1 ,tib. - EWWMLÄ ■'■zäs* M *s*2i ÜüiB geheim wöehwtllch siebenmal Schrffileltuag (Tel fatararb. Nr. 2S70) sowie ||®i| Inseraten- u. Abonnements-Annahme In Maribor: Jurčičeva ul. 4 (Vefwsltwf). ^••waltung u. Buchdrackerel (Tel. biterurb. Nr. 2024): Maribor, Jurčičeva ul. 4, Bezugspreise: Abholen, monatL 23 Din, zustellen 24 Din. durch Post monati. 8riefl. Anfragen Rückporto beilegen. Maooskrtote werden nicht returalert 23 Din, für das übrige Ausland monati. 35 Din Einzelnummer 1 bis 2 Din, Naribam Heilung Steuerfragen L? "i11 -halbamtlichen Auslassungen ist be-, 3‘irf; Lex Mupschtittaeri>jf mmg bereits worden, daß die neue Volksver-Un,8 in erster Linie an die Revision der j^gestfjgefmng heranzutreten Huben %, Wenn unsere Informationen stim-$t \ dann geht es auch darum, die Beftcu-e-j n9 auf eine gerechtere Basis zu stellen, teif ^Dabe, die nicht geringe Schmierig« ß‘en bieiet, die aber durch die neuerliche W Ur.^t «ur Personaleinkommensteuer statt tcnt Mutigen Erwerbsstouer unter andc-9iCt ^re Lösung zu finden hätte. Die Re-täj Un9 hat sich, wie man sieht, nicht ge-tzj > eine der delikatesten Fragen der », Wirtschaft und der Staatsfinanzen Ln' un^ lixniu *)aS ncue darla-it{,t 4u deren Lösung berufen ist, so kön-baph l,ü'r nicht umhin, diese Tatsache mit ifltn 1 Befriedigung zu vermerken. Nun leg 'eitle Regierung den Bürgern tcifj. ^fnates das Recht versagen, zum Äuf-ki„ C1,ter parlamentarischen Periode auch ]‘t$n ,Wunschzettel vorzulegen, am wenig in so wichtigen Lebensfragen des Üiti) ' n>o es die Steuerfragen schlechthin jetzt also darum, das gesamte üch^^stein, d. i. Form und Wesen dür len f" stnd indirekten öffentlichen Abgabe^ 11 chner Weise zu reformieren, die den ich «chistandenen wirtschaftlichen und sozia-^ie[e Ochhältnissen Rechnung tragen muß. /Lorten, die bislang empfindlich drück ""den ab geschafft werden . müssen, ^tst . "er Steuerträger nicht unter der . Abgaben zusammenbrechen soll. neUe Skupschtina vor allem ■aSe h Ehmen haben wird, ist die sche jj, et Zahlungserleichterungen und ^^ke!n?^ii^iiende Revision des bisherigen ?Hf |L q61; Steuerkommissionen in bezug *igen ^ Zusammensetzung und die notwen-”%ig Unmöglichkeiten. Zwischen dem r’uö dem Steuerträger soll ein Verhältnis herrschen, das iich e; ‘R .in Krisenzeiten, in diesen Ta-r UniiU ichlweven Kampfes um die kauf« % 2cu und gewerblichen sowie bauernd gi^ ^iienzen, doppelte Aufmerksamkeit °9ifche§ Verständnis verdient. .. der Steuerträger auch Einsicht ih ‘ IttÖB« Z uuu/ uimnu/i ik r?' • cr uöer der Schwächere ist (t et, ; FlktierungSkunft d. Fiskus gegen« '.UBttei tiei'ben auch im Hinblick auf das ecUltflStictfcchrat die Methoden der l^itstegy^ungsverdächtigung einer offenen eg . Öspraxjz jU weichen haben, so-S,taatc daran gelegen ist, dem Jp öic Lage zu erleichtern. iW j„le 'bie eine Seite des Problemes. bct °ch um mehr, und zwar um die Sjjjsttf) bje Abgrenzung der Steuerquellen. L 9®t§ Schaffung der Banate, deren ^t^enst??"tsmäßi>g hoch erscheinen W ^u den ihnen zur Verfügung ^ U">ch«n Eingängen und Dotie- k toeitCt te Steuerschraube im allgemei-VÄir9tt^0p' worden, ganz abge-%>^theink Uß sich auch die Aufgaben list- nicht neu vermehrt, die Eingänge e ber ” haben. Die wichtigste |ei Esten Parlamentes dürfte ^ih^^Ellen' et!ch blare Begrenzung der htz r zwischen Staat, Banaten und bet apuftollen. Man hat seiner-"stgabcnverteilung die Bana- Gandhi lehnt ab Runötafer-Konferenz ge prengt? — Macvona!d als Gchledsrichter Sn Her MrnHerheSkenfrage bestem Die Führer der indischen Parteien machten gestern dem Premierminister M a c d o n a l d aus der Round-Table-Konferenz den Vorschlag, das Schiebe-richteramt in den Mrnderheltensragrn übernehmen zu wollen, damit die Konferenz noch im letzten Moment gerettet werde. Die indischen Liberalen erklärten sich bereit, dieser Arbiterrolle Macdonalds zuzustimmen, auch die Mohammedaner L o n d o n, 14. November, erklärten sich bereit, dem Ruse Macdonalds zu folgen. Gandhi lehnt aber ab. Es scheint' daß die Konferenz im Lause der nächsten Woche negativ endigen wird. Gandhi erklärte, seine Bedenken richten sich nicht so sehr gegen die Person Macdonalds, sondern in erster Linie gegen seine Funktion als Premierminister. Drohende Hockwasferkataftrovlie Die Flüße in raschem Steigen begriffen Die Flüsse beginnen infolge des anhaltenden Regenwetters aus ihren Ufer» zu steigen. Die Saue ist bei Ljubljana bereits zwei Meiler über den Normalstand gestiegen und steigt noch immer weiter. In der Umgebung von Vevče droht bereits die Ljubljana, 14. November. Ueberschwrmmung. Auch bei Taren stieg icke Save bereits auf 2.80 Meter über die Normale. Das Moor bei Ljubljana verwandelt sich immer mehr und mehr in einen See, da die Wasser nicht abfließen können. VeuWlarws Schuldenlast Die Schulden des Reiches, der Länder und der Kommunen. — Astronomische Ziffern. B e r l i n, 14. November. Amtlichen Ermittlungen zufolge betragen die Gesamtschulden des Reiches, der Länder und der Kommunen 24,1 Milliarden Mark. Bei einer beispielsweisen vierprozentigen Verzinsung ergibt sich für das deutsche Volk ein jährlicher Zinsendienst von 1.7 Milliarden Mark. Die Gesamtverschuldung, d. i. die Schulden der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft beziffert sich aus 90 Mittlere den Mark, bereit Zinsendienst jährlich 6 bis 7 Milliarden Mark verschlingen müsste. Die AuLwott ChMas Genf, 14. November. Die Nanking-Regierung hat die Aufforderung Briands in dom Sinne beantwortet, daß erklärt wird, die chinesischen Truppen hätten die Japaner nirgends angegriffen, sondern sich lediglich auf die Beziehung von Stellungen beschränkt, die das weitere Vordringen der Japaner verhindern sollten. Schließlich erklärt die chinesische Regierung, sie sei gerne bereit, neutrale Beobachter in die Mandschurei zuzulassen, denen sie alle Unterstützungen angedeihen lassen wolle. (giWfferbriefe B e o g r a d, 14. November. Der hiesige Kaufmann Markus Komrforti erhielt dieser Tage einen Erpresserbrief, in dein ihm mitgeteilt wurde, man würde ihn und feine Kinder erschlagen, wenn er nicht an bestimmter Stelle und zu bestimmter Zeit den Betrag von 12.000 Dinar hinterlegt. Komfort! brachte die ganze Angelegenheit zur Anzeige. Die Polizei lauerte im Hinterhalte auf die Gauner und konnte so eine ganze Bände festnehmen, - in der sich auch 3ur ÄntemcMvnMen IMweMeSchm-M!M§Nii»w —mMt Mm um die mt ^ahre 1933 stattfindet, ist eine Serie i die Entwicklung des Postwesens dargestellt Postwertzeichen in Vorbereitung, auf der | ist. Von links (oben) Eisenbahn, AuiobuS, Flugboot, (unten) Luftschiff, Rakete. te und namentlich die Sladtgemeiuden nicht geschont, nun ist es aber an der Zeit, daß auch öen Selbstverwaltungskörperschaften gewisse, für den Staat nicht lebenswichtige Einnahmenquellen erschlossen werden. Wir find überzeugt, die neuen Abgeordneten werden die ganze Schwere dieser Fiskal« problematik richtig erfassen und bei den bevorstehenden Verhandlungen mit jener nüchternen Sachlichkeit zu beurteilen totsten, der sich die königliche Regierung, von deren gutem Willen wir fest überzeugt sind, nicht verschließen kann. Die Steuerreform ist eines der wichtigsten Probleme der beginnenden Session und wir versprechen uns davon zumindest einige Erleichterungen für den Steuerträger, ohne sich zu verhehlen, daß auch der Staat sein Notwendigstes bedingungslos braucht, um die ihm zufallenden Funktionen erfüllen zu können. loible B solange der Vorrat reicht im B ■ TEXT1L-BAZAR i für MÄNTEL 6S Din zahlreiche Frauen befanden. Diese Bande hat in der letzten Zeit in Beograd und Umgebung zahlreiche schwere Einbrüche und Raubüberfälle durchgefiihrt. Nun scheint ihr das Handwerk gelegt worden zu sein. Pest in China. L o n d o n, 14. November. In der chinesischen Provinz Honnan sowie in noch zwei weiteren Nördlichen Provinzen ist plötzlich eine schwere Pestepidemir ausgebrochen. Die Epidemie verbreitet sich wegen Mangel an Aerzten und Medikamenten in erschreckender Weise und forderte nur in Tengtsin an einem Tage 4000 Tote. Bis jetzt wurden bereits 100.000 Erkrankungen gemeldet. Kurze Nachrichten Stock h o I m, 14. November. Der König von Schweden und der schwedische Kronprinz haben mit Rücksicht auf dir schwere Wirtschaftslage des Landes einer Herabsetzung ihrer Apanagen eingewilligt. Ter König wird auf 50.000, der Kronprinz auf 15.000 schwedische Kronen verzichten. * London, 14. November. Der Unterhausabgeordnete und Staatssekretär im Dominionsministerium, Malcolm Macdonald, hielt in Oxford eine Rede, in der er die Lage im Fernen Osten als sehrgefährlich darstellte. Sollten die Verhandlungen erfolglos zum Abbruch kommen, dann sei unter Umständen mit einem schweren Kriege zu rechnen. Maleolm Macdonald bezeichnet«; die mandschurische Frage als eine der schwersten Belastungsproben des Völkerbundes. In der Mandschurei sind die Feindseligkeiten, wie aus den letzten Berichten hervor geht, eingestellt worden, und man scheint geneigt zu sein, in Verhandlungen einzutreten. Dagegen versuchen die Japaner, den im Jahre 1912 entthronten Manbschu-Kaiser Li zum Kaiser der Mandschurei zu proklamieren. Die mandschurischen Schneider haben bereits den Befehl erhalten, Fahnen in den Mandschusarben mit dem Drachen herzustellen. Börsenbericht Z ü r i ch, 14. November. Devisen: Belgrad 9.10, Paris 20.11, London 19.275, Newyork 512.75, Mailand 26.375, Prag 15.16, Wien 71.50, Budapest 90.025, Berlin 121.45. Zagreb, 13. November. Devisen: Mai land 287.97 bis 298.97, London 208.56 bis 216.06, Newyork Scheck 5604.76 bis 5621.78 Paris 221.01 bis 221.07, Prag 160.52 bis 167.02, Zürich 1096.45 bis 1101.75. An die V.T. Abonnenten! Wir ersuchen unsere P. T. Abonnenten, die Bezugsgebühr, soweit sie noch nicht beglichen sein sollte, sobald als möglich «mju* weisen, um in der Zustellung bes Blattes keine Unterbrechung eintreten zu lasten. Bei dieser Gelegenheit machen wir auch daraus aufmerksam, daß allen Säumigen, welch« die Bezugsgebühr für die beiden letzten Monate noch nicht entrichtet haben, das Blatt e;nncftellt werden muß. Die B-rmaltung d. „Mariborer Zeitung* Als Kanördaten für den Nobel Preis ,,-v. iMHl werden genannt Geheimrat Prof. Dr. Friedrich B e r g i u s (oben) und Professor Dr. e. H. Karl Bosch (unten). Professor Ber-gius' bedeutendste Leistung ist die Lösung be-3 Problems der Verflüssigung der .Kohle, während Professor Boschs Verdienste in den erfolgreichen Versuchen zur Gewinnung künstlichen Stickstoffs zu sehen sind. Ein Äohr lang sich selbst auf der Totenbahre betrachtet Eine sonderbare, wahre Geschichte. In No vis ad wurde am Mittwoch eine 72jährige Greisin zu Grabe getragen, die in der nicht alltäglichen Lage war, sich selbst ein Jahr lang aufgebahrt bewundern zu können. Die seltsame Geschichte ist folgende: Die Witwe Anna S t i ll i n g geb. Gruber hatte den sonderbaren Wunsch, ihr eigenes Begräbnis zu sehen. Monatelang bat sie .h-re Angehörigen, ihr zu erlauben, daß sie sich selbst aufbahre und photographieren lasse. Nach langem Hin und Her willigten die Verwandten schließlich ein. Frau Stil-ling ging zu einem Leichcnbestattungsumer-nehmen, suchte sich einen prächtigen Sarg aus, kanite Kränze und alles Zubehör und ließ die Sachen in ihre Wohnung schaffen. Die Winde eines Zimmers wurden schivarz ausgeschlagen, der Sarg auf eine Bahre gestellt, mit Blumen geschmückt und ringsherum Kerzen ausgestellt. Dann zog die alte Frau ihr Sterbekleid an, legte sich in den Sarg und erhob sich noch zweimal, um verschiedene Kleinigkeiten, die sie noch vergessen hatte, selbst in Ordnung zu bringen. Als ihrer Meinung nach alles klappte, trat der bestellte Photograph auf den Plan. Frau Stilling faltete b e Hände auf der Brust, schloß die Augen, das Magnrsiumlicht blitzte in dem verdunkelten Raum auf und die Bahre war photographiert. Die alte Frau kehrte dann wieder selbstzufrieden ins alltägliche Leben zurück. Die Lichtbilder gefielen ihr sehr, sie ließ sie ler-größern und bewunderte sie täglich. Vor einigen Tagen erkrankte die Greisin Auf dem Sterbebette gab sie ihren Angehörigen strenge Weisung, man möge sie genau so aufbahren, wie sie dies seinerzeit selbst ge- Befriedung des Balkan Bulgarisch-türkische Freundschaft MuZanov geht nach Ankara — Das Echo in Beograd Sofia, 13. November. In politischen Kreisen herrscht über die erfolgte Einigung mit Griechenland mit besonderer Berücksichtigung des leidliche» Ka-sandaris - Molov - Abkommens große Befriedigung. Der abgeschlossene Kompromiß stellt eine Annahme der bulgarische^ These dar, wonach die Frage der bulgarischen Reparationen von der Frage der Flüchtlings« entschüdigung streng zu trennen sei. Die Verhandlungen sollen über sreundschastli-chen Druck der Sowjetregierung als auch Englands erfolgreich zum Abschluß gekommen sein. Einige noch ungeklärte Fragen sind der Londoner Fachleutekonserenz Vorbehalten worden. Der „U t r 0" ist der Ansicht, der neue Vertrag sei geeignet, allmählich neue Grundlagen für ein besseres Gleichgewicht zwischen Yen Südoststaaten Europas zu schaffen. Erst jetzt, bemerkt das Blatt, werde Ministerpräsident MuZanov leichten Herzens nach Ankara abreifen, um dortselbst den Freund-schastsvertrag mit der Türkei zu unterzeichnen. In diesem Zusammenhänge werden Ver- sionen verbreitet, denen zufolge die italienische Regierung mit der neugeschafsenen Lage nicht ganz einverstanden sein soll, eine Bestätigung dieser Annahme liegt jedoch nicht vor. Die römische Regierung hat ihre beiden Gesandten in Sofia und in Athen zur Berichterstatung berufen. B e o g r a d, 13. November. Die Blätter bringen kürzere Meldungen über den gestern in Athen zwischen Bulgarien und Griechenland abgeschlossenen Vertrag, der die Möglichkeit einer intimen Kooperation zwischen zwei Balkanstaaten einzuräumen scheint. Man geht jedoch über die halbamtliche Lesart der „Avala" nicht hinaus. Zweifelsohne werden in hiesigen politischen Kreisen die Ereigniffe aus dem Süden des Balkan mit Aufmerksamkeit verfolgt, da es vom Standpunkt der Befriedung des Balkan wichtig erscheint, daß zwei bislang in gespannten Verhältnissen zu einander stehende Staaten sich aussähnen. In Kreisen, die die Ideen der Balkan-Konferenz vertreten, wird dieses Ereignis als °r-freuliches Ergebnis der zweite» Balkan-Konferenz gewertet. l e n b u r g dankte dem französischen nisterpräsidenten und erklärte, die dem! j Regierung hege dieselben Hoffnungen die französische. Nachmittags traten dann die einzelnen Unterausschüsse zusamun^ Man rechnet, daß das Wirtschastskom-r» seine Vorarbeiten bis zum nächsten «a. tag beendigt. Ein Näuber erschlägt feine Mutter B u k a r e st, 13. November. Ein Vor-von besonderer Tragik wird aus dem Do I Poeni bei Fasay gemeldet. Ein Dorfburch ' der vor sieben Jahren seine Heimat verfall hatte und unter die Räuber gegangen w » kehrte in der letzten Nacht als Räuberhau das mann an der Spitze seiner Bande tn Dorf zurück, .um an verschiedenen ^ery ^ Die Pariser Verhandlungen Der deutsch-französische Wirtschaftsrat begann seine Tätigkeit — Eine diskrete Anfrage Deutschlands in Washington P a r i s, 13. November. Heute begann hier der deutsch-französische Wirtschastsrat mit seiner Tätigkeit. Den Vorsitz übernahm der Unterstaatssekretär im Wirtschaftsministerium, Gignoux. B e r l i n, 13. November. In den letzten Tage» versuchte die deutsche NkichSregicrung in Newyork das Terrain dahin zu sondieren, ob man in dortigen Vankierkreiftn gewillt sei, einen eventuellen deutschen Antrag betreffend die Rück erstattung der imüolisierten Kredite in zehn Raten zu je 700 Millionen Mark zu akzeptieren. Die in Frage kommenden Banken sollen erklärt haben, es läge ihnen mehr daran, daß der Termin dieser Kredite verlängert werde. Tie Verlängerung würde sich auf drei Viertel bis vier Fünftel sämtlicher Kredite beziehen. Die deutsche Regierung soll daraufhin geantwortet haben, eine solche Art der Abtragung der eingefrorenen Kredite müßte die Deutsche Reichsbank in eine gefährliche Lage bringen. Daraufhin soll die Wallstreet zur Antwort gegeben haben, sie werde ihre Vorschläge erst dann publizieren, wenn es sich herausgestellt hat, ob Deutschland noch überhaupt Reparationen zu zahlen imstande sei oder nicht. P a r i s, 13. November. Der deutsche Botschafter von H o e s ch hatte im Laufe des gestrigen Nachmittags eine längere BespreAmg mit dem Ministerpräsidenten L a v a l, bei welcher Gelegenheit wiederholt die Frage der von Deutschland anzuregenden Einberufung des Konsultativkomitees im Sinne des Doung-Planes aufgerollt und diskutiert wurde. Der vom Quai d'Orsay inspirierte „Temp s" schreibt: Erst wenn der Text der deutschen Anregung betreffend die Einberufung des Sonderkontitees mit dem Geiste und den Bestimmungen des Aoung-Plo-nes übereinstimmen werde, könne von einer deutsch-französischen Annäherung die Rede sein. Sollten jedoch die deutschen Forderungen den Rahmen des Joung-Planes sprengen, dann sei alle Hoffnung auf eine Einigung dahin. Paris, 13. November. Zu Beginn der gemeinsamen Sitzung des deutsch - französischen Wirtschaftskomitees stellte der deutsche Botschafter von Hoesch dem französischen Ministerpräsidenten die Mitglieder der deutsche» Delegation vor. Laoal hielt eine herzliche Ansprache und wünschte den Arbeiten des Komitees einen vollen Erfolg. Ter Führer der deutschen Delegation Staatssekretär v. Trend«- Rache zu nehmen. Im ersten Haus, m er einbrach, trat ihm in der Dunkelheit alte Frau entgegen, die er mit dem Wl 0 griff niderschlug, bevor sie einen Laut , sich gegeben hatte. Als die Gefährten Räubers Licht machten, erkannte dieser * der Frau, die er erschlagen hatte, seine gene Mutter. Von Verzweiflung w ^ suchte er Selbstmord zu begehen. On Zwischenzeit hatten jedoch die DorfbewoY -Gendarmen herbeigeholt, von denen der Räuberhauplmann feftnehmen ließ, 9 Widerstand zu leisten. Die Schätze im Jordan-Fluß- Jetzt erst stellte es sich heraus, daß ‘ Jordanfluß ein Schatz im 25er. e non , ^ Torr fTiorrort ViorTo**if+ Trortf firttt H len Millionen versenkt liegt. Ein — en Offizier, der am Weltkrieg teilgeno . hat, machte vor einigen Tagen die_ 1en' nette Mitteilung, daß einige K'-sten ^ Goldklumpen und Goldbarren in der ^ von Beyran von der türkischen Arm ^ den Jordanfluß herabgelassen worden ren. Die türkische Armee befand sich auf dem Rückzug und war von äert,,nLraI3 genden englischen Truppeit des jP ^ Alenby schwer bedrängt. In Palästina sich bereits eine Gesellschaft gebildet,^ , Bergung des versenkten Goldschatz«- , g, sichtigt. Die Regierung in Palästina te, den Jordanfluß an der löeyran^ abzuleiten, um das Flußbett untenu ) ^ können. Auf Grund der Konzession Regierung mit der Bergungog«!« wenn es dieser gelingen sollte, den zu heben, den Ertrag teilen. Der ~«rt Goldschatzes wird auf etwa eine Dinar geschätzt. des Milliarde macht habe/ Dienstag früh starb die Frau, wurde nach- ihrem letzten Wunsch aufgebahrt und ani Mittwoch begraben. mmw Rückkehr aus dem Poiareis Der rühmlose Sieg Wie die Italiener die alte österreichisch-ungarische Armee gefangen nahmen Bon unserem ständigen Wiener Mitarbeiter. - 13' "Ä* t e Der berühmte dänische Grönlandforscher Knud R a s-m u f s e. n (links) ist von einer neuen Expedition in das Znnere Grönlands zurückgelehrt und wurde in Kopenhagen von dem dänischen Mini« jterpräsidentä S t a u n i ng (rechts) empfangen. In diesen Tagen feiert man wieder einmal den Jahrestag des Waffenstillstandes, und etliche Minuten lang steht alle Arbeit still und Millionen Menschen gedenken der Stunde, da das große Ringen der Völker ein Ende fand. An der 2Vestfront ist tatsächlich sechs Stunden später, nachdem in dem Wald von Compiegne der Vertrag unter zeichnet worden war, der letzte Schuß gefallen und die deutschen Truppen hatten dann zwei Wochen Frist, Belgien, Frankreich und das Elsaß zu räumen. Hindenburg führte das Heer in die Heimat zurück. In Italien lagen die Dinge anders. Als die österreichisch-ungarischen Unterhändler in der Villa Giusti bei Padua mit dem General Badoglio über die Waffenstillstands-bedingungen zu verhandeln begannen, war in dem ersten Punkt noch von der „sofortigen Einstellung der Feindseligkeiten" die Rede gewesen, und in diesem Wortlaut hatte man auch die Bedingungen nach Wien weitergegeben. Die Italiener konnten damals übrigens nicht selbständig Vorgehen. Der. Entwurf war ihnen von Versailles aus vom O-bersten Kriegsrat der Entente depeschiert worden, und auch hier hatte man sich auf die „sofortige Einstellung der' Feindseligkeiten" festgelegt gehabt. Aber Italien hat sich dann nicht an die Versailler Weisung gehalten, und es ist vorläufig, solange die Archive der Entente über die damalige Ereignisse verschlossen bleiben, ein unlösbares Rätsel, ob das italienische Oberkommando später aus eigenem oder aber über einen neuen Auftrag des Obersten Kr ll qtzaf' diese wesentlichsten Bestimmungen fenstillstandsvertrages abänderte. ^ ^ii. deck Als Exkaiser Karl nämlich nach ■2.----------- -n.......jtirjt ..„„/Tatsche11 -«i raphi stillst- trag zu unterzeichnen, lehnte „iflll Zögern den österreichisch-ungarisch^' g„. Händlern in Villa Giusti telegrapl^et' yUll.V4.VLH -VlUU v£/ llLjLV . f. Auftrag erteilte, den Waffenstl I - ^ trag zu unterzeichnen, lehnte> doglio Plötzlich die sofortige ^afi ^ der Rücksicht auf die höheren _ ^"«rtrtung »'■ Krieges" ab. In der endgiltigen yo' d^rtrrrnäü^trmimitttrr^n war L, FeindstAI Vertragsbestimmungen war der sofortigen Einstellung der ^ ketten gestrichen worden, und ^ pict' darin, daß das Uebereinkomrne fr«' kon undzwanzig Stunden später Die italienischen ^rupi* b- ttt< ten soll. Die italienischen lang "7. man noch vierundzwanzig ©fl11 Krieg fortsetzen lassen. Ati L -=*a ale> ungarische Front aber war zeitig mit dem Telegramm "Aterze-^ berei^/KiU' nach ^jchnunS sti, das die Unterhändler des Vertrages ermächtigte, ; enm;-Einstellung der Feindseligkeit ^hr 161 Die Weisung war so meken dn6 hi» Gruvpenkom Dst,'ru »ei “ .i- und den konnte man jetzt nia' • mg rufen. „nh ein^ »c . We" UTI°- -«tt I1 aß die Grupp^-ten. sofort im einzelnen kommen ^ gewesen, daß die Grupst schütze seien zu entladen, f>ie& ^ ^ife" kein Schuß mehr fallen und t» sprengungen angebrachten ^isw entfernt werden. Das < eben rische Oberkommando hielt E Wortlaut des zuerst übernn ttelte" hjxmt die endgiltige Fassung des Waf-DWandsvertrages wurde ihm erst viel "a«r mitgeteilt, als sich an den hinausge-tie^Cnien befehlen nichts mehr korrigieren %' CV ^ te Italiener jedoch änderten im letzten ihre ursprünglichen Bedingungen g, ätzten den Krieg noch vierundzwanzig g. ln^n sozusagen auf eigene Faust fort, v führten diesen Krieg mit einem Feind, foffit f^if'ch mc^r da war und sie et« Beo11 !° ^ren einzigen Sieg im Weltkrieg, tvjjw einen Gegner, der gar nicht mehr im w Jt(lnd- Ja noch mehr, die österreichisch» aQtischen Truppen verhalfen den Jtalie-diete llTt Unkenntnis der Ereignisse selbst zu faux "Sieg", denn sie gaben den vovsto-m ett italienischen Patrouillen bereitwillig ^ Um und unterstützten diese sogar bei ih« (‘n eiligen Vormarsch nach Norden. Sie biPntert iQ nicht annehmen, daß man ihnen ^^"dzwanzig Stunden später den Weg l'hneiben und sie für gefangen erklären b d- Ein solcher Wortbruch schien ihnen uit ari nachdem es einen ganzen Tag lang Zullen Frontabschnitten herzliche Berbrü-st^UMn gegeben hatte. Es war ihnen hoch« ^ etwas merkwürdig vorgekommen, als Italiener mit diesem Eifer vorausliesen, > ‘ 1 ’NQn durfte wieder heimkehren. bie Jet sie kümmerten sich schließlich nicht da-„denn der Krieg war ja nun zu Ende :^,utien brauchte zuletzt einen Sieg, weil ,e militärischen und politischen Erwä-tz. jo verlangten. Und dieser „Steg" Uun freilich überwältigend gewesen. Als vorgestoßenen italienischen Trup-^ilungen vierundzwanzig Stunden sttl - Abschluß des Waffenstillstandsver-bkn » *et österreichisch- ungarischen Armee 9efo GS versperrten und alles in die Kriegs iiet n9®ttschojt abführten, was sich zwischen b^^f'prünglichen Front und jener Linie gx, 5°, die jetzt von den nach Norden vor-Ntb italienischen Vorposten gebildet konnten die italienischen General-, dix' dichte wirklich von Ziffern berichten, die größte und blutigste Schlacht ^eltkriges nicht gekannt hatte. war noch von 80.000 Mann die Itn,« ^wesen, aber die abschließende Zäh« »ich. uexzeichirete daNn am 11. November weniger als 436.674 Gefangene, da» über 10.000 Offiziere und ein »ie[t ^utzend Generäle und natürlich auch »itb i^uusende von „eroberten" Geschützen 9?Ht unübersehbare Menge von sonsti- . fc, ... , , , e9§gefangen erklärt, was sich an der httb weit hinten in der Etappe vor- hiich ,e reichsdeutschen und die österrei-Ugarischen Offiziers- und Mann« »ti^'^iloiten, die in den Südtiroler Kur-^Snso^^ude auf Krankenurlaub weilten, c b0 die serbischen Kriegsgefangenen, 'Nbcj dei den Straßenbauten verwendet ä»nif,v. "der alle Aerzte Und das gesamte ^ ^siersonal in den Spitälern. ^dens legte das osterreichisch-ungari-^°e-Obevkommando Protest gegen sttij 0);tBruch ein — die Italiener hat- % |ö^ru criten und einzigen großen Er« » Uten r . des ganzen Krieges urtb den ,ft ,, l'e jetzt restlos auskosten. Nur zu ei« ”% Zession mußten sie sich schließlich h,j ®nten- Cie mußten jene Zehnian-g »tife,. er freigeben, die sie in ihrem Ile« iSth^1? nocfl viel später „gefangen" .%Ql. hakten, als es selbst ihre eigene ? der WaffenstillstandSbedingun« -9en n fatte- Wäre es in ihrer Macht ^siii^.^ve^sen, po hätten die vierundzwan dj^achtn ~ sr Kl s k »tf.'vyten H ' (h'" 11 Caint Gevmain mit der Bren tegsgerät. Man hatte einfach alles jv />. / JiC ijcil ^ ach.," 0'rist zuletzt am liebsten noch i» l(c aitc vdvierzige umgewandelt. So ist 6«tic9bnpf°* rteichifche«ungarifche Armee in ische-ungarische geraten, und es ist Kt^angenschaft ^ idäte?^"denspreis erreicht hätte, den es Z überlegen, ob Italien wirk- itht^Üin r. “““ii Wl -L’*a^en ließ, wenn bei den Waf-d« bü,-„/'Verhandlungen in Villa Giusti te. ^1 l', sagen 6. „Durch die technische Welt", ei» es Bucht „Nur RM. 5.60 — und -in Ihnen" ist das zeitgemäße Motw r , jr< eben im Verlage Dieck & Co., Stuttga £^rt, schienenen Bandes („Durch die techtnlw« ^ Wir fahren ins Land der Techmk^[ber« Ed. A. Pfeiffer. Lerikonband mit -b/. si Fii^ «uf 120 Tafeln und im Text). ERpn t gre!stsi des Bildmaterials, vor allem der ”!l „eiitä1"!" Temonstrationstafeln, die jedem alles ^ z,e lich machen, macht Freude. Der Leier 0 , ^ Hauptstätten der technischen Welt uns an Ort, und Stelle. Er fährt tu; in«! und Eisenbahn; dem jetzt klar, . ^rnan " Riesenbetriebe im ganzen und im et . rigiert werden. Roman von Mary Misch Copyright by M. Teuchtwanger, Halle (Saale) 34. Fortsetzung. Nun mußte sie doch hineingehen, denn nun kam er wohl nicht mehr. Mit einem tiefen, ärgerlichen Seufzer legre sie sich in ihr Bett, wagte aber nicht einzuschlafen; bei jedem Laut, dem leisesten Geräusch sprang sie heraus, in der. Meinung, Anton sei da. Als Annemarie am ändern Morgen erwachte, war sie schlechter Laune. Wie ein kleiner Satan fuhr sie in der Stube und Küche umher. Wenn sie die Pfanne auf das Feuer stieß, die Stühle mehr warf als stellte, bedeutete es jedesmal eine Frage. Wo blieb denn der Lump? hieß es. Wo trieb er sich denn umher? Warum ging er denn nicht heim? Dachte er, seiner sechs Mark we gen könnte er ewig ausbleiben, besonders wenn man seine Tabak- und Schnapsschulden damit bezahlen mutzte? Aber er sollte nur lheimko-mmen jetzt, er sollte nur kommen . . . Am Vormittag stieg ihr Zorn zum Siedegrad. Als aber Stunde um Stunde , er-strich, als es Nachmittag wurde, ohne daß Anton kam, überfiel sie eine ensietzliche Angst. Nun mußte ihm etwas passiert sein. Aber warum kam denn vom Schwager keine Nachricht? Mehrere Male rannte sie in Heller Verzweiflung bis nach Bergan, kehrte aber dann wieder um, weil sie dachte, Anton sei nun schon da, und sie würde über ihre Furcht noch ausgelacht. War sie aber dann wieder in ihrer Stube, trieb es sie aufs neue hinaus. Zu», zweitenmal, seit sie allein war, krach die Dämmerung herein. Sie hatte das Mariele eingeschläfert und trat nun wieder vor das Haus. Ein Weilchen schanje sie vergeblich, dann zuckte sie in reuigem Schreck zusammen. Ein Mann kam von Bergau her, aber es war schon so dunkel, daß sie ihn trotz ihrer scharfen Augen nicht mehr erkennen tonnte. Gott sei Dank, da war er, gesund und heil. Aber wie sie länger hinschaute, sah sie, daß sie sich geirrt hatte. Und als sie gar ein wenig später erkannte, daß es der Bergauer Briefbote war, da verschlug es ihr den Atem, so heftig fang ihr Herz zu klopfen an. Sie drehte sich um, -und tat, als bemerke sie thn nicht; aber der Bote ging nicht vorbei trat vielmehr grüßend zu ihr heran, und sagte: „Guten Abend, junge Frau, 's hat Nebel heut', gelt? Da bring i 'n Brief. Er kommt bis von Hamburg her, löscht aber niri Was hennt Sie denn für Bekannte, so weit fort?" „Aus Hamburg?" stotterte Annemarie ängstlich, und wischte sich die zitternden Finger an' ihrer Schürze, ehe sie den Brief nahm. ^ „Was macht denn der Kraps?" fragte der Bote weiter. „Ich hab’ ihn gestern und heut' net g'sehen." „B Hut Gott!" hauchte Annemarie, und schritt mit wankenden Knien in ihr Haus hinaus, in die Stube, wo sie sich erst nieder-setzte, ehe sie die Kraft fand, Licht anzustecken. Sie warf einen scheuen Blick auf die Adresse. Der Anton halle sie nicht geschrieben, es war eine fremde Handschriftt Langsam — die Hände zitterten ihr — riß sie den Üutt auf. ^nn doch Antons wohlbekannte, Abrn..................akelfüße. „Jesus, Maria und Joseph!" Sie flüsterte es mit erlöschend« Stimme. Nur wenige Zeilen hatte sie gelesen, und sie wußte alles. „Getreueste, geliebste Annemarie! Durch brennt bin ich soweit net, aber heimlich b>n ich fort, von wegen Deiner, weil Dir's. vielleicht net war' recht gewesen. Der «chwager Gruber ist bankrott, er war' eing sperrt worden wegen Lumpereien Wo mix hingehen nach Amerika und noch viel weiter, da gibt's Geld wie Heu. Damit komm ich heim, eher nie, und wenn's ein paar Jahre dauert . . ." B-l zu dieser Stelle hatte Annemarie gelesen, als sie aufsprang den mrief von sich Luft schnappte nni ' schleuderte, nach rm-sl la/iwr- ,,!Ri..nn•• einem schweren Schlage auf öen ö niederfiel. Das dünne Talgig 1 sie schon zur Hälfte heruntergebran" ' ^tl}< — "Ultctyw 2g litt' sich wieder aufrichtete. Mit Qelltcr~:e ßen Augen schaute sie sich allein, verlassen, muiterseewna ^ nun brach sie in ein bitterliche^ ,^-^tet1' ii-u.il vvuu/ (l'U ui IIU 1 (chL’l** aus. Noch während ihre Trän las sie den Brief zu CMde: „gJI kav" „. . . Denn das bet < so nicht weiter gehen. Ich ^.lickschne' . Kraps und fei Hungerleider, d Pes ist nix für mich. Es soll ntx wurf für Dich sein. Du »r-:' unser Unglück. Wenn Du f dem Doktor angebandelt alles nicht kommen. Ment ^reißen marie, sei treu wie auch ’$■ mjr in S »>ch. ** Innere reisen, ohne ftst rch 1' ■ Bleib gesund! Heut' I«- chig auf dem Wasser. Es '! n Hamburg ist schön, «m ginne»-0 ,y(1v Welt sehen. Mein 5oß ®U > ich vertrau' Dir vollswnd bleibst, und b'Hüt mirher kleines Kindle. Ohne den rieperi ^ nicht fort. Die zwei Ta ft D-ck ^ Brotlad'. Ich denke. " chrt-Fringen, hast ja :i ' ' . gebe Antt^ ^ - - tu Eolccile Cfironilc Samstag, den 14. November Zehn Jahre Städtische Elektrizitätsunternehmung — Rasche Elektrifizierung von Stadt und Land . Sie Städtische Elektrizitätsunternehmung ®nn bereits auf eine zehnjährige ersprießli-Tätigkeit zum allgemeinen Wohl der Be- holte: rung zurückblicken. Vor zehn Jahren h>Urde diese Gemeindeunternehmung gegrün-ch Um die Stadt und die benachbarten Gebinden mit billigem Strom aus dem Kraft-, et£ von Fala zu versorgen. Die Verhand-|Nen mit dem Falawerk führten zum Ab-eines Vertrages, der für beide Kontra für en große Vorteile bietet: dem Kraftwerk bg- lne Reihe von Jahren einen genügen« im* ..'üösatz von Strom, wodurch die Renta / llät der Unternehmung auf eine solide Un ip , — vct umeiutajmuuy uuj cu«. i lQge gestellt wird, und der Stadtgemeinde jo^JBezug von elektrischer Energie zu einem « ^edrigen Preis, daß sie den Strom zu li^uchtungs- und Jndustriezwecken sehr bil- ^ u&geBen kann. ti®je sehr sich die Elektrifizierung von Ma- Jah r und Umgebung in den vergangenen 10 ste n entwickelt hat, ersieht man am be-l!1 “US nachstehenden Ziffern. Zu Beginn t Jahres "gesamt 6, 1921 gab es in der Gemeinde 10.149 Glühlampen, Ende 1930 lg^its nicht weniger als 59.241, Straßen 1 ^ u pert vor 10 Jahren nur 40, jetzt dagegen Ü7°U 649 -"-------------------- ^tratz"^' wobei zu bemerken ist, daß die ttiq hl KtjJ^arttg eine Länge von 155 Kilometer ”, tVUUCl QU vvmvuvti »I», vv tu “öen6eleuchtung größtenteils schon hoch« - '9e Glühbirnen mit mehrere hundert ge9p v.“tfe führt. Das Leitungsnetz besitzt v., ptnp Orrrrrrp hnrr 155 Kilometer 8- Transformatoren und rund ^wzählern. 7300 den mit 3200 Kilowatt. Der schwächste Stromverbrauch ist naturgemäß im Juli, der stärkste dagegen im Dezember, wo die Beleuchtung allgemein schon gegen 16 Uhr einsetzt. Dank der umsichtigen Tätigkeit ihres tüchtigen Direktors Herrn Ing. Uršič und des gesamten Personals zeitigt die Städtische Elektrizitätsunternehmung schöne Resultate und gestaltet die Bilanz stark aktiv. Es wäre nur zu wünschen, wenn auch die übrigen städtischen Unternehmungen so schöne Erfolge zu verzeichnen hätten. 25 Äahre Cäcilienverein 10 Jahren ihres Bestandes gab 1^. onsumenten mehr als 10 Millionen SH« V . Kunden ab, während der Stromfon-i%tn Zagreb bei einem vielfachen der Be-ten ^“vgszahl in den verflossenen 23 Jah-3y “f 19 und Ljubljana in 33 Jahren auf ^iädtische Elektrizitätsunternehmung an , $illi, icoKj —iionen Kilowattstunden stellt. Pro .““d. Jahr entfallen in der Draustodt N'N. Ljubljana 60 und in Zagreb 130 SH« bot, „ Kunden. Darum ist es kein Wunder, Vrb» ? bei uns die Industrie und das Ge Sie nTjaÜ ausschließlich der elektrischen Euer ö“ ob uci ciciui|u;cu vmicl Ni*»- Retriebskraft bedienen. Durch eine fä bet roe UTt^ zielbewußte Tarifpolitik ist veiq - Gemeinde möglich, den Strom zu ei« fich fjjU^rfi billigen Preis abzugeben, der N9t r, N Gebrauch im Haushalt auf 3 »0t und Bet großem Konsum in °h>ot.ft ^Ühie sogar bis zu 90 Para per St- ermäßigt. Insgesamt sind ge- x. ^*11(1 17A4 fäTdf+rn-mntnrrm mtf otrrnr l9 1784 Elektromotoren mit einer von etwa 6800 Pferdekräften «Ü. uun etwa oöuu Psi Sie ^^üungsnetz angeschlossen, feit ^ rfettš gesagt, beschränkt sich die Tä-e>U n^fer Gemeindeunternehmung nicht 0’! Gemeindeunternehmung ...w,. ?s b|e JL bte Stadtgemeinde, sondern auch A bie Etrifizierung der Nachbargemein-SU abgeschlossen ist. Da ^ihruis umfaßt auch die Ausdehnung des \Uj , ft;» ^_________________ r._• m. <*? der !, to0 bis zur Staatsgrenze bei St. ei* , et Strom gegenwärtig aus De« 0e3°gen wird Ai »e ~ie m., ° *vlvu" p.fe QUt “hnehmung bezieht den Strom aus 0llle tzg. tet Leitungen, von denen eine auf A boo- nung von 80.000, die beiden übri-b‘ehohe^ !1 öuf 10.000 Volt eingestellt sind. > ? Eng. . ^“unungen wurden gewählt, um ^Verlust auf ein Minimum herab-00 itt 9i^,xln .der neuen großen Schaltan Unter den Freunden des schönen Gesanges und der Musik herrscht das größte Interesse für das große Kirchenkonzert, das der rührige Cäeilienverein in Maribor im Rahmen der Festlichkeiten anläßlich seines 25jähri-gen Bestandesjubiläums kommenden Mittwoch, den 18. d. um 20 Uhr in der Domkirche veranstaltet. Zur Aufführung gelangt Rossinis Oratorium „S t a b a t mater" in slowenischer Sprache. Unter den Mitwirkenden wären als Solisten die Damen L o v-š e und V e d r al aus Ljubljana sowie die Herren N e r a l i & und 2 i v ko aus Maribor zu erwähnen. In den 25 Jahren seines Bestandes vermittelte uns der Cäcilienverein, insbesondere an Feiertagen, unter großen Opfern einen ständigen Kunstgenuß. Deshalb verdient dieser rührige Verein wohl, daß ihm anläßlich dessen silbernen Jubiläums die Bevölkerung die gebührende Beachtung entge genbringt und der Einladung zum Festkonzert Folge leistet. Rossinis „Stabat mater" zeichnet sich vornehmlich durch seine prachtvollen Solopartien und Arien aus. Dieses musikalische Mei sterwerk ist eines der hervorragendsten in der einschlägigen. Musikliteratur. Es ist zu erwarten, daß dieses Konzert auch hinsichtlich der Teilnahme seitens des Publikums den gewünschten Erfolg aufzuweisen haben wird Im Vorverkauf sind die Karten zu 6, 10 und 15 Dinar bei Höfer und in der „Cirilova knjigarna" erhältlich. Dem Cäcilienverein sprechen auch wir aus Anlaß seines Bestandesjubiläums unsere Glückwünsche aus und hoffen, daß er auch in Hinkunft seine ausdauernde und mit vielen Opfern verbundene Tätigkeit auf dem Gebiete der kulturellen Betätigung unserer Draustadt fortsetzen wird. Ziele der VölkerverstünLigung dienen, indem sie es sich zur Aufgabe macht, das gegenseitige Kennenlernen der Jugoslawen u. Deutschen und die kulturelle und wirtschait-liche Annäherung zwischen Jugoslawien u. Deutschland zu fördern. In der ersten Versammlung, welche am 11. März 1931 stattfand, wurden in den Vorstand der Jugoslawisch-Deutscheit Gesell schuft folgende Herren gewählt: Dr. S. Behmen, Minister i. R.; Dr. R. Burian, Univ.-Prof.; B. Blajiö, Advokat; Dr. B. DjordjeviL, Industrieller; Dr. B. Jankovič, Minister i. R.; Vel. Jankovič, Schriftsteller; Dr. Dj. Jovanovič, Univ.-Prof.; Jov. Jovanovič, Minister i. R.; Geza Kon, Buch Händler; G. Krklec, Schriftsteller; M. Marjanovič, Chef des Zentralpressebüros; Dr. M. Miloševič, Univ.-Dozeit; Bl. Mitrovič, Rektor der Universität; Dr. M. Nhtčič, Minister des Aeußeren i. R.; O. Nuri-HadLič, Staatsrat; Dr. M. Petrovič, Brigadegeneral i. R., Arzt; N. Polovina, Gymnasialdirektor; Ing. M, Radojlovič; Dr. M. Radosavljevič, Generalsekretär der Börse; S. Sirisčevič, Direktor des „Putnik"; Dr. St. Stanojevič, Univ.-Prof.; Prof. Bran. Todorovič, Direktor der Handelsschule; Dr. M. Trivunac, Univ.-Prof.; Dr. B. Cerooič, Generalkonsul i. R. und Dr. Z. Stimmt, Präsident der Sektion für den -Schutz des Jndustrieeigentums im Handelsministerium Die Jugoslawisch-Deutsche Gesellschaft, die jüngste unter ähnlichen Gesellschaften, hat sich das edle Ziel gesteckt, das jugoslawiwsche AUFSEHEN - ERREGEND sind die Sclrmfenster des Juweliers «. Uhrmacheis H. IlGER* SOHN MARIBOR, Gosposka ulica 15 Zahlungserleichterungen Zugvs'awlsch-Deutsche Gesellschaft ttUf eilig e; ?“Ä wird der Strom zunächst ^dcht Spannung von 10.000 tp ltntv X ^ «pannuug von 1U.UUU 5p? Starte? n *n den einzelnen kleine« ' in »»r£Lat0Ter' auf 220 Volt herab- *& C& "Si dann itbg^V ^°nfum zugeführt wird. tnlT. Vtt tvS S/\v> 4 v* rt der Im “belio jtr ®iabt wird der Strom nur ■hu ^et bon denen eines ent- 7«Sge: ?°b--r>- und läuft. Die Drau wird Studenci mit feu 'n de» Belastung des Strom« 8ehf,0Üe Vernn,nbelnen Tagesstunden. Die u“beit ergibt sich in den Mor- ^0' Ne i VA etN"Zn 3 und 4 Uhr, die im NsL^ltäot T, und im Winter 1000 Ki-jNb 'ct) unti Belastung wächst dann HbigA stüifrfip erpe’bht den Höhekunkt im lcib l8oo n i. und 23 Uhr mit durch und tm Winter gegen 17 Uhr Vor einiger Zeit wurde in Beograd die Jugoslawisch-DeutscheGe-s e l l s ch a f t gegründet. Wie eine Reihe ähnlicher Gesellschaften — die Jugoslawisch-Polnische Liga, die Jugoslawisch-Tschechoslo wakische Liga, die Gesellschaft der Freunde Frankreichs, der Englisch-Amerikanisch-Jugoslawische Klub usw. — bestrebt sind, unsere kulturellen Bezehungen zu fremden Völkern zu pflegen, so will auch die Jugoslawisch-Deutsche Gesellschaft dem großen Volk dem deutschen Volke näher zu bringen, mit dem wir in der Vergangenheit so viele kulturelle Beziehungen gehabt haben, und will diese Beziehungen befestigen, verbreitern und vertiefen. Die Gesellschaft hofft ihr' Ziel in erster Linie durch Bekämpfung und Beseitigung von Vorurteilen auf beiden Seiten zu erreichen. Wenn wir uns gut kennen, werden wir diese oft so schädlichen Vorurteile von selbst aufgeben. Wohl mehr denn je werden heute alle Bestrebungen geschätzt u. gewürdigt, welche die internationale Zusammenarbeit zum Ziele haben, die das Zusammenleben der Völker und Staaten erleichtert. Indem die Jugoslawisch-Deutsche Gesellschaft für diese Zusammenarbeit wirkt, stellt sie sich in den Dienst der Idee einer Institution von so hoher Bedeutung, wie es der Völkerbund ist. Da sie einen rein kulturellen Charakter hat, hat sie selbstredend nur allgemein-kulturelle Ziele vor Augen. Die Jugoslawisch-Deutsche Gesellschaft gedenkt ihre Aufgabe durch Förderung und Veranstaltung verschiedener Ausstellungen, und gegenseitiger Besuche verschiedener Korporationen und GesellfKaften, durch Beran staltung verschiedener Vorträge aus allen Gebieten des Wissens und sämtlicher Zwei ge der Kunst, von Kursen der deutschen Sprache für Jugoslawen und der serbischen für Deutsche usw. zu erreichen. Die Jugoslawisch-Deutsche Gesellschaft wird ihre Tätigkeit auf den ganzen Staat Gewiß — es gibt Leute die auf eine gute Musik keinen Wert legen. Diesen kann es gleich sein, welchen Radioapparat sie kaufen. Die NORA-Radio-Apparate jedoch sind für Musikkenner geschaffen. Zwischen der Originalmusik und der Wiedergabe eines »NORA* kann kein Unterschied festgestellt werden. 14668 Besuchen Sie mich gelegentlich, Sie werden über die Leistung der NORA-Apparate erstaunt sein! NORA-RADIO Wlpplinger, Jurčičeva & GELD UND VERDRUSS ersparen Sie sich nur, wenn Sie mit ZEPHIR-OEFEN heizen. Bedeutend ermä Hegte Preise! »ZEPHIR «-OFEN und EMAILFABRIK A.-G., SUBOTICA Alleinverkauf für Maribor: Pinter & Lenard; Celje: D. Rakusch; Ljubljana: Breznik 8i Fritsch. ausdehnen. Sie hat schon allseits volles Ver stäNdnis und gute Aufnähme -gefunden, was ein Beweis dafür ist, daß die Gründung einer solchen Gesellschaft unseren Volkswünschen und tatsächlichen Bedürfnissen entspricht. Anmeldungen für die Mitglied« schäft nimmt Herr Petar J. M i o v i ö, Dipl. agr. und Gutsbesitzer, Maribor (Tel. 24=38) entgegen. Der serbische Dolkssänger Milovan Barjaktarovič der Montag, den 16. d. um 8.15 Uhr im Rahmen der Mariborer Bolksunivevsität einen Vortragsabend serbischer Guslar» Lieder veranstaltet. Der junge Sänger wird u.' a. den Tod König Peters in Begleitung seiner „Gusle" besingen und sonstige Heldenlieder zu Gehör bringen. Der Abend findet im Mpollokino statt. Bei hellichtem Tag auegemubl Ein schier unglaublich frecher Uebcrfall, der eigentlich schon außerhalb des Stadtbereiches verübt worden ist, ist das letzte Ereignis der lokalen Chronik. Beim Gastwirt und Realitätenbesitzer R e i b e n s ch u h in Pobrežje steht schon seit längerer Zeit der Knecht Georg B e k im Dienste. Der Mann war vor einigen Tagen erkrankt, so daß er sich ins Krankenhaus begeben mußte. Vergangenen Donnerstag wollte sich nun Bef zu seinen Verwandten nach Sv. Peter begeben. Da er hiebei auch mehrere Einkäufe besorgen wollte, nahm er sein ganzes erspartes Geld — es waren insgesamt zehn Hundert-Dinar-Noten — mit sich. Im Gasthause Vlahovič, wo er sich etwas kräftigen wollte, gesellte sich zu ihm ein unbekannter, etwa 22—24jähriger Mann. In Melje lud ihn der Unbekannte noch auf ein Viertel Wein ein, worauf sich beide gegen Mittag auf d-en Weg gegen Sv. Peter begaben. Unter dem sog. Schlapsenberg angelangt, stürzte sich plötzlich der aufdringliche Begleiter auf Bel, warf ihn zu Boden und riß ihm die Brieftasche aus der Tasche. Dem Täter gelang es, die zehn 100-Dinar-Noten der Tasche zu entnehmen, doch konnte ihm Bek noch im letzten Augenblick drei Banknoten entreißen, worauf sich der unerkannte Räuber aus dem Staub machte. m. Der heutige Wochenmarkt war gut Be schickt und auch zahlreich besucht. Die Umgebungsbauern' brachten 142 geschlachtete Schweine, ein Rind und ein Kalb auf den Markt. Die Preise hielten sich annähernd aus der vorwöchigen Höhe. Geflügel war ebenfalls in großen Mengen vorhanden. Grüß. Anklang fand eine Partie a. Kroatien zugejnhrten Backhendeln, die zu 12 Dinar per Paar abgcsetzt wurden. Große Zufuhren waren in Gemüse zu verzeichnen, während Obst wegen der vorgerückten Jahreszeit bereits seltener wird. Ziemlich guten Absatz fand auch das Wildbret, das günstige Preise erzielte. m, Orffcntliche Versteigerung. Wie ans der amtlichen, gerichtlichen Verlautbarung im Inseratenteil der heutigen Nummer ersichtlich ist, findet am 11. Dezember um 9 Uhr beim Bezirksgericht in Maribor,. Abteilung 4, Zimmer 27, die öffentliche Versteigerung der Liegenschaften Grundbuch Katastralgemeinde Sv. Magdalena Zahl 587. statt. Schätzungswert 165.404.60, niedrigstes Angebot 82.702.30- Dinar. nt. Das Jagdrecht der Gemeinden Vre- sternira und Kamnica wird für die Zeit bis 31. März 1935 neu verpachtet. Die Versteigerung findet Samstag, den 28. d. um 10 Uhr bei der Bezirkshauptmannschaft Maribor, linkes Ufer, Zimmer 28, statt. * Bei Müdigkeit, Gereiztheit, Angstgefühl, Schlaflosigkeit. Herzbeschwerden. Brustdruck regt das natürliche „Franz-Joses"-Bitterwaiser den Blutkreislauf im Unterleibe nachhaltig an und wirkt beruhigend auf die Wallungen. Professoren für Verdauungskrankheiten erklären, daß (ich das Franz-Josef-Wasser bei Erscheinungen, die von Selbstvergiftung des Magendarmkanals ans-gehen, als ein ausgezeichnetes Reinigungsmittel bewährt. m. Wer ein gutes Werk tun und gleichzeitig einer sozialen Pflicht Genüge leisten will, der versäume es nicht, der Antituber kulosenliga in Maribor, dieser eminent wich tigen menschenfreundlichen Institution, als Mitglied beizutreten. Der Jahresbeitrag beträgt kaum 10 Dinar, doch werden lieber* Zahlungen mit Rücksicht aus den Humanitären Zweck dankend entgegengenommen. m. Wichtig für Spezereiwarenhändler. Das städtische Marktinfpektorat hat in Erfahrung gebracht, daß Kaufleute in plombierten Säcken oft Paprika erhalten, ■ lisch-e Aufführung, an der er nicht nn > wirkt hätte. Im Jahre 1915 kam « Celje, wo er sofort an der MufUi'ch11 1 6 Lehrer angestellt wurde. Nach dem M ^.a, war er desgleichen auf der Glasbena •• tica als Musiklehrer tätig. Große >oer ^ ste erwarb er sich um den Musikverem, ^ sen Dirigent er auch war. Kubista hat Kompositionen unserer heimischen instrumentiert, zahlreich sind auch genen Kompositionen. Sein ganzes ~ war der Musik gewidmet. Ehre seinem denken! Der trauernden Familie unser leid! $in, c. Evangelisches. -Sonntag, den 15- (si:''in det der G emeindegottesdienft um ly h .-j. der Christuskirche, der Kindergotte» anschließend im Gemeindesaale statr c. Vox dem großen Senat des ä-lichtes fand Mittwoch die Verhandln gen den beschäftigungslosen Arbeiter -Vivod aus Dobrna statt, der nn ^ tember bei seinem früheren Diens ä $ dem pensionierten Lehrer Anton L a z Tribeja bei Prevalje, einen Ra irt übt hatte. Am 10. -September dra^ die Wohnung des Lehrers ein. m \\ä) verband er sich mit einem Kopftuch, unkenntlich zu machen, in einer Ha er einen Revolver, in der anderen ^ Knüttel. Mit den Worten: „Alter g Geld her oder ich bringe dich mch ststte terte er Lazar so ein, daß ihm y?cDigte-ganze Barschaft — 25 Dinar — nl Vivo-d schlug darauf den Lehrer zu ^ diesem aber gelang es aus dem 4? z, flüchten. Vivod fand in der Wohrlung u5r< was ihm wert schien mitzunehmen Öcr« schwand. Er wurde einige Tage sp ^jick haftet. Bei der Verhandlung gab Tat unumwunden zu und wurde zu g-hr naten schweren Kerkers und drei 0 Verlust verurteilst AntoU c.Fahrraddiebstähle. Dem Besitz« Kajtna in der Prečna ulica Rr.^ rsitt^ berje wurde Mittwoch aus dom d' . ^ ein Hauses von einem unbekannten ~ Fahrrad, Marke „Steyr", mrstag vormittag wurde d-enit ^ Franz Kosi in Breg vor dem O s ,, pe-, jal ein Fahrrad Marke' „-R ent gleichen von einem unbekannten. ^zchtig^ wendet.' Bor dem Ankäufe der v Fahrräder wird gewarnt. c. Nicht Selbstmord, sondern fall. Tie Erhebungen über den & ni# sina - Konec haben ergeben, dgß cstj-'u um einen Selbstmord, sonder: ^ Ksi tragischen Ung-lücksfall handelt. -Dgenort‘( chen hatte an einem Finger «rnen,^ sey ten Wurm, ein Uebel, daß bc- Kra nferti bei cf' n chmerzend verläuft. Bon 0ta sie bekam sie eine Dosis Verona, 06^' Schlaflosigkeit einzunehmen. metona[ ' war aber der Meinung, datz bei schmerzstillendes Mittel fei. hest'^ nem Spaziergange nieder ^ diep ^ Schmerzen befallen wurde, ^ vaim’ ze Dosis ein in der Meinung, ^ un^^ Helsen. Das Gift wirkte ober iR:'''- Unglückliche verschied in wer - ßt-.> _ c. Zagreber Touristen koča". Sonntag, den 15. d aus // sitÜ per bei W 'itet st-veranstu eirIt-it Sagr1 ti’itd' Bergverein „Runolist" a„ ^,-^kehra Ausflug zur „Celjska koča -über Laško. c. Stadtkino. Heute. Sam Herbstliedertafel keine und Montag stag, "OnA die Tonf'lnwp^ „„b • Hampelmann" mit Szöko ^ Freiw. Feuerwehr. _ 0 ^ u*J von Sonntag den 15. Ö-lich Samstag, den 21. d. ^ e„ ter dem Kommando dev ^ ^onitrguT. ven 15., Nobember W3f ^ÜZtiW-ofet Zeitung" Numiner 307 CTBcra.>;Ist 'Jllung ist jedermann, der :m Augen» Gründung der Vereinigung ein ausübt; beginnt die Ausübung des Vst'’ später, dann tritt die Mitglied» \ te.01/1 dem Beginn des Betriebes ein. ^>e (¥■ . «eg.nn ves «eeereoes ein. !>ach .Schreibung hat noch vor dem Antrag foige ^Uung des Gewerbescheines er-^f>ühr "ie Einschreibung unterliegt einer ^cp^^ründung und die Uekerwachung der ttaftfnv tt Bereinigungen unterliegt der Und > Kammern für Handel, Gewer-tH di ^dustrie. Die Kammern genehmigen fctt^unßen und bestätigen den Haus S m J1 und d e Abschlußrechnungen. Bei dgsi>,, i^dvvereinigungen können Schlich» ta") 7 ^ichüsse („Gerichte der guten Man» tatW torle. Ausschüsse der Gehilstn gebildet tathen O Ausschüsse der Gehilstn gebildet tat, dji. ->le ^h'lstnausschüsse sind Bern» eit. Interessen der Gehilfen zu vertre- gen als, auch von der Mehrheit der bestehen den in Frage kommenden Zwangs- und freien Körperschaften erbracht werden. Wenn bei den bestehenden selbständigen Kammern von der Mehrheit eine Verschwel zung Beschlossen wurde, ist innerhalb von drei Monaten im Sinne dieses Beschlusses vorzugehen; b) wenn auf gleiche Weise Beschlüsse nach Inkrafttreten dieses Gesetzes erbracht werden, so sind diese längstens innerhalb von Jahresfrist zu fällen, ihre Durchführung erfolgt dann innerhalb dreier Monate. Durch ministerielle Verordnung werden dann der Kammersprengel, der Kammersitz sowie die Zahl der Kammern und alle ersor derlichen Weisungen erlassen. Das neue Gewerbegesetz sieht eingehende Übergangsbestimmungen vor und berücksichtigt alle erworbenen Rechte, die bis zur Inkraftsetzung des neuen Gesetzes auf den bisherigen Gesetzen beruhen. Das neue Gesetz tritt am 9. März 1932 in Kraft. Gesetz über Ausverkauf Die HGJ-Kammer in Zagreb teilt mit, daß das Ministerium für Handel und Industrie am 21. Oktober I. I. unter Zahl II-28812/U. folgende Verordnung zur Auslegung des § 12 und 14 des Gesetzes über Ausverkäufe erlassen hat: Es ist bemerkt worden, daß bei Anwendung des § 12 des Gesetzes über Ausverkäufe in der Praxis ein ungleiches Verfahren herrscht und daß der Absatz 1 dieses Paragraphs durch Bekanntmachung von „Inventur-", „Okkasions"- u. „Saison"-Verkäusen sowie von Aehnlichem mißbraucht wird. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß Absatz l des § 12 des erwähnten Gesetzes jede Reklame verbietet, durch die in der Öffentlichkeit die Ueberzeu-gung hervorgerufen werden könnte, daß ein Ausverkauf durchgeführt, wird, auch dann, wenn in. der Reklame das Wort „Ausverkauf"'nicht enthalten ist. Eine solche Reklame wie die Bekanntmachung eines „Inventur", „Saison"- oder Okläsions"-Verkaufes sowie jedes anderen Verkaufes, in dem -in Grund zum Verkauf größerer Partien Ware zu angeblich ausnahmsweise niedrigen Preisen angeführt wird, kann nicht nur die Ueberzeugung hervorrufen, sondern geht auch darauf aus, bei der Öffentlichkeit die Ueberzeugung herLorzurufen, daß ein Ausverkauf stattfindet; das ist um so klarer, als § 1 des Gesetzes als „Ausverkauf" jedes Verfahren betrachtet, das darauf gerichtet ist, ausnahmsweise rasch im Einzelhandel Ware oder andere Sachen auszuverkaufen, die mit dem Betrieb eines Geschäftes in Ver Bindung stehen. Mit Rücksicht darauf wird angeordnet, daß in Fällen der oben erwähn ten Verfahren die zuständigen Behörden nach § 12 und 14 des Gesetzes über Ausverkäufe vorzugehen haben. Das bezieht sich nicht auf den Fall, daß bloß eine Ermäßigung der Preise kundgemacht wird, ohne An führung eines Grundes, der in der Öffentlichkeit die Ueberzeugung hervorrufen kann, daß es sich um einen Ausverkauf handelt. Bl Fall von Win r verfügt Zwangsversicherung i?^Mk»^^veibenden für den n9, Arbeitsunfähigkeit, , Alter, Do» 3 euts^ , Anglückssall. Bei den Kauileu- t berprr @nrhmrTirtrf iifipr bte kta'chevi, deren Körperschaft über die die Körperschaft den Be-'eber J 'Zrrßcheruitg, so müssen alle Mit-v|itt Scherungen eingehen. • tagen 5gCn ^rwerbegesetz bleiben die bis-B.r'taetu r 1 f ch o f t § f a m m e r n B (I,Ptcn Aufbau unverändert bei-§QnBcT9lm;Ciltfaine 6ciro- selbständige). 8eh A kann im Emventeh- > eZbe,> ta. vtsterprälsidenten Aenderun »dÄ d-enu Kch' wie folgt, vornehmen: Ibt, 9eseW ''' .3Ur Verölsfentlichung des Ge takeln ben wnzelnen Kaimner- von O Uffe über die Zerlegung so-en einzelnen Kammerabteilun- X Borstenviehmarkt. Maribor, 13. Nov. Der Auftrieb belief sich auf 217 Stück. D>e Kauflust war groß; verkauft wurden 123 Stück. Es notierten per Stück: 5 bis 6 Wochen alte Jungschweine 30 bis 70, 7 bis 9 Wochen 80 bis 100, 3 bis 4 Monate 150 bis 240, 5 bis 7 Monate 300 bis 400, 3 bis 10 Monate 450 bis 500, einjährige 570 bis 700, das Kilo Lebendgewicht 6 bis 7, und Schlachtgewicht 8 bis 10 Din. X Zollerhöhungen. Das Amtsblatt veröffentlicht die Erhöhung der Einfuhrzölle für gewisse Artikel, was im Interesse der heimischen Produktion nur zu begrüßen ist. So wurde in der Tarifpost 2 bezw. 6 der Einfuhrzoll für Ger st e von maximal 3 bzw. minimal 1.50 Golddinar per 109 kg. am 8 bzw. 6 und für H a f e r von 3 bzw. -.50 auf 4 bzw. 3 Golddinar erhöht. Ferner wurde der Einfuhrzoll für einige Erzeugnisse der Eisen- und Stahlindustrie erhöht, und zwar in der Post 546 des Zolltarifs für Rechen und G a b e I n auf 35 bzw. 70, für die übrigen Artikel dieser Post auf 30 bzw. 65, nach Tarifpost 554 für S ch ra u-b e n und Muttern bei einer Dicke von 7 bis 14 mm. auf 40 bzw. 55 und über 14 mm. auf 30 bzw. 45 und nach Tarifpost 584, Punkt 2 für Erzeugnisse aus S ch m i e-Beeisen bei einem Gewicht bis 5 kg. auf 70 bzw. 90 Golddinar für 100 kg. X Unsere Weinausfuhr in den ersten 9 Monaten dieses Jahres. Von allen Ausfuhr gegenständen Jugoslawiens hat allein die Weinausfuhr in diesem Jahre einen Fortschritt gegenüber dem Vorjahre aufzuweifen. Sie betrug in den ersten neun Monaten dieses Jahres 1154,5 Waggons im Werte von 38,3 Mill. Dinar. Im vergangenen Jahre, dem besten Jahre unserer We'nans-fuhr, betrug sie insgesamt 1239,6 Waggons im Werte von 48,4 Mill. Dinar. Es ist daher mit Sicherheit anzunehmen, daß unsere heurige Ausfuhr die vorjährige zumindest hinsichtlich der Menge überflügeln wird. X Jugoslawischer Wirtschaftsalmanach. Das Exportförderungsinstitut des Handelsministeriums teilt mit, daß demnächst der „Privredni adresar" (Wirtschaftsalmanach) für das Jahr 1932 in verstärkter Auflage erscheint. Das Buch, das gegen 800 Ouart-seiten umfassen wird, kostet 250 Dinar. Interessenten wollen sich an das Exportfvrde-rungsinstitut, Beograd, Miloša Velikog ulica 42, wenden. X Vertrieb von modernisierten Automobilen. In letzter Zeit mehren sich Fälle, daß -veraltete Autotypen und -marken modernisiert und dann von Ausländern oder nicht dazu befugten Inländern zu angeblich bedeutend niedrigeren Preisen an den Mann gebracht werden. Der Jugoslawische Auto» händlerverband macht die Oeffentlichkeit darauf aufmerksam, daß unsere bevollmächtigten Autohändler solche Wagen bedeutend günstiger akgeben und außerdem auch die Fabriksgarantie bieten können, abgesehen davon, daß diese Kausteute auch Reserveteile für solche Kraftwagen auf Lager führen. Uebrigens ist im Sinne des neuen Gewerbegesetzes der Vertrieb solcher Motor» fuhrwerke seitens unbefugterPersonen streng untersagt. Der Landwirt pflege der Obstbäume im Herbst (Fortsetzung.) Pflege des Stammes der Obstbäume. Der Stamm, dem die Vermittlung der Nährstoffe zwischen Wurzel und Krone und umgekehrt zukommt, ist ein unbedingt lebenswichtiger Teil des Baumes. Er leitet die Bodennährstoffe von den Wurzetspitzen bis zu den äußersten Knospen der Triebe, er führt alle die von den Blättern mit Hilfe oes Sonnenlichtes erzeugten Bildungsstoffe zu den Wurzeln. Damit seine Funktionen keine Störung erfahren, ist es notwendig, ihn arbeitsfähig zu erhallen. Vor allem muß die Rinde glatt sein, damit die vielen, feinen Rindenporen, durch die der Baum atmet, nicht verlegt werden. Wie häufig ist aber bei verhältnismäßig noch jungen Bäumen, ich will hier speziell an die großen Baumalleen an unseren Straßen erinnern, zu sehen, daß die Stämme über und über mit Moos und Flechten überzogen sind. Die Rinde ist faltig geworden, der Trieb hat fast gänzlich nachgelassen, der Baum stirbt ab odxr hat zumindest ein greisenhaftes Aussehen, Solche Stämme können nicht atmen, weil die Rindenporen verstopft sind, solche Bäume müssen aber auch für alle anderen Krankheiten .und Schädlinge bedeutend empfänglicher sein. Schon aus diesem Grunde muß getrachtet werden, daß die alten Rindenschuppe und die abgestorbene Borke entfernt werden, daß der glatten und gefunden Rinde dadurch die ganze Entialtungsmögl'chkeit gegeben wird. Alljährliche Spritzung btzzw. Bestreichung der Baumstämme wird gesunde und glatte Rinde zur Folge haben. Zu diesem Zwecke stehen uns eine große Anzahl "vprobter Spritzmi-ttel zur Verfügung, die in stärkeren Konzentrationen gerade im Herbst nach Blattabfall verwendet werden können. - In letzter Zeit wird mit großem Erfolg das in Celje verfertigte Spritzmittel „Garkon" genommen, das sich ganz hervorragend bewährt Hat. Zur Bestreichung der Stämme nehme man neben Kalk und Lehm das Spritzmittel und streiche den Brei mittels Pinsels gut und gleichmäßig über den Stamm so hoch als möglich, nicht ausgenom men auch die stärkeren Aeste. Dadurch wird nicht nur speziell bei jungen Bäumen eine Verhütung von Frostschäden bezweckt, sondern auch die Brut diverser Schädlinge der Garaus gemacht. Sehr häufig entspringen aus Neben» knospen am Stamme Triebe, sogenannte Slammausfchläge. Diese können, wenn sie nicht rechtzeitig durch einen scharfen Messer» schnitt beseitigt werden, sehr nachteilige Folgen nach sich ziehen, weil sie infolge der günstigen Stellung in der Saftoersorgnng ein sehr robustes Wachstum haben. Wichtig ist für die Stammpflege des jungen Baumes das Baumband, dem ja die Aufgabe zufällt, den Stamm ohne irgend» welche Schädigungen am Baumpfahle festzuhalten. Es darf auf keinen Fall einschnüren und dadurch das gleichmäßige Dickenwachstum des Stammes behindern. Demnach muß das Baumband eine gewisse Dehnungsfähigkeit haben und muß, wenn nötig, zeitgerecht erneuert werden. Am billigsten sind wohl Weiden- und Birkenruten, nur ist die Dauerhaftigkeit solcher Bänder begrenzt. In letzter Zeit werden auch eigens konstruierte Gummibänder mit guten Erfolg verwendet. Die Reibung des Stammes an der Bauu.stange muß verhindert werden, weshalb an solchen gefährdeten Stellen weiche Polster aus Moos, Holzwolle u. a. zwischen Stamm und Pfähl anzubringen sind. Das Anbinden mit Draht unterlasse man auf jeden Fall, da es mit der Zeit Saftstockungen hervorrufen kann. Obstbäume, die'an exponierten Stellen, Straßen, Viehweiden usw. stehen, bedürfen sehr oft eines Stammfchutzes. Solche Schutzgitter lassen sich aus Weinbergpfählen oder andere Latten verfertigen, indem die Latten in der Entfernung von 6 bis 8 cm oben, in der Mitte und unten mit Draht verbunden werden. In letzter Zeit werden Drahtnetze in einer Höhe von 1 '/• Meter, die an den Seiten mit kleinen Drahtverbindungsstücken zusammengehalten werden und sehr leicht zu handhaben sind, mit großer Vorliebe genommen. Ein gutes Drahtnetz hat außerdem noch den Vorteil, daß es mehrere Jahre hindurch hält. (Fortsetzung folgt). Kino Burg-Tonkino. Das köstliche Lustspiel „Det wahre Jakob", mit Felix B r e ß a r t und Ralph Artur R o b e r t s, den Königen des Humors, in den Hauptrollen. Dieser „wahre Jakob" ist kein keuscher Josef, sondern er gerät derart gründlich in die Fallstricke einer Frau, daß daraus eine Anzahl urkomisch-peinlicher Situationen und Wirrnisse entstehen. Die schöne „Verführerin" Anny A h l e r s und die alten Bekannten Paul H e n k e l s und Julius F a l k e n st e i n lassen alles in der lustigen Weise vor sich gehen und mixen die peinlichsten Situationen zu der amüsantesten Mischung, welche das Publikum zu schallenden Lachsalven anfeuert. Unioir-Tonkino: Bis auf weiteres der zug-kräftigeTonfilmschlager „Kaiserin Elisabeth" aus der Zeit der Habsburger Kaffer,zeit. Eine wunderbare Leistung der Lil D a g o -v e r in der Titelrolle. Radio Sonntag, 15. November. Ljubljana 9.30: Kirchenkonzert. — 11: Salonquintett. — 15.45: -Übertragung aus Kočevje. — 20: Violinkonzert, — 21.30: Salonorchester. — Beograit 9: Pravoflawischer Gottesdienst. — 20: Konzert. — 2-1: Populäres Konzert. — W i e n 10: Moderne Chorvorträge. — 11.05: Symphoniekonzert. 13.05—14: Zilherkonzert. — 15.30: Nachmittagsmusik. — 17.30; Kammermusik. — 18: Wiener Lte» der. — 19.40: Klassische Operetten. — 21: Klavierkonzert. — 22.35: Tanzmusik. — Mühlacker 19.80: Jazz auf 2 Flügeln. — 20: Operettenabend. — 22.40: Tanzmusik. — Toulouse 19.45: Symphonieorchester. — 21: Klassische Musik. — 22.45: Militärmusik. — 23: Orchesterkon-zert. — 24.30: Symphonieorchester. — Butare st 21: Kammermusik. — 20.45: Saxophonsolo. — 21.15: Klassische Musik. — R o m 21: Symphonisches und Gesangskonzert. — Prag 22.20: Orchestermusik. — Mailand 19.15: Musikintermezzo. — 20: Opernabend. — B u d a p e st 19.50: Opernarien. — 21.30: Salonkapelle. — Zigeunermusik. — Warschau 20.15: Kon zert. — 22.10: Musikalische Plauderei. — 23: Leichte und Tanzmusik. — Daven-try 22.05: Großes populäres Konzert. Aus Dravograd g. Gewerbetreibende! Sonntag, den 15. d. M. um 15 Uhr findet im Saal des Gasthofes Anton Pernat in Meža bei Dravograd eine Versammlung der Gewerbetreibenden aus den Bezirken Dravograd und Slovenjgradec statt, die sich mit den wirtschaftlichen Verhältnissen beschäftigen wirb. Eines jeden Gewerbetreibenden Pflicht ist es, der Versammlung beizuwohnen! Die erste Frau in der Fremdenlegion Ein sonderbares Frauenschicksal Aus Varardin v. Feier des städtischen Museums. Das anläßlich der Tausendjahrfeier des kroatischen Königreiches gegründete städtische Mu seum feiert Momag, den 16. d. sein sechsjähriges Gründungöjubiläum. Aus diesem Anlaß wird das Schloß Erdödy, in dem das Museum untergebracht ist, festlich beleuchtet werden. Gleichzeitig wird der Verein seine Hauptversammlung abhalten, wor auf ein Tedeum in der Schloßkapelle die Feier beschließen wird. v. In der Volksunioexsität spricht Sonntag, den 15. d. Professor D e dus über den Stickstoff. Den Vortrag werden sk'-optische Bilder begleiten. v. Das Novisadex Volkstheater beabsichtigt im Frühjahr 1932 im hiesigen Theater ständige Vorstellungen zu geben. Die Stadt gemeinde hat den Schauspielern das Theater kostenlos zur Verfügung gestellt. v. Sport am Sonntag. Um 15 Uhr findet Sonntag, den 15. d. am V. Š. K.-Platz das Meisterschaftsspiel zwischen „Pustakonac" u. „Sloboda" statt. Sport furnier um den M O Pokal Der „Mariborer"-Platz ist morgen, Sonn tag, der Schauplatz der diesjährigen Wettkämpfe um den M.O.-Pokal. Bekanntlich wirken an der Veranstaltung sämtliche hiesige Mannschaften mit, die in nur über 45 Minuten andauernden Spielen den Wettbewerb auch schon morgen zum Abschluß bringen. Als erstes Treffen geht um 13.30 Uhr die Begegnug zwischen „Ž elezni § a r" und „Svoboda" vor sich, die angesichts des großen Formaufschwunges beider Mannschaften einen spannenden Verlauf verspricht. Um 14.15 Uhr.stehen sich „R a -p i d" und „M a r i b o r" wieder einmal gegenüber. Ob es „Maribor" gelingen wird, Revanche zu üben, läßt sich schwer vorauszusagen, da sich die Schwarzblauen noch im mer in großer Form befinden. Das Schlußspiel bestreiten dann um 15 Uhr die Sieger aus den beiden obigen Kämpfen. Als Spielleiter wurden die Schiedsrichter Dr. P l a n i n S e k, M o h o r k o und Nemec herangezogen. : Die Wintersportsektion des SSK. Maribor veranstaltet von nun an jeden Mittwoch abends im Gasthaus Gajsek in der Mlinska ulica gemütliche Kegelabende. Zur Teilnahme sind alle Mitglieder und Freunde des Wintersports geladen. : SK. Rapid. Die Jugend spielt in der Abstellung Tschertsche, Gomol 2, EomsiS, Zelenko, Franges, Cefrul, Filipec, Goren-öan, Herbert, Žižek B., Stiglitz sowie Roü-kar und PriverSek als Ersatz um halb 14 IKjr am „Rapid"-Platze. Die Genannten ha ben pünktlich gestellt zu sein! — Um den M- O.-Pokal spielen Hermann, Barlooie, Ein sensationeller Erfolg auf dem Wege zur vollständigen Gleichberechtigung der Geschlechter ist neulich dokumentiert worden. Man erfährt, daß eine Frau es fertiggebracht hat, vier Jahre lang in der berüch rügten Fremdenlegion militärische Dienste zu leisten. Die mutige Vertreterin des schwachen Geschlechts, die als Fremdenlegionärin gedient hat, schildert ihre Erlebnisse in ihren soeben in London erschienenen Erinnerungen; sie verbirgt sich unter dem Pseudonym Marie A m b r 5 e . Ein seltsames Frauenschicksal wird durch dieses fesselnde menschliche Dokument enthüllt. Das junge Mädchen, das sich Marie A m b r e e nennt, ist unter Knaben ausgewachsen. Sie war das einzige Mädchen in einer großen Familie. Sie trug Knabenkleidung und spielte nie mit ihren Geschlechtsgenossinnen. Dennoch mußte sie in eine Klosterschule gehen, was sie viel tragischer empfand als den späteren Dienst in der Fremdenlegion. In der Familie verkehrte ein gewisser Terence Hogan, ein Raufbold, dessen Männlichkeit zum Ideal des jungen Mädchens wurde. Als der Krieg ausbräch, war Marie eine der ersten Frauen, die ins Feld zogen. Sie war während des ganzen Krieges als Ambulanzführerin an der Front beschäftigt. Gegen Kriegsende hatte sich das junge Mädchen äußerlich in einen kräftigen Burschen verwandelt. Was wollte sie, die an die militärische Laufbahn gewöhnt war, jetzt beginnen? Sie entschloß sich, dem Beispiel des .Terence Hogan zu folgen und suchte mit ihm das Rekrutierungsbureau der Fremdenlegion auf. Mary sah so männlich aus, daß niemand ihr Geschlecht erraten konnte. Ein geschickt vorgeschobener Mann ließ sich an ihrer Stelle von einem Arzt untersuchen. Ihr gefälschter Paß war gleichfalls in bester Ordnung. Aus dem Rekrutierungsbureau ging es nach Fort St. Jean, der Samniel-stelle für Fremdenlegionäre. Als der Chef des Bureaus die elegante Handtasche der modernen Amazone sah, die wenigstens auf dem Gebiet der Ausrüstung gewisse weibliche Eigenschaften behalten hatte, warf er die Handtasche mit Verachtung beiseite. So ein Zeug, meinte er, paßt nicht für einen Fremdenlegionär. Mary kam in die Gesellschaft von Leuten, die man gewöhnlich als Auswurf der Menschheit zu bezeichnen pflegt. Da mar z. B. ein Mann, der sich mit Sklavenhandel — der noch immer im Verborgenen blüht — beschäftigt hatte und der sich rühmte, Neger aus dem Somaliland zum Preise von fünfzig bis achtzig engl. Pfund (Frauen zu 40 bis 60 und Kinder zu 20 und 30 Pfund) verkauft zu haken. Es ist, erzählt Mary in ihren Erinnerungen, eine ungeschriebene Sitte unter Fremdenlegionären, 'sich über die Vergangenheit gegenseitig nicht auszufragen. Wenn einer dagegen von selbst seine Geschichte zum Besten gibt, hört man sie sich recht gern an. Marys nächste Kameraden waren ein junger Deutscher, ein Geschäftsmann, der nach dem Zusammenbruch seines kleinen Unternehmens in die Fremdenlegion flüchtete, ein brutaler amerikanischer Seemann mit harten Augen und ein blonder Schwede. Das Leben in der Fremdenlegion war alles andere als angenehm. Um vier Uhr morgens wurde man geweckt und bekam muffigen Kaffee. Die DienMeider, die Mary von einem gefallenen Legionär erbte, wurden nicht einmal gereinigt. Die Zeremonie der Untersuchung des Gesundheitszustandes im Lager beschränkte sich auf eine Untersuchung der Zähne. Einen mächtigen Schreck bekam Mary Ambräe, als der Assistent des Arztes sie einmal fragte: „Warum haben Sie es getan?" Sie dachte bereits, daß ihr Geheimnis entdeckt war. Der Assistent meinte nur, daß es ein Wunder war, daß ein Mensch ohne Vergangenheit sich in die Fremdenlegion eintragen liefe. Marys abgestumpften Sinne gestatteten ihr, die rauhe Gesellschaft von Abenteurern aus allen Ecken der Welt zu ertragen Sie machte alles mit ihren Kameraden mit, besuchte auch die fürchterlichsten Spelunken in Algier und Tunis und geriet einmal in blutigen Streit mit einem Soldaten, weil sie in einem Vergnügungslokal eine Tänzerin verprügelt hatte. Die Aufgabe der Kompagnie, in der Mary diente, war, die Araber in Schach zu halten. Sie nahm an vielen Kämpfen teil und hatte weniger vor den Kugeln als vor dem Wüstenwahnsinn Angst, dem berüchtigten Cafard, der periodenweise unter den Mannschaften wütete und zahlreiche Opfer wegraffte. Eines Nachts stand Marie Ambrge vor dem Lager Wache. Plötzlich hörte sie eine Stimme im Finstern, die ihr zuflüsterte: „Willst du ein schönes Leben führen, Freiheit, einen Harem und viele Pferde be sitzen?" Auf die Frage „Wer da?" gab die Stimme zur Antwort: „Ein Freund, der früher auch so dumm war, Legionär zu sein. Jetzt lebe ich wie ein Lord!" Marie Ambräe, die ihrem Eid treu war, hob das Gewehr uitd gab einen Schuß ab. Am nächsten Morgen fand man die Leiche eines Mannes, der Araberkleidung trug, mit durchschossener Schläfe. Es war der vor einiger Zeit verschwundene Fremdenlegio när Matthieu le Macguereau, ein Mann, der zu den Feinden von Marie gehörte. Die Legionäre machten bei der Entdeckung des Toten Witze. Matthieu glaubte nämlich an die Worte einer Wahrsagerin, die ihm den Tod aus der Hand einer Frau prophezeit hatte. Niemand konnte aber ahnen, daß die Prophezeiung sich in Wirklichkeit erfüllt hatte. Wft Mart) Ambräe aus der Fremdenlegion entkommen ist, will sie nicht verraten. Die Behörden werden jetzt wahrscheinlich bei der Aufnahme in die Fremden legion strenger aufpassen. Flack, Golinar, Bröckl, Franges, Schmidt, Heller, Hardinka, Janžek, Pischof, Fuökar und Zorzini. Als Ordner werden die Herren Kasper, Hoffer und Werbnigg nominiert. : SK. Svoboda. Das sonntägige Spiel gegen Železničar" bestreiten Kropf, Gruber, Strnad, Breznik, Strahm, RužiS, Cafuta, Sin kov! L 2, Dasko, Brača, Melnik, Haber und Žniberl. Treffpunkt um 13 Uhr am „Maribor"-Platz. Allerhand Ofralfchiäge Gehst du aus, so stelle dir erst drei Fragen: .Habe ich Geld, Schlüssel, Taschentuch? Hast du dich dann überzeugt, daß das Gas nicht mehr brennt, kein Sturm die offenen Fenster zerschlagen und keine Nässe in die Wohnung eindringen kann und um diese Zeit nicht gerade der Milch-, Brot-, Gasmann kommen wird, dann gehe fort — vergiß aber nicht, die Flurtür in dieser unsiche reit Zeit gut abzuschließen. — Zähle die Wäschechücke vor und nach dem Waschen, und lasse die Wäsche nie über Nacht draußen — Kochst du in emaillierten Töpfen, deren Boden kaum bedeckt ist, so darf die Gas flamme keinesfalls über den Topfboden auch nur spurenweise hervorragen, da sonst sehr leicht die Emaille abspringt und nicht nur der Topf ruiniert wird, sondern auch die Gesundheit schweren Schaden leiden kann. Speise mit Splittern muß ohne weiteres weggeworfen werden, gelingt es nicht, alle die scharfen Splitterchen bis zum letz ten zu entfernen. — Unterziehe deinen Bodenrummel einer Musterung. Weg mit allem, was du nicht brauchen kannst und dich bei einem Umzug unnötig belastet! — Lege abends ein letztes Brikett auf die Glut und bedecke cs vollständig mit Asche. Am Morgen brauchst du dann nur nachzulegen. — Fange nicht im Bett zu rechnen an, nimm keine Sorgen mit ins Bett! Du hast davon keinen Vorteil, aber den großen Nachteil, daß du dich um einen Teil des nächsten Tages bringst! Eingesenbet 56, dich RubrI, üöemintntt keine Verantwortung. Warnung! . ^ Warne hiemit jedermann, über m ch ^ sche Gerüchte zu verbreiten, da ich 11 gerichtliche Anzeige erstatten mupste. Ivan Merdans, Fährman 14655 in Melje. Kann ein Tier erkennen, was ein Bild vorstellt? Diese Frage hat die Naturforscher aller Zeiten beschäftigt. Nach eingehenden Beobachtungen ist genau festgestellt, daß Tiere Bilder erkennen, und zwar Tiere der verschiedensten Gattungen. Alexander von Hum boldt zeigte am Orinoko seinem kleinen Titi-Affen farbige Tafeln, welche Heuschrecken u. Wespen darstellen; sofort streckte er die Hänchen aus und griff danach, um sie zu fan- gen und zu verspeisen. Vor dem Buddhls^ kloster in Lashis war das bemal * eines Zinkhundes aufgestellt. Em ^ schlänge schoß darauf los und versch be3 Abguß, als wäre es ein wirklichi iw Wesen. Vögel erkennen im Spieger ,, bar ihr Ebenbild; ein Star, der lr herlaufen durfte, saß mit Vorliebe m Platte des Pfeilerspiegels und sang Doppelgänger etwas vor. Katzen un L seit erkennen ebenfalls ihr Spiegelm • verschieden benehmen sich die §u’. g0, man sie vor den Spiegel stellt. ben entschiedene Antipathie gegen ch1' j, gelbild, andere beschnuppern es. ., lig benimmt sich der Hund Bildwerken genüber. Der bekannte Tiermaler hatte im ersten Museumssaal z ein lebensgroßes Hundeporträt » j,ct ...........................................ausgestA Ein kleines Hündchen, ein Rattenfänger,, zufällig in den Saal kam, bellte da 2 an und lief dann heulend vor Angl ^ alle Museumssäle. Ein Teckel, der: i Atelier des Malers Eggena in ;’JCU‘s;ib kam, umkreiste heulend das 0 „Hetzjagd im Mittelalter" und such ^ den jagenden Hunden anzuschließen-Bildhauer Rüsche mußte das bemal , dell eines Terriers und eines anderen ■- ^ des aus seinem Atelier entfernen, w zu Besuch anwesende Teckel gegen bei sprang und sie zu beißen versuchte. Medizinisches m. Die jetzt auftretenden Ostwinde! Lrt die gefährlichsten für alle Lungenlei und für die, welche dazu geneigt st ' sind die Erzeuger vieler Hals- und ~ vejt krankheiten. Ihre Charakter ist: i6nett der Luft. Diese macht, daß man bei nicht erst zu forschen braucht, woher N ^ men; sondern, wer sich beobachtete, gleich beim Hinaustreten den Ostwm et, das Gefühl der Unbehaglichkeit, dar-zeugt, besonders im Halse. Tritt der ^ Wechsel bei schon vorhandenem Sch so sind sie nicht so auffallend, weil i m dunstung Feuchtigkeit an die Lui1 Bei trockenem Boden, wenn sich m'e, gnb sie Itch noch der Staub zu ihnen gesellt, 1 gefährlich. Wenn man zu Hals- un. futt-genaffektionen neigt, vermeide man ^ett nötige Hinausgehen und dann da^ ^e, gegen den Wind. Man atme nicht m , nem Munde. Bei Heiserkeit, Husten, ^ fen lasse man Kinder nicht in den Nord- und Ostwind gehen. Feuilleton Nächtlicher Spuk Skizze von Karl Theodor H a a n e n. ^ Gelbgrünes Mondlicht durch^tet Zauber einer Frühlingsnacht. ^ setI ter Schnee lag es auf den fc^ttrtme ^atct> ehern der schlummernden Stadt. gpet neu schimpften über das Zw6ttrl Lichtarbeit. Blumenknospen trau . (fiU Sonnenschein des kommenden PfeI0ußlfc'| Briefkasten wehrte im vollen ^„0^0 seiner Pflicht einem vorwitzig611 wenP den Einblick in sein Inneres, .^jg D Karten und einige Briefe setz > Ftgen ' Griffes des Postbeamten W* mitten Az, wo verhallten die Schritte eines devers. Die zwölf Klänge einer • AtraB glocke tanzten über Hüuier ^ W sprangen den Berg hinauf, 6t* ' „c und in den Bergen verschon ^^ Einsam lag das große $0*^ fe des Villenviertels der Stadt. zt ^ frisch gepflügtes Feld, die B f $ ein Neubau und einen ©teinr a da- ^ y. nächste Häusergruppe — 1° gesellig zc-' Haus da und schnte sich 0 »o ^ Unterhaltung. Der Acker hu" Schmerzen und Wunden ° nicht erholt, die staubige ä M nichts anderes, als auf die ^ ^ETARSKA ZADRUGA r.z.zo.z. MARIBOR, Cankarjeva ulica 1, Piiehlt ihre vorzüglichen Herrschafts - Eigenbauweine ti11^ ladet die P. T. Herrn Kunden höflichst zum S^^che ein.__________________________14742 PASTHAUS »B ALKAN«- Linhartova ulica 13! pbsr-, Blut- ii. Bralwurstschmaus 'Sene Hausschlachtung! Auch für »Martini Gansl« wie gebratene Indiane, Faschingkrapfen und an-n/e Hausmehlspeisen ist bestens gesorgt. Prima süßer Muskateller. — Um zahlreichen Be-^_Ebten_________14750_______die Gastgeber. ^st! p$ts Autobesitzer! 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Vorher gewarnt ist vorher gerüstet Prof ROXROV wird Ihnen sagen, wie Sie Erfolg haben können. welches Ihre günst gen und ungünstigen Tage sind, wann sie ein neues Unternehmen beginnen I oder eine Reise antreten sollen, wann und wen Sie heiraten, wann Sie um Vergünstigungen fragen. Investierungen machen i oder spekulieren sollen. Dies alles i und vieles andere kann aus Ihrer Lebenskarte ersehen werden. Mme. E. Servagnet, Villa Petit Paradis. Alger sagt! »Ich bin mit meinem Horoskop vollkommen zufrieden, das mit großer Genauigkeit vergangene und jetzige Tatsachen enthüllt, getreu die Züge meines Charakters und meinen Gesundheitszustand angibt, diskret den Schleier der Zu kunft lüftet und sehr wertvollen Rat. hinzufügt, Die Arbeit des Prof. Roxroy ist wundervoll.« Um eine kurze Skizze Ihres Lebens gratis zu erhalten, wollen Sie einfach den Tag, Monat, Jahr und Ort ihrer Geburt angeben. Schreiben Sie deutlich und unbedingt eigenhändig Ihren Namen und Adresse und senden Sie ihr* Angaben sofort an Prof. Roxroy. Wenn Sie wollen, können Sie 20 Dinar in Banknoten beifügen (kleine Geldmünzen einschließen) zur Bestreitung des Portos, der Schreibze-bühren usw. — Adresse: ROXROY, Dept. 8094 N, Emma-straat 42, Haag (Holland). Briefporto nach Holland: 3 Dm kxj Neubau hatte noch keine Vergangenheit ^ ^ Lebenserfahrung, um mitreden zu fort cjh ' He Häusergruppe lag zu weit, als dag ^65 war wirklich ein einsames, armes tkK toQ5 sich da am Rande des Villenvier-H i? ^Hlen Mondschein badete. Lichtivel-9tgJ Hten um Erker und Turm, brandeten dunklen Fenster der einzelnen und spiegelten sich in den hellen !üJ"H!chihbent der Schellen, die davon ' dass im Erdgeschoß die Familie oec L Pastetchen, im ersten Stock Dr. rer. ta"§ Pyramid und darüber Anasta- wohnten. Wer seine Ohren Hett 1 "ute an den brummbaßartigen To-Pastetchens, an dem hellen Tenor 0ii°r Pyramid und an dem hohen So-betij jHchen’ Fräulein Anastasias erkennen, 'l,e alle im tiefen Schlummer lagen. Qyjg "’cht mit diesem feinem musikalischen Hg 'ich dem Hause näherte, der hatte 8eyyiz?druck, hier eine wohlorganisierte Sa-e 'n voller Tätigkeit zu finden. Er-k wart noch daran, daß im Parterre kh e. "otiettbogel Emma, im ersten Sep-'1 't>ettn überaus langhaariger Dackel, und in . zweiten Etage Feodora, eine etwas geratene, sonst aber durchaus rasse-"gorakatze, in ebenso tiefem Schlafe die Hausbewohner, so ist die Auf-Äam d-r ruhenden Lebewesen in diesem Rn?? ^au§ vollzählig. Es war ein .^hit ^Er ^uhe und des Friedens lex >, lsoachim, den die Freunde wegen Bi>uCU*en Ginfälle den Bajazzo nann- >^6*"u diesem Abend seine Bürger-B 5 Mitglied des Kegelklubs „Roll iticj n?P.*" voll und ganz erfüllt. Von eichen Tätigkeit, die auch den 7 et r;?nden Alkoholkonsum enthielt, woll e1 J H durch einen kleinen Gang durch Nt ^Hütchen Frühling erholen. Er kam Mdz, a? . dir Stadt und an das einsame Ä t ® 'Hi Rin Blick auf das im Mond-°Stinbb ü leuchtende Messingschildchen. Ein ?ii jh geheimnisvolles Leuchten ging ptttg ,nus- Ernst Joachim drückte auf die ?h>iR nrG^ Gartentores, das ächzte und ir Et der ungewohnten Störung. Schon » ibtcR11 Messingschild und ließ seine Fin I °š«h ®n' aIš gälte es, eine Bachfuge im 5 bor,°V-erHaaI dem vielköpfigen Publi-t^istasi °^'Uhren. Er sandte an Fräulein für s to^d gewordene Zweiunddreißig-t iNbe ^vktor Pyramid hatte er auf» II Vbst^ ' D. S.-Zeichen vorgesehen Ultd ȧ tupfte er zaghaft in gewis-kik U A-itt n‘ ®Qnn kombinierte er in ei» ."agen die drei Stockwerke unter» HI sich ^. tollem Spiel und verabschie-kfd bpj, ! Einem laut schallenden Drei-K.ii hiejt eW musikalischen Haus, ilnöc» V'NteiTo63 für das beste, sich in einem m Mte , r nuf außer Sch-, Reich- und l° ° bet o" bringen. Der Mond hatte wah V°t sein a, .rbtgen Prozedur eine Wol C Cbe"tuerr=ntI^ Hetzen lassen, um in ei» Vt "uftrpi Prozeß nicht als Belastungs 6 th ' der r11 'Nüssen, ein Mittel, das Sr/Hai*;,-, feten großen Keilerei als äu- % erwiesen. erste Klingelzeichen durch das einsame Haus gellte, legte Emma, der Kanarienvogel, das reizende Köpfchen auf die andere Seite, Seppel, der überaus langhaarige Dackel, stieß ein etwas unterdrücktes Bellen aus. Er war ein Hund von Kultur. Tie Angorakatze schlief ruhig weiter, wie es sich für eine Fürstin von Geblüt geziemt, die alle ihre Sorgen ihrem Personal überläßt. Als das Klingeln stärker wurde, erwachte Fräulein Anastasia und rief „Herein!" Sie zündete eine Kerze an, sah auf die Uhr, sprang auf und vervollständigte unter neuem Konzert ihre Kleidung. Sie entschied sich für eine schwarz-seidene Empfangstoilette, um nur ja den Besucher würdig zu empfangen. Doktor Pyramid wurde ebenfalls wach, verkroch sich, bei neuem Klingelansturm tief unter dse. Decke, in der Meinung, es sei der pfändungsbereite Gerichtsvollzieher, konnte aber dann dem Drang nicht widerstehen und schlüpfte in seine rosafarbenen, mit hellgrünen Quasten bekleideten Lederpantöffelchen; das war der einzige Luxus, den er sich auf dieser entbehrungsreichen Erde leistete. In das eheliche Schlafgemach derer von Pastetchen schrillte ebenfalls der weckende Ruf der Klingel und führte alsbald zu einem heftigen Redestreit über die Frage, wer aufstehen solle. Der Mann schützte beginnenden Schnupfen, sie seine männlichen Pflichten, er seinen plötzlich aufgetretenen Aderkrampf, sie ihre weibliche Schwäche vor. Er blieb Sieger und im Bett, sie eilte unter dem immer starker werdenden Klingeln ans Fenster. Drei Rolläden öffneten sich langsam, drei Fragen: „Ist dort jemand?" schallten in die Stille der Nacht, die auch jetzt ihr Schweigen bewahrte. Nur der Kanarienvogel piepste, als ob er Gefahr witterte, der Dackel bellte und Feodora miaute. Eine lebhafte Unterhaltung setzte ein. Frau Pastetchen glaubte an Diebe, Doktor Pyramid an einen Studentenulk und Fräulein Anastasia an das spukhafte Erscheinen des Geliebten ihrer Jugendtage. Bald zog die Ruhe wieder in das einsame Hausi Wieder rauschten die Sägemühlenklänge. Selbst die Tiere träumten und der Mond verließ, in vollem Lichte erstrahlend, den Spiegel des Messingschildes. Am ändern Tage lasen die drei Parteien folgende Notiz im lokalen Teil ihres Blattes: „In letzter Zeit wurden die Bewohner entfernt liegender Häuser öfter nächtlicherweile durch unmotiviertes Drücken an den Hausklingeln im Schlafe gestört. Es ist drin gend zu wünschen, daß sich die Polizei auf ihren nächtlichen Streifen auch jener einsamen Häuser annnimt. Es ist wirklich an der Zeit, den Unfugstiftern gründlich das Handwerk zu legen." Anastasia Lammfromm wußte nicht, daß der Verfasser dieser Notiz Ernst Joachim, der Ächazzo, war, der sich-häufig als Berichterstatter für die Lokalzeitung betätigte. So blieb ihr der G.auben erhalten, daß tatsächlich ihre treue Jugendliebe nächtlicher weile geklingelt hatte. Oft noch streichelte das alte Fräulein in Erinnerung an das spuckhafte Erlebnis das sammetweiche Fell Feodoras, jener etwas zu kurz geratenen, aber angeblich rassereinen Angorakatze. 118 vergibt Vertrieb neuzeitlicher Schlagerartikel. Etwas Geld f. Ausbieferimgslager erforderlich. Anträge Graz. Postfadi 80. 14736 . Lesen Sie an den langen Winterabenden nur mit einer Zeiß-Punktalbrille. Dipl. Optiker Peteln, Gosposka ut sta 5. 13973 14683 VORSICHT WFfCA vetkauft "in che-■* misch gereinigte Bettledern. 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