PoJtniu* plft^Aoa ▼ gctfotini. Deutsche Zeitung Organ für die deutsche Minderheit im Dravabanat — ■+lUHiiln»|| »»» «»7»»»»»« : »TrifPioon »Nr» », I«I'I>H»>> «r. il twlemrdo»! - | für fta* 3rl.inS ; BUrtcijä^rig M rw, ^«ldjiihrt, 80 tln, »ttknt U krt VenoaUung ,» HIIifiH«n »«diihn» f |abrtg IM thu gif d-, Hwlatifc CKtfyrt^rnkt ?itz»hilnz. »k>>»I»,»m«r Hl 1*50 Erscheint wöchentlich zweimal: Donnerstag früh und Samstag früh mit dem Datum vom Sonntag Nummer 20 "Iji Celje. Sonntag, den N. März 1834 ||| 59. Jahrgang Aus der Skupschtina Verl«hr»minister Radivojevit verteidigt sich Die Spezialdebatte über das Budget 1984/86 BHitty f(ing lionrn Dinar erlitten. Am Mittwoch stellte sich nun der Verkehr« minister dem Hause. In einer dreiftün-digen Rede legte er dar, daß der Staat nicht ge-schädigt worden sei und daß die Vertrüge mit der französischen Firma vollkommen einwandfrei und mit allen Rückvcriichelunqen und Garantien abge-schlössen worden seien. Da» Hau» härte die Ausführungen ta» Minist«» ruhig an. Auch der Abg. Stan c macht« nur wenig« Zwischenrufe ^lachdem der Verkehrs-minister geendet hatte, brachte ihm die Skupjchtina Ovationen dar. Die» wird al» Bewei» dafür an-gesehen, daß e» ihm gelungen ist, die vom Abg. Slanic erhobenen Anwürfe zu entkräften. Handelsvertrag mit Deutschland Wie „Anola" aus Beograd meldet, trifft am tä. d. M. eine deutsche Delegation in der Lande»-Hauptstadt ein. Die deulichen Delegierten werden beauftragt sein, mit Jugoslawien über einen neuen Handelsvertrag zu beralen. Entgegen den Meldun-gen einzelner Blätter stellt in diesem Zusammenhang da» Institut zur Förderung de» Außenhandels fest, das) zwischen Jugoslawien und dem Deutschen Reich gegenwärtig kein oerttagloier Zustand herrscht, da da» vorläufig« Handelsabkommen au» dem vorigen Zahl« »on (einem der beiden Partner gekündigt wurde. Gestörtes Stelldichein? Slltbajtn wn Parxn fäfttt Die christlichen Grundsätze . des Dritten Reiches M«>« des Vizekanzler» von Papen I« Klei»t> am I«. Januar t«S4 S. Einen weilhinhallenb» Warnung»nif Hai der Poxft in seinem Rundschreiben gegen den Marri»tnu« und Kommunismus ausgestod»: „Die unseligen Trümmer und Verwüstungen, die er in dem ungeheuren LSnderzediel von Osteuropa und Asien angerichtet hat, sprechen eine beredte Sprache. 3n welchem Mähe dieser kommunistische Sozioli»-mu« offen kirchen feindlich und gottfeindlich ist, das ist leider nur zu sehr bekannt, nur zu sehr durch Talsachen belegt . . . Aber nur mil tiefem cchmerje können wir die Sorglosigkeit derer mil ansehen, die der von dies« Teile drohenden Gesahr nicht achtend, ruhig zusehen, wie die Bestrebungen eine« gewali-jamen und blutigen Umstürze» in alle Weil getrogen «erden. Wer hal da» christliche Abendland von der entsetzlichen «Seihet de* Bolschewismus gerettet':1 Man braucht, wen» man von diesem Boljchewi»-mu» sprich!, nicht unbedingt an die Formen zu den-len, die er in einem großen Slaal angenommen hat. Di« Bolschewisierung Europas könnte auch in anderen Formen vor sich gehen. Eine» ist sicher, diese Gesahr halte sich bereits oiel tiefer in die eurv-väi>ch« Mille eingesressen, al» den meisten von un» bemüht geworden ist, Schon Halle sie van allen Intellektuellen Gebieten Besitz ergriffen, von der Literatur, der Preise, dem Theater, dem klino, dem Rundfunk, von den Bildungsstätten, an denen man die deutsch« Jugend erzog und schließlich und letztlich von dem gesamten Apparat, der da» Deutschland der Nachkriegszeit verwaltete und regiert«. Wa» tonnten einzelne, wa» tonnte «in« katholisch« Partei, wo» tonnt« selbst di« fluche gegen die ungeheure Gefahr diese, Vormarsch» au«richt»? Denken Sie beispielsweise an den Tiefstand der sittlichen Auf-fassungen, denen wir aus allen Wegen begegneten. Wohl haben die deutschen BischSse Richtlinien ge gegen die bedrohte Sittlichkeit erfassen, wohl hat 60« Zentrum papi«rn« Resolutionen in Fülle »er-saht, wohl find In Parlamenten wohlmeinende Reden gehalten worden, aber diese letzteren sind nicht da» Papier wert gewesen, aus dem si« gedruckt wurden. Wir Hoden da« Resultat dies« zersetzenden und vergiftenden Entwicklung mil eigenen Augen gesehen, und wir Hoden gefühlt, wie innerlich ohnmächtig wir vor dem drohenden Zusammenbruch einer allen Kultur standen. Ich bm aus» lieffle überzeug!, datz ohne die gigantischen Anstrengungen d*» Nationalsozialismus unter der Führung de» Kanzler« dieser Prozess ein furchtbares End« g«. nominnn hätte Wir stehen noch zu nahe dieser Entwicklung, die ein Ereignt» von gritzt«m historischen Ausmatz« ist. ab« ich bin sicher, datz di« rückwärtig« Geichichtsbelrachtung kommender Zeiten dem geistigen Kampfe de» Nationalsozialismus dieselbe Be» beutung vermessen wird, wie dem heroischen Kamps« der Deutschen um die Erhaltung der christlichen Kultur gegen den Ansturm de» Islam. Un» wenn »an in diesem Jahre aus dem Wiener Katholiken-tag mit Stolz der Befreiung Wien» von den Tür-ken gedachte, einer Befreiung, an der die deutschen Stimme einen matzgeblichen Anteil hatten, dann wäre e» nur rechl und billig, mit der gleichen Dank-barteit der soziologischen Entwicklung zu gedenken, die sich in unseren Tagen vollzieht. Denn diese Tot de» NationalsojialUmu« hol zwar nicht Wien, wohl aber da« ganze christliche Abendland vor dem »rodenden Untergang« zurückgerifsen. K. Endlich aber, und damit will ich diese kurze Uebersicht schließen, spricht der Heilige Bater in seiner Enzyklika von der Arbei!«losigkeil. Aber die er stch folgendermatzen auslädt: „Diele Arkei«»-losigkei!, ganz besonders eine lang andauernde Massenarbeitslosigkeit, wie wir sie während liefere» Ponlifikate« erleben müssen, ist eine furchtbar« ©eigel, sie schlägt den einzelnen Arbeitslos n mit wirtschaftlicher Not und treibt ihn in sillliitir a»»e» Weil m ftiüllfw baten. Tie Berluif»atl,»g aaiuran besondere $WtMutsiisl ;md) noch da durch, doh nahe»» i«»Itiche in vertm nRnNiertr dir-!» mitlitt» Bertrtf« zngrqen traten. Wir neben nachsiedend i« ® oritiim boi Zeit der Rede de« Reichsmwinrri Dr. Soebdel« wieder, der er sich in. mmetdnr,» die joimutiftilchen »»«landeoerreeter n>e»del mit dem ZIet, die »och be^teheriden Mchoerltändmfft im (Se >°«NiU rrn< oller SMuder «iiS dem SS«« .w räumen T« SchnfiUiiiuij. „All die überheblichen Prophe«ihung«n, die dem nalionallozialistifchen Regime im Anfang sein«, Bestand«« mil aus d«n, so meinte man, kurzen Weg gegeben wurden, sind durch die Entwicklung selbst schlagend widerlegt worden. Es gibt in Europa heut« nicht viele Staaten, deren Regierungen so im liefflen Boiktboden verankert wie die deutsch« und di« bk«halb so fest gefügt sind wie dies«. E« erscheint un» allzu erklärlich, daß di« jour-nalistischen Wortführer des Ausland«», di« mit den in Deutschland gefallenen Mächten innerlich oder äutzerlich solidarisiert waren, d«n gänzlichen Um» schwung der Dinge nicht allzu freudig begrütz! haben. Wir können auch ein gewisses Verständnis dafür aufbringen, dotz sie heute noch mit dem rechthade-rischen Eigensinn de« unbelehrbaren Besserwissers einen Tatsachen bestand nicht wahrhaben wollen, der unterde« längst von allen objektiv Denkenden al» unabänderlich hingenommen wurde. Unklug aber wird, so meinen wir, diese» Verfahren dann, wenn e» sich nicht mehr auf die persönliche Meinung de» Einzelnen beschränkt, sodern darüber hinaus zu einer voreingenommenen und damit falschen Darstellung der Lage für die Oeffentlichkeil führt. Hier allst-ding» ist «» schwer, «in« Brück« des ^Verständnisse, zu finden. Wer bei der Erforschung deutscher Ber> bältnilse monistischen Emigranten, di« bei Nacht und Nebel über die Grenze gingen, um in den Haupt-städten anderer Länder ein wenig rühmliche» Dasein zu fristen, mehr Glauben schenkt al» un», die wir hier blieben, ihre bittere Erbschaft übernahmen und Tag und Rächt am Werk find, um fi« zum Besseren zu wenden, dem ist am Ende nicht zu helfen. Da» rauf beruhen die meisten traditionellen Vorurteile, di« man im Auslande vielfach gegen da» Regime d«» Nationalfoziali»mu» hegt. Man hat dabei manchmal den Eindruck, al» hab« sich für di« Un-M«hrtat«R seit b«m Januar 1033 gor nichts geändert. Dort wird der Nationalsozialismus auch zur Stund« noch al» Barbarei registriert. So allerding, kommt man «in«in historischen Phänomen von der Weile und Grötz« der nationalsozialistischen Be-rnegung nicht nah«. Da, scheint auch der grützte Terl derer, di« im Anfang bei der allgemeinen Verwirrung die klare Lini«, di« Sachlichkeit de« Urteil« und die leidenschaftslose Gerechtigkeit den Tatfache» gegenüber zeitweilig verloren Im Lause de» ersten Scherfant Kreienkamp Ein« Schnurr« «tu der guten alten Zeit «on *4t»e Purzel»«»,» Dunnemal«, — «« ist an di« hund«rt Jahr« her —, al, die Hamburger Bürger wehr au» den merkwürdigsten Elementen zusammengesetzt war, kurz und lang, dick und dünn, bucklich und gerade, alle, einträchtig neben- und hintereinander im Gliede stehend, der eine angesäuselt wankend, der andere mi! des!» gröberer Neigung zur Steilheit, dieser ein fanatischer Anhänger der Rechts-um kehrt-Wendung, jener grundsätzlich gegen den Tritt anstrampelnd, damals, wenn diese Garde an einem schönen Sommerlage hinauszog zum Eierzieren auf dem Heiligen Geist-Felde und Mammi das Essen hinler-herlrug und der älteste Sohn den Schießprügel de» braven Bürgerwehrmannes — ach ja, da» war noch die gute Rebe alte schöne Zeit, in der man noch Freude und Spatz halte, und in der e» noch etwa» zu lachen gab. .ttniz und Donnerstag — wo steckt denn heule Sch^sanl Kreienkamp wieder? Ich hob' ihm doch »oihin noch geseh n, a» wir ou'n Roding»-mark! abrückten!" Also befragte am Morgen der Major Timm, d«r da» »Zweit« Bürgerwehe Batalljon" kommandierte, seinen Houptmann Petersen, bei Grundlage der Politik Jahr» unser« Aufbauarbeit mehr und mehr «in gesehen p, haben. Man wird sich de» wachsenden Verstandn isfe», das di« Well heu!« dem Führer und d«m von ihm repräsentierten jungen Deutschland entgegenbringt, richtig erst dewugt, wenn man et im Vergleich setzt zu dem vollkommenen Mangel an Einfühlung^«?-mögen, der di« öffentliche Meinung anderer Länd«r in den ersten Monaten unserer Macht von un» trennte. Man beginn! dort fetz! zu erkennen, datz der Nationalsozialismus eben anber» ist, al» man sich ihn vorgestellt hatte. Datz mit ihm ein« neu« Gene-ration an die Dinge herantrat, und datz sie einen Anspruch darauf hat, nach eigenen Werten ge-messen zu werden und nicht nach den werten, di« ihre Gegner ihr zumessen. Da« bedeutet für di« Mehrzahl der in Deutschland tätigen Ausland»- S" urnolist» ein Umlernen in vieler Beziehung. ber die Böller können mit Recht verlangen, datz Ihnen die deutschen Dinge so dargestellt werden, wut sie in Wirklichkeit sind und nicht, wie sie durch die Brille parteilicher Voreingenommenheit eingefangen werden. Denn die Probleme, die un« beschäftigen, g«hen ganz Europa an. Dte Welt beginnt nun zu erkennen, dotz d«r Nationalsozialismus ein neuer, durchau« originärer Versuch ist, mit ber geistigen, politischen und wirt-schaftlichen Krise Europos fertig zu werden. Dieser Versuch verlangt Achtung von jedermann, und da» Matz der Achtung kann sich dabei nur richten nach der Uebersüll« b«r Aufgabrn, die wir übernommen haben und der Gritz« der Probleme, die un« zur Lösung aufgebürdet worden sind. Die alten M«-thode-i haben vertagt. E« gibt sür unseren schwerg«-prüften Srdt.il nur eine Rettung - mit neuen Methoden neue Lösungsmöglichkert» zu suchen. Deutschland will den Frieden, e« bring! allen Völkern gleiche Achtung und gleiche Sympathie entgegen, es »erlangt aber von ihnen, datz sie mst Respekt und Vorurteilslosigkeit seinem gigantischen Kamps gegen die Rot gegenübertreten. E, Hai Beweise seiner Friedensliebe gegeben Man mutz e» hören, wenn es seine Forderungen auf Gleicht»«-nchiigung unter den anderen Nationen erhebt. E» hat ein Recht darauf, die vitalsten Bedingung» seiner nationalen Existenz garantiert zu sehen. Jede» ehrliebend« Volk wird dafür Ven'ändni« ausbring«. Im Verkehr aber mit allen Nation» bedient « sich der edlen Mittel, di« bisher imimr noch dir gritztrn politischen Erfolge ,zeitigen, dv Wahrheit und der Klarheit. Wenn Sie, meine Herren, diesem ehrlichen Bestreben Ihr Verstandn» nicht versag» woll», dann dienen Sie bomil dem Lande, da» Ihn» warm» Herzen» Gastfreundschaft gibt, ab« auch dem Lande, da» Sie zu un, entsandt«, um durch Si« da, «hie, ewig« Deutschfand kennenzulernen. Sie tun damit dem komm»d», b«fser» Europa «in» Dienst oon unabmetzbarem Wert." deß» Kompagnie der pp. Kreienkamp zu steh» da» un,weiselhaft« Vergnügen halt«. „Dja, Herr Major", entgegnen ber Haupt-mann, „wer weitz, wo der woll wieder steck» mag, 5eseh» hab« ich ihn auch vorhin noch, aber» na t er nich hier — na. er wird sich so «oll wieder einfinden". Soed» woll!« sich Peters» mit dieser tröst-lichen Auskunft zur Kompagnie zurückbegeben, au» der Schersant Kreienkamp so spurlos oerschwuno» war. Da kam vom linken Flügel Ixe uralte Feldwebel Lütljohonn angelaufen, nicht ganz sicher mehr, denn er b«fa»d sich dauernd unter de» Einslalse stärkender giftiger Getränke, und schnauzt« mit seiner bärenmätzig heueren Schnapsstim»« di« beiden Offiziere an, gerade ai» ob sie irgendein todeswürdi^es Verbrechen begang«» härt»: «I» schon wieder wo» nicht in Ordnung?" „Da« nun gerade nich", »«inte kleinlaut Hauptmann Petersen zu seinem allmächtig«« Feldwebel, „ober der »reienkamp ist nicht da". Und gutmütig »tichuldiaend iüote et hinzu: .Er wird «oll blotz wieder ««n bilschen desertiert sein. Länger al« drei bis vier Tage pflegt er gewöhnlich nie au««ble>ben". „Wo»?" schrie der Feldwebel empört .Wa»? oo'n Sweinhund läuft mit deute gerate wen, aw ich ihn so notwendig brauchen tu? Wer fall MM heute abend di« Kompanie noch di« Stadt Rammn 20 Stoische Zellung 6«tta 8 Volksdeutscher Ring - Volksdeutsche Kette Wenn bn Reich»sührer Ixt VDA.. Dr. £wn» Sleinacher, immer wieder da» aanje deutsche Voll im Reich zum Einsatz für das Aufjcnoolttlum aufruft, jo mujj sich das otulschc Volt bat&ber klar sein, datz es sich hier nichl mehr «m „einen guten Zweck" irgendeines nützlichen Verbandes bände», sondern um «inen Kamps, der Sein und Werden de» Gefamwolle» für alle Zukunft entscheidet. Neue Formen sollen den Weg weife», den jeder Einzelne, wo ihn da» Leben hingestellt Hai, beschriften mutz, um seine volfdbeulsche Wehrpflicht zu erfüllen. Wie der Tinzelmensch Glied in der ftdte der Generation ist, so muh eine volfsdeulsche Keile, die in der Gegenwart lebenden deutschen Boüsgenoslen zu einem groben, gemeinsamen, voll», deutschen Inhalt zuia»menschlietzeii. In Zufunft sollen zjellxwutzie und überzeugt« Kämpfer für die vsllsdeuifch« Sache geroonncn werden, die um sich einen Ring von zehn Volkzenossen schließen und für diese di» voll»deutsch« Führeramt ausüben. Wieder fchlietzl sich ein Ring zum anderen. Die Kelle wächst, bis jeder deutsche Volksgenosse im volkdeutschen Ring und in da Volksdeutschen ftelig ftc$L Der VDA. ist feine Organisalion, die dem Einztimenföen materiellen Nutzen bietet dafür, dotz er seinen Opferbeitrag gibt. Der VDA. ist vielmehr eiir Verband, der vom Einzelmenschen nur zu sor> der» ha! als Treuhänder des grotzen Gesamiooike». So «erden Schritt und Schritt alle, die für die volUdeutsche Sache besondere Berufung empfinden, zu Ringführern herangezogen und mit der volks deutschen Mission für ihren Ring betraut. Diese Ringfiihrer sind Volfsopostel »es Volfslumsfampfes. Sie 'werden mitten hineinaeslellt in die Kreise der Beruisgenossen. in die Verwandten-, Bekannten und Freundeskreise. Kein Numerus clausus für aus-ländische Studierende Wie der Deutsch« Akademische Auslauschdienst mitteilt, bezieht sich der Numerus rlausu» nur aus deutsch« Reichsangehörige und bezweckt insbesondere di« Ueberwindung der innerdeutschen akademischen Berufsn^i Ausländer, die di« für ein Kochschul ftudium in Demichland erjorderUche Vorbildung in ihrer Heimal erworben baden, werden durch dies« Matznahmen in lein« Weise betroffen. Sie werden nach wie vor zum Studium an reich,deutschen Hochschulen zugelassen und al» ruiDIommtn« (friste der deutschen Hochschulen begrützl. Deutsch - polnischer Zollfrieden T«r seil 1929 zwischen Deutschland und Polen schwebende Zollkrieg ist durch ein Protokoll been-digl worden. Der Aoschlutz «ine» besonderen Hon-d«l»v«rtrage» steh! bevor. Aus Stadt Haupwersammlung der Maribor, i>. März >934. Di« Ällaribcrer Kreditanstalt hieli am 5. d. M ihre biesjähriz« Hauptversammlung ab. D«r Ge-nojsenschaftsobmonn Ingenieur Rudolf Kissmann betonte, datz e» nichl nur gelungen sei, die Anftall aus ber bishnigen Höhe zu hallen, sondern auch da» grotze Vertrauen in sie noch zu verstärken, «a» vor allem aus der zunehmenden Brrnichrung der Einlagen ersichtlich ist. Di« Verhandlungsschrift (Viktor Bunli der letzten Jahresversammlung wurde genehmigt und der vom Mag. König vorgetragene Bericht des Genoffenschastsrcvisors zur Kenntnis ge-nommen. In diesem Berichte wird di« genaue und vorsichtig« Geschäflsgebarung und die gewissenhafte Buchführung hervorgehoben und bemerkt, datz trotz der allgrinkinen Wirtschaft»,toi die Genossenschaft zu den destgestlllten Geldanilallen gehört, deren Liaui-diiät leine Einschränkungen erfahren hat, SJlrt grotzer Aufmerksamkeit folgte die Versammlung txin eingehenden Berichte de« Kommerziellen Direktor, Josef Peyer über die gesamte Bewegung und den Rrchnungsabfchlutz der Kreditanstalt im Jahre 1933. Der Bericht erwähnt »oe allem, das; der siebzigjährige Bestand der Anstalt wohl den Anlatz zu einer Gedenkfeier bit«, datz aber unser« Zeit nicht darnach angetan ist, ein« freudige Stimmung für Festlichkeiten hervorzurufen. Nichts-deftoweniger müsse aber aller jener wackeren Männer ehrend gedacht werden, die einst zum wirtschaftlichen Vorteile ihrer Mitbürger den damals kleinen Au»-hilssfaffeverein gegründet haben, aus welchem die heutige Kreditanstalt emporgewachsen ist. Mit dem Umsturz« brach auch für unsere ö>c nosfenschaft ein« schwere Zeit herein, Ader Mut un» Selbstvertrauen liehen die Kraft zum Wieder-ausbau gewinnen und das Be-.n redlich er-fülller Pflicht hat zu einer gedeihlichen Aufwärts-dewegung geführt, Die Anstatt ist ohne jegliche Staatshilfe oder eine sonstige Zuwendung ausge-kommen. Nur durch eigene Kraft, nur auf der Grundlage reiner Selbsthilfe im Sinne des deutschen Genossenschaftswesen» ist st« »«rwirls gekommen. Freilich stehen wir jetzt inmitten einer schweren Zeit, Denn die lange Bargeldlose unterbinde! den Geld-«nstallen geradezu jeden normalen Vers ehr. Doch wenn auch unsere Genossenschaft in Bezug auf Kreditgewährung beschränkt war, fo ist ste den ^pareinlegern doch immer weit entgegengekommen. Si« war immer ein treuer Sachwalter ihrer Spar-Einleger, und sieh! da» Vertrauen solcher zu ihr dadurch gesteigert, dotz sich im letzten G«!chast»iühie bie Einlagen bedeutend erhöh! haben. D«r Biricht-erstattn gibt der Hoffnung Ausdruck, datz die An-stall auch di« jetzigen schweren Wirtschaftsseiten leicht überwinden wird. Ein getreues Bild der fortschreitenden Auf-wärlsbewegung der Kreditanstalt liefert« Direktor und Land Rariborer Kreditanstalt Peyer durch di« in« einzelne gehenden und sehr übersichtlichen Mitteilungen des Rechnungsabschlüsse«. Dieser erreich! in allen Teilen die Anwendung der Sorgfalt eine« ordentlichen Kaufmann«» De« beschränkten Raume« wegen sönnen hier nur einig« wenige Zahlen angeführt werden. Der Geschäft«-verkehr war sehr lebhaft. An Spareinlagen wurden 5,266.35137 Din eingezahlt, an Koi»oturr«nl«n gingen ein 10,782.661U2 Din, an Darlehen »zinsen 84878986 Din, an Zinsen bei anderin Geldan-stalten 94.066.21 Din. Dagegen wurden ausgezahlt an Spareinlagen 6,110.17939 Din, an Konto-furrentposten 10,627.57992 Din und bei anderen Seldanstalten angelegt 1,793 595 55 Din Au» der Bilanzaufstellung ist zu entnehmen, dotz die Reali-täten der Genossenschaft einen Wert von H,585.464"02 Din haben, das Guthaben lxi anderen Geld-anstaUrn 1,874829*46 Din. Di« Spareinlagen I3.l6l.263 5« Din, die Geschäftsanteile (Anzahl 3699 von 498 Mitgliedern) 369.950 Din betragen. Der Reservefond hat bie Höhe von 543.17160 Din, d«r Spepalreseroeforid eine solche von 120.000 Din erreicht. Der Pension»sond beträgt 43837422 Din und an Reingewinn wurden 20.24589 Din erzielt. Di« Spareinlagen bei ber Kreditanstalt genietzen die vollkommenste Sicherheit. Diese wird durch den Reoliiätenwert, durch die Geschäftsanteile und durch die Anlagen bei anderen Geldanstalten allein bis über 43 v. H. erbracht. E» wird unter den b«-stehenden Verhältnissen kaum eine andere Geldan-sla.l geben, die den Einlegern eine höhere Sicher-heit bieten finnte. Die Kreditanstalt will auch unter allen Umständen liquid bleiben und e» hat kein Einleger Ursache, wegen der Sicherheit seiner El-sparnisse Besorgnisse zu hegen. Jedermann kann mil Ruhe seine Gelder der Kreditanstalt anvertrauen, was jedenfalls flüger ist, al» sein Geld unoeijrnst zu Hause liegen zu lassen. Der Bericht-erstatter dankte auch der selbstlose», mühevollen Tätigkeit de» Vorstand« Ing. Kisfmann, de« Aussichtsrates mit dessen verdienstvollem Mitgliebe Julius Pfrimer, der treuen eifrigen und ze-wisienhaften Mitarbeit der Anstall»d«omten, und feierte in warmen Tankensworten den Obmann d«s Aufsichtsrates Aldert Loncar, der in ununter-drochener Reihe 25 Jahre lang treu und uner-müdlich sein« tiräsie dem Aufsichtsrate widmet und durch seine mannigfache geschäftliche Erfahrung sozu-sagen zum eisernen Bistande der Anltall geHort. Der um fastende Bericht de« Direftor« Peyer wurde mil giotzem Beifall aufgenommen, und Aufsicht»-rat Loniar zum Gegenstand« herzlicher Ehrungen, welche der Genannte mit dem Versprechen erwie-derte, sein« Kräfte auch weiterhin der Kreditanstalt widmen zu wollen. — Ueber Antrag de« Aussich«»-rate« Laniar wurde der gesamten Genossenschaft» leituna für chre musterhaft« Gebahruna und selbst-lose Arbeit der Dank und die Entlastung ausge» zurückführen, wenn wir anderen all« in Droschke fahren? Die»mal mutz er entschieden bestraft werden!" Damit hatt« nun bei tüchtig« Feldwebel zweifellos Recht, es war geradezu unverantwortlich vom Schersanten Kreienkamp. ausgrrechncl heute zu desertieren, denn «ifahrungsgemätz waren samtliche Offiziere einschlietzlich Felowedel nach solchen an-strengenden ^rerzirrübungen abend» ein wenig buhn, datz si« lieber per Droschle nach Hause fuhren. Da« Ererzieren verlief normal. Am Abend waren alle Mann schwer bezecht — wie sich dos nun mal so gehörte — und da fern ordentlicher Führer in Gestalt de« — infolge Adhäitung gar nicht mehr lxtrunlenen weiden fönnenoen — Schersanten Kreienkamp zur Stelle war, so zet-streute sich bi* Gesellschaft bereit» aus dem Felde und jedermann suchte aus eigene Hand sein Ouar-«er auf. Nach wenigen Tagen war — wie Hauplmann Petersen richtig prophezeit hau« — Scheijant Kreienkamp wieder da und meldete sich fröhlich »vom Urlaub zurück!" —- Doch dem Äusreitzer verun glück» da« schon mehrfach mit Erfolg gelungene Manöver gründlich, denn Feldwebel Lurijohonn hatte >a mu Entschiedenheit ertlärt, diesmal setze es Strafe. Kreienlamp kam daher — «in damals in der hamburgischen Bürgerwehr-Prari» unerhörter Fall — vor ein Kriegsgericht, da» au» so und so vielen Offizieren und Unteroffizieren bestand. Nachdem da» Gericht tn aller Gemütlichfeil Platz genommen, wurde der „Deserteur" — ein hanebüchener Recke mil gewaltigem ellenlangen „Umhängebart" hineingeführt und da» Verhör de-gann, wobei selbstverständlich „Beer und Köhm" (Bier und Kümmeischnap») nicht fehlen dursten „Also", meinte der Vorsitzende, der bereit» erwähnte Major Timm, nachdem er sich mit einem kräftigen Schluck gestärkt hatte, „was haben Si« denn nu zu Ihr«r «imchulbigiing anzuführen, datz Sie wieder mal drei Tag« den Dienst geschwänzt haben ?" „Mien Gott, Herr Madjor, dal weilen ©ei doch", lachte Kreienlamp über sein ganies breite» Gesicht, „ich bün wcdder mol bi mien Brud in de Beer landen west — dat arm« Mälen harr doch so'n grot Verlangen nach mi". „Hm! Hm! — Also bei Ihrer Braut in bi« Merlan den sind Sie gewesen?" „Djowull, Herr Madjor, bi de dicke Trine, de fiöher bi S«i dein! häu — Sei seltnen ehr jo". „Hm! Hm! Bei die also? Na, und wa» haben Si« denn da gemach!?" Kreienkamp grinst« g«h«imni»voll und zwin-lerl« mil den Augen: „Dje, Herr Madjor — da! i» hier woll en beten widlüftig lau verteil«!. Dal geiht ja ow«r ok eigentlich leinen Menschen wieder wat an". „Hm! „Hm! Dja hatte da« aber nich Zeit, bi» wenigsten» der Ererziertog vorbei war? (Et tut mich ungeheuer leid, Kreienlamp, aber wir werden Ihnen wenigsten« zu vier Wochen strena«n Arrest verurteilen müssen, denn Sie haben die Kompagnie »om Hauptmann Petersen gar zu sehr in verlegen-heil gebracht". „Wat!" donnerte der Schersant durch da« Lokal „Wal? Beer Wochen strengen Arrest, wll ick de besapene Räuwerdanbe nich noch Hu» bracht Hess — bot nehm ick n>ch an!" „Ader tlieienfamp, s» seien Sie doch ur-nünsng", fiel ihm Haupt mann Petersen in» Wort, „das wird ja alles nicht s« heitz gegessen wie «» ausgefüllt wird — wir werden schon dafür soegen, datz Sie in Ihrem strengen Arrest auch een Bett un ordrntlich wa» zu essen und zu trinken kriegen. — Nicht wahr, meine Herren?", damit wandte er sich an da» übrige Kriegsgericht, welche« deistim-rnend mit den Hopfen nickie. Doch der Deserteur blieb unerbittlich: „Nee — ick dau't nich — ick nehm t nich an l" Guter Rat war nun teuer. Man beriet hin und her und ichlietzlich meint« Major Tim«: „Na, dann machen Si« mal Ihr« Vorschläge, Kreienkamp". veuksch« Zellung Nummer 20 Knochen. Von de« oben angeführten Reingewinne mit 20245 89 Dinar wird nach dem Antrag« Juli», Pfnmer» der Teilbetrag von 13.130 Dinar zur 6"/0igcn Verzinsung der Geschäftsanteile »er-wendet, der Rest von 7116-89 Din aber dem Re-s«rv«fond» zugftvWrn. Ueber eine notwendig ge-»roden« Satzung»ändkntiig bezüglich bet W>hl in die ff)«noilfi\|chiftsI«ifung berichtete Dr. Mühl» • ff c ■, dessen A-iirSqe angenommm wurden Run solqtoi mehrer« Wahlen, die infolge satzung»niähiqen Ausscheiden, der di- heriqen Aemlerführer erforderlich sind, tt» wurden oicwT bez'ehui-anweise neuaewähit Jodann Pelikan (Romrollot), in den Ausiicht» rat Dr Otls Klonte und Kail Pu gel und in die Etnschätzunq^kammiifion durch Zuruf wiederge w»h» Mag. Viktor Savost, Dr. Hans Schml-d«r«r und Mai Ussar. Di« „Seide »efihr" dringt »ledere Preise .v««ping- sagen alle Weihe» leise . . . Drum ist auch .Hslltenzaubers" Bar, Ernst zu »eh»«» al» „Seide Sefahr". Die Bestimmung des Hbchftbetrages, zu dem Darlehen hlnau»g«geben werden, wird aus Antrag Petifon'» dem Sulachlen de« Vorstände» und de» Aussicht-, rate» überlassen. Unter lebhafter Zustimmung der Versammellen sprach Dr. Mühiersen den Herren Odmonn Ing. Kiflmann, Aussicht»ra> Iul. Pftimer und Kommerziellen Direktor Joses P»»er für ihre mühevolle Arbeiten im Interesse der Genossenschaft den herzlichsten Dank aus. 6. Gel je Svangelisch« Semeind». Vom Evangeli-schen Pfarramt Celje wird un» mitgeteMi Sonntag den II. März findet der G«m«inb»gott»»dienst um 10 Uhr, der Klndetgatt«! dienst um 11 Uhr im ©«• memdesaal de» Pfarrhauses statt. «ahnahmen gegen da» Berufsdetteln Um ein Weilerwachsen der Beruf»deU«l«i zu »er hindern uns u« der Bürgerschaft eine Möglichkeit zu geben, sich gegen da» Brtirlunwesen zu wehren, gibt die Polizeioerroaltung in Telje allen Hau»desitzern und Mietern da» Recht, von bettelnden Arbeit»-losen Au»weise pi »eilangen. Personen die sich nicht »»»weisen tonnen oder wollen, mögen sofort der Polizei übergeben werden. Der Autodusverkehr auf der Linie Teije-Mozirje wird am Montag den 12. nach dem di»-herigen Fahl plan wieder rrössiet. An «dl» erbarmend« Herzen! Au» Gadeije geht un» folgender Hilferuf tu: Invalide, ohne Fuhe, schon 18 Monate kiank. Vater von 3 kleinen Kindern (2. 6 und 9 Jahre) erlaubt sich recht schön um Kleider und Schuhe und auch andere Untastüftungen für die Kind,r und die Frau zu bäten Wir leben sehr arm! — Trotzdem wir un» in Sefahr begeben, von der Maridorer .Borba" »liegen Unterstützung armer slowenilcher Kinder angegrrsfen zu werden, so bitten wir doch uns«»« „Füsilier! will ick t»ttb«n! Datscheiten sall man «II So a» sich dal str een richtigen un anständi gen Desertbr gehören deiht! So steiht dat in de Krieg»gesetze?" Da» war denn wirklich doch »in wenig un> sei schämt. „Ader Kreienkamp", tönte e» von allen Seilen, „seien S«« doch g«mütlich und nehmen Sie Vernunft an — wa» Sie oetUingen, gehl ja gar nicht!" Doch Schersant Kreienkamp wollte absolut tot ?!«ichos>en werden — entweder loegrichossen oder irigesprochen. Auf drei Wochen, vierzehn Tage, acht Tage, drei Tag« Arrest, die man ihm nach »nd nach anbot, lieh er sich „zurtu" nicht ein. „3ef lal nich mu mi handeln!" war seine seste (Lni-Segnung. Wa» blieb den Henen de» Kriegigericht» übrig — sie muhten den dicktSpiiigen So^eijanien fieiiprechen Vielleicht sind sie Udeihaupi sr»l> ge wejen. »ah Kittenkamp sür seine Depilation nicht noch »on ihnen eine bare Belohnung soidert«, die man ihm unter solchen Umständen am Ende gar hin« bewilligen müssen. co ist n geschehen in einer Zeit, die eben doch die gemütlicher« war. (impfen Stemlt Rachrichlen.l Volktgenossen, ihre Herzen diesem Hilferuf nicht zu «erschlichen! Hier handelt e» sich nicht um da» Blut, sondern um da» Elend und die materiell« Not unglücklicher Menschen. Da ist « Menschen-Pflicht zu helfen. Die Redallion nimmt gern di« Spenden zur Weiterleitung entgegen. »in« Mutter feiert weburtstag. Am 8. b. M feierte in Teije Frau Vlaria Wer douschegg ihren 60. Gedurlstag. Dieser Anlas, ist un» willkommen, auf da» echte deutsch« Muttei leben einer Frau hinzuweisen, die neun Kindern da» Leden schenkte und die schon jetzt aus sieben Enkel niederblicken kann. Frau Maria Waftouidjegg ist b« Witwe be» 1919 verstorbenen Geschäft»-führ«»» be» ehemaligen Kaufhause» Mifesch ^ Mo, mann in Celje, der si« mit s«ch» unversorgten Kindern jurS(flieh. Heute stehen ihre Kinder alle im Beruf. So hat die Jubilarin in der schweren Nachkriegszeit ein Werk vollbracht, da» jedem Hoch-achtung abzwingt Wir wünschen der Frau und Mutier Maria Werdouschegg, dah sie sich de» Segen» ihre» opferreichen Leden» bei froher So sunbheit noch lange Jahre erfreue! Aus der Alm da gibts ka Sünd Mi, »unten alle dem eeuinb, dah «e mu »m 10. Mit) «im« ttutlluti auf die «Im erm»zlicht. Hut dem Stnfci inneren drauchi man nur & Minuten nnd man in tat einer Almhülie. Mächtig» Balte» demien »»I eilte» sicher«, Bau, der Mi einem grünen Soarr« olen dnrchwarmi wird. »«he «niletr»»,- re zen zn» Lochen, weil st, sich in »er Zahre»,eil geirrt haben. r>, ,tdr»ne Wie!»' ist ei», Hlitle reicher Senner. Man sammt herein Md IH l» einem kleinen Raume, der dmi einer großen Handlaterne «lenchlei ift. I»rt wird »er «illkymmenbecher »«leert, Ja »er Vanern-sind« fit» H »»INI seine ftaft und wer davon genng h«t, Reift einige Stiefen höher ,»d ist im ftcffeha» .Zum appetitlichen üitfel". Santtt der .HA>l»ni«ud«r" «II« Unntte eesillll und allen »Haschen verwöhnter ke»bttn«nlch»n ent-spricht, nur de,hald wird di« «ar erälsnet. Di» Inlligft« V»i»t, Ist wähl ein riesiger Schädel rinn «ich, der von den Herrea v. Perltsich nnd M. c,wa titsch ]ur ant tttp» modelliert wurde. Zm Ransch« de« .Htli«np,»d«e»' »erden sich desiimmr alle liedhlichea v»r der ttnh neesammeln nnd da« Lied singen : Auf der Alm, da steht a Kuh Und macht das Auge auf und zu. Auf Wiedersehen! Zwei Buden wollen nach Afrika. Die Wildweftromanlif in den Bubrnherzen stirbt doch nichl au»! Am 8. d. M gegen 2 Uhr Nachmittag brachen der 12-jährige Slesan «efulin, Setz«»' söhn, und der 12jähiiae Josef Blahooii, Wein-händler«si>hn, ohne Wissen der Eltern auf, um über Zagreb durch Dal-nalien nach Afrika zu wandern. Natürlich haben bi« beiden kleinen Weltreisenden fein Selb bei sich und find mangelhufl angezogen. Angela Dl« blonden Haar« leicht gewellt, ein sinnend Lächeln um den Mund, vom Geist, der Schönheit zugesellt, gibt sein die Nare Stirne Kund'. Und groh di« di«gsam« Gestalt, gar sicher ist der Schritt, dabei kaum sechzehn Iahn alt! Möcht' wer sich ba vnlieden nit? Einer Toten Du warst un» allen bie Bewegung, der Indegriff de» Schönen, Flohen. Im Herzen hatten wir die ganz geheim« Regung mit dir al» Flamme etwa durch den Raum zu lohen. Dein Lebenttanz brach ab, ber bunte, wunderbare Tanz Un» ist» oi» sei Welle einer Brandung «»»geblieben. Wir stehen traurig still un» sagen dir ganz leise nm: wir «erben dich auch weiln lieben. Sepp linlschmaan. Ihr Hauptausrüstung-stück soll ein« Landkarte sein. Wer die beiden Bürq-rschMr auffindet, mög« si« dem nächsten Gendarmerie- oder Pelizeiposlcn ad geben, oder sie direkt bei der Polizei in Gaderji: dei Celje anmelden. Ein Kind tödlich verunglück». Kinder haben einen Schutzengel, sagt «in alte» Sprichwort. Aus den kleinen dreijährigen Atiton BerzIez aber hat der Schutzengel vergessen. Der Klein« spielte an Mittwoch auf dem Platze hinter dem Krei«gerichl neben ein« aufgestellten Scki-llerltuhe. Irgendwie bracht« er di« Truhe zum Umkippen, so baß sie auf ihn siel. Der schwere Kasten drückte dem Kinde die rechte Schläfe ein und lötet« t». Vielleicht war «s doch der Schutzengel, der e» st«rd«n lieh, vielleicht wollte er e» vor weiterem grohen Unglück im Leben bewahren. Singt heut der Richard Tauber? Ab«r nein! Heut ist „Hüttenzauber"! Dort spielt Ronny.Zaz;, Ljnbljina, And in der Bar spielt a noch »na. Freunde »ou Seefischen I Am Freilag den 16. Mär; sowie an fönenden Freitagen bis zum Sdätherbst wird da» Adriatiiche Meer eine Menge seiner besten fritchcn Fisch« an unseren nächsten und beliebten Slusfluq^ott „Es alna tl«t" (Felsenselleri anschwemmen. Ausgezeichneter Tropftn au» Slovenske gvrice! — Um zahlreichen Besuch bitten höflichst Pepca uns Andres Usas. M a r i b o r Der L.siano de» städtischen Aut». bu»ui>teri»»y,n»n» gesichert. Auch der er» s»h«te itindtnartaris winkt wieder. Au» Muribor wird un» buchtet: Unser Bürgermeister hat gelegenUlch seiner Aufenthalt.: in Leograd auch beim zuiiändigen Ministerium Schritte unternommen, um Adgabenetleichteruiigen für unser städtiiche» Autovu»unlernehmen zu «rairfr«. Bekanntlich wollte man bei un» den so ichu« vaiarleten Tindmar lanf im Späihervst einführen, at» ant ein Blitz au» heiterm Himmel eine neuerliche Abgab« Mienen woiden war. Diese machte nicht nur da» Pr» j«!t de» Etiidinaiiani«, zunichte, sondern gefähideie auch ganz ernstlich den wetteren Bestund de» Unter-nehmen». Nun ist e» txn vereiniglen Bemühungen der Slodteoerlreter von Manbor, Zagreb und Nooi-sab gelungen, mahgedendenoii» Zusicherungen zu e>hallen, vag gewiss« Abgaben den städtischen Auto-dusunieinehrnungen erlassen werden. Sollte dies Wirllichlril weiden, so ist nicht nur der Werterde-stand unsere» städtischen Äulovu»unlernehinen- g«-iich«tl >on»«in auch d>« Einsühnutg de» Eindinar-lause» gewährleistet Hauptversammlung der Invaliden-Vereinigung. Au» Manoor wtrd un» berichtet Ett l>i«»i(U,rlDe Haupioettammlung der Inoaltoen-octetntgung fund Sonnlag im Saute der „Zadruzna go»podai»ta danfa" stall. Dl« hi«sige Dn-giuppe zahu «98 Mitfcli«!« und ist die zahlen mägig (UtrfZte in unserer Bunschasl. Die Einnahmen deliugen im vergangenen Jahre in»gesamt SS.«>7U Dinar, die Auigaven Hl. 137 Dinar. Der bisherige Au»schuh mit dem Lvmann Get an der Spitze wurde neu-erlich bestätigt. vurch feine Frechheit de» Schmuggel« überwiese». Au» ManMt wird un» berichte! Dieser Tag« e>stattete ein gewisser Slesan K. wohn-haft li« der VeiMn»la uiua, iiet unserer Polizei die Anzeige, bah ihn au» setner Wohnung zwei Röck« uno 1500 Eiiuir Bargeld gesuiqlen waiden seien. Man taun sich die ««purzung oe» Anzeiger» vor stellen, oi» ihn die Poilzei gleich dort behielt, da er »urch dies« lugenhaste »ngade sich nichl nur selbst at» Schmuggler uversühtle, sondern jich auch noch dazu de» Dmlle» der ^rre>ührung der Behörde schuldig gemacht hat. Voi Tagen versuchte «in un-detannier Mann aus Schleichwegen die Grenze zu udetschrelien. Irin«! der Gienzer entdeck!« ihn jedoch und oeizuchl« ihn zu stellen. Nun begann er in oHider «jiuchi in den nahen Wald zu stürmen und warf bet dieser Gelegenheit zwei ihn hindernde Rdcke oon sich, bie der Grenzer an sich nahm, während der Uiivetannt« im finsteien Waide unaufstndbm blieb. Bei ber Durchsuchung der Taschen kamen uoeiraschendirtveij« l&uO Linai an* Tag«,licht. Da» Gienztommando oerständigt« hievon die Polizei. Äi» nun Äi. bei der Polizei die 'Anzeige erstattete, kam sie» direkt einer Selvslelluiig gleich, zu genau stimmt» n di« Daten, um sich noch herau»ittgen zu tonnen. Run mug jich M. wegen »ersuch« Irreführung bei Behoiben oeraniworien, uberote» hat Stummer 20 Deutsche Zeitung 3 jterooiiexr abhaltenden Vertreter beider Ge> schtechtei, nxiim in glänzendste Stimmung und «oh man in »er Weinlaun nicht qerabe zum Flüstern neiat, ist «rne ebensall» bekannte Tatsache. Musik, Gesang un« schii.sjlich dir bei solchen Anlässen n« tchwer v«im«idt>che Tanzichritt sind na-türlich in diesen Holzboulen im ganzen Hau!« sehr gut hörbar. Richt immer sind alle Huiienbeaiohner mu d-es« näq»i>chen Ruhestöiiing so ganz und gar einoei stunden. Auch diesmal war ein Ingenieur au» Ljublju«, >ehr ungehalten, al» er sich od be» Lärm» um feinen Schaf betrogen sah. Al» schlief,-dch ok lustige Gesellschaft mit ihren „Genagelten" kder den Gang duheigepoltelt kam, da riß ihm di« Geduld, er sprang au» owt Bett, öffnete die Türe und h>«b mit der Foust dlrndling» in den düstern Korridor. Aus Ow-se Weis« tarn aber «;n< Win'er- ti'lertn zum Handlug, di» sof n ,we> Hiede auf Nasl'in »ihiell, du» gleich heftig zu bluten de» gann. Sei ». r erwähnien Gertchi^oerdannlung >»»>de der Ingenieur «ur Zahlung einer Geldstrafe »«i !j»V D,"»r oder 5 Tagen Arreste, bedingt nnf ein Zahr »erurieUl. Außer dem muß «r iür die Aasten uuflnmmen und der von ihm Meisirtfen Slijünfmn 100 Dinar Schmerzensgeld bezahlen. Slooenska Bistrica Da» „Rotkrenj".Tonki»o bringt morgen Montag um 20 Uhr die lustig« IOO°/. ig« beutsche Tonsilmoperette au» dein Soldotenleben „Husaren tanzen" mit O»lar Karlwei«, Grell Theimer, Ernst Berebe», t Albert Paulig u. a. zur Bor> sührunz. — Am nächsten Sonntag um l5 unb 20 Uhr das herrlich au»geftatete Tonfilmsingspiel „Eine Nach! im Monte Carlo" mit Han» Alber», Anna Slen, Heinz Rühmann, Zda Wüst, Karl Ellinger, Rache! teoirr,,, Kurt Gerron, Peter Lorre u. a — Borher stet» Paramount -Ton-Wochenschau. Vereinigung Deutscher Hochschiiler in Zagreb. Au» dem Zemefterbencht ber Bereinigung Deutscher Hochschüler in Zagreb entnehmen wir, baß biese Bereinigung im abgelaufenen Wintersemester 1M8.34 ln,gefamt 184 orbentlich« Mit-glieber zählt«, von denen 8« ort»anwesend waren. Bon ihnen slubierten 25 bie Rechte, 14 Mebizln, 12 Tierheilkunde. 12 Philosophie. 11 Technik. 6 Pharmazi« unb 6 Handel. Interessant sind serner die Angaben über bie Berusszugehörigkeit ber Bäter dieser 8« Swbierenden. Bon 2Z Mitglieder» sinb die Bäter Landwirte. von 21 Beamte, von 18 Gewerbetreibenbe, von 17 Kaufleute unb nur von 7 Akademiker. Weiler ist au» bem Semester-bericht u. a. zu ersehen, bah bie Bereinigung mehrere mit größtem Interesse aufgenommene Vorträge veranstaltete^ baß sie «in« ansehnliche Bücherei be> fitzt, ihren Mitgliedern manche materiell« Vorteile brachte, baß sie sich am Winterhilf»werk be» Schwäbisch-Deutschen Kulturbundis beteiligte unb schließlich auch mehrere gul besuchte gesellig« Abende veranstaltete. Wirtschaft und Verkehr Neuheit für unsere Hausfrauen Wie wir Informiert sinb, hat sich unser größtes Kohlenrverk, bie Trifailer Kohlenwerksgrsellschaft, entschlossen, bie Hau»brandlohle in geeignetster, Hand-ausbcreiteter Sortierung in handlichen Holzpackungen aus den Markt zu bringen. Mit Rücksicht aus bie heute stark veränberten Lebensoerhältnisse be» Hau»-halte» wäre biese Neuerung vom Gesichtspunkte ber Reinlichkeit. Bequemlichkeit und Oekonomie ganz be-sonder» zu begiiißen. Beste Trifailer Hausbranbkohle wirb künftig str den lausenden Hausbedarf in Holzkistchen zum Verschleiß kommen, bie ohne Nagel oder sonstig« s«st« Fügungen au» schon vorg«kcrbt«n Wrichdolz-br«ttch«n zusammengestellt sinb, so baß si« zugleich al, Aiiseuerhol^ leicht mit ber losen Hand zerNein bar. zu verwenben sein werden. Diese ideal« Ver-bindung ber beiden Brennstoffe wirb natürlich eine große Beouemlichleit b«d«uten, bi« unsere Hau»-frauen zweisello» freubig aufnehmen werben. Die Kistchen sind mst einem Stahlbanb« umspannt, ba» mit einem loitenlo» beigeschl°ks«n«n. einfachen Oeffner mühelo» burchriffen wirb, wa» bie Abnahme be» Deckel» unb dessen sofortig« Ber-wendung al» Anfeuerholz ermöglicht, während ba» Kistchen vorläufig noch als Kohlenbehälter Ber» Wendung finden kann und später seine Seitenwände sukressl« mtt der Kohlen«ntnahme »erseuert «erden Dieie sichert die reinlichste H.rndhadung mit ber Kohl« unb kann fo ein Kistchen ohne Gefahr be« Beschmutzen» auch in jedem Zimmer neben bem Ofen aufgestellt werben. Die Neuheit wirb unter dem Namen „Earbopaouel" auf den Markt lommeir. Alle oben angeführte Eigen-schuften gewährleisten bieser neuen Packung»ar< bie beste Aufnahme bei den Verbrauchern. Der Prei» wirb sich wie man un» versichert, trotz aller geschilderten Vorteile fiel» konkurrenzniäßig bewegen. Die „Carbopaguete" sind bei allen größeren Kohlenhändlern erhältlich. Bom slowenischen Holzma-kt. Am Hol»- markt ist in ben letzten Tagen «in« Belebung zu verzeichnen. Ausgeführt würben Weichhol^ insbe-sondere Ware III. Qualität. Buchenholz wird hauptsächlich gedämpfte» und ungedämpft« gefragt. Da die alten Vorräte oolllommen erschöpft sinb, wird berett» Ware ber bie»jährigen Verarbeitung, jeboch für späteren Lieferung»termin, gefragt. 3n Eichen-holz herrscht vollkommener Stillstand. Die Roch-frag« nach Ruß-, Eschen- unb Ahorn holz ist groß. Es wird insbetonbere l. unb II. Qualität gekaust In Brennholz ist di« Lage unverändert. Die deutsche Frau Wie kann die Mutter das Lernen ihrer Kinder fördern? Bo« der wichtigleit einer gesunden Tageseinteilung Wir entnehmen bem „völkischen Beobachter" folgende beherzigenswerte Adhandlung: Wenn das Schuljahr zu Ende gehl, dann läßt fich die bislang so gerne beiseite geschoben« Sorg« um ben Aufstieg in die nächitböhere Klasse oder ben gefährdeten Uebertritt in die höhere Schule nicht länger verschweigen. Und immer wieder wirb dann die Frag« laut: „Warum nur bring! da» Kind aus «inmal so schlechte Raten heim, nachbem es buch anfangs lo gut lernte und alle Lehrer leine Begabung srststelUi-n!" Es können also am Rückgang nur di« Lehrer selbst schul» fein, bie ba» Kinb nicht zu behandeln ve>stehen Vielleicht trifft es manchmal zu, vielleicht; aber auch bann nie in dem Ausmaße, daß die gesa-nten Leistungen de» Kind«» babU'id eiheülich gedrückt werden, immer vorausgesetzt doß die Begabung wirklich vorhanden ist unb nicht nur in ber el«er> lichtn Eitelkeit besteht. In den weitau» meisten Fällen liegt bie Schulb vielmehr in brr man^lh-iflen körperlichen und seelischen Hygiene be» Schulkinbe», wa» fich von Zahr zu Zahr schlimmer auswirtt. Viele Stadtkinder essen und fchlafen schlecht, nicht weil sie krank sinb, aber weil sie falsch und abgehetzt essen, und schlafen gehen, ohne baß ihr Tog anklang. Um i»rt ben Frühstück zu beginnen: E» soll einfach, aber reichlich frin und vor all»m in Ruhe eingenommen werden. Da» ist unschwer zu ermög-lichen, wenn bie Kinder gewöhnt weiden, die «ruft« Kirperwäsch« am Abend zu erledigen, am Abend ihr« Schulfachen fertig zu packen, ihre Kleid« vor- zurichten, rechtzeitig — unb ba» hecht so frth al» möglich - zu Bette zu gehen und morgen» so frühzeitig auszustehen, bah fte nicht zu eilen brauchen. Die Mutter bie darauf antwortet, baß sich da» nicht burchsetzen ließe, gibt nur ihren mangelnd« Willen ob«r ihr« Schwäche tiinb. Mil Güte, aber unbeugsamer Festiglcit läßt sich alle» bei den Ki»-bern erreichen. Vi«l eher wirb bei Tage»plan schet-lern an ben schlechten Gewohnheiten unb be« schlimmen Beispiel bn Erwachsenen. Im Grunde hängt Haushalt unb Kindererziehung am gleiche» und einzigen Anke, be» geregelten Familienleben»: an ber Orbnung»lieb« der Frau. Die ordentliche Mutter wirb ohn« viel Worte unb Mühe die Kinder zur Pünktlichkeit erziehen und damit ist schon viel gewonnen. Pünktliche Mahl-zeiten, vor allem ein nicht zu spät gelegte» Abend- dti >» unk Irägh-It tn giniti Ah|t» bei alteren gVerlonen. 0t>i »»d einschl. der ÜXatia«e bleiben rle ii«» rllie M lanq >» «nie. Räch den «»fftehen weisen chre Glieder dieala». Ihre Echrar leicht sei». Sie merre» sich um nesfiedcte« liii rn «mtie» neue Artiche, Yeiieeie» »»» Leden«tr»l> enqistnt»». ck l» aten Uvoidele». Dr«aie» »»d Gprftm-ettchJlK" ju erhallen i X-n i« -Seile ,< Deutsch« Zeitung Nummer SO Kot, bringen die »otnxndigen Ruhepol« in den ausgelegten lag. Die tüchtige hau»fnm wird durch strenge Swndeneinteiwng auch Zeit finden, die Mahlzeiten sorgsiltlg und schmackhast zuiuliereiten und hübsch anzurichten. Die Form hat so großen Einfluß aus die (Emuft der Kinder und jungen Leute. So ist auch da» Zurichten und Verp>icten de» Bormittagiimdisse» nicht gleichgültig. Verlehrt aber «Sre e», dafür Leckerbissen autzuwöhlcn. Die Mutter, die ihrem Kinde für die Pause Schokolade oder sonstige Süßigkeiten mitgibt, braucht sich über den schlechten Esser am Mttagitisch nicht pi wundern. Richt wenig« wichtig ist di« Kleidung, von der Wäsche bi» zu den Schuhen. Zweckmäßig und gesund sei vdecher Grundsatz sür die Belchafiung. Gestrickt! und gewirkte Anzüge sind besonder» für den Winter, leinene sür den Sommer geeignet. Sie können bei oller Einfachheit schmück,und kleidsam sein, aber sie müssen dem sindlichen und jugendlichen Stil so angepaßt werden, daß die Kinder und jungen Menschen in ihren Kleidern bleiben, wa» sie find, und nicht in den Dunstirei» erwachsener Modegecke« und eitler Kleiderpuppen geraten. Gottfried Keller hat m seiner Novelle „Frau Regel Amrain und ihr Jüngster" die Mütter wohl aus die feinste Art über Eß- und Kleidersragen belehrt. Handwäsche und Kleidersäubern oder Kleider-wechieln gibt eine gute Einstimmung rur Familen-Versammlung. Die Mutter muß daraus achten, daß die Kind« bequem sitzen, daß da» Essen ruhig und doch anregend verläuft, Ah«, «benlo bedeutsam ist die Sorg« sür die Zest nach Tisch, Sie sollte nicht dulden, daß die notwendige Verdauung«paufe mit Lesen «»»gefüllt wird, auch nicht mit wildem Spiel. Nach beiden schmeckt da» Lernen nicht mehr. Dazu ab« müssen die guten Swnden da» Nachmittag» verwendet werden. Wird nun richtig gelernt, so geschieht ein drei-sache» Munder: da» Kind wird viel rascher mit feinen Aufgaben fertig, e» lernt gern und e» ar> lxitet gut. »4M Mai. Der gepflegte Frauenkopf — die haltbare Frisur E» ist erstaunlich, wie viel« Frourn über schlecht fitzende Frisuren klagen, ohne zu wissen, daß sie eigentlich daran selbst schuld sind. Jeder gute Damenfriseur weiß «: Eine gut fitzende Frisur ist in den Da» UibtrgaiiflMlKr fttfl MS»chrn° ist zwischen dem I!. und 17. Tat >ti da» Alter, i» welchem »cd«» 'KiiMirn stet«* und qc'nrttKB ivt»>, surft u»d ßtsunfce 4Ikik« unk nHtlaiiigen flwxtu dranchi. Mde» iu ifrnnt .(hirrntn" s»« SMrhmji UM Will«, drr 'Mrnwi* urb tut ilpvttoä .••CTgt*" ist tn Speckn |u eihalirn. dattxc Liter Isit ft—■ meisten Fällen nur zu «ziel««,, wenn das Haar fachgemäß efsilirt d. h. ausgedünnt wird. Dies«, Effilinen ist für unsre Damenw«lt ab« ein rot«« Tuch, sie hat Angst davor! Warum? Weil die Dam«n nicht wissen, wa» da» Effilieren für di«Frisur und die Kopfform bedeut««. Im Somm«. wenn die Fremden zu un» kommen, hören wir oft sagen: „Ja sehen Sie, di« au» der Großstadt, di« haben halt Frilure», da liegt all«, so ichün an. d« Kops ist klein und nett, di« Frisur imm« in ladelloser Ordnung." Und wo liegt da» ganze Eeheimni, diese» Kunstwerkes? Einzig und allein im Esfi-li«r«n der Haar«! Diese angestaunten und be-neideten Damen wissen eben, daß »in Haar, soll e» schön fallen und di« Frisur halten, nicht stumpf abgeschnitten werden darf, daß eine übermäßige Haar-fülle effiliert werden muß. Hat da» Haar eine beträchtliche Länge und mangelt ihm der richtige Schnitt, so fällt e» schwer und wulstig nach den Seiten und bei j«d« Bewegung in» Gesicht, Richt allein da«, wulstige» Haar nnnmt am Hinterkopf die Nare ruhige Linie und e» entsteht der Pagenkopf in seiner Urform, Da» Haar muß ab« eng anliegen. E» muh »«hindert weiden da» e» nach den Seilen fällt. Je kürzer und feiner effiliert, umso schöner, ruhiger und haltbarer die Frisur. Be-sonder» wichtig ist da» Esfilieren bei der Dauerwelle und von kundiger Hand ««»geführt, gibt e» d«r Zbafierwelle «st den richtigen Ehick und eleganten Schwung. Da» Esfilieren ist eine Kunst und verlangt peinlichst genaue Arbeit. Der Erfolg, »«ehrte Damen, wird Sie überraschen. In keiner Beziehung werden Sie den Großstadtdamen mehr nachstehen, denn auch Ihr« Frifur wird in Zukunft — wenn sie gut durchiffiliert ist — gepflegt au»seh«n und haltbar sein. «tu» tot I«»«nsiis,»ee i» Cctj« Interessantes Allerlei Alter der Erde In der Zeitschrift ..Genformi«t« Vaandel-, die zu Kapstadt in Süd-Afrika «scheint, finden wir eine lieber sich, über da» Alter der Erde, wie e» von vnfchiedenen bekannten Gelehrten «schäm worden ist: Prof. Ranisay gut 10.0(10 Mill. Jahre Eugene Duboi« ungefähr Goochild ungefähr Sir Chas. Lqell ungefähr EHaile» Darwin mehr al» Sir Cliixr Lodge mehr al» Sir G. H. Darwin mindesten» Prof. Solla» rund Lord Kelloin rund Dr, Groll höchsten» Pros. Tost höchsten« Halte 81« » hab»« ntteifit Sie aboib« t Qttiwn Wftrl „Wtaaiui- in «» tttibr« C*U« Ü9n»|ti. AI«, di, an StiltÜccts&phiii« un» ,nn>!,»imäh>g«» Srudi leiten, solle» «ich ,eder Ma.dl M ans der Messnip«»« i» «in bltzchen Wa'ier tu, Pulver „Staflita" einnelnnen ,,SR«fln«" rt in Sipotbebn ia erhallen i Pal«, Sin t —. Darau» ersteht man die Eraktheit. Genauigkeit und Zuverlässigkeit der modernen Aliisenschaft. Zwischen lv Millionen und 10.000 Millionen ist kein bedeutender Unterschied... Di« i«,es»hr t» Ueder,»n,,»Iier,. Sede tl-drr»-a««jnl ifl «rMbcIxti, lxsonSeli da« lkt.(KOtt.;»allet de« (Innen Wdfcbfii» di» «un «CKffititmn Mädchen lind de« Knaben tun ZüngUm,. Urtfriuuipäitutlt gefährlich, und in tiotiadimg mu dein rii auch seUistoeniandlich M« lUtxrgaiigtaUn Mm ltewen Mädchen IRIN «Nnachsli»n M»dch«n ^i^di'-ich «Pii bet t.matirr. Bei Madche» mi »li« vs» I, di» ir Zähren «»IMhen flrate KnitvraiMtn. welche den Ued-l„.ln» in» M^dch-naller de«ich»en. T«es«« Iktaftan,|4a(lrt ist durch ZSlulrerlnsl AaalMilM. Xk wrtrn Wadtiyhf, :,»nn He mchl start und plnj^ich hfsnabre» slarf« «onsttniturajwc, >chn>äch»«, vt-rlyttr die tiiift jut Arhei» lnden nn ffi-r* ichmer.rn und IN pidca >»ll«n Mtlaumrtn s« ui'ol« 6o entsiedkn^n ÜMvlatiunt. tu du« Soinim» vitlet »rsntheiun «rleichleri, JR.lu nmsl de«» den Mudchen al« Visa» sür da« oerli-rene und schwach« Aui solche Mültl a>d«i, tot »>sm al« mihlipOctt SMwndlol de« Wntt« (ttchailrn. Ta« Mitlei, hu dem Mut« da« IM«n erseht, betrau allen lUtjlm, erprobt mit Sriolg von duiiderllans«»» Per so«n, ifl .öiierglil' ,ue Llaiiun., de» »inle«, der «cr-ne» nnd de« Tah«, lil die Pftichl jeder Stiern, de» Mwiichen ihrem U. und I". 8e-tvnSüihr. mehrend sie sich ennnckeln. IM P»deNiUä!itter lä.', lich r bi» II kleine «ii»i .Sn«rpin-, da« Ik-.Ienivein eingeben, da st« nährend diefer iJrir da« sdrrtste Mid qelund«ft« Pliil brancheu. .»««rgtn-' ist in allen Apoihelin m »eichlossenei» t riain-rlftascheiil i>allu eidalten. i Laiche „llkier^in" Tin M--, Per Post Vnb«: Lab«r»t«rkj „Mtga", Snui. a «rohe glaschen „ttiietum" tm 110,—. iio riA/etamH. Kirschbäume ti Sorten. Trrwlelten Flieder, Pfingst-ro«en in verncbirilcnen Farben. 01a-diol|n>vi|b«ln beat« Fnrbenmiaebang. Hchnittlauchballen. Blumea>ohletar-woraela hat abmgeben Klrliard Jakobin, (}irinerei, Celje (Liste) Weinstube im ätadtieatrom ia verpachten. Anzufragen in di-r Verw. d. BI. >TH«a Möbl. Zimmer mil ^ani^r V«r|ifl«fuaf. i» der tkt.ili, ab I. April su