164 ^U^ 3lüMgenMatt zur Laiüacher Heilung. «^ (410-2) Nr. 639. Edikt- Vom l. k. Vezlr^amte Oberlaibach, als Gericht, wird knn» gemacht, daß die m der EfeculionSsache des Johann Millauz von Laibach, gegen Matthäus Moschek von Slcin, mit dem Bescheide vom 24. Noucmber 1863. Z. 3556. auf den 3. März l.I. angeordnete drille Feilbietun^ auf den 23. Mal l. I.. find 9 Nl'r. mit dem uorigen Vescheld» anhange übertragen wurde. K. f. Bezirksamt Olierlalbach. als Gericht, am 26. Februar 1864. (409-2) Nr. 630. Edikt. Von dem gefertigten Gerichte wird dem unbekannt wo abwesenden Ioha::n Mese von Oberlaibach und seinen ebenfalls unbekannten Rechtsnachfolgern be» deutet: ES habe Gregor Mese von Oberlai» bach wider ihn die Klage auf EigenthumSz». erkcunung l-supocl. Ersitzung. der im Grundbuche «ul) Herrschaft Loilsch. Rk>f.< Nr. 739 uud 814. verzeichnete,, N,alllät eingereicht, worüber die Verhandlungs» tagstißung auf den 24. Juni l. I.. ssrüh 9 Uhr. vor diesem Gerichte äuge» ordnet wurde. Es wird daher der Beklagte anfge. fordert, seinem bereits früher aufgestellten Ourator Franz Ogrin in Oberlaibach die etforderlichen Veliclfe an die Hand zu geben, widrlgeuö er sich die Folgen selbst zuzuschreiben hätte. K. k. Bezirksamt Oberlaibach, als Gericht, an, 23. Fcbruar 18tt4. (408—2) Nr. 538. Edikt. Von dem k. k. Vczirksamle Liltai. als als Gericht, wird hiemit bekamtt gemacht: Os seien zur Vornahme der in der Elekülionssache des I. C. Mayer, Handels-manues in Lalbach, gegen Andreas Mladic in Sagor. l"ln. 433 fi. 53^,kr. c. t<.<:., von Seite des k. l. LandeSgerichtes ^'ai> dach mit dem Bescheide vom 3. Februar l. I.. Z. 573. bewilligten ereculiueu Feil-bletung der für Andreas Mladic del uer> schiedenen Parteien ausständigen Waaren-kaufschiUings-Forderungen im Nomina!« werthe von 976 fi. 3 kr. die Tagsapungen auf den 18. März und 6. April l. I. jedesmal nm 10 Ulir Vormittags, in der Gerlchtökanzlei mit dem Anhange be. stimmt worden, daß obige Forderungen nur gsgcn gleich baare Bezahlung und nur beim zweiten Termine auch unter dem Nominalwerthe an den Meistbieten« den werden hintangegeben werden. 5t. k. Vcziiksamt Littal. als Ge» llcht. am 16. Februar 1864. (413—2) Nr. 664. Edikt. Von dem k. k. Vcznksamte Littai. als Gericht, wird hicmit liekaunt gemacht: Es sei über das Anstichen des Herrn Johann Terpin, l. k. Notar in ^ittai. als Ccssionär der Ursula Makck. gegen Michael Potisel von Dvor. HS.'Nr. 77. wegen, aus dem Vergleiche vom 24. August 1858, Z. 2798. schuldiger 105 fi. ö. W. c. ». e., in die Neassumirung der dritten »reculiven öffentlichenVerstelgenlng der dem Lehtern gehörigen, im Grundbuchs deS Gutes Wagensberg «u!i Urb..5lr. 5 vollommenden, zu Dvor bei Kastreinih gelegenen Realität im gerichtlich erhobenen Schahungswerthe von 1392 st. öst. N. gewiUiget. und zur Vornahme derselben die Feilbietungstagsahllng auf den 15. April l. I., Vormittags um 10 Uhr, i„ der Ge» rlchtskanzlei mit dem Alchauge bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität dabci auch unter dem Schätzungswerts an den Meistbietenden hintangegeben werde. Das Schäyungsprolokoll, der Grund» duchsertrakt und die uizltationsbedingnisse können bei diesem Gerichte in den gewöhn» lichen Amtsstundcn eingesehen werden. K. k. Bezirksamt «ittai. als Gericht, am 22. Februar 1864. (401—3) ' Nr. 234. Grckutive Realitäten-Lizitatiou. Von dem l. k. fiädl.«beleg. Vezirks-gerichl, Nenftadll wird hiemit bekannt gemacht: Os sei über Ansuchen des Johann Vessel von Praprezhedte erekutive Versteigerung der, der Katharina Kumme! gehörigen, in der Ortsgememde und Ortschaft Praprezhe gelegenen, «ud Nllf.« ?ir. 77 »otokoll und der Grnndbuchserlract können hier-amls eingesehen werden. ss. k. städt..c»eleg. Äezirksgericht Neu-stabll am 14. Jänner 1864. (402—3) Nr. 495. Grekutive Rcalitätelwersteigenmg. Vom k. k. städt. belcg. Vezirksge-lichle zu Neustadt! wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Dr. Josef Nosina die exekutive Verstel-gcrung der dem Hrn. Johann Rom uo» St. Michel gehörigen, gerichtlich auf 4250 fi. geschätzten.' im Grundbuche des GuleS Steinbrükl «ul) Urb.-Nr. 79, 93 und 94 vorkommenden Realität zu St. Michel bewilligt, uud hiezu die drei Feilbie» tungstagsahnngen. und zwar die erste aus den 5. April, die zweite aus den 9. Mai. und die dritte auf den 6. Juni 1864. jedesmal Vormittags von 9 bis 12 Uhr, vor diesem Gerichte mit dem Anhange angeordnet worden, baß die Pfandrea» lität bei der ersten und zweiten Feil« bletung nur um oder über den Schäz« zungswerth. bei der dritten aber auch unter demselben hintangegtben werden wird. Die Lizitationsbedlngnisse, wornach insbesondere jeder Lizitant vor gemach' tem Anbote ein 10°/^ Vaoium zu Han> den der LizitationSkolnmlsslon zu erlegen hat, so wie das Schätzmigsprotokoll uud der Grunobuchsellrakt lönucn in der dießgerichllichen Registratur eingesehen werden. K. k. städt. deleg. Bezirksgericht Neustadt! am 22. Februar 1864. (411—2) Mais (Kllkmutz), ist beim Gut Thurnisch nächst Pettau ein großes Quantum, der Metzeu ü 3 fi., zu verkaufen. (423—2) Samstag den 12. d. M. werden am neuen Markt Nr. 199 im 1. Stock verschiedene Möbel und Effekten im Lizitationswege hintangegeben. (424—1) Echter Bischoflclsc wird einzig und allein in dcr Hand« lung des Unterzeichneten ,,.!ur blauen Kugel" verkauft, daher werden alle bisherigen Abnehmer desselben zu einem ledhaften Zuspruche höflichst eingeladen. «soli. lanxliei'. ^' Dn Michüs in der Nähe der steinernen Brücke, bestehend aus einem großen gewölbten Keller, Stallung, Dresch- und Heuboden auf IMW Zentner Heu, mit einem Gemüsegarten und einem guten Brunnen, ist aus freier Hand täglich zu verkaufen. Ferner sind auch zu verkaufen: ein Äcker- und Wiesen-ftrnnd in Gleinitz mit 7 Joch, ein Acker-,Wald- und Wiescngrund in Waitsch über 8 Joch, und ganz nahe an der Commerzialstrasse liegend. Das Nähere in der Handlung von /lllly M. SllUllllN. ^ (2441—14) Der getreueste Freund. Holloway's Salbe. Iedermmm, der in den Äcsi^ dlcscs Mittels aelcngt mib sclue Anwendung zu hnndhadcn versteht, ist sicher der Arzt seiner Familie. Wem« die Symptome oer Hcnltklankliciltn bei ciürm Finnilicilssliedc zmn Vorschein kommen, oder mit Schmerze,,. GeschwiilNcn. Halojchmcrzen. Asthma oder wclchcr auch immcr an-Dcrcil Art drr Kralikhcit ci»e Person Iielasttt mird. so ist sic am schnellsten und sichersten 5urch den beständigen Gebrauch dicscr Sallie von allen diesen Uebeln wieder l'cfreit. Es hat sich noch kein Fall ereilet, daß durch Anwendung, dicscr Salbe Flißwnndcn nnd Vrustgeschwülste nicht geheilt worden ware». Tausende Menschen j^cö Allers wurden durch dilsfg Mittel wicdcr hergestellt, uachdcm uicle von ihlieu ^'on den Lpitalcrn. als unheilbar erklärt, cullasfcu worden sind. — Nenn sich al'cr die Wassersucht der Füße bemächtiget, so geschieht die Heilung derselben am sichersten daturch. daß man die Salbe uud Pilleu zugleich iu Anwendung liriugt. ls, >»< llT H»< nU< ,». Vraudwunden auf dem Kopfe. Kihcl. VIaltern, kropfarlige Schmerzen oder ein cihulicheö Uebel, ueischwindrn spurloö unter dem niächllge,, Einsiust dieser Halbe, wcun mau nämlich die affrclirteu StrUcu zivci- oder dreimal deö Tages mit derselben gut elnreibt, und zugleich zur Reinigung des Vllltes die PiUe», einnimmt. Jene Hautkrankheit, deueu die Kinder am meisten unterworfen sind wie: Kopf- und GlsiäMcusteu. Pusteln, Krätze. Trockenheit der Haut n. a. m. si"d onrch dieses ausgezeichnete Mittel schnell erleichtert nnd geheilt, ohne irgend eine Narbe odcr andere Spuren derselben znrückzulasse,,. Sowohl die Pille» als anch die Salbe sind in folgenden Fällen ganz besonders auwcndbar: ?lu'asspl'u»g' Hände Hämonhmdcn Nhcumatianuis Väckelkiä^e >yu^weh Schmerzlü dcS Kopfcs Vlaitcrn Hlihocrmlgcn „ dcS Gesichts Zr.nid Kälte und Mangel dcr Wärme « au dcr Scite DrilsmeNucitcrulig in irgcüd eincm Thcilc dcr Gr- „ der Glieder <5rysipcla6 tlemitätcn Schüittwundcn Fisteln am Vcmche Kranlc Arusiwarzeu Sswftln ^ andcn Nippci, Krähe Skobut „ am Mastdi»cm Orel's Tic Donlourenr Gcschwülste Krnmms und varicose Venen dcr ^Venerische AnschwcNun^ >,icht Füße « Flecke »nb (5rcri