piMw IM) «aok«»,tttvk So»»tW«td«s N«I«»on intVemdON »>I». 2«70). VO-vttVna ö«vd6»«ekGf«t (7«t. lnwmd. dt?. Z024» ^««ssidoe, ^Äö«» vt. ^ »snwiktipio WUnw, vivkt rstueatO,». ^ A>te»0»n iAokpoew dVttOg«». Ißr.SI vonn«^I»^ «ßvn ?Odr»»r ITSS u. m ^«sido» . ^UsöiÜVV» ui. 4 (V»5«»lwng». öGlU^rvi»«: /chkol««. 23 vln, «»wttsn 24 Vin. ömek k^o«» SS vi«. t0» «>»» üdsslg« moaiU. SS via. i SV u. 2 vtn. Almdom Amuim «eue EnnSchttouag sllr vie MnantdInNonn L o n !> o n, ->^»Lwlien«r >» imnjocM-allllNg -i-en Eiitjcheid ^ «us «Mick d«II-n dl- Fman»dirctt»r-n -m «Z«« Erregung ln AbeWien Italien trifft in allem Ernst Kriegsvorbereitunqen w Erytrea Md w Jtalienifch-Somaliland / Auch w Jemen werden Söldner angeworben feien beretts in Asiad in Eryttea fo»ie in Italienifch-SomaKland eingetroffen. Wie^ ferner «erlantet, fallen in dem genannten^ Hafen auch fchon große Munitions- und^ ttt^materialtranSporte eingetroffen fein.> Nach einer anderen Meldung foll es im Vreuzgchiete zwifchen Abessinien und Ita-lienif^omali M neuerlichen Zufammen-ftötzen gekommen fein, in deren Verlaufe auf beiden Seiten fieben Personen getötet eigenen BirkungStreisc ermächtigt lverden, Steuerzahwngsalch'chübe bis zum Betrage von 50.«X> Dinar bis ^ Ende des Steuer-schves zu bewilligen. Errichtung etae< Forftrat« «l« berateubes Vrga« für den Forst, und Äergbu>m§Nister. B e o g r a d, 6. ?^ber. Der Minister ffir Forste und Bergbau entwarf einen Plan zur Einschuilg eines so' genannten Forstrates. Dieser Tage wird ei- fßh«« gedenken. Gr»fie Tt»PPe«tra«l Völkerbuiid le^i, ivas die SmvjetunlD,!, die jc^t ln Gcnf ein der Forsttat als beratendes Organ in al len grundsätzlichen und allgcnii-inen Fragen nnserer Forstwirtschaft ew^^tt wird. Beglnn der tugotlawtsch-buwartfchm «erdmdlungm Die sugsflOWische Dele«atw« mich Sofia abgeroßst. B e o g r a d, 6. Feber. ^tem ist die jugoslawische Delegation sür die in Sofia in Aussicht genommenen zwisckien Frankreich und England in MoSta:» groß^) Mißtrauen ausgelöst Mten. Alan aiderlenltt zwar einen gewissen Erfolg der sranziZtsischen Minister, doä) seien mHen den Lhancc« einer französisch-engli.cheii Annäh?-rung au5) len^' einer deutsi!^sranzösisch<'n gestiegen. Die Krönung aber könnte die Rück- Wort mitzureden habe, nicht ^Mns6)e. Mit anj>eren Aorten: Moskau besürck)tct dic ^»ieaktiivierunt; des Biererpaktes shne jetrußland. Di^ mntli6)e „P r a d a" ineInt, das Loiü»oner (Z^rgebn'is sei wertlos sür die >iollsolidiermig dcS europäis6i?n Friedens. Das einzige Praktiscl>e ErgebNlZ werde ein Äbksnunen scher Teutschlands Ans rüstung >in. Ministerpräsideikt F l a n d i ir beschloß für seine '^rson, inl Namen der Regierung an einer in den )wtve Dame^rche gelee-tlen Gedächtnismesse teilzum^hinen. Die freU geistigen Radikalsozi-alisten uiacht^n ih?» dies Mn Borwurf und ersuchten den Regierungschef, davon Abstand zu nehmen und lieber den Pensionenminister Äivollet mit der Teilnahme an der kirchlichen Feier zu betrauen. Flandin lehnte das Ansinnen der Raidlkslsozialisten ab und begab sich heute srilh in die Notre Dame, wo der Erzbischof Aerdler eine Messe sür die Toten de'5 vorjährigen Feber las. Dr. Schufchnig« reift nach Varts und London Pari S, lZ. Feber. Denk „Figaro" zufolge ist nun endglltizz der Termin für die Parlscr 'tteise des österreichischen Bundeskanzlers festi^elejit. Doktor Lchuschnigg wird demnaä) in der letzten Fe--berwoche in Paris eintreffen, wo er ^wei Ta^ ge Gast der franz^schen Regierung sein wird. Der Bnndec-kanzler wird sich dcin's nach London begeben. Der gefSdrllche S. Seber in Varls Berhandlungen zwecks Durchführung der zur ^ Der Jahrestag der blutigen Unruhen am Zeit des letzten Königsbesuches getroffenen Plaee de la Concorde. — Flandin geht äum Ewigung nach^Sofia abgereist. Es handelt NebSchtaismelse in die Notre Dame. Pari U. Feber. sich um eine Reihe von Praktischen Folgerungen, die dei Annäherung der beiden Staaten zugute kommen sollen. Die bulgarische Presse ist über diese Verhandlungen sichtlich befriedigt und erblickt darin einen lveiteren Schritt in der Richwng zur Annäherung der beiiden Staaten. Der Ministermt hat in seiner gestria?^i Sitzung außerordclUlich<^' -iä^rheitoinai^-nchmen fiir den lMtigen gefohrcuschivange-ren v. Feber beschlossen. Der ^irnmininistcr wurde beauftragt, neben dcni ordentlie!solldcr-s wlrd d^r Placi: de Concorde abger'.egelt werden, um Zusamnlenrottung der Massen im >!cinier-den, um eventirell eingreifen zu können. 5e t d(.n f'.'irhen Morgcnstui^ben darf der gcnann le Plan von nnr ie einer Person betrelcn wcrden, und zn^r so, das; beispielswlise '^.^caun und Frail getrennt über den Plan gell)en ttluttten. RörsenberlOte Z ü r l ch, i). Feber. Devisen. Beo-qrad 7.0:?, Paris ?0..?8, London Ncwyork Mailand Pracs 12.9!^, Wien Berlin 1-4. L l u b l j a n a, 7. Fcber. Devisen. Berlin 175ii.03—Mrich l ^'^1.08-. 1428.08, London 214.'M—217.02, Newt,ork Scheck UU;.i;7, Paris 2H9.M- 291.0:^, Prag 18.;.42—181.52, Triest ^71.«3 —374.77. i.^sterr. Sck)illing (Privatcl^'aring'» 6.10—8.20. : Boxweltmeister Mai: Baer inacht init einein neuen Projekt von sick) red^tt. Dieomal handelt cs si6> allerdings nicht uni einen neuen Gegner im Borring, sonder^i uuk einen >>iampf gegen keinen Geringeren als den Zcl)wergewichtsweltm?ister im — Freistilringen Jim Londos! Die >iomvibc--dingungen schreiben vor. das'» Mar Baer als Rlngkämvfer anzutreten hat. Und die Vcr-anstaitnng soll ini Nakinlen der iil der Zeit vom 20. bis 24. Juli in Ogden lUtal?) statt findenden Feier des ..Pionecr-Day'^ steigen. BedkiiwngSvolltS WirNchafts-erelgnis in Maribor Gründende Generalversammlung des Jugoslawisch siamesischen Romitees Woche" begrübe. Jug. Lupöa, der etwa Jahre in Siam tätig war und daher die dortigen Berhältnisse sehr glit kennt, tan! sodann auf die Bedeutung der Gründung eines Jugoslawisch-siamesischen Komitees zu sprechen. In seinen ausführlichen uird interessanten ^rlegungeil stellte er zunächst fest, daß der Exporthandel am curoPciisckien Festland, insbesondere gegenj'lber dem Westen, iin sckMin den begriffen ist. Auf der andern Seite köil-ne c»ber die Veoba6itung geniacht werden, dab Jugoslawiens Export in die ostliätev von dort aus auch auf die ülirigen si'ld- und ostasiatischen Gebiete ül'erzugreife?!. Ziam könnte von uns hauptsä^l>lich A^^rarprodukte, Wein, Obst, Fleischkonserven, Ledi^r und Le--derprodukte, Schnaps (Sliwowitz) und Mse beziehen, wogegen wir von dort u. a. Baum» wolle, Reis, Zimmt und .'^utschiuk einfüh- Wie lmr bereits berichteten, liatteii «ich schon vor längerer Zeit einige weitblickende Männer mit unserem Siamkenner .Herrn ^ng. L u p Z a a»l der Spitze zusamlnenge-jchlossen, UNI die Gritndung eines I n g o-jlawis 6) - sin nl e j i s ch e n K o m i-tees in die Wege zu leiten, das die Aufgabe hätte, die wechselseitigen >>andelsbezie-Hungen zwischen Jugoslawien uiid Siam sowie mit dent F-ernen Osten überhaupt zu fördern. Die gestern im Hotel „Orel" stattge-fnndene Gründungsversamlnlutlg des ^komi-lees erbra6)te den neuerlicl)<'ii Beweis, daß mit dieser Gründung die grös;ten n>irt-s6>aftlichen Vorteile verbunden sind. Die Gründungsversammlung eröffnete im Kunen des vorbereitenden Ausschusses Herr Jng. L u Pa, der eingangs die erschienenen offiziellen Vertreter, n. zw. die.'^^erren Be-,;irrsl)auptmann Dr. S e u e k o v i !^, .V^cnl-idelskamniersetretär Dr. P l e s; aus ^'llll>-liana, Gewerbercferentcn Dr. S e u t i?" v i K (für die Stadtgemeinde) und Direktor ^ vvs als Vertreter der „Mariborer Fer- ren sonnten. Es bieten sick) somit die günst'ig-sten Ausfuhnnöglichkeiten, und es handelt sich jetzt nur darum, das; diese noch rechtzeitig ausgenützt )verdcn. Unsere Wirtschafts-kovporationen, insbesondere das Exportför-derungslttstitut des .Handelsministeriums in Beograd,.'Zeigen für die Sackie das größte Interesse und haben auch in besonderem schreiben an die Generalversammlnng ihre weitestgehende' Unterstützung zugesagt. ^l'achdcul der Schriftführer des Borberei-tnngSausschusses.'?»err BlaLie die Satzun gen des!»t'omitees erläutert hatte, wurde zn den W a h l e n der ersten !>ionliteeleitung geschritten. Es wurden einstimmig gelvählt: Sparkassendirektor Dr. o v a e e zum Obmann, Direktor des Erportförderungsin-stitutcs Dr. T o m i e i c (Veograd) zum ersten und Industrieller A r k o (Zagreb) zun: Weiten Bizeobmann, B l a -Z i «' zunr S6>r!s!'sttsirer, Bankdirektor S te rger znnl Kassier, ferner Jng. LnP ? n (Erpert für ?iamfragen), Bankdirektor P o g a t"-n i r, (^rof^sanfniann Katusi«^ (Osiiek), Doktor Milto D a il e v, (5hesreda?telir 5k a --s p e r, Architekt P e s nnd Spediteur T o n l Mitglieder des A n f s i cii t S-a u S s <1> u s s e s sind die .Zerren .'dan-d^'lskainmersekretär Dr. P l ß si^jubsjana), Ing. R emec (Linbljanal und l^iroßgrund-besilz^cr P e r t o (.Äamnica). An den Direktor des (srportfördernng'^in-stitntes Dr. Tomitie, den .?>andclsminister' Dr. VrbaniL und den gewesenen Banus und jetzigen Minister Dr. Marn^ie wurden Bc grüßnngsdepeschen entsandt. ??ach Erledigung der Tagesordnung er-grifr .'iammer'ekretär Dr. P l < s'» das ''''serr. um in beachtenswerten Ausfiibrnnqeu aus die weittragende Bedeutung der >l'iomitec qründung hinzuweisen, die von niemandeni. dem der Anf'ciiwung unsere Erporthandels am .^'>erzen liege, unterschätzt werden di'lrfe. Die ?luSsien Staaten sind so verlockend, es wirklicki schon an der Zeit war, das', niit der (^iriindung ei-nes 7uigoslawisch-siamesischen ^vomitees der ^ln'ang >ur Anbalinung regerer ^vindelsbe-.'ieliunsien mit diesen ansnal'mesabiaen aiia-tischen Absatzgebieten aemackit wurde. Ned ner erklärte schlie^lics^. dal^ aucti die .?>indc1s kannner in L'ubkiana die Gründung beirni^e und das Komitee in seiner Arlwit nKl"» >i'raf' ten unteiMs^en werde. ?kacf>deni necb G^wer-berc^erent Dr. Senkovi 5 al? Vertp'ter der Stadtgemeinde und Direktor ? o o s für die ..Mariborer Feltwock'e" d'e bekanntlich lm Vorjahr eine u?it großem Interesse an^-genommene siamen'che Aufstellung organisiert hatte, die l>e^ten Wün^ck>e 'nni Aufdruck gebrocht hatteil. lchlo?', Präses Dr K o v a» l: e c die erste .^anvtverlammlnna des In-goslawisch.fiamesiscben K'omitees. das sicl' nun mit allem Eifer an die große Soe bernn-machen wird. Zelwng" Nummer A^. DvimerStag. dm 7. Nebnmr NVb. Nandin im Rundfunk Der französische Ministerpräsident über das Problem der Sicherheit / Frankretchs Ziele P a r t s, 5. Aoöer. Mulislcrpriiisidellt F l a n t> i n sprach heute abon^^ im Rundfunk über das >!vgeb-llls der Londolter Aussprache. KlailÄin cr-Uärte in seiner Rede u. a.: «Dcuts6)lnnd hat in den letzten 7^ahrcn seine Rilstungcn ircscntlich vergrößert. Äuf dl«.^e Ä>«ise entledigte es sich einiger Ber-Pslichtunc^cn d.s '^^ersmller '^>ertrlicies. Ich boschränte uiich lcdisilich auf die Feststellung dieser Tatscicj)^n>ccts Zicheruui^ des Frie^ denö zu crzielen. Ich will dcher ilber dlesen (^iegeustand n'.cht polemisieren. Hinsichtlich dieser Tatsmhe mußten wir ill einen M-stungo>rx!tlb.ni.xrb treten, der im >>inl>licl nuf die von den Poltern j^esorderten Op^er eine l^fahr für den Frieden werden ti^nnte, jo-l'Ätd das (^ileichgewlcht ziveier Voller oder ziveier Vö!tergru.ppen erschüttert ist. .^können wir einem s»Ichell Rili'tung^uxltbewcrb t^>renzen ziel)en? Diesc- ?r>.iqe üius^tc in idenl Monient, Ivo 'ie anftlnichn.', is)re '^'olsunij finden. > Fmnkreich — fulir Na-ndin sort — w^ll den Frieden, es denkt deshalb nur daran, lvie die Mittel gefunden wervcn könnten, um den Krieg zu verhindern und den Friooen zu erhalten. die französrschi: Reglerniig in London wMe ulld alt-H ^tan hat, ivar e'tN!lvtiterer die^^bezilglichsr ÄillenWuSdrulk des franzi^sischm Volkes. Bor allem galt es, das Systeill der Licherheit'^garantiepciUe z^k liesvstigcn, cbt.n.so »oechselseitige Hilf«, die den Gcnfer Pakt ergänzt. Tein Locarnv-Lertrng trat der röunsche Bertrag zur Teite, über ^en wir ill Roin nach der sehiülch eiwcir-tet^n Anniihcrunfl an Italien t»erhand-'ltt konnten. Diesen leiden BertiÄz^en schu«>>n Bartho.u konzipierte Ostpa^i an, den Laval zu verwirtlichen trachtet. Der Ministerprnisident sprach lmn s.tlvi; selner Rode die .Hoffnung aus, das; Deutschland au der Organisation dcr von ,"vrank-reich geivünschten Sicherheit aktiv teiinch-men werde. Die Sorge um di« eigeile sicher sieit habe Frankvelch nieumls so weit ül'er-noinnlcn, dasi es die Sicherheit auch der an-derell vergessen hätte. Die Lustschutzkonventi^ n Gute Aussichten fiir die Annalnne eines solchen zwischen-staaUlchcn Vertrages / Hitler für sofortige Verlianblnngcn Lo nd o n,F^et'er. ?üich den bi!>f?cugcn Iiis^^rttilnioneil besteht in den Hiiuptstädteu der ^i'^iiiatcirstaa-ten de'.' ^'^'caruc'vertra.ie?, dnyer auch d^'i Deulschiand, der siute Witte, da^^ von den franzi)!i'ch<'n und britischen ?)iinistern an.qe-regte Prc^s^'kl einer ^'uftschnl>tc>itvention zitr Berhlnderunl'k von plötzlichen Luftan^iriffcn M unterzeichnen. W ard Price schreibt darüber in der .. T a i l t) M a i l": Aöc,e der Standpnnt! Deutschlands so oder so ans-sallen, Frankreich nnd Cnc^land werden diese ^ionvention ans jeden Fall abschlies;en, rZ besteht aber kein Zweistt darüber, dasi die Konvention ein bedentsaines Instrument des Fried<'N'? erst dann nx'rdv'n könnte, nx'nn Deiltsitle^' ab. Wir verlassen nn^^ auf seine Crklärnn-sien, daö er ein enischlossener Freund deZ Friedens ist. Pari s, Feb. r. In s>ieut^en politischen skre'.ieil be'ttilij^t man die Ii.sorillation, dasi >> itle r an-läs'.tich deit svlt der '^eiclivtan^ler crtlärt hal'e.i, das^ diese Bcrhand.unji>^-bereit'>iizst in Delitiu)-!and schon vor der ^'ondoner Anssvrache zwisch^.'n die der Bertr-eter der „United '^res;" ersälirt, wird Dentschland bei die^ser Gelec^c'nlieit Frafi<.n 'stellen, die sich auf die nachstellen« den Probleme beziehen n..erd.'u: 1. Der Ostpakt. 2. Ter i^)arant!epakt hinsichtlich der Unabhünc;i(^keit Oest^rreicl)'^ und ii. da--' Proble-nl der RüslUn-v-'I^eichlieit. In der Fräste des Ostpaktsi!ch-enj^-lischen En>psehlungcn annehinen werde als BafiS, doch würden fich die Verhandlungen sehr schwierig gestalten. Das grö^e Hindernis bildet nach wie vor der Ostpakt, Frankreichs Lage sei diesbezüglich alles eher als beneidenswert. Es scheint nümlich, daß La-val zu voreilig gewesen war mit seinen mi-lit'ärischen Abmachungen mit Moskau. Der „Daily Telegraph" meint in diesem Zusammenhange, niemand in England unterschätze die deutsche Abgeneigthelt gegen den Ostpakt, im Gegenteil, die englischen Minister hätten den Franzosen erklärt, der Ostpakt müsse l^ls eine rein französische Älche angesehen werden, init der England nichts gemeinsam haben wölk. England ist gewiß, das Tv'utschland den Ost^akt in seiner heutigen Form annehmen könnte. Sehr bemerkenswert ist ein o^enbar amtlich inspirierter Artikel der „T i m e S", in dem es heis;t, zwischen Frankreich und England gebe eZ kein Geheimabkommen. Wenn Deutschland es ablehnen sollte, dem französis6)-englischen Empfehlungen beizutreten, dann werde man von neuem verhandeln müssen. In Europa fei die Aera der Diktats vorüber. Es ^eieii jetzt nur mehr noch Verträge auf Grund freier Bestimmungen der Regierungen möglich. Atltostraße Ljubljana—SuSak Ein Reubmi als Teil des großen staatlichen Jnvestitionsprogram«es. B e o g r a d, 5. Feber. Im Zusammenhange mit der heute ver-össentlichten Verordnung Über die in Angriff zu nehmenden großen i^fentlichen Ar-btiien erführt man, daß als erster Teil eine moderne Autostras^e zwischen Ljnbljana »nd Susak, und zwar über Ribnica und koSevje, errichtet werden soll. Auf diese Weife eehillt nicht nur Slowenien, sondern auch k«S Aus- land eine dlrette «ommunikation Adria. mit der Xota'staat Volen Die Militärs als Garanten polnischer Machtentsaltuna / Der Pancienstaat überwiinven / Ungelienre Macht fülle des Staats-Vliisibentcn / Die neue Verfassung Polens W a r s ch a u, 5. Feber. Die ?latiollaldeiuo!raten unter Führung Roman D Ul o w s t i s uno die latholischen politisch-^'u reise — von den Sozialdemokraten gar ni^-slt zn spreMen — toben g^'g^'n die neue Berfasiung, die das Ob^'rstencegittle iul Interesse der ftaaltichen lind natioilaleit Ciili)eit Polens iil. ^enat n,it gegen 71 Etimnl^'n diir^l>st"peitscht liat. Die neue Verfassung unterscheidet sich vom ^taatsgrund-vom 1!>-l n^e^enttich dadurch, das', eingangs n. a. anch jene verlogen'.'n Ber'assuiig^> arti^el von oen slaati'bürjzerlichen Freihe'^ten fehlen, nne man sie soilft in alt-.'n liberalen Verfassungen znm Hohn auf die Wirltichseii der betreifenden Ttaaten silldet. Durch die .leuen Versasiuitg ist Polen de facto aus den Reil)en der Republil.'n und deinokratischen stallten ansgetrelen. Tie P'nase, "^asz ,.allc Macht von: Bolte ausgehe", '.st nnn im autoritär regierten Polen durch die wlrklicl)-keit^'Nähere Bestinrmnltg ersetit lvvrden, daß all<.' Macht lieini '5taatspräsiden!en liegt. Das Wort Repnbkik ist als Begriss aus der Verfassung gestrichelt niorden. Denl Ltaats-prch'identei'. wird ein eigener Staatsrat als beratend. Organ beigegeben. Die neue Tta^Us sühruug ist nach deni "^)tinister hinter eiil Programm oder hinter eine IufallskouMnation des Eejtn. Der ^taatsprästdcilt entscheidet i'iber Krieg und Frieden. Er brallcht das Dekret j'cher die i^triegserklärung nachträglick) dem Seini nicht zu unterbreiteu. Der Staatsipvä-sid-'nt wird aits die Dauer von sielx'n Iah« rcn gelvä!)!!. Die Mitglieder des Senats wevden voin ^t'iatspvöstdenten ernalmt. Aus den Reihen des Stc.atsrates lvird der Staatspräsident gewäl>lt. Wenn das III-ter.-'sse des -taates es er'beiicht. ki^nnen die Richter aller (^)ericht^ voiu EtaatSpräsiden-t^'n abgelegt oder eingesetU werden. Die nene Bcrsassnng verspricht dem 2^ürger keine Pressüsoeiheit, keine ^toalitionsfreiheit, wie dies in den liberalen Ztaaten der Fall ist, '.vo diese Freil^eiten verfassungsmässig wohl verantert silid. die Regierungen aber troh-deu« tuu, lvas sie n>oltett. Die ilene polnische B>'r>assung ist von« 7vreil)eitsballast des libe-ralell ^tonstilutionaiisutus befreit lvorden. Pol<'n ist i'iu autoritär geführter Staat, da der Fi'lhver des Boltes Mars6)all Pilsudsti, denl verdrect)criscl)en Treiben der politischen Parteien nnd LUignen nicht länger rllhig zu-s<'>hen kount.'. In Polen sind es heute die Obersten in?t Pilsudski und Beck an der 3>p'.t.'c, die Polen alle Grospnachtgeltung verschafft haben und die auch innerpolitisch ein Stistenl des verlogenen L.'iberalismus mit dein d<'<' Führertnnls der Besten zu ersetzen trachten. „Demokrattslemna" bes Wahl-ivstems in Gowjetrußland Bor einer grundlegenden Reform. So-gar dic Sowjetunion jiir die geheime stimmlu > — Die zwischen Ja «ud ?iein. o s 1° a ll, i'». Feber. Die ^.'..s.Uion des ')iätelongresses der S'vlvjetullioll war zsiveifellos ein ^^^^schlusi des Zentralkomitees dcr Partei, w^onach der Borsi^ende des ^^a'es der Boltst^minisiare ein Ding^ der UucrUäglichteU.i evulächtigt wird^ el«: Rcprm des Mvudm Äahlstisteins vorzltschlagen. Ter senatio-üell^' Parteib<'schlns; fordert „weitere Dcm'>-kroti'ierung" des Wahlisystems inl Sinne eitler Ersetznng der nicht ganz gleichen len dura) gleiche, der vielstitfigen durch di-veNe, der l^fsentlicl^n dnrch gl^heinie Wahlen. Bis jettt galt die ^tilnme eine^' '-l^nern nur gleich einenl Fünftel eilx'r Arbeiterstiui-nte, d. l). snns Millionen Bauern eutsandl^^n ebetlsovie'e Berlreter wie eine Million Stadt be^ölkeruug. Das soziale Gesicht des üton-grcsses würde deutl:au> bei Cinsührnng der ^eit^^eil Mhl Lltleu swvlen Zustronl v»ll Bauern erfahren. Auch die Bedeutung der „geheimen" Abstimmung braucht nicht überschätzt zu »Verden, da damit kein Wiederausleben politischer Parteien ermöglicht werden soll. Der Solvjetwähler wird nun Awi-i6)ett Ja und Nein gegenüber Partei und Negierung zu lvühle,l haben. England «am jede Wsdmnosimoiuilemng Die sranzilfischen Borschläge hinsichtlich der Pisund.Otabllisierung glatt abgelehnt. L o il d o n, ü. Feöer. Wie in hiesigen WirtschaftSkrelsen verlaute», bemühte sich der französische Minister-präsidcllt Flandin in London auszer-ordeiltlich dahin, die eilglische Reg'.erung zur Stabiliisierullg d^s Pfundes zu bewegen sowie zur Anbahnung von Äährungsver-Handlungen luit den Bereinigten Staate«. Äogell dicse Anregung sprachen si6) aber nicht lmr Schat)kallzler Novllle C h a m-b e r l a i n, sonderil auch Montayue Zi o r-man im Namen der Bank von England aus. Die Engländer ließen sich nicht einmal von der Drohung Flandins abschreckm, daß Frankreich die Kontingente für die T»nf»hr ^ngli'cher Waren annullieren werde. Sine Xattmbochfiraße In NNWchtN Im Inseratenteile der „Münchener Neuesten Nachrichten" fand ich eine TatteM dach'Strahe angegeben. Ich wendete «ich an das Sekretariat des Deutschen Museums in München und bekam dieser Tage in liebenswürdiger Wetse folgende Auskunft: Die Familie Tattenbach, die Besitzullgen im nordwestlichen Teile Jugoslawiens hatte, und die Familie Tattenbach in München, der in M'lnchen durch Benennung einer Straße mit dem Namen Tattenbach-Straße ein Dentmai gesetzt wurde, stivd identisch. Die steirische Linie der Tattenbach, aus der auch Hanns Erasmus Graf von Tattenbach (1S31—1S71) mtstammt, hatte ihr Stmnin-jchloß im bayrischen Kreise Landshut. DaS Hrms Tattenbach stieg rasch empor: ISN erhob Ferdinand der Zlveite die Vertreter der bayrischen und der innerösterreichischen Linie in den Reichssrei- Ulld Panier-.Herrllstand, lliZ? erfolgte die Beförderung des gesainten .^?auses zu den erbkändischen Grftfen von Tattenbach und Rheinstein. Rheillstein lim .^berstädter Bistum gelegen) war dem Hanse Erafam von Tattenbach verlichen worden. Der oben erwähnte Erasmus tvar ein Sohn oes Gottfried Wilhelni (l'r Genend die hentiffe Tattenbach-Straße iu Münck>?n liegt.' Dr. P. Gt. 7 Gfl'a^krer SVker eine« Schneesturme» S P i n d l e r nl ü h l e, 4. Feber. SamS-tag, den S. Feber lnn 21 Uhr brachen von der Mei llhr nachts leinen l^rfolg. Die Nachforschungen nahm hierauf d« Abteilung auf, die int Vorjahre a»lS doe- vvil 1. ?xevruar I „Manborer Ze'.tung" Nmniner 3!. tigcn Skisahrcril ui>d Mitglledern der wtlligoii Feuerwehr gebildet wurde. Au6i diesen Mannschaften gelang es bis Sonntag abends nicht, die Bormislitcn aufzufinden. Sämtliche nmlicg?nt>en Bauden, auch die auf reichsdeutsckiem Gebiete, wurden telepho-nksch verständigt. Morgen werden die Nachforschungen fortgesetzt und eS wird daran au6) noch eine Militärabteilung teilnehmen. Weiter trifft die private, amtlich noch mcht bcstäticfte Nachricht über ein lveiteres Unglück im ))iiesengebirge ein. Der Beamte Renner anS Marsä)endorf begab sick) Samstag abends mit seiner Toäiter und deren ?^rcundill, die Praötova heisren soll, auf den Weg zu IN Petzer und von hier zur Wiesenbaude. Unterwegs wurde die Gesellschaft von einer niedergehenden Lawine erfaßt. Ä^nner und die PrnSkova sollen auf der Stelle gc-tiztct worden sein. Die Tochter Renners wllrde verletzt. Schließlich ivcrden noch zwei junge Leute vermiszt, die fiir gestern abends ihre Ankunft in >>arrachsdorf angekslnidigt hatten. Kein Nebet mehr... Großer Erfolg der Nebelforschung / Technische Hilfsmittel vernichten einen resielrechlen „Äibsensuppennebel" Der Prinz von Aales in ttitzbühtl ünge-trossen. . Aeber. Der Prinz mn Wales ist hcute mn halb 10 Uhr hier eingetroffen und hat sich rasch und zie.'nlich unbemerkt irls ido^tel begeben. C'.n Empfang fand auf Wunsch nicht statt. Die BezirkS-hauptmannschaft mußte dringend aus Innsbruck füirf Telophonbeamte bostelleu, ^ixil sich cine große Anzchl von Auslandsionrna-. liqten, man 'pricht voll 65, in Äitzbiihel eingefunden habe. Pest im Vranje-Areistaat. )ia6) einer Meldung aus Iohannesbilr^^ Ist im nördli6)en Teil des Oranje-^reistaii-tes d'le BeulenM ausgebrochcil. Mohr alz W Personeir, darunter fuitf Curcpäer. 'tZl-len bereits gestorben sein. Die Ratten, die die Krankheit verbreiten, stcrben zu Taitscn-den. Das Gesundheitsamt lMt eine besondere Truppe in den Bezirk geschickt, d»e die Ratten mit Giftgas bekämpft. Die Arbeit vird dadurch erfchwcrt, daß eine auszer« ordeirtlich große löetreideernte die Rattcn aus andern Bezirken herbeigelockt hat. Die letzten Opfer der Seuche ivarcu mehrere europäische Schulkinder. Man hofft, daß es gelinge:! wird, ihr Leben durch schleunige Fmpfmlgen zu retten. Den amerikanischen Professoren B o w-l e s und H o u g h t o n vom Massachusetts Institute of Technology ist es gelungeir, durch technische Hilfsmittel einen regel?^-ten „Vrbsensuppennebel" zu vernichten. Wie Professor BowleS der American Philosoph!-cal Societt) berichtet, hat er sich seit mehreren Iahren der Nebelforschung in intensiv, ster Weise gewidmet und die winzigen Nebeltröpfchen zum ersten Atale gemessen und photographiert. Es zeigte sich hierbei, daß die Nebelpartikel einen Durchmesser von einem .Hundertstel bis eineni Tausendstel Millimeter befassen; der Durchmesser der kleinsten war nur wenig größer als eine Wellenlänge roter Lichter. Es zeigte siäj des weiteren, daß bei Landnebeln nieist Staub- und Rußteilchen die ^^rne der Tröpfchen bildeten, während diese Kerne bei Siedeln von unsichtbaren Salzteilchen stammten, die von der Brandung oder von brechenden Seen in die Luft geschleudert waren. Nun entdeckte Professor Houghton bei seirien Versuchen, daß ein Gramm .^talziumchlorid-Pulver imstande war, drei Lt'ulbikmeter Luft von Nebel zu befreien. Er verfolgte diese Entdeckung und kam zll deni Schluß, daß eine fein verteilte Lösung dieser Chemikalie in d^l Nebel gespritzt, diesen in Niederschlag verwandeln müsse. Nach unendlicher 5i'leinarbeit, bei der schliebli6i der erforderliche Umfang der Lö- sungstropfen, die Gestalt der Düse usw. festgestellt werden konnte, gingen die beiden Gelegten daran, einen praktischen Versuch aus zuführen. Auf dem s^lugplatz Round Hill bei South Dartmouth, Mass., wurde eine 30 Meter lange, mit zahlreichen Spezialdüsen versehene ^hrenleitung 10 Meter über deni Erdboden aufgehängt. Kurz darauf trieb von der Buzzards Bay vor denl Südwestwind eine dichte Nebelbaiik mit 20 Stundenkilometer Geschwindigkeit herein, die die Sicht auf weniger als 100 Meter einschränkte. Sobald der Nebel die ganze GegeiÄ eingehüllt hatte, wurde die Pumpe in Bewegung gesetzt, und die Kalziumchlorid-Lösung spritzte in feiner Verteilung aus den Äisen. Schon nach n>enigen Sekunden verwandelte sich der durch diesen chemischen Borhang ziehende Nebel in Wassertropfen und fiel als Regen zur Erde. Sofort eröffnete sich ein 30 Meter breiter und 10 Meter hoher lrebelfreier Pfad, der sick) in nordwestlicher Richtung verbreiterte und beiderseits durch wallende weiße Wände begrenzt war. Innerl)alb >ve-niger Minuten konMen niehr als 700 Meter entfernte Objekte klar erkannt werden. Dieser absolut nebelfreie Pfad btteb bestehen solange die Spritztätigkeit andauerte, und erst fünf Minuten nach Einstellung des Spri^ns schloß sich der Nebel wieder zusammen. Vl5 20°/o mekr Uckt lW Besonders an kalten Wintertagen braucht Ihre Haut, tun nicht rissig und spröde zu werden, einen ausreichenden Schutz gegen die Witterung. Reiben Sic allabendlich, aber auch am Tage, (Je* sieht und Hände gut mit Nlvea-Crcme ein. Dann wird selbst rauhe, herbe Luft Ihrer Haut nicht schaden; sie bleibt zart und geschmeidig. Woher die Wirkung? Vom Euzerit! Gerade das macht Nivca-Creme so wirksam. Zn der Zelle verbrannt. Ein gräßliches Brandunglücl, das zlvei Todesopfer forderte, hat sich in eiireni Gefängnis tN Polen ereignet. Wie aus Warschau telegraphiert wird, geriet im Polizei-gefängnis dcs Städtchen Stoczefl ini !>i!reise Lukow in einer Zelle ein Strohsacl durä» eine Zigarette in Brand. CHe die SchrrclenS« rnfe der Gefangenen gehört wurden und die Me gt öffnet ^Verden konnte, verbrannten zwei der Häftlinge; ein dritter wurde in s)<>ffnungslos0llt ^stand ttts Ära«kenha»s geschafft. Ein 900V km-Gchilaus. Gegenwärtig ist eine Stitruppe, die ans ^tispezialisten der Noten Arnice und der russischen L!uftfsotte besteht, auf einem Langlauf quer durch Sibirien nach Moskau unterwegs. Die Skitruppen sind unter Führung des russischen Meisterläusers Martinov Mitte November in .^abarowsk in der russisclien Äniur-Provinz gestartet und haben trot^ un» crlnesische Mauer, von de>t Ehi-nesen selbst „Wan-li-tschang-tschcng" („Mauer voll 10.000 Li"), von den Mongolen aber „Fagan .^rme" („Weiße Wand") genannt, wurde von dem großen Herrscher Chinas, Schl-huang-ti, der von -^21—210 v. Er. mit starker Hand die Geschicke Chinas leitete, iil zehnjähriger Bauzeit errichtet. S selbst znin StaatSolicrhauPt und schits die feste Einheit des chinesischen Reiches. Unerbittlich hielt er seine Macht fest, ließ einfa6) die rechts- und geschichtspolitisi^ Literatur, aus die sich die ge^wullgelle,l Standesfürsten als ihr verbrieftes Rc6it beriefen, verbr-ennen nnd festigte nack) illnen- und anßenhin die Macht des RiesenreickM der Mitte dnrck^ den Bau der „Großeil Mauer", zu dem er Hunderttausende von chinesischell Arbeitern in harter Fronarbeit zwang. Etll>a M)0 Li, das sind l?^50 .^tiloineter, zieht sich die mo-nuinentale Mauer als Grcnzivall nin die Provillzen Ehilias. Größteilteils besteht sie aus gestampstein Löß, ist aber im Norden, in weitenl Umkreis Pekings, aus Steineil erbaut. Ihre Höhe ist dent Gelände allgepaßt, in der Ebene nlid iil den Paßlücken der Gebirge ragt sie bis U» nl hoch nlid hat eine Brnstwehr von 1 ein halb Meter Höhe. Alls dell Berghöheil selbst ist sie niedriger; in regelmäßigen Abständen sind zweistöckige Türme vorhanden, von denen aus die Mauer kilonleterweit beobachtet werden kann. Die Dicke des Baltwerks beträgt an der Zohle ^ Meter, oben aul Wel^rgan^^, von denl anv d!^' Soldaten die Grenze ix'rteidi-gen, 5, Meter. Schon vor dieser „Großell Mauer" gab es drei tleinere Mauerwälle, die einstmals gegen die Tataren, gogen die mordenden >>'.^rden des ilördlichen ^nncrasiens und gegen die Pölker'chwärme der Wiii'te Gobi er-r!ll)tet worden waren. Die Vereinigung dieser drei Wälle und die Umwälzung weiterer Grv'nzgebiete wareii dann das Wert des tiros>'n Ehinesenkaisers. 7^n einer ^'iinqe, die der Eetfernung von .<^amburg iiacli ^ton-slantino^x'l entspricht, zieht sich die Mauer südwestlich von Su-tschon in Kanin in nordöstlicher Richtung bis all deil Golf von Lian tnil^^ din, lvo sie mit der starten '-L^efestigung >'oil Schan-hai-lnan endi^n. Zweinial überschreitet sie den .>)uang-I)o nnd gabelt sich in .V^ope zunl S die ?.^ianer in das Reich der Mitte führen, find stark befestigt. Das Tor am Paß voil Nan-lau inl von Peking ist berühnlt wegen seiner vielsprachigen Anschrift. Durch diese Tore konnte Elii-lia Iahrhullderte lang eiile wirtschaftli6>e (Grenzkontrolle allsnbeil. und durch sie hindurch werdeil auch die ältesten Seidentrans-porte, die von China nach Europa gingen, ihren Weg gelloinllleil haben. Zu den To^ ren lnn führten die Hunderte von ^liloine-tern langen, allerdings oft ses>r uinr'egsainen ^.Bandstraßen, auf denen sich als Folge des wirtscl>tistlichell Anfblühells des dnrrl> die Maner geschützten Chinas schon wenige ^^ahrzehnte na Bollenduilg de») Riesenbauwerts ein ros^er Haildelsverkehr abgespielt bat. Besonders das Tor ?1n-niönn verinit-telte einen ulusailgreickiell Warenverkehr, weil es durch seine Lage iil der Schwelle Zentral-Asiells zuln HanptauSfaNtor chine-sj'cher Märkte wurde. Während der Mongoleili)errschaft in Chi-lla im 1Z. Jahchundert zerfiel die ..Große rui«Z3k»ii ooppelspirsUsmpen mit ukle Mauer" z. T., sie wurde aber unter Mlng-Dynastie wieder hergestellt. Abgesehen voll der Bedeutung, die sie als '^^erteidl-gungswall strategisch und danlber hinaus als Schuhinauer für Chinas Handsl und Wirtschaft gehabt hat, ist ne sogar sür die europäische i^iultnr dal.'turch von besondere!' Wichtigkeit geivesen, das; durch sie die innei-asiatischen Hunnen zur Zeil des ^rbaues der Mauer an ihrem Einfall in China gehindert und dadl:rch gezwungen wurden, u:it ihren Reiterhorden und den l'or ihnen ilücht.'nd.'n Nontadenvölkern den !^tur>.' ihr^^r Wanderung loesnvärls iiacl) (liiropa .u: neh-meli. Insoserll het die „(5hiuesi'che .>)iauer" ihren Teil zur '^iölxerwand.'rnng beigetrc" geik. Jahrtausende sind seildeni ver^ia»laen und das wnildervoile Baumert itchl 'n'nte noch. Einst nlnstle die jnnfl.' l'^i.uerauon (5siinas lnt Froildiensl das git^aniische '-^'ann'ert er richten helfeil. nild alte chinesische Sagen rübineil jenes .'Jahrzehnt als das ..der Töchter", weil die E!tnn sich datnals l!et>er Mäd-cheit als ^inaoen niünschten: diese N'areil lläinlxi) arbeitsfrei. T'er ^^w.ulg lnl'i', also hart genx'sen sein, d^inl ieis Urzeilen schon wird ein neugeborener ^inabe in l?liina al-Z „Edelsteiir", ein Mädchen als „,'^ieael'rein" bezeichnet und erst die l''!ebnrt ein.s riiänn liehen Nachwlgers bringt der F-ainilie wah' res Eheglück. die Mau.r "lieute noch il?re Bedentullg? Als Overa!ii)ns'^ans ni'.^löri^ scher Ullterilehmnngen iit sie '^i.^n'l.ch bi' langlos. ."^hr dauernder T'eriail n'.id r.or lcnl die sortaeschrittene T.'chnif ieindliche?' Artillerie und '^'omliens!iel>'r machen :br!' ?6irkul'.g ziemli^l! illusorisch. Nen^' .ch '^'«.'dentunii. Bielleicht, daß sie, nne uor einigen ?^ahren vorgeschlagen n'nrde, nach entis-^chenden: '.'lusbali eine ^'inlesahrstvas'.e dnrch das Reicli der ^^Xitte abgibt. ^"^'bre HanP!l'e'>.'ntilng aber beiiiU die „Große "Mauer" hen^ntag.' ll0cii dadurcl)^ das', »:e das ^^.'ngnis einsti'^er ll>)röj^e nn^» Macl^t des Reiches der Mitte isr Ulld als >::nmbol sliv das vor seinev Ein! gung stebende Chil;a d'e ^.neile nationaler Besinnung nnd .'iirast leii, kann. Tanzkasfee im - Omnibus Das nennt inan ?!enjt anl ^tnndul. Dii' Verantwortlichen sür den Oinnibnsvertehr «ealais—'-l-^iris nnd zuriiä sind, da sie ihre Fal)rgäi'te aus der langen Streae nicht lana weilen lassell wollen, aui einen gan-, netten (^X!dantcn gekonlinen. Sie veranstalten in den wie Lurucizüge ausgestatteten Autoonssen ^)öachmittags-Tees uiit ^aN). Die Antos sind so gebant, das; die Tis6)e und Bänke abgc schrallbt werden könlleit, Tas gailze Innere des WagcliS kaini soniit in einen kleiilen Tanzsalon unlgen'andelt loerdeil. Tie Musit kapclle wird dlirch eiireu ^'autspreci'er ersetzt, Die Autos, die lnit einer l^eschlnindigleit bis zu 80 uird ;10 .'^ilo-lneterli fahren, sind io ab gefedert, das; die Tanzenden voin Fahreil ihrer Tan^bar tauni etwas verspüi^en. Di«^ 4 DsmmBiq, d-« 7. Aevruar tSSb LlnrichtuNg scheint d«, Beifall ihrer Beimt« zcr gewnden zu haben, denn man denkt bereits daran, sol-busgesellsc^st von Lublin (Polen) getroffen, die als Attraktion für ihre Fahrgäste eine Mzahl §komiker als Autobusschaffner verpflichtet hat. Die Geschäfte der ^sellschast >l>aren so schlecht, daß sie sich zu dieser originellen Werbung entschloß. An den Omnibussen ist ein Schild befestigt, das folgende Auf schrift trägt: „Nur nicht griesgrämig sein! Mnn Sie die letzten Witze noch nicht gehört haben, dann fahren Sie in unserem Autobus. Unser Schaffner wird sie Ihnen erzählen, Sie werden lachen und fröhlich aussteigen!" Die Einnahmen der Gesellschaft sollen tatsächlich gestiegen sein. Neulich iveigertc sich allerdings ein Fahrgast, das Fahrgeld zu bezahlen, loeil die Witze schon „soe'n Bart" ^^c! iviirde der Voranschlag d-es Berwaltungsdien! stcs in Behandlnng genommen. Sektioilsch^s. Dr. B onLi un erstattete seinen Bericht»^ aus d?nl hervorgeht, dah der Verwaltung'^-^ npparat verhältnismässig gut fnnktiouiert und das; auch der Stand der öffentlichen Li-' cherheit t>efr'c'disien^ ist. Erfri'nlich ist es, das, die .kriminalität .^llviitksieht niid das; l,e-scindci'^ inl veigaiii^eiien Ias!r viel ivenig^r Dicbstnsil? ^zn ver^^cichnen uunen al's sriil^ei'/ In der Eilige der Ne>.ngiinisieruug d<'r e nl e i u d e n nnirde .zahlreiche Ann'-gnngen vorgeln'^^cht. Inc'licsondere murd.' bemängelt, die 0ze,ueiiu''en niit Ztenci' cigenden übt'rlastet seien nnd dlis; die auci diesen c^k'schäften lesnlkien'ndeu Eingänge vielfach ausbleiben, ^^izebanus Dr. P i r IN a s e r nahm zn i^eu vorgebrachteit Änre--gun^en Slellunft nnd versprach, er werde an zuständiger Slelle in» gewünschten Sinne in tervenieren. Schliesslich tvnrde dieses .liiapi-tel, das 5)09.910 Dinar vvrsielit, nngenvni-uien. Sodann winde der V^'ranschlag der a n d IN i r t s ch a f t s a b t e l l u n li angeschnitlen. SektiouiZchef ^ng. Z i d a n-^ <' k erstattete ein anssiihrliches Ervosee über den Stand der Landlvirtschaft iin Dran l'anat lind s)oli die ?lnstrenanngen der Va-imtsverwaltnng .znr .^'^cbung des ?lckerc>aii<'.^ und der Vieh^'.ncht hervor. Es ninr^en zahl-n'iclie ^-'liiostessiingen, ^ilrse nsw. arrangiert, die einen guten Erfolg .'.u ver.zc'ickinen bat-!e " Im Gchohe des großen Denkmalkomi-^ t«s «nserer Stadt wird soeben berattn, welche Form da» Denkmal sSr den grotzen und ritterlichen «iwig erhalten soll. Da diese Frage zu heikel ist, als da» sie selbst von einem mit bestem Willen erslillten Komitee allein in glücklichster Art und Weise gelöst werden könnte, wird man -s tlNks KöNlg AltslUI- scheeüensnacht auf der MrzUro In der Nacht vom Maria Lichtm«btag zum Sonntag weilte ein« stattliche Zahl von Skifahrern in der Schutzhütte auf der Mrz-lica oberhalb von .Hrastnik. Zur Zeit, da bereits alles inl festen Schlummer lag, hat sich im Kamin der Ruß entzündet. Flämmchen griffen auf das Holzwerk der Hütte ü^r. Ein später Ankönlmling sah dies, schlug Lärm und rief, daß die Hütte brenne. Nun t«» I-«« ««. entstand eine fiirchterliche Panik in der ^denken Ik^ llute An entsetzten Hütteneinwohner bra« ^ Angst sofort die verspnrte Ein- Srfier Vorschlag: Srrlch- von keiner Seite verargen dürfen, wenn auch die breitesten Bcvöl?erungSkreise, die ja auch die Spenderarmee darstellen, Gestatten Sie, sehr v?tehrter.yerr.'daupt- der KinderfpNale» gangSpforte auf, einer sprang sogar durchs Fenster. Es war ein Glück gewesen, daß auf dem Schindeldach nasser Schnee lastete. Die Gefahr war alsbald gebannt und auch der Schrecken bald verflogen. Der Schaden ist geringfügig. m. Perssnaluachricht. In Maribor weilte ab vergangenen Montag der Armeegeneral Herr Äordje LaziL aus Beograd. General LaziS, der von seinen, Adjutanten Herr« Oberst Radovan Drcnovac begleitet wurde, reifte heute vormittags wieder ab. nl. Trauungen. In der Dom- und Stadt- k-mm-n. D«s SP.nch-^N<"D'kitkr - sl, lmikt .!n ,°kbm . ... c« -t.. 'tr^nscnes Schreiben au? deni Publikinn — röhr ,1.. d.. Mnich. der Zsraq. heute zweifellos die Zeitung. Aus wesem ^ Errichtling eine? Denkmals ftir weiland Grunde haben wir, um breitesten Dreisen ^ .^Ilinig ?lleis!ndcr in Maribor auch mein? Pfarrkirche wurde dieser Tage Herr Dr. Al-die Möglichkeit einer Stellungnahme M vielleicht gar ,licht kompetente Ansicht ^um frch S ch w e l z, Arzt in Sv. Lovrenc na bieten und dadurch die Adeenbereichcrung -lnödruck bringe. Es ist entschieden erfreu- Poh., mit der (^roßkaufmannStochter Frl. r.'. «. r»r».ern gewesen, sich l^lle patriotischen Kreise Charlott Boldin getraut. Als Trauzeu- sttr das T^nkm k z s , .<>!ugabe daran mach- gen fungierteil der Großgrundbesitzer Herr Vnquete einsZeleitet, die darüber ^"Us-^j^ ,^ bkdnnken eines Denkmals für den Dr. B roda r aus OrmoS und der Bru-schluß geben soll, wie man im Volk? iiber verenngteil FriedeilSfiirsten zu errichten, der der Braut Herr I. B o l d i n, Lehrer die Denkmalfrage denkt und welche ?^orm Weiland stl'niq ?llerander'^ uuvergänfllich<' in GlelSdorf-Jlz. — In dei! Magdalenen^ des Denkmals die erwiinschte iväre. Wcnn '^'ndicnst.. nin V^^lk nnd Staat fordern ge- tirche schlössen dieser Tage der 1. Mechanik ^ ^e.. bietevisch, das; nmu ihm ein Mal sehö, wel- ker tei: Autoreparaturwcrkstätte Jng. Frieck m gr ß n . .g . g l ^ späteren (^kschlechteru in eindringlich-^dau mld eifrige ^^nuktionar der Freiwillige« m»rd, daun soll es wirklich eni Denkmal f^iröfze deS Königs vor Angen Feuerivehr in Studenci Herr Max L e K» des Volkes nicht nnr im Sinne des Syen- heilte,, s^ill. Es kommt aber auch ans die n i k mit der Tischlermeisterstochter Frl» dcns, sondern auck) des erhabenen ZmcckeS F o r in au. tmd nur diese ist eS, die zur Marie Ru 6 l dtn Bund fürs Lei«n. Tmu^ sein. Der verewigte König diente dem "^'^kilssion i^^stellt werden kann. Das ganze zellgen waren der Lehrer Herr Cyrill H d.». Pol,. auch »as symb»»-!un" Schasf-u ».s verstorbene» KS-IL - »a rund der Tischl°rm-ist-r^r>^ r.-. m, , ^ schlechten nnd guten Zeiten sei- wig R u s l. — Den neuvermählten Paare« sche Mal dienen, das ^hn errichtet wer- ^^^^,^^^ geweiht. Ich glaube, es iviirde ullsere herzlichsten Gliiclwiinsche! den soll. Wer zu der Denkinalfrage Stel-i>^„ Intentionen des Wnigs und lung M nehmen iviinscht, möge dies schrist vor allen, ailch seiner schlnerzgebeugten ho- l hen Witlue ivie auch de,n väterlicherseits ver- a Radio Donnerstag, den 7. Feber. ?lateil, die soziale Tat der ausschließlichen Denkinassetnillg vorangiilge. Mit anderen Wlnten: der Name und daS Bildnis des b l s a n a 12.1.'): PotPonrriS ssrvf;e,! Wnigs sollen zuul Wohle dieser und (Schallpl.) — 13: Opernchöre sSchallPl.) — ^noch späterer (^)enerationen in eiilem l c- nl. lieber die AuSdruckSmögllchktite« deS SunststilS spricht ^ rcita g, den 8. o. an ,,, , .... der hiesigen Bolksuuivcrsilät der Ljubljana- wüsten Innnen Wn'n Peter - und seine,, Unwcrsilklspros-Isor Herr Dr. Ijidm lomni.chci. Pinnen Brüdern e.^spre-^n, l ^ a n I a r. Der l>t,°nnte jkunschiswriler wenn nnch >n Mar,bor. wie ,n anderen Ba- einen Bor.ragSzyttns l n !en. Ein l'tsmideres tn l^k'nvssensckäitswesen ^uaemen- Vortrag. — :?0: Klavierlmizert. - 50.10:.nicht nnr im toten Stein oder Bronze. Aus dct. '^unlorchestcr. Pnccilli: TuraiidlU, ?vant. diesen, Grunde würde ich angesichts der bit- der ^batte in die Men>delSsohn: ?l0ltnvno: .^^^oehzeitslnarsch. jteren Not, die bei lUls nnl die Erhaltung eiu'ariffcu benri.s'/-. s. !— 21.5)0: Nachrichten. V^'lkSlicderductte,ei,les qesnllden sngendlichen Nachwuchses K«» an die Adresse der Jlchaber beider Kino Olliiul'.'rnr w o l ^ u _________.. c»______. ... ........... .. .. i.. von sechs Abenden, in denen er die ivichtigsten Punkte der luilsthistorer. - -^ou.^i.oer mn ui, --^or,., ag vr,,,gen .eli >wn BeMiliqnnnSlolen eim wenn anch be- '^'-lic^er. - TInnde der Rnl.on -.>sen Isnr ist: dem Bosse NN scheiden- Pei^.enstuü'qlichkell bieten werden V,Mon^,ett dH...s.chi ,„, Pn'iÄpaniiuiia .zunschcn den Anrar- una din ^ ^ n ^ n d a-^-u eriinac» di'v liatsrat -!.r. Z e nLar (Ptus) befasse sich init de,n '^^auernschutz und meint<, die Ztun- ter. delt sich hier ii, erster Liliie um die Tatsache, daß zu Bcginll jeder Borstellung so viel Zeit mit deii Ankündigungen von Filmen verloren geht, die est ,lnd meist erst einige Wochen später auf den Spielplaii kommen. Diese Ankündigungen ki^nnte lnan sich ersparen^ soferile es sich um ein noch zeitlich lveit abgestecktes Prograinln handelt. Dasselbe gil! aber allch sitr die Diapositiv-Neklame, dii? zu Beginil järe es vielleicht ratsain, diese Nekla>ncvorsi'is)runlien ans die einzelnen Vorstellungen d<''^ Tages zu verteilen. Duvcki die .Halbierung oder Dritteiluug wi'irde inan die Berfi'tbrungvdaller verkürzen, ohne die .)>efsaine als solche eins'eengt zu haben. Nl. Teeabend der arbeitslosen Grapkjiker. -ante sich >ni, den -elbstvern»Itun!,Z!par,a,. ^ oes „rmien >,°n,n- m„ ^ »rbeitslolenleklio» des »iieNaen Gra- s.'n unik strUt^' ti.v M ii n ch e n N): fröhlicher Mallg — lu- den Widmnngsworten in Marmor Platz f'il-.7,., uroellsio,enierlion oes mesigeu Wra runn b?.m "iaÄä. d«?Ä5, Wort. - MI»- „Genovesn". - den ai. immerw!is>rendes Sinnbild ,i,,,,gll.l^ch'k'«'°>wnd.z »eranstaliet den A nÄe -1?ü .a i. Mr «»r°en vor- - Beethoven^ - P ° st e .»er »i!te nnd des li'nlilichtn vpf.rs^ Ta». ° d- um A Ihr .m Terra„en aal d°- H°. mi?^- a^e-etli " ' '^'.P a r i I i e n Un.erbaltunstzmnII,^ - in de nnd 'an .^iv mi.den .äqli!,. ... -^vrel' "nen Teeabend del en Gel-mt- in.ltaq. angeweht._-Prag IS/.l.: Mn. -leben >wd der ü-orses-nnü danken^ die In beschasttgungslo- Aanzlcinrt. Der alte Buchhalter instruiert sik. — S2.1ü: Salonoreliester. — R o in Erinneinng an den l^roßen oinell Segen für einen iieu eingetretenen Beamten: „Und 17.05^: Buntes .ffonzert. — 30.15»: Violin- daS Bolk gestiftet hat. dann: der .^>err Es,^e'biet/in.'b.'srnd''^^^^ platten. - Tinnkorchester. l r a n d e r.'>ni!deiten Volkslieder. — 17-18.W: Volkslieder mitun Borschlag bringen, dessen Zlveck doch al- ............' ' Volke nnd dalnit seiner Le- l'etten zn helfen vor Sterbens lnld Siel5?- lerung gesteigert weiden BanatSrat a u- '^^'""srllkon^^ert. — 17..'M^tumS. Es wird daS schönste Denkmal sein. ^ e ! ° v l e lK..?aIi> !pmch lib^ n!.!- '^l>!en nnd Lied-.. - „Tie ?°s.e.^i-.,S nnr den, ci^osien M.iq stiften «Snnen^ qemachlen !vehlcr ans dem WirtWai!-^- VolMieder verstlnede. »xnn wir an! die Onelle nationaler Kraft - .............. .......... l..r.. ------ anf eine gesunde. heran- Maribor ist in sanitärer nnblirk ailf die nlod?rnen An» Neuzeit nicht gerade an, .^ndnsik-^'prodnkteu l>eseitiat werden Ba- ^ ^^^^"zert — 'Zigeuner- besten bestellt. Sehr fiihlbar ist auch nach ^ >eiugr w.roeu. ^ia B l. t a r e st Salonorche-^Ansicht der ?ler.'.te der Mangel eine« ent- sprechend z'N'.-oßen ^inderkPitaleS. Die Er-riclitnng eines si^lchen InstitlltS wiirde die Bevölkerung nl,r wilrnistenS begrüßen, und jeder, l?esoilderS d^r lnit ^lindern ^^esegnete un^ daber Verständnisvollere, ioird gerne D e u t s ch l a l, d s e ll d e r 13: dnnq der Äanernschnlden bis l "-epte"nÄr M>>s>k unierer !eit^ - „j.Sni., Lc- .. ar". — DroIt,r würde die herrschende ^rise zioar et'vaö liu-!>eru, diesell»e ledo.-h nicht absf^en. Man müsse all<. .sirnfte an s^>annen, uin die Bedenbestellung wieder rentabel zu gestalten, ^^'^a-natsrat Dr. ode r (Muröla 5obota) bc- w t ch 2l: Duette auf eine,n Klavier. — :.>!i.17t: ^lonzert. — L e i p-z i g 17.20: Musik siir Laute und Gitarre. — W.10: vntcrhaltnngslnllsik aus Spanien ^ doppelt lie'slenern znr Vc»nvirklifhung deS und Italien. — M ailand !7.00: Bokal- hehren ''.ieles. Im Vestibül aber könnte konzcrt. — 20..'<0: Operilnbertragung. —Ida,'n eine Plastik des großeil Königs init ser Graphiker bestiinint ist. IN. Vortrag iiber die.Himalaja Expedition sich für einen Angestellten nicht, ^^^ach^'ln Lie S t u t t g a r t 20.15): Zikonzert. — To n- dankend, bleibe aber heimlich, so glaubt er, Lie nlaclien ^ich'l ouse 20.lv: Lieder. — 21.30: ChansonS. lustig über ihn; irvnn Tie ernst bleiben. — Warschau 10..^0: Gesang. — 20: !>ält er Sie für einen Dtl-udultopf. Ricl)tcn .^tlassisclx Ballettnuisil. — ü r i ch 10.15): Sil. M dauioch." IettgenvAische Mu^. — 20.0Ü: Konzert. ich Ihr R. A aus den Ranga Parbat. D<.r Sloivenische Alpeiroerein lirreitet einen bodeutimnen propagandistischen alp'lileil Bortrag vor iiich ^ztvar ericheint der bekannte Tiroler B^'rg-steige? imd Spitzentimalaja^ Expedition Peter A lchon br e n ii o r L«ctrasSliich^ der un4 an Hand za^ V>m 7. reicher stloptischer Bilder den großartigen Alnnpf um den Nanga Parbat schildern wird. A«f den Bortrag, der um den Ä). d. 'm großen Unioni-«Saal stattfinden wird, machen wir schon aufmerksam:. m. Als nSchft« Romtitt geht am unseren Thoatcr die unterhaltende und inelodienreiche Operette „Der fidele Bauer" von Leo Fall in Szene. u:. Aonserenz der ltellnerfchast. Die hie-siAe Sektion des Genfer ^llnerverbandes in der Nacht zum Donnerstag unl ^ Uhr in der Restauration Tscheligi aln Glav-ni trg eine wichtige Konferenz ab, zu der alle Mitglie^-er zu erscheinen haben. m. Unfälle. Die Niährige Handeloange-stellte Bida R i b a r l stürzte beinl Turnen und brach sich de>l linken Arin. Einen folgenschiveren Sturz erlitt gesteri? ferucr der I7jährig(^^ MalerlchrUng Mirks H e r« mann, der sich eine Fraktur dez re.s l^n Handgelenkes zuzog. Beide ^vurden ins hiesige Äranken'haus überfi'chrt. m. Spenden. Mir ßi-n blinden alten Mann fpendete „Ungenannt" 10 und 20 Dinar. — Herzlichsten Dank! m. Wetterbericht vonl K. Feber 8 Ul)r. Feuchtigkeitsmesser: 23; Barometerstand: 74S; Temperatur: 1; Windrichtung: WO; Bewölkung: ganz; Niederschlag: Nebel. * Donnerstag, Freitag, Experimental« «dend de» Herrn Vvengali in der Belika ?«oarna. 1182 * Erklärung. Wie uns mitgeteilt wird, kommen Bittsteller, ?lUcn und dgl. wieder holt zu Privaten und belästigen diese mit l^r Angabe, vom Schwäbisch-dcuts6)en Kulturbund geschickt zu sein. Wir teilen mit, dasj alle solche Berufungen auf uns unwahr sind, da jeder, der von uns in irgend einer Angelegenheit an eine Partei venviesen ivird, eine auf unsereni, mit Aufdruck verscheilen ükriefpapicr und vom Sekretär unterschriebene Legitimation erhält. Alle- ohne solche Legitimation vorsprec^ndc Bittstell.'r nwgen abgewiesen werden. — Scl)wäbisch-deutscher »wltilrbund, O.-(^. Maribor. 7 Au« vlul p. Sskoltagung. Ter hiesige Sokol hielt dn^er Tage unter großer Bcleiliqnng s'une ^^hreKhauptveysammlnng ab. Dt'r Borsitzende Staro^ta Dr. 8 a l a nl li n konnte u. a. auch de,i Bezirk»:hauptinann Dr. B r a-tina und das Mitglied des BanatSrutes Dr. Se nö a r sowie den aus Osijek herbeigeeilten ehemaligen Stadtkommandanten Oberstleutnant 8 arac begriisjen. Staroita Dr. 8alamun widmete in seinen n'eiteren ^«il-usfüHrungen u>e'.land ^iönig Alexander eiizen tiefeinipfundenen Nachruf, wvri'.ur die Berichte der !r-turnplah lm Bolkcgarten. Bei den W a l» -> len wurde folgende Leitung (nt andt- S.a-wsta Dr. Salamun, BiMarosta Slavlo »te-inac, Turnwart Pertot, j>tulturresere!>t Tr. Kvvaöiö, Schriftfilhrerin Blasta KoSar, klassier Franz Makoter, Zeugwart ^iarl Perle-kel, Archivar Hinko Leviönik, Referent siir die angegliederten Bereinigungen Direktor Ogorelec, ferner Josef l^orup, Dr. Breeko, Jng. Urbmn^'le. Ino Bürger, 7^oan Strne. Drago .'oasl, Major Manojiovi^. Nagel-slhmied, Stefanciosa, Slerk und Bida »edl-bauer. Aus Vitanje if. Unfall eines Knaben. Ant 2. d. gegen Mittag bcilgte sich der tt jährige Sohn Otto der hieislgcn Gastwirtin Frau Atltonie Pe. tolinsek mit denl gleichaltrigen Bäcker»^sohne Kvrl Koren vor einem Wohnhaus? in Bi-tanZc. .Hiobei stiirzte Otto Petelin^ef und erlitt liiebei einen Bruch de^ reck>ten ^us;e^. Der Berungllickte wurde in da'^ Krankenhaus nach Celje i'lberst'lhrt. (Erltes stützet ciie flii!i^ubesl5la? nacl) dem anderen hinter die Binde. In seiner Gesellschaft befand sich eilt .^lualie, dell der Bursche mit ins (Gasthaus !iei>s'seppt hatte, liegen 19 Uhr forderte Keklii" die R'.'chnnnsi, weigerte sich sedock). die ,^eche nir d.'!l Buben zu bezahlen und me'ute. dieser hcitte ohnehin so wenig getvnnken, das^ die kon'u-niierte Weinmenge ruhiii auf das Konto des Wirtes gebucht werden könnte. Der Wirt war damit nicht einverstanden und forderte all6i die Be,Zahlung der Zeclie für den ^liia-ben. (5s kam zu eiuein Streit, der bald Ui Tätlichkeiten ausartete. Jn^ Laufe der Rainerei nlit d.m Virt wurde die Lainp-.' ?llfällig ausgelöscht, der Dnnkels'eit griff der als Raufbold verrufene Ketliö zunl Messer und stach den Wirt IN die Stirne. Die Glinge glitt iedo Uhr: „i^eniter- che,'.". si>aslip!/l de? '.Nariliorer Thcat^'r. enienil'^leo. DSmon A kohol Tots ' lnl^ in der Trnnkcnsieit / vor den Ni ' iern Wie Viel Un.iliiä hat nicht schon der ?ll' kohol liernttfbe'chworen, wie viel V^en'chen' lel^-'n hat er vernichtet und wer wein, wie viele ibin noch zum Opfer fallen werden! Der Wein, die'es in geringen Menqen und bedächtig genossene (^^etränk, ist inr gar nmn-chen ein Labetruni nacs» scs>wcrer '.'libe't und ist geeignet, die Lebencgeister wieder au^zii-vnlvern, wehe aber, ivenn ibn, in liro-s'.en Mengen und gar .^u oft gebnldiit wird! Und erst die berncbtigte „?»marinca" der Schnaps, nicht selten gar der re'ne ?viribus, wie Viele Menschen sind didnrch l,n gli"ic?li6> geworden! In seiner Trnnk.'vheit sinkt der >>err der Schöp'nnq zniu Tier l>-'r-ab nnd lässt sich ^n Taten binreis'en. für di" die Reue zu spät koinmt. Fall kam heute vorinittagS vor den Richtern zur '^lnHtragung. Bor dem Fi'infersetiat des Kreiö^er'chtes stand ein noterischer Trinker, dein der Alkohol seinen S'empel schon längst ans^ie-driickt (5S ist dies der .'i2-'älirili.' M'''er Anton b) r a j s o n e r aus Selniea a. M., denl zur La't >ielegt nnrd ani Weihn^'^^^'s-abend den Bejii^erc'sohn ^"l'ann o r v a t in der Trunkenheit ohne jeden ('^^rnnd ?r ^^ochen zn haben. Wie der Anklaae'chr'it ^n entnebnlen ist, begab sich anl kriti'chen Tn^^ nack'NlittagS der Meier zn seinem Bruder nach ^«^avnica um ibn N!N eine (^fäsligkeit 'n er'iu^^en. Dort wurde er vom Brnder und d.''''"n Fran reichlich bewirtet, wobei gror.e Schnaps nnd „?marn!ca" vertiliit wurden, liegen A'bend maclite sich (^^^r^ifoner ans den ^leimweg. wobei ihn die l^a'!ie^'ev einin" Zeit bealeiteten. ^ni Wa'de kain deil, stark angeheiterten Neeblatt der Be'it'ers'os'n >^!>orvat mit seinein Frennd ^rainbl'''i'ler ent' gegen Beide waren in ein (''espräcb vertieft nnd ach.^eten n'cht ank die drei nkichtlic^x'n Wanderer, s'^'irvat bl'eb einig? Annenblil'fe stehen, NNI eine Zigarette an^n^iinden Dies nahni d.'r mittlerweis" näkiergekom-mene Angeklaqie .uim Anla^'. nm den Un-l'iekannten herans.^nfordern nnd von i!^?'? Anfklärnngen .zn verlangen, warnm er F-<'n-er gemacht habe. A!'. il>nt .^'^orvat rnhig erklärte, er habe sich nnr eine s^igarettc aN' münden wollen, iiriff (^rajfoner in die Tasche und führte u,it den, offenen Ta'cben--Messer gegen .^?>orvat einen wnchtigen Stirb ans. Dem nngliicklichen Jüngling wnrde die .^'Halsschlagader dnrch-schnitten, so dasz er in wenigen Augenblicken an den Folgen der Berblutung den l^eist anfgab. Die drei Graifoner sel^ten den Weg viei-ter. Nach einigen Schritten kehrte jedoch der Angeklagte trok des Zuredens des Brnder° und der Schwägerin zurück und woNte sicb auf den ant Boden knieenden und den ster^ benden Freimd in den Armen haltend"n .^ramberger stürzen. l5r sagte zu ihm, der ?inc l>abe bereits seinen Teil bekonlmen, jeht komme der andere an die Reibe, .^ram-berger sah, das', utit deni Trnnkenbold nickit zu spassen war und flüchtete. Dann beiial' sich (^>raifoner sohlend nnd lärniend nacl» Haufe. Der Angeklagte gab die Tat ^^u. versuchte sich iedoch durch Trunken^heit auszureden. Belastend ftkr ihn ist der Unistand, das; er .',ngab. er l'abe trol'. der Trunkenheit wohl aewus'.t, N'aS er tne. (^^ra^foner sucl^te zioar ''lie Tat .zn verscs'önern, indein er meinte er bätte gedlrcht, .sx^rvat wolle il^n anareifen nnd hätte ilnn .zn diesen« Z.v.'cl nut dem ^^lreicl^lielz ino (>'-esI.''s't gelenchtet, doch ist d'eie An've'^e n'cl't si'chs'i^ltia. Den Borüt^ in der beutiaen B.'rl'l'ndljing fi'ihrte .^trei>''cric''>Srichter L e a r t, Bei-s'ker niaren Tr. T o n, b cr l. e ni l i i Dr. o t nit nn^ i'» ! e t. Ii>.' ?l!'Nc:ae vertrot ?taatSanw.'.lt Dr. » o i n i t. die Verteidigung la'i in den >'>lindcn dev anwaltcz Dr. a i e. Anton l^^"ii''oner '.vnrd,^ .'n acht schweren nnd d^u-^rn en ^I^crtnn der bürgerlichen ls-l'ven ver!"^ D.'r Berteidi"er meldete di^' Revision luid die rnsnng an. c. Todeöfttll. ^n .'avc'dna bei (5elie i'tlirb "ran Iosefine ^ l c r i n sieb. >t0^'av. Witwe el'einali^'n Be^irt-^n' ick't'v?'r'tt^''i-s in ^'.lie Verlan'-essieri^tsrates Tr. ^l^rin iin Ält^'r von 46 Jahren. e. Hans Ertl sprrcht. ()'s no.i'ni^ls ^'n Tonnerstaaabend lialb 9 Uln'. !'.>> ^?no-^aal des Hotels 5koberne statifnldenden ^ichtbilderovrtra>i .v>ans rt ts an' ü.'rt-'^nii gemacht. bei dem der brannte ?llv'N'i't '!l er die Himala'a (5rP^k>^l^u d»?^ Maines w:>! sprechen und ne an >>a!i!) oen ^irli'bil-->.'rn nns an'>!nvlnl l^nt die laufende (und tüchtig verresinc:e) .^>intersnortwoche veranstaltet. 7^de?-!''^nn !>r zum Besmi'e her^'sl'st eiiuieleideu. Nest-iiäie >iarten an der Äbendfasse. e ^elsblöcke sprangen aus der l5rt>e . . . Wir haben Cnde ^oveml'i'r ovric^en ^ahre' imter dieser Überschrift inr Feuilletonteil ^ der „Mariborer Zeitnni" einen vielaele'enen > Aonderbericbt unseres Mitarbeiters ^el'ried P. ?charfenau nber seine Cindrncfe i,n Crd-^ rntschqebiet von Inrij tiebrach!. Wir I wiederholen seilte, da'', dainnls der l5i'l'nbasi ner Lorcn^ j'sc'va«^. inss!>emein nnd sein ??achbcir. d^r ^aner ^an >ise'n^e?. nm >>ails nnd gekommen nni''en nnd l^'er ?i'acht schlihle«? c,ni der ?tva^e stauen, ^'nn luit die Banalvenoallnnsi an-ieerdnet. das^ man dem Eisenbahner Nevm' nn!> ^'iliv'r ?la-inilie 1s,.(M T^inar nnd dein ^andnnrt ''l^n^el T?nar an Unterstütninasciel-dern seitens der Vanalbel'örde ausl'nndiiite. 3e> hat den>t dieser Taqe >X'r ^ezirtstianvt- ?!ino Burg-Tonkino. Auf all^eine^nec' gen wird d> r e t a a r-l> e-Fi!nl noch eil!i.:al aufgeführt nnd z'.i?ar .cir^ di-'es '^'racliti"'.'rk h e II t e, 'V^kitltr!.'ch, n.n ll»^ hal,.» lU nud halb i?l Uhr zn sehen si^'.n. Tonnerslag ^^le miere des schleusten ^ilineZ der ^ai>n)n .,^hr grvsitcr Crsols/^ mit Mar^ba Cg"-. rlh, ^le^ak ni'd Tl^eli Ling^n. Cin Film '.-oi'. echter Wiener ^linin'!ins>! Uili^n-Ton-i":'. - e' i'.g" T-s'-" d'r^'"rr liche ^'iebe-zsitm „T'ie Fnsel" mit Brigilt.' .'.>eltti inid Willn T^rii'cli. C'n 'eü liider Film aus ienl Gesell'chast'^leben. Tieicr Film, den die Berliner Un'. an nni? er Riviera drehte, zeigt uns iUan!le Bilder in'.jerer Mei'reS-lnste. (5S solgt die grosse Sen'.^'i.'n^ d'e erste russisclx' Operette dcr Hill". mann in Ceije Dr. '.^i^dinar i.i! '^-cisein de? .'lbgeordneten Fvan '.!^r"!^r>ef ans Celie, dec. Bnrgerniei' 'r^ voii i ')^ariili.'!>e<' Franz i!n in ^uris den deiden lenann'.'n Sninm/n. Tie >!'^^Uen der l^^enanntei? an das M!'i'''7erv ^^aiol' ''inasli'^ isl l'n "^Ülte.- ve^n ü!' u r'er 'chiedei'. is! anr xe bei iin >!!'- he ^'.bettet n^i^'rd'n. )n d". si-e>!'e! >od ' nit^r.r ulie.'' ' ir^' ^'vin '!?i.''n/' r' li^ l?en '?ilter ven ^ e>l!>e' gän^inis fain .^eileru nuc-u» c. (sin Tranerkon.zett im i"'d.'nk.'n an w'iland .^iönig >ee hiesige > I ' ve bindnng init dein n a^n ünal'end, d.'n '.>. ?>eb.v, n^.i / abends, im ('>ro>',e!: ^'''/.e^s ,>Union". !>.ar:en im 'l ^ .! ar, Bncb- n.nd P(^','!er').^n' I-u. e. Cine Stul».' geinüi^icj sler nnd ein />> d ster Form wnrde dnv.:' den . .l?e anluszlich 'eines ^ini'len ^uslni!''.-'/'!i n l^^asthef „'^nr grünen '^^lese' ^er anbe inelnde Ranm cntl ieit 'e'-! .' rl' s.s^e Priigun^ dnem ve^rn 'e' I» . ' s b e r g. N'.ge''.^..- .^tilsch. i^'nDern ^ ..lu'.e Frennd! ck'eit nn> ei! e''.'> .n den: hellen, nen L' t (rsn.ile'' ^ i : u. ')l0ch sreil'.D ''../'.ii -.'ie da'N'.b i" ne und ?Ui!?!e. ^'.-^iiun'.' lu d ".'i len l^ereit-' luneuve'^ 'ein, !'e!'" '"'.rr Clinstan 5 ! i g e r. dnn da-' a^' ünd llaalese v)edc!heii dieser 're-n''ti''e i " iit;.' ''N !>aiiieii ist> bnrsit dafür. i.'en' dncli eiiunal d.i.- re''''i!^e u!nb''.'!»i ^r'^. Auf WIedersel?en ain Ze.in-'la'! !'?' ^trcise NN ens 5kikluds! c. Bom Perband der P''ktangestl'"t?u. Die Ortsgruppe Celi<' 7es B.rbandes d!nnlo ?ie Orls-grnppe zä»'ll derzeii '»7 :^.'>^itg!ieder. e. Die !^'issl0noattö't?Uttug nnd die b.'iden daunt veebnndenen Berträge begegneien in 5tadt niid Umgebung regsieni ^>n!ereise. Tie Ausstellung, die drei T.i-'"' lang tieö's> ei und IM .Uleinen 2.ia! der Lnidika '-o'e'!!:i ea untergebracl)! N'.i/, Iiabe^. i'ber L.'n'e besucIN. Die beid'n '.^'irträge im .Ra''men dieser Ausstellung fanden ' n Saale des gleici^'n >11!v F."".- die >.1^ ituljtz" VoMschi, ZwerebfeMhochstand ( Darmfüu'nis, Ma^cnsj'urcüberschuss Leberans'MioprciiiiK, Gal1°nst^ktnitf werden durch das natürl'che »Frauz-'fs^f«-pittcr\vass^r sieber behoben u. K,nusfcst?ruien na^h dem Oehirn. den Alicen, den T nn^n oder dem Herzen I rasch verrr'ndcrt. AerztM^e Gutach-fcii verzo'rlinon wahrhaft überraschen rlo tJrireb"i"r' n^'t d^m fr^n^-Io-r^-Wasser bei T °ut^n mit sitzendci 1 ebensweisc erzielt wurden. .Aarrborer Z>klimn«r 21. Dointerswg, deu 7. Februar ISN. gend, die deu Zdal nu'Z letzt? Wätzchnr gefüllt hatte, s^prach unt Arettag uachmittag Herr Binko Zor. Aür die ^rwachltx'en sprach am Sonnabeich ttmo.-^Prys. Lambert Irlich. c Raufhandel «it blutige« Ausgange der Nacht zuiu Montag, rund l Uhr morgens, verließ eine erhitzte Gesellschaft ein Gasthaus in Gabevjo ^i Celje. In dn Gesells^st ivaven auch der 24 Jahre alte t'tell c l aus Gaberje. Die beiden lt7ge,l sich alsbald in -den .Haaren. Da zog ?I?ifl kurzentschlossen ein Messer und stic^ eS seinem Gegner in ^n Bauch. Auf das hin bewaffl?etc si6i die iibrigc Gesellschaft ulit Zaunlatten und s6)lug auf den Messerheldeil ein. Ein Polizeimann kam gerade noch zur rechten und verhaftete den Messerstecher. lietain leichtere Verletzungen ant Kovfc, wäs)r<.'nd t'er schwerverletzte ^kebcr dArch den '»iettungsdienst in dus liiosige .^trankenhaUi.1 gebracht wurde. c. i^ahrraddiebstaht. Montag wurd<^ aus denl .c^auöslur eines .Hauses in der Prever-nova ulica «in schwarzlackiertes .^err^^nfahr-rad, Marke „Ctyria^^, (5vid?nzuunlmer gestohlen. Ter (5igen«iimer. ZcbuhmaÄ^rnleister Josef Pohajak? aus Lo-lavina bei Dabrun, erleidet dadurch einen Schaden von ungefähr 800 Dinar. Ein Gchwikidler festgenommen. Unsere Ätadtpolizci hat wl'gen n>ehrfa6>!'r Schwindeleien den i.'Siährigcn stellenlosen Arbeiter Johann S u p a n i i; aus Loka bei Zidani lnost verhaftet. Supanii- hat vor einigen Tagen unter denl Borwand eines Kt?ufhan-dels einer Besitzerin in Ä. Jakob bei St. Ju-rij ein Mastschwein herausgeloktt und es anderwärts versauft, ohne sich jemals bei der gutgläubigen Muerin wieder blicken zu -lassen. In Zavodna bei Celje entlieh er sich von einem Änucrn einen Rock im Werte von .iOl? Dinar und verkaufte auch den unter der Äand weiter, i^u^anie dürfte noch mehrere solcher Schwindeleien begangen haben. c. Schaubühne. Das Ljublijanacr Schauspielhaus gibt Freitag, den V. Feber um 20 Uhr im hiesigen Stcvdttheater einen Gast^ spielabend. Da .Herr Xeleznik no6i inlnle? krant narniederliegt, n,erden ni6)t „Die Membays". sondern ein Drama Stefan Zlveigs aufgefiihrt. .Äartcn ini Vorverkauf t>ei .f>errn Hubert, Buchhandlung ,.Do«to-vina", .<>t^ralia Petra cesta. 5P0«7 Doppelfleg Egon Lettners Abfahrt- und Slalommeisterschaft des Ljubljanaer Unterverbandes in Kofce Maribors bedeutsanie Poiition inl Wintersport hat wieder ein schöner Erfolg eines seiner besten Rennlöuser befestigt. Diesmal »var es Egon Lettner (SK. Rapid), der die Mifahrt.)- und Slalommeisterschafl des Ljubljanaer Unterverbandes an sich rin. Der Doppclsieg Lettners ist uinso höher einzus^Hit zen, als sich am Start die besten Aktcure von Ljubljana und Tr?.ic in dieser alpinen ttombination eingefnirden hatten. Trotz der sÄMerigen Laufstrecken absolviert? Lettner als einziger beide Läufe sturzfrei und sickierte sich iik beidei, .^ionkurrenz».'n einen gewalti-^^cn Pvrsprun^i. Beid? Trasse« wurden in» .^>ebiet von !^tosce in den Karawanken ausge-stertt. Der Abfahrtslauf führte über 4 Kilometer und wies einen .'^'Höhenunterschied von über 100 Meter ans. Lettner bewältigte die Strecke in der 5>iekordzeit von 1 Mi-nntcn. Zweiter wurde Kn b i c auS Lsub- ljana, der 4.^1 benötigte. Dritter wurde A h a 5 i aus TrS^ie in 6.15. Insgesamt nmren 2» Äettbeiverber angetreten. Die überaus steile und etwa lXV Meter lange Slalomstrecke verzeichnete einen Hi^henun« tcrschied von ÄX) Meter und st^'llte au die Wettbewerb«.'r ganz besondere Ansorderuu« gen. Lettner, der sie als einzister sturzfrei p<,ssierte, holte sich in 1:05. l Minuten auch hier überlegen den Sieg. An zMiter Stelle landet'.' wiederuni Zubic in l.2S und Dritter wurde Aha'nü^ in 1.^7 Minuten. Mit 200 Punkts?n giug somit ligon Lettner als Gesamtsieger in der alpinen Kombination hervor. Der beste Ljublsauaer Ku bi c, der Ziveiter wurd^', bra6ite es lauui auf 1^.19 und der Meister von Tr/it', A' h a i? i L, auf nur 130.58 Punlkte. Lettner.^ jiingster (Srfolg berechtigt zli den srakei gesien Ungarn ^:0 (1:0, 1:0, 1:0), Lettland gegen Italien L:0 (1:0, 1:0, 0:0) und Schweiz gegen Araii? reich 4.0, 2:0, 0:0, 0:0). Au die Zweier-bol^konlurrenz wurde begonnen. Nach diguug des ei'stcn Louses fichrte die Schwtct, das; mall im Präsidiun^ der ,'visa ernvigt, in der nächsten Sitzung doli Gedanken einer Bersöhnung mit (s^ngland aufzurollell, die itii FaNe der Perlvirtlichulkg durch ein gallz besonderes sportliches (5r'.'jgnis dokumentiert lverden soll. Als eine entsprecl^ende sportliche Großtat lvird die schon wiederholt propagierte ^^dec eines ^us;ba1lmatch?s zwischen den, ^ton tlnent und der engliscl>en ??ationalnlann-schast erlvogen. Der Gedanke hat auch schon wieder in die interliationale Sportpreise Ein gang gefunden. Der „?lcn«zeli Sport" ili Bu dsip^'st kommt bereits init dein Vorschlag eines Teains, das den kontinent gegen Eng» land vertretell soll. Die Mannsckiast des ungarischen Blattes lautet: Zamora (Spaniel»); Monzeglio (Italien), Sesta (Oesterreich); Sarosi (Ultgarn), Szalay iUngarl»); Guaita (Iialieik). Meazzii s^tali<'n), Langara (Sva-nien), Ab-'gglell (Schnviz), Gmostiza (Spanien). : VesUrUHer Gki«eifter Beograd. Iill Damenlauf lvurde ivran Dra-ga Breznikar Erste. : Die E»iropamelfterschaften im iSisschuell« laufen wurden Moiltag irl .Helsingsors alz-geschlossen. Als Sieger ging dcr Wiener W a .z n l e r hervor. D'.e Erg-^bnisse d«-' letzten TaM': 15i00 Meter: 1. Waznlek lLster reich) :Z:1Z.8: Thnnberg (k^innlaibd) 2:Ä; L. Eckmann (Schwedelt) ^^:25.933 71711 79819 81842; — Dln 800(1 149 1267.3 17932 21511 41451 57063 59812 63477 69075 69181 70364 80064 81140 88311 93341 9387.1 95735 97084 98966; — Dln 6000 995 6143 i 30 11011 19603 37692 46825 59562 70309 83001 «8352; — Dln 5000 369 20109 22639 25851 29747 42936 51976 53452 55474 55677 59156 64387 71288 72432 72666 77100 84359 84407 97129 94269 97811 98051; — Dill 300« 1498 4960 5279 16102 17320 18111 18204 28109 29146 29560 37433 .18210 44313 50623 56788 54156 62280 68718 71627 72920 76013 79124 81838 86682 98978; — Dill 2000 242 540 39953 40451 49644 56482 5659« 66589 66992 68287 79153 7924.3 79267 83759 85415 85476 99755. (Irrtümer vorbehalten). Bevollmächtigte Verkaufsstelle der Staail. Klassenlotterie Bankgeschäft Bezjalt- Marlbor. Gosposka 25. — Ebcndort Kauf und Verkauf von Valuten und Wertpapieren, Loskontrolle, Lombardgeschäfte und Annahme von Einlagen auf laufende Rechnung bei günstiger Verzinsung. lioeliisitsmss olms ika l3ö. <^rtsetzultg). «omon von Lola Stein H e i ut f a h r t. Auf denl Daiupfer in der dritten ztlasse ijl es nicht inöglich, ganz allein zu bleiben. Nicht möglich, sich abzusvlrdern. ^1m Mitternacht verlassen die aro^cn Schaffe Newyork. So ist man in der Itablne gleich mit seinen ^sahrtgenofsen zusaminell. Gaby teilt sie mit vier jungen Mädchen, die en diesein Abend der Abfahrt noch lange plaudern und unentwegt kichern. Sie versuclien, sie in ein Gepräch zu zie-t)en. '?l^r sie bleibt zurlicihaltend. Das Schiff fährt. Der .H<'inlat enlgegeil. Bcrgeslasten fallen von Gabys.Herzen. Eine große Erlöstheit, einc tiefe Befreit:l)eit I'st in ihr. 'Sie wird die Heilnat wiedersehen. Wird wieder deutsche Lust atmen, durch dcuts'5)e Wälder goh^. Wo sie auch ist, deut.ch^' Laube hören. Am :iächsli^n Ta-g, im genreinsamen Spei' sesaal, auf dem verhclltni'smäßig kleine.: Deck und in der gemeinsamen Kabine scheint es unnwgli6i, sich den Zungen Mädcheit noch länger zu entziehen. Sie sind alle vier hübsch und jmtg. Lustig und quectsilberig. Ga^ erfährt, daß sie Mitglieder der „Sunkhire-Girl-Truppe" sittd, lernt di?rll und den Riesentinos Ncw»)orts bei di?» .^rohen „Shows" getanzt ultd »vollen nun ihr Glück in Europa vcrlltch!n. Sie plaudert unnnterbro6ien. Hängt si6) an Gabys Arni, er^lilt !>eiter^' tteine Geschichten, sragt und bemüht sick), den ^tuni nwr dieser schönen, traurigeil jungen Deutschen zu ergründen. Ein ivenig geht Gaby a^us sich l)era»lS. Gesteht, daß sie ganz ein-sam ist, dah alle Hoffnungen sich ihr zerschlugen. Beri6)tet oon ihrem vergeblichen 'iL^nrüHen, in Ncwy?rk eine Stellung zu finden und von der Notwendigkeit, in Deutschland sofort zu verdienen. „Solche Sorgell kcnilen il>ir nicht", plaudert Mabel. „Wir sind von dem Ehepaar Kinney engagiert. Die beiden l'ezahleli un^-seren Lebensunterhalt. Wir n?ohnen überall zusauimen, erhalten un-serr Kostüme und ci-ne kleine Gage, von der ll>ir Tascheiigeld und Privatkle'ldung bezahlen. Im llbrigen werden wir sehr beaufsichtigt, damit wir uns nicht verzetteln. Wir müssen frisch und jung für das Auftreten sein. Ein (^nzelleöen führen wir eigentlich nicht. Immer sind wir zwölf mit denl Ehepaar ^iniiey zusammen. Wir werdeir iil die BaUiäUiser oder Theater gebracht, fahren gemeinsanl nach Hause oder essen in einem Restaurailt iiach der Tanz« Nummer. Unsere Tagc sind gemrii geregelt und ausgefüllt. Proben, Sport, Spc^iergän-ge, Egen^ Ävjtrcken, Slchiücijen." ,.NiHd diefes Lebeit gefällt ^hneii^" kr«,)! Gaby erstaunt. „Man nimmt, lvas sich eineni l'ietl^t", lil<.int Mabel. „Wir sehen viel voll der Welt. Ulld l)abeil schlicftlich dock) die groge Challtl?, eilkmal eineln Äre-ktor oder Agenten so zu gefallen, das; er uns ilianagt. Oder da^ sich bei nlnerein Auftreten ein reicher Mann tn' Ulis verliebt." „Ulld dannV" erkundigt Gabt) sich. „Pielc aus ohlhabelideil Frculid begnügt. Aber' das tun die ivenigsten. Un^scr Ziel ist ja doch^ Ehe ilnd Bürgerlichkeit. Sobald aber ein Mailn erirsthast in unscr Leben tritt, heißt j es: Aus der Treppe ausscheiden. Lie^ und ullscre Arbeit verträgt sich nicht. Darauf achl len die !»tintteys gaiiz streng, daß wir so leben, tl- ie es ihilen sür unsereli 'Äeruf richtig crs5)ciilt. Es heis;t also, cnbnx.der sich fügen oder eigene Wege gehen." Gaby ist überrascht über dieseil Einblick in eine neu? Welt, die sich ihr erschließt. Mabel ragt uiitcr ihren Kolleginnen liervor durch Illtelligenz ui^ selbständiges T«nken. Die aitdcreil elf sind nur liübsche Puppcii, die sick) den ganzen Tag schminken und pnhen uird überhaupt keiiie (^dankell und keine Jntcressen zu l^ben scheinen. Sie stamnien alle aus einfachstcli Mreiseii. Habe,: keiiie Bildung. Bei der Wahl zwischen Fabridsarbeiteriii, Verkäuferin in ei-iiem Wareichaus oder Tanzgiril haben sie sick) für diesen Beruf entschil^n, weil ihre schönen Äörper sie dafiir prädestinieren. Sic leben sorglos und recht gut. Habeii, iixis sie brauchen. .Hoffen auf das grohe Ereignis. Das Wunder, mlf tms zedes Müd-che«, gaiiz gleich, aus U>elcheii Kreiseii es stammt, i>^ iix:lcheni Bori»f es tätig ist, wartet. Diejses Wunder, voil d«ll auch sie geträumt s)at, ist eirmial zu getomnim. Aber sie lM nich! '.'isliisiit. Es nicht be-griKn. Und >danil hat sie sich selbst das Vltnder und ihr ganzes Lebeil .zerstört. Mabels Fri'che überträgt sich auch au! iie. Tie wird lvieder ein weilig heiterer iill lÄe-plauder lnit dem lustigen jungcn Ding. Sie sieht den Morgellitbuligen der Mädchen täg^ lich init Interesse zu, beteittgt sich an Uircn Sportspielen, lässt sich ganz hinüberziehen, ili ihren K^reis. Echt Ann in Arnl mit Mabel auf Deck spaziercn. Die Amerikaiierin ichaut beivuiideriid und ein iveiiig neiderfüllt AU den grl>ßcn Decks der ersten Nasse eni-Pvr. „Wer do«li einmal eitle solche Reise ina-chei» könnte!" Reichtuln, Luxui? ist das höchste Glück i»-Mabels Augeli. „Eigentlich hören Sie drö) auf, eine eigene Persönlichkeit zu seiil, sobald sie sich sel-chcr Truppe anschließen", ineint Gaby. „Die inersten voii uns waren auch vsrher icine PersöitlichkeitZ" lacht Mabel. Ulld sie hat recht. „Alles lvird ausgelöscht", grübelt G-iibii ^veiter. „Der eigelie Nalite. Der Einzelberuk, ja beinahe das Eiiizelleben. Alle-z geht gS' inein'am. ^ür alles wird g<>sorgt. Ihr seid nur ilvch die Sunihirc-Girls, ziwi^lf zu^am-mengehöreirde Weseli, für die das Dasein von dein Ehepaar Kinney vorbestimmt, eingerichtet, eigentlich geführt wird. Wenii nlaii so inüde ist wie ich, könnte cinen solche Exi ftenz beinahe locken." Mabel schüttelt delt bloiideil Wuscheltops. Sie begreift liicht, daß dieses schöne junge Mädchen s-o lMfnungslos in die Zukunft ficht. „Wenll lnali so reizend, so ^lebildet und klug ist wie Sie, sollte lnail sich etwas anderes wülrschen." „Wenn einen» aber das frühere Leben in Trümmer gegangen ist. Mabel, ivaS dann?" „Muß man sich eili neues aufbauen!" „Ich möchte untertauchen. Möchte einl' )!uiirmer sein, so wie Sie es sind. Anfq'^f^'ll-tin irgenldoinem Ean^iu'' IonnerSwg. 7. Februar ISR». 7 Mariborer ^c'.tnnq" Nnmm'r ?. Unwirtschaftliche )^undschau Neue Wlrtfchastömaßnahmkn Große öffentliche Bauten / Senkimn der Bodciisteiier Im Zuge der iitnien Mastnah,neu zur Ankurbelung der Wirtschast, die M.n^ster-präftdent Ie v t t e S«mStag in se'.ner Rundfunkrede angekündigt l>at, sind jeyt wieder einige Verordnungen dcr Gesamt« regi«rung über die Linderung der Stener-lasten und der Arbeitelssigkeit crflosjen Zu-nächist sei hier dic Verordnung ttbcr die Durchfühmng eines uinfangreichen Bauprogramms erwähnt, das für die nächsten zwei Jahre den Bau voit m>)>derncn Auto^tra^en und einiger Bahnlinien vorfielt. In erster Linie handelt es sich hicr um »nternationiirar zwar geg „ IVO Millionen Dinar läbrlich ei^'br ngen, ist aber unbc'dinat notwendig, um d''m rer-fchnldeten Bauern nneder auf d!e Äeine zu helfen. Landwirtsckiliktsnlin^^ter ^r. I a n k o-v i c sprach zu den Presseve''treterll ans--fübrlicb über die Revision des Baue r n-schuhen llnd betonte, dak, als erste Ma^'-nahme in dieser Ri werden bis 1. September c». I. gestinidet. Die bereits nach deil bisherigen Beltimmunaen ^ entrichteten Zinsen n'erden, soweit si" den neuen Zinsfuß übersteiqen, der Cchnldsnm-! me gutaeschrieben. Aus'Wl'mnieit von den neuen Schntchestimmnn^'en sind die land"'''rt-schaftlichen (^^enossenschasten nnd vor allem die Raiffeisenkassen, da lner dii' Mits^liedcr mit ihrem aan?en Bermös^en fii'.' > ie Verbindlichkeiten des Instituts haften^ ?^ni Laufe des 40sähriqen Bestandes des bäuerlichen' Genossenschaftswesens in Ingoslawicn ist.' wie der Minister besonders hervorhob, noch kein einziger ^all zu verzeichnen gewesen, daß die Schulden von einem (Genossenschaftsmitglied iin erekntiven Wege eingetrieben worden ivnren. Das lierans^^ngeben-de Reglement wird anch dafür Sorge t'a--gen, daß die neuen Bestimmmigen nicht mißbraucht werden. sich der Saldo I.ll Millionen Din^ir nnd ii^ auf die ^Anuieisnni.'r Seite stehen. Der Vorstand setzt sich aus deni der beglichenen ^ordernu^en in s,cu Ak ald jolw wcitcrc Ar- mi. dcr iu!,.' x'" ^l'r°cn-V«rkn w.cd-r eu.- RcK'n.ni ^ie)te mi.en. unseceiu Staat» einc^eleilet. Wie auc! )>.'os!r.id berichtet niird^ X Der Cltari':gsaldo zugunsten Iuzosla- Iiand^lt es sich liier um die Tres^ener ?^an!. Wiens im Bcl!:hr mit Ztalien ist anfangs die eine Niederlassung^ in ,''atirel> plant. Di? Februar auf i^''! Mill'onen Dinar angewach- Pauk soll vor allein den suul^>sawi'c'l>-d'.'i't' sen. Voin Augenl'litk der (Einzahlungen des schen Warenverkehr sinau'tieren. Gegenwertes si'ir di.' sjelie^ertcn Waren sei-^ lii-s e-ö siv!) daruiu, von dv'r ^lü'iiieruils tens des Imp:.n1-.'urs bis .^nr ^^lnsjignle^'i-s'ung die Freigab-e der ac^^ierrten (Guthabe!', d.' des V'etrage'7' durch die Naüonaibank durflen bei diesem Staude der T'.nge nenn Tcisie ver zehen. ^ui Verlehr unt der Lchliveiz beläilst zl'. relvirl n, nüf ."liese Wei'-' <^eir neueil C^e'd'nsliulr di^' nötigen Vetriebc-inil' tel zu verschasfen. ^ l. -"-U? ^ «MM AZA KK« ET? Aii diesem Sonntag nachmittag wollte Edith ihren neuen i.ut und ihre neuen Hanu.'.cüuhe tragen. Der Manu ihrer 1 räume sollte ihr zum ersten Mai vorgestellt werden, keine i'rau halte je gewünscht vollkommener auszusehen. Sie trafen sich. Aber es war nicht der Hut oder die 1 landschuhe, die er zuerst bemerkte, Es war ihr wunderbar frischcr, zarter und klarer Teint, der so reizvoll in seiner ma Usch immern den Schönheit wirkte. Erst nai:h ihrer Verheiratung entdeckte er das Geheimnis auf ihrem Toilettentisch. Er sah, dass sie am Molden die weisse, fettfreie Creme lokalon gebrauchte Vor dem Ausgehen legte sie Tokalon Puder tein und glcichmiissig auf Gesicht und Hals. Diese heiden Produkte, so wohlfeil und doch von wunderbarer Wirkung, werden von den elegantesten Frauen täglich gebraucht, die wissen, wie das Herz eines Mannes gewonnen wird Sie u erden erstaunt und entzückt sein, wenn Sie sie aut Ihrem eigenen Gesicht versuchen. itMLMBMBPBTO.liiICTBMnWWMMWWBXJM"l i tu T' Da» tschechoslowakische Btedmonovol Dies> von der Gesellschaft festgesetzt. Die Gesell schaft taun Festpreise für den Verlauf an den Erstabnehmer bestimmen. Mit der Durchführung der Einfuhr von M^lkereie'-zeugnisscn kann die Gesellschaft gleichfalls einzelne Mitglie erorganisationeu oder de ren Mitglieder betrauen. Weitersühmna der Silroen-Werk Ueber die Citroen-Werke ist, wie aus Paris gemeldet wird, eine vorläufige Verständigung dahin erzielt worden, daß zunächst die Liquidatoren und ein Vorstand mit Hilfe von W Millionen Francs Vorschüssen, die als Betriebskapital benäht werden, die Wer ke wieder teilweise in Betrieb nehmen. Sobald die Vergleichö-verhandlungen zwischen Schuldner, Altionären und Gläubigern ab geschlossen sind, wird die Neuorganisieruug der Werke iu die Wege geleitet. Schon !u der Zwischeuzeit will man nach uud nac' eine Erweiteruug der Betriebstätigkeit vor uehmen. Andre Citroen selbst hat freiwillig die Lei' lung der Citroen- Werke niedergelegt, bleibt aber Vorsitzender des AufsichlSrates und, Klima und WettklverschkduV aus der E- ö'uM" ^Gletscher ciclicn Mi'ick, Seen wirdtii kleiner / in dijähugcm / tNuna! i,!va»'iiiiMu sici! Bon Werner Seite:?. Aach den milden Iauuartageu fehl I.'N.>ecireI!eu und jiimtewclleu sag in gan'> d'üropa! ^'ht das mit rechten Diugen vor? wir siud allmählich an derartige Un-ie^'imäßigkeiten in der Wetlersolge der letz- ^ !.'ü ^ahre gewöhnt. daß sie nns niebt mehr '>r verivundern. Aber immcr wieder hören wir den AuSruf oder denken es uns „Friller gab es so etwas nicht!" Aendert sich denn das Weiter an? un'erem 'laueten Err'e oder u>eniastens in einzelnen 'enen so, daß der „neue" Wilterungoablans ich von dem früheren wesentlich unterscheidet? Gehen Dinge im Weltall vor sich, die anormal sind und daher das Klima auf der Erdlugel ungewöhnlich verändern? DK' sorgsält'ae Beobachtungsarbeit der Meteoro- ^ legen sucht, nach jahrzehntelangen Registrierungen, die G<-seße des Erdklimas iu ihrem Ablauf und der Regelmäßigkeit be.'.w. der ^ Uureaelmäßigkeit ihres Auftretens zu <'r-iriinden. Wir wissen, daß eine Verschiebung. der Erdacht um loenige Grad '"'ber Europa ^ eine neue Eiszeit kommen lassen wnrd«.'. ^ ?lber das wäre ein Ereignis, das keinem der bioher gefundenen Gesehe entspricht. Al- ^ l<' anderen sslimaanderungen. so unwahr- ^ '^'''nlich sie uns Laien vorkommen mögen, lassen sich von den Fachwissenschaften! iu in gewisses Reaelschema einbegreifeu. sind als» eigentlich keine Unregelmäßigkeiten Ri,r wegen de? aroßen Intervalle?, ^ ^er 'ivl'chen ihrem Austreten liegt, erschei-"en 'ie als außergewöhnlich, als ..unreael- N'äßig". In hohen Breiten gehen Gletscher ^u-rücl, der Wasserspiegel großer 3een sinkt. Le.)er komm, oas? --eil dein Cude !»e-ü vo-rigeil Ia^rlzul>dert<' üal nian in den Pen ein allinähtich.u .'lustigen, im werden der Erdluge! ein langsames Zurüdge''en Luftdruels sesige'. . ^ 'ernt liegenden Erdzom'n in irgv'ndu^!'!'.^' Zusammenhang? Die Niederschlagsmenge im Innern von U^A ^eigt dieselbe ^eründerlichteit wie die im Flußgebiet des argenlinisrl)ie en'^egeng-e sehte Erscheinungsform da^n. Eniivrechen die Borgäuge sich? Die Lustdructichivautuugeu der Länder in der Aequatorzone zeigen von Brasilien di > Anstralien eine anfsalk'nde Parade!ita! der Erscheinung. In wiederum umgekehrtein Verhältnis vollziehen sich zu den sei den ^>ei ten die Lu'tschwankungen in Grönland und Sibirien korrespondieren alle diese Er^eb.' -nun gen? Gerade das leh'e Beispiel ,;eigl, daß einem hoben Ial're^ Luftdrnekinittel im worden nmgetebrt ein tie^s Jahresmittel in den Trop<'n entspricht. ?ie 5 ^vanlnn^ gen im Druckunterichied zwivt'eu hohen und niedren Vreiien sind also selir verschieden. Ihre Berich edenbei, ivie^ernm l^N'.'irN all gemeine Schwankungen in der atmosvhari sch^'n Zirtnlation. und die'e rufen wieder den periodischen W.'d"'es in den meteorolo giscit auscinauderlie ,M»?ibo»er ZtWmg" Rmn«er 30. Mttlooch, den K. Feber IVSö. vis visls ksuksn, kaukt MSN gut! Lieber fünfzig Jahre bedienen wir die Bevölkerung in Stadt und Land. Ein Geschäft, das nicht von heute auf morgen dauern soll, muß auf der Zu* friedenheit seiner Kunden aufgebaut sein. Alle unsere Kunden ■Iura zufrieden sein. Ein unzufriedener Kunde kann uns mehr schaden, als zehn Zufriedene nutzen können. Wir können also gar nicht riskieren, daß ein Kunde unzufrieden ist Der Kunde dagegen soll auch kein Risiko auf sich nehmen, wenn er bei uns kauft Daran verbürgen wir tadellose Gate unserer Ware. Sollte unsere Ware berechtigten Erwartungen nicht entsprechen, garantieren wir anstandslosen Umtausch oder schicken den vollen Kaufbetrag zurück. Wir kaufen Waren in riesigen Mengen, kündigen sie im ganzen Lande an, verschicken sie in tausenden einzelnen Paketen und Kisten an Kunden weit und breit Dies tun wir doch sicherlich nicht, um sie von verärgerten Kunden zurückzukaufen; Sie haben also in jeder Hinsicht volle Gewähr, bei uns für Ihr anständiges Geld anständige Ware zu erhalten. / >//)< / < >///< / /t erwiesen. Bielleicht handelt es sick) dabei um die M-Mrige 5onnenf5cckperiode, die bei ihrem dritten Erscheinen ieweils wieder eine Abweichung ili ihrer ^ufigkeit aufweist. Die Mimasl^mckungen mit einer 1V-iäh-rigen Periode sind noch nicht lange bekannt. Ac gelten zunächst nur für Europa und be^-sagen, daß in diesem Zwischenraunl cxtron'<' Winter und Somnrer aufzutreten pflegen. iSoweit die meteorologische Wissenschaft der Erdbewohner von ähnlii^n WitterungS^ veränderultgen, wie sie jetzt vor sich gehen, MckMüffe ziehen kann, ist die „?lb?lormi-ttt" unseres 'Vetters keine ^Ausnahme". hei Lür die Aüche Man bereitet einen sciten Serviette zu. Sie müssen an einem »r>armeu Ort stehen, damit sie nochmals aufgehen. Dann legt man in heißes Schweinesett oder Butterschmalz, aber so, daß die untere Seite nach oben sommt, und deckt die Äa'ss»:-rolle zu. Sind die Arapfen auf der unteren Seite goldbraun gebacken, dreht »mrn sie um, dccit die Änsserolle mnr aber nicht mehr zu und läßt sie fertig bactcn. Man gibt stets NM drei .Krapfen auf einmal in die ?^asse-rolle, damit diese in Fett schwinmien, da sie sonst keinen ^vei^n Rand bekoinmen. l?. Z»»tsthke>Psef^r. Man stibt g^rocknete, Küetionkr«!«!? :.et«r ausgewaschene Zwetschken in ell>< Kasserolle, ^ verlisuken. Oic»cov' gießt so viel Wasser daraus, daß si? gedeckt ^ 5e^, Vl,ja.i;mSki tre ^._^l l^ sind, und läßt sie sehr lveich kochen. Gibt sie. 6cilvnt-r cniililictier s>»mon» entkernt samt dem eigenen Sast aus das mantel uixi vimLö Kleider Brett und schneidet sie nlit dcnl Aiegem'^sscr sehr fein zusammen, c^ibt sie nnt etwas ge--stoßeuenl ^^utier, sein gehackter ^^»itron^nscha-le, geftosiencni -^unt mW eint'r ebenso gestos- jenen Gewürznelke in ein Geschirr mit ein . . wenig Run, u. roten, Wein, uin d<'n ''.wctich verlc-mkh^n. kenpfeffer auskochen ,',u lassen, und serviert^ ' . . - ihn kalt oder ivarn, .zn Kiii>del oder lHrieß-stritdel. nfffWffnniNim (tesucht wird o«i Ftnensler zw Gründung einer Clicini-«ohen Fabrik. Brzeugune gastiert für oinen »rotten Ab-fcate. Anträge unter »Fuun-atftf* an die Vcrw. 1471 Bickarel-ErHHnmig. 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