598 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Ur. 76. _________-_________Dienstag den 5. April 1898. (188?) 3—1 Z. 4728. Lieitations-Kundmachung wegen Hintangabe der auf den Neichsstraßcn des Vanbezirkes Laibach pro l8!)8 auszuführenden Conscrvations-Bauten. (II. Abtheilung.) 4. Auf der Wiener Neichsstraße: 1.) Correction der Straßenstrccke zwischen km 2/8 bis 1/11 mit . . . 562i> fl. 65 lr. 2.) Correction des Wildbaches in Kraxen im km 2? bis 1/27 mit . . 750 » — . 3.) Reconstruction des Durchlasses im km 3-4/2», «pi-i Zu2u», mit . 425 , — » 4.) Reconstruction des Durchlasses im km 2—3/30, «pri öumu,, mit . 370 » — » 5.) Reconstruction des Durchlasses im km 1—2/37, «pr^keberöku», mit 335 » — , L. Auf der Triefter Neichsstraße: 6.) Reconstruction des Durchlasses im km 1—2/1 und Eindeckung des Banquettes und Seitengrabens beim Furstgarten in Laibach mit.....760 st. — lr. 7.) Reconstruction des Durchlasses im km 3—4/16, Stempel versehene Offerten gestellt werden, welche jedoch vor Beginn der mündlichen Verhandlung bei dem genannten Baudepartcm ent überreicht oder dorthin portofrei überseudet werden müssen. Die diessälligen Bau-Elaborate sowie die allgemeinen und speciellen Vaubrdingnisse tonnen vom 12. April 1898 au täglich bis zur Verhandlung in den gewöhnlichen Amtsstunden bei dem obgenannten Baudepartement eingesehen werden. Von der k. k. Landesregierung für Arain. Laibach am 31. März 1898. (1288) Z. 4360. Kundmachung. Laut Erlasses des l. l. Ministeriums für Landes» Vertheidigung vom 23. Februar 1898, Zahl 4248/339 I, gelangt in den l. u. t. Militär-Erziehungs- und Pildungsanstalten mit Beginn des Schuljahres 1896/99 ein Graf Deblin'jcher Stiftungsplatz böhmischer Abtheilung zur Be-setzung. Die Bewerber um diefen Sliftungsplatz haben die Mittellosigkeit der Eltern durch ein legales Mittellosigleitszeugnis, dann ^den Umstand, dass sie einer Familie des böhmischen Herren» oder Ritterstandes angehören, cuentuell von einer Familie des Herren» oder Ritterstan» des aus Mähreu oder von Edelleuten aus andern erbländischen Provinzen abstammen, durch Diplom oder Stammbaum nachzuweisen, und ist dem Gesuche, in welchem die Anzahl der Geschwister des Competenten, dann ob und Welche uon ihnen versorgt sind oder bereits eine Stiftung genießen, gewisfenhaft anzugeben ist, die Erllärung der Eltern oder Vor» münder beizulegen, dass sie bereit find, filr den Fall des Erlaugens dieses Stiftungsplatzes die zur Unterstützung des Candidate» allenfalls noch nöthigen Auslagen zn tragen. Im übrigen haben die betreffenden Be» werbrr den allgemeinen Bedingungen für die NuWahme in die t. u. t. Militär-Erzichnnas» und wüduuuöllMcMen zu entsprechen, bezüglich welcher aus die hieränMiche, in der «^aibacher Zeitung» Verlautbarte Concursausschreibung vom 8 März l. I., I, 3262/l, verwiesen wird. Laut der an das l. t. Ministerium für Landesvertheidigung gelangten Mittheilung der MarinoSectiun des l. u. l. Neichs»Kriegs«Mini> steriums vom 12.Febcr 1898, Z. 367 M. S-, tonnen auch heuer Jünglinge, welche sich um diesen Stiftungsplah bewerben, wegen Raum> mangels aber in Militär-Bildungs» und Erziehungsanstalten nicht uutergebracht werde» könnten, in der t. u. l. Marine »Akademie Auf» nähme finden, wenn sie den vorgeschriebenen Bedingungen entsprechen. Schließlich wird bekanntgegeben, dass das nächste Schuljahr in den Militär»Realschulcn am 1. September, in den Militär'Akademien aber am 18. September beginnen wird, und dass in den II. und lV. Jahrgang der Militär» Unterrealschulen, dann in den I. nnd II. Jahr» gang der Militär»Oberrealschule eine regelmäßige Aufnahme nicht stattfindet, weil in diesen Jahr. gangen nur jeue Plätze besetzt werden, welche durch zufälligen Abgang frei werden. Zur Einbringung der unmittelbar bei der l. l. Statthalterei in Prag zu überreichenden, genan zu instruierenden Competenzgesuche wird die Frist bis 15. Mai 1898 festgesetzt. Dies wird hiermit zur allgemeinen Kenntnis gebracht. K. l. Landcsrcllicrlmg lllr 5tram. Uaibach nm 31. März 1898. (1224») 2-2 ?r2yg. 4053. 12/98. Ausschreibung. Kanzleidirectors'Stelle I. Classe beim Oberlandesgericht in Graz. Gesuche bis 11. April 1898 beim Oberlandesgerichts»Präsidium in Graz einzubringen. Graz am 29. März 1898. (1203) 3—3 Št. 178. Razpis. Na mestni dekliški osemrazrednici v Ljubljani je popolniti tretje, oziroma èetrto, peto, šesto, sedmo in osmo uèno mesto z zakonitimi službenimi prejemki. Prošnje je vlagati po službenem potu do 2 5. aprila 18 9 8 pri podpisanem Šolskem oblastvu. C. kr. meatni šolski svèt v Ljubljaui, dnè 24. sušca 1898. (1216) 3-3 Präs. 867. Kundmachung. Von dem l. l. Landesgerichte in Laibach wird belanntgegeben, dass aus der Adjutenstiftung des Herrn Erasmus Grafeu von Lichtenberg für angehende Staatsbeamte aus adeligen Fa> milien, und zwar für Auscullanten nnd Concepts-Praktikanten, ein Adjutum im jährlichen Betrage von 700 fl. ö, W, zu verleihen ist. dessen Betrag, wenn ein Bewerber glaublich darthun sollte, dass seine Eltern, ohne sich wehe zu thun, nicht vermögen, ihm eine Beihilfe auch nur von 100 fl. zu gebeu, oder, wenn er eltern-los ist, dafs die Einkünfte seines Vermögens nicht einmal 100 st. erreichen, im Falle der Iulänglichleit des Stiftungsfundes auf jährliche 800 st. erhöht werden kann. Zur Erlangung des Adjutums sind vor» zugswrife Verwandte des Stifters, dann Söhne aus dem Adel des Herzogthumes Krain, in deren Ermangelung auch Söhne aus dem Adel der Nachbarländer Stciermarl und Mrnten und in deren Ermangelung aus allen übrigcu deutsch» erbländischen ittonländern berufen. Söhne aus dem landständifchen Adel sind dem übrigcu Adel und Auscultanten den Conceptspraltilanten vor» zuziehen. Die Bewerber haben ihre mit den Zeug» nissen über die vollendeten RcchtSstudicn, nut den Anstcllungsdecreten und mit den Ausweisen über ihre allfällige Verwandtschaft, über ihren Adel und Landsmannschaft belegten Gesuche durch ihre vorgesetzten Behörden bis 31. Mai 1898 bei diesem l. f. Laudesgerichte als Verleihungs» behörde zu überreichen. K. l. Landesgericht Laibach am 28sten März 1898. (1247) 3—2 g. 3866? Concurs-Ausschreibnng. Vom gefertigten Landesausfchusse werden nachsteheudc Districtsarztcs»Stellen znr Besetzung ansgrschrieben, und zwar: 1.) in Gnrtfeld mit dem Iahresgehalte von 600 st., 2.) in Rieg mit dem Iahresgehalle von 800 si. . ___>........___ ? » ______ ^ haben Bewerber um eine diefer Stellen ihre Gesuche bis zum 20. April 1896 . ^„de" an den gefertigten Landesaui'sch"»s e' H^^ng und in denfelben das Alter, die T»ei ", ^l' zur Ausübung der ärztlichen P"t'w, ^ „ung, reichifche Staatsbürgerschaft, Msllche .^M moralische Unbescholtcnheit, bisherige ""^tsch>" und Kenntnis der slovenischen »nd oel Sprache nachzuweifeu. ,. Oewerb" Beigefügt wird. dass nur l"^ Z eint berücksichtiget werden, welche """°^ in d" zweijährige Spitalspraxis nachzuwelic Lage sind. Vom lrainischen Landesausschn^' Laibach am 29. März^^^^^ ^248^1^ g^26S «' 1^ ' Concurs-Ausschreibuns-Ein Kaiferin Maria Theresia'st^ ^ deutsch-erbländischer «blhcllu»'« ^»«' l. l. «herefianischen UtaveMie '« ^ .^ In der ,. l. Thercsianischm HU°H"! Wien tommt mit Beginn des V'" ^.^ftpla? 1898/99 ein Kaiserin Maria TheM" ^„„g, deutsch. erbländischcr Abtheilung zur ^^^'l"'' wozu adelige Jünglinge katholischer ^ ^^ welche das 8. Lebensjahr bereits "' he-das 12. noch nicht überschritten y "^"Me"Oesuche sind mit der ^achweis"'^"^.' den erbländischen, beziehungsweise l>>l" . uN° Adel, mit dem Taufschein, I"'p'" " eine" Gesnndhcitszcugnisse, welch letzteres "^ ^ staatlichen Samtälöorgane au^geltcul, ^fse» bestätigt sein muss, dann mit den ^-HU'z der letzten zwei Semester zu belegen- ^sto Dieselben haben Namen, ^ha"»^ ^ Wohnort der Eltern der Candidate», ^ d" waisten die Nachweisung dieses ">'>>'" ^haUp' Verdienste des Vaters oder der 3"»'^ " ^„ls! das Eiutommen und die Vermögens ", ^ der Eltern und der Candidate", vle o ^.e versorgten und unversorgten GeschO! M die allfälligen Bezüge des ^andM ^l feiner Geschwister aus öffentlichen ^.,jtlW" Stiftungen mit den einschlägigen lA^älM Belege zu enthalten. Auch ist °" d><" abzugeben, dass und vou wem fur oir» ^^^ oe^ die jährlichen Nebenauslagen in ^"'^nbetls^ Stistungs»Dotation nicht bedeckten " ' von 200 st. werden bestritlcn ""den- ^en Da bei der Würdigung der "' Mltt" Gesuche lediglich die in denselben °'"/K>l^ Daten und die bezüglichen, bcigcbraa)" ^g in Betracht kommen, sind Vcrusunge" " M< in früheren Bewerbungsgcsuchcn gew" ver gaben oder damals vorgelegte Aey", meiden. «w llistel^"' Die Gesuche sind an das l. l. M» des Innern zu stylisicren und lang^ bis Ende April 1«" ^ge», bei jener politischen Landeöbehiirde emz ^ ^^„.i, in deren Verwaltungsgeliiete dec »eivc Wohnsitz Hut. .nter'Ml't^ Gesuche von Personen, "elche ""« ^^ pol gerichtsbarleit stehen, sind il» ^ h^reffe"^ gesetzten Militär.Commanden an oic politische Landcsbehörde zu richten- K. l. Ministerium des I««""' Wien am 19. März M». ^lbacher Zeitung Nr. 76. 599 5. April 1898. ""3) 3-2 3. III. 3/98 Concurs-Edict. in An d.m kais. lönigl. Kreisgericht? "udchswttt ist über das gcsammte ^^.befindliche bewegliche, dann die ss " ^'" Bändern, in welchen 1868 ?^^bmmg "°m 25. December Rapn^ ' gelegene unbewegliche Vcr^ !wn> «> "'^ protokollierten Krämers b "^ooac in Hrib. Bezirk Reifnitz C°>nm?"! eröffnet, zum Concurs-^tlln? K d" k. k. Landrsgerichtsrath ^eisnib ""^^ ""l de,n Amtssitz»' zu denn,? "Ä zum einstweiligen Masse »r Michael Tansrs, Krämer und "atenbesitzer in Hrib, bestimmt worden bei 3 Gläubiger werden aufgefordert, "" zu diesem Ende auf den . 13. April 1898, cms?^ 9 Uhr, im Amtbsihe des Con-unter N?- ^ angeordneten Tagfahrt, 'htei ? c "Mng der zur Bescheinigung die B?sM^k dienlichen Belege, über oder üb ?9. d^s einstweilen bestellten Viass.^ , k Ernennung eines andern des! s", Alters und eines Stellvertreters die V" ^schlüge zu erstatten und boizu? ""^ Gläubiger-Ausschusses jeH^"?-. Zuqlnch werden alle die-Eoncur'^? .^gen die gemeinschaftliche curs-M?? "neu Anspruch als Con-^sorder "s^" "hebeu wollen, auf-ein N^H" Forderungen, selbst wenn soll^ ^'imt darüber anhängig sein ki d'. ^^' ^"' l898 ^zill3"^G"^te oder beim k. k, ConcuV'' '^^itz nach Vorschrift der ^selben „ .9 i"r Vermeidung der in ^NMm^orchten Rechtsnachtheile zur bot t, ^l. Mai 1898 "eten L?' .^ncurs-Commissär an«eord^ ^Nlng 7nd 3""^-Tagfahrt zur Liqui- D^ " .^"ugbestimmung zu briugen. ^fahrt Ä^.^llemeiuen Liqnidierungs-^ern st^ ^"^ben angemeldeten Gläu-^ch an /as Recht zn, durch freie "nes EH stelle des Vtasseverwalters, ^ Glaubt ^ "nd der Mitglieder !>? Vm7e ^?"^chusses,wclche bis dahin Bauens "?'./"dere P'^onen ihres Die w ^ zu berufen. >lfedesC^"'' Veröffentlichungen im ^ Amts^^?"f°hrens werden durch erfolgen, sblatt der «Laibacher Zeituug. ^lung'ln"!^"cht Rudolfswert, Ab-^^"l, am i. Apnl 1898. "251) ^-------------------------- ^ G.Z. 8^2/98^ ^ Concurs-Edict. !^"b°chbat^"^^ls Handelsgericht ^»« ieft.L" °">Nw,il,gen Masse, d°id,m^«pril IKY« ^laub,ger erhedrn wMn. aufgefordert, ihre Forderungen, selbst wenn ein Rechtsstreit darüber anhängig sein sollte, bis 2. Mai 1698 bei diesem k. t. Landesgerichte oder beim k. k. Bezirksgerichte Radmannsdorf nach Vorschrift der Concurs-Ordnung zur Vermeidung der in derselben angedrohten Rechtsnachtheile zur Anmeldung und in der hiemit auf den 9. Mai 1898, vormittags 9 Uhr. vor dem Concurs' Commissar angeordneten Liquidierungs-lagfahrt zur Liquidierung und zur Rang» btstimmung zu bringen. Den bei dieser Tagfahrt erscheinenden angemeldeten Gläubigern steht das Recht zu, durch freie Wahl an die Stelle des Massevcrwalters, seines Stellvertreters und der Mitglieder des Gläubiger-Ausschusses, die bis dahin im Amte waren, andere Personen ihres Vertrauens end-giltig zu berufen. Die Liqmdlerungstagfahrt wird zugleich als Vergleichitagsahrt bestimmt. Die wcitenn Veröffentlichungen im Lause des Concurs-Verfahrens werden durch das Amtsblatt der Laibacher Zeitung trfolgen. Vom k. k. Landes- als Handelsgerichte Laibach. Abth III., am 31. März 1898. (1234) Opr. öl. 6. 81/98 1. Uklio. 55op6r Katarina Kolk in N6äol. ^o26ta Uribar^a ix ^oäzabra, kat6riQ bivaliäö6 js N62n»no, »6 ^6 poäula pri c. kr. okrn^ni 8oäniji v Aatlöini po c kr. notarju clr. tt. Lsötzku v 2»tiöini po paoblaäüsncu b>aneu Kolku toiiba xaraäl pri/nan^a 2»8t»i-6l08tl poto. 130 8lcl. «l,. 6. in 105 ßlci. a. v. 8 pr. ^a po68t»vi wöbt: äoloöil 86 ^6 naroic 2a uutno raxpravo n» 25. april» 1698, äopo16n6 l)d 8. uri. V obrambo piavio to^isns^^ 86 p08lavlM xa »krdnilla 8^8pu6 ^nlon l^aul-in, iupan v V6l. (^»bru. 1'a 8kld-nilc bo XÄ8t,opal toi6N06 v U2U»M6-u^6ni pravni stvari na n^inovo nsvar-no8t in 8troäk6, 6oll>6i' 86 a!i ny 08l»3l^ci pri 8ocini^i ali N6 im6nu^6^o po-obiaäöEnea. 6. kr. oklllMa 8o6nija v Xatiöini, 6nö 15. marca 1898. (1244) Opr. Zt. 0. II. 78/98 ttklio. ^0p6r ^08ipa Kobn8» ix dk1:lv6iöu ix V6rlwv to^.ba xnia^i pri/inai^» xa-8tar6lo.^ti t6l-Mt6v pLto. 40 ßlsl., 40 8>ä., 40 8^. »n 40 8^6. » pr. Na poci«tavi W2b6 2 61,6 26. mai-«Ä 1898 äoloöil »6 ^6 narok 2a u^no raxpravo na 22. aprila 1893. od 8. uri clopolän«. V oblamdo pravie tox6n>k »6 po-8tavha xa 8krbnilta 80»pvci ^nton ?o!Mc v Oabravöioi. ^a 8krdnik da 2«kt.opa! lo26U6 v oxuHlusn^ni pravni 3tv»ri na njik N6vgrno8l in »trozks, 6oki6r 86 oni ali N6 0Zla86 pri 80ä-nhi ali N6 iin6liu^6^0 p0ob1asö6ULa. 0. kr. okra^n» »o^niHa v Xatiöini, 6ns 27. marca 1898. (1260) VII. 369/97 3. Edict. Am 20. April 1898 findet die II. exec. Feilbietung der auf der Realität Einl. g. 294 Catastralgemeinde Adelsberg haftenden Forderung dcr Iosefa Dolenc von Adelsberg im Betrage von 1250 fl. statt. K. k. Bezilksgencht Adelsberg. Abth. II.. am 25. März 1898. (1058) 3—3 No. I. 173/98 Edict. Vom l. k. Bezirksgerichte Gurkfeld wird bekanntgegeben, dass im diesgericht-lichen Depositenamte folgende Depositen seit mehr als 30 Jahren erliegen: Eva Bohoric verehel. Püc Executions-masse Spalcassebüchel per 48 fl 72 kr.; Anton Pirc'sche Executionsmasse Barschaft 40 kr. und Sparcassetmchel per 6fl.; Audreus Radi'sche Executionsmasse Barschaft 6 kr. und Spalcassebüchel per 144 fl.; Franz Zorko'sche Executionsmasse Sparcassebüchel per 7 st, 73 kr. und Maria Ihl'sche Verbotsmasse Spar» cassebiichel per 4 fl. 89 kr. Die unbekannten Anspruchsberechtiglen werden aufgefordert, die zur Behrbung dieser Depositen dienlichen Legitimationen so gewijs binnen einem Jahre, sechs Wochen und drei Tagen anzubringen, widrigens nach Ablauf dieser Frist obige Depositen als heimfällig erklärt und für den Fiscus an die Staatscasse übergeben werden. K. k. Bezirksgericht Gurkfeld, Abth. I, am 17. März 1898. (1270) 0pr. 8t. 6. 102/98 1. Oklio. Aop6r ^akoda waräina ix 8l»r68» trga 8t. 36 (866an^6 divalislö6 j6 N6-2nano) 86 ^6 poäala pri c. kr. okra^ni 8oäM v I^oxu po Ivanu U6nöinu 12 3tar6^a tr^a in ttr^orM I^aku ix l^oi» U0M. po8(^ilnic6 2a Ztarilrz-^oz toxda xara6i 260 8^- ^» pocl8lavi toxd6 6o1oöuj6 86 narok 2a U8tuo ra2pr»vo na 14. apriia 1698, 6opo!6n6 ob 9. uri, pri t6m 8o6igüu. V obrambo pravi« to26nö6vik 86 p08tav^a xa 8krbnika ßoupo^ ^^^ ?onuäa, xupan v 3lar6m trgu. Ia «krb- Ulk bo 2»8t0pa1 t0ö!6NCa V 0XN»M6- n^6ni pravni 8tv»ri n» n^^ovo N6var-no»t in 8troZk6, äokl6r 86 on ali N6 08!»»l pri 8oäni^i nli N6 imsnuj6 po» obl»8ö6nea. 0 kr. okra^na 8o6ui^a v I^oiu, 6n6 23. marca 1898. (1271) 0pr. st. L. 103/98 2op6r ^akob» ^iaräina ix 8lar68» tl^a 8t. 36 («6äan^6 bivn1isö6 ^6 N6-xnano) 86 ^6 po6ala pri 0. kr. ollra^ui 80äni^i v l^oxu po (^re^orM l^auli ix I.o5a in k'ranu l^sruäLk ix ?oäc6rkv6 nom p030^ilnic!6 2a 8>al-ill-8 I^ox toöba 2»r»cl> 250 8^. ^ pocl«tavi «oibs czolo^u^ n« nurok 2a uslno rnxpravo n» 14. »prila 1698, 6opo!cln6 ob 9 uri, pri lsm 80^,^«. V obramko pravic to26Nl'!6v3i:6 v kaäovljioi 6ajy na xnan^6. !>la pi-o.^n^o ^an6xa ^a2l6rja (po 6r. Vilkanu) liovolju^ 86 ponovit6V i2vr«iln6 äraxb6 ^lin6 ali Uari^ I^iu-i6^6V6^a, «ocjno na 3302 8^. 40 kr. c6nj6N6j5« 26mliiäöa vlox. «t. 105, 257 kat. obk. ^6l6ö6 in v1o2. ät. 162 k»t. obö. 36lo. Xa to 36 äoloöu^ta 6va 6raib6n» 6n6va, prvi na 2 5 april» in 6ru8» na 23. ma^a 1898, V8akikrat o^ 11. äo 12. ui6 äop0iäu6, pri t6in 8o6i8öi, v 8obi 5t. 5, 8 pri8tav-kom, äa 86 boä6 to 26ml^izö6 pri prv6m roku l6 xa ali ö62 c»6nitv6no vr6äno3t, pri ärug6m roku pa tuäi poä ta vr6äno8^0 ociäalo. I)ra2b6ni pozoji, V8i6ä Kat6rin ^6 80«6bno V8ak ponuänik äolxan pr6ä ponu6bo 10°/^ varsöino v rok6 ärax-b6N68» Komi8arja poloititi, C6nitv6ni 2ap>8nik in 26mh6kujizni ixpi86k 1626 v l68i»traturi na vp08l6ä. (^. kr. okraMo 8o6iäö6 v NaclovI^iai, 6n6 28. nov6nibra 1897. "(1272) 0pr. 3l. C. 100/98^ Xop6r .lakoba waräin» ix 8tar68» tr^a 8t. 36 (866an^6 bivalitzöe ^6 U6-2N8N0) 36 ^6 poäal» pri e. kr. okraDi 80äni^i v l^oxu po Ivanu l(ancl»r6 ix van »t. 24 toiba xaraäi 86 8!6. I^a po68lavi t02b6 äoloöil 86^6 narolc 22 untno raxpravo na 14. aprila 1898, äopo1än6 ob 9. uri, pri t6m 3oäi8öu. V obramko pravic t026nö6vik 36 p08lavl^a xa 8krbnika 808poä ^r68or I.an, xupan v I^oiu. "la 8krbnik bo 2a3topal toi6naa v 02nam6n^6ni pravni «tvari na n^govo N6varno8t in 8troZks, 6ok!6r 86 on ali N6 o^Il^i pri «o6ni^i ali N6 im6nu^6 poob!a^ö6nc:». (ü. kr. ukrajull 3oäru> v I^o^u, än^ "(1140) 3-2 ^lo. 49/96 Edict. Vom k. k. Bezirksgerichte Kronau wird bekannt gegeben, dass im diesgerichtlichen Depositenamte folgende Depositen seit mehr als 30 Ichren erliegen: u) Josef und Matthäus Mörtl'sche Iu- dizialmass.' Barschaft 2 st. 37 kr. und k) Katharina Goricnil'sche Pupillarmasse Sparcassabüchel Per 11 st. Die unbekannten Anspruchsberechtigten werden aufaelordert. die znr Behebung dieser Depositen dienlichen Legitimationen so gewiss binnen einem Jahre, sechs Wochen und drn Tagen anzubringen, widrigens nach Adlauf dieser Frist obige Depositen als caduc erklärt und für den Fiscus an die Staatscasse übergeben werden. K. t. Bezirksgericht Kronau, am 21. März 1898. Laibüchn Zeülm» Nr, 78._______________________________600___________________________________ 5,«lM^^. Monatzimmer. Zwei, nach Wunsch möblierte Zimmer, mit jeder Bequemlichkeit, auch mit Verpflegung, sind Polanaplatz Nr. 1,I. Btook, sogleich zu vergeben. 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