! SO. oiitAV? i i. ».5iISON O>OSl-O .prÜvQ. Frankrelchundder dem-fche Neichspräftdent. vr. ?. Pnris, Anfang April. Es ist von einer seltsamen Tragik: Nie« »'»«antd in Franircich — cinitge weni-ge Elite-g.^ister aue^enommcn — kann verstehen, um .vcl6)en Einsatz eigentlich Deutschland in ciosen Tr.'gen Kmpft. Die radikalen Siuchlt-Ik'n — die Gattung lst in Fvanltrelch zahl-lvicher ols sonstwo — bri?MN den Ümnpf cuf die einf'ci'che Forinl?!: lim Kaiserreich oder ^'cpublik. Das l)albe Zentrum und alles, wd>ent ist nur der ÄatthMer fsir den Kronprinzen, so wic seiner,^eit der PiiMocnt Napoleon nur der Statthalter iv.tkser Napeleo^i. A-us dieser Ausfassung heraus wivd klipp und klar verkündet: der Monarch isch-nÄlonalistische ist heute die stä>r?st<; TricÄkraft in Dentschland. Er übt die grös^te Airzieüiung auf ^dle Massen aus, dWon inie hypno-tisiert erscheine?,, ^^ents^/sand ist q^fährlichcr als selbst Wl!. ivcil es eHe?^o 'st^rk und um mnnch.e s"i>'')run>5en reicher ist. In Belssien ^inlircr der alten wie der snnc^en Kathy-' Bwqul^ille nlld Pierre Not^f>omb, mit dieser P<7vose in d<»n Wichlkompf; in rc'ck) fordern die N-itionil^lti'n mit c 'f die seit M^i 1s)?4 vcränderte La- in D^ufsch^^n-d !k^ie AuffAsunlaneil der El'ndruck im Ausland >denn doch AN schlecht geivesen N'äre. An-deiisei'ts kmtnte er sich der Kandidatur niäit entziehen, mn nicht seine begeisterten An'^än« ^r, die Fanatiker und .s^eif^svorne der ciu-f'.crst?» Rechten, vor den Kopf zn stoßen. CS i'it ein aibsiekartetes Spiel, das sognr die D7!nwlvmten und ^dias Zentrum schweigend l'illi^^en: Deutschland braucht noch Miei bis dnei Jahre Ruhe, und vvr allem dt^ie! freie P»?rfügun<»srecht ül?er i'en Rkiein. n<^ue «fwnM'sche Militär^eseh angenommen i'st und die.^usanmiengeschrumpften Ne-s>'^nentcr sich binter die Vi.>.iesen .^uri^lkge.w-lhaben, schilagt Dellt^schlmud im Osten lo?. ^ranArei6) kam: seinem Verlcknit'eten keiner-ü'hilse zu bringen, einmal weil seim: militä riscl)? OMn>lsat>ion roin defensiv stolvorden ist, o^rldererseitS, nxnl ihm der Völkel^iind 'drn EininmM ins R'sieinlalwd imters^ai^t. Po-^ zertr-liminert, ^er Firiede von Ver-^laillt's eii^eim n^rtlosen Fetzcn Paipier. ist der Sinn a^er delu'tsikvn (^aro-ntie-. nm 'dent^n l^neralissimus im Osten ist Marlbor, Donnerstag, den s. April 1925. D!e pMWe Lage. Die NadKalen dementieren d!e Gerüchte über öle Annäherung ihrer Variei an die Trankgruppe. SchriMeiwns^ V«rV»aNsMG Vuchdrukerei, Marlbor, luriitevo uiica 4. lelephon 24. Vezugspreis« ? 5lhd,o!en, monatlich l)ln 20'— Zustellen , » » » 21'--» Vurch Post , » » » 20»» ttuzland, monatlich . . . 30'-« Einzelnummer vin 1 bis 2»-» vel lZefteüun? der Zettung ilt de? ^don« nemenlsdetrag liir Swvenien Iii? mlnde» sten? e'nen^ona^.ouszertiall) fllr mindestens drei Monüie einzusenden.Zu Veanlv»ort«nd« 0r>efsot)neMafke«erden nicht derllcksichtigi lnseratenannaiime in Maribo? bei der Ftvmlnistratian der Zeitucgz 1vr«!Sev« vllca », in ciuiiljcina dei alom« Lnmp-iny, in Zagrev tiel l«l» te^rei^lzm d. d-, in ciite!yer, tu ^-Vien bei ailo» ilnzcigena»' noiime« steilen. Nr. so - HZ. Iahrg. Bernntrenlmg. Zatzreb, 8. April. Grosses Aussehen erregt d'i?e Afsiire des Rechnungööeainten Vekoslav Horvat, der Dinar veruntreut hatte. von Seeckt sich die allge-moine Leitung verbehält. Es ist waihr, so betont nvan iveiter, daiß die deutiAx? Soqia^de-nwkrati'e im Verein mit dell LinkÄeinokvaten und ei nein Teile des Zentrums eine andere Politik ver« iylgt. Vesser ges<7!gt: eine andere Taktik zur Crrei5)tlng de? gleichen Zieles. Mnn sttU^t sich Üier angMich hu-inanitäre nnd Rescitze, ve-rlangt in is)rein ?'>ainien vor allem die Ancili'ederung D^iitsch-Qestvr» reichs. Damit wäre eine mkttelenrop^Ü^chie Mae StimnlniiI in der radikalen Partei zu erforschen. Erklärun-xzen eines Reg-'.erungsmi'tglied's zufolge sei PaZi'<5 init doin Auftreten des b?kannteii Ie-Iiui<^ in Zaqveb sehr unzufri''d'7N, der ails eigene Faust Verhandlungen mit der Frank" Partei eingeleitet hatte. Jelini<< sei Prl'vat-sekreiär dcii^ 5töuigs gewesen, sei jedoch ent-luss^n lvord.'n. Die rcidikalen ^i'ihrer belo-neu, daß die radikale ParK'i init eilier so kleinen Parle!., wie es d^'c ?^raiilpartei sei, nicht i'u Verhandn'iigeu tret^u loerde. da sie bei den Walilen nicht cinnial 2W klimmen erhallen habe und daher ilicht repräseuta-tioussähig sei?. » Beograd, 8. April. Die Sektion des geseh-gc^benden Ausschusses hat heute d'e Berhand lung über das neue Wobnuugsx^ese!^ volls'.iin dig absolviert und den von allen Parteien elnstimnttg angenoinin''.'neu Reg'.'eriingSent-Wurf dem Plenum des AiisschusseS vorgelegt. Der geie<)g^.öende Aiissehnf; wird das l^eseti iln Plenuin nach Ostern beratei» und es sodann der Ckupschtina vorlegen. Der Zllinisterrat h-it l/eule früh fiir die nackiste Cknpschtinasitzilng nacksteheiide (^je-sel.^entwurfe vorbereil.'t: Das Gese<-t über die landwi.'rt'schaftlichen Kredite, das Richlerge-se'K, das (besetz über die Orc^auisation der l^erichte sfür ganz Cle-wenien ist ein Apvel-lat'ioncgericht in Lsubljai:a vcrfiesehen) rnd das Gesen. i'iber die Staaioaniuallschasi^.'n. Die Untersuchung gegen MaL?k und Genysien Veogr.id, 8. April. Nach der l^cstrigen Mi-uiste'rratvsil^iung erklärte der Iuslizniiiiister L lll'mie den Pressevertretern, die Septem vi-raltasel ha>)e der Veschwe'»de der Oberstaats-amvaltscliaft stattgegel'en und die prinzipiell le Entscheidung gesollt, das; eine Untersn« chungshast für Verbrechen aus dem Artiiel 1 des t^iescjzes zum «Schutze des Staates o'bli-gatorisch sei. Nach dii^ser Entscheidui'si erwartet man i'n Zac^reb, dak'. ^.''ce^ek nnd (^>0" nosseii in Unters^'chunasliaft g.'selU werden. Wie bekannt, l'atten die Vanaltcisel und die erste Instanz die Anordnung der Untersii-chungshast gegen Maöek u::d l^^enossen aus-gehi^ben und den d.c^be^"glicl)en Veschlus; Zagreb, 8. April. A>ie verlautet, werden auf Grund der prinzipieN.'n Entsck.'idung der obersten richterlichen Instanz Ma'^ek uird Genossen bald daraus in llnt.'rsuchungshast gesetzt werden. Cr war ein Vvuder deS Dragotin .^lorvat, der vor einein Monate 1L').99l> Dinar ver^ Uliirei'te nnd flüchlig geivorden ist. Vekoölav Horvat veruntreute das ("ield de:- Invali?>en Alle Nachforschnugeii waren bisher ergebnislos. Absturz eines Flugzeuges. L?)„d,)n, 7. April. (Wolfs.) .^deute vorn''.'^zil>is Vltlni da's positinlx' D'ossnia. ?liin al<^r wiud etwa ein 5>'ltpach in die'sein ^in-ne als Panaernlatiilt l>e'eichnet, lin> ii'>-N''ho !?olttisclie ?^n"i''?r'<'r d'r '^.Vcin'nia 2'.^'^uk^i^^s s.^aen es o^^cn l^er^»: !ann NW MW Siabiud:ancu) Tugorc. Der i'ndische Dichter Rabiiidranath Tago« re ist ernstlich an eiiiem Herzleiden erlrankt. e-ö im Grui.^^x? g'v'tnz einerlei sein, wer in Ber tul in das ii<«^i^'t>jit)euisa)'alispai't^'is ein^iei)!. Taruili ivären lnanche gegeiiu'ärtii^en nnd znkünstigen ^^"/ritie der frc.n^^i>jiichen Politik ganz nn« r.ei>jtiiildlich, etioa die Haltung sog'.ir der 5-0-^iallsteii iin .'inin'r'.nss6)ilst in der Frag« des (''ia"antii'.?)?ein'>nciis. Ein Panl-Bon-cour sieht da voll-län^^ig einig niit seinen na« tionalisrischeil .^liellegen in der Forderunc^: Mit Deiil-cs^land dar' iiicl't verl^andelt wer-^eii, <'>ie es nicht vovlx'^^'eitles die 5at.-!nn. ailderen Wer« ietl: Die Velserbni?d«:nit->7l?eder vervi^ichten si.'l), d'e (^'ren'^ii, v'ie sie aus den Frie''^ens-venr'^ien henx'rge./aii^en ün'd, ilZiverseln't V'. eid'ircki ist reck'^lics) der Artikel ven d,r „^?e">'^on- nnwii'f'ain cvmalsit. Es ist driii^'leiid in di-'ser .^'^insil.sit lvi d-en l^^wer'tes'enVn ^^er^^an'dliini^en volle "r'^^-eit geschlissen we'.^^e. Di'is legc. Ein solcher Mi^nn butle >-.'5 reiche Iilnker-t'.'.in, die .^>och7lnai'z. d.)it t^roschainvl nn^d ^die ec'mnte Iisdi-'strie ^ur s'ch; es ni>äre al^o so'ii'it - a^ein eine Fr-lige der ^ra^t." Leiiie we'ire Kiiltlirniission wi-rid Deutschland dadurch er^üflen, daß e? solcl^en Unver-s-an^.issen nngeacktet seinen West weiter s<^'t. Denn wenn sich — trot^ in^iincl^er s>oif- !?"n.'Ä>olser Aiilsäl^e _ das smn'osislbe wissen hei'te wiederiim ^ich vor '5-<'m An-gen-i?s'>ein verschliefi^en v'-ill. in dt'r nl'ri^n siill't es iinp^n'teiisrl>e Ni^l^ler geniig. Und seliüessiieb ivi'rd die einf^^'che l^ewolt d^'r Tat-släefer 'e'n als Un»kenntnis, Vorurteil nn> scl/e6)ter Wille. Seit«? vo««ch- «oa»m. — Sin Beograder Blatt über die Kriegs« schuldfrage. Die „Politika" veröffentlichte' vor» l?estern an lcltcni»cr Stelle die Erinnerungen des früheren Ministers Ljnbii Iovanoni^ über die K'rr^'IsschuIdfragi?. Sie enthält in ihrer ?tummer ein^ Ncihc heftiger Angriffe stegen das alte O^'sterreich-Unqarn. Danach liabe schon im Jahre IWl) ein englischer Diplomat dem damaligen Außenminister die Warnung zukommen lassm, Oesterreich Plane die Cr» richtung eines l^U'oßalbanieiis nnt EalonlU.i als ^'^auptstadt. Diese Warnung sei nicht zu» lekt ein (^rnnd zum Abschlus^ des Balkan-Inlndes gewesen. Das; Serbien keinen .^Handelshafen in Albanien erhX'lt, habe der Ein-srnlch dl'r österreichischen Diplou'atie unmöglich gemaäit, lchmohl Kaiser ?>ranz Josef gegen die Errichtung eines solckien .^''afens kein^^ ernstlichen Z^edenken liegte. Später habe dann t^raf Verchtold Italien aufgefordert, e?iem Angriffskrieg gegen S''rl>i<'n znzustiunn.'n. Italien aber habe abgelehnt. Cchliesjlich habe Oesterreich-Ungarn ailf die Revision des Bukarester Friedens bjngearbeit<'t, fem Ziel aber nicht erreicht, da die Könige von Nnmä--nien und (^Griechenland selbst diese Revision zurückwiesen. — Eine sensat.?nekle Rede des britischen Zlichenministers. Außenminister Ehanlber-lain l)iclt vorgestern in Virmingl?anl '.'ine Rede, ^ie erl^Äiche politische Tragw.'iie bi?« sil;t, weil er auf die Möglichkeit der Revision der Friedensverträge hinwies. Ehamberlain sagte unter anderem: Man kann sich h^'ute :-nter d<'n Staatsmännern Europas ka'lui bewegen, ohne zu fils)len, das;, obwohl der Friede vor sechs Iahren unterzeichnet wurd.', heute noch kei'ue Atiucsphäre des Friedens vorhanden ist.Ueber Europa hängt dieFurcht, daß der .s^rieg, wenn al?ch nicht heute oder morgen, wenn auch nielst in nieiner Zeit, so do6? in absehbarer Zeit ausbrechen wird, weun e-? nicht g.'lingt, die Ansichten zu ändern. wenu i'ii'r außerstande siud, eine ?ltuio-sphäre des Verl-raueu.^ und der Sicherk?cit zu schaffen. Nachde'n l5bau?b.''r!ain noch ausein-andergesettt hatte, das; das b^enfer Protokoll in seineu Schi-'d^^spruchsorderungeu zu weit gegangen ist. fnbr er fort: Wir siuld in der Lage, Sicherheit in der Form e'.'nes Bündnisses mit den Freuud^n von gestern gegen unsere (^^egn^r von gestern zu gewäbren. Wir sind bereit, Englands Einflns; ansznnüt)en, um die Feinde von gest 'rn zu eineni Pakte zu sn,,1,1-"',"Zubringen, an den? auch wir nns beteiligen, Tndein wir durch unsere (^iarantie vertrauen verlangen. :r'nn die Friedensverträge geändert wevd.'n sollen. Dies wird in? Lan^e der Jahre doch erfolgen ?nüssen, nvil die Unterzeichner der ?l??sfassilng sind, das; ^leiiderunaen erwünsel)^ sein w",'' — Berständigunq der enal:schsn Regierung mit den in Indien. ?l??s Indien sind Meldungei? eing.'laufen. ivonach die eng" lische Regierung c??lf l^r:?nd der Verständigung mit den nationalistischen Führern das indische Parlan?ent a?!fll?s?n und ?!e???vahlen fk^r den Staatsrat >?n>d sür die Provi'nzial-parlainente aussäereilben werde. Im Londo^ ^Die drei schönen Bernhausens." ROma« »,« Fe. Leh»e. ß7 tNach'>i>lcl verboten.) (Gisela k??üvfte an seine lchten Worte an. tcise legte sie div 5^and aus seinen Arm. ,.Herr Florskedt, Sie ?vissen. lvie sehr ich Sic schätze, und 'c»ar?lm bitte ich Sie: beunr?chi' czen Sie inein ar?nev Fraue?r^erz nicht! .^reu zcn Sic die Wege n?einer SclMester nicht ln?ehr — ich sehe kein Ende!" „Aber ich. Thora soll ^^nm Leben erwachen, zum Licht! Ihre verschneite Seele soll aus ik^'ver Erstarrilng envachen. Sie zum Beivus;t'iei-n ichres Me?rsche??tu?ns ko'n-m>en un'd den Nut zun? Lr^ben haben!" „Wollen Sie i>urchau§ Unfrieden in eine EHe tragen?" „Eme Ehe, die kein^e ist! Paszt Thora denn zu ihrein Manne?" „Sie hat it)n freiwillig erivählt und mus; sich darein finden. Das; sich viclleick>t (Gegensätze „Sie hat ihn ohne Liebe gelvählt," unter-dra6) darald sie hastig, „ohne Livbe aber —" ,.Das nehnren Sie nur an! Und dnnn wäre das ja ihre eigenste Angelegenheit. Meii?e ^Schwester ist viel zu stolz, um n?lr mit der IAimper zu zucken, wenn sie al?ch innerlich an !kchmer^ und Enttäuschung verblutet. ^ ----- ner Unterhause gab der UnterstaatSsckretär für Indien die Erklärung ab, daß die Regierung von Inoicn und die Regierung der Pro vinz Bengalen die Vorschläge einer wohl?vol-lenden Prüfung unterziehen und das; Aussicht bestehe, daß jept eiue bessere VerstÜnd?-gl?ng mit den nat?enalistisä?en Par:e::n in Indien znstandekoiumt. — England und Sowjetrußland. Aus Lon» don w^d berichtet: In politischen Kreisen verlautet, daß die Sowjetregierung von neuem ernsthafte Anstrengungen mache, und di«? Veziehungcn zwischen So?vjctrus;lad un) ^.5ng land zu verbessern. Die englische R.'g^erung sei a?lch geneigt, den Vorschlägen der So'vset-regierung (^ehör zu schenken, uird zwar mit Rücksicht auf die jüngsten politisch"n "^erän-dt'ruugen in Moskau. Man weiß, das; sich Rus;land von neuein be?nühe, ei'ne Anleihe in Engld die (^röße Italiens in seiner .("^and behüten. (Gestern ist Mnssolini vom Konig in besonderer Audienz empfanien wo'ri>en; er bat den Eid als Kriegsininister geleistet. Mussolini vereinigt?inn in seiner (>and drei der ?vichtigsten Ministerporte-feuislcs: 'öle Präji>de?ltsch'a'ft, das Außenmini-sterittnl und dindenburq V.'spre< chuugen über div Möglichkeit der Reichsvräsi-dentschaftskalididatnr .s'>il?denburgs statt. Es war n. a. auch ei?l Vertreter ^7r bayrischen ^^olkspartei nach .v^annover gekomin'n. um zn erklären, daß die batirische Volksvartei ge-schlessen für .^>:ude?,>burg eintreten wür^e. Die gestrigen Besprechungen fi'lhrten dazu, duß Freunde der .s^andidati?r .Hinde??b?lrgs Nt^^ch heute ei'ne Abordnung nach B^'rliu lt^i'^ndet haben, um mit de?n Reich.^block Fühlni?g zu neh?,?en. von dem erivartet tvird, t».is; er die unlnittelbare Verbindung init dciv F.'ldmur-schall aufnebi?:en wird. I?n Laufe des l)cnti-gen Tages dürfte die positive Entscheidnnz .^^indenburgs fallen. Es steht so viel fest, das; er sich unter der Voraussehung, daß der Rei'chsblock geschlossen hinter ih?n steht, einer ^^andidatur nicht entziehen wird, da er der Auffassung ist. daß die Pflicht gegenüber deul Vaterlande das lel.Ue Opfer erfordert. — Fan Noli in Wien. D?? ln Wien in Ver bannung lebende frühere albanische Ministerpräsident Fan Noli empfing Montag die Pressevertreter, denen er Mitteilimgen iiber den Dezeinberausstand des gegenwärtigen „Und Sie würden nicht versuchen, sie zu i'hrem (^^lück zu l^eeinflufsen?" „Verstehe ich Sie recht, .l^err Florstedt, ich soll ineiner Schwester zureden, ihren Mann zu verlassen?" Er nickte l)eftig. „(^anz recht, denn ich will sie inir erringen. Ich liobe sie, seit ich Thora zuln ersten Male gesehen „Wissen Sie denn, wie meine Schwester denkt?" ..Ich ?uöchtc Ihnen etwas erzählen, (^rä-sin, dann mögen Sie sich Ihr Urteil bilden. Und er berichtete der ihin ausmcrksam Zu-höre??den von seinc?n ersteu Zusa?nn?entreffen ?nilt Thora auf dein Maskenfestc. „Es hatte sie empört, daß ich, der llnbekann' te Künstler, ihr, der gefeiert-en Schönheit, gehuldigt und sie ihre Liebenswürdigkeit an einen ihrem Stolz nicht würdig Erscheinenden verschwendet hatte. Dieses Bewußtsein hat an ihr gena-gt uud hat sie einstmals sehr unge' recht gegen inich sein lassen. Nie würde ich es eS gcivagt hailvn, um eine (^räfi?nBernhausen als unbekannter Künstler zu n^er^ben. Wenn sie einen Lebeirsgefährten a?ls ihren Kreisen erwählt hättr, ich würde mich zu bescheiden gewnßt haben — alber einen .Hosemann! Sollte inich l^s nicht nnt Bitterkeit erfüllen? Und außerdem — ich kann es ja rnbig sagen — ich stehe Ihren jireisen wirklich nicht so fern! Ich stamme aus einer alten Offiziersfamilie, und nur, weil ich der Traditoin untreu wurde uird statt deS Schivertcs den Pinsel fWe, Präsidenten der albanischen Republit, Achmed Beg Zogu, und über dir Lage in Albanien nach dein Aufstande ?ucichte. Er wiederholte die bereits bekannten Beschuldigungen gegen die jugoslawische Regierung, der er Unterstützung der Allfständischen vorwirft. In Tirana besänden sich je^t nach seinen Mitteilungen jugoslmvische und Wrangel-Ofsi'ziere, d:e die Truppen und die (?^endarm«n'ie befehlii^n sollen. Für diese Unterstützung habe Achmed Neg Zogu auch aiis das fiir Albanien aus stra tegischen (Gründen so wichtige Kloster Sankt Nauin verzichtet, trotzdem diescS vom Bot-schafterrat wie voin Obersten Rat, vom .^acl» g<'r Schiedsgericht iind vom Völkerbund ^'!l-banien zugesprochen worden sei; Eiigland habe als Belol^nung für die Anglo-P.'rsi in pany die Petroleuinkonzession erhalten, obwohl günstigere Angc'hote von aui.'rikanisch.'r »snd italieilischer Seite vorgelegen sei.:«. Auf die Frage nach seinen Plänen antwort^ete Fui? Noli: „Solange die gegenwärtige verwl'rrene Lage in EuroM anhält, ivollcn und ki^nnen wir nichts unternehmen. Wir müss.'n warten, denn wir wollen keinen neuen Ailfitand hervorrufen, weil wir nicht weiter albanisches Blut vcrgi?eßen wollen." -lH-»lUIlDWßMIWiU. t. Heral»setzung der Pahvisagebiihren. Aus Vorschlag deS Außenministeri'ums wurdeil bei allen answärtigen Regierungen Schritte unternommen zuln Zwecke der Vei'einheitli« chung der Paßvisa und .Herabsetzung der für diese zu zahlen-den Gebühren. Die Tschecho; slowakei und Jt^alieu haben d^vsen Borschlag bereits angenoinmen. Wie wir erfahren, sind d^ anderen Negierungen bereit, auf den Vorschlag einzngehen und werden so die Prozedur bei den Pafjvisa vereinfachen, und gleichzeitig die (^^'^bühren herabsetzen. t. Der Sohn Horthys im Gefängnis. Der SoS)n des imgartscben Reirlhsverwesers Ste-vhan .(>ort!hy wuil'kv vor turzom wegen eines Duellvergeheiis zu vier Tagen Aefänislnis veriirleblt; Sonntag hat er die Strafe angetreten; ain Abend besuchten ihn se'in Vater und seiiie Schwester im Sta^atsgesängnis. t. Heiligsprechung von fünf Seligen. Die K^rmsistorialfongregation h«t an alle Nis5)Sfe, deren Sit) wenie^er als Meilen von Rom entfernt ist, die Weisung ergr-hen lassen, tunlichst zur Foier einigeladen und allen ivird Rom zu encheinen und ihre Stimmen über die.^^eiligspreck-uitg von fkin-k Seligen zu gelten. UntVii' 'diesen befindet sich auch Petrus Eanislns. Die sibt'igvn BischAse werden herz-ichst zur Feier eimeladen uiid allen wird zugesagt, daH sie durch diese Nomrei^e votl 'k'er n'ächisten vorschristÄmüßigen eiitbunden würden. t. Verheerend:? Wirbelsturm. Aus Mian^ wird von einem Tornado gen'eldet. der l1 Tote nild zahlreiche Schwerverletzte als Opfer verlanate. Der Tornado webt'? Sonntag morgens über Miani und vernichtete zum ^eil fl'lnf kleiiie Städte. Sämtliche Spitäler sind iuit Verwundeten überfüllt. Viele (^eschästs- bin ich mit ihr zerfallen. Man hat iu'?r diesen Schritt niemals vergeben, uud ich habe auch keiile Versöhnung gesucht." Wie war das doch seltsaiu, das; dieser ihr beinahe fremde Mann so offen sprach. Aber sie verinochte ihin nicht zu zürnen. Langsain gi'ng sie neben ihm einher, ncichdriicklich und voller Sorgen. .Käinpfte Thora vi^lleick^t nicht einen schn>e-ren Kainpf? Mußte sie den jungen jäünstler init dein geistsprühenden Antlitz nicht lieben, der so ganz anders ivar als der eigene (^atte, den sie verabscheute? Aber wer verinochte in Thoras .^)crzen zu lesen? .Harald Florstedt begleitete sie durch den Englischen Marten bis zur .Äöni?ginstraf;e. Da blie«b sie stehen und reichte ihm die .<^'>and. „Leben Sic wohl, Herr Florstedt, und nehmen Sie meinen Dank fÄr Ihr Vertrau^ en. Und noch die innige Bittr: Gehen Sie inemer Schwester airs dem Wege!" „Das eben kann ich nicht! Vielleicht, ivenn sie es nlir selbst sagt im schönen Florenz!" Als sie nach daiise kam, lag ein Brief für sie da, von Thora. Der schmale, zartlila Briesuinschlaq trug der Schwester seine Schriftzüge. Thova tei^lte ihr kurz m!?t, daß sie kommenden Dienstag in München eintressen Uiid sick) dort mehrere Tage aufhalten ivÄrde. (Gisela konnte die Zeit kaum erwarten. Mit Tränen in den Augen begrüßten sich die Schwestern. Der Kmninerzienrat lvar äu-liebensMvdrg, doK ließ er ihnen keine V. ^iom A I'kvrl? Zf'Z», Häuser sind vernichtet. Der Schaden beträgt niehrere Millionen Dollar. Der Tornado setz' te bei EvergladeS westlich Miani ein und :.r-reichte die Erdoberfläche auf einer der ^roßten Farnien in Florida. Die Angestellten hatten nur tini^^e ?lugenbli<^7 Zeit, um sich aus den Stallungen zu retten, als diese auch schon zu« smumenbrachen und das zmn Teil preisgekrönte Vieh unter sich begruben. Der Tornado beivegte sich in östlicher Richtung. Die Ail-tomobilisten suchten Schutz in den S'ras;en-gräben und gaben ihre Wagen der V.'rnich« timg preiH. -c>- Nochrichten au< ptuj. p. Todesfall. Dienstag, den 7. April l92d verschied hier .Herr Anton Maste n, Schnei-devn?eister, im Alter von 66 Jahren. Der Verstorbene erfreute sich ob seines biederen, aufrechten Wesens allgemeiner Beliebtheit und Wertschätzung. Die Erde sei ihm leicht! -«H- Nachrichten aus Eelje. c. Der Gaft«irttgenostenschast»verband gegen d«»s Vra«ereitartell. Dieser Tage fand in Celje eine ausserordentliche Generalver-sainmlung des Verbandes dtt Gastwirtege» nossenschaften statt, in der über die Schritte gegen die Kartelliemng der Brauereien und der erfolgten enormen Erhöhung der Bierpreise beraten wurde. ES wurde eine Resolution geifaßt, worin voin HandelSministerinm die Aushebung des Kvrtells oder aber dessen Scguestrierung gefordert wird. Sollten die'ie Schritte feine Resultate zeitigen, fin>d die <^astii>irte entschlossen, zur Älbschilfe zu greifen un'^ die kartellierten Bierbrauereien M boykottieren. c. Viehmarkt in Celje. Am 6. d. M. fand in Celje der allmonatliche Biehinarkt statt. Der Auftrieb belies sich auf 5l Stück. Troj,-dein die Preise eine fastende Tendenz .zeigen, warber Verkchr sehr flau. Auswärtige Käufer sind fast vollständig ausgeblieben. ES »vurden durchschnittlich folgende Preise vir-zeichnet: Ochsen ll bis l2, Kalbinnen l l bis ll.7.^ und Ki'lhe 5 bis 7 Dinar pro ^ilo-gvlnnin Lebendgewicht. Der niichlte viehnrarkt kil?det aiN 4. Mai statt. -O- Rachrichten aus Bravo« mad. g. Das Armenhaus uid die Gemeinde-armen. Unser stockhoiher Annenhaus, in dem die (^cmeini^annen ihr schÄtzenideS Ml gesunden haben, wurde vor ni6it langer Zeit in eine Kaserne für die hiesiege (Varnison uin-geivandclt. Jene Armen aber mußten anderwärts ihr Zuflucht suchen. Das Aerars ist ganz ilnd gar nicht geigiiet, die schön bestehende Wohnungsnot zu hindern. Es märe wohl ain Platze gewesen, eine K.i!scrn neu zu erbauen, zuinal es am geeigneten BaiuMtzen nicht f-Hlt und dciiiit auf die bestehende Arbeitslosigkeit gemilldert wurde. (^elegeiiheit zil ungestörter Aussprache, und (Gisela !)ätte Thora so gern von ihreiu Zu-saniinentrefsen mit .Harald Florstedt erzählt, damit diese bei einer Begegnung vorbereitet ivar. Hosemann berichtete von Annelies, ivie ent zückend sie in der Wi'chtigkeit ihrer sungen Franemvürde sei — und der Fritz .^^ießling, das sei ein prächtiger, ganz famoser Bursche! Den boiben lache das Glück nur so aus den Augen — ordentlich beneiden könnte man sie. Mit einein l>''inahe vorwurfsvollen, beredten Vlirk auf Thora sagte er daS. In deren schönen? (^!esicht, das sast noch blasser und hoch mutiger geivordcn war, zuckte eS ein wenig — dann lag wieder die gleiche Starrho-t daraus. Die drei saßen in dein eleganten Speisesaal des Palasthotels, und die schönen Frauengestalten erregten allgemeine Aufmerksamkeit. Thora hatte i-hr Reisekleid mit einem schwarzen Samtkleid vertauscht, aus dessen kleinem Ailsschnitt der zarte .Hals, init einein mehrreihigen Perlenhalsband geschinüclt, l^ev ausblühte. Der schwarze Samt hob die Mar-inorblässe ihres Gesichtes noch inehr, das von eineiN großen, schwarzen Sainthut beschattet ivurde. Fremd und eigenartig, aufr^'i-zend schön wirkte sie in dieser Toilette. Der Kommerzienrat hatte ein auserwähl-tes Solcher bestellt, um „das Wiedersehen" zu feiern". Aber Thmxi aß n?lr wenig. (Fortjetzung folgt.) «MMk so vsU ».»«»«iitVir gtliuvg».' e«i««» Stmelndnat. Siebente ordentNche Semetndemtsfldung. ! Die Die»stprag«atik für die Vemelndeange stellte«. — Die Frage der Spartpläke im VolkSgarte». ^ Die GtMgemeinde und der Verschönerungsverein. — Reort>antsatitin der städtische« VadeanstaU. — Die Frage des Grenzbahnhofes in Maribor. — Ein-siihrung «e«er Zlige aus der Strecke Ma^bor—Graz und auf der Kürntnerlinie. MMt'K.Maribor, 7. Apris. ' Heute fand die 7. ordentliche Geincin^-ratSsitzung sttttt, an der faist alle Gemeinoe» rSte vollzählig teilgenv'mimcn haben. Ter Bürgermeister eröffnete die Sitzung um I6.l5 mid erstattete Bericht über die laufenden Angelegenheiten. Der vom deutschen Klub eingebrachte Vorschlag, dab die Tagesordnung der Sitzungen allen GemeiwderÄen zupist'^l-len ist, wurde genehmigt. In der Bc^rizn-dung wird ausgefühtt, 'oaß den einzelnen Gemeinderäten oft leine MelegMiheit geboten wMde, sich über die zur Verhandlung gelan-gs>^zula>sie alo bewegliche aWesehen wird und derzeit nut angesetzt wuil^ve. Der Referent ma^chte auf die große WichtilsHeit der DienstproMatik aufmerVmn und bat, eventuelle Abän^de-rungsvvrschläge schriftl?ich einzubringen, um seinerzeit definitiv über die DienA>ra.tlinatik wbstimuren zu können. Der Veriicht wurde genehnrigt inch dem Ausschusse für seine mühevolle und aufopfern^de Arbeit die Aner-kmnung ausgesprochen. Eine längere Debatte entwickelte sich über t>ie Angelegenheit der Sportplätze im Volksgarten und dem damit im Zusnmnienhanqe stehenden Verhältnisse des Verschöncnmcis-vereines. Der Berschöne'r^mgÄ'erein verv^ich-tete schon vor Jahren einen Teil des VolkZ-ynrtens an die Sportvereinigung „Rapid" au!f 10 Jahre (bis I9W). '^I^r denselben Platz aber suchte numnehr bei 'üer Geinewde ^ hiesige Sokolvevein an, der dort einen Tmmplatz errichten w^ll. ES entstand nun die Frage, wer berechtigt ist, über diese Plätze ' AU versügen^ Ver Ver^HöMuNllMm^n Äeicht der Regelung des Verhältnisses niit 'der Gemeinde ständig aus und nmßt sich d einen kokreten Voi'^chsi'g über die Benützung d<'s Plattes für alle in Betracht kommenden Vereine der Gemeiride zur s^enebmiaung vorlegen sollen. ?. Ausschuß (Ref. Dr. K^ac'^: Die Re^i'lie-rimg eini'sier neuen Stras^.en wurde im 5in-ne des Vorirbla^e? des Ausschusses sienebmi^N. Einen aiksfübrlichen Bericht erstattete 'k>er Referent über die Rcorganisation d-'r s.ädü-schen Ba!>e^in''talt. Im Sinne des s^'iner^eiti-gen Beschlusses wurden die nötiaen Pl'ane bereits verfertigt. Nur fehlt nech da? nötige Kapital. Vis zur V-eschafsiinq 'tiesselben wnr^ de im Ausschusse der Vc^'schlag einii.'^>ra:sst, Pläne für eine eventneste Esektrifi'.ierliua der Anstil^lt an': wichtige Vi'rbindnn'ln zu erlangen. auf der 5tr.'nis,t 4. Au5i^1',uß sRek. ?r. ^era^''?^ek): An Van-interesient"!! wcrden einiae Vanvar^ell<'n .^u 't'en nbli5)'n ?'e>'n-,''nr..ien abai'i'eben. ll^'k^'er ''0r'^bta;i der wer'den die Ver- ?.ufts^!usen va" ("> an' 10?,^ erhöbt, die Mobn-aolnlbren a>l'er von -t cns 3"^ hevabff.'sc's^t. '<'or seder Malninn^ i''t dcr SteneN'slichligc' ails 'die Fälligkeit der Steuer anfnlerksmu nrachen. Unter an^^'ren An'geleae^'ln iten kam aljch die Frasv «'es Mieizin'^es für die Üsas^'^nien nenerdin-as zur Svrache. Es wurde l>eschsos^ sen, ldie .^öbe des Zinses dnrrb 'die Mietzins-beinessungskommission de? Wobnnnasamtes festsei'en zu lassen. Die Reparaturen an den ^'i-xlernen ^Verden nur nach Mi'^ßg'abe des Mietun^es voraen'enrnlen, wie 'dies in andren Städten Praktiziert wird'. lleber Ansnckien de? städtischen elektrisL^en Nnteruebmen.'; wurde beschlossen, die Schiild-betr'äsie 'dl's Nationaltheaters zu 5^a>'ten de? Tlieaterqe'bäude? zn verbuchen. Es handelt sich NM den Betrag von W.0M Dinar flir verschiedene Installiernnaen und Nenein-riMunaen des Tbeatergel^änd'es. GR. Psri-mer erklärte sich gegen oiin; solche Belastimg ^des Sta'k'tl^iernnösiens. Der Antittiberkulosenligta wu^'ide i'lne ?^n-terstützuns, von 2000 Dinar bewilligt. Nach Erledignng einiqer kleineren Angelegenheiten schloß der Mrgenueister uni ?0 l^br bie öffentliche Sitzuug, worauf noch eine ge ltMu: S.itzun^ jtattkand.. NachrZliittn aus MariSor. M a r i b o r, 8. ^'lpc^l. m. TodeiZsall. Montag den li. d. un? Uhr starb nac^i kurzem i^'eid'/n der ('liai'.N'iir .^'^crr ^inrl lisiniann. ?as ^''ichsnli^'aünl^-' nls findet Donnerstag den !>. nn? '-7 Mr auf deul k^'rchlich^n ?^rledl)ose in bls'?.je statt. m. <5yiZnges?sche.?. Am Karfreitag findet d^er Festsiottesdienst in t'^'r evanselüc'v.'n Ehriitus^l'rche nm M vormittlili.? Anschli-.ßend daran wird des hl. Abendinchl i?espendet. m. .s!on-»?rt VurmLsier. f'-ielieimrat Professor Willt) Vurn'.ester ist von seiner zneln'-iähris^en f^on'erttournee durch pan. Nor'ti--, einnz Zentral- nnd ^üdli^nerikii ,^nri"l5ks?eke!)rt. ?ole man bort, bat dei' ler nicht allein in den dentsch^n >'?o-on!en bes^ifterte An'nal'me aernnden, 'endern auch die .s'^er^en der l^inael'vrenen dk/wv sür seine bi'Iie .^inist aen^'^nnen. ?^nrine^t!'r bat sich i'a.'li seiner anstren-^en^^u ?i'estrei'e eine kirrze Erliolnnas.'.eit in i.'iner 5'eiinl^t ae^onnt nnd beainnt nnn 'eine envov-^'sebe Teitrnee. ??!r in Ma^'k^^ior 's's''l'en d!<' T^-ren-de, den sii'nstler -'m 21. iin i^'öin'eele in der Ml'''?''sien^'andsnn'i .'^'^e'er s^^il^'a i'lica) nnd ?^"'ners'an^lnna Vri^^nik (5lcven-si^a nliea) entaeae^'aenomnn'n. :n. Von der Sem^'taa 'i'elt >rtr!''s ern^ei-kZ^e nn-ter der Tvr^'fenwess ''i-ol?-'? s^ Sonntag 't'-itlsand. wnrdc der ??mue des ^rsn"iler>^ Toiniil^e,. >s'r dnr.-si sein be^inc-wettes ^önn^n aursicl, ans Per-ehi^n a^i^.ie-lassen. c/s/- s?/?/6c/'?/s c?^/-vc/? (72/- ö o/ /7?Äc7/?/c//o .vc'.? ni. klrise im „^ntro« .'.'l berichten weij;, ist i".i Iz!'"il'en Ver>hönerilns/^liie^-ei^c auvae- brochen. Der Vereinsel'mann babe seine Funliienen we-ien der in den let'.ten Tec-en anfqetanebten Unznfriedenbeit mit ^er ?ä-til^keit des Ve'.vines niederqele^tt. '^lus der nächsten anßeri^r^entlichen enerasversain'.u-lung soll der Anö^'.'lnis^ reor?nininert nn) e.i?ch das VeHältniS des Vereines der ^tadi^^e-meinde gegeniiler bereinigt iverden. m. ?'on st"^'ttss^?n Ba"' re geltrisze ^kot'i', ist dabin zu lberi's'!ii>n, d^'' die Badeanstalt ii: der snnfei-'^'n ^ - tä^'--lich nlit Ansnahine des Sarnstalls von ^ bis 19 libr geöffnet'ist. Die .^tas'e -st t.'!lis!c'i bi^ l8 Uhr offen. Ajn Sanistaa blerbt die ^> nielit d-ni c^an-zen Tag geschlossen), die .^ta^'e bis III"'. ?en? "l^nblikinn Nn'rd empsal'lcn, sich d r in den ersten Tassen ^zablreich .^n dien'n, nin am le<^t.'n Tage einen "'/drang ve.uiei-den. m. Aus der Handelöwrlt. ^'e^annttick wilrde di'' hiesige ^i'liale der ''«entraldal,? aufgelassen, bezw. mit der Ersten krl^alisch'n Sparkasse siisieniert. Die 5)iännil!ch?elt'n dn' ^Zentralbank in der Alelsandrova ee^ta bat l er ^ansuniun an Niger erworben, der dort selbst ein Manufaktur- nnd (^'alanicrivwa' rettgeschüst zn erdichten !p'absj-'bt!^''t. — Da--Schneideratelier der ?^i'nm n>' sich im .?>ause de^ ge'vesene!? Zs^olels Wien,, l>i'fand, ''t wegen der Neuev^erlil'.i ! des .'i>a!lses in d^e "^?i!n'nsi 'e!^«'n d s i'ik ^uauue'.» ciin l^'>ra^>>ki lr^i Das l^alantl'ri'-geschäft befin^^et sich jet^t bekanntlich in d-'r Gosposka rlna. — Der i^roi^kanni'.ann »'tiois Schnlderitscj) an der ^lieichi'brücte l)at sein dem t'auf» tnanne Uslar al»c' Melfe verkzntt. m. Für die Verschönerung der Stadt! Wie llnz mitgeteilt wiro, wurdeil in der letzten '^zeil mehreren Besitzern, die an der Stra-s)enfront nene Zäune aunüliren ließen, die ^'lrlieiten ein^^escellt, weil sie biezu nicht die vor^^e>el>r!ebene ^^elvillic^nnsi beiin Äanamte ein>ieh'.'>lr he.lvn. ^nforuialivnen von zuständiger .::.eite znfol^e ist i'ür jede Errichtung eines <^aune'', sei es uin .'Herstellung eines alten oder vosllonnnen neuen bein, Stalotmagi-strate die '-^-eivilliINNj^t einzuholen. Alle Be-lropeuen n.erden ausgesordert, sich genau nach diesen Vl^rnchrjsten zu richten, um ollen Uiiannelzuilich^eiten vorzubeugen. Wie n'ir weiten enahren. bat das städtische Vau-antt ein.' ^lontrolle aller Zäune in der Sta'üt ancieoldnet nnd werden solcl>e, die den Vor-seluinen nisbt entivreeben, durch nene ersetzt werden nlüssen. Wir hoffen, 't>a5 das Vau-antt in die'er '?7'insicht rigoros vorgehen wird, 'NN da.^ an eii'i.ien stellen geradezu skandalö se 'nitbild zn verschönern. Ni5its weniger aber wäre a'.'ch eine gn'indliche Renovierung einiger Hänserfassa'öen schon dringend notwendig. m. Meldnnft der Scharlncherkranknngcn. ^ause Mi-ra i li'n 2 zn'e: Scharlachfäll^ vrrge-kennnen seln sollen. Tr^^it^^iein aber besuchen d!«' blinder ans diesem ^ause noch weiter die ^chl>>e, woonrch die '»t-'ankhei't vertragen werden kann. Wir fordern di.; Sanitälcle-hörde ans, den Fall zn nntersnch<'n imd die ?chnldtragenden e'ner strengen Bestrafung ^a^-ninme-l ni. Das «::ste ^xser des Ofterschießens. Die alte Sitte des O'terschießens sorder^ anch bei'er ivieder ibre Ovfer. Verxiangenen Sonn-taa ivollte ein Banerbiin'che in der Nmgebnng die :V'örser kür das Ostersclnef.en ausprobieren. Dabei en!ln> sich ein Mön'er vorzeitig. ?:e ^^adnng traf den nnvorsichtigen Bu^^chen nnd .-er'ck.vetterte ilnu snit vollständig den reel'ten ?lrin. Der Vernnglnckte wnrde ins 'i^sila^e'ineine ssranki'nhans nach Maribor über-tüs'^rt. El! wäre sel>r aniebr>acht, wenn die Be^ börden '-»s Oster'chies'.en nnd das Fest-'chie-ßen überbannt aan' untersagen würden. Gar tnantbes 5?;.''er bliebe dadurch erspart. IU. s'leZnc Polizeichronik. Gestern wurden z.vei „l^'razien" verhaftet, »vellie schou durch nie'u'eee ^age hindur.-si in den Abendstunden an' eer Strasse die Männer belästigten. Nach der är.;slichen Viüle wurden sie in .'^>aft be-sialten. '?tV'ch verbüi'.ter ?lra'e werden sie in ihre .veiinat abli<''choben werden. — Drei v'olksschi'iler wurden znr Anzeige gebraäit, weil ne in den Parkanlagen blühende Zweige e'.nissen. ?!e Eltern wn'den zum Schal^ener-'.'!<.'e verhalten Vierden. — In den letzten T.'gen wurden Parteien, die ibr .^>nbner-vo!t ans den Strasst'n berumsp^i.zieren ließen, mit s^'eldbnfien abgestraft. IN. St^end''tt sur die Nett'mgSabte'knnst. Anfä'^llch dl'<' '^odes der ^rau s'i>nt« deten an Etelle eines ^iranzes ?>rau ^ildi Pe'ier Din. 5-0 und F. V. Di». 100 der Net-tnnaciabteüunii. .<'>erzlichen Dank! iu. (I'peudc. „Ungenannt" spendete l»> Dinar siir die arme Witwe. Herzlichen Dink! m.D?? heutige Markt gelt.iltete sich äußerst rege. Trotz de^ uicht gerade günstigen Wetters war der 'il.il.irkt selten gut l^'schiskt, al'er anch die Nachfrage in Anbetracht 'der Feiertage sehr re^ie. Die Prei'e baili^'n iin allge-meii?en stark angezogen. Selbst die Fl^'iscl)-vrei'e sind gestiegen. Rindfleisch zn 13 bis 15 Dini" N'urde bente nirgends niehr angeboten. Tel bsleisch wnrde mit -w bis (!) Di-n.'r per !^!ile!iramm verkauft. Schinken sogar ^n obiiu^hl in sonstigen Fleisch^schäften )^?o!s'ch!n?en zn ."0 bis Dinar zn bab<'n ''>t. B^"sonders stark a'ber sin'st die Preise fiir Ällch nud Milchvroldnkte gestiegen. Milch vnirde bente durck'l''chnittlich zir (!) D^inar !'er ^^'iter verkanst, wäbrend sie die Molke-reieu ^u 2 Dinar per ^itcr verkalljen. DeS- GM? HM«evi>e«ee AeUvag». iscuntlner d(i vom v. 1ö:iü wegen i'st auch der Andrang bei den Molkereien erklärlich. Wir glauben, dch die Dwrkt^trolle berufen würe, diesem Wucher auf dem Md<'n Markt gebracht. D?e Prejlse.blie'ben unverän'k^rt. Heu wurde W 7'^ lns 80, Gruinmet zu 75 und Strol? zu 50 "Dinar pi-o 100 Kiloc^r-iTMN verkauft. m. Wetterbericht. Maribor, 8. Uhr fnch. Lu-ftdruck: 7??.5; Varonielorstand: 7-j0: T^rmob^idroskop: -s- 10; Maximaltem-peratur: 7; Minimaltemperatur: 4- 7; Dunstdruck: 9 Millimeter: Wiu'c"ricktung: EW: Bewöl-kunl?: ganz; Niederschlag: 0. * Für die Feiertage kaufen Sie vorzügliche Luttcnüersser Weine un'l» echte Branntweine nebest a.^'^eren Tl^zereiwaren sehr glln« stig im Svezereigoitbafte Matko Serben. MlZribor, Kovo^ka cesta M. W1 LZoyTSH virkt mit Ko1o58!,wm ein7.is^ ist vkin nnrierk^nnt dgltlick In Zöllen /^vot^c?ken nnci s)rc)cxer1c!i Lr^euxxt: l-skorztorinin l). VZlf-ui, psN.i? 7l. 1707 -cn- Ttteater und Kunst. Rativz- er ln Ma?ibor. ^iejKsrisire: Mittwoch den 8. April: „Baron Treu!?", Ab. C (Koupone). Zum vorletzten Male in der Saison. Donnörsag den S., Freitag den 10. und Samstag den 11. April bleibt, wie gewöhnlich in der Karwoche, dns Theater geschlossen. -j- Gründung einer „Europäischen Revue". Am 15. April erscheint das erste Heft einer „Europäischen Revue", die von ^arl Anton 5iohan im „Neuen Geist-Verlag" herausgegeben winid. Roüian, ker 0iründer des Wiener Kulturbundes uud seiner Schmeiter-vrganisation in Paris, Rom, Madrid und Brüssel, die sich zur „Fedöration internationales >ses Unions intellectuellesurdc ini Nu der Lieblivlg des „Der Liebessieger" übertrifft in stder Hinsicht den ersten Filni „Die Todc''^falle". Rm-Tin-Tin vollbringt wahre Ännder an Ticr-dressur und verblüfft durch seine de Intelligenz. Eine spannende ^icqcbc'-.^s^eir entrollt sich, die ilire besondere Prägung durch diesen unvergleichlichen Hnnd erhält, an dein wir Autl«!! nehmen, al'?' handle e? i'ch lnn e'^-nen Menschen. In ständisier ?t^igerui'g 5lN'.t sich dieses Filmdrnma ans, den Zuschaner in den Bann des G'es6)ehens hinein^wing'n>. „Frauenfeinde". ei'il gres^^?? Tsilin, di'r ans der ganzen Welt bekannt ist und s-ros?.".'. 'Erfolg erntete, wird von der iiiritik folgend l'e-urteilt: Frauenfeinde siiid Feinde d.'r Mensch heit überhaupt. E(' sind '^ie ?:?"n'l!inge, die nnr für sich nssein lei-en, die chr Leben in egoistischer und ^-^ügelloser Ger' ßsiiclN v.'r-bringen u??d Fronen nur al>> Mittel.',nui nuft betrachten. Zil gro!^.'r Neichlinn^ zu viel Luxus, zn wenig Arbeit uzld Verautwortlicl?-keitögefübl. zn ^"?nig fiont^kt nut den Ersor-dcrnl'ssen des Tages !)oben diese g.'n'eine Konzentration veik Egoisn'i''^ g'schass^^n. Nirgends in der Welt liat sich eine e'.i'^istisesiere und rücisichtslosere silasse von Menschen eut-wictelt, als in Ruf'.lond unter der fo.^l!'lbait reichen und des'.ietischen ?irist,.^^^at!e d..'s alten Retii'lnes. In dieseui erstllassigen Film ist die .^anptpe""!.n Fürsi Lubi'inosf, der cs liebt, sich lärincnd zu unterhalten, d" i'nbe-c^renzt reich ist lind in d'ui Glcin'öen erzocien wurde, tolles l'-'eni.'si/en Pflickil eines innren Aristokraten sei. Man ses>? s'ch den Filni an, und man wird entzückt sein veil der sa-betuasten Ar's'^ .ung, dem ''.-Nl''''ii!ien ?viel von den pitanten Lzenen und der aüs'.eror-den/ilch spannenden Für Inae'.' ^ liche ist ieser?>inn vers-!-!'?-. (5'V!:ii'''''"ng n sind wegen ^in'e'io^sune^llüsten bei die- sem Film nnr bei der ersten V - '^?llnng gül' ti'g. „Jrauenfeindc" läiist im 5.:no ab ois einsc'^/!nac^' Ostern. Freitag t^'^innt d'v ^'ce.'/'nnente.l--schlaaer -m- Sport. : Bevorstehende interessante Wettspiele ln Zagreb. Der Fußballklitb" Gradzaniki" in Zagreb ist bestrebt, ausländische Fuszballmann schaften für Ga'itsp'.ele in Zaqrob zu verpflichten. To gelang es ilhm sür die beiden Osterfeiertage eine schwei.^.erisel-e Fnj?.ball-Ndauuschaft und Kiar den F. E. Ba^el M gewinnen. Schou settt herrsch^ resss.^es Interesse für die'es Match. Weiters stellt 'oer Tvortklu'b „Grodfanski" mit dein Wiener Fttsiballklnb ..Tii:?meri:lg", der an 7. Etelle der enten Klasse steht, in Nnt^rh'andlnn^gen kür .zwei GaWiele, die am 15?. ini> 10. 'c>. M. in Zagreb mk'IZ'^tragcn werden sollen. Die : Diverse Boxnachrichftn. Im Pariser Zirkus standen sich iin .^^'»anptkampf der Er-Enrovanleister Fred Bri^onnel-Fvankrerch und sein LaudÄnann Solvknto in einem 10-Rnn'eenkankpf ge;ienüber. der mit dem überlegenen Sieze von Bretonnel endete. Schaeclels, der Besieger von Ernst l^^riuim, und Nonu'rio zeiaten sich in ibren^ Kanipfe als c5er?ew!chtsmei!»tertsch>aft znm Austrag, die nach Ablauf dst'rase von 7900 Doller aber immer noch glimpflich davon, ^a nrsprün'ili.-l? eine länerden war. Der Streit um 'die Weltmeiiterichafts'länlpse ciller Gewichtsklassen oeht in den Vereinicsten Staaten wei-ter. Fort'.vährend sagen sich die N.?chrichten, und die drei Mann, um welche sich die ganze Sa-ckie 'ereht, kennen bald auch ohne Kampf des ??elt"'zbm? aewin sein. Denn Mer nie-niand in der gan',en Welt wird soviel Tinte ver^'prit^t, wie augenblicklich iiber die d'.'i Berer Ivaf? Demvl^ev, Harrti Wills und Tom-nlv l^^ibbens. Eine neuerdings hernmgegabc-ne Nachricht 'ees sonst gut informierten . Nei'^v^wrk Heral'^- be^aiit, das^ man sich nun ans eink'n Aus'scl'eidnn-'lskamivf Milckien Tommy s^is<'ow5 und Harrn Wills ciniaen ^nl'ide, 'NN d''n t'^bnll^n-"''r Di'mvsevs kest^n- 'TVy soll bl^reits am ?0^ Mai im ?!>''nk'ee-'Sll^!^ie>'7' in Newdork stattfindi'n. ''^raanisat''>r i't Ter R'-I^ord. Der Kampf ^osl "cher 1.^ Runden o^'^'en. Der Sieger w.irde denn im Lauf«' des 'Soimmers gegen Dempsey an»"tvien bellen. -HZ- DolkswiNschaft^ Mustermesst ln Dasei. Die diesjährige Mustermesse in Baisel (Sch:vciz), wird voul 10. bis zum 28. April d. I. abiiehalten 'werden^ und war der Ib. Jänner der let^t? Tcg der offiziellen Anmeldefrist s'ür die ?lu'^!ste.^er. Der Ruf der Baseler Mustermesse ist auf der gan.ifen Welt bekannt uud ist selten eine Ztadt so geeignet zllr Veranstaltung einer Messe, wie dies bei Ä MMeSrale in London. « W Basel der Fall ist. Infolge ferner einzigartigen Lage an der Grenze dreier Länder und ÄS Knotenpuntt des internationalen Eisen-Zahnverkehres hat tne Stadt Äasel mit ihrer Mustern^esse als Fortsetzung der Waren-messen des 15. Jcchrhunderts, eine Jnftiw-tiou geschaffen, welche siä) schnell zu einem wichtigen Faktor für den Fortschritt des nationalen Handels entwickelte. Und welche Be-deuwug der Basier Mustermesse auch im Auslande beigelegt wird, begreift am besten der Umstand, daß z. B. die 8. Basler Messe im Jahre 1954 von Einkäufern aus 33 Staaten besucht war. Diese Messe bietet dem Besucher und Interessenten die beste Gelegenheit, sich mit schwei zerischer Qualitätsware bekannt zu machen und schiveizerische Erzeugnisse kennen zu lernen und luus; erwähnt werden, daß die Besserung der unrtschastlichen Situation in der Schn>ciz auch ein erhebliches Nachlassen der Preise nach sich fschrte. Die schweizerischen Proivukte sind heilte im Stande, mn Welt-nlarkte erfolgreich mit den Erzeugnissen welch iminer andererStaaten zu konkurrieren unld sind bereits amch in Ländern niedriger Vainta nicht teurer als z. B. jene Deutschlands und Oesterreichs. Dies ist auch von einer ganz besonderen Bedeutung sür Iu-gvslavien, wo mit 'oenl Steigen des Dinars stets größeres Jiiteresse für schweizerische Produkte Platz greift. Die Basler Messe aber ist das beste Mittel, das der Ausländer sich «uf schnelle, einfache und gründliche Weise über die Art un'i» den Umfang der schweizerischen Produktion orientiere. Wie bekaiint, wurden die Gebäude der Basler Messe im Jahre 1923 fÄst sämmtlich ein Nauib der Flammen, gelegentlich der großen Brandkatastropl)e. Aber die unermüd liche Arbeit der Direktion hat erreicht, daß die Folgen dieser BrandAataftropihe je^ bereits verschwunden sind und stehen den AilS-stellern zwei große Eisen>betvnhallen und eine hölzerne Halle, endlich auch die Rosen-thalischule als Ausstellungsraum zur Bersil-gung. Ein girvßes VevwalwngSge^de nebst gerällmiger AuÄstellungslialle besinloet sich derzeit noch im Bau. Die Aussteller sind in 21 Gruppm eingeteilt, unter welchen sich bebspielsweLse jene der Elektro - Industrie, des weiteren Maschinen und Werkzeuge, Feinmechani?, Instrumente unld Apparate, Erzeilguisse deS Kunftgewerles und .Keramik, Schu!^, Sportartikel lind Spielzeuge sich besonders hervortun. Deshalb kann Jedermann der Befisch der Basler Messe auf das wärnrste emplfohlen werlten. Gele^ntlich dieses BefuchcS tst Pich ein sehr angeiichnier Aufenthalt in der StM Basel selbst gesichert und das „yuartierbu-reau" der Messe sorgt bestens für jeden Besucher und weist ihm gute Zimmer in .Hotels o.'ver bei Privaten zu sehr mäßigen Preisen an. Interessenten, welche diese Gelegenheit der Basler 9)!esse zu einer' Reise dorchin aus-nüssen nwllen, niSgen sich an das Schweizer Konsulat in Zagreb wenden, welches ihnen die Messelogitimationen ausfolgen wir'o, welch letztere den Inha.ber zu unengeltlichein Eintritte in die Meffcräume ilnd zum unentgeltlichen Bezüge des Mefsekataloges erinSch. tigen, und altßerdem auch M ernMigter Fahrt auf 'seu Sckmieizerischen Bundestb.iih. uen, nämlich zu 50 Das schweizerische Viislvn wi-rd ebenfalls für Messebesucher zu der Hälfte der Mwi^nlichen Taxe erfolgt. Au? allen LäM^rn kommen ll^achrichten, dasi hervorragende Bauten und iiiunstdenk-mäler vom Einstufe bedroht sind, einem Abbröckeluugsprozeß unt^rlivgen oder, nue der Tempel von ^iaruak, zu versinken scheuen. In der Kriegs- nud Nachkriegszeit hat Mail ivegen der überall vorhandeneilen Geldknappheit ii>icht an eine Renovierung denken könneil. Auch di,.' St. Panls-Kathedrale, dib arös^t^ nnd ^Ctannleste ^t'i'rche i'»v Eng- land, ist bedroht. Durch die Senklliig ihrer Fundaniente ist die Slckx'rheit der mnliegen den .Häuser gesährdet, lind nian ist seit läii gerer Zei't dauiit l>t!sshäftigt, Mhilfe zu fchaf feii. Aus diesem Anlasse ist aiich e'n eTil d^'r .^t'lr.thedrale kürzlich für die Oeffentlich keit gesperrt ilnd eine ricsige Holzwand er richtet wordeil, uiu den gefährdeten Tei'l von dlM uuZi.^ä^rdeten zu trenile:^ Ailrich, 8. April. Paris 2K.K0, Veograd 8.Z7S, London 24.775, Prag 15.3375, Mailand 21.22, Newyork 517.17, Wien 0.00729. Zagrbe, 8. April. Paris 315 bis 320, Schweiz 1102.50 bis 1202.50, London 205 bis 208, Berlin 1400.5(1 bis 1484.50, Wien 0.08K3 bis 0.0883, Prag 182.50 bis 185.50, Mailand 252 fünf achtel bis 255 fünf achtel, Neivi)ork 61.37 bis 62.37.- Holzbörse. Ljubljana, 8. April. Renielli 08:98, 78:78, 00:60 4 Meter lang, Grenzstation, Geld 060. Bretter 50 inin., 40 inin., parallel geschnitten, 4 Meter lang, Grenzstation, 650 Geld. Föhreicheiiklöhe, 2 Meter lang, 25 cin. dick Verladestation 18 Geld, 18 Ware. Bucheu-holz 1 Meter lang, halb trocken, Grcuzsta-jtion 25 War«. ^ ^ ^ Fkummer SO Vs« S. April 19?Z »««»»»II»» Se^li S «cho«. MeisterschaftStournier in Ljubljana. Don-Ticrstag, den 9. d. M. beginnt in Llubljiina das bereits anges<,.gte Mcisterschaftstournier des Jugoslawaschen Schachverib^ndes. Bsm hiesigen Schachtlube beteiligt sich daran nur der Obmann, Herr Bezirksrichter E. Kramer. -m- MenfH und Dervrechen. Unaufr>alt'soim säireitet d-as Verbrechen auf blutiger Bchn seinen Weq. Raub, Tots6)laq, Massenluord! (5? sind Worle des Alltags ffe-'wor'c'en. Sie ersütlen den vom Nerven-kib?l <^epeitsch'ten Men-sä^en der Gestenwart kauin noch mi^ s^irl-'nen. Nur Haarmann-, Ansier-ste'in- und Tenke-Affärm vermö^sken das iiber-reizte (Gehirn noch zu fesseln. Diel'stahl. Un-terschla.<^uug und Einbruch sind, wenn sie nicht ^'iwaS attßeroDdentlich Sensc^tionelles den Tag brin qe'.'?isserma^^n aib-sieü'är'tet wnr-l^en. Bi.'le Men^csvn emv^in^k^en beini Ver-!l''"-7ch'^n wi'der Mits-'id, A^?i>^ts'en. „nd ^'ra^en. i'st d^'e lichkeit ans <^ro^?7ters Zeitei?. Die alte Ä<'n- timentotität ist erschüttert, gerät ins Wanken und nuacht emer herzlosen Gleichcplltig« keit Platz. Das Leisen und Hören von Verbrechen ist vielen Menschen fast zu einer unentbehrlichen steistigen Nahrung geworden, um ^t>en Nervenkitzel beh^iodiminalt>!?li^i arbeitet. Tpi'lrhunde suchen, ^i'ie ?^eldern des (^'eri^it? krikelu über tveis'e? ?^ar:er. ^n Ketten aefesselt omv^ana^n renige Sünder nnd tiersich en^ine?i>s6''te Gestalten Urteil der Ii stiz. Verbrecher koninien, Verbrecher geben; di«' .Zellen der ,^uchthätt^''r werden nie seer. Ew wntner^rrte^. ab-''chrecken'^"? Geiicbt blickt 'purch dii' eisernen ?täbe. E'n Ml^nn klettert nm Mitternahe ?.l'cht^s^an'.?maner nnd ta'ucht flieihend unter in stockfinsterer Nacht. «lleNel. die Okkernttmm?? w<'?^sn Annoncen im Lnnfe der ganzen Woche, jedoch nur bis >?n Ik). d. ?sn 7 ',s,f abends, nnsisnommen. und können spt"ter ?wlanflende Inserate au? keinen Fafl beritck» stchtigt werden. Die Verwaltung. ktl II > »n ' n K » If a. Das höchstgelej»ene Alpendorf ist Tr^-Polle 'bei ^^ivigno in durch das VelUin driickt die Vermutlu^^i aus, Trepa^le sei vielleicht das höchstgelegene Dorf Europas. Dr. Ernst ^-uier bestäti.gt dies in der sch^veizerischen Zeitschrrst siir Naturwissenschaften „Natur und Technik". Nach tien Er^ getinissen der italicniscl^cn Volkszählung voin M. Juni 19!! zählt das in 2<>s'.sl Meter Meereshöhe liegende Dorf i'>2 ^amvlien niit Einwohnern, nnd Eresta in Graubilnden, gene, dauernd bewohnte Dorf der Alpenk^'c-te, inrt eigener !st'i'rche unt> ständigem Pfarrer und mit einer eigenen Zchule, die fr^'ilich nur v0'M Novem'ber bis April iin Betrieb nt. Als höchstgcleaene Dörfer der ?llp>en werden sonst zwei ichwei.»erische Oertchen genannt: Ehandolin i,n Wallis, Meter, niit Eimvohnern, nnd Ereste in Granlij'in'den, Meter, nnt Eimvohnern. Dageien gilt als kiöchstaelegene, ständig bl^ivohnte Sie'^k'lung der Alpenkette, wenn wir von Wettl'nvarten und Tchnhhänsern a'bsekien, der Weiler Inf, 21.^.^ Meter, eine l^rnvve v.'n 5^ Häusern mit S-l Einwohnern, siinf Kilometer südlich von Ere'^ta. a. ZuSererbsenwnt. Ein völlia nn-b^'kann« tes Gericht waren bis »nr Mitte des l7. ^la'^rhikndert^ die ,^ncke''c'rb''en. Arnmnd d' Ani^-illd. ein Gartenkünstler am .^ore Lud-wias des Vierzehnten, war der erste, der nin dieses iestt all^gemein verbreitete Ge-mi'lse in der Abtei von ^oi^t Rotial anban!^^'. E? av^lt alä ko'''tk"ar«' Meckerei für die vorneb' me Welt, nnd ein Mas^ Tcl'eten. 'tie nur rob >-»<».vssen wurden, zoiülte M'^n mit 5)s) Talern^ Trot/dem wollte seder qrnn'l' Ei'b''^n, und über diese seltsaine ?ncbt lesen wir in einens ?^rief '.'»on ^-rai? von M!?intenon voin 15». Mai „Das Kapitel von den gninen Erbsen ist noch innner an der Ts'g'')ol's>>nnn>-'. Die l^naednld welche u» essen, dia Veranü-gen. sie aeaessen zu beb^n, nnd die 5e^m-sucht^ nocb mehr zn eslen. 'ind die 'dr^'i s-^ai'vt-vnnkte, die von unseren Prinzen seif vier ^agen abgehandolt nx^rden. Es gi'bt Damen, die, wenn sie an der königlichen Tafel zur Nacht gegessen haben, und zwar recht tüchtig, zn Hause noch vor oem Tchlaü'ngehen eine ^cliüssel vo^ grüner Erbien ner^cliren. CZ ist eine Mode, ein Vut. die neueste, die unser Hof je!.U aus'.nweisen l^^e.t.« a. Driand als Ue'ier den ehe- meliaen Mini^terprälideitten von 7n'anr-reich, Ariiiite Vriand, er-/!i'^!s man sich eine hübsche Geics-'ichle. Bvi^'n''?, d^er ei'iqe'leische-ste Pariser, den inaa nch vorstellen kann, hat sich vo-r nicht lailaer Zeit die Landwirtschaft als Liebliaberei erwählt. Ta ein rickiti^^er Landwirt auch einen !^r!^^''t'asl bs'sitzt. s.hritt Ml'nnenr ?>riaiid da^n, sich einc' ^.'nk» legen. Ein Nachl'^r wer bereit, i.^nn ein Tier, vor dein sw.lben stni,!'^. alnill'"'ben. hielt iedoch die Gelegeiilieis siür siün'tig. den? ^taatv!!? NN' einen i?orren^en P''e!5 ab^Zliier-lan'-ren. Erst als er sah, das? dieser ilin Nii-stand'ilos beiv'lliate, c^ing er lii i'ich nnd bot ihn: aii. den Prei.? etwa? ni^dri'ger zii stel" len. Der o^ine ^iiieis''s elwa^ ''tüliig ge'.iwr^e-ne Erininister ras^te si>'h i'owrt: „ltitter ki'inen Uniständen," en^'i^^erte er, „deiin da^' ?ann docl' ie>er Diinnnkovs iVhen, dcist diese Zwii^inae hsks'/n wird." Merkwürdigerweise gesr1^>''>!'i'da!? ancb, iiwd Vriand s'it ^eit^em in der Nacl^b-arschaft 'l^en Ni'i eines Mannes, der sich anskennt nnter dein Rindvieh. edsnsiet bei besonderen c^ln-^ lassender Freiwilligen Feuer-weljr u. deren Rettnngsatleilung in Ma- ß. ribor Anö fpendst für das U neue NettungS''Kuto« ^ Die „MakburDer ZeZtung kann mit jedem Tage abvn nierl werben. FF Kleinet Anzeiger. Vtrschtedene» Sc?ket»««Ichw«». Rkchenma» fchinen. t^opinmolchwen. O»«lo-grnplie, Echopirvgrapde. Fark. dänüer. Ätdlenpapier«, Durchschlagpapiere. Revaraturin und 5^e n>oungen von Bllr»maschin(V Etoffknöpse preszt gut u. schnell Plankl Tattcnbachova ul. I« »erkaufe» Klavier preiswert zu verkaufen, ^tarmon, Restaurnteur Hotel «.Aoscwo". A4 70 Vin. und Zweispänner» Phae- tons. poupee. 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April 1925 «m Z'' Ubr nach kurzem, unerwarlelet, Leiden im 43 L^densjakre finft iin Keren entschlaiei, isi. tterblt^e j^ttll« de? tetiren Berevigten wird Donnerstai den i>. Aorit um 17 (5^ Ul,r in der «uftzadrungekalleöes »kirchlichenFriedhofes inPodre?je feierlich einqesegnet Nnd sedann z>k letzten Rihe bestattet. Die hl. Sceleninesse wird Dien^iag den 14. April NM 7 Ukir m dei? Ct. Mogdalena-PssrrKirche gelesen «erden. «aribor. den 7. April lS25 AS24 »»^»n v, APITIt Lt7^>, ! Z> , i i' « « « ?M«l! 1^26.^ k^srren-üZsmiksn, «°>e, vm, ^T Nii? »ulMrts. SiSrrenZ^GmÄLn, »locke, von Zv vin -»>>k«»rk. ArdQ»s?»MZALk« In DrGMsr Au»«»»KI, Vtttvrko»««, L«II»»tdIncI«r, !e?Ss«n. »olsntrÄ-z«?. Sscksn. 7szrZ»Sn»ü«S^sr. K«sen,ekirm«, NSek«. KucktSclt«, Isu^ZsSsn - Ausrllztunavn u. ». v. ?SsL^-§SrWmD?G^o6s-5eI«ß«ndSn6«r sür 0smsnr«ZSte. öSuf-Ws?«», Lslantvriv, ps??UinarI«, 5plsl«»rai» u. ». «,. Z^kKSZÄGü^ SS. §T^»nSsÄs?öKKGi^-T^sHkK?. Xvnkurren»I0Iv PrvIzG. NMi L fMU UM. MMM Wlii Z4 I » .m » V! W v OsijekTf^Säerksdi'ikK.L. O « I ^ ^ K D «mvfiehlt ihre spezielle l^abrikale von an und Bindriemen in daucrliafiester Ausjlih« 5252 rung. — Im Bedarfsfälle wende man sich direkt an die ob?n genannle Fabrik, da unaufs^efordert keine Ojserte flesteklt werden liönnen. — Die Ware wird outschliesz-lich nur an WtederverliSufer bei seslen Tazes?reisen abgegede» Die dttitckiftt Fabriksmarke ist nesetzlich «eschiitzt. l^il ^vdsn«Is I«.» vjiibg« IiIUjilil.II. lil-^I»., il» jeäer Oröüe, deksnnl rein im (iezclimsck, 8lfal-8uncssr Ostgeelierlnxe, l^ollmöpse, ^NNiscde, 8al?» NerinZe emx»i'ieklt ZvSG? keservoire: Qosposka ulics 32. (irexorSiLeva ulics l4. K offee - ^ aus. offechauswveniai' wirb verkauft. B?t knlspttchendki' Ablöse sosorN-aer Abttitt des Kaffeeftciuses. Äntrüne an..^^nvLma Curooa" in Vt-ki z« l^siterskerKer^ieZeikabrill ii)!2 sZmiiscks ^iex^elsosten ?u orix^lnsl I^.'ksiks-preizen vis im ^iex?Ivv?rl ir» Vo6nllic>v 4. Vt»!ikij!»^v lr;; 4 ZI 34 vis dsztsn ^vss L'ß^elie Lr^eugunß^nller von l^erren- uncl Knoden-külen, >vc?Icke i'cli >ve^e.^ äen koken Ltzncl c^er Viilutk^ mit LO^/a proiLnsc^lsü sn «lien Kunclen vertilluls. /X!Ie elnscklüj^ißen I^epgssturen wercten prompt unä b'!ll!Z8l »usZeküiirt. ^nton ^uer, liutmscker, Vetrinjska ul, 5. SlSWlSWc^lSlWlAlSkSWSlNlSWsZ^i^lMS Attl-Aüssliis - Riliskt Tsulil? Oslersonnlag:Saisonerössnunq. 5I!hr nachmi!tak?s: Kon-Mt. Abends: TanzunterdaÜung. Gute Küche, Unterllunft und Bäder bei Vorsa ison spre isen. 3345 kiLv LI MV mvierrv»«?! «KKkisttoie bei k^irmg ^Nl«S ?raun, Mrikor, Orajski 1 »00L»??8IL :9N» »lu^es?« P»kl8e I^smSZArrenzLo» ist Äks ^wger ^ NSKmmciiliie Suis ^srs Szi nis ZU t«u«r. lü/^iilLOK, Lolsica ulica 2. k! Mll! Zükül! ZI!W^l?!ü!!lI pil»« VsvkÄuSZrZn ocls»' ,>niimgselin iür Kcinlli'arei und ein ^KtZeksnß.sUs» lioicltZ mÜ!-«?vn elirlt«!i unil nn> .--ein. .^Iter von 15 k!-? Ll) lalii', >vei'^sn nnior x^uiei' s^v-I>«ni!IliNLs .lul^'vnommeii. /^us-I»unll I'tZi .1. ovo. ecuciis i- IMNM unä sile Lorten Lisen-vsre »u clen dllüxsten Prei8en 7u k»I)en en xrog enäetsü bei b^irm« ivim MM LlsenkancllunA «»«Ivo» ^le^Lsnärovs c. 42, A/ieljska cests l. 2Z04 2u? KSU5Sl50N! vsud«»ckIS«e. vrakMikten, 7rav«r5en. 5Smtilckk 5orten eissn«»r«n. Itsrdo lineum so«ie eckten ^Isdaster Ll05 empkiek! t ZU ()fixin»l'l^«brjk8prel»en I. imminii! Vollnikov trx Kf. 4. ^!5en> unt! ksumsterlslien» xrosslisnälunx in /Naridor. L9I4 Voänikov irz; ^r. 4^ in allen ^rten Zckuk->vgren für Ltrapa?, ^axcl und Promenade, prims t'i "7?c!inke, l« Kx)l2-neiiilü^elte 8anäk»i en (repsratu rtäkig) Lcliui^ l^nrke nur Hsridor, Xo. ro8llÄ eests?Ir. I9. Lizeae I!r»e«zi»ox l A Lest« Iß»nä«rli»«lt l ^ Ntchefiscde H Norögee-, I^öris- unä ^ vonaulitche empliedlt silr die ?asttage in großer Iluz^val)! ?. I« K « sndlotl^.vle Q^iffonAlotk. oen - lüLnero usv. tm Nos^aieue, Zb» fsattsiestou Ls^ IUKMina ivZ ZveTs ioferjev oelsele Nsridor gib! bie tieserschüliernde Nachricht voi, dem Verlust« seines Mitgliedes de» Kerrn 3^7 Karl Hönlgmann welcher am S. April !9Zä um 23 Uhr im äS Lebens» jat»re. nach kurzen, unerwarteten Leiden sanst im Kerrn entschlafen ist. Die sterbliche Äülle des »euren Verewigten wird Donnerstag den 9. April 19SS um t7 Ahr in der Ausbahrungshalle des kirchlichen Friedhofes in Po-bretse feierlich eingesegnet und sodann zur letzten Nil' e Gestaltet. W«»w»r. a« S. April lg?5. » » « « « O « »«««»«< '»»>«»< >»»»«> ß» « « « O >««>«« k: »i vökm vorssilno S96Z SIwr-Lsnclungsn kr0lHiak?5»!Iut»d»»«»« »»»»»» » G « O » O »»»»OH »»»»»» »»» »»» » ^ » -o: ilH z IM !»»»»»> »»»»»» l »»»«»»»»»»» »»»» » «Uek»! »»»»»»»»»>» «»»»»>»»«»» »»»»»«,«»»» »>»»» »»»»»»»>«»» W^lMlllUMW »»»»» lt» » » » » ^« «»»?»» » » » ^ « » «»»>«» »»»'»» »»»>»> ,»»»>»» »»,»»»« Vsrgssssn 5>« nkkt. 62L Lie beim li^micauk von Ware, Uber Oin 50'— lOV» I^abatt nur bei 6rs kirm» L. Vesvliuoviö ! Lomp.» HarZbor, Losposlc» ulieR 26 erkalten, 2745 ßitzeir«d«ltt», »»» M dte IiedatU?« »el-NtMztUch: y tzß »«> ;»er.Trua i»«d Verlag: v^axiborSka ti»?ae»» !». ».