^Whelnt Preis Din 1 SO 71. Jahrgang y8 nt **ohentlich siebenmal. Schriftleltuag (Tel Interurb. Nr. 2670) eewie Br(efla “n9 "> Buchdruckerei (Tel. Interurb, Nr. 2024): Maribor, Jurčičeva ul. 4. "fragen Rückporto beilegen. Manuskripte werden nicht returnieit ■ ejoi fisäfli •- BiB Mr. 255 Donnerstag, den 24. September iW? Inseraten- u. Abonnements-Annahme In Maribor: Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung). Bezugspreise: Abholen, monatl. 23 Din, zustellen 24 Din. durch Post monsti. 23 Din, für das übrige Ausland monatl. 35 Din. Einzelnummer 1 bis 2 Dia, jölnriborrr Kettung ^tseinf^ryog des evcm-HkNB chossm Zagreb 6 ef Zagreb, ?8eii„ •111 öorinittac] wurde 23. September, in feierlicher W;..b? evangelischen Christuskirche du ffa, J^ng des ersten Bischofs der beut "liier J ‘I Ehrt vt.|tV4V vvv ocui dien, Landeskirche in Jugosla WM ‘ ^ sn Um 0 Uhr vormittag, geleitet von üfUichem P o v p, votgenommen. Glockengeläuts wurde der 'CPtt' vunuuiuyf yciLitcL uvu kr 7^ st.'DTnl3uenrc-tent, den Geistlichen alka ^Gjent9eugeiuciitbe;t, sowie den offiziel-®kcf)en ^rten, Bischöfen der evangelischen ?e*äj§ ^^uischlands, Dänemarks, Oester-'QBt'nä Redens, Norwegens, der Schweiz, *kb st,, dolens, Hollands, Frankreichs >!"8ehvlr !/^aslowakei, feierlich zur Kirche •kber ^ " ;-ui den Straßen bilderen Schul-■» ^enirf. Evangelischen Schule und eine gro-™Öten ; leumenge Spalier. In der dichlge-;'e Shu,,lllc^ geschmückten Kirche Hatten sich Ctbe§e.n.bet Behörden mit dem Bertre-. "kn ru01'1^ Alexander, Armeekomman- InmJ General M a Wahlen am 8. November Zusammentritt der Gkupschttna am 7. Dezember B e o g r a d, 23. September. A. A. Der König hat am heutige» Tage einen Ukas unterzeichnet, der den Wahltag für die Wahl der Skupschtinaabgeord-neten und den Tag des Zusammentrittes der Skupschtina mit vierjähriger Legislaturperiode bestimmt. Nach diesem Ukas findet die Wahl im Sinne des Art. 54 der Verfassung im ganzen Staate am 8. November d. I. statt, und zwar im Sinne der Bestimmungen des neuen Wahlgesetzes. Die am 8. No. vember gewählte Skupschtina tritt am 7. Dezember zu ihrer ersten außerordentlichen Session zusammen. Eharbin vor dem Fall Die Japaner setzen ihren Vormarsch sort — Russische Kriegs-vorliereitungen an der sitmisch-mandschurischen Grenze ' Die Japaner setzten ihren Vormarsch in der Norbmandschurei fort. Die japanischen Streiikrüste bewegen sich in der Richtung auf Eharbin, das jeden Augenblick vor der Einnahme steht. Angesichts der großen Bedeutung, die von den Sowjets dieser mandschurischen Stadt beige-messen wird, befürchtet man allgemein, N c w h 0 r k, 23. September, daß sich der chinesisch-japanische Konflikt zu einem russisch-japanischen Streitsalle erweitern kann. Es bestätigen sich die Gerüchte, daß die Russen fieberhafte Kriegsvorbereitungen an der chinesisch-mandschurischen Grenze treffen. Alle Meldungen aus der Mandschurei werden von der japanischen Militärzensur geprüft. "iai,do ! Mari 6, dem Divlsions-?etmeifrer n;81t/ dem Vizebanus, dem 2)ür-3kn ber Konsularkorps, dem 'straft ktn« v Utttbemie und den Vertrelern bei x 'neilter >«3 ktna s. [elt Lbet ^6t r ,u ^ I Peftot ^clcgierte des Justizministeriums, "3 her ':' .cn,'e unb bert Vertretern des Jek. <äv„ ^übrigen Konfessionen versam- köninf'Ur Q it i f a a l j c ti i - Nach einer Ansprache des >» hl. IM- von Mecklenburg-Schwerin r f f wurde von diesem die >%'e Örinhl^9 lmII30geit. Dr. Popp legte ^ pvr;. hp5 «urar,«:? i h/J^chte dem Bischof die Glück bi» ""HielV’s be§ Nedners das Gelöbnis av 0 e lln bie Bischofsinsignien und ftkti Bischof Dr. Popp hielt ■ns . Antrittsrede. Der Vertreter des 2°ljt Herrschers. Der 'katholtfchc'ätte. itr'4ment V|u4^ Dr. B a u e r übernutzen 4p ^cine Glückwünsche :m Di. 8°ndonet Börse geöffnet. ÄotL l ° " b 0 n- 83 September. lil>n '"Üliche m '^ute normal eröffnet. Die le?M da^?W! legte sich bald, als ftlirt ^ nQhl l'wlchäfte ihren normalen V aesiifi6«- Die Banken sind optlmi- ^filttUn9SmaBnn? sprechen sich von den Kng. Nahmen eine Wendung zur Abbau öer 6taat6beamtengehälter Auswirkungen des Hoover-Moratoriums. — Herabsetzung der Zulagen der aktiven und pensionierten Staatsbedienstelen, Militär Personen und Geistlichen. B e o g r a d, 22. September, milienzulage ausgenommen ist. U n g e-k ü r z t bleiben dagegen die Bezüge der Pensionisten, die nach den früheren Gesetzen in den Ruhestand versetzt worden sind. Ausgenommen sind auch die Unteroffiziere und Zöglinge der Militärakademien. Die Personalteuerungszulagen wurden folgendermaßen neu festgesetzt: Ministerpräsident 6000, Minister und Ba-nusse 4500 Dinar monatlich. Beamte: Gruppe 2/1 bis 7 in der 1. Teuerungsklasse 1000, in der 2. Klasse 850 und in der 3. Klasse 750, 8. Gruppe 975, 825, 725, 9. Gruppe 950, 800, 700, 10. Gruppe 925, 775, 675. Unterbeamte des Staates: 1. Gruppe 855, 730, 680, 2. Gruppe 840, 715, 665, 3, Gruppe 825, 700, 650; der Verkehrsinstitutionen der ersten Kategorie: 1. Gruppe 850, 725, 675, 2. Gruppe 835, 7]0, 660, 3. Gruppe 825,. 700, 650, 4. Gruppe 815, 690, 640; der zweiten Kategorie: 1. Gruppe 830, 730, 680, 2. Gruppe 790, 690, 640, 3. Gruppe 750, 650, 600. Diener des Staates: 1. Gruppe 830, 730, 680, 2. Gruppe 790, 690, 640, 3. Grup pe 750, 650, 600; der Verkehrsinstitutionen: 1. Gruppe 600, 590, 565, 2. Gruppe 625, 575, 550. Das Hoover-Moratorium, das bekanntlich die deutschen Reparationsleistungen vor läufig für ein Jahr sistiert und das noch um drei bis fünf Jahre verlängert werden dürf re, hat auch Jugoslawien schwer betroffen, dessen jährliche Einkünfte dadurch um mehr als 800 Millionen Dinar gekürzt werden. Diesen Ausfall sucht die Regierung durch verschiedene Streichungen des Voranschlages für das laufende Finanzjahr und durch möglichste Einschränkung der Ausgaben soweit als möglich auszugleichen. ' Im Zuge dimer Maßnahmen ist auch die Kürzung der Bezüge der aktiven und pensionierten Staatsbediensteten, des Verkehrspersonals, der Militärpersonen und der Geistlichen erfolgt. Zu diesem Zweck werden ein Gesetz über die Herabsetzung der ordentlichen Bezüge, eine Verordnung über die Kürzung der Personal-Teuerungszulagen sowie Dekrete über den Abbau der Bezüge der Offiziere, Militärbeamten und Gendarmerie-osfiziere erlassen. Im allgemeinen beträgt die Kürzung der Bezüge der höheren Offiziere und Militärbeamten sowie höheren Beamten des Staates und der Verkehrsinstitutionen 6%, ausgenommen die Familienzulagen. Bei R u-heständlern beläuft sich die Herabsetzung der Bezüge auf 5%, wovon die Fa- Praktikanten der ersten Katego-gorie 1700, 1550, 1450, der zweiten Kategorie 1470, 1320, 1220, in der dritten Kategorie 1330, 1180, 1130 Dinar. Den höheren aktiven und pensionierten G e i st l i ch e n werden die Bezüge um 6%, den aktiven Pfarrern um 5% gekürzt. Die Bezüge der D i u r n i st en und Honorarangestellten werden bis auf weiteres um 5% herabgesetzt. Alle besonderen Honorare und Z u. lagen werden um b% und die D 0 t a-ti o n en und T a n t i e m e n um 10% gekürzt. Bezüge aus Staatsmitteln, soweit es sich nicht um Ruhegehälter, Invalidenrenten oder Ehrenrenten handelt, werden um 6% herabgesetzt. Den höheren Offizieren und Militärbeamten werden die monatlichen Bezüge, ausgenommen die Personal-Teuerungszulagen, um 6% und den übrigen Offizieren um 5% gekürzt. Von der Herabsetzung der Bezüge sind die Unteroffiziere und die Zöglinge der Militärakademien ausgenommen. Diese Bestimmungen treten mit 1. Oktober in Kraft. , Goldattacke auf USA Wnn!$«5aoen Gow im Werte von 109 MMonen Dollars abgezogen -o?We ober französi.Oe Gpem atrvnen? - Lohn ürzungswelle in den DeremWen ©faßten VetefrtL!1’ 0 0 r I, 23. S/Ptember, i«, 8ett ciM„_ ® ctt Staaten ck"' t0Vicn Gal! "Wörter s 8 Stund«» Ut x dieses 6!n "'ereii mrttxn. Wer bin 1 v kstnF;*rn, °lbcS finst. Das Gchachkumirr in Bled Bled, 23. September. Im Laufe des gestrigen Tages wurden die hängenden Partien ausgetragen. V ist d-m a r verlor gegen S t o l tz, der auch A st a l o s mattsetzen konnte. Letzterer konnte im Kampfe mit Solle nur ein remis erringen. Pirc und K a s h d an einigten sich nach 60 Zügen auf remis. Stand nach Beendigung der 22. Runde: Aljechin 18, Bogoljubom 12%, Kashdan 12, Vidmar und Spielman 11%, Kostie, Niemzowitsch, Maroczy, Flohr und Stoltz 11, Tartakower 9%, Astalos 9, Solle 8, Pirc 7. Bled, 23. September. Heute wurde die 23. Runde ausgetragen. Die Partie M a r o c z y—S p i elm a nn endete nach dem 30. Zuge remis. Ebenso dürfte auch die Partie K a s h d a n—A l \ e-ch i n remis enden. K o st i e verteidigt jich schwer gegen Bogoljubom. Die Partie Floh r—S toltz endete nach dem 18. Zuge remis Pirc hat Aussicht, Tartakower mattzusetzen. Niemzowitsch behauptet sich sehr gut gegen A st a l o ist D Vidmar hat gute Chancen, C o l l e zu besiegen. seit zwei kt 1 einer ^'nnreu sl d,VS. tzyR Die Nemti‘ClJ ^"^-Attacke ausge-"on in 48 »Ver F-deral Reserve J,119 SUilliouen 5 v“ ®°t6 im rJ'1 Dollars für ausländi- wahrscheinlich um eine holländische oder französische Transaktion großen Stils handelt. Der amerikanische Goldvvrrat übersteigt gegenwärtig den Wert von 5 Milliarden Dollar. kUty J'kestcgj . *5rbei ^ vnkkreistn? vntr [lishet-tfSK'.'pst.tfftf avef! atz r.6 sickj! N e w v o v k, 23. September. In den Vereidigten Staaten macht sich aegenwäN!» r*v: be- merkbar, von der die Hauptindustrien betroffen werden. Die Steel Corporation hat eine Lohnkürzung ihrer Arbeiterschaft um 10 Prozent vorgenommen, die General Motors kürzt die Gehälter und Löhne um 10 bis 20 Prozent. Ebenso hat auch die Betlehem-Steel Corporation beschlossen, die Löhne und Gehälter herab,N'sct-zen. Bon diesen Lohnkümunge'' sind BOO'OOO Arbeiter betrslSwi- Zürich. 23. September Devisen: Beo» grad 9:04, Paris 20.25, London 21.50, Ket» York 514, Mailand 26, Berlin 122. Zagreb, 23, September Devisen: Wien 794.73—297.13, Mailand 294.56 bis 295.46, Newyork Scheck 5648.34—5665.34, Paris 222.50—223.16, i«'ag 167.46—167.96, Zürich 1105.35—1103.65. Ljubljana, 23. September. Devisen: Zürich 1103.25—1106.55, Wien 794.32— 796.72, Newyork 5605.21—5682.21. Paris 223.41-: 224.07, Prag 167.2-5—167.75, .Trlakr 281^9- 282-19. Chinas Appell an Genf Weiteres Vorbringen ber Japaner — Zapanifche Beschwichtigungen — Die chinesischen Forderungen T o k i o, 22. September-Die japanischen Truppen haben am 21. d. die zweite Hauptstadt der Südmandschurei, Kirin, eingenommen, nachdem die japanischen Flieger durch Abnmrf von Flugzetteln der Bevölkerung die Motive der Besetzung klargemacht hatten. Sine chinesisch« Division wurde gegen Kieniao abinstradiert, wo es zu einem heftigen Gefecht mit den Japanern kam. Bezüglich der Einnahme K'entaos erklären die Japaner, die Chinesen hätten in dieser Stadt sämtliche Koreaner niedergemetzelt und die Stadt in Brand gesteckt. Die Chinesen flüchten massenweise aus der Mandschurei. Die Japaner haben üb- ,1 die Ordnung restlos hergestellt. Genf, 22. September. Der Vülkerbundrat ist infolge eines Antrages des chinesischen Delegierten Dr. Sze auf heute vormittag einberufkn worden. Ter Antrag stützt sich aus Artikel 11 des Paktes, worin es Hecht, daß „jeder Krieg oder jede Kriegsdrohung, gleich viel ob sie einen Mitgliedstaat unmittelbar berührt oder nicht, den ganzen Völkerbund angeht und daß dieser die geeigneten Maßnahmen ergreifen mutz, um den Frieden der Völker wirksam aufrecht zu erhalten." Dr. Sze erklärt in seinem Schreiben, datz er inzwischen Mitteilungen erhalten habe, die die Situation als viel ernster kennzeichnen, als es nach den ersten Informationen erschien. Aus den neuen Mitteilungen geht hervor, daß vom 18. September ab reguläre japanische Truppen ohne irgendwelche Provokationen, Infanterie- und Artillrrirseuer auf chinesische Soldaten bei Mulden eiöffneten, das Arsenal und die Kasernen der Stadt beschossen, Munitionsdepots in Brand steckten, die chinesischen Truppen entwasf-nete» und später Mulden und andere Orte besetzten. Diese Besetzung dauere noch an. Die Verkehrslinien seien ebenfalls von den japanischen Truppen in Besitz genommen worden. Die chinesischen Soldaten und die Bevölkerung hätten demgemäß seitens der chinesischen Regierung keinerlei Widerstand geleistet. Der chinesische Delegierte fügte seiner Erklärung hinzu, daß seine Regierung bereit sei, sich jeder Entscheidung des Völlerbundrates zu unterwerfen. China ersuche den Völkerbundrat, er möge von dem Rechte, welches ihm der Artikel 11 des Paktes bietet, Gebrauch machen und Maßnahmen treffen: 1. daß sich die Situation, die den Frieden unter den Völkern bedroht, nicht zuspitze; 2. daß der Status quo ante wieder hergestellt werde; 3. daß der Umfang und der Charakter des Schadenersatzes festgestellt werde, den China verlangen könnte. * In der Vormittagssitzung des Völkerbund rates erklärt« Lord Robert C e c i l, datz der Völkerbund in Fällen, wie es der in Frage stehende ist, wo auf keiner Sette dar: angesichts der beträchtliche» Abweichungen in den Angaben der beiden Beteiligten die Bildung einer Meinung im Augenblick unmöglich sei, schon eine feste Spruchpraxis habe. In solchen Fällen richte der Präsident des Völkerbundrates eine» Appell an die Parteien, den Streitfall friedlich zu lösen und wenn die militärisch« Besetzung fremden Gebietes erfolgt sei, fordere er die besetzende Macht, das Gebiet zu räumen. Lord Ceci'l betonte, daß Truppen, die sich auf fremdem Gebiet befinden, zurückgezogen wer den müßten und wies weiter darauf hi», daß nicht nur die Völkerbundsatzung, sonder» auch der Kellogg-Pakt und das Viermächteabkommen über den Stillen Ozean durch den vorliegenden Konflikt berührt seien. Redner schlug dem Rate vor, an die Bereinigten Staaten zwecks Information über die gegenwärtige Lage einen genauen Ratsbericht zugehen zu lassen. Nachmittags erklärte der japanische Delegierte A o s h i s a w o, er stimme mit den edlen Gefühlen Lord Robert Cecils voll kommen überein. Japan habe in der Mandschurei eine Million seiner Staatsangehörigen und Investitionen im Betrage von zwei Milliarden Jens zu schützen. Japan besitze in der Mandschurei vertragliche Rechte, doch hängen zwischen China und Japan seit Jahren Probleme, für die bislang noch keine Lösung gefunden worden sei. Der chinesische Delegierte verblieb bei der Behauptung, die Lage in der Mandschurei verschlechtere sich täglich immer mehr und mehr. Der Präsident des Völkerbundrates L e r-r o u x beantragte, der Völkerbund möge ihn ermächtigen, sowohl an d'r japanische als auch chinesische Regierung die dringende Aufforderung richten zu dürfen, die beiden Regierungen mögen sich jeder Aktion enthalten, die die Lage im Fernen Osten ver- schlechtern könnte. Mittlerwelle wäre durch Verhandlungen eine Lage zu schassen, die es den beiden Regierungen ermöglicht, ihre Truppen zurückzuziehen. Ferner wurde der Antrag gestellt, alle auf den japanisch-chinesischen Konflikt bezüglichen Dokumente und Protokolle der Regierung der Vereinigten Staaten zwecks Durchsicht zugehen zu lassen. In Begründung dieses Antrages erklärte der deutsche Delegierte Dr. C u r t i u s, der Völkerbundrat dürfe nicht bei dieser ersten Maßnahme verharren. Ebenso erklärte der französische Delegierte M a s s i g l i, der Rat habe kein Interesse an einer Verschleppung der ganzen Angelegenheit. Di« Vertreter Norwegens, Polens und Italiens gaben d«r Hoffnung Ausdruck, daß es gelingen werde, feen Konflikt ehebaldigft auf friedliche Art und Weise aus der Welt zu schaffen. Schließlich erklärt« sich der chinesische Delegierte Dr. Alfred Sze mit den Anträgen einverstanden und gab der Hoffnung Ausdruck, daß der Völkerbundrat diesem ersten Schritt neue konkrete Maßnahmen folgen lassen werde. Der japanische Delegierte erklärte, er könne noch nicht sagen, ob er von seiner Regierung bis morgen die erforderlichen Instruktionen erhalten werde oder nicht. Eine diesbezügliche Resolution wurde angenommen. M o s k a u, 22. September. Der japanische Botschafter erschien bei Karach-on und erklärte, die Sowjetregierung habe keinen Grund, wegen der Vorgänge in der Mandschurei beunruhigt zu sein. Japan gehe es nur darum, seine Rechte gewahrt zu wissen. Die Sowjetpresse ist darüber sehr beunruhigt und verweist darauf hin, daß die Japaner diese Gelegenheit dazu benützen würden, neue strategische Eisenbahnen zu bauen. werde bezahlen müssen, aber die Verteau: werde das englische Volk nicht eoWn treffen. Schäfflers Wette, voidett"^ für den Monat Oktober 1931- Der Oktober galt fett Jahren als ner, wenn nicht schönster .Herbstmonat. ~ diesjährige wird sich gegen seine merklich zu seinem U n g u n st e n t e r s ch e i d e n. - Zu Beginn des Monats teils teils trübes, tagsüber mildes Wetter, n . schon sehr kühl, stellenweise Reist» Frühnebel. Knapp vor Beginn der 2. Dekaoc günstigesWetter, reichlich 9 schlüge, windig, kühl in höheren ~ ^ Schneefall. Bor Beginn der 3. .^< Besserung, heiteres, tagsüber mildes H ^ Wetter, örtlich Regenschauer. ZiZ'y ' und 27. Oktober voraussichtlich stärker Wärmung durch Zufluß südlicher ‘ sen. Hierauf veränderlich, windig. ^ ende regnerisch, kühl, Nachtfrostgefahr- ^ Schäfflers neuer Wetterkalender für ist in seinem 8. Jahrgang erfcHiencit, zwar für Oesterreich, Norditalien und 1 , -.................... gü&fer,. Jugoslawien für Mittel- und Küste«' land, für Norddeutschland und das - .ff, gebiet, für Westdeutschland und die lande, für Ostdeutschland, die Neuwar Polen, für die Schweiz in deutscher, I ^ sischer und italienischer Sprache, rsj ^ garn in deutscher und ungarischer -üt für Frankreich in französischer Sprach ' y Nordamerika in englischer Sprache- 5 ziehen durch alle größeren Buch- un p* Pierhandlungen und brieflich durch de ", lenderverlag I. Schäffler, Graz, S°iryy tenstraße 14. j Josef Schäffler, Oberwölz, &elttn BemKiglMg In England Heute Wiedereröffnung der Londoner Börse — Keine katastrophalen Folgen der Pfund-Baisse London, 22. Seiember. Nach einer offiziellen Mitteilung des Börsenrates wird die Londoner Börse be reits morgen Mittwoch wieder eröffnet werden. Dieser plötzliche Entschluß ist darauf zurückzuführen, daß die Banken und Börsenvertreter der Meinung sind, es sei besser, einige Tage abzuwarten, bis sich das Publikum beruhigt habe. Es herrscht aber auch die Befürchtung vor, daß eine neuerliche Eröffnung der Börse zu großen Kursrückgängen führen könnte. Man rechnet damit, daß der Kurs des Pfundes allgemein etwa 20 bis 35% betragen werde. Die heutige Verordnung des Schatzkanzleramtes, wonach die Anschaffung von Devisen zu spekulativen Zwecken verboten ist, ist eine vollkommen selbstverständliche Maßnahme, die nicht als Demsen- ap gedacht sei, zum Krieg zu schreiten und I Beginn der Einschränkungen des Zu den Kämpfen im Fernen Offen - • iruppen der Chinesischen Nord armes, de i,,; de" Exerzieren. Javanern im Kampf steht, beim Verkehrs zu be.rächten ist. Die nominellen Kurse des Pfundes stellen sich gegenüber Newyork auf 4.175, Paris 1V5, Brüssel 30, Zürich 21.50, Berlin 18, Amsterdam' 1.25. London, 22. September. Tie Londoner Presse ist vom ersten Tage an mit den valutarischen Notverordnungen des Kabinetts vollkommen einverstanden Ein großer Teil der Konservativen setzt sich dafür ein, daß der Staat zum normalen Goldstandard zurückkehren möge. Dieser Teil der Tories ist befriedigt darüber, daß die zeitliche Grenze der Währungsschutzmaßnahme sich nur auf sechs Monate erstreckt. Dieser Maßnahme sei es auch zu verdanken, daß Wählen jetzt überflüssig seien, denn die weitere Entwicklung des Pfundes stelle übrigens an sich schon den Schutzzoll dar. Der rechte Flügel der Konservativen ist für eine immerwährende Abkehr vom Goldstandard und fordert, daß das englische Volk nie mehr auf das „Kreuz des Goldes" geschlagen werde. In der Nachtsitzung dieses Flügel wurde sogar eine Resolution angenommen, in der Macdonald die Führung der „Tarif wählen" anbieten, von denen der „Daily Expreß" behauptet, daß sie innerhalb von vier Wochen zu erwarten seien. Schatzkanzler S n o w d e n hielt im Rundfunk eine Rede, in der er einleitunqs weise erklärte, die Abschaffung des Gold' standards werde keine katastrophalen Folgen zeitigen. Das Pfund werde niemals das Schicksal der deutschen Mark oder des französischen Franken teilen. Die größte Gefahr sei gebannt. Das englische Budget sei ausgeglichener als jedes andere in der Welt. Jedes Mißtrauen bezüglich der englischen Finanzen sei unbegründet. Daß England seinen Goldstandard abschaffen mußte, sei vornehmlich auf die Einflüsse des Auslands zurückzuführen, welches in große Schwierigkeiten kam und in England große Goldvorräte abzog. Die Pfundbaisse werde zur Felge haben, daß England etwas teurer die erforderlichen Rohstoffe und Lebensmittel Si« Vom Bauernsohn Zndustrielönig Der Selfmademan Robert Bosch-Wegbereiter des Autos. Nicht nur in Amerika gibt cs riete des „armen Zeitungsjunge» '-stiS durch eigene Leistung und emsigen^ jC1« zum Jndustriebeherrscher wurde, spiele sind auch in Deutschland nicht zahlreich als jenseits des großen ^ aber man spricht weniger von ihn« -Robert Bosch, dessen NameJn** Bosch-Zünder, Magneten, Signalyo q£eit andere Spezialapparate in der 9al1^ „ 23-zur Umgangssprache gehört, kann September die Vollendung seines TF gewesen, der durch die Wecke dem Auto gÄ kamst dem KraftwagLy zu seiner tlinV^ lichen Verbreitung und Bedeu-^rhalf" ^et ^eut'9en Volkswirtschaft mit« 3df011^ Wnfajst die Produktion seiner von iwj öu Jahr wachsenden Werke die Het-titprf/® •')e§ 6^!"mten elektrischen und fein-Mp0n ^ett Zubehörs für Kraftwagen. Dain m toQ^te sich die Firma Bosch seit 1924 bessp "EWger Forschungsarbeit der Ver-vinsE^ 0on Einspritzpumpen von Diesel-km"1?ien ,*u lmb war in der Lage dieses ItnB^ sch außerordentlich schwierige ^ Zu lösen und die Wege für die tor? ’ un8 des kompressorlosen Dieselm-o-5 Zu ebnen. 14non ^"schiverke beschäftigen heute fast Ziiroi Arbeiter. Mehr als 50 Millionen etZ% 4 Millionen Zündapparate, 1 gett Voschhörner, 1 Million Lichtanla-™r_ Fahrräder und 600.000 Anlasser tnc,. auS den Bosch-Werken hervorgegangen SO. n°ch zahlreiche andere Erzeugnisse I^werfer, Lichtmaschinen u. a kom rote kommen. »lote «"^issipvlitiker ist Robert Bosch, der Als v- gen? ®°{ch", Wie ihn seine Kollegen, übri bot^ b^an^ !^U Anrecht, nannten, besonders la« em fliege hervorgetreten. Vielleicht fn Lm<5? ?chu mit Ernst Abbe, dem Schöp-Bei ^".'Oeiß-Werke, Jena, vergleichen. Aber Prom, war die Einstellung zu sozialen guna» m^.n n*cht von theoretischen Ueberle-dkttPrt’J°ndetn von einer praktisch fun-^vkenntnis- diktiert. Er war der Bor Söb» r., des Achtstundentages und zahlte fchnit/ r Uln 00 Prozent Über dem Durch-bi« go..™0cn- weil er glaubte, daß dadurch 1 7>|tunn ' £eiöer 'rmr;- Starhembergs Drohungen gegen die Regierung Wi e n, 2Z. September. StarheMberg hielt Sonntag in Linz nach ferner Entlassung aus der Haft seine erste große Rede. Er erging sich in unerhörten Angriffen gegen die Regierung und in Drohungen Nachdem er die Geschichte seiner Verhaftung erzählt hatte, erklärte er, er wäre lieber eine Leiche geworben, als die Landesregierung von Oberösterreich etwas zu bitten. „Vmt Groll gegen die Organe der Staatsgewalt ist nicht am Platze, sie haben ab 13. September nur ihre Pflicht erfüllt und werden es hoffentlich einmal auch tu unserem Heimwehrstaate tun. Wir gehen jetzt erst recht los und ich möchte den Minister sehen, der unsere Verbände auflösen könnte. Sie können uns viel- leicht, unsere Windjacken ausziehen, sie kön-nen uns unsere Hahnenfeder nehmen, aber sie können uns den Haß gegen das morsche System, gegen unsere Ausbeuter aus beit Herzen nicht reißen, sie können nicht unseren unbeugsamen Willen vernichten, das zu tun, was leider mißlungen ist. Meine Kameraden haben blindes Vertrauen zu mir, ich finde meinen Weg und verspreche euch, daß wir auch den Staat erobern werden. Was sich in Steiermark ereignete, war eine Explosion verzweifelter Menschen. Ich verurteile den Putsch auf keinen Fall. Zum Zeichen unserer Solidarität werden wir gegebenenfalls auch zur Aufbringung von Notopfern schreiten." en O Mg 5er leger Rody und Johannsen gerettet — Nach 158stündigem Treiben auf dem Meere u ui/ti tttjvi/i »i*v tosie» -\Vt Werde und zugleich die Betriebs in rt1,J!n!etl- Aehntiche Gedankengänge hat des Einzelnen eher erhöht als Ich. auch He vry Ford in die.Praxis umge- @tng . - RnT Familie plötzlich irrsinnig ge« $ n cit>e S2- Sept. Der seltene Falt, daß Zci ig Eairtilie von 5 Mitgliedern gle'ch dnrjz ‘ jUimnig wird, hat sich gestern in ® x n n ' ^vet. Der Laborator umsbeamte Ultb 3 M Ct vor 5 Tagen mit seiner Frau cWent Ho} £et nc$ Paris gekommen und in Beo>!, 66flcftiegen war, erschien gestern jlltb emjFi'W w'uer Frau bei der Polizei l?acht bUrYR'. die ganze Familie jede schlafe a ‘ etn furchtbares Heulen aus dem werde. Außerdem würden 'Mttet, g der Nacht mi: Parfüm nier-^Isier. ^ Raube, es handle sich um böse rnd den 6.'Ms.^u§l'00e wurde von der Frau at etgeg crn bestätigt. Die Untersuchung Z'5) nnt .' daß kein Bewohner des Hotels i»!‘ Tag ft0/' 3€r'n0ste gehört oder bemerkt gez ^wkf.^d'Paar wurde einem Jrrenhauie worden. Der norwegische Dampfer „Belmoira" hat achtzig Seemeilen ’ von der Neufundland ischen Küste entfernt, wie Man aus Newyork, 21. d., telegraph'ett, das bereits verlorengegebene deutsche Flugzeug, mit den deutschen Piloten Rody und J o h a n n-s e n und dem Portugiesen V e i g a im Ozean treibend aufgefischt. Die Flieger woll en bekanntlich einen Ostwest-Ozeanf'ug ansführen. Heute morgen sichtete man an Bord des Dampfers das vermißte Flugzeug, von dem verzweifelte Signale abgegeben wurden. Alle drei Flieger konnten lebend geborgen werden. . Sie sind äußerst erschöpft. Veiga hat überdies eine Fußoerletzung davongetragen. Die Flieger bedankten sich mit Tränen in den Augen für die wunderbare Rettung, die ihnen nach löLstündigem Umherlreiben auf dem Ozean zuteil geworden war. Nach einer nachtsi aus Bad Ems, * dem Wohnort Rodys, eingelangten Depesche, erfolgte die Bergung der Flieger durch das Flugzeugmutterschiff „Bellnoir". Zeitlupenmlsna im ; V w iuitgt. tue ummtrainu t w ttnr x’ ovß fe:n Bewohner des Hotel UQ3 ..r.., .. v < . , UtlterfuriCvuuc rourDe Ottern Frrenhaus. e,], Im*, .n0 des Geisteszustandes über-Ü ** fcb .die Kinder, die anscheinend uh - votlachV • 'bret Eltern an gesteckt :tI c’ller Kinderbewahranstnlt wurden. Tod ---------------- Sin 1]tc ^ AuioiUMMon beJ^Htöfügqei>w^a[t' in dem eine star-g|,‘ % 5ai B « m. Todesursache gewor-”! ereignet. Dm besK--k,. Vvan O r l v w s k y war l i CilKrt Güterwagen der lipz l^uer AtbAbnbahn zu reinigen. Wäh J Ie9tc sich ;L^°use schloß er die Tür ntvr ^hlero p! ' ?'en- ®r erwachte jedoch auti» ^wtzen s li,!b'n Ipvter und bemerkte «> »«b S,‘”,.”nb d» Sug >„ ».'■ i,ln,ch"«6a, »u1,,,“;» l“411' ßch Ofi«». la ' ?uf» JL s" jachen; niemand hätte ba«n be S' CS” st-ch,b»!- S-. >» »»°„. er,, »er 8,1, ,u,n >> Station Mn £MI fräta "fc n OnglMliZ, *nae" Öffnete, fand Zeih ' Deine Reib^f? auI de nt Boden ®Cn gab-", lakonischer Auf- {e tjJW ®etftcsbc"fmtn von der ent-"^ch zum'l.-m A. in der der Beam ^e?n friere |emUf=n Augenblick' befand. [in;Ci^ völlig erstarm woin rechtes 7 d'e Äftit» m rr ~~ "ust auch mein hn letzten Worte !°eite# ~ ^lleicht t«t w v kommt das rfD, Ie£* Erstarrt mein ^9?; «SbR' ' Die Tempera, verurk.^aß det’ D0h "Fhrere Grad über »ie CT feit, £onntl ro091^ durch Kälte '''vor Mehx L£. war dw Angst, ^"deiführte. .' Uttb Meßlick) öett Von Kurt Gleich wird das Beil herabsaisien. We.ch wird der blutige Kopf in den Korb rollen. Während der letzten Vordere.tnngrn und Handgriffe denkt der Farbige. nochmals an den Gedanken, der ihn seit der Verkündigung des Tddesurteiks unabläss g ver'olgu „Ob wirklich alles sofort vorüber sein wird? I Werde ich nicht vielleich. in der atemkurzen i Zcitspüttne. in der dm Böil me nen Hals dUrchschneidet, Ewigkeiten- durchleben? Und ist n'cht vielleicht doch etwas Wahres an w-nem Schauermärchen, daß der Kopf nach i der Enthauptung noch den winzigen Brachteil cmer Sekunde lang lebt, und Benutz sein hat, bis er auSgeblutet ist? Vielleicht ^oerdx ich mit meinen e genen Augen meinen kopflosen blutigen Rumpf zucken sehen." Da fällt auch, schon das Be.il, da stürzt auch schon der Kopf in den Korb. Für d e Menschen, die an diesem düsteren Pariser He;, bst morgen in einem Gemisch von .Grauen und Sensationsgier der HinrDh ung beiw-h neu. dauert der Vorgang nicht länger als ! ein Wimperzucken. Der -äußere und der innere Zeitsinn über sind grundverschieden. I Dem Farbigen zerdehnt und zergliedert sich der Akt der Vernichtung roie Bei. einer Zeitlupenaufnahme hn seine einzelnen Phasen. | Das Beil sche nt ihm zum Weg der Zerstö-| rung Jahre zu brauchen. Im Sterben durch ! rast er die ganze Skala der .Empfindungen und erleb nochmals sein Leben. Läutet die Totenglocke oder ist es das Geläute der Salzburger Domglocken. das ihn umrauscht? Mondänes Festspielpublikum, Moissi als „Jedermann"? Der junge Farbige reicht dem strahlend'schönen Mädchen auf dem Nachbarsitz das Opernglas. Map findet Gefallen aneinander und Unternimmt einen Ausflug auf die SchMittenhbhe.. Die entzückende Wienerin verliebt sich leidenschaftlich in den erotischen brünetten Herrn mit dem olivenfarbenen Teint, und er ist von ihrer.blonden Herrlichkeit wie berauscht. Sie wird seine Frau und sein Reichtum gibt ihm die Möglichkeit, das bezaubernde Geschöpf, daS aus einer roch rohr wohlhabenden Wiener Patrizierfamil'e stammt, nach Herzenslust zu verwöhnen. Schon mäh rend der Brautzeit empfindet er es als ver- Zur Pflege der Feinwäsche gibt es kein besseres Mittel als ...ES WÄSCHT GRÜNDLICH UND SCHONEND LxJ 8 einer Hinrichtung Sonenseld. wirrendes Glück; daß. diese Weißt, Blonde mit dem Prinzess-nnengesichtchen . ihn liebt, ihn, trn Enkel und Urenkel von Sklaven den Sohn einer gedemütigten Rasse, der es drüben in Amerika nicht hätte wagen dürfen» ungestraft den Blick zu einer Wech-'n zu erheben. Furchtbare - Demütigungen fallen ihm ein, die er in seiner Kindheit drü Bert in den Südstaaten trotz des Reichtums seiner Familie erleben mußte. Während das Beil seinen Hals durchtrennt, entsinnt sich der-Delmquent eines Zwischenfalles auf de Hochzeitsreise In Venedig plaudert er mit einem Jüdischen Intellektuellen, der mit einer Urierin glücklich verheiratet ist, über Raffeniragen. „Meine 'Frau kennt kein Rassenvorurteil", sagt der Farbige.-„Wenn Sie die Liebe Ihrer Frau auf die Probe stellen wollen", meint halb im Scherz der andere, „so müssen Sie mit .ihr boril) it gehen, wo die.Farb'gen verhaßt und verachte: sind. Dann erst werden Sie wissen, ob Ihre Frau zu Ihnen hält." Dieses Wort wirkt in dem Farbigen nach, weil er sich selbst schon Aehnliches gedacht hat. Es drängt-ihn» das Schicksal herauszu-fordern, und er unternimmt mit seiner Frau eine. Reise nach den Vereinig eit Staaten Er erlebt peinlichste, und schrecklichste Demütigungen. Dabei .fühlt er, rote ihn seine Frau, die ihn -in Europa geliebt und pewun dert, hak.. ip Amerika.-zu verachten beginnt, weil er. sich tat Gefühl se'ner Wehrlosigkeil schweigend unter den Bele-id-gnngen duckt In,den Südstaa.en schlägt er ihr vor. zur Bermesdung utrnit genehmer Zwischenfälle ihre Ehe mit1 ihm zu verheimlichen.und >hn als,»ihren Diener auszstgeben. Ers hö'st, sie werde diesen Vorschlag ablehnen. Aber sie willigt ein. . Als' das Paar nach Wien znrnckkehrt. ist d-esc Ehe innerlich zerbrochen, obwöhl man äußerlich im besten Einvernehmen lebt.und ein glanzvolles. Geselfscha'tsleben führt. Er ist für sie der Minderwertige, der feig und kriecherisch. DemukiaungeN ertragen hat. Sie ll kür ihn die Feindin und Verräwriii, die ihn- in den dunkelsten Stunden seines Sei öens verleugnet hat. Sein Verlangen nach Rache wird immer gebieterischer, als müßte er ihr alle Erniedrigungen heimzahlen, die seine Rasse erduldet hat. Wie schon oft, unternimm! er unlängst in seinem Privatflugzeug. das er selbst zu lenken pflegt, mit.seiner Frau eine Reise. Unweit von Paris springt er mit einem Fallschirm ab und überläßt sie ihrem Schicksal. Brennend stürz: das Flugzeug zur Erde. Da sich der Fallschirm nicht gleich öffnet, erleidet der Farbige beim Sturz einen Nervenschock und eine Sprachstörung. Seine An gäbe, er sei wegen eines Motordefektes aus dem Flugzeug gesprungen, begegnet nicht dem geringsten Mißtrauen. Zur Heilung sei ner Sprachstörung wird er in eine Pariser Neroenkltnik igebrachtFwo ihn ein Psychiater mit Hypnose behandelt. Der Patient erhält im Tiefschlaf den Befehl, die Geschichte der Fluazengkatastrophe zu erzählen. Durch diesen Bericht soll er sich von seinem Nervenschock Innerlich befreien. Von dieser Hypnose, die in Gegenwart zahlreicher Studenten stattfindet, wird zu Lehrzwecken eine Ton-'ilmaufnahme gemacht. Zur Ueberraschung der Anwesenden gesteht der Hypnotisierte die Ermordung seiner Frau -und beichtet d'e Vorgeschichte dieses Verbrechens. Tie Hypnose befreit ihn von der Sprachstörung, aber er wird verhaftet. Sensationsprozeß. Er leugnet und verantworte- sich mit dem angeblichen Motordefekt. Aber die Tonfilmaufnahme seines Geständnisse überführt ihn. Todesurteil. Hinrichtung. In einem kaum meßbaren - VI * $ Z ß ■ ^ : ’s' ' JA**- SporS yr?;d Kaffee ■ bin' Bggriff, flenn Kaffee Ist das Beste, Körper Uild Geist errrisdiendc Getränk bei -allen Sportlichen , Leistungen» Kaktee Und M e i » I —-ebenfalls ein Begriff wsn Meinl' Kaffeewlsclitingeii haben V-wlt-ruf. 109?? JULIO MEINL Kaffeeimport Bruchteil einer Sekunde sieht der Farbige im Verlöschen seinen Rumpf, den das Beil vom Kopf getrennt hat. So ungefähr würde ich, wenn ich ein nicht sehr wohlwollender Kritiker wäre, dm Inhalt meines neuen Romans „Beichte des Barte'" erzählen. Wäre ich aber ein nachsich tiger Kritiker, so würde ich nicht so viel über diese blutrünstige Kolportagehandlung und lieber ausführlich darüber sprechen, wie sich dieser Roman das Problem der Rassengegensätze und das Erlebnis einer Hinrichtung seelisch zu zergliedern bemüht. 1031 ^eptentv-cr ^ (Sibt es einen TOneemenjchen? Durch indische Zeitungen ging vor einiger Zeit die Nachricht, die übrigens von Zeit Zeit immer wiederkehrt, daß man Spuren des Schneemenschen gesehen habe. Man denkt dabei an einen Menschentyp, der noch über der Grenze, wo eine dauernde menschliche Existenz noch möglich ist, sein sagenhaftes Dasein führt. Veranlaßt durch b;c Zähigkeit, die solcher Legendenbildung fast immer anhaftet, haben Forscher diese Meldungen auf ihre Wahrscheinlichkeit oder besser gesagt Unwahrscheinlichkeit hin geprüft und sind zu dem Schlich gekommen, daß es sich nur um Fußstapfen eines größeren Saugetieres im Schnee handeln könne, die osch mit menschlichen Spuren eine beträchtliche Ähnlichkeit haben. Der Bär hinterläßt Eindrücke, die man unter Umständen für die eines barfüssigen Menschen halten könnte, und selbst die Spuren des grauen Wolfes können oftmals mit menschlichen Tritten verwechselt werden. Die Tibetaner des Himalaja lassen sich jedoch durch wissenschaftliche Gründe weder belehren noch beirren. Sie haben auch eine ganz einleuchtende Erklärung für den Ursprung dieser vermuteten Menschenart. Ihre Behörden lassen die Verbrecher nicht hinrichten, sondern schieben sie, ähnlich dem Sündenbock der Juden, in die Wüste ab, die hier über der Schneegrenze liegt. Diese Behandlung — behaupten die Tibetarier — macht die Verbannten zu einer Art wilder, kaum mehr menschlicher Geschöpfe, ein Gedanke, der in seiner Art logisch genug ist. Für die : tret«» irischen Kinder sind sie ein Hopanz. Sic fürchten sich vor ihm, beißr es, und entfernen sich nicht gern aus dem Bereich des Hau ses. Tie kluge Mutter erzählt ihnen, daß. der Schneemensch stark behaart .sei und das; es deshalb für die von ihm verfolgten Kinder ratsam sei, stets bergab zu laufen, weil dann sein langes Haar ihm über.die Augen fiele und ihn am Sehen hindere, während umgekehrt beim Laufen bergauf sein Haar Wer die Ohren zurüäf Der arme Schubert Daß es Schubert, dem unsterblichen Schöp fer so vieler herrlicher Tonwerke in seinem kurzen Leben sehr schlecht gegangen ist. dürfte wohl allgemein bekannt sein. Weniger aber die von seinem vertrauten . Freunde Joseph von Spann in dessen „Erinnerungen" berichtete Tatsache, daß Schubert zeitlebens zu arm war, um ein Klavier kaufen oder auch nur mieten zu können. Die Musikalienhändler bezahlten seine von Kennern bereits gewürdigten Lieder und Klavierstücke so elend, daß es eben immer nur zum notdürftigsten Lebensunterhalt reichte. Selbst bei den berühmten Abenden im Gasthause, an welche Schwind, Schober, Kupelwieser u; a. noch in späten Jahren als an selige Höhepunkte ihres Lebens zurückdachten, wo man bis weit nach Mitternacht Schuberts Lieder jung, selbst bei diesen mehr als bescheidenen „Gelagen'' mußte sich Schuber! von den Fremden freihalten lassen. Wenn dann, so erzählt Schwind, die schon bekannten Lieder gesungen wurden, zog der bescheidene kleine Meister noch ein Paar zerdrückte Blätter aus der Brusttasche, stellte sie aufs Klavierpult, und begann, während die anderen andächtig zuhörten, den „Wanderer", „Erlkönig", „Ganymed" oder sonst eines seiner bedeutendsten und schönsten Lieder, die er nur am Schreibpul.! hatte ver fassen können, zu spielen. Wollte er hören, wie sie klangen, mußte er einen Glücklicheren aufsuchen, der ein Klavier besaß. Sie wurden bald durch den Sänger Boge in Konzerten und Salons eingebürgert und erregten die größte Bewunderung für den Sänger. Kein Mensch achtete all den unscheinbaren Mann, der am Klavier saß und sich das entzückte Publikum durch seine großen Brillengläser betrachtete. Einst trat die feinsinnige Fürstin Kinsky bei solcher Gelegenheit zu Schubert und suchte die Vernachlässigung seiner Person durch die — eben ganz seinem Werke — geltende Begeisterung zu entschuldigen. Schubert erwiderte, die Frau Fürstin möge sich deswegen keine Mühe geben, er sei es gewohnt, übersehen zu werden, es sei ihm sogar sehr lieb, da er sich, dann weniger geniert fühle. FeuiKeion Dre m vorsichtige CRitsolm Von Lothar S a ch s. „Hast du kein Bild von deiner Frau bei dir?" Inge legte ihren Arm um Werners Hals und bettelte: „Bitte, bitte, zeig' es mir!" Zögernd holte Dr. Werner Hilbrich aus seiner Brusttasche ein Photo in Postkartenformat und reichte es Inge, die lange das Bild in den zitternden Händen hielt, als wollte sie sich die Züge für ewig einprägen. Die Züge einer Frau von fast unwirklicher und überirdischer Schönheit. Schweigend gab Inge das Bild zurück. Ein zwiespältiges Gefühl kämpfte in ihr: Stolz, im Kämpf mit dieser Frau, ihrer unsichtbaren Rivalin, Werners Liebe erörtert zu haben und doch wieder eine brennende Angst, daß Werner eines Tages Vergleiche ziehen und zu seiner Frau zurückfinden könnte. Denn ein Vergleich müßte zu ihrem Ungunsten aussallen. Soviel kritisches Selbsturteil besaß Inge Mertens. „Ich will deine Frau sehen . . ., kennenlernen." Impulsiv äußerte sie diesen Wunsch. Werner wehrte lächelnd ab. „Unmöglich, mein Kind, Glaube mir, es ist schon das beste, unsere Bekanntschaft behält tue diskreten Formen wie bisher. Auch bin ich es meiner Frau schuldig, sic in keine kränkende oder kompromittierende Sitaa tion zu bringen. Das hat sie nicht verdient." Inge wußte, daß es zwecklos gewesen wäre, weiter in Werner zu dringen, aber sie war gewillt, ihren Plan durchzuführen. Es. kam ihr ein Zufall zu Hilfe. Dr. Werner Hilbrich hatte ein Inserat erlassen, daß er seine Woh nung gegen eine größere tauschen möchte. Sofort stand in Inge der Entschluß fest, während Werners Bureauzeit in seine Wohnung zu gehen und sich dort in der Maske einer Wohnungsinteressentin mit seiner Frau zu unterhalten. Nachdem sie den Zweck ihres Besuchs mitgeteilt hatte, wurde sie vom Mädchen angemeldet. In den wenigen Minuten des Wartens beschlich Inge ein beklemmendes Gefühl, das würgend im Halse hochkroch und ihre Pulse rascher schlagen ließ: halb Unbehagen über ihr unaufrichtiges Spiel hinter dem Rücken Werners, halb Furcht vor Entlarvung. Neugier, Eifersucht. Da öffnete sich die Tür und sie blickte in das Antlitz einer alten Dame. Inge war so überrascht, daß sie alle Fassung verlor und alle Vorsicht vergaß. „Verzeihung, könnte ich in der Wohnungs angelegenheit Frau Dr. Hilbrich sprechen?" — „Frau Dr. Hilbrich?" Die alte Dame sah den Besuch erstaunt an. „Es gibt keine Frau Tr. Hilbrich. Mein Sohn ist nicht verheiratet. Aber ich bin in der Lage und auch autorisiert, Ihnen alle gewünschten Auskünfte über die Wohnung zu geben." Inge machte eine verlegene Bemerkung und verabschiedete sich rasch. Was sollte diese Komödie, die ihr Werner vorgespielt, bedeuten? „Warum hast du gesagt, daß du verheiratet bist?" Werner Hilbrich ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. „Ich gebe zu, daß es ungewöhnlich ist, sich als verheiratet auszugeben, wenn man noch die Freiheit des Junggesellendaseins genießt. Es kommt häufiger vor, daß sich verheiratete Männer als ledig ausgeben. Schau, auch wenn ich eine Frau noch so liebe, will ich einmal einen Abend für mich haben. Das begreifen die wenigsten Frauen. Du hättest es auch nicht begriffen, mir Szenen gemacht, mich beargwöhnt, vermutet, ich würde mich an diesen freien Abenden linkerhand amüsieren . . . Da dichtete ich mir eine Gattin an, und du fandest es großmütigerweise selbstverständlich, daß ich aus Familienrücksichten auch einmal einen Abend mit meiner Frau verlebte."' „Warum aber zeigtest du mir eine so bildschöne Frau, als ich ein Photo sehen wollte?" „Sollte ich dir eine häßliche zeigen? Rein, mein Kind. So tratest du in Kon kurrenz mit einer unsichtbaren Rivalin, deren Schönheit und Anmut dich reizen mußte, über sie zu triumphieren. Du gabst dir Mühe, mich stärker zu fesseln als das Ideal auf dem Bilde." „Ja, aber wer ist denn dann die schöne Frau, die du mir gezeigt hast?" „Wenn du es absolut wissen willst ein Reklamekopf für eine Zahnpasta." Am tSeiie c. Jahresversammlung der Volksunwer-sität. Montag abends fand die zehnte Jahreshauptversammlung der Volksuniversität statt. Der Obmannstellvertreter Herr C i-l e n I c k berichtete über die Entstehung dieser wichtigen Kulturinstitution, die vor 10 Jahren von Hochschülern gegründet wurde, um weitesten Kreisen der Bevölkerung Wissenswertes aus allen Gebieten zu übermitteln. Die ganze Zeit hindurch war aber die Seele der Volksuniversität Herr Negierungsrat L i l e k, der mit unermüdlichem Eifer das ganze Unternehmen leitete. Um seine Verdienste zu würdigen, wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Bisher mam stattete die Volksuniversität über -00 wissenschaftliche Vorträge und zahlreiche Kurse. Ein großes Verdienst erwarb sich die Bolks-universität damit, daß sie eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Werken herausgab, unter denen sich eine staatliche Anzahl geschichtlicher Werke aus der Feder des bekannten Historikers Herrn Regierungsrat Lilek befindet. Im vergangenen Jahre wurde ein modernes Skioptikon angeschasft, das nun auch Lichtbilder- und Filmvorträge ermöglicht. Die Saison wird im Oktober mit dem Vortrage eines Gastes aus Sarajevo eröffnet werden. c. Das tägliche Schadenfeuer. Dienstag früh gegen 4 Ithr wurde die Feuerwehr verständigt. daß es in Arja vas bei PetrovLe brenne. In wenigen Minuten fuhr man mit der Motorspritze nach der Brandstätte. Lichterlohe Flammen zeigten das Ziel. In Arja vas Nr 07 brannte ein Wirtschaftsgebäude des Besitzers Ivan R o j c. Da die Ortschaft Arja vas sehr dicht besiedelt ist und ein ansehnliches Wirtschaftsgebäude dicht neben dem anderen steht, war das ärgste zu befürchten. Die Ortsfeuerwehr hatte unterdessen schon mit der Löschaktion begonnen, bald kamen auch die Feuerwehren aus Žalec, Levee und Dremnja vas. Den gemeinsamen Anstrengungen gelang es, den Brand nur auf das brennende Objekt zu beschränken. Das Wirtschaftsgebäude des Besitzers Roji brannte aber vollständig nieder. Vernichter wurde auch die gesamte Getreide- und Heuernte sowie viele landwirtschaftliche Maschi-nen und Geräte, so daß der Schaden bedeutend erscheint, zumal er nur teilweise durch Versicherung gedeckt ist. Da das Feuer in den frühesten Morgenstunden ausbrach, ist mit Sicherheit anzunehmen, daß auch dieser Brand gelegt worden ist. Bei dieser Gelegen heit sei auch darauf hingewiesen, daß bei Bränden der Nachrichtendienst sehr mangelhaft ist. Am besten wäre es, einen Boten mit einem Fahrrade direkt in die Stadt zur Feuerwehr zu schicken. In diesem Falle wurde zuerst die Bahnstation PetrovLe benachrichtigt/die ihrerseits wieder die Station Celje verständigte, wo man einen Bediensteten zur Polizei schickte, die endlich die Feuerwehr alarmierte. Noch einfacher wäre es ge-wesen, von Arja vas telephonisch die Feuerwehr anzurufen, was höchstens fünf Minu ten gedauert hätte. Da aber der Telephondienst nur bis Mitternacht dauert, fällt eben diese einfache Verbindung weg. Eine Stadt wie Celje, in der Feuerwehr und Rettungsabteilung die ganze Nacht in Bereitschaft stehen, müßte jedenfalls einen ununterbrochenen Telephondienst haben! c. Im Streite den Bruder mit einem Messer schwer verletzt. Montag geriet der 26jährige Wagnermeister Lukas K a v a-l a r aus Levee mit seinem 21jährigen Bruder Janez, wohnhaft in Lava Nr. 7, in einen Streit. Ter Wortwechsel wurde immer heftiger und schließlich zog Janez ein Messer aus der Tasche und stürzte sich auf den Bruder Dieser wich zwar aus, doch trak das Messer ihn am Gesicht, wobei er eine klaffen- de Wunde von der Nase bis Zum rew-Ohr erlitt. In schwer verletztem Zuich: , wurde Kavalar nach Celje ins KrankenP gebracht. c. Von einem Birnbaum siel am | tag der 20jährige Taglöhuer Janez Mon-K e 1’ ht e r aus Okrog. . Er brach sich d'abet rechten Arm und verstauchte sich die ^ Hand. Keiner wurde nach Celje ins Su kenhaus gebracht. c. Auf der Straße verunglückt. Der jährige Bergarbeiter Leopold Oblak a Zabukovce stürzte Dienstag aus der ‘stj® so unglücklich, daß er sich den linken -*' brach. — Am selben Tage stürzte der jährige Bergarbeiter Janez B e z ll 0 šef aus Drobni kwl bei Hrastnik uud,v-letzte sich an der linken Schulter. — |ch, wurden nach Celje ins Allgemeine Kran haus gebracht. Sport LezcykaGlerttmezftettchaft W Mit eifchu en Der SSK. Marathon führt °‘n und 11. Oktober zum ersten Mal e.n ch. , athletisches Meeting um die der Mariborer Mittelschulen durchs Wettkämpfe, die auf dem „9toPib"*3P ^ piatze vor sich gehen, werden zum unsere Mittelschüler im gegenseitigen^' lampf sehen. Swrtberechtigt sind , sämtlicher hiesigen Mittelschulen. D-e -sterschaft erringt jene Anstalt, deren « ' ler die höchste Punkteanzahl erzielen. Meeting wird nachstehende Disziplinen fassen: ^ Samstag, den 10. Oktober: Meter-Vorläufe, Kugelstoßen, 10(ch ^ läufe, Weitsprung, Speerwerfen und Meter-Semifinale. ^ Sonn t a g, den 10. Oktober: i0 ^ ter-Finale, Hochsprung, Diskuswerfen, Meter-Final, Stabhochsprung, 'Och'ch w Laufen (nur für Athleten, die das 1 ‘ iCt» bensjahr erreicht haben) und 4X1°°'-"* Staffel. ^ jfr Anmeldungen sind unter Beilegung ^ Nenngebuhr von 5 Dinar (pro Pul0' totI, alle Disziplinen) an den SSK. g. Maribor, Aleksandrova cesta 6, bis Z Oktober zu richten. Die Wettbewechch^ den nach dem Reglement des-Jull0’ gif Leichtachletikverbandes ausgetragen-Laufbahn mißt 428 Meter. Radio Donnerstag, 24. September-Ljubljana 12.15 und 13; ^ef zierte Musik. _ 20: Uebertragung grad. — B e o g r a d 20: Jugol-13 Abend. — 21.40: Kirchenkonzert, Klassische Musik. — Wien 16-v. musik. - 19.30: Jazz auf zweichch.^ti1' fer. 20: Konzert der Wiener Phll >- . hr> — 22: Populäres Konzert. — ji Ich' O st r a u 19.05: Tanzmusik. — w ack e r 20.30: Opernstunde. — 22 ^ n ich derne und Tanzmusik. — To stch 20.30: Opernarien. — 21.30: $ie>ch Orchester. - 23: Jazz. — ^ f Orchester. — Rom 20.35: Symphoniekonzert. Danach ^ g-g ch -Prag 19.05: Liederstunde. Schallplatten. -Mailand abend. -Budapest 22.20-pelle. — W a r s ch a u 20: K" a 0 c - 22: Leichte und Tanzmusik- for# ’ t r y 18.30: Klassische Musik Konzert. — 20: Populäres Dr‘ .chcften Die Wunderkräfte der Infekten £olcale C Mittwoch, den 23. September Gegen die Vergnügungssucht ^möglichste Einschränkung der Tanzunterhaltungen in der hinterjctifmt — Die Notwendigkeit einer Notstandsattion geschätzter Leser unseres Blattes '^°t uns: „In einem ' e das heurige Beispiel der Stadt Ber «trni -c§ angesichts der schweren und sozialen Krise dank der Uu'lf J».. -!P .'.Y., - f.__ . Ü ;ge ,,xjn einem slowenischen Organ g, c das heuri 'gezeigt, 1 ^Ichastlich^n ch'äjt breitester Kreise nicht erleben wird, b2t= c:ne Dergnügungsangelegenheit die an-|ln' uberrennt und die Taschen eines ohne-tk,i P.^?/uit Glücksgütern gesegneien breiig:^ublckums schröpft. Der jugoslawische Tor'z - B a l u g d L i ö gab bereits im dem e°ne lobenswerte Initiative, in-schof?^ P wissen gab, daß er in der Gesandt geßj. eine gesellschaftliche Veranstaltung zu stalni Zdenke und auch an solchen Veranda «?uen in Berlin nicht teilnehmen wer« !«<> qsUitatt dessen spendete der sehr geach- »«L e£ Berlins. UnteHr'fnmnt kinen namhaften Betrag zur l utzung der Aermsten unter den Ar-^Berlins. toitb Un niva für L j u b l j a n a angeregt tiortertört. ^ ^ Vereinigungen und Korpora-heUr "lit dem Ersuchen heranzutreten, Usm .geglichen kostspieligen Redoutcn chg '^'iusehen, j0 können wir in Maribor, bekjiwm ^uschingsrummel insbesondere un-Jgbr» *** um die Not der vergangenen te3ltn bot ftch zu gehen Pflegte, dieser An-g uur vollinhaltlich beipflichten. Wenn sich verschiedene Vereine sanieren wollen, so möge dies auf andere Weise geschehen, nicht aber durch Vergeudung des kärglichen Volkseinkommens. Wäre es nicht viel besser, die tanzfreudige Jugend einmal in den Dienst der Wohltätigkeit zu stellen, indem ihr die Aufgabe zugewiesen würde, bei einer Winternotstandsaktion mitzuwirken? Es gibt Familien schuldlos Erwerbsloser, die krank darniederliegen und ihren hungrigen Familienmitgliedern nicht einmal ein Stück Brot u. das notwendigste Brennmaterial beschaffen können. Wie wäre es nun, wenn sich ein kombiniertes Komitee der Frauenvereine ohne Unterschied der Konfession, kulturpolitischen. Einstellung und Nationalität bilden würde, um die Initiative zu diesem guten Werke zu ergreifen unter der Parole: Statt Tanz Brot und Kohle für die Aermsten und Bedürftigsten, vor allem für die unglückliche JugeUd der Armen. Auch unsere Humanitären Vereine wie Rotes Kreuz, Antituberkulosenliga usw. werden zu einer tatkräftigen Unterstützung empfohlen. Ich bin überzeugt, diese Zeilen werden die Wirkung nicht verfehlen, sofern es noch ein öffentliches Gewissen (st6t, welches an der Schwelle eines harten Winters doppelt kräftig an unsere Türen pocht. Dixi. fax L i Polizeidienste. Ter Kommist tz it g’1' '^Aborer Grenzpolizei Herr Karl vnitx- Q tout^e zum Leiter des Grenzpolizei-171 Velika Kikinda ernannt. bet 'J^Šerorbentliche Generalversammlung ialjp.p^^^uhngencfjenlchaft. Die Bachern 29. j, /iMdjuft hält am Dienstag, den Sitzungssaal des städt. ^Nerai eine zweite außerordentliche Uostap, ^rsammlung ab. Die Tagesordnung ^tenhp,, en Bericht des Vorstandes und die m U”9 der Statuten. bttz2^B^k-Abend. Der Mariborer Thea-2s. j)- ‘‘ d^^nstaltet am Donnerstag, den Se§ iJ1 ®^ich des 60jährigen Geburts-Ü?d Oz.'1'68 Begründers, Ehrenmitgliedes :«(t[ ^,^Nes Herrn Ivan K e j ž a r im »Narodni dom" einen Ehren- Cti *«. wirk: die MuMaPelle „Drava" .vi. ^ ^deatersaisou wird am 1. Oktober ,.P|t- 3Ü i°u5 „B o l p v n e" eröffnet wer-Wege lm bcr Spielzeit sind in Aus-e toiW "^er G'wisscnswurm" von An-Antcs „Mayerling", cUfie:r. »Bte andere Seite" und „Die drei in j. 9cn don Real-Ferner. 'S* 5“!entdatt Dr. Pfrimers in Maji 'bot ' . mer hält sich nach wie vor in nn'lfe be§ ust während seine Begleiter im f r;d zioar Eitrigen Tages wieder abreisten. ,r Uitb d°^aben sich Pftimers Sohn Wal-^ dem 'Schriftsetzer Siegfried Prugger keü Suffin wn,tto° ^ einige Tage auf der k : Tex Aufenthalt zu nehmen geden- qcfl9eftetn LX Sritstöert Prugger ist je-chtf. wder nach Oesterreich zurück- .Mehlmischung für die Ichr. d da Rg», . Rücksicht darauf, daß öct^es Weizen”1® pt Broterzeugung sttn i'den, "en= und Maismehl sanierten @2., Stadtmagistrat die 'iiiy’Jwuugen ... ?.uf die Durchführungs- über die Lebens-fottJeu von Mprir ^ant- Darnach ist das " n und 5eQl. J. verschiedener Getreide» bnie Beftandldi 0" nhUr..bann ftat?a[t' n genau , dte verwendeten n Reiz- ob 9e9e6en werden. Der Zu-ugen von tnpJ §meI^ oder Malz ist --wn Bezeichn,/79er Q^§ ohne aus- WÖ dieser » gestattet. Die Ueber-^ et. Bestimmungen wird strenge w Priv S5itoben darauf^ autonome» Angestell- ?avle d9', deu 2ß \ Merksam gemacht, daß Haupts »Naroda “’n 20 Uhr im kleinen bat bVtkerm. «rodni dom» vJ nn $Iemeit = und g ?^ug de- N -te gründende autonomen w Vereines der Pri-n Angestellte» in Mari- bor abgehalten wird. An der Versammlung werden auch Funktionäre des Verbandes der Privatangestellten-Vcreine in Ljubljana teilnehmen, die wichtige Berichte erstatten werden. m. Einen Film über Me Krebskrankheit wird der hiesige Verband der Kulturvereine im Apolo-Kino vorführen. Die erste Vorstellung, bei der Herr Primararzt Doktor Černič eingehende Aufklärungen über diese schreckliche Krankheit geben wird, findet Donnerstag, den 24. d. um 19 Uhr statt. Am 26., 26. und 27. finden Vorstellungen um halb 15, halb 17 und 19 Uhr statt. Die Nachmittagsvorstellungen am 25. und 26. d. sind ausschließlich für den Besuch der studierenden Jugend bestimmt. m. Zirkus A. Fischer eingetrofsen. Zirtus A. Fischer ist gestern mit seinem Riesentierpark in Maribor eingetroffen und wird heute, Mittwoch, nachmittag die Galavorstellung geben, der am Abend eine zweite folgen wird. Die Vorstellungen finden um 20 Uhr, am Samstag und Sonntag auch um 16 Uhr statt. Der Riesenzoo ist täglich von 10 Uhr vormittags bis 19 Uhr geöffnet, die Fütterung der Raubtiere findet alltäglich um 11 Uhr statt. m. In großer Not wendet sich eine 6-köpfige Jnvalidenfamilie an edle Menschen mit der innigen Bitte, ihr das bittere Lebensschicksal durch Kleider- und kleinere Geldspenden lindern zu helfen. Kleidungsstücke werben insbesondere für die Kinder (zwei Knaben im Alter von 2 und 5 und zwei Mädchen im Alter von 8 ud 12 Jahren) erbeten. Die Not dieser armen Familie ist umso größer, als nun auch die Mutter der bedauernswerten Kinder .schwerkrank darniederliegt. Edelmütige Menschen tun ein gutes Werk, wenn sie diesen notleidenden Mitmenschen eine kleine Unterstützung zukommen lassen. m. Arbeitskräfte gesucht! Die Mariborer Arbeitsbörse benötigt dringend eine Reihe von Arbeitskräften. In erster Lime werden benötigt: 1 Mechaniker, 1 Bauschlosser, 3 Schuhmacher, 2 Schneider, 2 Maurer, 10 Mägde, 3 Zahlkellnerinnen, 1 Gasthauskö-chin, 2 Tapezierer und mehrere Lehrlinge. m. Ich bin der König . . . Der bekannte Tunichtgut und Landstreicher Josef R o L-t o h a r beschäftigt nun wieder einmal die Behörden. Seine große Ähnlichkeit mit dem Herrscher nützte er damit aus, daß er sich allzu leichtgläubigen Leuten als König zu erkennen gab. Unter dem Vorwand, er müsse sich selbst über die Verhältnisse am Lande überzeugen, fei er nun auch bei ihnen erschienen. Schließlich schien den Leuten die ganze Geschichte doch zu bunt und sie erstatteten die Anzeige. Die Gedarmerie nahm den unverbefferlichen Burschen fest, da er sich aus diese Weise teils kleinere, teils größere Geldbeträge und sonstige Sachen zu verschaffen wußte. m. Mysteriöser Schutz. Unweit der Ortschaft Sv. Miklavž spielte sich auf der Straße gegen Ptuj ein Zwischenfall ab, dessen Begleitumstände völlig unaufgeklärt erscheinen. Als nämlich gegen Abend der Keuschlerssohn Franz G a n s a auf seinem Rad gegen Maribor fuhr, krachte plötzlich ein Schuß. Der junge Mann vernahm sofort Schmerzen im Fuß und als er das Rad anhielt, bemerkte er, daß sich die Kugel in den Fuß gebohrt hatte. Trotz sofortiger Nachforschungen konnte bisher kein Licht in die Angelegenheit gebracht werden. m. Unfälle. Der in Razvanje wohnhafte Sattlergeh'ilfe Gustav Mešiček verletzte sich mit einer Ahle an der linken Hand und mußte wegen eingetrejener Blutvergiftung ins Krankenhaus gebracht wevden. ___________ Der in Tenzo beschäftigte Fabriksarbeiter Valentin Poljanšek erlitt durch eine hervorspritzende Flüssigkeit erhebliche Per letzungen an beiden Augen. — Der Knecht Georg I b i l j stürzte während der Arbeit von einem Heuboden, wobei er einen Bruch des linken Armes erlitt. m. Heikle Einbrecher. In der vergangenen Nacht wurde in das Gasthaus Tončič in Pobrežje von unbekannten Einbrechern eingebrochen. Die nächtlichen Strolche borgten sich das vorhandene Bargeld im Betrage von 700 Dinar und einige Zeta-Zigaretten aus, während sie die reichlich vorhandenen Vardar-Zigaretten, Zigarren und sonstige Sachen unberührt ließen. Den Tätern soll man bereits auf der Spur sein. m. Wetterbericht vom 23. September, 8 Uhr: Feuchtigkeitsmesser —11, Barometerstand 739, Temperatur +7, Windrichtung NW, Bewölkung teilweise, Niederschlag 0, Umgebung Nebel. * Mittwoch 4 Loundys, musikalische Attrak tion, Velika kavarna. 11924 * Maschinenschreibschule Kovač, Maribor, Krekova ulica 6. Am 1. Oktober beginnen neue Kurse. * Buchhaltung, Stenographie, Korrespon denz, Sprachen. Einzelunterricht. Beginn 1. Oktober. Kovač, Maribor, Krekova ul. 6. * Süßer Weinmost 'zu Dinar 8.— im Mariborski dvor, Oset. pkeue Sendung erstklassigen alten Weines zu ermäßigten Preisen angelangt. 11963 * Kochkurs. An der „Vesna" in Maribor beginnt mit 1. Oktober ein zehnwöchentlicher Vormittagskurs für bürgerliche Küche. Anmeldungen werden in der Direktivnskanzlei zwischen 10 und 11 Uhr entgegengenommen. 107 b. Eine neue Wirtschaftsordnung für Deutschland von Wilh. Repka, Hamburg _ Central-Verlag, Hamburg 21. Programm -der National-Demokratischen Republikanischen Partei Deutschlands. * Wohlbeleibte Menschen können durch ge-2 n-Ien ®e[|raitch des natürlichen „Franz-Foscf -Bitterwassers ausgiebigen Stuhlgang Anstrengung erzielen. Zahlreiche fachärzt-®sIlchte bestätigen, daß auch Nieren- und Gichtleidende, Rheumatiker. S.ein- und Zuckerkranke mit der Wirkung des Franz-Iosef-Wassers sehr zufrieden sind. Unsere echte Kellner Zichorie 1 Aus Ljutomer Ij. Der Voranschlag der Stadtgemeinde wurde dieser Tage so weit er die neuen Gemeindetaxen betrifft, vom Finanzministe rium bestätigt. Die Stadtgemeinde wird nunmehr Taren auf Automobile, Motor- it. Fahrräder einheben. Die Hundesteuer wurde im bisherigen Ausmaße bewilligt eine Steuer auf künstliche alkoholfreie Getränke jedoch abgelehnt. lj. Der Verein der Kaufleute und Gewerbetreibenden Hielt nach einer Unterbrechung von drei Jahren am 15. d. eine ordentliche Hauptversammlung ab. Die Beteiligung der Mitglieder war gering, welcher Umstand mangelndem Organisationssinn zu erkennen gibt. Aus dem Rechenschaftsbericht entnehmen wir, daß der Verein ^im Jahre 1929 eine erfolgreiche Gewerbeausstellung veran- staltete, und daß der Bermögensftand günstig ist. Die Agende der Ausstellung werden in kürze abgeschlossen werden. In den neuen Ausschust wurden gewählt: 'Vorsitzender: Theodor Verbnig; Stellvertreter: Pero Veselič; Schriftführer: Rafko Marš; Kaffior: Rudolf Pušenjak; Ausschußmitglieder: Kar-ba Karl, Fritz Šumak, Jože JelovSek, Ivan Škrajnar, Jože Milavc und Joško Prelog; Ersatzmänner Alermcm Ivam und Andreas. KW» Burg-Torrkino. Der äußerst unterhaltend« und amüsante Lustspielschlager „Sütz fingt Dein MÄel gute Nacht . . (Zapfenstreich am Rhein) mit Charlotte S u z a, Hans S t ü w e, Marie Solweg, Ernst Berebes und Hans Junkermann in den Hauptrollen. Eine urkomische 100% ige deutsche Sprech» und "Tonfilmkomödie. Union-Tonkino. Ab heute die 100% ige deutsche Sprach- und Toniilmopperete „Der Bettelstndsnt" mit Jarmila Nowot-na, Hans Heinz BoKmcmn mb Fritz Schulz. (SIH PffOlyuCi TV Ix ™ilvW Lustwieirezepl Jdeensuchenden Schwankautoren fei im Nachfolgenden ein kleines Erlebnis wiedergegeben, das nicht nur den Vorzug besitzt, wahr zu sein, sondern auch wegen feiner Io« mischen Pointe einen guten Theatererfolg verspricht ... Die Handlung spielt in London, in der Gegenwart. Die Träger der Hauptrollen sind eine Mge Frau, die seit einiger Zeit an der ehelichen Treue ihres Gatten Zweifel hegt, und ein Detektiv, der mit der Beobachtung dieses liebeshungrigen Don Juans beauftragt ist. Moment, geehrte Schwankautoren! Wir wissen, daß diese Idee veraltet ist. Aber das Stück soll ja erst beginnen. Mrs. C. Alos, in einem der vornehmsten Vororte Londons wohnend, kann sich durch verschiedene Umstände des Verdachtes der Untreue ihres Gatten nicht erwehren und verpflichtet sich den in solchen Pirschgängen auf Grupd langjähriger Praxis ziemlich vertrauten Privatdetektiv Mister D., der nach einem angemessenen Spesen Vorschüsse die Beobachtungen aufnimmt. Er hat sehr bald heraus, daß der Verdacht seiner Auftraggeberin nicht ganz unberechtigt ist, denn Mister C. Alos, trifft sich in der Woche zweimal mit einer verschleierten jungen Dame in einem verschwiegenen Hotel des Londoner Centrums. Diese Schäferstündchen dauern gewöhnlich zwei bis drei Stunden und enden mit dem getrennten Fortgange der beiden, das heißt, erst geht er, eine halbe Stunde später sie. Missis C. Alos, ob dieser Nachricht sehr ungehalten, beschließt, das Pär chen in „flagranti" zu überraschen. Als der nächst programmäßige Tag herankommt, mieten sich der Detektiv und Mrs. C. Alos ebenfalls in dem Hotel ein und harren in einer versteckten Vestibülnische der Dinge, die da kommen sollen. Und pünktlich stellen sie sich ein. Erst sie, die verschleierte Dame, dann er, Mister C. Alos. Liebevolle Begrüßung. Umarmung. Lippenkuß. Pause. Dann Revolte im Hotel. Warum? . . . Mister D., der spitzfindige Detektiv, erkennt in der verschleierten Dame . . . seine Frau! Diese wahre Begebenheit wurde in der „Times" groß aufgemacht. Aber ist das wirklich eine gute Schwankidee? Wirtschaftliche Rundschau Wie schütze ich mein Kapital vor Verlusten? Don Direktor Alfred Weinberger. II. Um die so wichtige Funktion der Sparkassen als Hypothekengeber nicht zu unterbinden, muß davor gewarnt werden, aus übertriebener Furcht alle Gelder von den Sparkassen abzuheben. Manche glauben ihr Geld am besten zu sichern, wenn sie sich an einem Geschäft oder an einer Erzeugung beteiligen, wo sie Mitarbeiten und ihr Geld, selbst überwachen fön nett. Das Kapital Produktiv arbeiten laß sen, den Gegenwert in Waren, ln, einem lebendem Geschäft haben — das verlockt! Nur wird hiebei meistens vergessen, daß solche Unternehmungen mangels Fachkennt-nis und Erfahrung — oder weil der Kom-pagtzoN versagt'^ gewöhnlich fehlschlagen. Man Muß Kredite geben, das Kapital erweist sich als unzulänglich und geht gewöhn lich schon nach kurzer Seit ganz oder, teilweise verloren. Gewiß.kann.es auch Ausnahmsfälle geben, im allgemeinen aber mach te ich vor solcher Kapitalsanlage dringend warnen; was so solide Und sicher aussieht, erweist- sich, meist als Fehlspekulation. Und nun zu einer Form, der Anlage, die im allgemeinen als besonders sicher und emp fehlenswert gilt Ich meine die sogenannte Strumpfpolitik, die Hamsterei von Goldmünzen, Schmück und Valuten, sei es zu Hause, im Safe oder die Deponierung von Bargeldern fremder Währung Im Auslandes Da gibt es ganz besonders Vorsichtige, die Niemandem ttauen Und sich Goldbarren hinlegen. Als ich einmal einen sehr Aengstli-chen »Ns diese Möglichkeit hinwies, lachte er höhnisch und meinte: „Ja, daß man es mir; dann an der Grenze abnimmt und ich als! Bettler dastehe." Er dachte nämlich, daß er-im Moment der Gefahr selbstverständlich sich schleunigst ins Ausland begeben würde. Auch sind gerade die Besitzer von Valuten und Devisen, wie die Verhältnisse in Deutsch land und auch die Erfahrungen der Bergan genheit lehren, am ehesten den gesetzlichen Notmatznahmen des Ablieferungszwanges ausgeseht. Und was die Deponierung von Geldern fremder Währung bei ausländischen- Banken anbelangt. , so ist auch diese Hochburg höchster Sicherheit erschüttert, seit die Amstelbank In Holland, Schweizer Van-i ken und verschiedene amerikanische Banken ihre Schalter schlossen. Gewiß gib! es noch Banken, die vollstes Vertrauen genießen und uach verdienen; der blinde Glaube ist aber wankend gewor- den, man sagt sich, daß diese Bareinlagen auch Bei. ersten ausländischen Instituten eben Vertrauensanlagen sind. Ueberdies kommt man darauf, daß die lange Ertrag-lofigkeit — viele große Leute haben seit Iah wen draußen Gelder liegen — schließlich doch zu einem sicheren Verlust führt. Kommt es nicht einer bedeutenden -Kapitalsverminderung gleich, wenn ich durch Jahre, um 6 bis 10 Prozent jährlich weniger Zinsenertrag habe, als. der Besitzer erstklassiger ausländischer Goldanlagewerte. Dieser Verlust erreicht im Laufe der Jahre nahezu den Ka= pikalswert, also eine sehr teure Risikoprämie, die schließlich auch keinen absoluten Schutz gewährt, wie wir in der letzten Zeit gesehen haben. Man soll also als vorsichtiger Kupita list nicht allzuviel auf diese Karte setzen. Von der Zweckmäßigkeit- kleinerer Bardepots dieser Art will ich natürlich, nicht sprechen! Auch der Ankauf von Aktien hat enttäuscht und die Idee, sich seine Verluste ^urch Ankauf der so niedrig stehenden Aktien .hereinzubringen, ist- zumindest sehr verfrüht Bei einem Stande von Millionen Arbeitsloser kann-für die- nächste .Zeit kaum eine besondere Blütezeit für die Börse erwartet werden. Wir sprechen heute nicht von Spekulation? Möglichkeiten, sondern im Gegenteil: die Frage ist, welches ist die vorsichtigste Anlage? Welche Grundsätze müssen wir bei einer vernünftigen. Veranlagung ins Auge fassen, welche Fehler müssen.wir vermeiden? Da muß vor. allem gesagt werden — eine Binsenweisheit —, daß es eine lOOprozeuii-ge Sicherheit nicht gibt; vor allem, deshalb nicht, weil alle Exwägungen.in einer Unbekannten münden. Stehen wir vor einem Umsturz oder vor einer Entwicklung zum Besseren? Wir wissen es nicht. So böse die Anzeichen des Tages sind, es sind starke Kruste am Werke, den Absturz aufzuhalten, die bedrohliche Situation in Deutschland zu retten. (Schluß folgt). X Ausgleich. Der Kaufmann Eyrill P e-c o p n t k in Sv.. Jakob (Slov, gor.) sucht mit seinen Gläubigern einen Ausgleich zustandezubringen. Tagfahrt beim Bezirksgericht in Mattbor, Zimmer 84, am 20. Oktober. Anmeldungsfrist bis 21. Oktober. X In das Handelsregister wurden eingetragen: Mariborer Goldraffinerie, G. m. b. H. in Maribor; Fritz Sever (Obst und Bo- denfrüchte) in Oöeslavci; Alois Steger, Gemischtwarenhandlung in Rogoznica; Antonia Sredensek (Obst und Bodenprodukte) in Pobrežje; Johann Ztimj, Holzindustrie und Handel mit Feldfrüchten in Slov. Bistrica; Franz Verhovnik, Handel mit Feldfrüchten ln Slov. Bistrita; ~ g e t ö s ch t wurde die Firma „Murav", G. m. b. H. in Murska Sobota. X Neue Schweinezölle in der Tschechoslowakei. Jur Sinne des neuen Einvernehmens mit Ungarn setzte die Tschechoslowakei den Einfuhrzoll für Über 150 kg schwere Schweine auf 90 Kronen per 100 kg samt dem Zus.atz.zoll herab. Der Einfuhrzoll samt dem Zusatzzoll beträgt somit gegenwärtig in der Tschechoslowakei für Schweine im Gewichte bis zu 120 kg .157, bis 130 fg 140, bis 150 kg 110 und darüber hinaus 90 Tschechokronem X Gute Obsternte überall. Die heurige Obsternte ist nicht nur in Jugoslawien, sondern auch im Auslande sehr gut ausgefallen, insbesondere in der Schweiz, die große Anstrengungen macht, ihren Ueberschuß in Deutschland unterzubringen. Angesichts einer solchen Lage sind die Märkte mit Ware überschwemmt, was. niedrige Preise, zur Fol ge hat. Hingegen dürfte, das Angebot in guter Winterware nicht, übermäßig groß sein, sodaß man im Winter mit einer Preiser-holuug rechnen kann. X Nutzviehmarkt. Maribor, 22. Sept. Der Auftrieb belief sich auf 220 Ochsen, 13. Stiere, 475 Kühe, 14 Kälber und 20 Pferde Der Handel war- sehr rege.. Es notierten für das Kilo Lebendgewicht: Mastochsen 4—6.30, Halbmastochsen 2.75—3.25, Zuchtochsen 2.50 bis 3, Schlachtstiere 3,50—5, Schlachtmastkühe 3.75—5.50, Zuchtkühe 2 50—3, Kälber 5—6, Beinlvieh 1.50—2.50, Jungvteh 4—6. —> <• <— Büch erstatt b. Der große Fimmel von Max Kron-bevg. Preis 3—4.50 RM. Fr.- W. Grunow Verlag Leipzig. Die neue „Kronbergmde" gibt uns mit diesem köstlichen Buche den „modernen satirisch-heiteren Zeitroman,,! An uns ziehen heutige Politiker, Parteistrategen- und -Bonzen, Opernkomponisten u. Jazzschlager-Dichter,- Theaterpremieren und SchönheitskonkurreNzen in Berlin, Paris it. Newyork vorüber. b. „Die Linse", Monatsschrift für Photographie und Kinematographie. Preis des Heftes RM. 0,60 einschl. Porto. (Verlag Fritz Hansen, Berlin-Lankwitz.) Aeltere Pro 6eheste gegen 15 Pfg. Portoersatz. b. „Sonnenland."; Ein Mädchenblatt. Ver lagsanstalt Tyrolia, Jnnsbruck-Wien-Mün- chen. Echrseint am 1. und 15. jeden M0’1“1'' 20. Jahrg. Halbjähr. RM. 4.30. Heft 6. Der 9. Band des „Großen Brrckhst (I—Kas; 784 Seiten; in Ganzleinen st-st 26.—; bei Rückgabe eines alten Lexststf' nach den festgesetzten Bedingungen 23.60). Der nette Band bringt wieder e^ ungeheure Fülle interessanter Artikel, • denen nur folgende wahllos genannt w /mi 16 Al'v.., den sollen: Industriebauten (mi, Italien, Japan (46 Spalten Text, 76 Jugendbewegung (17 Abb.), JugoslPP ' Wieder, wie schon bei den übrigen -®aN^' wendet sich unsere ganze Aufmerksamkel . hervorragenden Bebilderung zu. Sorgfalt der Verlag gerade diesem Punkt gewidmet hat, zeigen kurze st ben. An Stelle der. mehr oder weniger lebendigen Zeichnungen früherer Au :st. ist die photographische Aufnahme getr^(r, Wir finden Tierphotos von den besten Photographen des In- und Auslands Nicht nur die äußere Erscheinung destst" zeigen, sondern es auch bei seinen ~£bstt!'stt wohnheiten belauschen (Giraffenherde iv Steppe, Totengräberkäfer bei der Besta ^ eines Maulwurfs, usw.). Die Völkertum fein (Indien, Islam, Japan) bringest rakteristische Aufnahmen gegenüber den Lvsi' Heren Phantasietafeln. Oft wird die ^ bildaufnahme zu Hilfe genommen, um ------ ri -.-i.r-v-. _Si «ladt Aufbau einer Landschaft, einer zumachen, auch unerschließbare Gegend werden aus diese Weise im Bild 9e^vlst). rakorum; Jnlaudgletscher in Grönlan Vorbildlich zusammengestellt sind du . fein aus dem Gebiet von Wirtschal Technik (Kaffee, Kältetechnik) oder ^ Ly brikationsvorgänge (Kakaogewmnung-stellung von Kakao und Schokolade). b. Tauchnitz Edition. Beim Leipziger ^ lag Bernhard Tauchnitz sind in der ' ^ tion englischer und amerikanischer \ ‘ lHirt folgende englischen Bücher zum 2 Mk. für den Band erschienen: - ^ fst.; Wind in Jamaica; Angel Pavewent st Susan Spray; Simpson; Mystety 1 Channel. ()t< b. Vorbeugung und Heilung von zgO leiden von Dr. med. Graf Wiser. Wev Mk. Bruno Willens Verlag, Ha nnooer-,,; Der Zweck vorliegender Schrift ist, ’ yirt lichkei en darzulegen, die gegeben n .stuft- den ständig zunehmenden Augene gen und Erblindungen vorzubengo, heute so viele Menschen, oft noch in sten Jahren, zur Untätigkeit verur t b. St. Franziszi-Glöcklein. stalt Tyrolia, Jnnsbruck-WieU-st^ 53. Jahrg. - Ganzjähr.' RM. 2. 1 stg»- ~ ............. .v -irt des i Alt b. „Jugoslavija", Monatsschrift «jL. škis, ft ! her lowenische Heilbücher; Auf slawischen Fremdenverkehrsbüros, stet ganzjährig Din. 120. Heft des Septemberheftes in deutscher st£inttu'iI STnltl-Pliifrfiih 9fuf UN 7{V Wegen durch Dalmatien; Kamnik wenten; Cavtat bei Dubrovnik; von Raab; Zur Entdeckung der schert Landschaft. litt" Die strau zwischen zwei Welten Roman von Ludwig von Wohl. Copyright by Carl Duncker Verlag. 3ec'ia. (44. Fortsetzung). . „Man hat mich für die Prinzessin Thraun gehalten", fuhr die Markus in würdevoller Bescheidenheit fort. „Sie haben ja sicher von ihr gehört — die Person aus dem Moran-prozeß — die Skandalprinzessin, wie man sie nennt — aber ich schwöre Ihnen —" Voller und aufrichtiger Blick voll anmutiger Fraulichkeit------- „. . . ich schwöre Ihnen, ich bin es nicht!" „Ich glaube Ihnen durchaus", brachte Ted Moran hervor. Er atmete schwer. , Die Markus lächelte unsicher. Ihr ganzer Körper schmerzte sie — sie fühlte sich tote gerädert, — unter dem Hut, den man ihr geliehen hatte, klebten die, Haa re, aus denen der Teer nicht herausgehen wollte, wie eine einzige schwere Masse, zusammen. Aber sie empfand dumpf, daß jetzt die Stunde ihres Lebens war. Man mußte dem Retter danken, der ein elegantes Automobil und eine Rieienluxuswohnuna hatte!" „Darsi ich Ihnen die Hand küssenM sagte sie mit schwimmenden Augen und trat nä- her. Entsetzt richtete sich Ted Moran auf. „Um Gottes wittert, Mrs. — — Miß „Milly — Mich) Markus —* Ted vergaß sich vorzustellen. „Ich habe nur das Selbstverständliche getan, Miß Markus!" „Sie haben mehr getan!" rief die Aufsichtsdame pathetisch und machte noch ein paar Schritte auf ihn zu. „Wie soll ich Ihnen nur danken", flüsterte sie schmelzend und mit so eindeutigem Ausdruck, daß Ted den Gentleman über Bord warf. • „Indem Sie sich möglichst bald verkrümeln", platzte er heraus. Milly Markus holte tief Atem. Und dann begann sie ihrem Lebensretter ihre Meinung zu sagen. In knappen fünf Minuten gelang es ihr, sämtliche Fischweiber Detroits zu übertrumpfen. : ■ Ted Moran konnte nur staunen. Ein einziges Mal war eine Sekunde Pause in ihrer Rede — nnd da hakte er ein, und sagte ihr seinerseits etwas. Es war nur ein Wort — wenn auch ein ziemlich langes. Milly Markus schritt mit glühendem Gesicht aus dem Zimmer, an einem Tage zweimal geteert und gefedert. Ted Moran aber rannte, die geballte Faust an den Hinterkopf gelegt, wie ein Rasender im Zimmer herum. Ein herrlicher Witz war das! Die richtige — die allein richtige Ant- wort auf feine grandiose Idee von vorhin! Das Schicksal hatte einen verdammt beißenden Humor, das mußte man sagen ! Er lachte zornig auf. Eine Narrenkiste, diese Welt! Eine blödsinnige, clown-haste Narrenkiste! Das Entree war keine fünfzig Cents wert — ach was — dafür, daß man vorzeitig aus der Menge wegkam, ließ man gern vierundsechzig Millionen Dollars springen. ----------- Eine einzige Folge von schlechten Witzen war der ganze Dreck —— pfui Teufel. Das Telephon schrillte. „Hallo? Welcher Idiot will mich sprechen?" „Moran, sipd Sie's?" „Ja, zum Teinel, wer ist denn da?" „Burroughs. Mein lieber Junge, es ist so gekommen, wie ich's befürchtet habe. Sie haben einen Haftbefehl gegen Sie herauZge-drückt — wegen angeblicher Fluchtgefahr. Morgen soll er publik werden. Kratzen Sie zusammen, was Sie, an Geld haben, und machen Sie, daß Sie fortkommen — fahren Sie nach dem Westen, Schreiben Sie mir von dort aus. Aber machen Sie schnell, mein lieber Junge." Der alte Anwalt kämpfte mit dem Weinen. Ted war gerührt. „Danke, Mr. BUrroughs. Sie hören von mir: lind dann stand er da und lachte. Die Sache war aut. Eine Art von Dialog mit dem ^ st)1’11 Man stellte kaum eine Frage war die Antwort da. Lustig, sehr ^ jgst10. Die Prinzessin? Gott weiß, m ^ Und man war wöbl nichs Sst'1 — — man war wohl nicht. ^ stimmt, den Held und Retter iu war der Clown! Und man 11 schick däzU. Ted Moran beschloß, einen SlrlCWll'v all den Gedankenquatsch zu Er überlegte. Es war gegen » ^ gs Morgen früh mußte er über w1 -Da ist,-Zur -Bank konnte man nicht Iliejs)strhe j,$ den morgen früh schon sichest r^eit, warteten auf ihn. Man mußc man noch hatte. fstim^' - Der kleine Geld sch rank grlItj ^ / K’st Er spie kümmerliche Dollars zwölf — zweiundzwanzig " „,a>' zigtausend Dollars. ^ Ted Moran verzog den M das nicht. Aber wenig. . hie Er steckte die Scheine m 0 ,t H« und ging zum Telephon^ -Mp .. b’6 uuy yzniy guill v * v- ^ -y , , . - war auf Urlaub in ^„stte e'si6 At-k db6t Natürlich. Ganz leichst her durl^ ache nicht gemacht "st^^stst^sub s svlg^ das war entweder der -Ist der Sportklub - - obn ° -Oder--------- t f e ,G empttz' miTn' Q "gerecht:!. Traum-Beklem-9. g?' < gevgraphischer Punkt, 5. Abscheu, geon.“,!Jn Westafrika, 11. Hausteil, 12. cher 'Ge ^figur, 16. abgekürzter we 1 bližine V'?rname' 1'• norwegischer Mnnner-t* I V% *e Q,n9Esicht§ dieses Bildes nicht °'nes alten «nlfäfiP^a oin? eines alten Volksliedes ein? -Ätttthskanenrätfel ^tarta Knebbe 0tbi'e' ®ie°C«si ^at bcr Bräutigam dieser der & ,m nmn durch Um- S ^5 9 °10 1 {}1 ‘ fio° Buchstaben Sa&lenrätfel Singvogel Wissenschaft Naturerschein, weibl. Born. Fabeltier tierische Waffe 4 3 812 - 01415 1 4 ^13 1717 «iju* !|J ;!!'•* 1 4 9 che m. Verbind. Wirchchaftsger 3immer teil 3v - Oto,- 105 684 &IUsn9w r ^'e An- 0 919 ^eich. b. Aerg. e), önvl ^s&uthft^r , nninnl. Varn. k>b°nen°^ nach unten ^und? ^ nach Lr ' ' tS w'ederkebrende sft 3%Cl ° ten nen b‘t; Silbenrätsel 0, ol, ar, bus. chen. dam. de, de, de, bei, der, dt, don, e, e, e, ei, ein, en, er, er, er, er fe gei, ger, glo, he. ho, i. i, r, in, le, le, Ion, lun, min, na. nie, no, pa. rt, ri, riž, fe, sei. sen, sis, son, for, flor, ta, te, ter. ter, (.acht, trog, tre, va, vaiS, ve. win. wtn Aus vorstehenden Silben find 29 Wörter zu bilden, deren Anfangs- und Endbuchstaben, erftere von oben, letztere von unten gelesen, einen Vers von Sanders ergeben, ich gilt als ein Buchstabe.) 1. Zierstrauch. 2 Schüler, 3. Schwertlilie, 4. Nebenbuhler, 5. italienischer Fluß, 6. Geldschrani, 7. Ernte, 8. Lotterielos, 9. ägyptische Gottheit. 10. ärztliches Instrument, 11. Zeitbegriff. 12. Bündnis. 13. asiatisches Land, 14. kleines Boot, 15. Erdkugel, 16. Planet, 17. Jahreszeit. 18. Kunstlied, 19. französischer Sahnenkäse, 20. Rüge, 21. Anverwandter, 22. Ackergerät, 23 Toiletteartikel, 24. geistlicher Würdenträger, 25. Vorbild. 26. Friede, 27. europäische Hauptstadt, 28. Raubvogel, 29. männlicher Vorname. Vixierbilb v *1 tlffr ki-Atti ini UiffirafcMfcSi 30uftrierte* Kreuzwort-Räifel & -'Sv —Wat—" -- D.RG.M. 1074815 Das illustrierte Kreuzworträtsel ist nicht ein Rätsel schlechthin, sondern auch gleichzeitig ein Gedankentraining, da zur richtigen Lösung viel Findigkeit und Geschick gehören. Die in die waagerechten und senkrech ten Felderreihen einzutragenden Wörter sind aus den bildlichen oder geographischen Darstellungen zu erraten. Die Wörter der waagerechten Reihen sind in dem oberen, die der senkrechten Reihen in dem unteren Teil des Bildes zu suchen. Zur Erleichterung sind auch einige Felderreihen und die entsprechenden Bilddarstellungen mit gleichen Zählen versehen. Hintergedanken Mit w ist es ein Knabenname, Mit b indes ist's eine Dame, Die ich gern zu gewinnen trachte, Weil ich sie für sehr reich erachte. Das Schiff -er Freier nur halb, der Eh gemahl ganz, So tretet sie der Wogen stürmischem Tanz. e Die Diagnose Ein sehr bekannter schweizerischer Chirurg erzählt in seinen kürzlich erschienenen Memoiren: „Zu Beginn des Weltkrieges u. während desselben lebte ich in England. Kurz vor Ausbruch der Feindseligkeiten suchte mich ein Deutscher, der mir einst einen großen Dienst erwiesen hatte und dem :ch zu Dankbarkeit verpflichtet war, auf und bat mich, ein versiegeltes Päckchen, das die Schmucksachen seiner Frau enthielt, in AufbeNahrung zu nehmen. Er wollte versuchen, leine Heimat auf irgendeinem Wege zu erreichen, und wagte es nicht, die Wertsachen mitzunehmen. Ich verpflichtete mich ehrenwörtlich, das Päckchen nicht zu öffnen, niemandem von meiner Mission zu erzählen und das Päckchen nur ihm apszuhänd'gen oder einem von ihm Beauftragten, der sich durch ein vereinbartes Wort zu erkennen geben würde. Obwohl mir dieser Auftrag begreiflicherweise nicht angenehm war, konnte ich ihm seine Bitte nicht abschlagen. Während des Krieges tauchte nun bei den englischen Behörden der Verdacht auf. daß sich mein Freund als Spion betätigt habe, und auch ich wurde mehrfach vernommen, da unsere Beziehungen bekannt geworden waren Ich befand mich nun in einer besonders peinlichen Lage, da das Päckchen ja tatsächlich nicht Schmuckstücke, sondern Dokumente enthalten konnte, und ich mich estrenwörllich verpflichtet hatte, das Päckchen nur dem auszuhändigen, der sich in vereinbarter Weise legitimieren würde. Dem nahestehenden Gedanken, das Päckchen zu öffnen, um mich von seinem Inhalt zu überzeugen, widerstand ich, da ich cs nicht über mich bringen konnte, mein Ehrenwort zu brechen. „Um wieviel leichter ist es doch, aus dem Aeußeren eines menschlichen Körpers auf sein Inneres zu schließen, als . . . ." dachte ich und in diesem Augenblick wußte ich auch bereits einen Ausweg. Er bewies mir schlagend, daß ich nicht den leisesten Grund hatte, meinem deutschen Freunde zu mißtrauen." Was tat der Arzt? Auflösungen au« der letzten Rätsel-Ecke Bilderkreuzworträtsel. SeqeiAffe Insel Korb ten Sessel Zisserblatträtsel. Mast, As, Ast, Tod, Ode, Deich, M, Eiche, Eichel, Ich, Helm, Elm. Gleichlautend: Schleudern. Kastenrätsel: 1. Wolf, 2. Teer, 3. Star, 4. Rast, 5. Orgel, 6. Heu, 7. Udet, 8. Meter, 9. etc., 10. Solon, 11. Kirche, 12. Vetter, 13. Unze, 14. Freitag, 15. Dach, 16. Dom, 17. Ast. „Wer gut sitzt, der rücke nicht." Das Geständnis des Sterbenden. Der Täter mache Kehrt, ging ruhig zur Wohnungstür des Schwagers zurück, läutete und erweckte so den Eindruck, als sei er eben erst gekommen. und Millionen Menschen benützen schon seit mehr ais dreißig Jahren laut tiefstehender GEBRAUCHSANWEISUNG und segnen dessen unübertreffliche wunderbare Wirkung Bel Rhevma, Gicht, Ischias die schmerzende Steile eiureiben Bei Zahnschmerzen das Zahnfleisch einreiben und die Mundhöhle soll-len. gurtreln- Bei Koofschmerztn. Nervosität, Schlaflosigkeit die Stirne und den ganzen Körper einreiben und abends vor Zubettgehen ein lauwarmes Bad mit Zusatz von Löwenfranzbranntwein nehmen Bel Müdigkeit zur Massage des ganzen Körpers- Bei Ma-gensctimerien IO Tropfen auf ein Stück Würfelzucker getropft einnehmen Bei Haarausfall u. Schuppenbildung zur Massage der Kopfhaut Als Mundwasser usw. Bei Schweiß der Achselhöhle. Fußschweiß. Handschweiß oder Körperschweiß sind die schweißenden Körperteile früh und abends zu waschen. 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Durch den Versuch, die Uhr aufzuziehen, kann er sofort feststellen, ob sie tatsächlich so lange gelaufen sein kann. Ist sie noch vollständig aufgezogen, so ist sie infolge des plötzlichen Temperaturwechsels — sie wurde ja aus der warmen Tasche auf die kalte Marmorplatte gelegt — stehengeblie. ben, wie sich das in solchen Fällen häufig ereignet. Sie fing erst in dem Augenblick wieder zu gehen an, als er sie in die Hand nahm und sie dadurch wieder in Gang setzte. Wieviel Uhr es wirklich ist, kann er natürlich trotzdem nicht feststellen. Unterstützet die flntituberkulosenliqa Nummer 25'*., 3Bg«g?BBg»3BKHBBgn HauswiMGaNlicltes H. Modegebäck. 14 Deka Mehl mit 10 Deta Butter, 5 Eßlöffel Rahm, etwas Salz und Zucker abrühren, die Masse aufs hergerichtete Brett streichen und mit dünn gestifteten Mandeln bestreuen. Bei mäßiger Hitze vak-ken und heiß in Stücke schneiden. h. Nußschifserln. 14 Deka Mehl, 14 Deka Butter, 14 Deka Zucker, 14 Deka geriebene Nüsse, 2 Dotter, von einer Zitrone Saft und etwas Schale «nt Brett verarbeiten, die Masse in die Schifferformen aus Blech ötickten und mit Nußfülle oder Marmelade belegen. Bei mäßiger Hitze im Rohr backen. Man setzt die Nußschiffer auch mit Creme zusammen und überzieht sie mit Schottin» deglasur. h. Pudding von Weintrauben. Bon Weiß brot wird die Rinde abgeschnitten und 375 Gramm davon in Milch eingeweicht. Man rührt 125 Gramm Butter schaumig, gibt 8 Eidotter, 250 Gramm Zucker, Zimmt, Zitronenschale und 125 Gramm feingehackte Mandeln und das Weißbrot hinein, das man vorher ausgedrückt hat und zuletzt mischt man das zu Schnee geschlagene Eiweiß und die Beeren darunter. (Von den letzteren etwa einen Suppenteller voll). H. Bohnensalat. Weiße Spargel- oder grüne Bohnenschoten werden, nudelig ge- Ein geräumiges möbl. Zimmer mit zwei Betten für rofod ob. schnitten, in leicht gesalzenem Wasser weich gekocht. Abgeseiht und kalt geworden, mVcht mit Preisangabe unter ..Dauer man gewiegte Zwiebel, Salz, Essig, Oel und ganz wenig Pfeffer zu. Mit Kartoffeln oder Grießknödeln an Tagen ohne Fleisch zu geben. H. Mehlspeise von Aepseln. Man nehme 16 große Aepfel, schäle sie und schneide sie ganz fein, sodann bringe man sie in einer Kasserolle, nebst Zucker und einem Glase Wein, ans ein schwaches Feuer und lasse sie, gut verdeckt, dämpfen. Nunmehr brühe man einige süsse und bittere Mandeln und stosse sie ganz fein, schneide etwas Citronat in kleine Würfel, reibe die Schale von 1 Citrone, rühre nachher % Pfd. Butter zu Sahne, nebst 8 Eidottern in einer Reibesatte gut von einer Seite, tue vorgenannte Ingredienzien, ferner 6 geriebene Milchbrötchen, die gut abgekühlten Aepfel und zuletzt den Eiweißschnee hinzu, tue alles in eine Form und lasse es bei temperierter Hitze langsam backen. Es ist zu bemerken, daß man die Masse zu einer Mehlspeise nicht mehr viel rühren muß, wenn erst das zu Schnee gepeitschte Weiße der Eier hinzugekommen ist. mietet" an die Verw. 11989 Jtleiftec Am^dqet AAAAAAAAAAAAAAAAAAAl Verschiedenes Jener Herr, welcher Sonntag, den 13. b. beim Änderte nt Radvanje ‘‘einen Mantel mit einem anderen vertauschte, wird freundlichst ersucht, denselben gegen Spesenvergütung im Lü ro der Textilfabrik Ivan Braun, Maribor, wo er seinen eigenen zurückerhält, abzugeben. 11963 Englisch unterrichtet (leichtfaß-liche, bewährte Methode), beut scheu Privatunterricht erteilt, Uebersetzungen, engl. - deutsch, führt aus F. 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