PrSnumerations Pretft: $ it r Laibach: Sanzjithrig ... 8 fl 40 kr. Halbjiihrig . Vierteljiihrig Monatlich ■ Laibache Webodion: Bahnhofgasie Nr. 132. 4 „ 20 2 „ 10 - .. 70 M i t d e r Post: Ganzjiihng... 11 fl. — kr. Halbjiihrig ... 5 „ 50 „ Bierteljiihrig . . 2 „ 75 „ gttr Znstcllung ins HanS vierteljiihrig 25 kr., monatl. 9 ft. Binzelne Nummern 6 kr. blatt. Sxpedition- & Anserate»> Bureau: Longrehplatz Nr. 81 ^36uch« haudlung von Jgn. d. Slew, mayr & Fed. Bamberz.) Jnftrtionsprcise: Fill bit citifpaltigc PrNtzeil« k 4 kr., bei ;totimaligcr Tin, fchalturg & 7 kr., breimalig't 6, 10 kr. Jnserliviissiemvcl jrdkSmrl 30 kr. Bci grStzrren Ins'ral-n uitb dfteirt- Einschaltung djcnbrr Rabott. Anonyme Mittheilung-n mttbtn nichi berilckstchtigt; Manuscript- nicht zuruckgesendet. Nr. 68. Montag, 24. Marz 1873. — WL-'LL' 6. Jahrgang. Die nachste Rummer erscheint des h. Feirtages wegen am Mittwoch. Disraeli imb Derby ill)« Geslnidheits-Vflege. __________________________________________________ Die beiden Fuhrer dec Torypartci in Eng-land, die vielleicht in nachster Zeit wieder berufen sein dfitften, die Regierung ihres Landes zu teitcn, ha tten im abgelanfenen Jahre Gelegenheit genom-men, ihre Ansichten fiber die Bedeutung der Hygiene (Gesundheitspflege) und des hygienischen Un-terrichtes zu entwickeln. Da bei unS biefc Fragen rndlich in Fluh fommen, diirfte es von Jnteresie sein, die Ansichten dieser hervorragenden Staats-mSnner kennen zu lernen. Disraeli hielt in Manchester bei einem ihm zu Ehren veranstalteten Meeting tine grofje poli-tische Rede, in welcher er die wichtigsten TageSfra-gen erLrtertc. Das aus nahezu 50.000 Menschen bestehende Publicum gehorte zum grohen Theile der Arbeiterbeviilkerung an, und nachdem der Red-ner die grohen socialen Probleme entwickelt und aus ihr berechtigtes Mah zuruckgefuhrt hatte, fuhr er fort: „Rach meiner Meinung ist die Verbesscrung des Gesundhciiszustandes des Volkes diejenige sociale Ausgabe, welche alien anderen voranzugehen hat und welche in erster Linie die Aufmerksamkeit des Staatsmannes und Politikers j:der Partei in Ansprnch nehmen muh. Gute Wohnungen, reines Trinkwasser, unverdorbene Nahrung, reine Lust find die Bedingungen, dutch deren Herbeischaffung wir das Wohl und Behagen der Menschen sordern konnen .... Jch wiederhole es, die hygienischen Fragen irberragen an Wichtigkeit alle anderen Fragen, und barf fur den praktischen Staatsmann keine hoher stehen. , Ein groher Gelehrter, der zugleich durch seinen r war, pflegte zu sagen, es mfisse sich in die -vulgata ein Jrrthum eingeschlichen haben. Der L>pruch, den Konig Salomon als Jnbegrif aller menfchlich-n Weisheit hingestellt hat, fan it nicht tauten: „vanitas vanitatum, omnia vanitas,11 er muh hcijjeit: „Sanitas sanitatnm, omnia sa-nitas.“ ES kann nicht oft und nicht energisch genug entwickelt werden, dah, wenn es sich urn Grohe und Bedeutung eitter Nation handett, die hygienischen Berhaltnisse derselbcn zuerst ins Auge gefaht werden mfissen. Wir komien uns ein Land denteit, wel- I ches bedeckt ist mit SiegeStrophaen, welches stolz I ist auf den Reichthum seiner Kunstanstalten, auf die in seinen Museen und Bibliotheken angehauf-ten Schatze menschlicher Geistesthatigktit; das Land kann von einer intelligenten, witz- und geistreichen Bevolkerung bewohnt sein; wenn aber in diesem Lande die Bolkszahlnng cine Abnahme der Bevol-!erung nachweist, ja wenn nur cine Abnahme in der Durchschnittsgrohe der mannlichen Bevolkerung nachgewiesen wird, kann man, ohne zu irren, vor-hersagen, dah diese Nation ihre grohe histvrische Bedeutung allmalig einbfihen und selbst ganz ver-lieren werde. Jch muh datum nachdrfictlich wiederholen und mochte es alien meinen HStetn einpragen, dah die hygienischen Fragen writ fiber alien Fragen stehen, welche das Staatsinteresse zum Gegenstande haben; ie stehen nicht »ur hoher als jene oft prinzipiellen Fragen, welche die Parteien scheiden, fie uberragen elbst aUe anderen Fragen, welche wegen ihrer groben Bedeutung die Parteiunterschiede verwischen. Sie mussen bedentm, dah die Grohe dieses Landes in erster Reihe von der phyfifchen Entwicklung seiner Bewohner abhangt, und dah allrs, was zur Betbessetung des Gesundhtitszustandes geschieht, ouch zur Grundlage wird siir die Grohe und fur den Glanz unserer Nation." Wenige Tage spater hatte Lord Derby Gelegenheit, bei tLrossnung tints Krankenhauses seine Ansichten fiber Hygiene darzulegen, und anknupfend an Disraelis Rede sprach er folgeudes: „Es ist kaum eine Woche her, dah ein aus-gezeichneter Staatsmann in einer Rede, die alle grohen TageSftagen behandelte, eS darlegte, dah die hygienischen Fragen und deren glucklichc Losung die Grundlage bilden siir die gedeihliche staatliche Fortentwicklung, wie fur die Grohe Englands. Vor dreihig Jahten, vielleicht auch noch vor zwolf Jah-ren (a dozen years ago) wiirde tin politischer Pavttisuhrer nach einer ahnlichen Aenherung fur excentrisch oder paradox gehalten Worden sein, heute sieht tin jever in diesem Ausspruche den Ausdtuck siir das richtige Erkennen defsen, was dem Bolke noththut und woraus es vor allem antommt. Das ist tin bemerkenSwerther Wechsel in un-seren Anschauungen, und wir mussen jenen dank-bar sein, die diesen Wechsel herbeigefiihrt haben. Wir konnten die einzelnen 9Zainert dieser Manner nicht nennett, sie sind als Jndividuen meist unge-kannt, aber ihrein selbstlosen Hingeben an cine grohe Sache, ihrein gemeinsamen Zusammeuwirken ist der grohe Umschwung in unseren Anschauungen ge-lungen. Zur Ehre des arztlichen StandcS muh es erwahnt werden, dah unter den werkthatigen For-derern aller hygienischen Fortschritte stets eine grohe Zahl Aerzte war, und wahrend sie einerseits uner-mudet wareu, den Leidenden zu helfen, haben sie andererseits am eisrigsten die Lehre vcrtreten — dah»das Leiden oerhiitcit besser sei, als das Leiden heitcii. (That prevention is better than cure.) Es ist Hier nicht der Platz, die einzelnen Fragen der Sanitats-Gesetzgebung zu besprechen, aber das Eine muh ich aussprechen, dah die Ueberzeu-gung, welche wir durch die wissenschastliche Hygiene erlangt haben, „es gebe eine Praventivmedizin," von unaussprechlicher Tragweite ist. Die Menschen lernen es nur langsam begrei-fen, bis zn welchein Grade ihr Wohlbefinden von ihnen selbst abhiingt; sie sind erstaunt, wenn man ihnen sagt, dah ncirn Zehntheile der Leiden, welche das Menschengeschlecht heimsnchen, durch die Menschen selbst verschuldet sind; sie sind geneigt, zn-sammenznwerfen jenes achtungswerthe Gefiihl, Un vermeidliches frendig zu ertragen, mit jener stum-pfen Resignation jedem, auch bem zu beseitigenden Uebel gtgeniibtr. Diese Resignation ist eine Folge von Tragheit und Apathie und kennzeichnet den un civilisierten im Gegensatze zu deni civilisierten Menschen. Warum ich dies alles sage — weil ich iiber-zeugt bin, dah keine sanitare Berbesserung dutch* greifend witken kann, folange nicht im Bolke das volle BetstSndnis fur alle auf Hygiene Bezug haben-ben Fragen entwickelt ist. Datum ist hygienischet Untcrricht noch weitauS nothweiidiger als hygienische Gesetzgtbung. Wtnn erst tin Volk erkannt hat, waS ihm nach einer Richtung noththut, muh die Gesetz-gebung fiber kurz oder lang dieser Etkenntnis Rech-nung tragen; aber umgekehrt bleiben die Gesetzc nutzlose Papiersetzen, insolange sie nicht vetstanden und ihre Bedeutung nicht getrn'irdigt wird." Diese Reden enthalten Spriiche staatsmanni-scher Weisheit. die init goldenen Lettern verzeichnet zu werden verdienten. Gliickliches Land, in welchem die Fuhrer der Conservative!, es aussprechen, dah die Gesetzgebnng jedem klar erfairnteii Bolksbediits "is Rechnung tragen muh, unb dah die Fragen von praktischet Bedeutung tin hoheres Jnteresie bc-anspruchen, als jene rein politischen Fragen, welche die Parteien scheiden — und welche bei uns nicht blos das Jnteresse, sondetn auch die Thatigkeit un-seter Staatsmanner fast ganz in Ansptuch nthmen. Wit diitfen hoffen, dah diese Rtden unb spe-ciell die von Lord Derby ausgesprochenen Ansichten fiber die moglichst weite Bcrbrcitnng des hygienischen Unterrichtes bei bem Letter unseres Unter-richtswesens eincn sriichlbarcn Boben sinden werden. Politische Rundschau. Laibach, 24. MSrz. Inland. In der vorletzten Sitzung des Ab-geordnetenhauses machte Prasident v. Hopsen dem Haufe die amtliche Mittheitung, bah cr an jene Abgeorbnete, welche ihr Manbat unausgefibt lassen. ohne biefen Umstanb gebithrenb zu entschuldigcn, die gefchaftsordnungsmcihige Auffordetung gerichtet Habe, ihr Nichtcrscheinen zu rechtfcrtigcn. ES ist damit die formelle Mogtichttit geschaffen, diejenigen Abgeordneten aus Galizien, welche bus HauS verliehen, ohne ihre Mandate niebergelegt zu haben, unb den giJrzer Trabante« derselbcn, Šeme, fall« biefetben nicht bimtctt vietzehn Tagen befriebigenbe Erklarungm bezitglich ihres seitherigen Wegbleibens und ihres serneren VerhaltenS abgcben sollten, der Mandate, mit dem fie schmahlichen Misbrauch trei-ben, verlustig zu erklaren. Ob das Prasidium in die Lage kommen wird, dies thun zu muffeit, hangt zunachst von den betreffenden Abgeordneten selbst ab. Die Gegenstcinde der Tagesordnung anlangend be-willigte das Haus die Forterhebung der Steucrn und Abgaben im Monate April, sowie die Erfol-gung der Theuerungsbeitrage bis Ende Juni und beendete die Verhandlung fiber das neu einzufuhrende Bagatellverfahren. Die Debatte gestaltete sich bei einigen Punkten des letztgenannten Gegenstandes iiber-aus lebhaft, und dcr Justizminister sah sich zu wie-derholtem Eingreifen in die Discussion genothigt. In Lemberg soll in den ersten Tagen des Manats April cine Generalversammlung des ruthe -ni s ch en Vereines „Rada Ruska" stattfinden, welcher der Ausschuh folgende Resolutionen zur Annahme vorlegen wird: 1. Dank- und Vertrauensadresse an das Ministerium und den Reichsrath namens der ruthenischen Bevolkerung Galizims stir das Zu-standebringen der Wahlreform; 2. Einsiihrung der ruthenischen und der deutschen Vortragssprache in allen Haupt- und Mittelschulen Ostgaliziens; 3. Auf-hebung der Bezirksvertretungen und Reorganisation des Landesausschusses; 4. Reorganisation des Landes-schulrathes und der Bezirksschulrathe; 5. Besetzung der BezirkShauptmannschasten mit Personen, welche die Lsterreichische Idee hoher alS die polnische stellen; 6. Besserung der Gehalte des ruthenischen Klerus, so zwar, dah derselbe in dieser Beziehung mit der rdmisch-katholischeu Geistlichkeit gleichgestellt werde; 7. Aushebuug des Patronats. Die ruthenischen Partei-firhrer betreiben auch das rasche Zustandekommen von Volksversammlungen in allen Bezirken Ostgaliziens, welchen gleichsalls die obengenannten Resolutionen vorgelegt werden solleu. Es sollen auch die Juden und deutschen Colonisten zur active« Theil-nahme an den Versammlungen eingeladen werden. Wir haben uuseren Lesern berichtet iiber die tolleu AuSlassungen eineS ultramontanen Fiirsten Liechtenstein gegen die it a l ienis che Regie-rung und iiber die Ausnahme, welche dieselbe so-wohl irn Vatican als im Quirinal gefuuden. In einein offenbar vom auswartigen Amte inspirierten wiener Briefe bemerkt nun die..Bohemia" iiber btcfe Sache unter anderm: „Die Ansprache, ^welche etne Deputation von Katholikeu aller Lander dutch den Mund eineS Fiirsten Liechtenstein (nicht zu verwech-seln mit dent Chef dieses HauseS oder seiuen im Herrenhause sitzenden Verwandten) ait ben ..Gefan-genen im Vatican" richtete, hat den Zwecken dieser Partei und der Sache des Papstes jedenfalls weit mehr geschadet, als geniitzt. Wenn bisher Oester-reich die einzige Macht war, welche dutch ihre sreundlichen Beziehuugen zu Jtalien und dutch ihre Unabhangigkeit von jeglichem romischen Einflusse gcwissennahen als neutrale Macht noch daitn und wann dazu beitragen konnte, das Berhaltnis zwi-schen bent Papste und der italienischen Regierung gewisser Herbheiten zu entkleiden, sich zur Vetmitt-lerin der beiderseitigen Wiinsche zu machen, so mS-gen es sich die ultramontanen Ultras von der Loulrur dieser Deputation selbst zuschreiben, wenn fit den Vatican auch dieser vermittelnden Hand be-rauben. Von dem Augenblicke, wo Demonstrationen so nngebiihrlicher, allen Gastrechts spottender Art darauf ausgehen — und so ttaiv wird man doch nicht gewesen sein, um sich dariiber zu tiiuschen — Oesterreich zu compromittieren, faun und dars das officielle Oesterreich feitt Wort mehr verlieren in riner Sache, in der es Gesahr liefe, Empfindlich-eiten zu erregen, wit sie jeite taktlosen Ausschrei-ungen geradezu provocierten." Auslaud. Im deutschen Reichstage passierte am 19. d. der von der Fortschrittspartei eingcbrachte Prehgesetzentwurf die crfte Lesung. Nach den Reden zu schlietzen, ist die Majotitat dem Ent-wurse giinstig gestimmt, welcher einer Commission von 21 Mitgliedern uberwicsen wurde. Die von den Abgeordneten Schraps und Sonnemann bean-tragle Freilassnng des Abgeordneten Bebel aus seiner Strashaft fur die Dauer der gegenwartigen Sitzungs-periode wurde vom Reichstage nicht votiert, roeit die einschlagige Bestimmung der ReichSversassung sich nut aus die Unletsuchmigs- und Cioilhast, abet nicht aus die Strashaft beziehe. Das pre u his che Ab-geordnetenhaus, welches dieBctathungsammt-lichet viet Kirchengesetzentwiirse beendigt hat, wird sich wahtscheinlich bis Mitte Mai vertagen. Der Wortlaut des am 15. d. zwischen Deutschland und Frankteich abgeschlossenen Rau-mungsvertrages liegt nun vor. Auhet den bereits bekannten Bestimmungen desselben ware vielleicht noch hetvotzuheben, bah nach dem 5. Juli Verdun nur hochstens 1000 Mann mehr als jetzt und die beiden Etappenorte Conflans und Etain je ein halbes Bataillon als Garnison haben werden. Auherbem biirfen in den viet noch besetzten Depar-teinents und im Arrondissement von Belfort von ben Deutschen — und bis zur vollstandigen Dnrch-fuhrung des Vetttages auch von ben Ftanzosen — feine neuen Befestigungen angelegt werden. Endlich hat sich der dentsche Kaiser das Recht vorbehalten, im Falle der Nichtausfiihrung der Verttagsbestim-mungen bie Raumung zu unterlassen oder bereits getaumte Districte wieder zu besetzen. Cine Frist, bis zu welcher die Auswechslung der Ratifications! des Vertrages stattfinden muh, wurde, wahrscheinlich mit Riicksicht aus die Unberechenbarkeit der versail-ler Kammermajotitat, nicht sixiert. Die loudoner Tagesptesse driicft im allge-incincn Beftiedigung iiber bie Losung der Ktise aus. Cine Ausnahme davon macht das Hauptotgan der Tories, der ..Standard." Derselbe hat Disraeli itntner nur der Parteidisciplin wegen als Mann von der Farbe, abet nicht als Bollblut-Tory ehren unb schatzcn wollen und verhehlt seinen Unmuth dariiber nicht, bah um Disraelis Skrupel willen muthmahlich die ntue conservative Aera schon in der Eietschale erstickt werden diirste. Aus Andrangen der fpanischen hat die sranzo-sische Regierung die endliche Ausfiihrung einer Ver-siiguug vom Jahre 1872 angeordnet, derzusolge Don Carlos aus Frankreich ausgewiesen wurde. Die Unthaten des pfassischen Bluthundes Santa Cruz, welcher att der Spitze einer Carlisten-bande eitietn Zuge der Rorbbahn auflauerte unb dabei viet Bahnbeamte ermprden lies; unb andere viet als Geiseln fvrtfiihrte, haben einen diplomati-schen Zwifchenfall veranlatzt. Es trifft sich, bah die Ermordeten sowol als die Weggesirhrten sranzosische Unterthanen gewesen. Von Paris aus sind dieser-halb Reclamationen an bie — madrider Regierung gerichtet. Die Riickantwort ware unseres Crachtens cine sehr ein sache. Hatten die franzosischen Autori-taten nicht dem carlistischen Unsuge an der Granze seit Jaht unb Tag mit offenen Augen tuhig zuge-fehen, waten ihnen nicht aus Frankteich Geld, Waffen unb Aiunition geliefert wotden, so roiirden solche Ungeheuer, trie bet Psarret Santa Cruz unb an-bere Carlistenchess, sich nicht zu einer unvetant-wottlichen Machtstellung haben ausschwingen konnen. Local- unb Provinzial-Angelegmheilen. Origiual-Correspoudeaz. Krainburg, 23. Marz. Wie hier verlautet, hat Se. fUtstbifchofl. Gnaden ber reftgnierende Herr Fiirst-bischof von Laibach hier in seiner Laterstadt ein HauS gefauft, Es ist dies die flic ein ruhiges Asyi sehr pas-sende, ehemalize Gilt Waisach, hintec ver Pfarrkirche und neben dem Pfarrhofe gelegen, ganz fiir sich ab-geschlosien, mit der Gartenaussicht nach dem roman-ttschrn Kaukeruser. DaSselbe foil, seinem Zwecke ent-sprechend mit bedeutendcn Kosten erweitert unb archi-tetionifch verschonert, cine neue Zierde Krainburgs werden. Krainburg heiht seinen als Menschen unb Priester hochgeseierten Sohn herzlich willkommen! Eine zweite Zierde Krainburgs verspricht bas seiner Bollendung nahe Gebaude des Herrn Mubi zu werden, welches derselbe, keinc Kosten scheuend, ausfiihren latzt, nut schabc, dah dasselbe ebensalls etroas abseits gelegen ist. Krainburg beginnt sich iibcrhaupt zu heben; so hat auch die sriihere Stadtvorstehung ein die Passage sperrendes Haus angefauft; dasselbe wurde bereits vor einein Jahre zur Halfte niedergerifsen, unb bie andere HLlstc ham noch in aller Angst, von allen • Seiten mit Stuyen um^bn, ber Dinge, bie ba kommen roerben. Der Tourist, bet, von ber Norb-fcite fommenb, unset Stabtchen betcitt, lann sich bes Gebankens nicht erwehren, bie Commune miifse erst klirzlich hier gehaust haben, ba ein paar Hauser wetter wieber eine, aber etroas alt ere 91 u in e steht. Die ncugewLhlte Stadtverttctung scheint nicht aus demselben Material zusammengesetzt zu sein roie die sriihere, es fehlt ihr jene gerotffe Cntschiedenheit und Willenskrast, oder meint sie ein Stiick der Romantik, welche Krainburg im Kanferuser besitzt, auch in bie Stadt versktzen zu sollen? Von Neucm haben roir leider nur schlimmes zu berichten. ©eftcrn, 22. d., sind einem hieftgen Gast-roirth unb Oekonomiebesitzer von seinen 20 Stiick Rin-bern zroci bet schonsten Kiihe bent Milzbrande erle* gen. Es ist daher fattfam constatiert, dah auch hier bereits die Rinderpest Fuh gefajjt; auch aus ber Urnge-bung, fo ans Breg unb ©trafchifche sind bereits Anzeichen eingelaufeit. Unfere politische BehLrde hat mit geroohnter Energie sogleich die geeigneten Mahregeln wegen Weiter-verbreitung getroffen. — (Bum Benefice be« Herrn Poliak.) Herr Poliak wcihlt zu seinem Mittwoch ben 26. stattfinbenben Benefice Verbis tUhmlichst belannte tnelobienreiche Oper „Rigoletto". Die Borsiihrunz bieser Oper biirfte auch babutch noch besonbetcs Jnteressc gcwinncn, bah Fraulein v. Ncugcpaucr ihre sreundliche Mitwirknng bereits zugesagt hat. — (JnnerSsterreichischeMittelschnlc.) Wie man aus Graz fchreibt, ist unter biesem Titcl jllngst bie Constituierung eineS SBereineS crfolgt, welcher ahnltche Tcnbenzcn wie die wiener Vereine „Mittel-fchule" unb ,Realfchule" verfolgenb, von biesen unab-hangig bie Provinzcn Stcicrmark, Karnten unb Krain nntfaht. Die orbentlichen Mitglieber wetben gebilbet aus ben Prosessoren, Lehrern und Supplenten der Mittelschulen unb der Lehrer-Bildnngsanstalten ber genannten brci Kronlanber. Letztere Anstaltcn glaubte man in ben Rahmcn bes Vereines mit einbeziehen zu miiffen, roeit sie, roenn auch nominell feine Mittel-fchulen, bie nteisten Jntereffen mit ben Mittelschulen gemeinfam haben. Als auherodentliche Mittglieder limner dem Vereine beitreten: die Profesforen unb Pri-caibocenten ber beiben Hochschulen, geroefene Mittel-schul-Prosessoren , Mitteffchul - Prosessoren aller ihm ReichSrathe vertretenen LLnber unb endlich solche Mint-ner bie butch ihren Berus obet bie roiffenfchaftliche TH8-tigfeit einer ber Mittelschulen bet brei Kronlanber naht stehen. Die Leitung bet Vereinsangelegenheiten liege in ben Hanben cines jahrlich neu zu roahlenben Bor-sitzenben unb eines allc zwei Jahre neu zu roahlenben AuSschusieS, unb besitzen baS passive Wahlrecht nut jene orbentlichen Mitglieber, bie in Graz ihren Wohn-sitz haben. Filialvcrcinc sind in alien jenen StadtcN ber brei Kronlanber in Anssicht genommen, roo roenig' ften« scchs ordentliche Mitglcdcr sich besinden. Wir wUnfchen dem Vereine das beste Gedeiheu unb hosieN, bah es ihm mit ber Beherzigung ber gemac6ten Erfahrungcn gelingen roetbe, jeneS cintrachtigc un^ collegiate Zufammcnwirken ber Vertreter ber verfchie-benen Disciplincn anzubahncn unb zu erhalten, welches in unferen ©chuten immer feltener zu roerben dtoht. — (In Raischach bei Stcinbriick) rourbe Dounerstag ben 20. b. M. cine von Landwir-then ber Umgegenb recht zahlteich besnchtc Versauim^ lung ber bortigen Lanbwirthschastssilialc abgehaltcn, b" welcher bicle Gegenstanbe von hohem lanbit)itlhfcbasi' lichen Jntcresse, wie z. B. Anlcgung von £)bflbampfsch..G-I. zu 100 fl. CM. . . Trieste! loo fl. CM. bto. 60 ft. 6.*B. . Ofener . 40. ft. o.to. ©aim . „ St. GenoiS-WindischgrLtz Waldftein . Rudolfsstift.' Wochsel (3Moii. AugSb. Ivofl. f Abb. SB. ‘Tranlf. 100 fl. . . jonbon 10 *f. etctL Pan« loo grand Mflnzen. Sais.MLllz-Dscateu. SO-tzran!«stiia . . , iBetcinetbalat . . , Silber . . . Geld 91.50 100.50 91.50 129!- 94.30 100.65 40 t 40 , 40 , 40 , 20 , 20 . 10 . 10 . 189.50 89. 118.- 30.50 38. 27.75 38.- 23^25 24. 17.05 15.25 91. 92.— 109.10 42.80 5.19 8.70 163. 107.85 Ware 92.— 110.— 100!?5 91.75 l3o!- 94.70 100.80 190.- 99.- 118.50 31*.-30 — 28^5 6 20 8.71 163 15 108 — Telegraphiscker Cvursberichl am 24. Marz. Papier-Rcnie 70.90. — Silber-Rente 73.35. - 18C0« StaatS-Anlehen 104.25. — Bankactien 975 — Credit 339 — London 109.—. — Silber 107 70. — K. k. Miinz-Ducatcv —. — 20-Franc-Stitcke 8.69'/,. Telegramme. Paris, 23. Marz. Die versatller Assemblve votierte gestern die dringliche Behandlung des An-trages Rouveure auf Assembl^eferien bom 29. Marr bis 12. Mai. Madrid, 23. Marz. Die Nationalversamm-lung votierte am Samstag die sofortige Aufhebung der Sklaverei auf Portorico, ernannte cine Perma-nenzcommission und suspendierte sodaun ihre Sitzun-gen, nachdem Figueras aus der Annahme der bezug? lichen Autrage cine Cabinetsfrage gemacht. Petersburg, 23. Marz. Der „russische Invalid'^ meldet, datz die Ausrustungsarbeiten ftir die Expedition nach Chiwa beendet seien. Die Expedition wird in drei Colouuen zu Anfang Mai gegen die Grenze von Chiwa vorriicken. flmcmfoci'laminftiiifl train. AnsMlfslieamten kraiiten-Unterstntzimis-Verms. Die p. t. Herren Vereinsmitqlieder werden hiemit zn der am 6. April 1873 urn 2 Uhr iiachmittag« im MagistratSgebSude (1. Stock) ab-zuhaltendeu ersten Generalversammlmig HSflichst eingeladen. Grgcnstaitdc der vcrhandlnng: a) ErofsiimigSrede. b) Rechenschastsbericht des Kassiers. c) Aendernng der Statuten. . d) Allfiillige Anlrage, mclche nach § 25 der Statuten wenigsteus acht Tage vor dkr Geueralversammlung schristlich der Direction zu llb-rreichen find. Spciter llberreichte werden nicht berilckstchligtt. e) Wahl der DirectionSmitglieder und des Revisions-AusschusseS. — Laibach, am 4. Morz 1873. (138—2) Die Direction. 23 7 i 24 50 18.25 15.50 92 10 92.15 109 25 42 8) Gegen Gicht, Rherinmtis mud, gegen Rervenleiden jeder Art, ..ervofe Herzc.,,^^..^,..^.., «v.v«0|lv..,v.0v.», mv0vu t-uyuium gen, gegen Magen- und Unterleibskrampse, gegen allgemeine Kor> perfchwache, Zittern, Muskelfchwache nach vorangegangenen Ger. letzungen, alS: verheilte Wunden, Knocheubrliche rc. das anerkannt beste und wirksamste Heilmittel der vom Apotheker J. Herbabny aus Heilkrautern der baierischen Hochalpen bereitete Pflanzen-Extract ..Heuroxylinr NnzShlig ftnb bic wunbetbaren Seilcrfolae, bit mit bem „Weuroxylln“ (n Olvll- und Militarspitalern fotoie in bn: spnsatyrape, felbft in ben verzweifeltsten Fallen er-«cn,» Slanzende Zengnissc berii^mter Univer-v>,0re“ - b.eč 2,1- tint MuManbeS, zahtreiche t renommirtesten Aerzte, bie Anertennung be« jteuiojijun fettenSber ersten rnebizinifchen Ionrnalc bestatigen bieS unb bieten BV~ voile Qarantie 'VS fill bie von kelnem andern Mlttel errelohte HeUkraft des Neu-roxylln. BereitS hat bar Neurozylln eineit Weltrnf er-Iangt, ba eS nach alien Staaten EnropaS nnb felbft nach Amenta verfenbet wirb. Bon ben hnnberten bee Anerlennungsschreidcn, bie auS atten Slaffen bet Gesellschaft vorliegen, taffen wit im ■”*e ciniae butch bieseS Blatt vetiiffenttichen. Bei befonbete hartnacklgen Fallen »on Oloht unb Rheumatlamns empfehlen wit 3. Hetbabny'S nach 8tn» gabe medlzlnlsoher Autoritaten bereitete unb vielsach erprobte _ (701-6) Vegetabiliscbe Anti-Giclitiiillen als bai> beste unb verlftaallchste Mlttel gut grriind- liohen Heilungr bet ncitten obet hitzigen Gicht, be6 acuten Gelenksrheuraatisraas, fogenannt Crllederrelssen, bet chronlsohen Gicht: at« Podagra (Zippertein), fftiiden-fchmerun, bet fliegenben Gicht, bei gichtischen Netvenfchmet.en, Kopfschmerz, »albjeitigeni Kop,schn>etz, H-rzafsectioncn, ferner bei GelenlSauschwellungen (bebyclte Gitebet genannt), Gelenksent jiinbungen, @elent«(leifigfeiten, aBgemeinn Blnttraabeit Miu-unb Lrbetanschwellungen, Apvetitlosigkeit, fflafieriudjt ' hahL tuellet Stuhlverstopfung, Niebetichlag unb mTL Hatne unb verschiebenen Hamorrhoiballeibcn Prels einer Origlnalsohachtel bet vetrel Antl-Olchtplllen l fl. 50 fr. 10 It. Emballage. vegetabllischen pet Post fiir i—v Schachtetn embark? fne"”rT“en’ ajv;h4 ln'c Lahmungen (rosa embXft, 15 tt Smbailage" bTre^ntt^0 toirb ^ Graow"i^ Hanfer, Apotheker; Graz bei Heitn Witterung. Laibach, 24. Miirz. vormittagS trube, Ostwind. Wiirme: MorgensKUhr 4- 7-4*, nachniittagS 2 Uhr + 11 7° C. (1872 + 3*1”, 1871 + 13 4 ). Barometer im Steigen, 741'22 Millimeter. DaS vorgestrige TageSmittel der Wiirme + 10 2', das gestrige H- 8 6"; beziehungsweife rnn 5.9” uud + 41 Lber dem Normale._________________________________________ Lottoziehung vom 22. Miirz. Wien: 30 45 13 83 68. Graz: 80 73 26 76 57. Theater. Heiite: Zum Vortheile be« git. Seopolbiitc K ot -taun. (grl. Eacilie Ebcrhart aiiS besonderer Gesiil-ligfeit sllr die ©oncficiantiu alS Gall.) Die Prinzessin von Traperunt Komische Operctte in 3 Acteu von _____________________Offenbach. __________________ (165—2) tzlrohhilte zum P»tzkN und Mo-tkniliercn iibernimmt Aloisia Zitterer, frilher Appretenrin bei C. I. TtSckl, jetzt Elefantengassc Nr. 53 im Perleft'schen Hanse, 1. Stock. Edict. Lieitation. Jnfolge Berordmmg des k. k. LandeSgerichteS Vnibach ddo. 14. Miirz 1873, Z. 1439, werden die in die Coueursmasse des Hrn. Anton Schrey gehbrigen, zu Gleiniz befindlichen Fahrniffe, als: Getreide-, Mehl- und Kleienvorriithe zusammcn im SchiitznngSwerihe von 4438 f(., dann Hen-, Stroh- mid aiiderc Voriiithc, ferner der samnitliche Vieh-siaud, als: Pferdc, Ochsen, Kiihe, Schweine re., endlich diverse Miihlrcquisiten uud soiistige Gegcusiciiide unler Auberaumung des einzigenFeilbietnngStermines, uemlich Mittwoch den 2«. Marž d. I. und an den uiimittklbar darans solgenden Tagen von 9 bis 12 Uhr vormittagS uud von 3 bis 6 Uhr nachmitta^S im Hause zu Glkiniz Hs.-Nr. 6 im Wcge der offciillicheii Ver-sleigeruug, iiiilhigeufalls anch unler deni SchiitzuiigSw-rthc, an den Meistbietenden gegen gleich bare Bezahlung hintan-gegeben werden. (160—3) Laibach, den 17. Miirz 1873. Dr. Bart. Suppanz, k. f. Nolar als Gerichtscommisscir. Epileptische Krampfe (Fall- heilt briefllch der Specialarzt ftir Epilepsie / Dr. O. Klllleeli, Berlin, Louisen-strasse 45. Augenblicklich iiber tausend Patieriten in Behandlung. (732 -45) I I Gchcht wild incifjc Ijiile in retiter Qualitiit in grotzercm Quantum. Offerten erbittet Johann Dolejš, Kamen- uud Pro!>uctenhan!>luiig in 1 (159 3) %
ichelne aiif nachstehend verzeichnete LoSgruppeu, uud find diese Zusammeiistellungen schon aus dem Gruude zu den vorlheilbaftesten zu zahlen, weil jedem Jnhaber eines solchen Bezugsscheines die Mvglichkeit geboten wird, siimmtliche Haupl- und Nebenlreffer allein zu machen und autzerdem eiu Zinsenertragiiis von 30 Free, in Gold und lO II. In Banknoten zu genictzen. Ci-i*iippe A. (Jahrlich 16 Ziehungen.) Mouatliche Ratcu i 10 ft. Rack Erlag der letzten Rale erhcilt jeder Theilnehmer folgende 4 Lose: 1 5]ierc. ISGOer fl. 100-S<,aa4slos. Haupttrefser ft. 300.000, mit Nlickkaufspramie der gezogenm Serie ii. W. fl. 400. 1 3|ierc. ltals. tiark. 400 Francs - StaatsloB. Haupttrefser 600.000, 300.000 Francs essectiv Gold. 1 laerzogl. Krannsclineiitcr SO Thaler - Log. Haupttrefser 80.000 Thaler ohiie jeben Abzug. t Inaisbraaelier- (Tiroler-) liOS. Haupttrefser fl. 30.000. Grruppe 3B. ^Jiihrlich 13 Ziehungen.) Mouatliche Raten a fl. 6. Nach Erlag der letzten Rate erh8lt jeder Theiluehmer folgende Lose: 1 Spere. Uals. tiarU. 400 Frce.-Staatsloe. Haupttrefser 600.000, 300.000 Frcs. effectiv Gold. 1 lierzogl. branaiweliwelger ISO Tlialer - Eos. Haupttrefser 80.01 0 Thlr. ohne jeben Abzug. Saelieeai-MelBBlaBKen-EoH. Haupttreffer fl. 45.000, 15.000 siidd. Wahr. Feraser llezunesselaeiaie a tal' fiaail'tel OOer Spere. Slaale-lose. Mouatliche Raten a fl. 6. Ferner BezBBgeselaelaie auf gaaize lS04er Slaatslo««1 Mouatliche Raten a fl. 10. Ferner BezaagsselaeiBie auf laallie 18#4er Slaatslose. Mouatliche Raten L fl. 4. Fea’flaea' beziagsseUelaie aaal’ Inal be Engarlose. Mouatliche Raten a fl. 3. Fei aier llezaagssmclaelne ma? braaanselaweigea* 80 Tlaa-ler-liose. Mouatliche Raten a fl. 2. Feraaer llezugsselaelne auf laiaigbrueUcr-Eose. Mouatliche Raten A fl. 2. ___________ Aicherdem iibernimmt das BLrfen Comptoir nnb die Wechselstnbe ber Wiener Commissions-Bank alle roie immer Nauieu (jabenden Bank-, Wechsler- und Borsengeschafte. Bista-Wechsel nub Accreditive werdeu auf alle grotzeu Plcitzc Europas uud Ame-rikas billigst ausgeschriebeu. Die 2luflrage am hiesigen Platze unb aus ber Provinz werden sehr rasch, rccU uud prompt ausgesiihrt unb die durch das Bvrsen Comptoir aiiv 'auften Werthpapiere nnd Valuten mit Riicksicht auf die jeweilige Sage des Gel .irttes unter ben billigslen SBedingungen belehnt. Die Geschiiftslocalitaten btcibeii taglich vou 9 Uhr morgens bis 6 U> . .'ends ohne Unterbrechung geiJffuct. Anonriirtiiro Anftniirro werden prompt und auch gegen Nachuahme effcctuiert-illluWdl Ll^U ilU1U dp — Ziehungslisteu werden nach jeder Ziehung franco gratis versendet. (152—5) Druck von Jgn v. Kleinmayr & Feb. Bamberg in Laibach. Berleger und stir bit Redaction verantwortlich: Ottomar Bamberg.