannschasten. Allein eine Hilfe war so gut wie ausgeschlossen, da sich kein Schiss geschweige denn ein Voot auf das bren« nende Meer wagte. Sine ganze Reihe von Posten und kleineren Gchisfen war in we« nigen Minuten verbrannt. Die großen Schiffe glichen riesigen Fackeln und beleuch« teten kilometerweit die ganze Gegend. Der Brand war stundenweit zu sehen. Besonders schauerlich war der Anblick von der offenen Äe. Nach den bisherigen Meldunsien sind acht grohe Tegelschiffe und dcr englische ^ eltank „Donax", der allein Tonnen Benzin an Bord fiihrte, vollkommen verbrannt und in kiirzester Zeit gesunken. Amtliche Berichte sprechen von zehn dürfte die ,^ahl der Opfer weit größer sein, da sich anf den Schissen mehrere Tnk'sno Mdi^ysen befanden, die seither abgängist sind. Der Sachscha« den geht in die Millionen. Der Brand im Hafen dauert noch immer an. Nicht nur die gesamten Feuerwehren in Piräus und Athen, sondern auch die gesamte Garnison sind unter Einsetzung aller Krnste bemiiht, den Brand zu lokalisieren. SLdamtrlia In keNem Aufmftr «e«e StroßokäMPs« >« Nie«» — R«o»l«Non ««ch t« Lr«We« ÄO. BneuoSAir e s, 9. Sept. «lach de« fnechAaten Strasjenkämpfen am GO««^ ist im Laufe de« Montag verhält-«i^tziß N«he ei«getteten, da die «egie-r««>«geschiifte ei«e st«k« militärische Hand DVer«««»« Y« der StM wnrde der VewG«r«»g«t»staatz verhängt, weshalb e« zu Menschenansammlungen nicht ge-»U«n ist. «ege« Abend hat sich da« GtMbild jedoch «»ieder »erändert. Wie auf ein gegebene« Vaet samuielten sich Neine Gruppen auf verschiedenen Plätze« der Stadt zu grohen Hau-f«. Die Menge wollt« den Aufforderungen der Polizei, fich ruhig z« zerstreuen, nicht Aalae le'.D« und begann zu demonstrieren. Daraufhin ritckte militärische Berstärkuna Hera«. E« entn^elten fich blutige Strahn-M»pse, die die ganze «a^ andauerten. Erst gegen Morgen war die Polizei tm Verein mit de« TrZippe« wieder Herr der Situation. An zahlreichen Stellen steht man zerfchos« seue Häufer, da in die KikMPfe auch die Ar-tißerie eingegriffen hatte. Im Regierung«-Palast entstand ein Brand, der nur mit Mühe »Äscht werde» konnte. Nach den bisherigen Meldungen forderten die gestrigen Kämpfe gegen so Tote, doch dürft« die wirUi,^ Zahl der Menschenopfer weit giHtzer sein. LM. Rio deJaneiro, 9. Sept. Im Staate Rio Grande do Sul »st eine Revolution ausgebrochen. Die Versthwörer, grvhtenteil« hoihe Offiziere, haben sich der Regierung demütigt, nachi^« die Minister geivaltsam entfernt worden waren. ES kam zu surchtbaren StrasMkiimpsen, in deren Verlauf e« zahlreiche Menfchenopjer gab. Uin zelheiten stehen bisher noch aus. Die Katastrophe von Haiti Ne«er Tornado im Anzug. RO. London, 9. September. Nach Meldungen aus San Domingo, for-d«rte der Wirbelsturm, soweit bisher fest-geistellt werden konnte, gegen Ü000 Men-Ichenopfer. Unter den Trümmern der «ingestürzten Häuser liegen noch immer zahl-v)se Leichen, die bereit« in Verwesung übergegangen sind und einen furchtbaren Geruch verbreiten. Ts nur wenige Gebäude in der Stadt, die unbeschädigt geblie-.ben swd. Der Wirbelsturm hat mehrere hundert Vebäuid« gänzlich vernichtet, sodas; nur Schutthaufen die Stelle bezeichnen, wo noch vor wenigen Tagen prachtvolle Paläste gestanden sind. Sehr empfindlich sich der Wassermangel bemerkbar, da die Wasser leitilnqen zerKrt sind. Weiteren Meldungen zufolge bewegt sich M) Kilometer südlich von Än Doiningo eine neue Tornadoivelle, die ihre Richtllilg gegen die Insel Jamaiea genommen hat. Man rechnet, daß der Wirbelsturm diese Insel um die Mittagsstunde erreicht hat. Börsenberichte Zür i ch, 9. September. Devise»»: Heo« grab !).12Ü, London ^.l)35, Newyork 515.liü, Mailand 26.9S2ö. Pra^ 15.30, Wien 72.81, Budapest WLS, Berlin 1?2.7Zö. ! L i u b l j a n a, 9. September. Devisen: Neriin 1A4H, Bud-apest 989.(B. Zürich 1095.!X), Wien 797.93, London 274.58. Neiv-york 56.37, Paris 221.79, Prag 167.6«, Trieft 29ö.S0. Feierlicher Empfang des neuen Regiments-banuers Imposanter Umzug durch die Stadt. Unter Äberccus feierlichem l^eprön^e wurde heute nrittays die neue Regimentsfahne des hier stationierten 45. Infanterieregimentes in Empfang genommen. Alle Zugänge und Stvaßen ring's um den Bahnhof waren von einer mehrtansendköpfigen W^en schenmenge dicht beseht, während sich vor dem Bahnhofe das hiesige Offizierskorps mit Stadtkonlmandanten Oberst Stojadino v i ^ an der Spitze sowie zahlreich Vertreter der zivilen Behörden eing^nnden hatten. Auf der Aleljandrov-a cesta und vor dem Bahnhofe nahm das 5>ausregiment sowie starke Abteilungen des Jnfanterierogimentes Aufstellung. Unter den Klängen der Nationalhymne passierte Reginientöloinlnanix^nt Oberst D o-l e n e mit dem Fahnenträger die einzelnen Abteilungen de^Z Reginlents, worauf Stadtkommandant Oberst Stojadinoviö zu einer längeren Begrüszuiügsanjprache ausholte. In temperamentvollen Worten übergab Olvrst Dolenc dem Reginient die neue s^hne, indem er die Mairnfchaft zu Trene für König und Vaterland nuswrderie Es ergriffen sodann die Herren KreiS-in^pektor Dr. Z ch a u b a ch, Vizebürgermeister Dr. L i p o l d, Weihbischof Dr. T o m a ! i S, Minister a. D. Dr. K u k o-v e c, Prof. Ken da und Dr. K o v a-ö i ö das Wort und huldigten dem neuen Regimentsbanner. Vizebürgermeister Dr. Lipoid und Prof. K^ndci schmückten im .^a-men der Stadtbevölkerung bzw. der „Na-rodna obrana" die nene Fahne mit den ersten Lorbeeren. Unter den Mängen de? Parademarsches defilierten die gesamten Trnvpenkörper unter dem Kommando des Obersten Mili 8 vor denl neuen Banner, worpäische Völker sollen sich zu einer alleuropäischen Gemeinschaft zusammenschliehen. Das wäre in der Tat ein radikaler Austveg. Nur wird er in Genf kaum auf Gegenliebe stoßen. In Genf wäre man sroh, wenigstens einen auch noch so kleinen Schritt auf dem Wege zu einef wahren Völkerncrst<ändigung zu inachen, — VN umwälzende Besserungspläne denkt dort kein Mensch. Die Schaffung einiger neu er Konrmissionen, die Untersuchung dieser oder jener Fragen, das ist das höchste, was zu erwarten ist. Komogentt Kabinett «eine Rückkehr der ehemaligen Parteien. B e o g r a d, 9. Sept. Zn Verbindung mit den großen Beogra-ver Feierlichkeiten, die in der raschen Konsolidierung der inneren Verhältnisse Jugoslawiens einen neuen Markstein bedeuten, hielt die Regierung eine Sitzung ab, in wel-cher mehrere wichtige Beschlüsse gefaßt wurden. Als einer der wichtigsten ist wohl jener anzusehen, der sich auf die Zusammensetzung der K«Hinettsmitglieder bezieht. De? Ministerrat erNärte, daß sich die Minister als Mitglieder eines vollkommen homogenen Kabinettes betrachten und überzeugt sind, daß für die richtige Ent Wicklung des nationalen und staatlichen Lebens in Juglvslawien in dor Zukunft die Rückkehr und die Wiederherstellung der g e w e s e n e n P a r t « i-e n absolut unmöglich ist. Die nettsmitglieder sind f>.^t entschlossen, in Hinkunft nur auf dieser Grundlage und ohne Rücksicht auf die seinerzeitige Parteizugehörigkeit gemeinsam zu arbeiten. Dieser Beschluß des Ministerrates wurde offiziell ver-lautbart. Da nun die Minister Dr. A o r o 8 e e und Demetroviö, welche dieser Sitzung des Ministerrates nicht beiwohnen konnten, von ihrer Reise zurückgekehrt find, gckven sie dem Ministerpräsidenten General 2 i v-k o v i ü die Erklärung ab, daß sie dem erwähnten Sabinettsbeschluß vollinhaltlich beipflichten. Wie Tornados entstehen Dil? dpr Die Katastr».p)e von Haibi, der die Stadt S a n D o m i n g v fast vi>llig zuin Opfer gefallen ist, lenkt die Mfin-erk^mkeit wie-t^r auf die furchtbaren Wirbelstürme äqua-torioler Gegenden. Diese bedeuten Katastrophen, welche wir bei uns kaum kennen, da in den gemüßigten Breiten nur hie und da Stürme in solcher Heftigkeit auftreten, wie sie unsere Seeleute wohl kennen, wenn sie die Welt auf ihren Reiifen befahren haben. Wie entstehe,: denn Wirbelstürme? Nehmen wir an, daß an irgend einer Stelle eine barometrische Depression, ein segennan tes Tief sich ausgebildet hat. Dann wird die Luft ringsum, wo ein größerer Druck herrscht, natürlich nach dem Gesetz der Schwere in diese Gr^be hineinströmen. Das Eigenartige dabei ist aber, daß die Luft nicht geradlinig dorthin strömt, wo stas Barometer am niedrigsten steht. Es bildet sich vielmehr eine drehende Bewegung heraus. Wenn man auf der nördlicZ^n Halbkugel sich bei Wind so stellt, daß man ihn im Rücken hat, und ivenn dann die linke Hand seitlich — etii>as nach vorn — ausstreckt, so lveist diese nach dem Zentrum des Tiefs hin. Der Ausgleich der Drucke erfolgt in Form von wirbelnden Luftftrö- »WWW« WWW die am 10. <^ptember in Genf zusammen-l her benutzen, baulich und akustisch ungünsti-tritt, ist zum erstenmal an Stelle des bis Igen Reformationssaales der Kurfürsten- Palast. nien. Ist die Depres^n nicht -sehr bedeutend, so treten bei diesen Winden keine Katastrophen auf, und man kann nicht von Wirbeln, geschweige von Wirbelsvürmen sprechen. Ist aber das Tief sehr groß, so treten Erscheinungen auf, wie wir sie soeben aus der schönen Antilleninisel Haiti mit Anteilnahme verfolgt haten. Als Normallbarometerstand gilt bekanntlich die Höhe von 7KV Millimeter, und diese entspricht einem Luftdruck, wie er un^fähr in der Höhe des Meeresspiegels herrscht. Nun kommt es in den Tropen vor, daß das Baronieter auf nur 700 MMmeter Druck weist, und dann kömen furchtbare Wirbel-stürme auftreten, zumal wenn das barometrische Loch — um diesen Ausdruck zu gelbrauchen — steile Ränder hat. Di« Lust bewegt sich dabei »nalti.ger Sü!^ind. Dann wird alles ruhig; aber das Barometer steht bedeirklich tief. Nach einer Weile erhebt sich ein Nordwind, der schnell zu der Höhe anwächst, mit der zuvor der Südwind gehaust hatte. Nicht alle tropdschen Vege»chen leiden unt:.'r Wirbelstürmen. Es gibt Gebiete, wo man fich vor ihnen kaum zu fürchten lraucht. Dafür find andere Bereiche >wegen chver Mr»olft»rme sehr giftkchtet^ Zu die-gehSrt die weite Inselwelt, die van als «esi.Hnd»e« ibezetchMt, und Ku ^^r die Bahama-Inseln. die Großen und Kleinen Antillen, sowie ein« »or der venezolanii^ Küst^.zSM. Bi^Tepres-»0«« ko«Mt D^wiWlich Sber de« Ozean etw» von NdtM WtdS — fst miSschließlich in den Monaten Juli bis Oktober austreten, und es ist statistisch festgestellt worden, daß unter 70 Orkanen nur etwa einer auf don Januar und einer auf den Mai entfallen. Berühmt und berüchtigt find ferner die Mauritiusorkane im Südindischen Ozean, die fich gerade von Januar bis März austoben. Sehr gefürchtet sind auch die Cyklo-nen im Bengalischen Meerbusen. Diese wer den nSmlich häufig von Sturmfluten begleitet, und sin Blick auf die Karte zeigt, wie gefährlich diese werden können, ^nn das Uferland ist kesoiiderS im Mündungsgebiet des Ganges sehr flach uqh so recht ein Gelände, das für Ueberschwemmungen geeignet ist. Nicht zu vergessen find die berühmten Taiifune des Chi,^schen Meeres, die sich zwischen den Philippinen und den Breiten von Hong-Kong auStoVm. Die tropischen Tiefs zi^n sich vielfach, nachdem fie sich ausgewirkt haben, nach mittleren Breiten hin. Aber sie haben dann lhre gefährliche Macht verloren, und fie können dort nicht mehr viel Schaden anrichten. Aus dem Anlande In Z a g r e b ist eine deutsche Film-schauspieltruppe eingetroffen, die in Jugoslawien einen ^rech- und Tonfilm unter den» Titel „An der schönen, bläuen Adria" drehen will. Di« Vosellschaft hält sich einige Lage in Zagreb aus, um von dort direkt nach Split abzureisen. Die Gruppe steht unter der Leitung von Ernst D e r e b e S. Die Untersuchungen über die entsetzlich« AutokatastrophebeiSubotica, die drei Mensr^n daS Leben ge'kostet hat, sind jetzt abg^chlössen Worden. Der Strek-kenwächter Stevan Marjaneiiiö. der seiner Aufgabe, die Bahnschranken zu schließen, nicht nachgekommen war, wurde verhaftet. MarjaneSiö verteidigte sich damit, daß er behauptet, die Schranke« g^chlossen zu haben und darauf hinweist, daß viele Automobilisten die Schranken selbst öffnen, um den Bahndamm noch im letzten Moment zu übersetzen. Die Kommission hat ferner Ein Romail von Benzin und Liebe von Fritz Lange. LopvrlLdt bv k'euciitvsveer, tlalle-ZssIe. 12 Er hatte unwillkürlich die Stimme ge-oämpst. Man konnte nicht wissen — Zosen sind manchmal sehr neugierig. Rita ließ sich nicht stören. .Du mußt eine Zeichnung vergessen haben > — und nun . .." Jetzt warf die Blonde ihre Zigarette mit yastiger Gobärde' durch das offene Fenster. „Und nun?" Robert freute sich, daß sie auf das Thema «iinging. „Du mußt den Plan Nummer zehn finden und photographieren!" - Pause. Rita lag reglos; ein Zeichen da-für, daß sich in ihrem leichtsinnigen Köpfchen etwas entwickelte--ein williger oder ein auflehnender Gedanke? Rolert Braun wartete gespannt- Plötzlich war seine Freundin auf den Beinen. Nre Augen leuchteten. Das Blau der Iris erschien dunkel. „Was fällt dir ein? Soll das so weitergehen?" Der Mann hatte ein böjes Wort auf der Zunge, bezivang sich aber. „Liebling!" Seine Stimme bebte unbe-«^^ur dies eine Mal noch! Es wird dir gelingen, unter irgendeinem Vorwand nochmals Zutritt in Bachs Wohnung zu erlangen. Ich werde Hans durch einen falschen Alarmruf von Hause fortlocken. Du riskierst gar nichts — kannst sagen, du habest bei deinem Besuch neulich dein Täschchen oder sonstivas verloren beizehungsM'üe liegen lassen. Als Diplomatin wird es dir nicht schiverfallen . . Rita stampfte mit dem Fuße auf. „Ich will mich nicht mißbrauchen lassen! Hörst du? Von dir nicht!" Er lachte gezwungen. Du brauchst Ausdrücke, die nicht zur Sache gehören, Liebes." Sie stand ein wenig geduckt, wie auf dem Sprunge, wie zur Flucht. Ter Trikot über ihrer Brust war gespannt, ho-b und senkte sich unter erregten Atemzügen. Sie ist schöner als Florica, dachte Robert. Aber zugleich auch: Die Rumänin ist reich; ihr Besitz macht mich unabhängig, sie ist das goldene Kalb! Wenn diese vermaledeite Vergasergeschichte schief ging, war es -höchste Zelt, in der Versenkung zu verschwinden. Dann Mre Bukarest gut gewesen. Onkel Geheimrat würde die Sache schon ordnen; denn es ging um den Namen Braun. Mittlerweile kcnnie man die Treppen hinauffallen und der Prinzgemahl FlorioaS werden! Er schüttelte energisch mit dem Kopfe Noch war es nicht soweit. „Rita, die Sache ist eilig. Morgen schon kann es zu spät sein. Wenn Bach erst mit dem Patentamt in Verbindung tritt . . Sie unterbrach ihn, sehr ruhig, unheim-lich sachlich. „Und dein Aequivalent?" Robert stutzte. Aha, Berechnung Er glitt herab, trat zu ihr hin. „Liebling!" Don-Juan-Lächeln wich von seinen Zügen. „Pah — jetzt wirft du sentimental!" höhnte sie, vor ihm zurückiveicj^nd. „Mein Vermögen, Rita!" Sie lachte belustigt. „Du meinst Schulden .. ." Ihr Zynismus vernichtete ihn. Nun ließ er die liebenswürdige Maske fallen. „Was forderst du?" schrie er fie an. Ihre Hand ^gte auf ihn. „Dich!" Die Saat ^nS Bachs ging auf- Rotert faßte sich. „Du hast mich schon . ." Er sah noch nicht klar. Rita war jetzt Schmeichelkatze. „So meine ich eS nicht. Du sollst mich vor der Welt zu deiner Frau machen!" Die Zilge des Mannes entspannten sich. In seinem.Geficht arbeitete eS. Es dauerte ein« Weile, bis er fich wieder in der Gewal hatte. „Ich verstehe dich nichts. Sttta. Du machst Saipriol^, denen ich f,^n fann.* Sie lä«helte, ohne ihm näherzutreten. „Gut, ich will meine Bedingung ganz ge^ nau formulieren: Ich bringe dlr die fehlen de Zi^chmmg, wenn du diH verpflichtest, mich innerhalb drei Monaten zu heiraten " Sie ließ nicht auS den Augen un^ freute sich seiner momentanen Hilflastzkeit. Die Wirkung ihrer Wort« war groteK: Wut, Haß, Verzweiflung spiegelten sich iq einer bösen Mischung auf seinem Äesichl^ Schließlich stieß er im»Mig hervor: ^S;^ele doch kein Theater, Rlta! Wir keh nen uns doch viel zu gut." Sie drehte fich brüSk nach dem Fenster. „Bitte, es steht dir frei, mich ernst z» nehmen oder ni«^." Nun lachte er. „Du bist köstlich Bisher warst du flelt ein Feind der Ehe." „Man kann fich wandeln", gab sie tüh> zurück. „Ich denke nicht daran, n^ch' binden > Sie sprach nun vor sich leise, deutlich vernehmbar: „Ich könnte i)ich zwingen und gefügig machen . . Ein jäher Verdack'^ ibnr daS Uk! zur Stirn. ^Mariborer Nummer ?4I. ^»MWW>»KT?»U kft,«p«t, da» «w «»t» W l-»s«a«» «--tor da« GerSusih »M tztraWiich«»»« Kqi« nicht hört und dch »K der Lolomoliv« nicht aulrelch«», v« dl« St«» aus ,»««« Ol» ld» Mit« p, b«l-»cht«i. Schatz D« «tm-dod« yGIßNNß ßwee WeeMmAiarbe Di««. Part». Noch fast ltöbenjähriiger Arbeit > «rde vor einigt Tagen daS Vrack des IVZK aesunbenen e«glis^n Paffaa^damp- F, y»t' w «tkwqq»» b»»« i- ^ndeu. «m S0. Mai 19SS war dle .«gYPt" auf ewer Reise nach Bo«nbah mit einem franzSstschen FrachtdamPser »ichMmengt. stoßen m»d tnnechalb vo« 4l^ Nl«»tw ge-Zzlnken. 102 Mmschen fanden nach einer Gantt. die a» «ach «Molch, ö-n Tod in den Wellen, Mit der i»»atzpt* ging noch et« andere «rt van Fwcht «M: «t« Lick«g von G o l d. «ld G L l V e r h a r r e n tm Wertt von rund ewer Million Pfund Sterling, dt« für die vm« von «agypten bestimmt »aren. Iber O»t der Katastrophe »>r >7 «eilen »estlich Go« der Insel Ques-sänt in der Nähe de« Sap yinisterre w vieer. Einer twlientschen Äesellschast gelang e», den gigantischen ^tsfSkadaver am Meeresgrund zu entdecken. Die Taucher sprengten mittels Dhnam'.tpatronen einzelne Stücke «S der Oardwand ßnd «wgtlke VMe «ine» htz^aulischen Kvtms ab. ^ Hil^ dies^ Vmchsdkcke wurde da» «liaskmdene Wrack als da» der .EtYPt'' ident!st^. Trotz der groben Gchwiettgreiten, «tt den die Opera-tiontt auf dem Meeresgrund verbunden sind, hofft «an, det in einer Pimzerkiste ein geschössenm' Schatzes hhGlW»t»Ot lN Wd HßMr Obwohl ^ der TLiriai der Wio^genuß nach religii»len und gesetzlichen Vorschriften »irlilin kP^ HM tzsr »M «ei» «,d Likör dort einm erstaunlich gros^ Umfang angenoomen. »kiaki-^ ei« Att weiher WhiSly, tst die chtlieAefte ^nasse Freche", aber e» w^d auch rater und weiher Land-«ein hevgefteklt Md viel getrunken. Ti,s Vachverstindiger hat fsßgeMt, daß einige Gebiete von Kleinafie« ^ ganz besonder» gut für den Anbau »en <>^npag«r-Sew' eignen tvl^rdan. De, Praphet Mohammed hat i« 7. Jahrhundert die erste Prohibition eingeführt. Er versprach den Elüübigern, die mrf im» irdischen Weingenuß vernichte«, eine himmlische Velle Üdeftrumptt ikn mit äer ^ukckrtkt: »Vie ds»t« Seife XmeriksZ.« Lin ärltter jn»e-riert dienlul: »Die desto Lette der >Ve«t.« Dem vierten 5eit^i,Slicj!er bleibt nicbtg an-üdrlr. «I5 7U plakatieren: »vis beste öai/e ln ckleior 5tk»»^.« TVSlWer Absturz w dm Bergen A»s «tu« KleNerttur w de« S«««l>l«r «Ipe« SSV M«»er lief abgefiSrzi Die beiden Feiertage lockbei, iv«g und alt in die luftigen Höhen unserer Berge. ilSeiender» in den vanntaler Alpen herrschte an beiden Tagen ein lebhaftes Treiben, u. wohl niemand ahnte, daß einer von ihnen nicht «ach Hause kchren werde. Sonntag, bald nach Mittag, kletterte der ISlährige Privatbeamte Rudolf P eLa r aus L^^jaita, allein den berüchtigten Brin-ijek-lkmnin auf der Westfeite der hohen Planjava empor. Knapp vor dem ASstieg, al» er sich schon am Ziele wähnte, riß sich anscheinend der ^lsen, an da-n sich PeLar geklammert hielt von der steil-n Wand loS, und unter lautem Getöse stürzte der junge Mann in die schwindelnde Tiefe. Der Körper Überschlug sich mehrmals in der Lust und schlug meihrmaiT an die Felswand an. Der furchtbar verstümiMte Leichnam blieb gegen 2bv Meter unterhalb der Unfallstelle liegen. Der ganze Borgang spielte sich vor den Augen vieer Touristen ab, die mit Entsetzen das tragische Schicksal t^s kühnen Kletterers wahrnahmen. Die Leiche wurde von einer Rettungsexpedition mit schwerer ÄI^ÄHe in die Kam-niSka koLa gebracht und dann talabwärts nach Stranje bei Kamnik überführt, wo sie heute beigesetzt wurde. >ll! O IMl«lll!!!!!! lIU ^'i88et nun Sil, ob alt oi) junj?: l-ie8cken ^ I b u 5 ist mein k:8 bi-Zucdt vvolil keine I?eI ht. Der Ballon wird auf einer Wiese innerhalb des Geländes der Bal- lonfabrik Ni^din-ger aussteigen, die die Hülle des Ballons geliefert hat. Mit Hilfe eines hesondörs tragfähigen Ballons hofft Professor Piccard in die bisher noch nie erreichte Höhe von 10.060 Metern emporqe-trngen zu werden, in der eine hermetisch abgoschlossene ?lluminiumhohlkugi?l (im Bil« de) wissenschaftliche Untersuchermö« glichen soll. Das RMel einer Aolftzeltsreist Mer» a» ei««m Ehepaar - Word «Wer hypaed^Zche« Sinstuk Die Vor^üxo cler ikIbu5-Zisi!ksn lcennt jeclermann. ?uver1ä88l?8ts >Va8cI,mittel für XV^iscbe i8t morgens in sein Echlaf.^immer Ku stellen. Dies lvar die einzi^^c Badegelegenheit des Kaisers. Als aber Eli'^abeth Kaiserin wurde, gea ichcrh i-owohl in der Hofburg wie in Schön« brunn eine geradezu reooliitionär M neu-mnde Neuerung: die Kaiserin gcrb den Befehl, in den beiden Schlössern je ein Bade-z-immer einzurichten. ElisMt^hs Um^kiunfl wcir ü'ber die^'eS uns erhörte Verlanxien entgeht Mm machte al« lerlei Vor^^halte nn!) lx'rsilchts unter Hinweis auf !>!e ipliniscl>e Etikette die Kaiserin von diesem unerhörten Verlangen abzubrin gen. Doch die Kaiserin blieb fest, bestand darauf, daß sie ein Badezimn?er erhalte, und als ihr kaiserlicher sah, daß er gegen diese .^liirtnäckigkeit nicht ankämpfen könne, erteilte er seufzend die Erlaubnis, in den beiden Tchlöfsern je ein Badezim« mer einzurichten. „Aber" erklärte er zugleich: „bei dielten zwei Badezimmern muß' es bleiben" — und es blieb auch dabei. Ein geheimnisvoller Mord, dessen Umstände sich, wie der Ansang eines spannen-den Edgar Wallace-Romans anhören, beschäftigt zurzeit sowohl die mexikanische wie d^ amerikanische Polizei und bereitet den Detektiven nicht wenig Kopfzerbrechen. Bor acht Tagen begab sich der 24jäl)rige Millionär Francis C 0 l o n aus Monrovia in ttaiisornien mit seiner sungen Frau aus die Hochzeitsreise. Die Reise ging i^ i Auto nach der kleinen mexikanischen S^r^'nz-stadt E n s e n a d a, die von amerikanischen Touristen stark besucht wird. Hier gibt es nämlich kein Alkoholverbot mehr, und man lebt lustig in ^ielhöllen und in luxuriös eingerichteten Weinlokalen. Colon und seine Frau verbrachten einige Tage in diesem Paradies. Eines Tages war daS neuvermählte Paar verschwunden. Man fand die Leichen der Cr mordeten am Strande. Die Leichen Ovaren durch Ähüsse und Messerstiche furchtbar zugerichtet. Zuerst dachte die Polizei, daß e-^ sich U.M einen Raubmord handle, jedoch war die volle Brieftasche Colons unberül^rt geblieben, währen die Leiche seiner Frau mit ihren Ju.^elen bedeckt ^ar. Ein Raubmord ,erschien ausgeschlossen. Endlich gelang eS der Polizei, auf eine sonderbare Spur zu kommen. Älrch Zeugenvernehmung stellte es sich heraus, daß das Ehepaar mehrere Male am Strande in Begleitung eines elegant gekleideten Herrn g sehen wurde. Der Fremde, der den Eindruck eines kranken Mannes machte, konnte sich schwer bewegen. Man verfolgte di^ Cp.lr dieses unbekannten Mannes u. man erfuhr, -aß er ein rclcher Rentner war, der sich meistenteils im Sanatorium aufhielt. Der geheimnisvolle Unbekannte ist inzwischen verschwunden. In seinem Hotelzimmer fand nian blutbedeclte Wäschestücke und einen 3ie-volver, dessen Kaliber den L^geln, die gegen das Ehepaar Colon abgefeuert worden sind, entspricht. Der Rentner wird unter Mordverdacht gesucht. Das Motiv der Tat aber bleibt nach wie vor vollständig unbegreiflich. Der Gerichtöarzt stellte Vermutungen aus, '?aß der 'Mrder seine schreckliche Tat womöglich in einem sonnambuien Zustand oder unter hypnotischein Einsluß verübt hat. Franz Joses bekommt ein Badezimmer Fran^ Io^ef war nicht eben modern zu nennen. Ztesormen waren ihm in jeder Hin ficht ein Greuel. Und »ocnn er auch in der Politik jo manche Konzessiionen machen muß te, so stand er den technisä>en Neuerungen bis zu 'seinem Lebensende feii,dlich gegen-nl>er. Er benutzte iveder Fchrftnhl noch Telephon. Aber auck) im Auto saß er nur ein einziges Mal in seinem Leben, als im J-ahre 19l)6 der englisch König E^^uard der Sie-bcnte in Ischl weilte. Doch gleich, nachdem die Fahrt beendet war, älußerte er sich folgendermaßen: „Ich werde diesen Wahnsinn nie mehr mitmachen." Aber auch das moderne Badezimmer war nicht für ihn geschaffen. In sei,«r Jugend gab es noch keines, also wollte er eS auch in ''ieinem Mer nicht haben. Sein K^unner-diener Ketterl hatte die Aufgab.', eine Holzwanne mit?^zsser zu fiillen vnd diese irii^- „Gas es mit Liedern!" Vvn Lilvio 6e ^ z 0. p 0 r L 0 n v n: kl-. 8!o. ver /^näer«. Mlä l. »O a 8 ^ ü s L Ii e n v 0 m (^ > ü c k«. Ort: »Dke >V'un6elbar». Lr fk?inliin^er^ (tsnüt mit einLr ernlZen« furclildar c'.icl^en l^ame. ^ie 5clivv^'kt xra7.iüz vorbei. Lr liekt und 5enlit ^io I^azentlüsel uncZ 8cuk?t): »Der Dutt, öer eine zctiüne k'l'au böLlel-tet —« 8lv (zlelit llin mitlelclik? an, wie er 5ied mit iiLt alten ^immerkonimoäe alzciuälen mulZ, unä (lenkt xetülilvoll): >.?cliliner (Ziirnlc^. Armer l^iiealo. .« Lr (tritt auf xie ziu unä verbeugt 8lc!i). »liark icii um cZen näcli5ten l'arixc) bitten, 8iMe kleine k^rau?« 8le (fiir sicli): »lcli tau2e um clle Welt mit clir!« (8 i e t a n x e n.) ^r (sl>i5tern(l): »k?iiie k'rollncliii. «o ?c>1lli? v!e 6u---»> äkl5 vKre. äas v^iir' c-twas kür 5is lirnniseli): cllcli in !iclit vor klnnclen frsu'n?« kr (xcli^vZrmerisc^i): »I^ieblint:. clu liast micl, ln Ltimmune es-braclit. . .* Sie sniclct «ankt umZ 5c:Iiclmisck)? »lcli bln voll Kopk lziz 5ul! kut I^iebe eines-5tellt . . .« l^olllo 5. . . xes^en. Nie ^'li,5i!i?!-'im.'nenx racllti« Marißöktt ZMMH" ^iWvch, ??n B^mfemves kNA,. plkl Z. »>V e ll a tck 6le dloiiäeln-to... »devÄ» v»ck N»u»e d k i a T e.« vri: »Ii>«r klsloen v»olr Im ?»rll —« v«Us: »I)»5 A^trcken vom Olilcil ' Wlr6 elllm»! im kür ive! Verliebte vskr — —« Lr (verträumt): »t^ur äu unä led -»« 8>« (lll düberen Lpkären): »LiVill mvckt' icd vas dISrrlsckez tun ..!« »elekt »neereeL?: »I?:: d!8t äsz 8avezie 5/^S6e1 6er ^Velt!« slnee nur tO? ckck:« »U.in ist mein Lances Ner?!!« 8lo (ern5t): »I^lebe t0r eine knackt?» rr (5türmlscker): »vu 1ieb5t mlck. 6u lied5t Mick. 6u veiöt es nur Nock nickt — ' Slo (versekSmt): »ffvi- einen k'Iiecler5trsuv öarkst 6u Mick llü85en. siir einen ffUeäerstrsuV bin ick 6ir rut!« Lr (stellt aul unä liolt aus äen 5tii6tiscken ?2rlianlseen einen Ltrsukl I^ieäer): »Ick Kol' 6ir vom tilmmel öas vlau'. Wenn äu's verlsne5t, xeliedte k'tsu!«- 8e!!ees8ckveieen--- 8le: »8ollny bov!« Lr: »Du — 6u — 6u?« « Llnen 1'sx später: vtl«! Z. »W o c k e n e o 6' un 6 8 o n-nen8ckeln—« vrt: »In einer lllelaea Konältorel — ISeläo: »Lei einem lee ea öeux--« kr t5uekt Nack einem Kompliment kUr sie): »veine ^ueen 8lnä so tlsk vle äie VVoiea« »?vel rote kippen — 8le (eintsllencl): »unck eln roter iLrrseons!!« Lr (Zer liluxe IVlann baut vor): »Lin kein tiauptmsnn. dln lcein xrolie» sier!« »Ick kad' kein ^uto, lck ksd' keln !?itter-sut!» »Nerr Ober. 7vel ^olllra!« 8>o (spvttisck): »Scköner Qleolo, armer Qi^olo!« Lr VlecIer8eken. Nerr voktorl — e8 kat mlek selir eefrvut!!« er (8tiir?t lkr nsek. Lln Orsmmopkon pkluckrt): »Llnmsl 8set MSN 8lek s6leu —« Vor öchr Illr«: vor >^ackers (kommt ln elnem ^uto vorbei): »Ick kskr' !n melner lclelnen I.lmou8ine!« 8Iellt 5i« (laut): »Lrilca. brauctl8t to: 8i« (8lcli rSrtIlck sn 6en sn6eren 8ckmle-. ien6): »I?o8en, 6ie un8 6er l!^ai bringt!« v«r Xncker« (sleeesbevulZt): »ln melnem Xsbrlolett!« 81«: »8oninv bov?« vor )^iulor« (rurüclikalten6): »vu — 6u — 6u!« « (ZrolZautnakme! Lr (in anäerer I?lcktunx sblreken6, erst »surie, 6ann sicik ziussmmenreilZenc!): »Immer nur lSckeln? Immer verenlietl« (Dann Kelter): »Ick brsuck' tllr Lonnw? elne neiic l^raut, Venn meine slte ksb'n 5e mir eelclsut!!« — L n 6 e. — X ivt«» l« ?«I»rk»rt«»bL?o.puwllr^ I^l«Ir»«n«In»v» v«»t» 55! /IsIcaZe Stets zum Singrelfen bereit Herbft-Uebunge« der Frei»iUigen Fener» «ehr unb deren Nett»«ßabteilu«g «on Maribor. Tonntag, den !4. d. M. um ll) Uhr findet unter dem Kommando des Wehrhauptmannes Hans Voller «ine grohe Z^upt-Äbung statt, an welcher sich auch die Um-gebuilgswehren von PabreZje, Stiudenci, jdamnioa. Radvanje, Pekre, Razvani« und Hoöe teteili^gen werden. Das AngrisfsobZekt «ist die Scherbaummühle in der KopaliSka ulica. Die Angrifssübung auf die Brauerei „Union", die Sonntag hätte stattfinden sollen, wird Mltbwoch,'den 10. d. M. um l)alb 19 Ußr abgehalten. Bei beiden Uebun-gen wird auch die kürzlich in den Dienst gestellte 26 Meter hohe cmtomatisö^ Magi-rus-Balmiee-Drehleiljer in Mtion treten. Um Verkehrsstörungen zu verhindern, werden FiHrwerks-, Auto- ^nd Motorrad-besitzer ersucht, zur angegebenen Aett die Aleksandrova cesw, KopaliKa und Betrinj-Ska ulioa nicht zu frequentieren und sich den poliMil!^n Anordnungen zu fü>gen. Straße ober Wllvdochde«? Der steile Fahrweg, der von der Trtazka cesta unter dem Viadukt zum Wasenmeister führt, ist durch die Regengüsse der letzten Zeit derart ausgehöhlt und auSgefreßen worden, datz man glauben könnte, das Bett eines reißenden WildVacheS vor fich zu haben. Wir wundern unS, daß diese Htraße trotz einmütigen Beschlusses des Gemeinderates PobreZje, wonach die Ausbesserungsarbeiten sofort in Angriff zu nehmen waren, so stiefmütterlich behandelt wird und die AngÄe-genheit scheinbar im Sande versickert ist. Es ist zu hoffen, daß die maßgebenden Faktoren der Gemeindeverwaltung Remedur schaffen, solange eS noch überhaupt möglich ist, selbst mit größeren Kosten die Straße in Ordnung zu bringen. «ner sür «ele. Vrettlchleßen um die Stoattmelfierschaft Dieser Tage fand in Ljubljana daS PreiS-schießen um die Staatsmeisterschaft Jugoslawiens statt, an welchem sich u. a. auch Primarius Dr. R o b i ö auS Marilbvr mit größtem Erfolge bewarb. Nachstehend folgende Rösultvte: Staatsmeister wurde für das Jahr IVSV Herr Anton G o r u p aus Zagreb, der in allen Nassifikatiionen den besten Erfolg erzielte. «ehboik: 1. Dr. Robiö 24 Wnkte, 2. Gorup 23. 3. Vakaröiö Guido jun. 23. SreiSscheibe: 1. Bakaröiö Guildo jun. 67 PuiUte, 2. Gorup 64, 3. öifrar ü9, 4. Galiö 59. Zlatorog: 1. Gorup 35 Punkte, 2. Dr. Rcbie 26, 3. La^utar 22. Hirsch: I. Heinrihar Franz 8 Punkte, 2 KÄP. Per 3, 3. ^inrihar Minko 8. Tapden: !. Jakil 10—U, 2. Kranjc 10-12, 3. Re bernit Lado 9—10, 4. gifrar 8—10, 5. Dr. Kaiser 8—11, 6. BabSek 8—11, 7. 5>einri)ar Minko 8—11. Hase: 1. Kranjc 60 Punkte, 2. Dr. Äciisor 60, 3. Vtdmar 50, 4. Jeva-k 59. Jäger: 1. Ievak 117 Punkte, 2. Heinrihar ?sranz 116, 3. Rebernik Franz 116, 4. Gornn Anton 1l6. Kleinkaliber: !. Gorup 98 Punkte, 2. GaliL 86. Smona: l. Sifrer Albin, 2. Dr. Kaiser, 3. BnkaröiS sen., 4. Dr. Eberl. 5. BakarölL Leo. M a r i b o r, 6. September. J««gs4iitz-»sch»ibt «s 100 Meter: 1. Govazd, 2. ^nrihar Minto. 3. Hro-vatiin Fra^o, 4. Oberst RovatoviS, 5. Dr. Robie. Jungsch»tzinschG.b« lmf Lvo vleier: 1. Dr. RoöiS, 2. JegViö, 3. Major Vuöi-ni<^ 4. Peruzz!. ^lnrihar Minko. Der ArvelttmarN Vom 31. August bis 6. September suchten Arbeit 50 Arbeiter, 50 Arbeiterinnen, während 94 sreie Dienstplütz« vorhanden nmren. Arbeit erhielten 50 Arbeiter, 38 Arbeiterinnen; am Ende deS Monates verblieben noch 572 Personen in Evidenz. Ab 1. Jänner bis 6. September d. I. suchten Arbeit 3697 Arbeiter, 109S Arbeiterinnen, vorhanden waren 4Ll4 Dienstplätze. Arbeit erhielt ten 1710 Arbeiter und 1392 Arbeiterinnen, auf Arbeitsuche reisten 287 Personen ab u. 1638 wurden außer Evidenz gesetzt. — Bei der «rbeUsbiq. w Wiriwr echMe» «r. ibeit: 3 Müller, 1 S^ied, 5 Maurer, 2 Fleischhauer, 5 Müher, 1 ^chdeckerj^ilfe, 1 Wagner, 2 «Schuhma^rgehilfen, V Anstrei cher, 3 Elektramonteitre, 1 Säger, 1 Vla-sirergehilse, 18 K»»echte, für Kühe und Ochsen, ferner 17 Otchinnen, 30 Dienstmädchen, 3 Stubenmädchen, 1 Kinderfräulein, z ^zieherinnen, 1 Krankenwärterin, 2 Köchinnen für Gendarmerie und Finanz, 1 Köchin für di« Htudentenküche, 1 Aahlkell-nerin, 1 ynterläuferin, Weißnäherinnen, 1 perf. Serviererin, 1 Stepperin für Schuhoberteile, 3 HilfSarbeiterinnen, 1 HotelSstu-benmädi^n, 15 Mägde, 3 Lehrmitdchen (Näherinnen). m. TobeSfal. In Graz ist am Sonntag, den 7. d. die ISjährige Studentin der sec!^ sten Glymnafitckklass« Frl. Margarete L ös n i g g, die Toc!^er des BrauereidirektorS Herrn August Löschnigg, gestorben. Das Lei-chenbegängniis findet am Mittwoch, den 10. d. M. um halb 17 Uhr von der Kapelle d^S städtischen.Friedhofes in Pobrekje aus statt. Fried« ihrer Asche! Den schwergetroffenen Eltern unser innigstes BetlÄd! m. TramlkM. In der letzten Zeit wurden in Maribor getraut: Franz MurSi« mit Frl. Magidalena Neubauer, Emmerich Zavr-nik mit Frl. Thristin« LeSnik, Gustav ikra-mer mit Frl. Gabriele Sirko, Franz KoniL nM Frl. Therese Schweighofn, Jgnaz 0er-niL mit Frl. T^«> Sol^r, l^rl Kautzner mit Frl. Marie S^ntner, Josef BidoviL mit Frl. Knml Ggger. m. a« hie EV«»stch>«. Eure liebe Kollegin, die Musterschülerin Margarete L ö s ch n i g, erlag in ber Älüte ihrer Jahre einer schvl»er«n Krankheit. An diesem Mittwoch um halb siebzehn Uhr werden ih-re sterblichen Ueberreste von der städtischen Leichenhalle in Pobreije auS zur letzten Ruhestätte geleitet. Alle, die diese Trauerbotschaft erreicht, mögen zur letzten Verabschiedung erscheinen. MllLIIMII Mn«««k »«»«»»«»U — SVVWA7I0»! m. Kindesweglegung. Die 21jährige stellenlose Antonia K o r e n hat gestern in einem Stalle ein 1 jähriges Kind weggelegt. Die Tat wurde rechtzeitig bemerkt. Ne Koren giebt als Ursa«^ der Weglegung an, daß sich der Vater, der in diesem Stalle beschästigt war, nicht um das Kind bekiüm-merte und sich auch weigerte, Allimente zu bezahlen. m. Wetterbericht vom 9. September, 8 Uhr: Feuchtigkeitsmesser -s-5, Barometerstand 735, Tempevatur 'i'16.5, Windrichtung. BewNfung teilweise, Niederschlag keiner. * Bessere Kost in der Oeffentlichen Ktiche am SlomSkov trg 6 in der A-Klasse mittags und abends Di? 8.30, in der B-Klasse Din 12.30, in der C-Klasse Din 14.30. Tre» tet bei! * Der Unterricht im Einjährigen Handels kurs Ant. Rud. Legat in Maribor hat be- reits begonnen. Ta noch einige Plätze frei sind, so kennen Einschreibungen noch nzriie-nonunen werden. Vrazova ul. « » IV « Or»5»Irl: VI, ««mcUlebllcl, Sa««,». l< Sem-mli-r! I«»« o« I.IIl,n n»rv«z^ — >VIllv I'rltzcl, Atontse, t«mder: »«» «?»>« UnlsiA: Kl8 eln8ckllevlled ?relt»«. ZZ. 8optemd«r» Ita l?lna au8 I^judljana 8lnxtf Lamsta?. Verktg«en um 17. 19 un6 21 litii'. Xn 8onn- un6 k'yiert»- ?en um lS. l7, 19 unä S1 vkr. Vorverksuk tkslled von 1(^12 DKr Rn 6er k(inokasse. » He»«, Dii»»taß K«»«'reit.T«zi»k«b l« der VelikO >W»r«a. 12^41 ^ Vi« ßtihiS vftsberftft veranstaltet der hjefige Nadfahrerverband („Perun", .,Edel. weiß 1900", „PoStela- und „AvonLek", Ptnj) am Samstag, den 4. Oktober in der Lnanda und im ^al der Brauereä „Union". Der Eintritt wird sehr niiedrig gehalten sew, um allen den Besuch zu ermöglil^n. Das eine »ltnn ßehauptet daß dieiseS Fest in dieser ^herbstsaison dgs gediegenste sein wird. 1V7 Au« Se» MalmaliiUIIIiim Samstag aveitds und Sonntag begingen die slowenischen Maturanten des StaatS-gymnasiums in «elje «iS den Jahren 1915 bis 19S0 ihr Maturajubtlämn. Am 6. di M. abends versammelten sich im Salon des Hotitt »Union- über 4Y ehemalige Matmantm sowie die Professoren Herren K « r d i n a r, M a st n a k und Vi ravljak. Ansprachen hielten tm Namen der Maturanten die Herren Mirko H 0-ö ev a rund Franz R 0 i, !m Namen der Professoren dagegen die Herren K a r d i-na r, Mast na? und Mravljak. Am Sonntag um A Uhr las der Kaplan Herr KokoSinekinder Pfarrkirche eine »Seelenmesse für die verstorbenen Kollegen Professoren. Nach der Messe begaben sich die Jubilanten in Begleitung des Herrn Prof. Mastnak auf den UmgebungSfriedhos. Am Grabe des Prof. Su haL sprachen die Herren B a jd und Prof. Mastnak, am Grabe des Gymnasialdirektors I er -zin 0 yiL aber die Herren R 0 jSek und Prof. M a pn a kund am Grabe de» ehemaligen Kollegin Milena Erhar -t i ö Herr Franz N 0 «. Zu Mittag wurde tm Salon des Hotels „d»ei«ina VN ers' preise V0l>«W?ttWG vo»lIl»aM«ae Xivlt t»a> o« 6« äe,««> ia vräauoU, äuWii l.e!ituaU»t»ktx>l«it unze»t0kt !>t. 2 tt» 3 ozmivuzi» rur k^lssen». und tlk«edm!tt«U»mNek ittdlen äie Mzlceln un6 «ii« dletven. Qroöe Vo5o via 56.»-. mittler« Voss vin klelv« l)o«« Vla l6.—. tertem Schädel sofort tot zusammen. Oset begab sich hierauf nach Hause, wo er fich ruhig niederlegte. Am Morgen wurde er von der G<^darmerte festgenommen und dann dem SretSgericht überstellt. Oset gestand beim Verhör, Pilko auS dem HinterhÄt ermordet zu haben. Er bereut Vicht im geringsten seine Tat. c. TodesfiM. Am Samstag ist in Eelje, P!ariborska cesta 19, die 2SlShrige Arbeiters witwe ^lene M a j e r gestorben. Ihr Mann starb vor zwei Monaten. Sie hinterläßt zwei kleine Kinder. Friede ihrer Asche! e. Unglücksfäle. In Zabukovca bei Z^lee stürzte vom Wagen der Ljährige Bergarbei-terssohn Karl V r aS ! ö und erlitt erheblich Kopfverletzungen. — In PctrovLe stürzte der IWHrige Anton Reberna k, als er tn ein Geschäft Brot kaufen ging, auf der Straße und verstauchte sich den linken Arm. — Am 4. d. M. früh wurde der LLjährige VesiherSsohn Stephan K r a-L u n m Bezovica vom NachbarSsohn mit einem Messer überfallen und am linken Arm verletzt. — Die verletzten wurden in das hiesig« Krankenhaus überführt. I.eden»Iu»t—)^rbe>t8kreu6s okt von 6er >?uten Ver6suunr »b. tiek» men Sie sden» S-^3 unä 8ls verclen sied 6en esnzien l'ae vortroik-licli Liilileo. I^rkiiltliek» In »Ilen Xpotkelren ^um preise von Vw»r «i.— p«r.8ckacl,tei. ^ e. «us dtm U«ged»«5»gemeinderat. An Stelle des abgedankten Oemeinderates von Celje-Umgebung Rechtsanwaltes Dr. Josef G o d n i ö, welcher nach Bransko übevsic« t>elt ist, wurde von der Banalverwaltung der Versicherungsdirektor Herr Franz P o-g r a i e zum Gemeinderat ernannt. c. Der veburtStag des Thronfolgers Pe. ter wurde am S. d. M. in Celje mit einem Gottesdienst in der Pfarr a«s«» — »o »i« lk» Koe mutaus Kranj, Jcrnej K u l j a n aus Kranj, Franz 3 a j o v i ' auS Litija, Martin M a .) k o t a auZ Llut^ lj«ta 7, Janko N o v a k aus Radovljica.- gb. Man wußte es längst, baß Rußland aus seiner passiven Rolle H^Sgetreten ist und tesonnen hat, den europittschen, wie auch den amevitanischen Wirtsi^fttmartt AU bearbeiten. Bisher aber waren dl« Operationsgebiete der russischen Vn?der«kl«-rungSaktion weit genug von mr» entsernt und Jugoslawien fMte n>ur die TuSwiir-kung des russischen Holz, und Geflltgel-exportes auf seinen disherigm Msatz-Märkten. Rugßpnd hat eine eigenartigt TMik. Die Ware, welche auf ^ Markt geworsen wird, erhält Preise, die in keinem VerhÄtniS zu den Weltmarktpreisen stehen. Die Absicht, eine Deroute zu verursa«^n, ist ganz Kar und deutlich. Man weiß eS auch, baß diese Absicht von dein russischen wirtschaftlichen Kreiden nach jeder Hinsicht unterstützt wird. Die Preise find «tsgesproche« K««ps-nstier«nßie Herren Anton AdamiL aus Kranj, Jan- M O Die gsmeM Könnt ^»plfln.l»t>lottvn unct Ikf» korvorr^gokiljo Wirkung d»l »ll»n ei'ksltungtlci'knkkoi-ton uncj rkoumntiocztion Sokmorion. ^dsr s«n»u »o «iektig l»t, lU ^i—N, «I»a o» NU? «In »ekt«» gibt, v»» unk«KId»f» »<«nn-»«ioksn i«t a»« «uf l«6of paokung unci joctvk 'f»t>l»tto. I»t ctiv» nlokt a»? »o k»t>«n LI» Icoin «ei,« t«» ^«piffn. ^uv»rcl«m trägt tocla pnokung 6lo Idnon d«-k»nnt« dlAu-^olK-rot« Llogol» ckektoi, HI« In «Ig«n«n Im»»»««« «uf «II««» untrUg. >IetH»i> t^»nn»»Iek»n. Vekoslav Strajnar aus Novo mestc»» Ciril V a j t aus Celje und Alois Vogel-n i k aus Ü^ovljioa. Der verein der Industriellen und Groß, kaufleute wird in den nächsten Tagen Anmeldungsformulare für die BeitrittSanmel-dung an alle Strickereien deS DrauHanateS versenden und fodann auf Grund der einlangenden Erklärungen einen genauen Ka-taster aller Strickereien auflegen. Standespflicht jedes StrickereiunternvhmenS ist eS die Anmeldung raschestens an das Vereins-sekvetariat einzuschicken- Die Anmeldung liegt im eigenen Überesse jedes Unterneh-mens, weil der Verein nur den Bestand jener Unternehmen wird berücksichtigen köii-nen, die ihren Beitritt anmeld^ werden. Gemeinsames Auftreten ?rli>rIploU« Llndelt vom ö«»ltl»etlea dis rum Xärl»tl»ed«a iu«l Scdv»rr«a ^ioer. llilnclel8m!nlster l)emetr()vlöl8t von cler >Vsr»eIisuer Kcintren? lurllckeekekrt unä bat über äia LkKebnisse äiezer Konkurrenz u. s. tol?en6e8 erklärt: Das Resultst Vsrsctisuer Konteren? dezteiit äs!-in. lIaL äie X^ersrlLnäer ent8eli!o88en zinä. eine einkeitlicke Ztellune in silen 8le inter-e88ierenäen fräsen ein?une!imen. cls8 iielLt, äsö «lie ^erarstaaten vom öslti8cken bl8 lum ^c!risti8cden un6 Ledvarien I^eer dlnslebt» Ucd Nirer >^r»rpolltl>c ewo prlaripielle Lln> kelt vorstslioa Die ^erarlSriäer 8in6 ent8clilo88en, bei allen Xnjxeleeeniieiten internationalen Lt^srak-ters vor clem Vüllcerdun6, auk lnternationz. !en l^nkeren2en unci vberall Lemelnzam »ut-7utreten. 8c!iliel!!icd slncl 8le sucli entsciilos-8en. ktir äie europälsetie Krise eine I-S5un? ?u 5uciien. clss 7U erreiciien, 8in6 sollen-äs VVexe einziusciilaeen: I^exelun? 6er ^us-kukr. ?eeen5eitis,er Konkur- renx, ^ukdedune 6er ^UZkuiirprZmien 6urcli eine internkltionale Kmlvention. ^uNleiiune äer VeterlnSr8eIivieriskeiten «Zurcii ^dscliluL einer intemstionalen Veterinärkonvention. ?ur 8lcderunx der Durciisuiirunx öiescr ^ukeaben iiStten periocksclie Konfrenzcen der ^ersrstssten ru 6lent?n unci um 6ie Kontiini-itit «ter Lemeinxclizftliciien ^rkeiten 7u kii» ciiern. bat ein ^us^ciiul! oinxeiüc't/t 7» >ves. äen. Oer ^lnl8ter erv^äiinte 6.1^ öe!«piel 1'«>-lenz, velciie«!. ok>volil e8 in eine^si 5t:inc?i!icn ?o1Ikricx mit l)eut8ciil.inä stellt. l lZKittvoitz, vm Id. veMmbtt diesem eln vedereUiIrommeo üd«r »v d«t. . IntemaNonaler Sesiagel- UN» Sierikarkt lntolx» 6er »t»rkea Qstlüivl»»» t « kr « ll d»b»o »lek ^bsStre »u«e»prc>e!:en «eliv»eti, 6Is ?usoll-rev 6s?oTen »ut normaler kiüke. vte preise 5ln6 suck 6ort tsllenä. I^edenäLeklÜKel notiert 0.8Z l. s 0.87. ee«:l,l»cliettes cZesla«ol 1.!0 dl, 1.15 ^arlc pro piun<1. Lloraniodot« kstien «lsilsoen 5tsn« nackscelsssea. ein leleü^ ^stel» xon >^r I^otlenlns4< veranlskte. In «ler 8 e V « l » unä ''i v e u t » e l» l s n ck deislilt MSN I?V !)ls !5Z Zek«/elzier k^rsnllea pro Xiste krsnko m it»llenizek«n ^srlcte lauten 6!e t^otierunevn L!5 dls 525 ^lre franlco itsllenisel,« Orenre iilr eine Kiste. Vor einer neuen ÄoNstiedenskonfekenz VorauSsichtNch Ende November. Die Konvention über die Aufhebung der Ein- und Ausfuhrverbote ist ab 1. Juli nur zwischen einigen Staaten (Engwnd, Nordamerika, Japan, Norwegen, Holland, Portugal) voll in getreten. Die übri>gcn Länder, d:e ihren Bettritt zur Konvention von der Ratifizierung durch die Tschechoslowakei und Polen abhängig gemacht hatten, sind infolge der Ablehiiung Polens zurückgetreten. Nun sucht man einen Ersatz in dem Zoll-friedenSabkommen zu finden, in dem sich die Staaten, welche das Abkommen unterzeichnet havm, »«beschadet der weitestreichenden Bindungen der A^nvention von 1927 verpflichten, ihre Gesetzgebung hinsichtlich der Ein- und Ausfuhr gegenüber dem Stand vom 24. März 1930 nicht zu verichli-mmern. Falls sie ihre Gesetzgebung in dieser ^tch-wng verschärfen wollten, müßten sie ebenso vorgehen wie bei der Einführung neuer ^lle, n^ich vorher mit je^n Ma-aten ein Einvernehmen Herstelleu, die durch Lie neuen Maßnahmen bettoffen werden könnten, d. i. den zwanzig Staaten, die den Aollftieden unteilertigt haben. Ueber die Wirksantkeit dieser Abmachung soll eine n e u e Konferenz entscheiden, j^e Ende November stattfinden dürfte. X ?«wKo!»eI»« a«tr«KI«»oortioatr»l» >Vie verlRutet, soll äie rumKnl5edv Reillerun» orn8tllel» Äea plsn ullo del,a1-ten vllräo. X VRrm» wr Nanl»«!. V^le 6»» luemla-visells Konsulat lntI«l»lnTkor» mit-tellt. destekt ln ?lnnlsnä 6l» A^üellclilcelt tür 6vn )^d»»tr von >Vur«tllSrmvii versekieäener Lorten. Interessenten vollen llirv >needc>te iod Ztettln «ler Saloniki ned»t Mustern «lem Lxportl^rcksninesinstiwte unter Verue »ut Ilsv»tem einer elii>eede^6en Krltilc untsr7o«en vlrö. Ls vlrd äsrxeleet. 6a0 '6vrcll dieses ^ollsvstem 6er In6ustOe del voltem vlcdt so viel d^ut^en ziuxellommen »ei. vle 6er l^n6vlrtsekakt 8cks6en ?uev-külkt vur6v. ^ <» > G. Witz und Humor l?» ooreltet sled «tvs5 vor Im t^au8S. Oeeev ^benä ist äie !^a6amo platscl^el^ «tvliolt vorävn. Xütke. äis Kveliln. sit^t mit ckem 8tul)onmA6cken anzztvoll sekxveieen6 in 6er Kaelie. >^U5 I»i« «I«r Die ersten Schwimmeifterlchaften vo« Marwor Der erste Ledritt ?ur Vervirldlcdunx 6e» »vdoa lanes eedsssten >Vuo»ede» «UH?« SportoreanisAtlonen ist vvlllzrsekt. tiActi relcklicker Vorarbeit. uneieennMÄxem Ve-«tredsu un6 ulladUtssilrem Liter juasvr l-eute, vuräe nun »uck !n unserer LtsÄt 6om Lcllvimmsport dalivdreelienä 6 6as erolle Verständnis unserem Sportvereine l-ürxen lllr 6ie '.oitero Lnt» vi^lclune 6lo»os tunäamentaien Lportrvei. «e» Oer I. 8. 8. K. ?/iaridor »elleute l^elne lie un6 lVilttel, um älesv erst» Konlcurren» llslmisctier ^Vassersportler in lenem ee äurclirutükrvv. voletien 6tv »o^aeie» 8e!lVimm»nlaee var6ient. I^ebvo «lea uner-milölielien deimiseken VsreinsIuolctlovSrea varea niclit vvni^er als 6rvt »«prütte 8elile68ricl>ter aus I^judljaua, 6le 6er Ver» anstaltunL elnen liöedst ottl^lellen Lliaralcter an«e6ellien liegen. vle re^cdllede I^lste 6er ILrr«bnI»»o sei im n»o!istel>en6en aus«u«8vel»e vie6er5eLeden: Dum««: ?rel» tllS<>^eter:1. ??!. I^Iublnie» l^eskovsr (44.6); ?. ?rl. Krlsta pietscl»: S. fri. I^oulse Va6nou uüer Konlcurrenr .?sn6l (prl« mvssj«) 33.3. I' L e i s t i 1 100 e t e r: 1. (Zsla (l^ari-dor) Kuller KonIcurreTir Isn6l (pri- worje) 1 öruststIlIlX)Ailvt»r:l. koris Xo-Zuil 1:33.3; 2. A^rjsn KoZuli Vi!Ian. Kulcovee unä 5an6l 1:56.6 auker Xonlcurrene. ^ S««Ior«n: ?' r e i » t! I^ Ivo e t e r: I. Vertonvell (i^arldor) 1:20; Z!. V^esiae (I^apiä) 1:25I; A ttartiied 6l»ii?i«rt. XuKer Xonkurren« VVilkan (primorle). 1:(lv.8! vruAt»el»vim>naa1005^«t»r: 1. l'omlnZeic (^arldor) 1:31.8 (!):2. >VesiaT (l?api6) I:3S.9; 3. Vrtovev (lViaridor). vruststtl?00l^eter:l. Humelr (i^sridor) 3:40.5; 2. >Vv»ia5 (I?api6) 3:41.6; 3. Vrtovee (^aridor) »u»«ose!lle6eo. I^üekensolivtmmenlvl)!^«-te r: 1. Vertondell 1:29.6; 2. 1:19.4! 3 m a l 100 IVi e t e r>8 t a I f e l: »A^arl-bor« ln 6er ^ukstellun«? ?omInSek. Verton» cell un6 I.e8lcova? 4:57.1 unä »prlmorje« ln 6er ^ukteNunx Xullovee, >Vllkan onä 1an6l 4:31.3. 8 p r l n ee n vom 3 ^eter-vrett: 1. I.e?;lV»ssersport-selctiok' 6es 8. 8. X. Alarldor eine IZelde von Iierrlielien plaicetten. Mariborer Kerbst Trabfaftren ?ür 6a» Samstae, äen 13. un«l Sonnt»», äen 14. September aut äem 1'radrennplatT in 1'emo bei I^aribor statttin6en6e tlerdst-A^eetine lieeen bereits über 40 tienuunien au» Orar. Lllrendsusen, ?a«red. Lelje. ptul, l-jutomer u. 5l^aribor «uk u. vur6e «lanr erst» klsssiiie» Pter6vnlaterial äarunter «enannt. vurell 6a» lute Pker6emstvrl»l vlr6 äem trsb8portlrvu6iren publilrum xeviv selir «u» ter Sport xedoten veräen. un6 slcl^ 6er XusssanT elnos Ie6en I^ennens liSclist sens». tlonell eestalten. >Vje aus äen I^ennunesllsten «u er.^el,en ist, veräen sied 6ie»mal elniee I^euerseliel» nuneen aut 6er l^ennbakn ^eixxen. 62runter I^e1cor6trabsr wie e m i n i » t (l:25), n-tSnrer In (l:25). Oonlcurrent (1:26), Ion (1:29) usv. ^ucll vollen vir lieute sekon bvsc>n6er8 suk äen selir »ut xera tenen 6reijül,rl?en ^alir«ane l^inveisen, Beel-eber eine «an20 I^eilio von 2uIcunitsekSvon bereits aulvelst. . ftlr 6leses 1!^vvtjne veräen einlev neue ?vel?espanne in ?urnl8Le un6 in 1'ez:no ausprobiert. von 6enen oiniev selir eute !.el-stuoeen verraten un^ äürkten sick 6aller 6!e ^vekspSnnerkaliren an dei6en I^enntaxen spsvnen6er Lll6Icämpie erkreuvn. vis I^jutomerer?uclit vlrä wie lmmer mit nlckt venleor als 12 ilirer besten ?ro6ukte beim I?ennen vertreten sein un6 6llrkte 6!o> ses «Ute Pker6emsteria! aucl, 6ie5msl 6en QrolZtell 6er preise ln ^nsprucl: nelimen. Von 6en belcsnnten (Zrülle-n 6le5er Quellt vollen vir be»<)n6er8 sut 6ie 8leeerln lm beurltxen 1.1utomerer-f5erbstmvetine u. rv. auf 6ie äreilAliriee v c» r ! c a. 6ie belcann-te ? o l 6 a sovle auf äa» eute ^velzrespann p s i n a—? r i m g. ferner auf X o lc e t a unä e l lc a allfmerl<8k>m mael:en. velcbe pferäe xevill aucli älesmsl 5o mancben 8iee äsvon traeen 6llrkten. Vnser Sltestes (Zestüt l'urniZLe. aus vel-cbem scbon so mancl^er I?elccir6trgber 6Ie k^arben auel^ im ^uslsnäe ebrerivoll ?um 8lo-ee ixetraxen bat. vir6 lieuer anc'b mit einer srülZeren Streitmscbt 6a5 Her^^silm^eiin? bv-«tZA»« ^ »«i dl nen äer be»ten vreilRdriien v a n 6 i sovie auf selir sut genannte ^velspSnver aul-merlcsam maeken. I^iclit unervSlint vollen vlr äle irenann-ten pforäe unseres beliebten l^vnnatallbesit-»er» ? l I l p I L lassen. velcl»er kalne Xo-sten »elieute unä unserem pudlilcum «einen neuervorbenen I<«Iror6trader ? o m I n t » t in 6jesem ö/leetioi in Xonlcurren? selllclcen vlr6. um sieb 6ie 8ivee»tropliae äes Xsrl I^elmer.prel»« »u dolen. Kelter» vlr6 Herr ?l!ipiS »ueti mit veiteren 6 Pfer6en vortreten sein u»6 vie immer seine ?fer6e 7U tislken Lnälciimpfen lüliren. Xus Lelje limnmt tterr 8lcobernemit 6em »tarlc verbesserten D a n e 5, von vel-ckem vir liofken, äaö äieser Illr äie I?enn-nen elne »tarlce Xonlcurren? biläen virä. so aucli v a e e a r a t, äle vorlSbriee Sieeerin 6e» Xarl paekner-preises. ist sieiiere Starterin. Herr XerenLiL svliiclct »um Herbst» meetlnx 6le talöntlerte,X n i il n e e r l n. Nerr I? v l b o n » o d u b 1 o n. boi6v pfer-6e bil6en tür 6as Heat-k'skren «Ine starke XonlcurrenL. >Vsitvre 6etslllterte l^ltteilunxen über äle Veranstaltung foltten ln 6er SamstsU. un6 3onntaenummer unseres Klattes unä Irann 6as Publikum scZion lieute versleliert ver-6an, äaü 6ie rülirlee Vereinsleitun« alles auf-dieten vir6. um 6lo Xbvielllune 6er I?ennen rascli un6 lcorrelct 6ureb?ufttlir«n unä 6ie ve» sucder 6an bel6en ^enntaeen stSnäieer Xutobu»-verlcebr am balb !4 vdr irvlseden Velllco lcavarna—I^ennplst?. Ton-Kino UnioN'Tonkim». Nur «och heute GmnMg und Sonntag „Rio Rita". — Montag, den 8. d. beginnt „Der Oalgentoni", ein mit 5^ta R t n a in der Hauptrolle. Iba Riva, die aus Ljubljana stammt, fingt in diesem Film. NvO^lMlW. N« »och heute und Sonn tag „Der jl»De»»e «aer". — Montag, den 8. d. begiaut die icvproz. deutsche Tonsilm operette „V» mit Lilian H a U » e tz u»d Willy Fritsch i» den Hauffttolwv Tkeater«,» Kunst 4- Darf Vi« vPe»B««Dtt s>W? Der Direktor der Stockholmer Oper, John For-sell, hat seinen SüMern in diktatorischer Form die Notwendigkeit einer zeilyemüßen KbrpnHulwr imvefvhken. Da Ziele Sänger w Äockholm vvn beträchtlich^»» chi^penlm-fang sind, so wirkte diese« Dek

i«ber>, L0: Meister der Operette. — »l>LV: F. SchSthans und O. KadelbuvgS LufisM „Der Herr Senator". — Anschießend: Nm^ufik und Tanz. — Pr«ß^ 18.Ä: Deutsche Sendnng. — 21.80: Klavierkonzert. ^ Mailand, 2V: Konzert ?»bapeft, 18 SV: Teile a-us Operetten. — 20: Humoristiischer Abend. — Anschließend: Zi-geunermufik— varscha«, 16: volfSttiinilich. Konzert. — 2o.1ö: ^listenLonzvrt. — 25: Tanzmusik. Der rmtdfmiffsinvlktze Ma«ch. Wie man in vngland festgestellt Haben will, lst nicht nur die^ elektrisch i>etrieben« Schnellbahn ein Feind oeS RutldfuukS, fon^ dern auch die Dainpfeissnbahn. Der Überhitz« te Dampf loll beiwchbarte Antennen elektrisch auslaldm, und auch liuß ,md andere UnreiniiichkeUen, die sich aulk der Änteane niederschlagen, sollen Störungen venirk^ chen. CS wird deshalb einpsohlen, die Antennen, die sich in der Nachiwvfchaft von BahnswkSen i:efinden, einer häufigen Ken-trolle »nb Neinliyung zu unterziehe.':. Aber «ch in FsHritsgegenden wirb man ähnlich V^chdungen machen können; hier ist die Atmosphäre stets n»it Rauchgasen geschwängert, die das Metall der Außen antennen krSfttg angreifen. Das füihrr nur zu akuten Gmpfwiqssttrimgen, sondern auch zu einem lengsmne», Zerfressen deS An tennenileiterS. Aus diesem Grunde entpfiehlt es fich, «inneribalb der Vroßjstädte un-d in Foibri'ksigsgen'den keine blanke AFntennenlitze zum der Außemmtennen zu benützen, scnldevn isobicrte Drühte. von Hpezi^ilfir-men wevden für diesen Zweck Antennenlitzen hergestellt, bei denen d«!e «tnßelne Ader mit eii,er dicken Gmaill^chicht versehen ist, die das blmcke Metall dem Augriff der Rauck-Mise entzieht, so daß eine solche Antenne Praktisch die mehrfach Lebensdauer erziell. Außerdem ist der Vv^ 'mlg mit «wer sol. chen Antenm no-türiiich störungsfreier und unter Umständen sogar l«»utstkr?er, als bei Veiruhung d-- aewSHMb« bla»»W den ^eptoa,oer tvso. »2/cut.lvot^cc ^ltuug" postkurlofltäten aus aller Welt Briel«» »w ö«« Briestrl>«k «»>«>«>1» »«t«» — MI« «ale ao« M«»»«« ^ I»ch«« »ri»s»Dst«i — A«» edchuiiP« »« W«U Von allen Atvilisatortschen Errungenschaften ist uns vielleicht di« und ihr Tieast am meisten in Fleisch,Md Blut übergegangen. Wie un^ DasÄn ohne Vost ausschauen würde, können wir MS tatsächlich nicht vor stellen. ES ist vielleicht ganz interessant, einmal AU erfahren. Vi« e« in anderen Ländern mit öieser segensreichen Einrichtung bestellt ist, wie sich fremde und fer« Bill-ker abgefunden ha^. Bon allen Ländern der Welt haben vielleicht H a i t i und da» benachk«rte San Domingo die kurioseste Post der Welt. Wenn unS der VriefttÄger einen Vrief bringt, dann nehmen wir ihn mit der Selbstverständlichkeit eines Menschen ent-^en, der ein Anrecht ^>arauf hat. Dast ist in Haiti nicht der Fall. Wenn dort der Briefträger mit einem Brief erscheint, dann ist das AunSchst einmal einreyelrechteS Handelsgeschßft osn Man« t» Ma««. Venn den Brief muß man dem Briefträger »bkaufen. Der Briefträger, ein gelockter Mestize, wird den Brief in der ^nd wiegen Lnd so und so diel Dollar dafür fordern. Fe begehrlicher daS Vchcht des EmMngerS ist, Höher ist seine Forderung. In baitt ist es daher gut, dem Briefträger ge-Müber ein mvgttM gleichgültiges Gesicht Dn den Tag zu legen und ihm anzuideuten, einem garnicht viel an dem Brief liegt. Venn es freUtch iSeschüftSbrief« find, um die tS sich handelt, vielleicht sogar wichtige ve-lchöftSbriefe, dann tut man gut daran, rasch zuzugreifen oder am besten mit dem Briefträger ein Abkommen abzuschließen, dak t>iesem Ol« gewisse laufende Abnage sichnt. Die Erklärung für diesen sonderbaren Bor ßang ist einfach: der Brie^äger bekonlmt kein Gehalt. Er ist auf den j^rkauf der vriefe angewiesen. «»»» ch« te? W«PsI»gkz hie Vriefe »icht MMft, hamt «ettt er sie de« N>chhMr« Oder de« KAckmkrMe« «». Vor dem Kriege bestand in der Hauptstadt i>»ttis, PortdePaiz, die wohMige Vimichtung, von der H. H. Ewers berich-iet, daß die dortige Nieder^ssung der Ham-hurg-Amerik^Linie dem Briefträger den ganzen Post^ack abkaufte, ihn in getreue ^r Währung nahm und für die meisten Empfän Ser' gegen eine geringe Gebühr, Postkassetten eimichtet«'. von wo sie sich die Briefe »bholen tonte». SelbstverstäMich bekommt auch der Postmeister, ebenjo«enig wie der Poftminister ein Gchalt, Wovon ernähren sich nun diese «izelleaM? vomBriefmarken-o e r k a u fl Die Briefmarte spielt im haikmifchen E^tShaushalt eine ar. Aü)lle. Sie find wr «lchtigste «»Sstchr-rtikel deS LaadeA. ^ sie im Auslände gedruckt werden, wan-Mkn fie kistenweise zur Haitanischen Abstem-hck^^lle und g^ kistenweise an euro« Mche Briefmark^ammler ab. Der Nomi-kalwert der Marken spielt dabei eine unter-ßeordn»^ Rolle. Sie werden als Oumtmn »n den Meistbietenden losgeschlagen. Dz im ^de mir darauf gesehen wird, daß die vriefMrfen möglichst teuer vertauft wer-^n, wählen vieli europäische Handelsleute, ^ in ^iti lelben, den Ausweg, das erfor-Quantum Marken von einem euro-IwischenHändler zu erstehen, weil das «Nger ist. Nur ist auch dabei Vorsicht geboten, weil die Geltungsdauer der Mar-nie wnge läuft. Die Werte wechseln lmd der Postminister ist Tag und Nacht da-tnit be^älf/äilft, neue Variationen ausfin,dig HU machen. Kenven Gie das einstuft« Psftmm der Velt? ?s gibt niehrere. von denen man jedes mit ^cht als da- Einsamste be^ichnen könn:-Ki« befinden sich fast alle wi französischen' Veil der afrikanischen Aüste. Es gibt dort «oinzige Oasen, die selten aufgesucht werden. Meistens nur ein paar Dattelpalmen unö /ine kleine GroSfläche- An einer Palnie zber hängt ein kleiner die Seefahrer die GalapagoSinseln. Sie sind in der letzten Zeit dmch die Kvnde v>m seltsamen Robinsontum des Dr. Ritter wieder recht aktuell geworden. Mn vernahm fogar, daß Amerika die Inselgruppe kauftn will, um eine Flottenstation dort zu «rich ten. Auf einer dieser Inseln, sie heißt Ehar les, ist dieses Postamt. Ts ist in gewisser Weise das modernste der Wel-t. Es ist nämlich ein Postamt ohne Beamten, ohne Schalter, ohne menschlichen Dienst. Eine einfache Blechtonne bildet das ganze Postamt. Alle Walfischfänger, die die Galapago» berühre«, machen von diesem Postamt Gebrauch. Täe Briefe^ die in dem Postkasten liegen, stammen von ausziehenden Walfischfängern und werden von heimkehrenden mitgenommen und der nächsten festländischen Poststation übergchen. Es ist ein eigentumliche« Ding, dieses Postamt am Ende der Äelt. Einsam »rtten in die ursprünglichste Natur der Welt ge-stellt, steht es den größten Teil des Jahres da, umflogen von seltsamen Vögeln, be schnuppert von den wilden Ziegen, die scha renweise dort leben. Hie und da umschleicht ein.wilder Leguan, die seltsame Eidechse der Galaposinseln, das „Postamt". Es find seltsam« Briefe, die darin liegen, und sie dürften, wenn sich der Handel ihrer bemächtigt, einen hohen Seltenheiiswert haben. Es sind Briefe vom Ende der Welt . . . Der Landwirt l. vOd»rch ei» Rege» «ertvol »»ird. Viele meinen, der Wert des Rögens bestehe nur darin, der Pflanze durch die Wurzeln neue Feuchtigkeit zuzi^ühren. Aber diese Wohltat ist nur eine von vielen. Durch den Regen wird die Luft bekanntlich gewsschen. Stoffe, die durch die Schornsteine der Atmosphär.: zugeleitet werden, allerhand Ausdünstungen, Staub usw. schweben vor dem Regen in so großw Quantitäten im Luftbereich, daß sie schon Über einer mittleren Stadt nach vielen hundert Zentnern wiegen und nur ihre feine Verteilung ein Schweben in der At-mosphSre möglich niacht. Diese festen Luft-k^tandteile und Gase werden nun von den niederstürzenden Regennmssen erfaßt und zu Boden gerissen, wo sie als zum Teil wert, voller Dünger, in die Erde gelangen. Das weiche Regenwaffer hat aber auch die Fä,hig keit, feste Beftairdteile der Er1>krumme auf« zulSsen, die Poven der Pflanzen reinzuwaschen, die Stengel und Blätter von außen HU ernähren, vor allem M erfrischen! Durch ^ Regen wird dann noch in der oberen Bodenschicht die durch Tustrocknung verlorengegangene Sohäsion (Haarrvhrchenan-ziehungSkrast des Bodens) wieder ^rye-stellt. Schädigend wirkt dagegen manchmal das durch anhaltenden Regen hervorgerufene Sinken der Temperatur. Allein die Pflanze hat nach dem Regen so vielerlei zu tun, daß fie in ihrem Wachstum bis zur Ausstillung sämtlicj^r Zellen die Sonnenstrahlen eine Zeitlang entbehren kann, sie wird dann bei Eintritt neuer Wärme um so üppiger wachen. Breitet sich doch die Pflanze nach einem Regen beson^rS wahr« nehmbar nicht nur nach oben, sondern auch durch Vergrößerung des WurzelballenS nach unten aus. Viele Vögel sind bereits ihrer südlichen Heimat zugeflogen, und täglich scharen sich neue Schwärme zusamanen, die Reise muh Italien oder gar übers Meer anzutreten. Stiller wird eS im Wal'de. Die schönen iang-erfüllten Tage des Sommers sind vorüber. Wie lange noch, ^nd das braune RaschellauV flattert zu Boden. Hoffentlich hat auch der Herbst noch ein paar schöne, sonnig? Tage für uns übrig. r» »»HSOaa Zimmer und Küche, von 3 Personen sofort gesucht. Anträft unter ..Ruhla 3 an d. verw. i2Z»lk«iißkr«»a »o« »«ttMeu-«»tikS wird solidest und Misst ausgeführt bei der ältesten vul-kanifierunffSanstalt Jos. 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